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Tag-Cloud von edutags
Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt.
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NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“
Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier.
1.1 Suchen und Filtern
1.2 Auswerten und Bewerten
1.3 Speichern und Abrufen
2.1 Interagieren
2.2 Teilen
2.3 Zusammenarbeiten
2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette)
3.1 Entwickeln und Produzieren
3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren
3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren
4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen
4.3 Gesundheit schützen
5.1 Technische Probleme lösen
5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen
5.5 Algorithmen erkennen und formulieren
6.1 Medien Analysieren und bewerten
6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
How to apply for a job abroad,A Video Application,How to apply for a job abroad
Schüler erstellen Erklärvideos,Grammatik ma landers,Grammatik mal anders,Englisch,Französisch,Spanisch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 7,Klasse 8,Klasse 9,Klasse 10,Stufe 11,Stufe 12,Stufe 13,Deutsch,Niederländisch,Latein,Italienisch,Eine Doppelstunde
Steckbriefe im Geschichtsunterricht,Steckbriefe im GeschichtDigitale Steckbriefe erstellen.
Texte (Märchen) digital und kollaborativ schreiben,Deutsch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 5,Klasse 6,Vier Einzelstunden,Fünf Einzelstunde,Fünf Einzelstunden,Sechs Einzelstunden,Sieben Einzelstunden,Acht Einzelstunden,Unterrichtsbaustein,Geschichte
Zeig mir, was du kannst - Vokabelarbeit mit Bildern,3.1 Entwickeln und Produzieren,3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren,3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
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Dienstleistungsfilm
education project
Einach erklärt
Einfach machen
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Einsatz von Erklärvideos
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Erklärfilmproduktionsunternehmen
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Erklärvideo effizient gestalten
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Erklärung | Lebensmittelsicherheit und Gesunde Ernährung
Erklärung der Tagung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften
und
Global Alliance for Improved Nutrition (GAIN)
Vatikan, 12.-13. September 2018
Diese Erklärung basiert auf den Präsentationen und Ergebnissen eines Treffens globaler Experten für Lebensmittelsicherheit und Ernährung, das von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften in Kooperation mit der Global Alliance for Improved Nutrition (GAIN) einberufen wurde und im Vatikan vom 12. bis 13. September 2018 abgehalten wurde. Die Hauptziele des Workshops waren die Galvanisierung neuer Ansätze für Lebensmittelsicherheit und zum Konsum gesunder Lebensmittel im Rahmen der umfassenderen Agenda der verbesserten Ernährungssicherheit zur Unterstützung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Zudem ging es um Austausch neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und Innovationen sowie die Entwicklung von Empfehlungen – mit Schwerpunkt auf Ernährungssystemen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen – in Vorbereitung auf eine Reihe von globalen Treffen von FAO und WHO in Zusammenarbeit mit anderen Partnern zum Thema der Lebensmittelsicherheit im Jahr 2019. An dem Workshop nahmen führende Wissenschaftler, hochrangige Regierungsvertreter, Führungskräfte der Wirtschaft und Glaubensvertreter sowie hochrangige Mitarbeiter der Vereinten Nationen und der Weltbank teil.
Wir, die untenstehenden Unterzeichner, bekunden unsere persönliche Unterstützung für diese Erklärung.
Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung
Unser Ausgangspunkt ist, dass alle Menschen – insbesondere auch die Armen und Schwächsten – Zugang zu sicheren, erschwinglichen und nahrhaften Lebensmitteln haben sollten. Dies ist für die Erhaltung des Lebens und der Menschenwürde von grundlegender Bedeutung und ein wesentliches Menschenrecht. Eine ungesunde Ernährung ist heute weltweit der bedeutsamste Risikofaktor für Krankheiten und ist laut der aktuellen Global Burden of Disease Study mit einem von fünf jährlichen Todesfällen assoziiert. Eine gesunde Ernährung ist ein Konzept, das sichere Lebensmittel beinhaltet, aber darüber hinausgeht.
Die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) erkennen an, dass eine verbesserte Ernährung ein zentraler Treiber für die gesamte menschliche Entwicklung ist. Mangelernährung ist ein komplexes und dynamisches Phänomen mit unterschiedlichen, sich aber oft überschneidenden Ausprägungen: von Hunger und Stunting (Kleinwüchsigkeit) über Mikronährstoffmangel bis hin zu Übergewicht und Fettleibigkeit.
Die jüngsten Fortschritte bei der Bekämpfung dieser Formen der Mangelernährung sind gemischt. So wurde beispielsweise Stunting reduziert und die Überlebenschancen für Kinder erhöht, wobei jedoch beide Werte inakzeptabel hoch bzw. niedrig bleiben. Obendrein stieg in den vergangenen Jahren die Zahl der Hungernden auf der Welt von 777 Millionen im Jahr 2015 auf 821 Millionen – gleichzeitig wird geschätzt, dass ein Drittel der jährlich produzierten Lebensmittel verloren ging oder verschwendet wurde. Wir stehen auch vor großen Herausforderungen bei der Bekämpfung des Mikronährstoffmangels, der etwa zwei Milliarden Männern, Frauen und Kindern Schaden zufügen kann – oft mit irreversiblen gesundheitlichen Folgen. Weltweit nimmt die Adipositas zu, deren Prävalenz sich zwischen den Jahren 1975 und 2016 auf mehr als 800 Millionen Menschen beinahe verdreifacht hat. Dies ist nicht nur ein Phänomen in einkommensstarken, urbanen Schichten, sondern wirkt sich zunehmend auch auf niedrigere Einkommensgruppen und die ländliche Bevölkerung aus. Insgesamt belastet das Ernährungssystem überdies die Umwelt enorm, da es wesentlich zur Entwaldung, Luft- und Wasserverschmutzung sowie zum Klimawandel beiträgt. Hohe Mengen an Lebensmittelabfällen sowie Quantitäts- und Qualitätsverluste von Nahrungsmitteln sind Teil dieses ökologischen Fußabdrucks und tragen deutlich zur Mangelernährung bei.
Lebensmittelsicherheit ist eine vernachlässigte Dimension der Herausforderung, die die Lebensmittel- und Ernährungssicherheit darstellen, und es bedarf einer mutigen Führung auf globaler und nationaler Ebene, um ihr die notwendige politische Aufmerksamkeit und Ressourcen zu widmen. Die Lebensmittelsicherheit ist eng mit der Gesundheit verbunden, da Milliarden von Menschen potenziell schädlichen Viren, Bakterien, Parasiten, Toxinen und Schwermetallen in ihren Lebensmitteln ausgesetzt sind. Mindestens jeder Zehnte leidet unter dem Verzehr unsicherer Lebensmittel [2]. Bessere Lebensmittelsicherheit kann in die Verbesserung der Produktivität, der Zugänglichkeit von Lebensmitteln und der Erschwinglichkeit von nahrhaften Lebensmitteln einbezogen und mit ihr verknüpft werden, wenngleich wir wissen, dass einige der nahrhaftesten Lebensmittel (tierische Erzeugnisse sowie Frischobst und -gemüse) die riskantesten sein können, während einige der am wenigsten nahrhaften Lebensmittel (Öl, Zucker, Salz, hochverarbeitete Lebensmittel) weniger wahrscheinliche Vehikel für durch Lebensmittel übertragene Krankheiten sind.
Lebensmittelunsicherheit und Mangelernährung müssen gemeinsam angegangen werden. Der Anstieg der ernährungsbedingten nichtübertragbaren Krankheiten (NCDs) als Mitverursacher der Krankheitslast zeigt, dass gesunde Ernährung den Konsum sicherer Lebensmittel sowie den Konsum dieser Lebensmittel in angemessenen Nährstoffzusammensetzungen erfordert.
Wichtigste Erkenntnisse
Im Workshop wurden Schlüsselkonzepte wie "Was ist eine gesunde Ernährung?" geklärt. Eine sichere und gesunde Ernährung enthält die entsprechenden Mengen an Nährstoffen, die erforderlich sind, um alle physiologischen Anforderungen in Übereinstimmung mit dem Alter und der Lebensphase zu erfüllen und nicht zu überschreiten, und enthält keine schädlichen Stoffen in Mengen, die Gesundheitsrisiken verursachen können, wenn sie über die zulässigen Höchstgrenzen hinausgehen. Die tatsächliche Zusammenstellung von Lebensmitteln sowie die zur Erfüllung dieser Anforderungen erforderlichen Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit und -qualität variieren natürlich je nach nationalem und kulturellem Kontext, aber das Wesen einer gesunden Ernährung ist universell.
Dieser Workshop über Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung untersuchte praktische Maßnahmen zur Bewältigung dieser Probleme, um die Welt besser zu ernähren, und betonte die Vorteile der auf Bedürfnisse der Menschen zentrierten Ernährungssysteme für die globale Nachhaltigkeit. Die Teilnehmer setzten sich für transformative Veränderungen in den Ernährungssystemen ein, um Gesundheit und Ernährung durch den Zugang zu sichereren und qualitativ hochwertigeren Lebensmitteln für alle zu verbessern. Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Agenda für nachhaltige Entwicklung von 2030 und der UN-Dekade für Ernährungsfragen (2016-2025).
Der Workshop beschäftigte sich mit den Erkenntnissen und verwandten Schlüsselthemen: den häufigsten Herausforderungen der Lebensmittelsicherheit entlang der Lieferketten, den Nachernteverlusten und der Verschwendung von Lebensmitteln sowie der doppelten Belastung durch Mangelernährung. Diese Themen wurden mit einem interdisziplinären Blickwinkel untersucht, der ernährungs- und gesundheitspolitische Perspektiven kombiniert und neueste Technologien, Innovationen und modernste Lösungen präsentiert.
Teilnehmer aus Regierung, Privatsektor, Wissenschaft, UN-Einrichtungen und Zivilgesellschaft betonten insbesondere:
- Die dreifache Herausforderung von Lebensmittelsicherheit, Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit erfordert umfassende Partnerschaften zwischen Regierungen, dem Privatsektor, der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft und den Verbrauchern. Es gibt zahlreiche Herausforderungen im Bereich der Lebensmittelsicherheit in allen Lebensmittelversorgungsketten, von der Produktion über die Ernte, den Transport, die Verarbeitung, die Lagerung, die Herstellung und den Vertrieb bis hin zum Endverbraucher. Darüber hinaus werden Veränderungen der globalen Umwelt (steigende Temperaturen, veränderte Wasserressourcen und andere Umweltstressoren) zusätzlichen und bisher zahlenmäßig noch relativ unbezifferten Druck auf die Ernährungssysteme ausüben.
- Die wissenschaftliche Grundlage für Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung muss gestärkt werden. Die Betonung der Lebensmittelsicherheit in den jüngsten Studien der InterAcademy-Partnership (IAP) – dem Verbund der Akademien der Welt - über zukünftige Forschungsprioritäten im Bereich Landwirtschaft, Ernährungssicherheit und Ernährung für Afrika, Asien, Amerika und Europa bildet eine Grundlage.
- Es bedarf einer zukunftsorientierten Perspektive der Ernährungssysteme, insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Auf neu auftretende Gefahren und Risiken wurde hinweisen, insbesondere im Zusammenhang mit Mangelernährung, Lebensmittelsicherheit, Klimawandel und den möglichen politischen und anderen Instrumenten, die zu ihrer Bewältigung zur Verfügung stehen. Diese zukunftsorientierten Perspektiven sollten Veränderungen in der Demografie, den Wirtschaftsstrukturen, den Ernährungsmustern und anderen Faktoren berücksichtigen.
- Die nationalen Regierungen müssen eine stärkere Nutzung multisektoraler und multidisziplinärer länder-spezifischer Partnerschaften anstreben, um diesen immer komplexere und anspruchsvolleren Bereich der Lebensmittelsicherheit zu reformieren. Ein Ad-hoc- oder "Notfall"-Ansatz zur Bekämpfung von Ausbrüchen und Problemen im Zusammenhang mit unsicheren Lebensmitteln ist kein Ersatz für ein systematisches, präventives und proaktives Vorgehen. Die nationalen Regierungen müssen nicht nur öffentliche Ausgaben, sondern auch einheimische Ressourcen und Akteure mobilisieren, um nachhaltige Strategien zur Lebensmittelsicherheit umzusetzen und durchzusetzen.
- Der Privatsektor ist ein wichtiger Partner, der sicherstellt, dass die Lebensmittelsysteme bei Anbau, Verarbeitung und Verteilung von Lebensmitteln umfassend, verantwortungsbewusst, sicher und produktiv sind. Um dies verantwortungsbewusst und nachhaltig zu gewährleisten, bedarf es eines Gleichgewichts zwischen Anreizen und Regulierung - Anreize für Unternehmen, ein günstiges förderliches Umfeld, Verbraucherbildung und -nachfrage, fiskalische Maßnahmen und direkter Druck sowie Rechenschaftspflicht gegenüber Verbrauchern, Basisorganisationen, Mitarbeitern und Investoren. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit durch bedeutende Beiträge auch der Privatwirtschaft zur Erfüllung der öffentlichen und marktwirtschaftlichen Anforderungen erreicht wird. "Pull-Ansätze", bei denen die Verbrauchernachfrage nach sicheren Lebensmitteln genutzt wird, ist der wichtigste Hebel für Verbesserungen, indem sie den Privatsektor veranlassen, auf diese Nachfrage zu reagieren.
- Regierungen in Entwicklungsländern können mehr in die Lebensmittelsicherheit investieren, müssen aber auch intelligenter investieren. Das bedeutet, mit einem klaren Ziel basierend auf Risikoanalysen zu investieren; mit öffentlichen Investitionen private Investitionen zu hebeln; informelle Lebensmittelvertriebskanäle, die einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen dienen, nicht zu vernachlässigen; und die Auswirkungen von Interventionen zu messen.
- Die Koordinierung der Agenden für die Bekämpfung von Mangelernährung und ernährungsbedingten nichtübertragbaren Krankheiten ist daher dringend erforderlich und muss eine Veränderung von Denken und Handeln bedeuten. Erstens muss die Betonung der persönlichen Verantwortung für die Wahl der Ernährung durch sinnvolle Veränderungen in der gesamten Lebensmittelumgebung, die eine gesunde Wahl ermöglichen, komplementiert werden. Zweitens muss die Kontrolle, die die Industrie über die Lebensmittelversorgung hat, durch angemessene politische Interventionen begrenzt werden, die den Erfordernissen der öffentlichen Gesundheit entsprechen. Bisher sind klare und umsetzbare Etikettierung, Neuformulierung von Lebensmitteln, Werbekontrollen und steuerliche Maßnahmen sind alle unzureichend genutzt und bieten erhebliche Möglichkeiten zur Verbesserung gesunder Ernährung.
- Das Verständnis aller Aspekte nationaler Lebensmittelsysteme ist wichtig, insbesondere in Ländern in den frühen Phasen der Transformation, damit wir Hot Spots von unsicheren Lebensmitteln identifizieren können. Unsichere Lebensmittel treffen die Ärmsten am stärksten, und das muss durch staatliche Maßnahmen, sowie durch die Aufmerksamkeit der Unternehmen und die Zivilgesellschaft überwunden werden.
- Es besteht, insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen ein großes Potenzial zur Verringerung von Nahrungsmittelverlusten und -verschwendung durch verbesserte Kapazitäten, die auf Nach-Ernte Management abzielen. Dazu gehören der Umgang mit Lebensmitteln, Hygiene-Praktiken, sicheres Ernte- und Nachernte-Handling von Obst und Gemüse, die Verwendung von scharfen Werkzeugen und geeigneten, leicht zu desinfizierenden Behältern (z.B. Waschen von Kunststoffkästen) sowie die Kühl- und Kaltlagerung, die gemeinsam Verschwendung und durch Lebensmittel übertragbare Krankheiten reduzieren können. Es besteht die dringende Notwendigkeit, die Bereitstellung nachhaltiger und wirksamer Mittel zur Lagerung landwirtschaftlicher Erzeugnisse durch und für Kleinbauern zu beschleunigen.
- Die Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung von unsicheren Lebensmitteln können den Verlust und die Verschwendung von Lebensmitteln fördern. Die Überwachung von Nahrungsmittelverlusten und -verschwendung erfordert aber eine viel bessere Messung. Messung der Verluste und Verschwendung als Summe des Gewichts berücksichtigt weder die großen Unterschiede im wirtschaftlichen Wert noch in der Nährstoffqualität verschiedener Lebensmittel. Internationale Organisationen können diese Messstandards verbessern.
- Allgemeiner müssen sichere und nahrhafte Lebensmittel durch bessere Finanzierung, Investitionen und ein günstigeres Umfeld leichter verfügbar und erschwinglich gemacht werden. Es wächst der Konsens darüber, dass die Lebensmittelsysteme in ihrer jetzigen Form diese Nahrungsmittel nicht liefern können und dass die Regierungen eng mit den Verbrauchern und dem Privatsektor – vom Erzeuger bis zum Verbraucher – zusammenarbeiten müssen, um die Erschwinglichkeit, Nachfrage und Zugänglichkeit sicherer nahrhafter Lebensmittel für alle zu verbessern. Ansätze zur Verhaltensänderung, die sich auf die Verbesserung der Ernährungsqualität in Bevölkerungsgruppen mit einer hohen Prävalenz von Mangelernährung konzentrieren, werden scheitern, wenn nicht gleichzeitig Probleme des physischen Zugangs und der Erschwinglichkeit angegangen werden.
- Die Anreicherungen von Lebensmitteln (Food-Fortification) wurden in vielen Ländern erfolgreich eingesetzt, um die Lücke zwischen Mineral- und Vitaminbedarf und -aufnahme zu schließen. Mit Blick auf die Zukunft erkennen heute viele an, dass die Landwirtschaft auch eine grundlegende Verantwortung dafür trägt, Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an diesen Mineralien und Vitaminen (Bio-fortification) zu niedrigeren Kosten herzustellen, um die nationale Gesundheit zu sichern. Bio-fortification kann zusammen mit Food-Fortification zur verbesserten Gesundheitswirkung von Lebensmitteln beitragen.
- Die Regierungen benötigen qualitativ hochwertige und harmonisierte Daten und Indikatoren über Fortschritte und Ergebnisse, um Programme zu entwickeln, umzusetzen und zu überwachen, die darauf abzielen, einen gleichberechtigten Zugang zu einer erschwinglichen und qualitativ hochwertigen Ernährung zu ermöglichen.
- Bemühungen zur Beseitigung von Mangelernährung in all ihren Formen müssen ein tiefes Verständnis für die potenziellen künftigen Auswirkungen der Nahrungsmittelproduktion, des Handels und der Verteilung auf die Nutzung natürlicher Ressourcen und die Umwelt beinhalten, damit nationale und globale Politiken für die Zukunft gewappnet sind. Nachhaltig produzierte, sichere und nahrhafte Lebensmittel sind für einen gesunden Planeten unerlässlich.
Empfehlungen
Wir fordern die Regierungen und den Privatsektor sowie zivilgesellschaftliche Interessengruppen auf, skalierbare und praktische Lösungen zu finden, die die zentrale Rolle sicherer Lebensmittel und gesunder Ernährung für die Ziele der nachhaltigen Entwicklung widerspiegeln, und die besonders große Belastung der Armen durch unsichere und ungesunde Lebensmittel zu überwinden:
1. Die Regierungen müssen besonders darauf achten, die hohen Kosten schwacher nationaler Lebensmittelkontrollsysteme für Gesundheit und Ernährung der Verbraucher sowie für die Wirtschaft zu bekämpfen und grenzüberschreitende Fragen anzugehen. Wissen und Maßnahmen in den Bereichen Lebensmittelsicherheit und gesunde Ernährung müssen im Mittelpunkt der Information der Öffentlichkeit stehen, auch in den Bildungssystemen. Die Regierungen sollten einen vierteiligen Ansatz verfolgen: behandeln, verhindern, fördern und regulieren. Erschwingliche und nachhaltige Lebensmittelsicherheitssysteme können sich nicht nur auf ein relativ kostenintensives Modell von Inspektionen, Endproduktprüfung und Sanktionen bei Verstößen verlassen. Sie müssen mehr Gewicht darauf legen Anreize zu schaffen und die Compliance in der Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie zu fördern durch Regulierungen und sichere Betriebspraktiken sowie durch stärkere Mechanismen zur Erhöhung der öffentlichen Rechenschaftspflicht.
2. Es ist dringend geboten, die Gesundheit der Verbraucher besser zu schützen, die von informellen Lebensmittelmärkten abhängig sind, und damit dem Risiko unsicherer und minderwertiger Diäten ausgesetzt sind.
3. Unternehmen müssen diesen Aufforderungen nachkommen. Um dies zu ermöglichen, sind sowohl positive als auch negative Anreize erforderlich, die es den Unternehmen erleichtern, mehr für eine gesunde Ernährung zu tun. Wir werden weiterhin Gelegenheiten verpassen, die Ernährung voranzubringen, wenn wir nicht mit den Unternehmen über ihre Prioritäten, Treiber und Kultur sprechen und mit ihnen zusammenarbeiten, um bessere Rahmenbedingungen zu schaffen die gesunde Lebensmittel besser verfügbar, zugänglich, erschwinglich und attraktiv machen. Die Bemühungen, kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) einzubeziehen, sind dabei genauso wichtig wie bei Großunternehmen. Die Bemühungen müssen auch die Unterstützung von KMU bei der Modernisierung ihrer Prozesse in den Bereichen Lebensmittelverarbeitung, Herstellung und Qualitätsmanagement umfassen.
4. Die sich abzeichnenden Erkenntnisse über die Art und Weise, wie die sich wandelnden Ernährungssysteme zu einer doppelten Belastung durch Unter- und Mangelernährung führen, können von den Ländern genutzt werden, um Maßnahmen zur Begrenzung der ansteigenden Adipositas zu ergreifen, bevor es zu spät ist. Mehrere Länder haben gezeigt, dass steuerliche Maßnahmen dazu beitragen können, den Verbrauch ungesunder Produkte zu senken. Weitere vielversprechende politische Maßnahmen sind Warnhinweise auf der Vorderseite der Verpackung, Beschränkungen für die Vermarktung an Kinder und Vorschriften für Lebensmittel und Getränke in Schulen.
5. Der Privatsektor muss sich zu Lebensmitteln verpflichten, die aus verantwortungsvollen Lieferketten stammen, d.h. Zutaten kaufen und in einer Weise verarbeiten, die nachhaltig, transparent und respektvoll für Mensch, Tier und Umwelt ist.
6. Wissenschaftler aus allen relevanten Forschungsbereichen sind aufgerufen, die Forschung zu Lebensmittelsicherheit und gesunder Ernährung im oben definierten Sinne zu erweitern. Es fehlen Belege für die Belastung von Lebensmitteln und deren Auswirkungen, insbesondere noch näher zu klärende, aber potenziell große Auswirkungen durch Gefährdungen wie Toxoplasmen, Pestiziden und Mykotoxinen, und es fehlen Informationen über kosteneffektive Maßnahmen. Ein besonderes Thema sind Umfang und Auswirkungen von Aflatoxinen, über die die Teilnehmer des Workshops unterschiedliche Auffassungen vertraten, sich aber einig waren, dass eine bessere Überprüfung und Präventionsmaßnahmen erforderlich sind.
7. Es ist notwendig, mehr Programme zur Lebensmittelsicherheit einzurichten, die Frauen das Wissen und die Werkzeuge vermitteln, um möglichst sichere und nahrhafte Lebensmittel für ihre Kinder herzustellen und zuzubereiten.
8. Die Förderung der Lebensmittelsicherheit und die Aufklärung der Verbraucher und Kleinerzeuger ist von wesentlicher Bedeutung. Wir nehmen zur Kenntnis, dass die WHO-Kampagne „Fünf Schlüssel zu sichereren Lebensmitteln“ in über 130 Ländern eingesetzt wurde und weiterhin die Stärkung der Verbraucher fördert, sowie die Unterstützung der FAO bei der Entwicklung der Kapazitäten der Mitgliedstaaten für ein effektives Management der Lebensmittelsicherheit und -qualität durch das Bereitstellen von wissenschaftlicher Beratung und Trainingsinstrumenten.
9. Wir fordern die Unterstützung der Bemühungen der WHO und FAO mit ihren Partnern durch eine Reihe von internationalen Konferenzen im Jahr 2019 zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit und gesunden Ernährung und fordern spezifische Maßnahmen mit einem klar definierten Zeitplan und verantwortlichen Akteuren.
Die Ko-Vorsitzenden der Tagung danken der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften für die Ausrichtung des Treffens und äußerten besondere Anerkennung für José Graziano da Silva, FAO-Generaldirektor, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor, und Bischof Gallagher, Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten im Vatikanischen Staatssekretariat, dafür, dass sie sich dieses Themas angenommen und sich verpflichtet haben, diese Ergebnisse in ihren globalen Engagements im Jahr 2019 zu nutzen.
Eine gesunde Ernährung in einer Weise zu erreichen, die Menschen und den Planeten schützt, ist ein moralischer Imperativ für die Menschheit, und wir laden alle Glaubensgemeinschaften und Personen, die guten Willens sind, eindringlich zur Zusammenarbeit ein, um dieses Anliegen zu unterstützen.
Unterzeichnet von:
Prof. Joachim von Braun | Präsident der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften
Dr. Marcelo Sánchez Sorondo | Bischof-Kanzler der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften
Dr. Lawrence Haddad | Geschäftsführer, Globale Allianz für eine verbesserte Ernährung (Global Alliance for Improved Nutrition, GAIN)
Dr. Jessica Fanzo | Bloomberg Distinguished Associate Professor of Global Food and Agriculture Policy and Ethiks, Johns Hopkins Universität
International Livestock Research Institute (ILRI)
Prof. J. David Miller | Fachbereich Chemie, Carleton University
Prof. Dr. Jakob Zinsstag-Klopfenstein | Stellvertretender Leiter, Abteilung für Epidemiologie und öffentliche Gesundheit, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut
Dr. Steven Jaffee | Leitender Agrarökonom, Weltbank
Dr. Rosa S. Rolle | Senior Enterprise Development Officer, FAO
Dr. Pawan Agarwal | Geschäftsführer, Behörde für Lebensmittelsicherheit und Standards in Indien
Greg S. Garrett | Direktor für Lebensmittelpolitik und Finanzen, GAIN
Dr. Emorn Udomkesmalee | Co-Vorsitzender der Internationale Expertengruppe des Global Nutrition Report
Dr. Howarth Bouis | Vorstandsvorsitzender von HarvestPlus
Dr. Lynnette Neufeld | Direktorin für Knowledge Leadership, GAIN
Dr. Juan Rivera | Direktor des Mexikanischen Instituts für öffentliche Gesundheit (INSP)
Vinita Bali | Vorstandsvorsitzender, GAIN
Dr. Klaus Kraemer | Geschäftsführer der Sight and Life Stiftung von DSM
Dr. Renata Clarke | Direktorin für Lebensmittelsicherheit, FAO
Rabbiner Awraham Soetendorp | Präsident und Gründer des Jacob Soetendorp Instituts für menschliche Werte
Erzbischof Bernard Ntahoturi | Persönlicher Vertreter des Erzbischofs von Canterbury beim Heiligen Stuhl und Direktor des Anglikanischen Zentrums in Rom
Kathryn Dewey, PhD. | Professorin Emerita, Abteilung für Ernährung, Universität von Californien, USA
Prof. Dr. em. Hans K. Biesalski | Abteilung für Biologische Chemie und Ernährung, Universität Hohenheim, Deutschland
Mauricio Adade | Weltweiter Geschäftsführer von Partnerschaften und Programmen zur globalen Mangelernährung (Global Malnutrition Partnerships & Programs) sowie Direktor für Lateinamerika von Koninklijke DSM, Niederlande
Tom Arnold | Vorstandsmitglied, GAIN & Chair, Task Force der EU-Kommission für das ländliche Afrika. Irland
Sir Gordon Conway | Professor für Internationale Entwicklung, Imperial College, London
Mathias Mogge | Generalsekretär, Deutsche Welthungerhilfe e. V. Bonn, Deutschland
David Nabarro | Direktor für strategische Angelegenheiten bei Fähigkeiten, Systeme & Synergien für nachhaltige Entwicklung (Skills, Systems & Snyergies for Sustainable Development, 4SD) und Preisträger des World Food Prize 2018
Lucy Sullivan | Geschäftsführerin von 1,000 Days
Endnotizen:
[1] http://www.pas.va/content/accademia/en/events/2018/food.html
[2] WHO-Schätzung der globalen Belastung durch lebensmittelbedingte Krankheiten, 2015
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Zuletzt aktualisiert am 16. August 2018 um 12:02
‚Die Bartholomäusnacht‘ war der erfolgreichste Film des französischen Autors, Schauspielers und Regisseurs Patrice Chéreau. Gedreht wurden viele Szenen des Films über das Massaker an den Hugenotten nicht an Originalorten in Paris, sondern in Bordeaux.
Patrice Chéreau drehte seine Film „Die Bartholomäusnacht“ (La Reine Margot, Koproduktion Frankreich – Italien – Deutschland) 1993 nach der Vorlage des Romans von Alexandre Dumas aus dem Jahr 1845. Darsteller/innen sind u.a. Isabelle Adjani, Daniel Auteuil, Jean-Hugues Anglade und Virna Lisi (sowie Thomas Kretschmann in einer frühen Rolle als Nançay).
Paris im Jahr 1572, Zeit der Konfessionskriege. Aus politischen Gründen, um einen lange währenden Glaubenskrieg zu beenden, heiratet Margarete von Valois, die Schwester des (katholischen) Königs von Frankreich, den (protestantischen) Heinrich, König von Navarra. Noch am Abend der Hochzeit jedoch begegnet sie einem geheimnisvollen Fremden (ebenfalls Protestant). Zwei Männer, die fortan ihr Leben bestimmen. In eben dieser Nacht werden Tausende Protestanten auf Befehl der Mutter des Königs umgebracht – das Massaker der Bartholomäusnacht, das Chéreau in seinem Film bildgewaltig (aber nicht immer den historischen Fakten entsprechend) ausmalt.
Die (wahre) Bartholomäusnacht (auch: Pariser Bluthochzeit, frz. Massacre de la Saint-Barthélemy) in der Nacht vom 23. auf den 24. August 1572, der Nacht vor dem Bartholomäus-Fest, war das wohl bekannteste Ereignis der Hugenottenkriege: auf Befehl der Königinmutter Katahrina von Medici wurden Führer der französischen Protestanten (Hugenotten) ermordet. Eine Nacht des Gemetzels an Protestanten folgte. Allein in Paris starben um die 3.000 Menschen.
Die Bartholomäusnacht und die Folgen
Die Hugenotten erhielten in Frankreich erst 26 Jahre später im Jahr 1598 (Edikt von Nantes) Rechtssicherheit. Doch auch diese währte nicht lange – insbesondere unter Kardinal Richelieu wurden zahlreiche Regelungen wieder aufgehoben. 1685 hob Ludwig XIV. schließlich (Edikt von Fontainebleau, mit unterzeichnet von Colbert) die Religionsfreiheit komplett wieder auf. Über 200.000 Hugenotten wanderten aus, insbesondere in die Niederlande, nach England und nach Preußen.
Die Bartholomäusnacht steht damit auch als ein bedeutender Markstein in einem lange dauernden Grund-Konflikt (nicht nur) der französischen Gesellschaft: vordergründig der Konflikt zwischen zwei Glaubens-Bekenntnissen (Katholiken vs. Protestanten), daraus resultierend später die Frage wie weit der Einfluss der Kirche, wie weit der des Staates reichen soll [seit ‚Gesetz von 1905‘: Laizismus, vgl. Säkularismus und Laizismus in Frankreich].
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Das Massaker in der Bartholomäusnacht – gedreht in Bordeaux
Auch wenn weite Teile der Handlung in Paris spielen – gedreht wurde ‚Die Bartholomäusnacht‘ auch, drei Wochen im August 1993, in Bordeaux.
Drehorte (heute kaum als solche zu identifizieren) waren insbes. die Rue de la Tour du Pin (nahe dem Quai des Salnières) sowie zahlreiche mittelalterlich anmutende Straßen in den Viertel Saint-Michel und Sainte-Croix (wie der Rue Maubec, Rue du Mirail). Gedreht wurden hier insbesondere die Straßen-Szenen des Massakers an den Protestanten in der Nacht nach der Hochzeit von Königin Margot.
Weitere Drehorte des Films waren u.a. die Basilika in Saint-Quentin, das Château de Maulnes in Cruzy-le-Châtel, Compiègne, Rambouillet und Senlis sowie der Palácio Nacional de Mafra in Portugal.
Uraufgeführt wurde La Reine Margot bei den internationalen Filmfestspielen von Cannes am 13. Mai 1994 und erhielt dort den Preis der Jury sowie Virna Lisi die Auszeichnung als Beste Darstellerin. Deutsche Erstaufführung war am 29. September 1994.
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Der französische Schriftsteller Alexandre Dumas der Ältere wurde am 24. Juli 1802 in Villers-Cotteret geboren. Schon zu Lebzeiten sehr erfolgreicher Autor, ist er heute insbesondere wegen seiner oft pseudo-historischen Abenteuer-Romane (z.B. Die drei Musketiere, Der Graf von Monte Christo) bekannt.
Dumas starb am 5. Dezember 1870 in Puys bei Dieppe. Anlässlich seines 200. Geburtstags wurden seine Gebeine 2002 ins Pantheon in Paris überführt.
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Der Schauspieler, Regisseur und Autor Patrice Chéreau wurde am 2. November 1944 in Lézigné geboren. Die Bartolomäusnacht war sein größer Erfolg als Filmregisseur. Chéreau starb am 7. Oktober 2013 in Paris an Lungenkrebs. Er ist beigesetzt auf dem Cimetière Père Lachaise.
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Frisch und lecker vor Anker gehen: Krabben, Scampi und zarte Fischfilets direkt im Münchner Hauptbahnhof. Die Restaurantkette Gosch aus Sylt hat sich auf allerlei aus dem Meer spezialisiert. Die maritimen Leckereien werden in der hauseigenen Manufaktur im schleswig-holsteinischen Ellingstedt täglich frisch hergestellt und kommen entweder aus heimischen Gewässern oder sind leckere dänische, niederländische oder norwegische Meeres-Spezialitäten. Räucher-Lachs, Stremel-Lachs, von Hand mariniertes Matjesfilet oder aber ein Herings-Brötchen gibt’s ebenso wie Überraschendes. Fischige Snacks aus der Vitrine oder Fingerfood wie Lachsknacker und die würzigen Garnelenfrikadellen sind perfekt für zwischendurch.
Kontaktmöglichkeiten
Öffnungszeiten
Sonntag 06:00–22:00 UhrSamstag 06:00–22:00 Uhr
Freitag 06:00–22:00 Uhr
Donnerstag 06:00–22:00 Uhr
Mittwoch 06:00–22:00 Uhr
Dienstag 06:00–22:00 Uhr
Montag 06:00–22:00 Uhr
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19. Juli 2015
Motorsportfans haben am Wochenende eine traurige Nachricht bekommen. Formel-1-Pilot Jules Bianchi lebt nicht mehr. Er starb am Freitagabend.
Jules Bianchi ist nur 25 Jahre alt geworden. Der Franzose gehörte zum Rennstall Marussia, der heute Manor heißt. Am 5. Oktober vergangenen Jahres stieß ihm etwas Schreckliches zu. Jules Bianchi verunglückte beim Rennen in Japan. Er krachte in einen Bergungskran und verletzte sich schwer. Ärzte versuchten, den Rennfahrer zu retten. Sie operierten ihn mehrmals am Kopf. Danach lag der Franzose im Koma. Das ist wie ein tiefer Schlaf, aus dem man nicht aufgeweckt werden kann.
Viele Fans hatten in den vergangenen Monaten gehofft, dass Jules Bianchi sich erholen wird. Seine Familie war bei ihm. Der Rennfahrer war von Japan nach Frankreich gebracht worden, damit seine Eltern und seine Geschwister für ihn da sein konnten. Sie teilten nun mit, dass Jules Bianchi gekämpft hat. Doch er hat sein Leben verloren. Am Freitagabend ist er gestorben.
Jules Bianchi hatte Talent. Viele glaubten, dass er in der Formel 1 eine große Zukunft haben wird. Beim Rennstall Manor ist die Trauer riesig. Teamchef John Booth sagte, dass der Rennfahrer "bei vielen Menschen weltweit bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Sie alle haben gemerkt, dass er nicht nur ein unglaublich motivierter Racer war, sondern gleichzeitig ein warmherziger, bescheidener und liebenswürdiger Mensch war, der Fröhlichkeit in unsere Garage und in unsere Leben gebracht hat."
Jules Bianchi fuhr 2013 und 2014 für die britische Mannschaft. Zuvor war er Ersatzfahrer bei Force India. Der Rennfahrer hatte gehofft, irgendwann einmal für Ferrari antreten zu können. Er gehörte dort bereits zur Talentschmiede.
(AfK)
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Olof-Palme-Institute
Das Olof-Palme-Institute opi, befindet sich im Salvador-Allende-Haus. Es ist das Bildungsinstitut der internationalen Falkenbewegung International Falcon Movement – Socialist Educational International, mit Sitz in Brüssel.
