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13 / 19 Anzeigen Studiowohnung Erdgeschoss, in einem Haus, ebenerdig 8 Personen Empfang von Behinderten2 Schlafzimmer Empfang von Behinderten2 Schlafzimmer ParkplatzWickeltisch - Ausblick : Meer/Ozean, Hafen, Stadt, Denkmal, Fußgängerzone, Nachthimmel - Kinderfreundlich - Rahmen : Historisch - Golf, Festival, Thermalbad, Reiten, Kultur, Angeln - Tiere erlaubt Eco-tourisme Qualité tourisme URLAUB STADT Anzeige Nr. 57544 Praktische Infos Per Telefon Kontakt aufnehmen Per E-Mail Kontakt aufnehmen Aus Sicherheitsgründen und für Qualitätskontrolle empfehlen wir Ihnen dringend den Eigentümer über IHA Holiday Ads zu kontaktieren. SICHER Bewertung der Anzeige 57544 Geben Sie die erste Bewertung ab! Anzeige 57544Salvador de Bahia - Bahia - Brasilien Anzeigendetails 57544 Extras Studiowohnung Parkplatz : Überdachter Parkplatz : 10 öffentliche(r). Unüberdachter Parkplatz : 8 auf Grundstück. 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Maximalbelegung : 8 Person(en) Raumaufteilung : 2 Schlafzimmer Schlafplätze : 1 Doppelbett(en), 2 Einzelbett(en) Komfort : Kamin, TV, DVD-Player, Telefon, Faxgerät, Internetzugang, Hochgeschwindigkeitsinternet, Wi-Fi, Radiowecker, Feueralarm Haushaltsausstattung : Kühlschrank, Gefrierschrank, Waschmaschine, Staubsauger, Bügeleisen Exterieur Ferienwohnung in Rahmen: historisch Außenanlage : Belvedere Äußerer Rahmen : Landschaftsgarten Außenausstattung : Sandkasten Tarife Kalender Verfügbarkeiten Ferienwohnung in Salvador de Bahia Jahreszeiten & Verfügbarkeiten Studiowohnung in Salvador de Bahia Tarife Studiowohnung in Salvador de Bahia Service DienstHäufigkeitInklusive / InklusiveGegen AufpreisTarife Wäsche Bettlaken Handtücher Haushaltswäsche Strandtücher Haus Zimmerservice Personal Hauspersonal Chauffeur Wäscheservice Babysitting Animateur(in) Praktische Infos Informationen : Kinderfreundlich Tiere erlaubt Vor Ort anwesend : Haustiere, Pferde, Nutztiere, wilde Tiere Mobilfunknetz Eigenes Transportmittel empfehlenswert Wasser : heiß/kalt Empfang von Behinderten Rollstuhlgerechter Zugang Buchungskonditionen Buchung : Bezahlung bei Buchung : 100% des Mietbetrags Vermietung : Zuschlag einberechnen für : Baby, Tiere Akzeptierte Zahlungsarten : Visa/Delta/Electron Internationale Zahlungsanweisung Banküberweisung MasterCard/EuroCard Solo American Express JCB Diners Club Scheck PayPal Travellers Cheques Bar Ferienscheck Freizeitaktivitäten, Umgebung, Lokalisierung Apartment 57544 Besondere Aktivitäten vor Ort oder weniger als 5 km/3 Meilen entfernt : GOLF Bahia REITEN Bahia ANGELN Region Nordosten THERMALBAD Salvador de Bahia FESTIVAL Salvador de Bahia KULTUR Region Nordosten Aktivitäten weniger als 20 km /12 Meilen entfernt : Baden, Tretboot, Schnorcheln, Tauchen, Gerätetauchen, Banana-Boat, Jetski, Wellenreiten, Windsurfen, Segeln, Kitesurfen, Kanu/Kajak, Canyoning, Rafting, Golf, Tennis, Squash, Polo, Ponyclub, Landsegeln, Parascending, Fallschirmspringen, Gleitdrachenfliegen, Bootsausflug, Pferdeausritt, Minigolf, Fischen, Hochseeangeln, Angeln, Speerfischen Betreute Aktivitäten : Segelschule, Tauchschule, Tennisschule, Reitschule Attraktionen und Entspannung : Bar/Pub, Nachtclub, Restaurant, Kino, Open-Air-Kino, Karaoke, Park und Garten, Vergnügungspark, Zoo/Tierpark, Naturreservat, Ausstellungszentrum, Kunstgalerie, historische Sehenswürdigkeit, Museum, Theater, Freiluftbühne, Oper, Festival, Antiquitäten & Trödel, Kunsthandwerk, Weinkeller und Weindegustation, Pferderennbahn, natürliche Bäder, Thermalbad, Thalassotherapie-Center, Sauna, Türkisches Bad, Wellnessfarm, Beautycenter, Fitnesscenter, Biobauernhof URLAUB STADT Örtlichkeit : Sandstrand Felsstrand Flugplatz Windsurf-Spot Surf-Spot Wassersport-Center Fluss Yachthafen Annehmlichkeiten : Autovermietung Bootsvermietung Lokalisierung AnfahrtStudiowohnung Salvador de Bahia Adresse 6 Gregory GPS Koordinaten der Stadt Breitengrad 12°58'19.2"S Längengrad 38°30'7.2"W Anfahrtsmöglichkeiten Ferienwohnung 57544 in 25km / 30min. Flughafen Salvador Deputado Luís Eduardo Magalhães Salvador de Bahia, Bahia, Region Nordosten, Brasilien in >300km / 5h Flughafen Ilheus Ilhéus, Bahia, Region Nordosten, Brasilien in 3km / 10min. Autobahn (Ausfahrt) BR324 Salvador de Bahia, Bahia, Region Nordosten, Brasilien Nahe gelegene Städte Feira de Santana (115km) In der Nähe Ponta da Cruz, Rio do Acu, Ponta de Monte Serrat, Ilha das Vacas, Ilha do Medo, Ilha Pequena, Ilha Bom Jesus, Rio Capivara, Forte de Sao Pedro, Querente, Forte Monte Serrat, Ponta de Santo Antonio, Almeida Brandao, Ponta Saubara, Rio Traripe, Igreja Nossa Senhora da Vitoria, Morro Cabeca de Negro, Rio Joanes, Ponta de Monte Serrat, Covento Sao Joaquim, Banco da Gamboa Lokalisierung Nahe gelegene Städte Orte in der Nähe Fotos Studiowohnung 57544 Studiowohnung in Salvador de Bahia - Anzeige 57544 @cc Schlafzimmer, Studiowohnung in Salvador de Bahia - Anzeige 57544 @cc Inneneinrichtung, Studiowohnung in Salvador de Bahia - Anzeige 57544 @cc Gästezimmer, Studiowohnung in Salvador de Bahia - Anzeige 57544 @cc Ansicht Osten, Studiowohnung in Salvador de Bahia - Anzeige 57544 @cc Blick auf Ozean, Studiowohnung in Salvador de Bahia - Anzeige 57544 @cc Zurück zur Liste d. FerienwohnungenKontaktieren
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In Episode 56 besprechen wir den Bildungsbericht und eine Studie zu Personalisierung mit digitalen Medien. Wir fragen uns was das (Indie)Web ist und was das mit Bildung und Digital Literacy zu tun hat, und was die Rolle der Hochschule ist oder sein könnte. Es gibt drei Nominierungen für den Blödsinn der Woche und wir brauchen Hilfe bei der Auswahl des Größten Blödsinns der Woche. Was wir trinken Feedback Was wir gemacht haben - Dialogkonferenz Kinder und Datenschutz https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/termine/2018/dialogkonferenz-datenschutz-und-kinder/ - Immer Wenn Deutschland spielt https://immerwenndeutschlandspielt.wordpress.com/ - Sommerfest von osb international - Vorbereitung Workshop bei der Wikimania 2018 - Vorbereitung Follow-up #BreakOpen - Neuausrichtung Bündnis Freie Bildung - Online Vortrag FernUni Hagen zu immersives Lernen - Treffen zu Bildung und Bier, danke an Björn Lefers - Beitrag fertig gestellt - Review Beiträge für Sammelband Was wir gelesen haben Kür Größter Blödsinn der Woche Was wir tun werden - Projekttreffen in Lübeck - Gutachter/innen finden für MedienPädagogik - Überarbeitung Beitrag für Sammelband - Vorbereitung Einreichung für GMW-Sammelband - Strategieworkshop und Sommerfest Wikimedia - Podcast Workshop an der HAW - Auftaktcall Summer School Hochschulforum Digitalisierung - Treffen LFV Science 2.0 http://www.leibniz-science20.de/de/
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Bei den meisten Unternehmen sind YouTube-Videos und Social Media aus dem Marketingmix nicht mehr wegzudenken. Ein neues Konzept aus den USA kombiniert die Vorteile beider Plattformen: Konsumenten treten auf Facebook per Videoeinbindung direkt mit Markenbotschaftern in Kontakt. Jeder kennt dieses weltweit erfolgreiche Unternehmen: Es verkauft Küchen- und Haushaltsartikel aus Kunststoff. Das Prinzip: Eine Gastgeberin lädt Freundinnen und Bekannte ein. In netter Atmosphäre tauschen sie sich über die Küchenarbeit aus und wie die Produkte diese erleichtern. Viele mögen dieses Konzept belächeln. Doch weltweit macht dieses US-Unternehmen damit einen Umsatz von umgerechnet rund 2,2 Milliarden Euro (Stand 2014). Und der Kern des wirtschaftlichen Erfolgs ist simpel: der soziale Faktor. Denn schon immer haben sich Menschen von anderen beraten und begeistern lassen, wenn über tolle Produkte gesprochen wurde. Da das Konzept so prägnant ist, muss nicht einmal der Markenname erwähnt werden und doch weiß jeder, welches Unternehmen gemeint ist. Integration zu Facebook Live Die Essenz dieses Erfolgskonzepts ist nun auch im Web anwendbar. Bisher können Konsumenten dort Marketingvideos anschauen, liken, kommentieren und teilen. Stellen wir uns zu diesem Zweck eine Kundin namens Sabine vor. Neu ist, dass sie ab sofort auf Facebook via Webcam oder jedes andere Video-Device ins Gespräch mit Influencern und Unternehmensvertretern kommen kann – und ihre Freundinnen dazu. Möchten einer der Freundinnen beispielsweise beim Livestream einer Produktpräsentation konkrete Fragen stellen, kann das Video der Freundin direkt in die Show eingebunden werden. Bis zu 100 Personen beziehungsweise Videofeeds können vom Livestream-Veranstalter zur Unterhaltung hinzugeschalten werden – und zwar direkt dort, wo Konsumenten heute einen großen Teil ihrer Zeit verbringen: auf Facebook. Möglich macht das eine Integration von BlueJeans zu Facebook Live. Doch das ist nur einer von vielen Vorteilen. Denn zugleich können unzählige weitere Facebook-User das Gespräch im Live-Stream mitverfolgen und anschließend, falls vom Anbieter gewünscht, als Videoaufnahme ansehen. Auf diese Weise werden theoretisch unbegrenzt viele Zuschauer Zeuge, wie sympathisch der Markenbotschafter oder Unternehmensvertreter alle Fragen von Sabine und ihren Freundinnen zum Produkt beantwortet. Natürlich lässt sich das bei unendlich vielen Zielgruppen anwenden: Hobbymusiker, Heimwerker, Autoliebhaber, „Fashion-Victims“ und viele Weitere. Lead Generierung via Livestream Und weil theoretisch unbegrenzt viele Zuschauer den Livestream mitverfolgen können, geht das Konzept von Facebook Live auch weit über das hinaus, was das anfangs erwähnte Unternehmen für Küchenprodukte betreibt: Während dort eine handvoll Menschen nett zusammensitzt und manche von ihnen zu zahlenden Kunden werden, entsteht beim Prinzip von BlueJeans auf Facebook Live durch das virtuelle Gespräch mit normalen Kunden ein „Wir“-Gefühl. Der Sympathiebonus, der für das sendende Unternehmen unter den vielen Zuschauern erweckt wird, ist von unschätzbarem Wert. Auch hier können Leads generiert werden, indem Links zu Onlineshops gesetzt werden. Denkbar ist beispielsweise, dass ein Unternehmen bei der Einführung eines neuen Produkts einen Live-Stream veranstaltet. Dabei kann ein Markenbotschafter mit seinen Facebook-Fans und denen des Unternehmens über seine Erfahrungen mit der Produktwelt sprechen und für welche Zwecke sie besonders gut geeignet ist. Dass dieses Prinzip erfolgreich und sehr beliebt ist, zeigen auch die enormen Abrufzahlen von YouTube-Tutorials, über die sich Konsumenten über Kosmetik-, Heimwerker- und viele andere Produkte informieren. Doch im Gegensatz zu YouTube-Videos können bei Facebook-Livestreams mithilfe von BlueJeans Konsumenten in Echtzeit miteinbezogen werden. Der Veranstalter des Facebook-Livestreams kann dabei über seinen Browser alle administrativen Einstellungen vornehmen. Videos im Social Media Marketing „Social Media Plattformen, die den Einsatz von Videos ermöglichen, bieten auch für kleine und mittlere Unternehmen eine effiziente Möglichkeit, Interesse und Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und ihre Zielgruppe direkter anzusprechen“, erklärt Simone Reinhardt, die an der Hochschule Offenburg zu Social Video Marketing geforscht hat. „Mittlerweile zeichnen Videos eine stärkere Einflussnahme im Social Web gegenüber der klassischen Werbung und anderen Content-Formen aus. Das belegen die höheren Conversion‐Raten und das hohe User‐Engagement, die mit Einsatz von Videos im Social Web erzielt werden können“, lautet dementsprechend ihr Fazit. Immer mehr Unternehmen und Prominente nutzen zusätzlich Video-Livestreams auf Facebook, weil sich Konsumenten und Internetuser allgemein bevorzugt über Videos informieren. So ist bereits heute eines von fünf Facebook-Videos ein LiveStream und Facebook-User verbringen im Vergleich zu 2016 schon viermal so viel Zeit damit, Facebook Live Videos anzusehen. Social Video Marketing hat daher großes Potenzial für Werbetreibende „the next big thing“ zu werden. James Campanini ist Vice President und General Manager EMEA bei BlueJeans Network. BlueJeans ist ein Videokommunikationsservice des amerikanischen IT-Unternehmens BlueJeans Network.
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Tag-Cloud von edutags Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt. Arbeitsblätter Berufliche Bildung Berufsbildung Deutsch Didaktik Fremdsprachen Geschichte Geschichte Grundschule Kunst Lehrer Mathematik Musik Naturwissenschaften Politik Religion Ethik Schule Schule Sekundarstufe Sekundarstufen Sport Unterricht Unterrichtsmaterial NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“ Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier. 1.1 Suchen und Filtern 1.2 Auswerten und Bewerten 1.3 Speichern und Abrufen 2.1 Interagieren 2.2 Teilen 2.3 Zusammenarbeiten 2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette) 3.1 Entwickeln und Produzieren 3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren 3.3 Rechtliche Vorgaben beachten 4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren 4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen 4.3 Gesundheit schützen 5.1 Technische Probleme lösen 5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen 5.3 Eigene Defizite ermitteln und nach Lösungen suchen 5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen 5.5 Algorithmen erkennen und formulieren 6.1 Medien Analysieren und bewerten 6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
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Wenn einem beim Surfen im Café jemand über die Schulter schaut, ist das unangenehm und unverschämt. Aber auch im Netz selbst können viele unbemerkt mitlesen, etwa WLAN-Anbieter und Provider. Doch man kann sich davor schützen - dieses Video erklärt, wie. - Link zum empfohlenen Plugin "HTTPS Everywhere" Das Video steht unter einer CC-BY-SA Lizenz und darf unter den Bedingungen dieser Lizenz frei und kostenlos weiterverwendet werden auf Webseiten, in Schulungen, Workshops usw.
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Zum Beispiel: Ich spiele mit der Bällen. ← Hier sollte den statt der stehen. Der Dativ ist der einzige Fall, in dem Feminin Singular und Plural verschiedene Artikel haben. Daher ist es nicht schwer, diesen zu verwechseln, wenn man die deutsche Grammatik anhand von Tabellen in Sprachbüchern gelernt hat. Sing. (f) | Plural Nominativ | die | die Genitiv | der | der Dativ | der | den Akkusativ | die | die Anfangs habe ich diesen Fehler auch mehrmals begangen. Grammatisch ist es, wie ich inzwischen weiß, eindeutig falsch. Aber wie klingt es in den Ohren eines Muttersprachlers? - Ist es möglich, dass es in einem Dialekt der sein kann? Also kann ein deutscher Muttersprachler mit einem bestimmten Dialekt es so sagen? Wenn ja, welchen Dialekt betrifft das? - Wenn ein Muttersprachler es irgendwo so vorfindet, wie schwerwiegend empfindet er diesen Fehler? Ist es ein schwerwiegender Fehler oder bleibt der Fehler wohlmöglich sogar unerkennt? - Ist es möglich, dass ein Muttersprachler es so sagt, zum Beispiel weil er sich beeilt und schnell schreibt? Ergänzung: @Em1 hat die Frage signifikant verändert, und ich habe auch mit einem Beispiel ergänzt. Vor dem VtC bitte nochmal prüfen, ob diese Frage noch immer geschlossen werden soll.
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Der Ticker kommt heute von @Akaer Geschüttelt oder gerührt? (Who cares) Der Spion, den keiner liebt: Huawei wird von deutschen Sicherheitsbehörden als erheblicher Risikofaktor eingeschätzt. Der tagesspiegel berichtete letzte Woche von Beratungen zwischen den zuständigen Ministerien, um Huaweis Schnüffeldienste aus dem 5G-Netz rauszuhalten. Angela Merkel sprach nun gestern in Tokio davon, mit der chinesischen Regierung einen "Weg" zu finden, damit China nicht einfach, wie aktuell, auf alle Daten zugreifen kann. handelsblatt Debattieren und debattieren lassen: Der Berliner Innensenator Geisel spricht eine paar ernüchternde Worte zur deutschen Digitalisierungsdebatte, die seiner Ansicht nach der Realität arg hinterherhinkt. Sowohl in Politik wie Gesellschaft. Die Forderung nach mehr kann ich in jedem Fall unterschreiben. heise Druckerfieber: Wie cool ist das denn? Ein Beamer druckt mit Licht in flüssigem Harz, superschnell, ohne große Abfälle, ach, und natürlich haben die zu Recht euphorischen Entwickler*innen ihn wie genannt? Replicator! golem Lizenz zum Entscheiden: AlgorithmWatch hat einen Report zum Einsatz automatisierter Entscheidungssysteme (automated decision-making, ADM) in Europa herausgebracht. 60 Beispiele aus 12 Ländern sollen politischen Entscheidungsträgern (und Normalsterblichen) etwas Einblick geben, wo ADM-Systeme im Einsatz sind, wie sie (nicht) reguliert werden und wie sie die Öffentlichkeit (nicht) diskutiert. algorithmwatch Liebesgrüße aus Karlsruhe: In drei Bundesländern ist demnächst Schluss mit dem massenhaften Scannen von Auto-Kennzeichen. Das Bundesverfassungsgericht hat das Vorgehen der Polizei nach Klagen mehrerer Privatleute (u.a. unterstützt von der Humanistischen Union) in Hessen, Baden-Württemberg und Bayern für verfassungswidrig erklärt. Das könnte doch Schule machen in anderen Bundesländern. netzpolitik 20. Februar 2019 - 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr 2019 stellt sich die Frage, wie der digitale Wandel zum Fortschritt für alle gestaltet werden kann. Was ist nötig, um eine moderne und zukunftsgewandte Digitalpolitik umzusetzen und diese auf verschiedenen politischen Ebenen aktiv zu gestalten? Der digitale Fortschritt braucht Deine Unterstützung! Der D64-Ticker ist ein nicht-kommerzielles Angebot, den wir jeden Tag ehrenamtlich verfassen. Wenn unsere Impulse zu Themen wie VDS, Breitbandausbau, innovativer Start-Up-Förderung oder Datenpolitik für Dich wertvoll sind, kannst Du uns hier unterstützen. #Meine5EUROfürD64 Termine - Öffentliche Tagung der Datenethikkommission - 07.02.2019, Berlin - Anmeldung geschlossen, Livestream verfügbar, Speakendenquote 37% Frauen, 63% Männer - Hinterland of Things - 14.02.2019, Bielefeld, Speakendenquote nicht ermittelbar - Künstliche Intelligenz - Der nächste Schritt der Digitalisierung - 18.02.2019, Hamburg, 50% Frauen, 50% Männer - Disruption im Gesundheitswesen? - 20.02.2019, Berlin, Speakendenquote noch nicht ermittelbar - D64 Neujahrsempfang - 20.02.2019, Berlin, 67% Frauen, 33% Männer - DSSG Data Science Speed Dating, 26.03.2019, Speakendenquote noch nicht ermittelbar Hinweis: Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht. Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet.
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Unser Waldfest, dass wir gemeinsam mit der Musikkapelle Flintsbach veranstalten, findet bei schönem Wetter am Wochenende des 27./28. Juli 2019 statt. Am Samstag beginnt unser Fest um 18:00 UIhr, am Sonntag um 15:00 Uhr! Unsere Plattlerkinder, die Jugend- & Musiklkapelle Flintsbach und die Alphörner Flintsbach gestalten das Programm. Die Jugend Plattlergruppe verwöhnt unsere Besucher mit antialkoholischen Coktails und unsere Aktiven eröffnen wieder Ihre neugebaute Holzbar. Der D´Falkastoana Trachtenverein und die Musikkapelle Flintsbach freuen sich auf Euer kommen! Ausweichtermin 03./04. August 2019
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Adolf-Wagner-Straße | Adolf Wagner (* 1. Oktober 1890 in Algringen, Lothringen; † 12. April 1944 in Bad Reichenhall) war NSDAP-Gauleiter im Gau München-Oberbayern, bayerischer Minister und SA-Obergruppenführer. In Bayern wurde er im März 1933 Staatskommissar und kommissarischer Innenminister, im April 1933 kommissarischer Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident sowie im Dezember 1936 bayerischer Kultusminister. Auf seine Initiative als Innenminister und in Kooperation mit dem kommissarischen Polizeipräsidenten von München, Heinrich Himmler, wurde bereits im März 1933 für zunächst vor allem kommunistische und sozialdemokratische Gefangene das Konzentrationslager Dachau errichtet, in dem zwischen 1933 und 1945 200.000 Menschen inhaftiert wurden. Die sogenannte Schutzhaft wurde in seinem Amtsbereich auf seine Anweisung in einer möglichst weiten Interpretation des entsprechenden Erlasses vorgenommen. Im Stab von Rudolf Heß war Wagner Beauftragter für den „Neuaufbau des Reiches“. Bei Kriegsbeginn wurde er als einziger Gauleiter zum Reichsverteidigungskommissar in zwei Wehrkreisen (München und Nürnberg) ernannt. Quelle: Wikipedia Straßenname | Adolf-Wagner-Straße | ---|---| Stadtbezirk | 22. Aubing-Lochhausen-Langwied | Stadtbezirksteil | Aubing-Süd | Straßenlänge | 0 km | Kategorie | Personen Minister Gauleiter Nationalsozialist | Person | Wagner Adolf (1.10.1890 [Algringen, Lothringen] - 12.4.1944 [Bad Reichenhall]) | Nation | Deutschland | Lat/Lng | 48.15173 - 11.42339 | Straßen sind das Gedächtnis der Stadt
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Anschrift Verkehrsübungsplatz Birkhau 2 73230 Kirchheim/Teck-Lindorf Öffnungszeiten Die Öffnungszeiten sind der monatlichen Grafik zu entnehmen. Montag und Dienstag ist Ruhetag. Telefonische Anfragen zu den tatsächlichen Platzöffnungszeiten richten Sie bitte an unseren Platzwart (außerhalb der Geschäftszeiten auch über Anrufbeantworter) Telefon: 07021-58933 Anfragen per E-Mail bitte an den Platzwart: ⇒ firstname.lastname@example.org Betreiber Motorsportclub Kirchheim / Teck e.V. im ADAC Birkhau 2 73230 Kirchheim/Teck Lindorf www.mckt.de
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Wegwerf- und Zweit-Adressen Wer kennt das Problem nicht: wieder einen neuen Dienst entdeckt oder in einem Workshop gezeigt bekommen und natürlich muss man für die Nutzung eine E-Mail-Adresse angeben? Am Ende gefällt einem der Dienst nicht, aber die E-Mail-Adresse hat der Dienst trotzdem. Und kann man sich anschließend wirklich sicher sein, dass beim Löschen des Accounts auch die E-Mail-Adresse gelöscht und nicht an einen ominöses Versandhändler verkauft wird? Dieser Beitrag soll elegante Lösungen vorstellen, die sowohl für den Hausgebrauch als auch in der Seminararbeit zum Einsatz kommen können: Die Zweit-E-Mail-Adresse. Variante 1a: „Wegwerf“-E-Mail-Adresse Die einfachste Methode ist eine „Wegwerf“-E-Mail-Adresse zu verwenden. Es gibt zahlreiche Dienste, die nach Eingabe eines Namens (nicht der eigene!) ein temporäres E-Mail-Postfach zum Empfang von Mails zur Verfügung stellen (z.T. auch mit Datei-Anhang). Problem ist, dass manche Internet-Dienste diese Adresse zur Anmeldung nicht zulassen. Im Notfall muss man einfach mehrere testen. Hier eine Auswahl: - http://trashemail.de (funktioniert z.B. mit facebook.com) - http://trash-mail.com (funktioniert z.B. nicht mit facebook.com) - http://www.weg-werf-email.de (mit Datei-Anhang bis 5 MB) - http://www.safetypost.de/ - http://spoofmail.de/ - http://getairmail.com Eine Liste mit weiteren gibt es bei email-wegwerf.de. Variante 1b: Firefox-Add-on TrashMail.net Für Firefox existieren eine Reihe von nützlichen kleinen Programmen, die die Funktionsweise des Browsers erweitern – sogenannte Add-ons. Mit dem Firefox-Add-on TrashMail.net kann man direkt mehrere Trash-Mail-Accounts verwalten (gibt es auch für Safari und Chrome). Nach der Installation muss man sich einmalig anmelden und eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Anschließend kann man so oft man will eine neue @trashmail.net-E-Mail-Adresse (oder mit einer anderen Domain) anlegen. Die Mails an diese Adressen werden an die eigenen E-Mail-Adresse in dem Umfang weitergeleitet, wie man es eingestellt hat. Bis zu 300 Weiterleitungen und bis zu einer Lebensdauer von einem Monat ist der Service kostenlos – darüberhinaus werden 9,99 Euro/Jahr fällig. Nach Erreichen der maximalen Weiterleitungen, werden die Mails automatisch gelöscht. Gerade zum Anmelden bei neuen Diensten sollte das aber völlig ausreichen. Variante 2: Die „echte“ Zweit-E-Mail-Adresse Die Alternative zu der „Wegwerf“-Adresse ist natürlich das Anlegen einer weiteren E-Mail-Adresse bei einem der kostenlosen Mail-Provider wie web.de, freenet.de oder Gmail. Auch hier empfiehlt es sich natürlich, nicht den Klarnamen zu verwenden. Ähnlich zu TrashMail.net, lassen sich hier Weiterleitungen zu einem regulären Account einrichten. Variante 3: Eigener Mail-Server mit beliebig vielen Adressen Wer über eine eigene Website verfügt, der hat meist über seinen Hosting-Provider auch Zugriff auf einen eigenen Mail-Server und kann unter seiner Domain zahlreiche Mail-Alternativen anlegen (z.B. test [at] meine-domain [dot] de), die bei Bedarf (Spam-Verdacht) auch wieder gelöscht werden können. Dies ist sicher die eleganteste aber auch mit etwas mehr Know-How behaftete Lösung. Fazit Alle drei Methoden bieten den Schutz der eigenen E-Mail-Adresse und somit die quasi anonyme Anmeldemöglichkeit bei einer Vielzahl von Web-Diensten. Die Wegwerf-Mail ist eindeutig die quick-and-dirty-Variante, auf die man sich jedoch nicht immer zu 100% verlassen kann. Wer es zuverlässig und charmant mag, legt sich entweder beim E-Mail-Provider seiner Wahl oder seinem eigenen Mail-Server eine „Testerlein“-E-Mail-Adresse an und verwendet diese ausschließlich zum Probieren neuer Web-Services. Inhalte auf pb21.de stehen i.d.R. unter freier Lizenz (Informationen zur Weiterverwendung). Der Artikel (Text) auf dieser Seite steht unter der CC BY 3.0 DE Lizenz. Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Thomas Bernhardt für pb21.de. Der Artikel ist eine Überarbeitung des Artikels „Wege, um die eigene E-Mail-Adresse nicht preiszugeben“ von Thomas Bernhardt unter der CC BY 3.0 DE Lizenz. Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken finden sich direkt bei den Abbildungen. |
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"Crashdiet" ist eine Hardrockband aus Stockholm. Sie ist Teil eines Sleaze-Metal-Subgenres des Musikstils Glam Metal. "Crashdiet" wurde 2000 gegründet und hat bisher zwei Alben veröffentlicht. Beeinflusst von Guns N'Roses, Mötley Crüe, Skid Row und Hanoi Rocks schuf Crashdiet einen wahren Kult um ihre Musik, die teilweise auf ihrer eigenen Homepage zum Download angeboten wurde. 2002 trennte sich die Band, Sänger Dave Lepard jedoch stellte unter dem gleichen Namen eine neue Band zusammen, die nun aus Martin Sweet (Gitarre), Peter London (Bassgitarre), Eric Young (Drums) und Lepard selbst bestand. 2005 erschien das Debüt-Album der "neuen" Band "Crashdiet", "Rest in Sleaze", und führte zu einer Tour durch ganz Schweden im Herbst desselben Jahres. Das Album verkaufte sich gut, obwohl "Crashdiet" nicht allzu bekannt in Schweden waren. Um ihr Album auch international zu promoten, spielte "Crashdiet" außerdem auf dem Download Festival in Großbritannien. Am 20. Januar 2006 nahm sich der damals nur 25 Jahre alte Sänger Dave Lepard das Leben. Er litt an schweren Depressionen, die er aber vor seiner Familie und Freunden geheimgehalten hatte. Nach dem Tod Lepards, der "Crashdiet" nach der Trennung 2002 wieder aufgezogen hatte, veröffentlichte die Band ein Statement auf ihrer Website, in dem sie ankündigten, das Vermächtnis Lepards eine "lange lange Zeit" fortführen zu wollen. Es wäre eine Schande, der Welt nicht zu zeigen, wie echte Musik klingt. Fast genau ein Jahr nach Lepards Tod, am 22. Januar 2007, verkündete "Crashdiet" die Aufnahme eines neuen Sängers, H. Olliver Twisted. Sein Debüt mit der Band, eine Live-Performance, wurde als kostenloser Download ins Internet gestellt. Später folgte auf der Homepage der Band die Ankündigung eines neuen Albums und einer Single; beides wurde 2007 in Schweden veröffentlicht. Ende des Jahres 2007 ging das Gerücht um, Twisted habe die Band verlassen. Es wurde berichtet, der Sänger habe den anderen Bandmitgliedern eine E-Mail mit dem Inhalt geschrieben, er wolle nicht länger Teil von "Crashdiet" sein. Diese Behauptungen wurden später von Bassist Peter London und der Plattenfirma als falsch zurückgewiesen; Olliver Twisted bleibe Mitglied der Band und habe niemals die Absicht gehabt, "Crashdiet" zu verlassen. Im Frühjahr 2008 folgte die zweite Single des Albums, momentan planen "Crashdiet" eine Tour.
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Wer Fotos, Kontakte und sonstige auf dem Android-Smartphone gespeicherte Daten sichern will, muss regelmäßig ein Backup erstellen. Das gelingt mit unterschiedlichen Sicherungsmethoden. Verschiedene Sicherungsorte bringen zudem verschiedene Vor- und Nachteile mit sich. Hier findest du einen Überblick. Während Apple-User ein umfassendes Backup per iTunes oder iCloud erstellen können, bieten sich Android-Nutzern zahlreiche Möglichkeiten der Datensicherung. Diese regelmäßig durchzuführen, ist aus mehreren Gründen empfehlenswert. Geht das Handy verloren, wird es gestohlen oder zerstört, sind nicht zwangsweise auch alle Daten verloren. Des Weiteren erleichtert ein umfangreiches Backup, das beispielsweise auch Einstellungen speichert, die schnelle und komfortable Einrichtung eines neuen Smartphones. Vorteile und Nachteile eines Android-Backups am PC Viele Hersteller von Android-Smartphones legen dem Mobilgerät eine spezielle Software zur Datensicherung am PC bei. Samsung nennt dieses Programm beispielsweise Kies, bei Sony handelt es sich um den PC Companion, aber auch HTC und LG bieten die Möglichkeit, ein Smartphone-Backup auf dem PC zu speichern. Vorteile der Sicherung am PC sind der zumeist große zur Verfügung stehende Speicherplatz sowie die Lagerung der Daten unabhängig vom Herkunftsort. Geht das Smartphone verloren, sind die Dateien immer noch auf dem PC. Allerdings ist ein Android-Backup am Desktop-Rechner in der Regel manuell durchzuführen. Das wird von vielen Nutzern schlicht und einfach vergessen oder zu selten erledigt. Onboard-Datensicherung: intern oder auf externer Speicherkarte? Zahlreiche Backup-Apps ermöglichen die bequeme und einfache Datensicherung direkt auf dem Smartphone. Diese Anwendungen sind oft kostenfrei im Google Play Store erhältlich, allerdings ist das Angebot an Komplettlösungen sehr überschaubar. Häufig werden nur bestimmte Daten, zum Beispiel Fotos oder Nachrichten, gesichert. Positiv hervorzuheben sind Apps, die dem Nutzer zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten bieten, beispielsweise die Wahl des Speicherorts. Ab Android 4.0 lassen sich Daten auch in den Einstellungen sichern. Gehe dafür in das Menü „Speicher | Verschiedenes“ und verschiebe Multimedia-Dateien auf die externe SD-Karte. Eine Onboard- Datensicherung bringt den Vorteil, dass sie schnell und einfach gemacht ist, weil sie wenig Aufwand erfordert. Allerdings sind die Dateien auf dem internen Speicher nicht sehr sicher aufgehoben. Beim Zurücksetzen des Smartphones ist auch das Backup gelöscht. Davon verschont bleibt es, wenn es auf einer externen SD-Karte erstellt wird. Geht das Handy jedoch verloren, sind die Daten endgültig weg. Sind Nutzerdaten in der Cloud sicher aufgehoben? Nicht nur einige Apps, auch manche Hersteller bieten bei ihren Backup-Lösungen die Sicherung der Daten in einer Cloud an. Der Gedanke dahinter ist gut: Auf diesen Speicherort lässt sich von vielen Geräten zugreifen. Wird das Smartphone gestohlen, kann ein neues Handy mit den alten Daten aus der Cloud eingerichtet werden. Allerdings stehen Cloud-Dienste, zum Beispiel die Lösung von Google, aufgrund von Sicherheitslücken häufig in der Kritik. Werden Daten unverschlüsselt übertragen, besteht die Gefahr, dass sie abgefangen und missbraucht werden. Insbesondere bei sensiblen Daten wie Passwörtern ist daher Vorsicht angebracht. Zusammenfassung - Regelmäßige Android-Backups schützen vor vollständigen Datenverlusten nach Handy-Diebstahl, -Verlust und Co. - Backups am PC sind besonders sicher, müssen aber regelmäßig manuell erstellt werden - Eine Onboard-Sicherung sollte besser auf der SD-Karte als im internen Speicher erfolgen - Cloud-Dienste bieten nur dann Sicherheit, wenn Daten verschlüsselt übertragen werden
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Schüsselschnecken – Discidae From Offene Naturführer Deutscher Name: | Schüsselschnecke | Wissensch. Name: | Discidae | Weitere deutsche Namen: | Knopfschnecke | Großgruppe: | Weichtiere | Merkmale Besondere Merkmale: Die Schale des Gehäuses ist durchscheinend und dünn, meist bräunlich und grob quer gerippt. Das Gehäuse der Schüsselschnecken ist flach mit einem Durchmesser von bis zu 7 mm. Es handelt sich meist um kleine Formen mit flachem Gehäuse. Beschreibung Mensch und Stadt Die Schüsselschnecken bevorzugen feuchte geschützte Standorte. Man kann sie zwischen Gras, Steinen, Kräutern und in Baumstämmen finden.
