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AF Media GmbH
Schönholzer Weg 21
13158 Berlin
Tel.: +49 (0)30 398 20 21 10
Fax.: + 49 (0)30 398 20 21 20
E-Mail: firstname.lastname@example.org
Geschäftsführer: Ali Fidan
Register: Amstgericht Charlottenburg HRB121411B
Ust.-Id.-Nr.: DE 266260152
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Marcus
關於我
名稱 | Marcus |
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地點 | Hannover |
職業 | Entwicker |
加入日期 | July 25, 2016 |
參與開發的附加元件數量 | 0 個附加元件 |
此開發者的附加元件平均分數 | 未經評分 |
我所發表的評論
評分: 1 / 5 顆星
Das Tool archiviert automatisch alle Ordner in den Archiv-Ordner. Das kann zu massiver Unordnung oder Datenverlust führen. Also Finger weg von einem Add-On ohne Einstellungen!
Awesome Auto Archive kann mehr und ist konfigurierbar. Dieses Add-On sollte man sperren.
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Federico García Lorca ist einer der berühmtesten Schriftsteller Spaniens und einer der berühmtesten Söhne Granadas. In seiner Heimatstadt hat im Jahr 2015 das Centro Federico García Lorca eröffnet. Mit dem Umzug des Lorca-Archivs von Madrid nach Granada sind nun auch zahlreiche seiner Manuskripe dorthin zurückgekehrt.
Das Archiv beherbergt 5000 Manuskriptseiten der Werke Lorcas, darunter 46 seiner Zeichnungen, 176 Briefe an seine Familie und Freunde und über 2000 an ihn selbst gerichtete Briefseiten, mehr als 900 Fotografien sowie 144 Bücher aus seiner persönlichen Bibliothek, teils mit Widmungen von Autoren wie Gerardo Diego. Die zum Archiv gehörende Bibliothek umfasst eine große Sammlung an Erstausgaben und Editionen von Lorcas Werken in zahlreichen Sprachen sowie über 5000 Publikationen über den Künstler. Ein Pressearchiv und eine Sammlung von Lorcas Klavierpartituren ergänzen das Panorama. Eine genaue Beschreibung der Bestände ist über die Website der Fundación García Lorca einsehbar. Dort ist auch eine große Zahl an Digitalisaten der Manuskripte verlinkt. Hier sieht man eine Seite aus Lorcas berühmtem Vortrag Juego y teoría del duende (1933):
Nun ist ein wichtiger Schritt in der Etablierung des kulturellen Zentrums getan und vervollständigt das Profil des Centro: Bereits seit 2015 finden im Centro FGL Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Schreibworkshops und weitere Veranstaltungen statt. Ursprünglich sollte es 2010 eröffnen. Doch die Fertigstellung des Centro wurde vom Baustopp getroffen, der auf dem Höhepunkt der Finanzkrise ausgerufen wurde. Immer und immer wieder wurde die Eröffnung denn verschoben, bis sie 2015 realisiert werden konnte.
Als Ziele des Centro werden auf dessen Website genannt:
- Conservación y difusión de la obra de Federico García Lorca.
- Compromiso con las manifestaciones artísticas del panorama internacional.
- Desarrollo de una amplia labor en la acción pedagógica con niños y jóvenes en su relación con las diversas artes.
Die meisten seiner Originalmanuskripte etc. lagen seit 1986 gebündelt in Madrid: Der Sitz der Fundación FGL und das Archivo FGL befanden sich bisher auf dem Gelände der Residencia de estudiantes. In der „Resi“ verbrachte Lorca zwischen 1918 und 1928 intensive Zeiten. Ein Klima kultureller Aufgeschlossenheit prägte das Wohnheim, das von der Institución Libre de Enseñanza betrieben wurde und von deren progressiven Ideen stark geprägt war. Viele namhafte Künstler*innen und Wissenschaftler*innen besuchten die Einrichtung und hielten dort Vorträge – wie Albert Einstein, Marie Curie und Louis Aragon – oder wohnten dort – wie Salvador Dalí und Luis Buñuel, die Lorca dort kennenlernte.
Auch später kehrte Lorca an diesen Ort zurück, über den er einmal sagte:
„Cada vez que llego allí me rejuvenezco.“
Diese Zeit ist ausführlich nachzulesen in der Lorca-Biographie von Ian Gibson. Auf der Website der „Resi“ wird diese Zeit in Form von Briefen u.a. von Lorca selbst dargestellt. Unter dem Titel „Una habitación propia. Federico García Lorca en la Residencia de Estudiantes“ widmete ihm auch das Centro FGL gerade eine Ausstellung:
Abbildung: Lorca und Buñuel: Huerta de San Vicente / Casa-Museo Federico García Lorca; Banner der Ausstellung über Lorca in der Residencia: Centro FGL; Screenshot des Digitalisats von Lorcas Manuskript seines Vortrags „Juego y teoría del duende“: Portal Edad de Plata
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Bipolare Welt und Kalter Krieg | Modul 2 | Wissen | ◻ leicht | ca. 30 min
Unbekannter Fotograf: Sowjetische Militärparade mit Interkontinentalraketen auf dem Roten Platz in Moskau am 18. September 1990 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken
Die Russische Revolution (oder „Oktoberrevolution“) von 1917 gilt als eines der wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts. In den folgenden Jahrzehnten stieg die 1922 gegründete Sowjetunion zur Weltmacht und nach 1945 (neben den USA) zu einer der beiden Supermächte des Kalten Kriegs auf. In diesem Modul lernst du die Grundzüge der Geschichte der Russischen Revolution und der Sowjetunion bis 1991 kennen.
Aufgaben
1 | Bearbeite das Quiz. Lies dir die sechs Textabschnitte aufmerksam durch und bringe sie in die richtige Reihenfolge. Ordne anschließend im zweiten Quiz die in den Texten erwähnten Persönlichkeiten der russischen bzw. sowjetischen Geschichte in die richtige Reihenfolge.
eigener Text von segu Geschichte
Stichworte zum Modul Sowjetunion | Lenin | Stalin | Chrustschow | Gorbatschow | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht
Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und Papier. Du kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen. |
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27.07.2018 Aktuelles Medien
"President Trump’s inauguration" (Public Domain) by US Department of State
Unser Direktor Dr. David Sirakov sprach mit der Nachrichtenredaktion der Online-Plattform Web.de über Präsident Trumps Äußerungen zu Russland und die Reaktionen in der Republikanischen Partei.
Lesen Sie den Bericht hier.
©2019 Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz e. V. | Impressum|Datenschutzerklärung|AGB|
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Heute möchte ich euch mal wieder einen kleinen, von einer netten Inhaberin geführten Laden vorstellen: Mama2be & Style4Kidz in Heisingen. Sabrina Bracke verkauft hier seit 2016 Umstandsmode und Kinderkleidung mit viel Begeisterung für schöne Schnitte und Stoffe.
Seitdem die Bambini Lounge geschlossen hat sind wir ehrlicherweise kaum noch in Heisingen, aber einen neuen Laden entdecke ich immer gerne und so haben das Ruhrkind und ich einen Ausflug gemacht und Style4Kidz für euch besucht.
An der Tür werden wir freundlich von der 3-jährigen Dobermannhündin Luna empfangen. Was für mich eine wahre Freude ist, ist für das Ruhrkind allerdings eine Herausforderung: Die Paw Patrol inspirierte Neugier wechselt sich mit einer gesunden Vorsicht ab. Luna ist aber wirklich ein Schatz, sehr gelassen und souverän, da mit Kindern aufgewachsen, und geht auch gerne ins Hinterzimmer, als das Ruhrkind beunruhigt wirkt.
In Ruhe schaue ich mich um, mache Fotos und unterhalte mich mit Sabrina. Vor allem die Umstandsmode finde ich wirklich bezaubernd. Da wird man schnell wehmütig, denkt an die eigene Schwangerschaft und wie wundervoll diese tollen Kleider sich angefühlt und ausgesehen haben müssten.
Wer also noch ein schönes Teil für die Kugelbauchgarderobe sucht, hier werdet ihr gut beraten und habt eine kleine, aber feine Auswahl. Vor allem die Jeans haben mir richtig gut gefallen. Auch Kindersachen in ruhigen Farben und Styles findet ihr hier, aber mehr erzählt euch am besten Bettina selber:
Was hat dich motiviert, Style4Kidz zu eröffnen?
Als der Laden 2016 eröffnet hat, war ich ab dem ersten Tag hier angestellt. Meine Vorgängerin hat sich nach einem Jahr für einen anderen Weg entschieden und für mich war klar, dass ich das Lädchen übernehmen werde. Durch mein kleines „Mummybusiness“ kann ich die Arbeit, meine Kinder und meine Tiere super organisieren. Außerdem weiß ich aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist schöne Umstandsmode zu bekommen. Es ist immer wieder ein tolles Gefühl, wenn eine werdende Mama ein Teil aus meinem Laden trägt und sich darin wohl und wunderschön fühlt.Wenn ich zu Dir in den Laden komme, was erwartet mich?
Zunächst erwartet dich eine nette Begrüßung meiner Hündin Luna.Besonders wenn du schwanger bist. Sie liebt werdende Mamas. Ich habe im vorderen Bereich Kindermode von Vinrose und Name it (Gr. 86 bis 152) und eine kleine Second Hand für die kleinen ab Gr. 50.
Bei mir erhältst du auch die tollen Socken von Happy Socks und die Pflegeserie von Bellybutton.
Im hinteren Bereich befindet sich meine Umstandsmode. Von Größe 36 bis 46 habe ich immer ein tolles Sortiment aus Hosen, Kleidern, Shirts und Tops. Größe 48 kann ich jederzeit bestellen. Meine Umstandsmode von Bebefield kommt aus Polen und hat einen sehr hohen Cotton-Anteil. Bei mir findest du immer tolle Sachen für jeden Anlass.
Nach welchen Kriterien stellst Du dein Sortiment zusammen?
Ich kaufe immer das, was mir oder meinen Kindern gefällt. Mir ist die Herkunft der Ware sehr wichtig. Die Kinderbekleidung von Vinrose ist made in Holland und die Umstandsmode kommt aus Polen. Zweimal im Jahr wird mir vor Ort die neue Umstandsmode Kollektion vorgestellt. Was gefällt, wird angezogen und auf Tragekomfort getestet und dann bestellt.
Nehmen wir an, ich habe ein tolles Umstandskleid bei Dir gefunden, aber meine Größe ist leider nicht mehr da. Welche Möglichkeiten gibt es dann?
Kein Problem, sollte im Lädchen die richtige Farbe oder Größe nicht dabei sein, kann ich jederzeit bestellen. Nach 14 Tagen kann die Ware bei mir abgeholt werden. Ich biete meinen Kunden auch immer gerne an, sich Teile im aktuellen Katalog auszusuchen. Ich habe natürlich nicht jedes Teil im Laden und Geschmäcker sind ja auch verschieden.
Da „Mama in Essen“ ein Blog über die Angebote für Eltern und Kinder in Essen ist, interessieren mich Deine Antworten auf folgende Fragen:
Was magst Du an Essen, was nicht?Wir lieben den Baldeneysee und die damit verbundenen Freizeitaktivitäten. Mein Lädchen befindet sich im Stadtteil Heisingen und ich fühle mich hier pudelwohl. Der Dorfcharakter ist einfach toll. Wenn die Kinder mich zur Arbeit begleiten, kommt selten Langeweile auf. Die Mädels ziehen von Laden zu Laden oder sind auf dem Spielplatz unterwegs. Jeder kennt jeden. Heisingen ist es auf jeden Fall wert, besucht zu werden. Was ich nicht an Essen mag ist definitiv morgens der Verkehr auf der Heisinger oder der Ruhrallee
Gibt es etwas, das Du in Essen vermisst?
Ich komme aus Bochum und hatte anfangs meine Schwierigkeiten mich in Essen zurecht zu finden. Ich bin jetzt seit 12 Jahren hier und habe Essen lieben gelernt. Der Baldeneysee und die Rü sind nicht leicht zu toppen.Danke für das Interview!
Vielleicht habt ihr ja jetzt auch Lust bekommen, den Weg nach Heisingen anzutreten und Sabrina zu besuchen. Falls ja, empfehle ich euch, das mit einem schönen Spaziergang am See zu verbinden und den endlich eingetroffenen Frühling zu begrüßen.
Liebe Grüße
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Über 7 Millionen Aufrufe seit März 2014
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Sölden im Ötztal / Tirol
Schlagwort (Vorarlberg): Sölden
Sammlung: Risch-Lau
Jahr: 1961
Herstellung: Bregenz Risch-Lau
Beschreibung: 1 Zelluloid (Negativ) schwarz-weiß quer
Inhalt: Ötztaler Ache, Ortszentrum, Kirche, Pfarrkirche, Gamskogel, Lochkogel, Reichenkarspitze, Gamezwart, Tonigenkogel, Murkarspitze, Felderlaskogel, Söldenkogel, Stubaier Alpen
Rechte:
Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. Es darf unter diesen Bedingungen weiterverwendet werden.
Namensnennung bei Verwendung dieses Bildes:
"Foto: Sammlung Risch-Lau, Vorarlberger Landesbibliothek"
Permalink: https://pid.volare.vorarlberg.at/o:20052
Link: Vollständige Metadaten anzeigen
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eBook Leser (Leser für elektronische Bücher) werden immer beliebter und wir führen sie entlang fast überall. Es kann daher sehr nützlich sein eBook-Karten von Orten, wo wir sind, zu haben. Wir haben spezielle Reihe von Karten speziell für eBook Leser entworfen vorbereitet. Hier können Sie sie kostenlos herunterladen.
Es ist sehr einfach die E-Bücher mit Karten von eBookMaps verwenden, trotzdem wir haben ein paar Tipps für Sie. Wollen Sie wissen, wie Sie ganz einfach und schnell auf den Index der Straßen gelangen, was ist die Bedeutung der Zeichen hinter Straßennamen, oder wie man bequem nach Norden auf der Karte gelang? Diese und weitere Informationen können Sie in diesem Artikel finden.
Bücher mit Karten von eBookMaps sind speziell für die Readern der elektronischen Bücher vorbereitet. Mit diesen Readern können Sie sie jederzeit und überall nutzen. In seiner Stadt oder vielleicht im Urlaub oder eine Geschäftsreise. Wollen Sie wissen, wie man die E-Bücher zu Ihrem eBook Reader einfügen kann? Hier sind ein paar Tipps.
Alle Karten auf dieser Website sind als eBooks erhältlich - elektronische Bücher -, die leicht in ebook Leser wie Amazon Kindle, Barnes & Noble Nook oder Sony Reader genutzt werden können. Mit den entsprechenden Anwendungen können sie sogar auf Tabletten, wie Acer Iconia (Android) und Apple iPad oder auf dem PC angesehen werden.
Die E-Bücher mit Karten können direkt in einige dieser Geräte heruntergeladen werden, oder Sie können sie auf Ihren Computer herunterladen - und von dort - zum Beispiel über Kabel oder Speicherkarte - in Ihr eBook Reader oder Tablette. Weitere Ratschläge finden Sie in unserem Artikel über die Arbeit mit Karten, E-Bücher und Leser.
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Huhu Ripple-Fans! Nachdem der letzte Artikel über Ripple eher negativ gefärbt war, zeigen wir die Sache nun von der stärksten Seite. Was kann Ripple, was Bitcoin nicht kann – und wie funktioniert es?
Technik ist zwar neutral, aber der Bitcoin ist Byte gewordene Weltanschauung. Er steht dafür, niemandem zu trauen, aber jedem vieles zuzutrauen, dafür, dass Geld niemandem und darum allen gehören, begrenzt vorhanden und privat sein soll. Ripple dagegen steht für nichts davon. Es ist einfach nur ein prima Krypto-Zahlungsnetzwerk.
So prima, dass bereits mehrere Banken Ripple integriert haben: die Fidor-Bank, die CBW-Bank und die Cross River Bank sowie der Remittance-Service AstroPay und Earthport, ein Service für internationale Überweisungen. Außerdem wurde Ripple Labs zur 4.-innovatisten Finanzfirma 2015 ernannt und ist Mitglied der W3C Web Payment Interest Group.
Als Zahlungssystem ist Ripple viel schneller als der Bitcoin und benötigt nur einen Bruchteil so viel Energie. Als Netzwerk ist es eine Art dezentrale Börse und ein dezentraler Zahlungsdienstleister mit zentraler Währung. Da, wo der Bitcoin offen ist – bei der Geldschöpfung – ist Ripple geschlossen, und da, wo der Bitcoin geschlossene Zirkel benötigt – beim Geldwechsel – ist Ripple offen.
„Ripple = decentralized BitPay, not centralized Bitcoin“
Die Währung XRP ist, da sind sich alle einig, viel zentralisierter als der Bitcoin. Fast alle Währungseinheiten sind in der Hand von Ripple Labs. Laut der Firma hilft dies, die virtuellen Münzen besser zu verteilen. Währung beim Bitcoin immer mehr der neu geschaffenen Coins in den Händen von den wenigen landen, die sich das Mining noch in großem Stil leisten können, kann eine zentrale Verteilung durch Ripple Labs dafür sorgen, dass die XRP, irgendwann, einigermaßen fair verteilt worden sind.
Man kann jetzt „Juhu, Gerechtigkeit“ rufen oder „Buhu, Absolutismus“. Oder man lässt es. Denn, und auch da sind sich alle einig: Bei Ripple geht es nicht um die Währung. Wer in Ripple nur den XRP sieht, wird das System nie verstehen. Viel eher sollte man Ripple als Zahlungssystem oder Börse denken.
„So wie der Bitcoin das ideale Bargeld sein will, will Ripple die ideale Plattform für Giralgeld sein“, erklärt Sukrim, der derzeit seine Bachelorarbeit über Ripple schreibt. „Ripple ist eine zentralisierte Währung, aber eine dezentrale Börse und ein dezentraler Zahlungsservice.“
Die Blockchain heißt Ledger und speichert alles
Wie schon hier geschrieben, verwandelt Ripple alles, was ins System hineingeht, in Schuldgeld (oder in Gutscheine oder Versprechen). Das ist umstritten, weil es eben Schuldgeld ist, aber gut, weil Ripple so jede Art von Währung fassen und verarbeiten kann. Die Datenbank, in die all das hineingeht, heißt hier Ledger. In ihr stehen nicht nur die Guthaben und Transaktionen aller Währungen (egal, ob Fiat oder Krypto), sondern auch die Tauschangebote, die jemand macht, sowie die abgeschlossenen Trades.
Das dezentrale Prinzip, das beim Bitcoin die Abwicklung jeder Transaktion durch die Blockchain garantiert, erstreckt sich bei Ripple also auch auf den Währungshandel.
Transaktionen sind in Sekunden bestätigt
Ripple benutzt eine andere Datenbankstruktur als Bitcoin. Die Details sind kompliziert. „Hauptvorteil ist, dass man nicht von Genesis weg alles verifizieren muss, um den aktuellen Stand des Netzwerks zu errechnen, sondern den aktuell gültigen Stand schnell erfahren kann,“ so Sukrim, „Ripple hat derzeit mehrere 100GB an Transaktionsdaten, aber man kann einen Validator trotzdem innerhalb von wenigen Minuten oder Sekunden an’s Netz bringen, da Auszüge aus dem Ledger ausreichen.“
Auch bei der Bestätigung von Transaktionen ist der Ripple schneller. Beim Bitcoin können schon mal zehn Minuten oder gar eine Stunde verstreichen, bis eine Transaktion bestätigt ist. Bei Ripple dauert es nur wenige Sekunden. Und zwar ohne dass Miner Unmengen an Strom ins System pumpen oder gar speziell fürs Mining gemachte Maschinen bauen müssen.
Consensus – gültig ohne Mining
Um es gleich zu sagen: Das Consensus genannte Verfahren, durch das Ripple Transaktionen bestätigt, ist wahnsinnig kompliziert, und ich gehöre nicht zu den wenigen Menschen auf dieser Welt, die das Verfahren wirklich verstehen. Sukrum, der vielleicht zu diesem kleinen Kreis gehört, erklärt es mit einem Bild:
„Man kann sich beim Bitcoin vorstellen, dass 100 Leute in einem Raum sind und schwierige Sudokus lösen. Ab und zu ruft einer ‚Juhuu, geschafft – hier ist meine Lösung! Falls ihr sie akzeptiert, gelten folgende Transaktionen als durchgeführt: …‘ – alle überprüfen die Lösung und erstellen daraus ihr neues Rätsel und machen weiter. Bei Ripple gibt es ebenfalls 100 Leute in einem Raum, diesmal aber ’nur‘ mit der Fähigkeit, etwas sicher und überprüfbar zu unterschreiben. Sobald nun eine neue Transaktion ankommt, versucht jeder diese Transaktion anzuwenden, unterschreibt das Ergebnis und ruft das in den Raum hinein. Solange sich alle einig sind, alles kein Problem – in dem Fall wird das Ergebnis als neuer Stand der Dinge publiziert und fertig.“
Das bedeutet: jeder der einen Ripple-Validator führt, darf mit abstimmen, ob die neuen Transaktionen gültig sind. Sind sich alle einig, wird die Ledger aktualisiert. Selbstverständlich läuft die Validierung automatisch ab; Ripple Labs verwaltet die Liste mit Validatoren jedoch noch manuell. In Zukunft soll dies jedoch halbautomatisch geschehen.
Was passiert aber, wenn ein Teil der Leute bzw. Server etwas anderes sagt als die anderen? Sukrim erklärt: „Dann kommt es darauf an, wem die Validatoren mehr ‚vertrauen‘. Vertrauen bedeutet hier, dass darauf vertraut wird, dass die anderen nicht im Geheimen zusammenarbeiten oder „Sockenpuppen“ sind.“ Der Consensus-Algorithmus sorgt so auf eine recht komplexe Weise dafür, dass immer die Transaktion, die am meisten Vertrauen genießt, bestätigt wird.
Auf diese Weise hat Ripple das, was Bitcoin beseitigt hat, dezentralisiert: das Vertrauen. Es wird so zur Stütze sicherer Transaktionen.
Warum Open Source nicht immer die beste Lösung ist
Auch etwas anderes, das der Bitcoin abgeschafft hat, kehrt mit Ripple zurück: eine Art Zentralbank. Bei Ripple ist dies Ripple Labs. Zwar ist der Code von Ripple Open Source, aber faktisch ist Ripple Labs die Institution, die die Entwicklung des Codes leitet und wie eine Zentralbank die Geldmenge steuert.
Man kann gegen solche Institutionen sein – oder dafür. Eine Zentralbank steuert die Geldmenge ja nicht (nur) aus Spaß und Narredei, sondern auch, um die Wirtschaft (positiv) zu beeinflussen. Und wer verlangt, dass jede Softwareentwicklung nur unentgeltlich über Open Source betrieben wird, der vergisst, dass die für die zeitgenössische Software-Architektur wichtigsten Firmen – google, apple, Mircrosoft, IBM, Oracle, SAP, Adobe etc. – allesamt closed source sind. Dasselbe gilt für richtig gute Computerspiele.
Genau das hat Jaron Lanier schon vor einigen Jahren gesagt. Lanier ist zwar einer der nervtötendsten Schriftsteller der Gegenwart, der seit Jahren Ströme der Konfusität und Selbstgefälligkeit in Bücher absondert, in denen er die junge Generation dafür anklagt, das Internet verschandelt zu haben, das er und seine Kumpels seinerzeit gebaut haben. Aber gelegentlich verirrt sich in diese Ergüsse ein Argument, das nachdenklich macht. Etwa über Open Source: „Ein ehrlicher Empiriker muss erkennen, dass Open Source zwar in der Lage war, hübsche Kopien zu erzeugen, aber unfähig, bemerkenswerte Originale zu kreieren.“ Die Innovationen kommen von Konzernen mit geschlossenem Code, während Open Source nur kopiert. Linux ist eine Kopie eines Betriebssystems, Open Office von Word, Thunderbird von Outlook und so weiter.
So gesehen ist die Zentriertheit von Ripple um eine Firma herum ein Vorteil: Die kontrollierte Steuerung des Angebots an XRP kann den Kurs stabilisieren, Ripple Labs kann der Entwicklung des Codes ein Ziel und eine Struktur geben, und Banken und Regulierer haben einen Ansprechpartner und Hauptverantwortlichen.
Es ist zwar längst nicht alles gut bei Ripple – das Consensus-Verfahren hat noch einige Schwachstellen, es gibt viel zu wenig Nodes, ein zu großer Anteil der Validatoren ist in der Hand von Ripple Labs, die Verbreitung als Währung oder auch als Zahlungssystem ist quasi nicht existent – aber man kommt nicht umhin, festzustellen: Als Protokoll für Geld im allgemeinen bringt Ripple sehr gute Voraussetzungen mit. Vielleicht sogar bessere als der Bitcoin, der angetreten ist, um das System über den Haufen zu werfen. Ripple dagegen fügt sich gut ins System ein und kann es effektiver machen.
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B. Schlieben-Lange
Foto: Univ. Frankfurt
Über die Sprachwissenschaftlerin Brigitte Schlieben-Lange (1943-2000). Mitsamt einer kurzen Reflexion über den Nutzen der Variable „Geschlecht“ in der Linguistik.
Dem heutigen Idealbild der modernen Frau, die Familie und Berufskarriere zu vereinen weiß, hat Brigitte Schlieben-Lange wohl entsprochen: mit 27 Jahren war sie bereits promoviert, mit 31 Jahren bekleidete sie ihren ersten Lehrstuhl für Romanische Philologie und Allgemeine Sprachwissenschaft in Frankfurt/Main. 1991 wurde sie zur Nachfolgerin des berühmten romanistischen Sprachwissenschaftlers Eugenio Coseriu in Tübingen berufen. Während sie die Sprachwissenschaft mit bahnbrechenden Monographien revolutionierte und verschiedenste Ämter bekleidete, erzog und versorgte sie nicht weniger als vier Kinder.
Viele Nachrufe auf die anno 2000 mit 57 Jahren sehr jung verstorbene Sprachwissenschaftlerin rühmen ihre Doppelrolle als Wissenschaftlerin und Mutter. In einer Gedenkfeier in der Stiftskirche am 22.06.2001 sagte z.B. Peter Koch (Tübingen): „Uns fehlt eine Frau, die uns in beeindruckender Weise vorlebte, wie man mit vollem Einsatz zugleich Wissenschaftlerin, Familienmutter und so vieles andere sein kann.“ (Koch 2001). Wolfgang Raible (Freiburg) hob in seinem Nachruf der Heidelberger Akademie der Wissenschaften hervor, dass Brigitte Schlieben-Lange, obwohl sie zugleich die Mutterrolle meisterte, „doch nie auf einen ‚Frauenbonus’ angewiesen“ gewesen sei (Raible 2001).
Möglicherweise wäre Brigitte Schlieben-Lange ihre Idealisierung als überdurchschnittlich leistungsfähige Frau, die es ganz alleine und allem zum Trotz schafft, unangenehm gewesen, denn sie war keine Person, die sich gern hätte in gesellschaftliche Idealbilder einpassen lassen: Sie war eine Querdenkerin, eine, die hartnäckig und unerlässlich ihren ganz eigenen Blickwinkel verteidigte. „Das Denken verordnen. Über Brigitte Schlieben-Lange“ weiterlesen
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Mit der Olivenernte kehrt in Andalusien der Frühling ein
© Horst H. Schulz
Die Skyline der Costa-del-Sol-Metropole Malaga verschwindet so rasch, wie man Höhe gewinnt. Sie macht einer Bergkulisse Platz, die von nun an mehr als 200 Kilometer die Landstraße C 344 durch die Provinz Malaga in die Nachbarprovinz von Cádiz begleitet.
Quer durch Andalusien geht der Weg, schneidet den südlichen Teil der Region von Ost nach West ab, führt vom Mittelmeer zum Atlantik und lässt die Betonküste Südspaniens zurück.
Wer hier eindringt, in die zerklüftete Bergwelt, an deren Hängen weiße Dörfer kleben, muss verschiedene Pässe passieren. Den Puerto de las Abejas, den Bienenpass, den Puerto de las Palomas, den Taubenpass etwa, oder den Puerto del Viento, den Pass des Windes. Nomen est omen, all das gibt es hier – Bienen, Tauben, Winde.
Besuch in der Ölmühle
Von Malaga aus muss man zunächst die Sierra de Tolox und die Sierra de Alcaparain, eben den Bienenpass, überqueren. Der liegt gut 800 Meter hoch, wird eingerahmt von fast 2.000 Meter hohen Gipfeln. Doch dies sind die offiziellen Namen, die auf der Michelin-Karte verzeichnet sind, die Einheimischen nennen das Gebiet hier Sierra de las Nieves, die Schneeberge.
Als wir an einem frühen Morgen in den kleinen Ort El Burgo fahren, ist das Plätschern des Rio Turon das einzige Geräusch, das in der Luft liegt.
Männer, von der Sonne aus ihren Häusern gelockt, haben sich auf dem Dorfplatz versammelt. Wir fragen einen alten Mann, wo man Olivenöl kaufen könne, denn jetzt im Februar ist Erntezeit, und überall in den Dörfern wird Öl gepresst.
»Sie haben, Glück«, sagt er, »hier gibt es eine Ölmühle, ich führe Sie hin.«
Wir steigen eine Gasse hinauf. Frauen kommen vom Bäcker, duftendes Brot im Korb.
Unser Führer genießt die Abwechslung in seinem gewohnten Tagesrhythmus. Hin und wieder bleibt er stehen, wenn ein Bekannter vorbeikommt, erzählt, dass er uns die Ölmühle zeigen wolle. Aus der kleinen Markthalle tritt ein weißhaariger Mann, einen prachtvollen Hahn unter seinem Arm.
»Ah, Rafael«, ruft unser Begleiter, »das sind Deutsche, ich zeige ihnen die Ölmühle. Du sprichst doch Deutsch.«
Der Angesprochene lacht und sagt zu uns »Guten Morgen«. Damit hat es sich. Und er erzählt in seiner Sprache von der Zeit in Düsseldorf, ja, in den Sechzigerjahren war das, er hat dort für ein Jahr gearbeitet. »Es gab gutes Geld dort«, meint er und verschwindet mit seinem Braten in einer Tür.
Die Ölmühle sieht wie eine kleine Fabrik aus. Auf dem Hof ist ein riesiger Berg von Oliven angehäuft. Mit prallen Olivensäcken bepackte Mulis stehen an der Waage Schlange. Der Patron ist beim Wiegen, gibt jedem Bauern einen Zettel, auf dem er die abgelieferte Menge notiert hat.
»Ich bin Antonio«, sagt der Patron, »seien Sie meine Gäste.«
In der Mühle riecht es intensiv nach frischem Öl, hundertfach mehr als aus der geöffneten Dose zu Hause. Die Pressen arbeiten hydraulisch, doch die Mühle entstammt einer vergangenen Zeit. Handarbeit ist angesagt. Die gemahlenen Oliven werden zwischen runden Matten geschichtet und in die Presse eingelegt.
Die Öltanks sind unter dem Boden, Antonio schöpft aus einem die grün-trübe, dicke Flüssigkeit und lässt uns das köstliche Olivenöl probieren.
Wir werden der Familie vorgestellt, den Arbeitern und Bauern, die ihre Mulis entladen. Antonios Frau schneidet frisches Brot, röstet es auf dem offenen Feuer an und gießt frisches Öl darauf. Der Patron unterbricht seine Arbeit und erläutert den Herstellungsprozess der Ölgewinnung. Der Mann ist stolz auf sein kleines Unternehmen, und auf meine Frage, ob der kommende gemeinsame Markt Probleme für ihn brächte, antwortet er: »Der gemeinsame Markt hat viele Chancen, auch für uns Kleinbetriebe. Ich sehe nur Vorteile.«
Später dann, in der Bar des Ortes, laden wir unseren »Reiseführer« zum Anis ein. Der Pfarrer des Ortes scheint in der Bar sein Frühstück einzunehmen, Kaffee mit Brandy. Unvermittelt fragt er uns, was wir vom spanischen Stierkampf hielten.
Wir antworten, dass wir das Blut nicht mögen.
»Gut«, sagt er, »aber zu Spanien gehören der Stierkampf und das Blut wie das Bier zu Deutschland.«
Wo die Adler kreisen
Zum Glück gehört mehr zu Spanien als nur der Stierkampf. Zum Beispiel diese freundlichen Menschen in der sonst so abgeschlossenen Bergwelt, Menschen, die leicht zugänglich sind, man zeigt Interesse für ihr Leben. Von El Burgo windet sich die Strecke in die Sierra, und nach wenigen Kilometern ist der Aussichtspunkt der Waldaufsicht erreicht. Von hier kann man aufflammende Waldbrände über Kilometer hinweg sehen, doch für uns ist dies ein Ort, um einen fantastischen Ausblick über schroffe Felsen, ausgedehnte Olivenpflanzungen, Pinienwälder, Hügel und Täler zu genießen. Welch ein Frieden herrscht hier: Nur selten kommt ein Auto die Serpentinen heraufgekrochen und unterbricht das Rauschen der Pinien. Oben über dem Gipfel kreist ein Adler, und unten im Tal sieht man die Menschen bei der Olivenernte, jede einzelne Frucht wird aus dem unter dem Baum ausgelegten Netz herausgesammelt.
Nun geht es über den Puerto del Viento, allerdings ist von scharfen Winden im Moment nichts zu spüren. Knapp 1.200 Meter hoch liegt dieser Pass und nun führt die Straße in langen Windungen nach Ronda hinunter. Die Stadt liegt fast auf der Hälfte dieser Reise und eignet sich schon deshalb für eine längere Pause. Rondas Ruhm geht vom Stierkampf aus. Hier befindet sich die älteste Arena Spaniens, und auch der legendäre Torero Pedro Romero wurde hier geboren. Der Ort hat alles für den Touristen, um sich nach langer Fahrt oder Wanderung durch die Berge zu entspannen: behagliche Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten.
Verwinkelte Orte
Von Ronda muss man für 17 Kilometer die C 339 benutzen, um wieder auf die alte Landstraße zu gelangen. Hier herrscht dichter Verkehr, ist doch die C 339 Zubringer von der Küste für die Nationalstraße 342, die Granada mit Jerez verbindet. Dafür durchfährt man eine wunderschöne Bergwelt. Zu Recht ist die C 844 bis zu ihrem Ende in Arcos de la Rontera auf der Landkarte grün ausgezeichnet, als landschaftlich besonders schöne Strecke.
Grazalema ist der nächste Ort, klein und verwinkelt schmiegt er sich in ein Tal des hier noch schmalen Rio Guadalete. Fast unmerklich ist man in der Provinz Cádiz angekommen, die Autokennzeichen verraten es. Grazalema, von den Römern gegründet, war lange Zentrum einer prosperierenden Textilindustrie. Heute hat der Ort nur noch rund 3.000 Bewohner, vor 100 Jahren waren es noch 20.000. Wie viele Städte in der Bergwelt hat auch Grazalema unter der Abwanderung der Jugend zu leiden.
