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Laut Schätzungen des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) sind aktuell 51 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Sie sind Flüchtlinge, Asylsuchende oder Binnenvertriebene. Und durch die Krisenherde in der Welt werden es täglich mehr. Wir stellen die Frage: Wie kann Flüchtlingshilfe im digitalen Zeitalter aussehen? Das RESET-Spezial „Flüchtlingshilfe 2.0“ stellt in den nächsten Tagen Projekte vor, die digitale Tools für die Flüchtlingsarbeit nutzen. Heute: "Flüchtlinge Willkommen" und "Über den Tellerrand kochen".
Flüchtlinge sollen sich integrieren - leider ist das nicht immer ganz so einfach. Eine wirklich offene Willkommenskultur muss sich erst noch in Politik und Gesellschaft etablieren. Flüchtlinge Willkommen und Über den Tellerrand kochen sind zwei Projekte, die sich für den Austausch von Neu- und Einheimischen einsetzen: durch Vermittlung von WG Zimmern und gemeinsames Kochen.
Stell dir ein mal vor: du musst dein Zuhause verlassen, weil in deinem Land Krieg herrscht, du politisch verfolgt wirst, Armut deine Existenz bedroht oder weil Naturkatastrophen und die Folgen des Klimawandels ein Leben in deiner Heimat unmöglich machen. Jetzt bist du in Deutschland angekommen und hoffst, dass alles besser wird. Aber so einfach ist es leider nicht, weil deine Unterkunft dreckig und überfüllt ist, jeder dich misstrauisch beäugt, ignoriert oder diskriminiert. Vor allem hast du keine Ahnung, wie die Leute und das neue Land ticken.
Jetzt stell dir vor: du hast in deiner Wohnung oder WG ein Zimmer frei und suchst sowieso einen neuen Mitbewohner oder eine neue Mitbewohnerin. Dieser neue Mensch, der mit dir die Wohnung teilt, könnte genau die Person sein, die im ersten Gedankenexperiment beschrieben wurde - ein aus welchen Gründen auch immer geflüchteter Mensch.
Du denkst: Warum eigentlich nicht?! Doch wie funktioniert das Ganze? Flüchtlinge Willkommen heißt eine Initiative, die hilft, geflüchtete Menschen und WG- oder Wohnungsbesitzer aneinander zu vermitteln - ganz einfach, ohne viel Bürokratie: Wer ein freies (WG-)Zimmer hat, meldet sich auf der Website an, kommt mit dem Betreiber in Kontakt und bekommt einen geflüchteten Menschen vermittelt.
Flüchtlinge Willkommen Anmelden, Ansprechpartner kennenlernen, Miete sichern, einziehen. So funktioniert´s bei Flüchtlinge Willkommen. Zurecht fragst du dich jetzt, wer und wie das bezahlt wird. Flüchtlinge haben meist einen langen und anstrengenden Weg hinter sich und oft relativ wenig Geld zur Verfügung. Doch die Miete zahlt sich leider nicht von selbst. Hier die Lösung von Flüchtlinge Willkommen: Die Miete wird beispielsweise durch Mikrospenden oder Crowdfunding finanziert. Flüchtlinge Willkommen bringt dich mit Spendern in Kontakt oder findet mit euch Wege für die Finanzierung. Vielleicht nehmt ihr auch einfach so ohne Finanzierung jemanden auf. 20 geflüchteten Menschen wurde über die Plattform bereits geholfen. Sie leben in WGs in ganz Deutschland. Die Projektidee ist in seiner Form nicht einmalig. In Lübeck beispielsweise gibt es ein ähnliches studentisches Projekt namens Interkulturelle WG.
‚Illegale‘ Flüchtlinge willkommen
Die Projektbetreiber von Flüchtlinge Willkommen rufen zudem besonders dazu auf, auch ‚illegale’ Flüchtlinge aufzunehmen. „Denn das sind ja die Leute, die Hilfe am dringendsten brauchen, weil sie durch jedes Netz fallen. […] Wir wollen vorrangig diejenigen zusammenbringen, die Interesse daran haben, dass es funktioniert. Auch um zu sagen: Lasst uns das doch mal versuchen.“ sagt Initiator Jonas Kakoschke gegenüber der taz (27.11.2014)
Kein Zimmer frei? Dann eben freie Zeit!
Wer nicht gleich ein ganzes Zimmer frei hat, aber Lust auf einen gemeinsamen Kochabend, Ausflug oder ein Kickerturnier mit Neuankömmlingen , der ist bei Über den Tellerrand kochen genau richtig! Die Idee ist, dass Essen Menschen jeder Kultur zusammenbringt. Das Projektteam ist außerdem gerade dabei, ein Fußballteam aufzubauen, um gemeinsam „über den Tellerrand zu kicken“. Im Mai soll es schon damit losgehen. Du willst mitkicken und kochen? Schreib eine Mail an email@example.com
Du siehst, es gibt viele Wege, Neuankömmlinge positiv und offen Willkommen zu heißen. Und falls dich dein Weg einmal nach Wien führt und du eine schicke Unterkunft mit sozialem Mehrwert suchst, dann kehre doch im Hotel magdas ein. Es handelt sich hier bei um das erste von der Caritas betriebene Hotel, in dem sich 20 Flüchtlinge gemeinsam mit Coaches um ihre Gäste kümmern.
Stay open-minded!
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Nach dem Marketing-Workshop im Februar, bei dem ja der Einsatz von Web 2.0-Technologien für die Öffentlichkeitsarbeit der Fachportale eine nicht unwesentliche Rolle gespielt hat, haben wir uns mit verschiedenen Diensten näher beschäftigt und das eine oder andere auch hier im Blog gleich umgesetzt bzw. eingebunden.
Für viele wird dies nichts Neues sein, aber so manches Fachportal und mancher Nutzer findet hier eventuell eine kleine Anregung und etwas Nützliches. Die, die schon weiter sind, dürfen ihre Erfahrungen und Tipps und Tricks hier natürlich auch posten.
Neuigkeiten via Twitter zu beziehen und zu verbreiten, ist sicher bequem. Auf neue Beiträge und Interessantes im eigenen Angebot oder bei anderen kann mittels Twitter schnell hingewiesen werden. Dank vieler online verfügbarer Tools lassen sich auch lange URLs abkürzen und in den begrenzten Tweet einfügen. Der Mehrwert des nun verfügbaren vascoda-Tweets muss sich aus meiner Sicht aber erst zeigen.
Bookmark-Portale gibt es ja auch für jeden Geschmack. vascoda-Bookmarks haben wir bei Mister Wong und Delicious.com gesammelt. Die Bookmarks werden natürlich laufend ergänzt, und über Vorschläge und Hinweise freuen wir uns.
Viele ViFas und Fachportale bieten einen oder mehrere RSS-Feeds an und auch vascoda hat durch die Nutzung verschiedener Web 2.0-Dienste ein Reihe von Feeds. Auch hier gibt es unzählige Dienste und Möglichkeiten, die RSS-Feeds zu abonnieren und zu verwalten. Nachdem wir hier im Blog angefangen haben, die jeweils aktuellen Beiträge aus den Fachportal-Feeds einzeln darzustellen, nutzen wir nun FriendFeed, um die Inhalte der verschiedenen Feeds zu mischen und gemeinsam anzubieten. So lassen sich alle vascoda-RSS-Feeds oder alle RSS-Feeds der ViFas und Fachportale mit einem Feed abonnnieren. Über die Einrichtung von ‚Räumen‘ bei FriendFeed wollen wir nach und nach verschiedene Sichten anbieten (z.B. Feeds mit Neuzugängen; Feeds mit Recherche-Tipps u.a.)
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(Montevideo, 9. Mai 2019, la diaria).- Der peruanische Expräsident Ollanta Humala, der das Land von 2011 bis 2016 regierte, und seine Frau, die führende Politikerin Nadine Heredia, sind die Hauptangeklagten bei der Untersuchung eines Korruptionsnetzes in Peru. In der zweiten Maiwoche erhob Staatsanwalt Germán Juárez gegen beide Anklage wegen des Verdachts der Geldwäsche. Sie sollen unerlaubt Gelder sowohl des Baukonzerns Odebrecht als auch aus illegalem Bergbau für ihre Wahlkampagnen 2006 und 2011 erhalten haben.
Wie die Tageszeitung „La República“ berichtete, forderte der Staatsanwalt 26 Jahre und sechs Monate Haft für Heredia und 20 Jahre Gefängnis für Humala. Die Anklage erstreckt sich auch auf weitere zehn Mitglieder der Peruanischen Nationalistischen Partei, deren Vorsitzende beide waren.
Nach einer vier Jahre dauernden Untersuchung legte Juárez Anklage gegen die beiden Vorsitzenden und eine Gruppe von Personen vor, die unter Verdacht stehen, an der Unterschlagung von mehr als drei Millionen US-Dollar der Firma Odebrecht beteiligt gewesen zu sein, sowie an der Verschleierung anderer Einkünfte, die laut Anklage von der Regierung Venezuelas stammen könnten.
Parteien lehnen Auflösung der PNP ab
Der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft gemäß wurde ein Teil dieser Gelder auf die Konten der Peruanischen Nationalistischen Partei gezahlt. Ein anderer Teil ging in das Vermögen der Eheleute Humala/Heredia über. Juárez ist der Meinung, dass das Geld, das beide von Odebrecht und aus anderen Quellen erhielten, von unrechtmäßiger Herkunft sei und dass beide dies gewusst haben müssten.
Überdies beantragt die Staatsanwaltschaft die Auflösung der Peruanischen Nationalistischen Partei, die aktuell nicht im Parlament vertreten ist. Die Abgeordneten der Parlamentsfraktionen „Volkskraft“ (Fuerza Popular), „Wechsel 21“ (Cambio 21), „Parlamentarische Koalition“ (Concertación Parlamentaria), „Peruaner für den Wechsel“ (Peruanos por el Kambio) und die „Amerikanische Revolutionäre Volksallianz APRA“ (Alianza Popular Revolucionaria Americana) unterzeichneten jedoch am 8. Mai 2019 eine Stellungnahme, in der sie diese Forderung ablehnen: „Die politischen Organisationen, vertreten durch die unterzeichnenden Fraktionen, geben hiermit ihrer Sorge über die von der Staatsanwaltschaft geforderten Auflösung der Nationalistischen Partei zum Ausdruck und lehnen diese ausdrücklich ab“.
Staatsanwaltschaft fordert 20 Jahre Haft für Expräsident Humala von Nachrichtenpool Lateinamerika ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.
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Schigebiet Neuhornbach mit Felsenkopf - Kreuzmandel und Grünhorn
Schlagwort (Vorarlberg): Schoppernau
Sammlung: Risch-Lau
Herstellung: Dornbirn Rhomberg
Beschreibung: 1 Zelluloid (Negativ) schwarz-weiß quer
Inhalt: Falz, Schnee, Tourenskigebiet, Skiläufer, Skifahrer, Hornbach, Neuhornbach, Althornbach, Kreuzmannl, Sonnenkopf, Grünhorn, Starzeljoch
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Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. Es darf unter diesen Bedingungen weiterverwendet werden.
Namensnennung bei Verwendung dieses Bildes:
"Foto: Sammlung Risch-Lau, Vorarlberger Landesbibliothek"
Permalink: https://pid.volare.vorarlberg.at/o:25471
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Hans Georg Dehmelt war ein deutsch-US-amerikanischer Physiker, der „für die Entwicklung der Penning-Falle zum Einschluss von Ionen oder Elektronen, um deren Eigenschaften mit großer Genauigkeit zu erforschen“ mit dem Nobelpreis für Physik 1989 ausgezeichnet wurde. Er wurde am 9. September 1922 in Görlitz geboren und verstarb mit 94 Jahren am 7. März 2017 in Seattle, Washington in den Vereinigten Staaten. In diesem Jahr hätte er seinen 97. Geburtstag gefeiert.
Geburtsdatum | Samstag, 9. September 1922 |
---|---|
Geburtsort | Görlitz, Sachsen, Deutschland |
Todesdatum | Dienstag, 7. März 2017 (†94) |
Sterbeort | Seattle, Washington, USA |
Sternzeichen | Jungfrau |
Hans Georg Dehmelt wird in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geboren. Er kommt 1922 zur Zeit der Weimarer Republik zur Welt. Zu seiner Generation gehören etwa Sophie Scholl (1921–1943) und Richard von Weizsäcker (1920–2015). Seine Kindheit und Jugend erlebt Dehmelt in den 1920er- und 1930er-Jahren. Zu seiner Lebenszeit wirken u. a. Zeitgenossen wie Albert Einstein (1879–1955), Werner Heisenberg (1901–1976) und Otto Hahn (1879–1968). Hans Georg Dehmelts lange Lebensspanne umfasst 94 Jahre. Er stirbt 2017 im noch jungen 21. Jahrhundert.
1922 | Geburt am 9. September in Görlitz |
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1989 | Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Physik »für ihre Entwicklung der Ionenfallentechnik« |
2017 | Tod mit 94 Jahren am 7. März in Seattle, Washington in den Vereinigten Staaten |
2022 | 100. Jubiläum des Geburtstages am 9. September |
2027 | 10. Todestag am 7. März |
In welchem Jahr wurde Dehmelt geboren? Hans Georg Dehmelt wurde vor 97 Jahren zu Beginn der 1920er-Jahre im Jahr 1922 geboren.
An welchem Tag ist Hans Georg Dehmelt geboren worden? Dehmelt hatte im Spätsommer am 9. September Geburtstag. Er wurde an einem Samstag geboren. In diesem Jahr fällt sein Geburtstag auf einen Montag.
In welchem Sternzeichen wurde Dehmelt geboren? Hans Georg Dehmelt wurde im westlichen Tierkreiszeichen Jungfrau geboren. Nach dem chinesischen Horoskop kam er im Jahr des Hundes (Element Wasser) zur Welt.
Wo wurde Hans Georg Dehmelt geboren? Dehmelt wurde in Deutschland geboren. Er kam in Görlitz zur Welt.
Wann ist Dehmelt gestorben? Hans Georg Dehmelt verstarb vor zwei Jahren am 7. März 2017, einem Dienstag.
Wie alt war Hans Georg Dehmelt als er starb? Hans Georg Dehmelt wurde 94 Jahre, 5 Monate und 28 Tage alt.
Wie alt wäre Hans Georg Dehmelt heute? Würde Hans Georg Dehmelt noch leben, wäre er heute 96 Jahre alt. Er wurde vor exakt 35.379 Tagen geboren.
Hans Georg Dehmelt wurde in Görlitz geboren und verstarb in Seattle, Washington in den Vereinigten Staaten .
Externe Recherchequellen, um mehr über Hans Georg Dehmelt zu erfahren:
Das Ranking von Hans Georg Dehmelt auf geboren.am wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität.
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Individuelle Potenziale fördern: Singer-Songwriter-Projekte
Wer langfristig mit Kindern und Jugendlichen arbeiten möchte, muss auf die persönlichen Interessen und Stärken der Schüler*innen eingehen. Das ist in einem Klassenverband manchmal nicht möglich, besonders bei Persönlichkeiten/Menschen/Jugendlichen/Schüler*innen.
Deswegen nimmt in allen Programmen des Zukunftslabors die Eins-zu-eins-Betreuung einen wichtigen Platz ein – mithilfe von externen Künstler*innen und Pädagog*innen, die die Lehrkräfte dabei unterstützen. Da die Interessen und Fähigkeiten der Schüler*innen im Mittelpunkt stehen sollen, ist ein Singer-Songwriter-Format besonders zu empfehlen.
Dieses Format wird an der Gesamtschule Bremen-Ost erfolgreich und regelmäßig umgesetzt: Jugendliche werden hier bei der Erarbeitung von eigenen Musikbeiträgen unterstützt.
In Singer-Songwriter-Workshops mit externen Künstler*innen oder im Leistungskurs mit Musikfachlehrer*innen realisieren sie unter Anleitung eigene Lieder, die aufgeführt werden – begleitet vom Orchester oder einzelnen Musiker*innen.
Einzelunterricht oder -coaching durch eine Musiklehrkraft oder eine externe Fachkraft im Rahmen der regulären Schulzeit, idealerweise kontinuierlich und mit festen Probenzeiten
Auftrittsmöglichkeit gemeinsam mit den Profi-Musiker*innen im Rahmen eines Projekts oder (wenn möglich: öffentlichen) Konzerts
- einzelne Schüler*innen
- Musik-Lehrkräfte ODER
- externe Fachkräfte für die Arbeit mit den musizierenden Schüler*innen (Songwriting, Instrumental, Stimmbildung, Komposition, Schauspiel, Tanz, etc.)
- einzelne Profi-Musiker*innen bis hin zu einem ganzen Orchester
- Stärken (oder Bedürfnisse) einzelner Schüler*innen erkennen
- individuelle Potenziale und Persönlichkeiten fördern
- Themen aus der Lebenswelt der Schüler*innen in den Mittelpunkt rücken und Raum für ihre musikalischen Vorlieben schaffen
- Selbstvertrauen stärken und durch die Zusammenarbeit mit Profi-Musiker*innen und den öffentlichen Auftritt Wertschätzung vermitteln
- die Schüler*innen können mit Körperhaltung, Atmung, deutlicher Artikulation und sauberer Intonation ihre Songs vortragen
- sie können Musik vielseitig kreativ gestalten (z.B. improvisieren)
- die Schüler*innen können Texte vertonen, eigene Melodien erfinden und notieren
- die Schüler*innen können selbstständig, unterstützt von Komponist*in/Musiker*in Stücke komponieren
- im Songwriter-Projekt erfassen die Schüler*innen Melodik, Rhythmik und Struktur von Liedern
- sie erzählen mit begleitender Unterstützung der Komponisten*innen/der Musiker*innen künstlerisch eine eigene Geschichte in Ausarbeitung, Form und Arrangement
- sie bringen ihren eigenen Erfahrungsschatz in die Gedanken– und Gefühlswelt des Songs ein und können ihn dahingehend analysieren
- die Schüler*innen erleben den eigenen Song als wesentlichen Teil ihrer Persönlichkeitsentwicklung
- sie wachsen an den Herausforderungen und entwickeln Ehrgeiz – ohne Anforderung seitens des/der Komponist*in/der Musiker*in erleben sie keinen Spaß am Erfolg
- der Auftritt als Solist*in mit einem Orchester oder Teil des Ensembles unterstützt den Aufbau eines positiven Selbstbildes bei den Schüler*innen
Einzelcoachings (oder Coachings in Kleingruppen) mit Einheiten von je 15–45 min, idealerweise wöchentlich und kontinuierlich (die ganze Schullaufbahn durch), mit regelmäßigen Auftritten
Proben- und Konzertphase mit Profi-Musiker*innen etwa 3–4 Tage (zu empfehlen sind mindestens 2 Auftrittsabende), wobei für ein Konzert-Projekt etwa 6–9 Monate Vorlaufzeit mit regelmäßigen Proben eingeplant werden sollten
für die Einzelcoachings: Musikräume in der Schule
für die Probenarbeit und Aufführungen mit Profi-Musiker*innen: größerer Probenraum und gegebenenfalls Konzertsaal mit Veranstaltungstechnik
idealerweise aufbauend auf der Partnerschaft mit Profi-Musiker*innen oder einem Orchester/Ensemble
für die individuelle Förderung nach Bedarf Zusammenarbeit mit externen Musikpädagog*innen (Gesangs-Coaches oder Komponist*innen)
bei Bedarf in diesem Fall auch Kooperationen mit Musikschulen, Vereinen, Auftrittssorten, Veranstaltern oder weiteren Honorarkräften
Warum gerade Songwriting-Projekte?
Das Zukunftslabor versteht Musik als Medium, um einzelne Akteur*innen in ihrer individuellen Entwicklung zu fördern. Im Fokus stehen Konzentration, Ernsthaftigkeit, Leidenschaft und Hingabe, noch vor technischen und instrumentalen Fähigkeiten. Denn gerade wenn Schüler*innen kein Instrument lernen, bieten niederschwellige Formate wie Songwriting-Projekte ihnen die Möglichkeit, auf künstlerische Weise ihre eigenen Geschichten zu erzählen.
Die Inhalte kommen dabei vor allem von den Jugendlichen selbst. Bei der Ausarbeitung, der Form und besonders beim Arrangement werden sie von Profis unterstützt, die die Ideen aufnehmen und deren Weiterentwicklung so unterstützen, dass am Ende ein Beitrag entsteht, der bewegt und berührt.
Diese Form des Singing-Songwriting ist deswegen so zentral für die Partnerschaft von Schule und Orchester, weil die Musiker*innen einen Schritt in Richtung der Schüler*innen tun:
„Was bewegt dich? Was berührt dich? Wir als Orchester glauben, dass du etwas Wichtiges zu sagen hast!“
Raum für die Ideen und Themen der Jugendlichen – Künstler*innen berichten
Wie laufen die Aktivitäten ab?
Für alle Schüler*innen der Gesamtschule Bremen-Ost existiert das regelmäßige Angebot, in Eins-zu-eins-Betreuung etwas Eigenes zu erarbeiten. Dies ist auf verschiedene Weise möglich, beispielsweise durch Coaching in Vorbereitung einer Solo-Rolle bei der Stadtteil-Oper oder im Musikunterricht mit den Fachlehrer*innen.
Die intensivste Form dieser individuellen Arbeit sind Singer-Songwriter-Formate, zum Beispiel innerhalb der Showreihe „Melodie des Lebens“ oder des Musik-Leistungskurses, wo häufig an Band-Projekten gearbeitet wird. Hier können Jugendliche eigene Songs entwickeln, die dann gemeinsam mit dem Orchester aufgeführt werden. Im Mittelpunkt stehen die Lebenswelten der Jugendlichen. Auch ihre musikalischen Vorlieben werden ernst genommen. Neben verschiedensten Stilistiken eignen sich beispielsweise auch Rap-, Beatbox- oder reine Instrumentalstücke für das gemeinsame Musizieren mit Orchester, wenn sie entsprechend arrangiert werden. Vorkenntnisse müssen die jungen Teilnehmenden kaum mitbringen, es genügt der Mut, eine eigene Geschichte zu erzählen.
Wichtig: Die Jugendlichen entscheiden in ihrer Schullaufbahn stets selbst, wann und ob der richtige Zeitpunkt für sie ist, zum Singer-Songwriter zu werden.
Die Show-Reihe als regelmäßiges Angebot
Neben der individuellen Arbeit im Musikunterricht und in Vorbereitung auf die Stadtteil-Oper hat es sich im Zukunftslabor sehr bewährt, ein Singer-Songwriting-Format als dauerhaftes Angebot zu etablieren.
In der „Melodie des Lebens“, einer Veranstaltungsreihe unter der künstlerischen Leitung des Komponisten Mark Scheibe, werden die Jugendlichen nicht nur kontinuierlich während ihres Schulalltags gecoacht, sie bekommen auch regelmäßig die Gelegenheit, ihre Songs begleitet vom Profi-Orchester einem größeren Publikum zu präsentieren.
So können sich alle Schüler*innen individuell und zu einem für sie passenden Zeitpunkt für eine Teilnahme entscheiden. – Und die Partnerschaft mit dem Profi-Orchester wird auf besondere Weise erlebbar und sichtbar gemacht.
Nicht überall ist ein solch großformatiges Angebot realisierbar; es empfiehlt sich jedoch in jedem Fall, möglichst lang angelegte Projekte einzurichten, Profi-Musiker*innen hinzuzuziehen und den Schüler*innen mit ihren eigenen Themen eine Bühne zu geben.
So können sich die Songs von Schüler*innen mit Profi-Orchester dann zum Beispiel anhören:
Noten zu den Stücken finden Sie im 4. Kapitel unter „Material zum Download“.
Wie wird die Eins-zu-eins-Betreuung in den Schulalltag integriert?
Der normale Schulalltag scheint nur wenig Freiräume für die Arbeit mit einzelnen Schüler*innen zu bieten. Möglichkeiten gibt es jedoch – und es ist vor allem eine Frage der Einstellung von Seiten der Schulleitung oder zuständiger Lehrkräfte, diese zu suchen und zu finden.
An der Gesamtschule Bremen-Ost werden alle Schüler*innen, die an einem Singing-Songwriting-Projekt teilnehmen möchten, für diese Zeitfenster vom Unterricht befreit. Alle Aktivitäten finden während der Schulzeiten statt. Die Klassenlehrkräfte sind dafür verantwortlich, dass keine dringlich relevanten Stunden in Anspruch genommen werden. Die Jugendlichen profitieren von der Teilnahme an den Projekten in einer Art und Weise, die es dem Kollegium leicht macht, diese Ausnahmen zuzulassen.
Wie lässt sich die individuelle Arbeit mit dem Orchester zusammenführen?
Eine Stärke von klassisch ausgebildeten Musiker*innen ist, dass sie klanglich das umsetzen können, was in ihren Noten geschrieben steht. Im Gegenzug kann es passieren, dass sie stark auf diese Noten angewiesen sind und sich erst in der Lage fühlen, mit einzusteigen, wenn Notenmaterial vorliegt. In jedem Orchester oder Ensemble wird es jedoch sicherlich Musiker*innen geben, die arrangieren können, die gerne improvisieren oder sogar komponieren. Ist dies nicht der Fall, ist ein solches Projekt eine wunderbare Gelegenheit, damit anzufangen.
Wenn ein Song entsteht, ist Fingerspitzengefühl und auch Kooperation gefragt – oftmals sind Texter*in und Komponist*in gleichermaßen beteiligt und ergänzen sich gegenseitig. Wenn Schüler*innen Textentwürfe entwickeln, können Musiker*innen sicherlich etwas zum Rhythmus, zu der passenden Anzahl der Silben und der Betonung sagen, noch bevor überhaupt eine Melodie existiert. Schritt für Schritt können sich die Beteiligten ergänzen – und im Idealfall gibt es eine Musiklehrkraft beziehungsweise eine Kollegin oder einen Kollegen, die/der sich mit populärer Musik besser auskennt als die „klassischen“ Musiker*innen!
Was ist beim Arrangieren von Schüler*innen-Songs für die Profi-Orchesterbesetzung zu beachten?
Welche Schüler*innen nehmen am Programm teil und warum?
Viele Schüler*innen brennen darauf, ihre eigenen Ideen verwirklichen und selbst auf der Bühne stehen zu können. Andere scheinen davon zunächst meilenweit entfernt zu sein. Durch die richtige Ermutigung, Unterstützung und vor allem langfristige Zusammenarbeit mit den Musiker*innen und Lehrkräften können sie Vertrauen fassen und Schritt für Schritt über sich hinauswachsen – sei es durch eine Rolle in der Stadtteil-Oper oder durch einen Auftritt mit ihrem eigenen Song auf der Bühne, gemeinsam mit den Musiker*innen der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.
Wie können Sie ein ähnliches Projekt initiieren?
Singer-Songwriter-Formate bieten sich besonders gut an, wenn einzelne Schüler*innen entweder Interesse an musikalischer Arbeit haben oder aber besondere Betreuung und Aufmerksamkeit brauchen. Es muss nicht gleich gesungen und komponiert werden, vielleicht geht es anfangs „nur“ um die Texte. Die Schüler*innen können in jedem Fall mit etwas beginnen, das ihnen vertraut ist. Vielleicht ist das zunächst auch nur ein Thema oder eine Erinnerung aus dem Alltag. Wenn Profis die Jugendlichen darin unterstützen, ihre Texte zu entwickeln, auf die Bühne zu bringen und gemeinsam aufzuführen, ist Gänsehaut nahezu garantiert.
Besonders an diesem Format ist vor allem die Kooperation mit externen Musiker*innen. Dies ist in den allermeisten Fällen auch mit Kosten verbunden.
Deswegen gilt:
Welche naheliegenden Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt es bereits?
Was sind die Stärken des eigenen Kollegiums?
Wissenswertes für Lehrkräfte, die ein ähnliches Projekt initiieren möchten:
Ja.
In jedem Fall muss die Schulleitung und im besten Fall die Mehrheit des Kollegiums die Idee unterstützen, dass einzelne Schüler*innen ca. einmal im Monat für 2–3 Schulstunden vom regulären Unterricht befreit werden. Es hat sich außerdem bewährt, dass neben den Schüler*innen auch Lehrkräfte auftreten und beispielsweise ein gemeinsames Stück mit der „Lehrerband“ spielen. Diese Durchmischung, das gemeinsame Auf-der-Bühne-Stehen von Lehrkräften und Schüler*innen, sollte von allen angestrebt werden.
Professionelle Musiker*innen müssen bezahlt werden – ob Instrumentalpädagog*innen oder Orchestermusiker*innen.
Honorare variieren dabei stark und sollten bei ausgebildeten Fachkräften in keinem Fall unter 40 €/45 Minuten liegen. Für die Finanzierung bieten sich lokale Initiativen an (Schulvereine), aber auch gezielte Förderprogramme. Hilfe bei der Suche bietet die Stiftungssuche.
Auch das formatübergreifende Merkblatt Finanzierung durch Drittmittel – Chancen und Möglichkeiten kann hier Hilfestellung bieten.
Wenn man die richtigen Menschen vor Ort hat, die sich in diesem Bereich engagieren möchten und können, müssen nicht unbedingt Kosten entstehen.
Es bleibt aber in jedem Fall ein zusätzlicher Aufwand, sowohl für die Betreuung und Arbeit mit den Schüler*innen als auch die Vorbereitung und Durchführung der Aufführung.
Hier gibt es zwei Dinge zu beachten: die Workshop-Phase und die Aufführung.
Die Workshops können von einer einzigen Person geleitet werden, für die Aufführung ist es jedoch viel schöner, wenn einige Profis zu einem kleinen Ensemble zusammenkommen.
Es gibt im Internet sehr viele Video-Tutorials. Kurse und Fortbildungen werden regelmäßig deutschlandweit angeboten. Auch die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen bietet Kurse an.
Mark Scheibe, künstlerischer Leiter der „Melodie des Lebens“ richtet zudem auf seiner Webseite einen Blog mit Tipps und Inspirationen für das Komponieren und Arrangieren mit Jugendlichen und Profi-Musiker*innen ein.
Die Schüler*innen sollten 5–6 Monate Zeit haben, ihre Ideen zu entwickeln und sich vorzubereiten. Einmal monatlich mindestens sollten sie die Möglichkeit bekommen, mit einem/einer Musiker*in zu arbeiten. In der Woche vor der Aufführung findet jeden Tag eine kleine Probe statt.
Ja.
Das Allerwichtigste ist, dass die Ideen der Schüler*innen tatsächlich gewertschätzt werden können, indem ihre Songs gemeinsam mit Musiker*innen auf einer Bühne dargeboten werden. Die Verantwortung, dass die Aufführung ein Erfolg wird, liegt bei den Musiker*innen. Die Schüler*innen werden nicht gedrängt, etwas zu tun, was sie überfordert – alles findet in einem Rahmen statt, der realistisch ist. Dennoch lernen die Schüler*innen während dieses Prozesses ganz automatisch, dass es möglich ist, über sich hinauszuwachsen.
Und wenn ein*e Schüler*in für den Auftritt noch etwas mehr Vorbereitungszeit braucht, bevor er/sie auftreten kann, war die bisher geleistete Arbeit am eigenen Song nicht umsonst! Die nächste Show folgt im Idealfall in absehbarer Zeit.
Material zum Download
Hier finden Sie neben dem formatübergreifenden Leitfaden zur Finanzierung von Projekten Stückbeispiele mit Notenmaterial, die sich für Singer-Songwriter-Projekte gemeinsam mit klassischen Musiker*innen eignen. Neben den beiden oben erwähnten Stückbeispielen aus der Showreihe „Melodie des Lebens“, sind dies zwei Stückbeispiele mit Noten, die im Rahmen des Musik-Leistungskurses an der Gesamtschule Bremen-Ost entstanden sind.
Die Notenpakete enthalten jeweils:
- Eine Gesamtpartitur des Stücks
- Ein Leadsheet, das die Singstimme und eine Klavierbegleitung beinhaltet (in Einzelfällen muss dies aus der Gesamtpartitur herausgelesen werden)
- Die Einzelstimmen für das begleitende Profi-Ensemble oder -Orchester
… und wie kann man mit den Methoden des Klassenmusizierens und der Eins-zu-eins-Arbeit über die Schule hinaus aktiv werden und Menschen und Einrichtungen aus der Umgebung miteinbeziehen?
Dazu mehr unter „Arbeiten im sozialen Kontext“!
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Titel
Die Friedensbedingungen : Ein Wort an das deutsche Volk / von Karl Helfferich
Verfasser
Helfferich, Karl
Erschienen
Berlin
:
Hobbing
,
1919
Umfang
50 S.
Online-Ausgabe
Aachen : semantics, 2013
URN
urn:nbn:de:s2w-6219
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kultur [2018/09/28 00:42] (aktuell) manu alte Version wiederhergestellt (2016/06/04 14:12) |
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+ | =====Kultur===== | ||
- | Hallo ich bins Nigeria | + | <note important>Hinweis! Der folgende Abschnitt (bzw. eigentlich der ganze Artikel) ist teilweise ist noch zu kompliziert formuliert. Du kannst dich gerne daran beteiligen ihn verständlicher zu machen. </note> |
+ | |||
+ | Kultur (v. lat. cultura, aus colere, bebauen, pflegen, bewohnen), von Menschen Geschaffenes, durch menschliche Einwirkung Geschaffenes; einerseits bezogen auf die Veränderung der nicht-menschlichen Umwelt (Natur), vor allem aber auf die identitätsprägenden Eigenschaften menschl. Gesellschaften selbst. | ||
+ | |||
+ | In der Soziologie ist K. die Gesamtheit der geistigen Errungenschaften und Fertigkeiten einer Zivilisation bzw. einer Gesellschaft (kulturelle Errungenschaften: Sprache, Werte- und Symbolsysteme, Wissenschaften, Technologie, Religion und Brauchtum, Kunst); in diesem Sinne wird K. auch zum Gruppierungsbegriff für Zivilisationen mit ähnlichen, meist auf dieselben Wurzeln rückführbaren, kulturellem Überbau (westliche Kultur, asiatische Kultur). So wird der Kulturbegriff auch von anderen Gesellschaftswissenschaften (insb. Ethnologie und Anthropologie) benutzt, in der Archäologie bezeichnet er eine über einen gewissen Zeitaum fundortübergreifend konstante und damit gesellschaftl. Kontinuität nahelegende Ausprägung des Fundmaterials. | ||
+ | |||
+ | Die umgangssprachliche Verwendung des Begriffs K. ist verwandt mit dem soziologischen Kulturbegriff, seine Bedeutung jedoch meist beschränkt auf die künstlerisch-philosophischen Errungenschaften einer Gesellschaft: Literatur, Malerei und Musik. | ||
====Entwicklung des Kulturbegriffs==== | ====Entwicklung des Kulturbegriffs==== |
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Der koeln.de-Stadtplan
Hier finden Sie unseren Stadtplan mit Openstreetmap-Daten und zusätzlichen koeln.de-Informationen. Weitere Informationen finden Sie hier.Dieser Stadtplan verwendet Daten des OpenStreetMap-Projekts und von OpenCycleMap.org, jeweils veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0. Weitere Details zur Umsetzung und detaillierte Quellenangaben finden Sie in unserem Stadtplan-Blog.
Anwendung entwickelt von koeln.de und der Firma Klaus Benndorf / CloudGIS.de
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Brüx
Most, Deutsch: Brüx, ist die Hauptstadt des Bezirks Most, gelegen zwischen dem Mittelböhmischen Hochland und dem Erzgebirge, etwa 77 km nordwestlich von Prag am Fluss Bílina und südwestlich von Ústí nad Labem.
Der Name Most bedeutet auf Tschechisch "Brücke". Die Stadt, die nach dem System von Brücken benannt wurde, das im 10. Jahrhundert die Sümpfe in diesem Gebiet überquerte, ist heute vor allem für ihre Schwerindustrie bekannt. Der deutsche Name für Most ist Brüx (abgeleitet vom deutschen Wort für "Brücke", Brücke).
Sie liegt im Herzen des nordböhmischen Braunkohleabbaugebietes und dient als wichtiger Industriebahnknotenpunkt. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts galt Most als eine der am stärksten verschmutzten Kohlebergbauorte der kommunistischen Tschechoslowakei. Die meisten anderen Industrien umfassen Textilien, Keramik, Stahl und Chemikalien.
Auch im 21. Jahrhundert sind in der Region ausländische Bergbauaktivitäten tätig. Einige umliegende Dörfer sollen wegen des Tagebaus verlassen werden. In den letzten Jahren haben sich die Umweltbedingungen um Most herum jedoch verbessert, insbesondere der Anbau von Äpfeln und Weinreben hat sich entwickelt.
Die lateinische Chronica Boemorum erwähnt eine slawische Siedlung unterhalb der Gnevin-Burg namens Gnevin Pons (tschechisch: Hněvínský most) im Jahr 1040. Durch die Sümpfe führte eine Handelsroute von Prag nach Freiberg. Das Netz von Holzbrücken wurde gebaut, um bequeme Durchgänge durch dieses Gebiet zu ermöglichen. Hneva aus der Dynastie Hrabišic gründete eine Militärfestung zum Schutz von Karawanen. Unter dieser Festung, dem Dorf, das am meisten entwickelt werden sollte.
Im Jahre 1227 übergab Kojata, der letzte der Hrabisianer, sein Eigentum an den Kreuzgang der Kreuzritter. Zwischen 1238 - 1306 war die Stadt Teil des Territoriums der Přemyslids und wurde reich an vielen Kirchen. In der Mitte des 13. Jahrhunderts begann eine starke deutsche Einwanderung, als König Ottokar II. versuchte, die Verluste aus der mongolischen Invasion in Osteuropa 1241 zu ersetzen. Die Deutschen ließen sich überall und vor allem an der Nord-, West- und Südgrenze Böhmens nieder, obwohl viele in Städten wie Brüx, wo sie die Mehrheit der Bevölkerung bildeten, im ganzen Königreich lebten. Die böhmischen Könige Otakar II., Johann von Luxemburg und Karl IV. gewährten Brüx alle Stadtrechte.
1526 wurde Böhmen Teil der österreichischen Habsburger Monarchie, die als Kronländer bezeichnet wurde, und die Stadt wurde zum Oberhaupt des BRÜX-Kreises, einer der 94 Bezirkshauptmannschaften in Böhmen. Nach dem Österreich-Ungarn-Kompromiss von 1867 blieb es Teil von Österreich Böhmen.
Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts wurde die Stadt von mehreren Bränden heimgesucht. Um 1530 begann der Wiederaufbau der Stadt mit den Fundamenten mehrerer bedeutender Einrichtungen, darunter die neue Dekanskirche und das Renaissance-Rathaus.
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt von schwedischen Truppen besetzt. Sowohl in den ersten Jahren als auch in den letzten Jahren des Krieges wurde es von der Kriegslist erfasst. In ähnlicher Weise wurde die Burg Hněvín erobert. Nach dem Dreißigjährigen Krieg verlor die Stadt viel von ihrer wirtschaftlichen und politischen Bedeutung.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden Industrie und Bergbau, und 1870 wurde eine Eisenbahnlinie gebaut. Der Bau umfasste Zuckerfabrik, Porzellanfabrik, Stahlwerk, Brauerei und die Gründung eines Stadtmuseums. 1895 wurde die Stadt von Treibsand heimgesucht, der mehrere Häuser verschlang, darunter auch einige ihrer Bewohner.
Im Jahr 1900 wurde die RICO-Anlage für Verbandstoffe errichtet. 1901 verband eine elektrische Straßenbahnlinie Brüx mit Kopitz bis Johnsdorf. Der Bau eines neuen einzigartigen Damms am Kreuzweg 1911-1914 löste die Trinkwasserversorgung der Stadt.
1905 hatte Brüx 21.500 Einwohner und das modernste Theater seiner Zeit in Österreich-Ungarn, 1910 erbaut und vom Wiener Architekten Alexander Graf entworfen, wurde 1911 in Brüx eröffnet.
Mit den Friedensverträgen von 1919, die den Ersten Weltkrieg beendeten, wurde ein neuer Staat aus den Gebieten der tschechischen Länder (Böhmen, Mähren) und der Slowakei geschaffen. Diese neue Konföderation hieß Tschechoslowakei, und Brüx lag innerhalb der Grenzen des neuen Staates. Im Rahmen des Münchner Abkommens von 1938 wurde anhand der Volkszählungskarte Mitteleuropas von 1937 festgestellt, dass Brüx in den deutschsprachigen Raum fiel, der Teil der von der Tschechoslowakei zu trennenden Südetenlandkreise werden sollte.
Am 15. Dezember 1942 begann Brüx mit der Produktion von Ersatzbrennstoffen aus Braunkohle im Werk Maltheuren der Sudetenländischen Treibstoffwerke AG (STW),[4][5] und ein Nebenlager Sachsenhausen stellte Zwangsarbeit bereit. Stalag IV-C (Wistritz bei Teplitz) war bei den "Sudentenland Treibstoff Werken", und Brüx wurde während der Ölkampagne des Zweiten Weltkriegs wiederholt bombardiert.
Im Mai 1945 wurde Brüx in eine rekonstituierte kommunistische Tschechoslowakei zurückgeführt. Damals terrorisierten und vertreiben Milizen und Bürgerwehrbanden die ethnisch deutsche Zivilbevölkerung als Rache für die Gräueltaten der Nazis. Die Stadt wurde in ihren tschechischen Namen Most umbenannt, und es kam zu einer gewissen Umsiedlung durch die Tschechen.
1964 begann die Most Coal Company mit dem Abriss der historischen Altstadt von Most, um Platz für die expandierenden Braunkohlebergwerke in der Region zu schaffen. Finanziert und geleitet von der kommunistischen Regierung der Tschechoslowakei, riss das Unternehmen die historischen Gebäude der Stadt ab, darunter eine Brauerei aus dem 15. Jahrhundert und das Theater von 1910. Es wurden neue kostengünstige, standardisierte Mehrfamilienhausprojekte gebaut (paneláky, bezogen auf die Betonfertigteile, aus denen sie hergestellt wurden). Im Sommer 1968 drehte eine amerikanische Filmgesellschaft Szenen für den Kriegsfilm The Bridge in Remagen in der Stadt; die Räumungsarbeiten für realistisch aussehende, kriegsgeschädigte Objekte. Die Abrissarbeiten endeten 1970.
Obwohl die Altstadt geplündert wurde, beschlossen die kommunistischen Behörden, die gotische Kirche der Himmelfahrt der Jungfrau Maria zu erhalten. Das gesamte Gebäude, das zwischen 1517 und 1594 erbaut und von Jakob Heilmann aus Schweinfurt entworfen wurde, wurde mit der Bahn in die neu erbaute Stadt in 2.759 Fuß Entfernung verlegt. Der Umzug dauerte 28 Tage mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 Metern pro Tag. Die tschechoslowakische Regierung war stolz auf die Verlegung dieser religiösen Struktur, und das Gebäude wurde im Guinness-Buch der Rekorde als das schwerste Gebäude erwähnt, das je auf Rädern bewegt wurde.
Heute betrachten die meisten Tschechen die Entscheidung, Most abzureißen, als eine Zerstörung der böhmischen Geschichte und Kultur, doch die Neugestaltung der neuen Stadt eröffnete eine neue industrielle Ära und Möglichkeiten in der Region. Die Arbeitsmobilität zog qualifizierte und ungelernte Arbeitskräfte in den Bergbau und das Baugewerbe in Most und ist damit eine der am stärksten frequentierten Regionen der Tschechoslowakei.
Aus dem Englischen übersetzt mit https://www.deepl.com/de/translator
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Wir waren nun also bei der Frau Dr, die unter anderem auf Ultraschall spezialisiert ist und ein schönes Gerät von General Electric in ihrer Praxis stehen hat, nicht anders oder zumindest nicht wesentlich anders als was ich aus dem Krankenhaus kenne. Da ich davon ausgegangen war, dass es um eine Ultraschalluntersuchung von Herz und Leber gehen würde, hatte ich Yoschi ganz normal fressen lassen. Das, so sollte sich dann zeigen, war etwas ungünstig.
In der Praxis sind wir schon in der Kundenkartei. Zuletzt war Jackie 2010 mit akutem Nierenversagen dort (Zum Glück war das nur auf eine Entzündung zurückzuführen gewesen und heilte wieder ab.). Die Aufnahme von Yoschi als Patient in die Kartei dauerte also nicht lange. Name, Geburtstag, kastriert, Geschlecht und das war es schon. Von meinem Tierarzt hatte ich einen Brief mit den Befunden. Er hatte auch angerufen in der Praxis.
Wir hatten Termin und waren schnell an der Reihe. Im Raum mit dem Ultraschallgerät musste sich Herr Yoschi auf den Behandlungstisch setzen. Das gefiel ihm nicht und er wollte direkt wieder hinunter. Ging aber nicht, da ich ihn festhielt. Die Tierärztin untersuchte ihn zunächst mit Abhören und Abtasten und stellte noch ein paar Fragen. Dann wurde der Bauch rasiert und ein Stück zum Brustkorb hin.
Das könnte etwas kühl werden morgens, wenn es in der Nacht Frost gegeben hat. Die rasierte Stelle wurde eingesprüht. Herr Yoschi knurrte und zeigte die Zähne. Nein, das gefiel ihm gar nicht. Es kam etwas Gel auf den Kopf des Ultraschallsensors und los ging es. Die Tierärztin untersuchte die Därme, die Milz, die Galle, die Leber, das Herz und auch die Nebenniere auf der linken Seite kam dran. An die von der rechten Seite kam sie nicht. Da die Därme voll waren, wie auch Magen und Blase war bei allen dreien nicht viel zu sehen. Das war äußerst ungünstig, fand ich. Die Untersuchung dauerte natürlich einige Zeit und kostete 150 €. Bei dem Preis und Zeitaufwand wäre es doch gut gewesen, hätte ich Yoschi nüchtern vorgeführt. Dann hätte man auch diese Bereiche untersuchen können. So weiß ich nun nicht, ob nicht vielleicht doch etwas im Darm vorliegt. Die Tierärztin konnte nichts finden, was das Trinkverhalten und die leicht erhöhten Leberwerte erklären könnte. Ein etwa nussgroßes Kügelchen an der Milz fand sie zwar, doch es scheint ihr nicht bedenklich und wenn, bestünde kein Zusammenhang zu den Leberwerten. Das Herz ist in Ordnung, auch im Bereich der rechten Herzhälfte. So sind wir nun so schlau als wie zuvor. Natürlich bin ich froh, dass nichts Schlimmes gefunden wurde. Aber wir wissen noch immer nicht, was die Leberwerte verursacht. Die Tierärztin wird noch einmal mit meinem Tierarzt reden und sich austauschen, was Yoschi angeht. Vielleicht haben beide gemeinsam eine Idee.
Warten wir mal ab.
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Die Produkteigenschaften solltest du stets mit deinen Erwartungen in Relation setzen. Entsprechend des Testergebnisses, darfst du den Testsieger anderen ehrlich weiterempfehlen. Aus unserer Sicht fährst du am bequemsten, wenn du neben dem Test-Gewinner auch andere Informatik ansiehst und schaust in wie weit hier nicht dein individueller Test-Gewinner schlummert. Damit du mit einem Testsieger nicht gleich ein Vermögen ausgeben musst, ziehe auch Microsoft WIndows 10 Command Prompt Keyboard Shortcut Guide (English Edition) den gekrönten Preis-Leistungs-Sieger in Erwägung.
Vergleichssieger: Basics with Windows Command prompt- A to N (English Edition) – Note 5 von 5 Sternen (Unsere Bewertung)
Preis-Leistungs-Sieger: Microsoft WIndows 10 Command Prompt Keyboard Shortcut Guide (English Edition) – Note 4 von 5 Sternen (Unsere Bewertung)
Beim Einkauf im Onlinekaufhaus können Informatik nur virtuell gegenübergestellt werden. Folglich offenbart ein ausführlicher Produktvergleich die Details von mehreren gleichen Produkten. Ebenso wichtig sind Tests, weil diese den Erstzustand eines Produkts unmittelbar nach dem Einkauf zeigen. Weiterhin werden teilweise Langzeittests vorgenommen, um die Beständigkeit zu testen. Stets sind Vergleiche subjektiv, also die Einschätzung weniger Nutzer. Unabhängige Vergleiche sowie Produkttests nimmt Stiftung Warentest vor. Alle Rückmeldungen zusammen zeigen, in wie weit die Beschreibung des Produkts im Internethandel mit deren Eigenschaften übereinstimmt. Die Kaufentscheidung mit Hilfe von Tests und Vergleichen wird dadurch maßgeblich einfacher.
Wir haben uns die Mühe gemacht dir einen längeren Text zusammenzuschreiben, sodass dir deine Kaufentscheidung unkomplizierter fällt. Es gibt unzählige Faktoren, die du befolgen musst, um einen Fehlgriff beim Kauf zu vermeiden. Anhand einer Vergleichstabelle haben wir für dich die Kaufgründe, die am wichtigsten sind, definiert. Fakt ist, dass es nicht allein wichtig ist, was Informatik kosten. Mittels des Preises könntest du kaum beurteilen, ob dieser komplett ordnungsgemäß ist und du ein tolles Produkt erhältst.
Bei einem Praxistest oder Vergleich geht es darum, eine Ware vorurteilsfrei zu bewerten. Die Tester haben den Zweck, Grundlagen für die Bewertung des Produkts zu gestalten. Die Produktbewertung erfolgt hart nach den vorher ausgewählten Grundlagen. Der Käufer profitiert von der so vorgenommenen, rein neutralen Beurteilung durch einen sachlichen Sachverständiger von Testprobanden. Er bekommt damit die Gelegenheit, die Versprechen der einzelnen Verkäufer wachsam zu beobachten. Konsumenten, die das beste Produkt für ihren Bedarf suchen, können von Praxistests und Vergleichen nicht nur finanziell profitieren. Eine eigene Suche ist nicht notwendig – ein Praxistest beurteilt in Draufsicht kommende Informatik genauso, wie ein Konsument es machen würde.
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Cluod im Vergleich | Club Der Roten Baender Soundtrack Download im Vergleich | Clowns Lustig im Vergleich | Cluse Uhr Amazon im Vergleich | Clownfish Download im VergleichCommand steht für:
- eine Taste bei Apple-Computern, siehe Befehlstaste
The Command steht für:
- The Command, Kurzgeschichte von Lyon Sprague de Camp (1938)
- The Command, Originaltitel von Die siebente Nacht, US-amerikanischer Film von David Butler (1954)
Siehe auch:
- Comand, Infotainmentsystems von Mercedes-Benz
Es gibt einen Gegensatz zwischen Mängelhaftung und Garantievertrag. Damit etliche Kunden mit Amazon glücklich sind, entscheidet Amazon.de meistens für den Interessenten. Kaputte Informatik brauchst du nicht annehmen, die nimmt Amazon gratis innerhalb einem Kalendermonat nach Erhalt entgegen. Sollte dein Command Prompt binnen der 2 Jahre nach Kauf nicht mehr korrekt funktionieren, dann suche die Verbindung zum Produzenten zum Beispiel -. Auf diesem Wege bringst du den Fabrikanten, dein Command Prompt zu reparieren. Geschieht nach deiner Anfrage kaum etwas, informiere dich nach dem eigenen Instandsetzung-Service seitens Amazon.de. Es kann sein, dass der Reparaturservice für dein Command Prompt nicht greift, dann kannst du dein Geld zurückerhalten. Wir bitten dich, daran zu denken, dass im Web die gleichen Regeln gelten wie in einem Ladenlokal.
Command Prompt Bestenliste: Was ist die beste Command Prompt? - unser Vergleichssieger Basics with Windows Command prompt- A to N (English Edition) hat die Note 5 von 5 Sternen (Unsere Bewertung) und kostet nur -. Auch in der Kategorie Informatik findet sich unser Preis-Leistungs-Sieger Microsoft WIndows 10 Command Prompt Keyboard Shortcut Guide (English Edition) in Wert von nur -.
Aktuell ist deine Frage absolut üblich. Tatsächlich entwickelt sich der Amazon Shop zu einer wahren Bedrohung für jeden Laden. Es hat den Grund, dass die Produktpreise im Amazon.de Shop häufig viel besser sind, als im Laden. So existieren für Informatik derzeit in vielen Online-Shops mehrere Angebote, welche unschlagbar sind.
Sicherlich sollte man beim Einkaufen im Internet auf der Hut sein! Denn auch der Onlineshop besitzt über paar Nachteile. Du hast im Internet öfters keine persönlichen Ansprechpartner. Viel mehr als eine Beschreibung oder verschiedene Benutzererfahrungen sind häufig gar nicht existent. Außerdem sind die Tests auf den verschiedenen Testportalen nie zu 100 Prozent aufrichtig. Deshalb ist es unerlässlich, dass du ganz genau auf den Ursprung achtest. Erst dann musst du keine Angst mehr davor haben, dass du den Kauf bedauern wirst.
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Unser Team beschäftigt sich unmittelbar mit dem Sachgebiet für die Anwendung. Manchmal ist dein Interesse bei der Auswahl des perfekten Modells nicht Entscheidend. Deswegen solltest du unbedingt die meisten Informatik vergleichen. Dazu ist diese überschaubare Vergleichstabelle die tadellose Hilfe die du brauchst, diese zugängliche Topliste siehst du in dem oberen Sechstel. Wenn du herausgefunden hast welche Informatik zu dir passen, dann solltest du die Preise miteinander vergleichen (Preistipp: Microsoft WIndows 10 Command Prompt Keyboard Shortcut Guide (English Edition)). Natürlich könnte es wirklich sein, dass ein anderes Produkt besser ist.
Ein Kommandozeileninterpreter oder CLI (engl. command-line interpreter oder command-line shell), auch Kommandointerpreter genannt, ist ein Computerprogramm, das eine Zeile Text von einer Kommandozeile (command-line interface, ebenfalls CLI) einliest und als Kommando (Anweisung, Befehl) interpretiert. Das Kommando wird dann ausgeführt und das Ergebnis dem Benutzer angezeigt.
In seiner ursprünglichen Form macht ein Kommandozeileninterpreter dem Benutzer betriebssysteminterne Funktionen über eine Syntax per Zeile zugänglich.
Er kapselt das Betriebssystem gegenüber dem Benutzer ab und ist daher eine Shell (englisch shell ‚Hülle‘) oder Benutzeroberfläche.
Für erfahrene Benutzer haben Kommandozeileninterpreter den Vorteil der schnellen, direkten Kontrolle und Erreichbarkeit aller Funktionen, nachdem man den Befehl und seine Parameter gelernt hat. Zudem lassen sich häufig wiederkehrende Kommandofolgen durch Stapeldateien (auch Batchdateien, Makros oder Skripte genannt) automatisieren, was bei einer grafischen Oberfläche prinzipbedingt nur schwer zu realisieren ist.
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Unfälle am Grill: Mit Verbrennungen an Gesicht oder Händen sofort ins Brandzentrum
Berlin – Mit Beginn der Sommerzeit am 21. Juni steuert auch die Grillsaison einem Höhepunkt entgegen. Doch Grillunfälle zählen zu den häufigsten Auslösern für großflächige Verbrennungen. In etwa 500 Fällen jährlich endet das sommerliche Vergnügen im Intensivbett eines Krankenhauses. „Dank einer hoch entwickelten Verbrennungsmedizin und spezialisierter Behandlungszentren überleben immer mehr Patienten ihre schweren Verletzungen“, erläutert Professor Dr. med. Peter M. Vogt, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH). Große Fortschritte mache auch die Behandlung von Narben. Das sogenannte Medical Needling kann das Hautbild deutlich bessern.
Etwa 1 200 bis 1 600 Menschen erleiden jährlich in Deutschland schwere hitzebedingte Schädigungen der Haut. Bei Erwachsenen sind Verbrennungen durch Flammen am häufigsten, bei Kindern Verbrühungen. „Die großflächige und tiefe Zerstörung der schützenden Hautbarriere gehört zu den schwersten Verletzungen überhaupt“, erläutert Professor Dr. med. Peter M. Vogt, Direktor der Klinik für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover. Sind mehr als 15 Prozent der Körperoberfläche betroffen, Gesicht und Hände oder Hautbereiche über großen Gelenken, muss die Behandlung in einem der bundesweit 38 Brandverletztenzentren erfolgen.
Erste Hilfe beim Grillunfall: So helfen Sie richtig
Das DRK gibt Tipps, wie Sie bei Grillunfällen helfen können
Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu rund 4000 Grillunfällen. Häufig sind schwere Verbrennungen die Folge. Sie können lebensbedrohlich sein. Falsche Maßnahmen in Erster Hilfe können die Situation bei Brandverletzungen verschlimmern. Das DRK erklärt, wie Sie bei einem Grillunfall richtig helfen.
Selbst schwerste Unfälle überstehen immer mehr Betroffene hierzulande dank eines professionellen intensivmedizinischen Managements des Verbrennungsschocks. „Dadurch geht das Augenmerk in der Behandlung immer stärker auf die Überlebensqualität danach“, so Peter Vogt. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Wiederherstellung der Haut. Denn ohne Haut fehlt dem Körper jeder Schutz vor Infekten und Wasserverlust – Opfern schwerer Brandunfälle droht Organversagen. Deshalb ersetzen Chirurgen abgestorbenes Hautgewebe möglichst früh, erläutert der Experte. Im Labor lässt sich Haut heute immer erfolgreicher nachzüchten. „Auf diese Weise gelingt es uns, die einst häufigen Amputationen von verbrannten Armen oder Beinen zu vermeiden“, sagt Professor Vogt.
Bleibende Folgen von Brandunfällen sind Narben. Um sie zu glätten, arbeiten Chirurgen in Verbrennungszentren zunehmend mit dem „Medical Needling“. Dabei fährt der Chirurg mit einer nadelbesetzten Rolle über die betroffene Haut. „Die Mikrowunden in der Lederhaut regen die Hautzellen an, neues Kollagen zu bilden, was die Haut sichtbar glättet“, erklärt Vogt. An der Medizinischen Hochschule Hannover setzten Chirurgen die Technik erstmals bei Verbrennungsopfern ein und erforschen ihre Wirksamkeit.
Verbrennungszentren in Deutschland sind eigens auf Intensivpatienten eingerichtete Abteilungen unter der Leitung eines plastischen Chirurgen. Sie bieten einen Operations-Trakt und sterile, klimatisierte Einzelzimmer. „Davon profitieren nicht nur schwerbrandverletzte Patienten, sondern grundsätzlich alle Brandverletzten“, sagt DGCH-Generalsekretär Professor Dr. med. Dr. h.c. Hans-Joachim Meyer aus Hannover. „Um drohende Folgeschäden zu verhindern, sollten die Patienten möglichst in Kliniken oder Abteilungen behandelt werden, die über diese Expertise verfügen“, so Meyer.
Trotz hoch entwickelter Verbrennungschirurgie ist der beste Schutz vor Grillunfällen, diesen vorzubeugen, mahnt die DGCH. Grillhandschuhe und -zange schützen vor heißen Fettspritzern. Der Grill muss sicher, fest und frei stehen. Die Glut lässt sich gut mit sicherheitsgeprüften Grillanzündern entfachen. Benzin oder Spiritus sind als Anzünder tabu, denn ihr Dampf erzeugt die brandgefährlichen Verpuffungen mit meterhohen Flammen.
