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q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
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q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
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Allgemeine Geschäftsbedingungen für den eBay-Shop mit dem Verkäufernamen „www*biertrucks*de“ I. Allgemeines und Geschäftsbeziehungen Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die im Rahmen des eBay-Shops mit dem Händlernamen „www*biertrucks*de“ des Herrn Jörg Ernst, Auestraße 66, 08371 Glauchau (im nachfolgenden „Verkäufer“ genannt) zustande gekommenen Vertragsbeziehungen zwischen dem Verkäufer und seinen Kunden (im nachfolgenden „Käufer“ genannt). 1. Verträge kommen sowohl mit Verbrauchern als auch mit Unternehmern zustande. 2. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können 3. Gemäß § 14 BGB ist Unternehmer eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt. Eine rechtsfähige Personengesellschaft ist eine Personengesellschaft, die mit der Fähigkeit ausgestattet ist, Rechte zu erwerben und Verbindlichkeiten einzugehen. II. Zustandekommen des Vertrages Der Vertragsschluss findet über eBay statt. Hierfür gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von eBay Deutschland (siehe § 6 eBay AGB). Dieser ist erreichbar unter der Internetadresse http://pages.ebay.de/help/ III. Lieferung, Versandkosten, Verpackungskosten sowie Gefahrenübergang 1. Soweit eine Lieferung (Auslieferung an das Versandunternehmen) zwischen Verkäufer und Käufer vereinbart wurde, erfolgt diese unverzüglich nach Geldeingang. Die Versand- sowie Verpackungskosten und den Liefertermin entnehmen Sie bitte der jeweiligen Artikelbeschreibung, bzw. über den dort befindlichen Link „weitere Details“. Dort werden für die jeweiligen Länder, in die die entsprechenden Artikel versendet werden, die Versand- und Verpackungskosten genauestens als Gesamtsumme angezeigt. 2. Ist der Käufer Verbraucher im Sinne des § 13 BGB, so trägt das Versandrisiko ausschließlich der Verkäufer. Ist der Käufer hingegen Unternehmer, geht die Gefahr auf den Käufer über, sobald der Verkäufer die Sache dem Spediteur, oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Personen oder Anstalt ausgeliefert hat. IV. Preise, Umsatzsteuer, Zahlung 1. Beim Erwerb über eine Online-Auktionsplattform gilt derjenige Preis, zu dem der Kaufvertrag zustande gekommen ist. Alle angegebenen Preise sind daher Gesamtpreise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer zuzüglich Versandkosten und Verpackungskosten. Die zuzüglichen Versand- und Verpackungskosten entnehmen Sie der Artikelbeschreibung wie in III. Ziff. 1 beschrieben. Im Übrigen gelten die vereinbarten Preise. 2. Die gewährten Zahlungsarten (PayPal, Überweisung) entnehmen Sie bitte der Artikelbeschreibung des jeweiligen Angebotes, respektive unter dem Link „Alle Details anzeigen“. V. Mängelhaftungsrecht/Haftung Für unsere Waren gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht, soweit nicht hier unter V. davon abgewichen wird. 1. Handelt der Kunde als Verbraucher, wird die Verjährung der Mängelhaftungsansprüche für gebrauchte Waren auf ein Jahr ab Ablieferung der Sache begrenzt. Die Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Verkäufers oder auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verkäufers beruhen, bleibt unberührt. Weiterhin bleibt die Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei sonstigen Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Verkäufers oder auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Verkäufers beruhen, unberührt. Darüber hinaus bleibt eine etwaige Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz unberührt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften. 2. Für Unternehmer gilt hinsichtlich der Gewährleistung und der Haftung folgendes: a) Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche beträgt gegenüber Unternehmern sowohl bei neu hergestellten Sachen als auch bei gebrauchten Sachen ein Jahr. Im Übrigen gelten auch hier die gesetzlichen Vorschriften. b) Der Käufer hat die Ware gemäß § 377 HGB unverzüglich nach der Ablieferung durch den Verkäufer, soweit dies nach ordnungsgemäßem Geschäftsgang tunlich ist, zu untersuchen und, wenn sich ein Mangel zeigt, dem Verkäufer unverzüglich Anzeige zu machen. Unterlässt der Käufer die Anzeige, so gilt die Ware als genehmigt, es sei denn, dass es sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war. Zeigt sich später ein solcher Mangel, so muss die Anzeige unverzüglich nach der Entdeckung gemacht werden. Anderenfalls gilt die Ware auch in Ansehung dieses Mangels als genehmigt. Zur Haltung der Rechte des Käufers genügt die rechtzeitige Absendung der Anzeige. Hat der Verkäufer den Mangel arglistig verschwiegen, so kann er sich auf diese Vorschriften nicht berufen. VI. Eigentumsvorbehalt Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt die gelieferte Ware im Eigentum des Verkäufers. VII. Weitere Informationspflichten für Verträge in Fernabsatz sowie für den elektronischen Geschäftsverkehr 1. Informationen über die technischen Schritte, die zu einem Vertragsschluss führen Für einen Vertragsabschluss stehen über eBay vier unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. Zum einen das Auktionsverfahren das „Angebot an unterlegene Bieter“-Verfahren, das „Sofort-Kaufen“-Verfahren, und das „Preis-Vorschlagen“-Verfahren. Zum Vertragsschluss führen jeweils die folgenden Angebotsschritte und Annahmeschritte eines bei Ebay angemeldeten Mitgliedes. a) Auktionsverfahren Das Angebot liegt im Einstellen der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des Auktionsverfahrens. Die Annahme liegt in der Abgabe des im Zeitpunkt der Beendigung der Auktion höchsten Gebots durch den Kunden. Zur Abgabe eines Gebotes führen folgende Schritte: Zunächst gibt der Kunde auf der Angebotsseite des Verkäufers den Betrag seines Maximalangebots in das Eingabefeld „Ihr Maximalangebot: EUR“ ein. Anschließend betätigt der Kunde die Taste „Bieten“. Sodann öffnet sich für den eingeloggten Kunden eine Browserseite, welche die wesentlichen Merkmale des Angebots sowie die des Gebots des Kunden zusammenfasst. Im letzten Schritt betätigt der Kunde die Taste „Gebot bestätigen“. Das Gebot ist nun bindend und kann nicht mehr korrigiert werden. Der im Zeitpunkt der Beendigung der Auktion Höchstbietende, erhält von eBay eine Nachricht an seine bei eBay hinterlegte E-Mail-Adresse. b) „Angebot an unterlegene Bieter“- Verfahren Das Angebot liegt im Anbieten der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des „Angebot an unterlegene Bieter“- Verfahrens. Der Kunde erhält das Angebot als Nachricht mit dem Betreff „Angebot an unterlegene Bieter“ per E-Mail an seine bei eBay hinterlegte E-Mail-Adresse. Diese kann er unter der Schaltfläche „Meine Nachrichten“ auf der Seite „Mein eBay“ abrufen. Folgende Schritte führen innerhalb der vom Verkäufer gesetzten und in der Nachricht an den Kunden angezeigten Frist zur Annahme: Zunächst betätigt der Kunde den Link „Artikel aufrufen“ oder die Schaltfläche „Jetzt antworten“. Auf der folgenden Browserseite betätigt der eingeloggte Kunde dann die Schaltfläche „Sofort-Kaufen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Kaufen“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. c) „Sofort-Kaufen“- Verfahren Das Angebot liegt im Einstellen der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des „Sofort- Kaufen“- Verfahrens. Zur Annahme des Angebotes führen folgende Schritte: Der Kunde kann wählen, ob er sich für die Bestellung in sein bereits vorhandenes eBay-Konto einloggt oder für die Bestellung ein neues eBay-Konto anlegt oder die Bestellung ohne Anmeldung bei eBay als "Gast" ausführt. Zunächst betätigt der eingeloggte Kunde oder der Kunde, der als „Gast“ bestellt, auf der Angebotsseite des Verkäufers die Schaltfläche „Sofort-Kaufen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Kaufen“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. Im Rahmen der Bestellung als "Gast" bestätigt der Kunde den Button "Kaufen und zahlen" und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. d) „Preis- Vorschlagen“- Verfahren Angebotsschritte: Zunächst betätigt der eingeloggte Kunde auf der Angebotsseite des Verkäufers die Schaltfläche „Preis vorschlagen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Danach gibt der Kunde in das Eingabefeld „Ihr Preisvorschlag: EUR pro Artikel“ seinen Preisvorschlagsbetrag ein. Anschließend betätigt der Kunde die Schaltfläche „Preisvorschlag überprüfen“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Preisvorschlag senden“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. Annahmeschritte: Je nach den vom Verkäufer getroffenen Voreinstellungen, kann der Preisvorschlag des Kunden im fünften Schritt sofort angenommen, sofort abgelehnt oder überdacht, das heißt innerhalb der auf der Seite angezeigten Frist von maximal 48 Stunden angenommen, abgelehnt oder durch einen Gegenvorschlag abgelehnt, werden. Bei sofortiger Annahme öffnet sich eine Browserseite, auf der dem Kunden bestätigt wird, dass sein Preisvorschlag angenommen wurde. Im Falle der sofortigen Ablehnung öffnet sich eine Browserseite, auf der dem Kunden bestätigt wird, dass sein Preisvorschlag abgelehnt wurde. Mit Betätigung der Schaltfläche „Neuen Preisvorschlag senden“ kann der Kunde nun einen neuen Preisvorschlag machen. Hierbei handelt es sich um die Abgabe eines neuen Angebotes durch den Kunden. Der Verfahrensablauf wiederholt sich entsprechend den oben aufgeführten Schritten. Im Falle des Überdenkens erscheint sodann eine Browserseite, auf der dem Kunden bestätigt wird, dass sein Preisvorschlag gesendet wurde. Der Verkäufer kann dies nun innerhalb der auf der Seite angezeigten Frist von maximal 48 Stunden annehmen, ablehnen oder durch einen Gegenvorschlag ablehnen. Die Entscheidung des Verkäufers kann der Kunde unter „Meine Nachrichten“, „Mein eBay“ oder seiner „Preisvorschlags-Seite“ aufrufen. Mit Annahme des Preisvorschlages kommt ein Vertrag zustande. Bei Ablehnung hat der Kunde die Möglichkeit einen neuen Preisvorschlag durch betätigen der Schaltfläche „Neuen Preisvorschlag senden“ abzugeben. Hierbei handelt es sich um die Abgabe eines neuen Angebotes durch den Kunden. Der Verfahrensablauf wiederholt sich entsprechend den oben aufgeführten Schritten. Die Ablehnung dieses Vorschlages durch einen Gegenvorschlag stellt ein neues Angebot des Verkäufers dar. Der Kunde kann den Gegenvorschlag nun entweder durch betätigen der Schaltfläche „Preisvorschlag annehmen“ annehmen, wodurch der Vertrag zustande kommt. Der Kunde kann den Gegenvorschlag aber auch durch einen Gegenvorschlag ablehnen, indem er die Schaltfläche „Gegenvorschlag senden“ betätigt. Hierbei handelt es sich um die Abgabe eines neuen Angebotes durch den Kunden. Der Verfahrensablauf wiederholt sich entsprechend den oben aufgeführten Schritten. e) Warenkorbfunktion Zusätzlich steht dem Käufer die Warenkorbfunktion (sofern verfügbar) bei Festpreisartikeln und Auktionen mit noch nutzbarer Sofortkaufoption zur Verfügung. Das Angebot liegt im Einstellen der Ware auf eBay durch den Verkäufer zum Verkauf im Wege des „Warenkorb“- Verfahrens. Zur Annahme des Angebotes führen folgende Schritte: Zunächst betätigt der eingeloggte Kunde auf der Angebotsseite des Verkäufers die Schaltfläche „Warenkorb“. Die nun folgende Browserseite enthält eine Zusammenfassung der Angebotsdetails. Zum nächsten Schritt gelangt der Käufer über die Schaltfläche „Weiter zur Kaufabwicklung“. Nach Auswahl der Zahlungsart muss die Schaltfläche „Weiter“ betätigt werden. Zuletzt betätigt der Kunde die Schaltfläche „Kaufen und Zahlen“ und gibt damit eine bindende und nicht mehr korrigierbare Kauferklärung ab. 2. Speicherung des Vertragstextes nach Vertragsschluss sowie Zugänglichkeit für den Kunden. Der Vertragstext in Form des Angebotes wird durch eBay gespeichert. Der Käufer kann den Vertragstext nach Vertragsschluss über sein eBay-Mitgliedskonto abrufen. Im Mitgliedsbereich wird der jeweilige Kauf gelistet. Der Käufer kann das Angebot dort abrufen. Alle wesentlichen Vertragsbestimmungen sind dort enthalten. Da der Vertragstext bei eBay nach Vertragsschluss nur bis zu 90 Tagen gespeichert wird, ist dem Käufer zu raten, den Vertragstext umgehend nach Vertragsschluss selber zu speichern. Dies kann dadurch erfolgen, indem Sie durch die Betätigung der rechten Maustaste die entsprechende Seite auf ihrem Computer speichern. Ferner haben Sie die Möglichkeit über die Druckfunktion Ihres Browsers, den Vertragstext auszudrucken. Vom Verkäufer selbst wird der Vertragstext nicht gespeichert. Die Verbraucherinformation sowie die Information zur weiteren Abwicklungen des Vertrages werden dem Käufer nach Vertragsschluss per E-Mail zugesandt. 3. Möglichkeit der Berichtigung von Eingabefehlern Vor Abgabe der Bestellung besteht jederzeit die Möglichkeit Ihre Eingaben zu korrigieren. Korrekturen können Sie entweder direkt auf der Angebotsseite in vorhandenen Eingabefeldern oder nach Anklicken des Buttons „sofort kaufen“ bzw. „bieten“ auf der nachfolgenden Bestätigungsseite vornehmen. Informationen über die technischen Mittel um Eingabefehler zu erkennen und zu berichtigen In allen oben genannten Verfahren kann der Kunde seine Eingaben wie folgt erkennen, überprüfen und korrigieren: a) Der Kunde kann seine Eingaben vor Abgabe seiner Bestellung mit den von eBay zur Verfügung gestellten technischen Mitteln korrigieren. Die Korrekturen können mittels den üblichen Tastatur- und Mausfunktionen direkt auf der Angebotsseite in den entsprechenden Eingabefeldern erfolgen. b) Nach Anklicken des Eingabe-Buttons (z. B. „Bieten“, „Sofort-Kaufen“, „Preis vorschlagen“, „Preisvorschlag überprüfen“ oder „Neuen Preisvorschlag senden“) kann der Kunde seine Eingaben auf der nachfolgenden Bestätigungsseite nochmals überprüfen. Möchte er nun seine Eingaben korrigieren, kann er entweder durch Anklicken des „Zurück“- Buttons seines Browsers auf die eBay-Artikelseite zurückwechseln oder den Vorgang durch Schließen des Browserfensters abbrechen und die eBay-Artikelseite später erneut aufrufen. Die gewünschten Korrekturen können dann wieder mittels der üblichen Tastatur- und Mausfunktionen in den entsprechenden Eingabefeldern erfolgen. 4. Vertragssprache Die Vertragssprache ist ausschließlich deutsch. 5. Verhaltenskodizes Der Verkäufer hat sich keinen einschlägigen Verhaltenskodizes unterworfen. 6. Bestellungsbestätigung Nach dem erfolgten Kauf erhalten Sie eine Bestätigungsemail. 7. Beanstandungen und Gewährleistungen Beanstandungen, wie insbesondere Gewährleistungsansprüche, sind an den Verkäufer zu richten. 8. Wesentliche Merkmale der Ware Die wesentlichen Merkmale der Ware entnehmen Sie der Artikelbeschreibung. Dies gilt auch für die Gültigkeitsdauer etwaiger befristeter Angebote. Weitere Informationen zur Zahlung und Vertragsabwicklung entnehmen Sie ebenfalls dem Angebot. VIII. Rücknahmesystem Hinsichtlich der von uns erstmals mit Ware gefüllten und an private Endverbraucher abgegebene Verkaufsverpackungen hat sich unser Unternehmen zur Sicherstellung der Erfüllung unserer gesetzlichen Pflichten nach § 6 VerpackV ab dem 01.01.2009 dem bundesweit tätigen Rücknahmesystem Landbell-AG, Rheinstraße 4K – 4L, 55116 Mainz (Kd.-Nr.: 4117757) angeschlossen. IX. Informationspflicht gemäß Batteriegesetz (BattG) Im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Batterien oder Akkumulatoren oder mit der Lieferung von Geräten, die Batterien oder Akkumulatoren enthalten, sind wir gemäß der Batterieverordnung verpflichtet, auf Folgendes hinzuweisen: Batterien dürfen nicht in den Hausmüll gegeben werden. Sie sind zur Rückgabe gebrauchter Batterien als Endverbraucher gesetzlich verpflichtet. Sie können Batterien nach Gebrauch in der Verkaufsstelle oder in deren unmittelbarer Nähe (z.B. in kommunalen Sammelstellen oder im Handel) unentgeltlich zurückgeben. Sie können Batterien aus unserem Sortiment in üblicher Menge auch per Post an uns zurücksenden. Batterien oder Akkumulatoren, die Schadstoffe enthalten, sind mit dem Symbol einer durchgekreuzten Mülltonne gekennzeichnet. In der Nähe zum Mülltonnensymbol befindet sich die chemische Bezeichnung des Schadstoffes. „Cd“ steht für Cadmium, „Pb“ für Blei, „Hg“ für Quecksilber, „Li“ für Lithium, „Ni“ für Nickel, „Mh“ für Metallhydrid und „Zi“ für Zink. Weitere detaillierte Hinweise zum Batteriegesetz erhalten Sie auch beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. X. Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten Hersteller müssen seit dem 13. August 2005 in den Verkehr gebrachte, alte Elektrogeräte kostenlos zurücknehmen. Die Hersteller müssen ihre Elektro- und Elektronikgeräte, die nach dem 23. November 2005 in Verkehr gebracht werden, mit einem Symbol (durchgestrichene Abfalltonne auf Rädern) kennzeichnen. Als Händler sind wir gesetzlich verpflichtet, Sie hiermit zu informieren, dass solche Altgeräte nicht als unsortierter Siedlungsabfall zu beseitigen sind, sondern getrennt zu sammeln und über die örtlichen Sammel- und Rückgabesysteme zu entsorgen sind. Gemäß dem Gesetz „ElektroG“ vom 23.März 2005 verkaufen wir ab dem 25. November 2005 nur noch Elektro- und Elektronikgeräte von Herstellern, welche sich entsprechend bei der zuständigen Behörde registriert haben und eine insolvenzsichere Garantie für die Finanzierung der Rücknahme und Entsorgung ihrer Elektrogeräte nachweisen können. XIII. Alternative Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR -VO und § 36 VSBG: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online- Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ finden. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und nicht bereit. XIV. Schlussbestimmung Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Verkäufer und dem Kunden sowie auf die jeweiligen Geschäftsbedingungen findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Datenschutzerklärung 1. Name und Anschrift des für die Verarbeitung Verantwortlichen Herrn Jörg Ernst, Auestraße 66, 08371 Glauchau, Telefonnummer: 03763/75189, E-Mail-Adresse: minitruck-boutique@t-online.de 2. Rechtsgrundlage der Verarbeitung Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist die Bearbeitung der Bestellung und Erfüllung des Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist. Die Verarbeitung beruht auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. 3. Speicherzeitraum Wir speichern die für die Abwicklung Ihrer Bestellung von eBay erhobenen und uns übermittelten personenbezogenen Daten bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht. Anschließend werden Ihre Daten von uns gelöscht, es sei denn, dass wir nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben. Weitere Informationen zur Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten direkt durch eBay entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung von eBay. 4. Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten, sowie Art und Zweck von deren Verwendung Sie haben während des Registrierungsvorgangs bei eBay sowie während der Bestellabwicklung bereits dazu eingewilligt, dass eBay uns Ihre personenbezogenen Daten zum Zwecke der Vertragsabwicklung übermittelt. Diese von eBay an uns übermittelten personenbezogenen Daten werden von uns gespeichert. Bitte beachten Sie die Ausführungen und Erklärungen von eBay unter https://pages.ebay.de/help/policies/privacy-policy.html Der Verwendungszweck der und übermittelten personenbezogenen Daten besteht in der Kundenidentifikation, Bestellabwicklung, Kundenkorrespondenz, Rechnungsstellung, sowie zur Abwicklung von evtl. vorliegenden Haftungsansprüchen oder der Geltendmachung etwaiger Ansprüche gegen Sie. 5. Weitergabe von Daten a) Grundsätzliches Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den nachfolgend unter b) und c) genannten Zwecken findet nicht statt. Ihre personenbezogenen Daten geben wir nur an Dritte weiter, wenn: Sie Ihre nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO ausdrückliche Einwilligung dazu erteilt haben, die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben, für den Fall, dass für die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO eine gesetzliche Verpflichtung besteht, sowie dies gesetzlich zulässig und nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung von Vertragsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist. Während des Bestellprozesses und vor Abschluss der Bestellung werden wir von Ihnen eine Einwilligung zur Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte einholen. b) Grundsätzliche Datenweitergabe Ihre personenbezogenen Daten werden von uns an Dritte ausschließlich an die im Rahmen der Vertragsabwicklung beteiligten Dienstleistungspartner, wie z.B. das mit der Lieferung beauftragte Logistik-Unternehmen und das mit Zahlungsangelegenheiten beauftragte Kreditinstitut, weitergegeben. In den Fällen der Weitergabe Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte beschränkt sich der Umfang der übermittelten Daten stets auf das erforderliche Minimum. c) Datenweitergabe bei Zahlung via PayPal Die Zahlungsoptionen per Kreditkarte und per Lastschrift und Kauf auf Rechnung bieten wir über unseren externen Zahlungsabwickler PayPal an. Wenn Sie derartige Zahlungsoptionen verwenden, werden wir Ihre zur Zahlungsabwicklung erforderlichen personenbezogenen Daten an die PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, 2449 Luxemburg weitergeben. In der Regel handelt es sich bei dem Umfang der an PayPal weitergegebenen personenbezogenen Daten um: Vorname, Nachname, Adresse, Email-Adresse, IP-Adresse, Telefonnummer, Mobiltelefonnummer oder andere Daten, die zur Zahlungsabwicklung notwendig sind. Zur Abwicklung des Kaufvertrages notwendig sind auch solche personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Bestellung stehen. Der Zweck der Datenweitergabe sind die Abwicklung der Zahlung sowie die Betrugsprävention. Eine Datenübermittlung unsererseits an PayPal wird insbesondere dann erfolgen, wenn ein berechtigtes Interesse für die Datenübermittlung besteht. PayPal wird im Rahmen seiner eigenen Datenschutzerklärung (abrufbar unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacy-full?locale.x=de_DE) unter Umständen die erhaltenen personenbezogenen Daten an Wirtschaftsauskunfteien übermitteln. Diese Übermittlung bezweckt die Identitäts- und Bonitätsprüfung. PayPal gibt die personenbezogenen Daten gegebenenfalls an verbundene Unternehmen und Leistungserbringer oder Subunternehmer weiter, soweit dies zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen erforderlich ist oder die Daten im Auftrag verarbeitet werden sollen. Die betroffene Person hat die Möglichkeit, die Einwilligung zum Umgang mit personenbezogenen Daten jederzeit gegenüber PayPal zu widerrufen. Ein Widerruf wirkt sich nicht auf personenbezogene Daten aus, die zwingend zur (vertragsgemäßen) Zahlungsabwicklung verarbeitet, genutzt oder übermittelt werden müssen. Die unter diesem Abschnitt b) beschriebene Datenweitergabe an PayPal findet ausdrücklich nur dann statt, wenn Sie als Zahlungsoption „PayPal“ auswählen. 6. Rechte der von der Datenverarbeitung betroffenen Person Als von der Datenverarbeitung betroffene Person haben Sie die folgenden Rechte: Art. 15 DSGVO: Sie haben das Recht, Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen; Art. 16 DSGVO: Sie haben das Recht, Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen; Art. 17 DSGVO: Sie haben das Recht, Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist, zu verlangen; Art. 18 DSGVO: Sie haben das Recht, Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben, zu verlangen; Art. 20 DSGVO: Sie haben das Recht, Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen, zu erhalten; Art. 7 Abs. 3 DSGVO: Sie haben das Recht, Ihre erteilte Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen; Art. 77 DSGVO: Sie haben das Recht, sich bei einer Aufsichtsbehörde an Ihrem üblichen Aufenthaltsort oder Arbeitsplatz oder unserem Firmensitzes über die Datenverarbeitung zu beschweren (Beschwerderecht). 7. Widerspruchsrecht Sie haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben oder sich der Widerspruch gegen Direktwerbung richtet. Im letzteren Fall haben Sie ein generelles Widerspruchsrecht. 8. Datensicherheit Informationen zur Datensicherheit entnehmen Sie bitte https://pages.ebay.de/help/policies/privacy-policy.html
Widerrufsbelehrung und Muster- Widerrufsformular Die folgende Widerrufsbelehrung gilt ausschließlich für Verbraucher (siehe § 1 der AGB). Widerrufsrecht Sie haben das Recht, binnen einem Monat ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt einen Monat ab dem Tag an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Herrn Jörg Ernst, Auestraße 66, 08371 Glauchau, Telefonnummer: 03763/75189, E-Mail-Adresse: minitruck-boutique@t-online.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. Folgen des Widerrufs Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstige Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Wir tragen die Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist. Ausschluss des Widerrufsrechtes Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen ? zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind, ? zur Lieferung von Waren, die schnell verderben können oder deren Verfallsdatum schnell überschritten würde, ? zur Lieferung alkoholischer Getränke, deren Preis bei Vertragsschluss vereinbart wurde, die aber frühestens 30 Tage nach Vertragsschluss geliefert werden können und deren aktueller Wert von Schwankungen auf dem Markt abhängt, auf die der Unternehmer keinen Einfluss hat, - zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften oder Illustrierten mit Ausnahme von Abonnement-Verträgen Das Widerrufsrecht kann erlöschen ? zur Lieferung versiegelter Waren, die aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zur Rückgabe geeignet sind, wenn ihre Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde, ? zur Lieferung von Waren, wenn diese nach der Lieferung auf Grund ihrer Beschaffenheit untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden, ? zur Lieferung von Ton- oder Videoaufnahmen oder Computersoftware in einer versiegelten Packung, wenn die Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde ? zur Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften oder Illustrierten mit Ausnahme von Abonnement-Verträgen. -Ende der Widerrufsbelehrung- Muster- Widerrufsformular Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück. An [Herrn Jörg Ernst, Auestraße 66, 08371 Glauchau, E-Mail-Adresse: minitruck-boutique@t-online.de]: Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/ die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*) - Bestellt am (*)/erhalten am (*) - Name des/der Verbraucher(s) - Anschrift des/der Verbraucher(s) - Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier) - Datum _______________ (*) Unzutreffendes streichen.
Artikelstandort: Glauchau, Deutschland
Ausgeschlossen: Österreich
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q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
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Countdown fürs Kulturquartier läuft
Neustrelitz · 01.10.2015 Nur noch wenige Stunden: Am Freitag werden die Schlüssel übergeben und am Sonnabend ist das Haus dann für jeden geöffnet. Das Millionen Euro teure Schmuckstück bekommt gerade den letzten Feinschliff. Fürs erste.
Anett Seidel Da möchte man noch einmal Kind sein, sagt Quartiers-Chef Albrecht Pyritz und verweist auf die die Kinderbibliothek, die ab Sonnabend offen ist. Vor dem Haus in der Schlossstraße wird gerade der letzte Pflasterstein gerichtet. "Frisch gestrichen" steht auf einer Stufe gleich im Eingang des Kulturquartier. Fußabdrücke zieren noch den neuen Fußboden. Nagelneue Möbel stehen zum Auspacken bereit. „Bis zur Eröffnung muss das Haus komplett gereinigt werden“, sagt Albrecht Pyritz, der Chef des Kulturquartiers.
Er gestattet dennoch im Vorfeld einen Blick ins Millionen Euro teure Schmuckstück und lässt keinen Zweifel, dass bis zur Schlüsselübergabe auch der letzte Handwerker sein Werk vollbracht hat. Der Kaffee- und Vortragssaal wird gerade eingerichtet. Die Bibliothek ist fertig, freut sich Pyritz. Carsten Voss, bei der Stadt zuständig für alle IT-Belange, sitzt am Rechner und sorgt dafür, dass die Software läuft. Denn der 3. Oktober wird in Neustrelitz sowohl für Nutzer als auch für die Mitarbeiter der Stadtbibliothek und des Karbe-Wagner-Archivs ein spannender Tag: Die „Auszeit“ ist vorbei, heißt es dazu aus dem Rathaus. Der Umzug in das neue Kulturquartier in der Schlossstraße 12/13 ist vollzogen. Die Wiedereröffnung beginnt 10 Uhr mit einem kleinen literarisch-musikalischen Programm. „Anschließend haben Besucher bis 14 Uhr Gelegenheit, sich die neu eingerichtete Bibliothek mit den Bereichen für Kinder und Erwachsene anzusehen, zu lesen und Bücher auszuleihen“, informiert die Stadt.
Neu sind nicht nur die Bibliotheks-Räume und die des Karbe-Wagner-Archivs. Neu sind auch die Öffnungszeiten. Ab sofort öffnen sich die Türen auch sonnabends von 10 bis 14 Uhr für Leser und Archivnutzer. In der Woche sind die Bibliothek und das Archiv länger geöffnet als früher. Montags besteht von 14 bis 18 Uhr sowie dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr die Möglichkeit, Bücher und Medien auszuleihen und in Archivalien zu recherchieren.
Nur die Dauerausstellung, die wird zur Schlüsselübergabe nicht fertig. Im Frühjahr, so meint Albrecht Pyritz, ist mit der Fertigstellung zu rechnen. Dann sollen auch Empfang, Shop und Kaffee in Betrieb genommen werden. | de |
q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
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BSG, 17.12.2013 - B 1 KR 71/12 R - Vergütung stationärer Krankenhausleistungen; Verjährung eines Erstattungsanspruchs der Krankenkasse bzgl. Hemmung durch ein Prüfverfahren
BundessozialgerichtUrt. v. 17.12.2013, Az.: B 1 KR 71/12 RGericht: BSGEntscheidungsform: UrteilDatum: 17.12.2013Referenz: JurionRS 2013, 53856Aktenzeichen: B 1 KR 71/12 R Verfahrensgang:vorgehend:LSG Berlin-Brandenburg - 27.04.2012 - AZ: L 1 KR 267/11SG Berlin - 03.08.2011 - AZ: S 112 KR 1664/09Rechtsgrundlagen:§ 204 BGB§ 215 BGB§ 286 BGB§ 387 BGB§ 390 BGB§ 45 SGB I§ 69 SGB V§ 109 SGB V§ 275 SGB V§ 276 SGB VFundstellen:DB 2014, 6NZS 2014, 337-340SGb 2015, 213-216ZMGR 2014, 122-125in dem RechtsstreitAz: B 1 KR 71/12 RL 1 KR 267/11 (LSG Berlin-Brandenburg)S 112 KR 1664/09 (SG Berlin)...............................................,Klägerin und Revisionsbeklagte,Prozessbevollmächtigte: ...............................................,gegenBAHN-BKK,Franklinstraße 54, 60486 Frankfurt am Main,Beklagte und Revisionsklägerin.Der 1. Senat des Bundessozialgerichts hat ohne mündliche Verhandlung am 17. Dezember 2013 durch den Richter Prof. Dr. H a u c k als Vorsitzenden, die Richterin Dr. R o o s und den Richter Dr. E s t e l m a n n sowie die ehrenamtlichen Richterinnen G e p p e r t und R o t h - B l e c k w e h lfür Recht erkannt:Tenor:Auf die Revision der Beklagten werden die Urteile des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg vom 27. April 2012 und des Sozialgerichts Berlin vom 3. August 2011 geändert, soweit die Beklagte verurteilt worden ist, der Klägerin Zinsen in Höhe von 2 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz für die Zeit vom 26. August bis 3. September 2009 auf einen Betrag in Höhe von 2681,60 Euro zu zahlen. Insoweit wird die Klage abgewiesen. Im Übrigen wird die Revision der Beklagten zurückgewiesen.Die Beklagte trägt auch die Kosten des Revisionsverfahrens.Der Streitwert für das Revisionsverfahren wird auf 2681,60 Euro festgesetzt.GründeI1Die Beteiligten streiten über die Vergütung von Krankenhausbehandlung.2Die Klägerin ist Trägerin eines in den Krankenhausplan des Landes Berlin aufgenommenen Krankenhauses. Es behandelte einen Versicherten der beklagten Krankenkasse (KK) stationär in der Zeit vom 3. bis zum 11.2.2004. Die Klägerin kodierte für die Abrechnung die Hauptdiagnose ICD-10 I65.2 (Verschluss und Stenose der A. carotis) sowie unter anderem die Nebendiagnosen ICD-10 R63.3 (Ernährungsprobleme und unsachgemäße Ernährung), ICD-10 I11.00 (Hypertensive Herzkrankheit mit [kongestiver] Herzinsuffizienz: ohne Angabe einer hypertensiven Krise), ICD-10 F17.2 (Psychische und Verhaltensstörungen durch Tabak: Abhängigkeitssyndrom) und ICD-10 J42 (Nicht näher bezeichnete chronische Bronchitis). Sie berechnete die Fallpauschale (Diagnosis Related Group - DRG) B04A (Eingriffe an den extrakraniellen Gefäßen mit äußerst schweren CC) in Höhe von 7535,63 Euro einschließlich der Zuschläge (8.3.2004). Die Beklagte bezahlte den Betrag (22.3.2004). Das Bundesversicherungsamt wies als Aufsichtsbehörde im Jahr 2006 die Beklagte auf unplausible Krankenhausabrechnungen hin. Deshalb beauftragte sie den Medizinischen Dienst des Bundeseisenbahnvermögens (MD), ua die Abrechnung der Klägerin zu überprüfen. Der MD zeigte der Klägerin seine Beauftragung an (3.6.2008) und erhielt von ihr angeforderte Behandlungsunterlagen. Er kam zu dem Ergebnis, die in Rede stehende Behandlung sei nach der DRG B04B (Eingriffe an den extrakraniellen Gefäßen ohne äußerst schwere CC) in Höhe von 4854,03 Euro einschließlich der Zuschläge zu vergüten gewesen (30.12.2008). In der Epikrise sei die Diagnose "Adipositas" aufgeführt. Daher sei der Kode ICD-10 R 63.3 nicht gerechtfertigt, vielmehr sei die Diagnose mit E66.9 (Adipositas, nicht näher bezeichnet) zu verschlüsseln. Die beschriebene Hypertonie sei mit ICD-10 I10.90 (Essentielle Hypertonie, nicht näher bezeichnet: ohne Angabe einer hypertensiven Krise) zu verschlüsseln. Für die Nebendiagnosen ICD-10 F17.2 und J42 fänden sich in den unvollständig übermittelten Unterlagen keine hinreichenden Hinweise. Die Beklagte hörte die Klägerin hierzu an und kündigte an, den nach ihrer Auffassung überzahlten Differenzbetrag von 2681,60 Euro zu verrechnen (16.1.2009). Sie rechnete mit der angeblichen Erstattungsforderung gegen eine Forderung der Klägerin in Höhe von 4348,74 Euro wegen einer Krankenhausbehandlung vom 9. bis 18.8.2009 auf (25.8.2009; Zugang der vollständigen fehlerfreien Rechnung nebst Entlassungsanzeige am 20.8.2009). Die Klägerin ist mit ihrer Klage auf Zahlung erfolgreich gewesen (SG-Urteil vom 3.8.2011). Das LSG hat die Berufung der Beklagten zurückgewiesen: Der von der Beklagten gegenüber der Klägerin geltend gemachte öffentlichrechtlicher Erstattungsanspruch sei jedenfalls verjährt. Die Einleitung des Prüfverfahrens habe den Eintritt der Verjährung nicht gehemmt. Die Forderung, gegen die die Beklagte aufgerechnet habe, sei erst im Jahr 2009 entstanden (Urteil vom 27.4.2012).3Mit ihrer Revision rügt die Beklagte eine Verletzung der entsprechend anzuwendenden Regelung des § 45 Abs 1 und 2 SGB I in Verbindung mit § 204 Abs 1 Nr 8 BGB und § 215 BGB. Der Erstattungsanspruch sei nicht mit Ablauf des Jahres 2008 verjährt. Sie sei vielmehr analog § 204 Abs 1 Nr 8 BGB durch die Beauftragung des MD im Zeitraum 3.6. bis 30.12.2008 gehemmt gewesen. Die Vorschrift, die ein zwischen den Beteiligten vereinbartes Begutachtungsverfahren voraussetzt, sei auch auf das gesetzlich vorgesehene Prüfverfahren des MD anwendbar. Ausreichend sei die Kenntnis des Krankenhauses von dem eingeleiteten Begutachtungsverfahren. Die Aufrechnung am 25.8.2009 sei daher noch rechtzeitig erfolgt. Zudem habe für sie - die Beklagte - bereits im Jahre 2008 die Möglichkeit bestanden, Klage zu erheben oder die Aufrechnung gegen laufende Forderungen der Klägerin zu erklären. Dies reiche nach der Rechtsprechung des 3. Senats des BSG aus, um eine Aufrechnungslage im Sinne des § 215 BGB zu begründen.4Die Beklagte beantragt nach ihrem Vorbringen sinngemäß,die Urteile des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg vom 27. April 2012 sowie des Sozialgerichts Berlin vom 3. August 2011 aufzuheben und die Klage abzuweisen.5Die Klägerin beantragt,die Revision zurückzuweisen.6Sie hält die angefochtene Entscheidung für zutreffend.II7Die zulässige Revision der beklagten KK ist teilweise begründet, soweit sie verurteilt worden ist, der Klägerin Zinsen in Höhe von 2 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz für die Zeit vom 26.8. bis 3.9.2009 aus einem Betrag in Höhe von 2681,60 Euro zu zahlen (§ 170 Abs 2 S 1 SGG), im Übrigen unbegründet. Die angefochtenen Urteile des LSG und des SG sind zu ändern und die Klage ist insoweit abzuweisen. Im Übrigen hat das LSG zu Recht die Berufung gegen das zur Zahlung verurteilende SG-Urteil zurückgewiesen. Der restliche Anspruch der Klägerin gegen die beklagte KK auf Vergütung der Krankenhausbehandlung vom 9. bis 18.8.2009 (dazu 1.) erlosch nicht durch Aufrechnung mit einem öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch der Beklagten (dazu 2.). Die Klägerin hat auch Anspruch auf Verzugszinsen, allerdings erst ab 4.9.2009, dem Zeitpunkt der Fälligkeit (dazu 3.).81. Die Voraussetzungen des Anspruchs der Klägerin auf Krankenhausvergütung in Höhe von 2681,60 Euro, den sie zulässig im Wege der echten Leistungsklage geltend macht (vgl nur BSG SozR 4-5562 § 9 Nr 3 RdNr 8; BSGE 104, 15 = SozR 4-2500 § 109 Nr 17, RdNr 12), sind erfüllt. Die Zahlungsverpflichtung einer KK entsteht - unabhängig von einer Kostenzusage - unmittelbar mit der Inanspruchnahme der Leistung durch den Versicherten kraft Gesetzes, wenn die Versorgung - wie hier - in einem zugelassenen Krankenhaus durchgeführt wird und iS von § 39 Abs 1 S 2 SGB V erforderlich ist (stRspr, vgl zB BSGE 102, 172 [BSG 16.12.2008 - B 1 KN 1/07 KR R] = SozR 4-2500 § 109 Nr 13, RdNr 11; BSGE 102, 181 [BSG 16.12.2008 - B 1 KN 3/08 KR R] = SozR 4-2500 § 109 Nr 15, RdNr 15; BSGE 109, 236 [BSG 08.11.2011 - B 1 KR 8/11 R] = SozR 4-5560 § 17b Nr 2, RdNr 13; SozR 4-2500 § 109 Nr 27 RdNr 9). Die Beteiligten gehen nach den unangegriffenen Feststellungen des LSG, die den Senat binden (§ 163 SGG), übereinstimmend von der Erfüllung der Voraussetzungen des Anspruchs in dieser Höhe aus (vgl zur Zulässigkeit des Vorgehens zB BSG SozR 4-2500 § 129 Nr 7 RdNr 10; SozR 4-2500 § 130 Nr 2 RdNr 15).92. Der Vergütungsanspruch der Klägerin erlosch nicht in Höhe von 2681,60 Euro dadurch, dass die Beklagte analog § 387 BGB mit einer Gegenforderung aus öffentlich-rechtlicher Erstattung aufrechnete (vgl zur Aufrechnung zB BSG SozR 4-2500 § 264 Nr 3 RdNr 15 f; BSG SozR 4-2500 § 129 Nr 7 RdNr 11). Die Aufrechnung war nämlich unwirksam. Der erkennende Senat muss hierzu nicht darüber entscheiden, ob der Beklagten überhaupt eine Gegenforderung aus öffentlich-rechtlicher Erstattung zustand. Eine Forderung, der eine Einrede entgegensteht, kann nämlich nicht aufgerechnet werden (§ 390 BGB idF der Bekanntmachung vom 2.1.2002, BGBl I 42). Dieser Grundsatz greift hier ein.10Wenn die Erstattungsforderung bestand, mit der die Beklagte aufrechnete, war sie im Zeitpunkt der Aufrechnungserklärung bereits verjährt. Die Klägerin hat sich auch zulässig hierauf berufen. Die reguläre Verjährungsfrist endete mit Ablauf des 31.12.2008 (vgl dazu a). Es kam weder zu einer Hemmung noch zu einem Neubeginn der Verjährung (vgl dazu b). Die Voraussetzungen der Ausnahme vom Grundsatz des § 390 BGB, wonach die Verjährung die Aufrechnung nicht ausschließt, wenn der Anspruch in dem Zeitpunkt noch nicht verjährt war, in dem erstmals aufgerechnet werden konnte (vgl § 215 BGB), sind nicht erfüllt. Der - im Folgenden zu unterstellende - Erstattungsanspruch war in dem Zeitpunkt bereits verjährt, in dem die Beklagte erstmals mit ihm gegen den Vergütungsanspruch der Klägerin aufrechnen konnte, weil der Vergütungsanspruch erst später, nach Eintritt der Verjährung des Erstattungsanspruchs entstand (vgl dazu c).11a) Die Erstattungsforderung, mit der die Beklagte aufrechnete, war im Zeitpunkt der Aufrechnung (25.8.2009) entgegen der Auffassung der Beklagten wegen Ablaufs der regulären Verjährungsfrist verjährt. Die reguläre Verjährungsfrist für die Erstattungsforderung endete mit Ablauf des 31.12.2008. Die Klägerin hat dementsprechend zulässig die Verjährungseinrede erhoben. Es fehlt jeglicher Anhalt für einen Rechtsmissbrauch oder sonstigen Verstoß gegen Treu und Glauben (vgl hierzu zB Wagner in Schlegel/Voelzke, jurisPK-SGB I, 2. Aufl 2012, § 45 RdNr 47 mwN).12Der öffentlich-rechtliche Erstattungsanspruch einer KK gegen einen Krankenhausträger unterliegt der kurzen sozialrechtlichen Verjährung (stRspr, vgl zB BSGE 112, 141 = SozR 4-2500 § 275 Nr 8, RdNr 39; BSGE 98, 142 [BSG 28.02.2007 - B 3 KR 12/06 R] = SozR 4-2500 § 276 Nr 1, RdNr 25). Die Verjährung der streitigen Erstattungsforderung begann nach Ablauf des Jahres 2004. Sie beginnt nämlich gemäß § 45 Abs 1 SGB I nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Der öffentlich-rechtliche Erstattungsanspruch im gleichgeordneten Leistungserbringungsverhältnis entsteht bereits im Augenblick der Überzahlung (vgl zB BSGE 69, 158, 163 [BSG 01.08.1991 - 6 RKa 9/89] = SozR 3-1300 § 113 Nr 1; Guckelberger, Die Verjährung im Öffentlichen Recht, 2004, S 374 f). Nach den unangegriffenen, den Senat bindenden Feststellungen des LSG beglich die Beklagte den in Rechnung gestellten, später im Umfang bestrittenen Vergütungsanspruch der Klägerin für die im Februar 2004 erfolgte stationäre Behandlung des Versicherten am 22.3.2004 vollständig.13b) Die Beauftragung des MD mit einer gutachtlichen Stellungnahme führte zu keinem Neubeginn und zu keiner Hemmung der Verjährung. Für die Hemmung, die Ablaufhemmung, den Neubeginn und die Wirkung der Verjährung gelten die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs sinngemäß (vgl § 45 Abs 2 SGB I idF durch Art 5 Nr 3 Buchst a Gesetz zur Einführung einer kapitalgedeckten Hüttenknappschaftlichen Zusatzversicherung und zur Änderung anderer Gesetze vom 21.6.2002, BGBl I 2167). Für einen Neubeginn der Verjährung (vgl § 212 BGB) liegt nichts vor. Die Voraussetzungen keiner der sinngemäß geltenden Regelungen für die Hemmung sind erfüllt, ihre analoge Anwendung ist ausgeschlossen.14Allen Hemmungstatbeständen ist gemeinsam, dass der Gläubiger dem Schuldner seinen Rechtsverfolgungswillen so deutlich macht, dass dieser sich darauf einrichten muss, auch noch nach Ablauf der ursprünglichen Verjährungsfrist in Anspruch genommen zu werden (vgl BGH Beschluss vom 28.4.1988 - IX ZR 176/87 - WM 1988, 1030; BGHZ 80, 222, 226 mwN). Leitet die KK, die unter Achtung des kompensatorischen Beschleunigungsgebots (vgl dazu zB BSGE 112, 141 = SozR 4-2500 § 275 Nr 8, RdNr 27 f; BSG SozR 4-2500 § 301 Nr 1 RdNr 34) eine Rechnung für Krankenhausbehandlung ohne volle Kenntnis ihrer Richtigkeit bezahlt, diesbezüglich ein Prüfverfahren durch Beauftragung des MD ein, macht sie gegenüber dem Krankenhaus ihren Rechtsverfolgungswillen noch nicht in einem Ausmaß deutlich, welches den Eintritt der Hemmungswirkung rechtfertigt. Die Prüfung des MD bereitet lediglich die Entscheidung der KK darüber vor, ob und ggf inwieweit sie einen Erstattungsanspruch geltend machen will. Einseitige Akte des Gläubigers, die wie die Beauftragung des MD dazu dienen, erst einen Rechtsverfolgungswillen künftig zu entwickeln, lösen keinen Hemmungstatbestand aus.15Keiner der Hemmungstatbestände des § 204 Abs 1 BGB greift hier ein. Das gilt insbesondere sowohl für den Tatbestand der Hemmung der Verjährung bei Verhandlungen (vgl § 203 BGB, dazu aa) als auch durch einen Güteantrag (vgl § 204 Abs 1 Nr 4 BGB, dazu bb), den Antrag auf Einleitung eines vor Klageerhebung notwendigen Verwaltungsverfahrens (§ 204 Abs 1 Nr 12 BGB, dazu cc), die Zustellung des Antrags auf Durchführung eines selbstständigen Beweisverfahrens (§ 204 Abs 1 Nr 7 BGB, dazu dd) und den Beginn eines vereinbarten Begutachtungsverfahrens (§ 204 Abs 1 Nr 8 BGB, dazu ee), wie das LSG zutreffend entschieden hat. Entgegen der Auffassung des LSG kann sich der erkennende Senat - ausgehend von dem zuvor aufgezeigten, allen Hemmungstatbeständen innewohnenden Regelungszweck - nicht davon überzeugen, dass eine entsprechende Anwendung dieser Regelung geboten ist (dazu ff).16aa) Zwischen der Klägerin und der Beklagten schwebten keine Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, die die Verjährung hemmten (vgl § 203 S 1 BGB), im Hinblick darauf, dass die Beklagte dem MD einen Prüfauftrag erteilte und die Klägerin dem MD auf dessen Anforderung Behandlungsunterlagen ohne weitere Meinungsäußerung übersandte. In Einklang mit der Rechtsprechung des BGH (stRspr, vgl zB BGH Urteil vom 15.8.2012 - XII ZR 86/11 - NJW 2012, 3633, 3635, RdNr 36; BGHZ 182, 76 RdNr 16 mwN) ist der Begriff der "Verhandlungen" zwar weit auszulegen. Der Gläubiger muss dafür lediglich klarstellen, dass er einen Anspruch geltend machen und worauf er ihn stützen will. Anschließend genügt jeder ernsthafte Meinungsaustausch über den Anspruch oder seine tatsächlichen Grundlagen, sofern der Schuldner dies nicht sofort und erkennbar ablehnt. Verhandlungen schweben schon dann, wenn eine der Parteien Erklärungen abgibt, die der jeweils anderen die Annahme gestatten, der Erklärende lasse sich auf Erörterungen über die Berechtigung des Anspruches oder dessen Umfang ein. Nicht erforderlich ist, dass dabei Vergleichsbereitschaft oder Bereitschaft zum Entgegenkommen signalisiert wird oder dass Erfolgsaussicht besteht. An diesen Voraussetzungen fehlt es.17Die Beklagte stellte mit dem Prüfantrag an den MD schon nicht klar, dass sie einen Erstattungsanspruch geltend machen wollte. Sie bereitete lediglich ihre Entscheidung hierüber vor. Die Klägerin trat auch in keinen Dialog über das Bestehen eines Erstattungsanspruchs ein. Sie folgte lediglich zu unverjährter Zeit dem gesetzlichen Gebot, die angeforderten Unterlagen dem MD zu übersenden (vgl § 276 Abs 2 S 1 Halbs 2 SGB V und dazu zB BSGE 112, 141 = SozR 4-2500 § 275 Nr 8, RdNr 15 ff mwN). Nach der Rechtsprechung des BSG einschließlich des erkennenden Senats passt das Rechtsinstitut der Verwirkung als ergänzende Regelung innerhalb der kurzen sozialrechtlichen Verjährungsfrist nicht (vgl ausführlich zB BSGE 112, 141 = SozR 4-2500 § 275 Nr 8, RdNr 37 mwN).18bb) Die Beklagte stellte im Rechtssinne auch keinen Güteantrag (vgl § 204 Abs 1 Nr 4 BGB), indem sie den MD mit der Prüfung beauftragte. Der Hemmungstatbestand des § 204 Abs 1 Nr 4 BGB gilt nur für Fälle obligatorischer Streitschlichtung, wie inzwischen auch § 17c Abs 4b S 3 Krankenhausfinanzierungsgesetz sie regelt (eingefügt durch Art 5c Nr 2 Buchst e Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung vom 15.7.2013, BGBl I 2423, mWv 1.8.2013). Ausschlaggebend ist der Sinn und Zweck dieses Hemmungstatbestands, den Gläubiger, der nicht sofort klagen darf, sondern für die Zulässigkeit der Klage erst ein Güteverfahren durchlaufen muss (das nicht einmal nach Klageeinreichung mit heilender Wirkung nachgeholt werden kann), nicht der Gefahr der Verjährung auszusetzen (Lakkis in jurisPK-BGB Band 1, Online-Ausgabe, § 204 RdNr 55, Stand: 4.11.2013).19cc) Die Beklagte stellte auch keinen Antrag auf Einleitung eines vor Klageerhebung notwendigen Verwaltungsverfahrens (§ 204 Abs 1 Nr 12 BGB), als sie den MD mit der Abrechnungsprüfung beauftragte. Diese gesetzliche Regelung trägt dem Umstand Rechnung, dass in bestimmten Fällen wegen der besonderen Ausgestaltung des Rechtsschutzes der Berechtigte ohne die Vorentscheidung einer Behörde an der gerichtlichen Geltendmachung seines Anspruchs vor den Gerichten und dadurch an der Unterbrechung der Verjährung durch Klageerhebung gehindert ist (so bereits zur Vorgängerregelung des § 210 BGB aF BGH LM § 210 BGB Nr 5; Guckelberger, Die Verjährung im Öffentlichen Recht, 2004, S 411). Für den streitigen Erstattungsanspruch als Gegenstück zur Vergütungsforderung des Krankenhauses trifft dies nicht zu (vgl sinngemäß oben, II. 1).20dd) Der Prüfauftrag der Beklagten mit anschließender Anforderung der Unterlagen durch den MD entspricht auch nicht der Zustellung eines Antrags auf Durchführung eines selbständigen Beweisverfahrens (§ 204 Abs 1 Nr 7 BGB; zur Unschädlichkeit des Fehlens einer Zustellung bei Kenntnis des Antragsgegners vgl BGH NJW-RR 2013, 1169, [BGH 20.06.2013 - VII ZR 71/11] RdNr 19). Der MD sichert nicht gerichtsförmig Beweis mit umfassenden Verfahrensrechten der Beteiligten. Er erteilt der beauftragenden KK lediglich eine gutachtliche Stellungnahme (vgl § 275 Abs 1 SGB V).21ee) Die Beauftragung des MD mit einer gutachtlichen Stellungnahme hemmte die Verjährung auch nicht nach § 45 Abs 2 SGB I iVm § 204 Abs 1 Nr 8 BGB. Danach tritt die Hemmung der Verjährung mit Beginn eines vereinbarten Begutachtungsverfahrens ein. Diese Voraussetzungen waren nach den unangegriffenen, den Senat bindenden Feststellungen des LSG (vgl § 163 SGG) nicht erfüllt. Es fehlte an einer konkret zwischen den Beteiligten getroffenen Vereinbarung über die Einleitung eines Prüfverfahrens durch den MD. Ob für eine Vereinbarung iS des § 204 Abs 1 Nr 8 BGB eine kollektiv-vertragliche Vereinbarung auf der Grundlage des § 112 Abs 2 S 1 Nr 2 SGB V genügt, wie es teilweise befürwortet wird (LSG Sachsen Anhalt Urteile vom 16.5.2012 - L 1 KR 112/10, 114/10 und 116/10; ebenso wohl Bichler GuP 2013, 94, 99), bedarf keiner Entscheidung. Denn eine solche Vereinbarung existierte im vorliegenden Fall nicht. Der Vertrag über die allgemeinen Bedingungen der Krankenhausbehandlung gemäß § 112 Abs 2 Nr 1 SGB V vom 1.11.1994 in Berlin (KHBV Berlin) enthält ebenso wie der Vertrag zur Überprüfung der Notwendigkeit und Dauer der Krankenhausbehandlung gemäß § 112 Abs 2 Nr 2 SGB V keine Regelungen zur Einschaltung des MDK bei Zweifeln an der sachlichen Richtigkeit einer Krankenhausabrechnung. Die einseitige Beauftragung eines Gutachters genügt dagegen nicht, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist (vgl bis 1.1.2009 § 204 Abs 1 Nr 8 BGB zur Einholung einer Fertigstellungsbescheinigung iS von § 641a BGB). Nichts Abweichendes folgt aus der bloß sinngemäßen Geltung der BGB-Vorschriften für die Hemmung (vgl § 45 Abs 2 SGB I; dafür allerdings Rehm, jurisPR-SozR 22/2012 Anm 4). Der Gesetzgeber hat in Kenntnis der zitierten Rechtsprechung des BSG keinen Anlass gesehen, eine abweichende Regelung für das Leistungserbringungsrecht der gesetzlichen Krankenversicherung zu treffen.22ff) Eine analoge Anwendung der bürgerlich-rechtlichen Hemmungstatbestände bei Beauftragung des MD zur Abrechnungsprüfung nach § 275 Abs 1 Nr 1 SGB V kommt nicht in Betracht. Eine Analogie setzt das Bestehen einer planwidrigen Regelungslücke voraus (vgl zB BSG SozR 4-2500 § 17 Nr 3 RdNr 22). An einer solchen fehlt es. Der Gesetzgeber hat bewusst lediglich eine sinngemäße Anwendung der Vorschriften des BGB angeordnet, soweit er einen Regelungsbedarf gesehen hat (vgl auch II.2 b ee aE; vgl ebenso BSG Urteile vom 19.9.2013 - B 3 KR 30/12 R - und - B 3 KR 31/12 R). Zudem macht eine KK, die ein Prüfverfahren durch Beauftragung des MD einleitet, wie oben dargelegt gegenüber dem Krankenhaus ihren Rechtsverfolgungswillen noch nicht in einem Ausmaß deutlich, welches den Eintritt der Hemmungswirkung rechtfertigt.23c) Die Beklagte kann sich schließlich auch nicht darauf berufen, dass ihr Erstattungsanspruch in dem Zeitpunkt noch nicht verjährt war, in dem sie erstmals aufrechnen konnte (vgl sinngemäß § 215 BGB). Die Regelung setzt voraus, dass sich Haupt- und Gegenforderung in irgendeinem Zeitpunkt aufrechenbar gegenüber gestanden haben. Eine solche Aufrechnungslage bestand für die Forderung der Klägerin auf Krankenhausvergütung wegen der Behandlung im August 2009 und die Gegenforderung der Beklagten aus einem öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch nicht. Wie ausgeführt trat hinsichtlich des möglichen, hier unterstellten Erstattungsanspruchs der Beklagten mit Ablauf des Jahres 2008 Verjährung ein, während der Vergütungsanspruch der Klägerin erst im August 2009 entstand. Soweit der 3. Senat des BSG in früherer Rechtsprechung die Regelung des § 390 S 2 BGB aF (entsprechend heute § 215 BGB) aus Billigkeitserwägungen bei dauerhaften Vertragsbeziehungen der Beteiligten und daraus dem Krankenhaus fortlaufend erwachsenden Vergütungsansprüchen gegen die KK nicht angewendet hat (siehe BSGE 93, 137 [BSG 22.07.2004 - B 3 KR 21/03 R] = SozR 4-2500 § 137c Nr 2, RdNr 30), hat er hieran in jüngeren Entscheidungen nicht mehr festgehalten (vgl BSG Urteil vom 19.9.2013 - B 3 KR 30/12 R - RdNr 12; BSG Urteil vom 19.9.2013 - B 3 KR 31/12 R - RdNr 12).243. Die Klägerin hat auch Anspruch auf Verzugszinsen auf den nicht erfüllten restlichen Vergütungsanspruch ab 4.9.2009. Für die Rechtsbeziehungen der KKn zu den Krankenhäusern gelten die Zinsvorschriften des BGB entsprechend, soweit nicht in den Verträgen nach § 112 SGB V etwas anderes geregelt ist (stRspr, vgl zB BSG SozR 4-2500 § 69 Nr 7 RdNr 14 mwN). Nach § 12 Nr 4 KHBV Berlin hat die KK die Schlussrechnung innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungseingang zu bezahlen. Der diese Frist auslösende Datenzugang erfolgte hier am 20.8.2009. Die Zinshöhe beträgt 2 vH über dem jeweiligen Basiszinssatz nach § 247 BGB. Gemäß § 12 Nr 5 KHBV Berlin kann das Krankenhaus ab Fälligkeitstag ohne vorherige Mahnung Zinsen in Höhe von 2 vH über dem Diskontsatz der Deutschen Bundesbank berechnen, wenn die Zahlung nicht fristgemäß erfolgt. Der Basiszinssatz ist maßgeblich nach § 1 Abs 1 Diskontsatz-Überleitungs-Gesetz (Art 1 des Gesetzes zur Einführung des Euro vom 9.6.1998, BGBl I 1242) und § 2 Abs 1 Nr 2 des Gesetzes zur Aufhebung des Diskontsatz-Überleitungs-Gesetzes (Art 4 des Gesetzes zur Änderung von Vorschriften über die Bewertung der Kapitalanlagen von Versicherungsunternehmen und zur Aufhebung des Diskontsatz-Überleitungs-Gesetzes vom 26.3.2002, BGBl I 1219, 1220).25Entgegen der Auffassung der Klägerin und der Vorinstanzen besteht ein Zinsanspruch nicht schon ab dem Tag, der auf die konkludente Erfüllungsverweigerung in Form der Aufrechnungserklärung folgt (26.8.2009). Eine antizipierte Erfüllungsverweigerung vor Eintritt der Fälligkeit löst noch keine Fälligkeit und damit auch keinen Verzug aus (vgl BGH Urteil vom 28.9.2007 - V ZR 139/06 - NJW-RR 2008, 210 RdNr 11; zustimmend Alpmann in jurisPK-BGB, § 286 RdNr 10, Stand: 1.10.2012; Gsell, LMK 2007, II, 94; Grüneberg in Palandt, 72. Aufl 2013, § 286 RdNr 13; Reinelt, jurisPR-BGHZivilR 46/2007 Anm 1).264. Die Kostenentscheidung folgt aus § 197a Abs 1 S 1 Teils 3 SGG iVm § 154 Abs 1 VwGO. Die Festsetzung des Streitwerts beruht auf § 197a Abs 1 S 1 Teils 1 SGG iVm § 63 Abs 2, § 52 Abs 1 und 3 sowie § 47 Abs 1 GKG.Prof. Dr. HauckDr. RoosDr. EstelmannGeppertRoth-BleckwehlHinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.
Zitierungen dieses DokumentsUrteileBGH, 17.09.2014 - XII ZB 338/14 - Hemmung der Verjährung des Regressanspruchs der Staatskasse gegen den Betreuten oder dessen Erben wegen gezahlter Betreuervergütung durch Einleitung des… | de |
q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | Informationen Mai 2015 Elektronische Fahrtenbücher; manipulierte Kassensysteme; GefängnisausbrucH - PDF
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1 19. Mai 2015 Informationen Mai 2015 Elektronische Fahrtenbücher; manipulierte Kassensysteme; GefängnisausbrucH Sehr geehrte Damen und Herren, die Finanzverwaltung erkennt ein mit Hilfe eines Computerprogramms erstelltes Fahrtenbuch nur an, wenn nachträgliche Änderungen von Eintragungen entweder technisch ausgeschlossen, oder zumindest dokumentiert werden. Bei möglichen Änderungen muss die Änderungshistorie mit Datum und ursprünglichem Inhalt ersichtlich sein. Diese Auffassung entspricht der ständigen Rechtsprechung und wurde zuletzt vom Finanzgericht Baden-Württemberg mit Urteil vom bestätigt. Neben der Nichtanerkennung der Ausgaben für die betroffenen Steuerpflichtigen können manipulierbare EDV-gestützte Systeme auch für die Hersteller unangenehme Folgeprobleme bringen. Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat im Beschluss vom in Bezug auf einen Hersteller von elektronischen Kassensystemen in der ergänzenden Lieferung einer geeigneten Manipulationssoftware den Tatbestand der Beihilfe zur Steuerverkürzung und die damit verbundene Haftung für hinterzogene Steuern erkannt. Sollte sich diese haftungserweiternde Rechtsprechung auch in der höchsten Instanz beim BFH durchsetzen, droht Ungemach für weitere Anbieter von elektronischen Systemen und ähnlichen Dienstleistungen. Zwar keine steuerlichen, aber in der Auswirkung sicher noch schlimmere Probleme hat sich ein im Umgang mit elektronischen Medien talentierter, im berüchtigten Gefängnis von Wandsworth bei London wegen Betrugs einsitzender Häftling eingehandelt. Sein zunächst erfolgreicher Ausbruch kann sich in der Geschichte berühmter Gefängnisausbrüche durchaus sehen lassen: Mit Hilfe eines eingeschmuggelten Mobiltelefons hatte er eine den englischen Justizbehörden zum Verwechseln ähnliche Homepage erstellt und sich mit Hilfe einer an die Haftanstalt sozusagen selbst entlassen. Richter David Hunt fehlte bei der Beurteilung dieser Aktion allerdings jeglicher Humor. Er verdonnerte den Ausbrecher zu einer weiteren hohen Haftstrafe und sah in der durchdachten und raffinierten Tat eine größere Bedrohung für die Integrität des Justizvollzugs als bei bloßer Anwendung von brutaler Gewalt. Angenehme Tage und erfolgreiche Geschäfte wünscht Ihnen Ihr Heinz Schlüter 1
2 Termine Mai 2015 Bitte beachten Sie die folgenden Termine, zu denen die Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig werden: Steuerart Fälligkeit Ende der Schonfrist bei Zahlung durch Lohnsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag 3 Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag Überweisung 1 Scheck Ab dem sind die Kapitalertragsteuer sowie der darauf entfallende Solidaritätszuschlag zeitgleich mit einer erfolgten Gewinnausschüttung an den Anteilseigner an das zuständige Finanzamt abzuführen. Umsatzsteuer Gewerbesteuer Grundsteuer Sozialversicherung entfällt entfällt 1 Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen müssen grundsätzlich bis zum 10. des dem Anmeldungszeitraum folgenden Monats (auf elektronischem Weg) abgegeben werden. Fällt der 10. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, ist der nächste Werktag der Stichtag. Bei einer Säumnis der Zahlung bis zu drei Tagen werden keine Säumniszuschläge erhoben. Eine Überweisung muss so frühzeitig erfolgen, dass die Wertstellung auf dem Konto des Finanzamts am Tag der Fälligkeit erfolgt. 2 Bei Zahlung durch Scheck ist zu beachten, dass die Zahlung erst drei Tage nach Eingang des Schecks beim Finanzamt als erfolgt gilt. Es sollte stattdessen eine Einzugsermächtigung erteilt werden. 3 Für den abgelaufenen Monat. 4 Für den abgelaufenen Monat, bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat, bei Vierteljahreszahlern mit Dauerfristverlängerung für das vorangegangene Kalendervierteljahr. 5 Die Fälligkeitsregelungen der Sozialversicherungsbeiträge sind einheitlich auf den drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats vorgezogen worden. Um Säumniszuschläge zu vermeiden, empfiehlt sich das Lastschriftverfahren. Bei allen Krankenkassen gilt ein einheitlicher Abgabetermin für die Beitragsnachweise. Diese müssen dann bis spätestens zwei Arbeitstage vor Fälligkeit (d. h. am ) an die jeweilige Einzugsstelle übermittelt werden. Regionale Besonderheiten bzgl. der Fälligkeiten sind ggf. zu beachten. Wird die Lohnbuchführung durch extern Beauftragte erledigt, sollten die Lohn- und Gehaltsdaten etwa 10 Tage vor dem Fälligkeitstermin an den Beauftragten übermittelt werden. Dies gilt insbesondere, wenn die Fälligkeit auf einen Montag oder auf einen Tag nach Feiertagen fällt. Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Betriebsstätten bei Selbstständigen Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass Fahrtkosten eines Selbstständigen zu ständig wechselnden Betriebsstätten, denen keine besondere zentrale Bedeutung zukommt, mit den tatsächlichen Kosten und nicht nur mit der Entfernungspauschale abzugsfähig sind. Eine freiberuflich tätige Musiklehrerin gab in mehreren Schulen und Kindergärten Musikunterricht. Sie machte die Fahrtkosten für ihr privates Auto als Betriebsausgaben geltend und setzte für jeden gefahrenen Kilometer pauschal 0,30 an. Das Finanzamt ließ nur die Entfernungskilometer gelten. Vor Gericht bekam die Lehrerin Recht. Der Lehrerin kam zugute, dass sie nicht nur eine Betriebsstätte hatte, sondern ständig wechselnde Tätigkeitsorte und damit mehrere Betriebsstätten. Da keinem dieser Tätigkeitsorte eine zentrale Bedeutung zukam, galten für sie die gleichen Regeln wie für den Fahrtkostenabzug von Arbeitnehmern. Hiernach ist der Betriebsausgabenabzug nicht auf die Entfernungspauschale begrenzt, wenn der Arbeitnehmer auf ständig wechselnden Einsatzstellen, unabhängig vom Einzugsbereich, tätig ist. In diesen Fällen sind grundsätzlich die tatsächlichen Aufwendungen für die Fahrten absetzbar. In einem anderen Verfahren hatte der BFH entschieden, dass die Aufwendungen eines Selbstständigen für regelmäßige Autofahrten zu seinem einzigen Auftraggeber nur in Höhe der Entfernungspauschale als Betriebsausgaben abziehbar sind. Hinweis: Auch nach der Änderung des Reisekostenrechts sind die Fahrtkosten zu ständig wechselnden Tätigkeitsorten grundsätzlich unbeschränkt als Betriebsausgaben abziehbar. 2
3 Aufstockung eines Investitionsabzugsbetrags ist in einem Folgejahr möglich Ist eine bestimmte Betriebsgröße nicht überschritten, eine Investitionsabsicht vorhanden und macht der Unternehmer Angaben zum begünstigten Wirtschaftsgut, kann er für die künftige Anschaffung oder Herstellung eines abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens bis zu 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten gewinnmindernd abziehen (Investitionsabzugsbetrag). Entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung kann ein Investitionsabzugsbetrag, der bereits in einem Vorjahr abgezogen worden ist, ohne dabei die absolute Höchstgrenze von je Betrieb oder die relative Höchstgrenze von 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten zu erreichen, in einem Folgejahr innerhalb des dreijährigen Investitionszeitraums bis zum Erreichen der genannten Höchstgrenzen aufgestockt werden. (Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs) Abziehbarkeit der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer bei mehreren Einkunftsarten Erzielt ein Steuerzahler Einkünfte aus mehreren Einkunftsarten, z. B. aus Gewerbebetrieb, selbständiger und nichtselbständiger Arbeit, ist der ggf. zustehende Abzugsbetrag für ein häusliches Arbeitszimmer von höchstens nicht mehrfach, sondern nur einmal zu gewähren. Die getätigten Aufwendungen sind entsprechend den tatsächlichen Nutzungsanteilen auf die verschiedenen Einnahmequellen aufzuteilen. Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung, bleibt entgegen dem Gesetzeswortlaut für den Zeitraum von 2007 bis 2009 der Abzug der Kosten in voller Höhe auch dann möglich, wenn für die Tätigkeit ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Damit wird die in 2010 rückwirkend ab 2007 eingeführte Regelung entschärft, dass für den unbeschränkten Abzug kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stehen darf. Für die Bestimmung des Mittelpunkts der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung gilt ein qualitativer Maßstab. Entscheidend ist, dass der Steuerzahler im Arbeitszimmer diejenigen Handlungen vornimmt und Leistungen erbringt, die für den ausgeübten Beruf wesentlich und prägend sind. (Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs) Zulässigkeit der unentgeltlichen Übertragung eines Mitunternehmeranteils nach vorheriger Veräußerung von Sonderbetriebsvermögen Ein Unternehmer verkaufte sein Sonderbetriebsvermögen, bevor er den Mitunternehmeranteil unentgeltlich auf seinen Sohn übertrug. Das Finanzamt erkannte die unentgeltliche Übertragung nicht an. Es sah zusammengefasst eine tarifbegünstigte Aufgabe des Mitunternehmeranteils unter Einbeziehung des veräußerten Sonderbetriebsvermögens. Der Bundesfinanzhof folgte dieser Auffassung nicht. Ein aus der unentgeltlichen Übertragung eines Mitunternehmeranteils entstehender Gewinn kann steuerpflichtig sein. Dies ist der Fall, wenn die Übertragung erfolgt, ohne dass dem Rechtsnachfolger gleichzeitig alle Wirtschaftsgüter des Sonderbetriebsvermögens mit übertragen werden, die als wesentliche Betriebsgrundlage des Mitunternehmeranteils anzusehen sind. Da im Urteilsfall das Sonderbetriebsvermögen vor der Anteilsübertragung veräußert wurde, gehörte es nicht mehr zum Mitunternehmeranteil. Folglich war es möglich, den vollständigen verbliebenen Mitunternehmeranteil steuerfrei unentgeltlich zu übertragen. Es ist unbeachtlich, wenn die unterschiedlichen Vorgänge auf einem einheitlichen Plan beruhen. Doppelte Haushaltsführung bei beiderseits berufstätigen Lebensgefährten Ob eine beruflich veranlasste doppelte Haushaltsführung vorliegt, hängt u. a. auch von der Feststellung ab, wo sich der Mittelpunkt des Lebensinteresses eines Arbeitnehmers befindet. Hält sich ein Arbeitnehmer zusammen mit einem Lebensgefährten in dem beruflich begründeten Zweithaushalt auf, bedeutet das noch nicht, dass dort auch der Lebensmittelpunkt liegt. Die außerhalb des Beschäftigungsortes belegene Wohnung eines Arbeitnehmers kann dessen Lebensmittelpunkt darstellen, auch wenn er sich den überwiegenden Teil des Jahres mit seinem Lebensgefährten am Beschäftigungsort aufhält. Hier kommt es auf die Gesamtwürdigung des Einzelfalles an. Mit diesem Urteil des Bundesfinanzhofs wird die bisher für berufstätige Ehegatten geltende Rechtsprechung auch auf unverheiratete Lebensgefährten ausgedehnt. Bindungswirkung einer Bescheinigung zur Inanspruchnahme erhöhter Abschreibungen Die Voraussetzungen einer erhöhten Abschreibung in Sanierungsgebieten müssen vor Beginn der Baumaßnahme durch eine Bescheinigung der zuständigen Gemeindebehörde nachgewiesen werden. Über die Bindungswirkung dieses Grundlagenbescheides musste der Bundesfinanzhof entscheiden. Nach seinem nun vorliegenden Urteil erstreckt sich die Bindungswirkung nur auf die im Gesetz genannten Tatbestandsmerkmale; nämlich auf die Feststellung, ob das Gebäude in einem Sanierungsgebiet belegen ist, ob förderfähige Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt und ob Zuschüsse aus Sanierungs- 3
4 oder Entwicklungsförderungsmitteln gewährt worden sind. Daher prüft allein die Gemeinde, ob förderfähige Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt wurden. Aufgrund der Wertungen des Baugesetzbuchs muss entschieden werden, wie die Begriffe Modernisierung und Instandsetzung zu verstehen sind und ob darunter auch ein Neubau in bautechnischem Sinne zu subsumieren ist. Keine Bindungswirkung besteht demgegenüber in Bezug auf die Höhe der begünstigten Herstellungskosten, da bei solchen Sanierungsmaßnahmen nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, dass sich aus der Bescheinigung auch die Höhe der begünstigten Aufwendungen für Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen ergeben muss. Einkünfteerzielungsabsicht bei langjähriger Generalsanierung Nach dem Kauf eines vermieteten sanierungsbedürftigen Mehrfamilienhauses wirkte der Grundstückseigentümer auf die Beendigung sämtlicher Mietverhältnisse hin, um eine Komplettsanierung des Hauses durchführen zu können. Im Jahr 1999 zogen die letzten Mieter aus. Im Jahr 2011 erfolgte die Generalsanierung des Gebäudes. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden fast keine Vermietungseinkünfte erzielt, sodass das Finanzamt die Werbungskostenüberschüsse (Verluste) für die Jahre 2002 bis 2007 nicht anerkannte. Der Bundesfinanzhof bestätigte die Auffassung der Finanzverwaltung. Aufwendungen für Wohnungen, die nach vorheriger auf Dauer angelegter Vermietung leer stehen, sind auch während der Leerstandszeiten als Werbungskosten abziehbar, solange der Vermieter den ursprünglichen Entschluss zur Einkünfteerzielung nicht endgültig aufgegeben hat. Im entschiedenen Fall hat der Vermieter allerdings den zeitlich begrenzten Beurteilungs- und Entscheidungsspielraum überschritten. Er hatte über einen Zeitraum von mehr als neun Jahren nichts unternommen, um die Wohnungen zu sanieren und zu vermieten. Einbeziehung von Krankengeld in den Progressionsvorbehalt Nach dem Einkommensteuergesetz unterliegt das von einer gesetzlichen Krankenkasse gezahlte Krankengeld dem Progressionsvorbehalt. Das Krankengeld selbst ist zwar steuerfrei. Es erhöht aber die Steuer auf die übrigen Einkünfte, weil es bei der Berechnung des Steuersatzes für die übrigen steuerpflichtigen Einkünfte berücksichtigt wird. Der Bundesfinanzhof hat erneut entschieden und damit seine bisherige Rechtsprechung bestätigt, dass der Progressionsvorbehalt auch für das Krankengeld greift, das ein freiwillig bei einer gesetzlichen Krankenkasse Versicherter bezieht. Es macht keinen Unterschied, ob der Empfänger des Krankengelds freiwillig oder pflichtversichert ist. Zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung bestehen auch nach der Einführung der allgemeinen Krankenversicherungspflicht und des Basistarifs weiterhin grundsätzliche Unterschiede. Ab dem Jahr 2009 gilt zwar die allgemeine Krankenversicherungspflicht. Aber dies und der in der privaten Krankenversicherung ab diesem Jahr eingeführte Basistarif mit Kontrahierungszwang rechtfertigen keine andere Beurteilung. Anrechnung der Vorauszahlungen zur Einkommensteuer durch einen Ehepartner nach Scheidung der Ehe Ist eine Ehe zum Zeitpunkt der Festsetzung von Vorauszahlungen zur Einkommensteuer schon geschieden, werden die gegenüber den Eheleuten ergangenen Vorauszahlungsbescheide aber bestandskräftig und leistet einer der früheren Ehegatten, ohne dass im Zeitpunkt der Zahlung gegenüber dem Finanzamt der Wille erkennbar ist, nur auf eigene Rechnung zahlen zu wollen, ist davon auszugehen, dass der Ehepartner auf Rechnung beider Eheleute als Gesamtschuldner leisten wollte. Dies insbesondere dann, wenn das Finanzamt keine Kenntnis von der Scheidung hatte. So entschied das Schleswig-Holsteinische Finanzgericht. Der Bundesfinanzhof muss abschließend entscheiden. Hinweis: Werden die gemeinsam festgesetzten Einkommensteuer-Vorauszahlungen nur von einem der früheren Ehepartner gezahlt, sollte er zum Zeitpunkt der Zahlung klar und unmissverständlich darlegen, dass er nur seine eigene Steuerschuld begleichen will, sofern er nicht auf die Gesamtschuld zahlen möchte. Dies kann z. B. bei der Betextung der Überweisung geschehen. Überlassung möblierter Zimmer an Prostituierte Die Vermietung von Grundstücken ist in der Regel von der Umsatzsteuer befreit. Fraglich war bisher, ob es sich bei der Vermietung von möblierten Zimmern an Prostituierte zur Ausübung ihres Gewerbes um steuerfreie Vermietungsleistungen handelte. Steuerfreie Vermietungsleistungen liegen nicht vor, wenn nach dem Gesamtbild der tatsächlichen Verhältnisse die Gebrauchsüberlassung des Grundstücks von anderen wesentlicheren Leistungen überdeckt wird. Dies kommt insbesondere dann in Betracht, wenn Unterkünfte an Prostituierte vermietet werden und die Möglichkeit, die Prostitution auszuüben, aus der Sicht des Leistungsempfängers im Vordergrund steht. Dies hat der Bundesfinanzhof entschieden. Im entschiedenen Fall konnten die Mieterinnen zusätzlich noch eine Vielzahl von Leistungen in Anspruch nehmen, z. B. Reinigung der Zimmer, Verkauf von Getränken und Süßwaren gegen gesondertes Entgelt sowie die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen wie einer Küche. Sie hatten außerdem aufgrund mündlicher und ohne weitere 4
5 Zeitangabe geschlossener Verträge Tagespreise zu zahlen, die deutlich über denen einer Wohnungsmiete lagen und die sich zum anderen bei Krankheit oder Urlaub minderten. Vom Unternehmer gegen Vorlage eines Gutscheins kostenlos ausgeführte Leistungen unterliegen nicht der Umsatzsteuer Gibt ein Unternehmer einen Gutschein in Umlauf, wonach dessen Besitzer eine Leistung des Unternehmers kostenlos in Anspruch nehmen darf, liegt bei Einlösung des Gutscheins kein entgeltlicher Leistungsaustausch vor. Dies hat der Bundesfinanzhof entschieden. Die Hingabe des Gutscheins ist keine Gegenleistung für die Inanspruchnahme der Leistung des Unternehmers. Dieser Grundsatz muss auch gelten, wenn der Besitzer des Gutscheins für die Inanspruchnahme der Leistung ein geringeres Entgelt entrichten muss. Nur das tatsächlich gezahlte Entgelt ist dann die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer. Vermieter müssen Wohnungsschäden beseitigen Auch wenn der Mieter einen Brandschaden selbst verursacht hat, kann er vom Vermieter die Behebung verlangen und bis dahin sogar die Miete mindern. Das gilt zumindest dann, wenn der Mieter die Kosten einer Wohngebäudeversicherung des Vermieters übernehmen muss. Denn der Mieter kann in einem solchen Fall erwarten, dass ihm seine Aufwendungen für die Versicherung im Schadensfall auch zu Gute kommen. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden. In dem vom Gericht entschiedenen Fall hatte die zwölfjährige Tochter der Mieter Öl in einem Kochtopf auf dem Herd erhitzt und die Küche bei eingeschalteter Herdplatte zeitweise verlassen. Das erhitzte Öl hatte einen Brand in der Küche verursacht. Vermieter sind zwar grundsätzlich verpflichtet, die Mietsache in Stand zu halten. Etwas anderes gilt jedoch, wenn der Mieter den Schaden selbst schuldhaft verursacht hat. Für das Gericht war aber entscheidend, dass der Vermieter eine Gebäudeversicherung abgeschlossen, die Kosten hierfür aber auf die monatliche Miete umgelegt hatte. Deshalb kann der Mieter sich darauf verlassen, dass die Leistungen der Versicherung auch vom Vermieter in Anspruch genommen werden. Ferner billigten die Richter dem Mieter zu, die Miete bis zur Schadensbeseitigung mindern zu dürfen. Ob diese Sichtweise auch gilt, wenn der Vermieter mit einer deutlichen Erhöhung der Versicherungsprämie für seine übrigen Mietwohnungen rechnen muss, hat das Gericht offengelassen. Kündigung wegen Fettleibigkeit kann Schadensersatzansprüche auslösen Wenn einem Arbeitnehmer wegen einer bei ihm vorliegenden Fettleibigkeit (Adipositas) gekündigt wird, kann dies Schadensersatzansprüche gegen seinen Arbeitgeber auslösen. Denn nach europäischem Recht sind Kündigungen, die aufgrund einer Behinderung erfolgen, rechtswidrig. Über einen derartigen Fall hatte der Gerichtshof der Europäischen Union zu entscheiden. Der Arbeitnehmer war 15 Jahre lang für eine dänische Gemeinde als sog. Tagesvater tätig gewesen und hatte fremde Kinder bei sich daheim betreut. Im November 2010 wurde das Arbeitsverhältnis seitens der Gemeinde beendet. Dies wurde damit begründet, dass die Zahl der zu betreuenden Kinder zurückgegangen sei. Warum gerade der Arbeitnehmer entlassen wurde, wurde nicht näher dargelegt. Der Arbeitnehmer, der an Fettleibigkeit leidet, machte vor einem dänischen Gericht geltend, die Entlassung beruhe allein auf seinem Übergewicht. Da dies eine Diskriminierung darstelle, stehe ihm Schadensersatz gegen die Gemeinde zu. Der Gerichtshof entschied, dass nicht jede Kündigung wegen Fettleibigkeit automatisch unzulässig ist. Diese Krankheit sei aber als Behinderung im Sinne des europäischen Rechts anzusehen, mit der Folge, dass eine hierauf gestützte Kündigung als rechtswidrig betrachtet werden müsse. Das sei dann der Fall, wenn die Krankheit eine Einschränkung mit sich bringe, die unter anderem auf physische, geistige oder psychische Beeinträchtigungen von Dauer zurückzuführen ist. Diese Einschränkungen müsse den Arbeitnehmer in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen und wirksamen Teilhabe am Berufsleben, gleichberechtigt mit den anderen Arbeitnehmern, hindern können. Es sei Sache des nationalen Gerichts zu prüfen, ob diese Voraussetzungen im Ausgangsverfahren erfüllt waren. Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Kündigung einen Schadensersatzanspruch des Arbeitnehmers begründet, wenn seine Krankheit so ausgeprägt war, dass sie bereits als Behinderung im oben beschriebenen Sinne gewertet werden muss. Haftung bei Schaden durch ungesichert abgestellten Einkaufswagen Kommt ein Einkaufswagen, der vom Fahrer eines Pkw neben seinem Kofferraum abgestellt wird, beim Befüllen auf einem abschüssigen Gelände ins Rollen und beschädigt das danebenstehende Fahrzeug, haftet nicht die Kfz- Haftpflichtversicherung, sondern derjenige, der den Einkaufswagen ungesichert abgestellt hat. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Nach den Urteilsgründen ist die Kfz-Haftpflichtversicherung nur einstandspflichtig, wenn sich ein Unfall beim Betrieb eines Kraftfahrzeugs ereignet. Die Tatsache, dass sich der 5
6 Einkaufswagen in Bewegung gesetzt hat, habe allerdings nichts mit den typischen Gefahren bei der Bewegung eines Kraftfahrzeugs zu tun. 6
Mai Mandantenbrief IN DIESER AUSGABE TERMINE STEUER AKTUELL RECHT AKTUELL. Überlassung möblierter Zimmer an Prostituierte 08
Mandantenbrief Mai 2015 IN DIESER AUSGABE TERMINE Steuern & Sozialversicherungsbeiträge 03 Überlassung möblierter Zimmer an Prostituierte 08 Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Betriebsstätten
Mandanteninformation Mai 2015 Steuer- und Rechtsberatung, Wirtschaftsprüfung Leverkuser Straße 33 42897 Remscheid Telefon: 0 21 91 / 46 23 0 0 Telefax: 0 21 91 / 46 23 0 99 e-mail: info@seidel-taxandlaw.com
Mandanteninformation Mai 2015 Inhaltsverzeichnis: Fälligkeitstermine Steuern/Sozialversicherung Mai 2015 Fahrten zwischen Wohnung und ständig wechselnden Betriebsstätten bei Selbstständigen Abziehbarkeit | de |
q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | Vor- und Nachteile aus Sicht der Arbeitgeber und Arbeitnehmer
von Sarah Christ (Autor)
Der Anteil der abhängigen Teilzeitbeschäftigten an der Gesamtzahl der abhängig Beschäftigten stieg im Zeitraum von 1960 bis 1975 an. Dieser Zuwachs wurde durch die teilzeitbeschäftigten Frauen erreicht. Auch haben sich die Teilzeitarbeitsplätze im konjunkturellen Verlauf als stabil erwiesen. Grund hierfür sind die weniger anfälligen Dienstleistungsberufe, in denen der größte Teil der Teilzeitbeschäftigten angestellt war (vgl. Conradi, 1982).
