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Für Friedemann Karig ist die Digitalisierung für die Gesellschaft so einschneidend wie das Erwachsenwerden. In seinem Talk "Die pubertäre Gesellschaft und das Netz" zum Themen-Schwerpunkt #Hatespeech spricht er über die Überforderung der Menschen mit diesem Wandel.
"Mit der Gesellschaft stimmt etwas nicht", beobachtet Friedemann Karig. Sie sei dauernervös, hysterisch, empfindlich, verunsichert, ständig am Empfangen und am Senden. Doch nicht nur die Anzahl an Informationen steige. "Mit dem quantitativen Wachstum des Internets wachsen auch die qualitativen Dimensionen."
So seien Missverständnisse im Netz ein großes Problem, vor allem wenn Bilder falsch eingeordnet würden. Daher appellierte Karig an seine Zuhörer: "Die Dimension 'Echtheit' ist sehr wichtig und wir müssen sie immer mitprüfen." Bilder zeigten nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit, und diese werde nun mal auch instrumentalisiert.
Was hat das alles mit Pubertät zu tun? "Wir alle sind eigentlich Pubertierende", sagt Karig. Mit der Digitalisierung seien die Menschen ebenso überfordert wie Teenager mit ihren Hormonen. Die Gesellschaft habe mit einer neuen Sichtbarkeit im Netz zu tun. "Was früher in der Nische geblieben wäre, wird nun diskutiert."
Das Wachstum an Online-Informationen auch mehr Konflikte hervor. Die Menschen befänden sich in einem Zustand der Dauerempörung, so Karig. In seinen Augen werde die Welt jedoch nicht schlechter, sondern besser. "Manchmal wird uns nur der Blick dafür verstellt." Und so empfinden viele Menschen eine permanente innere Unruhe. Doch wie lässt sich dieser Zustand verändern? Durch körperliche, emotionale, geistige Reife, laut Karig. Und manchmal helfe es, Bilder einfach umzudrehen. Da hänge die Fledermaus nicht mehr von der Decke runter, sondern tanze aufrecht.
"Die Pubertät ist die Geisterbahn auf dem Jahrmarkt des Lebens", sagt Karig. Sie sei ein Abenteuer, durch das die Gesellschaft im Netz durch müsse. Als Belohnung komme dann die Reife.
Foto: re:publica/Gregor Fischer (CC BY 2.0)
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Fotografie datieren
In vielen Fällen ist es möglich, zumindest den ungefähren Entstehungszeitraum einer Fotografie zu bestimmen, auch wenn keine schriftlichen Angaben auf diesen verweisen. Der Bildinhalt sowie die materielle Erscheinung und die Präsentationsform einer Fotografie geben Hinweise zur Entstehungszeit der Aufnahme oder des .
Die folgenden drei Trainingsaufgaben sind Beispiele, wie sich Fotografien datieren lassen.
Proposition de citation
Eliane Kurmann: Ad fontes, Afrika im Fokus. Zur Verwendung historischer Fotografien in den Geschichtswissenschaften, CC-BY, URL: https://www.adfontes.uzh.ch/37220/training/afrika-im-fokus-zur-verwendung-historischer-fotografien-in-den-geschichtswissenschaften/fotografie-datieren.
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Posts Tagged ‘Neue Antipsychiatrie’
Einführung in die (Neue) Antipsychiatrie als ein integrierter Teil eines zukünftigen, ökologisch und humanistisch ausgerichteten Gesellschaftssystems.
Ein weiterer Beitrag – diesmal über indymedia – zur Berliner Antipsychiatriedebatte 2008: einführung in die antipsychiatrie psychose.
—> Ich teile die folgenden Ansätze kaum (d.h.,ich würde so nicht arbeiten wollen), aber sie bauen auf den Kämpfen der Antipsychiatriebewegungen auf,geben ein Info-Update der letzten 10 Jahre und sollen der Vollständigkeit halber Erwähnung finden – weder die linksradikale- noch die ökologische Ideologie versprechen für mich wünschenswerte, umwälzende Veränderungen der Versorgungslandschaft ….. Positive Einzelfälle sind dabei unbenommen.
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Ausdehnung und Verfall: Versionsgeschichte
Zur Anzeige der Änderungen einfach die zu vergleichenden Versionen auswählen und die Schaltfläche „Gewählte Versionen vergleichen“ klicken.
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- Uhrzeit/Datum = Version zu dieser Zeit, Benutzername/IP-Adresse des Bearbeiters, K = Kleine Änderung
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2019-07-21T21:00:22Z
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Exkurs - UML
Beschreibung von Modellen mit UML
Zur Beschreibung objektorientierter Modelle benutzt man meist UML-Diagramme.
UML steht für Unified Modeling Language
und ist eine normierte
Bildsprache, mit der man objektorientierte Modelle beschreiben kann.
UML stellt verschiedene Diagrammtypen zur Beschreibung von Modellen zur Verfügung. Im Folgenden werden einige dieser Diagrammtypen im Kontext Ampelsystem vorgestellt.
Objektdiagramme
Ein Objektdiagramm beschreibt die Objekte des Modells und deren Beziehungen und zeigt die Objektzustände zu einem bestimmten Zeitpunkt an.
Klassendiagramme
Ein Klassendiagramm beschreibt Klassen des Modells und deren Beziehungen.
Sequenzdiagramme
Ein Sequenzdiagramm beschreibt die Interaktion von Objekten.
Zustandsdiagramme
Ein Zustandsdiagramm beschreibt die Entwicklung der Zustände eines Objekts.
Weitere Diagramme
Beachte, dass UML weitere Diagrammtypen zur Beschreibung objektorientierter Modelle zur Verfügung stellt. Diese werden hier bei Bedarf eingeführt.
UML-Editor
Ein UML-Editor ist ein Werkzeug, mit dem man UML-Diagramme erstellen kann. Die hier dargestellten UML-Diagramme wurden alle mit dem UML-Editor Violet erstellt.
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,,Um 1870 erzeugten die Dampfmaschinen Großbritanniens etwa 4 Millionen Pferdestärken, die Arbeit von 40 Millionen Männern, die – wäre die Industrie noch immer von Muskelkraft abhängig gewesen – mehr als das Dreifache der damaligen Weizenernte des Landes verzehrt hätten.”
Ian Morris, Wer regiert die Welt
Jura. Vor etwa 150 Millionen Jahren plusminus ein bißchen. Genauer gesagt, Oberjura. Was für Nicht-Geologen also bedeutet, dieses Erdzeitalter geht gerade zu Ende. Der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre beträgt etwa 26%, etwa ein Viertel mehr als heute. Der CO2-Anteil ist mit fast 2000 ppm gut 5mal so hoch. Durchschnittstemperatur global aktuell etwa 17°C, sonnig, die Frisur sitzt. Warum das nicht viel wärmer ist, trotz des hohen CO2-Gehalts?
Bin ich Klimatologe? Vielleicht hat der hohe Gehalt an Sauerstoff was damit zu tun. Außerdem ist unsere Sonne noch 150 Millionen Jahre jünger. Da müssen Sie mal die Astronomen von damals fragen.
Gut, die Astronomen von damals sind etwa 20 Meter groß und diverse Tonnen schwer, ihr Lebendgewicht liegt im groben Durchschnitt irgendwo zwischen einer halben und 10 Tonnen. Einige Prachtexemplare sind bis zu 30 Metern lang und wiegen an die 100 Tonnen, der Diplodocus hallorum zum Beispiel.
Außerdem sind die Astronomen natürlich Dinosaurier, also Reptilien, und interessieren sich nicht für den Bau von Observatorien. Ohne Zeitmaschine werden wir also nie wissen, ob die Sonne damals einen Zacken kühler war als heute. Aller Wahrscheinlichkeit nach ja.
Willkommen auf der Erde. Nicht unserer Erde, aber die Erde.
Der Superkontinent Pangaea hat gerade begonnen zu zerbrechen, so vor etwa 70 Millionen Jahren hat das angefangen, ist also noch nicht so lange her, nach geologischen Maßstäben war das vorletzte Woche.
Wenn ich da stehe, wo mal Deutschland sein wird, stehe ich im Wasser, meistens jedenfalls. Falls ich in Köln stehe, stehe ich an Land. Die ersten Dinosaurier lernen gerade fliegen, es ist das Zeitalter des Archaeopteryx.
Diese wärmere Welt ist voll mit Leben in jeglicher Form. Noch relativ unbelästigt von Säugetieren, obwohl es zu diesem Zeitpunkt bereits einige vielversprechende Ansätze gibt, dreht der Planet seine Runden um das Zentralgestirn und läßt sich die Sonne auf den Pelz…nein, das ist ein Säugetiermerkmal…ins Wasser scheinen.
Der größte Anteil an Biomasse lebt auch auf dieser Version der Erde genau dort, nämlich im Wasser, was wenig verwunderlich ist, wenn man sich die Erde mal so anschaut, die eigentlich Aqua heißen müßte, wären Menschen denn logisch. Aber Menschen sind nun mal eher egoistisch, außerdem existieren wir noch gar nicht und wir haben nicht die geringste Ahnung, wie die Dinosaurier den Planeten genannt haben.
Mehrere Bazillionen Tonnen an Phytoplankton, an Zooplankton und vor allem an Algen treiben sich also in den Meeren der Erde herum und tun das, was Algen und Plankton so tun. Genaugenommen ist es ein einziges Meer, denn die Landmassen hängen noch derartig dicht zusammen, daß ein Großteil des Planeten aus einem einzigen Ozean besteht. Das Mittelmeer ist noch nicht erfunden und auch der Atlantik wartet noch in der Zukunft auf sein Entstehen. Continue reading →
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English
Deutsch
Freiburger historische Bestände - digital
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Universitätsbibliothek Freiburg i. Br., H 4536
Freyburger Addreß-Kalender: für d. Jahr 1813
Freiburg <Breisgau>, 1813
Seite: 100
(PDF, 28 MB)
Bibliographische Information
Startseite des Bandes
Adressbücher der Stadt Freiburg
(z. B.: IV, 145, xii)
Inhalt
Titelblatt
Genealogie des souverainen Großherzogl. Badenschen Hauses
Kalender und Geschichte
Zeitrechnung für das Jahre 1813
Lokal-Behördern
Verzeichniß der hiesigen Bürger
Alphabetisches Verzeichniß der hiesigen Gewerb und Professionen
Verzeichniß des Freyburger Bürger-Corps
Verzeichniß der Hauseigenthümer nach ihren Hausnummern und Gassen
Alphabetisches Verzeichniß der Stadtgassen
Alphabetisches Verzeichniß aller hiesigen ständigen Einwohner
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D
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U
V
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Z
Verzeichniß der ankommend- und abgehenden Posten
Verzeichniß der ankommenden und noch bestehenden Bothen
Freyburger Flüssigkeits-Maas, Reduktion des alten Maases in das neue
Inhaltsverzeichnis
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/adr1813/0119
Faksimile
Übersicht
http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/adr1813/0119
» Impressum
» Rechtliches
» Kontakt
» weiter zur Universitätsbibliothek Freiburg
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Beschreibungstext
Tafelüberschrift: Verm. Gegenstaende. CCXC. Melanges. CCXC.
Vom Baumeister Brunel, einem gebornen Franzosen, dessen Verdienste in seinem Vaterlande nicht anerkannt wurden, und der desshalb England, wo er die freigebigste Unterstützung fand, seine ganze Kraft widmete, rührt der schon zum Theil ausgeführte Plan einer Durchfahrt unter der Themse bei Rotherhithe, als der wohlfeilsten Methode, die beiden Ufer zu verbinden, her. Schon mehrere Versuche der Art wurden an demselben Flusse gemacht; allein sie misslangen wegen unzulänglicher Sicherheitsvorkehrungen.
Ein Hauptpunct bei dem neuen Plane ist, dass in die Stelle der losgearbeiteten Erde sogleich das Gemäuer der Durchfahrt tritt, und dadurch das umgebende Erdreich in seinem natürlichen Zustande erhalten wird.
Um auf diese Weise einen 34 F. breiten und 18 F. 6 Z. hohen Gang zu bilden, wird, nach Herrn Brunel's Plane, vor dem Gemäuer immer ein starkes Gebälke, wie man es auf der Tafel Fig. 1. und 2. sieht, hingeschoben. Durch dieses Gerüste soll der Boden nicht nur vor dem Stollen gestützt, sondern auch die Arbeiter nach allen Richtungen hin, geschützt werden. Das Gemäuer, welches aus Backsteinen errichtet wird, soll sich dicht an das Erdreich anschliessen, wie man in Fig. 1. und 3. bemerkt, und in demselben Maasse, wie das Gerüste vorrückt, schreitet auch das Gemäuer hinter demselben weiter. Da jedoch das Gerüste wegen der Reibung seiner äussern Seiten gegen die Erde nicht ungetrennt vorwärts getrieben werden kann, so besteht dasselbe aus 11 senkrechten Rahmen, von denen jeder, so wie der Boden vorne losgearbeitet ist, einzeln gerückt werden kann. Dieselben sind, um sie, sobald sie stille stehen sollen, an dem Gemäuer festzustellen, mit einem passenden Mechanismus zum Fortschieben versehen. Sechs von den Rahmen stehen zuerst fest, während die fünf dazwischenliegenden beweglich sind, um, je nachdem es erforderlich ist, vorgeschoben zu werden; dann werden die letztern festgestellt, damit die 6 andern nachrücken können.
Damit eine gehörige Anzahl von Händen zugleich, und durchaus ohne Gefahr thätig seyn könne, ist jeder von den senkrechten Rahmen in drei kleine Zellen getheilt. (Vergleiche Fig. 1. und 2.) Auf diese Weise können 33 Männer mit fabrikmässiger Gleichförmigkeit und ganz unabhängig von einander arbeiten. Diese Zellen sind hinten offen und haben vorn nach der Erde zu einen aus kleinen Brettern bestehenden Laden, welche man nach Belieben einzeln herausnehmen, und wieder einsetzen kann.
Die Erleuchtung der unterirdischen Gänge wird durch Gas bewerkstelligt, und die Einrichtung getroffen werden, dass für die Hingehenden der eine und für die Hergehenden der andere Gang bestimmt ist.
Erklärung der Figuren.
Fig. 1. Längendurchschnitt des mittlern Theiles der Durchfahrt, und des vor dem Gemäuer befindlichen Gerüstes.
Fig. 2. Queerdurchschnitt des Gerüstes, mit Andeutung der Stellen; in drei der letztern bemerkt man die arbeitenden Bergleute.
Fig. 3. Queerdurchschnitt des mittlern theils der Durchfahrt; wodurch die Einrichtung der beiden gewölbten Gänge verdeutlicht wird.
Fig. 4. Grundriss der in die unterirdischen Gänge hinabführenden Schnecken.
Fig. 5. Queerdurchschnitt des Flusses bei Rotherhithe.
Metadaten
ID Tafel: | b0057384berl |
Tafelüberschrift: | Verm. Gegenstaende. CCXC. Melanges. CCXC. |
Sprache: | ger, fre |
Heft: | 206 |
Link PPO: | http://www.bbf.dipf.de/cgi-opac/bil.pl?t direct=x&f IDN=b0057384berl |
TafelgehörtzuExemplar: | Bertuch-Bilderbuch für Kinder enthaltend eine angenehme Sammlung von Thieren, Pflanzen, Blumen, Früchten, Mineralien, Trachten 1824 11/582925673 |
Klassifikation von Bertuch: | Verm. Gegenstände CCXCI. |
Abmessung: | koloriert |
weitere Abbildungsversionen: | Ad99999 11 032a |
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Wann immer wir nämlich glauben, die Lösung eines Problems gefunden zu haben, sollten wir unsere Lösung nicht verteidigen, sondern mit allen Mitteln versuchen, sie selbst umzustoßen. (Karl Popper)
Es gibt nichts Wahres, sondern allenfalls Annahmen, die noch nicht widerlegt sind – der Popper’sche Positivismus empfiehlt sich auch, wenn wir uns eine Quelle aus dem Netz erschließen und darüber nachdenken, ob wir ihr denn trauen sollten. Was wir immer tun sollten – gerade bei der Internet-Recherche unter Zeitdruck.
Wie aber kann man schnell und effizient seiner journalistischen Sorgfaltspflicht Genüge tun – in, sagen wir mal: 15 Minuten? Der britische Journalist und Journalistik-Dozent Paul Bradshaw nennt drei Dinge, die man prüfen muss: Content, Context, Code. Da das ebenso leicht zu merken wie praktisch ist, lehnt sich unser 15-Minuten-Check daran an – und ergänzt ein viertes C: Contact.
Letzte Sicherheit werden wir auch dadurch nie haben – es geht vor allem darum, unsere Sinne für Ungereimtheiten zu schärfen. Im besten Popper’schen Geist hilft es auch, nicht nur nach Bestätigung zu suchen, sondern vor allem nach Widersprüchen – was könnte unsere Quelle widerlegen?
Diese Zusammenstellung verdankt sich vor allem den folgenden Quellen:
- Die Idee für den „15-Minuten-Check“ stammt von Marcus Lindemann.
- Die „CCC“-Formel und viele Werkzeuge stammen aus diesem lesenswerten Artikel von Paul Bradshaw.
- Der junge Schweizer Journalist Konrad Weber sortiert seine Tipps für einen Social-Media-Quellencheck nach Medienart (Tweet? Video?) und hat insbesondere für die Verifikation von Youtube-Videos weitere gute Tipps. Auch interessant: Seine Übersicht, wie die Verifikation von Internet-Material bei großen Nachrichtenredaktionen wie BBC und Tagesschau organisiert ist.
- Albrecht Ude, „Die Ente bleibt draußen“, Handout zum Quellencheck im Netz für das Netzwerk Recherche, zu finden hier.
1. Content – was ist drin?
Recherchefragen:
- Wittere ich einen Köder? Ist das, was da zu lesen ist, zu gut, um wahr zu sein – zu stimmig und zu sensationell; riecht also irgendwie danach, dass es nur danach schreit, verlinkt zu werden?
- Gibt es Brüche in Stil und Persönlichkeit? Würde diese Person tatsächlich so schreiben? Was schreibt sie sonst? Vermittelt die Quelle den Anschein von Integrität und Seriosiät; wo gibt es Unstimmigkeiten?
- Wie alt ist die Quelle? Je länger die Quelle in Stil und Themenwahl vorhanden und stimmig ist, desto vertrauenswürdiger. (Aber Achtung: wer wirklich einen großen Coup plant, kann auch schon mal ein paar Wochen Historie simulieren – oder sich in ein Blog mit Tradition einhacken bzw. es schlicht kaufen.)
- Finde eine zweite Quelle für Exklusiv-Informationen – diese Nachrichten-Regel hat nichts von ihrer Gültigkeit verloren, auch im Sozialen Internet nicht. Wenn es keine zweite Quelle gibt, darf man sich darüber wundern. Wenn es sie gibt, sollte man unbedingt sicherstellen, dass es auch eine unabhängige Quelle ist – und nicht nur retweetet oder abgeschrieben.(1) Deshalb unbedingt prüfen:
- Woher kommt der Inhalt? Sind Bilder oder Texte schlicht von anderswo kopiert? Auch vermeintlich gute Quellen schreiben ab – finde den Ursprung der Information. Gerade in sozialen Netzen wie Twitter werden Informationen gerne auch mal ohne Urheber weitergegeben – wenn Nicht-Journalisten Worte verwenden wie „EIL“, „BREAKING“, „DRINGEND“ oder „EXKLUSIV“, ist das ein Warnzeichen. (2)
Werkzeuge:
- Google-Suche: Auffällige Sätze als wörtliche Zitate (in Anführungszeichen) suchen – irgendwo abgeschrieben?
- Erweiterte Twitter-Suche: Original-Nennung der Information suchen
- Selbiges mit Bildern: Mit TinEye und der (miesen) Google-Bildersuche kann man suchen, woher ein Bild stammen könnte.
- Twitter: Historie überprüfen. Mit SnapBird kann man in der Vergangenheit eines Accounts suchen – eine Suche nach einem Begriff wie „xlqztm“ verrät mir, wann das Account gegründet wurde. (myfirsttweet oder whendidyoujointwitter funktionieren leider nicht mehr.) Die Snapbird-Suche bricht nach etwa 3.200 Tweets ab, aber für einen ersten Eindruck sollte das ja reichen…
- Wikipedia-Artikel: Versionshistorie und Diskussionsseite sichten. Das Tool Wikibu.ch versucht, die Vertrauenswürdigkeit eines Artikels zu bewerten; das ist allerdings mit Vorsicht zu genießen.
Anmerkungen:
- Marcus Lindemann halt das für eine der zehn gefährlichsten Fallen beim Faktencheck, die er in einem lesenswerten Artikel für den Journalist 09/2011 zusammengefasst hat.
- Der US-Redakteur Andy Carvin, der viel und tief in sozialen Netzen recherchiert, hat das geradezu als Warnzeichen ausgemacht: Wenn Nichtjournalisten die Sprache der „breaking news“ annehmen, dann ist mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas faul, meint Carvin. Vgl. „Is This The World’s Best Twitter Account? Meet Andy Carvin, verification machine” in der Columbia Journalism Review
2. Context – was ist drum herum?
Recherchefragen:
- Wird die Quelle auf einer autorisierten Seite verlinkt? Das ist ganz besonders wichtig bei Social-Media-Quellen: Wenn ein Politiker, Popstar oder Pressemensch wirklich selbst twittert oder facebookt, sollte man doch damit rechnen, dass er/sie das Twitter-Account auf seiner/ihrer Webseite auflistet. Ausnahmen bestätigen die Regel.
- Bei Webseiten: Impressum und angeblichen Urheber checken – DENIC- bzw. WHOIS-Abfrage (siehe unten: Werkzeuge). Wenn ich nichts über einen Urheber finde – bin ich sicher, dass er/sie gefunden werden will?
- Zeig mir deine Freunde! Wann wurde die Quelle zum ersten Mal erwähnt und von wem? Mit wem war die Quelle zuerst „befreundet“? Nach dem Urheber suchen – in welchen Kontexten taucht der entsprechende Name auf? Passt das zur angeblichen Persönlichkeit und zum Thema? Waren das Menschen, die im Umfeld der vermeintlichen Person zu finden sind? Sprechen sie über diese Online-Person (siehe oben: Verlinkung)?
- In welchem Zusammenhang taucht die Quelle noch auf? Ist das stimmig?
- Stimmen die Umgebungsbedingungen? Das bedeutet bei einem Foto oder Video beispielsweise: stimmt das Wetter? Das Wetter an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit herauszufinden kostet nur einen Klick. Stimmt die Uhrzeit mit dem behaupteten Ereignis überein, oder ist der Tweet schon vor dem Ereignis abgesetzt worden? Stimmen Spracheinstellungen und Zeitzone?
Werkzeuge:
- Backlink-Analyse: Ein Werkzeug wie backlinkwatch.com sucht nach allen Seiten, die auf eine Quelle verlinken – das ist nützlich, um sich einen Überblick zu verschaffen.
- Ein Bonus-Trick: Man kann die Backlink-Analyse benutzen, um eine nahezu vollständige Auflistung aller Kommentare zu bekommen, die ein Blogger geschrieben hat, und das geht so. Bei Bloggern ist es üblich, dass sie bei Kommentaren in anderen Blogs auf ihr eigenes Blog verlinken – wenn man die Backlinks zu einem Blogger suchen lässt, findet diese Suche alle Kommentare in anderen Blogs durch den jeweiligen Blog-Eigentümers. Genau genommen: alle Kommentare, bei denen jemand behauptet hat, er sei der Eigentümer dieses Blogs.
- Die Erkenntnisse aus der Contentsuche nach Text- und Bildplagiaten nutzen: Woher bezieht die Quelle ihr Material?
- Google und Bing: für Impressums- und Kontaktadressen-Suche (Beispiel 1) (Beispiel 2). Bonustrick: Wenn Google-Werbung auf die Seite verweist, kann man kommerzielle Interessen unterstellen.
- Die DENIC-Domainabfrage (für .de-Webseiten – nennt immer einen Domaininhaber und „Administrativen Ansprechpartner“) bzw. WHOIS (für .org, .net, .com etc. – liefert leider meist nur wenig Informationen)
- Welche anderen Social-Media-Konten gibt es unter diesem Nutzernamen? Eine Suche bei namechk.com kann helfen.Was hat jemand in User-Foren bzw. Social-Media-Kanälen so von sich gegeben?
- Google Street View – wie sieht es aus an der angeblichen Wohnadresse?
- Infodatenbanken zu Wetter und sonstigen Bedingungen vor Ort gibt’s unzählige – ich mag die „Antwortmaschine“ Wolfram Alpha.
3. Code – was verrät die Technik?
Hier ist am ehesten Expertenwissen gefragt – diese Methoden sollte man nur mit großer Zurückhaltung interpretieren.
Recherchefragen:
- Was steht in den Metadaten? Oft finden sich in Bildern Informationen über die Entstehung – in einer JPG- oder PNG-Fotodatei sind in den so genannten EXIF-Daten Informationen über Datum und Uhrzeit, die verwendete Kamera und den Urheber hinterlegt. Smartphones speichern gar die Geokoordinaten in den Metadaten. Auch Werkzeuge wie Photoshop tragen sich dort ein. Office-Dokumente können frühere Versionen oder verräterische Metadaten wie Autorenkürzel und Organisation enthalten. Auch PDF-Dateien haben Metadaten – also unbedingt unter „Datei/Eigenschaften…“ nachsehen. (Eine Übersicht, welche Metadaten überhaupt erhalten bleiben, wenn man ein Foto zu Facebook, Flickr, Pinterest, Tumblr… schickt, findet sich hier).
- Gibt es Manipulationsspuren? Schatten, die in verschiedene Richtung gehen; Gesichter, die aufgehellt sind; Bildteile, die sich verdächtig gleichen; unheimlich scharfe Kanten: Manipulationen an Bildern sind oft mit bloßem Auge zu sehen. Bei verdächtigen Videos hilft es, kritische Stellen Bild für Bild durchzugehen. Selbst optisch perfekte Manipulationen hinterlassen schwache Spuren in den Daten: Wenn etwa eine JPEG-Datei nachbearbeitet wird, verändert das leicht das Bildrauschen – das mit Spezialtools sichtbar gemacht werden kan. Die Interpretation dieser Daten ist aber – sehr vorsichtig gesagt – schwierig.
- Ist die Webadresse verdächtig? Ein Webangebot, das angeblich in Deutschland residiert und keine .de-Adresse hat, und bei dem die WHOIS-Daten keinen Ansprechpartner enthalten, könnte etwas zu verbergen versuchen.
- Was verrät ein E-Mail-Header? Die Kopfdateien einer E-Mail – das sind die Informationen, die die Mailserver beim Weiterversand hinzufügen, in Groupwise bei jeder E-Mail unter dem Reiter „Nachrichtenquelle“ – enthalten Daten, die gefälschte E-Mail-Absender entlarven können (leider nicht: müssen) und Rückschlüsse auf den Absender zulassen.
Werkzeuge:
- Ein genauerer Blick auf Youtube-Videos: Wenn man ein Youtube-Video stoppt, kann man mit den Pfeiltasten von Einzelbild zu Einzelbild springen. Leider funktioniert das nicht zuverlässig; wer öfter Videos prüft, dem hilft ein Umweg: Mit einem Browser-Plugin wie Video Downloader kann man jedes Youtube-Video als MP4-Datei herunterladen – und die lässt sich wiederum mit dem Videoplayer VLC zuverlässig Frame für Frame abspielen. Auch Screenshots lassen sich damit in guter Qualität anfertigen – an die Dokumentation denken.
- Wer keinen Photoshop hat, mit dem er sich die Metadaten anzeigen lassen kann: Jeffrey’s Exif Viewer ist eine (leicht in die Jahre gekommene) Möglichkeit, sich Metadaten online auslesen zu lassen. Die Seite FotoForensics des Informatikers Neal Krawetz bietet zudem eine einfache Analyse des Bildrauschens von JPEG- und PNG-Dateien und Tutorials zur Bild- und Metadatenanalyse – aber Vorsicht, da betritt man einen Dschungel!
- Es gibt natürlich auch kommerzielle Programme, die automatisiert nach Manipulationsspuren in Fotos suchen, die ich aber nicht testen konnte. Wie bei allen Tools bin ich misstrauisch.
- Wem gehört die Website wirklich? DENIC-Domainabfrage und WHOIS haben wir schon erwähnt.
- Mit einem Geolokations-Tool wie netip.de kann man versuchen, herauszufinden, wo ein Server steht.
- Diese Website bietet eine Analyse des E-Mail-Headers an – ein Beispiel, wie man diese Informationen zum Nutzen der Story analysieren kann, findet sich im Werkstattbericht von Pia Grund-Ludwig im Journalist 11/2011.
4. Das 4. „C“ – Contact!
Recherchefrage:
- In Zweifelsfällen: Gibt es eine Möglichkeit, nachzufragen? Das Netz bietet die Möglichkeit, relativ schnell Kontakt aufzunehmen. Soziale Netze bieten die Möglichkeit, nachzufragen; Webseiten bieten Kontakt-E-Mail-Adressen und (über Denic und Whois) häufig Telefonnummern. Twitter-, Facebook- und sonstige Social-Media-Profile kann ich direkt über die jeweilige Plattform kontaktieren. Antwortet das Konto?
Natürlich: Auch wenn ich mit dem vermeintlichen Betreiber eines Angebots gesprochen habe, bietet das keine endgültige Sicherheit – Fälle, in denen eine täuschend echt aussehende Website zu einer sehr überzeugenden Telefonstimme führte, soll es auch schon gegeben haben.
An Popper denken: Je außergewöhnlicher die Behauptung, desto größer ist unser Misstrauen!
Werkzeuge:
- Wie schon gesagt: Google: für Impressums- und Kontaktadressen-Suche (Beispiel), die DENIC-Domainabfrage (für .de-Webseiten) bzw. WHOIS (für alle anderen)
- Für Fortgeschrittene: Ein Trick, um fast jede E-Mail-Adresse durch Ausprobieren herauszufinden
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Jüngst geriet die Lage auf der Koreanischen Halbinsel tiefer in Gefahr vor dem Ausbruch des Atomkrieges.
Am 17. Juni ließen die USA die Staffete strategischer Bomber „B 52“ auf der Insel Guam, die dem 8. Luftverband der US-Agressionsarmee unterstehen, unter dem Vorwand des Flugs für Langstreckennavigation und der Schlagübungen gegen strategische Objekte in den Luftraum Südkoreas eindringen und sich mit den Übungen für den Atombombeabwurf wie besessen beschäftigt haben.
Zuvor ließen sie am 13. Juni das atombetriebene U-Boot „Mississippi“ in Hafen Pusan (Südkorea) eingelaufen sein.
Der Sprecher des DVRK-Verteidigungskomitees entlarvte in der Stellungnahme am 19. Juni, die diesmalige Flugübung für Langstreckennavigation sei vorausgesetzte Vorbereitung dafür, in den Luftraum der Koreanischen Halbinsel schnell einzudringen, und die Schlagübung gegen strategische Objekte sei ein Manöver für Überraschungsangriff auf die Atomanlagen unserer Republik.
Der Sprecher behauptete, das Ziel vom Einsatz des atombetriebenen U-Boots, das in Gewässern anderer Länder herumfuhr, in Südkorea bestehe darin, beim Ausbruch des zweiten Krieges vom 25. Juni die Realisierbarkeit des Einsatzes der Atomstreitkräfte zu überprüfen.
Er prangerte die USA eben als Räuber an, die für die Realisierung ihrer hinterlistigen Absicht – mit Atomstöcken unseren Willen lockern und entschlossenen Beschluss aufgeben zu lassen – beliebige Aktionen einschließlich des Atomkrieges ohne Zögern verüben wollen. Weiter fuhr er fort:
Darin gibt es das wahre Gesicht der gegenwärtigen hinterlistigen US-Administration, die für die „atomwaffenfreie Welt“ aus voller Kehle befürwortet.
Dann gibt es eben darin die wahre Absicht der USA, uns zum vorherigen Verzicht auf das Atomprogramm zu zwingen.
Die heutige Wirklichkeit zeugt davon, nur das Banner unserer Armee und unseres Volkes für parallele Entwicklung des Wirtschaftsaufbaus und des Aufbaus der Atomstreitmacht sei die in der Welt stärkste Macht für den Schutz des Friedens des Landes und der Sicherheit der Nation vor den Katastrophen des Atomkrieges.
Bei uns ist der Frieden wertvoll.
Aber wir wollen diesen Frieden niemals von Betteln und mit Sympathie gewinnen.
Unsere Weise für den Friedenschutz besteht darin, – wie wertvoll auch der Frieden ist – der Aktion, die ihn verletzt, egal, wer er ist und wo er sich befindet, gnadenlose vorherige Erstschläge zu versetzen.
Seit langem hat unsere Armee in Reichweite der präzisen Schläge sogar die Nachschubbasen der USA für Aggression Koreas einschließlich des Anderson-Luftstützpunktes auf der Insel Guam, auf dem die strategischen Bomber „B-52H“ abfliegen, der aggressiven Seebasen, wo atombetriebene U-Boote starten.
Fasziniert von ihrer anachronistischen Illusion dürfen die USA nicht unbesonnen handeln.
Die USA sind sich von selbst über unsere atomare Vergeltungsfähigkeit als Ost-Atommacht im Klaren.
Die leichtsinnige Aktion, die die Wirklichkeit ignoriert, ruft nur Katastrophe heraus.
Unsere Armee und unser Volk werden die „Sanktionen“ der inneren und äußeren feindseligen Kräfte, deren Strangulierung und atomare Bedrohungen und Erpressungen schonungslos zerschlagen und zum Horizont des großen Sieges stürmisch voranschreiten.
Der endgültige Sieg gehört unserer großen Partei, unserer Armee und unserem Volk.
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Wird ein „Maidan“ gegen Weißrussland geplant? Teil 1
(Teil 2 hier)
Von Eduard Popov
Englische Version: http://www.fort-russ.com/2016/11/ukrainian-neo-nazis-set-their-sights-on.html
Deutsche Übersetzung: Felix A.
Eduard Popov, geboren 1973 in Konstantinovka, Region Donezk, ist ein Absolvent der Staatlichen Universität Rostow am Don mit PhD in Geschichte und Philosophie. 2008 gründete er das Zentrum für Ukrainische Studien der Südlichen Bundesuniversität Russlands in Rostow am Don. 2009-2013 war er der Gründungsleiter des Schwarzem Meer-kaspischen Zentrums des russischen Instituts für Strategische Studien, einen analytischen Instituts der Präsidialverwaltung Russlands. Im Juni 2014 hat Popov die Errichtung der Repräsentanz der Volksrepublik von Donezk in Rostow am Don angeführt. Er hat an humanitären Hilfeleistungen in Donbass aktiv teilgenommen und ist ein Gastmitwirkender zu verschiedenen Medien aus Donbass wie die Kossakische Mediengruppe in Lugansk gewesen. Popov hat zum Fort Russ seit dem Juni 2016 aktiv beigetragen.
Ukrainische Neo-Nazis zielen auf Lukaschenko und Weißrussland
Außer die Abspaltung der Krim und Donbass und die verfehlte Wirtschaftspolitik, gibt es eine andere Folge des Coups in der Ukraine: Nämlich die Verschlechterung der Beziehungen mit den Nachbarn des Landes, und nicht nur mit Russland. Das Image der Ukraine ist in anderen Ländern ebenso ernstlich getrübt worden.
Ich habe bereits oft über polnisch-ukrainische Beziehungen für das Fort Russ geschrieben, und ich hoffe, dieses Thema fortzusetzen, da es regelmäßig mit neuem Material bereichert wird. Es scheint, nach den Brexit, dass die Ukraine langsam einen anderen wichtigen Lobbyisten von seinen Interessen an der Europäischen Union verliert: Warschau.
Weißrussland ist jetzt zur Liste von Nachbarn hinzugefügt worden, die beginnen, die Ukraine mit einem Argwohn zu behandeln, die an Feindschaft grenzt.
Am 22. Oktober hat ein seltsames Ereignis stattgefunden, in dem ein ukrainisches Kampfjet vorhatte, ein Zivilflugzeug der weißrussische Linie Belavia zum Landen zu zwingen oder, es nötigenfalls niederzuschießen. Glücklicherweise ist das nicht geschehen. Zwei Wochen später hat Poroschenko eine vage Entschuldigung (ohne jede Erklärung) seinem weißrussischen Kollegen Alexander Lukaschenko angeboten. Aber wie weißrussische Beobachter bemerkt haben, sind diejenigen, die dieses Ereignisses schuldig sind, trotz den Versicherungen von Poroschenko nicht bestraft worden.