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)
Internet: www.dgch.de
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Wir alle sind nicht durch und durch rational. Und das ist auch gut so. Es macht uns zu Menschen, dass wir mal Blödsinn machen, mal über die Stränge schlagen. Ich persönlich habe mich gestern beim „auf Holz klopfen“ erwischt, obwohl ich bei Leibe nicht verstehe, wie ein dumpfes Geräusch Pech abwenden soll. Genauso wünsche ich mir bei jeder Sternschnuppe und jeder ausgefallenen Wimper etwas. ABER ICH HAB DIESES SCHEISSPONY NOCH NIE BEKOMMEN!!!!!! Das Leben wäre ziemlich trist, wenn wir immer rational handeln würden, wenn wir nie zu viel trinken, zu fettig oder zu süß essen, zu lange wach bleiben oder vier Staffeln Louie am Stück gucken würden.
Aber dann gibt es neben unserem alltäglichen Aberglauben auch noch Irrglauben, die mir so absurd erscheinen, dass mir einfach nicht in den Kopf will, wie Menschen daran wirklich glauben können. Daher habe ich mal wieder eine kleine Liste mit den acht absurdesten Irrglauben erstellt.
Auf Platz 8: Astrologie und Horoskope
Ich meine: WTF? Sterne, die unzählige Lichtjahre weit entfernt sind, sollen Einfluss darauf haben, ob ich heute im Lotto gewinne? Warum? Das geht mir nicht in den Kopf. Gasbälle, die so gigantisch sind, dass ihnen einzelne Menschen auf einem unscheinbaren Planeten in einem „aus der Mode gekommenen“ Spiralarm der Galaxie eigentlich vollkommen sternschnuppe sein müssten, sollen sich darum kümmern ob „Stiere“ besser mit „Waagen“ auskommen oder „Wassermänner“ lieber „Fische“ heiraten sollten? Am beklopptesten finde ich noch, dass ich manchmal angeguckt werde, als wäre ich ein schlechter Vater, wenn ich auf die Frage nach dem Sternzeichen meiner Tochter (6) mit „Keine Ahnung“ antworte…
Platz 7: Scientology
Laut Scientology haben wir unsterbliche Wesen in uns, die sich „Thetane“ nennen. Diese Thetane wurden von einem intergalaktischen Herrscher
“von weit entfernten Planeten auf die Erde verschleppt […] und dort durch gewaltsame Verfahren so schwer traumatisiert[], dass sie nun als körperlose Cluster (Körper-Thetanen genannt) anderen Menschen anhängen und sie in ihren Möglichkeiten beeinträchtigen.“
Quelle: Wikipedia.
Ob du und dein Thetan Buddies sind, kannst du mit einem Gerät, namens E-Meter messen, das im Wesentlichen elektrische Widerstände misst. Und um mit deinem Thetan dufte auszukommen, musst du schweineteure Kurse belegen.
Das ganze geht auf L. Ron Hubbard zurück, von dem böse Zungen sagen, er hätte bloß festgestellt, dass er seine Science-Fiction-Bücher besser verkaufen kann, wenn die Leute glauben, es wäre Religion. Ich für meinen Teil finde das alles so krude zusammengekleistert, dass ich es schlichtweg nicht ernst nehmen kann. Daher landet Scientology auf einem ehrenvollen siebten Platz und wer es freiwillig macht und Spaß daran hat, soll diesen meinetwegen weiterhin haben…
Platz 6: Die wörtliche Bibelauslegung
Ich habe nichts gegen Religiosität, denn man kann sowieso nie abschließend entscheiden, ob Gott existiert oder nicht. Aber was ich absurd finde? Wenn Menschen die Bibel beim Wort nehmen.
Fassen wir doch mal zusammen: Gott hat die Erde vor ca. 6.000 Jahren in sieben Tagen geschaffen. Also nur kurz vor den Pyramiden. Dann hat er den Mann aus Lehm zusammengematscht und die Frau aus der Rippe des Mannes. Warum? War der Lehm alle?
Oder nehmen wir mal die Nummer mit der Vertreibung aus dem Paradies: Ja klar, da wurde irgendwie das Vertrauen verletzt und deswegen wurde Adam und Eva Hausverbot erteilt. Aber warum wurde die Schlange bestraft? Die hat doch eigentlich Eva nur die Wahrheit über den Baum der Erkenntnis erzählt. Die Schlange war quasi der Snowden des Paradies’!
Auch komisch ist, dass Gott in den ersten 4.000 Jahren ziemlich viel mit den Menschen interagiert hat aber seit 2.000 Jahren ist plötzlich Funkstille. Ist Gott noch immer eingeschnappt wegen dieser Kreuzigungsnummer? Und was war das eigentlich für eine arschige Aktion mit der vorgetäuschten Opferung von Abrahams Sohn? Was hat sich der „liebe“ Gott dabei gedacht?
Aber am absurdesten ist, dass Gott von Sex besessen ist! Kein Sex vor der Ehe, keine Homosexualität, keine Masturbation? Hat der keine anderen Sorgen? Wie wäre es mal mit Weltfrieden oder Hunger der Welt stillen? Klingt alles ziemlich absurd, wenn ihr mich fragt…
Platz 5: Die animistische Evolution
Was hat sich die Natur nur dabei gedacht? Nix! Die Natur denkt nichts, genauso wenig wie die Evolution. Dennoch sprechen wir von ihr im Alltag oft wie von einem lebendigen Wesen mit einem eigenen Willen. Eine Hebamme sagte kürzlich im Gespräch zu mir, dass die Evolution die menschliche Geburt schon gut eingerichtet habe. Und in einem linguistischen Fachbuch zum Spracherwerb las ich einst sogar über das Absenken des Kehlkopfs (das den Spracherwerb ermöglicht, aber zugleich die Erstickungsgefahr für den Säugling erhöht), dass man daran sehe, welch hohen Stellenwert die Evolution der Sprache eingeräumt habe. Die Sache ist aber: Stimmt halt nicht. Die Natur oder die Evolution denkt sich nichts, sie richtet nichts ein und hat erst recht keinen Sinn für irgendeinen Stellenwert.
Evolution ist auf zwei minimalistische und komplett unintelligente Prinzipien zurückzuführen: 1. Mutation – Bei der Vererbung entstehen Fehler. 2. Survival of the fittest – Von zwei Varianten eines Lebewesens überlebt diejenige am wahrscheinlichsten, die besser an seine Umwelt angepasst ist. Das Ding ist aber, dass nicht jede Mutation immer zum Vorteil oder zielgerichtet ist. Mein Lieblingsbeispiel für sinnlose Natürlichkeit ist, dass die Speiseröhre direkt neben der Luftröhre liegt. Nur deshalb können wir uns verschlucken. Aber das hat überhaupt keinen Nutzen. Das ist vollkommen sinnlos, die Natur hat sich eben nichts dabei gedacht.
Ein anderes Beispiel: Als vor Milliarden von Jahren kleine Zellklumpen durch den Ozean paddelten, hatten die einen Überlebensvorteil, die zufällig lichtempfindliche Zellen ausbildeten. Dass es aber auch unzählige sinnlose Mutationen gab und etwa diejenigen Zellklumpen starben, die einen Sinn für Karomuster ausbildeten, das wird immer vergessen, wenn wir sagen, da hat sich die Natur schon was bei gedacht. Das ganze geht übrigens auf unseren Wunsch zurück, uns die Welt teleologisch zu erklären…
Platz 4: Homöopathie
Die Homöopathie ist quasi für Deutschland das, was Scientology für Amerika: die nicht wirklich zu Ende gedachte Küchenreligion des kleinen Unlogikers. Ich fasse das Konzept der Homöopathie mal mit eigenen Worten zusammen. Gleiches soll mit gleichem geheilt werden. Die Ärztin soll der Patientin Mittel geben, die bei einer gesunden Person eigentlich genau die Symptome erzeugen, die sie jetzt heilen sollen. Mit anderen Worten: Patienten wird Gift verabreicht. Als sich Samuel Hahnemann diesen Mumpitz ausgedacht hat, gab es nur ein Problem: Seine Patienten starben wie die Fliegen. Daher fing er an, die Gifte immer weiter zu verdünnen. Die besten Ergebnisse erzielte er dann logischerweise, wenn er ein Gift so weit verdünnt hatte, dass es im Wasser oder im Zucker, in dem es gelöst war, nicht mehr nachzuweisen war. Das war jetzt aber auch irgendwie suboptimal… Patienten Wasser oder Zucker zu geben und zu behaupten, das sei Medizin, war unglaubwürdig. Denn beides nimmt schließlich jeder Mensch täglich in rauen Mengen auf. Daher kam Hahnemann auf die grandiose Idee, zu behaupten, das Wasser erinnere sich an die Substanz. Und wer hier jetzt nicht die Frage stellt, mit welchem Gehirn sich das Wasser erinnern soll und warum es sich zwar an Homöopathie aber nicht an den letzten Toilettengang erinnert, dem verordne ich eine Überdosis Globoli…
Platz 3: Lichtnahrung
Aufs Treppchen schafft es letztendlich die Lichtnahrung. Denn wo die Homöopathie nur mehr oder weniger harmloses Placebospinnerei ist, da ist Lichtnahrung Darwin-Award-verdächtige Idiotie. Ich gebe das Wort ab an die Wikipedia:
“Lichtnahrung oder auch Breatharianismus bezeichnet eine esoterische Methode, bei der nach Vorstellung ihrer Anhänger die für das Leben notwendige Energie aus feinstofflicher Energie („Licht“; siehe „Prana“ als universelle Lebensenergie) gewonnen werden soll. Dadurch soll man imstande sein, ohne feste und flüssige Nahrung auszukommen, die sonst zum Überleben notwendig ist.“
Ja, nee, is klar.
Platz 2: Impfskepsis
Silber geht an die Impfskepsis. Denn wo sich ein Lichtfresser nur selbst schädigt, schädigt eine Impfgegnerin ihre Kinder! Mal vom ethischen Aspekt abgesehen (Impfgegner sind Schmarotzer, die nur überleben, weil sie sich auf den Herdenschutz der anderen verlassen können), haben Impfskeptiker sogar einen Funken Wahrheit gefunden: Impfungen haben Nebenwirkungen. Meine Tochter (6) musste eine solche Nebenwirkung kürzlich ertragen. Nach der Impfung gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten war ihr Arm fast eine Woche lang geschwollen und tat weh. Das ist Kacke, man will ja nicht, dass das eigene Kind leidet. Allerdings sind Impfungen eben Risikoabschätzungen. Denn dem schmerzenden Arm steht beispielsweise das gegenüber:
“Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine häufig tödlich verlaufende Infektionskrankheit, welche die muskelsteuernden Nervenzellen befällt und durch das Bakterium Clostridium tetani ausgelöst wird. Die resistenten Sporen des Bakteriums kommen nahezu überall vor, auch im Straßenstaub oder in der Gartenerde. Die Infektion erfolgt durch das Eindringen der Sporen in Wunden.“
Wikipedia: Tetanus.
Klingt scheiße, ist es auch! Ich will auch nicht verschweigen, dass es manchmal schlimmere Impfnebenwirkungen geben kann. Allerdings sind die seeehr unwahrscheinlich und fast ausschließlich nicht so schlimm wie die Krankheiten, gegen die geimpft wird. Aber Silber gibt es vor allem für die Behauptung, dass Impfen Autismus auslösen kann. Denn das ist schlichtweg gelogen. Genauso kann ich mich jetzt hier hinstellen und behaupten, dass Schokoeis Krebs erregt. Oder dass Sex vor der Ehe ins Fegefeuer führt. Oh…
Platz 1: „Miracle Mineral Supplement“
Gewinner der Goldmedaille, auf Platz 1 und damit auf dem Gipfel der Idiotie ist MMS – „Miracle Mineral Supplement“. Wenn dein Kind dann nämlich durch die Impfung zum Autisten wurde, dann kannst du es wieder „gesund“ machen, indem du ihm Natriumchlorit in den Arsch bläst. Oh, das klingt aber schmerzhaft! Und wissta was? Das ist es auch!
“Bei dieser umstrittenen Therapiemethode wird Natriumchloritlösung verabreicht, in welcher durch Zumischen von Citronensäure das hochreaktive giftige Chlordioxid freigesetzt wird, das normalerweise zu Desinfektionszwecken oder zum Bleichen verwendet wird.“
Wikipedia: MMS.
Das Gift wird auch gerne gegen Krebs, AIDS, ADHS und Demenz verabreicht. Eben wenn Patienten oder Eltern verzweifelt genug sind, um ihnen noch etwas Geld aus der Tasche zu leiern. Ähnlich wie bei Hahnemanns Quacksalberei tritt hier natürlich das Problem auf, dass die Patienten merken, dass die vermeintliche Medizin ihren Gesundheitszustand verschlechtert. Daher interpretieren die Anhänger dieser Körperverletzung einfach die Ergebnisse um. Aus Tag wird Nacht, aus Nord wird Süd und ein Patient, der sich kranker fühlt, ist eigentlich auf dem Weg der Besserung, da sein Körper jetzt gegen die Krankheit ankämpfe, gegen die MMS gegeben wurde. O.o
So das war sie, meine Liste der “am wenigsten plausiblen“ Irrglauben. Ich wette, ihr habt auch noch den einen oder anderen Kandidaten in der Hinterhand. Ich würde mich über Anregungen in den Kommentaren freuen!
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Zoomania (dt. Tagline: Ganz schön ausgefuchst. Originaltitel: Zootopia) ist ein US-amerikanischer Computeranimationsfilm von Walt Disney Pictures, der am 3. März 2016 in die deutschen und einen Tag später in die US-amerikanischen Kinos kam. Der Film ist die 55. Produktion der Walt Disney Animation Studios. Er erhielt den Oscar 2017 für den Besten Animationsfilm.
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In einer von anthropomorphen Säugetieren bewohnten Welt erfüllt Judy Hopps aus dem ländlichen Dorf Bunnyborrow in Nageria ihren Traum, als erster Hase Polizist zu werden. Nachdem sie als Jahrgangsbeste in der Polizeiakademie abschließt, wird sie vom Bürgermeister Leodore Lionheart, einem Löwen, als neues Mitglied des Zoomania Police Departement (ZPD) vorgestellt. Polizeichief Bogo, ein Büffel, teilt sie jedoch nicht für die gegenwärtigen Untersuchungen von 14 vermissten Säugetieren ein, sondern als Politesse, da er an ihrem Potenzial, eine echte Polizistin zu sein, zweifelt. Während einer ihrer Schichten trifft sie auf den Fuchs und Trickbetrüger Nick Wilde.
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Judy wird während einer nächsten Schicht Zeuge eines Diebstahls bei einem Floristen und versucht den Dieb, ein Wiesel namens Herzog von Pitzbühl, zu fangen. Wegen Verlassens des Postens und Anstiftung zum Chaos, das während der Verfolgungsjagd entstand, wird sie darauf fast vom Dienst suspendiert. Das Erscheinen der Otterdame Mrs. Otterton, die Chief Bogo wegen ihres vermissten Mannes Emmett Otterton aufsucht, unterbricht allerdings die Suspendierung und Judy Hopps verspricht Mrs. Otterton, den Fall zu übernehmen. Als auch die zweite Bürgermeisterin Dawn Bellwether, ein Schaf, erscheint und davon erfährt, dass das Eingliederungsprogramm für kleine Säuger die ersten Erfolge zeigt, bleibt Chief Bogo nichts anderes übrig, als Judy nicht zu entlassen. Er gibt ihr 48 Stunden, den Fall zu lösen, andernfalls solle sie kündigen – was Judy widerstrebend akzeptiert. In der Fallakte findet sie einen Hinweis, der sie zu Nick Wilde führt. Mit einem Trick bringt sie ihn dazu, ihr bei diesem Fall zu helfen.
Nachdem sie in der Kfz-Behörde, in der nur Faultiere arbeiten, Ottertons Autokennzeichen erfahren konnten, führt Judy und Nick die
Spur zu Gangsterboss Mr. Big, einer Spitzmaus. Mr. Big informiert das Paar darüber, dass Otterton, sein Florist, wild geworden sei und seinen Chauffeur Manchas, einen schwarzen Jaguar, angegriffen habe. Judy und Nick lokalisieren Manchas, der aussagt, dass für Ottertons plötzlich wildes Verhalten „Könige der Nacht“ verantwortlich gewesen seien, bevor er selbst unkontrollierbar wild wird und die beiden in Rage verfolgt. Judy ruft Verstärkung, aber als Bogo und seine Verstärkung ankommen, ist Manchas verschwunden. Bogo verlangt darauf Judys Dienstmarke, doch Nick verteidigt Judy. Er weist darauf hin, dass Judy noch zehn Stunden hat, um den Fall zu lösen. Anschließend machen sie sich gemeinsam auf den Weg.Als Nick erkennt, dass die Straßenüberwachungskameras Manchas Verschwinden aufgezeichnet haben müssen, kontaktieren sie Dawn Bellwether. Sie beobachten auf den Aufzeichnungen seine Kidnapper, Timberwölfe, die Judy daraufhin für die erwähnten „Könige der Nacht“ hält. Judy und Nick lokalisieren Mr. Ottertons Standort in einem ehemaligen Krankenhaus, wo sie auch die anderen vermissten Säuger und Manchas finden. Sie alle sind Raubtiere, die genau wie Manchas wild geworden sind.
Judy und Nick belauschen Bürgermeister Lionheart bei einer Beratung mit Dr. Madge Honey Badger über den Zustand der Raubtiere, was Lionheart aufgrund seiner eigenen Natur als Raubtier nicht veröffentlicht haben möchte. Judy filmt dieses Gespräch und die beiden fliehen anschließend aus dem Krankenhaus. Dieses wird von der Polizei umstellt und Bürgermeister Lionheart und Dr. Honey Badger werden verhaftet.Artikelzustand: | Neu mit Etikett: Neuer, unbenutzter und nicht getragener Artikel in der Originalverpackung (wie z. B. ... Mehr zum Thema Zustand | MPN: | Pearl Izumi |
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Zurück in Bunnyborrow erfährt Judy, dass bestimmte psychotrope Blumen im Volksmund auch „Könige der Nacht“ genannt werden. Judy kehrt zurück nach Zoomania und versöhnt sich mit Nick. Sie suchen Pitzbühl auf, der „Könige der Nacht“ für ein geheimes Labor gestohlen hatte. Beide finden das Labor mit Wissenschaftlern in einem alten U-Bahn-Wagen. Es sind alles Schafböcke, die an einem Serum arbeiten, das die Raubtiere wild macht und durch eine Pistole appliziert werden kann. Judy und Nick fahren mit dem U-Bahn-Wagen und den Beweisen Richtung ZPD, werden aber von den Böcken verfolgt.
Auf dem Weg zum ZPD verursachen sie mit dem U-Bahn-Wagen einen Unfall in einer U-Bahn-Station. Über diese erreichen sie ein Museum, in dem sie Bellwether begegnen,
die versucht, die Beweise an sich zu nehmen. In der Erkenntnis, dass Bellwether die Drahtzieherin hinter der Verschwörung ist, versuchen Judy und Nick zu fliehen. Bellwether erlangt die Beweise mit der Pistole und dem Serum. Sie schießt das Serum auf Nick, woraufhin er wild und unkontrollierbar wird. So versucht er Judy anzugreifen und drängt sie in eine Ecke. Währenddessen erklärt Bellwether ihre Verschwörung. Darauf wird deutlich, dass Nick die Rage nur gespielt hat und das Serum aus der Pistole vorher von ihm ausgetauscht wurde. Das Geständnis Bellwethers wurde aufgezeichnet, und wenige Momente später taucht die Polizei auf, die Bellwether festnimmt.Einige Monate später ist Judy wieder im Dienst. Die wild gewordenen Tiere sind durch ein Gegenmittel, das von Dr. Honey Badger entwickelt wurde, geheilt worden. Inspiriert vom Glauben, den Judy in ihn gesetzt hat, wird Nick der erste Fuchs als Polizist und Judys neuer Partner.
Giro Rosa 2017 Chrono Damenschuhe Long Sleeved Cycling Jersey,
Byron Howard und Rich Moore übernahmen die Regie des Films, die Arbeiten am Drehbuch wurden von Jared Bush und Phil Johnston übernommen. Der deutsche Animationsfilmer Matthias Lechner fungierte als künstlerischer Leiter und Art Director Environment des Films.Nach der Premiere des Films stellte Lechner auf seiner privaten Website eine große Auswahl von Konzeptzeichnungen zur Verfügung, die einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Films gewähren, teilweise jedoch wieder verworfen wurden.
M-Wave Drehmomentschlüssel 1/4" Drehmoment 2 bis 24 Nm mit Richtungswechsel,
In den USA hat sowohl der Film als auch die titelgebende Stadt den Titel Zootopia (als Kofferwort aus Zoo und Utopie). In den meisten europäischen Ländern wurden der Film und die Stadt als Zootropolis bezeichnet (als Wortschöpfung aus Zoo und Metropole). Als ein möglicher Grund für die Umbenennung wird von der britischen Pressedie Existenz einer in Europa eingetragenen Markeeines dänischen Zoos vermutet.
In Deutschland wurde der Film unter dem Titel Zoomania veröffentlicht, der auch der Name der im Film dargestellten Stadt ist. Die Umbenennung bezieht sich sowohl auf den Filmtitel als auch auf sämtliche Einblendungen und hörbare Erwähnungen des Stadtnamens; im Bonusmaterial der DVD/Blu-ray wird jedoch der Originaltitel Zootopia verwendet. Die Umbenennung von Zootropolis in Zoomania erfolgte aufgrund der Urheberrechte von Kay Fischer, der 2010 ein Buch mit dem ähnlichen Titel Zootopolis geschrieben hat.Fahrrad Trikot Kurzärmelig Santini Tau Türkis S Atmungsaktiv Reißverschluss,
Die Filmmusik wurde von Michael Giacchino komponiert. Der Soundtrack zum Film umfasst 22 Lieder und wurde am 4. März 2016 veröffentlicht.Der Soundtrack stieg im März 2016 auf Platz 8 in die Soundtrack-Album-Charts ein.Das von Shakira gesungene Lied Try Everything erreichte mit Platz 65 seine höchste Platzierung in den Billboard Hot 100.Im Dezember 2016 wurde der Soundtrack als Anwärter bei der Oscarverleihung 2017 in der Kategorie Beste Filmmusik in die Kandidatenliste (Longlist) aufgenommen, aus denen die Mitglieder der Akademie die offiziellen Nominierungen bestimmen werden.Das auf dem Soundtrack enthaltene, von Shakira gesungene Lied Try Everything wurde in die Longlist für den Besten Filmsong aufgenommen.
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Informationen zu „Kategorie:Zauberkasten“
Basisinformationen
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Indizierung durch Suchmaschinen | Erlaubt |
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Verschieben | Alle Benutzer (unbeschränkt) |
Bearbeitungsgeschichte
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Datum der Seitenerstellung | 19:42, 10. Mär. 2014 |
Letzter Bearbeiter | Wittuswitt |
Datum der letzten Bearbeitung | 13:19, 8. Aug. 2015 |
Gesamtzahl der Bearbeitungen | 6 |
Gesamtzahl unterschiedlicher Autoren | 2 |
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Armuts- und Ausgrenzungsgefährdung EU-SILC
Armuts- und Ausgrenzungsgefährdung EU-SILC
Daten und Ressourcen
Anwendungen
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Bilde den Kehrbruch, indem du Zähler und Nenner vertauschst.
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Bilde den Kehrbruch, indem du Zähler und Nenner vertauschst.
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Spurensuche zum Kloster Elchingen
Dresden: Markgraf Konrad der Große
In Dresden finden wir auf der Außenseite des Stallhofs des Dresdener Residenzschlosses
in der Augustusstraße ein über 100 m langes Porzellanwandbild.
Auf fugenlos angebrachten 23000 Fliesen aus der Meißener Porzellanmanufaktur ist ein überlebensgroßer Reiterzug dargestellt.
Das imposante Bild stellt beginnend mit Markgraf Konrad der Große und endend mit König Georg
die Ahnengalerie der 34 zwischen 1127 und 1873 in Sachsen herrschenden Wettiner dar.
Konrad kam als Sohn des Grafen Thimo von Wettin 1098 zur Welt. Er wurde als Graf Konrad von Wettin
1123 Markgraf von Meißen. Später wurde er aufgrund seiner Bedeutung über das Wettinische Herschaftsgebiet
hinaus als 'Konrad der Große' bezeichnet.
Seine Gemahlin Luitgard war die Tochter von Adalbert (Albrecht) von Elchingen-Ravenstein,
Graf von Elchingen und Irrenberg und Bertha von Staufen, Gräfin von Elchingen und Irrenberg Gräfin von Berg.
Gegründet wurde das Kloster Elchingen von Luitgards Eltern vor 1120 im Tal nahe der Donau.
Nach einem Brand wurde das Kloster 1128 auf dem Berg innerhalb einer mittelalterlichen Schloss- oder
Burganlage am heutigen Standort von Markgraf Konrad von Meißen und seiner Gemahlin Luitgard
neu gegründet. Eine Stiftungsurkunde existiert wohl nicht mehr.
Auf den 26.2.1142 ist eine Urkunde datiert aus der hervorgeht, dass Markgraf Konrad und seine
Gemahlin Luitgard die Abtei Elchingen an den Römischen Stuhl übergeben haben.
Auszüge aus 'Geschichte des ... Fürsten Herrn Conrads des Großen...' aus dem Jahr 1745.
Zum Öffnen der Bilderfolge auf ein Bild klicken!
Weitere Informationen:
Kloster Petersberg: Grabstätte von Konrad des Großen und seiner Frau Luitgard
Der Petersberg in der Gemeinde Petersberg in der Nähe von Halle, ist die höchste Erhebung des Saalekreises
in Sachsen-Anhalt.
Auf dieser bis ins Mittelalter als Lauterberg bezeichneten Anhöhe wurde um 1124
vom Bruder Konrad des Großen, Graf Dedo von Wettin, ein Augustiner-Chorherrenstift als Hauskloster
der Wettiner gegründet. 1142 wurde mit dem Bau der Stiftsbasilika St. Petrus begonnen.
Im Jahre 1156 legte Konrad im Dom zu Meißen seine Herrschaftsinsignien ab, um als Laienbruder in dieses
Stift einzutreten. Er starb am 5.2.1157 und wurde in der noch nicht fertiggestellten Stiftskirche
neben seiner schon früher verstorbenen Gemahlin Luitgard bestattet.
Ansichtskarte aus dem Jahr 1899 vom Petersberg bei Halle |
Heute finden wir an der Süd- und Westwand der Stiftskirche die aus dem Mittelschiff entfernten
Grabplatten von Luitgard, Konrad dem Großen und weiteren dort ehemals beigesetzten Wettinern.
Ein Kenotaph (Scheingrab) ohne sterbliche Überreste wurde von Hans Walter II. im Jahr 1567 erstellt
und soll an die hier beigesetzte Familie des Wettiner Markgrafen Konrad des Großen erinnern.
Seit März 1999 leben Brüder und später auch Schwestern der evangelisch-lutherischen
Communität Christusbruderschaft Selbitz in der alten Stiftsanlage.
Weitere Informationen:
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Weltstillwoche 2015: Motto "Stillen und Beruf – gemeinsam geht's!"
BZgA informiert zur Vereinbarkeit von Stillen und Beruf
Köln, 28.09.2015. Das diesjährige Motto „Stillen und Beruf – gemeinsam geht’s!“ der Weltstillwoche (vom 28. September bis 04. Oktober 2015) greift die Situation stillender Mütter auf, die zurück in ihren Beruf wollen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt auf www.kindergesundheit-info.de Müttern praktische Tipps, wie sich Stillen und Berufsalltag vereinbaren lassen.
Stillen wirkt sich positiv auf die Gesundheit und Entwicklung des Kindes aus und unterstützt die emotionale Bindung von Mutter und Kind. Auch wenn das Baby schon Beikost erhält, kann die Mutter weiter stillen, so lange es ihr und dem Kind gut tut. Dem darf der berufliche Wiedereinstieg nicht entgegenstehen. Eine Rückkehr in den Berufsalltag muss keineswegs der Grund für ein vorzeitiges Abstillen des Babys sein.
Das Mutterschutzgesetz unterstützt stillende Mütter, indem es zum Beispiel zusätzliche Arbeitspausen von mindestens einer Stunde pro Tag vorsieht, um das Kind zu stillen oder Milch abzupumpen. Durch das Stillen dürfen Müttern keinerlei Nachteile (Verdienst, übliche Pausen etc.) am Arbeitsplatz entstehen.
Der Wiedereinstieg in den Beruf will gut vorbereitet sein. Das gilt in erster Linie für die Mutter und das Baby selbst. Und eine rechtzeitige Absprache mit dem Arbeitgeber und den Kolleginnen und Kollegen über Arbeitszeiten und Pausen erleichtert in jedem Fall den Wunsch der jungen Mutter, solange wie möglich die Vorteile des Stillens für ihr Baby zu nutzen.
Auf www.kindergesundheit-info.de bietet die Bundeszentrale hilfreiche Informationen und praktische Tipps zum Stillen und beantwortet die wichtigsten Fragen speziell auch zum Thema Stillen und Berufstätigkeit.
Ausführliche Informationen zu Hygiene, Kühlung und Umgang mit der abgepumpten Milch finden sich hier
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Internet: http://www.bzga.de
Weiterführende Informationen
Vielleicht steht auch ihr vor der Herausforderung, euer Leben mit eurem Stillkind mit der Arbeit, dem Beruf, einer Ausbildung oder einem Studium zu verbinden. Die La Leche Liga Deutschland hat ein neues Infoblatt zusammengestellt
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Tag-Cloud von edutags
Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt.
Aufbewahren
Chemie
Deutsch
Englisch
Ethik
Französisch
Geschichte
Gesellschaft
Grundstufe
Informatik
Kommunizieren
Kooperieren
Kulturelle Bildung
Kunst
Mathe
Naturwissenschaften
OER
Philosophie
Physik
Politik
Produzieren
Religion
Sachkunde
Sekundarstufe 1
Sekundarstufe 2
Smartphone
SoWi
Spanisch
Technische Bildung
Unterricht
Mehr Tags
NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“
Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier.
1.1 Suchen und Filtern
1.2 Auswerten und Bewerten
1.3 Speichern und Abrufen
2.1 Interagieren
2.2 Teilen
2.3 Zusammenarbeiten
2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette)
3.1 Entwickeln und Produzieren
3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren
3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren
4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen
4.3 Gesundheit schützen
5.1 Technische Probleme lösen
5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
5.3 Eigene Defizite ermitteln und nach Lösungen suchen
5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen
5.5 Algorithmen erkennen und formulieren
6.1 Medien Analysieren und bewerten
6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
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Sei nicht ungeduldig und schau nicht alle paar Stunden in den Gäreimer! Ein erster Blick nach 24 Stunden ist ausreichend. Wenn sich noch nichts getan hat, dann bleib ruhig und warte weitere 24 Stunden. Kontrolliere ggf. die Temperatur der Umgebung. Dein Gäreimer sollte im Idealfall im Bereich von 18 bis 21 °C stehen. Wenn es 1-2 °C mehr oder weniger sind, ist es auch nicht dramatisch.
Tipp: Gib der Hefe wirklich Zeit und und handelt nicht unüberlegt. Die Hefe wird ankommen und dann startet die Gärung!
« Schritt 17 | Übersicht | Schritt 19 » |
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Hallo!
Ich bräuchte bitte unbedingt den Satz auf albanisch übersetzt für ein Geschenk als Gravur
„Erinnerungen mit dem Mann, den ich mir immer gewünscht habe“
Ich danke euch schon mal herzlichst!
xHije hat geschrieben:Hallo!
Ich bräuchte bitte unbedingt den Satz auf albanisch übersetzt für ein Geschenk als Gravur
„Erinnerungen mit dem Mann, den ich mir immer gewünscht habe“
Ich danke euch schon mal herzlichst!
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Fotos aufgenommen mit "Canon Canon EOS 5D Mark II"
Foto-Infos
Hochgeladen von Porta am Freitag, 15.11.2013 um 18:03 Uhr. | |
Fotograf: | Porta |
Titel: | Grün |
Tags: | fluß, brücke, nachtaufnahme, grün, bridge, green, river |
Kategorie: | Architektur |
Ort: | Hamburg |
Bildaufrufe: | 2428 |
Downloads: | 3 |
Dateigröße: | 452.2 KB |
Bildgröße: | 1600 x 900 Pixel (Entspricht 13,55 cm x 7,62 cm bei 300 dpi) |
Beschreibung: | Nacht in HH |
URL: | |
Lizenz: |
Grün
Foto-Infos
Hochgeladen von Porta am Freitag, 15.11.2013 um 18:03 Uhr.
Beschreibung: | Nacht in HH |
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Fotograf: | Porta |
Tags: | fluß, brücke, nachtaufnahme, grün, bridge, green, river |
Kategorie: | Architektur |
Ort: | Hamburg |
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Bildaufrufe: | 2428 |
Downloads: | 3 |
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Lizenz: |
This work is licensed under a Creative Commons Attribution 2.0 Germany License. |
EXIF-Infos
Hersteller | Canon |
Modell | Canon EOS 5D Mark II |
Aufnahmedatum | 28.09.2013 19:57:07 |
ISO-Zahl | 400 |
Belichtungszeit | 15,0000 s (1/0,066666666666667) |
Blende | f/9 (9/1) |
Brennweite | 24mm (24/1) |
4.85 von 5 Punkten bei 7 Bewertungen. 6 Kommentare.
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Top!
sean
Danke,
Waldemar ist in der RAW Datei auch drin.
War windig den Tag, nehme mal an das dort Windschatten war. Hatte ich auch noch nicht, dass durch Langzeitbelichtung so ein scharfer Übergang entsteht.
Es kommt noch ein weiteres Bild bei Piqs, da wirst du das auch sehen, der gleiche Effekt.
LG
Frank
Fototechnisch wohl ok, doch das Motiv spricht mich nicht an.
Die Wasserfläche ist in der Tat etwas irritierend. Nichts desto trotz ist die Aufnahme für mich sehr gelungen, obwohl mir die einzelne Brücke erheblich besser gefällt. Dass du - wie Jörg - in HH fotografierst, gefällt mir sehr. Offenbar gibt es dort viele tolle Standorte für prima Fotos. Deine Bildaufteilung gefällt mir sehr.
LG
Ric
Hallo Frank,
über diese neue Brücke bin ich auch bereits gefahren, sie liegt am Rande der Hafenstadt, oder?
Für ein paar Fotos reichte die Zeit leider nicht.
Schnitt, Licht und Motiv gut gelungen.
Gruß
Jörg
wieder eine tolle Nachtaufnahme von dir,,was mir auffällt ist die unterschiedliche Wasseroberfläche links.Wie mit einem Lineal gezogen,die Hälfte glänzend,die untere matt.Ein Bea Fehler ??
LG Waldemar
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Rückkehr nach Deutschland: Übersetzung von Alwin Metz´ Tagebuch in Gabelsberger-Kurzschrift
Title in English
Coming back to Germany: Translation of the diary from Alwin Metz in old stenography
Description
Der spätere Lehrer Alwin Metz, geb. am 2. Januar 1896 in Oppurg, Thüringen, absolvierte vom 7. Januar 1914 bis zum 1. Oktober 1914 seine Reservistenausbildung an verschiedenen Orten. Als Kriegsfreiwilliger meldete er sich 1914 zum Heeresdienst. Er diente im 9. Bataillon des 224. Reserve-Infanterie-Regiments und war zunächst bis zum 18. Dezember 1914 an der Westfront in Frankreich im Einsatz.<p>
<p>
Im Dezember 1914 wurde er in die Karpaten verlegt. Bei einem Gefecht gegen russische Soldaten in der Nacht zum 1. Februar 1915 erlitt er einen Unterleibsdurchschuss und wurde bei Tuchla gefangengenommen. Sein Lazarett befand sich in Stryj, in der Nähe von Lemberg. Metz wurde nach seinem Aufenthalt im Lazarett in Stryj über Brody, Kiew und die Krim nach Moskau gebracht (März 1915). Ab November 1915 war er in Blagoweschtschensk am Amur (Благове́щенск) interniert, nahe der chinesischen Grenze. Aus seinen Aufzeichnungen gehen weitere Zwischenstationen in Petropawlosk, Omsk, Tobolsk, Tjumen und Nowo Nikolajewsk hervor (August bis November 1915).<p>
<p>
In Blagoweschtschensk war er Leiter der Lagerbibliothek (Bücherwart und Inventarverwalter) und gründete auch einen Chor oder eine Laienspielgruppe. Metz war maßgeblich an der Gestaltung des Lagerlebens beteiligt und an der Freizeitgestaltung der Mitgefangenen. Spätestens ab Mai 1919 befindet sich Alwin Metz in dem Kriegsgefangenenlager in Zairkutny-Gorodok bei Irkutsk. Während seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft auf dem Weg von Sibirien nach Thüringen zurück, führte er ein Tagebuch. Am 11. April 1920 ging es von Irkutsk nach Omsk, wo er Ende des Monats ankam. Anfang Juli kam Metz in Lublinskaja an, weitere Stationen waren Jekaterinenburg (9. Juli), Perm (10. Juli), Baui (13. Juli), Joslaw (14. Juli) und Moskau, wo er mehrere Tage Aufenthalt hatte und sich die Stadt und Theaterstücke ansah (15. bis 22. Juli). Ende Juli kam Metz nach Jamburg bei St. Petersburg und erwähnt die Festung der Deutschen Ordensritter, wo er einen Spaziergang auf den Mauern unternahm.<p>
<p>
Am 27. Juli 1920, einem Sonntag, erreichte er neutrales deutsches Gebiet. Dazu schreibt Metz:
"Sonntag, der erste Sonntag auf neutralem deutschen Gebiet. Wir sind noch nicht frei, wir sind gestern noch mit Eskorte marschiert, aber der deutsche Dampfer draußen ist nicht weit. Nachmittag Verladen auf dem Dampfer Rügen fährt ab mit den Österreichern und Ungarn, wir erst mit unserem LKW am nächsten Tag."<p>
<p>
Zurück in der Heimat unterhielt Alwin Metz in Briefen Kontakt zu ehemaligen Mitgefangenen. Ihm wird nachträglich am 1. Dezember 1921 vom Weimarischen Krieger- und Vereinsbundes die Kriegsdenkmünze 1914/18 des Kyffhäuser-Bundes sowie im Juni 1921 das Eiserne Kreuz II. Klasse verliehen.<p>
<p>
1947 ist Alwin Metz von Russen gefangengenommen worden und wurde in ein Auffanglager bei Buchenwald gebracht. Dort erlitt er eine Pferdefleischvergiftung und wurde während eines Transports in diesem Zustand aus dem Zug geworfen. Metz hielt zahlreiche Vorträge über seine Kriegsgefangenenzeit in Sibirien vor interessierten Bürgern und Einwohnern in Oppurg und in Neustadt und als Lehrer vor Schülern. Er war bei verschiedenen Vereinen aktiv (Imker, Geflügelzüchter, Kaninchenzüchter).<p>
<p>
Alwin Metz zog als kriegsbegeisterter Soldat in den Krieg, um gegen die Russen als Feinde zu kämpfen und kehrte nach über fünf Jahren in Gefangenschaft als Freund der Russen und des russischen Reiches zurück.
Summary description of items
(1) Portrait-Zeichnung von Alwin Metz
(2) Übersetzung des Tagebuchs von Awin Metz, das in Gabelsberger-Kurzschrift von ihm verfasst wurde. Das Tagebuch führte er vom 1. Januar 1919 bis zum 28. Juli 1920. Alwin Metz begann das Tagebuch zu schreiben, als er sich noch in russischer Gefangenschaft befand und führte es während seines Weges von Sibirien nach Thüringen zurück weiter. Da das Tagebuch in alter Gabelsberger-Kurzschrift (Vorläufer der heutigen Stenografie/Einheitsschrift) vorlag, konnte es zunächst nicht übersetzt werden, da nur Wenige diese Art der Stenografie beherrschen. Reinhart Metz versuchte es zu übersetzen, scheiterte jedoch, obwohl ihm sein Vater die heutige Stenografie beibrachte. Sein Vater benutzte zudem eigene Stenozeichen, was die ganze Sache noch erschwerte.
Mittlerweile konnte das Tagebuch übersetzt werden und gibt Aufschlüsse darüber, wie Alwin Metz zwischen 1919 und 1920 zurück nach Deutschland kam. Es schließt mit den Worten: "Abfahrt. Gute Verpflegung. Deutsches Kommisbrot."
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Wer wissen möchte wie es funktioniert, kann hier Weiterlesen
Wie dem geneigte Leser vielleicht schon aufgefallen ist, bin ich auf der Suche nach einer flotten Ubuntu-Alternative für mein Netbook Samsung N220. Android ist zwar eine ganz nette Spielerei, aber zum produktiven Einsatz leider nicht bzw. noch nicht geeignet.
Da ich mich in Ubuntu ziemlich zu Hause fühle, habe ich eigentlich keine all zu große Lust mich auf etwas anderes einzulassen. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier. Also was tun?
Woran liegt es eigentlich, daß mein Netbook dermaßen ausgebremst wird? Obwohl ich mich inzwischen mit Unity angefreundet habe, befürchte ich, daß es genau daran liegt* daß ich langsam vergesslich werde. Wie wäre es also mit einem Ubuntu, das auf Unity verzichtet? Zuerst dachte ich an Mint. Doch KDE ist auch nicht gerade meine Lieblingsoberfläche. Sie erinnert mich zu sehr an alte Zeiten. 🙂 Gibt es Mint nicht auch mit Gnome?
Seit einiger Zeit besitze ich ein Samsung N220 Netbook. Es läuft mit 2 GB Arbeitsspeicher zwar ganz gut, in letzter Zeit erscheint mir Ubuntu (12.04) aber etwas träge geworden zu sein. Ich muss zugeben, daß sogar das vorinstallierte Windows 7 mindestens genauso schnell ist. Das brachte mich auf die Idee zu recherchieren, ob es eine Möglichkeit gibt Android auf den kleinen Sammy zu installieren.
Android ist eigentlich für Smartphones und Tablets entwickelt worden, die nahezu ausschließlich sogenannte ARM-Prozessoren verbaut haben. Diese zeichnen sich besonders durch Schnelligkeit und gleichzeitig niedrigen Energiebedarf aus. Die meisten PCs hingegen verfügen über x86-Chips. Sehr vereinfacht bedeutet das, daß bei den einen ein Diesel- und bei den anderen ein Benzinmotor unter der Haube arbeitet. (Welcher jetzt welcher ist, kann sich jeder nach seinem eigenen Geschmack überlegen.)
Dank des Android-x86 Projects ist es möglich, Android nun auch auf dem PC zu installieren. Wenn Du wissen willst, wie auch Du Android auf Deinem Rechner laufen lassen kannst, dann solltest Du morgen Weiterlesen
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Das ist ja nicht neu für die Menschheit, denken wir an das Zeitalter der Industrialisierung – das liegt gerade einmal gut 100 Jahre zurück. Aber was in den kommenden Jahren auf uns zukommen wird, übersteigt alles bisher dagewesene. Und das ist auch dringend nötig, denn der Menschheit geht beim jetzigen Resourcenverbrauch der Planet aus. Schon heute verbrauchen 20% der Menschheit 80% der Energie. (http://www.iea.org/) Wir sind also gezwungen, etwas zu ändern. Wie soll das funktionieren? Durch Vernetzung – von Dingen und Menschen verbunden mit künstlicher Intelligenz.
Vernetzung von Dingen und Menschen gepaart mit künstlicher Intelligenz
Ein paar Beispiele gefällig?
Da ist zum einen das autonome Fahren. Der teuerste Gegenstand in einem normalen Haushalt ist (nach einer Immobilie natürlich) das Auto. Wenn ein Fahrservice per Fingertipp auf einem Smartphone bereitsteht, wie wahrscheinlich ist es dann noch, dass man ein eigenes teures Auto besitzt, das mindestnes 95% der Zeit nur herumsteht und Geld kostet? Experten sind sich ja schon lange einig, dass die Anzahl der Fahrzeuge drastisch reduziert werden wird, wenn das autonome Fahren sich etabliert hat.
Zusammen mit dem Durchbruch des Elektroantriebs wird der heutige Dieselskandal vielleicht bald wie eine Geschichte aus einer anderen Ära betrachtet werden. Und ja – ich bin überzeugt, dass sich Elektroantriebe sehr schnell durchsetzen werden. Alleine die Tatsache, dass China voll auf diese Technologie setzt, macht es auch für deutsche Autobauer interessanter. Die müssen sowieso schauen, dass sie dem Thema nicht hinterherlaufen, denn China strebt bei Elektromobilität die Marktführerschaft an und unterstützt dies mit jeder Menge staatlicher Anreize. Bei der extrem hohen Luftverschmutzung chinesischer Großstädte auch kein Wunder.
Dinge entscheiden selber und tätigen Geschäfte
Die wirkliche Revolution liegt aber darin, dass ein Auto mittels künstlicher Intelligenz selber Entscheidungen treffen und Geschäfte abwickeln werden. Es gehört keinem Individuum mehr, es bestimmt, wo es wann die Batterien auflädt – vielleicht bei einem Privathaushalt, der die in einer Batterie gespeicherte Sonnenergie als Ladestation für E-Autos verkauft, vielleicht auf einem Supermarkt, der die großen Parkflächen aus der Zeit des Individualverkehrs nicht mehr braucht und daraus große Sonnenkollektoren gemacht hat. Wenn ein Auto also einen Passagier zum Einkaufen fährt, vielleicht ist es dann am günstigsten, direkt vor Ort zu warten und in der Zeit aufzuladen, denn der Supermarkt bietet besonders günstige Konditionen. Das Auto steht im ständigen Kontakt mit der Umwelt – muss es ja sowieso, sonst wäre autonomes Fahren ja gar nicht möglich – und kennt die Standorte und Preise aller verfügbaren Lademöglichkeiten und kann mittels künstlicher Intelligenz die wirtschaftlichste Option bestimmen. Denn: Alles ist vernetzt.
Es geht also weg vom Individualbesitz hin zum Teilen – die Anfänge sehen wir ja heute schon mit AirBnb und Uber, gerne missverstanden als idealistische Abkehr vom Besitzdenken. Das habe ich nie nachvollziehen können, natürlich steht dahinter knallhartes Gewinnstreben. Aber es zeigt einen Trend der Zeit: Weniger Besitz, mehr Abwechslung
Weniger Besitz, mehr Abwechslung – warum nicht auch für Kleidung
Wenn es sich heute bald kein eigenes Auto mehr haben möchte, warum sollte ich dann noch Kleidung selber kaufen wollen? Darüber lohnt sich tatsächlich nachzudenken, denn wie oft wird Kleidung nur für wenige Anlässe getragen – sei es ein Theaterbesuch, eine Einladung zu einer Hochzeit, für einen Festivalbesuch oder zum monatlichen Stammtisch. Gerade als Frau möchte man nicht zweimal mit den selben Klamotten auftauchen – warum also nicht leihen? Der Vorteil wäre: Kleidung würde nicht mehr billig, sondern nachhaltig und langlebig produziert, damit es möglichst oft gewinnbringend “vermietet” werden kann. Erste Ansätze dazu gibt es ja schon. Und natürlich kann auch hier wieder künstliche Intelligenz in der vernetzten Welt auf besonders ausgefallene Stücke aufmerksam machen, die mir persönlich besonders gut stehen. Gerade bei der Textilindustrie wäre das enorm wichtig, denn sie verschlingt unglaubliche Mengen an Ressourcen. Sehr eindrucksvoll dazu dieser TED-Talk.
Alles wird ein Service – Kochen, Rasenmähen, Büro
Was für Autos und Kleidung gilt, kann natürlich auch für alle möglichen anderen Gegenstände gelten, die ich selber besitze. Ich würde vielleicht nicht mein Haus komplett vermieten, wenn ich im Urlaub bin, aber warum sollte ich mein Büro nicht anderen zur Verfügung stellen und damit Einnahmen erzielen? Mittels Blockchain Technologie wäre das sicher möglich – ich WEISS dann ja, wer in meine Wohnung kommt. Auch ohne Blockchain sind auch hier die Anfänge heute schon sichtbar in den vielen OpenSpace Arbeitswelten. Das gleiche könnte auch für mein Fahrrad, meinen Rasenmäher, meinen Thermomix gelten. Warum eigentlich nicht? Es würde Sinn machen, einen “Rasenmäher as a Service” von meinem Nachbarn zu mieten – und vielleicht noch einen “Studenten as a Service”der den Rasen mäht – oder selber “Rasenmähen as a Service” anbieten. Die Welt ist ja vernetzt und wird dadurch unglaublich effizient.
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Nachdem die zwei ausgesprochen erfolgreichen und beliebten Marken Minecraft und Die Simpsons unter anderem bereits mittels eines Couch-Gags oder durch entsprechende Mods miteinander kombiniert wurden (wir berichteten), folgt in Kürze eine weitere Verschmelzung, mit der vor allem die spielenden Fans der seit dem Jahr 1989 laufenden Zeichentrickserie angesprochen werden sollen.
20th Century Fox und Microsoft gaben heute bekannt, dass ab Ende Februar ein Skin-Pack erhältlich sein wird, das neben der weltbekannten gelben Simpsons-Familie – bestehend aus Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie – 19 weitere Figuren umfasst. Erscheinen wird der Download-Inhalt zunächst für die Xbox-One- und Xbox-360-Version von Minecraft zum Preis von 1,99 US-Dollar (etwa 1,70 Euro), Informationen zu anderen Plattformen sollen jedoch folgen.
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Selbstfahrlafette (Sd. Kfz. 7/1) Fahrgestell des m. Zgkw. 8t mit 2cm Flackvierling
Die Selbstfahrlafette (Sd. Kfz. 7/1) für den 2cm Flakvierling 38 wurde ab 1941 gefertigt. Der 2cm Flakvierling 38 hatte eine beachtliche Feuerkraft. Ungenügend blieb der Schutz der Besatzung gegen Feindfeuer sowie gegen Wettereinflüsse. Als nachteilig erwies sich die Höhe des Fahrzeugs.
Diese Aufnahme eines Sd. Kfz. 7/1 wurde 1943 oder 1944 gemacht. Beachte den Tarnanstrich des Fahrzeugs. Vier 2cm Geschützrohre liegen auf dem Tisch bereit zur Reinigung. Die Besatzung baut gerade die Ersatzrohre ein, um feuerbereit zu sein. Der 2cm Flakvierling 38 hatte zwischenzeitlich ein gepanzertes Schutzschild erhalten.
Sämtliche Flak-Selbstfahrlafetten erwiesen sich im Einsatz als zu anfällig gegen Feindfeuer. Ab etwa Ende 1943 bekam das Sd. Kfz. 7/1 deshalb ein gepanzertes Führerhaus und einen Kühlerschutz. Der 2cm Flakvierling 38 hatte eigentlich serienmäßig ein Schutzschild erhalten. Bei diesem Fahrzeug scheint das Geschützschutzschild demontiert worden zu sein um Beschädigungen während der Ausbildung zu vermeiden.
Vom Sd. Kfz. 7/1 sind insgesamt ca. 750 bis 800 Exemplare hergestellt worden. Dieses Fahrzeug der Waffen-SS hatte einen Sd. Ah. 52 im Schlepp. Neben dem Transport von Flak Geschützen diente dieser Anhänger auch dem Transport des Zubehör- und Munitionskasten für den 2cm Flakvierling 38. Der Kasten auf dem abgebildeten Anhänger scheint aber ein Eigenbau zu sein. (Foto: Bundesarchiv via Wikimedia Commons; Lizenz: Creative Commons BY-SA-3.0-de)
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<< zurück zum m. Zgkw. 8t
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Die vernetzte Welt feiert die 25jährige Geschichte des WWW, die dank Tim Berners-Lee am 12 März 1989 ihren Lauf nahm. Während wir WWW-Nutzer über einen schnelleren Breitbandausbau streiten, sind mindestens 5 Milliarden Menschen völlig ohne Netz. Aber der Kampf um die Netzlosen hat bereits begonnen. First World Problems und der Stand der Vernetzung in der Offline-Welt ist ein Thema der aktuellen Breitband-Sendung, die ich geplant habe. Außerdem geht es darum ob und wie neue Sex-Gadgets unser Verständnis von Sexualität verändern und wie man mit Apps schneller lesen kann. (Breitband vom 15.03.2014)
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Sehenswürdigkeiten Regensburg
Auf dieser Seite finden Sie alle bereits eingetragenen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, die für einen Regensburg Ausflug interessant sind. Neben den allgemeinen Sehenswürdigkeiten finden Sie in weitere interessante Regensburg Freizeittipps in eigenen Kategorien wie zum Beispiel Burgen und Schlösser, Museen oder auch interessante und sehenswerte Naturlandschaften für die Stadt Regensburg. Durch Anklicken der Sehenswürdigkeiten gelangen zur vollständigen Beschreibung des Regensburg Tipps.
Wenn Sie selbst eine empfehlenswerte Regensburg Sehenswürdigkeit oder gute Tipps für Regensburg Ausflüge kennen, so können Sie diese mit dem Formular Tipps eintragen anderen Besuchern mitteilen.
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Beschreibung: Dieses unheimliche Rathaus ragt über die sonst recht schöne, gründerzeitliche und antike Hafenstadt Varna, gelegen an der Schwarzmeerküste Bulgariens. Bis 1995 war das Gebäude eine Hauptzentrale der kommunistischen Partei des Landes. Das Gebäude ist auf der Internet-Plattform Reddit einer passenden Kategorie zugordnet worden: „evilbuildings“ („böse Gebäude“). Zu Varna: Varna ist die drittgrößte Stadt Bulgariens und liegt am Schwarzen Meer. Die Stadt an sich ist recht schön und verfügt über viel Gründerzeit-Architektur, die jedoch zu einem größeren Teil in einem schlechten Zustand ist. Die Betonarchitektur aus den 1970er und 1980er-Jahren hingegen scheint akzeptabel gepflegt zu sein. (mehr …) |
Öffentliche Einrichtung
Beschreibung: Dieser grauenvolle Funktionsbau, der mit Architekturpreisen nur so überhäuft wurde, sieht innen noch schlimmer aus, als außen. Nicht, daß das Gebäude den Betrachter fast erschlägt, so abweisend, kalt und bunkerhaft klotzt es sich in die Mitte Berlins; innen ist dieses Bibliotheksgebäude alptraumhaft beengend und überaus unübersichtlich, fast labyrinthhaft verwinkelt. Der Architekt muß ein grauenvoller und unpraktischer Mensch sein. Bei Wikipedia steht über die Kritk am Gebäude:
Beschreibung: Das Bundesinnenministerium glänzt nicht nur nicht durch innere Werte, sondern auch nicht durch äußere, wie an diesem abweisenden Beton- und Glasmachwerk unschwer zu erkennen ist. Die Architektur ähnelt jener neuen Gebäude des Bundesnachichtendienstes. Auch im Fallde des Bundesinnenministeriums ist wieder einmal ein sogenannter Gewinnerentwurf planerische Grundlage, der im Zuge eines Architekturwettbewergs ermittelt worden war. Fazit: Ein weiteres architektonisches Trauerspiel im politischen Berlin. (mehr …) |
Beschreibung: Die „Kunsthalle“ ist ein mäßiges Kunstmuseum in deutschlands zweitgrößter Stadt. Hamburg legt mehr Wert auf Eventkultur und Prestigeprojekte, wie an der 700-Millionen teuren Elbphilharmonie, an Großveranstaltungen wie groß angelegten Rocker-Motorrad-Treffen, Marathons – oder der Vielzahl sinnloser Kommerz-Musicals gut erkennbar ist. Die ursprüngliche Kunsthalle wurde von Georg Theodor Schirrmacher und Hermann von der Hude entworfen und 1869 fertiggestellt. Der erste Erweiterungsbau ist ein hübsches, neoklassisches Gebäude mit einer Kuppel aus Kupfer – entworfen von Fritz Schumacher.Der zweite, neuere Anbau ist der hier dargestellte, von Oswald Mathias Ungers entworfene Beton-Würfel. Er war nicht so billig, wie er aussieht und wurde 1996 fertiggestellt – für umgerechnet etwas über 72 Mio. Euro. (mehr …) |
Beschreibung: Bei der Sanierung des Reichstagsgebäudes im Zuge des Umzugs der Bundesregierung nach Berlin, wurde der „Star-Architekt“ Norman Foster mit der Kuppel-Neugestaltung beauftragt. Ursprünglich hatte die Kuppel den selben Baustil wie das Gebäude. Der unter dem Einfluß des Zeitgeists der 90er Jahre stehende Architekt ignorierte dies jedoch zugunsten einer modernistischen Formgebung: (mehr …) |
Beschreibung: Dieses Gebäude ist das Nachbargebäude des Paul-Löbe-Hauses. Der Beton zieht sich hinüber zur anderen Spreeseite, ohne eine ästhetische Besserung zu bringen. Ansonsten hat dieses Gebäude mehr seltsame Design-Schnörkel, die dem ansonsten proklamierten Pseudofunktionalismus optisch widersprechen. Dieses Gebäude hat kein Konzept und ist nicht aus einem Guß gebaut, sondern wirkt wie ein Flickenteppich aus zufällig zusammengewürfelten funktionalistischen Betonelementen aus Industrie und Maschinenbau.
Architektur/Materialien: Beton, Glas, Stahl |
Beschreibung: Die ästhetischen Unterschiede zwischen Lagerhalle, Flughafen-Terminal und Regierungsgebäude scheinen derzeit marginal zu sein, wie dieses Gebäude verstörend belegt. Nicht daß irgendjemand außerhalb des Parlaments mit Karrierepolitikern Mitleid hätte, die in einem solchen Klotz arbeiten müssen. Das Problem ist viel mehr, daß alle anderen Menschen diese grotesk öden und gewollt progressivistischen Gebäude ertragen müssen. Dieser unwürdige Funktionsbau, dieses Armutszeugnis aus Beton soll also den Nationalstaat nach innen und außen repräsentieren. Die Phantasielosigkeit moderner deutscher Betonarchitektur zeigt sich auch etwa am Umstand, daß der Eingang des Gebäudes fast genau so aussieht, wie der Eingang des geplanten Problem-Flughafens BER. (mehr …) |
Beschreibung: Dies ist die „Waschmaschine“, wie sie in Berlin genannt wird. Wer einen solchen Architekten hat, braucht keine Feinde. Wo ist beim Hauptgebäude oben, wo ist unten – wo innen, wo außen? Es wirkt, als habe jemand versucht, Schläuche und Kabel der Waschmaschine außen anzubringen. Wenn man so will, fehlt gar eine Fassade, um das unansehnliche Innenleben zu überdecken. Hinter und neben dem mittig platzierten Vorzeige-Gebäudeteil befinden sich zwei langgezogene Plattenbauten im Stil des Löbe-Hauses – oder eher – im Stil einer Lagerhalle. (mehr …) |
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Weltordnung im Umbruch
Die Weltordnung befindet sich im Umbruch. Der Aufstieg von Schwellenländern wie China, Indien und Brasilien verändert das Machtgefüge im internationalen System. Während die USA und Europa relativ an politischem und wirtschaftlichem Einfluss verlieren, treten die Schwellenländer mit neuem Selbstbewusstsein auf der Weltbühne auf und streben danach, das normative und institutionelle Ordnungsgefüge mitzugestalten und zu verändern. Damit könnte sich die Vormachtstellung des „Westens“, vornehmlich der Staaten Nordamerikas und Europas, der die Geschicke der Weltpolitik über mehrere Jahrhunderte maßgeblich bestimmte, dem Ende neigen und eine Weltordnung mit multiplen Machtpolen herausbilden (vgl. Stuenkel 2016).