Aus diesen historischen Fakten heraus sollen die Gründe für und gegen die Aufnahme einer Teilzeitbeschäftigung erläutert werden. Dabei werden sowohl die Arbeitnehmer- als auch die Arbeitgerberseitigen Sichtweisen beleuchtet. Die Einleitung besteht aus einer Begriffserklärung, um ein Verständnis über die Teilzeitarbeit zu erlangen. Darauf folgend werden verschiedene Möglichkeiten von Modellen der Teilzeitarbeit vorgestellt. Hier soll zwischen starren und flexiblen Teilzeitformen differenziert werden. Der zweite Block befasst sich, wie oben beschrieben, mit den Vor- und Nachteilen der Teilzeitarbeit aus Arbeitnehmer- und Arbeitgeberperspektive. Als Schluss erfolgt ein Fazit über die Teilzeitarbeit als atypische Beschäftigungsform.
2. Begriffsdefinition der Teilzeitarbeit
Diese Form des Beschäftigungsverhältnisses zählt zu den sogenannten atypischen Beschäftigungsformen. Im Gegensatz zum Normalarbeitsverhältnis, welches sich durch folgende Kriterien Vollzeittätigkeit mit entsprechendem Einkommen, Integration in die sozialen Sicherungssysteme, unbefristetes Beschäftigungsverhältnis, Identität von Arbeits- und Beschäftigungsverhältnis und Weisungsgebundenheit des Arbeitnehmers vom Arbeitgeber kennzeichnet, erfüllt die Teilzeitarbeit mindestens eines dieser Kriterien nicht (vgl. Keller, 2007). „Teilzeitarbeit ist mit Abstand die quantitativ wichtigste Form und hat über die Konjunkturzyklen hinweg kontinuierlich auf fast 25% der Gesamtbeschäftigung im Jahre 2005 zugenommen“ (Keller, Berndt; 2007; S. 14).
Teilzeitarbeit ist „ein Arbeitsverhältnis, das sich nur durch ein kleineres Arbeitszeitvolumen – gegenüber der regelmäßigen betrieblich, branchenüblich oder allgemein üblichen Arbeitszeit – von einem anderen Arbeitsverhältnis unterscheidet, wobei die Verkürzung der Arbeitszeit aber auf einer ausdrücklich und freiwilligen Vereinbarung beruhen muss.“ (Conradi, Hartmut; 1982; S. 4).
Dies unterscheidet sich zur Kurzarbeit dahingehend, dass bei ihr die Arbeitszeit nicht auf freiwilliger Vereinbarung beruht. Zur weiteren Abgrenzung lässt sich festhalten, dass Teilzeitarbeit nur im Falle eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses stattfindet. Dabei ist es unbedeutend in welcher Dimension die Arbeitszeit verkürzt wird. Ob es sich um eine Verkürzung der täglichen Arbeitszeit handelt oder nur an einigen Tagen in der Woche bzw. im Monat gearbeitet wird, spielt keine Rolle. Auch eine Verkürzung der jährlichen Arbeitszeit ist möglich (vgl. Conradi, 1982).
Nach der Autorin Maria Büntgen (2005) liegt Teilzeitarbeit dann vor, wenn die regelmäßige vereinbarte Arbeitszeit unter der tariflich festgelegten Normalarbeitszeit liegt. Demnach ist Teilzeitarbeit jede arbeitsvertragliche Arbeitszeit, die unterhalb der jeweils geltenden niedrigsten tarifvertraglichen Normalarbeitszeit liegt. Teilzeitbeschäftigte sind Mitarbeiter/innen, mit denen eine Arbeitszeit vereinbart wurde, die geringer ist als die regelmäßige tarifvergleichende Wochenarbeitszeit.
Laut Autor Rolf Wank (2002) ist derjenige Arbeitnehmer teilzeitbeschäftigt, dessen regelmäßige Wochenarbeitszeit kürzer ist als die eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers. Fehlt es zum Vergleich an einer regelmäßigen Wochenarbeitszeit ist ein Arbeitnehmer teilzeitbeschäftigt, wenn seine regelmäßige Arbeitszeit im Durchschnitt eines bis zu einem Jahr reichenden Beschäftigungszeitraums unter der eines vergleichbaren vollbeschäftigten Arbeitnehmers liegt. Für die Vergleichbarkeit kommt es auf dieselbe Art des Arbeitsverhältnisses und die Vereinbarung der gleichen oder ähnlichen Tätigkeit an. Tritt der Fall ein, dass kein vergleichbarer vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer zur Verfügung steht, sieht der Lösungsansatz vor, dass die Vergleichbarkeit sich an anwendbaren Tarifvertrag ausrichten soll. Falls auch hier kein Tarifvertrag vorliegt ist die im jeweiligen Wirtschaftszweig übliche Vollzeittätigkeit zum Vergleich heranzuziehen.
3. Modelle von Teilzeitarbeit
3.1 Möglichkeiten der Teilzeitarbeit
Teilzeitarbeit bietet als Grundform flexibler Arbeitszeit ein breites Spektrum betrieblicher Anwendungsmöglichkeiten. Ein wichtiges Kriterium für die Abgrenzung von anderen Formen flexibler Arbeitszeitgestaltung ist, dass die Arbeitszeit unterhalb der geltenden tariflichen Arbeitszeit von vierzig Stunden pro Woche liegt (vgl. Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V., 1983). Der Umfang der Arbeitszeit ist unterschiedlich reduzierbar.
Es sind flexible oder feste Arbeitszeiten, ähnlich wie bei Vollzeitarbeit, möglich, auch kann die Arbeitszeit gleichmäßig oder ungleichmäßig verteilt sein, sowie mit kurzen oder längeren Zyklen der Arbeits- und Freizeit. Durch die Kombinierung verschiedener Arbeitszeitvolumen mit unterschiedlicher Lage und Verteilung der Arbeitszeit, ergibt sich eine Vielzahl möglicher Modelle (vgl. Büntgen, 2005). Nach unten sind nicht zwingend Grenzen vorgegeben, jedoch sollten sozialversicherungsrechtlich Bestimmungen beachtet werden. Bei der Unterschreitung bestimmter Beschäftigungsgrenzen könnten gegebenenfalls Nachteile sowohl für den Arbeitnehmer als auch für das Unternehmen entstehen (vgl. Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V., 1983).
Selten sind Vereinbarungen, welche ein Arbeitszeitvolumen unterhalb der Vollzeit zulassen und keine Mindeststundenzahl pro Tag, Woche, Monat oder Jahr vorgeben. Zur Gewährleistung der sozialen Absicherung und der Sozialversicherungspflichten der Teilzeitbeschäftigten wird meist ein Mindestumfang der Arbeitszeit festgelegt. Alternativ wird auch gefordert, dass die Arbeitszeit mindestens die Hälfte der tariflichen vereinbarten Normalarbeitszeit beträgt. Oder es wird eine konkrete Mindeststundenzahl vereinbart, die sich an den geltenden tariflichen Bedingungen bemisst. Eine Ausnahme jedoch ist die Ermöglichung von Teilzeitbeschäftigungsverhältnisse unterhalb der Geringfügigkeitsgrenze (vgl. Büntgen, 2005).
3.2 Klassische Formen der Teilzeitarbeit
Die Teilzeitarbeit wird differenziert zwischen starren und flexiblen Formen und kann sich in verschiedenen Modellen ausdrücken. Eine klassische Ausgestaltung ist die Halbtagsarbeit, bei der an jedem Wochenarbeitstag gearbeitet wird, in Anlehnung zur üblichen Tagesarbeitszeit aber verkürzt (vgl. Wank, 2002). Bezugsraum können hier der Tag, die Woche, der Monat oder das Jahr sein. Dementsprechend beträgt die Arbeitszeit weniger als die für diesen Bezugszeitraum normale Arbeitszeit. Daraus ergibt sich, dass die Dauer der Arbeitszeit unterhalb dieser Normalarbeitszeit unterschiedlich lang sein kann (vgl. Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V., 1983), beispielsweise in einer verkürzten täglichen Arbeitszeit bei einer fünf – Tage – Woche (vgl. Büntgen, 2005). Diese kann zum Beispiel morgens, nachmittags oder abends geleistet werden (vgl. Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V., 1983). Man kann ein oder mehrere arbeitsfreie Tage pro Woche/Monat bzw. auch ein oder mehrere arbeitsfreie Wochen pro Monat/Jahr haben (vgl. Büntgen, 2005).
Bei verringerter Wochenarbeitszeit kann die Lage der Arbeitszeit vergleichsweise durch die täglich gleiche Arbeitszeitlage, durch die täglich wechselnde Arbeitszeitlage, durch die wöchentlich wechselnde Tagesarbeitszeiten, durch die Konzentration auf bestimmte Tage, durch die Konzentration auf bestimmte Wochen oder durch die Konzentration auf bestimmte Tage und Wochen abgeleitet werden (vgl. Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V., 1983).
9783656416180
9783656416517
v213504
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Sarah Christ (Autor)
Pflichtwidrige Entwendung geringwertigen Arbeitgebereigentums. Die Zulässigkeit außerordentlicher Kündigungen von Arbeitnehmern
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Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | 1929 / 198 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger)
1929 / 198 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
Dritte Anzeigënbeilage zum Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 198 vom 26. August 1929. S. 4,
(49420), ito Stumpf Uktiengesellshaft, Chemniß.
In Gemäßheit der in der ordentlichen Generalversammlung vom 22. August 1929 gefaßten Beschlüsse fordern wir hierdurch, vorbehaltlich der Eintragung der Kapitals- erhöhung in das Handelsregister, die Jn- haber von Stammaktien auf, das ihnen eingeräumte Bezugsrecht unter folgenden Bedingungen auszuüben:
1. Auf je nom. 1500 RM bisherige Stammaktien fann eine neue Stammaktie über nom. 500 RM zum Kurse von 107% zuzüglich Börsenumsahßsteuer bezogen wer- den; die neuen Stammaktien nehmen am Reingewinn der Gesellschaft vom 1. April 1929 ab teil.
2. Die Anmeldung zur Ausübung des Bezugsrechts hat zur Vermeidung des Aus \lusses in der Zeit vom 25. August bis 14. September 1929 einschließlich
in Chemniy bei dem Bankhause
Bayer & Heinze oder bei der Chemnitzer Girobank Fommau=- ditgesellschaft (Chemnißer Stadt- banf, Girozentrale Sachsen, öffent liche Bankanstalt Zweiganstalt Chem- niß) oder
in Leipzig bei dem Bankhause
Bayer & Heinze Abteilung Leipzig während der üblichen Ge- \chäftsstunden zu erfolgen.
3, Bei der Anmeldung sind die Mäntel, nach der Nummernfolge geordnet, mit den bei den Bezugsstellen erhältlichen An- meldeformularen zwecks Abstempelung einzureihen und der Bezugspreis von 107% zuzüglich Börsenumsaßsteuer zu ent- richten. Soweit die Ausübung des Bezugs- rechts im Wege des Briefwechsels erfolgt, werden seitens der Bezugsstellen die üb- lihen Spesen in Xnrechnung gebracht.
4, Die Bezugsstellen übernehmen auch die Vermittlung des An- und Verkaufs von Bezugsrechten einzelner Aktien.
5, Die Rückgabe der alten Aktien erfolgt sofort, die Ausgabe der neuen Aktien nach Erscheinen.
Chemuigt, den 23. August 1929, Otto Stumpf Aktiengesellschaft. Bayer & Heinze.
M A MEZT N R R Af L d E R AE D [49421]. Vilanz per 31. März 1929.
Aktiva. Grundstücke und Gebäude 229 310|— eo E A á I a I |— At» «e 66 l |—
899 709184 1154 220/12 28 978
Warenvorräte « «. « Außenstände « « « - Kasse H Avale 65 300, —
d. $ 0.0 9
2312 230/96
Passiva. Aktienkapital: Stammaktien 495 000,—
Vorzugsaktien 5000,— 500 000|—
ReservefondsI . . « « « 50 000|— Reservefonds 11. „ « . «- 150 000|— Hypotheken . « . . - 75 103/12
Dividendenkonto: Nicht er- hobene Dividende « « - Ul + ## Avale 65 300,— Ei e o d a T0
5 618/36 1447 084/55
84 424/93 2312 230196
Soll. RM |N Allgemeine Geschästs- Uto 6e « es 6.6 Abschreibungen und Rük- stellungen
1 098 916/61
235 480/85
Zuweisung zum Reserve- nd. «ae O 100 000|— Reingewinn « « «o o. 84 424/93 1 518 822/39 Haben.
31 798/29 1487 024/10 1518 822139
Otto Stumpf Aktiengesellschaft, Chemnitz.
Der Vorstand. E L E I E R D R R S E I E R PRREA E R [49413].
Deutsche Taschentuch-FuDustrie
A.-G., Verlin SW. 19, Leipziger Straße 66. Bilanz per 31. Dezember 1928.
Gewinnvortrag aus 1927/28 Betriebsgewinn . « « « «e
Aktiva. M N Maschinen und Utensilien 56 700|— Kasse, Postscheck und Bank 4 457/38 Außenstände « « « - * - 437 183/32 Warenlager « «o. 346 844 |—
845 184/70
Pajßsiva.
Aktienkapital dd E S6 150 000|— Kreditoren . . . - o o o 693 723|— Gewinn 1928 «eo. 1 461/70
845 184170
A per 31. Dezember 1928. Abschreibung auf Maschinen ns N und Utensilien . « « « 6 314/02 Allgemeine Unkosten . 270 198/52 Gewinn im Jahre 1928 , 1 461/70 27TT 974 24 Bruttogewinn « « + - « 277 9741/24
Verlin, den 31. Dezember 1928. Deutsche Taschentuch-Fudustrie
Liquidations bilanz vom 39. September 1928. Aktiva. RM [N Immobilien „ooooo. 125 000|— Mobilien A A S D 8 600|— Außenstände « - . - o. 5 076/13 138 676/13 Pasßfiva.
Giliubigee eso] 108017171 “| Liquidationsvermögen « 98/42
[46759].
vom 31. Dezember 1928. Vermögeu: Siedlung 1 5914,76, Siedlung II 95 039,87, Siedlung III 456 063,20, Grundstück IV 48 748,30, Hypothek für Siedlung Bau T 5980,94, Schuldner 4759,75, Rükständige Mieten und Jahresleistung 4443,71, Bürgschaft Bau 1 74165,85, Bürgschaft Bau 11 67 898,84, Verlust 210,24. Schulden : Aktienkapital 5000,—, Bankschulden 26 940,16, Gläubiger 7778,43, Hypothek Bau I R. f. A. 1901,69, Stadt 875,—, Hypothek Bau Il R. f. A. 21 300,84, Gagfah 12 500,—, Stadt 12 038,31, Stadt für Grundstück 5578,10, Hauszinssteuer 26 000,—, Devag 3000,—, Gagfah-Zuschuß 10 500,—, Eigenleistung 1000,—, Hypo- thek und Zuschüsse Bau 111 R. f. A. Hypo- thek 157 213,68, Hauszinssteuerhypothek 108 000,—, Zusaßhypothek der Stadt 153 191,—, Devag-Darlehn 5000,—, Ar- beitgeberhypothek der Stadt 9898,75, Eigenzuschüsse der Stadt 7213,—, Eigen- zuschüsse der Siedblung 16 231,81, Grund- stückhypothek Bau IV 30 000,—, Bürg- haften Bau I 74 185,85, Bürgschaften Bau ITI 67 898,84, Gewinn- und Ver- lustrechnung. Verluste: Verlustvor- trag 1. 1. 1928 1472,43, Abschreibung auf Siedlung I 85,24, Abschreibung auf Sied- lung IT 447,31, Abschreibung auf Sied- lung IIT 2649,80, Mietlasten 31 469,95, Jahreslasten 14 939,48, Zinsen 2411,61, Unkosten 452,93. Gewinne: Mietertrag 32 509,72, Jahreslastenertrag 15 208,79, Gagfah-Zuschuß 6000,—, Verlust 210,24. Berlin, den 31, Dezember 1928/ 6, März 1929, Gemeinnüßige Heimstätten Aktien-Gesellshaft Frankfurt a. D. Gerlach. Mathy. E) [48922]. „Defi“ Nährmittelwerï Aft.-Ges. (Deininger & Fictentscher) i. Lig.
138 676113 Gewian- und Verlustrechnung.
Soll. RM |5, Gehälter E d: D #0 M 1 798/42 Dubiose “m S S D: O 543117
Zinsen und andere « « * « - |_8 486/39
10 827/98
Haben, Nahe «oe€ a 2.0900 8 868/41 Diverses s “6. 0A 293 16
Vermögensminderung « e. 1 666/41 10 827198 Der Aufsichtsrat besteht aus den Herren Dr. Paul Martin, Bankier, München, Karl Berchtold, Justizrat, München, Willy Behret, Kaufmann, Solln. München, den 20. August 1929, r e e S) [47673]. Grundstücksaktiengesellschast Bornholmer Str. 50. Bilanz per 31. Dezember 1928,
Aktiva. RM |[HÑ Grundstückskonto « « « « 36 000|— Rat a9 4 943|— Hypothekenausgleichskonto 150 000|—
| 190 943|—
Kapitalkonto E S. P. S 9 36 000|— Hypothekenkonto . . + « 150 000|—
Getwinn- und Verlustkonto Ie 0 n 0 654/01 Abschreibungskonto « « - 4 227|— Gewinn « « «e o. o. 61/99 190 943|—
Grundstücksaktiengesellschaft Bornholmer Str, 50.
Gewinu- und Berlustfkonto per 31. Dezember 1928. RM |2 Grundstücksunkostenkonto « « 22 574/85 Abschreibungen. « « - - « e | 2113/50 Ei e e ae 60e 61/99
24 750/34 24 750/34
Grundertragskonto « e « s» .
[47261] Die Patent Rinker Kupplung Ge- | sellschaft mit bcejchränkter Haftung | zu Menden ist aufgelöft. i biger der Gefsellshajt werden aufgefordert, sich bei derselben zu melden.
Menden, den 9. August 1929.
[47815]
[47814] gold-
der „Grufi““ Finanzieruugs- Gesellschaft mit beschränfter Haftung. Etwaige Gläubiger der jeßt in Liqul- dation befindlihen Firma werden biermit aufgefordert, sich wegen evtl. Ansprüche Angabe , Geschäftslokal der Gesellschaft, Charlottenburg, Berliner Straße 97, zu
Der Liquidator: Walter Conrad.
Die Firma Brandenburgische Tafel- glashüttenwerke G, i Kunzeudorf, N. L., ist der bisherige Geshäfts{ührer Paul Hart- mann zum Liquidator bestellt. 8 65 des Geseyzes der G. m. b. H. werden die Gläubiger hierdurch aufgefordert, ihre Forderungen beim Liquidator an- zumelden. Paul Hartmann.
Bekanntmachung der Karl Franck «& Co. Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Etwaige Gläubiger der jeßt in Liqui- dation befindlihen Firma werden hiermit aufgefordert, fich wegen evtl. Ansprüche unter Angabe Geschäftslokal der Gesellschaft zu Berlin- Charlottenburg, Berliner Straße 97, zu
Schuhfabrik Niederraunau
G, m. b. S., Augsburg. Die Gesellschaft wird aufgelöst. Gläu- wollen innerhalb 14 Tagen an die & Go., G. m. b. H,, Künzelsau (Wttbg.),
Schuhfabrik Niederraunau G, m. b. S. i. L.
Dur Beschluß der Gesellschafter der Stanzwerke und S(hloßfabriken, Ge}ellschaft mit beschränkter Haftung (vorm. Gg. Ad. Heller) in Bad Liebenstein, vom 4. Mai 1929, ist das Stammkapital der Gesellschaft um 250000 Reichsmark herabgeseßt worden. Die Gläubiger der Gesellschaft werden ih bei ihr zu melden. Bad Liebenstein, den 13. August 1929. Die Geschäftsführer
der Stanzwerke und Schloßfabriken Gesellschaft mit beschränkter Gg. Ad. Heller). Marx Georg Frhr. v. Khaynach. Fulius Bing.
Saftung (vorm,
Die Firma Heinrich Müller, Blatt- u. Broncen München, ist in Liquidation getreten. Gemäß $ 65 G. m. b. H.-Geseß fordere ih die Gläubiger hierdurch auf, ihre Ansprüche anzumelden.
Diplomkaufmamn A. Voigt, München, Ludwigstr. 3, Liquidator der Heinrih Müller G. m. b. H.
Am 5. August 1929 ist von der Ver- sammlung - der Gesellschafter die Liqui- dation unjerer Gesellshaft beschlossen fordern i 2. Male die Gläubiger der Gesellschaft auf, si bei derselben zu melden.
Halle/S., den 26. August 1929. Leopold-Vertrieb Uhlmann und Co. Kohlenhandelsgesellschaft \chränkter Haftung in Liquidation, Uhlmann, Liquidator.
Nichard Rinker.
Nechtsgrundes îm Berlin-
m. b. H. in aufgelöst,
Nechtsgrundes im
etwaige Ansprüche Firma Glenk
G, m. b, D.
biermit zum
11. Genofsen- \chasten.
Zentralstelle für die Finanzierung von Teilzahlungsgeschäften durch die Deutsche Automobilbank A-G, Zefiteil eing. Genossenschaft m. b, H.
Erste Liquidationsbilanz.
24 750134 Berlin, den 1. Juli 1929. Grundstücsafktiengeselif{chaft Bornho\lmer Straße 50. Der Vorstand. Paul Albrecht.
10. Gesellschaften ua M. h. Ÿ.
Berges Marmor G. m. b. $., achen, Vaesler Straße 78. Dur Beschluß der Generalversamm- lung vom 30. April 1929, ergänzt dur
Aktiengesellschaft. Moses,
Beichluß vom 12. August 1929, ist die Gesellschaft aufgelöst.
Guthaben bei der Deutschen Automobilbank A.-G. . . +
Bankguthaben bei der Direction der Disconto-Gesellschaft
Passiva. Guthaben der Genossen a conto separato L « « «. «
Berlin, den 17. Juni 1929. Die Liquidatoren :
NM |s$ 73 754/86
692/40 94/34 74 541/60
73 754/86 78674
74 541/60
47414]. HauptvermögenSsaufsicllurns vom 31. Dezember 1928.
B E [Vermö gen.| Schulden. Kassenbestand: Friedländer Zeitung. « - - - 2 o o 38151 Bankguthaben: |
Verlagsgenossenschast „ «. . . - « 88393,97 |
Friedländer Zeitung « + «- - - a 549,33 88 943/33 Postscheckguthaben: Friedländer Zeitung « e. *+ - . «- 13211 Ausstehende Forderungen :
Verlagsgenossenschast „ « - o o. 900.
Friedländer Zeitung N 5 100,83 6 000/83 Schulden: Friedländer Zeitung « - - a 3 330/15 Betriebsbestände: Friedländer Zeitung e - ooo. 2 700|— Betriebsschulden: Friedländer Zeitung « e... o. 1 740/51 Gebäude: Friedländer Zeitung. « o. o ooo... 19 000|— Maschinen: Friedländer Zeitung « -- ooo... 1|— Hypotheken: Friedländer Zeitung E Í 11 173/28 Geschäftsguthaben b. d. Meckl. Genossenschaftsbank . 27/05 E C T B H 2 400|— Reservefonds G ck +0 6: P E 40 000|— Betriebsrüdlaae S S S R 0.0.0 E 9 T... 25 000|— Wohlfahrtsfonds für Angestellte «e. oooooo. 7 T5447 Eigene Hypotheken . . . . - - 060 S 11 577/75 Aufwertungsfonds für Geschäftsanteile « e o... 3 000|— HGeschäftsguthaben der Genossen „o... 8 323/02 E S 0 T0 D T 25 699/11
128 420154] 128 420154
Mitglieder . «
Geschäftsanteile Geschäftsguthaben Haftsumme
E. * m. Der Vorstand.
12. Unfall- und Fnva- lidenversiherungen.
Nordwesiliche Eisen- und Stahl-
Berufsgenossenschast, Hannover.
Wir laden die Herren Delegierten der
Genossenschaft zur fünfundvierzigsien
Genofssenschaftsversammlung am
Freitag, dem 20. September 1929,
vormittags 93 Uhr, in Bremerhaven,
Columbusbahnhof, ergebenst ein.
1. Verwaltungsbericht für 1928.
2, Vórlage der Rechnung für 1928 und Antrag auf Entlastung.
3, Wahl des Ausschusses prüfung der Rechnung für 1929.
4, Beschlußfassung über den Plan der Verwaltungskosten für 1930, dabei auch Bereitstelung von Mitteln für Abfindung von Rentenempfängern nach $ 618 a N.-V.-O. (Grunderwerb).
5, Saßzungsänderungen.
6. Bericht über Gefahrtarif für 1930 f.
T ere über den Plan einer Unfall-
3, Verleihung der NRuhegehaltsherechti- gung usw. an Angestellte.
9, Belohnungen für Nettung Verun- glüdkter.
10. Bericht über Unfallverhütung.
11, Verschiedenes; Beschlußfassung üher etwa noch rechtzeitig eingehende An- träge. [49571]
Hannover, den 22. August 1929,
Dieterich, Vorsißender.
[49409] Bekanntmachung.
Von der Mitteldeutshen Creditbank Niederlassung der Commerz- und Privat- Bank Alktiengesellschaft, der Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien Filiale Frankfurt R der Direction der Disconto-Gesellscha\t Filiale Frankfurt a. M. und der Firmen
8 323,02 RM ¿oe 04.4 2000 RM
Mecklenburger Verlagsgenossenschaft fürSthrifttum undVildungs2wesen, b. H. Rosto. von Bülow. Ullner.
8 323,02 RM
20 000,— RM
Stand 1. Januar 1928 Zugang Abgang Staud 31. Dez. 1928
Gebrüder Sulzbach und E. Ladenburg ist bei uns der Antrag auf Zulassung von Neichsmark 5 500 000 neue Stamm- aktien der Consolidirten Alkali- werke in Westeregeln, 4500 Stück über je RM 1000 Nr. 39001 bis 43500, 10000 Stück über je NM 100 Nr. 43501 — 53500, zum Handel und zur Notierung an der hiesigen Börse eingereiht worden. Frankfurt a. M., den 22. August 1929. Zulafsungsftelle an der Börse zu Frankfurt a. M.
[49407] Bekanntmachung.
Die Direction der Disconto-Gesellschaft und die Dresdner Bank, je Filiale München haben beantragt :
non. RM 13 380 000,— neue
Aktien der Dentschen Linoleum- Werke Aktiengesellschaft in Berlin, 958800 Stück zu je RM 100,— Nr. 182 001— 240 800, 7500 Stü zu je RM 1000,— Nr. 8421—15 920,
zum Handel und zur Notiz
Münchener Börse zuzulassen.
München, den 20. August 1929.
Die Zulassungsstelle für Wertpapiere an der Börse zu München. Vorsißender: J. V.: Weinberger. Schriftführer: J. Ne im. Syndikus: Dr. Sub.
[49408] Bekanntmachung.
Oie Direction der Disconto-Gesellschaft, die Commerz- und Privat-Bank Aktien- gesellshaft und die Darmstädter und Nationalbank Kommanditgesellschaft auf Aktien, je Filiale München, haben be- antragt:
nom. NM 5 500000 neue Stamm-
aktien der Consolidirten Alkali- werke in Westeregeln, 4500 Stück über je RM 1000 Nr. 39 001 bis 43 500, 10 000 Stü über je RM 100 Nr. 43 501—53 500,
zum Handel und zur Notiz an
Die Zulassungsstelle für Wertpapiere an der Börse zu München. Borsißender: J. V.: Weinberger.
Schriftführer: J. Ne i m.
Syndikus: Dr. Schub.
Berlin, den 24. August 1929. Dreyse.
Wochenübersicht der Reihsbank vom 23. August 1929. Bertuberung S7 Aktiva. gegen die [49872] (ftiva Naciooe j M NM 1. Noch niht begebene Reichsbankanteile « . . « ch « 177 212 000 — 9, Goldbestand (Barrengold) sowie in- und ausländische Goldmünzen, das Pfrnd fein zu 1392 RM berechnet | 2 177 022 000] + 26 758 000 und zwar: Goldkassentestand RM 2 027 234 000 Golddepot ‘unbelastet) b-i aus- ländischen Zentralnotenbanken RM 149 788 000 3. Bestand an deckungsfähigen Devisen . . « « « 1 312 213 000} 4 9 552 000 he S e Neichsshatzwechseln. « « « -« « +- 92 110 000f — 18 000 000 D) 5 „ sonstigen Wechseln und Scheck8 . . . . 2 020 423 000] —136 889 000 5. R « deutschen Scheidemünzen « « « ««+ 144 307 000 4- 7 960 000 6. z « Noten anderer Banken . - « « « á 23 916 000] + 4 499 000 4 v „ Lombardforderungen . « « . 43 685 000 — 42 085 000 (darunter Darlehen auf Reichsshaß- wechsel : NM 1000) 8. Sit S0 #0 ¿A 92 744 000 — 9. sonstigen Aktiven. . .. « + ,_Î 548 198 000} 4- 2 515 000 Passiva. 1. Grundkapital : B E e e ee Se 6 G 122 788 000 — b) noch nit begeben . . « « . « «} 177 212 000 — 2. Neservefonds: B geseßliher Reservefonds . . «+ « 48 797 000 —— b) Spezialreservefonds für künftige Dividendenzahlung . « . « « « - 45 811 000 — c) fonstige Rüdcklagen . 225 000 000 — 3. Betrag der umlaufenden Noten . - . . - s 4 153 109 000] —138 634 000 4. Sonstige tägli fällige Verbindlichkeiten . . . . . | 444841 000] — 7 890 000 5. An eine Kündigungsfrist gebundene Verbindlichkeiten — — C Se A ee E 344 272 0001 4- 834 000
Verbindlichkeiten aus weiterbegebenen, im Inlande zahlbaren Wechfeln RM —,— Neichsbank-Direktorium.
Bernhard. Sdcneider.
banken pv. vom 31. Zuli 1929.
S (Fortjeuung) Passiva Beträge in Tausend RM Langfristige Anleihen | E Außerdem f E SD E bezw. Darleben —— Ñ x G Eígene Indossamentsverbindlichkeiten Eigene Ziehungen s Í E, P Sonstige pra ps q t E E E 5 Piefe 3 ® E S G 1 E Tee davon | 2 t, Sonstige | überhaupt Paffiva Passiva } schafts. weiter- | wechseln | sonstigen | über- (Sp. 59) über- für Ë Kommu- (Gk 20 n | venis begebenen I f Redis- | haupt sind in haupt |Rehnung| S gationen (Sp. 50 L ad (0 4 nes f L E De spätesiens Dritter im und 51) und 53) | akfzepten | Order | tierungen | (Sp. 14 Tagen Umlauf | der Bank | 56—58) } fällig 50 a 6s 53 T M 56 57 s | 59 60 61 62 — — — 102 11 058 j 118 345 — 2 050] 2395 535 — — 71 } #2) Darunter RM 3 203 000 Reichskredite für Wohnungss M E E 498 13730 | 1793 s L 162| 162 93 Ee ie En baudarlehen (Zwischenkredit) und RM 12 485 000 a R in 381 42) 22| — s l wi i U E bis E | hc j ’, zer- und Pächterkredite L e Ea N 2108 | 40 e E D a e R 74 aué Mitteln des Reichs, der Deutschen Rentenbank-Kredik- S E i 100 5197 | 5 dus G 118| 118E — Le _—_ 116 [4 Zinsen inet und Wechselerträge inkl. 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Berlin, den 26. August 1929. Statistishe Abteilung der Reichsbank
Dr. Nordhoff. | de |
q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | Was man von Alibaba lernen kann
Alibaba zeigt sich solidarisch mit kleinen und mittleren Unternehmen. Jacques-Aurélien Marcireau von Edmond de Rothschild AM findet das vorbildlich für die Wirtschaft.
Die globale wirtschaftliche Reaktion auf das Coronavirus muss ebenso entschlossen sein wie die medizinische, fordert Jacques-Aurélien Marcireau. Der Ko-Leiter für Aktien bei Edmond de Rothschild Asset Management ist überzeugt: Einige Internet-Giganten täten gut daran, dem Beispiel von Alibaba zu folgen, wie er in seinem jüngsten Kommentar betont.
China mag das Epizentrum des Virus sein, aber die Zahl der zusätzlich betroffenen Länder steigt täglich. Städte und ganze Regionen werden unter Quarantäne gestellt, um der Ausbreitung des Krankheitserregers entgegenzuwirken. Die daraus resultierende extrem kurzfristige Verlangsamung und manchmal sogar Lähmung der Wirtschaft kann Unternehmen stark unter Druck setzen.
Der Service-Sektor wird nicht zwangsläufig entgangene Gewinne wieder aufholen, wenn die Krise ausgestanden ist. So ist es beispielsweise sehr unwahrscheinlich, dass die Menschen in Italien und China nach dem Ende der Quarantänezeit sofort wieder in die Restaurants eilen. Die finanzielle Lage betroffener produzierender Unternehmen könnte durch den fortlaufend benötigten Bedarf an Working Capital beeinträchtigt werden.
Bei Komponenten aus China wurden die Lieferketten unterbrochen, sodass die Unternehmen nicht in der Lage sind, ihre Kunden zu bedienen – aber dennoch müssen sie weiterhin Löhne zahlen und Kredite tilgen. Das ist vergleichbar mit dem Schmetterlingseffekt: Ein Schmetterling, der mit den Flügeln schlägt, kann letztlich einen Hurrikan in anderen Teilen der Welt auslösen. Analog hängt bei europäischen Unternehmen ein Teil der Wertschöpfung von chinesischen Lieferanten und Kunden in Gebieten ab, in denen sich die ökonomische Aktivität deutlich verlangsamt hat.
Schneeball-Effekt vermeiden
In dieser Lage liefert Alibaba ein vorbildliches Beispiel: Chinas E-Commerce-Riese hat eine Reihe von Maßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen eingeführt. Hierzu zählen ein Provisionsverzicht bei Verkäufen für zwei Monate, eine Streichung der Lagergebühren sowie zinsfreie Kreditlinien für die etablierten Händler in den betroffenen Regionen. Alibaba hat auch einen freien Zugang zu wichtiger Software für die Fernsteuerung von Prozessen bereitgestellt.
Diese Maßnahme kombiniert Solidarität mit wirtschaftlicher Effizienz – die Unterstützung der Alibaba-Händler hält deren Betrieb am Laufen – und könnte auch westliche Unternehmen dazu inspirieren, diesem Beispiel zu folgen. Unter dem Strich könnten die Maßnahmen dazu beitragen, das Vertrauen zwischen den beteiligten Akteuren zu stärken und einen Schneeballeffekt zu vermeiden. Denn schließlich können angeschlagene Unternehmen Zulieferer und dementsprechend auch ihre Kunden mit sich reißen.
> Covid-19: Wann ist die Talsohle erreicht?
> Was man von Alibaba lernen kann | de |
q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | Ansprache anl�sslich des Deutschen Baugewerbetages 2006, 26. Oktober 2006 in Berlin
Home / Presse / Reden / Ansprache anl�sslich des Deutschen Baugewerbetages 2006, 26. Oktober 2006 in BerlinAnsprache anl�sslich des Deutschen Baugewerbetages 2006, 26. Oktober 2006 in BerlinDr. Hans-Hartwig Loewenstein, Pr�sident Zentralverband Deutsches Baugewerbe
(Bau-) Mittelstand in Deutschland
Realit�ten, Erwartungen, Hoffnungen
"In Deutschland brummt es. Die deutsche Wirtschaft ist in Schwung gekommen." Dieses Zeugnis stellte uns der Internationale W�hrungsfonds aus und korrigierte seine Prognose zum wirtschaftlichen Wachstum in Deutschland auf 2 %. Das Institut der deutschen Wirtschaft spricht von "einem Aufatmen nach langer Durststrecke" und h�lt 2,4 % Wirtschaftswachstum f�r m�glich. Tats�chlich stimmen fast alle Wirtschaftsdaten, die wir derzeit bekommen, hoffnungsvoll, haben sie doch eines gemeinsam: Das Wirtschaftswachstum erreicht endlich auch die Binnenwirtschaft und damit den Mittelstand. Und das, meine Damen und Herren, ist auch gut so. Denn die mittelst�ndischen Unternehmen besch�ftigen rund drei Viertel aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer, sie bilden 80 % der Lehrlinge aus und ihr Anteil am gesamtwirtschaftlichen Umsatz liegt bei 40 %.
Dies gilt in gleicher Weise auch in der Bauwirtschaft: Die mittelst�ndischen Unternehmen des deutschen Baugewerbes besch�ftigen 75 % aller gewerblichen Arbeitnehmer am Bau, sie bilden 75 % des Nachwuchses aus und ihr Anteil an der Bauleistung liegt ebenfalls bei 75 %. Daher k�nnen wir mit Stolz sagen: Das Baugewerbe in Deutschland hat den ma�geblichen Anteil an der Bauleistung, und das nicht nur in den vergangenen Jahren, sondern schon seit jeher. Die St�rken Deutschlands beruhen auch am Bau zum gr��ten Teil auf den St�rken seiner mittelst�ndischen Unternehmen. Denn der Mittelstand vereint auch am Bau Tradition und Fortschritt, er ist Vorbild f�r Eigeninitiative und Eigenverantwortung, er steht f�r Innovationsf�higkeit und Innovationsst�rke und er spielt eine tragende Rolle f�r den Zusammenhalt der Gesellschaft. Will man die Besch�ftigungskrise in Deutschland l�sen, muss man also die mittelst�ndischen Betriebe st�rken. Dazu sind rasche und umfassende Reformen unverzichtbar. Machen wir uns nichts vor: Aufgabe eines Unternehmens ist nicht die karitative Veranstaltung. Arbeitspl�tze werden nur dann geschaffen, wenn sie sich rechnen. Nur Betriebe, die nachhaltig Gewinne erwirtschaften, k�nnen Mitarbeitern und ihren Familien eine sichere materielle Existenz sichern.
Gewinnerzielung ist nat�rlich nichts Unanst�ndiges, wie manche angebliche Sachwalter des Sozialen es vermitteln wollen. In der Gewinnerzielung liegt die soziale Funktion des Unternehmens in der Marktwirtschaft begr�ndet. Den mittelst�ndischen Unternehmern geht es tats�chlich in st�rkerem Ma�e um das Wohl ihrer Besch�ftigten, als es in den Medien gemeinhin vermittelt wird. Der Fortbestand ihrer Unternehmen - unter Einsatz ihres privaten Verm�gens - als eine Grundlage des Wohlstands ihrer Mitarbeiter liegt ihnen am Herzen.
Das unterscheidet uns, liebe Kollegen, von angestellten Managern der Industriekonzerne, denen es um kurzfristige Erfolge, Verg�tungen, Dividenden und Statussymbole geht, f�r die der Shareholder-Value im Mittelpunkt steht. Es ist doch etwas nicht in Ordnung, wenn B�rsenkurse nach der Ank�ndigung von Arbeitsplatzabbau oder Unternehmensverk�ufen steigen. Leider sind die Rahmenbedingungen f�r unsere Betriebe derzeit immer noch nicht viel besser, als sie es unter der rot-gr�nen Bundesregierung waren. Die n�tigen Reformprozesse kommen nur im Schneckentempo voran. Der j�ngste Kompromiss zur Gesundheitsreform beweist einmal mehr, dass die Planwirtschaft weiter fr�hliche Urst�nde feiert.
Wie �berhaupt im Denken unseres Volkes eine sozialistische Grundstr�mung die Oberhand hat: Ziel sind ein Leben ohne Risiko, Sicherheit und Gleichheit f�r alle. Mir kommt es so vor, als ob die Menschen zunehmend ihre pers�nliche Verantwortung an der Garderobe des Staates abgeben wollen. Und viele glauben sich darin gut eingerichtet. Auf der anderen Seite versucht der Staat sein Versprechen umfassender F�rsorglichkeit auch immer mehr einzul�sen. Er k�mmert sich unerm�dlich um alles. Er will Vorsorge f�r alle Lebenslagen treffen. Er nimmt die Menschen an die Hand, er g�ngelt sie, er bevormundet sie. Dazu bedarf es endloser Vorschriften und Regelungen, eben jener ausufernden B�rokratie, die wir so oft beklagen. Denn diese kostet Geld, viel Geld sogar.
Der Wohlfahrtsstaat lebt davon, den B�rger glauben zu lassen, er bekomme mehr an Leistungen, als er als Gegenleistung einzahlt. Seit den 50er Jahren ist der Sozialstaat unaufh�rlich heraufgeschraubt worden. Mittlerweile werden �ber die Sozialversicherungen rund 370 Milliarden Euro j�hrlich umverteilt. Deutschland wendet damit ein knappes Drittel seiner Wirtschaftsleistung f�r die soziale Sicherung seiner B�rger auf. Damit ist es nach Frankreich der zweitgr��te Sozialstaat der Welt. L�ngst geht es nicht mehr nur um die Absicherung gro�er Risiken wie Altersarmut oder Krankheit. Familienpolitische Ziele, Gleichstellungspolitik oder arbeitsmarktpolitische Motive spielen ebenso eine Rolle wie Klientelpolitik. Mittlerweile beziehen 25 Mio. Menschen Transferleistungen. Dieses k�nnen wir uns auf Dauer nicht leisten. Wir brauchen daher eine R�ckbesinnung auf die Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft, insbesondere auf Freiheit und Wettbewerb mit klarer Abgrenzung zum unverzichtbaren sozialen Part einer Gew�hrung menschenw�rdigen Grundversorgung.
Adam Smith, der gro�e englische National�konom, hat einmal gesagt: "Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Brauers oder B�ckers erwarten wir unser Nachtmahl, sondern von deren Bedacht auf ihre eigenen Interessen. Wir wenden uns nicht an ihre Menschen-, sondern an ihre Eigenliebe." Zu diesem Bewusstsein, meine Damen und Herren, m�ssen wir zur�ckkehren. Dieses Bewusstsein muss Grundlage politischer Entscheidungen sein und muss sich in einer Mittelstandspolitik aus einem Guss niederschlagen, bei der alle Politikbereiche miteinander verzahnt werden. Diese muss die Rahmenbedingungen so gestalten, dass die Betriebe die Herausforderungen der Globalisierung und des intensiveren Wettbewerbs erfolgreich meistern k�nnen, damit Arbeitspl�tze in Deutschland bleiben und neue entstehen. Dazu m�ssen vor allem die begonnenen, notwendigen Strukturreformen schnell und nachhaltig fortgef�hrt werden. Der Faktor Arbeit muss dauerhaft entlastet und zugleich die Steuerlast in den Betrieben reduziert werden. Die Abgabenbelastung ist trotz mehrerer Reformschritte immer noch zu hoch. Unsere f�nf Kernforderungen an eine nachhaltige Mittelstandspolitik lauten daher:
Wir brauchen endlich ein allgemein verst�ndliches, einfaches und gerechtes Steuersystem mit niedrigen Spitzen-S�tzen f�r Unternehmen und Privatpersonen gleicherma�en. Die Unternehmensteuerreform darf nicht dazu f�hren, dass Bauunternehmen, die aufgrund der langen Rezession ohnehin eine niedrige Rendite erwirtschaften, zus�tzlich bestraft werden. Denn Unternehmen, die wenig verdienen, zahlen bei diesen Reformans�tzen drauf. Kapitalgesellschaften, die satte Gewinne einstreichen, profitieren von den Neuregelungen. Das ist auch logisch: Denn wo kein Gewinn anf�llt, nutzt die Senkung des K�rperschaftssteuertarifs wenig - die ergebnisunabh�ngigen Steuern auf Zinsen & Co. laufen aber weiter, ein klarer Versto� gegen das Prinzip der Besteuerung nach Leistungsf�higkeit. Als Faustformel hat das Institut der deutschen Wirtschaft ausgerechnet: F�llt die Rendite unter 9 %, ist das Unternehmen zus�tzlich im Nachteil. Die vom Gesetzgeber angepeilte Zielmarke bei der tariflichen Steuerbelastung von unter 30 % ist durch die erweiterte Basis bei der Gewerbesteuer in der Praxis ohnehin nicht zu erreichen.
Meine Damen und Herren, Deutschland hat, was Steuern und Abgaben angeht, die Spitzenposition. Die Bundesregierung setzt jetzt die gr��te Steuererh�hung in der Geschichte der Bundesrepublik ins Werk. Die Anhebung der Mehrwertsteuer und der Versicherungssteuer um 3 Prozentpunkte zum 1. Januar 2007 wird insbesondere die Privathaushalte treffen. Eine besonders leistungsf�hige Minderheit zahlt mit der Reichensteuer einen neuen Zuschlag. Dabei zeigt die j�ngste Analyse der OECD, dass deutsche Arbeitnehmer unter den 30 f�hrenden Industrienationen fast die h�chste Abgabenlast tragen.
Die Konsequenzen daraus liegen auf der Hand: Konsumverzicht und Schwarzarbeit. Beides k�nnen wir uns nicht leisten.
Meine Damen und Herren, wir fordern zweitens ein modernes, finanzierbares und langfristig funktionierendes Sozialsystem, das sich auf die Basisabsicherung konzentriert.
Meine Auffassung zur j�ngst beschlossenen Gesundheitsreform habe ich ge�u�ert. Es kann nicht sein, dass wir einen riesigen Wirtschaftsbereich haben, bei dem s�mtliche Regeln der Marktwirtschaft au�er Kraft sind. Das muss sich �ndern. Wir brauchen f�r alle vier S�ulen unseres Sozialstaates, n�mlich die Krankenversicherung, die Arbeitslosenversicherung, die Rentenversicherung und die Pflegeversicherung marktwirtschaftliche Elemente, insbesondere mehr Eigenvorsorge und Eigenverantwortung der Versicherten.
Die Sozialversicherungsbeitr�ge m�ssen insgesamt dauerhaft auf deutlich unter 35 % reduziert werden. Die Leistungen der Arbeitslosenversicherung sind wieder auf die urspr�nglichen Kernaufgaben - Vermittlung und Versicherung - zu konzentrieren. Das komplexe arbeitsmarktpolitische Instrumentarium muss rasch zur�ckgef�hrt und letztlich abgeschafft werden. Die Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte, zum Beispiel mit Arbeitsbeschaffungsma�nahmen (ABM) oder mit Besch�ftigung schaffenden Infrastrukturma�nahmen (BIS), belegen die arbeitsmarktpolitische Untauglichkeit dieser aktiven Arbeitsmarktpolitik.
Es kann nicht sein, dass ein Unternehmen, das sich um einen �ffentlichen Auftrag bewirbt, diesen nur bekommt, wenn es soundso viele Arbeitslose besch�ftigt, dieses auch weit �ber die Abwicklung des Auftrages hinaus, daf�r aber seiner Stammbelegschaft k�ndigen muss. Derartige Ma�nahmen sind aberwitzig und geh�ren sofort abgeschafft. Die allermeisten Ma�nahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik sind daher auch eher Teil des Problems als eine L�sung der Besch�ftigungskrise. Die Arbeitsf�rderung muss sich auf die Integration in den ersten Arbeitsmarkt konzentrieren.
Meine Damen und Herren, es hat in den vergangenen Jahren viele Ideen und Vorschl�ge zum Abbau der Arbeitslosigkeit gegeben, gebracht haben die wenigsten etwas, egal, ob es sich um Minijobber, Ein-Euro-Jobs oder Ich-AGen handelte. Im Gegenteil: Ich-AGen waren eine staatlich gef�rderte, unlautere Konkurrenz f�r unsere mittelst�ndischen Betriebe, die mittlerweile abgeschafft sind; ob die Neuregelung besser ist, bleibt noch abzuwarten. Ein-Euro-Jobber haben in vielen Bereichen Aufgaben �bernommen, die zuvor ortsans�ssige Betriebe mit sozialversicherungspflichtigen Besch�ftigen ausgef�hrt haben.
Liebe Kollegen, es ist ein Skandal, dass wir diese "graue" Billiglohn-Konkurrenz auch noch mit unseren Steuergeldern unterst�tzen. Das muss aufh�ren.
Meine Damen und Herren, die Reformen am Arbeitsmarkt werden nur dann Erfolg haben, wenn sie erg�nzt werden - und das ist unsere
dritte Forderung - um eine durchgreifende Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsrechts.
Leider ist dieses so wichtige Thema ein Tabuthema in der gro�en Koalition, CDU und SPD blockieren sich gegenseitig. Bewegung ist nicht in Sicht. Passend dazu hat die Pr�sidentin des Bundesarbeitsgerichts erkl�rt: Das Arbeitsrecht ist Arbeitnehmerschutzrecht. Liebe Kollegen, man kann die Arbeit auch zu Tode sch�tzen. Die Einstellung, die hinter der Aussage der Pr�sidentin des Bundesarbeitsgerichts steht und die sich in vielen Arbeitsgerichtsurteilen niedergeschlagen hat, ist Gift f�r unseren Arbeitsmarkt, weil sie unwirtschaftliche Strukturen zementiert und Betriebe davon abh�lt, neue Mitarbeiter einzustellen, wenn Arbeit vorhanden ist.
Wir wollen das Gegenteil: Mittelst�ndische Betriebe brauchen Flexibilit�t. Deshalb ist es f�r mich unerl�sslich, das Verbot der gewerblichen Arbeitnehmer�berlassung am Bau endlich abzuschaffen. Diese Regelung geh�rt in die Mottenkiste der Geschichte. Die Verh�ltnisse am Bau haben sich l�ngst ge�ndert. Gerade mittelst�ndische Bauunternehmen brauchen die M�glichkeit, f�r einzelne Auftr�ge und Arbeiten zus�tzliches Personal einsetzen zu k�nnen. Das macht uns flexibel, so k�nnen wir unsere eigentliche St�rke ausspielen.
Meine Damen und Herren, unsere vierte Forderung lautet: Wir m�ssen unser Land von den Fesseln seiner �berbordenden B�rokratie und Regulierungswut befreien.
Gerade der Mittelstand wird unzumutbar belastet. Wie das Institut f�r Mittelstandsforschung ermittelt hat, schlagen allein die B�rokratiekosten f�r die Wirtschaft mit 46 Mrd. Euro j�hrlich zu Buche. 38 Mrd. Euro entfallen davon auf den Mittelstand. Diese B�rokratiekosten stellen eine ganz erhebliche Wachstumsbremse dar. Und was macht die Bundesregierung: Sie bringt ein Gesetz zur Entlastung des Mittelstandes von den B�rokratiekosten ein. Soweit so gut.
Bevor man jedoch richtig zur Tat schreitet, um B�rokratie auch tats�chlich abzubauen, wird flugs eine Staatsministerin im Bundeskanzleramt berufen und ein Normenkontrollrat eingerichtet. B�rokratie mit noch mehr B�rokratie zu bek�mpfen, so haben wir uns das nicht vorgestellt. Gleiches gilt im �brigen auch f�r den Gesundheitsfonds, der nach Einsch�tzung aller Kommentatoren ein b�rokratisches Monstrum werden wird. Bleibt zu hoffen, dass bis zu seiner Einf�hrung 2009 noch �konomische Vernunft einkehren und dieser Gesundheitsfonds nicht kommen wird.
Die vorgeschlagenen Ma�nahmen zum B�rokratieabbau bringen den Betrieben leider auch nur eine geringe Entlastung. Sie sind aber ein erster Schritt in die richtige Richtung, dem weitere, bedeutend gr��ere folgen m�ssen. Vor allen Dingen darf sich der B�rokratieabbau nicht darauf beschr�nken, Informationspflichten abzubauen, viel wichtiger ist es, Hand an die eigentlichen b�rokratischen Strukturen zu legen. Nehmen Sie als Beispiel die Gr�ndungsf�rderung, die f�r viele ein Buch mit sieben Siegeln ist. Selbst Fachleute verzweifeln, wenn sie Existenzgr�ndern das f�r sie ma�geschneiderte F�rderprogramm vorschlagen sollen. Das kann es doch nicht sein. Hier wird viel zu viel Energie verbraucht, die besser auf Anderes konzentriert w�rde.
F�nftens:
Wir m�ssen wieder mehr in Aus- und Weiterbildung investieren.
Denn nur gut ausgebildete Mitarbeiter erm�glichen betrieblichen Erfolg. Das gilt zun�chst einmal f�r die Lehrlinge: Mit den geburtenschwachen Jahrg�ngen kommt ein eklatanter Fachkr�ftemangel auf uns zu. Da gilt es schon heute zu �berlegen, wie dem zu begegnen ist. Deshalb bin ich auch froh, dass - so eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft - fast 40 Prozent der baugewerblichen Unternehmen in diesem Jahr mehr Lehrlinge ausbilden wollen; ann�hernd 50 Prozent wollen gleich viele Ausbildungspl�tze zur Verf�gung stellen und nur elf Prozent weniger ausbilden.
Meine Damen und Herren, ich bin mir bewusst, dass die erhobenen Forderungen quasi Allgemeingut sind, und von all jenen Institutionen immer wieder vorgetragen werden, die sich die Vertretung mittelstandspolitischer Anliegen und den lange erhofften Aufschwung der deutschen Volkswirtschaft auf ihre Fahnen geschrieben haben. Man kann jedoch nicht oft genug wiederholen, was richtig ist, um zu mehr Wachstum und Besch�ftigung zu kommen, zumindest solange bis diese Potentiale ausgesch�pft werden. Denn solange es uns nicht gelingt, die hohe Arbeitslosigkeit zu senken, werden wir die strukturellen Probleme unserer sozialen Sicherungssysteme und �ffentlichen Haushalte nicht in den Griff bekommen. Der demografische Wandel wird die Probleme ohnehin weiter versch�rfen.
Eine dauerhafte Spaltung der Gesellschaft in Menschen, die Arbeit haben und solche, die keine haben, d�rfen wir nicht akzeptieren. Die Leistungsf�higkeit des Mittelstandes bildet das R�ckgrat der deutschen Wirtschaft. Nur eine Politik, die auf diese Kraft und St�rke der mittelst�ndischen Unternehmen setzt, wird Deutschland voranbringen. Als Lobby der mittelst�ndischen deutschen Bauunternehmen ist es unsere Aufgabe, uns neben baupolitischen Vorstellungen auch zu allgemeinen wirtschaftspolitischen Fragestellungen zu �u�ern. Daher werden wir auch zuk�nftig diese berechtigten Anliegen sowohl eigenst�ndig als auch im Verbund mit unseren Partnern, insbesondere dem Zentralverband des Deutschen Handwerks und der Bundesvereinigung Bauwirtschaft, vertreten.
Meine Damen und Herren, lassen Sie mich noch einen Punkt nachschieben, sozusagen als sechste Forderung: Grundlage umfassender Reformen ist nat�rlich eine Konsolidierung der �ffentlichen Haushalte und insbesondere des Bundeshaushaltes. Einmal mehr steigen die Ausgaben des Bundes, n�mlich um 2,3 Prozent an. Die Vorgaben der Verfassung werden nur durch drastische Steuererh�hungen und hohe Einmalerl�se eingehalten. Eine deutliche Reduzierung der Neuverschuldung ist nicht in Sicht. Das zeigt schon ein Blick auf die Finanzplanung der kommenden Jahre. So soll die Nettokreditaufnahme nach den Pl�nen der Bundesregierung bis 2010 jedes Jahr um nur 500 Millionen Euro reduziert werden.
Meine Damen und Herren, w�rde dieses Tempo fortgef�hrt, g�be es erst im Jahr 2050 einen Bundeshaushalt ohne Neuverschuldung. So lange darf das nicht dauern. Zwar liegt die Nettokreditaufnahme zum ersten Mal wieder unter den Investitionen. Das ist auch richtig und wichtig. Denn nur Investitionen k�nnen daf�r sorgen, dass in einer Volkswirtschaft Arbeitspl�tze erhalten bleiben, Lebensstandard gesichert wird und neue Besch�ftigung entsteht.
Daher sind wir der Bundesregierung auch dankbar, dass sie im Bereich der energetischen Geb�udesanierung einen Schwerpunkt ihrer Investitionsf�rderung gesetzt hat. Die Nachfrage nach den F�rdermitteln bei der KfW hat alle Experten �berrascht. Deshalb war es auch richtig, das F�rderprogramm aufzustocken. Die Bundesregierung hat mit dieser Entscheidung wichtige Impulse f�r mehr Besch�ftigung in der mittelst�ndischen Bau- und Ausbauwirtschaft gesetzt. Daf�r danken wir ihr an dieser Stelle ausdr�cklich.
Ein anderer Bereich der Investitionspolitik, n�mlich die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur, genauer in die Bundesfernstra�en, macht uns jedoch Kummer. Obwohl mit dem Genshagener Programm beschlossen wurde, in dieser Legislaturperiode 4,3 Milliarden Euro mehr zu investieren, sinkt das Investitionsniveau ab kommenden Jahr wieder deutlich ab. Es lag in den Jahren 2004 bis 2006 mit jeweils um die 5 Milliarden Euro f�r die Bundesfernstra�en vergleichsweise hoch. F�r 2007 sollen im Fernstra�enbau jedoch nur noch rund 4,54 Mrd. Euro bereitgestellt werden. In den Folgejahren weitere rund 100 Millionen Euro weniger. Damit haben wir zwar eine Verstetigung der Investitionen erreicht, allerdings auf einem zu niedrigem Niveau. Die Bundesregierung verabschiedet sich mit dieser Investitionspolitik auch von der Umsetzung des Bundesverkehrswegeplans. Allein bei den Fernstra�en fehlen j�hrlich rund 700 Millionen Euro. Damit lassen sich viele Vorhaben nicht - wie geplant und dringend ben�tigt - umsetzen. Angesichts der Belastungen, die auf unsere Fernstra�en zukommen, eine verh�ngnisvolle Entscheidung. Die Finanzierung verharrt dauerhaft auf dem Pegel von vor Einf�hrung der Lkw-Maut, deren Investitionsimpuls damit vollst�ndig verpufft ist. Dabei hat die damalige Bundesregierung bei Einf�hrung der Lkw-Maut versprochen, diese Einnahmen zus�tzlich in die Verkehrsinfrastruktur zu investieren, ein Versprechen, das nicht eingel�st worden ist.
Meine Damen und Herren, die Lkw-Maut muss voll zur Finanzierung der Stra�enbauinvestitionen zur Verf�gung stehen, und zwar komplett und zus�tzlich, und ohne zuvor ohnehin angesetzte Mittel zu k�rzen. Hier ist dringender Handlungsbedarf: Wir wiederholen daher unseren, schon lange unterbreiteten Vorschlag, s�mtliche Mittel, die zur Finanzierung der Verkehrswege notwendig sind, in eine Gesellschaft zu geben, z.B. in die Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft, die VIFG. Erhalt und Ausbau unserer Verkehrsinfrastruktur k�nnen so unabh�ngig von politischen Ideologien und Begehrlichkeiten gem�� dem Bundesverkehrswegeplan erfolgen. Dazu bedarf es neben den Einnahmen aus der Lkw-Maut eines bestimmten Anteils der Mineral�lsteuer, der in einer Gr��enordnung von 20 bis 25 Cent je Liter Kraftstoff liegen k�nnte. Der Staat behielte auf diese Weise seine volle Verantwortung f�r die �ffentliche Infrastruktur und der Verkehr finanzierte seine Wege. Gleichzeitig m�sste nicht bei jeder Haushaltsdebatte von neuem gebangt werden, ob die Infrastruktur erneut als Steinbruch f�r Konsumzwecke dienen wird. Die VIFG h�tte auch die M�glichkeit, neue Instrumente der Finanzierung zu entwickeln, zu �berpr�fen und in die Praxis einzuf�hren, insbesondere auch dann, wenn sie Kredite f�r Infrastrukturprojekte aufnehmen d�rfte. Mit den sog. A- und F-Modellen stehen im Bundesfernstra�enbau privatwirtschaftliche Instrumente zur Verf�gung, die es zur Praxisreife zu entwickeln gilt.
Zuk�nftig muss es aber auch f�r mittelst�ndische Unternehmen und Konsortien aus mittelst�ndischen Unternehmen, m�glich sein, sich an diesen Ausschreibungen zu beteiligen. Denken wir einen Schritt weiter. Wir brauchen Instrumente, um auch im Bereich der Landes- und Kreisstra�en privatwirtschaftliches Know-how einsetzen zu k�nnen, denn die Bundesfernstra�en sind zwar das Flaggschiff, die Masse der �ber�rtlichen Stra�en sind jedoch Landes- und Kreisstra�en. Derzeit sind in Deutschland die ersten vorsichtigen Schritte in diese Richtung zu beobachten: Der Landkreis Lippe in Nordrhein-Westfalen hat gerade damit begonnen, PPP im kommunalen Stra�enbau umzusetzen. Daneben wird auch das Land Th�ringen mit Praxisbeispielen an den Start gehen. Dieses, meine Damen und Herren, sind ermutigende Beispiele, aber es sind eben nur Beispiele. Und noch machen sie nicht Schule.
Wenn es in nicht allzu ferner Zukunft m�glich sein sollte, privatwirtschaftliche Instrumente f�r Bau und Unterhaltung von Landes- und Kreisstra�en einzusetzen, dann k�nnten die Verkehrsinfrastrukturinvestitionen einen regelrechten Wachstumsschub erhalten. Darauf m�ssen wir hinarbeiten.
Im �ffentlichen Hochbau sind wir deutlich weiter: Mehr als 300 �PP-Projekte mit einem Investitionsvolumen von �ber sieben Milliarden Euro gibt es derzeit. Die Zahl der Vertragsabschl�sse hat sich in 2004 und 2005 gegen�ber den Vorjahren verdoppelt. Das von der Bundesregierung proklamierte Ziel, n�mlich 15 Prozent der �ffentlichen Bauinvestitionen durch �PP-Projekte umzusetzen, ist damit zwar noch nicht erreicht, aber wir sind auf einem guten Weg, den es weiter zu beschreiten gilt, auch wenn wir uns bewusst sind, dass �PP nur f�r einen Teil der baugewerblichen Unternehmen in Frage kommt.
Meine Damen und Herren, zum ersten Mal seit elf Jahren blickt die deutsche Bauwirtschaft wieder optimistischer in die Zukunft. Grund ist die Baukonjunktur, die sich endlich stabilisiert hat. Wir sind zwar insgesamt nicht ganz so optimistisch wie andere, aber auch wir sehen, dass es aufw�rts geht. Wir wissen auch, dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht und manche Auftr�ge f�r 2007 werden derzeit schon wieder unter Selbstkosten angeboten. Insofern m�ssen wir abwarten, inwieweit der Aufschwung auch im kommenden Jahr tr�gt.
Unabh�ngig davon hat das deutsche Baugewerbe langfristig eine gute Perspektive. Der in Gang gekommene demografische Wandel wird dabei erhebliche Auswirkungen haben. Wir werden in nicht allzu ferner Zukunft gravierende Ver�nderungen erfahren. Es wird dabei keine einheitlichen, sondern h�chst unterschiedliche Entwicklungen geben. Lassen Sie mich die f�r uns erkennbaren Tendenzen in K�rze zusammenfassen:
1. Regionen mit wachsenden und schrumpfenden Bev�lkerungen liegen dicht nebeneinander. Wirtschaftliche Prosperit�t und zunehmende Arbeitspl�tze werden haupts�chlich in den Ballungsr�umen zu finden sein. Dazu geh�ren Ballungsr�ume in S�ddeutschland, der Gro�raum Hamburg, der Gro�raum Berlin, aber auch die Ballungszentren in den neuen Bundesl�ndern. Diese Gebiete sind schon heute die Wanderungsgewinner, weil sie einen ganz erheblichen Zuzug von Menschen erleben. Weite Teile Ostdeutschlands, aber auch das Ruhrgebiet haben dagegen viele B�rger durch Wegzug verloren. Nur dort, wo Arbeitspl�tze bereitstehen, werden die Menschen bleiben.
2. Obwohl die Bev�lkerungszahl sinkt, nimmt die Zahl der Haushalte weiter zu. Der Anteil der Einpersonenhaushalte liegt heute bei einem Drittel mit steigender Tendenz. Auch der Trend zu gr��eren Wohnungen ist ungebrochen. So wird die Wohnfl�chennachfrage noch bis 2030 und in Ostdeutschland aufgrund des Nachholeffekts bis 2040 zunehmen. Dadurch steigt selbst in St�dten und Regionen mit gr��eren Bev�lkerungsabnahmen der Bedarf f�r Wohnraum f�r Ein- und Zweipersonenhaushalte sowie f�r mehr Wohnfl�che. Schon heute zeigen die Wohnungsm�rkte ein entsprechend heterogenes Bild: In den strukturschwachen Gebieten sind die Wohnungsm�rkte eher entspannt, wogegen in den strukturstarken Gebieten die Nachfrage nach qualifiziertem Wohnraum steigt.
3. Gleich, ob strukturschwach oder strukturstark, ob Zuzugs- oder Wegzugsgebiet, ein Trend kennzeichnet die Bev�lkerungsstruktur in allen deutschen Kommunen: Die Menschen werden �lter.
Und diese drei Faktoren haben Auswirkungen auf die Infrastruktur in St�dten und Gemeinden. F�r zunehmend mehr Kommunen stellt sich daher die Aufgabe, durch R�ckbau und Umbau die anforderungsgerechte und moderne Stadt zu entwerfen. Dabei geht es nicht allein um Wohnungen, sondern auch um das Nahversorgungsangebot, den Anschluss an �ffentliche Verkehrsnetze, die N�he zu Service- und Unterst�tzungseinrichtungen sowie um ein Umfeld, das den subjektiven Sicherheits- und Lebensbed�rfnissen entspricht. In den bev�lkerungs�rmeren Gebieten steigen die Wege - zur Arbeit, zum Einkaufen, zur �rztlichen Versorgung, in der Freizeit. Die Mobilit�t von Menschen und G�tern kann dort weitgehend nur durch einen wachsenden Stra�enverkehr gew�hrleistet werden. Daher wird es unerl�sslich, auch dort in ein gutes Stra�ennetz zu investieren, da sich die Bahn ohnehin aus der Fl�che zur�ck gezogen hat.
Vor gro�en Herausforderungen aufgrund der demografischen Entwicklung steht nat�rlich auch unsere Wirtschaft. Denn die Gesamtbev�lkerung bleibt in den n�chsten 30 Jahren relativ unver�ndert. Da die Zahl der Personen im erwerbsf�higen Alter ab 2010 zur�ckgehen wird, m�ssen die weniger werdenden Erwerbst�tigen produktiver werden. Es stellt sich die Frage, wie man eine schrumpfende und alternde Erwerbsbev�lkerung in die Lage versetzt, die Produktivit�t zu erh�hen und zus�tzlich den beschleunigten technologischen Wandel zu meistern. Daf�r m�ssen Fort- und Weiterbildung so institutionalisiert werden, dass alternde Erwerbspersonen mit neuen Technologien umgehen k�nnen. Diesen Herausforderungen m�ssen auch wir Bauunternehmer uns stellen. Denn auch wir brauchen mehr qualifizierte Mitarbeiter, die hoch produktiv und technisch auf dem neuesten Stand sind.
Liebe Kollegen, gerade f�r uns als mittelst�ndische Bauunternehmer bietet der demografische Wandel und die damit einhergehenden Ver�nderungen in St�dten und Gemeinden, gute Chancen f�r zus�tzliche Bauaufgaben. Dynamische Bev�lkerungsentwicklungen und -strukturen erzeugen Baubedarf, sowohl im Wohnungsmarkt als auch in der �ffentlichen Infrastruktur. Das liegt auf der Hand. Die Anpassung vorhandener Wohn- und kommunaler Infrastrukturen er�ffnet Gesch�ftsfelder im R�ckbau und der Entsorgung und Recycling von Baustoffen. Der R�ckbau ganzer Stadtquartiere ist in Ostdeutschland l�ngst Praxis.
In Cottbus und Berlin gibt es hervorragende Beispiele, wie aus Plattenbauten Ein- und Zweifamilienh�user werden, bautechnisch und energetisch auf dem neuesten Stand und auch architektonisch anspruchsvoll. Die qualitative Aufwertung des Wohnungsbestandes und des Wohnumfeldes schafft steigende Nachfrage nach Sanierungs- und Modernisierungsleistungen im Bestand. Nicht nur die gro�en Altbaubest�nde, die sanierungsbed�rftig sind, wecken die Hoffnung auf zus�tzliche Auftr�ge im Modernisierungsmarkt. Auch der Umbau der st�dtischen Infrastruktur in Hinblick auf eine alternde Bev�lkerung schafft Arbeitspl�tze in der mittelst�ndischen Bauwirtschaft. Die Mitwirkung qualifizierter mittelst�ndischer Bauunternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von differenzierten Stadtumbaukonzepten erschlie�t Innovations- und Rationalisierungspotenziale, z.B. in �PP-Projekten und im Energie-Contracting.
Meine sehr verehrten Damen und Herren, die mittelst�ndischen Unternehmen des deutschen Baugewerbes haben die lange Baukrise genutzt, um sich neu aufzustellen. Der baugewerbliche Mittelstand ist innovativ, kreativ und flexibel. Er nimmt seine soziale Verantwortung ernst, denn er h�lt das Gros der Arbeits- und Ausbildungspl�tze am Bau bereit und gibt hunderttausenden Menschen nicht nur Lohn und Brot. Der baugewerbliche Mittelstand ist gut ger�stet, dieses auch in Zukunft zu tun - wenn die Rahmenbedingungen es uns erlauben. Daher, meine Damen und Herren, blicken wir optimistisch nach vorne.
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q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | neues deutschland vom 19.01.2010 (neues-deutschland.de)
Oberstes US-Gericht ordnet neue Prüfung des Falls Mumia Abu-Jamal an
Washington (AFP/ND). Der Fall des ursprünglich wegen Mordes zum Tode verurteilten US-Journalisten Mumia Abu-Jamal wird neu verhandelt. Das Oberste Gericht der USA verwies den Fall am Dienstag zurück an ein Bundesberufungsgericht im Bundesstaat Pennsylvania. Dieses solle ein Urteil aus dem Jahr 2008 überprüfen, in dem Abu-Jamals Todesstrafe in lebenslange Haft umgewandelt wurde, urteilten die höchs...
Eine aktuelle australische Studie gibt dem Begriff Fernsehduell eine völlig neue, erschreckende Bedeutung: als Duell zwischen Fernseher und Mensch. Was noch erschreckender ist: Am Ende unterliegt der Mensch. Wer nämlich mehr als vier Stunden täglich vor dem Fernseher sitzt, hat ein um 46 Prozent erhöhtes Risiko, an »verschiedenen Krankheiten« zu sterben – im Vergleich zu denen, die den tägli...
LINKE will wieder in Tritt kommen
Die Parteiführung der LINKEN versucht nach den Personaldebatten mit inhaltlicher Arbeit wieder in Tritt zu kommen. Die LINKE wolle als »geeinte soziale Kraft für Frieden, Gerechtigkeit und einen demokratischen Aufbruch« streiten, erklärte der Geschäftsführende Vorstand am Montag.
Es ist schon beinahe müßig. Die nächsten Studien zu steigender Armut, die gleichen Befürchtungen, Bedrohungsszenarien, Entwicklungsprognosen liegen vor. Dem Kommentator gehen die Worte aus. »Man sollte jetzt...«, »die Regierung wäre nun gut beraten...« und derlei Floskelwerk mehr will zu Papier. Fakt ist: Deutschland liegt, was die Armut angeht, im europäischen Vergleich auf Platz 12, hinter den s...
Taliban-Terror im Regierungsviertel: Radikal-islamische Kämpfer haben zehn Tage vor der Afghanistan-Konferenz in London das streng bewachte Machtzentrum von Kabul angegriffen.
Armutsrisiko im Osten am höchsten
Die Ungleichverteilung des Vermögens und das Risiko der Altersarmut steigen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). In Berlin ist das Armutsrisiko am höchsten.
Zweifel an Washingtons Selbstlosigkeit
An Hunderten von Orten in den USA versammelten sich am gestrigen Martin-Luther-King-Feiertag Zehntausende von Menschen, um nicht nur des ermordeten Bürgerrechtlers zu gedenken, sondern auch Lebensmittel, Kleidung und Geld für die Erdbebenopfer in Haiti zu spenden.
Hans-Ulrich Dillmann, Port-au-Prince
Suche nach Lebenszeichen in Schuttbergen
+++ Zahl der Todesopfer bis Montag auf mindestens 70 000 angestiegen +++ Regierung Haitis rief Notstand und einmonatige Staatstrauer aus +++ Errichtung von 280 Notfallzentren beschlossen +++ Welternährungsprogramm verteilte bisher mehr als 105 000 Lebensmittelrationen +++
»Das war wie ein zweites Exil«
Nach dem Putsch in Chile im September 1973 nahm die DDR rund 2000 Flüchtlinge auf. 20 Jahre nach dem Ende der Pinochet-Diktatur will in ihrer Heimat kaum jemand die Geschichten über ihr Exil hören.
Laut singender Gaul
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Wenn man dem Kutscher schenkt, so läuft der Gaul. Wie man den Karren schmiert, so läuft er. Die FDP (Hinweis: FDP kann man wahlweise durch CSU ersetzen): ein laut singender Gaul, bei dem es läuft wie geschmiert!? Die Liberalen weisen alle Vorwürfe der Bestechlichkeit zurück, dementieren, dass sie sich die Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen von einem ...
Selten hat ein amtierender Präsident, der sich zur Wiederwahl stellte, eine so deutliche Abfuhr erfahren wie Viktor Juschtschenko. Der Held der »Revolution in Orange«, auch hierzulande vor fünf Jahren von vielen bejubelt, landete im ersten Lauf des neuerlichen Wettkampfs ums höchste Amt der Ukraine weit abgeschlagen auf Platz 5 – trotz der unbestreitbaren Startvorteile eines Staatsoberhaupts...
Unter den Machern bei Bund, Ländern und Kommunen gilt es parteiübergreifend als unumstößliche Gewissheit: Die vor allem durch die Freidemokraten gebetsmühlenartig geforderten Steuersenkungen sind nicht von dieser Welt. Angesichts der exorbitanten Etatlöcher sind sie – ungeachtet der damit verbundenen Verteilungsprobleme – schlicht und einfach nicht finanzierbar. Offenbar mit dem Vorsat...
Der ehemalige Generalkoordinator der spanischen Vereinigten Linken (IU) Gaspar Llamazares war in der übrigen Welt bisher wenig bekannt. Die US-amerikanische Bundespolizei verschaffte ihm nun zweifelhafte Popularität: Kürzlich wurde ein »zeitgemäßes« Foto des Al-Qaida-Führers Osama bin Laden veröffentlicht, das auffallende Ähnlichkeiten mit dem Porträt Llamazares' aufwies. Das FBI hatte zur Erneuer...
Unbrauchbare Parteien
Diese Welt ist leider reich an Untiefen. Nicht nur auf Haiti. Auch hier vollzieht sich Abgründiges. So sind die politischen Parteien dieses Landes gerade auf gutem Wege, sich unbrauchbar zu machen. Besonders brauchbar sind sie ja schon lange nicht mehr. Wenn reichlich die Hälfte der Wähler ihren Rufen an die Urne folgt, ist es oft schon viel. Doch anfechten lassen sie sich davon nicht. Durch die B...
Enge Kooperation mit Israel
Berlin (AFP/ND). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen umfassenden Ausbau der technologisch-wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit Israel angekündigt. »Es ist ein Glück, dass wir heute mit einer israelischen Regierung so eng kooperieren können«, sagte Merkel am Montag in Berlin nach den zweiten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen. Merkel betonte nach einem Gespräch mit Israels Min...
Augsburg (dpa/ND). Fast 14 Jahre hat sich der Waffen- und Industrielobbyist Karlheinz Schreiber der deutschen Justiz entzogen – seit Montag muss sich der 75-Jährige vor dem Landgericht Augsburg wegen Steuerhinterziehung sowie Beihilfe zum Betrug und zur Untreue verantworten. Laut Anklage hat er 1988 bis 1993 bei Provisionsgeschäften für Flugzeuge und Panzer mehr als elf Millionen Euro Steuer...
Charme statt Inhalt
Wenn die rheinland-pfälzische CDU bei einem Landesparteitag im April Julia Klöckner zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl Anfang 2011 kürt, wird im Land zwischen Elsaß und Bonn faktisch der Wahlkampf beginnen. Mit der 37-jährigen ehemaligen Deutschen Weinkönigin als Galionsfigur und Gegenpol zu Regierungschef Kurt Beck (SPD) macht sich die Landes-CDU derzeit Hoffnungen, nach 20 Jahren auf der Oppositionsbank wieder das Regiment in der Mainzer Staatskanzlei übernehmen zu können.
LINKE will Ost und West versöhnen
Die LINKE versucht nach den Personalquerelen der letzten Zeit, zur politischen Sacharbeit zurückzukehren. Die Entscheidung übers Personal soll ab jetzt intern herbeigeführt werden.
Auch FDP und CSU zu Koch auf Distanz
Berlin (dpa/ND). Die FDP-Spitze hat den Vorstoß von Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) für eine Arbeitspflicht bei Hartz-IV-Empfängern zurückgewiesen. »Es ist jetzt schon so, dass es Sanktionsmöglichkeiten bei den Beziehern von Arbeitslosengeld II gibt«, sagte FDP-Generalsekretär Christian Lindner am Montag in Berlin. Die von Koch entfachte Debatte führe auch in eine falsche Richtung: »Wi...
Nichts Konkretes zu Hartz IV
Berlin (AFP/ND). Die SPD will gegen Lohndumping und Tarifflucht bei der Leih- und Zeitarbeit vorgehen. Der Parteivorstand beschloss am Montag in Berlin zudem ein »Arbeitsprogramm 2010«, das die Arbeitsmarktpolitik zu einem politischen Schwerpunkt der kommenden Monate machen soll. Für Leiharbeiter solle künftig nach einer Einarbeitungszeit ohne Ausnahme der Grundsatz »gleicher Lohn für gleiche Arbe...
Koalition weiter für Steuerreform
Berlin (AFP/dpa/ND). Die Regierung aus CDU, CSU und FDP will an der großen Steuerreform festhalten und künftig weniger öffentlich streiten. Dies sind die Hauptergebnisse des Koalitionsgipfels vom Sonntagabend im Bundeskanzleramt, wie CSU und FDP am Montag in Berlin mitteilten. CSU-Chef Horst Seehofer räumte »ein Kommunikationsproblem« der Regierung in den vergangenen Wochen ein. Bei ihrem Spitzent...
Hoteliers bedachten auch die CSU
Neben der FDP hat auch die CSU hohe Spenden aus dem Umfeld der Hotelunternehmer-Familie Finck kassiert. Die Opposition zeigt sich empört.
EADS baut Pfusch, will aber Geld nachtanken
»Wir sind bereit, konstruktiv an einer für alle Seiten akzeptablen Lösung zu arbeiten«, sagte Louis Gallois, Chef des Airbus-Konzerns EADS in der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«. Konstruktiv hat eine zweifache Bedeutung.
Israel hält an Blockade von Gaza fest
Jerusalem (AFP/ND). Israel hält an der Blockade des Gaza-Streifens fest. »Die Palästinenser leben unter der Knute des Regimes der Hamas, die den heiligen Krieg gegen Israel über das Wohlergehen der Bevölkerung stellt«, sagte Regierungssprecher Mark Regev am Montag. Die Hamas habe nicht die »geringsten Skrupel, die Zivilbevölkerung ihrer extremistischen Politik zu opfern«. Regev erteilte damit der ...