Grazalema ist ein guter Ausgangspunkt für Bergwanderer, es gibt sogar noch einen ganzjährig geöffneten Campingplatz. Andalusien ist hier am höchsten, fast 1.700 Meter steigen die Berge an. Die Unzugänglichkeit der Berge und die angeschlossenen Täler halten den Massentourismus fern, lediglich ein paar stadtmüde Menschen aus Sevilla oder Cádiz haben hier versteckt gelegene Wochenendhäuser. Das Fernbleiben der Menschen hat auch sein Gutes: Fauna und Flora blühen auf, ungestört und vielfältig. Der Wanderer riecht Thymian, Lavendel und Lorbeer. Wildschweine, Hirsche und Bergziegen sind neben unzähligen Vogelarten zu beobachten, in den Wildbächen tummeln sich Forellen. Weiter nach Westen fahrend kommt man nach El Bosque, einem Straßenknotenpunkt malerisch vor der Bergkulisse gelegen. Ab hier treten die Berge zurück, noch dehnen sich die Olivenhaine, und bis Arcos de la Frontera sind es etwas mehr als 30 Kilometer.
Dort beginnt das Andalusien der weiten Getreidefelder, die Erde ist schwarz und rot, vom Meer her kommen schwarze Wolken und werfen wandernde Schatten auf fruchtbares Land. Arcos »de la Frontera«, wie viele Städte in diesem Teil Andalusiens mit dem Zusatz »an der Grenze«, erinnert an die Zeit der maurischen Herrschaft. Weiß gekalkte Häuser, rote Geranien vor den Fenstern und eine schläfrige Kleinstadtidylle – eine Stadt im andalusischen Hinterland.
Nur fünf 25 Kilometer sind es bis Jerez mit den riesigen Weinkellern und den bis zum Morgen mit Leben erfüllten Bodegas, mit städtischer Hektik, Touristenbussen in verstopften Straßen und lärmenden Menschen. Es ist, als komme man aus einer anderen Zeit, wenn man die Sierra hinabsteigt.
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Objektive Wahrheit bedeutet nicht mehr und nicht weniger als die „beste Idee, die wir gegenwärtig zur Erklärung dessen haben, was um uns herum vorgeht“.
(Richard Rorty)
Rorty glaubt, dass nicht die Naturwissenschaften und deren philosophischer Überbau die wirkliche Gefahr für das Gespräch/die Kommunikation darstellen, sondern der Hunger und die Geheimpolizei. „Gibt man uns Freiheit und Bücher“ wird das freie Gespräch von selbst fließen. Das Gespräch sei der unhintergehbare Kontext, in dem die Erkenntnis verstanden werden muss. Erkenntnis ist nach Rorty nicht mehr das Bemühen, die Natur abzubilden, sondern sie ist abhängig von der Gesprächspraxis und vom sozialen Umgang. Seine Idee einer unbegrenzten Forschergemeinschaft, von der sich irgendwann herausstellen wird, welche Hypothesen haltbar sind, verabschiedet die Objektivität und setzt an ihre Stelle Erkenntnis als intersubjektive, soziale Praxis. Keine wissenschaftliche Behauptung ist gegen ihre Revision immun.
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Der koeln.de-Stadtplan
Hier finden Sie unseren Stadtplan mit Openstreetmap-Daten und zusätzlichen koeln.de-Informationen. Weitere Informationen finden Sie hier.Dieser Stadtplan verwendet Daten des OpenStreetMap-Projekts und von OpenCycleMap.org, jeweils veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0. Weitere Details zur Umsetzung und detaillierte Quellenangaben finden Sie in unserem Stadtplan-Blog.
Anwendung entwickelt von koeln.de und der Firma Klaus Benndorf / CloudGIS.de
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Vierter Aktionstag der Climate & Justice Games in Hannover: Blockade eines Messeeingangs, Kleister, Kreide und viele Aktionen in der Innenstadt
Der Freitag markierte den bisherigen Höhepunkt der Climate & Justice Games in Hannover
Eine Reihe von Aktionen fand über den Tag verteilt in der Innenstadt Hannover wie auch am Gelände der EuroTier-Messe statt.
Der Aktionstag begann mit einer Blockade-Aktion: 30 Umwelt- und Tierrechtsaktivist*innen blockierten mit einer Sitzblockade den nördlichen Eingang der EuroTier. Auf einem großen Banner war zu lesen: „Capitalism kills people, animals and our planet“.
Bericht und Bilder: https://climate-and-justice.games/blockadeaktion-vor-dem-messeeingang-nord/
Kurz danach fand eine weitere Protest-Aktion vor der EuroTier statt: Aktivist*innen von der Kampagne “Free the Soil” gaben, als YARA-Kunstdüngersäcke verkleidet, blaue Pillen aus, die den Klimawandel vergessen lassen sollten. Die Botschaft war klar: entweder wir glauben weiterhin an die Lügen und lassen die Agrarindustrie ihre “business-as-usual”-Strategie weiterführen, oder wir kämpfen gemeinsam, um YARA und die Kunstdüngerindustrie für Klimagerechtigkeit zu zerschlagen!
Bericht und Bilder: https://climate-and-justice.games/kampagne-free-the-soil-protestaktion-g...
Unter dem Motto “Kleistern gegen Tierausbeutung und Klimawandel” demonstrierte eine weitere Gruppe von Aktivist*innen ihren Protest sichtbar für Besucher*innen mit Farbe und Plakaten auf den Wegen zur EuroTier!
Bericht und Bilder: https://climate-and-justice.games/kleistern-gegen-tierausbeutung-und-kli...
Am Mittag installierten Aktivist*innen um die Tierbefreier Bochum einen fiktiven Tatort in der Innenstadt Hannover, um auf die verantwortungslosen Praktiken in der Tierproduktion aufmerksam zu machen.
Über den Nachmittag hinweg fand in der Innenstadt eine Reihe von Aktionen für globale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Tierrechte statt.
Zunächst protestierten ca. 30 Aktivist*innen, eine*r davon als Kuh verkleidet, vor dem niedersächsischen Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft für einen Systemwechsel in der Landwirtschaftspolitik. Nach der Aktion kam es zu einem Zwischenfall mit der Polizei, die von Mitarbeiter*innen des Ministeriums gerufen wurde unter der Behauptung, dass es zu Sachbeschädigungen gekommen sei. Dabei hatte es die Polizei offensichtlich auf die Kuh abgesehen – Zitat von einer Polizist*in: “Alle, die hier sind, bleiben hier – insbesondere die Kuh!”. Der Vorwurf: die Kuh habe mit ihrem Euter Farbschmierereien verursacht. Nachdem die Polizist*innen einsehen mussten, dass das Malen mit Kreide den Tatbestand der Sachbeschädigung nicht erfüllt, ließen sie die Aktivist*innen weiterziehen.
Bericht und Bilder: https://climate-and-justice.games/aktivistinnen-protestieren-in-hannover...
Im Anschluss daran führten die Aktivist*innen eine symbolische Schließung einer Primark-Filiale durch, um gegen die Ausbeutung und Umweltzerstörung durch die „fast-fashion“-Industrie zu protestieren.
Bericht und Bilder: https://climate-and-justice.games/der-wahre-preis-der-mode/
Außerdem stellten Aktivist*innen fest, dass bei Primark Ware massenweise falsch ausgezeichnet worden war. Weder die extremen Ausbeutungsverhältnisse in den Herstellerländern noch die Umweltkosten waren auf den Preisetiketten richtig angegeben. Kurz entschlossen halfen sie deshalb dem Personal bei der Korrektur dieses Fehlers. Wie sie das taten, könnt ihr diesem Video entnehmen: https://climate-and-justice.games/static/media/uploads/Primark.mp4
Zum Abschluss forderten Aktivist*innen mit Staubmasken ausgestattet am Niedersächsischen Verkehrsministerium eine Verkehrswende: Abkehr vom Flug- und Individualverkehr, und Stärkung des öffentlichen und des Radverkehrs sowie die kostenlose Nutzung des ÖPNV.
Neben den ganzen Aktionen fanden umfassende anlasslose Polizeikontrollen statt. Personalienkontrollen wurden durchgeführt, bei Nicht-Kooperation wurden Durchsuchung, Ingewahrsamnahmen und ED-Behandlungen angedroht. Zwei Personen wurden in Gewahrsam genommen, eine davon erhielt von der Polizei eine miserable gewaltvolle Behandlung auf der Polizeiwache. Am Abend des Tages waren alle Personen freigelassen.
Einen Bericht findet ihr hier: https://climate-and-justice.games/bericht-von-gewahrsam-und-miserabler-g...
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Berne - L'UDC a poursuivi cette année son avancée dans les parlements cantonaux. Elle a raflé 54 nouveaux sièges dans sept cantons alémaniques. Le Parti de la liberté en a fait les frais, mais aussi le PDC et les Verts. Le PS s'est légèrement effrité: il a perdu trois sièges. C'est le PRD qui a le mieux résisté à la poussée blochérienne.
(sda)
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Auch diese Ausgabe ist voll gepackt und kurzfassen ist nicht drin. Es gibt viele neue spannende und interessante Comic Büchern zu entdecken und wie immer jede Menge „Off-Topic“ Themen unter anderem ein Ausflug Richtung Werra Krepp #1-lagig. Auch an Comic sollte in puncto Geschichte, Artwork und Umfang für jeden etwas dabei sein, es sollte also jeder auf seine Kosten kommen.
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1. März 2019 | Einen Monat nach dem offiziellen Start des Marktstammdatenregisters (MaStR) veröffentlicht das Reiner Lemoine Institut (RLI) eine erste Version der Daten der Stromerzeugungsanlagen in Deutschland. Das von der Bundesnetzagentur geführte Register enthält die Stammdaten von Marktakteuren wie etwa Anlagenbetreibern, Netzbetreibern und Energielieferanten für den deutschen Strom- und Gasmarkt.
Eine Gruppe von Forschenden des RLI hat eine Open-Source-Software entwickelt, die Daten aus dem MaStR herunterlädt und zusammenführt. Dadurch ist es erstmals möglich, die gesamten Daten der Bundesnetzagentur in einem Paket für eigene Energiesystemmodellierungen zu benutzen. Aktuell sind die Stromerzeugungseinheiten für Wind, Wasser und Biomasse enthalten. Es ist geplant, in den folgenden Versionen weitere Technologien aufzunehmen sowie umfangreiche Datenvalidierungen durchzuführen.
Der Datensatz ist als Datapackage (CSV-Dateien mit umfangreichen Metadaten) hier verfügbar:
Wir bieten zusätzlich Services zur Weiterentwicklung der Software und Workshops zur Anwendung der Download-Skripte an. Bei Interesse schicken Sie uns gerne eine E-Mail unter: firstname.lastname@example.org
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Im Rahmen des Schienenfahrplanwechsels am 9. Dezember erscheint das aktualisierte Fahrplanheft in einer Neuauflage. Die zentrale Verbesserung stellt die Einführung des Stundentakts auf der Bahnstrecke Mühldorf-Freilassing dar. Notwendige Erhaltungsarbeiten an der Schieneninfrastruktur führen im Herbst 2019 beim Schienenverkehr zwischen Freilassing und Berchtesgaden zu Einschränkungen.
Das Jahresfahrplanheft 2019 für das Berchtesgadener Land gilt vom 09.12.2018 bis zum 07.12.2019 und beinhaltet in gewohntem Umfang Fahrplaninformationen zu Zügen und Linienbussen wie auch zu Bergseilbahnen und zur Königsseeschifffahrt. In der 88 Seiten umfassenden Neuauflage im Format DIN A4 finden sich außerdem Tarifhinweise, Liniennetzpläne und zahlreiche Infos und Hinweise rund um die öffentlichen Verkehrsmittel.
Neu wird in diesem Jahr ein Großteil der stark erweiterten Druckauflage von 27.000 Exemplaren für die Bezieher der vier örtlichen Tageszeitungen an den Samstagen 08.12.2018 (PNP-Lokalausgaben) und 15.12.2018 (Berchtesgadener Anzeiger) „bis an die Haustür“ geliefert. Erhältlich ist das Fahrplanheft in den nächsten Tagen in begrenzter Stückzahl bei den Gemeinden, an den Bahnhöfen Bad Reichenhall, Berchtesgaden, Freilassing und Laufen sowie bei den Verkehrsunternehmen. Daneben besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, das Landkreis-Fahrplanheft üben den Kauf einer örtlichen Tageszeitung am 08.12.2018 bzw. 15.12.2018 zu erwerben. Im Internet steht zusätzlich eine digitale Version zur Verfügung, die auf der Landkreis-Internetseite www.mobilitaet-bgl.de abgerufen werden kann.
Es wird empfohlen, das Landkreis-Fahrplanheft als Nachschlagewerk ganzjährig aufzubewahren, um damit beispielsweise Besucher, Ausflugs- bzw. Übernachtungsgäste oder nur gelegentliche Nutzer von Öffentlichen Verkehrsmitteln grundlegend informieren zu können.
Nach intensiven Bemühungen u. a. auch des Landkreises kann nun der bayernweite Standard eines Stundentakts im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) ab Sonntag, 09.12.2018, zwischen Mühldorf und Freilassing realisiert werden. Diese beachtliche Verbesserung gegenüber der bislang nur zweistündlichen Bedienung geht einher mit einer Ausweitung der Betriebszeiten ca. von 5:00 bis 23:00 Uhr. Das Fahrleistungsangebot mit umsteigefreien Zugdurchbindungen von/nach Salzburg Hbf sowie zweistündlich von/nach Landshut Hbf verdoppelt sich zwischen Mühldorf, Freilassing und Salzburg von 478.000 auf rund 976.000 Zugkilometer jährlich.
Auf der Bahnstrecke Freilassing – Berchtesgaden stehen im Zeitraum von ca. Anfang September bis ca. Anfang Oktober 2019 wieder umfangreiche Baumaßnahmen im Rahmen einer Bündelbaustelle an. Dadurch wird es zu Streckensperrungen kommen, weshalb Komforteinschränkungen und längere Fahrzeiten aufgrund von Schienenersatzverkehren in Kauf genommen werden müssen.
Über Fahrplanauskünfte und aktuelle Unterwegs-Informationen zur Pünktlichkeit und Anschlusserreichbarkeit informieren z. B. der Bayern-Fahrplan (www.bayern-fahrplan.de) oder die Deutsche Bahn AG (www.bahn.de). Alle in digitalisierter Form zur Verfügung gestellten Fahrplandaten von Linienbussen werden ebenfalls in die Internet-Auskunftsportale integriert.
Allgemeine Informationen zur Mobilität im Berchtesgadener Land, wie beispielsweise auch eine Einsichtnahme in das im Frühjahr 2018 fertiggestellte Landkreis-Mobilitätskonzept, bietet der Landkreis im Internet unter www.mobilitaet-bgl.de.
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Die an Verlage gestellte Nachfrage bezüglich Open Access-Publikationen hat über die letzten Jahre langsam zugenommen – so ein Ergebnis der Umfrage, die Christian Kaier und Karin Lackner von der UB Graz durchgeführt haben. Mit ihrem Fokus auf kleine Verlage ergänzt sie die Befunde der Umfrage des FID Romanistik über Open Access aus Sicht von romanistisch Forschenden.
In Bezug auf Verlage hat sich die Open Access-Diskussion bisher vor allem auf große Player konzentriert, wie Kaier und Lackner zur Situierung ihrer Umfrage anmerken. Verhandlungen, bspw. im Rahmen des Projekt DEAL, ließen dabei kleine Verlage häufig aus. Sie sehen sich nicht zuletzt mit der Frage konfrontiert, wie ihre Finanzierungsmodelle Open Access integrieren können. Open Access wird von ihnen, wie die Studie festhält, teils als Bedrohung wahrgenommen, teils als Chance.
Die Beantwortung der Fragen ist umso drängender, je stärker die Unterstützung von Open Access auf Seiten der Politik und der Forschungsförderer wird: Die Bandbreite geht von den Unterstützungs- und Förderprogrammen der DFG bis zur Verpflichtung zum Open Access-Publizieren bei den unterzeichnenden Organisationen des Plan S. In den Antworten der teilnehmenden Verlagsvertretenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, vor allem aus dem Bereich der geistes- und sozialwissenschaftlichen Bereiche, spiegelt sich die Tendenz zu mehr Open Access bereits auch in den Angeboten vieler Verlage:
32 von 35 Teilnehmern bieten demnach bereits Open-Access-Publikationen, zwei geben an, keine Open-Access-Publikationen im Programm zu haben, ein weiterer plant, Open Access-Angebote in Zukunft in sein Angebot aufzunehmen. Elf von 33 Teilnehmern publizieren keine Open-Access-Zeitschriften, 19 veröffentlichen zwischen einer und neun Open-Access-Zeitschriften, drei Teilnehmer zehn oder mehr Open-Access-Zeitschriften. Open-Access-Bücher wurden zu fast gleichen Teilen in kleinem (1-9), mittlerem (10-99) und größerem Ausmaß (über 100 bereits erschienene Werke) publiziert. (S. 5 f.)
Dass die Nachfrage von Seiten der Publizierenden stetig zugenommen hat – wenn in vielen Fällen auch nur langsam- wird vor allem auf die häufiger werdende Fördervorgabe bezogen, dass die Publikation der Ergebnisse im Open Access erfolgt. Dabei war den Forschenden bei der Wahl des Publikationsrahmen ein Kriterium am wichtigsten, das auch in der FID-Umfrage ein zentraler Punkt war: die Reputation des Verlags.
Aus Verlagssicht wurden die höhere Sichtbarkeit und Wettbewerbsvorteile des Verlags als größte Vorteile genannt. Rechtliche Unsicherheiten, unklare Geschäftsmodelle, ein empfundener Zwang durch Fördergeber sowie ein befürchteter administrativer Aufwand wurden als Nachteile angesehen. Insgesamt erwies sich das Interesse an einer Weiterentwicklung hin zu neuen Publikationsformaten insgesamt als unterschiedlich ausgeprägt. Fast die Hälfte der befragten Verlagsvertretenden (48%) jedoch zeigte sich aufgeschlossen gegenüber Creative Commons-Lizenzen. Dies ist beachtenswert, geht doch damit für die Verlage ein Verzicht auf gewisse Verwertungsrechte einher. Diese Offenheit scheint umso stärker zu werden, wenn die Finanzierung gewährleistet ist.
Zu betonen ist auch die liberale Einräumung von Rechten bei OA-Zweitveröffentlichungen:
Knapp die Hälfte der Teilnehmer gewährt Autoren von Aufsätzen und Zeitschriftenartikeln über das gesetzliche Zweitveröffentlichungsrecht hinausgehende Rechte, etwa die Verwendung der finalen Verlagsversion statt der accepted version und/oder eine kürzere bzw. gar keine Embargofrist. Vielfach wird im Einzelfall entschieden, welche über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgehenden Rechte eingeräumt werden. (S.11 f.)
Ebenfalls interessant ist die Offenheit gegenüber der OA-Zweitveröffentlichung von Monografien:
Rechtlich besteht bisher kein Anspruch von Autoren auf eine Open-Access-Zweitveröffentlichung von Monografien. Dennoch gab nur ein Teilnehmer an, das Zweitveröffentlichen von Monografien auf Repositorien grundsätzlich nicht zu erlauben. Zwei Drittel der Teilnehmer (67 Prozent) regeln dies im Einzelfall, rund ein Viertel (27 Prozent) hat eine Verlagspolicy für die Zweitveröffentlichung von Monografien auf Repositorien. (S.12)
Befürchtet wird ein Rückgang der Verkaufs- bzw. Subskriptionszahlen:
Diese verbreitete Befürchtung ist laut einer Untersuchung des Schweizerischen Nationalfonds aber nicht zu bestätigen. Doch trotz dieser Befürchtung sehen auch die teilnehmenden Verlagsvertretenden einige Möglichkeiten in punkto Einnahmequellen:
Als ihre zukünftigen Einnahmequellen sehen die Teilnehmer vor allem Services (Lektorat, Layout, Workflow-Management, …), daneben nach wie vor Buchverkauf und Open-Access-Gebühren. Als weniger maßgeblich werden Einnahmen aus Zeitschriftensubskriptionen, Angeboten zum Forschungsdatenmanagement und aus Beratungs- und Weiterbildungsangeboten betrachtet. Erwähnt wurden weiters E-Books und kostenpflichtige Datenbanken. (S.13)
Zentrale Ergebnisse der Untersuchung decken sich mit den Ergebnissen der Umfrage und des Workshops des FID Romanistik: Auch dort wurde deutlich, dass das Renommee von Verlagen – wie auch das Renommee von Herausgebenden und Reihen – in der Entscheidung für oder gegen ein Publikationsmodell oft stärker wiegt als die freie Verfügbarkeit. Als Besonderheit ist festzuhalten, dass Open Access-Vorgaben von den Forschungsförderern in der Romanistik noch selten sind. Ein anderer pragmatischer Aspekt aber wurde deutlich: Die Entscheidung für Open Access wird nach den Ergebnissen des FID häufig von Herausgebenden getroffen und nicht von den Forschenden selbst
Zu den in beiden Umfragen geäußerten rechtlichen Bedenken bietet der FID eine Reihe von grundlegenden juristischen Informationen und Fallbeispielen an. Eine Übersicht über die Open Access-Angebote von Universitätsverlagen und weiteren romanistisch relevanten Verlagen sowie ein Artikel über Finanzierungsmodelle von OA-Veröffentlichungen sind im ciberaBlog erschienen.
Zur Studie: https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/20410
Via @chkaier
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What does Vereinigte Staaten export? (2008-2017)
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Ulla Kleinberger, Franc Wagner (Hg.): Sprachbasierte Medienkompetenzen von Kindern und Jugendlichen
Veröffentlicht
2017-02-20
Rubrik
Medien und Jugendliche
Autor/innen, die in dieser Zeitschrift publizieren möchten, stimmen den folgenden Bedingungen zu:
- Die Autor/innen behalten das Copyright und erlauben der Zeitschrift die Erstveröffentlichung unter einer Creative Commons Namensnennung Lizenz, die es anderen erlaubt, die Arbeit unter Nennung der Autor/innenschaft und der Erstpublikation in dieser Zeitschrift zu verwenden.
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Sie sind hierSeiteninhaltFebruar 201519.02.2015 von Brunhilde Leßner
Haushaltsrede 2015 der Harsewinkeler Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Fangen wir mal so an. Wir Grünen Politiker haben ein Problem. Je nachdem, welche Seite der Medaille wir betrachten, stand dem Haushalt in den letzten vier Jahren und steht jetzt 2015 zu viel Geld oder zu wenig Geld zur Verfügung. Was ist damit gemeint? Können wir nicht froh sein, dass die Einnahmen aus der Gewerbesteuer seit 2011 so gut sind, auch im kommunalen Vergleich? Unsere Antwort lautet „Jein!“ Auf der einen Seite kann man zu Recht niedrige Gewerbesteuer als sinnvolle Wirtschaftsförderung betrachten, auf der anderen Seite sind niedrige Gewerbesteuern kaufmännisch gesehen für die Stadt ein Verlustgeschäft, denn die Berechnungen bei der Bemessung der Steuerkraft richten sich – wie wir alle wissen - nach den fiktiven Hebesätzen. Unser niedriger Hebesatz für Gewerbesteuern wirkt sich entsprechend negativ auf unsere Kreisumlage sowie die Abundanzumlage aus. Mit anderen Worten, unsere Wirtschaftsförderung ist unser Luxus, denn unser Hebesatz, der im kommunalen Vergleich weit unter dem Mittelwert liegt, bedeutet für die Stadt Harsewinkel Mehrausgaben - Geld, das sie nicht eingenommen hat. Auch die geplante Kreditermächtigung müsste nicht in der geplanten Höhe ausfallen. |
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2019-07-19T05:59:34Z
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Nachdem die Russen ein Importembargo auf bestimmte Obst- und Gemüsesorten verhängt haben, geraten die polnischen Apfelproduzenten in Panik. Die Opposition macht die Regierung verantwortlich. Letztendlich könnten ultrarechte Kräfte in Polen von dem Konflikt profitieren. Doch die EU könnte die Situation entschärfen.
„Bei Geld hört der Spaß auf.” Diese alte Volkswahrheit bestätigt sich nun wieder in der Politik. Während noch vor kurzem polnische Politiker geschlossen für ein hartes Vorgehen gegen Russland plädierten, scheint sich die Stimmung jetzt zu wenden. Denn vor einigen Tagen wurde bekannt, dass aktuell ein russisches Importverbot für bestimmte Obst- und Gemüsesorten aus Polen in Kraft tritt. Der Apfelexport wird aller Voraussicht nach am härtesten betroffen sein.
Zwar rufen die Polen jetzt zu einer landesweiten Aktion auf, in der die Bevölkerung zum Essen von Äpfeln ermuntert wird, und geben damit eine positive Antwort auf das Importverbot, doch wird der Unmut unter den Apfelproduzenten stetig hörbarer. Für sich nutzen wollen das einige Politiker und schwenken rhetorisch um. „Wenn die Armee zum Krieg geht, dann ist es wichtig, dass es eine klare Antwort darauf gibt, was mit den Verletzten geschieht“, sagte Leszek Miller, Vorsitzender des Bundes der Demokratischen Linken (SLD), eher kryptisch auf einer Pressekonferenz im polnischen Parlament vor einigen Tagen.
Auch andere führende Politiker der Opposition, und zwar aus dem rechten und linken Lager, nehmen die polnische Regierung in Haftung. Dabei kommen auch antieuropäische Stimmen zu Wort. Demnach trage Polen die Hauptkosten für den Konflikt zwischen Russland und dem Westen, während Frankreich ungehindert Kriegsschiffe an den Feind liefere und ordentlich Kasse mache.
Polnische Äpfel über Umwege nach Russland?
Einige Kommentatoren und Vertreter der Apfelproduzenten sind der Ansicht, ein großer Teil der Äpfel käme sowieso – und zwar über Umwege – auf den russischen Markt. Wichtiger sei in dieser Hinsicht, wer an den Äpfel verdienen würde. Im Gespräch sind Exporteure aus den Niederlanden und aus Belgien, die sehr gute Kontakte in den Osten haben sollen.
Doch wie könnten wirtschaftliche Einbußen für das Land vermieden werden? Exporte in andere Länder? Sicher ist, dass es in Polen keine einfachen Antworten geben wird. Dreht sich die Stimmung in der Bevölkerung und wird Polen tatsächlich einer der Hauptlastenträger der Auseinandersetzung sein, könnte das weitreichende Verwerfungen nach sich ziehen. Schon jetzt sind ultrarechte Kräfte auf dem Vormarsch, die Klerikalisierung einiger Bevölkerungsteile fortgeschritten und die Regierung geschwächt.
Die EU hilft?
Um die Lage zu entschärfen kommen nun Entschädigungszahlungen der EU in Betracht. Landwirtschaftsminister Marek Sawicki (Bauernpartei, PSL) hat daher diese Woche bei der EU-Kommission einen Antrag auf Kompensation für Verluste gestellt, die durch den Importstopp der Russen verursacht werden.
Ein Sprecher der Kommission schloss daraufhin Zahlungen nicht aus, die Situation müsse jedoch erst analysiert werden.
Bild: Apfel // (cc) Lukas Plewnia / polen-heute.de [CC BY-SA 2.0]
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2019-07-19T05:57:03Z
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Sie können eine VM-Instanz oder eine Instanzvorlage konfigurieren, um einen Docker-Container bereitzustellen und zu starten. Compute Engine stellt ein aktuelles Image eines Container-Optimized OS (COS) mit installiertem Docker bereit und startet den Container zusammen mit der VM. Weitere Informationen über die Vorzüge der Bereitstellung von Containern auf VMs finden Sie unter Container auf VMs und in Instanzgruppen bereitstellen weiter unten.
Vorbereitung
- So können Sie die Befehlszeilenbeispiele in dieser Anleitung verwenden:
- Sollten Sie mit Containern noch nicht vertraut sein, lesen Sie die Informationen über Container und deren Vorteile.
- Wenn Sie mit Docker noch nicht vertraut sind, lesen Sie die Docker-Dokumentation.
- Hier finden Sie Informationen über Container-Optimized OS.
- Hier finden Sie Informationen über verwaltete Instanzgruppen.
Container auf VMs und in Instanzgruppen bereitstellen
Mit der Bereitstellung von Containern in Compute Engine können Sie die Anwendungsbereitstellung vereinfachen und gleichzeitig Ihre VM-Infrastruktur gezielt steuern.
- VMs, auf denen Container ausgeführt werden, können Sie genauso verwalten wie alle anderen VMs, die Sie im Rahmen Ihrer Compute Engine-Infrastruktur konfigurieren und verwalten.
- Sie können skalierbare Dienste mithilfe verwalteter Instanzgruppen erstellen, in denen Container ausgeführt werden. Dadurch stehen Ihnen verschiedene Funktionen zur Verfügung, wie Autoscaling, automatische Reparatur, Rolling Updates, Bereitstellung in mehreren Zonen und Load-Balancing.
- Sie können vertraute Prozesse und Tools wie das
gcloud
-Befehlszeilentool oder die Compute Engine API für die Verwaltung Ihrer VMs mit Containern nutzen.
Alternativ können Sie Container in Kubernetes Engine bereitstellen. Dies bietet folgende Möglichkeiten:
- Ausführung einer großen Anzahl von Mikrodiensten
- Schnellerer Start von Containern
- Nutzung der Vorteile der automatischen Orchestrierung von Kubernetes, einschließlich automatischer Upgrades, automatischer Knotenreparatur und Autoscaling
Das Ausführen jedes Mikrodienstes auf einer separaten VM in Compute Engine kann durch die Beanspruchung des Betriebssystems erhebliche Kosten verursachen. Mit der Kubernetes Engine können Sie mehrere Container und Gruppen von Containern für jede VM-Instanz bereitstellen. Dadurch können VM-Ressourcen des Hosts Mikroservices mit geringerem Platzbedarf effizienter zugewiesen werden.
Container in Compute Engine bereitstellen
Die gängigen Methoden zur Bereitstellung von Software in einer Compute Engine-VM-Instanz sind:
- Bereitstellen der Software beim VM-Start mit einem Startskript oder mit cloud-init
- Erstellen eines benutzerdefinierten Bootlaufwerk-Images mit vorinstallierter Software
Bei beiden genannten Methoden muss zum einen die Anwendung konfiguriert und zum anderen die Umgebung des Hostbetriebssystems eingerichtet werden. Als Entwickler müssen Sie alle Laufzeitabhängigkeiten sorgfältig verfolgen und auflösen. Wenn beispielsweise zwei Anwendungen, die auf einer VM ausgeführt werden, verschiedene Versionen der gleichen Bibliothek verwenden, müssen Sie beide Versionen installieren und über Systemvariablen auf diese verweisen.
Sie können Software in einem Container auch direkt auf einer VM-Instanz oder in einer verwalteten Instanzgruppe bereitstellen. Jeder Container enthält sowohl die Anwendungssoftware als auch die benötigten Bibliotheken und ist von den Anwendungen und Bibliotheken des Hostbetriebssystems isoliert. Container können problemlos zwischen Bereitstellungsumgebungen verschoben werden, ohne Konflikte zwischen den Bibliotheksversionen in einem Container und jenen im Hostbetriebssystem lösen zu müssen.
So stellen Sie einen Container in Compute Engine bereit:
- Bündeln Sie Ihre Anwendung und die benötigten Bibliotheken in einem Docker-Image und veröffentlichen Sie das Image in Container Registry oder öffentlich auf Docker Hub oder in einer anderen Registry.
- Geben Sie für das Docker-Image einen Namen an und konfigurieren Sie
docker run
, wenn Sie eine VM-Instanz oder eine Instanzvorlage für eine verwaltete Instanzgruppe erstellen.
Compute Engine führt, nachdem Sie die Anfrage zum Erstellen einer VM-Instanz oder einer Instanzvorlage gestellt haben, die folgenden Aufgaben aus:
- Compute Engine erstellt eine VM-Instanz oder eine Instanzvorlage mit einem von Google bereitgestellten Container-Optimized OS-Image. Dieses Image enthält die Docker-Laufzeit und zusätzliche Software, die den Container startet.
- Compute Engine speichert die Containereinstellungen in den Instanzmetadaten unter dem Metadatenschlüssel
gce-container-declaration
. - Das Container-Optimized OS-Image ruft das Container-Image aus dem Repository ab und startet den Container beim Start der VM gemäß der in den Metadaten der Instanz gespeicherten Konfiguration des Befehls
docker run
.
Beschränkungen
- Pro VM-Instanz können Sie jeweils nur einen Container bereitstellen. Mit Kubernetes Engine lassen sich mehrere Container pro VM-Instanz bereitstellen.
- Sie können Container nur aus einem öffentlichen Repository oder aus einem privaten Repository in der Google Container Registry bereitstellen. Andere private Repositories werden derzeit nicht unterstützt.
- Es ist nicht möglich, die Ports einer VM-Instanz den Ports des Containers zuzuordnen (Docker-Option
-p
). - Mit dieser Bereitstellungsmethode können Sie nur Container-Optimized OS-Images verwenden.
- Sie können diese Funktion nur über die Google Cloud Platform Console oder das
gcloud
-Befehlszeilentool nutzen.
Container für die Bereitstellung vorbereiten
Wählen Sie die Methode zur Bereitstellung Ihres Container-Images in Compute Engine:
- Sie können das Docker-Image in die Google Container Registry hochladen.
- Sie können beliebige öffentlich verfügbare Container-Images von Docker Hub oder aus anderen Registrys verwenden.
Container auf einer neuen VM-Instanz bereitstellen
Auf einer neuen VM-Instanz können Sie Container über die Google Cloud Platform Console oder mit dem gcloud
-Befehlszeilentool bereitstellen.
Konsole
Im folgenden Beispiel wird ein Nginx-Docker-Image von Google (gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.12
) auf einer VM-Instanz bereitgestellt. Wenn Sie ein anderes Docker-Image verwenden möchten, wählen Sie in den nachstehenden Beispielen das gewünschte Image anstelle von gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.12
.
- Öffnen Sie die Seite mit den VM-Instanzen.
- Klicken Sie auf Instanz erstellen, um eine neue Instanz zu erstellen.
- Klicken Sie im Abschnitt Container das Kästchen Container-Image bereitstellen an.
- Geben Sie unter Container-Image einen Namen für das Container-Image an und konfigurieren Sie bei Bedarf die Optionen zum Ausführen des Containers. Beispielsweise können Sie als Container-Image
gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.12
angeben. - Klicken Sie auf Erstellen.
gcloud
Verwenden Sie den Befehl gcloud compute instances create-with-container
:
gcloud compute instances create-with-container [INSTANCE_NAME] \
--container-image [DOCKER_IMAGE]
Der nachstehende Befehl erstellt zum Beispiel eine VM-Instanz mit dem Namen "nginx-vm", die das Docker-Image gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.12
startet und ausführt.
gcloud compute instances create-with-container nginx-vm \
--container-image gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.12
Weitere Informationen zum Befehl gcloud compute instances create-with-container
.