Der Verfall der Ukrainisch-Belarussischen Beziehungen ist im November weitergegangen, diese negative Tendenz beschleunigt sich.
Am 17. November hat der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko russischen Journalisten über einen Fluss von geschmuggelten Waffen aus der Ukraine erzählt. Die Behauptung von Lukashenko wurde durch den zahlreichen, obgleich sensationalistischen, weißrussischen Medien bestätigt. Die Sorgen der Belarussen sind verständlich: Der Fluss von Waffen führt durch eine sehr lange Grenze (1200 km) mit der Ukraine durch, die definitionsgemäß nicht dicht kontrolliert werden kann. Objektiv sind Weißrusslands Grenzwächter unfähig, alle Löcher zu bedecken und die Versorgungskanäle zu blockieren. Dazu kommt auch noch, dass nicht nur Waffen, sondern auch weißrussische und ukrainische Neo-Nazis, die unter den Bataillonen in Donbass gekämpft haben, in Weißrussland von der Ukraine hineilen konnten.
Die Erfahrung der Zusammenarbeit zwischen belarussischen und ukrainischen Neo-Nazis geht Jahrzehnte zurück. Mindestens seit den 1990er Jahren haben Kämpfer der ukrainischen Nationalversammlung oder der ukrainischen Nationalen Selbstverteidigungsorganisation ihren weißrussischen “Brüder” in Protesten gegen Präsidenten Lukaschenko unterstützt. Heute machen sich Neo-Nazis aus Weißrussland sogar nicht mehr die Mühe, ihre Pläne zu verbergen, Kampferfahrung und Waffen in der Ukraine zu gewinnen (indem sie in ukrainischen Bataillonen kämpfen), um dann ihre Erfahrung und Sachkenntnisse nach ihrem heimischen Weißrussland zu übertragen. Ihre Absicht ist Lukaschenkos Regierung zu stürzen.
Die Sorge des belarussischen Präsidenten über den Fluss von Waffen und potenziellen Kämpfern ist nicht unbemerkt in der Ukraine gegangen. Die Behauptung vom 26. November der Stellvertreterin der Verkhovna Rada Irina Friz, ehemalige Pressesprecherin von Poroschenko, sollte in diesen Zusammenhang bewertet werden. In ihren Wörtern, “bereitet der Kreml eine Massenskalaprovokation gegen die Ukraine auf dem Territorium Weißrusslands vor. Das konnte an die Vorbereitung gebunden werden, durch fünffach die Eisenbahnaufstellungen des Ministeriums der russischen Verteidigung in der Richtung auf Weißrussland für 2017 zuzunehmen. Das Ziel dieser Handlung könnte die Liquidation des Regimes von Lukaschenko und die Aufstellung von russischen Truppen sein, um die direkten [russischen] Staatskontrolle zu erlangen… Diese Provokation könnte mit der Teilnahme von Bürgern ausgeführt werden, die an Kampfoperationen in Donbass beteiligt waren… sowie von Agenten, die in die Sicherheitskräfte der Republik Weißrussland eingedrungen sind.”
Ein bisschen vorher hat die Leiterin des Ausschusses der Rada für Internationalen Angelegenheiten, Anna Gopko, vor der Drohung Weißrusslands gewarnt, in die Ukraine einzufallen.
Was gibt es hinter diesen Behauptungen, und welche Ziele verfolgen sie? Ein allgemeiner Beschluss besteht darin, dass diese Behauptungen an die obengenannte Behauptungen Lukaschenkos gebunden werden, die von der weißrussischen Presse zitiert wurden.
Bezüglich spezifischer Beschlüsse:
Zuallererst will ich Aufmerksamkeit auf die Phrasierung der Behauptung von Friz lenken. “Regime von Lukaschenko” ist eine offensichtlich unfreundliche Phrasierung, die zweifellos die Einstellung zur Schau stellt, die der Kiewer Regierung gegenüber dem gesetzlichen Präsidenten des Nachbarstaates hat, der seinerseits immer brüderlichen Gefühle zu den ukrainischen Leuten wiederholt festgesetzt hat.
Zweitens ist es kein Zufall, dass die ukrainischen Behörden Freiwillige aus Weißrussland erwähnt haben, die auf der Seite der Republiken von Donbass kämpfen. Die grundlosen Beschuldigungen gegen sie, die gesetzliche Regierung von Weißrussland stürzen zu wollen, bezieht sich auf einen logischen, obgleich naiver Versuch, die Aufmerksamkeit der Regierung von Weißrussland und KGB von jenen zahlreichen belarussischen Neo-Nazis abzulenken, die wirklich das “Regime von Lukashenko” zu stürzen planen.
2015 in Donbass habe ich mich mit weißrussischen Freiwilligen der Volksrepublikenmiliz von Donezk getroffen. Wie sie selbst sagten war ihr Hauptgrund, um nach Donbass zu kommen, den Faschismus zu bekämpfen. Es lohnt sich zu erwähnen, dass Weißrussland jeden vierten Bürger während der Jahre des Großen Patriotischen Krieges verloren hat, und es die ukrainische Nazikollaborateure von der Organisation des ukrainischen Nationalisten und ukrainischer Aufständischer Armee meistenteils die Scharfrichter waren. Selbstverständlich gab es unter ihnen kein Gespräch von Plänen, Lukaschenko zu stürzen. Vielleicht hatten die Freiwilligen aus Weißrussland nicht die wärmsten Gefühle für Lukaschenko, aber sie haben vollkommen verstanden, dass das Stürzen der gesetzlichen Regierung auf eine kriminelle Weise Weißrussland zum Wiederholen des katastrophalen ukrainischen Drehbuches führen würde. Diese Leute können als die Verteidiger von einem weißrussischen Anti-Maidan und daher als natürlichen Verbündeten von Lukaschenko präsentiert werden.
So ist es offensichtlich, dass Kiew, mindestens auf dem Niveau von höheren Abgeordneten der Verkhovna Radas, versucht, Minsk zu manipulieren, damit Belarus Russland zu misstrauen beginnt – Und gleichzeitig eine Ablenkungsmanöver durchführt, um die Anklagen gegen die Ukraine für die Flüsse von Waffen und Kämpfern die in Weißrussland geraten, zu vertuschen. Jedoch, in diesen Behauptungen, offenbaren die ukrainische Abgeordnete ihre eigenen echten Pläne und ihre echte Einstellungen zum “Regime von Lukaschenko.”
Die Ereignisse der letzten Tage haben diesen Beschluss bestätigt. Wir werden uns demnächst diesen ausführlicher zuwenden.
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Aufgenommen am 24.01.2019 mit der Kamera Canon EOS 5D Mark III und diesen Einstellungen: f11.0 - 1/125 - 100.0 mm () - ISO125
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Kurzinhalt
Wir schreiben das Jahr 480 vor Christus. König Leonidas marschiert mit einer kleinen Armee von loyalen Spartanern auf Thermopylen zu. Dort befindet sich eine hundertausende Soldaten umfassende Übermacht an Persern, die Griechenland erobern wollen. Leonidas gelingt es schließlich, seine Armee mit der der Arkadier zu vereinen und den Angriff der Perser vorerst abzuwehren. Deren König Xerxes bittet Leonidas zu einer Audienz und versucht, ihn zur Kapitulation zu bewegen. Lenonidas lehnt allerdings ab und schlägt auch die nächste Angriffswelle erfolgreich zurück. Als sich die Situation der Spartaner jedoch immer mehr verschlechtert, schickt Leonidas seinen Barden Dilios zurück, um den Griechen von der Schlacht zu berichten. Der König selbst bleibt mit seinen verbliebenen dreihundert Kämpfern zurück, um sich dem wohl endgültig letzten Gefecht zu stellen.
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Mosaik-blauer Fliesen-Hintergrund
Blauer Mustermosaikfliesen-Tapetenhintergrund
Lizenz: CC0 Public Domain
Hinweis: Wenn Sie beabsichtigen, ein Bild, das Sie hier finden, kommerziell zu nutzen, beachten Sie bitte, dass kein Model- oder Property-Release vorliegt und Bilder mit Produktabbildungen mit Vorsicht verwendet werden sollten.
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Sobald du Deinen Widerspruchsbescheid in der Hand hältst, hast du es fast geschafft. Jetzt fehlt lediglich Deine Klage, die Du bei Deinem zuständigen Verwaltungsgericht einreichen musst. Beachte hier bitte unseren Hinweis zu der Rechtsbehelfsbelehrung und den Fristen, die auf dem Widerspruchsbescheid aufgeführt sind.
„Gegen den angefochtenen Bescheid in der Fassung dieses Widerspruchsbescheids kann innerhalb eines Monats nach Zustellung Klage erhoben werden.“
„Die Klage ist beim Verwaltungsgericht […] schriftlich einzureichen […].“
Zitat aus der Rechtsbehelfsbelehrung des Widerspruchsbescheids
Bei der Gestaltung Deiner Klage sind Dir so gut wie keine Grenzen gesetzt. Du solltest stets Deine eigenen Worte verwenden, um Deine persönliche Gewissensnot zu beschreiben. Je besser Dir das gelingt, desto schwieriger wird es für das Gericht und den Beitragsservice werden, dies zu entkräften und die Klage abzuweisen. Solltest Du religiös sein, kannst Du dies einfließen lassen, es ist aber kein Muss. Es ist auch kein Problem, wenn Du keiner Glaubensgemeinschaft angehörst. Du kannst Dich auch so auf Humanismus, Nächstenliebe und ein friedliches Weltbild berufen und diese Werte vertreten.
Du musst in Deiner Klageschrift auch keine Beweise gegen den „Unrechtfunk“ liefern, die sich auf das Programm beziehen. Schreibe stattdessen lieber etwas Persönliches, etwas, das auf Dich bezogen ist und dem Gericht die Möglichkeit gibt, Deine Gewissensnot nachzuvollziehen. Wie viele Seiten Du dafür benötigst und wie detailliert Du deine Klage gestaltest, liegt ganz bei Dir.
Die Form Deiner Klage
Die Ausarbeitung Deiner Klage sollte eine entsprechende Form aufweisen. So ist ein Inhaltsverzeichnis ab einer bestimmten Größe durchaus sinnvoll. Bei der Verwendung von Bildern und Tabellen sollten diese mit Unter- bzw. Überschriften versehen werden und in einem Abbildungsverzeichnis zu finden sein. Auch bietet sich stets die Verwendung von Seitennummerierungen an, da diese zur besseren Übersicht und Lesbarkeit beitragen.
Die Anlagen
Alles, was für Deine Argumentation und Begründung relevant ist, sollte auch in Deine Klage einfließen bzw. dieser angehängt werden. Das wären:
- Dein Befreiungsantrag
- Dein Widerspruchsbescheid
- Gutachten, Dokumente bzw. Urteile, die Deine Klage unterstützen
- Nachweise für Deine Argumentation (sofern vorhanden)
Die Ausfertigung
Deine Klage solltest Du in zweifacher Ausfertigung abgeben. Eine Kopie ist dabei für das Gericht, eine wird an Deine Landesrundfunkanstalt gesandt (vom Gericht). Solltest Du eine Kopie für Deine Unterlagen benötigen, dann plane dies entsprechend mit ein.
Hinweis zum Dokument
Du kannst Deine Klage entsprechend unserer Vorlage aufbauen und solltest diese um Deine Argumentation erweitern. Im Prinzip musst Du lediglich Deine Begründungen hinzufügen. Schicke Deine Klage entweder per Einschreiben an Dein Verwaltungsgericht oder bringe sie persönlich vorbei und lass Dir den Empfang quittieren (mit Stempel und Unterschrift).
Du könntest die Anträge in Deiner Klage auch um einen vierten Punkt erweitern und beantragen, das Verfahren ruhend zu stellen (gemäß § 94 Verwaltungsgerichtsordnung). Du solltest diesen Antrag aber nur stellen, wenn Du dies eigenständig juristisch beurteilen kannst.
Deine Klage gegen den Widerspruchsbescheid (Vorlage) | ||
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Plusenergiehaus - Energie erzeugen
Im Zuge der umfassenden Energiepolitik von EU und auch der Bundesregierung sind Hausbauer angehalten, ihre Neubauten energieeffizient zu gestalten. Ein Neubau muss also mindestens den aktuellen Vorgaben der Erneuerbare Energien Verordnung (EnEV) entsprechen. Gleichzeitig ist die EnEV aber ein zukunftsorientiertes Großprojekt, das auf lange Sicht vollkommen energieautarke Häuser anstrebt. Einige moderne Häuser entsprechen daher den Statuen der EnEV nicht nur, sondern übertreffen diese auch. So, wie das Plusenergiehaus, das nicht nur sehr wenig Energie benötigt, sich selbst versorgt, sondern darüber hinaus noch über seinen Bedarf hinaus Energie selbst erzeugt.
Energieeffizienz +
Somit erklärt sich nämlich auch das „Plus“ im Plusenergiehaus. Während ein Effizienzhaus – in den meisten seiner Formen – nämlich heute schon die in der aktuellen EnEV-Stufe erforderlichen Maximalwerte an Energiebedarf und Brennstoffmengen um gewissen Prozentsätze unterschreitet, geht das Plusenergiehaus noch einen entscheidenden Schritt weiter: Die Energiebilanz des Plusenergiehauses ist sogar positiv, das heißt, das Plusenergiehaus sammelt mehr Energie, als es von außen beziehen muss.
Projekt für die Nullenergie-Zukunft
Das Plusenergiehaus existiert in Deutschland seit Anfang der 2000er Jahre, ist in Deutschland eine eingetragene Marke und unterscheidet sich dabei von anderen Niedrigenergiehäusern. Es ist zudem auch ein Projekt, das helfen soll, die ambitionierten energetischen Ziele der Bundesregierung und auch der EU anzuvisieren, weswegen das Plusenergiehaus auch Teil international angesehener Wettbewerbe in den vergangenen Jahren war. Nach einigen Pilotprojekten ist die Zahl der Plusenergiehäuser in Deutschland – vor allem in den Ballungsräumen – gestiegen.
Das Haus als Kraftwerk
Das Plusenergiehaus hat als bislang einziges Gebäudekonzept eine positive Energiebilanz. Selbst ein Niedrigenergiehaus, ein KfW 40 Effizienzhaus oder das Passivhaus haben keine positiven Energiebilanzen. Das Plusenergiehaus dagegen ist sein eigenes Kraftwerk, erzeugt vollständig regenerativ Energie, wird emissionsfrei betrieben und – jetzt kommt das Plus – gibt regenerativ erzeugte Energie ins Stromnetz ab.
Nebeneinnahmen statt Nebenkosten
Wir sind jetzt einmal ganz visionär: Stellen Sie sich vor, Sie hätten keine Nebenkosten, sondern Nebeneinnahmen. Möglich ist dies, durch das Kraftwerk Zuhause, das ein Plusenergiehaus sein kann. Wenn Sie ein Plusenergiehaus bauen, versorgen Sie sich nicht nur komplett selbst mit Energie für Warmwasser, Heizung oder Beleuchtung. Sie sind auch autark von Energiepreisen und speisen noch etwas ins Stromnetz ein, womit sich Ihre Nebenkosten in Nebeneinkünfte verwandeln.
Energieerzeugung im Plusenergiehaus
Werden wir wieder sachlich und betrachten die möglichen Energiequellen rund um das Plusenergiehaus. Hier kommen natürlich ausschließlich regenerative Energiequellen in Frage, allen voran Photovoltaik auf dem Dach. In Kombination mit einer thermischen Solaranlage ist auch die Warmwasserversorgung im Plusenergiehaus gewährleistet und es ist kein externer Strom für die Warmwasserbereitung notwendig.
Energieautark im Plusenergiehaus
Damit es insgesamt energieautark bleibt, funktioniert die Stromversorgung im Plusenergiehaus in 4 Schritten:
- Stromerzeugung durch Photovoltaik
- Stromversorgung für Heizung, Warmwasser oder elektronische Geräte durch Steuerungssystem
- Speichern überschüssiger Energie in hauseigener Batterie
- Bei vollem Speicher Einspeisung ins Energienetz
Somit kann das Plusenergiehaus nicht nur autark, sondern sogar Energielieferant und letztlich Geldquelle sein.
Heizung und Lüftung
Weitere zentrale Aspekte im Plusenergiehaus sind die Heizung und die Lüftung. Die Heizung in einem Plusenergiehaus kann prinzipiell durch jede Heiztechnik erfolgen, das Konzept Plusenergiehaus erfordert allerdings regeneratives Heizen, wie zum Beispiel mit einer Wärmepumpe.
Im Wesentlichen wird die Heizluft aber ohnehin passiv gewonnen, durch die Sonnenstrahlen, sowie deren Speicherung und Verteilung im Plusenergiehaus durch eine ausgeklügelte Wohnraumlüftung. Diese sorgt zudem auch für den Luftaustausch zu warmer Luft durch frische Luft von außen.
Aktive und passive Maßnahmen
Doch die Deckung von Heizwärmebedarf und die Wohnraumlüftung sind noch längst nicht alle Maßnahmen, die für ein echtes Plusenergiehaus ergriffen werden:
Aktiv:
- Solarthermie, Photovoltaik
- Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
- Wärmepumpe
Passiv:
- Kompaktbauweise
- Extrem effektive Wärmedämmung
- Innere Speichermasse
- Nach Süden orientiert gebaut
- Schatten als Schutz vor übermäßiger Hitze
Plusenergie bis ins Detail
Zudem werden für das ultra-effiziente Plusenergiehaus sogar auch Energieeffizienzmaßnahmen bis ins kleinste Detail unterstützt. So werden Bauherren und Hausbesitzer auch belohnt, wenn sie moderne, energieeffiziente Haushaltgeräte nutzen. Besonders bei Kühl- oder Gefrierschränken, Geschirrspülern oder Waschmaschinen liegen hier zusätzliche Potentiale.
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Intelligente Haussteuerung und ein modernes Energiekonzept: Das Smart Home hebt sich durch seine hohe Technisierung von anderen Effizienzhäusern ab.
Wir zeigen was das Nullenergiehaus auszeichnet und geben Ihnen Wissenswertes für Ihre Hausplanung an die Hand.
Wir nennen Ihnen die verschiedenen Effizienzhaus-Typen und grenzen Sie von Passiv- und Nullenergiehäusern ab.
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Karl Urban Mai 19th, 2015
Offene Forschung? (Bild: ESA)
Seit über acht Monaten kreist Rosetta um den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko. An Bord befinden sich zehn Instrumente, unter denen eines hervorsticht: Die Kamera OSIRIS füllt fast ein Viertel der wissenschaftlichen Nutzlast aus. Die hochaufgelösten Bilder von OSIRIS gehören wohl zu den öffentlich gefragtesten Daten von Rosetta.
Ich habe darüber mit Holger Sierks gesprochen, dem Kamerachef von OSIRIS am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen. Das OSIRIS-Team umfasst heute 83 Personen, die europaweit über neun Institute in vielen Ländern verteilt sind. In der ersten Hälfte sprechen wir über die Kamera, wie sie funktioniert, und wie aufwendig es ist, anhand der Bilder zu forschen. Im zweiten Teil sprechen wir über die vielen tausend Bilder, die OSIRIS bis heute übermittelt hat und die bisher zu 99% beim Max-Planck-Institut liegen. Zuletzt geht es um offene Forschung – und die Schwierigkeiten, die sich dabei ergeben könnten.
Befangenheitshinweis: Der Autor dieses Podcasts war im Juli 2014 Mitautor eines offenen Briefs an Holger Sierks und andere Wissenschaftler hinter der Rosetta-Mission. Darin wurde gefordert, mehr Bilder der Mission sofort öffentlich freizugeben.
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Karl Urban April 17th, 2015
Der Komet 67P am 13. April 2015 – irgendwo am Rand des Kopfbereichs versteckt sich Philae. (ESA/Rosetta/NAVCAM – CC BY-SA IGO 3.0)
Vor fünf Monaten landete Philae auf einem Kometen, gerade 2 Tage, 7 Minuten und 56 Minuten später war alles vorbei. Philae hat in dieser Zeit viele Daten gesammelt. – Aber wo genau der Lander (nach zwei ungewollten Sprüngen) zum Stehen kam, ist bis heute ungeklärt.
Ich sprach in Wien mit zwei Forschern darüber, inwiefern Philaes Position etwas genauer bestimmt werden konnte. Karl-Heinz Glaßmeier nutzte dazu ein im Herbst mit Rosetta entdecktes Signal, das die Magnetometer an Bord beider Sonden aufgefangen hatten. Und das diente jetzt als Trägersignal, um wie ein Magnetkompass Philaes Lage im Raum etwas genauer zu bestimmen. Tatsächlich geht es dabei aber auch um plasmaphysikalische Effekte im Kometenumfeld.
Im Anschluss folgt ein zweites Interview mit Stefan Ulamec, dem Projektmanager von Philae. Er erzählt vom Stand bei der Suche nach Philae. Und er berichtet, wann genau der Lander vielleicht wegen der immer stärkeren Sonnenstrahlung aufwachen könnte.
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Karl Urban November 19th, 2014
Philae nach dem Abdocken von Rosetta (Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA)
Am 12. November 2014 landete erstmals in der Geschichte eine Raumsonde auf einem Kometen: Philae. Nach zwei ungewollten Hüpfern stand Philae – und begann wissenschaftliche Daten der unbekannten Kometenwelt zu sammeln. Leider arbeitete die Sonde nur 56 Stunden – danach war die Hauptbatterie an Bord erschöpft.
(Bild: Fred Goesmann)
Sechs Tage später traf ich mich mit Fred Goesmann für ein Interview: Er ist leitender Wissenschaftler für das Instrument COSAC auf Philae (Cometary Sampling and Composition Experiment). Es ist so etwas wie die Nase der Sonde: Sie kann die vielen organischen Verbindungen im Kometenmaterial untersuchen, von denen wir längst noch nicht alle kennen. COSAC ist somit auch eines der komplexesten Instrumente an Bord – samt einem Gaschromatographen und einem Massenspektrometer, wofür zuvor das Material in winzigen Öfchen gekocht werden muss.
Fred Goesmann erzählt, wie er die kurze Missionszeit von Philae erlebte, was er in seinen (längst noch nicht fertig ausgewerteten) Daten erwartet – und ob Philae vielleicht wieder aufwachen könnte.
Audio
Bilder
Abstiegskamera ROLIS: Philae hinterlässt Abdrücke im Staub – den der Lander wohl auch aufwirbelte (Bild: ESA / Rosetta / Philae / ROLIS / DLR; ESA / Rosetta / MPS for OSIRIS-Team MPS / UPD / LAM / IAA / SSO / INTA / UPM / DASP / IDA; Emily Lakdawalla)
Philae landet – und fliegt weiter (Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA)
Philae steht: Auf was er blickt, bleibt unklar. Im Vordergrund: Eines der drei Landebeine. (Bild: ESA/Rosetta/Philae/CIVA)
Links
Karl Urban November 11th, 2014
Ich habe für den Deutschlandfunk ein halbstündiges Feature gemacht, für die Sonntagssendung Wissenschaft im Brennpunkt: Neuland. Rosetta erobert einen Kometen.
Hier geht es zur Seite zur Sendung, hier direkt zum MP3-Download.
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Artikel über Indien vom Mai, 2015
20 Mai 2015
Umweltchemikalien können verheerende, lebenslange Schäden anrichten. Können wir unsere Kinder vor solchen Gefahren schützen?
Wir übersetzen die Beiträge von Global Voices in viele Sprachen, damit die Bürgermedien aus aller Welt für alle zugänglich werden.
Umweltchemikalien können verheerende, lebenslange Schäden anrichten. Können wir unsere Kinder vor solchen Gefahren schützen?
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Zustieg
Vom Stripsenjochhaus geht es rechts um den Latschenbuckel herum auf einem deutlichen Steiglein Richtung Süden. Ihm folgen wir. Auf und absteigend mit einer kurzen Stelle zum Abklettern (II) erreichen wir nach rund 20 Minuten eine plattige gradurchsetzte Flanke. Bevor es hier aufwärts geht. Drehen wir zur Wand nach rechts ab. Rechts liegt ein Hubschrauberlandeplatz. An ihm vorbei zum Wandfuß. Der Einstieg befindet sich im rechten Teil an zwei Bohrlaschen.
Kletterbeschreibung
1. SL (IV+) Der Wandfuß ist häufig nass und bis zum ersten rechts oberhalb liegendem Haken heißt es forsch ansteigen, da sich nichts setzen lässt. Danach geht es über wunderbar festen Fels leicht nach links aufwärts. Über einen grasigen Auslauf zum Stand (30m).
2. SL (V) Es erwarten uns gebohrte Haken und auf der gleichen Höhe nach rechts versetzt ihre alten geschlagenen Kameraden in den Rissen versenkt. Die technisch anspruchsvolle Kaminkletterei erfordert eine gute Spreiztechnik. Der Weg ist eindeutig und folgt der kaminartigen Verschneidung nach links aufwärts. Stand am Ende auf einem kleinen Absatz (20m).
3. SL (V A0 oder frei VII) Nun heißt es nach rechts und leicht abwärts queren. Neben den eigen Haken kann auch noch eine Bohrhakenlasche der querenden Mentor genutzt werden. Die letzten drei Meter führen um einen trittarmen Vorbau und stellen die Schlüsselstelle dar. Lässt sich gut nullen (15m).
4. SL (IV) Fester Fels und griffige Passagen leiten nun aufwärts durch ein rinnenartiges Kaminsystem. Am Ende heißt es hoch ansteigen bis knapp unter den Überhang und dann nach rechts ausqueren. Prima Seitgriffe geben Sicherheit. Der Stand befindet sich am Ende leicht rechts versetzt an einer luftigen Kante. Toller Blick nach allen Seiten ist garantiert (40m).
5. SL (IV) Von hier ein wenig nach unten rechts traversieren, um dann in einer gut sichtbaren Verschneidung aufzusteigen. An deren Ende leicht rechts zum Stand (25m).
6. SL (V) Zuerst leicht links den kurzen Aufschwung überwinden und den leichtesten Weg nutzend hinauf durch stark gestuftes Gelände. Wer Glück hat findet auch die Bohrlaschen. Es gibt ansonsten ausreichend Möglichkeiten zum Absichern. Der Stand befindet sich knapp unterhalb der beginnenden Latschenfläche rechts von der herabziehenden Kante des kleinen Vorgipfelchen (40m).
Abstieg
Links vor dem kleinen Gipfelchen querend kommen wir auf die erste Terasse. Sie verfolgen wir bis wir auf die deutlichen Markierungen des Führerwegs treffen. Ihn absteigend und abseilend geht es zurück zum Wandfuß.
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Lizenzierung Angesicht der Tatsache, dass die germanischen Superstrate im Gefolge militärischer Eroberungen in die Romania kamen, liegt es nahe, den gesellschaftlichen Status der Sprachen als möglichen Parameter des Kontakts zu berücksichtigen und das Konzept der Diglossie auf seine Brauchbarkeit zu befragen. 1. Diglossie (im Sinne von Charles A. Ferguson) In einem außerordentlich stark rezipierten Aufsatz […]
Weiterlesen →
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“Schwarz, rot, geil!”, werden wir die nächsten Wochen wieder öfter zu hören bekommen. Deutschland wird nach der WM2006 im eigenen Lande wieder Erster sein und zwar im Patriotismus-Wellenreiten. Das steht schon mal fest. Die ersten Marketingwallungen erreichen uns und ich frage mich, ob wir Opfer einer ganz neuen Art von Flutkatastrophe werden. Doch Uwe und Kunz wird das nicht stören, denn endlich, endlich ist das Wetter toll, wir haben uns als Deutsche wieder alle lieb und am Ende gewinnen wir. Hach, wie ist das herrlich schön!Es gibt da so ein paar Phänomene, auf die ich mich jetzt schon richtig doll freue.
Public Viewing (wieso kennt das eigentlich die Rechtschreibkorrektur noch nicht?)
Es wurde auch mal wieder Zeit für ein zünftiges Volksfest mit dazugehörigem Massen-Gruscheln. Aber nicht nur als virtueller Klick, nein jetzt gibt es den realen Kick! Wir (!) sind alle (!) dabei und wir wissen, sehen, hören und riechen, dass wir alle mal wieder einer Meinung sind. Wir gehören dazu, wir fiebern gemeinsam, schreien, kreischen, jubeln und feiern gemeinsam ein Fest, das es nicht gibt. Wir sind Deutschland. Endlich haben wir es begriffen. Ist das nicht herrlich?
Small-Talk (das kennt die Rechtschreibprüfung schon!)
Ist es nicht schön, dass wir Deutschen in Zeiten des positiven Patriotismus endlich wieder aufrecht aufeinander treffen können? Ohne Zwang und ohne Furcht kann Uwe nun auf Kunz zutreten und mit ihm ganz einfach ins Gespräch kommen: War das nicht ein tolles Tor von Klose gestern? Was haben wir nicht alle gejubelt, was? Ja, wunderschön war das. Man merkt, dass ein Ruck durch Deutschland geht und wie wir alle gemeinsam an einem Strick ziehen können. Das Schöne ist ja, dass Uwe und Kunz sich gar nicht für Fußball interessieren brauchen, so wie es die Kanzlerin volrebt. Wir sind ja jetzt alle Deutschland und wir können alle über Fußball fachsimpeln. Und das beste dabei ist doch, dass die ganzen verkrampften Analysten, die genau wissen, was eine deutsche Abseitsfalle 40 Meter vor dem Strafraum, gepaart mit hölzernen Innenverteidigern zum offenen Scheunentor macht, einfach nicht mehr zu Wort kommen. Hauptsache Poldi und Schweini sind wieder am Start! Herrlich, oder?
Presseberichte
Dass wir von den Zeitungen mit den vielen Bildern und den wirklich großen Buchstaben kaum eine andere Reaktion kennen, als das Abdrucken überdimensionierter Deutschlandfahnen in Zeiten von Kontinentalturnieren, ist nicht wirklich neu und in Zeiten des positiven Patriotismus wundere selbst ich mich nicht mehr. Schließlich haben sie diese positive, neue, ja fast schon revolutionäre Einstellung der gesamtdeutschen (!) Bevölkerung geradezu herbeigeschrieben. Dafür gebührt ihnen natürlich besonderer Dank. Wirklich voran geht es mit unserem (!) Land aber vor allem deshalb, weil nun auch die etablierten, sich selbst als seriös beschreibenden Zeitungen endlich, endlich begriffen haben, dass man ab jetzt nur noch vollkommen undifferenziert über die Meinung des deutschen Volkes schreiben muss. “Deutschland diskutiert” … “über Probleme des Landes” darf man nun auch im Sportteil der Süddeutschen lesen. Ja, was freut sich das die Springer-Elite und ganz Deutschland, dass es nun selbst die seriösen Medienmacher begriffen haben! Wir sind endlich eins geworden: Schwarz, rot geil!
Marketing
Unsere kühnsten Träume werden wahr. Endlich können wir auch bei Kackstadt alles bekommen, in das wir unsere deutsche, stolz-patriotische Seele kleiden können. Und es gibt noch viel mehr im deutschen Wunderland. Kredite mit Torschussgarantie? Girokonto mit eingebauter Europameisterprämie? Bier im Deutschlandlook? Geld zurück bei Toren im Finale? Holländischer Gouda mit deutschen Fahnen? Tanken für Deutschland? Es gibt nun nichts mehr zu kaufen, dass nicht mit der Europameisterschaft, unserer stolzen Nation und dieser tollen Mannschaft in Verbindung steht! Ist das nicht herrlich?
Das deutsche Fahnenmeer I
Jetzt können wir sie endlich wieder herauskramen, unsere Deutschlandfahnen. Auf das Auto montiert, im Schrebergarten gehisst und wild geschwenkt, bei jeder nur irgendwie entfernt sich bietenden Gelegenheit, zeigen wir den Stolz auf unsere große Nation. Dass wir damit gleich Unmengen mehr für den Sprit bezahlen, wenn man sich die niedlichen Fähnchen ans Heck spoilert, interessiert uns Patrioten dann höchstens unter Gesichtspunkten des Klimaschutzes. Denn wir (!) wollen ja nicht nur Exportweltmeister bleiben, Europameister werden, sondern auch als Klimaengel in den Himmel des Heiligen aufsteigen. Und man phantasiere nur einmal, dass es die Fahnen bestimmt bald auch in der spritneutralen Ökoversion zu kaufen geben wird. Unsere deutsche innovationsfreudige Industrie wird da sicher bald was auf die Beine stellen. Und überhaupt: Wir müssen der Industrie wirklich dankbar sein, da wir (!) diesen Sommer nicht Oma Hildegard damit beauftragt werden müssen doch bitte, bitte noch ein Fähnchen zu stricken, weil im Edeka auch die letzten Fahnen ausverkauft sind. Nein, dieses Jahr gibt es sie alle, für jeden, zu jedem Preis in allen Größen. Ist das nicht herrlich?
Das deutsche Fahnenmeer II
Im Rausch des positiven Patiotismus müssen wir uns für vieles nicht mehr schämen. Der Krieg ist schon lange vorbei, die Arbeit auch um 17 Uhr beendet, wir (!) haben soeben die Polen durch die Wand geknallt und überhaupt sollte jetzt auch dem letzten Hinterwäldler klar sein: Wir sind wieder wer! Und zu feiern gibt es ja nicht nur die glorreichen Triumphe der deutschen Fußballnation, sondern auch das deutsche Volk an sich. Denn wir gehören ja alle zusammen in diesen Zeiten, in denen wir die Fahnen schwenken. Also wird getrunken, getrunken und getrunken. Denn das können wir (!) alle (!) ziemlich gut. Und am besten geht es dann doch, wenn wir Arm in Arm vom Public Viewing zur After-Viewing-Party torkeln. Denn gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam können wir noch einen heben. Hach, wie ist das schön! So bildet sich das zweite deutsche Fahnenmeer, dass man meistens zwar auch sehen kann, aber vor allem riechen wird. Aber das ist uns ja egal. Wir gehören zusammen. Und meine Fahne ist deine Fahne, einfach nur “schwarz, rot, geil!”
Deutschland ertrinkt im Fahnenmeer. Bist du noch zu retten?
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"Sehr urige, einfache Almhütte"
Die sehr urige, einfache Almhütte liegt oberhalb von Hippach im Zillertal auf ca. 800 m Höhe an der Zillertaler Höhenstrasse in Alleinlage.
Sie ist bis auf die letzten 80 m mit dem Auto erreichbar. Ein kurzer Fußweg über einen etwas steilen Weg führt zur Hütte.
Bergschuhe und Taschenlampe sind hier erforderlich.
Auf der großen Terrasse können Sie von früh bis nachmittags die Sonne genießen.
Im Winter sind es zum attraktiven Skigebiet Ski Zillertal 3000 (Mayrhofen-Penken-Horberg) ca. 5km.
Der Skibus hält gleich oberhalb der Hütte.
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Zum ersten Mal hier? Ein Blick in die FAQ lohnt sich!
Hey Klingsor,
Also, das wird schwierig. Ein Zeilenumbruch wird ja codiert - typischerweise ist das das Zeichen 13. Eine Datenbank kann dieses nicht speichern.. intern läuft das alles über SQL und da dürfen selbstverständlich keine Zeilenumbrüche vorkommen. Insofern werden solche Felder üblicherweise bearbeitet und Zeilenumbrüche maskiert (normalerweise mit /n). Beim wiederauslesen dann übernimmt der Programmierer die Terminologie und wandelt die /n zurück in Zeilenumbrüche.
Nur... das musst Du halt alles selbst programmieren..
Die Standard-Abfrage in Base nuttz eben SQL - und da darf es keine Zeilenumbrüche geben. Also.. mit Bordmitteln sehe ich schwarz das Problem zu lösen.
VG Tom
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Der Internet-Millionär Jan Henric Buettner hat sich einen Lebenstraum erfüllt: Für sieben Millionen Euro hat er 2005 das Dorf Weißenhaus an der holsteinischen Ostseeküste gekauft – mitsamt weißem Schloss und Schlossgarten.
Er will auf dem 75 Hektar großen Gelände ein „Grand Village“, ein luxuriöses Hotel-Resort, einrichten. Ein Restaurant hat die Arbeit bereits aufgenommen. Den Strand kennt Buettner seit seiner Kindheit. Darüber berichtet die Deutsche Welle.
Das heutige Schloss ist der Nach-Nachfolger eines älteren Baus aus der Zeit um 1600. Zwischen 1830 und 1850 hatte Graf Georg Wilhelm von Platen das Herrenhaus von Gut Weißenhaus um eine Etage augestockt und links und rechts noch je einen Flügel mit Flachdach angebaut. Das Haupthaus brannte allerdings 1895 bis auf die Grundmauern nieder.