Ali Agca nicht tauglich
Istanbul (dpa/ND). Der türkische Papst-Attentäter Ali Agca ist knapp 29 Jahre nach seinem Anschlag auf Johannes Paul II. auf freiem Fuß. Agca sei am Montag aus dem Gefängnis direkt zu einer Musterung für den Militärdienst in Ankara gebracht worden, dort aber für nicht tauglich befunden worden, sagte der Anwalt des inzwischen 52-Jährigen. Agca, der zum Umfeld der rechtsextremen türkischen Grauen Wö...
Vatikan half Juden »im Verborgenen«
Rom (AFP/ND). Papst Benedikt XVI. hat bei einem Besuch in der Großen Synagoge von Rom die Politik des Vatikans angesichts der Judenverfolgung durch die Nazis verteidigt. Auch der Vatikan habe Juden während des Zweiten Weltkriegs geholfen, dies sei häufig »im Verborgenen« geschehen, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche. Der Papst rief die Juden zu Aussöhnung und Dialog auf. Auch die Erinneru...
»Eine Entscheidung über Leben und Tod«
»Es gibt wichtige Entwicklungen, die meinen Klienten Mumia Abu-Jamal betreffen«, teilte Anwalt Robert R. Bryan am Montag in einem seiner Schreiben an die Solidaritätsbewegung mit. »Es scheint so, als ob der Supreme Court, der Oberste Gerichtshof der USA, in der kommenden Woche seine Entscheidung bekannt geben wird, nachdem der Fall in der Sitzung vom vergangenen Freitag behandelt wurde.« Zu entsch...
ndPlusSandra Beyer
KP Japans sieht sich im Aufwind
Vier Tage beriet in der vergangenen Woche der Kongress der Kommunistischen Partei Japans (KPJ). In Atami, Präfektur Shizuoka, diskutierten mehr als 1000 Delegierte und Besucher über den Antrag zur Beschlussfassung des Zentralkomitees. Zahlreiche Redner wandten sich gegen die Auslandseinsätze der sogenannten Selbstverteidigungskräfte und den Ausbau der Militärbasen auf Okinawa. Ein wichtiges Thema ...
Panikattacken im Weißen Haus
Ob sich Edward Kennedy (1932 - 2009) hätte träumen lassen, wie entscheidend schon bald nach seinem Tumor-Tod Ende August die Nachwahl für seinen freien Sitz im US-Senat in Washington werden würde? Der Bundesstaat Massachusetts war und ist Herzland der Demokratischen Partei. Umso größer nun die Aufregung, weil ihr eine Niederlage drohen könnte – mit Auswirkungen für Präsident Obamas Gesundheitsreform.
Die Meldungen von der koreanischen Halbinsel sind wechselhaft wie das Wetter: Gerade hatte die nordkoreanische Demokratische Volksrepublik der Republik (Süd-)Korea Verhandlungen über die Wiederaufnahme gemeinsamer Tourismusprojekte vorgeschlagen und ein Angebot des Südens über Nahrungsmittelhilfe akzeptiert. Da folgte am vergangenen Freitag aus Pjöngjang die Drohung, keine Gespräche mit Südkorea mehr zu führen und einen »heiligen Krieg« zu beginnen.
Geeinte FPÖ tritt aus Haiders Schatten
Über 90 Prozent der knapp 400 Kärntner BZÖ-Delegierten stimmten am vergangenen Sonnabend für Obmann Uwe Scheuch. Der hatte in den Wochen zuvor die »Heimkehr« seiner Landesgruppe unter die Fittiche der Bundes-FPÖ und damit das Ende der BZÖ-Abspaltung betrieben. Ohne Gegenstimme besiegelte die rechte Polit-Elite Kärntens diesen Kurs. Das »dritte Lager«, wie sich die aus den Deutschnationalen hervorgegangenen Recken gerne selbst bezeichnen, ist damit wieder vereint.
Stromklau: Kündigung unwirksam
Siegen (AFP). Das Arbeitsgericht Siegen hat eine Kündigung wegen Stromdiebstahls im Wert von 1,8 Cent für unwirksam erklärt. Gerichtsdirektor Christian Vollrath bestätigte am Montag Informationen eines Anwaltsverbandes. Der Arbeitnehmer war mit einem Elektroroller zur Arbeit gefahren. Um Strom für die Heimfahrt zu haben, steckte er am Arbeitsplatz das Ladekabel in die Steckdose.Dabei entnahm er na...
Schaeffler auf dem Weg zum Kapitalmarkt
Herzogenaurach (dpa/ND). Der Autozulieferer Schaeffler bündelt weite Teile seines deutschen Geschäfts künftig unter dem Namen Schaeffler Technologies. Die Umfirmierung des Wälzlagerherstellers und Autozulieferers Schaeffler KG zum 1. Februar sei Teil eines Maßnahmenpakets, mit dem die Schaeffler-Gruppe »kapitalmarktfähige Strukturen« schaffen wolle, sagte ein Firmensprecher am Montag. Das nach der...
Umwelthilfe will Hannover verklagen
Berlin (ND). Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) fordert die Stadt Hannover dazu auf, das Fahrverbot für Autos mit gelber Plakette in der Umweltzone beizubehalten. In einem anwaltlichen Schreiben fordert die DUH am Montag den Umweltdezernenten Hannovers, Hans Mönninghoff, auf, Rechtsvorschriften einzuhalten und den Luftreinhalteplan umzusetzen. Aus diesem gehe hervor, dass die verkehrsbedingten L...
Die Hintertür ist noch offen
Die Zukunft des strahlenden Mülls aus dem Lager Asse bleibt weiter ungeklärt. Zunächst sah es so aus, als könnten sich alle Beteiligten auf eine Bergung der Fässer einigen – nun werden die Stimmen der Flutungsbefürworter aber wieder lauter.
Während die Spitzen der schwarz-gelben Koalition am Wochenende versuchten, ihre Dissonanzen bei der Frage der Steuersenkungen zu entschärfen, meldete sich das unternehmernahe Institut der deutschen Wirtschaft mit der Botschaft zu Wort: Trotz schwieriger Haushaltslage sind Steuersenkungen finanzierbar.
HEUTE IN HAMBURG – »lautlos-ja, sprachlos-nein – Grenzgänger zwischen Korea und Deutschland« Mit Martin Hyun (Autor). Hyun wurde 1979 als Sohn koreanischer Gastarbeiter in Krefeld geboren. In seinem bewegenden und humorvollen Buch erzählt er von der Integration einer Minderheit, über die in Deutschland kaum etwas bekannt ist. Obwohl Deutsch-Koreaner alle Kriterien erfüllen, die die Bun...
Von Jennie Lorentsson, Stockholm (IPS)Trotz der Weltwirtschaftskrise will Schweden die Höhe seiner Entwicklungshilfe von derzeit ein Prozent seines Bruttonationaleinkommens (BNE) beibehalten. Die Zuwendungen des skandinavischen Landes übersteigen damit die Forderungen der Vereinten Nationen von 0,7 Prozent. »Wir sind wahrscheinlich das einzige Geberland der Welt, das seine Ausgaben für die Entwick...
Exakt eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben von Haiti ist die Opferzahl nach wie vor unklar. Die Ausmaße lassen sich rational ohnehin nicht mehr erfassen. Eine weitere Unklarheit wird selbst bleiben, wenn die UNO in einigen Wochen, vielleicht Monaten, eine endgültige Zahl der Opfer nennt: Wie viele von ihnen wurden vom Erdbeben getötet, wie viele vom Kapitalismus? Wie selten in der Geschichte ...
Erinnerung an einen linken Aufbruch
Den Spuren des linken Aufbruchs in Lateinamerika in den 60er Jahren ist der lesenswerte Sammelband »Kontinent der Befreiung?« gewidmet.
ndPlusLeonhard F. Seidl, Kisii
Arbeitsurlaub auf der Ökofarm
Wer keine Lust hat, im Urlaub nur am Strand herumzuhängen und auch noch an ökologischem Landbau interessiert ist, für den erschließt sich eine ganz eigene Welt: Arbeiten auf einer der weltweiten Ökofarmen, im Zuge des Projektes World Wide Opportunities on Organic Farming (WWOOF).
Bürger lassen Schnee liegen
(dpa/ND)). Eltern zerren Kinderwagen durch Schneeberge, Autos drehen durch, Fußgänger stürzen – seit Wochen hat Berlin reichlich Schnee, wegräumen mag ihn aber kaum jemand. In einem ungewöhnlichen Aufruf wandte sich der Bezirk Mitte deshalb am Montag an seine Bürger. »Mich erstaunt, mit wie wenig Ehrgeiz viele Anlieger dieser Pflicht zeitnah nachkommen«, redete Stadtrat Ephraim Gothe den Bew...
(dpa). Kinder machen Krach – und das ist grundsätzlich zumutbar. Das hat der Umweltausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am Montag entschieden. Die Volksvertreter fügten auf Vorschlag von SPD und LINKE diesen Passus in das Berliner Immissionsschutzgesetz ein: »Störende Geräusche, die von Kindern ausgehen, sind als Ausdruck selbstverständlicher kindlicher Entfaltung und zur Erhaltung kind...
(dpa). Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird nach der mobilen Gesundheitsstation diese Woche noch ein Hospital ins Erdbebengebiet nach Haiti entsenden. In dem Krankenhaus, dessen Kisten mit 50 Tonnen Material im DRK-Logistikzentrum in Schönefeld überprüft werden, können Ärzte nach DRK-Angaben vom Montag bis zu 700 Patienten täglich ambulant versorgen, es hat 120 stationäre Betten. Mitte der Woche sol...
Linden, Sankt-Hedwigs-Kathedrale und Alte Bibliothek grenzen an das historische Pflaster. Das Ensemble Bebelplatz in der Berliner Mitte gehört zu den schönsten der Stadt und befindet sich unter Denkmalschutz. Ein Platz, den man in solcher Harmonie und Schönheit wahrlich suchen muss. Natürlich zieht es ganz besonders all jene zuerst hierher, die auf optische Wirkungen abzielen. Denn einen besseren ...
Luxus bleibt bewährtes Konzept
(dpa). Das Luxuskaufhaus KaDeWe sieht sich zum Jahresauftakt trotz des geplanten Verkaufs der Karstadt-Warenhäuser gut aufgestellt. Nach der Pleite des Mutterkonzerns Arcandor sollen sie bis zum Frühjahr an einen neuen Investor gehen. Das vergangene Jahr sei trotz der Insolvenz recht gut verlaufen, sagt die KaDeWe-Chefin Ursula Vierkötter. Nun warte das KaDeWe unter dem Dach von Karstadt gespannt ...
Fashion Week prüft Umzug vom Bebel-Platz
(dpa). Die Berliner Fashion Week verlässt möglicherweise den Bebelplatz. »Wir prüfen, was uns Wirtschaftssenator Harald Wolf empfiehlt«, sagte Veranstaltersprecher Daniel Aubke am Montag. Die Fashion Week im Juli könnte schon eine neue Adresse in Berlin haben. An der Austragung auf dem Bebelplatz hatte es massive Kritik gegeben. Er war unter den Nazis 1933 Ort der Bücherverbrennung, daran erinnert...
Mehr Lernzuwachs für Kinder
ND: Der Landeselternausschuss fordert eine Qualitätsprüfung für Grundschulen. Aus welchem Grund? Schindler: Nicht nur für Grundschulen, für alle Schulen von der ersten bis zur letzten Klasse. Wir haben festgestellt, dass es Defizite im Bereich der Grundschulen gibt. Nehmen wir die Schulanfangsphase. Wir wissen, dass ein sehr hoher Anteil der Schüler in der Anfangsphase verbleibt. Wir wissen auch, ...
Bis vor einem Jahr spielten Rechtsextreme gern Berliner Bezirke gegeneinander aus. Klappte es etwa mit einer Raumanmietung in Friedrichshain-Kreuzberg nicht, wich man kurzerhand nach Steglitz-Zehlendorf aus. Berlin galt unter jungen und alten Nazis deshalb als günstiges Terrain und lockte auch die Bundes-NPD an, die in Reinickendorf zwei Mal – 2006 und 2009 – ihren Bundesparteitag abhi...
Lange Nacht in Wissenschaft und Forschung
(ND). Hoffentlich bei nicht ganz so eisigen Temperaturen können Wissbegierige bald wieder des Nachts durch Museen und Ausstellungen wandern. Am 30. Januar findet die 26. Lange Nacht der Museen statt. Passend zum Themenjahr »Berlin – Hauptstadt für die Wissenschaft 2010« nimmt die Lange Nacht Forschung und Wissenschaft in den Museen in den Focus, teilten die Veranstalter mit. Etwa 60 Häuser n...
Moderner Briefroman auf der Bühne
Eigentlich kann es gar nicht funktionieren: einen Roman auf die Bühne zu bringen, in dem zwei Menschen nichts anderes tun, als sich gegenseitig E-Mails zu schreiben. Doch die Berliner Komödie am Kurfürstendamm macht aus Daniel Glattauers Bestseller »Gut gegen Nordwind« ein hinreißendes, ganz und gar nicht virtuell abgedrehtes Theatervergnügen. Das Zwei-Personen-Stück erzählt, wie der 2006 erschien...
»Shut up and dance! Reloaded« in Bestform
Was den jungen Choreografen des zeitgenössischen Bereichs die Tanztage in den Sophiensaelen, ist denen vom Staatsballett die Reihe »Shut up and dance! Reloaded«. Dem harten Kern sowie Neulingen bietet sie schon im dritten Durchgang Förderung, mit der Komischen Oper ist die Spielstätte nun edler geworden. Dort geriet die Ausgabe zur besten seit Begründung 2005, vielleicht weil den Kandidaten eine B...
Liebesdrama zwischen den Schichten
Nicht in der Besenkammer, sondern in der Wäscherei des stillgelegten Stadtbades Steglitz beheimatet Regisseur Stefan Neugebauer seine modernisierte Interpretation des Strindbergschen Liebesdramas »Fräulein Julie«. Gewissermaßen als Star der Produktion hat er die an der mit Theateraura versehenen Stanislawski-Schule studierende Monika Gossmann vom fernen Moskau hinweg an den Berliner Randbezirk gel...
Stolpersteine auf Helgoland
Helgoland (epd/ND). Auf Helgoland sollen am 17. April sechs Stolpersteine für ermordete Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime verlegt werden. Zugleich plane die Berliner Historikerin Astrid Friedrichs eine umfangreiche Aufarbeitung der Geschehnisse auf dem »Roten Felsen« von 1943 bis 1945, teilte das Helgoland Museum mit. Der erste Stein gilt Heinrich Prüß (1889-1944), der auf Helgoland einen Fri...
Ein Winterparadies vor der Tür
Normalerweise lässt er keinen Marathon aus. Doch seit dem ersten Schneefall im Dezember ist Werner Scuda auf seinen Brettern im Wuhletal unterwegs. Schließlich bescherte die weiße Pracht den Marzahn-Hellersdorfern ein Wintersporteldorado – und das direkt vor der Tür. Das durch die letzte Eiszeit etwa vor 10 000 Jahren geprägte Tal bietet sich mit fast 20 Kilometern auf unterschiedlichen Wege...
Turnerkreuz oder Hakenkreuz
Ein Symbol der Turner, das einem Hakenkreuz sehr ähnlich sieht, sorgt für anhaltende Diskussionen in einem der größten Hamburger Sportvereine. Seit geraumer Zeit wird gefordert, das Kreuz zu entfernen.
Braucht Berlin die verlängerte A 100?
Der Streit über den 440 Millionen Euro teuren Weiterbau der Stadtautobahn A 100 zum Treptower Park geht weiter, auch unter Experten. Bei einer Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss des Abgeordnetenhauses stellte Wulf Hahn vom Marburger Büro RegioConsult die Notwendigkeit der Trasse generell in Frage, während Thomas Richter von der TU Berlin den Bau wegen seiner Entlastungsfunktion befürwortet. Da...
Zukunftsagentur blickt auf Export
Die Bilanz der brandenburgischen Zukunftsagentur (ZAB) ist durch die Krise deutlich eingetrübt. Wie gestern auf einer Jahres-Pressekonferenz in Potsdam bekannt gegeben wurde, konnten im vergangenen Jahr durch die ZAB insgesamt 95 erfolgreiche Ansiedlungen betreut werden. Im Jahr zuvor seien es 125 gewesen. Die Zahl ausländischer Investitionen habe sich in der gleichen Zeit von 19 auf 11 verringert...
Feierabend heißt Ehrenamt
Ihr Arbeitstag dauert zehn, zwölf Stunden und mehr. Auch an den Wochenenden bleibt für Brandenburgs Minister kaum Zeit für Privates. Sie müssen Akten sichten, Anfragen beantworten und natürlich »Politik machen«. Freizeit ist für viele rar. Die Terminkalender sind mit dienstlichen Verpflichtungen voll, dazu fordern Familien und Freunde ihr Recht. Trotzdem liegt den Ressortchefs von SPD und Linkspar...
Die Zahl der Sozialbestattungen, bei denen Land und Bezirke die Kosten tragen, wächst auch in Berlin. Inzwischen gibt das Land rund drei Millionen Euro im Jahr aus, damit Angehörige ihre Toten würdig unter die Erde bringen können.
Akustik aus der Blechbüchse
Einer der massivsten Trends der Live-Musik-Branche der letzten Jahre, so belegen die Untersuchungen des britischen Soziologen Simon Frith, ist die sogenannte Kommodifizierung – das Konzertereignis als Ware, eine logische Entwicklung, wenn mit Tonträgern kein Geld mehr zu machen ist. Das zwingt die Künstler, die ihre großen Acts zum Teil vor über 20 Jahre hatten und deren Bands längst aufgelö...
Das Drama des romantischen Menschen
Immer den Steinen nach, hatten die Träume gesagt. Da waren die Messner-Brüder im Villnöss-Tal noch Kinder. Sie gingen den Steinen nach. So fanden sie sich wieder, aufsteigend, verstiegen ins Bodenlose hoch über der Zivilisation. Das Bergsteigen, das Unterwegssein, spiegelt die Zerrissenheit des romantischen Menschen, der, so Reinhold Messner, »von der Sehnsucht nach draußen lebt, wenn er daheim is...
Mehr als die großen Vorgänge der Welt interessieren mich die kleinen, die in ihrer Summe die großen sind. Wer das erste kleine Zittern wahrnahm, wird vom großen Beben nicht überrascht«, schrieb Erwin Strittmattter für Lothar Sell, als er ihm sein Exemplar der Erstausgabe des »Ochsenkutscher« überreichte. Worte, die auch das Schaffen des Grafikers, Malers und Bildhauers Lothar Sell charakterisieren...
Jetzt ist überall zu lesen, er sei der Autor der erfolgreichen TV-Serie »Unser Lehrer Doktor Specht« gewesen. Ach, der. Toll. Ja, war er. Aber Reihen-Popularität frisst das Wahre auf. Der Drehbuchschreiber Kurt Bartsch war einer der bissigsten, skurrilsten, witzigsten Dichter einer DDR, die er nicht so haben wollte, wie er sie verdichtete. »Immer glauben, nur nicht denken/ und das Mäntelchen im Wi...
Wie ungeteilt zu erben ist
Wer verstehen will, was in deutscher Kultur (und Politik mit der Kultur) – in Zeiten der Teilung, im Prozess demokratischen Aufbruchs mit nachfolgendem Eilanschluss der DDR und in all den Jahren seither – an gegenseitigem Verstehen möglich und was an Missverstehen und nachholendem Kulturkampf angehäuft wurde, der lese diese so dichten wie sorgsam recherchierten Essays des Ostberliner P...
Zwei befreundete Grenzgänger
So sah Gerhard Altenbourg Horst Hussel, den »Freund H.« (1961, Lithografie auf Karton): Ein Geschöpf fremder Herkunft stellt sich da als ein Wunderbares, Ungewohntes in unseren Raum, und es ist gerade die gewöhnliche Wirklichkeit, die dessen Seltsamkeit erst deutlich macht. Das imaginäre Bildnis führt ein grafisches Eigenleben. Von einem zarten Liniengespinst durchzogen, wird der kaum begonnene Rh...
Zu langes Fernsehen kann lebensgefährlich sein: Einer australischen Studie zufolge haben Menschen, die mehr als vier Stunden täglich vor dem Fernseher sitzen, ein um 46 Prozent erhöhtes Risiko, an verschiedenen Krankheiten zu sterben, im Vergleich zu denen, die den täglichen TV-Konsum auf unter zwei Stunden begrenzen. Das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung sei sogar um 80 Prozent erhöht, so da...
Die Rezension - Hilfe durch Angst
Hinter körperlichen Beschwerden wie Schwindel, Herzproblemen und Übelkeit verstecken sich oft unbewusste Ängste. Ängste, die krank machen. Dabei ist Angst doch so hilfreich und gehört zum Leben. Wer sie nicht kennt, ist in höchstem Maße gefährdet. Angst erfüllt eine wichtige Schutzfunktion und verhindert, dass wir uns in Gefahr begeben. Nicht alle Menschen können Angst so erleben. Ihre Angst ist n...
Von M. Bernhardt und T. Seelig
Weniger Reiz
Ein Schlussstrich ist nicht gezogen. Die Schwimmweltrekorde der Vergangenheit werden auch die der Zukunft sein. Das beschloss der Weltverband FINA und erteilte jenen eine Abfuhr, die forderten, die mit sogenannten Hightech-Anzügen geschwommenen Fabelrekorde der vergangenen Jahre zu löschen. Eine richtige Entscheidung, nur mit der falschen Begründung: Die FINA hat auf Empfehlung ihrer Rechtskommiss...
Klopp gehen Gäule durch
Nicht der kuriose Spielverlauf mit drei Treffern in den letzten neun Minuten oder der Frust des formschwachen Kölner Nationalspielers Lukas Podolski, sondern das Verhalten von Dortmunds Trainer Jürgen Klopp sorgten für Diskussionen nach dem 3:2-Sieg seines Teams am Sonntagabend beim 1. FC Köln. Nach seiner Verbannung auf die Tribüne wegen Protesten lieferte sich Klopp Wortduelle mit Fans und macht...
Ghana nun ohne Essien
Ghana muss beim Afrika-Cup auf seinen Superstar Michael Essien verzichten. »Er wird nicht mehr bei diesem Turnier spielen können«, sagte Teamsprecher Randy Abbey gestern. Vor dem entscheidenden Vorrundenspiel heute in Luanda gegen Burkina Faso war die Nachricht für die Mannschaft ein Schock. Der Kollege von Michael Ballack beim FC Chelsea London hatte sich im Training am Knie verletzt. Als Ersatz ...
Ein Traum, viele Träumer
Es wird dieser Tage viel geträumt. »Natürlich wollen wir ganz oben stehen«, sagt Thierry Omeyer, der Torhüter der französischen Nationalmannschaft. »Unser Ziel in Österreich ist Gold«, sagt Bogdan Wenta, der polnische Trainer. Und auch Johannes Bitter strebt das Maximale an: »Der Traum ist immer der Titel«.
Operation Olympia mit neuer Musik
Das Interesse der Eiskunstlauf-Fans richtet sich ab heute auf Tallinn. Die Europameisterschaften in der Hauptstadt Estlands gelten als letzter Test vor den Olympischen Winterspielen im Februar, und aus deutscher Sicht stehen die Chemnitzer Paarlauf-Weltmeister Aljona Sawtschenko und Robin Szolkowy ganz besonders im Fokus. Sawtschenko kränkelte in den vergangenen Wochen, sodass das Duo nur eingesch...
Ikone der Konsumkultur
Schon Anfang des 19. Jahrhunderts hatte der britische Kaufmann Peter Durand die Idee, Nahrungsmittel in luftdicht verschlossenen Blechbehältern zu erhitzen und damit zu konservieren. Doch erst im Januar 1935, nach dem Ende der Prohibition in den USA, brachte die Gottfried Krueger Brauerei in New Jersey erstmals aus Stahl gefertigte Bierdosen auf den Markt – und dazu einen Öffner, mit dem sic...
Gefragt wie eh und je: Wahrsager
Jeden Tag gehen 33 000 Menschen in Italien zu Magiern, Kartenlesern, Astrologen und anderen Scharlatanen. Insgesamt sind es etwa 11 Millionen Menschen, 18 Prozent der Bevölkerung. Und die Wirtschaftskrise kann diesem »Industriezweig« rein gar nichts anhaben. »Ist Ihre Partnerschaft nicht mehr vital? Suchen Sie einen Menschen, den Sie vor vielen Jahren aus den Augen verloren haben? Magier Letterius... | de |
q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | Wirtschaftskrise (Finanzkrise) | Seite 24 | Fussball Forum - Soccer-Fans.de
Nach der Definition (Mittelschicht = Familie mit 2 Kindern ab 2100 netto) würden allerdings in Málaga schätzungsweise 80% der Leute zur Unterschicht gehören. Und soviel billiger ist das Leben hier inzwischen auch nicht mehr... Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Wie schaut es bei Euch mit den Sozialabgaben und Steuern aus?
Mit 2100 Euro netto, verheiratet, 2 Kinder, gehört man hier mit Sicherheit zur Unterschicht, zumindest finanziell. Da bleibt fast nichts übrig.
Wenn ich mir anschaue, wie es um die meisten Mittelmeerstaaten der Eurozone steht, dann mache ich mir die geringsten Sorgen um die Höhe der Besteuerung von Aktien in D'land.Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.
Jou. Besonders heftig finde ich in dem Zusammenhang, wie von den professionellen Zockern inzwischen mit griechischen Staatsanleihen (zu 6 Prozent und mehr) spekuliert wird.
Zum Glück ist es in Spanien noch nicht soweit. Die Staatsfinanzen stehen relativ gesehen besser da als die Wirtschaft an sich (massive Arbeitslosigkeit!). Ist aber auch kein Wunder, man bekommt ja auch fast nichts an Sozialleistungen vom Staat, und die Gehälter im öffentlichen Dienst liegen schätzungsweise bei der Hälfte von dem, was in Deutschland gezahlt wird.
@Markus: Steuern und Sozialabgaben sind sicherlich geringer als in Deutschland, aber das steht trotzdem in keinem Verhältnis zu dem Unterschied bei den Sozialleistungen.
Das Problem, das ich bei Spanien jetzt eher sehe ist:
Die hohe Arbeitslosigkeit, der Wertverfall bei den Immobilien, den Leuten rinnt das Geld durch die Finger, und die im europäischen Vgl. zu ineffiziente Industrie. Keine guten Anzeichen für Erholung.
Völlig richtig, was du schreibst. Wobei das in Gegenden wie Málaga, wo die Bauindustrie in den letzten 20 Jahren eine dominierende Rolle gespielt hat, noch extremer ist.
Immerhin scheint das Jahr im Tourismus sehr gut angelaufen zu sein. Kein Wunder, bei dem ekligen Winter in Europa. Und gerade im Moment kann man jedem nur raten, seinen Urlaub in Spanien zu machen. Durch den vielen Regen ist hier alles wunderbar grün, und eine verfrühte Hitzeperiode ist für die nächsten Wochen trotz Dauersonnenschein auch nicht in Sicht. | de |
q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | Mit erfolgreicher eingabe und übermittlung von daten an diese Freien verwendung (umfinanzierung, dispoausgleich, renovierung…) quelle: fmh-finanzberatung stand: september 2014 august 2014 eröffnet und geführt werden Habe, musste ich aufgrund des eintrags abgelehnt Konkrete unterstützung, können zur werden.
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q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | Venezuela: Die „Mutter aller Demos“ Dienstag, 25. Juli 2017
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Venezuela: Die „Mutter aller Demos“19. April 2017, aktualisiert 19. April 2017, 07:58 UhrBild vergrößernZum Jahrestag des Amtsantritts von Präsident Maduro protestieren sowohl Regierungsgegner als auch -befürworter.Bild: Reuters
Quelle:Handelsblatt OnlineRegierungsanhänger und Oppositionelle werden heute in Venezuela auf die Straße gehen. Die einen zur Verteidigung des Sozialismus, die anderen für einen radikalen Politikwechsel. Von Dialog ist keine Rede mehr. CaracasMit Großdemonstrationen tragen Regierungsanhänger und Oppositionelle den Machtkampf in Venezuela auf die Straße. Am vierten Jahrestag des Amtsantritts von Präsident Nicolás Maduro wollen die Chavisten am Mittwoch mit einem „Großen Marsch für die Unabhängigkeit und den Frieden“ ihrem Staatschef den Rücken stärken. Regierungsgegner haben zeitgleich zur „Mutter aller Demonstrationen“ aufgerufen.Sie fordern die Entlassung von sieben Richtern des Obersten Gerichtshofs. Die Verfassungskammer hatte dem von der Opposition dominierten Parlament zuletzt eine Reihe von Kompetenzen entzogen und die Immunität der Abgeordneten aufgehoben. Die Entscheidung wurde später zurückgenommen. Außerdem verlangen die Regierungsgegner die Freilassung inhaftierter Oppositioneller und vorgezogene Neuwahlen.Anzeige
„Wir befinden uns in einem Widerstandskampf. Das ist kein Sprint, sondern ein Marathon“, sagte der Vizepräsident der Nationalversammlung, Freddy Guevara. „Wir kämpfen schon lange, aber jetzt stehen wir alle zusammen. Die internationale Gemeinschaft ist auf unserer Seite und die Regierung ist gespalten.“Eine Reihe lateinamerikanischer Länder forderte die venezolanische Regierung auf, das Recht auf freie Meinungsäußerung zu schützen und die Demonstranten gewähren zu lassen. Venezuelas Außenministerin Delcy Rodríguez wies dies als Einmischung in innere Angelegenheiten zurück.Präsident Maduro kündigte an, alle 500.000 Mitglieder der Nationalen Miliz mit Gewehren auszurüsten. Die Truppe aus Reservisten war nach dem Putschversuch 2002 gegen den damaligen Staatschef Hugo Chávez aufgestellt worden. Oppositionsführer Henrique Capriles sagte, dass Land brauche nicht mehr Waffen, sondern Lebensmittel und Medikamente.Zuletzt waren in dem südamerikanischen Land fast täglich Menschen auf die Straßen gegangen, um gegen die Regierung zu protestieren. Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten, Regierungsanhängern und der Polizei sind bislang mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen, Hunderte wurden verletzt.Zudem leidet Venezuela unter einer schweren Wirtschafts- und Versorgungskrise. Das Land mit den größten Ölreserven der Welt steht vor dem Bankrott und muss fast monatlich mehrere Milliarden Euro an Auslandskrediten bedienen. Deshalb können kaum noch Lebensmittel und Medikamente importiert werden.Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet damit, dass die Wirtschaftsleistung von Venezuela im laufenden Jahr um 7,4 Prozent schrumpft. Die Inflationsrate könnte laut der Prognose bei 720 Prozent liegen. Für das kommende Jahr rechnet der IWF sogar mit einer Teuerungsrate von rund 2000 Prozent.
dpaQuelle: Handelsblatt OnlineSchlagworte: Demonstration Innenpolitik IMF Nicolas Maduro © Sie wollen unsere Inhalte verwenden? Erwerben Sie hier die Rechte!VersendenDruckenMerkenStartseiteAnzeige
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q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | B 34/02 (31.12.2003)
B 34/02
Urteil vom 31. Dezember 2003
Präsident Schön, Bundesrichter Borella, Bundesrichterin Leuzinger, Bundesrichter Rüedi und Ferrari; Gerichtsschreiberin Amstutz
Pensionskasse Gemeinde X.________, Beschwerdeührer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Mark Kurmann, Schweizerhofquai 2, 6004 Luzern,
5. P.________,
Aufgrund individueller Rentenverfügungen zahlt die Pensionskasse Gemeinde X.________ A.________ und K.________ seit 1988 sowie B.________, H.________ und P.________ seit Anfang der 1990-er Jahre Altersrenten aus. Auf diesen wurden bis Ende 1997 gestützt auf Art. 17 der seit 1. Januar 1990 gültigen Statuten der Pensionskasse Gemeinde X.________ vom 19. Oktober 1989 jeweils die gleichen Teuerungszulagen wie auf den Besoldungen des aktiven Personals ausgerichtet. Am 14. Januar 1998 erliess der Gemeinderat für die Pensionskasse ein neues Reglement (genehmigt durch den Einwohnerrat am 12. Februar 1998), welches rückwirkend per 1. Januar 1998 in Kraft trat und später aufsichtsrechtlich als einwandfrei beurteilt wurde (Verfügung des Amtes für berufliche Vorsorge des Kantons Y.________ vom 21. April 1999). In Anwendung der als massgebend erachteten neuen Reglementsordnung, wonach die Renten der Preisentwicklung "im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Kasse" angepasst werden (Art. 15 Abs. 1), lehnte die Verwaltungskommission der Pensionskasse am 6. Februar 2001 das Begehren der von A.________ präsidierten "Rentnervereinigung Gemeindepersonal" vom 30. November 2000, es seien die Altersrenten nach Massgabe des Art. 17 des alten Reglements für das Jahr 2001 im gleichen Umfang wie die Löhne des aktiven Personals der Teuerung anzupassen, ab (Schreiben der Pensionskasse vom 9. Februar 2001).
Die auf den Beschluss der Verwaltungskommission vom 6. Februar 2001 hin von A.________ und, durch diesen vertreten, B.________, H.________, K.________ und P.________ am 5. April 2001 eingereichte Klage mit dem Antrag, ihre Renten seien entsprechend dem Begehren vom 30. November 2000 der Teuerung anzupassen, hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern insoweit gut, als es die Pensionskasse Gemeinde X.________ gestützt auf Art. 15 Abs. 1 des seit 1998 geltenden Reglements verpflichtete, den Klägern für das Jahr 2001 auf den laufenden Renten eine Teuerungszulage im Sinne der Erwägungen - in masslicher Hinsicht entsprechend den finanziellen Möglichkeiten der Kasse - auszurichten; im Übrigen wurde die Klage abgewiesen (Entscheid vom 25. März 2002).
Die Pensionskasse Gemeinde X.________ lässt Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen mit dem Antrag, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die Klage vom 5. April 2001 abzuweisen.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern sowie A.________ und Weitere beantragen Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Strittig ist, ob die Pensionskasse Gemeinde X.________ auf den Altersrenten der Beschwerdegegner für das Jahr 2001 eine Teuerungszulage auszurichten hat.
2.1 Nach Art. 73 BVG bezeichnet jeder Kanton als letzte kantonale Instanz ein Gericht, das über Streitigkeiten zwischen Vorsorgeeinrichtungen, Arbeitgebern und Anspruchsberechtigten entscheidet (Abs. 1 erster Satz). Die Entscheide der kantonalen Gerichte können auf dem Wege der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Eidgenössischen Versicherungsgericht angefochten werden (Abs. 4). Art. 73 BVG findet auf den obligatorischen, vor-, unter- und überobligatorischen Bereich registrierter privat- und öffentlich-rechtlicher Vorsorgeeinrichtungen Anwendung, ferner auf nicht registrierte Personalvorsorgestiftungen. Dabei ist ohne Belang, ob sich die fraglichen Ansprüche aus privatem oder öffentlichem Recht ergeben. Voraussetzung für den Rechtsweg nach Art. 73 Abs. 1 und 4 BVG bildet jedoch, dass eine Streitigkeit aus beruflicher Vorsorge im engeren oder weiteren Sinn vorliegt (BGE 127 V 35 Erw. 3b, 125 V 168 Erw. 2, 122 V 323 Erw. 2b, 120 V 18 Erw. 1a, 117 V 50 Erw. 1 und 341 Erw. 1b, 116 V 220 Erw. 1a mit Hinweisen auf Lehre und Rechtsprechung). Zudem darf die streitige berufsvorsorgerechtliche Angelegenheit nicht in den Zuständigkeitsbereich der Aufsichtsbehörden gemäss Art. 61 ff. BVG fallen (BGE 119 V 197 Erw. 3b/bb, 115 V 373 Erw. 3, 112 Ia 180 ff.; SVR 1995 BVG Nr. 31 S. 89 Erw. 3a; SZS 1995 S. 374 Erw. 1a).
2.2 Nachdem die Beschwerdegegner mit ihrem Begehren aus dem Bereich der beruflichen Vorsorge an das kantonale Gericht gelangt sind und dieses in Bejahung seiner Zuständigkeit einen Entscheid in der Sache gefällt hat, ist für das letztinstanzliche Rechtsmittelverfahren Art. 73 Abs. 4 BVG massgebend und dementsprechend auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten. Ob der vorinstanzliche Eintretensentscheid im Lichte der Bestimmungen über die Rechtspflegezuständigkeit gemäss Art. 73 BVG vor Bundesrecht standhält (Erw. 2.1 hievor), ist - im Rahmen der materiellen Beurteilung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde - von Amtes wegen zu prüfen (vgl. BGE 129 V 337 Erw. 1.2, 125 V 405 Erw. 4a, 120 V 18 Erw. 1a, 119 V 12 Erw. 1b mit Hinweisen).
3.1 Während das kantonale Gericht sich zur Beurteilung der Streitfrage als zuständig im Sinne von Art. 73 BVG erachtet hat, vertritt die Beschwerdeführerin den Standpunkt, mangels eines individuellen Rechtsanspruchs der Beschwerdegegner auf eine Teuerungszulage sowie aufgrund der generell-abstrakten Natur des Entscheids über deren Gewährung oder Nichtgewährung unterliege die Streitigkeit nicht der richterlichen Überprüfung im Klageverfahren nach Art. 73 BVG; stattdessen hätten die Beschwerdegegner den Weg an die Aufsichtsbehörden gemäss Art. 61 ff. in Verbindung mit Art. 74 BVG beschreiten müssen.
3.2.1 Gemäss Art. 73 BVG steht der Klageweg an das kantonale Berufsvorsorgegericht und in letzter Instanz der Beschwerdeweg an das Eidgenössische Versicherungsgericht den "Anspruchsberechtigten" offen. Gestützt darauf wurde in der Rechtsprechung wiederholt festgestellt, dass der Rechtsweg nach Art. 73 BVG ausgeschlossen und stattdessen der aufsichtsrechtliche Beschwerdeweg gemäss Art. 74 BVG einzuschlagen sei, wenn die Ausrichtung reiner Ermessensleistungen in Frage stehe (SVR 1995 BVG Nr. 21 S. 53 ff. mit Hinweisen; vgl. auch SZS 2001 S. 192 Erw. 2b, 2000 S. 151 Erw. 2b; Urteile G. vom 30. Oktober 2001 [B 24/00] Erw. 3c/cc und S. vom 30. November 2001 [B 68/01] Erw. 3a).
3.2.2 Im hier betroffenen Bereich der weitergehenden beruflichen Vorsorge besteht kein gesetzlicher Anspruch auf Anpassung der Renten an die Preisentwicklung, weshalb sich die Teuerungsanpassung nach dem Reglement der Vorsorgeeinrichtung oder nach den auf die Vorsorgeeinrichtung anwendbaren öffentlich-rechtlichen Normen richtet (BGE 127 V 264 f. Erw. 2a). Dabei hat die Auslegung der reglementarischen Bestimmungen bei Vorsorgeeinrichtungen des öffentlichen Rechts nach den gewöhnlichen Regeln der Gesetzesauslegung (BGE 116 V 193 Erw. 3a mit Hinweisen) zu geschehen. Denn anders als bei den privatrechtlichen Vorsorgeträgern, wo das Rechtsverhältnis zu den Versicherten im Bereich der freiwilligen Vorsorge auf dem so genannten Vorsorgevertrag beruht, dessen Auslegung folgerichtig nach Vertrauensprinzip, unter Berücksichtigung der Unklarheits- und Ungewöhnlichkeitsregeln erfolgt (BGE 116 V 221 f. Erw. 2 mit Hinweisen; SZS 2000 S. 154 Erw. 5a, 1998 S. 68 Erw. II/3b), weist das dem öffentlichen Recht unterstehende Vorsorgeverhältnis keine vertraglichen Elemente auf (SVR 2000 BVG Nr. 11 S. 55 Erw. 2b; SZS 1997 S. 565; Urteil B. vom 18. Februar 2002 [B 35/01] Erw. 5).
3.2.3 Nach Art. 15 des seit 1. Januar 1998 in Kraft stehenden und nach der übergangsrechtlichen Regelung des Art. 61 Abs. 2 auf den hier zu beurteilenden Sachverhalt anwendbaren Reglements der Pensionskasse Gemeinde X.________ werden die Renten der Preisentwicklung "im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten" angepasst (Abs. 1). Dabei prüft die Verwaltungskommission jährlich die Notwendigkeit einer Anpassung der Renten an die Teuerung (Abs. 2). Gemäss Art. 45 lit. i des Reglements obliegt der Verwaltungskommission der Entscheid über eine "allfällige" Anpassung der Renten an die Preisentwicklung und nach Art. 46 Abs. 1 überwacht sie überdies die Einhaltung des Leistungsziels und des finanziellen Gleichgewichts der Kasse, einschliesslich der Amortisation des versicherungstechnischen Fehlbetrags.
3.2.4 Aus dem - nach den Regeln der Gesetzesauslegung (BGE 129 II 118 Erw. 3.1, 129 V 103 Erw. 3.2, je mit Hinweisen; vgl. Erw. 3.2.2 hievor) in erster Linie massgebenden - Wortlaut der Reglementsbestimmungen ergibt sich, dass der Verwaltungskommission beim Entscheid über die Gewährung einer Teuerungszulage ein weiter Ermessensspielraum zukommt. Ob es sich bei der Teuerungsanpassung ausschliesslich um einen Ermessensentscheid (Entschliessungsermessen) handelt oder - bei gegebener finanzieller Möglichkeit - zumindest ein grundsätzlicher Rechtsanspruch auf Teuerungsanpassung besteht und lediglich der Entscheid über deren Höhe Ermessenscharakter trägt (Auswahlermessen), ergibt sich aus Art. 15 und Art. 45 lit. i des Reglements nicht eindeutig. Nach Art. 15 "werden" die Renten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Preisentwicklung angepasst; demgegenüber ist in Art. 45 lit. i des Reglements lediglich von einer "allfälligen" Anpassung an die Preisentwicklung die Rede.
Der in Art. 15 enthaltene Verweis auf die finanziellen Möglichkeiten der Kasse verpflichtet die Verwaltungskommission, beim Entscheid über die Anpassung der Renten an die Preisentwicklung die gesamte Vermögenssituation in Rechnung zu stellen. Sie hat dafür besorgt zu sein, dass die Sicherheit der Erfüllung der Vorsorgezwecke, insbesondere die Deckung des voraussichtlichen Bedarfs an flüssigen Mitteln gewährleistet ist (vgl. Art. 49 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 71 Abs. 1 BVG; Art. 50 BVV 2). Mit Blick auf die - im Interesse der Mitglieder liegende - zweckmässige, verantwortungs- und wirkungsvolle Wahrnehmung der ihr in Art. 46 Abs. 1 des Reglements übertragenen Aufgabe, das finanzielle Gleichgewicht der Kasse (einschliesslich der Amortisation des versicherungstechnischen Fehlbetrags) zu überwachen, muss es ihr im Rahmen pflichtgemässer Ermessensausübung offen stehen, bei ihrem Entscheid auch die (voraussichtliche) mittelfristige wirtschaftliche Entwicklung und Prosperität der Pensionskasse mit zu berücksichtigen, und selbst dann, wenn eine Teuerungsanpassung aktuell (noch) verkraftet werden könnte, zu Gunsten der Verbesserung der Gesamtbilanz auf deren Ausrichtung zu verzichten. Aus teleologischer Sicht lässt sich daher aus Art. 15 weder in prinzipieller noch masslicher Hinsicht ein Anspruch auf Teuerungsanpassung für ein bestimmtes Jahr oder in zum Voraus fixierten, periodischen Abständen ableiten.
3.2.5 Letztinstanzlich wird zu Recht nicht mehr behauptet, die geltend gemachte Teuerungszulage sei kraft eines aus Art. 17 der von 1. Januar 1990 bis Ende Dezember 1997 gültig gewesenen Statuten der Pensionskasse vom 14. Dezember 1989 fliessenden wohlerworbenen Rechts auszurichten. Nach den zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz wurde mit dieser Bestimmung, welche vorsah, dass auf allen Rentenleistungen die gleichen Teuerungszulagen wie auf den Besoldungen des aktiven Personals ausgerichtet werden, keine ein- für allemal gültige, von den Einwirkungen der gesetzlichen Entwicklung ausgenommene Regelung getroffen. Ebenso wenig sind gegenüber den Beschwerdegegnern qualifizierte, nach dem Grundsatz von Treu und Glauben zu respektierende Zusicherungen gemacht worden, die, als wohlerworbene Rechte, nur bei Vorliegen einer gesetzlichen Grundlage, eines öffentlichen Interesses und gegen volle Entschädigung entzogen werden dürften (zum Ganzen SZS 1994 S. 379 Erw. 6b mit Hinweisen; ferner SVR 2000 BVG Nr. 12 S. 59 Erw. 3c; SZS 1997 S. 51 Erw. 2a in fine; Urteile O. vom 13. September 2002 [B 94/01] Erw. 6.1 und B. vom 18. Februar 2002 [B 35/01] Erw. 6a).
3.2.6 Nach dem Gesagten besteht kein individueller, gerichtlich durchsetzbarer Rechtsanspruch der Beschwerdegegner auf eine Teuerungszulage für das Jahr 2001. Deren Ausrichtung liegt vielmehr im pflichtgemässen Ermessen der Pensionskasse. Trotz des Ermessenscharakters der strittigen Leistung (vgl. Erw. 3.2.1 hievor) ist jedoch die Rechtspflegezuständigkeit nach Art. 73 BVG mit der Vorinstanz zu bejahen, wie sich aus nachstehender Erwägung ergibt.
"wenn ein Versicherter im Zusammenhang mit seiner Pensionierung ohnehin Anspruch auf Leistungen der Vorsorgeeinrichtung hat (für deren Geltendmachung der Weg gemäss Art. 73 BVG zu beschreiten ist), zwischen ihm und der Vorsorgeeinrichtung aber Uneinigkeit darüber herrscht, ob weitergehende - z.B. abweichend von einer rein versicherungstechnischen Berechnung zu ermittelnde - Leistungen zuzusprechen seien. Bei einer solchen Konstellation ist gerade im Interesse einer klaren Abgrenzung zwischen den Verfahren nach Art. 73 und 74 BVG allein im Verfahren nach Art. 73 BVG vorzugehen (...). (Die) im Zusammenhang mit der Pensionierung beanspruchten Leistungen stellen ein untrennbares Ganzes dar" (BGE 128 II 392 Erw. 2.3.1 in fine).
3.3.2 Nach den in BGE 128 II 386 dargelegten Grundsätzen schliesst der Ermessenscharakter einer geltend gemachten Leistung den Rechtsweg nach Art. 73 BVG jedenfalls dann nicht aus, wenn sie unmittelbar an ein bestehendes - im Streitfall dem Klageweg nach Art. 73 BVG unterliegendes - Leistungsverhältnis zwischen der anspruchsberechtigten Person und der Vorsorgeeinrichtung anknüpft und mit diesem ein untrennbares Ganzes bildet. In diesem Sinne ist die Rechtsprechung zur Rechtspflegezuständigkeit des Eidgenössischen Versicherungsgerichts bei Ermessensleistungen (vgl. Erw. 3.2.1 hievor) zu präzisieren. Eine Aufsplitterung des Rechtsweges in jenen Fällen, in denen die Gewährung oder Nichtgewährung einer vermögensrechtlichen Zuwendung direkten Einfluss auf die Festsetzung (Höhe) einer laufenden vorsorgerechtlichen Leistung hat, auf welche ein grundsätzlicher Rechtsanspruch besteht, liesse sich weder im Lichte der Rechtssicherheit noch mit Blick auf die vom Gesetzgeber angestrebte strikte Trennung des Rechtsweges nach Art. 73 und des aufsichtsrechtlichen Verfahrens nach Art. 74 BVG (siehe BGE 128 II 391 Erw. 2.3.1 mit Hinweisen; vgl. SVR 1995 BVG Nr. 21 S. 54 Erw. 2b in fine) sachlich rechtfertigen.
3.3.3 Die mit Bezug auf die Rechtspflegezuständigkeit bei Ermessensleistungen dargelegte Präzisierung bezieht sich auf in der beruflichen Vorsorge im engeren oder weiteren Sinne tätige Einrichtungen mit Versicherungscharakter, wozu nebst den öffentlich-rechtlich organisierten Pensionskassen von Bund, Kantonen und Gemeinden jene privatrechtlichen Personalfürsorgestiftungen gehören, welche den Destinatären prinzipiell Rechtsansprüche auf (Versicherungs-) Leistungen bei Eintritt versicherter Risiken gewähren und nicht bloss Ermessensleistungen in Aussicht stellen (vgl. dazu BGE 117 V 216 Erw. 1). Insoweit steht sie nicht in Widerspruch zur bisherigen Rechtsprechung des Eidgenössischen Versicherungsgerichts, wonach die Beurteilung "reiner" Ermessensleistungen nicht der Rechtspflegezuständigkeit der Berufsvorsorgegerichte nach Art. 73 BVG untersteht. Hierbei ging es entweder um Zuwendungen von privatrechtlichen Personalfürsorgestiftungen ohne Versicherungscharakter, d.h. von so genannten "patronalen Wohlfahrtsfonds", welche Leistungen ohne festen Plan nach Ermessen der Stiftungsverwaltung (ohne Beiträge der Destinatäre und ohne Rechtsansprüche derselben) in besonderen Fällen erbringen, sodass der Klageweg nach Art. 73 BVG bereits gestützt auf Art. 89bis Abs. 5 ZGB (Umkehrschluss) grundsätzlich ausscheidet (vgl. BGE 117 V 216 f. Erw. 1a und 1b; SZS 2001 S. 192 Erw. 2b; SVR 1995 BVG Nr. 21 S. 54 Erw. 2b; ferner Urteil S. vom 8. August 2001 [B 81/00], Erw. 3c). Oder aber es waren freiwillige Leistungen eigentlicher Vorsorgeeinrichtungen losgelöst von einem direkt-anspruchsbegründenden Leistungsverhältnis strittig, etwa die Verteilung freier Mittel im Rahmen einer Teil- oder Gesamtliquidation. Einwendungen gegen entsprechende Verteilungspläne, bei deren Erstellung die zuständigen Organe der Vorsorgeeinrichtung über einen grossen Ermessensspielraum verfügen, sind rechtsprechungsgemäss auf dem Verwaltungsrechtsweg nach Art. 74 BVG geltend zu machen (SZS 1995 S. 377 Erw. 3a; Urteil S. vom 30. November 2001 [B 68/01], je mit Hinweisen; Urteil G. vom 30. Oktober 2001 [B 24/00] Erw. 3a). Lediglich dann, wenn die konkrete Umsetzung resp. der Vollzug eines von der Aufsichtsbehörde (vgl. Art. 23 Abs. 1 Satz 3 FZG) rechtskräftig genehmigten Verteilungsplanes Streitgegenstand bildet, fällt der Klageweg nach Art. 73 BVG in Betracht (siehe dazu Urteil R. vom 14. November 2003 [B 41/03]).
3.3.4 Art. 129 Abs. 1 lit. c OG steht dem Grundsatz, dass der Rechtsweg nach Art. 73 BVG in der unter Erw. 3.3.2 genannten Konstellation trotz eines fehlenden gesetzlichen oder reglementarischen Anspruchs auf die konkret strittige Leistung beschritten werden kann, nicht entgegen. Bei Art. 73 BVG handelt es sich um eine bundesrechtliche Sondernorm (lex specialis; vgl. BGE 116 V 207 Erw. II.1b,114 V 102), welche Art. 129 Abs. 1 lit. c OG vorgeht und im Streitfall vom Gericht autonom auszulegen ist.
3.3.5 Die hier zu beurteilende Teuerungszulage stellt eine Zuwendung dar, die mit dem in Art. 18 des Reglements statuierten Anspruch auf eine Altersrente untrennbar verknüpft ist, zumal sie unmittelbaren Einfluss auf die Höhe der Rente hat und ohne den Grundanspruch kein eigenständiges, rechtliches Ganzes bildet. Sodann stellen die dem Rentenanspruch zu Grunde liegenden Rentenverfügungen sowie die mit Beschluss vom 6. Februar 2001 (Schreiben der Pensionskasse vom 9. Februar 2001) erfolgte Ablehnung des am 30. November 2000 von den Beschwerdegegnern ausdrücklich gestellten Begehrens um Zusprechung einer Teuerungszulage für das Jahr 2001 eine hinreichend individuell-konkrete Grundlage für die richterliche Beurteilung der Streitigkeit dar (vgl. Ulrich Meyer, Die Rechtswege nach dem Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVG], in: ZSR 1987 I S. 613). Vor diesem Hintergrund ist - nach dem unter Erw. 3.3.1 - 3.3.4 Gesagten - die Zuständigkeit des kantonalen Gerichts nach Art. 73 BVG zu bejahen, womit der Eintretensentscheid der Vorinstanz vor Bundesrecht standhält.
Zu prüfen ist des weitern, ob die Vorinstanz den (grundsätzlichen) Anspruch der Beschwerdegegner auf eine Teuerungszulage für das Jahr 2001 im Lichte der finanziellen Möglichkeiten der Kasse (vgl. Erw. 3.2.3 und 3.2.4 hievor) zu Recht bejaht hat.
4.1 Beim Streit um Gewährung des Teuerungsausgleichs auf laufenden Renten geht es um die Anpassung von "Versicherungsleistungen" an die Preisentwicklung. Damit ist die Überprüfungsbefugnis des Eidgenössischen Versicherungsgerichts nicht auf die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich Überschreitung oder Missbrauch des Ermessens beschränkt, sondern sie erstreckt sich auch auf die Angemessenheit des angefochtenen Entscheids (Art. 132 OG; BGE 118 V 254 Erw. I/3a, 117 V 306 Erw. 1; vgl. auch BGE 120 V 448 Erw. 2a/aa). Nach der Rechtsprechung überprüft das Eidgenössische Versicherungsgericht zudem im Rahmen von Art. 73 Abs. 4 BVG die Anwendung des kantonalen und kommunalen Vorsorgerechts frei (BGE 120 V 448 Erw. 2b mit Hinweis; SZS 2001 S. 384 Erw. 1a).
Mit dem Begriff der Unangemessenheit (Art. 132 lit. a OG) ist die Frage angesprochen, ob der zu überprüfende Entscheid, den die Behörde nach dem ihr zustehenden Ermessen im Einklang mit den allgemeinen Rechtsprinzipien in einem konkreten Fall getroffen hat, nicht zweckmässigerweise anders hätte ausfallen sollen. Allerdings darf das Sozialversicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen; es muss sich somit auf Gegebenheiten abstützen können, welche seine abweichende Ermessensausübung als naheliegender erscheinen lassen (vgl. BGE 126 V 81 Erw. 6, 123 V 152 Erw. 2). Dabei hat das Gericht namentlich bei der Überprüfung jener Ermessensentscheide Zurückhaltung zu üben, zu deren Beurteilung das Gericht aufgrund der Komplexität oder Technizität der Regelungsmaterie nur beschränkt funktionell geeignet ist und bei welchen sich das vorinstanzliche Entscheidorgan durch besonderen Sachverstand und grössere Vertrautheit mit den tatsächlichen Verhältnissen auszeichnet oder gestützt auf ein Expertengutachten entschieden hat (zur richterlichen Zurückhaltung bei der Überprüfung von Ermessensentscheiden siehe etwa auch BGE 128 V 162 Erw. 3b/cc in fine [mit Hinweis], 126 V 509 Erw. 2a in fine; SVR 2003 UV Nr. 1 S. 1 Erw. 2; vgl. ferner VPB 64 [2000] Nr. 43, 59 [1995] Nr. 63, S. 529 f.; Ulrich Häfelin /Georg Müller, Allgemeines Verwaltungsrecht, Zürich/Basel/Genf 2002, S. 100 Rz. 474, betreffend die Praxis des Bundesrates bei der Überprüfung von Ermessensentscheiden untergeordneter Verwaltungsbehörden).
4.2.1 Vorab ist festzuhalten, dass der kantonale Entscheid nicht bereits deshalb Bundesrecht verletzt, weil er die Pensionskasse bloss dem Grundsatz nach zur Ausrichtung einer Teuerungszulage für das Jahr 2001 verpflichtet, ohne deren Höhe konkret festzulegen (vgl. BGE 129 V 452 ff. Erw. 3).
4.2.2 Nach Art. 15 des Reglements der Beschwerdeführerin sind die Renten "im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten" der Preisentwicklung anzupassen. Gemäss Art. 45 lit. i in Verbindung mit Art. 46 Abs. 1 des Reglements hat die zuständige Verwaltungskommission bei ihrem Entscheid auch die Einhaltung des materiellen Leistungsziels und des finanziellen Gleichgewichts der Kasse, einschliesslich die Amortisation des versicherungstechnischen Fehlbetrags, zu berücksichtigen (vgl. Erw. 3.2.4). Vor diesem Hintergrund lag es nach Auffassung der Beschwerdeführerin im Rahmen pflichtgemässer Ermessensausübung, auf die Zusprechung einer Teuerungszulage für das Jahr 2001 zu verzichten. Angemessenheit und Sachgerechtigkeit des Entscheids ergäben sich namentlich aus dem versicherungstechnischen Gutachten per 1. Januar 2001 der G.________ AG, Unabhängige Pensionskassenberatung, vom 27. August 2001 sowie aus der von der Kontrollstelle am 23. April 2001 für gesetzes- und reglementskonform befundenen Jahresrechnung 2000. Daraus gehe hervor, dass die Pensionskasse im Jahre 2001 offenkundig als Sanierungsfall zu werten gewesen sei und die Abtragung des von den Experten ausgewiesenen versicherungstechnischen Defizits daher hohe Priorität haben musste. So habe im damaligen Zeitpunkt eine erhebliche vermögensrechtliche Unterdeckung des erforderlichen Deckungskapitals und eine substantielle Unterfinanzierung für den laufenden Betrieb bestanden; zudem seien im Jahr 2000 die notwendigen Mittel bei weitem nicht erwirtschaftet worden, um auch nur die Altersguthaben der Versicherten zu 4 verzinsen zu können.
4.3.1 Die Jahresrechnung 2000 ergab per 31. Dezember 2000 einen Ertragsüberschuss von Fr. 932'539.76, welcher auf Anraten der Kontrollstelle der Pensionskasse und der Experten für berufliche Vorsorge je zur Hälfte zur Reduktion des versicherungstechnischen Fehlbetrags per 1.1.2000 und zur Äufnung der Rückstellung für Bewertungsschwankungen eingesetzt wurde. Letztere wird damit begründet, dass die Wertschwankungsreserven per 31. Dezember 2000 lediglich 8,6 des Buchwertes der Wertschriftenanlagen betrugen, die Kontrollstelle dagegen eine Wertschwankungsreserve von 15 bis 20 als notwendig erachtet.
Ferner wurde eine Rückstellung im Hinblick auf die 1. BVG-Revision in der Höhe von Fr. 500'000.-- bilanziert. Die Massnahme diente nach Angaben der Beschwerdeführerin der Erhaltung des Leistungsziels im Sinne von Art. 46 Abs. 1 des Reglements; vorgesehen war, den zurückgestellten Betrag den Altersguthaben der Versicherten gutzuschreiben, sobald der Umwandlungssatz sinken würde.
4.3.2 Dem Gutachten der G.________ AG vom 27. August 2001 ist zu entnehmen, dass die versicherungstechnische Bilanz am Stichtag 1. Januar 2001 bei einem Vorsorgekapital von 42'940'323.- sowie einem erforderlichen Deckungskapital (=technische Rückstellungen) von Fr. 75'202'363.-- ein Defizit von Fr. 32'262'041.-- aufwies und der Deckungsgrad damit lediglich 57,1 betrug.
Das erforderliche Deckungskapital umfasst in erster Linie die Sparkapitalien der Aktiven und Invaliden sowie das Deckungskapital der Rentner. Da nach Auffassung der Gutachter das vorhandene Alterskapital nicht ausreichte, um den Barwert der aufgrund eines Umwandlungssatzes von 7.2 berechneten Alters- und anwartschaftlichen Ehegattenrenten zu finanzieren, wurde in der versicherungstechnischen Bilanz zusätzlich eine Rückstellung von Fr. 300'000.-- berücksichtigt. Aufgrund des Umstands, dass bei der Ermittlung des Deckungsgrades per 1. Januar 2001 neu auf die (Berechnungs-) Grundlagen der Eidgenössischen Versicherungskasse 2000 (EVK 2000) abgestellt und die bisher geäufnete Rückstellung für den Grundlagenwechsel von jährlich je 0.5 des Deckungskapitals ab 1991 bis 1. Januar 2000 aufgelöst wurde, erachteten es die Gutachter im Hinblick auf die künftige Entwicklung der Lebenserwartung und einen nächsten Grundlagenwechsel sodann als notwendig, wiederum 0,5 (Fr. 170'422.--) des Deckungskapitals der Rentnerinnen und Rentner zurückzustellen. Ferner drängten sich aufgrund der Risikoanalyse der Experten Rückstellungen in der Höhe von 650'000.- für den Risikoschwankungsfonds auf; dieser müsste aufgrund des erwarteten Risikoverlaufs ohne Rückversicherung Fr. 4'910'000.-- betragen, konnte aber dank Abschluss einer Stop Loss-Rückversicherung im Anschluss an das letzte versicherungstechnische Gutachten deutlich reduziert werden.
Insgesamt ergab die versicherungstechnische Gesamtbeurteilung, dass die eingegangenen Verpflichtungen der Vorsorgeeinrichtung am Bilanzstichtag durch das vorhandene Vermögen nicht gedeckt und namentlich die reglementarischen Altersgutschriften aufgrund des Grundlagenwechsels auf EVK 2000 und der reglementarischen Beiträge "nicht mehr ausreichend"/"ungenügend" finanziert waren (Unterfinanzierung in der Höhe von 1.29 der versicherten Lohnsumme). Die Experten empfahlen eine intensivere Überprüfung der versicherungstechnischen Unterfinanzierung im Risikobereich; falls eine solche länger fortwähren sollte, müsste in einem zweiten Schritt "eine Überprüfung der Beiträge (ev. Erhöhung) stattfinden" (Gutachten, S. 19).
4.4 Da die Gemeinde X.________ zusammen mit andern Arbeitgebern gestützt auf Art. 49 Abs. 2 und 69 Abs. 2 BVG in Verbindung mit Art. 45 Abs. 1 BVV 2 (vgl. auch Art. 43 des Reglements) für die Deckung der Risiken Garantie bietet, war die Erfüllung der reglementarischen Verpflichtungen der Pensionskasse für das Jahr 2001 zwar gewährleistet. Mit einer Unterdeckung von 42, 9 war die finanzielle Situation der Kasse zum damaligen Zeitpunkt aber offenkundig prekär. Dass die Verwaltungskommission bei der Prioritätensetzung nicht unmittelbar zu Gunsten der Rentnerinnen und Rentner entschied, sondern der Verbesserung des finanziellen Gleichgewichts der Kasse und der Sicherstellung des gesamten Leistungsziels im Jahr 2001 (vor allem mittels Rückstellungen) überwiegendes Gewicht einräumte, stellt vor diesem Hintergrund weder eine pflichtwidrige noch missbräuchliche Ermessensausübung dar (vgl. auch Erw. 3.2.4). Namentlich kann nicht gesagt werden, dass der Verzicht auf Anpassung der Renten an die Preisentwicklung im Jahre 2001 zu einer unzumutbaren Härte für die Betroffenen führte (vgl. auch Botschaft des Bundesrates über Massnahmen zur Behebung von Unterdeckungen in der beruflichen Vorsorge vom 19. September 2003, in: BBl 2003, S. 6419), was umso mehr gilt, als die Beschwerdegegner im Jahr 2000 in den Genuss einer Teuerungszulage gekommen waren. Es sind daher - auch im Lichte der aufgrund der Technizität der vorliegenden Materie und des erforderlichen Expertenwissens gebotenen Zurückhaltung des Gerichts (vgl. Erw. 4.1 hievor) - keine triftigen Gründe ersichtlich, welche es der Vorinstanz erlaubt hätten, das richterliche Ermessen an die Stelle desjenigen der Verwaltungskommission zu setzen.
Soweit die Beschwerdegegner geltend machen, aufgrund der Garantieverpflichtung der Gemeinde und der Arbeitgeber (vgl. oben) wäre die Ausrichtung der Teuerungszulage selbst bei ungenügenden finanziellen Möglichkeiten der Kasse geschuldet gewesen, kann dem nicht beigepflichtet werden. Weder erstreckt sich die Garantieverpflichtung auf die Sicherstellung von Leistungen, auf welche - wie hier - kein Rechtsanspruch besteht, noch bietet sie selbst Grundlage für die Entstehung solcher Ansprüche. Namentlich kann sie nicht dazu dienen, den reglementarisch eingeräumten Ermessensspielraum der Kasse bei der pflichtgemässen Vermögensverwaltung sowie der Überwachung des Leistungsziels und des finanziellen Gleichgewichts der Vorsorgeeinrichtung einzuschränken.
Das Verfahren ist kostenlos (Art. 134 OG). Der obsiegenden Beschwerdeführerin steht nach ständiger Praxis zu Art. 159 Abs. 2 OG, von welcher abzugehen vorliegend kein Anlass besteht, keine Parteientschädigung zu (BGE 126 V 150 Erw. 4b und 118 V 169 f. Erw. 7 mit Hinweisen).
In Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 25. März 2002, soweit er die Beschwerdeführerin verpflichtet, den Beschwerdegegnern für das Jahr 2001 im Sinne der Erwägungen eine Teuerungszulage auszurichten, aufgehoben, und es wird die Klage vom 5. April 2001 entsprechend abgewiesen.
Luzern, 31. Dezember 2003 | de |
q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
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q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | Von Bernd Ulrich 9. November 2016
Ein Straßenkünstler in New York
Neunundneunzig Jahre hat das amerikanische Jahrhundert gedauert. Es begann
am 6. April 1917 mit dem Eintritt der USA in den großen europäischen Krieg und endete in der
Nacht zum Mittwoch, dem 9. November 2016, als Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde.
Dieser Mann ähnelt mehr den monarchischen Hasardeuren und faschistischen Führern, die den
alten Kontinent mehrfach ins Unglück geführt haben, als allen seinen modernen Vorgängern im
Dieser Artikel stammt aus der ZEIT Nr. 47 vom 10.11.2016. Lesen Sie weitere Stücke zum Thema "Trump total? Was der neue Präsident für Deutschland und Europa bedeutet" in der ZEIT Nr. 47 vom 10.11.2016
Ohnehin muss das ganze amerikanische System nun von Trump rückwärts gedacht werden. Was alles hat dazu beigetragen, dass es zu diesem Irrsinn kommt? Die Wall Street? Die deregulierte Wirtschaft? Die Weltveränderungsfantasien des Silicon Valley? Die zerklüfteten und polarisierten Medien? Das elitäre Bildungssystem? Die hohle Selbstgerechtigkeit der
"greatest nation on earth"?
Alles das gehört nun auf den Prüfstand, bei alldem müssen die Europäer genau nachdenken, ob sie es auch haben möchten oder sich schon eingefangen haben.
US-Wahl - "Westliche Werte sind Basis für Zusammenarbeit"
Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem neu gewählten US-Präsidenten direkt nach seiner Wahl eine enge Partnerschaft angeboten – vorausgesetzt, er akzeptiert westliche Werte.
Die Kriegsgefahr steigt
Donald Trump, ein Präsident der Abschottung
Die US-Amerikaner haben sich entschieden: Donald Trump wird wohl am 20. Januar 2017 Präsident der Vereinigten Staaten. Ein Szenario, was passieren könnte....
Diese natürliche Anziehung durch gleich geartete Männer wird einen Präsidenten Trump von Anfang an zu einem Wanderer zwischen den Welten machen. Beim globalen Kampf zwischen den liberalen und den autoritären Kräften auf der Welt, wie Obama ihn ausgerufen hat und wie er ja auch wirklich stattfindet, steht Donald Trump nicht fest auf einer Seite, jedenfalls nicht auf unserer. Wahrscheinlich wird er sich mit Wladimir Putin und Tayyip Erdoğan, mit Xi Jinping und Viktor Orbán besser verstehen als mit Angela Merkel, Matteo Renzi oder François Hollande.
Mit einer irrlichternden Weltmacht in Abwicklung steigt aber auch die Kriegsgefahr. Angefangen beim Iran-Deal, den Trump ja bekanntlich neu verhandeln will, was jederzeit in einem militärischen Konflikt münden kann, schon weil sich Israel hier irgendwelche Spielchen nicht lange wird anschauen können. Doch geht es um weit mehr. Gilt unter einem US-Präsidenten Trump die Beistandsgarantie der Nato noch? Steht er mit seinem Atomwaffenarsenal für die Sicherheit der Europäer ein? Fühlen sich angesichts eines irrlichternden US-Präsidenten (und Irrlichtern ist nun wirklich die einzige Form, in der dieser Mann zu leuchten vermag) nicht alle militärisch gestimmten Herrscher geradezu zum gefährlichen Spiel herausgefordert? Putin in der Ukraine, Erdoğan im Irak, China im Südchinesischen Meer?
Trump, daran kann kein Zweifel bestehen, erhöht die Kriegsgefahr weltweit.
Und zwar selbst dann, wenn er es gar nicht will. Einfach weil er die innere Logik etwa der atomaren Abschreckung nicht begriffen hat. Und natürlich weil er sich selbst so schlecht zu kontrollieren vermag. Vor allem aber, weil der abrupte Rückzug einer Hegemonialmacht vielerorts ein Vakuum erzeugt und weil infolgedessen Versuche, gegen das dadurch entstehende Chaos dann wieder impulsiv zu intervenieren, die Sache nur noch schlimmer machen werden.
Mit der Wahl Trumps, mit dem politischen Ausrasten der größten und mächtigsten Demokratie der Welt, bleibt vorderhand nur noch eine große Macht, die auf dieser Erde Demokratie und Vernunft verkörpern kann. Diese Macht heißt Europa.
Und der mächtigste Mensch auf der Erde, der weder autoritär ist noch einen an der Waffel hat, heißt seit dieser Woche Angela Merkel. Das ist, alles in allem, keine gute Nachricht. Aber vielleicht eine, mit der man leben kann. Doch darf man sich auch hier keinen Illusionen hingeben. Ohne – mindestens – Frankreich kann Deutschland in den nächsten Jahren den europäischen Laden nicht zusammenhalten, geschweige denn den Westen.
Europa wurde lange Zeit als der dunkle Kontinent angesehen, immer anfällig
dafür, die Kontrolle über sich selbst zu verlieren. Das ist nun den USA passiert, die bis dato
als die Rückversicherung des alten Kontinents galten. Einen Teil der europäischen
Selbstverunsicherung kann man auf die Geschichte zurückführen, einen anderen darauf, dass
immer ein bisschen unerwachsen bleibt, wer seinen großen Bruder in der Nähe weiß. Diesen guten
großen Bruder, diesen demokratischen Aufpasser gibt es nun nicht mehr.
Trump nicht überschätzen
Das wird, oder sagen wir vorsichtiger: das muss dazu führen, dass die EU sich endlich ihrer Stärke bewusst und ihrer Macht würdig erweist. Schließlich verfügt sie über den stärksten globalen Binnenmarkt, sie hat einen zwar alles andere als perfekten, aber dennoch leidlich funktionierenden institutionellen Organismus, mit seinem Rat, seiner Kommission und dem Parlament, mit seinen Nationalstaaten, die zugleich eine Supranation bilden. Bei aller Selbstkritik an der EU: Von heute an ist sie die am besten funktionierende demokratische Weltmacht. Die USA sind das vorerst nicht mehr, die anderen versuchen es nicht einmal.
Der Brexit – gemessen am amerikanischen Desaster noch eine Katastrophe der milderen Sorte – hatte noch nicht den europäischen Ruck erzeugt, hin zu mehr Ernsthaftigkeit und Zusammenhalt. Vielleicht, hoffentlich, wird das jetzt ein Weckruf sein.
Doch darf man sich nichts vormachen. Die Wahl eines durchgeknallten Machos zum US-Präsidenten wird auch in Europa die autoritären Kräfte zunächst jubeln lassen. So stark wie in den USA sind sie jedoch noch längst nicht. Stark, sehr, sehr stark sind die liberalen Kräfte dieses Kontinents, die trotz aller Krisenzeichen bislang ihre Muskeln noch gar nicht wirklich angespannt haben.
Doch für sie, für uns, gilt es, einige bittere Lehren zu ziehen aus dem Desaster der Demokraten in den USA. Zu erleben war in diesem Wahlkampf die begrenzte Wirkung der Hypermoral:
"When they go low – we go high!"
– so riefen es Michelle Obama und die anderen immer wieder in die Menge. Das kommt offenbar nicht als Vornehmheit rüber, sondern als Abgehobenheit. Dieser Anspruch verleugnet, dass es in den Hochherzigen und Guten auch Niedriges und Gemeines gibt. Und dass es ganz offensichtlich Bedingungen gibt für Offenheit und voll ausgebildete Multikulturalität. Zum Beispiel privilegiert zu sein.
Womit denn auch der zweite Kardinalfehler der Liberalen im Kampf gegen den "Lowgoer" benannt ist: Viel zu lange und viel zu sehr haben sie sich mit dem großen Geld arrangiert, haben den Liberalismus an den Neoliberalismus verkauft und dabei die kleinen Leute an die Ressentiment-Dealer verloren. Im Nachhinein kann man nur darüber bestürzt sein, dass in der Phase, da die sogenannte Erste Welt noch gigantische Gewinne erwirtschaftet hat, diese in grotesker Weise an die Reichen verschwendet wurden, anstatt die Mittelschicht zu stabilisieren und den Armen wirklich zu helfen. Nun, da ökonomischer Verdruss und Existenzangst in Aggression und Vorurteil umgeschlagen sind, lässt sich mit Umverteilung von oben nach unten und spürbar sozialerer Politik allein die autoritäre Bewegung nicht mehr stoppen (gleichwohl muss es geschehen).
Längst schon geht es um Identität und Ehre, weswegen es auch so bodenlos falsch war, den ökonomisch Benachteiligten auch noch ihre moralische Niedrigkeit vorzuhalten
(they go low)
und sich auf der anderen Seite selbst als ethisch hochwohlgeboren zu gerieren. Bei aller Selbstkritik kann es allerdings bei den liberalen, menschlichen und ökologischen Standards im Angesicht eines bekennenden Machos und Öko-Ignoranten an der Spitze des mächtigsten Staates der Welt keine Kompromisse geben. Dies sei hier von einem alten, weißen, privilegierten, heterosexuellen Mann gesagt: Ein Land, in dem sich die Migranten, die Feministinnen, die Behinderten und die Schwulen fremd fühlen, ist nicht das Land, für das man Jahrzehnte gekämpft hat; eine Welt, in der die Natur zerstört und ihre Zerstörung obendrein geleugnet wird, ist nicht die Welt, die wir unseren Kindern hinterlassen wollen. Dies nur, damit wir uns nicht falsch verstehen. Es ist jetzt eine Zeit des Kampfes, da gibt es nichts zu heulen, da wird dann halt gekämpft.
Man soll diesen Trump bei aller Bestürzung auch nicht überschätzen. Selbst
für das konsequent Böse wird seine Konzentration nicht ausreichen. Und es ist etwas anderes,
postfaktischen Wahlkampf zu betreiben, als kontrafaktische Politik zu machen. Er wird sich
hart an den Sachen stoßen. Und an uns.
Angela Merkel hat kürzlich in einem Hintergrund auf die etwas keck und halb lustig vorgetragene Frage, was passieren würde, wenn Trump Präsident würde, geantwortet, sie müsse mit jedem gewählten Präsidenten zusammenarbeiten. Nun, da hat sie sicher recht. Sie muss im Übrigen ja auch mit jedem nicht gewählten Präsidenten zusammenarbeiten. Doch war diese banale Tatsache mit der Antwort womöglich gar nicht gemeint, sondern etwas anderes: Die deutsche Kanzlerin wird alles tun, um diesen überspannten, überemotionalisierten Präsidenten in ihre Sachlichkeit, in ihren unübertrefflichen Nobullshitismus einzuhüllen. So wie sie es mit Wladimir Putin auch probiert hat, über weite Strecken mit Erfolg.
Alle weiteren Texte zur US-Wahl finden Sie auf unserer Themenseite. Darin kann eine Hoffnung liegen. Darin zeigt sich aber auch der Abgrund: dass man nämlich für den amerikanischen Präsidenten demnächst ein ähnliches Verhaltensrepertoire – um nicht zu sagen: Erziehungskonzept – braucht wie für den Autokraten im Kreml.
Nun, jeder hat seine eigenen Methoden, mit dieser neuen geschichtlichen Situation umzugehen, jeder andere Talente. Klar ist jedoch spätestens seit dieser schrecklichen Wahlnacht, dass nun die größte politische und kulturelle Auseinandersetzung begonnen hat, die wir Nachkriegsmenschen erlebt haben. Der Kampf um die Demokratie ist wieder offen.
Donald Trump, US-Wahl, Europäische Union, Europa
Antwort auf #3 von M X | de |
q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | -> R U B R I K- DIREKT- INSIDER- LESER für LESER- NEWS- REISESERVICE- WHO IS WHO- WISSENSWERT G R U P P E- Behörden & Gesetze- Daniela- Deutschsprachig auf Malta- Echte Malteser- Einreise- Erlebnispark- Essen & Trinken- Flora & Fauna- Geschichtliches- Kultur- Mietauto- Politik- Reiseangebote- Sehenswürdigkeiten- Sport- Sprache- Straßenverkehr- Städte & Dörfer- Telefon- Tradition- Transport- Vermischtes- Wirtschaft- Yachtcharter T H E M A- 1 Vorstellung- 2 Container- 3 Behörden- 4 Kakerlaken- Aufenthaltsstatus- Aussenpolitik- Australien- Bevölkerung- Bowling- Brand- Buskett Garden- Busverkehr- Bäckerei- Deutsche Küche- Drive a way- Einreise mit dem Auto- EU und Malta- Event- Explosion- Fahrrad- Festival- Festnahme- Festnetz- Fliegen- Fussball- Geschäftsschließung- Gozo- Heiratsbräuche- Journalist- Kaffee- Katamaran- Kirchen- Kreuzfahrtschiff- Malta Sommer Festival- Malta Tourism Authority- Malteser in Deutschland- Maltesisch- Maltesische Weihnacht- Maltesische Weine- Manoel Theatre- Marsaxxlok- Mdina- Migranten- Mobiltelefon- Neujahr- Parkplatzwächter- Popeye Village- Religiöse Feste- Restaurant- Rezept- Sales Executive- San Gorg Preca- Schauspieler- Sliema- St Elma- St. Julians- Straßenbau- Straßenhändler und Hausierer- Stromausfall- Taxi- Tempel- Tot durch Dacheinsturz- Tot nach Schießerei- Tourismus- Unfall- Urlaub auf Malta- Valletta Umweltplan- Vogeljagd- Wetter- Würstchenverkäuferin- Zebbug- Zejtun D E T A I L- Agrarstädtchen, Dorf- Aufenthalt, Auswandern- Bratwurststand- Bäume, Natur- Cruiseliner- Dorf, geschichtsträchtig- Festtage- Fischerdorf- Gorg Preca- Handeln, Verkauf- Hauptspeise- Heiliger- Hochzeit, Brauchtum- Imbuljuta- Kreuzfahrt, Umweltbelastung- Mediterane Küche- Micallef- MTV Awards- Neujahrsbräuche- R.M. Segelclub- Septemberregen- St. Johns Co-Cathedral- Stille Stadt Mdina- Theater, Valletta- Ursprung der Sprache- Vorspeisen- Wein, Alkohol, Trinken- wichtigster Wortschatz- Überwintern auf Malta GEWÄHLTER BEITRAGEntwicklungsstrategien für den Grand HarbourEine Studie über Entwicklungsstrategien für den Valletta Hafen, die von der Malta Seefahrts-Behörde in Auftrag gegeben worden ist, hat ergeben, dass ein beträchtliches kommerzielles Potential für den Grand Harbour vorhanden ist, insbesondere bei spezialisierter Umladung. Die Untersuchung war 1999 von OMI (Malta) Ltd. und TecnEcon begonnen worden, und die Ergebnisse wurden bei einem Seminar der Malta Seefahrts-Behörde veröffentlicht. In der Studie wird betont, dass diese spezialisierte Art von Arbeiten nicht vermarktet werden könne, wenn der Hafen nicht ein komplettes Paket entwickeln würde, das man den bestehenden und zukünftigen Kunden anbieten könne.
Censu Galea, der Minister für Transport und Kommunikation meinte, dass das anzubietende Paket ein verhandelbares integriertes Tarifsystem enthalten sollte. Er erklärte weiter, dass man beim Freihafen von Malta in der Vergangenheit eine neue Organisationsstruktur eingeführt habe und der Erfolg des Unternehmens genau auf diese Art der Organisation zurückzuführen sei. Der Minister sagte, dass die Berater, die den Bericht verfasst haben, überzeugt seien, dass, da das System einmal mit Erfolg beim Freihafen implementiert worden sei, es auch auf den Grand Harbour in einem weiteren legislativen Netzwerk ausgedehnt werden könne. In der Studie werden die Ergebnisse und Schlußfolgerungen dargestellt, um der Seefahrts-Behörde eine Strategie für die zukünftige optimale Nutzung der Ressourcen des Grand Harbours zu liefern. In der Untersuchung wird auch die Tatsache kommentiert, dass die Dienstleistungen, die von den zwei maltesischen Haupthäfen angeboten werden fast nie aufeinander abgestimmt seien. Marc Bonello, der Vorsitzende der Malta Seefahrts-Behörde erklärte, dass den Häfen nicht die gleiche Wichtigkeit beigemessen und ihr Potential nicht voll ausgeschöpft würde. Dr. Bonello sagte weiter, dass er sicher sei, dass auch für den Grand Harbour ein Potential für Umladungen bestehe. Die Malta Seefahrts-Behörde hätte zwar darauf bestanden, dass sich der Valletta Hafen und der Freihafen in ihren Dienstleistungen ergänzen könnten, aber es sei nie etwas in dieser Richtung getan worden, da die Kosten einen Container zwischen den beiden Häfen zu transferieren sehr hoch seien. Ausserdem seien die Kosten für das Management des Grand Harbours dreimal so hoch wie die des Freihafens, sagte Dr. Bonello.2457 Eingestellt: 06.08.2001 16:06:58 - Autor: mla zurück LETZTE BEITRÄGE / HITLISTE NEWS: EventIsle of Mtv auf Malta? Die Plakate hängen schon an einigen Orten auf Malta. Isle of Mtv 2007 am 26.Juli auf der Mittelmeeri WISSENSWERT: Ursprung der Sprache Maltas Sprache Auf Malta ist es sehr einfach sich mit den Einheimischen zu verständigen. Alle sprechen Englisch, 90 NEWS: Bowling Bowling Malta Open 2007 Der 16te Malta Open startete gestern im Edensuperbowl in St. Julians bei dem 200 Top-Bowler aus über NEWS: SportCottonera Sport-Komplex wird voraussichtlich in sechs Wochen eröffnet Premierminister Eddie Fenech Adami erklärte, dass der 2,2 Millionen Cottonera Sport-Komplex aller Vo INSIDER: VorspeisenBIGILLA - würzige Bohnenpaste Auf Malta gibt es viele verschiedene Gerichte und Beilagen mit Bohnen.
