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Spenden per Überweisung Kontakt | Impressum | Unterstützer | Datenschutzerklärung Diese Website ist unter einer Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.0 Germany License lizenziert. Mit unserem Newsletter auf dem Laufenden bleiben.
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A Fisherman's Tale ist ein Spiel von Innerspace VR, das von Vertigo Games vertrieben wird. Es gehört zum Casual Game-Genre, Unterkategorie Puzzle/Logik und ist am 22.01.2019 erschienen. Die unterstützten Spiele-Plattformen sind PC, Playstation 4, die USK (Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle) hat dem Game noch keine Altersfreigabe gegeben. In diesem Steckbrief fassen wir alle unsere News, Screenshots und ggf. auch Videos sowie Preview und Test zu A Fisherman's Tale zusammen. Wir haben dem Spiel im Test (Review) die Note 8.0 gegeben. Du kannst übrigens als Archivar-User von GamersGlobal an dieser Übersicht mitarbeiten! Um GamersGlobal komfortabel nutzbar zu machen und auch für die Darstellung von Anzeigen sowie für statistische Erhebungen (insbesondere Google Analytics) verwenden wir Cookies. Was Cookies sind, beschreiben wir in unserer Datenschutzerklärung. Die Verwendung von Cookies (etwa nur für bestimmte Websites oder gar nicht) lässt sich in allen modernen Browsern einstellen, ebenso können Cookies im Browser gelöscht werden.
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Eines der wichtigsten Prinzipien der Organischen Chemie steht in Frage: Denn die Regel, dass Kohlenstoff immer genau vier Bindungen eingeht, wurde widerlegt. Zuletzt gelang das Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin, die dabei ein weiteres chemisches Dogma brachen; nämlich, dass Benzolmoleküle immer flach und sechseckig sind. Die Chemiker Moritz Malischewski und Prof. Konrad Seppelt beschreiben ihre außergewöhnliche Beobachtung im Fachblatt Angewandte Chemie. In ihrer Arbeit stellten sie eine Variante des Benzols her, die in ihrer Struktur eben nicht aussieht wie eine flache Bienenwabe, sondern wie eine fünfeckige Pyramide. Der Kohlenstoff an der Spitze des Pyramidenkörpers hat tatsächlich sechs Bindungen zu anderen Kohlenstoff-Atomen: Fünf zur Grundfläche der Pyramide und eine zu einer Methylgruppe. Mit ihrem sechsbindigen Kohlenstoff halten die Berliner Chemiker einen neuen Rekord. Mit Magischer Säure gegen die Grundregeln der Chemie Die außergewöhnliche Substanz erzeugten die Forscher durch eine extrem starke Säure, die in der Fachliteratur als „Magische Säure“ bekannt ist. Diese Säure erzeugte aus dem flachen Benzolkörper ein zweifach positiv geladenes Ion, das mittels Röntgenstrahlen untersucht werden konnte. Auch wenn die pyramidenartige Struktur bereits mit Computermodellen vorhergesagt wurde, lieferten die beiden Forscher einen sehr harten Beweis: Denn ihre Röntgenstrukturanalyse ist so etwas wie eine 3D-Fotografie des Moleküls. Die Grundregel, dass Benzol flach und sechseckig ist, ist so typisch für das Wesen der Organischen Chemie, dass selbst die Medien und die Werbung oft auf die wabenartigen Sechsecke zurückgreifen, wenn chemische Verbindungen gezeigt werden sollen. Die neue beobachtete Struktur beweist aber gleichzeitig noch einen anderen wissenschaftlichen Grundsatz: Zu jeder Regel gibt es mindestens eine Ausnahme.
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Zur Kontaktaufnahme mit dem Organisationsteam stehen die unten aufgeführten Kommunikationswege zur Verfügung. firstname.lastname@example.org 0151-16716736 (Jan Enneking) https://www.facebook.com/janenneking
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[Hamburg]: 28.08. Antifaschistische Spontandemonstration - 19 Uhr Rote Flora Deutsche Zustände angreifen! Europas Grenzen einreißen! Refugees willkommen heißen! Antifaschistische Spontandemonstration – 28.08.2015 - 19 Uhr – Rote Flora (Hamburg) Ob, Weissach, Nauen oder Salzhemmendorf: Täglich finden neue Brandanschläge und Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte statt. Der Deutsche Mob wütet fast ungehindert in Heidenau und anderen Orten auf der Straße. Nur durch Glück sind bei den neuesten rassistischen Übergriffen keine Menschen ums Leben gekommen. Es zeigt sich einmal mehr, dass der Deutsche Staat nicht gewillt ist Refugees vor diesem Mob zu schützen. Vielmehr befeuert er durch eine kontinuierliche rassistische Politik diese Verhältnisse. Während zum Beispiel Linke Demos in Sachsen zusammengeknüppelt oder Willkommensfeste verboten werden sollen, zeigt sich bei rassistischen Aufmärschen ein gänzlich anderes Bild. Dieses Zusammenspiel von Nazis und Staat können und wollen wir nicht länger tatenlos hinnehmen. Darum rufen wir heute zu einer antifaschistischen Spontandemonstration auf. Den antifaschistischen Selbstschutz organisieren! Nazis von der Straße fegen – in Heidenau und überall!
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Wir haben heute nur einen ganz kurzen Predigttext; nur ein Vers aus dem 2. Korintherbrief (8,9). Da schreibt Paulus eigentlich über eine finanzielle Unterstützung für die allererste Gemeinde in Jerusalem. Aber zwischendrin steht dann dieser Satz: Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet. Da geht es um das, was den Kern des Weihnachtsfestes bildet. Ich benutze jetzt ausnahmsweise mal ein Fachwort: Es geht um die »Inkarnation« Jesu, zu deutsch um seine Fleischwerdung. Aber das Wort Fleischwerdung klingt irgendwie komisch, deswegen sage ich lieber »Inkarnation«. Worum geht es dabei? Jesus hat ursprünglich in der Gemeinschaft Gottes im Himmel gelebt. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die Dreifaltigkeitsikone, die ich vor einiger Zeit hier im Gottesdienst gezeigt habe - auch im Gemeindebrief war sie ja zu sehen. Gott ist die Gemeinschaft von Vater, Sohn und Heiligem Geist, und diese Gemeinschaft ist ein Ort voller Liebe, voller Bewegung und Freude. Er fließt über vor Glück und er erschafft die Welt aus diesem Überfluss von Freude und Glück heraus. Aber dann verlässt Jesus diesen Ort voller Glück und Freude und wird in einem dreckigen Stall geboren, er lebt unter Verhältnissen, die schon aus unserer heutigen Sicht unglaublich primitiv sind, er wird angefeindet und missverstanden und am Ende grausam gekreuzigt. Für ihn war sein Leben auf der Erde ungefähr das Gegenteil von dem, was er bisher in der Gemeinschaft Gottes erlebt hatte. Warum tut er sich das an? Niemand hat ihn gezwungen, das auf sich zu nehmen. Er war auch nicht verpflichtet dazu. Aber er hat es getan, um die Liebe und die Freude, die er kennt, hier zu uns auf die Erde zu bringen. Und dazu hat er all diese Negativerfahrungen auf sich genommen. Dieses Grundmuster fasst Paulus hier prägnant zusammen, indem er sagt: Jesus ist arm geworden, damit ihr reich werdet. Jesus hat ein Leben in ungetrübtem Glück aufgegeben, damit dieses Glück auch zu uns kommen kann. Das heißt nicht, dass Jesus von jetzt ab immer nur noch unglücklich ist. Durch das, was er getan hat, wird am Ende eine noch viel reichere Freude entstehen als vorher, eine ganze gerettete Schöpfung wird Gottes Herrlichkeit priesen. Aber der Weg dahin kann sich deshalb öffnen, weil Jesus zuerst seine Freude und sein Glück losgelassen hat und sich das angetan hat, ein Mensch unter Menschen zu werden. Der Clou dabei ist, dass Paulus das schreibt, damit sie auch in Korinth nach diesem Muster handeln: etwas Tolles und Gutes loslassen, damit bei anderen Reichtum entstehen kann. Dieses Grundmuster der Inkarnation ist auch der Motor hinter der Ausbreitung des Evangeliums. Durch dieses Muster verbreitet sich die Herrschaft Gottes auf der Erde. Sich einlassen auf die viel schlechteren Bedingungen, unter denen andere leben. Schon Jesus hat seine Jünger losgeschickt, damit sie in anderen Städten das Evangelium predigen, obwohl viele wahrscheinlich lieber bei ihm geblieben wären, als sich allein auf eine neue Umgebung und viel Ungewissheit einzulassen. Dann die erste Gemeinde in Jerusalem, die in einer wunderbaren Freundschaft und Begeisterung zusammenlebte und so viele tolle Erfahrungen mit Gott machte. Aber Gott schickte eine Verfolgung und zwang sie, Jerusalem zu verlassen, und sie werden wahrscheinlich zuerst untröstlich gewesen sein, weil diese tolle christliche Gemeinschaft in alle Winde verstreut war. Aber so kam das Evangelium in die größere Welt. Oder ein Beispiel aus dem 19 Jahrhundert: ein Engländer namens Hudson Taylor wollte, dass die Chinesen Jesus kennenlernen. Damals saßen die Missionare in den europäischen Kolonien an der chinesischen Küste, und sie konnten den Graben zwischen Chinesen und Europäern nicht überwinden. Taylor gründete deshalb die China-Inlands-Mission. Er zog chinesische Kleidung an und ließ sich das Haar auf chinesische Weise wachsen, er aß chinesisch, aber echt, nicht dieses harmlose europäisierte Essen aus dem China-Restaurant, das wir kennen. Und vor allem gingen er und seine Mitarbeiter weg von den europäischen Kolonien und lebten im Binnenland. Sie versuchten den kulturellen Abstand so klein wie möglich zu halten. Soweit es irgend möglich war, wurden sie zu Chinesen. Viele andere Christen fanden das unmöglich. Hudson Taylor wurde kritisiert und angegriffen. Wie konnte er nur diese verrückte Lebensweise annehmen! Aber durch seine Mission kam Jesus wirklich zu den Chinesen. Es war keine Sache der Ausländer mehr, sondern ein chinesisches Christentum entstand. Und dieses Christentum hat all die schrecklichen Zeiten überlebt, die im 20. Jahrhundert über China hereingebrochen sind: die Kolonialkriege der Europäer, den Bürgerkrieg zwischen Kommunisten und Nationalisten, den Angriff der Japaner im zweiten Weltkrieg, Maos Kulturrevolution. Wäre das Christentum Sache von Ausländern gewesen, dann hätte es das nicht überlebt. Aber heute gibt es mehr Christen in China als je zuvor. Die Gemeinden mussten sich im Untergrund ausbreiten, deshalb kann heute keiner genau sagen, wie viele es sind, aber das Christentum ist heute die größte nicht vom Staat kontrollierte Bewegung in China. Wir erleben heute einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung Chinas. Dieses riesige Land mit über einer Milliarde Menschen, das war bisher gelähmt durch Armut. Wenn sich China aber weiter so entwickelt, dann verschieben sich die Gewichte in der Weltpolitik. Da entsteht eine neue Großmacht, gegen die können wir ganz schön alt aussehen. Es könnte einem angst und bange werden, gerade wenn man daran denkt, was für einen fremde Kultur das ist, mit einem Denken, das so ganz anders ist als unsere abendländische Art, die Welt zu sehen. Aber wenn mir da unheimlich wird, dann denke ich daran, dass es in diesem riesigen Reich viele christliche Brüder und Schwestern gibt, von außen wenig wahrzunehmen, aber mit einem ganz großen Potential, um die geistliche Lücke auszufüllen, die geblieben ist, seit der Kommunismus entzaubert ist und die alten Götter im modernen Wirtschaftswachstum ihre Kraft verlieren. Wir haben da Freunde, deren Einfluss enorm wachsen wird. Und alles deshalb, weil vor 150 Jahren Menschen das auf sich genommen haben, ihre Heimat, ihre Kultur und ihren Stil des Christseins zu verlassen und so weit es ging Chinesen zu werden. So sieht es aus, wenn Menschen in ihrem Leben die Inkarnation Jesu nachahmen. Daraus kommt die Kraft, mit der Jesus die Welt durchdringt. Ein ganz klein wenig davon habe ich einmal erlebt, als ich auf einem Kurs war, wo wir lernen sollten, wie man Menschen im Gespräch das Evangelium sagt. Es war eine Woche, in der ich ganz viel gelernt habe. Wir haben trainiert, wie man Menschen so von Jesus erzählt, dass sie am Ende gar nicht mehr anders können, als Ja zu sagen zum Glauben. Sie haben dann nur noch die Wahl zwischen der Hölle und der Entscheidung für Jesus. Und nachdem wir gelernt hatten, wie man ihnen jede Ausrede widerlegt, fuhren wir dann mit drei Leuten zu einer Familie zum Praxistest, um das alles auszuprobieren. Und es wurde ein so guter Abend, ich habe den auch nach über 20 Jahren nicht vergessen. Aber wir haben fast nichts von unseren trainierten Methoden angewandt. Es hat sich ganz anders ergeben. Wir haben über die Erfahrungen dieses Ehepaares mit verschiedenen Konfessionen gesprochen, über ihre Ehe, auch über unsere persönlichen Gedanken. Wir waren auf gleicher Augenhöhe, und all unsere vorbereiteten Argumente haben wir zum Glück weggelassen, weil wir spürten, dass hier etwas ganz anderes angesagt war. Und deshalb war das ein Gespräch, in dem Jesus ganz präsent war, aber auf eine Art, die wir nie vorhergesehen hätten. Wir sind als Missionare gekommen und als Freunde gegangen. Nun, das war weit weg von hier, und ich weiß nicht, wie es mit diesem Ehepaar weitergegangen ist. Wären sie hier aus Ilsede, ich bin mir ziemlich sicher, dass sie heute ihren Platz hier in unserer Gemeinde hätten. Ich habe in dieser Woche damals viel gelernt, aber das Wichtigste davon ist, dass man die Menschen nur erreicht, wenn man sich wirklich auf sie einlässt, sie nicht in ein Schema presst und mit ihnen einen Weg geht, auf dem wir uns beide verändern. Denken Sie mal daran, wie das bei Jesus war: bevor er anfing zu predigen, hat er dreißig Jahre als einfacher Mensch in einem durchschnittlichen Ort gelebt. Und in dieser Zeit hat er nicht nur die Bibel gründlich kennengelernt, sondern genauso das Leben. Man merkt das an seinen Gleichnissen, wie gut er sich in allen Bereichen der Gesellschaft auskannte: im Ackerbau genauso wie im Fischfang, in der Verwaltung, in der großen und kleinen Politik. Er wusste ganz genau, wie die Menschen dachten, er hatte sie von innen kennengelernt. Er ist eben nicht im Alter von 30 Jahren vom Himmel gefallen, sondern als Baby geboren worden. Wie jedes Baby war er völlig abhängig von der Fürsorge anderer. Was ist das? Inkarnation. Drei Jahre hat er gepredigt, fast dreißig Jahre hat er vorher zugehört und gelernt. Du erreichst die Menschen nur, wenn du dich auf sie einlässt, und zwar nicht als Trick, sondern echt. Das gibt es nicht zum Nulltarif. Ich habe zu Weihnachten einen Film auf DVD bekommen, der in diesem Jahr auch einen Preis bei den Berliner Filmfestspielen bekommen hat, vielleicht haben Sie davon gehört: Goodbye, Bafana. Ein Film über Nelson Mandela und seinen Gefängniswärter, der mehr als 20 Jahre auf ihn aufgepasst hat. Nelson Mandela, der erste demokratisch gewählte Präsident Südafrikas, der ist ja 27 Jahre inhaftiert gewesen, weil er gegen die Unterdrückung der Schwarzen im Apartheidstaat Südafrika gekämpft hat. Man hat ihm einen weißen Gefängniswärter zugeteilt, der seine Muttersprache Xhosa sprach, weil man ihn so besser überwachen konnte. Es ist also ein Film nach einer echten Geschichte, aber ich weiß natürlich nicht, ob das alles wirklich so gewesen ist. Der Film schildert, wie dieser Kontakt über die Jahre den weißen Rassisten verändert. Er entwickelt immer mehr Sympathien für Mandela und seine Sache, er sieht die Unterdrückung der Schwarzen immer kritischer, und am Ende trägt er auch seinen kleinen Teil dazu bei, dass Südafrika eine demokratische Zukunft bekommt. Und in dieser sehr persönlichen Geschichte zwischen diesen beiden so unterschiedlichen Menschen, da spiegelt sich die Geschichte des ganzen Landes, und es wird klar, wieviel die persönliche Stärke und Integrität Mandelas dazu beigetragen hat, dass Südafrika nicht in einem blutigen Bürgerkrieg zu Grunde gegangen ist, so wie Jugoslawien vielleicht. Sondern diese Veränderung ist mit relativ wenig Blutvergießen gekommen - klar, es war immer noch viel zu viel, aber angesichts dieser Lage ist es ein Wunder, wie friedlich dann das Ende der Apartheid gekommen ist. Und man sieht in dem Film, wie Mandela dann, als es alles auf der Kippe steht, vom verachteten Häftling zum Verhandlungspartner der Regierung wird, und wie er mit einer ganz großen menschlichen Klarheit diese Situationen meistert. Aber vorher ist er fast drei Jahrzehnte im Gefängnis darauf vorbereitet worden. Unter unglaublich brutalen Bedingungen, die alle dazu da waren, die Gefangenen zu zerstören, ist ein Mann herangereift, der im entscheidenden Moment das Richtige tun konnte. Mandela ist auf christliche Schulen gegangen und davon geprägt, aber ausgereift ist das dann im Gefängnis. Und man sieht, wie dieser Mann trotz seiner äußeren Unfreiheit eine Souveränität entwickelt, die alle beeindruckt, die mit ihm zu tun haben. Die auch seinen Gefängniswärter verändert. Was ist das Geheimnis dahinter? Inkarnation. Sich einlassen auf die Welt in ihrer ganzen Hässlichkeit, und wenn das Jahre im Gefängnis bedeutet. So wie Paulus, der auch oft im Gefängnis war und regelmäßig seine Bewacher für Jesus gewonnen hat. In ihm lebte etwas, das stärker war als das System, das ihn kaputtmachen wollte. Aber dieser Einfluss kann nur zu den Menschen kommen, wenn wir uns auf sie einlassen. Jesus hat es vorgemacht. Wer Menschen verändern will, muss ihr Leben teilen, muss in engem Kontakt mit ihnen kommen. Das bedeutet immer, dass wir unsere Wohlfühlzone verlassen. Manchmal ist es nur ein bisschen ungewohnt wie bei meiner Erfahrung. Oft gehört aber auch Mühe dazu, manchmal auch Leid, in manchen Fällen Schlimmeres. Jesus gewinnt die Welt durch Menschen, die sich so wie er auf die volle Wirklichkeit einlassen, die nicht in den christianisierten Oasen bleiben, wo es leichter zu leben ist, sondern sich aufmachen ins Unbekannte, Ungewohnte, Unerlöste, in der Nähe oder in der Ferne. Und genau da werden wir Jesus finden. Inkarnation. Jesus wurde arm, damit wir reich werden. Und damit wir ihm auf diesem Weg folgen.
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Description cemsuisse, der Verband der Schweizerischen Cementindustrie, ist ein Partner des Parlaments, der eidgenössischen und kantonalen Behörden und Verwaltungen sowie der Wirtschaft und Wissenschaft. cemsuisse informiert über das Engagement der Industrie zugunsten einer nachhaltigen Zementproduktion und setzt sich ein für die Erhaltung des Produktionsstandortes Schweiz.
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Description Die Wirtschaftskammer Baselland ist der Dachverband der Klein- und Mittelunternehmen (KMU) aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie sowie der Selbstständigerwerbenden im Kanton Baselland. Die Wirtschaftskammer als Non-Profit-Organisation wirkt als strategischer und leistungsfähiger Dach-Verband der Selbstständigerwerbenden und der Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) im Kanton Baselland und in der Region Nordwestschweiz. Wir verstehen uns als ideellen, wirtschaftspolitischen Zusammenschluss aller Selbstständigerwerbenden und Unternehmen aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie. Wir verfolgen als solidarisches Ziel die Erhaltung und Schaffung günstiger Voraussetzungen für das wirtschaftliche Gedeihen unserer Mitgliedfirmen unter Wahrnehmung der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung in unserem Umfeld.
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Archive for the ‘Bertelsmann’ Category . . Sind Zeitungen systemrelevant? [netzwerkrecherche] Mehr als achthundert Journalistinnen und Journalisten waren beim Jahrestreffen des netzwerks dabei, mehr als in frueheren Jahren. Der Erfolg dieser Konferenz ‚von Journalisten fuer Journalisten‘ kam durch die gehaltvollen Beitraege der Referenten und den Diskussionen mit den Teilnehmern zu stande. Er basierte nicht zuletzt aber auf dem Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer im Hintergrund – bei der Organisation vor dem Jahrestreffen, waehrend der Konferenz und auch jetzt noch danach. Diesen vielen engagierten Zupackenden moechten wir besonders danken, denn ohne ihre Arbeit waere das Jahrestreffen nicht moeglich gewesen: . . Die Eroeffnungsrede zum nr-Jahrestreffen 2009 von Heribert Prantl http://www.netzwerkrecherche.de/docs/nr-JT2009-Heribert-Prantl-Eroeffnungsrede.pdf [PDF-Datei, 11 S., 49 KB] . . Meta-Memo . „Eine Zeitung muss frei von politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten sein.“ Karl Gerold . weiterführende Links: +++ Beispiel Bertelsmann als Europas größter Medienkonzern + Bertelsmannstiftung liefert interessengesteuerte wissenschaftliche Vorlagen zur Privatisierung, Mitgestaltung des Lissabon-Vertrags, Eu-Verfassung, EU-Rüstungsagentur, Harz IV, Einführung der Studiengebühren und für weltweite Militäreinsätze der EU etc.pp(p) +++ Der weltweit operierende Bertelsmann Medienkonzern steht im Medien-Ranking auch international auf den vorderen Plätzen +++ Prof. Rudolph Bauer: Bürgergesellschaft als Bertelsmann-Projekt . Deutsche Medienkonzerne Abgehängt vom US-Konkurrenten Im internationalen Vergleich fallen deutsche Medienkonzerne immer weiter zurück, nur Bertelsmann kann noch mit den großen Playern mithalten. Die Hauptrolle in der weltweiten Medienlandschaft spielt nicht mehr Walt Disney, sondern ein anderer US-Konzern 11.07.2011 http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-medienkonzerne-abgehaengt-vom- . PR: Bertelsmann trommelt für Kitagebühren Die vom Senat eingeführte Kostenbefreiung in den letzten Kita-Jahren vor der Schule zeigt offenbar wenig Wirkung. Der Ländervergleich der Bertelsmann-Stiftung bescheinigt Berlin bei der ganztägigen Betreuung in der Kita einen unteren Platz im Spitzenfeld. http://www.morgenpost.de/berlin/article1693715/Kostenlose-Plaetze-machen-Kitas-nicht-attraktiv.html . . Zur Frage der Systemrelevanz: Untersuchung der politischen und gesellschaftlichen Einflussnahme der Bertelsmann Stiftung auf die Reformen im öffentlichen Bereich Universität Bremen, Fachbereich 11, Studiengang Sozialpädagogik Susanne Schiller (Diplomarbeit) Auszug: 2.3 Global Player In diesem Abschnitt werde ich auf die Geschäftsfelder des Bertelsmann Konzerns eingehen. Das erscheint mir wichtig, um einen Einblick zu bekommen auf welchen Märkten der Konzern tätig ist, um die Arbeit der Stiftung auch vor diesem Hintergrund beurteilen zu können. Dabei beziehe ich mich vor allem auf die Selbstdarstellung der Bertelsmann AG auf ihrer Homepage im Internet. Ab 1964 strebte Reinhard Mohn erneut eine ,Ausweitung des Marktes‘ an. Durch die Übernahme von nicht mehr lebensfähigen Firmen und einer Koordination mit Unternehmen gleicher Interessenlage verdrängte er andere WettbewerberInnen und verringerte den Konkurrenzdruck. Im Vergleich zu anderen deutschen Medienunternehmen expandierte Bertelsmann früh ins Ausland: 1962 wurde beispielsweise der erste Buchclub in Spanien gegründet, auf den weitere in anderen europäischen Ländern sowie in Mexiko und Kolumbien folgten. 1986/1987 kaufte Bertelsmann zunächst die US-amerikanische Verlagsgruppe Doubleday und kurz darauf den Musikproduzenten RCA. Page 26 1994 folgte die komplette Zeitschriftengruppe der New York Times, bis das Unternehmen im Sommer 2005 den Rückzug aus dem US-Zeitschriftenmarkt beschloss. Die Buchverlagsgruppe Random House* (New York) hat Bertelsmann 1998 vollständig erworben. ( *siehe unten Anm. d. Red.) 71 Vgl. Böckelmann/Fischler 2004: S. 204. 72 Vgl. Bertelsmann AG 2007: o. S.. 73 Vgl. Böckelmann/Fischler 2004: S. 205. 74 Vgl. ebd.: S. 151f. Auf dem europäischen Medienmarkt ist die Bertelsmann AG laut Selbstdarstellung zum größten Medienkonzern geworden. Und mit einem Umsatz von 19,3 Milliarden Euro und 97.132 Beschäftigten in mehr als 63 Ländern, ist sie das fünft größte Medienunternehmen weltweit (Stand: 30.12.2006). Der Konzern ist aufgeteilt in sechs einzelne Geschäftsfelder: RTL Group, Random House, Gruner + Jahr, BMG, arvato und DirectGroup. Die RTL Group (Luxemburg) wird zu 89,8 Prozent von Bertelsmann kontrolliert. Sie ist der europäische Marktführer im werbefinanzierten Fernsehen und Hörfunk und in der Fernsehproduktion. Dazu gehören ganz oder teilweise 23 Fernseh- und Radiosender in acht Ländern sowie große Content-Unternehmen wie FremantleMedia, TeamWorX, UFA Film & TV Produktion, Trebitsch und SPORTFIVE. Die bekanntesten Sender sind RTL, Super RTL, Vox, n-tv und RTL II in Deutschland, M6 in Frankreich, Five in Großbritannien, Yorin in den Niederlanden, Antena 3 in Spanien, RTL TVI in Belgien und Luxemburg und RTL Klub in Ungarn. Mehr als 100 Verlage in 16 Ländern sind unter dem Dach von Random House vereinigt. Sie ist mit durchschnittlich 9000 Neuerscheinungen im Jahr die weltweit größte und die zweitgrößte deutschsprachige Verlagsgruppe. Zu ihr gehören, neben den unter dem Namen Bertelsmann erscheinenden Verlagen, etwa die Deutsche Verlags-Anstalt, der Heyne Verlag, Kösel, der Luchterhand Literaturverlag, Goldmann, Siedler und viele andere mehr, dazu auch die Buchhandelskette Ludwig. Das internationale Verlagshaus Gruner + Jahr wurde in den Siebzigern zu 74, 9 Prozent von der Bertelsmann AG übernommen. Die übrigen 25,1 Prozent befinden sich im Besitz der Verlegerfamilie Jahr. Mit über 285 Titeln in 20 Ländern einschließlich zugehöriger Online-Angebote, mit Druckereien in Deutschland und den USA ist Gruner + Jahr Europas größter und der weltweit zweitgrößte Zeitschriftenverlag der unter anderem die folgenden Magazine publiziert: Brigitte, Capital, GEO, stern, das manager-magazin, TV Today, 75 Vgl. ebd.: S. 266ff.; Vgl. Leidinger/Schöller 2007: S. 88f. 76 Vgl. Bertelsmann AG 2007a: o. S..; Vgl. Bertelsmann AG 2007b: o. S.. 77 Vgl. Bertelsmann AG 2007c: o. S.; Auch die öffentlich-rechtlichen Sender sind mit Bertelsmann verbandelt. So sitzt z.B. der stellvertretende ZDF-Chefredakteur Klaus-Peter Siegloch im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung. So auch der frühere ZDF Intendant Dieter Stolte, der z.B. 1999 eine kritische Reportage über die Rolle Bertelsmanns im Dritten Reich verhinderte. Der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Peter Frey, ist ,Fellow‘ des von Bertelsmann getragenen Centrums für angewandte Politikforschung (CAP). (Vgl. Lieb 2007: o. S.). 78 Vgl. Bertelsmann AG 2007d: o. S.. 25 Page 27 Eltern, art, Schöner Wohnen, Essen und Trinken, Gala, P.M. und National Geographic in Deutschland. Außerdem ist Gruner + Jahr zu 50 Prozent an der Financial Times Deutschland und mit einer Sperrminorität von 25,25% am Spiegelverlag beteiligt. Mit einem zusammen mit der Axel Springer AG betriebenen Tiefdruckunternehmen gehört Bertelsmann zu den europäischen Marktführern im Zeitschriftendruck. Die Arvato AG (Gütersloh) befindet sich vollständig im Besitz des Konzerns und bietet in 27 Ländern auf vier Kontinenten Dienstleistungen unterschiedlichster Art an: . [PDF] . *In der auflagenstarken kulturpolitischen Zeitschrift von ver.di Kunst + Kultur (Nr. 3 – 1. März 2006) erschien ein Artikel von uns mit dem folgenden Titel: „Jesus inmitten der Endzeitraserei – Bertelsmann, der neue Kulturkampf-Heros des christlichen Fundamentalismus?“ Der Originaltitel der etwas längeren Fassung lautet: Bertelsmann: Neuer Herold des Endzeit-Wahns Der Mega-Konzern setzt immer mehr auf Publikationen der Christlichen Rechten von Victor und Victoria Trimondi Zum ersten Januar 2006 übernahm die Verlagsgruppe Random House (Bertelsmann-Konzern), vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamtes, den christlich orientierten Verlag Gerth Medien (Asslar bei Wetzlar). Damit endet erst einmal eine Geschichte der Superlative, die in der Öffentlichkeit kaum registriert wurde. Alles begann als Random House im Jahre 2002 mit dem amerikanischen Baptistenpfarrer und Televangelisten Tim LaHaye einen, wie es heißt, 42 Millionen Dollar Deal für eine noch nicht geschriebene Fiction-Buchreihe mit dem Titel Babylon Rising („Babylon steht auf“) unterzeichnete. Mit diesem stolzen Preis wurde, wie die FAZ konstatierte, LaHaye zum „teuersten Autor der Welt“. Wer ist dieser Superstar am Bestseller-Himmel, von dem bisher in Europa nur wenige etwas gehört haben? Für seine Anhänger wie für seine Gegner gilt LaHaye als der „mächtigste [christliche] Fundamentalist im heutigen Amerika“. Säkular eingestellte Kulturkritiker bezeichneten ihn sogar als den „gefährlichsten lebenden Menschen“, weil er viele Millionen von Amerikanern dazu getrieben habe, sich christlich-fundamentalistischen Ideen anzuschließen, einem militanten Messianismus zu folgen und einem apokalyptischen Endzeit-Wahn zu verfallen (…) http://www.iivs.de/schwinde/vereine/trimondi/H.Krieg/Bertelsmann.htm .. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.03.2002 Hannes Hintermeier stellt uns Tim LaHaye, den Autor christlich-fundamentalistischer Besteller, die in den USA rasende Erfolge feiern – um die Startauflage seines letzten Romans ‚Desecration‘ auszuliefern, brauchte sein Verlag 126 Lastwagen. „Die römisch-katholische Kirche und der Papst sind ihm genauso verhasst wie außerehelicher Sex, Homosexuelle, Abtreibung, die Vereinten Nationen, Israel und so weiter.“ Und „der zum Bertelsmann-Konzern gehörende Verlag Bantam Dell soll LaHaye für vier Romane den sagenhaften Vorschuss von umgerechnet 51 Millionen Euro gezahlt haben; damit ist LaHaye der teuerste Autor der Welt.“ (…) Dieser FAZ Beitrag Ist merkwürdiger Weise nicht mehr im FAZ Archiv zu finden?! # Anm. Transformierter Clash des Untergangs: In einem Beitrag des öffentlich rechtlichen TV (ARD), während des Wahlkampfes in den USA, konnten die Zuschauer einen Eindruck von den „durchgeknallten“ Äußerungen LaHayes bekommen. Dort ärgerte sich LaHaye über Bush und hoffte auf Guiliani als neuen US-Präsidenten – er sagte: „Bush sei zu schwach gewesen um die Apokalypse einzuleiten. Gott hätte den Menschen die Atombombe geschenkt um das Armageddon in die Tat umzusetzen! Das stünde schon in der Bibel: „Die Augenhöhlen würden schwarz werden und das faule Fleisch wird vom Knochen fallen“… Außerdem rechtfertigte er den Holocaust als gottgewollt, damit die Juden zurück nach Israel gehen. So stünde es auch schon in der Bibel… (Erinnerung an die Rede LaHayes: freie Wiedergabe) . Der Spiegel dient mit einem (pseudo- (?) kritischen Beitrag, (LInk unten) in ambivalenter Form der Verbreitung? Das christlich-religiöse reduziert auf die Commerzialisierung als Betrachtung reicht nicht. Die eigentlich notwendige Analyse des „christlichen Erbe“ wird auf Kommerz herunter gebrochen: Das ist Mainstream, damit können doch heute die meisten leben. Die Instrumentalisierung des Christentums und der Missbrauch von Jesus z.B. für den Irak-Krieg etc. wird in diesem Kontext ausgeklammert. Was Bush den Evangelikalen ursprünglich versprochen hatte, fehlt ebenfalls. „Clash of Civilisation“ von Samuel Huntington (Huntington bereut das dieses Buch erschienen ist und wies postum darauf hin, dass wesentliche Textstellen nicht von ihm selbst stammen würden) – ein Auftragsbuch des Pentagon. Genau so vehement wie diese unsäglichen Behauptungen und indoktrinierten Erwartungshaltungen und Prognostizierungen dieses Buches, als Codierung bis heute in den Köpfen verankert sind, hätte dem in der Qualität – einer eigentlich dem journalistischem Ethos verpflichteten Klientel – unzweideutig widersprochen werden müssen. Die Mainstream-Medien sind im Wesentlichen instrumentalisiert und in systemisch neoliberalen Interessenlagen embedded. Und wo denn Bertelsmann, in diesem Zusammenhang als medial-dominant-militaristische Parallel-Geschichte, sozusagen im reaktionären Dauerauftrag herkommt? Erst mit religiösen Schriften im 19. Jh dann mit den Krieg begleitenden Heften und Büchern, bereits zum Ersten Weltkrieg dem Zweiten Weltkrieg in Folge = Buchtitel: „Wir funken für Franco“ etc. wurde der Bertelsmann-Verlag zu „Hitlers besten Lieferanten“ so die FAZ. Gegenwärtig erweist sich der Bertelsmann-Konzern unter „demokratischen Tarnfarben“ als Vorreiter für die künftige „Handlungshoheit der Bundesregierung“ – definitiv auch innerhalb Europas und für weltweite Militäreinsätze der EU als Eingreiftruppe, zur Sicherung deutscher Interessen. Bertelsmann wieder ganz vorn, nicht nur dabei, sondern Aufbereiter in „restaurativen Kriegskochkünsten“ oder modern im Neusprech: Militärisch weltweit intervenierend, der EU-Militarisierung zur „Ressourcensicherung“ und in vermeintlicher nationaler Interessen und Sicherheitsfragen und Lagen. Werden die TV-Sendekontaminierungen oder als Print in Buchform, Magazinen und Zeitungen als Indoktrinations-Trichter genutzt um die Stimmung adäquat und operativ aufzubereiten. Mit der Dienstleistungstochter ARVATO versucht der Konzern nun auch milliardenschwere Anteile der Bundeswehrlogistik zu „evaluieren“ und sich damit „perspektivisch operativ“ unter den Nagel zu reißen. Das die „wissenschaftlichen Vorlagen“ zum industriell-militärischen Komplex und Vorgehen, als Vorlagen von Bertelsmann stammen, und über Aufsichtsratmitglieder in der EU eingebracht und umgesetzt werden. Kein Wort keine Spur davon in den Spiegel-Archiven. Da steht der Spiegel nicht allein am kontinuierlichen „Unterlassungs-Pranger“ augenfälliger Ergebnisse von behaupteter Recherche. Der Spiegel wird domestiziert, durch Bertelsmannanteile von 25 Prozent und die Autoren halten die Klappe? – die Richtung ist vorgegeben. Ins Gegenteil verkehrt: der Spiegel ist zum scheinkritisch-subversiven Sprachrohr für die Militarisierung der deutschen Außenpolitik und zum stromlinienförmigen Schlachtschiff militaristischer und neoliberaler Interessenlagen mutiert: Ausnahmen in der Berichterstattung des Spiegel stützen die Regel. Jörg Stange . (.-..) Prothero weist darauf hin, dass christliche Produkte keineswegs nur von einer Minderheit erzkonservativer Bible-Belt-Zeloten gekauft werden. „Das ist ein Thema für alle Schichten. Auch Demokraten lieben Jesus.“ Die LaHaye Serie bestätigt Protheros These: Laut Daten des Marktforschers Ipsos-NPD werden die Bücher von allen Altersschichten, Konfessionen und Ethnien gelesen: . . . Kaum zu glauben Die Bundesregierung und Bertelsmann: „Regierungen von Bertelsmann Gnaden“? Sieht/hört man sich die Videos an, zum Beispiel mit Herrn Weidenfeld und dem Verteidigungsminster Jung, „B-Kanzlerin“ Merkel etc. ist dieser Frage wirklich ernsthaft nachzugehen: Was auf dem „Internationalen Bertelsmann Forum“ an Bertelsmann-Vorlagen behandelt -oder besser durch Bertelsmann verlesen und dann später zur Umsetzung gelangt passt auf keine normale Kuhhaut: Alles in Echtzeit, keine Satire: (auf der B-Seite nach unten scrollen) Sämtliche Bertelsmann-Filmdokumentationen sind mittlerweile offline gestellt.. 23.09.2006 Franz Josef Jung und Werner Weidenfeld diskutieren Werner Weidenfeld, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, moderierte die Abschlussdiskussion „Herausforderungen der Sicherheit: Was bedroht die Welt?“ mit Verteidigungsminister Franz Josef Jung. . Wieviel Bertelsmann steckt in dem Magazin? (…) Der Vorwurf könnte zusätzliche Brisanz bekommen, da die Bertelsmann-Tochter Gruner+Jahr (G+J) derzeit ihren Anteil am Spiegel-Verlag von 25 auf 25,5 Prozent aufstocken will. Der Streit führt mitten hinein in das nicht gerade einfache deutsche Medienrecht: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/492/348328/text/ Hier darf natürlich der BILD-Blog nicht fehlen: . . Damit der Krieg weitergeht Peter Schreyer “Die realen Kriegsgründe und einige unangenehme Wahrheiten hat nun Hörstel im Detail recherchiert. Er faßt zusammen: »Zur Legitimierung ihrer militärisch durchgesetzten strategischen Hegemonialinteressen in Asien lassen die USA heimlich über pakistanische Geheimdienste ihre Gegner hochpäppeln, die sie gleichzeitig durch gewaltsame Eingriffe zu steuern versuchen” : . . . . medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | Fotografie + Bildbearbeitung: Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach GfoK [Aktive Archive°] . Neue Westfälische Zeitung Bertelsmann GÜTERSLOH: „Wir sind klinisch rein“ INTERVIEW: Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann-Stiftung Die Bertelsmann-Stiftung steht unter Druck. Ihre Gemeinnützigkeit wird zunehmend in Frage gestellt. Zudem wird ihr eine zu große Nähe zur Politik und dem Bertelsmann-Konzern vorgeworfen. In einer Expertise, die diese Zeitung in Auszügen vorgestellt hat, kommen drei Juristen zu dem Fazit, dass der Bertelsmann-Stiftung die Gemeinnützigkeit abgesprochen werden müsste, weil sie zu sehr mit der Bertelsmann AG verknüpft sei und Politikberatung betreibe. Darüber sprachen Stefan Brams und Bernhard Hänel mit Gunter Thielen, dem Vorsitzenden der Bertelsmann-Stiftung (…) gesammelte Beiträge: * medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de . Zusammenstellung aus aktuellem Anlass: Ein globales Medienimperium macht Politik | Der Lockruf der Stifter. Bertelsmann und die Privatisierung der Bildungspolitik, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 11/2005, 1133-1348; Prof. Rudolph Bauer, : Die ‚Bertelsmannisierung’ der Bürgergesellschaft, in: Festschrift f. Friedrich Ortmann, Uni Kassel; Gemeinwohl und Eigeninteresse. . „Das Kapitel Bildungspolitik gibt Hinweise darauf, wie die Ökonomisierung im Bildungsbereich die heutige ‘Bildung’ den Menschen, die Schulen und Universitäten zum eingeschränkten Wirtschaftswesen deformiert und soziale Selektion für die globalisierte Gesellschaft betreibt“. . https://medienwatch.wordpress.com/2009/05/24/bertelsmannstiftung-liefert-die-vorlagen-fur-weltweite-militareinsatze-der-eu/ . . Ist die Bertelsmann Stiftung „gemeinnützig?“ Die Grafik zeigt, wie der Bertelsmann-Konzern und die Bertelsmann Stiftung miteinander verflochten sind, auf eine Art und Weise, die eine Nutzung der Stiftung für private Profitinteressen des Konzerns gewährleistet. Eine juristische Betrachtung der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass sie den Tatbestand der steuerrechtlichen Gemeinnützigkeit nicht erfüllt. Die Stiftung genießt bisher zu Unrecht steuerliche Privilegien im Milliardenbereich. Diese müssen nach Ansicht zahlreicher KritikerInnen von den zuständigen Aufsichtsbehörden aberkannt werden. *Zuständige Behörden *Aussagen von Bertelsmann…. *… und seiner Kritiker *Einige Beispiele: So arbeitet die bisher steuerbegünstigte Bertelsmann Stiftung den Gewinninteressen des Bertelsmann-Konzerns zu *EXPERTISE: Ist die Bertelsmann Stiftung „gemeinnützig“ im Sinne von §§ 52 ff. AO? Links: Satzung der Bertelsmann Stiftung Abgabenordnung (AO): § 52 Gemeinnützige Zwecke (1) Eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit daraufgerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebietselbstlos zu fördern. […]Abgabenordnung (Gemeinnützigkeit: siehe §§ 52 ff.)Wikipedia: AbgabenordnungZuständige Behörden: Die Stiftungsaufsicht für die Bertelsmann Stiftung obliegt der Bezirksregierung Detmold. Kontakt Für die Finanzaufsicht der Bertelsmann Stiftung ist die Oberfinanzdirektion Münster zuständig. Kontakt Aussagen von Bertelsmann…. Reinhard Mohn: […] Es ist ein Segen, daß uns das Geld ausgeht. Anders kriegen wir das notwendige Umdenken nicht in Gang. […] Stern: Also Bezahlung auch notfalls unter Tarif? Reinhard Mohn: Ja. […] Warum haben wir noch einen Kündigungsschutz, der längst nicht mehr sachgerecht ist. Das ist in Deutschland eine heilige Kuh. […] Aber die Regierung und die Parteien sind zur Zeit nicht in der Lage, die Grundfragen der Gesellschaft neu zu ordnen. Wir müssen deshalb dem Schicksal danken, daß jetzt schmerzliche Sachzwänge entstehen, die neue Schubkraft bringen. Reinhard Mohn in einem Interview, erschienen in Ausgabe 27/96 des STERN. Die Medien sind im Wandel, die Parteien in einer Krise, und Reformen gelten nicht mehr als etwas, das die Lebenslage der Menschen verbessert, sondern eher verschlechtert. […] Hartz IV und die Gesundheitsreform machen es deutlich. Sie zeugen von den Schwierigkeiten der Politiker, bei den Bürgern Unterstützung für Reformen zu mobilisieren. „Drei Viertel der Deutschen halten die Gesundheitsreform für schlecht und zu teuer“, sagt Professor Werner Weidenfeld während seiner Einführung. „Hier hat die politische Kommunikation versagt“. Ursachen dafür finden sich schnell. Tissy Bruns über den Charakter von Reformen: „In den 1950er Jahren ging es um den Ausbau des Sozialstaats. Heute müssen Politiker für Einschnitte und Beschränkungen Verständnis wecken. Das ist schwierig.