Das repräsentative „neue“ Schloss, das man heute sieht, ist ein Nachfolgebau mit Anklängen an den Barock, der 1896 auf den alten Fundamenten errichtet wurde. Der 350 Jahre alte Keller blieb durch die Zeiten erhalten. Auf dem Giebel prangt immer noch das herrschaftliche Wappen der Grafen von Platen.
Die Nebengebäude von 1730 und 1817 haben den Brand von 1896 überstanden. Sie waren zunächst als Gästehäuser („Kavaliershäuser“) gedacht, wurden später aber zur Unterbringung der Angestellten des Guts genutzt. 1945 requirierte die Wehrmacht das Schloss, anschließend kamen die Briten.
Nach Abzug der Besatzungstruppen erhielt die Familie das Gut zurück. 2005 erfolgte dann der Verkauf von Schloss Weissenhaus an Buettner. Dieser hat bis jetzt die beeindruckende Summe von 50 Millionen Euro in das Anwesen gesteckt. Er rechnet damit, dass es am Ende 70 Millionen Euro sein werden.
Das wiederentstandene Kleinod an Schleswig-Holsteins Ostseeküste dürfte bald schon von sich reden machen.
Und hier geht’s zum ausführlichen Bericht der deutschen Welle über Schloss Weissenhaus: „Ein Schloss am Meer“
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Siemens auf dem SPIEF 2017: Ein Überblick
Auf dem St. Petersburger Wirtschaftsforum (SPIEF) 2017 haben sich internationale Firmen die Klinke in die Hand gegeben. Auch der deutsche Technologie-Riese Siemens hat die Zeit genutzt, um mit einigen russischen Unternehmen anzubandeln. Eine Übersicht.
Die russische Siemens-Tochter hat in St. Petersburg neue Verbindungen gesponnen. Damit setzt der Konzern seine laut Präsident Dr. Dietrich Möller lange Geschichte in Russland fort. Wie Ostexperte.de berichtete, hat Siemens auf dem SPIEF eine Kooperation mit dem Stromversorger Rosseti geschlossen, um das Stromnetz in Jaroslawl zu modernisieren.
Doch auch am russischen Verkehrsnetz zeigte sich Siemens interessiert: Gemeinsam mit VNIIR hat Siemens ein Abkommen unterzeichnet, demzufolge die Zusammenarbeit intensiviert werden soll. Es unterschrieben der Präsident des VNIIR-Mutterkonzerns ABS Electro, Nenad Popović, und der Geschäftsführer der Abteilung für Mobilität bei Siemens, Jochen Eickholt.
Effiziente Ladestationen für elektronische Busse
Die Vereinbarung bezieht sich auf die Verbesserung der Infrastruktur für E-Busse in Russland. Gemeinsam mit Siemens will VNIIR, ein russischer Dienstleister mit Spezialisierung auf Wasserkraftwerke, Ladestationen mit hoher Leistungsfähigkeit entwickeln. Angestoßen wurde das Projekt auch vom Moskauer Verkehrsministerium.
Eickholt blickt zuversichtlich auf die bevorstehende Zusammenarbeit. Er habe bereits in Städten wie Montreal, Stockholm, Hamburg und Wien an Lösungen für elektronische Bus-Ladestationen gearbeitet. „Wir sehen großes Potenzial im Ausbau des elektronischen Transports und sind erfreut, dass das Interesse am Thema in Russland wächst“, erklärte er.
Neue Lastotschka-Generation für Russland
Ein zweites Infrastruktur-Projekt betrifft wiederum nicht den Straßenverkehr, sondern das russische Schienennetz: Siemens möchte gemeinsam mit der staatlichen Eisenbahngesellschaft RŽD und dem Investment-Unternehmen Sinara Group eine neue Generation des Zugs „Lastotschka“ auf die Gleise bringen. Das neue Modell soll für Langstrecken ausgelegt sein.
Die RŽD ist die staatliche Bahngesellschaft der Russischen Föderation, die als Aktiengesellschaft notiert ist. Nach dem Ende der Sowjetunion übernahm das Unternehmen die meisten Netze der Sowjetischen Eisenbahnen und ist heute der größte Eisenbahnbetrieb Russlands. Die russische Sinara Group mit Sitz in Ekaterinburg ist hingegen ein Investitionsunternehmen, das sich auf Immobilienentwicklung, Schienentransport und Finanzdienstleistung spezialisiert hat.
Der Elektrozug „Lastoschka“ wurde von der Siemens-Division Rail Systems entwickelt. 2013 wurde er in St. Petersburg und Sotschi eingeführt, später auch in Moskau (siehe: „In Moskau eröffnet eine Ring-S-Bahn“). Den Namen hat die „Lastotschka“ (wörtlich: „Schwalbe“) vom gleichnamigen Vogel, der sich durch seine Schnelligkeit auszeichnet. Der Zug wurde konzipiert, um auch bei schwersten Wetterbedingungen Höchstgeschwindigkeiten zu erreichen.
Technologische Lösungen für Gazprom Neft
Neben dem Infrastruktur-Bereich hat es Siemens nicht versäumt, sich am russischen Kerngeschäft der Energieversorgung zu beteiligen. Im Rahmen des SPIEF 2017 einigte sich der Konzern auf eine Kooperation mit dem Mineralölunternehmen Gazprom Neft. Der Vorstandsvorsitzende von Gazprom Neft, Alexander Djukow, sowie der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Joe Kaeser, unterzeichneten einen entsprechenden Vertrag.
Beide Unternehmen kooperieren in den Bereichen Energie, Bergbau und Transport sowie bei der Verarbeitung von Kohlenwasserstoffen. Ebenfalls wird erwogen, technische Lösungen von Siemens für die Anlagen von Gazprom Neft bereitzustellen. Hauptsächlich soll es sich dabei um Bohrausrüstung handeln. Auch der Transport von Kohlenwasserstoffen und dazugehörige Überwachungs- und Diagnostiksysteme seien im Gespräch.
„Wir sind davon überzeugt, dass die Verwendung moderner Siemens-Technologie in den Anlagen von Gazprom Neft die Effektivität individueller Projekte steigern und zur Modernisierung der gesamten Industrie beitragen wird“, erklärte Siemens-Chef Kaeser. Er sieht in der Einigung mit Gazprom Neft einen bedeutenden Schritt zur Erschließung des russischen Öl- und Gassektors.
Siemens und KRSK nehmen sich medizinisches Cluster vor
Auch im russischen Gesundheitssektor wurden neue Fäden gesponnen. Siemens Healthineers hat eine Zusammenarbeit mit KRSK („Korporation zur Entwicklung des Nordkaukasus“) in die Wege geleitet. In der Vereinbarung wird auf die Modernisierung medizinischer Cluster und die Anwendung innovativer Datenerhebungs-Technologien eingegangen.
Modernisierte Verwaltungssysteme für KAMAZ
Einen weiteren Deal hat Siemens in der russischen Automobilbranche schließen können. So haben sich die Siemens AG und der Fahrzeugbauer KAMAZ auf eine strategische Partnerschaft geeinigt. Geplant ist unter anderem die Einrichtung eines einheitlichen Monitoring– und Verwaltungsprogramms, das in den Werken von KAMAZ zum Einsatz kommen soll.
Siemens-Vorstandsmitglied Roland Busch erklärte nach der Unterzeichnung mit KAMAZ-Generaldirektor Sergej Kogogin: „Die Thematik der Digitalisierung ist eine der wichtigsten für die moderne Wirtschaft. Wir sind glücklich darüber, dass ein führendes russisches Maschinenbau-Unternehmen wie KAMAZ dieser Angelegenheit seine Aufmerksamkeit schenkt.“
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Urheber bzw. Nutzungsrechtinhaber |
Udo Röbenack (http://www.wo-war-das.de) |
Datum |
11.07.2017 |
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Diese Datei ist urheberrechtlich geschützt. Der Urheberrechtsinhaber gestattet jedermann (auch außerhalb und völlig unabhängig von Wo war das? Orte der Zeitgeschichte) jegliche Nutzung, so weitreichend, wie dies gesetzlich möglich ist (u. a. Verwendung für jeden Zweck, Aufführung, Weiterverbreitung, kommerzielle Nutzung, Bearbeitung) weltweit und zeitlich unbeschränkt unter der Bedingung der angemessenen Nennung seiner Urheberschaft (z. B. in der Bildunterschrift). |
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Iranische Frauen protestieren in Brüssel gegen die barbarische Praxis der Steinigung. Photo: Thierry Roge/Reuters
Weltweiter Protest konnte die Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani vor dem Tod durch Steinigung bewahren.
Doch Sakineh bleibt noch immer in Haft, und in den Gefängnissen des Landes warten noch mindestens 15 Menschen auf die barbarische Strafe. Menschen werden dabei eingegraben und dann so lange mit Steinen beworfen, bis sie tot sind.
Die mutige Kampagne von Sakinehs Kindern zeigt, dass internationaler Druck funktioniert. Lassen Sie uns nun diesen verzweifelten Appell der Familie in eine mächtige Bewegung umwandeln, um Steinigungen endgültig abzuschaffen. Unterzeichnen Sie die Petition und verbreiten Sie den Aufruf:
Zum mitzeichnen auf den Text klicken!
An Ayatollah Ali Khamenei und die iranische Führung:
Wir rufen Sie auf, die Todesstrafe durch Steinigung endgültig auszusetzen und das willkürliche Urteil im Fall von Sakineh Mohammadi Ashtiani aufzuheben.
Bisher haben erst knapp 600.000 Menschen die Petition unterzeichnet! Hilf auch Du mit!
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1889
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24.11.1889
→
Titel
Titelaufnahme
Titel
Postkarte an Marianne Lamprecht [spätere Klein-Walbeck] in Leipzig, Schillerstr. 7
Verfasser
Doren, Alfred
Adressat(en)
Klein-Walbeck, Marianne
Entstehung
Bad Berka b[ei]/Weimar, Kaiser Wilhelmsburg,
26.5.1915 [26.5.[19]15 [Poststempel]]
Umfang
1 eigenhändige Postkarte
Erhaltungszustand
vergilbt
Sprache
Deutsch
Bestand
Nachlass Lamprecht : 2, Bestand 2 : 2, Korrespondenzen : 2, Wissenschaftliche Korrespondenz : 6, NL Lamprecht: 10
Signatur
NL Lamprecht : 10 : 2
Online-Ausgabe
Bonn : Universitäts- und Landesbibliothek, 2016
URN
urn:nbn:de:hbz:5:1-166856
Links
Download
Postkarte an Marianne Lamprecht spätere Klein-Walbeck in Leipzig Schillerstr 7 [0,37 mb]
Nachweis
Kalliope-Verbund
Verfügbarkeit
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METS (OAI-PMH)
IIIF
IIIF-Manifest
Klassifikation
Handschriften, Autographen, Bilder
→
Nachlässe
→
Nachlass Lamprecht
→
Bestand 2
→
Korrespondenzen
→
Wissenschaftliche Korrespondenz
→
NL Lamprecht : 10
Lizenz
Creative Commons Gemeinfrei 1.0 International Lizenz
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Frei nach dem Motto junge Welt gelesen – dabeigewesen wollen wir Zukunft in unregelmäßigen Abständen auf politisch-ideologisch interessante Artikel, mit deren Inhalt wir übereinstimmen (und das sind zum Glück nicht wenige), verweisen. Wir wissen, dass dies bestimmten Personen gar nicht passen wird, aber wir sagen jenen offen ins Gesicht…
Getrennt marschieren – vereint schlagen!
Besonders hoch rechnen wir dem Redaktionskollektiv der jW den pro-antizionistischen Artikel in der heutigen Ausgabe an. In einer Zeit, in der so etwas Dank der „Großen Kopulation“ immer gefährlicher wird in dieser freiheitlichen Demokratur, die von AfD bis zu weiten Kreisen der Linkspartei reicht, kann man dem Kollektiv nur Bewunderung dafür aussprechen. Antizionismus ist nicht Antisemitismus, lest und studiert die Schriften von Evelyn Hecht-Galinski:
– „Das elfte Gebot: Israel darf alles“: Klartexte über Antisemitismus und Israel-Kritik
– Gibt es in Deutschland einen jüdischen Antisemitismus?
Wir verweisen auch auf ihre hochinteressante Seite
Doch nun zu den besagten Artikeln in der jW:
- Gehorsamst pro Netanjahu – In Berlin häufen sich Fälle von Zensur, wenn es um Kritik an der rechten israelischen Regierung geht
- Frist abgelaufen – Iran will Obergrenze für die Anreicherung von Uran nicht mehr einhalten. EU-Trio und US-Regierung drohen Teheran
- Überfall im Mittelmeer – Britische Spezialeinheit kapert iranischen Öltanker in Meerenge von Gibraltar. Gerüchte um Befreiung Chinas von US-Sanktionen
- Gewollter Mangel an Öl – EU- und US-Sanktionen gegen Syrien erschweren im Land die Versorgung mit dem Rohstoff
- Protest gegen US-Sanktionen – Beschäftigte des russischen Autoherstellers GAZ demonstrieren vor US-Botschaft
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Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
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html-test [2009/08/23 21:24] (aktuell) |
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Zeile 1: | Zeile 1: | ||
+ | =====10 Gebote für Lehrer===== | ||
+ | <html> | ||
+ | <table align="center" width="100%" border="0" cellpadding="5" cellspacing="0"> | ||
+ | | ||
+ | <tr><td valign="top"> | ||
+ | <span style="font-weight: bold;">(G.Polya, 1966 -- Noch immer aktuell!)</span><ul type="disc"><li>Man soll sich für seinen Gegenstand interessieren. | ||
+ | </li><li>Man soll seinen Gegenstand kennen. | ||
+ | </li><li>Man soll über das Wesen des Lernens Bescheid wissen: Die beste Art, etwas zu erlernen, ist, es selbst zu entdecken. | ||
+ | </li><li>Man | ||
+ | soll versuchen, von den Gesichtern seiner Schüler ihre Reaktionen | ||
+ | abzulesen, versuchen ihre Erwartungen und Schwierigkeiten zu erkennen, | ||
+ | sich in ihre Lage zu versetzen. </li><li>Man soll ihnen nicht nur Kenntnisstoff, sondern auch | ||
+ | praktisches Können, geistige Einstellungen, methodische | ||
+ | Arbeitsgewohnheiten vermitteln. </li><li>Man soll sie erraten lernen lassen. | ||
+ | </li><li>Man soll sie beweisen lernen lassen. | ||
+ | </li><li>Man | ||
+ | soll auf solche Schritte bei der Lösung der Aufgabe, die man gerade | ||
+ | durchnimmt, achten, die bei der Lösung zukünftiger Aufgaben nützlich | ||
+ | sein könnten - man soll versuchen, das allgemeine Schema freizulegen, | ||
+ | das der gegebenen konkreten Situation zugrunde liegt. </li><li>Man soll nicht gleich seinen ganzes Geheimnis preisgeben - | ||
+ | man soll die Schüler raten lassen, ehe man es preisgibt - man lasse | ||
+ | soviel wie möglich selbst herausfinden. </li><li>Man lege nahe, aber man zwinge nicht auf. | ||
+ | </li></ul><br> | ||
+ | |||
+ | <!----> | ||
+ | <p> </p> | ||
+ | </td> | ||
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+ | </table> | ||
+ | |||
+ | </html> |
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Dass sie wirklich unglücklich sind, gaben erschreckende 34 Prozent an. Lediglich 35 Prozent gehen immer sehr gerne in die Arbeit. 31 Proz...
Lizenz | Creative Commons Zuschreibung |
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Fotograf / Quelle | Quelle: stellenanzeigen.de Umfrage |
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Petition
Derzeit erhalten fast 450.000 Familien das monatliche Betreuungsgeld von 150 Euro, weil sie sich dafür entschieden haben, für ihre 1-2jährigen Kinder keinen staatlich mit rund 1.200 Euro/Monat subventionierten Krippenplatz in Anspruch zu nehmen.
Bei den Familien ist das Betreuungsgeld sehr erfolgreich und ein wichtiger Schritt hin zu echter Wahlfreiheit. Im sogenannten "Kinderbetreuungsurteil" von 1998 hat das BVerfG deutlich zum Ausdruck gebracht, daß der Staat sich in der Betreuungsfrage nach der individuellen Entscheidung der Eltern zu richten habe und keine Form der Betreuung einseitig bevorzugen dürfe.
Verschiedene Studien und die moderne Stressforschung haben zudem klar erwiesen, dass eine zu frühe außerhäusliche Gruppen-Betreuung das Kind unter großen hormonellen Streß setzt und damit langfristige negative Auswirkungen auf seine seelische Entwicklung und sein Sozialverhalten riskiert.
Dessenungeachtet hat das Bundesverfassungsgericht das Betreuungsgeld-Gesetz am 21. Juli 2015 für verfassungswidrig erklärt, weil der Bund dafür keine Gesetzgebungskompetenz gehabt habe. Für eine Fortsetzung des Betreuungsgeldes sind jetzt also dringend die Länder und Kommunen gefragt.
Bitte setzen Sie sich jetzt mit aller Kraft dafür ein, dass das Betreuungsgeld so schnell wie möglich als Landesleistung an die Familien und ihre kleinen Kinder weitergezahlt werden kann.
Hintergrund
Das Betreuungsgeld ist eine in Deutschland gezahlte Sozialleistung für Familien, welche ihre Kinder in der Phase des zweiten und dritten Jahres betreuen und nicht auf öffentliche Angebote zurückgreifen möchten. Seit dem 01. August betrug die Höhe 150 €.
Nach weniger als zwei Jahren ist die Zahlung, für welche lange Zeit hart gestrtitten wurde, auf höchster Ebene richterlich gekippt worden. Besonders aus Kreisen der Linken und Grünen kam immense Kritik, die das Betreuungsgeld als "Schnapsidee", "Unsinn", "Fernhalteprämie" bzw. "verstaubtes Familienbild" bezeichneten. Familienministerin Schwesig gedenkt die nun frei werdenden Mittel so schnell als möglich in den Ausbau weiterer Kinderkrippen zu stecken. Dies geht nachgerade zu Lasten der jungen Familien, die ihre Kinder selbst daheim betreuen möchten. Das Betreuungsgeld war seinerzeit von der CSU als kleiner Ausgleich für das milliardenschwere Krippenausbau-Programm des Bundes durchgesetzt worden, um den Eltern wenigstens ein Minimum an Wahlfreiheit bei der Betreuung ihrer Säuglinge und Kleinstkinder zu garantieren.
Für eine Fortsetzung der Zahlung des Betreuungsgeldes sind nun die Länder und Kommungen zuständig. Der bayerische Ministerpräsident Host Seehofer hatte bereits bekräftigt, daß man das Betreuungsgeld weiter zahlen werde. In anderen Bundesländern sind gleichfalls Signale zu bemerken, die in eine gleiche Richtung gehen.
Um das Betreuungsgeld für unsere Familien auf Länderebene zu erhalten, muß der Druck auf die politischen Entscheidungsträger massiv erhöht werden.
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Werkstatt für behinderte Menschen: Unterschied zwischen den Versionen
K (hat „Werkstatt für Menschen mit Behinderung“ nach „Werkstatt für behinderte Menschen“ verschoben und dabei eine Weiterleitung überschrieben: lt. Sozialgesetzbuch IX $ 39 heißt diese Einrichtung so.) |
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__NOTOC__ | __NOTOC__ | ||
− | Viele sagen zur '''Werkstatt für Menschen | + | Viele sagen zur '''Werkstatt für behinderte Menschen''' auch die Abkürzung WfbM |
Zeile 6: | Zeile 6: | ||
Werkstatt für Behinderte | Werkstatt für Behinderte | ||
+ | |||
+ | Werkstatt für Menschen mit Behinderung | ||
Behindertenwerkstatt | Behindertenwerkstatt | ||
WfB | WfB | ||
+ | |||
+ | WfbM | ||
WfMmB | WfMmB | ||
− | |||
− | |||
== Genaue Erklärung == | == Genaue Erklärung == | ||
− | In einer WfbM arbeiten erwachsene Menschen die eine Behinderung haben. | + | In einer WfbM arbeiten erwachsene Menschen, die eine Behinderung haben. |
In der WfbM soll man einen Beruf oder Arbeit lernen. | In der WfbM soll man einen Beruf oder Arbeit lernen. |
Version vom 18. September 2009, 09:48 Uhr
Viele sagen zur Werkstatt für behinderte Menschen auch die Abkürzung WfbM
Gleiche Wörter
Werkstatt für Behinderte
Werkstatt für Menschen mit Behinderung
Behindertenwerkstatt
WfB
WfbM
WfMmB
Genaue Erklärung
In einer WfbM arbeiten erwachsene Menschen, die eine Behinderung haben.
In der WfbM soll man einen Beruf oder Arbeit lernen.
In einer Werkstatt gibt es verschiedene Bereiche.
Zum Beispiel
- Berufsbildungsbereich
- Montagegruppe
- Arbeitsgruppe
- Förder- und Betreuungsbereich (Fördergruppe)
Man darf nur solange in einer WfbM arbeiten, bis man einen Arbeitplatz auf dem Ersten Arbeitmsarkt gefunden hat.
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Die Münchner Freiheit in Schwabing ist ein belebter Platz mit einem großen Einkaufszentrum, Drogerie- und Einkaufsmärkten, Restaurants, Kneipen, Kinos und Cafés. Zugleich ist es Verkehrsknotenpunkt für U-Bahnen, der Tram und Bussen. Auch startet hier die Feilitzstraße mit einigen Kneipen Altschwabings und dem Weg in den Englischen Garten.
Seit der Spielplatz umgebaut wurde, gibt es für Kinder einige zusätzliche Möglichkeiten. Neben Basketball und Tischtennis kann geklettert, gerutscht, geschaukelt oder mit Wasser gespielt werden. Während der Nachwuchs spielt, können die Eltern sich im benachbarten Café ein Eis holen oder sich an einen Tisch in die Sonne setzen, falls dort noch Platz ist. Vielleicht sitzen Sie dann neben einem Bronze-Denkmal. Dieses stellt den Schauspieler Helmut Fischer an seinem Lieblingsplatz und in seiner bekanntesten Rolle, als Monaco Franze, dar.
In der Adventszeit ist ein schöner Weihnachtsmarkt an der Münchner Freiheit zu finden. Auf dem Schwabinger Weihnachtsmarkt findet sich Kunsthandwerk aller Art. Dazu gibt es Musik und Theatervorführungen für Kinder. Ganz lecker schmeckt der „Heiße Bischof“. Unter dem Jahr findet an der Münchner Freiheit ein Wochenmarkt statt.
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, Temperatur: , Wind: , Windrichtung: , Wolken: , Luftfeuchtigkeit:
Luftdruck: , Regenmenge letzte 3h: , Sonnenaufgang: , Sonnenuntergang:
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Die Wetterdaten werden von OpenWeatherMap (www.openweathermap.org) unter den Bedingungen der Creative Common License (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/) bereitgestellt. Alle Angaben ohne Gewähr, Fehler und Irrtümer vorbehalten.
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Autor dieser Seite: Andreas Kalt, http://herr-kalt.de. Alle Inhalte dieser Website – sofern sie nicht von externen Quellen eingebunden werden oder anderweitig gekennzeichnet sind – stehen unter der Creative Commons Lizenz BY-SA.
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Wirtschaftliche Gewalt
Wer auch immer die Mossack Fonseca Dokumente geleakt hat, scheint von dem aufrichtigen Wunsch motiviert gewesen zu sein, ein System aufzudecken, das es den Ultra-Reichen dieser Welt ermöglicht, ihr massives Vermögen, oft unter Korruption und in jedem Fall unter Steuerhinterziehung angehäuft, zu verbergen. Diese Anwälte in Panama verstecken das Vermögen… »
Desde que Macri gobierna en Argentina, los cambios realizados parecen una revancha de los ricos por los doce años previos de desarrollismo e igualitarismo kirchneristas. »
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Politik durch die Nerdbrille
Es sollen hier ein paar Worte über den Ersteller dieses Blogs verloren werden.
Ich heiße Jörgen Kosche, mein typisches Nick ist Mnementh. Ich bin Programmierer und sehe daher manches auch in der Politik durch die Nerd-Brille.
Dieses Blog wird von Jörgen Kosche geschrieben. Die Texte in diesem Blog sind unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
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Tag-Cloud von edutags
Zusätzlich zur Suche über das Suchfeld können Sie die folgende Tag-Cloud nutzen, um den Lesezeichenbestand in edutags nach häufig genutzten Schlagworten zu durchsuchen. Je dunkler die einzelnen Schlagworte in der Tag-Cloud, desto häufiger wurden diese Schlagworte bisher auf edutags genutzt.
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NEU: Tag-Cloud „Kompetenzen in der digitalen Welt“
Seit neuestem haben Sie die Möglichkeit, Lesezeichen bei edutags über das Bookmarklet den Kompetenzen des Kompetenzrahmens „Bildung in der digitalen Welt“ der Kultusministerkonferenz (KMK) zuzuordnen. Über die folgende Tag-Cloud finden Sie alle Lesezeichen, die den einzelnen Kompetenzen dieses Kompetenzrahmens bereits zugeordnet wurden. Mehr Infos zum KMK-Kompetenzrahmen und dazu, wie Sie edutags hierfür nutzen können, finden Sie hier.
1.1 Suchen und Filtern
1.2 Auswerten und Bewerten
1.3 Speichern und Abrufen
2.1 Interagieren
2.2 Teilen
2.3 Zusammenarbeiten
2.4 Umgangsregeln kennen und einhalten (Netiquette)
3.1 Entwickeln und Produzieren
3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren
3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
4.1 Sicher in digitalen Umgebungen agieren
4.2 Persönliche Daten und Privatsphäre schützen
4.3 Gesundheit schützen
5.1 Technische Probleme lösen
5.2 Werkzeuge bedarfsgerecht einsetzen
5.4 Digitale Werkzeuge und Medien zum Lernen, Arbeiten und Problemlösen nutzen
5.5 Algorithmen erkennen und formulieren
6.1 Medien Analysieren und bewerten
6.2 Medien in der digitalen Welt verstehen und reflektieren
Schüler erstellen Erklärvideos,Grammatik ma landers,Grammatik mal anders,Englisch,Französisch,Spanisch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 7,Klasse 8,Klasse 9,Klasse 10,Stufe 11,Stufe 12,Stufe 13,Deutsch,Niederländisch,Latein,Italienisch,Eine Doppelstunde
Steckbriefe im Geschichtsunterricht,Steckbriefe im GeschichtDigitale Steckbriefe erstellen.
Texte (Märchen) digital und kollaborativ schreiben,Deutsch,Klasse 5,Klasse 6,Klasse 5,Klasse 6,Vier Einzelstunden,Fünf Einzelstunde,Fünf Einzelstunden,Sechs Einzelstunden,Sieben Einzelstunden,Acht Einzelstunden,Unterrichtsbaustein,Geschichte
Zeig mir, was du kannst - Vokabelarbeit mit Bildern,3.1 Entwickeln und Produzieren,3.2 Weiterverarbeiten und Integrieren,3.3 Rechtliche Vorgaben beachten
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Nistkasten für Mauersegler ( Apus apus )
Mauersegler (Apus apus) werden immer seltener beobachtet. Das liegt vorrangig an der Tatsache, dass sich Mauersegler zum Brüten Mauervorsprünge aussuchen. Allerdings werden oft genau diese Mauervorsprünge von den Menschen zugemacht, um die Verunreinigung mit Vogelkot zu verhindern. Die Folge ist klar: Immer weniger Mauersegler haben die Chance, einen geeigneten Nistplatz zu finden. Vogelschützer rufen dazu auf, einen Nistkasten für Mauersegler an einen geeigneten Standort aufzuhängen.
Wenn auch Sie mithelfen möchten, diesen Vögeln einen Brutplatz zu geben, dann lesen Sie weiter. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines Nistkastens für Mauersegler achten sollten und wie Sie diesen am besten aufstellen.
- Nisthilfe, Brutkasten Mauerseglerkasten Typ Nr. 17B, Modell mit vergrößertem Brutraum
- Material: echter Schwegler Holzbeton, atmungsaktiv
- Der Mauersegler ist mittlerweile in seinem Überleben in unseren Städten und Gemeinden bedroht
- wo er an den unterschiedlichsten Gebäuden Nischen und Hohlräume belegt
- Witterungsbeständig
- Atmungsaktiv
- Räubersicher
- Witterungsbeständig
- Atmungsaktiv
- Räubersicher
- Schwegler
- Misc.
Letzte Aktualisierung am 19.07.2019 / *=Affiliatelink/Werbung / Bilder von der Amazon Product Advertising API /
- JS GartenDeko e.K.
- Misc.
Letzte Aktualisierung am 19.07.2019 / *=Affiliatelink/Werbung / Bilder von der Amazon Product Advertising API /
- Witterungsbeständig
- Atmungsaktiv
- Räubersicher
- Apus Apus lebt ausschließlich von Fluginsekten!
- Vogel des Jahres 2003
- Hier im Dreierpack Nisthilfe für gleich drei Brutpaare
Letzte Aktualisierung am 19.07.2019 / *=Affiliatelink/Werbung / Bilder von der Amazon Product Advertising API /
Der natürliche Nistkasten für Mauersegler
Wie schon kurz angesprochen, brütet der Mauersegler normalerweise in natürlichen Mauervorsprüngen oder anderen höhlenartigen Begebenheiten. Hierbei nistet der Vogel nicht vorne, sondern ganz hinten in der Höhle.Des Weiteren sucht sich der Mauersegler immer einen Brutplatz, der relativ hoch oben liegt. Niemals liegt ein Brutplatz des Mauerseglers unter einer Höhe von sechs Metern.
Die Höhe kann hierbei bis auf dreißig Meter gehen.
Mauersegler verbringen den Winter in Afrika und kommen erst ende April zurück. Daher reicht es völlig aus, wenn Sie Ihren Nistkasten erst im April aufhängen.
Wichtige Informationen zum Kauf eines Nistkastens
Bevor Sie einen Nistkasten für Mauersegler kaufen, möchten wir Ihnen ein paar Informationen über diese Vogelart geben, damit Sie garantiert den perfekten finden. Es wäre sehr schade, wenn Sie sich viel Mühe mit der Montage geben und sich dann kein Vogel einnistet.
Der Mauersegler verbringt den Winter im sonnigen Süden und kehrt erst im April zurück. Daher reicht es völlig aus, wenn Sie im März den Nistkasten kaufen und aufhängen. Warten Sie allerdings nicht zu lange damit, denn viele Vögel nutzen die Chance, sich bereits vor dem Bau eines Vogelnestes mit dem Nistkasten vertraut zu machen.
Mauersegler bevorzugen einen ovalen Eintritt. Mit diesem halten Sie auch andere Vögel ab, die gerne durch runde Löcher schlüpfen. Selbstverständlich müssen die Ränder des Eintrittsloches abgerundet, also entschärft sein. Nur so kann einer Verletzung vorgebeugt werden.
Um Marder abzuschrecken, können Sie die Seite mit dem Loch mit einem Blech versehen. Dieses hält Marder erfolgreich davon ab, durch das Loch zu krabbeln.
Achten Sie beim Kauf eines Nistkastens darauf, dass keine Schrauben, scharfen Kanten oder sonstiges hervorsteht, an denen sich die Vögel verletzten könnten.
Den besten Standort wählen
Sofern Sie ein paar Fakten beachten, haben Sie beim Aufhängen des Nistkastens freie Wahl. Achten Sie nur darauf, dass sich keine Hindernisse in der Einflugschneise befinden. Als Hindernisse gelten Zäune, Bäume, Sträucher und Spielgeräte.
Die Nistkästen sollten in einer Höhe von mindestens drei Metern angebracht werden, wobei der Grundsatz beachtet werden sollte: Je höher, desto besser.
Achten Sie darauf, den Nistkasten keiner direkten Sonnenbestrahlung auszusetzen. Gleichfalls mögen diese Vögel keinen Durchzug. Aber auch ein feuchter und kalter Standort sollte vermieden werden.
Sie müssen den Nistkasten nicht unbedingt an einem Baum montieren. Nutzen Sie eine Nische unter Ihrem Dach oder setzen Sie den Nistkasten zwischen zwei Dachbalken.
Im Übrigen muss das Einflugloch nicht unbedingt auf einer der Seiten angebracht sein. Die Mauersegler schaffen den Einflug in den Nistkasten auch dann, wenn sich das Loch im Boden befindet. Hierdurch wird der Einsatzbereich für die Nistkästen erheblich erhöht.
Nachdem der Mauersegler in einer Gruppe nistet, sollten immer mehrere Kästen nebeneinander aufgehängt werden.
Den perfekten Nistkasten kaufen
Es gibt einige Firmen, die sich auf die Herstellung von Nistkästen für Mauersegler spezialisiert haben. Hierzu zählen alle Arten des Mauerseglers. Diese Nistkästen bieten den Vorteil, dass sie für verschiedene Einsatzorte konzipiert wurden. Des Weiteren findet man unter diesem Angebot einzelne Nistkästen oder die sogenannten Großkästen, in denen mehrere Mauersegler gleichzeitig brüten können. Selbstredend werden hier im Inneren einzelne Abteilungen produziert.
Wählen Sie einen Nistkasten aus, der ein ovales Einflugloch hat. Dieses sollte mindestens die Größe von 6 x 3 Zentimeter haben (Breite x Höhe). Ferner genießt diese Vogelart Nistkästen mit einer Höhe von 28 Zentimeter und einer Tiefe von mindestens 16 Zentimeter. Denken Sie daran, dass der Mauersegler immer im hintersten Eck des Kastens sein Nest bauen wird. Achten Sie daher auf ausreichend Platz, damit der Vogel das Gefühl hat, sich in einer Höhle zu befinden.
Kaufen Sie einen Nistkasten, deren Dach vorne übersteht. So kann Regenwasser abfließen. Viele Varianten besitzen auch Löcher im Boden, damit auch dort das Wasser abfließen kann.
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Schloß von Bienassis
Fotos
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Information Lizenz
Alle Fotos dieser Galerie sind unter Lizenz Creative Commons. Die Nichthandelsbenutzung oder die Nichthandelsverbreitung dieser Fotos sind frei, ihren Ursprung anzugeben: www.all-free-photos.com.
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VerbraucherschutztippsWoher kommt eigentlich die Butter?
Die Deutschen essen gerne Butter. Im Jahr 2017 wurden pro Kopf im Schnitt 5,9 Kilogramm verspeist. Dieser Wert liegt leicht unter dem Durchschnitt der letzten 15 Jahre (6,07) und ein Kilo niedriger als noch Ende der 90er Jahre. Die leichten Schwankungen gehen einher mit einem Auf und Ab des Milchpreises sowie den direkten Folgen wie dem Entgegensteuern durch Handel und/oder Politik. Zudem hat sich in den letzten Jahren auch in der Gesundheitsforschung und -diskussion einiges geändert und so immer wieder auf den Konsum eingewirkt.
Ein Bericht von Jan Peifer
Mittlerweile gilt die Butter ernährungstechnisch als recht neutrales Lebensmittel, nicht mehr nur als gefährliche Cholesterinbombe wie vor nicht allzu langer Zeit. Doch auch aus anderen Gründen sollte man sich sehr wohl Gedanken darüber machen, was Butter eigentlich ist und woher sie stammt.
Seit Beginn der Viehzucht vor knapp 5.000 Jahren essen Menschen auch Butter. Dieser Zusammenhang wird verständlich, wenn man sich die Zubereitung anschaut – denn die Butterherstellung braucht viel Milch, die nach wie vor zumeist von Kühen, seltener von Ziegen und Schafen stammt. Für die Produktion von Butter wird Rahm so lange geschlagen bis das enthaltene Milchfett seine Struktur aufgibt und sich neu verbindet. Bei diesem Vorgang entsteht auch und zum größten Teil die nahezu fettfreie Buttermilch. Die dabei austretende Fettmasse wird geknetet und in Form gebracht.
Für die industrielle Butterherstellung werden große Mengen Milch benötigt, die von rund 4,2 Millionen Milchkühen in deutschen Ställen stammt. Die Haltung von Milchkühen konzentriert sich auf immer weniger, dafür aber größere Betriebe. Dieser Trend lässt sich in der gesamten Agrarindustrie beobachten; kleinere Höfe sind nicht mehr lukrativ, einzelne Großbetriebe werden zu Marktführern. Moderne Milchviehbetriebe sind durchautomatisierte Produktionseinheiten, in denen Computer die wichtigsten Arbeiten übernehmen und dabei nur noch von einzelnen menschlichen Arbeitskräften überwacht werden müssen. Zugleich werden auch die Milchkühe immer weiter optimiert.