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q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | Politische Spielregeln auf dem Prüfstand
In der Politik haben sich mit der Zeit Spielregeln herausgebildet, welche mit heroischer Haltung praktiziert werden, obwohl sie eigentlich unseren allgemeinen Sittenregeln widersprechen und auch in gesamtgesellschaftlicher Hinsicht mehr schaden als dass sie der Volksgemeinschaft Nutzen bringen. Ich möchte in diesem Artikel einige wenige, mir besonders fragwürdige Regeln herausgreifen und sie kritisch auf ihre Berechtigung hin überprüfen.
Die Alltagspolitik bringt es mit sich, dass sich immer wieder Pannen und Unglücksfälle ereignen, welche der Gesamtgesellschaft hohen Schaden zufügen. Sofort ist in der Öffentlichkeit – sowohl bei den Medien wie auch bei den Oppositionsparteien – die Forderung zu hören, dass der jeweilige Minister des in Frage kommenden Ministeriums die Verantwortung für diese Fehler übernehmen müsse und zurückzutreten habe. War der Schaden besonders hoch, wird auch oftmals die Forderung erhoben, der Ministerpräsident oder Kanzler habe zusammen mit dem gesamten Kabinett seinen Rücktritt einzureichen.
Der Druck der Öffentlichkeit wird dann zumeist so stark, dass sich der angeschuldigte Politiker gezwungen sieht, zurückzutreten. Er tritt vor die Öffentlichkeit, verkündet, dass er die volle Verantwortung für dieses unerwünschte Geschehen übernehme und mit sofortiger Wirkung zurücktrete, beteuert aber gleichzeitig, dass ihn keine persönliche Schuld treffe.
Und Politiker, welche tatsächlich zurücktreten, werden von der Öffentlichkeit gelobt, sie hätten vorbildlich gehandelt und damit der Öffentlichkeit einen großen Dienst erwiesen. Als Trostpflästerchen wird dann noch betont, dass den geschassten Minister persönlich keine Schuld treffe und dass er im Übrigen seine Aufgaben bisher voll erfüllt habe und damit verdienstvoll gehandelt habe, auch dann, wenn diese letzten Feststellungen oftmals gar nicht der Wirklichkeit entsprechen.
Oftmals versuchen die Spitzenpolitiker dieser Entwicklung und einem persönlichen Rücktritt zuvorzukommen, indem ein Leiter einer untergeordneten Abteilung des in Frage kommenden Ministeriums mit dem Vorwurf, diesen Schaden verursacht zu haben, entlassen wird.
In der Öffentlichkeit wird diese Vorgehensweise scharf verurteilt und es wird von einem Bauernopfer gesprochen. Genauso wie beim Schach ein Spieler einen Bauern opfert, um damit größeren Schaden, nämlich wertvollere Figuren oder sogar mit Schachmatt das gesamte Spiel zu verlieren, wird auch hier im übertragenen Sinne von einem Bauernopfer gesprochen. Dahinter steht die Überzeugung, dass eigentlich der Minister zurückzutreten habe, dass er aber stattdessen einen Untergebenen opfere, um selbst weiterregieren zu können.
Aber erfährt hier der geschasste Politiker tatsächlich Gerechtigkeit und kommt dieses Königs- oder Damenopfer wirklich der gesamten Gesellschaft zugute? Ich bin davon überzeugt, dass mit dieser Spielregel weder dem einzelnen betroffenen Politiker Gerechtigkeit widerfährt noch, dass diese Maßnahmen per Saldo der Gesellschaft zugutekommen, vielmehr befürchte ich, dass auf diese Weise der Gesellschaft sehr oft sogar ein großer Schaden zugefügt wird.
Dies heißt nicht, dass es in der Realität nicht auch Fälle gibt, bei denen der Rücktritt eines Ministers berechtigt war, ich gehe nur davon aus, dass in sehr vielen Fällen dieser Rücktritt nicht berechtigt ist, dass hier statt eines Bauernopfers ein Damenopfer oder bei einem Rücktritt der gesamten Regierung ein Königsopfer stattfindet.
Fragen wir uns zunächst, nach welchen Kriterien im Rahmen der allgemeinen Sittenlehre Bestrafungen zu verhängen sind. Das Postulat der Gerechtigkeit verlangt, dass derjenige, der für seine Handlungen bestraft werden soll, auch in der Lage ist, die Handlung, welche er tun soll, auch wirklich tun bzw. die Tat, welche er vermeiden soll, auch wirklich vermeiden kann.
Aber gerade diese beiden Voraussetzungen sind in vielen Fällen von – auf diese Weise erzwungenen – Rücktritten nicht erfüllt. In aller Regel sind nämlich die Ministerien – und in noch größerem Maße gilt dies für die gesamte Regierung – viel zu groß, dass ein einzelner Mensch überhaupt in der Lage ist, das gesamte Geschehen zu beurteilen und danach auch festzulegen.
Die Möglichkeit der Verantwortung des jeweiligen Leiters sinkt mit der Größe einer Institution. Nur in besonders kleinen Einheiten, in denen lediglich einige wenige Mitarbeiter beschäftigt werden, besteht überhaupt die Möglichkeit, die Gesamtheit der Entscheidungen zu überblicken und selbst festzulegen.
So mag man z. B. den Eltern einer Kleinfamilie mit höchstens drei bis vier Kindern die Verantwortung für die Handlungen der Kinder zusprechen. Aber selbst hier muss man einräumen, dass es für Eltern, welche ja in aller Regel einen Beruf haben und auch noch andere Aufgaben als die Überwachung ihrer Kinder zu erfüllen haben, eigentlich unmöglich ist, ihre Kinder während der gesamten Tageszeit zu überwachen, dies könnten sie nur, wenn ihnen neben der Erziehung ihrer eigenen Kinder keine anderen Aufgaben zufielen.
Wenn unsere Gesellschaft trotz dieses Eingeständnisses die Eltern für den Schaden, den ihre Kinder Anderen gegenüber anrichten, haften, so liegt der Grund darin, dass die Geschädigten einen Anspruch haben, entschädigt zu werden, dass die Eltern ihrerseits ja die Möglichkeit haben, sich gegen Haftungsansprüche zu versichern und die Kinder so zu erziehen, dass die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls gering wird. Vor allem ist hier die Haftung deshalb alles in allem berechtigt, da ohne diese Haftungsregelung die Eltern das Interesse daran verlieren würden, alles Mögliche zu tun, damit von ihren Kindern anderen Personen kein Schaden zugefügt wird.
In Institutionen mit mehreren tausend Beschäftigten, wie dies heutzutage bei den Schlüsselministerien einer Regierung (etwa dem Außen-, Verteidigungs-, Innen-, Finanz- und Sozialministerium) der Fall ist, ist es eine physische Unmöglichkeit, alle Einzelentscheidungen eines Ministeriums zu überblicken und deshalb dafür Sorge zu tragen, dass jeweils die richtigen Entscheidungen gefällt werden.
Natürlich werden auch hier Fehlentscheidungen dazu führen, dass einzelne Bürger oder auch die Gesamtheit der Bevölkerung Schaden erleiden. Im Gegensatz zu dem Beispiel der Elternhaftung kann jedoch für Maßnahmen eines Ministeriums, welche Schaden verursachen, stets ein Beamter oder Mitarbeiter, der diese Entscheidung gefällt hat, verantwortlich gemacht werden, auch dann, wenn der Minister (der Ministerpräsident) für diese Handlung nicht eigens verantwortlich gemacht würde.
Es besteht also hier nicht die Gefahr wie bei den von Kindern verursachten Schaden ohne Haftung der Eltern, dass überhaupt keine Haftung übernommen werden würde. Es gibt stets ein Beamter, der diese Entscheidung im Einzelnen gefällt hat und es entspricht allgemeinen Gerechtigkeitsvorstellungen, wenn genau diese Personen belangt werden. Werden diese Beamten entlassen, liegt kein Bauernopfer vor, vielmehr müsste man von einem Damen- oder Königsopfer sprechen, wenn der Minister oder sogar die gesamte Regierung ihren Hut nehmen müsste, obwohl diese Personen gar keine Kenntnis von diesen Vorgängen haben konnten.
Wir beschränkten bisher unsere Überlegungen auf die Frage, ob es unseren allgemeinen Gerechtigkeitsvorstellungen entspricht, wenn Minister für Handlungen, die sie selbst nicht entschieden haben, von denen sie keine Ahnung hatten und auch aufgrund der komplexen Struktur des fraglichen Ministeriums keine Ahnung haben konnten, trotzdem zur Verantwortung gezogen werden.
Wir wollen uns nun der weiteren Frage zuwenden, wie sich denn Damen- und Königsopfer auf die Wohlfahrt der gesamten Gesellschaft auswirken. Aus einer Vielzahl von Gründen erfährt die Gesamtgesellschaft dann, wenn jeweils der Leiter einer Organisation und nicht derjenige, welcher den Schaden tatsächlich durch sein Fehlverhalten verursacht hat, gehen muss, großen Schaden.
Als erstes haben wir in großen Organisationen davon auszugehen, dass der jeweilige Leiter nicht mehr in der Lage ist, die Aktivitäten jedes einzelnen Untergebenen zu überschauen. Es muss arbeitsteilig gehandelt werden, jedem – sowohl dem Leiter wie auch den Untergebenen – sind ganz bestimmte Funktionen übertragen.
Diese Arbeitsteilung ist in großen Organisationen nicht nur notwendig, sondern trägt gleichzeitig zu einer Effizienzsteigerung bei. Denn jeder Einzelne kann hier nach seinen Fähigkeiten eingesetzt werden und in den Fähigkeiten der Einzelnen bestehen große Unterschiede. Die auf diese Weise entstehende Arbeitsteilung führt gleichzeitig dadurch, dass sich jeder Einzelne ganz bestimmten Aufgaben widmen kann und weil er auch immer wieder die gleiche Tätigkeit verrichten muss, erwirbt er auf diese Weise nicht nur Spezialwissen, sondern kann sich auch weiterbilden und neues Wissen erlangen.
Zieht man aber trotzdem den Leiter einer Organisation auch für die Fehlhandlungen einzelner Untergebener zur Verantwortung, wird ersterer gezwungen, sich stärker mit den Aktivitäten aller Abteilungen seiner Organisation zu beschäftigen und dies bedeutet gleichzeitig, dass er sich weniger Zeit seinen eigentlichen Aufgaben widmen kann. Auch in den politischen Organisationen gilt gleichermaßen wie in den wirtschaftlichen Subsystemen unserer Gesellschaft, dass die Zeit der Leiter einer Organisation eine knappe, sehr knappe Ressource darstellt.
Immer dann, wenn sich ein Individuum mit anderen Fragen befassen muss, als ihm aufgrund der Organisationsstruktur zufallen, bedeutet dies, dass er sich mit weniger Zeit seinen eigentlichen Aufgaben widmen kann. Dadurch wird jedoch der Sinn und Vorteil der Arbeitsteilung zunichte gemacht. Gerade dadurch, dass sich nun der für die gesamte Organisation Verantwortliche seinen eigentlichen Aufgaben weniger widmen kann, wird die Effizienz der gesamten Organisation geschwächt und dies bedeutet eine Verringerung der gesamtgesellschaftlichen Wohlfahrt.
Die Gesamtgesellschaft erfährt darüber hinaus zweitens immer dann, wenn ein hochrangiger Politiker aufgrund des Fehlverhaltens einer seiner Untergebenen von seinem Amt zurücktreten muss, einen weiteren Schaden, zumindest dann, wenn bisher mit dieser Stelle der nach Lage der Dinge bestgeeignete Politiker eingesetzt wurde und deshalb nun zu einer second best Lösung gegriffen werden muss und ein Politiker für dieses Amt bestimmt werden muss, der in etwas geringerer Weise für dieses Amt geeignet ist.
Nicht nur die Zeit der einzelnen Politiker, sondern auch die Anzahl befähigter Politiker ist äußerst begrenzt, man verzichtet nun auf die Fähigkeiten dieses Politikers und dies bedeutet im Allgemeinen einen weiteren Wohlfahrtsverlust für die Gesamtgesellschaft. Auch kann man im Allgemeinen nicht davon ausgehen, dass alle potentiellen Kandidaten für ein gehobenes politisches Amt gleich geeignet sein werden.
Aber wenn diese Regel des Königsopfers Schule macht, wird dies langfristig dazu führen, dass die Anzahl befähigter Politiker und mit ihr wiederum die Gesamtwohlfahrt zurückgeht. Die Attraktivität des politischen Berufes wird immer geringer, wenn die Gefahr besteht, dass Einzelne auch für Fehlentscheidungen anderer zur Verantwortung gezogen werden.
Aber nicht nur die Zahl derjenigen, welche die politische Laufbahn wählen, verringert sich durch den Verzicht auf die geschassten Politiker. Viel entscheidender ist der Umstand, dass gerade die am meisten Befähigten der Politik den Rücken kehren werden, denn gerade ihre Leistung wird bei Befolgung dieser Regel am meisten unberücksichtigt gelassen. Wenn sich diese Hochbegabten anderen Gesellschaftsbereichen zuwenden, so werden gerade sie in viel stärkerem Maße als dies für durchschnittlich Begabte gilt, von dieser Entscheidung profitieren.
Schließlich trägt die Regel eines Königsopfers zu einer Vergiftung des politischen Umgangs bei. Es besteht nämlich bei Anwendung einer solchen Regel auch die verstärkte Möglichkeit, seine politischen Konkurrenten los zu werden. Fehlverhalten wird es immer wieder geben. Deshalb ist es auch ein Leichtes, einem Politiker, den man los werden will, die Verantwortung für irgendein Fehlverhalten zuzuschieben. Damit nimmt aber die Zahl der unlauteren politischen Wettbewerbsmittel zu, der wechselseitige Umgang der um die Macht konkurrierenden Politiker wird rauer.
Eine solche Entwicklung verringert jedoch selbst wiederum die Chance sachgerechter politischer Lösungen. Politische Lösungen setzen nämlich voraus, dass die einzelnen Beteiligten Kompromisse schließen, nur auf diesem Wege kommen Mehrheitsentscheidungen zustande. Die Bereitschaft zum Kompromiss geht jedoch im Allgemeinen in dem Maße zurück, indem die einzelnen Konkurrenten sich persönlich angegriffen fühlen.
Zusammenfassend soll nochmals festgestellt werden, dass es mir bei diesem Vorwurf des Königsopfers nicht etwa darum ging, dass Fehlverhalten nicht bestraft oder sanktioniert werden sollte. Ganz im Gegenteil: Gerade dann, wenn zum Königsopfer gegriffen wird, wird der Falsche sanktioniert und gerade dann bestehen Anreize, vermehrt Fehlhandlungen vorzunehmen. Nur dann, wenn jeweils diejenigen bestraft werden, welche auch ein Fehlverhalten begangen haben, findet eine gerechte Beurteilung von fehlerhaftem Verhalten statt und nur dann gehen von dieser Ordnung auch Anreize aus, Fehlverhalten soweit wie nur möglich zu vermeiden.
Vielleicht trifft diese Überschrift nicht genau das, was mit diesem Abschnitt bewirkt werden soll. Es soll mit den nachfolgenden Ausführungen keineswegs die Notwendigkeit von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen in Frage gestellt werden. Dass in einer parlamentarischen Demokratie Untersuchungsausschüsse notwendig sind und eine positive Funktion besitzen, ist unbestritten. Es geht in diesem Abschnitt allein darum, bestimmte immer wieder auftretende Verhaltensweisen kritisch zu hinterfragen.
Bei unseren bisherigen Überlegungen gingen wir stillschweigend davon aus, dass der der Gesellschaft zugefügte Schaden eindeutig auf Fehlverhalten der Politiker zurückzuführen ist. Dahinter steht die Vorstellung, dass diese Pannen hätten vermieden werden können, wenn sich alle Verantwortlichen korrekt, das heißt so benommen hätten, wie es von Ihnen verlangt wird.
Aber gerade diese Sichtweise ist in unseren modernen, sehr komplexen Gesellschaften fragwürdig. Als erstes ist festzustellen, dass die Menschen keineswegs vollkommen, sondern außerordentlich unvollkommen sind, sie arbeiten nicht wie Maschinen und selbst diese funktionieren ja nicht immer reibungslos, vor allem weil auch sie von Menschenhand konstruiert wurden und diese Feststellungen gelten nicht nur für einige wenige Menschen, sondern nahezu für alle Personen.
Wir müssen also davon ausgehen, dass auch verantwortungsbewussten Führungskräften bis an die oberste Spitze bisweilen Unachtsamkeiten passieren, da kein Mensch jede Minute wie ein Uhrwerk tickt.
Wichtiger ist jedoch der Hinweis, dass wir in einer dynamischen Welt leben, dass sich die Daten unserer Entscheidungen permanent ändern und dass gerade aufgrund dieser Änderungen nicht einfach die Rezepte, welche wir in der Vergangenheit angewandt haben, auf die heutige Situation angewandt werden können und dies gilt auch für die Entscheidungen, die in der Vergangenheit richtig waren und zum Erfolg geführt haben.
Für neue Situationen fehlen uns zunächst jedoch die Kenntnisse, auf welchem Wege eine Lösung der anstehenden Probleme zu erwarten ist, wir müssen uns vorsichtig an die Problemlösungen über ein Error and Trial herantasten. Wir wissen also nicht im Voraus, bei welchen Verhaltensweisen wir uns korrekt verhalten, diese Frage kann zumeist erst im Nachhinein eindeutig beantwortet werden. Es gilt hier stets der Satz: Im Nachhinein ist man klüger.
Weiterhin gilt es zu bedenken, dass fast alle politischen Entscheidungen mit einer hohen Unsicherheit befallen sind. Bei fast allen Entscheidungen stehen eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung, die sich unter Umständen auch widersprechen.
Es ist unklar, wie authentisch die einzelnen Informationen sind. Zumeist fehlt auch die Zeit, alle Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, man wird auswählen müssen und jene Informationen bevorzugen, deren Quelle sich in der Vergangenheit als wahr und zuverlässig herausgestellt hat. Es gibt aber keine Gewähr dafür, dass diese Informationen auch in diesem Falle der Wahrheit entsprechen.
Gerade dieser Umstand bringt es mit sich, dass es nahezu immer auch Informationen und damit auch Entscheidungen, welche auf diesen Informationen beruhen, falsch sind. Entscheidend für die Beurteilung der einzelnen Führungskräften ist nicht so sehr die Einzelentscheidung, sondern die Frage, wie oft ein Politiker oder Beamter richtige Entscheidungen getroffen hat.
Der Erfolg politischer Handlungen hängt weiterhin immer auch vom Verhalten anderer ab. Ein Großteil der von den Politikern verabschiedeten Gesetze und Maßnahmen dient dazu, Personen daran zu hindern, Aktion vorzunehmen, welche dem Gemeinwohl abträglich sind. Aber auch in den Fällen, in denen die anstehenden Maßnahmen der Bevölkerung Gutes tun sollen, müssen wir davon ausgehen, dass die Maßnahmen nicht allen Bürgern zugute kommen, fast bei allen Maßnahmen gibt es Gewinner und Verlierer.
Und die Verlierer einer Maßnahme werden sich nicht wie Lämmer zur Schlachtbank führen lassen, sie werden versuchen, sich zu wehren und anzupassen und Strategien entwickeln, welche verhindern, dass ihnen Nachteile entstehen. Es gibt nun keinen Grund, dass die Anderen – die von den politisch beabsichtigten Maßnahmen negativ Betroffenen – weniger schlau als die Politiker und Beamten sind, welche diese Maßnahmen beschließen und auszuführen haben.
Wer von diesen beiden Gruppen (die Politiker und die Verbrecher) letztendlich den Sieg davon trägt, hängt immer entscheidend davon ab, welche Gruppe über die am meisten befähigten Personen verfügt. Wobei die Befähigung sich immer danach richtet, wer erfolgreicher agieren kann, dies bedeutet, ob es den Regierenden gelingt, die Abwehrhandlungen der Anderen zu durchkreuzen oder ob es denjenigen, welche sanktioniert werden sollen, gelingt, die von den Politikern geplanten Schädigungen zu umgehen.
Stets ist Politik eine Art Spiel, bei dem beide Gruppen darum kämpfen, ihre Ziele durchzusetzen. Im ersten Schritt versuchen die Politiker bestimmte Beeinträchtigungen bei der zu bekämpfenden Gruppe durchzuführen. Im zweiten Schritt suchen eben diese Individuen auszuweichen, den Sanktionen zu entgehen, also muss die Politik ihre Maßnahmen in einem dritten Schritt korrigieren, auch auf diese Korrektur werden in einem vierten Schritt die Anderen reagieren, usw. usf.
Man kann niemals davon ausgehen, dass sich die am meisten Befähigten auf der guten Seite, die Dümmsten und Harmlosesten auf der schlechten Seite befinden. Man wird vielmehr davon ausgehen, dass die Verteilung der Befähigungen auf beide Seiten mehr oder weniger willkürlich stattfindet und dies bedeutet, dass auf Seiten der Regierung Fehlschläge immer wieder möglich werden, mögen sich die Politiker und die ausführenden Beamten noch so sehr anstrengen und ihr Bestes geben. Das Beste ist eben leider nicht immer gut genug.
Bringen wir ein Beispiel. Nehmen wir an, aufgrund einer rasant zunehmenden Zahl von Diebstählen würde die Regierung das Waffengesetz lockern und jedem Bürger ähnlich wie in den USA einen weitgehend unbegrenzten Waffenbesitz erlauben. Man hoffe auf diese Weise, dass die Bürger sich stärker selbst schützen könnten und dass auf diese Weise die Anzahl der Diebstähle drastisch verringert werden könnte.
Es ist jedoch mehr als fraglich, ob diese erhofften Wirkungen tatsächlich auch eintreten. Ob die einzelnen Bürger besser geschützt sind, hängt weniger davon ab, wie stark die einzelnen Bürger bewaffnet sind und deshalb zurückschlagen können, sondern stets von dem Verhältnis der Bewaffnung von Bürgern und Dieben.
Es ist mit Sicherheit damit zu rechnen, dass die Diebe in diesem Falle ebenfalls aufrüsten und deshalb die Bürger stärker als bisher auch mit Waffen bedrohen. Es ist nicht nur damit zu rechnen, dass auf lange Sicht die Bürger gar nicht mehr als bisher geschützt werden, sondern dass die Übermacht der Diebe eher sogar ansteigt.
Zwei Gründe sind hierfür verantwortlich. Auf der einen Seite gebrauchen die Diebe ihre Waffen berufsmäßig, sie werden deshalb insgesamt im Umgang mit Waffen die höheren Fertigkeiten aufweisen.
Auf der anderen Seite gilt es auch zu berücksichtigen, dass es Diebe ohnehin mit der Moral weniger genau nehmen als die Bürger und dass die Bereitschaft, die Waffe auch zu gebrauchen, bei ihnen sehr viel größer ist als beim Durchschnitt der Bürger. Wer die Waffe gegen jemand richtet, muss immer damit rechnen, dass er diese Drohung auch wahr machen muss. Jemand jedoch auch anzuschießen, begegnet bei einem durchschnittlichen Bürger zumeist – und dies ist auch gut so – einer größeren Scheu als bei berufsmäßigen Verbrechern.
Im Grunde kann nur derjenige sich sicherer fühlen, der den Umgang mit Waffen gelernt hat. Diese Gruppe braucht jedoch nicht durch eine solche Ausweitung des Waffengesetzes zusätzlich geschützt werden, da sie auch jetzt schon Waffen besitzen und gebrauchen darf.
Aufrüstung führt in der Regel zu einer Eskalation der Gewalt, eine Erhöhung der Sicherheit ist in aller Regel eher bei einer Deeskalation zu erwarten.
Wir wollen also festhalten, dass ein gewisses Maß an Verhaltensweisen nicht zu dem erwünschten Erfolg führt und dass dies ganz natürlich ist und nicht etwa das Ergebnis eines zu ahnenden, schuldhaften Fehlverhaltens.
Auch wird man davon ausgehen können, dass Politiker und Beamte ganz generell danach beurteilt werden, welchen Erfolg sie im Allgemeinen aufweisen und dies ist in aller Regel Anreiz genug, um sich anzustrengen und alles Mögliche zu geben.
Werden Politiker wegen Verhaltensweisen sanktioniert, welche sie selbst nicht beeinflussen konnten, führt dies auf lange Sicht sogar eher dazu, dass dieser Personenkreis in seinen Anstrengungen nachlässt, da die berufliche Reputation ja ohnehin nicht davon abhängt, wie gewissenhaft der Einzelne seine Aufgaben erfüllt.
Damit soll natürlich kein Plädoyer zugunsten einer Straffreiheit für Politiker gehalten werden. Vor dem Gesetz sind alle Bürger gleich, Straftaten der Politiker sind auf gleiche Weise und mit gleicher Härte zu ahnden. Aber in dieser Frage besteht in einem freiheitlichen, demokratischen Rechtsstaat Gewaltenteilung. Es ist gerade nicht Sache der Politiker, Fehlverhalten zu ahnden, diese Aufgabe fällt der unabhängigen Rechtsprechung zu und diese dritte Gewalt ist im Allgemeinen auch sehr viel besser in der Lage, diese Aufgabe sachgerecht zu erfüllen.
Wenden wir uns einer weiteren heute üblichen politischen Spielregel zu. Nichts schadet einer Partei im Meinungsbild der Öffentlichkeit mehr, als dass sie zerstritten ist, dass also die einzelnen Flügel und Spitzenpolitiker unterschiedliche Meinungen äußern und hart um ihre Position kämpfen. Andere Meinung zu haben, sei Sache zwischen und nicht innerhalb der Parteien.
Es herrscht offensichtlich die Meinung vor, dass es erwünscht sei, dass die verschiedenen Politiker mit einer Stimme sprechen, dass sie handlungsunfähig werden, wenn sie nicht alle am gleichen Strang ziehen.
Richtig ist an dieser Vorstellung allein, dass am Ende eines längeren Diskussionsprozesses eine Partei in der Tat geschlossen hinter dem vorhergehenden Beschluss stehen sollte. Dies gilt auch für diejenigen Politiker, welche zuvor eine etwas andere Meinung hatten, ja vielleicht sogar von ihren Wählern gerade wegen dieser anderen Meinung gewählt worden waren.
Eine solche zunächst widersprüchliche Haltung ist auch durchaus zu vertreten, ja sogar in einer Demokratie notwendig. Wir haben davon auszugehen, dass in einer Demokratie Kompromisse geschlossen werden müssen und dies bedeutet, dass es ganz natürlich und zwangsläufig ist, dass sich bei Beginn einer Diskussion zunächst nicht alle einig sind.
Darin liegt ja der Sinn einer Abstimmung. Es gilt die Alternative zu finden, welche zumindest von der Mehrheit der Abstimmenden geteilt wird. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn am Schluss einer Diskussion bei allen Abstimmenden alle Meinungsunterschiede überwunden wären und in der Tat kann man davon ausgehen, dass Diskussionen gerade den Zweck verfolgen, Meinungsverschiedenheiten auszuräumen.
Eine Diskussion muss jedoch eines Tages zum Ende kommen, da ja mit jedem Tag, an dem noch diskutiert wird, der unerwünschte Zustand erhalten bleibt und eines Tages der Schaden, der dadurch entsteht, dass noch nicht gehandelt wurde, größer wird als der Nutzen, der vielleicht erzielt worden wäre, wenn man länger diskutiert und um eine bessere Lösung gerungen hätte.
Trotzdem ist es aus mehreren Gründen unerlässlich, dass zunächst diskutiert wird und dies bedeutet, dass am Anfang der Diskussion unterschiedliche Meinungen bestehen. Ein erster Grund für Meinungsverschiedenheiten liegt bereits dann vor, wenn die Diskussion im Rahmen einer Volkspartei geführt wird. Volksparteien zeichnen sich dadurch aus, dass die Partei verschiedene Bevölkerungsgruppen anspricht, sie will ja – wie bereits der Name sagt – die Interessen des gesamten Volkes und gerade nicht nur die Interessen einer einzigen Bevölkerungsgruppe vertreten.
Volksparteien haben den großen Vorteil, dass der stets notwendige Kompromiss zwischen den stets unterschiedlichen Interessen der einzelnen Bevölkerungsgruppen bereits auf der Parteienebene vollzogen wird. Im Gegensatz zu den Parteien, welche die Interessen nur einer einzigen Bevölkerungsgruppe vertreten, hat der Wähler hier die Möglichkeit, sich für Lösungen zu entscheiden, welche bereits mehrheitsfähig sind.
Keine Interessengruppe ist im Allgemeinen so groß, dass sie die Mehrheit der Bevölkerung vertritt. Hat der Wähler zwischen solchen Parteien zu wählen, kann er sich nicht sicher sein, welcher Kompromiss schließlich gefunden wird. Der Kompromiss wird hier ja erst nach vollzogener Wahl gefunden und insofern ist die Mitwirkung des Wählers dann, wenn er sich zwischen Volksparteien entscheiden muss, stets größer, denn mit einer Volkspartei entscheidet er sich bereits für einen Kompromiss, der mehrheitsfähig ist.
Des Weiteren ist auch im Zusammenhang mit den innerhalb der Parteien stattfindenden Diskussionen daran zu erinnern, dass wir in einer dynamischen Welt leben, es sind zumeist ganz neue Probleme, welche zur Entscheidung anstehen und gerade deshalb können wir zumeist auch nicht auf fertige, in der Vergangenheit erprobte Rezepte zurückgreifen.
Wir müssen uns stets in einem ersten Schritt darüber klar werden, auf welche Ursachen denn die sichtbar werdenden Mängel zurückzuführen sind, wir müssen überlegen, welche Alternativen überhaupt denkbar sind, wie es vermutlich mit der zu erwartenden Effizienz dieser Maßnahmen im Hinblick auf die angestrebten Ziele steht und mit welchen negativen Nebenwirkungen wir auf andere Ziele der Wirtschafts- und Sozialpolitik gerechnet werden muss.
Hierbei gilt es zweierlei zu berücksichtigen. In aller Regel sind einerseits die Wirkungen einer geplanten Maßnahme mit einer mehr oder weniger großen Unsicherheit verbunden. Und dies gilt nicht nur deshalb, weil sich die Politiker auf Neuland wagen müssen, über das noch keine sicheren Erkenntnisse vorliegen, sondern auch deshalb, weil ganz generell im Bereich der modernen Gesellschaftssysteme die zu erwartenden Wirkungen immer nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eintreten. Das Verhalten der Menschen ist nicht determiniert und gerade deshalb kann niemals davon ausgegangen werden, dass immer nur die erhoffte Wirkung tatsächlich eintritt.
Andererseits gilt wiederum ganz generell, dass sich nahezu jede zu diskutierende Maßnahme auf die einzelnen Bevölkerungsgruppen unterschiedlich auswirkt, es wird nahezu immer Gewinner und Verlierer einer politischen Maßnahme geben und die Verlierer werden immer bestrebt sein, notfalls neue Wege ausfindig zu machen, wie sie die zu befürchtenden Einschränkungen aufgrund dieser Maßnahmen minimieren können.
Angesichts dieser Ausgangslage wäre es geradezu verhängnisvoll, wenn vor der Verabschiedung einer politischen Maßnahme keine ernsthafte Diskussion stattfinden würde. Je leidenschaftlicher diskutiert wird, je mehr vor der Beschlussfassung die erwarteten Auswirkungen aller Alternativen hervorgehoben und diskutiert werden, um so größer ist die Chance, dass am Ende dieses Prozesses die richtige Entscheidung, das heißt die Entscheidung mit dem höchsten Realisierungsgrad und mit dem geringsten Umfang an unerwünschten Nebenwirkungen gefunden wird. Es ist nicht schlecht, sondern sogar ein Zeichen der Funktionsfähigkeit einer Partei, wenn alle strittigen Fragen zur Sprache kommen.
Nicht dass leidenschaftlich diskutiert wird, kann einer Partei angekreidet werden, sondern allenfalls die Art und Weise, wie dies geschieht. Als erstes gilt, dass bei noch so großer Leidenschaft und Herausstellen einzelner Interessen, die Argumente stets sachlich vorgetragen werden sollten und dass sich jeder Diskutant polemischer Angriffe enthalten sollte. Es ist ganz klar: Jede Art von Polemik und jede persönliche Beleidigung verringert die Bereitschaft zum Kompromiss und trägt auf diese Weise dazu bei, dass keine Kompromisse oder auch nur faule Kompromisse zustande kommen. Ohne Kompromisse geht jedoch die Handlungsfähigkeit einer Partei verloren.
Im Umgang der Politiker untereinander gilt es zwei verschiedene Stile des Fehlverhaltens zu erkennen. Es gibt Politiker, welche nach außen hin ihre Gegner hart und auch persönlich angreifen, welche aber dann, wenn das öffentliche Lampenlicht ausgeschaltet wurde, ihren öffentlich ausgetragenen Streit sofort wiederum vergessen und sich sogar bisweilen wie Freunde verhalten.
Dieses bloße ‚zur Schau tragen‘ einer Gegnerschaft wird jedoch sehr oft von den Wählern erkannt und dies wiederum hat die verhängnisvolle Folge, dass die Politiker ganz generell als Schaumschläger angesehen werden und dass ein ganz generelles, aber tief sitzendes Misstrauen gegen das gesamte Establishment entsteht. Auf diesem Nährboden kommt es dann dazu, dass sich große Teile der Wähler Populisten zuwenden und politischen Lösungen zustimmen, welche gerade diesem Teil der Wähler den höchsten Schaden bewirken.
Ein anderer zweifelhafter Stil im Umgang der Politiker miteinander liegt dort vor, wo sich einzelne Politiker als Sittenwächter aufspielen und so tun, als hätten sie die Wahrheit und Moralität gepachtet und ihr Feind sei in moralischer Hinsicht abgrundtief schlecht und verfolge nur sein eigenes Interesse.
Wir werden weiter unten sehen, dass es in unseren sehr komplexen Gesellschaftsstrukturen weniger auf die Gesinnung der politisch Handelnden, sondern allein auf die Wirkung einer Maßnahme ankommt. Es ist sowohl möglich, dass ein egoistisches Verhalten eines Politikers zu einer für die gesamte Gesellschaft wohlfahrtssteigernde Wirkung führt als auch dass ein moralisch hochstehender Vorschlag zu keinerlei Verbesserungen, manchmal sogar zu einer Verschlechterung führt, einfach deshalb, weil zu unwirksamen und schädlichen Mitteln gegriffen wird.
Für das Wohl unserer Gesellschaft ist es viel wichtiger, um die geeigneten Mittel zu kämpfen, als sich gegenseitig amoralisches Verhalten vorzuwerfen.
Als zweites wird man natürlich irgendwann und dies bald möglichst zu einem Ende der Diskussion kommen müssen. Wir erwähnten bereits, dass jeder Tag, an dem noch keine Maßnahme zur Beseitigung eines festgestellten Übels beschlossen und durchgeführt wurde, auch bedeutet, dass der Umfang der Schäden ansteigt, sodass der Vorteil einer weitergehenden Diskussion durch Aufdeckung weiterer Wirkungen stets mit dem Schaden durch Verzögerung der Beschlussfassung verglichen werden muss.
Als Drittes schließlich sollte auch klar sein, dass sich alle Diskutanten an den einmal beschlossenen Beschluss halten sollten, so sehr auch dieser Kompromiss von der ursprünglichen Vorstellung des Einzelnen abweicht. Kompromisse sollten auch dann mitgetragen werden, wenn die vorhergehende Diskussion die vorgetragenen Argumente nicht widerlegen konnte.
Da sich nahezu jede Maßnahme auf die Interessen der einzelnen Volksgruppen unterschiedlich auswirkt, können keinesfalls alle vorgetragenen Argumente widerlegt werden und gerade deshalb muss am Ende einer Diskussion die Bereitschaft aller stehen, den Kompromiss mitzutragen.
Es schwächt in der Tat die Glaubwürdigkeit und Handlungsfähigkeit einer Partei, wenn einzelne Abgeordnete nach abgeschlossener Diskussion fortfahren, für ihre Position zu werben und bei Entscheidungen im Parlament gegen diese Vorlagen zu stimmen.
Es gibt im Grunde nur eine überzeugende Ausnahme von dieser Regel. Wenn sich nach Abschluss einer Diskussion die Ausgangslage so verändert hat, dass die beschlossenen Maßnahmen das Problem nicht nur nicht verbessern, sondern sogar verschlechtern, ist natürlich eine Korrektur dieses Beschlusses angezeigt. Hier gilt in der Tat der Satz, dass das Eingestehen eines Fehlers nichts Unerwünschtes darstellt. | de |
q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
Furcht vor dem Schwarzen Schwan Blackrock lanciert umstrittenen ETF Credit Suisse hat Lead bei Milliarden-Auktion MEISTGELESEN | VG Kassel, 4 E 2952/02: VG Kassel: aufnahme einer erwerbstätigkeit, geschiedener mann, anerkennung, aufenthalt, arbeitserlaubnis, abschiebung, sport, einzelrichter, hessen, bundesamt
Urteil des VG Kassel vom 16.10.2003, 4 E 2952/02
4 E 2952/02
VG Kassel: aufnahme einer erwerbstätigkeit, geschiedener mann, anerkennung, aufenthalt, arbeitserlaubnis, abschiebung, sport, einzelrichter, hessen, bundesamt
Aufnahme einer erwerbstätigkeit, Geschiedener mann, Anerkennung, Aufenthalt, Arbeitserlaubnis, Abschiebung, Sport, Einzelrichter, Hessen, Bundesamt
Norm: § 32 AuslG
Aktenzeichen: 4 E 2952/02
1. Die Erteilung von Aufenthaltsbefugnisen nach § 32 AuslG auf Grundlage des IMK- Beschlusses vom 18./19.11.1999 (sog. Altfallregelung) i.V.m. den dazu ergangenen Erlassbestimmungen des HMJ vom 22.11. und vom 20.01.2000 ist ausgeschlossen, wenn nur ein Familienmitglied die Integrationsvoraussetzungen nicht erfüllt (hier: zeitweiliges Untertauchen und Stellen sukzesiver Asylfolgeanträge)
2. Zur Auslegung und Anwendung der die Sicherung des Lebensunterhalts durch legale Erwerbstätigkeit ohne zusätzliche Mittel betreffenden Erlassbestimmungen
1Die Kläger zu 1. und 2. sind - ebenso wie ihre gemeinsamen Kinder, die Kläger zu 3. bis 6. - türkische Staatsangehörige. Die Kläger zu 1. bis 4. reisten im Januar 1992 in die Bundesrepublik Deutschland ein und beantragten zunächst für sich und im folgenden auch für den am 07.05.1993 in Deutschland geborenen Kläger zu 5. die Anerkennung als Asylberechtigte.
2Mit Bescheid vom 18.03.1994 lehnte das Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge die Asylanträge ab und stellte fest, dass weder die Voraussetzungen des § 51 Abs. 1 AuslG noch Abschiebungshindernisse nach § 53 AuslG vorliegen. Darüber hinaus wurden die Kläger zu 1. bis 5. aufgefordert, die Bundesrepublik Deutschland innerhalb eines Monats nach dem unanfechtbaren Abschluss des Asylverfahrens zu verlassen und ihnen für den Fall der Nichtbefolgung die Abschiebung in die Türkei oder in einen anderen Staat, in den sie einreisen dürfen oder der zu ihrer Rückübernahme verpflichtet ist, angedroht.
3Eine dagegen gerichtete Klage wies das Verwaltungsgericht Kassel mit Urteil vom 31.05.1995 - rechtskräftig seit dem 11.07.1995 - ab.
4Eine im November 1995 eingereichte Petition, in der die Kläger zu 1. und 2. auf ihre zwischenzeitlich erfolgte Scheidung hinwiesen, wurde vom Hessischen Landtag nicht zur Berücksichtigung angenommen.
5Einen daraufhin gestellten Asylfolgeantrag lehnte das Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge mit Bescheid vom 03.07.1996 ab.
6Während der Monate August/September 1996 verließen die Kläger dann die ihnen zugewiesene Unterkunft und hielten sich zeitweilig an einem unbekannten Ort auf (vgl. die Mitteilung des für die Unterkunft zuständigen Sozialarbeiters an die Ausländerbehörde vom 04.09.1996, Bl. 105 der den Kläger zu 1. betreffenden Ausländerakte).
7Mit Schreiben vom 16.10.1996 an die Ausländerbehörde wies der damalige Bevollmächtigte der Kläger auf das zwischenzeitliche Stellen eines Asylantrags für den am 07.04.1996 geborenen Kläger zu 6. hin und machte geltend, die Klägerin zu 2. sei erkrankt und deshalb reiseunfähig.
8Daraufhin teilte die Ausländerbehörde dem damaligen Bevollmächtigten der
8Daraufhin teilte die Ausländerbehörde dem damaligen Bevollmächtigten der Kläger mit, dass unter diesen Umständen lediglich die Klägerin zu 2. und der Kläger zu 6. für die Durchführung von dessen Asylerstverfahren im Bundesgebiet geduldet werden könnten, der Kläger zu 1. und die Kläger zu 3. bis 5. jedoch in die Türkei zurückkehren müssten.
9Im Rahmen einer persönlichen Vorsprache am 03.12.1996 bei der Ausländerbehörde erklärte die Klägerin zu 2. zu dem Aufenthaltsort des Klägers zu 1. befragt, ihr geschiedener Mann sei vor einer Woche spurlos verschwunden (untergetaucht), da er Angst vor einer Rückkehr in die Türkei habe. Er wolle weder freiwillig noch durch Abschiebung in die Türkei zurückkehren. Zum derzeitigen Aufenthalt sei ihr nichts bekannt und er habe sich noch nicht gemeldet (vgl. Bl. 113 der den Kläger zu 1. betreffenden Ausländerakte).
10 Nach Ausschreibung des Klägers zu 1. zur Festnahme wurde dieser in den Niederlanden im Zusammenhang mit der Stellung eines Asylantrags aufgegriffen und nach Deutschland zurücküberstellt.
11 Am 23.06.1998 schlossen die Kläger zu 1. und 2. erneut die Ehe.
12 Eine im April 1998 eingereichte weitere Petition für die Klägerin zu 2. lehnte das Hessische Ministerium des Innern am 08.10.1998 ab. Im folgenden erklärten sich die Kläger bereit, freiwillig aus Deutschland auszureisen und teilten der Ausländerbehörde mit, der Kläger zu 1. wolle die Bundesrepublik Deutschland bis zum 31.08.1999 freiwillig verlassen, während die übrige Familie bis zum 31.12.1999 nachzureisen beabsichtige.
13 Der Kläger zu 1. wurde sodann zum 28.08.1999 in die Türkei abgemeldet und kehrte kurzzeitig in sein Heimatland zurück.
14 Nach Wiedereinreise nach Deutschland am 08.12.1999 stellte der Kläger zu 1. einen weiteren Asylfolgeantrag, der mit seit dem 29.01.2000 bestandskräftigen Bescheid des Bundesamtes für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge vom 05.01.2000 abgelehnt wurde.
15 Mit seit dem 29.05.2001 rechtskräftigem Urteil vom gleichen Tage wies das Verwaltungsgericht Kassel die gegen die Ablehnung seines Asylantrags mit Bescheid vom 25.02.1998 gerichtete Klage des Klägers zu 6. als offensichtlich unbegründet ab.
16 Am 10.12.2001 beantragten die Kläger bei der Ausländerbehörde die Erteilung von Aufenthaltsbefugnissen nach der sogenannten Altfallregelung für Ausländer mit langjährigem Aufenthalt in Deutschland.
17 Mit Bescheid vom 27.06.2002 lehnte die Behörde diesen Antrag ab. Zur Begründung wird in dem Ablehnungsbescheid, auf dessen Inhalt im Übrigen verwiesen wird, im Wesentlichen ausgeführt, die Anwendbarkeit der Härtefallregelung setze neben der Einreise vor dem für eine Anerkennung als Härtefall gegebenen Stichtag (01.07.1993) und der Erfüllung der Passpflicht das Vorliegen und Fortbestehen weiterer Bedingungen voraus, die die Kläger nicht erfüllten. Sie gehörten nicht zu dem Personenkreis, der Deutschland trotz Ablehnung des Asylantrages aus nicht zu vertretenden Gründen nicht verlassen habe. Darüber hinaus könne der Lebensunterhalt der Familie einschließlich ausreichenden Krankenversicherungsschutzes durch eine legale Erwerbstätigkeit ohne zusätzliche Mittel der Sozialhilfe nicht als gesichert angesehen werden.
18 Den dagegen eingelegten Widerspruch der Kläger wies das Regierungspräsidium Kassel mit Widerspruchsbescheid vom 25.11.2002 zurück. Auf die Begründung des Widerspruchsbescheides wird ebenfalls Bezug genommen.
19 Mit bei Gericht am 20.12.2002 eingegangenem Schriftsatz ihres Bevollmächtigten vom gleichen Tage haben die Kläger Verpflichtungsklage erhoben. Sie machen geltend, die Voraussetzungen der Härtefallregelung träfen auf sie exakt zu. Sie seien ständig bemüht, im Rahmen ihrer Möglichkeiten und der ihnen erteilten Arbeitsgenehmigungen einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Er - der Kläger zu 1. - habe sofort die Möglichkeit, in Emstal in einem türkischen Imbiss beschäftigt zu werden. Auch könne er in einer türkischen Bäckerei in Kassel zu einem Monatslohn von 1.200,00 € arbeiten. Auch sie - die Klägerin zu 2. - könne ohne Weiteres in einem türkischen Lebensmittelgeschäft in Kassel zu einem Monatslohn von 315,00 € ein Beschäftigungsverhältnis eingehen. Darüber hinaus könnten sich weitere
€ ein Beschäftigungsverhältnis eingehen. Darüber hinaus könnten sich weitere Erwerbsmöglichkeiten ergeben, wenn sie über entsprechende Arbeitsgenehmigungen verfügen würden. Die Aufnahme einer legalen Vollerwerbstätigkeit sei bislang nur am Fehlen länger befristeter Aufenthaltstitel gescheitert. Die jeweils befristeten Duldungen hätten bis zum heutigen Zeitpunkt regelmäßig zu Absagen potenzieller Arbeitgeber geführt, bei denen nur ein Interesse an längerfristigen Beschäftigungsverhältnissen bestehe. Unabhängig davon treffe auch der Vorhalt der vorsätzlichen Verzögerung der Aufenthaltsbeendigung nicht zu. Die Asylbeantragung für den am 07.04.1996 in Deutschland geborenen Kläger zu 6. sei nicht in sukzessiver Verzögerungsabsicht, sondern mit dezidierter Begründung erfolgt. Auch könne vom Stellen wiederholter Asylfolgeanträge im Sinne des Ausschlusstatbestandes der Altfallregelung nicht ausgegangen werden. Schließlich sei sein - des Klägers zu 1. - zeitweiliges Untertauchen etliche Jahre her und könne den übrigen Familienmitgliedern ohnehin nicht angerechnet werden.
21das Land Hessen unter Aufhebung der Bescheide vom 27.06.2002 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 25.11.2002 zu verpflichten, ihnen Aufenthaltsbefugnisse gemäß der Härtefallregelung für ausländische Familien mit langjährigem Aufenthalt der Görlitzer Innenministerkonferenz vom 18./19.11.1999 in Verbindung mit früheren Altfallerlassen zu erteilen.
24 Zur Begründung verweist er im Wesentlichen darauf, den Klägern sei seit dem 17.12.1999 die Erwerbstätigkeit durch gültige Arbeitserlaubnis gestattet. Ihnen sei die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit demnach grundsätzlich möglich gewesen. Im Übrigen sei auf die Begründung der angefochtenen Bescheide zu verweisen.
25 Mit Beschluss vom 01.09.2003 hat die Kammer den Rechtsstreit gem. § 6 Abs. 1 VwGO dem Berichterstatter als Einzelrichter zur Entscheidung übertragen.
26 Zur Ergänzung des Sachverhalts und des weiteren Vorbringens der Beteiligten wird auf den Inhalt der Gerichtsakte, den Verwaltungsvorgang der Beklagten (8 Hefter) sowie die Sitzungsniederschrift verwiesen.
27 Vorgenannte Akten wurden zum Gegenstand der mündlichen Verhandlung gemacht.
28 Die Klage ist als Verpflichtungsklage zulässig.
29 Die Klage ist jedoch nicht begründet, da der angefochtene Bescheid des Beklagten vom 27.06.2002 in der Fassung des Widerspruchsbescheides vom 25.11.2002 aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden ist und die Kläger mithin durch dessen Erlass nicht in ihren Rechten verletzt sein können (§ 113 Abs. 5 Satz 1 und Satz 2 VwGO).
30 Die im Rahmen der vorliegend erhobenen Verpflichtungsklage maßgebliche Sachund Rechtslage ist diejenige zum Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung (vgl. dazu Kopp/Schenke, VwGO, 13. Aufl., § 113 Rdnr. 217). Auch unter Berücksichtigung dessen können die Kläger entgegen der von ihnen vertretenen Auffassung jedoch nicht die Erteilung von Aufenthaltsbefugnissen gem. § 32 AuslG in Verbindung mit den Erlassen des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport vom 22.11.1999 und vom 20.01.2000 auf der Grundlage des Beschlusses der 159. Sitzung der ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren vom 18./19.11.1999 in Görlitz beanspruchen. Denn sie erfüllen nach wie vor nicht die nach der Erlasslage notwendigen Voraussetzungen für die Erteilung von Aufenthaltsbefugnissen.
31 Die Integrationsvoraussetzungen und sonstigen Kriterien, die ausländische Familien und Alleinstehende mit langjährigem Aufenthalt in Deutschland u. a. erfüllen müssen, um dem IMK-Beschluss vom 18./19.11.1999 zu unterfallen, sind unter Ziffer II Nr. 3.1 dieses Beschlusses im Einzelnen festgelegt. Unter Bezugnahme darauf hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport den danach begünstigten Personenkreis mit Erlass vom 20.01.2000 näher präzisiert
danach begünstigten Personenkreis mit Erlass vom 20.01.2000 näher präzisiert und unter Ziffer IV dieses Erlasses die Festlegung getroffen, die Straffälligkeit auch nur eines Familienmitgliedes hindere die Anwendbarkeit der Härtefallregelung für die gesamte Familie. Das gleiche gelte bei vorsätzlichem Hinauszögern der Aufenthaltsbeendigung nur eines Familienmitglieds.
32 Das Hessische Ministerium des Innern und für Sport war an dieser für die nachfolgenden Behörden im Innenverhältnis bindenden Präzisierung des IMK- Beschlusses nicht gehindert. Die gesetzliche Regelung des § 32 Satz 1 AuslG ermöglicht es den obersten Landesbehörden, aus völkerrechtlichen oder humanitären Gründen oder zur Wahrung politischer Interessen der Bundesrepublik Deutschland anzuordnen, dass Ausländern aus bestimmten Staaten oder in sonstiger Weise bestimmten Ausländergruppen nach §§ 30, 31 AuslG Aufenthaltsbefugnisse erteilt und verlängert werden können. Hierzu bedürfen sie allerdings nach § 32 Satz 2 AuslG - aus Gründen der Bundeseinheitlichkeit - der Zustimmung des Bundesministeriums des Innern (BMI). Dieses Einvernehmen des BMI ist zwingende Voraussetzung für den rechtswirksamen Erlass einer Anordnung nach § 32 AuslG. Nicht vom Einvernehmen gedeckte Anordnungen sind unwirksam. Zu beachten ist jedoch, dass das Einvernehmen sich auf die Befugnisse der obersten Landesbehörde zur gruppenbezogenen Annahme bestimmter Kategorien von Ausländern bezieht. Weder der Beschluss der Innenminister noch die hierzu abgegebene generelle Einvernehmenserklärung begründen eine Pflicht, die im Innenministerbeschluss vorgesehene Aufnahme in jedem Bundesland in unbeschränkter Form aufgrund landesrechtlicher Anforderungen nach § 32 AuslG umzusetzen. Die Regelung des § 32 Satz 1 AuslG räumt den obersten Landesbehörden lediglich die Befugnis zu den dort vorgesehenen Anordnungen ein und enthält keinen Hinweis auf eine entsprechende Verpflichtung (BVerwG vom 14.03.1997 - BVerwG 1 B 66/97 -; Hailbronner, AuslR, Stand: August 2003, § 32 AuslG Rdnr. 16). Über einen Beschluss der ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder hinausgehende Einschränkungen bezüglich der Erteilung einer Aufenthaltsbefugnis an Ehegatten und minderjährige ledige Kinder eines Bleibeberechtigten sind daher nicht schon deshalb unwirksam, weil sich die Einvernehmenserklärung des BMI auf den gemeinsamen Beschluss bezieht. Die Einvernehmensregelung mit dem BMI will zwar eine Bundeseinheitlichkeit erreichen. Diese Einheitlichkeit ist aber nicht schon dadurch beeinträchtigt, dass in einem Bundesland nur in eingeschränkterem Umfang von der Befugnis gruppenweiser Aufnahme Gebrauch gemacht wird als in anderen Bundesländern (vgl. Hailbronner, a. a. O., Rdnr. 17).
33 Kann die mit Ministererlass vom 20.01.2000 erfolgte Präzisierung und Ergänzung des IMK-Beschlusses vom 18./19.11.1999 mithin zur Bestimmung des danach begünstigten Personenkreises grundsätzlich herangezogen werden, ist der Beklagte in dem angefochtenen Bescheid auch zutreffend davon ausgegangen, dass der Kläger zu 1. in Person und die Kläger zu 2. bis 6. aufgrund des ihnen zurechenbaren Verhaltens ihres Ehemannes/Vaters die Voraussetzungen der Härtefallregelung nicht erfüllen.
34 Nach Ziffer II 3.1 Satz 4 des IMK-Beschlusses, an die die unter Ziffer IV des Ministererlasses vom 20.01.2000 getroffene Zurechnungsregelung anknüpft, soll die Härtefallregelung allein Personen betreffen, die trotz der Ablehnung des Asylantrags aus von ihnen nicht zu vertretenen Gründen Deutschland nicht verlassen haben. Deshalb scheidet - so Ziffer II 3.1 Satz 5 des IMK-Beschlusses - ein Verbleib aus, wenn die Aufenthaltsbeendigung von dem Ausländer z. B. durch verzögerte sukzessive Asylanträge, wiederholte Folgeanträge oder zwischenzeitliches Untertauchen hinausgezögert wurde. Dieser Ausschlussgrund ist vorliegend jedenfalls im Hinblick auf den Kläger zu 1. als erfüllt anzusehen. So war dieser seit Rechtskraft des seine Asylklage im Asylerstverfahren abweisenden Urteils des Verwaltungsgerichts Kassel vom 31.05.1995 - und damit seit dem 11.07.1995 - vollziehbar ausreisepflichtig. Nach Erhalt des seinen ersten Asylfolgeantrag vom April 1996 ablehnenden Bescheides des Bundesamtes für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge vom 03.07.1996 und schriftlicher Mitteilung der Ausländerbehörde an seinen damaligen Prozessbevollmächtigten, sobald nicht bis zum 28.08.1996 die Bereitschaft zur freiwilligen Ausreise angezeigt werde, werde die Abschiebung durchgeführt, tauchte der Kläger zu 1. im August/September 1996 ganz offensichtlich zunächst mit seiner gesamten Familie unter. Dies lässt sich einer Mitteilung des für die damalige Asylbewerberunterkunft zuständigen Sozialarbeiters an die Ausländerbehörde mit entsprechendem Inhalt entnehmen, die sich bei den den Kläger zu 1. betreffenden Behördenakten befindet (vgl. dort Blatt 105). Am 03.12.1996 sprach dann die Klägerin zu 2.
befindet (vgl. dort Blatt 105). Am 03.12.1996 sprach dann die Klägerin zu 2. persönlich bei der Ausländerbehörde vor und erklärte zum Aufenthaltsort ihres - seinerzeit noch geschiedenen - Ehemannes befragt, ihr Mann sei seit einer Woche spurlos verschwunden (untergetaucht), da er Angst vor einer Rückkehr in die Türkei habe. Dieser wolle weder freiwillig noch durch Abschiebung in die Türkei ausreisen. Zum derzeitigen Aufenthaltsort sei ihr nichts bekannt (vgl. Bl. 113 des den Kläger zu 1. betreffenden Verwaltungsvorgangs). Nach Ausschreibung des Klägers zu 1. zur Festnahme wurde dieser dann am 16.12.1996 in den Niederlanden im Zusammenhang mit dem Versuch der Stellung eines Asylantrags aufgegriffen und nach Deutschland zurücküberstellt (vgl. Bl. 118 des Verwaltungsvorgangs). Hinzu kommt, dass der Kläger zu 1. ganz offensichtlich durch das sukzessive Stellen von Asylfolgeanträgen die Beendigung seines Aufenthalts in Deutschland hinauszuzögern versuchte. So reiste er am 08.12.1999 nach vorübergehendem freiwilligen Aufenthalt in der Türkei ab dem 28.08.1999 erneut nach Deutschland ein und stellte unmittelbar nach seiner Wiedereinreise einen weiteren Asylfolgeantrag, der mit seit dem 29.01.2000 bestandskräftigen Bescheid vom 05.01.2000 durch das Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge abgelehnt wurde. Dass diese erneute Folgeantragsstellung von einer Verzögerungsabsicht getragen war, belegt allein die Begründung dieses erneuten Antrags, die sich im Wesentlichen darin erschöpft, der Kläger zu 1. wolle in Deutschland bleiben, weil er mit seiner Familie seit vielen Jahren hier lebe.
35 Erfüllt der Kläger zu 1. mithin unzweifelhaft den Ausschlussgrund der Ziffer II 3.1 Satz 4 und Satz 5 des IMK-Beschlusses, kann offen bleiben, ob dies auch für die Kläger zu 2. bis 6. anzunehmen ist. Selbst wenn der betreffende Grund im Hinblick auf die Kläger zu 2. bis 6 nicht vorliegen sollte, wären diese nämlich jedenfalls deshalb vom Anwendungsbereich der Härtefallregelung ausgeschlossen, weil sie sich das Verhalten ihres Ehemannes/Vaters nach Maßgabe von Ziffer IV des den IMK-Beschluss ergänzenden Ministererlasses vom 20.01.2000 zurechnen lassen müssen. Der Einzelrichter vermag der in der Klagebegründung geäußerten Auffassung, aus rechtsdogmatischen Gründen komme eine Zurechnung des Verhaltens anderer Familienmitglieder zu Lasten eines Familienmitglieds nicht in Betracht, nicht zu folgen. Mit § 32 AuslG ist den obersten Landesbehörden ein gesetzlicher Rahmen und ein bestimmtes Verfahren zur Verfügung gestellt, mittels dessen bestimmten Gruppen von Ausländern ein rechtmäßiger Aufenthalt im Bundesgebiet ermöglicht werden kann, der auf andere Weise nach den Regelungen des Ausländerrechts nicht gestattet werden könnte. Liegt eine Anordnung nach § 32 AuslG vor, wird dadurch für die Behörden und Gerichte verbindlich die Rechtsgrundlage für die Aufnahme des in der Anordnung geregelten Personenkreises geschaffen, ohne dass es insoweit noch auf die tatsächliche Umsetzung durch die Verwaltungspraxis ankäme. Welchen Kategorien von Ausländern die weitere Anwesenheit im Bundesgebiet aus humanitären Gründen ermöglicht wird, steht grundsätzlich im weiten - allenfalls durch das Rechtsstaatsgebot oder das Willkürgebot begrenzten - Ermessen der obersten Landesbehörde, womit die Grenzen der gerichtlichen Kontrollbefugnis einer solchen Anordnung aufgezeigt sind (vgl. Hess. VGH vom 20.09.1994, EZAR 015 Nr. 4; Bay. VGH vom 13.01.1999, AuAS 1999, 74 und vom 12.06.1995 - 10 CS 95.129). Gemessen daran ist die Zurechnung des vorsätzlichen Hinauszögerns der Aufenthaltsbeendigung nur eines Familienmitgliedes mit der Folge des Ausschlusses der Anwendbarkeit der Härtefallregelung für die übrigen Familienmitgliedern nach Ziffer IV des Erlasses vom 20.01.2000 aus rechtsstaatlicher Sicht unter Berücksichtigung von Sinn und Zweck des § 32 AuslG nicht zu beanstanden. Mit der betreffenden Regelung verfolgt der Erlassgeber nämlich ersichtlich das Ziel, eine aufenthaltsrechtliche Gleichbehandlung von Familienverbänden zu gewährleisten, soweit einzelne Familienmitglieder die Integrations- und sonstigen Voraussetzungen des Erlasses sämtlich erfüllen, andere hingegen nicht (vgl. auch Urteil der Kammer vom 11.09.2003 - 4 E 3041/03 -).
36 Zu einer abweichenden Beurteilung nötigt in diesem Zusammenhang auch nicht die Rechtsprechung des bayrischen VG Ansbach in dessen Urteil vom 05.09.2001 - AN 9 E 01.01119 -, auf die sich die Kläger zur Begründung ihrer insoweit abweichenden Auffassung bezogen haben. Die zitierte Rechtsprechung beruht nämlich auf einer abweichenden Erlasslage in Bayern, so dass die Erwägungen, die das VG Ansbach im Zusammenhang mit der Anwendbarkeit der Altfallregelung im Einzelnen angestellt hat, auf das vorliegende Verfahren nicht übertragbar sind. Wie in vorgenanntem Urteil ausdrücklich festgehalten, enthalten die zu dem IMK- Beschluss vom 18./19.11.1999 ergangenen Vollzugshinweise des bayrischen
Beschluss vom 18./19.11.1999 ergangenen Vollzugshinweise des bayrischen Staatsministeriums des Innern vom 31.08.2001 eine Ziffer IV Satz 2 des hessischen Ministererlasses vom 20.01.2001 entsprechende Zurechnungsregelung für Familienangehörige nicht. Die vom VG Ansbach erörterte Frage nach dem etwaigen Vorliegen einer ausfüllungsbedürftigen Regelungslücke stellt sich insofern in Hessen nicht.
37 Unabhängig davon scheitert die Erteilung einer Aufenthaltsbefugnis nach § 32 AuslG i. V. m. den auf Grundlage des IMK-Beschlusses vom 18./19.11.1999 ergangenen Erlassbestimmungen des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport vorliegend zudem daran, dass der Lebensunterhalt der Kläger einschließlich ausreichenden Krankenversicherungsschutzes nicht durch legale Erwerbstätigkeit ohne zusätzliche Mittel der Sozialhilfe gesichert ist. Am Vorliegen dieser weiteren Integrationsvoraussetzung (vgl. dazu Ziffer II.3.2 a des IMK-Beschlusses) fehlt es deshalb, weil die Kläger zu dem insoweit maßgeblichen Stichtag des 19.11.1999 ihren Lebensunterhalt ausschließlich durch Sozialhilfe bestritten haben und sich hieran auch bis zum Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung nichts geändert hat. Diesbezüglich ist auf die bei den Ausländerakten befindlichen Mitteilungen und Bescheide des Sozialamtes über die Gewährung von Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetz und dem Wohngeldgesetz sowie die Stellungnahme des in der mündlichen Verhandlung anwesenden Vertreters des Beklagten zu verweisen (vgl. dazu die Sitzungsniederschrift). Der Einzelrichter verkennt in diesem Zusammenhang nicht, dass die auf den 19.11.1999 bezogene Stichtagsregelung nicht zwangsläufig impliziert, dass das erforderliche eigene Einkommen bereits an diesem Tag erzielt worden sein muss. Nach der Handhabung in Hessen kann die Feststellung der Sicherung des Lebensunterhalts durch Ausübung einer legalen Erwerbstätigkeit vielmehr auch im Wege einer verlässlichen Prognose erfolgen. Dazu ist erforderlich, dass die Betroffenen eine ausreichend vergütete Arbeitsstelle in Aussicht haben. Wenn die Ausländer konkrete Angebote für Beschäftigungsverhältnisse nachweisen können, deren Zustandekommen bisher nur an kurzfristigen Duldungszeiträumen oder einer von der Arbeitsverwaltung verweigerten Arbeitserlaubnis gescheitert ist, wird zunächst eine auf sechs Monate befristete Aufenthaltsbefugnis gewährt, um die Voraussetzungen für den Abschluss von Arbeitsverträgen zu schaffen (vgl. Hess. VGH, Beschluss vom 08.10.2003 - 12 UZ 1378/02 - unter Darlegung der insoweit einschlägigen Erlasslage). Die Kläger haben jedoch bis zum Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung am 16.10.2003 nicht nachweisbar dargelegt, dass die mithin seitens der Ausländerbehörde zu treffende Prognose zu dem maßgeblichen Stichtag am 19.11.1999 möglich war. Sie haben insbesondere nichts dargetan und belegt, dass ihnen konkrete Angebote für Beschäftigungsverhältnisse bereits zum Stichtag am 19. November vorlagen, deren Zustandekommen lediglich an kurzfristigen Duldungszeiträumen und/oder an einer von der Arbeitsverwaltung verweigerten Arbeitserlaubnis gescheitert ist. Den insoweit maßgeblichen Zeitraum bis zum 19.11.1999 betrifft überhaupt nur eine der von den Klägern insgesamt vorgelegten sechs Arbeitsplatzzusagen, die vom 29.12.1999 datiert und in der der Inhaber eines türkischen Imbissbetriebes in Beverungen dem Kläger zu 1. bescheinigt, dessen Einstellung im letzten Jahr sei aufgrund fehlender Arbeitserlaubnis nicht möglich gewesen und es bestehe für den Fall der Erlangung einer Arbeitserlaubnis nach wie vor eine Beschäftigungsmöglichkeit. Es ist jedoch weder vorgetragen noch ersichtlich, dass sich der Kläger zu 1. im Zusammenhang mit dieser Beschäftigungszusage überhaupt einmal bei dem zuständigen Arbeitsamt um die Erlangung einer Arbeitserlaubnis bemüht hätte. Dem Verwaltungsvorgang lässt sich vielmehr entnehmen, dass der Kläger zu 1. lediglich einmal am 18.06.2001, also erst nach dem Stichtag, eine Arbeitsgenehmigung für eine Beschäftigung als Dönervorbereiter bei einer anderen Firma beantragt hat. Entsprechende Anträge für die Klägerin zu 2. und den - volljährigen - Kläger zu 3. wurden ganz offensichtlich zu keinem Zeitpunkt gestellt. In diesem Zusammenhang hat der Beklagte im Übrigen zutreffend darauf verwiesen, dass den Klägern die Aufnahme einer unselbständigen Erwerbstätigkeit während des insoweit maßgeblichen Zeitraums auch nicht etwa durch Auflagenerteilung (Arbeitsverbot) im Rahmen der fortlaufend erteilten und jeweils verlängerten Duldungen verboten war.
38 Ohne dass es nach alledem noch darauf ankäme, sieht sich der Einzelrichter noch zu dem Hinweis veranlasst, dass es sich zumindest bei den im gerichtlichen Verfahren vorgelegten drei Bescheinigungen von Arbeitgebern - datierend vom 03.01., 10.01. bzw. 14.01.2003 - um bloße Gefälligkeitsbescheinigungen handeln dürfte, denen das ernsthafte Bemühen der Kläger zu 1. und 2. um eine geregelte Erwerbstätigkeit nicht entnommen werden kann. Die betreffenden Bescheinigungen (vgl. Bl. 34 ff. der Gerichtsakte) lassen nämlich nicht einmal
Bescheinigungen (vgl. Bl. 34 ff. der Gerichtsakte) lassen nämlich nicht einmal erkennen, im Hinblick auf welche konkrete Tätigkeit den Klägern zu 1. und 2. ein Beschäftigungsverhältnis in Aussicht gestellt worden ist. Zudem fällt auf, dass die betreffenden Schreiben - obwohl von unterschiedlichen Arbeitgebern ausgestellt und unterzeichnet - nahezu inhaltsgleich formuliert und ganz offensichtlich auf die gleiche Art und Weise erstellt worden sind (jeweils identischer Schrifttyp).
39 Nach alledem war die Klage mit der Kostenfolge aus § 154 Abs. 1 VwGO abzuweisen.
40 Die Entscheidung über die vorläufige Vollstreckbarkeit des Urteils hinsichtlich der Kosten beruht auf § 167 VwGO i. V. m. §§ 708 Nr. 11, 711 ZPO. | de |
q-de-348 | Welche Auswirkungen hatten die Steuererhöhungen auf das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten und was war der Hauptgrund für den Wirtschaftseinbruch? | > 1929 und ein paar Lehren daraus 1929 und ein paar Lehren daraus
Montag, 26. Januar 2009 14:15 Drucken Die Krise weckt Erinnerungen an 1929. Erneut versuchen Politiker, die Schwäche des Finanzsektors zu nutzen, um die Macht des Staates zu stärken. Von Hans Kaufmann.
Von Hans Kaufmann, Ökonom und Nationalrat, Wettswil
Manche Politiker erinnern heute an den «New Deal» von Präsident Franklin D. Roosevelt und glauben, es sei nun an der Zeit, eine ähnliche Regulierungswelle auszulösen und den Staat zügig auszubauen. Tatsächlich existieren zahlreiche Parallelen zur Grossen Depression. Auch damals handelte es sich um eine Doppelkrise, die sowohl den Finanzsektor als auch die Realwirtschaft betraf. Auch damals lössten Spekulationen auf Kredit, vorab am Aktienmarkt, eine Krise aus. 1929 verfügte jeder zwanzigste Amerikaner über ein Margin-Konto (Aktien auf Kredit). Aber auch Autos oder Haushaltsgeräte wurden auf Pump gekauft. Auch damals gab es Probleme im grenzüberschreitenden Interbankengeschäft, weil die US-Banken ihre Kredite an ausländische Banken rasch abzogen.
Vorgängig zum Börsenkrach, d.h. seit 1924 hatte sich der US-Börsenindex vervierfacht. Die Spekulation war enorm, konnte man doch mit 10 Prozent (heute meistens 50 Prozent) Eigenkapital Aktien kaufen. Am «Black Monday», am 28. Oktober verlor die US-Börse 13 Prozent, am «Black Tuesday» weitere 12. Bis Ende November 1929 war der Aktienmarkt bereits um 62 Prozent eingebrochen. Insgesamt fiel der Dow Jones Industrial vom Hoch am 3. September 1929 von 381.17 um 89 Prozent bis auf 41.22 am 8. Juli 1932. Der Wert der kotierten Aktien sackte von 89,7 Milliarden Dollar auf 15,6 Milliarden am 1. Juli 1932 ab. Dies vergleicht sich mit dem BIP von 103 Milliarden im Jahre 1929.
Aktiencrash erklärt die Depression nicht
Der Aktienmarkt-Crash war aber nicht der Hauptgrund der nachfolgenden Depression und er ist auch keine Erklärung für ihre Länge und Tiefe. Ende der 20er-Jahre zeichneten sich im Anschluss an den Nachkriegsboom in den USA deutliche Überkapazitäten in Form von Überproduktionen ab, die auf Halde gelegt wurde. Die Rezession dauerte zehn Jahre und der Aktienmarkt benötigte vom Tiefpunkt aus gemessen über zwanzig Jahre, um wieder das Niveau vor dem Crash zu erreichen.
Fazit: Der Ablauf aller Depressionen gleicht sich, weshalb auch heute die Angst vor einer Depression bzw. einer Rezession, die weit über die Schätzungen der Prognoseinstitute hinausgeht, nicht ganz unbegründet erscheint: hohe Verschuldung, Kreditinflation, Verschlechterung der Liquiditätslage der Wirtschaft, Misstrauen im Bankensystem, Werteinbruch von Kreditpfändern, Schwäche der Rohstoffpreise, Protektionismus, Arbeitslosigkeit, hohe Budgetdefizite.
Will man Depressionen verhindern, dann muss die Politik primär die Schuldenmacherei eindämmen, indem sie keine Budgetdefizite zulässt und den Abbau der Staatsschulden endlich in Angriff nimmt. Die Notenbanken dürfen keine zu lockere Geldpolitik betreiben, die die Bildung von Spekulationsblasen fördert. Wenn rekordhohe Zuwachsraten bei einzelnen Finanz- oder Kreditinstrumenten oder andere Exzesse in einem Sektor des Finanzsektors manifest werden, muss die Aufsicht Alarm schlagen und allenfalls eingreifen, um Systemrisiken zu vermeiden.
Heute erscheint ein Einbruch wie in den 30er-Jahren eher unwahrscheinlich, denn sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen verhalten sich anders. Dank des in den meisten Ländern ausgebauten sozialen Netzes und der stabilisierenden Rolle des Staates bei der Beschäftigung (1929 waren rund 5 Prozent der Beschäftigten beim Staat angestellt, heute sind es rund 20 Prozent), erscheint auch eine Massenarbeitslosigkeit unwahrscheinlich. Heute machen die Ausgaben des Staates inklusive der Sozialversicherungen je nach Land zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttoinlandsproduktes aus. Die schwankungsarmen öffentlichen Ausgaben stabilisieren im Abschwung die gesamte Wirtschaftsleistung. Neben einer verbesserten Geldpolitik sind diese so genannten automatischen Stabilisatoren ein Grund dafür, dass die Konjunkturzyklen nach dem zweiten Weltkrieg vergleichsweise milde ausfielen.
In der Grossen Depression ab 1929 schrumpfte die amerikanische Volkswirtschaft um rund 30 Prozent, die Kapazität im Stahlsektor sackte auf 20 Prozent ab. Die Grosshandelspreise fielen um 31 Prozent, die Konsumentenpreise um 24 Prozent. Die Grosshandelspreise waren allerdings bereits im Vorfeld der Krise auf Sinkflug. Die Rohstoffpreise hatten sich bis 1921 vervierfacht, dann aber bis 1929 bereits halbiert. Die Landwirtschaftspreise halbierten sich, teils fielen sie um bis zu 70 Prozent. Zehntausende Farmer gingen pleite, wozu allerdings auch die Dürre des Jahres 1930 beitrug. Zwischen 1929 und 1933 gingen 10'763 Banken, das heisst 43 Prozent aller Institute, in Konkurs. Der Immobilienmarkt brach ein, regional um bis zu 80 Prozent.
Selbst Edelmetalle schützten nicht vor Kapitalverlusten. Der Silberpreis brach um 55 Prozent ein. Der Goldpreis war 1929 bekanntlich noch bei 20.67 Dollar pro Unze fixiert. Die Arbeitslosigkeit stieg von etwas über 1 Mio. auf gegen 15 Mio. Leute inklusive Kurzarbeiter an. Die Arbeitslosenquote erreichte 1933 rund 25 Prozent, im Industriesektor sogar 37 Prozent. Der durchschnittliche Wochenlohn in der Industrie sank von 25 im Jahre 1929 auf 16 Dollar im Jahre 1932.
Fazit: Ein solventer, funktionierender Finanzsektor ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum. Aus den Fehlern der 30er Jahre haben die Regierungen teilweise ihre Lehren gezogen. Die meisten Industriestaaten haben mittlerweile Einlagensicherungssysteme beschlossen und systemrelevante Banken mit frischem Eigenkapital ausgestattet. Diese Staatseingriffe sollten wesentlich dazu beitragen, dass das Bankensystem in der Lage bleibt, die Wirtschaft mit Liquidität zu versorgen.
Allerdings stellt sich die Frage, wie sich diese Staaten eines Tages wieder aus ihren Engagements lösen können. Die Staatsinterventionen haben zu einer problematischen Wettbewerbsverzerrung geführt, indem schlecht gemanagte Banken gerettet wurden, die wegen ihrer Misswirtschaft vom Markt verschwinden müssten. Leidtragende sind die seriös arbeitenden Banken, die sich weiterhin mit diesen nun sogar staatlich gestützten Konkurrenten herumschlagen müssen. Staatlich dominierte Banken oder Staatsbanken arbeiten nicht erfolgreicher als Privatbanken, wie die Pleiten in Deutschland und anderswo zeigen. Nicht selten vergeben sie Kredite nach politischen statt nach wirtschaftlichen Kriterien und mit der Gewissheit, die Steuerzahler als Garantie hinter sich zu haben, werden oft auch zu grosse Risiken eingegangen.
Noch bleiben aber zahlreiche ungelöste Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen muss, beispielsweise mit den risikogerechten Eigenmittelerfordernissen, der Risikomessung, den Kreditversicherungen, den Rating Agenturen, den Bewertungsproblemen von Aktiven und Passiven, den Klumpenrisiken von einzelnen Finanzinstituten für einzelne Länder oder die Aufsicht über international tätige Finanzinstitute.
Die Geldpolitik der US-Fed blieb bis 1932 restriktiv und die US-Regierung erhöhte von 1929 bis 1932 die Steuern massiv. Dennoch fielen die Zinsen für 90-tägige Commercial Papers von 6,5% im Herbst 1929 auf rund 2% gegen Ende 1930, bis Ende 1941 sogar auf 0,5%. Die Kreditnachfrage brach dramatisch ein und die Liquidität der grossen US-Konzerne sank beängstigend. Die langfristigen Zinsen stiegen hingegen von 5% im Jahre 1929 noch auf 6% im Jahre 1932, um dann in einer langen Talfahrt bis 1941 auf 2,5% zu fallen. Dennoch machten die Zinsen der Wirtschaft zu schaffen, real stiegen sie nämlich auf rekordhohe Werte von über 10%.
Die Geldpolitik wurde später vor allem durch höhere Mindestreservenanforderungen der Banken verschärft. Die Banken wurden damit gezwungen, ihre Ausleihungen zu reduzieren, was die Investitionstätigkeit stoppte. Die Bankkunden hielten ihre Ersparnisse zusehends in Bargeld anstatt in Bankguthaben, was die Kreditvergabe ebenfalls einschränkte. Die Golddeckung hinderte die US-Notenbank an der Ausdehnung der Geldmenge. Um die Golddeckung zu erhöhen, senkte die US-Notenbank ihre Geldbasis von Juni 1928 bis Juni 1930 beispielsweise um 6 Prozent.
Dieses Schrumpfen der Geldbasis entzog den US-Geschäftsbanken Reserven, die sie dringend benötig hätten, um die US-Wirtschaft in der Krise mit Geld und Kredit zu versorgen. Insgesamt schrumpfte die Geldmenge während der Grossen Depression um 30,9 Prozent. Am 4. März 1933 ordnete der neue Präsident Roosevelt die Schliessung aller Banken an, bis das Parlament die neuen dringlichen Bankgesetze, den Emergency Banking Act, beraten hatte. Dieses Gesetz wurde am 9. März 1933 an den Kongress überwiesen, am gleichen Tag beschlossen und in Kraft gesetzt.
Dreiviertel der Banken, die dem Federal Reserve System angeschlossen waren, öffneten innerhalb der nächsten drei Tage ihre Schalter wieder. Milliarden von gehorteten Dollars und Gold flossen in die Banken zurück. Bis April 1933 hatte sich die Situation im Bankensektor wieder normalisiert. Allerdings wurden im Jahre 1933 insgesamt 4'004 kleinere Banken geschlossen und zur Fusion mit grösseren Instituten gezwungen, wobei die Gläubiger 85 Prozent ihrer Guthaben zurückerhielten.
Fazit: Der Geldpolitik kommt bei der Bewältigung von Wirtschaftskrisen eine Schlüsselrolle zu. Eine zu restriktive Geldpolitik in einem Wirtschaftsabschwung verteuert die Kredite und engt die Kreditvergabe ein. Aus diesen Fehlern der 30er-Jahre haben die Notenbanken zwar ihre Lehren gezogen, aber ebenso gefährlich ist eine zu expansive Geldpolitik über längere Zeit.
Die derzeitige Nullzins-Politik diverser Notenbanken führt dazu, dass der geldpolitische Spielraum massiv eingeschränkt wird und praktisch nur noch eine Richtung offen bleibt. In der Folge müssen die Notenbanken zu anderen Instrumenten greifen, um die Wirtschaft mit der nötigen Liquidität zu versorgen. Dies geschieht derzeit vor allem mit der Erweiterung der Palette jener Pfänder, gegen die sich die Geschäftsbanken bei der Notenbanken Liquidität auf Kredit beschaffen können, durch den Aufkauf minderwertiger Schuldpapiere etc. Damit könnte wie 2003 bereits wieder der Grundstein für die nächste Blase gelegt werden. Eine solche zeichnet sich derzeit im Bereich der Staatsanleihen ab, die historisch tiefe Renditeniveaus erreicht haben.
Steuererhöhungen sind kein Rezept
Auch ein nur geringfügiger Renditeanstieg bei den langfristigen Staats- oder Kommunalanleihen infolge von bonitätsmässigen Rückstufungen, wegen aufkommenden Inflationsängsten oder infolge einer Konjunkturerholung würde den Anlegern hohe Kursverluste bescheren. In der Regel provoziert eine zu expansive Geldpolitik nach zwei bis drei Jahren einen Inflationsanstieg. 2009 könnten zudem die riesigen Refinanzierungsprogramme der Regierungen zur Finanzierung ihrer diversen Impulsprogramme die privaten Unternehmen aus dem Kapitalmarkt verdrängen. Erhöhen die Staaten aber die Steuern, um diese Programme zu finanzieren, dann haben sie aus den Erfahrungen von 1929 nichts dazugelernt.
Die US-Regierung versuchte auch künstlich mit einem Appell des Präsidenten Hoover im Dezember 1929 die Löhne zu halten, während die Preise fielen, was zu einem Einbruch der Firmengewinne führte, die 1929 nur noch 7 Prozent des Niveaus von 1928 erreichten. In früheren Rezessionen fielen die Löhne in der Regel während einer ein- bis zweijährigen Kontraktionsphase um 9 bis 10 Prozent. In der Grossen Depression hielten die Unternehmen die Löhne bis 1931 etwa konstant. Da sich der Preis der Arbeit nicht dem Marktgeschehen anpassten, erfolgte die Korrektur bei der Menge, das heisst die Arbeitslosigkeit nahm massiv zu. Die US-Regierung unter Präsident Hoover war dem gleichen Irrtum erlegen wie heute viele Gewerkschaften. Sie wollte die Kaufkraft der Arbeiter und Angestellten für den Privatkonsum erhalten, indem die Löhne mit Gesamtarbeitsverträgen künstlich hochgehalten oder Mindestlöhne postuliert werden. Mit staatlicher Lohnpolitik entsteht aber kaum neue Beschäftigung.