Entstehung und Aufgaben
Dieses weltweit tätige Institut wurde 1987 gegründet und nach dem ein Jahr zuvor ermordeten schwedischen Ministerpräsidenten und Sozialisten Olof Palme benannt. Das opi will mit Seminaren, Tagungen und Kongressen für die Probleme der Kinder sensibilisieren, Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches schaffen, Handlungsbedarf aufzeigen und Handlungsprogramme entwickeln. Die Rechte des Kindes und die Fragen der Erziehung sind dabei die zentralen Orientierungspunkte. Hier arbeitet das opi mit Stiftungen sowie international tätigen Organisationen und Institutionen der Kinder- und Jugendarbeit, der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften zusammen.
Sitz
international institute for training and education of IFM-SEI, Haardgrenzweg 77, D-45739 Oer Erkenschwick Telefon: 02368/690651, Fax: 02368/690653 Email
- IFM-Homepage en/fr
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Cut-off-Zeit in der Intralogistik
Die Cut-off-Zeit beschreibt in der Intralogistik den Zeitpunkt, zu dem eine Bestellung das Lager verlassen muss und an den Transporteur übergeben wird, sodass sie noch innerhalb eines vorab definierten Zeitraums lieferbar ist.
Auf der anderen Seite versteht ein Händler unter Cut-off-Zeit den Zeitpunkt, an dem er die Bestelldaten spätestens dem Logistiker übermitteln muss, damit dieser die geforderte Lieferzeit an den Bestimmungsort noch einhalten kann. Dieser sogenannte Annahmeschluss, der in der Intralogistik die Einspeisung des Auftrags in das Lagerverwaltungssystem beschreibt, spielt besonders im E-Commerce (Onlinehandel) eine immer wichtigere Rolle. So ist in Zeiten von Same Day Delivery, der Möglichkeit der mobilen Internetnutzung sowie der immer kürzeren Durchlaufzeiten im Lager eine Ist-Situationen entstanden, die eine schnelle und zeitpunktorientierte Auslieferung zum Kunden als wichtigstes Kriterium hervorhebt.
Cut-off-Zeit in der Praxis
In der Praxis reduziert sich dadurch automatisch durch eine spätere Cut-off-Zeit das Zeitfenster für die Kommissionierung. Zudem müssen zusätzliche Bearbeitungsschritte, wie beispielsweise Sendungskonsolidierung oder Packreihenfolgen, berücksichtigt werden. Eine sequenzgenaue Anlieferung beziehungsweise Auslieferung setzt allerdings voraus, dass neben einem hohen Servicegrad, speziell die internen Prozesse entlang der Supply Chain klar definiert sind.
Die notwendige Zeit kann grundsätzlich nur über kürzere Durchlaufzeiten im Lager zwischen Auftragseingang und Auslieferung gewonnen werden. Dadurch kann die Cut-Off-Zeit nach hinten verschoben und somit der Verlust eines Liefertages vermieden werden.
Manfred Preiß
Wirtschaftliche Aussicht
Cut-off-Zeit sowie das Trendthema Same Day Delivery werden in Zukunft zu einer standardisierten Beschleunigung der Lieferzeiten führen und wahrscheinlich die Umsatzentwicklung aller Beteiligten positiv beeinflussen: Experten schätzen, dass der Markt für eine zeitpunktorientierte Auslieferung von Waren bis 2020 in Westeuropa auf rund drei Milliarden Euro Umsatz wachsen wird. Allerdings erfordert der immer spätere Annahmeschluss auch eine leistungsfähige Logistik, um etwa die derzeit noch hohen Kosten für die individuellere Lieferung in den Griff zu bekommen. Zudem müssen Logistiker das Zusammenspiel von Kommissionierung, Verpackung und Auslieferung innerhalb weniger Stunden meistern. Ausschlaggebend ist zudem eine gute Lage der Distributionszentren. Sie stellt letztendlich sicher, dass jeder Punkt, etwa in Deutschland, innerhalb weniger Stunden erreicht werden kann. Dadurch ist es möglich, Sendungen möglichst spät versenden zu können und trotzdem eine Lieferung innerhalb Deutschlands am folgenden Werktag oder sogar am selben Tag sicherzustellen.
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Alle eigenen Texte und Inhalte dieser Webseite stehen, soweit nicht anders gekennzeichnet, unter der Creative Commons-Lizenz CC BY-SA 3.0 (Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland). Als Namensnennung soll „Piraten in Mettmann“ mit einem Link zu der betreffenden Webseite erfolgen.
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31. Mai 2016 von David Pachali
Kann Sampling erlaubt sein, ohne dass Rechteinhaber zustimmen müssen? Das Verfassungsgericht hat heute ein Urteil des Bundesgerichtshofs dazu gekippt. Ein zu weitgehender Schutz von Tonaufnahmen schränke die Kunstfreiheit und die kulturelle Fortentwicklung ein. » mehr
1. Dezember 2015 von Veronika Fischer
Verletzt das Verwenden selbst kurzer Sequenzen aus Musikaufnahmen fremde Rechte? Nach jahrelangen Verfahren ist der Streit zwischen Kraftwerk und den Produzenten von Sabrina Setlur vor dem Verfassungsgericht gelandet. In der Verhandlung treffen unterschiedliche Vorstellungen vom kreativen Schaffen aufeinander. » mehr
In der unendlichen Geschichte des Rechtsstreits „Metall auf Metall“ um die Verwendung eines Kraftwerk-Samples in einem Lied von Sabrina Setlur gibt es jetzt eine neue Entscheidung. Das Oberlandesgericht Hamburg hat am Mittwoch entschieden (AZ 5 U 48/05), dass das von Moses Pelham und Martin Haas produzierte Stück „Nur mir” aus dem Jahr 1997 die Urheberrechte der Band Kraftwerk verletzt, weil darin ein – ungefähr zwei Sekunden langes – Sample ohne Erlaubnis verwendet wird. » mehr
21. November 2008 von Matthias Spielkamp
Der Bundesgerichtshof hat gestern sein Urteil im Prozess Kraftwerk gegen Moses Pelham veröffentlicht, das sich mit dem Samplen von Musik beschäftigt hat. Das fröhliche Interpretieren, was das denn nun bedeuten mag, hat bereits begonnen. Der informativste Artikel (meiner Einschätzung nach) steht in der SZ, die besten weiter führenden Links (zum Urteil und zur Vorberichterstattung) bietet heise online. Außerdem gibt es ein seltsames Infterview mit dem Komponisten Johannes Kreidler in der SZ, in der zwei juristisch recht ahnungslose Menschen aneinander vorbei reden. Hier geht's zum iRights.info-Artikel über Sampling.
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- Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.
Wanne-Eickel – Richters Büdchen
7.08.2017, 19:00-20:00
Premiere in Wanne-Eickel! Wir freuen uns immer sehr, neue Städte kennenzulernen, und in diesem Fall ganz besonders: mit dabei der belgische Gitarrist und Sänger Valentin Becmann, ein unvorstellbar talentierter Kollege.
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In der Logdatei meines Raspberry Pi tauchen nach jedem Start die Fehlermeldungen “EXT4-fs (mmcblk0p2): couldn’t mount as ext3 due to feature incompatibilitie” und “EXT4-fs (mmcblk0p2): couldn’t mount as ext2 due to feature incompatibilities” auf. Es funktioniert zwar alles aber es nervt. Vor allem weil mmcblk0p2 in dem Fall ext4 und nicht ext3 oder ext2 nutzt. Aber die Lösung ist recht einfach.
Einfach die Datei /boot/cmdline.txt öffnen und rootfstype=ext4 hinzufügen und abspeichern. Nach einem Neustart ist die Fehlermeldung verschwunden. Nebenwirkungen konnte ich auch noch keine feststellen.
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Hallo Gottfried, ich habe das vcds erst seit heut, habe bisher mit bosch kts gearbeitet. Kannst du das Druckregelventil evtl per Stellglieddiagnose ansteuern um den Druck zu senken? Bei Rücklauffreiem System geht das so leider dann nicht. Wäre evtl. ein Versuch wert. Gruß Bernhard
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Hochdruckpumpe ausbauen
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Description | Fotografien (Albuminabzug) teilweise mit breitem weissem Rand. Ohne Name des Fotografen und Bildlegende, jedoch mit Bildnummer in Kursivschrift. Bildnummern: 261, 269, 351, 580, 590, 596, 601 (2x), 622, 623, 638, 641, 647 (2x), 667, 672, 681, 693, 717. - Erhaltungszustand: gut, teilweise eingerissen und fehlende Ecken. Fotografien Nr. 1-2: Frauen mit Wasserkrug auf der Schulter: "No. 269" und "No. 622" (bis auf Bildnummer identisch) Frau in geblümtem Rock und Kopfschmuck ; "No. 681" Frau mit offenem Haar. Fotografien Nr. 3-5: Frauen stehen neben Tischchen mit Gefäss darauf: "No. 351" und "No. 590" (bis auf Bildnummer identisch) Frau in einfachem Gewand ; "No. 580" Frau mit gestreiftem Kopfputz ; "No. 667" Frau in kurzen Hosen und mit Fes auf dem Kopf. Fotografien Nr. 6-11: "No. 601" Frau in Seitenansicht mit schwarzem Umhang ; "No. 623" Frau mit üppiger Kopftracht und Münzschmuck, die Finger verschränkt ; "No. 638" Frau mit offenem Haar und Silberschmuck im Haar ; "No. 641" Frau mit um den Kopf geschlungenem Tuch und viel Silberschmuck ; "No. 647" Frau mit Silbermünzen an der Kopfbedeckung und Spitzenschleier ; "No. 693" (und spiegelverkehrt "No. 16"?) Frau mit langem Haar und reichem Kopfputz. Fotografien Nr. 12-15: stehende Frauen mit Schleier: "261 Femme turque" (in Schreibmaschinenschrift, 22,5 x 16,5 cm) mit Abaya aus hellem Stoff ; "No. 596" Frau in schwarzem Umhang und Gesichtsschleier mit Spitzenbordüre ; "No. 672" Frau mit Umhang und alles bedeckendem Gesichtsschleier ; "No. 717" Frau hält sich die weisse Abaya vor den Mund. |
Superstructure | Nachlass Rudolf Tschudi (1884-1960) / Fotografien / Ansichten von Personen aus dem Fotostudio Bonfils |
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Pico Peering Agreement v1.0
Preambel
Mittlerweile gibt es viele Community-Netzwerke, diese sind jedoch geographisch und sozial voneinander getrennt und bilden kein zusammenhängendes Netzwerk. Dieses Dokument ist ein Ansatz (Versuch), diese Netzwerkinseln miteinander zu verbinden, indem es die minimale, grundsätzliche Vorlage für ein „Peering“-Abkommen (Verbindungsabkommen, Bündnisabkommen) zwischen den Eigentümern individueller Netzwerkknoten liefert: das PicoPeeringAgreement (PPA).
Das PPA ist eine formalisierte Beschreibung der Verbindung zwischen zwei Netzwerk-Instanzen (peers). Eigentümer einer Netzwerkinfrastruktur machen von ihrem Eigentumsrecht gebrauch, indem sie ihr Einverständnis dafür geben, einen Teil ihrer Infrastruktur für den freien Datenaustausch über ihr Netzwerk bereitszustellen.
Das PPA wird auf http://picopeer.net von einer Gruppe Freiwilliger aus verschiedenen Ländern der Welt gepflegt (maintained). Es soll als Vorlage für weitere Kleinst-Verbindungsabkommen und Verträge dienen.
Vereinbarung
1. Freier Transit
- Der Eigentümer bestätigt, freien Transit über seine freie Netzwerkinfrastruktur anzubieten
- Der Eigentümer bestätigt, die Daten, die seine freie Netzwerkinfrastruktur passieren, weder störend zu beeinträchtigen noch zu verändern.
2. Offene Kommunikatione
- Der Eigentümer erklärt, alle Informationen zu veröffentlichen, die für die Verbindung mit seiner Netzwerkinfrastruktur notwendig sind.
- Diese Information soll (muss?) unter einer freien Lizenz (free licence) veröffentlicht werden.
- Der Eigentümer erklärt, erreichbar zu sein und wird dazu wenigstens eine E-Mail-Adresse bekanntgeben.
3. Keine Garantie (Haftungsausschluss)
- Es wird keinerlei garantierter Dienst (Betrieb, Service) vereinbart. (Es gibt keine Garantie für die Verfügbarkeit / Qualität des Dienstes.)
- Der Dienst (Betrieb, Service) wird ohne Gewähr bereitgestellt, ohne Garantie oder Verpflichtung jedweder Art.
- Der Dienst (Betrieb, Service) kann jeder Zeit ohne weitere Erklärung beschränkt oder eingestellt werden.
4. Nutzungsbestimmungen
- Der Eigentümer ist berechtigt, eine akzeptierbare Benutzungsrichtlinie (use policiy) zu formulieren.
- Diese kann Informationen über zusätzlich (neben den grundsätzlich) angebotene Dienste enthalten.
- Dem Eigentümer steht es frei, die Richtlinie selber zu formulieren, so lange diese nicht den Punkten 1 bis 3 dieser Vereinbarung widersprechen (siehe Punkt 5).
5. Lokale (individuelle) Zusätze
- Hier können vom Eigentümer selbst Ergänzungen zur Vertragsvereinbarung vorgenommen werden.
Begriffserklärungen
- Eigentümer: Der Eigentümer verfügt über das Recht, seine Netzwerkinfrastruktur zu betreiben und einen Teil ihrer Funktionalität für das freie Netzwerk (FreeNetwork) bereitzustellen (zu stiften, zu spenden).
- Transit: Transit ist der Austausch von Daten in ein Netzwerk hinein, heraus oder durch ein Netzwerk hindurch.
- Freier Transit: Freier Transit bedeutet, dass der Eigentümer weder Gebühren für den Transit von Daten erhebt, noch die Daten verändert.
- Freies Netzwerk: Das Freie Netzwerk ist die Summe der miteinander verbundenen Hard- und Software, dessen Anteil für den freien Transit vom Eigentümer dieser Ressourcen zu Verfügung gestellt wird.
- Der Dienst: Der Dienst (Betrieb, Service) besteht aus freiem Transit und zusätzlichen Diensten.
- Zusätzliche Dienste: Im Sinne des PPA ist ein Zusätzlicher Dienst alles war über freien Transit hinaus geht. Zum Beispiel die Bereitstellung eines DHCP-Servers, WEB-Servers oder Mail-Servers.
Das PPA soll nach vereinbarten Standards in maschinenlesbarer Form in Community-Node-Datenbanken (nodeDBs) eingebaut werden, um die automatische Vernetzung solcher Knoten (Nodes) zu ermöglichen.
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Hans Peter Doskozil
österreichischer Beamter und Politiker; Landeshauptmann des Burgenlandes; Bundesminister für Landesverteidigung und Sport (2016-2017); SPÖGeburtstag: | 21. Juni 1970 Vorau |
Nation: | Österreich |
Geburtstag: | 21. Juni 1970 Vorau |
Nation: | Österreich |
Internationales Biographisches Archiv 28/2019 vom
Hans Peter Doskozil wurde am 21. Juni 1970 in der steirischen Marktgemeinde Vorau geboren, wuchs aber in der südburgenländischen Gemeinde Grafenschachen (Teilort Kroisegg) auf. Er hat einen Bruder, der im Polizeidienst in Wien arbeitet.
D. besuchte die Grundschule in Grafenschachen, dann die Hauptschule und ab 1982 das Gymnasium im nahen Oberschützen. Nach der Matura (Abitur) und dem Wehrdienst ab Anfang 1989 entschied sich D. für den Polizeiberuf, trat Mitte 1989 als Sicherheitswachbeamter in die Polizeidirektion Wien ein und absolvierte die zweijährige Grundausbildung. Nach Praxisjahren durchlief er bis 1997 die E2a-Ausbildung (Vorbereitung für den höheren Dienst) und studierte dann ab 1997 berufsbegleitend an der Universität Wien Rechtswissenschaften. Im Nov. 2000 erwarb er abschließend den Magistergrad. Wiederum nach weiteren Berufsjahren besuchte D. 2007/2008 den Führungskräftelehrgang am Bundesinnenministerium.
Aufstieg in der Polizei-HierarchieAb 1991 tat D. nach der Grundausbildung Dienst bei der Polizeiinspektion (PI) Wehrgasse im fünften Wiener Bezirk und wurde dann - nach der E2a-Prüfung - im ...
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Der Holler, Holunder, Holder oder Flieder (!?) ist in Europa so gut wie überall anzutreffen. Doch stammt er wirklich von hier oder wurde er von den Entdeckern und Eroberern zu uns gebracht? Außerdem werde ich euch erzählen wie vielseitig man diese Pflanze in der Küche, Medizin und Industrie verwenden kann. Natürlich wird es auch in dieser Folge wieder ein Rezept geben und zwar stelle ich euch dieses Mal etwas einfaches aber wunderbar herrliches vor. 🙂 Mehr dazu in der aktuellen Folge des Gabelbissen. Viel Spaß beim Anhören!
Gebackener Holunder (4 Personen)
- 10 – 12 Holunderdolden
Klassischer Teig
- 1/4 l Milch
- 2 Eier
- 2 EL Zucker
- 1/4 TL Salz
- 200 Gramm Mehl
- Eier aufschlagen mit Milch verquirlen
- Zucker und Salz hinzufügen und gut verrühren
- Mehl in die Flüßigkeit sieben und zu einem glatten Teig verrühren (keine Klümpchen!)
- 30 Minuten rasten lassen
Bierteig
- 250 Gramm Mehl
- 1 TL Weinstein Backpulver
- etwas Salz
- 4 Eier
- 3 EL Öl
- 300 ml Bier (Pils, Helles, …)
- Eiklar vom Dotter trennen
- Mehl mit Backpulver vermengen (am besten mit einem Schneebesen)
- danach durchsieben und mit Salz, Öl und Dotter vermengen
- langsam Bier untermischen und zu einem glatten Teig verarbeiten
- Eiklar ein wenig salzen und danach zu Schnee schlagen
- Schnee vorsichtig unterheben
- Holunderdolden von eventuellen Tieren befreien, etwas waschen und auf Küchepapier abtropfen lassen
- Blüten vorsichtig in Backteig auf und ab bewegen
- Pfanne mit Öl erhitzen und Dolen mit Stengel nach oben reinsetzen
- im Öl schwimmend backen, bis die Seite leicht braun ist
- danach Stengel mit einer Schere vorsichtig abschneiden und wenden
- warten bis die Unterseite braun ist
- kurz abtropfen lassen (bei 70°C im Ofen kann man sie auch warmhalten)
- mit etwas Zimtzucker bestreuen und etwas Apfelmus dazu geben
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„Bitcoin ist nicht allein“: Eine kürzlich erschienene Kurzstudie untersucht die Dynamiken und Muster im Markt aller Kryptowährungen. Dabei entdeckt sie mehrere Formeln, denen die Märkte folgen – und es gelingt ihr, das Verhalten der Kryptomärkte mit einer Theorie zur Evolution zu erklären. Für jeden, der sowohl Kryptowährungen als auch allgemeine Wissenschaft mag, ist diese Studie ein Genuss.
Auch heute blicken wir über Bitcoin hinaus und widmen uns dem gesamten Kryptomarkt. Nachdem es hier gestern um das „Flippening“ ging, haben wir heute eine dazu passende Studie von 5 Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen von Universitäten in London, Leipzig und Barcelona. Der Titel der Studie ist Programm: „Bitcoin ist nicht allein: Eine Quantifizierung und Modellierung der langfristigen Dynamikem des Marktes der Kryptowährungen.“ Erschienen ist sie in der Mai-Ausgabe des SSRN Electronic Journals.
Die Wissenschaftler sind Mathematiker, Ökonomen und Evolutionsforscher. Sie schauen sich den gesamten Kryptomarkt seit April 2013 an und suchen darin nach Mustern und Dynamiken. Ihre wichtigste Datengrundlage ist die auch hier gerne verwendete Webseite Coinmarketcap.com, wo die Forscher die wöchentlichen Daten von 300 Börsen abgerufen haben. Mit diesen haben sie verschiedene Berechnungen und Modellierungen erstellt, die zeigen sollen, nach welchem Gesetzen sich die Kryptomärkte entwickeln können. Und tatsächlich finden sich in dem Paper einige aufschlussreiche Erkenntnisse, die zeigen, dass Kryptowährungen nicht zufällig Marktanteile gewinnen, sondern Gesetzen folgen, die man auch von anderen Bereichen nur zu gut kennt.
Markt wächst exponentiell
Zunächst aber geben die Wissenschaftler eine Übersicht über den Markt. Insgesamt zählen sie 1.452 Kryptowährungen, die seit April 2013 entstanden sind, von denen immerhin noch 600 am Leben sind. Die gesamte Kapitalisierung der Märkte stagnierte ab 2014 für einige Zeit, bis sie Ende 2015 mit zunehmender Vehemenz wuchs. Zwischen Mai 2016 und Mai 2017 hat sich der gesamte Marktwert vervierfacht, was, so die Autoren, dem exponentiellen Wachstum exp(λt) mit dem Koeffizienten λ = 0.30±0.02 entspricht. Mathematiker werden verstehen, was sich hinter den Zahlen verbirgt. Laien wie ich finden es faszinierend, dass es überhaupt eine Formel gibt, die diese Bewegung greifen kann.
Die interessanten Teile der Studie kommen aber erst noch. Denn nach dieser Übersicht über den Markt an sich beginnen die Forscher, nach Logiken und Dynamiken zu suchen. Sie finden diese in drei Bereichen.
Bitcoin verliert Marktanteile
Womöglich am augenspringendsten ist der deutliche Verlust des Anteils von Bitcoin am gesamten Markt. Das hatten wir ja erst gestern. Die Forscher räumen ein, dass der „Vorteil, als erstes dagewesen zu sein, Bitcoin bis heute zur bekanntesten und dominierenden Kryptowährung macht.“ In der Forschung gibt es verschiedene Ansichten, ob Bitcoin diesen Status behalten wird oder nicht. Die eine Studie sagt, ja, klar, Bitcoin ist der klare Gewinner, und die andere sagt, nein, Bitcoin mat signifikante Marktanteile abgegeben. Die fünf Autoren aus London, Leipzig und Barcelona stellen ebenfalls fest, dass Bitcoin im Laufe der letzten Jahre konstant Anteile verloren hat.
Wenn man die kurzfristigen Schwingungen der Kurve ignoriert, stellt man fest, dass der Anteil von Bitcoin fortlaufend sinkt. Die Wissenschaftler beschreiben die Linie als lineare Gleichung f(t) = a + bt, mit dem Koeffizienten b = −0.035±0.002. Aufgrund dieser Werte prognostizieren sie, „dass der Marktanteil von Bitcoin ungefähr bei 50 Prozent im Jahr 2025 herum fluktuiert, auch wenn es natürlich sehr wahrscheinlich ist, dass nicht-lineare Effekte dieses Bild modifizieren.“
Auch wenn es erneut faszinierend ist, wie exakt eine Formel einen jahrelangen Trend trifft – dieser Punkt zeigt mehr wie alle anderen die Grenzen der Mathematik auf, die Wirklichkeit zu beschreiben. Denn Bitcoin ist bereits im Juni 2017, acht Jahre zu früh, unter die 50 Prozent Grenze gefallen. Man könnte nun darüber spekulieren, dass das weiterhin ungelöste Blocksize-Problem, die beliebige Skalierbarkeit des zentralisierten Ripples sowie die Smart Contracts von Ethereum als „Schwarze Schwäne“ – unerwartete Ereignisse – herhalten, die einen mathematisch an sich korrekten Trend ruinieren. Ebenso gut könnte man aber auch davon ausgehen, dass, sofern Bitcoin seine Blocksize-Probleme löst, eine Rückkehr in diesen Trend zu erwarten ist.
Das Leben und Sterben der Altcoins
Weniger anfällig für solche schwarze Schwäne sind die breiter gestreuten Erkenntnisse über Leben und Sterben von Kryptowährungen. Insgesamt gibt es, wie schon gesagt, knapp 1.500 Kryptowährungen, von denen noch rund 600 gehandelt werden. Die Forscher haben sich nun angeschaut, mit welcher Rate diese Coins entstehen und sterben. Interessanterweise haben sie dabei festgestellt, dass es hier nicht nur eine konstante, über die Zeit kaum veränderte Quote, sowie eine Art Sättigung der Märkte gibt.
Nachdem die Anzahl der Kryptowährungen 2013 und 2014 recht rapide angestiegen ist, hat sich ab Ende 2014 die Anzahl der aktiv gehandelten – der lebendigen – Währungen bei etwa 600 eingependelt. Seitdem bleibt diese Quote konstant. Aber nicht nur das: Seit dieser Zeit entstehen in jeder Woche etwa sieben Kryptowährungen – während genauso viele sterben. Nachdem die Sättigung der Märkte erreicht wurde, hat sich eine Geburts- und Sterberate von 1,16 und 1,06 Prozent verfestigt. Nach 2,5 Jahren der Beobachtung kann man beinah sagen, dass diese Quoten ein Gesetz darstellen.
Mobilität im Ranking der Coins
Etwas weniger überraschend, aber dennoch hochinteressant ist das dritte Muster, dass die Forscher entdecken. Es gibt klare Trends, wie lange Kryptowährungen auf ihren Plätzen im Ranking verharren. Dabei zeigt sich, dass die hohen Ränge recht festgefahren sind, während es auf den hinteren Plätzen eine deutlich höhere Mobilität gibt.
„Der erste Rang wurde stets von Bitcoin besetzt, während die nachfolgenden fünf Ränge von insgesamt 16 Kryptowährungen mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 15 Wochen bevölkert werden. Diese Werte ändern sich rapide, wenn wir die Ränge 7 bis 12 betrachten, auf der 24 Kryptowährungen für durchschnittlich 5 Wochen verharren. Mit niederen Rängen steigt die Mobilität und Kryptowährungen ändern ständig ihre Position.“
An sich ist es nicht überraschend, dass es bei den hochvolatilen Coins mit geringer Marktkapitalisierung zu häufigeren Platzwechseln kommt als bei den größeren Währungen. Aber dass sich dieses Muster so klar in mathematische Formeln und Charts pressen lässt, ist einmal mehr erstaunlich.
Evolutionstheorie und Kryptowährungen
Zuletzt ordnen die Wissenschaftler die Dynamiken in den Kryptomärkten in Evolutionstheorien ein. Dies ist der Teil der Kurzstudie, den ich am aufregendsten finde.
Die Forscher prüfen, ob sich die Evolution des Krypto-Ökosystems mit dem sogenanten „Neutralen Modell der Evolution“ beschreiben lässt. Diese Theorie wurde in den 60er von dem japanischen Biologen Motoo Kimura entwickelt. Sie geht davon aus, dass die genetischen Veränderungen der Evolution den Individuen keine Vorteile bringen, sondern vor allem eine Folge der zufälligen Veränderung der Gene (Gendrift) sind. Evolution wird dieser Theorie zufolge also nicht durch die Anforderung der Umwelt an die Individuen getrieben, sondern durch zufällige Mutationen der Gene.
Die Autoren des Papers erklären, dass „das neutrale Modell eine bestimmte Größe der Population von N Individuen und m Gattungen beschreibt. Mit jeder neuen Generation werden die N Individuen durch N neue Individuen ausgetauscht. Jedes neue Individuum gehört zu einer Gattung, die zufällig von der vorhergegangenen Gattung kopiert wurde.“ Hierbei allerdings bringt das Modell ein Stückchen Zufall ins Spiel, indem es mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit – die hier μ genannt wird – eine neue Gattung einführt. μ is demnach also der Parameter, der eine feste Mutationsrate im Generationswechsel angibt.
Dieses Modell ist erstaunlicherweise in der Lage, die statistischen Muster in zahlreichen Systemen zu beschreiben, von der Ökologie und Genetik über kulturelle Verschiebungen und die Häufigkeit von neuen Wörtern zu den Zitaten technischer Patente. Die Forscher versuchen nun, das Modell auch auf die Ökologie der Kryptowährungen anzuwenden – und kommen zu erstaunlich klaren Übereinstimmungen.
Um das neutrale Modell der Evolution auf den Kryptowährungs-Markt zu übertragen, setzen die Autoren jedes Individuum (N) mit einer bestimmten Summe an Dollar und jede Gattung mit einer Kryptowährung gleich. Der Generationswechsel ist der Handel auf den Börsen, während der Mutationsparameter μ bedeutet, dass eine neue Kryptowährung eingeführt wird. μ wurde von den Forscher mit 7/N festgelegt, was dazu passt, dass im Durchschnitt sieben neue Kryptowährungen je Woche entstehen.
Das Ergebnis ist, dass die Forscher auf diese Weise recht genau den Verlauf von drei Dynamiken treffen: Die Verteilung der Marktanteile von Coins, die Fluktuation der dominanten Kryptowährungen sowie das Sinken des Marktanteils von Bitcoin.
Interessant, aber hilflos gegen Schwarze Schwäne
Für viele Trader und Interessierte dürften diese Ergebnisse spannend und faszinierend sein. Auch wenn die mathematischen Modelle verblüffend gut darin sind, die Dynamiken der Märkte zu beschrieben, so zeigt insbesondere die rapide Beschleunigung des Sinkens von Bitcoins Marktanteil, dass oft ein einziger „Schwarzer Schwan“ ausreicht, um die Gültigkeit solcher Modelle und Theorien an der Wirklichkeit zerschellen zu lassen.
Die Autoren selbst sind sich dieser Beschränkung bewusst: „In der unmittelbaren und mittelfristigen Zukunft werden legislative, technische und soziale Ereignisse sehr wahrscheinlich einen ernstzunehmenden Einfluss auf die Kryptomärkte haben,“ schrieben sie in ihrem Fazit. „Wie die selbstorganisierten Kryptowährungen mit dieser Spannung umgehen, ist eine interessante Frage, die das Thema künftiger Studien sein kann.“ Wie wahr.
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Der Satz vom Nullprodukt sagt aus, wenn das Produkt zweier Faktoren %%0%% ist, so ist mindestens einer dieser Faktoren gleich %%0%%. In Zeichen:
Wenn %%a \cdot b = 0%%, so ist %%a=0%% und/oder %%b=0%%.
Man spricht auch von Nullproduktregel.
Beispiel
Wende den Satz vom Nullprodukt an, um die Lösungsmenge der folgenden Gleichung anzugeben:
%%~x \cdot (x-2)=0%%
Die Nullproduktregel sagt aus, wenn das Produkt von %%x%% und %%x-2%% gleich %%0%% ist, so ist %%x=0%% oder %%x-2=0%%.
%%x=0%% und/oder %%x=2%%
%%L=\{ 0,2 \}%%
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Die Europäische Ärzteaktion
... ist eine gemeinnützige Vereinigung von Ärzten und Nicht - Ärzten. Sie wurde 1975 in Ulm von Herrn Dr. Siegfried Ernst mit der Zielsetzung gegründet, die Achtung des menschlichen Lebens vom Beginn der Zeugung bis zu seinem natürlichen Tod in allen medizinischen und gesellschaftlichen Bereichen zu fördern. Die rasant zunehmenden Möglichkeiten der Medizin lassen immer neu die Frage aufkommen, ob das medizinisch Machbare wünschenswert und letztendlich auch menschenwürdig ist. Der Mensch darf nicht Objekt von Machbarkeitsstreben sein, sondern er muß in seiner Gesamtheit, in den Dimensionen von Körper, Geist und Seele verstanden werden, wie es im christlichen Verständnis des Menschen beispielhaft zum Ausdruck kommt.
Die Europäische Ärzteaktion ist Mitglied der World Federation of Doctors who Respect Human Life sowie Mitglied im Bundesverband Lebensrecht (BVL)
Medizin und Ideologie
Unsere Zeitschrift Medizin und Ideologie bietet Beiträge von Autoren verschiedener Disziplinen zu den vielfältigen bioethischen und anthropologischen Fragestellungen. Denn diese betreffen nicht nur die Medizin und die Ärzte, sondern die Gesellschaft insgesamt. Und ihre Einschätzung und Lösung braucht sowohl fachliches Wissen wie eine stimmige geistige Orientierung.
Dabei gibt der Name Medizin und Ideologie immer mal wieder Anlaß zur Nachfrage, denn häufig versteht man unter „Ideologie" eine eher willkürliche, sachlich nur teilweise begründete und verzerrte Wahrnehmung und Interpretation der Realität. Doch der Begriff „Ideologie" bedeutet wörtlich die „Lehre von den Ideen" und die Ausformung einer konkreten weltanschaulichen Perspektive im Sinne eines schlüssigen Ideensystems. Und so dient diese Zeitschrift dem Anliegen, die medizinisch-ethischen Grenzfragen im Kontext der sie beeinflussenden weltanschaulichen Ideen darzustellen und zu verstehen.
Druckauflage
4 / Jahr
Einzelausgabe
4 €
Abonnement
Hinweise für Autoren
Die Zusendung von Artikeln, Kommentaren, Kurzinformationen oder Rezensionen zu bioethischen und anthropologischen Fragestellungen aus den Bereichen der Medizin, Rechtswissenschaften, Theologie, Philosophie, Pädagogik und anderen ist erwünscht. Aber auch Hinweise zu einzelnen Fragestellungen und Publikationen, die für die Zeitung geeignet erscheinen, sind willkommen.
Der Umfang der Artikelbeiträge sollte in der Regel 26 Seiten betragen (Seite zu 5.500 Buchstaben mit Leerzeichen). Ausnahmen sind in Einzelfällen möglich, eventuell ist eine Darstellung in Folgeform anzustreben. Längere Beiträge sollten einleitend mit einer kurzen
Zusammenfassung versehen werden, Artikel, Kommentare und Rezensionen abschließend mit einer kurzen biographischen Notiz zur Person des Autors.
Unterstützung
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Publinews Schweizer Kindermuseum Sie betreten eine Villa und entdecken darin Spuren Ihrer Vorfahren: den Schulsack Ihrer Mutter, ein Spielzeug Ihres Vaters, die Puppe der Urgrossmutter. Das Schweizer Kindermuseum in Baden zeigt in zwanzig Wunderkammern historische und aktuelle Entwicklungen rund um das Kind. mehr lesen
14 Tages-VorschauAktualisiert, 18.07.2019 | ||||
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14-Tages-TemperaturverlaufRheinfelden, Aargau |
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Zunächst sollte man mal festhalten, dass Präpositionen eine Teilmenge der Adpositionen sind, allerdings sind im Deutschen die überwiegende Mehrheit aller Adpositionen Präpositionen.
Diese Arten von Adpositionen gibt es:
- Präposition
steht vor dem Begriff den sie regiert
jenseits des Flusses
- Postposition
steht hinter dem Begriff den sie regiert
der Einfachheit halber
- Ambiposition
kann wahlweise vor oder hinter dem Begriff stehen und wird dann auch je nach konkreter Ausprägung als Prä- oder Postposition bezeichnet
des Kindes wegen (Postposition)
wegen des Kindes (Präposition)
- Zirkumposition
besteht aus zwei Teilen, die den Begriff umklammern
um des Friedens willen
- Interposition
hat zwei gleiche Wörter die sie regiert, und steht zwischen ihnen
Stein auf Stein
Wann man welche Adposition verwenden muss, muss man Wort für Wort lernen. So wie man bei Substantiven lernen muss was ein Hirschschlögel oder ein Mumpitz ist, oder bei Verben was titrieren und missen bedeuten, muss man das auch bei allen anderen Wortarten lernen.
Und so muss man bei den Adpositionen eben einzeln lernen, wofür man sie gebrauchen kann. Bei den Adpositionen kommt noch hinzu, dass man auch lernen muss, ob sie vor oder hinter den Begriff gestellt werden müssen auf den sie sich beziehen (fast immer davor), und welchen grammatischen Fall sie verlangen.
Beispiele:
»längs der Achse«: Genitiv (Präposition)
»von seiner Geburt an«: Dativ (Zirkumposition)
»den Kindern zuliebe«: Akkusativ (Postposition)
Bewährt hat es sich, die Adpositionen in Bedeutungsgruppen einzuteilen, und die Wörter einer Gruppe zu lernen und zu üben, und sich dann der nächsten Gruppe zuzuwenden.
Bedeutungsgruppen sind:
- lokale Adpositonen (wo? woher? wohin?)
außerhalb der Schachtel
aus der Türkei
zwischen den Augen
zwischen die Augen
- temporale Adpositionen (wann?)
außerhalb der Öffnungszeiten
am Dienstag
- kausale Adposition (warum?)
unerachtet der Anstrengung
bezüglich Ihrer Anfrage
- modale Adposition (wie?)
abzüglich der Spesen
auf Deutsch
Natürlich habe ich nur ganz wenige Beispiele angeführt. Ich vermute, dass es mehr als 100 verschiedene Adpositionen im Deutschen gibt.
Wie man am Beispiel von außerhalb sehen kann, gibt es Adpositionen, die man auf mehrere Weisen verwenden kann, und das Beispiel »zwischen« zeigt auch, dass es Präpositionen gibt, die je nach Bedeutung unterschiedliche grammatische Fälle verlangen können:
Ilse hat zwischen den Augen ein Muttermahl. (wo? Dativ)
Der Mörder schoss ihm genau zwischen die Augen. (wohin? Akkusativ)
Aber die Grundaussage bleibt:
Man muss einzeln pro Begriff lernen, wofür er eingesetzt werden kann.