Die Zahlen variieren – nach Angaben des statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche Milchleistung einer Kuh im Jahr 2017 bei 7.780 kg. Dies ist fast ein Drittel mehr Milch als noch in den 1990er Jahren und sogar mehr als dreimal so viel wie in den 1950er Jahren. Andere Zählungen gehen noch von deutlich höheren Milcherträgen mit Spitzenwerten bis zu 15.000 kg pro Jahr und Kuh aus. Dies erklärt, warum die Gesamtmenge der heute produzierten Milch steigt, obwohl die Anzahl der Milchkühe konstant bleibt oder sogar sinkt. Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe mit Milchkuhhaltung wird immer kleiner, in den letzten Jahren sind bundesweit ca. 60.000 wirtschaftliche Milchbetriebe verschwunden.
Handelsübliche Vollfettbutter hat einen Fettanteil von mindestens 80%, der Fettanteil in Kuhmilch beträgt aber nur 3-6%. Für die Herstellung von Butter wird also ein Vielfaches an Milch verbraucht: bis zu 20 Liter pro Kilogramm.
Kühe werden zu Hochleistung gezwungen
Der gewaltige Preisdruck sorgt auch im Milchgeschäft dafür, dass eine immer größere Menge zu immer niedrigeren Preisen produziert werden muss. Der Preis, den der Landwirt erhält, wird noch an die Tiere weitergegeben. Zur Hochleistung gezwungen sind die Körper der Milchkühe nach wenigen Jahren ausgelaugt. Nach etwa 5-7 Jahren wird die Milchkuh in der Regel unrentabel, sie verbraucht mehr Energie in Form von Futter als sie produzieren kann. Dies ist dann meist ihr Todesurteil. Oft vergessen (und gerne verschwiegen) wird auch, dass Kühe nur Milch geben, wenn sie trächtig sind und Kälber zur Welt bringen. Diese werden jedoch in der Regel unmittelbar nach der Geburt von der Mutter getrennt. Bullenkälber werden gemästet oder direkt geschlachtet, weibliche ersetzen bald den Platz der Mutterkuh.
Margarine als Alternative
Diesen Kreislauf nicht zu unterstützen und den Konsum von Milch einzuschränken, ist im Fall von Butter dabei ganz einfach. Denn Margarine, die einst als billiger und minderwertiger Ersatz für Butter entwickelt wurde, ist nicht nur überall verfügbar, sie ist auch lecker und gesund. Sie ist kein Naturprodukt, sondern wird mit Pflanzenölen erzeugt; gute Margarine besteht aus hochwertigen Pflanzenfetten, ist cholesterinfrei und liefert viele ungesättigte Fettsäuren. Häufig werden ihr Vitamine oder andere wertvolle Bestandteile beigegeben. Margarine ersetzt Butter in jeder Verwendung, ob als Brotaufstrich, beim Kochen oder Backen. Sie ist viel günstiger als ihr tierisches Pendant, und ein gutes Gewissen gibt es obendrein. Pflanzliches Streichfett erfordert kaum Umgewöhnung, eine Umstellung aber bedeutet zugleich viel für Tier und Mensch.
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Endlich ist es soweit: Ich lese den Stromverbrauch von unserer Wohnung mit einem Raspberry Pi aus und lasse mir von meinem Monitoring Server (MRTG + Routers2) schöne Graphen malen. Hierfür verwende ich einen Stromzähler mit einer S0-Schnittstelle, welchen ich direkt in der Unterverteilung eingebaut habe. Die Impulse des “Smart Meters” wertet eine Interruptroutine am Pi aus. Der Monitoring Server wiederum fragt den Pi per SNMP ab. Viele kleine Schritte also, die ich in diesem Blogpost ausführlich erläutern möchte. Viel Spaß damit!
Die Idee
Folgenden “Pfad” nehmen die Stromdaten vom Zähler bis zum Monitoring System:
- Der Stromzähler (3 Phasen) erzeugt 800 Impulse pro kWh und gibt diese an einer S0-Schnittstelle aus. Sprich: Ein Optokoppler, der bei jedem Impuls kurzschließt.
- Mit zwei Adern geht’s dann zum Raspberry Pi, welcher einfach nur eine Textdatei mit einem Counter bei jedem Impuls um eins hoch setzt. (Der Interrupt löst ein kleines Programm aus, welches die Datei beschreibt.)
- Der bereits vorhandene Monitoring Server fragt den Pi per SNMP ab, sprich: es wird ein zusätzlich Skript gestartet, welches einfach den Inhalt der Textdatei ausgibt und in einer OID per SNMP transportiert.
- Der Benutzer kann wie gewohnt per HTTP auf den Monitoring Server zugreifen.
Die Hardware
Hier ein paar Bilder von der Hardware. Ich habe einen Drehstromzähler von Eltako gekauft, genaue Bezeichnung: DSZ12E-3x80A. Kostenpunkt: ca. 90,- €. Dieser Stromzähler ist NACH dem geeichten und offiziellen Stromzähler der Stadtwerke im Keller eingebaut. Somit gibt es keine Probleme mit der Stromabrechnung. Mit einer Standard Telefon-Doppelader (oben rechts im Bild, gelb und weiß aus dem Sicherungskasten) geht die S0-Schnittstelle dann an den Raspberry Pi.
Hier noch ein animiertes GIF, welches einen Impuls des Zählers zeigt:
Die Software
Eine erste Googelei hatte mich auf ein Projekt von volkszaehler mit dem Artikel S0-Impuls Zähler direkt über RS232 auswerten gebracht. Dabei bin ich der Anleitung in dem grünen Kasten, der speziell für den Raspberry Pi gedacht ist, gefolgt. Also den GPIO Port auf die Alternative Funktion 3 umbiegen und dann die stty und strace Befehle. Leider hatte das nicht funktioniert. Und da ich nicht genügend Lust hatte, ewig weiter zu testen, habe ich eben weiter gegoogelt.
S0-Auswertung am Pi
Erfreulicherweise bin ich dann über den Artikel S0-Stromzähler am RaspberryPi gestoßen, welcher exakt das beschreibt, was ich vor hatte. Und das hat sogar ziemlich einfach funktioniert. Juchu! Also:
- S0+ und S0- an die richtigen Ports anschließen (gar nicht so einfach, da die Benennung der GPIO-Ports variiert und ungleich der Zählung der Anschlüsse auf dem Pi ist, sowie die Zählung der Ports für Wiring Pi noch mals verschieden ist). Bei mir ist es folgendermaßen: Stromzähler Pin 20 = S0+ (weißes Kabel) = GPIO 3 -> Pin 5, sowie: Stromzähler Pin 21 = S0- (gelbes Kabel) = GND -> Pin 6. Uff.
- Wiring Pi per git clonen.
- Die ISR.c Datei mit dem richtigen #define kompilieren. (Bei mir ist es #define BUTTON_PIN 9). Achtung: Nicht die isr.c Datei in dem Unterordner “examples” von Wiring Pi verwenden, sondern die, die hinter dem Link steckt. Ich habe meine Datei nachfolgend “stromzaehler.c” genannt.
Um aber den Zählerstand korrekt in eine Datei zu schreiben, muss die C Datei noch etwas angepasst werden (Link: Datei schreiben): Im main Bereich noch eine Variable deklarieren: FILE *datei; und dann anstelle der printf Ausgabe (kann man einfach auskommentieren) folgendes hinzufügen, damit der aktuelle Counter-Wert in die Datei geschrieben wird:
1 2 3 4 |
// printf (" Done. counter: %5d\n", globalCounter) ; datei = fopen ("/var/strom/stromcounter", "w"); fprintf (datei, "%d\n", globalCounter); fclose (datei); |
Das heißt, dass der “main” part der C Datei dann wie folgt aussieht (man beachte die beiden auskommentierten printfs und die drei zusätzlichen Zeilen):
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 22 23 24 25 26 27 28 30 31 32 33 34 |
int main (void) { int myCounter = 0 ; FILE *datei; if (wiringPiSetup () < 0) { fprintf (stderr, "Unable to setup wiringPi: %s\n", strerror (errno)) ; return 1 ; } if (wiringPiISR (BUTTON_PIN, INT_EDGE_FALLING, &myInterrupt) < 0) { fprintf (stderr, "Unable to setup ISR: %s\n", strerror (errno)) ; return 1 ; } for (;;) { while (myCounter == globalCounter) delay (100) ; // printf (" Done. counter: %5d\n", globalCounter) ; datei = fopen ("/var/strom/stromcounter", "w"); fprintf (datei, "%d\n", globalCounter); myCounter = globalCounter ; } return 0 ; } |
Ich habe dann noch einen Ordner für die Logdatei erstellt: sudo mkdir /var/strom , das Programm kompiliert: gcc -lwiringPi -o stromzaehler stromzaehler.c und verschoben: sudo mv stromzaehler /usr/local/bin/ . Per sudo stromzaehler lief es dann. :)
Nun muss das Programm noch per Autostart beim Booten vom Pi ausgeführt werden (Link: Dienste). Dabei habe ich mich an diese Anleitung gehalten. Folgende Datei habe ich als “/etc/init.d/stromzahler” angelegt ( sudo nano /etc/init.d/stromzaehler ):
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 |
#! /bin/sh ### BEGIN INIT INFO # Provides: Stromzaehler starten: S0-Schnittstelle per ISR auswerten und Textdatei schreiben # Required-Start: # Required-Stop: # Default-Start: 2 3 4 5 # Default-Stop: 0 1 6 # Short-Description: Kurze Beschreibung # Description: Längere Bechreibung ### END INIT INFO # Author: Johannes Weber (email@example.com) # Aktionen case "$1" in start) /usr/local/bin/stromzaehler & # /opt/beispiel start ;; stop) killall stromzaehler # /opt/beispiel stop ;; restart) killall stromzaehler /usr/local/bin/stromzaehler & # /opt/beispiel restart ;; esac exit 0 |
Und dann (wie in dem Link beschrieben) erst die Rechte auf die Datei korrekt vergeben, damit sie ausführbar ist: sudo chmod 755 stromzaehler, und den Runlevel für das automatische Ausführen beim Booten hinzufügen: sudo update-rc.d stromzaehler defaults . (Jetzt befindet sich unter anderem im Ordner /etc/rc2.d ein symbolischer Link mit dem Namen “S01stromzaehler” auf die eben erstellte stromzaehler Datei im init.d Ordner.)
Mit den folgenden Befehlen kann man nun den Service stoppen, starten, oder restarten (wobei das gar nicht nötig ist, da er ja beim Booten automatisch startet und immerzu laufen soll) [Außerdem stelle ich gerade fest, dass der “restart” gar nicht richtig funktioniert. Der Dienst wird zwar abgeschossen, aber nicht wieder gestartet. Hm. Egal, ich will ja nur, dass es beim Booten automatisch läuft]:
1 2 3 |
sudo service stromzaehler stop sudo service stromzaehler start sudo service stromzaehler restart |
Den aktuellen Stromzählerwert (Erinnerung: 800 Impulse/kWh) bekommt man so:
1 |
cat /var/strom/stromcounter |
LÄUFT! Juchu. ;)
(Wen es übrigens noch genauer interessiert: Ich finde den Unterschied der beiden von mir verlinkten Programme interessant: Während das erstere einfach Spannung an die S0-Schnittstelle anlegt und dann auf der anderen Leitung misst, wann Spannung ankam, verwendet das zweite Projekt einen Interrupt per Pull-Down. Sprich: Es liegt konstant Spannung an, und per S0-Schnittstelle wird diese Spannung auf 0 gezogen. Während bei erstem also der zweite Pin eine Spannung wahrnimmt, registriert der Pi bei zweiterem den Spannungsverlust am ersten Pin.)
Auslesen via SNMP
Um auf den Inhalt der Textdatei via SNMP zuzugreifen muss lediglich ein extended Skript in der snmpd.conf eingebunden werden. Dies hatte ich bei meinem Temperatursensor genau so schon mal gemacht. Also bitte dort für weitere Details nachlesen. Hier nur kurz die Anleitung:
Konfigurationsdatei auf dem Pi öffnen: sudo nano /etc/snmp/snmpd.conf und unter “EXTENDING THE AGENT” folgende Zeile hinzufügen:
1 |
extend-sh stromcounter cat /var/strom/stromcounter |
Danach den snmpd service neustarten: sudo service snmpd restart. Unter welcher OID der Wert dann steht findet man z.B. mit snmpwalk oder dem von mir schon oft angepriesenen iReasoning MIB Browser heraus.
Einbinden in MRTG
Hier die Konfigurationszeilen für MRTG und Routers2.cgi. Als Farbe habe ich mich für ein sattes Schwarz entschieden. Dies hatte ich noch nirgends anders verwendet und irgendwie passt es auch zur Erzeugung des Stroms durch Kohle. :D
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 |
routers.cgi*Icon: house-sm.gif routers.cgi*ShortDesc: Stromverbrauch #OID per snmpwalk herausgefunden Target[strom-fdorf]: 220.127.116.11.4.1.8072.1.3.2.18.104.22.168.22.214.171.124.126.96.36.199.188.8.131.52.1&PseudoZero:firstname.lastname@example.org:::::2 #800 Impulse pro kWh -> MaxBytes (pro Sekunde) auf 5 gesetzt = 3600*5/800 entspricht 22,5 kW (das sollte reichen ;)) MaxBytes[strom-fdorf]: 5 Title[strom-fdorf]: Stromverbrauch Friedrichsdorf #Gespeichert wird in Raw, also 800 Impulse pro kWh. Anzeige aber in Wh, daher mal 1.25. Somit entspricht einem faktorisiertem Impuls genau 1 Wh. Factor[strom-fdorf]: 1.25 #Ausgabe aber immer in Leistung pro Stunde (und nicht pro Sekunde) Options[strom-fdorf]: perhour Colours[strom-fdorf]: BLACK#000000, YELLOW#FFD600, RED#FF0000, ORANGE#FC7C01 YLegend[strom-fdorf]: Watt Legend1[strom-fdorf]: Leistung Legend3[strom-fdorf]: Peak Leistung LegendI[strom-fdorf]: Leistung: ShortLegend[strom-fdorf]: W routers.cgi*Options[strom-fdorf]: nomax noo routers.cgi*TotalLegend[strom-fdorf]: Wh routers.cgi*ShortDesc[strom-fdorf]: Fdorf #Kommentar unter jedem Graph, weil ich mir das sonst nicht merken kann: routers.cgi*Comment[strom-fdorf]: 1x Peak Waschmaschine, 2x Peak Spülmaschine |
An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass MRTG lediglich alle 5 Minuten per SNMP den Zählerstand vom Pi holt. Sprich: Es wird immer nur der Durchschnittswert der letzten 5 Minuten gespeichert. Ein ernsthafter Peak im Stromverbrauch von beispielsweise 5 kW über eine Minute würde doch nur als 1 kW über 5 Minuten angezeigt werden. Aber gut, damit kann ich leben.
Das Ergebnis
Hier ein paar Beispielgraphen von meinem Monitoring Server. Die ersten beiden in der “Daily” Ansicht und mit ein paar Infos zu den verwendeten Stromverbrauchern. Der dritte in der “Monthly” Ansicht mit der roten Kennlinie für die Peaks und dem schwarzen Block weiterhin für den Durchschnitt. Der letzte in der jährlichen Ansicht und gezoomt. So sieht man den Durchschnittsverbrauch übers Jahr schön als Kurve -> in den Wintermonaten war der Deckenfluter viel an was für mehr Stromverbrauch gesorgt hat:
Die Zukunft
Tja, also konsequent wäre es jetzt noch, die Wasserzähler auch gegen solche mit S0-Schnittstelle auszutauschen. Leider ist das alles andere als einfach. :( Entweder müsste man einen geeichten/offiziellen Zähler einbauen lassen (was teuer wäre), oder man müsste einen zusätzlichen Wasserzähler mit S0 einbauen (was ich nicht selber kann). Außerdem haben wir in unserer Mietwohnung insgesamt vier Wasserzähler (2x kalt, 2x warm, jeweils in Küche und Bad). Also wird das wohl nichts. Oder zumindest erst im Eigenheim. Aber das kann auch noch dauern. Dann aber auch bitte mit Temperatursensoren am Vor- und Rücklauf, usw. :)
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In China ist alles viel größer als wir es gewohnt sind. Die Straßen, die Städte, die Warteschlangen und auch die Bahnhöfe. Der Bahnhof in Peking hat ungefähr die Größe von einem internationalen Flughafen. Fährt man mit einem Schnellzug, ist der Weg bis zum Zug auch ähnlich wie der an Flughäfen zum Flugzeug. Ticket und Passkontrolle, das Gepäck wird durchleuchtet und man wartet anschließend am entsprechenden Gate auf den Zug.
Steht der Zug bereit, ergießt sich ein Strom von Menschen auf den Bahnsteig, die Züge fahren sehr pünktlich ab und niemand will seinen verpassen.
In den Schnellzügen hat man selbst in der zweiten Klasse unglaublich viel Beinfreiheit. Eine Heerschar von Zugbegleitern wuseln um einen herum, es gibt warmes Essen und nach jedem halt wird der Gang einmal feucht durchgewischt. Die ultramodernen Züge gleiten fast lautlos mit bis zu 380km/h durch die Gegend und das mit funktionierender Klimaanlage! Für uns der größte Kulturschock bisher.
Nach einer herrlich entspannten Fahrt kamen wir also in Xi‘an, der ehemaligen Hauptstadt Chinas an. Auch hier kommt man verblüffend einfach mit der U-Bahn ins Stadtzentrum. Als wir die U-Bahnstation verließen waren wir erst einmal überrascht. Saubere Luft, großzügige Gehwege, schöne Architektur und sogar Grünflächen! Vor uns die mächtige Stadtmauer mit dem riesigen Südtor. Die Stadtmauer umschließt die gesamte Innenstadt von Xi‘an. Xi‘an war bis vor 600 Jahren die Kaiserstadt Chinas, bis irgendein mächtiger Typ beschloss, dass jetzt Peking die Hauptstadt sein soll. Auf der Suche nach unserem Hotel verliefen wir uns in dem wunderschönen Park an der Stadtmauer und uns dämmerte schon, dass wir für diese Stadt viel zu wenig Zeit eingeplant hatten. Im Hotel angekommen buchten wir noch flugs unsere Tour zur Terrakotta-Armee für den nächsten Tag, denn dafür hatten wir den Halt in Xi‘an eigentlich eingeplant.
Da es schon Abend war, erkundeten wir im Halbdunkel die wunderschöne Innenstadt und genossen die für die Stadt typischen Biangbiang-Nudeln. Das sind frische, handgezogene Nudeln mit allerhand Toppings und ordentlich Chiliöl, ein echter Genuss!
Nach der Stärkung entdeckten wir den Nachtmarkt von Xi‘an, der ganze Straßenzüge für sich beanspruchte. Auf dem Nachtmarkt tobt das wahre asiatische Leben, die unzähligen Straßenköche buhlen lautstark um Kundschaft, überall wird Fleisch gehackt und durch die Straßen wabern aromatische Wolken aus Sternanis, Hammelfleisch und gegrilltem Fisch. Durch die proppenvollen Gassen drängeln sich hupende Mopeds und Tuktuks und die allgegenwärtigen Neonlichter sorgen für Reizüberflutung. Und all das bei über 30 Grad, das ist Asien!
Nach so viel Input brauchten wir erst mal etwas Schlaf, die Tour zu der Terrakotta-Armee startete sowieso schon früh am nächsten Morgen.
Pünktlich um neun wurden wir dann auch abgeholt und zu einem schon gut gefüllten Kleinbus gebracht. Dort drinnen waren einige Nationen versammelt, man kam schnell ins Gespräch. Die allermeiste Redezeit beanspruchte allerdings eine Amerikanerin, die buchstäblich pausenlos redete. Gut, dass wir nach einer Stunde schon den ersten Stopp an einer Terrakotta-Werkstatt machten. Dort erklärte uns ein Guide, wie die Figuren damals hergestellt wurden. Die Beine z.B. waren im Prinzip eine Serienproduktion und eigentlich bei allen Figuren gleich. Der Torso und die Köpfe hingegen wurden für alle Soldaten individuell hergestellt. Die Köpfe waren bei allen Figuren austauschbar und wurden auf den Körper aufgesteckt. Die Informationen in der Werkstatt waren ganz interessant, der Hauptgrund für den Stopp war aber eher, die Touris durch das an die Werkstatt angeschlossene Souveniergeschäft zu schleusen.
Nachdem alle fleißig eingekauft hatten, ging es dann endlich weiter zu der eigentlichen Ausgrabungsstätte. Wir nahmen unsere Tickets in Empfang, dann kam die in China obligatorische Gepäck-und Passkontrolle. Generell werden in China fast überall Taschen durchleuchtet und Pässe kontrolliert oder gescannt.
Nach dem uns Einlass gewährt wurde, marschierten wir durch die sengende Mittagssonne zu den riesigen Hallen des Museums. Insgesamt gibt es drei Gruben, die man besichtigen kann. Grube Nr. 1 ist die größte und bekannteste. In der riesigen Halle reihen sich hunderte der zerbrechlichen Soldaten auf. Sogar Pferde aus Terrakotta stehen in den Gruben herum. Am Ende der Halle von Grube 1 sind die Arbeitsplätze der Wissenschaftler. Hier werden noch immer in Sysiphusarbeit Figuren aus Bruchstücken zusammengepuzzelt und restauriert.
In der nächsten Halle befindet sich die deutlich kleinere Grube Nr. 2, hier kann man sowohl bereits restaurierte Krieger, als auch Felder aus Bruchstücken, also so wie man die Figuren vorgefunden hat, besichtigen. Die Grube Nr. 3 ist ein freigelegtes aber ansonsten noch nicht angefasstes Feld, das im Laufe der nächsten Jahre erforscht werden soll.
Das Museum ist wirklich toll und gepflegt. Allerdings sind Infotafeln sehr rar und ohne menschlichen- oder Audioguide bekommt man unter Umständen relativ wenig Informationen.
Nachdem sich die Reisegruppe wieder zusammengefunden hatte, aßen wir in eine nahegelegenen Restaurant noch gemeinsam zu Mittag und machten uns auf den Rückweg nach Xi‘an. Die mitteilungsfreudige Amerikanerin hatte noch immer genug Energie lautstark den Tag Revue passieren zu lassen. Der Rest der Gruppe machte nach dem heißen Tag allerdings lieber ein Nickerchen.
Zurück im Hotel war es schon Abend und wir ließen uns noch ein letztes Mal über den Nachtmarkt treiben. Xi‘an hat aber so viel mehr zu bieten als „nur“ die Terrakotta-Armee und einer riesigen Fressmeile. Dieses Mehr blieb uns aber leider verwehrt, da unser Zug nach Shanghai schon am nächsten Morgen startete. Wir haben uns leider komplett verschätzt, denn hier hätten wir gerne noch ein paar Tage mehr verbracht. Xi‘an ist eigentlich die schönere Hauptstadt.
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endlich neuer grafischer output zum fps-kracher „bioshock 2“:
nun, ganz klar kommen wir damit nicht, dass sich optisch erstmal nichts verändert zu haben scheint. logo, das war schon ein gutes konzept und ein sehr sehr gutes spiel, aber die gefahr besteht eben, dass es nur ein weiterer aufguss wird. gezockt wirds trotzdem, man wird sich seine meinung selbst bilden müssen. (wer die endings kennt, der weiss eigentlich, dass ein nachfolger logisch gesehen ziemlich unmöglich ist…)
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In letzter Zeit hat sich hier im Blog ja in Bezug aufs Design bzw. Aussehen ein bisschen getan.
Archiv in der Sidebar verkleinert
Ich blogge nun ja schon ein bisschen länger, sodass das Archiv in der Sidebar immer länger wurde. Das hat mich dann immer mehr genervt, bis ich mich mal aufgerafft und ein Plugin für das Archiv gesucht und installiert habe. Nun zeige ich in der Sidebar nur noch das aktuelle Jahr an. Es gibt eine eigene Seite für das vollständige Archiv, in dem ihr auf alle Artikel zugreifen könnt.
Das Archiv in der Sidebar und die Archivseite wurden übrigens mit „Yearly Month Archive“ gemacht, ein sehr cooles WordPress-Plugin.
Tag-Cloud
Es hat lange gedauert, bis ich angefangen habe, Tags zu verteilen. Dann habe ich lange gewartet, bis ich mich um das Thema „Tag-Cloud“ gekümmert habe (schließlich wollte ich ja, dass ihr mit dieser auch viele Artikel findet). Diese ist nun in der Sidebar eingebunden.
Leider ist das Plugin ein WordPress-Widget, mein Design aber nicht so richtig widget-fähig, daran werde ich noch arbeiten müssen…
Blip.fm-Widget
Seit einiger Zeit „blippe“ ich ja auch (http://blip.fm/blariog), nun bietet blip.fm ein Widget an, dass ich auch gleich in die Sidebar gelegt habe. Da könnt ihr nun meine letzten Blips sehen. (Am Design werde ich noch ein wenig rumspielen 🙂 )
Fremde Widgets
Die fremden Widgets in meiner Sidebar habe ich so eingestellt, dass sie nur auf der Startseite zu sehen sind, ich denke, dass das reicht erst mal…
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Die bewährte Suchmaschine CC Search, über die nach frei verwendbaren Bildern gesucht werden kann, ist mit neuem übersichtlichen Design gestartet. Mit dem neuen Dienst, der die alte Suche ersetzt, werden verschiedene Datenbanken mit über 300 Millionen Bildern durchsucht. Geplant ist, zu einem späteren Zeitpunkt auch andere unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlichte Werke in die Suche einzubinden.
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Lima (Agenzia Fides) – Mit einem feierlichen Gottesdienst eröffneten die Päpstlichen Missionswerke in Peru eine einjährige Vorbereitungszeit mit Blick auf den von Papst Franziskus ausgerufenen Außerordentlichen Monat der Weltmission im Oktober 2019.
Zum Ende der Novene anlässlich der Feierlichkeiten zum Fest des „Señor de los Milagros“ (Herr der Wunder), denen sich jedes Jahr zahlreiche peruanische Katholiken anschließen, fand am vergangenen 28. Oktober in der Pfarrei San José in der Landeshauptstadt Lima der Eröffnungsgottesdienst für dieses Jahr der Vorbereitung statt. Auf zahlreichen Plakaten waren im Vorfeld überall in der Pfarrei das Motto des Außerordentlichen Monats der Weltmission ("Getauft und gesandt: Die Kirche Christi auf Mission in der Welt") und das Logo zur Initiative sowie die Tätigkeit der Päpstlichen Missionswerke bekannt gemacht worden.
Dem feierlichen Gottesdienst stand der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Uruguay und Koordinator der Päpstlichen Missionswerke in ganz Amerika, Pfarrer Leonardo Rodriguez, vor der mit dem Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Ecuador, Pfarrer Victor Lívor konzelebrierte. In ihrer Predigt luden die beiden Priester alle Getauften dazu ein, ein "Wunder der Liebe Gottes in unserer Zeit" zu sein.
Am Ende des Gottesdienstes beteten die Anwesenden für die Anliegen dieser außergewöhnlichen Zeit im Dienst der Mission und vertrauten das Jahr der Vorbereitung dem „Señor de los Milagros“ an.
(LG) (Fides 17/11/2018)
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Arbeit mit Texten Serie „Das war meine Rettung“ im ZEIT-Magazin Learning German online Die Serie im Zeit – Magazin „Das war meine Rettung“ eignet sich besonders gut fuer Textarbeit, weil die Interviews knapp gehalten sind und immer eine Lebenskrise Anlass fuer eine Reflexion ist. Hier der LINK zur Serie. Ursprünglichen Post anzeigenTeilen mit:TwitterFacebookWhatsAppTumblrSkypeLinkedInPinterestE-MailRedditPocketTelegramDruckenGefällt mir:Gefällt mir Lade … You may wish to reply Antwort abbrechen Gib hier deinen Kommentar ein ... Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen: E-Mail (erforderlich) (Adresse wird niemals veröffentlicht) Name (erforderlich) Website Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. ( Abmelden / Ändern ) Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. ( Abmelden / Ändern ) Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. ( Abmelden / Ändern ) Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. ( Abmelden / Ändern ) Abbrechen Verbinde mit %s Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden. Informiere mich über neue Beiträge per E-Mail. This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.
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Theadok is currently in beta development. Be aware, that some functions, the layout of the website and some of the data needs further adaption. If you find erroneous data or if you have some suggestions for useful functions, please contact us: email@example.com
Tagebuch eines schlimmen Buben
Verzeichnete Inszenierungen
Die Inszenierungen sind absteigend sortiert nach dem jeweils ersten Aufführungsdatum. Wenn mehrere Aufführungen zu einer Inszenierung verzeichnet sind, so wird in dieser Übersicht nur die erste Aufführung angegeben. In der Detailansicht der Inszenierung sind alle verzeichneten Aufführungen einsehbar.
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Ich hatte jüngst großen Spaß mit dem mobilen Proxy der Telekomiker und—würde es nicht immer eine besonders störungsanfällige Nutzerschar treffen—ich würde glatt darüber lachen. Denkt man allerdings die Gutsherrenartigkeit mit der alle Mobilprovider mit unseren Websites im mobilen Netz umgehen konsequent zu Ende, wird einem leider Angst und Bange.
Erste Erfahrungen damit, das im mobilen Internet der Sourcecode einer Website beim Nutzer nicht so ankommt, wie man ihn am Server losgeschickt hat, hatten wir kurz nach dem Launch unserer iPad-Website. Eins der zahlreichen Scripte auf der Seite nutze einen <meta>
-Eintrag im Head der Seite, um zu erfahren, in welchem Ressort es sich gerade befand. Informationen, die man zwischen Datenbasis und Frontend sicherlich auch bspw. mit Hilfe einer Klasse am <body>
-Element übertragen hätte können. Aber unsere Templatehasen haben uns einst einen dicken <head>
mit massig Informationen über die Seiten unserer Anwendung gegeben, warum sollte man die nicht nutzen und auslesen? Weil im mobilen Netz (zum Zwecke der Geschwindigkeitserhöhung) von den diversen mobile proxy alle <meta/>
herausgefiltert werden, zum Beispiel.
Ok, das kann man ja noch verstehen, steht ja auch nichts drin, was so ein Handy, iPhone oder auch iPad im 3G-Betrieb brauchen könnte. Der zuckt der Entwickler kurz mit den Schultern und programmiert drum herum. Ein wenig komplizierter wurde es, als wir feststellten, dass im mobilen Netz nicht nur Daten aus dem <head>
entfernt werden, es werden auch welche hinzugefügt. Dort verlinkte Javascripte bspw. werden komprimiert und direkt in den <head>
ausgegeben. Das ist ja nett. Ich nehme mal an, ein derart aufbereitete Seite wird dann so gecached, spart ja auch reichlich Verbindungen. Technisch alles durchaus verständlich.
Und wenn man sich denn darauf verlassen könnte. Aber bspw. die Telekomiker verbessern ihre Systeme natürlich auch und da dieses Treiben nur wenig oder gar nicht dokumentiert ist, gibt es natürlich auch keine Releasetermine, keine Vorwarnung. Dass man wieder in die 3G-Falle gelaufen ist, merkt man genau dann, wenn der erste Nutzer sich meldet.
Dazu ein kurzer murphyesker, aber logischer Merksatz: Fehler am Livesystem werden immer zuerst von einem Nutzer entdeckt, niemals vom Entwickler.
Vor kurzem hatte also mein Lieblingsprovider wieder an seinem Proxy herumgespielt und folgendes Verhalten hinzugefügt: ähnlich wie die Javascripte wurden nun auch CSS statt wie vorgesehen verlinkt zu werden, direkt in den <head>
geechoet, schick auf eine Zeile komprimiert. Das sollte weiter nicht stören, es sei denn man nutzt eine Technik zum Austauschen von verlinkten Styles zur Ladezeit. Dieser Hack um Stylesheets bei Bedarf zu dis- und/oder enablen funktioniert dann so gar nicht mehr.
Und wenn diese Technik dann für die Seite wichtig ist, dann kann man schon mal ins Schwitzen kommen. Die Lösung war in diesem Fall recht einfach: schreibt man statt <link rel="stylesheet" href="../styles.css"/>
genauer <link rel="stylesheet" href="../styles.css" media="screen"/>
, zeigt sich der Proxy derzeit gütig und lässt die Styles in Ruhe. Mal davon abgesehen, dass sich das leider morgen ändern kann, kann man nun auch keine @media
innerhalb des CSS mehr machen.
Im Grunde ist das ja auch alles nicht so schlimm, so lange der Mobilprovider sich nicht auch noch am Inhalt der Seite zu schaffen macht. Es zeigt aber, dass eine iPad-HTML-Anwendung sehr viel defensiver gebaut werden müsste, als ich es bisher getan habe. Vielmehr muss man berücksichtigen, dass ein Tablet eben auch ein mobiles Device sein kann und dann eben den gleichen Restriktionen unterliegt, wie das schnöde Handy in meiner Tasche. Hier klafft imho noch eine mobile-Web-Smartphone-und-Tablet-Lücke, die sich auch darin zeigt, wie drastisch niedrig die Datenmengen von den Providern beschränkt werden (statt die Infrastruktur auszubauen oder die Technik zu verbessern). An Seiten, die eine Tonne wiegen und zwei Minuten Ladezeit bei UMTS auf die Ur bringen, hat der Nutzer in zweierlei Hinsicht wenig Freude.
One Web ist gar nicht so einfach.
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Der Holunder – ein Wunder aus der Naturapotheke
Kennen Sie die Holunder Wirkung und die Holunder Kraft als das beste Naturheilmittel? Nein! Dann lesen Sie diesen Artikel weiter, um ein neues Naturmedikament für sich zu entdecken. Wir verraten Ihnen einige Anwendungen vom Holunder im Alltag.
Der Holunder ist als eines der stärksten und heilenden Kräuter anerkannt.
Er enthält sehr viele Nährstoffe und ist hilfreich bei vielen Schmerzen. Am meist verbreitet ist der schwarze Holunder. Man trifft ihn als Gebüsch oder als hoch wachsenden Baum – ab 3 m. Der Holunder blüht mit weißen Blüten und danach entstehen dunkel-lila Früchte, die im August oder im September reif werden. Als Heilzweck wird jeder Teil der Pflanze benutzt – Wurzeln, Blätter, Blütenblätter und Früchte.
Holunder Wirkung – Holunderblütentee
Der Holunderblütentee ist sehr aromatisch, hat eine energetisierende Wirkung und kann Neurose heilen. Er ist sehr wirksam bei Entzündungen der oberen Atemwege, bei Husten und bei Kopfschmerzen. Der Holundertee senkt auch das Fieber.
Die Holunderfrüchte
Die Holunderfrüchte sind immunstärkend wegen des hohen Vitamin C-Gehalts. Diese sind bei und nach einer Erkältung oder Grippe sehr hilfreich und sorgen für eine schnelle Auskuriernug. Eine harntreibende Wirkung haben die Holunderfrüchte auch noch. Sie können in Form von Saft oder Marmelade eingenommen werden. Doch die Früchte sollten unbedingt reif sein, denn unreif sind sie giftig. Ob die Holunderfrüchte reif sind, erkennen Sie erst an der dunkel-lila Farbe und zweitens sie dürfen nicht bitter sein. Eine sehr heilende Wirkung haben auch die getrockneten Früchte. Diese sollten vor der Einnahme in einem Glas mit Wasser einige Stunden lang eingeweicht werden.
Holunderblätter
Mit Holunderblättern können Sie einen Absud für eine Außenanwendung zubereiten. Dieser hilft bei Rheumatismus, Hautentzündungen, Verbrennungen, Hautausschläge, Augenentzündung, Hämorride und fördert die schnelle Heilung von Wunden.
Mit einem Absud aus gekochten Holunderwurzeln können Sie Fuß- und Nagelpilz wirksam bekämpfen.
Es wird angenommen, dass der Holunder ein Bestandteil von jeder Diät sein sollte. Er verbessert den Stoffwechsel und hilft, ein normales Gewicht zu halten.
Hilfreiche Hulunder Wirkung
Der Holunder als Kraut heilt auch noch Gicht, Harnweg- und Niereninfektionen, Hochblutdruck, Impotenz, Verstopfung und Anämie.
Interessantes: Der Holunder ist ein natürliches Heilmittel, von dem auch die Tiere profitieren. Viele von ihnen fressen die Holunderfrüchte, um Wunden zu heilen und Kraft zu sammeln. Die Zugvögel essen zum Beispiel die Früchte bevor sie nach Süden abfliegen.