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Das Wiki, das „kontroverse“ Themen möglichst einfach erklärt. TAG: Regierungsform Anarchie 2018/09/01 23:30 DDR 2016/04/18 15:56 Kommunismus 2016/05/31 13:07 Nationalsozialismus 2014/01/27 14:14 Manuel Hörth SED 2014/04/09 17:04 Manuel Hörth Zuletzt angesehen: Anmelden Artikel Diskussion Erstellen Suche Navigation Doppeldeutige Begriffe Organisationen Religionen und religiöse Bewegungen Parteien Vorurteile Ratgeber und How-to Sonstige Begriffe Glossar Konzept des Wikis Regeln Forum Die „besten“ Artikel Drucken/exportieren Druckversion Werkzeuge Links auf diese Seite Letzte Änderungen Medien-Manager Seitenindex Permanenter link Seite zitieren Falls nicht anders bezeichnet, ist der Inhalt dieses Wikis unter der folgenden Lizenz veröffentlicht: CC Attribution-Share Alike 3.0 Unported
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Erdbeben der Stärke 5,2 erschüttert Region um Fukushima Archivmeldung vom 17.06.2019 Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt. Freigeschaltet durch Thorsten SchmittIm nordöstlichen Teil der Insel Honshu hat es in der Nacht spürbare Erdstöße gegeben, berichtet die Japanische Meteorologiebehörde (JMA). Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" teilt weiter mit: "Das Epizentrum soll sich Angaben zufolge 80 Kilometer unter der Erdoberfläche befunden haben. Obwohl sich das Beben unweit des Atomkraftwerks Fukushima ereignete, wurden bisher weder Verletzte noch Schäden gemeldet. Ein Tsunami soll ebenfalls nicht ausgelöst worden sein. Spürbar waren die Erdstöße nicht nur auf der Insel Honshu, sondern, laut Berichten der einheimischen Bevölkerung, auch in den Präfekturen Miyagi, Chiba und Tochigi. Japan liegt auf dem Pazifischen Feuerring – dort reiben Kontinentalplatten aufeinander, was zu Ausbrüchen von Vulkanen führt und die Erde beben lässt. Eines der schwersten Erdbeben in Japans Geschichte ereignete sich 2011 bei Fukushima. Es hatte eine Stärke von 9,0 auf der Richter-Skala und verursachte einen Tsunami. Die Naturkatastrophe führte zu einem Ausfall des Kühlsystems der Reaktoren des AKW Fukushima-1, was Risse in den Reaktoren und eine radioaktive Verseuchung der Gegend zur Folge hatte. 25 Jahre nach der Katastrophe in Tschernobyl wurde der Vorfall in Japan als größter atomarer Unfall in der Geschichte bezeichnet." Quelle: Sputnik (Deutschland)
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Anne-Marie Slaughter wurde am 27. September 1958 geboren. Die Politikwissenschaftlerin leitete zwei Jahre lang als Director of Policy Planning den Planungsstab im US-Außenministerium, bis sie im Februar 2011 auf ihre Professur in Princeton zurückkehrte. Zuvor war sie Dekanin an der Woodrow Wilson School of Public and International Affairs. Slaughter machte 1980 ihren B.A. an der Woodrow Wilson School der Princeton University und 1982 einen M.Phil. in International Affairs am Worcester College an der Universität von Oxford. Anschließend absolvierte sie die Harvard Law School (J.D. 1985) und wurde 1992 in Oxford auch im Fach Internationalen Beziehungen promoviert. --- Teile dieses Textes basieren auf dem Artikel Anne-Marie Slaughter aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
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CC-MAIN-2019-30
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Bereits zum zweiten Mal nahmen wir Schülerinnen und Schüler uns in Zürich die Strassen um gegen das rassistische Migrationsregime zu demonstrieren. Xenophobe Stimmungsmache von Oben, menschenunwürdige Unterbringungen in Flüchtlingsunterkünften und tödliche Deportationen von Flüchtenden in Kriegsgebiete gehören zum traurigen Alltag in der Schweiz. Unter dem Motto „Refugees Welcome“ haben wir uns am Donnerstag, dem 21.Januar 2016, gegen 19 Uhr vor dem Kunsthaus versammelt, um gemeinsam gegen diese mörderische Asylpolitik zu protestieren. Mehr als 400 SchülerInnen, Lehrlingen und StudentInnen nahmen sich gegen 19:30 die Strassen. Es folgte eine laute und grosse Demo mit guter Musik, kämpferischen Parolen und viel Feuerwerk. Vorbei am Kunsthaus, vorbei an den Gitterwägen und Wasserwerfern des Bullengrossaufgebotes, hinauf in die Künstlergasse und via Rämistrasse wieder zurück zum Kunsthaus. Beim Kunsthaus angelangt, erwarteten uns bereits die Bullen, welche alle Strassen rund um das Kunsthaus hermetisch abriegelten. Doch damit nicht genug. Gummischrot(t) und weitere Angriffe der Bullen auf eine friedliche Demonstration in Solidarität mit Flüchtenden. Dass die Bullen aus nächster Nähe, blindlings und ohne ersichtlichen Grund auf Kinder und Jugendliche schroteten, muss ihnen dabei bewusst gewesen sein. Doch ehrlichgesagt haben wir von dieser Poliezi auch nichts anderes erwartet. Es ist die gleiche Polizei, die 24/7 rassistische Personenkontrollen vornimmt, Deportationen von Flüchtenden in Kriegsgebiete ermöglicht und an Donnerstagabenden auf SchülerInnen und Schüler schrotet. Einer Polizei die über das leiseste aller Megaphone flüsterte man solle nun den Platz velassen, gleichzeitig den gesamten Platz mit Gitterwägen, Wasserwerfern und Riot Cops gekesselt und umstellt hat. Auch dem Polizeivorsteher Wolff glauben wir kein Wort mehr. Ein Polizeivorsteher, der sich anlässlich des übertriebenen Polizeieinsatzes an der Ersten SchülerInnendemo bei den SchülerInnen entschuldigen und beliebt machen wollte. Die Stimmung im Kessel war trotz der eisigen Kälte und des Platzmangels gut. Es wurde zur Musik getanzt, neue Freundschaften wurden geknüpft und man vernetzte sich untereinander. Nach 3 Stunden im Polizeikessel wurde auch der letze Demonstrant von den Bullen kontrolliert und durfte den Heimweg antreten. Was sich die Polizei an diesem Abend erlaubte ist einfach unglaublich. Wir Jugendlichen liessen uns von niemandem einschüchtern, die Strasse zu nehmen und den Protest gegen Rassismus und Ausgrenzung kund zu tun. Selbstverständlich werden wir wiederkommen. REFUGEES WELCOME! |
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kleine Küche weiß mit Bar und farbgestaltung in weiß und grün Teilen ! tweet 2015-07-16 Krips Teilen ! tweet
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(Dieser Eintrag wird ziemlich lang und er interessiert bestimmt nicht so viele, aber ich will ihn doch mal loswerden) Tick, tack, tick, tack. So gibt ein Metronom den Takt an. Hier geht es allerdings nicht um das Instrument, das vor allem Musikern eine Hilfe ist, sondern um das gleichnamige Eisenbahnunternehmen in Niedersachsen. Vor allem bei Reisen aus der Göttinger Provinz in die (Landes-) Hauptstadt ist man auf den Metronom angewiesen, die Strecke ist fest in blau-gelber Hand. Bisher war ich auch der Meinung, dass der Metronom ein Unternehmen ist, das sich, insbesondere in puncto Kundenservice, deutlich positiv von seinen Mitbewerbern abhebt. Manchmal ging mir sogar die Freundlichkeit des Personals etwas zu weit. Wenn nach der computerstimmernen Ansage des nächsten Haltes jedes Mal ein vom Lokführer in die Anlage geheucheltes »Sehr geehrte Fahrgäste, in Banteln steigen Sie dann bitte in Fahrtrichtung links aus. Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag« ertönt, nervt das auf Dauer. Außerdem darf in Metronom-Zügen kein Alkohol getrunken werden. Abgesehen davon, dass ich so eine Regelung durchaus skeptisch sehe (sollte die Bahn nicht gerade eine Alternative zum Auto sein, wenn man trinken will? Und wo ist dann der Unterschied, ob man im Zug selbst trinkt oder schon vorher und dann hackestramm mitfährt?), muss natürlich auch ständig darauf aufmerksam gemacht werden: »Meine Damen und Herren. Wir möchten Sie noch in eigener Sache darauf aufmerksam machen, dass in sämtlichen Metronom-Zügen ein generelles Alkoholverbot besteht. Deshalb ist auch in diesem Zug das Bereitstellen sowie der Konsum alkoholischer Getränke untersagt.« Gut, jetzt komme ich aber zum Kern dieses Eintrags hier. Es ist schon eine Weile her, aber ich bin nicht früher dazu gekommen, es aufzuschreiben. (mehr …)
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Vis-à-vis des prunkvollen Altonaer Rathauses befindet sich die längliche Plattform, Altonaer Balkon genannt. Von hier, hoch über dem Elbufer, genießt du einen einmaligen Blick auf den Fischereihafen, den wichtigsten Fischmarkt der Republik und die Köhlbrandbrücke. In der Gastronomie Altonas Balkon gibt es frisch zubereitete Suppen, Snacks, Kuchen und Kaffeekreationen. Außerdem unterstützt es das einzigartige Pilotprojekt „REFILL IT!“. Kontaktmöglichkeiten Öffnungszeiten Sonntag 12:00–19:00 UhrSamstag 12:00–19:00 Uhr Freitag 12:00–19:00 Uhr Donnerstag 12:00–19:00 Uhr Mittwoch 12:00–19:00 Uhr Dienstag 12:00–19:00 Uhr Montag geschlossen
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Visual Library Server 2019 Impressum Datenschutzhinweis © 2019 Universitäts- und Landesbibliothek Münster Visual Library Server 2019 zum Hauptmenü zum Inhalt Digitale Sammlungen de en Letzte Trefferliste Titel Übersicht Seite suchen Schnellsuche: Detailsuche Einstieg Westfalen Benelux Fachgebiete Nachlässe, Handschriftliches und Bildmaterial Sammlungen historischer Drucke Historische Bibliotheken in Westfalen Listen Neuzugänge Titel / Beschreibung Autor / Beteiligte Druckorte Drucker / Verleger Jahr Clouds Orte Autoren / Beteiligte Verlage Jahre Startseite Nutzungsgrundsätze Open Digitization Policy Kontakt Zeitung Zeitung Münsterisches gemeinnützliches Wochenblatt Heft 1789 31. Stück Online-Ausgabe Münster : Univ.- und Landesbibliothek, 2013 Dateien 31. Stück [1.41 mb] Links IIIF IIIF-Manifest Lizenz Public Domain Mark 1.0
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Fünf Jahre IT-Brunch in Ludwigsburg: QSC zeigt Telefonie aus der Cloud Der IT-Brunch hat in Baden-Württemberg und Bayern bereits Tradition. In Ludwigsburg findet dieses IT-Networking-Event mit Fachvorträgen bereits im fünften Jahr statt. Bei der Jubiläumsveranstaltung geht es am 19. Juli 2012 um „Telefonie heute: Ideen – Lösungen – Perspektiven“. QSC wird dort über unsere Voice-over-IP-Angebote berichten. Unsere netzbasierte Telefonanlage IPfonie centraflex steht im Mittelpunkt unserer Präsentation beim IT-Brunch. QSC-Produktmanager Christian Rebhan hält zudem einen Vortrag darüber unter dem Titel: „IP-Centrex – Telefonanlage aus der Cloud“. QSC-Exklusivpartner UCS mit von der Partie Beim QSC-Stand wird er vertrieblich unterstützt – von Claudius Frick, QSC-Key-Account-Manager Indirect Sales Region Süd/Ost, sowie von Jens Dirlewanger und Matthias Fehleisen. Sie sind Geschäftsführer des in Stuttgart ansässigen ITK-Systemhauses UCS, einem exklusiven Vertriebspartner von QSC. Die Veranstaltung findet am 19. Juli von 8 bis 11 Uhr im Filmstudio der dmg group in der Königsallee 57 in Ludwigsburg statt. Veranstalter ist das Ludwigsburger Beratungshaus advantos IT Consulting. Die Teilnahme ist kostenlos. Der IT-Brunch hat in diesem Jahr bereits sieben Mal stattgefunden, außer in Ludwigsburg auch in Böblingen und München. Informieren Sie sich an unserem Stand! Wir freuen sich auf Ihren Besuch an unserem Stand beim IT-Brunch in Ludwigsburg! Gerne können Sie vorab einen Gesprächstermin vereinbaren. Die Koordination dafür übernehme ich gerne; bitte schicken Sie mir eine Mail unter email hidden; JavaScript is required. Ergänzung, 02.08.2012: Der Veranstalter Advantos stellt im Internet einen Nachbericht, alle Vorträge des IT-Brunchs, siehe www.it-brunch.net, sowie zahlreiche Fotos zur Verfügung – wie dieses von QSC-Produktmanager Christian Rebhan beim Vortrag: Weitere Blog-Beiträge zu IPfonie centraflex: - Der Live-Webcast: Eine interaktive Produktpräsentation - IPfonie centraflex mit Panasonic-Lösung: Ideal für kleine Unternehmen - IPfonie centraflex: Auszeichnung bei der Funkschau-Leserwahl
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Architektur von Fuzzy-Informationssystemen Title | Architektur von Fuzzy-Informationssystemen | Publication Type | Book | Year of Publication | 2002 | Authors | Witte, R. | Refereed Designation | Does Not Apply | Publisher | BoD | ISBN Number | 3-8311-4149-5 | Abstract | Informationssysteme gehen heute aufgrund der eingesetzten Modelle und Technologien davon aus, daß die verwalteten Daten immer präzise, sicher und konsistent sind. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Informationen sind tatsächlich oft ungenau, vage, unsicher oder inkonsistent. Insbesondere bei komplexen Informationssystemen, die eine möglichst naturgetreue Abbildung der Realität erreichen sollen, möchte man aber diese sogenannten Imperfektionen nicht verlieren, sondern sie vielmehr explizit repräsentieren, um daraus für die Entwicklung und den Anwender Vorteile zu schöpfen: eine Bank etwa hat großes Interesse an einer korrekten Beschreibung der Kreditwürdigkeit eines Kunden, ein Umweltinformationssystem muß glaubwürdige Daten über die Umweltbelastung einer Region vermitteln, ebenso ein Verkehrsleitsystem über mögliche Staugefahr. Business-to-Business Marktplätze brauchen Informationen über die Zuverlässigkeit von Geschäftspartnern, Elektronische Bibliotheken über die Relevanz aufgespürter Textstellen. Zur Modellierung solcher unscharfer und unsicherer Daten läßt sich die sogenannte Fuzzy-Theorie verwenden, die bereits in vielen anderen Bereichen, wie der Steuer- und Regelungstechnik, erfolgreich industriell eingesetzt wird. Für Informationssysteme existierte jedoch bisher keine systematische Vorgehensweise zur Erweiterung existierender Modelle, Technologien und Architekturen, die kompatibel mit etablierten Standards bleibt und die neuen Möglichkeiten in orthogonaler Weise einbettet. Im vorliegenden Buch, das auf der Dissertation des Autors beruht, wird nun erstmals ein komplettes Architekturmodell für die Entwicklung von Fuzzy-Informationssystemen vorgestellt. Nach einer Einführung in die notwendigen Grundlagen aus der Fuzzy-Theorie wird ein für Informationssysteme geeignetes Modell formal aufgebaut, und es wird gezeigt, wie dieses Modell mit gängigen objektorientierten Sprachen realisiert werden kann. Für die Systementwicklung schließlich wird eine passende Referenzarchitektur vorgestellt, die sich an aktuellen, mehrstufigen Client/Server-Architekturen orientiert. Darüber hinaus bietet das Buch dem Praktiker zwei konkrete Anwendungsbeispiele, ein Fuzzy-Entscheidungshilfesystem und ein Fuzzy-Textanalysesystem, anhand derer die Entwicklung von Fuzzy-Anwendungen detailliert beschrieben wird. | URL | http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/documents/1544 | Copyright | Copyright © 2002 René Witte |
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☰ Wenn dir unsere standard photobooth zu langweilig ist, dann darf es vielleicht was anderes sein? Unsere photobooth ist so konzipiert, dass sie sich auf unser wunderschönes Lastenrad montieren lässt. Lass dir die velobooth vor deinem Laden oder dem Messestand parken und wecke die Aufmerksamkeit der Passanten. Und wenn die dann nur Fotos machen und weiterziehen? Nicht so schlimm, denn das Foto ist mit deiner Webseite bedruckt und somit eine Art Visitenkarte. Natürlich kann die velobooth auch deine Party im Park versüßen, oder vor dem Standesamt für deine Hochzeitsgäste zur Verfügung stehen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielseitig! Sende uns am besten eine unverbindliche Anfrage über folgendes Formular:
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Der Entwickler Bohemia Interactive hat ein Gratiswochenende für seine Militärsimulation Arma 3 (Testnote: 7.5) auf Steam angekündigt. Dieses soll am Donnerstag, den 14. Februar, um 19:00 Uhr (deutscher Zeit) starten und bis Montag, den 18. Februar, um 19:00 Uhr andauern. Während des besagten Zeitraums werdet ihr Zugang zum Basisspiel und den Zusatzinhalten von Arma 3: Apex erhalten. Dies umfasst mehr als 50 Waffen, über 30 Fahrzeuge, vier riesige Karten mit insgesamt mehr als 450 km² Fläche, die Singleplayer-, Koop- und die Tutorial-Prolog-Kampagne, Trainingskurse, individuelle Szenarien und verschiedene Multiplayer-Modi (inklusive dem kürzlich eingeführten Warlords-Modus) sowie den 3D-Szenario-Editor. Gleichzeitig werden das Basisspiel und alle Zusatzinhalte für die Dauer der Gratisspielzeit um bis zu 66 Prozent im Preis reduziert. Solltet ihr euch am Ende für den Kauf von Arma 3 entscheiden, werden alle von euch am Wochenende erreichten Fortschritte mit übernommen.
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Tag-Cloud von edutags Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt. Antisemitismus Besatzung Biographie Cold War Digital Humanities Eliten Faschismus Gedenktage Genozid Historiographie Imperium Klassen Kommunismus Körper Mentalität Migration Militär Pop Postkolonialismus Public History Regional Sozial Sport Staatssozialismus Transformation Transnationale Geschichte Utopie Verfassung Visual History Westernisierung Mehr Tags NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“ Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier. 1.1 Suchen und Filtern 1.2 Auswerten und Bewerten 1.3 Speichern und Abrufen 2.1 Interagieren 2.2 Teilen 2.3 Zusammenarbeiten 2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette) 3.1 Entwickeln und Produzieren 3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren 3.3 Rechtliche Vorgaben beachten 4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren 4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen 4.3 Gesundheit schützen 5.1 Technische Probleme lösen 5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen 5.3 Eigene Defizite ermitteln und nach Lösungen suchen 5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen 5.5 Algorithmen erkennen und formulieren 6.1 Medien Analysieren und bewerten 6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
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In Saas-Fee wurde der Feegletscher mit schweren Baumaschinen bearbeitet. Was für den Sommer-Skibetrieb nötig ist, ist für den betroffenen Gletscher alles andere als optimal. Wie die Rhone-Zeitung berichtet, musste dieses Jahr für die Pistenpräparation auf dem Feegletscher schweres Geschütz aufgefahren werden. Dies sei laut den Betreibern unumgänglich für die Gewährleistung der Sicherheit der Skigäste: Mit den Baumaschinen wird nämlich Firnschnee – Schnee, der bereits ein Jahr liegt und demzufolge die Sommerschmelzperiode überstanden hat – vom Gletscher abgetragen, um damit die Gletscherspalten zu „stopfen“. Schutz des Gletschers ist gefährdet Im Artikel wird weiter erwähnt, dass das Geschehen von Pro Natura Oberwallis mit Skepsis beäugt wird. Nach Ansicht von Eva-Maria Kläy, Geschäftsführerin von Pro Natura Oberwallis, werde mit diesem Vorgehen „der Gletscher in einigen Bereichen seiner ohnehin dünnen Schutzschicht beraubt.“ Zudem würde durch das Abtragen des Schnees die Schmelze vorangetrieben – was auch Glaziologe David Wolken gegenüber der Rhone-Zeitung bestätigt -, was sich wiederum negativ auf das Wintergeschäft auswirken könne. Ist der Sommer-Skibetrieb sinnvoll? Gemäss den Betreibern der Saastal Bergbahnen, sei man sich dieser Gefahr durchaus bewusst und würde dementsprechend Vorkehrungen treffen. Schliesslich sei, wie Mediensprecher Andreas Zurbriggen betont, „der Gletscher das grösste Kapital von Saas-Fee.“ Und so sollen Gletscherabdeckungen Schlimmeres – sprich beschleunigtes Abschmelzen – verhindern. Doch der beste Schutz wäre wohl das Einstellen des Sommerbetriebs, den Kläy zurecht infrage stellt.
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Weißt du, wie viel’ Sternlein stehen Liedtext Melodie: Traditionell Text: Willhelm Hey Weisst du wieviel Sterne stehen 1. Weisst du wieviel Sterne stehen an dem blauen Himmelszelt? Weißt du wieviel Wolken gehen weithin über alle Welt? Gott, der Herr, hat sie gezählet, daß ihm auch nicht eines fehlet, an der ganzen großen Zahl, an der ganzen großen Zahl.2. Weißt du wieviel Mücklein spielen in der hellen Sonnenglut? Wieviel Fischlein auch sich kühlen in der hellen Wasserflut? Gott, der Herr, rief sie mit Namen, daß sie all‘ ins Leben kamen Daß sie nun so fröhlich sind Daß sie nun so fröhlich sind.3. Weißt du, wieviel Kinder frühe stehn aus ihrem Bettlein auf, Daß sie ohne Sorg und Mühe fröhlich sind im Tageslauf? Gott im Himmel hat an allen seine Lust, sein Wohlgefallen, Kennt auch dich und hat dich lieb. Kennt auch dich und hat dich lieb.— Weitere 3. Strophe: Weißt du wieviel Kinder schlafen, heute nacht im Bettelein? Weißt du wieviel Träume kommen zu den müden Kinderlein? Gott, der Herr, hat sie gezählet, daß ihm auch nicht eines fehlet, kennt auch dich und hat dich lieb, kennt auch dich und hat dich lieb. Mandala zum Thema Sterne & Schlafen:
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Lichtenberg war das 17. und jüngste Kind des protestantischen Pfarrers Johann Conrad Lichtenberg. 1745 zog die Familie nach Darmstadt. Der Sohn litt sein ganzes Leben an einer zunehmenden Kyphoskoliose (Wirbelsäulenverkrümmung), die nicht nur zu einem ausgeprägten Buckel und geringer Körpergröße führte, sondern auch das Atmen immer mehr erschwerte. Er erhielt bis zum zehnten Lebensjahr Privatunterricht in seinem Elternhaus, 1752 wechselte er in die Lateinschule „Darmstädter Pädagog“ (heute auch Altes Pädagog genannt). Für seinen Fleiß und Scharfsinn wurde er mehrfach ausgezeichnet. Die Schule schloss er 1761 ab, dank eines Stipendiums des Landgrafen Ludwig VIII. in Höhe von jährlich 200 Gulden konnte er von Mai 1763 bis 1766 an der Universität Göttingen studieren — unter anderem bei Abraham Gotthelf Kästner — Mathematik, Naturgeschichte und Astronomie. In den folgenden Jahren bis 1774 führte er astronomische Beobachtungen am alten Observatorium in Göttingen durch. Seine körperliche Behinderung und seine ständige Anfälligkeit für Krankheiten machten ihn in außergewöhnlichem Maße empfindsam. Seine Beobachtungsgabe richtete er nicht nur auf naturwissenschaftliche Erscheinungen, sondern auch auf die Umwelt und seine Mitmenschen. Nach seinem Studium unternahm er zwei längere Reisen nach England. Auf der ersten Reise 1770 (als Tutor für zwei englische Studenten) führte er König Georg III. von England und Hannover durch die Sternwarte von Richmond upon Thames, worauf dieser in einem Schreiben die Ernennung Lichtenbergs zum außerordentlichen Professor für Philosophie empfahl. Die zweite England-Reise, auf der er auch Teilnehmer von Cooks zweiter Weltreise kennenlernte (so etwa Georg und Johann Reinhold Forster), unternahm er von 1774 bis 1775. Bei dieser Gelegenheit begegnete er bekannten Wissenschaftlern wie James Watt oder Joseph Priestley. Diese Reise wurde zu seinem großen Bildungserlebnis. 1770 wurde Lichtenberg Professor für Physik, Mathematik und Astronomie an der Universität Göttingen, doch erst ab 1776 hielt er regelmäßig Vorlesungen. 1777 machte er die Bekanntschaft von Maria Dorothea Stechardt (1765-1782). Ab 1780 – bis zu seinem Tod - war er Ordinarius für Physik. 1782 trat Margarethe Elisabeth Kellner in seinen Dienst. Im Oktober 1789 setzten krampfartige Asthmaanfälle ein (eine Folge der Wirbelsäulenverkrümmung), die ihn monatelang ans Bett fesselten. 1793 wurde er zum Mitglied der Royal Society in London ernannt. 1777 ließ Lichtenberg vor der Ankunft des „Magiers“ Meyer Philadelphia in Göttingen ein Plakat aushängen, auf dem er Philadelphias Programm so ankündigte, als stamme es von diesem selbst. Auf diesen Plakaten wurde behauptet, Philadelphia werde blitzschnell den Wetterhahn der Jacobikirche mit der Fahne auf der Johanniskirche vertauschen. Meyer Philadelphia verließ Göttingen, ohne auch nur eine Vorstellung gegeben zu haben. Von 1780 bis zu ihrem frühen Tod war die „kleine Stechardin“ Lichtenbergs Lebensgefährtin („ohne priesterliche Einsegnung meine Frau“). 1783 begann ein eheähnliches Verhältnis mit Margarethe Elisabeth Kellner, die er 1789 ehelichte, um ihr und den gemeinsamen Kindern das Erbe zu sichern. Zu Ehren Georg Christoph Lichtenbergs verleiht die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen jährlich die Lichtenberg-Medaille. Verwendete Quelle: Artikel Georg Christoph Lichtenberg. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 14. März 2008, 15:15 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Christoph_Lichtenberg&oldid=43694632 (Abgerufen: 16. März 2008, 12:13 UTC) Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Verfügbare Texte
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- Felsenkeller Donnerstag 19.00 Uhr „WGT EBM Warmup XIV“ Konzerte: Dive | SPARK! | Statiqbloom | NordarR | Rue Oberkampf Naumanns im Felsenkeller Donnerstag 19.00 Uhr „Noise Complex“ Konzerte: In Slaughter Natives | Kommando | Feine Trinkers bei Pinkels Daheim | Now Wash Your Hands - Christian Death? Valor und Eva O. zusammen in Leipzig, das ging schon mal schief. Da hat Valor mitten auf der Bühne von ihrem Drummer auf die Fresse gekriegt, weil er Eva beleidigt hatte. Da war ich leider schon weg, weil die Show so grottenschlecht war, aber vielleicht bleibe ich ja dieses Mal länger. - Zitat von torshammare: „SHADOW PROJECT 1334 (USA) - Erstes gemeinsames Konzert von EVA O, WILLIAM FAITH und STEVYN GREY seit 27 Jahren “ OH - MY - FUCKING - GOTH !!!! JETZT brauche ich wirklich eine Karte. Wait - ich hab nix zum Anziehen! forum.schwarzesbayern.info/ind…cac69996a333f98d5cc91991e - STRAY CATS - 40ies ANNIVERSARY TOUR Datum: 11.07.19, 20:00 Uhr Ticket ab 55,00€ im VVK zzgl. Gebühren Veranstalter: Shooter Promotions GmbH "1979 hat sich ein klein wenig die gute alte Rock´n Roll – Welt verändert! Punk neigte sich langsam dem Ende, New Wave war gerade schick....und Rockabilly war oldschool. Drei junge Herren machten sich auf, die Rock-Welt zu erobern. Brian Setzer (Gitarre, Gesang), Lee Rocker (Kontrabass) und Slim Jim Phantom (Schlagzeug) waren jung, hungrig, verrückt.....und … - Mittig zwischen 5-10m vor die Bühne, weil Du da noch direkten Sound abbekommst. Hinten oder außen trifft Dich meistens der Widerhall der Blechwände, und dann hast Du Soundbrei. @torshammare - Zitat von prager.student: „Zitat von Mrs.Hyde: „wegen Crisis. “ Meinst du der alte Toni als Punk ist sehenswert ? “ Tja, das ist eben die gute Frage. Auch, ob dann da nur so Flachnazideppen rumstehen, die mal wieder nichts begriffen haben, denn auf die hätte ich keinen Bock. Auf eine Sol Invictus Lagerfeuergeklampfeeinschlafnummer hätte auch keinen Bock. Ich weiß es auch nicht, Merciful Nuns habe ich schon geshen, Crisis eben nicht. Wahrscheinlich wird das dann spontan da enden, wo sich die Freu… - Das werden wenn dann eh nur drei Songs, weil wir gleich ums Eck wohnen. Dann ziehen wir weiter ins Täubchenthal zu Scarlet and the Spooky Spiders. Ja, die Überschneidungen sind teilweise schon ein bischen doof, teilweise sogar in der tendenziell selben Musiksparte. Vermutlich schaffe ich es nicht zu Mercifuil Nuns wegen Crisis. - Der vegane Stand vor der Agra ist super, bei dem Rest gebe ich Dir Recht. Vor dem Werk 2 hat der kleine asiatische Imbiss-Pavillion senstionelle gebratene Nudeln. Die Dönerbude Idris vom Felsenkeller geradeaus ca. 50m rechte Seite macht guten vegetarischen Döner. Das Asia-Schnellrestaurant in der Nikolaistraße (oder war es die parallele Reichsstr.?) hat leckeres Curry und thailändisches und vietnamesisches Bier. Ansonsten sind wir immer mal in einem der zahllosen Restaurants entlang der Karl-Lie… - Was taugen eigentlich Grimner? Irgendwie sind die lustig, aber ich weiß nicht, ob es dann auf Dauer langweilig oder gar peinlich wird... - Eden House in der Agra zum Viktorianischen Picknick. Doppelt dämlich. Und Blixa Teho ist dann garantiert das Mitternachtsspecial, wenn alle wegpennen.
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IT-as-a-Service wird immer populärer. Fujitsu treibt die Entwicklung mit der Finanzlösung „Uscale“ weiter voran. Sie gibt Service-Providern Cloud-ähnliche Sourcing-Möglichkeiten an die Hand, sodass sie schneller auf Nachfrage- und Marktbewegungen reagieren können. Genau wie ihre Abnehmer verlassen sich die Provider auf die Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit ihrer Hardware- und Software-Infrastruktur. Im digitalen Zeitalter ist die Nachfragesituation jedoch sehr volatil – manchmal sogar auf tagesaktueller Basis. Damit wird die Kapazitätsplanung zum Ratespiel und Service-Anbieter müssen stets zwischen Wachstumschancen und Investitionsrisiken abwägen. Das Erreichen strenger Service Level Agreements (SLAs) und der Profitdruck tun ihr Übriges. Mit Uscale kann diesen Risiken begegnet werden. Es gibt zwei Ausführungen, beide können im Rahmen der jeweiligen Verträge passgenau zugeschnitten werden. Das eine Modell basiert auf einem Wachstumsszenario und bietet eine sofortige Kapazitätsausweitung mit einem Sicherheitspuffer – optimal vor allem im Storage-Bereich. Die zweite Variante beinhaltet eine permanente Exit-Option nach zwei Jahren bei 36-Monats-Verträgen mit gleichbleibenden Preisen. Damit können die Provider bei einem ausgesprochen niedrigen Risikolevel ihren Kunden immer die neuesten Technologien und Next Generation-„as-a-Service“-Lösungen zur Verfügung stellen. Beide Optionen sind ab sofort verfügbar.