“ Bertelsmann Stiftung In die Politik habe ihn nichts gedrängt: „Politiker können abgewählt werden.“ Bernhard Hänel über Werner Weidenfeld (Vorstand der Bertelsmann Stiftung 1992-2007), in Neue Westfälische 19.04.2000 sueddeutsche.de über Bertelsmann-Eigentümer Reinhard Mohn: „Der 85-Jährige belegt mit seinem Vermögen von 8,7 Milliarden Dollar auf der Skala der Reichsten der Welt Rang 102. Damit hat sich Mohn, der die fünfte Familiengeneration der Bertelsmann-Eigentümer repräsentiert, um 147 Plätze gesteigert, da das Vermögen um rund fünf Milliarden gewachsen ist. In Deutschland hat er es auf Platz sechs geschafft. 1947 übernahm Reinhard Mohn das bis dahin mittelständische Unternehmen Bertelsmann und schaffte es, es zu einem der größten Medienkonzerne der Welt zu machen.“ Link … und seiner Kritiker: „Unerwarteter Weise ist Bertelsmann, trotz seiner Publizität in allen Medien, eine unbekannte deutsche und europäische Großmacht. Und zwar als Medienkonzern und als politische Großmacht. […] Alle schwierigen Entscheidungen werden vorabgesprochen in den Elitenetzwerken aus Parteien und Konzernen. Das ist in gewisser Weise eine Privatisierung der Politik.“ Frank Böckelmann, SZ vom 27.9.2004 „Es gibt mit Ausnahme der Bertelsmann-Stiftung keinen Think Tank, vor dem die Politik Angst hat oder gewisse Folgen fürchtet. Man braucht eine gewisse Medienmacht, um in der Öffentlichkeit mit Themen, die einem wichtig sind, vorzukommen.“ Daniel Dettling, RBB-online, 28.07.2007 Tatsächlich wirtschaftet die Nebenregierung in Gütersloh de facto mit öffentlichem Geld. Immerhin sparte Konzernpatriarch Mohn durch die Übertragung von drei Vierteln des Aktienkapitals auf die Stiftung gut zwei Milliarden Euro Erbschafts- oder Schenkungssteuer. Zudem ist die jährliche Dividenden-Zahlung an die Stiftung steuerfrei. Insofern gibt sie mit ihrem Jahresetat von rund 60 Millionen Euro nicht mal annähernd das aus, was sie den Fiskus kostet. Harald Schumann: Macht ohne Mandat, Tagesspiegel/Sonntag vom 25.9.2006 „Wir halten die Bertelsmann Stiftung für eine undemokratisch und anti-parlamentarisch agierende Einrichtung. Wir haben das vielfältig beschrieben. […] Bertelsmann übt eine unkontrollierte und durch nichts als Geld legitimierte Macht in unserer Gesellschaft aus. Diese Meinung teilen wir mit vielen anderen Beobachtern des Geschehens. Mit vielen unserer Leser sind wir uns auch einig, dass die Bertelsmann Stiftung das Privileg der Gemeinnützigkeit nicht verdient und wirklich parlamentarisch-demokratische und soziale Verhältnisse in unserem Land nur wieder erreichbar sind, wenn der politische Einfluss dieses Konzerns gebrochen ist. Wenn das überhaupt noch irgendwann zu schaffen sein sollte, dann nur in einem breiten Bündnis aller Demokraten.“ Albrecht Müller, 12. Februar 2008 „Netzwerkarbeit mit demokratiefeindlichem Kern“ (Prof. Helga Spindler über den Einfluss der Bertelsmann Stiftung bei der Entwicklung der rot-grünen Arbeitsmarktreformen („Hartz IV“), in Wernicke/Bultmann (Hg.): Netzwerk der Macht, Marburg 2007) Einige Beispiele: So arbeitet die bisher steuerbegünstigte Bertelsmann Stiftung den Gewinninteressen des Bertelsmann-Konzerns zu: Privatisierung öffentlicher Verwaltung: 2005 veranstaltete die Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern das Projekt „Staat der Zukunft“. Heribert Meffert, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung und emeritierter Marketing-Professor der Uni Münster, nutzte bei einer Rede im Rahmen eines gemeinsamen Symposiums die Gelegenheit um Bundesinnenminister Otto Schily die Privatisierung öffentlicher Verwaltung im Allgemeinen und das Produkt „Government Services“ der Bertelsmann-Konzern-Tochter Arvato im Besonderen anzupreisen. Gerade hatte Arvato nämlich im britischen „East Riding“ umfassende Aufgaben der Kommunalverwaltung übernommen. Und Arvato-Chef Hartmut Ostrowski hatte nur wenige Wochen zuvor Pläne geäußert, auch Funktionen höherer Ebenen der öffentlichen Verwaltung privatwirtschaftlich übernehmen zu wollen: „Hoheitliche Aufgabe des Staates ist es in heutiger Zeit vor allem, Strukturen und Gesetze festzulegen. Die Frage, wie diese letztlich umgesetzt werden, ist keine Frage, mit der sich der Staat beschäftigen muss.“ Inzwischen versucht Arvato sich auch in der Bundesrepublik, genauer in der Stadt Würzburg bei der Entlastung des Staates von seinen Aufgaben zwecks eigener Gewinnmaximierung. Bildungsprivatisierung: Im Rahmen der „strategischen Neuausrichtung“ des Bertelsmann Konzerns gab der inzwischen zum Bertelsmann-Konzernchef aufgestiegene Hartmut Ostrowski bekannt, gezielt in den Bildungsbereich investieren zu wollen. In einer Pressemeldung des Konzerns vom 13.12.2007 heißt es: „Der Bereich Bildung beispielsweise verspricht aus Sicht Ostrowskis nicht nur hohe Wachstumsraten, sondern sei auch ein Geschäftsfeld, auf dem sich die Medien- und Dienstleistungskompetenz von Bertelsmann „ideal ergänzen kann“. Außerdem biete die Kombination aus Bildung und Internet interessante Perspektiven.“ Dabei konnte der Konzern an die schon über zwei Jahrzehnte währende Arbeit der Bertelsmann Stiftung im Bildungsbereich anknüpfen. Diese hatte beispielsweise wesentlichen Anteil an der Einführung von Studiengebühren, denn gebührenfreie, qualitativ hochwertige staatliche Bildung stellt natürlich ein Investitionshemmnis für kostenpflichtige Angebote privater gewinnorientierter Konzerne wie die Bertelsmann AG dar. Sonstige: Auch im Gesundheitsbereich und im außenpolitischen und militärischen Bereich korrespondieren die Aktivitäten der „gemeinnützigen“ Bertelsmann Stiftung mit dem Gewinnintstreben des in eben diesen Bereichen tätigen Konzerns. Dabei geht es jeweils um Zig-Milliarden-Euro-Märkte. Auf eine umfassende Darstellung muss hier jedoch verzichtet werden. EXPERTISE: Erstveröffentlichung: NRhZ-Online – Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 183 vom 04.02.2009 Ist die Bertelsmann Stiftung „gemeinnützig“ im Sinne von §§ 52 ff. AO? Von Klaus Lindner, Michael Krämer, Wiebke Priehn (1) I. Sachverhalt/Problemstellung: 1. Bertelsmann-Stiftung „Ob Privatisierung öffentlicher Dienste oder Einführung von Studiengebühren, ob Hartz IV und Sozialkürzungen oder globale Militärinterventionen und Vorgaben zur Aufrüstung, Schaffung neuer Hochschulgesetze oder eines einheitlichen Arbeitsgesetzbuches: Die gesellschaftspolitische Agenda der Bundesrepublik wird von der Bertelsmann-Stiftung entworfen. Diese “gemeinnützige” und steuerbegünstigte “Reformwerkstatt”, die zugleich das größte Aktienpaket am Bertelsmann-Konzern als weltweit viertgrößten Medienunternehmen hält, stellt die erfolgreichste Public-Private-Partnership dar – nicht allein auf Firmenprofit, sondern zugleich auch auf gesellschaftliche Steuerung ausgerichtet.” (2) 2. Bertelsmann-AG und verbundene Unternehmen Die Bertelsmann AG ist einer der weltgrößten Medienkonzerne. 76,9% des Aktienkapitals der AG werden von der Bertelsmann Stiftung gehalten. Die Stiftung zählt zu den wichtigsten neoliberalen Politikberatern im Land und dient dabei auch den wirtschaftlichen Interessen des Weltkonzerns. Die Tätigkeit der Stiftung heute ist dadurch geprägt, dass sie sich über sog. think tanks (3), die eng mit den Tochtergesellschaften der Bertelsmann AG kooperieren, als Dienstleister auf dem Markt der sog. Politikberatung betätigt, de facto jedoch als Agentur u.a. für sog. trojanisches Marketing (4) den Tochtergesellschaften der Bertelsmann AG, wie z. B. Arvato bzgl. Hard- und Software, Adressenbeschaffung u. ä. zuarbeitet und Folgeaufträge akquiriert. Das Entgelt für diese Marketingdienstleistung läuft über die wenig transparente Gewinnverteilung innerhalb des Konzerns. Es liegt jedoch auf der Hand, dass die Marketingdienstleistung der Stiftung, die mit der Beeinflussung des Politikbetriebs in Deutschland einhergeht, eine geldwerte Dienstleistung darstellt, die wirtschaftlich der Bertelsmann AG, ihren Tochtergesellschaften sowie dem Stifter Reinhard Mohn und dessen Familie zufließt. 3. Personelle Verflechtungen zwischen Stiftung und Unternehmen (5) Zwischen der Bertelsmann Stiftung und der Bertelsmann AG sowie zu den mit der AG verbundenen Unternehmen bestehen darüberhinaus vielfältige personelle Verflechtungen. Dr. Gunter Thielen ist Vorsitzender des Vorstands der Bertelsmann Stiftung und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bertelsmann AG. Prof. Dr. Dieter H. Vogel ist Vorsitzender des Kuratoriums der Bertelsmann Stiftung und Gesellschafter der Bertelsmann-Verwaltungsgesellschaft und geschäftsführender Gesellschafter der Lindsay Goldberg Vogel GmbH (6). Reinhard Mohn ist Mitglied des Kuratoriums der Stiftung und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates der Bertelsmann AG, sowie Gesellschafter der Bertelsmann-Verwaltungsgesellschaft. Dr. Wulf H. Bernotat (E.ON) ist Mitglied des Kuratoriums der Stiftung und Mitglied des Aufsichtsrates der Bertelsmann AG. Liz Mohn ist stellvertretendes Vorstandsmitglied der Stiftung und Mitglied im Aufsichtsrat der Bertelsmann AG; darüber hinaus ist sie Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der Bertelsmann-Verwaltungsgesellschaft. Tochter Dr. Brigitte Mohn ist Mitglied des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung und Mitglied des Aufsichtsrates der Bertelsmann-AG. Auch sie ist Gesellschafterin der Bertelsmann-Verwaltungsgesellschaft(7). Familie Mohn hält im übrigen 23,1 % des Aktienkapitals an der Bertelsmann AG. II. Rechtliche Beurteilung Fraglich ist, ob bei diesen Strukturen noch der Tatbestand der Gemeinnützigkeit iSv. §§ 52 ff. AO erfüllt ist. Für die Beurteilung der Frage, ob die Voraussetzungen der „Gemeinnützigkeit“ und die daraus folgende Steuerbefreiung gegeben sind, sind die §§ 52 ff. AO einschlägig (9). Im Rahmen dieser kurzen Expertise können nur die ins Auge springenden Rechtsprobleme angesprochen werden, nämlich a) welchen in der Satzung geregelten Zweck die Stiftung angeblich hat, welches der heute tatsächlich ausgeübte, von der ursprünglichen Satzung möglicherweise erheblich abweichende Zweck der Bertelsmann Stiftung ist und welche rechtlichen Konsequenzen ggf. daraus resultieren, b) ob die im Wesentlichen politikberatenden/ -ersetzenden Dienstleistungen der sog. „think tanks“ (de facto: Agenturen für trojanisches Marketing) als sog. Zweckbetriebe der Stiftung i.S.v. § 65 AO zulässig sind, c) ob die Stiftung mit ihrem heutigen, politikberatenden/-ersetzenden Dienstleistungsumfang noch dem Gebot der Selbstlosigkeit iSv. § 55 AO bzw. dem Gebot der Ausschließlichkeit i.S.v. § 56 AO genügt. Zu a) (1) Die im Internet unter http://www.bertelsmann-stiftung.de nachzulesende Satzung der Bertelsmann Stiftung aus dem Jahre 1977 in der Fassung vom 20.12.2007 ist hinsichtlich des dort geregelten Stiftungszwecks immer noch zu unbestimmt, als dass sie nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (10) den Kriterien der §§ 52 ff. AO genügen dürfte: Es fehlt die gebotene Konkretisierung, auf welche Art und Weise die in der Satzung genannten Zwecke verwirklicht werden sollen (§ 60 I AO). Die Satzung lässt entgegen der Rechtsprechung des BFH nicht erkennen, dass die Stiftung ausschließlich selbstlose steuerbegünstigte Zwecke verfolgt. Anhand dieser unbestimmten Satzung konnte und kann das Finanzamt nicht überprüfen, ob die gesetzlichen Voraussetzungen für die Steuervergünstigung vorliegen. Die bloße Angabe eines oder mehrerer, der in § 52 AO genannten gemeinnützigen Zwecke ohne hinreichende Konkretisierung – wie hier – genügt nicht. Es fehlt deshalb bereits an der sog. formellen Satzungsmäßigkeit. (11). (2) Die Bertelsmann Satzung enthält ferner in §§ 23, 24 eine Art „Änderungsvorbehalt“, wonach die Satzung geändert bzw. die Aufgaben der Stiftung „den Notwendigkeiten veränderter Zeitumstände folgend, im Rahmen der Gemeinnützigkeit und im Sinne des Stifterwillens, wie er in der Satzung niedergelegt ist, behutsam durch Satzungsänderung weiterentwickelt werden“ kann. Mit dieser Änderungsermächtigung, die die Wirksamkeit der Änderung nicht einmal von der erneuten Prüfung bzw. Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde abhängig macht, ist, abgesehen von der schon unbestimmten Regelung der Verwirklichung des Stiftungszwecks in § 2, dieser de facto auch noch nach dem Stifterwillen beliebig änder – und erweiterbar. Auch dieser Änderungsvorbehalt steht im Widerspruch zu §§ 52, 60 AO. (3) Die heute feststellbaren Aktivitäten der Bertelsmann Stiftung, insbesondere die umfänglichen Dienstleistungen der sogenannten Politikberatung in Form des trojanischen Marketings zugunsten der Bertelsmann AG und deren Tochtergesellschaften sind in der Stiftungssatzung überhaupt nicht konkretisiert und nicht einmal im Ansatz erwähnt. Würde man – wie vom Gesetz gefordert – in die Satzung hineinschreiben, wie der Stifter die angeblich gemeinnützigen Zwecke konkret verwirklicht sehen will, würde sofort ins Auge springen, dass die angestrebten Ziele gerade nicht der Allgemeinheit, sondern dem Stifter, seiner Familie und dem Konzern durch massive Steuerersparnis für privatnützliche politische Aktivitäten zugute kommen. Jedenfalls aus heutiger Sicht handelt es sich um eine sog. politische Stiftung (12), die nicht die Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit erfüllt: Die Förderung politischer Zwecke (Beeinflussung der politischen Meinungsbildung, Förderung politischer Parteien, Marktuntersuchungen für die zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Unternehmungen und dergleichen) ist kein gemeinnütziger Zweck. Dies gilt auch für das Bemühen, ähnlich einer politischen Partei Einfluß auf die politische Meinungsbildung zu nehmen(13). Die vielfältigen, ständig auch an sog. Entscheider in den öffentlichen Verwaltungen, Parlamentsabgeordnete usw. versandten Prospekte (sog. Marketing – Guides) und Einladungen der Stiftung in allen aktuellen tagespolitischen Lebensbereichen, in denen sie meint, Einfluß auf die Tagespolitik nehmen zu müssen sowie die Erklärungen ihres Stifters Reinhard Mohn, das Gemeinwesen im Sinne seiner Vorstellungen mit Hilfe der Stiftung hin zu mehr unternehmerischen Denken und Wettbewerb und damit zu einer Ökonomisierung aller Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge, wie z.B. Bildung, Ausbildung, Altersversorgung usw. verändern zu wollen(14), zeigen, dass er mit Hilfe seines großen Vermögens und der daraus resultierenden Finanzmacht versucht, gerade auch in der Tagespolitik als undemokratischer, systemverändernder „Reformmotor“ in seinem Sinne zu fungieren (15). (4) Der heute praktizierte Stiftungszweck in Form der sogenannten Politikberatung dürfte sich deshalb auch nicht im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung halten, was aber Voraussetzung für das Kriterium „Förderung der Allgemeinheit“ iSv. § 52 I AO wäre: Der BFH hat einem Verein zur Förderung des Umweltschutzes die Gemeinnützigkeit abgesprochen, weil sich die tatsächliche Geschäftsführung des Vereins und seine Betätigung nicht im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung hielten(16). Dies dürfte auch für die Bertelsmann-Stiftung zu gelten haben: Die mit der sogenannten Politikberatung z. B. im kommunalen Bereich praktizierte, völlig intransparente Privatisierung öffentlicher Aufgaben, mit welcher die öffentlich Bediensteten von Aufgaben (vermeintlich) ohne finanzielle Gegenleistung an die Stiftung entlastet werden, für die kraft Verfassung sie – und nicht eine private Stiftung – verantwortlich sind, könnte den Tatbestand der Vorteilsnahme/-gewährung i.S.v. §§ 331 ff. StGB n. F. in Form sog. „Anfütterns“ bzw. der „Klimapflege“ erfüllen, insbesondere wenn damit die Akquisition von Folgeaufträgen für die Bertelsmann AG oder deren Tochtergesellschaften beabsichtigt ist. Im übrigen sieht das Grundgesetz eine Timokratie, d. h. eine nicht demokratisch legitimierte Beeinflussung der Tagespolitik durch „Herrschaft des Geldes“(17) nach einem Stifterwillen und einen hierdurch forcierten Systemwechsel nicht vor. Zu b) Da schon aus formellen Gründen kein zulässiger Stiftungszweck (mehr) vorliegt, vielmehr die Bertelsmann Stiftung als Unternehmensberatung im weiteren Sinn, nämlich im Sinne ihres Stifters Reinhard Mohn, als politikberatender, die Tagespolitik massiv beeinflussender Dienstleister fungiert, kann auch ein zulässiger Zweckbetrieb iSv. § 65 AO nicht vorliegen. Zu c) Es liegt auf der Hand, dass die dargelegte Art von mit der Stiftung intransparent verflochtenen wirtschaftlichen Dienstleistungen in der besonderen Form des trojanischen Marketings keine selbstlose Tätigkeit iSv. § 55 AO sind. Entsprechendes gilt für die vorhandene Gemengelage durch massive Verflechtungen zwischen Stiftung und Aktiengesellschaft im Führungspersonal, die aufgrund ihrer Intransparenz und der Unvereinbarkeit mit dem Ausschließlichkeitsgebot in § 56 AO zu Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen muß. III. Ergebnis Nach alledem liegen jedenfalls heute die Voraussetzungen der steuerbegünstigten Gemeinnützigkeit der Bertelsmann – Stiftung nicht (mehr) vor. Vielmehr wird die damit verbundene Steuerbefreiung unberechtigt in Anspruch genommen zu dem Zweck, mittels steuerfinanzierter privater Politikberatung unter Umgehung demokratischer Willensbildung durch öffentlichen Diskurs in den verfassungsrechtlichen Organen eine Umgestaltung des Gemeinwesens nach den Vorstellungen des Stifters Reinhard Mohn durchzuführen („Bertelsmannrepublik“, Refeudalisierung). Diese Vorstellungen und ihre Umsetzung durch „steuerbegünstigte Politikberatung“ gründen sich ausschließlich auf privaten Reichtum und Vermögen(18), sodaß man von einer Privatisierung der Politik auf Kosten der öffentlichen Kassen sprechen kann (19). Im Rahmen der Stiftungsaufsicht darf eine Körperschaft, die im wesentlichen politikberatende Dienstleistungen in Form trojanischen Marketings für die Bertelsmann AG und deren Tochtergesellschaften erbringt, nicht als gemeinnützige Stiftung anerkannt werden. Aus dem gleichen Grund müßte die Finanzverwaltung bei der regelmäßigen Überprüfung, die alle drei Jahre stattzufinden hat, die Gemeinnützigkeit aberkennen. Ob und ggf. wie diese Umstände möglicherweise kartellrechtlich unter der Gesichtspunkt des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung relevant sind, ist Gegenstand einer gesonderten Prüfung. Dies gilt entsprechend für die strafrechtliche Bewertung etwaiger Kontroll- und Aufsichtsdefizite. Fußnoten: (1) Zu den Autoren: Klaus Lindner ist Volljurist m. Kanzlei f. Mediation, Controlling, Korruptionsermittlung in Rosdorf/Göttingen; Michael Krämer, Wanfried/Hessen, ist Vorsitzender Richter am Landgericht (Wirtschaftsstrafkammer); Wiebke Priehn ist Studentin der Rechtswissenschaften in Hamburg. (2) Aus : Klappentext Biermann, Werner/ Klönne, Arno: Agenda Bertelsmann – Ein Konzern stiftet Politik, Köln 2007. (3) Zur Lobbyistenfunktion solcher think tanks, vgl. wikipedia, Schlagwort „Denkfabrik“; zur Problematik ferner: Wernicke, Jens/ Bultmann, Torsten (Hg.), Netzwerk der Macht – Der medial-politische Komplex aus Gütersloh, div. Autoren, Marburg 2007; ferner umfangreiche kritische Veröffentlichungen zum politischen Charakter der Bertelsmann Stiftung, bzw. den einhergehenden Konzerninteressen: ag du bist bertelsmann: Broschüre gegen die Ökonomisierung von Bertelsmann, Januar 2009, http://bertelsmannkritik.de; Baetz,Brigitte: Meinung für Millionen. Wie Interessengruppen die öffentliche Meinung beeinflussen. Deutschlandfunk (Feature), Hintergrund Kultur, 26.08.2005; Barth,Thomas (Hg.): Bertelsmann: Ein globales Medienimperium macht Politik, Hamburg 2006; Barth, Thomas /Schöller, Oliver: Der Lockruf der Stifter. Bertelsmann und die Privatisierung der Bildungspolitik, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 11/2005, 1133-1348; Bauer, Rudolph: Die ‚Bertelsmannisierung’ der Bürgergesellschaft, in: Festschrift f. Friedrich Ortmann, Uni Kassel; ders.: Gemeinwohl und Eigeninteresse, in: Neue Zürcher Zeitung, 30. März 2007, Nr. 75; http://www.nzz.ch/2007/03/30/em/articleEW1KK.html; Global Player Bertelsmann, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 08/2007, S. 1003-1009; Bürgergesellschaft als Bertelsmann-Projekt. Ein kritischer Bericht, in: Ingo Bode/Adalbert Evers/Ansgar Klein (Hg.): Bürgergesellschaft als Projekt, Wiesbaden 2009, S. 265-291; Becker,Jörg/ Flatz, Christian: Glanz und Gloria aus Gütersloh: Der Bertelsmann-Konzern, in: Nord-Süd-Netz, DGB Bildungswerk: Medien im Globalisierungsrausch – Kommt die Demokratie unter die Räder? 12/2003, S.37-38: http://www.nord-sued-netz.de/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=82; Bennhold,Martin: Die Bertelsmann Stiftung, das CHE und die Hochschulreform: Politik der ´Reformen´ als Politik der Unterwerfung, in: Ingrid Lohmann / Rainer Rilling (Hg.): Die verkaufte Bildung, Opladen 2002, 279-299; Bethge, Horst: Bilanz der Privatisierungspolitik im Bildungsbereich (überarbeitetes Referat beim Plenum der AG Bildungspolitik 5./6. 5. 07 Potsdam), S. 5 f., http://www.rosalux.de/cms/uploads/media/Bildung-Privatisierungsbilanz.pdf; Biermann, Werner/ Klönne, Arno: Agenda Bertelsmann. Ein Konzern stiftet Politik, Köln 2007; Böckelmann, Frank/ Fischler, Hersch: Bertelsmann. Hinter der Fassade des Medienimperiums, Frankfurt a. M. 2004; Diekmann, Florian/ Mohrdiek, Frederik: Die Überzeugungstäter, in: Injektion, Heft 3; Bertelsmannkritische Tagung am 27.10.2007: Frankfurter Apell gegen Bertelsmann 2007, http://www.anti-bertelsmann.de/2007/AufrufBertelsmann2007.pdf; Georg, Hans: Wer regiert die Welt? Weltmächte und internationale Ordnung, in: NRhZ-Online: Online-Flyer Nr. 50 vom 27.06.2006: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=1692; german-foreign-policy.com: Bis zum heutigen Tag, 04.12.2005, http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56139; Eine Frage von Krieg und Frieden, 25.03.2007, http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56795; Nachkriegsballast, 13.06.2007, http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56885; Die Massen führen, 16.01.2008, http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57128; und weitere Beiträge; Hagenloch, Jörn: Die neue Weltordnung aus Gütersloh, in: Telepolis, 23.11.2005; http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21364/1.html; Hartmann, Detlef: Bertelsmann und der Griff ins Subjekt, 2005, http://www.anti-bertelsmann.de/sozialtechnik/GriffinsSubjekt.pdf; Heinelt, Peer: The world according to Bertelsmann, in: konkret, Heft 7/2007, S. 22 f.; Hierlmeier, Moe: Bertelsmann meets Porto Alegre, in: Fantômas, Nr. 12, Dezember 2007; Koch, Hannes: Interview mit Hans J. Kleinsteuber: „Bertelsmann hat enormen Einfluss“, in: taz vom 07.12.2005, S. 17, http://www.taz.de/pt/2005/12/07/a0125.1/text; Köhler, Otto: Wir sind Deutschland und Du bist Bertelsmann, 28.07.2006, in: Wochenzeitung „Freitag“, http://www.freitag.de/2006/30/06300301.php; Lieb, Wolfgang: Die Souffleure der Macht – Bertelsmann als informelles Bildungsministerium? Referat im Rahmen der Vortragsreihe „Ende der Geschichte oder Geschichte ohne Ende. Wohin steuert die Wissensgesellschaft?“ an der Philipps-Universität Marburg am 06.12.2006, http://www.nachdenkseiten.de/?p=1921; Die Bertelsmann Stiftung und ihre Verflechtungen. Referat im Rahmen einer Vortragsreihe des Rosa-Luxemburg-Clubs Wupptertal am 26.02.2007, http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=2144; Das Centrum für Hochschulentwicklung und die Hochschulreformen. Impulsreferat auf der 4. Bertelsmann-kritischen Tagung am 24. Januar in Gütersloh. http://www.nachdenkseiten.de/?p=3726; Lohmann, Ingrid: „Die »gute Regierung« des Bildungswesens: Bertelsmann Stiftung“, Manuskript des Beitrags zum 20. DGfE-Kongreß, FFM 2006, Symposium 19; Lüder, Silke: Bertelsmann – Eine Stiftung macht Politik, http://www.anti-bertelsmann.de/2008/Lueder.pdf; Marohn, Anna: Verschwommene Grenzen in Gütersloh, Frankfurter Rundschau Online, 10.11.2004, http://www.meinepolitik.de/bertelsm.htm; Mietz, Jürgen: Bertelsmanns Welt. Von der Heilssehnsucht zur gelenkten Demokratie. Ein sozialpychologischer Blick auf das Wirken der Bertelsmann-Familie, 2007, http://www.anti-bertelsmann.de/2007/Heilssehnsuch.pdf; Müller, Albrecht: Machtwahn, München 2006; Müller, Uwe/Giegold, Sven/ Arlhelger, Malte(Hg.): Gesteuerte Demokratie? Wie neoliberale Eliten Politik und Öffentlichkeit beeinflussen, Hamburg 2004; Oberansmayr, Gerald: „Jetzt ist eine PR-Kampagne notwendig!“ Bertelsmann-Institut fuer kriegerisches und autoritaeres EU-Regime: „Get anywhere, fight anywhere, eat anywhere, stay anywhere“ http://akin.mediaweb.at/2005/11/11bertel.htm; Ritter, Andrea: It’s the economy, stupid! Hilfreich und edel, fortschrittlich und gut – in Zeiten leerer Staatskassen präsentieren sich Stiftungen als Wohltäter der Gemeinschaft, in ScheckheftGEPFLEGT, Stadtmagazin, Winter 2006; Ritz, Hauke: Bewußtseinsdesign im Namen der Exzellenz, Annex Nr. 1, Juni 2005; Roski, Steffen: Die Anstifter anstiften, stiften zu gehen, Interview mit der Tageszeitung Neues Deutschland, Juli 2007, http://www.steffen-roski.de Rötzer, Florian: „Ohne Bertelsmann geht nichts mehr“. Ein Gespräch mit Frank Böckelmann über die stille Macht des Medienkonzerns und die Privatisierung der Politik, Telepolis, 09.11.2004, http://www.heise.de/tp;Schenk, Elke: Bertelsmann macht Weltpolitik, in: Ossietzky 23/2007, http://www.sopos.org/aufsaetze/473d61491d5f1/1.phtml; Schiller, Susanne: Untersuchung der politischen und gesellschaftlichen Einflussnahme der Bertelsmann Stiftung auf Reformen im öffentlichen Bereich, Bremen 2007, http://www.anti-bertelsmann.de/2007/EinflussBertelsmannStiftung.pdf; Schöller, Oliver: Geistige Orientierung der Bertelsmann Stiftung, in: Prokla, Heft 122, 2001, Nr. 1, S. 123-143; »Bertelsmann geht voran!« Zur gesellschaftspolitischen Bedeutung eines deutschen Think Tank, in: UTOPIE kreativ, H. 155 (September 2003), S. 803-811; Schumann, Harald: Macht ohne Mandat, in: Der Tagesspiegel, 25.09.20; Christiane Schulzki-Haddouti: Expansionsdrang in Gütersloh. Die Bertelsmann-Stiftung und ihr Einfluss auf die Politik, in: mmm 05/2005, http://mmm.verdi.de/archiv/2005/05/journalismus/expansionsdrang_in_guetersloh; Stahl, Andreas: Sozialkompetenz à la Bertelsmann, Ossietzky13/2007, http://www.sopos.org/aufsaetze/469ac2a06ca16/1.phtml; Stelzer, Tanja: Vordenker und graue Eminenz. Politikberater nehmen Einfluß auf die Einflußreichen, in: Die Zeit, 13.05.1999, http://www.cap-lmu.de/aktuell/pressespiegel/1999/vordenker_eminenz.php; SWR2 Forum: Schattenkabinett aus Gütersloh – Die Bertelsmann Stiftung in der Kritik, 20.09.2006; ver.di: Kein Forum für die Bertelsmann Stiftung bei ver.di-Veranstaltungen, Initiativantrag mit Begründung, Beschluss des Fachbereichs 7 (Gemeinden) auf der Bundesfachbereichskonferenz vom 18./19.04.2007; Werle, Hermann/Gullnick, Jenny: AG Bertelsmann: Antreiber der Ökonomisierung des Gesundheitswesens, http://www.anti-bertelsmann.de/2007/buko/buko-gesundheit.pdf; allgemein: Lehning, Thomas: Das Medienhaus, München 2004; Schuler, Thomas: Die Mohns, Frankfurt a. M. 2004. (4) Vgl. hierzu: Anlanger, Roman/Engel, Wolfgang A., Trojanisches Marketing – Mit unkonventioneller Werbung zum Markterfolg, Freiburg 2008: Das Buch beschreibt verharmlosend als „unkonventionelle Werbung“, wie Bürger ähnlich der Homerschen Troja-Sage getäuscht werden, um ihnen Produkte/Dienstleistungen zu verkaufen. (5) Siehe dazu Organigramm OVERCOME BERTELSMANN Führungsstruktur – Anlage 1 – (6)Zu den Aktivitäten von Prof. Vogel in den 90iger Jahren, vgl. SPIEGEL Nr. 49/1997 . (7) Quellen: http://www.bertelsmann.com, http://www.bertelsmann-stiftung.de, http://www.die-stiftung.de, Nachricht vom 11.01.2008 8 Zweifelnd die Stimmen bei http://www.anti-bertelsmann.de mit Nachweisen; Entschließung der 4. Anti-Bertelsmanntagung in Gütersloh vom 24.01.2009; Neue Westfälische Zeitung v. 26.01.2009 „Bertelsmann-Kritiker wollen Gemeinnützigkeit prüfen lassen“. (9) Gesetzestext Abgabenordnung: § 52 Gemeinnützige Zwecke (1) Eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern. Eine Förderung der Allgemeinheit ist nicht gegeben, wenn der Kreis der Personen, dem die Förderung zugute kommt, fest abgeschlossen ist, zum Beispiel Zugehörigkeit zu einer Familie oder zur Belegschaft eines Unternehmens, oder infolge seiner Abgrenzung, insbesondere nach räumlichen oder beruflichen Merkmalen, dauernd nur klein sein kann. Eine Förderung der Allgemeinheit liegt nicht allein deswegen vor, weil eine Körperschaft ihre Mittel einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zuführt. § 55 Selbstlosigkeit (1) Eine Förderung oder Unterstützung geschieht selbstlos, wenn dadurch nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke – zum Beispiel gewerbliche Zwecke oder sonstige Erwerbszwecke – verfolgt werden und wenn die folgenden Voraussetzungen gegeben sind: 1.Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder oder Gesellschafter (Mitglieder im Sinne dieser Vorschriften) dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft erhalten. Die Körperschaft darf ihre Mittel weder für die unmittelbare noch für die mittelbare Unterstützung oder Förderung politischer Parteien verwenden…… 5.Die Körperschaft muss ihre Mittel grundsätzlich zeitnah für ihre steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke verwenden. Verwendung in diesem Sinne ist auch die Verwendung der Mittel für die Anschaffung oder Herstellung von Vermögensgegenständen, die satzungsmäßigen Zwecken dienen. Eine zeitnahe Mittelverwendung ist gegeben, wenn die Mittel spätestens in dem auf den Zufluss folgenden Kalender- oder Wirtschaftsjahr für die steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden….. § 56 Ausschließlichkeit Ausschließlichkeit liegt vor, wenn eine Körperschaft nur ihre steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke verfolgt. § 60 Anforderungen an die Satzung (1) Die Satzungszwecke und die Art ihrer Verwirklichung müssen so genau bestimmt sein, dass aufgrund der Satzung geprüft werden kann, ob die satzungsmäßigen Voraussetzungen für die Steuervergünstigung gegeben sind … § 63 Anforderungen an die tatsächliche Geschäftsführung (1) Die tatsächliche Geschäftsführung der Körperschaft muss auf die ausschließliche und unmittelbare Erfüllung der steuerbegünstigten Zwecke gerichtet sein und den Bestimmungen entsprechen, die die Satzung über die Voraussetzungen für Steuervergünstigungen enthält. (2) Für die tatsächliche Geschäftsführung gilt sinngemäß § 60 Abs. 2, für eine Verletzung der Vorschrift über die Vermögensbindung § 61 Abs. 3. (3) Die Körperschaft hat den Nachweis, dass ihre tatsächliche Geschäftsführung den Erfordernissen des Absatzes 1 entspricht, durch ordnungsmäßige Aufzeichnungen über ihre Einnahmen und Ausgaben zu führen. (4) Hat die Körperschaft Mittel angesammelt, ohne dass die Voraussetzungen des § 58 Nr. 6 und 7 vorliegen, kann das Finanzamt ihr eine Frist für die Verwendung der Mittel setzen. Die tatsächliche Geschäftsführung gilt als ordnungsgemäß im Sinne des Absatzes 1, wenn die Körperschaft die Mittel innerhalb der Frist für steuerbegünstigte Zwecke verwendet. § 64 Steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe (1) Schließt das Gesetz die Steuervergünstigung insoweit aus, als ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb (§ 14) unterhalten wird, so verliert die Körperschaft die Steuervergünstigung für die dem Geschäftsbetrieb zuzuordnenden Besteuerungsgrundlagen (Einkünfte, Umsätze, Vermögen), soweit der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb kein Zweckbetrieb [§§ 65 bis 68] ist. (2) Unterhält die Körperschaft mehrere wirtschaftliche Geschäftsbetriebe, die keine Zweckbetriebe [§§ 65 bis 68] sind, werden diese als ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb behandelt. § 65 Zweckbetrieb Ein Zweckbetrieb ist gegeben, wenn 1.der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb in seiner Gesamtrichtung dazu dient, die steuerbegünstigten satzungsmäßigen Zwecke der Körperschaft zu verwirklichen,2.die Zwecke nur durch einen solchen Geschäftsbetrieb erreicht werden können und3.der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb zu nicht begünstigten Betrieben derselben oder ähnlicher Art nicht in größerem Umfang in Wettbewerb tritt, als es bei Erfüllung der steuerbegünstigten Zwecke unvermeidbar ist. (11) vgl. Klein/Gersch, Abgabenordnung – AO –, 7. Aufl., § 60 Rdr.1 m. Nachw..vgl. BFH BFH/NV 1989, 479; FG Hamburg, EFG 1989, 32; FG Düsseldorf, EFG 1998, 594; obwohl die ins Internet gestellte Mustersatzung der OFD Münster ausdrücklich eine Spalte/Rubrik für die konkrete Darstellung der Verwirklichung des Satzungszweckes vorsieht, fehlt eine solche Darstellung in der Satzung der Bertelsmann-Stiftung. Auch das Jahresteuergesetz 2009 (BR Drucks. 896/08: § 1 Abs. 2 der Mustersatzung, Anlage 1 zu § 60 AO) sieht erneut diese Konkretisierung in der Satzung vor. (12) vgl. § 25 II Nr:2 PartG verbietet ausdrücklich den politischen Parteien, Spenden von politischen Stiftungen anzunehmen. (13) vgl. Klein/Gersch, aaO., § 52 Rdr. 4 a.E. m. Nachw.. (14) vgl. Reinhard Mohn, Von der Welt lernen, Gütersloh 2008, z. B. S. 63,79, 80 „…parasitäre Gesellschaft.“: Deshalb beglückt die Stiftung in allen Lebenslagen die Bürger mit Wettbewerb in Form zweifelhafter sog. Rankings. (15) vgl. Lieb, Wolfgang/Müller, Albrecht, Nachdenken über Deutschland – Das kritische Jahrbuch 2008/2009, Kirchsahr, S. 288 ff. [16] Vgl. BFH BStBl. 1998, 9. [17] Vgl.Lieb/Müller, aaO., S. 288. [18] Vgl. Lieb/Müller, aaO.; Susanne Schiller, Untersuchung der politischen u. gesellschaftlichen Einflußnahme der Bertelsmann-Stiftung auf die Reformen im öffentlichen Bereich, Diplomarbeit, Universität Bremen, 2007, Seite 77 ff. (19) Vgl. Schiller, aaO., S. 79. Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert. <!—-> . 04.06.2009 09:03:54, Medienwatch-Leserbrief an die Sueddeutsche Zeitung medienwatch: Hochschulpakt = „Privatisierung der Bildung“ Mit der Bitte an die SZ-Redaktion in diesem Zusammenhang die Bildungsprivatisierung unter die Lupe zu nehmen: Im Rahmen der „strategischen Neuausrichtung“ des Bertelsmann Konzerns gab der inzwischen zum Bertelsmann-Konzernchef aufgestiegene Hartmut Ostrowski bekannt, gezielt in den Bildungsbereich investieren zu wollen. In einer Pressemeldung des Konzerns vom 13.12.2007 heißt es: „Der Bereich Bildung beispielsweise verspricht aus Sicht Ostrowskis nicht nur hohe Wachstumsraten, sondern sei auch ein Geschäftsfeld, auf dem sich die Medien- und Dienstleistungskompetenz von Bertelsmann “ideal ergänzen kann”. Außerdem biete die Kombination aus Bildung und Internet interessante Perspektiven.“ SZ-Leserbrief Hinweis: jst, medienwatch . . . . Universität Hamburg VON KAIJA KUTTER Abschied von der Hochschul-Demokratie Schwarz-Grün in Hamburg schafft hierarchische Uni-Strukturen. Fakultäten dürfen ihre Dekane nicht mehr selbst wählen. Grüner Koalitionspartner hat von der Änderung nichts gemerkt. Hamburg hat mit seiner Universität Großes vor. Von einem Neubau auf einer Hafen-Halbinsel ist die Rede. Doch im Schatten dieser glamourösen Pläne bringt CDU-Wissenschaftssenatorin Herlind Gundelach ein “Wissenschaftsförderungsgesetz” auf den Weg, das gehörig Hochschuldemokratie abbaut. Nicht mal die mitregierenden Grünen haben gemerkt, dass den Fachbereichen das Recht genommen werden soll, ihre Dekane zu wählen. Dieses Amt soll künftig nur bekleiden, wer vom Präsidenten der Uni ausgesucht wurde.Dass es ich hierbei nicht um eine unwichtige Formalie handelt, zeigen die gegenwärtigen Zustände an der Uni Hamburg. Denn Gundelachs Vorgänger, der parteilose Wissenschaftssenator Jörg Dräger, hatte 2003 mit seinem Hochschulgesetz die akademische Selbstverwaltung schon sehr weit eingeschränkt und mit dem externen Hochschulrat eine Konstruktion durchgesetzt, in der die Uni-Präsidentin, derzeit in Gestalt der Raketenforscherin Monika Auweter-Kurtz, von außen eingesetzt wird und kaum mehr abwählbar ist (…) . . . . . hier bitte weiterlesen: . . Bertelsmann Gütersloh Nach der GEW-Entscheidung – Interview mit Dr. Jörg Dräger Dr. Jörg Dräger ist Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung und dort verantwortlich für das Thema Bildung. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft hat auf ihrem Gewerkschaftstag beschlossen, dass es zwischen GEW und Bertelsmann Stiftung keine Zusammenarbeit geben kann, die über Kontaktpflege und Positionsaustausch hinausgeht. Die jeweiligen bildungspolitischen Ziele seien nicht miteinander vereinbar, heißt es. Im Interview setzt sich Vorstandsmitglied Dr. Jörg Dräger mit dem Beschluss der GEW auseinander. Wie bewerten Sie, dass die Gewerkschaft auf Abstand zur Stiftung geht? . Hier bitte weiterlesen: . Studieren im Kundenverhältnis Den letzten Boykotteuren von Studiengebühren an der Hamburger Hochschule für bildende Künste droht die Pfändung. Von Gaston Kirsche . Bologna-Reform – Die Bachelor-Blamage Akademische Verwahrlosung . GEW geht auf Distanz zu Bertelsmann: . Ist die Bertelsmann-Stiftung gemeinnützig? . Prof. Rudolph Bauer Bürgergesellschaft als Bertelsmann-Projekt . Bertelsmann Kommunalkongress in Berlin . Beiträge der letzten Jahre auf metainfo | medienwatch: . Weitere Information: Ist die Bertelsmann Stiftung gemeinnützig? http://de.indymedia.org/2009/02/241793.shtml . . . . mediewatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de | Foto: Privatisierung: Wirtschaftsfaktor Bildung, Jörg Stange, Gunnar F. Gerlach gfok-Kunstarchiv Ist die Bertelsmann Stiftung „gemeinnützig“ im Sinne von §§ 52 ff. AO ? Eine Expertise unabhängiger Juristen Von Klaus Lindner, Michael Krämer, Wiebke Priehn (1) Jeder Vereinsvorstand muß sich an das geltende Gemeinnützigkeitsrecht halten. Tut er dies nicht, wird sein Laden steuerpflichtig. Wieso für die raffiniert verflochtenen Bertelsmänner eine Sonderstellung gelten und der Steuerzahler deren teilweise abstruse neoliberale Politikvorstellungen und das vorgespielte Gutmenschentum finanzieren soll, fragen sich nicht nur NRhZ-LeserInnen (siehe NRhZ 68, 119, 149 u.a.). Lesen Sie dazu die folgende Expertise (…) hier bitte weiterlesen: * medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de | meta-info.de [nw] Gütersloh (ram). Die Bertelsmann-Stiftung reagiert auf die Bertelsmann-Kritiker, die am Wochenende in Gütersloh getagt haben, und der Stiftung eine Verquickung mit der Bertelsmann AG vorwarfen sowie deren Gemeinnützigkeit in Frage stellten (die NW berichtete gestern). (…) * * medienwatch.wordpress.com | medienwatch.de [nw] 130 Tagungs-Teilnehmer fordern Trennung von Geschäftsinteressen und Arbeit der Stiftung * „Was nicht zusammengehört“ 130 Bertelsmann-Kritiker tagen in der Weberei Gütersloh (rb). Unter dem Motto „Wer B(ertelsmann) sagt, muss auch A(rvato) sagen“ lief am Samstag in der Weberei die „4. Bertelsmann-kritische Tagung“. Erstmals hatten sich die Kritiker des ihrer Ansicht nach bedenklich starken medialen, wirtschaftlichen und politischen Einflusses des Konzerns und seiner Stiftung an deren Sitz getroffen. Neoliberale Lobbyisten Am Samstag diskutieren Gewerkschafter über den Einfluß der Bertelsmann-Stiftung auf politische Entscheidungen Von Florian MöllendorfDie Bertelsmann-Stiftung gibt sich gerne altruistisch. »Menschen bewegen, Zukunft gestalten« wirbt die international tätige Stiftung, die Haupteigentümerin der Bertelsmann AG, eines der weltweit größten Medienkonzerne, ist. Doch seit Jahren monieren Kritiker, daß die 1977 gegründete Denkfabrik massiven Einfluß auf Entscheidungen der deutschen Politik nimmt und mit ihrer neoliberalen Agenda die gesellschaftliche Entwicklung maßgeblich bestimmt.(…) *