Nach so vielen Tatsachen über die heilende Wirkung des Holunders sind wir sicher, dass Sie das eine oder das andere Holunder-Rezept ausprobieren werden. Schöpfen Sie Kraft aus der Naturapotheke…
Bereiten Sie eine gesunde und erfrischende Holunder-Limonade zu
Der Holunder als ein Naturheilmittel kennen lernen
Bereiten Sie eine Marmelade aus den Holunderfrüchten zu
Ein Heilmittel gegen Erkältung und Grippe
Der Holunder wächst über 3 m hoch
Die unreifen Früchte können giftig sein
Bereiten Sie leckere Pfannkuchen mit Holunderblüten zu
Alle Teile des Holunders haben eine gesunde Wirkung
Die Holundermarmelade kann eine Ihren Lieblingsmarmeladensorten werden
Holunder-Rezept zum Ausprobieren
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1990 gründeten Engagierte Eltern den Verein.
Damals, wie heute beseelt uns alle das Ziel, sozialpädagogisch betreute Freizeitstätten mit einem offenen Angebot für Kinder und Jugendliche im Freizeitbereich zu schaffen und den Heranwachsenden Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung und Selbstverantwortung einzuräumen.
Spielplatz ist doch Spielplatz.
Was soll denn da schon anders sein?
"Es gibt doch genug Spielplätze in Marzahn, die meisten wurden sogar neu gestaltet" wird so mancher jetzt denken. Doch spätestens, wenn er den eigenen Nachwuchs dorthin begleitet, kommen Bedenken. Rutsche, Sandkasten, Brücke - geht´s nicht etwas abwechslungsreicher? Wir haben das schon lange empfunden und uns an das eigene kreative Spiel in der Kindheit erinnert. Deshalb sind auf unseren Spielplätzen der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Sie sind Orte und Räume an denen die Mädchen und Jungen ihre Umgebung selbst erkunden, Wünsche und Vorstellungen in die Praxis umsetzen und sich ihren eigenen Platz zum Spielen schaffen können.
Wasser, Erde, Luft, Feuer, Flora und Fauna - alles kann berührt, ausprobiert und ins kreative Spiel einbezogen werden. Es ist genug Platz vorhanden, um mit Gleichaltrigen die Kräfte zu messen oder sich nach der Schule einfach nur auszutoben.
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2019-07-23T06:02:07Z
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Wochenende. Mama darf ausschlafen. Die Kinder wachen um 7 Uhr auf und ihre Münder rufen nach Essen. Die kleinen Vögel sitzen auf ihren Stühlen und ich rühre den Joghurt an. Nach dem Frühstück beginnt die Langeweile. Mit mir zu dieser Uhrzeit verfügbaren Kräften mache ich ein paar Vorschläge:
Ich: Wie wäre es mit einem Buch, einer schönen Geschichte?
Kind 1 und 2: Neiiiiiiiin.
Ich: Oder ein tolles Spiel?
Kind 1 und 2: Neiiiiiiiin.
Ich: Oder wollt ihr euch endlich mal selbst beschäftigen und im Kinderzimmer Lego bauen?
Kind 1 und 2: Neiiiiiiiin.
Kinder sind manchmal so ignorant. Was tun? Kind 2 hat eine Idee: „Papa, dürfen wir Mario Kart Wiiiihhhiiiiieeeehhhh spielen?“
Nach einer kurzen Grübelphase frage ich: „Hast du noch einen Spieltaler?“ Kind 2 schmettert mir ein „Neiiiiiiiin, die haben wir alle schon ausgegeben“ entgegen, um sofort ein liebevolles „Aber das ist doch nicht schlimm, du spielst doch auch gerne, oder?“ anzuhängen. Kind 2 nutzt meine Müdigkeit und Unentschlossenheit aus, schaltet die Steckdosenleiste ein, macht den Fernseher an und bringt allen die Fernsteuerung. Entscheidung gefallen. Bereits der Startscreen lässt die Kinder laut mitkrakeelen: „Mario Kart Wiiieeehiiiiieeeeeeehhhhh“. Ich schalte den Ton des Fernsehers leiser, damit Mama nicht aufwacht.
Kind 2 klammert sich am Lenkrad fest und lenkt wie bekloppt hin und her. Währenddessen stürze ich im Regenbogen-Boulevard zum achten Mal in den Weltraum hinab. Mir fehlt die Begrenzung. „Das ist nicht schlimm, Papa, jeder fährt so gut wie er kann“, tröstet mich Kind 2, das auf Platz 4 liegt, während ich als Elfter um jeden Platz kämpfe.
Kind 1 hat kurz nach dem Start den Autopiloten eingeschaltet und nimmt um sich herum nichts mehr wahr. Zu stark ist der Siegeswillen. Kurz vor der Ziellinie wird er von Koopa überholt und kommt als Zweiter ins Ziel. Die Aufregung ist groß, denn nur der Sieg zählt. Nach kurzer Beruhigungsphase spielen wir weiter.
Mit Kind 2 kann man sich gut und gerne auch 30 Minuten in einem Level aufhalten. Da gibt es so viel Spannendes zu entdecken. Im Sorbet-Land fahren wir gemeinsam ins Wasser und versuchen dabei eine Arschbombe zu machen. Kind 1 kommt uns am Wasser besuchen und wir schauen uns die Pinguine an, um dann gleichzeitig mit vollem Tempo ins Wasser zu fahren.
Weiter gehts. Und während wir Schildkröten werfen, mit Raketen durch die Gegend düsen und versuchen das gegnerische Team auf Abstand zu halten, wacht Mama auf.
Von der Couch schallt ihr ein dreifaches, fröhliches „Guten Morgeeeeeeeeen“ entgegen.
Von den Spieletalern wusste ich natürlich nichts und gebe mich ahnungslos. Wie meine Kinder auch.
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Frank-Walter Steinmeier besuchte das erste westliche Generalkonsulat im Irak, genauer: in Erbil, dem Regierungssitz des kurdischen Nordirak, das – abgesehen vom Grenzgebiet zur Türkei - weitgehend konfliktfrei ist. Nachvollziehbar ist die Sorge der Türkei schon, denn nicht wenige Irakische Kurden bezeichnen ihre Heimat nicht als “Nordirak”, sondern als “Südkurdistan”.
Weitere Konsulate hatten bisher nur der Iran und Russland eingerichtet.
„Ich habe den Eindruck, ich bin in einem anderen Land.“, sagte Steinmeier, nachdem er am Tag zuvor die Situation in Bagdad erlebte. In der Tat haben die Kurden im Norden Iraks Glück gehabt. Den Einmarsch der USA sahen sie überwiegend als Chance, als Befreiungsakt – nachden das Regime unter Saddam Hussein ihnen arg zugesetzt hatte. Zudem grenzt dieses Gebiet nach fast allen Seiten an Regionen, in denen ebenfalls Kurden leben, was sich auch auf die Sicherheitslage an den Grenzgebieten auswirkt.
Die daraus resultierende Kooperation mit den befreundeten Amerikanischen Militärs führte zu einer vergleichbar raschen Stabilisierung der Sicherheitslage. Die Ölquellen tun ihr übriges: Der Rubel rollt! Die Region befindet sich im relativen Aufschwung, zumal das Geld aufgrund der besseren Sicherheitslage nicht für immer wieder zerstörte Gebäude und Anlagen verbraucht werden muss. Im Gegensatz zu den südöstlicheren Regionen, die aufgrund von Konflikten weit schwerer zu managen sind. Auch und gerade für ausländische Investoren findet sich dort – im Gegensatz zum Nordirak – eine katastrophale Sicherheitslage vor – Das Risiko ist groß, daher sieht die deutsche Wirtschaft eine Zukunft zuerst im Norden Iraks.
Warum ausgerechnet das Verhältnis mit den Kurden aus dem Norden Iraks von gegenseitigem Verständnis geprägt ist, erklären sie selbst:
“Wir haben uns so lange eine direktere Verbindung zu Deutschland gewünscht”
“Wir, das sind außer Mamo noch viele Kurden, die lange an Rhein, Spree oder Elbe gelebt haben, teilweise Doppelstaatler sind und ihre Bindungen zu Deutschland aufrecht erhalten wollen. Einer von ihnen fühlt sich so sehr mit Köln verbunden, dass er seine Baufirma „Rhein-Construction“ genannt hat, den von ihm errichteten Einkaufstempel „Rhein-Mall“ und sogar seiner jüngsten Tochter den Namen „Rhein“ gab.”
Ungeachtet dessen, ob der Einmarsch der USA in den Irak gerecht war oder nicht(ich halte ihn zumindest für illegal), diplomatische Beziehungen aufzubauen ist generell der einzig gangbare Weg für die Zukunft.
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Nach der erfolgreichen Play-down Serie gegen die Bad Homburg Hornets hatte ich die Möglichkeit mit Spieler Matt Vance und Coach Kai Gronauer von den Buchbinder Legionären zu sprechen. Am Ende resümierte ich zusammen mit Tobi Dietrich von Legionäre TV die Saison und wir vergaben die Awards.
Mir ist leider beim Schnitt ein Fehler passiert, daher sind die ersten 25sec still 🙂 Also einfach etwas vorspulen.
Damit ihr keine Folge mehr verpasst oder zum Hören unterwegs auf dem Handy könnt ihr uns auf dem iPhone in der vorinstallierten Apple Podcast App abonnieren oder uns auf Android in einer der vielen Podcast Apps (zB AntennaPod) finden. Weitere Infos und Apps findet ihr unter mobil hören.
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Der Ständerat hat am Mittwoch den Bundesrat beauftragt, zu untersuchen, wie die Berner Standesinitiative umgesetzt werden könnte. Diese verlangt, dass die Anonymität von Organisatoren aufgehoben werden kann, wenn über soziale Medien wie Facebook oder Twitter zu Demonstrationen und Grossanlässen aufgerufen… mehr
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In diesem Jahr findet die internationale Open Access Week in der Woche vom 24. – 30. Oktober statt. Sie wird von Institutionen auf der ganzen Welt genutzt, um mit Veranstaltungen und Aktionen für Open Access zu werben.
Die SLUB setzt in ihren diesjährigen Veranstaltungen drei Themenschwerpunkte:
das Herausgeben von Open Access-Zeitschriften,
die Einführung in das Open Access-Publizieren und
die Beachtung des "Openness"-Gedankens in der eigenen Einrichtung.
Alle Veranstaltungen zur Open Access Week 2016 finden im Makerspace M2 im DrePunct statt (ehemaliger Zeitschriften-Lesesaal).
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Impressum
Inhaber
Christiana Edlinger-Theuringer
Altes Dorf 10
A-2281 Raasdorf
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Der Schneemann (H. C. Andersen)
Artikelinhalt
Der Schneemann – Märchen
Hörbuch ‚Der Schneemann‘
Inhalt / Zusammenfassung
Es knackt und prasselt in mir, so schön kalt ist es!“ sagte der Schneemann. „Der eisige Wind bringt einem fürwahr Leben in die Glieder. Und sieh nur, wie die große Lampe da oben verglüht!“ Er meinte die untergehende Sonne.„Sie soll mich nicht zum Blinzeln bringen, ich halte meine Bruchstücke schon noch zusammen.“
Es waren zwei große dreieckige Dachziegelstücke, die ihm als Augen dienten. Sein Mund war ein Stück von einer alten Harke, weshalb derselbe auch Zähne hatte.
Ein frisch gebauter Schneemann wundert sich über allerlei Dinge seiner neuen Welt. Nur ein Hund an der Kette steht ihm dabei als Gesprächspartner, von dem er versucht Erklärungen zu bekommen, um so einiges verstehen zu lernen. Dennoch kann er den Äußerungen des Hundes oft nicht folgen und versteht meist nicht den Sinn seiner Worte. Und so kam es, als er den Erzählungen des Hundes lauschte, dass er für einen Kachelofen zu schwärmen begann, von dem der Hund erzählte. Sein „Kachelofenweh“ sollte auch nicht heilen, bis das Tauwetter ihn schließlich schmelzen ließ.
Interpretation
Der Schneemann sehnt sich nach etwas, was sein Ende bedeuten würde: Dem Ofen. Er begreift weder etwas von der Welt um sich herum, noch kann er sein kurzes Leben in Kälte genießen. Wäre es doch seiner Natur entsprechen angemessen Frostwetter zu lieben, so verliebt er sich doch in die Hitze des Ofens. Es ist eine Geschichte, die zu vielen spricht, die unglücklich verliebt und ohne Hoffnung auf Erfüllung, doch lieber in ihrer eigenen Qual dahin schmelzen, anstatt den Blick nach vorn dem Leben entgegen zu richten.
Details
Das Märchen Der Schneemann von H. C. Andersen bildete mehrfach Grundlage für weitere Geschichten oder Verfilmungen. Denn der Schneemann mit Eigenleben und Bewusstsein ist vielfach in Büchern und Trickverfilmungen umgesetzt wurden. Andersens Märchen sind in einer Sammlung, frei von Urheberrechten, auf Gutenberg.org nachzulesen. Das Hörbuch Der Schneemann ist ebenfalls gemeinfrei auf LibriVox veröffentlicht.
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Von Gottes Gnaden Wir Friderich Wilhelm, Bischof zu Paderborn und Hildesheim, ... Es ist zu Genüge bekannt, wie daß von jener Zeit her, da der heilige Bischof Liborius als erwählter Schutzpatron dieses Unsers Hochstifts ... sein wunderthätiger Leib aus Mans in Frankreich nach Paderborn im Jahre 836 überbracht ist ... Clemens August im Jahre 1736 ... die Begehung eines feyerlichen Dank- und Jubelfestes ... bewogen sey : Da nun ... an dem diesjährigen Liborianischen Feste fünfzig Jahr hinwieder verstrichen sind ... 23ten ... Julius ... Fest des H. Liborius ... Dank- und Jubelfest ... Domkirche anzuordnen ... Loßsprechung ... vollkommenen Ablaß ... 1736 ... Vorschrift ... Geläut ... Verordnung ... Pfarreyen ... Proceßionsweise mit Kreuz und Fahnen ... Pfarrer ... gegeben auf Unserm Residenzschloße Neuhaus den 2ten Junius 1786
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Aktuell geht es mir nicht gut. Wer für mich beten möchte, der kann das gerne tun. Danke!
Bitte nicht nach Details fragen, die will ich nicht im Internet breit treten, sondern mit Menschen teilen die mir wichtig sind. Dass ich sie habe, ist ein Geschenk! Nur soviel; es hängt nicht mit meinen Blog zusammen, den ich von Herzen gerne mache und der mich selbst immer wieder ermutigt.
Auch das SeelenFutter wird vorrübergehend pausieren. Falls Du es bekommst, denk Dir doch selbst mal was aus Du schaffst das!
"Gott hat Macht über die ganze Erde, die er geschaffen hat! Er wird niemals müde, seine Kraft ist unendlich; seine Weisheit ist tief und grenzenlos. Er gibt den Müden Kraft und die Schwachen macht er stark. Selbst die Stärksten werden mal müde. Aber alle, die auf Gott vertrauen, bekommen immer wieder neue Power, es wachsen ihnen Flügel wie einem Adler, mit denen sie gekräftigt ihren Weg gehen." - vgl.Jesaja 40, 28-31
Einfach mal Fragen fragen … - Gelesen von Colin[ 8:46 ]Jetzt abspielenPlay in Popup | Downloads 291
Wo bist Du Gott? Warum behaupten viele Leute Dich zu kennen und kennen Dich trotzdem kaum? Warum brauchen Menschen Liebe? Warum glauben Menschen an Dich? Warum glauben sie nicht an Dich? Wofür gibt es Gefühle? Gibt es Leben auf anderen Planeten? Ist das Leben nur ein Traum, in dem wir träumen zu träumen? Sehen wir die Welt alle ganz anders, in unterschiedlichen Farben ohne es zu merken?
Warum habe ich soviele Fragen? Warum haben Menschen kein Fell? Warum halten sich Menschen für was Besseres als Tiere? Warum hast Du eine Rippe von Eva und nicht von Adam genommen? Und wie zum Geier hast Du aus einem Stück Knochen einen Menschen gebaut? Warum hat Noah die zwei Stechmücken nicht erledigt? Hat Noah auch Fische mitgenommen? Im Aquarium? Warum hast Du zugeschaut wie Millionen Menschen ersoffen sind? Hast Du dabei geheult?
Warum töten Menschen Menschen? Warum gibt es so unbeschreiblich Grausames, wie den Holocaus oder die IS? Warum gibt es Menschen wie Anders Breivik? Warum passieren tollen und hilfsbereiten Menschen schlimme Sachen? Warum schlagen Eltern ihre Kinder? Warum verlieren Eltern ihre Kinder? Oder Kinder ihre Eltern? Warum halten wir mehr aus, als wir ertragen können?
Warum glauben Menschen an verschiedene Götter? Wer übersetzte Sprachen, die noch keiner kannte? Warum kann ich mit Dir nicht Face To Face reden? Warum dauert eine Antwort manchmal so lang? Warum ist Zeit relativ? Warum hast Du keine Uhr? Warum muss ich sterben? Warum bin ich traurig? Warum lüge ich? Warum bin ich ungeduldig? Warum halten schmerzhafte Erinnerungen uns Nachts wach? Warum kann man das Leben nicht einfach resetten?
Warum machen Menschen nicht das was ihnen gut tut? Wieso hat ein Tag 24 Stunden? Warum lassen sich unsere Augen so leicht täuschen? Täuschst Du uns auch manchmal? Warum erwarten Menschen manchmal mehr als möglich ist? Warum versetzen wir uns nicht viel häufiger in die Lage des anderen? Warum mag ich den einen mehr, als den anderen?
Warum müssen Frauen die Kinder auf die Welt bringen? Und wieso hast Du unsere Sexualität so gemacht wie sie ist? Woher wussten die Menschen wie man sich fortpflanzt? Warum sind Menschen hetero, bi oder schwul? Warum schauen wir Pornos? Warum befriedigen wir uns selbst? Warum sind wir nicht nur auf einen Menschen fixiert? Warum kann Sex zur Sucht werden? Warum gibt es überhaupt Süchte? Warum gibt es Suchtdruck?
Warum schreibe ich all das auf meinen Blog? Gibt es einen Menschen, der all meine Fragen gerade liest? Will er das überhaupt? Stellt er sich ähnliche Fragen? Wieso liest er und überlegt sich zeitgleich Antworten? Warum hat er den Drang zu antworten?
Wertschätzung, Mitgefühl, Echtheit – drei Lebensmittel für jede Freundschaft!
Wie geht man nun damit um, wenn es in einer Freundschaft unterschiedliche Ansichten und Meinungen zu bestimmten Themen gibt?
Erstmal tief durchatmen! Zum Himmel gucken! Beten! – grundsätzlich ist das ein guter Anfang!
Unter Freunden sollte man niemals vergessen, dass unterschiedliches Denken und Verhalten nicht gegen den anderen gerichtet ist. Nur weil ich eine andere Meinung zum Thema xy habe, will ich dem dem anderem keine reinwürgen. Ich möchte mit ihm sprechen, ohne Angst haben zu müssen, dass seine verbalen Fäuste direkt auf mich zusteuern. Soviel Vertrauen sollte eine Freundschaft locker hergeben!
Sei Du selbst! Zeig Dich wie Du wirklich bist! 100% DU! (in Psycho-Sprache: Kongruenz)
Wertschätzung und Mitgefühl, ohne dieses beiden Lebensmittel stirbt jede Beziehung und Freundschaft über kurz oder lang ab. Diese zwei wichtigen Haltungen sind jeweils auf den anderen konzentriert, doch heute geht's um Dich!
Wenn Du jemanden wertschätzt, solltest Du ihm nichts vormachen. Sei Du selbst, zu 100%!
Eine Herausforderung!
Als Trost: Wahrscheinlich schafft das keiner! Ich glaube spätestens bei 99,9999% ist Schluss. Aber was ich alles glaube …
Auf jeden Fall braucht es für die meisten von uns Zeit, um die Hosen runterzulassen.
Ähm, in Partnerschaften wörtlich – in Freundschaften im übertragenden Sinne!
Was für mich ein Zeichen von Vertrauen ist?
Wenn Du mit mir am Frühstückstisch sitzt, so wie Du bist. Gähnend mit Schlafanzug oder Bademantel, mit verstrubbelten Haaren und verschlafenem Blick! YEAH! Du rennst vorher nicht ins Bad, um Dich auf Hochglanz zu stylen, bevor Du Dich zu mir setzt.
Überlege mal zeigt Dein Verhalten wirklich DICH, so wie Du bist? Sitzt Du auch allein fertig gestylt am Frühstückstisch? Ok, Du kannst jetzt natürlich sagen, dass Du Dich für mich schick machst, um mir die ungeschminkte Wahrheit zu ersparen. Kannst Du so machen, musst Du aber nicht
Ich empfinde jemanden als authentischer, wenn er ist, wie er ist – ohne Maske.
Wie man sieht, ist das nicht ganz so einfach.
Ich habe über mein Foto einen Filter gelegt ….
Erdogan und Boehmermann - gelesen von Colin[ 4:41 ]Jetzt abspielenPlay in Popup | Downloads 271
Au weh, die Medien, allen voran Facebook, sind voll vom Erdogan-Böhmermann Häck Mäck …
Die Zeit und Energie mit der sich Politiker damit rum schlagen, könnten sie durchaus sinnvoller nutzen. Aber leider nichts Neues unter der Kanzlerkuppel …
Für mich ist das alles ne Erinnerung, dass Freiheit ne extrem wichtige Sache ist – die leider noch nicht alle begriffen haben.
Herr Erdogan, Herr Erdogan …
Hosen runter: Eigentlich gehört doch nicht nur Böhmermann in den Knast gesteckt, sondern der Knast gehört direkt über Deutschland gestülpt, oder?!
Ich erinnere nur an all die Karikaturen über Trump und Bush … Nicht zu erwähnen unser eigenes Staatsoberhaupt – ok hat nix mit Ihnen zu tun, aber pssssst hab gehört andere haben's Ihnen auch schon gegeben …
Eigentlich müsste ein Flashmob starten! Jeder zeigt zeitgleich seine fleißig gestalteten (natürlich nicht beleidigenden) Satire-Cartoons über Sie … sogar ich hol die eingemotteten Buntstifte raus!
Zugegeben: ein wenig Schadenfreude hätte ich dabei schon, Sie leider nicht ….
Außerdem steh ich nicht auf: "Haha, jetzt haben wir es ihm aber gezeigt!" – Glück gehabt.
Kurzum: Ich wünsche Ihnen Freiheit auf allen Ebenen. Nicht nur anhand von (überflüssigen) Paragrafen, sondern vom Verfasser von dem Buch, deren Inhalt Liebe, Gnade und natürlich der Freiheit ist!
Jesus senden razı olsun
… laut Wiki soll das "Jesus segne dich" heißen.
PS: Einer der Tricks Satire zu verstehen ist es, sie nicht aus dem Zusammenhang zu reißen …
Was ich mitbekomme ist, dass viele Leute ausschließlich dieses Gedicht lesen und sich ihre Meinung darüber bilden. Man kann das Gedicht nicht rausschnippeln und isolieren, dabei den Kontext fallen lassen – weil das die Bedeutung verändert.
Wenn Du den anderen wertschätzt, fällt es in der Regel leichter, sich in ihn hineinzufühlen und seine Gedanken und Gefühle nachzuempfinden.
Empathie (Mitgefühl) kann eine spannende Sache sein – eine Reise in die Abenteuerwelt des anderen!
Eine tiefe Freundschaft ist ohne eine gewisse Dosis Mitgefühl nicht möglich!
Versuche mit den Augen des anderen zu sehen, mit seinen Ohren zu hören,
mit seinen Gefühlen zu fühlen und mit seinen Gedanken zu denken.
Wer hat uns Mitgefühl besser gelehrt als Jesus?
Er wurde als Mensch geboren, lernte laufen und sprechen, musste wahrscheinlich auch Spinat essen und gegen Grünkohl rebellieren … er fühlte und dachte (wenn auch vielleicht nicht immer) wie ein Mensch … obwohl er Gott war! War das nötig? Gott hätte sicher angenehmere Lösungen für seinen Sohn finden können. Und doch war es ihm wichtig Mensch zu werden, sich in uns hineinzufühlen. So kann ich ihn auch ernst nehmen und würde mich nicht bei dem Gedanken erwischen: "Was weiß der schon??? Wurde der gemobbt so wie ich?" – ähm. Ja! Definitiv! –
Jesus' Mitgefühl für uns Menschen, macht eine tiefe Freundschaft mit ihm möglich!
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See und Strand Berchtesgadener Land
See und Strand Berchtesgadener Land See, Badesee und Strände Berchtesgadener LandÜbersichtskarte Tipps Berchtesgadener Land See und StrandWenn Sie mit dem Mauszeiger über die Markierungen gehen erhalten Sie weitere Informationen mit einem Link zur Tippübersicht. |
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f/Politik
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Das Forum wurde gesperrt
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Neue Nachricht
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Das Web ist Information und Unterhaltung – und ganz viel Werbung. Sie lockt Kunden auf Webseiten und verleitet zum Onlinekauf. Die neue Leitwährung heisst nicht länger Dollar, sondern Klick.
Das World Wide Web besteht aktuellen Berechnungen zufolge aus über 47 Milliarden Webseiten, Seiten mit Familienfotos etwa oder Firmenporträts. Stellen wir uns eine Beispielseite vor, die Onlinegames anbietet. Diese kleinen Spielchen für zwischendurch, casual games genannt, zählen zu den beliebtesten Angeboten überhaupt: Sie werden besonders gern in Büros gespielt, wenn der Chef gerade nicht hinsieht. Games sind eine geradezu ideale Werbefläche: Darüber oder daneben befinden sich Onlinereklamen, die den Spieler zum Klicken auffordern. An diese ads haben wir uns schon so sehr gewöhnt, dass wir sie kaum mehr wahrnehmen; Fachleute sprechen vom Phänomen der ad blindness.
Und doch kann diese Werbeblindheit nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich hinter den bunten Bildchen ein Milliardengeschäft verbirgt. Dessen Leitwährung ist die Interaktion, genauer: der einzelne Klick, der den User zum Angebot des Werbers weiterleitet. Dieser eine Klick hat einen bezifferbaren Wert, dessen genaue Höhe sich nach der augenblicklichen Nachfrage richtet. Auf unserer Spieleseite sind das, für einen einzelnen Mausklick, durchschnittlich 25 amerikanische Cents. Dabei geht es global um Unsummen: Der Internetkonzern Google, der den grössten Teil seiner Einnahmen mit Onlinewerbung bestreitet, hat 2015 über 16 Milliarden Dollar Gewinn erwirtschaftet, bei einem Gesamtumsatz von 75 Milliarden Dollar. Tendenz weiterhin steigend.
Je mehr Besucher, desto grösser der Umsatz – was für den Tante-Emma-Laden an der Dorfstrasse gilt, das gilt auch für die Spieleseite im World Wide Web. Die neuen Währungen sind daher nicht mehr Dollar, Euro oder Franken, sondern vielmehr Messgrössen, die darüber Auskunft geben, was sich auf unserer Spieleseite genau abspielt. Das Messgerät ist dabei der Webserver, auf dem unsere Seite gespeichert ist, und seine Serverlogs führen genau Buch. Zum Beispiel über die Anzahl der Seitenaufrufe (page impressions), die Anzahl der Besuche (unique visits) und die Anzahl der einzelnen Nutzer (unique clients oder unique users).
Dieser sogenannte traffic lässt sich mittels Werbeeinblendungen monetarisieren. Sogenannte ad broker wie Google bieten eine kinderleichte Einbettung der von ihnen vermittelten Reklamen in die eigene Seite sowie eine jederzeit aktuelle Übersicht über Seitenaufrufe, Klicks, den gerade geltenden, nachfragebasierten Klickwert und den Ertrag. Solche Werte, die auf Englisch click-through rate (CTR, Klickrate in Prozent) oder cost per click (CPC, Preis pro Klick) heissen, sind die neuen Währungen im Netz.
«Denk immer daran, dass Zeit Geld ist», schrieb der Verleger und Staatsmann Benjamin Franklin 1748 in seinen Ratschlägen für einen jungen Geschäftsmann (von einem alten). Blickte der Gründervater der Vereinigten Staaten auf die Wirtschaft von heute, dann wüsste er: Nicht Zeit, sondern Klick ist Geld.
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Revision as of 08:55, 29 May 2018
Dies ist die Vorlage „Initiative“. Sie legt Informationen für deine Initiative fest, die auf der Übersicht der Initiativen und Karte genutzt werden.
Kopiert diese Vorlage in eure Seite, und fügt eure Inhalte ein. Siehe: Anleitung: Initiative eintragen
Sie sollte im folgenden Format genutzt werden:
{{Initiative |Name= |Logo= |Projektstart= |Stadt= |Land= |Träger= |GeoCords= |Anzahl Räder= |Social Media= |Website= }}
Klick auf „Bearbeiten“, um den Quelltext der Vorlage anzusehen.
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„Von der Bildgestaltung bis zur Dramaturgie – wir nehmen alles auseinander, was mit dem Thema Film zu tun hat. Dabei möchten wir uns, als angehende Filmemacher, die Momentan ihre Ausbildung im Bereich Mediengestaltung machen, mit Filmfactory auch selbst weiterentwickeln, während wir mit anderen Filminteressierten unser Wissen teilen.“
„Erzählungen aus einem Leben inmitten von Frühstücksblech und Affen, Kokarausch und Wahn, Beschaffungskriminalität und Drogendeals, Knastschlägerei und Flucht.“
Wer glaubt, erfolgreiche YouTube-Channels gibt es nur im seichten Unterhaltungsbereich, wird von zqnce (wie Sequence ausgesprochen) und ihrer Serie „Shore, Stein, Papier“ eines besseren belehrt. Seit mittlerweile 2,5 Jahren erzählt ihr Protagonist wöchentlich in konsumierbaren, youtube-kompatiblen Häppchen in 5-15 Minuten von seinem Leben, das er wie eingangs zitiert zwischen „Frühstücksblech und Knastschlägerei“ wähnt. Über inzwischen 350 Folgen kann nachvollzogen werden, wie sich dies entwickelt hat, der Protagonist „Sick“ gibt tiefe Einblicke in das Leben eines Junkies, in das Leben eines Knackies – und seinen Weg dort wieder heraus. Dazu braucht das Channel-Konzept nichts als den Protagonisten selbst, der am Küchentisch in 2 Kameras aus seinem Leben erzählt. Ausbrüche aus diesem Setting sind höchst selten – so wird auch die These, Videoproduktion sei automatisch immer teuer, wiederlegt – wenn nur die Geschichte fesselnd genug ist. So werden die Zuschauerzahlen von Eingangs mehreren Hunderttausend auf Heute noch wenige Zehntausend immer kleiner, doch ist die Fangemeinde nach über 350 Videos dafür immer noch beachtlich.
Auch über „Shore, Stein, Papier“ sind zqnce mit ihrem Kanal mutig und innovativ, das zeigt eine Mini-Serie wie „Süchtig nach Jihad“ mit verstörenden Einblicken:
ebenso wie zahlreiche Interviews von Visa Vie, hier z.B. ein berühmtes Interview mit Jan Böhmermann zur YouTuber-Szene:
Wir wünschen uns noch viel mehr solcher innovativer, mutiger Channel-Konzepte – welches sind ihre Lieblings-Channels?
Dieser Artikel erschien zuerst im Medienpädagogik-Praxisblog.
Es ist soweit – die re:publica, und damit eine der spannendsten Wochen im Jahr steht vor der Tür.
Die re:publica hat sich zu einer mächtigen Konferenz rund um Gesellschaft und digitalen Wandel entwickelt und bringt uns immer wieder spannenden Input, Austausch und tolle Menschen.
Deswegen tragen wir gerne bei, die Konferenz noch vielfältiger zu machen – dieses Jahr gleich mit 3 Angeboten:
finding europe – as a refugee
Dieser Artikel ist zuerst beim Medienpädagogik Praxisblog erschienen – Daniel Seitz wird dort nun einmal im Monat den YouTube-Channel des Monats vorstellen.
YouTube und Co sind unerschöpfliche Quellen für medienpädagogische Inspiration – ab sofort präsentieren wir einmal monatlich den Channel des Monats – mal ein medienpädagogisches Angebot, mal etwas, das medienpädagogische Praxis inspirieren kann, mal Jugendkultur..
Den Anfang macht hyperbole.tv – sie selbst beschreiben sich so:
Wir übertreiben. Nein, wirklich. Eine Hyperbel ist die literarische Form der Übertreibung, um einen Sachverhalt zu verdeutlichen. Wir wollen politische Themen so interessant erzählen, dass ihr Lust habt, sie euch anzusehen.
Dabei verstehen wir den Begriff Politik allerdings ziemlich breit. Wahlen gehören ebenso dazu wie News, aber auch Comedy, Musik, Kultur und alle Bereiche, in denen Menschen über ihr Leben in diesem Land sprechen.
Youtube ist ein großes Phänomen für Kinder und Jugendliche, Youtuber bilden eine neue Starkultur, Youtuber ist der neue Traumberuf für viele.
Diesem Phänomen wollten wir auf dem ARS Electronica Festival und dessen Sub-Festival u19 – Create your World nachgehen. Wir haben drei junge Youtuber eingeladen, mit uns dieser Frage nachzugehen – Mr. Verknallt aus Berlin, 16 Jahre alt mit dem Traum, Youtuber zu werden, Stefie Matis, 17 Jahre alt und Redakteurin beim Branchen-Webvideo-Magazin broadmark.de und seit Mai auch mit eigenem Youtube-Channel und Stevanian, 19 Jahre alt, mit über 6000 Abonnenten und im größten deutschen Youtube-Netzwerk Mediakraft mit Potential, durchzustarten.
Heraus gekommen sind vier Videos, die den Youtubern wichtig erscheinende Themen für Einsteiger beantworten:
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Aesopus; Rinutius <Aretinus> [Übers.]; Steinhöwel, Heinrich [Übers.]
[Vita et Fabulae <dt.>] Hie hept sich an das buoch und leben des fabeldichters Esopi uß kriechischer zungen in latin gemacht ...
— [Straßburg: Heinrich Knoblochtzer], [ca. 1483]
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Weitere Module installieren
Installation
Mit der Installation von Modulen wird die Funktionalität von Drupal 6.x erweitert. Die Beschreibung bezieht sich auf die Basis-Installation der Module in die richtigen Verzeichnisse. Die Aktivierung und die Anwendung der einzelnen Module ist in der Regel sehr unterschiedlich und muss daher in der jeweiligen Dokumentation (README.TXT, etc.) nachgelesen werden.
Grundsätzlich gilt: Vor Veränderungen an der Homepage sollten die Daten gesichert werden!
- Herunterladen des entsprechenden Moduls (und ggf. der zusätzlichen Software, z. B. beim FCKEditor). Dabei ist darauf zu achten, die richtigen Versionen zu verwenden. Module für Drupal 5 arbeiten nicht mit Drupal 6! Es ist eine gute Idee, die zugehörige Beschreibung auf der Projektseite zu lesen.
- Entpacken der Module in ein eigenes Verzeichnis (und ggf. der zusätzlichen Software in der entsprechenden Verzeichnisstruktur, siehe README.TXT der Software). Es ist grundsätzlich eine gute Idee, immer die entsprechenden README.TXT-Dateien zu lesen, um weitere Details zu erfahren.
- Das Verzeichnis hochladen:
- Wenn eine einzelne Seite betrieben wird:
/sites/all/modules/
Verzeichnis - Wenn eine Multiple-Site betrieben wird:
/sites/sitename/modules/
Verzeichnis - Jetzt kann das Modul im Verwaltungsbereich unter Strukturierung >> Module aktiviert und eingerichtet werden.
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Berlin: Hausbesetzung am Michaelkirchplatz
Pressemitteilung zum besetzten Haus in der Michaelkirchstrasse 4-5
Haus am Michaelkirchplatz wieder besetzt:
Nach mittlerweile 11 Jahren Leerstand haben sich endlich NutzerInnen gefunden.
Haus am Michaelkirchplatz wieder besetzt:
Nach mittlerweile 11 Jahren Leerstand haben sich endlich NutzerInnen gefunden.
Haben Sie schon gehört? Heute haben wir das Haus am Michaelkirchplatz 4-5 besetzt!
Das große Haus steht bereits seit elf Jahren leer, obwohl es in einem guten Zustand ist und für vielerlei Projekte nutzbar wäre. Schon letztes Jahr wurde das Haus besetzt und die sofortige gewaltsame Räumung unter anderem damit gerechtfertigt, dass die neuen Eigentümer, die Firma Werz & Werz, Renovierungsarbeiten planten. Jetzt, ein Jahr später, hat sich nichts getan und das Haus steht immer noch leer. Trotzdem ist es ja nicht so, dass niemand diesen Raum nutzen will – nur die Eigentümer wissen anscheinend nicht so richtig, was sie mit dem Haus anfangen sollen. Deswegen wollen wir diesen Missstand nun beheben und unsere Vorstellungen hier umsetzen.