Wenn Sie ein öffentliches Image von Docker Hub verwenden, müssen Sie immer den vollständigen Namen des Docker-Images angeben. Geben Sie zum Beispiel den folgenden Image-Namen an, um ein Apache-Container-Image bereitzustellen:
docker.io/httpd:2.4
Container auf einer VM-Instanz aktualisieren
Sie können ein Docker-Image und die Konfigurationsoptionen für die Ausführung des Containers auf einer VM-Instanz in der Google Cloud Platform Console oder mit dem gcloud
-Befehlszeilentool aktualisieren.
Bei der Aktualisierung einer VM, auf der ein Container ausgeführt wird, führt Compute Engine die folgenden zwei Schritte durch:
- Die Containerdeklaration auf der Instanz wird aktualisiert. Compute Engine speichert die aktualisierte Containerdeklaration in den Instanzmetadaten unter dem Metadatenschlüssel
gce-container-declaration
. - Wird die Instanz ausgeführt, wird sie beendet und neu gestartet, um die aktualisierte Konfiguration zu übernehmen. Wenn die Instanz beendet ist, wird die Containerdeklaration aktualisiert, ohne die Instanz zu starten. Die VM-Instanz lädt das neue Image herunter und startet den Container beim Start der VM.
Konsole
- Rufen Sie die Seite "VM-Instanzen" auf.
- Klicken Sie auf den Namen der Instanz, die Sie aktualisieren müssen.
- Klicken Sie auf der Seite der Instanzdetails auf Bearbeiten.
- Geben Sie das neue Container-Image an und aktualisieren Sie nach Bedarf die Optionen zum Ausführen des Containers.
- Klicken Sie auf Speichern und neu starten, um die Änderungen zu speichern. Compute Engine speichert die Änderungen und startet die Instanz automatisch neu, um die Aktualisierung zu übernehmen. Nach dem Neustart der VM wird das neue Image heruntergeladen und der Container mit der aktualisierten Konfiguration gestartet.
gcloud
Aktualisieren Sie die Containerdeklaration mit dem Befehl gcloud compute instances update-container
. Beispiel:
gcloud compute instances update-container nginx-vm \
--container-image gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.13
Mit diesem Befehl wird als Container-Image gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.13
festgelegt und die Instanz wird neu gestartet, um die Änderungen zu übernehmen. Außerdem können Sie die in Optionen zum Ausführen von Containern konfigurieren beschriebenen Attribute aktualisieren, indem Sie die entsprechenden Flags setzen.
Nach dem Neustart der Instanz wird das neue Image heruntergeladen und der Container startet mit der aktualisierten Konfiguration.
Container in einer verwalteten Instanzgruppe bereitstellen
Für die Bereitstellung eines Containers in einer neuen verwalteten Instanzgruppe können Sie die Google Cloud Platform Console oder das gcloud
-Befehlszeilentool verwenden. Gehen Sie dazu so vor:
- Erstellen Sie eine Instanzvorlage auf der Grundlage eines Docker-Images.
- Erstellen Sie eine verwaltete Instanzgruppe aus der neuen Instanzvorlage.
Konsole
Im folgenden Beispiel wird eine Instanzvorlage erstellt, die einen Container aus einem Nginx-Docker-Image von Google (gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.12
) in einer verwalteten Instanzgruppe bereitstellt. Wenn Sie ein anderes Docker-Image verwenden möchten, geben Sie dieses im nachstehenden Beispiel anstelle von gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.12
an.
- Öffnen Sie die Seite mit den Instanzvorlagen.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Instanzvorlage erstellen, um eine neue Instanzvorlage zu erstellen.
- Klicken Sie im Abschnitt Container das Kästchen Container-Image bereitstellen an.
- Geben Sie unter Container-Image einen Namen für das Docker-Image an und konfigurieren Sie bei Bedarf die Optionen zum Ausführen des Containers. Beispielsweise können Sie als Container-Image
gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.12
angeben. - Klicken Sie auf Erstellen.
Erstellen Sie anschließend eine verwaltete Instanzgruppe aus der neuen Instanzvorlage.
gcloud
Erstellen Sie eine Instanzvorlage zum Ausführen von Docker-Images mit dem Befehl gcloud compute instance-templates create-with-container
:
gcloud compute instance-templates create-with-container [TEMPLATE_NAME] \
--container-image [DOCKER_IMAGE]
Bei Bedarf können Sie auch Optionen zum Ausführen des Containers konfigurieren.
Mit dem folgenden Befehl wird beispielsweise eine neue Instanzvorlage mit dem Namen nginx-template
erstellt, die Informationen über das Docker-Image enthält.
Mit einer aus dieser Vorlage erstellten VM-Instanz wird das Docker-Image gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.12
beim Start der VM gestartet und ausgeführt.
gcloud compute instance-templates create-with-container nginx-template \
--container-image gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.12
Erstellen Sie anschließend eine verwaltete Instanzgruppe aus der neuen Instanzvorlage.
Auf der Grundlage der neuen Instanzvorlage können Sie nun eine verwaltete Instanzgruppe erstellen. Beispiel: Erstellen Sie eine verwaltete Instanzgruppe mithilfe des gcloud
-Tools und der soeben erstellten nginx-Vorlage mit folgendem Befehl:
gcloud compute instance-groups managed create example-group \
--base-instance-name nginx-vm \
--size 3 \
--template nginx-template
Verwaltete Instanzgruppe aktualisieren, auf der ein Container ausgeführt wird
Sie können eine verwaltete Instanzgruppe aktualisieren und eine neue Version eines Docker-Images oder eines Container-Optimized OS-Images bereitstellen.
Verwaltete Instanzgruppe auf die neue Version eines Container-Images aktualisieren
Zur Bereitstellung der neuen Version eines Docker-Images in einer verwalteten Instanzgruppe können Sie den Managed Instance Group Updater verwenden. Die Vorgehensweise umfasst drei Schritte:
- Bereiten Sie das neue Docker-Image für die Bereitstellung vor.
- Erstellen Sie eine Instanzvorlage basierend auf dem neuen Docker-Image. Gehen Sie dabei genauso vor wie beim Erstellen einer containerbasierten Vorlage.
- Aktualisieren Sie die verwaltete Instanzgruppe auf der Grundlage der neuen Instanzvorlage mit dem Managed Instance Group Updater.
Verwaltete Instanzgruppe auf die neue Version eines Container-Optimized OS-Images aktualisieren
Google aktualisiert Container-Optimized OS-Images regelmäßig. Möglicherweise möchten Sie diese Aktualisierungen auf Ihre verwalteten Instanzgruppen mit Containern anwenden, ohne Ihr Docker-Image zu ändern. Für die Aktualisierung einer verwalteten Instanzgruppe auf eine neue Version des Container-Optimized OS-Images können Sie die Google Cloud Platform Console oder das gcloud
-Befehlszeilentool verwenden. Dazu sind zwei Schritte erforderlich:
- Erstellen Sie eine Instanzvorlage basierend auf der aktuellen Version des Docker-Images. Gehen Sie dabei genauso vor, wie beim Erstellen einer containerbasierten Vorlage für eine neue verwaltete Instanzgruppe. Standardmäßig wird die jeweils neueste unterstützte Version des Container-Optimized OS-Images verwendet.
- Aktualisieren Sie die verwaltete Instanzgruppe auf der Grundlage der neuen Instanzvorlage mit dem Managed Instance Group Updater.
Über SSH mit einem Container verbinden
Sie können über SSH eine Verbindung zu einem Container auf einer VM herstellen. Führen Sie dazu mit dem gcloud
-Tool den Befehl gcloud compute ssh
mit dem Flag --container
aus:
gcloud compute ssh [INSTANCE_NAME] --container [CONTAINER_NAME]
Dabei gilt:
[INSTANCE_NAME]
ist der Name der VM-Instanz.[CONTAINER_NAME]
ist der Name des Containers.
Weitere Informationen zum Befehl gcloud compute ssh
und seinen Argumenten.
Logs ansehen
Sie können drei Arten von Logs für Container aufrufen.
Logs des Start-Agents, auch als konlet-Logs bekannt. Der Start-Agent parst die Konfiguration des Containers und führt Aufgaben für den Start des Containers auf einer Compute Engine-VM-Instanz aus.
Docker-Ereignislogs dokumentieren Containerereignisse, einschließlich Containerstart- und -stoppereignisse. Diese Logs stehen zur Verfügung, wenn Sie COS 69 oder höher verwenden.
Zu den Containerlogs gehört die Standardausgabe
STDOUT
von Anwendungen, die im Container ausgeführt werden.
Logs des Start-Agents aufrufen
Logs des Start-Agents sind in der seriellen Konsole, über den Systemdienst journald
, der im Betriebssystem-Image enthalten ist, und über Stackdriver Logging verfügbar.
Logs des Start-Agents in der seriellen Konsole ansehen
Konsole
- Rufen Sie die Seite "VM-Instanzen" auf.
- Wählen Sie die VM-Instanz aus, deren Start-Agent-Logs Sie aufrufen möchten.
Klicken Sie unter Logs auf Serieller Port 1 (Konsole), um die Logs der seriellen Konsole anzuzeigen.
gcloud
Mit dem Befehl get-serial-port-output
können Sie Logs über den seriellen Port der Instanz aufrufen.
gcloud compute instances get-serial-port-output [INSTANCE_NAME]
Hierbei ist [INSTANCE_NAME]
der Name der VM-Instanz.
Verwenden Sie zum Beispiel den folgenden Befehl, um die Ausgabe des seriellen Ports einer VM-Instanz mit dem Namen nginx-vm
anzuzeigen:
gcloud compute instances get-serial-port-output nginx-vm
Logs des Start-Agents in journald
aufrufen
- Stellen Sie eine Verbindung von Ihrer Instanz zu einem Container über SSH her.
Rufen Sie mit dem Befehl
sudo journalctl
die Startlogs der VM und des Containers auf. Filtern Sie mit dem folgenden Befehl nach Logs des Container-Start-Agents (konlet
):sudo journalctl -u konlet*
Logs des Start-Agents in Stackdriver aufrufen
Konsole
- Rufen Sie die Seite "VM-Instanzen" auf.
- Wählen Sie die VM-Instanz aus, deren Start-Agent-Logs Sie aufrufen möchten.
Klicken Sie unter Logs auf Stackdriver Logging, um die Stackdriver-Logs aufzurufen.
Geben Sie einen Suchfilter ein, um die Logs des Start-Agents abzurufen.
Wenn Sie COS 68 oder niedriger nutzen, verwenden Sie folgenden Filter.
resource.type="global" logName="projects/[PROJECT_ID]/logs/gcplogs-docker-driver" jsonPayload.container.imageName:"gcr.io/gce-containers/konlet" jsonPayload.instance.name="[INSTANCE_NAME]"
Wenn Sie COS 69 oder höher nutzen, verwenden Sie folgenden Filter.
resource.type="gce_instance" logName="projects/[PROJECT_ID]/logs/cos_system" jsonPayload.SYSLOG_IDENTIFIER="konlet-startup" jsonPayload._HOSTNAME="[INSTANCE_NAME]"
Dabei gilt:
[PROJECT_ID
] ist die ID des Projekts, das die Instanz enthält.[INSTANCE_NAME]
ist der Name der Instanz, deren Logs Sie aufrufen möchten.
gcloud
Verwenden Sie den Befehl gcloud logging read
mit einem geeigneten Filter, um die Logs des Container-Start-Agents aufzurufen.
Wenn Sie COS 68 oder niedriger nutzen, verwenden Sie den folgenden Befehl und Filter.
gcloud logging read "resource.type=global AND \ logName=projects/[PROJECT_ID]/logs/gcplogs-docker-driver AND \ jsonPayload.instance.name=[INSTANCE_NAME]"
Wenn Sie COS 69 oder höher nutzen, verwenden Sie den folgenden Befehl und Filter.
gcloud logging read "resource.type=gce_instance AND \ logName=projects/[PROJECT_ID]/logs/cos_system AND \ jsonPayload.SYSLOG_IDENTIFIER=konlet-startup AND \ jsonPayload._HOSTNAME=[INSTANCE_NAME]"
Dabei gilt:
[PROJECT_ID
] ist die ID des Projekts, das die Instanz enthält.[INSTANCE_NAME]
ist der Name der Instanz, deren Logs Sie aufrufen möchten.
Rufen Sie beispielsweise mit dem folgenden Befehl die letzten zehn Logs des Start-Agents in Stackdriver für die VM-Instanz nginx-vm
auf, die auf COS 70 ausgeführt wird und die sich in my-project
befindet:
gcloud logging read "resource.type=gce_instance AND \ logName=projects/my-project/logs/cos_system AND \ jsonPayload.SYSLOG_IDENTIFIER=konlet-startup AND \ jsonPayload._HOSTNAME=nginx-vm" \ --limit 10
Docker-Ereignis-Logs ansehen
Mit COS 69 oder höher können Sie Docker-Ereignis-Logs in journald
und in Stackdriver ansehen.
Docker-Ereignislogs in journald
aufrufen
- Stellen Sie eine Verbindung von Ihrer Instanz zu einem Container über SSH her.
Führen Sie den Befehl
sudo journalctl
mit dem folgenden Filter aus, um Docker-Ereignislogs aufzurufen:sudo journalctl -u docker-events-collector
Docker-Ereignislogs in Stackdriver aufrufen
Konsole
- Rufen Sie die Seite "VM-Instanzen" auf.
- Wählen Sie die VM-Instanz aus, deren Start-Agent-Logs Sie aufrufen möchten.
Klicken Sie unter Logs auf Stackdriver Logging, um die Stackdriver-Logs aufzurufen.
Geben Sie den folgenden Suchfilter ein, um Docker-Ereignislogs abzurufen:
resource.type="gce_instance" logName="projects/[PROJECT_ID]/logs/cos_system" jsonPayload._HOSTNAME="[INSTANCE_NAME]" jsonPayload.SYSLOG_IDENTIFIER="docker"
Dabei gilt:
[PROJECT_ID
] ist die ID des Projekts, das die Instanz enthält.[INSTANCE_NAME]
ist der Name der Instanz, deren Logs Sie aufrufen möchten.
gcloud
Rufen Sie mit dem Befehl gcloud logging read
und einem geeigneten Filter die Docker-Ereignislogs auf:
gcloud logging read "resource.type=gce_instance AND \ logName=projects/[PROJECT_ID]/logs/cos_system AND \ jsonPayload._HOSTNAME=[INSTANCE_NAME] AND \ jsonPayload.SYSLOG_IDENTIFIER=docker"
Dabei gilt:
[PROJECT_ID
] ist die ID des Projekts, das die Instanz enthält.[INSTANCE_NAME]
ist der Name der Instanz, deren Logs Sie aufrufen möchten.
Rufen Sie beispielsweise mit dem folgenden Befehl die letzten zehn Docker-Ereignislogs in Stackdriver für die VM-Instanz nginx-vm
auf, die auf COS 70 ausgeführt wird und die sich in my-project
befindet:
gcloud logging read "resource.type=gce_instance AND \ logName=projects/my-project/logs/cos_system AND \ jsonPayload._HOSTNAME=nginx-vm AND \ jsonPayload.SYSLOG_IDENTIFIER=docker" \ --limit 10
Container-Logs anzeigen
Konsole
- Rufen Sie die Seite "VM-Instanzen" auf.
- Wählen Sie die VM-Instanz aus, deren Start-Agent-Logs Sie aufrufen möchten.
Klicken Sie unter Logs auf Stackdriver Logging, um die Stackdriver-Logs aufzurufen.
Die Stackdriver Logging-Seite wird mit einem Standardsuchfilter geladen. Wenn Sie COS 69 oder höher verwenden, überprüfen Sie den Filter und kopieren Sie den Wert für
resource.labels.instance_id
. Dieser wird später verwendet.Aktualisieren Sie den Suchfilter, um die Logs des Containers abzurufen.
Wenn Sie COS 68 oder niedriger nutzen, verwenden Sie folgenden Filter.
logName="projects/[PROJECT_ID]/logs/gcplogs-docker-driver" jsonPayload.container.name="/[INSTANCE_NAME]"
Dabei gilt:
[PROJECT_ID
] ist die ID des Projekts, das die Instanz enthält.[INSTANCE_NAME]
ist der Name der Instanz, deren Logs Sie aufrufen möchten.
Wenn Sie COS 69 oder höher nutzen, verwenden Sie folgenden Filter:
resource.type="gce_instance" logName="projects/[PROJECT_ID]/logs/cos_containers" resource.labels.instance_id="[INSTANCE_ID]"
Dabei gilt:
[PROJECT_ID
] ist die ID des Projekts, das die Instanz enthält.[INSTANCE_ID]
ist die ID der Instanz, deren Logs Sie aufrufen möchten.
gcloud
Verwenden Sie den Befehl gcloud logging read
mit einem entsprechenden Filter, um die Logs des Containers aufzurufen.
Wenn Sie COS 68 oder niedriger nutzen, verwenden Sie den folgenden Befehl und Filter.
gcloud logging read "logName=projects/[PROJECT_ID]/logs/gcplogs-docker-driver AND \ jsonPayload.container.name=/[INSTANCE_NAME]"
Wenn Sie COS 69 oder höher nutzen:
Ermitteln Sie die ID der Instanz, für die Sie Logs abrufen möchten.
gcloud compute instances describe [INSTANCE_NAME] \ --zone [ZONE] \ --format="value(id)"
Dabei gilt:
[ZONE
] ist die Zone, in der sich die Instanz befindet.[INSTANCE_NAME]
ist der Name der Instanz, deren Logs Sie aufrufen möchten.
Rufen Sie mit dem folgenden Befehl und einem Filter die Containerlogs der Instanz auf:
gcloud logging read "resource.type=gce_instance AND \ logName=projects/[PROJECT_ID]/logs/cos_containers AND \ resource.labels.instance_id=[INSTANCE_ID]"
Dabei gilt:
[PROJECT_ID
] ist die ID des Projekts, das die Instanz enthält.[INSTANCE_ID]
ist die ID der Instanz.
Verwenden Sie beispielsweise den folgenden Befehl, um die letzten zehn Logs des Containers in Stackdriver für eine VM-Instanz anzusehen, auf der COS 70 ausgeführt wird, die sich in
my-project
befindet und deren Instanz-ID555123456789012345
lautet.gcloud logging read "resource.type=gce_instance AND \ logName=projects/my-project/logs/cos_containers AND \ resource.labels.instance_id=555123456789012345" \ --limit 10
Containeroptimierte Images oder Image-Familien festlegen
VM-Instanzen oder Instanzvorlagen mit Containern werden standardmäßig mit dem jeweils neuesten unterstützten containeroptimierten Image erstellt. Dieses Image ist Bestandteil des Projekts cos-cloud
.
Sie können diese Standardauswahl überschreiben und ein anderes Image der Version 62 oder höher aus den Image-Familien cos-stable
, cos-beta
oder cos-dev
oder eine dieser Image-Familien (alle im Projekt cos-cloud
) verwenden.
Diese Image-Familien enthalten containeroptimierte Images aus drei Releasekanälen:
- Der Kanal
dev
enthält die neuesten Änderungen und wird regelmäßig aktualisiert. - Der Kanal
beta
ist ein qualifiziertes Image in der Betaphase und wird seltener aktualisiert. - Der Kanal
stable
bietet einen ausführlicher getesteten und unterstützten Release nur mit seltenen und wichtigen Updates (falls erforderlich).
Wenn Sie zum Beispiel das gcloud
-Tool verwenden, setzen Sie das Flag --image
, um das containeroptimierte Standard-Image zu überschreiben, oder das Flag --image-family
, um das zum Zeitpunkt der VM-Erstellung neueste Image aus der angegebenen Familie zu verwenden.
Im folgenden Beispiel wird eine VM-Instanz mit Container basierend auf dem neuesten Image aus der Image-Familie cos-dev
erstellt:
gcloud compute instances create-with-container nginx-vm \
--image-family cos-dev \
--image-project cos-cloud \
--container-image gcr.io/cloud-marketplace/google/nginx1:1.12
Firewallregeln konfigurieren
Container-VMs starten Container mit dem Netzwerk im Hostmodus. Ein Container gehört zum Host-Netzwerk-Stack, d. h., alle Schnittstellen des Hosts sind für den Container zugänglich.
Erstellen Sie Firewallregeln, um eingehende Verbindungen zu Ihrer Instanz und somit zum Container zuzulassen.
Optionen zum Ausführen eines Containers konfigurieren
Für die Ausführung Ihres Containers können Sie folgende Optionen konfigurieren:
- Richtlinie für den Containerneustart festlegen
ENTRYPOINT
des Containers überschreiben (Standardbefehl, der beim Containerstart ausgeführt wird)- Argumente an den Befehl
ENTRYPOINT
des Containers übergeben - Den Container im privilegierten Modus ausführen
- Innerhalb des Containers ein Hostverzeichnis oder
tmpfs
als Datenvolumen bereitstellen - Umgebungsvariablen festlegen
- Einen Zwischenspeicher für
STDIN
in der Containerlaufzeit zuweisen - Ein Pseudoterminal zuordnen
Weitere Informationen finden Sie unter Optionen zum Ausführen von Containern konfigurieren
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2019-07-23T01:21:57Z
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Nachdem die zwei Schweizer Grossbanken letzte Woche aufgrund der Banken-Aktion vom Collective Climate Justice als Klimasünder in der öffentlichen Debatte standen, lancierte die UBS gestern eine Medienoffensive, um sich gegen…
Was für ein Wochenstart! Früh am Montagmorgen haben Klimaaktivist*innen des Collective Climate Justice sowie Greenpeace-Aktivist*innen das Hauptgebäude der Credit Suisse in Zürich blockiert. Ebenso wurde der Hauptsitz der UBS in…
Seit heute Vormittag sitzen KlimaaktivistInnen in Haft. Auch eine tagelange Inhaftierung wird ihren Widerstand nicht brechen. Heute Vormittag demonstrierten in Zürich rund 70 Klimaaktivistinnen und -aktivisten, darunter 26 Greenpeace-AktivistInnen, friedlich…
Der Finanzplatz Schweiz könnte im Kampf gegen die Klimaerhitzung eine wichtige Rolle spielen. Doch noch nehmen insbesondere unsere zwei Grossbanken Credit Suisse und UBS ihr Klimaverantwortung nicht war. Deshalb setzen…
Die Rundschau berichtete über die höchstgelegene Minen-Stadt «La Rinconada» in Peru, wo tausende KleinschürferInnen auf 5’500m ü.M. unter widrigsten Bedingungen nach Gold graben. Die Menschen arbeiten hier unter sklavenähnlichen Bedingungen.
Der Hunger der Hightech-Industrie treibt den Wettlauf um die Rohstoffe auf dem Meeresboden voran. So wird der Tiefseebergbau zu einer massiven Bedrohung für unsere Ozeane.
Die Esperanza und die Arctic Sunrise befinden sich auf der ersten Etappe einer der größten Expeditionen aller Zeiten von Greenpeace: eine fast einjährige Pol-zu-Pol-Reise von der Arktis bis zur Antarktis,…
Bis zum 23. Juni ist «World Meat Free Week». Es ist eine Woche zum Mitmachen. Als Belohnung gibts einfache, aber feine Rezepte zum Nachkochen. Welche Bilder kommen dir bei den…
Der Schweizer Finanzplatz ist einer der wichtigsten der Welt. Deshalb ist die Verantwortung der hier ansässigen Finanzakteure für einen globalen Klimaschutz enorm. Noch nehmen die Banken und Versicherungen diese Verantwortung…
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Die Erde als Mülldeponie, Wasser als Ware, Erderwärmung als Fluchtursache. Der Raubbau der Einen geschieht auf Kosten der Anderen: “Unser Haus wird zerstört, und das fügt allen Schaden zu, vor allem den Ärmsten. Mein Appell richtet sich an die Verantwortung. … Weiterlesen
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Die EU ist an und für sich ja schon eine tolle Sache: Keine Passkontrollen an der Grenze, kein Geldwechseln im Urlaub und eine Wahl mehr, bei der man zu Hause bleiben kann – dafür bekomme ich gerne einen Teil meines Einkommen abgezwackt. Die EU macht mit dem Geld dann viele sinnvolle Sachen, zum Beispiel den großartigen Martin Sonneborn bezahlen und Geld an Länder überweisen, denen es nicht ganz so gut geht wie uns.
Außerdem subventioniert die EU allerlei Projekte verschiedenster Natur und vielleicht ist das der Grund, warum die Iren die EU ganz besonders zu lieben scheinen. So weht neben jeder irischen auch die EU-Flagge im Wind und allerorts weisen Schilder darauf hin, dass dieses oder jenes von der EU finanziert wurde.
Dazu zählen unter anderem die touristischen Einrichtungen an den Cliffs of Moher, den bekanntesten Steilklippen des Landes, vielleicht sogar dem Wahrzeichen Irlands.
All das finden wir echt toll, Ode an die Freude singen wir fünf Mal täglich gen Brüssel gerichtet.
Jetzt kommt der Haken: Der Parken an den Cliffs of Moher kostet 8 Euro. Pro Person. Mit anderen Worten: Wir zahlen 16 Euro, damit wir unseren Mietwagen auf einem Parkplatz abstellen dürfen, der, zu einem winzigen Teil, von unseren Steuergeldern erbaut wurde. Hätten wir nicht gezahlt, gäbe es hier wahrscheinlich ein paar kostenlose Parkbuchten.
Das finden wir nicht so toll.
Natürlich sind die 8 Euro offiziell nichts fürs Parken, sondern für die „Cliffs of Moher Visitor Experience“, was eine sehr optimistische Umschreibung von „Toiletten“ ist.
Nun gut. Davon abgesehen sind die Cliffs of Moher schon irgendwie nett, wenn auch vielleicht nicht ganz so außergewöhnlich und beeindruckend wie erhofft. Möglich, dass das Ganze vom Meer aus doch noch einmal imposanter aussieht als vom bequemen Viewpoint oben.
The Burren National Park
Recht schnell weiter geht’s daher in The Burren, einem auf Fotos vielleicht nicht besonders schönen, in Person aber doch recht sehenswertem Kalksteingebiet, durch das wir eine kleine Wanderung unternehmen.
Interessant ist, wie unterschiedlich man in Irland den Begriff des National Parks interpretiert: In den Wicklow Mountains bedeutete das: Riesiger Parkplatz (dort übrigens pauschal 4 Euro pro Auto), Visitor Center, Cafés und Imbisse, hier in The Burren gibt es eine Aussparung am Straßenrand, auf die vielleicht vier PKWs passen, und zwei Trail-Hinweistafeln.
Nach unseren Eindrücken von den Cliffs of Moher, bei denen der Busparkplatz ähnlich groß war wie die eigentlichen Klippen, sind wir allerdings ganz froh drüber.
Rundgang durch Galway
Das bedeutet zwar gerade einmal knapp 80.000 Einwohner, doch Galway genießt den Ruf, die hipste, modernste City des Landes zu sein, und entsprechend lebendiger wirkt sie – das San Francisco Irlands, wenn man so will.
Unser Hotel für die heutige Nacht, das Jury’s Inn, befindet sich in idealer Lage in der Quay Street, einem schmalen, altstädtischen Sträßchen, das von Kneipen, Lokalen, Souvenir-Shops und Musikern gesäumt wird.
Wie so oft: Ganz schön was los hier, nicht zuletzt, weil viele Einheimische trotz (oder wegen) 12° C in den Pubs und Restaurants noch draußen sitzen und auch Montagmittag schon einmal die ersten Pints leeren.
Unser weiterer Rundgang durch Galway führt uns unter anderem zum Eyres Square, wo diese Woche ein großes Comedy-Festival stattfindet, zur großen, sehenswerten Bucht sowie zu Galways Kathedrale, die wieder einmal unglaublich modern und „sauber“ wirkt, toll beleuchtet ist.
Besonders gefällt uns an Galway aber, dass es hier eine Fußgängerzone gibt und der Stadt der Kompromiss zwischen historischen oder zumindest altmodischen Häuserfassaden und modernen Shopping-Centern gut gelingt.
Zum wiederholten Male fallen uns darüber hinaus die unzähligen Eisdielen auf, die anscheinend überwiegend selbstgemachte Eiscreme verkaufen und ähnlich stark frequentiert werden wie manch ein Pub.
Wenn man hier in Irland lange Schlangen sieht, dann ist es immer entweder für Bier oder für Eis. Sollten wir in Dublin am Ende unserer Reise vielleicht auch mal probieren.
Dough Bros & Jury Inn
Wie bereits erwähnt, genießt Galway den Ruf, sehr hip zu sein, und das zeigt sich womöglich nirgendwo stärker als bei seiner Restaurantlandschaft: Jeder Imbiss hier hat seine eigenen Biere, seine eigenen Mahlzeiten, seine eigene Philosophie und seine eigene Geschichte.
Weil wir in unserem Urlaub noch keine Pizza hatten, entscheiden wir uns heute mal für die „Dough Bros“, die davon erzählen, wie sie 2013 mit einem kleinen Food Truck begonnen und über den kalten Winter hinweg wahnsinnig ge-„struggled“ haben, bis ihnen dank „word of mouth“ (organic, sicherlich) irgendwann die nicht vorhandene Bude eingerannt wurde und sie ihr eigenes Lokal eröffnen „mussten“.
Und weil man mit seiner Story natürlich konsequent sein möchte, bestellt man bei den Dough Bros nicht am Tisch, sondern beim Reingehen an der Theke, wo man auch gleich bezahlt und das bestellte Bier (zwei Dosen plus zwei Gläser) zu einem Tisch seiner Wahl tragen darf.
An den Wänden findet man allerlei witzige Aufforderungen und „authentische“ Hochglanzfotos der drei Gründer, um der sympathischen Story auch noch ein paar sympathische Gesichter zu geben.
Nichtsdestotrotz: Man kann dem Koch beim Belegen und der Pizza beim zweiminütigen Backen im Holzofen zusehen, sie schmeckt wirklich gut und über den Preis kann man nicht meckern.
Wir würden wiederkommen, Bros!
Das zuvor schon angesprochene Jury’s Inn ist genau das Gegenteil von den Dough Bros: Teil einer Kette, ein wenig altmodisch und insgesamt ziemlich gewöhnlich, aber für eine Nacht absolut in Ordnung.
Und: Beim Frühstück morgen soll es ein „echtes“ Büffet geben! Danach geht es weiter zu Kylemore Abbey und in den Connemara National Park.
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Dieser Text wurde noch nicht auf Deutsch übersetzt, bis zur Fertigstellung der Übersetzung stellen wir Ihnen den englischen Originaltext zur Verfügung.
An astonishing image of our best friend on Mars: the Curiosity Rover.
A pair of red-green 3D glasses is needed! Full resolution image highly recommended!
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Marginale Änderungen: Gesetzentwurf zu Bestandsdatenabfrage weiter verfassungswidrig (20.3.2013) |
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht die geplanten Änderungen und konkretisiert schwere Vorwürfe Pressemitteilung des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung vom 20. März 2013 Schon im November 2012 hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung kritisch auf die geplante Änderung des Telekommunikationsgesetzes hingewiesen . Nach weiterer Kritik aus den Reihen von Rechtsexperten und Datenschützern hat der Bundestagsausschuss daraufhin Änderungen vorgenommen, die jedoch nur marginaler Natur sind und den Kern der Probleme unberührt lassen. Die Verabschiedung der Gesetzesänderungen soll am morgigen Donnerstag
erfolgen, und würde einen drastischen Einschnitt in die wesentlichen
Persönlichkeitsrechte der Menschen bedeuten und das Brief- und
Telekommunikationsgeheimnis erheblich schwächen. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht die von der SPD nun unterstützten Änderungsvorschläge und belegt mit einer Auflistung von sechs konkreten Punkten , warum die geplanten Neuregelungen schlecht für eine freiheitliche und demokratische Gesellschaft sind und die verfassungsmäßigen Grenzen des Zulässigen weit überschreiten:
"Sicherheitsbehörden und Geheimdienste dürften sich nach diesem Entwurf nahezu unbeschränkt bei den umfangreichen Adress- und Kontoinformationen der Provider bedienen und die Zuordnung einer IP-Adresse mittels automatisierter Analyse der Verkehrsdaten verlangen," erläutert Heiko Stamer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. "Der Richtervorbehalt beim Zugriff auf Passwörter und Sicherheitscodes wird sich in der Praxis als genauso wirkungslos wie bei Hausdurchsuchungen erweisen. Und die marginalen Änderungen bei der Benachrichtigungspflicht sind insgesamt viel zu schwach und bleiben daher unwirksam. Die durchaus gebräuchlichen juristischen Floskeln haben sich bereits seit geraumer Zeit als untauglich erwiesen, wie beispielsweise die noch immer ausstehende Benachrichtigung von tausenden Betroffenen der weitreichenden Funkzellenabfragen in Sachsen und Berlin zeigt." "Wenn die Provider künftig die Passwörter ihrer Kunden im Klartext herausgeben sollen, dann müssen sie diese auch so speichern, und nicht in sicherer Form als sog. Hash-Werte," ergänzt Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis. "Das wäre eine Verletzung der gängigen Sicherheitspraxis und ein reales Riskio für alle Kunden. Denn auch solche Daten können in falsche Hände geraten. Die Folgen wären unabsehbar." "Die mit dieser Gesetzesänderung verbundene Einführung einer elektronischen Schnittstelle zur vereinfachten oder gar teil-automatisierten Abfrage von Kommunkikationsdaten der Menschen ist nicht dem vereinbar, was wir uns als freie Gesellschaft vorstellen oder wünschen," betont Michael Ebeling vom AK Vorrat. "Die damit installierte Überwachungs-Infrastruktur schafft gewaltige Missbrauchsrisiken und wird nicht effektiv kontrolliert werden können. Den Abgeordneten des Bundestags sollte das sachlich und in aller Ruhe erläutert werden, bevor sie morgen darüber abstimmen!" Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung fordert die gewählten Vertreter der Bürger im Bundestag dazu auf, dieser Änderung des Telekommunikationsgesetzes ihre Stimme zu verweigern und grundlegende Gedanken über die Weiterentwicklung der Gesellschaft im informationstechnischen Zeitalter und über die Bedeutung der Anonymität für die Menschen anzustrengen, bevor derartig tiefe Beschneidungen des Brief- und Telekommunikationsfreiheit vorgenommen werden. Weitere Informationen
Bildquelle Bearbeitung eines Motivs von Frans Jozef Valenta, Bonn, Creative Commony BY-NC-ND, Weitere Motive hier . |
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Wir freuen uns über die auf einer Meldung der Presseagentur dpa basierende Berichterstattung in verschiedenen Medien (Onlinemedien, Radio, Videotext, Fernsehen, U-Bahn-Fernsehen und Zeitungen) über unseren Vorschlag für eine S-Bahn-Querverbindung von Lichtenrade zum BER. Bei der Zusammenfassung des Inhalts wurden jedoch auf mehreren Verwertungsstufen Aussagen unseres Artikels aus dem Kontext gerissen oder fehlerhaft wiedergegeben, was wir hier klarstellen wollen: 1.) “Mit einer S-Bahn-Westanbindung des Flughafens wäre die Einrichtung des Airport-Express und damit auch die Realisierung der Ferngleise entlang der Dresdner Bahn weniger vordringlich, so dass dieses Vorhaben zurückgestellt könnte und frei werdende Mittel in schneller umsetzbare Projekte investiert werden könnten.” Diese Aussage stammt tatsächlich aus der ursprünglichen Version unseres Textes und damit insbesondere nicht von Steffen Streu (Sprecher des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg), dem dieses Zitat in einem Bericht auf RBB-Online zugeordnet wurde. Aufgrund dieses Satzes sah die Sächsische Zeitung bereits die schnelle Bahnverbindung zwischen Berlin und Dresden –...