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Zur Ausgangsidee und der ersten Umsetzung steht das Wichtigste direkt auf der Seite des Schülerlexikons selbst, das braucht hier nicht wiederholt zu werden. Mittlerweile ist schon eine ganze Reihe von Begriffserklärungen zusammengekommen, die allerdings sowohl in der Quantität als auch in der Qualität noch ausbaufähig sind. Gedacht ist das Schülerlexikon als Nachschlagewerk für jüngere Schüler. Wer damit im Unterricht arbeiten will, kann das idealerweise zur Wiederholung am Ende einer Unterrichtseinheit tun. Die Schülerinnen und Schüler sammeln zunächst, welche Begriffe sie nach Abschluss des Themas für wichtig erhalten. Sie gleichen ihre Liste mit den vorhandenen Stichwörtern auf der Lexikonseite ab. Bestehende Begriffseinträgen können auf ihre Korrektheit, ihre sprachliche Einfachheit, die Vernetzung mit anderen Begriffen und auf Vollständigkeit der Erklärung geprüft und ggf. erweitert werden. Für bislang nicht vorhandene Stichwörter werden von den Schülerinnen und Schüler neue Erklärungen verfasst. Das lässt sich über ein Etherpad auch kollaborativ erledigen. Die Lernenden übernehmen zunächst allein oder zu zweit ein Stichwort und schreiben eine ersten Entwurf. Dieser wird dann in einen zweiten und dritten Schritt von anderen Lernenden gegenlesen, korrigiert, ergänzt und mit anderen Beiträgen verlinkt. Am IWB oder an der Tafel wird in einer Tabelle mit einem Kreuz kenntlich gemacht, welche Bearbeitungsstufe für den einzelnen Begriffe abgeschlossen ist. Die Lernenden arbeiten selbstständig und wählen selbst aus, wo sie weiterarbeiten wollen. Da alle Begriffe im selben Etherpad bearbeitet werden, ist jeweils sichtbar, wo aktuell jemand eine Bearbeitung vornimmt. Auf diese Weise wiederholen die Schülerinnen und Schüler die zentralen Inhalte der letzten Unterrichtsstunden und vernetzen diese noch einmal miteinander. Sie üben an vergleichsweise kurzen Texten kollaboratives Schreiben. Die Ergebnisse stehen so dauerhaft zur Verfügung, so dass auf sie im weiteren Unterrichtsverlauf immer wieder zurückgegriffen werden kann, was auch die Möglichkeit umfasst, zentrale Begriffe wie Monarchie oder Demokratie zu vertiefen und ihrem historischen Wandel auszudifferenzieren. Diese Form kompetenorientierten Begriffslernens dürften zu einem vertieften Verständnis der Phänomene und ihrer Verknüpfung wesentlich beitragen.
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Jochens SOZIALPOLITISCHE NACHRICHTEN Guter und aufwändig recherchierter Überblick über die wirkenden politischen Kräfte auf TELEPOLIS, dort auch interessante Diskussion zur Schock-Strategie: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41926/ Auszüge: IWF und Oligarchen und das investitionsfreundliche Klima Nicht nur gegen Janukowitsch persönlich sind viele Menschen auf den Maidan gegangen. Sie protestierten dort auch gegen die Oligarchenmacht im Allgemeinen und für bessere Lebensbedingungen. Die Freude deutscher Medien über Petro Poroschenkos Wahlsieg1 ist vor diesem Hintergrund völlig unverständlich. Der in der ukrainischen Politik seit langem etablierte Milliardär stellt das glatte Gegenteil der Maidan-Forderungen dar. Doch es kommt noch schlimmer: Läuft alles wie bisher, werden sich die einheimischen Industriebarone und die kommenden IWF-„Reformen“ noch als äußerst ungesunde Kombination für die Bevölkerung erweisen. Alexander Janukowitschs Vermögen wurde Ende Februar 2014 auf gut eine halbe Milliarde US-Dollar geschätzt. Damit konnte der gelernte Zahnarzt innerhalb weniger Jahre wie aus dem Nichts einen beträchtlichen Wohlstand aufbauen.2 Kein Wunder – sein Vater Viktor war genau zu der Zeit erster Mann im Staat. Eine typische Geschichte in der Ukraine. Wer politische Macht hat, nutzt sie in der Regel aus, um sich, seine Familie und seinen Clan in ungeahnten Dimensionen zu bereichern. Öffentliche Ressourcen werden in Private überführt, staatliche Machtmittel eingesetzt, um private Gegner zu behindern oder ganz aus dem Weg zu räumen. Seilschaften mit Tradition Bei Leonid Kutschma, der das Land von 1994 bis 2005 als Präsident führte, war das schon so. Der Pipeline-Geschäftsmann Viktor Pintschuk konnte nach der Hochzeit mit Kutschmas Tochter Olena ein Milliardenvermögen anhäufen. Auch Julia Timoschenko aus dem Dunstkreis von Kutschmas Ministerpräsidenten Lazarenko3 wurde in dieser Zeit zur milliardenschweren „Gasprinzessin“. Im Gegensatz dazu wurden Kritiker Kutschmas wie etwa der Gründer der Internetzeitung „Ukrainskaja Prawda“, Georgi Gongadse, ermordet.4 Ein ähnliches Bild unter dem folgenden Präsidenten Viktor Juschtschenko: Der mit ihm vertraute Großindustrielle Petro Poroschenko verfünffachte sein Vermögen seit 2005.5 Probleme bekam hingegen Juschtschenkos Feind, der Magnat Rinat Achmetow. Waren die Steuerbehörden doch kurz nach Juschtschenkos Amtsantritt plötzlich Dauergäste in Achmetows Firmen. Schließlich war der steinreiche Donezker „Businessman“ Finanzier von Juschtschenkos Hauptkonkurrent um den Präsidentenposten. Achmetow floh zeitweise ins Ausland. Unter dem Anti-Maidan-Präsidenten Viktor Janukowitsch konnte sich dann ein anderer Oligarch finanziell verbessern. Sergeij Tigipko, früherer Vorstandsvorsitzender des größten ukrainischen Geldhauses, der „PrivatBank“, war bereits unter Kutschma Wirtschaftsminister und Nationalbankdirektor. Während Janukowitschs gesamter Regierungszeit bekleidete er dann den Posten des stellvertretenden Ministerpräsidenten. Der Internetzeitung „Ukraine-Nachrichten“ zufolge hat ihm seine Regierungsbeteiligung „finanziell nicht geschadet“. Tigipko ist heute Milliardär.6 Selbstverständlich bekämpfte auch Janukowitsch seine persönlichen und geschäftlichen Feinde mit staatlichen Mitteln. Dazu gehörten neben Julia Timoschenko auch ihr Parteifreund und Finanzier der Bergbau-Oligarch Konstantin Shewago.7 Trotz aller interner Verteilungskämpfe – ein Verlierer stand immer fest: Die ukrainische Bevölkerung. Die Top-Politiker und Wirtschaftsbosse des Landes bilden seit jeher eine Allianz gegen ihr Volk. Die Wahl der Milliardäre Timoschenko, Poroschenko, Tigipko – sie alle traten kürzlich zur Wahl des neuen ukrainischen Präsidenten an.8 Sie alle sind steinreich und seit langem in der ukrainischen Politik aktiv. Sie sind die Regel. Denn Wirtschaftsbosse sind in der Ukraine häufig selbst Politiker.9 Hauptberufliche Staatsmänner wiederum betreiben ein privates Business ungeniert nebenbei. In der Ukraine bedingen sich wirtschaftliche und politische Macht in so extremer Weise, dass sie kaum noch auseinanderzuhalten sind. Aus reinem Eigennutz beherrschen einige wenige Menschen dort Konzerne, Industrien, Ministerien, Parlamente und die gesamte Bevölkerung. Das ist die Definition von Oligarchie. Zehntausende Ukrainer waren im Winter in die Kiewer Innenstadt gekommen, damit all das aufhört. Janukowitsch war das Symbol für diese Zustände und sollte weg, alle anderen Oligarchen am besten gleich mit ihm. Mit weniger Korruption, mehr Rechtsstaat und Regeln, die für alle gelten, wird es auch mehr Wohlstand und bessere Perspektiven für die Jugend geben, so die Idee. In den idealistischen Augen vieler junger Ukrainer sollte gerade die Europäische Union Garant und Ziel dieses Weges gleichzeitig sein. Elitentausch statt Revolution Doch ziemlich schnell gelang es den Oppositionsparteien den Maidan zu kapern und für ihre machtpolitischen Interessen zu benutzen.10 Und nun ein halbes Jahr später erwarten die Ukrainer weniger Wohlstand und dasselbe oligarchische System wie zuvor.11 Die auch von deutschen Medien so bezeichnete „Revolution“ ist nichts weiter als ein ordinärer Elitentausch auf politischen Posten.12 Revolution ist der völlige Umsturz der bestehenden Ordnung. Laut Duden Fremdwörterbuch ist sie die „Aufhebung bzw. Umwälzung der bisher als gültig anerkannten Gesetze oder der bisher geübten Praxis“. Doch das etablierte System der Oligarchie wird von den neuen Machthabern nicht angetastet. Kein Wunder, sind sie doch selbst Teil davon.13 Für die Wohlstandshoffnungen der Bevölkerung ist das keine gute Nachricht. Die meisten Ukrainer sind so arm, weil ihre Eliten so unermesslich reich sind. Seit der Unabhängigkeit des Staates sind skrupellose „Businessmen“14 damit befasst, Reichtum und Ressourcen der Ukraine in ihren Händen zu konzentrieren. Diese „bisher geübte Praxis“ zu beenden, ist Grundvoraussetzung dafür, dass auch Durchschnitts-Ukrainer zukünftig ein Leben ohne substanzielle Nöte und permanente Existenzängste führen können. Besteuerung statt Schmiergeld Dazu müssen die finanziellen Seilschaften zwischen Politik, Justiz, Polizei und Wirtschaft gekappt werden. Oligarchische Mafia-Aktionen wie Schmiergeldzahlungen, Erpressungen und Auftragsmorde müssen konsequent verfolgt und geahndet werden. Öffentliche Güter dürfen nicht mehr in privaten Händen landen. Für all das muss jedoch auch ein grundsätzlicher mentaler Wandel aller ukrainischen Eliten her. Dieser Wandel ist weder realistisch noch wäre er schnell umsetzbar. Ein wichtiger Schritt, den Staatshaushalt wieder ins Lot zu bringen, wäre nun, die Oligarchen spürbar15 und vor allem prinzipiell16 bei ihren Privatvermögen und Konzernen17 zu besteuern.18 Kriminell reich gewordene Geschäftsleute würden so zumindest teilweise an der Finanzierung gesellschaftlicher Aufgaben beteiligt. Zudem müssten Steuerhinterziehung und Steuerflucht rechtsstaatlich verfolgt werden. In nachgewiesenen Erpressungs-, Unterschlagungs,- und Korruptionsfällen müssen Großindustrielle und ihre Angehörigen enteignet werden. Fatalerweise ist dieser Weg mit Präsident Poroschenko, mit Regierungschef Jazenjuk sowie deren internationalen Unterstützern von IWF, US-Regierung und EU genauso unrealistisch wie die Verwandlung von Oligarchen in ehrbare Kaufleute. Es ist sogar zu erwarten, dass oligarchische Kräfte noch gestärkt werden. Oligarchen schneiden sich nicht ins eigene Fleisch Warum ist das zu erwarten? Zum einen schaden sich die Großindustriellen nicht selbst. Dies haben sie in den vergangenen 20 Jahren zur Genüge bewiesen. Neben Poroschenko der einer der zehn reichsten Ukrainer ist, haben also auch die anderen direkt beteiligten Milliardäre und Multimillionäre wie die Gouverneure19 Igor Kolomojski20, Sergej Taruta21 oder Igor Paliza kein Interesse an derartigen Reformen. Auch die indirekt an der neuen Regierung beteiligten Großindustriellen haben bereits Schlüsselpositionen mit ihren Leuten besetzt. Multimillionärin Timoschenko hat trotz verlorener Präsidentschaftswahlen mit Premier Arsenij Jazenjuk, Innenminister Arsen Awakow oder Nationalbankpräsident Stepan Kubiw Entscheider aus ihrer Partei an den Schaltstellen.22 Der einflussreiche Milliardär Viktor Pintschuk kann sich etwa auf Wirtschaftsminister Pawlo Scheremeta verlassen. Dieser ist gleichzeitig Präsident der Pintschuk gehörenden „Kiyv School of Economics“.23 Parteien für Sozialkürzungen und Deregulierung Zum zweiten haben auch die regierenden Parteien eine extrem business-freundliche Agenda. So wird etwa die unter Janukowitsch beschlossene Erhöhung des Mindestlohns von ihnen nicht umgesetzt. Zudem erklärte Regierungschef Jazenjuk bereits, dass er das Steuersystem vereinfachen wird. Derartige Töne sind auch von neoliberalen Reformern hierzulande bekannt. Dass diese Steuerreform nicht zu Mehreinnahmen führen wird, sollte jedem bewusst sein. Generell ist die Stärkung der Staatseinnahmen kein Ziel dieser national-liberalen Regierung. Die neuen Herren Kiews fahren vielmehr die Ausgaben der öffentlichen Hand zurück. Subventionen werden gestrichen (Grundnahrungsmittel, Treibstoff, Energie), Renten gedeckelt, Beamtengehälter gekürzt, Tausende Staatsangestellte direkt entlassen.24 Hinzu kommt die Währungsabwertung des Griwna, die zu einer Inflation im zweistelligen Prozentbereich führt.25 Zusammengefasst: Viele Ukrainer haben durch diese Neuerungen weniger Geld zur Verfügung als vorher. Dafür steigen die Lebenshaltungskosten in sämtlichen Segmenten rapide an. Durch solche Austeritätsmaßnahmen wird die bestehende Wirtschaftskrise verschärft. Viele weitere Menschen werden arbeitslos. Zeitgleich wird ein schon jetzt kaum existenter Sozialstaat weiter gestutzt. Das alles entspricht aber nicht nur der Ideologie, der nun herrschenden Parteien, sondern auch den Forderungen des IWF. Westliche Geldgeber für „investorenfreundliches Klima“ Der Internationale Währungsfonds ist genauso beeindruckt von der vorauseilenden Reformfreude der Übergangsregierung wie auch international agierende Bankhäuser.26 Noch bevor die Vor-Ort-Analyse des IWF im März in Kiew beendet war und weit bevor es Präsidentschaftswahlen gab, hatten Jazenjuk und Turtschinow entscheidende Verträge unterschreiben und richtungweisende Gesetze verabschieden lassen. Es ist auffällig, dass Reformen so schnell wie möglich durchgesetzt wurden ohne auch nur auf demokratische Legitimation zu warten. Dies entspricht aber voll und ganz der Schock-Doktrin des IWF. Seit den 1970er Jahren zwang der Washingtoner Fonds immer wieder Ländern, die durch Krisen, Kriege oder andere Katastrophen geschwächt waren, ultra-liberale Wirtschaftsreformen auf. In der Regel folgte daraufhin ein Ausverkauf nationaler Ressourcen an westliche Konzerne und die Verelendung der Bevölkerung durch die Verlängerung der Wirtschaftskrisen und die Zerstörung von Sozialsystemen.27 Auch andere internationale Geldgeber wie die EU, Japan oder die USA hatten ihre Kreditzusagen an eine schnelle Umsetzung genau dieser IWF-Reformvorhaben geknüpft. So sprach etwa US-Präsident Obama von einem „attraktiven Investitionsklima“, das in der Ukraine nun geschaffen werden müsse. Geldgeber, die auf antisoziale Reformaufforderungen verzichten, scheint es nicht mehr zu geben. Bilaterale Erpressung scheint „in“ zu sein. Was Russland die Gaspreise, das sind dem Westen die IWF-Kredite: politische Waffen. Macht-Eliten unter sich Die jetzt umgesetzten Reformpläne wurden schon seit Jahren vorbereitet. Die milliardenschwere Finanzierung „freiheitsorientierter“ NGOs etwa durch die USA und Deutschland28 sind genauso Indizien hierfür wie die reibungslose Maidan-Logistik und die zügige Nach-Maidan-Gesetzgebung. Dabei arbeiten ukrainische und westliche Freunde von Deregulierung und Privatisierung eng zusammen. Grundlage dieser Symbiose sind Elitenetzwerke. So treffen sich seit zehn Jahren etwa ukrainische Top-Politiker und Großindustrielle mit neoliberalen Reformern aus den USA und EU-Ländern jährlich an einem Wochenende auf der Krim.29 Hinter diesem „ukrainischen Davos“ steckt das „YES“-Netzwerk („Yalta European Strategy“)30 des Milliardärs Viktor Pintschuk und des polnischen Ex-Präsidenten Aleksander Kwasniewski.31 Bilder der Treffen – das letzte gab es zwei Monate vor Beginn des Maidan – deuten darauf hin, wie eng die die Kontakte zwischen ukrainischer Oberschicht und westlichen Macht-Eliten sind.32 Nicht ganz zufällig stehen permanente „YES“-Gäste wie Poroschenko, Jazenjuk oder Klitschko heute im Zentrum der Nach-Janukowitsch-Ukraine. Den Gürtel enger schnallen Oligarch Pintschuk gab in einem Zeitungsartikel33 unmittelbar nach der Machtübernahme der heutigen Kiewer Regierung die künftige politische Richtung vor: „Vielleicht zum ersten Mal in der modernen Geschichte der Ukraine, kann das ehrliche Reden über die Notwendigkeit von schmerzhaften Reformen tatsächlich die persönliche Stellung eines Politikers steigern“, schrieb er, ohne zu erklären, warum dies so sein sollte oder was das mit den Maidan-Forderungen zu tun haben soll. Pintschuk fährt in Anspielung auf die erschossenen Regierungsgegner fort: „Normale Bürger haben bereits gezeigt, welche großen Opfer, sie für eine bessere Zukunft zu bringen, bereit sind.“ Das er nun auch selbst finanzielle Opfer bringen wird, ist eher nicht anzunehmen.34 Zu ergänzen bleibt, dass auch die deutschen Medien mehrheitlich in den Kürzungs-Chor einstimmten: „Sparen, sparen, sparen“ hieß es etwa bei Tagesschau.de[1] oder mit kaum zu übertreffendem Zynismus bei Welt.de[2]: Doch dass über die politische Neuordnung der Ukraine berichtet wird, ist sowieso eher selten. Sowohl in ukrainischen als auch in deutschen Medien ist seit vielen Wochen der Bürgerkrieg im Osten des Landes das absolut dominante Thema. Dies hat den nützlichen Effekt, dass Mediennutzer sich ihren Kopf nicht über die Reformen, deren Ergebnisse und tatsächliche Profiteure zerbrechen müssen. Profiteur Poroschenko Petro Poroschenko wird in deutschen Medien oft als „Schokoladenkönig“ bezeichnet. Das hört sich harmlos, gemütlich, ja fast schon niedlich an. Tatsächlich könnten die Journalisten ihn auch „Rüstungs-Oligarch“ nennen, denn mit seiner Firma „Leninska Kuznya“ ist er eben auch Waffenproduzent.35 Und so wird klar, dass er gar nicht der Friedensstifter sein möchte, den das Land nun bräuchte. Bezeichnend, dass der Militärhaushalt als einziges staatliches Budget nicht von Kürzungen betroffen ist. Im März und April wurde der Etat für Krieger und Kriegsgerät insgesamt sogar um 12 Milliarden Griwna aufgestockt. „Oberste Priorität als Präsident hat für mich jetzt die Armee“, sagte Poroschenko denn auch direkt nach seiner Wahl.36 „Wir müssen die Soldaten dringend besser ausstatten.“ Auch westliche Rüstungskonzerne wird das freuen. Am Ende hat das ukrainische Volk diesen Mann demokratisch legitimiert, was auch mit der Medienmacht Poroschenkos und anderer Milliardäre zu tun hat. Gebraucht hätten die Menschen aber wirkliche Reformer, die den Konflikt im Osten sofort befriedet und den Wohlstand des Landes gerechter verteilt hätten. Stattdessen haben sie unter dem Beifall des Westens mit einem neoliberalen Kriegsgewinnler den Bock zum Gärtner gemacht. ukraine.htm Anhang: Fußnoten 1) WDR-Korrespondent Stephan Laack hält Poroschenkos Wahlsieg für ein „ermutigendes Zeichen“ (tagesschau.de, 26. Mai[1]), Ingo Mannteufel von der Deutschen Welle sieht in Poroschenko einen Mann der „politischen Mitte“ (dw.de, 25. Mai[2]), Uwe Westdörp von der Neuen Osnabrücker Zeitung hält Poroschenko für einen „attraktiven Kandidaten“ (noz.de, 25. Mai[3]) und Christian Rothenberg von n-tv meinte sogar: „Ja zu Poroschenko, nein zu Putin! (…) Besser hätte es kaum laufen können.“ (n-tv.de, 26. Mai[4]) 2) Dies erläutert Sergej Leschenko, Journalist der Ukrainskaja Prawda in einem Interview[1] mit dem Arte Journal. 3) Pawlo Lazarenko war in den 1990er Jahren ein mächtiger Dnipropetrowsker Oligarch. Laut dem Osteuropamagazin „Ostpol“ war er „Ziehvater“ von Julia Timoschenko. Seine Protektion war eine zentrale Bedingung für ihren Reichtum. Seit 2006 sitzt Lazarenko in den USA wegen Geldwäsche und Korruption im Gefängnis. 4) Der ukrainisch-georgische Journalist wurde im Herbst 2000 ermordet[1]. Leonid Kutschma wird bis heute als Auftraggeber der Tat vermutet, musste sich aber nie vor Gericht dafür verantworten. 5) Der heutige Präsident der Ukraine Petro Poroschenko wurde 2005 nach der „Orangenen Revolution“ Vorsitzender des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates des Landes und ab 2007 Chef der Nationalbank. 2009 übernahm er zusätzlich noch den Posten des Außenministers. Juschtschenko und Poroschenko sind gegenseitig Paten ihrer Kinder. Auch mit Janukowitsch verdarb es sich Poroschenko erstmal nicht und wurde Wirtschaftsminister in dessen Amtszeit. 6) Tigipkos Eintrag[1] beim US-amerikanischen Wirtschaftsmagazin Forbes 7) Dies ist etwa bei den Ukraine-Nachrichten, 12. Juli 2011 zu lesen. 8) Auch viele weitere Kandidaten sind wohlhabend. Grund für diesen Reichenauflauf ist sicher auch die undemokratische Teilnahmegebühr an der Wahl von 2,5 Millionen Griwna (derzeit etwa 155.000 Euro). 9) Nur zehn von zahlreichen Beispielen: Rinat Achmetow, reichster Mann der Ukraine, war jahrelang Abgeordneter in der Werchowna Rada, dem Staatsparlament. Petro Dyminski, Präsident des Fußballclubs Karpaty Lwiw und als „galizische Oligarch“ bekannt, saß vier Jahre lang im Parlament. Vitali Gaiduk wurde als Gashändler zum Multimillionär, war u.a. stellvertretender Energieminister. Der Finanzoligarch und ehemalige Präsident des Vereins Metalist Charkiw Alexander Jaroslawski saß ebenfalls vier Jahre im Parlament. Boris Kolesnikow, der an zahlreichen Lebensmittelunternehmen beteiligt ist, war stellvertretender Ministerpräsident der Ukraine. Wadim Nowinski, Besitzer der „Smart Holding Group“, sitzt seit 2012 im Parlament. Viktor Pintschuk, Milliardär und Schwiegersohn von Leonid Kutschma, war acht Jahre lang Abgeordneter. Konstantin Shewago, Bergbauunternehmer und Bankeigentümer, ist Abgeordneter der Vaterland-Partei. Gregorij Surkis, Großindustrieller und ehemaliger Präsident des nationalen Fußballverbandes, war lange Abgeordneter in der Rada. Andrej Werewski, Milliardär und Besitzer der Agrarholding „Kernel“, wechselte als Deputierter von Timoschenkos Parlamentsfraktion zur Partei der Regionen, nachdem Janukowitsch Präsident geworden war. 10) Mit der Zeit verschwanden etwa die EU-Flaggen auf dem Maidan und wurden durch Parteifahnen, ukrainische Nationalfahnen und zahlreiche nationalistische Symbole ersetzt. Aus dem kreativen, auch sozialkritischen Protesten zu Beginn wurden nationale Rituale wie das permanente Singen der Hymne und das Rufen der rechten Parole „Slawa Ukraini, Gerojam Slawa“ – „Ehre der Ukraine, Ehre den Helden [der Ukraine]“. Die Oppositionspolitiker waren es schließlich, die sich zu den Verhandlungsführern des Maidan aufschwangen. 11) Dieser Artikel[1] (22. Mai) bei Ostpol.de zeigt exemplarisch die Enttäuschung vieler Maidan-Aktivisten. 12) So sitzen etwa im Ministerkabinett gerade mal drei Maidan-Aktivisten auf weniger bedeutenden Ministerposten: Der Automaidan-Aktivist Dmitro Bulatow als Sport- und Jugendminister, der Maidan-Arzt Oleg Muhsij als Gesundheitsminister und schließlich als Kulturminister der Schauspieler Jewgeni Nischtschuk – er war Moderator der Maidan-Bühne. Der Milliardär Viktor Pintschuk behauptet in einem Artikel[1] für die Financial Times (englisch, 24. Februar) jedoch anderes: „Wir haben eine Volksrevolution, keine Revolution der Politiker gesehen.“ Trotzdem sitzen zahlreiche etablierte Politiker im Kabinett: Der erste Vizepremierminister Vitali Jarema leitete von 2005 bis 2010 das Ministerium für innere Angelegenheiten in Kiew, Sozialministerin Ludmilla Denisowa war bereits von 2007 bis 2010 Ministerin für Arbeit und Sozialpolitik, Finanzminister Alexander Schlapak arbeitete unter Juschtschenko im Präsidialsekretariat (2006 bis 2010), Innenminister Arsen Awakow ist Vorsitzender der Vaterland-Partei und war von 2005 bis 2010 Gouverneur in Charkiw, Juri Prodan (Minister für Energie und Kohle) war unter Timoschenko von 2007 bis 2010 bereits Minister für Brennstoffe und Energie. 13) Die Wahl der Mittel ist ebenfalls nicht sonderlich revolutionär: Die neue Regierung und die Präsidenten Turtschinow und Poroschenko gehen mindestens genauso gewalttätig gegen ihre inneren Gegner vor, wie die Vorgänger-Regierung und Präsident Janukowitsch dies taten. 14) Das englische Wort hat sich als Lehnwort im Russischen und Ukrainischen etabliert. 15) Der Einkommenssteuersatz in der Ukraine liegt für alle bei 15 Prozent. Menschen, die mehr als das Zehnfache des Mindestlohns bekommen, müssen seit drei Jahren 17 Prozent ihres Einkommens als Steuer abführen. (hier[1] detailliert erklärt) Dividendeneinkünfte werden sogar nur noch mit fünf Prozent besteuert. Zinseinkünfte sind komplett steuerfrei. Die Gewinnsteuer für Unternehmen ist ebenfalls pauschal und liegt bei 25 Prozent. Unter Juschtschenko wurden 2009 zudem zahlreiche Steuererleichterungen für Wohlhabende und ihre Unternehmen beschlossen. Dies wurde bereits ganz im neoliberalen Sinn als notwendige Reaktion auf die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise dargestellt. Dies sind nur die offiziellen Zahlen. Bei den vorherrschenden Seilschaften kommen real vermutlich deutlich geringere Steuerzahlungen im Staatssäckel an. 16) Dieses Mittel wird in der Ukraine vor allem selektiv angewendet, wenn konkurrierende Geschäftsleute bekämpft werden sollen. 17) Viele Konzerne ukrainischer Oligarchen sitzen offiziell in Steueroasen. Hier einige von zahllosen Beispielen: Die SCM Holding Rinat Achmetows ist auf Zypern registriert[1]. Der Agrokonzern UkrLandFarming[2] des Milliardärs Oleg Bachmatjuk sitzt ebenfalls auf Zypern[3] (Limassol). Das Unternehmen ist übrigens der größte Getreide-, Eier- und Rindfleischproduzent der Ukraine und zudem größter Agrarlandbesitzer in der gesamten ehemaligen Sowjetunion. Dmitro Firtaschs Gaskonzern „RosUkrEnergo“ sitzt in der Schweizer Steueroasenstadt Zug[4], seine Unternehmensgruppe „DF“[5] ist in Wien angemeldet[6]. Alexander Janukowitschs Firma MAKO Trading sitzt offiziell in Genf[7]. Viktor Pintschuks „EastOne“-Gruppe[8] hat ihren Briefkasten im britischen Cheltenham[9]. Zudem könnten durchaus auch die Privatvermögen der superreichen Ukrainer im Ausland besteuert werden. 18) Laut IWF war die Ukraine Ende 2013 mit rund 44 Milliarden Euro im Ausland verschuldet (siehe tagesschau.de[1]). Im internationalen Vergleich ist dies eine sehr geringe Summe. Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt also rund 1000 Euro (zum Vergleich: Deutschland hat laut börse.de[2] derzeit knapp 2150 Milliarden Euro Schulden; pro Kopf sind das rund 26.600 Euro). Die Grafik der Tagesschau zeigt, dass die Staatsverschuldung erst mit Beginn der weltweiten Banken- und Finanzkrise deutlich angeschwollen ist. Einen Teil dieser Schulden hat der Staat übrigens jetzt schon beim IWF. Gleichzeitig besitzen allein die elf reichsten Ukrainer laut Schätzungen rund 33,5 Milliarden Euro. Die zehn Reichsten aus der Forbes-Liste 2013 besitzen rund 32 Milliarden US-Dollar (siehe hier[3]) – umgerechnet sind das etwa 23,5 Milliarden Euro. Dazu kommt noch Dmitro Firtasch, der laut Wikipedia rund 10 Milliarden Euro besitzt. Nicht zu vergessen bleibt, dass es zudem rund 200 ukrainische Multimillionäre gibt. 19) Sie wurden erst kürzlich von der Regierung als Gouverneure der Regionen Dnipropetrowsk, Donezk und Odessa eingesetzt. Ukrainische Gouverneure wären bei einer stärkeren Föderalisierung des Landes gleichzusetzen mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer. Im Gegensatz zu ihren deutschen Pendants werden sie jedoch nicht von der Bevölkerung gewählt, sondern von Kiew bestimmt. Dieses undemokratische Prozedere hat die neue Regierung einfach fortgesetzt. Das zu ändern wäre noch im Februar eine einfache Möglichkeit für Jazenjuk und Co. gewesen, Vertrauen in den östlichen Landesteilen zu schaffen. 20) Kolomoijski hat mit Finanzminister Alexander Schlapak (offiziell parteilos) auch einen Mann direkt im Kabinett. Schlapak saß fünf Jahre lang im Vorstand von Kolomojskis „PrivatBank“ und leitete dort zudem die Abteilung Westukraine. 2010 ging er zur IMG International Holding Company[1], die in der Steueroase Bermuda Islands sitzt. Laut dem kanadischen Wirtschaftswissenschaftler Michel Chossudovsky ist Schlapak ein „langjähriger Schützling“ des IWF („a long-time protegé of the IMF“[2]). Und damit gut geeignet die „Reformen“ des Washingtoner Währungsfonds in der Ukraine umzusetzen. 21) Taruta ist Haupteigentümer der Donezker Holding „Industrieunion Donbass“. Zudem besitzt er Werften und Stahlwerke in Polen und Ungarn. 2008 – zu Zeiten Juschtschenkos – war er Forbes zufolge[1] noch Milliardär. Unter Janukowitsch hat er, genau wie sein Geschäftspartner Vitali Gaiduk, einen Abstieg zum Multimillionär hingelegt. Taruta ist Präsident des Fußballvereins Metallurg Donezk. 22) Ihre „rechte Hand“ Alexander Turtschinow war zudem Übergangspräsident. 23) Viktor Pintschuk ist nicht nur Gründer, sondern auch Ehrenvorsitzender dieser privaten Wirtschafts-Uni in Kiew (hier auf der Uni-Website[1] zu sehen). 24) Zu den Auflagen des IWF und zum vorauseilenden Gehorsam der neuen Kiewer Regierung ist dieser Text[1] von Wolfgang Pomrehn zu empfehlen. 25) So erwartet etwa Gunter Deuber, Volkswirt der Raiffeisen Bank International, in einem Artikel[1] für die Ukraine-Analysen (Nr. 129, Seite 9) eine Teuerung von 10 bis 14 Prozent. Siehe dazu auch die folgende Fußnote. 26) Siehe diese Pressemitteilung[1] des IWF (englisch), dessen Europabeauftragter Reza Moghadam sich über Agenda und Aktivitäten der neuen Kiewer Regierung freut. Auch Gunter Deuber, Volkswirt der Wiener Raiffeisen Bank International, ist mit den „reformfreudigen neuen Machthaber“ zufrieden. (siehe Deubers Text in den Ukraine-Analysen Nr. 129, pdf, S. 6 bis 11) Das Geldhaus ist die größte in der Ukraine tätige Auslandsbank. Auffällig in dem Text ist besonders, wie oft der Autor die Notwendigkeit von „unpopulären und schmerzhaften“ Reformen und von ökonomischen „Schocks“ betont. Steuererhöhungen für Reiche als mögliches Mittel zur Sanierung der Staatsfinanzen kommen bei Deuber nicht vor. 27) Zum einen sei an dieser Stelle an das Buch der kanadischen Journalistin Naomi Klein „Die Schock-Strategie“ erinnert. Zum anderen lässt sich bereits erahnen, dass der ukrainischen Bevölkerung mit Viktor Janukowitsch und Wladimir Putin in Zukunft immer wieder zwei Sündenböcke für die ökonomisch elende Lage präsentiert werden- was zwar nicht völlig unberechtigt, aber eben nur ein Teil der Wahrheit ist. 28) Dieses extrem verwobene informelle Netz beleuchtet Ruth Berger in einem lesenswerten Artikel[1]. An dieser Stelle sei auch auf das Video[2] bei YouTube verwiesen, in dem die Europa-Beauftragte des US-Außenministeriums, Victoria Nuland, in Washington vor eben solch einer „NGO“ der „US-Ukraine-Foundation“[3] hervorhebt, dass die USA in den vergangenen 22 Jahren fünf Milliarden US-Dollar in die „demokratische Entwicklung“ der Ukraine gesteckt haben. (Passage ab 7:25 Im Video) Ebenfalls interessant, dass sie (ab 5:00) die Notwendigkeit von IWF-Reformen in den Ukraine betont: „The reforms, that the IMF insists on, are necessary.“ 29) Das elfte Treffen soll nun nachdem die Krim als Treffpunkt für dieses Jahr wohl weggefallen ist, im September in Kiew stattfinden[1]. 30) Das Elitennetzwerk hat sich eine „gerechte, freie und prosperierende Ukraine“ zum Ziel gesetzt. Nachzulesen auf der Website[1] der Yalta European Strategy. 31) Kwasniewski ist Vorstandsvorsitzender von YES und in der Ukraine geradezu omnipräsent. Er vermittelte bereits bei der Orangenen Revolution zugunsten Juschtschenkos und war auch bei der neuesten Revolte Gast auf dem Maidan. Diesen verglich[1] er mit dem Tiananmen 1989 in China. Kürzlich hat Kwasniewski zudem neben dem Sohn des US-amerikanischen Vizepräsidenten einen Posten bei der ukrainischen Gasfirma Burisma[2] (Sitz auf Zypern) übernommen. 