Fazit: Wenn man die Löhne fixiert, dann passt sich die Menge an. Arbeitslosigkeit ist die Folge. Sinken Waren- und Dienstleistungspreise, kann man die Löhne nicht künstlich hoch halten, sonst gehen Unternehmen zugrunde und Arbeitsplätze gehen für immer verloren. Wenn die Preise fallen, geraten die Gewinnmargen der Unternehmen unter Druck. Entweder sind dann Abstriche bei den Löhnen angesagt oder die Menge der Beschäftigten wird reduziert. Die Schweiz ist eben nicht nur eine Hochpreis-, sondern vor allem eine Hochlohninsel.
Die US-Fiskalpolitik trug ebenfalls massgeblich zur Grossen Depression bei. Nachdem Präsident Hoover noch 1929 angesichts der jährlichen Budgetüberschüsse seit 1920 die Steuersätze linear um 1 Prozent kürzte, beschloss der US-Kongress 1932 massive Steuererhöhungen. Der tiefste marginale Steuersatz wurde von 1,125 auf 4 Prozent, der höchste von 25 (für Einkommen über 100'000 Dollar) auf 63 Prozent (für Einkommen über 1 Million Dollar) angehoben und die Progression wurde verschärft. Die Reduktion der frei verfügbaren Haushaltseinkommen verzögerte die Konjunkturerholung.
Grund dafür war der Einbruch der Einnahmen zwischen 1929 und 1932 um 51 Prozent auf 1,9 Milliarden Dollar. Die Ausgaben nahmen gleichzeitig um 48 Prozent auf 4,6 Milliarden Dollar zu und das Staatsdefizit 1932 war mit 2,7 Milliarden Dollar höher als die Einnahmen von 1.9 Milliarden. Die Ausgaben sanken in all den Krisenjahren jedoch nie. Man kann in diesem Sinne nicht von einer restriktiven Fiskalpolitik sprechen, insbesondere wenn man noch die Kaufkraftentwicklung berücksichtigt. Bis 1939 verdoppelten sich die Ausgaben nochmals auf 9,1 Milliarden; die Einnahmen verdreifachten sich auf 6,3 Milliarden Dollar. Die US-Staatseinnahmen stiegen zwischen 1929 bis 1939 von 3,8 Prozent auf 5,5 Prozent des BIP, die Ausgaben von 3 auf 9,8 Prozent. Die Staatsschulden nahmen von 16,9 Milliarden Dollar auf 40,4 Milliarden. bzw. von 16,3 Prozent des BIP auf 43,9 Prozent zu.
Die Anzahl der Staatsbediensteten nahm innert zehn Jahren von 553'000 auf 954'000 zu. Insgesamt wurden im Gefolge des New Deals nicht weniger als 43 neue Behörden und Institutionen geschaffen, darunter die SEC, FDIC, die Federal Farm Mortgage Corp, die Federal Housing Administration, die US Housing Authority, Gebilde, die auch heute im Zusammenhang mit der Finanzkrise in den USA noch eine Rolle spielen.
Fazit: Die Fiskalpolitik war 1929 bis 1933 kaufkraftbereinigt nicht restriktiv. Die Steuererhöhungen haben hingegen das frei verfügbare Einkommen der Konsumenten geschmälert. Dies war einer der Hauptgründe für den Wirtschaftseinbruch. Das Gegenteil müsste gemacht werden. Steuern müssen gesenkt werden, damit dem Volk mehr frei verfügbares Einkommen zum Konsum zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau des Staatsapparates kann nach der Bewältigung einer Rezession kaum mehr rückgängig gemacht werden. Das Gleiche gilt auch für den Ausbau von Sozialwerken. Die Erhöhung von Kindergeldern oder die Erhöhung von Krankenkassenbeiträgen sind keine Konjunkturinstrumente.
Präsident Hoover appellierte auch an die Wirtschaft, die Dividenden nicht zu kürzen. Die Folge davon war, dass zwar die Dividendenausschüttungen 1930 etwa noch gleich hoch ausfielen wie 1929, aber die Eigenfinanzierung fiel von 2,9 auf -2,6 Milliarden Dollar., d.h. es wurden unverdiente Dividenden ausgeschüttet, was nicht nur die Liquidität der Unternehmen auf ein Minimum drückte, sondern auch die Eigenmittelposition vieler Unternehmen schwächte. Angesichts der heutigen Milliardenverluste erscheinen diese Zahlen bescheiden, aber im Vergleich zum damaligen BIP handelte es sich doch um beträchtliche Beträge. Heute fordert die Linke in der Schweiz, Dividendenausschüttungen zu verbieten, solange z.B. Banken auf Staatshilfe angewiesen sind.
Fazit: Der Staat hat sich nicht in die Dividendenpolitik von privaten Unternehmen einzumischen. Auch Verbote von Dividendenausschüttungen sind gefährlich, weil sie die Attraktivität von Aktien klar mindern. Davon werden auch Bankaktien in Staatsbesitz betroffen. Das gleiche Dividendenverbot müsste konsequenterweise auch für Kantonalbanken zutreffen. Damit verlieren Aktien an Wert und wenn Unternehmen wie derzeit die Banken neues Risikokapital suchen müssen, dann kommt dieses neue Eigenkapital wegen den gesunkenen Aktienkurse sehr teuer und führt bei den bestehenden Aktionären zu einer starken Gewinnverwässerung.
Eine nicht zu unterschätzende negative Rolle spielte im Zuge der Grossen Depression auch das Festhalten am Goldstandard. 1914 hatten sich die meisten Industrienationen darauf geeinigt, ein fixes Austauschverhältnis zwischen ihren Landeswährungen und dem Gold einzuhalten. Im Ersten Weltkrieg rückten die europäischen Länder von diesem Goldstandard ab, um uneingeschränkt Banknoten drucken zu können. Daraus resultierte in Europa eine Hyperinflation. Die USA hielten am Goldstandard fest, was viele Anleger dazu veranlasste ihr Gold in die USA zu verschieben. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten einige wenige Länder zusammen mit den USA am Goldstandard fest. Andere führten zumindest temporär flexible Wechselkurse ein.
Die Dollarstabilität führte dazu, dass New York zum Weltfinanzzentrum aufrückte und London und in dieser Rolle ablöste. Einige Länder wollten damals auf Basis ihrer abgewerteten Währungen zum Goldstandard zurückkehren, andere wollten sich Grossbritannien anschliessen, das seine einstige Spitzenstellung im Finanzgeschäft mit einer Rückkehr zum Goldstandard auf Basis der Vorkriegswechselkurse anstrebte. Dies war jedoch nicht möglich, weil während des Krieges zu viel neues Geld geschaffen worden war und weil die US-Goldreserven um 40 Prozent u.a. auch wegen der Aufwertung von 20,67 Dollar auf 35 Dollar pro Unze zugenommen hatten.
Es war einfach nicht genügend Gold vorhanden, um den anderen Ländern eine Rückkehr zum Goldstandard zu ermöglichen. Deshalb wurde ein neues Währungssystem geschaffen, indem sich die Regierungen der USA und Grossbritanniens dazu bereit erklärten, US-Dollars und britische Pfunds jederzeit in Gold umzutauschen und die übrigen Länder verpflichteten sich, einen Grossteil ihrer internationalen Währungsreserven in USD oder GBP zu halten. Die Nachfrage nach Gold nahm zu, weil auch Länder wie Frankreich, die ihren Franc für unterbewertet hielten, zum Goldstandard zurückkehren wollten. Diese Unterbewertung führte zu grossen Aussenhandelsüberschüssen Frankreichs und letztlich zu einem Zufluss von Gold. 1928 erhöhte die US-Fed ihren Diskontsatz, jenen Zinssatz den die Notenbank für Kredite an ihre Mitgliedsbanken verlangt. Damit wollte die US-Regierung den Abfluss von Gold und die Spekulation an der Aktienbörse eindämmen.
Mit dieser Zinserhöhung gelang es den Goldabfluss wieder in einen Goldzufluss zu verwandeln. Bis 1929 verlor der Rest der Welt Gold an die USA, aber auch an Frankreich. Die Regierungen der Verliererländer reagierten mit Zöllen, Kontingenten und Abwertungen. Im September 1931 gab Grossbritannien den Goldstandard auf, was die US-Fed überraschenderweise erneut zu Zinserhöhungen zwang, um den Goldabfluss zu stoppen. Internationale Investoren befürchteten, dass auch die USA vom Goldstandard abrücken würde und der Dollar massiv abwerten würde. Deshalb tauschten sie ihre Dollar gegen physisches Gold ein. Die Zinserhöhungen trafen aber auch die inländischen Industrieunternehmen und Banken, die zuhauf pleite gingen. Erst 1932 schaffte die US-Fed mit Aufkäufen von Wertschriften vom Markt eine Entspannung am US-Kapitalmarkt.
Fazit: Eine Rückkehr zum Goldstandard oder der Ruf nach einer neuen internationale Weltfinanzordnung oder einer Weltfinanzaufsicht sind untaugliche Mittel zur Bewältigung von Finanzkrisen. Wenn nicht einmal nationale Aufsichtsorgane in der Lage sind, ihre eigenen Finanzinstitute zu überwachen, wie soll dann eine internationale Institution dazu in der Lage sein? Je grösser Währungsräume werden, umso unflexibler werden diese Volkswirtschaften, weil eine einheitliche Geldpolitik alle Regionen oder Länder gleichermassen trifft. Die Krise in den USA schwappte 1929 auch auf andere Industrieländer über, obwohl damals die internationale Handelsverflechtung noch wesentlich geringer war als heute. Nach dem Ersten Weltkrieg baute die USA ihre Position im Welthandel aus und rückte bis 1929 hinter Deutschland und Grossbritannien auf Rang 3 vor (Weltmarktanteil 15 Prozent). Nicht nur im Warenhandel wurden Überschüsse erzielt. Die USA mutierte auch von einem Schuldnerland vor und während des Ersten Weltkrieges zu einem der grössten Gläubigerländer der Welt. Der weltwirtschaftliche Abschwung ging aber nicht alleine von den USA aus. Bereits 1928 befanden sich Deutschland, Brasilien und einige Volkswirtschaften in Südostasien in einer Rezession. Die USA folgte Mitte 1929.
Abkoppelung ist eine Illusion
Noch in den 70er-Jahren machte der Welthandel weniger als 3 Prozent des Welt-BIP aus, heute sind es über 30 Prozent. Damit hat die Ansteckungsgefahr markant zugenommen und die derzeit weltweiten Hiobsbotschaften sind ein klares Indiz dafür, dass sich kaum ein Land von der US-Finanz- und Wirtschaftskrise abkoppeln kann. Als damals im Gefolge der US-Depression auch in den übrigen Industrieländern die Arbeitslosigkeit teils auf über 25 Prozent der Erwerbstätigen anstieg und das Bruttosozialprodukt der 16 führenden Industrieländer zwischen 1929 und 1932 um 17 Prozent, die Industrieproduktion um 30 Prozent fiel, verstrickten sich die grossen Volkswirtschaften in einen unsäglichen Handelskrieg. Ein Auslöser davon war der so genannte Smoot-Hawley Tariff Act, der am 17. Juni 1930 in Kraft gesetzt wurde, und die US-Zölle für über 20'000 Importgüter massiv von durchschnittlich 25,9 Prozent (1921 bis 1925) auf knapp über 50 Prozent (1931 bis 1935) heraufsetzte. Die Folge davon war, dass auch andere Länder ihre Zölle erhöhten, was wiederum die Exporte der USA von 5,2 Milliarden Dollar im Jahre 1929 bis 1933 auf noch 1,7 Milliarden mehr als halbierte. Aber auch die Importe halbierten sich in dieser Zeit.
Das Welthandelsvolumen fiel von 1929 bis zum Tiefpunkt der Rezession 1932 um 25 Prozent. Ein Rückgang in einem solchen Ausmass zeichnet sich zwar derzeit nicht ab, aber die sinkenden Exporte und Frachtraten sind klare Vorboten eines schrumpfenden Welthandels. Dazu kommen nun aber auch zusehends protektionistische Tendenzen in den USA, in Frankreich und in vielen Schwellenländern und die Verwer-fungen an der Währungsfront, die den Welthandel ebenfalls torpedieren. Die Wiederaufnahme der Doha-WTO-Verhandlungen ist jedenfalls nach wie vor unsicher, auch wenn nicht wenige Politiker diese Flucht nach vorne als Ausweg aus der Krise suggerieren.
Wie damals sind auch heute mehrere wichtige Länder im Inneren zerstritten und tendenziell unregierbar. In den USA, in Grossbritannien, Deutschland und Japan, aber auch in Indien sind Regierungen quasi auf Abruf im Amt. Diese Länder bekunden schon im Inland Mühe, mit der Krise fertig zu werden und auf dem internationalen Parkett hat die seit 1945 dominierende USA ihre wirtschaftliche Führungsrolle eingebüsst. Neue Grossmächte wie China, Indien, Brasilien und Russland, aber auch die Golfstaaten sind zu wichtigen Mitspielern der Weltwirtschaft geworden, was ein gemeinsames Vorgehen, sofern ein solches überhaupt zweckmässig erscheint, noch zusätzlich erschwert.
Fazit: Wenn Länder ihre Wirtschaftspolitik jahrzehntelang in den Dienst der Exportwirtschaft stellen, müssen sie sich über Rückschläge bei einer weltweiten Rezession nicht wundern. Vielleicht wäre es klüger, mehr Sorge zu den einheimischen KMU zu tragen, indem man diese von administrativem Ballast und komplizierten Steuersystemen befreit. Eine weitere Liberalisierung der Weltwirtschaft wird in einer ersten Phase nicht mehr Wachstum, sondern Anpassungskosten verursachen. Als Ausweg aus der globalen Wirtschaftskrise auf internationale Kooperation zu setzen, dürfte sich wie 1929 als Irrweg erweisen, weil im Krisenfall jedes Land und jede Regierung vorerst um ihr eigenes Wohl bedacht ist.
Im November 1932 kam es in den USA zu einem politischen Erdrutsch, als die Demokraten beide Häuser des Kongresses und das Weisse Haus eroberten. In der Folge entwarfen sie unter der Führung des Präsidenten Franklin Delano Roosevelt einen New Deal, der das Verhältnis zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend neu regeln sollte. Mit Arbeitsbeschaffungsprogrammen zur Stärkung des privaten Verbrauchs, Staatsinvestitionen als Initialzündung für Investitionen der Wirtschaft, einer stärkeren Wertpapier- und Bankenaufsicht und der Einführung von Sozialversicherungen wollte er die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Innerhalb von sechs Jahren wurden mehr als 120'000 öffentliche Gebäude, eine Million Kilometer neue Strassen und 80'000 Brücken gebaut und tatsächlich sank die Arbeitslosigkeit von 25 Prozent im Jahre 1933 temporär auf 14,3 Prozent im Jahre 1937. Dann stieg sie aber bis ins Jahr 1938 wieder auf 19 Prozent an.
«New Deal»-Neuauflage überflüssig
Mit der Wahl von Barack Obama zum neuen US-Präsidenten, erhoffen sich nun viele eine ähnliche Neuordnung der US- und der Weltwirtschaft oder zumindest eine Weltaufsicht über die Finanzmärkte. Eine Neuauflage des New Deal ist aber schon deshalb überflüssig, weil sämtliche Institutionen und Instrumente, die damals geschaffen wurden, immer noch vorhanden sind. Es gilt lediglich, diese geschickt einzusetzen, die Regulierung noch etwas intelligenter auszugestalten und vor allem die Kontrollen professionell durchzuführen und bei Fehlverhalten einzugreifen.
Fazit: Wenn man sich die damaligen Massnahmen des New Deal von Präsident Roosevelt vor Augen führt, deren Kernstücke der Agricultural Adjustment Act (AAA) und der National Industry Recovery Act (NIRA) bildeten, dann können diese kaum als Rezepte für die Bewältigung der heutigen Krise herangezogen werden. Während der AAA vor allem zur Produktionskürzung im Agrarsektor diente, um via Verknappung die Preise zu erhöhen, führte der NIRA zu einer Kartellisierung mit planwirtschaftlichen Zügen der US-Industrie, indem er der US-Industrie Preise und Mengen vorschrieb. Damit wurden ebenfalls Preiserhöhungen und nicht eine Erhöhung der Investitionen oder eine effizientere Produktion anvisiert. Die Einführung dieser beiden Gesetze würgte die sich zaghaft anbahnende Wirtschaftserholung vorerst wieder ab. Der oberste US-Gerichtshof erklärte dann auch beide Gesetze 1935 (AAA) und 1936 (NIRA) für verfassungswidrig. Im Sommer 1935 erfolge ein weiterer Schlag gegen die US-Privatindustrie. Senator Robert Wagner lancierte den Union Labor Relations Act, um die Gewerkschaften zu stärken, indem deren Mehrheitsbeschlüsse allgemeinverbindlich wurden, was dann auch Lohnerhöhungen zur Folge hatte. Dazu kamen neue Sozialabgaben in den Jahren 1936 und 1937 und Präsident Roosevelt führte auch eine neue Steuer auf zurückbehaltene Unternehmensgewinne ein. Da diese drei Kostenfaktoren nicht durch höhere Preise oder höhere Absatzmengen kompensiert werden konnten, blieb den Unternehmern nichts anderes übrig als die Produktion zu kürzen und Leute zu entlassen.
Wenn heute Politiker nach einem neuen New Deal rufen, dann muss man sich fragen, was sie damit eigentlich fordern. Dass der New Deal alles andere als erfolgreich war, lässt sich an der Arbeitslosigkeit ablesen. Diese lag auch 1938, d.h. sechs Jahre nach Präsident Roosevelts Wahl, immer noch bei 19 Prozent. Sie sank erst mit den Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg zwischen 1940 und 1945 um 7 Millionen – unter anderem weil gleichzeitig der Armeebestand um 8,6 Millionen. aufgestockt wurde. Das BIP erreichte erst 1939 wieder das Niveau von 1929.
Als Erfolgsstory kann der New Deal angesichts dieser Fakten kaum bezeichnet werden.
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In Europa ist die Kriminalität in Sachen Kreditkarten rückläufig. Auf dem Vormarsch ist sie hingegen in den USA. Für Hacker sind die Transaktionen mit Kreditkarten in den USA mittlerweile ein beliebtes Ziel geworden. Der Grund dafür ist der, nach wie vor immer noch zum Alltag im Zahlungsverkehr der wichtigsten Volkswirtschaft der Welt gehörenden, Magnetstreifen auf solchen Karten.
Ein 8-Spur-Band aus den 60igern
Der Vorstandsvorsitzende der National Retail Federation, Matthew Shay, fand angesichts der Sicherheit der Magnetstreifen auf Kreditkarten und Debit-Karten klare Worte. Shay in einem im Januar dieses Jahres gesendeten Interview auf CNBC: „Wir verwenden im Wesentlichen ein 8-Spur-Band aus den 60er Jahren“. Damit ist die Sicherheit, die auf solchen Karten durch den Magnetstreifen gewährleistet wird, letztlich so alt, wie es zeitlich betrachtet her ist, dass die Beatles nach Amerika kamen, so Shay.
Die USA = ein rückständiges Land in Sachen Kreditkartensicherheit
Kreditkarten-Transaktionen in den Vereinigten Staaten sind die niedrig hängenden Früchte für Betrügereien und damit deutlich anfälliger für Hacker, als es die Kreditkarten anderer Staaten mittlerweile sind. In Europa spielt der Magnetstreifen auf den Kreditkarten und Bankkarten längst nur noch eine untergeordnete Rolle. Hier wird der bargeldlose Zahlungsverkehr in der Mehrheit mit den Plastikkarten über den EMV-Chip und mittels der Eingabe der Geheimnummer abgewickelt. Selbst beim Mobile Payment, das per Nahfunk durchgeführt wird, spielt der Magnetstreifen keine Rolle mehr, auch hier ist es der Chip, der die wesentlich Rolle beim Übertragen der erforderlichen Daten und der Zahlungsabwicklung selbst spielt.
Der veraltete Magnetstreifen, dessen Entwicklung Jahrzehnte her ist und der Kartensicherheit vergangener Tage entspricht, bietet dem Kartenbetrug Tür und Tor. Während Europa und viele anderen Staaten dieser Welt längst von dem Magnetstreifen als Auslesemöglichkeit bei Kreditkarten, EC-Karten und Debit-Karten abgekehrt sind, ist dieser in den USA nach wie vor gang und gäbe und führt zu einem Riesenberg an finanziellem Schaden für Banken und Kreditkartenunternehmen. Der Großteil der 1,2 Milliarden in den USA ausgegebenen Plastikkarten führt jedoch nach wie vor den Magnetstreifen als Übertragungsmerkmal, die Rückständigkeit in dieser geballten Hinsicht ist mittlerweile weltweit einzigartig für einen wirtschaftlich solch relevanten Staat, wie die Vereinigten Staaten es sind.
Höhere Preise dank Kartenbetrug
Wie ein Accenture-Report für 2013 aufzeigte, haben die Banken in den USA seit 2004 ihre Preise um 70 Prozent erhöht – als Folge des immer häufiger auftretenden Kartenbetrug in den Vereinigten Staaten. Zahlreiche Hacker und Betrüger sind mit ihren Aktivitäten längst in die USA abgewandert, haben sie doch dort durch den Magnetstreifen weitaus weniger hohe Hürden zu nehmen als beispielsweise in Europa.
Dies bedeutet: Die Bankkunden in den USA zahlen drauf, weil es die Geldinstitute über Jahre hinweg verschlafen haben vom veralteten Magnetstreifen auf die weitaus sicherere Variante, den EMV-Chip, zu wechseln.
EMV-Chip kommt – langsam
Nach und nach erkennen die Banken in den USA, wie viel Geld sie inzwischen verlieren, weil die Magnetstreifen auf den Kreditkarten und Debit-Karten Hacker geradezu einladen zum Kartenbetrug. In den kommenden Jahren stellen die US-Banken deshalb auf den viel sichereren EMV-Chip um und folgen damit den Sicherheitsstandards, die es in Europa längst gibt.
Für die US-Amerikaner wird dies eine große Umstellung bedeuten, bezahlen sie doch heute immer noch am liebsten mit Karte und Unterschrift. Nach der Umstellung auf den EMV-Chip wird dies nicht mehr möglich sein, da die Transaktionen von Kreditkarten und Bankkarten dann via Geheimnummer authentifiziert werden müssen, allein die Karte und die Unterschrift reichen dafür nicht mehr aus.
Kreditkartenunternehmen drängen Einzelhändler zu Investitionen
Inzwischen drängen die Kreditkartenunternehmen MasterCard, American Express, VISA und Discover die Einzelhändler in den USA dazu, Investitionen in neue Verkaufssysteme zu tätigen, damit diese in der Lage sind, die Kreditkarten und Debit-Karten mit EMV-Chip und Geheimnummer zu akzeptieren. Bis Oktober des kommendes Jahres soll dies umgesetzt werden.
Reagiert der Einzelhandel nicht mit den entsprechenden Umstellungen, tritt die so genannte „liability shift“ in Kraft. Das heißt im Klartext: Ab jenem Zeitpunkt müssen die Händler, die ihre Systeme nicht umgestellt haben, selbst für die Schäden haften, die aufgrund von Betrügereien entstehen. Bislang waren es meist die Banken, welche die jeweiligen Kreditkarten und Debit-Karten ausgegeben haben, welche die finanziellen Betrugsschäden übernahmen. | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
http://www.zeno.org/nid/20002735288 | "Vermutlich wird es noch mindestens 10 Jahre so weiter gehen."
Ich persönlich habe die Hoffnung aufgegeben das Ende des "Nahost-Konflikts" zu erleben. Dabei bin ich noch gar nicht soooo alt.
Ich schlage vor, den "Nahost-Konflikt" zum Weltkulturerbe zu erklären. | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
http://www.zeno.org/nid/20002735288 | Eurobitume France beim APTH Fahrtechnikzentrum in Le Creusot
Frankreich | 12.12.2017
Die Arbeitsgruppe Transportsicherheit und assoziierte Mitglieder lernten den Umsturztest für Tankfahrzeuge kennen (video)
Am 7. November nahm Eurobitume France gemeinsam mit den assoziierten Mitgliedern Eb Trans und Magyar SA die Gelegenheit von Besprechungen im Fahrtechnikzentrum der Association Professionnelle pour le Transport des Hydrocarbures (APTH) in Le Creusot, Frankreich, wahr.
APTH wurde 1995 gegründet und setzt Industrie-Maßstäbe beim Training für Fahrer von Tankfahrzeugen. Ziel ist es, die Risiken beim Transport von Gefahrgütern zu verringern. Es ist zudem das erste vom französischen Verkehrsministerium anerkannte Fahrtechnikzentrum gemäß ADR (Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße).
In der Besprechung wurde vorgeschlagen, einen europäischen Leitfaden zur Entladung von Tankfahrzeugen vom Boden zu entwickeln, um die Wahrscheinlichkeit, dass Fahrer auf die Fahrzeuge klettern, und damit das Risiko von Stürzen, Verbrennungen und Exposition gegenüber Emissionen zu verringern und die Sicherheit im Umgang mit Bitumen zu erhöhen. Ein erster Vorschlag wird der Eurobitume Arbeitsgruppe zum sicheren Umgang mit Bitumen Anfang nächsten Jahres vorgelegt werden.
Eurobitume France und die assoziierten Mitglieder lernten außerdem, wie man Tankfahrzeuge sicher fährt und hatten die Gelegenheit, den Umsturztest für Tankfahrzeuge kennenzulernen, bei dem eine nasse Kurvenstrecke mit 25km/h durchfahren wird. | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
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27. April 2020 von Christina Lopinski Kommentar verfassen
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit vor den Sommerferien. Sechs Wochen – eine Ewigkeit. Retrospektiv nicht mehr als ein aufgeregter Wimpernschlag. In den Sommerferien der Mittelstufe habe ich zum ersten Mal einen Hauch Freiheit gerochen; in der Oberstufe gedacht, sie schmeckt nach Wodka-Mische, Kippen und Jungs; sie im Studium zum ersten Mal gespürt, und mir geschworen, sie nie wieder loszulassen. Heute fühlt sich Freiheit anders an. Wir sehen uns selbst beim Mundschutz-Tragen zu, und das Infektionsschutzgesetz hält uns auf 1,5 Meter Abstand. Während die Welt sich im Stillstand eingerichtet zu haben scheint, gehen die Gedanken auf große Reise.
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Freisein. Können wir das (gerade) überhaupt?
Ich muss an Angie denken. Und an Bewegungsfreiheit. Und wie weh es ihr tue, ein „so hart erkämpftes Gut“ einschränken zu müssen. Ich frage mich in diesen Tagen, inwiefern externe und intrinsische Freiheit zusammenhängen. Kann ich frei sein, wenn ich fremdgesteuert in eben dieser Freiheit eingeschränkt bin? Die Grundrechtsbeschneidungen wurden medial kontrovers diskutiert. Ich reihe mich weder bei den Verfassungsbeschwerdlern ein, noch sitze ich in meinem desinfizierten Toilettenpapierbunker und warte auf einen Impfstoff. Ich möchte gerade weder Armin noch Markus sein. Und Angies konkordante Regierung nervt mich. Demokratie lebt vom Streit der Alternativen. Aber was ist alternativ in dieser Krise, wenn es so viele konträre Informationen gibt, dass nicht einmal mehr Geradlinigkeit erkennbar ist?
Ich hatte in den vergangenen Wochen eine Kreativblockade. Mein an Produktivität gekoppeltes Selbstwertgefühl macht Homeschooling und ich lerne Geduld. Vor allem mit mir selbst. Und ich frage mich jeden Tag aufs Neue, woher dieser Druck kommt, der über einer gesamten Generation zu schweben scheint: Die Raupe Nimmersatt, die To-Do-Listen frisst. Wem wollen wir etwas beweisen? Eine Me-too-Spirale der Selbstoptimierung, die krank macht. Wir fahren Kollektiv-Achterbahn und der Kopf einer Generation entscheidet sich jeden Tag neu für: ‚ich komme super klar‘ und ‚WAS ZUR HÖLLE IST EIGENTLCH LOS?‘.
Patient: Demokratie?
„Es kommen noch so viele Sommer“, sagt meine Freundin am Telefon. Wir reden über die Festivalsaison. Nichts wünsche ich mir gerade mehr, als in einem unter Wasser stehenden Zelt warmes Dosenbier zu trinken, ungeduscht seit drei Tagen, glitzernd und voller Glück. „Ich weiß“, seufze ich. So viele Menschen haben es so viel schwerer, „bla bla“, sage ich. „Ich bin sauer. Ich hab echt keinen Bock mehr“, sage ich laut.
Ich bin keine Risikopatientin. Ich habe nicht meinen Job verloren. Ich habe keine Oma im Altersheim. Aber ich möchte meinen Frust trotzdem ausdrücken dürfen. Und meine Traurigkeit und meine Angst. Ja, ich habe Angst. Nicht vor einer Ansteckung und nicht vor einem abgesagten Sommerurlaub. Ich habe Angst vor den gesellschaftlichen Folgen. Im coronigen Nachrichtensumpf sind zwischen Beatmungsgeräten und Totenzahlen die internationalen politischen Entwicklungen unterrepräsentiert. Das Infektionsranking der John-Hopkins-University liest sich beinah wie der olympische Medaillenspiegel. Und auf der Suche nach einem Sündenbock hat man es heute noch leichter. Donald Trump hat die meisten Toten. Wir haben es ja gesagt. Leugner. Dabei vergessen wir schnell, dass hinter den Zahlen Menschen stecken. Dass Kinder ihren Opa verlieren, nicht Donald Trump eine Wählerin. Jetzt, wo sich Politik und Gesellschaft auf das Virus eingestellt haben – wo Extremzustand langsam Alltag wird, und eine Maske zum Leben dazugehört wie die Zahnbürste, sind plötzlich nicht mehr alle gegen das Virus, sondern wieder gegeneinander.
Gegen Corona arbeitet die Pharmaindustrie im Hinterzimmer, die politische Bühne braucht ein neues Feuer. Es wird heiß gekocht. Ich frage mich, warum Europa plötzlich vom Tellerrand fällt, und jedes Land in seiner eigenen Suppe stochert. Viktor macht Eintopf und dünstet Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, wischt sich den Mund mit Ermächtigungsgesetzen ab und Ursula wünscht einen guten Appetit. Wladimir bleibt bis 2036 am Tisch sitzen – das ist aber auch lecker, das russische Essen. Die Grenzen sind zu, Nationalstaat first, auch in Europa. Dass dieses trumpsche Denken über den Atlantik schwappt, Populismus und Nationalismus ans Land schwemmt ist besorgniserregend. An Sars-Covid-2 sterben vereinzelt Menschen. An Diktaturen gehen Länder zu Grunde. Und mit ihnen die Menschen. Liegt jetzt die Demokratie auf der Intensivstation? Das mag überspitzt klingen. Aber Anfänge erkennt man erst dann, wenn es keine mehr sind.
„Einseitig.“ Das kommt mir in den Kopf, während ich wieder und wieder über den Text gehe. Kein Wort den Chancen und dem Feuerwerk der Solidarität, das seit Wochen in der Luft schwebt. Das spüre ich auch. Aber eben nicht nur. So wie Krisenzeiten Regierungszeiten sein mögen, ist vermeidlicher Stillstand Nährboden für persönliche Entwicklung. An dieser Stelle möchte ich ein paar Gedanken teilen, die mich in den letzten Wochen sehr beschäftigen. Die Coronakrise mag sie angestoßen haben, ist aber sicherlich nicht Ursache, wenn überhaupt Symptom. Mir fällt auf, dass Krisen Katalysatoren sind. Und dass Paradigmen wackeln. Wir stellen Selbstverständlichkeiten in Frage, weil unsere Welt plötzlich Kopf steht. Der Mensch denkt in binären Mustern: In oppositionellen Kategorien. Wir erklären uns die Welt mit Gegensätzen. Zum Mann gehört die Frau, zum Tag die Nacht. Diese Komplexitätsreduktion schließt Zwischenstufen aus und macht Dinge zu Abnormalitäten, nur weil sie aus der 0-1-Matrix fallen. Die 0-1 Matrix schafft Sicherheit, weil sie vorhersehbar ist. Die 0-1 Matrix kennt keine Krisen. Und trotzdem blinzeln wir in Zeiten wie diesen schwarz-weiß. Was ist die 0 zu Freiheit? Unfreiheit? Oder Sicherheit?
Sicherheit kann Angst besser bändigen als Freiheit. Mundschutz statt Herdenimmunität. Kontaktsperre statt Corona-Party. Und plötzlich sehen wir uns eingeschränkt. Ich habe eine Fernbeziehung in die Schweiz und vor ein paar Wochen einen systemrelevanten Job angenommen. Ich spüre die Freiheitseinschränkungen stark. Weil Freiheit auch Verantwortung bedeutet. Und die Möglichkeit einschließt, sich selbst und anderen zu schaden.
Ein Gedankenexkurs: Gibt es sie überhaupt, die ‚wahre‘ Freiheit?
Die fehlenden Kondensstreifen im Himmel – ein Sinnbild für meine Zerrissenheit. Ich versuche mich zu entschleunigen und mir Zeit zu nehmen, Zeit zu haben. Ich versuche zu meditieren und Yoga zu machen. Verrückte Gerichte nachzukochen und den Garten schön zu machen. Und, und, und. Gleichzeitig fühle ich mich unfrei. Ein inneres Brodeln, eine Unruhe, die sich wellenartig ausbreitet. Was kommt danach? Diese Ungewissheit greift mein Freiheitsgefühl an. Frei sein bedeutet für mich selbstbestimmt und unabhängig meinen punktuellen Bedürfnissen nachgehen zu können. Unfreiheit macht befangen. Und ich frage mich in diesen Tagen, warum wir immer ausbrechen wollen. Woher kommt der Drang, grenzenlos frei zu sein? Ich kann es nicht erklären. Aber ich spüre es.
Ich habe Probleme mich zu entscheiden und ich habe noch viel mehr ein Problem damit, mich festzulegen. Der Konjunktiv tanzt mit Superlativen und meine Synapsen brechen auseinander. Hätte, könnte, würde, besser, perfekt – bis zur kognitiven Orientierungslosigkeit. Wir suchen und suchen und vergessen dabei, dass alles bereits in uns steckt. Wir suchen Freiheit in offenen Beziehungen und reden uns ein, dass wir das brauchen. Wir entfremden uns von unserer Familie, weil wir eben gerne reisen. Wir wechseln unseren Freundeskreis, weil wir uns entwickeln, wir haben viel Sex und wir nehmen Drogen. Weil wir frei sind. Und weil wir’s können. Aber wie viel Freiheit steckt in alldem? Wie zufrieden macht Schnelllebigkeit und exzessive Freiheit?
Vielleicht wollen wir uns von allem Äußeren frei machen, weil wir innerlich so gefangen sind. Ich denke viel darüber nach. Ich habe auch schon offene Beziehungen geführt und meine Familie vernachlässigt – der Freiheit wegen. Retrospektiv sehe ich eine egozentrische Unsicherheit, die fehlendes Selbstwertgefühl in externer Reizüberflutung suchte und vor Routine floh, weil Routine auch Selbstauseinandersetzung bedeutet. Und das ist anstrengend. Ich lerne gerade, dass man sich von inneren Blockaden und Unsicherheiten nicht frei machen kann, indem man das Sicherheitsnetz im Außen kappt. Freiheit ist rebellisch. Freiheit raucht. Freiheit schmeckt nach Widerstand. Dachte ich. Das ist aber nur der Prozess – der Übergang in echte Freiheit. In nachhaltige Freiheit und gesunde Freiheit. Das denke ich, während ich in den wolkenlosen Himmel schaue. Und ich bin mir immer noch nicht sicher, wie sich Sicherheit und Freiheit in meinem Leben die Waage halten.
Unser Freiheitsverständnis ist dynamisch
In diesem Moment gibt Jens Spahn eine Pressekonferenz. Dem Föderalismus sei Dank ist die Verwirrung über Maskenpflicht und Schulöffnungen bundesweit perfekt. Passt sich das Freiheitsverständnis an die äußeren Umstände an? Lernen wir beim räumlichen Abstand halten auch geistig, uns neu zu bewegen? Werden Paradigmen in Krisen unterbewusst neu verhandelt?
Der Text ist nicht abgeschlossen, weil das Thema Freiheit es nicht ist und immer wieder neu verhandelt werden muss. Im Grundgesetz steht, dass jeder Mensch das Recht hat, sich frei zu entfalten. Gesamtgesellschaftliche Freiheiten sind, wenn Infektions- oder Katastrophenschutzgesetz sie nicht gerade aushebeln, von der Verfassung geschützt. Eine Demokratie lebt von der Freiheit ihrer Bürger. Dieser Rahmen ist gut und wichtig, aber nicht genug, um persönliche Freiheit zu schaffen. Ich spüre, dass es immer schwerer ist, pure Freiheit zu spüren. Pflichten, Abhängigkeiten, Druck und Selbstoptimierung, psychische Erkrankungen und toxische Beziehungen stellen sich in den Weg. Freiheit ist ein Gefühl und oft nur eine Momentaufnahme. Ich glaube mittlerweile nicht mehr, dass es erstrebenswert ist, sich von Allem frei zu machen und dass man sich trotz Struktur und Sicherheit frei fühlen kann. Mit der Freiheit mag es wie mit dem Glück sein – eine stetige, sich verändernde Suche.
In diesem Moment frage ich mich, ob Corona unser Freiheitsverständnis nachhaltig verändern wird. Und wann ich das nächste Mal mit warmem Dosenbier in einem überfluteten Zelt sitzen werde, ungeduscht, glitzernd, und voller Glück. Frei.
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Kategorie: Lifestyle Stichworte: Coronavirus, Einschränkung, Entwicklung, Freiheit, Leben, Unsicherheit | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
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Die „Gieszer“ im Leipziger Westen ist ein selbstverwaltetes „Zentrum zur Förderung emanzipatorischer Gesellschaftskritik und Lebensart“. Sie zeigt, was alles entstehen kann, wenn „Do it yourself“ und antikapitalistische Grundhaltung als Organisationsprinzipien ernst genommen werden. Metallwerkstatt und Umsonstladen, Punkkonzert und vieles mehr finden sich in diesem ehemaligen Industriegelände.
Leicht ist es nicht, hier hoch zu klettern. Doch einmal oben angekommen, hat man vom stählernen Schiffsbug aus einen guten Ausblick über das Atoll der ehemaligen Industrielandschaft. Vor uns: ein Fahrradweg zwischen buntlackierten ein- bis zweistöckigen Backsteinbauten. Unter uns: Grüppchen von Sprayern, die unermüdlich auf die dicken Schichten von Lack neue Bilder aufbringen. Der Geruch von Lösungsmitteln zieht in die Nase – ein Hauch von Freiheit und Abenteuer, der etwas benommen macht. Im Rücken: die „Gieszer 16“, ein langgezogenes im Grundriss dreieckiges Gebäude, dessen Spitze der aus Stahlrohren geschweißte Bug ziert. Willkommen im „Bermudadreieck“, wie manche das Viertel liebevoll nennen.
Von der Inszenierung zum Nachbarschaftsprojekt
Die politische Wende machte im Industrieviertel Plagwitz im Leipziger Westen „Tabula rasa“. Mit einem Schlag schlossen die nunmehr unrentablen Fabriken der Schwerindustrie. Die Luft war wieder sauber, doch Arbeit gab es hier keine mehr. Langsam verfiel die Industrielandschaft mit ihren Fabriken und Gleisanlagen – eine riesige Herausforderung für Stadtplaner und zugleich ein unermesslicher Spielplatz für Abenteuerlustige. Manche derjenigen, die die Bauten durchforschten, wollten bleiben.
Nach einer Welle von Hausbesetzungen Anfang der 90er Jahre galt in Leipzig lange Zeit eine Null-Toleranz-Politik. Besetzte Häuser und Gelände wurden sofort geräumt. Verändert wurde diese „Leipziger Linie“ glücklicherweise durch einen Zusatz, der sich aus heutiger Sicht für eine Stadt, die damals von hohem Leerstand geprägt war, als sehr vernünftig erwies: „Verhandlungen werden angeboten, wenn Besetzergruppen ein tragfähiges Konzept vorlegen.“
Die jugendliche Gruppe, die sich Ende der 90er Jahre das Ziel setzte, hier im Stadtviertel eine Mischung aus Wohnraum, Kulturraum und sozialem Zentrum zu erschaffen, stellte sich auf ihre Weise darauf ein. Sie beschloss, mit einer Besetzung die nötige Aufmerksamkeit für Verhandlungen zu schaffen, diese aber als Kunstaktion zu inszenieren: mit Pflastersteinen aus Styropor und Filmteam. Tatsächlich kam es zu Gesprächen mit der Stadt. Die Gruppe fand das Gebäude der ehemaligen Farben- und Lackfabrik in der Gießerstraße 16, bald liebevoll „Gieszer“ genannt. Gemeinsam mit dem Liegenschaftsamt wurde ein 1-Jahres-Vertrag ausgehandelt. Die Gruppe durfte das Gelände vorläufig nutzen und bekam Zeit, ein Nutzungskonzept zu erarbeiten. Im April 1999 wurde die Gieszer eröffnet.
Im Sommer danach zogen die ersten Bewohner ein und nahmen die Hallen in Betrieb. Die Bedingungen waren dabei zunächst mehr als spartanisch: „Wir haben teilweise im Schlafsack auf dem Boden gelegen, 4 bis 5 Leute in einem Raum.“
Das Nutzungskonzept und die Umbaupläne, die die Gruppe mit einem Architekten und einem Ingenieur erstellt hatten, blieben jedoch in der Schublade liegen. Man überwarf sich mit dem Architekten, die Gespräche mit der Stadt schliefen ein, währenddessen wechselten die Aktiven im Projekt. Die zweite Generation der Nutzer baute dann einfach drauf los: Die vielen großen Räume machten Lust, direkt anzufangen. Ohne zahlreiche Provisorien wäre das kaum möglich gewesen, besteht die „Gieszer“ doch aus neun Gebäudeteilen mit 4.400 Quadratmetern Nutzfläche, die damals teilweise in sehr schlechtem Zustand ohne Wasser und Strom waren.
Schrottästhetik und Projektvielfalt
So entstand in den Räumen ein Projekt nach dem anderen. Da gibt es das Atelier, das sich vier Künstler teilen. Da ist der Sportraum, in dem täglich kleine Gruppen an Fitnessgeräten oder mit Boxhandschuhen trainieren. Da sind die drei Proberäume, aus denen mal Punkrock dröhnt, mal eine Gruppe Blechbläser zu hören ist. Und da ist die Metall-Werkstatt auf dem Hof, wo die großen Schrottinstallationen geschweißt werden, die dem Gelände eine post-apokalyptische Ästhetik verleihen.
Ganz hinten liegt eine riesige Halle, „Recycling-Hof“ genannt, der für die Umbauten des Hauses oder befreundeter Hausprojekte vom Türblatt über den Fliesenstapel bis zum Lampenschirm alle möglichen Materialien bereithält. Theater und Oper spendeten fast 200 alte Kostüme und machten so aus einer Halle eine Art selbstorganisierten Kostümverleih für experimentelles Theater. Hinzu kommt noch eine Elektronik- und Multimediawerkstatt.
Der Umsonstladen ist wohl das Projekt in der „Gieszer“, das den Anspruch alternativen Wirtschaftens am deutlichsten nach außen trägt. Seit 2005 können zweimal wöchentlich brauchbare Dinge gebracht und abgeholt werden. Ohne Tausch, ohne Gegenleistung, ohne Bedürftigkeitsnachweis. Hier treffen inmitten von Geschirr, Büchern und Babykleidung ganz verschiedene Menschen aufeinander.
Auch das Lesecafé ist eine wichtige Schnittstelle zur Nachbarschaft. Der schick sanierte Raum öffnet sonntags zu Kaffee und Kuchen. Vor allem Eltern mit ihren Kindern aus der Nachbarschaft nutzen das Angebot — sofern sie davon erfahren. Denn beworben wird auch das Lesecafé nicht. Gleich neben dem Eingang ist an den Außenwänden eine der größten legalen Graffitiwände der Stadt, die an Wochenenden ständig von gut einem Dutzend Sprayer genutzt wird. Und so stehen neben den Farbkünstlern interessierte Kinder und fachsimpeln über die Bilder.
Im Zentrum steht der Veranstaltungsbereich: Große Tanzflächen, günstige Getränke und vor allem der Freiraum, alles selbst gestalten zu können, machten die „Gieszer“ zum Anziehungspunkt. Dabei fanden ganz verschiedene Musikszenen zusammen. Birgit, die lange im Vorstand des Vereins war, fand Anfang der 00er Jahre die Mischung zwischen Punk und Techno interessant, als sie begann, sich hier zu engagieren. Auch Karo reizte gerade die Heterogenität der „Gieszer“. „Das waren nicht nur linke Leute mit ’nem bestimmten Musikgeschmack. Das war heterogen: Techno, zwischendurch mal Theaterabend, mal experimentelle Musik.“ Es ist ein Paradies des Do-it-yourself, das sich hier in den ehemaligen Industriebauten ausgebreitet hat. Manche der Projekte sind über die Jahre wieder eingeschlafen, weil sie niemand mehr weiterführen wollte, andere erfreuen sich trotz ständigen Wechsels in den Reihen der Aktiven einer dauernden Beliebtheit.
Eine Burg als Freiraum
Von der Straße betrachtet fällt zunächst die martialische Ästhetik auf: Die hohen Tore sind mit Stacheldraht gesichert und aus Fahrradresten geschweißte Gitter schützen die Fenster des Umsonstladens. Als ein alternatives Projekt im damals noch von Neonazis dominierten Plagwitz wussten sich die „Gieszer“ von Anfang an zu behaupten. Über das damalige Ausmaß der Bedrohung gibt es heute jedoch unterschiedliche Ansichten: „Naziangriffe gab es hier eigentlich nie, nur so Kleinkram“, erinnert sich ein Bewohner des Projekts. Wer genauer nachfragt, erfährt, dass in der Anfangszeit regelmäßig die Scheiben eingeschlagen wurden. Nach einem Brandanschlag auf dem Dachboden eines der Gebäude konnte das Feuer durch einen glücklichen Zufall gelöscht werden. Bei einem Anschlag auf einen Lkw des Projektes hatte man weniger Glück: Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Das Fahrerhaus ziert heute als regensichere Sitzgelegenheit den angrenzenden Radweg.
Das politische Engagement war nie einheitlich organisiert, aber gerade darum selbstverständlich im Alltag präsent. Der „Gieszer-Chor“ tauchte auch mal frühmorgens vor dem lokalen NPD-Zentrum auf, um antifaschistische Partisanenlieder zu singen. Politische Statements der „Gieszer“ als Ganzes gibt es aber nicht: Das Projekt will Raum für verschiedene Ansätze bieten.
Selbstverwalten statt konsumieren
Das zentrale Koordinations- und Entscheidungsgremium ist das wöchentliche Nutzer-Plenum, zu dem alle Interessierten kommen können. Jeder, der einen Wunsch, ein Vorhaben oder ein Anliegen hat, kann zum „Nutzi“ kommen — unabhängig davon, ob er oder sie hier wohnt oder nicht, dort eine Werkstatt, ein Atelier oder einen Veranstaltungsraum bereits bespielt oder dies nur in Zukunft gerne würde. Bewohner-Gruppe, Sportraum-Gruppe und Lesecafé-Gruppe haben ihre eigene Plena und sind für die von ihnen genutzten Gebäudeteile zuständig. Das macht es sehr einfach, Nutzerin oder Nutzer der „Gieszer“ zu werden. Karo resümiert: „Du kannst mit diesem Konzept Leute begeistern, sich einzubringen, aber es ist ein enormer Aufwand, und es hat sehr viel Leute extrem schnell verbrannt.“ Wie bei jedem anderen Verein gibt es auch bei der „Gieszer“ einen Vorstand. Aber diese Funktion wirkt hier wie ein Fremdkörper. Bei großen Themen entscheidet die Mitgliederversammlung, die im Idealfall alle umfasst, die das Gelände der „Gieszer“ in irgendeiner Weise nutzen. Dabei wird gleichberechtigt und möglichst ohne Abstimmungen entschieden. Birgit: „Wir haben immer das Konsensprinzip angestrebt, mehr oder weniger erfolgreich. Das führt natürlich dazu, dass es auch mal sehr lange dauert.“
Immobilienwirtschaft nach Punkrock-Art
Die „Gieszer“ versucht, sich als „kulturelles Zentrum zur Förderung emanzipatorischer Gesellschaftskritik und Lebensart“ den kapitalistischen Rahmenbedingungen zu verweigern. Bezahlung ist deshalb immer ein politisches Thema. Fast alle Arbeiten — von der Dachsanierung bis zum Verlegen der Wasser- und Elektroleitungen — werden von den Nutzern selbst ausgeführt. Diese Mitarbeit ist freiwillig und unentgeltlich. Auch eine gewerbliche Nutzung der Räume soll es nicht geben. Im Alltag gibt es aber gelegentlich einen laxen Umgang mit diesem Prinzip: „Im Metalllabor werden schon Dinge geschweißt von Selbstständigen, die dafür Geld bekommen. Offiziell ist das geächtet.“ Vielleicht ist es gerade diese Mischung zwischen dem grundsätzlichen Anspruch, eine Alternative zum Kapitalismus aufzubauen und dem pragmatischen Umgang damit im Alltag, die den Charme der „Gieszer“ ausmacht.
Die Nutzung der Gebäude liegt quer zu jeder renditeorientierten Immobilienbewirtschaftung. Während selbst alternative Hausprojekte Miete quadratmeterweise abrechnen, liegen hier manche Räume jahrelang brach, bis jemand die Energie hat, sie auszubauen. Was heute als „Postwachstumsökonomie“ diskutiert wird, ist in der „Gieszer“ seit Beginn gelebter Alltag und Experimentierfeld — ohne wissenschaftlichen Beirat, dafür mit Punkästhetik. Wie jeder Raum, der außerhalb der Marktlogik existiert, müssen auch hier eigene Regeln des Miteinanders definiert werden. Im Umsonstladen kann jeder Kleidung, Elektrogeräte oder Haushaltswaren bringen oder mitnehmen, die Mitnahme ist aber auf drei Gegenstände begrenzt. Bei Konzerten muss zwar Eintritt bezahlt werden, als Rahmenbedingung gilt aber, dass Konzerte für alle bezahlbar sein sollen. Oft gibt es sogar das Angebot, im Rahmen einer gewissen Spanne über den Eintrittspreis selbst zu entscheiden, etwa 4 bis 6 Euro.
Um als Aktiver dabei zu sein, muss man keine formalen Kriterien erfüllen. Aber wer keinen Zugang zur Szene hat, wird auch nicht wissen, dass die „Gieszer“ theoretisch allen offen steht und mittwochsabends das „Nutzi“ stattfindet. Eine Kleiderordnung gibt es hier zwar nicht, aber wer im Jackett den Hof überquert, wird sicher schneller gefragt, was er hier wolle, als jemand in abgeschabter Lederjacke.
Die Aktiven der „Gieszer“ sind sich dieser Ambivalenz bewusst, und versuchen, mit ihren Möglichkeiten die Szenegrenzen zu überschreiten. Am besten gelingt dies wohl im Umsonstladen. Bei Sport-Raum, Proberäumen oder Recycling-Hof hingegen ermöglicht gerade die Nutzung durch eine überschaubare Szene ein generalisiertes Vertrauen, das halboffene Räume möglich macht. So nutzt die „Gieszer“ weder Werbezettel noch Facebook-Accounts. Die „Gieszer“ funktioniert trotz oder gerade wegen einer fehlenden PR-Arbeit.
Zum Besetzer gemacht
Über 10 Jahre konnte sich die Projektvielfalt in der Gieszer ungestört entwickeln. In dieser Zeit veränderte sich auch das Viertel ringsum. Viele der leerstehenden Fabriken wurden abgerissen und Wohnhäuser saniert. Die Gebäude der Gieszer waren vielfach nur provisorisch in Stand gesetzt worden. Nun regte sich der Wunsch, auch in die Infrastruktur des Projektes zu investieren: „Wir wollten einen richtigen Wasseranschluss. Im hinteren Bereich gab’s eigentlich nur Regenwassernutzung mit Eimern. Als wir bei der Stadt angerufen haben, hat die Frau vom Liegenschaftsamt gesagt: ’nein, ihr seid Besetzer, ihr kriegt keinen Wasseranschluss‘.“ Die „Gieszer“-Leute fielen aus allen Wolken. Sie hatten vollkommen vergessen, dass der Nutzungsvertrag nur für ein Jahr abgeschlossen worden war. Bei Teilen der Stadtverwaltung war nicht einmal bekannt, dass die Nutzung des Geländes überhaupt auf einem Vertrag beruhte. So begannen mühsame Kaufverhandlungen. Einige der Aktiven waren skeptisch, fürchteten, sich mit einem Kauf stärkerer Regulierung auszusetzen und dabei den experimentellen Charakter des Projekts zu verlieren. Die FDP-Fraktion witterte die Alimentierung gewaltbereiter Autonomer, forderte schließlich aber nur die Nachzahlung von Betriebskosten für die Zeit ohne gültigen Nutzungsvertrag.
Schließlich ließ sich die Gruppe auf die Bedingungen der Stadt ein, zahlte die ausstehenden Nebenkosten und unterschrieb einen Kaufvertrag. Das Geld hatte sie vorausschauend über die Jahre angespart: „Ich bin dann mit ‘ner Plastiktüte voller Geldscheine hin und habe gesagt: ‚ich muss mal die ,Gieszer‘ bezahlen‘“, erinnert sich eine der Giezer Aktiven.
Ausgerechnet während der Kaufverhandlungen schloss das Ordnungsamt eine Reihe kleiner, halblegaler Clubs in der Nachbarschaft, weil diese gegen Baubestimmungen verstießen. Auch die „Gieszer“ bot Anlass zur Beanstandung: Fehlende Brandschutztüren, mangelhafte Fluchtwege, keine behindertengerechte Ein- und Ausgänge, Hygienevorschriften und anderes boten genug Gründe, die „Gieszer“ erstmal als öffentlichen Veranstaltungsort dicht zu machen. Dass dies kurz nach dem Kauf passierte, verstärkte das Misstrauen gegenüber der Stadtverwaltung. „Für viele stellte sich die Situation so dar: ‚Dann kam der Kauf und dann war hier Stopp.‚“ Statt dass der Kauf des Geländes neuen Schwung in das Projekt brachte, lähmte das Verbot öffentlicher Veranstaltungen die Gruppe. Die Liste der notwendigen Sanierungsmaßnahmen war erdrückend lang: „Da war erstmal die Luft raus, damit wurde im Prinzip alles lahmgelegt. Das haben wir erst langsam begriffen, dass der Bauantrag nicht nur einen Raum, sondern das ganze Gelände betrifft.“
Sechs Jahre wurde seitdem gebaut — mal sporadisch, mal enthusiastisch. Immer wieder war im Gespräch, Firmen zu beauftragen, um Baustellen rasch abzuschließen. Das nötige Geld war in der Regel da, bis auf seltene Ausnahmen wurde die Beauftragung von Fachfirmen aber abgelehnt. Gegen Geld andere für sich arbeiten zu lassen, passte nach Ansicht vieler einfach nicht zum Geist der „Gieszer“. Inzwischen sind die Aktiven zuversichtlich, bald überall die Anforderungen der Behörden erfüllen zu können und damit wieder eine Freigabe für öffentliche Veranstaltungen zu erwirken. Die Schließung des Veranstaltungsraums hatte inzwischen auch eine gute Seite: Die Energie der Aktiven richtete sich so auf andere Vorhaben auf dem Gelände, beispielsweise den Umsonstladen, die Werkstätten und die Probe- und Sporträume.
Autonomie und Abgrenzung
Die Möglichkeit, öffentliche Fördermittel zu beantragen, wurde von der „Gieszer“ in der Regel ausgeschlagen. So lehnte die Gruppe beispielsweise ab, im Rahmen der Weltausstellung 2000 als dezentrales EXPO-Projekt geführt zu werden. Solche Vorschläge wurden als Vereinnahmungsversuche wahrgenommen.
Rückblickend scheint es, als hätten beide Seiten viel Mühsal vermeiden können, hätten sie sich intensiver um eine gute Kommunikation bemüht. Auf Seiten der Stadtverwaltung wäre eine feste Ansprechperson hilfreich gewesen, die Erfahrungen mit selbstverwalteten Gruppen hat und im Laufe der jahrelangen Verhandlungen verschiedener Behörden mit der „Gieszer“ den Überblick behält. Auf Seiten der „Gieszer“ hätten stets erreichbare Ansprechpersonen viel bewirken können. So ging in den Jahren der vertragsfreien Nutzung ein Schreiben bei der Gruppe ein, in dem von der Stadtverwaltung der Verkauf zum symbolischen Preis von einem Euro vorgeschlagen wurde. Aber diejenigen, die sich sonst für die Eigentumsfrage und den Schriftwechsel mit Behörden zuständig fühlten, waren zu dem Zeitpunkt vorübergehend nicht in der „Gieszer“ aktiv. Der Vorschlag blieb unbeantwortet, der Verkauf fand vorerst nicht statt. Als die Gruppe Jahre später im Verlauf der Kaufverhandlungen, in denen von einem Kaufpreis von einem Euro keine Rede mehr war, nach dem Schreiben als Argumentationsstütze suchte, blieb dieses unauffindbar. Gekauft wurde schließlich für eine Summe von 57.000 Euro.
Die Abgrenzung der „Gieszer“ nach außen wurde oft kritisiert. Sie geht jedoch mit einer weit reichenden Autonomie einher, die ein Grundprinzip authentisch transportiert: „Tu dich mit andern zusammen und mach einfach“. Für jene, die die Schwellen überwinden, ist die „Gieszer“ ein Ort mit enormen Möglichkeiten. Konflikte sind dabei unvermeidlich, aber der Grundkonsens und die in Jahren eingeübte konsensorientierte Gesprächskultur waren die Grundlage zu deren Lösung. Geholfen hat der „Gieszer“ auch ihre Einbettung in eine Nachbarschaft. So ist die „Gieszer“ zwar etwas wie eine Insel – aber in einem Archipel alternativer Projekte in der Nachbarschaft.
Text: Michael Stellmacher, Hannes Heise
Selbstverwaltetes Kultur- und Wohnprojekt, soziales Zentrum, Schwerpunkt alternative Szene;
Konzert/Veranstaltungsräume (z. Z. im Bau)
Ehemaliges Industriegebäude der Gründerzeit, verschiedene ein- bis dreistöckige Backstein-/Klinkerbauten um einen langgezogenen Innenhof; teilweise Denkmalschutz.
Geländegröße: 2.835 qm
teilöffentliche Projektfläche: 800 qm
öffentliche Nutzfläche: 2.900 qm
Umsonstladen: 100 qm
Veranstaltungsfläche: 290 qm
Der entspannte Umgang mit dem Gelände wurde durch den niedrigschwelligen Zugang (Nutzungsvertrag, der de facto 10 Jahre lief) zum Gebäude ermöglicht. Über diese Zeit konnte sich die ganz eigene Kultur der Selbstorganisation entwickeln. Wichtig war zugleich, dass die Gruppe danach, trotz nichtkapitalistischer Grundsätze, den Kauf des Gebäudes wagte.
Einzigartig ist wohl das riesige Gelände, dessen Bauzustand von „teilsaniert“ bis „Baustelle“ reicht. Die Vielfalt der Projekte wird durch die Vielfalt der Gebäude (auch mit unterschiedlichen Zugängen) erleichtert.
Die „Gieszer“ hat eine enorme Projektvielfalt, die auf dem einfachen Grundkonsens „emanzipatorischer Gesellschaftskritik und -Lebensart“ beruht. Wie dieser im Detail ausgefüllt wird, obliegt im Alltag den NutzerInnen selbst. So entstand eine Mischung von Angeboten, die nur einer kleinen Szene zugänglich sind und Angeboten, die von ganz verschiedenen Bevölkerungsgruppen angenommen werden.
Die Kombination von Autonomie und Offenheit ist wichtig: Nach außen hin hat sich die „Gieszer“ oft von „offiziellen“ Strukturen abgegrenzt, etwa indem sie Fördermittel ablehnte oder auch indem sie jede Form „professioneller“ Öffentlichkeitsarbeit einfach verweigert.
Gleichzeitig stehen die Strukturen allen Interessierten offen. In wichtigen Fragen entscheidet das Plenum, das allen NutzerInnen gleichermaßen offen steht. Die „Gieszer“ lehnt Hierarchien ab; notwendige Positionen wie Vereinsvorstand werden als Fremdkörper empfunden.
Die „Gieszer“ wird komplett ehrenamtlich betrieben und war trotzdem oder gerade deshalb bisher finanziell immer gut im Plus.
Am Anfang stand die Idee einer jugendlichen Gruppe Ende der 90er Jahre im Leerstand ein Kulturzentrum zu schaffen. Eine künstlerische Hausbesetzung und andere theatralische Aktionen (u.a. eine „Häuserhochzeit“) schafften den Rahmen für Verhandlungen um ein städtisches Gebäude.
1999 eröffnet die „Gieszer“, zunächst mit einjährigem Nutzungsvertrag.
Der Nutzungsvertrag wurde von beiden Seiten stillschweigend verlängert, bzw. wurde wohl einfach eine Verlängerung vergessen. Über die Jahre entwickelte sich eine Vielfalt an Projekten, Veranstaltungen, Werkstätten. Das Gelände wird je nach Prioritäten der jeweils Aktiven ausgebaut und umgenutzt.
2005 eröffnet der Umsonstladen.
2009 markiert ein wichtiges Jahr: beim Versuch, einen Wasseranschluss zu bekommen, fällt einigen Aktiven auf, dass der Nutzungsvertrag seit Jahren ausgelaufen war. Die Gieszer beginnt Kaufverhandlungen, um ausbauen zu können. Zeitgleich untersagt das Ordnungsamt zahlreichen halblegalen Veranstaltungsräumen im Stadtviertel die Nutzung. So kam mit dem Kauf der Veranstaltungsstopp auch für die Gieszer, u.a. wegen fehlendem Brand- und Schallschutz. Wohnprojekt und Werkstätten liefen weiter.
2009 bis 2016 konzentrierte sich das Projekt auf die übrigen Räume. Der Ausbau der Veranstaltungsräume, um hier auch wieder offiziell Konzerte organisieren zu können, lief niedrigschwellig.
Auch weiterhin wird der Erhalt und Ausbau der Gebäude entlang der Nutzerinteressen im Vordergrund stehen. Die Gieszer wird nie ganz fertig sein.
Grundsätzlich finanziert sich die „Gieszer“ selbst: Alle die hier mitmachen, tragen dazu bei, die Kosten zu stemmen. Feste Nutzungsentgelte gibt es nicht, dafür Spenden.
Die Teilbereiche finanzieren ihre Ausstattung gemeinsam selbst; als Grundkosten fallen im Wesentlichen die Betriebskosten an.
Die „Gieszer“ hat (für ein Do it yourself-Projekt dieser Größenordnung ungewöhnlich) nie ernsthaft Geldprobleme gehabt. Den Kaufpreis in Höhe von 57.000 Euro bezahlte die Gruppe bar mit den Überschüssen der Veranstaltungen der Vorjahre. Fördermittel werden auch aus Sorge vor Abhängigkeit abgelehnt. So weigerte sich die „Gieszer“ sich zum Vorzeigeprojekt der Weltausstellung „Expo 2000“ machen zu lassen, aus Sorge, hier vereinnahmt zu werden.
Für einzelne Projekte wurden aber Fördermittel beantragt: So wurde die Installation des stählernen „Schiffbugs“ 2001 mit EU-Fördermittel finanziert.
Träger des gesamten Projekts und Eigentümer des Geländes ist der gemeinnützige „Verein für Stadtteilförderung, Wohn- und Kultur e. V.“ Die Rechtsform wurde vor allem gewählt, weil sie zum ideellen Zweck passte und den Aktiven vertraut war. Ideal der „Gieszer“ ist es, dass alle NutzerInnen des Geländes sich als Teil des Vereins verstehen. Eine Unterstrukturierung mit weiteren Untervereinen gibt es nicht.
Im Alltag ist es vor allem das Nutzerplenum, wo die Aktivitäten auf dem Gelände koordiniert werden sowie eine Vielzahl einzelner Plena für die verschiedenen Bereiche. Die Plena sind es, die im Alltagsbewusstsein der „Gieszer“ eine Rolle spielen, nicht der Verein.
Vorteil dieser Konstruktion ist die einfache Handhabung der Projektvielfalt – alles gehört rechtlich zum Verein. Es hat keine umständlichen bürokratischen Unterstrukturen.
Nachteil: Mehrfach verlor der Verein kurzzeitig die Gemeinnützigkeit, weil in der Gemengelage selbstorganisierter Projekte der ehrenamtliche Vereinsvorstand bestimmte Aufgaben aus dem Blick verlor. Zudem gibt es Aufgaben, die niemand gern übernimmt – Ämterkontakte allgemein, Steuererklärung etc.
Die „Gieszer“ betreibt keine Öffentlichkeitsarbeit im üblichen Sinne: Die Website ist seit Jahren veraltet. Das macht aber im Alltag der „Gieszer“ wenig: an der Tür des Umsonstladen steht geschrieben, wann der Laden geöffnet hat. Wenn Konzerte stattfinden, werden selbstgestaltete und kopierte Plakate im Viertel geklebt. Manchmal nicht mal das, dann reicht eine Erwähnung in einem lokalen Szene-Zine. Die „Gieszer“ ist trotzdem gut besucht.
Auch die Werkstätten brauchen so gut wie keine allgemeine Öffentlichkeitsarbeit. Wer sie nutzt (und das sind viele) kennt Leute, die schon vorher hier waren. Das Plenum ist der Ort, um Informationen zu bekommen, und gleichzeitig der Ort, wo Entscheidungen getroffen werden.
Grundsatz der „Gieszer“: Alle entscheiden gemeinsam im Konsens.
Während es anfangs nur ein Plenum für alle Themen gab, das auch nicht selten mal bis tief in die Nacht dauerte, hat sich die Arbeitsorganisation ausdifferenziert. Jedes Teilprojekt hat seine eigene Struktur; ein gemeinsames Plenum findet monatlich statt. Der Vorstand hat real nicht viel mehr Entscheidungsmacht als andere und muss im „Alltagsgebrauch“ auch nicht mehr Durchblick haben als alle anderen.
Die „Gieszer“ ist ein Ort, wo man, wenn man jemanden kennt oder irgendwie zur Szene gehört, ganz viel machen kann. Das ermöglicht nichtformelle Organisationsstrukturen, beschränkt aber gleichzeitig den Zugang für Menschen, die diese Szenecodes nicht bedienen.
In den 10 Jahren nach der Inbesitznahme baute eine Vielzahl von NutzerInnen an verschiedenen Stellen mit ganz unterschiedlichen Baustandards. So konnte sich einerseits an manchen Punkten (professionell ausgestatteter Veranstaltungsraum) eine enorme Energie entfalten, andere Stellen blieben provisorisch nutzbar gemacht, über ein Jahrzehnt einfach liegen. Das machte es möglich, das Gelände mit extrem wenig Geld zu entwickeln, ist aber auch der Grund für manche Baumängel bis heute.
Mit der Nutzungsuntersagung 2009 durch das Bauordnungsamt begann eine neue Phase des Bauens. Die Standards (insbesondere beim Brandschutz), die nun von außen eingefordert wurden, stellten die Gruppe vor große Herausforderungen. Aus diesem Grund war etwa der Veranstaltungsraum während der sehr langen Bauphase mit ihren vielen Pausen über beinahe 5 Jahre für öffentliche Veranstaltungen geschlossen. Versuche von Teilen der Gruppe, durch den Einsatz externer Firmen die Bauphase zu beschleunigen, konnten sich im DIY-Konsens nicht durchsetzen. Letztlich hat die Gruppe das auch so bewältigt.
Finanziert wurden die Baumaßnahmen ausschließlich selbst.
Die „Gieszer“ ist fester Bestandteil einer ganzen Reihe selbstverwalteter Strukturen (Hausprojekte, Wagenplatz) in der unmittelbaren Nachbarschaft. Mit diesen gibt es eine rege Verbindung. Damit steht die „Gieszer“ im Schnittpunkt ganz verschiedener Alternativszenen. Die langen Außenwände der „Gieszer“ sind etwa als legale Graffitifläche eine wichtige Verbindung zur Sprayer-Szene, die angesichts rivalisierender Sprayer-Gruppen nicht immer konfliktfrei ist.
Verbindung zur Nachbarschaft sind vor allem die Konzertveranstaltungen, das „Gieszerfest“ als jährlicher Höhepunkt und das sonntagnachmittägliche Familienprogramm im Lesecafé. Der Umsonstladen ist darüber hinaus szene-, alters- und sprachübergreifend ein wichtiger Begegnungsort in der Nachbarschaft.
Die „Gieszer“ und die umliegende Szene sind ein wichtiger Grund dafür, dass Plagwitz heute nicht mehr von Neonazis dominiert wird, sondern einen alternativen Ruf genießt.
Anlassbezogen bringen sich die Aktiven immer wieder in Stadtteilthemen ein und begleiten die Aufwertung des Viertels kritisch. Als im Rahmen der Weltausstellung „Expo 2000“ der Stadtteilpark eröffnet wurde, spielte auf dem Dach eines leer stehenden Hauses gegenüber eine Punkband mit Transparenten „gegen Expo und Gentrifizierung“.
Als später im selben Stadtteilpark ein mit öffentlichen Mitteln installierter Basketballkorb wieder abmontiert werden sollte, weil die frisch hinzugezogenen Eigenheimbesitzer wegen Lärms vor Gericht klagten, initiierte die Szene ein regelmäßiges Treffen am Basketballplatz mit Musik.
Ein derart konsequent nicht kommerzielles, selbstverwaltetes Projekt ist immer auch anstrengend. Der Versuch, das ganze Projekt im Blick zu behalten, etwa als ehrenamtlicher Vorstand, bringt schnell Frust mit sich. Hier beharrlich zu bleiben, ohne zu resignieren, ist eine Kunst, die gelernt werden kann: „Es ist wichtig, da zufrieden zu sein. Sich selbst was Gutes rauszusuchen“ sagen die „Gieszer“-Aktiven.
Nach der langen Duldungsphase, als sich die „Gieszer“ um einen Kauf bemühte, gab es in Teilen der Stadtverwaltung und Öffentlichkeit die Haltung „Mit Besetzern wird nicht verhandelt“. Tatsächlich war das Gelände der „Gieszer“ nie besetzt, wurde aber als solches wahrgenommen. Hier war es für die „Gieszer“ wichtig, aber auch nicht ganz leicht, sich nicht von dieser Konfrontationslogik einnehmen zu lassen und aus der gedanklichen Schublade herauszukommen, um schließlich selbstbewusst den Kaufpreis in einer Plastiktüte vorbeizubringen.
Die Betonung des „Selbermachens“ führt dazu, dass Baustellen auch mal jahrelang brachliegen, auch wenn eigentlich genug Geld dafür da wäre, sie professionell von Firmen erledigen zu lassen. Wer sich hier einbringt, braucht Zeit. Die informellen Strukturen beschränken den Zugang für Menschen, die die Szenecodes nicht bedienen oder nicht so viel Zeit mitbringen.
Viel Konfrontation und Unverständnis (bei baulichen, aber auch behördlichen Fragen) hätte sich vermeiden lassen, wenn die „Gieszer“ in den Jahren offizielle Ansprechpartner gehabt hätte, die mit der Perspektive selbstverwalteter Projekte vertraut sind.
Auf der anderen Seite gab es auch immer wieder Versuche von Teilen der Stadtverwaltung, die „Gieszer“ zu fördern, etwa, sie als EXPO-Projekt vorzuschlagen. Das wurde in der „Gieszer“ als Vereinnahmungsversuch wahrgenommen. Die Stadtverwaltung muss lernen, mit Projekten auf Augenhöhe zu kommunizieren. Andersherum sagen einige der Aktiven heute: „Projekte müssen auch lernen, nicht jedes Gespräch mit einem Stadtratspolitiker bedeutet, dass man sich vereinnahmen lässt“.
Ähnliches wie für die Stadtpolitik gilt auch für externe Fachleute (Anwälte, Elektriker, Architekten), die oft vom DIY-Anspruch und den Organisationsstrukturen überfordert waren, und daher Ansätze vorschlugen, die in der „Gieszer“ gar nicht in der Form umsetzbar waren. Hier wären Fachleute mit Selbstverwaltungserfahrung hilfreich.
Internetseite der G16
„Leben, Lieben, Lachen, Selbermachen. Zur Frage der Selbstorganisierung des Projekts Gieszerstraße 16“ in „Feierabend! libertäres 11⁄2 Monatsheft aus Leipzig “, Nr. 20 November/Dezember 2005, S. 14-15
Von Besetzern zu Besitzern. Kauf der Gieszer 16 wieder mal gescheitert, in „Feierabend! libertäres 11⁄2 Monatsheft aus Leipzig “, Nr. 34, Seite 9
G16, was nu?, in „Feierabend! libertäres 11⁄2 Monatsheft aus Leipzig “, Nr. 35, abrufbar unter:
Film Auftritt Brassbanditen im Hof Giezer 16
http://www.gieszer16.de | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
http://www.zeno.org/nid/20002735288 | Erstaunlich: Die Astrologen von Katharina von Medici, Das Loiretal, ein Ausflug nach Frankreich
Erstaunlich: Die Astrologen von Katharina von Medici
Ihren Beinamen „schwarze Königin“ verdankte Katharina von Medici ihrem großen Interesse für Esoterik und Astrologie. Schloss Chaumont war daher Schauplatz einer legendären Szene, bei der man ihr das Ende der Dynastie der Valois vorhersagte.
Die seit ihrer Kindheit abergläubische Katharina von Medici umgab sich gerne mit Magiern und Astrologen. Zu den bekanntesten unter ihnen zählten Cosimo Ruggieri und Nostradamus. Als Teil des Hofstaats waren die Wahrsager in die Staatsgeschäfte eingebunden und begleiteten die Königin auf ihren Reisen.
Beim Empfang des Florentiners Ruggieri auf Schloss Chaumont ereignete sich eine legendäre Szene. Hier sagte er der schwarzen Königin das Ende der Dynastie der Valois zugunsten des Hauses Bourbons voraus. Für seine Wahrsagung nutzte er erstaunliche magische Kräfte. In einem Spiegel ließ er die Gesichter der drei, für die Krone bestimmten Söhne der Königin erscheinen. Jedes Gesicht sollte sich so oft um sich selbst drehen, wie Jahre, die der Prinz regieren sollte. Der Kopf ihres ältesten Sohnes Franz II. drehte sich nur einmal und verschwand. Und tatsächlich starb er nur ein Jahr später. Ihr zweiter Sohn, der künftige König Karl IX., drehte sich dreizehnmal um sich selbst. Dies entsprach den dreizehn, ihm noch verbleibenden Lebensjahren. Der Kopf Heinrich III. drehte sich fünfzehn Mal: die Zahl der Jahre, die er herrschte, bevor die Krone an Heinrich von Bourbon (Heinrich IV.) ging.
Ob Mythos oder Wahrheit wird man nie erfahren. Wahr aber ist, dass der Astrologe tatsächlich auf dem Schloss weilte, denn eines der Zimmer, in dem sich sein vermutliches Porträt aus dem 17. Jh. befindet, ist nach ihm benannt. | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
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Der Fund eines Homo erectus aus Bilzingsleben bei Weimar zeugt von einer Besiedlung der Gegend 350 000 v. Chr. Der Name "Thoringi" taucht erstmals im Jahre 380 bei dem römischen Geschichtsschreiber auf Flavius Vegetius Renatus auf. Die Missionierung Thüringens erfolgte auf Betreiben des späteren Bischofs von Mainz, Bonifatius. Er errichtete 742 in Erfurt ein Bistum. Im Jahre 1067 gründet Graf Ludwig der Springer nahe bei Eisenach die berühmte Wartburg. Im 12. Jahrhundert wurden die Städte Mühlhausen, Nordhausen und Saalfeld zu Reichstädten erhoben. 1247 starb mit Heinrich Raspe der letzte des mächtigen Geschlechts der Ludowinger, nachdem er nur ein Jahr zuvor zu, allerdings recht umstrittenen, zu Königswürden kam. 1554, nach dem Tode Johann Friedrichs es Großmütigen, wurde Thüringen auf Grund der Erbteilung in zahlreiche Einzelstaaten aufgeteilt, wobei nach Sachsen-
19 Deutsche Fahrten: Reise- und Kulturbilder aus Anhalt und Thüringen - Karl Emil Franzos
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Karl Emil Franzos (1848-1904) war ein zu seiner Zeit sehr populärer österreichischer Schriftsteller und Publizist. Seine Erzählungen und Romane reflektieren die Welt des osteuropäischen Judentums und die Spannungen, denen er als Jude und Deutscher in Galizien und der Bukowina ausgesetzt war. Seine Reisebeiträge waren beliebt, weswegen ihn die Neue Freie Presse von 1874 bis 1876 auf Reisen in die östliche Hälfte der Habsburgermonarchie schickte. Es entstanden kulturhistorische und ethnografische Kulturbilder, die, nach Abdruck in der Zeitung als Buch unter dem Titel Aus Halb-Asien zusammengefasst und immer wieder aktualisiert, in mehreren Auflagen erschienen und sehr erfolgrei
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21 Einführung einer Vorsorgepflicht für Kinder in Thüringen unter Betrachtung weiterer präventiver Hilfsmöglichkeiten - Christian Schubert
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Das Tourenangebot reicht von Wanderklassikern bis zu absoluten Geheimtipps, von gemütlichen Spaziergängen bis zu mehrstündigen Unternehmungen für sportlich ambitionierte Wanderer. Der räumliche Bogen spannt sich dabei vom Werra-Bergland und dem Nationalpark Hainich über das Harzvorland zum Kyffhäuser und bis zur Sächsischen Saale süd
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Auteur : Anonyme & E Fritsche
38 Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2 - Lothar Groß & Bernd Sternal
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41 Epidemiologie, Prävalenz, Versorgung und Prävention bei depressiven Erkrankungen in Thüringen - Sebastian Selzer
Auteur : Sebastian Selzer
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Fachhochschule Erfurt (Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Weltweit wird vermutet, dass 350 Millionen Menschen von Depressionen betroffen sind. Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass im Jahr 2020 affektive Störungen zu der zweithäufigsten Krankheit weltweit zählen werden. In Deutschland gibt es schätzungsweise drei Millionen Menschen die betroffen sind. Die Versorgungssituation bietet trotz der hohen Anzahl noch keine adäquate Behandlung. Wie viele sind In Thüringen betroffen und gibt es regionale Unterschiede? Wie verteilt sich die Depression in der Thüringer Bevölkerung und wie sieht es mit der Versorgung im Freistaat aus? Mit vielen Fakten, Zahlen und Belegen geben die Autoren einen Überblick über die Lage. Bei ihrer Forschungsarbeit k
42 Wanderungen durch Thüringen - Ludwig Bechstein
Ludwig Bechstein: Wanderungen durch Thüringen
Erstdruck: Leipzig,: Georg Wigand, 1847.
Thal der Lichtenau
Die Hessberger Thierfährten
Das Meininger Oberland
Schwarzburg und das Schwarzathal
Der Kiffhäuser
Waltershausen und Tenneberg
Der Dietharzergrund
Felsenthal und Inselberg
Die Liebensteiner Höhle
43 Gebrauchsanweisung für Thüringen - Ulf Annel
Auteur : Ulf Annel
Was hat Erfurt mit Venedig gemeinsam? Wer steckte hinter dem Bau des Kyffhäuser-Denkmals? Wieso sollten sich Skatfreunde im Zweifels- und Streitfall nach Altenburg begeben? Ulf Annel, Thüringer mit Leib und Seele, führt uns durch seine Heimat, die zwar der "geografische Mittelpunkt Deutschlands", von Mittelmaß aber weit entfernt ist. Er ergründet den Reichtum an Burgen und Schlössern, an Dialekten, Dichtern und Denkern. Wandert auf dem idyllischen Rennsteig und durch das "grüne Herz Deutschlands". Macht sich Gedanken über schnelle Rodler und Rostbratwürste, Goethe und Gartenzwerge, Jenaer Optik und Bauhaus-Architekten - und verrät uns ganz nebenbei, wie die Thüringer wirklich fühlen und denken.
44 Thüringen - Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 1 - Lothar Groß & Bernd Sternal
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45 Unser schönes Thüringen - Johannes Wilkes
Auteur : Johannes Wilkes
46 Thüringen. Ein geographisches Handbuch, etc - Fritz Regel
47 ADAC Reiseführer Thüringen - Bärbel Rechenbach
Auteur : Bärbel Rechenbach
Thüringen begeistert Naturfreunde, Kulturreisende und Aktive gleichermaßen. Mitten in Deutschland liegt diese grüne Region mit herrlichen Wanderrouten und Radwegen entlang von Werra, Unstrut und Saale. Oder man folgt dem vielbesungenen Rennsteig auf dem Kamm des Thüringer Waldes oder dem Kyffhäuserweg zur Barbarossahöhle. Etliche Schlösser und Burgen zeugen von der reichen und wechselvollen Geschichte. In Eisenach z.B. kann auf der Wartburg die Lutherstube besichtigen, wo der Reformator einst die Bibel übersetzte. Wunderbar restauriert sind Erfurt, Weimar und Jena und laden zu ausgedehnten Stadtbummeln ein. Aber auch Fachwerkstädte wie Schmalkalden und Altenburg oder die einstige Residenzstadt Gotha begeistern mit ihrem Flair. Goethe, Bach und Bauhaus – das sind nur einige der großen Namen, die jeder sofort mit Thüringen verbindet. In diversen Museen und Gedenkstätten oder
48 Thüringen. Ein geographisches Handbuch, etc - Fritz Regel
49 Wanderungen durch Thüringen - Ludwig Bechstein
50 Elisabeth von Thüringen und Konrad von Marburg. Facetten einer Beziehung - Anja Reckenfeld
Auteur : Anja Reckenfeld
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Katholisch-Theologische Fakultät, Seminar für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bietet einen Überblick über Leben und Wirken der heiligen Elisabeth von Thüringen sowie eine Analyse über ihre Beziehung zu ihrem Beichtvater Konrad von Marburg. Elisabeth zählt zu den bekanntesten Heiligengestalten in der Katholischen Kirche. Auch außerhalb der Kirche kommt ihr eine besondere Bedeutung zu. Das zeigt sich z.B. daran, dass zahlreiche Institutionen ihren Namen tragen. Elisabeth hat schon bei ihren Zeitgenossen einen bleibenden Eindruck hinterlassen, der sich bis heute erhalten hat. Darstellungen über ihr Leben in verschiedenen Bereichen wie Kunst, Kultur und Literatur sind Be
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q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
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8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
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q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
http://www.zeno.org/nid/20002735288 | Film - Ecke - Seite 13 - AsterIX - Asterix Information eXchange
Beitrag: #Beitrag Iwan » 16. Juli 2019 08:35
Danke, Peter, danke, WeissNix, sowohl für die Info als auch den Link zum vanGogh-Film, der war echt gut, ich habe den auch gesehen.