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Imprint Angaben gemäß § 5 TMG: Ging Son Cheung & Falk Bellmann GbR Budapester Strasse 5 10787 Berlin Vertreten durch: Herr Ging Son Cheung Herr Falk Bellmann Kontakt: Telefon: +49 (0) 30 20 888 88 00 Telefax: +49 (0) 30 20 888 88 99 E-Mail: email@example.com Umsatzsteuer: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE 298023154 Aufsichtsbehörde: Steuerberaterkammer Berlin Wichmannstr. 6 10787 Berlin Berufsbezeichnung und berufsrechtliche Regelungen Berufsbezeichnung: Steuerberater Zuständige Kammer: Steuerberaterkammer Verliehen durch: Berlin Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen: Steuerberatungsgesetz (StBerG); Verordnung zur Durchführung der Vorschriften über Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften (DVStB); Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV); Berufsordnung der Bundessteuerberaterkammer (BOStB) Regelungen einsehbar unter: http://www.bstbk.de/de/steuerberater/berufsrecht/ Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung Name und Sitz des Versicherers: HDI Versicherung AG HDI-Platz 1 30659 Hannover Geltungsraum der Versicherung: Deutschland Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Falk Bellmann Budapester Strasse 5 10787 Berlin Streitschlichtung Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum. Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Haftung für Inhalte Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen. Haftung für Links Unser Angebot enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen. Urheberrecht Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen. Quelle: eRecht24 Alle als Rechtsanwalt bezeichnete Personen sind in der Bundesrepublik Deutschland als Rechtsanwalt zugelassen und Mitglied der bundesweit zuständigen Rechtsanwaltskammer. Der Berufsstand der Rechtsanwälte unterliegt im Wesentlichen folgenden berufsrechtlichen Regelungen: - - Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) - Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA) - die Fachanwaltsordnung (FAO) - Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) - Standesregelung der Rechtsanwälte in der Europäischen Gemeinschaft (CCBE-Berufsregeln) - Berufsrechtliche Ergänzung zum Geldwäschebekämpfungsgesetz (GwG) - Verordnung über die Rechtsanwaltsverzeichnisse und die besonderen elektronischen Anwaltspostfächer (RAVPV) Sie können diese Regelungen hier auf der Internetseite der Bundesrechtsanwaltskammer nachlesen. http://www.brak.de/fuer-anwaelte/berufsrecht/ Zuständige Aufsichtsbehörde: Rechtsanwaltskammer Berlin Körperschaft des öffentlichen Rechts Littenstraße 9 10179 Berlin www.rak-berlin.de
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Auch wenn im Klassenzimmer die meisten Medien noch analog funktionieren – digitale Medien spielen eine große Rolle. Denn selbst wenn Lehrkräfte Arbeitsblätter auf Papier verteilen, so suchen und finden sie die Vorlagen dafür immer häufiger im Internet. Kostenlose Unterrichtsmaterialien im Internet gibt es an vielen Orten. In den letzten Jahren wächst hier ein großer Trend: Open Educational Resources oder kurz: OER. Dabei handelt es sich um Materialien, die nicht nur kostenlos sind, sondern auch unter einer freien Lizenz veröffentlicht werden. Besonderes Potential wird solchen Inhalten zugeschrieben, die offen oder frei im Sinne der Open Definition sind. Das bedeutet, dass man auf Materialien frei zugreifen, sie nutzen, verändern und teilen kann – eingeschränkt höchstens durch Maßnahmen, die Ursprung und Offenheit des Wissens bewahren. In diesem Sinne haben wir für die folgende Auswahl nur Angebote berücksichtigt, die auch im strengeren Sinne als OER gelten können, also eine CC BY oder CC BY SA Lizenz aufweisen. Die Liste konzentriert sich auf Angebote für den Bereich Schule, macht aber zum Ende auch einen Schlenker in die Welt von Hochschule und lebenslangem Lernen. Weiterlesen
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Karl Urban Mai 31st, 2019 Es war vom ersten Moment an ein ikonisches Bild: Am 10. April 2019 präsentierten Forscher die erste Aufnahme eines Schwarzen Loches. Es befindet sich 53 Millionen Lichtjahre von uns entfernt im Zentrum der Galaxie M87. Es eröffnete ein neues Fenster für die Astronomie, die diesen exotischen Typ einer Sternenleiche erstmals direkt beobachten konnten, dank eines weltumspannenden Verbundes gekoppelter Radioteleskope. Mit diesem wissenschaftlichen Ereignis war auch ein enormes Medienereignis verbunden: Sechs wissenschaftliche Studien erschienen zeitgleich, ohne dass Journalisten sich vorab ein Bild machen konnten und den zu erwartenden Hype einordnen konnten. Karl Urban unterhält sich mit der Wissenschaftsjournalistin (und Astrophysikerin) Felicitas Mokler darüber, was das Bild bedeutet – und wie es in die Welt kam. Dieser Podcast geht wie gehabt weiter, allerdings unter einem neuen Banner: AstroGeo ist von nun an ein Podcast der Weltraumreporter. Anhören Bei den Weltraumreportern - Weltraumreport: Der Newsletter der Weltraumreporter - Leseproben der Weltraumreporter - Dossier: Schwarze Löcher - Ein Bild eines Schwarzen Lochs: Interview mit Prof. Michael Kramer - Ein Nobelpreis für Gravitationslinsen Links - Twitter: Weltraumreporter - Twitter: Felicitas Mokler - Youtube: Pressekonferenz: Brüssel - WP: Carlos Moedas - WP: Relativitätstheorie - WP: Gravitationswellen - WP: Spaghettifizierung - WP: Sagittarius A - WP: M87 - WP: Event Horizon Telescope - Spektrum.de: Basislinie - WP: Gravitationslinseneffekt
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Bauingenieurwesen (Dual), Bachelor Was ist "Bauingenieurwesen"? Das Bauingenieurwesen ist eine Ingenieurwissenschaft, die sich mit Konzeption, Planung, Entwurf, Konstruktion, Berechnung, Herstellung und dem Betrieb von Bauwerken des Hoch-, Verkehrs-, Tief- und Wasserbaus auseinandersetzt. In diesem Zusammenhang werden ebenfalls Fragen des technischen Umweltschutzes behandelt, beispielsweise Lärmschutz, Gewässer- und Bodenschutz sowie zugehörige Schadstoffuntersuchungen. Die Berufsbezeichnung lautet Bauingenieur und zählt zur Berufsgruppe der Ingenieure. Das Studium des Bauingenieurwesens an Universitäten und Fachhochschulen schließt mit einer akademischen Graduierung ab als Bachelor und weiterführend als Master. Bis zur Umsetzung des Bologna-Prozesses (Kernphase war der Zeitraum Studienbeginn 2003–2006 bei den zuvor 8- bis 10semestrigen Diplomstudiengängen) war bei universitären Studiengängen der akademische Grad Diplom-Ingenieur (üblicherweise abgekürzt mit Dipl.-Ing. bzw. Dipl.-Ing. Univ. in Bayern) sowie an Fachhochschulen Diplom-Ingenieur (FH) (abgekürzt mit Dipl.-Ing.(FH)) üblich. Folglich waren in Deutschland die meisten Studienabschlüsse des Bauingenieurwesens bis ca. zum Jahr 2008 noch mit dem akademischen Grad des Diplomingenieurs betitelt. Nicht durchsetzen konnte sich im Rahmen des Bologna-Prozesses die angestrebte Umbenennung des weitgefächerten Berufsbildes in Zivilingenieur, was einer sinnvollen Anlehnung an die Berufsbezeichnungen im frankophonen (frz.: genie civil) und im englischsprachigen Raum (engl.: civil engineer) entsprochen hätte. Quelle: Wikipedia
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Slideshow Maker: In drei Schritten das digitale Familienalbum erstellen Der unvergessliche Sommerurlaub auf dem Familienbauernhof oder unter Palmen, die Geburt des Geschwisterchens oder der aufregende Umzug in das eigene Haus mit dem großen Kinderzimmer: Es gibt Momente, die möchte man für immer festhalten. Besonders lebendig bleiben sie in einer schön gestalteten Slideshow, die sich Familien mit dem Movavi Slideshow Maker einfach und schnell selbst gestalten können. Hier gibt es die Anleitung zum Gestalten des digitalen Familienalbums. Schritt 1: Bilder für das digitale Familienalbum sammeln Zunächst einmal müssen alle Bilder zusammengesucht werden, die in das digitale Familienalbum gehören. Entweder gibt es einen ganz besonderen Anlass wie etwa der Kindergeburtstag oder den Familienurlaub am Meer. Vielleicht möchten Familien aber auch einfach die schönsten Erinnerungen aus dem vergangenen Sommer in einem digitalen Familienurlaub zusammenbringen. Dann können Eltern und Kinder gemeinsam in den Fotos stöbern und überlegen, welche Bilder passend sind. Schritt 2: Die Erinnerungen in die richtige Reihenfolge bringen Der Movavi Slideshow Maker lässt sich einfach bedienen. Es werden einfach alle ausgewählten Bilder in die Anwendung geladen. Anschließend kann die Reihenfolge der Fotos bestimmt werden. Es gibt dann unterschiedliche Möglichkeiten, die einzelnen Bilder mit fließenden Übergängen zu verbinden. So können sich die aufeinanderfolgenden Bilder von rechts nach links ins Bild schieben oder aber die Fotos verschwimmen langsam und werden von einem folgenden Bild abgelöst. Mit dem Movavi Slideshow Maker macht schon das Ausprobieren und Entdecken der verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten der ganzen Familie Spaß. Schritt 3: Slideshow mit Effekten erstellen Das gewisse Etwas bekommt eine Slideshow durch die Effekte, die zur Verfügung stehen. So kann beispielsweise jedes Bild mit einer Vignette umrahmt werden, die den Rand des Bildes verschwimmen lässt. Vor allem bei romantischen Fotos und Videos sind die fliegenden Herzen beliebt, die scheinbar durch das Bild schweben. Lustig ist es auch, wenn die Slideshow zum Familienurlaub mit witzigen Untertiteln versehen wird, in der Anekdoten erzählt werden. Und gibt es nicht ein spezielles Lied, das der Lieblingssong im Skiurlaub war? Jede Slideshow kann mit einer selbstgewählten Melodie hinterlegt werden. Mit dem Movavi Slideshow Maker können Familien schöne Momente lebendig halten und sich ein digitales Familienalbum erschaffen, das sie immer wieder gern gemeinsam anschauen. Es macht nicht viel Mühe und ist eine bleibende Erinnerung.
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Tag-Cloud von edutags Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt. answer garden answergarden assessment tool associations classroom comment creative education Fachseminar Psychologie APP Abfrage feedback Feedbacktool FL digital FL digital Gesellschaft interactive interactivity one word opinion poll Rückmeldung tag cloud teacher technology Tools undefined Unterricht word cloud wordle NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“ Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier. 1.1 Suchen und Filtern 1.2 Auswerten und Bewerten 1.3 Speichern und Abrufen 2.1 Interagieren 2.2 Teilen 2.3 Zusammenarbeiten 2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette) 3.1 Entwickeln und Produzieren 3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren 3.3 Rechtliche Vorgaben beachten 4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren 4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen 4.3 Gesundheit schützen 5.1 Technische Probleme lösen 5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen 5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen 5.5 Algorithmen erkennen und formulieren 6.1 Medien Analysieren und bewerten 6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren How to apply for a job abroad,A Video Application,How to apply for a job abroad Schüler erstellen Erklärvideos,Grammatik ma landers,Grammatik mal anders,Englisch,Französisch,Spanisch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 7,Klasse 8,Klasse 9,Klasse 10,Stufe 11,Stufe 12,Stufe 13,Deutsch,Niederländisch,Latein,Italienisch,Eine Doppelstunde Steckbriefe im Geschichtsunterricht,Steckbriefe im GeschichtDigitale Steckbriefe erstellen. Texte (Märchen) digital und kollaborativ schreiben,Deutsch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 5,Klasse 6,Vier Einzelstunden,Fünf Einzelstunde,Fünf Einzelstunden,Sechs Einzelstunden,Sieben Einzelstunden,Acht Einzelstunden,Unterrichtsbaustein,Geschichte Zeig mir, was du kannst - Vokabelarbeit mit Bildern,3.1 Entwickeln und Produzieren,3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren,3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
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Die neue Datenschutzreform der EU ist ein richtiger und notwendiger Schritt zur Anpassung der Gesetzgebung an die rasante Entwicklung des Internets. Doch auch die Nutzer müssen ihr Verhalten im Internet überdenken und mit dem Fortschritt in Einklang bringen. Die am 14. April 2016 durch das EU-Parlament verabschiedete Datenschutzreform war längst überfällig. Das alte Gesetz stammte aus dem Jahr 1995. Zu dieser Zeit stand der technologische Wandel noch in den Kinderschuhen – Unternehmen wie Google oder Facebook gab es noch nicht. Heutzutage bestimmen jedoch genau jene Konzerne den internationalen Markt im Onlinebereich und sind Herr über Milliarden von Nutzerdaten, unseren Nutzerdaten. Fair Rating ist ein Add-on für den Firefox Browser, dass den Benutzern dabei hilft Das Vertrauen und die Sicherheit einer Webseite einzuschätzen und somit beim Sicheren surfen im Web unterstützt. Dafür werden Informationen von verschiedenen Diensten, die sich auf die Bewertung von Webseiten spezialisiert haben, bezogen und eine Gesamtbewertung berechnet. Aufgrund dieser Gesamtbewertung wird in der Menüleiste des Browsers ein entsprechendes Symbol angezeigt, damit die Benutzer auf einen Blick die Bewertung der gerade aktiven Webseite sehen können. Auf diesen Screenshot ist das Symbol in der Menüleiste zu sehen. Mit einem Klick darauf öffnet sich ein Fenster in dem die einzelnen Bewertungen aller Dienste zu sehen sind.
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Die Älteren unter den drei LeserInnen dieses kleinen Blogs werden sich noch an die so genannte »Dot-Com-Tod-Phase« zu Beginn des Jahrtausend erinnern. Nun, in den Zeiten der ökonomischen Rezession, fallen zwischen den kippenden Dominosteinen des Banken- und Autokonzernmonopolys auch Arbeitsplätze in »coolen Internetunternehmen« vom Spielbrett, und die »coolen Internetunternehmen« zeigen ihre hässlichen Seiten. So zum Beispiel Yahoo bei der selbst für Ami-Unternehmen besonders stillosen Entlassung des bei flickr für »The Commons« zuständigen George Oates (siehe auch »The Tragedy Of The Commons«). Derartiges Verhalten scheint bei Yahoo! wohl auch kein Einzelfall zu sein, unangenehmer Laden. Wie gesagt, das hatten wir ja alles schon einmal. Ende des letzten Jahrtausends kamen sie, die ein Geschäft witterten, an, zu jedem der »Internet« sagen konnte: »Arbeite für uns, hey, hier, coole Internet-Projekte, und hey, das ist »New Economy«, wir haben nicht mehr die alten Hierarchien und Grenzen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wir arbeiten alle als große Familie an coolen Sachen und sind alle Freunde«. Bis etwa 2000 und 2001, dann gab es reihenweise die »Du hast 5 Minuten, Deinen Schreibtisch auszuräumen«-Shows zu bewundern, die »Freundschaft« war beendet. In der Web-2.0-Blase wiederholt sich das. Die Arbeitswelt sieht nicht mehr so aus wie auf dem Bild ganz oben. Heute gibt es coole Büros (Bild nicht ganz oben), Sitzsäcke, ’nen Mac auf dem Schreibtisch, und auch ’ne Wii für die Pause. Und wieder sind wir eine große Familie die coole Internetprojekte baut. Bis zu dem Zeitpunkt, wo das Geld ausgeht, dann unterscheiden sich die Arbeitswelten auf den beiden Bildern nicht mehr. Die Frage der Macht in Arbeitsverhältnissen ist unverändert und glasklar und hat sich seit der Industrialisierung nicht geändert. Das bedeutet: Auch wenn Ihr in coolen zwonulligen Startups oder sich zwonullig gebenden Alt-Unternehmen mit ja ach so flachen Hierarchien arbeitet – achtet auf klare vertragliche Regelungen des Arbeitsverhältnisses, macht Euch Eure Rechte als Arbeitnehmer bewusst. Zieht eine klare Grenze zwischen der abhängigen Arbeit und dem »Rest des Lebens«, auch wenn die Arbeit Spaß macht. Gründet vielleicht ab einer bestimmten Größe des Unternehmens Betriebsräte – ja, ist so gar nicht neu, bunt, cool und zwonullig und scheinbar ja so total altmodisch. Aber es kann der Tag kommen, wo man froh sein könnte über solche ach so altmodischen Sachen. Glaubt es einfach einem alten Mann ;), der so manches ruhmlose Ende einer »coolen« Internet- oder IT-Unternehmung und die damit einhergehenden Verwerfungen miterlebt hat. Und passend zum Comeback des digitalen ökonomischen Sensemanns ist auch DotComTod 2.0 da. ;)
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Diese Website benutzt Cookies um Inhalte und Anzeigen für Sie zu personalisieren und Daten zwischenzuspeichern. Bitte stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu um die Website uneingeschränkt nutzen zu können. Erfahren Sie mehr Ich stimme zu Eine sehr schöne Marienkäfer Muffin-Deko. Den Kindern und Eltern gefiel es sehr gut. Die Kinder wollten alle so einen Marienkäferpicker mit nach Hause nehmen :-) Tolle Idee um die Muffins zu pimpen! lg Pia aus Frankfurt nehmen :-) Tolle Idee um die Muffins zu pimpen! lg Pia aus Frankfurt Zur Bewertung
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Der Messenger WhatsApp ist eine Anwendung, die der Kommunikation dient – und wo Kommunikationswege sind, da ist meistens auch Spam. Dies zeigt auch ein neuer Fund von Mimikama: Wie der Verein berichtet, überflutet nämlich aktuell wieder ein obskures Gewinnspiel den Messenger. Wer die Nachricht erhält, dem werden zunächst unzählige Gewinne in Aussicht gestellt. Anschließend soll er allerhand Daten angeben und die Nachricht verbreiten. Die erste Nachricht, die Ihr bei WhatsApp erhaltet, fragt Euch "Hast du dieses Glücksrad Ding gesehen?" und zeigt Euch dazu einen verkürzten Link, der keinerlei Aufschluss darüber gibt, was folgt, wenn Ihr ihn öffnen solltet. Hier sei noch einmal darauf hingewiesen, dass Ihr unerwartet erhaltene Links von unbekannten Empfängern grundsätzlich nicht öffnen solltet. Auch beim "Glücksrad Ding" ist dieser Rat angebracht. Auf den Klick folgt das Chaos Wer den Link in WhatsApp öffnet, der sieht als nächstes die verheißungsvolle Meldung, die ihn zum Glücksrad willkommen heißt. "Drehe am Rad und du könntest exclusive Preise gewinnen! Klicke auf OK, um das Spiel zu starten!" Wer nun auch noch den Fehler begeht und wirklich auf "OK" klickt, der sieht als nächstes ein Glücksrad auf dem Bildschirm, das spätestens nach dem zweiten Drehen auf einem Preis stehenbleibt. Abermals sieht es so aus, als hätte man bereits gewonnen. Abermals folgen weitere Anweisungen, die offenbar erst befolgt werden müssen, bevor wirklich etwas gewonnen werden kann. Nun kommt der Haken: Wer überhaupt eine Chance auf einen Gewinn haben möchte, der soll die Nachricht zunächst an 10 eigene WhatsApp-Kontakte weiterleiten. Als nächstes sollt Ihr Eure Adresse angeben – natürlich nur, damit der tolle Preis auch an Euch geliefert werden kann, solltet Ihr denn etwas gewinnen. Dies könnt Ihr laut der nächsten Meldung nämlich nur, wenn Ihr noch mehr persönliche Daten wie zum Beispiel Eure Email-Adresse angebt. Abschließend folgt noch die Angabe, mit der die Weitergabe aller Daten an Sponsoren und deren Kontaktaufnahme mit Euch erlaubt wird. Wie mimikama berichtet, ist nicht klar, ob wirklich schon einmal jemand etwas gewonnen hat. Sowohl das Vorgehen als auch die Betreiber sind aber offenbar bekannt. Auch sei es nicht überraschend, wenn nach der Abgabe aller Daten eine Flut an Werbung auf den Teilnehmer einströme.
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FAQ Historische Recherchen: Was erhalten ich? Sie erhalten den historischen Auszug als PDF-Dokument per Email zugestellt. Der elektronische hist. Grundbuchauszug enthält die Daten aus dem Verzeichnis der gelöschten Eintragungen bis ca. 1985. Sind Sie an älteren Auszügen/Urkunden interessiert, bitte markieren Sie dsa Feld "Historische Daten bis ins 16.Jhdt." Geschichte - Historie Recherche, Suchen, Historiker, Fachliteratur... Geschichtliches: Bezirksstädte Österreichs: Historisches Sankt Georgen an der Gusen Bezau Historisches Sankt Georgen an der Gusen Linz Historisches Sankt Georgen an der Gusen Rohrbach Historisches Sankt Georgen an der Gusen Silz Historisches Sankt Georgen an der Gusen Deutschlandsberg Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Niederneukirchen Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Eisenerz Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Ebersdorf Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Ybbsitz Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Ganz Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Mariastein Geschichte Sankt Georgen an der Gusen St. Wolfgang im Salzkammergut Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Piringsdorf Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Leithaprodersdorf Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Virgen Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Eidenberg Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Kumberg Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Fuschl am See Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Sankt Veit am Vogau Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Strasshof an der Nordbahn Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Reith bei Seefeld Geschichte Sankt Georgen an der Gusen Klein-Neusiedl historische Begrife Vulgo, Vulgoname, Familienname, geborene, unehelicher - ehelicher Name, Rufname, Taufname, Besitzer, Eigentümer, Pächter, Mieter, Geburtsname, Ortsgeschichte, Gemeindegeschichte, Familiengeschichte, Wappen, Sage, Erzählung, Mord, Kriminalfall, Verbrechen, Raub, Adel, Adelsgeschlecht, Adelsfamilie, Graf, Dorfgeschichte, Betrug, Streit, Nachbarschaftsstreit, Scheidung, Familienbande, Geburtsdatum, Sterbedatum, erste urkundliche Erwähnung, Erbschaft, Todesursache, Vergiftung, Erbschaftsstreit historische Orte Bruckmühl Denneberg Knollmühle Reith Sankt Georgen an der Gusen Schörgendorf Steg Zottmann Denkmäler: Den historischen Auszug können Sie hier anfordern: Antragsformular Sankt Georgen an der Gusen.Geschichte. Die Marktgemeinde St. Georgen an der Gusen wurde in ihrer heutigen Form endgültig im Jahre 1931 gebildet, nachdem in diesem Jahr die ursprüngliche Marktkommune in der heutigen politischen Gemeinde vollständig aufgegangen war. Zum Umland der Marktgemeinde St. Georgen an der Gusen zählen entwicklungsgeschichtlich bedingt bis heute auch weite Teile der Gebiete der politischen Gemeinden Luftenberg an der Donau und Langenstein, welche bis heute durch die römisch-katholische Pfarre St. Georgen an der Gusen, einzelne Schulen, Vereine, ein 1906 eingerichtetes Gendarmeriepostenkommando, ein gemeinsames Kriegerdenkmal und einen gemeinsamen Friedhof miteinander verbunden sind. Historisches Sankt Georgen an der Gusen Kloster Historisches Sankt Georgen an der Gusen Neuhaus am Klausenbach Historisches Sankt Georgen an der Gusen Blons Historisches Sankt Georgen an der Gusen Radfeld Historisches Sankt Georgen an der Gusen Dorf an der Pram Historisches Sankt Georgen an der Gusen Markt Sankt Martin Historisches Sankt Georgen an der Gusen Fieberbrunn Historisches Sankt Georgen an der Gusen Bisamberg Historisches Sankt Georgen an der Gusen Pasching Sankt Georgen an der Gusen.Geografie. Sankt Georgen an der Gusen liegt an der Gusen, auf 262 m ü. A. im Mühlviertel 14 km östlich der Landeshauptstadt Linz. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 3,3 km, von West nach Ost 4,8 km. Die Gesamtfläche beträgt 7,13 km². 16,9 % der Fläche sind bewaldet, 63,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.Ortsteile der Gemeinde sind Denneberg, Sankt Georgen an der Gusen, Knierübl, Schörgendorf und Zottmann. Historische Informationen aus anderen Gemeinden und Städten: Denneberg, Sankt Georgen an der Gusen, Schörgendorf, Zottmann, Gemeinden im Bezirk Siedlungsnamen Bruckmühl, Denneberg, Knollmühle, Reith, Sankt Georgen an der Gusen, Schörgendorf, Steg, Zottmann, Straßen im Gemeindegebiet Am Dahaberg, Am Damm, Am Gries, Am Hain, Am Klafterstein, Am Kregel, Am Kögel, Am Mosberg, Am Retzbach, Am Sperlhof, Am Trog, Am Ufer, Am Weinhang, Apothekenweg, Bahnhofstraße, Berggasse, Bernsteinstraße, Binderweg, Brunnenweg, Dahabergstraße, Denneberg, Derntlgraben, Feldgasse, Fichtenweg, Frankenberger Straße, Färbergasse, Gewerbestraße, Gillhofstraße, Grenzwies, Grubmühl, Gusenfeldstraße, Gusensteig, Gusentalstraße, Hasenfeld, Hopfau, Höhenweg, Im Weingarten, Im Weingraben, Imkerweg, In der Au, In der Wies, Innere Breiten, Jägerweg, Kardenweg, Kellerstraße, Kirchenstiege, Knierübler Straße, Krempelfeld, Köhlerweg, Linzer Straße, Lungitzer Straße, Mariengrube, Marktplatz, Mauthausener Straße, Mittlere Breiten, Obere Breiten, Oberer Markt, Parkweg, Quellenweg, Retzfeld, Retzhang, Retzhang-Süd, Sandgasse, Saphirweg, Schützenweg, Schörgendorf, Siedlungsstraße, Sonnleiten, Sperlhang, Sportlerstraße, Staffelberg, Steinbauernfeld, Steinsiedlung, Tischlerweg, Trogstraße, Turnerweg, Türkisweg, Untere Breiten, Unterer Markt, Weingrabener Straße, Wiesenweg, Wimminger Straße, Wohnpark, Zimmerplatz, Zottmann, Orte in der Gemeinde Denneberg, Sankt Georgen an der Gusen, Schörgendorf, Zottmann,
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Bereitstellung von 2.065 Dokumenten (2.065 XLS-Dateien) für den Zeitraum vom 31.01.2002 bis 31.12.2017 mit 15 verschiedenen Raumbezügen. Informationen zum Datensatz - Lizenz: - Geographische Abdeckung: - Geographische Granularität: - Zeitperiode:vom 31.01.2002 bis 31.10.2015 - Zeitliche Granularität: - Veröffentlicht:19.02.2014 - Aktualisiert:30.05.2018 - Veröffentlichende Stelle: - E-Mail Kontakt:gsi AT sengpg.berlin.de - Kommentare: Ressource(n) Asylbewerberleistungsgesetz - AsylbLG -> Asylbewerber/innen -> Empfänger/innen und Bedarfsgemeinschaften Zugriff über das Gesundheits- und Sozialinformationssystem (GSI) Berlins auf eine Liste mit 2.065 Dokumenten (2.065 XLS-Dateien) für den Zeitraum vom 31.01.2002 bis 31.12.2017 mit 15 verschiedenen Raumbezügen zum Inhalt Sozialstatistisches Berichtswesen Berlin: Asylbewerberleistungsgesetz - AsylbLG -> Asylbewerber/innen -> Empfänger/innen und Bedarfsgemeinschaften.
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Keine Räumung ohne Folgen In Solidarität mit den Freiburger Besetzungen wurde die Fassade der Klarastraße 17 vergangene Nacht mit den Worten 'dieses Haus war besetzt und wurde geräumt', 'wer räumt bekommt Ärger' und 'Leerstand bekämpfen' neu beschrieben. Auch die im Dezember besetzte und geräumte Guntramstraße 44 hat neue Markierungen bekommen um sichtbar zu machen dass dort ein Haus leer steht. Wir wollen Räumungen nicht unkommentiert lassen. Ein solches Vorgehen darf nicht im Stadtbild und im Blick der Öffentlichkeit untergehen. Die Gentrifizierung schreitet an allen Ecken voran, Immobilienfirmen und Mietfische spekulieren mit Wohnraum und erzeugen gewollten Leerstand. Gleichzeitig können sich Menschen die steigenden Mieten nicht mehr leisten und werden aus den Vierteln vertrieben. Räumung heißt das Interesse von Eigentümer*innen wird über das Interesse und das Wohl aller gesetzt. Diese Logik und Politik durch Besetzung sichtbar zu machen und anzugreifen ist kein Verbrechen sondern eine Notwendigkeit. Am 7. März ließ Michael Stock, Vermieter und Eigentümer des Immobilienunternehmens DiMiSto-Verwaltungs GmbH, die Besetzung in der Klarastraße 17 von Hundertschaften räumen. Kurz darauf überstrich Michael Stock das mit Ideen, Träumen und Leben bestickerte und bemalte Haus eigenhändig mit Einheitsfarbe. Der klägliche Versuch die Fassade zu wahren. Doch weder verlorene Sympathie in der Nachbarschaft, noch der unhaltbare Zustand, dass ein Haus in bester Lage Freiburgs leer steht, lassen sich so leicht retouchieren und aus der Erinnerung Freiburgs streichen. Räumungen bleiben nicht unsichtbar, Räumungen lassen sich einfach überstreichen und in die Umgebung einpassen als wäre nichts passiert. Klarastraße 17 Die Klarastraße 17 war einige Tage lang von der Gruppe 'die WG - Wohnraum gestalten' neu bewohnt und mit Leben gefüllt worden. Im Erdgeschoss entstand das Café 'Alles Klara?', das sich schnell zu einem Treffpunkt für Unterstützer*innen, Nachbar*innenschaft und Interessierte entwickelte. Ein buntes Programm aus Workshops, Konzerten, Vorträgen, Küfa oder einfach gemütliches Kuchen essen machte diesen Freiraum zu einem Anziehungspunkt und belebte das ganze Viertel. Auf das Kaufangebot der Besetzer*innen ging Michael Stock nicht ein, scheinbar war er nicht an einer einvernehmlichen Lösung, sondern wesentlich mehr an den eigenen Profiten interessiert und ließ das Haus am Donnerstag Morgen räumen. Am gleichen Tag wurde auch die Mozartstraße 3 geräumt. Das Haus stand jahre lang leer und wird wohl auch nach der Räumung weiterhin dem Leerstand ausgesetzt sein. Das Haus wurde für kurze Zeit besetzt und war unter anderem durch ein Gemüsebeet im Garten zu neuem Leben erwacht. Guntramstraße 44 Im gleichen Viertel liegt auch die Guntramstraße 44. Das Haus wurde letzten Dezember besetzt und für einige entspannte Stunden zu einem Ort der Diskussion und des Austausches über die unhaltbare Wohnungssituation in Freiburg. Bertram Feil, der Eigentümer hatte die ehemaligen Mieter*innen mit Eigenbedarfsanmeldung aus dem Haus geschmissen und auch vor terrorisierenden Methoden wie die Kameraüberwachung von Teilen des Hauses, den Ausbau der Gasheizung im Winter und das willküriche Abschalten von Internet und Strom nicht zurückgeschreckt. Die Besetzung wurde innerhalb eines Tages mit 40 behelmten und beschildeten Polizist*innen mit Hunden, ohne vorherige Kontaktaufnahme geräumt. Dabei wurden die Menschen vor dem Haus durch Tritte, Schubser und Würgegriffe aus dem Weg geschafft und 8 Menschen kurzzeitig festgenommen. Aber Räumungen sind nur der Anfang neuer Besetzungen. 'Die WG' ruft zu bunten und lauten Protesten gegen die Wohnungspolitik und die Räumungen besetzter Häuser auf und lädt ein zur Tag X + 2 Demo, heute Samstag, 9.03. um 18:00 auf dem Stühlinger Kirchplatz. Mehr Infos zu den Besetzungen unter: https://diewg.noblogs.org/ Räumung bleibt nicht unkommentiert! Wer räumt bekommt Ärger!
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Tram für Kiel e.V. begrüßt den Antrag “Konzept für Stadtbahn jetzt entwickeln“, der nun in der Ratsversammlung mit überwältigender Mehrheit und den Stimmen der SPD, den Grünen, der FDP, den Linken, der Fraktion und des SSW beschlossen wurde. Deutliche Mehrheit Gestern Abend stimmte die Kieler Ratsversammlung mit großer Mehrheit für den Bau einer Stadtbahn. Der Antrag wurde von sechs Fraktionen gemeinsam eingebracht und angenommen: SPD, Grüne, SSW, Linke, Die Fraktion (Piraten und Die Partei) und FDP sorgten für eine deutliche Mehrheit mit 71 % der Stimmen. Gegen den Antrag und für einen Alternativantrag stimmte nur die CDU. Die AfD stimmte für keinen der Anträge, enthielt sich aber auch nicht. Für den Fraktionsvorsitzenden der Linken, Stefan Rudau, war es ein schönes Signal, dass auch die kleineren Fraktionen von Anfang an mitgenommen würden. Egal ob FDP, Linke oder Piraten: die Redner zeigten sich sehr erfreut, dass man bei diesem ambitionierten Projekt jetzt gemeinsam an einem Strang ziehe. Dazugelernt Die Tram wird mit dem Antrag als zentrales Element einer Mobilitätswende erkannt. Es wird nicht mehr nur eine Verbesserung der Mobilität der Kieler angestrebt, ein wesentliches Element des Antrags ist die Aufwertung des öffentlichen Raumes in der Stadt insgesamt. Aus den Fehlern bei der StadtRegionalBahn wurde gelernt. Alle sollen von Anfang an mitgenommen werden: die Fraktionen werden über einen Lenkungskreis eingebunden und sind eingeladen, die Planungen mitzugestalten. In der Verwaltung wird ein ämterübergreifendes Projektteam gebildet, das insbesondere Stadt- und Verkehrsplanung miteinander verzahnen soll, aber auch Vertreter aus der Kieler Wirtschaft und Bevölkerung umfasst. Die Fraktionsvorsitzender der FDP, Christina Musculus-Stahnke, erinnerte daran wie wichtig es sei, gerade die Anlieger und Einzelhändler frühzeitig zu informieren und einzubinden. Es sei in den letzten Jahren in Kiel zu sehen gewesen, wie sehr Unternehmen unter langwierigen Bauphasen litten. Es sei daher zu begrüßen, dass man dieses der FDP wichtige Anliegen im Planungsprozess berücksichtigen werde. Explizit sollen frühzeitig aussagekräftige Visualisierungen des geplanten Zustands erstellt werden, um die Planungen besser zu vermitteln. Von Anfang an soll es eine intensive und umfassende Bürgerbeteiligung geben – zunächst ohne Vorfestlegungen hinsichtlich der zu realisierenden Linien. Begleitend zur Konzeptentwicklung werden die technische und finanzielle Umsetzbarkeit vorbereitet: detaillierte Planungen und Einwerbung von Fördermitteln sollen schon während der Konzeptentwicklung angestoßen werden, wenn die Voraussetzungen gegeben sind. Daran erkennt man: es soll nicht ein weiteres Gutachten geben. Es ist der erste Schritt zum Bau der Tram getan. Gutachter empfehlen eine Tram für Kiel In der Debatte gab der Oberbürgermeister vermutlich erstmals das Ergebnis der bisher nicht veröffentlichten Weiterentwicklung des Verkehrsentwicklungsplan bekannt: die Gutachter sprechen sich demnach deutlich für die Realisierung einer Tram aus. CDU wankt: Ja, aber Die CDU hat ihre Fundamentalopposition offensichtlich aufgegeben. In der dem Antrag folgenden Aussprache machte Ratsherr Kruber für die CDU deutlich, dass sich die Kieler CDU nicht grundsätzlich gegen eine Stadtbahn stelle, eine solche vielmehr sogar für sinnvoll halte. Kruber warf den Antragsstellern indes vor, die allgemeine Weiterentwicklung des ÖPNV durch ein ambitioniertes Projekt wie der Stadtbahn über Jahre zu verzögern. Sinnvoller sei es seiner Meinung daher, zunächst das bestehende Busnetz weiterzuentwickeln und im Hintergrund eine Stadtbahn zu planen. Die anderen Fraktionen reagierten verwundert und verwiesen auf den in der Hinsicht recht deutlichen Antrag: die Stadtbahn sei nur ein Baustein der Weiterentwicklung des ÖPNV. Ratsherr Andre Wilkens von der SPD zeigte auf, welche Entwicklungen in den nächsten Jahren anstünden und zum Teil ohnehin bereits beschlossen seien: Beschaffung von E-Bussen, Ausweitung und Sanierung der Förderschifffahrt. Die Fraktionsvorsitzende der SPD, Gesa Langfeld, machte noch einmal deutlich, dass die Tram ein Ausbau und kein Ersatz des heutigen ÖPNV sei. Oberbürgermeister Kämpfer zitierte dazu auch das in den kommenden Wochen zu veröffentlichende Gutachten zur Weiterentwicklung des Kieler ÖPNV, an dem seit fast zwei Jahren gearbeitet wird. Neben der klaren Empfehlung für eine Stadtbahn enthalte es auch eine Fülle an ergänzenden und alternativen Maßnahmen. Die Verwaltung wolle den ÖPNV in den nächsten Jahren in alle Richtungen weiterentwickeln. Kämpfer sprach von einem verzweifelten Versuch, eine Kontroverse zu konstruieren. Und zeigte sich erfreut, dass die CDU-Ratsfraktion eine Tram für Kiel im Prinzip unterstütze. Ralf Meinke von der FDP sah die CDU zum Schluss der Debatte in der Sache schon ganz nah am Antrag der Tram-Koalition und machte das Angebot, dass man offen sei für einen Beitritt und bot der CDU an, an dem Lenkungskreis der Ratsfraktionen teilzunehmen. Mehr Tempo! Tram für Kiel freut sich über den erreichten breiten Konsens der Antragsteller über nahezu das gesamte Parteienspektrum. Wir begrüßen diesen wichtigen Schritt. Nur die CDU steht – noch? – abseits. Auch wenn es Zeichen dafür gab, dass die CDU in der Tram-Frage inzwischen wankt und wir sogar von Tram-Befürwortern in den Reihen der CDU-Fraktion erfuhren, war das grundsätzliche Bekenntnis der Fraktionsführung zur Notwendigkeit einer Tram eine erfreuliche Überraschung. Dabei schließen wir uns dem OB und den anderen Fraktionssprechern an: die CDU hat jetzt die Chance, ihre Bedenken einzubringen und den Prozess mitzugestalten. Wenn sie die Notwendigkeit einer Tram anerkennt, gibt es dafür eigentlich kein Hindernis mehr. Die CDU ist jetzt aufgefordert, konstruktiv mitzuarbeiten und nicht wieder den Vorteil in kontroversen Scheindebatten zu suchen. Wir freuen uns, dass die Politik der Verwaltung mit dem Antrag ein klares und starkes Mandat erteilt hat und sind fest entschlossen den nun begonnenen Prozess zur konkreten Planung einer Tram für Kiel aktiv und eng zu begleiten. Die vorgesehene Konzeptionsphase bis 2020 ist unserer Meinung unerlässlich um die immensen verkehrs- und umweltpolitischen Herausforderungen, mit denen die Landeshauptstadt Kiel derzeit und zukünftig konfrontiert wird, breit und offen zu diskutieren. Wir halten es aber für unbedingt notwendig, dass die Stadtverwaltung umgehend mit den notwendigen finanziellen und personellen Kapazitäten ausgestattet wird, um die Planungen schnellstmöglich zu konkretisieren. Unser Ziel lautet: Erster Spatenstich 2023!