Pierre Daniel Bertholdt
Studium als Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung Betriebswirtschaft an der Universität LUISS in Rom, zuvor an der Freien Universität Berlin. Praktikant bei der Deutschen Bahn sowie Praktikant und Werkstudent bei KPMG.
Bei der Einbindung des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) in das bestehende Berliner Schienennetz wurden viele Chancen noch nicht genutzt. Durch den Neubau einer Querverbindung für die S-Bahn Berlin, die südlich von Lichtenrade aus der bestehenden S2 ausfädelt und südlich von Waßmannsdorf im bereits fertiggestellten Flughafentunnel der S-Bahn einfädelt, würden mehr als 20 Bahnhöfe an der S2 eine direkte Anbindung an den BER erhalten. Dieser Artikel entwirft ein Infrastruktur- und Betriebskonzept für die S-Bahn-Querverbindung, analysiert ihre Netzwirkung als Flughafenanbindung und diskutiert, ob sie als Alternativvorschlag oder als Ergänzung zum umstrittenen Bau der Ferngleisen entlang der Dresdner Bahn angesehen werden sollte.
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Was berichtet der Blogautor, wenn es nun mal nix Neues zu berichten gibt? Ganz einfach: was Altes. Drum folgt zum hoffentlich allgemeinen Amüsement eine kleine Geschichte aus einer Zeit, als der Ermel ein gaanz junger Frokler war (und es weder den Spitznamen „Ermel“ noch das Wort „Frokler“ gab).
Was es damals auch noch nicht gab, war der Roco-R 10. Da ich aber trotzdem gerne R 10 haben wollte und die Alternative, der Piko-R 10 (bzw. wohl eher R 62 der DR), damals vor der Wende im Westen nicht so häufig zu bekommen war — nee, das ist schon Stoff für mehr als einen Nebensatz: wir haben damals sogar im Restpostenmarkt ganze Piko-Startpackungen für um die 50 DM gekauft, nur um an diesen R 10 zu kommen! Gut, den OOru 47 und den Kesselwagen haben wir auch mitgenommen, und die G 8.1 (BR 55.25) kamen mit großen Plänen in die Bastelkiste, aber eigentlich ging es nur um den R 10.
Logisch: Damals gab es in H0 schlicht gar keine alten Rungenwagen. Der Leidensdruck war erheblich, nicht zuletzt deswegen entstand ja auch erst bei Stefan Carstens und dann auch bei mir der R 20 auf Roco-Billigserie-Basis. Aber ich schweife ab.
Denn einen alten Rungenwagen gab es ja doch außer dem raren Piko-Modell: den R 10 von Trix.
Trix Express, um genau zu sein.
Sowas Verworrenes hatten die Modellbahnhändler schon damals nicht mehr vorrätig. Denn der war nicht nur arg teuer mit wenn ich mich recht erinnere über 20 Mark (Ende der 80er, Herrschaften, war das verdammt viel Geld für einen Schöler!), sondern eben auch Express, was damals schon keiner mehr hatte, und auch gut abgehangen.
Egal. Dann muß er mir eben einen bestellen. Hat er auch gemacht. Und kaum ein paar Wochen später begrüßte er mich mit den Worten: Dein Rungenwagen ist da.
Also ausgepackt und beaugapfelt, das Ding. Es folgte die den Händler sichtlich verwirrende Bitte um einen kleinen Kreuzschraubenzieher. Mit diesem war der Wagen flugs zerlegt. Wagenkasten und Bremserhaus kamen in die Trix-Plastschachtel, der Rest (also Fahrwerk, Kupplungen, Radsätze) blieb auf dem Tresen. Und dann hab ich halt den Wagen und anderen Krempel bezahlt und eingetütet, die Trix-Reste aufgesammelt, freundlich tschüß gesagt und im Rausgehen die Brocken in den Papierkorb an der Treppe fallenlassen.
Mich nochmal umzudrehen, konnte ich aber nicht seinlassen. Und es hat sich gelohnt: das verständnislos-verwirrte Gesicht vergesse ich nie mehr.
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Zu Beginn des Frühlings unternahmen wir eine Reise nach Belgien, genauer wir fuhren nach Brügge. Wir waren mit der Bahn unterwegs und haben ein akustisches Tagebuch aufgezeichnet. Was wir erlebt haben, was wir gesehen haben und manches mehr hört ihr in der Sendung „Reise nach Brügge“
Wir, das sind Gaby und Erich. Dazwischen spielen wir jazzige, soulige und bluesige Nummern.
Gestaltung und Redaktion ErichTomandl
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Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat die Abschiebung eines Eritreers nach Italien untersagt, weil das Asylverfahren dort „systemische Mängel“ aufweise. Der Mann, der 2011 nach Deutschland eingereist war, hatte zuvor bereits in Italien einen Asylantrag gestellt, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Deshalb bezeichnete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Italien für das Asylverfahren zuständig und ordnete die Abschiebung an. Der Klage dagegen gab das Verwaltungsgericht statt. (AZ: 4 K 1536/14.DA.A)
Eine Abschiebung in das Erstaufnahmeland der EU nach den Dublin-II- und Dublin-III-Verordnungen dürfe nicht stattfinden, wenn es dort „systemische Mängel“ des Asylverfahrens gebe, begründete das Gericht seine Entscheidung. Das gelte dann, wenn Asylbewerber „mit überwiegender Wahrscheinlichkeit einer unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung ausgesetzt“ seien. In Italien treffe das zu. Es bestehe dort für Asylbewerber die Gefahr von „Obdachlosigkeit und einer mangelnden Grundversorgung, mithin einem Leben in extremer Armut und Mittellosigkeit unterhalb des Existenzminimums“.
Daher sei Deutschland verpflichtet, das Asylverfahren selbst durchzuführen. Gegen das Urteil kann die Berufung beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel beantragt werden.
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Ähnliche Urteile gab es auch schon in der Vergangenheit. Für viel Aufsehen sorgte im November 2014 der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Er untersagte die geplante Abschiebung einer afghanischen Familie mit sechs Kindern aus der Schweiz nach Italien. Das Gericht forderte eine dem Alter der Kinder angemessene Betreuung und eine gemeinsame Unterbringung der Familie als Voraussetzung. Sonst würde eine Abschiebung gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstoßen, hieß es. Die Richter verboten aber nicht generell die Abschiebung nach Italien. (epd/mig)
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Utah ist ein Staat, mit dem man als Europäer auf den ersten Blick fast gar nichts verbindet, was nicht überraschend ist – denn von Salt Lake City abgesehen, in dem im Jahre 2002 noch die Olympischen Winterspiele stattfanden, gibt es nicht eine nennenswerte Stadt.
Die Natur macht dieses „Manko“, sofern es denn überhaupt eins ist, jedoch locker wieder wett und beeindruckt mit einer solch vielfältigen Felslandschaft, wie man sie sonst wohl nirgendwo auf der Welt findet. Selbst Arizona mit seinem South Rim des Grand Canyons verblasst im Vergleich dazu doch ein Stück weit.
Mit anderen Worten: Utah darf man auf einer Rundreise durch den Südwesten der USA auf keinen Fall verpassen!
Überblick der Sehenswürdigkeiten
Der Augenmerk liegt dabei fast ausschließlich auf dem südlichen Utah, das im Westen, von Las Vegas kommend, in St. George beginnt – häufig die letzte große Stadt, der man im Rahmen einer Runde durch Utah für mehrere Tage begegnet.Hier findet man den ganz netten Snow Canyon State Park mit recht sehenswerten, versteinerten Dünen, doch in erster Linie ist St. George eben das: ein Startpunkt.
Dahinter beginnen die Sehenswürdigkeiten von Utah erst so richtig mit dem Zion National Park, dessen beklemmend hohe Felsen in einer hier noch recht feuchten, grünen Landschaft die Blicke von über einer Million Touristen im Jahr auf sich ziehen.
Nach einem möglichen Abstecher zum Cedar Breaks National Monument erreicht man dann der erste absolute Highlight mit dem Bryce Canyon National Park, dessen Amphitheater unglaubliche Viewpoints bietet, die fast jeden Reisenden zu beeindrucken wissen. Vielleicht auch, weil Bryce vergleichsweise unbekannt und die Überraschung der Anblicke umso größer ist.
SR-12 nach Osten
Über die State Route 12 (SR-12), eine der schönsten Straßen der Welt, geht es vorbei am Grand Staircase-Escalante zum Capitol Reef National Park, der einmal mehr mit roten Felsen und äußerst variantenreichen Felsformationen aufwartet.Nach einem möglichen Abstecher ins Goblin Valley, das Tal der Kobole (der Name verspricht nicht zuviel!), geht es in die Kleinstadt Moab, in dessen Nähe man die neben Bryce Canyon schönsten National Parks entdeckt: Arches mit seinen riesigen Steinbögen sowie die vielfältigen Canyonlands mit ihren Felsnadeln und Viewpoints auf den sich schlägelnden Colorado River.
Im Südosten schließlich ist das Natural Bridges National Monument mit seinen hellen Felsbrücken einen Umweg wert, bevor man bei Mexican Hat das Valley of the Gods sowie den Goosenecks State Park antrifft. Letzterer bietet einmal mehr Ausblicke auf einen zwischen den Felswänden kriechenden Fluss.
An der Grenze zu Arizona erwartet einen schließlich das Monument Valley, während man im Osten weiter nach Colorado zum Mesa Verde National Park fahren könnte.
Die Highlights von Utah
*** Bryce Canyon National Park | 1-2 Tage |
Der Bryce Canyon besticht mit einer nahezu perfekten Mischung aus Ausblicken auf die von Wind und Wetter geformten Sandsteinfelsen sowie grandiosen, meistens gut schaffbaren Wanderwegen, die einen in den „Canyon“ hineinführen. Einen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang sollte man unbedingt gesehen haben! | |
*** Arches National Park | 1-2 Tage |
Ein Bild von Arches sagt eigentlich alles: Steinbögen mit solch einer Größe und Vielfalt findet man sonst nirgendwo – vor allem nicht in einer so hohen Anzahl. Für den Anfang kann man sich den Devils Garden vornehmen, doch auch für längere Besuche wird genug geboten. | |
*** Canyonlands National Park | 1-2 Tage |
Die Canyonlands bestehen aus mehreren Abschnitten, so genannten Districts, die separate Anfahrten erfordern. Im Island in the Sky District bei Moab bietet der Park vor allem großartige Viewpoints auf die Canyons, während im südlich gelegenen Needles District tolle, lange Wanderweg zu Felsnadeln auf Besucher warten. | |
*** Grand Canyon (North Rim) | 1 Tage |
Der seltener angesteuerte North Rim des Grand Canyons steht dem South Rim in nichts nach – außer dem Besucheraufkommen: Hier geht es noch einen Tick ruhiger zu als im Süden, zudem muss man kein Shuttle nutzen, um von A nach B zu gelangen. Nicht nur für eine zweite USA-Reise daher eine Überlegung wert. | |
** Capitol Reef National Park | 1-2 Tage |
Ein vielfältiger, wenn auch etwas schwieriger National Park, der mit seinen roten, enorm variablen Felsformationen besticht. Für den Beginn kann man sich das Abfahren des Scenic Drives vornehmen, an dem man einen guten Eindruck von der Umgebung gewinnt. | |
** Zion National Park | 1-2 Tage |
Während es im Osten von Utah überwiegend doch recht trocken zugeht, findet man in Zion im Westen noch eine Menge Grün, das die Täler zwischen den beklemmend hohen Felsen ziert. Tolle Wanderungen sind möglich, das Wetter muss ein Stück weit mitspielen. | |
** Natural Bridges National Monument | 3-4 Stunden |
Die Natural Bridges erinnern auf den ersten Blick an Arches, sehen auf den zweiten jedoch noch etwas anders aus und weisen auch eine unterschiedliche Entstehungsgeschichte auf. Den Umweg wert, da sowohl der schöne Scenic Drive als auch die kurzen Trails sich lohnen. | |
** Goosenecks State Park | 1 Stunde |
Toller Ausblick auf mehrere enge Wendungen des San Juan Rivers, nahe der Kleinstadt Mexican Hat im Südosten gelegen. | |
** Goblin Valley State Park | 2-3 Stunden |
Das „Tal der Kobolde“ begeistert einmal mehr mit einzigartigen Felsen, die an Pilze oder eben Kobolde erinnern. Sowohl aus der Nähe als auch aus der Ferne ein ganz besonderer Anblick. | |
** Dead Horse Point State Park | 1 Stunde |
Ein weiterer Viewpoint auf einen sich schlängelnden Fluss, hier den Colorado River. Liegt direkt vor der Einfahrt des Island in the Sky Districts der Canyonlands. | |
** State Route 12 (SR-12) | 1 Tag |
Die State Route 12 führt von Bryce Canyon zum Capitol Reef und gilt als einer der schönsten Scenic Drives der USA, wenn nicht sogar der Welt. Zahlreiche Ausblicke entlang der Strecke, die Wandermöglichkeiten im Grand Staircase-Escalante setzen allerdings gutes Schuhwerk und zum Teil schwierige Anfahrten voraus. | |
** The Wave | ein halber Tag |
Ein exklusives Erlebnis ist The Wave, dessen Felsen mit wellenförmiger Struktur ein wieder einmal einzigartiges Bild abgeben. Der Zugang zum Gebiet ist nur mit einem Permit, einer Erlaubnis, möglich, für die man an einer Lotterie mit sehr geringen Gewinnchancen teilnehmen muss. Den Versuch dennoch wert! | |
* Cedar Breaks National Monument | ein halber Tag |
Ähnlich Anblicke wie Bryce Canyon bietet Cedar Breaks, der Zugang ist aufgrund der Lage jedoch nur im Sommer möglich. Als kleinere, etwas ruhigere Alternative ganz nett! | |
* Snow Canyon State Park | 3-4 Stunden |
Bei St. George lädt der Snow Canyon nicht mit Schnee, wie der Name vermuten lässt, sondern mit versteinerten Dünen und einst vulkanischer Aktivität ein. Ein paar schöne Wanderwege und Ausblicke, wenn man viel Zeit hat. | |
* Coral Pink Sand Dunes State Park | 2-3 Stunden |
Leicht rosa-stichige Dünen findet man schließlich in der Nähe von Kanab, das als Ausgangspunkt für Besuch des Grand Canyon North Rims auf der Weiterfahrt nach Page dient. Zum Wandern und zur Entspannung nur bedingt geeignet, dennoch sehenswert. |
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Die Zukunft der Geheimdienste
Die deutschen Nachrichtendienste sind unerlässliche Bestandteile des Ordnungsstaats. Dieser wurde Schritt für Schritt abgebaut und in seiner Wirkung so stark reduziert, dass heute – um nur ein paar Beispiele zu nennen – eine Verteidigung unserer Landesgrenzen aus eigener Kraft nicht mehr möglich ist, kriminelle Clans weitgehend ungehindert Großstädte mit organisiertem Verbrechen überziehen und die Staatsanwaltschaft die gesetzmäßige Strafverfolgung nicht mehr leisten kann.
Wie erfüllt unser Staat seine Ordnungsfunktion? Es gibt zwei wesentliche Arten, dies schlecht zu tun: erstens im heutigen Sinne, nämlich durch unzureichende Durchsetzung des Ordnungsprinzips. Zweitens durch Missbrauch der Ordnungsmacht, indem aktive staatliche Machtanwendung gegen die Interessen der Bürger stattfindet. Dies geschieht heute in mehreren Bereichen, beispielsweise bei der Veruntreuung von Steuergeldern in der Insolvenzverschleppung Griechenlands und Italiens (sogenannte „Euro-Rettung“), bei der Grenzöffnung oder bei der systematischen Unterminierung der Industriegesellschaft.
Durch dieses Versagen des Ordnungsstaats ist die Gleichheit vor dem Gesetz, eines der Fundamente des Rechtsstaats, brüchig geworden. Doch die umfassenden Schwächung des Nationalstaats, die wir in der Berliner Republik beobachten, wird zu einer Gegenbewegungen führen, wenn immer mehr Bürger die Konsequenzen dieser Politik zu spüren bekommen. Dieser Prozess hat bereits begonnen und er wird früher oder später zu einer Renaissance des Ordnungsstaats führen, der Staat seine Interessen gegenüber seinen inneren und äußeren Feinden also wieder deutlicher wahrnehmen. Dabei stellt sich eine interessante Frage: Wie werden sich die Nachrichtendienste in den nächsten Jahren angesichts des technischen Fortschritts weiterentwickeln?
Hauptwerkzeug der Nachrichtendienste ist der Mensch
Beginnen wir mit den Aufgaben der Nachrichtendienste (Hier werden nur BND und Bundesverfassungsschutz, nicht MAD und Landesverfassungsschutzbehörden betrachtet). Der Auslandsnachrichtendienst BND (Bundesnachrichtendienst) befasst sich mit ausländischen Aktivitäten staatlicher- und nichtstaatlicher Entitäten, die im Konflikt zu den Interessen Deutschlands stehen oder stehen könnten. Er hat lediglich Aufgaben der Informationssammlung und -auswertung, siehe BND-Gesetz §1. Der Inlandsnachrichtendienst (Bundesamt für Verfassungsschutz) hat die Aufgabe, Aktivitäten zu beobachten und zu analysieren, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung unseres Staates richten. Auch er hat keine polizeilichen Befugnisse, sondern ist ein reiner Informationsdienst. Erkenntnisse der Nachrichtendienste werden in Deutschland von anderen Behörden genutzt, um die Interessen Deutschlands zu wahren oder die freiheitliche Grundordnung zu schützen.
Diese strikte Trennung der Aufklärungsfunktion von polizeilichen oder militärischen Aufgaben, zur deren Umsetzung staatliche Gewaltanwendung erforderlich ist, wurde aufgrund der Erfahrung des eklatanten Missbrauchs des staatlichen Gewaltmonopols während der Herrschaft der Nationalsozialisten eingeführt.
Der Arbeitszyklus der Nachrichtendienste durchläuft, vom Auftrag ausgehend, folgende Stufen: Planung, Beschaffung, Bearbeitung und Verteilung. Wie werden die in diesen Stufen erfolgenden Aktivitäten durch neue Technologien verändert?
Hauptwerkzeug der Nachrichtendienste ist der Mensch. Menschen planen die Einsätze, sie beschaffen aus zahlreichen Quellen die Daten und Informationen, sie werten diese aus, ziehen Schlussfolgerungen und geben diese weiter. Diese Arbeit ist sehr aufwendig – je umfassender die Beobachtung sein soll, desto mehr Arbeitskräfte werden dafür benötigt. Die wesentlichen Quellen nachrichtendienstlicher Informationsbeschaffung sind schriftliche und mündliche Kommunikation sowie Daten primär nicht kommunikativer Handlungen, wie beispielsweise der Transport von Menschen, die Überweisung von Geld, oder die Lieferung von Waffen (Daten hierzu sind Handlungsdaten). Die Durchführung von Anschlägen auf Menschen oder Anlagen sind ein Spezialfall: Es sind non-verbale Handlungen, die fast immer eine direkte Kommunikationsabsicht verfolgen.
Um an Kommunikationsmaterial und Handlungsdaten zu gelangen, können öffentliche und nicht-öffentliche Quellen genutzt werden. Gespräche, bei denen Geheimdienstagenten beteiligt sind oder solche, die sie unmittelbar belauschen und aufzeichnen, werden schon heute sehr perfekt erfasst und bearbeitet.
Doch entstehen täglich riesige Mengen von Datenmaterial, die nur zu einem winzigen Bruchteil nachrichtendienstlich durchmustert werden können: Erstens gibt es große Massen aufgezeichneter oder aufzeichenbarer mündlicher und schriftlicher sprachlicher Kommunikation im Internet (vereinfachend ist damit auch die Telekommunikation ohne Internetprotokoll gemeint). Zweitens gibt es im Internet riesige Mengen statischer und bewegte Bilder, letztere fast immer mit sprachlicher Kommunikation kombiniert, die von Nutzern hochgeladen werden. Drittens gibt es eine Flut von Überwachungskameramaterial und weiteres Bildmaterial aus anderen Quellen.
All diese Quellen können heute in nur äußerst geringem Ausmaß aktiv genutzt werden, weil der Aufwand ihrer Verwertung durch menschliche Arbeitskraft nur sehr begrenzt zu leisten ist. Wahrscheinlich ist aufgrund dieser Ressourcenrestriktion ein Großteil der Auswertung nur in Verdachtsfällen möglich, während ein effektives Screening nicht machbar ist – hier soll nicht betrachtet werden, ob und wie Screeningverfahren juristisch zulässig sind, dies ist eine politische Fragestellung.
Welche Verwertung mit Hilfe von Rechenmaschinen ist schon heute möglich und was wird in Zukunft möglich werden? Bei der Nutzung der genannten Datenquellen suchen Menschen nach relevanten Bedeutungsmustern. Beginnen wir mit schriftlicher und mündlicher Kommunikation. Deren Verarbeitung wird in folgender ansteigender Reihenfolge komplexer (von schwer zu extrem schwer):
- Unidirektionale schriftlich-monologische Kommunikation (z.B. Blog-Einträge, Artikel, Bücher, statische Webseiteninhalte),
- bi-direktionale, asynchrone schriftliche Kommunikation (z.B. Briefe, E-mails, Nachrichten),
- bi-direktionale, semi-synchrone schriftliche Kommunikation (Chats), multi-direktionale, asynchrone schriftliche Kommunikation (Twitter, Facebook-Threads, Web-Foren),
- bi-direktionale, synchrone mündliche Kommunikation (Gespräche zwischen zwei Personen) mit Blickkontakt,
- bi-direktionale, synchrone mündliche Kommunikation ohne Blickkontakt (Telefonie) sowie
- multi-direktionale synchrone mündliche Kommunikation ohne Blickkontakt (Telefonkonferenzen).
Mimik, Gestik und anderes non-verbales Verhalten
Warum wird die Verarbeitung in dieser Reihenfolge immer schwieriger? Betrachten wir diese Frage zunächst ohne Berücksichtigung der maschinellen Verwertungsmöglichkeiten. Da unsere Sprache dem Empfänger stets zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten eröffnet, muss dieser sich für eine oder wenige Verständnisvarianten entscheiden. Dazu nutzen wir den kommunikativen Kontext, der sich aus dem Quellkontext und unserem Vorverständnis zusammensetzt.
Bei unidirektionaler schriftlicher Kommunikation enthält der Text selbst den gesamten Quellkontext – nämlich den Text, der einen gelesenen Satz umgibt (bei sehr komplexen Texten wie Spinozas “Ethik nach geometrischer Methode dargestellt” sind dies große Passagen). Da das Vorverständnis des Lesers mit dem Quellkontext interagiert, sind zahlreiche Lesarten möglich, die beim Durchlaufen des hermeneutischen Zirkels idealerweise auf eine Bedeutung konvergiert. Die möglichen Bedeutungsmuster sind in diesem Fall nur vom Text und dem Vorwissen des Lesers abhängig [2].
Die Komplexität der Interpretationsmöglichkeiten und -leistung steigt nun mit der Vielgestaltigkeit des Kontexts stetig an. In Brief- und E-mailwechsel kontextualisieren sich die Dialogpartner gegenseitig, der Sinn kann nur mit Hilfe des zeitlichen Verlaufs verstanden werden. Gespräche sind noch schwerer zu interpretieren als Texte, da Mimik, Gestik und anderes non-verbales Verhalten das gesprochene Wort zusätzlich kontextualisieren. Haben die Sprecher Blickkontakt, können sie die Intention des Gegenübers besser interpretieren als ohne. Kommen in einer Telefonkonferenz mehrere Sprecher ohne Blickkontakt zusammen, sind Missverständnisse häufig.
Wie sieht dies aus Sicht der maschinellen Verarbeitung aus? Um Bedeutungsmuster, die in Kommunikationssituationen entstehen, maschinell zu erfassen und herauszufiltern, muss die Interpretationsleistung des Menschen mathematisch nachgebildet werden. Dabei soll idealerweise eine sichere Nachbildung erfolgen, da bei Unsicherheit wichtige Inhalte übersehen werden oder unwichtige Inhalte gemeldet werden können – im ersteren Fall entsteht Informationsverlust, im zweiten Fall Rauschen, dann ertrinken die Analysten der Dienste schlimmstenfalls in Datenfluten.
Bald automatisiert auf Sinnmuster durchsuchbar
Um Texte sicher mit Maschinen zu interpretieren, werden sie neuerdings mit Hilfe sogenannter „Künstlicher Intelligenz“ automatisch in eine Form übersetzt, die dessen Bedeutungsmuster erhält und gleichzeitig maschinenausführbar ist [3]. Bei unidirektionalen Texten ist dies mit viel Aufwand möglich, wobei maschinell allerdings zumeist nur eine Vorverständnisvariante festgelegt wird, die dem gewünschten Interpretationszweck am besten dient – denkbar wären aber auch mehrere. Die nicht-spezialisierten großen Akteure haben diesen Aufwand bisher noch nicht getrieben, was man beispielsweise daran erkennt, dass Facebook im Sommer die “Declaration of Independence” als “hate-speech” klassifiziert hat.
Wenn Spezialisten den Aufwand allerdings treiben, werden unidirektionale Texte bald automatisiert auf Sinnmuster durchsuchbar sein. Damit eröffnet sich den Diensten die Möglichkeit, riesige Textmengen für Aufklärungszwecke zu nutzen, die heute zumeist nur auf Festplatten schlummern. Mit konstantem Personal kann somit die Leistung der Dienste massiv gesteigert werden.
Doch bei allen Dialogsituationen – vom asynchronen Dialog per E-mail bis zur Telefonkonferenz oder einem Film mit Ton – wird es in der oben aufgezeigten Reihenfolge zunehmend schwieriger, mit Algorithmen eine sichere Interpretationsleitung maschinell zu erbringen. Denn erstens wird der Kommunikationskontext viel komplexer, da die Sprecher beispielsweise auf ihre gemeinsame Erfahrung verweisen, stillschweigend (gültige) Annahmen machen oder nur durch situationsspezifisches Wissen aufzulösende Bedeutungsträger verwenden [4].
Zudem ist fast jeder Gesprächsverlauf erratisch. Damit entzieht er sich einer mathematischen Modellierung, da zeitliche Prozesse im Wesentlichen nur dann mathematisch modelliert sind, wenn sie aus sich wiederholenden Mustern bestehen. Dies bedeutet, dass Dialogsituationen auch in der mittleren Zukunft von Nachrichtendiensten nur sehr approximativ mit Algorithmen durchmustert werden können. Ähnlich wie bei dem obigen Facebook-Beispiel werden die Algorithmen viele Muster übersehen oder falsch interpretieren. Immerhin lassen sich Algorithmen zur Durchmusterung von Dialogen sinnvoll einsetzen, weil das zu sichtende Datenmaterial zumindest angereichert wird. Akteure, die wissen, wie solche Algorithmen heute arbeiten und nicht unter Direktbeobachtung stehen, können ihre Kommunikation allerdings leicht durch die Vermeidung von Schlagworten vor Mustersuche schützen.
Aus Videos ohne (oder auch mit) Ton, die Überwachungskameras aufzeichnen, können heute nahezu perfekt Gesichter identifiziert und relevante Zeichenketten wie Nummernschilder ausgelesen werden. Ein Verständnis der Handlungszusammenhänge, die auf den Videos abgebildet sind, können Algorithmen heute aber nicht erlangen.
Denn die menschliche Leistung, den Sinn komplexer Handlungen zu erkennen, erfordert Vorwissen, Assoziationsfähigkeit, Urteilskraft und andere geistige Fähigkeiten, die auf absehbare Zeit nicht algorithmisch abgebildet werden können. Andererseits erlaubt die Gesichtserkennung es immerhin, weltweite Bildarchive nach Aufnahmen eines Verdächtigen zu durchsuchen, um beispielsweise sein Bewegungsmuster festzustellen.
Was bedeutet die technische Entwicklung für den Ordnungsstaat? Prinzipiell muss bei der Nutzung von Daten immer zwischen einem hypothesenbasierten und einem hypothesenfreien Ansatz unterschieden werden.
Für Nachrichtendienste bedeutet der hypothesenbasierte Ansatz, einen Verdacht gegen Individuen oder Gruppen zu hegen und diesem nachzugehen. In diesem Bereich hat sich in den letzten Jahrzehnten die Fähigkeit, Verdächtige aktiv zu beobachten und zu verfolgen, drastisch verbessert – nicht nur durch die hier beschriebenen neuen Technologien, sondern beispielsweise auch durch die Verfolgung der Bewegung von Mobiltelefonen oder durch die Nutzung von Satellitenbildern. Durch die digitale Speicherung von Texten, Dialogen und Filmen kann im Verdachtsfall sehr schnell und effektiv darin gesucht werden.
Doch auch der hypothesenfreie Ansatz hat seine Berechtigung – bei Nachrichtendiensten besteht er darin, die allgemeine Lage zu erfassen und nach noch unbekannten äußeren oder inneren Gefahren für unser Land zu suchen. Auch in diesem Bereich wird mit neuen Technologien Fortschritt erzielt, doch deutlich weniger als im hypothesenbasierten Fall. Denn wie wir gesehen haben, können Maschinen lediglich unidirektional-monologische Texte sicher verstehen, und das auch nur mit großem Aufwand. Dialoge oder Filme mit mehreren kommunizierenden Akteuren entziehen sich hingegen weitgehend der mathematischen Modellierung und damit der automatischen Durchmusterung. Daher wird weiterhin Feldarbeit benötigt werden, um neue Verdachtsfälle zu generieren.
Im Falle der zu erwartenden Renaissance des Ordnungsstaates lassen die neuen technischen Möglichkeiten zum effektiveren Einsatz der Nachrichtendienste die Perspektive zu, dass deren Arbeit wieder stärker zum Wohle der Bürger eingesetzt wird als heute.
Literaturhinweise:
[1] Ernst Forsthoff: Der Staat der Industriegesellschaft. München 1970
[2] Sebastian Löbner: Semantik: Eine Einführung. 2. Aufl. Berlin 2015
[3] T. Poibeau et al. (eds.): Multi-source, Multilingual Information Extraction and Summarization 11, Theory and Applications of Natural Language Processing, Chapter 2: Information Extraction: Past, Present and Future, Berlin Heidelberg 2013
[4] Jef Verschueren: Understanding Pragmatics. London 1998
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Uruguay: Wie gehts weiter mit dem Ley de Caducidad + Film "Nos sobra una ley – Wir haben ein Gesetz zu viel!"/onda-Serie: Lunfardo/Chile: Die Einführung des Digital Fernsehens/Mexiko: Guerrero und seine rebellischen Bewohner*innen. Hier geht es auch um Abel Barrera, den zukünftigen Amnesty-Preisträger.
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Leitfaden für Schulleiter mit Informationen über die Vorteile des Programms für ihre Schule
Ziel von Erasmus ist die Verbesserung der Qualität des Unterrichts und Lernens in Schulen in ganz Europa, von der Vorschule bis hin zur Sekundarstufe.
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Mein Sohn Erik kam am 11.06.14 zur Welt und für mich stand von Anfang an fest, dass ich stillen werde.
Zu Beginn war ich sehr verunsichert, da meiner Meinung nach nichts “raus” kam, Erik aber immer nur weinte und trinken wollte.
Im Juni war bei uns in Tirol sehr warmes Wetter. Außerdem wurde auf der Wochenstation noch zusätzlich geheizt. Deshalb hatte Erik großen Durst.
Natürlich wurde ich immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig das richtige Anlegen ist, um keine wunden Brustwarzen zu bekommen.
Da ich aber als unsichere, junge Mutter nur wollte, dass mein Kind nicht mehr weinte, schaute ich nicht wirklich darauf, wie mein Baby die Brustwarze im Mund hatte.
Nach Kurzem hatte ich rote, heiße und schmerzende Brustwarzen.
Das war aber nicht alles. Jeder versicherte mir, dass das in kürzester Zeit abheilen würde. Das Längste, was mir prophezeit wurde, waren 8 Wochen.
Natürlich habe ich dann darauf geachtet, dass ich Erik richtig anlege.
Das Anlegen in der ersten Zeit zu Hause war so schmerzhaft, dass mir jedes Mal Tränen über die Wangen liefen.
Mein Mann konnte das nicht mehr mitansehen und legte mir nahe, das Stillen aufzugeben. Das kam für mich jedoch nicht in Frage.
Meine Hebamme empfahl mir dann Stillhütchen, bis die Brustwarzen abheilen. Ich habe auch sämtliche Empfehlungen eingehalten, es wurde jedoch nicht besser.
Nach einer Woche habe ich die Stillhütchen wieder weg gelassen, da ich das Stillen auf diese Weise für nicht “natürlich” hielt. Dann wurden die Schmerzen auch wieder schlimmer.
Meine Hebamme bestätigte mir immer wieder, dass ich Erik richtig anlege, dass das nicht das Problem sein könne.
Die Wochen vergingen, die Schmerzen blieben.
Nach 8 Wochen ging ich “endlich” zur Stillberaterin im Krankenhaus. Nach Begutachtung meiner Brust war die erste Frage, die mir die Stillberaterin stellte, ob Erik den Mundsoor hat.
Ich bestätigte das und erzählte ihr, dass meine Hausärztin, die auch die Mutter-Kind-Pass-Untersuchung machte, den Soor bei Erik fest gestellt hatte und mir ein Mittel für ihn verschrieben hat.
Auf meine Frage, ob ich dann auch meine Brust behandeln müsse, sagte sie, dass es genüge, die Brust nach dem Stillen mit Wasser abzuwaschen.
Die Stillberaterin erklärte mir, dass man auf den ersten Blick sieht, dass auch meine Brust mit dem Soor befallen ist und deshalb auch die wunden Brustwarzen nicht heilen können. Endlich wusste ich, warum!