Politik und Wissenschaft sind auf diesen Umbruch jedoch nur unzureichend vorbereitet. Zum einen herrschte lange die Überzeugung vor, dass letztlich alle Staaten und Gesellschaften in der Welt dem westlich-liberalen Entwicklungspfad folgen (müssten) und sich eine relativ homogene politische und wirtschaftliche Ordnung in und zwischen den Staaten herausbilden würde. Zum anderen wurde den historischen Erfahrungen, Ideen, Perspektiven und Praktiken der Staaten aus dem „globalen Süden“ bislang vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt (vgl. Narlikar 2016).
Die aufstrebenden Mächte zeigen bislang wenig Bereitschaft, sich einfach in die existierende globale Ordnung einzugliedern, sondern reklamieren für sich eine aktive Rolle im globalen Wettbewerb um Ideen, Normen und Deutungshoheit[1] und damit bei der Ausgestaltung der Weltordnung. So haben die BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) kürzlich eine eigene Entwicklungsbank gegründet, die als Konkurrenzmodell zur westlich dominierten Weltbank fungieren und ihre allgemeine Ablehnung konditionierter Entwicklungs- und Finanzhilfe zum Ausdruck bringen soll. Eine stärkere Auseinandersetzung mit den nationalen Diskursen dieser Staaten und den in ihnen artikulierten Selbstwahrnehmungen sowie Interessen, Werte- und Ordnungsvorstellungen ist daher von entscheidender Bedeutung, um eine friedliche und kooperative Umgestaltung der Weltordnung zu gewährleisten und effektive Partnerschaften mit den aufstrebenden Mächten zu schließen.
Dies verdeutlicht vor allem der Fall Indien. Obgleich Indien aufgrund eines gemeinsamen Bekenntnisses zu repräsentativer Demokratie, Pluralismus, Rechtsstaatlichkeit und Multilateralismus als natürlicher Verbündeter des Westens angesehen wird, haben Entscheidungsträger in den USA und Europa oft Schwierigkeiten, die indische Verhaltens- und Verhandlungsposition zu verstehen und zu antizipieren. Anstatt etwa zusammen mit den westlichen Demokratien die Werte und Regeln der liberalen Weltordnung offen zu verteidigen, hat Indien Bündnisse mit anderen Schwellen- und Entwicklungsländern geschlossen und sich in bestimmen Politikfeldern – z.B. Klima, Welthandel oder nukleare Nichtverbreitung – als Veto-Spieler etabliert, der den westlichen Industriestaaten die Stirn bietet. Dies hat nicht nur für Irritationen in den USA und der Europäischen Union (EU) gesorgt, sondern auch die Ausgestaltung strategischer Partnerschaften mit Indien erschwert. Um Aufschluss über die Motivation und Praxis indischer Außenpolitik zu erlangen, müssen wir verstehen, wie Indien sich selbst und seine Rolle in der Weltordnung definiert.
Von Non-alignment zu Multi-alignment
Das Ende des Kalten Krieges war in vielerlei Hinsicht ein Wendepunkt in der indischen Außenpolitik: Indien verlor mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion seinen wichtigsten strategischen Partner und rutschte in eine schwere Wirtschafts- und Finanzkrise ab, welche die Grenzen des staatlich gelenkten Entwicklungsmodells aufzeigte. Die Idee der Blockfreiheit (Non-alignment), die lange Zeit Indiens außenpolitische Identität ausmachte, schien obsolet in einer Welt ohne Machtblöcke.
Hinter der Idee der Blockfreiheit stand Indiens Anspruch, als dritte und unabhängige Kraft in der Weltpolitik aufzutreten, die sich nicht den Dynamiken des Kalten Krieges unterwirft, zusammen mit anderen postkolonialen Staaten für eine gerechtere und friedlichere Welt kämpft und Demokratie erfolgreich mit einem sozialistischen Wirtschaftsmodell kombiniert. Der Kalte Krieg hatte daher – trotz aller Gefahren und Risiken – auch ein identitätsstiftendes Moment für Indien. Mit dem Ende des Kalten Krieges hat Indien seine spezifische Rolle in der Weltordnung verloren und stürzte in eine Identitätskrise. Indien hatte sich den Globalisierungsprozessen weitgehend entzogen und indische Entscheidungsträger mussten nun mitansehen, wie China, Südkorea und andere Entwicklungsländer, die sich dem Weltmarkt stärker geöffnet hatten, deutlich höheres Wirtschaftswachstum und größere Erfolge in der Armutsbekämpfung erzielten. Indien fühlte sich nicht nur als einer der Verlierer des Kalten Krieges, sondern in einer zunehmend globalisierten Weltwirtschaft und einem von den westlichen Industriestaaten dominierten internationalem System marginalisiert.
Die indische Außenpolitik in den letzten beiden Jahrzehnten kann als Versuch verstanden werden, die eigene Rolle in der Weltordnung neu zu definieren und an die Herausforderungen sowie Chancen einer globalisierten Welt anzupassen. Im Zuge dieser Umgestaltung der eigenen Außenpolitik hat Indien jedoch zentrale Bezugspunkte und Ideale seiner Außenpolitik nicht einfach aufgegeben, sondern vielmehr modifiziert. So wurde aus Non-alignment – dem Kernelement indischer Außenpolitik seit der Unabhängigkeit – Multi-alignment. Durch diese semantische Verschiebung wird zum Ausdruck gebracht, dass das Hauptziel der Politik der Blockfreiheit immer die Bewahrung der außen- und sicherheitspolitischen Autonomie Indiens gewesen sei und dieses Ziel heute am besten durch eine mehrgleisige Politik erreicht werden könne (vgl. Khilnani et al. 2012; Tharoor 2012).
Um die strategische Autonomie und Unabhängigkeit der außenpolitischen Entscheidungsfindung zu gewährleisten, strebt Indien mithin politische, wirtschaftliche und strategische Partnerschaften mit allen wichtigen Akteuren in der internationalen Politik an, versucht jedoch allzu enge oder einseitige Beziehungen etwa zu den USA zu vermeiden. Diese würden nicht nur die Unabhängigkeit der indischen Außenpolitik unterminieren, sondern auch die Beziehungen zu anderen wichtigen Akteuren konterkarieren. So formulierte der frühere Nationale Sicherheitsberater Brajesh Mishra in provokanter Weise: „Es ist wichtig, multiple Optionen zu haben und nicht von einer Quelle abhängig zu sein. Indiens Ziel muss es sein, Partnerschaften mit so vielen Staaten wie möglich einzugehen. Promiskuität in den internationalen Beziehungen ist nicht nur statthaft, sondern höchst erstrebenswert. Nur einen Partner zu haben, zeigt Schwäche, nicht Loyalität“ (Mishra 2007).
Zwar hat Indien infolge der Neuausrichtung seiner Außenpolitik die Beziehungen zu den westlichen Industriestaaten, vor allem den USA, vertieft und seine Wirtschaft liberalisiert. Aber die außenpolitischen Entscheidungsträger waren im selben Maße darum bemüht, die Beziehungen zu traditionellen Partnern wie etwa Russland und den Mitgliedern der Blockfreienbewegung aufrechtzuerhalten und Indien nicht als Mitglied der westlichen Staatengemeinschaft zu positionieren. Parallel zu den strategischen Partnerschaften mit den USA und der EU hat Indien auch seine strategischen Beziehungen zu Russland weiter vertieft, das nach wie vor der mit Abstand größte Rüstungslieferant Indiens ist, und strategische Partnerschaften mit anderen aufstrebenden Mächten wie etwa China, Brasilien und Südafrika geschlossen. Gemein ist den BRICS-Staaten die Ablehnung der westlichen Hegemonie im internationalen System und der Wunsch nach einer pluralistischeren Weltordnung. Für die USA, die mit dem im Jahr 2008 geschlossenen Nuklearabkommen Indien de facto als Nuklearmacht anerkannt hat, und andere westliche Industriestaaten wirkt Indiens außenpolitische Flexibilität oftmals befremdlich und scheinheilig. Verbunden ist mit Indiens Wiederannäherung an den Westen und Öffnung zum Weltmarkt doch auch die Erwartung, dass Indien nun ähnliche Werte und Interessen in der globalen Politik vertreten und gemeinsam mit den westlichen Demokratien auf Bedrohungen für die liberale Weltordnung reagieren wird. Diese Erwartung hat Indien bislang nicht erfüllt. So hat Indien die westlichen Bemühungen, das iranische Nuklearprogramm zu stoppen, nur sehr halbherzig unterstützt und Interventionen in Libyen und Syrien abgelehnt, ohne konkrete politische Alternativen vorzubringen. Als Russland im Frühjahr 2014 in die Ukraine einmarschiert ist und die Krim annektiert hat, hat die indische Regierung das russische Vorgehen öffentlich nicht verurteilt; indische Diplomaten haben es vielmehr als Reaktion auf die Expansionsbestrebungen der NATO dargestellt (vgl. The Economic Times 2014; Sibal 2014) . Autonomie und Unabhängigkeit sind nicht einfach Ausdruck eines strategischen Kalküls im außenpolitischen Diskurs, sondern eng verwoben mit der nationalen Identität Indiens. Auch wenn Indien sich gerne als eine der ältesten Zivilisationen der Welt portraitiert und damit eine Jahrtausende währende kulturelle und politische Kontinuität unterstellt, hat sich ein nationales Bewusstsein erst in der Kolonialzeit entwickelt. Es waren vor allem die kollektiv empfundenen Erfahrungen von Unterdrückung, Diskriminierung und Ausbeutung sowie die Sehnsucht nach Unabhängigkeit, durch die sich graduell ein Gefühl von Gemeinschaft und eine nationale Identität herausgebildet haben. Angesichts der kolonialen Fremdherrschaft und der ethnischen, religiösen, sprachlichen und sozioökonomischen Heterogenität Indiens, die den Aufbau eines Nationalstaates erheblich erschwert, haben Autonomie und Unabhängigkeit daher einen besonderen Stellenwert und sind nationaler Konsens.
Auch deshalb laufen außen- und sicherheitspolitische Kontroversen in Indien meist auf die Frage hinaus, inwieweit eine bestimmte Entscheidung die Autonomie und Unabhängigkeit Indiens negativ beeinflusst. So hat beispielsweise die Bharatiya Janata Party (BJP), die während der eigenen Regierungszeit (1998-2004) die Beziehungen zu den USA ausgebaut hat, in ihrer Rolle als Oppositionspartei die nachfolgende Kongress-Regierung (2004-2014) für die Fortsetzung dieser Politik wiederholt angegriffen und negative Konsequenzen für Indiens Autonomie und Unabhängigkeit geltend gemacht. Die Bedeutung von Autonomie und Unabhängigkeit in der indischen Staatsräson geht schließlich auch mit der Überzeugung einher, dass eine Politik des Multi-alignments das probateste Mittel sei, um auf die Chancen und Herausforderungen einer zunehmend komplexen und pluralistischen Welt zu reagieren und Indiens Interessen effektiv zu verteidigen.
Zu einer polyzentrischen Weltordnung?
Aus Sicht indischer Politiker und Diplomaten erleben wir gegenwärtig die Herausbildung einer polyzentrischen Ordnung im internationalen System. Beschworen wird eine Ordnung, die durch vielschichtige globale Verflechtungen, wechselseitige Abhängigkeiten und Diversität gekennzeichnet ist und mehrere Machtzentren umfasst. In dieser komplexen und interdependenten Welt, wie der indische Kongress-Politiker Shashi Tharoor anmerkt, „koexistieren und kooperieren die mächtigen Staaten nicht in festen Allianzen oder in simplen Freund-/Feind-Beziehungen, sondern durch eine Vielzahl von Netzwerkbeziehungen, einschließlich strategischer Partnerschaften mit einem oder mehreren Partnern, die sich oft überlappen“ (Tharoor 2012: 425).
Wie die Außenpolitiken anderer Staaten (vgl. Flemes und Ebert 2016) bewegt sich die indische Außenpolitik weg von einem staatenspezifischen Engagement und hin zu themen- und interessenbasierten Partnerschaften in wechselnden Koalitionen und Politiknetzwerken. Zwischenstaatliche Beziehungen zeichnen sich heute durch eine komplexe Mischung aus Wettbewerb und Zusammenarbeit aus. Anstatt mit eindeutigen Feinden oder Alliierten haben Staaten es also mit deutlich komplizierteren Beziehungsverhältnissen zu tun, die es erfordern, eine Balance zwischen Konkurrenz und Kooperation mit einer Vielzahl von Akteuren zu finden. Während zwei Staaten etwa über enge wirtschaftliche Beziehungen verfügen, können sie in politischen oder strategischen Fragen große Differenzen haben.
So vertritt Indien beispielsweise in der internationalen Handels- und Klimapolitik oft ähnliche Interessen wie China und hat mit der Volksrepublik und anderen aufstrebenden Mächten Politiknetzwerke geformt, um Verhandlungspositionen zu koordinieren und den eigenen Einfluss zu vergrößern. Im Rahmen ihrer im Jahr 2005 geschlossenen strategischen Partnerschaft haben sich Indien und China beispielsweise darauf geeinigt, gemeinsam für ein offenes und faires globales Handelssystem zu kämpfen. Ihr Ziel ist es, die Handelsbarrieren der westlichen Industriestaaten gegenüber konkurrenzfähigen Gütern aus Entwicklungs- und Schwellenländern zu zerschlagen, dabei aber heimische, nicht konkurrenzfähige Wirtschaftszweige möglichst vom Weltmarkt abzuschotten. Das gemeinsame Engagement von Indien und China hat dazu beigetragen, dass keine Fortschritte in der Doha-Runde zur weiteren Liberalisierung des Welthandels erzielt werden konnten. Indien und China haben sich im Vorfeld der Gipfeltreffen über ihre Verhandlungspositionen ausgetauscht und erfolgreich Widerstand geleistet gegen die Forderung der USA und EU nach einer stärkeren Öffnung des Agrar- und Industriegüterbereichs in Schwellenländern.
In der Klimapolitik hat Indien zusammen mit Brasilien, Südafrika und China im Jahr 2009 die sogenannte BASIC-Koalition gegründet, um die Verhandlungsposition der Schwellenländer zu verbessern und vor allem die Industriestaaten zur Bekämpfung des Klimawandels in die Pflicht zu nehmen. Beim Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember 2009 hat die BASIC-Gruppe zunächst erfolgreich einen Vertragsentwurf der Industriestaaten blockiert und dann in einem informellen Treffen mit der US-Delegation den sogenannten Kopenhagen-Akkord ausgehandelt – das einzige Ergebnis des Klimagipfels.
Ungeachtet dieser globalen Zusammenarbeit konkurrieren Indien und China in Asien hingegen um Märkte, Energie und Einfluss, und ein ungelöster Grenzkonflikt sorgt regelmäßig für Spannungen. Daher hat Indien eine engere Anbindung an die USA und Japan gesucht, um seinen strategischen Handlungsspielraum gegenüber China zu vergrößern und sich gegen mögliche Aggressionen abzusichern (vgl. Wojczewski 2016). „Indien muss“, wie es der Diplomat Chandrashekhar Dasgupta ausgedrückt hat, „eine mehrgleisige Außenpolitik verfolgen, die darauf ausgerichtet ist, weitestgehend kooperative Beziehungen mit allen Ländern und insbesondere den Großmächten zu kultivieren“, um „maximale Einflussmöglichkeiten auf alle Großmächte zu haben“ (Dasgupta 2010).
Indischer Exzeptionalismus
Indische Entscheidungsträger sind der Überzeugung, dass Indien bestens für die Herausforderungen einer polyzentrischen Ordnung gewappnet sei und einen entscheidenden Beitrag für eine gerechtere und friedlichere Weltordnung leisten könne. Dahinter verbirgt sich der Glaube an einen indischen „Exzeptionalismus“ in den internationalen Beziehungen, der Glaube, dass Indien eine besondere Rolle in der Welt zukomme: Indien sei als größtes demokratisches Schwellenland mit seiner ethnischen, religiösen und sprachlichen Vielfalt ein Symbol für friedliche Koexistenz und könne dank seiner multiplen Interessen und Identitäten eine globale Führungsrolle einnehmen. In den Worten des früheren Premierministers Manmohan Singh: „Der Erfolg einer säkularen Demokratie in einer Nation aus einer Milliarde Menschen mit einer derartigen Diversität wird mit Bewunderung beobachtet. […] Indien möchte gute Beziehungen mit allen Ländern der Welt, mit großen und kleinen, mit Ländern des Ostens und des Westens, des Nordens und des Südens. Heute genießen wir gute Beziehungen zu allen Großmächten und allen Entwicklungsländern. Wir sind zu einer Brücke zwischen den Extremen dieser Welt geworden“ (Singh 2007). Als „Brückenmacht“ besitzt Indien demnach einmalige globale Einflussmöglichkeiten, die anderen Staaten wie etwa China und den USA verwehrt bleiben. Es könne gleichermaßen gute Beziehungen mit demokratischen und autoritären Staaten, mit Industrie- ebenso wie mit Schwellen- und Entwicklungsländern unterhalten. Darüber hinaus könne Indien zwischen den Extremen dieser Welt vermitteln und einen entscheidenden Beitrag zum Aufbau einer Weltordnung leisten, die trotz dieser Extreme Frieden und Zusammenarbeit bewahrt.
Diese indozentrische Weltsicht dient nicht nur der Aufwertung von Indiens Status in der globalen Politik, sondern auch der Vergewisserung und Stabilisierung der eigenen fragilen nationalen Identität. Sie projiziert Indiens nationale Erfahrungen und Staatsmodell auf die globale Ordnung und verleiht ihnen eine universelle Bedeutung. Das indische Ideal der „Einheit in Vielfalt“ – der friedlichen Koexistenz in einer sehr heterogenen Gesellschaft – entspricht demnach den Konturen der künftigen Weltordnung. In dieser sind zahlreiche Akteure mit unterschiedlichen Kulturen, politischen Systemen und Traditionen in globale Beziehungsgeflechte eingebunden und stehen vor der Herausforderung, diese Vielfalt und Gegensätzlichkeit friedlich zu regulieren. Indien wird mithin zu einem Abbild der globalisierten, pluralistischen und interdependenten Welt und zeigt den Weg für friedliche Koexistenz auf. Das Ideal der „Einheit in Vielfalt“ ist in Indien selbst jedoch oft mehr Anspruch als Wirklichkeit. Seit Jahrzehnten schwelen beispielsweise zahlreiche ethno-politische, religiöse und soziökonomische Konflikte (vgl. Wojczewski 2015). Diese Konflikte zeigen nicht nur die Bruchlinien der indischen nationalen Identität auf, sondern auch, dass Indien trotz der Errungenschaften seines föderal-demokratischen und säkularen Staatsmodells (noch) weit davon entfernt ist, ein erfolgreiches Symbol für Gewaltlosigkeit, Toleranz und Koexistenz zu sein.
Nichtdiskriminierung als Weltordnungsprinzip
Obwohl kein revisionistischer Staat, der die gegenwärtige Weltordnung gänzlich ablehnt, will Indien nicht, wie ein früherer Topdiplomat betont, „einfach in die existierende internationale Ordnung, die vom Westen kontrolliert wird, kooptiert werden. Es muss vielmehr selbst seinen rechtmäßigen Platz finden und eine Position einnehmen, die es erlaubt, Regeln zu ändern anstatt einfach bereits existierenden Regeln zu folgen“ (Sibal 2012). Denn viele dieser Regeln sind aus Sicht indischer Entscheidungsträger zutiefst diskriminierend und dienen dazu, die Hegemonie und Interessen der westlichen Industriestaaten im internationalen System zu bewahren. Im Gegensatz zu den Weltordnungsmodellen westlicher Akteure wird in Indien das Prinzip der Nichtdiskriminierung als ein Eckpfeiler einer gerechten und friedlichen Weltordnung angesehen.
Hinter dem Prinzip der Nichtdiskriminierung verbirgt sich zum einen eine besondere Sensibilität für Ungleichheit und Ungleichbehandlung in der internationalen Politik. Diese werden etwa in Abkommen oder Institutionen erkannt, welche ungleiche Beziehungen unter ihren Mitgliedern etablieren oder bestimmte Interessen und Akteure an den Rand drängen. Vor allem die Entwicklungsländer hätten zu leiden, wenn beispielsweise die Industriestaaten versuchten, Umwelt- und Arbeitsstandards, welche sich zu Lasten der Entwicklungsländer auswirken würden, in Welthandelsabkommen zu verankern. Ebenso kritisch wird wahrgenommen, wenn die Industriestaaten anstreben, das Prinzip der „gemeinsamen aber differenzierten Verantwortung“ im internationalen Klimaregime auszuhöhlen, wonach vor allem die Industriestaaten für den Klimawandel und dessen Bekämpfung verantwortlich seien. Zum anderen richtet sich das Prinzip der Nichtdiskriminierung gegen Praktiken, die Indiens besonderen Status in der Welt missachten, indem sie etwa Indien – die größte Demokratie der Welt – auf eine Stufe mit Pakistan stellen. Diese Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung hat insbesondere Indiens Beziehungen zu den westlichen Demokratien belastet, die Indien bis zur Jahrtausendwende wenig politische und wirtschaftliche Bedeutung beigemessen haben und dessen Weigerung, sein Nuklearprogramm aufzugeben und dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten, als eine Bedrohung für die internationale Sicherheit verstanden.
Für Indien ist der Atomwaffensperrvertrag hingegen Sinnbild einer zutiefst diskriminierenden nuklearen Ordnung. Er hat in den Worten des früheren indischen Außenministers Jaswant Singh eine Situation der „nuklearen Apartheid“ geschaffen, in der „willkürlich zwischen Nuklearmächten und nuklearen Habenichtsen unterschieden wird“ (Singh 2013: 167). Vor dem Hintergrund der unbefristeten Verlängerung des Atomwaffensperrvertrags und dem Ausbleiben ernsthafter Abrüstungsbestrebungen seitens der rechtmäßigen Atommächte hat die indische Regierung die Atomtests im Mai 1998 als direkte Reaktion auf diese „nukleare Apartheid“ verkauft.
Angesichts dieser und anderer „diskriminierender“ und „hegemonialer“ Praktiken in der globalen Ordnung folgt Indien – wie im Unabhängigkeitskampf unter der Führung Mahatma Gandhis – dem Prinzip des passiven Widerstandes (satyagraha). Es weigert sich, in „Systeme mit ungleichen und diskriminierenden Regeln“ (Singh 2005) wie etwa den Atomwaffensperrvertrag einzutreten, obgleich es dessen zentrale Regeln befolgt. Indien nimmt daher regelmäßig die Rolle eines Veto-Spielers in internationalen Verhandlungen ein, der beispielsweise in der internationalen Klima- und Handelspolitik besonders harte Verhandlungspositionen einnimmt und auch nicht davor zurückschreckt, Verhandlungen zu blockieren oder von internationalen Abkommen fernzubleiben. Hintergrund dieser Positionierung ist die Überzeugung, dass Verhandlungen grundsätzlich Nullsummenspiele sind, in der eine Seite gewinnt und die andere verliert. Daher gilt es, eine bewusst extreme Verhandlungsposition einzunehmen und so wenig Zugeständnisse wie möglich vor Abschluss eines Abkommens zu machen.
Nach außen verkaufen indische Politiker und Diplomaten dieses Verhalten gerne als eine prinzipientreue Politik, indem sie Indien als Verteidiger der Interessen des Globalen Südens und moralisch integer portraitieren, während die Gegenseite und ihre Position als moralisch fragwürdig und dünkelhaft dargestellt werden. Dabei geht es ihnen vor allem darum, mindestens Ebenwürdigkeit mit ihren Verhandlungspartnern zu erreichen. Verstärkt durch die Erfahrung des Kolonialismus gibt es eine starke Tendenz im außenpolitischen Diskurs, Indien als Opfer diskriminierender Praktiken und andere Akteure als Peiniger darzustellen, die Indien seinen rechtmäßigen Platz in der Welt streitig machen. Während indische Entscheidungsträger zu Recht auf Diskriminierung und Doppelmoral in der globalen Politik hinweisen, kann Indien der gleiche Vorwurf gemacht werden. Über Jahrzehnte hat Indien die Nuklearmächte angeprangert, wollte letztlich jedoch auch Teil des nuklearen Klubs werden. Zwar rechtfertigt die indische Regierung die Atomtests als Protest gegen die „nukleare Apartheid“, aber gleichzeitig will sie nicht, dass andere Staaten dem indischen Beispiel folgen. Kurz: Indische Regierungen fordern Gleichheit und Fairness ein, um wie im Fall der globalen nuklearen Ordnung Indiens Ausgrenzung und Diskriminierung zu überwinden, während sie in anderen Sektoren wie etwa Klima- und Handelspolitik an den Prinzipien der Verhältnismäßigkeit und Differenzierung festhalten. Auch wenn Indien sich gerne als Repräsentant der Entwicklungsländer präsentiert, dürfte es Indiens Entscheidungsträgern weniger um allgemeine Gleichheit und Gleichbehandlung gehen, sondern primär um die Wahrung und Förderung eigener Privilegien und Interessen.
Kein natürlicher Partner des Westens
Das US-indische Nuklearabkommen und die zahlreichen strategischen Partnerschaften, die Indien mit den westlichen Industriestaaten in den letzten Jahren geschlossen hat, zeigen zum einen, dass diese Staaten heute deutlich mehr Verständnis für Indien aufbringen. Zum anderen weisen sie darauf hin, dass Indien seine Rolle in der Welt neu definiert hat und über ein differenziertes Netzwerk aus Partnern verfügen will. Politiker und Diplomaten in den westlichen Demokratien sollten hiermit jedoch nicht die Erwartung verbinden, mit Indien einen natürlichen Partner zu haben, der liberale Werte und Interessen in ihrem Sinne vertritt. Indien definiert seine Identität und Rolle in der Welt nach wie vor auch in Abgrenzung zum Westen und dessen Praktiken in der globalen Politik. Zwar wollen indische Entscheidungsträger, dass ihr Land von den westlichen Staaten Anerkennung erfährt, gleichzeitig aber Indiens politische und kulturelle Andersartigkeit sowie seine Souveränität und Autonomie behaupten. Ebenso sind sie sich bewusst, dass sich Indiens Interessen in vielen globalen Politikfeldern deutlich stärker mit den Interessen der Schwellen- und Entwicklungsländer decken und es daher fatal wäre, Indiens Beziehungen zu diesen Ländern zugunsten engerer Beziehungen mit dem Westen zu opfern.
Um mit Indien effektiver zu verhandeln, sollten westliche Verhandlungspartner für Indiens Interessenlage ein besseres Verständnis entwickeln und dem Weltordnungsprinzip der Nichtdiskriminierung mehr Beachtung schenken. Der Bezug auf dieses Ordnungsprinzip würde es den westlichen Industriestaaten beispielsweise erlauben, Indien an seinen eigenen moralischen Maßstäben zu messen und Widersprüche in der indischen Praxis stärker zu problematisieren. So könnten westliche Verhandlungspartner in der internationalen Klimapolitik Indiens eigene Forderung nach Fairness und Berücksichtigung der Interessen der Entwicklungsländer aufgreifen und Bündnisse gerade mit jenen Entwicklungsländern schließen, die besonders stark vom Klimawandel betroffen sind und sich mehr Engagement von Indien wünschen. Denn Solidarität mit den Entwicklungsländern zählt nach wie vor zum Selbstverständnis Indiens, und indische Entscheidungsträger zeigen größere Bereitschaft, für diese Staatengruppe Verantwortung zu übernehmen.
Aussichtslos hingegen erscheint es, Indien mittels Druck und Isolation zur Aufgabe oder Änderung seiner Verhaltens- und Verhandlungspositionen zwingen zu wollen. Es zählt zu den Gründungsmythen, dass die indische Nation mittels des passiven und beständigen Widerstands das mächtige Britische Imperium in die Knie gezwungen habe. Wesentlicher Teil der Identität Indiens ist bis heute die Überzeugung, sich gegen Unrecht und Diskriminierung in der Welt zur Wehr zu setzen – auch bei noch so starker Gegnerschaft.
Fußnoten
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Die politische Führung Chinas hat beispielsweise jüngst verstärkt den Anspruch erhoben, als „weltweit größte Demokratie“ anerkannt zu werden und die Universalität der liberal-repräsentativen Demokratie infrage gestellt (vgl. Holbig und Schucher 2016). ↩︎
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Tricia Tanaka ist tot. Das ist der Name der zehnten LOST-Episode aus Staffel 3. Obwohl der Name sehr ernst klingt, handelt es sich um eine kommödienhafte Folge, bei der Hurly im Fokus steht und im T2 fährt.
ZS59: Skeletor mit Bier
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Veröffentlicht von: Tim Pommerening
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Im Moment mache ich mir viele Gedanken über die langfristigen Auswirkungen unseres Konsums. Gerade aufgrund der aktuellen Situationen in der Welt aber auch bei mir vor der Haustür frage ich mich, wie weit das noch gehen muß, bis wir mal aufwachen.
Was meine ich mit Konsum? In diesem Artikel geht es um die Auswirkungen der Ausbeutung unserer Natur und Ihrer Zerstörung durch Neubauten. Ob nun das Fracking, die Ausbeutung durch Wasserentnahme oder die ebenerdige Zerteilung der bestehenden Natur, alles hat einen Einfluß auf unsere Zukunft und ich sehe diesen überwiegend als negativ.
In einem weiteren Artikel werde ich die Auswirkungen der Globalisierung beleuchten.
Der Stamm der Cree hat geweissagt:
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
Eine bestimmte innere Ausrichtung bildet die Grundhaltung der Achtsamkeitsübungen. Diese zu verinnerlichen und weiter zu üben, ist ein Prozess, der ständig andauert. In der Achtsamkeit sprechen wir von 7 Grundhaltungen, die ich euch hier in diesem Artikel näher bringen möchte. Für jede dieser Grundhaltungen bedarf es einiger Übung. Sich dieser Übungen zu widmen führt nach meiner eigenen Erfahrung dazu, dass wir insgesamt ein glücklicheres Leben führen.
Darf ich dich bitten, an meiner Umfrage teil zu nehmen? Ich bin gerade dabei,mit der Talentschmiede von Robert Gladitz an meinem Business zu arbeiten. Das Ergebnis soll sein, dass ich mein Tätigkeitsfeld entsprechend meinen bereits ermittelten Werten Achtsamkeit, Liebe und Abenteuer an meine Kunden ausrichte.
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Adressen sind immer sicher? Nur, wenn der private Schlüssel dahinter gut ist. Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie ein Hacker mehrere Zehntausend Ether stehlen konnte, weil der private Schlüssel zu schwach war.
Ein Artikel in der Wired berichtet von Adrian Bednarek, einem Sicherheitsberater, der sich mit Ethereum beschäftigt hat. Bednarak hat versucht, herauszufinden, welche Schwächen Ethereum haben könnte. Eher zum Spaß hat er mit einer ganz trivialen Methode begonnen: Er hat geschaut, was passiert, wenn man einen privaten Schlüssel benutzt, der den Wert „1“ hat.
Man sollte dazu wissen, dass private Schlüssel bei Ethereum eine 78-stellige Reihe von Zahlen ist. Eine Wallet wählt diese gewöhnlich zufällig aus und errechnet aus ihr die Adresse. Wenn der private Schlüssel wirklich zufällig ist, ist es unmöglich, eine solche Adresse zu knacken. Bednarek vergleich die Chance, einen privaten Schlüssel zu finden, damit, ein Sandkorn an einem Strand auszuwählen, und später einen Freund zu bitten, dasselbe Sandkorn zufällig aufzuheben. Es ist quasi unmöglich, so, als würde man ein Dutzend Mal nacheinander den Jackpot im Lotto gewinnen.
Aber das trifft nur zu, wenn der private Schlüssel zufällig ist. Wenn er dagegen, wie von Bednarek getestet, den Wert „1“ hat, sind die darauf gespeicherten Ether so gut wie gar nicht geschützt. Zu seiner Überraschung stellte er fest, dass die Adresse, die sich aus dem privaten Schlüssel „1“ ableitet, einmal Ether gespeichert hatte. Die Coins wurden aber schon lange weiter überwiesen; der Berater nimmt an, dass es ein Dieb war, der dieselbe Idee wie er hatte.
Der Zufallstreffer weckte seine Neugierde. Er probierte die privaten Schlüssel 2, 3, 4 und so weiter – und fand dasselbe Ergebnis: Eine Adresse, auf der einmal Ether gespeichert waren, aber die bereits geleert worden war. Also begann er, die Methode zu automatisieren und einige Milliarden Schlüssel auszuproibieren. Die Ergebnisse werfen ein schockierendes Licht auf die Sicherheitspraxis bei Ethereum: Er entdeckte einige hundert einfach zu erratende private Schlüssel – und einen „Blockchain-Banditen“, der all diese Adressen geleert hatte. Rund 45.000 Ether – derzeit knapp 7 Millionen Euro – wurden auf diese Weise gestohlen.
Um dem Banditen auf die Spur zu kommen, hat Bednarek Ether im Wert von einem Dollar auf eine Adresse mit einem schwachen Schlüssel überwiesen, die bereits geleert worden war. Die Ether wurden in wenigen Sekunden weiter überwiesen. Dann überwies er einen Dollar auf eine neue, schwache Adresse. Auch diese wurde innerhalb von Sekunden ausgeräumt, diesmal von einem anderen Banditen. Kurz darauf sah Bendarek aber, dass der erste Bandit versuchte, die Coins ebenfalls zu überweisen. Doch ein anderer war ihm um Millisekunden zuvor gekommen. Das weist darauf hin, dass es mehrere Banditen gibt, die eine Menge Rechenleistung investieren, um die Ethereum-Blockchain nach schwachen Adressen zu scannen.
Wer der Bandit ist, kann er aber nicht sagen. Die Wired zitiert ihn damit, dass er „nicht überrascht wäre, wenn ein staatlicher Akteur dahintersteht, etwa Nordkorea, aber das ist Spekulation.“ Ebenso kann er nur darüber spekulieren, wie es dazu kam, dass Ether mit einem nicht unbeträchtlichen Wert auf solchen schlecht geschützten Adressen lagen. Eventuell haben die Wallets einen Bug in der Schlüsselgenerierung; eventuell wurde die Software auch gezielt manipuliert, um schwache Schlüssel zu erzeugen. Vielleicht haben die User den privaten Schlüssel selbst ausgewählt, vielleicht haben sie auf unvorsichtige Weise eine Brainwallet gebildet.
Eine Brainwallet meint, dass man den privaten Schlüssel – oder die Seedphrase, aus der er sich ableitet – weder abspeichert noch aufschreibt, sondern sich lediglich merkt. Dies verleitet dazu, einfache Schlüssel zu verwenden. Ein Autor auf unserem Blog hat schon 2014 vor den Gefahren von Brainwallets bei Bitcoin gewarnt:
Jedes Jahr veröffentlichen Tech-Magazine eine Liste der beliebtesten Passwörter. Einige davon sind erschütternd phantasielos: 123456, password1, iloveyou, und so weiter. Das ist in Ordnung, wenn man eine Wegwerf-Emailadresse anmeldet oder sich bei einem Forum registriert, um einen einzigen Kommentar abzugeben. Aber es ist absolut nicht in Ordnung, wenn man ein Brainwallet anlegt. Ebenso gut könnten Sie Ihre Bitcoins an 1BitcoinEaterAdressDontSendf59kuE senden.
Bei der Recherche zu diesem Artikel habe ich brainwallet.org genutzt, um einige private Schlüssel zu erraten. Ich habe einfach einige Phrasen eingegeben, von denen ich dachte, sie hätte vielleicht jemand benutzt. Innerhalb weniger Minuten hatte ich eine Liste von privaten Schlüsseln zu Adressen, die tatsächlich einmal Bitcoins hatten. Die Passphrasen waren etwa:
bitcoin
password
password1
1234Diese Adressen sind nun leer. Warum? Ich hoffe, weil die Besitzer die Bitcoins an einen sichereren Ort überwiesen haben. Aber es ist wahrscheinlicher, dass sie gestohlen worden sind. Es gibt Bots, die ausgeklügelte Wörterbuch-Attacken durchführen. Sobald solche Adressen Bitcoins erhalten, werden diese auf andere Adressen überwiesen. Wenn Sie es testen wollen, überweisen Sie doch einfach einen winzigen Bitcoin-Betrag auf eine solche Adresse … Sie werden nicht lange warten müssen, um Bots in Aktion zu beobachten.
Das Phänomen ist also nicht unbedingt neu. Es erinnert aber daran, was im Hintergrund passiert: Maschinen laufen rund um die Uhr, um blitzschnell zu reagieren, wenn ein User einen Fehler macht. Es ist also angebracht, Vorsicht walten zu lassen.
Aber nicht nur Brain Wallets sind in Gefahr. Auch Wallets, die einen Fehler im Algorithmus haben, mit dem sie den privaten Schlüssel generieren, können ein Risiko darstellen. So hat etwa der „Large Bitcoin Collider“ versucht, wahllos Adressen auf der Bitcoin-Blockchain zu knacken. Der Betreiber erklärt im Interview, dass die theoretische Sicherheit, die eine Bitcoin-Adresse bieten sollte, in der Praxis nicht ganz zu finden ist, ohne jedoch einen Grund dafür nennen zu können – und er spekuliert darüber, dass es in Zukunft Asic-Miner geben wird, die nicht versuchen, einen neuen Bitcoin-Block zu generieren, sondern Adressen zu knacken.
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Haben ist besser als brauchen? Das stimmt sicherlich – aber manchmal häuft sich dadurch auch Vieles an, was man wahrscheinlich nie brauchen wird. Gerade bei Werkzeugen und Maschinen kann das wirklich schnell ein teures Vergnügen werden. Darum werfen wir einen genauen Blick in die heimische Werkstatt und sagen, welches Sanitär Werkzeug Sie wirklich brauchen.
Inhaltsverzeichnis
Worauf muss man gefasst sein?
Im privaten Haushalt sind die häufigsten sanitären Arbeiten wahrscheinlich der Ein- und Ausbau neuer Geräte (z.B. Spülmaschine, Waschmaschine), eventuelle Fliesen-Arbeiten, der Austausch bzw. die Reparatur einer Armatur oder auch das Reinigen eines verstopften Abflusses. Für diese Bandbreite an Tätigkeiten könnte man sich, wie bereits gesagt, eine Menge an Werkzeugen parat legen. Aber letzten Endes ist doch viel unnötiges dabei.
Wer wirklich ein Spezial-Tool braucht, kann sich ein solches meist auch in Baumärkten ausleihen. Oder aber es sollte – wenn die Arbeit wirklich viel Fachwissen erfordert – ohnehin ein Profi zu Rate gezogen werden. Dieser bringt dann das geeignete Werkzeug mit. Manche Handwerker lassen einen dann übrigens auch einige Arbeiten selbst erledigen, sodass man quasi unter fachlicher Anleitung mit Profi-Werkzeugen hantieren kann.
Aufbewahrung fürs Sanitär-Werkzeug
Der Traum eines jeden Heimwerkers ist wohl sein eigenes Reich mit Werkbank, Werkzeugwand und allerhand nützlicher Maschinchen. Hier kann das aktuelle Projekt bestens von allen Seiten bearbeitet werden. Doch gerade wenn es um den Sanitärbereich geht, ist das leider nicht immer möglich. Hier muss das Werkzeug meist zum Problem kommen.
Ein Werkzeugkasten ist darum ideal. Er sollte aus leichtem, aber stabilem Kunststoff bestehen. Auch Metall ist ein gutes Material, wenn auch ein wenig schwerer. Man sollte dabei immer bedenken, dass das Werkzeug auch noch einiges an Gewicht mitbringt. Der Koffer selbst sollte also bestenfalls nicht allzu schwer sein. Ansonsten empfiehlt sich ein Modell, bei dem sich die oberen Fächer beim Öffnen seitlich wegklappen und so eine freie Sicht auf den kompletten Inhalt freigeben.
Was sollte immer im Werkzeugkoffer sein?
Der Werkzeugkoffer ist ein Allrounder. Im Haushalt kommt es ja nicht nur zu sanitären Baustellen. Auch Möbel aufbauen, Regale an die Wand bringen oder Lampen anschließen sind normale Anforderungen an das Köfferchen. Darum sollte er eine gewisse Grundausstattung mitbringen:
- Hammer (mittleres Gewicht und schwer)
- Kreuz- und Schlitz-Schraubenzieher (in verschiedenen Größen)
- Gabel- oder Ringschlüssel (in gängigen Größen)
- Knarren- oder Ratschenkasten (für kleine und größere Schraubengrößen)
- Zangen (Kombizange, Beißzange, Wasserpumpenzange, evtl. gebogene oder gerade Spitzzange)
- Teppichmesser (Stanley- oder Cutter-Messer)
- Messwerkzeug (Meterstab, Maßband, eventuell Messschieber)
- Phasenprüfer oder Voltmeter
- Taschenlampe
- Maurerbleistift
- Zubehör (Isolier- oder Klebeband, Schlauchschellen, Lüsterklemmen, Schleifpapier)
Welches Werkzeug speziell für Sanitär?
Rund ums Rohr
Sanitär hat ganz oft etwas mit Rohren zu tun. Daher sind die bereits erwähnten Zangen wichtig. Doch für den Sanitärbereich sollte das Sortiment vielleicht noch um die klassische Rohrzange erweitert werden. Es gibt auch noch Siphonzangen oder Eckrohrzangen. Hier sollte man einfach schauen, was davon für einen persönlich wirklich relevant ist. Wer mehrere Badezimmer hat und vielleicht kleine Kinder, könnte wohl öfter mal in den Genuss kommen, einen Siphon ab- und wieder anmontieren zu müssen.
Rohre müssen auch gelegentlich zugeschnitten werden. Dafür gibt es verschiedene Werkzeuge, zum Beispiel den Rohrabschneider oder die Rohr- u. Schlauchschere. Auch ein Seitenschneider kann dafür genutzt werden – und dazu noch für viele andere Dinge. Darum ist seine Anschaffung durchaus eine Überlegung wert. Ähnlich verhält es sich mit einer Kunststoffschere.
Keine Schraube locker!
Wer schon einmal eine Armatur befestigen musste, weiß wie anstrengend dieses Vorhaben werden kann. Unter dem Waschtisch ist es eng, verwinkelt und schlecht einzusehen. Darum lohnt sich hier ein Spezial-Werkzeug für den Sanitärbereich.
Rollgabelschlüssel haben verstellbare Backen und können so individuell auf viele verschiedene Größen von Schrauben und Muttern eingestellt werden. Für besonders frickelige Stellen ist allerdings der Standhahnschlüssel perfekt. Er ist am einen Ende passend für eine Mutter geformt und verfügt über einen langen Stiel mit Griff unten. So kann deutlich bequemer geschraubt werden.
Ist das noch ganz dicht?
Zugegeben, folgendes ist kein richtiges Werkzeug, aber es sollte dennoch im Werkzeugkoffer zu finden sein, wenn man regelmäßig Arbeiten im Sanitärbereich ausführt: Dichtungshanf. Dieses Material wird schon sehr lange verwendet und erfüllt seinen Zweck, indem es aufquillt. Eine moderne Alternative ist das Dichtungsband. Dieses ist allerdings so stark, dass eine eventuell darunter befindliche Verschraubung nicht mehr ohne weiteres gelöst werden kann.
Alles sauber im Siphon?
Abflüsse verunreinigen oder verstopfen ganz schnell mal. Gerade wenn es sich um den Siphon unterm Badezimmerwaschbecken handelt, ist die Kombination aus Seife und Haare eine gute Grundlage dafür. Um solche ungeliebten Zustände zu lösen, eignet sich eine flexible Drahtbürste. Diese kann ganz einfach in den Knick des Rohres geschoben werden und dort allen Schmutz beseitigen.
So geht’s dem Silikon an den Kragen!
Unser letzter Tipp ist der Fugenhai. In Küche und Badezimmer gibt es viele Stellen, an denen eine Silikonfuge zum Einsatz kommt. Diese müssen von Zeit zu Zeit erneuert werden. Doch zuvor sollte das alte Material weichen. Der Fugenhai ist das ideale Werkzeug dafür, denn mit seiner Klinge lässt sich die Fuge wunderbar herausschneiden.
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phenomenelle des Tages: Catherine Deneuve
Catherine Deneuve (geb. 22.10.1943)
Sie spielt die Geheimnisvolle, die Reservierte, die Unnahbare so überzeugend wie keine zweite Schauspielerin. In Frankreich besitzt sie den Status einer Nationalheldin, weltweit gehört sie zu den ganz großen Stars, die das Kino hervorgebracht hat. Regisseur François Truffaut fand sie “so schön”, dass ein Film mit ihr auch ohne Geschichte tragfähig sei.
Obwohl die Deneuve nie eine Schauspielschule besucht, dreht sie bereits mit 13 Jahren ihren ersten Film. Die ältere Schwester Françoise, wie beide Eltern ebenfalls Schauspielerin, vermittelt die Rolle. Mit gerade 21 kommt der große Erfolg: Les Parapluies de Cherbourg von Nouvelle Vague Regisseur Jaques Demy. Der endgültige Durchbruch folgt mit Polanskis Ekel. Ihre Rolle als unnahbare Schöne festigt Buñuels Belle de Jour. Auf über 120 Filme blickt der längst zur Ikone aufgestiegene Weltstar inzwischen zurück. Ein Ende ist nicht abzusehen. Privates teilt sie nur ungern, selten gibt sie Interviews.
Eine Ikone im Lesben-Olymp
Spätestens mit ihrer Rolle als bisexuelle Vampirin im Klassiker Begierde von 1983 erspielt sich La Deneuve einen festen Platz im Olymp der Lesben-Ikonen. Auch in anderen Filmen scheut sie nicht davor zurück, sexuell alles andere als eindeutige Hetero-Rollen zu wählen. 2000 zaubert sie mit Kollegin Fanny Ardant in 8 Frauen einen Catfight mit anschießendem innig-erotischem Kuss auf die Leinwand.
Nur einmal, 1995, wackelt ihr Thron im lesbischen Olymp eine Weile heftig. Nach einem verlorenen Rechtsstreit mit der Schauspielerin muss sich das US-amerikanische Lesbenmagazin Deneuve in Curve umbenennen. Der Einwand der Herausgeberinnen, das Magazin sei nach ihrem Hund benannt, lässt das Gericht nicht gelten. Der Leinwandlegende ist der Hinweis wichtig, sie wolle lediglich ihren Markennamen Deneuve schützen. Ob sich ein lesbisches oder ein heterosexuelles Frauenmagazin nach ihre benennt, ist ihr offensichtlich gleichgültig.
Politisches und soziales Engagment
Auch wenn Deneuve ihren Beruf mit Leidenschaft ausübt, findet sie Zeit für weitere Aktivitäten. Sie schreibt für große französische Magazine und Zeitschriften Artikel, 2005 erscheinen ihre Tagebuchaufzeichnungen zu den Filmen Indochine und Dancer in the Dark als Buch. Anfang der 70er Jahre gehört sie zu den Frauen, die Simone de Beauvoir für ein Aufsehen erregendes Bekenntnis zur Legalisierung der Abtreibung gewinnen kann, das Manifest der 343. Kritik zog sie jüngst von feministischer Seite auf sich. Mit anderen prominenten Frauen schrieb sie ein Manifest gegen die Auswirkungen der #MeToo-Debatte. Diese verenge Sexualität, zu der ein gewisses aggressives Begehren gehöre. Später ruderte sie zurück und zum einjährigen Bestehen im Oktober 2018 betonte sie deren Wichtigkeit. Auch für weitere politische Anliegen setzt sich Deneuve ein, mit Amnesty International gegen die Todesstrafe und mit der Waris Dirie Foundation gegen Genitalverstümmelung von Frauen und Mädchen.
Foto: Georges Biard [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons
Weitere Quellen und Links
- imdb.com: Catherine Deneuve
- tagesspiegel.de: catherine-deneuve-wird-70-die-unnahbare
- faz.net: catherine-deneuve-zum-siebzigsten-die-stolze-andeutung
- Wikipedia: Catherine Deneuve
- nzz.ch: die-kuehle-schoenheit
- brainyquote.com: catherine_deneuve
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Die berechtigte Kritik an der neoliberalen Globalisierung wird zunehmend vom Trump’schen Protektionismus an den Rand gedrängt. Gegen populistischen Protektionismus hilft aber kein bedingungsloses Bekenntnis zum Freihandel. Soziale Ungleichheit als Resultat der Globalisierung führt zu besorgniserregenden politischen Folgekosten. Stattdessen braucht es ein Projekt zur Wiedergewinnung von politischen Handlungsspielräumen und Stärkung demokratischer Teilhabe. Kurz: eine Globalisierungsagenda für die Vielen auf Basis eines guten Lebens für alle.
Neoliberale Globalisierung Redux: same same, but different?
Spätestens mit der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2007/08 sind die VerfechterInnen der ökonomischen Globalisierung in die Defensive geraten. Wurden in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren unentwegt die Vorzüge von freien Handels- und Finanzströmen gepriesen, so kommen die „Globalisierer“ aus OECD, EU-Kommission oder Weltbank nicht zuletzt aufgrund der politischen Erfolge „populistischer“ Kräfte heute nicht mehr umhin, einzugestehen, dass offene Märkte nicht nur GewinnerInnen, sondern auch VerliererInnen produzieren (siehe zum Beispiel hier und hier). Letztere werden vor allem unter den gering qualifizierten Beschäftigten ausgemacht.
Gleichzeitig wird die Verantwortung dafür primär dem technologischen Wandel zugesprochen. Das ist wenig überzeugend, wie auch die jüngere Forschung zeigt. Vor allem Finanzialisierung und Outsourcing sind wesentlich für die starken Verteilungseffekte der Globalisierung verantwortlich. Ist die Schuld an den negativen Verteilungseffekten erst einmal auf den vermeintlich neutralen Faktor „technischer Fortschritt“ geschoben, lässt es sich freilich leichter argumentieren, dass die Globalisierung insgesamt mehr Wachstum und Wohlstand gebracht hat.
Am Ziel der Fortführung einer solchen Globalisierung in Form sogenannter „tiefer und umfassender“ Handels- und Investitionsabkommen mit dem Fokus, bestehende Regulierungsunterschiede zwischen den Staaten und Regionen einzuebnen, wird daher von OECD und EU-Kommission unvermindert festgehalten. Lediglich die sozialen Nachteile in Form von höherer Arbeitslosigkeit oder Niedriglöhnen sollen durch Transfers und Umschulungsmaßnahmen abgefedert werden. Ansonsten wird die zum Teil berechtigte Kritik am Trump’schen Protektionismus zum Anlass genommen, die Richtigkeit wie Alternativlosigkeit eines Festhaltens am „Freihandel“ zu betonen.
Es wird also weiter das Hohelied der Globalisierung gesungen. Die Kritik wird zum einen diskursiv de-legitimiert, indem insinuiert wird, dass die Populisten der Bevölkerung die Unwahrheit sagen. Zum anderen wird mit dem partiellen Eingeständnis der Schattenseiten der Globalisierung an die rationalen Kräfte unter den Gewerkschaften oder der Zivilgesellschaft appelliert, deren Fortsetzung als sozialpolitisch etwas aufgefettetes Projekt der vereinigten Kräfte der Aufklärung gegen den Widerstand der dumpfen Protektionisten und Populisten à la Trump & Co. zu unterstützen.
Ein solches Angebot anzunehmen, ist für Gewerkschaften und andere fortschrittliche Kräfte strategisch gefährlich. Es unterschätzt nicht nur den Wahrheitsgehalt der Globalisierungskritik, sondern übersieht, dass die Vertiefung des neoliberalen Globalisierungsprojekts die Gefahr des Abgleitens in den Autoritarismus erhöht. Stattdessen wäre ein alternatives Projekt nötig, das möglichst viele an den Vorteilen der Globalisierung teilhaben lässt und gleichzeitig die Prioritäten der Globalisierungspolitik auf Basis einer sozial-inklusiven und ökologisch nachhaltigen Politikkonzeption neugestaltet.
Gebrochene Versprechen der Globalisierung: Wachstum …
Festzuhalten ist, dass die Vorteile der Globalisierung in Form von Wachstum und Beschäftigung weniger deutlich ausgefallen sind, als vorhergesagt wurde. Dafür treten die Nachteile in Form von steigender sozialer und regionaler Polarisierung und ihrer politischen Folgekosten immer deutlicher in Erscheinung.
Neben größerer Produktauswahl und günstigen Preisen wurde die liberale internationale Wirtschaftsordnung mit offenen Märkten und freiem Kapitalverkehr vor allem zur Garantin für wirtschaftliche Prosperität, also von Wachstum und Beschäftigung, stilisiert. Besonders von exportorientierten Ländern wie Deutschland, Japan oder auch China wird diese Position als Ausweg aus der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 mit Nachdruck vertreten. Dabei wird freilich übersehen, dass vierzig Jahre Globalisierung mit langfristig sinkendem Wachstum des globalen Pro-Kopf-Einkommens einhergehen. Eine Vielzahl von Studien hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten vergeblich bemüht, einen robusten positiven Zusammenhang zwischen Handelsliberalisierung und Wirtschaftswachstum nachzuweisen (siehe z. B. hier und hier).
Für die schwache Wachstumsperformance der Weltwirtschaft sind vor allem zwei Faktoren ausschlaggebend. Der erste Faktor liegt in der starken Umverteilung von Lohneinkommen zu Gewinneinkommen. So sind die Lohnquoten in der OECD-Welt seit den 1970er-Jahren um bis zu zehn Prozent gesunken.
Gleichzeitig ist auch die globale Investitionstätigkeit deutlich zurückgegangen. Die gestiegenen Gewinne wurden also nicht in die reale Wirtschaft investiert, sondern für unproduktive Zwecke (z. B. Finanzveranlagung, Aktienrückkäufe, Unternehmensübernahmen) verausgabt.
Der zweite wesentliche Faktor für die schwache globale Wachstumsdynamik hat mit dem ungleichgewichtigen Charakter des internationalen Handels zu tun. Das Ausmaß der bilateralen Handelsüberschüsse und -defizite hat kontinuierlich zugenommen. Wachsende Ungleichgewichte erhöhen aber das Risiko von Zahlungsbilanz- und Verschuldungskrisen. Letztere führen zu drastischen Wachstums- und Beschäftigungseinbrüchen, wie die lange Liste solcher Krisen seit den frühen 1980er-Jahren zeigt.
… und bessere Lebensbedingungen für alle
Dass die zunehmende Verflechtung der Weltwirtschaft GewinnerInnen und VerliererInnen produziert, ist zwar in der akademischen Diskussion bekannt. In der wirtschaftspolitischen Praxis der letzten Dekaden wurden daraus aber keine Konsequenzen gezogen. An den allgemeinen Wohlstandsgewinnen würden letztlich auch die VerliererInnen zum Beispiel in Form neuer Jobchancen teilhaben, so die verbreitete Annahme. Diese Sichtweise tolerierte drastisch zunehmende Ungleichheit als Folge der Globalisierung und blieb gegenüber der starken Zunahme sozialer Polarisierung, sowohl von Beschäftigung als auch Einkommen, blind.
In den letzten Jahrzehnten gab es in der OECD praktisch kein Beschäftigungswachstum mehr im Segment mittlerer Qualifikationen. Im Gegenteil, die Jobs für Büroangestellte oder FacharbeiterInnen wurden immer knapper. Stattdessen nahmen die Jobs vor allem im hoch qualifizierten Segment und zum Teil auch im Niedrigqualifikationsbereich zu, zumeist aber in Form von prekärer Beschäftigung mit schlechten Arbeitsbedingungen und niedriger Bezahlung. Wenig überraschend sanken auch die Einkommen, vor allem für die mittleren Qualifikationsgruppen in den USA und der EU. All das hat nicht bloß mit „neutralem“ technischen Wandel, sondern eben auch viel mit Outsourcing- bzw. Offshoring-Prozessen und übertriebener Shareholderorientierung als wesentlichen Elementen der Geschäftsstrategien von international agierenden Unternehmen zu tun. Die sozioökonomische Erosion der arbeitenden Mittelschichten konnte auf Dauer politisch nicht folgenlos bleiben, zumal wenn sie regional konzentriert auftritt.
Populismus und Nationalismus als politische Folgekosten der neoliberalen Globalisierung
So kommt eine Studie der renommierten MIT-Forscher Autor, Dorn und Hansen zu dem Ergebnis, dass allein durch die Zunahme des Handels mit China in den USA zwischen 1999 und 2011 rund 2,4 Mio. Jobs in der verarbeitenden Industrie verloren gegangen sind. Ist die Arbeitslosigkeit regional konzentriert und mangels anderer Beschäftigungsmöglichkeiten persistent, wie in den traditionellen US-amerikanischen Industriegebieten, kann dies zu gravierenden sozialen Problemen und früher oder später auch zu politischem Protest führen. Dass der WählerInnenprotest überproportional in von Wirtschaftskrisen geprägten Regionen geschieht, ist durch die neuere Forschung für die USA und auch Großbritannien klar belegt (siehe hier und hier). Ebenso gibt es deutliche Hinweise, dass in von Handelseffekten betroffenen Regionen autoritäre Einstellungen zunehmen (siehe hier). Die von Globalisierungsprozessen wesentlich mitinduzierten sozio-strukturellen Veränderungen der letzten Jahrzehnte lassen den bekannten Harvard-Soziologen Robert Putnam in seinem letzten Buch zu dem Schluss kommen, dass der amerikanische Traum des sozialen Aufstiegs für die junge Generation der AmerikanerInnen inzwischen illusionär geworden sei.
Der Einzug von Donald Trump ins Weiße Haus ist ebenso wie der Aufstieg rechtsnationalistischer Kräfte in Europa kein Zufall, sondern Ausdruck tiefgreifender sozio-struktureller Veränderungen in den westlichen Gesellschaften. An diesem politischen Backlash haben die Zumutungen der neoliberalen Globalisierung einen bedeutenderen Anteil als bislang angenommen. Wenn breite Bevölkerungskreise unter stagnierenden Einkommen und schlechten Jobperspektiven leiden und die wirtschaftlichen Aussichten für die eigenen Kinder und Enkelkinder auf dem Spiel stehen, fallen moderate Preise und eine breite Produktauswahl als die typischen Vorteile der Globalisierung eben nicht wirklich ins Gewicht. Die sogenannten VerliererInnen der Globalisierung wenden sich von den etablierten politischen Kräften ab und unterstützen alternative politische Angebote, auch wenn diese problematischer Natur sind. Das gilt gleichermaßen für die USA und Europa, wo die traditionellen Parteien des politischen Zentrums (Christdemokraten, Sozialdemokraten, Liberale) von einer fortschreitenden Erosion ihrer Glaubwürdigkeit betroffen sind. Seit 2000 mussten vor allem sozialdemokratische Parteien Stimmenverluste von bis zu 50 Prozent hinnehmen, großteils zugunsten rechts-nationalistischer Parteien.
Globalisierung für die Vielen braucht gutes Leben für alle
Wie schon Joseph Schumpeter betonte, ist kapitalistische Entwicklung ein ständiger Prozess schöpferischer Zerstörung. Die dem System innewohnende Dynamik verspricht zwar höhere materielle Prosperität, fordert aber vor allem von der breiten Masse der Bevölkerung (Lohnabhängige, LandwirtInnen, KleinunternehmerInnen etc.) auch immer wieder große Opfer.