Da es so viele verschiedene Adpositionen gibt, würde es den Umfang dieser Antwort sprengen, wenn ich hier jetzt jedes einzelne Wort behandeln würde.
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« Besser hätte ichs auch nicht sagen können. | Start | Typisch deutsch. »
Ein sehr guter, aber nicht unumstrittener Illustrator wendet sich einem meiner Lieblingsbücher zu. And not too late.
Verfasst am 15. Mai 08 um 04:49 Uhr | Permalink
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Ausgewählte Artikel vom Oktober 2015
Artikel vom Oktober, 2015
29 Oktober 2015
“All dies passiert, weil es kein soziales Netz für die Bevölkerung gibt. Es gibt zwar eine Behörde dafür, aber die ist völlig nutzlos.“
27 Oktober 2015
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23 Oktober 2015
"Von denen, die uns regieren, haben wir nichts mehr zu erwarten": Bürgerbewegungen nehmen die Dinge selbst in die Hand.
19 Oktober 2015
"Laut Schätzungen sind 500.000 bis 600.000 Menschen in El Salvador in irgendeiner Weise in Maras - Banden - involviert. Das sind 10% der Gesamtbevölkerung."
14 Oktober 2015
Die Crew der Sea-Watch möchte über die Situation der Flüchtlinge im Mittelmeer aufklären und brachte dazu ein Schlauchboot, das Flüchtlinge benutzen, vor den Bundestag auf die Spree.
Danbi ist aus der nordkoreanischen Generation der Jahrtausendwende. Sie verließ sich nicht auf die Führer des Landes und stand ihnen auch nicht so uneingeschränkt zur Verfügung, wie einst ihre Eltern...
13 Oktober 2015
"Das Meer ist nicht nur zu einem Flüchtlingsfriedhof geworden [...] sondern auch zu einem Friedhof unserer Erinnerungen — unserer Fotos, unserer Besitztümer und der kleinen Dinge, die wir mitgenommen haben,...
7 Oktober 2015
Während erneuerbare Energien auf dem Vormarsch sind, arbeiten Unternehmen daran, deren Vorzüge auch zu den 300 Millionen Menschen zu bringen, die noch keinen Stromanschluss haben.
6 Oktober 2015
2012 verabschiedete Nicaragua das Gesetz 779 zum Schutz von Opfern häuslicher Gewalt. Doch viele Frauen sagen es sei deutlich gelockert worden und lokalen Gerichten fehle Personal, um Beschwerden zu prüfen.
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Gemäß Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (1 BvR 458/10) ist ein grundsätzliches Verbot von Versammlungen und Veranstaltungen an so genannten „stillen“ Feiertagen unverhältnismäßig. Der Gesetzgeber muss vielmehr die Möglichkeit einer Ausnahme von stilleschützenden Unterlassungspflichten vorsehen. Dies gilt besonders für den Schutzbereich der Glaubens-, Bekenntnis- oder der Versammlungsfreiheit und darum auch für atheistische Feiern in Abgrenzung einer theistischen Weltanschauung.
Ich frage den Magistrat:
Können nun vom Ordnungsamt Ausnahmen für Veranstaltungen an Feiertagen genehmigt werden, und wird sich der Magistrat für eine überfällige Reform des Hessischen Feiertagsgesetzes, insbesondere §§ 7, 8 und 13, einsetzen?
Stadtrat Markus Frank (CDU)
Herr Vorsteher, sehr geehrter Herr Kliehm, meine sehr verehrten Damen und Herren!
Der Gerichtsbeschluss bezog sich auf das Landesgesetz in Bayern. Es gibt immer noch ein paar Unterschiede zwischen Hessen und Bayern, und das ist auch gut so. Insofern stellt sich Ihre Frage in dieser Form hier überhaupt nicht. Selbstverständlich hätten Sie auch schon vor diesem Beschluss Ausnahmen beim Ordnungsamt beantragen können. Bisher hat das aber niemand getan.
Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler
Die erste Zusatzfrage kommt von Herrn Kliehm. Bitte!
Stadtverordneter Martin Kliehm, DIE LINKE. im Römer
(Zusatzfrage)
Wie Ihnen aufgefallen sein dürfte, war das nicht das Königlich-Bayerische Verfassungsgericht, sondern das Bundesverfassungsgericht und ähnliche Regelungen gibt es auch im Hessischen Feiertagsgesetz. Das Bundesverfassungsgericht hat gesagt, es gibt keinen Schutz von religiösen Menschen vor nicht religiösen Menschen, sondern an diesen Feiertagen stünde die Erholung im Vordergrund. Glauben Sie, dass man sich auch tanzend erholen kann?
Stadtrat Markus Frank
(fortfahrend)
Herr Kliehm, erst einmal hat sich das Bundesverfassungsgericht mit einem Gesetz aus dem Freistaat Bayern auseinandergesetzt und hat einen Punkt kritisiert, der in unserem hessischen Gesetz eben ganz anders geregelt ist. Insofern müssen Sie da noch einmal genau hinschauen. Selbstverständlich gibt es verschiedene Formen, zur Ruhe zu kommen. Das ist uns schon bewusst.
(Beifall, Heiterkeit)
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inhaberkonstitution Diese Grafik ist lizensiert unter Creative Commons "Namensnennung 4.0". Kommerzielle Verwendung bei Nennung des Rechteinhabers erlaubt: Bernd Oestereich, Claudia Schröder (https://kollegiale-fuehrung.de)
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Vor zwei Tagen trafen wir uns in einem wunderschönen Restaurant Hotel direkt am Rhein in der Nähe von Basel. Geplant war kein gemütlicher, geselliger Abend, sondern ein Arbeitstreffen mit Nachtessen. Zu viert wollten wir an unserem Marketing Plan 2017 arbeiten und den dazugehörigen Aktionsplan erstellen…. Leider mit mässigem Erfolg durch störende Kellner. [weiter lesen…]
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Auf der indischen Medienplattform Linksplattunten haben investigative Nachwuchs Schonnalisten herausgefunden, dass die vegane Kuchenfee Kim K. ihre Vulva nicht nur zum Pipi machen benutzt, sondern damit auch Sex mit Nazis, Zombies und Tätowierten hat, die vermutlich ihren Penis da hineintun!
Inhaltlich habe ich den Text erst gar nicht begriffen, ich war total abgelenkt von den rattenscharfen, eisprungauslösenden Fotos junger, nackter Muskeloberkörper, dachte erst es handelt sich um einen erotischen Text in DU&ICH.
Aber dann habe ich den Text auch gelesen und die Antifa hat sich beschwert, dass der Supermarkt Veganz keinen Türsteher hat der Leute fragt, wo sie ihr Kreuzchen machen bei der Wahl, wo doch alle Supermärkte ihre Kunden nach ihrer politischen Gesinnung befragen und dann empört abweisen wenn es nicht passt. Und gefallen hat ihnen auch nicht weil bei der Kim auch die Einlasskontrolle versagt hat und die jetzt das furchtbare Verbrechen begangen hat, mit einem Typ zu vögeln der mit Nazis abhängt. Dabei hätte Kim wissen müssen, die selbst omg totally strictly and meticulously antifacist is, äh, ist, also so extremely antifascist, dass deutsch keinesfalls benutzt werden kann um das zu reflecten, dass, wenn du bei den linken indischen Teenies mitmachst, dann gehört deine Muschi denen und die werden dann – das ist eine marxistische Tradition – zu so einer Art muslimischen Bruderonkel der wo dich in die Stadt begleitet damit kein Ehrenschänder seinen Penis in den Muschibesitz hineintut. Wo kämen wir da hin, wenn Frauen selbst bestimmten mit wem sie ficken?
Aber mal Scherz beiseite.
Während sich nämlich alle an diesem Kacksturm aufgeilen (wann dringt schon mal was spannendes ins chronische Wachkoma der Facebookzombies), hat sich bisher noch niemand die Mühe gemacht genau hin zu sehen, was da eigentlich passiert ist.
Der eigentliche Skandal besteht nämlich darin, dass im Jahre 93 nach dem Wahlrecht für Frauen in Deutschland eine Frau für die Wahl ihres Partners öffentlich diffamiert wird, und das von Beteiligten einer Szene, die sich selbst für ein Teil der Aufklärung hält.
Denn, was kann man Kim denn jetzt *konkret* vorwerfen?
Ist sie Mitglied in der NPD? Nein.
Unterstützt sie Nazis in Text oder Sprechform? Nein.
Hat sie eine Torte gebacken mit einem Hakenkreuz aus Marzipan? Nein.
Hat sie mitgemacht auf einer rechten Demo? Nein.
Hat sie sich abfällig über Ausländer, Flüchtlinge, Juden oder sonstwen Ehrenwerten geäußert? Nein.
Hat sie IRGENDWO IRGENDWANN IRGENDETWAS getan, was mit der freiheitlichen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar wäre, bis vielleicht auf die Teilnahme am Perfect Dinner? (Sendungen in denen FlEiMi verkocht wird verstoßen allerdings noch nicht gegen das Tierschutzgesetz.)
Nein. Warum, also anstelle sich zu entblöden was zum Beispiel ein Ad Hominem Anschlag ist, distanzieren sich jetzt tatsächlich Veganer, darunter ihr Exmann?
Denn auf der anderen Seite gibt es chronologisch belegte Diffamierungkampagnen von Linken gegen Veganer, in denen immer wieder das Muster der Assoziation mit Rechtsradikalismus auftaucht. Das sollte schon deshalb seltsam erscheinen, weil eben nicht direkt Rechtsradikalismus kritisiert wird, sondern dieser als Beschmierungsdeko gegen Veganismus benutzt wird.
Und, man sollte die satirische Einleitung dieses Textes nicht missverstehen, die linken Kiddies von Linksunten verfolgen das gleiche absurde Muster diskreditierender Assoziation, ein fließender Übergang von der fehlenden Einlasskontrolle bei einem (veganen) Supermarkt, zur fehlenden Einlasskontrolle bei einer (veganen) Frau. Nicht nur wird per Modul Sippenhaft einfach mal so eben voraus gesetzt, dass eine Frau, die eine Partnerschaft mit einem Mann unterhält, der Kontakte in die rechte Szene hat, selbst rechts sein muss. Das ist zwar nahe liegend, aber weder bewiesen noch verboten, selbst wenn es so wäre!
Hier sieht sich eine Frau genötigt, eine Partnerschaft zu rechtfertigen. Ja, gehts euch noch gut? Wo und vor allem wann leben wir eigentlich?
Nicht nur dass die linken Kiddies, bei denen es sich vielleicht lediglich ideologisch um Kinder handelt, einer Frau mit schwitzigen Händen und einer Lupe im Genitalbereich herumwühlen, bauen sie diesen sexistischen Anschlag auch noch aus, indem sie von einer perfiden Strategie schwadronieren. Kim, der, wir erinnern uns, nichts vorgeworfen werden kann, wird zur einer Art Beate Zschärpe zugerichtet, die wie die Serienmörder von der NSU ein an einer PERFIDEN STRATEGIE arbeitet. WAHAHAHAWAU! WOW!
An welcher denn? Linke mit veganen Keksen zu vergiften? Das ist offensichtlich gar nicht möglich denn die sind doch schon so voller Gift (die Linken). Allerdings ist Arroganz der idiotischen Projektion ein generelles Symptom. In Kreisen die den ideologischen Boden unter den Füßen verloren haben, fällt auf, dass sie oft genau das tun, was sie anderen vorwerfen. (Leider ist das nicht immer so amüsant wie die Greifswalder Kommunisten, die antivegane Demagogie betreiben, und daneben Demagogie erklären.) Ist die Lektüre von Das Kapital so verwirrend, dass damit die neurologischen Ausfälle erklärbar werden?
Denn ein weiteres Merkmal fällt ins Auge was dafür spricht, dass die linken „Kids“ diejenigen sind, die eine perfide Strategie betreiben, nämlich die Wahl der beiden „Anschlagsziele“. Beim Veganz, ein veganer Supermarkt, und bei Kims Geschäft, was denn auch mal geschwind unter Vegan Wonderland eingegliedert wurde (so weit gehen die Recherchebemühungen dann doch nicht) handelt es sich um gesellschaftlich und auch vor allem wirtschaftlich erfolgreiche Konzepte, die somit ein Motiv als Zerstörungsziel darstellen.
Der Veganismus als kulturelle Bewegung droht nämlich die reaktionäre und die linke Bewegung insgesamt von hinten auf zu rollen; ein Mensch der nach veganen Prinzipien lebt braucht kein linkes Außenskelett mehr, da er bereits der gute Mensch von sich selbst heraus ist, der er mittels linker Kontrolle doch erst werden soll. Am Äquator braucht man keine Heizung mehr… Wie viele ideologische Systeme vor dem Veganismus handelt es sich bei vielen linken Geistesströmungen um eine Schäferideologie, die die Richtung für die Herde die unter ihrer Kontrolle steht vorgibt. Ähnlich wie andere repressive Systeme, Theismus oder Rechtsradikalismus oder Wirtschaftsfaschismen wie das Neoliberale.
Die Ablehnung des Veganismus von großen Teilen der Linken lässt sich also mit Existenzangst erklären, und die Verbindung von Veganismus und Faschismus wird auch von anderen betrieben, die Angst um ihre Existenz haben müssen, wie Tierausbeuter. Ist die „Bedrohung“ wirtschaftlicher Natur, ändert sich an der Diffamierung nur der Betreff: Die Handpuppen der gewerbsmäßigen Tierausbeuter warnen dann halt nicht vor „Nazis“, sondern vor „Terroristen“.
Der Versuch, Veganer gemeinhin als Extremisten zu diffamieren ist so alt wie der Veganismus selbst, „Antiveganismus melden“ ist voll davon und teils sind die Vorwürfe so absurd, dass man sich nur noch mittels Satire wehren kann. Mal ist der Antiveganismus subtil wie bei der DGE, die Veganismus über vegane Ernährung diffamiert, indem sie Eso-Mütter als Beispiele heranzieht, die mit einer unvollständigen „naturveganen“ Fehlernährung ihren Nachwuchs verkrüppeln, also schon alleine deshalb nicht vegan sind… Mal dumpf mal direkt, mal lächerlich mal ärgerlich.
Die Schandschrift auf Linksunten hat aber nun eine neue Qualität des Widerwärtigen erreicht, dringt sie doch unter dem Banner der Kritik mit der archaisch, sexistischen Muschikontrolle tief in die Intimsphäre der Betroffenen ein, eine öffentliche Vergewaltigung. Vermutlich ist den Protagonisten noch nicht einmal bewusst, wie entmenschlicht sie agieren, da es ja nicht wirklich um Kim geht, sondern um eine Ikonensprengung. Dass Kim wohl tatsächlich über ihre neue Beziehung Kontakte in die rechte Szene geerbt hat ist zwar ein Fest für die Diffameure, sollte aber nicht davon ablenken, dass es darum geht erfolgreiche Veganer kalt zu machen.
Wir haben Notiz genommen.
Für linke Veganer die sich in der Anifa oder in sonstigen linken Zusammenhängen engagieren sollte spätestens jetzt deutlich werden, dass sie intern dort unter Beobachtung stehen und jederzeit mit einem Messer im Rücken aufwachen können. Es gibt keine Garantie und offensichtlich auch keine Grenzen in der Art, wie man gegen dich vorgehen wird. Das ist eine schmerzhafte Erkenntnis für jeden der Lebenszeit dort investiert hat. Aber Trost liegt in der Wahrheit, dass der Veganismus eine selbst tragende, unabhängige Philosophie ist, die keines politischen Stützgerüstes bedarf. Es ist auch der Punkt darüber nach zu denken, sich aus linken Zusammenhängen zu lösen und auf eigenen Beinen zu stehen. Auf veganen.
Und wie kann Kim damit umgehen? Kim, Kacke vom Kacksturm trocknet wieder und fällt ab. Und nach einiger Zeit verfliegt auch der Gestank. Ich glaube dir dass du nicht Rechts bist, und du bist auch nicht der einzige Mensch, der in einer komplizierten Situation lebt. Frohe Feiertage.
Vegane Kuchenfee hat Sex mit Zombienazi von Ava Odoéména steht unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Schlagwörter: Aktivismus, antivegan, Diskriminierung, Fail, Gegenwart, propaganda, PSEUDO, schlechte Meme, vegan, vegane Interessen, Veganer im Netz, veganes auge, Veganismus, Veganismusdiskreditierung
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Artikel über Politik vom Februar, 2011
24 Februar 2011
Quellen zufolge sollen auch Piloten des serbischen Militärs an der Bombardierung von libyschen Demonstranten beteiligt gewesen sein. Lesen Sie die verschiedenen Reaktionen einiger Serben auf diese Behauptungen.
17 Februar 2011
Nach einer morgendlichen Razzia an diesem Donnerstag, den 17. Februar 2011, auf Demonstranten am Lulu-Kreisverkehr in der bahrainischen Hauptstadt Manama wurde berichtet, dass sich Panzer auf dem Weg in die...
8 Februar 2011
Die Ägypterin Nadia El Awady begleitete ihren 73 Jahre alten Vater zum Tahrirplatz, wo sie sich der Menge am 'Sonntag der Märtyrer' anschließen, während die Proteste auch am 13.Tag ein...
6 Februar 2011
Internationale Medien spekulieren wild ob Syrien sich den Demonstrationen von Tunesien und Ägypten anschließen wird. Betsy Fisher wirft einen Blick auf die Tweets der Syrier.
5 Februar 2011
Ägpytische Demonstranten fordern einen massiven Anti-Mubarak-Marsch im ganzen Land nach dem morgigen Freitagsgebet. Letzte Woche sperrte Mubaraks Regime den Internetzugang aus Anlass des ägyptischen "Tages des Zorns". Heute kursieren nach...
1 Februar 2011
Die Massenproteste setzten sich auch am 6. Tag fort. Trotz der Versuche einer gesamten Nachrichtensperre sowohl gegen die Bürger also auch die Mainstream-Medien dominieren die Nachrichten aus Ägypten weiterhin die...
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Ein Blick auf die FIFA Weltrangliste genügt seit vielen Jahrzehnten, um den Stellenwert der eigenen Nationalmannschaft im internationalen Fußball abschätzen zu können. Doch oftmals sorgte das Procedere rund um die Weltrangliste für Kritik. Aus diesem Grund haben sich die FIFA-Offiziellen nach langem Überlegen entschieden, die Weltrangliste zu reformieren.
Nach der WM 2018 in Russland war es dann so weit – die neuen Regeln traten in Kraft.
Die neuen Regeln
Grundsätzlich strebten die Verantwortlichen eine Vereinfachung des Systems an. Alle Teams sollten die gleichen Chancen haben, sich in der Rangliste kontinuierlich mit guten Leistungen nach oben zu arbeiten.
Dabei werden nach jedem Spiel die gemachten Punkte zum Konto hinzugefügt oder eben abgezogen. Die Punkte unterscheiden sich dabei je nach der Stärke des Gegners und der individuellen Bedeutung des Spiels. Anders als früher spielen die Durchschnittspunkte der einzelnen Spiele keine Rolle mehr bei der Berechnung der Ranglistenposition.
Vor- und Nachteile
Einer der großen Vorteile des neuen Systems ist die verbesserte Einordnung der Relevanz der jeweiligen Spiele. Denn nach dem alten Modell wurden oftmals diejenigen Nationalmannschaften benachteiligt, die viele Freundschaftsspiele bestritten. Denn wenn die einzelnen Nationen lukrative Spiele gegen die großen Nationen ausrichteten, senkte dies oftmals den Durchschnittspunktewert. Da mittlerweile die Freundschaftsspiele aufgrund der geringen Relevanz weniger stark gewichtet werden, resultiert eine fairere Platzierung aus der Ranglisten-Reform.
Da der Algorithmus die Stärke höher platzierter Nationalmannschaften einkalkuliert, bieten sich auch für tiefer stehende Nationen Chancen zur Verbesserung. Denn die Niederlagen gegen die Top-Nationalmannschaften haben keine großartigen Auswirkungen, sodass sowohl traditionelle starke Nationen als auch eher schwächere Mannschaften die Chance auf Verbesserung haben.
Ein weiterer Vorteil ist die Berechnung nach der SUM Methode. Denn somit geht es immer um die Gesamtpunktzahl der Nationalmannschaften. Die erbrachten Leistungen werden also keineswegs vergessen, sodass ein paar schlechte Spiele nicht für den großen Absturz sorgen können. Dies ist allerdings auch zugleich ein Nachteil des neuen Systems. Denn somit ist es für ehemals erfolgreiche Nationalmannschaften möglich, sich zumindest bis zu einer gewissen Zeit auf den geholten Gesamtpunkten auszuruhen – gerade in Zeiten mit wenigen Pflichtspielen.
Deutschland und die Fifa-Weltrangliste
Zum Zeitpunkt der Umstellung der Berechnung der FIFA-Weltrangliste befand sich die deutsche Nationalmannschaft auf dem 1. Platz der Weltrangliste. Der Spitzenreiter der vorherigen Wertung Deutschland bekam zu Beginn den höchsten Ausgangswert, um die Leistungen der deutschen Fußballer zu würdigen.
Doch durch das schlechte Abschneiden bei der WM 2018 in Russland und dem anschließenden Abstieg in der Nations League verlor die Mannschaft einige Plätze im FIFA-Ranking.
Mittlerweile stehen, begünstigt durch das starke WM-Abschneiden und der erfolgreichen Nations-League Teilnahme, Belgien und Frankreich auf den vorderen Plätzen. Deutschland ist sogar aus der TOP 10 herausgerutscht und muss in der EM-Qualifikation und bei der EURO 2020 wieder Erfolge einfahren, um im Ranking steigen zu können.
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Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.
Beide Seiten der vorigen Revision Vorhergehende Überarbeitung | |||
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1.19_projektstart [2016/03/01 17:01] (aktuell) 22.214.171.124 [Wichtigste Punkte] |
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Zeile 11: | Zeile 11: | ||
===== Wichtigste Punkte ===== | ===== Wichtigste Punkte ===== | ||
- | |Projektstart-Workshop|1. Ziele,\\ 2. Projektorganisation,\\ 3. Umfeldanalyse,\\ 4. Grober Phasenplan,\\ 5. Ausarbeitung Projektauftrag\\ 6. Vorbereitung der Projektpläne\\ 7. Erwartungen der Beteiligten an das Projekt\\ 8. Strukturierung der Aufgaben (Projektstrukturplan)\\9. Projekt-Kommunikationsplan samt Dokumentationen festlegen| | + | |Projektstart-Workshop|1. Ziele,\\ 2. Projektorganisation,\\ 3. Umfeldanalyse,\\ 4. Grober Phasenplan,\\ 5. Ausarbeitung Projektauftrag\\ 6. Vorbereitung der Projektpläne\\ 7. Erwartungen der Beteiligten an das Projekt\\ 8. Strukturierung der Aufgaben (Projektstrukturplan)\\ 9. Projekt-Kommunikationsplan samt Dokumentationen festlegen| |
|Projektstartprozess für interne Projekte|Ablauf: Zwei Meilensteine (Gates)\\ 1. Projektidee inhaltlich spezifizieren, Wirtschaftlichkeit berechnen und einem Projektantrag darstellen\\ - GATE 1 Entscheidung Managementgremium (Projektportfolio-Führungskreis, Projektmanagement Office oder Management Team) über die Fortführung der Idee, Abwicklung als Routineaufgabe oder als Projekt bzw. programm und Zuordnung zu ener Projekt- oder Programmkategorie. Nominierung eines Projektleiters und benennung der Abteilungen bzw. Organisationen, deren Know-How in der Startphase zu integrieren sind\\ 2. Projektdefinition\\ - GATE 2 Freigabe Projektauftrag\\ 3. Start-Meeting| | |Projektstartprozess für interne Projekte|Ablauf: Zwei Meilensteine (Gates)\\ 1. Projektidee inhaltlich spezifizieren, Wirtschaftlichkeit berechnen und einem Projektantrag darstellen\\ - GATE 1 Entscheidung Managementgremium (Projektportfolio-Führungskreis, Projektmanagement Office oder Management Team) über die Fortführung der Idee, Abwicklung als Routineaufgabe oder als Projekt bzw. programm und Zuordnung zu ener Projekt- oder Programmkategorie. Nominierung eines Projektleiters und benennung der Abteilungen bzw. Organisationen, deren Know-How in der Startphase zu integrieren sind\\ 2. Projektdefinition\\ - GATE 2 Freigabe Projektauftrag\\ 3. Start-Meeting| | ||
|Projektstartprozess für externe Projekte\\ mit externem Kunden|Zwei Schienen:\\ 1. Externere Projektstartprozess:\\ a) Projektaquisition (Anfrage/Angebot)\\ b) Angebotserstellung (Angebotsabgabe)\\ c) Vertragsverhandlung (Auftragserteilung Kunde)\\ d) Vorbereitung, Durchführung, Detailplanung etc.\\ 2. Interner Projektmanagement-Begleitprozess:\\ a) Aquisition (Freigabe Angebotslegung)\\ b) Grobplanung Projekt (Angebotsabgabe)\\ c) Projektvorbereitung (Auftragserteilung Kunde)\\ d) Vorbereitung Projektstart (Interne Freigabe Projekt)\\ e) Interner Projektstart etc.| | |Projektstartprozess für externe Projekte\\ mit externem Kunden|Zwei Schienen:\\ 1. Externere Projektstartprozess:\\ a) Projektaquisition (Anfrage/Angebot)\\ b) Angebotserstellung (Angebotsabgabe)\\ c) Vertragsverhandlung (Auftragserteilung Kunde)\\ d) Vorbereitung, Durchführung, Detailplanung etc.\\ 2. Interner Projektmanagement-Begleitprozess:\\ a) Aquisition (Freigabe Angebotslegung)\\ b) Grobplanung Projekt (Angebotsabgabe)\\ c) Projektvorbereitung (Auftragserteilung Kunde)\\ d) Vorbereitung Projektstart (Interne Freigabe Projekt)\\ e) Interner Projektstart etc.| |
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Diese Mediakennziffer gibt an, wie viele Werbemittelkontakte auf eine erreichte Zielperson kommen!
Mediakennzahl, die angibt, wie viele Werbekontakte durchschnittlich notwendig sind, um eine Zielperson zu erreichen.
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Was bringt die Sommerzeit?
Auf der Website der EU-Kommission können alle noch bis 16. August 2018 an einer Umfrage zum Thema Sommerzeit teilnehmen. Falls einem die Zeitumstellung nicht gefällt, kann man auch angeben, ob man die Sommer- oder Winterzeit bevorzugt. Das Interesse am Thema Zeitumstellung scheint groß zu sein, jedenfalls war die Umfrage in den ersten Tagen vor lauter Seitenaufrufen kaum erreichbar.
Woher diese Umstellung?
Die Geschichte der Sommerzeit ist abwechslungsreich. Zum ersten Mal auf Sommerzeit umgestellt wurden die europäischen Uhren am 30. April 1916 im Deutschen Reich. Man wollte während des Ersten Weltkriegs an den langen Sommerabenden Energie sparen. Andere europäische Länder zogen gleich. Nach dem Krieg wurde die Zeitumstellung wieder abgeschafft, im Zweiten Weltkrieg wieder eingeführt, danach wieder abgeschafft, während der Ölkrise 1973 wieder eingeführt. Seit 1996 läuft die Sommerzeit einheitlich in der Europäischen Union vom letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober.
Das Argument mit der Energie-Einsparung galt übrigens schon 1974 als fragwürdig. Dafür ergeben sich durch die Zeitumstellung so einige Probleme.
Vieles gerät durcheinander
Meine Oma war Bäuerin und musste schon Wochen vor der Zeitumstellung ihre Kühe umgewöhnen. Jeden Tag wurde ein paar Minuten früher bzw. später gemolken, damit die Tiere sich langsam auf den früheren/späteren Zeitpunkt einstellen konnten. Ich weiß nicht, wie heutige Bauern oder Viehbetriebe das machen, in den 1970ern war es ein sehr starkes Argument.
Mittlerweile stellen sich viele Uhren automatisch um, aber längst nicht alle. So muss man zweimal im Jahr selbst Hand anlegen und an den Zeigern drehen. Nicht zu vergessen die Fotokameras, Mikrowellen und andere Kleingeräte.
Die zusätzliche bzw. verschwundene Stunde bringt natürlich auch den Verkehr durcheinander. Fernbusse kommen im Frühjahr unverschuldet eine Stunde später an, Nachtzüge machen im Oktober eine unnötige Pause. Für Arbeiter in der Nachtschicht ist es ähnlich: Da fehlt der Krankenschwester die Stunde zum Tablettenrichten oder die Wache dauert 60 Minuten länger. Zum Glück nur zweimal im Jahr.
Und schließlich fällt es vielen Menschen schwer, sich an eine neue Aufstehzeit zu gewöhnen, der gewohnte Rhythmus wird gestört. Im entsprechenden Abschnitt des Wikipedia-Artikels zur Sommerzeit sind Studien verlinkt, die gesundheitliche Auswirkungen der Zeitumstellung festgestellt haben.
Mit der Sonne wach sein
Wenn schon keine Energieeinsparung, was haben wir denn dann eigentlich von der Sommerzeit? Nun, sie gleicht das vorhandene Tageslicht an unsere Wachzeit an. Überlegt mal, wann ihr in etwa aufsteht, und wann ihr zu Bett geht. Es wäre doch gut, wenn ungefähr in dieser Zeit auch die Sonne scheint, oder? Vielleicht mit einer Tendenz dazu, dass es lieber morgens hell ist (um gut aus dem Bett zu kommen) als abends (weil man da bei Zimmerlicht noch gut zurechtkommt).
Ich habe mal drei Städte in Europa verglichen, nämlich Helsinki (weit im Nordosten, Finnland), Regensburg (meine Heimat, recht mittig) und Faro (südwestlich, Portugal). Folgendes Diagramm verdeutlicht die Sonnenaufgangs- und -untergangszeiten:
Jeder Balken in der Abbildung steht für die 24 Stunden von Mitternacht bis Mitternacht (von links nach rechts). Am oberen Rand jedes Balkens stehen jeweils die Sonnenzeiten vom 21. Dezember (kürzester lichter Tag), am unteren Rand die Sonnenzeiten vom 21. Juni (längste Sonnenscheindauer). Die Zacke in der Mitte jedes Balkens ist der letzte Sonntag im März: Hier wird die Uhr eine Stunde vorgestellt, der lichte Tag verschiebt sich nach rechts.
Praktisch vermindert die Zeitumstellung die Schwankungen des Sonnenaufgangs, verlängert den lichten Tag dafür zum Abend hin. Während der Normalzeit („Winterzeit“) wird es morgens einigermaßen früh hell. Dank Sommerzeit kommt das verfügbare Licht dann dem langen Abend zu gute, statt es um vier Uhr früh „verleuchten“ zu lassen.
Das hab ich nun davon
Zugegeben, die Umstellung der Uhren im März und Oktober nervt wirklich. Man sollte aber auch nicht vergessen, was jeder durch die Zeitumstellung gewinnt: Einigermaßen helle Wintermorgen und eine möglichst spät beginnende Sommernacht. Ob das den Aufwand wert ist?
Im Süden Europas hat die Zeitumstellung übrigens gefühlt einen stärkeren Effekt: Der Zeitpunkt des Sonnenaufgangs bleibt ungefähr gleich, während man abends deutlich an Licht gewinnt. In Europas Norden schwankt die Tageslänge dagegen insgesamt so stark, dass die eine Stunde zusätzlich kaum ins Gewicht fällt.
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Rubrik(en):
#kritik
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Die gegenwärtige Krise in Südkorea
und die Lage auf der Koreanischen Halbinsel
(Choe Un Ju, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des
Instituts für Abrüstung und Frieden, Außenministerium der DVR Korea)
28.11.2016
Der jetzige schreckliche Skandal in Südkorea offenbart, dass jede einzelne politische Entscheidung völlig von einer abergläubigen Wahrsagerin kontrolliert wurde.
Die „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ der jetzigen südkoreanischen Behörde basierte auf nichts anderem als der Annahme einer Wahrsagerin, dass die DVR Korea innerhalb von zwei Jahren zusammenbrechen würde.
Südkoreas rücksichtslose und unverantwortliche „Vereinigungs- und Sicherheitspolitik“ haben Themen wie Frieden, Atomwaffen, innerkoreanische Beziehungen und Vereinigung auf der Koreanischen Halbinsel schwer getroffen.
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Öffentlich zugängliche Toiletten Im Bezirk Lichtenberg.
Informationen zum Datensatz
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Lizenz:
-
Kategorie:
-
Geographische Abdeckung:
-
Geographische Granularität:
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Zeitperiode:17.12.2015
-
Zeitliche Granularität:
-
Veröffentlicht:25.06.2015
-
Aktualisiert:16.07.2018
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Veröffentlichende Stelle:
-
E-Mail Kontakt:Kathrin.Soult AT lichtenberg.berlin.de
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(1847-1940)
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Lizenz | Creative Commons Attribution-BY 4.0 International Licence [CC BY] |
Zitation | Digitale Edition ─ Jüdischer Friedhof Mönchengladbach-Wickrath, e28-67: http://steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?e28-67 |
Auf Glück habe ich | gehofft und es kam |3| Unglück - auf Licht | geharrt und das | Dunkel kam. Hiob 30.26 [Postament] |6| Gretel Spier | geb. Bodenheim | 28.4.1889 - 15.6.1936
Beschreibung
Große Halbplastiken: Sitzende trauernde männliche Figur, die von stehender weiblicher Figur getröstet wird, vor hochrechteckiger Stele, rechts daneben weitere, etwas niedrigere hochrechteckige Stele mit aufgesetzter, kleiner, querrechteckiger Schrifttafel. Beide Stelen auf breitem, gestuftem Postament, in der Mitte Schriftfeld mit erhabenen Buchstaben, darunter ein Schriftband für eine zweite, nicht mehr angebrachte Inschrift.
Schrift
vertieft und erhaben
Steinmetz
Leop. Fleischhacker
Zustand
1986: Gut erhalten. 2007: Unverändert.
Schulte, S. 321: Wickrath, Nr. 43: Großstein für Gretel Spier gb Bodenheimer 1889-1936.
Digitale Edition ─ Jüdischer Friedhof Mönchengladbach-Wickrath,
e28-67
URL: http://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?id=e28-67
(letzte Änderungen - 2012-12-16 16:04)
Steinheim-Institut
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veröffentlicht: 4. Mai 2018 14:21 | Anzahl Downloads: 1.789 |
Moderation
Uli Gebhardt | ||
Arvid Doerwald | ||
Sven Gaedtke |
Dieses Mal sind wir wieder “richtig” zu dritt – Arvid ist live mit dabei, sogar im Wohnzimmer-Studio. Wir reden im Warmlabern über Wissenschaftspodcasts im Allgemeinen und schweifen ausgiebig ab – über Gott und die Welt, Roman- und Fernsehserien, SciFi und Fantasy. Das Element Scandium selbst gibt nicht viel her mit 15 Tonnen Jahresproduktion, eröffnet aber einen Blick in eine “andere” Chemie, als wir sie bei den Elementen der bisherigen Folgen beschrieben haben: Die Welt der Nebengruppenelemente, allesamt Metalle, die nicht der Oktettregel folgen, sondern mit der 18-Elektronen-Regel die Komplexchemie ermöglichen. Danach kommt unser Rätsel, das man bei einem koffeinhaltigen Getränk aus den “Molekülen” in Ruhe lösen kann.
Nach der Begrüßung fangen wir mit einem Metathema an, nämlich der Frage “Warum hört jemand Wissenschaftspodcasts”.
Wir haben diese Frage tatsächlich beantwortet, aber protonentypisch haben die Abschweifungen wieder mal einen größeren Anteil an der Redezeit eingenommen als das Ursprungsthema. Unter Anderem wurden besprochen:
-Verschwörungstheorien
-Unobtanium – kommt dran, wenn uns irgendwann die Elemente ausgehen
–ISV Venture Star, das Raumschiff aus “Avatar”
-unsterbliche Helden vs “alle können sterben” in fiktiven Serien
-Perry Rhodan vs Game of Thrones
-Techlevel und Realitätstreue von Science Fiction
zz!Fazit: Perry Rhodan ist Fantasy mit Raumschiffen
-Und Theologiepodcasts? Das führte zu einer Abschweifung über Gott und die Welt (wortwörtlich)
-Wie man Reste von untergegangenen Zivilisationen in Planetensystemen sucht
-interstellare Kriegsführung
-Filme von Roland Emmerich
-Wir haben einen Audiokommentar von @oboeman bekommen!
Podcasts, die erwähnt wurden:
neben den üblichen Verdächtigen wie omegatau, Soziopod, methodisch inkorrekt diesmal dabei:
Nach dem Warmlabern musste uns Arvid leider verlassen, da er noch 3 Stunden fahren musste, um nach Hause zu kommen. Deshalb sind ab jetzt nur noch Uli und Sven zu hören.