Leider war das Problem damit nicht gelöst. Die Stillberaterin verwies mich an eine Gynäkologin, die mir eine Pilzsalbe verschrieb mit dem Hinweis, dass Erik diese nicht abbekommen sollte.
Das bedeutete, ich musste vor jedem Stillen zuerst die Brust waschen, was gerade in der Nacht sehr umständlich war.
Es wurde trotzdem nicht besser.
Eine Woche später erklärte mir eine andere Ärztin, dass diese Salbe überhaupt nichts nütze, wenn ich sie immer wieder abwasche. Sie verschrieb mir das Daktarin-Gel. Ich sollte dieses Gel auf die Brust auftragen, Erik könne es ohne Probleme ablutschen.
Es wurde trotzdem nicht besser.
Wieder eine Woche später war ich bei meiner Frauenärztin, die mir erklärte, dass der Soor wahrscheinlich schon in den Milchkanälen sitzt und ich dem Ganzen nur mit Tabletten Herr werde. Deshalb verschrieb sie mir Fluconazol.
Ich sollte diese Tabletten eine Woche nehmen, dann wäre alles gut.
Der Apotheker schlug die Hände über dem Kopf zusammen, es wäre doch unverantwortlich ein solches Mittel zu nehmen, wenn man stillt!
Daher verbrachte ich 2 volle Tage damit im Internet zu recherchieren, welche Erfahrungen es mit diesem Mittel gibt bzw. wie gefährlich es für mein Baby ist.
Nachdem meine Frauenärztin mir nochmals bestätigte, dass ich diese Tabletten ruhig nehmen kann, nahm ich sie mit großer Sorge ein.
Nach einer Woche verspürte ich zwar eine leichte Besserung, von schmerzfreiem Stillen war ich jedoch noch weit entfernt. Meine Frauenärztin meinte, das Mittel wirkt noch nach und ich solle es dabei belassen.
Bei der Eltern-Kind-Beratung sagte mir die Kinderkrankenschwester jedoch, dass nach ihrem Wissen Fluconazol 3 Wochen lang eingenommen werden muss.
Daher ging ich wieder zur Stillberaterin ins Krankenhaus, die obendrein noch einen Vasospasmus vermutete. Der diensthabende Gynäkologe verschrieb mir dann nochmals Fluconazol sowie Magnesium gegen den Vasospasmus.
Nach insgesamt 3 Wochen Tabletteneinnahme heilten endlich meine wunden Brustwarzen und das Stillen tat nicht mehr weh! Seitdem genieße ich das Stillen.
Hast Du selbst eine schwierige Situation mit Deinem Baby erfolgreich bewältigt?
Und möchtest Du Deine Erfahrungen gerne hier mit Anderen teilen?
Dann schreib mir doch Deinen eigenen Bericht!
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LEGO® Roboter – Mit kleinen Blöcken zum großen Wissen
Die bunten LEGO Steine fördern nicht nur die Kreativität und machen eine Menge Spaß. Vielmehr können sie wertvolles Wissen vermitteln und Kinder näher zur Programmierung bringen.
Die bunten LEGO Steine fördern nicht nur die Kreativität und machen eine Menge Spaß. Vielmehr können sie wertvolles Wissen vermitteln und Kinder näher zur Programmierung bringen.
Schätzungen zur Folge gibt es rund 700 Milliarden LEGO Steine weltweit. Eine schier unglaubliche Zahl. Mit dieser Menge würde man etliche male zum Mond und wieder zurück zur Erde kommen. Für einen Weg würde man rund 40 Milliarden Steine benötigen. Glaubt man den vielen gut gepflegten Datenbanken im Internet, gibt es, unter Berücksichtigung aller Kombinationen und Aufdrucke für Sonderserien, rund 50.000 verschiedene Steine. Blickt man nur auf die eindeutigen Steine, sind es rund 4000 Stück, die bis heute produziert wurden. Weltweit gibt es rund 5 Milliarden LEGO Männlein und Weiblein, also fast so viele, wie es Menschen gibt. LEGO produziert in allen Fabriken zusammen rund 200 Millionen Steine pro Tag und ist vom Umsatz der größte Spielzeughersteller der Welt.
Zu LEGOs Produktportfolio zählen Bausätze und Sets in allen Formen und Farben. Von der Steinzeit, über das Mittelalter bis hin zur Neuzeit und Zukunft deckt der dänische Hersteller alle möglichen Themenbereiche ab. Es gibt kaum ein Themengebiet, zu dem LEGO kein passendes Set anbietet. Besonders interessant ist eine Produktserie, die neben dem üblichen Spielspaß auch einen hohen Mehrwert bietet – Die LEGO Roboter. Wenn man einen LEGO Roboter kaufen möchte, führt ab bestimmten Serien, wie beispielsweise LEGO Mindstorms, kein Weg dran vorbei. Die Produkte der Serie ermöglichen über Schnittstellen die vollständige Programmierung der Roboter. So wird wertvolles Wissen über die Robotik und Programmierung vermittelt.
Die Roboter vereinen die für LEGO typische Freude beim Zusammenbauen der Bausätze, mit der Möglichkeit, die Grundlagen der Programmierung auf spielerische Art und Weise zu erlernen. Das Geniale an den LEGO Robotern sind die vielen Varianten, in denen die Modelle aufgebaut werden können. Einerseits können Figuren wie klassische Roboter oder Tiere und andererseits technische Modelle wie Roboterarme, Autos oder sogar Produktionsstrecken aufgebaut werden. Anhand der verschiedenen Modelle wird neben den Programmierkenntnissen auch Wissen über die Robotik und die Funktionsweise verschiedenster Roboter vermittelt. Insbesondere die Produktserien LEGO Creator und LEGO Mindstorms stechen hier hervor.
Die LEGO Roboter sind in der Regel für Kinder ab circa neun bis zehn Jahren freigegeben. Dieses Alter eignet sich optimal zur Vermittlung und Vertiefung von Grundkenntnissen der Programmierung. Natürlich müssen die Kinder keinerlei Vorwissen haben und sich in keinster Weise mit Programmiersprachen auskennen. Dieses Wissen wird über passende Apps spielerisch vermittelt. Studien zeigen, dass Kenntnisse, die nicht durch stumpfes Auswendiglernen, sondern durch eigenständiges Anwenden und verstehen, vermittelt werden, auf lange Sicht den größten Erfolg erzielen.
Als erstes folgt logischerweise der Zusammenbau der Roboterbausätze. Anhand hilfreicher Anleitungen kann oftmals zwischen vielen verschiedenen Modellen und varianten gewählt werden. So kann beispielsweise der LEGO Mindstorms EV3 die Gestalt einer Schlange, eines Skorpions, eines klassischen Roboters oder eines Roboterfahrzeugs annehmen. Je nachdem welches Modell gewählt wurde, können unterschiedliche Fähigkeiten programmiert werden. Die Programmierung erfolgt über Schnittstellen wie Bluetooth auf einem Smartphone oder Tablet. Entsprechende Sende- und Empfangsmodule befinden sich in den LEGO Robotern, die mit dem Smartphone kommunizieren.
Die Apps sind für alle gängigen Betriebssysteme kostenlos erhältlich und beinhalten die Programmieroberfläche. Nützliche Tutorials und Anleitungen ermöglichen einen problemlosen und stressfreien Einstieg in die Funktionsweise. Interessant und spannend wird es aber natürlich dann, wenn man eigenständig programmieren darf. Die grafische Programmieroberfläche ist kinderleicht zu verstehen und die Programmierung verläuft komplett in grafischer Form. Das bedeutet, dass keinerlei Wissen über Schleifen, Verzweigungen und Datentypen einer Programmierung notwendig sind. Anhand von bunten Blöcken, die per Drag-and-Drop auf die Oberfläche gezogen werden, erfolgt die Erstellung des Programmcodes. Schnell wird sich bei dem Anwender ein Verständnis über die Paradigmen einer Programmierung entwickeln. Durch das Anlegen und Abspielen von Befehlsfolgen wird einerseits der Roboter gesteuert und andererseits das Wissen über die Arbeitsweise von Compilern (Ausführungseinheit von Befehlsfolgen in einer Programmierumgebung) vermittelt.
Das Erstellen eigener Programmcodes macht großen Spaß und vermittelt wertvolles Wissen, ohne tatsächlich in einer Programmiersprache zu entwickeln. Dieses Wissen wird aber später beim Erlernen einer richtigen Sprache Gold wert sein. In der Regel ist das Erlernen einer Programmiersprache für niemanden ein Problem. Häufig scheitert es am Verstehen und der Logik dahinter. Mit den smarten LEGO Robotern kann bereits frühzeitig unterstützt werden und der spätere Einstieg massiv erleichtert werden.
Wie erwähnt favorisieren wir die Serien Mindstorms und Creator von LEGO. Diese überzeugen durch ihre Vielfalt bei der Bauweise und durch ihre innovativen Programmierumgebungen auf dem Smartphone und dem Tablet. Über YouTube und Facebook lassen sich Unmengen an Anleitungen und Erklärungen abrufen und die eigenen Programmierungen teilen. Der Mindstorms EV3 überzeugt und von allen Modellen am meisten, da er neben vielen Bauweisen von Haus aus mehrere Sensoren und Motoren mitbringt, die schier endlose Funktionen und Fähigkeiten bieten. Die LEGO Roboter eignen sich aber in jeden Fall ideal für alle Kinder, mit einer Affinität zur Robotik oder Programmierung. Sie helfen dabei, bereits frühzeitig wichtige Kenntnisse zu vermitteln und erleichtern den Einstieg beim Erlernen einer richtigen Programmiersprache ungemein. Daher eine klare Empfehlung unsererseits!
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Nordrhein-Westfalen: Unterschied zwischen den Versionen
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Nordrhein-Westfalen ist ein [[Bundesland]] in [[Deutschland]]. Hier leben über 18 Millionen [[Mensch]]en, so viele wie in keinem anderen Bundesland. Es hat eine [[Grenze]] zu den [[Niederlande]]n und zu [[Belgien]]. Der Norden ist noch ein Teil des norddeutschen Flachlandes. Im Süden des Bundeslandes wird es hingegen schon richtig [[Gebirge|gebirgig]]: im Sauerland, Siegerland und in der Eifel. | Nordrhein-Westfalen ist ein [[Bundesland]] in [[Deutschland]]. Hier leben über 18 Millionen [[Mensch]]en, so viele wie in keinem anderen Bundesland. Es hat eine [[Grenze]] zu den [[Niederlande]]n und zu [[Belgien]]. Der Norden ist noch ein Teil des norddeutschen Flachlandes. Im Süden des Bundeslandes wird es hingegen schon richtig [[Gebirge|gebirgig]]: im Sauerland, Siegerland und in der Eifel. | ||
− | Die Hauptstadt ist [[Düsseldorf]], eine Stadt am [[Rhein]]. An diesem [[Fluss]] liegt auch die größte Stadt Nordrhein-Westfalens, [[Köln]]. Fährt man mit dem Schiff an Köln und Düsseldorf vorbei, kommt man zum Ruhrgebiet. Das ist eine Gegend mit vielen größeren Städten. Sieht man vom [[Rhein]] und vom Ruhrgebiet ab, ist das Bundesland eher ländlich, mit Wiesen und Feldern. | + | Die Hauptstadt ist [[Düsseldorf]], eine [[Stadt]] am [[Rhein]]. An diesem [[Fluss]] liegt auch die größte [[Stadt]] Nordrhein-Westfalens, [[Köln]]. Fährt man mit dem Schiff an Köln und Düsseldorf vorbei, kommt man zum Ruhrgebiet. Das ist eine Gegend mit vielen größeren Städten. Sieht man vom [[Rhein]] und vom Ruhrgebiet ab, ist das Bundesland eher ländlich, mit Wiesen und Feldern. |
== Wie ist Nordrhein-Westfalen entstanden? == | == Wie ist Nordrhein-Westfalen entstanden? == |
Version vom 3. August 2015, 19:47 Uhr
Nordrhein-Westfalen ist ein Bundesland in Deutschland. Hier leben über 18 Millionen Menschen, so viele wie in keinem anderen Bundesland. Es hat eine Grenze zu den Niederlanden und zu Belgien. Der Norden ist noch ein Teil des norddeutschen Flachlandes. Im Süden des Bundeslandes wird es hingegen schon richtig gebirgig: im Sauerland, Siegerland und in der Eifel.
Die Hauptstadt ist Düsseldorf, eine Stadt am Rhein. An diesem Fluss liegt auch die größte Stadt Nordrhein-Westfalens, Köln. Fährt man mit dem Schiff an Köln und Düsseldorf vorbei, kommt man zum Ruhrgebiet. Das ist eine Gegend mit vielen größeren Städten. Sieht man vom Rhein und vom Ruhrgebiet ab, ist das Bundesland eher ländlich, mit Wiesen und Feldern.
Wie ist Nordrhein-Westfalen entstanden?
Nordrhein-Westfalen als eigenes Land gibt es erst seit 1946. Viele kürzen es mit den Buchstaben „NRW“ ab. Der Süden oder Südwesten des Bundeslandes war ganz früher ein Teil des Römischen Reiches. Man hat aber auch im Norden römische Festungen gefunden. Im Mittelalter und noch danach gehörte die Gegend zu verschiedenen Fürsten, Bischöfen oder Städten.
1815 wurde es übersichtlicher: Das heutige Nordrhein-Westfalen kam zum Königreich Preußen. Hier gab es die längste Zeit zwei Provinzen, die Rheinprovinz und die Provinz Westfalen. In dieser Zeit wurden die Gebiete auch richtig modern: Die Eisenbahn wurde gebaut, im Ruhrgebiet hat man Kohle gefunden, und überhaupt wurde hier viel gebaut und hergestellt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg sollte es kein Preußen mehr geben. Aus den beiden westlichen Provinzen machte man 1946 das Land Nordrhein-Westfalen. Hinzu kam, ein Jahr später, noch das kleine Land Lippe, ganz im Osten.
Was gibt es hier Besonderes zu sehen?
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat besonders viele Großstädte, wie Köln oder Essen. Köln hat über eine Million Einwohner, viele Geschäfte und viele Sehenswürdigkeiten wie den Kölner Dom. Aber auch „kleinere“ Großstädte ziehen viele Urlauber an, wie Münster im Norden und Aachen ganz im Westen.
Das Sauerland im Süden hat viele Wälder und ist im Winter beliebt bei Skifahrern. Der Niederrhein im Westen sowie Ostwestfalen-Lippe sind ruhige, ländliche Gebiete mit eher kleinen Städten.
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Tag-Cloud von edutags
Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt.
Antisemitismus
Besatzung
Biographie
Cold War
Digital Humanities
Eliten
Faschismus
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NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“
Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier.
1.1 Suchen und Filtern
1.2 Auswerten und Bewerten
1.3 Speichern und Abrufen
2.1 Interagieren
2.2 Teilen
2.3 Zusammenarbeiten
2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette)
3.1 Entwickeln und Produzieren
3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren
3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren
4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen
4.3 Gesundheit schützen
5.1 Technische Probleme lösen
5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
5.3 Eigene Defizite ermitteln und nach Lösungen suchen
5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen
5.5 Algorithmen erkennen und formulieren
6.1 Medien Analysieren und bewerten
6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
|
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Liebe Userinnen und User,
im Rahmen meiner Bachelorarbeit zum Thema „Social Project Management aus der Cloud“ bitte ich Euch um tatkräftige Unterstützung. Im Zuge dieser Arbeit soll erörtert werden, inwiefern eine webbasierte Projektmanagement-Software für meine Firma interessant ist und welche Software-Lösung dafür geeignet wäre. Eine erste Marktanalyse über momentan existierende Tools ist gemacht. Nun folgt ein Fragebogen, welcher mir als Anforderungsanalyse an diese gemeinsame Plattform dienen soll. Er beinhaltet Fragen, die gezielt auf die Möglichkeiten einzelner Tools abzielen und mir so den Trend hin zu einer entsprechenden Lösung zeigen.
Ich komme daher heute mit folgender Bitte auf Euch zu:
Es wäre toll, wenn Ihr Euch diesen Fragebogen (Link anbei) in der derzeitigen Fassung einmal durchsehen könntet und dabei auf Folgendes achtet:
- Sind die Fragen verständlich formuliert oder gibt es Unklarheiten?
- Gibt es möglicherweise zusätzliche Fragen, die Euch diesbezüglich einfallen?
- Welche sonstigen Kritikpunkte fallen Euch ein?
- Habt Ihr Verbesserungsvorschläge?
Klickt ihn doch bitte einfach einmal durch und gebt mir Rückmeldung (email@example.com), worüber Ihr gestolpert seid. Ich werde den Bogen entsprechend Eurer Kritik und Anregungen anschließend überarbeiten.
Der Fragebogen wird schließlich in einem weiteren Schritt in seiner endgültigen Fassung an ausgewählte Kollegen verschickt und dient mir als Grundleage für eine spätere Auswahlentscheidung.
Das Durchlesen des Bogens dürfte Euch etwa 15 -20 Minuten kosten, wäre mir jedoch eine große Hilfe!
Ich danke Euch im Voraus für Euer Verständnis und Eure Unterstützung und verbleibe derweil
mit besten Grüßen
Florian Reiz
|
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CC-MAIN-2019-30
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2019-07-16T20:32:27Z
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In jüngster Zeit problematisierte uns das USA-Verteidigungsministerium im „Strategiereport im Indien-Pazifik-Raum 2019“. Diesbezüglich antwortete am 5. Juni der Sprecher des Instituts für Abrüstung und Frieden im DVRK-Außenministerium auf die Frage eines Journalisten der KZNA wie folgt:
Das USA-Verteidigungsministerium verübte eine Provokation, im oben genannten Report unsere Republik als „Schurkenstaat“ zu problematisieren.
Die USA haben uns, ihren Gesprächspartner, als „Schurkenstaat“ bezeichnet. Das ist klar und eindeutig eine Verletzung der Souveränität und Würde unseres Staates und in der Tat nichts anderes als eine Konfrontationserklärung gegen uns.
Dadurch verneinten die USA total den Geist der Gemeinsamen DVRK-USA-Erklärung vom 12. Juni, in der versprochen ist, die Feindseligkeit zwischen der DVR Korea und den USA zu Ende zu bringen und neue Beziehungen aufzunehmen, und ließen vor der Welt erneut anschaulich ihre aggressive Absicht dazu zutage treten, uns mit Macht in die Knie zu zwingen.
Zurzeit klammern sich die USA verzweifelt an Sanktionen und Strangulierung gegen uns und versuchen böswilliger denn je, die DVRK zuerst zu entwaffnen und dann ihre Gesellschaftsordnung zum Sturz zu bringen.
Die Geschichte hat eindeutig gezeigt, dass die USA hinter den Kulissen des Dialogs den aggressiven Krieg gegen ihre Gesprächspartner vorbereitet haben.
Wir verfolgen mit hoher Wachsamkeit die USA, die zurzeit in verschiedenen Gelegenheiten ihre militärische Strangulierung gegen uns schüren.
Je öfter die Feindseligkeiten der USA gegen die DVR Korea zunehmen, desto stärker werden unsere dementsprechenden Erwiderungsmaßnahmen getroffen.
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Montag Morgen, 12.März, 2:20 a.m. … für euch: Die Shownotes 🙂 Eigentlich wollten wir spontan gar nich so umfangreich auf einen spannenden Kommentar reagieren, dann aber konnten wir uns – augenscheinlich – nicht bremsen. Viel Spaß! Und natürlich: Bleibt Gesund, macht Gesund!
Kleinigkeiten (und etwas mehr)
- Altern als Aufgabe | Bücher der Beiden 1 und 2
- Gesundheitsökonomie – Kommentar: Entwicklung praktizierender Ärzte und Hausarzt-Anteil | Auf dem EBM Kongress wurde der Journalistenpreis 2018 an eine Produktion des WDR vergeben: “Operieren und kassieren” | Und mit dem Titel “Too posh-to-push” zu ökonomische Anreize und Medizinische Entscheidungen | Aber auch eine Hörempfehlung: “Krankes System – Auswirkungen der Zweiklassenmedizin” im DLF
- Terminhinweise
Kongress Armut und Gesundheit | Kundgebung “Gesundheit ist ein Menschenrecht” UND Aktivcamp Pflege (Open Space Austausch) | 15.06.
News
- Krach vor Vertrag | Es geht weiter beim §291a
FR | TAZ | Liberale Frauen - Münsteraner Memorandum: Homöopathie und auch im Ärzteblatt
Gespräch mit Boris Velter
Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung des Landes Berlin | Bundes- und Landesvorsitzender der ASG
Medizinmurks
Aufgenommen am Sonntag, 11. März 2018 mitPhilip | |||
Pascal |
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Titel
Titelaufnahme
Titel
Brief an Magnificenz [Karl Lamprecht]
Verfasser
Klinger, Max
Adressat(en)
Lamprecht, Karl
Entstehung
Gross-Jena b. Naumburg a. S.,
1910 - 1911 [o.D. [1910/11]]
Umfang
1 eigenhändiger Brief (1 Doppelbl.=2 beschriebene S.)
Anmerkung
Datierung ergibt sich aus der Anrede
Erhaltungszustand
vergilbt, Knicke, Ränder beschädigt
Sprache
Deutsch
Bestand
Nachlass Lamprecht : 3, Bestand 3 : 1, Autographen namhafter Persönlichkeiten : 1, NL Lamprecht: 74
Signatur
NL Lamprecht : 74 : 6
Online-Ausgabe
Bonn : Universitäts- und Landesbibliothek, 2016
URN
urn:nbn:de:hbz:5:1-160419
Links
Download
Brief an Magnificenz Karl Lamprecht [0,47 mb]
Nachweis
Kalliope-Verbund
Verfügbarkeit
In meiner Bibliothek
Archiv
METS (OAI-PMH)
IIIF
IIIF-Manifest
Klassifikation
Handschriften, Autographen, Bilder
→
Nachlässe
→
Nachlass Lamprecht
→
Bestand 3
→
Autographen namhafter Persönlichkeiten
→
NL Lamprecht : 74
Lizenz
Creative Commons Gemeinfrei 1.0 International Lizenz
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Südamerika
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Die Kryptomärkte sind in Gipfelstürmer-Stimmung. Überall erreichen die Preise neue Allzeithochs, und ein Ende des Anstiegs scheint derzeit noch nicht in Sicht zu sein. Was passiert hier – und, vor allem: warum passiert es? Hat es etwas mit dem neuen Blocksize-Kompromiss zu tun?
Was für ein Montag-Morgen. Anfang des Jahres habe ich mich noch darüber gefreut, dass Bitcoin die 1.000 Dollar Marke durchbrochen hat, vor kurzem habe ich gewitzelt, dass wir bald im Lutherjahr wären, wenn der Bitcoin-Preis eine Jahreszahl wäre, und nun, Mitte-Ende Mai, stehen wir bei fast 2.000 Euro. Irre. Wenn Bitcoin einmal Fahrt aufnimmt, kommt es fast immer mächtiger, als man erwartet hätte.
Aber das ist noch gar nichts im Vergleich zu dem, was mit Ethereum passiert: Nachdem Ripple Ethereum vor kurzem als zweitwertvollste Kryptowährung abgelöst hat, hat Ethereum nun wieder aufgeholt, überholt und Ripple weit in den Schatten gestellt. Der Preis eines einzigen Ether ist von knapp 100 Dollar auf 130, 150, 180 Dollar gestiegen und steht derzeit bei 165 Euro.
Hallo Millionäre!
Ich frage mich, wieviele Millionäre diesen Artikel lesen. Heute vor einem Jahr hat ein Bitcoin 442 Dollar gekostet. Wer zu diesem Zeitpunkt 200.000 Euro in Bitcoins hatte und gehalten hat, sollte nun Millionär sein. Ein Ether war vor einem Jahr 14 Dollar wert. Wer zu diesem Zeitpunkt 70.000 Euro in Ether hatte, ist nun ebenfalls Millionär. Es gibt derzeit im Krypto-Universum eine Menge frischgebackener Millionäre und Multimillionäre.
Was passiert? Oder, besser gesagt: Warum passiert die Sache mit den verrückten Kursen? Warum gerade? Und sind wir schon mitten in der Blase drin – oder baut sie sich erst auf?
Warum?
Beginnen wir mit dem „Warum“ und mit Bitcoin. Ein Grund für den Kursanstieg ist vielleicht, dass sich Industrievertreter von Bitcoin auf der großen Branchenmesse Consensus2017 in New York getroffen und ein neues Scaling-Abkommen ausgemacht haben. Einem Leak zufolge, der von diversen anonymen Quellen als vermutlich authentisch bezeichnet wurde, wollen die Bosse großer Unternehmen SegWit+2MB bis September durchziehen. Das könnte DAS Signal sein, auf das die Märkte gewartet haben. Hier später mehr, sobald es offiziell ist.
Andererseits … der Bitcoin-Kurs steigt seit Ende 2016, und egal welche Wendung die Blocksize-Krise seitdem genommen hat, er hat damit einfach nur weitergemacht. Die wahrscheinlichste Erklärung wäre, dass die Märkte sich gar nicht so arg für das Thema Skalierung interessieren. Die entscheidenden Faktoren sind vielmehr: Wir hatten im Sommer 2016 das Halving (das geradezu unvermeidbar zu steigenden Preisen führt), Bitcoin wird immer mehr benutzt, um zu bezahlen, etwa von Freelancern in Afrika, Südamerika und Osteuropa, und die guten alten Fiat-Währungen dieser Welt werden eher schlechter als besser.
Bitcoin ist knapp. Mit fast 2.000 Euro ist Bitcoin zwar deutlich mehr wert, als es eine Unze Gold jemals war (Allzeithoch 1.824 Dollar) – aber eine Unze sind nur 31,10 Gramm, oder 0,0311 Kilogramm, und angeblich gibt es auf der Welt mehr als 160.000 Tonnen Gold, also mehr als 5 Milliarden Unzen, während es nur 21 Millionen Bitcoin gibt. Wenn die etwa 10 Millionen Millionäre dieser Welt alle Bitcoins haben wollen, gibt es nur zwei für jeden.
Und bei Ethereum? Was ist hier los? Ethereum scheint für viele große Unternehmen immer mehr als Business-Blockchain in Frage zu kommen. Es gibt einfach so viele Dinge, die man mit Smart Contracts machen kann, und die große Frage, wie Ethereum diesen Wahnsinn skalieren will, könnte sich mit der zunehmenden Beteiligung großer Firmen damit klären, dass Ethereum-Nodes riesengroß werden und auf Serverfarmen liegen. Auch hier hat die Consensus2017 mit der Bekanntgabe von mehr als 80 neuen Mitgliedern der Ethereum Enterprise Alliance ihren Teil beigetragen. Auch hierzu später (vielleicht) mehr.
Blase? Keine Blase? Oder doch?
Auf eine gewisse Weise ist es nicht abzustreiten, dass Kryptowährungen in einer Art Blase sind. Angesichts von 3- oder gar 4-stelligen Kursgewinnen (in Prozent) wäre es absurd, etwas anderes zu behaupten. Und diese Art der Blase erstreckt sich nicht nur auf Bitcoin und Ethereum, sondern auch auf so gut wie jeden anderen Coin: Litecoin, Dash, NEM, Ripple, Monero und viele weitere. Es gibt mittlerweile 30 Coins mit einer Marktkapitalisierung von mehr als 100 Millionen Dollar!
Allerdings sagt dies noch nichts darüber aus, wie weit fortgeschritten die Blase ist. Hat sie erst begonnen – oder erreicht sie bereits ihren Zenit? Wird die Altcoin-Blase platzen und sich in Bitcoin entleeren? Oder formt sich ein Ökosystem heraus, in welchem Bitcoin zwar als digitales Gold weiterhin die Recheneinheit der Kryptomärkte bleibt – aber sich andere Coins darum herum als Zahlungsmittel oder Benzin für Smart Contracts etablieren? Fließt die Umverteilung von Kapital, die von Fiatgeld in Kryptogeld geht, sowohl auf Bitcoin als auch auf andere Coins? Wenn ja, welche werden das sein?
Und falls die Blase der Altcoins in Bitcoins, und auch die von Bitcoin in Fiat platzen sollte – bei welchem Preis wird sie das tun? Und wird auf sie, wie auf die anderen Blasen vor ihr, noch eine viel gewaltigere Blase folgen?
Das sind so viele Fragen, die ich in keinster Weise beantworten kann. Aber wir werden sehen, wie es weitergeht, und es wird aufregend. Das zumindest steht fest.
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Möchten Sie dieses Foto für Web oder Print mit einer individuellen Lizenz nutzen? Das kann z. B. sinnvoll sein, wenn Sie aus technischen Gründen nicht auf das Original-Bild oder die Bedingungen verlinken können oder wollen.
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Aufgenommen am 18.09.2018 mit der Kamera Canon EOS 6D und diesen Einstellungen: f6.3 - 1/125 - 70.0 mm () - ISO2500
Mehr Bilder zu Passant mit einem bunten Skateboard am Rücksack:
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Das Kalenderblatt zum Geburtsdatum 26. Januar 1919: Der 26. des Monats Januar im Jahr 1919 war ein Sonntag und der 26. Tag des Jahres in der vierten Kalenderwoche. Dieses Jahr fällt das Datum auf einen Samstag. Das Jahr 2019 ist für Personen mit dem Geburtsjahr 1919 ein großes Jubiläumsjahr. Personen, die am 26.01.1919 geboren wurden, feierten in diesem Jahr 100. Geburtstag.
Wer kam am 26.01.1919 zur Welt? Die bekannten Persönlichkeiten des Tages: An diesem Januartag 1919 wurden u. a. Valentino Mazzola, ein italienischer Fußballspieler, Uwe-Jens Nissen, ein deutscher Arzt und SPD-Politiker, und Karl-Oskar Mosebach, ein deutscher Biochemiker, geboren. Sie sind fast zeitgleich mit Hans Hass geboren, der nur drei Tage früher am 23. Januar 1919 geboren wurde.
am 26. Januar 2029
seit dem 26.1.1919 bis heute
Geburtstagskinder vom 26. Januar 1919 haben mit diesen berühmten Personen Geburtstag:
1904 | Seán MacBride wurde an diesem Tag 15 Jahre alt |
---|---|
1911 | Polykarp Kusch wurde an diesem Tag acht Jahre alt |
1918 | Nicolae Ceaușescu wurde an diesem Tag im Jahr zuvor geboren |
1781 | Achim von Arnim wurde 138 Jahre zuvor geboren |
1925 | Paul Newman wurde sechs Jahre später geboren |
Im gleichen Geburtsjahr wurden diese bekannten Prominenten des Jahrgangs 1919 geboren:
23.01. | Hans Hass wurde am 23. Januar 1919 geboren |
---|---|
07.05. | Eva Perón wurde am 7. Mai 1919 geboren |
08.05. | Lex Barker wurde am 8. Mai 1919 geboren |
08.07. | Walter Scheel wurde am 8. Juli 1919 geboren |
20.07. | Edmund Hillary wurde am 20. Juli 1919 geboren |
Was ereignete sich am 26. Januar 1919? Wer bestimmte die Schlagzeilen der Presse an diesem Sonntag im Januar 1919? Unsere Geschenkidee zum Geburtstag: Verschenken Sie eine originale Tageszeitung aus unserem Partnershop, die an diesem Tag erschienen ist:
Berliner Illustrierte Zeitung (BIZ, Illustrirte Zeitung) vom 26. Januar 1919, bekannteste deutsche Illustrierte ihrer Zeit (1892–1945) aus Berlin | Zeitung im Shop | |
Breisgauer Zeitung (Freiburg) vom 26. Januar 1919, Zeitung aus Deutschland | Zeitung im Shop | |
Erzgebirgische Nachrichten (Sachsen) vom 26. Januar 1919, Zeitung aus Deutschland | Zeitung im Shop | |
Le Journal vom 26. Januar 1919, Quotidien national | Zeitung im Shop | |
Le Nouvelliste vom 26. Januar 1919, Quotidien régional (Lyon) | Zeitung im Shop |
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Judenverfolgung und Holocaust | Modul 3 | Lernen „vor Ort“ | Ausgrenzung und Verfolgung | ◻◻ mittel | ca. 90 min
Bild links: Die Ende des 19. Jahrhunderts erbaute „Alte Synagoge“ in Chemnitz auf einem Foto von 1900 (Bildnachweis: Public Domain, Wikimedia) | Bild Mitte: Die zerstörte Synagoge auf einem Foto vom 10. November 1938. Die Ruine wurde in den folgenden fünf Tagen abgerissen, die Kosten von 35.905 der jüdischen Gemeinde in Rechnung gestellt. (Bildnachweis: dwt (CC BY SA 4.0), Wikimedia) | Bild rechts: Im November 1988 wurde am Stephanplatz, dem ehemaligen Standort der Synagoge, ein Gedenkstein eingeweiht. Aufschrift: „An dieser Stelle stand die im Jahr 1899 von Rabbiner Dr. Mühlfelder geweihte Synagoge. Durch faschistische Brandstifter wurde sie in der Pogromnacht am 9. November 1938 in Schutt und Asche gelegt.“ (Bildnachweis: dwt (CC BY SA 4.0), Wikimedia).
In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten im deutschen Reich die Synagogen. Etwa die Hälfte der vorher etwa 2.800 Synagogen und jüdischen Bethäuser wurden dabei zerstört und die Ruinen abgerissen. In den meisten anderen Synagogen wurde die Inneneinrichtung zerstört, die Gebäude blieben aber erhalten und wurden nach dem November 1938 anders genutzt – beispielsweise als Lagerhalle oder Abstellraum.