Dieser permanente Strukturwandel wurde durch vier Jahrzehnte Handels-, Kapital- und Finanzmarktliberalisierung noch zusätzlich befeuert. Im Unterschied zum „embedded Liberalism“ der Nachkriegsjahrzehnte im globalen Norden mit seiner Mischung aus gradueller Liberalisierung bei starken nationalstaatlichen Steuerungskapazitäten und ausgebauten Sozialstaaten stehen heute sinkende ökonomische Globalisierungserträge steigenden sozialen Kosten gegenüber. Letztere können von politisch bedrohten Wohlfahrtssystemen immer schlechter kompensiert werden.
Die Paradoxie neoliberaler Globalisierung besteht gerade darin, dass die Win-win-Konstellation von ökonomischer Liberalisierung bei gleichzeitiger sozialer Absicherung durch die Politik der letzten Jahrzehnte weitgehend untergraben wurde. Die politischen Folgen dieses Systembruchs – hohe Wahlenthaltung, Erosion der traditionellen politischen Mitte, Aufstieg rechts-nationalistischer Parteien, Aushöhlung liberaldemokratischer Systeme und Renaissance autoritärer Politikformen – treten nunmehr offen zutage.
Das konstitutive, aber aus der Balance geratene Spannungsverhältnis zwischen politischer Gleichheit als Grundpfeiler demokratischer Herrschaft und ökonomischer Ungleichheit als Bedingung kapitalistischer Wirtschaftsweise muss also neu austariert werden, will man ein weiteres Abdriften in illiberale bis offen autoritäre Regierungsformen verhindern.
Konkret und unmittelbar bedeutet dies, dass ökonomische Ungleichheit reduziert und demokratische Teilhabe wiedergewonnen werden muss. Ein solches Vorhaben darf nicht auf die Einsicht der Vermögenden hoffen, sondern muss politisch erkämpft werden. Dafür braucht es eine Allianz von traditionellen Akteuren aus Zivilgesellschaft, Gewerkschaften, Kirchen mit den VertreterInnen des Prekariats als der neuen, vom Neoliberalismus geschaffenen Klasse der Werktätigen.
In programmatischer Hinsicht muss vor allem die gemeinsame Perspektive eines „guten Lebens für alle“ neu definiert werden. Nach meinem Dafürhalten besteht eine solche aus drei strategischen Eckpfeilern. Erstens dem Kampf gegen ökonomische, soziale und politische Ungleichheit im Sinn von Nancy Frasers Konzept von Anerkennung, Repräsentation und Umverteilung. Zweitens der Absage an die neoliberale Globalisierung und der Re-Definition der Prioritäten internationaler Zusammenarbeit in Form einer solidarischen Globalisierungsagenda. Statt weiterer Handelsliberalisierung, Deregulierung und Privatisierung müssen die Prioritäten auf Kooperation zur Steuervermeidung, Finanzmarktregulierung, Klimapolitik und globaler Armutsbekämpfung liegen. Last but not least braucht es einen „Green New Deal“ für die dringend nötige sozial-ökologische Transformation unserer umweltschädigenden „imperialen Lebensweise“. Das geht nicht ohne die protagonistische Rolle eines starken öffentlichen Sektors als Förderer von Forschung und Innovation (Mazzucatos Entrepreneurial State), braucht aber auch alternative Formen der Kooperation zwischen Privatsektor, Zivilgesellschaft und Staat. Vor allem die alte Idee der Förderung eines dritten Sektors solidarischer Ökonomie auf lokaler und regionaler Ebene ist hier von Relevanz. Sozialstaatliche Absicherung und eine Employer-of-last-Ressort-Funktion sollten weiterhin vom öffentlichen Sektor bereitgestellt werden. Zur Finanzierung eines solchen Programms bieten sich höhere Vermögensabgaben, ökologische Steuern und EZB-finanzierte Investitionsfonds an.
Die Perspektive einer Globalisierung für die Vielen vermeidet eine Engführung auf die liberale Diskussion über Freihandel versus Protektionismus. Nicht um Schwarz-Weiß-Malerei – hier der gute Freihandel, dort der böse Protektionismus – geht es, sondern um die Wiedergewinnung politischer Handlungsspielräume und die Stärkung demokratischer Teilhabe angesichts der hohen sozialen, ökologischen und politischen Kosten neoliberaler Globalisierung. Die drei Eckpfeiler Bekämpfung der Ungleichheit, solidarische Globalisierungsagenda und Green New Deal könnten den Kern eines solchen Projekts bilden.
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Dieser Textbeitrag ist unter einer Creative-Commons-Lizenz vom Typ Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International zugänglich. Um eine Kopie dieser Lizenz einzusehen, konsultieren Sie http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ Weitere Informationen auch hier: https://awblog.at/ueberdiesenblog/open-access-zielsetzung-und-verwendung/
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Zuckergehalt von Rum selber messen
Ihr wollt wissen, wie ihr selbst schnell, einfach und günstig messen könnt, ob in eurem Rum Zucker enthalten ist? Dann seid ihr hier richtig.
Wie ich bei den Rum Inhaltsstoffen schon erwähnt habe, gibt es bereits eine sehr umfangreiche Liste mit Zuckermessungen verschiedener Rums. Da die Liste aber nahezu ausschließlich auf Messungen aus dem englischsprachigen Raum basiert, fehlen einige Rums, welche nur oder überwiegend in Deutschland verkauft werden. Darunter beispielsweise die komplette Ron Malteco* und Malecon* Reihe. Auch die deutschen oder generell nicht so großen unabhängigen Abfüller sind kaum vertreten.
Aber das ist kein Problem, denn nachfolgend zeige ich euch, wie ihr den Zuckergehalt auch selbst ganz leicht und ohne Vorwissen messen könnt und worauf zu achten ist.
Das Ganze funktioniert auf Basis der Dichtemessung eines Alkohol-Wasser-Gemischs über ein Aärometer (Alkoholmeter / Hydrometer). Weil Zucker die Dichte verändert, zeigen Aärometer bei Zuckerzusatz dann einen geringeren Alkoholwert an, als die Spirituose eigentlich hat. Über die Abweichung von deklariertem und gemessenem Alkoholwert kann dann über eine Umrechnungstabelle ermittelt werden, wie viel Zucker in der Spirituose enthalten ist.
Man muss aber natürlich auch dazu sagen, dass diese Messung nicht 100% genau ist, denn auch andere Zusätze neben Zucker, wie bspw. Glycerin oder Vanillin können die Dichte beeinflussen und somit das Ergebnis verfälschen. Auch ist die Messtoleranz mit günstigen Aärometern im heimischen Wohnzimmer selbstverständlich höher als in einem Labor mit entsprechenden Instrumenten unter Laborbedingungen. Solche einfachen Messungen via Aärometer (Hydrometer) haben aber auch nicht den Anspruch aufs letzte Bisschen genau zu sein, sondern sollen Auskunft darüber geben, ob nachgesüßt wurde oder nicht.
Dabei ist es nicht relevant, ob nun 5 oder 6g/l Zucker enthalten sind, aber es ist sehr wohl ein Unterschied ob überhaupt Zucker enthalten ist und ob es 10, 20 oder 50g/l sind.
Ich kann in gleichem Atemzug aber auch direkt dazu sagen, dass ihr schon davon ausgehen könnt, dass die Werte weitestgehend stimmen. Bisher stimmten nämlich fast alle Hydrometertests auch mit den Laborwerten der getesteten Rums überein.
Nun aber auch genug der Theorie, kommen wir zum Spannenden, der Praxis.
Bevor ihr anfangen könnt, etwas zu messen, wird natürlich erst einmal das passende Equipment benötigt. Aber keine Angst, das gibts schon für kleines Geld.
Ihr benötigt einen passenden Messbehälter und natürlich ein Aärometer / Hydrometer
Der passende Messbehälter
Das Aärometer / Hydrometer
Ihr benötigt natürlich ein Aärometer (auch Alkoholmeter oder im englischsprachigen Raum Hydrometer genannt)
In anderen Anleitungen zum Thema Zuckermessung bei Rum werden gern billige Hydrometer aus China über eBay empfohlen. Was die Messgenauigkeit angeht, dürften die teureren davon den meisten Ansprüchen sicher genügen, allein aber was Versanddauer und die diversen Berichte über defekte Hydrometer angeht, rate ich an dieser Stelle davon ab. Die deutschen Aärometer / Hydrometer sind nur wenige Euro teurer, aber in meinen Augen wirklich die bessere Wahl. Sowohl was Funktion als auch was die Kaufabwicklung angeht.
Wichtig ist in jedem Fall auch darauf zu achten, dass das Aärometer ein integriertes Thermometer und eine entsprechende Ausgleichsskala hat, denn ihr werdet in eurem Wohnzimmer höchstwahrscheinlich nicht immer exakt 20°C Flüssigkeitstemperatur erzeugen können für die das Aärometer ausgelegt ist. Dadurch spart ihr euch auch gleichzeitig die Ausgabe für ein Stabthermometer zum Messen der Flüssigkeitstemperatur.
Damit müsst ihr euch aber gar nicht großartig weiter befassen, denn die nachfolgenden beiden Aärometer sind gut geeignet und erfüllen alle genannten Punkte.
Ihr müsst nur noch eine kleine Entscheidung treffen. Ihr könnt nämlich ein recht genaues Aärometer wie das folgende für den Bereich von 30-60% Alkohol holen:
Da die meisten Rums zwischen 40-60% Alkohol haben werden, dürfte das 1. Aärometer auch für nahezu alle Fälle ausreichen und ist eben genauer. Weil ich aber für jeden Rum ein passendes Aärometer haben wollte, habe ich einfach beide Varianten gekauft. Bei den Preisen tut das nun auch wirklich nicht all zu weh. Die Entscheidung liegt aber bei euch und hängt davon ab, was genau ihr messen wollt. Für Rum geeignet sind beide.
Kalibrierung
Für welches Aärometer / Hydrometer ihr euch auch entschieden habt, solltet ihr vor eurer ersten richtigen Messung testen, ob auch alles wie gewünscht funktioniert. Man könnte es auch kalibrieren nennen, denn solltet ihr eine Abweichung feststellen, könnt ihr diese bei den richtigen Messungen mit einberechnen. Wie kalibriert man denn ein Aärometer? Hört sich komplizierter an, als es ist. Ihr braucht einfach nur eine Spirituose, die gesichert ohne Zucker ist. Ich benutze hierfür beispielsweise den Havana Club 3 Anos*, der nebenbei auch hervorragend zum Mixen in Cocktails geeignet ist. Nun füllt ihr den Messbehälter mit dem Havana Club 3 Rum auf, lasst das Aärometer eintauchen und lest den Wert, bis zu dem das Aärometer eingetaucht ist, von der Skala ab. Da der Havana Club 3 40% Alkohol und keinen Zucker enthält, solltet ihr an dieser Stelle dann exakt 40 ablesen können.
Beim Ablesen bitte darauf achten, den tiefsten Punkt der Flüssigkeit als Ablesewert zu nehmen. Flüssigkeiten in einem Behälter sind nie vollständig plan, sondern „wölben“ sich zu den Rändern nach oben oder unten. In Fall von Spirituosen nach oben. Die folgenden Grafiken von Wikipedia geben das gut wieder. Abzulesen ist, wie in der Grafik links dargestellt, der Wert auf Höhe der gestrichelten Linie.
Wie ihr sehen könnt, ist auf dem ersten Bild der Wert 41,5 abzulesen. Das wäre also eigentlich zu viel. Das Thermometer auf dem zweiten Bild sagt uns aber, dass die Flüssigkeit nicht 20°C, sondern 26°C hat und wie über die Temperaturausgleichsskala rechts daneben zu sehen ist, bedeutet das, dass wir vom angezeigten wert 2 abziehen müssen. 41,5 – 2 ergibt 39,5 und da der Havana Club 3 Anos* exakt 40% Alkoholanteil hat, misst mein Aärometer / Hydrometer hier 0,5% zu wenig. 0,5 ist ein Bereich, der nicht wirklich ins Gewicht fällt und bei den Messungen vernachlässigt werden kann. Ich rechne die 0,5 allerdings bei jeder meiner Messungen mit hinzu.
An dieser Stelle seht ihr auch, wie wichtig es ist, dass die Skalen gut lesbar sind. Die 0-100% Aärometer sind allein schon deswegen ungenauer, weil man durch die feinere Unterteilung nicht so gut ablesen kann, wo genau der Pegel gerade steht.
Bekommt ihr nach Temperaturkorrektur, wie bei meinem Beispiel, einen anderen Wert als 40 angezeigt, obwohl ihr sicher eine Spirituose mit 40% und ohne Zusätze verwendet habt, wisst ihr also, dass ihr eure nachfolgenden Messungen um diesen Wert korrigieren müsst.
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Ermittlung des Zuckergehalts
Beispiel:
Ihr habt einen Rum mit 40% Alkohol laut Etikett (blauer Kreis). Gemessen habt ihr mit dem Aärometer aber 31% (schwarzer Kreis), dann ergibt das einen Zuckergehalt von 32g/l (roter Kreis). Ihr wisst also, dass der gemessene Rum definitiv ganz ordentlich nachgesüßt wurde.
Alles was sich im Bereich bis 5g/l abspielt, kann allerdings durchaus auch ohne Zugabe von Zucker, rein aus der Fasslagerung zu Stande gekommen sein. Holz gibt nämlich ebenfalls Vanillin und Zucker in den Rum ab.
*
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Es gibt wirklich Dinge, die man nur mit Bitcoins kaufen kann. Zum Beispiel Altcoins. Die alternativen virtuellen Währungen sind eines der lukrativsten und riskantesten Investments, die es derzeit gibt. Sie sind, mehr oder weniger, ein Glücksspiel. Wer daran teilnimmt, kann seine Bitcoin-Bestände leicht vervielfältigen – aber auch ebenso leicht verlieren. Wir erklären, worauf man beim Handel mit Altcoins achten sollte.
Jede gute Idee zieht sowohl Leute an, die sie weiterentwickeln, als auch scharenweise Nachahmer, Betrüger, Schmarotzer und Trittbrettfahrer. Das eine vom anderen zu unterscheiden, ist eine große Kunst, die Altcoinspekulanten viele Verluste ersparen kann.
Seit eine größere Masse bemerkt hat, dass im Bitcoin sehr viel Geld liegt, poppt ein Altcoin nach dem anderen aus dem virtuellen Boden. Altcoins meint „alternative Kryptowährungen“, kurz: Alternativen, Weiterentwicklungen, Verbesserungen und Neustarts des Bitcoins. Manchmal steht dahinter die Absicht, einen besseren Bitcoin zu schaffen oder eine Ergänzung für ihn; oft genug leider aber auch schlicht Neid auf die Early Adopter, die mit frühen Bitcoin-Investitionen ihren Einsatz um den Faktor 1000 oder mehr vermehren konnten. Warum nicht einfach einen eigenen Coin erschaffen, um das Spiel zu wiederholen? Irgendeinen Doofen wird es schon geben.
Altcoins sind eines der heißesten Spekulationsobjekte der Kryptoszene. In Sachen Volatilität schlagen sie den Bitcoin um Längen. Wenn dieser mal um 10 oder gar 30 Prozent an einem Tag stürzt oder springt, klettert der Preis eines Altcoins auch mal um 100 oder 300 Prozent am Tag – oder fällt um 70 oder 80 Prozent. Für Spielernaturen ist dieses Währungscasino natürlich ein Paradies.
Da es kein Patentrezept gibt, wie man gewinnt und nicht verliert, wird es kaum zu verhindern sein, dass Sie auch mal auf die Nase fallen, falls Sie sich auf dieses Spiel einlassen. Aber wir können Sie immerhin vor den schlimmsten Fallen warnen, so dass der Sturz (hoffentlich) nicht allzu blutig wird.
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What does Vereinigte Staaten import from China? (2008-2017)
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Seit einiger Zeit nutzt Android so genannte Heads-Up Notifications, einschwebende Hinweisfenster bei neuen Benachrichtigungen. Sie zeigen eine Vorschau auf die erhaltene Nachricht, unterbrechen aber mitunter den Arbeitsfluss. Wen das stört, der kann unter manchen Android-Versionen das Verhalten zwar für jede der installierten Apps einzeln konfigurieren – mit den Android-Entwicklertools lässt sich das Verhalten aber auch systemweit konfigurieren.
Wie du die Benachrichtigungsdialoge unter Android deaktivierst und nur ein Symbol in der Statusleiste behältst
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Jochens SOZIALPOLITISCHE NACHRICHTEN
Passend zu dem, was in Syrien und in der Ukraine läuft, hier eine ausführliche Analyse von Sascha Pommrenke, mit beachtlichem Literaturteil. Ein Vorläufer der hier beschriebenen Spezialkräfte waren übrigens die „Einsatzgruppen“ von SS, Polizei und Wehrmacht, die hinter der osteuropäischen deutschen Kampffront Massenmorde an Juden, Sinti, Roma und Russen begingen und von ukrainischen Faschisten noch heute als Vorbild angesehen werden. Was hier beschrieben wird, ist entsetzlich, aber es ist wichtig, dass es nicht vergessen wird:
http://www.heise.de/tp/artikel/45/45422/
Auszüge:
Die NATO ist verunsichert angesichts einer neuartigen Bedrohung aus Russland. Diese neue Art des Krieges wird „hybride Kriegsführung„[1] genannt. „Propaganda, verdeckte Aktionen, schließlich bewaffnete Auseinandersetzungen, in denen so genannte Separatisten oder Soldaten ohne Hoheitsabzeichen angreifen – auf der Krim hat Russland damit erstmals zugeschlagen“, weiß der SWR[2] im Februar 2015 zu berichten.
Die Welt[3] kann davon erzählen, dass die NATO sogar „unzureichend auf solche Konflikte vorbereitet“ ist. Und Matthias Nass von der Zeit kann als mental vollständig embedded aus den „Gegenstrategien“ der NATO berichten[4]: „Fassungslos verfolgt die Nato das Geschehen“.
Fassungslos macht jedoch lediglich die Berichterstattung darüber.
Zwar erkennt Nass immerhin, dass „der Westen die einzelnen Elemente des ‚hybrid warfare‘ in seinem Repertoire“ hat, aber es wäre nicht die Zeit, wenn nicht sofort relativiert würde: „Was heute anders ist, was die hybride Kriegsführung so gefährlich macht, ist die Schnelligkeit, mit der ein Konflikt in der digitalisierten Welt eskalieren kann.“
Das Offensichtliche aber ist von Nass nicht zu vernehmen. Denn das, was den Unterschied „heute“ ausmacht, ist, dass nicht die NATO, eine Koalition von Willigen, oder nur die USA die Eskalationsdynamik bestimmen, sondern dass dieses Mal Russland interveniert.
Neu ist daran allerdings gar nichts, lediglich der Protagonist hat sich geändert. Und während es dem Westen vollkommen egal ist, wenn die eigenen oder zumindest „befreundete“ Truppen irgendwo einfallen, fallen Qualitätsjournalisten aus allen Wolken, wenn Russland das Vorgehen kopiert.
Ebenso wie es absurd ist anzunehmen, die USA bzw. die NATO würden nicht in der Ukraine agieren, ist es abwegig zu glauben, Russland würde dort nicht intervenieren.
Der Sinn verdeckter Operationen beruht schließlich auf der in den 1950er Jahren in den USA entwickelten politischen Doktrin der „Plausible Deniability“ (plausiblen Abstreitbarkeit). „Im Kern zielte diese darauf ab, Führungsstrukturen und Befehlsketten auf einer informellen Basis so zu strukturieren, dass diese für Außenstehende weder nachvollziehbar noch zu rekonstruieren waren und im Fall politischer Verwerfungen glaubhaft bestritten werden konnte, eine gegebene verdeckte Operation sei im Auftrag von bestimmten politisch verantwortlichen Führungspersonen durchgeführt worden.“1
Selbstverständlich wird Russland alle seine Machtchancen nutzen, um seine nationalen Interessen zu sichern. Das machen alle Nationen, die sich einen entsprechenden Militärapparat auf Kosten des Lebensstandards der Bevölkerung leisten. Und so wie die USA alle Länder der Welt als Gegenstand ihres nationalen Interesses ausgemacht hat, ist es unzweifelhaft, dass Russland in seinem Nahbereich agiert.
Das ist Teil der grundlegenden Dynamik konkurrierender Militärmächte. Das ist Teil der Dynamik eines internationalen Staatengefüges, das sich über Nationen oder „Kulturkreise“ identifiziert und damit eben auch gegenseitig ausgrenzt und befeindet.
Die Bevölkerungen glauben zu machen, dass nur der gerade als „Feind“ auserkorene, sich solcher Methoden bedient, ist Propaganda. Aktuell ist es Putin als personifiziertes Böses, dem sich die EU und die NATO nur entgegenstemmen können, indem aufgerüstet wird. Oder wie es die Stiftung Wissenschaft und Politik, der Regierungs-Think Tank für Sicherheitspolitik, nennt: Es muss die Widerstandsfähigkeit Deutschlands erhöht werden.[5]
Und zwar möglichst schnell und möglichst viel. Waren die Bedrohungsszenarien der letzten 15 Jahre irgendwelche Wüstenszenarien, sind es plötzlich wieder Panzerschlachten in der Heide, von denen Welt-Redakteure tatsächlich glauben[6], ein Mehr an Panzern und eine „bessere“ Munition seien eine Abschreckung gegen Russland.
Dabei ist die hybride Kriegsführung weder neu, noch auch nur ansatzweise eine Strategie, die auf Russland zurückgeht. Harry Truman, der US-Präsident, der den Massenmord durch Atombomben zu verantworten hat, genehmigte am 18. Juni 1948 die Direktive NSC-10/2[7], in der er Geheimdiensten und Militärs so ziemlich alles erlaubte:
Propaganda, Wirtschaftskrieg; vorbeugende direkte Aktion, einschließlich Sabotage, Anti-Sabotage, Zerstörungs- und Evakuierungsmaßnahmen; Subversion gegen feindliche Staaten, einschließlich Unterstützung von Widerstandsbewegungen im Untergrund, Guerilla- und Fluchthilfegruppen und Unterstützung einheimischer antikommunistischer Elemente in bedrohten Ländern der freien Welt.
Armin Wertz2
Operation PBSUCCESS
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war es vor allem der Antikommunismus, der das Handeln der USA bestimmte. Was auf politisch-ideologischer Seite die Angst vor dem Kommunismus ist, ist auf der verschwägerten Seite der Wirtschaftsideologie, die Furcht vor Verstaatlichung und vor der Minderung der Profitrate. Um dies zu verhindern, waren die Entscheider in den USA bereit, über Leichen zu gehen und das Selbstbestimmungsrecht anderer Nationen zu ignorieren. Und so nannten die USA alles „kommunistisch, jeden Ausdruck von Nationalismus oder wirtschaftlicher Unabhängigkeit, jeden Wunsch nach sozialem Fortschritt, jede intellektuelle Neugier und jedes Interesse für fortschrittliche liberale Reformen“, beklagte sich Guatemalas Außenminister 1954.3
In den frühen 50er Jahren des 20. Jahrhunderts führte Guatemala eine umfangreiche Landreform durch. Betroffen war neben Großgrundbesitzern vor allem die United Fruit Company, die über 40 Prozent der Agrarflächen des Landes besaß. Die erste demokratische Regierung Guatemalas war dementsprechend auch „eine zunehmende Bedrohung für die Stabilität von Honduras und El Salvador“, ließ das US-Außenministerium verlauten.
Die Stabilität à la Washington war bedroht, weil Guatemalas Agrarreform eine machtvolle Propagandawaffe ist; das umfassende Sozialprogramm, das die Arbeiter und Bauern in einem siegreichen Kampf gegen die Oberschichten und großen ausländischen Unternehmen unterstützen soll, übt auf die Bevölkerung der mittelamerikanischen Nachbarstaaten, in denen ähnliche Bedingungen herrschen, starke Anziehungskraft aus.
Noam Chomsky4
Demokratie und Menschenrechte waren noch nie die primären Beweggründe für militärisches Eingreifen, sondern manchmal lediglich ein Kollateralnutzen.
Sie sind der Anschein, den Interventionisten benötigen, um die eigene Bevölkerung über die wahren Beweggründe zu täuschen. Woodrow Wilson forderte bereits 1907 die Macht des Staates einzusetzen, um „die Welt zu einem Markt“ für Händler und Hersteller zu machen.
„Tore zu Ländern, die verschlossen sind“, so Noam Chomsky5, „müssen eingeschlagen werden …, selbst wenn die Souveränität unwilliger Nationen dabei mit Füßen getreten wird.
1952 autorisierte Truman den ersten Plan der CIA PBFORTUNE, um den rechtmäßig gewählten Präsidenten Guatemalas Jacobo Arbenz Guzmán zu stürzen. Der Geheimdienst erstellte umgehend eine Liste mit 58 vermeintlichen Kommunisten, die es zu exekutieren, zu vertreiben oder zu inhaftieren galt.
In den USA gibt es offensichtlich eine lange Tradition in der Erstellung von Todeslisten. PBFORTUNE wurde jedoch in letzter Sekunde durch ein Missgeschick in der Geheimhaltung gestoppt. Ein Jahr später unter Präsident Dwight D. Eisenhower wurde der nächste Versuch mit PBSUCCESS unternommen. Eleganterweise war nun der CIA-Direktor Allen Welsh Dulles als Rechtsanwalt und Lobbyist für die United Fruit Company tätig. Eine fruchtbare Verquickung.
Der neuen Operation standen 2,7 Millionen Dollar für einen „kleinen paramilitärischen Krieg“ zur Verfügung. Dazu sollten unter anderem „psychologische Kriegsführung“, „Subversion“ und „politische Aktionen“ gehören. Darüber hinaus wurde die Option erwogen, Arbenz einfach zu ermorden.
Im National Security Archive der George Washington Universität kann man zahlreiche Dokumente[8] zu den Attentatsvorhaben sowie der hybriden Kriegsführung der CIA in Guatemala finden. Darunter sind auch die bemerkenswerten Dokumente „A Study of Assassination“, quasi eine kurze Einführung für CIA-Attentäter, sowie die Todesliste mit mittlerweile 78 (gelöschten) Namen derjenigen „Kommunisten“, die während einer Militäroperation „entsorgt“ werden sollten. Des Weiteren existiert noch ein Geheimdokument, das die Eliminierung von 15-20 Personen der politischen wie wirtschaftlichen Führungskräfte Guatemalas vorsah.
Im Mittelpunkt der hybriden Kriegsführung der CIA stand jedoch die psychologische Kriegsführung. Ziel war es, einen Putsch des guatemaltekischen Militärs herbeizuführen. Für diesen Zweck organisierte die CIA eine „Befreiungsarmee“ von lediglich ein paar hundert Mann von Exilanten, „nicaraguanischen Nationalgardisten und amerikanischen Söldnern“.6
Die anstehende Invasion der kleinen Armee wurde von einer massiven Propagandaoperation begleitet, so dass die wesentlich größere guatemaltekische Armee glaubte, keine Chance gegen die von den USA unterstützten Invasoren zu haben. Zumal beständig von einem Volksaufstand berichtet wurde, der sich den Invasoren anschließen würde. Nebeneffekt der psychologischen Kriegsführung war, dass Medien weltweit genau diese Propaganda als Tatsachen verbreitet hatten. Guatemala wurde als kommunistischer Aggressor dargestellt, vor dem sich die freie Welt verteidigen müsse.
Mitte Juni 1954 griff die Söldnertruppe der CIA Guatemala an. Zusätzlich zu der paramilitärischen Invasion ließ die CIA Häfen, Öltanks und andere Infrastrukturen, aber auch eine Schule und kleinere Ortschaften bombardieren.7
Obwohl das guatemaltekische Militär keine Schwierigkeiten hatte, die Invasion zu stoppen, und es zu keinen größeren Auseinandersetzungen kam, zeigte die massive Propaganda Wirkung und die Armeeführung fürchtete ein direktes Eingreifen des US-amerikanischen Militärs. Fünf Wochen später zwang die Armee Arbenz zum Rücktritt.
Der anschließend eingesetzte Diktator Carlos Castillo Armas machte zahlreiche Sozialreformen rückgängig, verhaftete 72.000 Menschen unter dem Vorwand des Kommunismus und stürzte das Land letztlich in einen fast 40 Jahre andauernden Bürgerkrieg, der etwa 200.000 Menschen das Leben kostete und über eine Millionen Menschen zu Flüchtlingen machte. In den Folgejahren unterstützten die verschiedenen US-Regierungen die jeweiligen Diktatoren mit „Waffenlieferungen, Napalm, Ausbildungsprogrammen, Bombardements von Maya-Dörfern“ und militärischen Spezialeinheiten zur Aufstandsbekämpfung.
Über das von den USA unterstütze Anti-Guerillaprogramm urteilte das State Departement später: „Um ein paar Guerilleros zu eliminieren, hat die Regierung ungefähr 10.000 guatemaltekische Bauern getötet.“8
Die Operation PBSUCCESS kann als erste militärische Operation nach 1945 gegen einen souveränen Staat gelten, die von einem Geheimdienst organisiert und durchgeführt wurde. Durch die Rekrutierung von Söldnern und die Abwesenheit regulärer militärischer Einheiten verwischte bereits 1954 die Grenze zwischen militärischen und geheimdienstlichen Operationen. Zusammen mit psychologischer Kriegsführung, Wirtschaftssanktionen und diplomatischem Druck ergibt sich ein Bild, das Journalisten als aktuelles Phänomen in Russland ausgemacht haben wollen. Denn erst wenn die nationalen Interessen westlicher Staaten gefährdet sind, interessieren uns plötzlich Demokratie und Menschenrechte. Ist kein Profit zu erwarten, interessieren uns auch keine Unpersonen. Was sind schon ein paar hunderttausend tote Guatemalteken?
Indochina – Der Krieg, den man nicht sieht
Die USA haben aus der Operation PBSUCCESS ihre Lektionen gelernt. Obwohl der paramilitärische Teil eher ein Desaster, denn ein Erfolg war, war das Zusammenspiel der verschiedenen Elemente des hybrid warfare ein voller Erfolg und sollte bis heute die Blaupause für verdeckte Operationen und geheime Kriege in souveränen Staaten sein.
Verdeckte Operationen gehörten jedoch prinzipiell schon immer zum Repertoire militärischer Aktionen. Die USA waren bereits seit 1953[9] mit geheimen Operationen in den Indochinakrieg in Vietnam verwickelt. Und sie ließen von Beginn an die Grenzen zwischen zivil und militärisch verschwimmen.
Ein zentrales Element der „modernen“ hybriden Kriegsführung. Mit der CIA-Tarnfirma Civil Air Transport „CAT“ (später Air America), einer ansonsten normalen zivilen Fluggesellschaft, flogen die USA Material und Waffen in klandestinen Operationen in französische Stellungen vor allem zu den eingeschlossenen Fremdenlegionären in Dien Bien Phu.
Es gehört zu den Legenden um den Vietnamkrieg, dass die USA in einen Stellvertreterkrieg hineingezogen wurden. Ganz im Gegenteil haben die USA den Krieg über ein Jahrzehnt überhaupt erst zu einem solchen eskalieren lassen. Bereits 1955 entsandten die USA erste „Militärberater“. Diese Berater waren damals und sind auch heute nichts anderes als Geheimdienstagenten, die den aktuellen Freund mit Geheimdienstinformationen versorgen, Spezialeinheiten, die die befreundeten Kampftruppen trainieren und bei Einsätzen begleiten, sowie Killerkommandos, die die High Value Targets lieber gleich selbst exekutieren.
Im Laufe der Jahre verschärften die USA die Situation, indem sie bis 1962 12.000 „Militärberater“ nach Vietnam schickten. Zwei Jahre später, zum Zeitpunkt der Tonkin Resolution, befanden sich bereits 22.000 Special Forces, Marines-, Navy- und Air-Force-Einheiten sowie CIA-Agenten im Land.
Besonders hervorgetan hat sich dabei der beliebte „Friedenspräsident“ John F. Kennedy. Unter seiner Anweisung gründeten[10] die USA Guerilla- und Partisanenkriegsführungseinheiten. Ziel war die Vernichtung der „kommunistischen Bedrohung“ in einem unkonventionellen, geheimen Krieg.9
Die USA waren überzeugt, dass der Vietnamkrieg aufgrund ihrer technischen Überlegenheit und der damit einhergehenden „überwältigenden Feuerkraft“ ein kurzer Krieg sein würde. Und während es einen von Medien begleiteten öffentlichen Krieg in Vietnam gab, gab es auch verdeckte Operationen. Denn als bis 1967 die Erfolge ausbleiben sollten, schritten die USA weiter voran auf dem Weg in den totalen Krieg. Im April gründeten sie die Task Force Oregon, ein Kampfverband mit „maximaler operativer Unabhängigkeit„.10
Die Hauptaufgabe der Task Force bestand, laut dem Historiker Bernd Greiner, zunächst darin Angst und Schrecken zu verbreiten: „Wenn es schon nicht gelang, die Bauern von der amerikanischen Sache zu überzeugen, so sollten sie doch zu der Überzeugung kommen, dass sich die Solidarität mit dem Vietcong noch weniger auszahlte.“11
Und Greiner wird noch deutlicher: „William Westmoreland [Oberbefehlshaber der US-Truppen in Vietnam] hätte auch sagen können: Wir bomben die Bauern aus der Solidarität mit dem Vietcong heraus, suchen den ‚breaking point‘ der Bevölkerung und brechen ihren Eigensinn durch Terror.“12
Und genau das tat die Task Force dann auch. Nach der Vorgabe shock and awe ging es vor allem darum, die Bevölkerung aus den strategisch wichtigen Gebieten zu vertreiben. Neben dem willkürlichen Töten von Zivilisten waren Vergewaltigungen Hauptmethode des Terrors.
Die Zeremonie der Abschreckung wurde in Vietnam auf unterschiedliche Weise ins Werk gesetzt. Als wollten sie ihre Opfer für alle sichtbar zu Gefallenen deklarieren und Unbeteiligte an die Stelle des unsichtbaren Vietcong treten lassen, ritzten Soldaten mit dem Bajonett ein großes „C“ in die Haut ermordeter Frauen – ein Kürzel für den im soldatischen Slang „Charlie“ genannten männlichen Feind. Sie hinterließen die Abzeichen ihrer Kompanie auf den entstellten Leibern, verstümmelten die Geschlechtsorgane ihrer Opfer auf jede erdenkliche Weise – mit Tritten, Leuchtspurmunition und Gewehrkolben. „Frauen, die man für Unterstützer der Vietcong hielt, wurde die Vagina zugenäht oder die Brüste mit erhitzten Bajonetten gebrandmarkt.“ Und schließlich gehörte eine Vergewaltigung in aller Öffentlichkeit, oft in Anwesenheit von Verwandten – so ein Dschungelkämpfer -, zum Ritual, „weil sie einen bleibenden Eindruck bei dem Kerl hinterlässt, […] der beobachten muss, wie seine Tochter rangenommen wird. […] Was wir mit Frauen gemacht haben, war im Vergleich zu Männern noch einmal verdoppelt.“
Bernd Greiner13
Im Schatten der Task Force Oregon wurde die Tiger Force gegründet. Die „Elite der Elite“. 120 Freiwillige der Fallschirmjäger der 101. Airborne Division. Die Spezialeinheit war nirgends eingetragen und die Soldaten galten als Ghost Warriors[11].
Die Mitglieder trugen keine regulären Kampfanzüge, keine Hoheitsabzeichen und keinen Helm. Ihr Auftrag war „to outguerilla the guerillas“.14
Anfang der 60er Jahre vermeldete[12] die New York Times über die Special Forces noch: „Jeder Guerillasoldat“ besitze „mehr Bildung und Intelligenz, auch mehr charakterliche Reife als der normale Soldat.“ Die Tiger Force, die an die Task Force Oregon „ausgeliehen“ wurde, sollte hingegen ein Mahnmal gegen Geheimkommandos werden.
Special Forces der USA. Statt der grünen Standarduniform, wurde ein „Tigergestreifter“ Kampfanzug mit Dschungelhut getragen. Bild: U.S. Army |
Sieben Monate lang zog die „Tiger Force« eine Blutspur durch Qang Tin und das Song Ve-Tal. Sie erschossen ohne jeden Anlass Bauern im Feld und mordeten Menschen, die ihnen zufällig über den Weg liefen, folterten Gefangene und führten sie einzeln oder in Gruppen zur Exekution, fielen spätabends oder am frühen Morgen in Dörfer ein und streckten mit Maschinengewehren alle nieder, deren sie habhaft werden konnten – Bauern, die sich zum Essen versammelt hatten oder schliefen, Kinder, die im Freien spielten, Alte beim Spaziergang. […]
Sie stahlen und brandschatzten, prügelten ihre Opfer zu Tode oder vergewaltigten sie bis zur Bewusstlosigkeit, sie erschossen Bewohner, die kurz zuvor abgeworfene Flugblätter in Händen hielten und der Aufforderung zur Evakuierung nachkommen wollten, sie veranstalteten „Zielschießen“ auf Personen, die sich zur falschen Zeit am falschen Ort aufhielten. Sie verschonten weder Verwundete noch Kranke, schossen aus der Distanz mit der M-16 wie aus nächster Nähe mit Handfeuerwaffen.
Bernd Greiner15
Die Tiger Force war eine geheime Todesschwadron[13]. Unterschiedslos wurde im Namen der „freien Welt“ dem Kommunismus Einhalt geboten.
Dazu wurde auch ein Baby enthauptet, Leichen wurden verstümmelt und einige der Soldaten schmückten sich mit Skalps oder Ketten aus Ohren.
Unwillkürlich fragt man sich, was für Menschen zu solchen Taten fähig sind? Und die Antwort ist erschreckend. Denn die Soldaten der Tiger Force waren wie die anderen Soldaten in Vietnam sehr jung. Insgesamt lag das Durchschnittsalter der US-Soldaten in Vietnam bei 20 Jahren.16
Es lohnt sich die Fotos auf den Webseiten[14] der Veteranen[15] der Tiger Force[16]anzuschauen. Der Spruch von Hannah Arendt, der auf Adolf Eichmann nicht wirklich zutraf, bekommt hier seine wahre Bedeutung: Die Banalität des Bösen. Teenager und Heranwachsende, „gute Jungs“, werden zu Menschenschlachtern.
Doch nicht alle Soldaten der Tiger Force waren mit dem Niedermetzeln Unschuldiger einverstanden. Einige Wenige meldeten die Kriegsverbrechen ihren Vorgesetzten, woraufhin ein Offizier antwortete: „Wir sind mitten in einem Krieg. Und Sie verlangen von mir, dass ich unsere beste Einheit deaktiviere, nur weil ein paar Jungs Gooks umbringen?“ 17
Bernd Greiner schließt mit der Feststellung:
Truppen wie die „Tiger Force“ wurden gebraucht, ihre Gräueltaten waren die Späne, die beim Hobeln anfielen. Ohne Einheiten, die zum Terror willens und fähig waren, wäre der Vorsatz, die Bauern von Quang Ngai bis Quang Tri in Angst und Schrecken zu versetzen, eine unglaubwürdige Drohung geblieben. Dass „Special Forces“ zur exzessiven Gewalt neigten und mitunter den Krieg selbst in die Hand nahmen, hatten einige Offiziere bei MACV [Military Assistance Command, Vietnam]18 bereits Mitte der 1960er Jahre zu bedenken gegeben. Doch die Kritiker wurden damals, nicht zuletzt von William Westmoreland, mit dem Hinweis auf die Besonderheiten eines Guerillakrieges in die Schranken gewiesen.
Bernd Greiner19
Und obwohl es aufgrund der Anzeigen beteiligter Soldaten zu einem fast fünfjährigen Ermittlungsverfahren kam, wurde kein einziger Soldat angeklagt, geschweige denn verurteilt. Es mangelte nicht im Geringsten an Beweisen, es mangelte an politischem Interesse. Und wer wollte schon die „beste Einheit“ anklagen?
Laos, der geheime Krieg
Im selben Zeitraum wurde ein noch geheimerer Krieg in Laos geführt. Nachdem die Franzosen im Indochinakrieg in Vietnam unterlagen, gaben sie bei der Genfer Konferenz 1954 offiziell alle Ansprüche in Indochina auf und anerkannten die Unabhängigkeit Laos. In Laos rangen anschließend die kommunistischen Pathet Lao mit den königlichen Truppen um die Vorherrschaft. Jede Einigung wurde jedoch von den USA sabotiert.
Nach zweimaligen Übereinkommen zwischen Regierung und Pathet Lao unterstützten die USA rechtsradikale Militärs, die im Süden Laos eine Gegenregierung etablierten. Was folgte, war die größte Militäroperation in der Geschichte der CIA.
Da Laos offiziell neutral war, konnten die USA dort keine direkten Militäraktionen durchführen. Die Angst vor der Ausweitung des Einflusses der Pathet Lao und die Verlegung des Ho-Tschi-Minh-Pfades, der zentralen Versorgungsroute der Nordvietnamesen von Nord- nach Südvietnam durch Teile Laos, gab der CIA den nötigen Vorwand, eine Geheimarmee anzuheuern.
Einheiten von CIA und Special Forces Operational Detachment -Alpha (ODA oder auch A-Team) bilden die Hmong zu Guerilla-Einheiten aus. Bild: U.S. Air Force |
Die CIA konnte dabei auf eine bereits bestehende Guerilla-Truppe zurückgreifen, die die Franzosen im Kampf gegen Befreiungsbewegungen aufgebaut hatten. Diese irregulären Kämpfer umfassten einige tausend Stammesmitglieder des Bergvolkes der Hmong (auch Meo genannt). Von 1960 bis Mitte der 60er Jahre bestand die Hauptaufgabe der CIA darin, aus den Hmong eine Armee zu machen, die verhindern sollte, dass die Kommunisten Laos übernehmen könnten.20
Gleichzeitig wurden zwei große Militärbasen errichtet. Die Hauptbasis Long Tieng wurde zur zweitgrößten „Stadt“ des Landes mit bis zu 40.000 Einwohnern und 400 Starts der CIA eigenen Fluglinie Air America, sowie später auch Kampfbombern. Damit war Long Tieng zeitweise der meistbeflogenste Flugplatz der Welt. Und das, obwohl der Ort auf keiner Karte verzeichnet war und die Weltöffentlichkeit nichts von den Kriegsvorbereitungen in einem neutralen, souveränen Land erfuhr.
Long Tien: Der „meistbeflogene Flugplatz der Welt“ konnte jahrelang vor der Weltöffentlichkeit geheim gehalten werden. Bild: Garry Jenkin. Lizenz: CC-BY-2.0[1] |
Offiziell waren die Amerikaner unter dem Label der Entwicklungshilfe USAID in Laos. Für das Hilfsprogramm wurden Hunderte von Landebahnen in Laos gebaut. „Bis 1965 hatten die USA unter dem Vorwand der humanitären Hilfe eine perfekte Infrastruktur für den Krieg geschaffen“, wie es in der unbedingt sehenswerten Dokumentation „Amerikas geheimer Krieg in Laos“[17] von Marc Eberle heißt.
Die zweite Basis befand sich in Sam Thong. Hier betrieb USAID ein Flüchtlingslager.21 Wenn hybride Kriegsführung die Verwischung der Grenzen zwischen militärischen und zivilen Mitteln ist, dann haben die USA mit dem Verzahnen von Hilfsorganisationen mit Geheimdienst- und Militäroperationen die Messlatte für die Perversion der Kriegsführung recht hoch gelegt. Man sollte Meldungen über entführte Entwicklungshelfer auch immer in diesem Zusammenhang bedenken.
Die Geheimarmee der Hmong wuchs währenddessen an und bildete eigene Terrorspezialisten aus. Die Special Guerilla Unit (ASGU) verübte im Verbund mit den amerikanischen „Militärberatern“ „Anschläge und Hinterhalte“. Die Air America flog die SGU in Gebiete der Pathet Lao, was zu genau dem gewollten Ziel führte, dass diese ihr Einflussgebiet nicht ausweiten konnten.
Mit der Eskalation des Vietnamkrieges veränderte sich allerdings auch die Kriegsführung in Laos. Der Bombenterror, mit dem man schon den Zweiten Weltkrieg und den Koreakrieg gewonnen hatte, sollte nicht nur im Vietnamkrieg zum Sieg verhelfen, sondern auch den geheimen Krieg in Laos entscheiden. Die Ebene der Tonkrüge[18] eine bis zu 2000 Jahre alte Kulturstätte wurde dabei zum Schandmahl amerikanischer Kriegspolitik. Zwischen 1965 und 1973 warfen die US-Amerikaner über zwei Millionen Tonnen Bomben auf Laos. Das sind mehr Bomben als auf Deutschland und Japan während des Zweiten Weltkrieges zusammen abgeworfen wurde. Die Ebene der Tonkrüge gilt als der meistbombardierte Ort der Welt. Was man sich dabei immer wieder ins Bewusstsein rufen muss: Dies war ein geheimer Krieg. Der massivste Bombenterror in der Menschheitsgeschichte konnte fernab medialer Aufmerksamkeit geschehen.
B-52 Bomber, Symbol für unterschiedsloses Flächenbombardement und damit Bombenterror. Bild: U.S. Air Force |
Es ging bei der Bombardierung Laos nie um die Nachschubwege des Ho-Tschi-Minh-Pfades. Dazu muss man nur einen Blick auf die Karten werfen, die die Bombardierungen der USA[19] markieren und sie mit Karten vergleichen, auf denen der etwaige Verlauf des Pfades ausgewiesen[20] wird.
Die Ausweitung des Krieges auf Laos und auch auf Kambodscha war nichts anderes als Terror, um die Bevölkerungen zu demoralisieren und die prokommunistischen nationalen Befreiungsbewegungen zu bekämpfen. Dazu warfen die USA 270 Millionen Streubomben über Laos ab. 80 Millionen sind nicht detoniert. Bis heute sind davon lediglich 1 Prozent geräumt worden. Mehr als die Hälfte aller Streubombenopfer[21] weltweit kommen aus Laos. Jedes Jahr gibt es etwa 100 neue Opfer dieser Anti-Personen-Minen. 40 Prozent der Opfer sind Kinder.
Aus Streubomben lösen sich hunderte kleinere Bomben, die auf einem großflächigen Gebiet gegen „weiche Ziele“ eingesetzt werden. Bild: U.S. Army |
Der Historiker Alfred McCoy bilanziert in der oben erwähnten Dokumentation: „Wir zerstörten eine ganze Zivilisation. Wir zerstörten eine regionale mittelalterliche Kultur, die Lao-Phong-Kultur auf der Ebene der Tonkrüge. Wir wischten sie vom Antlitz des Planeten. Wir machten Zehntausende zu Flüchtlingen. Wir verschuldeten, ich weiß nicht wie viele Tote. Es gibt keine Zahlen. Wir verbrannten, wir atomisierten menschliche Überreste in diesem Luftkrieg.“
Während in Vietnam das Leichenzählen (Bodycount) zum Siegesmaßstab erhoben wurde, interessierten sich die USA nicht im Geringsten für die Toten in Laos. In den Augen der Verantwortlichen handelte es sich sowieso immer nur um feindliche Militärs. Tatsächlich wurden zehntausende Zivilisten getötet und hunderttausende vertrieben. Der Journalist Fred Branfman, der die Bombardierung der Zivilisten in Laos aufdeckte, kommt ebenfalls in der Dokumentation zu Wort:
Die US-Regierung war bereit, Hunderte von Millionen US Dollar auszugeben, um unschuldige Menschen zu bombardieren und hat fast nichts wieder gut gemacht. Schadensersatz für die Überlebenden, Reparationen wie nach dem Zweiten Weltkrieg, Mittel um die Blindgänger zu räumen, die sie zurückließen. All die tausenden von Bomben, die heute noch Leute töten und verletzen. Die USA scheren sich nicht darum, aber die Leute, die das erleiden mussten, zahlen dafür ihr Leben lang. … Die Ebene der Tonkrüge ist ein Symbol dafür, wie Menschen in der Dritten Welt, die wir nie sehen, nicht kennen und von denen wir nie hören, ausgelöscht und vom Antlitz der Erde weggefegt werden können, ohne dass wir hier je davon erfahren.
Fred Branfman
Was interessieren uns Unpersonen?
Der geheime Krieg in Laos war die Fortführung und Exzessivierung verdeckter Operationen, die mit PBSUCCESS begonnen hatten. Die Menschen im Westen wissen nichts über die Kriege, die in ihrem Namen geführt werden.
Ein Großteil dieser Kriege besteht aus verdeckten Operationen oder gleich ganzen geheimen Kriegen. Politiker und Militärs geben sich dabei die größte Mühe, die Öffentlichkeit zu belügen, zu hintergehen und zu desinformieren. Und der weitaus größte Teil der Medien macht dabei immer mit. Ob aus vorauseilendem Gehorsam und Untertanentum, ob aus Ungebildetheit und Naivität, ob aus ideologischer Überzeugung oder persönlichem Vorteil mag dahingestellt bleiben.
Fakt ist, die Propaganda funktioniert. Was man nicht sieht, existiert auch nicht. Nur muss man sich fragen, was hat das dann noch mit Demokratie zu tun, wenn sich die vier Gewalten des Staates alle Mühe geben, ihr tatsächliches Vorgehen vor dem Souverän zu verbergen?
Keine fünf Jahre nach Beendigung des Vietnamkrieges resümiert Nixon:
Seit unserem Scheitern in Vietnam sind die Amerikaner bei der Anwendung von Gewalt übertrieben ängstlich gewesen, eine Hemmung, welche die Sowjets und ihre Stellvertreter nicht geteilt haben. […] Wenn die Vereinigten Staaten die falschen Lehren von Vietnam nicht abschütteln und das Vietnam-Syndrom nicht hinter sich lassen, werden wir die Sicherheit unserer Verbündeten und schließlich unsere eigene Sicherheit verspielen. Das ist die wahre Lehre von Vietnam – nicht daß wir auf die Macht verzichten sollten, sondern daß, wenn wir nicht lernen, sie erfolgreich zur Verteidigung unserer Interessen einzusetzen, das Blatt der Geschichte sich gegen uns wenden wird und gegen alles, woran wir glauben.
Richard Nixon22
Und mit Vietnam-Syndrom ist die krankhafte Ablehnung militärischer Gewalt gemeint.
JSOC und Operation Cyclone
Bereits 1999 verkündet George W. Bush in einer Wahlkampfrede die neue Kriegsdoktrin.
Im kommenden Jahrhundert müssen unsere Streitkräfte wendig, todbringend und jederzeit einsatzbereit sein und mit einem Minimum an logistischer Unterstützung auszukommen verstehen. Wir müssen in der Lage sein, unsere Macht über weite Entfernung hinweg auszuüben, und eher innerhalb von Tagen und Wochen als von Monaten. An Land müssen unsere schweren Truppen leichter werden. Unsere leichten Truppen müssen schlagkräftiger werden. Alles muss einfacher zum Einsatz zu bringen sein.
George W. Bush23
Zwei Jahre vor dem 11. September 2001, der angeblich die Welt verändert hat, ist die alte Doktrin, die neue Doktrin: Spezialeinsatzkräfte des US-Militärs müssen jederzeit, weltweit „todbringend“ zuschlagen können. Was nicht gerade nach einem Projekt zur Stärkung von Demokratie und Menschenrechten klingt, ist tatsächlich auch nur das Vorhaben, „die amerikanische Dominanz über die natürlichen Ressourcen weltweit noch stärker auszubauen und dabei auch in direkte Konfrontation mit jenen Staaten zu gehen, die sich dem in den Weg stellen würden“, so Jeremy Scahill über die Ziele der Neokonservativen.24
Für den neuen weltweiten Dominanzkrieg, der unter dem gesellschaftlich wesentlich akzeptableren Label „War on Terror“ daher kommt, sind spezielle Kampftruppen vonnöten. Das Problem ist allerdings die Möglichkeit diese Kommandos auch einsetzen zu dürfen. enn ein Präsident eine verdeckte Operation am Kongress vorbei durchführen will, benötigt er besonders geheime Einheiten. Und seit den 1980er Jahren stehen ihm diese auch zur Verfügung.
Das Joint Special Operations Command (JSOC) wurde 1980 gegründet, nachdem die Operation Eagle Claw desaströs gescheitert war. Bei dieser Operation sollten Delta Force Truppen 1979 die amerikanischen Staatsbürger bei der Geiselnahme von Teheran in der US-Botschaft befreien. Nicht nur, dass zwei Helikopter auf dem Flug zum Einsatz im Sandsturm im Iran abstürzten, bei der Evakuierungsmission kollidierte auch noch ein weiterer Hubschrauber mit einem Transportflugzeug. Acht Soldaten starben und keine Geisel wurde befreit. ls Reaktion gründeten die USA JSOC. Es sollte die geheimste Zusammenführung von Spezialeinsatzkräften werden. Da das JSOC nirgends offiziell erwähnt wurde, sollte es direkt dem Präsidenten unterstehen und somit als seine „Privatarmee“ fungieren.25
Für besondere Aufgaben, braucht es besondere Kräfte. Und so setzt sich JSOC aus verschiedenen Einheiten zusammen: Delta Force, Navy SEALs, 75. Army Rangers. Ergänzt wird JSOC bei Bedarf durch die Paramilitärs der Special Activities Division der CIA.
JSOC, das „sind Kommandotruppen, sie töten Einheimische. Diese Leute haben wenig Ahnung vom Gesamtbild, von den Auswirkungen [ihrer Operationen] auf das Ansehen der USA in der Welt“, so Oberst Walter Patrick Lang, Spezialist für Geheimoperationen.26
Und weil diese Einheiten die Zusammenhänge nicht verstehen und auch nicht hinterfragen, weil Patriotismus und Korpsgeist das Gewissen ausschalten, sind diese Truppen auch überall und für alles einsetzbar. In den schmutzigen Kriegen in Lateinamerika spielten sie immer eine zentrale Rolle.
Ob bei der Operation „Urgent Fury“ in Grenada, ob in Honduras bei der Unterstützung für die Contras in Nicaragua, ob bei der Operation „Just Cause“ in Panama oder später in Afghanistan, Somalia, Mogadischu, Irak, Jemen und Pakistan. JSOC-Einheiten sind laut Scahill vor allem eines, Kampftruppen mit der besonderen Fertigkeit zur „Niederschlagung von Aufständen.“27
Eine bedeutende Rolle spielte JSOC bei der „Operation Cyclone“. Von Beginn an war eines der zentralen Einsatzgebiete Afrika und der so genannte Nahe Osten. Zusammen mit der CIA bestand der Auftrag in Aufbau und Unterstützung antikommunistischer Guerillas in Afghanistan. Von 1979 an bewaffneten US-Einheiten die Mujaheddin und bildeten sie an schweren Waffen und in Partisanentechniken aus. Von 1979 bis 1989 verausgabten die USA zwischen 328 und 6[22] Milliarden US-Dollar Militärhilfe für die Mudschaheddin. Saudi Arabien sicherte Militärhilfe in der gleichen Höhe zu. Es sollte jedoch nicht nur bei der Militärhilfe bleiben.
Moderne Stingerraketen brachten die Wende im antikommunistischem Kampf gegen die Sowjetunion. Lieferung und Ausbildung übernahmen u.a. JSOC Einheiten. Bild: Department of Defense |
1980 übernahm Gustav Avrakotos den Posten des Task Force Chiefs. Spitzname Dr. Dirty. Dieser ließ Schubkarren und Fahrräder so präparieren, dass darin Bomben versteckt werden konnten. Anschließend wurden diese vor die Quartiere der Sowjets in Kabul abgestellt. Lange bevor ISAF-Soldaten von IEDs (improvised explosive device – unkonventionelle Spreng- oder Brandvorrichtungen) der „Taliban“ zerrissen wurden, brachten US-Spezialeinheiten den Terror nach Afghanistan. Avrakatos wurde später zitiert: „Do I want to order bicycle bombs to park in front of an officer’s headquarter? – Yes. That’s what spread fear.“29
IEDs sind die größte Bedrohung für Soldaten der westlichen Wertegemeinschaft in Afghanistan. „That’s what spread fear.“ Bild: United States Marine Corps |
War on Terror
Nach dem 11. September 2001 setzten die USA zunächst auf eine altbewährte Strategie. Während medienwirksam Cruise Missiles in die Wüste geschossen wurden und irgendwelche Kampfflugzeuge beim Starten und Landen auf Flugzeugträgern gefilmt wurden, rekrutierten CIA-Paramilitärs die gut bekannten ehemaligen Mudschaheddin der Nordallianz. Es ist das gleiche Vorgehen wie in Laos oder in Nicaragua und Kolumbien. Die ersten Special Forces, die unter dem Codenamen Jawbreaker Afghanistan infiltrierten, bildeten zusammen mit ODA-Teams die Milizen der ortsansässigen Warlords für den Kampf mit den Taliban aus.30
Dabei sind die Kommandosoldaten nicht als reguläre Soldaten gekennzeichnet. Nach US-Definition[23] wären es illegale Kombattanten, die nicht dem Kriegsrecht unterstehen.
US Special Forces Operational Detachment Alpha 574 zusammen mit Hamid Karzai im Oktober 2001. Bild: U.S. Army |
Kaum acht Wochen nach den Anschlägen hatte die Nordallianz bereits die wichtigsten Städte unter ihre Kontrolle gebracht. Und während die Medien über Bombardierungen von Bergen und unglaublichen Bunkeranlagen berichteten[24], verübte die Nordallianz unter den Augen der Special Forces zahlreiche Kriegsverbrechen. Am 25. November 2001 kam es zu einem Aufstand in der zu einem Gefängnis umgebauten Festung Qala-i-Jangi. Etwa 500 vermeintliche Taliban konnten einige Bewacher töten und erhielten so Zugang zu einigen Schnellfeuerwaffen und Mörsern und Granaten.
Die Nordallianz begann daraufhin die Festung mit Panzern zu beschießen. Später kamen US-amerikanische Special Forces und britische Einheiten der Special Boat Service zur Unterstützung hinzu. Zur Vorbereitung eines Angriffes beschossenen zwei AC-130 die Festung. Ein Kampfflugzeug, das darauf ausgelegt ist, lange Zeit über dem Zielgebiet zu kreisen und das gesamte Gebiet mit den an Bord befindlichen zahlreichen Maschinenkanonen unter Dauerfeuer zu legen. Dabei geht es nicht im Geringsten um Präzision, sondern um flächendeckende Vernichtung.
Drei Tage lang wurden die Aufständischen von Panzern, Kampfflugzeugen und Bodentruppen beschossen. 100 Gefangene verschanzten sich daraufhin in den Kellergewölben der Anlage. Nachdem es trotz Einsatzes von Granaten und brennendem Öl nicht gelang, die Aufständischen zum Aufgeben zu bewegen, setzte die Nordallianz unter General Dostum das Gewölbe unter Wasser. Mehr als 60 Menschen ertranken. Lediglich 86 der 500 Gefangenen überlebten, viele erlagen später ihren schweren Verletzungen. Zahlreiche Tote hatten auf dem Rücken verbundene Hände, weshalb Amnesty International und die UNO eine Untersuchung forderten, die von den USA und Großbritannien abgelehnt wurde.