Elemente: Scandium
-Eigenschaften
-Verwendung
Scandium selbst ist ein Nebengruppenelement der Übergangsmetalle und ein Element der seltenen Erden. Da das Element selbst nicht so viel hergibt wie die vorausgegangenen Elemente, gibt es diesmal Informationen zu den Übergangsmetallen und Nebengruppen allgemein
-Haupt- und Nebengruppen
-Übergangselemente und Übergangsmetalle
-seltene Erden
-8-Elektronen-Regel und 18-Elektronenregel
-Komplexchemie
-Liganden
Moleküle: Koffein
-Koffein als Molekül
-Aufbau
-Wirkung
-Wieviel davon in Getränken enthalten ist
-Kaffee, Kaffepflanze, Kaffeeersatz
-Tee, Teepflanze, hartes Wasser und Tee
-Mate-Tee, Ilex-Pflanzen, Club-Mate
-Kakao, Theobromin
-Coca-Cola – das Original-Getränk war ein Pflanzenaufguss
-Limonade – mit und ohne Koffein
-Regler
-Regelstrecke
-Messung minus Sollwert ist die Regeldifferenz
-Hysterese
-kontinuierliche Regler
-Proportionalregler
-PID-Regler
-Vorhalte- und Nachstellzeit
-Wendetangentenverfahren
–Regler auf Wikipedia
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Der Mobilfunkanbieter ALDI TALK stockt das Datenvolumen in seinen Kombi-Paketen, Internet-Flatrates und Musik-Paketen deutlich auf. Ab 9. Mai können ALDI TALK Kunden mit ihren Tarifoptionen noch intensiver im Internet surfen, Videos streamen und sich online mit Familie und Freunden austauschen – und das zum selben Preis. Die beliebten Kombi-Pakete enthalten künftig 2 GB (Paket S), 4 GB (Paket M) und 6 GB (Paket L) Datenvolumen. ALDI TALK Kunden haben dabei Zugriff auf das LTE (4G)-Netz von Telefónica Deutschland.
„ALDI TALK Kunden möchten mit ihren Endgeräten immer ausgiebiger im Internet surfen. Dafür bieten wir ihnen nun noch mehr Datenvolumen zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagt Michael Kaduk, Director Wholesale & Partnering bei Telefónica Deutschland. „Die fairen und günstigen Tarifoptionen sind dabei flexibel und jederzeit einfach buchbar.“
Erst im vergangenen Jahr hatte ALDI TALK das enthaltene Datenvolumen seiner Tarifoptionen um bis zu 66 Prozent erhöht und darüber hinaus All-Net-Flats (Telefonie/SMS) in allen Kombi-Paketen eingeführt.
Mehr Datenvolumen in Kombi-Paketen, Musik-Paketen und Internet-Flatrates
ALDI TALK Kunden erhalten bei Buchung oder Verlängerung des Paket S (7,99 EUR) künftig 2 GB anstelle von 1,5 GB Datenvolumen. Das Paket M (12,99 EUR) enthält künftig 4 GB anstelle von bisher 3 GB. Im Paket L (19,99 EUR) können Kunden künftig 6 GB anstelle von 5 GB nutzen. Alle Pakete enthalten darüber hinaus eine All-Net-Flat für unbegrenzte Telefonie und SMS.
Bei Buchung oder Verlängerung des Musik-Pakets M (9,99 EUR) können Kunden künftig 1,5 GB anstelle von 1 GB verbrauchen. Das Datenvolumen im Musik-Paket L (14,99 EUR) erhöht sich auf 3 GB anstelle von bisher 2 GB. Gleichzeitig nutzen sie eine All-Net-Flat für unbegrenzte Gespräche und SMS sowie die Musik-Flat „ALDI life Musik powered by Napster“. Die Internet-Flatrate L (9,99 EUR) enthält künftig 3 GB. Das Datenvolumen in der Internet-Flatrate XL (14,99 EUR) wird auf 6 GB aufgestockt. Die Internet-Flatrates S (3,99 EUR) und M (6,99 EUR) enthalten 500 MB bzw. 1 GB für die mobile Datennutzung. Die jeweiligen Inklusiveinheiten gelten auch für Verbindungen im EU-Ausland.
Zusätzliches Highspeed-Volumen ab jetzt jederzeit buchbar
Kunden von ALDI TALK, die während ihrer Optionslaufzeiten zusätzliches Highspeed-Volumen benötigen, buchen dieses ab 9. Mai noch einfacher und flexibler zu ihren Tarifoptionen hinzu. Bisher konnten sie ihr Highspeed-Volumen (bis zu 21,6 Mbit/s) erst zurücksetzen, wenn die in den Tarifoptionen enthaltenen Datenpakete vollends aufgebraucht waren. Künftig können sie sich jederzeit und ganz nach Bedarf zusätzliches Highspeed-Volumen hinzubuchen, bspw. wenn sie bereits zur Monatsmitte absehen, dass sie mehr Datenvolumen benötigen werden. Damit bleiben sie bei ihrem Datenverbrauch stets flexibel und nutzen das zusätzliche Highspeed-Volumen bis Laufzeitende noch komfortabler. Das zusätzliche Highspeed-Volumen kann künftig wie folgt gebucht werden:- Kombi-Pakete: 1,5 GB für 4,99 EUR im Paket S, 3 GB für 9,99 EUR im Paket M und 6 GB für 14,99 EUR im Paket L
- Musik-Pakete: 1 GB für 4,99 EUR im Musik-Paket M und 3 GB für 9,99 EUR im Musik-Paket L
- Internet-Flatrates: 500 MB für 3 EUR in der Internet-Flatrate S, 1 GB für 4,99 EUR in der Internet-Flatrate M, 3 GB für 9,99 EUR in der Internet-Flatrate L und 6 GB für 14,99 EUR in der Internet-Flatrate XL
Mehrfach ausgezeichnete Mobilfunkmarke
Für seine fairen Tarifoptionen und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis wurde ALDI TALK in der Vergangenheit mehrfach ausgezeichnet. Die Marke ging sowohl aus der diesjährigen CHIP-Leserwahl als auch aus dem aktuellen ServiceValue-Ranking zum Thema Kundentreue 2019 als Testsieger hervor. Gleichzeitig wurde ALDI TALK im vergangenen Jahr von Handelsblatt und YouGov zum fünften Mal in Folge als „Mobilfunkmarke des Jahres“ ausgezeichnet. Die Fachzeitschrift COMPUTER BILD wählte ALDI TALK zum besten Supermarkt-Handy-Tarif 2018.Die Pakete und Flatrates von ALDI TALK sind jederzeit online über die ALDI TALK App, das Kundenportal www.meinalditalk.de oder auch über die Konto-Hotline 1155 erhältlich. ALDI TALK Kunden haben Zugriff auf das LTE (4G)-Netz von Telefónica Deutschland. Dadurch profitieren sie mit entsprechendem Endgerät auch von der mobilen Telefonie über das LTE-Netz (Voice over LTE; VoLTE) oder WLAN (Voice over WiFi; VoWiFi) sowie von einer deutlich verbesserten Sprachqualität dank Enhanced Voice Services (EVS) und HD Voice.
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Pressemitteilungen • Jul 08, 2019 14:20 CEST
Am 25. und 26. Oktober teilen sich der Metallbaukongress 2019 und der Feinwerkmechanik-Kongress 2019 die Bühne im Vogel Convention Center in Würzburg. Im Mittelpunkt des Branchentreffs für das deutsche Metallhandwerk stehen Vorträge, Austausch und Inforationsangebote zu wichtigen und aktuellen Themen jeweils speziell zugeschnitten für Metallbauer und Feinwerkmechaniker.
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Die St. Godehard Kirche in der Posthornstraße in Linden-Süd gehört zur gleichnahmigen katholischen Kirchengemeinde zu der auch noch die St. Benno Kirche in Linden-Nord, Maria Trost in Ahlem und Christkönig in Badenstedt gehören.
Aktuelles aus der St. Godehard Kirche
Die gemeinsame Lesereihe „Linden – eine Reise durch Raum und Zeit“ der Initiative „Lebensraum Linden“ und der Buchhandlung DECIUS in Linden beschließt am 28. Juni Horst Deuker. Er erzählt die Geschichte des Katholizismus in Hannover und Linden seit dem 18. Jh. in Bild und Wort.
Das Stück wird im Rahmen des Gottesdienstes am 29.10. um 10.30 Uhr in der St. Godehardkirche aufgeführt. Im Singspiel ‚Die kostbare Perle‘ begegnen die Kinder einem Kaufmann, der eine besonders wertvolle Perle entdeckt und dafür alles andere, was ihm vorher so wichtig erschien, voll Freude aufgeben kann, um diese Perle für immer bei sich zu haben.
Die kleine Patchworkgruppe von zurzeit 8 Frauen trifft sich regelmäßig alle 14 Tage am Donnerstag von 15:30 bis 18:00 Uhr im Gemeindehaus St. Godehard. Wer Spaß am Nähen hat und eine nette Gruppe sucht, ist herzlich eingeladen, mitzumachen.
Geschichte der St. Godehard Kirche
St. Godehard war nach der Basilika St. Clemens die zweite nachreformatorische katholische Kirche im Bereich der heutigen Stadt Hannover. Sie wurde durch die rasche industrielle Entwicklung der damals selbstständigen Stadt Linden erforderlich. Bischof Sommerwerck hatte für den Bau Ländereien der aufgehobenen Pfarrei Söder verkauft. Die Pfarrei St. Godehard, deren Ostgrenze die Leine bildete, umfasste bei ihrer Errichtung 1891 4000 Katholiken sowie einen Missionsbezirk, der bis zum Deister reichte. Durch den Bau von St. Benno und später weiterer Kirchen verkleinerte sich das Gebiet, während die Bevölkerungszahl weiter stieg.
Bei den Luftangriffen auf Hannover wurde die Kirche am 8. Oktober 1943 durch Bombentreffer fast vollständig zerstört. Ihre heutige Außengestalt erhielt die Kirche beim Wiederaufbau 1949/1950. Damals hatte die Gemeinde durch katholische Vertriebene aus Ostdeutschland starken Zuwachs erhalten. 1968 und 1974 wurden Innenrenovierungen durchgeführt.
Informationen
Im Jahr 2010 fusionierten die vier westlichen katholischen Kirchengemeinden in Hannover zur katholischen Kirchengemeinde St. Godehard mit St. Benno, Christkönig und Maria Trost.
Katholische Kirchengemeinde St. Godehard
mit St. Benno, Christkönig, Maria Trost
Posthornstraße 22
30449 Hannover
Telefon ✆ 0511 / 44 13 87
✉ pfarrbuero(at)st-godehard-hannover.de
➜ www.kath-kirche-linden.de
Das Pfarrbüro in St. Godehard ist täglich geöffnet: Montag bis Freitag 09.00 – 12.00 Uhr. Und am Nachmittag Montag bis Freitag 14.00 – 16.00 Uhr
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Zitation | Digitale Edition ─ Jüdischer Friedhof Königswinter, kwr-52: http://steinheim-institut.de/cgi-bin/epidat?kwr-52 |
פ״נ | Hier ist begraben | ||||
איש אמ[וני]ם הו[לך] | ein Mann von Treue, lauter | ||||
תמים מעש[יו] ... [טו]בים | wandelnd, seine Taten ... gut | ||||
[ו]שלמים שמו הו[א] נוד[ע] | und vollkommen, sein Name, er war bekannt | ||||
[...] | 5 | ... | |||
אנש[י]ל בן [ר׳] מש[ה ה]כהן | Anschel, Sohn des Herrn Mosche Hakohen, | ||||
נפטר ביום ג׳ יו״ד ונקבר | verschieden am Tag 3, zehnter und begraben | ||||
ביום ד׳ י״א אלול תר״ך ל׳ | am Tag 4, 11. Elul 620 nach kleiner Zählung. | ||||
תנצב״ה | Seine Seele sei eingebunden in das Bündel des Lebens |
Datierung gestorben Dienstag, 28.8.1860
Nach der Sterbeurkunde starb Mosche abends, sodaß der jüdische Kalender bereits Dienstag zählte.
Vermutlich folgten der hebr. Inschrift 1-2 Zeilen mit deutschem Text.
Zl 2.3a: Zusammengesetztes Zitat aus Spr 20,6 und Spr 28,18.
Zl 4b/5: "sein Name, er war bekannt" mit der Fortsetzung "in den Toren" ist häufig in Eulogien zu finden. Es ist ein leicht verändertes Zitat aus Spr 31,23.
Beschreibung
Spitzbogiger Abschluß, umlaufender, dreifach abgefaster Rahmen. Das Schriftfeld schließt mit einem Dreiblatt, darunter die zum Segen erhobenen Priesterhände, vgl. die Steinform mit der der Gattin (0049)
Zustand
Das Schriftfeld ist sehr stark verwittert.
Anschel (Ascher) wurde als Sohn von Moses Cahn (kwr-0045) und Sara Anschel (kwr-0038) in Königswinter geboren. 1816 heiratete er Emilie Kaiser (kwr-0049). Er war Kaufmann, Handelsmann und Metzger. 1846 gibt er sein Alter mit 60 Jahren an, bei seinem Tod am 27. August 1860, abends 10 Uhr, war er 76 Jahre alt.
Psta Königswinter S 73/1860
Psta Königswinter H 15/1816
van Rey, Familienkartei
van Rey S. 32, 74 und 195
Schulte S. 170, AAAAA
Digitale Edition ─ Jüdischer Friedhof Königswinter,
kwr-52
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(letzte Änderungen - 2010-02-12 10:29)
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david lynch, der, wie man hört, bedauerlicherweise letzte woche (tot) in long island an die küste gespült wurde, also dem david lynch seine tochter meint jetzt mit alles unter kontrolle eine rashomon-varation unter die leute bringen zu müssen. ist das fernsehen nicht schon voll genug mit fbi-agenten, die einen anner tafelkreide waffel haben?! übrigens, ich habe, nach einigem zögern, letztes jahr *inland empire* im kino gesehen. jaja... ein film wie ein bad in einer wanne voll abgestandenem aber handwarmen frittierfett und lauter rostigen müttern, aus dem man schrundig & verdreckt, aber angenehm temperiert wieder ins freie gelangt.
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Auf diesen Gedanken könnte jemand kommen, der sich sich auf Openstreetmap hier die Gegend anschaut. Da sind ja auf einmal viel mehr Häuser und es werden immer mehr! Stimmt aber nicht. Ich wollte mal wieder etwas (auch für mich) Nützliches machen und habe angefangen, hier die Häuser mit Adresse zu erfassen. Damit zukünftig die freien […]
Eine Studie zur Qualität der Openstreetmap-Daten hat ergeben, daß die Anzahl der Daten durchaus kommerziellen Anbietern überlegen ist, zumindestens hier in Deutschland. Allerdings schwankt die Qualtät der Daten. Während der Detailreichtum gegenüber den kommerziellen Anbietern deutlich höher ist, besteht ein Rückstand bei den Daten, die für das Routing benötigt werden, insbesondere in ländlichen Gebieten. Was […]
Die Schwerin Nahverkehrs GmbH hat dem Openstreetmap-Projekt eine Liste aller Bushaltestellen zur Verfügung gestellt. Die werden jetzt in die Karte eingepflegt und die Schweriner haben bald eine gute freie Karte für den öffentlichen Nahverkehr. Ob die Duisburger-Verkehrs-Gesellschaft so was auch macht. Ich muß da mal nachfragen. Die Liste der vollständig erfaßten deutschen Städte wird übrigens […]
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Der Fläming ist ein eiszeitlich gebildeter Höhenzug und gleichzeitig eine historisch gewachsene Kulturlandschaft im südwestlichen Brandenburg und östlichen Sachsen-Anhalt. Er erstreckt sich östlich von Magdeburg über mehr als 100 Kilometer bis zur Dahme. Der Fläming ist als 30 bis 50 Kilometer breiter Höhenrücken Teil des Südlichen Landrückens, der insbesondere in der Saaleeiszeit geformt wurde.
Den Namen führt der dünnbesiedelte Landstrich nach den Flamen (Flemingen), die nach der Gründung der Marken im Zuge der anschließenden Deutsche Ostsiedlung in hoher Zahl den Höhenzug besiedelten. Jahrhundertelang war der Fläming Grenzgebiet, aufgeteilt zwischen dem Erzbistum Magdeburg, dem Bistum Brandenburg, der Grafschaft Brehna und der Markgrafschaft Meißen, dem späteren Kurfürstentum Sachsen. Die Markgrafschaft Brandenburg hatte bis zur Reformation so gut wie keinen Anteil. Mit der Schlacht bei Hagelberg und der Schlacht bei Dennewitz fanden im Jahr 1813 wichtige Schlachten im Befreiungskrieg gegen die französische Fremdherrschaft im Fläming statt. 1815 wurde nach der französischen und sächsischen Niederlage der gesamte Fläming dem Königreich Preußen eingegliedert.
Mittelalterliche Feldsteinkirchen prägen das Bild vieler Dörfer. Seit den 1990er Jahren haben sich in der land- und forstwirtschaftlich dominierten Hügellandschaft vielfältige touristische Infrastrukturen herausgebildet wie beispielsweise die Flaeming-Skate, einer der längsten Rundkurse seiner Art. Der Naturpark Hoher Fläming, mit ersten Angeboten auch der im Jahr 2005 erklärte Naturpark Fläming, stellen eine Vielzahl von Touren, Wanderungen und Reiterwegen bereit.
Die naturräumlichen Grenzen des Flämings können recht genau festgelegt werden: Die Nord- und Südgrenze bilden Urstromtäler. Im Norden ist es das Baruther Urstromtal, im Süden das Breslau-Magdeburg-Bremer Urstromtal, welches von der Elbe durchflossen wird. Die Westgrenze kann mit dem Elbetal bei Magdeburg gezogen werden. Im Osten und Südosten werden allgemein das Dahmefließ mit dem gleichnamigen Städtchen, nämlich Dahme, sowie das sich südlich anschließende Schweinitzer Fließ als Grenze angegeben.
Gliederung
Untergliedern lässt sich der Fläming in den Hohen Flämig und den Niederen Fläming. Dazu kommen zwischen dem eigentlichen Fläming und der Elbe von Norden nach Süden die Burg-Ziesarer Vorfläming, die Leitzkauer Höhen im Zerbster Land und der Roßlau-Wittenberger Vorfläming. Die Grenze zwischen Hohem Fläming im Westen und Niederem Fläming im Osten wird teilweise von der Plane bei Niemegk markiert, weiter südlich von der Zahna.
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Predigt am 16. Mai 2010 zu Epheser 3,14-21
Verfasser: Walter Faerber
14 ´Noch einmal:`Wenn ich mir das alles vor Augen halte, ´kann ich nicht anders, als anbetend` vor dem Vater niederzuknien. 15 Er, dem jede Familie im Himmel und auf der Erde ihr Dasein verdankt 16 und der unerschöpflich reich ist an Macht und Herrlichkeit, gebe euch durch seinen Geist innere Kraft und Stärke. 17 ´Es ist mein Gebet,` dass Christus aufgrund des Glaubens in euren Herzen wohnt und dass euer Leben in der Liebe verwurzelt und auf das Fundament der Liebe gegründet ist. 18 Das wird euch dazu befähigen, zusammen mit allen anderen, die zu Gottes heiligem Volk gehören, alle Dimensionen zu erfassen – die Breite, die Länge, die Höhe und die Tiefe. 19 Ja, ´ich bete darum,` dass ihr seine Liebe versteht, die doch weit über alles Verstehen hinausreicht, und dass ihr auf diese Weise mehr und mehr mit der ganzen Fülle des Lebens erfüllt werdet, das bei Gott zu finden ist. 20 Ihm, der mit seiner ´unerschöpflichen` Kraft in uns am Werk ist und unendlich viel mehr zu tun vermag, als wir erbitten oder begreifen können, 21 ihm gebührt durch Jesus Christus die Ehre in der Gemeinde von Generation zu Generation und für immer und ewig. Amen.
In diesen Sätzen – auf griechisch ist es ein einziger langer Schachtelsatz – beschreibt Paulus den Zusammenhang zwischen Liebe und dem Erkennen der Wirklichkeit. Und wir fragen uns: was hat das miteinander zu tun? Die Dinge sind doch so, wie sie sind, egal, ob ich sie liebe oder nicht!
Aber so einfach ist es nicht. Dieses klassische Muster: ich verstehe die Dinge, wie sie sind, und dann überlege ich mir, was ich davon halte, ob ich etwas liebe oder nicht, das gilt in den Naturwissenschaften schon längst nicht mehr. Das hat sich nur noch nicht richtig herumgesprochen, weil es so sehr von unseren Denkgewohnheiten abweicht.
Aber schon in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts stellte der Atomphysiker Werner Heisenberg eine sensationelle Theorie auf: Man kann, wenn man ein Elementarteilchen wie z.B. ein Elektron beobachtet, entweder genau sagen, wie groß seine Bewegungsenergie ist oder wo es sich befindet. Beides gleichzeitig kann man nicht exakt messen. Und das lag nicht an den ungenauen Messinstrumenten, sondern hatte einen prinzipiellen Grund. Heisenberg entdeckte, dass es einen störenden Einfluss gab: nämlich ihn selbst. Indem er das Teilchen beobachtete, veränderte er schon etwas an der Situation. Die Beobachtung beeinflusst die Situation. Und er begriff: Wissenschaft – mindestens wenn sie sich um Elementarteilchen wie Elektronen kümmert – beschreibt nicht die Dinge, wie sie eben sind. Nein, Wissenschaft beschreibt unser Verhältnis zu den Dingen. Wir erkennen die Dinge, indem wir uns in eine Beziehung zu ihnen setzen, und damit beeinflussen wir sie schon.
Das war ein revolutionärer Gedanke, weil wir es im Alltag anders erleben: im Alltag haben wir nicht das Gefühl, dass sich z.B. der Flug eines Vogels verändert, nur weil wir ihn beobachten. Im Alltag ist dieser Effekt viel zu gering, als dass man ihn spüren würde, aber bei der Beobachtung von Elementarteilchen spielt er eine große Rolle. Diese Entdeckung Heisenbergs ist heute eine allgemein akzeptierte Einsicht der Physik.
Und nun ist diese Entdeckung, dass es keine Beobachtung gibt, die das Objekt unverändert lässt, ganz nahe bei dem, was in der Bibel „Erkennen“ heißt. Erkennen bedeutet in der Bibel immer „in Beziehung treten“. Der Merksatz dazu ist 1. Mose 4,1: „Adam erkannte sein Weib Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain.“ Adam erkannte seine Frau nicht dadurch, dass er sie unter ein Mikroskop legte und dann beobachtete, sondern er schlief mit ihr, und das ließ weder sie noch Adam unverändert. Er setzte sich zu Eva in eine intensive Beziehung, und so „erkannte“ er sie, d.h. er verstand sie nun auf eine Weise, wie er sie nie zuvor kennengelernt hatte.
Erkenntnis bedeutet also in der Bibel immer ein Sich-in-Beziehung-setzen. Die Frage ist dann nur, in was für eine Beziehung wir uns zu einem anderen Menschen oder zu einem Gegenstand setzen. Paulus sagt: wer die Welt in ihrer vollen Dimension erkennen will, muss von Liebe erfüllt sein. Das innere Prinzip der Welt, mit dem sie geschaffen ist, ist Liebe, und deshalb erkennt nur Liebe die Welt.
Das haben nicht immer alle so gesehen. Gut 300 Jahre vor Heisenberg lebte in England der Philosoph Francis Bacon, der durch seine Schriften zur Naturwissenschaft bekannt geworden ist. Sein eigentlicher Beruf war Staatsanwalt, und in der damaligen Zeit gehörte die Folter noch zu den gebräuchlichen Untersuchungsmethoden. Und als Bacon darüber nachdachte, wie man der Natur durch Experimente ihre Geheimnisse entreißen können, da nahm er ein Bild aus dem Gerichtswesen seiner Zeit und sagte: wenn wir ein Experiment durchführen, dann sperren wir die Natur sozusagen in eine Folterkammer und quälen sie so lange, bis sie all ihre Geheimnisse preisgibt.
Das ist natürlich ein ziemlich gewaltsames Bild, und es ist weit weg von der Erkenntnis durch Liebe, von der Paulus schreibt. Aber genau auf diese gewaltsame Weise hat sich der Mensch in den letzten Jahrhunderten zum Herrscher über die ganze Schöpfung gemacht. Wir haben ihr ihre Geheimnisse entrissen, und trotzdem verstehen wir sie nicht richtig, so wie die Richter in Hexenprozessen von den gequälten Männern und Frauen zwar hörten, was sie hören wollten, aber sie nicht verstanden haben. Wir haben der Natur ihre innersten Geheimnisse entrissen, bis hinein in die innere Struktur der Materie, und dann kommt nach Jahrhunderten der Forschung ein Werner Heisenberg und merkt: wir werden es nie schaffen, die Natur so durch und durch in den Griff zu kriegen, wie wir es immer gehofft haben. Dieser Weg ist ein Irrweg. Und bis heute schafft es die Wissenschaft nicht, mit immer größeren Maschinen den Geheimnissen der Welt auf die Spur zu kommen. Immer wenn man ein Rätsel gelöst hat, tun sich dahinter zwei neue auf. Wenn man ein neues Elementarteilchen nachgewiesen hat, stellt sich heraus, dass es in Wirklichkeit drei sind.
Aber wenn man an Paulus denkt, dann muss man sagen: wenn das innerste Geheimnis aller Dinge die Liebe Gottes ist, dann kann man ihr Geheimnis nur so verstehen, wenn man selbst ein liebevoller Mensch ist. Soweit hat sich die moderne Physik inzwischen vorangetastet, um zu ahnen, dass alles mit allem zusammenhängt und dass hinter allen Dingen Beziehungen stehen, dynamische Kräfte und Schwingungen. Alles im Universum hängt mit allem anderen zusammen und beeinflusst sich.
Und was für die Welt im Allergrößten und im Allerkleinsten gilt, das gilt erst recht für den Menschen in der Mitte zwischen dem Allerkleinsten der Elementarteilchen und dem Allergrößten des Weltalls: wir sind nur von unseren Beziehungen her zu verstehen. Deswegen betet Paulus darum, „dass Christus aufgrund des Glaubens in euren Herzen wohnt und dass euer Leben in der Liebe verwurzelt und auf das Fundament der Liebe gegründet ist“. Wenn wir in einer Beziehung zu Jesus leben, dann kommt seine Liebe in unser Herz. Wir haben in uns eine Andockstelle für Jesus, und wenn diese Verbindung hergestellt wird, dann sind wir verbunden mit der Liebe, die das innerste Prinzip des Universums ist.
Mitten in einer Gesellschaft die immer noch aufgebaut ist auf der gewaltsamen Herrschaft über die Natur, soll es Menschen geben, die aus einem anderen Geist heraus leben. Das ist dringend nötig, weil die Gewalt, mit der wir die Natur und unsere Mitgeschöpfe behandeln, auf uns zurückschlägt. Diese Gewalt führt dazu, dass wir die Erde und unsere Lebensgrundlagen zerstören. Sie führt aber auch dazu, dass wir Menschen zerstören. Die Zeit von Francis Bacon war der Auftakt zu einer gewaltsamen Zeit, in der man in großem Stil Menschen zu Sklaven gemacht und mit ihnen gehandelt hat wie mit Vieh. Wenig später hat man die Erde aufgerissen und hat Bergwerke gebaut und Fabriken, die rücksichtslos die Umwelt verpesteten. Und gleichzeitig hat man die Arbeiter dort rücksichtslos ausgenutzt. Gewalt gegen die Natur und gegen Menschen gehören zusammen. Gewalt ist deshalb so zerstörerisch, weil sie dem innersten Geheimnis der Schöpfung widerspricht, nämlich der Liebe Gottes, die alles bewegt und durchdringt.
Paulus beschreibt viele Jahrhunderte vorher einen anderen Weg: durch Christus kommt eine Liebe zu uns, die uns den wirklichen Zugang gibt zu den Geheimnissen der Welt. Um die zu entdecken, muss man in dieser Liebe leben, dann werden wir eine Fülle und eine Stärke erleben, die dieser Welt wirklich gerecht wird. Dann werden wir Könige und Königinnen sein – aber nicht Tyrannen, sondern Regenten, die helfen, dienen und heilen können.
Ich beschreibe es noch einmal an einem Beispiel: die Medizin weiß heute so viel über den menschlichen Körper wie nie zuvor. Und trotzdem ist die entscheidende Frage, wenn du krank ist, immer noch, ob du Vertrauen zum Arzt hast. Ob du das Gefühl hast: da ist einer, von dem Heilung und Zuwendung ausgeht, oder du für den ein Fall bist, der Gallenstein von Zimmer 23. Ich bin neulich beim Arzt gewesen wegen Schmerzen in meinen Armen und Schultern – na ja, wer hat heute nicht solche Zipperlein. Und er hat ein bisschen an mir rumgedrückt, und dann hat er mir gesagt, was ich habe, und hat mir Krankengymnastik aufgeschrieben. Und als ich abends zu Hause war, habe ich gemerkt: ich habe keine Schmerzen mehr. Und ich habe gedacht: das geht doch nicht! Ich war doch noch gar nicht zur Krankengymnastik! Was hat der mit mir gemacht?
Ich weiß bis heute nicht, wie der das macht, vielleicht weiß er es selber nicht, aber ich glaube, dass gute Ärzte bis heute nicht nur Röntgenbilder und Ultraschallgeräte und Laborwerte brauchen, sondern sie müssen auch Anteil an dieser Grundkraft der Liebe haben. Erst dann verstehen sie ihre Patienten wirklich und können ihnen helfen. Ärzte würden das sicher nicht Liebe nennen, aber sie sind ein Beispiel dafür, dass man in der Welt ohne eine gute und heilsame persönliche Prägung nichts wirklich Gedeihliches bewirken kann.
Aber das ist nicht nur bei Ärzten so. Die ganze Welt funktioniert doch nur deshalb, weil es überall Menschen gibt, die wenigstens ein bisschen an der Kraft des Lebens Anteil haben und sich davon bewegen lassen: Bauern, die ein Gefühl für den Boden und die Pflanzen und die Tiere haben; Handwerker, die sich freuen, wenn sie etwas Solides geschaffen haben, was gut funktioniert; Hausfrauen und -männer, die sich freuen, wenn es ihren Leuten rundum gut geht; Abteilungsleiter, die die dafür sorgen, dass der Laden gut organisiert ist und das Arbeiten Spaß macht; Verkäuferinnen und Verkäufer, die ein Gespür dafür haben, was ihre Kunden brauchen, Lehrerinnen, die ihre Schüler verstehen und ihnen auf den Lernschritten helfen, die sie brauchen usw. Zum Glück funktioniert unsere Welt nicht überall nur mit Gewalt und Macht, sondern überall spielt immer noch Freude, Engagement und Liebe zu den Dingen und Menschen eine Rolle. Und auf diese Weise haben viele Menschen Anteil an der Freude und dem Engagement Gottes, als er in seiner Liebe die Welt erschuf.
Die Gemeinde soll aber der Ort sein, wo diese Liebe in Fülle und ungetrübt zu finden ist. Die Gemeinde ist für die Heilung der ganzen Welt da, sie soll für die ganze Welt das tun, was ein guter Arzt für seine Patienten tut: sie verstehen und mit der heilenden Kraft Gottes in Verbindung bringen. Jesus konnte die Welt heilen, überall, wo er hinkam, weil er die Fülle dieser Liebe in sich trug. So soll seine Gemeinde als ganze diese Liebe für die ganze Welt repräsentieren, weil das das innerste Geheimnis der Welt ist. Paulus redet nicht von den einzelnen Christen, sondern er betet für die ganze Gemeinde. Er betet, dass Gott da mit der Fülle seiner Kraft präsent sein und sein Werk tun möge.
Die Welt soll nicht menschlicher Gewalt unterworfen werden, sondern sie soll zu der Fülle der Liebe befreit werden, die schon immer ihr innerstes Geheimnis war.
Die ganze Schöpfung wartet ungeduldig darauf, dass endlich Gottes Leute auftauchen, damit sie einen Anwalt unter den Menschen hat, schreibt Paulus im Römerbrief. Und damals dachte noch keiner daran, die Natur in eine Folterkammer zu sperren. Aber wenn Paulus damals schon die Sehnsüchtigen Rufe der Kreatur nach Befreiung vernommen hat, wie würden sie ihm heute erst in den Ohren gellen? All die Rufe von vergifteten Böden und vergifteter Luft und vergiftetem Wasser, von fabrikmäßig gehaltenen Tieren und genmanipulierten Pflanzen?
Die Schöpfung ruft nach uns, dass wir unsere Rolle spielen und unsere Verantwortung wahrnehmen. Werden wir diesen Ruf hören? Und wie werden wir darauf antworten?
Mehr Fragen als Antworten. Aber die Antworten können nicht in einer Predigt kommen, sondern in unserem Leben. In diesem Sinne: Amen.
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Tägliches Foto 04.05.18
Handwerkszeug
Kamera: Zenza Bronica ETRSi, Zenzanon PE 1:4/40mm.
Film: Kodak Porta 400, ISO 400.
Belichtung: EI400, f/8, 1/125s.
Entwicklung: C41.
Digitalisierung: Prismacolor, Aachen
Nachbearbeitung
Gimp: Skalierung.
Digikam: Verschlagwortung, Archivierung.
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Dieses Werk ist lizenziert unter Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international.
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Wohl kein Verein im bundesdeutschen Fußball, der aus der DDR kam und alle Schwierigkeiten und Widrigkeiten über ein Vierteljahrhundert heldenhaft überstanden hat, ist so beliebt, beim Gegner aber auch so verhasst, wie unser BFC Dynamo.
Fangen wir mit dem Januar 1990 an, als die damalige Vereinsführung unter Dr. Fuchs die „famose“ Idee hatte, den BFC in 1. FC Berlin umzubenennen, um so die Kurve auch in Sachen sportlicher Konterrevolution zu bekommen. Dass fast alle dieselben Leute um den 07.10.1989 herum noch stramme Anhänger des Sozialismus und „beste Freunde“ des Gründers des BFC, Genossen Erich Mielke, waren, versteht sich von selbst. Was sagt doch Heinrich Heine: „die jeden Staat ihr Eigen nennen – man könnte sie auch Lumpen nennen“. Der Ausverkauf der besten Spieler ab Februar 1990 (Doll, Terletzki, Rudwaleit) war natürlich unvermeidlich, denn die BRD-Profiklubs hatten mit Unsummen an Geld diese Sportfreunde in der ihr eigenen Form modernen Menschenhandels abgeworben.
Unser Vorsitzender, wie immer seit über 40 Jahren,
voll emotionaler positiver Energie
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Um die Nutzungs- und Urheberrechtssituationen für die von Ihnen veröffentlichten wissenschaftlichen Beiträge unmissverständlich zu regeln, können Sie in OJS für Ihr Journal, ganze Ausgaben oder einzelne Artikel die Nutzungslizenzen festlegen, z.B. Creative-Commons-Lizenzen.
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Das Plugin ermöglicht das Harvesten der Zeitschriftendaten durch OpenAIRE (ein europäisches Projekt, das Dienstleistungen und Werkzeuge zur Verfügung stellt, um die Entwicklung von Open Science voranzutreiben).
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Print-on-Demand-Dienste erlauben das schnelle und einfache Drucken von elektronischen Dokumenten.
Eine einfache und flexible Möglichkeit, solche Dienste in OJS 3 einzubinden ist, diese als externe Fahnen (Galleys) zu verlinken. Die vorliegende Anleitung beschreibt das Vorgehen.
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Das „Directory of Open Access Journals“ (DOAJ) ist ein gemeinschaftlich kuratiertes Verzeichnis von Open-Access-Zeitschriften. Die Aufnahme in das DOAJ ist ein wichtiger Qualitätsindikator, welcher die Sichtbarkeit von Open-Access-Artikeln und -Zeitschriften erhöht.
– Das DOAJ-Export-Plugin für OJS 3
– Die DOAJ-Registrierung
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Das GDPR Guidebook for PKP Users gibt umfassende Hilfestellungen im Hinblick auf die europäische Datenschutz-Grundverordnung.
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Im Rahmen des institutionellen Identitätsmanagements in OJS 3 bekommen Nutzer/innen die Möglichkeit, sich mit dem Single-Sign-On-Verfahren Shibboleth über ihre Institution als Identity Provider bei einer OJS-Zeitschrift anzumelden.
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OJS bietet die Möglichkeit, mehrere Journals in einer OJS-Instanz anzulegen. Die Nutzung dieser Funktion hat allerdings Auswirkungen auf die einzelnen Journals. Mit dieser Handreichung stellen wir Ihnen die Funktion und ihre Auswirkungen vor.
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Mit der Veröffentlichung von OJS 3 wurden grundlegende Änderungen in der Konzeption und der Struktur der Software eingeführt. Diese haben Auswirkungen auf die Kompatibilität von bestehenden und die Entwicklung von neuen Plugins. Diese Anleitung dokumentiert wesentliche Änderungen und deren Berücksichtigung bei der Anpassung und Neuentwicklung von Plugins für OJS 3.