32) Wer sich durch die Fotos der Treffen klickt, erkennt zahlreiche illustre Gäste, die seit Jahren zu diesen Treffen kommen: Dazu gehören etwa Dominique Strauss-Kahn vom IWF, James Wolfensohn (Weltbank), die ehemalige US-amerikanische Außenministerin Hillary Clinton und ihr Mann der frühere US-Präsident Bill Clinton, neoliberale Reformer wie der britische Ex-Premier Tony Blair, der deutsche Ex-Kanzler Gerhard Schröder, der frühere Außenminister Joschka Fischer, die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite, der georgische Präsident Mikhail Saakashvili, der polnische Premier Donald Tusk und zahlreiche EU-Leute wie Stefan Füle oder Elmar Brok. Auch zu sehen sind russische Neoliberale und der damalige Präsident Viktor Janukowitsch. Natürlich fehlen auch die anderen Oligarchen nicht: So etwa Pintschuks Schwiegervater und Ex-Präsident Leonid Kutschma, Julia Timoschenko, Großindustrielle wie Vadim Nowinski, Alexander Jaroslawski, Sergej Taruta, Sergej Tigipko oder Igor Litowschenko. Mit David Petraeus durfte auch ein Ex-CIA-Chef nicht fehlen. 33) Titel: „Ukraine’s leaders must be as mature as its citizens“, Artikel für die Financial Times (englisch, 24. Februar) 34) Immerhin hat er die Behandlung von Opfern des von ihm mitfinanzierten Maidans durch seine Stiftung bezahlen lassen – hier die Meldung[1] der deutschen Botschaft. 35) „Medienmogul“ wäre ein ebenso passender Titel, denn der FernsehsenderKana l 5 und die Zeitung „Prawda Ukraini“ gehören ihm zudem. Überhaupt ist Poroschenko mit seinem riesigen Mischkonzern „UkrPromInvest“ wie die meisten seiner Oligarchenkollegen in zahlreichen Wirtschaftsfeldern aktiv. Wer russisch lesen kann, kann sich hier bei Kontrakty.ua[1] einen Überblick über sein Firmen-Imperium verschaffen. 36) Siehe diesen Artikel[1] auf Zeit.de. Dass die Medien hierzulande Poroschenkos Interessen als Rüstungsunternehmer nicht mit seinem präsidialen Handeln in Verbindung bringen, ist erneut kein Ausweis für Qualitätsjournalismus. Aber bereits die Entwicklung, dass ausgerechnet der Haupt-Finanzier eines Aufstandes gegen den Präsidenten nun selbst dessen Nachfolger wird, hat keinen deutschen Journalisten stutzig gemacht. Links [1]http://www.tagesschau.de/kommentar/ukraine-wahl104.html [1]http://www.arte.tv/de/ukraine-die-oligarchen-kontrollieren-alles/7735830,CmC=7736022.html [1]http://de.wikipedia.org/wiki/Gongadse [1]http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Munich_Security_Conference_2010_Poroshenko_small_cropped_%283%C3%974%29.jpg [1]http://www.forbes.com/profile/serhiy-tihipko/ [1]https://www.youtube.com/watch?v=1TnvbFt4BoI [1]http://ostpol.de/beitrag/3984-vor_der_praesidentenwahl_enttaeuschter_maidan [1]http://#axzz32vALIjxQ [1]http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Recht-Zoll/wirtschafts-und-steuerrecht,did=75848.html [1]http://www.scmholding.com/en/about-us/scm-holdings-ltd/ [1]http://www.tagesschau.de/ausland/iwf-ukraine104~magnifier_pos-0.html [1]http://www.img.bm/ [1]http://www.forbes.com/2008/06/30/eastern-europe-billionaires-cz_ts_0701eastbillies_slide_9.html [1]http://www.kse.org.ua/en/about/governance/board-of-directors/?profileid=43 [1]http://www.heise.de/tp/artikel/41/41765/ [1]http://www.laender-analysen.de/ukraine/pdf/UkraineAnalysen129.pdf [1]http://www.imf.org/external/np/sec/pr/2014/pr1487.htm [1]http://www.heise.de/tp/artikel/41/41610/ [1]http://yes-ukraine.org/en/news/aleksandr-kvasnyevskiy-11-y-forum-yes-vidbudetsya-v-kiyevi-misti-yake-ye-narazi-simvolom-nadiy-ta-mriy-ukrayintsiv [1]http://yes-ukraine.org/en/about/yes-history [1]http://www.europeonline-magazine.eu/kwasniewski-maidan-ist-ukranischer-tiananmen—sanktionen-noetig_320274.html [1]http://www.kiew.diplo.de/Vertretung/kiew/de/08/03__Politik/Verletztentransport.html [1]http://www.tagesschau.de/ausland/iwf-ukraine104.html [1]http://companies.kontrakty.ua/img/holding_schemes/00000017.png [1]http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-05/poroschenko-krieg-ostukraine [2]http://www.dw.de/kommentar-ukrainer-sind-sieger-der-pr%C3%A4sidentenwahl/a-17662048 [2]http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en [2]http://www.ulf.com.ua/en/ [2]http://www.boerse.de/boersenwissen/staatsverschuldung/ [2]http://www.globalresearch.ca/regime-change-in-ukraine-and-the-imfs-bitter-economic-medicine/5374877?print=1 [2] [2]http://burisma.com/ [2]http://www.welt.de/finanzen/article125151664/Die-Ukraine-ist-das-Griechenland-des-Ostens.html [3]http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/477906/wahlen-in-ukraine-tag-der-hoffnung [3]http://investing.businessweek.com/research/stocks/private/snapshot.asp?privcapId=102327399 [3]http://ukraine-nachrichten.de/zehn-ukrainer-schafften-2012-milliard%E3%A4rsliste-forbes_3741_wirtschaft [3]http://www.usukraine.org/mission.shtml
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DAM "MAGIC SPEZIAL 30"- 6,00m,-30g-Nr-180 6,00m,-30g-Nr-180 30"- 8146d9 Zoomania (dt. Tagline: Ganz schön ausgefuchst. Originaltitel: Zootopia) ist ein US-amerikanischer Computeranimationsfilm von Walt Disney Pictures, der am 3. März 2016 in die deutschen und einen Tag später in die US-amerikanischen Kinos kam. Der Film ist die 55. Produktion der Walt Disney Animation Studios. Er erhielt den Oscar 2017 für den Besten Animationsfilm. Shimano Tribal TX-9 3,65m 3,00lbs Karpfenrute Karpfenangel, In einer von anthropomorphen Säugetieren bewohnten Welt erfüllt Judy Hopps aus dem ländlichen Dorf Bunnyborrow in Nageria ihren Traum, als erster Hase Polizist zu werden. Nachdem sie als Jahrgangsbeste in der Polizeiakademie abschließt, wird sie vom Bürgermeister Leodore Lionheart, einem Löwen, als neues Mitglied des Zoomania Police Departement (ZPD) vorgestellt. Polizeichief Bogo, ein Büffel, teilt sie jedoch nicht für die gegenwärtigen Untersuchungen von 14 vermissten Säugetieren ein, sondern als Politesse, da er an ihrem Potenzial, eine echte Polizistin zu sein, zweifelt. Während einer ihrer Schichten trifft sie auf den Fuchs und Trickbetrüger Nick Wilde. Shimano ZODIAS 172H-2 Heavy 7'1" freshwater bass bait casting rod pole,Balzer Brandungsdreibein Alu Tele Dreibein Surf Tri Pod Feederdreibein High PodKP1780 Canna MItchell Suprema T-420 surf 420 150g + Mulinello 7000 FEUDaiwa SEABORG 300MJ (RIGHT HANDLE) English Display Electric Reel,Daiwa Iso Pole Spinning Liberty 2-330 Fishing Pole From JapanPENN REGIMENT II TRAVEL BOAT 215 +20LBS +30LBS +50LBS Sea Fishing,Savage Gear Custom PROTator Trigger 8"6" 258cm ->100g 2,58m SG Toray Carbon SINShimano BEASTMASTER DX FEEDER 13` 150G,ECHO GLASS 369-3 6'9" FOOT 3 WEIGHT 3 PIECE FLY ROD + TUBE, FREE U.S. SHIPPING,Savage Gear Salt 1DFR Slow Jigging 2,03m 20-90g - Spinnrute, Meeresrute, Dorsch,Major Craft TRIPLE-CROSS WIND MODEL TCX-832MW Spinning Rod from Japan,SAGE BOLT SINGLE HANDED FLY FISHING ROD 9FT 6 691-4. WITH HARD TUBE.,Miya Epoch 1100 DEEPEST 2-Speed Big Game Electric Reel,Savage Gear LRF CCS 244cm 6-14g Spinnrute zum Finesseangeln, ForellenruteNEW Shimano spinning rod Nessa CI4 + flat fish S1102MMH 11.2 FitoD1100102 Canna Pesca Tica Wasabi Egi 240 Spinn Seppia Calamaro Totanare FEUSENSAS Bolo Drava-Competition-6m Bolo beringte Stipprute,ROTington Path II Fly Rod 990-4 - FREE SHIPPING in U.S.,WFT PENZILL Seatrout II 3,05m 8-32g Meerforellenrute,Dega Seamaster Pilkrute 270cm -200g,Tailwalk Rod Ssd Seabass Game 83Mh From japan,Graus Prowla Platinum Specialist II Lure 8ft / 40-80gFox Rage Catfish Pro Multi 300cm 400g Wallerrute, Allroundrute für Wels,Angelrute 8 M , 7 Sections, High Carbon, V-38Savage Gear Custom PROTator Trigger 218cm 20-60g Spinnrute, HechtruteMajor Craft Finetail Stream FSX-782M Spinning Rod from JapanMajor Craft Crostage Series Spinnen Rod CRX T762 ML (2471)Shimano Zodias 268ML Spinning 2,03m / 4-12g Spinnrute 1-teilig Ultralightrute,Westin W6 Popping MH 230cm 100-180g - Spinnrute für Popper und KunstköderDaiwa Rod Liberty Club Eging 862MH F/S from JAPAN, Judy wird während einer nächsten Schicht Zeuge eines Diebstahls bei einem Floristen und versucht den Dieb, ein Wiesel namens Herzog von Pitzbühl, zu fangen. Wegen Verlassens des Postens und Anstiftung zum Chaos, das während der Verfolgungsjagd entstand, wird sie darauf fast vom Dienst suspendiert. Das Erscheinen der Otterdame Mrs. Otterton, die Chief Bogo wegen ihres vermissten Mannes Emmett Otterton aufsucht, unterbricht allerdings die Suspendierung und Judy Hopps verspricht Mrs. Otterton, den Fall zu übernehmen. Als auch die zweite Bürgermeisterin Dawn Bellwether, ein Schaf, erscheint und davon erfährt, dass das Eingliederungsprogramm für kleine Säuger die ersten Erfolge zeigt, bleibt Chief Bogo nichts anderes übrig, als Judy nicht zu entlassen. Er gibt ihr 48 Stunden, den Fall zu lösen, andernfalls solle sie kündigen – was Judy widerstrebend akzeptiert. In der Fallakte findet sie einen Hinweis, der sie zu Nick Wilde führt. Mit einem Trick bringt sie ihn dazu, ihr bei diesem Fall zu helfen. Nachdem sie in der Kfz-Behörde, in der nur Faultiere arbeiten, Ottertons Autokennzeichen erfahren konnten, führt Judy und Nick die Spur zu Gangsterboss Mr. Big, einer Spitzmaus. Mr. Big informiert das Paar darüber, dass Otterton, sein Florist, wild geworden sei und seinen Chauffeur Manchas, einen schwarzen Jaguar, angegriffen habe. Judy und Nick lokalisieren Manchas, der aussagt, dass für Ottertons plötzlich wildes Verhalten „Könige der Nacht“ verantwortlich gewesen seien, bevor er selbst unkontrollierbar wild wird und die beiden in Rage verfolgt. Judy ruft Verstärkung, aber als Bogo und seine Verstärkung ankommen, ist Manchas verschwunden. Bogo verlangt darauf Judys Dienstmarke, doch Nick verteidigt Judy. Er weist darauf hin, dass Judy noch zehn Stunden hat, um den Fall zu lösen. Anschließend machen sie sich gemeinsam auf den Weg.Als Nick erkennt, dass die Straßenüberwachungskameras Manchas Verschwinden aufgezeichnet haben müssen, kontaktieren sie Dawn Bellwether. Sie beobachten auf den Aufzeichnungen seine Kidnapper, Timberwölfe, die Judy daraufhin für die erwähnten „Könige der Nacht“ hält. Judy und Nick lokalisieren Mr. Ottertons Standort in einem ehemaligen Krankenhaus, wo sie auch die anderen vermissten Säuger und Manchas finden. Sie alle sind Raubtiere, die genau wie Manchas wild geworden sind. Judy und Nick belauschen Bürgermeister Lionheart bei einer Beratung mit Dr. Madge Honey Badger über den Zustand der Raubtiere, was Lionheart aufgrund seiner eigenen Natur als Raubtier nicht veröffentlicht haben möchte. Judy filmt dieses Gespräch und die beiden fliehen anschließend aus dem Krankenhaus. Dieses wird von der Polizei umstellt und Bürgermeister Lionheart und Dr. Honey Badger werden verhaftet.Zurück in Bunnyborrow erfährt Judy, dass bestimmte psychotrope Blumen im Volksmund auch „Könige der Nacht“ genannt werden. Judy kehrt zurück nach Zoomania und versöhnt sich mit Nick. Sie suchen Pitzbühl auf, der „Könige der Nacht“ für ein geheimes Labor gestohlen hatte. Beide finden das Labor mit Wissenschaftlern in einem alten U-Bahn-Wagen. Es sind alles Schafböcke, die an einem Serum arbeiten, das die Raubtiere wild macht und durch eine Pistole appliziert werden kann. Judy und Nick fahren mit dem U-Bahn-Wagen und den Beweisen Richtung ZPD, werden aber von den Böcken verfolgt. Auf dem Weg zum ZPD verursachen sie mit dem U-Bahn-Wagen einen Unfall in einer U-Bahn-Station. Über diese erreichen sie ein Museum, in dem sie Bellwether begegnen, die versucht, die Beweise an sich zu nehmen. In der Erkenntnis, dass Bellwether die Drahtzieherin hinter der Verschwörung ist, versuchen Judy und Nick zu fliehen. Bellwether erlangt die Beweise mit der Pistole und dem Serum. Sie schießt das Serum auf Nick, woraufhin er wild und unkontrollierbar wird. So versucht er Judy anzugreifen und drängt sie in eine Ecke. Währenddessen erklärt Bellwether ihre Verschwörung. Darauf wird deutlich, dass Nick die Rage nur gespielt hat und das Serum aus der Pistole vorher von ihm ausgetauscht wurde. Das Geständnis Bellwethers wurde aufgezeichnet, und wenige Momente später taucht die Polizei auf, die Bellwether festnimmt.Einige Monate später ist Judy wieder im Dienst. Die wild gewordenen Tiere sind durch ein Gegenmittel, das von Dr. Honey Badger entwickelt wurde, geheilt worden. Inspiriert vom Glauben, den Judy in ihn gesetzt hat, wird Nick der erste Fuchs als Polizist und Judys neuer Partner. MITCHELL PB PUT OVER 9,50M CARBON KOPFRUTE EINSTEIGER WETTKAMPFRUTE STIPPE KVA, Byron Howard und Rich Moore übernahmen die Regie des Films, die Arbeiten am Drehbuch wurden von Jared Bush und Phil Johnston übernommen. Der deutsche Animationsfilmer Matthias Lechner fungierte als künstlerischer Leiter und Art Director Environment des Films.Nach der Premiere des Films stellte Lechner auf seiner privaten Website eine große Auswahl von Konzeptzeichnungen zur Verfügung, die einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Films gewähren, teilweise jedoch wieder verworfen wurden. Sportex Hydra Speed UL 2401 Spinn-rute Spinrute UL2401 2,40m 20g Rute Angelrute, In den USA hat sowohl der Film als auch die titelgebende Stadt den Titel Zootopia (als Kofferwort aus Zoo und Utopie). In den meisten europäischen Ländern wurden der Film und die Stadt als Zootropolis bezeichnet (als Wortschöpfung aus Zoo und Metropole). Als ein möglicher Grund für die Umbenennung wird von der britischen Pressedie Existenz einer in Europa eingetragenen Markeeines dänischen Zoos vermutet. In Deutschland wurde der Film unter dem Titel Zoomania veröffentlicht, der auch der Name der im Film dargestellten Stadt ist. Die Umbenennung bezieht sich sowohl auf den Filmtitel als auch auf sämtliche Einblendungen und hörbare Erwähnungen des Stadtnamens; im Bonusmaterial der DVD/Blu-ray wird jedoch der Originaltitel Zootopia verwendet. Die Umbenennung von Zootropolis in Zoomania erfolgte aufgrund der Urheberrechte von Kay Fischer, der 2010 ein Buch mit dem ähnlichen Titel Zootopolis geschrieben hat.WFT Forellenrute Teleskoprute angeln Rute - XK Bone Tele Trout 3,10m - 5-20g, Die Filmmusik wurde von Michael Giacchino komponiert. Der Soundtrack zum Film umfasst 22 Lieder und wurde am 4. März 2016 veröffentlicht.Der Soundtrack stieg im März 2016 auf Platz 8 in die Soundtrack-Album-Charts ein.Das von Shakira gesungene Lied Try Everything erreichte mit Platz 65 seine höchste Platzierung in den Billboard Hot 100.Im Dezember 2016 wurde der Soundtrack als Anwärter bei der Oscarverleihung 2017 in der Kategorie Beste Filmmusik in die Kandidatenliste (Longlist) aufgenommen, aus denen die Mitglieder der Akademie die offiziellen Nominierungen bestimmen werden.Das auf dem Soundtrack enthaltene, von Shakira gesungene Lied Try Everything wurde in die Longlist für den Besten Filmsong aufgenommen.
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CC-MAIN-2019-30
http://sjengscheijen.com/roxtjb-dasigeidei-4297.html
2019-07-20T21:56:55Z
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Behörden Found 1 public authority in the category ‘Europäisches Parlament’ Gewünschte Behörde nicht gefunden? Zeig mir nur... Mit Anfangsbuchstabe Hauptinstitutionen - Europäisches Parlament - Rat der Europäischen Union - Europäischer Rat - Europäischer Gerichtshof - Europäischer Rechnungshof Europäische Kommission Andere Behörden und zentrale Institutionen - Europäischer Auswärtiger Dienst - Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss - Ausschuss der Regionen - Europäische Investitionsbank - Europäische Zentralbank - Europäischer Bürgerbeauftragter - Europäischer Datenschutzbeauftragter Andere Institutionen und Behörden - Richtlinie - Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik - Polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit - Exekutivagenturen - Finanzaufsichtsbehörden - Agenturen und sonstige Organe von EURATOM - andere Organe
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Alles fließt. πάντα ῥεῖ Über den Wandel unserer Zeit. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Kommentar Name E-Mail Website
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Bauwerke, die einst als innovativ gefeiert wurden, gelten später oft früher als andere als unpassend, wartungsintensiv oder schlicht zu groß. So ergeht es gerade der Cremonbrücke in Hamburg, derzeit Deutschlands Abriss-Stadt Nummer eins. Die Fußgängerbrücke über der Kreuzung Willy-Brandt-Straße/Kleiner Burstah wurde 1982 nach Plänen des Büros Pysall, Stahrenberg und Partner (PSP Architekten) gebaut. Eine stählerne Tripode mit drei Zugängen, freiliegenden Rolltreppen (!) und einem zentralen Tragmasten, das Ganze (einst) strahlend blau lackiert: Die Postmoderne setzte ein farbenprächtiges Zeichen. Kaum 40 Jahre später wünscht sich die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) das Brückenbauwerk weg. Begründung: siehe oben. Die notwendige Sanierung gehe ins Geld, die Unterhaltung der Rolltreppen zu aufwendig, und generell sei die Brücke auch nicht unverzichtbar. Zufälligerweise soll bald das „Holcim“-Gebäude neben dem südöstlichen Brückenaufgang abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Da wären doch einige Quadratmeter Baugrund zusätzlich willkommen. Ein Gebäude am Südwestaufgang der Brücke steht übrigens unter Denkmalschutz: die 1976-82 errichtete einstige Landeszentralbank (heute Deutsche Bundesbank), welche mit der Cremonbrücke eigentlich ein Ensemble bildet. Unter anderem Marco Alexander Hosemann vom Verein City-Hof e. V. versucht nun, die Öffentlichkeit zu mobilisieren, auf dass die Cremonbrücke doch noch unter Schutz kommt. mR ist gerne dabei … (db, 7.7.19) Tipp: Die Ausstellung „Brücken in Hamburg. Architektenturen des Übergangs“, erarbeitet von Studierenden des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg unter Leitung von Dr. Frank Schmitz, präsentiert Fallstudien zu einzelnen Hamburger Brücken aus unterschiedlichen Zeitschichten – darunter viel bedrohte Moderne. Die Präsentation im Kunstgeschichtlichen Seminar (Edmund-Siemers-Allee 1, Westflügel, 1. Stock, 20146 Hamburg) startet mit einer Vernissage am 10. Juli 2019 um 18 Uhr. Hamburg, Cremonbrücke 2019 (Bild: Marco Alexander Hosemann)
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Debian 10 "Buster" - Beim Dinosaurier nichts Neues Am 06. Juli veröffentlicht das Debian Projekt voraussichtlich die nächste Version Debian 10 "Buster". Wie bei Debian üblich befindet sich die Version seit längerem im Freeze und kann daher bereits getestet werden. Grund genug sich mit der Mutter aller LTS-Distributionen zu befassen. Seit der Veröffentlichung des Vorgängers sind gut zwei Jahre vergangen und dadurch bringt Debian 10 natürlich zahlreiche aktualisierte Versionen. Die relevanten Desktopumgebungen haben folgende Versionsstände: - GNOME 3.30 - KDE Plasma 5.14 - LXDE 10 - LXQt 0.14 - MATE 1.20 - Xfce 4.12. Als Basis verwendet man Linux 4.19, sowie systemd 241 und Mesa 18.3. In den Veröffentllichungshinweisen listet man zudem ein paar strukturelle Neuerungen auf. Debian nutzt nun standardmäßig AppArmor, sowie LUKS2. Ansonsten gibt es noch ein paar kleinere Änderungen. Die Desktopumgebungen wie GNOME oder KDE Plasma liefert Debian - abgesehen vom Wallpaper - gemäß den Standardvorgaben der Entwickler aus. Lediglich Firefox ESR und LibreOffice sind immer enthalten. Eine übergreifende Benutzerphilosophie, wie sie teilweise andere Distributionen verfolgen, fehlt gänzlich. Das Wallpaper ist bezeichnend, da man bei dem Test sich nicht des Gefühls erwehren kann, dass ein leichter Grauschleier sich über die Distribution gelegt hat. Subsummierend kann man also sagen, dass es bei Debian nichts Neues gibt. Langjährige Anwender erhalten eine Aktualisierung der Versionsstände, die aber teilweise auch schon wieder nicht mehr taufrisch sind. Bei KDE hat man immerhin gerade KDE Plasma 5.16 herausgeben und GNOME ist auch schon eine Version weiter. Den Debian-Nutzer wird das aber kaum stören, weil Versions-Enthusiasten andere Distributionen nutzen. Die Änderungen unter der Haube fallen aber sogar für Debian-Verhältnisse schmal aus. Das Projekt befindet sich scheinbar im Wartungsmodus. Seine Bedeutung hat Debian heute vor allem als Basis für andere Projekte. Ergänzungen zum Artikel Weitere Informationen können den Nutzungsbedingungen entnommen werden. Das neue Release ist genau das, was Debian seinen Nutzern verspricht: stabil – im Sinne von (weitgehend) unverändert. In den Köpfen hält sich die Vorstellung, dass mit "stable" das Fehlen von Programmfehlern/-Abstürzen gemeint sein sollte. Zutreffender ist jedoch die Definition von "stable" mit "not changing or fluctuating" [1] o.ä. Diese Eigenschaft macht Debian sehr pflegeleicht, sebst der Versionssprung per apt zu Buster macht keinen Ärger. Auch die älteren Programmversionen wirken sich im Alltag für mein Empfinden nicht negativ aus. Wer immer die neuesten Features haben will, wird sich eher eine Rolling-Release-Distribution suchen. Debian hingegen ist ideal für Rechner, die einfach laufen und eine solide Grundlage für die tägliche Arbeit bieten sollen. Wenn sich Updates im Hintergrund alleine installieren, geht der Wartungsaufwand sogar gegen null. Und wer will, der findet mit dem Testing-Zweig sogar einen brauchbaren Kompromiss zwischen diesen beiden Extremen. Was man Debian in Sachen Software-Versionen meiner Meinung nach eher ankreiden kann, dass nicht konsequent LTS-Versionen bei Paketen verwendet werden. So hat Buster jetzt zwar immerhin KDE Plasma 5.14, aber vielleicht wäre die LTS-Version 5.12 eine bessere Wahl gewesen. [1] https://www.merriam-webster.com/dictionary/stable Was man Debian in Sachen Software-Versionen meiner Meinung nach eher ankreiden kann, dass nicht konsequent LTS-Versionen bei Paketen verwendet werden. So hat Buster jetzt zwar immerhin KDE Plasma 5.14, aber vielleicht wäre die LTS-Version 5.12 eine bessere Wahl gewesen. Da kann ich dir nur zustimmen. Es wäre z.B. auch sinnvoller gewesen Qt 5.12 anstatt 5.11 zu benutzen. Ersteres ist nämlich auch eine LTS-Version. So muss Debian sich selbst wieder um Backports von Fixes kümmern. Naja, die Kritik an Debian ist ja nicht neu und hat auch sicher ihre Berechtigung, aber solange die Hardware mitspielt, muss ich sagen, das ich die langweile von Debian inzwischen zu schätzen weiß. Und das Debian die Basis für soviel andere Projekte ist, zeigt das es auch anderen so geht. Trotzdem wäre ein Mittelweg aus stabiler Basis und aktuellen Anwendungen sicher für viele attraktiv. Aber an den alternativen, die versuchen so etwas anzubieten, findet sich auch immer etwas auszusetzen. Lustig diesen Artikel zeitgleich mit dem anderen von Dir: "Open Suse kommt nicht zur Ruhe" zu lesen. Wie man es macht... Nein, eigentlich nicht. Bei openSUSE besteht das Problem in den anhaltenden Übernahmen der Mutterfirma und Projektumstrukturierungen. Die eigentliche Produktumstrukturierung vor einigen Jahren habe ich nicht kritisiert. Die Kritik hier an Debian zielt darauf ab, dass auch beim Produkt selbst keine Veränderungen außer Versionspflege mehr geschieht. Viele Anwender sind damit sicherlich glücklich, das stelle ich nicht in Abrede. Das sind zwei paar Schuhe. Neu sind also Verschiebungen in der Verzeichnisstruktur, inklusive Symlinks, ein standardmäßig gestarteter Dienst und ein zweiter Installer, der Debian mit einer abweichenden Konfiguration vom Default-Installer (sudo vs. root) einrichtet. Wenn du meinst, dass das für eine neue Hauptversion nach mehreren Jahren Entwicklung "viel" ist...
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CC-MAIN-2019-30
https://curius.de/blog/13-betriebssysteme/open-source/476-debian-10-buster-beim-dinosaurier-nichts-neues
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Veröffentlichung von Beiträgen der Tagung “Kriegs- und Gewalterfahrungen im 19. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich” (DHIP, März 2013) Im März 2013 fand am Deutschen Historischen Institut Paris (DHIP) eine Tagung zum Thema „Kriegs- und Gewalterfahrungen im 19. Jahrhundert in Deutschland und Frankreich“ statt....
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Die im Jahr 2014 in Deutschland produzierte Fleischmenge ist nach vorläufigen Zahlen im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 % bzw. 102.800 Tonnen auf 8,2 Mio. Tonnen gestiegen. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht. Auch die Zahl der in Deutschland geschlachteten Tiere erreichte einen traurigen Rekord: Sie ist sogar um 3,5 % bzw. 27 Mio. Tiere auf insgesamt 792 Mio. Tiere gestiegen. Grund für den überproportionalen Anstieg bei den getöteten Tieren ist, dass vor allem mehr Masthühner (+ 24,8 Mio.) geschlachtet wurden, die deutlich leichter sind als z. B. Puten, Schweine und Rinder. Gründe für den Anstieg Dass in Deutschland mehr Tiere geschlachtet wurden als je zuvor, liegt an der zunehmend erfolgreichen Exportorientierung der hiesigen Fleischindustrie. Während sich z. B. die Schweinefleischimporte in den letzten zehn Jahren praktisch nicht verändert haben, haben sich die Exporte in diesem Zeitraum fast verzehnfacht. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird schon bald jede zweite Tonne des in Deutschland produzierten Schweinefleischs exportiert. Zu allem Überfluss wird die Exportstrategie sogar vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) mit eigens dafür ausgelegten Programmen unterstützt, was nicht unbedingt im Einklang mit den Ankündigungen von Bundesminister Schmidt steht, die Tierschutzstandards erhöhen zu wollen. Das kam auch im Rahmen der Bundestagsdiskussion zu unserer Petition gegen die Massentierhaltung zur Sprache – Staatssekretär Bleser wich der Kritik aus. Sinkender Konsum Während der Blick auf die steigenden Schlachtzahlen für viele Aktive in den Bereichen Tierschutz und Tierrechte sicherlich frustrierend ist, muss auch ein anderer Blickwinkel eingenommen werden: Der Fleischkonsum in Deutschland sinkt tendenziell. Leider werden die entsprechenden Zahlen nicht jährlich von Bundesseite veröffentlicht, sodass deutlichere Aussagen schwierig sind. Um den Erfolg der Tierschutz- und Tierrechtsbewegungen zu messen, ist der Konsum der bessere Indikator, denn in ihn fließen weniger Faktoren ein, auf die die Bewegungen wenig bis keinen Einfluss haben: Während wir (die Bewegungen) z. B. die Exportorientierung von Bauernverband & Co. nicht und die des BMEL nicht oder fast nicht beeinflussen können, haben wir auf den Konsum mehr Einfluss (z. B. durch Medien- und Informationsarbeit). Allerdings gibt es auch hier Faktoren, die wir nicht und fast nicht beeinflussen können: das Wetter im Sommer (Grillsaison) und Billigpreis-Aktionen der Supermarktketten seien als Beispiele genannt (diese Faktoren fließen auch in die Produktion ein). Fazit: den Wandel weiter voranbringen Dass in den letzten Jahren ein gesellschaftlicher Wandel eingesetzt hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Wie es damit weitergeht, liegt auch zu einem großen Teil an den Tierschutz- und Tierrechtsbewegungen – und damit auch an einzelnen Personen wie Ihnen. Hier einige Vorschläge, wie Sie den Wandel weiter voranbringen können:
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Add-ons für Firefox Entdecken Erweiterungen Themes Mehr… für Firefox Wörterbücher & Sprachpakete Suchwerkzeuge Andere Browser-Seiten Add-ons für Android Erweiterungs-Workshop Entwickler-Zentrum Firefox herunterladen Registrieren oder Anmelden Suchen Suchen Bewertungen für Empty Cache Button Empty Cache Button von mvm Bewertet mit 4,3 von 5 Sternen 4,3 von 5 Sternen Bewertungen von Tryfonaration Bewertet mit 2 von 5 Sternen von Tryfonaration, vor 2 Jahren Add-on hasn't been updated to support multiprocess which causes the entire Firefox multiprocess feature to be disabled if add-on gets enabled. Melden Antwort des Entwicklers geschrieben am vor 2 Jahren Hello, this issue should now be resolved with 3.1. Melden Alle Bewertungen anzeigen Nur Fünf-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Vier-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Drei-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Zwei-Sterne-Bewertungen anzeigen Nur Ein-Stern-Bewertungen anzeigen
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Institut für elektrische Energiewandlung der TU Darmstadt [Samml.] Lehrdias Energiewandlung (Kiste 020) — Darmstadt : TU Versenden dieser Seite als JPEG-Datei: Wir freuen uns über Ihre Fragen und Anregungen.
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Alexander van Wickeren Alexander van Wickeren (Jahrgang 1986) arbeitet am Beispiel des Tabakanbaus zur Wissensgeschichte der Landwirtschaft im 19. Jahrhundert vor dem Hintergrund neuerer Überlegungen zum Spatial Turn. Sein an der Universität zu Köln und Sciences Po Paris in Cotutelle betreutes Dissertationsprojekt „Ueber die Verbesserung der Tabaks-Kultur“. Eine räumliche Wissensgeschichte der Ökonomischen Aufklärung, 1800-1870 verfolgt das Ziel, am Beispiel von agronomischen Reformern aus dem Elsass, aber auch aus Paris und Baden, das für die Erforschung des europäischen Tabakanbaus konstitutive Verhältnis von regionalen, nationalen und globalen Verbindungsräumen herauszuarbeiten. Alexander van Wickeren hat Mittlere und Neuere Geschichte, Philosophie und Germanistik an der Universität zu Köln und der Jagiellonen-Universität Krakau studiert. Zwischen April 2013 und April 2016 war er Stipendiat der a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne der Universität zu Köln. Während der Herbstsemester 2015 und 2016 nahm er Lehraufträge bei Sciences Po Nancy wahr. Seit August 2013 ist er Mitglied im Steering Committee des GRAINES – Graduate Interdisciplinary Network for European Studies. Seine Forschungsinteressen umfassen Europäische Geschichte, Wissens- und Wissenschaftsgeschichte sowie Global- und Kolonialgeschichte mit Schwerpunkt im 18. und 19. Jahrhundert. Publikationen liegen vor zur Wissensgeschichte nach dem Material und Spatial Turn und zur Geschichte des südrheinischen Tabakanbaus. Demnächst erscheinen der Review Essay What about Global History? Recent Research on Tobacco Production in the Atlantic and Indian Oceans, 18th to 20th Century, in: Enterprise & Society. The International Journal of Business History, in Vorbereitung, sowie der Aufsatz The Transformation of an Ecological Policy. Acclimatization of Cuban Tobacco Varieties and Public Scandalization in the French Empire, c. 1860-1880, in: Brett Bennett / Ulrike Kirchberger (Hg.), Environments of Empire. Networks and Agents of Ecological Change, in Vorbereitung.