AC-130H Spectre: Fliegende Massenvernichtungswaffen. Bild: U.S. Air Force |
Im Dezember 2001 verbrachte die Nordallianz wieder unter Aufsicht amerikanischer Spezialeinheiten tausende Gefangene in Frachtcontainern in ein neues Gefängnis. Zwischen 150 und 300 Gefangene wurden in einen Container gesperrt. Schon nach kurzer Zeit rangen die vermeintlichen Taliban nach Luft. Es wurde unerträglich heiß und die Gefangenen drohten während der langen Fahrt zu verdursten oder zu ersticken. Die „Taliban“ fingen an zu rufen und zu flehen, woraufhin die Sicherheitskräfte begannen, „Luftlöcher“ in die Container zu schießen. „Nach den Aussagen eines Taxifahrers rann aus dreien der Container Blut.“ In der Nähe des Ziel-Gefängnisses, in Dasht-i-Leili, hielten die LKW an. Hunderte Gefangene waren zu diesem Zeitpunkt entweder verblutet, verdurstet oder erstickt. Wer noch lebte, wurde nun „unter den Augen von 30 bis 40 US-Amerikanern“[25] zu einem Massengrab gebracht und dort hingerichtet.
Bis zu 3.000 Menschen sollen auf diese Weise exekutiert worden sein (Das Massaker, das nicht sein darf[26].
Die Kriegsverbrechen, die begangen wurden, wurden dennoch nicht in Zusammenhang mit den USA gebracht. Die verdeckten Kriege in Laos, Kambodscha aber auch Kolumbien und Nicaragua hatten gezeigt, dass die Delegation der Gewaltausübung an lokale Akteure, lediglich unterstützt von eigenen Special Forces und CIA-Paramilitärs, die eigene Beteiligung auf ein Minimum reduziert und die Öffentlichkeit, auch durch die Kumpanei von Medien, in die Irre führt.31
Menschenjagd – die weltweite Tötungsmaschine
In den Folgejahren wurde JSOC immer weiter ausgebaut. „Von 2003 bis 2007 war das US-Budget für Spezialeinsätze um 60 Prozent auf über 8 Milliarden Dollar jährlich gewachsen.“32 Das ist über ein Viertel des Wehretats Deutschlands. Und zwar ausschließlich für geheime Operationen!
Noch frappanter werden die Größenordnungen, wenn man sich vergegenwärtigt, dass darüber hinaus 85 Prozent des US-Gesamtbudgets für Geheimdienste dem Pentagon unterliegt. Die CIA hat lediglich 12 Prozent zur Verfügung.33 In einer Militärdiktatur würden die Zahlen wohl kaum anders aussehen.
Ausgestattet mit solchen Finanzmitteln „konnten nicht nur die Kampfeinheiten erheblich vergrößert werden, sondern es wurde auch massiv in Nachschub und Logistik investiert, was den Navy Seals und der Delta Force künftig erlauben würde, verdeckte Operationen über Tage oder Wochen hinweg durchzuführen. […] Jetzt konnte [JSOC] seine eigenen Kriege führen“.34
Doch die Kriege von JSOC sind keine konventionellen Kriege. Es sind Guerilla- und Partisanenkriege. Es sind Mordkommandos und Terroranschläge.
Der Hauptauftrag von JSOC besteht allerdings in der Menschenjagd. Jeremy Scahill hat zu seinem Standardwerk „Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen“ auch eine äußerst empfehlenswerte Fernsehreportage gedreht. In dieser kommt Captain Andrew Exum von den Army Rangers zu Wort. Exum war im Irak unter dem Kommando von JSOC im Einsatz. „Du beginnst mit einer Liste von Zielen. Vielleicht sind da 50 Leute drauf oder 200. Jetzt arbeitest du dich durch diese Liste und plötzlich hast du eine neue Liste mit 3.000 Namen drauf. Wieso ist die so lang geworden?“
Die Einsätze der Sonderkommandos beruhen ausschließlich auf nachrichtendienstlichen Erkenntnissen und niemand außerhalb von JSOC überprüft diese. Auftrag ist Auftrag. Colonel Lawrence Wilkerson, der ehemalige Stabschef von Colin Powells warnte vor dem möglichen Machtmissbauch:
Man macht sich an die Arbeit und erhält Informationen, und in der Regel kommen auch deine Informationen über diesen Apparat, und also sagt man: „Ja, das sind wirklich brauchbare Erkenntnisse. Also los mit Operation Blue Thunder. Packen wir’s an.“ Und du packst es an und tötest 27, 30 oder 40 Leute, wie viele auch immer, und nimmst sieben oder acht gefangen. Dann aber stellst du fest, dass die Informationen falsch waren und du einen Haufen unschuldiger Menschen gefangen hast. Also schickst du sie nach Guantánamo, denn dann erfährt niemand etwas davon. Du musst niemandem beweisen, dass du richtig gehandelt hast. Du hast alles im Geheimen getan, also kannst du einfach die nächste Operation in Angriff nehmen.
Colin Powell35
US Army Rangers. „Durch die Liste arbeiten“. Bild: U.S. Army |
Die Soldaten wissen nicht, wen sie dort jagen und töten. Ihnen wird lediglich ein Geheimdienstmemo vorgelegt, dass es sich um ein hochwertiges Ziel handelt, dass es auszuschalten gilt. Woher die Informationen kommen, ob es sich um Beweise oder Gerüchte handelt, wissen die Tötungsspezialisten nicht. Und sie können und wollen es auch gar nicht überprüfen. Zusammen mit der bis heute geheim gehaltenen National Security Presidential Directive-38 von 2004 ergibt sich ein erschütterndes Bild über den Zustand der westlichen Wertegemeinschaft. In dieser Direktive wird, laut Scahill, dem Special Operations Command der USA genehmigt, die weltweite Menschenjagd zu betreiben.
Der Anwalt Scott Horton warnte, dass in diesem Tötungsprogramm erwogen werde, „Leute in Hamburg, Deutschland, Norwegen oder Italien ebenso zu ermorden wie in Marokko, Jordanien, dem Senegal, der Türkei, dem Jemen, den Philippinen und Staaten am Horn von Afrika.“36
Der Historiker Gareth Porter konstatierte: „Phoenix war praktisch der Vorläufer dieser [JSOC-] Methode der Kriegsführung.“37
Was Porter noch nicht wissen konnte, hat die New York Times aktuell bestätigt[27]. Das Tötungsprogramm von JSOC heißt „Omega“ und ist tatsächlich dem Phoenix-Programm nachmodelliert. Und das Phoenix-Programm in Vietnam wird von Beteiligten mit den „Gräueltaten der Nazis“ verglichen (Staatsterrorismus, Tyrannei und Folter[28]).
Ein Programm bei dem zwischen 20.000 und 80.000 vornehmlich Zivilisten gefoltert und ermordet wurden, dient der „Führungsnation der freien Welt“ als Modell für neue Tötungsaufträge. Und was in Vietnam im Kampf gegen den Kommunismus „funktioniert“ hat, wird auch heute im Kampf gegen den Terror wieder angewendet: Terror.
„Wenn sie [JSOC-Einheiten] hinter einer Person her sind, und es befinden sich weitere 34 Personen in dem Gebäude, dann werden 35 Personen sterben.“38
Das Vorgehen der Einsatzgruppen von JSOC erinnert durchaus an das Vorgehen der Wehrmacht bei der Partisanenbekämpfung. Wenn die Wehrmacht mit ihren Massenexekutionen „völkerrechtlichem Gewohnheitsrecht“ unterlagen und Massaker an der Zivilbevölkerung später als rechtmäßige „Sühneaktionen und Vergeltungsmaßnahmen“ akzeptiert wurden, können aktuelle „Repressaltötungen“ kaum noch verwundern.
Auch in diesem Zusammenhang sind die immerwährenden Klagen zu verstehen, man könne ja so schwer zwischen „Taliban“ und Zivilisten unterscheiden. JSOCs Massenexekutionen sind lediglich in der Form verändert und den technischen Möglichkeiten angepasst, inhaltlich sind sie hingegen sehr ähnlich. Auch wenn sich die USA selbstverständlich mehrheitlich nicht in einem Weltanschauungs- und Rassenkrieg befinden.
Im Mittelpunkt steht immer JSOC. Das berüchtigte Team 6 der Navy SEALs, das zwischenzeitlich umbenannt wurde in DEVGRU (United States Naval Special Warfare Development Group) und mittlerweile unter einem geheimen Einsatznamen operiert, entwickelt sich dabei zu einem Nachfolger der Tiger Force.
So berichtet[29] ein Ex-Mitglied, dass die Soldaten „wild geworden“ und „Tötungsorgien“ Routine seien. „Die Zielpersonen seien immer weniger bedeutend geworden.“ Das Einsatzzeichen des Red Squadron von Team Six zeigt einen „Indianer“ mit gekreuzten Tomahawks. Und ganz getreu dem Motto der SEALs „Gott wird unsere Feinde richten. Wir arrangieren das Treffen“, schlachtete in mindestens einem Fall ein Soldat einen „Feind“ mit einem extra angefertigten Tomahawk ab. „Diese Gemetzel wurden irgendwann zur Routine. Es gab so viele Ziele, jedes Opfer war nur noch ein weiterer Name“, zitiert[30] die New York Times einen ehemaligen Offizier.
Navy SEALs, früher legendenumwobene Spezialeinheit, heute Todesschwadron. Bild: Department of Defense |
Und genau wie bei der Tiger Force werden Verbrechen nicht verfolgt und geahndet, Bei der „Operation Pandera“ soll[31] das Blue Squadron von Team Six in einem Dorf zahlreiche Zivilisten getötet haben. Nach Angabe einiger Beteiligter soll es sogar den Befehl gegeben haben, „alle Männer“ zu exekutieren. Ein Vorgehen, das aus Vietnam vielfach dokumentiert ist.
Spezialeinheiten mit dem besonderen Charisma des Ausgewähltseins, mit der Gewissheit im höheren Auftrag unterwegs zu sein und nicht zur Verantwortung gezogen zu werden, führen regelmäßig Gewaltexzesse aus. Das ist bekannt und wird nicht verhindert.
Im Gegenteil, genau diese Dynamik wird von den Verantwortlichen gefördert. Trotz der Zeugenaussagen zu dem Gemetzel wurden die Ermittlungen bezüglich Operation Pandera eingestellt und das Blue Squadron von „jedem Fehlverhalten“ frei gesprochen.
Dabei sind sich die Soldaten von JSOC der Illegalität ihrer Einsätze voll bewusst, aber das stört sie nicht weiter, da sie sich von höchster Stelle gedeckt fühlen. Sie sind „wie ein Wolfsrudel an vorderster Front, und sie tun, was sie für das Werk Gottes, manche auch für die Aufgabe Amerikas halten“.39
Angesichts des JSOC Chefs (2003-2008) Stanley A. McChrystal mag das kaum verwundern. War dieser doch der Überzeugung die USA befänden sich im Krieg mit dem Islam. Und um diesen Krieg zu gewinnen, müsste man einen Kreuzzug gegen das Kalifat führen, weshalb man den Begriff Terrorist „sehr, sehr weit gefasst“ hat.40
Die amerikanischen Taliban
Am 12. Februar 2010 feierte Mohammed Daoud Sharabuddin den Namenstag seines vor sechs Tagen geborenen Sohnes. Daoud ist ein Paradebeispiel für die amerikanische Strategie, „Herz und Verstand“ der Menschen gewinnen zu wollen. Er ist ein weithin respektierter Polizeibeamter und vor kurzem sogar zum Geheimdienstchef der Provinz Paktia befördert worden. Jahrelang hatte er gegen die Taliban gekämpft, auf einigen Fotos kann man ihn zusammen mit US-amerikanischen Soldaten posieren sehen, denn Daoud hatte zahlreiche Ausbildungsprogramme der USA durchlaufen.
Knapp 30 Menschen feierten und tanzten, als plötzlich das Licht auf dem Anwesen abgeschaltet wurde. Ein Musiker im Hof bemerkte, wie Laserstrahlen das Gelände abtasteten. Aus Angst vor einem Angriff der Taliban informierte er die anderen Anwesenden. Daoud und sein 15-jähriger Sohn Sediqullah wollten nachsehen, was an der Geschichte dran sei. Kaum hatten sie den Hof betreten, durchschlugen mehrere Kugeln ihre Körper und die beiden sackten blutüberströmt zu Boden. Und während sich die Angreifer zum Sturm auf das Haus formierten, brach drinnen Panik aus.
Plötzlich bemerkte jemand, dass die Angreifer nicht nur Paschtu, sondern auch Englisch sprachen. Die Angreifer waren Amerikaner. Während Daoud auf dem Boden zu verbluten drohte, ergriff sein Bruder Zahir die Initiative. Als Staatsanwalt der von den USA unterstützen Regionalregierung sprach er ein wenig Englisch. „Wir arbeiten für die Regierung!“, schrie er den Angreifern entgegen. „Schauen Sie sich doch unsere Polizeiwagen an. Sie haben einen Polizeikommandanten verwundet!“41
Zaid wollte den Angreifern entgegen gehen, um sie auf ihren Fehler aufmerksam zu machen. Drei Frauen der Familie versuchten ihn davon abzuhalten und hielten ihn an der Kleidung fest. Doch in diesem Moment schlugen bereits die nächsten Kugeln der Scharfschützen ein. Zahir, Bibi Saleha, 37, und Bibi Shirin, 22, starben schnell. Daoud und die erst 18-jährige Gulalai verbluteten über Stunden.
Ein Spezialeinsatzkommando der USA hatte aus der Familienfeier in Sekunden ein Massaker veranstaltet. Insgesamt wurden sieben Personen hingerichtet, zwei der Frauen waren schwanger. Die vermummten Kommandosoldaten stürmten das Gebäude, fesselten alle Männer und durchsuchten die Räume. Der Vater von Gulalai bat um ärztliche Hilfe für seine verblutende Tochter, doch die Soldaten antworteten nur, dass bald ein Hubschrauber die Verletzten in ein Krankenhaus fliegen würde.
Aber es kam kein Hubschrauber. Ganz im Gegenteil begannen die Soldaten plötzlich mit Messern in den Wunden der Frauen herumzustochern. „Sie holten die Kugeln aus den Leichen, um den Beweis für ihr Verbrechen zu beseitigen“, sagte Mohammed Sabir, ein Bruder von Daoud.42
Alle Überlebenden wurden in den Hof gebracht. Frauen und Männer wurden getrennt. Den Männern wurden Kapuzen über den Kopf gezogen. Mindestens zehn Männer, darunter der 65-jährige Familienvorstand Hadschi Sharabuddin, wurden massiv geschlagen und getreten. Es scheint, dass Kommandosoldaten die westlichen Werte in die Köpfe der Feinde hineinschlagen wollen. Ein Untersuchungsbericht der UN bestätigte später, dass die Überlebenden eine „brutale, unmenschliche und entwürdigende Behandlung [erfahren hätten], indem sie von amerikanischen und afghanischen Einsatzkräften körperlich attackiert, festgehalten und gezwungen wurden, mit bloßen Füßen mehrere Stunden draußen in der Kälte zu stehen.“43
Sieben Männer wurden anschließend in ein Geheimgefängnis verbracht und tagelang verhört. „Die amerikanischen Vernehmer hatten Bärte und trugen keine amerikanische Uniform. Sie waren sehr muskulös“, berichtete Sabir von den Verhören. Später wird das Familienoberhaupt Hadschi gegenüber dem Investigativjournalisten Jeremy Scahill sagen:
Am Anfang dachten wir, die Amerikaner seien die Freunde der Afghanen, aber jetzt halten wir die Amerikaner selbst für Terroristen. Die Amerikaner sind unsere Feinde. Sie bringen Terror und Zerstörung. Die Amerikaner haben nicht nur mein Haus, sie haben meine Familie zerstört. Die Amerikaner haben uns die Spezialkräfte auf den Hals gehetzt. Diese Spezialkräfte mit ihren langen Bärten haben entsetzliche, kriminelle Sachen gemacht. Wir nennen sie die amerikanischen Taliban.
Hadschi44
Kommandosoldaten der Delta Force ohne Uniform und Hoheitsabzeichen. Hybride Kriegsführung und verdeckte Operationen haben in den USA eine lange Tradition. Bild: United States Government |
Der entgrenzte Krieg
Die US-Regierung eskaliert den Staatsterror immer weiter. Zwischen 2006 und 2008, so die New York Times[32], sind pro Nacht bis zu 25 Menschen allein von Team 6 der Navy SEALs ermordet worden. „Gegen Ende 2009 führten JSOC-Kommandos monatlich nicht weniger als achtzig, neunzig solcher Mordaufträge aus“, erklärt Armin Wertz in seiner Zusammenschau „Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA“.
Im September 2009 reichte der US-Diplomat Matthew Hoh, mehrfach ausgezeichneter US-Marine mit Einsätzen im Irak und anschließend höchster US-Vertreter in der afghanischen Provinz Zabul, sein Rücktrittsgesuch ein. Im Zentrum steht seine Anklage, dass die „Präsenz und die Operationen der USA und der NATO in den paschtunischen Tälern und Dörfern“ faktisch auf „eine Besatzungsmacht“ hinauslaufen, „gegen die ein Aufstand gerechtfertigt ist“.45
Die meisten Taliban würden die USA überhaupt nicht bedrohen, „sondern eigentlich nur gegen uns kämpfen, weil wir uns in ihren Tälern herumtreiben“. Nach Einschätzung Hohs gab es damals „fünfzig bis hundert al-Qaida-Kämpfer in Afghanistan“.46
Ein Krieg kann total sein in der Anwendung der Waffen. Er kann total sein in der Brutalisierung der Kriegsführung. Er kann total sein in der Gleichschaltung der Bevölkerung durch Desinformation und Propaganda. Und er kann total sein in der Ausweitung der Zielgebiete und Zielpersonen.
Zwischen 2011 und 2014 waren US-Special Forces in 150 von 196 Ländern der Erde aktiv[33].
Neben „Militärberatung“ und Ausbildung von Spezialeinheiten „befreundeter“ Länder gehören „capture or kill“-Aufträge zum Aufgabenspektrum.
Die USA führen einen geheimen, weltweiten Krieg und westliche Politiker wie Medien verschließen die Augen davor. Das Special Operations Command der US-Streitkräfte hat, ganz nach der oben erwähnten Bush-Doktrin, sein Personal von 2001 bis heute auf mehr als 70.000 Einsatzkräfte verdoppelt. Und immer wieder sind die Spezialkommandos bei Umstürzen oder Aufstandsbekämpfungen dabei. Je nachdem, wie es den USA nützt.
In Afghanistan werden die Truppenstärken reduziert und es sollen angeblich nur noch Objektsicherer, Unterstützer und Ausbilder im Land bleiben. Doch die Realität sieht anders aus. „Es liegt jetzt alles im Schatten“, erklärte[34] ein ehemaliger afghanischer Sicherheitsbeamter. „Der offizielle Krieg der Amerikaner – der Teil des Krieges den man sehen kann – ist beendet. Der geheime Krieg aber geht weiter. Und er geht hart weiter.“
Deutschlands neue Macht – das Kommando Spezialkräfte?
Auch die Bundeswehr verfügt seit 1996 über Kommandosoldaten, die schnell weltweit zum Einsatz kommen können. Offiziell sollen es etwa 1.100 Soldaten inklusive Unterstützungskräften und Stab sein. Genaues weiß man jedoch nicht, da alles, was mit dem Kommando Spezialkräfte (KSK) zu tun hat, der militärischen Geheimhaltung unterliegt[35]. Alle „Missionen sind geheim, nur ein sehr kleiner Kreis von Bundestagsabgeordneten wird im Nachhinein informiert“. Die westlichen Werte Demokratie und Rechtsstaat enden da, wo militärische Werte beginnen.
Und das ist der Kern des westlichen Wertebündnisses, welches vielmehr ein westliches Militär- und Ressourcensicherungsbündnis ist.
„Kurz nach den Terroranschlägen vom 11.9.2001 in den USA, die Trümmer rauchten noch, haben sich die Special Forces der Amis, also Navy Seals, Ranger und Delta Force, bei uns gemeldet und darum gebeten, dass wir ihnen bei der Fahndung nach den verantwortlichen Tätern in Afghanistan helfen.
Kanzler Gerhard Schröder und Verteidigungsminister Rudolf Scharping haben gleich grünes Licht gegeben. Wir sind also ohne Mandat des Parlaments in den Krieg gezogen. Und das unter einer rot-grünen Regierung …“, erinnert[36] sich ein Kommandosoldat.
Im März 2002 nimmt das KSK an der multinationalen „Operation Anaconda“ teil, bei der angeblich bis zu 1.000 Al Qaida- und Talibankämpfer aufgespürt und vernichtet werden sollen. „Und dann liegst du in getarnter Stellung. Warten, gucken, warten, gucken. Kommt so eine blöde Ziege näher. Wir werfen Steine – nutzt nix. Wenig später ist der Hirte da, ein Alter. Du zielst auf ihn. Deine Dipolantenne ragt aus der Stellung. Der bückt sich runter zu dir, sagt ,Salem Aleikum“ und geht ganz cool weiter. Du bist enttarnt, meldest das, verlegst die Stellung, und irgendwann holt dich der Helikopter da raus“, beschrieb[37] ein Kommandohauptfeldwebel die Situation.
Später werden die US-Amerikaner „hart nachfragen, weshalb der Oberfeldwebel den Ziegenhirten nicht ‚eliminiert‘ habe. Schallgedämpft abknallen, dann hätte er den Auftrag fortsetzen können.“
Ziegenhirten „abknallen“, denn die Freiheit der westlichen Welt wird am Hindukusch verteidigt. Bild: U.S. Navy |
Ein ehemaliger KSK-Offizier weiß zu berichten, dass die „Amis“ tatsächlich solche „Bedrohungen“ einfach eliminieren. „Wir haben in Afghanistan gesehen, wie ekelhaft US-Soldaten mit Afghanen umgesprungen sind, Fußtritte und Kolbenstöße waren noch harmlos. Sie haben sie behandelt wie Untermenschen.“
Bei der „Operation Anaconda“ hätten die Spezialeinheiten der Amerikaner auch ganze Dörfer „platt gemacht“ und Häuser geplündert. Diese Zurückhaltung sollte das KSK jedoch später ablegen.
So erklärte[38] NATO General a.D. Egon Ramms gegenüber Deutschlandradio: „Deutsche Soldaten, Spezialkräfte, sind auch schon im Jahr 2002, Ende 2001, Anfang 2002 unter dem Mandat für Operation Enduring Freedom nach Afghanistan gegangen – ich wiederhole: deutsche Spezialkräfte -, und die sind dort nicht gewesen, um Blümchen zu pflücken.“
Auch Hans-Otto Budde, Generalleutnant a.D. und von 2004 bis 2010 Inspekteur der Heeres, verweist[39] auf die neuen Soldaten für die neuen Aufgaben:
Der „Staatsbürger in Uniform“, der mit seiner Familie in unserer Nachbarschaft wohnte und um siebzehn Uhr dreißig nach Hause kam, hat ausgedient. „Wir brauchen den archaischen Kämpfer und den, der den High-Tech-Krieg führen kann.“
Hans-Otto Budde
Archaische Kämpfer und der Mann an sich. Über die Einsätze deutscher Kommandosoldaten ist so gut wie nichts bekannt. Bild: U.S. Army |
Und als archaische Kämpfer nehmen sich die Kommandosoldaten auch wahr. „Da geht es auch um den Mann an sich, den Krieger“, sagt[40] ein 32-jähriger Hauptmann. Und was die Aufgabe eines solchen Kriegers ist, erläutert[41] Brigadegeneral Hans-Christoph Ammon, Kommandeur des KSK von 2007-2010: „Die Einsätze haben sich verändert: Unsere Soldaten müssen regelmäßig töten.“
Da kommt ein Kommandosoldat schon mal auf „ein gutes Dutzend“ getöteter „Feinde“. Aber unzweifelhaft ist der Gegner selber schuld. „Der Feind war und ist grausam. Natürlich haben wir Namen von Zielpersonen und Handy-Nummern, die wir beschaffen konnten, an die Nato-Kommandozentrale weitergegeben. Wir haben die Taliban gejagt, ausgespäht, umzingelt, in blutigen Gefechten getötet.“
Wie die Zielpersonen auf die Listen kommen, das weiß ein Elitesoldat nicht, aber es kümmert ihn auch nicht weiter, schließlich sind das alles Terroristen.
Doch wird der Begriff Terrorismus meist nur propagandistisch benutzt. Und zwar, so Noam Chomsky47, „um terroristische Handlungen zu bezeichnen, die von Feinden gegen uns oder unsere Verbündeten begangen werden. Diese propagandistische Bedeutung ist nahezu universell. Dieser ‚Terrorismus‘ wird von allen verurteilt. Auch die Nationalsozialisten wandten sich gegen ihn und lancierten ‚gegen-terroristische‘ Angriffe, um die Partisanen abzuwehren.“
Das alles klingt nicht nach den offiziellen Verlautbarungen, dass es um die westlichen Werte von Demokratie und Menschenrechten gehen würde. Andererseits hatte der der Sprecher des deutschen Isaf-Kontingents, Fregattenkapitän Alexander von Heimann, bereits 2008 konstatiert[42]: „Menschenrechte sind nicht unser Mandat.“
Westliche Werte, geheime Kriege und parapolitische Strukturen
Der sicherheitspolitische Analyst Daniel Robert Kramer hat aufgezeigt, wie die Verantwortlichen für verdeckte Operationen und geheime Kriege parallele Strukturen zu den offiziellen Staatsstrukturen aufbauen. „Die Praxis verdeckter paramilitärischer Operationen wurde durch informelle Netzwerke bestimmt. In der Umsetzung der Kriege entwickelten sich Prozesse, die zur Verfestigung parapolitischer Strukturen führten.“48 So kann der Präsident der USA mittlerweile Kriege führen „ohne auf die Bestätigung durch demokratische Kontrollorgane angewiesen zu sein und Einschränkungen durch den Kongress Beachtung schenken zu müssen“49
Diese informellen und geheimen Strukturen werden durch einen engen Personenkreis gestützt. „Bei parapolitischen und paramilitärischen Netzwerken handelt es sich entsprechend um Akteursgruppen, die mit offiziellen politischen und militärischen Institutionen verbunden sind und zusammenarbeiten, um eigene, verdeckte, illegale Ziele zu verfolgen, die im Resultat dem Funktionieren offizieller staatlicher Institutionen entgegenstehen.“50
Ein Netzwerk aus Politikern, Militärs, Rüstungsindustriellen, Unternehmern, Geheimdienstlern, Wissenschaftlern und Medienvertretern ist prinzipiell nichts anderes als das, was unter anderem unter dem Begriff „Tiefer Staat“ firmiert. Zusammen mit Notstandsgesetzen und Ausnahmezustandsregelungen verfestigen sich antidemokratische, klandestine Strukturen, deren Machtpotenzial von keiner demokratisch legitimierten Institution kontrolliert oder gar wieder abgeschafft werden kann.
Dementsprechend ist es möglich, dass ein Großteil der politischen wie militärischen Entscheider nicht einmal weiß, welche Rolle ihnen im Gesamtgeschehen zukommt. Während große Kampfverbände im Irak und in Afghanistan zumindest in der Selbstwahrnehmung tatsächlich versuchen, defensiv und schützend zu agieren, hintergehen Spezialeinsatzkommandos diese Bemühungen in verdeckten Operationen. Aufgrund der Geheimhaltung wird dies auch nie jemand überprüfen können. Und wie es Oberst Lang zusammenfasste: „Diese Leute [Kommandosoldaten] haben wenig Ahnung vom Gesamtbild.“
Ähnliche Strukturen sind von Bereichen der organisierten Kriminalität oder von Terrororganisationen bekannt. Der Kern krimineller bzw. terroristischer Aktionen wird verdeckt durch einen dicken Mantel an zivilen, sozialen Bemühungen. Die Hamas betreibt Krankenhäuser, Kindergärten, eine Universität und unterstützt Opfer israelischer Militäreinsätze, mafiöse Organisationen finanzieren Schulen oder bauen Fußballstadien.
Ähnlich werden die illegalen Mordkommandos des Westens mit normalen Einheiten umgeben, die in Kriegsgebieten „Wiederaufbau“ betreiben und ebenfalls Schulen aufbauen und Frauenrechte schützen sollen. Der Kampf um Herz und Verstand ist nichts anderes als die propagandistische Desinformation der Bevölkerungen sowohl im Heimatland als auch im Kriegsgebiet, um geheime Ziele in verdeckten Operationen zu verfolgen.
„Wenn es aus den Militäroperationen der vergangenen zehn Jahre eine Lehre zu ziehen gibt, dann die, dass die USA hervorragend Aufstände anzetteln können. Sie verstehen sich darauf, eine Regierung zu stürzen“, so Daveed Gartenstein-Ross, Anti-Terror-Berater für verschiedene US-Regierungsbehörden und Senior Fellow des konservativen Think Tanks Foundation for Defense of Democracies.51
Die westliche Wertegemeinschaft besteht im Kern aus nur einem Wert. Bedauernswerterweise sind dies nicht die Menschenrechte, sondern der gemeinsame Wille, die Welt zu beherrschen und zu unterwerfen. Weltherrschaft um jeden Preis.
Anhang – Fußnoten
1) Daniel Robert Kramer. Verdeckte militärische Operationen der USA. Informelle Netzwerke, Paramilitärs und delegierte Kriegsführung in den Drogenökonomien Laos, Nicaragua, Kolumbien und Afghanistan. Berlin 2011. S. 11
2) Armin Wertz. Die Weltbeherrscher. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA. Frankfurt/Main 2015. S. 90
3) Armin Wertz. Die Weltbeherrscher. S. 92
4) Noam Chomsky: People without Rights. Kosovo, Ost-Timor und der Westen. Hamburg 2002. S. 38
5) Noam Chomsky. Die göttliche Lizenz zum Töten (1987). In: Noam Chomsky. Die Herren der Welt. Essays und Reden aus fünf Jahrzehnten. Wien 2014. S. 97
6) Armin Wertz. Die Weltbeherrscher. S. 132
7) Armin Wertz. Die Weltbeherrscher. S. 145
8) Armin Wertz. Die Weltbeherrscher. S. 151
9) Armin Wertz. Die Weltbeherrscher. S. 129ff
10) Bernd Greiner. Krieg ohne Fronten. Die USA in Vietnam. Hamburg 2009. S. 212
11) Bernd Greiner. Krieg ohne Fronten. S. 215
12) Bernd Greiner. Krieg ohne Fronten. S. 216
13) Krieg ohne Fronten. S. 225
14) Bernd Greiner. Krieg ohne Fronten. S. 231
15) Krieg ohne Fronten. S. 238
16) Erik Fischer. Die USA im Vietnamkrieg. Kriegsverbrechen amerikanischer Soldaten. Hamburg 2009. S. 101.
17) Bernd Greiner. Krieg ohne Fronten. S. 253f.
18) Eigentlich MACV-SOG: Military Assistance Command, Vietnam – Studies and Observation Group. Ein Spezialeinsatzkommando für „unkonventionelle Kriegführung“. Es war während des Vietnamkrieges bei streng geheimen Operationen in ganz Südostasien im Einsatz.
19) Krieg ohne Fronten. S. 254
20) Vgl. Daniel Robert Kramer. Verdeckte militärische Operationen der USA. S. 33ff
21) Vgl. Daniel Robert Kramer. Verdeckte militärische Operationen der USA. S. 34
22) Richard Nixon: So verlieren wir den Frieden. Der III. Weltkrieg hat schon begonnen. Hamburg 1980 S. 130
23) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen. München 2013. S. 25
24) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen. München 2013. S. 25
25) Vgl. Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 75
26) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 76
27) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 78
28) Daniel Robert Kramer: Verdeckte militärische Operationen der USA. S. 182
29) Daniel Robert Kramer: Verdeckte militärische Operationen der USA. S. 186
30) Daniel Robert Kramer: Verdeckte militärische Operationen der USA. S. 202
31) Vgl. Daniel Robert Kramer: Verdeckte militärische Operationen der USA. S. 229
32) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 272
33) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 135
34) Mark Mazzetti. Killing Business. Der geheime Krieg der CIA. Berlin 2013. S 151
35) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 177
36) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 218
37) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 155
38) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 316
39) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 231
40) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 149
41) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 414
42) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 415
43) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 416
44) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 428
45) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 410
46) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 411
47) Noam Chomsky: The Attack. Hintergründe und Folgen. Hamburg 2001. S. 64
48) Daniel Robert Kramer: Verdeckte militärische Operationen der USA. S. S. 233
49) Daniel Robert Kramer: Verdeckte militärische Operationen der USA. S. S. 234
50) Daniel Robert Kramer: Verdeckte militärische Operationen der USA. S. S. 236
51) Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. S. 263
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Jochen
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Der praktische Arzt, die praktische Ärztin in ihrer Funktion als Hausarzt, Familienarzt … sind an sich das Drehkreuz der Medizin für den Patienten. Es ist wie in jedem Bereich – zuerst sind die Generalisten an der Reihe, die Probleme einem Fachgebiet zuordnen können (und manchmal auch selber lösen) und in schwereren Fällen braucht man dann die Spezialisten - bei medizinischen Problemen eben Facharzt und Fachärztin.
Das wäre an sich der effizienteste Umgang mit dem Gesundheitssystem. Leider kann man die Österreicher und Österreicherinnen offenbar nicht davon überzeugen, außer mit Zwang.
Dennoch besuchen Menschen, die sich privilegiert fühlen, Ambulanzen in den Kliniken mit Problemen, die sie schon wochenlang haben und Ihrem Arzt noch nie mitgeteilt haben. Direkt zum (eventuell) falschen Facharzt anstatt in der Praxis des Hausarztes zu warten – für „Normalsterbliche“ nicht möglich, mit Geld glauben mache Privatversicherten das Recht zu haben, alle Strukturen zu ignorieren und die kostengünstige Variante den „Armen und Kranken“ zu überlassen.
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Die Electronic Sports League (ESL), eine der größten eSport-Organisationen der Welt, hat angekündigt, auf ihren Veranstaltungen schon bald Dopingkontrollen einzuführen.
Diese Entscheidung wurde rund eine Woche nach der öffentlichen Doping-Beichte von Kory "Semphis" Friesen bekanntgegeben. Der professionelle Counter-Strike: Global Offensive Spieler hatte zugegeben, bei einem mit 250.000 US-Dollar dotierten ESL-Turnier in Polen gemeinsam mit anderen Spielern seines ehemaligen Teams Cloud9 das Psychostimulans Adderall eingenommen zu haben.
Anna Rozwandowicz, leitende Pressesprecherin der ESL, erklärte gegenüber Motherboard per E-Mail, dass die Liga in Kürze weitere Details des neuen Regelwerks veröffentlichen werde. Für den Moment habe man „Schritte in Richtung Drogenkontrolle, Aufklärung und Prävention unter den Teilnehmern der Wettbewerbe [der ESL] unternommen."
Friesen und die übrigen Teammitglieder von Cloud 9 werden für ihren mutmaßlichen Adderall-Gebrauch bei ESL-Veranstaltungen nicht bestraft.
„Es gibt für uns keine Möglichkeit, in Erfahrung zu bringen, ob Semphis—ungeachtet dessen, was er gesagt hat—überhaupt Adderall genommen hat oder nicht", so Rozwandowicz weiter. „Wir können niemanden bestrafen, wenn wir keine hundertprozentige Sicherheit haben, dass er schuldig ist. Und wir haben vier Monate nach dem Event keine Möglichkeit mehr, ihn zu testen. Wir werden diesen Fall nicht weiter verfolgen oder gar ein Verfahren einleiten."
Die ESL ist nur eine unter vielen eSport-Organisationen, wenn auch eine sehr bedeutende. Ihre neue Anti-Doping-Linie wird sich daher vorerst nicht auf die gesamte Welt des eSports auswirken. Es gibt andere große Organisationen, wie die League of Legends Championship Series (LCS) oder das Dota 2-Event The International (TI) , die auf den jüngsten Drogenskandal bisher nicht reagiert haben.
Es ist allerdings beschämend, dass ein derart eklatantes öffentliches Geständnis von Friesen notwendig war, bis von offizieller Seite auf das offene Geheimnis „Doping im eSport" überhaupt reagiert wurde.
Natürlich wird der eSport jetzt nicht sofort sauber oder eine radikale Kehrtwende in Sachen Dopingpolitik vornehmen, aber wenn die Szene weiterhin wachsen und ernst genommen werden will, müssen Organisationen wie die ESL Regeln und Verfahren einführen—nicht nur in Bezug auf leistungssteigernde Drogen, sondern auch was Hacking, Match-Fixing oder auch Handverletzungen angeht.
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In einem bebauten innerstädtischen Wohngebiet muss immer damit gerechnet werden, dass Nachbargrundstücke innerhalb des durch das Bauplanungs- und das Bauordnungsrecht vorgegebenen Rahmens baulich ausgenutzt werden und es durch eine Bebauung zu einer Verschattung des eigenen Grundstücks beziehungsweise von Wohnräumen kommt. Dabei rechtfertigt auch eine bestehende Hanglage des Grundstücks keine anderen Erwartungen. Bei der Errichtung von Gebäuden an Hanglagen sind die sich hieraus ergebenden Nachteile regelmäßig hinzunehmen (VG Gelsenkirchen, Beschluss vom 16.08.2012, Az: 5 L 653/12).
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KG Berlin, Az.: 21 U 172/14, Beschluss vom 28.04.2016 Die Berufung der Klägerin gegen das am 15. Oktober 2014 verkündete Urteil des Einzelrichters der Zivilkammer 20 des Landgerichts Berlin –
Aus unserem Ratgeber
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Gewährleistung am Bau – Nach der Abnahme hat man als Auftraggeber bei Mängeln verschiedene Rechte. Wenn Auftraggeber und Auftragnehmer einen Vertrag abschließen und auf der Grundlage dieses
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Diese Seiten enthalten Meldungen und Daten aus den Bereichen Astronomie und Raumfahrt.
Zusammengestellt wird dieses Material vom Podcast "Auf Distanz".
Geschrieben: 13.11.2014 um 16:02:19
Kategorie: Mission "Rosetta" mit Lander "Philae"
Die Pressekonferenz ist vorbei. Sie gab einen umfassenden Überblick über die aktuelle Lage und neues Bildmaterial. Was bei der Pressekonferenz zum Schluss gesagt wurde, möchte ich voranstellen: Insgesamt ist die Mission ein Erfolg! Noch nie wurde eine Sonde sanft auf einem Kometen gelandet. Der Lander funktioniert einwandfrei. Es gibt Bilder und - noch wichtiger - wissenschaftliche Daten.
Geschrieben: 13.11.2014 um 13:09:48
Kategorie: Mission "Rosetta" mit Lander "Philae"
Soeben wurden Details zum Zustand des Landes Philae bekannt gegeben. "Philae ist auf der Oberfläche und macht einen wunderbaren Job. Er arbeitet sehr gut und wir können sagen, dass wir einen sehr glücklichen Lander haben", so Paolo Ferri von der ESA.
Rosettas Flugdirektor Andrea Accomazzo zufolge gab es während des zweiten Kommunikationsfensters von 7:01 Uhr MEZ zu 10:58 Uhr MEZ diesen Morgen einen perfekten Überflug. Die Funkverbindung war extrem stabil und man konnte alles nach Plan herunterladen, Einige Details:
Während wir auf die Pressekonferenz warten, schauen wir uns eines der unechten Bilder von gestern genauer an. Es soll Philae auf der Oberfläche zeigen, Elemente sind mit dem Grund verankert. Gestern Abend wusste man öffentlich nicht das, was man jetzt weiß, dennoch ließ sich dieses Bild eindeutig als Fake entlarven.
Geschrieben: 13.11.2014 um 11:50:30
Kategorie: Mission "Rosetta" mit Lander "Philae"
Einige kurze Informationen zum Zustand von Rosetta und Philae und zur Funkverbindung
Heute wird daran gearbeitet, dass Rosetta einen Orbit erhält, der eine optimale Verbindung zum Lander bietet. Dazu soll Rosetta am Freitag ein Manöver ausführen. Rosetta sendet mit einer Datenrate von 28 Kb/s zur Erde. Davon werden 1 bis 2 Kb für Rosettas eigene Telemetrie verwendet, der Rest für wissenschaftliche Daten und die Telemetrie von der Oberfläche des Kometen.
Geschrieben: 13.11.2014 um 10:39:36
Kategorie: Mission "Rosetta" mit Lander "Philae"
Das erste wirklich bestätigte Bild von der Oberfläche des Kometen 67P/Churyomov-Gerasimenko ist da.
Geschrieben: 13.11.2014 um 09:21:57
Kategorie: Mission "Rosetta" mit Lander "Philae"
Das Instrument CIVA an Bord das Landers sendet derzeit Bilder. Das ist für die weitere Planung sehr wichtig. Die Daten vom MUPUS-Experiment scheinen gut zu den Magnetfelddaten von ROMAP zu passen.
Geschrieben: 13.11.2014 um 08:49:22
Kategorie: Mission "Rosetta" mit Lander "Philae"
Auch am Tag nach der Landung begleiten wir Philae und Rosetta mit unserem Newsticker. Vom Experiment SD2 wird berichtet, dass heute noch nicht gebohrt wird. Man muss erst verstehen, wo und wie man gelandet ist. Die Magnetfeldanalyse vom ROMAP-Experiment kann so interpretiert werden, dass es drei Aufsetzer gab, um 16:33 Uhr, um 18:26 Uhr und 18:33 Uhr (alle MEZ). Ob diese Interpretation zutrifft, muss noch bestätigt werden. Weiterhin kursieren die unechten Bilder. Das letzte bisher von offizieller Stelle veröffentlichte Bild, das von Philae aufgenommen wurde, ist dieses:
"Ich weiß auch nicht warum, aber mir geht es gut, ich komme gerade vom Laufband und bin ganz baff, wie viele Leute hier sind" - das waren die ersten Worte von Alexander Gerst bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seiner Rückkehr von der Internationalen Raumstation ISS am 10. November 2014.
Geschrieben: 13.11.2014
Kategorie: Mission "Rosetta" mit Lander "Philae"
Ein Bild des ROLIS-Instruments an Bord von Philae wurde am 12. November 2014 in einer Höhe von etwa 40 Metern vor dem ersten Aufsetzen aufgenommen. Es hat eine Auflösung von etwa vier Zentimeter pro Pixel (Bildpunkt). Das Bild zeigt, dass die Kometenoberfläche mit Staub und Geröll bedeckt ist.
Geschrieben: 13.11.2014
Kategorie: Mission "Rosetta" mit Lander "Philae"
Rosettas Lander Philae ist am 12. November 2014 auf der Oberfläche des Kometen 67 P/Churyumov-Gerasimenko gelandet. Das zeigt ein Bild, das vom CIVA-Kamerasystem an Bord des Landers aufgenommen wurde.
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© Copyright: Bilder: Jari Peltomäki, M. & W. von Wright: Svenska fåglar (Kansalliskirjasto, The National Library of Finland). Audio: Jan-Erik Bruun. All rights reserved.
Heidelerche
Lullula arborea
- Familie: Lerchen – Alaudidae
- Allgemeine Beschreibung: Kleinwüchsige Lerchenart mit runden Flügeln und kurzem Schwanz. An den Deckfedern der Handschwinge Hell-dunkel-hell-Zeichnung. Schnabel dünn. Zeichnung des Kopfes kräftig, Überaugenstreifen vereinigen sich im Nacken.
- Größe: Länge 13,5–15 cm, Gewicht 23–35 g.
- Nest: Auf dem Boden im Schutze spärlicher Vegetation. Aus Wurzelfasern, Moos und trockenen Gräsern gebaut. Ausgekleidet mit Haaren.
- Brut: Legt im April-Mai 3–5 Eier, nur das Weibchen brütet, Brutdauer 11–16 Tage, Nestlingszeit 9–15 Tage.
- Vorkommen: Als Brutvogel in trockenen Kiefernwäldern mit Lichtungen in Südfinnland. Selten in Nord-Ostbottnien, bis nach Kainuu und Nordkarelien. Der finnische Brutbestand wird auf 4.000 Paare geschätzt.
- Zugverhalten: Tagzieher. Herbstzug September–November, Rückkehr März–Mai. Überwintert im westlichen Mitteleuropa, vereinzelt auch in Finnland.
- Stimme: Weiches, klingendes „didliü”. Gesang lange, klingende Strophe auf „lulu“, oft im Singflug vorgetragen.
- Nahrung: Sämereien, wirbellose Tiere.
Die Heidelerche ist die kleinste Lerche und hat einen kurzen, dunklen Schwanz, der am Rand und an der Spitze bräunlichweiß ist. Der Kopf der Heidelerche ist kräftig gezeichnet, ihr Überaugenstreif hebt sich deutlich hell ab und die Überaugenstreifen vereinigen sich im Nacken. Der Oberkopf der Heidelerche ist gestreift und der Schnabel dünn. Die Deckfedern der Handschwinge tragen bei der Heidelerche eine Hell-dunkel-hell-Zeichnung, die auch im Flug zu sehen ist. Die Heidelerche ist auf der Rückenseite und an der Brust gestreift/getüpfelt. Die Läufe der Heidelerche sind gelblich, der Oberschnabel ist dunkelbraun und der Unterschnabel heller. Die Regenbogenhaut des Auges ist braun.
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Lars hat geschrieben:Divjaka – von diesen Holzstegen durch den Wald habe ich noch nie gehört und sie noch nie gesehen:
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Während die Verbindung von der albanischen Nord-Süd-Achse nach Divjaka in einem ziemlich schlechten Zustand ist und Investitionen ausbleiben, wundern sich die Bewohner der intensiv landwirtschaftlich genutzten Region über den Turmbau zu Divjaka, Kostenpunkt für alle Baumaßnahmen im Nationalpark: 1,3 Millionen Euro.
Die Touristen können sich freuen, die Anwohner reiben sich verwundert die Augen.
Laut dem Chef vom Bauamt Divjaka hat der 30 Meter hohe Turm drei Funktionen: Grenzschutz, Brandbekämpfung und Naturschutzwacht. Natürlich ist er aus unserer Sicht erst mal ein Aussichtspunkt für Touristen.
Ein ernstes Problem ist die Vermüllung des Strandes, die nur mit gewaltigem Aufwand über mehrere Monate hinweg zu stemmen wäre.
https://youtu.be/ImzNjQPn9bA
https://youtu.be/a2-3klmgUKU
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Alipay wurde 2004 gegründet und gehört zur Ant Financial Services Group, der Fintech-Gruppe der Alibaba Group und zugleich Asiens größter Handels- und Kommunikationsplattform. Bereits seit Anfang 2017 bietet dm-drogerie markt chinesischen Kunden auf der E-Commerce-Plattform Tmall, die auch zur Alibaba Group gehört, unter anderem Drogeriewaren der dm-Marken alverde, Balea, Balea Men, Dontodent und Sundance an.
Steigende Ausgaben über Alipay
“Bereits 2020 werden pro Jahr voraussichtlich mehr als 160 Millionen Chinesen ins Ausland reisen – viele davon auch nach Europa und Deutschland. Als Resultat dieses Trends wachsen die Konsumentenausgaben über Alipay in Deutschland dieses Jahr sehr stark”, erklärt Roland Palmer, Head of Alipay Europe.
“Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Ausgaben bereits 2,5 Mal so hoch. Unser Ziel ist es, den chinesischen Touristen auf all ihren Reisen mobiles Bezahlen zu ermöglichen, da sie diese Zahlungsmethode schätzen und bevorzugen. Wir freuen uns sehr über den Launch bei dm, weil sich die in dm-Märkten angebotenen Produkte bei chinesischen Reisenden großer Beliebtheit erfreuen. Sicherzustellen, dass Alipay in allen deutschen dm-Märkten verfügbar ist, ist deshalb ein logischer Schritt”, so Roland Palmer.
“dm-drogerie markt ist heute weit über die Grenzen Europas hinaus für ein innovatives Drogerie-Sortiment, hohe Qualität und konsequente Kundenorientierung bekannt. Sowohl Besuchern aus China als auch den in Deutschland lebenden Chinesen, die bei uns einkaufen, bieten wir mit Alipay eine Zahlungsart an, mit der sie vertraut sind”, ergänzt Martin Dallmeier, als dm-Geschäftsführer verantwortlich für das Ressort Finanzen + Controlling, die Beweggründe für die Einführung von Alipay.
Steigende Nachfrage nach innovativen Zahlungsarten
Die technische Implementierung bei dm-drogerie markt übernimmt epay, langjähriger Partner von dm und Spezialist für elektronischen Zahlungsverkehr sowie Prepaid- und Gutscheinlösungen. epay hat die Zahlungsart über eine eigene Kassenintegrationssoftware auch schon bei anderen Händlern sicher und zuverlässig integriert.
“Die Nachfrage nach innovativen Zahlungsarten steigt. Unsere Antwort als einziger unabhängiger Netzbetreiber der Deutschen Kreditwirtschaft ist: Angebotsvielfalt an allen möglichen Zahlungsarten aus einer Hand“, sagt Dr. Markus Landrock, Managing Director epay DACH Global Issuing, Payments & Rewards. Bereits seit 14 Jahren arbeiten der Fullserviceanbieter und dm-drogerie markt erfolgreich zusammen.
Alipay wird von der Ant Financial Services Group betrieben und ist eine weltweit verfügbare Zahlungs- und Lifestyle-Plattform. Alipay wurde 2004 gegründet und bietet derzeit mit seinen lokalen E-Wallet-Partnern über einer Milliarde Nutzern Dienstleistungen an. Im Laufe der Jahre hat sich Alipay von einem digitalen Wallet zu einer Lifestyle-App entwickelt. Zusätzlich zu den Online-Zahlungen expandiert Alipay auch zu In-Store-Offline-Zahlungen innerhalb und außerhalb Chinas. Alipay unterstützt derzeit 27 Währungen. In Deutschland bieten schon mehrere Tausend Einzelhändler Alipay an.
epay ist ein Full-Service-Dienstleister für Zahlungs- und Prepaid-Lösungen und wickelte 1,15 Milliarden Transaktionen 2018 ab. epay hat ein Händlernetz mit 707.000 Point-of-Sale Terminals in 47 Ländern aufgebaut, um bekannte Marken mit Verbrauchern weltweit zu verbinden. Das Unternehmen verfügt über ein Portfolio an Geschenkkarten, Unternehmensanreizen und Zahlungslösungen (Kartenakzeptanz, Terminals, E-Commerce, Mobile und Internet of Payment) für den Omnichannel-Handel und bietet seine Dienstleistungen dank eigener Kassenintegrationssoftware an. epay gehört zur US-amerikanischen Euronet Worldwide, Inc. (sg)
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The time is right
Ein Science-Fiction-Theaterstück des c-atre nach einer Idee von yetzt
„Es geht um das große Ganze! Die Bewahrung von freiem Wissen, freier Kultur – ohne Copyright-Mafiosi, die jeden Pups, der dir entfleucht, lizenzieren wollen!“ (Jo)
Als die Aktivisten Mo und Jo bei einer ihrer geheim-gefährlichen Widerstandsaktionen gegen die drohende Allmacht der Verwertungsgesellschaften von dieser sonderbaren jungen Frau, die wie aus dem Nichts erscheint, überrascht werden, ahnt noch niemand, welche weitreichenden Folgen diese Begegnung im Kampf für die Kunst der Zukunft gehabt haben wird.
Premiere: 03. Juli 2014 | 20.30 Uhr | c-base
Eintritt frei*
*Es wird an den Aufführungsabenden die Möglichkeit geben, dem c-atre eine Spende zukommen zu lassen.
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So langsam nähern wir uns dem Ende von Barths kurzer Einführung in die evangelische Theologie. Mit der Vorlesung über den Dienst, haben wir das siebzehnte und zugleich vorletzte Kapitel erreicht. „Dienen“ ist ein oft genutztes Wort in der christlichen Szene. Man „dient“ am Wort, in der Gemeinde, dem Nächsten usf. Wer dieses Wort benutzen will … weiterlesen »
Monatsarchiv Juli, 2010
16 Der Lohn des Gerechten erhält ihn am Leben, der Ertrag des Frevlers verführt ihn zur Sünde.
Dass der Lohn einen Menschen (gerecht oder nicht) am Leben erhält dürfte sich selbst erklären. Interessanter ist also die Frage, wieso der Frevler von seinem Ertrag zur Sünde verführt wird.
Da der Text nichts über das warum sagt, muss man … weiterlesen »
Natürlich gehört zur theologischen Arbeit mehr als das Gebet. Hier kann man an die alte Regel der Mönche denken: ora et labora – bete und arbeite. Das Prinzip ist absolut biblisch, niemand sollte nur arbeiten (und damit den Bezug zu Gott verlieren) und niemand sollte nur beten (und damit seine Verantwortung in der Welt nicht … weiterlesen »
15 Der Besitz des Reichen ist seine feste Burg, ihre Armut ist das Verderben der Geringen. (Sprüche 10,15 nach der Zürcher)
Dieser Spruch ist keine theologische, psychologische oder pädagogische Weisheit. Es ist erst einmal nur eine soziologische Beobachtung. Bis heute diskutieren Geisteswissenschaftler über die Folgen von Armut und Reichtum. Interessant, dass man sich auch vor hunderten … weiterlesen »
Die vierte und letzte Abteilung von Vorlesungen der Einführung in die evangelische Theologie beschäftigt sich mit der theologischen Arbeit. Die einzelnen Vorträge sind überschrieben mit Gebet, Studium, Dienst und Liebe. Schön, dass Barth gerade nicht mit dem Studium beginnt sondern mit dem Gebet – geistlicher Dienst sollte aus Gebet geboren werden, nicht aus dem Verstand; … weiterlesen »
14 Die Weisen halten ihr Wissen zurück, aber der Mund eines Toren führt schnell ins Verderben.
Es ist eine Feinheit der Weisheit dass sie sich nicht aufdrängt. Weise Menschen sind nicht selten zurückhaltend und müssen nicht mit ihrer Weisheit andere bedrängen und ihnen ständig imponieren. Mit der Weisheit kommt oft eine innere Sicherheit die es unnötig … weiterlesen »
Die dreizehnte Vorlesung der Einführung in die evangelische Theologie handelt von der Hoffnung. Ein wichtiges Thema nachdem so viel von den Gefährdungen der Theologie die Rede war. Aus dieser Vorlesung greife ich nur einen Satz heraus der, für sich genommen deprimierend klingt, im Kontext christlicher Hoffnung aber zur schönsten Verheissung wird.
Menschliches Werk und Wort kann … weiterlesen »
13 Auf den Lippen eines Verständigen findet man Weisheit, auf den Rücken eines Unvernünftigen aber gehört der Stock. (Sprüche 10,13 nach der Zürcher)
Manchmal haken die Parallelismen etwas und ich frage mich, ob das wohl an der Übersetzung liegt oder ob es im Originaltext auch einfach Stellen gibt an denen es besser passt als an anderen.
Hier … weiterlesen »
Die zwölfte Vorlesung, „Anfechtung“ betitelt, überrascht mich. Sie ist weniger intellektuell als geistlich herausfordernd und ich hätte bei Barth nicht mit solchen Gedanken gerechnet. Die Anfechtung der Theologie ist, dass Gott sich aus ihr zuückzieht. Dann redet der Theologe nicht mehr von Gott her sondern über ihn. Der Unterschied ist gewaltig und denke, dass ihn … weiterlesen »
12 Hass erweckt Streit, aber Liebe verdeckt alle Vergehen. (Sprüche 10,12 nach der Zürcher)
Tiefe Gefühle müssen sich ausdrücken. Hass wird auf Dauer nicht verdeckt sein sondern sich ein Ventil suchen. Ein solches Ventil ist Streit in jeder nur denkbaren Form. Das lässt nicht den Umkehrschluss zu. Nicht jeder Streit kommt automatisch aus Hass. Hass ist … weiterlesen »
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Bern - Weil es die Nachbarländer tun, soll auch die Schweiz mehr Grenzkontrollen durchführen. Das fordert nun auch FDP-Präsident Philipp Müller. Er befürchtet, dass die Schweiz zum Anziehungspunkt für Flüchtlinge wird. Die Armee hält sich derweil für einen Einsatz bereit.
Müller begründet seine Forderung mit dem Schwarz-Peter-Spiel, das in Europa stattfindet. Die Migrationspolitik in Europa beruhe auf einer Negativspirale, sagte er. Zuerst hätten die Länder das Asylrecht verschärft, um unattraktiver zu werden. «Jetzt findet dieser Wettbewerb nach unten bei den Grenzkontrollen statt.»
Abschreckung für Schlepper
Aus Müllers Sicht muss die Schweiz mitspielen. Es bestehe die «Gefahr, dass es für die Flüchtlinge eine Sogwirkung in Richtung Schweiz gibt, wenn wir das Land mit den wenigsten Kontrollen sind». Verstärkte Grenzkontrollen hätten eine abschreckende Wirkung auf Schlepper und halte Menschen ab, die keinen Schutz benötigten.
Um die Kontrollen zu verstärken, möchte Müller dem Grenzwachtkorps und Nachrichtendienst mehr Personal zur Verfügung stellen. Er unterstütze schon seit längerem Forderungen nach 200 bis 300 zusätzlichen Grenzwächtern. Auf zusätzliche Ausgaben möchte die FDP aber verzichten, stattdessen soll anderswo in der Verwaltung gespart werden. «Sicherheit ist eine Kernaufgabe des Staates», sagte Müller.
Schengen wird angewandt
Müller wehrt sich aber dagegen, das Schengen/Dublin-Abkommen wie die SVP für gescheitert zu erklären. Dank Schengen würden die täglich 1,3 Millionen Grenzübergänge nicht mit rigorosen Kontrollen abgewickelt. Personenkontrollen bei Gefahr für die innere Sicherheit lasse Schengen hingegen zu. «Genau das tut Deutschland jetzt. Es setzt Schengen nicht aus, es wendet das Abkommen an.»
Der Aargauer Nationalrat kritisiert zudem die SVP für ihre «einfachen Vorschläge», deren Wirkung zweifelhaft sei. Ein Asylmoratorium halte beispielsweise «keinen einzigen Flüchtling ab». Dagegen könnten aber raschere Verfahren Verbesserungen bringen. Für den Umgang mit Kriegsflüchtlingen bekräftigt Müller seine frühere Forderung nach einem speziellen Schutzstatus.
800 Soldaten bereit für Grenzeinsatz
Verteidigungsminister Ueli Maurer schliesst derweil einen Einsatz der Armee zur Unterstützung des Grenzwachtkorps nicht aus. «Wie die letzten Tage gezeigt haben, verschieben sich die Flüchtlingsströme in Europa innerhalb von Stunden», sagte der SVP-Bundesrat im Interview der «Zentralschweiz am Sonntag».
Man könne «eine höhere Kontrolldichte an der Grenze erreichen, wenn man die Armee heranzieht». Es stünden jederzeit rund 800 Mann bereit, die an die Grenze geschickt werden könnten. Systematische Grenzkontrolle, allenfalls mit Hilfe der Armee, wie sie die SVP fordert, hält aber selbst Maurer für «illusorisch».
Ein Soldat könne «Hilfsarbeiten leisten», aber keinen Grenzwächter ersetzen. Zu den möglichen Aufgaben für die Armee zählt Maurer etwa die Befragung von Passanten, Beobachten des grenznahen Geländes oder Transportaufgaben. Die Übung Conex 15 habe gerade gezeigt, dass die Ausbildung für solche Einsätze drei Tage dauere.
UNO-Organisation kritisiert Schweiz
Aus Sicht der Chefin des Schweizer UNHCR-Büros, Anja Klug, sollte die Schweiz einen grösseren Anteil der Syrerinnen und Syrer als Flüchtlinge anerkennen. Klug kritisiert, dass die Mehrheit der Syrer nur vorläufig aufgenommen wird. «Die Schweiz verfolgt gegenüber syrischen Asylsuchenden eine zu restriktive Politik», sagte sie im Interview mit der «NZZ am Sonntag».