In der Logik des Privateigentums wird Eigentum danach geregelt, wer zahlen kann und nicht danach, wofür es gebraucht werden kann und wem es nutzt. Hier sehen wir ein grundsätzliches Verteilungsproblem, auf das wir heute aufmerksam machen wollen.
In der Berliner Innenstadt ist immer weniger Raum verfügbar für die Bedürfnisse der Menschen, die hier leben. Die meisten haben eben nicht genug Geld, um sich Immobilien oder Grundstücke zu kaufen und können deshalb an der Umgestaltung dieser Stadt nicht teilnehmen und ihre Interessen nicht einbringen.
Neue Investitionsprojekte orientieren sich leider meist nur an der zahlungsfähigen Kundschaft: Hotels, Restaurants, Shoppingcenter, Bürokomplexe, Luxuswohnungen, Carlofts, Yachthafen an der Spree. Wer weder Eigentümer noch Konsument ist, wird in Wowis neuer Hauptstadt überflüssig.
Raum für selbstorganisierte, unkommerzielle Projekte verschwindet und damit auch Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben jenseits des allgemeinen Konsumrausches.
Die Folge ist die Verdrängung von Menschen, die sich diese schöne neue Welt nicht leisten können und wollen. Zwischenmenschliche Beziehungen in den Nachbarschaften müssen den Profitinteressen der EigentümerInnen weichen.
Dieser unsozialen Wohnungspolitik und der kommerziellen Einöde wollen wir etwas entgegensetzen. Geld als einziges Kriterium, um an der Stadtumstrukturierung teilzunehmen, erkennen wir nicht an. Geld als einzige Partizipationsgrundlage ist undemokratisch, da es nur einigen wenigen in ausreichendem Maße zur Verfügung steht.
Mit der Besetzung nehmen wir uns einen Raum, der von möglichst vielen Menschen selbst verwaltet und mitgestaltet werden soll. Möglich wären Gemeinschaftsgarten, Werkstätten, Kiezküche, Hausaufgabenhilfe, politische Initiativen ….
Wir träumen von einem Leben in dem alle, die sich einbringen möchten, selber Projekte auf die Beine stellen können. Andere kennen lernen, uns gegenseitig unterstützen, Musik machen, selbstbestimmt arbeiten und organisieren, siebdrucken, rumhängen, tanzen, pflanzen, schrauben, Essen kochen, diskutieren [einander helfen].Wir sind aktiv gegen die Vereinzelung im Alltag und für eine andere Form des Zusammenlebens.
Sobald es die Situation zulässt, planen wir im Haus eine öffentliche Vollversammlung für alle Interessierten und Nachbarn.
Am Samstag um 11:00 findet vor dem Haus eine Pressekonferenz statt.
Neuigkeiten:
siehe actionweeksticker:
http://aktionstageticker.so36.net/
Das große Haus steht bereits seit elf Jahren leer, obwohl es in einem guten Zustand ist und für vielerlei Projekte nutzbar wäre. Schon letztes Jahr wurde das Haus besetzt und die sofortige gewaltsame Räumung unter anderem damit gerechtfertigt, dass die neuen Eigentümer, die Firma Werz & Werz, Renovierungsarbeiten planten. Jetzt, ein Jahr später, hat sich nichts getan und das Haus steht immer noch leer. Trotzdem ist es ja nicht so, dass niemand diesen Raum nutzen will – nur die Eigentümer wissen anscheinend nicht so richtig, was sie mit dem Haus anfangen sollen. Deswegen wollen wir diesen Missstand nun beheben und unsere Vorstellungen hier umsetzen.
In der Logik des Privateigentums wird Eigentum danach geregelt, wer zahlen kann und nicht danach, wofür es gebraucht werden kann und wem es nutzt. Hier sehen wir ein grundsätzliches Verteilungsproblem, auf das wir heute aufmerksam machen wollen.
In der Berliner Innenstadt ist immer weniger Raum verfügbar für die Bedürfnisse der Menschen, die hier leben. Die meisten haben eben nicht genug Geld, um sich Immobilien oder Grundstücke zu kaufen und können deshalb an der Umgestaltung dieser Stadt nicht teilnehmen und ihre Interessen nicht einbringen.
Neue Investitionsprojekte orientieren sich leider meist nur an der zahlungsfähigen Kundschaft: Hotels, Restaurants, Shoppingcenter, Bürokomplexe, Luxuswohnungen, Carlofts, Yachthafen an der Spree. Wer weder Eigentümer noch Konsument ist, wird in Wowis neuer Hauptstadt überflüssig.
Raum für selbstorganisierte, unkommerzielle Projekte verschwindet und damit auch Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben jenseits des allgemeinen Konsumrausches.
Die Folge ist die Verdrängung von Menschen, die sich diese schöne neue Welt nicht leisten können und wollen. Zwischenmenschliche Beziehungen in den Nachbarschaften müssen den Profitinteressen der EigentümerInnen weichen.
Dieser unsozialen Wohnungspolitik und der kommerziellen Einöde wollen wir etwas entgegensetzen. Geld als einziges Kriterium, um an der Stadtumstrukturierung teilzunehmen, erkennen wir nicht an. Geld als einzige Partizipationsgrundlage ist undemokratisch, da es nur einigen wenigen in ausreichendem Maße zur Verfügung steht.
Mit der Besetzung nehmen wir uns einen Raum, der von möglichst vielen Menschen selbst verwaltet und mitgestaltet werden soll. Möglich wären Gemeinschaftsgarten, Werkstätten, Kiezküche, Hausaufgabenhilfe, politische Initiativen ….
Wir träumen von einem Leben in dem alle, die sich einbringen möchten, selber Projekte auf die Beine stellen können. Andere kennen lernen, uns gegenseitig unterstützen, Musik machen, selbstbestimmt arbeiten und organisieren, siebdrucken, rumhängen, tanzen, pflanzen, schrauben, Essen kochen, diskutieren [einander helfen].Wir sind aktiv gegen die Vereinzelung im Alltag und für eine andere Form des Zusammenlebens.
Sobald es die Situation zulässt, planen wir im Haus eine öffentliche Vollversammlung für alle Interessierten und Nachbarn.
Am Samstag um 11:00 findet vor dem Haus eine Pressekonferenz statt.
Neuigkeiten:
siehe actionweeksticker:
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Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 8. Juli 2018
Wir alle müssen zurücktreten
Das politische Elend der Erde auf einen Foto
Von Kersten Augustin
Die Rufe nach Rücktritt sind nur hilflose Reaktionen. Die Zivilgesellschaft hat versagt, denn Seehofer macht genau die Politik, für die er gewählt worden ist.
80 Millionen Deutsche haben ihren Sommerferienjob als Sofa-Bundestrainer verloren. Jetzt spielen sie wieder Politikberater. Merkel muss weg, das ist nicht mehr nur ein AfD-Sprechchor oder ein Graffiti in Jena-Lobeda oder Berlin-Köpenick. Im Fall von Seehofers angekündigtem Rücktritt herrschte in linken Kreisen Vorfreude und Untergangslust: Sollen sie doch alle baden gehen.
Diese Haltung ist bequem. Ehrlich ist sie nicht.
Es war nicht ein Innenminister der CSU, der in den letzten Monaten versagt hat. Der hat bloß die Politik gemacht, für die er gewählt wurde. Versagt hat die demokratische Öffentlichkeit, die Zivilgesellschaft, wir.
Weil Seehofer, Merkel und Löw vorerst bleiben, wo sie sind, muss die Rücktrittsforderung nun an einen anderen Adressaten gerichtet werden: an uns, an die Zivilgesellschaft. Alle zurücktreten! Zumindest einen, besser gleich zwei Schritte.
Das Versagen der Zivilgesellschaft
Die Zivilgesellschaft hat es nicht geschafft, das apokalyptische Raunen in Deutschland, das gegen alle Fakten aufrechterhalten wurde, zum Verstummen zu bringen, durch Solidarität zum Beispiel. Sie hat es zugelassen, dass Vertreter von Volksparteien Seenotrettung als „Shuttle-Service“ bezeichnen. Und ja, das Versagen der Zivilgesellschaft zeigt sich in der Sprache und nicht in Gesetzesentwürfen.
Es gab in den vergangenen Jahren nur wenige Mobilisierungen gegen den Rechtsruck, zu denen mehr als nur die üblichen Verdächtigen kamen. Es gab keinen Aufstand gegen die fortgesetzte Beschneidung des Grundrechts auf Asyl, das in der öffentlichen Debatte von einem Anspruch zu einem Almosen verkommen ist. Bis auf ein paar Aktivisten auf dem Meer hat die Zivilgesellschaft es versäumt, sich voll hinter das Asylrecht zu stellen.
Parlamentarische Politik aber war immer sensibel für Druck von unten, auch und gerade unter der aktuellen Bundeskanzlerin. Alle großen Entscheidungen, die von der Ära Merkel über den Tag hinaus bleiben werden, sind Ergebnisse gesellschaftlicher Bewegungen. Merkel hat immer nur reagiert und politisch nachvollzogen, was Jahre oder Jahrzehnte vorher erkämpft wurde: Die Abschaffung der Wehrpflicht ist ein später Erfolg der Friedensbewegung, der Atomausstieg begann nicht in Fukushima, sondern in Gorleben, und die Ehe für alle ist das Ergebnis eines jahrzehntelangen Kampfes um Gleichberechtigung.
Stolz wird hier der Demokratische Ausstiegspakt gezeigt?
Beim Streit ums Asylrecht dagegen hat die Zivilgesellschaft nur mit Empörung reagiert, ohne dass daraus politisch etwas folgte. Warum?
Weil die Vorstellung einer Zivilgesellschaft, die in ihrem Humanismus geeint ist, selbst naiv ist. In einer gespaltenen Gesellschaft, deren Klassen hermetischer sind als eine Transitzone, muss die Hegemonie in Debatten wie der um das Asylrecht erkämpft werden. Diesen Kampf verliert der fortschrittliche Teil der Zivilgesellschaft gerade, jeden Tag ein bisschen mehr.
Blick in den Spiegel
Quelle : TAZ >>>>> weiterlesen
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Grafikquelle :
Oben — Trump und Angela Merkel, 17. März 2017
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Echter Sellerie - Apium graveolens
Familie: ApiáceaeSteckbrief | Systematik
Kategorie: Heilpflanze Gewürzpflanze Gemüsepflanze landwirtschaftliche Kulturpflanze Staude Mischkultur Biogarten Pionierpflanze
Echter Sellerie - Apium graveolens
Bildquelle: Wikipedia User Llez; Bildlizenz: CC BY-SA 3.0;
Apium: lat. Pflanzenname, apex = Spitze, Kopf (Siegerkränze aus Sellerieblättern im alten Griechenland); "Sellerie"
graveolens: stark duftend, stinkend
andere Namen: Wilder Sellerie
Der Echte Sellerie (Apium graveolens) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Sellerie und der Familie der Doldenblütler (Apiaceae).
Echter Sellerie (Apium graveolens L.; früher Selinum graveolens) ist zweijährig und kommt vor allem auf Salzböden vor. Er erreicht eine Wuchshöhe bis zu einem Meter.
Der Echte Sellerie wird seit langem als Heil-, Würz- und Gemüsepflanze angebaut. Echter Sellerie hat in allen Teilen ein typisches, kräftiges Aroma, das vor allem durch ätherische Öle, deren Hauptbestandteil D-Limonen ist, hervorgerufen wird.
Standort
Als natürliche Standorte der Wildform werden salzhaltige, feuchte bis sumpfige Böden in den Küstengebieten der Mittelmeerländer angenommen. Sie kommt dort in Agropyro-Rumicion-Gesellschaften vor.In Mitteleuropa kommt die Wildform ausschließlich an Salzstellen vor. Sie besiedelt feuchte bis nasse, nährstoffreiche, salzhaltige Schlammböden nur in der collinen Höhenstufe. Ihr Status in den deutschen Bundesländern liegt zwischen „stark gefährdet“ und „ausgestorben“. In Österreich ist die Wildform, sofern sie je vorkam, ausgestorben.
Verbreitung/Vorkommen
Die Wildform ist ein Kosmopolit und weltweit verbreitet. Die Inkulturnahme fand wahrscheinlich im Mittelmeerraum statt.Echter Sellerie - Garten/Anbau
Boden Beschaffenheit: kalkhaltiger / kalkreicher Boden; salzertragend; Schlammboden / Schlickboden;Boden Feuchte: feucht; nass;
Boden Nährstoffgehalt: nährstoffreich;
Gute Nachbarn: Basilikum - Blumenkohl - Gartenbohne - Broccoli - Gurke - Karotte - Kohlrabi - Kopfsalat - Porree - - Gewöhnliche Wiesen-Schafgarbe - Echter Spinat - Tagetes - Tomate -
Schlechte Nachbarn: Kartoffel - Mais - Pastinak - Weizen -
Pflanzabstand: 40 x 40cm
Sonstiges
Blätter und Blüten von wild wachsendem Sellerie dienten im alten Ägypten als Grabbeigaben. Von den Griechen sélinon, den Römern apium genannt, war Sellerie dem Gott der Unterwelt geweiht. Bei Leichenmählern wurde Sellerie serviert, Grabhügel wurden mit ihm bepflanzt und Grabmäler mit seinen Blättern bekränzt.Seit 480 v. Chr. prägte die nach dem Sellerie benannte Stadt Selinunt Münzen mit einem Sellerieblatt. Die Spieler der Isthmischen und der Nemeischen Spiele wurden mit Sellerie bekränzt.
In Europa ist der Echte Sellerie seit dem frühen Mittelalter bekannt. Erwähnt wird er seit etwa 800. Dem Kräuterbuch des Botanikers Leonhart Fuchs von 1543 zufolge dienten Blüten und Blätter als Arznei. Bis ins 18. Jahrhundert blieb der Anbau auf Kloster- und Hofgärten beschränkt. Im Volksglauben wurde Sellerie eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben. Auch eine mild stimmungsaufhellende Wirkung wird ihm nachgesagt.
Heute wird Echter Sellerie in verschiedenen Varietäten weltweit angebaut und dient vor allem als Gemüse oder Würzpflanze.
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Ich möchte das vollständige How-To zur Verwendung der manuellen Partitionierung während der Ubuntu-Installation sehen. Die vorhandenen Guides (zumindest die, die ich hier gefunden habe) decken nur den automatischen Teil ab und lassen den manuellen Teil unberührt (oder extrem kurz und enthalten keine Bilder).
Ich würde gerne solche Situationen behandeln:
Sie werden Ihre Festplatte als /dev/sda
oder /dev/mapper/pdc_*
sehen (RAID case, * bedeutet, dass Ihre Buchstaben anders sind als unsere)
Klicken Sie auf "Neue Partitionstabelle ..." Sie werden sehen, dass Sie jetzt freien Speicherplatz auf Ihrer Festplatte haben:
(Empfohlen) Erstellen Sie eine Partition für den Austausch. Swap ist die Partition zum Speichern nicht benötigter Speicherseiten, wie Windows-Swap. Es kann auch für den Ruhezustand verwendet werden.
Beachten Sie, dass Sie Swap-Größe mehr als physischen Arbeitsspeicher festlegen sollten, um Ruhezustand zu verwenden. Außerdem können Sie es am Ende der Festplatte platzieren, aber so wird es langsam.
Erstellen Sie eine Partition für /
(root fs). Dies ist das Dateisystem, das Ihren Kernel, Startdateien, Systemdateien, Befehlszeilendienstprogramme, Bibliotheken, systemweite Konfigurationsdateien und Protokolle enthält.
10 - 20 GiB sollte genug sein
Erstellen Sie die Partition für /home
. Dies ist das Dateisystem für die Dateien Ihres Benutzers: Dokumente, Bilder, Musik und Videos. Es ist viel mehr wie Benutzer Ordner in Windows.
Sie können dies wie in Schritt 5 tun und sogar einen anderen fs-Typ wählen (obwohl ich ext4 anstelle von reiserfs empfehle. Einfach ist der erste viel flexibler und der zweite ist schneller)
(Optional) Erstellen Sie separate Partitionen für /boot
, /tmp
und /var
. Stellen Sie ihre Größe nach Ihren Bedürfnissen ein:
/boot
sollte 100 - 500 MiB sein /var
und /tmp
sollten & gt; 5 GiB Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Gerät für die Bootloader-Installation ausgewählt werden soll, lassen Sie den Standardwert unverändert. Es würde vom Installateur eingestellt werden. Aber manchmal macht es Fehler. Lassen Sie mich Sie führen, wie Sie damit umgehen:
/dev/sda
intact oder lassen Sie sie bestehen. /dev/mapper/...
Achten Sie darauf, dass Sie die gesamte Festplatte und nicht eine einzelne Partition auswählen!
Schließlich sollten Sie Ihre Festplatte so sehen:
Wie LiveWireBT in Kommentaren bemerkt hat, wird empfohlen, root-Partition auf primäre Partition auf MBR-Schema-Festplatten zu legen. Es gehört jedoch zum persönlichen Geschmack. Manchmal ist es sogar besser, das Verzeichnis /boot
auf primary zu setzen und root auf der logischen Partition zu belassen.
Das ist alles! Sie können jetzt auf Jetzt installieren klicken und mit der Installation fortfahren.
Sie werden die Partitionstabelle sehen. Es sieht so aus:
Geben Sie etwas Platz für Ubuntu frei:
Und ~ 40 GiB sollten für Ubuntu aufbewahrt werden. Klicken Sie auf OK und Weiter , um Änderungen auf die Festplatte zu schreiben.
Computer mit OEM-Installationen von Windows verfügen normalerweise über mehr als 1 oder 2 Partitionen. Ab Windows 8 sollte die Partitionstabelle wie folgt aussehen primäre Partitionen zulassen.
Es gibt mindestens zwei Möglichkeiten:
Sie können GParted ausführen oder nur das manuelle Partitionierungsmenü des Installers verwenden.
Ändern Sie die Größe der Windows-Partition mit Datenträgerverwaltung (run diskmgmt.msc
).
Wählen Sie Ihre Windows-Partition und wählen Sie "Volume verkleinern ..." aus dem Kontextmenü.
Dies wird normalerweise auf ein Minimum schrumpfen, Sie können den Wert anpassen, um mehr Platz für Windows zu lassen.
Optional deaktivieren schnellen Start und deaktivieren Sie wahrscheinlich den Ruhezustand, wenn es aktiviert ist und Sie mit Ubuntu auf die Windows-Partition zugreifen möchten. Führen Sie powercfg.cpl
aus und navigieren Sie zu Energieoptionen & gt; Systemeinstellungen bis "Wählen Sie, was der Netzschalter macht" .
Achtung! Nein, Sie möchten nicht die gesamte Festplatte und Windows gleichzeitig löschen. Wählen Sie die Option Etwas anderes , wenn Sie diesen Bildschirm sehen. ( Etwas anderes ist vielleicht die schwierigste zu verstehende Option, aber in Anbetracht von vorhandene Bugs Sie wissen, was Sie bekommen werden.)
Sie gelangen zum manuellen Partitionierungsmenü, in dem Sie mindestens eine Root-Partition ( /
) und eine Swap-Partition erstellen sollten.
Option 1: Fügen Sie nur eine Root-Partition hinzu
Option 2: Fügen Sie eine Root- und eine Home-Partition hinzu
... füge endlich die Swap-Partition hinzu:
Beachten Sie, dass normalerweise eine vorhandene EFI-Systempartition (kurze ESP, efi
im Screenshot) vorhanden ist, die das Installationsprogramm automatisch erkennt und bereitstellt, um EFI-Loader und -Programme zu installieren.
Verwandte Fehlerberichte
Zugehörige
md
RAID Ich werde hier nicht beschreiben, wie mdadm
-Arrays erstellt werden. Es gibt viele Artikel rund um das Internet. Es gibt jedoch ein großes Problem: Das Ubiquity-Installationsprogramm berücksichtigt die in der Live-Sitzung erstellten Arrays nicht, sodass Sie nach der Installation auf einem solchen Array möglicherweise ein nicht mehr startfähiges System erhalten.
Erstellen Sie das Setup wie meins:
$ sudo fdisk -l
Disk /dev/sda: 160.0 GB, 160041885696 bytes
...
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sda1 2048 156299263 78148608 83 Linux
/dev/sda2 156299264 311556095 77628416 7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda3 * 311556096 312580095 512000 83 Linux
Disk /dev/sdb: 80.0 GB, 80026361856 bytes
...
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sdb1 2048 156301311 78149632 83 Linux
Disk /dev/md0: 160.0 GB, 160048349184 bytes
...
Disk /dev/md0 doesn't contain a valid partition table
Wie Sie sich vorstellen können, habe ich /dev/md0
mdadm
array aus /dev/sda1
und /dev/sdb1
erstellt. Es ist jetzt leer. Lass uns etwas installieren.
Erstellen Sie Partitionen auf /dev/md0
wie Sie möchten:
Wichtig: Installieren Sie /boot
auf einer Partition außerhalb des Arrays, da GRUB mdadm
nicht unterstützt. In meinem Fall ist es /dev/sda3
. Wenn Sie Ihr System schneller starten möchten, sollte es am Anfang der Festplatte platziert werden.
Installieren Sie Ubuntu. Klicken Sie auf Testen fortsetzen . Oder führen Sie einen Neustart durch und sehen Sie die initramfs-Eingabeaufforderung
Nun müssen Sie chroot
in das installierte System und installieren mdadm
:
sudo mount /dev/md0p6 /mnt
sudo mount /dev/md0p5 /mnt/home
sudo mount /dev/sda3 /mnt/boot
for d in /dev /proc /sys /run; do sudo mount --bind $d /mnd$d; done
chroot /mnt
apt-get install mdadm
Die Installation von mdadm
sollte das Boot-Problem beheben.
Hilft Ihnen einer der folgenden Punkte? (Entschuldigung, ich habe nicht genug Rep, um das zu kommentieren).
Nun nehmen wir an, dass wir Ubuntu 11.04 installieren werden und wir werden zuerst den Bildschirm Laufwerkplatz zuweisen (der wichtigste Schritt im Installationsprozess) treffen. Im Bildschirm Laufwerkplatz zuweisen Wählen Sie Anderes, um das Laufwerk manuell zu partitionieren.
Der nächste Bildschirm zeigt die sda1-Partition für Windows XP und freien Speicherplatz. Nun werden wir Ubuntu 11.04 installieren, also müssen wir / partition und Swap erstellen.
Erstellen / Partitionieren :
Wählen Sie freien Speicherplatz und klicken Sie auf Hinzufügen.
Ubuntu 11.04 benötigt ca. 4.4 GB, also sollten wir einen Wert von mehr als 4.4 GB eingeben. Hier in meinem Fall habe ich 6000 MB, d. H. 6 GB.
Von "Verwenden als" Ich wählte das Ext4-Journaling-Dateisystem.
Von "Mount point" habe ich /.
ausgewähltDrücken Sie die Schaltfläche Hinzufügen, um eine Partition zu erstellen.
Erstellen von Austauschen:
Wählen Sie im vorherigen Bildschirm freien Speicherplatz und drücken Sie die Schaltfläche Hinzufügen.
Swap benötigt nicht viel Platz. In meinem Fall habe ich 500 MB
gesetztWählen Sie unter "Verwenden als" die Option "Austauschen"
Kein Mount-Punkt erforderlich.
Klicken Sie auf die Schaltfläche OK, um einen Austausch zu erstellen.
Installieren:
Jetzt haben wir /, partitionieren und tauschen, so dass wir bereit sind zu installieren.
Um den Installationsvorgang zu starten, klicken Sie auf Jetzt installieren.
Um Windows auf einer separaten Partition zu installieren, sollte dies von der Option "Ubuntu neben ihnen installieren" ziemlich selbsterklärend sein, jedoch könnte der folgende Fehler auftreten:
Ihre bestehende Partition (Windows) ist auf der linken Seite, Ubuntu ist auf der rechten Seite. Das ist die Standardreihenfolge beim Schrumpfen einer Partition, um eine andere für das Dual-Boot zu erstellen.
Partition zeigt "unbekannt" an, die in GParted
verwendet wirdDas ist mir am 17.10 passiert, weil mein Windows 10 Lenovo P51 eine Logical Disk Manager (LDM) Partition verwendet hat.
Die Lösung bestand darin, die Partition von Windows zu verkleinern, wie in Pfand
angezeigtSie können Ubuntu dann auf dem zugewiesenen freien Speicherplatz installieren.
Festplatte kann nicht vollständig verkleinert werden
Dann traf ich das zweite Problem: Windows sagte, ich hatte 400 GB freien Speicherplatz in der Partition, aber ich konnte nur 250 GB verkleinern.
Die Lösung war, in Windows zu gehen und:
wie erwähnt unter: Pfandrecht
Dann nach dem Neustart, ließ es mich den ganzen Weg verkleinern.
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Erstmals nach der Geburt der MOOC-Beratung saßen die drei Gründer am 14.9.2013 gemeinsam auf einem Podium. Als Gesprächspartner hätten sie sich niemanden besseres vorstellen können als Philipp Schmidt, Gründer der P2PU und Forscher am MIT Media Lab in Cambridge.
Im Rahmen der OER-Konferenz 2013 diskutierten Jöran Muuß-Merholz, Claudia Bremer, Philipp Schmidt und Martin Lindner (v.l.n.r.) auf dem Podium die Frage „Brauchen wir die Hochschulen noch, wenn alles Lernen Open ist?“ (Website der Konferenz | Bericht von der Diskussionsrunde)
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Zum Ende der Winterpause haben sich Stefan, Robert, Thali und Tobi zusammengefunden um über alles zu reden, was es zu besprechen gibt: Die Hinrunde, die Vorbereitung auf die Rückrunde, Neuzugänge und wir schauen auf die Rückrunde voraus. Angereichert wird das alles mit O-Tönen von unsrem Coach Achim Beierlorzer.
Damit ihr keine Folge mehr verpasst oder zum Hören unterwegs auf dem Handy könnt ihr uns auf dem iPhone in der vorinstallierten Apple Podcast App abonnieren oder uns auf Android in einer der vielen Podcast Apps (zB AntennaPod, Pocket Casts) finden. Weitere Infos und Apps findet ihr unter mobil hören.
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Das Ende ist hier. Ein Universum, elf Jahre und 21 Filme später. Christian liefert erste Eindrücke nach dem Kinobesuch von Avengers: Endgame (Amazon-Link*), bevor es nächste Woche ausführlich um diesen Film gehen wird. Inklusive Spoiler.
In dieser Sonderausgabe geht es nicht um einen Film, sondern um ein Buch. Freund des Hauses Rochus Wolff hat 33 Beste Kinderfilme (Amazon-Link*) zu Papier gebracht. Grund genug also, sich ausführlich über das Buch, die Filme und das Genre des Kinderfilmes zu unterhalten. ▶ Zur Episode
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Alle öffentlichen Logbücher
Dies ist die kombinierte Anzeige aller in Hurraki - Wörterbuch für Leichte Sprache geführten Logbücher. Die Ausgabe kann durch die Auswahl des Logbuchtyps, des Benutzers oder des Seitentitels eingeschränkt werden (Groß-/Kleinschreibung muss beachtet werden).
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- 18:17, 6. Jul. 2019 Benutzerkonto Mohamad wurde erstellt
- 17:12, 2. Jul. 2019 Lima lud Datei:Toki pona.png hoch
- 17:01, 2. Jul. 2019 Lima lud Datei:Esperanto-flago.png hoch
- 18:17, 27. Jun. 2019 Benutzerkonto Trasidd wurde erstellt
- 19:26, 26. Jun. 2019 Circum verschob die Seite Übung: Fisch nach Übung: Fische
- 13:06, 25. Jun. 2019 Benutzerkonto Lima wurde erstellt
- 16:21, 24. Jun. 2019 Admin löschte Seite Wenn über Pflege geschrieben wird, dann viel zu oft negativ. (Vandalismus)
- 16:21, 24. Jun. 2019 Admin markierte automatisch die Version 33505 von Seite Wenn über Pflege geschrieben wird, dann viel zu oft negativ. als kontrolliert
- 16:20, 24. Jun. 2019 Admin löschte Seite In Schulen und Krankenhäuserb auf Mallorca muss künftig gesundes Essen aufgetischt werden. (Vandalismus)
- 17:14, 15. Jun. 2019 Benutzerkonto Sugartati wurde erstellt
- 15:40, 3. Jun. 2019 Benutzerkonto Karo wurde erstellt
- 21:50, 28. Mai 2019 Benutzerkonto Joergoyen wurde erstellt
- 09:19, 28. Mai 2019 Admin markierte automatisch die Version 33368 von Seite MediaWiki:Centralnotice-template-ic4 als kontrolliert
- 09:18, 28. Mai 2019 Admin markierte automatisch die Version 33367 von Seite MediaWiki:Centralnotice-template-ic4 als kontrolliert
- 09:18, 28. Mai 2019 Admin markierte automatisch die Version 33366 von Seite MediaWiki:Centralnotice-template-ic3 als kontrolliert
- 09:18, 28. Mai 2019 Admin markierte automatisch die Version 33365 von Seite MediaWiki:Centralnotice-template-ic3 als kontrolliert
- 09:17, 28. Mai 2019 Admin markierte automatisch die Version 33364 von Seite MediaWiki:Centralnotice-template-ic2 als kontrolliert
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Die Meldungen der vergangenen Monate zeigten den Trend, und die aktuellen Berichte bestätigen es: Am Horn von Afrika, vor der Küste Somalias, sind die Angriffe und damit auch die Erfolge der Piraten drastisch zurückgegangen. Von den 66 Piraterie-Vorfällen weltweit gingen im ersten Quartal dieses Jahres gerade mal fünf auf das Konto der Seeräuber aus Somalia, meldet das Piracy Reporting Centre in Kuala Lumpur am (heutigen) Montag in seinem regelmäßigen Quartalsbericht. Also Grund zur Freude, gar zur Entwarnung, und ein Anreiz, die (teure) Stationierung von Kriegsschiffen in der Region doch bitte herunterzufahren?
Nicht ganz, warnen die professionellen Piraten-Beobachter:
As attacks continue to drop significantly in the first quarter of 2013 the continued requirement and presence of the navies cannot be underestimated. One fishing vessel was reported hijacked by the Somali pirates in this period. The presence and response of the navies ensured that the hijacked fishing vessel was rescued. In similar responses the pro active response of navies to suspicious / potential pirate action groups has ensured that the threat of piracy is continually addressed. This drastic drop is also due to the continued preventive measures used by the merchant vessels (as per latest BMP recommendations) and employment of Privately Contracted Armed Security Personnel (PCASP).
(…) The threat of an attack is still present despite the drastic drop.
Zudem sind noch mindestens zwei Handelsschiffe und ihre Besatzungsmitglieder in der Hand der Piraten (in den offiziellen Statistiken tauchen manche kleinen Boote oder Dhows, die als Mutterschiffe gekapert werden, gar nicht auf). Laut Piracy Reporting Centre waren Ende März noch 60 Seeleute Geiseln – weitere 17 an Land; ihre Schiffe wurden bereits zurückgegeben. Und auch das gehört zu der Statistik: Allein die EU-Antipirateriemission Atalanta hat in diesem Jahr drei so genannte Pirate Action Groups aufgebracht; und Atalanta ist nur ein Teil der versammelten Seestreitkräfte im Indischen Ozean.
Fun fact am Rande: Das von den (westlichen) Kriegsschiffen recht schnell befreite Piratenopfer war ein Fischerboot aus – dem Iran.
Das Netzwerk der somalischen Piraterie hat sich die Weltbank mal genauer angeguckt: Ending Somali Piracy: Go after the system, not just the pirates heißt der jüngste Bericht dazu. Die Kosten, die die Seeräuberei dort für den Welthandel bedeutet, gehen weit über die paar hundert Millionen US-Dollar Lösegeld hinaus. Der Erfolg der Piraten in den vergangenen Jahren
has global consequences. Between 2005 and 2012, more than 3,740 crewmembers from 125 countries fell prey to Somali pirates, and as many as 97 died. On the Somali side, the number of pirates lost at sea is believed to be in the hundreds. The ransom extracted during that period rose to as much as $385 million. Piracy also hurts trade, as shippers are forced to alter trading routes and pay more for fuel and insurance premiums, costing the world economy $18 billion a year, the study estimates. Since 2006, tourism and fish catches, as well as other outputs from coastal commerce, have declined in neighboring countries in East Africa.
Während die ruhige, aber weiter teure Lage am Horn von Afrika offensichtlich nur mit so viel Aufwand wie bisher gesichert werden kann, tut sich eine neue Problemregion auf – auf der anderen Seite des Kontinents. Aus Sicht westlicher Militärs ohnehin, weil sie einen möglichen Zusammenhang zwischen Piraterie und islamistischen Terroristen sehen. Aber auch für das Piracy Reporting Centre ist es eine area of concern – 15 der weltweit 66 Zwischenfälle, darunter drei Hijackings, ereigneten sich vor der westafrikanischen Küste. Noch ist allerdings eine multinationale Aktion gegen Piraterie dort nicht absehbar. Aber das kann sich ja auch recht schnell ändern.
Das deutsche Gesetzgebungsverfahren ist inzwischen dem vor fast zwei Jahren verkündeten Ziel ein wenig näher gekommen, den Einsatz privater bewaffneter Wachmannschaften auf Schiffen unter deutscher Flagge zu regeln. Die Zulassungspflicht für das neue Gewerbe „Bewachungsunternehmen auf Seeschiffen“ soll am 1. Dezember 2013 beginnen, teilte das Bundeswirtschaftsministerium vergangene Woche den Grünen auf eine entsprechende Kleine Anfrage im Bundestag mit. Und die Entwürfe für Seschiffbewachungsverordnung (SeeBewachV) und Seschiffbewachungsdurchführungsverordnung (SeeBewachDV) sollen dem Parlament in diesen Tagen zugestellt werden.
(Archivbild 4. November 2011: Die Fregatte Köln entdeckte etwa 60 Seemeilen vor der Küste Tansanias ein vermutliches Piraten- Mutterschiff und ein Motorboot. Nach dem Boardingeinsatz durch Deutsche Marinekräfte und der Durchsuchung beider Boote wurden insgesamt sieben piraterieverdächtige Personen an Bord der deutschen Fregatte in Gewahrsam genommen. Anschließend wurden beide Boote versenkt – Bundeswehr/PIZ Marine Djibouti via Flickr unter CC-BY-ND-Lizenz)
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In
diesem Arbeitsbereich zu
Gotthold
Ephraim Lessing »Nathan
der Weise« finden Sie
verschiedene Unterrichtsbausteine zur Figur des
Saladin
im Drama.
Saladin im Rahmen der
Szenenanalysen
-
II,1
-
II,2
-
II,3
-
III,4
-
III,5
-
III,6
-
III,7
-
IV,3
-
IV,4
-
IV,5
-
V,1
-
V,2
-
V,7
-
V,8
Der historische Saladin
Saladin-Szenen
im Dramentext von Lessing
-
II,1:
Saladin und Sittah beim Schachspiel
-
II,2 - Saladin wird von Al-Hafi über seine Finanzlage
aufgeklärt
-
II,3 - Saladin und Sittah sprechen über Nathan
-
III,4 - Saladin und Sittah sprechen über die
bevorstehende Zusammenkunft mit Nathan
-
III,5 - Erste Begegnung von Saladin und Nathan: Die
Frage nach der Wahrheit
-
III,7 - Nathan bei Saladin: Die Ringparabel
-
IV,3 - Saladin und Sittah warten auf den Tempelherrn
-
IV,4 - Der Tempelherr bringt vor Saladin seine Klage
gegen Nathan vor
-
IV,5 - Saladin und Sittah sprechen über die Klage des
Tempelherrn
-
V,1 - Saladin wird von seinen mameluckischen Reiter über
das Eintreffen der Tribute informiert
-
V,2 -
Saladin trägt dem Emir Manson auf, den Großteil der
Gelder in den Libanon zu seinem Vater zu bringen
-
V,7 - Saladin verspricht Recha, ihr den Vater nicht zu
nehmen
-
V,8 - Nathan enthüllt die Verwandtschaft von Recha und
dem Tempelherrn, die Saladin als die Kinder seines
verschollenen Bruders Assad erkennt
|
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Zürich - Renshaw Scott, eine britische Tochter von Hero, erwirbt die Brandway-Gruppe. Aus der Fusion der beiden Unternehmen entstehe eine neue Gruppe, die neues Wachstumspotenzial erschliessen werde, teilte Hero am Mittwochmorgen mit.