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In Windows gibt es eine einfache "Format" -Option in einem Flash-Laufwerk mit der rechten Maustaste auf Pop-up-Menü. Wo ist das in Ubuntu? In Windows gibt es eine einfache "Format" -Option in einem Flash-Laufwerk mit der rechten Maustaste auf Pop-up-Menü. Wo ist das in Ubuntu? Sie können verwenden Festplatten Es ist standardmäßig installiert und einfach zu bedienen. Die Anwendung wird angezeigt: Dieses kleine Fenster erscheint, wählen Sie einfach die gewünschte Option und klicken Sie auf Format ...: In Ubuntu gibt es viele Methoden, mit denen Sie Ihren Pendrive formatieren können 1 - von Disk-Dienstprogramm schau das Video // einfachste Art 2- von Gparted Werkzeug schau das Video // Sie können es von Ubuntu Software Center installieren oder Sie können installieren, indem Sie eingeben sudo apt-get install gparted 3- mit Terminal schau das Video Wechseln Sie in den Super-Modus, indem Sie "su" gefolgt von Super-Modus-Passwort eingeben fdisk -l Das zeigt das gesamte Volumen in Ihrem PC oder Sie können auch die df Um den USB-Stick zu sehen, nehmen Sie an, es könnte sein /dev/sdb1 umount /dev/sdb1 Dadurch wird das Laufwerk entfernt mkfs.vfat /dev/sdb1 formatieren Laufwerk in Fat32-Format BEARBEITEN mkfs.vfat -n 'name_for_your_pendrive' -I /dev/sdb1 Name für Ihren Pendrive hinzufügen Falls Sie Ihr Gerät nicht über die GUI formatieren können, versuchen Sie es auf diese Weise. Öffne das Terminal (Strg + Alt + T) Listen Sie Ihre Blockspeichergeräte auf, indem Sie den Befehl ausführen lsblk Identifizieren Sie dann Ihren USB-Stick nach Größe. In meinem Fall ist es / dev / sdb Löschen Sie alles im USB-Stick (WAHLWEISE): sudo dd if=/dev/zero of=**/dev/sdb** bs=4k && sync Ersetzen /dev/sdb mit Ihrem entsprechenden Gerät. Dies wird einige Zeit dauern. Es wird vorgeben, stecken zu bleiben. Hab einfach Geduld. beispielsweise: dd if=/dev/zero of=/dev/sdb bs=4k && sync dd: error writing '/dev/sdb': No space left on device 1984257+0 records in 1984256+0 records out 8127512576 bytes (8.1 GB) copied, 1236.37 s, 6.6 MB/s Erstellen Sie eine neue Partitionstabelle im Gerät: sudo fdisk /dev/sdb Dann drücken Sie den Buchstaben o um eine neue leere DOS-Partitionstabelle zu erstellen. Erstelle eine neue Partition: Pressebrief n um eine neue Partition hinzuzufügen. Sie werden aufgefordert, die Größe der Partition anzugeben. Eine primäre Partition erstellen, wenn Sie dazu aufgefordert werden, wenn Sie nicht sicher sind. Dann drücken Sie den Buchstaben w um Tabelle auf Platte zu schreiben und zu beenden. Formatieren Sie Ihre neue Partition. lsblk /dev/sdb1 Geben Sie den folgenden Befehl aus, um das neue Volume zu formatieren: sudo mkfs.vfat **/dev/sdb1** Bitte ersetzen /dev/sdb1 mit Ihrem entsprechenden Gerät. Werfen Sie das Gerät aus: sudo eject /dev/sdb gparted - Die einzige Möglichkeit, um Laufwerke und HDs usw. zu formatieren. Sie steht im Ubuntu Software Center zum Herunterladen zur Verfügung. Suchen Sie einfach nach gparted. Führen Sie die folgenden Befehle aus, um den USB zu formatieren Fat32 Dateisystem vom Terminal, sudo su fdisk -l (Dies hilft, Ihren Pendrive zu entdecken / dev / sdxx) umount /dev/sdxx dann formatiere dein Gerät auf FAT32 mkdosfs -F 32 -I /dev/sdxx Wobei "xx" von dem Befehl ist fdisk -l welches die letzten Buchstaben Ihres USB-Laufwerks bezeichnet. Hier sind einige Anweisungen: sudo apt-get install gparted und drücke Eingeben.Zuerst benutzen fdisk -l Um zu sehen, USB-Partition, dann wenn: ext == > mkfs.ext3 /dev/sda1 FAT/FAT32 ==> mkfs.vfat /dev/sda1 Hinweis: Sie müssen sein Wurzel oder verwenden Sudo das zu tun.
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Amtshauptmannshaus Das 1657 errichtete Haus mit schöner Gartenfront beherbergt das Museum zur Stadthistorie. Adresse Amtshauptmannshaus Breite Str. 1 16515 Berlin Google Maps Kontaktmöglichkeiten Diese Locations könntest du interessant finden: © istockphoto.com Sehenswürdigkeiten, Stadtleben Insel Lindwerder Havelchaussee 1 Berlin © istockphoto.com Sehenswürdigkeiten, Stadtleben Evangelische Kirche Karl-Marx-Str. 139 Berlin © istockphoto.com Sehenswürdigkeiten, Stadtleben Michaelkirchplatz Berlin-Mitte Berlin © istockphoto.com Sehenswürdigkeiten, Stadtleben Ahrensfelder Berge Marzahn-Hellersdorf Berlin
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In den Hügeln des nördlichen Sikkim im Nordwesten Indiens führt die Gemeinschaft der Drokpa ein friedliches und doch schwieriges Leben. Von den Hügeln hallt das Echo der Lieder, die die Drokpas für jede Tätigkeit haben. Sie sind keine durchschnittlichen Dorfbewohner, die Jahrzehnte an demselben Ort wohnen und eine feste Einnahmequelle haben. Die Drokpas sind eher Nomaden, wie schon ihr Name suggeriert – „drokpa” ist tibetisch und kann grob mit „Nomade” oder „Volk der Wanderhirten” übersetzt werden. Während der letzten Generationen sind die Drokpas jedoch einer Beschäftigung nachgegangen, die in naher Zukunft in Sikkim verloren gehen könnte: das Hüten von Yaks. Die Yakhirten in Sikkim sahen sich vielen Herausforderungen gegenübergestellt, wie Klimawandel, Grenzbeschränkungen, einer kaum vorhandenen Infrastruktur, wirtschaftlicher Unsicherheit und der Verlockung eines leichteren und bequemeren Lebens in einer Stadt. Seit den 1960er Jahren, als Tibets Grenzen geschlossen wurden, haben diese Herausforderungen zugenommen. Weiterhin das Leben eines Drokpa Yakhirten zu führen ist ein stetiger Kampf, mit dem Ergebnis, dass die Zahl der Leute, die bereit sind, das traditionelle Leben auf sich zu nehmen, ständig sinkt. Vor dem Jahr 1962 wanderten die Drokpas jedes Jahr von Tibet, wo sie ursprünglich herstammen, in die nördlichen Gebiete von Sikkim, um ihre Yaks weiden zu lassen. Während der Wintermonate siedelten sie sich vorübergehend in der Nähe von Khampa Dzong in Tibet an, wo das Gras auf den Weiden länger und nahrhafter war und nicht durch das Gewicht von Schnee zusammengepresst wurde. Im Sommer zogen sie Richtung Süden in die hügelige Region des nördlichen Sikkim und blieben einige Zeit in Gegenden wie Dongkung, Lungma, Kerang und Lachen. Dort trieben die Lachenpas aus dem Lachen-Tal Tauschhandel mit den Drokpas, der nicht nur wirtschaftlich sondern auch kulturell für beide Seiten eine Bereicherung war. Der Handel trug zum kulturellen Austausch bei und förderte das friedliche Miteinander der beiden Gemeinschaften. Im Gegenzug kümmerten sich die Drokpas um das Vieh der Lachenpas und verkauften das Überangebot, das übrig blieb, nachdem sie ihre eigene, eng verbundene Gemeinschaft mit Yakmilch, Milchprodukten und vom Vieh gewonnener Wolle versorgt hatten. Dieser Austausch wurde durch das Abkommen zwischen Tibet und Indien erleichtert, genauso wie durch die offenen Grenzen, die es den Drokpas erlaubten, frei herumzustreifen. Nach der Besetzung Tibets durch China wurde die Grenze geschlossen, und die Drokpas waren 1962 gezwungen, sich auf einer der beiden Seiten niederzulassen. Seither sind ihre Wanderungen auf eine Region beschränkt, sowohl im Winter als auch im Sommer. Dr. Anna Balikci Denjonpa, die Forschungskoordinatorin des Namgyal Instituts für Tibetologie (Namgyal Institute of Tibetology) in Sikkim, erzählt, dass die Drokpas die Behauptung aufrechterhalten, dass es vor der Grenzschließung ungefähr 1000 Yaks gab, die den jährlichen Turnus der Wanderungen von Weidegebiet zu Weidegebiet mitmachten. Zurzeit sind es nur noch weniger als 12 Familien, die das traditionelle Leben der Drokpa Yakhirten führen. Andere Mitglieder der Gemeinschaft haben andere Beschäftigungen gefunden und die meisten haben versucht, sich in kleineren oder größeren Ortschaften niederzulassen. Allen Widrigkeiten zum Trotz Die traditionelle Lebensweise der Drokpa ist nicht leicht. Durch die Beschränkung ihrer Wanderungen auf den Staat Sikkim, sind sie im Winter harschen Wetterbedingungen ausgesetzt, da es in den nördlichen Bergregionen Sikkims häufiger heftigen Schneefall gibt, der die grüne Weidelandschaft der Yaks schädigt. „Wenn es schneit, ist es sehr schwierig, sowohl für die Tiere wie für uns”, erklärt Aie Chezum in einem Film des Namgyal Instituts für Tibetologie mit dem Titel „Drokpa Beweidung an der Grenze – die Yakhirten von Nord-Sikkim”. Die Drokpas sind in den Wintermonaten auf Trockenfleisch angewiesen, aber auch Hitze wird zunehmend zu einem Problem. Laut meteorologischen Aufzeichnungen steigt die durchschnittliche Temperatur in Sikkim jährlich um 2,5 Grad. Das hat zu einer Ausdünnung der Weidedecke geführt, und die Hitze bereitet den Yaks in den Höhenlagen Beschwerden. Die mangelernährten Tiere werden zu einer Belastung und die Drokpas sehen sich gezwungen, sie entweder zu verkaufen oder ihnen zusätzliches Trockenfutter zu geben, da das Gras im Winter mit Schnee bedeckt ist. Dies bedeutet eine zusätzliche Ausgabe, um das Trockenfutter zu kaufen. Für die traditionell selbstversorgende Gemeinschaft sind dies relativ neue Wirtschaftskonzepte. Bisher beruhte die Deckung mit Gütern ihres täglichen Bedarfs und ihrer Vorräte auf Tauschhandel. Seit der Grenzschließung muss sich die Gemeinschaft außerdem auf die Armee verlassen, wenn sie in der schwer zugänglichen Landschaft medizinische Hilfe braucht, auch wenn die Armee bei ernsteren Erkrankungen keine Hilfe leisten kann. In solchen Fällen wird das einfache Überleben heikel. Um die Drokpas zu verstehen, muss man sich vor Augen halten, dass den Yaks eine zentrale Rolle in der selbstversorgenden Lebensweise der Gemeinschaft zukommt. Sie liefern Wolle und Milch, die zu verschiedenen Produkten verarbeitet werden, genau so wie Dung, der getrocknet als Brennstoff dient. Aus der Wolle werden Dinge wie Socken, Kleidung und Teppiche hergestellt. In früheren Zeiten wurden auch teure Gewänder, Sheema und Puruk genannt, aus der Wolle gewebt, die hauptsächlich in Tibet getragen wurden und als Handelsware dienten. Aufgrund der Grenzbeschränkungen ist ein Großteil des Handels eingestellt worden. Die Milch der Yaks wird im Winter hauptsächlich für Tee – in dieser Gegend Chai genannt – verwendet und im Sommer zu Käse und anderen Milchprodukten verarbeitet. Nachdem ihr Eigenbedarf an Milchprodukten gedeckt war, wurde der überschüssige Käse üblicherweise in den Orten verkauft, wo er, laut einem Geschäftsmann in Gangtok mittlerweile eine Seltenheit ist. Auch nach all diesen Jahren werden die Drokpas immer noch als Gäste und nicht als Bewohner der Gegend angesehen. Durch die Grenzschließung sind sie gefangen und müssen sich vorsichtig bewegen, nicht nur, weil ihre Herden sonst auf ein Minenfeld treten könnten, sondern auch, weil sie sich den Regeln und Bestimmungen der gastgebenden Gemeinschaften fügen müssen. Eine ungewisse Zukunft für den Beruf des Yakhirten Dennoch und trotz all dieser Widerstände, schaffen es manche Drokpas zu einem ordentlichen Lebensunterhalt. Sie stopfen die Lücken damit, dass sie sich um die Herden von Sikkim Dorfbewohnern im Lachen-Tal kümmern und Gelegenheitsarbeiten für die Armee erledigen. Zusätzlich zu Viehfutter für die Herden, Kleidung, Nahrung und anderen Bedarfsgegenständen, müssen viele Drokpas jetzt die Kosten für die Ausbildung ihrer Kinder tragen, wenn sie sich dafür entschieden haben, ihre Kinder auf Schulen in Städten zu schicken. Nach ihrer Ausbildung und an das städtische Leben gewöhnt, weigern sich die Kinder häufig zurückzukehren und den mit Yakhüten verbundenen, beschwerlichen Lebensstil aufzunehmen. „Wenn alles andere misslingt, ist das Leben als Drokpa der letzte Ausweg”, erläutert Dr. Anna Balikci Denzongpa. Junge Männer schrecken auch vor der Beschäftigung als Yakhirte zurück, weil sie wahrscheinlich keine Braut finden würden, die diesen Beruf akzeptiert. Diejenigen, die den Beruf des Yakhirten aufgeben, nehmen meist Posten in der Armee, der Regierung oder andere städtische Beschäftigungen an. Mit dem jüngsten Anstieg im Tourismus in Sikkim sind Jobs in diesem Sektor ebenfalls gefragt. Diejenigen, die keine Beschäftigung finden, lassen sich als letzten Ausweg in den tibetischen Flüchtlingscamps nieder. Weder die von der Regierung bereitgestellte Unterstützung noch das Interesse einiger weniger Nicht-Regierungs-Organisationen sind für die jungen Leute ausreichend, um die traditionelle Lebensweise der Drokpa weiterzuführen. Trotz all diesem gibt es noch diejenigen, die die traditionellen Beschäftigung aufnehmen und das Leben von Yakhirten in den hügeligen Bergzügen von Sikkim führen. Aber selbst sie, die den harschen Bedingungen trotzen, sind sich bewusst, dass ihre Kinder sich dafür entscheiden könnten, das Vieh zu verkaufen, sich in Städten niederzulassen und andere Berufe zu ergreifen. Diese eine Generation könnte leicht das letzte Kapitel in der Geschichte der Drokpa als Yakhirten in Sikkim schreiben.
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On tour in Hamburg, Hannover und Leipzig in der Zeit vom 13. bis 15. Mai 2019 München, 30. April 2019 [Update]: Mit einer zweiten Roadshow im Jahr 2019 will das Fremdenverkehrsamt Mauritius gemeinsam mit 11 Partnern ein klares Zeichen setzen und durch die Vermittlung von Fachwissen und mauritischer Lebensfreude den stationären Vertrieb stärken. Die Trauminsel im Indischen Ozean lädt Expedienten und Reiseveranstalter-Mitarbeiter aus Hamburg, Hannover und Leipzig ein, sich im Rahmen der Roadshow der Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA) über das umfassende Angebot für Zielgruppen wie zum Beispiel Familien, Golfer, Aktivurlauber, Honeymooner der Insel zu informieren. Die Veranstaltungen beginnen voraussichtlich jeweils um 18:30 Uhr und werden gegen 22:00 Uhr ausklingen. Link zur Online-Anmeldung: https://crm.aviarepstourism.com/Mauritius-Roadshow-Mai-2019 Hamburg: Montag, 13. Mai 2019 Hannover: Dienstag, 14. Mai 2019 Leipzig: Mittwoch, 15. Mai 2019 Mauritius-Partner: 1. Air Mauritius 2. Angsana Balaclava Mauritius 3. Beachcomber Resorts & Hotels 4. Connections DMC – Mauritius & Reunion 5. Marriott International: Le Meridien Ile Maurice, The Westin Turtle Bay, St. Regis Mauritius 6. Rudolf Reisen Ltd. 7. Shanti Maurice Resort & Spa 8. South African Airways 9. Sun Resorts 10. The LUX Collective 11. The Residence Mauritius Aus Deutschland reisten 2018 insgesamt 132.815 Deutsche nach Mauritius. Dies entsprach einem Plus von 11,7% im Vergleich zum Vorjahr. Gute Flugverbindungen, die erfolgreiche Positionierung als Ganzjahresdestination sowie die langjährige und gute Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern und Reisebüros haben zu der positiven Entwicklung beigetragen. Die aktuellen Einreisestatistiken werden monatlich veröffentlich unter: www.tourism-mauritius.mu/trade/en-uk/tourist_arrivals Pressebilder zum Download • Mauritius-Newsroom inklusive Online-Fotothek für Presse: www.mynewsdesk.com/de/mauritius-tourismus Veröffentlichungshinweis Damit Ihre Leser/ Zuschauer schnell an die gewünschten Informationen gelangen, bitten wir Sie für sämtliche Veröffentlichungen über Mauritius ausschließlich folgende Kontaktdaten zu veröffentlichen: Mauritius-Newsroom inklusive Online-Fotothek für Presse: www.mynewsdesk.com/de/mauritius-tourismus Kurzinfo Mauritius Mauritius liegt im Indischen Ozean, etwa 800 Kilometer östlich von Madagaskar. Die Vulkaninsel ist berühmt für die Herzlichkeit seiner multikulturellen Bevölkerung, für weiße Sandstrände sowie für erstklassige Hotels. Dank des subtropischen und beständig warmen Klimas ist Mauritius ein ganzjähriges Urlaubsziel. Die Insel ist ideal für Wassersportler, Golfer, Wanderer, Kulturliebhaber, Wellness-Gäste, Hochzeitspaare und für Familien. Direktflüge von Deutschland dauern ungefähr elf Stunden. Während der europäischen Sommerzeit beträgt die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Mauritius lediglich zwei Stunden. Besondere Impfungen sind nicht notwendig. Hauptstadt der repräsentativen Demokratie ist Port Louis. In Mauritius und auf der dazugehörenden Insel Rodrigues wohnen 1,2 Millionen Menschen. Hindus, Muslime und Christen leben in dem Inselstaat friedlich miteinander. Englisch ist die offizielle Amtssprache. Im Alltag wird neben Englisch auch Französisch und Kreolisch gesprochen. Weitere Informationen zu Mauritius unter www.tourism-mauritius.mu Die Mauritius Tourism Promotion Authority (MTPA) ist eine halbstaatliche Organisation, die 1996 per Gesetz (dem MTPA Act) geschaffen wurde. Die Organisation arbeitet auf Weisung des Ministeriums für Tourismus, Freizeit und Außenkommunikation.
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FREIE MENSCHEN IN FREIEN VEREINBARUNGEN THEORIE & PRAXIS DER HERRSCHAFTSFREIHEIT Worum geht es? 1. Worum geht es? 2. Buch und Textsammlung (Gruppe Gegenbilder) 3. Materialien zum Thema 4. Herrschaftsfreiheit, Sozialdemokratie & (Neo)Liberalismus 5. Viele, viele Internetseiten Der Mensch kann sich und seine Umwelt abstrahieren. Das heißt, er kann so tun, als stände er außerhalb seiner selbst und beobachte sich. Er kann überlegen, ob das sinnvoll ist oder nicht, was er gerade tut, getan hat oder tun will. Gleiches lässt sich zur eigenen Umwelt sagen - je sogar zu einer entfernten Umwelt, die gerade gar nicht direkt vor Augen steht. Der Körper, allen voran die Hände, bieten hervorragende Möglichkeiten, konkrete Ideen zur Veränderung der äußeren Erscheiungen auch umzusetzen. Der Kopf mit dem leistungsfähigen Gehirn spielt mit, das in sehr komplexen Handlungsabläufen zu tun. Nicht nur lässt sich so die Natur direkt verändern, z.B. kann ein Boden aufgelockert, Wasser umgeleitet oder Holz zu Papier werden. Es lassen sich auch nicht nur einfache Hilfsmittel herstellen, sondern mehr verschachtelte Vorgänge entwerfen, bei denen z.B. ein Werkzeug hergestellt wird, das ein Werkzeug herstellt, mit der eine Maschine hergestellt wird, die die Umgebungsbedingungen verändert. Selbst das ist noch recht einfach - kommen noch Kooperationen vieler Beteiligter und programmierte Algorithmen wie die Software von Computern hinzu, so entsteht ein sehr komplexer Ablauf, der am Ende die Auffassungsfähigkeiten der Einzelnen schnell übersteigt. Allerdings lassen sich wieder Hilfsmittel erzeugen, die die Steuer- und Überschaubarkeit von Vorgängen verbessern - oder verschlechtern. Die Grenzen menschlicher Gestaltungsfähigkeit sind also weit gesteckt und lassen sich ständig weiter dehnen. Die entscheidende Frage ist, wofür diese Fähigkeiten genutzt werden. Wohin wird die Produktivkraft gelenkt? Wie sehen die Entscheidungswege aus? Auf welche Weise entstehen Kooperationen, wie können Entwicklungen beeinflusst werden - und durch wen? All das kann nicht "wissenschaftlich" oder technisch entschieden werden. Wohl können für alle Entscheidungen dann wieder die passenden Hilfsmittel erstellt werden, aber die Richtung selbst ist eine politische. Eine, die den Menschen angeht und, aus emanzipatorischer Sicht, von ihnen ausgehen sollte. Zur Zeit dient gesellschaftliche Aktivität überwiegend der Steigerung von Profiten und der Kontrolle. Beide sind mitunter auch verbunden und bestehen wieder aus vielen Teilaspekten, bilden die dominanten Säulen gesellschaftlicher Organisation. Seit Jahrhunderten. Der lange Gewöhnungsprozess lässt sie wie Naturgesetze erscheinen, doch bei näherer Betrachtung sind sie mit allen verfügbaren Mitteln der Herrschaftsausübung durchgesetzt und immer wieder neu inszeniert - von formal begründeten Drohkulissen (Gesetze, Strafe) bis zu diskursiver Vermittlung. Emanzipation als Ringen um gesellschaftliche Bedingungen bedeutet also zunächst, die Metafrage immer wieder zu stellen. Es reicht nicht, nur über die technische Lösung der Energieversorgung, der Nahrungsmittelerzeugung, zu Medikamenten und ärztlicher Behandlung, zu Wissen, Kommunikationsformen und Entscheidungsfindung zu debattieren. Sondern zur Disposition steht die Frage, wie darüber entschieden wird - also die Eigentumsfrage, die Frage der Transparenz aller Abläufe, die Methoden der Entscheidungsfindung, ja sogar schon die Frage, wie über diese Fragen diskutiert und entschieden wird. Auch gehört dazu die Klärung, ob überhaupt etwas für alle festgelegt werden soll, was also Entscheidungen überhaupt bedeuten und nach sich ziehen.Schnell können schwindelerregende Höhen mehrfach verknoteter Gedankenstränge erreicht werden, die bei allem zu berücksichtigen sind. Denn soziale Gefüge sind hochkomplex. Einfache Einzellösungen werden ihnen selten oder nie gerecht. Daher sei eine der wichtigsten Schlussfolgerungen schon am Beginn genannt. Es wird keine neue Norm, kein neues Gesetz geben können, dass Emanzipation passgenau beschreibt und sichert. Nur der Mensch selbst, allein oder in der Kommunikation mit anderen, ist in der Lage, komplex wirkende Lösungen zu entwerfen und - da diese immer nur für den Moment gelten können - weiterzuentwickeln. Es gibt also keinen Anfang und kein Ende. Es gibt immer Alternativen, aber uns werden nicht immer alle einfallen. Fortschritt basiert daher auf der Offenheit der Gegenwart und der Reflexion, ob nicht noch Anderes oder Besseres möglich wäre. Das wiederholt sich nach jedem Schritt voran ... Noch eines: Alles, was hier steht, ist offen, darf weiterverwendet und weiterentwickelt werden. Es wäre kein Schaden, wenn es unbeachtet bleibt. Aber es erhöht die Chance, nützlich für Menschen und ein besseres Leben, wenn alles verwendet und weiterentwickelt werden kann. Formale Hürden sind Handbremsen der Emanzipation. Sie einzureißen, ist Teil von Befreiung. Alles für alle! Diese Texte stehen unter einer Creative Commons-Lizenz. Sie dürfen frei verwendet und verändert werden. Bedingungen: Alle darauf aufbauenden Werke müssen im gleichen Sinne frei sein und ebenfalls unter dieser Lizenz veröffentlicht werden. Eine Quellenangabe für "Freie Menschen in Freien Vereinbarungen" oder diese Internetseiten wäre nett. Textsammlung "Freie Menschen in freien Vereinbarungen": Auf zum ersten Text im Kapitel über die Geschichte sozialer Organisierung! Die Grenzen menschlicher Gestaltungsfähigkeit sind also weit gesteckt und lassen sich ständig weiter dehnen. Die entscheidende Frage ist, wofür diese Fähigkeiten genutzt werden. Wohin wird die Produktivkraft gelenkt? Wie sehen die Entscheidungswege aus? Auf welche Weise entstehen Kooperationen, wie können Entwicklungen beeinflusst werden - und durch wen? All das kann nicht "wissenschaftlich" oder technisch entschieden werden. Wohl können für alle Entscheidungen dann wieder die passenden Hilfsmittel erstellt werden, aber die Richtung selbst ist eine politische. Eine, die den Menschen angeht und, aus emanzipatorischer Sicht, von ihnen ausgehen sollte. Zur Zeit dient gesellschaftliche Aktivität überwiegend der Steigerung von Profiten und der Kontrolle. Beide sind mitunter auch verbunden und bestehen wieder aus vielen Teilaspekten, bilden die dominanten Säulen gesellschaftlicher Organisation. Seit Jahrhunderten. Der lange Gewöhnungsprozess lässt sie wie Naturgesetze erscheinen, doch bei näherer Betrachtung sind sie mit allen verfügbaren Mitteln der Herrschaftsausübung durchgesetzt und immer wieder neu inszeniert - von formal begründeten Drohkulissen (Gesetze, Strafe) bis zu diskursiver Vermittlung. Emanzipation als Ringen um gesellschaftliche Bedingungen bedeutet also zunächst, die Metafrage immer wieder zu stellen. Es reicht nicht, nur über die technische Lösung der Energieversorgung, der Nahrungsmittelerzeugung, zu Medikamenten und ärztlicher Behandlung, zu Wissen, Kommunikationsformen und Entscheidungsfindung zu debattieren. 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Nur der Mensch selbst, allein oder in der Kommunikation mit anderen, ist in der Lage, komplex wirkende Lösungen zu entwerfen und - da diese immer nur für den Moment gelten können - weiterzuentwickeln. Es gibt also keinen Anfang und kein Ende. Es gibt immer Alternativen, aber uns werden nicht immer alle einfallen. Fortschritt basiert daher auf der Offenheit der Gegenwart und der Reflexion, ob nicht noch Anderes oder Besseres möglich wäre. Das wiederholt sich nach jedem Schritt voran ... Fragend schreiten wir voran ... Solche Erkenntnis von Emanzipation als ständigem Prozess ist nicht neu. Eine schöne Formulierung drang aus dem Lakandonischen Urwald, dem symbolischen Ausgangspunkt zapatistischer Aufstandskultur in Chiapas (Mexico), in die Welt. Nämlich, dass Befreiung immer ein von Versuch, Irrtum, Reflexion und neuem (verbessertem) Versuch geprägter Prozess sein müsse. "Fragend schreiten wir voran" wurde zu einem wichtigen Leitspruch des Aufstandes, der am 1.1.1994 eine gefühlte Alternativlosigkeit in vielen Regionen der Erde durchbrach.Fragend schreiben wir voran ... Dieser Idee folgen auch die Texte auf diesen Seiten. Sie sollen, so jedenfalls die Hoffnung, Bekanntes und Neues verbinden, weiterentwickeln und ins Gespräch bringen. Aber sie können kein Manifest, keine Geschichtsschreibung und keine Utopie sein, die irgendeine besondere Bedeutung hat, einen herausgehobenen Status beansprucht oder gar Wahrheiten. Denn solches gibt es nicht, auch wenn mitunter Verlautbarungen als solche definiert werden, um sie aufzuplustern. Alles, was menschlicher Produktivkraft entspring, hat unter einem emanzipatorischen Blickwinkel dann Bestand, wenn es Menschen, zumindest Einzelnen, nützt. Es wäre schön, wenn diese Texte irgendwo etwas gedanklich voranbringen können - also Ausgangspunkt von wieder neuen Ideen und Erkenntnissen sind, die das, was hier steht, überwinden. Das kann durch Widerlegung oder durch Erweiterung geschehen. Fatal wäre es, wenn diese Texte hier in 10 oder 100 Jahren wie ein Gesetzesbuch behandelt würden. Lieber leben diese Ideen als Bestandteil der sich daraus wiederum entwickelnden Methoden, Techniken, Produkte oder Ideen weiter, während der Ursprung in Vergessenheit gerät und gerne auch geraten kann. Das Klammern heutiger politischer Theorie an uralte Texte beweist vor allem, wie wenig Dynamik seit langem schon überall dort herrscht, wo es nicht um Profit und Macht geht. Die Schalter der Gesellschaft sind falsch gestellt. Menschliche Schaffenskraft treibt in autoritären Systemen nicht die Emanzipation und ein besseres Leben voran, sondern Profit und Kontrolle. Das eigentlich Typische am Mensch wird verschüttet: Sich entfalten, Anderen die Entfaltung ermöglichen und insgesamt so das Potential der Menschen zum guten Leben voranbringen.Noch eines: Alles, was hier steht, ist offen, darf weiterverwendet und weiterentwickelt werden. Es wäre kein Schaden, wenn es unbeachtet bleibt. Aber es erhöht die Chance, nützlich für Menschen und ein besseres Leben, wenn alles verwendet und weiterentwickelt werden kann. Formale Hürden sind Handbremsen der Emanzipation. Sie einzureißen, ist Teil von Befreiung. "Freie Menschen in freien Vereinbarungen II" ist die überarbeitete und ergänzte Version der ersten Auflage, die 1999 und 2000 von der Gruppe Gegenbilder geschaffen wurden. Die ersten Entwürfe der neuen Texte entstanden im Winter 2010/11 im Gießener Gefängnis. Verfasser war Jörg Bergstedt, der damals eine Freiheitsstrafe wegen einer Aktion gegen die Agro-Gentechnik absitzen musste. Danach konnten sie bis Dezember 2011 diskutiert werden, um anschließend im Internet (also hier) aktualisiert und dann mit ausgewählten der gesamten Zitate in Buchform gegossen zu werden. Alles für alle! Diese Texte stehen unter einer Creative Commons-Lizenz. Sie dürfen frei verwendet und verändert werden. Bedingungen: Alle darauf aufbauenden Werke müssen im gleichen Sinne frei sein und ebenfalls unter dieser Lizenz veröffentlicht werden. Eine Quellenangabe für "Freie Menschen in Freien Vereinbarungen" oder diese Internetseiten wäre nett. Ergänzende Literatur Um Wiederholungen zu vermeiden, finden sich - vor allem in den Kapiteln zur Strategie und Praxis - Verweise auf Text aus anderen Veröffentlichungen, die im Rahmen der gleichen oder ähnlicher Debatten entstehen. Es sind dies vor allem die konkreten Zukunftsentwürfe im Buch "Autonomie & Kooperation" sowie das Methodenhandbuch zum Abbau von Hierarchien und Dominanzen in Gruppen mit dem Titel "HierarchNIE!". Alle Texte, auf die verwiesen wird, sind auch im Internet und auf der CD "Utopien" zu finden. Der Link ist angegeben. Wir empfehlen, zumindest diese drei Werke als zusammenhängendes "Set" der Debatte und des Ringens um Emanzipation zu nutzen.Textsammlung "Freie Menschen in freien Vereinbarungen": Auf zum ersten Text im Kapitel über die Geschichte sozialer Organisierung!