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Inhalt Vor allem im Außendienst fallen für zahlreiche Handwerksbetriebe und Industrieunternehmen elektrotechnische Arbeiten an, die im Zusammenhang mit dem eigenen Gewerk oder der eigenen Dienstleistung "nebenbei" erbracht werden müssen. Dies gilt beispielsweise für den Anschluss und die Inbetriebnahme von elektrischen Geräten bei Montage- und Installationsarbeiten oder den Austausch elektrischer Aggregate bei Instandsetzungsaufträgen. Der Einsatz einer ausgebildeten Elektrofachkraft ist in solchen Fällen eine häufig genutzte, aber sicher auch die teuerste Möglichkeit. Nichtelektriker, die in Verbindung mit ihrem Handwerk elektrotechnische Arbeiten durchführen möchten, benötigen eine elektrotechnische Qualifizierung. Das ist in der Durchführungsbestimmung zur DGUV Vorschrift 3 (BGV A3), der DGUV Grundsatz 303-001 (BGG 944) und im Rahmen des § 7a der Handwerksordnung klar definiert. Wer unterwiesen ist, darf Elektroarbeiten von untergeordneter Bedeutung innerhalb eines nicht elektrotechnischen Gewerkes im Niederspannungsbereich (im freigeschalteten Zustand) durchführen. Durch Besuch dieses Seminars in Kombination mit dem Seminar "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten: Praxismodul" erhalten Sie die Befähigung, als "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten" entsprechende Arbeiten auszuführen. - Grundlagen der Elektrotechnik (elektrische Größen, ohmsches Gesetz, Gleichstrom, Wechselstrom, Drehstrom, Magnetismus, Induktion) - Gerätesicherheitsgesetz, Unfallverhütungsvorschriften - Wirkungen des elektrischen Stromes, Sicherheitsregeln - Persönliche Schutzausrüstungen und Schutzmaßnahmen gegen direktes und indirektes Berühren unter Spannung stehender Teile - Unfallverhütung bei Arbeiten an Betriebsmitteln - Prüfung der Schutzmaßnahmen - Erste Hilfe und Unfallmeldung - Aufbau und Funktion elektrotechnischer Geräte und Baugruppen - Leitungen und Kabel, deren Kennzeichnung, Auswahl und Verarbeitung - Gebrauch von Messgeräten, Werkzeugen und Hilfsmitteln - Abgrenzung der selbstständig durchzuführenden und der nicht erlaubten Arbeiten Abschluss: Teilnahmebestätigung "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten: Basismodul" der DEKRA Akademie mit interner Prüfung (schriftlich) Gültigkeit: Der Ausbildungsnachweis gilt unbefristet Zielgruppe: Handwerksbetriebe die im Nebengewerbe festgelegte elektrische Betriebsmittel anschließen, warten oder installieren. Voraussetzungen: Abgeschlossene Berufsausbildung oder eine gleichwertige berufliche Tätigkeit die durch diese zusätzliche Ausbildung ergänzbar ist - Mindestalter 18 Jahre - Gesundheitliche Eignung Grundlage: In Anlehnung an DGUV Vorschrift 3 (BGV A3), DGUV Grundsatz 303-001 (BGG 944) und die Handwerksordnung §7a Hinweis: *) Zur besseren Lesbarkeit wurde auf weibliche Wortformen verzichtet. Selbstverständlich beziehen sich alle Informationen und Angaben sowohl auf Frauen wie Männer
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Es stellte sich die Frage, ob öffentliches Singen von urheberrechtlich geschützten Liedern erlaubt oder verboten ist. Um diese Frage hat sich nun das Amtsgericht Köln gekümmert. Eine studentische Verbindung hatte einige populäre Lieder während einer öffentlichen Feier intoniert. Der Rechteinhaber dieser Lieder war nun der Meinung, dies verstoße gegen das Urheberrecht. Das AG Köln hingegen war anderer Meinung. Es handelt sich in diesem Falle nicht um eine Darbietung: Vielmehr handele es sich hier „um ein eigenes, dem Werkgenuss dienendes Singen und Musizieren, das urheberrechtsfrei ist“. Die anwesenden Gäste wären nicht „dazu eingeladen, den Gesängen der Burschenschafter zu lauschen“. Nach Deutung des Gerichts war es den Gästen „zumindest freigestellt, sogar mitzusingen“. Daran ändere auch das Klavierspiel nichts, denn dieses sei als bloße Begleitung zu beurteilen, „die den Zweck gehabt haben mag, den Gesang zu stützen oder die Feierlichkeit des Geschehens zu unterstreichen.“ Auch die Unter-der-Dusche-Singer können aufatmen, der heise-Artikel schließt mit den Worten Für den heimischen Gesang unter der Dusche besteht damit gleich zweifache Entwarnung. In Zweifel ist der wohl schon gar nicht öffentlich. Und falls doch Zuhörer vorhanden sind, ließe sich überlegen, ob diesen das Mitsingen nicht zumindest freigestellt ist.
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Es tut uns leid, aber derzeit haben wir keine Informationen über diese Touristenattraktion namens «Capo Mele Lighthouse» in Deutsch. Wenn Sie sagen, kann uns etwas Interessantes über ihn, bitte tun!Informationen zu «Capo Mele Lighthouse» ist in folgenden Sprachen verfügbar:
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Schnellzugriff zur Bestimmungshilfe für holzige Pflanzen in Deutschland From Offene Naturführer Hauptgruppen (Laubblätter) | Sondergruppen | ||||||||||| Kletterpflanzen | Holzige Kletterpflanzen | Holzige Kletterpflanzen | Nadelbäume oder -sträucher | |||||||||| Laubbäume oder Sträucher | Zusammengesetzte Blätter | Zusammengesetzte Blätter | Zwerg- oder Halbsträucher (< 50 cm) | |||||||||| Gelappte oder eingeschnittene, einfache Blätter | Gelappte oder eingeschnittene, einfache Blätter | Zur Blütezeit Blätter reduziert oder fehlend | ||||||||||| Ungeteilte einfache Blätter | Ungeteilte einfache Blätter | Halbschmarotzer auf Bäumen oder Sträuchern |
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Deutsche Juristen mögen lateinische Redewendungen – besonders wenn sie ihnen das Leben erleichtern. Eine dieser Redewendungen lautet iudex non calculat: „Der Richter rechnet nicht.“ Sie bedeutet, dass Rechenfehler im Urteil auch nachträglich berichtigt werden dürfen, obwohl Gerichtsurteile nach einer gewissen Zeit rechtskräftig werden. So war es schon bei den alten Römern, und so will es heute Paragraph 319 Absatz 1 der deutschen Zivilprozessordnung. Diese Verfahrensvorschrift ist allerdings selten gemeint, wenn Juristen „Iudex non calculat!“ sagen. Stattdessen behaupten sie damit – oft im Scherz, manchmal aber auch ganz ernsthaft – dass von ihnen keine mathematischen Interessen oder Fähigkeiten erwartet werden dürfen. Dieses behagliche Selbstverständnis gerät neuerdings durch die empirische Rechtsforschung ins Wanken. Realitäten systematisieren: Die Rechtstatsachenforschung „Neuerdings“, das ist in den Rechtswissenschaften ein dehnbarer Begriff. Blickt man auf die 1.800 Jahre seit Aemilius Macer die „iudex non calculat“-Regel formulierte, so sind auch die letzten hundert Jahre noch „neuerdings“. Und etwa so lange ist es her, dass der Anwalt Arthur Nussbaum eine Streitschrift veröffentlichte, deren Nachbeben wir noch heute spüren: „Man ist der leeren Dogmatik überdrüssig geworden“, schrieb er 1914 und sagte zugleich, „worauf es ankommt: nämlich die systematische wissenschaftliche Verarbeitung … derjenigen Tatsachen, deren Kenntnis für ein volles Verständnis und eine sachgemäße Anwendung der Normen erforderlich ist“.1 Nussbaum forderte Juristen damit auf, sich um systematische (das heißt statistische) Tatsachenkenntnis zu bemühen, und zwar ausdrücklich ohne ihre tradierte Begriffsarbeit aufzugeben. Rechtsempirie sollte Rechtsdogmatik ergänzen, also Sein und Sollen verbinden, ohne die juristischen Methoden gleich durch sozialwissenschaftliche zu ersetzen – wofür einige Zeitgenossen Nussbaums plädiert hatten. Nach Nussbaum sollten es Juristen als ihre ureigene Aufgabe begreifen, Rechtstatsachen zu ermitteln und zu dokumentieren und in die Analyse von Rechtsfragen systematisch einzubeziehen. Der Richter sollte rechnen lernen. Entscheidungen strukturieren: Die Normbereichsanalyse Nussbaum schrieb dies vor dem Ersten Weltkrieg, in der goldenen Zeit des sogenannten Wissenschaftspositivismus, als quer durch alle Disziplinen eine Fortschrittseuphorie darüber herrschte, „die Realität“ zu erkennen, zu verstehen und zu vermessen. Wie „vermessen“ diese Erkenntniseuphorie war, wurde erst später wirklich deutlich, als neue wissenschaftliche Paradigmen – Quantenphysik, Komplexitätsforschung, Sozialpsychologie, Systemtheorie, philosophische Hermeneutik, Gehirnforschung und Bayes-Statistik – in verschiedensten Variationen auf die immer gleiche Schlussfolgerung hinausliefen: Beobachtung und Beobachter lassen sich nicht trennen, die Welt hat keinen auktorialen (objektiv-allwissenden) Erzähler. Aus „der Realität“ wurden plötzlich mannigfaltige „Realitäten“, aus der Methodik des Erkennens jene des Begründens, Rationalität bedeutete nicht mehr eine logische Ableitung aus „objektiven“ Gegebenheiten, sondern die argumentative Bewältigung vielfältiger politischer und sozialer Wertdiskurse. Was bedeutet diese neue Diskursrationalität für die Realitäten des Rechts? Das derzeit wohl umfangreichste juristische Methodenlehrbuch (in zwei Bänden) sagt dazu, nur eine „systematisch ansetzende Methodik“ könne die Erkenntnisse empirischer Forschung „mit den Elementen der Normtextauslegung rational … in Beziehung“ bringen; diese „Normbereichsanalyse“ sei kein intellektuelles Glasperlenspiel, sondern ein ganz „wesentlicher Faktor juristischer Entscheidung“.2 Denn auch empirische Erkenntnisse sind weniger Tatsachenfeststellungen als -festsetzungen, also wertgebundene Weltbeschreibungen. Ihre statistische Argumentform darf nicht über den rhetorisch-diskursiven Charakter der Empiriegewinnung hinwegtäuschen. Daher bedarf die Rechtswissenschaft einer „Erkenntnistheorie, die speziell auf das juristische Feld und seine eigenartigen Zwecksetzungen und Problemstellungen zugeschnitten ist“.3 Entscheidungsrealitäten vermitteln: Evidenzbasierte Jurisprudenz Betrachtet man diese „Zwecksetzungen und Problemstellungen“ näher, so tritt eine eigenartige Parallele hervor: Juristen behandeln überwiegend pathologische Problemfälle, in denen es zwar auf übergreifendes Erfahrungswissen ankommt, aber im Kontext eines praktischen Einzelfalles. Der bedarf stets einer möglichst schnellen Entscheidung, geht aber zugleich in das Erfahrungswissen der Disziplin ein, sodass er mittelbar auch alle weiteren ähnlich gelagerten Fälle beeinflusst. Diese Symptome kennen wir aus einem anderen Bereich – der Medizin. Auch Ärzte behandeln akute pathologische Einzelfälle und benötigen schnell verfügbares und dabei möglichst zuverlässiges Entscheidungswissen. Das erhalten sie durch die sogenannte Evidenzbasierung, ein Verfahren zur effizienten Sichtung und kritischen Beurteilung einschlägiger empirischer Vorarbeiten. Dieses Erkenntnisverfahren könnte wertvolle Impulse für die Rechtswissenschaft liefern. Juristische Evidenzbasierung in diesem Sinne vollzieht sich in vier Schritten: Aus der juristischen Frage sind die (oft unausgesprochenen) empirischen Vorfragen herauszuarbeiten, die frühere Forschung hierzu aufzufinden, sie methodenkritisch zu würdigen (wobei bestimmte Forschungsmethoden höhere Wertschätzung genießen als andere) und anhand dieser expliziten Bewertung die Rechtsfrage zu beantworten.4 Das bedeutet also, dass Evidenzbasierung weder die argumentative Autonomie noch die Erfahrungssättigung des Rechts entbehren oder ersetzen kann. Deshalb beschrieb der Schweizer Rechtsphilosoph Philippe Mastronardi vor einigen Jahren das „Juristische Denken“ wie folgt: „Rechtswissenschaft ist zwar eine normative Wissenschaft. Aber nicht nur: sie muss auch die soziale Wirklichkeit erkennen. Sie ist damit Geisteswissenschaft und Sozialwissenschaft in einem, ein Verfahren der gegenseitigen Übersetzung zwischen Norm und Faktum. … Rechtswissenschaft muss daher zugleich Seinswissenschaft und Normwissenschaft sein.“ 5 Evidenzbasierung begegnet den traditionellen dogmatischen Methoden also gewissermaßen dialektisch, indem sie eine dogmatische These mit empirischen Antithesen konfrontiert und zur evidenzbasierten Synthese vereinigt. Aus dem rechtlichen „Sollen“ allein ließe sich ohne konkrete Vorstellung vom „Sein“ ja noch keine Handlungsempfehlung ableiten: Der syllogistische Schluss vom Sollen-im-Prinzip auf das Sollen-im-Konkreten erfordert einen Untersatz, der empirisch gehaltvoll sein muss. Denn er überführt einen apriorisch-rechtsethischen Obersatz (Sollen-im-Prinzip) in eine pragmatisch-handlungsleitende Schlussfolgerung (Sollen-im-Konkreten). Erkenntnisse über das Sein schlagen folglich die Brücke zwischen Sollen und Sollen: Der ohne Empirie versuchte Sprung vom Rechtsprinzip zur Handlungsempfehlung enthielte ebenso einen „logischen Fehlschluss“ wie die Ableitung eines Sollens direkt aus dem Sein.6 Die juristische Zukunft: Mit Rechts|Empirie ist zu rechnen. Die evidenzbasierte Methodik zeigt, dass die Rede vom Richter, der nicht rechnet, zu radikal ansetzt. Juristen dürfen und müssen empirische (also auch statistische) Argumente zwar hinterfragen, aber nur durch ernst- und gewissenhafte Methodenkritik, nicht durch gewohnheitsmäßige Vermeidung. Statistik ist Rhetorik;7 erst eine disziplinierte argumentative Auseinandersetzung mit („der“) Empirie ergibt den Wert der dadurch gewonnenen Erkenntnisse für sozialpolitische Diskurse wie denjenigen des Rechts: Die Perspektive rechtswissenschaftlicher Forschung kann demnach sinnvollerweise nur darin liegen, empirische und hermeneutisch fundierte Zugänge zu akzeptieren, um eine umfassendere Erkenntnis über das Recht und seine Wirkungen zu erlangen.8 Auch der Bundesgerichtshof betont seit mindestens 35 Jahren immer wieder, dass Richter die „Gutachten gerichtlicher Sachverständiger sorgfältig und kritisch zu würdigen“ haben – doch das geht nur mit Grundkenntnissen von Statistik und Empirie. Noch sind Juristen dafür durch ihre Ausbildung schlecht gewappnet,9 deshalb „drängt die Zeit“, durch „Vermittlung von Grundkenntnissen der Statistik“ zu „einer zukunftsfähigen Juristenausbildung“ vorzudringen.10 Das mit dem vorliegenden Beitrag eröffnete Wissenschaftsblog Rechts|Empirie (Legal Empirics in Europe) will diese Entwicklung begleiten, durch anschauliche Arbeitsskizzen aus den Werkstätten rechtsempirischer Forscher zum Verständnis ihrer Methoden beitragen und dadurch einen niederschwelligen Zugang zu aktuellen rechtsempirischen Methodendiskursen eröffnen. Dadurch sollen auch Juristen, die sich in der sozialwissenschaftlichen Primärliteratur nicht zu Hause fühlen, die wesentlichen Entwicklungen der europäischen Rechtsempirie nachvollziehen können. Das Blog wird Beiträge in verschiedenen Sprachen akzeptieren, aber Beiträgen in anderen Sprachen als Englisch einen englischen Abstract beifügen. Alle Beiträge sollen knapp, anschaulich und für statistische Novizen verständlich sein. Denn je komplexer die Wirklichkeiten des Rechts, desto wichtiger wird zumindest das statistische Grundverständnis. Schon deshalb gehört die „Zukunft der rationalen Rechtswissenschaft“ neuerdings den „Herren der Statistik“. Doch das schrieb einer der berühmtesten US-amerikanischen Richter schon um die vorletzte Jahrhundertwende,11 insofern entsetzt es uns heute vielleicht nicht mehr allzusehr. Der Autor ist einer von drei Gründungsherausgebern des Blogs Rechts|Empirie, sein Blogbeitrag beruht weitgehend auf einem Forschungsbericht im Jahrbuch der Max-Planck-Gesellschaft und einem Aufsatz im Archiv für die civilistische Praxis (AcP). - Nussbaum, Die Rechtstatsachenforschung. Ihre Bedeutung für Wissenschaft und Unterricht, Tübingen 1914, S. 1, 3, 6. - Müller/Christensen, Juristische Methodik Bd. 1: Grundlegung für die Arbeitsmethoden der Rechtspraxis, Berlin 11. Aufl. 2013, S. 527–528. - Augsberg, Rechtswirklichkeiten, in denen wir leben. New Legal Realism und die Notwendigkeit einer juristischen Epistemologie, Rechtstheorie 46, (2015), 71, 88. - Hamann, Evidenzbasierte Jurisprudenz. Methoden empirischer Forschung und ihr Erkenntniswert für das Recht am Beispiel des Gesellschaftsrechts, Tübingen 2014; beispielhaft vorgeführt in Hamann/Hoeft, Die empirische Herangehensweise im Zivilrecht. Lebensnähe und Methodenehrlichkeit für die juristische Analytik?, AcP 217 (2017), 311, 317–328. - Mastronardi, Juristisches Denken. Eine Einführung, Stuttgart 2. Aufl. 2003, Rn. 246. - Chang/Wang, The Empirical Foundation of Normative Arguments in Legal Reasoning, SSRN 2016, 5: “without an empirical premise that performing a certain action will achieve a given goal or value, it is also a logical fallacy to jump from the goal or value to a normative claim that this action ought to be done”. - Abelson, Statistics As Principled Argument, Hillsdale 1995 (Nachdruck 2009). - Kuntz, Auf der Suche nach einem Proprium der Rechtswissenschaft, AcP 219 (2019), 254, 298 - Bestandsaufnahme in Hamann, Empirische Erkenntnisse in juristischen Ausbildungsarbeiten: Prüfungsschema, Zitier- und Arbeitshilfen für das Jurastudium und danach, JURA – Juristische Ausbildung 39 (2017), 759–769 - Altwicker, Von Rechtsnormen zu Rechtsdaten (und zurück) – Warum Jusstudierende heute Statistikgrundkenntnisse brauchen, recht 36 (2018), 62; Dyevre, The Future of Legal Theory and the Law School of the Future, Antwerpen 2015, passim. - Holmes, The Path of the Law, Harvard Law Review 10 (1897), 457, 469.
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Endlich ist es soweit: Ich lese den Stromverbrauch von unserer Wohnung mit einem Raspberry Pi aus und lasse mir von meinem Monitoring Server (MRTG + Routers2) schöne Graphen malen. Hierfür verwende ich einen Stromzähler mit einer S0-Schnittstelle, welchen ich direkt in der Unterverteilung eingebaut habe. Die Impulse des “Smart Meters” wertet eine Interruptroutine am Pi aus. Der Monitoring Server wiederum fragt den Pi per SNMP ab. Viele kleine Schritte also, die ich in diesem Blogpost ausführlich erläutern möchte. Viel Spaß damit! Die Idee Folgenden “Pfad” nehmen die Stromdaten vom Zähler bis zum Monitoring System: - Der Stromzähler (3 Phasen) erzeugt 800 Impulse pro kWh und gibt diese an einer S0-Schnittstelle aus. Sprich: Ein Optokoppler, der bei jedem Impuls kurzschließt. - Mit zwei Adern geht’s dann zum Raspberry Pi, welcher einfach nur eine Textdatei mit einem Counter bei jedem Impuls um eins hoch setzt. (Der Interrupt löst ein kleines Programm aus, welches die Datei beschreibt.) - Der bereits vorhandene Monitoring Server fragt den Pi per SNMP ab, sprich: es wird ein zusätzlich Skript gestartet, welches einfach den Inhalt der Textdatei ausgibt und in einer OID per SNMP transportiert. - Der Benutzer kann wie gewohnt per HTTP auf den Monitoring Server zugreifen. Die Hardware Hier ein paar Bilder von der Hardware. Ich habe einen Drehstromzähler von Eltako gekauft, genaue Bezeichnung: DSZ12E-3x80A. Kostenpunkt: ca. 90,- €. Dieser Stromzähler ist NACH dem geeichten und offiziellen Stromzähler der Stadtwerke im Keller eingebaut. Somit gibt es keine Probleme mit der Stromabrechnung. Mit einer Standard Telefon-Doppelader (oben rechts im Bild, gelb und weiß aus dem Sicherungskasten) geht die S0-Schnittstelle dann an den Raspberry Pi. Hier noch ein animiertes GIF, welches einen Impuls des Zählers zeigt: Die Software Eine erste Googelei hatte mich auf ein Projekt von volkszaehler mit dem Artikel S0-Impuls Zähler direkt über RS232 auswerten gebracht. Dabei bin ich der Anleitung in dem grünen Kasten, der speziell für den Raspberry Pi gedacht ist, gefolgt. Also den GPIO Port auf die Alternative Funktion 3 umbiegen und dann die stty und strace Befehle. Leider hatte das nicht funktioniert. Und da ich nicht genügend Lust hatte, ewig weiter zu testen, habe ich eben weiter gegoogelt. S0-Auswertung am Pi Erfreulicherweise bin ich dann über den Artikel S0-Stromzähler am RaspberryPi gestoßen, welcher exakt das beschreibt, was ich vor hatte. Und das hat sogar ziemlich einfach funktioniert. Juchu! Also: - S0+ und S0- an die richtigen Ports anschließen (gar nicht so einfach, da die Benennung der GPIO-Ports variiert und ungleich der Zählung der Anschlüsse auf dem Pi ist, sowie die Zählung der Ports für Wiring Pi noch mals verschieden ist). Bei mir ist es folgendermaßen: Stromzähler Pin 20 = S0+ (weißes Kabel) = GPIO 3 -> Pin 5, sowie: Stromzähler Pin 21 = S0- (gelbes Kabel) = GND -> Pin 6. Uff. - Wiring Pi per git clonen. - Die ISR.c Datei mit dem richtigen #define kompilieren. (Bei mir ist es #define BUTTON_PIN 9). Achtung: Nicht die isr.c Datei in dem Unterordner “examples” von Wiring Pi verwenden, sondern die, die hinter dem Link steckt. Ich habe meine Datei nachfolgend “stromzaehler.c” genannt. Um aber den Zählerstand korrekt in eine Datei zu schreiben, muss die C Datei noch etwas angepasst werden (Link: Datei schreiben): Im main Bereich noch eine Variable deklarieren: FILE *datei; und dann anstelle der printf Ausgabe (kann man einfach auskommentieren) folgendes hinzufügen, damit der aktuelle Counter-Wert in die Datei geschrieben wird: 1 2 3 4 | // printf (" Done. counter: %5d\n", globalCounter) ; datei = fopen ("/var/strom/stromcounter", "w"); fprintf (datei, "%d\n", globalCounter); fclose (datei); | Das heißt, dass der “main” part der C Datei dann wie folgt aussieht (man beachte die beiden auskommentierten printfs und die drei zusätzlichen Zeilen): 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 22 23 24 25 26 27 28 30 31 32 33 34 | int main (void) { int myCounter = 0 ; FILE *datei; if (wiringPiSetup () < 0) { fprintf (stderr, "Unable to setup wiringPi: %s\n", strerror (errno)) ; return 1 ; } if (wiringPiISR (BUTTON_PIN, INT_EDGE_FALLING, &myInterrupt) < 0) { fprintf (stderr, "Unable to setup ISR: %s\n", strerror (errno)) ; return 1 ; } for (;;) { while (myCounter == globalCounter) delay (100) ; // printf (" Done. counter: %5d\n", globalCounter) ; datei = fopen ("/var/strom/stromcounter", "w"); fprintf (datei, "%d\n", globalCounter); myCounter = globalCounter ; } return 0 ; } | Ich habe dann noch einen Ordner für die Logdatei erstellt: sudo mkdir /var/strom , das Programm kompiliert: gcc -lwiringPi -o stromzaehler stromzaehler.c und verschoben: sudo mv stromzaehler /usr/local/bin/ . Per sudo stromzaehler lief es dann. :) Nun muss das Programm noch per Autostart beim Booten vom Pi ausgeführt werden (Link: Dienste). Dabei habe ich mich an diese Anleitung gehalten. Folgende Datei habe ich als “/etc/init.d/stromzahler” angelegt ( sudo nano /etc/init.d/stromzaehler ): 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 | #! /bin/sh ### BEGIN INIT INFO # Provides: Stromzaehler starten: S0-Schnittstelle per ISR auswerten und Textdatei schreiben # Required-Start: # Required-Stop: # Default-Start: 2 3 4 5 # Default-Stop: 0 1 6 # Short-Description: Kurze Beschreibung # Description: Längere Bechreibung ### END INIT INFO # Author: Johannes Weber (firstname.lastname@example.org) # Aktionen case "$1" in start) /usr/local/bin/stromzaehler & # /opt/beispiel start ;; stop) killall stromzaehler # /opt/beispiel stop ;; restart) killall stromzaehler /usr/local/bin/stromzaehler & # /opt/beispiel restart ;; esac exit 0 | Und dann (wie in dem Link beschrieben) erst die Rechte auf die Datei korrekt vergeben, damit sie ausführbar ist: sudo chmod 755 stromzaehler, und den Runlevel für das automatische Ausführen beim Booten hinzufügen: sudo update-rc.d stromzaehler defaults . (Jetzt befindet sich unter anderem im Ordner /etc/rc2.d ein symbolischer Link mit dem Namen “S01stromzaehler” auf die eben erstellte stromzaehler Datei im init.d Ordner.) Mit den folgenden Befehlen kann man nun den Service stoppen, starten, oder restarten (wobei das gar nicht nötig ist, da er ja beim Booten automatisch startet und immerzu laufen soll) [Außerdem stelle ich gerade fest, dass der “restart” gar nicht richtig funktioniert. Der Dienst wird zwar abgeschossen, aber nicht wieder gestartet. Hm. Egal, ich will ja nur, dass es beim Booten automatisch läuft]: 1 2 3 | sudo service stromzaehler stop sudo service stromzaehler start sudo service stromzaehler restart | Den aktuellen Stromzählerwert (Erinnerung: 800 Impulse/kWh) bekommt man so: 1 | cat /var/strom/stromcounter | LÄUFT! Juchu. ;) (Wen es übrigens noch genauer interessiert: Ich finde den Unterschied der beiden von mir verlinkten Programme interessant: Während das erstere einfach Spannung an die S0-Schnittstelle anlegt und dann auf der anderen Leitung misst, wann Spannung ankam, verwendet das zweite Projekt einen Interrupt per Pull-Down. Sprich: Es liegt konstant Spannung an, und per S0-Schnittstelle wird diese Spannung auf 0 gezogen. Während bei erstem also der zweite Pin eine Spannung wahrnimmt, registriert der Pi bei zweiterem den Spannungsverlust am ersten Pin.) Auslesen via SNMP Um auf den Inhalt der Textdatei via SNMP zuzugreifen muss lediglich ein extended Skript in der snmpd.conf eingebunden werden. Dies hatte ich bei meinem Temperatursensor genau so schon mal gemacht. Also bitte dort für weitere Details nachlesen. Hier nur kurz die Anleitung: Konfigurationsdatei auf dem Pi öffnen: sudo nano /etc/snmp/snmpd.conf und unter “EXTENDING THE AGENT” folgende Zeile hinzufügen: 1 | extend-sh stromcounter cat /var/strom/stromcounter | Danach den snmpd service neustarten: sudo service snmpd restart. Unter welcher OID der Wert dann steht findet man z.B. mit snmpwalk oder dem von mir schon oft angepriesenen iReasoning MIB Browser heraus. Einbinden in MRTG Hier die Konfigurationszeilen für MRTG und Routers2.cgi. Als Farbe habe ich mich für ein sattes Schwarz entschieden. Dies hatte ich noch nirgends anders verwendet und irgendwie passt es auch zur Erzeugung des Stroms durch Kohle. :D 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 | routers.cgi*Icon: house-sm.gif routers.cgi*ShortDesc: Stromverbrauch #OID per snmpwalk herausgefunden Target[strom-fdorf]: 220.127.116.11.4.1.8072.1.3.2.18.104.22.168.22.214.171.124.126.96.36.199.188.8.131.52.1&PseudoZero:email@example.com:::::2 #800 Impulse pro kWh -> MaxBytes (pro Sekunde) auf 5 gesetzt = 3600*5/800 entspricht 22,5 kW (das sollte reichen ;)) MaxBytes[strom-fdorf]: 5 Title[strom-fdorf]: Stromverbrauch Friedrichsdorf #Gespeichert wird in Raw, also 800 Impulse pro kWh. Anzeige aber in Wh, daher mal 1.25. Somit entspricht einem faktorisiertem Impuls genau 1 Wh. Factor[strom-fdorf]: 1.25 #Ausgabe aber immer in Leistung pro Stunde (und nicht pro Sekunde) Options[strom-fdorf]: perhour Colours[strom-fdorf]: BLACK#000000, YELLOW#FFD600, RED#FF0000, ORANGE#FC7C01 YLegend[strom-fdorf]: Watt Legend1[strom-fdorf]: Leistung Legend3[strom-fdorf]: Peak Leistung LegendI[strom-fdorf]: Leistung: ShortLegend[strom-fdorf]: W routers.cgi*Options[strom-fdorf]: nomax noo routers.cgi*TotalLegend[strom-fdorf]: Wh routers.cgi*ShortDesc[strom-fdorf]: Fdorf #Kommentar unter jedem Graph, weil ich mir das sonst nicht merken kann: routers.cgi*Comment[strom-fdorf]: 1x Peak Waschmaschine, 2x Peak Spülmaschine | An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass MRTG lediglich alle 5 Minuten per SNMP den Zählerstand vom Pi holt. Sprich: Es wird immer nur der Durchschnittswert der letzten 5 Minuten gespeichert. Ein ernsthafter Peak im Stromverbrauch von beispielsweise 5 kW über eine Minute würde doch nur als 1 kW über 5 Minuten angezeigt werden. Aber gut, damit kann ich leben. Das Ergebnis Hier ein paar Beispielgraphen von meinem Monitoring Server. Die ersten beiden in der “Daily” Ansicht und mit ein paar Infos zu den verwendeten Stromverbrauchern. Der dritte in der “Monthly” Ansicht mit der roten Kennlinie für die Peaks und dem schwarzen Block weiterhin für den Durchschnitt. Der letzte in der jährlichen Ansicht und gezoomt. So sieht man den Durchschnittsverbrauch übers Jahr schön als Kurve -> in den Wintermonaten war der Deckenfluter viel an was für mehr Stromverbrauch gesorgt hat: Die Zukunft Tja, also konsequent wäre es jetzt noch, die Wasserzähler auch gegen solche mit S0-Schnittstelle auszutauschen. Leider ist das alles andere als einfach. :( Entweder müsste man einen geeichten/offiziellen Zähler einbauen lassen (was teuer wäre), oder man müsste einen zusätzlichen Wasserzähler mit S0 einbauen (was ich nicht selber kann). Außerdem haben wir in unserer Mietwohnung insgesamt vier Wasserzähler (2x kalt, 2x warm, jeweils in Küche und Bad). Also wird das wohl nichts. Oder zumindest erst im Eigenheim. Aber das kann auch noch dauern. Dann aber auch bitte mit Temperatursensoren am Vor- und Rücklauf, usw. :)
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Fakten Lateinischer Name | Apogon americanus - Castelnau, 1855 | Gebräuchlicher Name | Brazilian flamefish | Familie | Apogonidae - Apogon | Herkunft | Der Golf von Mexiko, Westatlantik | Max. Länge | 10.0 cm (3.9") | Als Aquariumfisch Futter Meistens | Empfohlen | Zu wenig Information verfügbar Da zu wenig Wissen über diese Art verfügbar ist könnte wichtige Information auf dieser Seite fehlen. Beschreibung der Familie (Apogonidae) Kardinalbarsche kommen in vielen verschiedenen Formen und Farben vor. Im Allgemeinen sind sie gut für Aquarien geeignet. Kardinalbarsche haben ein großes Maul und einen großen Appetit. Dies sollte man bei der Fütterung berücksichtigen. Diese Fische leben typischerweise von Artemia, Mysis und Krill. Im Aquarium fressen sie im Normalfall alles was sie vorfinden. Man sollte sich bewußt sein, dass sie manchmal kleine Garnelen und Fische fressen können. Dies ist aber sehr selten er Fall und eher unproblematisch. Wenn es der Platz erlaubt, ist es auch möglich, mehrere Arten zusammen zu halten. Einige Arten können kleine Schwärme bilden. Sie sind normalerweise friedlich gegenüber anderen Fischen, werden aber manchmal untereinander streiten, wenn es nicht genügend Platz oder Nahrung gibt. Viele Arten sind nachtaktiv und werden daher oft ein Versteck während des Tages suchen. Dies kann zwischen Steinen, SPS-Korallen und in einigen Fällen in einer Anemone und zwischen Stacheln von Seeigeln sein. Kardinalbarsche sind eine gute Wahl, wenn man einen Zuchtversuch starten möchte. FishBase Aquariumhandel | Selten | Verbreitung | Southwest Atlantic and Eastern Central Atlantic: endemic to Brazil, including Fernando de Noronha Archipelago and St. Paul's Rocks. | Allgemeine Englische Namen | Brazilian flamefish | Referenzen und weiterführende Literatur Scott W. Michael. 2001. Basslets, Dottybacks & Hawkfishes: v. 2 (Reef Fishes) - TFH Publications / Microcosm Ltd. - (Englisch) Bob Fenner. Cardinalfishes, Family Apogonidae, Pt. 1, Pt. 2 - Wet Web Media - (Englisch) Froese, R. and D. Pauly. Editors. 2014. FishBase. World Wide Web electronic publication. www.fishbase.org, version (08/2014). Tags Kardinalfische |
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Komm mit auf spannende Entdeckungsreisen in vielen Münchner Museen bei verschiedenen Familien- und Ferienveranstaltungen des Museumspädagogischen Zentrums. Geboten sind zum Beispiel spannende Führungen oder künstlerische Werkstätten zum Mitmachen, bei welchen du unterschiedliche Materialien, besondere Werkzeuge und spannende Techniken kennen lernst. Zur Webseite von MPZ - Museumspädagogisches Zentrum