Wenn du dich auf Spurensuche nach ehemaligen oder bis heute erhaltenen Synagogen in deiner Nähe machst, können fünf unterschiedliche Fälle auftreten:
Fall 1Eine Synagogenbau, der vor 1938 gebaut wurde und heute wieder als Synagoge genutzt wird. Beispiel: Synagoge Köln Roonstraße – 1899 eingeweiht – 1938 ausgebrannt – 1959 wiedereröffnet – Foto von 2006 (Bildnachweis; Hans-Peter Schäfer (CC BY SA), Wikimedia, Bild anklicken) |
Fall 2Eine Synagogenbau, der vor 1938 gebaut wurde und heute anders genutzt wird. Beispiel: Synagoge Meschede – 1879 eingeweiht – 1938 Inneneinrichtung zerstört – Gebäude im Zweiten Weltkrieg durch Luftangriffe teilweise zerstört – seit 1999 Bürgerzentrum – eine Hinweistafel weist auf die ehemalige Synagoge hin – Foto von 2009 (Bildnachweis; Machhan (CC BY SA), Wikimedia, Bild anklicken) |
Fall 3Ein Ort, an dem früher eine Synagoge stand, die 1938 zerstört wurde. An diesem Ort gibt es einen Gedenkstein oder eine Gedenktafel an die ehemalige Synagoge. Beispiel: Standort der ehemaligen Synagoge Kiel Goethestraße – 1910 eingeweiht – 1938 zerstört und bis 1940 abgetragen – Mahnmal 1989 eingeweiht – Foto von 2011 (Bildnachweis; AlMare (CC BY SA), Wikimedia, Bild anklicken) |
Fall 4Ein Ort, an dem früher eine Synagoge stand, die 1938 zerstört wurde. Nichts erinnert heute mehr an die ehemalige Synagoge. Du findest „vor Ort“ keine Spuren mehr. Welche historischen Quellen kannst du finden (Fotos, Dokumente etc.)? |
Fall 5Eine Synagoge, die erst nach 1945 erbaut wurde. Manche dieser Synagogen stehen am Ort einer 1938 zerstörten Synagoge. Beispiel: Neue Synagoge Dresden – 2001 eingeweiht – steht an der Stelle der 1938 zerstörten Semper-Synagoge – Foto von 2004 (Bildnachweis; Nillerdk (CC BY SA), Wikimedia, Bild anklicken) |
Aufgaben
1 | Dieses Modul könnt ihr am besten in Teams zu dritt oder zu viert bearbeiten! | Ihr sollt möglichst viele Informationen über ehemalige oder bestehende Synagogen in eurem Wohnort oder in der Umgebung recherchieren und sammeln. Wenn es mehrere Synagogen gibt, könnt ihr euch in der Klasse auch absprechen und jede Gruppe recherchiert zu einer anderen Synagoge.
Für die Recherche gibt es verschiedene Möglichkeiten. Am einfachsten ist es, du gibst zunächst den Namen deines Wohnortes zusammen mit dem Begriff „Synagoge“ in eine Suchmaschine ein.
Es gibt einige Seiten, auf denen sich Informationen über die Synagogen und jüdische Bethäuser vor und nach 1938 finden. Wenn du mit Hilfe einer Suchmaschine nicht fündig wirst, kann dir zunächst folgende interaktive Karte helfen
So kannst du herausfinden, wo es in der Nähe eine Synagoge gibt. Außerdem gibt es bei Wikipedia zwei Listen bestehender und 1938 zerstörter Synagogen. So kannst du versuchen, weitere Informationen zu finden
Wenn du über ausreichende Englischkenntnisse verfügst, erhältst du weitere Informationen auch auf folgender Seite
2 | Wenn ihr die Recherche abgeschlossen habt, könnt ihr entweder ein Plakat oder eine Präsentation auf eurem Gerät erstellen. Dabei solltet ihr auch auf geeignete Fotos zurückgreifen. Versucht alle Quellen und zum Beispiel den Entstehungszeitpunkt der Fotos möglichst genau anzugeben. Berücksichtigt auch:
- Was könnt ihr über den Verlauf des Novemberpogroms an eurem Wohnort herausfinden?
- Welche Bedeutung spielt die Synagoge oder der Erinnerungsort bis heute? Häufig werden zum Beispiel am 9. November Gedenkfeiern oder Mahnwachen abgehalten.
Stellt euch anschließend eure Ergebnisse gegenseitig vor. Mit den Plakaten könnt ihr auch eine kleine Ausstellung zusammenstellen.
Stichworte zum Modul Synagogen | Novemberpogrom 1938 | Mahnmal | Nationalsozialismus | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Plakate
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Zur Person
Die Schauspielerin mit dem Namen Cristina do Rego spielt in drei verzeichneten Sendungen.
Sie ist deutsche Filmschauspielerin, hat das Licht der Welt erblickt am Samstag, den 26. April 1986 in Anchieta und ist somit 33 Jahre alt.
Sie hat das Tierkreiszeichen Stier.
Cristina wurde populär durch die Sendung Türkisch für Anfänger.
Sendetermine
Letzter Auftritt war am Samstag, den 13. Juli 2019 um 00:45 Uhr auf ONE in der Sendung Türkisch für Anfänger.
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Jürgen Donauer
Veit-Jung-Straße 11a
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Kontakt für Firmen und Leser: presse at bitblokes.de (mich kann man auch buchen, wenn Sie einen Artikel oder ein sonstiges Schriftstück benötigen). Ich schreibe unter anderem für TecChannel, Computerwoche, PC-Welt und CHIP. Zudem bin ich Mitglied im DFJV (Deutscher Fachjournalisten Verband) – #1159292.
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2 Krankheiten, die durch Faktoren im Leben kommen
Ich habe viele Erfolge beim beten für Rückenschmerzen. Eine zeitlang ist jeder Rückenschmerz für den ich gebetet habe weggegangen. An einem Samstag haben meine Frau und ich für eine Bekannte gebetet, die so starke Rückenschmerzen hatte, dass sie nachts halb im sitzen schlafen musste. Wir legten ihr die Hände auf und die eine Seite war sofort schmerzfrei. Das reichte natürlich nicht, denn Gott macht keine halben Sachen. Also beteten wir noch einmal und die andere Seite war auch schmerzfrei. Unsere Bekannte konnte Sachen tun, die sei seit Monaten nicht mehr konnte: sie sprang durch unser Wohnzimmer, machte Kniebeugen, stieg ins Auto ein und wieder aus und es ging ihr richtig gut.
Zwei Tage später waren die Schmerzen wieder da, es wurde zwar nie wieder so schlimm wie vor dem Gebet, aber es war auch nicht ganz weg. Sie musste erst eine Rückenschule machen um die Schmerzen ganz loszuwerden.
Ich habe mich natürlich gefragt, warum so etwas wiederkommen kann. Und irgendwann kam mir ganz plötzlich die Antwort: es gibt einfach Krankheiten, die sind darauf zurückzuführen, dass jemand falsch mit seinem Körper umgeht. Das müssen dann keine Ursachen sein, die wir in das typische Sündenraster einordnen, es können auch „neutrale“ Dinge sein. Wenn Krankheiten durch eine falsche Belastung des Rückens, zu viel Stress, schlechte Ernährung oder zu wenig Sport kommen, dann werden sie bald wieder kommen wenn diese Ursachen nicht angegangen werden.
Seitdem empfehle ich jedem für dessen Rückenschmerzen ich bete eine Rückenschule zu machen. Ähnliches gilt für viele Verdauungssachen. Heutzutage hat fast jeder Verdauungsprobleme, viele haben Blähungen, Sodbrennen oder Durchfall. Oft lassen sich diese Sachen schnell wegbeten, sie kommen aber wieder wenn ein stressiger Lebenswandel nicht geändert wird oder die entsprechende Person nicht anfängt sich gesünder zu ernähren und fast-food wegzulassen.
Heilung und göttliche Gesundheit sind immer ganzheitlich zu betrachten. Oft machen wir den Fehler dass wir Gottes Segen als eine Qualitätsoptimierung bei gleichbleibendem Lebensstil ansehen. Wir erwarten, dass Gott uns heilt und versorgt während wir alles machen was wir sollen. So funktioniert es aber nicht. Gottes Segen muss auf einen Lebensstil der Hingabe und des verantwortungsvollen Umganges mit uns selbst treffen.
Das Thema wird uns später noch einmal begegnen, deswegen gehe ich es hier nur kurz an. Aber gerade an dieser Stelle haben viele eine ganz falsche Theologie von Heilung (oder Versorgung, oder jeder anderen Segnung Gottes). Gottes Segen muss eingebettet sein in einen jesusmässigen Lebensstil, Gott wird uns in einem falschen und sogar sündigen Leben segnen, weil er einfach nicht anders kann als zu segnen, das ist seine Natur. Aber er wird den falschen Lebensstil an sich nicht segnen. So werden Probleme die aufgrund eines falschen Lebensstils da sind immer wieder kommen wenn wir an diesen Punkten keine Anpassungen vornehmen.
3 Krankheiten, die dämonische Ursachen haben
Manche Krankheiten haben dämonischen Ursprung. Wir müssen uns vor Augen halten, dass selbst die Krankheiten, die Jesus seinerzeit mit Austreibung heilte heute medizinisch diagnostiziert und manche behandelt werden könnten. In der Bibel finden wir keine lateinischen Fachausdrücke, dennoch waren es Krankheiten, die heute mit Fachausdrücken benannt werden könnten und für die man organische Fehlfunktionen nennen könnte. Dennoch konnten manche dieser Krankheiten durch einen Befreiungsdienst geheilt werden.
Als sie zu den anderen Jüngern zurückkamen, sahen sie eine große Menschenmenge um sie versammelt und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten.
15 Sobald die Leute Jesus sahen, liefen sie in großer Erregung auf ihn zu und begrüßten ihn.
16 Er fragte sie: Warum streitet ihr mit ihnen?
17 Einer aus der Menge antwortete ihm: Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht. Er ist von einem stummen Geist besessen;
18 immer wenn der Geist ihn überfällt, wirft er ihn zu Boden, und meinem Sohn tritt Schaum vor den Mund, er knirscht mit den Zähnen und wird starr. Ich habe schon deine Jünger gebeten, den Geist auszutreiben, aber sie hatten nicht die Kraft dazu. 19 Da sagte er zu ihnen: O du ungläubige Generation! Wie lange muß ich noch bei euch sein? Wie lange muß ich euch noch ertragen? Bringt ihn zu mir!
20 Und man führte ihn herbei. Sobald der Geist Jesus sah, zerrte er den Jungen hin und her, so daß er hinfiel und sich mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzte. 21 Jesus fragte den Vater: Wie lange hat er das schon? Der Vater antwortete: Von Kind auf;
22 oft hat er ihn sogar ins Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Doch wenn du kannst, hilf uns; hab Mitleid mit uns!
23 Jesus sagte zu ihm: Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt.
24 Da rief der Vater des Jungen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
25 Als Jesus sah, daß die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: Ich befehle dir, du stummer und tauber Geist: Verlaß ihn, und kehr nicht mehr in ihn zurück!
26 Da zerrte der Geist den Jungen hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Der Junge lag da wie tot, so daß alle Leute sagten: Er ist gestorben.
27 Jesus aber faßte ihn an der Hand und richtete ihn auf, und der Junge erhob sich. (Markus 9,14-27)
Bei der Krankheit des Jungen handelte es sich vermutlich um Epilepsie, zumindest stimmen die Symptome mit dieser Krankheit überein und es gehen alle mir bekannten Bibelausleger (was zugegebenermassen nicht viele sind…) davon aus, dass es Epilepsie war. Das bedeutet, dass hinter Krankheiten, die man heute lehrbuchmässig diagnostizieren kann, ein böser Geist stecken kann.
Für die Therapie einer solchen Krankheit heisst das, dass es erst einmal dran ist mit der betroffenen Person einen Befreiungsdienst durchzuführen bevor es möglich ist, effektiv für Heilung zu beten. Selbst wenn eine Krankheit nicht direkt dämonischen Ursprungs ist kann es sein, dass unreine Geister die Heilung aufhalten wenn sie nicht vorher aus dem Leben der Person ausgetrieben wurden.
Es lohnt sich generell einmal nachzuschauen und darüber zu beten ob eine Krankheit einen dämonischen Anteil hat, gerade wenn der Kranke Glauben hat und ihm schon in der Salbung gedient wurde sollte man über Befreiungsgebet unbedingt nachdenken.
Im Dezember 2006 haben wir eine Heilung von Bauchtuberkulose erlebt. Die Person, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, litt seit langem an dieser Krankheit, war deshalb auch schon mehrere Wochen mit schrecklichen Bauchschmerzen im Krankenhaus und hatte nachher so mit Müdigkeit zu kämpfen, dass sie oft nur wenige Stunden am Tag in der Lage war wach zu bleiben. Die Beschwerden wurden so schlimm, dass die Krankenkasse am Ende von selbst bereit war, eine Haushaltshilfe zu bezahlen.
Als wir beteten hatten wir den starken Eindruck, dass ein Geistes des Todes im Raum ist. Das passte auch zu einigen Erlebnissen und Träumen die die Person hatte. Wir beteten deshalb nicht nur für Heilung sondern brachen auch die Macht dieses Geistes und brachten ihr bei, alleine weiter gegen den Geist zu kämpfen.
Sofort nach dem Gebet war wenig festzustellen und wir stellten uns schon darauf ein, ein längeres Heilungsseminar machen zu müssen. Zwei Tage später war dann alles vorbei. Einige Tests mehrere Monate später ergaben, dass die Krankheit nicht mehr fest zu stellen war. Der Arzt konnte nicht verstehen, wieso jemals Tuberkulose festgestellt wurde. Er sagte, dass er die Diagnose nicht glauben könnte wenn er nicht die alten Krankenberichte gesehen hätte.
Um zu entscheiden ob es eine Krankheit einen geistlichen Anteil hat oder sogar komplett auf das Wirken eines Dämons zurück zu führen ist, kann es nicht verkehrt sein, die Gabe der Geisterunterscheidung zu haben. Ich habe oft ein geistliches Gefühl, dass ein unreiner Geist beteiligt ist. Wie sich das genau anfühlt ist schwer zu beschreiben, es ist einfach ein diffuses Wissen. Ich habe aber von Leuten gehört, die die Gabe besitzen und auch stärker trainiert haben und die genau wissen, welcher Geist am Start ist. Von dieser Gabe können sehr viele Informationen über Faktoren aus der unsichtbaren Welt kommen.
Zum Thema Befreiungsdienst gibt es viel Literatur, aber in Deutschland wenig Praxis. Ich kann die Bücher und Predigten von Derek Prince, Charles Kraft und Francis MacNutt jedem empfehlen, der sich bemühen will weiter in den Befreiungsdienst hineinzukommen. Gerade Charles Kraft lehrt eine gute Methode um Menschen zu befreien. Bislang gab es zwei Schulen, was das angeht: die seelsorgerlichen Leute, die mit innerer Heilung gedient haben und die reinen Befreiungsleute.
Das Problem war nach meiner Beobachtung, dass beide immer wieder an ihre Grenzen kamen. Seelsorger haben sich immer wieder die Zähne ausgebissen wenn es um dämonische Ursachen ging. Auf diese Weise sind einige Leute jahrelang in den falschen Therapien gewesen. Auf der anderen Seite haben Befreiungsdienstler oft Leute von unreinen Geistern befreit ohne sich um die Ursachen zu kümmern aus denen sie da waren. Das hat oft dazu geführt, dass die Probleme wieder gekommen sind (und nicht selten schlimmer als vorher, vgl. Matthäus 12).
Charles Kraft arbeitet genau im Grenzland zwischen Befreiungsdienst und innerer Heilung und arbeitet so an beiden Seiten des Problems.
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Das Sternzeichen Waage ist auch ein Sternzeichen der Medizin: Im Sternzeichen Waage wurden bedeutende und bekannte Mediziner & Heilkundige geboren, wie etwa Rudolf Virchow, Iwan Petrowitsch Pawlow, Christiane Nüsslein-Volhard, Oswald Avery und Ishihara Shinobu.
Howard Walter Florey kam am 24. September vor 121 Jahren in Adelaide in Australien als Waage zur Welt. Er war ein australischer Pathologe.
Ishihara Shinobu, ein japanischer Arzt, war eine gebürtige Waage. Er wurde vor 140 Jahren am 25. September in Tokio in Japan geboren.
Am 26. September vor 170 Jahren wurde Iwan Petrowitsch Pawlow, ein russischer Mediziner, in Rjasan in Russland im Sternzeichen Waage geboren.
Fritz Kahn wurde am 29. September vor 131 Jahren in Halle an der Saale als Waage geboren. Er war ein deutscher Arzt und Schriftsteller.
Marie Heim-Vögtlin, eine Schweizer Ärztin, war eine gebürtige Waage. Sie kam vor 174 Jahren am 7. Oktober in Bözen, Aargau in der Schweiz zur Welt.
Am 8. Oktober vor 136 Jahren wurde Otto Heinrich Warburg, ein deutscher Physiologe, in Freiburg im Breisgau im Sternzeichen Waage geboren.
Rudolf Virchow kam am 13. Oktober vor 198 Jahren in Schivelbein in Pommern (heute Polen) als Waage zur Welt. Er war ein deutscher Mediziner.
Jean Dausset, ein französischer Mediziner, war eine gebürtige Waage. Er wurde vor 103 Jahren am 19. Oktober in Toulouse in Frankreich geboren.
Am 20. Oktober im Jahr 1942 wurde Christiane Nüsslein-Volhard, eine deutsche Biochemikerin, in Magdeburg im Sternzeichen Waage geboren. In diesem Jahr wird sie 77 Jahre alt.
Oswald Avery wurde am 21. Oktober vor 142 Jahren in Halifax, Nova Scotia in Kanada als Waage geboren. Er war ein kanadischer Mediziner.
Das Sternzeichen Waage ist das Sternzeichen, in dem zum Beispiel Mediziner & Heilkundige geboren wurden, wenn sie zwischen dem 24. September und dem 23. Oktober zur Welt kamen. Es ist ein Luftzeichen, das heißt das Sternzeichen Waage ist dem Element Luft zugeordnet.
Alexander Holzach bringt in witzigen Cartoons das Wesen der Waage auf den Punkt und lässt keine typische Eigenschaft des Sternzeichens ungeklärt. Ein Gute-Laune-Geschenk für alle Waage-Geburtstagskinder. 48 Seiten. amazon.de
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Das nächste Organisationstreffen, zu dem wir Dich herzlich einladen steht an. Nächsten Montag sprechen wir wieder über den Projektfortschritt und anstehende Themen.
Wenn Du vorab einen Blick auf uns werfen und wissen möchtest was uns bewegt, schaue Dir unsere Teamseite an.
Als Blogger oder Journalist hast Du bei den Treffen die Gelegenheit, in das Barcamp Rhein-Neckar hinein zu schnuppern und die Menschen dahinter kennenzulernen.
- Datum: Montag 11. März 2019.
- Uhrzeit: 19:00 Uhr.
- Treffpunkt: Restaurant „Metropolis“ im Gebäude des Heidelberger Hbf, Willy-Brandt-Platz 4, 69115 Heidelberg.
- Eine Anmeldung vorab ist nicht nötig.
Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter!
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Ein Klettersteig auf einen Dreitausender! Das gibt es in Saas-Fee! Der Klettersteig auf das Mittaghorn ist eine sensationelle Schautour und auch für Klettersteig-Einsteiger, die über Trittsicherheit verfügen, machbar.
Der Alpin Express macht seinem Namen alle Ehre. Die Kabine schwebt flott nach oben und schon nach kurzer Zeit liegt Saas-Fee weit unten wie eine Spielzeuglandschaft da. Bei der Mittelstation Morenia steigt man aus, die Bahn fährt weiter hinauf zum Felskinn. «Klettersteig Mittaghorn», ein blauer Wegweiser gibt die Richtung vor. Man wandert durch ein Labyrinth von überdimensionalen Felsbrocken und schliesslich auf einem schmalen Pfad aufwärts zum Gemsrigg, wo ein Fahnenmast den Einstieg in den Klettersteig markiert.
Die Felsen sind griffig, die Abstände zwischen den Steighilfen nicht zu weit auseinander. Auch für Kinder und Klettersteig-Einsteiger ist die Route am Grat entlang eine abwechslungsreiche Kletterei. Bei der ersten Schlüsselstelle, einem senkrechten Aufschwung, braucht es ein wenig Kraft, dann geht’s weiter gleichmässig, Tritt um Tritt, hinauf
Der Klettersteig am Mittaghorn wurde im Jahre 2004 eröffnet. Er ist im Saastal die ideale Ergänzung zum schwierigeren Klettersteig am Jägihorn und der langen Route an der Via Ferrata del Lago. Vor der eindrücklichen Kulisse der Mischabelgruppe führt das Stahlseil zur nächsten senkrechten Platte, man quert über Eisenstifte schräg nach rechts hinauf und kraxelt die letzten Meter über grobes Blockwerk bis unters Gipfelkreuz. Auf 3144 Meter ü. M. sind die Aussichten grandios, zum grossen Panorama sind einige der höchsten Schweizer versammelt, u.a. Alphubel, Täschhorn, Dom, Lenzspitze und Nadelhorn.
Wer gerne durch eine Schlucht pendelt, dem sei die «Gorge Alpin», der schönste Weg zwischen Saas-Fee und Saas-Grund, empfohlen. Die Feevispa hat hier in hunderten von Jahren die bizarre Felsenlandschaft der Bachschlucht geformt. Am Stahlseil entlang geht es über Hängebrücken, Nepalstege und mittels Tyroliennes durch die Schlucht. Nur mit Bergführer begehbar! www.gorge-alpine.ch
Technisch wenig schwieriger Klettersteig. Kann auch von Klettersteig-Einsteigern und mit trittsicheren, berggewohnten Kindern begangen werden. Durch die Länge der Tour empfiehlt sich ein früher Start am Morgen. Nur bei guten, stabilen Wetterverhältnissen begehen. Schwierigkeit: K3.
Normale Wanderausrüstung, stabile Berg- oder Wanderschuhe, genügend Flüssigkeit. Komplette Klettersteigausrüstung (Klettergurt, Klettersteigset, Helm, evtl. Handschuhe).
Saastal Tourismus, Obere Dorfstrasse 2, 3906 Saas-Fee, Tel. 027 958 18 58, www.saas-fee.ch.
Mit dem Auto nach Saas-Fee.
Parkhaus und offener Parkplatz am Dorfeingang von Saas-Fee (gebührenpflichtig).
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Am 23. September findet der EU-Sondergipfel statt. Doch eine solidarische EU-Flüchtlingspolitik lässt sich nach Jahren der Versäumnisse nicht im Eilverfahren und unter Druck herbeiführen. Ein Kommentar von Eva van de Rakt.
Vor dem EU-Sondergipfel der Staats- und Regierungschef am 23. September titelt eine tschechische Wochenzeitschrift: "Deutsches Roulette mit Flüchtlingen". Dieser Titel sagt viel darüber aus, wie die Politik der deutschen Bundesregierung hier in Prag momentan wahrgenommen und präsentiert wird: halsbrecherisch, unüberlegt und unzuverlässig.
Es ist allen bekannt: Die von der EU-Kommission vorgeschlagene verbindliche Quotenregelung zur Umverteilung von Flüchtlingen scheitert bisher am Widerstand der Visegrád-Staaten (Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn). Man muss die Gründe, mit denen die vier Regierungen die Quotenregelung ablehnen, und ihre zur Schau gestellte Übereinstimmung kritisieren, da sie einer solidarischen EU-Flüchtlingspolitik im Weg stehen. Alternativvorschläge sind aus diesen Ländern bisher nicht in Sicht.
Der fehlende Mut des tschechischen Premiers
Es ist schwer nachzuvollziehen, warum sich der tschechische Premier Bohuslav Sobotka nicht von seinem ungarischen Amtskollegen Viktor Orbán abgrenzt. Als Sozialdemokrat wäre das eigentlich seine Pflicht. In den letzten Wochen frage ich mich, warum es Sobotka nicht möglich ist, an tschechische Bürgerinnen und Bürger zu appellieren und das Flüchtlingsthema anders zu besetzen. Zugegeben, er hat es nicht leicht: Der tschechische Präsident Miloš Zeman hat innerhalb der sozialdemokratischen Partei ČSSD einen nicht zu unterschätzenden Einfluss, auch wenn er schon lange nicht mehr Parteimitglied ist. Es war der tschechische Präsident, der im August Flüchtlingen über die Medien drei Sätze ausrichten ließ:
"Niemand hat euch hierher eingeladen. Wenn ihr schon da seid, müsst ihr unsere Regeln respektieren, genauso, wie wir eure Regeln respektieren, wenn wir in eure Länder kommen. Wenn es euch nicht gefällt, geht weg."
Sobotka führt außerdem eine Regierungskoalition, in die er den nicht berechenbaren Partner ANO des Vize-Premiers Andrej Babiš einbinden muss. Von Babiš kam im August der Vorschlag, die NATO solle dabei helfen, die Schengen-Außengrenzen vor Flüchtlingen zu schützen.
Zudem ist der Großteil der tschechischen Bevölkerung gegen eine Aufnahme von Flüchtlingen. Man muss sich an dieser Stelle fairerweise die Frage stellen, wie Angela Merkel im Kontext derartiger Mehrheitsverhältnisse in den letzten Tagen und Wochen gehandelt hätte. Bei ihrer Entscheidung, Flüchtlingen, die unter unmenschlichen Bedingungen tagelang in Ungarn festgehalten wurden, die Einreise nach Deutschland zu gewähren, konnte sie zwar nicht mit einer einstimmigen Befürwortung innerhalb der eigenen Partei, aber mit einer großen Unterstützung innerhalb der Bevölkerung rechnen.
Und dennoch: Bohuslav Sobotka macht es sich zu einfach, wenn er aufgrund aktueller Umfragewerte eine politische Strategie wählt, die sich von Viktor Orbáns Politik der Abschottung und dessen Gerede von der Bedrohung des "christlichen Europas" durch "andere Kulturen" nicht wirklich unterscheidet und klar distanziert. Sobotka hätte die Wahl, dazu bräuchte er allerdings den Mut, sich in den Medien anders zu positionieren. Er müsste versuchen, die diffusen Ängste in der Bevölkerung vor dem Fremden anzusprechen, ohne sie indirekt zu bestätigen. Er müsste der eigenen Gesellschaft zutrauen, dass sie diese Ängste überwinden kann. Bedauerlicherweise fehlen dem tschechischen Premier genau dieser Mut und dieses Vertrauen. Dabei könnte er mit der Unterstützung von Prominenten, Intellektuellen und einer zunehmenden Zahl von engagierten Bürgerinnen und Bürgern rechnen.
Der slowakische Präsident Andrej Kiska hat in den vergangenen Wochen bewiesen, dass ein anderer Umgang mit der gegenwärtigen Situation möglich und nötig ist – auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung sich gegen die Aufnahme von Flüchtlingen ausspricht. In einer beeindruckenden Ansprache formulierte er Anfang September seine Hoffnung und Zuversicht, dass die Slowakei ihr Gesicht bewahren werde – das Gesicht eines "selbstbewussten Landes mit Menschen, die ein offenes Herz haben", eines Landes, das "nicht nur nehmen, sondern auch geben kann". Bohuslav Sobotka sollte sich dadurch ermutigen und inspirieren lassen. Stattdessen redet er fast ausschließlich über die Notwendigkeit, die EU-Außengrenzen zu schützen, und bringt immer wieder das Argument ein, dass die Flüchtlinge eigentlich nicht in Tschechien bleiben, sondern nach Deutschland weiter wollen.
Verbindliche Quotenregelung durch Mehrheitsentscheidung?
In den letzten Tagen war in den Medien zu lesen, dass die deutsche Bundesregierung sich vorstellen könne, durch eine Mehrheitsentscheidung die Quotenregelung gegen den Willen der ostmitteleuropäischen Regierungen durchzusetzen. Solidarität kann man allerdings weder erkaufen noch erzwingen, mögen die Fragen auch noch so dringend sein. Eine Mehrheitsentscheidung gegen einen "widerwilligen, osteuropäischen Block" wäre kein gutes Signal und würde ein für die Zukunft der EU äußerst heikles Bild eines "hellen" West- und eines "dunklen" Osteuropas zeichnen, das nicht der Realität entspricht. Außerdem würde eine derartige Entscheidung die politischen Eliten der ostmitteleuropäischen Länder ihrer Verantwortung entbinden, einen aktiven und konstruktiven Beitrag zu einer solidarischen EU-Flüchtlingspolitik zu leisten und ihren Gesellschaften zu erklären, dass die EU eine Wertegemeinschaft und kein Selbstbedienungsladen ist.
Es ist klar, dass von Viktor Orbán kein konstruktiver Vorschlag kommen wird, dass er die Situation weiter eskalieren lassen und seine Hetzkampagne gegen Flüchtlinge, gegen alles Fremde als Bedrohung der "ungarischen Nation" fortsetzen wird – daran wird eine Mehrheitsentscheidung nichts ändern. Orbáns Vorgehen sollte in Anbetracht seiner konfrontativen Politik, die er seit 2010 verfolgt, niemanden überraschen, diese Politik ist Teil seiner Vision der "nationalen Einheit" – Teil eines tiefer liegenden Problems also, das sich aus dem bedenklichen Demokratieverständnis des ungarischen Premiers ergibt. Aber Bohuslav Sobotka ist nicht Viktor Orbán.
Solidarität braucht mehr
Die deutsche Bundesregierung sollte sich nicht an der zur Schau gestellten Einheit der Visegrád-Staaten abarbeiten, sondern versuchen, so viele Regierungen einzubinden, wie nur möglich. Wenn das derzeit nicht in Form einer verbindlichen Quotenregelung denkbar ist, müssen auf EU-Ebene andere Lösungswege erarbeitet werden. Denn klar ist: An dem aktuellen Drama, das sich an den EU-Außengrenzen und mittlerweile auch im Schengenraum abspielt, sind nicht allein die ostmitteleuropäischen Länder Schuld. Man sollte ihnen auch nicht die alleinige Verantwortung für die Tatsache in die Schuhe schieben, dass die Mitgliedsstaaten nicht in der Lage sind, sich auf einen Kompromiss zu einigen.
Die derzeitige Krise beruht auf der Unfähigkeit aller EU-Mitgliedsstaaten, vorausschauend eine solidarische Flüchtlingspolitik zu entwickeln. Auch die deutsche Bundesregierung hat in diesem Zusammenhang viel zu lange und wohl wissend die Augen verschlossen. Diese Tatsache droht in Anbetracht der berauschenden Bilder deutscher Willkommenskultur in Vergessenheit zu geraten. Eine solidarische EU-Flüchtlingspolitik aber lässt sich nach Jahren der Versäumnisse nicht im Eilverfahren und unter Druck herbeiführen, denn Solidarität setzt bekanntlich Kontinuität, Vertrauen und gegenseitigen Respekt voraus.
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Die Europäische Kommission plant, Online-Kommunikationsdienste wie WhatsApp und Skype stärker zu regulieren. Wie die Financial Times berichtet, sollen entsprechende Pläne aus Brüssel Mitte September als Teil der überarbeiteten Telekom-Richtlinien vorgestellt werden. Dies geht aus einem Entwurf hervor, den die FT einsehen konnte.
Die aktuellen Regelungen der Europäischen Union sehen strenge Sicherheits- und Vertraulichkeitsauflagen für die traditionellen Kommunikationsdienstleister vor, die beispielsweise Sprachanrufe und SMS bereitstellen. Anbieter wie Skype und WhatsApp, die den Global Playern der Internet-Branche im Silicon Valley gehören, sind dagegen bisher nur sehr eingeschränkt Auflagen unterworfen und reagieren in weiten Teilen in einer rechtlichen Grauzone.
Telekom-Riesen fordern bereits länger einheitliche Regeln
Mit den überarbeiteten Telekom-Richtlinien will die Europäische Kommission in Zukunft auch besagte Dienste den Regelungen der EU unterwerfen. Dabei geht es unter anderem darum, wie die Firmen auf Anfragen von Sicherheitsbehörden reagieren müssen, und in welcher Form mit Kundendaten Geld verdient werden darf. Die europäischen Telekommunikationsriesen wie die Deutsche Telekom, Orange und Telefónica fordern bereits seit Jahren eine Angleichung der Regeln und sehen in den aktuell noch gültigen Regeln einen erheblichen Nachteil im Wettbewerb mit ihren Konkurrenten aus den USA.
Dienste, die online Rufnummern wählen, drohen sogar komplett unter die Richtlinien für Telekom-Unternehmen zu fallen, sie müssten dann unter anderem auch Notrufnummern anbieten.
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In Bezug darauf, dass die USA das gemeinsame Militärmamöver „Ulji Freedom Guardian“ gewaltsam durchführen wollen, veröffentlichte am 15. August der Sprecher des Verteidigungskomitees der DVRK die folgende Erklärung:
Der Frieden und die Sicherheit sind der Wunsch der Menschheit und die Forderung der Zeit.
Das gemeinsame Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“ ist eine Herausforderung gegen den inbrünstigen Wunsch der Menschheit und ein Rückgang gegen die epochale Forderung.
Denn dieses Manöver ist eine Fortsetzung der bösartigsten und räuberischen Anti-Korea-Politik der USA und ein Brutherd, der in Einbeziehung der südkoreanischen Marionetten und allen ihnen willfährigen Kräfte einen Krieg auf der Koreanischen Halbinsel heraufbeschwört.
Die Ernsthaftigkeit des Militärmanövers, der ab 17. August durchgefürht wird, besteht darin, dass das Manöver auf einen unerwarteten Präventivschlag gegen uns abzielt, indem die „vereinte Division zwischen Südkorea und den USA“, deren Operationsaufgaben „Beseitigung der Führungsspitze“ und „Einnahme von Pyongyang“ sind, alle aggressiven Kriegsmitteln im In- und Ausland eingesetzt und alle Operationskommandos in Einsatzbereitschaft gebracht werden.
Die USA soll klar wissen.
Die USA glauben, dass es auch heute ihre Existenz aufrechterhalten kann, weil sie durch Aggression entstanden und durch Kriege gemästet worden sind. Aber das ist ja eine große Fehlkalkulation.
Unsere Republik ist eine unbesiegbare stärkste Macht, die in der Welt unbekannten modernen Spitzenangriffs- und Verteidigungsmittel einschließlich atomarer Abreckungskraft zur Verfügung hat.
Bei dieser Gelegenheit erklären wir wiederholt den prinzipienfesten Standpunkt unserer Armee und unseres Volkes.
Die USA haben eine politische Entscheidung zu treffen, auf die anarchronische Anti-Korea-Politik zu verzichten.
Wenn sie ihre feindselige Politik gegen uns aufgeben, werden wir auch dementsprechende praktische Maßnahme treffen.
Die USA haben mit allen feindseligen Drohungen gegen uns wie atomaren Bedrohungen und Erpressungen Schluss zu machen.
Jetzt muss erst mit dem aggressiven gemeinsamen Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“ sofort aufgehört werden.
Dann kann die Sicherheit des Festlandes der USA vor unserem härtesten Gegenkrieg gewährt werden.
Die USA soll bis ins Mark fühlen, dass das Songun-Korea mit um so fürchterlicher Kraft hundert- und tausendfach stark wird, je ihre Machenschaften zur Sanktion, Blockade und Erdrosselung zugenommen werden.
Es ist Wahrheit und Notwendigkeit, dass sich die gerechte Macht gegen die ungerechte verstärkt.
Die USA brauchen ihren Lehrspruch „Nur Leichen und Narren wollen nicht die allegemeine Lage sehen.“ ernst zu sinnieren.
Der Ausweg zur Verbesserung der finsteren Lage der USA besteht in der Änderung ihrer Anti-Korea-Politik.
Das Ende der Kriegfanatiker ist immer grausam.
Wenn das gemeinsamen Militärmanöver „Ulji Freedom Guardian“ zwangsweise durchgeführt und dessen Intensität erhöht wird, wird auch unsere dementsprechende militärische Gegenaktion maximal entfaltet werden.