Während die europäischen Staaten laut Klug im Schnitt 70 Prozent der Syrerinnen und Syrer als Flüchtlinge anerkennen, liegt die Quote in der Schweiz bei 35 Prozent. «Vorläufig Aufgenommene müssen jederzeit damit rechnen, dass sie aus der Schweiz weggewiesen werden», sagte sie. Das führe zu Unsicherheit und Perspektivlosigkeit.
(asu/sda)
- melabela aus littau 1
es geht nicht nur um homosexuelle ich bin eine frau und verheiratet mit einem mann. leider betrifft es ... So, 14.08.16 13:18 - Pacino aus Brittnau 731
Kirchliche Kreise . . . . . . hatten schon immer ein "spezielles" Verhältnis zu ... Do, 09.06.16 08:07 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Das wird die Deutschen aber traurig machen. Wenn man keinen Flughafen und keinen Bahnhof ... Mi, 08.06.16 17:49 - Pacino aus Brittnau 731
Demokratie quo vadis? Wenn die Demokratie den Stacheldraht in Osteuropa-, einen Wahlsieg von ... Mo, 06.06.16 07:55 - zombie1969 aus Frauenfeld 3945
Es... muss darum gehen, die Kompetenz der Kleinbauern zu stärken. Das sorgt ... Do, 02.06.16 13:07 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Kindeswohl egal! Es geht doch vor allem um die eigenen Kinder der Betroffenen. Die ... Do, 02.06.16 08:10 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Verlust der Solidarität: Verlust der Demokratie! Vollständig und widerspruchsfrei beantworten lässt sich das wohl nicht. ... Mi, 01.06.16 00:18 - zombie1969 aus Frauenfeld 3945
Unterstützung "Deshalb sind für die Sozialhilfe 267 Millionen Franken mehr und für ... Di, 31.05.16 10:38
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15:22
Schaffhausen setzt Transferoffensive fort -
15:00
Tabata. Ein kurzes, hochintensives Intervalltraining für mehr Trainingserfolg -
17:29
Der FCB trifft Kader-Entscheidungen -
15:24
Lugano schnappt sich Marco Aratore -
12:38
KMU online. So funktioniert's -
15:20
Der FC St. Gallen verpflichtet Lukas Görtler -
19:39
Die erfolgreichsten App-Dienstleister bei «Best of Swiss Apps» -
16:28
Valon Behrami ist neuer Sion-Captain -
17:27
St. Gallen verpflichtet den Brasilianer Fabiano -
15:44
Perfekt: Valon Behrami unterschreibt in Sion - Letzte Meldungen
- Freie Stellen aus der Berufsgruppe Oeffentliche Verwaltung
- Fachverantwortliche/-r Finanz- und Rechnungswesen
Solothurn - Für das Amt suchen wir eine/-n Fachverantwortliche/-n Finanz-/Rechnungswesen, Administration,... Weiter - Leiterin / Leiter Regionales Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Goldau
Goldau - Personelle und fachliche Führung der unterstellten Mitarbeiter Beratung und Vermittlung von... Weiter - Gruppenleiter Arbeit und Beschäftigung 100 %
Krauchthal - Als Gruppenleiter Arbeit und Beschäftigung sind Sie verantwortlich für die Leitung, Führung und... Weiter - Elektroinstallateur/in EFZ
St.Gallen - In einem kleinen Team sind Sie verantwortlich für Betrieb, Instandhaltung und Störungsbehebung der... Weiter - Assistent/in / Projektassistent/in
St.Gallen - Führung und Organisation des Sekretariats Strassen- und Kunstbauten Erledigung sämtlicher interner... Weiter - Fachperson Finanzen 80%
Bern - In Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und externen Partnern sind Sie für folgende Aufgaben... Weiter - Rektor und gleichzeitig Leiter der Dienststelle "Berufsbildungszentrum BBZ mit höheren Fachschulen"
Schaffhausen - Rektor und gleichzeitig Leiter der Dienststelle "Berufsbildungszentrum BBZ mit höheren Fachschulen"... Weiter - Mitarbeiterin / Mitarbeiter Einwohnerkontrolle (90%)
Schaffhausen - Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per 01. Oktober 2019 oder nach Vereinbarung eine / einen... Weiter - Vorsteherin / Vorsteher Spitalamt 100%
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<urn:uuid:a0e3df88-4c1a-4c24-bf4c-dca1ed925f56>
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CC-MAIN-2019-30
|
http://www.news.ch/FDP+Praesident+Mueller+will+staerkere+Grenzkontrollen/674097/detail.htm
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2019-07-18T01:32:56Z
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Tag-Cloud von edutags
Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt.
Arbeitsblätter
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Berufsbildung Deutsch
Berufsorientierung
Deutsch
Didaktik
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Geschichte
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Sekundarstufen
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Unterrichtsmaterial
Mehr Tags
NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“
Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier.
1.1 Suchen und Filtern
1.2 Auswerten und Bewerten
1.3 Speichern und Abrufen
2.1 Interagieren
2.2 Teilen
2.3 Zusammenarbeiten
2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette)
3.1 Entwickeln und Produzieren
3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren
3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren
4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen
4.3 Gesundheit schützen
5.1 Technische Probleme lösen
5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen
5.5 Algorithmen erkennen und formulieren
6.1 Medien Analysieren und bewerten
6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
How to apply for a job abroad,A Video Application,How to apply for a job abroad
Schüler erstellen Erklärvideos,Grammatik ma landers,Grammatik mal anders,Englisch,Französisch,Spanisch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 7,Klasse 8,Klasse 9,Klasse 10,Stufe 11,Stufe 12,Stufe 13,Deutsch,Niederländisch,Latein,Italienisch,Eine Doppelstunde
Steckbriefe im Geschichtsunterricht,Steckbriefe im GeschichtDigitale Steckbriefe erstellen.
Texte (Märchen) digital und kollaborativ schreiben,Deutsch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 5,Klasse 6,Vier Einzelstunden,Fünf Einzelstunde,Fünf Einzelstunden,Sechs Einzelstunden,Sieben Einzelstunden,Acht Einzelstunden,Unterrichtsbaustein,Geschichte
Zeig mir, was du kannst - Vokabelarbeit mit Bildern,3.1 Entwickeln und Produzieren,3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren,3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
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Kurzcharakterisierung: Zweispaltige Abschrift von Augustins Enarrationes in psalmos 101–150, an der mehrere Hände mitwirkten. Obwohl dritter von drei Bänden, ist Min. 17 älter als die sie ergänzenden Min. 15 und Min. 16. Das I der Incipitseite (f. 1r), das E der Initialzierseite (f. 2v) und die Rankeninitiale E von f. 1v sind rot gezeichnet und weisen blassblaue und –grüne Binnengründe auf. Vor den Psalmen 12-15zeilige Rankeninitialen in roter Federzeichnung. Der Einband stammt wohl aus dem 19. Jh. Verfärbungen und Verstärkungen von f. 1r und f. 307v lassen vermuten, dass die Handschrift längere Zeit ungebunden geblieben war, was möglicherweise den Verlust einer Lage nach f. 199 erklärt. Herausragende Bedeutung kommt Min. 17 durch das Bücherverzeichnis des Allerheiligenklosters von ca. 1100 zu (f. 306v), das die unter Abt Siegfried (gest. 1094) und in den ersten Jahren nach seinem Tod angeschafften oder im eigenen Skriptorium abgeschriebenen Bücher erwähnt, inkl. das vorliegende. (spe)
Standardbeschreibung:
Gamper Rudolf / Knoch-Mund Gaby / Stähli Marlis, Katalog der mittelalterlichen Handschriften der Ministerialbibliothek Schaffhausen, Dietikon-Zürich 1994, S. 101-102. Standardbeschreibung anzeigen
Online seit:
26.09.2017
Schaffhausen, Stadtbibliothek, Ministerialbibliothek, Min. 17
Pergament · 309 ff. · 38 x 27.5 cm · Schaffhausen · 1080-1096
Augustinus
Wie zitieren:
Schaffhausen, Stadtbibliothek, Ministerialbibliothek, Min. 17, f. 189v – Augustinus (https://www.e-codices.ch/de/list/one/sbs/min0017)
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2019-07-16T20:56:13Z
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Bundestagswahl: Bürgerrechtler helfen bei der Wahlentscheidung (07.09.2009) |
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat heute einen "Wahltest" auf
dem Portal bürgerrechte-wählen.de freigeschaltet. Nach der Beantwortung
von 17 Fragen zum Thema Überwachung und Freiheitsrechte erfährt der
Benutzer, welche Partei seine Vorstellungen von der Zukunft unserer
Freiheitsrechte am ehesten teilt - mit teilweise überraschenden
Ergebnissen. Für den Wahltest haben die Bürgerrechtler alle im Bundestag vertretenen Parteien sowie die Piratenpartei nach ihren Positionen zum Thema Freiheitsrechte befragt. Der Wahltest berücksichtigt daneben auch das tatsächliche Abstimmverhalten der im Bundestag vertretenen Parteien zu Gesetzen wie der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung, dem "Lauschangriff", dem Abschuss von Passagierflugzeugen oder der elektronischen Gesundheitskarte. Neben dem Wahltest findet man einen Vergleich der Bürgerrechtspolitik von sechs Parteien, eine Aufstellung ihres Abstimmverhaltens bei früheren Überwachungsgesetzen und Poster mit Slogans wie "Wohin führt Sicherheit über alles?" oder "Hilft Ihnen eine Kamera?". Der Aktion voran gegangen war eine kontroverse Diskussion der im Arbeitskreis vertretenen Bürgerrechtler und Internetnutzer zu der Frage, ob es mit der Überparteilichkeit des Zusammenschlusses vereinbar ist, sich zu einzelnen politischen Parteien zu äußern. Man entschied sich schließlich für einen Kompromiss: Das Projekt "Bürgerrechte wählen" erhielt grünes Licht, jedoch wurde auf Wahlempfehlungen verzichtet. Patrick Breyer vom Arbeitskreis kommentiert: "Jeder kann anhand der angebotenen Informationen selbst beurteilen, welche Partei sich glaubwürdig für 'Freiheit statt Angst' einsetzt. Nach dem Überwachungswahn der letzten Jahre brauchen wir endlich freiheitsfreundliche Politiker/innen in Bundestag und Innenministerium!" "Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!" ist zugleich das Motto, unter dem eine Vielzahl an Organisationen für den 12. September 2009 zu einer Demonstration in Berlin aufruft.[1] Auf der Demonstration, zu der eine fünfstellige Zahl von Teilnehmer/innen erwartet wird, werden unter anderem der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske, der Datenschutzbeauftragte Thilo Weichert und die Internet-Aktivistin Franziska Heine sprechen. Das Portal "Bürgerrechte wählen": |
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2019-07-19T05:45:52Z
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Publinews Schweizer Kindermuseum Sie betreten eine Villa und entdecken darin Spuren Ihrer Vorfahren: den Schulsack Ihrer Mutter, ein Spielzeug Ihres Vaters, die Puppe der Urgrossmutter. Das Schweizer Kindermuseum in Baden zeigt in zwanzig Wunderkammern historische und aktuelle Entwicklungen rund um das Kind. mehr lesen
14 Tages-VorschauAktualisiert, 19.07.2019 | ||||
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Heute
19. Juli
28°C
Durchschn.: 21°C
Tiefstw.: 14°C |
Feuchtigkeit: 65% Wind: 280°, 10km/h |
Morgen
20. Juli
31°C
Durchschn.: 23°C
Tiefstw.: 16°C |
Feuchtigkeit: 60% Wind: 220°, 10km/h |
Sonntag
21. Juli
30°C
Durchschn.: 23°C
Tiefstw.: 18°C |
Feuchtigkeit: 65% Wind: 250°, 10km/h |
Montag
22. Juli
32°C
Durchschn.: 25°C
Tiefstw.: 18°C |
Feuchtigkeit: 60% Wind: 20°, 5km/h |
Dienstag
23. Juli
33°C
Durchschn.: 26°C
Tiefstw.: 19°C |
Feuchtigkeit: 55% Wind: 60°, 10km/h |
Mittwoch
24. Juli
34°C
Durchschn.: 27°C
Tiefstw.: 20°C |
Feuchtigkeit: 55% Wind: 70°, 5km/h |
Donnerstag
25. Juli
32°C
Durchschn.: 26°C
Tiefstw.: 21°C |
Feuchtigkeit: 65% Wind: 70°, 5km/h |
Freitag
26. Juli
37°C
Durchschn.: 29°C
Tiefstw.: 21°C |
Feuchtigkeit: 50% Wind: 130°, 5km/h |
Samstag
27. Juli
36°C
Durchschn.: 29°C
Tiefstw.: 21°C |
Feuchtigkeit: 45% Wind: 20°, 5km/h |
Sonntag
28. Juli
25°C
Durchschn.: 21°C
Tiefstw.: 16°C |
Feuchtigkeit: 60% Wind: 230°, 5km/h |
Montag
29. Juli
23°C
Durchschn.: 19°C
Tiefstw.: 16°C |
Feuchtigkeit: 60% Wind: 250°, 10km/h |
Dienstag
30. Juli
25°C
Durchschn.: 20°C
Tiefstw.: 15°C |
Feuchtigkeit: 60% Wind: 200°, 5km/h |
Mittwoch
31. Juli
30°C
Durchschn.: 23°C
Tiefstw.: 16°C |
Feuchtigkeit: 65% Wind: 190°, 5km/h |
Donnerstag
1. August
25°C
Durchschn.: 23°C
Tiefstw.: 20°C |
Feuchtigkeit: 75% Wind: 190°, 5km/h |
14-Tages-TemperaturverlaufSolothurn |
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NEWS BUCHEN
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Solothurn - Für das Amt suchen wir eine/-n Fachverantwortliche/-n Finanz-/Rechnungswesen, Administration, ... Weiter - Industrie- & Unterlagsbodenleger (m/w)
Solothurn - Sie zeichnen sich durch Ihre Belastbarkeit und Ihre Zuverlässigkeit aus? Für unseren Kunden, ... Weiter - Med. Praxisassistentin für temporär Einsatz 22.07.-10.08.2019 / Temporär
Region Solothurn - Sie verfügen eine Ausbildung als medizinische Praxisassistentin EFZ oder Sie sind ... Weiter - HR Manager 90-100%
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- Les Mills BODYPUMP (Sommerabo)
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- Aktzeichnen für Fortgeschrittene - Sommerkurs
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- Intensivkurs (Bootcamp) zum MCSA: Windows 10 - MCSAW10I
- Updating Your Skills to SQL Server 2017 - MOC 10998
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Firmen-Feeds
Social Media Feeds aus der Region Solothurn“#SEO-Marketing gehört zu den effektivsten digitalen Kundenaquisitionskanälen. Wie gut bist du aufgestellt? Mach den… https://t.co/BiRwpjZrS6”
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“Fabian Geiser, letzter Match mit Lausanne SLO, heute um 16.00 Uhr in Lausanne Vidi Ouchy! Kommt und feiert mit uns ! https://t.co/XbyDo7JSOw”
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ist das am 2530 meistgehandelte Produkt and the 562 most complex product according to the Product Complexity Index (PCI).
Die Top-Exporteure von sind China ($155 Millions), Italien ($72,4 Millions), Niederlande ($72,1 Millions), Deutschland ($55,1 Millions) und Vereinigte Staaten ($47,4 Millions). Die Top-Importeure sind Belgien-Luxemburg ($89,5 Millions), Niederlande ($44 Millions), Italien ($40,4 Millions), Indien ($39,9 Millions) und Brasilien ($39,5 Millions).
eine 6-stellige HS92 Produkt.
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Haushaltsausstattung : Geschirr/Besteck, Küchenutensilien, Kaffeebereiter, elektrische Kaffeemaschine, elektrischer Wasserkocher, Toaster, Gasherd, Herdplatten, Ofen, Mikrowelle, Abzugshaube, Kühlschrank, Waschmaschine, Staubsauger, Bügeleisen, Bügelbrett
Exterieur Ferienwohnung in Rahmen: ländlich, erholsam
Grundstücksfläche : 2000m²
Außenanlage : Überdachte Terrasse 20m²
Äußerer Rahmen : Garten > 1000m²
Außenausstattung : Gasgrill, Gartentisch(e), 4 Gartenstuhl/-stühle, Sonnenschirm, 2 Chaiselongue(s)
Tarife Kalender Verfügbarkeiten Ferienwohnung in Auriol
Jahreszeiten & Verfügbarkeiten Apartment in Auriol
Tarife Apartment in Auriol
Anreisetag
Saison Nacht Wochenende Woche 2 Wochen Monat
Nebensaison - - 300€ Sa570€ Sa840€ Sa
Übergangssaison - - 370€ Sa700€ Sa -
Hauptsaison - - 500€ Sa950€ Sa -
Feiertagsangebot - - - - -
Sondersaison - - - - -
Service
DienstHäufigkeitInklusive / InklusiveGegen AufpreisTarife
Wäsche
Bettlaken10€
Haushaltswäsche
Bettdecke(n)
Steppdecke(n)
Kissen
Haus
Endreinigung30€
Parkplatz
Praktische Infos
Informationen :
Tiere nur bedingt erlaubt (Vermieter fragen)
Nichtraucher-Ferienwohnung
Eigenes Transportmittel empfehlenswert
Wasser : heiß/kalt
Buchungskonditionen
Buchung :
Bezahlung bei Buchung : 30% des Mietbetrags
Bezahlung des Restbetrags : bei Schlüsselübergabe
Kaution verlangt : 100€
Vermietung :
Inkl. Nebenkosten
Kurtaxe extra
Endreinigungspauschale extra : 30€
Akzeptierte Zahlungsarten :
Banküberweisung
Scheck
Bankscheck
Bar
Ferienscheck
Freizeitaktivitäten, Umgebung, Lokalisierung Apartment 3871
Aktivitäten weniger als 20 km /12 Meilen entfernt : Baden, Tretboot, Schnorcheln, Tauchen, Wasserski, Jetski, Windsurfen, Segeln, Golf, Tennis, Reitschule, Ponyclub, Spazierweg, Strandweg/Waldweg, Wandern, Klettern, Mountainbike (Strecke), Bootsausflug, Pferdeausritt, Bowling, Acrobranch, Fischen, Speerfischen, Bouleplatz
Attraktionen und Entspannung : Restaurant, Kino, Park und Garten, Theater, Freiluftbühne, Antiquitäten & Trödel, Kunsthandwerk, Weinkeller und Weindegustation, Beautycenter
URLAUB MEER Touristenregion : Mittelmeer
Örtlichkeit :
Eislaufbahn in 10km
Meer/Ozean in 20km
Sandstrand in 20km
Kiesstrand in 20km
Felsbucht in 20km
Öffentliches Schwimmbad in 10km
Öffentlicher Tennisplatz in 300m
9-Loch-Golfplatz in 15km
18-Loch-Golfplatz in 15km
Wald in 200m
Bergmassiv in 7,5km
Yachthafen in 20km
Helling für Boote in 20km
Annehmlichkeiten :
Dorfzentrum in 2,5km
Bushaltestelle in 500m
Bäckerei in 2,5km
Feinkosthändler in 2,5km
Örtliche Geschäfte in 2,5km
Supermarkt in 2,5km
Luxus-/Markenboutiquen in 10km
Friseursalon in 2,5km
Internetcafé in 10km
Post in 2,5km
Bank in 2,5km
Geldautomat in 2,5km
Apotheke in 2,5km
Arzt in 2,5km
Krankenschwester in 200m
Krankenhaus in 10km
Lokalisierung AnfahrtApartment Auriol
Adresse
Chemin de l'Horloge
Quartier de Vède
13390 Auriol
Provence Alpes Côte d'AzurGPS Koordinaten der Unterkunft
Breitengrad 43°22'10"N
Längengrad 5°37'54"O
Anfahrtsmöglichkeiten Ferienwohnung 3871
in 2,5km / 5min.
Autobahn (Ausfahrt) A52
Auriol, Bouches du Rhône, Provence Alpes Côte d'Azur, Frankreich
in 12km / 15min.
Bahnhof Aubagne
Aubagne, Bouches du Rhône, Provence Alpes Côte d'Azur, Frankreich
in 46km / 1h
Flughafen Marseille Provence
Marseille, Bouches du Rhône, Provence Alpes Côte d'Azur, Frankreich
Nahe gelegene Städte
Aubagne (12km)
Aix en Provence (34km)
Marseille (30km)
In der Nähe Grand Sambuc, Port de Ponteau, La Grande Bastide, Chateau du Bras, Les Hautes Bastides, Foret Communale de Peyrolles-en-Provence, Bois de Queiraud, Cap Couronne, Rade des Vignettes, Ruisseau le Vallat, La Croisette, Ile de l'Erevine, Bois Communal de Pourrieres, Chateau de Rognette, Bertagne, Calissanne, Foret Communale d'Ollioules, Etang de Vaine, Mont Aurelien, Mont de Luminy, Bois de Concors
Lokalisierung
Nahe gelegene Städte
Orte in der Nähe
Fotos Apartment 3871
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Amerikanische Küche, Apartment in Auriol - Anzeige 3871 @cc
Überdachte Terrasse, Apartment in Auriol - Anzeige 3871 @cc
Garten, Apartment in Auriol - Anzeige 3871 @cc
Äußerer Rahmen, Apartment in Auriol - Anzeige 3871 @cc
Ausblick Apartment, Apartment in Auriol - Anzeige 3871 @cc
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Die Kosten für eine TÜV-zertifizierte 24-Stunden-Betreuung durch unsere Pflegekräfte und Betreuerinnen aus Polen stellen wir Ihnen als Direktanbieter nach einem fairen und transparenten Kostenmodell in Rechnung. Nach Abschluss des Betreuungsvertrages über die 24-Stunden-Betreuung in Konstanz entrichten Sie eine einmalige Bearbeitungsgebühr. In der Folge berechnen wir Ihnen regelmäßig eine nachvollziehbare monatliche Gebühr, die sich aus folgenden Positionen zusammensetzt:
Für unsere Vermittlungs- und Beratungsleistungen im Bereich der 24-Stunden-Betreuung durch unsere Betreuungs- und Pflegekräfte aus Polen berechnen wir einmalig eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 369,00 € inklusive polnischer Mehrwertsteuer. Sofern Sie aus persönlichen Gründen einen Wechsel der eingesetzten Pflegerin wünschen, ist dieser für Sie kostenlos.
Ein zusätzlicher Aufwand besteht aus den Kosten für Unterkunft und Verpflegung der Betreuerin, die Sie bitte kostenfrei zur Verfügung stellen.
Die von Ihnen zu übernehmenden Reisekosten Ihrer Pflege- oder Betreuungskraft belaufen sich für die Hin- und Rückfahrt mit einem Reisebus von Polen nach Konstanz auf Beträge zwischen 100,00 € und 150,00 € inklusive Mehrwertsteuer, begrenzt auf max. 6 Wechsel pro 1 Jahr Zusammenarbeit. Mögliche weitere Kosten (ab 7 Wechsel) übernehmen wir. Die tatsächlichen Kosten richten sich nach der jeweiligen Entfernung und variieren.
Konstanz ist nicht nur eine schöne Stadt am Bodensee, sondern gleichzeitig auch Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. In Konstanz selbst leben etwa als 85.000 Menschen, wovon viele das Rentenalter bereits erreicht haben.
Vorausrechnungen des Statistischen Landesamtes gehen davon aus, dass sich das durchschnittliche Alter im Landkreis Konstanz bis zum Jahr 2025 auf etwa 45,9 einpendelt, wofür der demografische Wandel verantwortlich ist. Die ältere Gesellschaft nimmt auch in Konstanz zu. Bis 2030 wird die Altersgruppe 65 bis 85 um 13,2 % steigen und auch bei den Betagten über 85 wird eine Zunahme von 34,4 % erwartet.
Die Verantwortlichen des Landkreises versuchen, sich auf die Folgen des demografischen Wandels einzustellen. Insbesondere die Thematik „Wohnen im Alter“ stösst dabei auf reges Interesse, was beispielsweise barrierefreies Wohnen, Senioren-WGs oder Senioren-Residenzen betrifft. Deutlich zu wenig Berücksichtigung finden dabei jedoch Betreuungs- und Versorgungsmöglichkeiten, damit die älteren Menschen möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden verbleiben können.
Dies sind u.a. die Gründe, weshalb die CareWork auch in Konstanz einen Standort errichtet hat, der von Uta Kümmerle betreut wird. So können wir Sie in Konstanz und Umgebung direkt und persönlich zur 24 Stunden Betreuung beraten. Jetzt unkompliziert Beratungstermin vereinbaren: 07531 819 60 89
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Einen Tag vor Weihnachten hat uns die frohe Kunde ereilt, dass der Open-Source-Treffen e.V. in München eingetragen worden ist. Laut Satzung fördert der Verein “freie, offene, Libre- und Open-Source-Software, -Hardware, -Infrastruktur und -Inhalte auf der Basis offener Standards, Schnittstellen und Dokumentformate”.
Zweck des Vereins
Weiter dazu in der Präambel: “Der Verein „Open-Source-Treffen” unterstützt diese Ideen und Ideale, indem er selbst Veranstaltungen, Projekte, Workshops, Schulungen und Kurse organisiert oder sich an solchen beteiligt. Er fördert Aktivitäten aus dem vorgenannten Bereich oder führt solche selbst durch. Zudem organisiert er gemeinsame Arbeitsprojekte, fördert den fachlichen Gedankenaustausch, das Knüpfen von Kontakten und bietet Projekten und Aktiven eine Plattform.” Der Vereinszweck ist also bewusst weit gefasst, und während der Gründungsversammlung gab es einige spannende Projektideen, die wir euch demnächst vorstellen werden.
Geschichte der Open-Source-Treffen
Mich macht dieser nächste Schritt ganz besonders froh und auch ein kleines bisschen stolz, habe ich doch die Veranstaltung im Juli 2009 zusammen mit Carsten Book aus der Taufe gehoben.
Ursprünglich als deutschlandweite Veranstaltung geplant, haben sich die Treffen zu einer festen Größe in München entwickelt und locken jeden Monat (“Jeder vierte Freitag im Monat für freie Software”) 20-30 Besucher an. Neben den monatlichen Treffen, die mit allerlei spannenden Kurzvorträgen aufwarten, gibt es auch regelmäßige Workshops – beispielsweise zu Python, Git, OpenWRT oder Scala – sowie unser beliebtes Open-Source-Kochen und viele weitere Gelegenheiten zum Gedankenaustausch. Derzeit überarbeiten wir die Webseite der Veranstaltung, in Kürze gibt es dort dann auch alle offiziellen Informationen zum Verein.
Mein Dank gilt allen, die die Veranstaltung zu dem gemacht haben, was sie heute ist – dem tollen Team vom Café Netzwerk in der Luisenstraße, allen Besuchern und Referenten, und allen Aktiven, die zum Gelingen beitragen!
Das nächste Treffen ist übrigens am Freitag, den 22. Januar ab 18 Uhr.
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IMPRESSUM
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FEXCOM GmbH
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Hallo! Klexikon.de ist das größte kostenlose Lexikon für Kinder - von A wie Außerirdische bis Z wie Zecken.
Die folgenden Seiten verlinken auf „Diktator“:
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Eurobeat gehört zu meinen favorisierten Musik-Genres. Auf dieser Seite möchte ich euch diese spezielle Elektro-Tanzmusik italienischer Herkunft ein wenig näher bringen.
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Der nachfolgende Artikel wurde von mir verfasst und erschien ursprünglich im Herbst 2007 in Ausgabe 50 der FUNime. Auf dieser Seite veröffentliche ich nun eine aktualisierte Fassung des Textes.
Als Mitte 2006 Shanadoo ihre Single King Kong in Deutschland veröffentlichten, hat hierzulande zum ersten Mal eine breite Öffentlichkeit realisiert, dass es so etwas wie Para Para gibt. Zwar herrschte bei uns bereits Ende 80er und Anfang der 90er ein Eurodance-Fieber, und Eurodance weist gewisse Ähnlichkeit zu Eurobeat - der Musik, die normalerweise zum Para-Para-Tanzen verwendet wird - auf, aber es gibt eben doch einige kleine, aber feine Unterschiede. Vor allem ist Eurobeat noch mal eine ganze Stufe schneller als der Eurodance, der von vielen Menschen schon als sehr schnell bezeichnet wird. Über 150 bpm (= beats per minute, Taktschläge pro Minute) sind keine Seltenheit.
Eurobeat-Musik wird fast ausschließlich in Italien produziert, aber weder dort noch in anderen europäischen Ländern groß veröffentlicht, sondern hauptsächlich in Japan. Die Rechteinhaber scheinen kein Interesse daran zu haben, diese Musik außerhalb Japans groß zu verbreiten, warum auch immer. In Japan hingegen gibt es Unmengen von Eurobeat-CDs, am bekanntesten ist die Compilation-Reihe Super Eurobeat, die seit 1990 erscheint und mit über 230 Alben die längste Dance-Compilation-Serie der Welt ist.
John Travolta tanzt einen Vorgänger von Para Para in Saturday Night Fever (1978)
Para Para, der Tanz zur Eurobeat-Musik, hat seinen Ursprung in dem Tanzfilm Saturday Night Fever mit John Travolta, der Ende 1978 in die japanischen Kinos kam. Die Tanzbewegungen aus diesem Film waren bei den japanischen Jugendlichen sehr beliebt, und so begannen sie, die Tänze nachzutanzen. Als dann die ersten Eurobeat-CDs erschienen, erkannte man sehr schnell, dass die Bewegungen und die Musik sehr gut zusammenpassen. Die einfachste und treffendste Beschreibung für Para Para wäre also: Die Tanzbewegungen aus Saturday Night Fever zu Eurobeat-Musik.
Etwas komplizierter wird die Sache dadurch, dass jeder Song festgelegte Bewegungen hat, die genau eingehalten werden müssen. Zwar gibt es nur wenige Grundbewegungen, wie z.B. die Hände zu einem Schmetterling formen oder mit dem Arm einen großen Kreis in die Luft malen, doch diese Bewegungen werden bei jedem Lied in einer anderen Reihenfolge und Häufigkeit aneinandergereiht. Wie nun die Bewegungskombination für einen bestimmten Song aussieht, lässt sich nach einigem Suchen im Internet nachlesen, gängiger ist es jedoch, von Videos zu lernen. Man schaut sich ein Video an, das meist auch noch in der Ecke ein Spiegelbild enthält, stellt sich vor den Fernseher und tanzt ganz einfach das nach, was die Mädchen auf dem Bildschirm machen. Viele solcher Videos sind in Japan auf DVD erschienen, man findet aber auch nicht wenige davon auf YouTube, Suchbegriff "Para Para Paradise".
Auftritt der Para Para All Stars auf der Osaka Automesse 2002 (Screenshot aus der Video-CD Para Para Paradise 6)
Wer hierzulande Para Para tanzen möchte, steht damit leider weitgehend allein da. Das ist kein großes Wunder, immerhin kennt hier fast niemand Para Para, daher gibt es z.B. auch nur verschwindend wenige Para-Para-Gruppen in Deutschland. Eine ist das I Love You! Project, die 2005 auf der Connichi auftraten und außerdem mit Anipara Club eine der wenigen deutschen Para-Para-CDs veröffentlichten. Ansonsten ist Para Para zwar durchaus in einigen Animes oder anderen Filmen aus bzw. über Japan kurz zu sehen, ohne allerdings weiter darauf einzugehen. Ein Beispiel dafür ist Dragon Ball GT, wo Son-Goku und seine Freunde in einer Episode mit den Para Para Brothers ein Tänzchen wagen müssen. Des Weiteren zeigt das Detektiv Conan-Intro Die Liebe kann nicht warten Conan beim Para-Para-Tanz.
Der Para Para kann nicht warten: Detektiv Conan beim Tanzen | Die Para Para Brothers bitten in Dragon Ball GT zum Tanz |
Hot Hot Racin' Car: In dem Auto-Anime Initial D werden die heißen Rennen mit Eurobeat unterlegt
Und dann gibt es noch Initial D, eine Anime-Serie um Straßenrennen, die zwar mit Para Para an sich nichts zu tun hat, aber von vorne bis hinten mit Eurobeat vollgestopft ist. Dass das so bleibt, wenn die Serie irgendwann einmal ihren Weg nach Deutschland findet, ist allerdings zu bezweifeln, da schon in der amerikanischen Version sämtlicher Eurobeat entfernt und durch Hip Hop ersetzt wurde. (Nachtrag: Inzwischen gibt es dank FUNimation auch eine Neusynchro mit dem Original-Soundtrack.)
Am einfachsten dürfte es für den an Para Para interessierten Deutschen sein, sich das Playstation 2-Spiel Para Para Paradise zu importieren. Ähnlich wie bei Dance Dance Revolution gilt es hier, passend zur Musik den Pfeilen auf dem Bildschirm zu folgen, hier eben nicht mit den Füßen, sondern mit den Händen. Daher steht man bei Para Para Paradise nicht auf einer Tanzmatte, sondern ist von fünf speziellen Sensoren umgeben, die die Bewegungen eurer Arme registrieren und bewerten.
Para Para fürs heimische Wohnzimmer: Para Para Paradise auf der Playstation 2 (nur als Import zu kriegen)
Wem es hingegen nur um die Musik geht, der hat nicht viele Möglichkeiten. Zwar lassen sich viele Eurobeat-CDs über verschiedene Online-Shops bequem importieren, allerdings zu Preisen, die sich gewaschen haben - oder eben mit langer Wartezeit, wenn man am Porto sparen will. Zu humaneren Preisen offiziell in Deutschland erschienen sind lediglich die Singles von Shanadoo sowie die bereits erwähnte CD vom I Love You! Project. Außerdem sind vier Para-Para-Songs aus der Reihe Anipara Kids auf der Anime Nation 2 erschienen. Wem das nicht reicht, dem bleibt wohl wirklich nur der Import - oder eben Internet-Radio! So läuft beispielsweise auf Kibo.FM jeden Samstag um 23:00 Uhr Night of Fire, eine 2-stündige und deutsch moderierte Sendung über Eurobeat.
Fazit: Wer die Möglichkeit hat, sollte einmal bei Eurobeat reinhören. Es lohnt sich und hilft außerdem, diese flotte Musik in unseren Breitengraden bekannter zu machen.
Jeden Samstag Abend von 23 bis 1 Uhr läuft auf Kibo.FM die Sendung Night of Fire, in der euch ein bunter Querschnitt durch flotte japanische Musik mit absolutem Schwerpunkt auf Eurobeat präsentiert wird.
Einmal im Monat - immer am ersten Samstag eines Monats - sind zudem die Eurobeat Charts im Programm, in denen ihr eure Lieblings-Eurobeat-Songs an die Spitze voten könnt. Im Folgenden könnt ihr die aktuellen Charts nachlesen, und hier geht's zum Voting-Formular.
Dejo (links) und Bratt Sinclaire produzieren einen neuen Erfolgstitel für das Label SinclaireStyle
(Screenshot aus dem Making of zu 1. 2. 3. 4. Fire! (SEB 207) auf Youtube)
Super Eurobeat (SEB) ist eine Musik-Compilation zum Thema Eurobeat. Bisher sind über 230 CDs erschienen, womit Super Eurobeat zu den längsten CD-Reihen der Welt gehört. Die CDs erscheinen derzeit alle zwei Monate (Stand: 2015), sodass jedes Jahr sechs neue Ausgaben erscheinen.
Auf älteren Alben (Super Eurobeat Vol. 186 abwärts) erschienen in unregelmäßigen Abständen Non-Stop-Mixe mit bereits erschienenen Titeln, zusammengemixt zu "einem" Song. Seit der Super Eurobeat Vol. 187 wurden wieder die Extendeds (ausführliche Ausgaben mit 14 bis 15 langen Songs) eingeführt. Seitdem gab es in jeder Dekade eine andere Besonderheit in den Alben. Die Super Eurobeat Vol. 191 bis 196 enthielten 13 Extended-Songs und einen Mega-Mix aus allen Liedern der jeweiligen CD. Vol. 197 bis 199 enthielten nur Mega-Mixe, die den Countdown zur Super Eurobeat Vol. 200 einläuten sollten. Auf den Super Eurobeat Vol. 201 bis 209 gab es 12 neue Extended-Tracks, einen J-Euro-Remix und einen neu aufgelegten älteren Eurobeat-Song. Seit der Super Eurobeat Vol. 211 sind 15 Extended-Songs auf einer CD enthalten, wobei ein Track ein Remix eines älteren Songs ist.
Super Eurobeat wird ausschließlich in Japan verkauft und ist lediglich als Import zu haben.
Die erste Ausgabe erschien am 21. Januar 1990 und wurde, genau wie Folge 2 bis 8, von Beat Freak veröffentlicht. Seit dem 25. November 1990 werden die CDs von avex veröffentlicht, die im November 1994 auch Folge 1 bis 8 mit leicht veränderter Trackliste neu auflegten.
Außerdem erscheint in unregelmäßigen Abständen Super Eurobeat presents, wo es z. B. Weihnachtslieder oder Disney-Songs als Eurobeat-Remix zu hören gibt.
Dieser Abschnitt basiert auf dem Artikel Super Eurobeat aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. |
Das nachfolgende Review entstand im Januar 2011 für die Nintendo-Radiosendung Pilze-Wunderland on air und legt den Schwerpunkt auf das Gameboy Advance-Spiel Initial D - Another Stage, dennoch wird auch auf die zugrunde liegende Anime-Serie Initial D eingegangen.
Initial D - Another Stage erschien 2002 in Japan für den Gameboy Advance und erreichte niemals den Rest der Welt. Entwickelt wurde das Spiel von der Firma Sammy, die in Europa nahezu unbekannt ist, aber im Jahr 2004 mit Sega fusionierte. Es handelt sich bei Initial D - Another Stage um eine Art Mischung aus Rennspiel und Rollenspiel, wobei die RPG-Elemente deutlich überwiegen, das Spiel aber weit vom Spielspass eines Final Fantasy entfernt bleibt.
Reden wir aber erstmal über die Anime-Serie Initial D, auf der das Spiel basiert. Diese startete in Japan im April 1998 und wurde von avex produziert - avex ist die gleiche Firma, die auch die Super Eurobeat-CDs veröffentlicht, und das ist kein Zufall, denn der Soundtrack der Serie besteht zum Großteil aus bekannten Eurobeat-Hits. Höchstwahrscheinlich war Initial D ursprünglich sogar einfach nur eine Werbeserie für die Eurobeat-CDs, denn viel Story ist nicht vorhanden, was ein typisches Merkmal für Merchandise-Serien ist.
Hauptfigur ist der 18-jährige Takumi Fujiwara, der jeden Morgen die Lieferungen für das Tofu-Geschäft seines Vaters ausfährt, wodurch er im Lauf der Zeit viel Erfahrung mit Nachtfahrten auf engen Strassen gesammelt hat. Zufällig gerät er zwischen die Fronten der Speedstars und Redsuns, zwei konkurrierenden Rennteams. Der Rennfahrer in Takumi erwacht, und so schlägt er sich auf die Seite der Speedstars, um fortan an gefährlichen, aber spannenden Straßenrennen teilzunehmen.
Der Eurobeat ist es, der dabei die Rennen musikalisch unterlegt und damit die Spannung etwas erhöht - allerdings nur in der japanischen Version. In der US-Fassung wurde nämlich bei der Erstsynchro sämtlicher Eurobeat entfernt und stattdessen Hip Hop eingefügt, was einem wahren Fan direkt die ganze Serie vermiest. Insgesamt kam die Serie übrigens auf vier Staffeln. Hinzu kommt ein Anime-Kinofilm sowie eine chinesische Realverfilmung mit Jay Chou als Takumi.
Bemerkenswert an Initial D ist, dass alle vorkommenden Autos tatsächlich existierende Modelle sind. Der sogenannte Eight-Six, mit dem Takumi antritt, ist beispielsweise ein Toyota Sprinter Trueno GT-APEX, der auch AE86 genannt wird und von 1983 bis 1987 hergestellt wurde.
Ein echter AE86 in Melbourne • Foto: Ae086, Lizenz: Creative Commons BY-SA 3.0
Aber nun zurück zum Spiel: In Initial D - Another Stage übernehmt ihr keinen bekannten Charakter aus der Serie, sondern spielt euch selbst, der als neuer Rennfahrer in die Stadt gekommen ist. Den Tag verbringt ihr damit, mit den Personen in eurem Umkreis zu plaudern und irgendwann wird es dann Abend und die Rennen können beginnen. Zunächst dürft ihr - genügend Kohle vorausgesetzt - euer Auto ein bisschen aufmotzen, und dann geht's ab auf die Straße. Dabei dürft ihr aber nicht, wie in einem herkömmlichen Rennspiel, einfach auf's Gas drücken und lenken, nein, nein! Stattdessen fährt euer Auto mehr oder weniger automatisch, ihr könnt lediglich zwischen der linken und rechten Fahrspur hin und her wechseln. Wenn eine Kurve ansteht, dann stellt euch das Spiel einige Fragen dazu, wie ihr die Kurve nehmen wollt, denn es gibt durchaus mehrere Brems-Techniken und ähnliches. Die Antworten auf diese Fragen werden mit der Beschaffenheit der Kurve zusammengerechnet und ermitteln damit, wie gut und schnell ihr um die Kurve kommt und wie sich das auf den Zustand eurer Reifen und auf euren Sprit-Vorrat auswirkt.
Vielleicht wäre dieses Spielprinzip ja durchaus zumindest eine Weile lang spannend, das Problem ist nur, dass das Spiel aufgrund der vielen Fragen und Antworten ohne Japanisch-Kenntnisse so gut wie unspielbar ist - man drückt eben auf gut Glück rum und weiß nicht so genau, warum das Auto nun gut bzw. schlecht um die Kurve kommt. Würde man die Sprache verstehen, hätte man sicher etwas mehr Freude an der Sache, aber ein Dauerspaß-Titel sieht doch anders aus, zumal auch nicht wirklich eine Story existiert und die Strecken alle sehr ähnlich aussehen, Abwechslung wird hier klein geschrieben.
Dass das Spiel niemals in Deutschland erschien, ist somit kein wirklicher Verlust. Und falls die Serie einmal bis zu uns kommen sollte, dann bleibt zu hoffen, dass die japanische Version bzw. die erneuerte US-Synchro übernommen wird, damit wir Eurobeat und keinen Hip Hop hören dürfen.
Danke fürs Korrekturlesen an Prof. eurob. "Kira" Tristan
Bildnachweis: Alle Screenshots in diesem Artikel sind selbst erstellt. Das Copyright liegt bei den Rechteinhabern der jeweiligen Filme, Serien und Spiele.
Detektiv Conan: © TMS Entertainment, Dragon Ball GT: © Toei Animation, Initial D: © avex, Initial D - Another Stage: © Sammy Corporation, Para Para Paradise: © Konami, Saturday Night Fever: © Paramount Pictures Corporation
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Nachdem ich hier schon so viel von Druckern und Drucken incl Konstruktionen gesehen habe, dachte ich mir es auch mal auszuprobieren .
Meine Wahl viel auf DesignSpark Mechanical , ist kostenlos, müsst euch nur einloggen und eine E Mailadresse hinterlegen .
Wenn jemand Erfahrung mit dem Programm hat nur her mit den Infos .
Im Augenblick versuche ich mich gerade an der ersten Felge .
Viele Funktionen sind mir nicht ganz klar, da denke ich wohl noch zu "kompliziert".
Hier mal die ersten Versuche.
Im Augenblick bin ich am Grübeln wie ich die Speichen ausgeschnitten bekomme, siehe unteres Bild bei dem kleinen Gelben Pfeil(ziehen Werkzeug)
Mit Layern arbeite ich noch nicht ,da bin ich noch total Planlos .
Ich hoffe es mal so hinzubekommen das ich mir für meine Protar YZR die passenden Felgen Drucken lassen kann oder vielleicht sogar selbst drucke .
Frist noch ein bissel viel Zeit ,bin nicht zum Modellbauen gekommen .
dmyzr.jpg
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dmyzr2.jpg
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Das sieht schon sehr gut aus.
Aber warum bedient ihr euch nicht bei Autodesk? Dort gibt's, z.B. vom 3Ds Max, auch kostenlose Versionen. Als Student Version.
Ist zwar etwas schwieriger zu bedienen, aber wenn man erstmal den Dreh raus hat.
Ich benutze 3DS Max schon jahrelang.
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Ich werd´s mir mal anschauen Marcel, danke für den Tipp !
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Hallo Karlheinz
Ich sehe Du bist ja schon weit fortgeschritten und hast die Speichen hinbekommen.Ich kenne das CAD nicht, bin aber sicher beim einen oder anderen Problem helfen zu können. Wenn Dir dies Spass macht, kann ich mir nur MarcelT4 anschliessen und Dir raten in die Professionelle Liga aufzusteigen. Doch zum ausprobieren genügt es allemal. Ich werde mich bei Gelegenheit einmal über DesignSpark Mechanical etwas schlau machen.
Gruss Martin
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Danke dir Martin, schaue gerade auf der Website von Autodesk, da ist aber nur die Studentenversion frei, der Rest ist Trial, mal schauen ob ich da was machen kann ....
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Danke dir Martin, schaue gerade auf der Website von Autodesk, da ist aber nur die Studentenversion frei, der Rest ist Trial, mal schauen ob ich da was machen kann ....
Du mußt dich dort registrieren und eine Uni in deiner Nähe kennen und eintragen.
Sobald du den Account hast, kannst dir die gewünschte Version herunter laden.
Ist eigentlich total easy.
Und ja, hatte ich ja schon erwähnt, es ist die Student-Version. Macht aber keinen Unterschied. Diese ist eine Vollversion.
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He Marcel ich war kurz davor es herunterzuladen...... nur so wie ich es aber gelesen habe, gibt es die Studentenversion nur in Englisch ,ist das so ?
Kleine Fortschritte mit Sparks
Die "Schnitte" komplett um die Speichen sind mir gelungen ,bin gerade dabei die Kanten zu verrunden .
Die Roten Pfeile da könnt ihr sehen wie geschnitten wird aber aufpassen, es gibt mehrere Rotationsachsen .
Eigentlich einfach .....wenn man es weiß .
dmyzr3.jpg -
He Marcel ich war kurz davor es herunterzuladen...... nur so wie ich es aber gelesen habe, gibt es die Studentenversion nur in Englisch ,ist das so ?
Hi, das ist richtig. Aber es ist auch ganz gut, das die in Englisch ist. Alle Tutorials, die halbwegs etwas taugen, sind auch in Englisch, auch bei YouTube.
Ich kann dich aber beruhigen, denn wie gesagt nutze ich die auch, und ich kann kein Englisch.
Hatte mal die 6er Version in Deutsch, aber hab dann freiwillig auf Englisch gewechselt, ist einfacher. Wenn man erstmal die Grundlagen erfasst hat, weiß man, was mit den Begriffen anzufangen.
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Felge ist fertig,hat zwar noch kleine Fehler aber fürs erste bin ich zufrieden .
Ich habe auch versucht die Felge zu exportieren (stl) ,müsste auch gehen..... klappt nur nicht ,schaun wer mal .........
Ich merke auch das der Rechner für die Art von CAD zu langsam ist .
Die Mindestvoraussetzung wird zwar noch erfüllt aber wenn man viele Kanten auswählt um z.B die Kanten verrunden will kann man schon mal 30 Sekunden warten, vielleicht bin auch nur ungeduldig .
Autocad habe ich kurzfristig ausprobiert ,der mag die wenig Leistung noch weniger und ich finde es für den Anfang komplizierter zu bedienen .
Martin hat meine Aufmerksamkeit mal auf Alibre Design gelenkt, da bin ich gerade mit dem Support in Kontakt .
Aber auch da, wie schon erfahren habe, ich brauch mehr Rechenpower .
Die Trialversion werde ich mir aber auch da mal holen, aber erst in 2 Wochen, im Urlaub habe ich dann mehr meine Ruhe um es zu testen .
Mein nächsten Projekte ist ein Versuch mit einer Scheibenbremse und einem Ventildeckel .
Felge yzr5.jpg -
ich brauch mehr Rechenpower
... die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht, dass mein häuslicher Rechner abgeraucht ist. Bin immer noch auf der Suche nach was neuem, müsste dann auch wohl gleich mehr Leistung für CAD-Lösungen in die Planung nehmen. Karlheinz, kannst Du bitte mal ein paar Eckdaten bekannt geben?
Und die Felge find ich schon mal sehr gut gelungen!Ventildeckel und vor allem Bremssättel würden mich brennend interessieren!
Beste Grüße
Frank
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Klar Frank
Alibre
Voraussetzung .Die Hardwarevoraussetzungen sind:
i3, i5 oder i7 Prozessor mit möglichst hoher Taktfrequenz (Warum hier nur Intel steht weiß ich auch nicht,vergleichbare AMD´s schaffen das aber auch)
NVIDIA - GTX Grafikkarte
> 8 GB RAM - besser 12 oder mehr
HDD, besser SSD für Programme und Daten
Aktuelle Windows 7 - 10 / 64bit Version mit allen Updates
Das Lizenzmodell ist für Alibre Atom 3D :Innerhalb von 15 Tagen muss der Rechner einmal online für wenige Sekunden die Lizenz überprüfen können. (Was auch noch ein Problem ist, mein Rechner ist vielleicht alle 30 Tage mal Online .)
Prozessor geht bei mir noch, Arbeitsspeicher leider nein, und Grafik ist bei mir Grenzwertig .
Design Spark Mechanical
Pentium® 4 2.0 GHZ oder Athlon® 2000+ oder schneller, 32-bit (x86) oder 64-bit (x64) ProzessorFull DirectX® 9c
Shader Model 3.0 Hardware Support
256 MB Grafik-Speicherkarte oder mehr
32 Bits je Pixel
1024 x 768 minimale Auflösung
Stellen Sie sicher, dass Sie über den aktuellesten Grafik-Treiber für Ihre Karte verfügen und dass Direct3D Accelaration aktiviert wurde
Die Angaben sind äußert positiv eingeschätzt, für ein Würfel wird´s wohl reichen (Achtung Scherz)
Hier mal der Rechner, den hab ich 2013 nochmals aufgerüstet.
DSC03626.jpg -
Hallo Karlheinz
Die Felge sieht doch sehr gut aus! Das mit der Rechenleistung ist so eine Sache. Wie du selbst bemerkt hast, sobald Rundungen kommen wird langsam. Es gibt bei fast allen CAD Optionen mit denen Du die Situation verbessern kannst, natürlich sieht es dann auf dem Bildschirm nicht mehr so poglatt aus, dafür arbeitet es sich leichter, weil alles besser läuft. Mit den Mindestanforderungen an Rechnerleistung wirst Du keine Freude habe. Freude kommt er mit mal 2 auf!
Die Alibre Atom 3D kenne ich nicht. Die Version ist ziemlich mager! Alibre Pro ist recht gut. Das Lizenzmodell gibt es einerseits auch für Offline rechner, kostet aber den Hardware USB-Stick zusätzlich. Das mit den 15 Tage ist nur für die erste Lizenzprüfung soviel ich weiss. Übrigens die Trialversion von Alibre ist die Expert Version! Wenn Du in 2-3 Wochen die Trialversion installierst, könnte ich Dir eventuelle eine Einführung geben. Mein Termin nach Deutschland steht provisorisch 2te oder 3te Augustwoche. Du wärst ja auch sonst nicht so weit weg!
Gruss Martin
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Hallo Karlheinz,
vielen Dank für die umfangreiche Auskunft!Ich werde in den nächsten Tagen mal mit unserem Hardware-Dealer sprechen.
Beste Grüße
Frank
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Hi Leute,
die Hardware wirds nicht richten... wichtiger ist, die Software zu beherrschen. Die Auflösung spielt nun nicht die Rolle, braucht aber eben die meiste Rechenleistung. Dabei reden wir aber nur von der Darstellung auf dem Bildschirm, nicht dem Ergebnis. Wenn die Kreise nur Vielecke sind, wen kümmert's. Profi CADler müssen aber auch mal eine Präsentation machen, dann wäre das natürlich nicht so toll. Dort spielt aber die Kohle für entsprechende Hardware weniger eine Rolle. Ich arbeite seit 15 Jahren beruflich mit Inventor ( Vorrichtungen im Maschinenbau und so Zeug...) und kenne die Problematik recht gut. Da das aber nur einen geringen Teil meiner Arbeit ausmacht, nutze ich dafür einen stinknormalen Office Laptop. Im Vergleich zu den Highend Boliden der Konstrukteure ist das zwar nicht das Wahre, reicht aber für meine Zwecke aus. Natürlich ruckelt die Grafik, wenn man größere Baugruppen bewegt, aber damit kann man leben. Von der vorgestellten Software hab ich keine Ahnung, die Screenshots sehen aber schon ganz gut aus.
Agent K : sieht schon gut aus, was Du da so treibst. Mit der Verrunderei würde ich nicht alles auf einmal versuchen. Oft übersieht man dann doch ein kleines Stück und es braucht trotzdem einen zweiten Durchlauf. Dass das so lange dauert kann aber auch an der Software liegen. Ich hab mal mit Inventor 8 angefangen und der Rechner hat auch nur die Mindestanforderungen erfüllt. Trotzdem ging sowas recht flüssig.
Was heute leider immer noch problematisch ist, sind Reifenprofile auf einer gewölbten Lauffläche. Da hab ich noch nichts zusammengebracht und selbst im Netz findet man kaum mal was brauchbares zu dem Thema. Ich werde mich aber wieder aufmachen, das muss lösbar sein... Dann wird auch das Thema drucken wieder interessant und dann gibt es richtige Custom Bikes
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Hallo Floyd
Genau die Problematik mit dem Reifenprofil hat mich in den letzten Wochen auch beschäftigt. Das ist schon etwas knifflig. Werde mal etwas versuchen und wenn ich es schaffe hier einstellen.
Gruss Martin
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Martin danke für das Angebot
Ich werde aber erst darauf zurückkommen wenn ich mir sicher bin auch die Software zu kaufen und zu nutzen .
Und Alibre Pro/Expert ist auch außerhalb meines Budgets, habe ich auch Alibre geschrieben das mein Interesse nur Atom 3 gilt .
Also eine Pro/Expert Version würde mir nichts bringen .
Mal sehen wie sie darauf reagieren .
Heiko für mich ist das "Neuland" ich weiß also nicht mal ob es normal ist wenn der Rechner 30 Sekunden oder länger "nichts tut" für mich waren es ja nur ein paar Bögen verrunden . -
Hallo Martin,
um welches Profil geht es denn?
Es geht nicht um das Profil selbst, sondern wie ich dies zeichnen kann mit einem einigermassen akzeptablen Aufwand. Ich habe zwar eine Idee, wie ich es machen kann, doch der Aufwand ist relativ gross. Die Gravuren an den Seiten sind kein Problem, das ist wie beim Vergaser in wenigen Minuten gemacht, aber das ganze auf dem Umfang zu machen ist mit meinem CAD nicht so trivial. Ich werde mal etwas versuchen, vielleicht klappt es ja.
Gruss Martin
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Hallo Martin,
ich dachte an die Fotos zu 3D-Geschichte die Sam Eagle , ich glaube in der Bausatzvorstellung zum Alfa Stradale, präsentiert hat. Da bräuchte es nur ein reales Vorbild und da wiederrum sitze ich sozusagen an der Quelle.
Beste Grüße
Frank
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Selbst eine gerade Lauffläche ist noch kein Problem. Gewölbte Laufflächen sind eine abgeschnittenen Kugel da kann man nicht so einfach eine 2D Skizze draufprojizieren und extrudieren. Es gibt in Inventor dazu Werkzeuge, nur hinter deren Nutzung muss man erstmal kommen. Das ist die Krux mit Software dieser Art. Die Komplexität ist gewaltig und kaum einer beherrscht da alles. Ich habe im Moment gerade eine CAM Ausbildung, da tauchen auch immer wieder Probleme auf, auf die die Trainer auch nicht gleich eine Antwort haben.
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da kann man nicht so einfach eine 2D Skizze draufprojizieren und extrudieren.
Leuchtet mir sofort ein Heiko. Selbst in realita ist das Handschneiden von Reifenprofilen mit einer sogenanten TPT (Tread Pattern Template) -was nichts anderes als ein 2D-Muster ist- nicht ganz einfach!
Beste Grüße
Frank
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Selbst eine gerade Lauffläche ist noch kein Problem. Gewölbte Laufflächen sind eine abgeschnittenen Kugel da kann man nicht so einfach eine 2D Skizze draufprojizieren und extrudieren.
Genau das ist das Problem! Vielleicht muss ich mir wirklich mal Solidworks oder NX gönnen! Ich kann zwar problemlos auf gewölbte oder kugelige Fläche projizieren. Na ja, ich schaue mal. Die Kruz hast Du mir jeder Software. Du hast eine bestimmte Anzahl Funktionen zur Verfügung und musst meist selbst schauen wie sehr sich die vergewohltätigen lassen, das ist normal. Die Funktionen können immer nur soviel wie der Anwender damit anstellen kann.
Gruss Martin
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So, habe mal schnell versucht ob es geht. Und ja es geht, ist gar nicht so schwer! Nur da kommt sogar meine Hardware etwas ins Trudeln und das will etwas heissen. Ist einfach mal schnell ein Phantasie-Reifenprofil. . Zeitaufwand ca. 20 Minuten
Gruss Martin
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Hallo Martin,
das liest sich bei Dir jetzt doch einfacher als angenommen, aber Deine Lauffläche ist noch nicht gewölbt, oder sehe ich das nur nicht richtig?
Beste GrüßeFrank
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Schon von Kindesbeinen an werden einem in Österreich die drei Notfallnummern für Feuerwehr, Polizei und Rettung eingebleut. Kein Wunder also, dass ‚Polizei‘ hierzulande gleich nach ‚Kieberei‘ am zweithäufigsten mit ‚133‘ assoziiert wird. Doch was tun, wenn der Polizei-Notruf einmal nicht funktionieren sollte? Um für Bürgerinnen und Bürger auch in einer derartigen Not-Notsituation weiterhin erreichbar zu sein, wollen Polizei und Telekom Austria einen längst eingestellten Dienst reaktivieren – das gute alte Telegramm!
Experten haben schon länger davor gewarnt, dass das System zur Verständigung von Einsatzkräften in Österreich zu einseitig und somit höchst verwundbar sei. Immer wieder machen Menschen in Gefahr diese leidvolle Erfahrung und erhalten bei Wahl der Nummer 133 lediglich den Hinweis ‚Kein Anschluss unter dieser Nummer‘. Bisher verblieb hilfesuchenden Personen in so einer Notsituation als einziger Ausweg der Gang zur nächsten Polizeistation.
Doch wer hat schon spontan und noch dazu meist unter Stress die Adresse des nächsten Wachzimmers im Kopf?! Oder noch schlimmer – dieses wurde aus Kostengründen längst aus der unmittelbaren Nähe wegrationalisiert! Aus diesem Grund bieten Polizei und Telekom Austria ab sofort die Möglichkeit, Notfälle auch per Telegramm zu melden. Zwar muss man für diesen Dienst – der eigentlich Ende 2005 eingestellt wurde – etwas tiefer in die Tasche greifen, aber man spart sich dadurch immerhin den Gang zur nächsten Polizeistation. Notfall-Telegramme können wie anno dazumal in jeder Post-Filiale und außerdem bei sämtlichen Post-Partnern aufgegeben werden.