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Wisst ihr, was „bullet time“ ist? Wikipedia sagt, das ist ein Filmeffekt, der wie eine Kamerafahrt um ein in der Zeit eingefrorenes Objekt wirkt. Warner Brothers sagt, dass das seit „Matrix“ ein eingetragenes Markenzeichen ist. Unsere Protagonistin heute, die kann das. Die kann die Zeit einfrieren. Und unser Protagonist könnte der Kameramann sein, denn nur auf ihn hat das keinen Einfluss. Was also tun, wenn die Zeit still steht für die Welt? Für die ganze Welt, bis auf Dich! FA: (leise) Ich wache auf. Aber es ist dunkel. Ich versuche, meine Augen zu öffnen. Aber es geht nicht. Ich versuche, meinen Arm zu bewegen. Aber auch das geht nicht. Dann meine Finger, meine Beine, mein Mund: Ich kann mich nicht bewegen! Gar nichts bewegen. Trotzdem spüre ich, dass ich einen Fremdkörper im Mund habe. Und ich kann hören. Ich kann hören, wie eine Maschine für mich atmet. Und wie eine andere Maschine meinen Herzschlag misst. Und ich kann hören, was die Menschen reden, wenn sie neben meinem Bett stehen. Sie sagen Dinge wie: „Es geht zu Ende.“ Oder „Wir müssen die Angehörigen verständigen“. Aber die meisten Menschen reden nicht, wenn sie in mein Zimmer kommen. Sie kommen, schauen wahrscheinlich nur auf die Maschinen, machen Dinge, die ich kaum hören kann und gehen wieder. Nur eine Schwester redet immer mit mir, als ob ich ein Mensch wäre. Ich würde ihr gerne sagen können, wie wichtig mir das ist. Und das ich vor Freude weinen könnte, wenn sie in mein Zimmer kommt. Aber ich kann auch nicht weinen. Ich will nicht sterben. Ich darf nicht sterben! Ich nehme meine ganze Konzentration und ich konzentriere mich darauf, nicht zu sterben. Es fühlt sich an, als würde sich ein Körper in meinem Kopf vor Anstrengung krümmen, während mein physischer Körper völlig leblos bleibt. Ich! Darf! Nicht! Sterben! HW: Ich hasse Tage, an denen ich verschlafe! Hätte ich doch nur mehr Zeit! Nichts ist für mich schlimmer, als mich zur Rush Hour durch die Stadt zu quälen! Schon die U-Bahn war gesteckt voll! Geschäftsmänner, die nach zu viel After Shave riechen und einem die eckigen Aktenkoffer in die Kniekehlen drücken. Studenten, die wie hypnotisiert auf ihre Smartphones starren. Eine Frau, die sich und ihre drei Pekinesen in den vollen Wagon quetscht! Ekelhaft! Abstoßend! Ich hasse es! Als ich aus der U-Bahn komme, wird es nicht viel besser. Ein leichter Nieselregen und ein grauer Himmel. Jeder eilt zu seinem Arbeitsplatz und alle kucken sich ganz angestrengt nicht an. Bedrückend! An der Rolltreppe steht jemand und will mir den „Wachturm“ andrehen. Der schaut mich an! Ist noch bedrückender. Ich gehe, Schritt um Schritt, durch den Gestank und den Lärm der Großstadt. Ich höre Bässe im Auto neben mir pumpen; ein Pärchen, das sich lautstark streitet; einen Fahrradkurier, der mich wild anklingelt; einen Lieferwagen, der hupt und jemanden, der schmutzig über einen Witz lacht. Wenn alle nur für einen Moment stillhalten könnten, wenn alle mir nur kurz Platz machen könnten, wenn ich nur schnell in meinem Hauseingang verschwinden könnte, dann würde ich vielleicht nicht gleich durchdrehen! Ich wünsche mir, die Zeit würde anhalten! Und dann, ganz unvermittelt: Komplette Stille! Kein einziger Ton ist zu hören. Nur, als mein Schuh den Bürgersteig berührt. Ansonsten nichts! Alle verharren in ihrer Bewegung, als wären sie schockgefroren. Der Lacher beugt sich mit offenem Mund nach hinten, ihm fehlen zwei Backenzähne. Der Fahrradkurier starrt mich unbeweglich an, auf seiner Brille sind Fingerabdrücke. Die Hand der jungen Frau, die ihrem Streitpartner wohl gerade eine schmieren wollte, verharrt mitten in der Bewegung. Sie trägt einen Ehering. Ich schaue hoch und ich sehe einen Schwarm Tauben schwerelos in der Luft hängen, als wären sie ein Mobile, ein Kunstwerk. Ich sage: „Was zum Teufel…“ und das Geräusch meiner Stimmbänder ist in der absoluten Stimme so laut wie durch ein Megaphon gebrüllt. Was soll ich machen? Ich gehe meinen Weg weiter und kann nicht aufhören, alle Menschen um mich herum genau zu studieren. Sie anzugaffen, als wären sie Skulpturen in einem Museum. Als ich den Hauseingang erreiche, der zu meinem Büro gehört, geht die Zeit auf einmal weiter. Mit einem Schlag herrscht der gleiche Lärm und die gleiche aufgeregte Betriebsamkeit wie vor dieser Geisterpause. Mein Wunsch wurde mir erfüllt. Ich habe die Zeit angehalten! Obwohl es sich nicht so anfühlt, als wäre ich das gewesen. Ein sehr seltsamer Tag wird das wohl. FA: Ich kann mich nicht mehr konzentrieren. Der Geisterkörper in meinem Kopf entspannt sich. Ich höre wieder die Atemmaschine und ich höre wieder die Piepsmaschine. Die Maschine, die meine letzten Minuten oder Stunden zählt. Pieps. Pieps. Aber: Irgendetwas ist passiert. Hatte ich mir das nur eingebildet? Vielleicht kann ich so dem Sterben entkommen. Vielleicht. Ich falle wieder zurück in die Bewusstlosigkeit. Mit einem Schimmer Hoffnung. HW: Der Tag ging völlig normal weiter. Ich habe mich nicht getraut, mit jemandem über mein Erlebnis zu sprechen. Das klingt echt zu abgespaced! Wahrscheinlich würden die denken, ich ess’ zu viel Pilze! Oder aber gar, dass ich… schizophren bin. Bin ich vielleicht schizophren? Habe ich mir das alles nur eingebildet? Wenn für die ganze Welt die Zeit einfriert, warum dann nicht für mich? Ich muss mir das eingebildet haben. Am besten wäre es für mich wohl, wenn ich das schnell vergesse. Einfach nicht mehr daran denken. Oder erst heute Abend. Das mach’ ich. Das ist gut. Einfach so tun, als wäre nichts geschehen. Denn – genau betrachtet – war ja auch nichts geschehen. FA: Ich beginne meine „Ich-darf-nicht-sterben“-Übung zu wiederholen. Jedes Mal, wenn ich wach genug bin, spanne ich meinen Geisterkörper an und konzentriere mich mit aller Kraft darauf, nicht zu sterben. Ich weiß nicht, was ich da mache. Aber bisher funktioniert es prima! HW: Das Zeit-Gefrieren kam wieder zurück. Beim zweiten Mal sitze ich zu Hause auf der Couch, als es wieder, von einer Sekunde zur nächsten, komplett still wird. Das Bild im Fernseher ist eingefroren, mein Smartphone ist eingefroren und ich sehe, dass auch mein Laptop aufgehört hat, die Torrentdatei weiter zu laden. Ich öffne die Fensterläden und schaue auf die Straße. Wieder sind alle Menschen in ihrer Bewegung erstarrt. Die Taube, die gerade auf meinem Fensterbrett landen wollte, hängt unbewegt in der Luft, keine zehn Zentimeter von ihrem Ziel entfernt – ich kann sie berühren. Dieses Mal habe ich mir nicht gewünscht, dass die Zeit stehen bleibt. Ich bin nicht der Auslöser. Ich bin nur die Ausnahme. Jemand anderes macht das. Irgendwo ist jemand, der die Zeit anhält. Für alle. Außer mir. Mir kommt es beinahe so vor, als kann ich diesen anderen Menschen spüren. Als kann ich den Herzschlag hören. Aber in dem Moment, als mich dieses spooky Akte-X-Gefühl überkommt, geht die Zeit wieder weiter. Dieses Mal hat es schon deutlich länger gedauert. Ich hatte mehr Angst als beim ersten Mal. Aber etwas in mir hofft, dass es bald wieder passieren wird. Ich habe so etwas wie eine Superkraft! FA: Das „Ich-darf-nicht-sterben“ ist sehr anstrengend. Aber während der Übung fühle ich mich so lebendig. Ich spüre mein Herz schlagen, ohne dass die blöde Maschine mitzählt. Ich atme, ohne dass die Atemmaschine mich aufbläst. Ich übe weiter. Und ich werde besser. Ich kann immer länger Nicht-Sterben. HW: Die Eiszeiten werden häufiger und immer länger. Während einer Eiszeit laufe ich durch die eingefrorenen Straßen der Stadt. Ein Gefühl absoluter Freiheit erfüllt mich. Ich mache einfach, was ich will. Ich verändere die Welt. Das erste, was ich verändere, ist eigentlich eine Kleinigkeit. Ich drehe nur ein bisschen an jemandem. An so einem Techno-Jogger, mit Smartphone am Oberarm und einer Elektrode um die Brust, der gerade beim Laufen seine AppleWatch checkt. Ich drehe ihn schlicht um neunzig Grad. Wenn die Eiszeit aufhört, wird er unelegant volle Kanne gegen die Hauswand joggen. Dann komme ich an einer Eisdiele vorbei. Der Eis-Dealer ist auch eingefroren. Er will gerade einen Zehner wechseln und die Kasse ist offen. Also leihe ich mir einen Fünfziger. Praktisch ein Rabatt für einen Stammkunden. Ich meine: € 1,50 für die Kugel, das grenzt ja irgendwie auch an Diebstahl. Bald beginne ich auf meinem Weg an jedem Menschen eine Kleinigkeit zu verändern. Alle sollen komische Dinge erleben, wenn diese Eiszeit endet! Kleinigkeiten nur. Ich tausche zum Beispiel ein paar Studenten die Smartphones aus. Auf einer Baustelle sehe ich einen Vorarbeiter, der wohl gerade am Schimpfen war. Mal schauen, wie es sich dann nach der Eiszeit schimpft! So mit der Hose über’m Arm und der Unterhose über dem Kopf. Wenn ich dann meinen Unfug vollbracht habe, dann warte ich, bis die Eiszeit aufhört und allerorten das Chaos ausbricht. Es ist ein Genuss! Die Welt braucht viel mehr Absurdität! Das macht sie viel erträglicher! Es fühlt sich an, als würde ich die ganze Welt zu meinem Privat-Spielplatz machen. Ich liebe meine Superkraft! FA: Ich werde immer besser im Nicht-Sterben. Ich habe gelernt, dass ich den imaginären Körper in meinem Kopf gar nicht komplett anspannen muss. Je konzentrierter ich meine Aufmerksamkeit auf den Gedanken konzentriere, nicht zu sterben, desto weniger muss ich mich im Kopf verkrampfen. Es werden immer mehr Ärzte auf den Visiten. Ich bin ihnen ein Rätsel, ein seltsames Syndrom bin ich. Sie sagen an meinem Bett, dass mich etwas verzehrt. Sie können sich nicht erklären, wie schnell mein Körper abbaut. Wie schnell ich abnehme. Weil sie nicht wissen, dass ich mir Zeit stehle. Dass für mich Stunden vergehen, während sie nur Sekunden leben. Ich werde nicht aufhören. Ganz sicher nicht! Auch wenn die Pieps-Maschine langsamer piepst, wenn ich gerade einmal nicht übe. HW: Ich bin dazu übergegangen, meine Superkraft für das Gute einzusetzen! Wie Superman! Ich leere die Brieftaschen von Menschen, die wie reiche Schnösel ausschauen und fülle die Mützen und Becher und Hände aller Bettler mit Bargeld. Also eher Robin Hood als Superman. Wenn ein Auto so ausschaut, als würde es mehr als 100.000 Euro kosten, dann ziehe ich im Vorübergehen die Zündschlüssel ab sammele sie. Dann lege ich sie alle zusammen der Kellnerin vom Café Yasmin auf ihr Tablett. Nachdem die Eiszeiten immer länger dauern, reicht die Zeit sogar, um mir aus einer Edel-Boutique ein paar arschteure Designerkleider zu leihen. Denn die schauen an den Verkehrsschildern in der Maximilian-Straße viel besser aus! Die Eiszeiten werden manchmal sogar ein bisschen zu lang. Irgendwann werden mir die Ideen ausgehen, befürchte ich. Aber bis jetzt ist es immer noch ein großer Spaß. Ich verlasse mittlerweile mein Viertel zum Spielen, denn die Zeitungen haben durchaus bemerkt, dass die unerklärlichen Geister-Phänomene nur rund um meine Wohnung passieren. Leider funktionieren weder Autos, noch Motorräder, noch andere Maschinen während der Eiszeit. Genauso wenig wie Fernsehen, Internet oder Radio. Warum Fahrräder funktionieren, weiß ich nicht, aber ich werde meine neuen Jagdgründe per Drahtesel erschließen. Als ich dann eines Tages mitten auf der Hauptstraße entlang radele und mir nebenbei die dauerhaft geliehenen Wurstbrötchen schmecken lasse, bemerke ich, dass die Herztöne in meinem Ohr lauter werden. Es ist, als würde ich in die Richtung des Menschen fahren, der die Zeit anhält. Lauter und lauter werden sie, aber sie sind auch viel dumpfer, viel schwächer als noch vor ein paar Tagen. Vielleicht sollte ich die Person finden, die in Wirklichkeit die Superkraft hat? FA: Ich kann schon stundenlang Nicht-Sterben. Aber ich erkenne, dass es wenig Sinn macht. Wenn ich aufhöre, bin ich jedes Mal ein Stückchen erschöpfter und mein Herz schlägt jedes Mal ein bisschen schwächer. Mittlerweile haben die Ärzte mich in einen neuen Raum verlegt. Ich höre am Hall in ihren Stimmen, dass es wohl ein großer Raum ist. Hinter den Augenlidern ist es heller, wahrscheinlich leuchten sie mich an. Ich habe um mich herum noch mehr Maschinen, die Geräusche machen. Wenn ich gerade nicht Nicht-Sterbe, dann ist es fast schon zu laut, um mich zu erholen. Es kommt mir vor, als würde bei jedem Nicht-Sterben die Zeit anhalten. Aber diese gewonnene Zeit für mein Leben ist ausschließlich gefüllt mit Konzentration auf das Nicht-Sterben. Es ist eigentlich nutzlos. Trotzdem kann ich nicht aufhören. Ich bin süchtig. Nicht-Sterben ist meine Sucht und auch meine Sehnsucht. HW: Diese Eiszeit ist anders als die anderen davor. Ich kann den Herzschlag ganz genau hören, sogar hier in meiner Wohnung. Jeder Schlag tut weh in meinem Kopf. Ich weiß, ich muss Richtung Innenstadt radeln, wenn ich die Person mit der Superkraft finden will. Also schwinge ich mich auf das nächstbeste Rennrad und fahre in Richtung der Herztöne. Ich rase durch die Straßen auf der Jagd nach dem Eiszeit-Menschen. Obwohl ich nicht die geringste Ahnung habe, was wohl passiert, wenn ich ihn finde. Oder sie. Ich bleibe vor einer großen Klinik stehen. Der Eiszeit-Mensch ist in der Klinik. Ich höre den Herzschlag in der absoluten Stille, als wäre es eine Kirchenglocke, unter der ich stehe. Der Lärm ist so ohrenbetäubend, dass ich es kaum aushalte. Bevor ich das Krankenhaus betrete, schaue ich noch einmal auf und sehe einen Schwarm Krähen schwerelos in der Luft hängen, als wären sie ein Mobile, ein Kunstwerk. Als ich das Krankenhaus betrete, hört die Eiszeit auf. Alles Leben geht wieder einmal ganz normal weiter. FA: Die Ärzte haben von Anfang an recht gehabt. Es geht zu Ende. Es hat keinen Sinn, es aufhalten zu wollen. Die gestohlene Zeit bringt mir nichts. Aber, wenn ich gehe, dann will ich beim Nicht-Sterben sterben. Was für eine absurde Logik, denke ich mir noch. Was für eine absurde Welt. Und dann spanne ich meinen Geisterkörper noch einmal mit aller Kraft an. Ein letztes Mal. Ade! HW: Und dann, ich irre durch die Gänge der Klinik, bricht gleich die nächste Eiszeit an. Und jeder einzelne Herzschlag in meinem Kopf ist so laut, dass ich taumele. Der Schmerz ist so groß, ich kann einfach nicht mehr weiter gehen. Also krieche ich auf allen Vieren durch das Krankenhaus, immer weiter. Hin zu dem Klopfen. Ich muss den Eiszeit-Menschen finden. Dieser Wahnsinn muss aufhören. Ich will keine Eiszeit mehr! So lustig war das nicht, dass ich jetzt solche Schmerzen erleiden will. Das hier muss der richtige Weg sein. Ich krieche weiter. Bei jedem Klopfen schwinden mir die Sinne, ich sehe Sternchen, ich halte die Luft an. Aber ich krieche weiter. Weiter auf diesen Raum zu. Große weiße Buchstaben. OP11. Dann, von einem Herzschlag zum nächsten, hört es auf! Das Klopfen ist vorbei. Und es ist wieder… vollkommen still. Auch in meinem Kopf spüre ich nichts. Nichts bewegt sich mehr. Diese Eiszeit geht nicht mehr vorbei. Ich stehe auf, öffne die Türen und gehe in den Operationssaal. Auf dem OP-Tisch liegt eine junge Frau. Ihr Körper ist voller Elektroden. Ihr Kopf ist kahl rasiert und auch dort sind überall Elektroden angeklebt. Ein halbes Dutzend Ärzte ist um den Tisch festgefroren und die Kopfseite steht voller Maschinen. Noch mehr Ärzte beugen sich über zwei Laptops. Doch die Eiszeit-Frau auf dem Tisch ist tot. Ich weiß das. Denn ich kann sie nicht mehr hören. Ich bin zu spät gekommen, um… Ja, wozu eigentlich? Was wäre passiert, wenn ich früher gekommen wäre? Würde ich dann nicht auf ewig in dieser Eiszeit feststecken? Das alles ist zu viel für mein kleines Gehirn. Ich kauere mich auf den Boden des OP und meine Gedanken rasen vor sich hin. Keine Ahnung, wie lange ich da liege und wie lange mir die Tränen über das Gesicht laufen. Keine Ahnung, wann ich eingeschlafen bin. Aber Zeit spielt ja jetzt keine Rolle mehr. Ich wache auf und habe einen Plan. Als erstes werde ich die Eiszeit-Frau befreien und ordentlich begraben. Ich werde mich verabschieden und eine kleine Rede an ihrem Grab halten. Vielleicht danke ich ihr, vielleicht verfluche ich sie. Und dann werde ich mich auf mein Rad schwingen und losfahren. In irgendeine Himmelsrichtung. In der großen Welt in absoluter Stille vor mich hinfahren. Ich werde prüfen –großes Fragezeichen Nummer eins – ob die ganze Welt eingefroren ist. Und –großes Fragezeichen Nummer zwei –ob nicht irgendwo noch jemand ist, der auch meine Superkraft hat. Falls ja, dann werde ich diese Person finden. Und wenn ich ewig suche. Denn alles, was ich jetzt noch habe, ist Zeit. Zeit habe ich genug.
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Therapiematerial für die Logopädie. "Ich hab' da was, was du noch suchst!" Die Therapiematerialmanufaktur von Logopäden für Logopäden. Ein privates Projekt von Alexander Fillbrandt. © 2019 aller Therapiematerialien bei den Autoren.Lizenziert unter (cc) Creative Commons by-sa.
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freifunk nordhorn – 2018,ende!!!11! lost & found die shortnotes kamen dieses jahr definitiv zu kurz, dafür ist die liste der neuigkeiten länger. freifunk lingen ist online und aktiv – gut so! die stadt nordhorn unterstützt aktiv den freifunk-ausbau an öffentlichen plätzen als auch an/bei/in sportvereinen – gut so! wir haben nun die aktuelle liste der zugeteilten geräte des breitbandkompetenzzentrums – gut so! wir danken für die gespräche, den kaffee und die möglichkeiten und umsetzungen in unserer region – gut so! 2018 → 2019 es war ein angenehm erfolgreiches jahr für den freifunk der grafschaft bentheim, wir verneigen uns, sagen danke und wünschen ein „gutes überkommen“. und wer zum jahreswechsel nicht weiß wohin, einfach mal den freifunk im grafschafter brauhaus durchtesten – gut so!
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Bebauung Im Zuge städtebaulicher Umgestaltungen unter Prinzregent Georg wurde der Platz 1820 von John Nash geplant. Seine weitgehend heutige Form erhielt er von 1840 bis 1845 durch Sir Charles Barry. 1939 wurden die alten Brunnen von Sir Edwin Lutyens durch neue, mit großen Steinbecken und stärkeren Pumpen versehen, ersetzt. Die letzte größere Umgestaltung fand 2003 statt, bei der die Straße vor der National Gallery in eine Piazza umgewandelt wurde, zu der eine neuangelegte breite Treppe führt. In der Mitte des Platzes steht ein Denkmal, das die Londoner Admiral Nelson als Dank für den Sieg der Engländer über die Franzosen in der Schlacht von Trafalgar setzten. Admiral Lord Nelson wurde bei dieser bekannten Schlacht (1805) tödlich verwundet und schließlich zurück nach London gebracht und dort in der Saint Paul’s Cathedral beigesetzt. Die Nelson Column (engl.: Nelsonsäule) mit dem Admiral auf der Spitze ist mit 51 Metern so hoch wie Nelsons Flaggschiff HMS Victory vom Kiel bis zur Mastspitze und wurde 1842 erbaut. Am Fuß der Säule befinden sich vier riesige Löwenskulpturen aus Bronze, die von Sir Edwin Landseer geschaffen wurden. An den südlichen Ecken des Platzes befinden sich die Standbilder der Generäle Napier und Havelock. In der Nordostecke steht ein Reiterstandbild Georgs IV. und in der Nordwestecke ein leerer Sockel (siehe Die vierte Plinthe). Am Fuße der Treppe, die zur Terrasse vor der National Gallery führt, befindet sich außerdem eine Bronzebüste Admiral Cunninghams. Am nördlichen Ende des Trafalgar Square befindet sich die National Gallery, ein sehr bedeutendes Kunstmuseum. Die Kirche St. Martin-in-the-Fields befindet sich im Nordosten des Platzes, in der häufig Konzerte stattfinden u.a. von der Academy of St Martin in the Fields. Im 1827 erbauten Canada House, auf der Westseite des Platzes, ist die Konsular- und Kulturabteilung der kanadischen Botschaft untergebracht. Auf der Ostseite steht das in 1930-er Jahren erbaute South Africa House, vor dem in den 1980-er Jahren viele Anti-Apartheid-Demonstrationen stattfanden, da sich in ihm die Südafrikanische Botschaft befindet. Bedeutung Vom Eingang der National Gallery aus, bekommt der Betrachter einen Eindruck von Weite, durch die Größe des Platzes, und Tiefe, durch die nach Süden verlaufende Whitehall, mit dem Parlament nebst Uhrturm am Ende. Wahrscheinlich war das von Nash und Barry auch bewußt so geplant und umgesetzt worden. Die zentrale Nelson's Column zieht den Blick dann in die Höhe. Der Gesamteindruck ist überwältigend und vermittelt ein Gefühl von Größe, welche das Britische Weltreich zu dieser Zeit hatte. Dieser Eindruck wird noch durch die auf dem Platz befindlichen Standbilder von Kriegshelden und Monarchen vergangener Epochen verstärkt. Die Achse Westminster-Trafalgar Square wird gesäumt von Verteidigungsministerium und Downing Street. Als 1845 die ersten Brunnen mit ihren großflächigen Außenbecken installiert wurden, war einer ihrer Zwecke, Zusammenrottungen und somit Ausschreitungen zu verhindern. Trotzdem war der Trafalgar Square, wegen seiner zentralen Lage, im Laufe seiner Geschichte immer wieder Ort von Freudenbekundungen und politischen Demonstrationen. Am 8. Mai 1945 versammelten sich die Menschen hier und in der einmündenden Whitehall, um Winston Churchills Ansprache zum Sieg über Deutschland zu hören. Am 31. März 1990 war der Platz der Hauptschauplatz der Poll Tax Riots, der gegen die geplante Einführung einer Kopfsteuer gerichteten, wohl berühmtesten Ausschreitungen Londons. Am 8. Dezember 2003 versammelten sich hier die Londoner, um den ersten Sieg einer englischen Mannschaft bei der Rugby-Weltmeisterschaft zu feiern. Die vierte Plinthe Der von Sir Charles Barry entworfene, 1841 gebaute vierte Sockel in der nordwestlichen Ecke sollte ursprünglich ein Reiterstandbild Williams IV tragen, blieb aber auf Grund fehlender Mittel leer. Später konnte man sich nicht einigen, welcher Monarch oder militärischer Held dort aufgestellt werden sollte. 1999 initiierte die Royal Society of Arts das Fourth Plinth Project, das die Pfeilerplatte vorübergehend für die Werke dreier zeitgenössischer Künstler nutzte, Mark Wallinger (1999), Bill Woodrow (2000) und Rachel Whiteread (2001). Anschließend blieb der Sockel wieder ungenutzt, bis auf einige Werbegags von Unternehmen – teilweise ohne Genehmigung. Bei den Debatten über die weitere Nutzung fand der Vorschlag für ein Nelson Mandela-Denkmal besonders viel Aufmerksamkeit. Ein von der Regierung eingesetztes Komitee zur zukünftigen Nutzung des Sockels wertete die öffentliche Reaktion auf das Projekt der Royal Society of Arts aus und empfahl einmütig, „die vierte Plinthe solle weiterhin für Serien zeitgenössischer Kunstwerke genutzt werden, die bei führenden nationalen und internationalen Künstlern in Auftrag gegeben werden“. Darauf übernahm die neue Greater London Authority die Verantwortung für den Sockel und begann mit einer Serie wechselnder Ausstellungen. Im September 2005 startete sie mit der Marmorskulptur Alison Lapper pregnant von Marc Quinn, einer 3,6 m hohen Statue der nackten und hochschwangeren Alison Lapper, und wechselte im November 2007 zur temporären Ausstellung der Skulptur aus bunten Glasplatten Model for a Hotel 2007 des deutschen Künstlers Thomas Schütte. Trivia Mit 15 Millionen Besuchern jährlich, ist der Trafalgar Square die am viertmeisten besuchteste Touristenattraktion auf der Welt. Bekannt ist der Platz auch für seine vielen Tauben und als zentrale Busstation für die Londoner Doppeldeckerbusse. Häufig finden auf dem Trafalgar Square auch Festivals unterschiedlicher Art statt. Beispiele sind hier das London Film Festival, Kunst- oder auch Comedy Festivals. Im Film Hautnah treffen sich Anna (Julia Roberts) und Larry (Clive Owen) in einem Cafe mit Blick auf dem Trafalgar Square, wobei Larry sagt: I hate central. Central London is a theme park (deutsch: Ich hasse zentral. Central London ist ein Themenpark). - Trafalgar Square und National Gallery London - Trafalgar Square (Informationen des Londoner Bürgermeisters) - Trafalgar Square - info from Map of London - Thomas Kielinger: Die Schlacht am Trafalgar Square – Londons Bürgermeister bläst zum Angriff auf historische Denkmäler in Die Welt vom 23. Oktober 2000 - Thomas Kielinger: Die Schlacht am Trafalgar Square – Vielleicht darf der deutsche Künstler Thomas Schütte Londons berühmtesten Platz schmücken in Die Welt vom 11. Februar 2004
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Was wir fürs Ohr schon längst kennen, gibt es hier auch für den Kopf: die Flatrate. Wer nicht nur endlos quatschen, sondern auch föhnen und legen lassen will, bucht die Basic Flat bei Kopf- Kunst für 30 Euro im Monat. Wer auch schneiden, färben oder Make-up möchte, bucht das einfach und individuell dazu. Ideal, um sich vor jedem Event top stylen zu lassen – selbst wenn am Ende des Monats nicht so viel Geld übrig ist. Kündbar ist die Flat übrigens zu jedem Quartal, das muss allerdings schriftlich geschehen.
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Basedow ohne adäquate vorherige thyreostatische Therapie Klinik Fieber (bis 41 C) mit Schwitzen und Flush ZNS-Symptome mit Delirium, Sopor oder Koma gastrointestinale Symptome: Nausea, Erbrechen, Durchfall kardiale Symptome: Tachykardie, Vorhofflimmern[megru.ch] Basedow) ó Myokard-Infarkte, Operationen, Unfälle, Sepsis, Verbrennung • Exazerbation einer bereits bestehenden, schweren Hyperthyreose Klinik • Fieber (38-41 C) mit Schwitzen und Flush Exsikkose • ZNS-Symptome mit Delirium, Sopor oder Koma • GIT Symptome[stuedeli.net] Ein roter Kasten zu Beginn unserer Artikel zu den 41 häufigsten Symptomen in einer Hausarztpraxis weist Sie auf akut zu behandelnde Erkrankungen hin. Zum Beispielartikel Husten .[deximed.de] Alle Symptome der Überfunktion in stärkerer Ausprägung Puls über 150 Schläge pro Minute Herzrhythmusstörungen Unruhe und gesteigerte Bewegungen Bewusstseinstörungen bis zum Koma Psychotische Zeichen, Verwirrtheit Unbehandelt führt die thyreotoxische Krise[morbusbasedow.de] Symptome Sehr schneller Herzschlag (über 150 Schläge pro Minute) Herzrythmusstörungen hohe Körpertemperatur Durchfall Austrocknung Zittern, Unruhe, Bewegungsdrang Die Behandlung erfolgt auf der Intensivstation mit Medikamenten, um die Überfunktion einzudämmen[schiwago.blogspot.com] Klinik: Leitsymptome sind Tachykardie/-arrhythmie u. Hyperthermie, Agitiertheit mit Übergang in Koma, gelegentlich Hirnnervenausfälle oder Status epilepticus, Erbrechen, Durchfälle, Muskelschwäche, Adynamie.[gesundheit.de] Der Zustand der Frau war bereits bei Aufnahme in die Klinik schlecht: Der Blutdruck lag bei 70/40 mmHg, hinzu kamen leise Herztöne und eine Tachykardie von 170/min.[medical-tribune.de] Basedow ohne adäquate vorherige thyreostatische Therapie Klinik Fieber (bis 41 C) mit Schwitzen und Flush ZNS-Symptome mit Delirium, Sopor oder Koma gastrointestinale Symptome: Nausea, Erbrechen, Durchfall kardiale Symptome: Tachykardie, Vorhofflimmern[megru.ch] Verbrennung • Exazerbation einer bereits bestehenden, schweren Hyperthyreose Klinik • Fieber (38-41 C) mit Schwitzen und Flush Exsikkose • ZNS-Symptome mit Delirium, Sopor oder Koma • GIT Symptome: Nausea, Erbrechen, Durchfall Exsikkose • kardiale Symptome: Tachykardie[stuedeli.net] Eine Woche später mußte er wegen zunehmender Dyspnoe und Tachykardie notfallmäßig eingewiesen werden mit einer klinisch und labormedizinisch schweren Hyperthyreose.[norddeutsche-schlichtungsstelle.de] Alle Symptome der Überfunktion in stärkerer Ausprägung Puls über 150 Schläge pro Minute Herzrhythmusstörungen Unruhe und gesteigerte Bewegungen Bewusstseinstörungen bis zum Koma Psychotische Zeichen, Verwirrtheit Unbehandelt führt die thyreotoxische Krise[morbusbasedow.de] Am 25.03.2002 Temperaturanstieg, zunehmende Verwirrtheit und metabolische Azidose; der Patient mußte beatmet werden. Blutkulturen wiesen Staphylokokkus aureus nach.[norddeutsche-schlichtungsstelle.de] Dann tritt hohes Fieber auf, das Herz rast und schlägt unregelmäßig, der Betroffene schwitzt anhaltend, Durchfall und Unruhe stellen sich ein. Später treten Muskelschwäche, Sprach- und Bewusstseinsstörungen auf.[test.de] Man bekommt Fieber und schwitzt stark. Man zittert, ist unruhig und hat Angst. Man muss erbrechen und hat Durchfall. Man hat keine Kraft mehr. Es kann sein, dass man die Orientierung verliert und verwirrt ist.[befunddolmetscher.de] Basedow ohne adäquate vorherige thyreostatische Therapie Klinik Fieber (bis 41 C) mit Schwitzen und Flush ZNS-Symptome mit Delirium, Sopor oder Koma gastrointestinale Symptome: Nausea, Erbrechen, Durchfall kardiale Symptome: Tachykardie, Vorhofflimmern[megru.ch] Basedow) ó Myokard-Infarkte, Operationen, Unfälle, Sepsis, Verbrennung • Exazerbation einer bereits bestehenden, schweren Hyperthyreose Klinik • Fieber (38-41 C) mit Schwitzen und Flush Exsikkose • ZNS-Symptome mit Delirium, Sopor oder Koma • GIT Symptome[stuedeli.net] Durchfälle (Diarrhö) Muskelschwäche Haarausfall (Alopezie) Herzrasen, Herzrhythmusstörungen Gewichtsverlust Diverse Augenbeschwerden Druck- und Engegefühl im Hals bei großem Struma Thyreotoxische Krise („Hormonvergiftung“; Extremform der Symptomatik[gesundmed.de] Bei älteren Menschen beschränken sich die Symptome häufig nur auf Gewichtsverlust, Kräfteverfall, erhöhte Herzfrequenz und Herzrhythmusstörungen, so dass die Erkrankung leicht verkannt werden kann.[biomed24.net] Hyperthyreote Struma: Als Struma bezeichnet man eine Vergrößerung der Schilddrüse, die meist durch Jodmangel verursacht wird. Im Laufe der Zeit kann die Erkrankung eine Schilddrüsen-Überfunktion verursachen.[gesundmed.de] Die beiden Schilddrüsenlappen sind durch eine Überfunktion nicht immer vergrößert, es kann aber eine Struma vorliegen.[biomed24.net] Fieber (38-41 C) mit Schwitzen und Flush Exsikkose • ZNS-Symptome mit Delirium, Sopor oder Koma • GIT Symptome: Nausea, Erbrechen, Durchfall Exsikkose • kardiale Symptome: Tachykardie, Vorhofflimmern, dekompensierte Herzinsuffizienz kardiogener Schock Diagnostik[stuedeli.net] Diagnostik der Schilddrüsenüberfunktion Wegweisend ist die Anamnese und die klinische Untersuchung. Mit Hilfe einer TSH-Bestimmung wird festgestellt, ob eine Fehlfunktion der Schilddrüse vorliegt.[biomed24.net] Diese Patienteninformation kann keine ärztliche Beratung, Diagnostik oder Therapie ersetzen.[hausmed.de] Basedow ohne adäquate vorherige thyreostatische Therapie Klinik Fieber (bis 41 C) mit Schwitzen und Flush ZNS-Symptome mit Delirium, Sopor oder Koma gastrointestinale Symptome: Nausea, Erbrechen, Durchfall kardiale Symptome: Tachykardie, Vorhofflimmern[megru.ch] Auslöser ist meist die Einnahme von Jod (Medikamente, Röntgenkontrastmittel), seltener die Unterbrechung einer thyreostatischen Therapie oder eine Radiojodbehandlung.[gesundheit.de] Soziale Netzwerke Endokrinologie und Stoffwechsel Info Karten Therapie thyreotoxische Krise Thiamazol hochdosiert Na-Perchlorat bedrohliche Krise: Plasmapherese oder Notfall-Thyreoidektomie Intensivstation Flüssigkeits- und Elektrolytsubstitution Betablocker[repetico.de] Schwitzen und Flush Exsikkose • ZNS-Symptome mit Delirium, Sopor oder Koma • GIT Symptome: Nausea, Erbrechen, Durchfall Exsikkose • kardiale Symptome: Tachykardie, Vorhofflimmern, dekompensierte Herzinsuffizienz kardiogener Schock Diagnostik • • • • Therapie[stuedeli.net] Bei älteren Patienten mit einer durch Autonomie verursachten Überfunktion, die nicht einer Operation bzw. einer Radio- Jod -Therapie zugeführt werden können, kann im Einzelfall eine lebenslange Therapie mit Thyreostatika erforderlich sein.[internisten-im-netz.de] Prognose: Wie ist die Prognose einer Schilddrüsen-Überfunktion? Wenn die Schilddrüsen-Überfunktion korrekt erkannt und rechtzeitig behandelt wird, ist die Prognose in der Regel gut.[gesundmed.de] Herzschwäche oder Herzmuskelschäden durch die ständige Überforderung des Organs Osteoporose Prognose & Verlauf Behandlungsfolgen Operationen an der Schilddrüse rangieren nach Eingriffen am Blinddarm und Leistenbruch auf Platz 3 der häufigsten Operationen[internisten-im-netz.de] Allgemein gilt: Je früher Komplikationen erkannt und behandelt werden, desto besser ist die Prognose für die weitere Behandlung und das Verhindern von Langzeitschäden.[hausmed.de]
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Anschlag auf Frederick James Kroesen Ort | ---| 1981 in Heidelberg | Opfer | Frederick James Kroesen (verletzt) | Bild | Das Bild fehlt leider noch. | Lage | Die genauen | Koordinaten sind | nicht bekannt. | Dieses Thema hat einen Bezug zur DDR. | Der Pkw des US-Generals Frederick James Kroesen wurde am 15.09.1981 (vor 38 Jahren) am Karlstor in Heidelberg mit einer Panzerfaust vom RAF-Terroristen Christian Klar mit einer Panzerabwehrrakete des Typs RPG-7 beschossen. Zum Anschlag bekannte sich das Kommando Gudrun Ensslin. 1991 wurde gegen Erich Mielke, den ehemaligen Minister für Staatssicherheit der DDR, und sechs Mitarbeiter des Ministeriums unter anderem wegen des Verdachts der Beihilfe zum versuchten Mord an General Kroesen Haftbefehl erlassen. Als Unterstützungsleistung wurde Klars militärische Ausbildung unter anderem an einer Panzerfaust des Typs RPG-7 vermutet, die er in der DDR erhielt. Es blieb jedoch ungeklärt, ob diese bereits vor der Tat erfolgte. Das Ermittlungsverfahren der Bundesanwaltschaft wurde im August 1994 wegen einer "Vielzahl widersprüchlicher Aussagen" eingestellt.
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Kali Linux 2017.1 bietet OpenVAS 9, Luminance HDR 2.5.0 und Superposition 2017 Benchmark - Kali Linux 201.7.1 mit neuen Funktionen ist da. Abbilder für Raspberry Pi wurden ebenfalls aktualisiert. - Luminance HDR 2.5.0 ist da - Kodi diskutiert über DRM - Vivaldi 1.9 RC2 - Happy Birthday (30!) Canon EOS! - Ubuntu Phones werden noch bis Juni 2017 mit Updates versorgt - Superposition 2017 ist ein neuer Benchmark für Linux - Security-Updates für Nextcloud verfügbar Kali Linux 2017.1 mit neuen Funktionen und OpenVAS 9 Kali Linux ist eine Security-Distribution, die früher als BackTrack Linux bekannt war. Die Entwickler haben Kali Linux 2017.1 Rolling Release mit diversen Updates und neuen Funktionen zur Verfügung gestellt. Unter anderem wurde der Kernel aktualisiert und Kali Linux 2017.1 unterstützt damit neuere Hardware. In der Ankündigung ist zu lesen, dass Unterstützung für RTL8812AU Wireless Card Injection vorhanden ist. Die Treiber für drahtlose Chipsätze des Typs RTL8812AU sind nicht im Standard-Kernel enthalten. Weiterhin wurden sie modifiziert, um Injection zu erlauben. Diese Chipsätze ermöglichen 802.11 AC und damit ist der Treiber einer der ersten, der Injection-basierte Angriffe mit diesem Standard ermöglicht. Wenn Du den Treiber installieren möchtest, dann kannst Du das via Kommandozeile erledigen: apt-get update apt install realtek-rtl88xxau-dkms Weiterhin gibt es verbesserte Unterstützung für CUDA GPU Cracking. Mit Tools wie zum Beispiel Hashct und Pyrit lassen sich NVIDIA CPUs nun komplett in Kali nutzen. Weil Cracking in und mit der Cloud immer populärer wird, haben sich die Entwickler auch auf diesen Bereich konzentriert. Amazons AWS P2-Series und Microsofts Azure NC-Series unterstützen Pass-Through für die GPU und deswegen gibt es entsprechende AWS- und Azure-Abbilder von Kali, die CUDA GPU Cracking ohne weiteres Eingreifen unterstützen. Der Schwachstellen-Scanner OpenVAS 9 befindest sich in den Repositories, wenn Du das installieren möchtest: apt-get update apt install openvas Eine kurze Erinnerung zu Kali Linux 2017.1 Ich schreibe es eigentlich jedes Mal und möchte es trotzdem wiederholen. Security-Distributionen wie Kali Linux 2017.1 sind gemacht, um Schwachstellen zu finden und das Netzwerk auf Herz und Nieren zu testen. Nur wer die Schwächen kennt, kann auch reagieren. Du kannst mit Distributionen wie dieser sehr viel Unsinn anstellen, begibst Dich aber schnell auf illegales Terrain. Deinen eigenen Router zu hacken, das sollte in Ordnung sein. Greifst Du aber fremdes Equipment an, ohne dass der Besitzer etwas davon weiß, ist das nicht in Ordnung. Möchtest Du Deine Umgebung in der Firma mithilfe von Kali Linux 2017.1 auf Schwachstellen testen, dann spreche das unbedingt vorher mit Deinem Vorgesetzten ab – das ist meine Empfehlung. Download Kali Linux 2017.1 Kali 2017.1 Rolling Release kannst Du aus dem Download-Bereich der Projektseite beziehen. Wer eine bestehende Installation hat, kann online aktualisieren (die Repositories wurden kürzlich auf HTTPS und HTTPS apt Transport aktualisiert): apt update apt dist-upgrade reboot Updates gibt es auch für die Kali Virtual Images und Kali-ARM-Abbilder. Unter den letzteren findest Du Images, die sich auf einem Raspberry Pi 2 oder Raspberry Pi 3 installieren lassen. Für ODROID und Banana Pi sind ebenfalls Abbilder verfügbar. Luminance HDR 2.5.0 – HDR unter Linux Mit für Linux verfügbare Software lassen sich Fotos nicht nur hervorragend stitchen, sondern auch HDR ist möglich. Dazu kannst Du die kostenlose Software Luminance HDR verwenden. Nun gibt es seit langer Zeit wieder mal ein Update und Luminance HDR 2.5 ist da. Wie Du damit HDR realisieren kannst, habe ich ausführlich in diesem Beitrag beschrieben. Luminance HDR 2.5.0 bringt mit Ferradans und Mai zwei neue Tonemapping-Operatoren mit sich. Außerdem kannst Du über die Einstellungen einen dunklen Modus aktivieren, der sich derzeit aber noch in einer Beta-Version befindet. Im nachfolgenden Screenshot siehst Du sowohl Ferradans als auch Mai bei den Operatoren sowie den dunklen Modus. Die Entwickler haben Luminance HDR 2.5.0 außerdem eine Fast-Export-Funktion spendiert. In der offiziellen Ankündigung erwähnen die Entwickler außerdem bessere Unterstützung für HiDPI. Den Quellcode für Luminance HDR 2.5 findest Du hier. Anwender von Ubuntu und Derivaten wie zum Beispiel Linux Mint haben Glück, denn sie können ein PPA für die Installation von Luminance HDR 2.5.0 nutzen: sudo add-apt-repository ppa:dhor/myway sudo apt update sudo apt install luminance-hdr Für die Erstellung von HDRs gibt es auch Photomatix für Linux. Die Software ist nicht kostenlos, kann aber durch die diversen Voreinstellungen Zeit sparen. Kodi und DRM Die Entwickler von Kodi haben einen lesenswerten Beitrag zum Thema DRM und Kodi geschrieben. Unterm Strich geht es darum, dass die Kodi-Entwickler gerne mit Anbietern von DRM-Inhalten zusammenarbeiten würden, ihnen das Leben aber wegen Piraterie-Vorwürfen schwer gemacht wird. Weiterhin seien einige Anwender besorgt, ob man künftig Kodi nur noch mit DRM betreiben kann. Das ist natürlich Blödsinn, denn Kodi ist ein Open-Source-Projekt, das auch ohne DRM läuft. Nur eben gewisse Inhalte lassen sich über Kodi nicht abspielen. Also das stimmt nun wieder bedingt. Die Kodi-Entwickler können keine proprietären DRM-Blobs mit ausliefern, weil sich das mit der GPL beißt. Was aber funktioniert, ist die Unterstützung von Low-Level DRM. Dafür verwenden die Entwickler einfach die Komponenten, die im System vorhanden sind und mit denen sich DRM-Inhalte abspielen lassen. Kodi könnte zum Beispiel Komponenten oder existierende Software in Android verwenden, um die Inhalte wiederzugeben. Damit müsstest Du Kodi nicht verlassen. Auf jeden Fall ist das Thema DRM schwierig und man wird sich noch den Kopf darüber zerbrechen, wie man DRM unterstützen kann und inwieweit man das möchte. Es wird intern über die Ethik diskutiert, wenn man sozusagen DRM-Inhalte Huckepack abspielt. Vivaldi 1.9 geht auf die Zielgerade Es gibt einen ersten und einen zweiten Release-Kandidaten von Vivaldi 1.9. Die größte Neuerung von Vivaldi 1.9 liegt unter der Haube, genauer genommen ist es ein Update der Chromium-Basis. Wer den Browser Vivaldi 1.9.818.29 ausprobieren möchte: - Linux DEB: 64-Bit (empfohlen) | 32-Bit - Linux RPM: 64-Bit (empfohlen) | 32-Bit - Windows: 32-Bit für Win7+ | 64-Bit für Win7+ - macOS: 10.9+ 30 Jahre Entwicklung von Canon EOS Kameras als Video Da ich selbst unter anderem mit einer Canon EOS hantiere, gefallen mir natürlich solche Evolutions-Videos. Im März 1987 wurde das EOS-System vorgestellt und seitdem hat sich einiges getan. Kurz notiert Canonical wird das Ubuntu Phone noch bis Juni 2017 mit Updates versorgen und danach ist Schluss, hat networkworld.com erfahren. Ende 2017 wird dann auch der Ubuntu App Store geschlossen und Besitzer von Ubuntu Smartphones oder Tablets können Anwendungen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr herunterladen. Das Ubuntu Phone und die damit zusammenhängenden Komponenten wurden bekanntlich offiziell eingestampft. Unigine hat mit Superposition 2017 einen neuen Benchmark zur Verfügung gestellt, der auch unter Linux funktioniert. Mindestvoraussetzungen sind 64-Bit Linux oder 64-Bit Windows, AMD Radeon HD 7xxx oder Intel HD 5xxx oder NVIDIA GeForce GTX 6xx, zwei GByte Video-Speicher und sieben GByte Festplattenplatz. Nette Pi-Konstellation Dich interessieren Kryptowährungen? Ich handle via Binance*. Am schnellsten kaufst Du Kryptowährungen / Bitcoin über Coinbase*. Du kannst gerne Deinen Senf zu diesem Beitrag geben: Hier geht es zu den Kommentaren ) oder Bitcoin-Adresse: 17F1hqc9LgsAC19DPv5PaRbqsEhuE8AmAA Ethereum-Adresse: 0x9cc684575721dc07b629ad5d81b43ab4b992e76e Verge-Adresse: DJaJtZeW494xhnRJJt19Lnt2R5pz7zRp5A Ich freue mich über jede noch so kleine Spende. Vielen Dank und Prost!