AiP-D Meinung: Die USA, Hauptfeind der Menschheit, und ihre südkoreanischen und anderen willfährigen Lakaien, sollten endlich aufhören, die friedliche DVR Korea, in der der Aufbau zu einem starken und gedeihenden Land trotz aller Erstickungsversuche der Imperialisten und ihren lächerlichen „Sanktionen“ planmäßig vorangeht, mit allen Mitteln zu bekämpfen und schließlich – wenn auch verspätet – anerkennen, dass die DVR Korea eben nicht der Irak, Libyen oder Syrien ist, wo die US-Imperialisten unsägliches Leid und Elend in funktionierende, ihnen aber eben wegen ihrer Führung ungeliebte, Staaten gebracht haben. Diese Interventionspolitik der US-Bestien im Namen der sog. „Menschenrechte“ schreit zum Himmel, denn es ist der größte Euphemismus, die wahren Menschenrechte, die in der DVR Korea unter Führung des verehrten Marschalls Kim Jong Un und der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) glänzend verwirklicht sind, für die grauenvollen Machenschaften der US-Imperialisten und ihrer armseligen Helfershelfer, auch in unserem Lande, zu missbrauchen. Mit keiner noch so perfiden und widerlichen Taktik werden die selbsternannten „Hüter“ der Menschenrechte die DVR Korea zu Fall bringen können, denn unter dem Schutz der atomaren Abschreckung entwickelt sich das Leben in der DVR Korea planmäßig zum Wohle aller, ohne die konventionelle Verteidigung zu vernachlässigen.
Wir fordern die sich nur lächerlich machenden US-Imperialisten und ihre Speichellecker auf, endlich anzuerkennen, dass bisher und auch in Zukunft alle „Sanktionen“, Umsturzversuche und Intrigen nichts brachten und bringen werden, da es die monolithische Einheit zwischen Führer, Partei und Volk und die atomare Abschreckung gibt, die kein äußerer Feind je zu brechen vermag! Davor haben die feigen Imperialisten am meisten Angst!
ES LEBE MARSCHALL KIM JONG UN !!!
HÄNDE WEG VON KOREA !!!
KOREA DEN KOREANERN !!!
FÜR DIE FRIEDLICHE WIEDERVEREINIGUNG KOREAS !!!
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Wang Ya
Ich werde gleich sterben
Von Wang Ya (王雅 )
„Ich werde gleich sterben, Beta. Lass uns noch ein wenig sprechen, dann fühle ich mich ruhiger im Bewusstsein, dass ich gleich sterben werde.“
In seinen Augen sehe ich dieselbe Müdigkeit wie bei meinem vormaligen Besitzer. Es ist ein Zustand, den ich nicht verstehen kann. Denn schließlich habe ich grenzenlose Ausdauer, solange der Strom nicht ausgeht. So ist es, ich bin ein Heimroboter, Beta mit Namen. Das hier ist der 203. Mensch, dem ich assistiere. Was bedeutet, dass alle 202 Menschen zuvor auf das ewige Leben verzichtet haben. Ich bin so programmiert, dass ich per Zufallsverfahren einem weiteren Besitzer zugeteilt werde, sobald der vorangehende gestorben ist. Als ich meinen jetzigen Besitzer zum ersten Mal sah, war er um die fünfzig. Nun assistiere ich ihm das 43. Jahr. Mein System meldet mir, dass auch dieser Dienst in Kürze beendet sein wird.
Er öffnet die halbgeschlossenen Augen; in den tiefgründigen Pupillen scheint das ganze Universum enthalten zu sein. Meine zentrale Datenverarbeitung sagt mir, dass er sogleich in Erinnerungen versinken wird. „Erinnerungen“ – ich rufe die Aussagen verschiedener Besitzer im Zustand „Erinnerungen“ ab. Normalerweise ist der messbare Lebensindex nach solchen Aussagen jeweils gesunken. „Erinnerungen sind gefährlich“, lege ich versuchsweise als Fazit fest. Doch ich werde ihn nicht daran hindern. So sind meine Fabrikeinstellungen: Wir dürfen nicht in die Entscheidungen der Menschen eingreifen.
„Ich wurde im Jahr 2020 geboren. 2020 – das liegt so fern, als wären Epochen dazwischen. Das war eine Welt, in der es noch Herzenswärme gab. Damals hatte der Mensch die Unsterblichkeit noch nicht erreicht. Bis dann die Pille des Lebens erfunden wurde.“
„2020“ und „Pille des Lebens“ werden automatisch in meine Suchmaschine eingegeben. Es waren Jahrzehnte explosionsartiger technischen Entwicklungen: Im Jahr 2034 wurde von der National Academy of Sciences in den USA eine Pille entwickelt, mit der man den menschlichen Körper unvergänglich machen konnte. Zwischen 2043 und 2049 wurden dann ich und meine Gleichartigen produziert und in Betrieb genommen.
„Vielleicht war das der Beginn der Katastrophe“ – in den Augen meines Besitzers sehe ich ein schwaches Licht, das allmählich abnimmt. Meine zentrale Datenbank meldet, dass jenes schwache Licht den Namen „Hoffnung“ trägt. „Hoffnung“, so heißt es, sei das Wertvollste der Menschheit. „Katastrophe?“ Ich schalte das Startprogramm auf, dem Besitzer zur Flucht zu verhelfen. Leider meldet das System, dass keine Brandgefahr besteht, keine Giftgase... rein gar nichts. Ich schalte das Notstartprogramm aus, fahre irritiert mit Zuhören fort.
„Im Jahr 2034 wurde die Pille des Lebens erfunden. Ich erinnere mich an die Jubelrufe rund um die Welt, die berauschenden Berichterstattungen, als ich ein Kind war. ‚Die Menschheit hat das ewige Leben erreicht!‘ Damals konnten die Leute wohl kaum wissen, dass sie eine Katastrophe beglückwünschten.“
Abermals diese „Katastrophe“, auf die sich nichts abrufen lässt. Der Besitzer verfällt in Schweigen. Nach langem fährt er fort:
„Diese Medizin kann man zu einem selbst gewählten Zeitpunkt einnehmen. Die Wirkung ist unumkehrbar, es lässt sich nicht mehr ändern. So wird man auf ein bestimmtes Alter fixiert und kann ewig leben. Tatsächlich, das ist das ewige Leben, das sich die Menschheit einst erträumte.“
„Manche wählen ein ewiges Leben im Kindesalter, andere in der Jugend. Und freilich gibt es auch welche, die sich im Alter fixieren lassen.“
„Und dann gibt es natürlich auch Menschen, die auf das ewige Leben verzichten.“
„Auf das ewige Leben verzichten“ – das war auch die Wahl meiner vorangehenden 202 Besitzer.
„Ich weiß gar nicht mehr, wann es anfing, dass ich keine Verwandte und keine Freunde mehr hatte. Ja – wann hat das eigentlich begonnen?“
„Wir haben euch bekommen – ihr seid ausreichend intelligent, handelt uns zum Wohl, macht keine Fehler, widersprecht nicht. Für unser Leben ist rundum bestens gesorgt. Danke Beta. Danke, dass du dich um mich kümmerst.“
Mein Feedback-System wirft unverzüglich einen erfreuten und gefälligen Ausdruck auf mein Gesicht. Und auch mein Sprachsystem stellt eine freudige Frequenz ein: „Dies gehört zu meinen Aufgaben, mein Herr.“
Meine Antwort scheint ihn unterbrochen zu haben. Mein elektronisches Hirn nimmt eine weitere Verstimmung in ihm wahr. Ich habe ein ausgesprochen sensibles Feedback-System eingebaut bekommen, selbst der Biegungsgrad meiner Mundwinkel beim Lachen ist auf das Wohlbefinden des Besitzers abgestimmt. Warum ist er jetzt nicht froh? Fünf Sekunden lang versinke ich abermals in Irritation.
Der Besitzer schließt die Augen. In der Annahme, er habe das Gespräch beendet, schicke ich mich an, den energieintensiven Modus „tiefgehendes Gespräch“ einzustellen. Da beginnt der Besitzer von neuem zu sprechen.
„Wenn die Zeit ewig ist, entfernen sich die Menschen noch mehr voneinander. Wir schätzen die Kontakte nicht mehr, weil es so viel Zeit gibt, dass man den Eindruck hat, alles auf später verschieben zu können. Früher glaubten wir, technologische Errungenschaften würden dereinst all unsere Bedürfnisse befriedigen.“
In den Augen meines Besitzers sichte ich die Stimmungen „Angst“ und „Bedauern“. Wir Roboter haben niemals derart komplizierte und vielschichtige Stimmungslagen.
„Als ich erkannte, dass die programmierte Zuwendung eines Roboters und die Zuwendung eines Menschen aus Fleisch und Blut nicht dasselbe sind, hatte ich sie bereits für immer verloren.“
Abermals eine fünf Sekunden andauernde Irritation. Mein Feedback-System meldet, dass in diesem Augenblick die beste Reaktion ist, keine Reaktion zu zeigen.
„Später wurden die Menschen immer einsamer, genau wie ich. Wir wurden von der Einsamkeit verschlungen. Doch dann begaben wir uns gleich wieder in jenen kurzzeitigen Modus der Fühllosigkeit, den die Technologie uns gebracht hat. Schließlich ist das viel einfacher.“
Als mein elektronisches Gehirn „Einsamkeit“ erfasst, listet es unmittelbar alle interaktiven Modi zwischen Mensch und Roboter auf, die dem Besitzer zur Verfügung stehen können. Eine Vielzahl bunter und komplexer Unterhaltungsangebote.
Der Besitzer wählt keines davon, sondern fährt fort zu erzählen.
„Immer mehr Menschen erging es wie mir. Nach und nach verloren sie die Fähigkeit, andere zu lieben. Später fühlte ich mich sogar inmitten von Menschenmengen so, als wäre gar niemand da. Altmodische Leute, die sich mit dem Rücktritt der Seele nicht abfinden konnten, entschieden sich vorzeitig, auf das ewige Leben zu verzichten. Immer mehr Menschen ringsum haben auf das ewige Leben verzichtet.“
Die Stimmung, die jetzt beim Besitzer gesichtet wird, lautet auf „Schmerz“ und „Verzweiflung“.
Mein elektronisches Gehirn führt abermals eine Vielzahl interaktiver Unterhaltungsmöglichkeiten auf.
Schmerz und Verzweiflung in den Augen des Besitzers wechseln in hochgradige Erschöpfung.
„Zum Glück können wir immer noch wählen, unser Leben zu beenden. Das ist die einzige Möglichkeit, die uns bleibt, über unser Schicksal zu entscheiden. Diese Chance kann der Mensch noch gewinnen, Beta.“
Der beim Besitzer erfasste Lebensindex ist bereits auf ein Minimum gesunken.
Das war der 203. von mir assistierte Mensch, der auf das ewige Leben verzichtete.
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Ich betreibe hier ein Blog über „Informatik und Anderes“. Das Andere kommt dabei meist etwas kurz. Hier also mal etwas, das so überhaupt nichts mit Informatik zu tun hat: In einem Beitrag von Kulturzeit wurde ein eigenwilliges Kunstprojekt vorgestellt: Dancing Auschwitz. Eine Kunstaktion, wie sie nur ein Holocaust-Überlebender machen kann.
Der 89-Jährige Adam Kohn tanzt mit seinen Enkeln in Auschwitz und anderen Konzentrationslagern auf „I Will Survive“. Von der Aktion gibts ein Video auf YouTube. Das Video ist beeindruckend. Man sieht es lachend und weinend.
Manche mögen es als Provokation sehen. Manche mögen fehlenden Respekt vor den Opfern vermuten. Andere sehen vielleicht eine Art Racheakt, einen Triumphzug.
Ich sehe darin nicht den freudigen Triumph, sondern vielmehr die triumphierende Freude. Also nicht „Ich habs überlebt! (Und andere nicht.)“, sondern „Wir alle sind froh, dass diese schreckliche Zeit vorbei ist – möge sie niemals wieder kehren!“
Ich war einige Jahre in einer Jugendgruppe, der „Geschichtswerkstatt“, aktiv, in der wir u.a. die Nazizeit in meinem Heimatort aufgearbeitet haben. So etwas haben wir aber nicht annähernd geschafft, nicht schaffen können. So etwas kann wohl nur ein Holocaust-Überlebender.
Gedenken ist wichtig, aber die Frage nach einem zeitgemäßen Gedenken stellt sich natürlich. Wie aber sieht ein angemessenes Gedenken an etwas aus, das drei Generationen hinter mir liegt? Ich habe da auch keine abschließende Antwort, aber vielleicht ist es wie mit der Trauerbewältigung: Irgendwann muss der Schritt von der Trauer zur Erinnerung stattfinden.
Meine Antwort kann nicht so aussehen wie die von Kohn. Seine Antwort finde ich aber absolut faszinierend. Vielleicht aber schaffen wir es ja, uns ein wenig mit ihm zu freuen…
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Pär Fabian Lagerkvist war ein schwedischer Schriftsteller (u. a. „Barabbas“ 1950), Dichter und Träger des Nobelpreises für Literatur 1951 „für die künstlerische Kraft und tiefe Selbständigkeit, womit er in seiner Dichtung die Antwort auf die ewigen Fragen des Menschen sucht“. Er wurde am 23. Mai 1891 in Växjö in Schweden geboren und verstarb am 11. Juli 1974 mit 83 Jahren in Danderyd bei Stockholm. 2019 jährte sich sein Geburtstag das 128. Mal.
Geburtsdatum | Samstag, 23. Mai 1891 |
---|---|
Geburtsort | Växjö, Kronoberg, Schweden |
Todesdatum | Donnerstag, 11. Juli 1974 (†83) |
Sterbeort | Danderyd bei Stockholm, Schweden |
Sternzeichen | Zwillinge |
Pär Lagerkvist wird gegen Ende des 19. Jahrhunderts geboren. Er kommt 1891 zur Welt. Bekannte Zeitgenossen seiner Generation sind Charles de Gaulle (1890–1970) und Agatha Christie (1890–1976). Lagerkvist wächst in den 1890er-Jahren auf und verlebt seine Jugend in den 1900ern. Während er lebt wirken u. a. auch Astrid Lindgren (1907–2002), Selma Lagerlöf (1858–1940) und Tomas Tranströmer (1931–2015). Pär Lagerkvists Lebensspanne umfasst 83 Jahre. Er stirbt 1974 in der Zeit des Kalten Krieges.
1891 | Geburt am 23. Mai in Växjö in Schweden |
---|---|
1951 | Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Literatur »für die künstlerische Kraft und tiefe Selbständigkeit, womit er in seiner Dichtung die Antwort auf die ewigen Fragen des Menschen sucht« |
1974 | Tod mit 83 Jahren am 11. Juli in Danderyd bei Stockholm in Schweden |
2021 | 130. Jubiläum des Geburtstages am 23. Mai |
2024 | 50. Todestag am 11. Juli |
Wann wurde Lagerkvist geboren? Pär Lagerkvist wurde vor 128 Jahren im Jahr 1891 geboren.
An welchem Tag ist Pär Lagerkvist geboren worden? Lagerkvist hatte im Frühling am 23. Mai Geburtstag. Er wurde an einem Samstag geboren. In diesem Jahr fiel sein Geburtstag auf einen Donnerstag, im nächsten Jahr liegt er auf einem Samstag.
Welches Sternzeichen war Lagerkvist? Pär Lagerkvist wurde im westlichen Tierkreiszeichen Zwillinge geboren. Nach dem chinesischen Horoskop kam er im Jahr des Hasen (Element Metall) zur Welt.
Wo wurde Pär Lagerkvist geboren? Lagerkvist wurde in Skandinavien geboren. Er kam in Växjö in Schweden zur Welt.
Wann ist Lagerkvist gestorben? Pär Lagerkvist starb vor 45 Jahren in den 1970er-Jahren am 11. Juli 1974, einem Donnerstag.
Wie alt war Pär Lagerkvist als er starb? Pär Lagerkvist wurde 83 Jahre, 1 Monat und 19 Tage alt.
Wie alt wäre Pär Lagerkvist heute? Würde Pär Lagerkvist noch leben, wäre er heute 128 Jahre alt. Er wurde vor exakt 46.807 Tagen geboren.
Pär Lagerkvist wurde in Växjö in Schweden geboren und verstarb in Danderyd bei Stockholm .
Externe Recherchequellen, um mehr über Pär Lagerkvist zu erfahren:
Das Ranking von Pär Lagerkvist auf geboren.am wird berechnet aus Faktoren wie Relevanz, Bekanntheit und Popularität.
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Aufgaben
- Durchführung von Schwerpunktstudien und Beratungsprojekten
- Moderation von Workshops
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- Weiterentwicklung des HIS-Instituts im Bereich Digitalisierung der Hochschulen, digitale Hochschulbildung, Verwaltungsmodernisierung an Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen sowie digitale Forschung
Voraussetzungen
- Abgeschlossenes Studium mit informatikbezogenem, sozial-, bildungs- oder medienwissenschaftlichem Schwerpunkt
- Projekterfahrungen im Kontext von Hochschule 4.0, digitale Hochschulbildung und IT-gestützte Verwaltungsprozesse
- Kenntnisse der Methoden der empirischen Sozialforschung sowie Expertise in den Bereichen der Dokumentenanalyse und Experteninterviews
- Ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
- Team- und Kommunikationsfähigkeit
- sicheres Auftreten und Belastbarkeit
Bewerbungsfrist: 15. September 2017Befristung: Befristet für ein JahrKennziffer: 05-2017Bewerbung an: firstname.lastname@example.orgütung: 13 TV-L
Weitere Details können der kompletten Stellenausschreibung entnommen werden.
Gepostet von:
skraus
Kategorie:
Stellenausschreibung
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Google musste kürzlich vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) daran erinnert werden, dass das «Recht auf Vergessen» gemäss Datenschutzrecht unter bestimmten Umständen auch für Suchergebnisse gilt. In der Folge hat Google ein Formular für Löschanträge aufgeschaltet (genauso Microsoft für «Bing») sowie mit dem Löschen von Suchergebnissen begonnen. Das «Recht auf Vergessen» besteht auch für Betroffene in der Schweiz und gemäss schweizerischem Datenschutzrecht.
Gemäss Medienberichten hat Google bislang nur rund 30 Prozent der geprüften Löschanträge abgelehnt. In der Schweiz hat Google noch längst nicht auf alle Löschanträge reagiert. Abgelehnt wurden in der Schweiz aber bereits Löschanträge von Unternehmen und anderen juristischen Personen mit der Begründung, dass «nur natürliche Personen vom Anwendungsbereich des Datenschutzrechts umfasst» seien. Google verletzt mit dieser Begründung das Datenschutzrecht in der Schweiz.
Das einschlägige EuGH-Urteil C-131/12 vom 13. Mai 2014 bezog sich tatsächlich auf eine natürliche Person. in der Schweiz gilt das Datenschutzgesetz (DSG) gemäss Art. 2 Abs. 1 aber ausdrücklich auch für juristische Personen:
«Dieses Gesetz gilt für das Bearbeiten von Daten natürlicher und juristischer Personen durch […] private Personen […].»
Urs Maurer-Lambrou und Simon Kunz kommentieren Art. 2 Abs. 1 DSG im Basler Kommentar entsprechend wie folgt (Art. 2 N 9):
«Gemäss schweizerischem Gesetzesverständnis besitzen juristische Personen dieselbe Fähigkeit, Rechte und Pflichten zu haben, wie natürliche Personen. Ausgenommen sind solche Eigenschaften, die nur natürliche Personen in ihrer Eigenschaft als Mensch zukommen können […]. Zu den Rechten, auf die sich auch juristische Personen berufen können, gehört auch das Datenschutzrecht. Anfänglich wollte man den juristischen Personen im privaten Bereich einen verminderten Schutz gewähren […]. Aus nicht wirklich überzeugenden Gründen entschied sich der Gesetzgeber, den juristischen Personen denselben Schutz wie natürlichen Personen zu gewähren […].»
Google nennt leider keinerlei Ansprechpartner für die Klärung der Frage, welchen Hintergrund die oben erwähnte Begründung hat. Das schweizerische Datenschutzrecht müsste Google seit dem Bundesgerichtsurteil zu Google Street View eigentlich kennen …
In diesem Rahmen könnte Google durchaus versuchen, sich auf Art. 3 lit. d DSG zu berufen, wonach den Datenschutz in Bezug auf Persönlichkeitsprofile nur natürliche Personen beanspruchen können, was Google aber bislang – soweit ersichtlich – nicht versucht hat.
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Der letzte Erwärmungsschub ereignete sich bekanntlich von 1977 bis etwa 2000. Seitdem verharren die Temperaturen auf einem Plateau und weigern sich beharrlich, weiter anzusteigen. In die Erwärmungsphase fällt auch eine starke Aufheizung des Atlantiks. Mitte der 1990er Jahre erwärmte sich im Nordatlantik ein spezielles Gebiet um ein ganzes Grad innerhalb nur weniger Jahre. Waren es allein die bösen Treibhausgase oder steckt da eventuell noch ein anderer Mechanismus dahinter? Die bisherigen Klimamodelle konnten den Temperatursprung jedenfalls nicht nachvollziehen, was betrüblich ist.
Eine britische Forschergruppe der Universität Reading sowie des Met Office Hadley Centre um Jon Robson nahm sich nun der Sache an und versuchte es mit einem verbesserten Klimamodell. Dabei legten die Wissenschaftler besonderen Wert auf die Berücksichtigung von klimasysteminternen Schwankungen, die nicht von außen beeinflusst wurden. Mit diesem Ansatz konnten sie den Temperatursprung letztlich in den Griff bekommen. Die Studienergebnisse erschienen im Oktober 2012 in den Geophysical Research Letters. In der Kurzfassung ihrer Arbeit schreiben die Autoren:
Zeitlich rückblickende Modellierungen, die lediglich [von außen wirkende] Strahlungsantriebe betrachten, können die schnelle Erwärmung [der nordatlantischen Kreisströmung] nicht abbilden. Unsere Wärmefluss-Analyse zeigt, dass der Erfolg unserer Modellierung auf der Berücksichtigung eines außergewöhnlich starken, nordwärtsgerichteten Ozeanwärmetransports beruht. Weiterhin wurde deutlich, dass eine starke atlantische Zirkulation einbezogen werden muss, insbesondere eine starke Atlantic Meridional Overturning Circulation, die außerordentlich wichtig für eine erfolgreiche Vorhersage ist.
Die lange nur als tumbes Rauschen von den Modellierern angesehenen Ozeanzyklen scheinen nun allmählich in die Modelle in sinnhafterer Weise einzuziehen (siehe auch Kapitel 4 in “Die kalte Sonne“). Dies ist zu begrüßen. Der stärkere Anteil der Ozeanzyklenbeteiligung am Klimageschehen geht auf Kosten der CO2-Klimawirkung. Ein Teil der Erwärmung 1977-2000 ist nämlich den aufsteigenden Ozeanzyklen zuzurechnen, wie neue Studien deutlich zeigen. Bislang hatte der IPCC diesen Effekt einfach dem CO2 zugeschlagen…
Foto oben rechts: Tiago Fioreze / Lizenz: This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.
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Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, daß er bis zu den Wurzeln verdorrt war.
Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.
Jesus sagte zu ihnen: Ihr müßt Glauben an Gott haben.
Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor, und stürz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, daß geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen.
Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet – glaubt nur, daß ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil.
Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt. (Markus 11,20-25 nach der Einheitsübersetzung)
parallel: Matthäus 21,20-22 | (Lukas 17,6)
Nachdem sie in Jerusalem waren, kamen die Jünger wieder an dem Feigenbaum vorbei an dem Jesus die Frühfeigen gesucht hatte (Markus 11,12-14). Zu ihrer Verwunderung sahen sie, dass der Baum komplett verdorrt war. Auch wenn ich es stark in Zweifel ziehe, dass Jesus den Baum verflucht hat, wie Petrus es verstand, war irgendetwas mit diesem Baum geschehen, denn er war von den Wurzeln an vertrocknet, tot, nur noch als Brennholz zu gebrauchen.
Jesus nahm die Geschichte zum Anlass, um sie etwas über Gebet und Glauben zu lehren. Seine erste Lektion mutet viele schon seltsam an. Er sagte, dass es nichts aussergewöhnliches ist zu Dingen zu sprechen und zu erleben, dass sie tun was man ihnen sagt. Jesus tat so etwas ständig, er sprach z.B. das Fieber an, das die Schwiegermutter des Petrus hatte (Markus 11,29-31).
Schon dieser Anfang muss für manche Theologen heutzutage ein kalter Guss sein. Eigentlich hätte Jesus sagen müssen: „tja Jungs, ich kann so was. Ich bin der Sohn Gottes, ich kann solche Wunder mit links tun, aber ihr werdet da leider nie hinkommen. Ich weiss, dass es beeindruckend ist, was ihr hier gesehen habt, aber: don´t try this at home kids!“ Ich meine, seien wir mal ehrlich, wenn es so wäre wie viele Christen heute lehren dann müsste bei jedem Wunder Jesu ein Schild hochgehalten worden sein: „so weißt sich der Sohn Gottes aus – das kann kein anderer!“
Tatsächlich ist es anders: die Wunder Jesu sind unbedingt zur Nachahmung empfohlen. Jesus selber nahm sie nicht zum Anlass über seine Göttlichkeit und seine Ausnahmerolle zu reden, er nahm sie zum Anlass seine Leute zu lehren ähnliches zu tun!
Um damit anzufangen übernatürlich, das heisst in Vollmacht, zu leben empfiehlt Jesus zu Bergen zu sprechen. Haben Berge Ohren? Ja, zumindest im selben Sinne wie Feigenbäume können auch sie hören. Es ist klar, dass es hier nicht darum geht die Topographie eines Landstrichs zu verändern. Es geht darum in der Kraft Gottes Dinge anzusprechen, die uns im weltlichen, natürlichen Sinne zu gross sind. Christen sollten nicht bei allen Problemen weinerlich vor ihren Gott zu kommen und zu sagen: „bitte mach, dass das weg geht“. Wir haben denselben Heiligen Geist, der in Jesus Christus und den Aposteln gelebt hat. Wir haben mehr Kraft als wir denken!
Manche Christen übertreiben wiederum das Gebieten. Ihre Offenbarung der Kraft Gottes ist so stark und sie sind so in dem Gedanken verwurzelt, dass sie zum herrschen geboren sind (Römer 5,17), dass sie nur noch zu Umständen sprechen und ihnen befehlen sich zu ändern. Vereinzelt erklären sie Gebet für veraltet und es erachten es als Glaubensferne Gott zu bitten. Wenn sie diese Theologie stark auf Markus 11,23 stützen so haben sie nicht weiter gelesen, denn der nächste Vers spricht gleich wieder von Gebet:
Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, daß ihr es empfangen habt, und es wird euch werden. (Markus 11,24)
Hier geht es klar darum zu beten, Gott zu bitten. Wenn man mit einem allmächtigen Gott lebt halte ich es für die natürlichste und angebrachteste Reaktion auf einen Mangel oder Mißstand zu diesem Gott zu kommen und zu beten. Wenn Christen nicht mehr beten oder nicht mehr erleben, dass ihre Gebete erhört werden, dann ist etwas falsch. Jeder Christ sollte beten. Ein gutes Gebetsleben kommt aus der Erkenntnis eines guten Gottes. Wenn Christen nur aus einer religiösen Pflichterfüllung oder Disziplin beten, dann haben sie nicht erkannt was es für ein grosses Vorrecht ist zu Gott kommen zu dürfen. Jesus ist dafür gestorben, dass wir dieses Privileg haben – in Ewigkeit. Gebet ist nichts anderes als gelebte Gottesbeziehung.
Einer der grössten Gebetskiller, vielleicht hänge ich mich noch weiter aus dem Fenster und sage: der grösste Gebetskiller, ist Erwartungslosigkeit. Hebräer 11,6 spricht davon, dass man wissen muss, dass Gott ein Belohner ist um ihn zu suchen. Wenn Christen über Jahre nicht erlebt haben, dass Gott ihre Gebete erhört, dann ist ihre Motivation zu beten irgendwann auf dem Nullpunkt angelangt und sie hören eventuell ganz auf zu beten.
Im Lichte unserer Stelle drängt sich da natürlich sofort eine Frage auf: „wie kann es überhaupt sein, dass es Christen gibt, die über Jahre keine Gebetserhörung erleben wenn Jesus doch sagt, dass wir alles bekommen worum wir beten und bitten?“
Das wäre eine gute Frage, wenn Jesus das gesagt hätte. Hat er aber nicht. Er sagte, dass wir alles bekommen was wir beten und bitten – wenn wir es im Glauben tun. Nicht jedes Gebet wird erhört sondern das gläubige. Das ist gut so, denn es gäbe kaum einen grösseren Fluch als wenn jeder unserer Wünsche in Erfüllung gehen und jedes Gebet erhört werden würde. Ich weiss nicht einmal mit wie vielen falschen Frauen ich dann verheiratet wäre; ich hätte den falschen Job und wäre entweder Rockstar oder Professor, aber ganz bestimmt nicht das geworden, was Gott will. Wenn man mal den Frust über unerhörte Gebete beiseite schiebt wird wohl jeder feststellen, dass es zu unserem Besten ist, dass nicht jedes Gebet erhört wird.
Bei einer solchen Gebetstheologie denke ich immer an König Midas, der das Gold zu sehr liebte und der Sage nach von den Göttern die ersehnte Fähigkeit bekam dass alles, was er berührte zu Gold wurde. Die Gabe wurde sein schlimmster Alptraum…
Das Kriterium, das darüber entscheidet ob Gebete erhört werden oder nicht, ist der Glaube. Bitten im Glauben werden erhört, andere eher nicht (wobei es immer Ausnahmen gibt, aber ich möchte etwas plakativ arbeiten). Glaube garantiert, dass sich Gebete in Gottes Willen befinden.
Der Glaube aber ist eine Verwirklichung dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. (Hebräer 11,1)
Glaube braucht Überführung um wirklicher Glaube zu sein. Das griechische Wort bedeutet, dass eine nicht-sichtbare Realität „sichtbar“ gemacht wird. Insofern ist es auch gut möglich „Überzeugung“ zu übersetzen, dann geht es mehr darum wie diese Überführung in unser Leben kommt als darum, was sie ist. Etwas moderner würde man Überführung vielleicht als Offenbarungserkenntnis oder Offenbarungswissen übersetzen. Es bedeutet also, dass wir durch die Offenbarung des Heiligen Geistes etwas wissen, das in Gottes Welt bereits Realität ist und das nur noch eines Gebets bedarf um in der sichtbaren Welt anfassbar zu werden.
Dahinter steht eine Wahrheit, die vielen Christen verborgen ist obwohl sie eigentlich inhaltlich eines der Kernthemen unseres Glaubens darstellt: die Wirklichkeit der unsichtbaren Welt. Es gibt eine Welt, die unsere physischen Augen nicht sehen können, die aber wirklicher und echter ist als die Welt, die wir mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen können. In dieser Welt ist jedes Versprechen Gottes erfüllt und es regiert das Vertrauen auf die unbedingte Zuverlässigkeit Gottes. In dieser Welt sind Dinge wahr, die es hier (noch) nicht sind. Unser grösster Auftrag als Christen auf der Erde ist es, in dieser Realität zu leben und dafür zu sorgen, dass sich unsere Welt der Gotteswelt anpasst: „Dein Reich komme, Dein Will geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.“ Dieses Vaterunser ist nicht einfach das wichtigste Gebet der Christenheit, es ist ihr Erbe und Auftrag.
Glaube kommt also wenn Gottes Wort kommt. Wenn Gott uns zeigt, was bei ihm beschlossene Sache ist und uns die Möglichkeit gibt das durch Gebet in unsere Welt zu ziehen, dann ist das Gebet im Glauben und im göttlichen Auftrag.
Wenn wir Gebet so angehen wird etwas ganz anderes daraus, als meistens unter Gebet verstanden wird. Gebet wird dann nicht mehr in erster Linie von uns und unseren Bedürfnissen her gedacht sondern von Gott und dem, was er tun will. Es ist ein Gebet, das erst einmal Gott sucht und dann betet, was der Vater zeigt und kein Gebet nach dem Muster „ich, mich, meiner, mir, Jesus segne diese vier.“ Dass solche Gebete mehr im Willen Gottes sind und erhörlicher sind als selbsüchtige versteht sich von selbst.
Der letzte Teil von Markus 11,24-25 ist derjenige der gedanklich am schwersten nachvollziehbar ist: “glaubt nur, daß ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil.”
Wir sollen glauben, dass wir etwas haben bevor wir es bekommen. Das kommt vielen seltsam vor. Der normale gesunde Menschenverstand sagt uns doch, dass wir etwas entweder haben oder nicht; die Bibel redet eine ganz andere Sprache und sagt, dass wir glauben sollen dass wir es haben bevor wir es haben…
Die meisten Beter werden schon festgestellt haben, dass dieser Vers stimmt. Man tritt für etwas im Gebet ein und auf einmal, nach einer Zeit des Ringens und Kämpfens, hat man einen übernatürlichen Frieden. Man weiss: Gott hat das Gebet erhört, die Sache ist durch, das Anliegen hat sich erledigt. In aller Regel kann man zu diesem Zeitpunkt noch nichts von dem erkennen was sich verändert hat. Es hat sich im Sichtbaren rein gar nichts verändert und dennoch weiss man, dass Gott sich der Sache angenommen hat und dass man im Gebet durchgebrochen ist. Es vergeht immer etwas Zeit während sich unsere Welt der göttlichen Realität angleicht.
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Die Ehre eines Königs ist ein großes Volk, und ohne Nation geht ein Mächtiger zugrunde. (Sprüche 14,28 nach der Zürcher)
Wenn Gott ein König ist, kann man diese Weisheit auch auf ihn anwenden. Ein großes Volk in einer Stadt oder einem Land macht ihm Ehre. Es geht nicht darum möglichst wenige Christen und kleine Gemeinden zu haben, große Gemeinden und ein starkes Reich Gottes machen unserem ewigen König Ehre.
Auch ein Mächtiger ist auf den Rückhalt seines Volkes angewiesen. In einer Gesellschaft ist niemand allein seines Glückes Schmied oder von anderen vollkommen unabhängig. Niemand ist mächtig ohne seine Nation, seine Gruppe. Daraus leitet sich aber eine Verpflichtung der Mächtigen ab: So wie sie ihre Nation brauchen, braucht ihre Nation sie. Es ist ein Geben und Nehmen zwischen Partnern und kein gegenseitiges Ausspielen. Menschen sind soziale Wesen, verbunden durch eine gemeinsame Geschichte, die uns einander verpflichtet.