Für Freunde des Monumentalfilms: Ich habe vor Kurzem "Auferstanden" gesehen: Eine Art Remake von "Das Gewand": Ein römischer Offizier soll die Umstände von Jesus Tod überprüfen und seine Leiche finden, um zu beweisen, dass er nicht auferstanden ist, sondern von seinen Anhängern geklaut wurde. Am Ende trifft er auf den weiter wandernden, auferstandenen Jesus und wird zum Christ. Das hätte nicht sein müssen, aber der eil vorher bietet einige Kämpfe und auch einige Schockbilder, etwa, wenn Leichen aus Massengräbern geholt werden, um zu sehen, ob Jesus darunter sein könnte ...
Beitrag: #Beitrag methusalix » 16. Juli 2019 18:43
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Beitrag: #Beitrag Iwan » 16. Juli 2019 23:19
Beitrag: #Beitrag methusalix » 18. April 2020 17:54
Hallo Leuten ,
ich kann nur jeden Netflix empfehlen , das Basis-Abo kostet weiterhin 7,99 Euro im Monat . Damit seht ihr das gesamte Serien- und Filmangebot des Anbieters auf einem Gerät in SD-Qualität.
Netflix in der Schweiz :
Dieses Abo kostet neu monatlich 16.90 Franken, einen Franken pro Monat mehr als bisher. Das entspricht einer Preiserhöhung von 6.3 Prozent. Das Premium-Abo ermöglicht das gleichzeitige Schauen auf vier Geräten in sehr guter Ultra-HD-Bildqualität (auch bekannt unter 4K). Dieses Abo kostet neu monatlich 21.90 Franken.11.04.2019 .
Beitrag: #Beitrag WeissNix » 18. April 2020 18:01
Dann müsste ich Filme am Schreibtisch schauen (zu unkommod), oder erst einen geeigneten TV kaufen (brauch ich sonst nicht wirklich).
Hab bei ner Freundin mal was mitgeschaut (Zone Blanche zB fand ich gut, und ein paar Folgen BigBangTheory); und die findet jetzt nach gut zwei Jahren Abo in der Corona-Zeit schon nix mehr, was sie reizen würde, auch bis zum Ende zu schauen. Wer das bislang nicht hatte, kommt damit sicher leichter durch den Shutdown, ohne sich den Start in den Abend durch die ganzen Sondersendungen vermiesen zu lassen. Ansonsten aber nur was für Serienjunkies, finde ich.
Beitrag: #Beitrag methusalix » 18. April 2020 18:17
Auf Netflix Neu :
https://www.pc-magazin.de/ratgeber/netf ... 96284.html
Beitrag: #Beitrag Iwan » 18. April 2020 19:01
Danke für den Tipp mit Netflix. Den Freunden gepflegter Familienunterhaltung kann ich "Klein gegen Groß" mit Moderator Kai Pflaume empfehlen. So was ähnliches wie Wetten dass, nur dass hier immer Kinder oder Teenies gegen Promis antreten. Dabei wetten die teilnehmenden Promis dann, wer jeweils gewinnt. Der Sieger über die ganze Sendung kriegt 30'000 für einen guten Zweck.
Was mir an der Sendung gefällt, ist neben der Vielfalt, dass die Jungen im Mittelpunkt stehen. Nicht wie bei Wetten dass, wo die Promis auftauchten, ihren neuen Film vorgestellt haben, eine Wette über sich ergehen ließen und wieder weg waren. Es gab da auch mal eine Aufgabe mit dem Zuordnen von Asterix-Zitaten.
Beitrag: #Beitrag WeissNix » 18. April 2020 19:33
Noch was, die französische Serie "Zone Blanche" heisst im deutschen Netflix "Black Zone" - wer Krimiserien mit etwas skurilen Typen im Stil von Fargo oder Twin Peaks mag, der sollte in die zwei Staffeln ruhig mal reinschauen.
Beitrag: #Beitrag methusalix » 18. April 2020 19:58
ja diese Sendung schaue ich immer auch ganz gerne Aber hier eine Staffel die auf Neflix furore macht :
Es ist offiziell: Es wird eine weitere Staffel geben
Beitrag: #Beitrag Iwan » 18. April 2020 20:49
Herzlichen Dank euch für die Tipps! Weiß eigentlich jemand etwas Neues bezüglich "Sherlock"? Soll es da noch eine Staffel geben?
Beitrag: #Beitrag methusalix » 18. April 2020 22:07
Weiß eigentlich jemand etwas Neues bezüglich "Sherlock"? Soll es da noch eine Staffel geben?
Ich glaube eher nein , aber lies selber
https://www.moviepilot.de/news/enttausc ... pf-1122746
https://www.kinoundco.de/news/fall-abge ... ck-staffel
Beitrag: #Beitrag WeissNix » 18. April 2020 23:55
Wohl kaum; die Macher haben sich ja einer neuen Serie, Dracula, gewidmet. Hab ich mit besagter Netflix-Freundin, die man als "Sherlockfan" bezeichnen kann, anschauen wollen, aber die erste Folge mittendrin ausgeschaltet. Splatter mögen wir beide nicht.
Wenn Witcher auf einem Kurzgeschichtenband basiert: Von welchem Autor? Noch nie was von gehört...
Beitrag: #Beitrag methusalix » 19. April 2020 01:05
18. April 2020 23:55
Von welchem Autor? Noch nie was von gehört...
Die Geralt-Saga stammt von den Autoren Andrzej Sapkowski und Przemysław Truściński
Beitrag: #Beitrag WeissNix » 19. April 2020 01:25
Bei mir hat Fantasy mit Tolkien angefangen - und nach einigem vergeblichem Suchen nach ähnlich Fesselndem auch wieder aufgehört.
Otherland war zwar nicht schlecht, aber mit rund 3400 Seiten arg übertrieben ausufernd.
Das scheint ein Problem moderner Post-Tolkien-Fantasy zu sein: Sie findet nicht - oder erst nach völliger Ausschlachtung des Marktes - zu einem Ende... hab sie mir daher wieder abgewöhnt. Und die schnellen Verfilmungen zerstören überdies den Reiz von Fantasy: Die Phantasie des Lesers eben.
Beitrag: #Beitrag Iwan » 19. April 2020 10:19
Ich danke euch, auch wenn die Neuigkeiten ja nicht so arg positiv sind mit Sherlock!
In letzter Zeit kamen auf ZDF Neo die alten und neueren Inspector-Barnaby-Filme. Das ist auch ein Stück britischer Filmkunst - mit einer Ausnahme: Es regnet in keiner einzigen Folge, und das mitten im ländlichen England. Und die Filme leiden am gleichen Thema wie eigentlich alle Tatorte: Ein Kommissar, der sich über jede Regel seines Berufs hinwegsetzt. Der zum Beispiel am Tatort rumläuft, mit höchstens Plastikhandschuhen, während direkt neben ihm die Tatortermittler in Ganzkörper-Schutzanzügen und mit Schutzmasken rumlaufen :) Oder der seinen Assistenten auf eigene Faust Undercover irgendwo hin schickt … Alles das, was ihn vermutlich in Realität in kürzester Zeit den Job kosten würde. Aber trotzdem, es ist lustig anzusehen ... | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
http://www.zeno.org/nid/20002735288 | Verletzung eines Handballspielers durch Gegenspieler
Az: 17 U 29/01
Vorinstanz: Landgericht Köln – Az.: 27 O 135/99
Auf die Berufung der Beklagten zu 1. wird das am 1. Februar 2001 verkündete Schluss-Urteil der 27. Zivilkammer des Landgerichts Köln – 27 O 135/99 – wie folgt abgeändert:
Die gegen die Beklagte zu 1. gerichtete Klage wird abgewiesen.
Die Kosten des Rechtsstreits erster Instanz sowie die Kosten des Berufungsverfahrens trägt die Klägerin.
Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Der Klägerin wird gestattet, die Zwangsvollstreckung der Beklagten zu 1. durch Sicherheitsleistung in Höhe von 7.500 EUR abzuwenden, falls nicht die Beklagte zu 1. vor der Vollstreckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet. Die zu leistende Sicherheit kann auch durch unbefristete Bürgschaft einer deutschen Großbank oder öffentlich-rechtlichen Sparkasse erbracht werden.
Die Klägerin, die seit mehreren Jahren an der Sporthochschule K. Sportwissenschaft mit dem Ziel des Erwerbs der Befähigung zum Lehramt der Sekundarstufe 2 studiert und eine Anstellung als Sportlehrerin erstrebt, begehrt von den Beklagten die Zahlung von Schmerzensgeld wie auch die Feststellung der Haftung der Beklagten für materielle und immaterielle Zukunftsschäden im Anschluss an einen Sportunfall.
Am 15.3.1998 traf die Mannschaft des V. K., zu deren Spielerinnen die Klägerin gehörte, bei einem Handballspiel der Kreisliga der Frauen in der Sporthalle E. Straße auf die Mannschaft der HC C., der die beiden Beklagten angehören. Die Klägerin, die sich bei einem Handballspiel im September 1997 eine Verletzung des rechten Kniegelenks zugezogen hatte, trug bei dem Spiel eine MVP-Schiene am rechten Kniegelenk. In der 56. Minute der Spielbegegnung kam die Klägerin in Ballbesitz und führte einen Tempogegenstoß in Richtung des gegnerischen Tores durch. Die Beklagten folgten der Klägerin und versuchten, diese am Torwurf zu hindern. Etwa an der Sieben-Meter-Linie des gegnerischen Tores kam es zu einer – in ihrem Hergang streitigen – Berührung mit den Beklagten. Der Klägerin gelang es zwar noch, den Ball in das gegnerische Tor zu werfen und so – 4 Minuten vor dem Spielende – den Ausgleichstreffer zum 11 : 11 Endstand des Spieles zu erzielen. Sie geriet jedoch infolge der Berührung zu Fall und schleuderte gegen die etwa 3-4 m entfernte Turnhallenwand, wo sie mit ihren Knien zuerst auftraf. Die Beklagte zu 1. wurde aus diesem Anlass von dem Schiedsrichter des Spieles, dem Zeugen H., disqualifiziert. Als Grund für die Disqualifizierung notierte der Zeuge H. in seinem Spielbericht (Bl. 2 AH) „Stoß von hinten beim Tempogegenstoß“.
Die Klägerin wurde am 17.7.1998 erneut am Knie operiert. Ihr wurde dabei eine Kreuzbandplastik eingesetzt.
Die Klägerin hat behauptet, die Beklagten hätten sie beim Abfangen „in die Zange genommen“ und mit den Fäusten von hinten gestoßen. Durch den nachfolgenden Sturz nebst Aufprall gegen die Wand sei es zu Rissen am Innenmeniskushorn und am Außenmeniskus-Intermediärteil sowie zu einem Teilriss des vorderen Kreuzbands gekommen. Ferner habe sie eine Prellung und eine Distorsion des rechten Kniegelenks erlitten. Nach dem Vorfall habe sie nur unter Schmerzen gehen und einen maximalen Beugungsgrad des rechten Beines von 110 bis 120 Grad erreichen können. Infolge der von ihr eingenommenen Schonhaltung beim Gehen sei es zu Verspannungen im linken Bein und im Rückenbereich gekommen. Die zur Stützung des Knies erfolgte Einsetzung einer Kreuzbandplastik habe eine zweiwöchige Bettruhe bedingt. Der Muskelaufbau sei danach nicht wie geplant erfolgt. Weitere Folgeschäden seien zu befürchten. Die körperlichen Beeinträchtigungen rechtfertigten ein Schmerzensgeld von mindestens 16.000,00 DM. Da sie ihr Studium infolge der Verletzungen nicht ordnungsgemäß habe fortführen und insbesondere die praktischen Teile der Ausbildung nicht habe wahrnehmen können, werde sich ihr Lehramtsstudium um mindestens drei Semester verlängern. Damit werde ein Erwerbsausfall – bemessen nach einem Gehalt der Eingangsstufe A 13 – in Höhe von 29.784,96 DM je Semester verbunden sein.
Durch – inzwischen rechtskräftiges – Teilurteil vom 28.1.2000 wies das Landgericht die gegen die Beklagte zu 2. gerichtete Klage nach Durchführung einer Beweisaufnahme zum Hergang des Geschehens vom 15.3.1998 mangels festzustellenden Regelverstoßes der Beklagten zu 2. als unbegründet ab.
Die Klägerin hat die Verurteilung der Beklagten zu 1. zur Zahlung eines angemessenen, nicht unter 16.000,00 DM betragenden Schmerzensgeldes sowie die Feststellung der Verpflichtung der Beklagten zu 1. zum Ersatz allen sich aus dem Vorfall vom 15.3.1998 ergebenden materiellen und immateriellen Zukunftsschadens beantragt.
Die Beklagte zu 1. hat die Abweisung der Klage beantragt. Sie hat behauptet, bevor die Klägerin Gelegenheit gehabt habe, den Ball abzuwerfen, sei es zu einer Berührung gekommen. Der Zusammenstoß zwischen ihr und der Klägerin sei unvermeidlich gewesen, als die Klägerin ihr Tempo vor dem Abwurf des Balles verlangsamt habe. Infolge der Berührung seien alle Beteiligten zu Fall gekommen. Die Klägerin habe aufgrund der im September 1997 durchgeführten Operation nicht an dem Handballspiel vom 15.3.1998 teilnehmen dürfen, so dass ihr ein Mitverschulden vorzuwerfen sei.
Das Landgericht hat Beweis durch Vernehmung von Zeugen zum Hergang des Geschehens und durch Einholung eines Gutachtens des Sachverständigen Prof. Dr. Ha. zu den behaupteten Verletzungen und Unfallfolgen, zur Ursächlichkeit des Sturzes vom 15.3.1998 für diese Verletzungen und Folgen und zu einer etwaigen Auswirkung der Vorschädigung hierauf. Wegen der Einzelheiten wird auf das Sitzungsprotokoll des Landgerichts vom 16.12.1999 (GA 83 ff.) sowie auf das schriftliche Gutachten des Sachverständigen Prof. Dr. Ha. vom 25.7.2000 (GA 147 ff.) verwiesen.
Durch Schlussurteil vom 1.2.2001, auf dessen Inhalt verwiesen wird, hat das Landgericht die gegen die Beklagte zu 1. gerichtete Klage zugesprochen und neben der erstrebten Feststellung auf ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000,00 DM erkannt. Die Beklagte zu 1. hat gegen dieses ihr am 6.2.2001 zugestellte Urteil mit einem am 6.3.2001 bei Gericht eingegangenen Schriftsatz Berufung eingelegt und diese nach entsprechender Fristverlängerung am 5.6.2001 begründet.
Die Beklagte zu 1. ist der Ansicht, es sei nicht bewiesen, dass sie einen objektiv erheblichen Regelverstoß begangen habe. Das Landgericht habe die von ihm insoweit erhobenen Beweise unzutreffend gewürdigt. Nach den Bekundungen der Zeugen D. und P. J., C., L. und W. könne ein gravierender Regelverstoß nicht angenommen werden. Auch reichten die – vom Landgericht für maßgeblich erachteten – Bekundungen des Schiedsrichters H. zu einer solchen Feststellung nicht aus. Zu den von der Klägerin geltend gemachten Verletzungen und Verletzungsfolgen wiederholt sie ihr erstinstanzliches Bestreiten. Das Gutachten Ha. sei nicht überzeugend. Es sei auch nicht auszuschließen, dass der Riss des Restkreuzbandes bereits durch die frühere sportliche Betätigung der Klägerin und mithin nicht auf das Geschehen vom 15.3.1998 zurückzuführen sei.
Die Beklagte zu 1. beantragt, unter Abänderung des angefochtenen Schlussurteils die gegen sie gerichtete Klage abzuweisen, hilfsweise, ihr im Unterliegensfall zu gestatten, jedwede Sicherheitsleistung auch durch selbstschuldnerische Bürgschaft einer deutschen Großbank oder öffentlich-rechtlichen Sparkasse erbringen zu dürfen.
Sie verteidigt das angefochtene Urteil und trägt vor, der Umstand, dass sie über eine Strecke von etwa 10 m geschleudert und durch die Hallenwand gestoppt worden sei, spreche dafür, dass sie im Sprung mit voller Kraft von der Beklagten in Richtung Spielfeldrand mit ausgestreckten Händen gestoßen worden sei, wie es der Zeuge H. bekundet habe; ein unglückliches Aufeinanderprallen sei auszuschließen.
Wegen der weiteren Einzelheiten des Parteivorbringens wird auf die von den Parteien gewechselten Schriftsätze und deren Anlagen verwiesen.
Die formell unbedenkliche Berufung der Beklagten zu 1. hat in der Sache Erfolg.
Der Klägerin steht gegen die Beklagte zu 1. ein Anspruch auf Zahlung eines Schmerzensgeldes gemäß § 847 BGB aus dem Sportunfall vom 15.3.1998 nicht zu. Voraussetzung für eine entsprechende Haftpflichtigkeit der Beklagten zu 1. gemäß § 823 Abs. 1 BGB wäre die schuldhafte widerrechtliche Verletzung des Körpers oder der Gesundheit eines anderen.
Zwar ist die Klägerin – nach dem unstreitigen Vorbringen beider Parteien – anlässlich des Handballspiels vom 15.3.1998 infolge einer auf Wegschubsen zurückzuführenden Berührung mit der Beklagten zu 1. auf dem Spielfeld zu Fall geraten und hat sich am Körper verletzt. Damit steht nicht nur die Verletzung der Klägerin, sondern auch fest, dass für diese Verletzung ein Handeln der Beklagten zu 1., nämlich deren Schubsen mitgewirkt hat und hierfür ursächlich gewesen ist. Die Rechtswidrigkeit dieser Körperverletzung zum Nachteil der Klägerin durch die Beklagte zu 1. ist jedoch nach dem Ergebnis der vom Landgericht durchgeführten Beweisaufnahme nicht als erwiesen anzusehen. Jedenfalls fehlt es an dem für eine Haftung nach § 823 Abs. 1 BGB erforderlichen Verschulden.
Die Beurteilung der Rechtswidrigkeit und des Verschuldens eines Schädigers bei Sportverletzungen – insbesondere solchen bei Ausübung von Mannschafts-Kampfsportarten – ist in der dogmatischen Einordnung problematisch. Gleichwohl herrscht insoweit in der Rechtsprechung seit längerem Einigkeit darüber, dass die Herbeiführung einer Verletzung des Kontrahenten (Gegenspielers) bei Einhaltung der Spielregeln regelmäßig eine Haftung des Schädigers aus § 823 Abs. 1 BGB nicht begründen kann (vgl. BGH, Urt. vom 5.11.1974 – VI ZR 100/73 – Z 63, 140, 147 = NJW 1975, 109 ff.; Urt. vom 10.2.1976 – VI ZR 32/74 – in: NJW 1976, 957, 958; Urt. vom 16.3.1976 – VI ZR 199/74 – in: NJW 1976, 2161). Bei Mannschafts-Kampfsportarten treten die gegeneinander spielenden Mannschaften nach denselben Regeln an; jeder Mitspieler erkennt die Teilnahmebedingungen als für ihn verbindlich an, so dass unterstellt werden kann, dass er in das Risiko des Eintritts einer durch regelrechte Spielweise verursachten Verletzung einwilligt und dementsprechend keine ihm etwa erwachsenen Schadensersatzansprüche geltend machen wird (BGH, a.a.O.; LG Marburg NJW-RR 1988, 1243, 1244). Welche Gefahren im einzelnen hingenommen werden müssen, ist primär nach den Spielregeln zu bestimmen, nach denen die Sportmannschaften angetreten sind (BGHZ 63, 140, 143 = NJW 1975, 109, 111; LG Marburg, a.a.O.). Bei Mannschafts-Kampfsportarten wie etwa Basketball, Fußball oder Hallenhandball werden hohe Anforderungen an die physische und psychische Kraft, an Schnelligkeit, Geschicklichkeit und körperlichen Einsatz der Mitspieler gestellt. Für sie ist bezeichnend, dass gewisse Kampfhandlungen, die praktisch auch von einem sorgfältigen Spieler nicht zu vermeiden sind und darüber hinaus bei realistischer Betrachtung nicht aus dem Spiel hinweggedacht werden können, wenn dieses nicht seinen Charakter als lebendiges Kampfspiel verlieren soll, nach den Spielregeln bereits als Foulspiel gewertet werden (vgl. BGH, a.a.O.). An die „im Verkehr erforderliche Sorgfalt“ (§ 276 BGB) ist ein besonderer, durch die jeweilige Eigenart des Spieles geprägter Maßstab anzulegen, nach welchem ein die Gefahr vermeidendes Verhalten im gegebenen Falle zuzumuten sein muss (BGH, a.a.O.). In der Rechtsprechung ist daher anerkannt, dass nicht jede geringfügige Verletzung einer dem Schutz der Spieler dienenden Regel als fahrlässiges Verhalten zu bewerten ist, insbesondere dann nicht, wenn sie – wie häufig der Fall – aus Spieleifer, Unüberlegtheit, technischem Versagen, Übermüdung oder ähnlichen Gründen geschehen ist (OLG Frankfurt, a.a.O. m.w.N.). Für die Bewertung eines Regelverstoßes als fahrlässiges Verhalten im Sinne eines Verstoßes gegen die im Verkehr erforderliche Sorgfalt ist mithin ein besonderer, durch die Eigenart des Spiels geprägter Maßstab anzulegen und ferner die Häufigkeit von Regelverstößen der fraglichen Art in der betroffenen Sportart mit zu berücksichtigen (BGH NJW 1976, 2161, 2162; LG Marburg, a.a.O.). Dies gilt in ausgeprägter Weise beim Hallenhandball, bei dem – anders als bei dem die körperliche Berührung des Gegenspielers verbietenden Basketballspiel – der körperliche Einsatz erlaubt ist und dies notwendigerweise zu körperlichem Kontakt von Gegenspielern führt (vgl. Mertens, in: Münchener Kommentar zum BGB, 2. Aufl., § 823 Rn. 329; BGH NJW 1975, 109, 111; NJW 1976, 957, 958 und 2161; LG Marburg, a.a.O.; OLG Frankfurt NJW-RR 1991, 418, 419). Nach Regel 8:1 der Internationalen Hallenhandballregeln des Deutschen Handballbundes (Stand: 1.8.1997 – Hülle GA 175) ist es erlaubt, Arme und Hände zu benutzen, um den Ball zu blocken oder in Ballbesitz zu gelangen, dem Gegner mit einer offenen Hand den Ball aus jeder Richtung wegzuspielen, den Gegner mit dem Körper zu sperren, auch wenn er nicht in Ballbesitz ist und mit angewinkelten Armen von vorne Körperkontakt zum Gegenspieler aufzunehmen, ihn zu kontrollieren und zu begleiten. Nicht erlaubt sind nach Regel 8:2 der Internationalen Hallenhandballregeln Entreißen oder Wegschlagen eines vom Gegenspieler gefassten Balles sowie Sperren, Wegdrängen, Klammern, Festhalten, Stoßen, Anrennen, Anspringen oder sonstiges Stören, Behindern oder Gefährden des Gegenspielers mit oder ohne Ball. Solche Aktionen sind in aller Regel mit körperlichen Berührungen verbunden, die das Handballspiel als lebendiges Kampfspiel kennzeichnen, ohne als solche für den Gegenspieler besonders gefährlich zu sein. Für eine Haftung nach § 823 Abs. 1 BGB kommt es daher darauf an, dass die Verletzung eines Spielers auf einen Regelverstoß eines Gegenspielers zurückzuführen ist, der über einen geringfügigen und häufigen Regelverstoß – wie sie Ziffer 8:2 der Internationalen Hallenhandballregeln erfasst sind – deutlich hinausgeht und auch einen Grenzbereich zwischen gebotener kampfbedingter Härte und unzulässiger Unfairness klar überschreitet (OLG Frankfurt und LG Marburg, jeweils a.a.O.; BGH NJW 1976, 957, 958 sowie OLG Hamm VersR 1999, 1115, 1116 betr. das Fußballspiel). Voraussetzung für ein haftungsbegründendes Verhalten ist das Vorliegen einer groben Verletzung einer zum Schutz von Spielern bestimmten Wettkampfregel (OLG Frankfurt, a.a.O.). Zu solchen zum Schutz der Gesundheit der Spieler bestimmten Wettkampfregeln gehört Regel 8:5 der Internationalen Hallenhandballregeln, wonach ein Spieler, der den Gegenspieler gesundheitsgefährdend angreift, zu disqualifizieren ist, insbesondere dann, wenn er u.a.
„a) – c) ;
d) einen im Lauf oder im Sprung befindlichen Gegenspieler stößt oder so attackiert, daß dieser dadurch die Körperkontrolle verliert.“
Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme erster Instanz kann ein solcher grober Regelverstoß der Beklagten zu 1. nicht festgestellt werden. Die Behauptung der Klägerin, sie sei nach dem Ballabwurf auf das gegnerische Tor von beiden Beklagten im Sieben-Meter-Kreis „in die Zange genommen“ worden, wobei die Beklagten sie mit den Fäusten von hinten gestoßen hätten, die einen groben Regelverstoß nach Regel 8:5 d) darstellen würde, ist in der Beweisaufnahme nicht bestätigt worden.
Nach den Bekundungen der Zeugen H., der das Spiel als Schiedsrichter geleitet hatte, war die Klägerin von der Beklagten zu 1. „von hinten mit beiden Händen weggeschubst worden und dabei zu Fall geraten“. In ähnlicher Weise schildert der Zeuge D. J., der als Mitglied des Kampfgerichts – nicht aber, wie es im angefochtenen Urteil heißt, als Mannschaftstrainer der Beklagten – anwesend war und sich in Höhe der Spielfeldmitte aufhielt, den Vorfall. Nach seinen Angaben war die Klägerin „von hinten gedrückt worden“. Die Bekundungen beider Zeugen sind glaubhaft. Sie entsprechen einander im Kern ihres sachlichen Gehalts. Der Zeuge D. J. ist zwar – wie von der Klägerin im Berufungsverfahren unwidersprochen vorgetragen worden ist – Mitglied des Sportvereins, dem auch die Beklagten angehören. Dieser Umstand weckt indes an der Glaubwürdigkeit des Zeugen J. für den Senat keine Zweifel. Der protokollierte Inhalt seiner Aussage lässt erkennen, dass sich der Zeuge der Bedeutung seiner Aussage bewusst war und er sich bei seinen Angaben auf Objektivität beschränkt und etwaige Unsicherheiten auch als solche zu erkennen gab. Die Bekundungen des Zeugen J. stimmen zudem in ihrem Kern mit den Angaben des Schiedsrichters H. überein.
Die Angaben der klägerseits benannten und vernommenen Zeugen I., V., N. und R. sind zum eigentlichen Hergang des Zusammenstoßes der Spielerinnen nicht ergiebig. Zwar haben alle vorgenannten Zeugen bekundet, dass die Klägerin von zwei Gegenspielerinnen „in die Zange genommen“ worden sei. Wie es aber konkret zum Sturz der Klägerin kam, vermochten diese Zeugen nicht zu schildern. Soweit die Zeugin M. angibt, dass die Klägerin zwar „grob gefoult“ worden sei, sie die Person der Foulspielerin dagegen nicht benennen könne, reicht dies zum Nachweis eines groben Foulspiels der Beklagten zu 1. nicht aus.
Die von den Beklagten benannten Zeugen C., P. J., L. und W. haben im wesentlichen übereinstimmend ausgesagt, die Klägerin habe sich noch in Ballbesitz befunden, als es zu einer Rangelei um den Ball, nicht aber zu einem gegen die Klägerin gerichteten Stoßen gekommen sei. Auch diese, den Vortrag der Beklagten bestätigenden Angaben reichen zum Nachweis eines groben Fouls der Beklagten zu 1. nicht aus.
Ein grober Regelverstoß wäre nach Ansicht des Senats ohne weiteres anzunehmen, wenn die Beklagte zu 1. die Klägerin – wie diese behauptet – zu einem Zeitpunkt geschubst hätte, als die Klägerin den Wurf schon vollzogen, d.h. den Ball aufs gegnerische Tor geworfen hatte. Einen solchen Sachverhalt konnten die Zeugen H. und D. J. indes nicht bestätigen. Beide Zeugen haben erklärt, dass sich die Klägerin – nach ihrer Erinnerung („ich meine“) – bei dem Anstoß mit der Beklagten noch in Ballbesitz befunden habe. Die Angaben der übrigen beidseits benannten Zeugen stehen einander unvereinbar gegenüber und reichen deshalb zum Nachweis des behaupteten Ballabwurfs vor dem Zusammenstoß nicht aus.
Steht aber nicht fest, dass sich die Klägerin bei dem Zusammenstoß mit der Beklagten nicht mehr in Ballbesitz befand, kann unter Berücksichtigung der weiteren besonderen Umstände des Sportunfalls ein „grobes Foul“ nicht angenommen werden. Es ist unbestritten, dass die Mannschaft der Beklagten kurz vor Spielende – und zwar vier Minuten vor Schluss der Partie – noch mit 11 : 10 Toren führte, als die Klägerin den Tempogegenstoß unternahm. Die beiden Beklagten haben alsdann die Klägerin eingeholt und sie „in die Schere“ („Zange“) genommen, worauf hin die Klägerin zu Fall geriet. Wenn die Beklagte dabei in der Hektik des Geschehens die Klägerin schubste, bevor diese den Ball letztlich werfen konnte – davon ist wegen der Beweisfälligkeit der Klägerin auszugehen – , kann das im Hallenhandballsport, der als besonders rauhe Kampfsportart gilt (vgl. Mertens, in: Münchener Kommentar zum BGB, a.a.O.) und bei der, wie auch der Senat weiß, derartiges Schubsen häufiger festzustellen ist, durchaus naheliegend auf Spieleifer, Unüberlegtheit, Ungeschicklichkeit, Übermüdung oder gegen Ende des Spiels nachgelassener Kräfte oder Konzentration beruhen (vgl. OLG Frankfurt, a.a.O.) und ist deshalb nach Auffassung des Senates nicht ohne weiteres als grobes Foul zu werten. Zureichende Anhaltspunkte dafür, dass die Beklagten ihr Ziel, die Klägerin an einem Torwurf zu hindern, mit einem vorsätzlich ausgeführten gefährlichen Angriff auf die Klägerin oder deren Gefährdung in rücksichtsloser Weise in Kauf genommen haben, hat die Beweisaufnahme erster Instanz nicht ergeben. Die von der Zeugin V. bekundete angebliche Äußerung einer Gegenspielerin, „die Klägerin werde nicht mehr lange laufen“, lässt die Person der Urheberin dieser angeblichen Äußerung nicht erkennen und vermag schon deshalb ein grob sorgloses oder gar vorsätzliches Vorgehen der Beklagten nicht zu beweisen. Soweit die Zeuginnen N. und R. erklärt haben, sie seien der Ansicht, „die beiden Gegenspielerinnen hätten der Klägerin ausweichen können“, sind diese Angaben zu wenig konkret als dass hieraus zuverlässig der Schluss gezogen werden könnte, die Beklagten hätten die Klägerin in rücksichtsloser Weise attackiert.
Eine erneute Vernehmung der erstinstanzlich vernommenen Zeugen durch den Senat war nicht nach §§ 398, 523 ZPO in der bis zum 31.12.2001 geltenden Fassung, 26 Nr. 5 EGZPO veranlasst. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (Nachweise im Urteil des BGH vom 29.1.1991 – XI ZR 76/90 – in: MDR 1991, 670) kommt eine wiederholte Vernehmung eines Zeugen nur dann in Betracht, wenn das Berufungsgericht die Glaubwürdigkeit des Zeugen anders als die Vorinstanz beurteilt oder die protokollierten Angaben des Zeugen für zu vage und präzisierungsbedürftig hält oder wenn es die protokollierte Aussage eines Zeugen anders versteht als der erstinstanzliche Richter. Diese Ausnahmevoraussetzungen, die zu einer erneuten Zeugenvernehmung Veranlassung böten, sind hier nicht gegeben.
Auf den persönlichen Eindruck der Zeugen H., D. J., M., I., N. und R., deren Glaubwürdigkeit der Senat nicht anders beurteilt als das Landgericht, kommt es vorliegend nicht an. Die Zeugen C., P. J., L. und W. haben den Sachvortrag der Klägerin zum Hergang in seinem wesentlichen Punkt in Abrede gestellt, so dass – auch wenn man insoweit den Glaubwürdigkeitsbedenken des Landgerichts bezüglich dieser Zeugen folgt – der objektive Erklärungswert der Bekundungen dieser Zeugen keinen Beweis für die Richtigkeit des von der Klage behaupteten Stoßens erbringt.
Die Aussagen der erstinstanzlich vernommenen Zeugen sind – wovon auch die Parteien ausgehen – nicht unzureichend protokolliert.
Schließlich hat der Senat die in erster Instanz protokollierten Zeugenaussagen in tatsächlicher Hinsicht nicht anders verstanden als das Landgericht. Deren objektiver Beweiswert reicht indes nicht aus, den von der Klägerin zu beweisenden groben Regelverstoß nachzuweisen. Die für eine solche Vorgehensweise notwendige innere Willensrichtung in bezug auf eine körperliche Gefährdung der Klägerin – Vorsatz bzw. Rücksichtslosigkeit – kann aufgrund der protokollierten Bekundungen der Zeugen H. und D. J. nicht mit der erforderlichen Gewißheit bejaht werden. Bei einer solchen im objektiven Bereich liegenden Abweichung der Bewertung der vom Landgericht in erster Instanz protokollierten Zeugenaussagen ist eine erneute Vernehmung der Zeugen nicht veranlasst.
Ist aber hiernach nicht bewiesen, dass die Beklagte zu 1. ein grobes Foul begangen hat, geht dies zu Lasten der Klägerin, die die Beweislast für das Vorliegen eines groben Regelverstoßes trifft (BGHZ 63, 140, 149 = NJW 1975, 109, 111; BGH NJW 197, 957, 958; LG Marburg und OLG Frankfurt, jeweils a.a.O.; beim Fußballspiel: OLG Düsseldorf OLGR 1992, 82; OLG Hamm MDR 1997, 553 sowie VersR 1999, 1115, 1116).
Der Feststellungsantrag hat aus den gleichen Gründen wie unter Ziffer 1. erörtert keinen Erfolg.
Offenbleiben kann von daher, ob der Klägerin in der Zukunft ein Erwerbsausfallschaden und ein weiterer Schmerzensgeldanspruch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit entstehen werden. Ebenso kann die Zulässigkeit des Feststellungsantrages im Hinblick auf eine mögliche Leistungsklage dahinstehen, soweit er sich auf den materiellen Schaden vor Eintritt der Rechtshängigkeit bezieht.
Die prozessualen Nebenentscheidungen beruhen auf §§ 91 Abs. 1, 708 N. 10, 711, 108 ZPO.
für den Zahlungsantrag: 20.000,00 DM
für den Feststellungsantrag: 72.000,00 DM
(80 % des möglichen Leistungsanspruches)
Gesamtstreitwert (zugleich Revisionsbeschwer der Klägerin): 92.000,00 DM
Haushaltsführungsschaden – Stundensatz
Heimvertrag – Verkehrssicherungspflicht der Heimträgerin und Haftung
Holzbrücke mit Unebenheiten – Verkehrssicherungspflicht – Schadensersatz – Hubschraubertransportkosten | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
http://www.zeno.org/nid/20002735288 | Nr. 43 vom 14. Oktober 2004
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q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
http://www.zeno.org/nid/20002735288 | Der gegenrevolutionäre Thermidor-Konvent und das Direktorium
Der Thermidor-Konvent
Nach dem gegenrevolutionären Umsturz des 9. Thermidor gelangte eine neue Bourgeoisie zur Macht, die während der Revolution durch Spekulationen reich geworden war. Unter den Thermidorianern befanden sich viele Deputierte, die früher dem "Sumpf" nahegestanden hatten. Jetzt spielten diese spekulierenden Geschäftemacher eine angesehene Rolle. Die erste Aufgabe der an die Macht gekommenen Thermidorianer war, den Apparat der Jakobinerdiktatur zu zertrümmern und an seine Stelle den Machtapparat der gegenrevolutionären Großbourgeoisie zu setzen. Vor allem wurden dem Wohlfahrtsausschuss die früheren gewaltigen Vollmachten genommen. Er wurde zu einem gewöhnlichen Ausschuss, neben sechzehn anderen. Ihm verblieben nur die auswärtigen Angelegenheiten und die Leitung der Heere. Die inneren Angelegenheiten wurden dem Ausschuss für Fragen der Gesetzgebung übertragen. Es verstärkte sich ferner, die Bedeutung des neuen Ausschusses für öffentliche Sicherheit, der aus Thermidorianern bestand.
Der Jakobinerklub wurde geschlossen. Sein Gebäude versiegelt. Die Abteilungen des Klubs in den verschiedenen Städten Frankreichs, die "Volksgesellschaften", wurden aufgelöst. Die bürgerlichen Gegenrevolutionäre jagten auch die Pariser Sektionen auseinander, die im Verlaufe der Revolution eine so große Rolle gespielt hatten.
Der Revolutionsausschuss von Paris wurde aufgelöst und durch eine von der Regierung ernannte Kommission ersetzt. Die revolutionären Ausschüsse in den französischen Städten wurden gleichfalls liquidiert. Die Girondisten holte man in den Konvent zurück. Alle diese Maßnahmen waren von schärfstem gegenrevolutionären Terror begleitet. Überall verhaftete man die Jakobiner. Die Scharen der Jeunesse dorée (Goldenen Jugend), junger Nichtstuer und Prasser, verprügelten die Arbeiter auf der Straße, verfolgten die Jakobiner bis in ihre Häuser und verübten Grausamkeiten an ihnen.
Ebenso gingen die Thermidorianer auf dem Gebiete der Wirtschaftspolitik mit den Gesetzen um, die ihnen die Jakobiner hinterlassen hatten.
Am 24. Dezember 1794 schaffte der Thermidor-Konvent das "Maximum" ab. Die Spekulanten schraubten sofort die Preise hoch.
Die Abschaffung des "Maximums" traf die Armen und die Sansculotten überaus schwer. Im Zusammenhang mit der Ausgabe einer großen Menge Papiergeldes wuchs die Teuerung immer mehr an. "Die maßlose Teuerung läßt den armen Arbeiter mit vier Livres oder 100 Sous pro Tag stöhnen und vor Hunger sterben", schrieb die Zeitung "Der Volkstribun". Unter der Bevölkerung herrschte der Hunger, das Elend war riesengroß. In jener Zeit kostete das Pfund Brot 16 Livres, ein Paar Stiefel 1.200 Livres, während sich gleichzeitig der Luxus der reichen Schichten mit ihrem Prunk, ihrem Goldschmuck und ihren Brillanten breit machte.
Teuerung und Hungersnot waren im Frühjahr 1795 besonders drückend. "Auf den Straßen kann man Unglückliche sehen, die vor Schwäche und Erschöpfung umfallen", teilten die Zeitungen mit. "Schaut in den Straßen einiger Stadtviertel bei Sonnenaufgang auf diese ausgemergelten Gestalten, auf diese immer mehr anwachsenden 'Schlangen', die sich an den Türen der Läden bilden", schrieb eine andere Zeitung.
Die Soldaten erhielten Schuhe mit Pappsohlen und Mäntel aus brüchig gewordenem Stoff; die Lieferanten aber für die Armee verdienten riesige Summen.
Im Frühjahr 1795 versuchten die hungrigen Menschen zweimal einen Aufstand zu machen. Der erste Aufstand der zur Verzweiflung gebrachten Menschen von Paris erfolgte im April (Germinal) unter der Forderung "Brot und die Verfassung von 1793". Das hungrige Volk, das in das Konventsgebäude eindrang, forderte die Rückkehr der Jakobiner und die Wiederherstellung der Verfassung von 1793. Gegen das rebellierende Volk erhob sich das ganze bürgerliche Paris. Die Arbeiter wurden mit Truppengewalt in ihre Vorstädte zurückgedrängt; jetzt begannen Verhaftungen, Verbannungen und Hinrichtungen.
Ein zweites Mal erhob sich die Bevölkerung vom 20. bis zum 23. Mai (im Prairial) zum Aufstand. Es gelang ihr sogar, mehrere Kanonen zu erobern. Jedoch fehlte dieser Bewegung die notwendige Organisation. Starke Artillerie, die die Regierung einsetzte, zerstörte einige Arbeiterbezirke. Nach Unterdrückung dieses zweiten Aufstandes (im Prairial) erreichte der Terror des gegenrevolutionären Bürgertums seinen Höhepunkt. Viele Jakobiner wurden erschossen oder in den Gefängnissen totgeschlagen.
Nach der Niederschlagung der revolutionären Aufstände führte der Konvent der Thermidorianer eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung der Zentralgewalt durch. Im August 1795 nahm der Konvent eine neue Verfassung an. Das allgemeine Wahlrecht wurde abgeschafft. Das Stimmrecht erhielt nur, wer die direkte Boden- oder Kopfsteuer zahlte.
Jetzt wurden zwei Kammern gebildet, in die man die Vertreter des Besitzes wählte. Die untere Kammer, der "Rat der Fünfhundert", schlug die Gesetze vor, die obere Kammer, der "Rat der Alten", bestätigte sie. Die beiden Kammern wählten fünf Direktoren, das sogenannte Direktorium, dem sie die ausführende Gewalt übertrugen. So stärkte die Verfassung der Thermidorianer von 1795 die Herrschaft der Großbourgeoisie. Das im Jahre 1795 eingesetzte Direktorium bestand vier Jahre (bis 1799).
Im Oktober 1795 (Vendémiaire des IV. Jahres der Republik) begann mitten in Paris selbst ein bewaffneter Aufstand von Royalisten (Anhängern des Königtums), die die Republik gänzlich zu beseitigen trachteten und zu der Form des Staates, wie sie vor der Revolution bestand, zurückkehren wollten. Die Durchführung der militärischen Maßnahmen gegen die Aufständischen wurde dem General Bonaparte anvertraut, dem es durch geschickte Verteilung der Artillerie und kaltblütige Lenkung des Geschützfeuers auf die gefährlichsten Gegenkräfte gelang, den Aufstand niederzuschlagen. Der Konvent war dem General Bonaparte für die Rettung zu Dank verpflichtet. Am 25. Oktober ging der Konvent auseinander und die neue Verfassung trat in Kraft.
Die Jahre des Direktoriums gingen in die Geschichte als Jahre weiteren Aufblühens der Spekulation und des Börsenspiels ein, gleichzeitig aber als Jahre schrecklichster Nöte und Leiden der Bevölkerung. Der Wert des Geldes sank weiter. Die Preise für Gegenstände des täglichen Bedarfs stiegen auf das 230fache, der Arbeitslohn aber nur auf das 63fache.
Die wirtschaftliche Entwicklung Frankreichs unter dem Direktorium wird von Marx und Engels folgendermaßen beurteilt: "Die Revolution hatte die bürgerliche Gesellschaft von den feudalen Banden befreit... jedoch erst unter der Regierung des Direktoriums bricht sie in gewaltigen Lebensströmungen hervor. Sturm und Drang nach kommerziellen Unternehmungen, Bereicherungssucht, Taumel des neuen bürgerlichen Lebens... erste Bewegungen der frei gewordenen Industrie – das sind einige von den Lebenszeichen der neuentstandenen bürgerlichen Gesellschaft."
Etwa 300 Deputierte der gesetzgebenden Kammern waren offen Royalisten und warteten nur auf den geeigneten Augenblick, um die Monarchie wieder herzustellen. Unter Ausnutzung des gegen die Revolution gerichteten Terrorsystems begannen die Monarchisten zu handeln. In der Vendée erhob sich wiederum der Aufruhr.
Babeuf und die "Verschwörung der Gleichen"
Als die Unzufriedenheit mit der Politik des Direktoriums aufs äußerste gestiegen war, entstand unter dem Kleinbürgertum und unter den Arbeitern eine große Verschwörung gegen die Regierung. An der Spitze dieser Verschwörung stand Babeuf. Er war 1760 in Nordfrankreich geboren und stammte aus einer armen Familie. Vom 16. Lebensjahr an musste er arbeiten. Die Not zwang ihn, in den Dienst eines Gutsbesitzers zu treten, in dessen Archiven er nach Urkunden über längst vergessene Vorrechte der Grundherren forschte, damit sein Seigneur dann mit Hilfe solcher Urkunden von den Bauern die Übernahme zusätzlicher Dienstverpflichtungen fordern konnte. Diese Arbeit förderte in Babeuf die Ablehnung der feudalen Ordnung. Im Jahre 1789, also gerade im Jahr des Beginns der Revolution, trat Babeuf mit einer Broschüre hervor, in der er die Beseitigung des feudalen Grundbesitzes und die Aufteilung des Bodens unter die Bedürftigen vorschlug.
In der Zeit des Direktoriums, als die Auseinandersetzung immer schärfere Formen annahm, gab Babeuf seinen früheren Plan auf.
"Die Früchte der Erde gehören allen", erklärte er nun, "die Erde aber niemandem" ... "die kommunistische Ordnung ist die einzig gerechte, einzig normale." Jetzt hielt Babeuf die Errichtung einer Kommune für notwendig. Diejenigen Besitzer, die sich weigerten, ihren Besitz an die Kommune abzugeben, sollten ihre Bürgerrechte verlieren und als "verdächtig" erklärt werden.
In der Kommune soll - nach der Meinung Babeufs - Gleichheit hergestellt werden. "Wir brauchen die Gleichheit, aber nicht nur eine solche, die in der Erklärung der 'Menschen- und Bürgerrechte' verzeichnet ist; wir wollen dass sie unter uns herrscht, unter den Dächern unserer Wohnungen." (Babeuf: Manifest der Gleichen)
Babeuf bestand auf der Herstellung der äußerlichen Gleichheit aller Bürger. Jedes Mitglied der Gesellschaft soll die Erzeugnisse seiner landwirtschaftlichen oder handwerklichen Arbeit an öffentliche Magazine abführen. Eine besondere "Verpflegungsverwaltung" führt eine Statistik über alle Arbeitenden und alle Naturaleingänge. Sie "verteilt auch alle Gegenstände nach dem Grundsatze strengster Gleichmäßigkeit unter die Bürger". So lief also Babeufs Vorschlag darauf hinaus, die erzeugten Güter gerecht und gleichmäßig zu verteilen, unabhängig von dem, was jedes Mitglied der Gesellschaft erarbeitet hat. Ein solch utopischer Kommunismus war unter den ökonomischen- und kulturellen Voraussetzungen nicht zu realisieren, da zu diesem Zeitpunkt die Kapitalakkumulation gerade ihren historischen Durchbruch erlebte.
Babeuf stellte die Forderung einer revolutionären Herrschaft der Ärmsten auf, um damit eine Bresche in die Macht des Reichtums zu schlagen. Er versuchte, seine Theorien in die Praxis umzusetzen. Im Jahre 1796 organisierte er eine Verschwörung, wurde aber von einem Provokateur verraten, daraufhin verhaftet und ein Jahr später hingerichtet. Bald nach seiner Verhaftung versuchten Babeufs Anhänger einen Aufstand der Soldaten des Lagers in Grenelle (in einem Vororte vom Paris) zu entfachen; ein Erfolg war auch ihnen nicht beschieden.
Babeufs Verschwörung war der erste Versuch in der Geschichte, eine kommunistische Ordnung durch einem bewaffneten Aufstand zu verwirklichen. Er musste scheitern, da die Möglichkeiten der Zeit, nur einer bürgerlichen Gesellschaft eine Perspektive boten. Sein Versuch war historisch verfrüht.
Die Kriege des Thermidor-Konvents und des Direktoriums
Im Zusammenhang mit der Teilung Polens zwischen Russland, Preußen und Österreich entstanden im Jahre 1795 im Lager der feudalen Koalition starke Spannungen.
Frankreich benutzte die allgemeine Unzufriedenheit, die bei seinen Feinden über die Aufteilung der Beute herrschte, und schloss mit Preußen, das seine Verbündeten verriet, einen Sonderfrieden. In diesem Frieden, der im Jahre 1795 in Basel geschlossen wurde, gelang es Frankreich, die Früchte aller der Siege zu ernten, die seine Heere schon, in der Revolutionszeit erfochten hatten. Die Länder auf dem linken Rheinufer wurden an Frankreich abgetreten.
Währenddessen ging der Krieg mit Österreich und England weiter. In diesem Krieg zeichnete sich besonders der junge General Napoleon Bonaparte aus.
Napoleon Bonaparte war im Jahre 1769 auf der Insel Korsika geboren. Diese Insel war erst drei Monate vor Napoleons Geburt französisch geworden. Napoleons Vater, der Advokat war und aus verarmtem Adel stammte, hielt zur französischen Partei und schickte seinen Sohn auf französische Schulen. Napoleon studierte auf der Kriegsschule des Städtchens Brienne. Mürrisch, grobschlächtig, mit schlechter Aussprache des Französischen, zog der kleine Napoleon die Aufmerksamkeit seiner Kameraden auf sich, die ihn neckten und ihn seiner korsischen Aussprache wegen verspotteten. Da er aber glänzend lernte, konnte er schon mit 15 Jahren auf die Pariser Kriegsschule übersiedeln, die er mit ausgezeichneten Kenntnissen, besonders in Mathematik und Geschichte, abschloss. Schon als junger Mann verfasste er eine Schrift über die Ballistik (die Lehre von der Bewegung geworfener oder geschossener Körper).
Während der Belagerung von Toulon im Jahre 1793 zeichnete sich Bonaparte dadurch aus, dass er die dabei eingesetzte Artillerie nach einem von ihm entworfenen Plan in Stellung brachte. Die Beschießung der Stadt war erfolgreich. Die Engländer, die interveniert hatten, wurden geschlagen und Toulon wurde genommen. Als Dank für diesen Sieg beförderte der Konvent den 24jährigen Bonaparte zum General.
Jahre 1795 schlug Bonaparte mit einem mörderischen Artilleriefeuer in Paris den Aufstand der Royalisten nieder, die versucht hatten, die Macht zu ergreifen. Zum Oberbefehlshaber der Truppen von Paris ernannt, blieb er in dieser Stellung nicht lange, sondern übernahm den Oberbefehl über das Heer, das in Oberitalien gegen die Österreicher kämpfen sollte.
Der italienische Feldzug Bonapartes
Um diese Ernennung beneidete ihn niemand. Die besten französischen Truppen standen, gut versorgt und ausgerüstet, am Rhein. Italien galt als Nebenkriegsschauplatz. Das an der italienischen Grenze stehende Heer war schlecht gekleidet, die Soldaten trugen Holzschuhe (sabots). Weder Soldaten noch Offizieren zahlte man ihren Sold. Allgemein bestand die Meinung, dass dieses Heer zu einem Angriffsunternehmen nicht tauge, dass es im besten Fall einen Teil der österreichischen Truppen vom Rhein abziehen werde.
Das Heer fiel förmlich auseinander, denn die Disziplin sank immer mehr; plündernde und marodierende Soldaten waren gewöhnliche Erscheinungen. Doch Bonaparte verzagte nicht, als er die Truppe, deren Oberbefehlshaber er geworden war, in diesem Zustande vorfand. Er stellte einen großzügigen, umfassenden Plan auf, der darin bestand, dass er Italien zum Aufmarschgebiet für die Eroberung Europas und des Ostens machen wollte. Und bald ging er daran, diesen Plan zu verwirklichen.
Zunächst stellte er die Disziplin wieder her und brachte die Versorgung des Heeres wieder in Ordnung. Von allen Truppenkommandeuren erzwang er vollen Gehorsam.
Seinem Gehilfen, General Augereau, der um einen Kopf größer war als er, drohte Bonaparte: "General, Sie sind um einen Kopf größer als ich; wenn Sie aber meine Befehle nicht ausführen, so werden Sie dieses Vorzugs verlustig gehen." Dieser General gab später zu, dass Bonaparte ihm "Furcht eingeflößt" habe.
Als Bonaparte dann zum Feldzuge antrat, wandte er sich an die Soldaten und versprach ihnen die Schätze Italiens. In seinem Befehl hieß es: "Soldaten, euch fehlt es an Bekleidung, ihr seid schlecht ernährt. Ich werde euch in die fruchtbarsten Länder der Welt führen." Gleichzeitig verkündete er in einem anderen Befehl lügnerisch, dass er nach Italien marschiere, um das italienische Volk von den Österreichern zu befreien und den Druck der feudalen Regierungen von ihm zu nehmen.
Der Einbruch des französischen Heeres in Italien ging in schnellem Tempo vor sich. Die Österreicher erlitten eine Niederlage nach der anderen. Mit seinem Vormarsch aber wurde zugleich offenbar, wie lügnerisch Bonapartes Versicherung war, seine Kriegführung in Italien diene der Befreiung des italienischen Volkes. Bonaparte sah auf das Volk immer mit Verachtung herab.
Das hatte er schon in Frankreich bewiesen. Schon am 10. August 1792, am Tage des Sturzes der Monarchie, hatte Napoleon Ludwig XVI. einen Feigling gescholten, weil er sich nicht dazu entschließen konnte, gegen das aufständische Volk Kanonen auffahren zu lassen.
Über die Volksaufstände des Jahres 1795 in Paris schrieb Bonaparte: "Der schlimmste Stand ist das einfache Volk." Er hielt es für notwendig, gegen alle, die sich an diesen revolutionären Aufständen beteiligten, rücksichtslos vorzugehen.
Italien wurde von ihm ausgeplündert, die Volksbewegungen in Italien wurden mit aller Schärfe unterdrückt. So gab Napoleon z.B. den Befehl, die ganze Bevölkerung eines Städtchens wegen Ungehorsams auszurotten, und ließ dann, als die Einwohner von den Soldaten mit dem Bajonett niedergemacht worden waren, diese Stadt anzünden.
Eine andere italienische Stadt übergab Napoleon seinen Soldaten für 24 Stunden zur Plünderung. Die Dörfer, in deren Umgebung französische Soldaten von Ortsbewohnern getötet worden waren, ließ er niederbrennen.
Napoleons Heer machte in Italien große Beute an Geschützen, Waffen, Proviant und Futtermitteln. Den eroberten Ortschaften wurden Kontributionen in Millionenhöhe auferlegt. Wertvolle Skulpturen, Gemälde aus den Museen, Kirchengeräte, Brillanten und Gold wurden geraubt und nach Paris gebracht.
Nachdem Napoleon fast ganz Italien besetzt hatte, nahm er dem Papst Pius VI. einige seiner Besitzungen fort. Bald darauf wurde Pius VI. gefangengenommen und nach Frankreich überführt. Aus der Vatikanbibliothek raubte Napoleon viele kostbare Handschriften und sandte sie nach Paris.
Durch Bestechung österreichischer Generäle erhielt Napoleon von den Plänen des österreichischen Generalstabes Kenntnis, wodurch ihm der Weg zum Sieg erleichtert wurde. Er überschritt die österreichische Grenze rückte bis fast an Wien heran und vernichtete die ihm entgegengeworfenen gut gerüsteten österreichischen Truppen.
Es rief allgemeines Erstaunen hervor, dass zu einer Zeit, als die beste französische Armee am Rhein immer wieder Niederlagen erlitt, die abgerissene, nur dürftig gekleidete und - wenigstens am Anfang des Feldzuges - undisziplinierte Armee Napoleons die so vortrefflich versorgten und ausgerüsteten österreichischen Truppen vernichtete.
Das geschlagene Österreich war bereit, Frieden zu schließen. Auf Grund des zu Campo Formio im Jahre 1797 geschlossenen Friedens wurden die auf dem linken Rheinufer eroberten Gebiete Frankreich einverleibt. Frankreich erhielt außerdem die österreichische Niederlande. Österreich wurde durch Venedig entschädigt. Dieses italienische Gebiet geriet unter österreichisches Joch.
Es entstanden gleichzeitig auf italienischem Boden eine Reihe von "Tochterrepubliken", die in Wirklichkeit von Frankreich abhängig waren. Savoyen war schon früher unmittelbar mit Frankreich vereinigt worden. Auch die Schweiz und Holland wurden von Frankreich abhängige Republiken.
Auf das französische Bürgertum und ganz Europa machten die Siege Napoleons über Österreich einen großen Eindruck. Frankreichs Einfluss in Europa wuchs außerordentlich.
Der Krieg ging indessen weiter, ohne dass sein Ende abzusehen gewesen wäre. Der Hauptfeind Frankreichs, England, das durch eine starke Flotte geschützt war und die Rohstoffe, die die Industrie benötigte, aus seinen Kolonien bezog, blieb unangreifbar. Der englische Ministerpräsident William Pitt (der Jüngere) war der Organisator des Krieges gegen Frankreich. Er versorgte die Feudalstaaten Europas mit Geldmitteln, damit sie den Krieg gegen Frankreich durchführen konnten, und schuf eine "Koalition" (einen Bund) dieser Staaten.
Der Feldzug nach Ägypten und Syrien
Die Französische Republik beschloss nun, den Kampf gegen England so zu führen, dass sie ihre Schläge gegen die empfindlichsten Stellen des englischen Machtbereichs richtete. Unter Ausnutzung eines in Irland vorbereiteten Aufstandes sandte Frankreich seine Truppen unter dem Befehl des Generals Hoche dorthin. Dieser Versuch missglückte jedoch. Napoleon schlug nunmehr einen Feldzug gegen Indien vor, um England die wertvollste "Perle der englischen Krone" zu nehmen. (Ein Teil von Indien hatte ja bis 1763 zu Frankreich gehört.) Um diesen Feldzug beginnen zu können, musste man aber zunächst Ägypten erobern. Bonaparte erklärte: "Der Herr Ägyptens wird der Herr Indiens werden." Das Direktorium gab zu diesen Plänen seine Einwilligung. Bonaparte segelte im Mai 1798 mit 350 Schiffen und einem Heer von 30.000 Mann nebst Artillerie nach Ägypten ab.
Um einer Begegnung mit der stärkeren englischen Flotte aus dem Wege zu gehen, ließ Napoleon das Gerücht ausstreuen, er beabsichtige, durch die Meerenge von Gibraltar zu fahren und eine Landung auf Irland zu unternehmen. Daraufhin ließ der englische Admiral Nelson alle Segel setzen und eilte nach Gibraltar, um dort Napoleon aufzulauern. Aber die französische Flotte nahm von Toulon Kurs nach Alexandrien. Als Nelson sich davon überzeugt hatte, dass Napoleon ihn getäuscht hatte, setzte er wieder alle Segel und jagte diesmal nach Alexandrien.
Er beeilte sich derart, dass er Bonaparte genau um 48 Stunden zuvorkam. Als er ihn an den Gestaden Ägyptens nicht antraf, glaubte er fest daran, dass Bonaparte sich nach Konstantinopel gewandt habe und eilte dorthin in der Überzeugung, sich diesmal nicht geirrt zu haben. Währenddessen aber landete Napoleon, in aller Ruhe, in Alexandrien (Ägypten) und begann den Vormarsch in die Tiefe des Landes.
Der Feldzug in Ägypten und in Syrien war ein Misserfolg. Die Bevölkerung Ägyptens war vom türkischen Sultan abhängig, wurde aber faktisch von den feudalen Mamelucken beherrscht, die eine starke Reiterei besaßen. Nach Besiegung der Mamelucken bei den Pyramiden zog Bonaparte tiefer in das Land hinein. Die Araber und die Kopten, Nachkommen der alten Bevölkerung Ägyptens, sowie die Syrier leisteten verzweifelten Widerstand und vergifteten die Brunnen. In Syrien ließ Napoleon die ganze Bevölkerung von Jaffa, um sie für ihren Widerstand zu bestrafen, niedermetzeln. Viertausend vor Jaffa gefangene türkische Soldaten wurden ans Meeresufer geführt und alle bis zum letzten Mann erschossen.
Als Bonaparte bis vor Akkon gelangt war, das die Türken und Araber mit englischer Hilfe verteidigten, misslang ihm die Einnahme der Stadt. Er befahl den Rückzug. Die ununterbrochenen Kämpfe, die sengende Sonnenglut und die Pest setzten dem Heere Napoleons schwer zu. Dazu war die Verbindung mit Frankreich bereits unterbrochen. Admiral Nelson hatte endlich in Erfahrung gebracht, wo Napoleon gelandet war und vernichtete mit seiner Flotte die Schiffe, auf denen das französische Heer nach Ägypten übergesetzt worden war.
Der Feldzug Suworows
Zu dieser Zeit erhielt Napoleon die Nachricht, dass Russland, das im Jahre 1798 in den Krieg gegen Frankreich eingegriffen hatte, Truppen nach Italien schicke. Die französischen Truppen wurden geschlagen und Italien von den Heereskräften Suworows besetzt. Im Jahre 1799 überschritt der russische Heerführer den St. Gotthardpass bei furchtbarem Schneesturm, und seine Truppen drangen in die Schweiz ein. Als Napoleon erfuhr, dass alle Ergebnisse seiner Siege in Italien vernichtet seien und zudem in Frankreich selbst die Stellung des Direktoriums erschüttert sei, führte er seine Armee nach Ägypten zurück, schlug sich selbst mit Mühe durch eine Kette englischer Wachschiffe durch und traf im Oktober 1799 in Paris ein.
Der Staatsstreich 18. Brumaire
Das Bürgertum begrüßte Bonaparte mit Begeisterung. Damals hatte das Direktorium, das sich mit allerhand dunklen Geschäftemachern, Spekulanten und unredlichen Elementen, die die Staatskasse betrogen, umgeben hatte, nicht nur bei der Bevölkerung, sondern auch bei den Bürgern jedes Ansehen verloren. Das Bürgertum verlangte eine starke Gewalt, die sowohl die Monarchisten wie die Jakobiner mit eiserner Hand niederhalten und zugleich den Krieg gegen die feudale Koalition und England erfolgreich führen konnte. Die Bourgeoisie brauchte einen erfolgreichen Degen. Ihre Blicke richteten sich auf Bonaparte. Und Bonaparte entschloss sich zum Staatsstreich. Die Pariser Bankiers unterstützten ihn. Am 9. November 1799 (dem 18. Brumaire des VIII. Jahres der Republik) versammelte Bonaparte am frühen Morgen die ihm ergebenen Truppen um sich.
Angesichts der Gefahr einer angeblich von Bonaparte aufgedeckten Verschwörung verlegten der "Rat der Alten" und der "Rat der Fünfhundert" ihre Sitzungen nach St. Cloud, einer kleinen Stadt in der Nähe von Paris. Die Bewachung beider Räte vertraute man dem wirklichen Organisator der Verschwörung, Bonaparte, an.
Am anderen Tage ließ Bonaparte in St. Cloud Truppen aufmarschieren und beide Räte auseinanderjagen. Die Direktoren setzte er ab und ließ zwei von ihnen verhaften.
Mehrere Dutzend der eben auseinandergejagten Deputierten ließ Bonaparte sodann festnehmen und zwang sie, ein Gesetz anzunehmen, auf Grund dessen die Staatsgewalt an drei "Konsuln" übergehen solle, an deren Spitze er selbst stand. Daraufhin übernahm Bonaparte die Führung dieser neuen Regierung, der neben ihm zwei ehemalige Direktoren angehörten, die an der Verschwörung teilgenommen hatten: der frühere Abt Sieyès und Reger Ducos.
Nach einem Monat, im Dezember, trat die von Bonaparte diktierte Verfassung des VIII. Jahres der Republik in Kraft (1799).
Auf Grund dieser Verfassung wurde die ganze Macht dem ersten Konsul übertragen. Die beiden anderen Konsuln erhielten nur beratende Stimme. Die Konsuln ernannten den Senat. Dieser wiederum ernannte aus der Zahl einiger tausend von der Bevölkerung gewählter Kandidaten die Mitglieder anderer gesetzgebender Einrichtungen.
Die Verfassung setzte fest, dass alle Gesetze von einer gesetzgebenden Institution - dem Staatsrat - einzubringen, von einer anderen - dem Tribunat - zu beraten, von einer dritten - der gesetzgebenden Körperschaft - anzunehmen oder abzulehnen und von einer vierten - dem Senat - zu bestätigen seien. Natürlich verloren bei einem solch aufwendigen Verfahren alle diese Körperschaften jede Bedeutung.
Die ganze Macht befand sich in den Händen des Generals Bonaparte, des Schützlings der Großbourgeoisie, dem das Heer als Stütze seines Regimes diente.
Bald nach dem Staatsstreich des 18. Brumaire rief Bonaparte die Pariser Bankiers zusammen und forderte sie auf, eine Zusatzanleihe zu zeichnen. "Wir werden alle zeichnen", verkündete der Bankier Mallet im Namen aller Anwesenden. "Gibt es in Paris einen Bankier oder Kaufmann, der angesichts so vieler herrlicher Hoffnungen zögern würde; sein grenzenloses Vertrauen, der Regierung zum Ausdruck zu bringen?" Die Börse reagierte auf den Staatsstreich durch eine Kurserhöhung der Staatspapiere. Die Schichten des französischen Bauernstandes, die Land erhalten hatten, hofften, dass Bonaparte, mit dessen Namen die glänzendsten Siege in den Kriegen gegen die feudale Koalition verbunden waren, Frankreich gegen den äußeren Feind und die Emigranten schützen und so ihren während der Revolution erworbenen Landbesitz garantieren werde.
Mit der Machtübernahme durch Napoleon ging die bürgerliche Revolution in ihre imperiale Phase über. Nach mehreren Kriegen endete diese schließlich mit der Entmachtung und Verbannung Napoleons. | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
http://www.zeno.org/nid/20002735288 | Geflüchtete und MigrantInnen – ein Leben in der Schwebe - Filmreihe Promised Land - Goethe-Institut Vereinigtes Königreich
Filmreihe Promised Land
Geflüchtete und MigrantInnen – ein Leben in der Schwebe
Film Still: © Stéphanie Régnier
Von November bis Dezember 2016 präsentierte das Goethe-Institut London eine Serie ausgewählter Filme zum Themenschwerpunkt aktueller Flucht und Migration. Diese möchten aktuelle Diskussionen hierzu aufgreifen und fortführen.
Seit 2015 hat die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Verfolgung oder Armut fliehen und sich auf den Weg nach Europa machen, stark zugenommen. Unter dem Begriff “Europäische Flüchtlingskrise” ist diese Entwicklung zum Kernpunkt europäischer und britischer Debatten über Einwanderungsgesetze geworden. Bei der Auseinandersetzung mit diesen komplexen Problemen wird aber ausgeblendet, dass die Menschen, die vor unseren Türen stehen um Zuflucht und Hilfe zu verlangen, oft ihr Leben aufs Spiel setzen und große Mühen auf sich nehmen, um extrem unbeständigen und unsicheren Lebensumständen zu entkommen. Oft haben sie keine Wahl oder müssen unter Zwang die schwierige Entscheidung treffen, ihre Familie, Freunde und ihr Zuhause zu verlassen. Und obwohl sie ihr Ziel kennen, ist ihre Ankunft dort oft verzögert oder ungewiss, eine Rückkehr nicht selten unmöglich.
Diese Auszeit zwischen Abreise und Ankunft, ein Leben in der Warteschleife, aber auch die anhaltende Hoffnung auf ein Entkommen stehen im Mittelpunkt der Filme in dieser Reihe.
Sie folgen den Geflüchteten auf ihren Reisen (Fremd), lauschen ihren Geschichten (Kelly) und lassen Flüchtlinge auf ihrem Handy gefilmte Aufnahmen kommentieren (#MyEscape). Sie zeigen Leben in der Warteschleife in Flüchtlingscamps in Pakistan (A Walnut Tree) und Thailand (Site 2) und erinnern uns an die Millionen Flüchtlinge und Migranten außerhalb von Europa. Die Filme reichen von konventionellen Dokumentationen zu experimentellen Filmen, wie Qu’ils reposent en révolt, der die Lebensbedingungen der Geflüchteten in Calais zeigt, oder Havarie, der ein komplexes Bild der Begegnung eines Kreuzfahrtschiffs mit einem manövrierunfähigen Schlauchboot darstellt und uns die Kluft zwischen unserem sicheren und stabilen Leben und dem der Flüchtenden vor Augen führt.
Filmreihe Promised Land.
Diese Filmreihe findet im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe Promised Land im Herbst 2016 statt. | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
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23:00Anders als die Väter
Um zu überleben, müssen Bauern innovativ sein. Jahr für Jahr werden Bauernbetriebe eingestellt. Vor allem kleine und konventionell bewirtschaftete Höfe sind vom 'Bauernsterben' in der Schweiz betroffen. Doch es gibt viele Bauern und Bäuerinnen, die sich gegen die Misere stemmen. Neben biologischer Produktion haben einige Bauern eine zusätzliche Nische gefunden. Anstatt auf traditionelle Kuhhaltung setzen diese Pioniere auf exotische Tiere wie Bisons, Lamas, Alpakas, Wasserbüffel, Schottische Hochlandrinder oder gar Rentiere. Die auffallenden Herden finden sich verstreut über den Kanton Bern, von Les Prés d'Orvin im Berner Jura über Uetendorf bei Thun und Aeschi ob Spiez bis hin nach Schangnau im Emmental. Wie bei den meisten Pionierunternehmungen waren die Anfänge hart, beschwerlich und mit Rückschlägen verbunden. Dessen ungeachtet haben die Bauern sich in ihren Nischen etabliert. Doch ausruhen können und wollen sie sich nicht. Die Filmemacher Markus Baumann und Hugo Sigrist zeigen vier Pionier-Bauernbetriebe im Kanton Bern, die schon im letzten Jahrhundert auf exotische Grossviehhaltung umgestellt haben. Vorgestellt werden innovative Bauern, die die Pfade ihrer Väter verlassen und einen neuen Weg eingeschlagen haben.
20:10Let's Play Ep. 3
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Metalhead Fabian 'Umi' Umiker lebt Metal. Das sieht man nicht nur seinem Äusseren an. Umi spielt selbst in einer Metalband – und als Booker und Stagehand bei Konzerten organisiert er regelmässig für Tausende von Metalheads unvergessliche Abende.
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Doch das Glück auf dem Land ist nur von kurzer Dauer. Regie führte der Franzose Xavier Beauvois, der 2011 durch das Drama 'Des hommes et des dieux' bekannt wurde.
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Themen: 'Ich bin klein, dick und impertinent.' – ein Ratespiel
'Hahaha! Dieses Gesicht!' Philipp Tingler für einmal ratlos – und Nicola Steiner gefällt es. 'Steiner & Tingler' spielen 'Wer bin ich?' mit Romanfiguren. Das Ratespiel hat es in sich. So einfach ist es dann doch nicht, obwohl die Figuren allesamt berühmt sind.
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23:30Die Carolin Kebekus Show
Trotz Corona kehrt Carolin Kebekus mit einer neuen Personality-Show, produziert von der bildundtonfabrik, auf den Bildschirm zurück. Deutschlands Comedy-Queen zeigt wieder Haltung und präsentiert ihren ganz eigenen Blick auf die Welt – persönlicher, bissiger und aktueller denn je. Und natürlich geben sich in der Show auch prominente Gäste die gut desinfizierte Klinke in die Hand. Carolin Kebekus: 'Das wird die beste Show ever – und zwar mit Abstand!' 'Die Carolin Kebekus Show' wird wöchentlich auf dem Comedy- und Satire-Sendeplatz am Donnerstagabend im Ersten zu sehen sein, die erste Ausgabe am 21. Mai startet um 23:30 Uhr. Dieses Jahr sind insgesamt acht Ausgaben und ein Best-of geplant. Gäste: Motsi Mabuse, Clueso Beim Auftakt der neuen WDR Personality-Show geht es vor stylischer Kulisse um Hausfrauenträume, Hausmusik und Homeoffice. 'Die Carolin Kebekus Show' startet mitten in der Corona-Pandemie. Ohne Publikum, dafür aber mit vielen neuen Themen, die Carolin Kebekus zu Hochform auflaufen lassen. In der ersten Folge geht es unter anderem um einen Anti-Feminismus-Trend aus den USA und Grossbritannien: Mit geblümten Schürzen und akkurat sitzenden Frisuren zelebrieren Frauen die klassische Rollenverteilung der 50er Jahre. Eine Steilvorlage für Carolin Kebekus, die sich des Themas dankbar annimmt und demonstriert, wie sie sich diese Welt aus Petticoats und Selbstgebackenem vorstellt. Zu Gast in der Sendung am Donnerstagabend sind Motsi Mabuse und Clueso. Ausserdem präsentieren die 'Carolin Kebekus Allstars' einen Song über ihre neuen Hobbys in der Corona-Krise.
00:15Kroymann
Die Entgiftung | Gäste: Cordula Stratmann, Ann-Kathrin Kramer, Kai Wiesinger, Max Bretschneider, Walter Kreye, Denis Moschitto, Thomas Heinze, Michael Wittenborn
In angespannten Zeiten kommt ein wenig Ablenkung gerade recht. Für den Zuschauer bedeutet das: ein 'Kroymann'-Spezial. Für die Schauspielerin, Satirikerin und Sängerin Maren Kroymann bedeutet das: Detox im mondänen Kurhotel, zusammen mit ihrer Agentin. Viel Zeit hat Maren dafür nicht, das wird gleich zu Beginn klar. Statt 14 Tagen gibt es nur zwei Tage. Der Terminplan ist also eng getaktet. Aber ihre Agentin Elisabeth wiegelt ab: 'Die bieten hier einen ,Express-Detox' an: ,128 Beauty- und Wohlfühl-Behandlungen in 48 Stunden – Wir entspannen Sie so hart wie noch nie!'' Harte Entspannung, gepaart mit spitz-pointierten Dialogen, mit der brillanten Annette Frier, die als Marens Agentin zusammen mit ihr eine unwiderstehliche Einheit bildet. Detox heisst aber nicht nur entgiften von alten Dingen, sondern auch nur Gutes in sich aufzunehmen. Also schwelgt Maren dabei in Erinnerungen an Erfolge wie den Macrons oder sie macht einen Abstecher auf den Todesstern. Sie trifft im Kurhotel unverhofft auf Kolleginnen und Kollegen wie Cordula Stratmann, Ann-Kathrin Kramer und Kai Wiesinger. Ausserdem in der Sendung: Max Bretschneider, Walter Kreye, Denis Moschitto, Thomas Heinze, Michael Wittenborn u. v. a.
20:15Astrid
Astrid Unga Astrid
S/DK
Astrid Ericcson wächst auf dem Land in einfachen, streng religiösen Verhältnissen auf. Mit 18 Jahren wird Astrid ungewollt schwanger und muss ihr Zuhause verlassen. Astrid bringt einen Sohn zur Welt, den sie zunächst kaum sehen kann. – Das berührende Drama beruht auf Tatsachen und erzählt von den jungen Jahren der später weltberühmten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Stockholm. Eine alte Dame sitzt an ihrem Schreibtisch, der mit Briefen überhäuft ist. Briefen von Kindern, die sich bei ihr für die tollen Geschichten bedanken, die sie erzählt. Die alte Dame hat Geburtstag und ist eine der berühmtesten Schriftstellerinnen der Welt: Astrid Lindgren. Einige Jahrzehnte zuvor, in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts: Astrid Lindgren wurde als Astrid Ericcson (Alba August) geboren und wächst auf dem Land, in der südschwedischen Provinz Småland, auf. Ihre Eltern sind Bauern, betreiben Landwirtschaft auf einem von der Kirche gepachteten Stück Land. Die Gemeinde ist streng religiös, regelmässiger Kirchgang gehört zum Alltag. Doch bereits beim Gottesdienst lässt Astrid die Fantasie schweifen. Bei Sodom und Gomorrha denkt sie unter anderem an Limonade. Astrid hat mehrere Geschwister. Die Eltern, Samuel (Magnus Krepper) und Hanna (Marie Bonnevie), lieben ihre vier Kinder, Erziehungsfragen werden aber von der strenggläubigen Mutter dominiert. Doch Samuel erlaubt seiner Tochter Astrid ein Praktikum bei der lokalen Zeitung. Chefredakteur Reinhold Blomberg (Henrik Rafaelsen), Vater von mehreren Kindern, dessen Ehe vor der Scheidung steht, verliebt sich schnell in die begabte, bezaubernde Praktikantin. Ein Verhältnis, das nicht ohne Folgen bleibt. Astrid wird schwanger. Blomberg bietet Astrid an, sie nach seiner Scheidung zu heiraten, doch zunächst muss die junge Frau auf Geheiss ihrer Mutter den Heimatort verlassen, um ihr Kind anonym in Kopenhagen zur Welt zu bringen. Dort erfährt Astrid Unterstützung von Marie (Trine Dyrholm), die sich liebevoll um uneheliche Kinder kümmert, während deren Mütter – so auch Astrid – versuchen, Geld zu verdienen, um ihren Unterhalt und den des Kindes finanzieren zu können. Astrid hat eine Stelle als Schreibkraft beim schwedischen Automobilverband erhalten. Ihr Vorgesetzter heisst Sture Lindgren (Björn Gustafsson). Als Lasse (Marius Damslev) drei Jahre alt ist, wird Marie schwer krank. Astrid muss ihr Kind, das ihr entfremdet ist und Marie für seine Mutter hält, zu sich nehmen. Als der Junge schwer an Keuchhusten erkrankt, schickt Sture der jungen Mutter auf eigene Rechnung einen Arzt. Lasse wird wieder gesund. Nach drei Jahren, in denen sie alle Besuche in Småland allein machte, nimmt Astrid ihr Kind mit nach Hause. Die Eltern sollen ihren Enkel endlich kennenlernen. Stolz trägt Mutter Hanna den kleinen Lasse selbst auf dem Arm in die Kirche. Die ganze Gemeinde ist versammelt. Auch Blomberg ist da. Er hat sich, nachdem Astrid seinen Antrag abgelehnt hatte, mit einer neuen Frau getröstet. Astrid ist glücklich, mit Lasse im Kreise ihrer Familie angekommen zu sein. Astrid Lindgren, geborene Astrid Anna Emilia Ericcson, starb am 28. Januar 2002 im Alter von 94 Jahren in Stockholm. Mit einer Gesamtauflage von circa 165 Millionen Büchern gehört sie zu den bekanntesten und meistgelesenen Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Geschichten – und deren kongeniale Verfilmungen – überaus populär. Astrid Lindgrens Sohn Lasse lebte von 1926 bis 1986. Er wurde Teil der Familie, die Astrid mit Sture Lindgren gründete: Am 21. Mai 1934 wurde die gemeinsame Tochter Karin geboren. 1978 erhielt Astrid Lindgren – als eine von vielen internationalen Auszeichnungen – den 'Friedenspreis des Deutschen Buchhandels'. Der bei der Berlinale 2018 uraufgeführte Spielfilm 'Astrid', den das ZDF als Free-TV-Premiere ausstrahlt, wurde mit dem Prädikat 'besonders wertvoll' ausgezeichnet und war auch in deutschen Kinos ein Erfolg. Sehr überzeugend verkörpert Alba August unter der Regie von Pernille Fischer Christensen die junge Astrid: 'Und obwohl der Film nur in einer dramaturgischen Klammer Lindgren als berühmte Autorin zeigt, die von allen Kindern auf der Welt für ihre Geschichten geliebt wird, zeigt sich doch im Film auch immer wieder die grosse Fantasie und die unbändige Lust am Leben, die sich später in all ihren Geschichten wiederfindet.' (Aus dem Protokoll der FBW) Der 21. Mai 2020 gilt als Geburtstag von 'Pippi Langstrumpf'. Es ist der Geburtstag von Astrid Lindgrens Tochter Karin. Denn als Karin in ihrer Kindheit krank im Bett lag, bat sie ihre Mutter, ihr Geschichten von 'Pippi Langstrumpf' zu erzählen. 1945 erschien das erste 'Pippi'-Buch in Schweden, die Veröffentlichung in Deutschland erfolgte 1949. Neben dem Spielfilm, der um 20.15 Uhr erstausgestrahlt wird, zeigt das ZDF morgens ab 8.55 Uhr noch zwei der berühmten Verfilmungen von Pippi Langstrumpfs Abenteuern: 'Pippi Langstrumpf' und 'Pippi geht von Bord'. Free-TV-Premiere
Alba August, Maria Bonnevie, Trine Dyrholm, Magnus Krepper, Henrik Rafaelsen, Björn Gustafsson, Willy Ramnek
22:10heute-journal
22:25Markus Lanz
Gäste: Stephan Weil (Politiker), Prof. Melanie Brinkmann (Virologin), Frank Thelen (Unternehmer), Olaf Sundermeyer (Journalist), Ciro Krauthausen (Journalist)
Stephan Weil, Politiker Der Ministerpräsident Niedersachsens und SPD-Politiker bilanziert den bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie. Und er erläutert die Faktoren, nach denen er seinen weiteren Kurs bestimmt. Prof. Melanie Brinkmann, Virologin Sie spricht über die COVID-19-Übertragung durch Aerosole. Und sie äussert sich zu den Risiken der Lockerungsmassnahmen und zur Wahrscheinlichkeit einer zweiten Infektionswelle. Frank Thelen, Unternehmer '10xDNA – Das Mindset der Zukunft' heisst sein neues Buch. Darin analysiert er die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und zeigt auf, worin die Chancen in der Corona-Krise liegen. Olaf Sundermeyer, Journalist Auf sogenannten 'Hygiene-Demonstrationen' versammeln sich regelmässig Leugner der Gefahren durch das Coronavirus. Der Rechtsextremismus-Forscher erklärt, wer hinter dieser Bewegung steht. Ciro Krauthausen, Journalist Der Chefredakteur der 'Mallorca Zeitung' berichtet von den weitreichenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise auf der Urlauberinsel.