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/* ===== Kurzbeschreibung: Worum geht es in diesem Topic Team? ===== */ Das “NGI Next Generation Internet” ist ein Projekt der EU-Kommission, um das Internet der Zukunft zu gestalten, bei dem der Mensch und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen: Internet of Humans. Unserer Meinung nach handelt es sich dabei um ein Projekt, welches die Zeit nach der Digitalisierung gestalten möchte. Daran wollen wir mitwirken: gemeinsam, sinnvoll und verantwortungsbewußt. | Webseite | www.iot-austria.at/ngi | | firstname.lastname@example.org | || Mailingliste | email@example.com | | Wiki | || Forum | || Github | || Mitmachen | Dem Topic Team beitreten. | /* Date | Location | Group | Event | | ---|---|---|---|---| 31.01.2018, 14:00 | Wien | Aufbruch in unsere Zukunft - Die europäische Next Generation Internet Initiative für ein freies, offenes und den Menschen dienendes Internet. | Details & Anmeldung | | 15.02.2018, 18:00 | Wien | Das Next Generation Internet zwischen Technologie und Philosophie Ein Diskussionsforum | Details & Anmeldung | /* Informationen über === === werden in der Übersicht als Teaser angezeigt */ /* ===== Kontakt ===== */ /* Mike Boyle firstname.lastname@example.org | Stefan Hupe | /* Die Europäische Kommission möchte das Internet der Zukunft gestalten. Derzeit läuft dafür das “Future Internet Forum” im Rahmen des Forschungsprogrammes FP7. Für das nächste Forschungsprogramm FP9 möchte die Kommission mit dem “Next Generation Internet” neue Wege beschreiben und den Menschen und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Dafür möchte sie eine Vision entwickeln, wie das Internet der Post-Digitalisierungszeit aussehen und welche Bedürfnisse es befriedigen könnte. Aus dieser Vision sollen dann konkrete Forschungsprojekte für die zu entwickelnden Technologien abgeleitet werden, die dann zur Erfüllung dieser Vision genutzt werden können. Wir möchten dieses Prozess gerne mit gestalten und unsere Vorstellungen von einer Post-Digitalisierungszeit mit einbringen. Wir möchten vielen Menschen - nicht nur den IT-Experten oder denen, die in den politischen Institutionen sich hauptberuflich damit auseinander setzten - die Chance geben, sich möglichst breit daran zu beteiligen. Wir möchten dabei frühzeitg mögliche Chance und Risiken oder Nebenwirkungen und die Auswirkungen auf die Menschen in Europa, die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Politik betrachten In Topic Teams treffen interessierte Menschen zusammen, um gemeinsam an einem Thema zu arbeiten und sich darüber auszutauschen. Topic Teams sind interdisziplinäre, organisationsübergreifende und selbstorganisierte Gruppen. Die Menschen arbeiten freiwillig, aus Eigentinteresse und Eigentantrieb in den Topic Team mit: als engagierte Menschen, die über den Tellerrand hinausschauen und sich gegenseitig wollen: connect, share & collaborate. Sie agieren dabei nicht als Interessensvertreter einer Institution. Unser Zukunft geht uns alle etwas an, nicht nur die ExpertInnen. Aber nur gemeinsam mit Menschen, die sich intensiv mit einem Thema beschäftigt haben und daher etwas besser auskennen können, werden wir unsere Zukunft gestalten können. Dieses Topic Team soll die Menschen zusammenbringen und ihnen einen Raum bieten, sich frewillig, aus Eigeninteresse und Eigenantrieb am Next Generation Internet beteiligen zu können. Es möchte einen Raum für einen vielfältigen und konstruktiven aber durchaus auch kritischen Austausch bieten. Dieses Topic Team ist für alle Menschen gedacht, die sich an der Gestaltung des Next Generation Internets aktiv beteiligen und es durch einen konstruktiv-kritischen Diskurs begleiten möchten. Wir möchten möglichst vielen Menschen eine Möglichkeit geben, sich an der Gestaltung des Next Generation Internet zu beteiligen. Je mehr Menschen sich daran beteiligen, desto eher wird etwas entstehen, mit dem diese Menschen sich identifizieren können und es mittragen werden. Je mehr Menschen sich aktiv an der Arbeit beteiligen und je mehr das Topic Team als ein kompetenter Gesprächspartner auf Augenhöhe akzeptiert wird, desto erfolgreicher sind wir. Wie Du mit dabei sein kannst? Nun, es gibt dort drei Möglichkeiten: Wie gehst Du da vor?
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Hallo! Klexikon.de ist das größte kostenlose Lexikon für Kinder, auch im Urlaub. Holt Euch keinen Sonnenbrand! Die folgenden Seiten verlinken auf „Benutzer Diskussion:Helen Coutelle“:
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»Wir benötigen in Deutschland eine Weiterbildungskultur, die Lust darauf macht, ein Leben lang zu lernen« schrieb Bundesbildungsministerin Anja Karliczek kürzlich. Entscheidend ist, dass jeder Einzelne fit wird für diese neue, digitale Welt. Das fängt natürlich in der Schule an. Damit Schule wirklich auf das Leben vorbereitet, müssen Schülerinnen und Schüler heute lernen, mit digitalen Medien eigenverantwortlich und selbstbestimmt umzugehen. Dazu wird mit dem Digitalpakt in den kommenden Jahren in die Infrastruktur der Schulen investiert. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil: »Die Digitalisierung verändert unser Leben – und wie wir arbeiten. Darauf müssen wir uns auch in der Arbeitsmarktpolitik vorbereiten, um Chancen und Schutz im Wandel zu gewährleisten.« Digitalisierung verändert die Arbeitswelt – das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat dazu einen umfangreichen Prozess zu Arbeit 4.0 auf den Weg gebracht. In der Denkfabrik des Ministeriums wird u.a. über die Nationale Weiterbildungsstrategie nachgedacht. Klar ist, dass die Kinder von heute nicht einen Beruf erlernen und diesen bis an ihr Lebensende ausüben werden. Lebenslanges Lernen wird den Berufsweg kontinuierlich begleiten. Weiterbildung wird aber heute immer noch mit Bildern von Kindergarten und Vorschule illustriert und gilt bei Berufstätigen oft als lästige Pflicht. Welche Wege können beschritten werden, um hier die notwendigen Schritte für die digitale Gesellschaft zu gehen. Mit der Qualifizierungsoffensive stellte Hubertus Heil einen ersten Baustein vor. Zuletzt verändert die Digitalisierung auch die Arbeitsumwelt und die Organisation von Arbeitsprozessen. Wie passen wir uns den Veränderungen an und welche Chancen bietet uns der Wandel der Arbeitswelten? In Deutschland wird häufig über die möglichen Schattenseiten der Digitalisierung und den Verlust von Arbeitsmöglichkeiten diskutiert. Es wird Zeit, sich auch die positiven Veränderungspotenziale anzusehen. Darüber wollen wir bei der kommenden Ausgabe von young+restless diskutieren. Programm: - 18.30 Uhr Ankommen und Akkreditierung der Teilnehmenden - 19.00 Uhr Begrüßung - 19.05 Uhr Impuls New Work und Weiterbildung, Frank Richter, Direktor Bildungskommunikation Ressourcenmangel an der Panke GmbH - 19.15 Uhr Impuls Digitalisierung braucht neue Organisationsstrukturen, Dr. Maika Puta, Arbeits- und Organisationspsychologin - 19.25 Uhr Impuls, Dr. Daniel Coloma Andrews, Leiter Leadership, Learning & Engagement Telefónica Germany - 19.35 Uhr y+r Zahl des Monats – präsentiert von CIVEY - 19.40 Uhr Paneltalk - 20 Uhr Kopf des Monats - ab 20.05 Uhr 30-sec-Pitches und Round-Table Präsentationen - ab 20.30 Uhr Get2gether bei Imbiss und Getränke Sollten Sie an diesem Tag nicht live vor Ort dabei sein können, haben Sie hier die Möglichkeit, das Event über den Livestream zu verfolgen.
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Add-ons für Firefox Entdecken Erweiterungen Themes Mehr… für Firefox Wörterbücher & Sprachpakete Suchwerkzeuge Andere Browser-Seiten Add-ons für Android Erweiterungs-Workshop Entwickler-Zentrum Firefox herunterladen Registrieren oder Anmelden Suchen Suchen Bewertungen für Colorful Fractal Colorful Fractal von Firefox-Benutzer 5668955 Bewertet mit 4,6 von 5 Sternen 4,6 von 5 Sternen 220 Bewertungen Alle Bewertungen anzeigen Nur Fünf-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Vier-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Drei-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Zwei-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Ein-Stern-Bewertungen anzeigen Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Cknier, vor einem Jahr Bewertet mit 2 von 5 Sternen von MeiraBarghi, vor einem Jahr Bewertet mit 3 von 5 Sternen von maggyk, vor einem Jahr Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13119921, vor einem Jahr Bewertet mit 4 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13711790, vor einem Jahr Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Wojciech, vor 2 Jahren super kolorki Melden Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13644915, vor 2 Jahren Bewertet mit 4 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 12354377, vor 2 Jahren Bewertet mit 4 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13607638, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13534959, vor 2 Jahren Bewertet mit 4 von 5 Sternen von icomeinpieces, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13515809, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13426903, vor 2 Jahren Bewertet mit 1 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13506102, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Ammonet, vor 2 Jahren Like the colours and the fact that the words on it remain legible! Melden Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13495509, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von rian prasetyo, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von GVP, vor 2 Jahren Bright, festive colors! Melden Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13477366, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 12911725, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13419688, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von Firefox-Benutzer 13424135, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von KAMS MOMMY, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von KAMS MOMMY, vor 2 Jahren Bewertet mit 5 von 5 Sternen von fajil, vor 2 Jahren
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2019-07-19T10:50:26Z
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Lesezeit: ∼ 11,5 Min. Wörter: 1.740 Zeichen: 11.375 Norm-Seiten: 7 Lizenz: Außer Verlinkung keine freie Nutzung gestattet. Bei Interesse und für Übersetzungen vorher anfragen. Es geschah zu einer Zeit … wie, welche Zeit? … na die übliche in der solche Geschichten spielen … was für Geschichten? … will ich doch gerade eine erzählen … ob sie spannend ist? … natürlich; darf ich jetzt? … danke … also von vorne … Es gab Zeiten, da zogen stolze Ritter mit ihren Knappen durch das Land und beschützten die Menschen. Doch Kriege und böse Feinde existierten nur noch in Geschichten, die Kindern am Lagerfeuer erzählt wurden. Glorreichen Rittern boten diese friedlichen Zeiten keine Herausforderungen für weitere Heldentaten mehr. Hier und da mal aufdringliche Verehrer, Hühnerdiebe oder ein Wolf, der den Schafen zu Nahe kam. Ruhm und Reichtum war damit nicht zu ernten. So genossen sie den Müßiggang, setzten reichlich Speck an und sonnten sich im Glanz vergangener Tage, denn ihre Verehrung hielt an. Aber was war hier los? Als wäre der Teufel persönlich hinter ihnen her, ritten zwei Gestalten durch den Wald. Blanke Furcht zeichnete ihre Gesichter. Immer wieder blickten sie sich nach Verfolgern um. Es waren der ehrenwerte Ritter Heidenuk und sein treuer Knappe Sempuk, die sich an diesen Ort wagten. Beide wussten, dass sie sich in einem Gebiet befanden, um das jeder mit klarem Verstand einen großen Bogen schlug. Heftig trieben sie ihre Rösser an, deren Fell vor Feuchtigkeit triefte. Zum wiederholten Male raunte Sempuk ängstlich, »wir dürfen hier nicht sein!« Strafend blickte Heidenuk ihn an. »Dein ewiges Granteln ändert nichts an unserer Lage. Mehr Tempo stünde uns zu Gute!« Bissig fügte er an, »außer mein Knappe verbirgt Zauberkräfte vor mir, dann möge er sich jetzt offenbaren.« Sempuk begriff die Anspielung nicht und schaute leicht dümmlich aus der Wäsche. Er sorgte sich. »Herr, unsere Gäuler laufen am Limit und mir bangt deren baldiger Zusammenbruch! Dann wären wir zu Fuß diesem verfluchten Wald ausgeliefert.« »Ich teile deine Eindruck, Sempuk, dass sich die Tiere den Grenzen ihrer Kraft nähern. Gleichfalls unterstütze ich deine Ansicht über diesen Wald. Mich beschäftigt jedoch vielmehr, warum unsere wilde Hast nichts am Stand der Bäume ändert! Als ritten wir auf der Stelle!« Irritiert sah Sempuk zu seinem Herrn, um dann die Umgebung in Augenschein zu nehmen. »Ihr habt Recht, mein Herr!« Dieser donnerte seinem Gehilfen entgegen, »Natürlich habe ich Recht; ich habe immer Recht, deswegen bin ich der Ritter!« Aus dem Nichts tauchte ein zierlicher Waldmensch auf und stellte sich ihnen mit ausgestreckter Hand entgegen. Bis ins Mark erschrocken, rissen sie die Zügel zurück. Wirkungslos. Ihre Pferde hielten nicht an. Ratlos schauten sich die beiden Männer an. »Der Wald ist verhext!«, rief Sempuk. Selbst Heidenuk war verunsichert, versuchte dies aber zu überspielen. »Blödsinn! Aber das wir ihn nicht längst nieder gerannt haben und er keinerlei Angst zeigt, entlockt mir ehrliche Verwunderung.« In der Tat stand der Waldmensch unerschrocken vor ihnen und schien von den galoppierenden Pferden unbeeindruckt. Heftig zogen die beiden Reiter an den Zügeln, um ihre Gäuler endlich zum Halten zu bewegen. Doch immer noch waren ihre Bemühungen umsonst. »Stopp! Schnitt! Alles anhalten!«, gellte eine wütende Stimme von Links aus dem Nichts. Verblüfft, aber auch erleichtert, bemerkten die beiden Reitersleute, wie ihr Pferde langsamer wurden und zum Stehen kamen. »Aaahhh!«, schrien sie zugleich und hoben ihren linken Arm schützend vors Gesicht. Ängstlich wimmerte Sempuk. »Der Wald wird beiseite geschoben.« Auch Heidenuk war beeindruckt. »Wahrhaftig geschehen hier merkwürdige Dinge.« Eine Traube Menschen tauchte auf. Stampfend angeführt von einem Mann, dessen Gesichtsfarbe unnatürlich rot schimmerte. Heidenuk und Sempuk zogen gleichzeitig ihre Schwerter, bereit, sich den Gegnern zu stellen. Erbost schallte es ihnen entgegen. »Seid ihr von allen guten Geistern verlassen? Habt ihr einen über den Durst getrunken oder was ist in euch gefahren, dass ihr hier so einen Blödsinn verzapft?« Der Anführer der Gruppe baute sich vor ihnen auf und stemmte die Arme in die Seite. Fordernd schaute er von einem zum anderen. Als keine Antwort kam, fauchte er sie an. »Steigt endlich ab, damit ich zu euch Torfnasen nicht auch noch hoch gucken muss!« Zögerlich wandte sich Sempuk an seinen Herrn. »Wer ist dieser Mann, dass er uns Befehle erteilt, mein Ritter?« »Jetzt reicht mir euer Theater! Sofort absteigen!«, brauste der Mann auf. Der Tonfall zeigte Wirkung. Von Zweifeln geplagt, stiegen die beiden von ihren Pferden ab. Mit erhobenen Schwertern stellten sie sich vor diese und wappneten sich für einen Angriff. Fassungslos schüttelte der unbekannte Mann sein Haupt. »Was soll denn das nun wieder? Sehe ich aus, als wolle ich gegen euch kämpfen?« Heidenuk besann sich seines Rangs und sprach mit fester Stimme. »Wer seid ihr, dass ihr es wagt einem Edelmann gegenüber diesen Ton anzuschlagen? Und woher stammt ihr mit eurer fremdartigen Kleidung?« Voller Stolz betrachtete Sempuk seinen Herrn, um sich dann wieder mit grimmigem Blick auf den angesprochenen zu konzentrieren. Der schaute die beiden entgeistert an und murmelte vor sich hin. »Irgendetwas stimmt nicht mit ihren Augen. Die Pupillen groß, der Blick glasig … «, laut richtete er sich dann an die Abseits stehende Gruppe, »holt zwei Eimer mit eiskaltem Wasser und führt die Pferde weg!« Perplex drehten Heidenuk und Sempuk sich um. Verunsichert wussten sie nicht, wie sie reagieren sollten. Zwei Frauen lösten sich aus der Gruppe und näherten sich den verschwitzten Tieren. Irritiert verfolgten der Ritter und sein Knappe, wie diese keine Scheu zeigten und sich widerstandslos abführen ließen. Als sie sich wieder umdrehten, standen ihnen zwei Männer mit Eimern in den Händen gegenüber. Bevor sie deren Einsatzzweck erfassten, klatschte ihnen ein Schwall eiskaltes Wasser ins Gesicht. Vollkommen überrascht, entglitten ihnen die Schwerter. Mit beiden Händen wischten sie das Nass aus dem Gesicht. Dabei schüttelten sie sich heftig, denn ein Teil des Wassers fand seinen Weg unter ihre Kleidung. Heidenuk erlangte zuerst seine Fassung wieder. Die erfrischende Abkühlung offenbarte eine komplette Veränderung. Sein Blick war jetzt ebenso klar wie sein Geist. »Mensch Guido, musste das sein? Was ist hier los?« Süffisant lächelte der Angesprochene. »Ich weiß zwar nicht, welche Drogen ihr zwei Komiker euch gegönnt habt, aber diese Szene habt ihr jedenfalls gründlich vermasselt.« Kristof, der sich bis eben noch Heidenuk nannte, reagierte empört. »Du weißt genau, dass wir keine Drogen nehmen!« Guido war genervt. »Hast du eine Ahnung, was für eine Nummer ihr beiden gerade abgeliefert habt? Nein? Seht es euch gerne an, ist schließlich alles gefilmt worden!« »Wie kommst du darauf, dass wir Drogen genommen haben?«, meldete sich Lasse zu Wort, der vor kurzem noch Sempuk war. Sarkastisch fragte Guido zurück, »seid ihr sicher, dass es euch gut geht?« Verwirrt schauten Kristof und Lasse sich an, zuckten mit den Schultern und drehten sich wieder ihrem Chef zu. Kristof beantwortete dann die Frage. »Soweit schon, aber ehrlicherweise muss ich eine Erinnerungslücke gestehen. Außerdem fühlt sich der Kopf ziemlich schwammig an.« Zustimmend nickte Lasse und erkundigte sich neugierig, »was ist überhaupt passiert?« Verächtlich schnaubte Guido. »Passiert? Scheinbar hieltet ihr euch für Ritter und Knappe, die in einem Zauberwald vor imaginären Bösewichten auf der Flucht sind. Ihr solltet euch anhören, was für dummes Zeug ihr gefaselt habt.« »Ritter und Knappe? Wir haben doch nicht mal Rüstungen an«, wunderte sich Kristof. »Richtig. Und die Reitgerten waren eure Schwerter«, ergänzte Guido höhnisch und brachte alle Herumstehenden zum Lachen. »Ihr wähntet euch wohl im Mittelalter. Das müssen wirklich extreme Halluzinationen gewesen sein.« »Und woher sollen die gekommen sein?«, fragte Lasse beleidigt. »Das ist in der Tat eine gute Frage.« Erwartungsvoll blickte Guido die zwei an, die wie begossene Pudel vor ihm standen. Laut überlegte Kristof und schaute dabei seinen Leidensgenossen an. »Wir haben kein Alkohol und keine Drogen konsumiert.” Während er nachdachte, schüttelte Lasse zur Bestätigung den Kopf. Mit Bedacht fuhr er dann fort. “Wie üblich erschien Lasse rechtzeitig, damit wir den Tag besprechen konnten. Uns war hungrig, doch durch den sehr früh angesetzten Drehbeginn war das Essenszelt noch geschlossen. Keiner von uns hatte in seinem Wohnwagen etwas Essbares, aber Lasse meinte eine Lösung zu kennen. Er ist kurz verschwunden und kam mit einigen Pilzen zurück, die wir gebraten haben.« Ungläubig fragte Guido nach. »Pilze? Wo hast du die denn aufgetrieben?« Schuldbewusst verteidigte sich Lasse. »Hier aus dem Wald natürlich.« »Das ist eine Kulisse du Schwachkopf!«, schimpfte Guido und verdrehte die Augen. »Sie scheinen ja geschmeckt zu haben. Weißt du wenigstens, was es für welche waren?«, wandte er sich wieder an Lasse. Am Rand der Gruppe versuchte sich ein jüngerer Mann davon zu schleichen, doch im Augenwinkel registrierte Guido die Bewegung. »Meik!«, schallte es durch die Luft. Der Gerufene erstarrte in seiner Bewegung, verhieß der Tonfall nichts Erfreuliches. »Herkommen!«, ordnete Guido an. Mit eingezogen Kopf trottete der Gerufene heran. Väterlich legte der Chef eine Hand auf dessen Schulter und säuselte trügerisch. »Mein liebster Kulissen Baumeister Meik, besteht die Möglichkeit, dass du zur Aufklärung dieser außergewöhnlichen Umstände irgendetwas beisteuern kannst? Vielleicht ein klitzekleiner Hinweis, der Licht ins Dunkle bringt?« Verlegen knetete Meik seine Hände und wich jedem Blickkontakt aus. »Erleuchte uns, Meik. Du bist doch sonst nicht auf den Mund gefallen«, stachelte Guido den Mitarbeiter an und versuchte sein brodelndes Inneres im Zaum zu halten. Aber alle spürten, wie die Luft bereits knisterte. Zaghaft begann Meik zu reden. »Ich glaube, ich bin deshalb ein guter und gefragter Dekorateur, weil ich auch auf kleinste Details achte.« Er machte eine Pause und hoffte auf Zustimmung. Doch Guido drehte lediglich eine Hand, um ihn zum Weitermachen anzuhalten. Meik ergab sich seinem Schicksal. »Um der kargen Kulisse ein paar Tupfer echter Natur zu verpassen, habe ich einige Pilze am Wegesrand platziert.« »Ich hatte mich schon gewundert, warum die so leicht zu pflücken waren«, murmelte Lasse und erntete einen strafenden Blick von seinem Chef. »Was für Pilze?«, wollte Guido wissen, um auf den Punkt zu kommen. Meik zuckte mit den Schultern. »Ich weiß es nicht so genau, bin ja kein Pilzfachmann.« Vorwurfsvoll ergänzte er mit leicht erhobener Stimme, »aber es rechnet ja keiner damit, dass da jemand kommt und die isst!« »Was für Pilze?«, wiederholte Guido seine Frage und versuchte ihm auf die Sprünge zu helfen. »Waren da möglicherweise ungenießbare bei, vielleicht sogar giftige oder welche, die Halluzinationen auslösen, wie zum Beispiel Fliegenpilze?« Entrüstet wehrte Meik sich, »jedes Kind weiß doch, dass Fliegenpilze giftig sind und erst recht, wie sie aussehen!« Dabei warf er Lasse einen bösen Blick zu. »Meik!«, ermahnte ihn sein Chef. Alle Kollegen hielten die Luft an und verharrten in ihrer Bewegung. Die Spannung glich einem viel zu straff aufgeblasenem Ballon, der bei der kleinsten Berührung zu platzen droht. Hilfe suchend blickte Meik in die Runde. Obwohl kaum wahrnehmbar, schlugen seine Worte wie eine Bombe ein. »Ja, auch Fliegenpilze.« Und wenn sich Kristof und Lasse vollständig von ihrem Trip erholt haben, drehen sie noch heute Filme.
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Martin Gräßlin über den Wegfall des Fallback-Modus in KDE Plasma Workspaces Martin Gräßlin hat in seinem Blog einen interessanten und langen Artikel verfasst und klärt dabei einige Fragen bezüglich des Fallback-Modus in KDE Plasma Workspaces. In letzter Zeit habe es einige Aufregung über wegfallende Non-Composited Fallback-Modi in diversen Desktop-Umgebungen gegeben (GNOME Shell und Unity). Nun wurde ihm schon mehrmals die Frage gestellt, ob das auch für KDE so sein wird. Anstatt jedem einzeln zu antworten, hat er einen Blog-Eintrag erstellt, um die Sache zu klären. KDE Plasma Workspaces hat gar keinen Non-Composited Fallback-Modus, wie die GNOME Shell oder Unity hatten. Der Hauptunterschied sei, dass der hauseigene Fesnter-Manager KWin auch mit Non-Composited umgehen kann. Entweder XRender-basierend oder OpenGL (ES). Somit müsse man erst gar nicht zwei Fesnter-Manager pflegen, um ein Setup mit Non-Compositing zu unterstützen. Der zweite große Unterschied sei, dass die Desktop Shell (entweder KDE Plasma Desktop, KDE Plasma Netbook oder KDE Plasma Active) kein Plugin für den Compositor ist, sondern eine eigene Applikation mit einem eigenen prozess. Somit könne man komplett verschiedene Fenster-Manager zusammen mit der Desktop Shell laufen lassen. Diese Design-Entscheidung habe sich als gut erwiesen und man will sie auch gar nicht ändern. Gräßlin geht noch viel weiter ins Detail und wer sich dafür interessiert, kann es in seinem Blog nachlesen. Empfehlenswerter Artikel, weil er doch einen netten Blick hinter die Kulissen erlaubt. Dich interessieren Kryptowährungen? Ich handle via Binance*. Am schnellsten kaufst Du Kryptowährungen / Bitcoin über Coinbase*. Du kannst gerne Deinen Senf zu diesem Beitrag geben: Hier geht es zu den Kommentaren ) oder Bitcoin-Adresse: 17F1hqc9LgsAC19DPv5PaRbqsEhuE8AmAA Ethereum-Adresse: 0x9cc684575721dc07b629ad5d81b43ab4b992e76e Verge-Adresse: DJaJtZeW494xhnRJJt19Lnt2R5pz7zRp5A Ich freue mich über jede noch so kleine Spende. Vielen Dank und Prost!
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Berlin – “Es kann ja wohl nicht sein, dass der Staat schon bei so kleinen Einkommen lange Finger macht.”, sagte FDP-Chef Lindner sichtlich empört in Berlin. Die FDP fürchtet, dass jetzt auch Dax-Vorstände, die ebenfalls keine Steuern zahlen, kriminalisiert werden. Lindner sagte dazu weiter: “Offenbar gibt es zwischen armen Menschen und echten Menschen einen Wahrnehmungsunterschied, was viel Geld ist.” Wenn man der FDP-Argumentation folgt, lügt seine Majestät der Kaiser also nicht, wenn er sagt, kein Geld angenommen zu haben. Er ist dann lediglich das Opfer dieses Unterschiedes in der Wahrnehmung. Auch von einem hochrangigen DfB-Mitglied, das ungenannt bleiben wollte, kam Unterstützung für Beckenbauer: “Man muss bedenken, dass Beckenbauer das Geld für eine mehrjährige Tätigkeit erhalten hat. Wenn man die 5,5 Millionen auf die vielen Jahre aufteilt, dann lebte Beckenbauer damals quasi am Existenzminimum.” Dennoch wurden Fragen laut, warum der DfB nichts von der Zahlung gewusst haben will. Dazu sagte ein DfB-Sprecher: “Es ist im Fußball nicht üblich, Überweisungsbeträge auf so viele Stellen hinter dem Komma zu prüfen, dass 5,5 Millionen Euro dabei auffielen.”
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Auf dem Symposium 'Verbotene Filme' vom 8.-10. September wird es auch um Mash-Ups und Remixe gehen. Kuratiert von Ilja Braun und Valie Djordjevic gibt es am Donnerstagabend das 90-minütige Kurzfilmprogramm 'Mash-Up-Rolle'. Anschließend wird sich die Abendveranstaltung 'Filmkunst trifft Netzkunst' dem Thema widmen. Daneben gibt eine Panel-Diskussion Arts and politics: How political is the remix and mash-up culture? mit Johan Söderberg, Elisa Kreisinger und Peter Conheim (zum ausführlichen Programm). » mehr Microsoft, der Betriebssystem-Monopolist aus Redmond im US-Bundesstaat Washington, der bekanntlich immer mal wieder Probleme mit den EU-Wettbewerbshütern (via Heise online) hat, stellt im Internet unter dem Motto „Sicherheit macht Schule“ seit dem vergangenen Jahr Lehrmaterialien für deutschsprachige Schüler bereit. Bisher gibt es zwei Schwerpunkte: "Jugendmedienschutz" und – wer hätte das vermutet – „geistiges Eigentum“. Themen: Urheberrecht
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Verfassungsbeschwerde gegen Volkszählung 2011 beim Bundesverfassungsgericht eingereicht (16.7.2010) | Bürgerrechtler vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) haben am Freitag, 16. Juli 2010 eine Verfassungsbeschwerde gegen die Volkszählung 2011 beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht. Zusammen mit der Beschwerdeschrift übergaben sie eine Liste von mehr als 13.000 Menschen, die die Verfassungsbeschwerde namentlich unterstützen. Sie protestieren damit gegen eine umfangreiche Erfassung und Zusammenführung ihrer persönlichen Daten bei der im kommenden Jahr anstehenden Volkszählung (Zensus). Die Bürgerrechtler sehen das Zensus-Gesetz, das der Volkszählung 2011 zugrunde liegt, als in Teilen verfassungswidrig an. "Ein großes Problem stellt der Datenschutz und dabei insbesondere die Datensicherheit dar", erklärte die Bremer Rechtsanwältin Eva Dworschak, die die Beschwerdeschrift erstellt hat gegenüber dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. "So sind die Daten der Volkszählung 2011 in den ersten vier Jahren über eine eindeutige Personenkennziffer zuzuordnen. Zusätzlich sind bei einem durchaus möglichen Angriff sodann sämtliche - auch persönliche - Daten dem Zugriff ausgesetzt und zwar nicht nur einzelne", sagte Dworschak weiter. Die Zuordnung der persönlichen Daten durch eine Ordnungsnummer hatte das Bundesverfassungsgericht in seinem Volkszählungsurteil von 1983 ausdrücklich verboten. "Mehr als 13.000 Menschen unterstützen die Verfassungbeschwerde gegen die Volkszählung 2011", sagte Rena Tangens vom FoeBuD. "Diese große Zahl zeigt, dass Datenschutz vielen Menschen sehr wichtig ist." Für die Volkszählung 2011 werden die Daten aller in Deutschland lebender Menschen im nächsten Jahr in einer gewaltigen Datenbank zusammengeführt und ausgewertet. Für die deutschland- und EU-weite Volkszählung (Zensus) wird bis zu ein Drittel der deutschen Bevölkerung zur Beantwortung zahlreicher Fragen aus dem persönlichen Lebensbereich verpflichtet. So wird zum Beispiel nach der Religionszugehörigkeit gefragt, obwohl die EU-Vorlage dieses nicht vorschreibt. Sensible persönliche Daten werden aus zahlreichen Quellen ohne Einwilligung der davon Betroffenen zusammengeführt. Die Daten von Meldeämtern und Behörden werden somit zweckentfremdet – das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung wird eingeschränkt. Über die Initiative Die Kampagne gegen die Volkszählung 2011 ist eine Initiative des Arbeitskreises Zensus, der unter dem Dach des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) gegründet wurde. Im Rahmen seiner Arbeit will der AK Zensus gegen das Gesetz zur Vollerfassung der Bevölkerung vorgehen und gleichzeitig datenschutzfreundlichere Lösungen entwickeln. Auf seiner Webseite www.zensus11.de informiert er über das Gesetz und die möglichen Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger. Die Initiative gegen die Volkszählung 2011 wird durch weitere Organisationen unterstützt, zum Beispiel durch den FoeBuD e.V. und das "Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V" (FIfF). Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ist ein Zusammenschluss von Bürgerrechtlern, Datenschützern und Internetnutzern, die sich in Zusammenarbeit mit weiteren zivilgesellschaftlichen Initiativen gegen die ausufernde Überwachung im Allgemeinen und gegen die Vollprotokollierung der Telekommunikation und anderer Verhaltensdaten im Besonderen einsetzen. Zusammen mit zahlreichen anderen Organisationen ruft der AK Vorrat für den 11.9.2010 zur Großdemonstration "Freiheit statt Angst" in Berlin auf, um gegen die geplante Volkszählung und den sonstigen Abbau von Bürgerrechten zu demonstrieren. Informationen zu der geplanten Demonstration finden sich im Internet unter www.freiheitstattangst.de. Bilder der Beschwerdeeinreichung am 16.07.2010 | < Prev | Next > | ---|
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Kurzcharakterisierung: Postille zu Josua, Richter, Ruth, Esdra und Hiob, geschrieben 1401 vom Freiburger Priester Rüdiger Schopf, ausgestattet mit 58 halbseitigen, teilweise oder ganz kolorierten Federzeichnungen. Die Handschrift ist Teil einer vielbändigen, reich illustrierten Abschrift des Bibelkommentars Postilla super totam Bibliam von Nikolaus von Lyra, welche der Weltgeistliche Rüdiger Schopf aus Memmingen in den Jahren 1392 bis 1415 für die Freiburger Kartause anlegte. 1430 wurden die Bände, zu denen auch A II 1-2, 4-6 und 10-13 gehören, der Kartause Basel verkauft. (gam/flr)
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In dieser Folge versuchen Tobi (liga3-online.de), Lukas (Turmfunk), Robert (Turmfunk) und Stefan die Spieltage 6-8 einzuordnen und blicken auf die folgenden Spieltage voraus. In dieser Folge versuchen Tobi (liga3-online.de), Lukas (Turmfunk), Robert (Turmfunk) und Stefan die Spieltage 6-8 einzuordnen und blicken auf die folgenden Spieltage voraus.
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In der Union stoßen die Regierungspläne für eine Ausweitung der Sprach- und Integrationskurse auf Widerstand. Sie befürchte, dass die vorgelegten Gesetze den Zielkonflikt zwischen Ausreisepflicht und Integration nicht auflösen, sondern verschärfen, schreibt die Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestags, Andrea Lindholz (CSU), in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Viele Kollegen in ihrer Fraktion teilten diese Sorge, schreibt Lindholz. Konkret kritisiert sie die von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) angestrebte weitere Öffnung der Integrationskurse. Parallel zum Gesetz für konsequentere Abschiebungen beschloss das Kabinett Mitte April seinen Entwurf, wonach Asylbewerber im laufenden Verfahren nach neun Monaten generell Zugang zu Integrationskursen haben sollen. Bislang gilt das nur für Asylsuchende mit guter Bleibeperspektive, wenn sie also aus Staaten kommen, die einen Flüchtlingsstatus wahrscheinlich machen. CSU: Asyl und Arbeitsmigration trennen Geduldete – also abgelehnte Asylbewerber, die nicht abgeschoben werden können – sollen dem Kabinettsbeschluss zufolge nach sechs Monaten Zugang zu Deutschkursen haben. Begründet werden die Pläne mit dem Ziel, auch diesen Gruppen die Möglichkeit zu geben, den Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Derzeit berät der Bundestag über die inzwischen zum Paket angewachsenen Vorhaben in der Migrationspolitik: Fachkräfteeinwanderungsgesetz, Gesetz für mehr Abschiebungen und den Entwurf zur Beschäftigungsförderung. Die meistverkauften Bücher zu den Themen Flucht, Migration und Integration - wöchentlich aktualisiert. Jetzt stöbern! Lindholz kritisierte Heils Pläne: „Das Signal an die Welt wäre fatal.“ Abgelehnte Asylbewerber, die staatlich finanzierte Sprachkurse besuchen, würden nicht mehr freiwillig ausreisen und in der Praxis kaum abgeschoben, prognostiziert die CSU-Politikerin. Asyl und Arbeitsmigration müssten getrennt bleiben. (epd/mig)
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Europawahl entscheidet über neue Vorratsdatenspeicherung und Überwachungspläne (24.05.2014) | SPD, Linke, Grüne, FDP und Piraten wollen im Europaparlament eine neuerliche Vorratsdatenspeicherung ebenso verhindern wie eine europäische Fluggastdatensammlung (EU-PNR) und eine biometrische Erfassung aller Einreisender. Unterschiedliche Positionen haben die Parteien zum Handelsabkommen TTIP, zum Kfz-Unfallmelder eCall und zur EU-Datenschutzverordnung. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung zur Europawahl (CDU/CSU haben nicht geantwortet).[1] Die SPD-Europaabgeordneten überraschen in ihrer Antwort mit einer klaren Absage an jegliche anlasslose Vorratsdatenspeicherung. Spitzenkandidat Martin Schulz fordert dagegen einen „neuen Vorschlag“ der EU-Kommission[2] und auch die schwarz-rote Bundesregierung macht Druck auf Brüssel. Ein europaweites Verbot verdachtsloser Vorratsdatenspeicherung halten SPD und FDP nicht für machbar, dies fordern nur Linke, Grüne und Piraten. Auch bei dem vielkritisierten TTIP-Handelsabkommen fordern nur Linke, Grüne und Piraten den Ausstieg aus den Verhandlungen, während SPD und FDP das Abkommen im Grundsatz befürworten – wenn die USA im Gegenzug auch der umstrittenen [3] „Datenschutz-Rahmenvereinbarung“ zustimmen. Anders als die SPD lehnen Linke, Grüne, FDP und Piraten die Pläne der EU ab, ab 2015 alle Pkw mit einem automatischen und nicht abschaltbaren Unfallmeldesystem („eCall“) ausstatten zu lassen. Die Piraten wiederum sprechen sich als einzige Partei gegen die EU-Datenschutzverordnung in der vom Europäischen Parlament beschlossenen Form aus und nennen acht Punkte, in denen damit eine Absenkung des Datenschutzniveaus drohe. Auch die SPD sieht bei den geplanten Regelungen zum Arbeitnehmerdatenschutz Defizite. Eine Analyse des tatsächlichen Abstimmungsverhaltens[4] hat ergeben, dass CDU/CSU allen, SPD und FDP fast allen Sicherheits- und Überwachungsgesetzen zugestimmt haben, die seit 2004 im Europaparlament zur Abstimmung standen. Dagegen gehalten haben Grüne und Linke, wobei auch sie verpflichtenden „Smart Meters“ in allen Wohnungen zunächst zugestimmt haben. FDP und Piraten fordern heute, Verbraucher müssten sich auch gegen eine elektronische Aufzeichnung ihres Energieverbrauchs entscheiden können. Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung erklärt vor dem Hintergrund der vielen zur Entscheidung anstehenden EU-Überwachungsvorhaben: "Die eine Wahlempfehlung, die wir abgeben, ist, zur Wahl zu gehen und die Stimme abzugeben. Diese Wahl ist zu wichtig, um nicht daran teilzunehmen!" | < Prev | Next > | ---|
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VW Russland investiert 180 Mio. Euro in neue Tiguan-Produktion in Kaluga VW Russland begann mit der Produktion der zweiten Generation des VW-SUV Tiguan. Die Höhe der Investition beträgt 180 Millionen Euro, meldet die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) in ihrem Newsarchiv. Das VW-Werk befindet sich 170 Kilometer südwestlich von Moskau in Kaluga. Zuletzt wurden der AHK-Meldung zufolge die VW-Produktionskapazitäten um ein Karosseriewerk mit einer Fläche von 12.000 Quadratmetern erweitert. Auch 110 zusätzliche Arbeitsplätze seien entstanden. Die ersten Autos würden im 1. Quartal 2017 ausgeliefert. Investment in die russische Autoindustrie Die AHK Russland beziffert die Investition in den Bau und die Modernisierung des VW-Werks in Kaluga auf insgesamt 1,18 Milliarden Euro. Damit sei Volkswagen Group „einer der größten ausländischen Investoren in die russische Autoindustrie“. Marcus Osegowitsch, Generaldirektor der Volkswagen Group Rus, kommentierte zur neuen Tiguan-Produktion in Russland: „Wir freuen uns mit dieser signifikanten Investition in die Produktion des neuen Tiguan unser langfristiges Engagement auf dem russischen Markt zu unterstreichen. Das neue Karosseriewerk und zusätzlich geschaffene Arbeitsplätze tragen zur Umsetzung unserer lokalen Strategie bei. Im neuen Tiguan sehen wir das Potenzial, den bestverkauften SUV auf dem Markt zu haben.“ Matthias Schepp, Vorstandsvorsitzender der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK), erklärte: „Diese Erweiterungsinvestition unseres Mitgliedsunternehmens zeigt das langfristige Commitment deutscher Unternehmen vor Ort. Die AHK-Mitglieder sehen trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage weiterhin hohes Potenzial auf dem russischen Markt: In der aktuellen Geschäftsklima-Umfrage der AHK schätzen über die Hälfte der Befragten das Potenzial als hoch oder sehr hoch ein.“
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„Der Staat“ kann nicht alle Denkmäler retten, erhalten und wieder zu Schmuckstücken machen. Zumindest nicht, wenn er nebenbei noch Renten zahlt, notdürftig Autobahnen repariert und gelegentlich Bankmanagern aus der Patsche hilft… Land, Bund, EU, Vereine, Stiftungen, Lotterien etc. können unterstützten – was am Ende aber zählt, ist der Einsatz der Eigentümer. Ein grandioses Beispiel dafür, wie aus einer Ruine wieder ein Wahrzeichen eines Landstrichs wurde, ist Burg Neuhaus in der Steiermark. Davon berichtet ein Artikel in der „Kleinen Zeitung“.