Der Mächtige kann sich nicht gegen seine Nation wenden und die Nation sollte sich hüten, sich von ihren Mächtigen abzuwenden. Beides gehört zusammen. Das Problem ist, dass beide ihre Positionen missbrauchen können, was gerade bei Mächtigen leider häufiger vorkommt wenn sie denken, dass sie niemanden brauchen und so auch niemandem verpflichtet sind. Dann beginnt das System zu kippen, das Volk geht zugrunde und die Ehre des Königs ist dahin. Es gäbe viele Beispiele aus Welt und Kirche, die man dazu anführen könnte.
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Weihe, Karsten and Knoll, Simon (eds.)
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Wie soll mit Doping umgegangen werden?
[Report], (2015)
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Item Type: | Report |
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Title: | Wie soll mit Doping umgegangen werden? |
Language: | German |
Abstract: | Das Thema Doping ist in aller Munde und hat in vielen Sportarten systematisch Einzug erhalten. Am besten ist dies am Beispiel Radsport zu erkennen, wo in den letzten Jahren diverse Dopingvergehen ans Licht gekommen sind und Fahrern ihre Titel aberkannt wurde. Auch bei Olympischen Spielen gibt es immer wieder diverse Dopingfälle. Doping hat mittlerweile System. Ein System an dem viele Akteure beteiligt sind. Im Folgenden soll deswegen beleuchtet werden, welche möglichen Strategien es im Kampf gegen Doping gibt und welche Konsequenzen diese jeweils haben. |
Classification DDC: | 000 Allgemeines, Informatik, Informationswissenschaft > 000 Allgemeines, Wissenschaft 000 Allgemeines, Informatik, Informationswissenschaft > 070 Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen 700 Künste und Unterhaltung > 796 Sport |
Divisions: | 20 Department of Computer Science > Algorithmics |
Date Deposited: | 26 Oct 2015 08:28 |
Last Modified: | 30 Aug 2016 06:10 |
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Französische Olivensorten: welche sind das
Da in unseren Breiten keine Olivenbäume gedeihen, sind wir auf die Importe aus den Mittelmeerländern angewiesen und dort gibt es sie in rauen Mengen. Meist lernt man Oliven im Urlaubsland kennen und möchte genau diese dann auch zu Hause essen.
Dieser kurze Artikel ist ganz den Olivensorten unseres westlichen Nachbars Frankreich gewidmet. Die bekanntesten Sorten sollten hier kurz portraitiert werden.
Französische Olivensorten: Oliven à la Grecque
Bei diesem Namen könnte man vermuten, dass diese Olivensorte aus Griechenland stammt, stattdessen ist sie in Marokko und Südfrankreich zu Hause. Es sind kleine schwarze Früchte. Wer zum ersten Mal eine Olive à la Grecque sieht wundert sich über das schrumpelige Aussehen.
Das kommt daher, dass diese Olivensorte sofort nach der Ernte mehrfach eingestochen, gesalzen und trocken vergoren wird. Dadurch wird den Oliven das Wasser entzogen und sie sehen aus wie kleine Trockenfrüchte. Man isst sie im Herkunftsland besonders gerne zum Apéritiv.
Französische Olivensorten: Cassée
Diese Olivenart wird mit Stöcken vom Baum heruntergeschlagen, damit das Fruchtfleisch aufgebrochen wird. Danach wird sie einige Monate lang in Fenchel, Dill, Zitrone, Anis und Meersalz eingelegt und zum Abschluss noch mit Knoblauch verfeinert. Sie entwickelt einen herrlichen Duft nach Kräutern.
Französische Olivensorten: Cailletier
Der bekanntere Name dieser Olivensorte ist “Nizza Olive” oder niçoise Sie gibt auch dem berühmten Salat “nicoise” seinen Namen. Die Olive Cailletier ist sehr würzig und weist einen leichten nussigen Geschmack auf.
Französische Olivensorten: Picholine
Die Picholine stammt von den Olivenbäumen in der Provence. Sie ist länglich und etwas größer als andere Oliven. Geschmacklich erinnert sie an die Haselnuss. Sie ergeben auch ein fruchtiges Olivenöl.
Französische Olivensorten: Tanche
Der Name “la perle noire” was “schwarze Perle” heißt, sagt schon alles über Geschmack und Qualität. Die Tanche ist sehr fleischig und hat ein eher zartes Aroma.
Französische Olivensorten wie natürlich auch Oliven aus anderen Ländern eignen sich hervorragend dazu, dem Essen einen mediterranen Touch zu geben.
Hier finden Sie das Rezept für den berühmten Salat niçoise mit der Olivensorte Cailletier.
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Da ich vorher nie in Belsh war, kann ich nur die derzeitige Situation beschreiben: Die Stadt gewinnt mit der neuen Fußgängerzone am Ufer des Sees sehr. Auch dort entsteht gerade ein großer gepflasterter Platz mit kleineren grünen Inseln, aber schon sehr schön bepflanzt.Lars hat geschrieben:Du hast es im anderen Thema ja schon angedeutet, aber vielleicht doch noch konkret gefragt:
Wie hat sich Belsh entwickelt? Wird das was mit dem Park am anderen Seeufer?
Sehr kurios sind die mit Abstand vor einige Häuser an der Fußgängerzone gebauten neuen Fassaden und dieser übrig gebliebene typisch albanische Rohbau, wo eine Etage ganz oben ausgebaut ist. Die Stadt erscheint sehr dörflich, der Patz kann wohl nur schwer belebt werden, und die Landschaft wirkt für mich irgendwie untypisch für Albanien. Ich denke, die Gegend ist nur ein Ziel für Reisende, die schon Alles in Albanien gesehen haben. Es fehlen die wirklich sehenswerten Punkte.
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Magellan 1100i - Omnidirektionaler Präsentationsscanner, schwarz, Multi-Interface, Targeting Green Spot
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Allg. Beschreibung der Produktserie
(produktübergreifend - kann von o.g. Konfiguration abweichen):
Der omnidirektionale Präsentationsscanner Magellan™ 1100i ist ein leistungsstarkes und vielseitiges Datenerfassungsgerät für eine Vielzahl von Anwendungen. Datalogic Scanning’s neuste digitale Imaging-Technologie ermöglicht intuitive und schnelle Leseleistung bei 1D- und 2D-Codes. Darüber hinaus werden erweiterte Funktionen wie Bilderfassung und Deaktivierung von EASTags unterstützt. Ein revolutionärer External Read Indicator (ERI) befähigt den Magellan 1100i, externe RFID- oder EAS-Systeme zu integrieren. Datalogic’s Illumix™, die intelligente Beleuchtungs- und Softwaretechnologie des Magellan 1100i, optimiert die automatische Erfassung von Bildern und Barcodes von Mobiltelefonen, PDAs oder Bildschirmoberflächen. Die Illumix-Technologie erzielt auch bei sehr schnellem Vorbeiführen herausragende Leseergebnisse, die weit über denen der meisten anderen 2D-Lösungen liegen. Die Produkte können vorbeigeführt werden oder präsentiert werden. Seine kompakten Abmessungen machen den Magellan 1100i ideal für Anwendungen mit begrenztem Platzangebot. Mit seinem präzisen Lesebereich eignet er sich perfekt für freihändiges Scannen und hilft Lesefehler zu reduzieren, wodurch sich Produktivität und Kundenzufriedenheit verbessern. Durch Datalogic Scanning’s patentierten Green Spot erhält der Anwender eine Lesebestätigung über alle richtig gelesenen Codes in Form eines grünen Punkts, der direkt auf den Barcode projiziert wird. Die zusätzliche visuelle Lesebestätigung erleichtert das Arbeiten in lauten Arbeitsumgebungen im Einzelhandel und bei Anwendungen im Gesundheitswesen oder in Bibliotheken, wo ein geräuschloser Betrieb vorgezogen wird. Der Green Spot kann auch dazu benutzt werden, um einzelne Codes aus einer Gruppe von Codes anzuzielen oder um einen Code genau im Lesebereich zu positionieren. Ein Muti-Interface erlaubt den Anschluss von allen gängigen Schnittstellen (USB, RS-232, RS485, KBW). Das Datenformat lässt sich editieren. Die Value Added Features des Magellan wie das Diagnostics Reporting, Host Download, sowie optional das Productivity Index Reporting™ ermöglichen der Betriebsleitung Daten des Scanners zu nutzen, um den Warendurchsatz zu steigern und Instandhaltungsarbeiten durchzuführen. Außerdem unterstützt der Scanner Remote Management Systeme, um Arbeitsabläufe und den laufenden Support im gesamten Betrieb zu optimieren.
Besonderheiten
- "Green Spot"
- Leistungsstark und vielseitig
- Neueste digitale Imaging-Technologie
- Intuitive, schnelle Leseleistung
Anwendungsbereiche
- Handel
- Point of Sale
Technische Spezifikationen
Physische Merkmale
- Abmessungen: 84 x 71 x 94mm
- Gewicht: 198.5g
Leistungsmerkmale
- CPU: Intel® XScale™-Prozessor, 520 MHz
- Betriebssystem: Windows CE.NET 5.0
- Browser: Internet Explorer 6.0, Symbol Pocket Browser
- Flash-Speicher: 64 MB
- RAM: 64 MB SDRAM
Allgemein
- Auflösung: max. 0.130mm
- Bilderfassung: optional 752 x 480 Pixel, Grafikformate: JPEG
- Druckkontrast: 25%
- Lesereate: 1.768 digital Scan/Sek.
- Lesewinkel: Pitch: +/- 65°, Roll (Tilt): 0 - 360°, Skew (Yaw): +/- 75°
- Scanlinien: digital 136
- Schnittstellen: IBM 46xx, OEM (IBM) USB, RS232, Tastatureinschleifung, USB
Dekodiermöglichkeiten
- 1D / Lineare Codes: automatische Erkennung aller Standard Linearcodes und linearer GS1 DataBar™ Codes
- 2D Codes: Aztec Code, Data Matrix, MaxiCode, QR Code
- Stapdelcodes: GS1 DataBar Composites, GS1 DataBar Expanded Stacked, GS1 DataBar Stacked, GS1 DataBar Stacked omnidirectional, MicroPDF417, PDF417
Elektrik
- Spannungsversorgung: 4.5 - 14.0 VDC
- Stromaufnahme Betrieb: < 400 mA
- Stromaufnahme Standby: < 300 mA
Zuverlässigkeit
- Schutzklasse: IP52
- Fallschutz: übersteht mehrere Stürze auf Beton aus 1.2m Höhe
Umgebungsbedingungen
- Betriebstemperatur: 0°C - 40°C
- Lagerungstemperatur: -40°C - 70°C
- Luftfeuchtigkeit: 5% - 95%, nicht kondensierend
- Umgebungslicht: 0 - 86.100 Lux (im Freien), 0 - 6.000 Lux (innen)
- ESD Schutz: 25 kV
Sicherheit & Zertifizierung
- Amtliche Genehmigungen: Das Produkt besitzt für den bestimmungsgemäßen Gebrauch alle notwendigen zulassungen bezüglich Sicherheit. Die Kurzbeschreibung (Quick Reference Guide) enthält eine Liste mit allen Zulassungen.
- Einhaltung der Umweltschutzauflagen: enspricht EU RoHS
- LED Klassifizierung: IEC 60825 Class 1 LED
Freiwilliges-Zubehör
-
Hersteller: Datalogic ID: 9012-110.06 MPN: 11-0388
11,78 EUR(9,90 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 9012-110.07 MPN: 11-0114
9,52 EUR(8,00 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 9012-100.06 MPN: 11-0116
9,52 EUR(8,00 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 9012-110.03 MPN: 11-0143
26,06 EUR(21,90 EUR zzgl. MwSt.)
Pflicht-Zubehör
-
Hersteller: Datalogic ID: 8912-700.03 MPN: 8-0734-08
12,50 EUR(10,50 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 8912-100.03 MPN: 8-0734-16
21,30 EUR(17,90 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 8912-100.05 MPN: 8-0736-01
18,45 EUR(15,50 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 8912-100.04 MPN: 8-0736-02
21,30 EUR(17,90 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 8912-700.05 MPN: 8-0736-03
21,30 EUR(17,90 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 8912-700.06 MPN: 8-0736-80
12,97 EUR(10,90 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: S0476 MPN: 8-0737-11
20,83 EUR(17,50 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 8912-700.01 MPN: 8-0741-03
18,45 EUR(15,50 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 8912-100.02 MPN: 8-0741-17
14,28 EUR(12,00 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 8912-100.01 MPN: 8-0751-03
21,30 EUR(17,90 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 8912-800.02 MPN: 8-0751-10
11,78 EUR(9,90 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 8912-800.01 MPN: 8-0751-11
11,78 EUR(9,90 EUR zzgl. MwSt.) -
Hersteller: Datalogic ID: 8912-110.01 MPN: 90A052211
11,78 EUR(9,90 EUR zzgl. MwSt.)
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Der kleine Nick ist eine Komödie von Laurent Tirard aus dem Jahr 2010. In den Hauptrollen spielen Maxime Godart, Valérie Lemercier und Kad Merad. Der Film kam am 26. August 2010 in die deutschen Kinos.
Der kleine Nick führt ein großartiges Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben und Freunde, mit denen es nie langweilig wird - kein Grund, irgendetwas zu ändern. Eines Tages belauscht er ein Gespräch seiner Eltern und glaubt, seine Mutter sei schwanger. (Maxdome.de-Filmbeschreibung)
Filmdaten |
---|---|
Kinostart: | 26.08.2010 |
Originaltitel: | Le petit Nicolas |
Deutscher Titel: | Der kleine Nick |
Genre: | Komödie, Familie |
Jahr: | 2010 |
Länge: | 91 Minuten |
Verleih: | Central |
Besetzung und Crew |
---|---|
Regie: | Laurent Tirard |
Stars: | Maxime Godart, Valérie Lemercier, Kad Merad |
Drehbuch: | Laurent Tirard, Grégoire Vigneron |
Produktion: | Olivier Delbosc, Marc Missonnier |
Kamera: | Denis Rouden |
Schnitt: | Valérie Deseine |
Hier findest Du die Zusammenfassung der Handlung für den Film Der kleine Nick. Achtung, Spoilerwarnung: bitte die Inhaltsbeschreibung nicht weiterlesen, falls Du das Ende des Films nicht erfahren möchtest!
Der kleine Nick soll in der Schule aufschreiben, was er gerne werden würde. Von vielen eifrig schreibenden Mitschülern weiß er, was sie einmal werden wollen, hat aber selbst noch keinen Plan für die Zukunft, will er doch, dass alles so bleibt wie bisher. Eines Tages kommt Mitschüler Joachim zu spät in die Klasse, doch wird er von einem Lehrer entschuldigt: Er hat in dieser Nacht einen kleinen Bruder bekommen. Während die Lehrerin ihn beglückwünscht, sieht Joachim gar nicht glücklich aus. Das Baby schreit die ganze Zeit und niemanden kümmert es, während alle schimpfen, wenn Joachim Lärm macht. Joachim wiederum wollte keinen Bruder, sondern ein Fahrrad, und ist nun doppelt frustriert. Nick will wissen, wie er gemerkt hat, dass die Eltern ein Brüderchen kriegen, und Joachim erklärt, dass Papa zu Mama auffällig nett war und sogar den Müll rausgebracht hat. Kurze Zeit später stellt auch Nick fest, dass seine Eltern sehr friedlich miteinander umgehen. Als der Vater den Müll rausbringt, weiß Nick, dass auch er ein Brüderchen kriegen wird. Nicht nur Joachims düster gezeichnetes Bild seiner zukünftigen Kindheit macht ihm Angst, sondern auch der Gedanke, von seinen Eltern möglicherweise im Wald ausgesetzt zu werden, wenn das Brüderchen da ist - so erging es nämlich dem Däumling, dessen Geschichte gerade in der Schule behandelt wird.
Nicks Vater plant, seinen Chef Maßbaum mit Frau zum Essen einzuladen, weil er sich davon eine schnellere Beförderung erhofft. Nick darf beim Essen nicht dabei sein, weil er nur stören würde - er hört dies zusammenhangslos und befürchtet das schlimmste. Er versucht in der Folge, sich durch besondere Bravheit hervorzuheben. Er besucht unter anderem ungeliebte Bekannte und spielt mit deren Tochter Marie Hedwig und ihren Freundinnen. Dennoch lädt seine Mutter ihn am Ende zu einem Waldspaziergang am Wochenende ein. Hier verriegelt Nick die Autotüren und weigert sich, herauszukommen, sodass seine Eltern den Wagen nach Hause schieben müssen.
Nick und seine Freunde gründen einen Geheimbund, der sich mit dem Bruderproblem befassen soll. Sie wollen sich in Nicks Haus nützlich machen und so zeigen, dass er zu wichtig ist, um ausgesetzt zu werden. Die Putzaktion geht jedoch schief und führt zu Chaos und einer maschinengewaschenen Hauskatze. Als seine Mutter empört reagiert, packt Nick sofort seine Sachen und geht, kehrt jedoch nach kurzer Zeit nach Hause zurück. Weil er als erstes da war, müsse schließlich am Ende das Brüderchen verschwinden. Diese Aufgabe soll ein Gangster übernehmen. Nick ruft einen Automechaniker an, den er aufgrund von Namensgleichheit für einen entflohenen Sträfling hält. Der Mechaniker will jedoch 500 Francs für eine "Abholung". Die Kinder wollen zunächst mit Roulette Geld verdienen, geben dann jedoch lieber vor, einen Zaubertrank gebraut zu haben, dessen Wirkung sie mit einem Trick glaubhaft machen. Bald haben sie 530 Francs von Kindern eingenommen, die dafür vom Zaubertrank kosten dürfen.
Als Nick den Mechaniker anruft, fragt er, wo denn das Auto stehe. Nick schlussfolgert, dass der Gangster für seine Arbeit ein Auto braucht. Der reiche Georg schickt seinen Chauffeur Eis holen und setzt allein das Familienauto in Gang, kann jedoch außer Lenken nichts. Die Irrfahrt endet wie geplant vor einer Telefonzelle. Als die Jungen erneut mit dem Mechaniker telefonieren, erscheint Joachim mit Kinderwagen. Er ist inzwischen von seinem Bruder begeistert, der schon seinen Namen sagen kann. Er hat erkannt, dass er später einmal der große Bruder sein wird, zu dem aufgesehen wird und als der er seinem Brüderchen alles beibringen kann. Nick sagt die Kinderentführung nun ab und will auch einen Bruder haben. Seine Eltern erklären ihm jedoch, dass die Mutter kein Kind erwartet. Dies ändert sich bald und Nicks Mutter ist schwanger. Nach langer Wartezeit kommt das Kind zur Welt - eine Schwester. Nicks Zukunftsträume brechen zusammen und er ist empört. Das Schwesterchen findet er im Gegensatz zu allen anderen nicht schön und stellt fest, dass er, wenn er das vorhergesehen hätte, sich doch lieber einen Hund gewünscht hätte. Alle Anwesenden beginnen über seine Worte herzlich zu lachen und Nick weiß nun, was er später einmal machen will: Er will die Menschen zum Lachen bringen.
Unsere Beurteilung, das sagt die Cinehits.de-Redaktion zum Film "Der kleine Nick": von 5 Punkten - der Film ist in Ordnung und besser als der Durchschnitt. Es fehlt nicht viel, um ein guter Film zu sein.
Filmplakat | |
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Filmplakat von Der kleine Nick.
© Central
Zurzeit im Kino | |
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1 | Kaviar |
2 | Drei Schritte zu dir |
3 | Bailey - Ein Hund kehrt zurück |
4 | Der König der Löwen |
5 | The Do-Deca-Pentathlon |
6 | Yesterday |
7 | Kursk |
8 | Rebellinnen - Leg dich nicht mit ihnen an! |
9 | Kleiner Aladin und der Zauberteppich |
10 | Electric Girl |
11 | My Days Of Mercy |
12 | Unsere große kleine Farm |
13 | Monowi, Nebraska |
14 | Apollo 11 |
15 | Kroos |
Demnächst im Kino | |
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1 | Crawl |
2 | I Am Mother |
3 | Aardvark |
4 | Acid |
5 | Killerman |
6 | Leberkäsjunkie |
7 | Endzeit |
8 | Blinded By The Light |
9 | Good Boys |
10 | Paranza - Der Clan der Kinder |
11 | Stuber - 5 Sterne Undercover |
12 | Gloria - Das Leben wartet nicht |
13 | Das zweite Leben des Monsieur Alain |
14 | Once Upon A Time In... Hollywood |
15 | Ich war zuhause, aber... |
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10. September 2017 Kongress Neue Wege im Wandel der Zeit 2017
Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke
Mein Leben, welches im Jahre 1947 seinen Anfang nahm, habe ich mit einer Lehre als Hauer bei gleichzeitiger Erlangung des Abiturs im Bergbau begonnen. Seit dem weiß ich, was es heißt, hart zu arbeiten. Anschließend erfolgte ein Studium an der TH Karl-Marx-Stadt mit Abschluss als Dipl.-Ing. für Ergonomie sowie 3 Berufsjahre auf diesem Gebiet. Einer Eingebung folgend, wechselte ich in das Bauwesen, studierte nochmals und wirkte dann nach Zwischenstationen als verantwortlicher Leiter eines Ingenieurbüros, das vorrangig die Rekonstruktion von Altstadtzentren im Kreis Jena (in Thüringen) plante und umsetzte. Nach der politischen Wende bestimmte bis zum Jahr 2001 Projektleitertätigkeit meinen Erwerb, in der vor allem die längste Zeit in einem Rudolstädter Stahlbauunternehmen sehr interessant und geistig fordernd war.
Für viele Kollegen blieb unverständlich, warum ich nach einer längeren Krankheit diesem Job adé gesagt habe, aber in meinem Kopf spukten schon längere Zeit neue geistige Herausforderungen. Die Nachfolgezeit bestimmten Forschungen auf dem Gebiet der Physik des Kosmos, welches zur Niederschrift des Buches „Die kosmische 6 – von der Zahl zur Holographie des Universums“ führte. Das zweite Buch „Pyramiden: Wissensträger aus Stein“ widmet sich einem Themengebiet, welches mich bereits seit 1981 immer wieder bewegt. Es betrifft das in Stein manifestierte „Geheimwissen“ in megalithischen Anlagen, insbesondere jenem, welches in den Pyramiden auf verborgene Weise enthalten ist. Erstaunlicherweise gibt es zwischen beiden Büchern eine geistige Brücke, die auf den ersten Blick kaum zu erkennen ist. Wer sich aber mit alten Wissen beschäftigt, staunt mitunter über ein Paradoxon der Geschichte: Je tiefer man in der Geschichte zurückgeht, um so präziser wird ein Wissen, welches ein Niveau z.B. auf medizinischen, astronomischen, philosophischen und kosmischen Gebiet besitzt, das rein theoretisch überhaupt nicht existieren dürfte. Zu diesen Themen habe ich bereits zahlreiche Artikel veröffentlicht, die auf der Seite „Artikel“ aufgeführt sind. Seit zwei Jahren halte ich auch zu diesen Themen Vorträge, während Seminare für die nahe Zukunft geplant sind. Abschließend sei hier noch erwähnt, dass ich in Kamsdorf/Kreis Saalfeld zusammen mit meiner Frau und unserem Hund lebe, und von meinem Arbeitszimmer aus den Blick auf die hinter Saalfeld beginnenden Höhenzüge des Thüringer Wald genießen kann.
Einzigartige Menschen gestalten den Kongress
*Prof. Dr. Michael Vogt, Robert Franz, Bruno Würtenberger, Axel Klitzke, Birgit Acker und
Prof. Peter Thole, Prof. Hans Kempe und
Mandy Helas, Norbert Brakenwagen, Heino, und Radio Okitalk Klaus Glatzel
Der Kongress wird zum aktuellen Zeitgeschehen von Norbert Brakenwagen eröffnet. Heino Fankhauser wird den Kongress moderieren.
Klaus Glatzel mit Radio Okitalk wird den Kongress begleiten und im Internet Live übertragen.
Interessante Aussteller und viele Stände am Kongress
*M.Vogt war aus gesundheitlichen Gründen verhindert.
Easy Lemon 30 Second von Kevin MacLeod ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution license (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/) lizenziert.
Quelle: http://incompetech.com/music/r…ex.html?isrc=USUAN1200078
Interpret: http://incompetech.com/
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☛Ciné 12 veranstaltet monatlich Vorträge mit diversen Rednern
wie zB. Daniele Ganser, Robert Franz, Armin Risi, Axel Klitzke,
Harald Kautz Vella uvm.
Unter anderem werden Interviews und sonstige Projekte gemacht
und auf Youtube geteilt.
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Tag-Cloud von edutags
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3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
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5.3 Eigene Defizite ermitteln und nach Lösungen suchen
5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen
5.5 Algorithmen erkennen und formulieren
6.1 Medien Analysieren und bewerten
6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
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Die DDR-Führung träumte bis zum Schluss von Weltniveau und internationaler Anerkennung. Um das zu symbolisieren waren Staatsbesuche eminent wichtig, von denen dann die Aktuelle Kamera in Bandwurmsätzen hofberichterstattete.
Da das Berliner Schloss doch zu preußisch und zu kaputt war, wurde das gut erhaltene Schloss Schönhausen zum beliebten Ort für Staatsbankette. Hier traf Präsident Wilhelm Pieck die Größen des sozialistischen Machtblocks: Von Chruschtschow bis Ho Chi Minh.
Dem Thema „Schlösser für den Staatsgast – Staatsbesuche im geteilten Deutschland“ ist vom 1. April bis 3. Juli 2016 einer Ausstellung auf Schloss Schönhausen.
Erarbeitet hat die Schau die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) gemeinsam mit der UNESCO-Welterbestätte Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl. Auf Schloss Augustusburg die Ausstellung dann vom 30. Juli bis 1. November 2016 zu sehen sein.
Rückblende (weitestgehend zitiert nach einer Pressemitteilung der SPSG):
Nach der Abdankung von Kaiser Wilhelm II. und seiner fürstlichen Verwandten und Bekannten im November 1918 erhielten viele Schlösser eine neue Funktion. Sie wurden meist als Museum oder Verwaltungssitz.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden einige Schlösser symbolisch aufgewertet. Sie sollten – in beiden deutschen Staaten – als repräsentativer Sitz der höchsten Staatsautorität oder als repräsentativer Ort für Staatsempfänge dienen.
Die DDR nutzte Schloss Schönhausen zuerst als Sitz des ersten und einzigen Staatspräsidenten Wilhelm Pieck, dann ab 1966 als Gästehaus des Ministerrats. Erster Staatsgast im Schloss war 1966 der ungarische KP-Chef János Kádár.
In der Bundesrepublik fand bereits 1949 mit der Amtseinführung von Bundespräsident Theodor Heuss der erste repräsentative Staatsakt auf Schloss Augustusburg statt. Ab 1954 folgten weitere zahlreiche Staatsbankette.
Beide Schlösser wurden so zum Zentrum außenpolitischer Selbstdarstellung. Sie sollten als herausgehobene, traditionsbehaftete, zeremonielle Orte dem jeweiligen Staat einen repräsentativen Rahmen verleihen.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Schlösser für den Staatsgast“ thematisiert die Staatsbesuche in der DDR und in der Bundesrepublik als Mittel der außenpolitischen Anerkennung und Selbstdarstellung beider Staaten ab 1949.
In einem Rundgang werden beide Repräsentationsorte mit ihren gegensätzlichen politischen Systemen verglichen. In Schloss Schönhausen stehen dafür 16 Räume mit 500 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung. Gezeigt werden Fotografien, Film- und Tondokumente sowie zahlreiche authentische Objekte.
Zum ersten Mal wird auch die Bedeutung des von der Stasi abgesperrten „Sondergebiets Niederschönhausen“ mit dem Schloss und seinen zahlreichen Nebengebäuden ausführlich vorgestellt.
Hier hat der ausländische Gast nicht nur gewohnt, hier haben auch Ordensverleihungen, Empfänge und Pressekonferenzen stattgefunden.
Schloss Schönhausen
Das Schloss war von 1740 bis 1797 die Sommerresidenz der preußischen Königin Elisabeth Christine. Die ungeliebte Gemahlin Friedrichs II. „des Großen“ prägte den Ort maßgeblich, den sie mehr als 50 Jahre lang bewohnte.
Herausragend sind die in weiten Teilen noch erhaltenen Raumausstattungen des späten 17. und 18. Jahrhunderts. Neben dem prächtigen Festsaal und dem eleganten Treppenhaus sind in den Wohn- und Repräsentationsräumen der Monarchin wertvolle Tapeten und kostbare Einrichtungsgegenstände erhalten.
Der reich stuckierte Festsaal im ersten Obergeschoss ist die in Berlin einzige im Original erhaltene Raumschöpfung des späten Rokoko.
In der NS-Zeit wurde Schönhausen als zentrales Depot für die sogenannte „Entartete Kunst“ genutzt. Hier lagerten mehrere tausend Kunstwerke, die zuvor von den Nazis beschlagnahmt worden waren. Von hier aus wurden die Kunstwerke devisenbringend ins Ausland verkauft.
Nach umfangreichen Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten konnte die SPSG im Dezember 2009 die ehemalige königliche Residenz nach Jahrzehnten wieder der Öffentlichkeit zugänglich machen.
Dieser Text basiert weitgehend auf einer Pressemitteilung der SPSG mit dem etwas länflichen Titel: „Eine Ausstellung erinnert im kommenden Jahr an die Funktion des Rokoko-Schlosses als Gästehaus der DDR-Regierung zwischen 1966 und 1990“.
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Beschreibung[Bearbeiten]
Beschreibung | |
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Quelle |
selbst aufgenommen |
Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber |
Udo Röbenack (http://www.wo-war-das.de) |
Datum |
05.03.2017 |
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Diese Datei ist urheberrechtlich geschützt. Der Urheberrechtsinhaber gestattet jedermann (auch außerhalb und völlig unabhängig von Wo war das? Orte der Zeitgeschichte) jegliche Nutzung, so weitreichend, wie dies gesetzlich möglich ist (u. a. Verwendung für jeden Zweck, Aufführung, Weiterverbreitung, kommerzielle Nutzung, Bearbeitung) weltweit und zeitlich unbeschränkt unter der Bedingung der angemessenen Nennung seiner Urheberschaft (z. B. in der Bildunterschrift). |
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Vergleicht man die Tätigkeiten, die Menschen in ihrer Onlinezeit tun, so unterscheidet sich das Verhalten im mobilen Netz oder am PC/Laptop deutlich.
«Zwar wird das Internet am PC und Handy ähnlich verwendet, doch unterscheiden sich die anteilsmässigen Zeiten zum mobilen Gebrauch sehr deutlich», erklärt Nielsen-Analyst Dean Martin.
Social Networking am Computer wichtiger
Bei der Nutzungszeit am PC oder Laptop dominieren klar Soziale Netzwerke und Blogs, für die US-Bürger jede vierte Online-Minute aufwenden. Der Anteil dafür hat sich seit dem Vorjahr von 16 auf 23 Prozent katapultiert. Online-Games nehmen Platz Zwei ein, womit sie den E-Mail-Verkehr auf den dritten Rang vertrieben haben. «Um den Rest des Kuchens kämpfen die vielen anderen Dienste», so Martin. Die wichtigsten aus dem Pool der weiteren Angebote sind Portale, Kurznachrichten, Video, Suchmaschinen, Seiten von Software-Herstellern, Entertainment-Seiten oder Online-Aktionen.
Ganz anders ist das Bild, wenn man die mobile Nutzung in Betracht zieht. Das Internet am Handy dient in erster Linie zum E-Mail-Versand, wobei der Anteil sogar von 37 auf 42 Prozent angestiegen ist. Dahinter rangiert der Besuch von Portalen und erst an dritter Stelle die Social Networks, wenngleich diese seit dem Vorjahr auch mobil einen deutlichen Anstieg um fast ein Drittel erreicht haben. In häufiger Verwendung sind hier weiters die Suchmaschinen, Nachrichtendienste, Unterhaltung, Musik, Wetter, Sport und Videos.
Mobiles Internet boomt in China
In China ist das mobile Internet viel populärer als in den USA. Das zeigt eine weitere Nielsen-Erhebung, für die 5.000 Erwachsene in 19 Städten Chinas befragt wurden. 38 Prozent der Handybesitzer surfen im Reich der Mitte mit ihrem Telefon, in den USA sind es bisher nur 27 Prozent.
Insgesamt ist das Handy die wichtigste Einstiegsform der Chinesen in das Netz, wobei 54 Prozent ihr Gerät für E-Mail, Spiele und Musik verwenden, 36 Prozent für SMS und nur zehn Prozent alleine für Telefonate. Mobil sehen Chinesen vor allem Seiten an, bei denen es um Gesundheit, Bildung oder Autos geht. In den USA sind es Portale mit Auktionen, Finanznachrichten und Reisen.
(ht/pte)
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San Bruno - Die Videoplattform YouTube startet ab sofort mit neuem Design. Seit heute zeigt sich die Google-Plattform allen Usern in neuem Gewand. Im Januar war das Re-Design in die Betaphase gegangen.
Im Laufe der Jahre seien einfach zu viele neue Funktionen hinzugekommen, sodass die Seite in ihrer alten Form nicht mehr haltbar war, erklärte YouTube-Designer Julian Frumar bei der Präsentation des neuen Designs in Kalifornien. Zu viele Features hätten die Seite immer langsamer gemacht.
Videoplayer unverändert
Der Videoplayer selbst rückt noch mehr in den Mittelpunkt der Seite, bleibt aber an sich unverändert. Die Videos können nun entweder auf Bildschirmgrösse oder auch nur auf die Fensterbreite erweitert werden. Hinzu kommt, dass die Popularität von Videos einfacher verfolgt werden kann. Der Zähler, wie viele Views ein Video hat, kann ausgeweitet werden und zeigt dann Zusatzinfos an.
Das Bewertungssystem wurde ebenfalls simpler. Statt dem Sternsystem gibt es jetzt ähnlich wie bei Facebook einen «Like»- und «Dislike»-Button. Positive Bewertungen werden in einer eigenen Liste gespeichert und können so leichter wieder abgerufen werden. Mit einer «Teilen»-Funktion können Videos jetzt auch über andere Online-Netzwerke weitergegeben werden.
Nutzer sollen bleiben
Eines der Hauptanliegen, das YouTube mit dem neuen Design verfolgt, ist es, Nutzer auf der Seite zu behalten. Das bedeutet, dass aus Gelegenheitsbesuchern so genannte Power-User gemacht werden sollen. Durch die neue Übersichtlichkeit sollen sich einerseits neue Nutzer sofort angesprochen fühlen, andererseits will YouTube auch erreichen, dass Leute länger auf der Seite bleiben und mehr Videos konsumieren. Derzeit liegt die durchschnittliche Nutzung bei 15 Minuten pro Tag und User.
Ende 2009 hatte YouTube erstmals auch die Idee kostenpflichtiger Abos in den Raum gestellt, um mehr professionellen Content auf die Seite zu holen. Ob sich solche Pläne mit den neuen Bedienelementen nun eher umsetzbar werden, bleibt abzuwarten.
(tri/pte)
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