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Heute unterhält sich Dominik mit unserem Gast Simon Krüger darüber, was man tun kann, wenn die Deadline näher rückt, das Produkt aber nicht fertig wird und außerdem das Geld langsam ausgeht. Simon ist Projektleiter für das Indie-Spiel “Series Makers” und erzählt von seinen Erfahrungen und Fehlern, die er dabei gemacht hat was er unternommen hat, um wieder auf einen grünen Zweig zu kommen.
Links
- Series Makers: http://www.series-makers.com/
- Early Access: http://store.steampowered.com/earlyaccessfaq/
- Why the Shenmue 3 kickstarter campaign is a smart move (Dominik Ehrenberg): https://agileblogorg.blogspot.com/2015/06/why-shenmue-3-kickstarter-campaign-is.html
- “Auf ein Bier” Podcast: http://www.gamespodcast.de/
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Adhocracy funktioniert am besten, wenn JavaScript aktiviert ist.
Diese Adhocracy-Installation wurde eingefroren. Du kannst alles ansehen aber nichts bearbeiten. Bei Interesse an der Durchführung von Jugendbeteiligungsprojekten besuche bitte unsere neue Plattform opin.me.
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Bizau gegen Kanisfluh, Bregenzerwald Vorarlberg
Schlagwort (Vorarlberg): Bizau
Sammlung: Risch-Lau
Jahr: 1969
Herstellung: Bregenz Risch-Lau
Beschreibung: 2 Zelluloid (Negativ) schwarz-weiß quer
Inhalt: Ortszentrum, Kirche, Pfarrkirche, Mittagsfluh, Künzelspitze, Toblermannskopf, Kanisfluh, Hähle, Sonnenspitze, Runder Kopf
Rechte:
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. Es darf unter diesen Bedingungen weiterverwendet werden.
Namensnennung bei Verwendung dieses Bildes:
"Foto: Sammlung Risch-Lau, Vorarlberger Landesbibliothek"
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Link: Vollständige Metadaten anzeigen
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Andächtige Gebett Vnd Seelen Vbungen : Welche mit beygefügten Gueten Meinungen, Täglich Bey anhörung der H. Meß, vor und nach der H. Beycht und Communion, bey deb Jährlichen Processionen und Bittfarten, auch sonsten das gantze Jahr durch zu aller gelegenheit ; Sonderlich aber/ Auff dem Telgtschen Weg ... Stationen, oder Bildsäulen ... nützlich können gebraucht werden
Erschienen
[Münster] : Raesfeldt, 1660
Umfang
[2] Bl., 62 S., [5] Bl. ; 12-o [i.e. 16-o]
Anmerkung
In Fraktur
Anmerkung
Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Typis Theodori Raesfeldi
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Da der letzte Beitrag etwas länger war, gibt es heute einen kürzeren. Das nennt man wohl ausgleichende Gerechtigkeit.
Welchen Fitnessgrad muss man haben? Es gibt da ja die verrücktesten Ansichten und Definitionen. Meistens läuft es darauf hinaus, dass man 3 x in der Woche irgendetwas machen muss.
Da wir jüngerer Zeit ja schon von "Funktionalität" sprachen, soll sich der minimale - und für die Normalbevölkerung ausreichende - Fitnessgrad ebenso an einer funktionalen Definition ausrichten.
In der Selbstverteidigung betrachtet man die Flucht als ein adäquates Mittel. Das ist uns genetisch eingebrannt. Wir kennen nur Flucht oder Angriff - und zwar in dieser Reihenfolge. Das macht übrigens auch jedes andere Tier ganz genauso.
Auch im Sinne des Eigenschutzes sollten Sie also in der Lage sein jederzeit schnell und effektiv aus einer Gefahrensituation flüchten zu können.
Wenn Sie also nicht mal eben einen Sprint einlegen können, weil Sie übergewichtig sind, Schmerzen im Bewegungsapparat haben oder Gefahr laufen, dass Ihnen eine Sehne abreißt, sobald Sie "kalt" starten: Dann sind Sie nicht ausreichend fit.
Ich beobachte das übrigens täglich. Gefühlt begegnen mir mehr Menschen, die nicht fluchtfähig sind, als Menschen, bei denen das der Fall ist. Vor allem mit zunehmendem "Alter".
Das gibt es so im Tierreich nicht. Eine Herde Gnus am Wasserloch, die einen Löwen bemerken, sprinten spontan in alle Richtungen los. Dabei ist das Alter der Tiere nicht einmal zu erkennen (frisch geborene Tiere mal ausgenommen).
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Objektbeschreibung
Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent,
zur Vermietung steht eine klassische Altbauwohnung aus dem Jahr 1896. Die Wohnung befindet sich im 1. Obergeschoss und befindet sich gerade in der Endphase der Generalsanierung.
Die Wohnung verfügt über 2 großzügige Zimmer, einer Küche, ein Badezimmer, eine Toilette und einen Vorraum.
Hohe Räume, Fischgrätparkettboden, Holzkastenfenster mit alten Beschlägen, Doppelflügeltüren und einige andere Merkmale einer typischen Altbauwohnung zeichnen dieses Objekt aus, alles noch im original! Weiters verfügt diese Wohnung über eine neue komplette Einbauküche.
Der Hauptteil der Ausstattung ist original und ist stets mit Liebe zum Detail renoviert worden.
Mietbeginn ab 1.8.2019 möglich!
Die Wohnung wird unbefristet vermietet!
Für weitere Fragen und einen Besichtigungstermin kontaktieren Sie bitte Herrn Felix Kunej unter email@example.com oder Sie verwenden das jeweilige Anfrageformular.
Ausstattung
Fischgrätparkettboden
Holzkastenfenster
Dreifachisolierglasfenster
Doppelflügeltüren
Gasetagenheizung
Komplett neue Einbauküche
Eckbadewanne
Lage
Öffentliche Verkehranbindungen:
U4 Station Pilgramgasse, Buslinien 13A, 14A und 57A
Einkaufsmöglichkeiten:
Wenige Gehminuten bis zur Mariahilfer Straße, der TOPP Einkaufsstraße von Wien
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Titelaufnahme
Titel
Die Bekenntnisse des heiligen Augustinus, Bischofs zu Hippo : aus dem Lateinischen von neuem übersetzt
Verfasser
Augustinus, Aurelius
Erschienen
Arnsberg : Ritter, 1840
Umfang
VIII, 379 S. : Ill.
Online-Ausgabe
Münster : Univ.- und Landesbibliothek, 2012
URN
urn:nbn:de:hbz:6:1-52818
Dateien
Die Bekenntnisse des heiligen Augustinus, Bischofs zu Hippo
[116.21 mb]
Inhalt
Inhalt des Werkes
Notiz
Klassifikation
Fachgebiete
→
Theologie und Religion
→
Kirchengeschichte
Fachgebiete
→
Sprach- und Literaturwissenschaft
→
Klassische Philologie
Links
Nachweis
Nachweis im ULB-Katalog
IIIF
IIIF-Manifest
Lizenz
Public Domain Mark 1.0
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Die schwarz-blaue Regierung in Österreich holt zum Generalangriff auf die muslimische Community des Landes aus. Egal wie man zu den Inhalten steht, die in den Moscheen gepredigt werden, jetzt braucht es eine unmissverständliche Antwort der antirassistischen Bewegung, meint David Albrich
Im Namen des »Kampfes gegen den politischen Islam« kündigte die FPÖ-ÖVP-Regierung am 8. Juni, nur wenige Stunden vor dem Freitagsgebet, die Schließung von sieben Moscheen, die Auflösung der gesamten Arabischen Kultusgemeinde und die Deportation von 40 Imamen des türkischen Moschee-Dachverbands ATIB an. Nur wenige Tage zuvor gaben ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz und der dänische Premier Lökke Rasmussen bekannt, abgewiesene Asylwerber an einem »nicht sonderlich attraktiven Ort« zu konzentrieren. Die Regierung holt zu einer konzertierten staatsrassistischen Attacke auf geflüchtete Menschen, Musliminnen und Muslime aus.
»Man muss den türkischen Moscheeverband ATIB wirklich nicht mögen um zu sehen, dass es hier nicht um den Kampf gegen militaristische und nationalistische Ideologien geht. Sondern um die Vorherrschaft des christlich-weißen Österreichs, die mit autoritären und undemokratischen Mitteln durchgesetzt wird«, kommentierte der Journalist und Autor Daniel Bax den schwarz-blauen Vorstoß. »Die Rechtskatholiken und die Burschenschaften in Österreich sind ja nicht weniger reaktionär als ATIB. Nur sind sie keine Muslime, sondern sitzen in Wien an der Regierung. Linke und Liberale, und gerade Migranten, wären gut beraten, der österreichischen Regierung dafür nicht zu applaudieren. Sie werden die nächsten sein, die es trifft.«
Der reaktionär-autoritäre Umbau des österreichischen Staats
Das Problem sind nicht angebliche »islamistische Hassprediger«, wie FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian in der Pressekonferenz die Maßnahmen rechtfertigte, oder vermeintliche »islamistische Parallelgesellschaften«, mit diesen Worten kopierte Kanzler Kurz die jahrelange FPÖ-Rhetorik. Das Problem ist der reaktionär-autoritäre Umbau des österreichischen Staats. Das Problem sind die Parallelgesellschaften der antidemokratischen deutschnationalen Burschenschafter, die sich in allen staatlichen Institutionen breit machen und die sich, wie Hans-Henning Scharsach argumentiert, »nie von den Traditionen des Nationalsozialismus gelöst haben«. Das Problem ist antimuslimischer Rassismus, der seit Jahren von den etablierten Parteien und der extremen Rechten geschürt wird, und zuletzt mit dem neuen Islamgesetz staatlich verankert wurde. Antirassismus erfordert die Opfer von Rassismus zu verteidigen. Antirassismus fragt nicht nach deren Einstellung, wie wir bereits in der aktuellen Ausgabe von Linkswende jetzt ausgeführt haben.
Leider lässt sich bereits jetzt eine Prophezeiung machen: In den nächsten Tagen und Wochen wird die Zahl von Angriffen auf Muslime durch selbsternannte »Hüter des Gesetzes« auf der Straße und die Angriffe auf Moscheen zunehmen. Einen ähnlichen Effekt hatte bereits die bloße Debatte um das Kopftuchverbot in den Kindergärten. Bax sagte gegenüber Linkswende jetzt, dass die Maßnahmen »genau den entgegen gesetzten als den behaupteten Effekt haben werden: Stärkung von Erdogan in der Türkei und Verhärtung seiner Anhänger in Österreich«. In einer Minderheitengruppe, der schon immer die gleichen Rechte verweigert wurden (Stichwort: Gastarbeiter), soll ein Klima der Angst verbreitet werden. Gerade deshalb ist es wichtig dass die Linke jetzt nicht den Kopf einziehen, sondern erhobenen Hauptes sagt: Nein!
»Staatsjuden« gegen »Ostjuden«
Von manchen Linken wird leider gerade jetzt argumentiert, dass man die Situation nicht mit dem klassischen Antisemitismus vergleichen könne, weil es damals keine »Hassrabbis« gegeben hätte. Nur, die Unterscheidung zwischen guten und bösen Ausländern war schon immer integraler Bestandteil der Funktionsweise von Rassismus, unter anderem um Zustimmung im progressiven Bürgertum und dann in der breiten Bevölkerung zu bekommen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die »guten« integrierten, säkularen Juden von den »bösen«, rückschrittlichen »Ostjuden« getrennt. 1919 verfügte der preußische Innenminister Wolfgang Heine (SPD) »mit Rücksicht auf die Ernährungsschwierigkeiten und die Arbeitslosigkeit im Inneren« die Grenzen für »Ostjuden« zu schließen, wie der Historiker Wolfgang Wippermann nachwies.
Heines Nachfolger, Carl Severing, ebenfalls von der SPD, ordnete 1920 an, alle »lichtscheuen Elemente« und all jene, die »in dem dringenden Verdacht einer strafbaren Handlung« stünden, unverzüglich abzuschieben. Die bayrische Regierung ging einen Schritt weiter und erließ die Ausweisung aller eingewanderten Juden über ein erstes »Konzentrationslager«, das tatsächlich so genannt wurde, in Ingolstadt. Weitere Konzentrationslager wurden 1921 von der sozialdemokratischen Regierung in den preußischen Cottbus-Sielow und Stargrad errichtet. Viele vermeintlich gute, »notorisch staatstreue deutsche Juden« störten sich, so Wippermann, nicht an der Deportation der »Ostjuden« – immerhin würden sich die Deportationen ja bloß »gegen kriminelle und verdächtige Elemente« richten.
»Wehret den Anfängen!«
Nur auf Druck von Protesten, organisiert von der Kommunistischen Partei, wurden die Lager 1923 wieder geschlossen. Bis sie unter den Nazis wieder geöffnet wurden – und letzten Endes sechs Millionen Jüdinnen und Juden vergast wurden. Ein beliebtes Zitat aus unbekannter Quelle besagt: »Es fing nicht mit Gaskammern an. Es fing an mit einer Politik, die vom WIR gegen DIE sprach. Es fing an mit Intoleranz und Hassreden. Es fing an mit der Aberkennung von Grundrechten. Es fing an mit brennenden Häusern. Es fing an mit Menschen, die einfach wegschauten.«
Der evangelische Pastor Martin Niemöller, der 1937 – ein Jahr vor den Novemberpogromen – als »persönlicher Gefangener« Adolf Hitlers in das Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert wurde, sagte rückblickend über die Todsünden seiner Generation: »Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.«
Sozialabbau und Sündenbockpolitik
Worum es Kurz und Strache geht, wird bei der Debatte um eine angebliche neue »Balkanroute« für Flüchtlinge über Albanien klar: Rassismus! Kurz’ Parteikollege Erhard Busek, ehemaliger ÖVP-Chef und Kenner des Balkans, bezeichnete die Debatte als »idiotisch« und »von Ahnungslosigkeit geprägt«. Tatsächlich sei die Sache »innenpolitisch motiviert«, so Busek. Er habe das Gefühl, als ob die Regierung auf die Landkarte schaue und überlege, wo »noch Flüchtlinge kommen könnten«. Eine »sehr, sehr hohe Zahl« an Flüchtlingen käme gerade in Griechenland an, dramatisierte der Kanzler. Erion Veliaj, Bürgermeister der albanischen Hauptstadt Tirana, richtete Kurz unmissverständlich aus: »Die Zahlen sind lächerlich.«
Die schwarz-blaue Regierung zerstört das Sozialversicherungssystem, kürzt bei der Mindestsicherung, spart das Bildungssystem kaputt, baut den ORF radikal um und vieles mehr – und dafür sollen jetzt schutzsuchende Menschen, die alles verloren haben, und unsere muslimischen Brüder und Schwestern als Sündenböcke herhalten. Dudu Küçükgöl, ehemaliges Vorstandsmitglied der Muslimischen Jugend Österreich (MJÖ), schrieb auf Facebook, um was es in Wahrheit geht: »Kürzungen für sozial Schwache, steigende Kinderarmut, weniger für Alleinerzieherinnen, Rechtsextreme in allen Ebenen der Republik« Und dann sagt die Regierung: »Schau, pöhser Islam! Ihr müsst euch alle fürchten!«
Verteidigung muss von unten kommen
Von oben ist nicht zu erwarten, dass der Angriff abgewehrt wird. Zu tief reicht antimuslimischer Rassismus in die alten und neuen etablierten Parlamentsparteien, und weit in die außerparlamentarische Linke. Die Opposition ist sich einig, die Regierung mache zum ersten Mal etwas richtig. SPÖ-Geschäftsführer Max Lercher bezeichnete die Attacken als »erste gescheite Maßnahme«, die NEOS »begrüßten« die Maßnahmen der Regierung, und Alma Zadic von der Liste Pilz , die sich den Kampf gegen den »politischen Islam« schon im Wahlkampf auf die Fahnen geheftet hat, nannte die Schließung »radikaler Einrichtungen und Moscheen« einen »ersten Schritt«.
Der Staatsrassismus von oben muss durch eine entschlossene Reaktion aller Antirassistinnen und Antirassisten von unten beantwortet werden: Nein zu allen Abschiebungen, egal ob von Imamen oder von afghanischen Flüchtlingen in Kriegsgebiete, Nein zu den rassistischen Angriffen auf die muslimische Community. Gemeint sind wir alle.
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Artikel mit Tag: MS Office
Vor einiger Zeit habe ich zusammen mit einem Bekannten experimentiert, ob sich die Lock-Dateien von LibreOffice mit der Nextcloud synchronisieren lassen. Damit könntest Du Dateien sperren, auch wenn sich die Computer an komplett anderen Standorten befinden, aber einen gemeinsamen Nextcloud-Ordner benutzen. Grund für die Experimente waren ein Client-Update. Dort gab es die Möglichkeit: Synchronisiere versteckte Dateien. Du findest das in den Einstellungen des Clients unter unter Ignorierte Dateien bearbeiten. Die Einstellung schien der Client allerdings zu ignorieren, weil sich die […]
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15 Sep The Texas I dreamed of
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Endlich. Das ist das Texas, das ich gesucht und wie ich es mir vorgestellt habe. Um wieder zu geben, was meine Sinne wahrnehmen, eignet sich nur der Telegrammstil. Die Automatik auf Cruise set: 70 miles on freeways, und vor dir nichts als Straße und Landschaft: West-Texas Route. Die 385iger geradeaus Richtung Süden. Last fronier. Stundenlang nichts als cottonfields, Noname Nester und cowtowns mit nichts als einer Tankstelle, einem ballonartigen Wasserturm, eine Main street, dahinter Trailer, Windräder, Baptist churches, Ranches, Stockyards, Pferde, Longhorn Rinder. Eine Reklametafel zeigt sie untertitelt: „Beef for your plate“. Der Pannenstreifen auf beiden Seiten übersät mit zerfetzten Reifen, manchmal Männer mit texanischen Hüten, Stiefeln und breiten Hüftgürteln in den Schlaufen einer Wrangler, unterwegs in Trucks einheimischer Marken wie Ford und GM. Hier fast ein Muss. John Wayne reitet noch immer. Landarbeiter. Viele Mexikaner. Low wage work force.. Die Schilder zweisprachig. Alles wie im Bilderbuch. Im Auto air condition, eine bottle applejuice, ein paar Kekse und FM auf classic vinyl: Rock and Pop from the seventies and eighties, Sg. Peppers Lonely Heartclub Band, Bob Dylan, Lou Reed, Zappa, Santana…. all day long. Die Füße frei, weil nichts zu schalten, und die Kameras auf Standby, easy shots aus allen Winkeln, weils nur geradeaus geht.
Breitwandpanorama. Durch Seminole land, Namen, die mich an die Abenteuerbücher meiner Jugend erinnern, hinunter zum Big Bend (tolle Karte), dorthin, wo der Rio Grande eine Schleife zieht, und in der Trans Pecos Region die Grenze zu Mexiko bildet. Hier haben die Appachen und Comanchen gesiedelt. Am Wegrand ab und zu historical markers, 1 miles on the left or right, aber nichts zu sehen, rein gar nichts. Zuerst waren es Ölpumpen wie im Marchfeld, aber endlos und verstreut über eine Fläche, die drei Bundesländer in Österreich abdeckt.Jetzt Halbwüste mit Büffelgras, Kakteen, und immer weider Ölpumpen bis zum Horizont. Cinemascope. Fremd und doch so vertraut die Kulisse. Vielleicht durch die vielen Westernfilme.
Das Navi hat plötzlich die Location verloren und ich brauche eine Stunde, um wieder on route zu sein. Ich weiß nur, dass ich wieder auf den freeway south 385 muss. Meilenweit keine Tankstelle und niemand, den man fragen könnte. Muss ich jetzt nach Westen oder Osten? Der Apfelsaft trotz air-condition gegoren. Es ist heißer als in Lubbock. Ein heißer, trockener Wind. Endlich ein Mann, der das Fenster herunter kurbelt und mich fragt, ob er helfen könne, da ich an einer Kreuzung mit Brille und Karten zugange bin.
Jetzt geht es hinein in den Big Bend Nationalpark (exzellente Beschreibung): die erdgeschichtlich älteste Region des Lone Star State. Was für eine Landschaft. Ich muss die Wüste in Arizona nicht mehr sehen. Die Ausläufer der Rocky Mountains kommen auf mich zu. Das Guadalupe Massiv. Das Ciscos-Gebirge. Canyons, rote Erde, veilchenblauer Himmel, Bergrücken wie mit dem Rasiermesser abgekantet, die Flanken aufgefaltet, und der freeway ein Lineal aus Asphalt teils im Schatten, teils in der Sonne liegend. Tanken. Unbedingt Tanken. Das hat mir Paul ans Herz gelegt. Die nächste Tankstelle kann stundenweit entfernt sein. Ein rotes Licht blinkt auf. Weiß nicht, wie viele Meilen der Huyandi noch schafft. Noch 120 miles bis zur Panther Junction. Ich habe Glück. Eintritt in den Nationalpark, 20 $, eine Karte, und eine Tankstelle.
Ich finde ein sauberes – und für die Verhältnisse hier – günstiges Motelzimmer, in welchem mir drückende Hitze entgegen schlägt. Die Air-Condition macht einen Höllenlärm. Werde mich umsehen und die Nacht abwarten. Vielleicht kühlt das Zimmer bis dahin ab.Ghostown ganz im letzten Winkel des immens großen Parkes mitten im Nowhere, ein aufgelassener Bergbauort, über dessen Geschichte Adoberuinen Zeugnis ablegen. Eine Bar. Drinnen dumpfe Beleuchtung. Mexican Style. Schnell komme ich mit den Leuten ins Gespräch, schon bin ich eingeladen. Links neben mir ein ehemaliger Modefotograf, Aussteiger aus New York, der hier mit einer Kuh lebt, die auf facebook mehr Freunde hat als er selbst. Die Gegend scheint Aussteiger und Individualisten angezogen zu haben. Rechts von mir Tim, ein Geologe, der gerade aus China kommend seinen Jetlag verarbeitet. Ich teile mit ihm einen Burger. Das Essen strengt die Kaumuskeln nicht an. Man kann es nur mampfen. Der Geologe lädt mich zu sich in seinen Trailer ein. Absolutes Chaos herrscht dort, aber er ist ausgerüstet wie eine Außenstelle des NASA-Zentrums. Computer, ein metergroßer Flatscreen, Kabel, Stecker, Beamer usw. Er hat für BP eine Software entwickelt, die es während des Bohrens möglich macht 3 D Aufnahmen von Gesteinsproben zu erhalten. Jetzt arbeitet er an einem Projekt, das das Welternährungsproblem lösen helfen soll und investiert alles Geld, das er durch die von ihm entwickelte Software verdient in seine Forschungsarbeit über erneuerbare Energie. Er möchte – soweit ich das verstanden habe – aus einer Mischung von Sonnenenergie und Biochemie mit Algen kleine, sich selbst ernährende Einheiten schaffen. Off-shore Firmen in China zeigen Interesse. Er erklärt und erklärt und zeigt mir ein Video und bringt mir ein Bier und das ist 5 mal stärker als unseres und dunkelbraun und die Luft steht und es ist stickig und ich bin müde. Er ist ein bisschen enttäuscht, dass ich schon gehen will, aber wir haben uns für Morgen verabredet. Er will mir die Spuren von Dinos zeigen, the day the dinosaurus died. Bin schon neugirerig.
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Games und Gender Denkbare Heldinnen
Sind Spiele immer noch reine Männerdomäne? Die Spielejournalistin und -entwicklerin Nina Kiel hat in ihrem Buch „Gender in Games“ geschlechtsspezifische Rollenbilder in zeitgenössischen Titeln untersucht. Ein Gespräch über die Genderthematik in der Nerdkultur.
Frau Kiel, sind Games ein Spiegel der Gesellschaft?
Alle Medienerzeugnisse werden durch die Gesellschaft geprägt, in der man sie entwickelt. Spiele sind da keine Ausnahme.
Gibt es dann einen spezifischen Sexismus oder ein Genderproblem in Spielen?
Spiele stehen immer noch am Anfang einer Entwicklung zu mehr inhaltlicher Vielfalt. Das Medium hatte seinen Ursprung in den Computerwissenschaften und aus der damit verknüpften Nerdkultur. Also hielten sich starre Rollenbilder, in denen Männer als Akteure und Frauen vor allem als Opfer oder Trophäen auftraten. Erst in den letzten Jahren zeichnet sich mit einer zunehmenden Diversifizierung auch eine Veränderung ab.
Computerspiel Life Is Strange | © Dontnod Entertainment/ Square Enix
Wie sieht die aus?
Zumindest halten neue Perspektiven Einzug in die Branche. Menschen erzählen vor allem Geschichten, die von ihren persönlichen Erfahrungen ausgehen. Also wiederholten sich bisher Geschichten über weiße Männer.
Und jetzt entstehen andere Spiele?
Es ist zumindest nicht mehr undenkbar, dass in einem Spiel mehr weibliche Figuren wichtige Rollen bekleiden als männliche. Und dass sie dabei annähernd glaubwürdig wirken. Dontnods Life Is Strange zum Beispiel hat einen überwiegend weiblichen Cast. Mirror's Edge und der Nachfolger Mirror's Edge: Catalyst präsentieren eine extrem sportliche, asiatische Frau als Hauptfigur, und ihr Körper wird als Werkzeug und nicht als erotisches Anschauungsmaterial inszeniert. Gone Home konzentriert sich sogar auf das Liebesleben einer Frau – so ein thematischer Fokus wurde bis dato von vielen Entwicklern und Vertrieben abgelehnt. Man hatte Angst, damit die männliche Zielgruppe zu verschrecken.
Computerspiel Gone Home | © The Fullbright Company
Und diese Spiele haben Erfolg?
Wenn es um die Verkäufe geht, nur bedingt. Mirror's Edge litt unter unausgereiftem Gameplay, Life Is Strange und Gone Home fanden eine Fangemeinde, blieben aber Nischentitel.
Häufig geht man von mangelndem Interesse an weiblichen Protagonisten aus, wenn sich solche Spiele schlechter verkaufen, als erwartet. Aber meistens kranken diese Titel an technischen oder narrativen Mängeln. Wenn sich ein Spiel mit einem männlichen Helden schlecht verkauft, wird die Schuld bei der schlechten Grafik, der langweiligen Geschichte oder der undurchdachten Spielmechanik gesucht. Bei frauenzentrierten Titeln wird dagegen schnell die Frau als entscheidender Faktor ausgemacht. Und solchen Spielen wird im Schnitt ein deutlich kleineres Marketingbudget zur Verfügung gestellt – weil man davon ausgeht, dass sie ohnehin floppen.
Um so wichtiger sind deswegen Indie-Spiele von kleinen Teams. Weil es heutzutage kostengünstige oder freie und benutzerfreundliche Software für die Spieleentwicklung gibt, drängen mehr und auch unerfahrenere Menschen ins Medium. Spiele wie Dys4ria, Papers Please, Talks With My Mom oder Her Story zeigen deutlich, das hier viel Potenzial steckt. Aber solange Sexismus ein Teil der Gesellschaft ist, wird er zwingend auch ein Teil von Spielen sein. Man darf lediglich auf mehr Alternativen hoffen.
Auf der Gamescom bekomme ich den Eindruck, dass immer noch vor allem männliche Teenager die Szene prägen. Stimmt das?
In den vergangenen Jahren waren schon immer mehr Frauen auf solchen Branchenveranstaltungen zu sehen. Aber ja, der Männeranteil ist weiterhin signifikant höher. Marketing spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle: Auf den Spielverpackungen sind zum Beispiel vor allem männliche Charaktere zu sehen, selbst wenn auch weiblichen Figuren wichtige Rollen spielen.
Computerspiel Her Story | © Sam Barlow
Dieser Fokus auf die männliche Spielerschaft wird auch auf den Veranstaltungen selbst deutlich, allen voran durch den Einsatz leicht bekleideter Messe-Hostessen, die Aufmerksamkeit zunächst auf sich selbst und dann auf das jeweilige Produkt lenken sollen. Dass sich solche Werbemaßnahmen nicht an Frauen richten, ist klar. Und sie tragen potenziell zu unangenehmen Missverständnissen bei. Immer wieder werden Fachbesucherinnen für Hostessen gehalten und ungefragt fotografiert.
Andere erleben, dass man sie an den Ständen viel intensiver an die Hand nimmt und ihnen die jeweiligen Titel ausgiebiger erklärt als männlichen Konsumenten. Das habe auch ich schon erlebt – und das als Spielejournalistin.
Das klingt so, als gäbe es auch in der Community den Glauben, dass Frauen wirklich weniger von Spielen verstehen.
So ist es, und die Branche selbst hat wesentlich dazu beigetragen. Gerade in den 1980er- und 1990er-Jahren waren Werbeanzeigen gang und gäbe, in denen Mädchen und Frauen als unfähig, als nervig, oder als attraktive Anschauungsobjekte dargestellt wurden. Das Videospielmarketing setzte auf Abgrenzung: Die angeknacksten Egos isolierter und missverstandener Nerds wurden aufpoliert. Sie sollten sich in maskulinen Machtfantasien kompetent, cool und anderen überlegen fühlen – allen voran den schwachen und technisch inkompetenten Frauen.
Diese Werbemaßnahmen führten einserseits dazu, dass weibliche Spieler innerhalb der Szene tatsächlich als weniger fähig wahrgenommen oder sogar ausgegrenzt wurden. Und andererseits kehrten sich viele Mädchen und Frauen von diesem Medium ab, das sie so offensichtlich geringschätzte. Die Folgen davon sind bis heute spürbar.
Also spielen wirklich vor allem Jungs?
Nein, das trifft schon lange nicht mehr zu. In den vergangenen Jahren ist der Anteil weiblicher Spieler fast kontinuierlich gestiegen. Frauen stellen etwa 41 Prozent der Spielerschaft in den USA. Und „Jungs“ ist übrigens noch in einem anderen Sinne unzutreffend: Das Durchschnittsalter der Spielerschaft liegt nämlich bei 35 Jahren.
Computerspiel Rise of the Tomb Raider | © Crystal Dynamics/ Square Enix
In Ihrem Buch „Gender In Games“ analysieren Sie Rollenbilder, etwa in „Tomb Raider“. Ist denn Lara Croft jetzt eher eine starke Heldin oder doch nur ein Pinup?
Über genau diese Frage streitet die akademische Welt quer über alle Gendergrenzen seit mittlerweile 20 Jahren. Ich habe auch keine eindeutige Antwort darauf. Lara Croft ist eine der ersten uneingeschränkt kompetenten, selbstständigen und taffen Frauen in der Videospielgeschichte und damit eine Identifikationsfigur für Spielerinnen. Andererseits repräsentierte sie gerade in den frühen Titeln der Reihe ein unerreichbares Körperideal und wurde als Sex-Ikone inszeniert, um die Verkäufe anzukurbeln. Das Weiblichkeitsideal ist aus Filmen bekannt: Die Frau darf zwar überlegen sein, aber diese Überlegenheit muss zwingend auch ihre Schönheit einbeziehen. Sie darf bedrohlich wirken, muss aber ästhetisch gefallen.
Problematisch ist für mich nicht, wenn einzelne Charaktere diesem Schema entsprechen, sondern dass es weiblichen Figuren bis heute nahezu unmöglich ist, daraus auszubrechen.
Publikation:
Nina Kiel, Gender in Games, Hamburg (2014)
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16.06.2017
„Sexting“ und die „Pornofizierung“ der Intimität
Kommentar von Josie Appleton
Der Trend zum „Sexting“, dem Austausch von Nacktfotos unter Sexualpartnern, sollte uns Sorgen machen. Er verhindert die Entwicklung echter Intimität.
„Sexting“ bezeichnet das Versenden von Fotos mit obszönem Inhalt. Die Praktik ist vor allem unter Jugendlichen sehr beliebt. Laut einer Studie aus Österreich hat bereits über ein Drittel aller 14- bis 18-Jährigen Erfahrungen damit gemacht. Im Mittelpunkt der öffentlichen Besorgnis steht vor allem die Tatsache, dass die Bilder unter Fremden verbreitet werden. Dabei ist es viel bedenklicher, dass „Sexting“ Beziehungen verändert – und zwar nicht nur die von Jugendlichen.
Wer einen „Sext“ (sexy Text) sendet, macht sich zum Objekt einer pornografischen Darstellung. Pornos präsentieren vor allem eine stereotype, abstrakte Sexualität: Es geht um nackte Haut, um Erregung, um den bloßen Akt. Sexting nutzt dieselbe Sprache. Ebenso wie Pornos reduziert es den Geschlechtsakt allein auf das Körperliche. Man nutzt dieselben klischeehaften Posen wie zum Beispiel den Schmollmund oder den herausgestreckten Hintern, dieselben vorgefertigten vermeintlich antörnenden Phrasen.
„Sexting reduziert den Geschlechtsakt allein auf das Körperliche.“
Ist es da ein Wunder, dass Menschen diese pornografischen Fotos im Internet verbreiten? Sie scheinen für den allgemeinen Verbrauch geschaffen. Schließlich ist nichts Intimes daran zu finden. Noch weniger überrascht es, dass besonders Jugendliche die Bilder teilen: In diesem Alter ist Sexualität vor allem eine Frage des Abenteuers und der Angeberei vor Gleichaltrigen – um enge, vertrauensvolle Beziehungen geht es in der Regel nicht.
Was uns jedoch Sorgen bereiten sollte, ist, dass junge Menschen Sexting zunehmend als normalen Bestandteil einer intimen Beziehung sehen. Menschen kommen einander nicht näher, indem sie Bilder von Penissen und Brüsten austauschen. Für echte Intimität braucht es Sinnlichkeit und Nähe – das Gefühl, eine eigene Sprache zu sprechen. Beim Sexting hingegen wird die Beziehung zwischen zwei Menschen durch den Austausch von Fotos und Nachrichten gefiltert. Man objektiviert sich durch die Produktion von Bildern, die die eigenen körperlichen Reize präsentieren, und übergibt diese quasi als Geschenk an den Partner, der die Bilder konsumiert.
Der Austausch von Sexts läuft nach einer anderen Geschwindigkeit und auf einer anderen Ebene ab als eine echte Beziehung: Früher wollten Jungen die Brüste eines Mädchens anfassen (und haben später vor Freunden damit angegeben). Heute bitten sie um ein Foto (das sie ihren Freunden schicken). Das Foto wird zum Ersatz für tatsächlichen Körperkontakt. Menschen kommen sich durch Bilder näher, bevor sie sich wirklich berühren. In der Welt des Online-Datings wird Cyber-Sex zunehmend zur Vorbedingung für echten Sex.
„Eine Frau trifft einen Mann zu einem romantischen Abendessen – und bekommt plötzlich ein Penisbild von ihm. Vom Gespräch zum Nacktbild in einem Sprung.“
Doch diese „Objektifizierung“ ist nicht die einzige Folge von Sexting. Durch die pornografischen Bilder werden Beziehungen „privater“. Sie verlagern sich ins Reich privater Fantasien. Dort gelten aber normale gesellschaftliche Konventionen nicht. Das Ergebnis sind so absurde Situationen wie die Folgende: Eine Frau trifft einen Mann zu einem romantischen Abendessen – und bekommt plötzlich ein Penisbild von ihm. Vom Gespräch zum Nacktbild in einem Sprung.
Eine andere Frau berichtet, dass ihr Freund sie verlassen hat, ihr aber weiterhin obszöne Nachrichten sendet. Er hat kein Interesse mehr an persönlichem Kontakt, führt das Sexting aber fort. Der Empfänger solcher Nachrichten ist bloß noch Vermittler für die private Fantasie eines anderen – eine Fantasie, die statt im Kopf per Telefon ausgelebt wird.
Während wir uns um Jugendliche sorgen, die Nacktbilder austauschen, übersehen wir das eigentliche Problem: Sexting hat längst das Beziehungsleben von Erwachsenen erfasst. An die Stelle von Sinnlichkeit und Intimität tritt der Austausch von Pornographie.
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Die Liste zeigt Ihnen alle Mitglieder der Gruppe an. Sie können die Liste sortieren.
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Oder filtern Sie die Liste nach Nutzergruppen.
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Inhalt
Do-In
für Frauen 60plus
Do-In ist eine jahrtausendalte Tradition der Gesundheitsvorsorge der Chinesen, die neben Qi Gong und Tai Chi täglich in chinesischen Parks von Alt und Jung praktiziert wird. Do-In ist ein harmonisches Übungssystem für Körper, Geist und Seele, bei dem auf sanfte Weise die Meridiane gedehnt und die Atemtechniken verbessert werden. In diesem Kurs werden leichte Übungen, die vorzugsweise im Sitzen bzw. Stehen stattfinden, geübt.