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Auf die Haltung kommt es an! Eine positive Einstellung zum Alter senkt auch bei genetischer Vorbelastung das Risiko, an Demenz zu erkranken. Etwa ein Viertel der Bevölkerung hat ein erhöhtes Risiko, an Alzheimer-Demenz zu erkranken. Der Grund dafür liegt in unseren Genen, genauer gesagt in einem Gen mit dem Namen ApoE. Es enthält den Bauplan für das gleichnamige Apolipoprotein E – ein Protein, das unter anderem Cholesterin zu den Nervenzellen im Gehirn transportiert, wobei diese Zellen wiederum zum Signalaustausch benötigt werden. Das Gen kann in unterschiedlichen Varianten vorliegen, wobei die bei etwa 25% der Bevölkerung vorkommende Variante ApoE e4 als einer der größten Risikofaktoren für Demenz im höheren Lebensalter gilt. Dennoch bleiben viele TrägerInnen der ApoE - e4 -Variante vor dem Vergessen verschont. Denn unser Schicksal ist nicht allein an unsere Gene gebunden. Es hängt auch maßgeblich von unserer Umwelt und unserem Lebensstil ab – und von unseren Einstellungen, wie eine Forschungsgruppe um die US-amerikanische Psychologieprofessorin Becca Levy herausgefunden hat. Levy und ihre KollegInnen untersuchten über vier Jahre hinweg eine Stichprobe von 4765 US-AmerikanerInnen, die zu Beginn der Studie mindestens 60 Jahre alt und bis dato nicht an Demenz erkrankt waren - darunter 1250 Personen mit der Risikogenvariante ApoE e4. Während des Studienzeitraums ermittelten die ForscherInnen nicht nur die geistige Leistungsfähigkeit ihrer Teilnehmenden, sondern befragten sie auch zu ihrer Einstellung zum Älterwerden. Dazu sollten die StudienteilnehmerInnen angeben, ob sie Aussagen wie „Je älter ich werde, desto nutzloser fühle ich mich“ zustimmten oder eher nicht. So wollte Levy den Zusammenhang zwischen den Altersüberzeugungen ihrer TeilnehmerInnen und ihrem Demenzrisiko untersuchen – unter Berücksichtigung weiterer, möglicherweise Einfluss nehmender Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung, Ethnie, geistige Leistungsfähigkeit, kardiovaskuläre Erkrankungen und Diabetes und, ob sie Träger der ApoE - e4 -Risikovariante waren oder nicht. Am Ende des Studienzeitraums nahmen die ForscherInnen zunächst ihre gesamte Stichprobe unter die Lupe: Wer war in den vergangenen 4 Jahren an Alzheimer erkrankt? Und hatten die positiven oder negativen Altersüberzeugungen der TeilnehmerInnen einen Einfluss darauf? Wie die ForscherInnen vermutet hatten, entwickelten jene ProbandInnen, die dem Alter gegenüber positiv eingestellt waren, während des Studienzeitraums seltener eine Demenz als ihre negativ eingestellten AltersgenossInnen. Für die positiv Denkenden ermittelten die ForscherInnen ein Demenzrisiko von 2,6 %, während das der negativ Eingestellten bei 4,6 % lag. Um herauszufinden, ob eine positive Haltung auch bei genetischer Vorbelastung durch ApoE e4 vor Demenz schützen kann, untersuchten Levy und ihre KollegInnen die 1250 TrägerInnen der Risikogenvariante noch einmal genauer. Ihr Mut machender Befund: Innerhalb der Gruppe der ApoE - e4-TrägerInnen war das Erkrankungsrisiko von jenen mit positiven Altersüberzeugungen (2,7%) verglichen mit dem der negativ Eingestellten (6,14%) um etwa die Hälfte reduziert – und damit fast genauso gering wie das der Testpersonen ohne Risikogenvariante. Eine Erklärung für den Risikorückgang könnte der verminderte Stresspegel sein, der mit einer positiven Einstellung einhergeht. Eine mögliche Strategie, um Demenz vorzubeugen, könnte also sein, der Zeit jenseits der Rente – soweit möglich – optimistisch entgegen zu blicken und sie mit schönen und sinnstiftenden Aktivitäten zu füllen. Das legt auch eine Studie von WissenschaftlerInnen der Florida State University mit über 10.000 TeilnehmerInnen nahe. Die Psychologin Angelina Sutin konnte gemeinsam mit ihren Kollegen Yannick Stephan und Antonio Terracciano zeigen, dass eine Aufgabe, ein Sinn im Leben – unabhängig von der genetischen Ausstattung – das Demenzrisiko um 30% verringert (Sutin, Stephan & Terracciano, 2018). Einen Sinn im Leben zu sehen, so schreiben Sutin und ihre Kollegen, könne dabei helfen, psychologische Ressourcen aufzubauen, die kognitiven Beeinträchtigungen entgegenwirken. Wer auch im hohen Alter noch aktiv nach Sinn strebt, sich zum Beispiel gesellschaftlich engagiert, kann außerdem zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen und aufrechterhalten und so Einsamkeit, einem Risikofaktor für Demenz, vorbeugen (Sutin, Stephan, Luchetti & Terracciano, 2018). Sinnstiftende Aufgaben und eine positive Einstellung zum Alter können also sogar bei genetischer Vorbelastung das Demenzrisiko senken – bis zu dem Maße, dass die Macht unserer Gedanken den Einfluss unserer Gene ausgleicht. Altersüberzeugungen, so Levy und ihre KollegInnen, formen sich schon in jungen Jahren und bleiben üblicherweise über die Lebensspanne hinweg stabil – sind aber durch Interventionen veränderbar. Dabei liegt die Aufgabe, eine positive Einstellung zum Älterwerden zu fördern, nicht allein bei jedem Einzelnen – auch wir als Gesellschaft tragen Verantwortung dafür, Vorurteile gegenüber dem Altern abzubauen, ältere Menschen nicht aufs Abstellgleis zu schieben und jenen Faktoren entgegen zu wirken, die negative Altersüberzeugungen entstehen lassen. Quellen: Levy, B. R., Slade, M. D., Pietrzak, R. H. & Ferrucci, L. (2018). Positive age beliefs protect against dementia even among elders with high-risk gene. PLoS One, 13(2), e0191004. Sutin, A. R., Stephan, Y. & Terracciano, A. (2018). Psychological well-being and risk of dementia. International Journal of Geriatric Psychiatry, 33(5), 737-747. Sutin, A. R., Stephan, Y., Luchetti, M. & Terracciano, A. (2018). Loneliness and Risk of Dementia. The Journals of Gerontology: Series B, gby112, https://doi.org/10.1093/geronb/gby112 Bildquelle: Photo by Skiathos Greece on Unsplash: https://unsplash.com/photos/gUzsm9gqKBE AutorInnen Blog-Kategorien - In-eigener-Sache (3) - Rechtspsychologie (22) - Sozialpsychologie (123) - Sportpsychologie (34) - Umweltpsychologie (16)
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Hilfe Seiten, die auf „Stille SMS“ verlinken ← Stille SMS Wechseln zu: Navigation , Suche Links auf diese Seite Seite: Namensraum: alle (Artikel) Diskussion Benutzer Benutzer Diskussion Hurraki - Wörterbuch für Leichte Sprache Hurraki - Wörterbuch für Leichte Sprache Diskussion Datei Datei Diskussion MediaWiki MediaWiki Diskussion Vorlage Vorlage Diskussion Hilfe Hilfe Diskussion Kategorie Kategorie Diskussion Widget Widget Diskussion Gadget Gadget Diskussion Gadget-Definition Gadget-Definition Diskussion Auswahl umkehren Filter Vorlageneinbindungen ausblenden | Links ausblenden | Weiterleitungen einblenden Die folgenden Seiten verlinken auf Stille SMS : Zeige (vorherige 500) (nächste 500) ( 20 50 100 250 500 ) Hurraki:Artikel von A bis Z ( ← Links bearbeiten ) Zeige (vorherige 500) (nächste 500) ( 20 50 100 250 500 ) Abgerufen von „ https://hurraki.de/wiki/Spezial:Linkliste/Stille_SMS “ Navigationsmenü Meine Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Benutzerkonto erstellen Anmelden Namensräume Seite Diskussion Varianten Ansichten Lesen Bearbeiten Versionsgeschichte Mehr Hurraki-Suche Übersicht Hauptseite Artikel schreiben Text prüfen Mitmachen Kontakt Kategorien Alle Kategorien Alle Wörter Suchen Bilder Portale Links Neuigkeiten Hurraki Tagebuch Hep Hep Hurra Werkzeuge Datei hochladen Spezialseiten Druckversion Datenschutz Über Hurraki Impressum Mobile Ansicht
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Wer im Kreis Recklinghausen wohnt, kann sein Sperrmüll vom städtischen Entsorgungsbetrieb »KSR – Kommunale Servicebetriebe Recklinghausen« abholen lassen. Die Bestellung der Sperrmüllabfuhr kann persönlich, telefonisch oder online erfolgen. Der Sperrmüll aus privaten Haushalten ist gebührenfrei. Weiterführende Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf der Internetseite: zbh-ksr.de (Link öffnet in neuem Fenster) Die Selbstanlieferung, im Volumen eines PKW-Kofferraums, ist auch möglich. Für eine größere Menge, ist eine Kontaktaufnahme erforderlich. Quelle: zbh-ksr.de Keine Zeit? Wer keine Zeit hat, sich um den Sperrmüll zu kümmern, kann sich gerne an uns wenden. Wir erledigen die Entsorgungsarbeiten preiswert und zuverlässig – im gesamten Kreis Recklinghausen und Umgebung. Dazu gehören: die Demontage von Möbel aller Art, der Abtransport und die fachgerechte Entsorgung. Sie müssen uns lediglich mitteilen, welche Möbel wann entsorgt werden müssen. Wir erstellen Ihnen dann ein individuelles Angebot. Sollte Ihnen unser Angebot zusagen, dann führen wir die Arbeiten fachgrecht und zuverlässig durch.
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Desura-Client wird vielleicht Open-Source Im Desura-Forum schreibt der alleinige Entwickler des Desura Clients seine Gedanken nieder, den Client unter die GPLv3 zu stellen. Die Server-seitige Portion der Software würde geschlossen bleiben. Die Nachricht wurde natürlich freudig aufgenommen – vor allen in der Linux-Szene, weil der Client somit schneller vorangetrieben werden könnte. Der Linux-Client ist zwar da, aber nur ausgewählte Beta-Tester können sich damit anmelden. Wer auch seine Gedanken einbringen möchte, kann das in diesem Desura-Forums-Thread tun. Dich interessieren Kryptowährungen? Ich handle via Binance*. Am schnellsten kaufst Du Kryptowährungen / Bitcoin über Coinbase*. Du kannst gerne Deinen Senf zu diesem Beitrag geben: Hier geht es zu den Kommentaren ) oder Bitcoin-Adresse: 17F1hqc9LgsAC19DPv5PaRbqsEhuE8AmAA Ethereum-Adresse: 0x9cc684575721dc07b629ad5d81b43ab4b992e76e Verge-Adresse: DJaJtZeW494xhnRJJt19Lnt2R5pz7zRp5A Ich freue mich über jede noch so kleine Spende. Vielen Dank und Prost!
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Meẖlaf Shemaryahu Meẖlaf Shemaryahu - Orb: Israel, Naher Osten, Asien - Breitengrad: 32° 10' 48,2" (32,1801°) Nord - Längengrad: 34° 48' 57,3" (34,8159°) Ost - Höhe: 23 Meter (75 Fuß) Hotels in der Nähe von Tel Aviv Finden Sie Ihr ideales Hotel in Tel Aviv ✓ Karten von Meẖlaf Shemaryahu Andere Namen für Meẖlaf Shemaryahu Hebräisch: Meẖlaf Rabin, Hebräisch: מחלף שמריהו, Hebräisch: צמת שמריהו, Hebräisch: Ẕomet Shemaryahu, Mehlaf Shemaryahu, Shemaryahu Interchange In der Nähe Touristen wissen nicht, wo sie waren, Reisende wissen nicht, wohin sie gehen. - Paul Theroux Deine Welt ist ohne Grenzen Beliebte Reiseziele in Israel Flucht zu einem zufälligen Ort
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Rechte blamieren sich: Warum nur löscht Facebook ständig dieses Bild? Social Media Ist inzwischen alles eine Verschwörung? Es muss furchtbar beängstigend sein, wenn man rechts ist. Alles ist Teil der Verschwörung und man ist ganz sicher nicht ein Nazi, nur weil man dieses „wunderbare, reine“ Bild eines „wunderbar blonden“ Pärchens feiert und jede Werbung, in der eine Nicht-Weiße Person vorkommt für „Propaganda“ hält (Mehr dazu). Nun, reihenweise rechte Politiker und Accounts auf Facebook und Instagram schmücken sich mit diesem Bild der Bloggerin Anne-Sophie Schmidt. Doch sie werden immer wieder gelöscht. Warum? Hier sehen wir beispielsweise unter anderem den AfD Pressesprecher Sachsen, Andreas Harlaß, der in der Vergangenheit unter anderem damit negativ auffiel, dass er sich eine Messerattacke auf Frau Merkel wünschte (Quelle), beschwert sich über die „Fb-Stasi“, die dieses „wunderbare, reine Bild“ lösche. Was er andeutet, spricht der Topkommentar darunter aus. Alles Teil der Verschwörung gegen „das Volk™“. Der wahre grund ist aber ein anderer Wie praktisch, selbst die eigene Kriminalität kann durch die Verschwörung erklärt werden. Kriminalität? Ja, richtig. Denn die Bilder werden von Facebook gelöscht, weil sie geklaut worden sind. Hierbei handelt es sich um eine Urheberrechtsverletzung. Die Bloggerin ist bereits informiert darüber, dass ihr Bild für rechte Propaganda-Zwecke missbraucht wird. Die AfD, die „Recht und Ordnung“ Partei, deren Abgeordnete doppelt so kriminell sind wie alle anderen (Quelle), die in einem riesigen Spendenskandal steckt (Quelle), hat einfach ein Bild geklaut. Und kaschiert den eigenen Diebstahl mit wirren Schuldzuweisungen. Abgesehen davon, dass das Bild offensichtlich bereits 10 Tage online ist. Und kassiert dafür ordentlich Spott. Übrigens, die Behauptung, es gäbe einen „Untergang“ der „deutschen/europäischen Kultur“ oder irgendjemand hätte etwas gegen weiße, heterosexuelle Paare sind Teil der Ideologie, die den Christchurch-Attentäter dazu angestiftet hat, 50 Muslime in Neuseeland zu ermorden (Mehr dazu). Diese auf Lügen und Fantasien basierende Ideologie ist also alles andere als harmlos.
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Vom strengen Pharao bis zum liebevollen Familienvater Wenn du dir Darstellungen aus dieser Zeit anschaust, dann wurden die Pharaonen meist sehr streng dargestellt. Sie wirken oft steif und starr. Sie verziehen fast nie das Gesicht zu einem Lächeln. Nicht nur die Pharaonen werden so dargestellt, auch die einfachen Menschen aus dem Volk. Der Pharao Djoser auf dem Foto links lebte noch zur Zeit des Alten Reiches und wird hier ziemlich grimmig dargestellt, was typisch für die Kunst dieser Zeit gewesen ist. Der Einfluss der eroberten Gebiete ist nicht zu übersehen. Die Pharaonen wirken auf den Darstellungen viel lebendiger und auch menschlicher. Hierfür gibt es viele schöne Beispiele. Kunst zur Zeit Echnatons Die Zeit, in der Pharao Echnaton regierte, wird oft auch als Amarna-Zeit bezeichnet. Amarna war nämlich die neue Hauptstadt Echnatons. Auffallend für diese Zeit sind die länglichen Körperformen der Figuren, das sieht manchmal ein bisschen komisch aus, als ob die Figuren zerfließen. Auffallend ist, dass hier oft der König mit seiner Frau und seinen Kindern dargestellt wird. Das gab es vorher so nicht und später auch nicht mehr und ist etwas ganz Besonderes geblieben. Das Familienleben scheint für diesen Pharao sehr wichtig gewesen zu sein. Auf dem Bild oben siehst du den Pharao Echnaton im Kreise seiner Familie. Echnaton hat sich gerne gemeinsam mit seiner Frau Nefertiti und seinen Töchtern abbilden lassen.
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Die Regeln Tippabgabe - Die Tippabgabe erfolgt grundsätzlich auf der Kicktipp-Webseite - Sollte aus irgendeinem Grund die Webseite nicht erreichbar sein, kann auch Kontakt mit dem Spielleiter aufgenommen werden (WhatsApp oder eMail). - Vor Saisonbeginn müssen alle Bonus-Aufgaben getippt werden. Diese lassen sich nach Anpfiff des Auftaktspieles der ersten Bundesliga nicht mehr ändern. - Es werden alle Spiel der ersten Bundesliga getippt. Die Relegationsspiele bleiben ausgenommen. - Es kann bis zum Anpfiff eines Spiels getippt werden. Läuft ein Spiel bereits kann für dieses nicht mehr getippt werden, zu diesem Zeitpunkt noch nicht angepfiffene Spiele jedoch schon. Punktevergabe Die Punktevergabe lässt sich am besten an Beispielen erklären: Tippergebnis | Spielergebnis | Punkte | ---|---|---| 2:0 | 2:0 | 40 | 0:0 | 0:0 | 40 | 3:1 | 2:0 | 20 | 1:1 | 0:0 | 20 | 2:1 | 2:0 | 10 | 1:2 | 2:0 | 0 | Richtig getippte Bonusfragen: jeweils 40 Punkte (werden unmittelbar dem Punktekonto zugerechnet)
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Unterschiede Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt. — | de:anleitungen:uart-debugging [2017/10/25 21:26] (aktuell) | ---|---|---|---| Zeile 1: | Zeile 1: | || + | ====== Anleitung UART Debugging ====== | || + | ||| + | === Benötigte Hardware: === | || + | ||| + | Router | || + | USB-Seriell-Adapter | || + | Raspberry Pi, mit Tastatur und Monitor, 8GB SD-Karte, | || + | (statt dem Raspberry kann auch ein beliebiger anderer Rechner mit USB und Terminalprogramm zum Einsatz kommen. | || + | Der Raspberry wird hier vorgeschlagen, da es vorkommen kann, das man das Debugging auch mehrere Tage | || + | unbeaufsichtigt laufen lassen muss) | || + | Ethernet-Kabel | || + | | || + | Gegebenenfalls kann man das auch mit einem PC oder Laptop machen. Dann braucht man natürlich keinen Raspi. Allerdings muss der PC die ganze Zeit an bleiben und vor Ort stehen. | || + | ==== 1. Raspbian installieren ==== | || + | ||| + | ||| + | Siehe: https://www.raspberrypi.org/documentation/installation/installing-images/ | || + | und https://developer-blog.net/raspberry-pi-sd-karte/ | || + | ||| + | ==== 2. Raspbian konfigurieren ==== | || + | ||| + | Einloggen in Raspbian mit: User "pi" und Passwort "raspberry" \\ | || + | Root werden: sudo -i\\ | || + | Tastaturlayout umstellen: dpkg-reconfigure keyboard-configuration \\ | || + | Außer der Sprache können alle Einstellungen auf default stehen bleiben. | || + | ||| + | Konsole einstellen: dpkg-reconfigure console-setup\\ | || + | (Auswählen: UTF-8 dann Latin1 und Latin5 den Rest unverändert lassen)\\ | || + | ||| + | Locale konfigurieren: dpkg-reconfigure locales\\ | || + | Es sollte de_DE@UTF-8 zusätzlich angewählt werden und dann auch als Default eingestellt werden.\\ | || + | ||| + | Zeitzone einstellen mit: dpkg-reconfigure tzdata\\ | || + | ||| + | Programme installieren:\\ | || + | apt-get update\\ | || + | apt-get install mc screen\\ | || + | ||| + | Der Filemanager mc ist nicht zwingend erforderlich, aber macht das Leben für Windows-User einfacher (ähnlich Total Commander). Am besten gleich mc starten und noch den Editor in der Konfiguration umstellen (F9-Options-Configuration) auf intern und die Konfiguration speichern (sonst wird vi als Standard genutzt). | || + | ||| + | Unbedingt das default Passwort ändern mit dem Befehl „passwd“ wenn der RasPi später am Netz hängen soll! | || + | Wer will kann noch seinen public SSH-Schlüssel im Unterverzeichnis /home/pi/.ssh in der Datei „authorized_keys“ ablegen und ssh aktivieren mit „systemctl enable ssh“. Wenn man sich jetzt noch die IPv6-Adresse des RasPi im Freifunk-Netz aufschreibt (wird angezeigt mit ifconfig), kann man sich später auch von fern per ssh/Putty einloggen (geht auch ohne SSH-Schlüssel mit dem neu vergebenen Passwort). | || + | ||| + | Der ssh-Server muss noch aktiviert werden:\\ | || + | systemctl enable ssh\\ | || + | service ssh start\\ | || + | ||| + | ==== 3. Seriell-Anschluss zum Router herstellen ==== | || + | ||| + | ||| + | Wie man die serielle Schnittstelle anschließt steht für den TL-WR1043 z.B. hier: | || + | https://www.loggn.de/tl-wr1043nd-bricked-wlan-router-wieder-zum-leben-erwecken/ hier: https://wiki.freifunk-franken.de/w/Unbricken_eines_TP-Link_1043ND oder hier: https://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr1043nd. | || + | ||| + | Für den TL-WR841: https://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr841nd// | || + | ||| + | Es brauchen nur 3 Pins angeschlossen werden (Rx, Tx und Ground). Den Pin für 3,3V bzw. 5V nicht anschließen! Spannung bekommt der Adapter über die USB-Schnittstelle vom RasPi. | || + | ==== 5. Logging starten ==== | || + | ||| + | Am Raspi einloggen (entweder über ssh oder mit angeschlossener Tastatur und Monitor)\\ | || + | ||| + | Ggf. eine neue Konsole öffnen (wenn man nicht ohnehin auf der Konsole eingeloggt ist).\\ | || + | USB-Adapter anstecken und mit dem Befehl "dmesg" prüfen ob er erkannt wurde. Die letzten 3 Zeilen sollten die erforderlichen Daten anzeigen. Der Schnittstellenname ist in der Zeile "converter now attached ....." zu erkennen (in der Regel ttyUSB0). Falls das nicht angezeigt wird muss erst der Fehler gefunden werden, bevor es weitergeht.\\ | || + | ||| + | Folgenden Befehl eingeben (ggf. ist im Folgenden der Schnittstellenname ttyUSB0 durch den oben angezeigten zu ersetzen):\\ | || + | screen -L <logfilename> /dev/ttyUSB0 115200\\ | || + | Es sollte sich eine Terminalsession zum Router öffnen.\\ | || + | ||| + | Weiter in der neuen Terminalsession:\\ | || + | logread -f (damit werden Logmeldungen im Terminalfenster ausgegeben)\\ | || + | ||| + | In screen sind die wichtigsten Tastenkombinationen:\\ | || + | Ctrl-a d .... Damit verläßt man screen. Screen läuft im Hintergrund weiter, und damit auch das Logging.\\ | || + | Ctrl-a K .... Damit beendet (killt) man screen\\ | || + | Ctrl-a H .... startet das Logging (falls es mit dem Parameter oben nicht funktioniert hat)\\ | || + | ||| + | Man kann den RasPi alleine lassen und den Absturz/Neustart abwarten.\\ | || + | ||| + | Falls alles geklappt hat kann man nach einem Neustart des Routers sich wieder im RasPi anmelden und die Screen-Session anzeigen lassen mit dem Befehl „screen -r“. Das geht auch von einem anderen Terminal als das von dem screen gestartet wurde.\\ | || + | ||| + | Um das Logging automatisch beim Booten des Raspi zu starten, kann man als root die Datei /etc/rc.local bearbeiten\\ | || + | (also z.B. mit "sudo mcedit /etc/rc.local") und vor der Zeile "exit 0" folgenden Befehl eintragen:\\ | || + | ||| + | screen -dm -L <logfilename> /dev/ttyUSB0 115200\\ | || + | ||| + | Screen wird im Hintergrund gestartet und man kann sich später mit "sudo screen -r" darauf verbinden (geht in dem Fall nur als root).\\ | || + | ||| + | Wenn man ohnehin einen PC neben dem Router stehen hat, kann der natürlich auch verwendet werden. Für PCs mit Linux kann man sich an obiger Anleitung orientieren.\\ | || + | ||| + | ==== 5. Logging unter Windows ==== | || + | ||| + | Für Windows PCs geht man folgendermaßen vor:\\ | || + | 1. Putty downloaden unter http://www.putty.org/\\ | || + | 2. Herausfinden wie der Name der Schnittstelle ist. Das steht im Windows Geräte-Manager unter dem Abschnitt "Anschlüsse (COM & LPT)". In der Regel hat eine eingebaute Schnittstelle die Bezeichnung COM1. USB-Adapter können aber auch eine beliebige andere Nummer haben, z.B. COM3 oder COM7\\ | || + | 3. Putty starten. Bei "Connection type" den Punkt "Serial" auswählen. Unter "Serial line" den gefundenen Schnittstellennamen eingeben. Unter "Speed" 115200 eintragen und OPEN anklicken.\\ | || + | 4. Wenn das Fenster sich geöffnet hat "logread -f" eingeben und mit der ENTER-Taste bestätigen. Dann werden die Meldungen ausgegeben.\\ | || + | 5. Oben links auf das Putty-Icon im Fensterrahmen klicken und auf "Change Settings" klicken.\\ | || + | 6. In dem Einstellungsfenster unter "Session"/"Logging" rechts auf "Printable output" klicken und den "Log file-Name" eingeben. Danach auf "Apply" gehen.\\ | || + | 7. Um das Logfile zu speichern dann wieder diese Einstellungen aufrufen, unter "Session logging" auf "none" klicken und "Apply". \\ | || + | |||
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CC-MAIN-2019-30
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Die Software und die Infrastruktur der alten SKS-Server ist unrettbar kaputt. In den letzten 20 Jahren wurden über diese Systeme öffentliche PGP-Schlüssel zur Verfügung gestellt. Durch Böswilligkeit wurden die Server strukturell unbrauchbar und können die eigene GnuPG Installation unbenutzbar machen. Kurz gesagt, haben Menschen, fremde, meist vielgenutze Schlüssel, mit sehr, sehr, sehr vielen Signaturen versehen und erneut hochgeladen. Die Schlüssel wurden dadurch überproportional große, mehre MB. Läd man sich diese kompromittierten Schlüssel runter bzw. aktualisiert seine Schlüssel wird das heimische GnuPG in die Knie gezwungen und unbrauchbar. Beim einlesen der pubring.pgp wo alle öffentlichen Schlüssel drin sind fährt sich der Computer bei 100% CPU-Last fest. Continue reading „keys.openpgp.org standardmäßig nutzen“ Die Software und die Infrastruktur der alten SKS-Server ist unrettbar kaputt. Wenn du auf Schlüsselserver angewiesen bist nutze die neue Software und Instanz.
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Mission: Impossible - Fallout ist der sechste Teil der Mission-Impossible-Filmreihe. Der US-amerikanische Actionfilm erschien 2018. Tom Cruise stellt den aus den Vorgängerfilmen bekannten IMF-Agenten Ethan Hunt dar. In weiteren Rollen treten abermals Rebecca Ferguson, Ving Rhames, Simon Pegg, Michelle Monaghan, Alec Baldwin und Sean Harris auf. Filmdaten | ---|---| Kinostart: | 02.08.2018 | Originaltitel: | Mission: Impossible - Fallout | Genre: | Action, Spionage | Produktion: | USA | Jahr: | 2018 | Länge: | 147 Minuten | Verleih: | Paramount Pictures Germany | FSK: | 12 | Besetzung und Crew | ---|---| Regie: | Christopher McQuarrie | Stars: | Tom Cruise, Henry Cavill, Rebecca Ferguson | Drehbuch: | Christopher McQuarrie | Kamera: | Rob Hardy | Schnitt: | Eddie Hamilton | Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Mission: Impossible - Fallout. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest! Zwei Jahre nach der Festnahme von Solomon Lane hat sich aus dem verbliebenen "Syndikat" die Terrorgruppe "Die Apostel" gebildet, die ihre Dienste gegen Geld anbietet. Für einen Unbekannten, der nur als John Lark bekannt ist, sollen sie waffenfähiges Plutonium erwerben, mit dem dieser tragbare Atombomben bauen will. Der IMF-Agent Ethan Hunt erhält den Auftrag, die Lieferung zu verhindern. Die Übergabe scheitert jedoch daran, dass Ethan das Überleben seines Teams wichtiger ist als die Vollendung des Auftrags. So gelangt das Plutonium in die Hände der Apostel. Um deren weiteres Vorgehen zu erfahren, verhört das Team den Nuklearwaffenexperten Nils Debruuk, der die tragbaren Atombomben gebaut hat. Um sicherzustellen, dass Hunt kein zweites Mal versagt, beordert CIA-Leiterin Erica Sloan den SAD-Agenten August Walker in Hunts Team. Hunt und Walker machen einen HALO-Sprung über Paris, um eine Benefizgala der Waffenhändlerin Alanna Mitsopolis, bekannt als "Weiße Witwe", zu infiltrieren. Sie agiert als Vermittlerin zwischen John Lark und den Aposteln. Auf der Herrentoilette treffen sie den mutmaßlichen John Lark und es entbrennt ein Kampf. Als Hunt und Walker unterliegen, trifft überraschend Ilsa Faust ein. Um Hunt zu retten, erschießt sie Lark, obwohl sie ursprünglich gekommen ist, um Lark vor Auftragskillern zu beschützen. Ethan gibt sich nun als Lark aus und trifft die Weiße Witwe. Gemeinsam entkommen sie den Auftragskillern. Als Gegenleistung für das Plutonium verlangen die Apostel die Befreiung Solomon Lanes. Beim Überfall auf den Konvoi hintergeht Hunt die Männer der Weißen Witwe, um ein Blutvergießen zu verhindern. Auf der Flucht vor Polizei, der Weißen Witwe und Ilsa Faust, die versucht, Lane umzubringen, bringt Hunt Lane in Sicherheit. Nun verlangt die Weiße Witwe von Hunt, ihr in London sowohl Lane als auch Faust zu übergeben. In London jedoch konfrontiert Sekretär Alan Hunley, Leiter des IMF, Hunt mit Anschuldigungen, selbst John Lark zu sein, und beordert ihn zurück. Hunt weigert sich und betäubt Hunley scheinbar. Walker soll Lane beaufsichtigen, während das restliche Team die Übergabe durchführt. Nun gibt sich Walker als der echte John Lark zu erkennen und Hunley, dessen Betäubung nur Teil des doppelten Spiels gewesen ist, um Walker zu überführen, konfrontiert ihn mit dieser Erkenntnis. Aufgrund der Beweislage schickt Erica Sloan ein Team, um Walker und Lane zurückzuführen. Das Team wurde jedoch von den Aposteln infiltriert, die Lane befreien. Walker ersticht Hunley während des Kampfes und entkommt. Hunt verbündet sich daraufhin wieder mit Faust und verfolgt Lane nach Kashmir. Dort will Walker die beiden Atombomben zünden, um die Wasserversorgung Indiens und Pakistans zu verseuchen und somit ein Drittel der Menschheit zu töten. Um die Detonation zu verhindern, müssen die Zünder deaktiviert und beide Bomben nach ihrer Aktivierung innerhalb von 15 Minuten entschärft werden. In einem humanitären Hilfscamp begegnet Ethan Hunt seiner Ex-Frau Julia, die Walker dorthin gelockt hatte, und erkennt, dass auch ihr Leben in Gefahr ist. Lane aktiviert die Bomben und übergibt Walker den Zünder. Hunt verfolgt diesen in einem Hubschrauber, während das restliche Team nach den Bomben sucht. Luther findet die erste Bombe und beginnt mit Julias Hilfe, sie zu entschärfen. Ilsa Faust und Benji finden derweil die zweite Bombe, die von Lane bewacht wird. Gemeinsam überwältigen sie Lane und beginnen, sie zu entschärfen. Unterdessen wird Hunt in einem Luftkampf mit Walker verwickelt. Er rammt Walkers Hubschrauber und beide stürzen ab. Es kommt zu einem Zweikampf an einem Abgrund, bei dem Hunt schließlich Walker tötet. In letzter Sekunde deaktiviert Hunt den Zünder, während Luther und Benji die Bomben entschärfen. Mit der Weißen Witwe als Mittelsmann wird Lane nun lebend dem MI6 übergeben. Ilsa Faust hat damit ihre Mission erfüllt und steht nicht mehr in Ungnade beim britischen Geheimdienst. Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Mission: Impossible - Fallout": von 5 Punkten - ein insgesamt sehr guter Film, der auf jeden Fall sehenswert ist! Der Film "Mission: Impossible - Fallout" gehört scheinbar zu einer Filmreihe mit mehreren Filmen. In der folgenden Liste findest Du die Filme, die wir bislang der Reihe zugeordnet haben. Die Liste muss nicht vollständig sein, es kann sein, dass weitere Filme zur Filmreihe gehören. Zurzeit im Kino | | ---|---| 1 | Made In China | 2 | Der König der Löwen | 3 | Spider-Man: Far From Home | 4 | Annabelle 3 | 5 | Tolkien | 6 | Messer im Herz | 7 | Anna | 8 | Un café sans musique c'est rare à Paris | 9 | Yesterday | 10 | They Shall Not Grow Old | 11 | Mamacita | 12 | Ein Becken voller Männer | 13 | Happy Lamento | 14 | Drei Schritte zu dir | 15 | Eine moralische Entscheidung | Demnächst im Kino | | ---|---| 1 | Playmobil - Der Film | 2 | Paranza - Der Clan der Kinder | 3 | The Intruder | 4 | Little Monsters | 5 | Ich war zuhause, aber... | 6 | A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando | 7 | Acid | 8 | So wie du mich willst | 9 | Fisherman's Friends - Vom Kutter in die Charts | 10 | Vox Lux | 11 | Late Night | 12 | Angel Has Fallen | 13 | Die Agentin | 14 | Prélude | 15 | Mein Lotta-Leben - Alles Bingo mit Flamingo |
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Das Betriebssystem OpenBSD ist in Version 6.5 erschienen, wie Projektgründer Theo de Raadt ankündigt. Das auf Sicherheit fokussierte Projekt bringt auch mit der aktuellen Veröffentlichung wieder einige Neuerungen, die die Sicherheit des Systems verbessern sollen. Dazu gehört, dass das Werkzeug Retguard nun für AMD64 und ARM64 den bisher genutzten Stack Protector ersetzt. Die Implementierung von Retguard basiert auf dem Clang-Compiler aus dem LLVM-Projekt und sei für die aktuelle Version auch leistungsfähiger geworden. Mit Retguard soll die Verwendung sogenannter ROP-Gadgets zumindest in Teilen verhindert werden, also die Wiederverwendung jener Speicherbereiche, die beim Return-oriented-Programming von Angreifern genutzt werden. Details dazu liefert ein Vortrag (PDF). Neu zu OpenBSD hinzugekommen sind unter anderem Openrsync, das sich derzeit noch in der Anfangsphase der Entwicklung befindet. Ziel ist aber eine zu dem bisher genutzten Rsync voll kompatible Reimplementierung. Ebenfalls neu und nun erstmals offiziell verfügbar ist Unwind. Dabei handelt es sich um einen lokalen rekursiven Nameserver, der dafür gedacht ist, auf Localhost genutzt zu werden. Unwind soll vor allem für den Einsatz auf Laptops, die viel in verschiedenen Netzwerken genutzt werden, von Vorteil sein. Der hauseigene X-Server wird nun nicht mehr mit dem Setuid-Bit installiert und läuft damit ohne Root-Rechte. Zum Starten des X11-Fenster-Systems sollte außerdem der Displaymanager Xenodm genutzt werden. Für die x86-Architekturen nutzt OpenBSD nun darüber hinaus den LLD als standardmäßigen Linker. Weitere Neuerungen listen die Release-Notes.