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Wenn Sie einen Apfel wollen und du es in einem Markt kaufen, nennt man das Closed Source. Wenn Sie den Apfel selbst das Baum wissend nehmen, nennt man das Open Source. Ich will nicht unfair sein, sodass ich sagen muss, dass es nicht immer so wie das. Manchmal geben manche Lebensmittelgeschäfte die Äpfel ohne Grund kostenlos. Dennoch ist Open Source […]
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Elly hat geschrieben:Was soll ich Dir sagen, Mamamiamilan....es ist die Geschichte einer Liebe, die, zumindest jetzt keine Chancen hat...Meine Familie wird das nie akzeptieren, aufgrund von Altersunterschied, Herkunft, Religion..... Fühle mich im Moment total verloren...... Hmm - ich kann dich gut nachvollziehen. Vor ein paar Wochen ging es mir ähnlich. Mein Engel ist Kosovo-Albaner, lebt jedoch schon 14 Jahre hier in Deutschland. Ja, Familie, das war auch mein Problem. Wie bringt man es der Familie bei. Auch ich wusste nicht, was ich machen sollte, wusste nicht, wie ich es meiner Mutti sagen sollte. Ich wusste das sie es nicht gerade toll finden würde aufgrund unserer unterschiedlichen Mentalität. Ich habe ihr aber versucht zu erklären, wie ich es sehe und ihr versucht zu erklären, dass ich glücklich mit diesem Mann bin. Sie ist mir sehr entgegen gekommen. Sie möchte ihn gerne kennenlernen und ich bin sogar davon überzeugt, dass meine Eltern ihn mögen würden, wenn sie ihn besser kennen. Nur gibt es bei uns noch ein paar andere Probleme, die nicht so einfach zu bewältigen sind, wo wir beide auch nichts an der Situation ändern können. Lange Geschichte... Ich kann dir nur raten, kämpft um eure Liebe!!!! Und behalte deine schönen Erinnerungen in deinem Herzen und in deinen Gedanken. Achso, darf ich fragen wie groß euer Altersunterschied ist?? Würde mich auch sehr freuen, wenn du mir mehr über deine Geschichte erzählen möchtest. Manchmal tut es auch nur gut, seine Gefühle und Gedanken mit jemanden zu teilen!! LG mamamiamilan "Liebe zu fürchten bedeutet, das Leben zu fürchten, und wer das Leben fürchtet, ist bereits dreiviertel tot." Bertrand Russel
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Tag-Cloud von edutags Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt. Gestaltungsmittel Infomaterial isb Kunst Kunstarbeitsblätter Kunstbetrachtung Kunstgeschichte Künstler Realschule Techniken Unterrichtsbeispiele Visuelle Medien NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“ Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier. 1.1 Suchen und Filtern 1.2 Auswerten und Bewerten 1.3 Speichern und Abrufen 2.1 Interagieren 2.2 Teilen 2.3 Zusammenarbeiten 2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette) 3.1 Entwickeln und Produzieren 3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren 3.3 Rechtliche Vorgaben beachten 4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren 4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen 4.3 Gesundheit schützen 5.1 Technische Probleme lösen 5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen 5.3 Eigene Defizite ermitteln und nach Lösungen suchen 5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen 5.5 Algorithmen erkennen und formulieren 6.1 Medien Analysieren und bewerten 6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
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Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben den Muslimen in Deutschland Segenswünsche zum Fastenmonat Ramadan übermittelt. „Möge der barmherzige Gott Sie durch die Fastenzeit begleiten und Ihre Gebete erhören!“, erklärte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, am Dienstag in einer Grußbotschaft. In einer schnelllebigen Zeit gebe die Fastenzeit Gelegenheit, die Sinne zu schärfen und achtsamer zu sein. Der Fastenmonat beginnt am Mittwoch. Am 15. Juni wird das Ende des Ramadans mit dem Zuckerfest gefeiert. Es sei die Aufgabe der Gläubigen, sich dafür einzusetzen, „dass die Menschheit sich als eine Familie von Gottes Geschöpfen begreift und wir einander gegenseitig achten und ehren. Das ist der Weg des Friedens, nach dem sich die Menschen weltweit heute vielleicht mehr denn je sehnen.“ Es dürfe keinen Ort geben, an dem die menschliche Würde nicht respektiert werde, sagte Kardinal Marx: „Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Mensch zur gleichen Religionsgemeinschaft gehört.“ Zwar seien nicht alle Religionen gleich. Aber allen Menschen, ob sie an Gott glauben oder nicht, habe Gott die gleiche Würde zuerkannt. Der islamische Fastenmonat Ramadan gehört nach Auffassung der beiden evangelischen Kirchen in Hessen auch zu Deutschland. Dies betonten die beiden leitenden Geistlichen der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Martin Hein und Volker Jung, in einem am Dienstag veröffentlichten gemeinsamen Brief. Das Fest weise auf das Thema Solidarität hin, die sich auf den Glauben ebenso wie auf die Schwachen und Armen beziehe. Die meistverkauften Bücher zu den Themen Flucht, Migration und Integration - wöchentlich aktualisiert. Jetzt stöbern! Befremdliche Diskussion Jung und Hein äußern sich in dem Brief besorgt über die „befremdliche Diskussion“, ob Muslime zu Deutschland gehörten oder nicht. Dies bringe die Integration in einer pluralistischen Gesellschaft nicht voran. „Wir stehen vor problematischen Entwicklungen, die wir nicht ignorieren können“, heißt es in dem Brief. Dazu zählten zunehmende Anschläge auf Moscheen ebenso wie antisemitischen Äußerungen und Haltungen. Der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Gerhard Ulrich (Schwerin), erklärte, angesichts der weltweiten Konflikte in Ländern, in denen Christen und Muslime gemeinsam leben, seien alle auf die „Güte und Barmherzigkeit Gottes“ angewiesen. Die Arbeit am gesellschaftlichen Konsens, das Einstehen für Demokratie und das entschiedene Engagement für Frieden sei heute eine besonders wichtige Herausforderung, sagte Ulrich. „Das Klima der gesellschaftlichen Auseinandersetzungen ist rauer geworden.“ Der 1948 in Eisenach gegründeten VELKD gehören heute sieben Landeskirchen mit insgesamt 9,5 Millionen evangelischen Christen an. (epd/mig)
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Ich hatte mir vorgestellt, dass der einfachste Weg, den Inhalt zweier ähnlicher Verzeichnisse zu vergleichen, etwas wie wäre diff 'ls old' 'ls new' Aber ich verstehe, warum das nicht funktioniert; diff erhält eine große lange Liste von... 15.12.2012, 23:01
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Schönes Höhenwegwandern im Wallis: Von Gspon über den Gibidumsee nach Giw, wo man mit der Sesselbahn nach Visperterminen hinab schwebt. Mit der Gondelbahn fährt man von Stalden nach Gspon. Dort beginnt die Wanderung, die zunächst durch lichte Lärchenwälder führt, was sie der goldenen Verfärbung wegen auch für den Herbst attraktiv macht. Die gut 400 Höhenmeter bis zum Gibidumpass sind deshalb gut machbar und überfordern nicht. Bei Sädolti begeistert die Aussicht auf die Walliser Viertausender, weit unten liegen Visp und das Rhonetal. Dann erreichen wir den Gibidumpass, wo sich viele Wege kreuzen. Der Pass ermöglicht den Übergang vom Visper- ins Nanztal. Nur 5 Minuten von der Passhöhe entfernt befindet sich der Gibidumsee. An seinem Ufer grasen Kühe, einige stehen gar knöcheltief im kühlen Nass. Unser im Rucksack mitgetragener Walliser Tropfen passt perfekt hierher. Zusammen mit der grossartigen Landschaft, dem glitzernden See und der weiss getünchten Bergwelt unter dblauen Himmel beschert das unvergessliche Momente – und lässt uns nach einer Pause den Abstieg zur Bergstation Giw gut bewältigen. Vom Gibidumpass noch in etwa einer halben Stunde hinauf zum Aussichtspunkt Gibidum wandern. Aussichtsreiche Bergwanderung, weiss-rot-weiss markiert. Schwierigkeit: T2. Normale Wanderausrüstung. Heidadorf Visperterminen Tourismus, Dorfstrasse 12, 3932 Visperterminen, Tel. 027 946 03 00, www.heidadorf.ch Mit dem Auto nach Visp oder Stalden. Nach der Wanderung von Visperterminen mit Bus nach Visp (Fahrzeit etwa 20 Minuten) oder mit Bus nach Visp und mit Zug weiter nach Stalden (Fahrzeit etwa eine Stunde). Parkplätze in Visp und Stalden.
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Nariman Hammouti-Reinke - Vorstandsvorsitzendewurde 1979 als Kind marokkanischer Eltern in Gehrden bei Hannover geboren. Sie ist seit 2005 in der Feldwebel-Laufbahn bei der Bundeswehr und war bereits zwei Mal für die Truppe Elektronischer Kampf im Afghanistan-Einsatz. Mitte 2016 hat die Berufssoldatin in die Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes gewechselt. Als Oberfähnrich zur See ist sie zurzeit S2 Offizier im Marinefliegerstützpunkt Nordholz. Unter anderem engagiert sie sich als parteiloses Mitglied in der "Kommission für Migration und Teilhabe des Niedersächsischen Landtags" auch außerhalb des Vereins sehr aktiv für eine moderne Integrationspolitik in Deutschland. | Dr. Dominik Wullers - Stellvertretender Vorstandsvorsitzenderkam 1984 als Sohn einer Deutschen und eines Kapverdianers in Stadtlohn (Westf.) zur Welt. Nach dem Abitur 2003 leistete er Wehrdienst bei der leichten Flugabwehr in Borken, bevor er 2004 Offizieranwärter bei der Operativen Information in Koblenz wurde. Nach seinem Studium und der Promotion in Volkswirtschaftslehre war er zuletzt als Presseoffizier im Einsatzführungskommando der Bundeswehr eingesetzt. 2016 hat Dr. Wullers den aktiven Dienst verlassen arbeitete bis August im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz. Seit Ende August ist er Stipendiat für den Studiengang Master of Public Administration, des McCloy Stipendiums der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Harvard Kennedy in Boston. | Robert Kontny - Kassierwurde 1986 in Prudnik (Polen) geboren und kam 1988 mit seiner Mutter und Schwester als Flüchtling (Spätaussiedler) nach Deutschland. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann leistete er 2006 seinen Wehrdienst in Stetten a.k.M. und ist seit 2010 als Wiedereinsteller zurück in der Bundeswehr. Aktuell dient er als Oberstabsgefreiter im Artilleriebataillon 295 und engagiert sich seit 2013 für die Rechte aller Soldaten im Gesamtvertrauenspersonenausschuss (GVPA) beim Bundesverteidigungsministerium in Berlin. | Keine Termine | Aktuell sind 294 Gäste und keine Mitglieder online
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Ein grandioses Feuerwerk. Zwei Kandidaten, die sich nichts schenken. Eine leidenschaftliche Debatte voller unterschiedlicher Positionen. So würde ich mir ein TV-Duell drei Wochen vor der Bundestagswahl einmal wünschen. In Deutschland wird dies wohl ein Traum bleiben. Zu sehr wissen die Parteien, dass sie beim Publikum am wenigsten riskieren, wenn sie Politik als Einschlafhilfe darbieten. Wer zuspitzt, wer klar Position bezieht, wer den politischen Gegner attackiert, kann nur verlieren in einem Land, das nichts mehr hasst als den offenen Disput. Die gleichermaßen obrigkeitshörigen wie harmoniesüchtigen Deutschen möchten, dass sich ihre Volksvertreter vertragen. Politischer Streit ist ihnen unangenehm. Vor allem möchten sie sich mehrheitlich gar nicht so recht einmischen. Lebendige Demokratie macht ihnen Angst. Nicht umsonst ist Deutschland in acht der letzten zwölf Jahre von einer großen Koalition regiert worden – ein Modell, das von den Wählern auch nun wieder favorisiert wird. Und nicht umsonst steht die Wiederwahl einer Kanzlerin bevor, deren Vermächtnis einmal sein wird, das Land entpolitisiert und entdemokratisiert zu haben. Wo sich einst unterschiedliche Überzeugungen gegenüberstanden, die in den beiden großen Parteien ihre jeweilige Heimat fanden, ist Politik mittlerweile zum langweiligen Schaukampf mit vorhersagbarem Ausgang verkommen. Kein Streit mehr um den überzeugendsten Lösungsansatz, kein Ringen mehr um den vielversprechendsten politischen Kurs. Einigkeit, wohin man schaut, abgesehen von der Frage, wer die gleiche vieler gleicher Ideen wohl zuerst hatte. Ein unbelasteter Kandidat hätte Angela Merkel ihr krasses Versagen auf allen großen Politikfeldern vorhalten können In einem Staat, in dem sich vor allem die beiden größten Parteien kaum mehr unterscheiden, ist es letztlich fast egal, wer gerade regiert. Zumal, wenn die Kanzlerin Angela Merkel heißt und genauso gut die Vorsitzende der SPD oder der Grünen sein könnte. Wer also mehr erwartet hatte vom großen TV-Duell, hat wohl sehr lange nicht in diesem Land gelebt. Dabei gäbe es so viel zu diskutieren und noch viel mehr zu tun: Statt Wohlfühlphrasen, Willkommensappellen und der Jagd auf vermeintliche Hetzer bedürfte es eines entschlossenen Handelns gegen den Terror, klarer Ansagen an den Islam und eines vorbehaltlosen Bekenntnisses zu Verfassung und Rechtsstaat. Doch lieber lässt sich eine prinzipienlose Berufspolitik von gemeinwohlschädlichen Nichtregierungsorganisationen, besessenen Öko-Stalinisten und ideologisierten Journalisten diktieren, was sie zu tun hat. Und Martin Schulz? Der hatte an diesem TV-Abend kaum eine Chance. Ein unbelasteter Kandidat hätte Angela Merkel ihr krasses Versagen auf allen großen Politikfeldern vorhalten können. Nicht so der Berufspolitiker aus Brüssel, der sich seither so gerne als kleiner Mann aus Würselen gibt. Er hat die irre Euro-Politik ebenso sehr zu verantworten wie Merkel, hat den Hurra-Schrei über die millionenfache Zuwanderung noch lauter ausgestoßen als die Kanzlerin und buhlt mit seiner SPD noch offensichtlicher um die muslimische Zuneigung. So war das Duell schon deswegen keines, weil sich zwei trafen, bei denen Unterschiede kaum auszumachen sind. Ein einziges Mal konnte Schulz Merkel überraschen, als er die Tür zum türkischen EU-Beitritt mit einem lauten Krachen zuschlug Phasenweise schien der Herausforderer der Kanzlerin gar applaudieren zu wollen. Wenn das heftige Kopfnicken des SPD-Vorsitzenden gerade nicht von den Kameras eingefangen wurde, fiel Schulz seiner Mitstreiterin belobigend ins Wort, um ihr Respekt zu zollen und sie seiner Zustimmung zu versichern. Ein einziges Mal konnte Schulz Merkel überraschen: Wie aus dem Nichts verkehrte er seine bisherige Position ins Gegenteil und schlug die Tür zum türkischen EU-Beitritt mit einem lauten Krachen zu. Für einen kurzen Moment konnte man erahnen, welches Potential in einem solchen Abend hätte stecken können. Merkel, die sich so gerne um eindeutige Antworten drückt, sah sich plötzlich genötigt, den Überbietungswettkampf anzunehmen – und fühlte sich sichtlich unwohl angesichts der erzwungenen Festlegung. Ein fast nicht mehr vermutetes Highlight in einem ansonsten belanglosen Plauderründchen. Und noch eine andere Überraschung gab es: Verstehen sich die Moderatoren normalerweise als artige Stichwortgeber, übten sie erstmals seit langer Zeit den Beruf des Journalisten wieder aus. Kritisch und beharrlich fühlten sie den politischen Zwillingen auf den Zahn, freilich ohne etwas zu bewirken, weil die beiden sich fast immer einig waren. Nicht die Berufspolitiker, sondern die vier Befrager schienen den Abend nutzen zu wollen, um Punkte beim Publikum zu sammeln. Die Zuschauer sahen am Ende Merkel klar vorne. Ein verwandelter Elfmeter ohne Torwart – es war alles so schrecklich vohersehbar. Mein aktuelles Buch „Das Grauen – Deutschlands gefährliche Parallelgesellschaft“ ist im Handel erschienen. „Spukschloss Deutschland“ ist als Ebook und als signiertes Taschenbuch erhältlich. Im Paket können Sie die beiden Bücher direkt von mir zum Sonderpreis erwerben.
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Nun hat es Bitcoin wieder in die Lokalpresse geschafft. Ein Rentner hat versucht, Supermärkte zu erpressen und Bitcoins zu kassieren. Das Projekt ging, natürlich, in die Hose, und der 74-Jährige wird neben finanziellen Sorgen auch noch rechtliche Probleme bekommen. Tja. Hätte meine liebe Lokalpresse vor zwei oder drei Jahren den einen oder anderen positiven, oder auch nur interessierten Artikel über Bitcoin geschrieben, wären vermutlich einige Einwohner meiner Stadt ein Stückchen reicher. Vielleicht müsste der eine oder andere Rentner keine Flaschen sammeln, um Medikamente zu bezahlen. Ist aber nicht passiert, und wie so oft schafft es Bitcoin nur dann in die Lokalzeitung, wenn Verbrechen im Spiel sind. Aktuell geht es um einen Rentner, der versucht hat, Haribo, Lidl und Kaufland zu erpressen. Der 74-jährige Dortmunder hatte gedroht, Lebensmittel zu vergiften und dafür eine Million Euro in Bitcoins verlangt. Um die Drohung zu unterstreichen, hatte er sogar Löcher in die Verpackungen von Gummibärchen, Pizzas und Pommes gebohrt und einen Zettel darauf geklebt, auf dem stand „Vorsicht Gift!“. Der Rentner ging sogar soweit, sich im „Darknet“ Zyankali zu bestellen. Dieses wollte er jedoch nicht einsetzen, um die Lebensmittel wirklich zu vergiften, aber als Entschlossenheits-Beweis an die Unternehmen senden. Die Zyankali-Lieferung für 60 Euro kam allerdings niemals an. Erwischt wurde der Erpresser schließlich, weil die E-Mail-Adresse, mit denen er die Lebensmittelfirmen anschrieb, zu seiner IP-Adresse führten. Aber selbst mit einer anonymen E-Mail-Adresse wäre das Erpressungs-Projekt ein Griff ins Klo gewesen. Denn Bitcoins sind, wie wir hier nochmal erwähnen müssen, NICHT anonym. Einen Grad an Anonymität zu erreichen, mit dem Erträge aus einem Kapitalverbrechen wie Lebensmittelvergiftungs-Erpressung verschleiert werden, dürfte weit jenseits der Fähigkeiten eines 74-Jährigen liegen, der seine IP-Adresse in einer E-Mail verrät und meint, im Darknet wirklich Zyankali bestellen zu können. Falls es überhaupt möglich ist. Spätestens beim „Auscashen“, also der Umwandlung der Bitcoins in Euro, wäre er auf die eine oder andere Weise erwischt worden. Viel skandalöser und himmelsschreiender als der Fakt, dass mittlerweile sogar Rentner versuchen, Bitcoins für Erpressungen zu verwenden, dürfte jedoch der Grund für die Tat sein: Der Rente hat zum Leben nicht gereicht. Laut eigener Aussage erhielt der Dortmunder eine Rente von 180 Euro. Ja, richtig gelesen, da fehlt keine Null. 180 Euro. In derselben Ausgabe der Lokalzeitung wird übrigens ein ehemaliger Richter dafür gelobt, dass er für „nur 5.000 Euro im Monat“ einen Ausschuss für den Stuttgarter Landtag berät, der über eine Pensionserhöhung der Politiker im Ländle entscheiden soll. Jeder hat eben seinen eigenen Finanzstil, wenn das Berufsleben vorbei ist. Unsere Renter sah sich eines Tages nicht mehr in der Lage, beim Arzt die Rezeptgebühr zu bezahlen. Er hatte noch 3,41 Euro im Geldbeutel. In diesem Moment beschloss er, sein Monatsbudget mit Bitcoin-Erpressung aufzustocken. Das traurige Ende der Geschichte ist bekannt.
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Kinderzimmer Geschwisterzimmer einrichten: 6 Tipps für ein gemeinsames Kinderzimmer für 3 Geschwister von Gioia
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Gepunktete Nesselwanze – Liocoris tripustulatus Deutscher Name: | Gepunktete Nesselwanze | Wissensch. Name: | Liocoris tripustulatus (FABRICIUS, 1781) | Großgruppe: | Insekten | Taxonomie: | Ordnung Cimicomorpha / Familie Weichwanzen (Miridae) | Deutsche Wikipedia-Seite | Rote Liste Deutschland: | nicht gefährdet | Rote Liste Berlin: | nicht gefährdet | Status: | heimisch | Contents Merkmale Bilder Beschreibung Ausführliche Beschreibung: Die Gepunktete Nesselwanze gehört zu der Familie der Weichwanzen und weist an der kahlen und glänzenden Oberseite eine dunkelbraune bis schwarze Färbung mit gelblichen bis rötlichen Flecken in den Flügelweiten und an den Flügelspitzen auf. Das auffällige gelbe Schildchen (Scutellum) befindet sich in der Mitte der Oberseite und hat eine dreieckige bis herzförmige Form. Der Kopf, die seitlich abstehenden Komplexaugen sowie die Beine sind heller als der restliche Körper. Die Gepunktet Nesselwanze hat eine deutlich ovale Körperform und eine Körperlänge von 3,8 bis 5mm. Lebensweise und Fortpflanzung: Die Art lebt wahrscheinlich phytophag und ernährt sich ausschließlich von den Pflanzensäften der Großen und Kleinen Brennnessel. Die Wanzen überwintern in der Laubstreu unter loser Borke, in hohlen Pflanzenstängeln oder in Bohrlöchern von Holzbewohnern. Die Nesselwanze legt ihre Eier in die Oberseite der Blattstiele von Brennesseln. Lebensraum: Die Gepunktete Nesselwanze lebt in sonnigen Offenlandbiotopen wie Gärten oder Brachen sowie in lichten Wäldern und an Straßenrändern. Verbreitung: Die Art ist in ganz Europa einschließlich des Mittelmeergebietes ohne Nordafrika, im Osten bis Kleinasien, Kaukasus sowie Innerasien angesiedelt. Verbreitung nach Bundesland: ganz Deutschland Mensch und Stadt Die Gepunktete Nesselwanze kommt oft im menschlichen Siedlungsbereich in Gärten, Ruderalfluren, Brachen und Straßenrändern vor. Wissenswertes - Name: Durch ihr Aussehen und wegen ihrer Vorliebe für Brennnesseln, wird die Art als Gepunktete Nesselwanze bezeichnet. - Giftigkeit: ungiftig Wanzen beobachten – kennenlernen, E.Wachmann, Melsungen 1989 Wanzen. Band 2, E.Wachmann, A.Melber, J.Deckert, Keltern 2004 An diesem Artikel sind folgende Autoren beteiligt: Nicole und Philipp
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US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag laut internationalen Medienberichten eine neue Direktive verabschiedet, um die „lang erwarteten Pläne seiner Regierung für die Errichtung einer Weltraumtruppe“ zu realisieren. Das berichtet der US-Nachrichtensender „CNN“. „Mit der heutigen Aktion werden wir dafür sorgen, dass unsere Mitarbeiter sicher sind, unsere Interessen geschützt werden und unsere Macht nach wie vor unübertroffen ist“, sagte Trump während der Unterzeichnungszeremonie. „Die Space Force ist ein sehr wichtiger Teil meiner Administration“, fügte er hinzu. Er begründete die Schaffung einer solchen Weltraumeinheit mit dem Schutz der „Nationalen Sicherheit“ der USA. Das offiziell „Space Policy Directive-4“ genannte Dokument soll zur Richtlinie der neuen US- Raumfahrtpolitik werden, bestätigte am Dienstag General David Goldfein, Stabschef der Luftwaffe. Die Weltraumrichtlinie des Präsidenten erlaube, „die Weltraumtruppe innerhalb der Luftwaffenabteilung einzurichten.“ Die US-Luftwaffe, also die US Air Force, sei administrativ zuständig für Trumps neuen Weltraum-Streitkräfte. Interims-Verteidigungsminister Patrick Shanahan, der General James Mattis ab Weihnachten 2018 als Nachfolger ablöste, sagte bereits zu einem früheren Zeitpunkt, das geplante Weltraum-Projekt würde weniger als fünf Milliarden US-Dollar kosten. Neueste Schätzungen der Air Force gehen von 13 Milliarden Dollar Kosten aus. Verteidigungsbeamte teilten CNN mit, dass die Trump-Regierung dem Kongress einen Gesetzesvorschlag unterbreiten werde, der „die nötige Autorität und die erforderlichen Mittel für die Einrichtung des neuen Militärdienstes“ einfordere. „In Anbetracht der Tatsache, dass die Demokraten das Haus kontrollieren, ist die Unterstützung des Kongresses für die Initiative nicht garantiert“, so der US-Newssender. Trump sagte am Dienstag allerdings, dass er Unterstützung vom Kongress für den Plan erwarte. Die „ARD Tagesschau“ berichtete ergänzend am Mittwochmorgen: „Die Weltraumarmee soll unter anderem Aufgaben bündeln, die das US-Militär bereits jetzt übernimmt: Satelliten werden zur Ortung genutzt und Sensoren im Weltall gehören zu Raketenabwehrsystemen.“ Die Weltraumeinheit solle sich in Zukunft sowohl um Angriff und Verteidigung aus dem Weltraum kümmern. Weitere Details und inhaltliche Vorgänge seien dazu bisher noch nicht bekannt. „Im Repräsentantenhaus haben die oppositionellen Demokraten die Mehrheit. Sie können das Gesetz blockieren. Die US-Regierung hatte ihre Pläne zur Weltraumarmee bereits im vergangenen Jahr vorgestellt. Befürworter sehen in der Weltraumarmee einen effizienten Schritt, das Weltall besser für militärische Zwecke zu nutzen – vor allem in Konkurrenz mit China und Russland. Kritiker halten die Pläne für überflüssig und zu teuer.“ Das Projekt erinnere an das frühere „Star Wars“-Programm unter dem damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan, kommentierte das Magazin „Der Spiegel“. Die neue Space Force werde demnach neben Air Force, Armee, Küstenwache, Marinekorps und Marine zum sechsten Teil der Streitkräfte erhoben, verbleibe aber zunächst administrativ innerhalb der Luftwaffe (Air Force). Trumps neue Weltraumstreitkräfte sollen „eng mit dem Geheimdienst zusammenarbeiten“, so das Hamburger Magazin. Spötter im Netz fragten bereits ironisch, ob Trumps Weltraum-Armee die USA auch vor Aliens beschützen könne.
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Atome und Moleküle fundamentaler Bedeutung in intensiven Laserfeldern : He, He+ und HeH+ In dieser Doktorarbeit wurde die Interaktion von drei fundamentalen Ein- und Zweielektronen-systemen in intensiven, ultrakurzen Laserfeldern experimentell untersucht und mit theoretischen Vorhersagen verglichen. Die Verwendung einer Ionenstrahlapparatur erlaubt es, einen Strahl atomarer sowie molekularer Ionen zu erzeugen und die dreidimensionalen Impulse der ionischen und neutralen Fragmente nach der Laserinteraktion in Koinzidenz zu detektieren. Um den fundamentalen Vorgang des Tunnelns von Elektronen zu verstehen und Modelle der Starkfeldionisation zu testen, wurde in dieser Arbeit die Attoclock-Methode auf das Heliumion angewendet, einem Einelektronensystem mit der doppelten Ladung des Wasserstoffatoms. Dies ermöglicht die Untersuchung des Tunnelprozesses nahe am Idealfall - dem quasistatischen Tunnelregime. Die Analyse der experimentell gemessenen Elektronenemissionswinkel als Funktion des radialen Impulses zeigt, dass die Emissionswinkel für He+ deutlich kleiner sind als für typischerweise genutzte Atome mit niedrigem Ionisationspotential. Die Verwendung von He+ führt zu einem viel geringeren Keldysh-Parameter, was die Relevanz nichtadiabatischer Effekte, die die Interpretation der Attoclock erschweren, signifikant reduziert. Die Ergebnisse für den Elektronenemissionswinkel sind in guter Übereinstimmung mit theoretischen Vorhersagen aus der Lösungen der TDSE sowie semiklassischer Simulationen, die keine Tunnelzeiten beinhalten. Weiterhin wurde die Doppelionisation des neutralen Heliumatoms durch nahezu zirkular polarisierte Few-Cycle-Laserpulse untersucht. Unter Nutzung semiklassischer Monte-Carlo-Simulationen wurden experimentelle und simulierte Ionenimpulsverteilungen detailliert verglichen und die Abhängigkeit der Doppelionisation von der Subzyklenform des ionisierenden Few-Cycle-Laserfeldes demonstriert. Die auf einem rein sequentiellen Ionisationsmodell basierenden Simulationen zeigen eine bemerkenswert gute Übereinstimmung mit den experimentellen Beobachtungen und können die für die Doppelionisation mit Few-Cycle-Laserpulsen charakteristische 6-Peak-Struktur der gemessenen Ionenimpulsverteilungen reproduzieren. Neben der Interaktion atomarer Systeme mit starken Laserfeldern wurde in dieser Arbeit die erste experimentelle Untersuchung des einfachsten asymmetrischen Moleküls, dem Heliumhydridion, in starken Laserfeldern durchgeführt. Es konnte gezeigt werden, wie der asymmetrische Aufbau und das daraus folgende permanente Dipolmoment die laserinduzierte Fragmentation des Heliumhydridions beeinflusst. Sowohl das Experiment als auch die Theorie für Dissoziation, Einfachionisation und Doppelionisation von HeH+ und dem Isotop HeD+ demonstrieren, dass, abhängig von der Laserwellenlänge, für das asymmetrische Molekül die direkte Vibrationsanregung vor der Ionisation zur Streckung des Moleküls führt. Die Dynamik von HeH+ steht im Gegensatz zu den bekannten symmetrischen Molekülen und gibt interessante Einblicke in das Verhalten asymmetrischer Systeme. Preview Cite Wustelt
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Wichtiges in Kürze: - Unser FTP Postproduktionsserver: @valkaama.com - Valkaama ist unter der Lizenz Creative Commons by-sa veröffentlicht. - Der Film ist ein Open Source No-Budget Drama in Spielfilmlänge. - Valkaama = valkama + kaamos (Finnisch: Heimat + Polarnacht) - Kontakt: E-Mail, Skype. geschrieben am: 03.09.2008 Nach einem sportlichen 3 Tage dauernden Datentransfer auf den Server mit einer unglaublichen Geschwindigkeit von 30 KB/s sind die 6 GB Trailerquellen jetzt erhältlich. geschrieben am: 29.08.2008 Die Webseite wurde neu aufgesetzt, um das Valkaama Filmprojekt zu einem Open Source Projekt zu machen. Außerdem wurden Trailer und Musik veröffentlicht.
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11. Mai 2016 Wenn die Zähne schief sind, bekommen viele Kinder eine Zahnspange. Was macht die? Viele Kinder kommen nicht drum herum. Irgendwann müssen sie zum Kieferorthopäden, damit der sich die Zähne anschaut. Sind sie nicht gerade gewachsen, bekommen sie eine Spange. Die müssen sie dann viele Stunden am Tag oder sogar durchgängig tragen - und das meistens jahrelang. Schiefe Zähne haben viele Menschen. Das kann einerseits an den Genen liegen, also an den Erbanlagen des Körpers. Haben Eltern oder Großeltern schiefe Zähne, können die auch die Kinder oder Enkel bekommen. Daneben können schiefe Zähne auch vom Daumenlutschen oder von Schnullern kommen, die kleine Kinder nutzen. Wenn der Oberkiefer oder der Unterkiefer zu weit vorstehen, können Kinder nicht so gut abbeißen oder kauen. Haben bestimmte Zähne beim Aufeinanderbeißen keinen Kontakt, dann kann es auch sein, dass Kinder Probleme beim Schlucken und Sprechen haben. So kommt es zum Beispiel vor, dass sie lispeln. Das "S" wird dann nicht richtig gesprochen. Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren müssen oft eine Klammer tragen, weil die Zähne nicht korrekt stehen. Sie müssen dabei sehr gewissenhaft sein, denn nur wenn die Zahnspange regelmäßig getragen wird, gibt es Verbesserungen. Oft sind es drei Jahre und mehr, in denen die Klammer im Mund sein muss. (AfK)
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Lässt sich Nachhaltigkeit mit Videos lernen? Lässt sich Nachhaltigkeit mit Videos lernen? – Konzept und Erfahrungen der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit Von Nadine Dembski Einleitung Jedes Jahr beginnen in Deutschland 500.000 junge Menschen ein Studium an den ca. 400 Hochschulen des Landes. Studierende aller Fachrichtungen sollen in Lehrveranstaltungen lernen, eine nachhaltigere Gesellschaft mitzugestalten. So lautet ein Ziel der UN-Dekade für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). In einer gemeinsamen Erklärung haben die Hochschulrektorenkonferenz und die Deutsche UNESCO Kommission die Hochschulen noch einmal aufgefordert, sich aktiv für eine Integration des Nachhaltigkeitsthemas in Forschung und Lehre einzusetzen. Hierzu findet neben Seminaren und Vorlesungen an den jeweiligen Hochschulen, zunehmend auch das Lernen mit Videos statt. Zur Grundlagenvermittlung von BNE lassen sich Lernvideos mit all den resultierenden Vorteilen auch im Hochschulkontext nutzen. Viele Hochschulen bieten schon länger Live-Aufzeichnungen von Präsenzveranstaltungen an, die den Studierenden zur Nachbereitung oder zur intensiven Prüfungsvorbereitung dienen. Mit gezielt in einem Studio produzierten, aufbereiteten und didaktischen gestalteten Lernvideos lassen sich für Studierende und Hochschulen weitere positive Impulse für den selbstbestimmten Lernprozess erschließen. Die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit an der Universität Bremen verfolgt seit 2011 dieses Ziel: Bildung für Nachhaltige Entwicklung mit hochwertigen Lernvideos Studierenden und Interessierten freizugänglich bereitzustellen und eine Anerkennung an den Hochschulen zu ermöglichen. Lernen mit videobasierten Lehrveranstaltungen Die Konzeption und Umsetzung guter videogestützter Lehre ist eine medien- und hochschuldidaktische Herausforderung. Erfahrungen zeigen, dass an eLearning-Arrangements größere Anforderungen bezüglich der Sicherung des Lernerfolges gestellt werden, als an präsenzorientierte Lehr-Lern-Arrangements. Das Lernen mit digitalen Medien ist als pädagogische, technologiebasierte Innovation zu verstehen, in der computerunterstützte Technologien mit neuen didaktischen Möglichkeiten zum Einsatz kommen (vgl. Seufert & Euler, 2005). Die große Beliebtheit von Online-Videoplattformen und die Beliebtheit bei den 14 bis 19 Jährigen wurden belegt (vgl. ARD/ZDF-Studie). Das Thema Lernen mit Videos ist auch im Bildungskontext angekommen, vielfältige Veröffentlichungen und Untersuchungen bestätigen den rasanten Zuwachs der Nutzung von Lernvideos im Bildungskontext (vgl. z.B. „Video Use and Higher Education: Options for the Future”, 2009). Auf der Ebene der Rezeption führt das Anschauen von Videos zu „Lernen am Modell“ und vertiefend zu „Lernen durch Reflexion“ (vgl. Rummler & Wolf, 2012). Beim „Lernen am Modell“ kann das Lernen anhand von Videos als ein Prozess des Nachahmens verstanden werden. Eine weitere, für den Hochschulraum bedeutende Qualität, ermöglicht das Lernen mit Videos durch das angeleitete Reflektieren und Analysieren der dargebotenen Lerninhalte. Hier ist vertiefendes Lernen auf Hochschulniveau möglich, denn über reine Instruktionen wie in Erklärvideos (z.B. „Wie binde ich einen Krawattenknoten?“) können komplexe Inhalte didaktisch aufbereitet, dargestellt, erläutert und für die Lernenden angeleitet werden. Es gibt zahlreiche mediendidaktische Vorschläge, wie eLearning zu gestalten ist. In der Praxis werden Lernvideos als Format des Distance-Learning im Hochschulkontext oft noch als nicht sehr effektiv eingesetzt. Vielfach klingt hier die Angst durch, dass Lehrende durch vermehrten eLearning-Einsatz wegrationalisiert werden könnten. Auch der Vorwurf, dass die Hochschule nicht zu einer Fern-Universität avancieren solle, sei an der Stelle erwähnt. Unbestreitbar bietet die Erstellung inhaltlich und technologisch anspruchsvoller videobasierter Lehrveranstaltungen Vorteile für Lernende, Lehrende und Hochschulen: Vorteile für Lernende/ Studierende beim Lernen mit Videos: - Wegen der zeitlichen und räumlichen Flexibilität können Studierende die Lehrveranstaltung in geeigneten Freiräumen ihres Studienverlaufs absolvieren.[1] Also „Lerne wann und wo du willst!“. - Studierende können sich die Creditpoints für ihr Studium anrechnen lassen. - Mit Lernvideos können die Wahlmöglichkeit zu den vorhandenen Präsenzveranstaltungen erweitert werden. Es kann die Präsenzlehre verstärkt für Rückfragen und zur Vertiefung genutzt werden. (Szenarien sind auch bekannt als Flipped Classroom oder inverted Classroom) - Mit Lernvideos können Interessierte die Veranstaltungen gezielt wiederholen, nachholen oder vertiefen. - Jeder kann mit dem eigenen Lerntempo die Videos durcharbeiten. - Durch das Lernen mit Videos wird eine für den lebenslangen Lernprozess notwendige eLearning-Kompetenz erworben. Lehrende und Hochschulen profitieren von videobasierten Lehrveranstaltungen im Allgemeinen: - Videobasierte Lehrveranstaltungen leisten einen sichtbaren Beitrag zum Konzept einer familienfreundlichen Hochschule. - Lernvideos schaffen einen deutlichen Beitrag zur internationalen Sichtbarkeit einer - Durch das Einbinden von videobasierten Lehrveranstaltung fördern Hochschulen die Flexibilisierung in Bachelorstudiengängen. - Lehrende können durch das Einbinden von eigenen Lernvideos ihre Präsenzzeit zur Vertiefung nutzen. - Auch können externe Lernvideos einen wertvollen Beitrag zur fachübergreifenden Analyse leisten. - Es kann ein effizienter Einsatz von Lehrkapazitäten für z.B. fachübergreifende Themen erfolgen. - Lernvideos ermöglichen Studienbewerber/innen einen ersten Einblick in die Hochschullehre. - Videobasierte Lehrveranstaltungen unterstützen eine offene Universität im Sinne des lebensbegleitenden Lernens. [1] An dieser Stelle sei auf die Zeitlaststudie von Schulmeister et al. (2011) verwiesen. Studierende aller Fachrichtungen sollen im Rahmen ihres Studiums lernen, eine nachhaltigere Gesellschaft mitzugestalten. So lautet das Ziel der UN-Dekade für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Virtuelle Akademie Nachhaltigkeit unterstützt deutschsprachige Hochschulen dabei, das UN-Dekadeziel zu erreichen ?? ist das ein offizielles Hochschulziel?, indem sie mit einem innovativen Lehrkonzept videobasierte Lehrveranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit bereitstellt. Das Angebot kann von allen deutschsprachigen Hochschulen und Lehrenden genutzt werden. Die Lehrveranstaltungen der Akademie sind so konzipiert, dass sie im Wahl- oder Wahlpflichtbereich, für den Bereich des offenen Studiums, Studium Generale oder General Studies an den unterschiedlichen Hochschulen gleichermaßen anerkannt werden können. Studierende aller Studiengänge können mit dem Angebot zeit- und ortunabhängig lernen („Lerne wann und wo du willst!“) und Creditpoints erwerben. Die Lernvideos sind für alle Interessierte frei zugänglich und können mit allen Endgeräten direkt über das Portal der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit genutzt werden.Ziel der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit[1] An dieser Stelle sei auf die Zeitlaststudie von Schulmeister et al. (2011) verwiesen. Da die Erstellung videobasierter Lehrveranstaltungen aufwändig ist, empfiehlt es sich ausgewählte Themenbereiche aufzubereiten, die für viele Lernende und auch über einen längeren Zeitraum nutzbar sind, so dass sich investierte Kosten amortisieren.[1] An dieser Stelle sei auf die Zeitlaststudie von Schulmeister et al. (2011) verwiesen. Didaktische und technische Umsetzung Neue Lernformate werden an härteren didaktischen Qualitätsmaßstäben gemessen als bestehende Formate wie beispielsweise die Frontalvorlesung. Im Ansatz des Lernens mit digitalen Medien wird die Möglichkeit gesehen, die Grundprinzipien der Bildung für nachhaltige Entwicklung im Rahmen einer didaktischen Konzeption und der Ableitung eines didaktischen Designs zu konkretisieren. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das vorgestellte Konzept, in dem das Projekt „Virtuelle Akademie für Hochschulbildung für Nachhaltige Entwicklung“ allen Studierende in Deutschland die Gelegenheit bietet, Lehrveranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit zu belegen, Creditpoints für das Studium zu erwerben und an der jeweiligen Hochschule anerkennen zu lassen. Auf dem Portal der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit (www.va-bne.de) können sich Studierende über das Angebot informieren, sich für Veranstaltungen registrieren und zeit- und ortsunabhängig die Lernvideos durcharbeiten. Eine Lernplattform wird als Unterstützung für den Lernprozess genutzt. Jede Lehrveranstaltung für drei Creditpoints hat gemäß der Dauer der Vorlesungszeit 14-15 thematische Lerneinheiten á 90 min. Jede Lerneinheit wird in 3 Episoden á 30 Minuten unterteilt. Die Erfahrung zeigt, dass Lernende einem 30 minütigen Video konzentriert folgen können. Jede der Lerneinheit besteht aus zwei Vortragsepisoden und einem Interview, welches für Nachfragen und zur Vertiefung dient. Gemäß der neuen Anforderungen der Bachelor- und Mastereinführungen werden nicht nur für die einzelnen Lehrveranstaltungen Lernziele in Form von zu gewinnenden Kompetenzen formuliert, sondern auch Lernziele für jede Vortragsepisode. Die Studierenden haben so die Möglichkeit, den selbstgesteuerten Lernprozess anhand der Ziele auszurichten und sich selbst zu überprüfen, ob sie die Zielfragen der Episoden beantworten können. Mit der Entwicklung strukturierter videobasierter Veranstaltungen können Studierende auch das Lerntempo selbst bestimmen. Die videobasierten Lehrveranstaltungen (sowohl die Vortragsepisoden, als auch die Interviews) werden in einem Filmstudio aufgezeichnet. Die Aufnahmen erfolgen unter Einsatz des Greenscreen-Verfahrens. Dabei werden die Lehrenden vor einem grünen Hintergrund aufgezeichnet, der später in der Postproduktion mit den Folien oder anderen Materialien überblendet werden kann. Die Überblendung des Greenscreen erfolgt nach dem Keying-Verfahren. Als Keying bezeichnet man das Erzeugen von Transparenz durch einen bestimmten Farb- oder Luminanzwert in einem Bild. Damit ist es möglich, einen Hintergrund komplett durch eine andere Quelle (Video, Animation oder Bild) zu ersetzen. Möglichkeiten zur Anrechnung auf das Studium Um einer großen Anzahl an Studierenden die Möglichkeit zu geben, Creditpoints für die videobasierten Lehrveranstaltungen zu Nachhaltigkeitsthemen zu erwerben, wurden die Erfahrungen der Universität Bremen in der Durchführung von eAssessments (http://www.eassessment.uni-bremen.de/) genutzt und ein Konzept zur Prüfung-on-demand entwickelt: Die Studierenden können einen Prüfungstermin zu einer elektronischen Klausur aus mehreren Terminen an der jeweiligen Heimathochschule frei wählen. Mit ihrem Wunschtermin vermeiden sie Kollisionen mit anderen Prüfungen oder Prüfungsengpässe. Bei erfolgreicher Teilnahme werden 3 Creditpoints dem Studienkonto gutgeschrieben. So kann der Workload in der vorlesungsfreien Zeit und ganz nach dem individuellen Tagesablauf erbracht werden. Die Betreuung der Studierenden, die das Lernangebot der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit nutzen, erfolgt bedarfsorientiert über eine Lernplattform und per Email. Weitere Lernmaterialien (z.B. Foliensätze, Quizze, Checklisten etc.) werden ebenfalls über die Lernplattform bereitgestellt, so dass Austausch und Rückfragen zeitnah für die Lernenden erfolgen kann. Auch eine gezielte Vorbereitung auf die elektronische Prüfungsform ist mit Hilfe einer Demoprüfung möglich. Erfahrungen bei der Nutzung Die Studierenden der sogenannten Y-Generationen gehen souverän mit der Wissensaufnahme durch Lernvideos um. Sie schätzen insbesondere die räumliche und zeitliche Flexibilität und fühlen sich dann in der Durchführung der Module gut betreut, wenn ihre Fragen zeitnah von einem Koordinator beantwortet werden. Dies haben die Evaluierungen der Veranstaltungen immer wieder gezeigt. Derzeit werden 12 Online-Lehrveranstaltungen (davon 3 englischsprachige) über das Portal der Virtuellen Akademie frei zugänglich angeboten. Die curriculare Einbindung der Lehrveranstaltung an den Hochschulen erfolgt vor allem im Wahlpflicht oder General Studies Bereich. Mehr als 30 Hochschulen nutzen das Angebot und an 18 Hochschulen davon finden regelmäßig im Semester elektronische Prüfungen der Virtuellen Akademie statt, um die Anerkennung der Creditpoints zu ermöglichen. Die aktuellen Zugriffszahlen auf die Videos im Youtube-Kanal der Virtuellen Akademie Nachhaltigkeit zeigen, dass es einen großen Bedarf an hochwertigen Lernvideos zum Thema Nachhaltigkeit gibt. Da die Lernvideos auf Hochschulniveau nicht nur Studierenden zur Verfügung stehen, sondern für alle Interessierten frei zugänglich sind, werden sie auch in anderen Bildungskontexten genutzt. Dies unterstützt das UN-Dekadeziel, Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Ansätze zur Weiterentwicklung Vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten für den Einsatz videobasierter Lehrveranstaltungen sind denkbar. Die Konzeption abgestimmter Blended Learning Veranstaltungen wird zunehmend nachgefragt. Denn hier lassen sich die Vorteile von Lernvideos und Präsenzphasen kombinieren. Auch die technologische Weiterentwicklung, die den Einsatz interaktiver Elemente ermöglicht, birgt weitere Potentiale in sich. Lernvideos können dadurch beispielsweise bei Bedarf und je nach Lernziel verschiedenste didaktisch gesteuerte Interaktionen integrieren, wie z.B. das gezielte Nachschlagen von Fachtermini oder Hintergrundinformationen, das Starten von Simulationen oder Übungen.