Die Gefahr, dass Polizei-Einsätze auf Grund der etwas längeren Meldedauer bei Telegrammen nicht zeitgerecht stattfinden könnten, schätzt man bei der Polizei eher gering ein: Von den 2,4 Millionen Meldungen pro Jahr erfordern gerade einmal 20 Prozent tatsächlich einen Polizeieinsatz. Größer schätzt man hingegen das Risiko ein, dass die Angaben im Telegramm unzureichend sein könnten und es wegen fehlender Informationen zu keinem Einsatz kommt.
Um die Meldungen per Telegramm evaluieren zu können, wird die Notrufnummer 133 in den kommenden Monaten immer wieder vorübergehend außer Betrieb genommen. Sollte dieser Alternativ-Dienst bei der Bevölkerung gut angenommen werden, dürften wahrscheinlich auch die restlichen Blaulicht-Organisationen nachziehen.
Da Post-Filialen und Post-Parnter nicht immer geöffnet haben, wird seitens Polizei außerdem bereits eine weitere Alternative – die Notfall-Meldung per Brief – angedacht. Briefe sind zwar langsamer als Telegramme, aber sie sind erstens um einiges billiger und bieten zweitens den entscheidenden Vorteil, dass sie rund um die Uhr aufgegeben werden können. Für Ganoven & Co. heißt’s jedenfalls ‚warm anziehen‘, denn künftig gilt: Auch trotz defektem 133 kommt nun rasch die Polizei!
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Die 94-jährige Fußgängerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt und kam ins Krankenhaus.
Bereits am 30.11.2018, gegen 14:10 Uhr, bog eine 33-jährige Autofahrerin in Freilassing aus der Lindenstraße kommend in die Münchener Straße ab. Dabei übersah die Autofahrerin eine 94-jährige Fußgängerin, die die Fahrbahn auf Höhe der Fußgängerampel überqueren wollte. Die Fußgängerin wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.
Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Freilassing unter der Telefonnummer 08654/4618-110 zu melden.
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Auf die angenehm ruhige Nacht im Kodachrome State Park folgt ein reiner Fahrtag, in dem wir aus dem Süden Utahs in den Norden des Staates fahren, vorbei an der Hauptstadt Salt Lake City bis Brigham City.
Und während der Süden wohl jeden Urlauber begeistern dürfte, ist der Norden schon eine relativ komische Ecke: Irgendwie beengt und nicht enden wollend, weil jegliche Zivilisation zwischen zwei Gebirgszüge gequetscht wurde, aber auch ein bisschen unangenehm, weil man mit Blick auf all die seltsamen Botschaften am Straßenrand hier eigentlich nicht stoppen möchte.
Der 17. Tag zieht sich dann auch ein wenig, doch heute, am 18. Tag, geht es schon wieder deutlich schneller und angenehmer voran: Keine zweieinhalb Stunden nach unserer Abfahrt erreichen wir mit Idaho Falls den ersten, kurzen Zwischenstopp.
Vielleicht liegt es daran, dass wir am Ende unserer Etappe ein Ziel auf Augen haben, auf das wir uns freuen. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass Idaho wieder deutlich angenehmer wirkt als der Norden Utahs.
In Idaho ist wieder alles weit und leer und frei und offen – von den ein, zwei „About to meet your maker? Call 555-JESUS-NOW!“-Schildern, die sich hierhin verirrt haben, mal abgesehen. Alles in allem erinnert uns Idaho jedoch stark an Arizona, nur halt in grün statt in rot.
Idaho Falls (mit 60.000 Einwohnern viertgrößte Stadt des Staates übrigens) ist unser Zwischenziel, da es eine der letzten guten Einkaufsmöglichkeiten vor Yellowstone darstellt – und was für eine! Drei Albertsons und ein riesiger Walmart umringt von Starbucks, Wendy’s und Carls Jr., unglaublich, was es hier wieder alles gibt.
Noch dazu überrascht uns das Walmart (Supercenter) wie schon vor kurzem in Cedar City erneut mit seinem modernen Anstrich, dem im Vergleich zu früheren Tagen etwas freundlicheren Ambiente und vor allem der riesigen Auswahl.
Während in Kalifornien die meisten Walmarts noch wie alte Aldi Nords wirken, kann es die Auswahl auf dem Land beinahe mit „normalen“ Supermarktketten wie Safeway / Vons oder Albertson’s aufnehmen. Von 20-Liter-Pötten billigstem Vanilleeis und 750 g fassenden Chipstüten bis hin zu Grass-Fed-Beef und Organic Non-Gluten Non-Dairy Non-Soy Non-Carrageen Almond Coconut Milk findet man quasi alles.
Also schlagen wir hier noch einmal kräftig zu und schauen kurz beim Coffee Shop nebenan vorbei, um den letzten warmen Kaffee für die nächsten vier, fünf Tage zu genießen.
Endlich in Yellowstone!
Gestärkt geht es weiter und bereits knapp zwei Stunden später erreichen wir West Yellowstone, ein kleines Dorf vor dem Westeingang des National Parks, das ausschließlich aus Hotels, Campingplätzen und Tankstellen zu bestehen scheint.
Bis zur Parkeinfahrt sind es nur noch wenige Kilometer und doch behauptet Google Maps steif und fest, für diese paar Kilometer könnten wir etwa eine Stunde benötigen.
Wir zweifeln erstmals auf dieser Reise an der Weisheit der Datenkrake – doch nicht gänzlich zu Recht, denn tatsächlich staut es sich vor der Einfahrt hunderte Meter weit, so lang sind die Schlangen. Und vor zwei Stunden, als wir bei Starbucks zuletzt die Verkehrslage gecheckt hatten, waren sie vermutlich noch länger.
Zum Glück jedoch entdecken wir ein kleines, ganz unscheinbares Schild, mit dem Hinweis, dass die beiden rechten Spuren für Inhaber von Annual und Interagency Passes reserviert seien, zu denen wir mit unserem America the Beautiful Pass natürlich ebenfalls zählen.
In den Spuren stehen nur ganz wenige Autos und der Einlass wird innerhalb weniger Sekunden gewährt, da es die Ranger mit der Prüfung von Pass und ID, wie meistens, nicht allzu genau nehmen. Aus bis zu einer Stunde werden so zwei, drei Minuten – Träumchen!
Norris, Canyon und Parkplatzsuche
Ebenfalls ein Träumchen ist der Yellowstone National Park an sich; schon bei der Einfahrt begeistern die weiten Wiesen und die lebendige Tierwelt mit Bisons und Bären direkt am Straßenrand. Und nicht umsonst nimmt man den obligatorischen Leitspruch „You are responsible for your own safety!“ hier etwas ernster als üblich.
Wer jedoch glaubt, die wilde Natur in Verbindung mit den schieren Ausmaßen des Parks würden dafür sorgen, dass sich die kilometerlangen Besucherschlangen vom Eingang drinnen verlaufen, irrt leider – und so verbringen wir einen Großteil der ersten Stunden in Yellowstone mit der Parkplatzsuche.
Auch weil der National Park Service einerseits zwar Camper lockt, andererseits aber offenbar keine Parkplätze für RVs schaffen will, zumal die wenigen Oversize Parking Lots teilweise auch von PKWs blockiert werden.
Zu Artists Paintpots kommen wir daher nicht, immerhin jedoch zu Ausblicken entlang der Straße sowie zum Norris Geysir Basin dank des Overflow Parkings auf einer eben solchen. Sprich: Da die Parkplätze viel zu klein sind, werden an der nächsten Kreuzung einfach vier Spuren etwa 50 Meter weit gesperrt, um doch noch dem ein oder anderen das Parken zu ermöglichen, der gewillt ist, dafür eine Meile extra zu gehen.
Das sind wir und die kurze Runde über die Boardwalks lohnt sich, allerdings werden wir umgehend vom Wetter bestraft: Gerade haben wir uns auf den Rückweg zum Wohnmobil gemacht, da beginnt es zu schütten und zu gewittern.
Wer oben einen Parkplatz ergattern konnte, der springt schnell in sein Auto – wir hingegen springen über Stock und Stein, um nicht gleich am ersten Stopp klitschnass zu werden. Wir werden es trotzdem.
Da der Regen andauert und, teilweise in Graupel und Hagel übergehend, sogar noch zunimmt, steuern wir mangels besserer Alternativen heute schon recht früh unseren Campground im Canyon Village an.
Die riesige Anlage mit irgendwas um die 350 Stellplätzen liegt recht schön in einem Wald, ist natürlich einfachst ausgestattet (kein Strom, keine Duschen, weder Wasser noch Abwasser am Platz), aber für ein, zwei Nächte eine gute Wahl.
Eine weniger gute Wahl war dieses Mal hingegen offenbar El Monte: Nicht nur, dass unser Wohnmobil bei der Übernahme recht verdreckt war, dass es Löcher in den Fliegengittern hat, dass Tische und Böden verbogen sind, dass das Besteck kaum zu gebrauchen ist, nein, auch die Scheibenwischer funktionieren kaum, wir bei unserem ersten Regen feststellen, und es kommt noch besser: Das Dach hat ein Leck. Genau über dem hinteren Bett tropft es aus einer Lampe.
Pech haben kann man natürlich immer und überall, aber die Häufung ist schon erstaunlich. Nächstes Mal dann wohl doch lieber Road Bear oder Cruise America…
Gefahrene Strecke: ca. 1100 km
Gelaufene Strecke: ca. 3.000 / 8.000 Schritte, 2,5 / 6,0 km
Campingplatz: Brigham City KOA & Canyon Village Campground
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Die Zahl der vom Verfassungsschutz als „Reichsbürger“ eingestuften Personen, die die Bundesrepublik nicht als Staat anerkennen wollen, ist einem Medienbericht zufolge stark gestiegen. Derzeit gingen die Verfassungsschützer von Bund und Ländern von rund 18.000 Personen aus, die der Szene der sogenannten Reichsbürger zuzurechnen sind, berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf das Bundesamt für Verfassungsschutz.
Rund 950 davon würden als rechtsextrem eingestuft. Im Jahresbericht des Bundesamtes für 2016 war von 10.000 „Reichsbürgern“ die Rede, von denen 500 bis 600 als rechtsextrem galten.
1.200 Reichsbürger mit Waffenschein
Viele der „Reichsbürger“ und sogenannten Selbstverwalter behaupten, das Deutsche Reich existiere weiter, hieß es. Andere erklärten ihr Grundstück zum Ministaat. Der enorme Anstieg der Zahlen bedeute jedoch nicht, dass die Szene auch in dem Ausmaß wachse. Die Zunahme sei vor allem damit zu erklären, dass den Verfassungsschutzbehörden nach Angaben des Bundesamtes eine „weitere Aufhellung“ des Spektrums gelinge.
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Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte 2016 mit den Landesbehörden die Beobachtung der Szene intensiviert. Anlass waren schwere Gewalttaten. Immer noch hätten ungefähr 1.200 „Reichsbürger“ waffenrechtliche Erlaubnisse, hieß es weiter unter Berufung auf das Bundesamt. Seit Anfang 2017 sei es mit Hilfe des Verfassungsschutzes gelungen, 450 „Reichsbürgern“ die Erlaubnis zu entziehen. (epd/mig)
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Anlässlich der Swiss dialogue Arena im Hallenstadion in Zürich sprach Swisscom CEO Carsten Schloter über die Chancen von morgen. Dabei zeigte er auf, welche fünf Trends er für fundamental hält. Dies sind: Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine Permanente Innovation in diesem Bereich führt zu einem Abbau von Hürden und ermöglicht Zugang zu Information und Wissen via Internet. Als zukünftige Innovationen …
Eine Umfrage von economiesuisse hat gezeigt: Eurokrise und Frankenstärke belasten die Schweizer Unternehmen. Neben Kostensenkungsprogrammen und Produktivitätssteigerungsmassnahmen können auch Innovationen beitragen, die Situation zu meistern. Die im Frühjahr 2012 durchgeführte, nicht repräsentative Umfrage in den wichtigsten Industrie- und Dienstleistungsbranchen zum Innovationsverhalten der Schweizer Wirtschaft liefert zwar keine statistisch gesicherten Aussagen, ermöglicht aber doch einen interessanten Augenschein über die Innovationstätigkeit in …
Das “Buch der Zaubersprüche” ist ein Augmented-Reality-Spiel, das auch inhaltlich überzeugt: Sonys Wonderbook-Technik ermöglicht spielerische Wissensvermittlung. Augmented Reality (AR) Games sind eine Erfolgsgeschichte – zumindest dann, wenn die Verbreitung der Massstab für den Erfolg ist. Auf Smartphones, Mobil- und Heimkonsolen gibt es mittlerweile unzählige Spiele, die physische und virtuelle Realität miteinander kombinieren. Beinahe täglich kommen neue hinzu. Nur wenige sind …
Profitieren Sie einfach per Tweet und hören unterwegs den WissensART-Blog-Artikel. Holen Sie sich in Zukunft den WissensART-Blog-Artikel als MP3-File in Ihre mobile Welt und nutzen Sie Ihre Zeit, in der Sie unterwegs sind und hören den Artikel und das alles für einen Tweet. Überall wo sie das folgende Symbol am Ende des Blog-Artikels sehen, können Sie diesen Artikel alternativ als …
Philips weiss um die Wirkung des richtigen Lichts und entwickelt schon seit einiger Zeit Produkte, die mit farbwechselnden LEDs arbeiten. Mit “Hue” bringt das Unternehmen jetzt LED-Glühbirnen auf den Markt, die sich in handelsübliche Fassungen schrauben und über WLAN steuern lassen. Laut Philips ist Hue ein “Personal Wireless Lighting System”, also ein persönliches, kabelloses Lichtsystem. Das Starterpaket besteht aus drei …
Das Micasa Lab aus Zürich bietet mit dem iRock einen handgefertigten Schaukelstuhl mit integriertem iOS-Dock, Lautsprechern und einem Generator an. Dieser soll die Bewegungsenergie in Elektrizität umwandeln, damit beim Schaukeln einen integrierten Akku laden, der wiederum das angedockte iGerät auflädt. Das klingt interessant, aber bei näherer Betrachtung erwachen doch Zweifel. Der Schaukelstuhl als gemütliche Ladestation: Laut Micasa Lab befindet sich …
Markus Hengstschläger ist vielfach ausgezeichneter Humangenetiker und weiss, worin die Macht der Gene besteht. In seinem neusten Bestseller behauptet der Österreicher, in jedem Mensch schlummere ein einzigartiges Talent, das nur darauf warte, gefunden und gefördert zu werden. Kein leichtes Unterfangen in einer Leistungsgesellschaft, die nach Allroundern verlangt. Der Universitätsprofessor fordert deshalb: Weg mit der Durchschnittlichkeit, wir brauchen Peaks und Freaks. …
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schliessen (y)
ganze site nach „bäckerei hacker“ durchsuchen.
youtube.com: True Facts About Marsupials# / die true-facts-reihe von zefrank ist das beste youtube-video-format das …
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Objektbeschreibung
Bei diesem Objekt handelt es sich um eine im Jahr 2000 kernsanierte 4-Zimmer Maisonettewohnung mit großer Dachterrasse und Carport im Dachgeschoss (2. OG) eines ruhigen und gepflegten 4-Parteienhauses.
Sie betreten die Wohnung und stehen in der geräumigen Diele.
Von hier aus lassen sich das Zimmer im Maisonetteteil, die Küche, das Schlafzimmer, das Esszimmer, die Dachterrasse und das Badezimmer betreten. In das Wohnzimmer gelangen Sie über das Esszimmer.
Dort befindet sich auch ein weiterer Zugang zur geräumigen Dachterrasse.
Im 1. Obergeschoss befindet sich ein ca. 11 qm großer Hauswirtschaftsraum, welcher exklusiv zur Wohnung gehört. Hier können Sie diverse Dinge unterstellen und Ihre Waschmaschine platzieren.
Ihren PKW stellen Sie bequem unter dem Carport im abgeschlossenen Innenhof auf.
Der Energieausweis wird aktuell erstellt.
Ausstattung
Das Objekt ist wie folgt ausgestattet:
Gas-Zentralheizung, Warmwasser über Durchlauferhitzer, Kunststofffenster, modernisierte Elektrik, modernisierte Leitungen, Laminat-Böden in allen Räumen, Vinyl im Badezimmer, Badezimmer mit Eckbadewanne, Dusche und Fenster, Gegensprechanlage, Dachterrasse, Carport, Hauswirtschaftsraum, SAT-TV, teilweise Deckenspots.
Lage
Micro-Lage:
In wenigen Gehminuten erreichen Sie den Walder Stadtkern mit all seinen Geschäften des täglichen Bedarfs. Eine Gesamtschule, eine Realschule und ein Gymnasiumund Kindergärten ebenfalls in der Nähe.
Mit dem PKW oder dem Bus erreichen Sie zudem in wenigen Fahrminuten die Solinger Innenstadt.
Pendler sind schnell auf der A46 (Haan-Ost) und auf der Stadtautobahn in Richtung A3 unterwegs.
Sonstiges
Den 360 Grad Rundgang finden Sie hier:
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Keine Rückendeckung für die Hinweisgeber
Im Zentrum des von den PIRATEN aufgedeckten Skandals um das Kieler Landeskriminalamt (sog. „Rocker-Affäre“) steht ein V-Mann-Führer im LKA, der entlastende Aussagen in einem Strafverfahren unzulässig zurückgehalten haben soll. Weder ein Straf- noch ein Disziplinarverfahren wurde eingeleitet.“. Nach Informationen der PIRATEN soll dieser Beamte im vergangenen Jahr nun befördert worden sein.
„Die beiden Kriminalbeamte, die wegen ihres Widerstands gegen die Unterdrückung entlastender Aussagen weggemobbt wurden und bis heute nicht rehabilitiert worden sind, müssen es als schreiende Ungerechtigkeit empfinden, wenn der Verantwortliche nun befördert wird“, erklärt der Innenexperte der Piratenpartei Schleswig-Holstein Patrick Breyer.
„Weder ein Straf- noch ein Disziplinarverfahren wurde eingeleitet.“
„Dieser Fall setzt das Zeichen: Wer in der Polizei mit Rückendeckung
seiner Vorgesetzten illegal handelt, muss keine Konsequenzen fürchten –
wer aber gegen illegales Verhalten einschreitet, muss einpacken. Um
diesen unerträglichen Zustand zu beenden, fordere ich die vollständige
Rehabilitation der Kriminalbeamte, die diesen Missstand angezeigt haben,
und die Einrichtung einer Stelle für interne Ermittlungen gegen
Polizeibeamte beim Justizministerium!“
Hintergrund:
Seit Aufdeckung der Affäre durch die PIRATEN hat die Staatsanwaltschaft Lübeck eine erneute Prüfung der Vorwürfe eingeleitet, der Innenminister die Polizeiführung ausgetauscht sowie der Landtag einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss eingesetzt.
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Panormitanus de Tudeschis, Nicolaus Glossae Clementinae — Cologne: Johann Koelhoff, The Elder, 16 Mar. 1477
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Wir freuen uns über Ihre Fragen und Anregungen.
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Kolloidales Silber zeichnet sich durch ein breites Heilspektrum aus und ist dabei so gut wie frei von Nebenwirkungen. Inzwischen gibt es auch Studien, die diesem altbewährten Heilmittel eine positive Wirkung bestätigen. Über 300 Erkrankungen, können laut unzähligen Erfahrungsberichten geheilt werden – zumindest jedoch eine deutliche Linderung erfahren. Vor allem gilt es aber auch als ein “natürliches Antibiotikum” und “zweites Immunsystem”. Die Anwendung und Herstellung ist ziemlich einfach, und zudem ziemlich kostengünstig. In diesem ausführlichen Artikel erfahren sie das Wichtigste zum Thema “kolloidales Silber”.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Die Geschichte von kolloidales Silber
- 2 Was ist Kolloid? Was ist ein kolloidales System?
- 3 Die Wirkung von kolloidales Silber
- 4 Nebenwirkungen von kolloidales Silber
Die Geschichte von kolloidales Silber
Silber – Ein Edelmetall mit langer (Heil-)Geschichte
Silber ist nicht nur eines von neun Edelmetallen das über die Jahrtausende in nahezu allen (Hoch-)Kulturen hochgeschätzt wurde, sondern galt schon immer auch als Medizin. Bereits der persische Arzt und Gelehrte Avicenna (980-1037) und Paracelsus (1493-1541) – er ist auch als der Begründer der modernen Arzneimittellehre bekannt – maßen diesem Metall besondere Heilkräfte zu. Selbst die alten Akupunkteure Chinas benutzten Silbernadeln für ihre Behandlungen, und das bereits vor 4000 Jahren. Auch im Ayurveda, der indischen Heilkunst, die sogar noch älter zu sein scheint, verwendete man Silber als Heilmittel. Insbesondere wurden Rezepturen bei allerlei Entzündungen, Leberbeschwerden benutzt. Aber auch Verjüngungskuren mit Silber sind in der ayurvedischen Medizin bekannt.
Kolloidales Silber – Die Renaissance eines fast vergessenen Heilmittels
Kolloidales Silber galt lange Zeit als Medizin mit einer hohen Bedeutung. Erst mit der Einführung der Antibiotika wurde seine Anwendung deutlich geringer, letztlich geriet sie sogar fast gänzlich in Vergessenheit. Der Grund hierfür lag nicht in der Wirkungslosigkeit von kolloidalem Silber, sondern eher an den propagierten Erfolgen der Antibiotika. Im frühen 19. Jahrhundert war die Herstellung von kolloidalem Silber auf Grund der damaligen Herstellungsverfahren ziemlich kostenintensiv. Dies war auch der beschleunigende Grund warum die neu entwickelten Antibiotika eine so schnelle Verbreitung fanden – sie waren vor allem auch viel billiger und schneller zu produzieren, somit also auch viel geeigneter zum Masseneinsatz gegen die grassierenden Seuchen der Zeit. Inzwischen jedoch hat sich der Zeitgeist merklich in Richtung “Alternativmedizin” gewendet. Immer mehr Menschen misstrauen der Schulmedizin – somit auch der breiten Verwendung von Antibiotika. Damit findet auch wieder das “kolloidale Silber” als ein “natürliches Antibiotikum”, insbesondere auch “zweites Immunsystem” den Platz, den es bereits im 19. Jahrhundert, bis hinein ins 20. Jahrhundert einnahm. In Zeiten von Wirtschaftskrise, klammer Haushaltskassen und desolatem Gesundheitssystem, sollte das einfach herzustellende und vor allem günstige Heilmittel “kolloidales Silber” – das zudem auch sehr einfach in der (Selbst-)Anwendung ist -, wieder verstärkt eingesetzt werden. Es verdient, wie nur wenige Mittel, einen festen Platz in den “Hausapotheken”, aber auch in der modernen Medizin. Tatsächlich gibt es inzwischen auch viele Studien, die eine positive Wirkung von kolloidalem Silber auf den Menschen (aber auch auf Tiere und Pflanzen) bestätigen.
Was ist Kolloid? Was ist ein kolloidales System?
Was ist eigentlich ein Kolloid?
Was ist eigentlich ein Kolloid? Diesen Begriff “Kolloid” hört man recht selten. Manche Menschen denken, dass diese Bezeichnung lediglich ein erfundener sei. Wahrscheinlich sogar nur ein Wort, dass man ausschließlich im Zusammenhang mit kolloidalem Silber verwendet. Dies ist jedoch keineswegs so! Im Gegenteil, unser gesamtes Leben besteht nämlich aus sogenannten “kolloidalen Systemen”. Es existiert sogar ein wissenschaftliches Fachgebiet, die sogenannte “Kolloid-Chemie”, das sich mit diesen Systemen beschäftigt – in dieser Forschungsdisziplin, gilt ein Kolloid sogar als der vierte Aggregatszustand – neben den Aggregatszuständen fest, flüssig und gasförmig. Kolloidales Silber ist also alles andere als eine Randerscheinung der alternativen Heilkunde-Szene, mit der sich vielleicht nur einige verträumte Spinner beschäftigen – und dabei nur auf eine obskure Heilwirkung setzen, die es nur in ihrer Fantasie zu geben scheint. Was war jetzt ein kolloidales System nochmal? Keine Sorge, darauf gehe ich jetzt genauer ein!Was ist ein kolloidales System?
In einem kolloidalen System, sind kleinste Partikel äußerst fein verteilt. Die Partikel sind ca. 40-mal kleiner als ein rotes Blutkörperchen. Kolloidales Silber das mit einem speziellen Silbergenerator hergestellt wurde, ist sogar um ein vielfaches kleiner. Das Verhältnis zwischen Silberpartikel und Blutkörperchen entspricht hierbei dem Größenunterschied zwischen einem Menschen und dem Mount Everest im Himalaya. Demnach sind die Silberpartikel im “kolloidalen Silber” die kleinsten Materieteilchen die uns bisher bekannt sind.
Aus wissenschaftlicher Sicht müssen einige Bedingungen erfüllt sein, damit man von einem Kolloid sprechen darf. Diese Bedingungen möchte ich Ihnen an dieser Stelle etwas präziser beschreiben. Es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, z.B. Silber und Wasser, welche zudem unterschiedlichen Phasen angehören müssen – z.B. wären dies flüssig/fest oder aber gasförmig/flüssig. Außerdem muss es sich um eine sogenannte “lyophobe Sole” handeln, d.h. die Partikel dürfen nicht löslich sein. Die (Nicht-)Löslichkeit ist hierbei besonders wichtig. In einer echten Lösung ist immer auch die physikalische Eigenschaft des Wassers verändert – dies wäre bei kolloidalem Silber auch unerwünscht. Ein Kolloid verändert hingegen nicht die Eigenschaft des Wassers. Deshalb gilt “kolloidales Silber-Wasser” auch als eine Suspension und nicht als eine “Lösung”. Merken Sie sich das genau, und tappen Sie nicht in dieselbe Falle, wie auch viele andere vor Ihnen.
Darauf sollten Sie unbedingt achten, wenn Sie kolloidales Silber verwenden wollen
Therapeutisch verwendetes kolloidales Silber sollte möglichst viel “elementares Silber” enthalten, dass ausschließlich mit einem Silbergenerator elektro-chemisch hergestellt wurde. Ganz konkret: Es darf keinerlei Verunreinigungen mit Silberchlorid, Silbersalzen, Silber-Ionen, Silberproteinen und anderen Silberverbindungen enthalten. Alles andere als reines elementares Silber in kolloid-form ist schädlich und für die in der Presse bekannten “Nebenwirkungen” (Argyrie und Vergiftungen) verantwortlich. Doch hierzu später mehr. Die Herstellung von kolloidalem Silber ist eine knifflige Angelegenheit, denn bereits ein Körnchen Kochsalz, das während des Herstellungsprozesses in Wasser fällt, erzeugt ausschließlich Silberchlorid, womit die ganze Produktion zur therapeutischen Verwendung ungeeignet, weil gesundheitlich schädlich, ist.
Damit die Silberpartikel gemäß der Schwerkraft nicht absinken und verklumpen – somit wären sie nämlich kein kolloid mehr -, müssen sie sich im Wasser gegenseitig abstoßen. Dies ist ihnen durch die “Ladung”, entstanden durch den elektrisch-chemischen Herstellungsprozess, auch problemlos möglich. Jedoch wird diese Ladung mit der Zeit immer schwächer und letztlich geht sie sogar ganz verloren, weshalb sich kolloidales Silber-Wasser auch nur begrenzt hält, bzw. verwenden lässt – dadurch geht auch die Heilkraft verloren. Deshalb empfehle ich Ihnen auch Ihr kolloidales Silber mit einem eigenen Silbergenerator selbst herzustellen, somit können Sie für jede Anwendung frisches (geladenes) kolloidales Silber-Wasser ansetzen. Besonders tückisch ist in diesem Zusammenhang auch der Lichteinfluss, der die Halbwertszeit der beschriebenen Ladung enorm herabsenkt. Schützen Sie Ihr kolloidales Silber dementsprechend vor jeglichem Lichteinfluss. Am besten verwenden Sie lichtundurchlässige Gläser und lagern diese anschließend an einem abgedunkelten Platz (Schrank). Trotz alledem sollte man vor dem Gebrauch, die Gläser mit dem kolloidalen Silber stets kräftig schütteln, um somit zusätzlich für eine optimale Verteilung der Silberpartikel im Wasser zu sorgen. Auch ist zu empfehlen, dass das verwendete Wasser, womit man das kolloidale Silber ansetzen will, abgekocht sein sollte. Dieses Wasser kann man nun zusammen mit einem anderen guten Wasser trinken. Am besten behalten sie das Wasser für ca. 10 Minuten im Mund, somit sorgen sie auch für eine bessere Aufnahme über die Mundschleimhaut.
Die Wirkung von kolloidales Silber
Das große Wirkungsspektrum des kolloidalen Silbers
Kommen wir nun endlich zu dem wichtigsten Teil dieses Artikels, nämlich zu dem der Heilwirkungen, und diese sind so unzählig, dass sie in diesem kurzen Artikel einfach kein Platz finden können. Gerade auch deshalb möchte ich Ihnen an dieser Stelle auch nur die Wichtigsten, wissenschaftlich abgesicherten Erkrankungsbilder auflisten, für die es zudem unzählige positive Erfahrungswerte von Anwendern gibt – und das weltweit.
Als natürliches Antibiotikum erfüllt kolloidales Silber hervorragend seinen Ruf. Krankheitserreger wie Bakterien, Viren und Pilze werden binnen weniger Minuten bis Stunden abgetötet, wobei jedoch wichtige Darmbakterien erhalten bleiben. Doch damit nicht alles! Kolloidales Silber wirkt gegen mehrere Hundert Erkrankungen, darunter gehören zahlreiche Beschwerden der Augen, der Atemwege, der Haut, des Bewegungsapparates und des Nervensystems. Eine genauere Beschreibung ist wie zuvor erwähnt sehr umfangreich, deshalb folgt nun eine sehr kurze Liste mit Erkrankungen die ständig genannt werden, wenn es um Heilerfolge mit kolloidalem Silber geht. Wie Sie sofort erkennen werden, ist die Liste nicht annähernd vollständig, sondern lediglich ein sehr kleiner Ausschnitt des Heilspektrums.
Erkrankungen die bereits geheilt werden konnten
- Wundbehandlung
- Erkältungen
- Grippe
- Hautpilze
- Schuppenflechte
- Herpes
- Entzündungen im Mundraum
- Tripper
- Erkrankungen der Prostata
- Allergien
- Zahnfleischerkrankungen
- Sinusitis
- Innenohrentzündung
- Akne
- Kreislauferkrankungen
- Bluthochdruck
- Geschwüre
- Bakterien- und Virusinfektionen
- Parasiten- und Hefepilzbefall (Candida)
Nebenwirkungen von kolloidales Silber
Kolloidales Silber ist Nebenwirkungsfrei, oder etwa nicht?
Nebenwirkungen mit kolloidalem Silber sind kaum zu befürchten, und auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten wurden bisher nicht beobachtet. Von diesen Aussagen kann man eigentlich so gut wie sicher sein – wenn man denn die Gebrauchsanleitung der Hersteller der Silbergeneratoren beachtet und genauestens umsetzt. Besonders wird empfohlen, die tägliche Dosierung von einem Teelöffel nicht zu überschreiten. Darüber hinaus sollten sie kolloidales Silber maximal einen Monat lang verwenden, und hiernach ebenso lange pausieren, bevor sie eine neue Kur beginnen.
Bisher wurden lediglich von 1% der Anwender leichte Unverträglichkeiten festgestellt, jedoch nie ernsthafte Nebenwirkungen. Trotzdem sei noch auf einen wichtigen Zustand hingewiesen. Wie jedes “wirkungsvolle Heilmittel”, gibt es auch beim kolloidalen Silber eine sogenannte “Erstverschlimmerung”. In der Heilkunde geht man davon aus, dass eine Erkrankung sich zuerst verschlimmert, bevor es in großen Schritten Richtung Heilung geht. Diese Verschlimmerungen sind also nur ein klares Zeichen, dass Sie gesundheitlich auf dem richtigen Weg sind, Sie somit also bald gesund sind.
Wie ich bereits mehrmals erwähnt habe, gibt es keine Nebenwirkung. Damit meine ich jedoch nur, dass es keine gesundheitlichen Schäden zu erwarten sind – und dass selbst bei falscher und übertriebener Anwendung von kolloidalem Silber. Eine falsche Anwendung – hohe Dosen von 3,8 Gramm elementares Silber pro Tag -, ist jedoch nur möglich, wenn man die empfohlenen Dosierungen überschreitet, und dies ist nur mit Silberchlorid, Silbersalzen und anderen Silberverbindungen möglich. Diese enthalten nämlich die millionenfache Menge an elementarem Silber. Mit der korrekten Herstellung, kann man garantiert vermeiden, dass diese Verbindungen überhaupt entstehen. Beachten sie also unbedingt die Herstellungsanleitung des Herstellers des gekauften Silbergenerators. Diese kosten übrigens nicht mehr als 200€ und halten sich sehr lange.
Argyrie – das ganz besondere Übel
Wenn man alles falsch macht, sich also unerwünschte Silberverbindungen bilden die kein Kolloid darstellen, dann kann es zu einem ganz besonderen Übel kommen. Es handelt sich um die sogenannte Argyrie, welche eigentlich hauptsächlich für die schlechte Presse verantwortlich ist. Eine Argyrie ist die graublaue Verfärbung der Haut und der Schleimhäute, die auf die Silberablagerungen auf Grund der hohen Dosen beruhen. Diese Verfärbung ist nicht gesundheitsschädlich. Das einzig schlimme hierbei ist, dass dieses eher kosmetische Problem nicht mehr rückgängig gemacht werden kann bzw. dauerhaft bleibt. Dies kann natürlich, je nach Persönlichkeit des Betroffenen, zu einer Depression führen, ja vielleicht sogar einen Suizid verursachen – bisher sind solche Fälle jedoch nicht bekannt. Erste Anzeichen dieser Argyrie sind graublaue Silberlinien am Zahnfleisch. Stoppen kann man den Beginn der Argyrie, indem man bei den ersten Anzeichen sofort Ausleitungs- bzw. Entgiftungsmaßnahmen einleitet.
Echtes kolloidales Silber richtig verwendet, kann also keine Nebenwirkungen bzw. Gesundheitsschäden verursachen, sondern lediglich “Unverträglichkeiten” oder eine “Erstverschlimmerung”. Wobei erste nur von 1% der Anwender beobachtet wurde, letztere nicht immer zwangläufig ist und eher ein positives Zeichen. Und selbst wenn man alles falsch macht und mit dem schlimmsten konfrontiert wird (Argyrie), könnte man im Idealfall gegensteuern bzw. dass Ausweiten der Verfärbung beschränken.
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Wiener Diplomarbeit von Matthias Klementschitsch (2018), trotz interessanten Themas mit Volltextfreigabe …
S. 31f. wird am Rand das Karnöffel-Spiel erwähnt, das auf dem Herrenberger Altar von Jörg Ratgeb aus Schwäbisch Gmünd dargestellt ist, der dieses Jahr 500 Jahre alt wird.
In der museums-themen-L lesen wir eine Anfrage des Museumsverbands für Niedersachsen und Bremen, der die Zuschrift einer technischen Sammlung zitiert:
“„Wir dürfen bei einschlägigen Unternehmen für die Sammlung keine
verschrotteten Teile mehr entnehmen. Die Firmen verlangen und brauchen einen
Entsorgungsnachweis für die Abgabe und dieser kann nur von einem
zertifizierten Unternehmen ausgestellt werden. Museen kommen in dieser
Verordnung für die Entsorgung von Wertstoffen und Schadstoffe enthaltendem
Material nicht vor. Dies wird auch kontrolliert.
Wikipedia schreibt hierzu:
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Durchmesser Hänger: ca. 9x9mm Material: vergoldetes Silber, Halbedelsteine Auch in rhodiniertem Silber erhältlich Mit vielen weiteren Halbedelsteinen erhältlich Pflegehinweise findest Du hier
Durchmesser Hänger: ca. 9x9mm Material: rhodiniertes Silber, Halbedelsteine Auch in vergoldetem Silber erhältlich Mit vielen weiteren Halbedelsteinen erhältlich Pflegehinweise findest Du hier Sold out? Gerne informieren wir Dich, sobald das gewünschte Produkt wieder an Lager ist. Klicke dazu hier
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Mal wieder das übliche albanische Medien-Drama um ein paar Meter schlechte Strasse?GjergjD hat geschrieben:Die Zustände an der Baustelle der Umgehung laut Video erinnern stark an die Zustände vor 10 Jahren als es nördlich Tepelena noch nicht ausgebaut war, "nicht staubfrei".
https://youtu.be/MHMIuPI9A-8
Die Umleitung durch Tepelena besteht fort. Der Abschnitt beträgt einige km südlich ab Ortsausgang. Nicht schlimm, aber leider wurden Steinbrocken unvermittelt mitten auf der Fahrbahn platziert, bei einer internationalen Straße sollte besser abgesichert werden.Lars hat geschrieben: ↑So, 16. Jun 2019, 18:51Mal wieder das übliche albanische Medien-Drama um ein paar Meter schlechte Strasse?GjergjD hat geschrieben:Die Zustände an der Baustelle der Umgehung laut Video erinnern stark an die Zustände vor 10 Jahren als es nördlich Tepelena noch nicht ausgebaut war, "nicht staubfrei".
https://youtu.be/MHMIuPI9A-8
Zumindest kann man sich ein Bild machen, wie in etwas die Strassenführung unterhalb der Burg aussehen soll. Und anscheinend ist die Umleitung durchs Ortszentrum jetzt wieder aufgehoben
gilt das auch für die Anfahrt von der SH4 von Tepelena/Gjirokastra? Fährt dieser Verkehr noch durch Fier durch?
Nach dem letzten Besuch der beiden Verantwortlichen für die Straßeninfrastruktur wird erneut Optimismus verbreitet: Die Arbeiten an drei Straßenabschnitten der Straße Kardhiq-Delvina seien zu 60 Prozent abgeschlossen. Dies deute auf die vorzeitige Fertigstellung hin, sagte die Ministerin für Infrastruktur und Energie, Belinda Balluku, während der Inspektion der Arbeiten. Insgesamt existieren sechs Abschnitte plus Tunnelabschnitt, davon sind drei bereits seit Jahren fertig. Dies würde also bedeuten, dass lediglich am Tunnelabschnitt noch nicht gearbeitet wird.GjergjD hat geschrieben: ↑Sa, 18. Mai 2019, 21:51Neue Bilder der Baumaßnahme Kardhiq-Delvina im SüdenGjergjD hat geschrieben:Edi Rama möchte mit diesem Werbefilm beweisen, dass die Arbeiten zwischen Kardhiq und Delvina weiterlaufen https://www.facebook.com/edirama.al/pos ... 6159356523GjergjD hat geschrieben:Die Presse berichtet, das Ausschreibungsverfahren für zwei Teilabschnitte der Neubaustrecke Kardhiq-Delvina sei unterbrochen worden, betroffen sei auch der Tunnel.
http://shekulli.com.al/mungojne-fondet- ... q-delvine/
Die Straßenbaubehörde spricht hier nur von einer Annullierung der Entwürfe und Überprüfung des Kardhiq-Tunnelprojekts. Mal sehen, ob sich also an der Länge und Lage etwas ändern wird.
https://www.facebook.com/permalink.php? ... 0332238248
https://www.facebook.com/permalink.php? ... 8774875475
So schrieb ich nach meiner Fahrt im Mai. Am 21. Juni 2019 begann bereits die Befüllung des Moglica Stausees am Devoll. Die Wasserfläche wird ein Ausmaß von 7 km² bzw. Volumen von 360 Millionen m³ haben. Die alte Nationalstraße SH71 im Tal des Devoll ist nun unpassierbar, Schilder weisen darauf hin. Es gilt die neue Streckenführung, die ich im anderen Posting ausführlich besprochen habe.GjergjD hat geschrieben: ↑So, 12. Mai 2019, 20:48Die Arbeiten an der Staumauer sind gut vorangekommen, die Höhe vom Überlauf ist schon erreicht, da fehlt nicht mehr viel.Lars hat geschrieben:Da glaube ich nicht wirklich dran. Scheint kein grosser Fortschritt zu sein im Vergleich zum Sommer letztes Jahr.GjergjD hat geschrieben:Ich muss gestehen, ich hatte die Baumaßnahmen am oberen Devoll-Stausee (Moglica) falsch eingeschätzt. Die Baumaßnahmen am Damm von Moglica durch Devoll Hydropower sind schon weit fortgeschritten. So lässt sich der Damm auch eindeutig verorten 40.69311,20.44118 (auf Google Maps). Das aktuelle Video zeigt den Stand (erst am Ende wird die Sicht schön übersichtlich) https://youtu.be/LOJhKD0J-p4
Der Stausee von Moglica soll Ende nächsten Jahres fertig werden.
Auch dieser Termin wird nicht gehalten, aber Albanian Highway Concession zeigt Fortschritte beim Bau der Autobahn-Anschlussstelle "Kalimash" (Fusha e Dukagjinit/Kolsh). Bald ist diese Stelle kreuzungsfrei. https://www.facebook.com/albanianhighwa ... 0361682387Lars hat geschrieben: ↑Fr, 31. Mai 2019, 14:45An dieser Kreuzung wird fleissig gebaut mit Überführung.GjergjD hat geschrieben:Die Autobahn nach Kosova, seit 10 Jahren eine Baustelle, aber meist tat sich nichts.
Neben der Komplettierung der Brücken, die auf der Zielgeraden ist, müssen nun auch richtige Anschlussstellen gebaut werden, denn die ländliche Bevölkerung ist immer noch auf wilde Auf- und Abfahrten angewiesen. Im aktuellen Video die Arbeiten an der Überführung von Fusha e Dukagjinit/Kolsh.
Die Einmündung der Nationalstraße 5 auf die Autobahn ist nicht einmal kreuzungsfrei. "Sali-Berisha Standard" https://youtu.be/PISYPwcZgvk
Streetview: https://goo.gl/maps/tMsUz6sD1dADrdBJA
Die Arbeiten sollen Ende Juni oder Anfang Juli abgeschlossen sein.
Bei den Brücken war es aber eher ruhig beim Augenschein vor Kurzem. Einige sind zwar schon mit Fahrbahn, bei anderen fehlt noch der Brückenaufbau. Aber bereits dem Verkehr ist meines Wissens noch keine übergeben worden.
Weiterhin keinerlei Fortschritte von dieser Straße https://youtu.be/kOuuUoaQ4aMGjergjD hat geschrieben: ↑Di, 28. Mai 2019, 22:30Um diese Straße ist es Still geworden, mit ihr lassen sich keine Erfolgsmeldungen zaubern, die der Regierung dienlich sein könnten, denn die Arbeiten ruhen zum allergrößten Teil. So auch mein Eindruck nach einer Inspektion des nördlichen Abschnitts bis 40.96427,20.51807 (auf Google Maps). Die größeren Brücken warten auf den Weiterbau, Betonelemente liegen bereit, aber nur ein paar Arbeiter sind vor Ort, die an den Camps Material hin- und her bewegen, aber die Baumaschinen stehen still.GjergjD hat geschrieben:Der Minister für Infrastruktur besuchte die Baustelle und kündigte an, die neue Nationalstraße wird 2019 fertig. Derzeit ist die Hälfte der Arbeiten geschafft. Das wäre direkt ein Wunder, wenn zur Abwechslung mal ein Eröffnungstermin gehalten würde. Aber das kennen wir in Deutschland ja auchGjergjD hat geschrieben:Durch die neuen Google Luftbilder mit Stand Juni/Juli 2017 kann man die Baumaßnahmen der Neubaustrecke Qukës-Qafë Plloçë gut erkennen.
https://drive.google.com/open?id=1Mnf4o ... sp=sharing
Die beiden Tunnel im Verlauf sind übrigens bereits nahezu fertig, wie die Videos zeigen.
https://youtu.be/SpvAPrGpBtM
https://youtu.be/LOVRyzySUpY
https://youtu.be/7TGa6yvJaW8 (Außenaufnahmen)
https://youtu.be/05cNDeWrVh8
https://youtu.be/LQB3VC1qLmk
http://top-channel.tv/english/new-road- ... y-by-2019/
Unmöglich, dass die Straße 2019 fertig wird! Immerhin kann man über die neue Piste relativ problemlos auch mit kleinen PKW weit nach Süden vordringen (Sackgasse), nur den Bewohnern nützt es nichts, weil die Neubautrasse alle Orte umgeht und die Zufahrten zu den Dörfern fehlen. Es wird bereits seit 11 Jahren gebaut, Ende offen https://youtu.be/hRBhutTXq9k
Zum Glück hat diese Baumaßnahme nun ein Ende: Heute wurde die Lawinengalerie ("Panorama-Tunnel") vor Pogradec für den Verkehr freigegeben. Es sind insgesamt 350 Meter. Die gesamte Straße ist beleuchtet und wird begrünt. Die Straße ist damit fertiggestellt. https://youtu.be/xnJ4lTr_2rc https://youtu.be/Z4rrlD0m3xQ
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Referentinnen und Referenten
Michi Almer, Jg. 1957, Psychologin, Redaktionsmitglied der niederländischen Zeitschrift Deviant (Psychiatrie und Gesellschaft). Interessengebiete: Alltäglicher und gesellschaftlicher Wahnsinn. Subjektstandpunkt als Kritik kontrollwissenschaftlicher, individualisierender Reglementierung. Kritik der Selbstverständlichkeit des alltäglichen Lebens (Pichon Riviere).
Veranstaltungen mit Michi Almer:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »„Keine richtige Lebensführung im Falschen“«
Kurt Bader, Prof. Dr., Jg. 1943, ehem. Hochschullehrer an der Fachhochschule/Universität Lüneburg, Schwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, Psychiatrie, Kunst.
Veranstaltungen mit Kurt Bader:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »„Keine richtige Lebensführung im Falschen“«
Florian Betz, Musiker, Marimba und Handpan.
Veranstaltungen mit Florian Betz:
Mittwoch, 17.9.2014, 19:00 Uhr: Extra »Musik mit Marimba und Handpan«
Marcus Beyer, Dipl. Psychologe, lebt in Göttingen, arbeitet in einer Jugendhilfeeinrichtung und als Supervisor, Ausbildung in systemischer Therapie und Beratung.
Veranstaltungen mit Marcus Beyer:
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Praxisreflexion und Selbstverständnis der neuen Theorie-Praxis-Konferenzen«
Christoph Bialluch, Dr. phil. Dipl.-Psych., unterrichtet Psychologie an Universitäten, Hoch-, Fach- und Berufsschulen. Es ist zweiter Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie (ngfp.de), die vom 5. bis 8. März 2015 einen Kongress zum Thema Krieg und Frieden abhalten wird. Wichtigste Veröffentlichung: Das entfremdete Subjekt. Gießen (Psychosozialverlag) 2011.
Veranstaltungen mit Christoph Bialluch:
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Das Unbewusste – Lacan und die Kritische Psychologie in Diskussion«
Julian Bierwirth, Studium von Soziologie und Pädagogik in Göttingen, Arbeitsschwerpunkte: Kritik der Politischen Ökonomie und aktuelle Transformationen des Kapitalismus.
Veranstaltungen mit Julian Bierwirth:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Lesarten der Marxschen Theorie«
Felix Blind, studierte Philosophie in Marburg. Er war Mitglied der Initiative Kritische Psychologie Marburg und referierte gemeinsam mit anderen auf der Ferienuni Kritische Psychologie 2012 zur Reinterpretation des SORC-K-Schemas.
Veranstaltungen mit Felix Blind:
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Der cognitive turn und seine materialen Grundlagen«
Ariane Brenssell, Kritische Psychologin aus Berlin und Hochschullehrerin im Lehrgebiet "Lebensführung in schwierigen Situationen" an der HS Ludwigshafen am Rhein.
Veranstaltungen mit Ariane Brenssell:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »„Keine richtige Lebensführung im Falschen“«
Donnerstag, 18.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Präsentation des Buchs „Störungen“«
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Trauma, Gewalt, Gesellschaft 1«
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Trauma, Gewalt, Gesellschaft 2«
Nicole Bromann, Studium der Psychologie an der Freien Universität Berlin. Freiberuflich tätig als Einzelfallhelferin, Mediatorin und psychologische Beraterin. Arbeitet im Projekt Selbstverständigung über Drogengebrauch "ProSD" bzw. im Verein Subjektstandpunkt.
Veranstaltungen mit Nicole Bromann:
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Das »Projekt Selbstverständigung über Drogengebrauch««
Johanna Bröse, Dipl. Päd., forscht und lehrt an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Sie ist freie Wissenschaftlerin und in unterschiedlichen kritischen Netzwerken aktiv. Forschungsschwerpunkte: Solidarität & Widerstand, Machtdiskurse, Flucht & Migration, Rassismus, Gender und Diversität, Kritische Theorie, Subjektwissenschaft.
Veranstaltungen mit Johanna Bröse:
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Praxisforschung und Evaluation«
Klaus-Jürgen Bruder, Psychoanalytiker, Professor für Psychologie (FUB) und erster Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP). Wichtigste Veröffentlichungen: Subjektivität und Postmoderne. Der Diskurs der Psychologie. Frankfurt (Suhrkamp) 1993; Jugend. Psychologie einer Kultur. (mit Almuth Bruder-Bezzel) München (Urban & Schwarzenberg) 1984; Psychologie ohne Bewußtsein. Die Geburt der behavioristischen Sozialtechnologie. Frankfurt (Suhrkamp) 1982; Lüge und Selbsttäuschung (mit Friedrich Voßkühler). Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2009.
Veranstaltungen mit Klaus-Jürgen Bruder:
Samstag, 20.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Psychologie der Kriegsmobilisierung«
Raphael Cuadros, studiert an der FU Berlin Psychologie und im Fernstudium Kulturwissenschaften. Seit 2010 ist er als Teamer in der politischen Jugendbildung im Umfeld der Rosa-Luxemburg-Stiftung aktiv und führt Tages- und Wochenendseminare durch, zum Beispiel zu den Themen Rassismus und FairTrade.
Veranstaltungen mit Raphael Cuadros:
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Selbst ist das revolutionäre Subjekt?«
Christian Dietrich, Jg. 1983, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für deutsch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte, Exil und Migration an der Europa-Universität Viadrina. Studium der Soziologie, Zeitgeschichte und Politikwissenschaft an der Universität Halle-Wittenberg, Promotion im Walther-Rathenau-Graduiertenkolleg an der Universität Potsdam mit einer Arbeit über Selbstverständigungsdebatten im Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. Arbeitsgebiete: Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, Geschichte des Zionismus, deutsch-jüdische Geschichte im frühen 20. Jahrhundert.
Veranstaltungen mit Christian Dietrich:
Freitag, 19.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Die Thesen über Feuerbach und die Philosophie der Praxis«
Ole Dreier, Professor Emeritus, Dr. habil., Psychologisches Institut Universität Kopenhagen & Fachhochschule Lillehammer, Norwegen. Homepage. Ausgewählte Veröffentlichungen: Psychotherapy in everyday life (New York Cambridge University Press 2008 & Beijing 2011); Intervention, evidence-based research and everyday life (In Stenner, P. Cromby, J., Motzkau, J., Yen, J & Haosheng, Y. (Eds.). Theoretical Psychology. Global Transformations and Challenges. Concord, ON, Canada: Captus University Publ., 2011, 260-269); Personality and the Conduct of Everyday Life. (Nordic Psychology, 63, 2, 4-23, 2011).
Veranstaltungen mit Ole Dreier:
Donnerstag, 18.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Zugang und Begriffe für und aus der Praxisforschung«
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Forschungswerkstatt: kritisch-psychologische Therapieforschung 1«
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Forschungswerkstatt: kritisch-psychologische Therapieforschung 2«
Samstag, 20.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Fragestellungen für die Entwicklung therapeutischer Praxis«
Moritz Thede Eckart, Dr. Dipl.-Psych. Moritz Thede Eckart, Jg. 1979, Arbeitsschwerpunkte: Kritische-, Biologische- und klinisch Psychologie, Vertrauensdozent der RLS. Ausgewählte Publikationen: Eckart MT, Huelse MC, Schwarting RKW (2011). Dorsal hippocampal lesions boost performance in the rat sequential reaction time task. Hippocampus; Breuer L, Eckart MT, Knebel L & Thiel M (2011). Wege zur Kritischen Psychologie. Contraste, 318(3), 8; Eckart MT (2012). Central Nervous System, in Encyclopedia of behavioral medicine. Springer, New York.
Veranstaltungen mit Moritz Thede Eckart:
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Psychosen: Erklärungsversuche und Therapie«
Ulrike Eichinger, Prof. Dr., Jg. 1976, Erzieherin, Sozialarbeiterin, Hochschullehrerin für Theorie und Praxis der Sozialpädagogik an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Arbeitsgebiete: gesellschaftliche u. sozialpolitische Rahmenbedingungen Sozialer Arbeit, Theorien und Methoden Sozialer Arbeit, (subjektwissenschaftliche) Praxisforschung. Veröffentlichungen: (i.E.) Subjektwissenschaft im Praxisfeld Soziale Arbeit. In: Allespach, M.; Held, J. (Hg.). Handbuch Subjektwissenschaft. Ein emanzipatorischer Ansatz in Forschung und Praxis. Köln, Bund; (2009) Zwischen Anpassung und Ausstieg. Perspektiven von Beschäftigten im Kontext der Neuordnung Sozialer Arbeit. Wiesbaden, VS.; (2012) mit Weber, K. (Hg.). Soziale Arbeit. Reihe Texte Kritische Psychologie 3. Hamburg, Argument.
Veranstaltungen mit Ulrike Eichinger:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Subjektwissenschaftliche Praxisforschung«
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Subjektwissenschaft im Praxisfeld Soziale Arbeit«
Grete Erckmann, Jg. 1982, Dipl.-psych., arbeitet im Projekt Outreach – Mobile Jugendarbeit in Berlin. Sie ist Mitglied der AG Berufspraxis und arbeitet zu Kritischer Psychologie, Politischer Bildung und Praxisforschung.
Veranstaltungen mit Grete Erckmann:
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Subjektwissenschaft im Praxisfeld Soziale Arbeit«
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Trauma, Gewalt, Gesellschaft 1«
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Trauma, Gewalt, Gesellschaft 2«
Samstag, 20.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir?!«
Andreas Exner, Jg. 1973, Ökologe, derzeit Dissertation in Politikwissenschaft zu Gemeinschaftsgärten in Wien. Interessensgebiete unter anderem Solidarische Ökonomie, Commons, Naturverhältnisse.
Veranstaltungen mit Andreas Exner:
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Mononorm und Konstitution des Kapitalismus«
Hannah Fitsch, Studium der Soziologie und der Kunstpädagogik mit dem Schwerpunkt Neue Medien in Frankfurt am Main. 2007-2008 Stipendiatin des Graduiertenkollegs »Geschlecht als Wissenskategorie«. Promotion an der Technischen Universität Berlin. 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Technischen Universität Berlin.
Veranstaltungen mit Hannah Fitsch:
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Metapsychologie und laboratory life 1«
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Metapsychologie und laboratory life 2«
Sascha Frank, Historiker (Mag.Art.), Studium der Neueren Geschichte, Sozialwissenschaften und Psychologie in Berlin und Manchester, Redakteur und Dozent für politische Bildung, z.Zt. Konzeption und Aufbau des Psychologiemuseums, Teil der Ferienuni-Vorbereitungsguppe.
Veranstaltungen mit Sascha Frank:
Donnerstag, 18.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Was ist Romantik?«
Franziska Frielinghaus, Dipl. Sozialpädagogin, Jugendbildungsreferentin in der DGB Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin
Veranstaltungen mit Franziska Frielinghaus:
Donnerstag, 18.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Forschung vom Subjektstandpunkt in Stadtteilkämpfen«
Martin Fries, Jg. 1982, Studium der Philosophie, Politikwissenschaft und Psychologie an der FU Berlin. Abschluss 2012 mit Magisterarbeit zum Thema „Zum Begriff der menschlichen Natur bei Klaus Holzkamp. Versuch über einige philosophische Implikationen der Kritischen Psychologie“. Derzeit Call-Center-Agent und nebenbei seit 2012 Lehrbeauftragter am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin.
Veranstaltungen mit Martin Fries:
Freitag, 19.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »"Das Wahre ist immer das Konkrete"«
Samstag, 20.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Zum Verhältnis von historischem Materialismus und Poststrukturalismus«
Jan Greifenstein, Jg. 1984, Erlebnispädagoge, Trainer in der Erwachsenenbildung, Bildungsrevoluzer, Interessen: Autonome Lernpraxen, Therapie mit entheogenen, halluzinogenen Substanzen.
Veranstaltungen mit Jan Greifenstein:
Samstag, 20.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Vernetzungsworkshop: Inhalte, Strukturen, Perspektiven«
Simon Groten, Jg. 1989, Student der Psychologie an der Uni Tübingen, Mitarbeit in der Tübinger Forschungsgruppe.
Veranstaltungen mit Simon Groten:
Samstag, 20.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Vernetzungsworkshop: Inhalte, Strukturen, Perspektiven«
Annette Guba, Psychologin (Mag. rer. nat., Universität Innsbruck) und Anwärterin zum Promotionsstudium in Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen, arbeitet derzeit als wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsprojekt "KindersoldatInnen im Kontext", das in Norduganda durchgeführt wird. Sie ist mehrjähriges, aktives Mitglied des Forums Friedenspsychologie und verfasste ihre Diplomarbeit unter der Betreuung von Priv.-Doz. Dr. David Becker über die "Versöhnungsprozesse junger Männer in Liberia unter besonderer Berücksichtigung der Lebensgeschichte". Hauptinteressensfelder: Psychosoziale Konflikt- und Friedensforschung, Friedenspsychologie, Biographieforschung.
Veranstaltungen mit Annette Guba:
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Trauma, Gewalt, Gesellschaft 1«
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Trauma, Gewalt, Gesellschaft 2«
Josef Held, Prof. Dr. Dr. h.c., lehrt und forscht am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen. Schwerpunkte in der Lehre: Empirische Methodik; Pädagogische Interessensschwerpunkte: kritische Psychologie, Subjektwissenschaft; Migrationsforschung; Kinder- und Jugendforschung; International vergleichende Studien. Aktuelle Veröffentlichung u.a.: Was bewegt junge Menschen?: Lebensführung und solidarisches Handeln junger Beschäftigter im Dienstleistungsbereich von Josef Held, Seddik Bibouche, Lucie Billmann und Melanie Holbein. VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Veranstaltungen mit Josef Held:
Freitag, 19.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Präsentation des „Handbuchs Subjektwissenschaft“«
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Praxisforschung und Evaluation«
Maria Hummel, Studentin für Klinische-Gesundheitspsychologie (Msc.) an der FU Berlin.
Veranstaltungen mit Maria Hummel:
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Forschungswerkstatt: kritisch-psychologische Therapieforschung 1«
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Forschungswerkstatt: kritisch-psychologische Therapieforschung 2«
Charlotte Jurk, Sozialarbeiterin und Sozialwissenschaftlerin. Freiberuflich forschend tätig mit Schwerpunkt Gesundheitswesen. Lehrbeauftragte an der Hochschule Rhein-Main.
Veranstaltungen mit Charlotte Jurk:
Donnerstag, 18.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Präsentation des Buchs „Störungen“«
Christina Kaindl, Dipl.-Psychologin, Bereichsleiterin Strategie und Grundsatzfragen, DIE LINKE. Letzte Veröffentlichungen: Gegen den Neoliberalismus andenken. Linke Wissenspolitik und sozialistische Perspektiven (Mithg., 2012); Das Subjekt - zwischen Krise und Emanzipation (Mithg. und Verf. 2010); „Abstrakt negiert ist halb kapiert“ Beiträge zur marxistischen Subjetwissenschaft. Morus Markard zum 60. Geburtstag (Mithg., Verf., 2008).