Bekannteste Marke von Brandway ist Superhook, die weiter bestehen wird, ebenso wie die beiden Brandway-Produktionsstätten in Yorkshire und Lancaster. Rensah Scott beschäftigt gegenwärtig insgesamt 305 Personen.
(klei/sda)
- keinschaf aus Wladiwostok 2826
grüezi Wie lasterhaft Mitleid mitunter sein kann, beweisen Sie doch gerade ... Mo, 26.12.16 20:05 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Vom Tode träumt ein negrophiles Schäfchen doch ständig. Wenn tausende Frauen in England ... Mi, 28.09.16 11:58 - HentaiKamen aus Volketswil 1
Kommt wieder Aber leider eine RIESEN Verlust für Leser wie mich die nicht mit dem ... Sa, 13.08.16 01:13 - keinschaf aus Wladiwostok 2826
sogar nach dem Tode hat die Kassandra noch die grösste Schnauze... jaja, diese ... Fr, 12.08.16 16:30 - Kassandra aus Frauenfeld 1781
Wow, wie hat sich die gute Kubra gemausert! Ich danke auch Ihnen ganz persönlich für die vielen harten und ... Mi, 20.07.16 20:25 - Pacino aus Brittnau 731
Übrigens, wusstet ihr schon . . . . . . dass die Foren von AZ (Wanner), 20min. und Schweizer Fernsehen ... Mi, 29.06.16 15:20 - PMPMPM aus Wilen SZ 235
Und jetzt? Ist noch online...? Liebes news-Team, schade ist die Situation so, dass etwas aufhören ... Di, 28.06.16 22:43 - kubra aus Berlin 3232
Danke für die gelebte Pressefreiheit. Damit mein ich durchaus auch den ... Di, 28.06.16 16:09
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Diepoldsau - Für die Welt sorgen ... beim Einzelnen beginnen. Dieser Leitsatz inspiriert und eint die Menschen... Weiter - Generalsekretärin / Generalsekretär (80 - 100 %)
Zug - Direktion des Innern Direktionssekretariat Die Direktion des Innern des Kantons Zug verfügt über... Weiter - Geschäftsführer/-in Sidefyn Cosmetics AG (60 ? 80%)
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Zürich - Ihre Herausforderung In dieser neu geschaffenen Stelle als Assistent des Kaufmännischen Leiters... Weiter - Leiterin / Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten
Köniz-Liebefeld - 80 - 100% / Köniz-Liebefeld Stete Kraft zum Wohl der Menschen Die Abteilung Übertragbare... Weiter - Über 20'000 weitere freie Stellen aus allen Berufsgruppen und Fachbereichen.
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Archive für ‘Hommage’
Do not go gentle into that good night – Dylan Thomas in Laugharne
Dylan Thomas, walisischer Feuerkopf, Trinker vor dem Herrn, herausragender Lyriker des 20. Jahrhunderts und begnadeter Rezitator der eigenen Werke. […]
W. G. Sebald: Die Ringe des Saturn
„Oh, for the countless things one fails to do.“ „Und Catharina, als das Sonnenlicht sich senkte, sank nieder unter einem […]
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Ich bin mir dessen bewusst Fusion , gibt es andere gute Lösungen oder APIs, für Diagramme in Adobe Flash zu erstellen?
Was sind die besten Lösungen für Flash-Diagramme und Grafiken?
Gibt es einen Grund , dass Sie es in Flash wollen? Wenn eine Ebene, arbeiten alt PNG, versuchen , die Google Chart API .
Ich denke , die besten Flash - Diagramme sind amCharts - gut aussehende, individuell und kostenlos (wenn Sie nicht auf den Link zurück zu amcharts.com beachten)
Open-Flash-Chart , weil Sie eine .png nicht die Größe und .png hat keinen Tooltips. Auch warum würden Sie alle Ihre Daten senden googeln? Haben Sie sie so viel Vertrauen?
XML / SWF Charts tut Diagramm aus XML:
Ich kann bezeugen , dass ich gute Erfahrungen mit gehabt haben PHP / SWF Charts (und durch Erweiterung, die XML / SWF Charts auch). Es ist einfach wirklich subtile Chart - Effekte zu erzeugen. Kreisdiagramme in einem Stück zu einer Zeit verblassen sieht ziemlich professionell , ohne aufdringlich zu sein.
Edit: Scratch, die Open - Flash-Chart WAY besser aussieht. Ich schwinden mein Vorschlag.
Multichart , denn es schlägt alle anderen in allen Parametern. http://chart.sqlcode.org
Adobes Datenvisualisierungspaket ist nun frei, nach der Veröffentlichung von Flash Builder 4.
Charting und andere Bibliotheken sind auf dieser Seite - http://opensource.adobe.com/wiki/display/flexsdk/Download+Flex+4
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Datum/Uhrzeit
03.03.2022
19:00 - 21:30
Ort
Mumble
Kategorie(n)
Mumble Client: Download auf http://sourceforge.net/projects/mumble/
Mumble Server: mumble.piratenpartei-nrw.de, port 64738
Kanal: International – Piratenpartei Österreichs
Die Sitzung des Bundesvorstandes der Piratenpartei Österreichs findet im Unterkanal Sitzungen und den jeweiligen Unterkanälen statt.
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Yo. Ehhhh:
Vor Neurowissenschaftlern muss man sich wohl in Acht nehmen, nicht nur wegen dem hier:
„For the first time ever, neuroscientists have demonstrated the viability of direct — and completely non-invasive — brain-to-brain communication in humans. Remarkably, the experiment allowed subjects to exchange mentally-conjured words despite being 5,000 miles apart.“
[via]
Zugegeben, in dem Fall war das wohl Cheating mit Technikhilfe: Auf der einen Seite einen mit dem Internet verbundenes EEG. Auf der anderen transkranielle Magnetstimulation (TMS), durch Roboter/Maschinen unterstützt. Das Ergebnis: Man tauscht so „hola“ und „ciao“ über eine Entfernung von 8000+ Kilometern aus.
Was ich hier fühle deckt sich mit dem „LO“, was damals bei der ersten Internetübertragung aus dem „LOGIN“ übrig geblieben ist, bevor der Rechner abschmierte. Könnte was Nützliches werden, nun ja, solange es keine Hacker dafür gibt…
„Egal wie weit ein Esel auch reisen mag, er wird nicht als Pferd zurückkommen.“ – aus „Ghost in the Shell: Innocence“ (2004)
Nett:
Nee, jetzt wirklich!
Nur leider braucht man ein Smartphone dafür, was den netten Menschen in „weniger entwickelten Ländern“ nicht so ganz in ihr finanzielles Konzept passen dürfte. :-/
Baut euch das Teil selbst: Google Project Cardboard Vorlage, via chip.de.
Die Jungs hier drüben sagen, es gäbe sogar Pläne das aus Aluminium zu machen. Und hier wünscht sich irgendein Trottel das Teil aus Plastik; wo doch das mit der Pappe die legendäre Idee schlechthin ist. USA nowadays, WTF…
Es gibt zwei gute Gründe für eine Oculus „Made in China“:
1) Die Specs sind allgemein bekannt für so ein Gerät und es existiert bereits. Ergo: Man kann es sehr gut nachbauen.
2) Ca$h.
Auch die Plattform, um das nötige Geld einzutreiben ist, wie könnte es anders sein, die selbe:
Für die Backer steht eine Summe von nur 200.000$ zum Pledgen aus, das sind 50.000$ weniger, die die Oculus Rift damals nötig hatte. Und: Am Ende konnte man 91 _Millionen_ US-Dollar einfahren, zumindest ist es der Betrag, den Oculus VR eingenommen hat, als man noch eine unabhängige und sympathische Klitsche mit Vision war. Ka-Ching! Ca$h!
Für die Chinaschnitzel-Version sind bereits jetzt 166.000$ drin. Und die Aktion läuft noch 33(!) Tage. Das zeigt, welcher Buzz in dem ganzen Thema VR neuerdings liegt. Ich bleibe bei meiner Meinung, dass sich vor dem Facebook-Deal keine Sau für so eine Brille interessiert hat; außer die, die ein wenig Ahnung von der Materie haben versteht sich.
Der Name der „Firma“ nennt sich ANTVR. Ihr dürft nun Wetten abschließen, welche Vollidioten-Company sich die unter den Nagel reißen wird.
Ich tippe auf: Academi, ehemals Blackwater. Warum? Ganz einfach: Um chinesische VR-Cyber-Soldaten zu verhindern! Und: Weil das eine Firma ist, die mit der Materie so viel am Hut hat wie Facebook mit Oculus.
Neues aus der Welt der Exoskelette, die ja spätestens seit Cyborg Ninja aus „Metal Gear Solid“ (1999) vielen ein Begriff sein dürften:
Die Forscher vom italienischen Perceptual Robotics Laboratory (Percro) haben den Body Extender gebaut. Eine Maschine, die getragen werden kann und mit der es möglich ist, 50kg zu heben. Mit jeder Mecha-Hand.
Laut Fabio Salsedo, der das Projekt leitet, ist das der bisher „komplexeste tragbare Roboter der Welt“. Es gibt ein ziemlich cooles Video dieses Ungetüms in Aktion, zwei Minuten lang, man denkt auch teilweise, man befinde sich in einem Videogame:
Anwendungsgebiete speziell für dieses Gerät sind wohl der Flugzeugbau und die Rettung von Erdbebenopfern. Bevor man solche Dinger mit Katana-Schwertern ausstattet, natürlichst.
Panasonic arbeitet ebenfalls in diesem Bereich: Deren Erfindung nennt sich Powerloader und soll 8km/h schnell laufen. Markteinführung 2015, wenn alles klappt.
Die ganze Welt forscht eifrigst: Aus Japan kommt noch die Firma Cyberdyne (LOL!?) mit Hal (hybrid assistive limb) für Fabriken, aus den USA sind die Militärfirmen Raytheon (XO2-System für Soldaten) und Lockheed Martin (mit „Hulc“) dabei. In Israel beweist Argo Medical Technologies hingegen, dass man diese Technik auch für medizinische Zwecke einsetzen kann, eine ähnliche Taktik verfolgt Hocoma aus der Schweiz mit dem „Lokomat“.
Wie man sieht gehört dieser Technik die Zukunft. Es gibt jedoch noch drei größere Probleme zu lösen:
1) das Kontrollsystem ist nicht ausgereift genug
2) die Materialien sind (noch) nicht optimal
3) die (Energie-)Systeme zum Betrieb dieser Dinger sind am schwersten zu entwickeln
Fazit: Bevor das alles so abläuft, wie man das eben aus Games oder Filmen kennt (Mech-Wars, anyone!?), werden kleine und weniger entwickelte Systeme für alte Menschen zu haben sein oder man findet sie eben irgendwo in der Medizin. Und das Skynet muss ja auch erst noch umgesetzt werden. Es bleibt also noch ein paar Tage Zeit. Genießt diese.
Wenn es die Matrix gibt, dann wurde sie von der DARPA erfunden.
Die US-militärische Technik-Innovations-Behörde, der wir so unbedeutende Dinge wie GPS und das Internet zu vedanken haben, macht einen auf humaner Freund: Sie haben den DARPA Open Catalog eingerichtet, http://darpa.mil/OpenCatalog/index.html, wo sie Quellcode und auch umfangreiche Datenbestände verfügbar machen, die für öffentliche DARPA-Projekte verwendet wurden/werden.
Das Ziel hilft uns nicht weiter:
„Making our open source catalog available increases the number of experts who can help quickly develop relevant software for the government,“ Chris White, the DARPA program manager behind the effort, said in a statement
Ihr sollt also anfangen eure eigene R&D-Community für die DARPA zu starten und ab jetzt direkt bei der Verbesserung der Matrix helfen. Echt nett!
Wie so oft bei denen, findet man unter den Projekten pathologisch verwendete Akronyme, die für irgendwelche abgefahrenen Programme stehen. Da gibt es z.B. LibNMF, das für high-performance, parallel library for nonnegative matrix factorization on both dense and sparse matrices
steht. Oder wie wäre es mit SNAP, Stanford Network Analysis Platform
? Vielleicht ist auch Neon interessant für euch: a framework that gives a datastore agnostic way for visualizations to query data and perform simple operations on that data such as filtering, aggregation, and transforms
.
Ob dieser Katalog weitergeführt wird, ist vom Interesse abhängig. Ich denke wir brauchen so etwas nicht, die wirklichen Diamanten werden so nie erhältlich sein. Die DARPA entwickelt Dinge, die die Welt verändern. Und sie waren niemals gut darin, der Welt vorher zu sagen, was das sein würde. Und um Erlaubnis wurde bisher ebenfalls niemand gefragt.
Nun gut. Viel Spaß beim Weiterentwickeln der US-Streitmacht! Wasauchimmer.
Allerdings cheatet der ein bisschen mit Hilfe der Zeit: Ein Mensch braucht wohl 60ms, um seine Hand entsprechend in die gewünschte Form zu bringen. Der Roboter eben nur 20ms, innerhalb dieses kurzen menschlichen Zeitraums. Trotzdem muss die Cyborg-Hand den Konter ja irgendwie vorausahnen. Das geschieht mit Hightech. Und: Nur für das menschliche Auge sieht das fast gleichzeitig aus.
Das kleine Video dort macht keine Laune. Mensch hat keine Chance. Das Spiel ist auf diese Weise für uns für immer verloren. Das Ding ist auch ungewöhnlich aggressiv. So schnell geht das manchmal mit der Ablösung…
Ist schon hart: In den USA gibt es eine Firma namens BackyardBrains, die an Schulen ein spezielles Kit für „neurowissenschaftliche Zwecke“ verteilt. Dieses Kit nennt sich RoboRoach #12.
Die Schüler statten Kakerlaken mit einem kleinen Rucksack aus. Dafür müssen sie dem Insekt aber erst den Brustkorb durchstechen. Anschließend werden durch dieses „Loch“ Elektroden eingeführt. Die wiederum füttern Antennen, die per Fernsteuerung von einem Smartphone Befehle empfangen und das Insekt schließlich steuern können.
Jedenfalls, es gibt jetzt eine hitzige Debatte ob dieser „Cyborg“ nun ein wichtiges Werkzeug ist, das man im Unterricht anwenden kann, oder ob es die Kinder in Psychopathen verwandelt (sic): „Cyborg Cockroach Sparks Ethics Debate“, via news.sciencemag.org.
Nun ja, die Geschichte der Hirnforschung ist einfach von grausamen Experimenten durchzogen, auch am Menschen. Neu ist dieser Ansatz also nicht, allerdings kann ich die Zweifel verstehen: Es sind schließlich noch Kinder. Deren Gehirn kann sich schnell in falschen Richtungen entwickeln. Und das ist später nur sehr schwer rückgängig zu machen, wenn überhaupt.
Das Thema wird allgemein sehr groß werden die nächsten Jahrzehnte, technisch ist hier immer mehr machbar. Da man Insekten und Tiere aber nicht danach fragen kann, ob sie das mit der Cyborgisierung wirklich wollen, sollte man das alles strikt lassen. Wenn das ein Mensch für sich entscheidet sehe ich keinerlei Probleme. Wenn es Menschen für andere Menschen über deren Willen hinweg entscheiden gehört das verboten. Period.
Was wir hier sehen ist bereits jetzt ein kleines Stück Anime-Geschichte: Der brandneue Trailer zu „Ghost in the Shell: Arise“! Eine Mini-Serie, die die Vorgeschichte von Major Kusanagi erzählt.
Wie immer wird auch hier die Produktion vom renommierten Studio Production I.G. übernommen, Regie führt Kazuchika Kise, Tow Ubukata schreibt das Skript.
Das Projekt umspannt vier Folgen, die jeweils 50 Minuten lang sein werden. Der erste Teil mit dem Titel „Ghost Pain“ startet am 22. Juni in den japanischen Kinos und soll zwei Wochen laufen. Die entsprechende DVD und BluRay zu diesem Teil wird in Nippon am 26. Juli erscheinen.
Der japanische Text in dem Trailer liest sich wie folgt:
„A.D. 2027
Her name is Motoko Kusanagi
Attached to the Army’s 501st Secret Unit
Heavily CyborgEgo
Memories
Hope for the futureWhat proves who I am?
It all begins here.“
[via]
Kein Anime ohne ordentlichen Manga: Der wird sich ab dem 13. März mit einer ähnlichen Thematik befassen und erscheint im „Kodansha’s Monthly Young Magazine“.
Fans, die der japanische Sprache nicht abgeneigt sind, dürfen sich auch gerne die offizielle Seite ansehen, wo jederzeit Neues dazukommen kann: http://kokaku-a.com/staff-cast.php.
Yeah, heftigst. Mir gefällt Motoko visuell hier nicht mehr so wie noch bei den SAC-Folgen, aber bislang ist man so gut wie nie auf ihre eigentliche Vergangenheit eingegangen. Das wird also ein Wiedersehen mit Folgen. Ich sage schon jetzt: arigato!
Diese Schnecke ist eine lebende Batterie:
Durch den Blutzucker der Schnecke wird eine implantierte Batterie aufgeladen. Die soll für mehrere Monate ausreichen, um Mikroelektronik am Laufen zu halten. Das Ganze ist eigentlich gar nicht witzig, sondern hat einen militärischen Hintergrund: Schnecken, Würmer und Insekten sollen nämlich so mit diversen Sensoren und drahtlosen Transmittern ausgestattet werden. Oder mit Kameras. Der militärischen Fantasie sind, mal wieder, keine Grenzen gesetzt.
[via]
Die erzeugte Energie liegt noch unter einer handelsüblichen AAA-Batterie. Darum wird zukünftig mit weiteren Substanzen experimentiert.
Heureka! Wir sind auf dem Weg zur MATRIX! Nur, dass schleimige Schnecken hier Pionierarbeit leisten würden, war so bei den Wachowski-Brüdern wohl nicht vorgesehen…
Unter Meatware oder Wetware versteht man Technologie, die Computer direkt mit organischen Komponenten, also z.B. dem Gehirn, verbindet. Zwar sind solche Brain-Computer-Interfaces, wie man sie in „Ghost in the Shell“ sieht, zwar noch Zukunftsmusik, es gibt jedoch schon heute Bestrebungen, die in diese Richtung weisen.
Platz 5: Telepathie mit Hilfe von Computern
Stephen Hawking arbeitet mit Intel zusammen, um durch das Scannen von Gehirnströmen die Gedanken des Professors direkt in Worte umzuwandeln. In Utah hingegen arbeiten Forscher an einer Methode, die durch 16 kleine Elektroden implantiert im Gehirn eines Epilepsie-Patienten bei der Entschlüsselung des Sprachzentrums helfen soll. Rudimentär war der PC dann in der Lage 10 einfache Worte, wie Durst, Hunger, heiß und kalt, zu entschlüsseln.
Platz 4: Das Internet zum Fühlen
Erst kürzlich hat man auf der Duke University versucht, ein digitales Interface direkt mit dem Gehirn eines Affen zu verbinden. Dadurch war es möglich virtuelle Uploads zu generieren, eine ganz neue Art mit digitalen Objekten zu interagieren. Diese Methode könnte eine mögliche Zukunft der digitalen Interaktion darstellen.
Platz 3: Meatware
Ebenfalls von der Duke University stammt der bionische Arm, der nur durch Gedanken gesteuert wird. Auch hier helfen Elektroden bei der Übersetzung der Bewegungen, die an der Oberfläche des Gehirns angebracht werden. Selbst Gewichte, Vibrationen und Temperaturen waren dadurch fühlbar. Theoretisch kann das Verletzten oder Kranken helfen, aber man könnte diese Idee zur Steuerung von Robotern benutzen.
Platz 2: Cyborg-Gehirne
In Tel-Aviv konnten Wissenschaftler einer Ratte wieder Bewegungen durch ein Gehirn-Computer-Interface beibringen. Das Tier bekam ein Implantat in Form eines künstlichen Kleinhirns und dies ermöglichte die Zwei-Wege-Kommunikation zwischen dem Gehirn und dem Körper. Theoretisch ist so auch ein Stück Hardware zu steuern.
Platz 1: Traumfänger
In Japan am ATR Computational Neuroscience Laboratories wurde eine Technik entwickelt, die durch bildgebende Kernspintomographie den Blutfluss im Gehirn in Echtzeit abbilden kann. Dadurch war es möglich Daten zu visualisieren (Gedanken), genau zu der Zeit, wenn das Gehirn dies errechnet. Hier ist es theoretisch möglich zukünftig Träume aufzuzeichnen während wir schlafen.
[via]
Fazit:
„Removing the barrier between mind and Internet could arguable alter the very definition of what it means to be human.“
Gott ist tot, seit heute ist der Name von Gott Craig Venter: Er und sein Team haben ein Bakterien-Genom erschaffen und zwar aus kleineren Unter-Einheiten einer DNS und diese in eine andere Zelle transplantiert. Dieses Genom ist komplett künstlich und daher ist diese Zelle die erste auf dem Planeten Erde, dessen „Eltern“ ein Computer ist. 20 Millionen US-Dollar hat dieses Experiment gekostet.
[via]
Wie bei jedem Programm haben sich die Macher darin verewigt: Ihre Namen finden sich im Code genauso wie diverse philosophische Zitate. Wenn jemand den Code knackt, dann kann er diese Nachrichten auch lesen. Freaky.
„We’ve created the first synthetic cell. We definitely have not created life from scratch because we used a recipient cell to boot up the synthetic chromosome.“
Das mit dem „künstlichen Leben“ ist also etwas schwierig. Auf biologischer Ebene gibt es jedoch keinen Unterschied zwischen diesem synthetischen Bakterium und dem echten. Ein Bakterium hat nämlich überhaupt keine Seele:
„The bacteria didn’t have a soul, and there wasn’t some animistic property of the bacteria that changed.“
Na dann…
Was bringt uns dieser Blödsinn: Wie immer sind solche Sachen natürlich wahnsinnig nützlich. Utopia braucht neue Medikamente, Biokraftstoffe und dergleichen. Firmen wie Exxon Mobil kooperieren schon mit Venter, sie wollen die Kraftstoffe. Und Novartis will die Impfstoffe. Und Bio-Terroristen wollen Kampfstoffe. BNW! Welcome, Cyborgs!
kwabena boahen, ingenieur der universität stanford, versucht sich in seinem neuesten projekt an einer art künstlichem gehirn. die erste generation umfasst 16 chips auf einem schaltbrett, mit jeweils 256×256 reihen „neuronen aus silizium“. dadurch können bestimmte gruppen von neuronen verschiedene elektrische zustände annehmen und so die verschiedenen zelltypen im cortex simulieren. [via] dazu rodney douglas, für was das im endeffekt gut sein soll: „gehirne arbeiten technisch und konzeptionell in einzigartiger weise, denn sie können dinge tun und ohne anstrengung probleme lösen, die wir heute selbst mit den modernsten und schnellsten digitalen maschinen nicht schaffen können“. man versucht also die kommunikation verschiedener hirnareale besser zu verstehen: „die technologie ist bereits an dem punkt angekommen, an dem umfangreiche simulationen möglich sind; derzeit einige hunderttausend neuronen“. das zukünftige „hirn-netz“ soll ca. 300 teraflops schnell sein und in echtzeit ablaufen, ein grosser vorteil gegenüber herkömmlichen methoden.
boahens‘ idee klingt interessant, ich denke allerdings nicht, dass man ein gehirn letztlich in allen einzelheiten verstehen kann, besonders, wenn es prinzipiell nur aus silizium besteht. was eventuell kommen könnte, wäre, im optimalsten fall, ein gebilde aus chips, eine art „künstliches gehirn“, das ähnliche operationen durchführen kann wie das biologische pendant, weil man gewisse schaltungen verstanden hat. der „intelligente“ cyborg muss wohl also noch ne weile warten.
„bionik – setzt sich aus „Biologie“ und „Technik“ zusammen und bringt damit zum Ausdruck, wie für technische Anwendungen Prinzipien verwendet werden können, die aus der Biologie abgeleitet wurden. Allgemein beschäftigt sich die Bionik mit der Entschlüsselung von „Erfindungen der belebten Natur“ und ihre innovative Umsetzung in der Technik. Die Bionik ist demzufolge ein sehr interdisziplinärer Bereich, in dem z. B. Biologen, Ingenieure, Techniker und Designer zusammen arbeiten. [mehr…]
im moment wird fieberhaft an der umsetzung eines bionischen arms gearbeitet. natürlich nicht in europa, sondern in den usa, wo selbst die verrücktesten ideen noch chancen für eine umsetzung haben.
die darpa, also die agentur des us-verteidigungsministeriums, die uns das tcp/ip-protokoll „geschenkt“ hat, damit rechner über grosse distanzen daten miteinander austauschen können, macht wissenschaftlern diesbezüglich feuer unterm hintern. das etat hierfür soll ca. 55 millionen $ betragen und als datum wird das jahr 2009 genannt, in dem die kreationen an patienten getesten werden sollen. es werden sich dutzende wissenschaftler-teams daran beteiligen, jedes team entwirft einen prototypen. der prototyp muss „sich anfühlen, so aussehen und so arbeiten wie ein richtiger arm.“ [via]
was wollen wir wetten, dass es wie bei vh1-illustrated kommt und sylvester stallone arnold schwarzenegger dadurch zum heulen bringt, dass er ihn andauernd cyborg nennt!?
die idee selber klingt abgefahren, wäre der darpa aber durchaus zuzutrauen. vielleicht tatsächlich einer der entscheidenden wege hinein in eine komplette cyborg-welt, wo sich singularität und intelligente roboter a la „i, robot“ die hände schütteln. manchmal kann es sein, dass es mir vor der zukunft graut…
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Objektbeschreibung
Ein Haus mit Chic und Charme und einem urgemütlichen Ambiente für Individualisten mit Ideen und Kreativität. Ein nicht alltägliches Haus mit einer ungewöhnlich schönen Aufteilung und einer individuellen Nutzung. Egal ob als klassisches Einfamilienhaus oder als Eigentumswohnung, dieses Haus bietet Ihnen viel Entfaltungsspielraum mit den interessantesten Ideen. Die Grundlage des Hauses basiert ca. auf dem Jahre 1890. Dies merkt man insbesondere an der typischen Raumgestaltung mit den Balken und hintereinander liegenden Räumen. Ein dem Alter entsprechend gepflegtes Haus mit liebevoll erhaltenen Elementen. Angefangen von der erneuerten Außenfassade bis hin zu den typischen Elementen des Baujahres im Innenbereich, welche durch neue Elemente ergänzt worden sind. Dieses Haus beherbergt eine Wohneinheit und ist teilunterkellert, Gewölbekeller. Es eignet sich sowohl für eine Eigennutzung als auch zur Kapitalanlage als Mietobjekt. Derzeit ist das Objekt vermietet, wird jedoch in Kürze frei sein.
Das Objekt ist mit gepflegten Alu- und Holzfenstern ausgestattet, teilweise mit Rollläden. Eine Gaszentralheizung inklusive des Warmwassers sorgt für die entsprechende Energie. Die Kommunikation wird durch eine SAT-Schüssel und durch einen möglichen DSL-Anschluss sichergestellt. Ein kleiner Innenhof befindet sich hinten am Haus, die gemütliche Dachterrasse im Obergeschoss rundet das ganze Paket ab! Die Ausstattung des Hauses und der einzelnen Etagen kann ohne Zweifel als sehr interessant bezeichnet werden.
Ausstattung
Erdgeschoss:
Hier finden Sie einen gemütlichen Wohnraum, eine kleine Küche, ein Tageslichtbad mit großer Dusche sowie einen bemerkenswerten Ausgang auf den kleinen idyllischen, ruhigen und überdachten Innenhof.
Das Erdgeschoss ist komplett gefliest und mit hellen Wänden versehen. Die Decken sind mit den typischen Holzbalken versehen. Das Badezimmer wurde mit schönen Terracottafliesen ausgelegt, die Wand teils hell gefliest oder hell verputzt. Die Dusche ist angenehm groß und mit einer Glasabtrennung ausgestattet. Über den zentralen Flur gelangen wir nun in die beiden Geschosse darüber:
Obergeschoss:
Auf dieser Ebene befindet sich ein kleiner Raum und ein großer Raum mit Zugang auf die Dachterrasse. Die Böden der Wohnräume sind mit einem gepflegten Parkett versehen, die Wänd sind in weiß gehalten. Das Highlight: eine kleine Dachterrasse mit interessanter Aussicht. Diese südlich ausgerichtete Dachterrasse wurde mit Bankirai ausgelegt, ist fast uneinsehbar und bietet Ihnen viele gemütliche Stunden.
Lage
Wegberg: eine Stadt süd-westlich von Mönchengladbach, direkt angrenzend an die Niederlande. Eingebettet in den internationalen Naturpark Maas-Schwalm-Nette besteht diese Stadt aus 40 kleineren und größeren Ortschaften. Eine davon ist das idyllische kleine Wegberg-Beeck. Und genau hier liegt unser gemütliches Reihenhaus/Eigentumswohnung im alten Kern des Ortes. Genießen Sie hier die einmalig idyllische Umgebung ohne auf eine gute Infrastruktur verzichten zu müssen. Die Städte Mönchengladbach, Viersen, Krefeld, Düsseldorf und Roermond sind gut erreichbar.
Sie werden überrascht sein über die recht umfangreichen Freizeitangebote in unmittelbarer Nähe. Genießen Sie hier Natur pur: Wiesen und Wälder mit einem unglaublichen Netz an Rad- und Wanderwegen kombiniert mit touristisch interessanten Angeboten. Wegen seiner vielen historischen Wassermühlen wird Wegberg auch „Die Stadt im Tal der Mühlen“ genannt.
Die Dinge des täglichen Bedarfs, sowie Kindergärten, Kindertagesstätte, alle Schulformen, Ärzte, als auch Sportangebote unterschiedlicher Art sind im und am Ort vorhanden. Wegberg-Beeck bietet Ihnen und Ihrer Familie ein ideales Zuhause.
Sonstiges
Dachgeschoss:
Sie finden hier einen großen Raum welcher aktuell als Schlafzimmer genutzt wird. Eine urgemütliche Gestaltung in Kombination von Holzbalken, Einbauschränken und einem gepflegten Parkett. Die Fenstergaube und die Veluxfenster fluten diesen Raum mit ausreichendem Tageslicht.
Innenhof:
Eine gemütliche und perfeke kleine Fläche mit einem Ausgang nach draußen, sowie der Möglichkeit diverse Dinge abzustellen.
Sie erwerben hier mit Sicherheit kein neues und modernes Haus!
Und selbstverständlich gibt es hier je nach Bedarf noch einiges zu investieren und zu verändern. Aber mit absoluter Sicherheit hat dieses Haus Charme, Chic und Charakter. Wenn Sie genau das suchen, dann freuen wir uns auf einen gemeinsamen Besichtigungstermin mit Ihnen.
Energieangaben
Energieausweistyp * | Verbrauchsausweis |
Energiekennwert | 203.5 kWh/(a⋅m²) |
Ausweis gültig bis | 23.04.2024 |
Baujahr | 1890 |
Befeuerung/Energieträger | Gas |
* Der oben genannte Energiekennwert spiegelt den Energieverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter (kWh/(a⋅m²)) des Objektes wieder. Weitere Informationen finden Sie hier unter
de.wikipedia.org/wiki/Energieverbrauchskennwert.
Impressionen
Ihr Ansprechpartner
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Lage
In dieser Region befindet sich die Immobilie. Die Lage der Immobilie kann jedoch abweichen. Die
genaue Adresse erfahren Sie im Exposé oder bei unseren Maklern.
Bildungsstätten
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und
Mitwirkende,
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Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten kann keine Haftung
übernommen werden.
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Mobil in der Stadt
Workshop zur Verkehrswende
Ob Klimaschutz, soziale Teilhabe oder Sicherheit im Alltag: Wie wir den Verkehr in unseren Städten gestalten hat starke Auswirkungen auf unser Leben. Gerade deswegen engagieren sich immer mehr Menschen für eine sogenannte „Verkehrswende“ – damit der Verkehr in Zukunft nachhaltiger und sozialer statt klimaschädlich und autogerecht ist. Der Workshop „Mobil in der Stadt“ richtet sich an genau diese Verkehrswende-Aktivist*innen und alle, die es noch werden wollen.
Ort: Klimapavillion (auf der Rasenmühleninsel im Paradiespark Jena)
Workshop-Leiter ist Heinrich Strößenreuther. Als erfahrener Fahrrad-Aktivist wird er den Teilnehmer*innen Wissen an die Hand geben, um sich selbst für die Verkehrswende einzusetzen: Teil des Workshops werden praxisorientierte Module zu Strategieentwicklung, Rhetorik sowie zur Organisation von Events und Aktionen sein. Inhaltlich geht das Training dabei auf folgende Fragen ein: Wie könnte ein Tag in der Stadt nach der Verkehrswende aussehen? Welches sind die Zutaten für eine erfolgreiche Transformation der Mobilität? Wie sieht es in anderen europäischen Kommunen im Verkehr aus? Gibt es Konzepte die übertragbar sind?
Nicht zuletzt bietet die Veranstaltung für Kommunen, die die Verkehrswende umsetzen wollen, Tipps zur Bürger*innenbeteiligung und Kommunikation sowie eine Übersicht der zahlreichen Förderprogramme, die Bund, Länder und die EU anbieten.
Mit dem Wissen aus dem Workshop ist man also breit aufgestellt. Wir sind gespannt auf einen Samstag, der Skills für die notwendige Veränderung vermittelt und freuen uns auf euch als interessierte Workshop-Teilnehmer*innen. Die Teilnahme ist kostenlos und wir bitten um eine Anmeldung per E-Mail an email@example.com.
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Impressum
Kontakt
Prof. Dr. Hans-Georg WeigandLehrstuhl für Didaktik der Mathematik
Am Hubland
97074 Würzburg
Maria Eirich
Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt
Tricastiner Platz 1
97437 Haßfurt
Webdesign, technische Umsetzung
- Jan Wörler Julius-Maximilians-Universität Würzburg
- Maximilian Wich Student der Wirtschaftsinformatik (seit Oktober 2010)
Entwicklung und Ausbau
Initiiert und entwickelt wurden Mathematik-digital von der Pentagramm-Gruppe, einer Gruppe interessierter Lehrerinnen und Lehrern, die sich seit 2004 im Rahmen des Pentagrammprojektes am Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik der Universität Würzburg zusammengefunden haben. Aktuelle theoretische Fragestellungen der Didaktik sollten mit der praxisorientierten Tätigkeit der Lehrkräfte in der Schule verbunden werden.
Als erstes Projekt entstand zunächst die Linkdatenbank Mathematik-digital, eine Zusammenstellung empfehlenswerter Internetseiten für den Mathematikunterricht nach Klassenstufen und Lehrplanthemen sortiert. Die Entwicklung eines Unterrichtskonzeptes, bei dem diese neuen Materialien so in den Unterricht integriert sind, dass Schülerinnen und Schüler möglichst zielgerichtet und selbstständig damit arbeiten können, wurde zum zweiten Schwerpunkt der Projektgruppe. Es entstand die Idee, interaktive Unterrichtseinheiten, so genannte Lernpfade, zu erstellen. Die Basis stellen dabei die in der Datenbank zusammengetragenen Links zu interaktiven Applets, dynamischen Arbeitsblättern, im Internet hinterlegten Textdokumenten usw. dar. Umgesetzt wurden die Lernpfade im ZUM-Wiki, da hier die Lernpfade technisch einfach zu entwickeln sind und jederzeit verändert werden können.
Ein aktuelles Projekt der Gruppe sind die Lernpfade, die in Kooperation mit Lehrenden aus Österreich entwickelt werden. Dabei werden innermathematische Themenstränge herausgearbeitet, die sich von der Grund- bis in die Hochschule ziehen (etwa: der Funktionsbegriff) und computergestützt interaktiv umgesetzt. Lehrerinnen und Lehrer sowie Hochschuldozierende arbeiten dabei Hand in Hand. Mitarbeiter der Pentagramm-Gruppe
- Prof. Hans-Georg Weigand Julius-Maximilians-Universität Würzburg
- Petra Bader Deutschhaus-Gymnasium Würzburg
- Maria Eirich Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt
- Karl Haberl Reichstadt-Gymnasium Rothenburg
- Dr. Silvia Joachim Rhön-Gymnasium Bad Neustadt
- Werner Krimmer Deutschhaus-Gymnasium Würzburg
- Martin Oberleitner Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt
- Andrea Schellmann Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt
- Michael Schuster Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Disclaimer
Die Rechtsprechung tendiert zu der Auffassung, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mitzuverantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Auf den Seiten der Gruppe "Virtuelles Klassenzimmer" des Pentagramm-Projektes finden Sie Links zu anderen Seiten im Internet. Die Verantwortlichen erklären ausdrücklich, dass sie keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren sie sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf den Seiten der "Pentagramm - Mathematik-Materialien" inkl. aller Unterseiten. Alle Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt und sind möglicherweise eingetragene Warenzeichen.