Zielgruppe:
Erwachsene allgemein
- Zielgruppe
- Frauen (Teilnehmende)
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Zurück aus Norditalien ist mir deutlich geworden, daß man aus der Erzeugung qualitativ hochwertiger Lebensmittel einiges für Schule und Lehrerausbildung lernen kann. Gefunden habe ich z.B. Schinken, der ein Jahr in Luft und ein weiteres Jahr in Asche getrocknet worden war, Parmigiano Reggiano muß einige Jahre reifen, wenn er seine Qualität entfalten soll, je länger, […]
Leider ist es wohl so, daß Schulen eine beachtliche Medienkompetenz entwicklen, wenn es darum geht, den Einsatz digitaler Medien in Überprüfungsverfahren zu verhindern. Mal abgesehen davon, daß dies Ausdruck einer Mißtrauenskultur ist, sollte die Energie besser darauf verwendet werden, Überprüfungsverfahren zu entwicklen, die dem Lernen mit digitalen Medien angemessen sind. Ohne diese Verfahren, werden die […]
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https://wolfgangromey.de/blog/?tag=bildung
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2019-07-24T00:39:50Z
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Es fällt mir oft schwer wenn ich es spontan sage die beiden Worte zu differenzieren, da ich im Grunde kaum einen Unterschied sehe bzw. eher einige Gemeinsamkeiten. Denn für mich hat das eine (oft) durchaus mit dem anderen zu tun, d.h. ich würde etwas erst vorzeichnen und dann bemalen!
Aber ich denke Zeichnen ist mehr etwas was man mit dem Stift, also eher der feinere anteil. Während malen mehr mit eine Fläche zu tun hat die man mit Farbe füllt.
Wie würdet ihr die beiden Begriffe unterscheiden?
EDIT
Uj das ging ja schnell mit den Antworten. Noch eine weitere private Frage (ist aber eher unwichtig!): geht es euch auch so, dass man wenn man davon spricht eher selten vom Zeichnen sondern eher vom Malen spricht?
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Von wegen billige iPhone-Kopie – Leute kaufen Android wegen Android!
Auf theverge.com gibt es einen interssanten Artikel, warum sich Menschen für Android erscheinen. Apple behauptet ja immer, Android und die entsprechenden Geräte seien nur eine Kopie des ach so tollen iPhones. Apple selbst hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, warum sich Anwender für Android erscheinen. Das wollte man dann anscheinend im entsprechenden Gerichtsverfahren gegen Android und die Gerätehersteller verwenden. Das Resultat ist wohl eher ein Bumerang.
Die Ergebnisse lassen vermuten, dass eine Mehrfachnennung möglich war. Sonst kämen weit über 100% heraus, was ja nicht möglich ist 🙂
- 48% wollten einfach den Provider nicht wechseln.
- 36% der Befragten vertrauen der Marke Google.
- 30% fanden einen größeren Bildschirm nützlich.
- 27% finden den Android Market (Google Play) und dessen Anwendungen schicker.
- 26% wollten einfach eine bessere Integration mit den Google-Diensten
- 26% wollten das neueste und beste Smartphone
- 25% haben sich wegen der GPS-Navigation entschieden
- 25% wollten die neueste Technologie haben
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Du kannst gerne Deinen Senf zu diesem Beitrag geben: Hier geht es zu den Kommentaren
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Ich freue mich über jede noch so kleine Spende. Vielen Dank und Prost!
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https://www.bitblokes.de/von-wegen-billige-iphone-kopie-leute-kaufen-android-wegen-android/
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Schattiger Mondtag
Wer in der Nacht von Sonntag auf Montag (28. September 2015) nicht schlafen kann, sollte einen Blick aus dem Fenster werfen. Von kurz nach Mitternacht bis fast halb sechs spielt sich am Nachthimmel eine totale Mondfinsternis ab.
Dabei wandert der Mond in den Schatten, den die Erde im Sonnenlicht wirft. Das passiert etwa zweimal im Jahr, nämlich immer dann, wenn sich der Vollmond ausreichend nah am Mondkonten befindet (Schnittpunkt der Mondbahn mit der scheinbaren Bahn der Sonne).
Die totale Mondfinsternis wird immer von partiellen Sonnenfinsternissen begleitet, am Neumond davor oder danach. Im Unterschied zur Sonnenfinsternis ist eine Verfinsterung des Mondes aber von jedem Ort auf der Nachtseite der Erde zu sehen.
In der kommenden Montagnacht bewegt sich der Mond zwischen 3:07 Uhr und 6:27 Uhr durch den Kernschatten der Erde. Gänzlich im Erdschatten ist der Mond von 4:11 Uhr bis 5:23 Uhr. Dann ist er fast unsichtbar, schimmert in einem rötlich braunen Licht.
Wer diese totale Mondfinsternis verschläft oder wem Wolken einen Strich durch die Rechnung machen, der hat in Europa nächstes Jahr am 16. September wieder eine Chance – zumindest auf eine teilweise Mondfinsternis.
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Rubrik(en):
#sujet
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Schriftwahl nach System
Webfonts ermöglichen, den Text auf einer Internetseite in einer individuellen Schriftart darzustellen. Das nutzen Gestalter:innen immer öfter, um auf Websites bereits durch die Typografie ein bestimmtes Erscheinungsbild zu vermitteln. Die geeignete Ladestrategie für Webfonts (engl.) stellt sicher, dass der Text trotzdem ohne merkliche Verzögerung auftaucht.
Doch wie vermutlich zu jedem Trend gibt es auch zu Webfonts eine Gegenbewegung. Statt eine individuelle Schrift zu wählen, möchten manche Webdesigner:innen einen Text so gewohnt und standardmäßig wie möglich aussehen lassen. Sie versuchen, die gleiche Schrift zu wählen, die das Betriebssystem des Nutzers verwendet (zum Beispiel in Programm-Menüs, bei Systemmeldungen, im Datei-Manager etc.). So wirkt eine Website oder Web-Anwendung mehr wie ein lokal installiertes Programm.
Was ist die Systemschrift?
Und woher weiß ich, welche Schrift der Nutzerin in lokalen Programmen angezeigt wird? Nun, ich weiß es nicht, schließlich ist es in jedem Betriebssystem eine andere. Aber ich kann eine Reihenfolge typischer Systemschriften festlegen. Der Browser des Nutzers testet diese Liste durch. Er überspringt alle Schriften, die nicht installiert sind, und verwendet dann die erste Schrift, die bei der Nutzerin vorhanden ist. Wenn ich die Reihe vom Speziellen zum Allgemeinen sortiere, erwische ich mit hoher Wahrscheinlichkeit die Systemschrift meines Nutzers. Eine verbreitete Schriftliste (“Sytem Font Stack”) ist:
font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, "Segoe UI", Roboto, Oxygen, Ubuntu, Cantarell, "Helvetica Neue", sans-serif;
So oder ähnlich findet sich das in der Bedienoberfläche von Wordpress, im populären CSS-Framework Bootstrap, beim Reiseportal Booking.com oder auf der Website von GitHub. Überall dort verzichtet die Anbieterin auf typografische Eigenständigkeit, um dem Nutzer lieber die vertraute Schrift seines Betriebssystems vorzusetzen. Entsprechend unterschiedlich sieht der Text dann je nach System aus:
Mal ist die Schrift ein wenig fetter, mal ein bisschen runder, vielleicht allgemein größer und die Buchstaben stehen enger zusammen oder weiter auseinander. Ganz wie es die Nutzerin von ihrem Betriebssystem kennt …? Nicht unbedingt.
Systemschrift garantiert?
Wer auf seinem Linux zum Beispiel Googles Schrift Roboto installiert hat, der bekommt diese angezeigt – und eben nicht die Standardschrift seines Betriebssystems. Apropos Roboto: Die wird von Google massiv als Erkennungszeichen genutzt, zum Beispiel auf YouTube, Google Maps oder in Google Mail. Möchte ich wirklich, dass meine Website von der Schrift her so aussieht wie ein Google-Produkt?
Auch wer bei seinem Betriebssystem die Schrift geändert hat (zum Beispiel seinen Mac lieber mit Fira Sans beschriftet), bekommt nicht die „native“ Systemschrift angezeigt. Das sollte in Zukunft aber der neue CSS-Wert system-ui;
verhindern. Dieser Platzhalter steht immer für die Schrift, die das Betriebssystem tatsächlich verwendet. Damit würde der Nutzer wirklich genau die gewohnte Schrift sehen – womöglich ist das aber gar nicht, was der Designer beabsichtigt (engl.). Im Moment wird font-family: system-ui
mittelgut unterstützt (je nach Nutzerschaft um die 70 bis 80 %), es funktioniert nicht im Firefox, Internet-Explorer und Microsoft Edge.
Man kann nicht nicht gestalten
Aber Moment! – und hier kommt der Meinungsteil dieses Blogartikels: Warum genau macht eigentlich jemand diese Verrenkungen? Warum die Schriftart des Systems nutzen? Um mir die Ladezeit einer Webschrift zu sparen? Dann könnte ich doch gleich eine bewusst ausgewählte websafe Schrift wählen, zum Beispiel Verdana, Arial, Georgia, Trebuchet oder Times New Roman. Die sind auf wirklich vielen Geräten installiert und werden dann angezeigt. Oder vielleicht, weil meine Website so aussehen soll wie ein installiertes Programm? Das könnte ich bei Web-Apps, also tatsächlichen Anwendungen noch verstehen – aber selbst hier kann man mit einer bewusst ausgewählten Schrift mehr erreichen.
Ich glaube, meistens wird dieser System Font Stack aus Unsicherheit und Feigheit gewählt. „Mmmh, wir brauchen was neutrales, das nicht stört oder unangenehm ist – nehmen wir doch die Schrift, die der Nutzer ständig sieht, die ist so natürlich und nativ.“ Nein, ist sie nicht. Alles ist Gestaltung, selbst wenn ich beschließe, etwas nicht besonders zu gestalten. Und wenn ich mir keine Gedanken darum mache und sicherheitshalber zu einem Standard-Design greife, dann habe ich meistens nicht die beste Lösung gefunden.
Was man mit System-Schriften dagegen in Kauf nimmt: Absätze brauchen unterschiedlich viel Platz, Text verschiebt sich, Zeilenabstände passen nicht optimal zur Schrift, Textgrößen sind nicht richtig aneinander angepasst, die eigens gestaltete Unterstreichung sitzt zu hoch und das allgemeine Schriftbild kann auf manchen Systemen eine unpassende Wirkung haben. Manchmal sind auch die gewünschten Strichstärken nicht vorhanden und werden vom Browser schlecht imitiert (z. B. haben nur San Francisco und Segoe eine halbfette Semibold). Wer gute Typografie machen möchte, ist mit einer einschätzbaren, zum Inhalt passenden Schrift besser bedient.
Der neue Standard?
Im Moment sind die Default-Schriften im Browser meistens Arial/Helvetica, Times (New Roman) und Courier (New). Sie erscheinen, wenn Gestalter:innen nur die generischen Schriftkategorien sans-serif
, serif
oder monospaced
angeben. Vielleicht ändert sich das irgendwann und die Browserhersteller legen system-ui
als Standard-Schrift fest (ohne Serifen). So stellt es sich Sindre Sorhus im Fehlerbericht zu seinem normalize.css (engl.) vor. Ich muss einräumen, dass das in den meisten Fällen eine Verbesserung wäre – aber halt nicht automatisch eine gute oder irgendwie „natürliche“ Gestaltung für einzelne Websites.
Ich behaupte nicht, dass eine Internetseite auf allen Geräten gleich aussehen muss; aber ich bin überzeugt, dass man bewusst gestalten sollte. Als scheinbar einfache Lösung verhindert der System Font Stack, sich tatsächlich mit einem angemessenen Design auseinanderzusetzen. Die Standardeinstellung kann ein möglicher Anfangspunkt einer Gestaltung sein, aber nur in seltensten Fällen auch deren Ende.
Noch zwei Lesetipps (englisch): Using UI System Fonts in Web Design und The New System Font Stack? – beide Artikel befürworten eher die Verwendung von Systemschriften.
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Rubrik(en):
#kritik
#methodik
#typografie
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Zurück auf dem Weg Richtung Süden landet die Golden Hinde im Juni 1579 schließlich auf rund 38°N in einer kleinen Pazifikbucht. Drake tauft das neue Land Nova Albion und nimmt es für England und Königin Elisabeth in Besitz. Die Region ist heute Teil des US-Bundestaats Kalifornien.
Kurs West
Drake entschließt sich nun nach langem Überlegen mit seinem schwer beladenen Schiff die Pazifiküberquerung zu riskieren. Die Golden Hinde zeigt sich dabei einmal mehr zuverlässig, nach gut zwei Monaten ist Palau erreicht. Über die Philippinen gelangen die Europäer schließlich auf die Gewürzinseln, wo sie vom Sultan Babu von Ternate überaus freundlich empfangen werden.
Drake und der Machthaber einigen sich auf einen Vertrag, von dem beide erheblichen Profit erwarten. Drake sichert darin für sein Land den Handel mit Ternates Gewürznelken, im Gegenzug soll England Babu beim Kampf gegen die portugiesischen Invasoren unterstützen. Nachdem der Deal perfekt ist, geht es direkt an die Umsetzung des Handelsabkommens. Unzählige Gewürznelken landen in den Lagerräumen der Golden Hinde. Nun ist jeder noch so kleine Flecken an Bord mit wertvollen Gütern belegt – Zeit heimzukehren.
Havarie in der Bandasee
Kurz vor Weihnachten des Jahres 1579 brechen die Männer auf. Doch die indonesische Bandasee ist nicht ungefährlich. Überall lauern Riffe, Klippen und Untiefen unter der Wasseroberfläche. Die Golden Hinde kommt nur langsam vorwärts. Trotz aller Vorsicht scheint irgendwann Drakes Schicksal besiegelt. Denn Anfang Januar 1580 läuft das Schiff auf Grund. Ist das das Ende?
Nachdem alle Versuche sich zu retten, gescheitert sind, entschließt sich Drake in größter Verzweiflung Teile seiner wertvollen Fracht und die Kanonen zu opfern. Erst nachdem tonnenweise Ladung im Wasser gelandet ist, wird das Schiff wieder manövrierfähig und kann auf den Barat-Daya-Inseln anlanden und repariert werden.
Ziel Heimat: Die zweite Weltumseglung ist perfekt
Von dort aus geht es nach einem letzten Zwischenstopp an der Südküste Javas ohne weitere Unterbrechungen über den Indischen Ozean bis nach Sierra Leone an der afrikanischen Westküste. Unterwegs haben Drake und seine Männer nicht nur mit den Unbilden des Wetters zu kämpfen, sondern auch mit spätmittelalterlichen Logistik- und Beschaffungsproblemen. So wird das Trinkwasser dramatisch knapp und muss penibel rationiert werden.
In Westafrika angekommen, ist aber das Schlimmste überstanden. Eine erfolgreiche Rückkehr in die Heimat wird immer wahrscheinlicher. Die gelingt schließlich nur zwei Monate später. Am 26. September 1580 ist die zweite Weltumseglung der Geschichte perfekt: Drake läuft mit der Golden Hinde in die Bucht von Plymouth, den Plymouth-Sund ein.
Dieter Lohmann
Stand: 02.09.2011
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Location
Frank-Markus Elstner
Ein von Kindern gestaltetes Bild wird in Schulen und ähnlichen Einrichtungen zum Schutz vor sexuellem Missbrauch ausgestellt. Wir wollen mit den Schülern, den Schülerinnen und ihren Eltern ins Gespräch kommen um vor diesen zu warnen. Außer dem wollen wir den Eltern erklären wie man am Verhalten des Kindes erkennen kann ob evtl. schon Übergriffe statt gefunden haben könnten.
Der "Wegweiser", eine Selbsthilfegruppe, hilft sexuell missbrauchten Jungen und Männern in Bottrop. Für die Betreuung der Kinder und Jugendlichen wird 1 PC oder Laptop gebraucht, Details folgen noch.
Kontakt via RuhrDAX 2015.
http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/missbrauch-bottroper-gruppe-kaem...
Date it was last updated: 09/06/15
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Mangelware: Recyclingpapier für den Schulranzen
Zu Beginn eines neuen Schuljahres wird über die Hälfte aller Schulmaterialien des Jahres gekauft. Doch nur eins von zehn Schulheften ist aus Recyclingpapier. Laut einem Marktcheck der Verbraucherzentrale Hamburg sind umweltfreundliche Papierprodukte mit dem Gütesiegel „Blauer Engel“ bei vielen Händlern noch immer Mangelware.
„Auch wenn sich der Einkauf schwieriger gestaltet, raten wir zum Kauf von Schulmaterialien aus Recyclingpapier“, sagt Umweltexperte Dirk Petersen von der Verbraucherzentrale Hamburg. Er hat zusammengestellt, welche Märkte umweltfreundliche Papierprodukte mit dem Gütesiegel „Blauer Engel“ im Sortiment führen. Das Siegel garantiert den Einsatz von 100 Prozent Altpapier, eine umweltschonende Herstellung und eine hohe Qualität.
Papier für die Schule muss sich vor allem gut mit Bleistift, Füller, Kugelschreiber oder Buntstift beschreiben lassen. Diese Anforderung wird von allen Recyclingpapieren mit dem „Blauen Engel“ gut erfüllt. Recyceltes Papier ist damit von so guter Qualität wie Papier aus frischen Holzfasern. Es ist hell sowie tinten- und radierfest. „Vorurteile, Recyclingpapiere seien grau und von schlechterer Qualität, sind längst widerlegt. Umso unverständlicher ist, dass sich Verbraucher im Handel nach wie vor auf die Suche nach solchen Produkten begeben müssen“, resümiert Petersen. Außerdem ist der Mehrwert für die Umwelt offensichtlich: Wird Papier aus Altpapier statt aus Frischfasern hergestellt, spart dies nicht nur Holz, sondern auch Energie und Frischwasser. „Wer Recyclingpapier kauft, ist deshalb ein aktiver Umweltschützer“, so Petersen.
Auf www.vzhh.de, der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg, sind Händler und Online-Portale veröffentlicht, die Recyclingpapier anbieten.
Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg
Internet: www.vzhh.de
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Open Circularity
To sustainability with openness
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Anmelden Wechseln zu: Navigation, Suche Benutzername Passwort Angemeldet bleiben Anmelden Hilfe beim Anmelden Passwort vergessen? Abgerufen von „https://unterrichten.zum.de/wiki/Spezial:Anmelden“
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Kein Kalender von der Stange
7 cm² Platz für tägliche Termine; gut erkennbare große Zahlen; zwei Wochen in der Übersicht und trotzdem in der praktischen Größe DIN A5 – seit mehreren Jahren gestalte ich meinen Jahreskalender selbst. So muss ich mir auch nicht die Standard-Helvetica anderer Wandkalender angucken, sondern habe ein typografisch frisches Design.
Diesmal habe ich für meinen Halbmonatskalender die Schriftart Questa von Martin Majoor und Jos Buivenga ausgewählt. Sie erschien im September dieses Jahres.
Wer meinen Kalender selbst verwenden möchte, kann das PDF herunterladen und ausdrucken, die Blätter halbieren und sortieren. Beim Zusammenhalten der Blätter vertraue ich wieder auf eine Vielzweckklammer („Foldback-Klammer“). Alternativ: Im Copy-Shop eine Spiralbindung anbringen lassen, die Blätter an der oberen Kante leicht zusammenleimen oder jede Seite mittig lochen und alles an einen Nagel hängen.
Kalender herunterladen
(PDF-Datei, 245 kB)
Falls euch das Kalenderformat gefällt, bitte weiterempfehlen (ihr wisst, wie das geht). Würde mich freuen, wenn noch mehr Leute meinen Halbmonatskalender praktisch finden. Änderungswünsche oder Anregungen gerne als Kommentar.
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Rubrik(en):
#typografie
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Sie haben einen Garten und wollen ihn noch schöner gestalten? Sie verbringen viel Zeit draußen und selbst an Feiertagen servieren Sie dort Ihr Mittag- und Abendessen. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, eine Außenküche zu bauen, wo Sie Ihre Mahlzeiten zubereiten und noch mehr Zeit mit der Familie im Freien verbringen können? Man braucht keine große Investition, um eine kleine Küche im Garten zu haben. Wir geben Ihnen heute einige Ideen und Beispiele, wie Sie die Außenküche gestalten können.
Eine ausgelassene und praktische Außenküche planen
Außenküche im Garten
Es ist sehr wichtig, sich im Voraus nach einem passenden und praktischen Ort für die Außenküche umzuschauen. Beurteilen Sie je nach Ihrem Stil und Geschmack, welche Besonderheiten der verfügbare Platz hat. Beantworten Sie unbedingt die Frage: Welche Hauptfunktion soll Ihre Sommerküche erfüllen? Wenn Sie diese nur zum Zubereiten von etwas Schnellem brauchen und sie hauptsächlich nutzen wollen, um sich mit Familie und Freunden beisammen an der frischen Luft zu sitzen, dann ist es eher besser, eine Bartheke und Platz zur Getränke- und Gläser-Aufbewahrung vorzuplanen.
Doch wenn Sie gerne und viel kochen und dabei sich mit Ihren Gästen unterhalten möchten, sollten Sie einen Herd oder Grill in der Mitte platzieren und drumherum Theken und Barhocker haben. Wenn Sie die Küche auf einer Terrasse bauen möchten, sollten Sie sich zuerst mit einem Spezialisten beraten, ob die Terrassenkonstruktion das Gewicht der Geräte aushalten kann.
Die Überdachung sichert auch einen angenehmen Schatten
Die Überdachung
Sind Sie vielleicht von den Glückspilzen, der ihre Außenküche unter einer bereits vorhanden Überdachung im Garten ausrichten können? Nein? Dann wird dies sicherlich Ihre größte geldausgabe sein, denn die Küche im Freien sollte überdacht werden. Doch vergessen Sie nicht, dass die Hauptidee ist, näher an der Natur zu bleiben. Benutzen Sie hierfür natürliche Materialien, wie Holz. Es wäre schön, wenn der Bodenbelag aus Steinen ist.
Richten Sie die Außenküche mit Barbecue ein
Die Kücheneinrichtung
Nachdem Sie sich um den Platz und die Überdachung gekümmert haben, ist es an der Zeit, sich Gedanken über die Kücheneinrichtung zu machen. Sie sollten entscheiden, ob Sie eine Spüle integrieren werden, denn es wird umständlich, immer nach innen gehen zu müssen, um die Teller zu spülen oder Ihre Hände zu waschen. Sie können Küchenschränke nach Maß bestellen oder alte solche benutzen, die Sie davor etwas verschönern. Auch eine tolle Alternative ist, eine Küche aus Paletten selber zu bauen. Wichtig ist für ausreichend Arbeitsplatten zu sorgen, um später bequem kochen zu können. Denken Sie im Voraus daran, Platz fürs Küchenzubehör, Geschirr und für den Kühlschrank zu sichern. Mittlerweile verkauft man Kühlschränke, die speziell fürs Außenküchen geeignet sind. Doch Sie können auch den alten Kühlschrank unter die Küchentheke stellen.
Viele Experten raten, dass der Herd oder das grillgerät der Drehpunkt für alles andere sein soll. Alles sollte eigentlich in der Nähe sein. Wenn Sie vorhaben im Sommer hier zu kochen, sollten Sie diesem Rat folgen. Bei der Integrierung des Herdes berücksichtigen Sie auch die Brandschutzregel der umliegenden Platten und Objekte. Sie sollten auch an eine passende Beleuchtung denken. Diese sollte am besten gerichtet sein. Sie könnte über dem Herd, der Spüle, der Arbeitsplatte und dem Esstisch sein.
Die Außenküche sollte sich in eine Zone für Relax und Vergnügen für die ganze Familie verwandeln. Organisieren Sie sie so, dass sie Platz für alle anbietet und im Stil des Gartens und Hauses eingerichtet ist.
Eine ausreichende und romantische Beleuchtung
Eine kleine Küche kann selbst auf die Terrasse passen
Man muss nicht viel Geld in die Außenküche investieren
Suchen Sie den perfekten Platz aus
Wählen Sie eine Überdachung aus Holz aus
Gestalten Sie eine angenehme Unterhaltungszone
Schaffen Sie eine märchenhafte Atmosphäre
Dekorieren Sie die Außenküche in schönen Farben
Genießen Sie den Sommer voll und ganz
Benutzen Sie die alten Küchenschränke für Draußen
Schöpfen Sie Inspiration!
Sonnensegel können auch eine tolle Überdachung sein
Sorgen Sie immer für kalte Getränke
Eine tolle, günstige und praktische Idee
Bauen Sie Ihre Außenküche selbst aus Paletten
Richten Sie Ihre Außenküche mit Pizzaofen aus
Ein Kamin sorgt für mehr Romantik
Mit so einer Außenküche wünscht man sich, dass es immer Sommer ist
Sorgen Sie für mehr Stimmung durch farbige Möbel
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Al Andalus wird die Region im Süden Spaniens genannt, die im Mittelalter muslimische Provinz gewesen ist und davon bis heute noch geprägt ist. Abgesehen von ihrer faszinierenden Geschichte ist Andalusien auch aufgrund der eindrucksvollen Architektur und wunderschönen Landschaft definitiv eine Reise wert.
Andalusien – Reisetipps und Sehenswürdigkeiten
Tipps für eine angenehme Reise
Der Frühling gilt als beste Reisezeit für Andalusien, weil die Temperaturen dann sehr angenehm sind und die Hochsaison noch nicht begonnen hat. Trotzdem ist es schon warm genug, um sich an den Strand zu legen und die Sonne zu genießen. Darüber hinaus ist die Landschaft üppig grün und bietet mit zahlreichen blühenden Pflanzen einen wunderbaren Anblick.
Die meisten Urlauber reisen mit dem Flieger nach Andalusien und starten von Málaga aus eine Rundreise. Dies ist sehr empfehlenswert, will man möglichst viel von dieser Region Spaniens sehen und nicht nur am Strand liegen. Allerdings lässt sich beides bestens miteinander verbinden, da sich nach der Rundreise ein Badeaufenthalt an der Costa de Sol zum Beispiel in Torremolinos oder Marbella anbietet. Passende Angebote können unter anderem hier gebucht werden. Eine Empfehlung für Wassersportfans ist Tarifa, das ein Hot Spot für Taucher ist, weil dort Meerestiere sowohl aus dem Atlantik als auch aus dem Mittelmeer zu beobachten sind. Darüber hinaus bietet die Küste dort ideale Bedingungen zum Wind- und Kitesurfen. Aufgrund der Nähe zum Afrikanischen Kontinent ist von Tarifa aus auch eine Überfahrt nach Marokko für eine Tagestour durch Tanger möglich
Wer auf eigene Faust die bedeutsamen Städte wie Ronda, Cadiz, Sevilla, Cordoba und Granada erkunden und spontan auf der Reise zum Baden anhalten möchte, sollte sich am besten einen Mietwagen nehmen. Die Straßen und Orte entlang der andalusischen Küste sind sehr gut ausgeschildert und Kleinwagen sind schon für wenig Geld zu mieten.
Die Must-Sees in Andalusien
Ein Muss für jeden Andalusienurlaub ist der Besuch der Alhambra in Granada, für den Tickets im Voraus gebucht werden sollten, um sich nicht in einer langen Schlange anstellen zu müssen. Nicht nur die Nasridenpaläste, sondern auch der Garten ist sehr beeindruckend mit zahlreichen Brunnen, einem wunderschönen Teich und einer grandiosen Aussicht. Für Besucher interessant sind die Ruinen am Eingang, die künstlich geschaffen wurden, um abzubilden, wie die Anlage früher ausgesehen hat. Auf der To-Do-Liste sollte außerdem die Altstadt Granadas stehen, die ein kultureller Mix aus christlichen, jüdischen und maurischen Einflüssen ist. Darüber hinaus lädt die Innenstadt mit nationalen und internationalen Geschäften sowie arabischen Basaren zum Einkaufen ein.
Eine der wichtigsten Städte ist natürlich die andalusische Hauptstadt Sevilla, in der es zahlreiche bedeutsame Sehenswürdigkeiten gibt. Daher sollte bei einer Rundreise ausreichend Zeit dafür eingeplant werden. Im Frühling findet dort außerdem die Feria de Abril statt, die nach dem Münchner Oktoberfest das zweitgrößte Volksfest der Welt ist.
Zu einer Reise durch Andalusien gehört zudem ein Besuch in Ronda, wo sich ein Rundgang empfiehlt. Auf diesem lassen sich die Highlights wie die 100 Meter hohe Brücke Puente Nuevo, der Ausblick über das weite Tal und die Berge sowie die Altstadt am besten erleben. Ein Spaziergang lohnt sich auch durch die verwinkelten Gassen von Cadiz vorbei an faszinierender Architektur, gemütlichen Cafés und durch kleine idyllische Parks. Vom Laufen erholen kann man sich am Stadtstrand mit Blick auf das tiefblaue Meer.
Wer das Leben bei verschiedenen Veranstaltungen, Festen und gutem Essen genießen möchte, sollte auch Málaga besuchen. Dort kann man einkaufen, verschiedene Sehenswürdigkeiten besuchen und am Abend zum Essen und anschließend zum Feiern gehen.
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Zwei Monate nach den Kommunalwahlen in Mosambik ist die Situation vor Ort noch weit entfernt von Ruhe und Ordnung. Judith Christner berichtet von vor Ort über (post-)kolonialistische Nicht-Einmischung in innere Angelegenheiten anderer Länder, über den Aufbau von Zivilgesellschaft und die Grundlagen von Demokratie.
*
Seit Monaten befindet sich Mosambik in einem Ausnahmezustand, wenngleich dieser nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennbar ist. Einige sprechen von Unruhen und bewaffneten Attacken, andere wiederum von Mosambik auf dem Weg in den Bürgerkrieg oder bereits im Zustand eines „nicht erklärten Krieges“, der sich vor allem im Vorfeld der Kommunalwahlen zuspitzte.
Als seit 12 Jahren in Mosambik lebende und arbeitende Deutsche verfolge ich die Ereignisse in den Medien mit zunehmenden Unbehagen, aber vor allem suche ich in diesem Zusammenhang das direkte Gespräch mit den Menschen, auf der Straße, in meinem Projekt, zu Hause. Niemand will Krieg. Dennoch haben erstaunlich viele Verständnis für den Unmut der Renamo.
Es kursieren abenteuerliche Gerüchte über die Hintergründe des makabren Spiels, das immer wieder Menschenleben auslöscht, Existenzen zerstört und die Bevölkerung in Angst und Unsicherheit stürzt: Guebuza, der amtierende Präsident Mosambiks, und Dhlakama, Präsident der Renamo, spielen gar nicht gegen-, sondern miteinander und werden sich am Ende den Nutzen teilen. Oder: Guebuza provoziert bewusst eine Destabilisierung des Landes, um den Notstand auszurufen, um damit auch ohne Wahlen weiter an der Macht bleiben zu können.
Dialog und Frieden vs. bewaffnete Übergriffe auf Opposition
Was wirklich hinter den Kulissen gespielt wird, weiß sicher keiner von all denen, die ich befragt habe, und viele versichern mir, es sei dennoch alles unter Kontrolle. Doch ich bezweifle, dass sie wirklich daran glauben, denn die jüngsten Ereignisse – weitere Attacken auf von einem Militärkonvoi begleitete Fahrzeugkolonnen auf der Nationalstraße zwischen Maputo und Inshope – zeigen das Gegenteil. Spätestens mit dem Angriff des Militärs auf die Renamo-Basis Sathunjira hatte der Konflikt eine andere Dimension erreicht. Präsident Guebuza hat die Streitkräfte autorisiert, die Residenz von Dhaklama anzugreifen, zu zerstören und zu besetzen - obgleich diesem mit dem Friedensschluss von Rom auch eine eigene, bewaffnete Einheit zugesichert wurde, gleichsam ein Produkt des Friedensschlusses von Rom.
Vielen im Land erscheint es paradox, dass der Präsident bei seinen Reisen in Sofala im Zuge der offenen Präsidentschaft an den Dialog und den Frieden appelliert, wobei er gleichzeitig einen bewaffneten Übergriff auf die Residenz seines wichtigsten politischen Gegners und Mitglied seines eigenen Staatsrates autorisiert. Ruhe und Ordnung im Land wiederherzustellen, wie es in einer Begründung zu diesem Angriff heißt, ist Sache der Polizei und nicht des Militärs.
Somit, so ist es in einem Kommentar auf “Verdade” zu lesen, seien allein Guebuza und seine Mitstreiter verantwortlich für den “Mord” an dem Politiker Dhakalama und die Wiederauferstehung des “bewaffneten Banditen” Dhlakama. Dennoch ist es nicht zu rechtfertigen, Unrecht auf der politischen Ebene mit Unrecht auf der Straße an unschuldigen Menschen zu vergelten; das ist verabscheuungs- und verurteilungswürdig.
Kritik – von wem an wen?
2001 hatte mich ein anderes Ereignis ähnlich stark berührt und betroffen gemacht – der Mord an Carlos Cardoso in Maputo. Cardoso war ein äußerst kritischer und engagierter Journalist, der stets auf und an der Seite des mosambikanischen Volkes stand und seine Standpunkte immer klar und unerschrocken vertreten hat. Das hat ihm Ansehen, Respekt aber letztlich auch den Tod gebracht und mich damals eine Reflexion schreiben lassen, deren 2. Teil ein persönlicher Kommentar meinerseits war, an dessen Kernaussagen sich bis heute kaum etwas geändert hat:
“Ich möchte nun zu mir und meinen persönlichen Eindrücken, Erlebnissen, Fragen kommen und mich dabei von dem fernhalten, was möglicherweise naheliegend scheint: Der Kritik an den inneren Verhältnissen, die mir als Ausländerin und Gast in diesem Land nicht zusteht. Es ist mir jedoch nicht verboten, mit offenen Augen und Ohren das Land und seine Menschen zu betrachten, von denen ich viele schätzen und lieben gelernt habe und die mir wahrhafte Begegnungen ermöglicht haben. Mit Kritik und Fragen will ich dennoch nicht hinter dem Berg halten, doch sie richten sich zunächst nicht an die Machthaber des Landes, sondern eher an die vielen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit, die in Mosambik präsent sind und von deren Projekten und Arbeitsweisen ich vielfache Kenntnis habe.”
Wieviele Cardosos gibt es unter den Kooperanten und Verantwortlichen von Entwicklungshilfeprojekten? Trifft die Formulierung des passiven Blickes, die Mia Couto in einem anderen Zusammenhang gebraucht hat, nicht auch auf die Herangehensweise vieler EH-Dienste und deren Mitarbeiter zu?
Anti-kolonialistische Nicht-Einmischung
Ist die neuerdings vielgepriesene, weil als anti-kolonialistisch verstandene Methode der Nicht-Einmischung wirklich so nobel und menschenwürdig, wie sie gerne verkauft wird oder ist es nicht einfach der bequemere Weg, Projekte reibungslos durchzuziehen und damit auch begehrte Arbeitsplätze im Norden und eine falsche Illusion zu erhalten? Für mich ist das eindeutig der falsche Ansatz. Und wenn ich, wie vor gar nicht langer Zeit, in der „Zeit“ einen Artikel über interkulturelles Verhalten im asiatischen Raum lese, dann möchte ich dem ganz entschieden widersprechen. Dort heißt es unter anderem, man müsse als Weißer dort eben ein großes Auto fahren, um den für die Arbeit notwendigen Respekt zu erhalten. Ich finde vielmehr, wir sollten uns gerade gegen eine so falsche und arrogante Auffassung der Beurteilung von Menschen und der Einschätzung ihrer Fähigkeiten wehren, statt sie mit interkulturellen Seminaren auch noch zu stützen.
Was wollen wir hier eigentlich? Wollen wir mit falsch verstandener Anpassung an falsche Grundvoraussetzungen und Gegebenheiten eine Situation stützen, von der jeder, der hier arbeitet, genau weiß, dass sie langfristig nicht zu einer sinnvollen Entwicklung beiträgt, sondern bestenfalls dem notdürftigen Löcher stopfen vor Ort dient.
Und der jeweiligen Regierung des Landes fadenscheinige Argumente für die Verbreitung ihrer inhaltslosen Parolen bieten, weil auf den ersten Blick doch alles ganz gut aussieht, während bei näherem Hinsehen weiterhin Generationen von Zielgruppen (z. B. Jugendliche oder Frauen) um eine echte Entwicklungschance betrogen werden. Sollten die Organisationen und Helfer vor Ort nicht endlich auch klar machen, dass sie außer Geld und guten Willen ein Menschenbild, eine Vorstellung von Humanität mitbringen, die sie nicht gewillt sind, an der Grenze abzugeben und deshalb auch erwarten, dass sich ihre Partner mit einem humanen Menschenbild identifizieren – nicht nur auf dem Papier.
Vielfach haben die eigentlichen Zielgruppen in den Projekten der Entwicklungszusammenarbeit keine Lobby, keine Stimme. Und wenn sie es nach langen Anläufen doch einmal versuchen, so verschwinden schriftliche Anfragen schnell in den Papierkörben derer, mit denen die jeweiligen Hilfsorganisationen auf höherer Ebene zusammenarbeiten. Eine Reaktion, gar eine aktive Unterstützung der Kooperanten vor Ort für die Belange der direkten Zielgruppe, beispielsweise Schüler oder Frauen, ist nicht erwünscht, da man von außen in die eigenständige Entwicklung der jeweiligen Institutionen nicht eingreifen will.
Weiterhin wird jedoch in Deutschland von den Hilfsorganisationen mit den „Nöten“ der eigentlichen Zielgruppe um Spendengelder für die notwendige Co-Finanzierung geworben und nichtssagende oder geschönte Berichte über die vermeintlichen Fortschritte in den jeweiligen Projekten verbreitet.