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Das für die FIRST Tech Challenge (Firma First - siehe auch First Lego League) vorgeschriebene Bauset besteht neben dem NXT-Brick aus TETRIX, ein System, das sich unter anderem dadurch auszeichnet, das seine Teile aus Metall sind. Da es kompatibel mit dem NXT ist, lassen sich damit besonders stabile und belastbare NXT-gesteuerte Roboter bauen. Pitsco, eine renommierter US-amerikanischer Anbieter für Bedarf für den wissenschaftlichen Schulunterricht, bietet nun das TETRIX-System für jedermann an; es ist zwar ein großes Stück teuerer als ein NXT-Kit, dürfte aber dennoch für jeden interessant sein, der schon mal über Roboter jenseits der Möglichkeiten des NXT-Set nachgedacht hat. Erweiterung zu dem TETRIX® Basic Kasten. Bauen Sie größere und komplexere Roboter sowie anspruchsvollere Engineering-Projekte. Dieses Set enthält 40 Bauelemente aus Metall und wird komplett mit einer Sortierbox gelierfert.
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CoptsToday Kairo (Fides) – Eine vom Großimam Ahmed al Tayyb angeführte Delegation der sunnitischen Al-Azhar Universität nahm zusammen mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al Sisi an der Einweihung der neuen koptischen Kathedrale und der kürzlich fertig gestellten Großen Moschee im neuen Verwaltungsviertel in Kairo teil. Die offiziellen Einweihungszeremonie, die am Sonntag, dem 6. Januar, am Vorabend der koptischen Weihnachtsfeierlichkeiten stattfanden, wurden von der ägyptischen politischen Führung als ein Moment von großem symbolischen Wert gewollt, um das Image eines Landes zu erneuern, das auf dem Zusammenleben verschiedener Glaubensgemeinschaften und religiöser Identitäten beruht, die gemeinsam Terrorismus und Sektierertum ablehnen, da diese die politische und soziale Stabilität des Landes gefährden. An der Einweihung der Großen Moschee nahmen auch der palästinensische Präsident Mahmud Abbas und der Anführer der Arabischen Liga, Ahmed Aboul Gheit, teil. Gegenüber ägyptischen Medien betonte al Tayyib unter anderem, dass die meisten koptischen Kirchen gebaut wurden, nachdem der Islam sich bereits in Ägypten ausgebreitet hatte, und allein diese Tatsache ausreiche, um die Fatwa zu dementieren, die von islamischen Exponenten ausgesprochen wurde, die den Bau von Kirchen in von Muslimen bewohnten Regionen als falsch und irreführend verurteilen. Die ägyptischen Medien hoben in ihren Berichten auch hervor, dass bei den Zeremonien zur Einweihung der Großen Moschee mit Tawadros II. erstmals ein koptisch-orthodoxer Patriarch anwesend war. Am Abend sprach der ägyptische Präsident Abdel Fattah al Sisi bei der koptischen Mahnwache, die in der neuen, der Geburt Jesu gewidmeten Kathedrale gefeiert wurde, und sagte, die Regierung plane den Bau von 14 insgesamt urbanen Zentren, in denen sowohl Kirchen als auch Moscheen gebaut werden sollen. Er habe nie die Worte von Papst Tawadros nach der Verwüstung von Kirchen und christlichen Schulen durch die Angriffe islamistischer Gruppen im Jahr 2013 vergessen, der damals sagte: "Besser, eine Heimat ohne Kirchen als Kirchen ohne Heimat". "Dies ist ein historischer und wichtiger Moment", sagte al Sisi in der Kathedrale, "Aber wir müssen den Baum der Liebe schützen, den wir heute hier gepflanzt haben." (GV) (Fides 7/1/2019)
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Hits: 6369 Petriheil: Fischereimuseum Print Email Im Juni wurde mit diversen Feiern das neue Fischereimuseum in Caslano eröffnet. Das Jijoux am Luganersee ist einen Besuch wert. 2010 petriheil Tags: deutsch tweet
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Und nun der dritte Teil des Barcamps. - Der Beziehungsmarkt (Christoph Brückner) Christoph hat uns einiges über den Beziehungsmarkt erzählt, z.B. von den Grasessern in Japan: junge Männer, die für sich keine Möglichkeit sehen, je zu heiraten und die sich deshalb schwören, es nie tun zu wollen. Oder davon, dass Männer in China durch die Ein-Kind-Politik keine Chance für eine Heirat sehen und die deshalb der Mafia beitreten (z.B. um sich an der Gesellschaft zu rächen). Letzten Endes ein buntes Kaleidoskop an Bildern aus dem Beziehungsmarkt. - Wir sind alle Trolle! (@snoopsmaus @mikebuchner) Die Romy, die uns bereits gestern begegnet ist, und der Michael, erzählten uns einiges zum Thema Internet-Trolle. Viele selbsterlebte Stories, einiges, das in die Internet-Geschichte eingegangen ist. Eine durchaus interessante und informative Session. Und ja: manchmal sind wir alle Trolle. - Was tun wenn der Headhunter 3x klingelt? (@wkerner) Wolfgang hat uns von der Arbeit von Recruitern erzählt, von dem Unterschied zu Headhuntern. Wie diese arbeiten, man mit diesen umgehen sollte und wann vorsichtig sein. Insgesamt viel interessante Information, schöne Diskussionen. Die Session hat Spaß gemacht, ich konnte meine eigenen Erfahrungen wiederfinden und einbringen. Dem ganzen Barcamp-Nürnberg-Team vielen Dank für ein tolles Wochenende! Und hier die Sponsoren, vielen Dank dafür!
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Teilwort-Treffer und ähnliche Wörter Kein Teilwort-Treffer Keine ähnlichen Treffer Nicht das Richtige dabei? Eine weitere Bedeutung von 'Fahnenflüchtiger' zu OpenThesaurus hinzufügen | Kein Teilwort-Treffer Keine ähnlichen Treffer Eine weitere Bedeutung von 'Fahnenflüchtiger' zu OpenThesaurus hinzufügen |
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Die Zeitmessung erfolgt ausschließlich mit dem ChampionChip. Offizielle Zeitmessung und Datenverarbeitung durch Mika timing. www.mikatiming.de Sie haben folgende Möglichkeiten: - Sie besitzen keinen eigenen Chip. - Voranmelder: Sie können sich gegen eine Gebühr von 4,00 € einen gelben ChampionChip mieten. Die Gebühr wird zusammen mit dem Startgeld berechnet. Sie können den Chip am Veranstaltungstag bis 14:00 Uhr unbeschädigt an der Chip-Rückgabe abgeben. Dann zahlen Sie nur die 4,00 € Chiepmiete. Oder Sie behalten den Chip am Veranstaltungstag. Dann haben Sie schon mit der Anmeldung und dem Abschluss der Miete einen Kaufvertrag abgeschlossen und nach der Veranstaltung werden Ihnen 25,00 € von Ihrem angegebenen Konto abgezogen. Der Chip kann dann bei weiteren Veranstaltungen mit Zeitnahme durch ChampionChip genutzt werden.Voranmelder ohne Angabe einer eigenen Bankverbindung (Sammelanmeldungen) erhalten ebenfalls einen blauen SingelUse Campinon Chip analog der Nachmelder. - Voranmelder: - Nachmelder: Sie erhalten gegen eine Gebühr von 4,00 € einen blauen SingelUse ChampionChip. Dieser Chip kann nicht bei anderen Veranstaltungen verwendet werden. Nach der Veranstaltung geben Sie den Chip an der Chip-Rückgabe zurück. - Sie besitzen bereits einen eigenen ChampionChip. Dann bezahlen Sie lediglich das Startgeld. Chipnummer bei der Anmeldung angeben. - Teilnehmer des Junior-Cups mieten den Chip für 11,00 €. Die 11,00 € sind bei der Startnummernausgabe zu bezahlen. Nach Rückgabe des Chips erhalten Sie 10,00 € zurück. Weitere Auskünfte zum ChampionChip erteilt:
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In der Zeit des erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieges (25. Juni 1950-27. Juli 1953) gab Kim Il Sung den Volksarmisten seine Liebe und Gefühle hin. Seine warmherzigen Wohltaten gaben als Nährstoff den Soldaten Kraft und Mut. Hier folgen drei Episoden seiner hingebungsvollen Liebe. Durchfahren unter einer Eisenbahnbrücke An einem Julitag 1950 suchte Kim Il Sung das Frontkommando auf, das von der Hauptstadt Pyongyang über Hunderte Kilometer entfernt liegt. Als sein Geländewagen unter Bombardierung in tiefen, undurchdringlichen Dunkeln das Ufer des Flusses Rimjin erreichte, war die Brücke wegen der Bombardierung abgebrochen. Er sah die aufgewühlten Flusswasserfluten an, sagte seinen Begleitenden, in der Nähe gäbe es die Eisenbahnbrücke, und schlug vor, durch diese Brücke den Fluss zu überqueren. Die Miene der Begleitenden drückte Erstaunen aus. Es sei möglich, im undurchdringlichen Dunkeln und trotz der Luftangriffsgefahr in beliebiger Zeit durch die Eisenbahnbrücke durchzufahren? Im solchen Gedanken sagten sie ihm inständig, es sei unmöglich, dorthin zu fahren. Da meinte er, dass die Kameraden an der Front auf ihn warten und er vor solchen Schwierigkeiten zurückweichen kann, weil an der Front auch in diesem Augenblick die Soldaten Blut vergießend kämpfen. Dann sagte er; „Gehen wir schnell!“. So fuhr er in einer mondlosen Nacht mit Auto durch die Eisenbahnbrücke des Flusses Rimjin durch und besuchte die Armeeangehörigen an der Front.
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Aus Karlsruhe kommt 2014 der erste deutschsprachige Wettbewerb zu OER: der Small Open Educational Resources Award – OPERA. Mit „small“ meinen die Veranstalter „kleine Wissensbausteine“, die sie als Gegenpol zu den großen MOOCs definieren. Als Beispiele werden „Anleitungen und Erklärungen für alle möglichen Themen im Videoportal Youtube“ genannt. OPERA – die Ausschreibung Auf der Website wird angekündigt: Gesucht sind in diesem Wettbewerb die besten frei verfügbaren Bildungsbausteine für die Bildungsbereiche - Schulische Bildung - Berufliche Aus- und Weiterbildung - Wissenschaftliche Bildung - Politische Bildung - Kulturelle Bildung die in kurzen Sequenzen Sachverhalte multimedial veranschaulichen und erklären oder erfahrbar machen. In den Teilnahmebedingungen wird „klein“ als maximal 6 Minuten definiert, entweder als Video oder als „Applets, interaktiven Elementen (z.B. Flash-Animationen) oder Apps“, die in maximal 6 Minuten zu absolvieren sind. Die Deadline für Einreichungen ist der 31.10.2014. Eine Jury steht noch nicht fest – im Gegenteil: Bis zum 25.10.2014 kann man sich mit einem kurzen Webformular als Juror bewerben. Die Preisverleihung ist für die Learntec am 27.1.2015 angesetzt. OPERA – die Veranstalter Hinter dem Wettbewerb stehen mehrere Institutionen mit einem deutlichen Schwerpunkt in Karlsruhe: die e-learning-Messe Learntec, das Karlsruher ICe- Institute for Computers in Education sowie die bis dato relativ unbekannten Akteure Simpleshow Foundation und Minima Media. Im Impressum wird Prof. Dr. Peter Henning aufgeführt, seines Zeichens auch Teil der wissenschaftlicher Leitung der Learntec und Gründer des ICe-Instituts.
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Sie nannten sich die „sieben Engel“: Zusammen mit ihrer Mutter führten die Brüder die „Seven Angels Ministries Church“, die Freikirche ihres verstorbenen Vaters. Statt zu predigen, unterzogen sie ihre Anhänger einer Gehirnwäsche und isolierten sie von der Außenwelt. Jetzt sind drei der „Engel“ tot – erschossen von der Polizei während einer blutigen Razzia. Die Südafrikaner rätseln, wie es so weit kommen konnte. Mitte Februar in Ngcobo, einer Einöde in der südafrikanischen Provinz Ostkap. Der Ort liegt im Schlaf, doch im Morgengrauen wird die ländliche Stille jäh unterbrochen: Eine bewaffnete Bande stürmt die Polizeistation, erschießt drei Offiziere und plündert die Waffenkammer. Auf ihrem Weg nach draußen entführt sie zwei weitere Polizisten und flieht in deren Dienstwagen. Bevor die vermummten Täter auch ihre Geiseln und einen Passanten erschießen, rauben sie eine Bank aus – und verschwinden spurlos. Das Massaker in der Polizeistation wäre als bedeutungslose Akte unter unzähligen weiteren Gewaltverbrechen einsortiert worden – ein tragischer Vorfall, aber Routine für Südafrikas Polizei. Allerdings: Die Spur führte die Ermittler ausgerechnet zu einer „Kirche“, die sie bereits länger im Visier hatten. 2016 hatte die Polizei 18 Kinder befreit, die in völliger Isolation auf dem Gelände der „Seven Angels Ministries Church“ lebten. Im Kugelhagel Aufgrund der einschlägigen Vorgeschichte entschieden sich die Mordermittler zu einer Razzia auf dem Gelände der Sekte – und fanden sich alsbald im Kugelhagel wieder. Das Feuergefecht zwischen den Predigern und den Sicherheitskräften forderte sieben Tote. Am Ende stürmte die Polizei das Gelände. Etliche Pistolen wurden sichergestellt, zehn Verdächtige festgenommen. Verstörend – anders lässt sich nach Ansicht der Südafrikaner die Aufarbeitung der Razzia nicht beschreiben. Bei der Räumung des Sektenkomplexes konnten die Polizisten an die 100 Frauen und Mädchen befreien, die den Sektenführern als „Sex-Sklavinnen“ gedient haben sollen. Die jüngsten von ihnen waren nach Polizeiangaben gerade einmal zwölf Jahre alt. Zusammen mit anderen Anhängern der „Seven Angels Ministries Church“ lebten sie in Baracken ohne Toiletten und schliefen auf dem Boden. Erwachsenen war es untersagt zu arbeiten. Kinder durften keine Schule besuchen – weil dort nach den Worten der Führer der „Teufel“ wohne. Keines der Kinder besaß eine Geburtsurkunde. Ältere mussten ihre Rente an die Gurus abgeben. In völliger Abgeschiedenheit soll- ten die 200 Anhänger auf die Rückkehr Jesu auf Erden warten, fernab von ihrer Familie und staatlichem Einfluss. „Der Heilige Geist steht höher als die Verfassung“, wird einer der Betreiber des Komplexes, Banele Mancoba, zitiert. Unterdessen verzichteten die sieben Brüder, die die „Kirche“ 2015 von ihrem Vater geerbt hatten, dem selbsternannten Bischof Siphiwo Mancoba, keineswegs auf weltlichen Genuss: Sie fuhren etwa Luxusautos. Missstände bekannt „Das ist ein satanischer Ort, getarnt als Kirche“, betont der frühere Polizeiminister Fikile Mbalula. Die junge Nation fragt sich nun: Weshalb mussten erst 13 Menschen sterben, ehe wirkungsvoll gegen die Sekte vorgegangen wurde? Die Missstände in Ngcobo waren spätestens seit der Kinderbefreiung bekannt. Die lokale Sozialministerin hielt schon vor zwei Jahren fest: Die Mitglieder leben in „unmenschlichen und unchristlichen“ Zuständen. Religionsschützer machen nun das Parlament verantwortlich. „Wir wussten, es handelt sich bei dieser ,Kirche‘ um eine tickende Zeitbombe“, sagt Thoko Mkhwanazi-Xaluva von der Kommission für den Schutz von Kultur-, Religions- und Sprachgruppen (CRL). „Wiederholt haben wir gewarnt, dass etwas Schreckliches passieren wird und Menschen sterben werden, sofern wir keinen Mechanismus finden, um die Anführer zur Verantwortung zu ziehen und aus dem Kirchenregister zu streichen.“ Bis vor kurzem kannten nur die wenigsten Südafrikaner die CRL. Das änderte sich, als in den vergangenen drei Jahren etliche Freikirchen aus dem Boden sprossen. Anführer dieser charismatisch geprägten Sekten ist meist ein selbsternannter Prophet. So wie Lethebo Rabalago. Er sorgte für Schlagzeilen, als er seinen Anhängern Insektenspray ins Gesicht sprühte, um sie zu „heilen“. Andere zwielichtige Gurus gaben ihren Verehrern Benzin zu trinken oder verfütterten ihnen Schlangen und Gras. Fotos aus dem Himmel Ins Visier der Ermittler rückten Südafrikas „Propheten“ nicht nur wegen des körperlichen Schadens, den sie ihren Anhängern zufügen. Auch die Kommerzialisierung von Religion ist ein Thema. Ein Sektenvertreter etwa verkaufte Fotos, die er bei einem Nahtoderlebnis im Himmel gemacht zu haben vorgab. Anfang des Jahres kündigte Südafrikas Steuerbehörde erstmals Ermittlungen gegen diverse Freikirchen des Landes an. Im Fokus stehen demnach „Religionsführer, die sich auf Kosten der Finanzgesetze und ihres selbstlosen und philanthropischen Auftrags bereichern“. Die Steuerfahnder wollen mit den Religionsschützern der CRL zusammenarbeiten. Religion regulieren? Voriges Jahr hatte die Aufsichtsbehörde dem Parlament empfohlen, sämtliche Kirchen des Landes zu erfassen und durch Religionskomitees zu regulieren. Hätte die Legislative diesen Vorschlag umgesetzt – das Massaker in Ngcobo wäre wohl verhindert worden, ist Kommissionsvorsitzende Mkhwanazi-Xaluva überzeugt: „Die Kultmitglieder saßen herum und warteten auf Jesus. Wir warnten das Parlament, dass diese Menschen schnellstmöglich Aufmerksamkeit benötigen.“ Die Gesetzgeber in Kapstadt weisen die Vorwürfe allerdings zurück: „Die Ansicht der Kommissionsvorsitzenden ist verstörend. Was in Ngcobo passierte, ist schlicht ein Verbrechen, und die Strafverfolgungsbehörden kümmern sich bereits darum.“ Das Parlament in Südafrika ist traditionell zurückhaltend, was die Einschränkung der Religionsfreiheit angeht – selbst wenn es um irgendwelche Sektenkirchen geht. Das hat einen Grund: Südafrikas Verfassung wurde 1994 nach dem Ende des Apartheid-Regimes neu geschrieben. Sie sieht einen umfassenden Schutz von Religionsgruppen vor. Mkhwanazi-Xaluva betont jedoch: Es gehe nicht um die Glaubensgemeinschaften an sich, sondern um ihre Mitglieder und deren Schutz. Ihr nächster Schritt führt sie nun vor Südafrikas Verfassungsgerichtshof: Der Richterspruch soll klären, ob die Sekten reguliert werden dürfen. Markus Schönherr
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Mit einer Sommeraktion, die noch bis einschließlich Sonntag, 14. Juni läuft, lockt mygall zum Bilderkauf. Zahlreiche Rahmen wurden um bis zu 20% im Preis gesenkt. Außerdem werden alle Bestellungen ab einem Bestellwert von 20,- Euro versandkostenfrei geliefert. „Code „summer““ weiter lesen
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Beim Blick vom Lustgarten auf die James-Simon-Galerie fühlt sich die Betrachterïn klein. Zwei Freitreppen müssen erklommen werden bis zum Eingang. Erinnert das nicht an den Tempel der Hatschepsut – mit seinem langgezogenen Aufstieg und der gewaltigen Säulenarchitektur? Zwar ist die Stirnseite der Galerie und der Eingangsbereich schmal, doch die umliegenden Gebäude samt den zwei Freitreppen überlisten den Blick und lassen das Ensemble mächtiger erscheinen. Im Gebäude macht sich die Ernüchterung breit, das Innere hat den Charme eines Flughafenabfertigungsgebäudes. Und ja – Abfertigung und Kanalisierung der Besucherïnnen ist die Funktion der Galerie, die Form folgt dem nicht. Das ist nicht schlecht, im Gegenteil, der Widerspruch hält zum Nachdenken an, die Museen werden interessanter. Schlagwort-Archive: Philosophie Das 21. Jahrhundert. Demokratie ist die Herrschaftsform in Europa. Die Zahl, das Rechenbare strukturiert zunehmend die Gesellschaft und droht sich selbst zum Mythos zu machen. Da verwundert es nicht wenn die Leerstelle der Macht in der Demokratie in Frage gestellt wird. In Frage gestellt durch die Behauptung der Existenz eines symbolischen Körpers der Kanzlerin. Nicht anders sind die maßlosen Fragen zu ihrem Gesundheitszustand zu deuten. Auch dies ein weiteres Indiz zu einer Etablierung eines zeitgenössischen Mythos. Das Totenglöcklein eines Unternehmens macht sich in der Sprache des Managements bemerkbar. Es sind Satzfragmente wie „…der Markt fordert dies…“ oder „…wir müssen dem Markt folgen…“ die die Sterbephase begleiten. Auf den Markt verweisen, mit ihm schwimmen wollen und nicht eigenen Idee haben und verwirklichen zeigen erste Leichenblässe an. Der bettlägerige, demente Hochbetagte stellt die Frage „Wohin soll ich mich legen?“. Auf die Antwort, dass er bereits in seinem Bett liege und das das der richtige Ort ist, befallen ihn Zweifel. Fragen stellen sich. Wie ist sein Körpergefühl? Merkt er nicht, dass er liegt? Und viele weitere Fragen… Aber die Umstehenden stellen die Fragen nicht. Warum? Warum liest jemand in der heutigen Zeit altgriechische Poesie wie die Ilias und Odyssee? Warum sich mit Hexameterdichtung, Lyrik und Drama aus alter Zeit beschäftigen? Unter dem gesellschaftlich herrschenden Nützlichkeitsaspekt sind das Verrücktheiten. Nützlichkeitsgedanken sickern immer tiefer in das Leben ein. Nonkonformismus hilft dagegen, das Lesen altgriechischer Poesie ist genau das und ein Fitzelchen Freiheit wird zurückgewonnen. Datenschutz fußt auf gesellschaftlichem Fundament. Datenschutz vermittelt der Organisation was gesellschaftlich unerwünscht ist und inspiriert die Organisation zu Spielräumen jenseits dessen. Gesellschaftlicher Fortschritt, so gering er auch sei, kann erreicht werden. Oktroyierte der Datenschutz der Organisation das was vermeintlich gesellschaftlich wünschenswert wäre, so geriete das Individuum in Bedrängnis. Wenn die Beine versagen und der Verlust des Gangs vollzogen ist, wie fühlt sich der Mensch? Wenn die anerzogenen Regeln der Notdurft nicht mehr eingehalten werden können, wie fühlt sich der Mensch? Wenn die Worte nicht mehr formuliert werden können, wie fühlt sich der Mensch? Wenn die Augen zusehens schwächer werden, wie fühlt sich der Mensch? Die Traurigkeit, die den Menschen erfaßt, wenn er nicht mehr laufen, nicht mehr sehen, nicht mehr anerzogen Notdurft verrichten, nicht mehr richtig sprechen und nicht mehr richtig sehen kann, was macht das mit seinem Denken? Wie kann der traurige, nichtgehende, nicht mehr wie anerzogen Notdurft verrichtende, schlecht sprechende und schlecht sehende Mensch würdevoll als Mensch leben und begleitet werden? Manche Gäste reinigen ihr Hotelzimmer. Sie richten das Bett, nicht vollständig aber immerhin so, daß Laken, Bettdecke und Kissen eine erkennbare Ordnung haben. Sie stellen benutzte Gläser und Tassen zusammen und wenn sie sich ein Mahl auf das Zimmer bestellt haben ordnen sie auch das benutze Geschirr sauber an. Zudem öffnen sie das Fenster zum Lüften. Das wirft nun die Frage auf warum die Gäste dies tun. In der Zimmermiete ist die Reinigung inkludiert, ein Herrichten scheint also ökonomisch unsinnig. Vermutlich denken sie nicht einmal über ihr Handeln nach. Was also treibt sie an? Vergangene Ereignisse sind nicht seriell wie auf die Perlenschnur gezogen betrachtbar. Geschichtliche Zeit ist ungleich der physikalischen Zeit, sie stellt Ereignisse in einen Deutungszusammenhang. Geschichtliche Zeit birgt Brüche in ihrem Ablauf. Ereignisse sind gebrochen zueinander. Wahrheit hat einen Zeitkern. Vergangene Ereignisse sind nicht unabhängig von uns. Unsere Bewertung, unser Nachdenken über die vergangenen Ereignisse verändern sie. Was bedeutet das für das Auftauchen und Verschwinden von Welt-anschauungen? Ist der Rückfall in barbarische Zustände somit möglich? Viele Privathaushalte beschäftigen eine Reinigungskraft. Beschäftigen meint hier ein ökonomisches Tauschverhältnis. Viele Menschen putzen regelmäßig bevor die Reinigungskraft beginnt und ebenda dasselbe tut. Das scheint etwas merkwürdig zu sein, wird aber sofort einsichtig sobald der Grund erkannt wird. Sie wollen der Reinigungskraft zeigen wie das Ergebnis auszusehen hat. Soweit, so gut aber wenn dies aber zur Regelmäßigkeit wird sei die Frage erlaubt warum das Tauschverhältnis nicht beendet und ein anderes eingegangen wird? Ist diese Art von Tauschverhältnis wirklich ein rein ökonomisches oder tritt da noch etwas anderes, Vermitteltes, hinzu?
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Bei den Riffreportern findet man einen Text zum Begriffswirrwarr rund ums Anhropozän. Danach ist man zweifelsfrei besser orientiert, ein wirklich nützlicher Artikel: “Hier bekommen Sie einen Crashkurs Anthropozän. Der Autor beschäftigt sich seit zehn Jahren intensiv mit dem Thema. Nachdem Sie diesen Artikel bis zum Ende gelesen haben, sind Sie dafür gewappnet, im Büro, beim Essen mit Freunden oder bei einer Party mitzureden, wenn das A-Wort aufkommt.” Beste Zeit der Menschheit? Dazu noch ein Artikel aus der NZZ, es geht um den indischen Historiker Dipesh Chakrabarty, der die These vertritt, wir könnten die erste Spezies sein, die sich selbst auslöscht. Im Interview ein naheliegender Kerngedanke, der in anderen Beiträgen zum Thema aber selten so auf den Punkt gebracht wird: “Das Anthropozän ist, um es kurz zu sagen, die beste Zeit, die die Menschheit je erlebt hat. Und deshalb ist es ja auch so schwierig, sich von dieser Zeit wieder zu verabschieden.” Was bleibt? Da fehlt jetzt nur noch der Gedankengang, was denn ist, wenn wir nicht mehr sind. Den finden wir in der brandeins, Christoph Koch hat ih aufgeschrieben: “Auch die großen Bauwunder der Menschheit verschwänden, wenn auch sehr langsam: “Der Kalkstein der Cheopspyramide würde nach und nach abgetragen; in einer Million Jahren dürfte nichts mehr von ihr übrig sein, vermutet Weisman. Deutlich länger könnte es den Eurotunnel geben: Durch eine tief in der Erde liegende Schicht aus robustem Mergelgestein geschützt, hat er gute Aussichten, einige Jahrmillionen zu überstehen – bis die Kontinentaldrift ihn auseinanderreißt oder zusammenstaucht.” Der Wirtschaftsteil „kompakt“ ist eine Kolumne aus kuratierten Beiträgen der Wirtschaftsgazetten und Blogs von Maximilian Buddenbohm heute zum Thema Anthropozän.
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Sydney - Beim Containerschiff-Unfall vor Australien ist deutlich mehr Schweröl als zunächst angenommen in den Ozean gelangt. Der Kapitän der 180 Meter langen «Pacific Adventurer» aus Hongkong hatte den Öl-Verlust zunächst mit 30 Tonnen angegeben. Das Schweröl war am Mittwoch aus einem verunglückten Containerschiff ausgelaufen und verseucht nun Naturreservate und Touristenstrände an der Ostküste nördlich von Brisbane. Der Schaden ist schlimmer als zunächst angenommen. Am Freitag schwappte die zähe schwarze Flüssigkeit an Strände auf einer Länge von 60 Kilometern. Überall sind freiwillige Helfer im Einsatz, um Schildkrötennester zu retten und verschmutzte Vögel zu säubern. Die Aufräumarbeiten werden Behördenangaben zufolge mehrere Wochen dauern. Naturschutzgebiete verschmutzt Das Schiff war auf dem Weg von Brisbane nach Indonesien, als es am frühen Mittwoch in schwerer See 31 mit Chemikalien gefüllte Container verlor. Einer davon beschädigte bei dem Sturz den Tank mit dem Schweröl, das als Kraftstoff für den Dieselmotor dient. Besonders betroffen von ölverschmutztem Wasser sind die Naturschutzgebiete um die Inseln Merton und Bribie mit Delfinen, Pelikanen und Schildkröten sowie die Sunshine Coast mit ihren kilometerlangen Sandstränden, eine der wichtigsten Touristenregionen an der Ostküste. (ht/sda) - paparazzaphotography aus Muttenz 1 Foto Sanatorio Liebes news.ch Team, es ist für mich eine Ehre dass sie mein Foto des ... Di, 03.01.17 22:12 - Kassandra aus Frauenfeld 1781 Motor hinten oder vorne war dem Tram in Basel völlig egal! Ob ein Auto über- oder untersteuert, ist nicht von der Lage des Motors ... Mi, 01.06.16 10:54 - Mashiach aus Basel 57 Wo bleibt das gute Beispiel? Anstatt sichere, ÜBERSTEUERNDE Heckmotorwagen zu fahren, fahren sie ... Mo, 30.05.16 11:56 - zombie1969 aus Frauenfeld 3945 Zugang "Das sunnitische Saudi-Arabien, das auch im Jemen-Konflikt verstrickt ... So, 29.05.16 22:06 - zombie1969 aus Frauenfeld 3945 Pink Phanter-Bande? Am 25. 7. 2013 hat eine Befreiung von Pink Panther-Mitglied Milan ... So, 29.05.16 15:38 - Kassandra aus Frauenfeld 1781 ja, weshalb sollte man solches tun? Ist doch krank, Gott zu beschimpfen! Das hat etwas, ... So, 29.05.16 12:12 - Gargamel aus Galmiz 10 Warum sollte man überhaupt den Glauben an Gott beschimpfen oder verspotteten? Wie krank ... So, 29.05.16 10:11 - Kassandra aus Frauenfeld 1781 Wir sind ja alle so anders als diese "Flüchtlinge". Warum sind auch nicht alle so edel, wie ... Sa, 28.05.16 20:25 - 15:22 Schaffhausen setzt Transferoffensive fort - 15:00 Tabata. Ein kurzes, hochintensives Intervalltraining für mehr Trainingserfolg - 17:29 Der FCB trifft Kader-Entscheidungen - 15:24 Lugano schnappt sich Marco Aratore - 12:38 KMU online. So funktioniert's - 15:20 Der FC St. Gallen verpflichtet Lukas Görtler - 19:39 Die erfolgreichsten App-Dienstleister bei «Best of Swiss Apps» - 16:28 Valon Behrami ist neuer Sion-Captain - 17:27 St. Gallen verpflichtet den Brasilianer Fabiano - 15:44 Perfekt: Valon Behrami unterschreibt in Sion - Letzte Meldungen - Freie Stellen aus den Berufsgruppen Versicherung: Agenturen, Versicherung: Schaden, Leistungen, Rettung Sanität, Feuerwehr - Mitarbeiter/in Alarm-&Einsatzzentrale 40-50% (Tag-,Nacht-,Sonn-&Feiertagsarbeit) Brugg - Ihre Aufgaben Veranlassung von Interventionsmassnahmen gemäss vorgegebener Weisung Komplette... Weiter - Spezialist/in Taggeld Leistungen Luzern - Eigenverantwortliches Betreuen von Firmenkunden im Bereich Kollektivkrankentaggeld. Inhaltliche und... Weiter - Leiter/in Schadenservice Sach/Haft 80 - 100 % Wallisellen - Operative Führung, Unterstützung und Weiterentwicklung des Teams (ca. 20 Mitarbeitende)... Weiter - Mitarbeiter Leistungen ambulant (w/m), 80-100%, Bern Bern - Überprüfung und Abklärung der Leistungspflicht (KVG und VVG) Prüfung und Abrechnung von Rechnungen... Weiter - Kundenberater (w/m), 50%, Winterthur Winterthur - Beantworten von Kundenanfragen zur Krankenversicherung am Telefon und per E-Mail Erstellung von... Weiter - Leistungsexpertin / Leistungsexperte Luzern - Beantworten von komplexen Leistungsfragen Beraten/Coachen und Entscheiden in Einzelfällen und... Weiter - Sachbearbeiter Unfallversicherung Brugg - Wir suchen für unseren Kunden per sofort oder nach Vereinbarung eine/n Sachbearbeiter/in... Weiter - Gestionnaire Entreprises (h/f) 80 % Genève - Gestionnaire Entreprises (h/f) 80 % à la Suva Genève Un emploi à la Suva est bien plus qu'un simple... Weiter - Sachbearbeiter/in Leistungen (100%) (ambulanter Bereich) in Bern, WankdorfCity Bern - Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir eine/n Sachbearbeiter/in Leistungen. Ihre Hauptaufgaben:... 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Zur anstehenden ersten Lesung des Gesetzentwurfs für ein “Leistungsschutzrecht” warnt D64 noch einmal vor den Folgen, die ein solches Gesetz für Deutschland haben könnte. Das von der Verlegerlobby geforderte Gesetz, nach dem Suchmaschinen und Aggregatoren dann für kleinste Textausschnitte (sog. “Snippets”) Lizenzgebühren an Verlage zahlen müssten, geht an der Realität vorbei und entbehrt jeglicher Grundlage. Dazu erklärt Nico Lumma, Co-Vorsitzender von D64: “Das geplante Leistungsschutzrecht für Presseverlage ist purer Unsinn. Es wird den Verlagen keine neuen Einnahmequellen bescheren, weil die Verlinkungen zu Verlagsangeboten zurückgehen werden. Alle wissen das, aber am Leistungsschutzrecht wollen die Verleger einmal mehr demonstrieren, dass sie eine Meinungsmacht in Deutschland haben.” Für Nutzer wird die Einführung des Leistungsschutzrechts bedeuten, dass die Meinungspluralität zurückgehen wird und insbesondere im internationalen Vergleich die Nutzer aus Deutschland künftig das Nachsehen haben werden.