Veranstaltungen mit Christina Kaindl:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Handlungsfähigkeit«
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Das Unbewusste – Lacan und die Kritische Psychologie in Diskussion«
Mittwoch, 17.9.2014, 19:00 Uhr: Podiumsdiskussion »Was ist marxistisch an der Kritischen Psychologie?«
Donnerstag, 18.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Emotionalität im gesellschaftlichen Wandel«
Myriam Kaiser, Jahrgang 1989, studiert Psychologie in Marburg und ist aktiv in der Initiative Kritische Psychologie.
Veranstaltungen mit Myriam Kaiser:
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Psychosen: Erklärungsversuche und Therapie«
Fiona Kalkstein, Jg. 1985, hat in Berlin an der FU Psychologie studiert und ihre Abschlussarbeit über Feministische Psychologien geschrieben. Forschungsschwerpunkte sind Intersektionalität und Identität, Borderline, Entwicklung der Geschlechtsidentität, Kritische Psychologie, narrative Psychologie(n), Klassismus, Selbstkonzept und Selbstwertgefühl. Zur Zeit promoviert sie über den Einfluss einer intersektionalen Verschränkung von poverty-/working-class und weiblicher Identität auf das Selbstkonzept. Publikation: Publikation: Kalkstein, F. & Dittel, S. (in press): Zur Ver_rückung von Sichtweisen: Weiblichkeit* und Diagnosen im Kontext (queer-)feministischer psychologischer Auseinandersetzungen. In: n.n.
Veranstaltungen mit Fiona Kalkstein:
Donnerstag, 18.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Feministische Perspektiven auf die Kritische Psychologie«
Freitag, 19.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Weiblich, Unterschicht«
Jochen Kalpein, Dipl.-Psych., Jg. 1966, Studium der Psychologie an der FU Berlin, Teilnehmer des Ausbildungsprojekts subjektwissenschaftliche Berufspraxis; berufstätig in Berlin im Bereich Kriseninterventionen, Clearings, Aufsuchende Familientherapien; Mitglied der AG Berufspraxis, der Theorie-Praxis-Konferenz und der AG Lebensführung; Thrash Metal Fan und der vermutlich einzige Kritische Psychologe, der unter seiner Kleidung völlig nackt ist.
Veranstaltungen mit Jochen Kalpein:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »„Keine richtige Lebensführung im Falschen“«
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Praxisreflexion und Selbstverständnis der neuen Theorie-Praxis-Konferenzen«
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Forschungswerkstatt: kritisch-psychologische Therapieforschung 1«
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Forschungswerkstatt: kritisch-psychologische Therapieforschung 2«
Felicitas Karimi, Dipl.-Psych., arbeitet im Projekt Selbstverständigung über Drogengebrauch und als Einzelfallhelferin. Ausbildung in klientenzentrierter Beratung (GwG). Sie ist Mitglied der AG Berufspraxis und der AG "unknown pressures: Herrschaft, Autorität und das Unbewusste" am Klaus Holzkamp Institut (KHIS). Arbeitsschwerpunkte: Kritische Psychologie, Kritische Pädagogik, Praxisforschung, Beratung/Therapie, politische Arbeit.
Veranstaltungen mit Felicitas Karimi:
Freitag, 19.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »»Erzieht euch doch selber!?««
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Das »Projekt Selbstverständigung über Drogengebrauch««
Leonie Knebel, promoviert am Institut für Psychologie der FU und macht eine Ausbildung zur Psychotherapeutin bei der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie. Arbeitsschwerpunkt: subjektwissenschaftliche Psychotherapie- und Depressionsforschung. Letzte Veröffentlichung: Knebel. L (2013). Anstieg "depressiver Störungen" im neoliberalen Kapitalismus? Kritisch-psychologische Anmerkungen zu Methode und Ergebnissen der Depressionsforschung. Forum Gemeindepsychologie, 18 (1).
Veranstaltungen mit Leonie Knebel:
Dienstag, 16.9.2014, 13:00 Uhr: Extra »Eröffnung der Ferienuni 2014«
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Praxisreflexion und Selbstverständnis der neuen Theorie-Praxis-Konferenzen«
Samstag, 20.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Kritisch-psychologische Ansätze in der Psychotherapie«
Julia König, Dr., Studium der Erziehungswissenschaften in Frankfurt am Main, 2006 Diplom (mit einer Arbeit über vergeschlechtlichende Sozialisationsverhältnisse in den Theorien Luce Irigarays und Alfred Lorenzers); 2008-2011 Stipendiatin der Frankfurt Graduate School for the Humanities and Social Sciences an der J. W. Goethe-Universität; seit 2008 Lehraufträge am Fachbereich Erziehungswissenschaften der J. W. Goethe-Universität Frankfurt/M; Fall 2010/2011 Visiting Scholar am Department of Historical Studies der New School for Social Research, New York; seit Juni 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Theorien der Erziehung und Bildung.
Veranstaltungen mit Julia König:
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Metapsychologie und laboratory life 1«
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Metapsychologie und laboratory life 2«
Catalina Körner, Jahrgang 1986, lebt derzeit in Wien und arbeitet in einem Forschungsprojekt zu transgenerationalen Aspekten von Widerstand während der NS-Zeit. Sie hat Psychologie in Berlin und Haifa studiert. In ihren Auseinandersetzungen beschäftigt sie sich u.a. mit Faschismustheorien, deutsch-österreichischer Vergangenheitskonstruktion, psychologisch-biographischen Auswirkungen des Nationalsozialismus und Kritischer Psychologie. Sie ist mal mehr, mal weniger aktiv in verschiedenen erinnerungspolitischen Initiativen sowie in feministischen und kapitalismuskritischen Projekten.
Veranstaltungen mit Catalina Körner:
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Trauma, Gewalt, Gesellschaft 1«
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Trauma, Gewalt, Gesellschaft 2«
Christian Küpper, Dipl.-Psych., u.a. im Weglaufhaus „Villa Stöckle“, einer antipsychiatrischen Kriseneinrichtung in Berlin, tätig und Mitglied der AG „unknown pressures: Herrschaft, Autorität und das Unbewusste“ am Klaus Holzkamp Institut (KHIS).
Veranstaltungen mit Christian Küpper:
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Unknown Pleasures -- Unknown Pressures?«
Samstag, 20.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Keine Angst für niemand!«
Markus Lauenroth, Dipl. Sozialpädagoge.
Veranstaltungen mit Markus Lauenroth:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »„Keine richtige Lebensführung im Falschen“«
Georg Leitner, Jg. 1989, habe gerade meinen Master in Psychologie in Innsbruck abgeschlossen und beginne ab November als post-lauream Praktikant im psychologischen Dienst in Brixen (Italien).
Veranstaltungen mit Georg Leitner:
Samstag, 20.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Soziale Anerkennung«
Sarah Loew, Jg. 1985, Masterstudium Psychologie an der Uni Trier, gefördert durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung, aktiv im Autonomen Seminar Kritische Psychologie,Thema der Masterarbeit: Illegitime Aufgaben bei Auszubildenden.
Veranstaltungen mit Sarah Loew:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Konzepte der Arbeits- und Organisationspsychologie«
Jan Loheit, 1985, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Europa-Universität Viadrina; Redaktionsmitglied des Historisch-kritischen Wörterbuchs des Marxismus und der Zeitschrift Das Argument; Arbeitsgebiete: historische Epistemologie der Literaturwissenschaft, Geschichte des Marxismus und deutsch-jüdische Literaturgeschichte.
Veranstaltungen mit Jan Loheit:
Freitag, 19.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Die Thesen über Feuerbach und die Philosophie der Praxis«
Friederike Lorenz, (B.A. Soziale Arbeit/M.A. Erziehungswissenschaften), tätig an der Universität Duisburg-Essen in einem Forschungsprojekt zu gewaltförmigen Konstellationen in den stationären Hilfen für Kinder und Jugendliche. Sie hat 2011 das Bremer Bündnis Soziale Arbeit mitgegründet und ist Mitwirkende im Arbeitskreis kritische Soziale Arbeit und am Bremer Institut für Soziale Arbeit und Entwicklung e.V.
Veranstaltungen mit Friederike Lorenz:
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Spannungsfelder kritischer Bündnisse Sozialer Arbeit«
Michael Machleb, Diplompsychologe (betreut von Klaus Holzkamp, Gisela Ulmann); seit 1992 freiberufliche Beiträge in Fort-/ Weiterbildung zu pädagogisch-psychologischen Themen, systemische Supervision und moderierte Fallbesprechung (mit Teams in Stationärer Jugendhilfe); Mitgliedschaft: GEW, BdWi. Erneut politisiert seit „Occupy“; kontinuierlich interessiert an Geschichte, Ethnologie und vorklassengesellschaftlichen, egalitären Möglichkeiten der (Selbst-) Vergesellschaftung.
Veranstaltungen mit Michael Machleb:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »„Pompeii, Marx und Matriarchat“«
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Philosophieren im Alltag«
Annette Maguire, grounds her analysis in a background of 20 years' experience as an organiser in social movements. A graduate in Journalism and Sociology, she engaged in the anti-globalisation movement and broader social justice struggles through her radical journalism practice. In more recent years, she has focused on the struggle for women's emancipation. Annette undertakes ongoing research into the impact of global austerity on women, and avenues of resistance, and convenes a feminist radical discussion circle. Currently completing a Masters in Sociolinguistics and Pedagogy, Annette has facilitated presentations and dialogues on capitalism and social emancipation at seminars and conferences in the USA and across Australia.
Veranstaltungen mit Annette Maguire:
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Feminist Radical Subjectivity vs. Austerity«
Wolfgang Maiers, Dipl.-Psych., Dr. phil. habil., Jg. 1950. Professor für Allgemeine Psychologie im Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften der Hochschule Magdeburg-Stendal und Dekan des Fachbereichs sowie apl. Professor für Psychologie im Fachbereich Erziehungswissenschaften und Psychologie der FU Berlin. Interessen- und Arbeitsschwerpunkte mit diversen Veröffentlichungen: Theoretische Psychologie, Wissenschaftstheorie/–geschichte der Psychologie, Subjektwissenschaftliche Handlungstheorie und Lernforschung, Allgemeine Entwicklungspsychologie. Redakteur der Zeitschrift »Forum Kritische Psychologie« (seit ihrer Gründung 1978). Mitherausgeber der Werkedition „Klaus Holzkamp Schriften“. Mitglied von ver.di und BdWi, Vertrauensdozent des Studienwerks der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Veranstaltungen mit Wolfgang Maiers:
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Übertreibt die Psychologie ihre Naturwissenschaftlichkeit?«
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Psychologische Bewusstseinsforschung in „neuro-logischer“ Perspektive?«
Morus Markard, Dr. phil. habil., apl. Prof. für Psychologie an der FU Berlin.
Veranstaltungen mit Morus Markard:
Dienstag, 16.9.2014, 14:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Was bedeutet „Den Gegenstrom schwimmen“ für die Kritische Psychologie?«
Mittwoch, 17.9.2014, 19:00 Uhr: Podiumsdiskussion »Was ist marxistisch an der Kritischen Psychologie?«
Donnerstag, 18.9.2014, 10:00 Uhr: Extra »Historischer Rundgang«
Donnerstag, 18.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Geschichte der Kritischen Psychologie«
Samstag, 20.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Subjektive Erfahrung, gesellschaftliche Strukturen, Verallgemeinerung«
Adrian Mengay, (tbd.)
Veranstaltungen mit Adrian Mengay:
Donnerstag, 18.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Verallgemeinerte Handlungsfähigkeit in der Produktion«
Stefan Meretz, Dr.-Ing., Dipl.-Inform., Berlin, Jg. 1962. Diplomarbeit über »Neuronale Netze und Subjektivität«. Einführungsseminare in die Kritische Psychologie. Blogger auf keimform.de. Betreiber von grundlegung.de zur Einführung in die »Grundlegung der Psychologie« von Klaus Holzkamp. Mitglied der AG »unknown pressures: Herrschaft, Autorität und das Unbewusste« am Klaus Holzkamp Institut (KHIS). Veröffentlichung: Die »Grundlegung der Psychologie« lesen (2012).
Veranstaltungen mit Stefan Meretz:
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Alltägliche Lebensführung und Emanzipation«
Mittwoch, 17.9.2014, 19:00 Uhr: Podiumsdiskussion »Was ist marxistisch an der Kritischen Psychologie?«
Donnerstag, 18.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Das Unbewusste in der Kritischen Psychologie«
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Mononorm und Konstitution des Kapitalismus«
Erik Meyer, Dipl.-Psychologe, Sexualwissenschaftler und Systemischer Berater. Er berät u.a. im Rahmen der Trans*beratung in Hamburg seit Anfang 2011 Menschen mit Fragen zu Geschlecht und Identität. Aktiv in unterschiedlichen trans*solidarischen Vernetzungsstrukturen, z.B. Vorbereitungsteam der Hanse-Inter-Trans*-Tagung (HITT) in Hamburg.
Veranstaltungen mit Erik Meyer:
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Subjekte zwischen Widerständigkeit und Anpassung«
Heinz Mölders, Jg. 1947, Diplompsychologe, lebt und arbeitet in Amsterdam in der eigenen Firma INCA Projectbureau Amsterdam. Arbeitsschwerpunkt: Entwicklung des Kommunikationsprojektes Multiloog, Kunst und Kommunikation, künstlerische Tätigkeit. Initiator des Projektes Kritische Psychologie (PKP) an der Universität Utrecht (1981-1985), Mitbegründer der Zeitschrift Deviant. Mitglied der Theorie-Praxis Konferenz Berlin von 1983-1996 und seit 1996 Mitglied der Lebensführungsgruppe (ALF) Berlin. Veröffentlichungen: Verordnete Sprachlosigkeit. Multiloog über das Alltagsleben und die Psychiatrie mit Betroffenen, Angehörigen, Professionellen und anderen. Forum Kritische Psychologie 56, 2012; »Gestaltung von Verständigungprozessen«, Interview, in: Soziale Psychiatrie 03/2010. Siehe auch www.inca-pa.nl.
Veranstaltungen mit Heinz Mölders:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »„Keine richtige Lebensführung im Falschen“«
Denis Neumüller, Diplompsychologe, schrieb seine Diplomarbeit zu Commons-Projekten aus subjektwissenschaftlicher Perspektive.
Veranstaltungen mit Denis Neumüller:
Dienstag, 16.9.2014, 13:00 Uhr: Extra »Eröffnung der Ferienuni 2014«
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Alltägliche Lebensführung und Emanzipation«
Tassilo Niemetz, Jg. 1986, M. Sc. Psychologe, Absolvent.
Veranstaltungen mit Tassilo Niemetz:
Samstag, 20.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Handlungsfähigkeit in der Utopie«
Janek Niggemann, promoviert zu Hegemonie und pädagogischer Autorität. Mitglied im Vorstand von Helle Panke e. V. Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin und in der AG "unknown pressures: Herrschaft, Autorität und das Unbewusste" am Klaus Holzkamp Institut (KHIS). Arbeitet zu Gramsci, Bildung, Emotionalität, Kritische Psychologie, Kritische Pädagogik und symbolische Gewalt. Zuletzt erschienen: Gramsci lesen! Einstiege in die Gefängnishefte. Herausgabe (mit Florian Becker, Mario Candeias und Anne Steckner).
Veranstaltungen mit Janek Niggemann:
Freitag, 19.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »»Erzieht euch doch selber!?««
Samstag, 20.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Lorenzers Theorie des Unbewussten«
Ute Osterkamp, Priv.-Doz., Dr. Phil., Jg. 1935, ehemals Lehrende an der FU Berlin, Arbeitsschwerpunkt: Psychologie vom Subjektstandpunkt, Lebensführung.
Veranstaltungen mit Ute Osterkamp:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »„Keine richtige Lebensführung im Falschen“«
Thomas Pappritz, Psychologe, Redakteur bei Historisch-Kritischen Wörterbuchs des Marxismus und Forum Kritische Psychologie.
Veranstaltungen mit Thomas Pappritz:
Donnerstag, 18.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Zum Verhältnis von Subjekt- und Naturwissenschaft«
Donnerstag, 18.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus«
Ian Parker, Prof. an der University of Leicester (GB). Mitglied in diversen Vereinigungen und Gesellschaften, beispielsweise mit Erica Burman zusammen Kodirektor der 'Discourse Unit', koordinierender Lektor des 'Annual Review of Critical Psychology', Geschäftsführer der 'Manchester Psychoanalytic Matrix', Mitglied des Herausgeberkollektivs des 'Asylum Magazine', und Unterstützer der Vierten Internationale. Er ist Forscher, Supervisor und Gutachter in der kritischen Psychologie und Psychoanalyse.
Veranstaltungen mit Ian Parker:
Mittwoch, 17.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Lacan's Formation of the Unconscious«
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Politics and „Applied Psychology“?«
Tobias Pieper, ist Politikwissenschaftler und Psychologe und macht eine Ausbildung zum Psychotherapeuten bei der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie. Er hat unter dem Titel „Die Gegenwart der Lager. Zur Mikrophysik der Herrschaft in der deutschen Flüchtlingspolitik“ eine Dissertation zur Lagerunterbringung von Flüchtlingen verfasst.
Veranstaltungen mit Tobias Pieper:
Samstag, 20.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Kritisch-psychologische Ansätze in der Psychotherapie«
Maike Pricelius, Koordinatorin der Forschungsgruppe Ganzheitliche Produktionssysteme.
Veranstaltungen mit Maike Pricelius:
Donnerstag, 18.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Verallgemeinerte Handlungsfähigkeit in der Produktion«
Anne Roth, Mitarbeiterin von LARA Krisen- und Beratungszentrum für vergewaltigte und sexuell belästigte Frauen. Aktuelle Forschung zur Versorgung von komplex traumatisierten Menschen.
Veranstaltungen mit Anne Roth:
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Trauma, Gewalt, Gesellschaft 1«
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Trauma, Gewalt, Gesellschaft 2«
Tilman Runge, Geboren 1986 in Halle/Saale; Studium der Allgemeinen Psychologie in Groningen und Klinischer Psychologie in Leiden; Arbeitsgebiete: Wissenschaftssoziologie der Psychologie, Gender als Wissenskategorie in den Lebenswissenschaften
Veranstaltungen mit Tilman Runge:
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Heteronormativität in der Psychologie «
Melanie Scherff, Heilerziehungspflegerin, aktuell BA Soziale Arbeit an der FH Ludwigshafen mit dem Schwerpunkt Soziale Arbeit als Arbeit mit psychischen Krisen, momentan im Praxissemester im Weglaufhaus „Villa Stöckle“, im Zuge dessen Mitglied der AG Berufspraxis; Mitorganisatorin der Aktionstage Gegen-Uni 2013 in Ludwigshafen.
Veranstaltungen mit Melanie Scherff:
Donnerstag, 18.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Allein macht es dich ein – Bildet Banden!«
Regina Schleicher, Romanistin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Goethe-Universität Frankfurt/M., Zur Psychopathologie der Französischen Revolution: Hippolyte Taine, Édouard Drumont, Gustave Le Bon. In: HeLix, Nr. 4, 2011.
Veranstaltungen mit Regina Schleicher:
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Michel Foucaults Beitrag zu einer Geschichte der Psychologie«
Veranstaltungen mit Annette Schlemm:
Freitag, 19.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Dialektische Grundlagen der Kritischen Psychologie«
Maren Schreier, Diplom Sozialarbeiterin/M.A. Social Work. Sie wirkt im Bremer Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit und im Bremer Bündnis Soziale Arbeit mit und lehrt, forscht, moderiert, promoviert, politisiert und schreibt als freie Wissenschaftlerin (bezahlt wie unbezahlt) in verschiedenen Arbeitszusammenhängen, u.a. im Bremer Institut für Soziale Arbeit und Entwicklung e.V., an der Hochschule Bremen, der Fachhochschule St. Gallen (CH) und der Universität Duisburg Essen.
Veranstaltungen mit Maren Schreier:
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Spannungsfelder kritischer Bündnisse Sozialer Arbeit«
Ines Schwerdtner, Studentin der Politischen Theorie, Praktikantin beim Historisch-Kritischen Wörterbuchs des Marxismus.
Veranstaltungen mit Ines Schwerdtner:
Donnerstag, 18.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus«
Reiner Seidel, Prof. Dr., Dipl.Psych., Arbeitsbereich Subjektforschung und Kritische Psychologie an der FU Berlin.
Veranstaltungen mit Reiner Seidel:
Donnerstag, 18.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Der Begriff des Bewusstseins in der Psychologie«
Sylvia Siegel, Jg. 1955, Dr. phil., Dipl.-Psych., Gestalttherapeutin, Supervisorin, Dozentin. Seit 1995 in ambulanter Praxis tätig. Schwerpunkte in ambulanter Praxis: Traumatherapie, Borderline-Persönlichkeitsstörung, neurotische Störungen und Krisen. Schwerpunkt in der Supervision: Betreute Wohnformen, Psychiatrie, Erziehung, Selbstständige in Team- und Leitungssupervisionen. Fortbildungen zu Themen von längerfristigen Beziehungsdynamiken und spezifischen Störungsbildern.
Veranstaltungen mit Sylvia Siegel:
Donnerstag, 18.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Verhältnisse der Unmittelbarkeit«
Ingar Solty, geb. 1979, ist Sozialwissenschaftler und Mitarbeiter des Forschungsprojekts „The Question of Europe in an Era of Economic and Political Crises“ am Fachbereich Politikwissenschaft der York University in Toronto. Außerdem ist er Redakteur der Zeitschrift Das Argument und Fellow des Berliner Instituts für kritische Theorie, von dem das Historisch-kritische Wörterbuch des Marxismus herausgegeben wird. Letzte Buchveröffentlichung: Die USA unter Obama (Argument Verlag, 2013).
Veranstaltungen mit Ingar Solty:
Donnerstag, 18.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Menschliche Freiheit / kapitalistische Unfreiheit«
Hannah Stuhler, Psychologiestudium (B.Sc.) in Tübingen und Jena, Rehabilitationspsychologie (M.Sc.) in Stendal; Mitglied im Orgateam der Ferienuni 2014 und in der AG Berufspraxis; verschiedene Praktika, u.a. in einer Jugendhilfeeinrichtung und einer therapeutischen Wohngemeinschaft.
Veranstaltungen mit Hannah Stuhler:
Donnerstag, 18.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Allein macht es dich ein – Bildet Banden!«
Marcel Thiel, Dipl.-Psych., Jg. 1986, studierte Psychologie und Wirtschaftssoziologie an der Universität Trier, Mitbegründer der Initiative Kritische Psychologie Trier, Diplomarbeit zum Thema „Gewerkschaftliches Organizing“, Arbeitsfelder: Subjektwissenschaft, Pflege- und Emotionsarbeit, betriebliche Mitbestimmung, gewerkschaftliche Revitalisierung. Aktuelle Veröffentlichungen: „Chancen und Probleme pfadabhängiger Revitalisierung. Gewerkschaftliches Organizing im Krankenhauswesen“. Industrielle Beziehungen 21(3), mit Nachtwey, Oliver (2014); „Postdemokratie im Betrieb? Erosionsprozesse von Demokratie und Mitbestimmung“, in: Linden, Markus & Thaa, Winfried (Hg.): Ungleicheit und politische Repräsentation. Baden-Baden: Nomos, 125–144, mit Brinkmann, Ulrich & Nachtwey, Oliver (2014).
Veranstaltungen mit Marcel Thiel:
Freitag, 19.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Get organized?«
Tom Uhlig, studiert in Frankfurt und ist Gründungsmitglied des AK kritische Psychologie Frankfurt. Derzeit arbeitet er an der Herausgabe des Kongressbandes „Die Unberechenbarkeit des Subjekts. Zum Verhältnis von kritischer Psychologie und qualitativer Forschung“ und der Monographie „Elemente des Antisemitismus“. Weiterhin ist er Mitherausgeber der „Freien Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie“.
Veranstaltungen mit Tom Uhlig:
Freitag, 19.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Unknown Pleasures -- Unknown Pressures?«
Samstag, 20.9.2014, 13:30 Uhr: Vortrag/Diskussion »Lorenzers Theorie des Unbewussten«
Gisela Ulmann, seit 1962 am PI als Studentin, dann in verschiedenen aufsteigenden Berufsbezeichnungen, promoviert, habilitiert, derweil lehrend und prüfend, inzwischen berentet.
Veranstaltungen mit Gisela Ulmann:
Mittwoch, 17.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Entwicklung des Körpers - Aneignung der Weltsicht der Kinder«
Donnerstag, 18.9.2014, 10:00 Uhr: Extra »Historischer Rundgang«
Christoph Vandreier, Gründungsvorsitzender des Subjektorientierte Drogenhilfe e.V., Arbeit in verschiedenen abstinenz- wie akzeptanzorientierten Projekten der Drogenhilfe. 2012 Promotion an der FU Berlin zum Thema „Drogenkonsum als begründete Handlung“. Weitere Forschungsschwerpunkte sind qualitative und partizipative Methoden.
Veranstaltungen mit Christoph Vandreier:
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Das »Projekt Selbstverständigung über Drogengebrauch««
Tanja Vogler, Jg. 1989.
Veranstaltungen mit Tanja Vogler:
Samstag, 20.9.2014, 10:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »(Re)Produktion von Geschlechternormen in der Transsexuellen Praxis«
Vorbereitungsteam Ferienuni 2014, etwa 20 bis 40 Menschen, die sich in unterschiedlicher Intensität um alles rund um die Ferienuni kümmern: Konzept, Referent_innen, Finanzen, Website, Plakate, Flyer, Räume, Essen, Material und und und.
Veranstaltungen mit Vorbereitungsteam Ferienuni 2014:
Dienstag, 16.9.2014, 13:00 Uhr: Extra »Eröffnung der Ferienuni 2014«
Dienstag, 16.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Vorstellung der thematischen Stränge«
Dienstag, 16.9.2014, 18:00 Uhr: Extra »Gemeinsames Essen und Kennenlernen«
Freitag, 19.9.2014, 19:00 Uhr: Extra »OPEN SPACE«
Samstag, 20.9.2014, 16:00 Uhr: Podiumsdiskussion »Abschlusspodium: Rückblick nach vorn«
Janis Walter, studiert Philosophie und Politikwissenschaften an der FU Berlin. Er ist seit 2011 als Teamer in der politischen Jugendbildung im Umfeld der Rosa-Luxemburg-Stiftung aktiv und arbeitet zu Themen der Kapitalismus- und Gesellschaftskritik sowie zur Geschichte von sozialen Bewegungen.
Veranstaltungen mit Janis Walter:
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Workshop »Selbst ist das revolutionäre Subjekt?«
Christian Wille, Psychologe, Redakteur beim Historisch-Kritischen Wörterbuchs des Marxismus sowie beim Forum Kritische Psychologie.
Veranstaltungen mit Christian Wille:
Donnerstag, 18.9.2014, 13:30 Uhr: Workshop »Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus«
Veranstaltungen mit Patrick Winkler:
Freitag, 19.9.2014, 10:00 Uhr: Workshop »Wie starte ich in die Kritische Psychologie?«
Michael Zander, Dr., Dipl.-Psych., z.Zt. freiberuflich als Autor und in der Sozialforschung tätig. Interessensschwerpunkte: Soziale Ungleichheit, Kritische Psychologie, Disability Studies, Gerontologie. Veröffentlichungen: (mit Th. Pappritz) Handlungsfähigkeit als psychischer Konflikt. In L. Huck et al. (Hrsg.), „Abstrakt negiert ist halb kapiert“, Marburg: BdWi; (mit Th. Wagner) "Sarrazin, die SPD und die Neue Rechte. Untersuchung eines Syndroms." Berlin: Spotless.
Veranstaltungen mit Michael Zander:
Mittwoch, 17.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Zur Operationalisierung des kritisch-psychologischen Konfliktmodells«
Freitag, 19.9.2014, 16:00 Uhr: Vortrag/Diskussion »Kontrollwissenschaften«
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Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen ist ein Bundesland in Deutschland. Hier leben über 18 Millionen Menschen, so viele wie in keinem anderen Bundesland. Es hat eine Grenze zu den Niederlanden und zu Belgien. Der Norden ist noch ein Teil des norddeutschen Flachlandes. Im Süden des Bundeslandes wird es hingegen schon richtig gebirgig: im Sauerland, Siegerland und in der Eifel.
Die Hauptstadt ist Düsseldorf, eine Stadt am Rhein. An diesem Fluss liegt auch die größte Stadt Nordrhein-Westfalens, Köln. Fährt man mit dem Schiff an Köln und Düsseldorf vorbei, kommt man zum Ruhrgebiet. Das ist eine Gegend mit vielen größeren Städten. Sieht man vom Rhein und vom Ruhrgebiet ab, ist das Bundesland eher ländlich, mit Wiesen und Feldern.
Wie ist Nordrhein-Westfalen entstanden?
Nordrhein-Westfalen als eigenes Land gibt es erst seit 1946. Viele kürzen es mit den Buchstaben "NRW" ab. Der Süden oder Südwesten des Bundeslandes war ganz früher ein Teil des Römischen Reiches. Man hat aber auch im Norden römische Festungen gefunden. Im Mittelalter und noch danach gehörte die Gegend zu verschiedenen Fürsten, Bischöfen oder Städten.
1815 wurde es übersichtlicher: Das heutige Nordrhein-Westfalen kam zum Königreich Preußen. Hier gab es die längste Zeit zwei Provinzen, die Rheinprovinz und die Provinz Westfalen. In dieser Zeit wurden die Gebiete auch richtig modern: Die Eisenbahn wurde gebaut, im Ruhrgebiet hat man Kohle gefunden, und überhaupt wurde hier viel gebaut und hergestellt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg sollte es kein Preußen mehr geben. Aus den beiden westlichen Provinzen machte man 1946 das Land Nordrhein-Westfalen. Hinzu kam, ein Jahr später, noch das kleine Land Lippe, ganz im Osten.
Was gibt es hier Besonderes zu sehen?
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat besonders viele Großstädte, wie Köln oder Essen. Köln hat über eine Million Einwohner, viele Geschäfte und viele Sehenswürdigkeiten wie den Kölner Dom. Aber auch "kleinere" Großstädte ziehen viele Urlauber an, wie Münster im Norden und Aachen ganz im Westen.
Das Sauerland im Süden hat viele Wälder und ist im Winter beliebt bei Skifahrern. Der Niederrhein im Westen sowie Ostwestfalen-Lippe sind ruhige, ländliche Gebiete mit eher kleinen Städten.
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Die Kanadierin Sarah McLachlan gilt als eine der erfolgreichsten Sängerinnen/Songwriterinnen Nordamerikas. Sie verkaufte seit ihrem Debüt im Jahr 1988 weltweit mehr als 26 Millionen Alben.
Sarah McLachlan wird 1968 im kanadischen Halifax geboren. Dort nimmt sie schon früh Gitarren- und Klavierunterricht. Ein Kunststudium am Nova Scotia College of Art & Design bricht sie zugunsten ihrer Musikkarierre ab und beginnt, eigene Lieder zu schreiben.
Im Jahr 1988 erscheint das Debütalbum „Touch“ und wird wohlwollend registriert. Den endgültigen Durchbruch in den USA und Kanada schafft Sarah dann 1993 mit „Ecstasy“. Zwischen der Produktion ihrer - bisher sieben - Alben ist sie die meiste Zeit auf Tourneen durch die USA und Kanada.
Am - von ihr ins Leben gerufenen - Open Air-Festival „Lillith Fair“ nehmen zwischen 1997 und 1999 berühmte Kolleginnen, wie Tracy Chapmann, Cheryl Crow oder Missy Elliott statt. Auf mehr als 100 Konzerten und Folgeveranstaltungen sammeln die Musikerinnen um Sarah McLachlan bisher knapp sieben Millionen Dollar für benachteiligte Frauen.
Nach einem bemerkenswerten No.1 Album („Surface“,1997) verabschiedet sich die Künstlerin im Jahr 1999 mit ihrem Ehemann, dem Schlagzeuger Ashwin Sood, in das Privatleben. Sie hat zwei Töchter.
Doch bereits vier Jahre später kehrt sie zurück auf die Bühne und stellt ihr äußerst erfolgreiches Comeback-Album „Afterglow“ Anfang 2004 auch in Europa vor. Im Jahr 2006 erscheint erstmalig ein Album mit Weihnachtsliedern.
Sarah McLachlan erhielt im Laufe ihrer außerordentlichen, andauernden Karriere bereits drei Grammys und acht mal den kanadischen Yuno Award. Sie engagiert sich bis heute intensiv für humanitäre Projekte und nahm an mehreren bedeutenden Benefiz-Konzerten teil.
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Vaillant Durchlauferhitzer wurden nicht ohne Grund im Vergleichstest als Sieger gekührt. Vaillant selbst bietet ein vollständiges Portfolio an Durchlauferhitzern für alle Einsatzbereiche. Alles was Sie über Vaillant Durchlauferhitzer wissen müssen und eine Übersicht aller Modelle, bekommen Sie im Folgenden von uns:
Um das geeignete Modell für sich zu finden, sollte man erstmal ein paar wichtige Faktoren abklären.
Zum einen sollte man sich über den Einsatzbereich im klaren werden.
Möchte man beispielsweise ausschließlich sein Waschbecken mit Warmwasser versorgen, dann reicht bereits ein Kleindruchlauferhitzer von Vaillant aus.
Möchten Sie hingegen ihre Dusche oder Badewanne mit großen Warmwasser Mengen versorgen, dann sollte man schon ein Modell mit 18 kW aufwärts in Erwägung ziehen.
Vor allem wenn Sie mehrere Zapfstellen gleichzeitig mit Warmwasser versorgen möchten, beispielsweise Waschbecken & Dusche oder sogar Küche & Dusche, sollten Sie ein besonders leistungsstarkes Modell wählen.
Im letzten Test von Stifung Warentest, traten insgesamt 8 Durchlauferhitzer gegeneinander an. Davon waren 3 Modelle von Vaillant.
Das Ergebnis?
Stiftung Warentest vergibt einmal die Note „Sehr Gut“ und zweimal die Note „Gut“. Vor allem der Warmwasser Komfort, Bedienbarkeit und Sicherheitsstandards der Vaillant Durchlauferhitzer konnten in diesem Test überzeugen.
Viele Verbraucher schauen sich lediglich die Anschaffungskosten eines Durchlauferhitzers an und vergessen dabei ganz, dass erst im Betrieb die „richtigen Kosten“ entstehen können, wenn man eine schlechte Marke wählt.
Jedoch erfreuliche Nachrichten an dieser Stelle, alle Vaillant Durchlauferhitzer sind mit dem Energielabel „A“ versehen worden, da sie besonders energieeffizient arbeiten. Bei einigen Modellen hat der Hersteller nämlich auch einen „Spar-Modus“ integriert. Andere High-Class Modelle von Vaillant zeigen sogar den aktuellen Enerngie-/Wasserverbrauch am Display an.
Auf dem „Energie Monitor“ kann man Folgende Daten ablesen:
Auch in Puncto Sicherheit kann Vaillant punkten. Die Modelle sind nämlich mit einem Lufterkennungssystem und einem Verbrühschutz ausgestattet.
Über den Verbrühschutz kann der Verbraucher ganz einfach selbst die maximale Wassertemperatur abriegeln. So kann der Durchlauferhitzer nicht mehr über die eingestellte Temperatur hinaus erhitzen und ein „verbrühen“ wird vermieden. Das ist vor allem vorteilhaft für Haushalte, in denen Kinder leben.
Vaillant selbst setzt bei seinen Modellen auf ein sehr ästhetisches Design. So sind alle Modelle besonders flach und kompakt konzipiert. Das spart nicht nur einiges an Platz, sondern lässt die Durchlauferhitzer von Vaillant auch in besonderes kleinen Räumlichkeiten ihren Platz finden.
Das ist vor allem für Personen von Vorteil, die ohnehin schon wenig Platz im eigenen Badezimmer haben.
Das deutsche Unternehmen Vaillant wurde bereits im Jahre 1874 gegründet und gehört heut zu Tage zu den Spitzernreitern unter den Durchlauferhitzer Herstellern. Das Unternehmen hat sich auf „Warmwasser“ spezialisiert und bietet in diesem Bereich alles an, was sich der Kunde nur wünschen kann.
Das Unternehmen legt besonders viel Wert auf den technologischen Fortschritt ihrer Modelle. Auch Bedienbarkeit und Warmwasser Komfort stehen an erster Stelle.
Es gibt so einige Durchlauferhitzer aus dem Hause Vaillant. Damit Sie nicht den Überblick verlieren und schnell das passende Modell für Ihre Bedürfnisse finden, soll Ihnen Folgende Übersicht helfen. Zu jedem dieser Modelle haben wir außerdem einen sehr ausführlichen Ratgeberartikel vorbereitet, auf welchen Sie ganz einfach weiterklicken können und sich diesen in aller Ruhe durchlesen können.
Dieses Modell arbeitet mit einer 18 kW Leistung und eignet sich daher für Waschbecken, Duschen oder Badewannen. Es besitzt genügend Leistung, um Sie in diesen Bereichen mit ausreichend Warmwasser zu versorgen. Jedoch eignet es sich nicht als „Zentraler-Warmwasser Aufbereiter“. Möchte man mehrere Zapfstellen zeitgleich nutzen, könnte es nämlich zu „leichten Temperaturschwankungen“ kommen. Ansonsten aber ein Top Modell, für welches 80% der Kunden aktuell auf Amazon 4 oder 5 Sterne vergeben.
Hier finden Sie unsereren ausführlichen Ratgeberartikel zum Vaillant Durchlauferhitzer VED E 18/7.
Die 21 kW Variante ist schon einen Tick leistungstärker und eignet sich daher auch für die Warmwasserversorgung von mehreren Zapfstellen. Auch dieses Modell kann in Puncto Sicherheit, Bedienbarkeit und Wasserkomfort punkten. Kunden vergeben für dieses Modell 3,6 von 5 möglichen Sternen.
Lesen Sie hier den kompletten Artikel zum Vaillant Durchlauferhitzer VED E 21/7.
24 kW sind schon einiges an Leistung. Damit sollte man sich auf alle Fälle keine Sorgen um Leistungsschwankungen oder ungenügenden Wasserkomfort machen. Mit diesem leistungsstarken Modell kann man sich auch mal fix ein Bad einlassen, ohne großartig lange auf die gewünschte Warmwasser Temperatur warten zu müssen. Die Versorgung von Dusche und Badewanne ist sogar zeitgleich und uneingeschränkt möglich.
Hier gibt es den ganzen Artikel zum Vaillant Durchlauferhitzer VED E 24/7.
Eine weitere 21-kW Variante hat Vaillant mit diesem Modell geschaffen. Dieser Durchlauferhitzer hat es sogar geschafft 5 von 5 möglichen Sternen auf Amazon zu erreichen und darf daher sehr viel positives Kundenfeedback genießen.
Erfahren Sie hier mehr über den Vaillant VED 21 E/6.
Sie benötigen lediglich kleine Warmwassermengen, beispielsweise am Spülbecken oder Waschbecken? Dann sollten Sie den Mini Durchlauferhizter von Vaillant in Erwägung ziehen.
Mit 3,5 kW ist dieser mehr als leistungsstark genug, um das Wasser auf wohlig warme Temperaturen zum händewaschen oder spülen zu bringen.
Auf der anderen Seite ist diese Variante gerade deswegen auch so sparsam im Betrieb. Laut Hersteller kann man damit nämlich bis zu 65% an Energiekosten einsparen, gegenüber von Keinspeichern. Vor allem die kompakten Maße machen dieses Gerät überall und einfach montierbar.
Hier gibt es den vollständigen Ratgeberartikel zum Vaillant Kleindurchlauferhitzer.
Wie man schnell merkt, ist Vaillant nicht grundlos Spitzenreiter hinsichtlich Durchlauferhitzern. Das Unternehmen kann nämlich in jeder Hinsicht Punkten.
Auch von unserer Seite gibt es daher eine klare Empfehlung der Durchlauferhitzern aus dem Hause Vaillant.
Im Folgenden finden Sie nun die am häufigsten gestellten Fragen zu Vaillant Durchlauferhitzern:
Der Hersteller selbt gibt an, für jedes Gerät eine Garantie von 24 Monaten zu gewährleisten. Ab dem Kauf können Sie sich also für die kommenden 24 Monate sicher sein, dass Vaillant für jegliche Schäden aufkommt. Den Garantieanspruch fodert man ganz einfach über den Nachweis des Kaufbeleges an. Ganz unkompliziert und ohne viele Hürden.
Das kommt ganz darauf an, welche Variante Sie kaufen.
Kaufen Sie einen normalen Durchlauferhitzer, dann sollten Sie auf keinen Fall die Montage selbst vornehmen. Heirfür sollten Sie sich einen Fachmann ins Haus holen, der das für Sie erledigt. Immerhin sprechen wir hierbei von einem Anschluss an den 400V Starkstrom, was nicht zu unterschätzen ist.
Bei kleinen Durchlauferhitzern hingegen können Sie die Montage sogar eigenständig durchführen. Hierbei ist nämlich der Anschluss an eine ganz normale Steckdose vorgesehen.
Wenn Sie eine Fehlermeldung feststellen, dann sollten Sie ebenfalls einen Fachmann das checken lassen. Dafür kontaktieren Sie am besten Vaillant telefonisch & bitten um einen Techniker.
Wenn Sie das Handbuch verloren haben, ist das halb so wild. Sie können ganz einfach ein neues Handbuch als PDF auf der Herstellerseite herunterladen. Dafür geben Sie einfach Ihr Modell ein und bekommen auch schon gleich das richtige PDF Handbuch zum herunterladen angezeigt.
Falls ihr Modell irgendwelche Fehlermeldungen aufweist, sollten sie KEINEFALLS das Ganze selbst in die Hand nehmen. Die Fehlerbehebung selbst, sollte genauso wie die Montage und der Austasch, durch einen Fachmann erfolgen. Auch hierfür wird nämlich das nötige technische Know-How vorausgesetzt, da Sie ansonsten Gefahr laufen, alles nur schlimmer zu machen.
Also ganz einfach auf die Herstellerseite gehen und Vaillant telefonisch kontaktieren. Dann die Fehlermeldung schildern und einen Fachmann beauftragen lassen, der wieder alles für Sie geradebiegt.
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Das war vor knapp einem Jahr. Die Neufassung der Straßenverkehrsordnung tritt mit dieser Änderung am 15.06. in Kraft.GjergjD hat geschrieben:Die Polizei führt wieder verstärkt Radarkontrollen durch. Auch Ausländer sind nicht verschont, bei 150 Ausländern wurde in dieser Saison bereits ein Fahrverbot ausgesprochen! Die meisten Temposünder sind kosovarische Bürger, aber auch Tschechen, Polen und Italiener waren betroffen.
Um Ausländern das bürokratische Verfahren der Wiederaushändigung der Fahrerlaubnis zu ersparen, wird eine Änderung dahingehend vorgeschlagen, dass ausländische Staatsbürger das Doppelte der Geldbuße zahlen und die Fahrerlaubnis sofort zurückgegeben wird. Diese Änderung soll am Montag im Parlament beraten werden und erfordert eine 3/5 Mehrheit der Stimmen.
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2019-07-16T20:22:16Z
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Engelberg, Stiftsbibliothek, Cod. 76
Bruckner Albert, Scriptoria Medii Aevi Helvetica 8, Schreibschulen der Diözese Konstanz, Stift Engelberg, Genf 1950, S. 123-124.
Titolo del codice: in duodecim prophetas
Datazione: XII. S.
Supporto materiale: Schönes starkes etwas steifes weisses, gut zugeschnittenes und gegl. Pg., Fleischseite und Haarfleische gleichmässig kalziniert.
Dimensioni:
124 FF.
Formato: 18,5 x 27,5 cm
Composizione dei fascicoli: IV (121-124 unvollst. III, Schlusslage). Kustoden (1. Hd.): 8v
I-56v
VII., das andere abgeschnitten.
Disposizione della pagina:
3 Kolumnen; (17,5 (die mittlere Kolumne 7 cm, die innere 3,2 cm, die äussere 4,9 cm breit, Distanz der einzelnen Doppelvertikalen 0,5-0,6 cm) x 20 cm). Die mittlere (oder Textkolumne) 17 Zeilen, die Seitenkolumnen 40-43 Zeilen.
Liniierung mit Tusch. Begrenzungslinien: eine innere und äussere, sowie zwei mittlere Doppelvertikalen. Zirkellöcher am äusseren und inneren, untern und oberen Rand. F. 1v nur einspaltig, 29 Zeilen
(13 x 22,5 cm).
Tipo di scrittura e mani:
- Dunkelbraune bis schwarze Tinte.
- Der Codex ist in einer sehr schönen, nicht gedrungenen Minuskel geschrieben, die in die Nähe von MSS. 17, 18 usw. gehört.
- Die Glossen sind von verschiedenen gleichzeitigen Händen geschrieben, z. T. verwandt mit der Schrift des MS. 9, Teil I.
- Viele Kürzungen.
- Die Rubrikenzeichen meist schwarz, gelegentlich rot.
- Stereotyp wird ein gleiches Verweiszeichen, nahezu in Gestalt eines S für Text zum Kommentar, verwendet.
Decorazione:
- Incipit recht klein, rot.
- F. 2 einfache blaue unverzierte Initiale N.
- Die einzelnen Abschnitte eingeleitet mit einfachen romanischen Majuskeln.
- Farbe wechselnd.
- Zu den einzelnen Propheten jeweils das Bild des Betreffenden in die Initiale hinein komponiert. Man beachte 3v V Osea (beachte darüber die zierlichfeine Anweisung), 23 U Johel, 32 H Amos, 48 V Abdias, 51 E Jonas, 57 V Micheas, 69 O Naum, 75 O Abacuc, 82 U Sophonias, 89 J Aggeus, 94 J Zacharias, 118 O Malachias.
- Farbenprächtige Figuren.
- Am Kopf der aufgeschlagenen Seiten, und zwar jedes zweitfolgende Doppelblatt (3v und 4, 5v und 6, 7v und 8 usw.), jeweils Titel des Textes, wie z. B. OSEE propheta.
- Die Textzeilen parallel zu den genannten Initialen in schwarzer Rustica, mit roten Strichlein, gelegentlich statt rot auch blau. Die Incipit und Explicit in roter Rustica.
Legatura:
im urspr. gelblichbraunen glatten Ledereinband (18,6 x 27 cm) mit modernem, weissem Lederrücken. 2 urspr. Schliessen. Riemchen aus dem Leder des Einbandes, mit roten Stichen verziert, mit Kupfernägeln an Vorderdeckel befestigt, am Ende ziseliertes romanisches Messingstück, an Rückdeckel-Kante noch der ohere Eisenstift erhalten, Vorn modernes weisses Papierdoppelbl. als Spiegel. und Schmutzbl., hinten altes Papierspiegelblatt. Rückdeckelanschrift (14/15. Jh.) rot: Exposicio sci. Iero[nimi] super librum duode[cim] prophetarum. Vorderdeckelanschrift (Knoll): Exposicio S. Hieronimi in duodecim prophetas. Rückenetikette (17. Jh.): WAL. STRAB..., z. T. verblichen.
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Der Himmel brennt – weiß-blau! Franz Josef Strauß (FJS) ist in den ewigen Almweidegründen offenbar der viel zu eng gewordene Engelskragen geplatzt. Nach den jüngst verlautbarten Vorwürfen ob der Annahme von Schmiergeldern und einer mutmaßlichen Agententätigkeit will der ehemalige bayrische Ministerpräsident und Ex-CSU-Vorsitzende auf Ewigkeit, Franz Josef Strauß, seinem ehemaligen Schützling Edmund Stoiber wutentbrannt und mit Bierschaum vor dem brüllenden Munde im Traum erschienen sein.
Laut Stoiber droht der 1988 verstorbene Strauß mit sofortiger Wiedergeburt, sollte a) die gegen ihn begonnene Schmutzkampagne nicht sofort beendet werden und b) die CSU nicht damit beginnen, den "Arsch vom Halse in die Hose zurückzuverfrachten" und der Bundespolitik ihren Stempel aufdrücken. "Wir Bayern müssen bereit sein, wenn die Geschichte es erfordert, notfalls die letzten Preußen zu werden!" 1, so Strauß zu Edmund Stoiber, der nach der Erscheinung von FJS erst nach einer Maß Zwetschgenwasser wieder einen klaren Gedanken fassen konnte.
Edmund Stoiber ließ auch wissen, dass FJS mit Erschaudern feststellen habe müssen, dass sich seit seinem Ableben im Jahre 1988 rein gar nichts an den üblichen Abläufen von Sitzungen im Bundestag geändert habe: "Sitzung ogsetzt, highetzt, abghetzt, se higsetzt, se zsammgsetzt, ausanandergsetzt, d'Tagesordnung festgsetzt , wieder abgsetzt , ersetzt, Kommissionen eigsetzt, Kommissionen bsetzt, umbsetzt , gschätzt, nix gsagt, vertagt, z'letzt neu ogsetzt, vui san zsammakumma, nix is rauskumma, Sitzung umma" 2, so Strauß laut Stoiber in gebotener Kürze über die vorherrschenden Bedingungen rund um die hanebüchenen Entscheidungsfindungsprozesse in Berlin.
Auch habe Strauß nach Stoibers Bekunden das ein oder andere "Hendl" mit dem ein oder anderen "Rindviech" in den Reihen der CSU zu rupfen und will sich über einen geeigneten Wiedergeburtskanal mit ausgewählten "Großkopfad'n" in Verbindung setzen. Noch bleibe den Abgeordneten in München und Berlin aber Zeit, die richtigen Weichen zu stellen und seine (Strauss') Wiederniederkunft abzuwenden. Auf die Frage, wieviel Zeit Franz Josef Strauß der Politik hierfür gewähre, ließ Stoiber nach Rücksprache mit FJS wissen: "Zwei Radi, einen Wurschtsalat, einen Obatzten, 9 Halbe Weißbier und 14 Obstler".
Nachtrag vom 07.09.2015
Nach Strauss' Ankündigung fürchten zahlreiche Abgeordnete des Bundestages offenbar auch eine Rückkehr von Herbert Wehner und weiteren verstorbenen Politikern mit Format und Klasse und einen damit verbundenen Verlust ihres Arbeitsplatzes und beantragten ein Berufsverbot für Jenseitige.
URHEBERRECHTSVERLETZUNG ODER FEHLENDE ANGABE? BITTE MELDEN!
Sofern keine Namensnennung erfolgt, verwendet DER ZEITSPIEGEL zum Zwecke der Erstellung von Bild-Collagen und Illustrationen eigenes oder ausschließlich Bildmaterial, welches unter der Lizenz 1.0 Universell (CC0 1.0 – Public Domain Dedication) zur Verfügung steht und keine Namensnennung erforderlich macht.
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Mathematik - Mathematische Grundbildung Förderschule, Bachelor
Was ist "Mathematik"?
Die Mathematik (bundesdeutsches Hochdeutsch : [matemaˈtiːk], [matemaˈtik]; österreichisches Hochdeutsch: [mateˈmaːtik]; altgriechisch μαθηματική τέχνη mathēmatikē téchnē ‚die Kunst des Lernens‘, ‚zum Lernen gehörig‘) ist eine Wissenschaft, welche aus der Untersuchung von geometrischen Figuren und dem Rechnen mit Zahlen entstand. Für Mathematik gibt es keine allgemein anerkannte Definition; heute wird sie üblicherweise als eine Wissenschaft beschrieben, die durch logische Definitionen selbstgeschaffene abstrakte Strukturen mittels der Logik auf ihre Eigenschaften und Muster untersucht.
Quelle: Wikipedia
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
hier dürfen wir Ihnen den ersten Newsletter des Open-Access-Teams der Universitätsbibliothek vorstellen. Mit dem Ziel der Informationsversorgung rund um aktuelle Entwicklungen ist dieser Anfang 2018 zunächst als interner Newsletter für die Mitarbeiter*innen im Haus gestartet. Aus Gründen der Nachnutzbarkeit (alle unsere Inhalte stehen unter CC BY 4.0) veröffentlichen wir den in loser Folge erscheinenden Newsletter nun auch hier im Blog.
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Parler
Die Plattform an sich war eigentlich nicht als politische Plattform gedacht und bietet jedem die Möglichkeit sich frei auszusprechen, natürlich im Rahmen von dem was legal ist. Pornographie und das Aufhetzen gegen Personen sind nicht erlaubt. Ansonsten können die User selbst bestimmen welche Inhalte sie sehen und welche Inhalte sie nicht sehen wollen. Der User kann also selbst bestimmen welche Inhalte er für anstößig hält und diese dann für sich selbst zensieren, anstelle dass die Plattform selbst vorgibt welche politische Meinung okay und nicht okay ist.
Auf Wikipedia wird die Plattform daher momentan als eine Plattform dargestellt die praktisch fast ausschließlich von islamophoben Rechtsextremen genutzt werden würde, was aber eigentlich nicht stimmt und nur zutrifft wenn man die üblichen Trump-Unterstützer für rechtsextrem hält, denn davon gibt es tatsächlich relativ viele.
Aber eigentlich ist die Plattform für jeden gedacht der sich frei und unzensiert äußern möchte und daher sind gleich nach Trump-Unterstützern, arabisch sprechende Muslime die zweitgrößte Gruppe an Nutzern dort (also so viel zu „Islamophob“ -Islamophob bedeutet „Angst vor Muslimen“- dazu fehlt noch ein Artikel).
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Die französische Mittelmeerinsel Korsika liegt 170 km südöstlich von Frankreich, 90 km westlich von Italien und 11 km nördlich der Insel Sardinien. Obwohl es seit 1768 ein französisches Territorium ist, sind viele der Weinbau-Traditionen der Region und ihre Rebsorten italienischer Natur. Die Weinbaugeschichte geht bis zur erstmaligen Besiedlung der Insel durch phokäische Händler, ca. ein halbes Jahrtausend vor Christus, in der heutigen Gemeinde von Aléria zurück.
Während des späten siebten und frühen achten Jahrhunderts n. Chr. kam die Insel unter islamische Herrschaft. Die Weinproduktion war aufgrund des islamischen Alkoholverbots fortan stark eingeschränkt.
Im frühen Mittelalter kam Korsika zuerst unter die Herrschaft der Stadt Pisa in der Toskana. Im 13. Jahrhundert erlangte die Republik Genua die Herrschaft über die Insel. Ampelographen glauben, dass ein Klon der Sangiovese Traube zu dieser Zeit auf der Insel eingeführt wurde, aus welcher später die heimische Nielluccio Traube entstand.
Napoleon - Sohn eines Weinbauern
Im Jahr 1769 wurde der künftige französische Kaiser Napoleon Bonaparte in der korsischen Stadt Ajaccio als Sohn von Weinproduzenten geboren. Unter seiner Herrschaft war es Korsika erstmals erlaubt, seinen Wein zollfrei in das gesamte französische Reich zu exportieren. Die Phylloxera-Epidemie des späten 19. Jahrhunderts verlieh der korsischen Weinindustrie jedoch einen lähmenden Schlag. Es folgte eine Zeit der Massenauswanderung, als viele Korsen die Insel verließen und in andere Länder umsiedelten.
Die Skandale der Neuzeit
Zwischen 1960 und 1976 stieg die Anbaufläche für Wein auf Korsika um ein Vielfaches. Die Erschließung neuer Rebflächen wurde staatlich gefördert. Vor allem Zuwanderer, die während des Krieges von Algerien nach Korsika geflüchtet waren, kamen bei der Landverteilung zum Zuge. Im Spitzenjahr 1973 betrug die Rebfläche 32.000 Hektar.
Allerdings waren der korsische Wein wegen der stärkeren Orientierung auf Quantität statt Qualität allgemein schlecht. Dazu hatten auch einige Experimente mit Einkreuzungen neuer Rebsorten beigetragen, welche sich als untauglich erwiesen. Zudem drohten viele kleine Skandale den Ruf des korsischen Weins endgültig zu ruinieren. Was war passiert? In Algerien waren dunkle, schwere Rotweine beliebt, welche die Zuwanderer auch auf Korsika produzieren wollten. Das funktionierte nur unter illegalem Zusatz von Zucker. Natürlich flogen diese Betrügereien irgendwann auf und wurden bestraft. Es hat etliche Jahre gedauert, ehe sich der Ruf des korsischen Weins davon erholte.
Qualität auf dem Siegeszug
In den 1980er Jahren begann die Europäische Union Subventionen zu vergeben, um die Entwurzelung von Reben zu fördern und den Fokus auf begrenzte Erträge und eine qualitativ hochwertige Weinproduktion zu verlagern. Bis 2003 haben diese Programme zu einer Verringerung der Weinanbauflächen von über 7000 Hektar beigetragen. Die Einführung moderner Winzertechnik sowie der Einsatz von Technologien wie temperaturgesteuerten Fermentationstanks trug zu einer starken Zunahme der allgemeinen Qualität korsischer Weine bei.
Die Organisation UVA Corse, eine Interessengruppe der Selbstabfüller aus AOC-Regionen, macht sich seit Jahren um die Föderung der Qualität des korsischen Weins verdient. Die Winzer setzen auf vielfältige Werbung, bieten Veranstaltungen rund um den Wein an und schufen auch eine Weinstraße auf Korsika. Dennoch wurde der korsische Wein kein internationaler Verkaufsschlager, obwohl seine Qualität inzwischen überzeugend ist. Der Wein wird vor allem in Frankreich verkauft. Französische Weinexperten mögen ihn wegen seiner speziellen Eigenschaften sehr gern. Auch im Ausland wissen zumindest Kenner seine Vorzüge zu schätzen.
Heute werden nur noch ca. 5.800 Hektar Rebfläche bearbeitet. Ein Großteil davon gehört industriellen Weinproduzenten. Zwischen den Weinstöcken ist genügend Platz, um Maschinen einzusetzen. Die Reihen wirken endlos und wohlgeordnet. Doch trotz der maschinellen Unterstützung bleibt für die Produzenten und ihre Angestellten bei der Pflege und Gesunderhaltung des Weins noch viel zu tun. So ist zum Beispiel die Reblaus, welche früher riesige Bestände vernichtete, heute kein Problem mehr. Dafür kämpfen die Winzer gegen Mehltau, Schimmel und ähnliche Erkrankungen der Pflanzen. Dagegen werden unterschiedliche Pestizide bzw. Fungizide eingesetzt. Auf den Bio-Weinflächen sind die Mittel naturgemäß beschränkt.
© Weinanbaugebiet der Domaine de la Figarella bei Calvi, Tigerente, Wikipedia, Lizenz CC BY-SA 3.0
Ein ganz anderes Bild bietet sich auf den urwüchsigen Rebflächen der vielen kleinen Weinbauern. Die Weinstöcke stehen zu eng, um maschinell arbeiten zu können. Also wird alles von Hand erledigt. Da die Arbeit kaum zu schaffen ist, sind die Weinstöcke regelmäßig von Unkraut überwuchert. Im Frühjahr werden sie einmal von ihrer Zusatzlast befreit. Dann beginnt der Kreislauf von vorn. Der Qualität des Weins tut das keinen Abbruch.
Korsika ist mit seiner Weinproduktion aktuell auf dem richtigen Weg. Auf rund einem Drittel der Fläche werden hochwertige AOC-Weine produziert, die dankbare Abnehmer finden. Wie schon früher ist der Weinanbau ein wichtiger Wirtschaftsfaktor auf Korsika und wird es dank der hohen Qualität der Weine auch weiter bleiben.
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