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Erstmals erhält ein Fotograf die renommierte Auszeichnung
Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado zum diesjährigen Träger des Friedenspreises gewählt. Das gab Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, bei der Eröffnung der Buchtage Berlin 2019 bekannt. Die Verleihung findet zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, 20. Oktober 2019, in der Paulskirche in Frankfurt am Main statt und wird live im Fernsehen übertragen. Der Friedenspreis wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.
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Gute Wissenschaft – verständlich vermittelt
Hier kann die Publikationsliste als PDF (7 Seiten) heruntergeladen werden.
Stand: Juni 2012
I. Buchautorin
- Chronik der Familie – Wandel und Zukunft der Familie. Bertelsmann Lexikon Institut, 2008, ISBN 987-3-577-16226-5
Kapitel XXVI („Erst ich, dann die anderen?“, S. 180–207) - Chronik der Familie – Strukturen, Werte und Wirklichkeit. Bertelsmann Lexikon Institut, 2008, ISBN 987-3-577-16225-8
Kapitel X („Verliebt, verlobt, verheiratet“, S. 14–49) und XVII („Trautes Heim, Glück allein“, S. 254–289) - Honorare im Freien Lektorat. Ergebnisse und Konsequenzen der VFLL-Honorarumfrage 2005. VFLL e. V. 2006
106-seitige Broschüre
„Eine akkurate und vertrauenerweckende Untersuchung hat der VfLL da vorgelegt, die sich wohltuend von Schnellschüssen unterscheidet, wie sie mancher Verband schon vorgelegt hat, um eine Forderung nach besseren Honoraren zu untermauern.“ – Goetz Buchholz, mediafon - Faszination Natur – Meere und Küsten. Wissen Media Verlag, 2006
70 von 440 Seiten, überwiegend Tierporträts - Faszination Natur – Taiga, Tundra und Polargebiete. Wissen Media Verlag, 2006
44 von 440 Seiten, Tierporträts und Lebensraumschilderungen - Faszination Natur – Wüsten. Wissen Media Verlag, 2006
46 von 440 Seiten, Tierporträts und Lebensraumschilderungen - Faszination Natur – Gemäßigte Breiten. Wissen Media Verlag, 2006
46 von 440 Seiten, überwiegend Tierporträts - Faszination Natur – Planet Erde. Wissen Media Verlag, 2006.
Texte „Klima und Klimamacher“, „Die Atmosphäre – Lufthülle der Erde“, „Wetter, Witterung und Klima“, „Treibhauseffekt und Ozonschicht“, „Stadtklima: wenig frische Luft“, „El Niño: Pazifik im Ausnahmezustand“, „Die Erforschung der Atmosphäre“ - Bertelsmann Lexikothek, Themenwissen: Faszination Tierwelt. Wissen Media Verlag, 2004
Texte für 114 Seiten in den Kapiteln Insekten und Säugetiere
II. Übersetzungen
(wenn nicht anders erwähnt: aus dem Englischen)
1. Bücher
- Robert Dinwiddie, Simon Lamb, Ross Reynolds: Naturgewalten. Vulkane, Erdbeben, Wetterextreme. Dorling Kindersley, erscheint im September 2012
Übersetzung gemeinsam mit einem Kollegen - Das ist Leben! Die spannende Welt der Biologie. Dorling Kindersley, 2012
Kindersachbuch - Robert Allen (Hg.): Das kugelsichere Federkleid. Wie die Natur uns Technologie lehrt. Spektrum Akademischer Verlag, 2011
Bionik-Sachbuch - Frank Ryan: Virolution. Die Macht der Viren in der Evolution. Spektrum Akademischer Verlag, 2010
Anspruchsvolles Sachbuch über die Koevolution zwischen Viren und Säugetieren - Viktor Mayer-Schönberger: Delete. Die Tugend des Vergessens in digitalen Zeiten. Berlin University Press, 2010
Wichtiges und spannendes Sachbuch über die gesellschaftlichen Folgen der Digitalisierung - Patricia Fara: 4000 Jahre Wissenschaft. Spektrum Akademischer Verlag, 2010
Eine Wissenschaftsgeschichte ohne Helden. 49 Kapitel, 452 Seiten
„Es lässt sich sehr flüssig lesen, und dazu trägt sicher auch die gelungene Übersetzung bei.“ – Naturwissenschaften im Unterricht - Wissenschaft & Technik. Die illustrierte Weltgeschichte. Dorling Kindersley, 2010
Übersetzung von 126 von 512 Seiten (Renaissance, Aufklärung, Anfangsjahre der industriellen Revolution) - Die Urzeit. Die große Bild-Enzyklopädie mit über 2500 Farbfotografien und Grafiken. Dorling Kindersley, 2010
Übersetzung von 270 von 512 Seiten (Perm bis Quartär) - David P. Barash, Judith Eve Lipton: Wie die Frauen zu ihren Kurven kamen. Die rätselhafte Evolutionsbiologie des Weiblichen. Spektrum Akademischer Verlag 2010
Vegnüglich und intelligent geschriebenes evolutionsbiologisches Sachbuch - Mark Henderson: Genetik – 50 Schlüsselideen. Spektrum Akademischer Verlag, 2010
„Die Beschränkung auf das Wesentliche, das klare Layout und die gelungene Übersetzung von Andrea Kamphuis machen dieses Buch leicht lesbar und verständlich.“ – Deutschlandradio - H. David Coulter: Anatomie des Hatha Yoga. Ein Handbuch für Schüler, Lehrer und Praktizierende. yogaVerlag, 2009, 608 Seiten
Gemeinschaftsübersetzung mit Andreas Jäger und Nina Haisken; ein echtes Standardwerk - Indien: Menschen - Landschaft - Kultur - Geschichte. Dorling Kindersley 2009
Prachtvolles, in safranfarbene Seide eingebundenes "coffee-table book" mit beeindruckenden Fotos und profunden Texten; 376 Seiten - Einblicke in den menschlichen Körper. Oetinger 2009
Jugendsachbuch mit spektakulären Ansichten durch 3-D-Folien - Anna Del Conte, Thomas Læssøe: Wildpilze sammeln & genießen. Dorling Kindersley 2009
Teils Bestimmungs-, teils Kochbuch - Amanda McCabe: Betörend wie der Duft der Lilien. Cora 2009
Romantic Novel aus der Reihe "My Lady", angesiedelt in der britischen Philhellenen-Szene - Vögel: Die große Bild-Enzyklopädie mit über 1200 Arten und 5000 Abbildungen. Dorling Kindersley 2008
Übersetzung der Seiten 330 bis 487
Reich bebildertes Standardwerk, 512 Seiten - Bryan Appleyard: Das Ende der Sterblichkeit. Ewiges Leben: Traum – Alptraum – Wirklichkeit. Spektrum Akademischer Verlag 2008
- Bruce Fogle: Katzen richtig verstehen. Dorling Kindersley 2008
Verhaltensbiologisches Sachbuch - Neil Fletcher: Mediterrane Wildblumen. Pflanzen des westlichen Mittelmeerraums. Dorling Kindersley 2008
Naturführer - Margaret McPhee: Es begann mit einem Kuss. Cora 2007
Romantic Novel aus der Reihe „My Lady Royal“ - Brandon Broll: Reise durch den Mikrokosmos. Die Welt durchs Mikroskop entdecken. National Geographic 2007
- David Buss: Der Mörder in uns. Warum wir zum töten programmiert sind. Spektrum Akademischer Verlag 2007
- Bruce Fogle: Hunde richtig verstehen. Dorling Kindersley 2006
Verhaltensbiologisches Sachbuch - Die große National-Geographic-Enzyklopädie der Geographie. National Geographic Deutschland/G+J 2006 (mit vier Kolleginnen und Kollegen)
Standardwerk der Geographie, mit Länderporträts - Kenneth Kamler: Überleben in der Todeszone. Meine Grenzerfahrungen als Expeditionsarzt. Lübbe, 2005
Spannender Erlebnisbericht und anspruchsvolles Sachbuch - David Alderton: Fische für Aquarium & Teich. Die große Enzyklopädie mit 800 Arten. Dorling Kindersley, 2005 (mit einem Kollegen)
- John Cornwell: Forschen für den Führer. Deutsche Naturwissenschaftler und der Zweite Weltkrieg. Lübbe, 2004
umfang- und materialreiches Sachbuch
„Dem Übersetzer gebührt Respekt für seine getreuliche Übertragung auch schwieriger Fachtermini und der streckenweise ermüdenden Originalprosa.“ – Michael Titz, all-around-new-books.de - Penny Jordan: Der Club der Frauen. Cora Verlag, 2004
Frauenroman - Emilie Richards: Das Haus in Georgetown. Mira, 2004
Moderne „Romantic Novel“ aus der Reihe New York Times Bestseller Autoren - Jeremy Campbell: Die Lust an der Lüge. Eine Geschichte der Unwahrheit. Lübbe, 2003
Natur-, Kultur- und Philosophiegeschichte des Lügens und Betrügens
„Und zumindest teilweise hätten diese Exkurse im Anmerkungsapparat versenkt werden können, der gleichzeitig Literaturverzeichnis und übrigens zu loben ist: Dass auf der Suche nach deutschen Übersetzungen der englischen Quellen eines Autors nicht nur auf Papierausgaben verwiesen, sondern offenkundig sogar im Internet geforscht wird, das ist keineswegs selbstverständlich.“ – Torsten Haß, Zeitung der FH Kehl - Anne Stuart: Tatort Vermont. Cora, 2003
„Romantic Thriller“ - Peter Tallack (Hrsg.): Meilensteine der Wissenschaft. Spektrum Akademischer Verlag, 2002 (mit vier Kollegen)
Wissenschaftsgeschichtliches „coffe-table book“ - Ian Stewart: Das Rätsel der Schneeflocke. Spektrum Akademischer Verlag, 2002 (mit drei Kollegen)
Mathematisch-naturwissenschaftliches „coffee-table book“ vom langjährigen Scientific-American-Kolumnisten
„Das Buch ist sorgfältig übersetzt und liebevoll bebildert.“ – Ellen Baake, Dirk Frettlöh, Spektrum der Wissenschaft - Bryan Sykes: Die sieben Töchter Evas. Lübbe, 2001
Sachbuch über die genetische und kulturelle Herkunft der Europäer
„Sykes hat vermutlich das perfekte Wissenschaftsbuch geschrieben. Anschaulich, packend, lehrreich, voller Geschichten - Sykes haucht den Genen Leben ein. Auch die Übersetzung von Andrea Kamphuis ist hervorragend, bis auf die verbreitete Unsitte, statt des deutschen 'DNS' stets das englische 'DNA' zu verwenden.“ – Hartmut Wewetzer, Der Tagesspiegel
„Mit Leichtigkeit führt er den Leser durch die gentechnischen Versuche bis hin zum Ende, zur wissenschaftlichen Anerkennung seiner Theorie. Sykes gelingt dies durch seine lockere und humorvolle Sprache, die es dem Leser ungemein erleichtert, ihm folgen zu können.“ – Almuth Petersen-Roil, Genealogienetz.de - Lauren Belfer: Wie ein Licht im Strom. Ehrenwirth, 2001
Roman über Buffalo um das Jahr 1900, Elektrifizierung, Umweltschutz und Frauenrechte
„Die Übersetzung ist ausgezeichnet gelungen.“ – Elvira Lorenz, Wetzlarer Neue Zeitung. - Chris Lavers: Warum Elefanten große Ohren haben. Dem genialen Bauplan der Tiere auf der Spur. Lübbe, 2001
anspruchsvolles Sachbuch über den Wärmehaushalt der Tiere
„Im Mittelpunkt stehen dabei die Baupläne der Tiere und Zusammenhänge zwischen Größe und Energieverbrauch. Lavers kann gut erklären und bedient sich dabei einer klaren Sprache.“ – Naturschutz heute 3/01 - Michael Baigent und Richard Leigh: Als die Kirche Gott verriet. Die Schreckensherrschaft der Inquisition. Lübbe, 2000
Sachbuch über die Geschichte der Inquisition - Walter Pitman und William Ryan: Sintflut. Ein Rätsel wird entschlüsselt. Lübbe, 1999 (mit zwei Kollegen)
Sachbuch über eine Umweltkatastrophe vor 7600 Jahren, die Geschichte gemacht hat - Bonnie Greenwell: Kundalini. Erfahrungen mit der geheimnisvollen Urkraft der Erleuchtung. Lübbe, 1998
psychologisches Sachbuch und Ratgeber für Meditierende - Mia Farrow: Dauer hat, was vergeht. Erinnerungen. Lübbe, 1997 (mit zwei Kollegen)
Autobiographie der Schauspielerin, die mit Woody Allen vor Gericht um die Kinder stritt - Rupert O. Matthews: Afrika. Reichenbach Verlag, 1995 (mit einem Kollegen)
Bildband, herausgegeben von Dieter Kronzucker - Jack Vance: Drachenblut. Bastei Lübbe, 1986/1999 (mit drei Kollegen)
vier Science-Fiction-Kurzromane in einem Band - Ray Bradbury: Dinosauriergeschichten. Bastei Lübbe, 1985 (mit einem Kollegen)
Fantasy-Kurzgeschichten und -Gedichte
2. Aufsätze
- John D. Young und Jan Martel: Aufstieg und Fall der Nanobakterien. Spektrum der Wissenschaft, 10/2010
- Andrew Gelman und David Weakliem: Haben schöne Eltern mehr Töchter? Spektrum der Wissenschaft, 2/2010
- Nancy Y. Kiang: Fotosynthese unter fremden Sternen. Spektrum der Wissenschaft, 10/2008
- Robert L. Dorit: Bevor wir uns zu Tode siegen. Spektrum der Wissenschaft, 9/2008
- Paul Davies: Aliens auf der Erde? Spektrum der Wissenschaft, 4/2008
- Mark Buchanan: Mikroben mit Teamgeist. Gehirn & Geist, 9/2005
- Joep Dohmen: Kosmische Lebenskunst. Gehirn & Geist, 4/2004 (aus dem Niederländischen, Artikel über den Philosophen Pierre Hadot)
- Paul G. Falkowski: Unsichtbare Wälder im Meer. Spektrum der Wissenschaft, Juni 2003
- Sechs Beiträge im Sammelband „Actes du Colloque“, Kolloquium „Ein Europa der Kreativität“:
Luce Wilquin, 2002 (aus dem Niederländischen):
Ludo Abicht: Diversität impliziert Identität – aber welche? (Nachdruck in der Literaturzeitschrift „Krautgarten“ Nr. 40, Mai 2002)
Bert Anciaux: Ein Europa der Kreativität
Bart de Baere: Der Kulturbegriff als weißer Ritter
Luc Devoldere: „Ik ben van Luxembourg“: Selbstbehauptung in Babel
Rik Pinxten: Identität, Diversität und die Notwendigkeit eines gemeinschaftlichen Gesellschaftsprojektes
Bob Van Reeth: Kulturelle Nachhaltigkeit - Marcel van Genderen, Bart Koene und Jan Willem Nienhuys: Sheldrakes lernende Kristalle. Ein Briefwechsel über chemische Substanzen, ihre Schmelzpunkte und unfassbare Kräfte. Skeptiker, 3/2001 (aus dem Niederländischen)
- J. W. Costerton und Philip S. Stewart: Bekämpfung bakterieller Biofilme. Spektrum der Wissenschaft, November 2001
- Joann M. Burkholder: Eine „Giftalge“ mit vielen Tarnkappen. Spektrum der Wissenschaft, Januar 2000
- Roland Littlewood und Chavannes Douyon: Klinische Untersuchung dreier haitianischer Zombies. Skeptiker, 1/2000
- Wayne Spencer: Skeptizismus im 21. Jahrhundert. Skeptiker, 1/2000
- Richard Wiseman et al.: Die Psychologie der Séance. Skeptiker, 4/1999
- Richard Landes: Das apokalyptische Jahr 1000. Skeptiker, 1+2/1999 (mit 4 Kollegen)
- Eshel Ben-Jacob, Herbert Levine: Muster in der Mikrobenwelt. Spektrum der Wissenschaft, Dezember 1998
III. Lektorat
- Gerhart von Graevenitz, Jürgen Mittelstraß (Hg.): Netzwerke, Cluster, Allianzen – Wo bleiben die Forscher? Über die Vielfalt der Forschung und der Forschungsförderung. UVK Universitätsverlag Konstanz, 2011.
Betreuung des Tagungsbands des Konstanzer Wissenschaftsforums (2009), mit einem Kollegen - Richard Wrangham: Feuer fangen. Wie uns das Kochen zum Menschen machte - eine neue Theorie der menschlichen Evolution. DVA 2009
- Simon Conway Morris: Jenseits des Zufalls. Wir Menschen im einsamen Universum. Berlin University Press 2008
- Rolf Bossi: Die gemachten Mörder. Wenn Jugendliche zu Tätern werden - Wege aus der Gewaltspirale. Lübbe 2007
- Das große Volks-Lexikon. 1000 Fragen und Antworten: Wirtschaft und Gesellschaft. Wissen Media Verlag 2006
Redaktion der Kapitel „Die Demokratie – das Volk regiert“ und „Internationale Politik – Bündnisse und Konflikte“ - Anne Karpf: Frauen reden anders, Männer auch. Lübbe 2006
Natur- und Kulturgeschichte der menschlichen Stimme - A. Roger Ekirch: In der Stunde der Nacht. Eine Geschichte der Dunkelheit. Lübbe, 2006
Kulturgeschichte der Nacht vor der Elektrifizierung - David Burnie et al.: Säugetiere – 700 Arten in ihren Lebensräumen. Dorling Kindersley, 2004
Bildband mit aktuellen, informativen Texten - Matthias Uhl, Eckart Voland: Angeber haben mehr vom Leben. Spektrum Akademischer Verlag, 2002
Populärwissenschaftliches Buch über Evolutionspsychologie und das so genannte Handicap-Prinzip - Anna Pavord: Der neue Küchengarten. Dorling Kindersley, 2000
Gartenbuch für den Obst- und Gemüseanbau, mit Vorschlägen für die Gartenplanung - André Langaney et al.: Die schönste Geschichte des Menschen. Von den Geheimnissen unserer Herkunft. Lübbe, 2000
allgemein verständliches Sachbuch über die Vor- und Frühgeschichte - Pattie Barron: Der mediterrane Garten. Nicolai, 1999
Anleitung zur Anlage und Pflege eines trockenbeständigen Mittelmeergartens - Tamara Kircher und Jade Britton: Heilkräuter. Benedikt Taschen Verlag, 1999
Ratgeber und Kräuterlexikon in der Reihe Feel Better Guide - Mary Craig: Kundun. Der Dalai Lama und seine Familie. Lübbe, 1998
Biographie des XIV. Dalai Lama - Christa Maar et al. (Hg.): Die Technik auf dem Weg zur Seele. Forschungen an der Schnittstelle Gehirn/Computer. Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1996 (mit einem Kollegen)
Sachbuch in der Reihe rororo science - Valentin Braitenberg und Inga Hosp (Hg.): Simulation. Computer zwischen Experiment und Theorie. Rowohlt Taschenbuch Verlag, 1995 (mit einem Kollegen)
Sachbuch in der Reihe rororo science - Dean Koontz: Intensity. Lübbe, 1995
Thriller
sowie Zeitschriftenbeiträge, Geschäftsberichte, Broschüren, Patentschriften etc.
IV. Eigene wissenschaftliche Veröffentlichungen
- Vito Volterra und die Didaktik der Theoretischen Ökologie. Wissenschaftsgeschichtlicher Aufsatz. EMTB Communications, Special issue at the 25th anniversary of Wolfgang Alt’s Theoretical Biology group at the University of Bonn, Nr. 14, Oktober 2011
- Digitale Pfadanalyse am Beispiel der Schwerkraftausrichtung von Euglena gracilis in Flachküvetten. Dissertation (Dr. rer. nat.), Universität Bonn, 1999
- Zur Entwicklung der Theoretischen Biologie: Aspekte der Modellbildung und Mathematisierung. 3. Jahrbuch für Geschichte und Theorie der Biologie, 1996 (mit vier Kollegen)
- Biokonvektionsmuster in Kulturen der Alge Euglena gracilis. Mikrokosmos, März 1996
V. Sonstige journalistische und publizistische Arbeit
- Immer Ärger mit den Dosen. Schadet Bisphenol A aus Lebensmittelverpackungen der Gesundheit? Das ist nur schwer zu klären, denn die Substanz wirkt auf verschlungenen Pfaden. Spektrum.de, 01.03.2012
- Mit dem Mut der Verzweiflung. Würmer im Darm helfen gegen Autoimmunkrankheiten – zumindest theoretisch. Dass bislang ein Nachweis fehlt, ist immer mehr Betroffenen egal: Sie therapieren sich auf eigene Faust. Spektrum.de, 01.09.2011
- Die Facetten des Crowdsourcing. Bericht von der Crowdconvention 2011 in Berlin. Social Media Magazin, Nr. 2011-III, 2011
- Crowdfunding: Subskription 2.0. Börsenblatt – Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel, Nr. 24, 16. Juni 2011
- Übersetzer als Urheber: Theorie und Praxis. TransRelations, Heft 01_11, April 2011
- Sarrazin: Das fehlende Kapitel. Skeptiker, 1/2011
- Netnografie: Stammeskundler im Online-Dschungel. Spektrum.de, 10.11.2010
- Vorzugsweise linksherum. Populärwissenschaftlicher Essay über den Drehsinn in der Natur, gemeinsam mit Stephan Matthiesen verfasst. Max Joseph, Magazin der Bayerischen Staatsoper, Nr. 4, Herbst 2009
- Vom Lektorieren leben: nicht ganz einfach, aber möglich. Kapitel im "Leitfaden Freies Lektorat", 4. Auflage, Oktober 2008
- Freie Lektoren: Anwälte der Sprache. der freie beruf, Mai 2008
- Faires Lektoratshonorar – ein betriebswirtschaftlicher Schnellkurs. ZfLL – Das Magazin für Produktmanagement, Oktober 2007
- Freie Lektoren – die peinlichen Verwandten?. ZfLL – Das Magazin für Produktmanagement, August 2007
- Rezension: Fink/Rosenzweig, „Freier Wille – frommer Wunsch?“ Spektrum der Wissenschaft, September 2006
„Ich habe selten eine derart informative, übersichtliche und spannend zu lesende Buchbesprechung gelesen – und das zu einem so komplexen Thema.“ Markus Roos - Felder ohne Früchte. Rupert Sheldrakes Hypothese der formbildenden Verursachung. Skeptiker, 3/2004
- Der X-Man. Ein „Investigating“-Workshop mit Dr. Joe Nickell. Skeptiker, 4/2002 (mit einem Kollegen)
- Erforschung einer unverwüstlichen Eigenbrötler-Kolonie (E-UEK). In: Warum ich so oft nach Straelen fahre? Gedanken, Erinnerungen und Erkenntnisse zum 25. Jahr des Europäischen Übersetzer-Kollegiums NRW in Straelen e.V., 2003
- Himalaja-Salz. Skeptiker, 1/2002
- Sonnenhut in Buchenwald. Alternativmedizinische Forschungsprojekte und Menschenversuche im „Dritten Reich“. Skeptiker, 2/2001
- Gibt es einen Resonanzeffekt zwischen eigenen paranormalen Erlebnissen und dem entsprechenden Fernsehangebot? Skeptiker, 1/2001
- Hans im Unglück. Ein Bericht über die 43. Jahrestagung der Parapsychological Association in Freiburg. Skeptiker, 4/2000 (mit einer Kollegin)
- Moderne Mythen. Die 10. GWUP-Konferenz in München. Skeptiker, 3/2000 (mit einem Kollegen)
- Schattenboxen mit dem Dalai Lama. Kritik des Werkes „Der Schatten des Dalai Lama“ von Victor und Victoria Trimondi. SkeptikerOnline, 1999 (http://www.gwup.org/skeptiker-online)
- „On this day do not travel east.“ Horoskope, Heiler und Magie in der indischen Tagespresse. SkeptikerOnline, 1999 (http://www.gwup.org/skeptiker-online)
- Petunia non olet. Freisetzung genetisch manipulierter Pflanzen. StadtRevue, November 1988 (Nachdrucke in Wechselwirkung, Februar 1989 und E.coli-bri, Nr. 5)
sowie Buchbesprechungen, Editorials etc.
- Zuletzt aktualisiert: Montag, 17. Dezember 2018
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Vervollständige den Lückentext (1) und verwende dabei die Begriffe, die rechts oben aufgelistet sind. (Lösung zum vergleichen am Lehrerpult)
Der liegt in der Mitte eines Kreises und hat zu allen Punkten auf der genau den gleichen Abstand. Dieser Abstand wird auch als bezeichnet. Der ist genau doppelt so lang wie der Radius. Er gibt an, wie breit ein an seiner breitesten Stelle ist und kann als Strecke von einem Punkt auf der zu einem gegenüberliegenden Punkt auf der Kreislinie und durch den gezeichnet werden. Den Bereich innerhalb der Kreislinie nennen wir .
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Es gibt ja immer mehr Blogger, die vom Tablet aus schreiben. Ich müsste erst einmal eins haben, um da mitreden zu können. Aber WordPress bietet jetzt die Möglichkeit, dass man „schön“ bloggen kann. In der vergangenen Nacht erschien WordPress 3.5.2 und brachte so einige Veränderungen mit sich.
Wie eben erwähnt, kann man nun auf hoch auflösenden Displays gestochen scharf vor sich hin bloggen. WordPress wurde nun Retina-tauglich gemacht. Damit soll das Schreiben mit dem neuen iPad, Kindle Fire HD, Nexus 10 und MacBook Pro noch um einiges mehr Spaß machen.
Details, Icons und visuelle Elemente werden nun kristallklar dargestellt. Für Fans von Retina-Displays ist dies sicherlich ein unschätzbarer Zugewinn. Rein für die Funktionalität hat das natürlich keine Auswirkungen, aber es sieht schick aus.
Weitaus interessanter ist das, was sich unter der Haube getan hat. So wurden Sicherheitslücken geschlossen, u.a. zum XSS (Cross Side Scripting), Denial of Service und vielen weiteren Dingen. Nachlesen kann man das im WordPress Codex.
Es wurden auch diverse Klassen verbessert, die die Ladezeiten von WordPress verbessern sollen. Ob das wirklich so ist, muss man erst einmal beobachten. Zur besseren Unterstützung wurden auch externe Bibliotheken integriert bzw. aktualisiert.
Demnächst soll dann auch endlich die finale Version von WordPress 3.6 verfügbar sein. Man ist inzwischen bei der Beta 4 angekommen. Die kann man sich natürlich installieren. Aber da es noch keine offizielle Veröffentlichung ist, kann selbstverständlich immer etwas schief gehen. Und hier ist mir dann das Risiko einfach um einiges zu hoch.
Alexander Liebrecht hat sich aber die Beta 4 einmal angeschaut. Bemerkenswert ist u.a., dass der Text-Editor gründlich umgearbeitet wurde. Man erreicht z.B. diverse Elemente in der neuen Version durch Pins, die oberhalb des Editors eingefügt sind. Alexander ist der Meinung, dass das Arbeiten damit recht bequem ist, da man u.a. hierüber dann gleich Videos einbetten kann, was ja bisher nicht ganz trivial war.
Alles in allem scheint es wirklich mit WordPress voran zu gehen. Das beliebte Content Management System scheint immer professioneller zu werden. Schauen wir mal, wie die Geschichte weitergeht.
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K (→Reflexion) |
(Eine dazwischenliegende Version von einem Benutzer wird nicht angezeigt) | |||
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Wir haben so gefühlt, dass wir für die Prüfung genug vorbereitet waren. Das Problem war, dass Adri kein Internet hat und wir konnten uns nur schwer an die Termine anpassen. Wir konnten nur am Wochenende zusammenarbeiten. | Wir haben so gefühlt, dass wir für die Prüfung genug vorbereitet waren. Das Problem war, dass Adri kein Internet hat und wir konnten uns nur schwer an die Termine anpassen. Wir konnten nur am Wochenende zusammenarbeiten. | ||
Wir finden die Zusammenarbeit war gut. Wir konnte uns gegenseitig helfen und unsere Ideen besprechen und aus diesen vielen Ideen wurde eine leicht verständliche und vom Inhalt her gute Präsentation. | Wir finden die Zusammenarbeit war gut. Wir konnte uns gegenseitig helfen und unsere Ideen besprechen und aus diesen vielen Ideen wurde eine leicht verständliche und vom Inhalt her gute Präsentation. | ||
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Aktuelle Version vom 20. August 2008, 22:50 Uhr
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Inhaltsverzeichnis |
Teilnehmer
- Lukács Adrienn
- Kovács Szilvia
Thema
Was macht Lebensgualität aus? Ein Vergleich innerhalb Deutschlands und Ungarns
Beschreibung des Themas
- Was bedeutet eigentlich Lebensgualität?(Begriff)
- Was bedeutet Lebensgualität für die reichen und für die armen Länder auf der Welt?(Afrika,Amerika,Asien und Europa)
- Was bedeutet Glück?(Begriff,Beschreibung,Beispiele)
- Lebensgualität in Deutschland und in Ungarn
- Was bedeutet geistige Reichtum?
- Warum ist in Deutschland die Lebensqualität besser als in Ungarn?
Plan
Wer .... macht was .... Wer:Szilvi Wann:17.09.2007 Was:Suche nach weiterführenden Links
Wer:Adri und Szilvi zusammen
Wann:07.10.2007
Was:Suche nach Bilder,nach Texte über Lebensfreunde und geistige Reichtum(Wortliste auf Blattpapier)
Protokoll
- Datum:14.09.2007
- Was:Einrichtung der Wiki-Seite,Suche nach Materialen
- Bemerkungen:Technikprobleme
- Datum:17.09.2007
- Was:Suche nach weiterführenden Links
- Bemerkungen:
---
- Datum:07.10.2007
- Was:Suche nach Links, die mit Lebensfreunde und Gesitige Reichtum beschäftig, Suche nach einigen Bilder
- Bemerkungen:Wir müssen eine Fremdwörterliste machen,weil es in den Texten solche Wörter gibt, welche wier gar nicht verstehen.Es gibt viele Fachwörter und auch manchmal englische Wörter auch.
Wir haben den Plan zusammengestellt,wie wir unser schriftliche Presentation schreiben würden.Dazu haben wir auch eine Skitze gemacht.Wir haben uns aber noch nur mit Thema Lebensqualität im Allgemeinen beschäftigt.
Unterseiten
Worterklärungen
Weiterführende Links
- Lebensqualität in Ost und West
- http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensqualit%C3%A4t
- http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,475994,00.html
- http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_Afrikas#Krankheiten
- http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_Afrikas#Auswirkungen_der_Massenarmut
- http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft_Afrikas#Ausl.C3.A4ndische_Hilfe
- http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/astuecke/92994/index.html
- http://www.eurofound.europa.eu/pubdocs/2003/41/de/1/ef0341de.pdf
- http://www.bpb.de/publikationen/P3VSTZ,0,0,Zur_Entwicklung_der_Lebensqualit%E4t_im_vereinten_Deutschland.html
- http://www.bpb.de/publikationen/YGXG2Z,0,0,Die_Entwicklung_der_Lebensqualit%E4t_nach_dem_EUBeitritt.html
- http://www.handicap.de/
- http://www.gigerheimat.ch/Lebensqualitaet/lq-home.html
- http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/247127.html
- http://www.socialinfo.ch/cgi-bin/dicopossode/show.cfm?id=382
- http://www.esoterikforum.at/forum/archive/index.php/t-8942.html
Bilder:
- http://images.google.hu/images?svnum=10&um=1&hl=hu&rlz=1T4ADBF_enHU238HU238&q=armut
- http://images.google.hu/imgres?imgurl=http://www.perilife.ch/img/content/lebensfreude.jpg&imgrefurl=http://www.perilife.ch/lebensfreude.php&h=450&w=293&sz=20&hl=hu&start=58&um=1&tbnid=K8esQR1StxYuwM:&tbnh=127&tbnw=83&prev=/images%3Fq%3Dlebensqualit%25C3%25A4t%26start%3D54%26ndsp%3D18%26svnum%3D10%26um%3D1%26hl%3Dhu%26rlz%3D1T4ADBF_enHU238HU238%26sa%3DN
http://images.google.hu/imgres?imgurl=http://www.beate-k-duerlich.de/reichtum.jpg&imgrefurl=http://www.beate-k-duerlich.de/spirituelle-wochenendseminare.htm&h=217&w=240&sz=12&hl=hu&start=1&um=1&tbnid=dvNUnAdWx6PhmM:&tbnh=99&tbnw=110&prev=/images%3Fq%3Dreichtum%26svnum%3D10%26um%3D1%26hl%3Dhu%26rlz%3D1T4ADBF_enHU238HU238
Zum Glück
- http://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%BCck
- http://www.psychotipps.com/Glueck.html
- http://www.gluecksarchiv.de/
Die Facharbeit
Planung der Präsentation
- Informationen zur Präsentation
Reflexion
- Was habe ich gelernt?
Wir haben gelernt, dass wir mehr Zeit für unser Projekt brauchen und mehr zusammenarbeiten sollten, um alles zu besprechen. Die Zusammenarbeit war einfach, weil wir immer dieselbe Meinung hatten. Die Bilder waren einfach zu finden und die Mappe einfach zusammenzustellen. Es war schwer, die Fachwörter zu verstehen und das Material über Ungarn zu finden, weil das, was wir gefunden haben, zu kompliziert und unnutzbar war.
- Was würde ich anders machen?
Wir würden uns eher auf das Wesentliche konzentrieren: Präsentation und Mappe Wir haben so gefühlt, dass wir für die Prüfung genug vorbereitet waren. Das Problem war, dass Adri kein Internet hat und wir konnten uns nur schwer an die Termine anpassen. Wir konnten nur am Wochenende zusammenarbeiten. Wir finden die Zusammenarbeit war gut. Wir konnte uns gegenseitig helfen und unsere Ideen besprechen und aus diesen vielen Ideen wurde eine leicht verständliche und vom Inhalt her gute Präsentation.
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Projekte, die den nachfolgenden Best Practices folgen, können sich freiwillig selbst zertifizieren und zeigen, dass sie einen Core-Infrastruktur-Initiative (CII) Badge erhalten haben.
Es gibt keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass Software niemals Fehler oder Schwachstellen hat. Selbst formale Methoden können fehlschlagen, wenn die Spezifikationen oder Annahmen falsch sind. Auch gibt es keine Auswahl an Praktiken, die garantieren können, dass ein Projekt eine gesunde und gut funktionierende Entwicklungsgemeinschaft erhalten wird. Allerdings können Best Practices dabei helfen, die Ergebnisse von Projekten zu verbessern. Zum Beispiel ermöglichen einige Praktiken die Mehrpersonen-Überprüfung vor der Freigabe, die sowohl helfen können ansonsten schwer zu findende technische Schwachstellen zu finden und gleichzeitig dazu beitragen Vertrauen und den Wunsch nach wiederholter Zusammenarbeit zwischen Entwicklern verschiedener Unternehmen zu schaffen. Um ein Badge zu verdienen, müssen alle MÜSSEN und MÜSSEN NICHT Kriterien erfüllt sein, alle SOLLTEN Kriterien müssen erfüllt sein oder eine Rechtfertigung enthalten,
und alle EMPFHOLEN Kriterien müssen erfüllt sein oder nicht (wir wollen sie zumindest berücksichtigt wissen). Wenn lediglich ein allgemeiner Kommentar angebeben werden soll, keine direkte Begründung, dann ist das erlaubt wenn der Text mit "#" beginnt. Feedback ist willkommen auf der
GitHub-Website als Issue oder Pull-Request. Es gibt auch eine
E-Mail-Liste für allgemeine Diskussionen Wir stellen Ihnen gerne die Informationen in mehreren Sprachen zur Verfügung, allerdings ist die Englische Version maßgeblich, insbesondere wenn es Konflikte oder Inkonsistenzen zwischen den Übersetzungen gibt.
Wenn dies Ihr Projekt ist, zeigen Sie bitte Ihren Badge-Status auf Ihrer Projektseite! Der Badge-Status sieht so aus:
Sie können Ihren Badgestatus anzeigen, indem Sie folgendes in Ihre Markdown-Datei einbetten:
[](https://bestpractices.coreinfrastructure.org/projects/357)
oder indem Sie folgendes in Ihr HTML einbetten:
<a href="https://bestpractices.coreinfrastructure.org/projects/357"><img src="https://bestpractices.coreinfrastructure.org/projects/357/badge"></a>
. Sie können auch die Kriterien für die Level
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