23:55heute Xpress
00:00Astrid
Astrid Ericcson wächst auf dem Land in einfachen, streng religiösen Verhältnissen auf. Mit 18 Jahren wird Astrid ungewollt schwanger und muss ihr Zuhause verlassen. Astrid bringt einen Sohn zur Welt, den sie zunächst kaum sehen kann. – Das berührende Drama beruht auf Tatsachen und erzählt von den jungen Jahren der später weltberühmten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren. Stockholm. Eine alte Dame sitzt an ihrem Schreibtisch, der mit Briefen überhäuft ist. Briefen von Kindern, die sich bei ihr für die tollen Geschichten bedanken, die sie erzählt. Die alte Dame hat Geburtstag und ist eine der berühmtesten Schriftstellerinnen der Welt: Astrid Lindgren. Einige Jahrzehnte zuvor, in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts: Astrid Lindgren wurde als Astrid Ericcson (Alba August) geboren und wächst auf dem Land, in der südschwedischen Provinz Småland, auf. Ihre Eltern sind Bauern, betreiben Landwirtschaft auf einem von der Kirche gepachteten Stück Land. Die Gemeinde ist streng religiös, regelmässiger Kirchgang gehört zum Alltag. Doch bereits beim Gottesdienst lässt Astrid die Fantasie schweifen. Bei Sodom und Gomorrha denkt sie unter anderem an Limonade. Astrid hat mehrere Geschwister. Die Eltern, Samuel (Magnus Krepper) und Hanna (Marie Bonnevie), lieben ihre vier Kinder, Erziehungsfragen werden aber von der strenggläubigen Mutter dominiert. Doch Samuel erlaubt seiner Tochter Astrid ein Praktikum bei der lokalen Zeitung. Chefredakteur Reinhold Blomberg (Henrik Rafaelsen), Vater von mehreren Kindern, dessen Ehe vor der Scheidung steht, verliebt sich schnell in die begabte, bezaubernde Praktikantin. Ein Verhältnis, das nicht ohne Folgen bleibt. Astrid wird schwanger. Blomberg bietet Astrid an, sie nach seiner Scheidung zu heiraten, doch zunächst muss die junge Frau auf Geheiss ihrer Mutter den Heimatort verlassen, um ihr Kind anonym in Kopenhagen zur Welt zu bringen. Dort erfährt Astrid Unterstützung von Marie (Trine Dyrholm), die sich liebevoll um uneheliche Kinder kümmert, während deren Mütter – so auch Astrid – versuchen, Geld zu verdienen, um ihren Unterhalt und den des Kindes finanzieren zu können. Astrid hat eine Stelle als Schreibkraft beim schwedischen Automobilverband erhalten. Ihr Vorgesetzter heisst Sture Lindgren (Björn Gustafsson). Als Lasse (Marius Damslev) drei Jahre alt ist, wird Marie schwer krank. Astrid muss ihr Kind, das ihr entfremdet ist und Marie für seine Mutter hält, zu sich nehmen. Als der Junge schwer an Keuchhusten erkrankt, schickt Sture der jungen Mutter auf eigene Rechnung einen Arzt. Lasse wird wieder gesund. Nach drei Jahren, in denen sie alle Besuche in Småland allein machte, nimmt Astrid ihr Kind mit nach Hause. Die Eltern sollen ihren Enkel endlich kennenlernen. Stolz trägt Mutter Hanna den kleinen Lasse selbst auf dem Arm in die Kirche. Die ganze Gemeinde ist versammelt. Auch Blomberg ist da. Er hat sich, nachdem Astrid seinen Antrag abgelehnt hatte, mit einer neuen Frau getröstet. Astrid ist glücklich, mit Lasse im Kreise ihrer Familie angekommen zu sein. Astrid Lindgren, geborene Astrid Anna Emilia Ericcson, starb am 28. Januar 2002 im Alter von 94 Jahren in Stockholm. Mit einer Gesamtauflage von circa 165 Millionen Büchern gehört sie zu den bekanntesten und meistgelesenen Kinder- und Jugendbuchautoren der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Geschichten – und deren kongeniale Verfilmungen – überaus populär. Astrid Lindgrens Sohn Lasse lebte von 1926 bis 1986. Er wurde Teil der Familie, die Astrid mit Sture Lindgren gründete: Am 21. Mai 1934 wurde die gemeinsame Tochter Karin geboren. 1978 erhielt Astrid Lindgren – als eine von vielen internationalen Auszeichnungen – den 'Friedenspreis des Deutschen Buchhandels'.
21:552 Guns
23:35Blood Father
Packender Actionthriller mit Genre-Profi Mel Gibson. Als Ex-Häftling auf Bewährung ist er bald ein freier Mann. Als Vater ist ihm jedoch jedes Mittel recht, seine Tochter (Erin Moriarty) vor skrupellosen Gangstern zu schützen. Spannend bis zur letzten Minute! John Link ist vor einem Jahr aus dem Gefängnis entlassen worden und hat seine Alkoholkrankheit endlich im Griff. In einem Trailerpark in New Mexico hält er sich als Tätowierer über Wasser. Da wendet sich seine verschollene, 17-jährige Tochter Lydia Hilfe suchend an ihn. Durch ihren Freund Jonah ist sie in gefährliche, kriminelle Kreise geraten und wird jetzt von mexikanischen Killern verfolgt. Allen Bewährungsauflagen zum Trotz versucht Link alles, um das Leben seiner Tochter zu retten.
Mel Gibson, Erin Moriarty, Diego Luna, Michael Parks, William H. Macy, Miguel Sandoval, Dale Dickey
22.00 (VPS ) FREI
22:05Dennstein & Schwarz
Dennstein & Schwarz Recht oder Gerechtigkeit
Aufregung im Ausseerland! Ein erbitterter Erbschaftsstreit lässt 'Vorstadtweib' Martina Ebm und 'Soko Donau'-Gerichtsmedizinerin Maria Happel gegeneinander antreten und fordert die zwei Juristinnen zu Höchstleistungen heraus. Bald schon steht jedoch mehr als der eigene Ruf auf dem Spiel. Turbulente, bis in die Nebenrollen topbesetzte Anwaltskomödie nach einem Drehbuch von Konstanze Breitebner. Als Graf Florentin Dennstein stirbt, platzt bei der Testamentsverlesung eine Bombe: Mitbegünstigter ist Biobauer Fritz Lanner, ein unehelicher Sohn des Adeligen. Entsetzt beschliessen die Dennsteins den Gang vor Gericht. Juristin Paula Dennstein soll das Testament im Namen der Familie anfechten. Derweil ruft Fritz seine Jugendliebe, die mit allen Wassern gewaschene Junganwältin Therese Schwarz, zu Hilfe. Im Prozess schenken sich die beiden schlagfertigen Damen nichts, bis eine überraschende Entdeckung sie zu unkonventionellen Massnahmen zwingt. (Hörfilm in Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch in DD 5.1 / deutsch mit Bildbeschreibung)
23:35Schon wieder Henriette
Gewohnt willensstark zieht Christiane Hörbiger alle Register, als in der beschaulichen Donaumetropole Krems ein Mord geschieht. Unterstützt vom bewährten Filmpartner Erwin Steinhauer und Neffe Manuel Witting liefert die Hobby-Kriminologin ein Glanzstück messerscharfer Kombinatorik ab. Wunderbar launige Krimikomödie mit der Grande Dame des heimischen Fernsehfilms. Wien war lange Zeit der Lebensmittelpunkt von Restauratorin Henriette, doch die Liebe zum Musiker Ferdinand Sternheim ändert alles. Kurzerhand kündigt Henriette ihre Innenstadtwohnung und zieht zu Ferdinand ins idyllische Krems. Dort weckt ein mysteriöser Todesfall ihre kriminalistische Neugier: In einer Galerie findet Henriette den Superstar der einheimischen Kunstszene tot auf. War es ein Unfall oder Mord? Gemeinsam mit ihrem jungen Assistenten Jonas begibt sich Henriette auf Spurensuche. (In Stereo-Zweikanaltontechnik: deutsch / deutsch mit Bildbeschreibung)
21:15Der Lehrer Ep. 5
Hendrik Duryn, Jessica Ginkel, Ulrich Gebauer, Gabriel Merz, Antje Lewald, Andrea L'Arronge, Nadine Wrietz
Gastrollen: Sinje Irslinger ('Tatort') als Nikki Christoph Grunert '(Tatort') als Reinhards Kai Ivo Baulitz ('Tatort', 'SOKO') als Olaf Blonsk Urs Fabian Winiger ('Tatort', 'SOKO') als Achim Blonsk Silvina Buchbauer ('Homeland', 'Ku'damm 56') als Nadja Sobolew
22:05Doctor's Diary – Männer sind die beste Medizin Ep. 4
Dr. Kaan ist doch süss!
Dr. Gretchen Haase findet heraus, dass Dr. Kaan zwar ein bisschen merkwürdig, dafür aber ein Held des Ghettos ist: Er behandelt Ausländer ohne Krankenversicherung. In der Plattenbausiedlung trifft sie auf Jenny, eine freche Göre, die ihr im Krankenhaus die Handtasche gestohlen hat. Doch das Mädchen kommt nicht nur aus schwierigen Verhältnissen, sondern verbirgt auch ein tödliches Geheimnis in ihrem Kopf. Gretchen und Neurochirurgin Dr. Hassmann müssen in den OP. Schwester Gabi fasst den teuflischen Plan, Dr. Meier eine Vaterschaft anzuhängen – ohne, dass er es merkt. Bärbel will im Fitnessstudio trainieren, um für Franz attraktiver zu werden. Dort trifft sie in der Begleitung von Gretchen auf Elke Fisher, die Affäre ihres Gatten. Gretchen nimmt sich Frau Fisher zur Brust – und sorgt für eine mittlere Katastrophe.
Diana Amft, Florian David Fitz, Kai Schumann, Peter Prager, Ursela Monn, Fabian Oscar Wien, Julia Koschitz
Bora Dagtekin, Vivien Hoppe
23:00Pocher – gefährlich ehrlich! Ep. 2
Pocher – gefährlich ehrlich!
Gäste: Amira Pocher
00:00Der Lehrer Ep. 4
Gegensätze ziehen sich an. Seit kurzem schweben die taffe Aktivistin Anne und der Schul-Star Marc gemeinsam auf Wolke sieben. Dass Marc wohl deshalb beim Basketball kaum noch den Korb trifft, findet Vollmer halb so wild. Zumindest bis er erfährt, dass Marc absichtlich verliert, um sich von der Gegenmannschaft seine Pokerschulden bezahlen zu lassen. Durch wohlwollende Konfrontation kann Vollmer Marc dazu bringen, sich sein Spiel-Problem einzugestehen und es Anne zu beichten. Anne möchte unbedingt für Marc da sein, doch Stefan ahnt, dass der jungen Liebe einiges bevor steht. Stefan will nicht wahrhaben, dass er Karin vermisst. Karin wiederum geht es derweil an der neuen Schule richtig gut und sie unternimmt viel mit den neuen Kollegen. Dass Barbara und Karl darauf nun auch noch eifersüchtig sind, geht Stefan schnell auf die Nerven. Er möchte ihnen zeigen, dass Karin sich in Wahrheit zu Tode langweilt und fährt kurzentschlossen nach Lemgo...
Hendrik Duryn, Jessica Ginkel, Ulrich Gebauer, Gabriel Merz, Nadine Wrietz, Rainer Piwek, Henriette Nagel
Gastrollen: Nick Romeo Reimann ('Die wilden Kerle', 'Vorstadtkrokodile', 'Türkisch für Anfänger') als Marc Henriette Nagel ('Freche Mädchen') als Anne Patrick von Blume ('Tatort') als Rückriem
00:55Der Lehrer Ep. 5
22:15Höllische ... Ep. 7
Für das deutsche Pärchen Stefan und Heike wurde ausgerechnet die Traumreise zum höllischen Albtraum und endete mit einem Mord an der Südsee. Die einen werden weit weg von Zuhause zum Opfer – die anderen erwischt es am eigenen Wohnort. Die junge Soldatin Ina hat sich darauf eingestellt für die Bundeswehr ihr Leben zu riskieren. Aber nichts hat sie auf den Horror vorbereitet, der plötzlich über sie hereinbrach. Auch ein Held, der Zivilcourage bewiesen hat, kommt zu Wort und ein Vater, der seine Söhne an den IS verlor. Ein bekannter Modezar wird im eigenen Laden überfallen, ein Kriminalbeamter aus der Mordkommission lässt sein Berufsleben Revue passieren und ein Hochstapler erzählt, warum er im Geld schwimmt. Das sind nur einige von den Geschichten, die es bei 'Höllische Verbrechen' zu sehen gibt.
Die RTL II-Dokumentation 'Höllische Verbrechen' zeigt verschiedenste Verbrechensdelikte, in der Opfer von ihrem höllischen Erlebnis erzählen. Aber auch Täter und Menschen, die von Berufswegen mit Verbrechen zu tun haben kommen zu Wort und berichten aus ihrer Sicht des Geschehens.
James Bond und sein Partner Alec – Agent 006 – zerstören zur Zeit des Kalten Krieges eine russische Chemiewaffenfabrik, wobei Alec getötet wird. Neun Jahre später in Monaco verfolgt James Bond die schöne Agentin Xenia Onatopp, welche ihn zu der russischen Terrororganisation Janus führt. Diese arbeiten an einem geheimen Waffensystem GoldenEye, welches eine Atombombe im All zündet. Agent 007 muss die Welt vor einer nuklearen Katastrophe bewahren.
22:40James Bond 007 – Octopussy
00:55Medical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin Ep. 45
20:15Happy Family
Happy Family Monster Family
Die Wünschmanns sind nicht gerade glücklich: Der Buchladen von Mama Emma läuft nicht rund, Papa Frank sieht vor lauter Akten kein Licht mehr am Horizont, der intelligente Sohnemann Max wird in der Schule gemobbt und Töchterchen Fee steckt mitten in der Pubertät. Eine Monster-Kostüm-Party könnte für ein wenig Abwechslung sorgen, bis sich Dracula, der Fürst der Finsternis, einmischt und eine alte Hexe damit beauftragt, die gesamte Familie in echte Monster zu verwandeln ...
22:05Percy Jackson – Diebe im Olymp
Gäste: Heidi Klum
Finale! Nach einer aufregenden Reise durch die Modewelt, stellen sich die Topmodel-Anwärterinnen ihrer letzten Herausforderung der 15. Staffel von 'Germany's next Topmodel – by Heidi Klum'. Wer wird Heidi Klum und ihre Gastjuroren überzeugen und bekommt einen Vertrag bei der Modelagentur ONEeins fab? Welches Model wird #GNTM 2020 gewinnen und das Cover der deutschen Harper's Bazaar zieren?
23:30red.
Themen: Live direkt nach dem grossen GNTM-Finale
'red.' live direkt nach dem grossen GNTM-Finale: Mit der frischgebackenen Siegerin, jeder Menge Überraschungs-Stars und allen Emotionen des Abends!
22:30Full Metal Jacket
Nach einer brutalen Ausbildung wird der junge Marineinfanterist Joker als Kriegsberichterstatter nach Vietnam geschickt. Hier lernen Joker und sein Fotograf Rafterman den Zynismus kennen, mit dem aus blutigen Gemetzeln Medienereignisse gemacht werden. Aber als die jungen Männer bei verlustreichen Strassenkämpfen in Hue erstmals dem Feind Auge in Auge gegenüberstehen, merken sie, dass keine Ausbildung sie auf die Wirklichkeit hätte vorbereiten können ...
Matthew Modine, Vincent D'Onofrio, R. Lee Ermey, Arliss Howard, Adam Baldwin, Kevyn Major Howard, Ed O'Ross
'Full Metal Jacket' gilt zu Recht als der beste Anti-Kriegs-Film aller Zeiten. Regisseur Stanley Kubrick wollte kein Kriegsabenteuer, sondern eine Geschichte über die Grausamkeiten des Krieges drehen. 'Ein schockierender, aufwühlender Film' ('People').
'Ein schockierender, aufwühlender, unvergesslicher Film. Eine fast ununterbrochene Abfolge von faszinierenden Bildern. Eine tadellose Besetzung.' (People) 'Hart, kompromisslos und zynisch, aber leider wahr!' (TV Spielfilm)
21:30Notruf Ep. 19
Bei der Polizei muss es in dieser Folge schnell gehen. Eine Person ruft im Rhein um Hilfe, heisst es in der eingetroffenen Meldung. Es startet ein Wettlauf gegen die Zeit, es geht um Leben und Tod. Jede Sekunde kann die Situation verschlimmern. Die Berufsfeuerwehr Basel probt für den Ernstfall. Das Szenario: Ein Arbeiter ist in einen Liftschacht gestürzt. Wie gehen die geübten Feuerwehrmänner vor? Kurz vor Feierabend wird die Sanität Basel zu einer betrunkenen Frau gerufen. Trotz der angeblich wenig getrunkenen Menge Alkohol ist das Bewusstsein der Patientin stark getrübt. Sind möglicherweise K.O.-Tropfen im Spiel? NOTRUF – RETTER IM EINSATZ zeigt die Frauen und Männer hinter der Uniform, deren Entscheidungen Leben retten können und erklärt, wie sie die Herausforderungen ihres Alltags meistern.
22:45Notruf Ep. 9
Sie sind die Helden des Alltags – Polizisten, Rettungssanitäterinnen und -Sanitäter sowie Berufsfeuerwehrleute stehen jeden Tag für die Bevölkerung im Einsatz. Wie gehen die Einsatzteams mit brenzligen Situationen, Schicksalsschlägen und beruflichem Druck um? Zeit für Sentimentalitäten bleibt kaum. Fingerspitzengefühl und Menschenkenntnis hingegen sind unabdingbar für diese Arbeit. Kein Tag gleicht dem anderem, bei jedem Einsatz gilt höchste Konzentration. Zwei Polizisten der Kantonspolizei Zürich starten motiviert in ihre Schicht. Auf dem Tagesplan steht die Patrouille auf dem Rhein. Zur gleichen Zeit sind zwei Rettungssanitäterinnen von Schutz & Rettung Zürich mit Sondersignal unterwegs zu einem Unfallort. Auf einer Baustelle ist eine Betonplatte auf einen Bauarbeiter gefallen und hat diesen verletzt. Am Flughafen Zürich führt die Kantonspolizei Zürich eine Routine-Verkehrskontrolle durch. Die Polizistinnen und Polizisten verlassen sich dabei auf ihre Erfahrung und Intuition. Kurz vor Feierabend werden sie von ihren Kollegen wegen einem aggressiven Ladendieb im Flughafen zur Verstärkung aufgeboten. Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich rückt zu einem automatischen Brandmeldealarm im Universitätsspital Zürich aus. Die Feuerwehrleute müssen so schnell wie möglich die Ursache für den Alarm finden. NOTRUF – RETTER IM EINSATZ zeigt die Frauen und Männer hinter der Uniform, deren Entscheidungen Leben retten können und erklärt, wie sie die Herausforderungen ihres Alltags meistern.
00:05Dark Places – Gefährliche Erinnerung Ep. 16
Freigegeben ab Mit Charlize Theron, Nicholas Hoult, Chloe Crace Moretz, Christina Hendricks, Corey Stoll, Sterling Jerins Libby Day wurde als Kind Zeugin eines unvorstellbaren Verbrechens. Vor 25 Jahren musste sie die brutale Hinrichtung ihrer Familie miterleben und mitansehen, wie ihre Mutter und ihre Schwester ermordet wurden. Libby vermutete hinter dem Verbrechen die Tat einer satanischen Sekte. Vor Gericht beschuldigte sie auch ihren Bruder Ben an der Tat beteiligt gewesen zu sein, woraufhin dieser zu einer langjährigen Haftstrafe 'verurteilt wird. Doch auch nach einem viertel Jahrhundert lassen ihr die Schrecken dieser Nacht keine Ruhe. Sie schliesst sich dem 'The Kill Club' an, einer geheimen Gruppe Hobby-Ermittlern, um Licht in das dunkle Verbrechen zu bringen. Die Amateur-Kriminologen um Lyle halten Libbys Bruder für unschuldig. Libby stellt sich ihren schmerzhaften Erinnerungen, um die Wahrheit ein für alle Mal die vergangenen Ereignisse herauszufinden... | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
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Unglücklich mit Neubau
2018-08-03 10:05:51
Hallo, ich habe schon sämtliche Themen in diesem Forum verfolgt und jetzt brauche ich euren Rat oder vielleicht auch Trost .
Wir sind gerade dabei ein Haus zu bauen. Das Grundstück gehörte meinen Eltern. Deswegen auch der Grund zu bauen und nicht zu kaufen.
Da mein Mann und ich uns in der Materie bei nicht so auskennen, haben wir den Plan von einer Architektin erstellen lassen, welche wir auch noch persönlich aus dem Familienkreis kennen. Wir hatten damals ein paar Häuser aus dem Internet gesucht, welcher Stil und gefallen würde. Leider stellt sich jetzt heraus das der Grundriss und die Lage des Hauses totaler Mist ist. Am Papier hat's ja noch ganz gut ausgeschaut aber jetzt steht der Rohbau und ich bin zu Tode unglücklich. Hingewiesen hab uns eigentlich die Maurer der Baufirma das sich die Architektin wohl nicht viele Gedanken gemacht hat. Los geht's schon mit der Einfahrt. Diese ist schon bescheiden, sodass wir mit dem Auto schwierig in die Garage kommen, weiter geht's mit der Garage. Diese wurde um einen Meter zu kurz geplant. Hier hätte sie uns eigentlich darauf hinweisen können das es mit unseren Autos knapp werden könnte. Wir sind froh wenn wir das Tor noch schließen können. Bei der Innenaufteilung wurden von ihr weder kurze Wege noch Himmelsrichtungen oder dergleichen berücksichtigt. Die Schlafräume liegen genau neben der Straße. Wir haben damals schon darauf hingewiesen ob wir nicht die Räume tauschen sollen aber da hat sie uns immer versichert das der Plan so wirklich super sei und mit den neuen Fenstern hört man ja auch nichts mehr und und und… Und wir haben ihr geglaubt. Im Prinzip hat sie eine Vorlage genommen, abgekupfert und fertig. Im nachhinein war das für Sie einfach leicht verdientes Geld mit uns. Wir haben den Plan auch einigen Freunden und der Familie gezeigt. Alle haben ihn mit Kopfnicken abgehakt. Ich mache mir jetzt selber so große Vorwürfe das wir das nicht eher bemerkt haben und bin auch sauer das kein Mensch was dazu gesagt hat aber jetzt im nachhinein alle ihre Verbesserungsvorschläge bringen.
Ich will in dieses Haus nicht einziehen. Wenn ich den Rohbau sehe dann könnte ich jedes mal heulen. Da das Grundstück meinen Eltern gehörte und diese auch daneben wohnen ist ein Verkauf allerdings auch nicht so einfach. Ich weiß echt nicht was ich machen soll. Am liebsten würde ich wieder alles abreissen.
Tut mir leid wenn ich euch jetzt so voll heule aber mein Mann kann davon schon nichts mehr hören und ich brauche mal eine neutrale Meinung dazu.
2018-08-03 10:11:41
ganz ehrlich, ihr habt es in Auftrag gegeben, der Zug ist abgefahren.
Warte doch mal ab, wie es ist, wenn es fertig ist. So schlimm klingt das alles nicht.
Ich ärgere mich nur über mich selber und vor allem auch über die Freunde und Familie die jetzt mit dem typischen Satz kommen wie "das hätte ich von Anfang an anders gemacht". Da wir ja beide Laien sind haben wir ja gerade deswegen auch allen den Plan gezeigt und uns konstruktive Vorschläge erhofft.
Das der Zug abgefahren ist, ist mir wirklich bewusst. Ich muss einfach nur mal Dampf und Frust ablassen da mich das momentan wirklich sehr belastet.
2018-08-03 10:35:01
Versuch einfach mal runter zu fahren. Die Wärme, der Druck
Ist denn, gerade bei Garage und Einfahrt überhaupt nichts mehr zu retten? Da würde ich vielleicht nochmal einhaken, falls möglich. Mit den Zimmern...so schlimm ist es vielleicht nicht.
2018-08-03 11:03:04
ich kann verstehen, dass dich das sehr belastet. Manchmal trifft man eine Entscheidung und merkt erst hinterher, dass man sich intensiver damit hätte befassen müssen. Ist mir auch schon passiert. Und ich habe mich dann auch fürchterlich geärgert.
Geht doch mal in euer Haus rein, ganz in Ruhe, und überlegt, was ihr an dem bestehenden Rohbau gerne verändern würdet. Spinnt einfach mal rum, erstmal ohne an Kosten und Umsetzbarkeit zu denken: Wände raus? Geht oft, viele Wände sind nicht tragend. Neue Wand wo rein? Recht einfach und kostengünstig möglich. Verlegung der Wassereleitungen, um z.B. ein anderes Zimmer zum Bad zu machen? Auch das ist in einem Rohbau möglich. Flur in Zimmer integrieren? Durchgangszimmer? Mini-Schlafzimmer mit Mini-Ankleidezimmer statt großen Schlafzimmer? Usw
Klar koste das alles mehr, aber jetzt sind Veränderungen bestimmt noch möglich!
Wenn ihr sehr unsicher seid, könntet ihr auch ein/zwei Freunde mit ins Boot holen - aber mehr nicht, dad verwirrt euch sonst nur. Oder ihr sucht euch einen fähigen Architekten.
Alles Gute und ihr packt das schon!
2018-08-03 11:05:51
Gut, die Fehler habt ihr nun schon gemacht. Es hat nichts mit Laie oder nicht zu tun, einen Plan unter praktischen Gesichtspunkten gepaart mit euren Wünschen zu prüfen.
Aber: warum geht ihr nicht nochmal zur Architektin und redet vernünftig mit ihr? Aus welchem Grund SIE, als Fachfrau, xy Punkte nicht bedacht und angesprochen hat.
Du bist doch erwachsen.
2018-08-03 11:24:56
Wir haben uns den Plan damals schon angeschaut und auch Gedanken gemacht. Der Fokus lag aber damals an der Anzahl und auch Größe der Zimmer die benötigt werden, die uns jetzt in der Wohnung fehlen. Die Sache, das unsere Garage nun zu kurz ist hab ich ehrlich gesagt damals nicht bedacht. In den Punkten hätte ich auch auf die Erfahrung der Architektin gehofft. Wir haben sie darauf angesprochen und daraufhin war die Antwort nur das wir ja zu ihrer Ausführung keine Einwände hatten und sie dachte das passt dann schon. Was soll man dann dazu noch sagen.
2018-08-03 16:56:10
Wie groß ist denn die Garage? Ich bin selbst Architektin und es gibt Standardmaße die man einhalten muss. Das kann man nicht auf seinen Kunden abwälzen nach dem Motto „du hast ja der 3,50m langen Garage nicht widersprochen“, wenn aber ein Parkplatz mind. 2,50x5,00m sein muss!
Ansonsten kann ich deinen Frust verstehen. Aber meine Erfahrung ist, dass Familie und Freunde sich auch oft nicht trauen ihre ehrliche Meinung zu sagen, weil sie einen nicht verunsichern oder kränken wollen. Daher ist immer die Frage, ob ihr wirklich nach Verbesserungsvorschlägen gefragt habt oder nur „schaut mal unser toller Grundriss, wie findet ihr ihn?“.
Ansonsten ist das A und O einer Planung ganz am Anfang gemeinsam mit dem Architekten das Raumprogramm und die Raumbeziehungen festzulegen. Also: Welche Räume/Funktionen soll es geben? Wie groß ca. jeweils? Was soll in Beziehung zueinander stehen? ... Das wäre ärgerlich wenn das bei Euch nicht erfolgt ist. Aber es wäre auch Eure Aufgabe gewesen, dass einzufordern.
Aber etwas Mut mache ich dir: Rohbauten wirken auf Laien oft unglücklich, das ändert sich, sobald der Ausbau beginnt. Ich kenne ganz viele Leute, die in ihrem Rohbau erstmal kalte Füße kriegen.
2018-08-03 11:51:27
Hm ,schwierig. Der Rohbau steht ja nun schon.
Ich denke ,IHR habt Euch zu wenig Gedanken vorab gemacht. Man sollte schon wissen,WAS man genau möchte.
Man sollte doch z.Bsp. d. Abmaße seiner Autos kennen ,ob d. Garage dafür groß genug ist etc.
Wenn ich meine Schlafräume nicht an d.Straße haben möchte ,dann lasse ich es auch nicht so planen. EUCH muss ja d. Grundriss gefallen, nicht anderen.
Wir haben "nur" ein RMH gebaut ,allerdings haben wir den Grundriss fast komplett geändert. Die Überlegungen dazu haben auch viele Wochen gebraucht bis es FÜR UNS perfekt war.
Ausserdem kann ich Dir sagen,dass Handwerker viel erzählen ...da haben wir einiges erlebt.
Vielleicht magst Du mal einen Grundriss einstellen ...dann kann man Deine Bedenken evtl. besser verstehen.
2018-08-03 12:46:37
Ich geb dir da vollkommen recht. Viell haben auch wir uns zu wenig Gedanken gemacht. Viell haben wir uns auf die Meinung einer studierten Fachkraft zu sehr verlassen.. Ich hätte mir nur im nachhinein gewünscht das viell 1, 2 Vorschläge von da Architekten gekommen wären was noch möglich gewesen wäre. Wenn wir das ausgeschlagen hätten, dann ist das unsere schuld. Wir haben drauf geachtet das z.b. Speisekammer direkt an der küche ist und diese einen direkten Zugang zur Terasse hat. 2 gleich große Kinderzimmer mit 17 qm und ein Büro das auch groß genug für ein Kinderzimmer wäre... Aber Papier ist geduldig und wenn dann alles steht und man alles auf sich wirken lässt, im Haus drin und draussen mit der Umgebung ist man hald von manchen sachen nicht mehr so 100%ig überzeugt. 2d ist hald nicht immer 3d. Und Erfahrungswerte zählen oft mehr als die besten Gedanken. Zumindest geht es mir so. Ich war in der Hinsicht vielleicht noch nicht “erfahren“ genug alles abzuschätzen oder mir fehlt einfach das nötige Vorstellungsvermögen. Ich gebe ja eh nur mir bzw. uns selber die schuld. Ich hätte hald jetzt im nachhinein gedacht wenn ich mir schon jemanden vom Fach hinzuziehe dass der mich zumindest darauf hinweisen könnte das sich ein Auto von der größe auch ändern kann und wenn nicht 1m mehr einfach komfortabler wären.. Zum Beispiel. Ich hab das zu diesem Zeitpunkt nämlich nicht bedacht. Es ist ja jetzt eh egal. Es war jetzt einfach gut mir das mal von der seele zu reden da ich das zu Hause nicht konnte..
2018-08-03 13:14:13
Meine Liebe mg87,
ich kann dich sogut verstehen und ich kenne die Problematik auch.... was auf dem Papier gut aussieht ist in echt dann plötzlich nur noch bescheiden. as geht nicht nur euch so, das passiert vielen, aber die wenigsten geben es zu. Als wir zum ersten Mal gebaut haben ist das auch passiert, zum Teil konnte an da noch das ein oder andere retten.
Nun bauen wir das zweite Mal und planen selbst seit bald 2 Jahren daran herum. Ein Haus ist eben nicht mal so hopllahopp geplant und dass Architekten oft Mist zeichen... die müssen ja nachher nicht rin wohnen und sind schnell fertig, wenn man dann im nachhinein merkt es ist blöd geplant.
Um dich zu beruhigen.. nix wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Ich kann deine Gefühle zu 100% verstehen und kenne das auch "Da will ich nicht wohnen, niemals" man ist maximal verzweifelt und gibt sich selbst die Schuld dafür. Aber das wird besser... guckt, dass ihr einen erfahrenen Praktiker an die Hand bekommt der euch jetzt noch Hilfestellung geben kann.. der Maurer zb oder ein anderer Handwerker. Zu schauen, ob man evtl noch etwas ändern kann ohne Angst vor den Kosten zu haben ist auch eine gute Idee.. vielleicht lassen sich auch noch Sachen günstiger umsetzen.
Ich drück dich und.... vertrau mir... ihr freundet euch mit dem Haus bestimmt noch an... bringt ja nix sich jetzt noch ewig zu ärgern.
2018-08-03 20:01:42
Ich bin mit einem Maurer verheiratet und der hat schon so einiges gebaut.
Aus Erfahrung- selbst die Handwerker haben nicht dax perfekte Haus.
An der Garage könnt ihr nix ändern aber an der innenaufteilung. Was hindert euch Räume zu tauschen? Die Tragenden Wände müssen berücksichtigt werden und das Bad und Küche dort bleiben wo geplant. Vieles ist noch veränderbar. Redet mit den Handwerkern.
Und dann warte ab bis du mehr siehst. Ikea sei dank gibt es einrichtungstechnisch für alles eine Lösung
2018-08-03 21:26:06
Wir haben auch gebaut und glaube mir, ein Rohbau sieht immer komisch aus. Als unser Keller stand dachten wir dass das haus miniklein wird. Als die erste Etage stand wurde es nicht besser und als dann noch die erste Decke drauf lag war alles vorbei. Eigentlich war der Spuk erst vorbei als der Putz drauf kam. Auf einmal wurde alles groß und schön.
Mit der Garage ist natürlich doof, aber Mal ehrlich, man misst doch sein Auto eigentlich aus was da rein soll ;)
2018-08-03 22:31:01
Das 1. Haus baut man für den Feind. Das 2. Haus baut man für den Freund, erst das 3. Für sich selbst.
So sagt man hier, und ja, so ist es oft.
Als ich Musterhäuser besuchte und Kataloge mitnahm, die ersten Freunde bauten, die ersten Hausbau Sendungen kamen, wußte ich schon, was ich nicht wollte.
Als ich dann 2000 auf Karo Papier mein Haus plante, und umplante und radierte und und und hatte ich noch einen Freund.
Als ich dann tatsächlich anfing, war mir klar, mit ihm ziehst du nie hier ein. Er hatte mehr Angst als Vaterlandsliebe, mit mir zusammenzuziehen. Aber irgendwo muss man wohnen.
Mein Haus ist groß genug, für mich und einen gebrauchten Mann mit alle 2 Wochen 1 bis 2 Kinder, oder für mich alleine.
So, jetzt wohne ich 13 Jahre drin, und es ist alles anders gekommen.
Die Garage ist eine kleine Doppelgarage, passen 2 C-Max rein, davor 4 Mülltonnen, oder 4 Fahrräder. Aber wohin mit 2 Motorrad, Kettcar usw usw Auch muß ein Auto raus, wenn eine Mülltonne raus muss.
Wir gehen von der Garage ins Haus. Warum ist der Abstellraum nicht größer und genau so und so???
Warum ist mein Gästeklo nicht doppelt so groß und hat noch ne Dusche mit drin?
Warum habe ich ein Balkon, komplett die ganze Front Wohn-Ess-Zimmer entlang, die breite hätte ich gebraucht, französisch Balkon hätte dicke gereicht.....
Küche ist ok, hätte es aber auch anders zu machen, da es heute bezahlbare Glas Schiebetüren gibt.
Warum ist mein Bad 12 qm groß und hat eine Badewanne? Warum kein Pissoir? Warum habe ich das Fenster gemacht, das Dachflächenfenster hätte doch gereicht?
3 Schlafzimmer, heute würde ich 3 kleine Schlafräume ohne Schränke machen, und einen offenen Raum vor die Schlafzimmer mit Decken hohen Schränken usw. Schlafcouch, TV und Bügelbrett.
Jetzt heißt es Chaka! , pack es jetzt an, und reiß das Ruder noch um. Du bekommst es noch schick! Bauen ist anstrengend, und bei der Hitze ist sowieso alles verkehrt. Geh noch mal in Dich, es ist bestimmt noch was möglich!
2018-08-03 22:55:54
Danke für eure Antworten. Ihr habt wahrscheinlich recht. Die roten Wände lassen wahrscheinlich erst recht alles klein und grausamer aussehen. Das mit der Garage hatten wir auf nen Golf ausgelegt den wir hatten. Für den hats optimal gepasst. Das daraus dann ungeplant ein Skoda Superb wird (Firmenwagen, der schon vorhanden war in der Firma), der ein halbes Schlachtschiff ist, damit hatten wir eben nicht gerechnet. Bei uns sagt man “hätte, hätte fahradkette“ (was auch immer das heissen mag 🙄) es ist so wie es ist. Momentan steht hald noch der Ärger über mich selber vor der Einsicht das ich mich mit manchen Sachen abfinden muss. Mich beruhigt es auf alle fälle schon mal das es nicht nur mir so geht und das auch andere das ein oder andere an ihren Haus auszusetzen haben.
2018-08-03 23:07:41
Ja so ein Golf, braucht nicht soviel Platz. Als der noch da war, passten auch die Mülltonnen noch zwischen den Autos durch. Und die Kinder Räder. Beide Autos sind verkratzt, obwohl wir soweit auseinander parken, wie es geht.
Auch eine Haustür hätten wir nicht gebraucht. Gehen nur durch die Garage rein.
Jetzt würde ich alles anders machen!
2018-08-03 23:11:02
Ein modernes Haus ist schallgeschützter als ein altes. Merke das hier sehr deutlich. Wohnen an einer Hauptstraße. Wie werden die Außenwände. Evtl. noch zusätzliche Schallschutzmaßnahmen einplanen z.b bei Regips beblankt man doppelt.
Räume evtl. tauschen. Wände verschieben macht eine Dektur der Genehmigung notwendig.
Auch als Laie sollte man immer die Pläne mit richtigen Möbeln im Maßstab einzeichnen und seinen Tagesablauf durchspielen. Geht nochmal alle Räume durch und schreibt auf was nicht paßt.
Wie kurz ist eure Garage? Ist noch ein Abstellraum angeschlossen?
2018-08-03 23:35:17
Doppelt geplante Rigips-Wände schaffen max. einen besseren Schallschutz zwischen den Zimmern, aber natürlich nicht nach außen!
Warum soll es innen helfen, aber nicht außen. Bei massiv montiert man keine, vielleicht gibt es andere Möglichkeiten oder Schallschutzwände die gleichzeitig Sichtschutz sind
2018-08-03 23:42:00
Kann man denn nicht einfach Zimmer tauschen?
Mag ja sein, dass es gute Fenster gibt, aber ich schlage zB immer bei offenem Fenster... wobei man auch gucken muss was für eine Straße es ist. Eine Bundesstraße oder eher nur für Anwohner.
Die Garage meiner Eltern ist auch sehr knapp. Hat sich mein Vater damals auch geärgert... das Auto muss exakt rein, damit man noch aussteigen kann. Zudem hat er hinten Polster in der Garage und eine Ampel die ihm zeigt wieviel Platz noch ist. Die ist jetzt schon fast 17 Jahre sau klein, man gewöhnt sich dran
2018-08-03 23:42:54
Ich schlafe nur bei offenem Fenster, zum schlagen sollten sie zu 😬
2018-08-04 15:37:09
ich habe selber ein paar Jahre im Architekturbüro gearbeitet und zwar fürs Gewerbe.
Da kommen dann Geschäftsleute, die sagen, sie möchten ein neues Produktionsgebäude, wiessen aber gar nicht wie es ausschauen soll, vielleicht so französisch oder ein bisschen altdeutsch aber auch moderne Fassade......machen sie mal ein paar Vorschläge.
Sorry, der Hausherr muss auch schon mit konkreten Ideen kommen, bzw. wissen was er will.
Ein Architket ist ein Künstler, der sich teils selber verwirklichen will. Hat er keine Kinder, weiss er oft als gar nicht was Familien im Haus wirklich benötigen.
Garagen haben oftmals Standardmaße....in unserer passt dadurch auch nicht mehr jedes Auto - die ja von Jahr zu Jahr immer grösser werden.
Sicherlich ist es jetzt einfach, die Fehler abzuschieben aber vielleicht habt ihr zu viel auf Äusserlichkeiten Wert gelegt, anstatt wirklich Raum für Raum zu planen und zu schauen, wie es sich dadrin lebt.
Im Rohbau könnt ihr immer noch Wände verschieben, das geht jetzt sogar noch besser, bevor alles fertig ist.
2018-08-04 16:18:33
Ähm also ganz doof waren wir jetzt auch nicht und ich glaub du hast das falsch verstanden. Sie hat bei uns nicht von 0 anfangen müssen. Wir sind ja mit unserer Grundriss skizze und wie das Haus aussen ausschauen soll zu ihr gegangen. Sie macht zu 95 % im Jahr Ein- und Mehrfamilienhäüser. Baut und Verkauft diese auch in Zusammenarbeit mit einer Baufirma. Da seh ich jetzt doch mal einen Unterschied zum Gewebebau.. Sie hat das schon so abgezeichnet was wir ihr gegeben haben, wir hätten uns lediglich aus ihrer jahrelangen Erfahrung ein paar Tipps erhofft , da wir 1. auch nicht alles wissen können und an manches auch ehrlich gesagt nicht gedacht haben.
wie lange sasst ihr denn zusammen....wie oft habt ihr Euch im Büro getroffen und habt das Gespräch gesucht.
Viele suchen sich Architekten, um einen Bauplan zeichnen zu lassen ohne Beratung, weil es zu teuer ist. Mein Schwiegervater hat viel für die Nachbarschaft Häuser, Anbauten und Garagen gezeichnet....teils nur Reinzeichnung, da die Kunden schon ihre Skizze hatten und genau wussten was sie wollten....sie haben ihn gewählt, weil es ein Freundschaftspreis aus der Nachbarschaft war, ohne die vollständige Beratung über Wochen.
Ich kenne sooo viele EFH, in der Hälfte würde ich niemals einziehen die aber für die Bewohner perfekt ist. Andere finde ich mega toll, wo die Hausbesitzer immer alles ändern würden. Woher soll die Architektin wissen, das EURE SKIZZE eigentlich nicht zu Euch passt und das es nicht Euer Traum ist?
Wenn ich in ein Autohaus einen 7-Sitzer anschaue und drüber informiere, kann der Verkäufer davon ausgehen, das ich keinen zweisitzer Cabrio benötige, oder?
okay, das Kind ist in den Brunnen gefallen, wie schon gesagt, im Rohbau könnt ihr vieles noch ändern. Da hr das Grundstück nicht zahlen müsst, ist vielleicht eh noch Puffer drin.
Übrigens, unser Haus ist jetzt 12 Jahre alt....ich würde niemals mehr so bauen.
Und lerne damit zu leben, günstiger könnt ihr im Moment nicht bauen und ich kann deinen Mann schon verstehen, wenn man schon im Rohbau eine Schnute zieht. Entweder hr ändert zusammen etwas oder Du lernst auch mit köeinen Fehlern das Haus zu leben.
2018-08-04 19:16:11
Super - ihr gebt eure Skizzen der Architektin mit dem Auftrag, den Antrag einzureichen. Also, Ideen fertig, nur mal schnell ein paar Pläne zeichnen und Berechnungen machen.
" Im nachhinein war das für Sie einfach leicht verdientes Geld mit uns." Besonders lukrativ ist das nicht für sie. Wahrscheinlich habt ihr auch noch eine Pauschale ausgehandelt - ist ja aus dem Familienkreis.
Mag sein, daß sie nicht die beste Architektin ist, aber verdenken kann man es ihr nicht, wenn sie da nicht viel Zeit und Hirnschmalz investiert und Praktikanten/Azubi oder Zeichner mal schnell machen lässt.
Und ihr selbst? Grundstück ist mehrere 1000qm groß und euch fällt nicht auf, daß auf den Plänen eine Pups-Garage steht?
Ich verstehe ja, wenn Bauherren sich über schlechte Beratung bei Baustoffen oder überhöhte Baukosten beschweren. Aber damit hatte sie ja gar nichts zu tun.
Vorher alles abnicken, aber jetzt die Schuld bei der "Planerin" suchen? Naja - bisschen mitdenken sollte man schon...
2018-08-04 20:48:50
Naja wie ich sehe gehen hier die Meinungen auch auseinander. Die einen sagen man soll sich auf alle Fälle Gedanken machen und mit Skizze zum Architekten gehen und sie sagen jetzt das Gegenteil.
2018-08-05 09:52:01
Nein - ich finde es gut, wenn man schon mal mit eigenen Vorstellungen zum Architekten kommt. Und Gedanken machen ist immer von Vorteil - nur daran hat es offensichtlich bei Euch gefehlt.
Du vermittelst den Eindruck, ihr hattet eine feste Vorstellung von allem, seid mit den Skizzen zur Architektin gegangen, weil man ja nun einmal jemand Zugelassenen für den Antrag braucht, und habt gesagt: Mach uns bitte den offiziellen Teil.
Und jetzt im Nachhinein bist du enttäuscht, daß die Architektin euch nicht auf die problematischen Stellen hingewiesen hat bzw. einfach eure Skizzen "abgekupfert" hat.
So, wie sich das bisher hier liest, hatte sie keinen Entwurfsauftrag.
Sie mag nicht die beste Architektin sein, dann hätte sie vielleicht selber den Ehrgeiz besessen, es besser zu machen. Aber man muss auch ihre Seite sehen: Für die Verwandtschaft mal schnell die Genehmigungssachen machen und ansonsten aussen vor bleiben, ist meistens lästiger, unwirtschaftlicher Kram fürs Büro, den man so schnell wie möglich erledigen möchte - ganz bestimmt nicht noch stundenlang über Skizzen brüten und mit den Bauherren Alternativen durchdiskutieren.
2018-08-04 19:53:10
Ich möchte dir ein kleines bisschen Mut machen. Wir haben viele Freunde, die gebaut haben. KEINER hat sein Traumhaus verwirklicht, alle mussten Kompromisse machen. Sei es aus finanziellen Gründen, oder wie bei euch: Dass es auf dem Papier besser ausgesehen hat.
Und JEDER von denen liebt sein Haus trotzdem ! Die Einrichtung machts, wirst sehen! Und man arrangiert sich mit so vielem!
Wir haben übrigens ein altes Haus gekauft. Die Raumaufteilung ist beschissen, hätte ich bei nem Neubau NIE so geplant. Und trotzdem war ich schon beim Betreten des Hauses so verliebt, dass ich Pipi in den Augen hatte! Jetzt nach 5 Jahren liebe ich dieses Haus immer noch! Häuser müssen nicht perfekt sein, man macht es sich trotzdem schön! Auch ihr werdet das Beste rausholen und glücklich sein!
Nur Mut! Freu dich auf den Innenausbau . Das wird ne tolle Zeit!!
P.s: Lieber ist das Schlafzimmer an der Straße, als die Kinderzimmer (meine Meinung).
2018-08-05 10:42:06
Ein haus ist selten perfekt und ein rohbau sieht immer zum "Hände über den kopf schlagen" aus. Was allerdings stimmen sollte, ist die Lage.
Die solltet ihr ja in und aufwändig kennen? Durch die Nähe der Eltern.
Was stört dich jetzt daran?
Wir haben eine bestandsimmobilie gekauft. "Perfekt" gibt es da auch nicht. Wir haben zwar viel saniert aber alles verändern kann man natürlich nicht. So ist zum Beispiel das Esszimmer recht klein, ein Badezimmer ist recht klein und die 2 garagen haben auch nur die Größe das ein auto rein passt und man nicht rings rum laufen kann und nicht unbedingt ein kind in den Sitz buxieren kann. Ich parke einfach aus der Garage aus und dann können alle einsteigen. Alles perfekt ist es nicht, aber wir lieben es! Darauf kommt es an. Wir hatten uns auch in die Lage verliebt. Wir wollten ein uneinsehbares Grundstück haben. In ruhe auf der Terrasse rumlungern, ohne das uns jemand sehen kann. Jeder hat da andere Vorstellungen, was einem wichtig ist.
Wenn alles fertig ist, gefällt es euch sicherlich und das ihr die Lage ausgewählt habt, da habt ihr euch ja sicher etwas dabei gedacht.
2018-08-05 11:30:26
Halb so wild, das ist bei uns auch so. Schlafzimmer zur Straße und die Garage ist zu eng für den Passat.
Hat mich noch nie gestört. Passat steht vor der Garage und in der Garage stehen Fahhräder, Rasenmäher..
Man hört wirklich nicht viel vom Straßenlärm mit den neuen Fenstern. Außerdem gewöhnt man sich auch schnell daran.
Das du deinen Freunden übel nimmst nichts gesagt zu haben verstehe ich überhaupt nicht. Ich fühle mich ehrlich nicht berufen die Baupläne in meinem Umfeld zu kritisieren.. ..
Irgendwas anders machen würde man ja immer- und man will ja auch keinen verunsichern. Ich verstehe auch so gar nicht warum meine Schwägerin einen begehbaren Kleiderschrank zwischen die Kinderzimmer gesetzt hat, statt ihn am Schlafzimmer oder Bad dranzuhängen. Ich hätte den Hauswirtschaftsraum großzügiger geplant. Ich hätte keine offene Küche geplant. Aber wird ja nicht mein Haus.
Hör auf dich zu ärgern und freu dich lieber auf dein neues Haus. Es gibt so viele Menschen die dankbar wären für die eigenen vier Wände.
2018-08-05 15:37:15
Passt der Passat wirklich nicht rein? Wir haben auch eine kleine Garage aber ich komme mit dem bmw grand Tourer rein....Auch wenn ich die Tür nicht bis zum Anschlag auf machen kann sondern nur so das ich raus komme...Die breite gibts eben nicht her. Ich stehe bis auf den Winter aber auch überwiegend vor! Der Garage hihi
2018-08-05 18:24:09
Wenn man gaaanz vorsichtig reinfährt und die Fahhräder, Rasenmäher ect. rausholt vielleicht.
Haben wir aber keine Lust drauf. Wir parken halt davor.
2018-08-05 19:16:43
Ich habe nur ein paar Antworten hier gelesen, aber Laie hin oder her.. wenn ich ein Haus bauen lasse, muss ich auch mal intensiv Zeit dafür investieren. Schließlich ist das eine Investition auf Lebenszeit! Und da mach ich mir doch vorher Gedanken ob ich meine Schlafräume zur Straße haben möchte oder nicht. Und da bräuchte mir auch keine Architektin was anderes erzählen. Sorry, aber dafür brauche ich keine Ausbildung.
Und es ist doch euer Geld. Versteh nicht wie man dann so „leichtsinnig“ rangehen kann ohne mich vorher mit der Materie zu beschäftigen.
Ich kauf mir doch auch kein Auto ohne mich vorher zu informieren auf was ich achten sollte und vor allen was mir wichtig ist!
2018-08-06 23:09:32
ich wollte Dir nur sagen, dass Du trotz Deines ganzen Ärgers vielleicht mal darüber nachdenkst, dass andere Dinge im Leben viel wichtiger sind. Manch anderer wird nie im Eigenheim leben und viele andere Menschen leider an Hunger, andere bekommen kranke Kinder und haben richtige Probleme. Ich kann Deinen Ärger über Dich selbst ja noch verstehen, aber atme mal tief durch und komm zurück auf den Boden.
Es gibt wirklich wichtigere Dinge im Leben!
2018-08-07 08:49:31
naja --- soooooo ganz abgefahren ist der Zug nicht. -- Wie roh ist der Rohbau?
Die Garage könnt ihr bestimmt verlängern -- an der Einfahrt kann man mit dem Gelände bestimmt etwas machen...
und hey: wenn die innenliegenden Wände keine TRAGENDEN Wände sind, dann könnt ihr noch im Rohbau etwas Geld in die Hand nehmen und wenigstens vielleicht bei den Innenräumen die Zwischenwände anders ziehen? -- Klar: das bedeutet nochmal Nachplanung -- aber technisch ist es solange es keine tragenden Wände sind und die Leitungen noch nicht liegen durchaus möglich, z.B. Eure Schlafzimmer nach hinten zu kriegen oder den Wohnraum etwas umzugestalten....
Trefft euch schnell mti der Architektik und fragt, welche nicht tragenden Wände eventuell nach euren WÜnschen noch abgeändert werden können oder wo eine Tür etwas anderes gesetzt werden kann....
an solchen Kleinigkeiten kann man wirklich eine Menge verändern, und es so, wie DU es jetzt siehst, als wunschhaus abändern...
wenn du wirklich sooo unglücklich bist, dann beweise Mut und zieh die Reißleine, solange man noch Teilbereiche abändern kann im Rohbau .....
glaub mir: mit Farbe und ein paar keinen Änderungen kann man aus jedem Haus die eigenen Vorstellungen und Wünsche reinkriegen.... hab einfach Mut und setz Dich in wichtigen Dingen durch, auch wenn das hier und da ein paar Euro mehr bedeutet.... (man will ja mit offenen Fenter schlafen im sommer .... -- also Zimmer tauschen sollte gut möglich sein ) .... | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
http://www.zeno.org/nid/20002735288 | Das Drebuch
Casting und Arbeit mit Schauspielern
Indivualität Hochschulfestival 2003
Samstag Vormittag war der georgische Regisseur, Drehbuchautor und Komponist Dito Tsintsadze ins Filmmuseum gekommen, um mit den Studenten und anderen Interessierten über seine Arbeit zu sprechen. Die beiden Nächte zuvor wurden seine Filme "Lost Killers"(2000) und "Gun-shy" ("Schussangst" 2003) in den Midnight-Specials vorgestellt. Allzu viele waren an diesem Vormittag nicht gekommen und als er vorschlug, ihm Frage zu stellen, anstatt ihn einfach reden zu lassen, hab ich den Saal schon in peinlicher Ruhe versinken sehen. Doch es kam ganz anders. Immer wieder wurden Fragen gestellt und meistens mit: "That's a good question." / "Oh, I love that question!" oder "Thank you for asking me that question!" und natürlich mit einer Antwort belohnt und es wurden zwei vergnügliche, interessante Stunden.
Der georgische Regisseur Dito Tsintsadze
Geboren wurde er 1957 in Tiflis, damalige Sovietische Union, heute Georgien. Er studierte 1975 bis 1981 bei den georgischen Regisseuren Eldar Shengelaya und Otar Iosseliani am Institut für Theater und Film in Tiflis und arbeitete später für das georgische Fernsehen. Am Anfang machte er Kurzfilme, wie "Dakhatuli tsre" (1988), bis er 1993 mit "Zghwardze" ("An der Grenze") seinen ersten Spielfilm drehte, der in der Schweiz beim 'Locarno International Film Festival' den Silbernen Leoparden gewann. Die sechs Jahre darauf bezeichnet er als seinen größten Fehler, als verlorene Jahre. Unwissend, wie er sich nach dem plötzlichen Erfolg seines ersten Filmes, bezeichnet, unterschrieb er blind einen Vertrag bei einem italienischen Produzenten, der ihn für die Jahre nach Locarno verpflichtete. Danach kam er nach Deutschland, wo er nun seit Auslaufen des Vertrages arbeitet. Seitdem dreht er ohne deutsch zu sprechen sehr erfolgreich deutsche Filme. Seine Farce "Lost Killers", über die grotesken Schicksale von Emigranten in der Fremde, wurde auf den Festivals in Cottbus und Thessaloniki ausgezeichnet und Tsintsadzes letztes Werk, der eigenwillige Thriller "Schussangst", gewann, als erster deutscher Film überhaupt, den Hauptpreis beim A-Festival in San Sebastian. Sein nächstes Projekt möchte er aber als internationale Koproduktion in seinem Heimatland verwirklichen. Es soll ein Film über das Rote Kreuz werden. Jedoch betont er, dass die Geschichte nicht von Menschen, die in ein armes Land kommen um armen Menschen zu helfen, handeln wird, sondern viel mehr wird. Mehr wollte er noch nicht verraten. Aber auch wenn er in Georgien seinen nächsten Film machen wird, möchte er nicht die Möglichkeit verlieren, weiterhin in Deutschland Filme zu drehen.
"Lost Killers" stammt aus seiner Feder. Auch wenn er die oben angesprochenen sechs Jahre am liebsten aus seiner Biographie streichen würde, so haben sie doch zu der Entstehung von "Lost Killers" beigetragen. All die Ideen für seine Geschichten stammen von seinen Beobachtungen. So gehen Charakterzüge der Figuren aus "Lost Killers" auf 'komische Leuten', die er während der sechs Jahre kennen lernte oder beobachtete, zurück.
"Schussangst" basiert auf einem Buch des Spiegelautors Dirk Kurbjuweit. Tsintsadze hat den Film zwar gedreht, gibt aber zu das Buch nie gelesen zu haben, da er kein Deutsch spricht. Eine bulgarische Freundin hat es stattdessen gelesen und ihm auf russisch erzählt. Erst war Kurbjuweit natürlich nicht sehr davon angetan, dass jemand sein Buch verfilmen sollte, der weder deutsch sprach, noch es je gelesen hatte, doch war er Dito Tsintsadzes Vorschlägen sehr offen gegenüber. Die Geschichte wurde teilweise geändert, Charaktere beibehalten und weggelassen, und alle politischen Anspielungen herausgenommen, da der Regisseur sich auf keine konkrete Zeit durch konkrete Name festlegen wollte. Das weitere war einfach, meinte er, zwei Verlierer zusammen zu bringen, sei keine große Aufgaben gewesen und ein Zwischenteil von dem Plan eines Mordes bis zum Mord zu finden wäre auch nicht so schwierig, man müsse nur die Gründe für den Mord einbauen. Am Ende sollte dabei eine realistische Geschichte von einem Jungen, der ein Killer wurde herauskommen, gemischt mit etwas 'Mystery', da er jegliche Erklärungen aussparte. Alles sollte der Hauptfigur einfach passieren, so dass sie sich am Ende in einem Kreislauf wiederfindet, aus dem sie nicht mehr heraus kann, ähnlich der Figuren aus Kafkas Büchern. So hätten auch die Zuschauer mehrere Möglichkeiten die Geschichte in ihrem Kopf mitzugestalten.
Seine Drehbücher setzt Tsintsadze nie 100% 1:1 um, das wäre auch gar nicht möglich. Aber er handelt zusätzlich noch nach dem Grundsatz, sich nicht blind nach dem Drehbuch zu richten, sondern Abstand zu nehmen, und das Material dahingehen zu lassen, wo es sozusagen hinwill. Man sollte von einer gewissen Distanz auf die Geschichte schauen, um verschiedene Möglichkeiten der Umsetzung zu sehen. Er sieht das Drehbuch als den Anfang, aber der Film hat am Ende seinen ganz eigenen Charakter.
Tsintsadze versucht in seinen Drehbüchern so wenig wie möglich Dialoge hineinzubringen. Er mag es nicht, wenn man sich ständig unterhält, viel mehr schätzt er, wenn man etwas zu sehen anstatt zu hören bekommt. Er möchte nicht den Film in Gesprächen der Figuren erklären, er möchte sie nicht 'Ich liebe dich!' sagen lassen, wenn man das aus ihren Augen ablesen kann. Wenn er eine Szene ohne Dialoge gestalten kann, würde er das definitiv vorziehen.
Auch mag er einfache Storylines. In Georgien waren Filme oftmals nach den Mustern von Märchen aufgebaut. Auch er packt im liebsten in seine Geschichten eine Prinzessin, die von einem bösen Monster bedroht wird und einen Prinzen, der sie rettet. Und dann gibt es noch die Charaktere, die dem Prinzen helfen und welche die dem Monster helfen. Und wichtig ist, dass man zu all seinen Charakteren freundlich ist, man muss sie nicht lieben, darf sie aber auch nicht abgrundtief hassen. An jeder Figur sollte etwas Menschliches sein. Mehr braucht man nicht.
Dito Tsintsadze casted auf seine eigene Art und Weise. Er lässt nie Szenen vorspielen, sondern verwickelt die Schauspieler viel lieber in Gespräche. Lavina Wilson, die 'Isabella' in "Schussangst" spielt, hat er engagiert, weil sie ihm beim Casting eine interessante, intelligente Frage stellte.
Auch arbeitet er als Regisseur nicht all zu gern mit Professionellen, da die immer nach den Hintergründen und was die wohl Figur denkt fragen. Er wisse nun einmal nicht, was der Figur gerade durch den Kopf geht, wenn sie Wasser trinkt, oder sonst etwas tut. Deswegen schaut er sich gern nach Personen um, die seine Figuren bereits in sich tragen und deswegen keine großen Fragen stellen, auch wenn sie keinerlei Erfahrung als Schauspier haben. Lasha Bakradze, z.B., der die Rolle des 'Merab' in "Lost Killers" übernahm, hat die Rolle ohne professionelle Ausbildung bekommen, er war einfach der richtige gewesen. Er hatte alles was die Figur brauchte und musste es nicht spielen, sondern war es bereits.
Tsintsadze gibt seinen Darstellern immer viel Freiheit, er mag die Improvisation. Er sagt, wie er es sich ungefähr vorstellt, will aber, dass die Schauspieler es so natürlich, wie möglich auf ihre Art spielen. Auch zieht er es vor, wenn sie nicht immer alles wissen. Im wirklichen Leben weiß man auch nicht, was passieren wird und muss sich einfach darauf einlassen. Und beim Schnitt wird er sowieso alles noch einmal umstellen, darum lässt er sie manchmal eine Szene nach der anderen spielen, als ob sie nicht wüssten, wie der Film ausgeht.
Dito Tsintsadze beim Gespräch mit Prof. Andreas Gruber (künstlerischer Leiter des IFFH)
Dito Tsintsadzes Meinung nach entsteht ein Film beim Schnitt, denn da kann man alles noch einmal ändern, so weit das Material das hergibt. Erst im Schnittraum erhält ein Film sein entgültiges Aussehen. Da lassen sich Szenen nochmals umstellen, Momente vertauschen und man kann von dem gesamten Material das passende heraussuchen.
In seiner Heimat hat er das Material selbst gesichtet und geschnitten, doch mit den modernen Maschinen käme er nicht mehr zurecht, trotzdem lässt er es sich nicht nehmen, bei dem Schnitt seiner Filme immer mit dabei zu sein. Das Problem sei nur manchmal gegen Cutter anzukommen. Sie machen meistens konstruktive Vorschläge, die sich positiv auf den Film auswirken, trotzdem findet er in seinen Filmen immer wieder Momente, wo er es dem Cutter überlassen hat, obwohl er es gern anders gemachte hätte.
Bei Produzenten sollte man aufpassen. Sie können in einem Mercedes angefahren kommen, dich in ihre Villa einladen und du fällst auf die Tour rein und bist für sechs Jahre an sie vertraglich gebunden und musst nur Unsinn drehen. Oder aber einer kommt unrasiert, und durchnässt daher, was daran liegt, dass er das Fahrrad trotz strömendem Regen genommen hat und setzt sich für deinen Film richtig ein. Beide Erfahrungen hat Tsintsadze gemacht.
Auf eine der letzten Fragen zu diesem Thema, die einer der Studenten an ihn richtete - was er machen würde, wenn man sein Projekt immer wieder ablehnt, wie es ihm schon oftmals ergangen ist - antwortete, Tsintsadze, er würde seinen Produzenten machen lassen und einen, oder auch mehr trinken gehen, so mache man das nämlich in Georgien.
Jede Person kann einen Film anders sehen, deswegen braucht man eine große Breite an Filmen. "Hamlet" könnte von 40 Regisseuren auf 40 verschiedene Weisen umgesetzt werden, und gerade das macht die Schönheit des Films, laut Tsintsadze, aus. Aber um seine Individualität zu finden muss man Bücher lesen, sich über Kultur bilden, die Augen und Ohre offen halten und so Ideen finden. Es gibt viele Ideen da draußen, die einem die Richtung zeigen. Es geht nicht darum sie zu stehlen, sondern sich davon inspirieren zu lassen, davon zu lernen. Es gibt noch viele Möglichkeiten, die noch nie ausprobiert wurden. Man muss, dass was man perfekt kann hinter sich lassen und neues ausprobieren, risikofreudig und experimentierfreudig vorgehen. Zu scheitern ist "brilliant", kein Versagen, da man schon gewonnen hat, wenn man es nur versucht. Man darf nicht immer nach dem gleichen Muster verfahren. Natürlich kann man in den Filmen von dem gleichen Regisseur immer wieder Gemeinsamkeiten feststellen, weil man sich nicht total ändern kann. Sein Vorbilder in diesen Aspekten sieht Tsintsadze u.a. in Stanley Kubrick, Frederico Fellini, den Coen-Brüdern, in David Lynch, Jean-Luc Godard und in manchen Punkten auch in Lars van Trier.
Kathrin Metzner, 30.11.2003
Titel: Dito Tsintsadze | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
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09. Juli 2009, 07:07 Uhr von Stefan Werth (sw)
Stefan Kaltenhauser, Geschäftsführer und Inhaber von KLVrent, hat die in den Medien aufkommenden Gerüchte über eine Insolvenz des Familienunternehmens energisch zurückgewiesen.
„Es ist verständlich, dass aufgrund der Krisenstimmung schnell überreagiert wird und so voreilige Schlüsse gezogen werden, aber diese Behauptung stimmt absolut nicht“, so Stefan Kaltenhauser. Der Geschäftsführer versichere persönlich, dass es keinerlei Anlass gibt, solchen Gerüchten Glauben zu schenken. KLVrent habe definitiv keinen Insolvenzantrag gestellt und müsse sich auch mit dem Thema Insolvenz in Zukunft nicht beschäftigen. „Durch vorausschauende Planung unserer Liquiditäts- und Finanzierungsstruktur konnten wir den schwierigen Marktverhältnissen erfolgreich begegnen und vor kurzem auch eine mittel- bis langfristige Verlängerung unserer Kreditlinie erwirken. Durch eine erfolgreich durchgeführte Neustrukturierung unserer Finanzierungssituation mit einem Planungshorizont von mindestens drei Jahren ist unsere wirtschaftliche Stabilität nachhaltig gesichert. Wir sind stolz darauf, ein namhaftes Familienunternehmen zu sein und ich versichere noch mal, dass unsere Kunden und Partner auch in Zukunft auf KLVrent vertrauen können“, so der Inhaber weiter. KLVrent ist eigenen Angaben zufolge bereits seit mehr als 30 Jahren als erfolgreiches familiengeführtes Unternehmen am deutschen und österreichischen Nutzfahrzeugmarkt tätig. Der Fuhrpark von KLVrent sei vielseitig und fortschrittlich aufgestellt und biete seinen Kunden flexible Mietlösungen an, um sich besonders in schwierigen Zeiten wie diesen immer schnell an die derzeitige Marktlage anpassen zu können. (swe)
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q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
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Seit zwei Jahren befindet sich das Königstuhl Hotel in diesem Zustand. Das Hotel steht in einem Naherholungsgebiet, das für Wanderer ebenso interessant ist, wie für Touristen. Der Besucher hat von dort einen der schönsten Blicke auf die Altstadt, das Neckartal und die Rheinebene. Dies kanns nicht sein. Die Stadt muss sich in solchen Gebieten direkten Einfluss auf die Entwicklung sichern, am besten durch Eigentum und Verpachtung, notfalls durch Bebauungsplan und den Erlass eines Baugebotes nach § 176 Baugesetzbuch. Arnulf Weiler.Lorentz 2.9.2016
Vor mehr als einem Jahr wurde die Gaststätte durch einen neuen Eigentümer erworben. Seither ist sie geschlossen. Dabei liegt sie in einem der schönsten Naherholungsgebiete der Stadt, wurde Sommer wie Winter von Tagesausflügler, Wanderern, für Feste intensiv genutzt. Ich habe mehrfach bei Stadtverwaltung wg. einer erneuten Öffnung nachgefragt, zuletzt in der Fragestunde der letzten Gemeinderatssitzung. Jetzt erklärt der Eigentümer, eine Wiedereröffnung sei aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich. Dabei ist der Betrieb der Gaststätte durch Grundbucheintrag gesichert. Diese Auflage ist mit einem Wiederkaufsrecht versehen. Zeit das Anwesen zurückzukaufen! Arnulf Weiler.Lorentz 2.9.2016
Gastkommentar Zu: Heidelberger Schlossgarten: Die Sanierung dauert noch (RNZ vom 8.7.2016)
mehr>>> Vera Bonsen 10.67.2016 Gastkommentar
mehr>>> Gerd Guntermann, Bezirksbeirat Altstadt 9.6.2016 Verantwortlich für die Verkehrsprobleme im Neuenheimer Feld: Universitätsspitze und Oberbürgermeister Die Universität hat im Neuenheimer Feld jahrelang immer neue Kliniken und Institute gebaut – und die Planungen sind bei weitem nicht abgeschlossen. Dies bedeutet auch mehr Verkehr durch die Nutzer der Einrichtungen und für die Anlieferung von Gütern, insbesondere für die Kliniken. In diesem Zusammenhang sind zahlreiche Parkhäuser errichtet worden. Den Bau einer leistungsfähigen Verbindung mit dem öffentlichen Personennahverkehr ins Universitätsgebiet aber hat die Universität verhindert. Inzwischen klagt sie gegen den Bau der Straßenbahntrasse. Über diese Trasse könnte einen großen Teil des Verkehrs ins Neuenheimer Feld abgewickelt werden. Eine Straßenbahn kann bis zu 6000 Fahrgäste pro Stunde befördern. Der Oberbürgermeister hat die von der Universität beantragten Neubauten immer wieder genehmigt, auch noch nachdem die im Bebauungsplan vorgesehene Bebauungsdichte erheblich überschritten war. Der hierdurch verursachte zusätzliche Verkehr hat bei der Genehmigung der Befreiungen vom Bebauungsplan offenbar keine Rolle gespielt. Den Gemeinderat, der für die Schaffung von Baurecht in der Stadt verantwortlichist, ist hierzu nie befragt worden. Inzwischen hat der Gemeinderat die Erstellung eines städtebaulichen Rahmenplans („Masterplan“) für das Neuenheimer Feld beschlossen. Eine weitere Bebauung des Neuenheimer Feldes kann darin nur vorgesehen werden, wenn die Straßenbahn kommt. Arnulf Weiler-Lorentz 27.3.2016
Kaum konnte die RNZ titeln „die Wut ist verraucht- Handschuhsheim hilft“ wurde erneut ein Zeichen gegen Flüchtlinge gesetzt. Wohl unmittelbar nach der öffentlichen Bezirksbeiratssitzung, auf der zwei Bürgermeister und mehrere Amtsleiter den Bürgerinnen und Bürgern auch kritische Fragen zum Flüchtlingsheim im Weiher beantworteten, glaubten wohl andere, ihren Unmut außerhalb eines demokratischen Gremiums kundtun zu müssen. Anonym, simpel und dumpf, auf dem Eigentum eines unbeteiligten Bürgers, wurde diese Parole angebracht: Asylant Merkel vergasen und dazu ein nicht ganz gekonntes Hakenkreuz. mehr>>> Birgit Müller-Reiss 12.3.2016 Mieterverein fordert: In Mark-Twain-Village Nord geplante Bebauung aufstocken – Falscher Ort, falscher Weg Der Rahmenplan für die Entwicklung sah ursprünglich eine moderate Neubebauung und Nachverdichtung vor, die an die Umgebungsbebauung angepasst war . Aus eigenwirtschaftlichen Gründen forderten die beteiligten Wohnungsbaugenossenschaften und die städtische Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz im Bebauungsplan bereits eine erhebliche höhere Bebauungsdichte. Jetzt will der Mieterverein noch draufsatteln und die Gebäude noch höher und größer bauen.
So kann man Städtebau nicht betreiben. Quartiere leben davon, dass die Menschen sich dort wohlfühlen. Die, die bereits in der Umgebung wohnen und die, die einmal hinziehen werden.
Arnulf Weiler-Lorentz 23.1.2016 Erster Bebauungsplan auf den Konversionsflächen – ein Déjà-vue Der Entwurf für den Bebauungsplan Mark Twain Village Nord erinnert in fataler Weise an die Entwicklung der Bahnstadt. Dort wurden kostengünstige Wohnungen versprochen – wie in MTV. Dort wurde auf Druck der privatwirtschaftlich organisierten „Entwicklungsgesellschaft Heidelberg“ zweimal die Dichte der Bebauung erhöht – offenbar wie in MTV Nord. Hier will das „Bündnis für Wohnen“ bauen. Die geplante Dichte geht erheblich über die Masterplan festgelegte hinaus. Der Stadtteilverein bezeichnet sie in Teilen als „monströs“. Ob sich auch die kostengünstigen Wohnungen in Luft auflösen, wie in der Bahnstadt? Arnulf Weiler-Lorentz 27.9.2015
Flüchtlinge: Der Gemeinderat akzeptiert zentrale Aufnahmestelle in Heidelberg Weder die Landes- noch die Kommunalverwaltung kommen mit dem Flüchtlingsstrom nach Deutschland zurecht. Unter dem dringlichen Handlungsbedarf leidet nicht nur die Kommunikation zwischen den verschiedenen Verwaltungsebene, selbst eine sorgfältige Darstellung von Daten und Problemen ist nicht mehr gewährleistet. Das ist das Fazit, das man aus der Sondersitzung des Gemeinderates ziehen muss, die sich in dieser Woche mit dem Thema beschäftigte. mehr>>> Arnulf Weiler-Lorentz 22.9.2015 Masterplan Universitätsgebiet im Gemeinderat: Grüne Fraktion stellt ökologische Positionen zur Disposition „Ergebnisoffen“ war die Formel, die Stadtrat Manuel Steinbrenner gleich zweimal bemühte. Der Hauptsprecher der Grünen in der Diskussion um die Fortführung der Planungen zum Masterplan Neuenheimer Feld stellte mehrere bisherige grüne Positionen zur Disposition. mehr>>> Arnulf Weiler-Lorentz 30.7.20215
Wie kommen 250 Menschen schnell und bequem ins Universitätsgebiet Neuenheimer Feld? Arnulf Weiler-Lorentz 21.7.2015
„Denk ich an Europa in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht,“ könnte man frei nach Heinrich Heine formulieren. Zu Beginn der Finanz- und Deflationskrise in Griechenland konnte man auf eine vernünftige Lösung hoffen, etwa: strukturelle Hilfen zur Modernisierung der griechischen Verwaltung und Infrastruktur und einen Schuldenschnitt von Seiten der europäischen Staaten und energische Anstrengungen Griechenlands für Reformen: ein Steuersystem, das hohe Einkommen und Vermögen angemessen besteuert, eine moderne staatliche Verwaltung, eine Verminderung der Militärausgaben. Inzwischen droht die schlechteste aller Entwicklungen: ein unkontrolliertes Ausscheiden der Griechen aus der Eurozone. Dies wird mit erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen und Nöten einhergehen. Wir brauchen dann dringend ein großzügiges humanitäres Hilfprogramm, einen „Marschallplan“, von Seiten der übrigen Länder Europas. Arnulf Weiler-Lorentz 29.6.2015
Undemokratische Bürgermeisterwahl Die Stadt Heidelberg überrascht erneut mit einer undemokratischen Auslegung des Datenschutzes. Nachdem sie schon die Herausgabe von Audiodateien über öffentliche Gemeinderatssitzungen unter Hinweis auf den Datenschutz verweigert hat - insoweit ist ein Verwaltungsgerichtsverfahren in zweiter Instanz beim VHG Mannheim anhängig - teilt sie per Notiz in der RNZ v. 19.6.2015 mit, dass sich auf die demnächst zu besetzende Stelle eines ersten Bürgermeisters der Stadt außer dem Amtsinhaber Erichson noch drei weitere Bewerber gemeldet hätten, deren Namen allerdings aus Datenschutzgründen nicht mitgeteilt werden könnten.
Beim Bau der Straßenbahn ins Neuenheimer Feld gewinnt die Universität gleich mehrfach: Sie erhält ein leistungsfähiges öffentliches Nahverkehrsmittel für Beschäftigte, Patienten und Studenten im Neuenheimer Feld. Der Campus wird vom Autoverkehr entlastet. Der ÖPNV erhält einen eigenen Gleiskörper, d.h. er steht nicht mehr mit den Bussen im Stau. Bei einer solchen Entwicklung hat der Gemeinderat bereits signalisiert, dass er bereit ist, für die weitere Entwicklung der Universität einen neuen Bebauungsplan in Angriff zu nehmen, der eine dichtere Bebauung erlaubt. Die befürchteten Nachteile (Erschütterung und elektromagnetische Störungen) sind durch technische Maßnahmen und Änderung der Streckenführung ausgeräumt. Für die Stadt verringert sich lediglich der Verkehr in und aus dem NHF und die entsprechende Umweltbelastung. Sie trägt jedoch 10 Mio. Euro der Investitionskosten und die zusätzlichen Betriebskosten von rund 1 Mio. Euro pro Jahr. Zeit für die Universität, Rationalität walten zu lassen und die Klage gegen die Straßenbahntrasse zurückzunehmen.
L 600 oder Was gilt eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg? Wie soll man verstehen, dass nach 15 Jahre einer höchstrichterlichen Entscheidung in Sachen Rückbau der L 600 immer noch nicht entsprochen worden ist? Wer trägt hierfür die Verantwortung? Die Gemeinde Sandhausen hat nach dem Bau der 535 ihr Bestes getan, um den als Ausgleichsmaßnahme vorgesehenen Rückbau der L 600 zu verhindern. Weshalb aber haben Regierungspräsidium und dessen Dienstherr, das Innenministerium, nicht Sorge dafür getragen, dem Urteil des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg Geltung zu verschaffen? Wenn jetzt nicht unverzüglich ein Rückbau der L 600 in Angriff genommen wird, sollten die Stadt Heidelberg und die Naturschutzverbände gegen das Regierungspräsidium wg. Untätigkeit klagen. Arnulf Weiler-Lorentz 8.11.2014
Vor der Beteiligung stehen nun mal Information und Transparenz, ohne die es keine Chance für alle (!) Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung gibt. Da reichen eine Lokalzeitung, ein Stadtblatt und eine städtische (Such)Seite nicht aus, weil sie alle nicht so informieren, wie es der unbedarfte Durchschnittsbürger braucht: „Fakten auf den Tisch“ statt „Meine Meinung ist die richtige“. mehr>>> Christoph Nestor 4.9.2014 Gastkommentar:
Kennzeichnungspflicht der Polizei: Ausübung staatlicher Macht bedarf der Kontrolle Es ist nicht zu fassen, wie SPD,CDU und FDP sich zur Frage der Kennzeichnung der Polizei äußern. Der SPD Innenminister will trotz Festlegung im Koalitionsvertrag noch einmal neu verhandeln. Der Landesvorsitzende der CDU bezeichnet die Diskussion innerhalb der
Unmissverständlich machten die beteiligten Bürgerinitiativen deutlich, dass sie bei Entscheidungsprozessen, die ihren Lebensraum verschlechtern, nicht nur mitreden sondern auch mitentscheiden wollen.
OB Würzner ließ in der Veranstaltung allerdings nicht erkennen, ob er die politischen Möglichkeiten wie Veränderungssperre und Erhaltungssatzung im Sinne der Bürgerschaft einsetzen will. Ein OB, der eine so engagierte,offensive Bürgerschaft regiert,wird zwangsläufig in Konflikte mit anderen Interessengruppen kommen,die er sonst noch vertreten will oder muss.
Fraktionswechsel: So schnell ging´s noch nie Der neu gewählte Stadtrat Waseem Butt ist von der generation.hd zur CDU gewechselt – noch bevor der Gemeinderat zum ersten Mal getagt hatte. Butt war bei der Kommunalwahl als Spitzenkandidat der Liste der generation.hd angetreten und als einer von zwei Kandidaten auch in den Gemeinderat gewählt worden (s. Bericht „Gemeinderat sortiert sich“). Dass Ratsmitglieder die Fraktion wechseln kommt immer wieder einmal vor. So wechselten zwei Mitglieder der GAL-Fraktion während der letzten Sitzungsperiode zu den Grünen. Einen Fraktionswechsel unmittelbar nach der Wahl und dann noch in ein völlig anderes politisches Lager hat es aber in Heidelberg noch nicht gegeben. Vertreter der generation.hd sprachen deshalb auch von Wählerbetrug. Diesem Argument kann man sich nur schwer entziehen: Gerade etwas über 10% der Stimmen, die seine Liste für einen Sitz benötigte, hatte Butt selbst erhalten. Die übrigen waren auf die anderen Kandidaten entfallen. Der Übertritt wirft jedoch auch kein gutes Licht auf die CDU. Mit diesem machtpolitisch motivierten Schachzug hat sie letztlich das ganze Gremium diskreditiert.
Arnulf Weiler-Lorentz 9.7.2014 Langfristig die Römerstraße in der Südstadt zurückbauen
Bei der Entwicklung von Mark-Twain-Village und Headquarter zu einem lebendigen Bestandteil der Südstadt spielt die Römerstraße eine wichtige Rolle. Eine vierspurige Schnellstraße ist mit einem Zusammenwachsen der alten und neuen Teile der Südstadt kaum vereinbar. Eine Absenkung der Straße und darüber führenden Brücken („Troglösung“) führt zu einer hässlichen städtebaulichen Situation. Wir sollten die zukünftige Gestaltung der Straße jetzt nicht festlegen, sondern dafür sorgen, dass der darüber verlaufende Verkehr verringert wird. Durch einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs (lokal: S-Bahnhaltestelle Rohrbach-Süd, in der Stadt: Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Straßenbahn- und Busnetzes), durch Verbesserung der Rad- und Fußwegeverbindungen, durch breite Fußgängerfurten über die Römerstraße mit eine fußgängerfreundlichen Ampelschaltung. Vor allem aber muss der trennenden Wirkung der Römerstraße durch straßenübergreifende Funktionen begegnet werden: einem großen Park, der sich durch beide Teile der Südstadt erstreckt und einem Stadtteilmittelpunkt, der nicht nur einem Teil des Stadtteils zugeordnet ist. Arnulf Weiler-Lorentz 13.11.2013 „Armut in Heidelberg“- Wichtigste Forderung: Preiswerter Wohnraum Preiswerter Wohnraum für Heidelberger mit niedrigen Einkommen steht an erster Stelle der Forderungen der Veranstalter der Aktionswoche „Armut in Heidelberg“. Schon die Wohnraumbedarfsanalyse, der Stadt hatte auf dieses dringende Problem hingewiesen. Die Immobilien auf den amerikanischen Liegenschaften können hier einen Beitrag leisten. Vor allem aber muss die Stadt hier einen Schwerpunkt ihrer Arbeit setzen, organisatorisch und finanziell. Daneben muss vor allem das Land mehr Geld für den Wohnungsbau zur Verfügung stellen, damit die Mittel, die der Bund bereitstellt, in voller Höhe abgerufen werden können. Da man das Geld des städtischen Haushaltes nur einmal ausgeben kann, heißt dies notgedrungen auch, dass andere Aufgaben z.T. dahinter zurückstehen müssen. Arnulf Weiler-Lorentz 6.11.2013 Eine Ausgleichsmaßnahme bei Straßenbau ist keine Alibiveranstaltung! Das Regierungspräsidium muss endlich den Rückbau der L 600 durchsetzten. Der Neubau der B 535 im Süden Heidelbergs erfolgte auf Drängen von Sandhausen und gegen den erbitterten Widerstand Kirchheimer Bürger auf Heidelberger Gemarkung. Der teilweise Rückbau der L 600 wurde als ökologische Ausgleichsmaßnahme festgesetzt und in einem langwierigen Verwaltungsgerichtsverfahren bestätigt. Die Gemeinde Sandhausen hintertreibt diese Maßnahme seit mehr als 20 Jahren mit allen Mitteln um ein neues Gewebegebiet zu erschließen. Ein öffentlich-rechtlicher Vertrag mit den Naturschutzverbänden zur Festlegung anderer Entsiegelungsmaßnahmen scheiterte daran, dass Sandhausen auch diese kategorisch ablehnte. So auch einen Rückbau der Straße „Am Forst“, die ein wertvolles Dünenbiotop durchschneidet, das als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Das Regierungspräsidium als Rechtsaufsichtsbehörde muss jetzt tätig werden und den Rückbau der L600 wie ursprünglich vorgesehen veranlassen. Arnulf Weiler-Lorentz 10.9.2013
Sozialticket – Völlig unverständliche Strategie des URN Vorausgesetzt auch der Gemeinderat stimmt zu, können ab September Inhaber des Heidelberg-Passes bei den Bürgerämtern für einen Eigenanteil von 20 Euro Monatskarten für Heidelberg erwerben. Die Gesamtsumme ist begrenzt, es soll Monatskontingente in der Reihenfolge der Antragstellung bei den Bürgerämtern geben.
mehr>>> Hilde Stolz 10.7.2013 CDU verhindert seit 60 Jahren bundesweiten Volksentscheid Dabei wollen 77 % aller Bundesbürger und selbst 66 % der Unionswähler diese Möglichkeit der direkten Beteiligung an bundespolitischen Entscheidungen (Quelle: forsa 2012 im Auftrag des Magazins „Stern“). Die Wahlprogramme von SPD, Grünen, FDP und Die Linke für die kommende Wahl des Bundestages enthalten Forderungen nach einem bundesweiten Volksentscheid. Die SPD und Die Linke haben im Bundestag bereits Gesetzentwürfe für eine Ergänzung des Grundgesetzes eingebracht. Nur die CDU sieht keine Veranlassung, die Bestimmungen des Artikels (§20 (2) auszufüllen („Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen … ausgeübt.) Liebe CDU, wenn man Bürgerbeteiligung ernst nimmt, genügt es nicht, den Heidelberger “Leitlinien für gestaltende Bürgerbeteiligung“ zuzustimmen. Arnulf Weiler-Lorentz 30.6.2013
Bei allem Verständnis für den Ärger von Gemeinderat Lachenauer, dass ihm und weiteren 10 Gemeinderäten in dem Offenen Brief verschiedener „Kreativinitiativen“ sein Abstimmungsverhalten als "Amtsmissbrauch" bezeichnet worden ist, muss man die Ankündigung Lachenauers, sich hiergegen mit einer Strafanzeige wegen übler Nachrede zu wehren, als unangemessen bezeichnen. mehr>>> Dr. Dirk Helmken 20.6.2013 Kommentar der Süddeutschen Zeitung
SZ 17.6.2013 Gastkommentar
Eine unheilige Allianz - die städtische GGH und die kirchliche Stadtmission Um die Blaue Heimat (GGH) und das Eleonorenhaus (Stadtmission) zu erhalten, ließ man sich in Handschuhsheim auf einen Handel ein: die Mitarbeitenden der Stadtmission ziehen in die Blaue Heimat um, dafür darf das Areal um das Eleonorenhaus bebaut werden. So kann man es in der Stellungnahme der Stadtmission auf ihrer Webseite vom 30.5.2011 nachlesen. Das war der Preis für die Freigabe einer schützenswerten Grünfläche zur Rodung und großflächigen Überbauung am Rande des Landschaftsschutzgebietes.