Eine Zivilgesellschaft gegen Angst
Das beschriebene Szenario ist überwiegend in Kooperationen mit staatlichen Institutionen in Mosambik und auf der Ebene der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit der Geberländer zu finden, womit ich nicht behaupten will, in Organisationen der Zivilgesellschaft stehe immer alles zum Besten. Jedoch gibt es in Mosambik Organisationen der Zivilgesellschaft, die sich aktiv für ihre Zielgruppen einsetzen und die eine echte Partnerschaft auf allen Ebenen mit ihren Geldgebern suchen – vielfach unter großen Schwierigkeiten, bürokratischen Hindernissen und dabei auch riskieren, Bedrohungen und sozialer Ächtung ausgesetzt zu sein.
Der aktive Aufbau einer engagierten Zivilgesellschaft ist in Mosambik dringend notwendig, um den inneren Frieden langfristig zu sichern. Was Mosambik braucht, sind mehr Menschen vom Format eines Carlos Cardoso, MosambikanerInnen und AusländerInnen, die gemeinsam gegen das immer noch herrschende System der Angst ankämpfen und es nicht stillschweigend tolerieren. Mia Couto stellt in diesem Zusammenhang die Frage: „Welches Land wollen wir unseren Kindern hinterlassen? Eine Nation, regiert mit Angst?“ Die Angst, für die erkannte und vertretene Wahrheit und Aufrichtigkeit zu sterben ist die höchste Form; die Angst, den Arbeitsplatz, das dringend benötigte Einkommen zu verlieren, ist eine tiefer angesiedelte, doch weit verbreitete und reale Angst in Mosambik.
Vereinzelt kommen die Menschen gegen diese Angst nicht an, doch die hier vertretenen Organisationen könnten sich couragiert an deren Seite stellen. Aber auch im Norden ist die Angst vor dem Verlust von Prestige, Arbeitsplätzen und Pfründen eine offensichtliche Hürde, die couragiertes Handeln im Süden verhindert. In einem neuen Typus von Vorbereitungsseminaren auf den Entwicklungsdienst könnten Zivilcourage und mutiges Eintreten für die eigentlich Betroffenen geschult werden, vorausgesetzt es wäre der Wille der Endsendeländer und -dienste.
Demokratie ohne Basis, Ökonomie für Einzelinteressen
Eine Demokratie, der die Basis fehlt, ist langfristig nicht lebensfähig und eine wirtschaftliche Entwicklung zu fördern, die ganz offensichtlich vielfach nicht das Allgemeinwohl, sondern die persönlichen Interessen einzelner im Blick hat, geht für mein Verständnis am eigentlichen Entwicklungsauftrag vorbei. Hier in Mosambik ist die derzeitige Regierung und die hinter ihr stehende Partei gefordert, alle Verbrechen rückhaltlos aufzuklären und damit dem eigenen Volk wieder den Glauben an mögliche Änderungen zu geben, den es vielfach verloren hat und damit denen entgegenzuarbeiten, die Carlos Cardoso getötet haben und die, wie Mia Couto sagt „wollen, dass wir den Glauben verlieren und dass wir mit Anpassung die Ordnung des organisierten Verbrechens akzeptieren.“
Im Ausland sind die Hilfsorganisationen gefordert, die Grundlagen und Voraussetzungen ihrer Hilfsangebote in Mosambik dahingehend zu überprüfen, dass sie nicht zur Anpassung an die Ordnung des organisierten Verbrechens beitragen. Der begonnene Demokratisierungsprozess in Mosambik und der bereits gelungene Humanisierungsprozess unter der einfachen Bevölkerung im Alltag könnten leicht ersticken, wenn die Verantwortlichen nicht schleunigst alle Türen und Fenster öffnen um endlich Licht und Luft ins Dunkel der Ereignisse zu bringen.”
Auch nach den Kommunalwahlen vom 20. November kann von Entspannung nicht wirklich die Rede sein. Die Renamo hat an den Wahlen nicht teilgenommen; die MDM (movimento democratico de Mocambique) konnte als relativ neue politische Formation beachtliche Stimmengewinne erzielen und wird künftig in drei großen Städten (Beira, Quelimane und Nampula) den Bürgermeister stellen.
Zwar ging die Frelimo als offizieller Sieger aus den Kommunalwahlen hervor, allerdings wurde dieser Sieg schon wesentlich verhaltener als in den vergangenen Jahren kund getan, denn die hohen Stimmengewinne der MDM fast überall im Land sind nicht zu leugnen und mancher Sieg sei – so die allgemeine Meinung – nur einem massiven Wahlbetrug und Behinderungen bei der Ausübung des Wahlrechts zu verdanken.
Vergewaltigung politischer Rechte
Gewinner sind ohne Zweifel das Volk und deren Demokratiefähigkeit: Die letzten Wochen haben gezeigt, dass es ein lebendiges Potential an Zivilgesellschaft gibt, das sich nicht nur darin erschöpft, Organisationen zu gründen und Gelder zu verwalten – oder zu veruntreuen. Es gibt inzwischen immer mehr Menschen in Mosambik, die ihre Überzeugungen vertreten, die sich nicht unterdrücken lassen und die in mehreren Städten des Landes gezeigt haben, dass sie dafür auch auf die Straße gehen – friedlich, geordnet und in Solidarität für die Sache. Das ist eine sehr ermutigende Entwicklung! Weniger ermutigend ist das Verhalten der ausländischen Wahlbeobachter, die – zumindest ist das mein Eindruck nach Gesprächen mit einigen – immer noch vor allem glauben, sie müssen den hiesigen Hierarchien Respekt zollen und könnten nicht deutlich sagen, wenn ihnen irgendetwas suspekt vorkommt – wozu sind sie eigentlich da und wem dienen sie?
Noe Nhantumbo, Kommentator bei Canal de Mocambique stellte am 20. November ähnliche Fragen: „Wem oder was nützt es, dass es Botschaften von Ländern gibt, von denen behauptet wird, sie seien Vorkämpfer der Demokratie, wenn sie nichts sagen oder tun angesichts konkreter Handlungen der Vergewaltigung der politischen Rechte in Mosambik?
Ohne sich in innere Angelegenheiten von Mosambik wirklich einzumischen ist es doch möglich, Signale der Besorgnis auszusenden, wenn Bürger festgenommen, überfallen oder oder ihnen Gewalt angetan wird; aber man schweigt. Warum? Die wiederholte Aggression gegen politische Gegner ist eine klare Form von Einschüchterung, aber es wird so getan, als werde es nicht gesehen. Warum?“
Im Sinne vieler MosambikanerInnen, die ich kenne und die zu der neuen Bürgerbewegung gehören, ist das zumindest nicht.
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Um mehr eine mögliche Lösung unseres Energieproblems zu erfahren besucht das JSC-Team des Otto-von-Taube Gymnasiums das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Garching. Das große Vorbild für diese Lösung ist nichts geringeres als unsere Sonne.
Im Forschungsreaktor ASDEX Upgrade wird getestet, wie eine kontrollierte Kernfusion auf der Erde durchgeführt werden kann. Während dem Café werden wir den Reaktor besichtigen und erfahren, auf welchem Stand der Forschung die Menschheit ist, um eine künstliche Sonne auf der Erde zu erzeugen.
Kategorien: Technologie
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2019-07-18T23:30:14Z
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Seit dem Jahr 379 saß Theodosius I. (geb. 347, gest. 395) auf dem Thron im Osten des Reiches. Nachdem Valentinian II. im Westen gestorben war, wurde schließlich Theodosius 394 zum Alleinherrscher - nach langer Zeit gab es zum ersten Mal wieder einen einzigen Kaiser über das gesamte Reich.
Allerdings sollte das nicht lange andauern. Schon 395 teilte Theodosius das Reich auf und gab es an seine Söhne Arcadius (im Osten) und Honorius (im Westen), die es nach seinem Tod im selben Jahr übernahmen.
Reichsteilung
Nach außen war die Einheit des Reiches weiter gewahrt. Trotzdem wird die Reichsteilung von 395 als einschneidend angesehen, denn von nun an drifteten beide Teile auseinander. Westrom sollte schließlich untergehen, während sich aus Ostrom das Byzantinische Reich entwickelte.
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2019-07-22T18:42:33Z
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Seien Sie vorsichtig mit alten Versionen! Diese Versionen werden zu Test- und Referenzzwecken angezeigt.
Sie sollten immer die neueste Version eines Add-ons verwenden.
Quelltext steht unter der GNU General Public License, Version 3.0
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2019-07-22T18:11:51Z
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Timeline
Mar 11, 2015:
- 2:24 PM Changeset in t29-www [744] by
- Uhrzeit vergessen
- 2:22 PM Changeset in t29-www [743] by
- Termin hinzugefügt
- 12:29 AM Ticket #69 (Netzwerk startet nicht auf `t29kvmalvo`) closed by
- fixed: Hab vergessen, die Zeile auto eth0 vor die statisch konfigurierten …
Mar 10, 2015:
- 6:57 PM Ticket #69 (Netzwerk startet nicht auf `t29kvmalvo`) created by
- Beim Starten ist eth0 down. Die einzige Möglichkeit, es zu starten, …
- 10:21 AM Changeset in t29-www [742] by
- Robotik-Bild erneuert + Kleinigkeiten
Mar 8, 2015:
- 10:25 PM Öffentlichkeit/Logo edited by
- (diff)
- 10:24 PM Ticket #68 (Genshi-Fehler mit Trac - Genshi downgraden) closed by
- fixed: Als Root […] und ein Apache-Restart hat das Problem wie erwartet …
- 10:19 PM Ticket #68 (Genshi-Fehler mit Trac - Genshi downgraden) created by
- Hab das Problem IndexError: pop from empty list beim Hochladen von …
- 10:14 PM WikiStart edited by
- (diff)
- 10:13 PM Öffentlichkeit/Logo created by
- 7:16 PM Changeset in t29-www [741] by
- Darstellung bei schmalen Bildschirmen und Mobilgeräten erheblich …
Mar 7, 2015:
- 9:52 PM Changeset in t29-www [740] by
- IBM Extraseite erweitert
- 9:11 PM Changeset in t29-www [739] by
- Einbindung der Seite "IBM1130-Hochschule" ins Menü und damit …
Mar 6, 2015:
- 11:16 PM Changeset in t29-www [738] by
- Extra Seite soll sich in neuem Fenster öffnen…
- 11:09 PM Changeset in t29-www [737] by
- 2:36 PM Ticket #33 (Trac-Plugins installieren) closed by
- duplicate: Gleiche Sache schon in #57 geöffnet.
- 2:34 PM Ticket #42 (WebSVN-Viewer wieder aufsetzen wie früher) closed by
- duplicate: Ich brauch ihn eigentlich nicht, diesen SVN-Viewer. Der in trac …
- 2:31 PM Ticket #64 (Trac-Startseite ist defekt) closed by
- fixed: Nach einigem Suchen gelöst. Es lag daran, dass mod_rewrite vor …
Mar 5, 2015:
- 11:19 PM Changeset in t29-www [736] by
- Und der nächste Typo.
- 11:19 PM Changeset in t29-www [735] by
- Fixes (404 kann ich hier nicht lokal testen, wegen blöden Redirect-Loops)
- 11:11 PM Changeset in t29-www [734] by
- Test der Einbindung der Suche in der Fehlerseite (404).
Mar 4, 2015:
- 10:22 AM Changeset in t29-www [733] by
- Robotik aufgepäppt
- 10:09 AM Changeset in t29-www [732] by
- News angepasst + kleine Änderungen in IBM1130
Mar 3, 2015:
- 5:38 PM Changeset in t29-www [731] by
- Fehlerkorrekturen und kleine Änderungen
- 9:20 AM Changeset in t29-www [730] by
- weitere Textverbesserungen
Mar 2, 2015:
- 6:32 PM Changeset in t29-www [729] by
- 1. Termine aktualisiert 2. Inhaltliche Korrekturen (IBM1130) …
Mar 1, 2015:
- 5:32 PM Changeset in t29-www [728] by
- 2 Worte ergänzt
- 9:24 AM Changeset in t29-www [727] by
- kleine Textkorrekturen
Feb 28, 2015:
- 10:31 PM Changeset in t29-www [726] by
- 1130 Seite neu bearbeitet. Bildnummern fehlen noch (bis 6 könen die …
Feb 27, 2015:
- 4:16 PM Ticket #67 (Statistiken wieder aufsetzen) created by
- Die Besucherstatistiken sind seit der Tragödie mit dem vServer bei …
- 4:13 PM Ticket #66 (IP-Adressen für Server fixen) closed by
- fixed: Ist passiert (zumindest mit sko).
Feb 25, 2015:
- 10:47 PM Changeset in t29-www [725] by
- Univac-Bild (Lese/schreibköpfe) verbessert IBM 1130 erweitert (wird …
- 6:01 PM Changeset in t29-www [724] by
- ...erst mal das neue 1130 Bild hochgeladen. Weitere Bilder und Text folgen
Feb 23, 2015:
- 7:07 PM Changeset in t29-www [723] by
- Termin hinzugefügt, Bild bearbeitet
- 12:49 PM Changeset in t29-www [722] by
- Bild verkleinert, Layout verändert
- 10:57 AM Changeset in t29-www [721] by
- Termin "ausgebucht" ergänzt
Feb 22, 2015:
Feb 20, 2015:
- 9:53 PM Changeset in t29-www [719] by
- Tippfehler korrigiert
- 2:16 PM Changeset in t29-www [718] by
- Termine hinzugefügt
Feb 16, 2015:
- 10:11 PM Changeset in t29-www [717] by
- Copyright-Tag im Footer von 2014 auf 2015 geändert.
Feb 15, 2015:
- 10:44 PM Changeset in t29-www [716] by
- Termine.…
- 12:42 PM Changeset in t29-www [715] by
- Geburtstags-Event eingebaut
Feb 10, 2015:
- 10:56 AM Changeset in t29-www [714] by
- Robotik: Altersbegrenzung von 13 auf 14 Jahre geändert
Feb 9, 2015:
- 5:02 PM Ticket #66 (IP-Adressen für Server fixen) created by
- Auf SolusVM sollen zwei IPv4-Adressen und ein IPv6-Block …
Feb 5, 2015:
- 2:14 PM Ticket #61 (Alte SSI-Befehle funktionieren nicht mehr) closed by
- fixed: Ist gelöst: Der SSI-Syntax wurde seit Apache 2.3.13 umgestellt, siehe …
- 2:10 PM Ticket #65 (Mailman installieren) created by
- Seit der Konsolidierung der Alvotech-Server gibt es derzeit keine …
- 2:09 PM Ticket #20 (Warten auf Übergabe der PDP-Files) closed by
- wontfix: Nach zwei Jahren kann wohl getrost davon ausgegangen werden, dass hier …
- 2:07 PM Ticket #50 (Anleitung t29-Website unter aktuellem Ubuntu 13 installieren) closed by
- fixed: Danke für die Anleitung. Ob man die jemals wiederfindet?
- 2:02 PM Milestone t29v6-Website fertig completed
- Die t29v6-Website ist zwar gelauncht, aber es sind noch ein paar Dinge …
- 2:02 PM Milestone Strato-Server abgewrackt completed
- Der Stratoserver kann entgültig abgeschaltet werden. (Als Meilenstein …
- 2:01 PM Ticket #48 (Univac9400-Autos-Seitenleiste) closed by
- fixed: Ich weiß nicht, wann das gelöst wurde, aber die Autos sind schon lange …
- 2:00 PM Ticket #59 (Desc-Bildboxensyntax einheitlich gestalten) closed by
- wontfix: Wird bei Bedarf als "Hauruck"-Aktion geschehen, da man dafür eine …
- 1:59 PM Ticket #53 (Sortiermaschine: Falscher Backlink) closed by
- fixed: In Änderung 713 (http://www.technikum29.de/labs/changeset/713/t29-www) …
- 1:51 PM Changeset in t29-www [713] by
- Sortiermaschine hatte den falschen Zurücklink, bemerkt und verfolgt in …
- 1:48 PM Ticket #51 (Seitencaching und PageCSS) closed by
- wontfix: Ist schon ein sehr spezieller Bug. Ich denke der Fall, dass eine …
- 1:46 PM Ticket #34 (Website mit Internet Explorer testen) closed by
- wontfix: Ich hab keinen Zugriff mehr zu Internet Explorer und er findet auch …
- 1:46 PM Ticket #7 (Ordentliche Möglichkeit, Geräteseiten im Menü anzuzeigen) closed by
- wontfix: Wird nicht mehr gemacht: Alle Extraseiten werden da wohl nie immer …
- 1:42 PM Ticket #47 (Linkfixing) closed by
- fixed: Solche Links funktionieren. Dieser Link ist bloß defekt, weil er …
- 1:40 PM Ticket #36 (Life-Checkout online gehen) closed by
- fixed: Der hat schon seit einer ganzen Weile funktioniert. Vgl. auch #47. …
- 1:34 PM Ticket #58 (Rechteckiges Bildauswahltool für Was-gibt-es-neues-Seite) closed by
- wontfix: Das Gegenteil wurde entschieden: Bilder wurden komplett entfernt.
- 1:34 PM Ticket #64 (Trac-Startseite ist defekt) created by
- Wenn man auf http://www.technikum29.de/labs geht (wo man zu …
- 1:31 PM Ticket #28 (Portalweiterleitung von Second-Level-Domains) closed by
- fixed: Ist im Prinzip erledigt, mit ModRewrite. Muss mal abgewartet werden ob …
- 1:30 PM Ticket #63 (Ordentliche Fehlermeldung für nicht mehr erreichbare Seiten außerhalb ...) created by
- zB in dev.
- 1:28 PM Ticket #62 (WebSVN funktioniert nicht mehr) created by
- http://www.technikum29.de/dev/websvn/ Er braucht enscript. …
- 1:03 PM Ticket #30 (Den zu t29v6 geplanten Footer implementieren) closed by
- fixed: Ist jetzt bestimmt seit einem Jahr so online.
- 1:02 PM Ticket #25 (Trac schickt keine E-Mails) closed by
- invalid: War auf altem Server (vServer). Mittlerweile KVM2015, ist also alles …
- 1:02 PM Ticket #19 (Trac kann keine Mails schicken) closed by
- invalid: War auf altem Server (vServer). Mittlerweile KVM2015, ist also alles …
Jan 29, 2015:
- 10:20 AM Changeset in t29-www [712] by
- 2 Blogsequenzen übersetzt
Jan 28, 2015:
- 10:43 AM Changeset in t29-www [711] by
- Termine.…
Jan 22, 2015:
- 3:46 PM Changeset in t29-www [710] by
- Termine aktualisiert
Jan 18, 2015:
- 5:20 PM Changeset in t29-www [709] by
- Ergänzungen in Robotik
Jan 14, 2015:
- 9:55 PM Changeset in t29-www [708] by
- kleine Änderungen in Robotik
Jan 11, 2015:
- 6:43 PM Ticket #61 (Alte SSI-Befehle funktionieren nicht mehr) created by
- Vintage-Archiv: Fehler zb auf * http://v5.old.technikum29.de/de/ …
- 6:36 PM Ticket #60 (Alte t29-Wiki im Vintage-Archiv funktioniert nicht mehr) created by
- Die nur-lesen geschaltete erste Wiki von technikum29 (pmWiki) unter …
- 6:30 PM Server/Alvotech created by
- 6:30 PM Ticket #56 (Cron-Uptime beobachten mit Kalender-Heatmap) closed by
- fixed: Gelöst in #39. Brauchts also nicht mehr beobachten.
- 6:02 PM Ticket #49 (AwStats läuft nicht?) closed by
- fixed: Gelöst in #39.
- 6:01 PM Ticket #43 (Daemons starten wieder nicht) closed by
- fixed: Gelöst in #39.
- 6:01 PM Ticket #35 (devnext ist down, alte dev-Struktur wird wieder gebraucht) closed by
- wontfix: Schon lange gelöst. Vgl. #28
- 6:01 PM Ticket #31 (Trac schneller machen) closed by
- worksforme: Umzug, nich mehr nachvollziehbar.
- 5:58 PM Ticket #39 (Runlevels immer noch zerschossen - Cron startet nicht) closed by
- fixed: Gelöst, siehe Server/Alvotech. Der Grund ist im Prinzip, dass die …
- 4:26 PM Changeset in t29-www [707] by
- Box auf Textbreite gebracht. Vorher wurde als Box-Klasse "desc-left", …
Note: See TracTimeline
for information about the timeline view.
|
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CC-MAIN-2019-30
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http://www.technikum29.de/labs/timeline?from=2015-03-12&daysback=60&authors=
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2019-07-23T23:59:57Z
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Die Reihe ist in Jena online:
“Seit ein paar Tagen sind in unserem Katalog 107.455 zusätzliche Digitalisate verzeichnet. Diese stolze Menge stammt nicht von uns allein, sondern aus zahlreichen deutschen Digitalisierungsprojekten. Eines davon ist unser hauseigenes Projekt “Digitalisierung von Drucken des 16. Jahrhunderts (VD16), welches mit 1.425 Titeln nun vollständig im Katalog nachgewiesen ist.” Verkündet die UB Leipzig
http://blog.ub.uni-leipzig.de/?p=670
um damit ihr jahrelanges Versagen in Sachen Digitalisierung zu kaschieren. Glücklicherweise muss man die Leipziger Digitalisate nicht unter den Massen anderer Digitalisate aus dem OPAC puhlen, sondern kann die nach dem Jenaer Vorbild gestaltete Plattform
nutzen. Es werden bei “Recherche” und Auswahl Handschriften 157 Objekte gefunden, aber keine mittellalterlichen. Über die (komplett digitalisierten?) Codices magici finde ich keine Projektseite. (Mittelalterliche Handschriften der UB versteckt Manuscripta Mediaevalia.)
Leider gibts auch hier unbrauchbar lange persistente Seiten-URLs:
“Sechs Jahre nachdem die Bayerische Staatsbibliothek München ihre Kooperation mit dem Suchmaschinenunternehmen Google bekanntgegeben hat, wurde in diese Zusammenarbeit mit ausgewählten Beständen nun auch die regionale Staatliche Bibliothek Regensburg einbezogen, die der Bayerischen Staatsbibliothek unmittelbar nachgeordnet ist. ”
“Die ersten 10.000 Bände sind bereits online verfügbar. ” Sie sind aber offenbar nicht gezielt auffindbar.
Die Ausgabe von Otto Hupp kann eingesehen werden unter:
Rabers Wappenbuch der Bruderschaft St. Christoph am Arlberg:
Wer sich heute den Doktortitel nicht ehrlich erarbeitet, muss damit rechnen, enttarnt zu werden. Früher aber waren gekaufte akademische Würden durchaus üblich und eine wichtige Geldquelle für die Universitäten. Bis sich Wissenschaftler wehrten.
“On 30 April 1993 CERN published a statement that made World Wide Web (“W3”, or simply “the web”) technology available on a royalty-free basis. By making the software required to run a web server freely available, along with a basic browser and a library of code, the web was allowed to flourish.”
Siehe auch die Rekonstruktion der ersten URL:
Ein aktueller Überblick von Rainer Schreg:
C’est un scandale : les personnalités politiques siégeant au conseil municipal de Cologne commencent à montrer du mépris pour l’importance et les conséquences de l’écroulement des Archives survenu le 3 mars 2009. Tout récemment, la reconstruction des Archives historiques de la ville de Cologne dans la forme prévue a été remise en cause, ainsi que l’emplacement du nouveau bâtiment. Pourquoi rechercher un nouveau site ? L’endroit est idéal. Un des bâtiments les plus importants de la ville serait englobé dans la ceinture verte intérieure. On disposerait également d’une possibilité d’extension. Cette possibilité n’existe pas si les nouvelles Archives sont intégrées dans un alignement d’habitations, raison pour laquelle une extension n’était pas possible sur le site du Waidmarkt. Aussi, pourquoi chercher un nouveau site ? A travers cette discussion, la ville envoie un signal de mépris à tous ceux qui se sont mobilisés pour la renaissance des Archives et continuent de le faire. L’image de Cologne est déjà ternie, et voici que s’annonce une nouvelle honte.
Ce qui a été proclamé clairement il y a tout juste deux ans – au moment où le projet d’un nouveau bâtiment était choisi par concours – ne compte plus désormais : le nouveau bâtiment serait un pas important vers une « réparation matérielle comme morale », disait-on en juin 2011, et le maire Jürgen Roters disait alors : « la ville de Cologne s’est donné pour objectif de construire les Archives les plus sûres et les plus modernes d’Europe. Nous avons donné cette consigne aux architectes, et je suis confiant dans la réalisation de ce projet. » Maintenant, des porte-paroles de groupes politiques au conseil municipal, qui étaient représentés au jury, plaident pour « davantage de sobriété » et veulent « discuter le projet dispendieux d’Archives des citoyens », comme le rapportent les médias de Cologne.
Cet appel à « davantage de sobriété » est inadmissible pour tous ceux qui, peu après la catastrophe, se sont mobilisés bénévolement ou par le biais du comité de sauvetage pour procéder dès le début de l’opération à la récupération des Archives ensevelies. C’est une insulte portée à tous ceux qui, bien souvent sans avoir calculé le coût d’un hébergement d’urgence, ont depuis lors pris en charge ces documents – et souvent jusqu’à la limite de leur capacité de stockage. La confiance est rompue et ne peut être reconquise que par des actions significatives.
Nous en appelons aux membres du conseil municipal pour qu’ils prennent durablement conscience de l’importance de la reconstitution des Archives de la ville en tant qu’Archives des citoyens, et pour qu’ils reviennent sur la décision annoncée d’arrêter le programme initial.
La “mémoire urbaine” de Cologne, souvent invoquée, bien culturel majeur de l’Europe, souffrira encore longtemps de cette catastrophe : la restauration des documents prendra des décennies. Mais on ne sait pas encore comment seront financés ces travaux. Dans ce contexte, un retrait du plan par le conseil municipal serait dévastateur.
L’achèvement rapide de la construction à neuf des Archives de la Ville – incluant la “Städtische Kunst- und Museumsbibliothek” et le “Rheinische Bildarchiv” – est un minimum inconditionnel.
En effet, une nouvelle planification, un nouveau projet ou même un nouveau site doivent d’abord être financés. Et, quand bien même on aurait trouvé une solution revue à la baisse, l’ouverture prévue pour la fin 2017 ne peut assurément pas être tenue en raison des délais nécessaires pour une nouvelle planification. Cela signifierait également un surcoût pour financer le stockage de 23 km linéaires d’archives actuellement entreposées dans 14 sites d’hébergement. Les accords de mise à disposition de ces 14 sites d’hébergement viennent à échéance au plus tard en 2016. Les estimations actuelles évaluent à 6 millions d’euros annuels le coût de ce stockage après cette date. De plus, la restauration des archives endommagées ne peut intervenir qu’une fois les documents rapatriés à Cologne.
Enfin, l’établissement des Archives historiques à Cologne en tant qu’Archives des citoyens requiert l’ouverture d’un site dédié non seulement à l’utilisation scientifique des documents, mais aussi à l’organisation d’évènements en lien avec l’éducation à l’histoire et aux activités pédagogiques, enfin à une plus large ouverture des Archives vers la Cité.
Sources
1) http://www.archivkomplex.de/index.php/presse/presse-von-akx
2) http://www1.wdr.de/themen/archiv/sp_stadtarchiv_ubahn/neubaustadtarchiv101.html
3) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/neubau-des-koelner-stadtarchivs-blamagestopp-12144178.html
4) http://www.ksta.de/koeln/koelner-finanzkrise-archivneubau-in-frage-gestellt,15187530,22285658.html
5) http://www.rundschau-online.de/koeln/haushalt-archiv-standort-wieder-offen,15185496,22347540.html
6) http://www.ksta.de/koeln/archiv-komplex-empoerung-ueber-sparplaene-,15187530,22358354.html
7) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18945
Au nom de tous les signataires
> Siegen, 17.04.2013 (aktiv bis 28.05.2013)
Traduction: Benoit Jordan, Straßbourg (sur Christophe Jacob, President http://www.bouclier-bleue.fr)
Tilo Brandis rezensiert den Weimarer Katalog von Matthias Eifler:
“Er nutzte dafür neben der gängigen gedruckten Repertorien-,
Bibliographien-, Lexika- und Editionsliteratur zur Handschriften- und Mittelalterkunde (das Literaturverzeichnis enthält
422 abgekürzte Titel) in breitestem Umfang die heute digital zur Verfügung stehenden Datenbanken, z. B. für Wasserzeichen, Einbandstempel, Schreibernamen, Inkunabeln, patristische und christlich-mittelalterliche Texte. Die intensive Heranziehung elektronischer Hilfsmittel zeitigt in großem Umfang positive
Ermittlungsergebnisse, von denen frühere Katalogisierer wie auch der Rezensent bei seinen vergleichbaren Beschreibungsarbeiten besonders am Anfang der seit 1960 von der DFG geförderten Katalogprojekte nur träumen konnten. ”
Ich denke, wir schaffen spätestens morgen die 5000. Bitte aktivieren Sie Ihre Netzwerke. Nach wie vor führt bei den Internetadressen, von denen die Unterstützer kommen, Archivalia mit deutlichem Abstand.
Die FAZ greift im heutigen Printartikel von Albrecht Hauff (Thieme-Verlagsgruppe): “Freibier für alle! Aber wer schenkt aus?” (S. N5) das Zweitveröffentlichungsrecht an.
„(…) Weil der Steuerzahler viele dieser Forschungsaktivitäten finanziert hat, könne es nicht sein, dass die öffentliche Hand quasi ein zweites Mal für die zu Papier gebrachte Erkenntnis zahlen müsse.
Klingt einleuchtend? Ist es aber nicht: Das wäre so, als könnte der Staat sämtliche seiner Karossen kostenlos von den Autokonzernen einziehen – schließlich steckt in jedem dieser Automobile massenhaft wissenschaftliche Erkenntnis, die an deutschen Universitäten entstanden ist. Doch was unterscheidet an der Stelle Autos von Inhalten? Wie beim Auto ist es auch bei jeder einzelnen Fachzeitschrift und jedem Artikel: Auf das Zusammenführen der richtigen Komponenten und das Veredeln kommt es an. Erst indem wissenschaftliche Daten ausgewählt, begutachtet und bewertet, aufbereitet und angereichert werden, bekannt und recherchierbar sind, entsteht daraus eine werthaltige Information. Bibliotheken zahlen ausschließlich für diese Aufbereitungsleistungen der Verlage, für sonst nichts. (…)“
Ralf Toepfer kommentiert auf G+ zurecht: “Mal abgesehen von dem komplett hinkenden Vergleich, es sind NICHT die Verlage, die die wissenschaftlichen Daten auswählen, Artikel begutachten, bewerten, aufbreiten, anreichern usw. usf. sondern die Wissenschaftler.”
Zu Hauffs Position siehe auch
http://www.b2i.de/fileadmin/dokumente/BFP_Preprints_2013/Preprint-Artikel-2013-TB-2857-Hauff.pdf
Unfähige alte Leute (3 von 9 Mitgliedern sind Frauen) auch im Surpeme Court der USA:
Herzlichen Dank an die SB Berlin und Kurt Heydeck!
Meine bedeutendste Entdeckung 2012 war die aufgrund der Magisterarbeit von Arne Schumacher, die dieser ärgerlicherweise wieder aus dem Netz genommen hat, ermöglichte Feststellung, dass die Ständelehre des 1466/7 von Jakob Schirl(l) angelegten Ms. theol. lat. fol. 490 (bekannt als Überlieferung von Konrad Humerys Boethius-Übersetzung) eine Handschrift des 1490 gedruckten “Dornenkranz von Köln” darstellt.
“Der Bestand M 703 des Hauptstaatsarchivs Stuttgart enthält Bildmaterial – Stiche, Drucke, Lithografien, Zeichnungen, Fotografien etc. –, das vom Württembergischen Kriegsarchiv (1907-1920) sowie von der Reichsarchivzweigstelle bzw. vom Heeresarchiv Stuttgart (1921-1945) gesammelt wurde. […]
Der Bestand wurde in den Jahren 2011 und 2012 in der Fotowerkstatt des Hauptstaatsarchivs Stuttgart digitalisiert. Die Internetadresse von M 703 im Online-Findmittel-System des Landesarchivs Baden-Württemberg lautet: http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-9925 ”
http://www.landesarchiv-bw.de/web/55124
Daniel Cohn-Bendit ist nicht interessiert, die Geschichte seiner pädophilen Äußerungen transparent zu machen. Sein Büro hat einen Archivbestand dazu mit der Überschrift „Pressekampagnen gegen Daniel Cohn-Bendit“ gesperrt – bis zum Jahr 2031. Im „Grünen Gedächtnis“ der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin befinden sich unter anderen Korrespondenzen zum Buch „Der Große Basar“, in dem Cohn-Bendit schilderte, wie Kleinkinder ihn im Hosenstall streicheln. In dem Archivmaterial seien auch Protest- und Solidaritätsbriefe von Eltern, sagte Archivleiter Christoph Becker-Schaum. Die Briefe reichen zurück bis 1975, sind aber in einem Band bis zum Jahr 2001 deponiert worden. Das bedeutet: Auch die Debatten um Cohn-Bendits Buch „Der Große Basar“ von 1975 sind damit für Forschung und Recherche blockiert – für dann insgesamt 60 Jahre, obwohl sie laut Archivgesetz längst zugänglich sein müssen. „Ich werde jetzt nicht jedes einzelne Blatt herausnehmen“, sagte Becker-Schaum der F.A.S., „die Akte wurde vom Büro Cohn-Bendit als eine Einheit angeliefert, also gilt die Sperrfrist des jüngsten Blatts darin.
Unabhängig, wie man zur kampagne gegen den Grünen-Politiker steht, finde ich es fragwürdig, sich auf das jüngste Blatt zu berufen. Üblich ist in Archiven, soviel ich weiß, meist das Gegenteil: Man gewährt Zugang – im Original oder durch Kopien – zu denjenigen Teilen der Unterlagen, die keinen Sperrfristen unterliegen.
“The University of Illinois is excited to announce the launch of the new IMLS DCC Beta Sprint Prototype. This new prototype has been made possible through a grant from the DPLA.
The prototype can be found at: http://dpla.grainger.illinois.edu
The IMLS Digital Collection & Content aggregation brings together over 1700 cultural heritage collections from more than 1400 institutions across the U.S. The team’s DPLA Beta Sprint prototype builds on the IMLS DCC knowledge and experience aggregating metadata records from a diverse range of libraries, museums, archives, and historical societies. As part of the DPLA Launch exhibition, the new Beta Sprint Prototype showcases a number of new features: including refined retrieval algorithms and interleaved supplementary resources from the Flickr Commons and HathiTrust Books. The prototype also includes improved interaction with data through COinS (ContextObjects in Spans) and UnAPI to facilitate direct reuse of data for bookmarking, linking, and sharing through tools such as Mendeley, LibX, and Zotero.” (dpla-L)
Bei der Hansestadt Stralsund ist die Stelle
Leiterin / Leiter der Abt. Stadtarchiv
ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit zu besetzen.
Bewertung: Entgeltgruppe 14 TVöD
Die Eingruppierung ist gemäß § 17 Abs. 3 TVÜ-VKA vorläufig und
begründet keinen Vertrauensschutz und keinen Besitzstand.
Befristung: Die Planstelle ist unbefristet eingerichtet. Die Besetzung erfolgt zunächst
nach § 31 TVöD zur Erprobung mit einer Befristung von einem Jahr.