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Und am Samstag wird der Rasen gemäht Von an trainierten Mustern und wie diese unser Entwicklung und unsere Freiheit behindern. Mit diesem Beitrag möchte ich mal ein Experiment wagen und Dich zum Nachdenken veranlassen. Deshalb bleibt der Text am Ende zunächst offen. Am Ende dieser Einführung hast du dann die Gelegenheit, einen Kommentar zu hinterlassen – vielleicht auch mit einem Hinweis auf einen eigenen Artikel. Und wenn du sehr viel zu diesem Thema beitragen magst, lade ich dich auch gerne dazu ein, das ganze in einem abgeschlossenen Gastbeitrag hier auf dem Blog zu tun. Worum es geht, hast du ja vielleicht schon aus der Überschrift ersehen können. Es geht eben um die Routinen, die sich bei uns im Alltag eingeschlichen haben – ob nun bewusst oder unbewusst, ist dabei egal. Hast du auch solche Muster, wie die, das am Samstag der Rasen gemäht, das Auto gewaschen wird oder was auch immer? Steht da schon ein Zwang dahinter? Machst du diese Tätigkeiten gerne oder ist es eher so, dass du Sie nur tust, weil du Angst hast, die Nachbarn, Freunde oder Familie könnten schlecht über dich denken? Vieles von dem, was wir regelmäßig tun, unterliegt Zwängen, die nicht zu uns gehören. Und doch tun wir diese, weil wir eben glauben, dass es von uns erwartet wird. Ob nun am Samstag während unserer freien Zeit, während unseres Jobs oder während der übrigen freien Zeit. Zwänge bestimmen auch heute noch zu einem gewissen Teil meinen Alltag, obgleich ich mich in den letzten Jahren von sehr vielen davon verabschieden konnte. Der König kann mich töten, aber er kann mich nicht zwingen. Aus Spanien Wo unterliegst Du welchen Zwängen und was tust du, um diese zu beseitigen? Was haben Zwänge mit Fremdbeeinflussung zu tun und wie können wir uns davon befreien? In welchem Maße spielt hier die Psychologie mit rein? Und wie hältst du es mit den Zwängen? Siehst du es eher wie der Untertan des spanischen Königs oder doch eher wie der große Ralph Waldo Emerson? Was uns im Leben am meisten not tut, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können. Ralph Waldo Emerson Ich bin auf eure Antworten gespannt. Was ich von Zwängen halte, darüber habe ich in verschiedenen Beiträgen hier auf meinem Blog ja bereits geschrieben. Zum Beispiel in meinem Artikel über Gehorsam. Vielleicht siehst du es aber ja auch wie Gotthold Ephraim Lessing? Kein Mensch muß müssen! Man ist niemandem in der Welt etwas schuldig, als sich selber. Gotthold Ephraim Lessing Quelle des Titelbilds: pixabay.de
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Written on 2019-03-16 In meinem Bachelorstudium habe ich einen Freund kennengelernt, der begeisterter Ornithologe ist. Nach Vorlesungen brach er oft mit seinem Fernglas und einem Notizbuch zu Vogelspaziergängen auf und war bald im ganzen Lehrstuhl als unser Vogelexperte bekannt. Ich fand das immer ziemlich cool, konnte es aber nie so ganz verstehen – was fand er nur an den Vögeln? Nun, vor ein paar Monaten hat mich der “Orni-Virus” auch infiziert. Und mittlerweile verstehe ich etwas besser, warum Vögel zu beobachten so viel Spaß macht. Der Ross' Turaco, vor Ort bekannt als “Ndubaluba”, ist mein liebster sambischer Vogel. Während meines Sambia-Aufenthalts im vergangenen Jahr entdeckte ich die großartige Vielfalt der dortigen Vögel. In einer in weiten Teilen ungestörten Landschaft konnte ich einen Vogelreichtum bestaunen, der das Herz jedes Biologen höher schlagen lassen muss. Zwar war ich in unseren Bestimmungskursen an der Uni nie besonders gut gewesen, aber jetzt hatte mich die Neugierde gepackt. Ich lieh mir zwei Bestimmungsbücher und begann, darin zu schmökern. Jeder neue Vogel, den ich sah, wurde bestimmt. Und da ich fast täglich eine neue Art entdeckte, wuchs meine Artenkenntnis dementsprechend rasch. Zwei Vogel-begeisterte Kollegen vor Ort und ein Ausflug in einen Nationalpark gaben mir zusätzlichen Antrieb, sodass ich am Ende meiner knapp vier Monate etwa 80 Arten kennengelernt hatte. (Immer noch nur ein zehntel aller sambischen Arten!) Als ich dann nach Deutschland zurückkehrte, fasste ich den Entschluss, nun auch die heimischen Arten endlich mal zu lernen. Ich wusste, dass es schwerer werden würde als mit ihren viel bunteren tropischen Verwandten, aber ich hatte ja jetzt ein wenig Übung. Nach dem bekannten Schema blätterte ich viel in meinem Vogelführer und bestimmte alles, was ich sah. Ich begann, möglichst wöchentlich einen Vogelspaziergang zu machen und dabei Art und Anzahl der beobachteten Vögel zu notieren. Ein neues Fernglas, in das ich investierte, wirkte wahre Wunder – gute Optik macht echt einen Unterschied, wenn man minutenlang durch sie durchschauen muss. Und die zwei Birding-Apps des Cornell Lab of Ornithology (eBird zum Dokumentieren und Merlin zum Bestimmen) halfen ebenso weiter. Das Wintergoldhähnchen ist mit nur 9cm der kleinste, aber auch einer der hübschesten deutschen Vögel. Ich muss zugeben, dass ich die sambische Vogelwelt immer noch vermisse. Gerade jetzt im Winter ist Deutschland insgesamt eher artenarm. Aber trotzdem macht es sehr viel Spaß, hinauszugehen und zu entdecken, was die Natur zu bieten hat. Das Tolle am Vögelbeobachten ist, dass es ganz verschiedene Aspekte vereint. Man kommt raus, an die frische Luft und in die Natur. Es weckt die Freude an der Schöpfung, das Staunen über unserer Mitkreaturen. Es ist eine physische Aktivität, aber gleichzeitig auch eine geistige. Sich Vogelnamen und -merkmale einzuprägen fordert das Gedächtnis, umsomehr wenn man sich dann im Feld möglichst schnell an das Gelernte erinnern muss, bevor einem der Vogel wieder weggeflogen ist. Oft hat man keine Zeit, im Handbuch nachzuschlagen – man muss sofort wissen, zumindest zu welcher Gruppe der Vogel vor der Linse gehört. Das fordert heraus. Gleichzeitig ist es ein sehr befriedigendes Gefühlt, den eigenen Fortschritt zu beobachten. Mit jedem bestimmten Vogel wird man sicherer. Man weiß, worauf man achten muss und kann bekannte Arten manchmal schon an der Flugform oder am Gesang erkennen. (An letzterem muss ich aber noch viel arbeiten…) Man sieht selbst im Alltag viel mehr: Tiere, auf die man nie geachtet hat, nimmt man plötzlich wahr und entdeckt so, welche Vielfalt die Natur uns auch in Deutschland noch zu bieten hat. Umso größer ist dann auch die Freude, eine noch nicht gesehene Art zu entdecken – bei meinem ersten Wintergoldhähnchen wäre ich fast ausgeflippt! Nicht zuletzt bietet ein Vogelspaziergang auch immer wieder die Freude der Pirsch. Man weiß nie so genau, was man sehen wird oder auch nicht. Manchmal sieht man fast nichts. Oft muss man viel Geduld haben und lange warten – wird dann aber manchmal auch mit den schönsten Arten belohnt. Die Natur ist kein Streichelzoo. Wer etwas sehen will, muss sich dafür schon anstrengen. Aus all diesen Gründen liebe ich es mittlerweile, Vögel zu beobachten – und kann meinen lieben Freund Jan darum jetzt sehr gut verstehen. Die Welt der Vögel zu erkunden bietet einem die Spannung des Entdeckens, die Erholsamkeit der Natur und das Staunen über diese wunderschönen Geschöpfe. Was will man mehr?
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Italien – Das italienische Kulturministerium, das von der Fünf-Sterne-Bewegung geführt wird, hat hat die Konzession für das geplante rechtsintellektuellen Schulungszentrum von Ex-Trump-Berater Steve Bannon in einem leerstehenden italienischen Kloster entzogen. Die Kartause Trisulti, ein ausgelassenes Kloster in Collepardo, wurde 2018 nach Zustimmung des nationalen Kultusministeriums im Kabinett Conte für 100.000 Euro jährliche Pacht an den rechtskonservativen Thinktank „Dignitatis Humanae Institute“ (DHI) vermietet. Der Leiter des DHI, der Brite Benjamin Harnwell, hatte die Verwaltung des Klosters im vergangenen Jahr übernommen um dort ein Schulungszentrum zu eröffnen. Der rechtskonservative US-amerikanische Publizist und ehemalige Trump-Berater Stephen Bannon hatte angekündigt, hier eine Kaderschmiede für nationalistisch gesinnte und orientierte Politiker aufzubauen. Die Idee: Absolventen sollen in den Medien, bei politischen Kampagnen oder als leitende Angestellte in Regierungen tätig sein. Der links-politische Aufschrei folgte stehenden Fußes. Der italienische Kulturminister Alberto Bonisoli, Politiker der Fünf-Sterne-Bewegung, hat – nach einem vorherigen rechtlichen Prüfung und Stellungnahme der Staatsanwaltschaft – die Konzession für das geplante Schulungszentrum entzogen. Das berichteten italienische Medien am Freitag. Linke Politiker hatten zuletzt die rechtliche Grundlage des Projekts angezweifelt. Wie die JF berichtet, wurde geltend gemacht, dass das DHI für den Betrieb einer solchen Kultureinrichtung nicht die nötige Qualifikation habe. Linken-Chef Nicola Fratoianni fragte im Parlament, ob das Kloster überhaupt für politische Schulungen genutzt werden dürfe, da es einen Projektplan gebe. Kulturminister Bonisoli kündigte daraufhin an, den Fall zu prüfen. Harnwell weist die Vorwürfe strikt zurück und spricht von einem Versuch der Linken, sein Institut mit Geldwäschevorwürfen und der Mafia in Verbindung zu bringen. Das Institut sei im Streit zwischen Lega und Fünf-Sterne-Bewegung nun „zwischen die Fronten geraten“. (SB)
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Sind Migranten in Deutschland willkommen? Aus Sicht des angesehenen US-Think Tank Brookings Institution erleben wir derzeit eine Zeitenwende. „So etwas hat man seit dem Ende des 2. Weltkrieges nicht mehr gesehen“, zitiert Brookings den Migrationsexperten Leonard Doyle mit Blick auf die andauernde Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer. Staaten wie Libyen oder Eritrea kollabieren, versinken wie Nigeria, Irak oder Syrien in blutigen Kriegen. Ganze Regionen sind instabil, Millionen Menschen nehmen existenzielle Risiken auf sich auf der Flucht vor Chaos und Gewalt. Europa erlebt eine Zeitenwende Es ist mit den Händen zu greifen: Jene Nachkriegsordnung, die die Welt fein säuberlich und zu Gunsten der westlichen Staatengemeinschaft in Industrie-, Schwellen und Entwicklungsländer sortierte, gerät ins Rutschen, und ans Tageslicht drängen massive, anhaltende Konflikte, die die alte Ordnung eher kaschiert als gelöst hat. Was kann ein Land wie Deutschland tun? Experten fordern eine Ausweitung und Neuausrichtung der Entwicklungshilfe sowie eine Humanisierung der Asylpolitik. Wirtschaftsinstitute verlangen die Öffnung des deutschen Arbeitsmarkts für Flüchtlinge – letzteres ein deutlicher Indikator dafür, dass der derzeitige Mangel an Fachkräften in einigen Berufen und der demographiebedingt starke Rückgang des künftigen Erwerbspersonenpotenzials eine bemerkenswerte Bereitschaft nach sich zieht, mit alten politischen Tabus in der Integrationspolitik zu brechen. Das Einwanderungsland Deutschland muss seine Willkommenskultur stärken Migrationsforscher aber sagen, dass das allein nicht reicht, sondern dass sich auch Deutschland selbst verändern muss. Denn eine von stetiger Einwanderung geprägte Gesellschaft führt zwangsläufig zu einer enormen kulturellen Vielfalt, in der Fragen der nationalen Identität und Teilhabe immer neu ausgehandelt werden müssen. Nur wenn das Land sich für seine neuen Mitbürger öffnet und sie inkludiert, kann eine Einheit der Verschiedenen entstehen (bpb). Der Begriff der „Willkommenskultur“ spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle. So schillernd er im Detail auch ist, so ist doch klar, dass alle Integrationsbemühungen daran hängen, inwieweit ein Land den Neuankömmlingen mit Offenheit begegnet, sie auf ihrem Weg in die Mitte der Gesellschaft unterstützt und ihnen zugleich verdeutlicht, mit welchen Erwartungen sie in Deutschland konfrontiert sind. Eine vitale Willkommenskultur umfasst all das, konkretisiert sich in staatlichem Handeln ebenso wie in zivilgesellschaftlicher Praxis in Kommunen, wo Migranten leben. Was denken die Menschen in Deutschland über Willkommenskultur? – Zwei Umfragen Zwei Umfragen 2012 hat die Bertelsmann Stiftung erstmals in einer Emnid-Umfrage ermittelt, wie es um die Willkommenskultur in Deutschland steht . 2015 haben wir die Umfrage wiederholt und können nun erste Befunde und Veränderungen beschreiben (aktuelle Ergebnisse der Umfrage). Deutschland ist ein reiferes Einwanderungsland geworden Die wichtigsten Erkenntnisse: - Die Willkommenskultur wird positiver gesehen. Mehr Menschen als noch 2012 glauben heute, dass Einwanderer in Deutschland willkommen sind. Das ist umso erstaunlicher, als dass die Umfrage im Januar 2015 durchgeführt wurde, also in der Hochphase der ausländer- und islamfeindlichen Pegida-Demonstrationen. Dennoch: Waren 2012 49 Prozent der Befragten der Meinung, dass Einwanderer on der Bevölkerung freundlich empfangen werden, sagen das heute sechs von zehn Befragten. - Das Einwanderungsland Deutschland gewinnt an Reife. Einerseits sehen sich Einwanderer mit gestiegenen Erwartungshaltungen konfrontiert, etwa hinsichtlich der Anpassung an die deutsche Kultur oder mit Blick auf ein gutes Zusammenleben mit Deutschen. Zugleich steigt aber auch die Bereitschaft, Einwanderer mit gezielten Hilfestellungen zu unterstützen. Zum Teil deutliche Mehrheiten der Befragten plädieren für erleichterte Einbürgerungen, Antidiskriminierungsgesetze oder die Anerkennung von im Ausland erworbenen Schul- und Berufsabschlüssen. - Eine große Mehrheit (84 Prozent) spricht sich dafür aus, Flüchtlingen einen raschen Zugang zum hiesigen Arbeitsmarkt zu gewähren. Neun von zehn Befragten sehen dabei in Sprachkursen (auch und gerade für Kinder), eine zentrale Voraussetzung für gelingende Integrationsprozesse. Der demographische Wandel wird unterschätzt - Die Dimensionen, mit der der demographische Wandel Deutschland in den kommenden Jahrzehnten verändern wird, wird unterschätzt – so glaubt immer noch jeder Vierte, dass die Bevölkerung ohne Zuwanderung bis 2060 nicht oder kaum schrumpfen wird, während Modellrechnungen einen Rückgang um über 20 Millionen Menschen prognostizieren. Entsprechend uneinig sind sich die Befragten darüber, mit welchen Strategien eine älter werdende Gesellschaft einem drohenden Fachkräftemangel begegnen soll. Während jeder Fünfte der Ansicht ist, es gebe gar keinen Mangel an Fachkräften in Deutschland, meinen 34 Prozent, Deutschland müsse mehr Fachkräfte aus dem Ausland holen, um der demographischen Entwicklung zu trotzen. Fast jeder Zweite (43 Prozent) macht aber deutlich, dass die Anwerbung ausländischer Fachkräfte nur erfolgen sollte, wenn die Herkunftsländer dadurch in ihrer Entwicklung nicht beeinträchtigt werden. Deutschland bleibt also, wie schon die Umfrage 2012 gezeigt hat, in vielen Fragen rund um das Einwanderungsgeschehen ein gespaltenes Land. Doch zugleich wird das Selbstbild, ein Einwanderungsland zu sein, selbstverständlicher und es zeichnet sich ab, dass viele Detailfragen pragmatisch nach Nutzenerwägungen beantwortet werden. Diese Trends sind in Westdeutschland allerdings ausgeprägter als in Ostdeutschland, wo in Teilen der Bevölkerung die Skepsis gegenüber Migranten wächst. Was auch deshalb bedenklich stimmt, weil in Ostdeutschland praktisch kaum Migranten leben – und gleichzeitig dort die Folgen des demographischen Wandels besonders stark zu spüren sein werden. Zumindest im Osten Deutschlands also keine optimalen Voraussetzungen, um einer Zeitenwende zu begegnen.
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Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 24. März 2010 AWO Neumünster rechtfertigt Ein-Euro-Praxis Schon zuvor habe ich in einigen Artikeln auf die verheerenden Zustände in verschieden Wohltätigkeitsorgarnisationen hingewiesen und die Frage nach den Nutzen dieser Organisationen oder Stiftungen für die Bevölkerung gestellt. Die heutigen Recherchen belegen wieder einmal den Vorwurf, dass es auch in diesen Verbänden vermutlich überwiegend um die Befriedung von Eigeninteressen geht. IE Von Jörg Pfuhl, NDR Info Die Arbeiterwohlfahrt in Neumünster. Die AWO Neumünster soll Ein-Euro-Jobbern 1,25 Euro pro Stunde gezahlt, aber ein Vielfaches eingenommen haben. Sogenannte 1-Euro-Jobs sind eigentlich dazu gedacht, Arbeitslose langsam wieder in reguläre Arbeit zu bringen. Ob das gelingt, ist umstritten. Nun zeigt ein Fall im schleswig-holsteinischen Neumünster fast exemplarisch das Problem: Die gemeinnützige Arbeiterwohlfahrt dort schickt Hartz-IV-Empfänger als Ein-Euro-Jobber zu hilfsbedürftigen Senioren – und kassiert von den Senioren dann acht Euro die Stunde. Nach der Berichterstattung von NDR Info hat sich die AWO am Montagnachmittag verteidigt. Der Geschäftsführer der AWO Schleswig-Holstein, Volker Andresen, erklärte auf einer Pressekonferenz in Neumünster: „Die AWO – aber ich denke auch andere zumindest freigemeinnützige Träger – können mit solchen Maßnahmen kein Geld verdienen.“ Zunächst „ganz glücklich gewesen“ Zu der „Maßnahme“, von der der AWO-Geschäftsführer spricht, gehörte auch Marianne Kalus*. Die alleinerziehende Mutter zweier Kinder hatte dem NDR berichtet, dass sie als Hartz-IV-Empfängerin von der Arbeitsagentur an die AWO Neumünster vermittelt wurde. Sie sei ganz glücklich gewesen, als die AWO einen Ein-Euro-Job für sie hatte. Sie sollte hilfsbedürftigen Senioren zur Hand gehen. „Als ich dann hörte, dass es im Haushalt ist, war ich noch glücklicher“, sagte Kalus. „Ich musste in die Haushalte gehen, jeden Tag zu jemand anderem, musste putzen und manchmal auch einkaufen mit den Kunden.“ —————————————————————————————————– Source | Basic Income Demonstration in Berlin Author | stanjourdan from Paris, France |
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Prof. Dr. Rudolf Schröder Jahrgang 1965; Ausbildung zum Landwirt; Studium der Wirtschaftspädagogik an der Universität Paderborn; Promotion 1998 an der Universität Paderborn zur Entwicklung und unterrichtlichen Einbindung multimedialer Lernmaterialien; Habilitation 2006 an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zur Berufsausbildung von schwerstkörperbehinderten Menschen via e-Learning und Telearbeit; Lehrer mit den Fakultäten Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik am Berufskolleg Ennepetal; seit Juli 2008 Inhaber der (verstetigten) Stiftungsprofessur für Ökonomische Bildung mit dem Schwerpunkt Berufsorientierung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
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TA: 1. XMPP-Meetup Astro @- Datum - Dienstag, 9. Mai 2017 um 20:00 Uhr - Ort - HQ im Zentralwerk Am Dienstag findet ein erster Erfahrungsaustausch zu Jabber, dem Extensible Messaging and Presence Protocol, statt. Es gibt Kurzvorträge zu folgenden Themen: - Historische Entwicklung von Instant Messaging - Die XMPP Standards Foundation - Wie entstehen eigentlich Extensions Eingeladen sind wie immer alle selbst denkenden Wesen.
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Die politische Krise, die Ende April 2018 in Nicaragua begann, geht weiter. Bei den Protesten, gegen die die Behörden hart durchgreifen, wurden bisher mindestens 76 Menschen getötet. Am 24. Mai wurden die Verhandlungen zwischen der Regierung und der Opposition in Form eines „nationalen Dialogs“ ausgesetzt, was eine zweite Protestwelle auslöste. Die Bewegung begann als Reaktion auf die Pläne der Regierung, die Sozialleistungen zu kürzen. Inzwischen fordern die Bürger den Rücktritt des nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega und der Vizepräsidentin Rosario Murillo, denen zalhreiche Menschenrechtsverletzungen während der Niederschlagung der Proteste vorgeworfen werden. Die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte (im Spanischen abgekürzt als CIDH) berichtete, dass es während aller Demonstrationen im April illegale Verhaftungen, Fälle von Folter und Demütigung sowie mögliche außergerichtliche Hinrichtungen gegeben habe. — pictoline (@pictoline) April 20, 2018 Tweet: “Was ist los in Nicaragua?” Bild: Tausende Menschen gehen auf die Straße, um gegen die Änderungen der Sozialversicherung und der Rentenzahlungen zu protestieren. Die Regierung hat unabhängige Fernsehsender zensiert, Universitäten übernommen und geht mit Polizeieinheiten und bewaffneten Gruppen gegen Demonstranten vor. Die CIDH verurteilte die Tötung von Studenten. Zu Beginn der Demonstrationen im April handelte es sich bei den Demonstranten größtenteils um Jugendliche. Auch die Presse wurde angegriffen. Ein Journalist wurde bei den Demonstrationen getötet, Nachrichtenseiten im Internet berichteten von Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffen und mehreren Fernsehsendern wurde die Übertragung verboten. Die Verhandlungen zwischen der Regierung und der Opposition wurden am 24. Mai von der Regierung mit der Begründung ausgesetzt, die Opposition wolle damit nur „Wegbereiter“ für einen Staatsstreich sein. Daraufhin versammelten sich die Nicaraguaner wieder zu neuen Demonstrationen. Auch Polizei und Militär sind wieder auf den Straßen zu sehen. Seit Beginn der neuen Protestwelle wurden mindestens acht weitere Menschen getötet. Im Internet wurde ebenfalls von Angriffen durch bewaffnete Gruppen berichtet. Erika Guevara, die Amerika-Direktorin von Amnesty International, berichtet von folgendem Vorfall: Hemos documentado en vivo el ataque armado de turbas Sandinistas en contra de jóvenes estudiantes de la Universidad Nacional de Ingeniería en Managua, Nicaragua 🇳🇮 #SOSNicaraga Difundan video https://t.co/nc734NbWyk — Erika Guevara-Rosas (@ErikaGuevaraR) May 28, 2018 Wir haben live einen bewaffneten Angriff auf junge Studenten der Nationalen Universität für Ingenieurswesen in Managua durch bewaffnete Unterstützer der Sandinisten [Regierungspartei] dokumentiert. Bitte teilen. #SOSNicaragua, Gedenkveranstaltungen und Berichte von Zeugen Unter dem Hashtag #SOSNicaragua wird auf Twitter über einen Generalstreik diskutiert und Aktivisten veröffentlichen im Internet Spezialrezepte, mit denen man sich für einen langen Protesttag fit machen kann. Viele Internetnutzer teilen auch Empfehlungen für eine sichere Kommunikation online und offline. Die Regierung forderte die Demonstranten auf, die Mobilisierung zu beenden und die Blockaden aufzuheben, die auf verschiedenen Straßen im ganzen Land aufgebaut wurden, um die Bewegungsfreiheit der Menschen einzuschränken. Die Demonstranten haben im Gegenzug die Behörden aufgefordert, die Repressionen zu beenden, inoffizielle Polizeieinheiten aufzulösen und vorgezogenen Neuwahlen auszurufen. Angesichts der Vorfälle im April befürchten Demonstranten und Mitarbeiter von Menschrechtsorganisationen, dass sich die Gewalt im Land noch weiter verschärft, denn viele glauben, dass der einzige Ausweg aus der Krise ein Regierungswechsel ist. Im Internet zirkulieren Videos, die zeigen, wie Nicaraguaner die 2013 von Präsidentengattin und Vizepräsidentin Rosario Murillo überall aufgestellten „Lebensbäume“ niederreißen. Kritiker sehen die Metallbäume als Symbol absoluter Macht. Aktivisten haben für diese Bäume nun als symbolische Geste echte Bäume gepflanzt. — Bayardo Aguilar (@bayardoaguilar) May 26, 2018 26. Mai, 17:40 Uhr: Der Chayopalo [Anspielung auf die ‚Lebensbäume‘] auf der Masaya-Straße vor dem Colegio Teresiano. Von mir gefilmt. Auch in YouTube-Videos von Gedenkveranstaltungen und in Berichten von Zeugen auf Facebook wird um die Opfer der Gewalt getrauert. Dort finden sich auch Berichte von den Müttern von vier der im April getöteten Stundenten. Andere Nutzer diskutieren auch über die Rolle von Frauen bei den Demonstrationen und im nationalen Dialog oder denken über die Bedeutung der Proteste für die Menschen nach: La gente apenada mira la calle, sabiendo que hace una semana a los estudiantes que luchaban cerca, los rociaban con gases lacrimógenos y en el peor de los casos, los asesinaban o apresaban (y torturaban). Hay vergüenza por no haber hecho nada […] Una anciana no para de contar lo que pasó. Trata de informar a las personas y compara esto con lo que ella vivió con Somoza. “Este es peor, este ya sabe cómo es la dictadura” […] Si algo deberíamos tener claro, es que los jóvenes no volveremos a ser los mismos. No volveremos a ver a los lugares donde ocurrió la masacre como antes. Die Menschen betrachten die Straße voller Sorge und in dem Wissen, dass dort vor einer Woche Studenten ganz in der Nähe mit Tränengas beworfen und im schlimmsten Fall getötet oder ins Gefängnis gebracht (und gefoltert) wurden. Man schämt sich, dass man nichts dagegen getan hat […]. Eine ältere Dame muss immer wieder erzählen, was passiert ist. Sie versucht, den Menschen zu erzählen [was passiert ist] und vergleicht es mit Somoza, [der Familie, die Nicaragua von 1936 to 1979 als Diktatur regierte]. „Dieser hier ist schlimmer. Dieser hier weiß, wie eine Diktatur funktioniert.“ […] Eins ist jetzt schon klar: Die Jugend wird nie wieder die selbe sein. Wir werden die Orte, an denen das Massaker stattfand, nie wieder mit den selben Augen sehen. Unterstützer der Regierung beschimpften die Demonstranten im Internet als „Terroristen“ und „Kriminelle“. Gedenkplakate auf den Straßen wurden abgenommen, Aktivisten haben jedoch versprochen, sie immer wieder aufzuhängen: — Indira👑 (@Vrtreee) May 27, 2018 Wenn sie sie tausendmal abreißen, hängen wir sie eben tausendmal wieder auf. Auf Twitter and Facebook helfen künstlerische Ausdrucksformen und kreative Initiativen, der komplexen Mischung aus Trauer, Hoffnung und Furcht, die viele Nicaraguaner fühlen, Ausdruck zu verleihen: Weil wir Nicaragua lieben! Weil wir Frieden wollen! Eine Hommage an die Studenten, die nun tot sind und an den Schmerz der Familien, die zurückgeblieben sind und um sie trauern! Wir mussten schnell etwas organisieren, aber wir haben es geschafft. Danke an alle Tänzer und Eltern, die [uns] unterstützt haben.
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Mitgliedschaft Netzbiotop e.V. Der Chaos Computer Club Dresden ist eine lokale Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Zielen in unserer zunehmend datenreichen Gesellschaft und ein Erfa des Chaos Computer Club e.V. (s.a. Mitgliedschaft im CCC e.V.). Viele Projekte können informell gefördert werden. Aber für manche Vorhaben, wie z.B. die Datenspuren, die Anmietung der Räume des Hackspaces und Profanes wie Veranstaltungsversicherungen ist seit 2005 der Netzbiotop Dresden e.V. die formelle Organisation. Wir sind als gemeinnützig anerkannt. Wie trete ich bei? - Fülle das Formular (zur Nutzung der Formularfunktion ggf. zuvor lokal abspeichern) aus, JavaScript-Alternative untenstehend, - Sende es (am besten PGP-signiert) an firstname.lastname@example.org, - Alternativ, schicke einen Ausdruck an unsere postalische Anschrift. Firmen Juristische Personen können Fördermitglied werden. Damit gibt es eine einfache Möglichkeit der dauerhaften Unterstützung unserer bildungsintensiven Vereinsarbeit, mit u.a. Auswirkungen auf die Arbeitnehmer von morgen und die Lebensqualität Ihrer Mitarbeiter von heute. Muss ich Mitglied im Netzbiotop werden? Teilhabe ist auch ohne eine formelle Mitgliedschaft durch Mitgestaltung und finanzielle Unterstützung jederzeit möglich.
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Degrowth-Bewegung Die Wachstumsmaschine – so lautet der Titel eines Kurzfilmes, den das globalisierungskritische Netzwerk Attac und die Heinrich-Böll-Stiftung am heutigen Montag veröffentlicht haben. Der gezeichnete Film erklärt, warum permanentes Wirtschaftswachstum das Versprechen auf Wohlstand und ein besseres Leben für die meisten Menschen nicht erfüllt, sondern die ökologischen Grenzen der Erde sprengt… » Gottvater Zeus ließ Prometheus an einen Felsen des Kaukasus schmieden. Als Strafe dafür, dass er das Feuer des Himmels stahl und den Menschen brachte. Schmerzvoll ertrug Prometheus sein Schicksal in der Hoffnung, mit Zeus zu einer Verständigung zu gelangen, ob seine Tat Unrecht sei. So beschrieb Aischylos ein Drama aus… »
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Saalgasse Neben zahlreichen Fachwerkbauten finden sich eindrucksvolle postmoderne Stadthäuser. Adresse Saalgasse Saalgasse - 60311 Frankfurt Google Maps Kontaktmöglichkeiten Diese Locations könntest du interessant finden: © istockphoto.com Sehenswürdigkeiten, Stadtleben Leipzig – Leipziger Umland Berlin © istockphoto.com Sehenswürdigkeiten, Stadtleben Lotte Lindenberg Frankensteiner Straße 20 Frankfurt © istockphoto.com Sehenswürdigkeiten, Stadtleben Sony Center Berlin Bellevuestraße 5 Berlin © istockphoto.com Sehenswürdigkeiten, Stadtleben Stuttgart Heslach Berlin
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Auf der Berlinale war Deutschland mit dem Film 24-Wochen vertreten. Der Film beschreibt die Situation eines Paares, das im 6. Schwangerschaftsmonat von der Behinderung ihres ungeborenen Kindes erfährt und zwischen der Entscheidung steht, das Kind auszutragen oder eine Spätabtreibung vornehmen zu lassen. Die Behinderung, um die es im Film geht, ist wahrscheinlich eines der bekanntesten Syndrome: Das Down-Syndrom. Zusätzlich diagnostizieren die Ärzte einen schweren Herzfehler. So ein schweres Thema? Muss das sein? Ein behindertes Kind oder Spätabtreibung, das betrifft doch nun wirklich eine so geringe Anzahl an werdende Eltern, muss das denn zu einer gesellschaftlichen Debatte führen? Ja, das muss es wohl, denn es ist ein gesellschaftliches Thema. Behinderte Menschen sind noch längst nicht in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen, sondern meistens in Spezialeinrichtungen, Behindertenwohnheimen, Behindertenwerkstätten und Förderschulen untergebracht. Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ist leider noch Utopie, dabei lebt statistisch gesehen jeder elfte Mensch in Deutschland mit einer Behinderung. Weil ich selber Mutter zweier Kinder mit Behinderung bzw. Einschränkung bin, berührt mich sowohl die Situation, vor der (werdende) Eltern stehen, als auch die Umstände, in denen Menschen mit Behinderung leben. Die elterliche Sorge, ein behindertes Kind pflegen zu müssen und der damit vorangehende Konflikt, eine eventuelle Behinderung durch Pränataldiagnostik erfahren zu können, darf nicht verurteilt werden. Ebenso sollte die Sorge, ob die Pflege überhaupt psychisch und finanziell leistbar ist, ernst genommen werden. Der Film läd ein zum Nachdenken über das Thema Pränataldiagnostik und (Spät)-Abtreibung, aber auch über die Situation von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft und unsere Haltung ihnen gegenüber. Wo sind diese Menschen bloß? Wahrscheinlich wären es sogar noch mehr, wenn nicht allein 90% aller Kinder mit Down-Syndrom vor ihrer Geburt abgetrieben werden würden. Den Eltern, die, wie das beschriebene Paar im Film „24 Wochen“, nach einer auffälligen Pränataldiagnostik über Abtreibung nachdenken, darf eine Gesellschaft, die behinderte Menschen nicht gleichrangig behandelt, wohl kaum einen Vorwurf machen. Es ist an der Zeit endlich alle Menschen, ob mit Behinderung oder nicht, als Ebenbild Gottes zu sehen. Wenn Menschen mit Behinderung in der Mitte der Gesellschaft stünden und das Zusammenleben endlich eine Selbstverständlichkeit wäre, wenn jedem Elternpaar zu ihrem (behinderten) Kind gratuliert werden würde, dann gäbe es weniger Grund zur Sorge für werdende Eltern. Lassen wir uns nachdenken darüber und jeder den ersten Stein setzen für ein inklusives Zusammenleben!
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