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Tag-Cloud von edutags Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt. Antisemitismus Besatzung Biographie Cold War Digital Humanities Eliten Faschismus Gedenktage Genozid Historiographie Imperium Klassen Kommunismus Körper Mentalität Migration Militär Pop Postkolonialismus Public History Regional Sozial Sport Staatssozialismus Transformation Transnationale Geschichte Utopie Verfassung Visual History Westernisierung Mehr Tags NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“ Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier. 1.1 Suchen und Filtern 1.2 Auswerten und Bewerten 1.3 Speichern und Abrufen 2.1 Interagieren 2.2 Teilen 2.3 Zusammenarbeiten 2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette) 3.1 Entwickeln und Produzieren 3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren 3.3 Rechtliche Vorgaben beachten 4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren 4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen 4.3 Gesundheit schützen 5.1 Technische Probleme lösen 5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen 5.3 Eigene Defizite ermitteln und nach Lösungen suchen 5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen 5.5 Algorithmen erkennen und formulieren 6.1 Medien Analysieren und bewerten 6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
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Das bedingungslose Grundeinkommen zerstört den Wohlfahrtsstaat Das Bedingungslose Grundeinkommen ist eine Utopie. Wer schon reich ist, braucht es nicht, für die Armen reicht es nicht. Außerdem kann das BGE nie wirklich gerecht sein, findet Christoph Butterwegge.Mittels eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE), das auch als "Bürger-" bzw. "Existenzgeld", als "Sozialdividende" oder als „negative Einkommensteuer" firmiert und Inländern ohne Bedürftigkeitsprüfung gezahlt werden soll, hoffen vor allem Bezieher staatlicher Transferleistungen (Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe) sowie ihre organisatorischen Netzwerke, die Bedürftigkeit und die bürokratische Gängelung durch das Jobcenter bzw. das Grundsicherungsamt überwinden zu können. Sieht man genauer hin, überwiegen jedoch eindeutig die Nachteile: Es handelt sich beim BGE um eine alternative Leistungsart, die mit der Konstruktionslogik des bestehenden, früher als Jahrhundertwerk gefeierten Wohlfahrtsstaates bricht sowie seine ganze Architektur bzw. Struktur zerstören würde. Dieser basiert seit dem 19. Jahrhundert auf Sozialversicherungen, die Standardlebensrisiken (Krankheit, Alter, Invalidität, Arbeitslosigkeit und Pflegebedürftigkeit) kollektiv absichern, sofern der versicherte Arbeitnehmer und sein Arbeitgeber vorher entsprechende Beiträge gezahlt haben. Nur wenn dies nicht der Fall oder der Leistungsanspruch bei Arbeitslosigkeit erschöpft ist, muss man auf steuerfinanzierte Leistungen (Arbeitslosengeld II, Sozialgeld bzw. Sozialhilfe) zurückgreifen. Das Gießkannenprinzip funktioniert nicht Das bedingungslose Grundeinkommen soll den Armen nützen, ist aber nach dem Lebensmodell eines reichen Müßiggängers konstruiert und funktioniert nach dem Gießkannenprinzip. Auf ungleiche Einkommens- und Vermögensverhältnisse würde mit einer Geldzahlung in gleicher Höhe reagiert, obwohl Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt werden muss, soll es gerecht zugehen.Außerdem stellt die Finanzierung des Grundeinkommens seine Befürworter vor ein Dilemma: Entweder erhält jeder Bürger das Grundeinkommen, unabhängig von seinen Einkommens- und Vermögensverhältnissen. In diesem Fall müssten riesige Finanzmassen bewegt werden, die das Volumen des heutigen Bundeshaushaltes (ca. 300 Mrd. Euro) um ein Mehrfaches übersteigen, die öffentliche Armut vermehren dürften und die Verwirklichung des BGE per se ins Reich der Utopie verweisen. Außerdem würde sich unter Gerechtigkeitsaspekten die Frage stellen, warum selbst Milliardäre vom Staat monatlich ein von ihnen vermutlich als "Peanuts" betrachtetes Zubrot erhalten sollten, während beispielsweise Schwerstbehinderte viel mehr als den für alle Bürger einheitlichen Geldbetrag viel nötiger hätten. Alternativ bekommen wohlhabende und reiche Bürger das Grundeinkommen nicht bzw. bekommen es im Rahmen der Steuererhebung wieder abgezogen. Dann wäre es allerdings weder allgemein und bedingungslos. Auch würde die Prüfung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse nicht entfallen, müsste doch in jedem Einzelfall herausgefunden werden, ob die Anspruchsvoraussetzungen nicht durch (verdeckte) anderweitige Einkünfte verwirkt sind. Hinsichtlich seiner Kontrollfunktion träte das Finanzamt also an die Stelle des Jobcenters.
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[Artikel aus CONTRASTE Nr. 364, Januar 2015] Technik für eine zukunftsfähige Gesellschaft Neue, leistbare und relativ einfach bedienbare Produktionsmaschinen sind Wegbereiter für eine neue, selbstbestimmte Produktionsweise. Sie sind Werkzeuge der Selbstermächtigung, möglicherweise sogar zur Überwindung des Kapitalismus – sagen die Einen. Neue Technologien machen noch keine neue Gesellschaft, sie seien auch aus ökologischer Sicht nicht zukunftsfähig, meinen die Anderen und befürchten eine Überdeterminierung der Gesellschaft durch Technik, bis hin zur Gefahr des Technofaschismus. Diese selbstorganisierten Produktionsformen seien überdies leicht ins kapitalistische System integrierbar, führten zu einer Art »smart capitalism«, meinen die Dritten. Differenzierte Betrachtung tut not. Wo liegen die Potenziale der neuen Technologien und wie können sie gehoben werden? 14. Januar 2015, 22:09 Uhr 2 Kommentare »MakerPlane ist ein Open Source Fliegerei-Projekt, das es Leuten ermöglicht, ihre eigenen sicheren, qualitativ hochwertigen und kostengünstigen Flugzeuge zu bauen und zu fliegen. Dazu benutzen wir moderne Produktionsmittel wie CNC-Fräsen und 3D-Drucker. Das Projekt wird auch Open Source Avionik-Software einsetzen, um digitale Fluginstrumente auf dem aktuellen Stand der Technik zu ermöglichen. Grundsätzlich entwickeln wir Flugzeuge, die auf einer computergesteuerten Fräse zu Hause oder in einem Makerspace hergestellt und leicht zusammengesetzt werden können. Die Pläne und Anleitungen werden für alle, die sie wollen, frei zugänglich gemacht!« [via] Source: makerplane.org More: Aircraft Design Tools Kategorien: Freie Hardware 24. August 2012, 09:19 Uhr Kommentieren Mich haben einige Leute gefragt, was man denn mit CNC-Maschinen so alles machen kann. Ich verkneife mir die Antwort „alles“ und will die Frage mehr so verstehen, wo ein Zusammenspiel von verschiedenen Projekten freier/offener Hardware sinnvoll werden kann. Die derzeit ambitioniertste Antwort gibt das Open Source Ecology Project, das ich auch in der CNC-Liste genannt habe. Ganz anschaulich kann der Schweiss-Automat wesentlich präziser und schneller die notwendigen Teile schneiden, die für den Bau der anderen Maschinen gebraucht werden. Hier aber mal ein anderes, auch sehr anschauliches Beispiel: Wikihouse. 2. September 2011, 07:43 Uhr Kommentieren Inzwischen sind Fabber als Beispiele für Maschinen zur Herstellung handfester Dinge recht bekannt geworden. Im Bereich der Freien oder Offenen Hardware wird dabei meistens an die prominenten Systeme RepRap und MakerBot gedacht. Sie gehören zur Klasse der additiven Fabber, denn sie erzeugen das Produkt durch sukzessives Hinzufügen von Material (»3D-Drucker«). Gemeinsam ist allen Fabbern, dass sie CAD-Daten in maschinelle Produktionsbefehle umsetzen. Zur Klasse der subtraktiven Fabber gehören CNC-Maschinen. Das sind Werkzeugmaschinen, die die Gestalt eines Werkstück durch Wegnehmen (fräsen, bohren, schneiden, lasern etc.) von Material erzeugen. Auch sie werden in zunehmendem Maße als offene Hardware hergestellt, also Hardware, bei der die Pläne zu ihrer Herstellung unter einer Freien Lizenz veröffentlicht werden. Kategorien: Freie Hardware 28. August 2011, 17:26 Uhr 9 Kommentare Historisch gesehen können sich nur in einer solchen Produktionsweise die kreativen und produktiven Bedürfnisse und Fähigkeiten der Menschen voll entfalten, so dass diese Produktionsweise das Potential hat, eine wesentlich höhere Produktivität zu entfalten als die bisherigen vorkapitalistischen und kapitalistischen oder auch realsozialistischen zwangs- und herrschaftsförmigen Produktionsweisen. Das Ergebnis der Produktivität ist dann gerade nicht nur ein großer Ausstoß von Gütern pro Zeiteinheit – sondern die Entfaltung der beteiligten Menschen in ihrem ganzen Bedürfnis- und Fähigkeitsspektrum. Das ist der Punkt! Mehr lesen drüben… 7. April 2011, 21:53 Uhr Kommentieren Von Lara Mallien Keine Frage, ein MacBook ist ein geniales Arbeitsgerät. Aber irgendwie bleibt es doch fremd, mit seinem für die meisten Normalsterblichen komplett unverständlichen Innenleben und einer fragwürdigen Ökobilanz. Auch wenn Apple nach Protesten von Greenpeace einiges für einen grüneren Computer unternommen hat, schaffte es die Firma erst ins Mittelfeld des Greenpeace-Ökorankings. Ich persönlich hätte lieber einen Computer von einem lokalen Hersteller. Aber wäre Hightech-Produktion in meiner Region überhaupt denkbar – und sinnvoll? Kategorien: Freie Hardware 12. Januar 2011, 07:02 Uhr 1 Kommentar
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Aidenbachstraße | Nach dem Ort in Niederbayern, hier wurde 1706 der Aufstand der niederbayerischen Bauern gegen die österreichische Besetzung niedergeschlagen. Dieser Text basiert auf dem Artikel Aidenbach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Straßenname | Aidenbachstraße | |||||||||||||| ---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---| Benennung | 1901 Erstnennung | |||||||||||||| Plz | 81379/81479 | |||||||||||||| Stadtbezirk | 19. Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln | Obersendling | |||||||||||||| Kategorie | Markt | |||||||||||||| Suchen | Aidenbach | |||||||||||||| Lat/Lng | 48.09814 - 11.52361 | |||||||||||||| Geo | Straße | Name | Architekt | Baustil | Jahr | ---|---|---|---|---| Aidenbachstraße 87 | Wohnblock | Freymuth Emil | Neue Sachlichkeit | 1928 | Straßen sind das Gedächtnis der Stadt
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Benutzerkonto anlegen Wechseln zu: Navigation , Suche Benutzername Passwort Passwort bestätigen E-Mail-Adresse (optional) Bürgerlicher Name (optional) Optional. Damit kann dein echter Name deinen Beiträgen zugeordnet werden. Zum Schutz vor Spam muss man eine Frage beantworten ( weitere Informationen ): Welche Farbe hat der erste Buchstabe von Hurraki? Benutzerkonto erstellen Hurraki - Wörterbuch für Leichte Sprache wird von Menschen wie dir geschaffen. 34.746 Bearbeitungen 3.399 Seiten 13 aktive Autoren Abgerufen von „ https://hurraki.de/wiki/Spezial:Benutzerkonto_anlegen “ Navigationsmenü Meine Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden Namensräume Spezialseite Varianten Ansichten Mehr Hurraki-Suche Übersicht Hauptseite Artikel schreiben Text prüfen Mitmachen Kontakt Kategorien Alle Kategorien Alle Wörter Suchen Bilder Portale Links Neuigkeiten Hurraki Tagebuch Hep Hep Hurra Werkzeuge Datei hochladen Spezialseiten Druckversion Datenschutz Über Hurraki Impressum Mobile Ansicht
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Im Rahmen unserer kleinen Reihe zum Fellow Programm Freies Wissen, dem Gemeinschaftsprojekt von Wikimedia Deutschland, Stifterverband, VolkswagenStiftung (und weiteren Unterstützern), widmen wir uns sozusagen der Innensicht des Programms. Dazu haben wir zwei Fellows und eine Mentorin eingeladen von ihren Projekten, aber auch ihren Erfahrungen zu berichten. Zu Gast sind Kerstin Göpfrich mit ihrem Outreach-Projekt Ring-a-Scientist, Maximilian Heimstädt mit seinem OER-Projekt Organizing Openness und Claudia Müller-Birn, die bereits zum zweiten Mal Mentorin im Fellow Programm ist. Vielen Dank an die Beteiligten, aber auch an Sarah Behrens und Christopher Schwarzkopf für den Kontakt hinter den Kulissen! In diesem Sinne, viel Spaß!
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Offenbar versucht auch die sich selbst „Peter Knopp“ nennende Gestalt einer angeblichen SEO-Klitsche mit ständig wechselnden Websites und Firmierungen den Preis „Aufdringlichster Spammer des Jahres“ zu ergattern. Ob diese Gestalt wohl Erfolg darin haben wird? Guten Tag. Ich bin Spammer. Meine Mail ist illegale Massenware. Ich habe keine verdammte Ahnung, wer sie sind und wie sie heißen. Wir bieten Ihnen die Optimierung Ihrer Internetseite an. Dadurch kann Ihre Seite unter den ersten Zehn auf Google sein. Unsere Fachleute stehen Ihnen mit ihrem technisch– informatischen Wissen zur Verfügung. Ich nenne mich „wir“, weil das nach mehr klingt, als es ist. Ich habe ihnen schon vor ein paar Wochen genau den gleichen Text in ihr Postfach gemacht, aber damals habe ich es noch mit der Firmierung „WebProgress“ anstelle eines Namens versucht, der wie der Name eines Menschen klingt. Wir gewährleisten die erhebliche Verbesserung der Webseite-Position. Bei den nicht zufriedenstellenden Ergebnisse [sic!] garantieren wir die Rückerstattung der Kosten. Obwohl ich ganz großer Spezialexperte bin, weiß ich immer noch nicht, was der Unterschied zwischen einer „Seite“ und einer „Site“ ist. Auch die peinlichen Fehler aus meiner vorherigen Spam habe ich nicht korrigiert. Wenn ich mir Mühe geben würde, könnte ich ja gleich richtig arbeiten und müsste nicht spammen. Mit den aktuellen Codes erhalten Sie 15% Rabatt. WP-RT-3988541 ( gültig bis zum 15.05.2013 ) Eine Sache habe ich immerhin an meinem Text geändert. Meine angeblichen Rabatt-Codes haben jetzt eine zeitlich beschränkte Gültigkeit, damit man auch schön schnell und unüberlegt zugreife. In meiner letzten Spam habe ich das noch nicht für nötig befunden, aber irgendwie muss ich es ja hinbekommen, dass Leute auf meinen Beschiss hereinfallen. Die Zeichenfolge im Rabattcode zu ändern, war mir dann allerdings zu viel Mühe. Mehr Informationen entnehmen Sie bitte unserer Webseite: http://www.seo-position.net Und jetzt klicken sie sich endlich auf die Website… sorry… Webseite, die ich erst vor einer Woche eingerichtet habe – natürlich schön anonym, unter Verwendung eines Whois-Anonymisierers, damit es auch richtig unseriös aussieht. Mit freundlichen Grüβen [sic!] Was der Unterschied zwischen einem griechischen Beta „β“ und einem deutschen „ß“ ist, habe ich immer noch nicht verstanden. Dass die Zeichenkette „Grüβe“ damit ein ideales Filterkriterium zum Aussortieren meines Mülls geworden ist, kann ich ebenfalls nicht verstehen. Dafür müsste ich ja die Sprache beherrschen, in der ich spamme. Und weil ich die nicht verstehe, verwende ich in meiner HTML-formatierten Spam eben β anstelle von ß . Sieht ja auch ganz ähnlich aus… SeoPosition Auch aus einer früheren Version der Masche bekannt unter WebProgress. Und unter WebOpt. Peter Knopp Auch aus einer früheren Version der Masche bekannt unter Thomas Lipke. Weitere Namen folgen, wenn ich mit dem Namen „Peter Knopp“ durch keinen Spamfilter mehr komme. Auf meiner erst vor einer Woche eingerichteten Website… sorry… Webseite kann man nachlesen [Link auf eine archivierte Version], dass ich schon sehr lange im Geschäft bin: „Die über 10 jährige Erfahrung in der Internetbranche und die mehrjährige Aktivität auf dem Markt gewährleisten die ausgezeichnete Wirksamkeit und das hohe Niveau unserer Dienstleistungen“. Wenn Sie unseren Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie bitte hier. Wenn sie noch mehr Spam haben wollen, teilen sie mir einfach mit, dass die Spam ankommt und dass sie da sogar reinklicken.
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Auch wenn manch Kommentar im Zusammenhang mit den US-Börsen von Casino spricht, sollte man die Kirche doch im Dorf lassen. Im Endeffekt zählen die Unternehmensergebnisse, die in der jetzigen Situation nur sehr schwer zu prognostizieren sind. Zu den Fakten: Der Stand eines Aktienindex orientiert sich immer noch weitgehend an den zugrunde liegenden Unternehmensgewinnen. Im Oktober 2018 betrug das Kurs/Gewinn-Verhältnis beim S&P 500 – 17, es fiel infolge der Rezessionssorgen, ausgelöst durch die Zinsanhebungen der Fed und der Ankündigung weiterer vier bis auf einen Stand von 14,3, um sich bis in den April wieder bis auf 17 zu erholen. Die Gewinne der Unternehmen in Q1 waren nicht so katastrophal ausgefallen, wie erwartet. Das kursunterstützende Aktienrückkaufprogramm von einer Billion Euro lassen wir in der Betrachtung mal außen vor, der Effekt von 5 Prozent hat aber auf das KGV auch nicht den überragenden Effekt bei einem 20 Billionen-Dollar-Index. Diese Buybacks werden zwar immer fragwürdiger, sind aber seit Aufhebung ihres Verbotes fester Bestandteil der amerikanischen Unternehmenskultur. Das langjährige, durchschnittliche KGV der US-Märkte liegt bei 15 bis 16, ergo erleben wir zwar große Schwankungen, aber in Summa eigentlich noch nichts Sensationelles. Zur Einordnung: Unser Leitindex DAX hatte im Zuge der Internethausse im Jahr 2000 ein KGV von 30 und dies bei einem niedrigeren Durchschnitts-KGV, als sein US-Pendant. Wer sorgt für das derzeitige Durcheinander? Da muss man nicht weit suchen gehen. Ein US-Präsident, der am Ende eines langen Konjunkturzyklus eine schuldenfinanzierte Jahrhundert-Steuerreform auflegt, dann die Notenbank trotz guter Konjunkturdaten zu Zinssenkungen auffordert, bei gleichzeitigem Anwerfen der Notenpresse (Q4) und dabei einen Handelskrieg mit dem zweit- und drittgrößtem Wirtschaftsraum der Welt in Gang setzt. Dazu noch ein ständiges Wechselspiel betreibt zwischen Drohen und Hoffnung-schüren, unter dem Einsatz von unerwarteten Tweets. Investoren an den Aktienmärkten versuchen seit jeher künftige Aussichten in die Preisfestellungen einzupreisen, was bei diesem US-Präsidenten ständig zu Schieflagen führt. Die Aktienkurse beim S&P 500 sind auf Dauer kein Spiel von Algos oder von Optionshandel, dafür ist der Markt viel zu groß. Ich habe hier schon einmal aufgezählt, welche Investorengruppen weltweit in diesem Mammutindex vertreten sind. Unmöglich hier ein einheitliches Vorgehen zu erwarten. Die Kursentwicklung ist Ausdruck vom Wechselspiel zwischen der Angst und der Hoffnung von Millionen Anlegern und des ständigen Auftretens von Short Squeezes (Eindeckung von Investoren, die ihre Depots absichern wollten), die den Markt als Tollhaus erscheinen lassen. Készítette: Meutia Chaerani / Indradi Soemardjan http://www.indrani.net – A feltöltő saját munkája, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2206055 Mein Fazit Möglicherweise stehen wir vor einer Phase voller unwägbarer Kursavancen, weil an der Schaltstelle der mächtigsten Wirtschaftsmacht ein Mann steht, dessen Markenzeichen die Unberechenbarkeit ist, allerdings gepaart mit einer unglaublichen Egomanie. Ein Präsident, der die jahrzehntealte Markteffizienz (Efficient Market Theory) an ihre Grenzen bringt – möglicherweise für noch einen längeren Zeitraum (2020). Es gibt keinerlei verlässlichen Voraussagen derzeit, außer der Tatsache, dass die Aktienkurse sich halbieren werden, wenn dies auch die Unternehmensergebnisse tun. Volumen, Volatilität, Vertrauensseligkeit! Marktgeflüster (Video) Derzeit stechen die drei großen „V“ ins Auge! Derzeit stechen die drei großen „V“ ins Auge: wir haben derzeit – trotz der nun voll anlaufenden US-Berichtssaison – rekordniedrige Volatilität (niedriger noch als in anderen Sommern), und das bei gleichzeitig minimaler Volatilität nicht nur an den Aktienmärkten, sondern auch bei Anleihen und Devisen (Dollar). All das ist eine Folge von „complacency“ (Vertrauensseligkeit): im Grunde wechselte die Wall Street vom fiskalischen Stimulus (Trumps Steuerreform) zum geldpolitischen Stimulus (Zinssenkungen durch die Fed). Das zeigt: die Märkte sind süchtig nach Stimulus und lassen sich damit betäuben – aber damit werden die normalen Marktmechanismen ausser Kraft gesetzt. Wie lange kann das noch gut gehen? Heute gemischte Zahlen aus der US-Berichtsaison – und Trump sorgte mit Aussagen zum weit entfernten China-Deal für schlechte Laune.. Rüdiger Born: Indizes und Euro im Fokus Erlahmt der Aufwärtsschwung in den Indizes derzeit? Das schaue ich mir im folgenden Video direkt am Chart genauer an. Aufwärts- und Abwärts-Chancen bespreche ich im Detail. Auch die Lage bei EURUSD will ich ansprechen. Der Dax ist heute mein „Trade des Tages“. Wollen Sie diese und alle kommenden Analysen im Detail lesen, dann melden Sie sich gerne hier an. Der Service ist vollkommen kostenfrei! Markus Koch LIVE zum Wall Street-Start Markus Koch meldet sich aktuell aus dem „Krankenlager“ zum Start an der Wall Street. Er bespricht die konjunkturelle Lage sowie aktuelle Quartalszahlen. - Devisenvor 4 Wochen Türkische Lira: Achtung, es braut sich was zusammen! - Indizesvor 4 Wochen Warum Draghi so eingeschlagen hat – der unabgestimmte Vorstoß des EZB-Chefs - Anleihenvor 4 Wochen Die doppelte Falle für die EZB – auf in den Negativ-Leitzins? - Märktevor 4 Wochen Ölpreis: Achtung, die Lager kommen! Vierter Abwärtsschub in Folge? - Indizesvor 4 Wochen Die Bankrotterklärung von Mario Draghi – Zeit zu gehen, Mario! - Indizesvor 4 Wochen Markus Krall im Interview – wenn schwarze Schwäne Junge kriegen - Allgemeinvor 2 Wochen Lagarde als neue EZB-Chefin – oder besser Insolvenzverwalterin? Anleiherenditen kollabieren - Giovanni's Tradingchancenvor 2 Wochen Giovanni´s Tradingchancen: Markt nach G20, und ein Abschiedsgruß
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Möchten Sie dieses Foto für Web oder Print mit einer individuellen Lizenz nutzen? Das kann z. B. sinnvoll sein, wenn Sie aus technischen Gründen nicht auf das Original-Bild oder die Bedingungen verlinken können oder wollen. Lizenz anfragen Informationen zum Foto Aufgenommen am 12.02.2018 mit der Kamera Canon EOS 6D und diesen Einstellungen: f7.1 - 1/200 - 100.0 mm () - ISO100 Mehr Bilder zu Kleiner Junge und die Kölner Husaren beim Rosenmontagszug – Kölner Karneval 2018:
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Ich nehme euch heute einmal mit, auf die laut Wikipedia älteste noch genutzte Radrennbahn der Welt! Wir waren in diesem Jahr zu zwei Steherrennen. Zum letzten Wettkampf der Saison hatten wir auch Randolf und Evi überzeugt und da Susan für die Wartungsarbeiten ihrer Zähne locker mal 300 Km in Kauf nimmt, war sie zufälligerweise ebenfalls mit zum Rennen. Wer nun keine Ahnung hat was ein Steherrennen ist, kurz ein Satz: Steherrennen sind Bahnrennen, bei denen der Radrennfahrer (der Steher) hinter einem Motorrad im Windschatten fährt. Wer es genauer wissen möchte klickt auf obigen Link! In den 50er und 60er Jahren hatten diese Veranstaltungen einen hohen Beliebtheitsgrad. So gab es hier in Erfurt häufiger zehntausend begeisterte Zuschauer. Heute gibt es in Deutschland noch einige Hochburgen unter anderem Erfurt, Nürnberg, Forst und Leipzig. Was macht aber den Reiz dieser Veranstaltungen aus. Zuerst ist es eine faszinierende Sportart, die leider durch die Medien kaum Beachtung findet. Demzufolge fehlen auch ausreichend Förderungen und internationale Meisterschaften, von Olympischen Spielen träumt hier niemand. Als Zuschauer findet man aber eine fast familiäre in sich ruhende Stimmung. Es gibt dort keine martialisch auftretenden Polizeieinheiten. Nur ein zurückhaltend agierender Ordnungsdienst schaut schon mal in einen Rucksack. Ich habe vom Säugling (mit Gehörschutz ausgerüstet) über Studenten, bis zum Ehepaar,welches schon vor Zeiten Silberhochzeit feierte, alles angetroffen. Man kommt bei einem Bierchen schnell ins Gespräch und wenn es zufällig einer von den ganz alten Hasen ist, hört man auch schon mal von den tödlich verlaufenden Stürzen in den 50er Jahren. Die Pausen zwischen den Rennen füllen dann Wettkämpfe der Kinder, welche vor der Kulisse von etwa 2000 Zuschauern natürlich besonders motiviert sind. Vielleich konnte ich etwas Neugier wecken und ihr besucht irgend eine ähnliche Veranstaltung in eurer Nähe. Wenn Ihr Glück habt, könnt ihr möglicherweise auch mal ein Autogramm von Olympiasiegern ergattern, wie es Heidi bei Kristina Vogel gelang Werbeanzeigen
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Einfach den Installer ausführen zum Karten installieren. Dieses Thema hier ist recht alt - aber bei Problemen oder Fehlern - ist es gut Schritt 3 Auszuführen Bei Problemen mit der Karteninstallation, oder zum einbinden der SRTM Konturlinien empfehle ich Mapsettoolkit zu benutzen. Vorbereitungen: 1. Downloade und Installiere Mapsettoolkit 1.77 beta (oder neuer) : http://cypherman1.googlepages.com/home 2. Downloade und installere cgpsmapper free (maptk funktioniert nicht mehr). http://cgpsmapper.com/ Dies ist nur nötig, wenn du MapsetToolkit nicht nur zur Kontrolle, sondern auch zur Installation eigener Karten verwenden willst. 3. Überprüfe dass alle Karten korrekt installiert und vorhanden sind. a) Starte MapsetToolkit und scrolle rechts im Bild die Liste der installierten Karten durch. Sollte etwa im Feld "Cod" anstelle von 1 einfach viele Fragezeichen stehen, so ist die betroffene Karte wohl nicht mehr vorhanden. Daher klicke den Eintrag an, und dann klicke auf Uninstall und bestätige. Genauso kann es sein, dass etwa der "Mapset Name" leer ist. Wenn du beim klicken auf "Edit" nichts korrigieren kannst, am besten auch hier deinstallier via "Uninstall". b) Danach führe einen sorgfältigeren Check aus - indem du auf "Check Registry" klickst. Hier dürfen weder Errors noch Warnings auftauchen. Sonst gibt es noch kaputte Karten. Wenn dem so ist, die Karte via "RegName" identifizieren (dies entspricht "Location" in der Liste zuvor). und wie unter a) deinstallieren, oder schauen ob du durch Klicken auf edit, und dann okay, das Problem lösen kannst. Wenn keine weiteren Errors oder Warnings unter "Check Registry" mehr auftauchen - dann kannst du neue Karten installieren. Im folgenden Screenshot sind aber noch eine ganze Menge Fehler vorhanden: 4. Karten Installieren: a) "Select IMG" - Kartenkacheln auswaehlen. Dazu den Folder in dem diese Liegen auswaehlen (also der Ordner in den ihr die Karten von hier runtergeladen habt). Dann auf "Select All" klicken - und rechts auf "Add". Jetzt sollten die Kartenkacheln rechts und links im Fenster sichtbar sein. b) Kartenverzeichnis auswaehlen - "Select mapset directory" (dies kann ein beliebiger Ordner sein) c) "Mapset Name" - gebe dem Mapset einen Namen - dieser Name wird in Mapsource im Kartenauswahlmenue erscheinen z.Bsp:-- openmtbmap_at d) "Family ID" - setzen. Dies kann eine beliebige Zahl sein zwischen 100 und 9999. Diese sollte noch unbenutzt sein. (ueberpruefen dass im rechten Feld in der "FID" Spalte die Zahl noch nicht vorkommt). z.Bsp 6366 e) .TYP File auswaehlen f) Beide Optionen anwaehlen "Install in mapsource" und "blank Overview maps". g) Alles kontrollieren und auf "Start" klicken: Volle Ansict vor klicken auf Start. In dem sich oeffnenden Dos Window wird evtl selbst bei Benutzung von cgpsmapper 097 eine Warnung, oder Fehlermeldung auftauchen. Die Karten sollten aber dennoch korrekt installiert sein.
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CC-MAIN-2019-30
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Der Wandel in der Arbeitswelt, insbesondere die digitale Transformation, stellt ganz neue Anforderungen an die betriebliche Bildung. Einerseits sind Rollen und Strukturen vorhanden und man kann auf etablierte und bewährte Prozesse zurückgreifen. Wenn aber von der betrieblichen Bildung ein Beitrag zur Strategieentwicklung und zum kulturellen Wandel gefordert wird, entstehen ganz neue Herausforderungen für das Lernen. Wie in den Unternehmen eine neue Lernkultur entstehen kann, das wollte ich von Joachim Haydecker wissen. Auf dem Weg dahin spielen Führungskräfte und Mitarbeitende, Regeln und das Schaffen von Rahmenbedingungen, Anerkennung und Feedback, neue Lernformate, neue Aufgaben für die betriebliche Bildung, aber auch Enterprise Social Networks eine Rolle. Das Gespräch habe ich mitgeschnitten und möchte es mit der ganzen Corporate Learning Community teilen und diskutieren. Danke an Joachim Haydecker für diesen Input. Weitere Expertengespräche im Rahmen des MOOCathons - Halbzeit-Review zum #cl2025 MOOC (mit Martin Lindner) - Enterprise Social Networks und Lernen – Potentiale für die betriebliche Bildung? (mit Ellen Trude) - The Future of MOOCs and the Art of Disruption (mit Yannis Angelis) Image Credit: Witizia | pixabay
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AStA-Plenum: | 01.07.2019 - ab 10:00 Uhr | AStA-Raum (016) | AStA-Finanzplenum: | 29.07.2019 - ab 13:00 Uhr | AStA-Raum (016) | StuPa-Sitzung | 17.07.2019 - ab 11:00 Uhr | Raum: 115 | Wer nicht kommen kann bitte Vollmachten (aus dem offenen Briefkasten vor dem StuPa-Raum im EG) ausfüllen und zurück legen. Danke! | StuPa-Sitzungen sind für alle Studierenden der ASH offen. |
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Fallstudie - Zufallsexperimente mit dem Computer Zufallsexperimente simulieren Ein Zufallsexperiment ist ein Vorgang, bei dem man den Ausgang nicht genau vorhersagen kann. Beispiele für Zufallsexperimente sind das Werfen einer Münze und das Werfen eines Würfels. Wir werden hier einfache Zufallsexperimente mit Hilfe eines Zufallsgenerators simulieren. Auf diese Weise können wir die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen näherungsweise bestimmen.
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Hausmittel gegen geschwollene Beine Menschen, die nur einmal an geschwollenen Beinen gelitten haben, wissen das ganz genau. Man kommt sich wie eine Puppe vor, die jemand am Draht zieht und die nicht wirklich in der Lage ist, sich frei zu bewegen. Es ist frustrierend und ausgesprochen schwierig, sich in so einem Zustand zu befinden. Vor allem hindert er uns nicht nur am Tag, sondern auch nachts, wenn wir zu schlafen versuchen. Angesichts dessen, wie viele Menschen sich in so einem Zustand befinden, ist es überraschend, wie wenig das Wissen über die Hausmethoden gegen diesen Zustand sind. Müssten Sie auch mal gegen geschwollene Beine was tun? Setzen Sie sich zurzeit mit diesem Thema auseinander? Wie es denn auch sei, hier haben wir einige Tipps, die Ihnen in beiden Fällen weiter helfen können. Heißes Bad für die Füße, so wie Sie das nur vertragen können Wenn Sie gegen geschwollene Beine etwas tun wollen, dann versuchen Sie es zuerst mit einem heißen Bad. Das Wasser muss so heiß sein, wie das nur geht. Sie sollten die Beine mit einer passenden Bürste massieren. Nun umwickeln Sie diese mit einem trockenen Tuch und springen Sie ins Bett. Kleine Ausfallschritte Die kleinen Ausfallsschritte können ebenfalls weiter helfen, wenn Sie gegen geschwollene Beine etwas tun müssen. Pro Fuß bräuchten Sie jeweils 30 solche. Homöopathische Mittel Fangen Sie mit den Maßnahmen gegen geschwollene Füße rechtzeitig an. Sie dürfen auf keinen Fall zu lange warten, bevor sie anfangen, etwas gegen geschwollene Beine zu tun. Dann haben Sie auch die Chance, viele homöopathische Mittel einzusetzen. Sie sind günstig, leicht zu finden und haben, wie eben gesagt, eine effektive Wirkung, wenn Sie die Symptome nicht allzu stark sind. Menthol Creme – oder Öl Hier ist noch eine Entdeckung, welche vielen Menschen bei geschwollenen Beinen helfen kann. Es handelt sich um das Menthol-Öl. Am Markt gibt es auch viele verschiedene Varianten davon. Beschweren Sie sich auch über geschwollene Beine? Die Beine können auch wegen unbequemer Schuhe anschwellen Lehnen Sie die Beine für ein paar Minuten an die Wand an Die Fußmassage fördert die Blutzirkulation Ist Ihnen dieser Anblick bekannt? Behandeln Sie die geschwollenen Beine mit regelmäßigem Pfefferminztee Konsum Erkundigen Sie sich nach Joga-Übungen für geschwollene Beine Ein elektrisches Massagegerät ist bei müden Beinen sehr hilfreich Bei häufigen Beinanschwellungen beraten Sie sich mit einem Arzt Die Pfefferminzprodukte haben eine abkühlende Wirkung
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