Voraussetzungen:
abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichtswissenschaft oder anderer für den Archivdienst geeigneter Fachgebiete mit einem Mastergrad
Ausbildung für das 2. Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der Fachrichtung Allgemeiner Dienst (Archivdienst) – ehemals höherer Archivdienst –
Nachweis wissenschaftlicher Arbeiten (Publikationsliste)
mehrjährige archivarische Berufserfahrung
Erfahrung im Umgang mit Altbestandsbibliotheken
Fähigkeit zu konzeptioneller Arbeit und strategischem Denken, Entscheidungsfähigkeit
Durchsetzungsvermögen, Verhandlungs- und Organisationsgeschick
ausgeprägte Kommunikations-, Kooperations- und Teamfähigkeit
überdurchschnittliche Belastbarkeit
Erfahrung in der Drittmittelbeschaffung sind von Vorteil
Latinum und Kenntnisse weiterer europäischer Sprachen wie Englisch und Schwedisch sind wünschenswert
profunde Kenntnisse und Erfahrungen mit Informationstechnologie auf dem heutigen Stand der Technik
Arbeitsaufgaben:
allgemeine Leitungstätigkeiten
Personal-, Finanz- und Organisationsverantwortung
Forschungen zur Stadt- und Regionalgeschichte und Publikationstätigkeit
Verfassen eigener Beiträge sowie Vorworte und Herausgabe von Sammelwerken zu den Beständen
Beantwortung wissenschaftlicher Anfragen
Öffentlichkeitsarbeit (Ausstellungen, wiss. Kolloquien, Führungen, Publikationen)
enge Zusammenarbeit/ Pflege der Mitgliedschaft mit Fachverbänden, -gremien, -instituten (VdB, VdA, BdK)
Fördermittelbewirtschaftung
darüber hinaus fachliche Aufgaben wie:
Bewertung, Bearbeitung, Erschließung und Strukturierung von Beständen
Bearbeitung und Erweiterung der historischen Bibliothek, des Foto- und Theaterarchivs sowie des Verwaltungsarchivs
Bearbeitung von Bibliographien und Spezialkatalogen, Bearbeitung der historischen und neuen Buchbestände, wissenschaftliche Aufbereitung der Bücher sowie Bereitstellung zur Nutzung
Führung und Aktualisierung der Stadtchronik
Benutzerbetreuung
“„Blum-Mietzisches Duett“ nannte der Archivar Habel seine kleine Zeichnung zweier Katzen in seinem Wohnzimmer. Sicherlich nicht die große Kunst, besticht diese Skizze durch Einblick in das Privatleben Habels und seinen Humor. (Abt. 1163 Nr. 937) ”
Online-Ausstellung Tiere im Hessischen hauptstaatsarchiv Wiesbaden
http://www.hauptstaatsarchiv.hessen.de/irj/HHStAW_Internet?uid=46540a0f-43d7-ad31-79cd-aa2b417c0cf4
Zu den vielen ärgerlichen Versäumnissen des Handschriftencensus zählt es, dass man nicht weiß, welche Quellen komplett ausgewertet wurden. Bisher dachte ich, dass die Rechtshandschriften von Oppitz erfasst seien, aber weit gefehlt. ²VL hat für das Remissorium des Dietrich von Bocksdorf die Zahl von 17 Handschriften, während der Handschriftencensus nur drei hat:
Eine ausführliche Beschreibung der von Simon Folke 1461 auf Schloss Ostrau geschriebenen Handschrift bietet der jetzt digitalisierte Auktionskatalog von Boerner 1911:
Der Codex befindet sich heute im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig II G 124:
Nachtrag: Matthias Eifler weist mich freundlicherweise darauf hin, dass es eine moderne Beschreibung gibt:
Der Viewer sieht ganz gut aus, aber mit dem iPad hapert es etwas, was das Vergrößern und Verkleinern angeht. Der Zugriff erfolgt über den OPAC. Zitierlinks gibts leider nur für das ganze Werk, nicht für Einzelseiten:
Eine übergreifende Volltextsuche existiert nicht.
Heute Morgen beginnen wir mit 4138 Mitzeichnenden. Es fehlen nur noch 17 % bis heute Abend. Zu schaffen wäre dies, aber auch schon diese Zahl in knapp 2 Wochen geschafft zu haben, ist zufriedenstellend.
Auf den Flashmob in Köln heute um 12:00 sei hier hingewiesen.
Weitere Informationen zur Petition findet man hier: https://www.facebook.com/petitionstadtarchivkoeln
“Auf einer Tagung in Wismar nahm der Landesmuseumsverband den Verkauf zum Anlass, um seine 190 Mitglieder zu einem besseren Schutz ihrer Objekte aufzufordern. Der Verbandsvorsitzende Steffen Stuth wies darauf hin, dass Kulturgüter in öffentlichen Sammlungen in Mecklenburg-Vorpommern gesetzlich nicht ausreichend geschützt seien. So sei nicht geregelt, unter welchen Umständen Museen Kulturgüter überhaupt abgeben dürfen.” (NDR)
Der jetzt in Speyer tätige Bibliothekar Armin Schlechter, der sich dort rührig um die dortige Gymnasialbibliothek bemüht und schon 2002 Bemerkenswertes über den Ensemblewert von Büchersammlungen schrieb, hat im “Bibliotheksdienst” (2013, S. 97-101, erst in einem Jahr frei zugänglich) einen Beitrag “Zum Verkauf der Stralsunder Gymnasialbibliothek” vorgelegt. Ich zitiere ausführlich daraus.
Nur die Antiquare haben anscheinend nichts aus dem Schlamassel gelernt. Die Erwiderung von Christian Hesse, Vorsitzender des Verbands Deutscher Antiquare e.V., auf einen FAZ-Artikel von Regina Mönch, nimmt den Antiquar Peter Hassold, der die Stralsunder Bücher angekauft hatte, in Schutz: “Die in unserem Verband organisierten Antiquare, allesamt renommierte Fachleute, zu denen auch Peter Hassold und die von Frau Mönch ungenannt desavouierten Auktionatoren zählen, handeln nach den weitreichenden Regeln des »Code of Ethics« der ILAB (International League of Antiquarian Booksellers).” Offenkundig sind diese Regeln alles andere als weitreichend, sondern völlig unzulänglich, da sie es ermöglichen, eine herausragende Geschichtsquelle zu zerstören.
Was hatte Frau Mönch in ihrem leider nicht online verfügbaren Artikel (FAZ vom 03.04.2013, S. N5) geschrieben? Es wird deutlich, wie sehr “dieser leichtfertige Kulturfrevel” die FAZ-Redakteurin abgestoßen hat (zu einem früheren Artikel von Frau Mönch siehe Archivalia). Zutreffend ist ihre Kritik am ehemaligen Archivleiter: “Der Vorgänger jener handelsfreudigen Archivchefin in Stralsund – beide begannen ihre Archivkarriere als Leiter der Abteilung Sozialismus – verteidigte den Verkauf in Interviews noch lange, er sei für die Stadt wirklich kein „kultureller Verlust“, auch habe sich ja niemand dafür interessiert. Er faselte etwas von „Dubletten“, für Fachleute eine Lüge oder Ausdruck eklatanter Unwissenheit.”
Über das dubiose Vorgehen des Antiquars liest man bei Mönch: “ Inzwischen haben auch einige Stralsunder Bürger Bücher zurück ersteigert und der Historischen Bibliothek übergeben – ein mäzenatischer Brauch, der das Wachsen der Sammlungen über Jahrhunderte möglich machte und fast der vollständigen Vergessenheit anheimgefallen war. Leider hatte der seltsame Antiquar, der diesen Schatz zu Dumpingpreisen erwarb, die kostbarsten Bücher längst weiterverkauft, an große Auktionshäuser, die sie ohne eindeutige Angaben zur zweifelhaften Provenienz gewinnbringend versteigerten. Einige Käufer bestanden auf einer Rücknahme, als sie die Herkunft erkannten, bei anderen, vor allem Auktionshäusern, obsiegte der Geschäftssinn und eine laxe Moral über eigentlich klare Spielregeln. Einige Bücher, wie viele und welche, ist immer noch unklar, hatte der Antiquar jedoch „aufgrund des sehr schlechten Zustandes“ selbst vernichtet. War die Fachwelt an sich schon geschockt, machte diese Mitteilung nur noch sprachlos.” Was ist daran falsch? 95.000 Euro für einen hochwertigen Buchbestand scheint mir sehr wohl ein Dumpingpreis zu sein, wenn man bedenkt, was ich zu den Ergebnissen der Reiss-Auktion in Archivalia vom 20. November 2012 schrieb. Die Presse hat von meinen Ergebnissen keine Notiz genommen, da etwa gleichzeitig die Stadt Stralsund öffentlich den Rückwärtsgang einlegte. Allein der Kepler-Druck aus der Gymnasialbibliothek erbrachte 44.000 Euro. Eine sehr rohe Schätzung ergab als hypothetischen Erlös bei der Reiss-Auktion gut 140.000 Euro. Und es ist eine Tatsache, dass die Auktionshäuser Reiss sowie Zisska und Schauer, die skrupellos kostbare Drucke aus dem Stadtarchiv Stralsund in alle Welt verstreuten, die Provenienz Stadtarchiv Stralsund fast immer verschwiegen haben. Ein ehrenwertes Gewerbe?
Eine veritable Miszelle von Annette Löffler:
Mareike König schreibt im Redaktionsblog von de.hypotheses.org:
“Die Digital Humanities und die Geschichtswissenschaft tragen Trauer: Der Schweizer digital historian Peter Haber ist am 28. April 2013 nach langer schwerer Krankheit gestorben. Im Netz teilen derzeit Freunde, Kollegen und Kolleginnen ihre Bestürzung mit, Jan Hodel hat Peter Haber einen Nachruf auf ihrem gemeinsamen Blog hist.net gewidmet. Für die Redaktion, den Beirat und die Community von http://de.hypotheses.org ist sein Tod ein großer Verlust. Peter Haber war einer der Gründungsväter des deutschsprachigen Blogportals, das seinen Anfang bei Twitter genommen hat. “Wir machen ein sehr gutes Projekt, ohne Geld, aber mit sehr guten Leuten”, sagte er, als die Idee von http://de.hypotheses.org im November 2011 das erste Mal beim THATCamp in Lausanne öffentlich vorgestellt wurde. Dass diese Vision sich erfüllen konnte, ist auch sein Verdienst und dafür danken wir ihm sehr. Seine Ratschläge, Anregungen und Ideen werden uns, werden den Digital Humanities fehlen.” (CC-BY)
Klaus Taschwer streicht das Stadtarchiv Amsterdam als positives Beispiel heraus und fällt über das Österreichische Staatsarchiv her, sicher zu Recht:
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Foto: Martin aka Maha / cc
Heutzutage sind Streaming-Dienste weit verbreitet und aus unserem Alltag kaum noch weg zu denken. Es ist mit wenig Aufwand möglich, Filme auf Laptops, Handys, Tablets oder Fernsehern anzuschauen. Für die meisten Menschen ist es aber immer noch ein Erlebnis, ins Kino zu gehen. Die kleinsten und intimsten Kinos auszuwählen bedeutet Filme zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen: Man wird in eine Welt aus Klängen, Farben und Gefühlen hineingezogen, die man so nicht erleben würde, wenn man einfach nur auf seiner Couch zu Hause bleibt.
Berlin verfügt über eine Vielzahl kleinerer Kinos, die dich mit ihrer Atmosphäre begeistern werden. Wir sind verrückt nach den sogenannten Arthouse-Kinos: Orte, an denen keine großen Unternehmen oder Ketten am Werk sind, sondern Kollektive, die selber ihr eigenes Programm zusammenstellen. Das Programm ist nicht nur an Indie-Film-Fans gerichtet, sondern auch an Liebhaber von Kunst- und Kulturveranstaltungen. Das Auswahl ist sehr vielfältig: man kann alle Arten von Dokumentarfilmen, alte Filme oder künstlerische Vorführungen, wie auch neue Filmgenres entdecken. Und oft in Originalsprache!
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Dieses Wochenende findet eine ganz besondere Ausstellung in Berlin statt: „Unseen Westeros“ zeigt erstmalig die Arbeiten von Künstlern, die die visuell eindrucksvollen Welten der Kultserie Game of Thrones erschaffen haben. Basierend auf den Büchern von G.R.R. Martin, die als Vorlage zur Serie dienten, wird man hier Orte im fiktiven Westeros zu sehen bekommen, die den Fans der Bücher vertraut sind, jedoch nie in der Serie zu sehen waren.
Wir sprachen mit einem der Künstler, die Teil der Ausstellung sind. Philipp Scherer hat seit der 2. Staffel von Game of Thrones als visueller Designer an der Serie mitgearbeitet und teilt im Interview mit iHeartBerlin spannende Details zu seinem Schaffensprozess, sowie zur Entstehung der Unseen Westeros Ausstellung. Mehr dazu im englischen Teil des Artikels.
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Möchtest du beobachten, was an einem einzigen Tag auf den Straßen eine Berlin en miniature passiert? Das sechsminütige Minilook Berlin Video gibt dir die Möglichkeit, ein Zuschauer in der Loge zu sein, der eine winzige Berlin von seinem Balkon aus. Nach dem atemberaubenden Little Big Berlin Video wollten wir die faszinierende urbane Atmosphäre der Straßen dieser unglaublichen Stadt noch einmal erleben. Was ihr in diesem neuen Video zu sehen bekommt, ist der typische graue Himmel, überfüllte Kreisverkehre und natürlich Berliner, die wie kleine Ameisen herumlaufen.
Das Minilook Berlin Projekt wurde von Efim Graboy und Daria Turetski mit 42.069 Standbildern in den letzten 2 Jahren mit Hilfe von Berliner und ihren Balkonen realisiert.
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Foto: Martina Trovato
Mit all den coolen und gemütlichen Cafés in Neukölln, hebt sich O.A.K. definitiv als eines der charmantesten ab. Es ist nicht nur der ideale Ort, um eine Tasse guten italienischen Cappuccino zu trinken, während du dich mit deinen Freunden unterhältst, sondern auch, um etwas Arbeit an deinem Laptop zu erledigen und deinen Bauch mit hausgemachten Köstlichkeiten zu füllen.
Das O.A.K. Café wird von einem sympatischen italienischen Paar geführt: Giulia und Martino (plus der niedliche brillentragende Koala – das Symbol von O.A.K.). Ich bin persönlich ein Stammkunde und ich freue mich immer, mich mit ihnen zu unterhalten. Weiterlesen…
Berlin hat einen internationalen Ruf als Paradies für Künstler jeglicher Art. In den letzten 30 Jahren gab es in unserer geliebten Stadt unglaublich viele große Kunstinstallationen, die nicht nur in Ausstellungsräumen, sondern auch in öffentlichen Bereichen wie Plätzen oder Straßen errichtet wurden.
Wir sind verrückt nach Kunstwerken, besonders wenn sie emotional berührend, eindrucksvoll, kontemplativ sind und warum nicht, auch wenn sie unsere Augen ansprechen. Wir haben eine Liste der bemerkenswertesten und unvergesslichsten Kunstinstallationen zusammengestellt, die in den letzten Jahren in Berlin entstanden sind. Welches ist dein Favorit?
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Aus deinem Heimatland weg zu ziehen, um im Ausland zu studieren, kann eine der schwierigsten Entscheidungen in deinem Leben sein. Bei der Wahl der richtigen Stadt geht es nicht darum, den Globus mit geschlossenen Augen zu drehen und einen Finger auf ein beliebiges Ziel zu legen. Leider ist die Wahl viel komplizierter. Selbst wenn du es am Anfang noch nicht erkennst, kann diese Entscheidung wirklich dein Leben verändern.
Um Bewerbungen an Universitäten in anderen Ländern zu senden, musst du deine Zukunft schrittweise planen und viele wichtige Fragen klären, z.B. welche Universität und welcher Studiengang das Richtige für dich oder für deine zukünftige Karriere sein könnten. Abgesehen davon sollte die Wahl nicht nur von der Universität abhängig sein, sondern auch in der Stadt, in der du gerne leben würdest!
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Ohne es zu merken, zog ein weiteres Jahr vorüber. Weihnachten steht schon wieder vor der Tür. Davon abgesehen, dass wir nicht alle unrealistischen Ziele erreicht haben, die wir uns im Laufe des Jahres gesetzt haben, müssen wir uns der Herausforderung des letzten Jahres stellen: das Suchen und Kaufen der perfekten Weihnachtsgeschenke. Am meisten wird es als eine anspruchsvolle Aufgabe betrachtet (ehrlich gesagt: Die meisten von uns mögen es einfach nicht, viel Zeit verschwenden um das perfekte Geschenk in überfüllten Einkaufszentren zu suchen).
Egal ob wir es wollen oder nicht, wir werden sowieso Weihnachtsshopping betreiben müssen. Aber was diese Schatzsuche wirklich schwierig macht, sind immer die gleichen Problemen: „Ich weiß nicht, was ich kaufen soll!“, „Ich fühle mich nicht inspiriert“, „Letztes Jahr habe ich meiner Freundin gebrauchte Handschuhe gekauft, ich brauche etwas Originelles dieses Jahr!“
Keine Panik: wir sind für dich da! Wir haben eine tolle Geschenkliste zusammengestellt, die dir hilft, die schönsten Geschenke und Souvenirs für deine Lieben, Familienmitglieder, Berliner Fans oder Freunde zu finden. Schau doch mal die englische Version dieses Artikels rein, du wirst bestimmt etwas interessantes und cooles finden. Warum sind wir sicher, dass du einen guten Eindruck machen wirst? Weil unsere Vorschläge einfach den unvergleichbaren Berliner Stil haben.
Gendarmenmarkt, Foto: Michael Setzpfandt
Dezember steht vor der Tür, die Temperaturen fallen und der Berliner Winter ist gekommen. Selbst wenn wir noch keinen Schnee haben, können wir es schon in der Luft spüren: Es ist fast Weihnachtszeit!
Auch wenn es um Weihnachtsveranstaltungen geht, Berlin hat seinen besonderen Stil und immer eine Prise Originalität. Wenn du dachtest, dass die Weihnachtsmärkte in dieser Stadt nur heißen Glühwein trinken, „ich-liebe-dich“ Lebkuchenherzen essen oder tausend verschiedene Schokoladenköstlichkeiten probieren, bist du falsch. Die Berliner Weihnachtsveranstaltungen haben noch viel mehr zu bieten! Damit du die Berliner Weihnachtszeit besser erleben kannst, haben wir ein aktualisiertes Weihnachtsmarkt-Guide der besten und unkonventionellsten Weihnachtsmärkte erstellt, den du im Dezember besuchen kannst. Berlin ist genauso vielseitig, wie du vielleicht erwartet hast. In dieser Liste findest du traditionelle Weihnachtsmärkte, wirklich designorientierte Events und sogar ein Weihnachtsfilmfestival. Das perfekte Weihnachtsgeschenk zu finden, wird hier auf jeden Fall nicht langweilig. Unseren Guide findest du im englischen Teil.
Als gebürtiger Neuköllner kennt sich der 26jährige Fotograf Hanko Ye bestens damit aus, die ungeschönten, rohen Seiten des Berliner Großstadtlebens festzuhalten.
Für Hanko könnte jede Art von Berliner Alltagssituation eine Inspirationsquelle sein. Er schießt Bilder von Straßen, U-Bahnstationen oder Grünflächen. Privat oder öffentlich, intim oder sozial, verboten oder gewöhnlich, hässlich oder schön: Jeder Moment und jedes Detail wird zu einem einzigartigen Puzzelteil vom Gesamtbild unseres geliebten Berlins.
Im Mittelpunkt stehen die Menschen um ihn herum, unabhängig von Alter, Herkunft, Aussehen oder Stil und scharfen, authentischen Momenten des Alltags, die normalerweise unbemerkt bleiben.
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Kriminalität, Techno und Berlin: Diese drei Worte sind die perfekten Schlüsselwörter, um BEAT zu beschreiben. BEAT ist die brandneue Serie, die am 9. November 2018 auf Amazon Prime Premiere hat.
Diese Krimishow erzählt die Geschichte von Robert Schlag, einem richtigen Berliner Clubber. Robert, auch bekannt als BEAT, ist ein echter Berliner Liebhaber des Nachtlebens, dessen Exzesse ihn tief getroffen haben: Sex, Drugs und Rock’n’Roll Techno. Als echter Clubber kennt er sich im Berliner Underground bestens aus. Egal was du brauchst, Beat weiß, wie er da rankommen kann: Er hat Kontakte, er kennt die richtigen Leute und er weiss, wie mit unkonventionellen Situationen umzugehen ist. Seine Einstellung und sein Temperament erregen die Aufmerksamkeit der deutschen Regierungsbehörden, die beauftragt wurden, das wachsende Netzwerk von Kriminalität und Organhandel zu zerstören. Denn wie kann man bessern das Verbrechen besiegen, als aus dem Untergrund heraus? Beat ist der einzige, der ihnen helfen kann.
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28. Januar 2014 von Magdalena Reiter
Wie sollen kreative Werke geschützt werden – und wem nützt dieser Schutz? Das Urheberrecht spielt dabei als Regelungsinstrument eine zentrale Rolle. Für die Linzer Designerin Magdalena Reiter hat es allerdings als Einkommensquelle ausgedient. » mehr
Die Archivierungsplattform Phaidra wird seit 2008 an der Universität Wien verwendet, um digitale Objekte über Sprach- und Ländergrenzen online zur Verfügung zu stellen. Sandra Blumesberger beschreibt das Projekt. » mehr
14. Januar 2014 von Nicole Lieger
Welche Rolle spielt das Urheberrecht in der Wissenschaft? Und wie wichtig ist es, dass die bisher gewonnenen Erkenntnisse, auf denen weitere Forschung aufbauen kann, frei verfügbar sind? Einige Betrachtungen von Nicole Lieger. » mehr
Kunst unter den Bedingungen des Kapitalismus zu machen, ist nicht einfach, meint die Komponistin Ingrid Schmoliner. KünstlerInnen müssen sich meist in ein Leben am Existenzminimum einrichten. » mehr
31. Dezember 2013 von Sandra Csillag
Für die Geschäftsführerin der Verwertungsgesellschaft Literar-Mechana Sandra Csillag sind Verwertungsgesellschaften die Interessenvertreter der Rechteinhaber. In Österreich hat ein Gesetz schon vor sieben Jahren dafür gesorgt, dass die VGs auf die neuen Bedingungen der digitalen Welt vorbereitet sind – EU-Richtlinien sind dafür nicht nötig. » mehr
24. Dezember 2013 von Alexandra Föderl-Schmid
Die Chefredakteurin der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“, Alexandra Föderl-Schmid, erläutert, wieso auch Österreich ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage braucht. Sie findet, dass Suchmaschinen für die Inhalte, die sie nutzen, zahlen sollten. » mehr
17. Dezember 2013 von Ingrid Brodnig
Auch österreichische Verleger fordern ein Leistungsschutzrecht. Dabei geht es um die Frage: Soll Google den Zeitungen Geld zahlen? Die österreichische Journalistin Ingrid Brodnig über die Zukunft des Journalismus im Internet und den Wettstreit zwischen Presseverlegern und Google. » mehr
10. Dezember 2013 von Elisabeth Mayerhofer
Das verzweifelte Festhalten am alten Urheberrecht schadet den Künstlern selbst, findet Elisabeth Mayerhofer, Geschäftsführerin der IG Kultur Österreich. Sie schneiden sich von ihren Produktionsmitteln ab. » mehr
Die österreichische Filmemacherin Zuzana Brejcha erklärt, weshalb sie den Slogan „Sharing is caring“ zynisch findet. » mehr
Die österreichische Schauspielerin und Drehbuchautorin Eva Spreitzhofer erklärt die Bedeutung eines starken Urheberrechts im digitalen Zeitalter. Urheber brauchen Schutz, um neue Werke zu schaffen. Dafür müssen innovative Wege beschritten werden. » mehr
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Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative (CII) Badge erhalten haben.
Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten,
und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt wenn der Text mit "#" beginnt. Feedback ist willkommen auf der
GitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine
E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die Englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus:
Sie können Ihren Badgestatus anzeigen, indem Sie folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
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. Sie können auch die Kriterien für die Level
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22 Therapiemats
- Übungen zum Akkusativ Acht Übungsblätter zur Behandlung des Akkusativs. Das Material ist für Schulkinder geeignet, die bereits lesen und schreiben können. Es sind Übungen zu folgenden Aspekten enthalten: Bestimmte Artikel, bestimmte und unbestimmte Artikel, unbestimmte Artikel, Personalpronomen, Possessivpronomen, Präpositionalphrase. Sprache
- Übungen zum Kontrast zwischen Akkusativ und Dativ Das Dokument enthält zehn Seiten mit Übungen zu Akkusativ und Dativ im Kontrast zueinander. Es ist für Schulkinder gedacht, die bereits schreiben und lesen können. Die Übungen beinhalten folgende Aspekte: bestimmte Artikel, Plural, unbestimmte Artikel, Personal- und Possessivpronomen sowie zwei Lückentexte. Sprache
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Hallo berry.
Ich nehme ja mal an, dass dieses Bild vor allem zur Dokumentation dient.
Denke aber das sich mit etwas mehr Sättigung, und wenn man des Kreutz gerade rückt, noch etwas mehr rausholen liese. Außerdem kann ich mir hier sehr gut ein paar Spielereien vorstellen; Bild SW - Briefkasten rot oder alles in SW.
Gruß!
Fitti
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Seit unserem letzten Zwischenbericht des Freifunk-Projektes rund um den Biggesee im Monat August 2015, haben sich die Installationszahlen von Freifunk-Routern in der Region dank vieler überzeugter Freifunk-Fans weiter gut entwickelt.
Anfang September wurde der Domainsplit Bigge / Möhne durchgeführt, sodaß wir jetzt eine eigene Sudomain mit der Bezeichnung FREIFUNK – BIGGESEE haben
Zum heutigen Tag sind in dieser Domain 205 (August 147) Router installiert. Ein gute WLAN-Abdeckung hat man in den Zentren Attendorn mit ca. 62 (57) Routern gefolgt von Olpe mit ca. 42 (40) Router. Dank aktiver Freifunker gibt es in Wenden 12 Knoten in Lennestadt 15 Knoten, in Kirchveischede 11 Knoten usw. Aber seht selbst …
“Freies WLAN im Sauerland” ist dank der Freifunk Innitiative bald in vielen Orten in unserer Region keine Utopie mehr!
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Die Frottola als Innovation der poesia per musica
Florian Mehltretter
Sabine Meine, Die Frottola: Musik, Diskurs und Spiel an italienischen Höfen 1500–1530, Centre d’études supérieures de la Renaissance (Tours), Épitome musical (Turnhout: Brepols, 2013), 430 S.
Die Frottola, eine auf den ersten Blick überraschend schlichte Liedgattung im Italien des frühen 16. Jahrhunderts, ist lange Zeit eine Provokation der Literatur- und Musikwissenschaft gewesen: Wie erklärt sich ein scheinbar so unterkomplexes Gebilde in der Epoche des Cortegiano und der Asolani? Gelegentlich wurde hier das Zauberwort ‚volkstümlich‘ bemüht, aber abgesehen von allen anderen Schwierigkeiten, die man mit diesem Konzept haben mag, reibt sich eine solche Einordnung an der dezidiert höfischen Natur des zu erklärenden Kunstprodukts.
Aufbauend auf vereinzelten Arbeiten vor allem italienischer Forscher, aber mit hohem und originellem wissenschaftlichem Eigenanteil, hat nun Sabine Meine mit ihrer hier vorzustellenden Habilitationsschrift erstmals eine umfassende Analyse der Gattung der Frottola vorgelegt, und zwar gleichermaßen überzeugend hinsichtlich ihrer musikalischen wie literarischen Dimensionen und eingebettet in eine genaue kulturwissenschaftliche Untersuchung gerade des höfischen Umfelds der Frottola.
Die Gattung (oder metrisch gesehen: Gattungsgruppe) erneuert am Ende des 15. Jahrhunderts (ähnlich wie die geistliche Lauda) die in der italienischen Lyrik ansonsten bereits im Hochmittelalter verloren gegangene Einheit von Lyrik und Musik wie sie die Trobadorkanzone einst gekannt hatte. Damit ist nicht die Möglichkeit gemeint, Gedichte nachträglich mit einer Melodie ‚einzukleiden‘ (diese war nach wie vor gegeben), sondern eine quasi ursprüngliche Bindung zwischen Musik und Text, die nicht selten mehr oder weniger gleichzeitig entstanden.
Im Unterschied zur herkömmlichen Praxis des ‚Einkleidens‘ mit einer Melodie ist bei der Frottola die Musik zudem mehrstimmig (weitgehend homophon). Aber nicht nur die Musik und ihr Verhältnis zum Text sind neu gedacht, auch die Dichtung ist von anderer Natur als vordem: Sie präferiert andere metrische Gattungen und ist oft von einer provozierenden oder sogar irritierenden Schlichtheit. Sie ist poesia per musica in dem Sinne, dass die Texte auf die Musikalisierung zugeschnitten sind und außerhalb ihrer so gut wie nicht tradiert werden. Poesie hat also nicht mehr selbstverständlich eine ‚Weise‘ (wie die ältere Kanzone), aber es handelt sich auch meist nicht um ‚Vertonungen‘ unabhängig überlieferter Texte. Vielmehr entsteht hier in großer Nähe zur Musik eine neue poesia per musica, ähnlich der Ballata oder dem Madrigal, aber schlichter und klarer als diese sowohl in Text als auch Musik.
Eines ist hier vor allem festzuhalten – es ergibt sich aus Sabine Meines Ausführungen, könnte aber vielleicht noch mehr betont werden: Diese Konstellation ist innovativ. Sie ist nicht Rückfall in frühere Entwicklungsstufen, sondern einerseits Erarbeitung einer neuen Transparenz (im Einklang mit der Komplexitätsreduktion bestimmter kompositorischer Parameter um 1500), andererseits Spur einer Aufführungspraxis, die ihr Anspruchsniveau auf einer anderen Ebene als derjenigen der res facta ansetzt, nämlich der improvisierten Performanz.
Die musikalische Faktur der Frottola sieht aus heutiger Perspektive wie ein einfacher akkordisch gedachter und nur unwesentlich (in den Mittelstimmen) kontrapunktisch umspielter Satz aus, sogar mit den für spätere Musik typischen Quart- und Quintintervallen im Bass. Aber das ist keine Rückkehr zu einer einfacheren Form, denn ein solcher akkordisch gedachter Satz existiert vorher nicht. Sabine Meine kann zeigen, dass diese Satztechnik sich in jenen Jahren erst aus dem traditionellen Note-gegen-Note-Kontrapunkt entwickelt und keineswegs heutigem Akkorddenken entspricht. Das alte System wird also umgedeutet, umgebaut, und es entsteht in diesem Moment erst etwas, das in interessanter Weise späteren Techniken ähnelt. Das scheinbar Schlichtere ist hier das Innovative.
Diese kreative Vereinfachung steht nun im Zusammenhang mit dem improvisatorischen Charakter zumindest der frühen Frottola. Es musste eine Technik gefunden werden, die es ermöglichte, mit reduziertem Material erfolgreich improvisieren zu können, denn diese Gebilde wurden bei Hofe von bewunderten Könnern oft weitgehend aus dem Stegreif vorgetragen. Was wir an Spuren etwa der Kunst eines Serafino Aquilano noch aus späteren Drucken ableiten können, sind also die durch ‚Aufschreibesysteme‘ (etwa die polyphone Notation im Chorbuchformat) einerseits verfügbar gemachten, andererseits verfälschten Überbleibsel einer Improvisationskunst – und natürlich auch spätere Kompositionen, die diese Ausgangslage dann wiederum selbständig weiterentwickeln.
Improvisation spielt in der höfischen Kultur der Renaissance eine wichtige Rolle, man denke an das Auszieren von Musik, das Antworten auf ein Gedicht mit den gleichen Reimen oder das Novellenerzählen. Ein Teil des scheinbaren Komplexitätsdefizits der Frottola liegt also auch darin begründet, dass die schriftliche Form die Virtuosität (und also das praktische Anspruchsniveau) der Improvisation notwendigerweise unterschlagen muss. Ein anderer Teil hingegen ist eher auf die bereits erwähnte ästhetisch innovative Reduktion der Mittel zu verrechnen, die darauf zielt, den Text (der von der Oberstimme vorgetragen wird) möglichst klar und dabei flexibel, auch expressiv, zu transportieren. Hier eilt die Frottola bestimmten Bemühungen des späteren 16. Jahrhunderts voraus (man denke an die Kirchenmusik, später auch an die generalbassbegleitete Monodie).
Was nun die Texte betrifft, so scheinen auch hier Gattungen im Mittelpunkt zu stehen, die sich besonders für die Improvisation eignen. Dies gilt etwa für die anfänglich besonders geschätzten verketteten Gattungen (etwa die Terzine), die ein stetes Weitersingen in immer neuen metrischen ‚Kettengliedern‘ (Terzinen) ermöglicht. Daneben sind stark geordnete Strophenformen wie Oda und Strambotto (ottavarima) beliebt, vor allem bei Serafino Aquilano und seinen Nachfolgern; sie stecken den Raum der Improvisation in einem überschaubaren Reimschema ab. Aber auch strophische Formen mit Refrain sind für die Improvisation beliebt, etwa die Barzelletta. Auch hier gilt, dass die performative Virtuosität der improvisierenden Reimgestaltung in der Kristallisierung des Produkts durch die Niederschrift und erst recht den Druck verloren geht.
Aber die Komplexitätsreduktion dieser gesungenen Lyrik ist wie schon angedeutet nicht lediglich ein Nebenprodukt ihrer Aufführungsmodalitäten. Vielmehr wird sie schon früh zu einer ästhetischen Eigenschaft der Werke, mit der gespielt werden kann. Vorgetäuschte Schlichtheit, augenzwinkernde Naivität, Spiel mit verschiedenen Stilhöhen (insbesondere weniger hohen), mit unterschiedlichen Liebeskonzepten und Rollen – dies alles ist typisch für die Frottola. Insofern hat die Gattung eine eigene Theatralität, welche sich in die Theatralität rinascimentalen Hoflebens einfügt. Sie bietet Aufführenden wie Zuhörern besonders vielfältige und gelegentlich vielleicht auch ironisch angenommene Rollenprofile an, etwa in dem bekannten „Io non compro più speranza, che gli è cara mercanzia“ (bei Meine: 216 und 259), wo der Liebesdiskurs merkantil gefiltert daherkommt. In eine ähnliche Richtung gehen Zitate populärer Lieder. Diese Vielfalt der Rollen und Redeweisen interpretiert Sabine Meine als Pluralität im Sinne einer Epochensignatur der Renaissance.
Die Geschichte dieser Gattung verfolgt Sabine Meine von der Musizierpraxis am Hof Isabella d’Este Gonzagas in Mantua vor 1500 bis zu den Frottoladrucken Petruccis bis 1530, vom höfischen Milieu über das Kurtisanentum bis zur (auch durch den Druck begünstigten) Aneignung durch musizierende Bürger. Dabei zeichnet sie die historischen Hintergründe, das kulturelle Umfeld, die Entwicklung der Musik, die metrischen Gattungen und die Thematiken der Texte, aber auch die Beeinflussung der Frottola etwa durch literarische Innovationen genau nach (was hier – etwa in Bezug auf das Repertoire der Kurtisanen – fehlt, ist das als Alternative zum Petrarkismus wichtige antik-elegische Liebesmodell).
Was den literarischen Kontext betrifft, so wird vor allem die Rolle von Bembos Asolani und Prose della volgar lingua genau erfasst. Bembo spielt eine wichtige Rolle sowohl für die Transformation der Gattung hin zum Charakter einer nachträglichen Vertonung insbesondere von Gedichten Petrarcas als auch für die Entwicklung des Cinquecento-Madrigals, das sie nach 1530 ablösen sollte. Die dargebotenen Textinterpretationen sind sensibel und genau und nur selten überzogen (so ließe sich für die gru-Thematik von „Dal lecto mi levava“ [337], eine weniger weit hergeholte und dennoch genügend pikante Deutung finden), die historischen Darstellungen sind materialreich, regional differenziert und präzise. Die Musikbeispiele sind überzeugend erklärt und gut dokumentiert; besonders interessant ist die Analyse der verschiedenen Petrucci-Sammlungen in gattungs- und mediengeschichtlicher Hinsicht. Ein lohnender Band!
Copyright (c) 2016 Florian Mehltretter
Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.
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"Prozess der Klinikreform neu bewerten" - OB Grantz begrüßt Krankenhauskauf
"Wir freuen uns sehr, dass es nach langer Zeit ein Verhandlungsergebnis zwischen der DRK Klinik am Bürgerpark GmbH und der St. Franziskus-Stiftung Münster als Träger des St. Joseph-Hospitals gibt", kommentieren Oberbürgermeister Melf Grantz und Gesundheitsstadträtin Brigitte Lückert die neue Situation in der Bremerhavener Krankenhauslandschaft. Demnach übernimmt das DRK vollständig das St. Joseph Hospital. "Von daher möchten wir uns für die jahrzehntelange sehr gute krankenhaus-ärztliche Betreuung durch das katholische St. Joseph-Hospital und die katholische Gemeinde in Bremerhaven bedanken", betonten Grantz und Lückert.
Zukünftig werde es durch die Übernahme neben dem städtischen Klinikum Reinkenheide nur noch ein weiteres gemeinnütziges Krankenhaus in Bremerhaven geben. Damit sei die Krankenhauslandschaft grundsätzlich zukunftsorientiert aufgestellt und eine vernünftige Lösung für das Oberzentrum Bremerhaven gefunden.
„Nachdem das St. Joseph-Hospital den Versorgungsauftrag für die Gynäkologie und die Geburtshilfe zurückgegeben hatte und es dann nur noch die DRK Klinik am Bürgerpark sowie das städtische Klinikum Reinkenheide gibt, ist der Prozess der Klinikreform neu zu bewerten“, sagten Melf Grantz und Brigitte Lückert. Unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen sowie medizinischen Rahmenversorgungsbedingungen und der Absicherung von Arbeitsplätzen sei es erforderlich, dass die DRK Klinik am Bürgerpark die neue konzeptionelle Ausrichtung ihres Hauses bekannt gebe.
Unter Beteiligung des Senators für Gesundheit sowie der beiden Träger seien dann weitere Gespräche zur Entwicklung der Krankenhauslandschaft notwendig. „Diese sind vom Grunde her verabredet. Insbesondere ist im Rahmen dieses Prozesses auch die Frage der Zusammenlegung der Neonatologie mit der Kinderklinik zu lösen“, so Grantz abschließend.
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