Das Eleonorenhaus ist abgerissen, wieviel Galgenfrist bleibt der Blauen Heimat? Doris Schraube 6.5.2013 Gastkommentar Eleonorenhaus-Abbruch – Debatte im Gemeinderat Festzuhalten bleibt, daß der Oberbürgermeister und der Baubürgermeister auf die Frage des Abrisses selber nicht eingegangen sind. Beide blieben bei der Aussage, daß zwar ein umfangreicherer Eingriff in die Bausubstanz als vereinbart geschehen sei, dieser aber unvermeidbar war. In der offiziellen Diktion ist weiterhin von einem Umbau, einer Sanierung, einer Entkernung des Inneren und einer Erneuerung des Daches die Rede. Die Wortwahl negiert oder beschönigt geschaffene Tatsachen. Die Betonung liegt auf dem rechtmäßigen Hintergrund und der Machtlosigkeit der Stadtverwaltung. Verantwortung wird nicht übernommen, die Bedeutung des Vorganges abgeschwächt. Dies gilt letztlich auch für die Mehrheit des Gemeinderates. Die Empörung galt der Stadtverwaltung; darüber vergaß man, daß es viele sachgerechte Bedenken aus der Bevölkerung im Vorfeld der Abstimmung gab. Den fast vollständigen Abriß und Neubau des Eleonorenhauses als Umbau zu bezeichnen, führt zu einer weiteren Verschärfung in der Frage der Glaubwürdigkeit der Stadtspitze. Mit Blick auf den Gemeinderat bleibt abzuwarten, wie er sich in Sachen Eleonorenhaus weiter verhält und noch mehr, wie er künftig mit den bekannten Investoren in der Stadt umgeht. Diese Kurzdebatte allein hat es noch nicht gerichtet. Birgit Müller-Reiss 25.4.2013
Die städtische Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz kann offenbar auch anders. Bisher wurden Siedlungen der Gesellschaft für Neubauten flächenhaft abgerissen, etwa in Wieblingen-Ost; im Höllenstein in Kirchheim und in der Bluntschli und Bergheimer Str. in Bergheim steht ein solcher Abriss bevor. Insgesamt soll ein erheblicher Teil der Wohnungen der GGH innerhalb der nächsten Jahre geschleift werden. Jetzt berichtet der Geschäftsführer Peter Bresinski stolz, dass in Bergheim in der Gneisenaustraße und Mannheimer Str. und in Handschuhsheim in der Grahamstraße, alte Siedlungshäuser zu „Schmuckstücken wachgeküsst“ wurden . Es ist offenbar auch gelungen kostengünstigeren Wohnraum bereitzustellen, als mit Neubauten. Kein Wunder, dass die Wohnungen heiß begehrt sind, wie der Geschäftsführer anmerkt. Das ist das Modell mit dem das 1000-Wohnungen-Abriss-Programm der GGH ablösen muss. Arnulf Weiler-Lorentz 12.4.2013
Wer glaubt, Passivhäuser mit Grünflächen gleichsetzen zu dürfen, Radschnellwege andenkt, aber den Ausbau von Straßen fordert, als Ausgleichsflächen unberührte Waldstücke und naturbelassene Gärten benennt, stattdessen sich aber eine Marke „Nachhaltige Mobilität in Heidelberg“ wünscht, damit jeder Tourist gleich erkennt, in welch wunderbaren Welt er sich bewegt, der will nichts verstehen. mehr >>> Birgit Müller-Reiss 26.2.2013
Einen sechspuriger Ausbau der Römerstraße forderte der Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung auf einer Veranstaltung des Unternehmerrates nach einem Bericht der RNZ. Irgendwie muss Herr Jonas die Empfehlung der Gutachter missverstanden haben, die für Heidelberg überwiegend nicht klassische Gewerbegebiete sondern gut in die Stadt integrierte Wirtschaftsflächen vorschlugen. Solche Flächen seien für Dienstleistungsbetriebe und forschungsnahe Firmen besonders interessant. Diese Sparten machen schon heute in Heidelberg bei weitem den größten Teil der Firmen aus. Sie sind weiterhin Wachstumsbranche. Gut integriert hinter einer Lärmschutzwand, wie sie bei dem geforderten Ausbau der Römerstraße nötig wäre? Ganz abgesehen von dem zusätzlichen Autoverkehr, den das für die Weststadt bedeuten würde. Das ist eine Schnapsidee, Herr Jonas.
Straßenbahn-Trasse Friedrich-Ebert-Anlage Die Wirkung einer Straßenbahntrasse beruht nicht nur auf der neu zu bauenden Strecke,
sondern auf ihrer Bedeutung im gesamten Straßenbahnnetz. ... Wenn im Juli die endgültige Prognose für die Straßenbahntrasse Friedrich-Ebert-Anlage vorliegt und Varianten, die städtebauliche Situation und den Baumbestand dort besser berücksichtigt, kann zwischen den Vor- und Nachteilen dieser Trasse abgewogen werden. mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 8.5.2012
Rettet unsere Altstadtkinos ! Für vorerst 11 Monate sind die Harmonie-Lux Kinos in der Heidelberger Hauptstraße gesichert. Das ist der mutigen unternehmerischen Entscheidung von 6 MitarbeiterInnen dieser Kinos zu verdanken. Sie wollen nicht nur ihre Arbeitsplätze und die von 6 weiteren MitarbeiterInnen, sondern auch den traditionellen Kinostandort in der Heidelberger Hauptstraße retten. mehr >>> Wolfgang Gallfuß und Regina Erbel-Zappe 5.2.2012
Ist Kino Kultur? Ich bin der Meinung: Ja. Und dazu gehört unverzichtbar auch das Main-Stream-Kino. Nicht zuletzt deshalb muss die Schließung des LUX/Harmonie jetzt verhindert werden. Ob überhaupt und wo ein neues Multiplexkino gebaut werden soll, kann erst dann ohne Sachzwänge diskutiert werden.
mehr >>> Hilde Stolz 19.9.2011 Bürgerbeteiligung in Heidelberg: Keine Analyse – kein Konzept Zur Halbzeit hat der Arbeitskreis Bürgerbeteiligung der Stadt noch nicht ansatzweise ein Gesamtkonzept entwickelt, das einen Konsens im Gremium erlaubt. Das hat seine guten Gründe: mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 19.7.2011 So sehens andere:
Tunnel oder nicht Tunnel – das ist hier die Frage Immer mehr Varianten wie die Stadt an den Fluss gelangen soll, kommen ins Spiel – doch letztendlich dreht sich alles um die eine entscheidende Frage: Brauchen wir einen Neckarufertunnel oder nicht? mehr >>> Nils Herbstried, stadtredaktion 2.5.2011
Diskussion um Neckarufer-Tunnel - bitte zurück auf den Boden der finanzpolitischen Tatsachen In der Diskussion um den Neckarufer-Tunnel verlieren manche Parteien und Bürger in Stellungnahmen und Leserbriefen inzwischen jede Bodenhaftung. Der aktuelle, von OB Würzner vorgelegte Haushaltsplan sieht einen Anstieg der Verschuldung der Stadt Heidelberg von 135 Mill. (Beginn Amtszeit OB Würzner) auf 290 Mill. im Jahre 2015 vor. Und das ohne Tunnel und ohne Investitionen für ein Kongresszentrum! Heidelberger, kommt zurück auf den Boden der finanzpolitischen Tatsachen! Arnulf Weiler-Lorentz 30.1.2011 - Schaubild Schuldenentwicklung der Stadt Heidelberg
Gastkommentar: Oberbürgermeister im Wandel ?
Nun ist sie verflogen, die Heidelberger Würzner-Euphorie. Mit seinem „alternativlosen“ Stadthallenanbau hat er mit viel Verve die Bürgerschaft tief entzweit und sich selbst eine krachende Niederlage eingefahren. Die teure Pro-Kampagne hat sich für ihre Verursacher trotz medialen Rückenwindes ins Gegenteil gewendet und das knappe Erreichen des Quorums bewirkt. Ein guter Tag für die Demokratie in Heidelberg. mehr >>> Rüdi Renz 26.7.2010 Kommentar in der Stadtredaktion: Stadthalle – jede Sprechblase wird bemüht
Jetzt schreiben sie sich die Finger wund, ein Interview reit sich an das nächste. Die einen sprechen vom „Niedergang“, die anderen von „Verschandelung“. mehr >>> Norbert Theobald 22. Juli 2010
Wenn sie geschwiegen hätten, hätten sie weiter als Kulturexperten gelten können, die drei Heidelberger Intendanten. So fragt man sich, worüber man sich mehr wundern soll: Darüber, dass sie den Entwurf zum Stadthallenanbau auf die gleiche Stufe stellen, wie die von ihnen zitierten Bauten herausragender Architektur - oder über ihre Unkenntnis von deren Entstehung und dem städtebaulichen Zusammenhang, in dem sie gebaut wurden. Zum Letzeren haben die Bürger für Heidelberg das Nötige gesagt. Arnulf Weiler-Lorentz 16.7.2010 Kommentar von Volker Hurrle (RNF) zur Stadthallenerweiterung: "Heidelberg hat mehr verdient als einen weiteren Zweckbau in der Altstadt." video 13.3.2010 Global denken Die Maßgabe von Nachhaltigkeit könnte auf Heidelberger (Altstadt-)Verhältnisse heruntergebrochen lauten: Das große Ganze ins Auge fassen, ein nachhaltiges Gesamtkonzept für die Stadt erarbeiten, im Einzelnen umsetzen. mehr >>> Regina Erbel-Zappe 19.1.2010 Die Stadt sollte die Finger von Öffentlich-Privaten-Partnerschafts (ÖPP)-Modellen lassen
mehr >>> Ursula Prandhoff 19.12.2009 - Bericht SP/AA Sieben Thesen zu Architektur und Städtebau Es ist nicht regelhaft gute Architektur oder guter Städtebau, was Architekten oder Städtebauer dafür halten. mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 24.11.2009 - Kommentar zu "Wie in Heidelberg Architektur entsteht" (H.Dannenberg)
Klartext zur Tunnel-Finanzierung Wer den Tunnel will, kann sich nicht nur die Straßenbahnlinie ins Neuenheimer Feld abschminken, sondern auch verschiedene andere Projekte im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs und des Straßen- und Fahrradwegebaus. mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 24.11.2009 - Zitat der RNZ unter "Berichte"
Es war vorauszusehen und die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs zeigen es ganz deutlich: Das beschlossene Raumprogramm für ein Kongresszentrum ist an dieser Stelle in der Altstadt nicht realisierbar. mehr >>> Hilde Stolz 20.11.2009 Probleme der Altstadt:
Rad braucht nicht neu erfunden werden Vorstellungen zu Lösungsansätzen für die Probleme in der Altstadt gibt es zahlreiche. Dieses Rad muss aber am neuen „Runden Tisch“ nicht neu erfunden werden. Es würde ein Blick auf die Ergebnisse des ersten Runden Tisches „Lärm in der Altstadt“ von 2003 genügen. mehr >>> Regina Erbel-Zappe 10.11.2009 Gastbeitrag
mehr >>> Dieter Strommenger 20.10.2009 Der OB und die Altstadt Wie Hohn muss sich die Ankündigung des OB bei den Altstädtern ausnehmen, die Stadt werde noch konsequenter gegen Vandalismus und Lärm in der Altstadt vorgehen. mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 13.10.2009 Wie man die Altstadt auf Raten zerstört Die Zahl der Gaststätten in der Altstadt nimmt ständig zu. Sechs neue Kneipen sind allein in Unteren Straße beantragt. Über 200 gibt zurzeit in der Altstadt. Dies macht das Wohnen in der Altstadt zum Teil kaum noch erträglich. Die Anwohner klagen über nächtlichen Lärm, der sie kaum zur Ruhe kommen lässt. mehr >>> Arnulf Weiler-Lorentz 11.8.2009
Gastbeitrag Liewer Barack Obama, liewer Mister Brässident, Sie hawwe jo grad en Haufe Aaweit: Den Umzug ausm Irak, des Hi un Her mit dem Gwandanamo, den Ärger mit denne raffgierische Bänker, ä gscheidi Krankeversischerung solle Sie higrieje und so newebei a noch den Glima-Wandl uff'd Reih bringe – sescht unser Angela. Und grad deswege schreiw isch Ihne! ...
Aktionismus statt sorgfältige Planung städtischer Projekte Zu viele Projekte, keine Prioritäten, unzureichende Entscheidungsgrundlagen, dies charakterisiert derzeit die städtischen Planungen. Die Theatersanierung kostet plötzlich 50 Mill. statt 35 Mill., weil die Kostenschätzung und die Auswahl der Variante in einer zu frühen Planungsphase erfolgte. Die Entwicklungsgesellschaft Heidelberg (EGH) sollte die Stadt von finanziellen Risiken bei der Bebauung der Bahnstadt entlasten. Unter Zeitdruck ist ein Vertrag mit der EGH abgeschlossen worden, der sämtliche Risiken bei der Stadt beläßt. Für ein neues Kongreßzentrum wurde eine Standortentscheidung gefällt, ohne daß eine tragfähige Bedarfs- und Standortanalyse vorlag. Der Neckarufertunnel wird ein weiteres Mal geplant, obwohl dieses Projekt beim Land als Zuschußgeber überhaupt nicht angemeldet ist. Das ist Aktionismus, den der Oberbürgermeisters vor allem für Projekte seiner Wahlkampfagenda betreibt. Die Kosten dafür belaufen auf zwei- bis dreistellige Millionenbeträge. Eine Diskussion darüber, wie diese Projekte neben den dringenden großen Aufgaben der Stadt finanziert werden können, wird nicht geführt. Dabei erfordern alleine die anstehende Schulsanierung 150 Mill., die Straßenbahnlinie ins Neuenheimer Feld und in die Altstadt 50 Mill., davon 12,5 Mill. aus dem Haushalt der Stadt. Wie formulierte FDP-Stadträtin Dr. Annette Trabold im Stadtblatt: Eine Prioritätendebatte ist dringend erforderlich. Arnulf Weiler-Lorentz 5.5.2008
In memoriam OB Zundel Mit gemischten Gefühlen denke ich an die Amtszeit von OB Zundel zurück. Fraglos war er ein Oberbürgermeister, der die Stadtverwaltung straff organisiert hat. Finanziell hat er die Stadt aus einer erheblichen Verschuldung herausgeführt und damit die Möglichkeit für gestaltende Politik in der Stadt geschaffen. In der Sozialpolitik war er ein Sozialdemokrat alter Schule. Andererseit stand OB Zundel für Flächensanierung in der Altstadt, für eine autogrechte Verkehrspolitik in der Stadt. Umweltpolitik war ihm ein unbekanntes Wort. Von einem demokratischen Umgang mit der Opposition im Gemeinderat und kritischen Bürgern konnte nicht die Rede sein. Dies hat zu Opposition innerhalb der SPD und FDP geführt, die sich allerdings überwiegend "außerparlamentarisch" artikuliert hat. Erst die wachsende grün-altermative Bewegung war es, die erdrückende Mehrheit für seine Politik im Gemeinderat verändert und für eine offenere Diskussion und andere Inhalte gesorgt hat. Arnulf Weiler-Lorentz 24.1.2008 Bebauungsplan Bahnhofstraße/Kurfürsten-Anlage
UNESCO-Welterbeliste: Entäuschung über Ablehnung Nachverdichtung Lösung für kostengünstiges Wohnen?
Natürlich versteht jeder, daß Architekten bauen wollen. Aber jetzt Nachverdichtung zur Lösung für kostengünstiges Wohnen in Heidelberg zu erklären? Das kann nur funktionieren, wenn solange nachverdichtet wird, bis Heidelberg so viel von seiner Schönheit eingebüßt hat, daß es nicht mehr die liebenswerte Stadt ist, in der die meisten, die hier arbeiten auch wohnen wollen. Und hier arbeiten mehr als doppelt so viele Menschen, wie hier Berufstätige wohnen (97.000 vs. 37.700). Dies ist ein von der Stadt selbstgeschaffenes Problem, zu dem insbesondere der erhebliche Ausbau der Universität von 1960 bis 1990 geführt hat. Abhilfe kann hier mittelfristig nur ein Freiwerden der amerikanischen Siedlungen (5.000 Personen), langfristig eine Bebauung der Bahnstadt (5-6.000 Personen) bringen. Nachverdichtung findet ganz vorwiegend nicht dort statt, wo kostengünstige Wohnungen entstehen, sondern dort, wo die neuen Immobilien besonders gewinnbringend verkauft werden können. Die Gebäude und Siedlungstrukturen , die Heidelbergs Geschichte und Schönheit ausmachen, durch Abriß und massive Nachverdichtung zerstören zu wollen, sollte man Architekten eigentlich nicht zutrauen. Arnulf Weiler-Lorentz 1.6.2007 | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
http://www.zeno.org/nid/20002735288 | Anna Zwingli – eine Pfarrfrau der ersten Stunde
Anna Meyer von Knonau, Anna Reinhart
Anna wurde 1484 als Tochter des Gastwirts Oswald Reinhart und Elssbetha Wynzurn in Zürich geboren. Als Zwanzigjährige heiratete sie 1504 den Junker Hans Meyer von Knonau. Seinerseits hatte er unter seinem Stand geheiratet, gegen den Willen seiner Familie, die eine standesgemäße Ehe für ihn geplant hatte. Als er ohne Geld von der Familie verstoßen wurde, musste er Anna und die drei gemeinsamen Kinder durch Militärdienst als Söldner ernähren. Die Schweizer verdienten damals viel Geld als Söldner in ganz Europa. Hans Meyer von Knonau ruinierte seine Gesundheit in den italienischen Kriegen und starb schon 1517.
Zum Glück wurde sein Sohn, der kleine Gerold, von seinem Großvater auf dem Marktplatz erkannt. Die Großeltern waren so entzückt ob des netten Jungen, dass sie ihn zu sich holten. Damit war Anna Reinhart mit ihren Kindern in der Familie akzeptiert und ihre existentiellen und materiellen Sorgen seit dem Tod ihres Ehemannes verschwanden.
Es war wieder Gerold, der Bekanntschaft mit Ulrich Zwingli machte. Zwingli war seit 1519 Leutpriester am Großmünster. Er war dabei, die Reformation in Zürich einzuführen mit Fastenbrechen, Entfernung der Bilder aus den Kirchen und Kritik von Wallfahrten. 1522 schrieb er mit anderen Geistlichen zusammen an den Bischof in Konstanz und forderte eine Aufhebung des Zölibats.
Durch Gerold traf Zwingli Anna Reinhart und, obwohl er als Priester das nicht durfte, ging er eine eheliche Verbindung mit ihr ein. Im Mittelalter reichte es aus, wenn das Paar sich gegenseitig das Sakrament der Ehe spendete. Weder Kirche noch Amtshandlung, weder Zeugen noch Erlaubnis der Familie war notwendig, wenn das Paar sich einig war. Dennoch konnte ein Priester wie Zwingli nach kanonischem Recht natürlich keine Ehegelübde ablegen. Ab 1522 war es dennoch für die Freunde offensichtlich, dass er ein Verhältnis zu Anna eingegangen war, und sie machten sich Sorgen.
Es dauerte bis 1524, bevor Zwingli die Ehe durch eine öffentliche Hochzeit im Zürcher Großmünster kundtat. Viele Priester waren damals schon in den Ehestand getreten. Der Chronist Bernard Wys berichtete ausdrücklich, dass Zwingli unter den letzten dieser Priester war. Dieser Schritt in die Öffentlichkeit mit seiner Ehefrau Anna geschah im April. Im Juli wurde Zwinglis Tochter Regula geboren.
In den nächsten Jahren gebar Anna Zwingli vier Kinder, obwohl sie schon ein fortgeschrittenes Alter für das Kinderkriegen in der damaligen Zeit erreicht hatte. Schon zum Zeitpunkt des Beginns ihrer Ehe im Jahr 1522 waren beide Eheleute 38 Jahre alt, und Anna Zwingli war 46 Jahre alt, als ihr jüngstes Kind geboren wurde.
Anna Zwingli kümmerte sich wohl vorrangig um die Familie, ihren Mann und die Kinder. Wir wissen wenig über ihr Leben als Pfarrfrau. Zwingli schrieb wenig über sie und nur ein einziger Brief von ihm an seine Frau ist erhalten geblieben und überliefert.
1531 starb Zwingli in der Schlacht bei Kappeln. Er war als Bürger Zürichs mit Waffen in der Hand ausgezogen und fiel im Kampf. An einem Tag verlor Anna Zwingli nicht nur ihren Mann, sondern auch ihren Sohn Gerold, ihren Bruder und einen Schwiegersohn.
In der Folgezeit kamen ihr als Witwe die Beziehungen, die die Pastoren untereinander pflegten, zu Gute. Heinrich Bullinger, der Nachfolger Zwinglis, nahm sie in seinem Haus auf. Bullinger hatte das Haus voll: seine eigenen elf Kinder, seine Eltern, ein Pflegekind, Rudolph Gwalther, der später Regula Zwingli heiratete und der Nachfolger Bullingers wurde, und jetzt Anna Zwingli mit zwei ihrer Kinder. Die jüngste Tochter Anna war früh gestorben und der älteste Sohn Wilhelm wurde in Bern beim Schwager Zwinglis untergebracht.
Die jungen Leute aus den Familien Bullinger, Zwingli und Gwalther heirateten untereinander. So entstanden eine neue Familie und ein neuer Freundeskreis für Anna Zwingli.
Der Wirkungsbereich Anna Zwinglis war ihre Familie in Zürich. Die Amtsbrüder Zwinglis aus der Schweiz und Süddeutschland grüßten höflich in ihren Briefen, und Zwingli schickte Grüße an ihre Familien.
Es ist nicht überliefert, inwiefern Anna Zwingli in der Gemeinde mitarbeitete. Es ist anzunehmen, dass sie Gäste und Glaubensflüchtlinge umsorgte, wie z.B. ihre Kolleginnen in Straßburg es taten.
Zwingli erzählte ihr wenig von der aktuellen Kirchenpolitik. Der einzige Brief an Anna Zwingli, der überliefert ist, wurde am 11. Januar 1528 geschrieben. Er beglückwünscht sie zur Geburt ihres Sohnes und bittet um die Übersendung seines Rockes. Kein Wort von der wichtigen Disputation in Bern, die doch dazu führte, dass Bern evangelisch wurde. Als er 1529 zum Religionsgespräch nach Marburg reisen sollte – immerhin ein ernsthafter Versuch von Philipp von Hessen, Einigkeit unter den Protestanten herbeizuführen –, wusste sie nur von einer Dienstreise nach Basel. Zwingli schrieb dem Zürcher Rat, dass es seine Aufgabe sei, seine Frau zu unterrichten: „so viel einer Frau zu sagen ist“. Damit erreichte er, dass alle Nachrichten über seine Reise vom Rat vermittelt wurden, und machte klar, dass weder er noch seine Frau Gerüchte im Umlauf gebracht hatten.
Anna Zwingli tat sich nicht durch selbstständige Tätigkeit in der Öffentlichkeit hervor.
Sie machte es jedoch Zwingli möglich, zu heiraten, und ertrug die Periode, in welcher ihre Ehe heimlich war. Erst 1524, nach dem öffentlichen Kirchgang, regelte sie die Erbansprüche ihres ersten Mannes mit den Kindern aus dieser Ehe und bat den Rat um Erlaubnis, mit Zwingli zusammenzuziehen. Die rechtlichen Begleitumstände dieser Heirat wurden so erst spät geregelt. Nicht jede Frau der damaligen Zeit, die in den Adelsstand heiratete, hätte eine gesellschaftlich so verachtete Position auf sich genommen, als die heimliche Geliebte eines Priesters angesehen zu werden.
Tatsächlich schien Zwingli Schwierigkeiten mit der Angemessenheit der Priesterehe zu haben. In Straßburg hatten mehrere Priester mit großer Öffentlichkeit geheiratet und damit ihren Religionswechsel zelebriert. Ihre Frauen schienen genau so überzeugt wie die Männer gewesen, dass diese Ehen in göttlichem Auftrag stattfanden. Martin Bucer schrieb 1524, als Zwingli seine Ehe bekanntmachte, ihm einen Glückwunschbrief und erzählte ihm, er könne als verheirateter Pastor Gott sehr wohl dienen, vielleicht sogar besser als zuvor. Eine Antwort Zwinglis ist nicht bekannt. Bucer war so eingeschüchtert, dass es Jahre dauerte, bevor er die Frau Zwinglis grüßen ließ.
Später schrieb Zwingli, dass die Priesterehen oft zu skandalumwittert waren. Er fand solche Eheschließungen ungeeignet, um das Evangelium zu verkünden.
Hierin liegt wohl dann der Beitrag Anna Zwinglis zur Reformation: sie zeigte, wie die Familie eines Pfarrers gelingen konnte.
Es fehlen aussagekräftige Quellen zu Anna Zwingli. Beide Ehen von ihr waren in der damaligen Zeit außergewöhnlich, und sie scheint mit Würde und Liebenswürdigkeit ihr Leben gestaltet zu haben. Eine spannende und lebenskluge Frau, von der man gerne mehr gewusst hätte!
Dieser Artikel baut auf folgendem Aufsatz auf:
M. Nielsen: „Kinder, Küche und Kirche“ – Pfarrfrauen der Reformationszeit in Südwestdeutschland und der Schweiz, in: M. Treu (Hg.), Katharina von Bora, Die Lutherin, Aufsätze anläßlich ihres 500. Geburtstages, Wittenberg 1999, 128-158.
Zu empfehlen außerdem:
R.H. Bainton: Frauen der Reformation. Von Katharina von Bora bis Anna Zwingli, Zehn Porträts, GTB 1442, Gütersloh 1996. Informationen | de |
q-de-349 | Welche Risiken hätten die Legaten eingegangen, wenn sie die Schiffbrücke bei Almatret oder Flix hätten anlegen lassen? | Delbrück, Hans, Geschichte der Kriegskunst, 1. Teil. Das Altertum, 7. Buch. Cäsar, 7. Kapitel. Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien - Zeno.org
8. Kapitel. Der Feldzug in Griechenland
Der Bürgerkrieg in Italien und Spanien.
[555] Strategie, wie wir sie in Gallien an Cäsar kennen gelernt haben, ist, die Stärke des Feindes zu eludieren und die eigene Stärke gegen seine Schwäche auszuspielen. Dasselbe tut Cäsar im Bürgerkrieg, aber dieselben Grundsätze verlangten eine andere Art der Ausführung, da die Kriegsbedingungen andere waren. Feste Lager zu schlagen, sich regelmäßig zu verpflegen, vorteilhafte Stellungen zu besetzen, zu manövrieren, verstanden die römischen Gegner Cäsars ebensogut wie sein eigenes Heer. Die materielle Überlegenheit der bestehenden Regierung über den autonomen General war so groß, daß die Machthaber in Rom bis zum letzten Augenblick nicht recht an den Krieg glauben wollten. Cäsar hatte von seinen 13 Legionen zwei an Pompejus abgegeben und hatte noch 11.279 Pompejus hatte in Spanien sieben alte tüchtige kriegsgeübte Legionen, in Italien[555] außer den beiden cäsarianischen eine dritte, in der Bildung begriffene und hinter diesen, den cäsarianischen schon fast gleichen Kräften stand die ganze Masse des römischen Reichs mit allen seinen Hilfsmitteln, so daß man Legionen sozusagen ganz nach Belieben formieren konnte. Der einzige Vorteil, über den Cäsar verfügte (abgesehen von der lebhaften Sympathie weiter Volkskreise für ihn und die demokratischen Grundsätze, die er vertrat) war, daß die feindlichen Streitkräfte noch nicht beisammen waren. Sie auseinanderzumanövrieren, wenn sie sich erst vereinigt hatten, wie einst die Belgier, war keine Hoffnung; noch weniger war darauf zu rechnen, daß Pompejus nicht imstande sein würde, seine überlegenen Massen auf einen Punkt zusammen zu bringen, sobald man ihm Zeit ließ. Cäsar also konnte nur siegen, indem er die feindlichen Streitkräfte schlug, ehe die vorhandenen sich vereinigt, ehe die Neubildungen den[556] bestehenden Legionen zugewachsen waren. Hatte in Gallien die strategische Kunst darin bestanden, die Gegner räumlich auseinanderzuhalten, so kam es jetzt darauf an, daß es zeitlich geschehe.
An der Spitze nur einer Legion in Oberitalien führte Cäsar die Verhandlungen, so daß Pompejus es noch nicht für so eilig hielt, seinerseits zu rüsten. Aber schon hatte Cäsar zwei weitere Legionen herbeigerufen und brach los. Diese drei Legionen, mit den Hilfstruppen etwa 20000 Mann, genügten in dem Augenblick, Cäsar in Italien das Übergewicht zu verleihen. Wohl hatte auch Pompejus drei Legionen auf der Halbinsel. Aber darunter waren die beiden cäsarianischen, die er sich nicht traute direkt gegen ihren alten Kriegsherrn zu führen, und eine kaum kriegstaugliche Neubildung. Fast ohne Widerstand durchzog Cäsar Italien. Die neugebildeten pompejanischen Kohorten lösten sich auf, gingen zu ihm über oder traten, gefangen genommen, nachträglich in seinen Dienst. Die optimatischen Senatoren mit Pompejus an der Spitze flohen nach Griechenland.
Man hat Pompejus den Vorwurf gemacht, daß, als ein senatorisches Truppenkorps unter Domitius Ahenobarbus in Corsinium von Cäsar eingeschlossen wurde, er nicht zum Entsatz herangekommen sei. Sehr schön und treffend hat Oberst Stoffel darauf ausgeführt, daß das derselbe Fehler gewesen sein würde, den Mac Mahon 1870 machte, als er mit unzulänglichen Kräften Bazaine in Metz entsetzen wollte. Er stürzte sich damit nur selbst ins Verderben. Pompejus hatte strategischen Blick und Konsequenz genug, das zu erkennen, überließ Domitius Ahenobarbus seinem Schicksal und rettete dadurch den Kern des Heeres für den letzten Entscheidungskampf.
Cäsar wandte sich nunmehr nach Spanien. Er hätte auch dem Pompejus unmittelbar folgen und seine Legionen aus Gallien auf dem Landwege durch Illyrien vorführen können. Dann würde er ohne wesentlichen Widerstand den ganzen Orient, wo die Rüstungen eben erst begannen, in seine Gewalt gebracht haben. Mittlerweile aber hätte er den Okzident den republikanischen Legionen in Spanien preisgegeben. Pompejus würde sich ohne Zweifel selber dorthin geflüchtet, sich an ihre Spitze gestellt und die Offensive ergriffen haben. Wenn Cäsar in Antiochien angekommen wäre, wäre Pompejus[557] vielleicht wieder in Rom gewesen. Cäsar befolgte den Grundsatz, als erstes und wichtigstes die feindliche Streitmacht, da wo sie war, aufzusuchen und zu zerstören.
Mehrere in Italien neugebildete Legionen wurden nach Sardinien, Sizilien und Afrika gesandt; andere deckten Italien selbst; von den neun alten sieggewohnten gallischen wurden drei zur Belagerung von Marseille bestimmt, welche Stadt auf die Seite der Regierung getreten war, und sechs wurden nach Spanien dirigiert.
Pompejus hatte in Spanien sieben Legionen, aber unter drei verschiedenen Legaten. Zwei von ihnen, Afranius und Petrejus, vereinigten sich im nördlichen Spanien gegen den von Norden drohenden Angriff, der dritte, Varro, kein anderer als der berühmte Antiquar und Sprachforscher, blieb mit seinen beiden Legionen im Süden des Landes. Guischard hat den Verdacht ausgesprochen, Varro, der sich nachher mit Cäsar aussöhnte und von ihm hoch geehrt wurde, habe sich vielleicht mit Absicht der Entscheidung entzogen; jedenfalls ist ein militärischer Grund, weshalb er seine Streitkräfte nicht mit denen der beiden anderen Legate vereinigte, nicht zu entdecken. Das südliche Spanien hätte nicht besser gesichert werden können, als wenn es gelang, den Cäsarianern schon an den Pyrenäen einen unüberwindlichen Widerstand entgegenzusetzen.
Mit ihren fünf Legionen fühlten sich Afranius und Petrejus den Angreifern gegenüber von vornherein als die Schwächeren. Obgleich zuerst nur drei Legionen Cäsars anrückten, so beobachteten die Pompejaner doch eine rein defensive Haltung. Vielleicht waren die fünf Legionen, die ja in Spanien wenig zu tun gehabt hatten, nicht gerade mit Sorgfalt vollzählig erhalten worden. Cäsar spricht von 80 Kohorten Spaniern, die die Pompejaner überdies gehabt hätten; diese Zahl werden wir, wie die Angaben über die Stärke der Gallier, als sehr übertrieben ansehen dürfen. Sicher ist, daß das Heer Cäsars mit einer starken germanischen und gallischen Reiterei und anderen gallischen Hilfsvölkern das wesentlich überlegene war.
Die Strategie der Pompejaner konnte also nicht auf eine Entscheidung angelegt sein, sondern nur darauf, Cäsar festzuhalten und Zeit zu gewinnen, bis Pompejus selbst im Orient seine Rüstungen vollendet hatte und entweder ebenfalls auf dem spanischen Kriegsschauplatz[558] erschien oder durch einen Angriff auf Italien Cäsar zum Umkehren veranlaßte.
In den Pyrenäenpässen fanden die Cäsarianer nur geringen Widerstand. Wahrscheinlich haben die Pompejaner nicht einmal Zeit gehabt, sie zu besetzen; aber auch wenn sie sie gehabt haben, so wissen wir schon von den Thermophylen her, wie wenig aussichtsvoll und wie gefährlich es ist, Gebirgspässe sperren zu wollen. Auch den Römern war diese Kriegsregel geläufig; als einst die Cimbern vom Brenner herniederstiegen, hatte, wie uns Plutarch berichtet (Marius, Kap. 23), der römische Feldherr Catulus von vornherein darauf verzichtet, die Pässe zu besetzen, weil er dadurch seine Kräfte zersplittert hätte, und erwartete lieber den Feind in der Ebene. Auch Afranius und Petrejus zeigten, daß sie die Kriegskunst verstanden.
Etwa 20 Meilen (150 Kilometer) südlich der Pyrenäenpässe, noch 5-6 Meilen nördlich des Ebro liegt an dem rechten Ufer des mächtigen Stromes Sicoris (Segre) auf einer Höhe die Stadt Ilerda mit einer steinernen Brücke über den Fluß. Dicht südwärts der Stadt erhebt sich eine für ein römisches Lager sehr geeignete zweite Höhe am Fluß. Hier nehmen Afranius und Petrejus ihre Stellung. Sie war von Natur so fest, daß ihr kein gewaltsamer Angriff etwas anhaben konnte. An ihr vorbeizugehen, war für Cäsar unmöglich, da er damit dem feindlichen Heer den Weg nach Massilia und Italien freigegeben hätte. Die Stellung endlich einzuschließen war sehr schwer, da der Sicoris ein sehr tückisches Gewässer ist, plötzlich anschwillt und in wilden Strudeln die Brücken fortreißt, so daß das einschließende Heer in zwei Teile zerrissen wird, während das eingeschlossene im Besitz der festen steinernen Brücke mit ganzer Kraft nach Bedarf das Ufer wechseln kann. Große Vorräte wurden zusammengebracht, um die Verpflegung auf lange Zeit sicher zu stellen.
Man hätte vielleicht auch eine ähnliche Stellung am Ebro selbst finden können; auf dem nördlichen Ufer, um in jedem Augenblick die Offensive ergreifen zu können, mit einer festen Brücke hinter sich, um auch das andere zu beherrschen; so wie einst Cäsar an der Aisne. Aber Afranius und Petrejus hielten es vermutlich nicht für nötig, gleich so weit zurückzugehen. Bei Ilderda deckten sie noch ein[559] erheblich größeres Stück ihrer Provinz; mußten sie sich endlich zu weiterem Rückzug entschließen, so war anzunehmen, daß sie sich entweder auf dem einen oder anderen Ufer des Sicoris den Weg öffnen könnten. Sie beherrschten das südliche Ebroufer und konnten jeder Zeit, wo sie wollten, eine Schiffbrücke schlagen lassen. Der Feind konnte unmöglich so rasch damit zustande kommen. Sie gewannen also an dem Ebro sofort einen neuen Abschnitt und eine Deckung, die ihnen freie Bewegung gewährleistete.
Da Afranius und Petrejus die Stellung bei Ilerda nahmen, nachdem ein Sendbote des Pompejus, Vibullius Rufus bei ihnen angekommen war, so ist wohl möglich, daß Jener selbst, der ja Spanien sehr genau kannte, den Feldzugsplan und das Lager angegeben hat.
Die Stellung von Ilderda hat den Pompejanern alles geleistet, was von einer Stellung erwartet werden kann. Nachdem schon die drei zuerst angekommenen Legionen unter Fabius hier vier Wochen (etwa vom 17. Mai bis 24. Juni 49 v.Chr.)280 davor gelegen, ohne etwas auszurichten.
Fabius hatte sein Lager eine halbe Meile nördlich von Ilerda, auf demselben Ufer angelegt und zwei Brücken, sechs Kilometer von einander entfernt, über den Fluß geschlagen. Einmal riß ihm der Strom die untere Brücke fort, während gerade zwei Legionen drüben fouragierten. Afranius und Petrejus führten sofort drei Legionen hinüber und drohten sie zu überwältigen, als Fabius noch gerade mit zwei weiteren Legionen über die andere Brücke, die gehalten hatte, zu Hilfe kam und sie degagierte.
Ein zweites Mal riß, als Cäsar schon selbst den Oberbefehl übernommen hatte, der Strom beide Brücken zugleich fort. Nun besetzten die Pompejaner das linke Ufer und verhinderten, unterstützt durch das Hochwasser, die Wiederherstellung der Brücken. Cäsar erwartete gerade einen großen Provianttransport aus Gallien, der nun nicht über den Fluß konnte, abgeschnitten war und von den Pompejanern wieder in die Berge zurückgetrieben wurde. Die Gegend um das Lager herum war erschöpft und konnte keine Lebensmittel[560] mehr liefern; weiter westwärts waren die Übergänge der Flüsse ebenfalls durch die von lange her aufgehäuften Lebensmittel in Ilerda reichlich ernährt wurden.
Da aber die pompejanischen Legaten doch nicht wagten, sich gar zu weit von ihrem Lager zu entfernen und den Proviantzug Cäsars bis ins Gebirge zu verfolgen, um ihn zu vernichten, so gelang es Cäsar endlich, ihn heranzuziehen. Er schlug mehr als vier Meilen oberhalb, wo keine feindlichen Posten mehr standen, eine neue Brücke und stellte dadurch die Verbindung mit seiner Operationsbasis, Gallien, wieder her.
Die Kommunikation war zu weit, um das pompejanische Lager auf beiden Ufern einzuschließen. Ein kühner Versuch, den Cäsar gleich nach seiner Ankunft gemacht hatte, sich zwischen das feindliche Lager und die eigentliche Stadt Ilerda mit der Brücke zu drängen, war mißglückt. Eine direkte Gefahr schien die Pompejaner immer noch nicht zu bedrohen. Dennoch beschlossen sie jetzt abzuziehen. So fern die neue Brücke des Feindes war, so genügte sie doch, daß er seine überlegene Reiterei auf das linke Ufer des Sicoris entsandte und den Pompejanern das Fouragieren unmöglich machte. Mehrere spanische Völkerschaften, darunter die Jacetaner und Illurgavonenser auf beiden Ufern des unteren Ebro traten zu Cäsar über. Endlich war vorauszusehen, daß, wenn das Hochwasser sich verlaufen habe, eine Furt durch den Sicoris dicht oberhalb Ilerda gangbar werden und den Truppen Cäsars den unmittelbaren Uferwechsel und damit die vollständige Einschließung ermöglichen werde. Cäsar machte sogar den Versuch, durch breite Gräben, die er ziehen ließ, den Wasserspiegel künstlich zu senken, um die Furt gangbar zu machen.
In voller Ruhe, ohne besondere Vorsichtsmaßregeln, außer daß man schon in der Nacht, um die dritte Nachtwache (zwischen 12 und 3) aufbrach, mit allem Troß bewerkstelligten die Pompejaner ihren Abzug zum Ebro, über den sie bei Octogesa, am Zusammenfluß mit dem Sicoris, hatten eine Schiffbrücke schlagen lassen. Wohl wurde der Zug von den feindlichen Reitern angegriffen und belästigt, so daß er nur langsam vorwärts kam; aber wenn man[561] nur erst das freiere wellige Gelände hinter sich und das Bergland des Ebro, etwa 5 Meilen südlich von Ilerda, erreicht hatte, so hörte auch diese Plage auf, und nichts konnte den Übergang über den Ebro mehr verhindern. Etwa vier Meilen war man bereits marschiert, da sah man plötzlich die feindlichen Legionen im Eilmarsch anrücken.
Das Wasser des Sicoris war so weit gefallen, daß es in der Ilerdaer Furt dem Manne noch über die Brust ging. Die Furt war also eigentlich für Infanterie noch nicht gangbar. Aber Cäsar hatte, wie er uns erzählt, auf die Bitte seiner Soldaten selbst es gewagt, den Übergang zu machen; unterhalb der Furt aufgestellte Reiter fingen die von der Strömung fortgerissenen Legionare auf, so daß niemand umkam. Jenseits angelangt, setzten sich die Legionen in Marsch, und ohne Troß und Kampfaufenthalt gelang es ihnen, noch am Spätnachmittag den Gegner einzuholen. Wenn Afranius und Petrejus nicht in einem Nachtrabsgefecht einen großen Teil ihrer Truppen opfern wollten, so mußten sie das ganze Heer Halt machen und eine Stellung einnehmen lassen. Ohnehin war ja der Tagemarsch schon sehr lang gewesen.
Immer schien die Lage noch nicht verzweifelt; man hatte ja nur noch eine Meile bis zu den schützenden Bergen und dann noch eine bis zum Strom mit der Brücke. Einen Versuch, den Marsch in der Nacht zu machen, gab man wieder auf, aus Besorgnis, dabei angegriffen zu werden. Es konnte zuletzt nicht unmöglich sein, die kurze Strecke auch angesichts des Feindes zurückzulegen.
Da gelang es dem außerordentlichen Eifer der cäsarischen Truppen, im Bogen um die Pompejaner auf kaum passierbarem Terrain herummarschierend, vor ihnen, die wieder durch die Angriffe der Reiterei aufgehalten wurden, das Defilé und die beherrschenden Punkte zu besetzen und ihnen die Wege zum Ebro zu verlegen.
Die Tatkraft und Schnelligkeit Cäsars, der gute Wille und die Leistungsfähigkeit seiner Truppen hatten erreicht, was nach gewöhnlicher militärischer Berechnung unmöglich schien. Das pompejanische Heer, daß sich aus einer unangreifbaren Position in eine andere zurückziehen wollte, war auf dem kurzen Wege zum Stehen gebracht und von seinem Ziel abgedrängt. Es mußte jetzt entweder schlagen oder sich binnen kurzer Frist ergeben.
Die stets entschlossene[562] Offensive hatte sich über die noch so gut gestützte Defensive überlegen gezeigt. Das wohl schwächere, aber doch nicht so sehr viel schwächere pompejanische Heer hatte den Gegner einige Monate beschäftigt, aber um den Preis seines endlichen gänzlichen Unterganges. Über die einzelnen Manöver bleiben noch mancherlei Zweifel, und es ist wohl möglich, daß zuletzt ein Zwiespalt zwischen Afranius und Petrejus den Sieg Cäsars erleichtert hat. In einer solchen Krisis, wo alles von dem Entschluß des Augenblicks abhängt, muß die Koordination zweier Feldherren ganz besonders schädlich wirken. Namentlich auffällig ist, daß die Pompejaner, als sie von Cäsar eingeholt waren einen ganzen Tag stehen blieben und erst Rekognoszierungen veranstalteten. Wenn sie überhaupt glaubten, angesichts des Feindes noch Bewegungen machen zu können, so sieht man nicht, warum sie nicht versuchten, auf der Straße nach Octogesa direkt vorwärts zu kommen. Daß Cäsar sie wieder loslassen würde, konnten sie nicht wohl erwarten281; er war ohne Gepäck und Mundvorräte ausgerückt, aber die Kolonnen waren natürlich schon auf dem Marsch, um das nötigste nachzuführen. Dieser Tag Aufenthalt ist es gewesen, der die Pompejaner ins Verderben gestürzt hat, und er ist kaum anders als durch Unentschlossenheit und Zwiespalt im Pompejanischen Hauptquartier zu erklären. Aber das Verdienst Cäsars und seiner Truppen wird dadurch kaum gemindert. Der Fehler, den die Pompejaner machten, ist doch auch schon eine Folge der moralischen Überlegenheit des Gegners, die ihren Druck ausübte, und in solcher Lage müßte der schon ein sehr großer Feldherr gewesen sein, der gar keinen Fehler gemacht hätte.
Cäsar fühlte sich, als die Gegner sich wieder nach Ilerda zurückwandten, des endlichen vollen Erfolges so sicher, daß er ein Gefecht nicht mehr für nötig hielt. Seine Soldaten forderten die Schlacht, wo ihnen der Sieg nicht fehlen konnte, aber Cäsar begnügte sich, eine Aufstellung im freien Felde zu nehmen und es dem Gegner zu überlassen, ob er angreifen wollte. Selbst der tapfere Petrejus, der bis zum Äußersten durchzuhalten entschlossen[564] war, mußte einsehen, daß die Schlacht selbst eine zwecklose Schlächterei sein würde, und so blieb endlich nichts übrig, als zu kapitulieren.
Dieser Sieg Cäsars steht wohl einzig da in der Weltgeschichte, insofern der absolute Erfolg, die vollständige Vernichtung des feindlichen Heeres erreicht wurde ohne Schlacht, durch bloßes Manövrieren und einige mittlere Gefechte. Das römische Heer am Trasimenus und bei Cannä, das preußische Heer 1806, drei französische 1870/71 wurden vollständig vernichtet, aber immer erst nach zäh durchgefochtenen Schlachten. Man verwechsele aber darum nicht etwa die Strategie Cäsars mit der des Perikles: dieser im Bewußtsein der Inferiorität der athenischen Landmacht, vermied von vornherein und grundsätzlich die große Land-Entscheidung und suchte, da der Gegner wiederum sich einer Entscheidung zur See nicht stellte, den Krieg durch Ermattung zu Ende zu bringen. Cäsar hätte nichts lieber gesehen, als daß die Legaten des Pompejus sich sofort zur taktischen Entscheidung gestellt hätten, um, mit ihnen fertig geworden, sich möglichst schnell wieder gegen Pompejus selbst wenden zu können. Nur dadurch, daß die Legaten ihrerseits die taktische Entscheidung vermieden, wurde der Krieg zu einem Manöver-Krieg, und erst zu allerletzt, als die Schlacht unnötig geworden war, verzichtet auch Cäsar darauf – wohlgemerkt auf das Schlagen, nicht auf den Zweck des Schlagens, die Vernichtung der feindlichen Streitkraft.
Schlachten würden kaum je geschlagen werden, wenn die Feldherren die beiderseitigen Kräfte, die physischen, wie die moralischen, sicher abzuschätzen wüßten. Wer von vornherein der Niederlage sicher ist, sucht (es handle sich denn um eine Lage wie die des Leonidas) die Schlacht zu vermeiden. In dem Feldzuge von Ilerda haben wir das seltene Beispiel dafür, daß die Entscheidung ohne Schlacht gegeben werden konnte, weil beide Parteien die Lage so gut und richtig abschätzten, daß sie die praktische Probe auf die Rechnung nicht nötig hatten.
Die beiden Legaten, im Bewußtsein ihrer numerischen Inferiorität, vermieden die Schlacht und wählten eine Stellung, wo sie nicht angegriffen und nur sehr schwer eingeschlossen werden konnten. Cäsar die Unangreifbarkeit der feindlichen Stellung erkennend, trifft die Vorbereitungen für die Einschließung. Die Legaten entziehen[565] sich ihr. Schon sind sie auf dem Marsch, da gewinnt Cäsar eine Stellung, die virtuell einer Einschließung gleich kommt, und da wieder beide Teile erkennen, der eine, daß er die Schlacht nicht mehr braucht, der andere, daß sie keinen Erfolg haben kann, so ist das Facit die Vernichtung des Schwächeren, ohne daß noch weiter Blut vergossen wird.
Der Feldzug von Ilerda ist sehr eingehend schon von GUISCHARD (Mémoires critiques et historiques sur plusieurs points d'antiquités militaires T. I.) behandelt worden. Dann von GÖLER und in einer Spezialuntersuchung von RUD. SCHNEIDER »Ilerda« (Berlin 1886). Alle diese Arbeiten sind aber überholt und antiquiert durch das Werk des Obersten STOFFEL, der eine von den bisherigen sehr wesentlich abweichende Karte bringt und das Terrain auch persönlich studiert hat. Stoffel (g. c. I, 256) gibt an, das Napoleon III. im Jahre 1863 die spanische Regierung gebeten habe, von der Gegend von Ilerda und Munda Generalstabskarten aufnehmen zu lassen, und daß ihm solche bereits im Jahre 1865 in vorzüglicher Ausführung überreicht worden seien. Seine eigenen Karten seien verkleinerte Reproduktionen davon. Diese spanischen Karten müssen in Deutschland unbekannt geblieben sein, da noch die Karte, die Schneider seinem Buche beigibt, von Heinr. Kiepert herrührend, sie nicht berücksichtigt hat.
Unter diesen Umständen erübrigt es, auf die einzelnen Abweichungen Gölerrs und Schneiders von Stoffel einzugehen, und man ist geneigt, sich ganz der Führung dieses in jeder Beziehung trefflichsten Kenners anzuvertrauen. Einige Bedenken kann ich aber doch nicht unterdrücken und habe deshalb, wie in dem Ariovist-Feldzug, meine Darstellung auf die allgemeineren Züge beschränkt.
Daß Octogesa Mequinenza ist, wird sich wohl kaum noch bezweifeln lassen. Ich möchte den Gründen Stoffels noch eine Erwägung hinzufügen. Wenn die Legaten die Schiffbrücke bei Almatret (Göler) oder Flix (Schneider) hätten anlegen lassen, so mußten sie riskieren, daß Cäsar sofort mit seinem ganzen Heer auf das linke Sicoris-Ufer überging und ihnen den Weg verlegte. Hätten sie dann auf dem rechten Ufer abmarschieren wollen, so hätten sie die Schiffbrücke erst stromaufwärts bis über den Sicoris hinaus bringen müssen. Die gegebene Stelle für das Brückenschlagen war daher ganz nahe abwärts der Sicoris-Mündung, wodurch man die Freiheit gewann, noch im letzten Augenblick, je nach dem Verhalten Cäsars, auf dem rechten oder linken Ufer von Ilerda abzumarschieren.
Wenn nun aber Octogesa an der Sicoris-Mündung lag, so ist nicht genügend erklärt, weshalb die Pompejaner nicht am linken Ufer des Flusses entlang marschierten. Stoffel nimmt an, sie hätten das ebene Glände am Flußufer gescheut, da sie voraussahen, daß die feindliche Reiterei den Marsch stören würde. Allerdings führt der Weg über Sarroca durch[566] Hügelland, aber wie der Erfolg gezeigt hat, doch frei genug, um die Aktion der Reiter nicht zu verhindern. Hätte man den Weg am Fluß genommen, so wäre doch wenigstens immer die eine Flanke gedeckt gewesen, und der Weg war überdies, was sehr in Betracht kam, ein gut Stück kürzer. Sollten etwa die Pompejaner, unmittelbar am Ufer marschierend, die Pfeile und Schleuderbleie der feindlichen Schützen vom jenseitigen Ufer zu fürchten gehabt haben?
Ferner ist nicht genügend erklärt, weshalb die Legaten, als sie von Cäsar eingeholt waren, beschlossen, wie STOFFEL annimmt, den Weg durch das Défilé von Rivarroja zu nehmen. Man kann ja annehmen, daß sie gleichzeitig an den Kommandanten der Schiffbrücke den Befehl sandten, die Brücke nach Rivarroja zu bringen. Aber ein Grund für den Wechsel der Marschrichtung ist nicht ersichtlich, um so weniger, als ja im letzten Augenblick der Marsch nach Octogesa wieder aufgenommen werden sollte. Auch der Weg am Mont Maneu entlang muß doch défiléartige Stellen gehabt haben, wo man Deckung gegen die Cäsarianer gefunden hätte.
Ganz besonders auffällig ist endlich, daß die Legaten nicht, als der anscheinende Rückzug Cäsars auf Ilerda begann und namentlich, als man sah, daß der Marsch auf die Straße nach Rivarroja ging, sofort ihrerseits den Marsch über den Mont Maneu nach Octogesa aufgenommen haben.
Alle diese Schwierigkeiten würden gehoben sein, wenn man annehmen dürfte, daß Cäsar bei dem Satz »ubi paullatim retorqueri agmen ad dextram conspexerunt« (Kap. 69) die eigentliche Front, nicht die augenblickliche Stellung der Sehenden vorgeschwebt hat, so daß also der Cäsarische Heereszug nach links, westwärts, umschwenkte. – Ich habe bei erneuter Prüfung keinen Zweifel behalten, daß es so ist, daß also das ganze Zwischenspiel mit der Wendung der Pompejaner auf Rivarroja zu streichen ist. Sie haben nie ein anderes Marschziel als Octogesa (Mequinenza) gehabt und diesen Weg verlegte ihnen Cäsar, indem er sich zwischen ihrem Marschlager und dem Sicoris in der Richtung auf den Mont Maneu durchschob.
2. Sehr eigentümlich ist die Erzählung Cäsars von seinen Bemühungen, eine künstliche Furt im Sicoris herzustellen. Man fragt zunächst, weshalb er nicht lieber eine neue Brücke baute. Hatten ihm die Wildwasser auch schon mehrfach die Brücken fortgerissen, so wurde eine Furt doch noch viel sicherer ungangbar gemacht, und die Arbeit, die die Furt machte, war nach Cäsars eigener Schilderung größer als der Bau vieler Brücken. Da man mit der Kavallerie bereits das linke Ufer beherrschte, so hätte der Feind die Anlage nicht verhindern können.
Man findet keinen anderen Grund als etwa absoluten Holzmangel, obgleich man auch wieder fragen muß, ob nicht auf dem Sicoris von den Pyrenäen her Holz zu beschaffen war.
Die Hauptfrage aber ist, ob auf die von Cäsar beabsichtigte Art eine Furt überhaupt herzustellen ist. Wie die Grabenanlage eigentlich zu verstehen[567] ist, darüber gehen die Ansichten sehr auseinander. Schneider, in Anlehnung an Guischard, nimmt eine förmliche Ableitung des Flusses an, ein Werk von so gewaltigen Dimensionen, daß es mir, da doch kaum mehr als zehn Tage darauf verwandt sein können, unausführbar erscheint. Stoffel hat ein viel einfacheres Bild. Er geht davon aus, daß zwei Kilometer aufwärts von Ilerda der Strom sich teilt und Inseln bildet; durch diese Inseln ließ Cäsar mehrere 30 Fuß breite Gräben ziehen, verbreiterte also um so viel das Flußbett und senkte dadurch den Wasserspiegel. Wie weit das technisch möglich und richtig ist, entzieht sich meiner Beurteilung.[568]
Hans Delbrück: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte. Berlin 1920, Teil 1, S. 555-569.
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q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Berichte aus Kreuzkapelle
Neues aus dem katholische Familienzentrum St. Johannes in Kreuzkapelle:
Durch einen entsprechenden Aushang an unserer Elterninfowand haben wir auf Ihre Spende hingewiesen und auch dort bedankt.
Wir laden Sie ein, ruhig einmal in unsere Einrichtung zukommen, um den Einsatz Ihrer Holzbausteine „live“ zu erleben.
Vielen Dank und liebe Grüße aus Kreuzkapelle sagt das
Kath. Familienzentrum St. Johannes in Kreuzkapelle
Liebe Firma Stommel-Haus,
wir, die Kinder des kath. Familienzentrums in Kreuzkapelle möchten uns bedanken für die tollen Holzbausteine. Die Bausteine wurden sofort in unserem Bauraum ausprobiert. Dabei hatten wir Kinder viele Ideen. Die besondere Form der Bausteine bot viel Raum zum Austesten für uns Kinder. Vom Turmbauen bis zur Erstellung von Garagen , Schlössern und Tiergehegen oder einfach nur das Experimentieren mit Größe und Höhe. Super! Vielen Dank.
Damit Sie einen Eindruck von unserem Tun bekommen senden wir einige Bilder von den Ideen der Kinder. Bedanken möchten sich aber auch die Erzieherinnen .Es ist immer wieder schön zu erfahren, dass wir als Kindertagesstätte von unsere Umgebung wahrgenommen und unterstützt werden.
Ein Ausflug in den Wildpark nach Wiehl
Bei strahlendem Sonnenschein und knackig kalten Temperaturen, machten sich am Mittwoch, den 12.02.2014 elf zukünftigen Vorschulkinder, mit Claudia Zander und Katrin Kornienko, sowie zwei Mütter, auf in den Wildpark nach Wiehl.
Mit drei Beuteln trockenem Brot, Stroh, Eicheln und Kastanien für die Wildtiere, sowie vielen kleinen Rucksäcken, gefüllt mit Frühstück für die Kinder, starteten wir mit Vorfreude in den Vormittag.
Im Park angekommen zogen wir zuerst die Matschhosen und Stiefel an.
Am ersten Gehege begrüßten uns ganz viele Waldschafe. Wir konnten diese genau beobachten und füttern.
Anschließend ließen wir uns auch unser Frühstück schmecken-frische Luft macht hungrig! Weiter ging es durch den Park zu den Wildschweinen –das sind wirklich gefräßige Gesellen. Wusstet ihr eigentlich, dass Wildschweine nach Maggie riechen? Ganz schön aufregend sie zu füttern und zu beobachten. Zuletzt machten wir bei den Hirschen Halt. Das Sikawild war eher scheu-das Rotwild sehr zutraulich. Wir waren ganz schön überrascht, wie groß die Geweihe der Hirsche waren-beindruckend. Die Hirsche futterten auch unsere letzten Kastanien auf.
Auf dem Rückweg zum Auto lud der Wald noch zu spontanem Spielen ein.
Ein spannender Vormittag, mit vielen tollen Eindrücken und unvergesslichen Momenten, neigte sich dem Ende.
Pünktlich zum Mittagessen waren wir wieder in Kreuzkapelle. Lieben Dank auch noch mal an die beiden Mamas, die sich für den Fahrdienst angeboten haben.
Für das kath. Familienzentrum Kreuzkapelle
Katrin Kornienko
wir Kinder in Kreuzkapelle haben euch wieder was zu erzählen.
Da wir ja immer so viel arbeiten, war doch plötzlich unser Sandkasten ziemlich leer geworden. Vielleicht war es aber auch der Herbstwind, der die Sandkörner wie in der Wüste weggeweht hat. Egal, unsere Erzieherinnen hatten Angst, wir würden die Umrandung des Sandkasten auch noch ausbuddeln, wenn nicht bald neuer Sand in die Spielanlage kam. Also hat Frau Zander bei der großen Firma hier in Kreuzkapelle angerufen und hat Sand bestellt. Ich kenn die Firma gut, da arbeitet mein Onkel und der fährt einen grünen Bus, und da gibt es auch Sand.
„Rucki Zucki“ kam auch am nächsten Montag ein LKW und hat den Sand auf unserem Hof abgekippt. Das war sehr spannend für uns. Jetzt musste der Sand aber vom Hof erst einmal zum Sandkasten gefahren werden. Die Frau Zander hat einen Zettel für die Eltern aufgehängt und gefragt, wer uns dabei helfen kann - so ein Quatsch – wir Kinder haben unsere Schubkarren und Schaufeln ausgeräumt und los ging es. Na, ja ein Papa hat uns geholfen, aber die meiste Arbeit haben wir echt allein gemacht. Jetzt ist der Sand in dem Sandkasten, und wir buddeln schon fleißig rum.
Jetzt ist der Sand in dem Sandkasten, und wir buddeln schon fleißig rum. Frau Zander hat gesagt, wir mussten gar nichts bezahlen für den Sand. Die Firma Dr. Fink-Stauf hat den ganzen Sand geschenkt. Super. Danke sagen hier alle Kinder. Schön, wenn auch große Leute an uns Kleine denken. Wir freuen uns und versuchen ehrlich nicht wieder alles so flott aus dem Sandkasten raus zu schleppen! Versprochen.
Liebe Grüße aus dem Sandkasten vom Kindergarten Kreuzkapelle
Anschließend stand ein Bus für uns bereit, der uns am Flughafengebäude und an geparkten Flugzeugen vorbei, entlang der Start- und Landebahnen Richtung Frachtfluggelände brachte. Während der Fahrt konnten wir jede Menge startende und landende Flugzeuge ganz aus der Nähe betrachten. (Start und Landung waren immer wieder Thema bei den, im Kindergarten überlegten Fragen der Kinder). Die Vorschulkinder hatten Gelegenheit, ihre Fragen an Herrn Klein zu richten, der sie sofort beantworten konnte. Ein, uns begleitender Vater, der als Pilot arbeitet, wollte uns eigentlich eine Cockpitbesichtigung ermöglichen; diese kam aber leider aus technischen Gründen nicht zu Stande. Dafür konnte er aber kompetente Auskünfte aus dem fliegerischen Bereich beisteuern. Noch spannender als die Informationen zum Frachtverkehr fanden einige Kinder den startenden und landenden Rettungshubschrauber.
Vorbei an der Polizeistation und an der Flughafenfeuerwehr ging es nach ca. 1 ½ Stunden zurück ins Terminal. Nach der Verabschiedung von Herrn Klein, ging es auf die Aussichtsplattform zum verspäteten Frühstück. Nach einer „ Toilettenrunde“ konnten wir mit vielen interessanten Eindrücken den Heimweg antreten.
Gabriele Gelleszun-Schönenbrücher und Barbara Schade
Ausflug der Vorschulkinder zum „Köln-Bonner-Airport“
Kreuzkapeller Vorschulkinder unterwegs
Am Montag, dem 5. Mai 2014, konnten die Vorschulkinder im Rahmen ihres Projektes „Rund um den Flughafen“ zu einer Führung über den „Köln-Bonn-Airport“ starten.Diese kam durch Vermittlung einer Mutter zu Stande, die am Flughafen arbeitet.
Um 9.15 Uhr wurden 12 Kinder und 2 Erzieherinnen auf 3 Autos verteilt und los ging`s. Nach einem kleinen Fußmarsch vom Parkplatz zum Terminal, wurden wir von Herrn Klein empfangen. Er ist am Flughafen für die Besucherführungen zuständig. Nach der Begrüßung und der Verteilung der Besucherausweise, ging es zuerst zur Sicherheitsüberprüfung. Das bedeutete: Jacken, Taschen und alle losen Metallteile in eine Kunststoffkiste legen und durch einen „Röntgenapparat“ schicken. Danach durften zuerst alle Mädchen, dann die Jungen und zum Schluss die Erwachsenen durch ein „Röntgentor“ gehen. Personen, bei denen es „piepste „wurden von einer Mitarbeiterin mit einem Gerät abgetastet. Jetzt bekam jeder eine gelbe Besuchersicherheitsweste (Die Kinder durften ihre behalten- die Erwachsenen mussten sie wieder abgeben.)
Am Montag, 19. Mai 2014 versammelten sich bei strahlendem Sonnenschein viele fleißige Großeltern um das Außengelände des Kindergartens zu verschönern. Mit allerlei Werkzeug und großem Tatendrang bestückt, begrüßten wir um 10.00 Uhr die Omas und Opas. Viele hatten aus dem eigenen Garten Blumenableger und Gemüsepflänzchen mitgebracht. Schnell fand jeder sein Einsatzgebiet. Dem Unkraut wurde Einhalt geboten, die Apfelbäumchen mit Leimringe versorgt, und das Blumenbeet neu bestückt. Das Gemüsebeet wurde auf „Vordermann“ gebracht und nun können die Kinder gespannt warten, wie Kohlrabi, Salat, Stangenbohnen, u.v.m. wachsen und gedeihen. Klettererdbeeren fanden einen netten Platz in unseren Pflanzkübeln und auch eine Rhabarberpflanze bereichert jetzt unser Angebot an heimischen Gemüse und Obstsorten. An unsere Spielhäuschen wurden Kantenbleche geschraubt und ein baufälliges Häuschen konnte sogar abgerissen werden. Hierbei kam sogar eine Motorsäge zum Einsatz, da das Holz kurzerhand in kleine Stücke zersägt wurde. Nun haben wir auch noch Brennmaterial für unsere Feuerstelle–sehr spannend für die Kinder. Die Kinder beteiligten sich mit viel Einsatzfreude an den Arbeiten.
Pflanz- und Pflegetag im Kindergarten Kreuzkapelle
Die Schubkarren mit Unkraut wurden geleert, Holz geschleppt und gestapelt, Unkraut gezupft, Pflanzlöcher gebuddelt und der Wasserschlauch war auch sehr begehrt. Einige nutzten die Zeit auch nur zum ausgiebigen Spiel.
Mit Getränken und belegten Brötchen+ Kuchen gestärkt waren die fleißigen Helfer bald fertig mit allen Arbeiten. Wieder einmal durften wir erleben, wie schön es ist wenn Großeltern mit den Kindern zusammen schaffen. Wir danken allen fleißigen Helfern, die durch ihren Einsatz (von Baumaterial, zur Verfügung stellen von Werkzeug, den Pflanzen, der Blumenerde,...) unser Außengelände bereichert haben.
Es freuen sich alle Kinder und Mitarbeiterinnen vom Kreuzkapeller Kindergarten
Am Donnerstag, 15. Mai 14, haben unsere Vorschulkinder an dem Projekt „Sicherer Schulweg“ teilgenommen.
Alexander Habitz und André Hertel, beide ausgebildete WingTsun-Trainer, kamen zu uns in die KiTa, um die Kinder präventiv gegen Gewalt zu schützen. Die beiden haben den Kindern in Rollenspielen schrittweise beigebracht, wie sie damit umgehen sollen, wenn sie von einer fremden Person angesprochen werden. „Möchtest du Schokolade von mir?“ oder „Kannst du mir mal bitte die Parkscheibe aufheben?“ waren z.B. Sprüche auf die die Kinder nicht reagieren sollten. Danach übten die Kinder das Weglaufen, das Hilferufen und das Verteidigungsschlagen, wenn die (fremde) Person das Kind nicht in Ruhe lässt.
Die Kinder waren voller Begeisterung und Engagement bei der Sache. Sie lernten, sich selbst vor einer (fremden) Person zu behaupten und haben sich am Ende sehr über ihre Urkunde über den „Sicheren Schulweg“ gefreut.
Projekt „Sicherer Schulweg“ für unsere Vorschulkinder
Nachdem auch der letzte St. Johannes Läufer (an dieser Stelle werden keinen Namen genannt!) das Ziel erreichte, konnten wir uns erst einmal stärken. Für das Team ist klar-wir laufen auch im nächsten Jahr mit! Man kann doch durch sein Tun und Handeln so tiefgreifende Zeichen setzen. Ganz einfach-laufen Sie doch im nächsten Jahr mit dem Team St. Johannes Läufer aus Kreuzkapelle. Tun Sie was für andere-einfach so-es macht Freude
Nähere Infos zum Rennen finden Sie unter: www.komen.de
Für die St.Johannes Läufer
RACE for the CURE- Das Rennen für Heilung
Am Samstag, 15.06.2014 gab es in Köln einen Benefizlauf. Die Startgelder (15€) gehen in die Brustkrebsforschung. Jetzt fragen Sie sich liebe Leser, was hat das mit dem Kindergarten in Kreuzkapelle zu tun. Hier folgt die Erklärung-immer wieder erfahren wir im Freundeskreis, unter Kollegen, in der Familie, im Dorf oder wo auch immer, von lieben Menschen die an Brustkrebs erkrankt sind. Auch hier im Kindergarten kennt fast jeder einen solchen lieben Menschen. Als ich von dieser Benefizveranstaltung erfuhr, war sofort klar- wir laufen mit. Schnell wurde das Team St. Johannes Läufer angemeldet. Eine gelungene Mischung aus Eltern, Mitarbeiterinnen, Freunden brachte 12 Läufer zusammen.
Trotz einiger Schwierigkeiten startete dann wirklich ein kleines aber hoch motiviertes Team von 10 Läufern. Und was für ein tolles Team. Die jüngste Läuferin Lara (8 Jahre) flitzte die 5 km rund um den Tanzbrunnen. Und eine Mutter (A.K.) ging als schnellste Damenläuferin durchs Ziel. Gratulation!
Übrigens laufen auch betroffene Männer(!) und Frauen mit bei diesem Lauf.
Das war für uns alle sehr emotional.
Wegen des schlechten Wetters musste auch unser Gast – der „Lachulus“ leider im Gruppenraum auftreten. Zwar war es dort warm und laut, aber die Kinder waren begeistert und hatten viel Spaß. Ein lautes „Ha,Ha, Ha, Ha,.. „ drang aus dem Kindergarten. Der Lachulus hat uns alle zum Lachen gebracht.
Wen kümmert da schon das schlechte Wetter. Gegen Ende des Nachmittages sah der Kindergarten zwar aus wie eine „ Schlammgrube“ und viele Mütter hatten Regenkleidung und Stiefel zu trocknen oder zu waschen, aber für alle war es wieder einmal eine nette Gelegenheit in Kontakt zu treten.
St. Martin in Kreuzkapelle Donnerstag 06.11.2014
Bei trockenem Wetter versammelten sich die Kindergartenkinder mit ihren Familien und alle anderen aus den umliegenden Dörfern zum St. Martinsfest in Kreuzkapelle.
Um 17.00 Uhr feierten wir mit dem Pastoralreferenten Herr Urban eine Andacht. Er erzählte uns von St. Martin aber auch von der Liebe Gottes, die hell leuchtet, wie unsere Laternen.
Natürlich wurden auch reichlich St. Martins Lieder gesungen. Das klang besonders schön, denn in diesem Jahr begleitete uns Herr Haasbach (der Organist) mit seiner Orgel.
Passend zur Dunkelheit zogen wir dann, dem Martinsmann nach, durch die Straßen von Kreuzkapelle.
Der Schützenverein Kreuzkapelle hatte, wie jedes Jahr, alles gut organisiert. Sogar die Musikanten vom Musikverein Marienfeld standen bereit und begleiteten uns im St. Martinszug. Am Pfarrheim brannte das Feuer und der „heilige Mann“ verteilte die Weckmänner.
Der Elternrat des Kindergartens verteilte (gegen eine freiwillige Spende) warmen Kakao und Kinderpunsch.
Viele fleißige Hände halfen beim Aufräumen-vielen Dank dafür.
Alles in allem war es ein schönes Fest.
Im Kindergarten werden wir die Aktion „ meins-wird-deins“ auch in diesem Jahr unterstützen. Jedes Kind kann St. Martin sein und ein Kleidungsstück mit in den Kindergarten bringen. Dort steht ein großer Sammelkorb. Wenn er voll ist, werden die Kleidungsstücke verpackt und verschickt.
Die Vorschulkinder von St. Johannes machten sich am Dienstag, 13.01.2015 auf nach Köln. Zusammen mit unserem Pastoralreferenten Herrn Urban wollten wir einen kleinen Krippenwanderweg gehen.
Vom Bahnhof in Overath fuhren wir mit dem Zug zur Domstadt. Das war schon eine ganz spannende Sache. Viele von uns sind noch nie mit einer Bahn gefahren.
In Köln angekommen haben wir zuerst im Dom Forum gefrühstückt. Gut ,dass es hier auch eine Toilette gab.
Wir haben ganz schön gestaunt wie mächtig groß der Dom zu Köln ist. Auch beim Hineingehen gab es viel zu sehen. Die Tauben überall, die Bettler vor den Türen, die Figuren-wir haben am Haupttor auch unseren Kindergartenpatron Johannes gesehen. Herr Urban hat ihn uns gezeigt. Unsere Erzieherinnen mussten uns alle (11 Kinder) hochheben, damit wir ins Weihwasserbecken greifen konnten. Wir segneten uns auch, wie die Großen, die eine Kirche betreten.
Im Dom haben wir die Krippe angeschaut, sehr lange, es gab auch viel zu sehen. Neben dem Jesuskind und Maria und Josef auch noch seltsame Gestalten wie den Straßenkehrer und den FC Köln Fan.
Im Dom haben wir die Krippe angeschaut, sehr lange, es gab auch viel zu sehen. Neben dem Jesuskind und Maria und Josef auch noch seltsame Gestalten wie den Straßenkehrer und den FC Köln Fan. Ob ihrs glaubt oder nicht, wir haben im Dom noch mehr Krippen gefunden. Eine war gemalt auf einem Altarbild und eine wunderschöne haben wir in einem Kirchenfenster entdeckt. Natürlich sind wir durch den ganzen Dom gelaufen und haben auch den Schrein der heiligen drei Könige gesehen. Soviel Gold und Edelsteine-ein richtiger Schatz. Nachdem wir bei der Muttergottes Kerzen angezündet haben und Zeit für ein stilles Gebet war, haben wir den Dom verlassen und uns auf den Weg gemacht zur Kirche St. Maria Himmelfahrt. Diese Krippe war toll. Hier passierte so viel auf dem Weg zum Stall. Zum Beispiel erschien der Engel Maria und war hell erleuchtet, nach kurzer Zeit verblaste das Licht und der Engel verschwand. Wir waren sehr beeindruckt. Die Krippenlandschaft an sich glich einem ital. Markttreiben -wieder gab es viel zu sehen. Leider war unsere Zeit verflogen und wir flitzten zur nächsten Kirche. Für uns Kinder war es übrigens sehr spannend ein Stück des Weges mit der U-Bahn zu fahren .Es ruckelte und wir fuhren sogar unter dem Dom lang.
Gegen Mittag stapften wir Richtung Bahnhof zurück .Hier durfte der „Burger“ nicht fehlen. Wir Kinder hatten eine kurze Verschnaufpause am Bahnsteig und Herr Urban ging für die ganze Truppe Burger kaufen. Zurück in der Bahn packte er dann noch ein paar Waldbilderbücher zum Zeitvertreib aus. Es war ein rund um toller Tag in Köln. Vielen Dank Herr Urban für die Idee, die Führung und den Spaß. Danke aber auch an die Mamas, die uns wieder zum Bahnhof gefahren haben. Super, alles hat geklappt( wir erwähnen nicht, dass wir den Zug verpasst haben und eine Bahn später in Overath ankamen-PSST)
Die Vorschulkinder aus Kreuzkapelle
Erste Mai Wallfahrt in Kreuzkapelle
Was für ein tolles Wetter begleitete den Kindergarten am 06.Mai 2015 zu seiner ersten Marien Wallfahrt.
Viele Eltern und Großeltern schlossen sich der fröhlichen Kinderschar an , die sich mit lautem Gesang auf den Weg machten. Vorne weg das schön geschmückte Vortragekreuz. Dann folgten die Fahnenträger, die es bei den Windböen nicht einfach hatten. Unser erster Halt war am Haus der Fam. Schönenbrücher, hier bestaunten die Kinder einen kleinen Marienaltar und hörten dem Pastoralreferenten Herrn Urban zu was er über Maria der Mutter Jesu erzählte. Die Mutter Gottes Statue nahmen die Kinder begeistert mit zur nächsten Station, am Wegekreuz des MGV Wohlfahrt. Auch hier war alles hübsch geschmückt mit Blumen und Fahnen. In dieser Atmosphäre erklärte Herr Urban den Kindern den Bezug zwischen Maria und der Natur-Maria die Blume, die Rose, die Königin. Laut schallte der Gesang auf dem Weitergang zur Kirche.
In einer kleinen Andacht wurde nicht nur die von den Kindern gestaltete Kerze des Kindergartens am Marienaltar angezündet, es wurden auch Fürbitten an die Mutter Gottes getragen. Hier hatten sich die Kinder am Vortag Gedanken zu gemacht. Aber auch die Weihwasserschalen der Vorschulkinder wurden von Herrn Urban gesegnet .Ebenso empfingen noch zwei Kinder, die bei der Einsegnung im Herbst letzten Jahres nicht dabei waren, den Segen Gottes. Nachdem wir auch in der Kirche nochmal „ Maria breit den Mantel aus“ ertönen ließen, ging es zum Abschluss auf die Kindergarten wiese zum Picknick.
Es war ein sehr schönes Erlebnis für die Kinder ,aber auch für uns
Seit Monaten erarbeiten wir mit den Kindern das Thema „Mittelalter“.
Zu all den theoretischen Informationen der einzelnen Inhalte, haben wir auch sehr viel Praktisches mit einfließen lassen. Wir haben Ritterhelme aus Pappmaché gefertigt, kleine Wollpüppchen gewickelt, Ritterburgen als Fensterbilder geprickelt, und natürlich jede Menge Dekoration für unseren Kindergarten gemalt, geklebt und gekleistert.
Nachdem wir uns mit dem Ritter, der Burg und den Werkzeugen genug beschäftigt hatten widmeten wir uns dem alltäglichen Leben auf der Burg und den Aufgaben der Frau zu. Wir bereiteten unser gemeinsames Frühstück mehrere Male draußen rund um unsere Feuerstelle. Dort gab es Fladenbrot und auch „armer Ritter“. Köstlich!
Bei strahlendem Sonnenschein wurde auf dem Waschbrett in der Zinnwanne gewaschen. Jedes Kind durfte hier schrubben und wringen-das war ganz schön anstrengend denn jeder hatte ein Kleidungstück von zu Hause mitgebracht und musste ran.
Es wird außerdem fleißig gewebt, gestickt , gestrickt (auf der Strickgabel) und auch gehäkelt. Liebe Menschen unterstützten unsere Arbeit. Frau Betz kam einen ganzen Vormittag zu uns in den Kindergarten und filzte mit uns bunte Kugeln. Diese fädelten wir auf bunte Lederbändchen und erhielten so hübsche Halsketten. Frau Franken kam mit Spinnrad, Wollsäcken und entsprechender Ausrüstung. Hier erfuhren die Kinder alles rund ums Spinnen, welche Wollarten dazu benutzt werden können ,wie die Wolle vorbehandelt werden sollte und auch wie gesponnen wird. Wir erwarten im Laufe des Projektes noch eine Steinmetzin, die uns diese Zunft erleben lässt. Aber auch das Gärtnern, den Gebrauch der Pflanzen(zur Speise, als Heilkraut...) wollen wir noch intensiver erleben.
Die Vorschulkinder fahren in das Freilichtmuseum Lindlar und besuchen dort auch die Seilerei. Jedes Kind wird hier ein eigenes Seil fertigen und behalten dürfen.
Der Abschluss unseres Projektes wird eine Fahrt ins Heerlager der Kaisergarde Barbarossa sein. Dort sind wir eingeladen hautnah eine kleine Zeitreise ins Mittelalter zu unternehmen.
Bis jetzt hat dieses Projekt uns allen sehr viel Spaß gemacht. Die Kinder haben genug Zeit um die einzelnen „Kleinthemen“ intensiv zu erfahren. Viele Ideen holen wir bei den Kindern ab und versuchen sie im Alltag miteinzuflechten.
Fazit: Wir in Kreuzkapelle wären für das Leben im Mittelalter auf einer Burg gut gerüstet!!
Für das Team des Kath. Familienzentrums St. Johannes
Unser Ausflug ins Freilichtmuseum nach Lindlar
Die Aufregung und Vorfreude war bei den Vorschulkindern aus dem Kath. Kindergarten St. Johannes aus Kreuzkapelle groß, als sie ihre Abschlussfahrt nach Lindlar antraten. Zuvor hatten die elf Vorschulkinder in geheimer Wahl zwischen drei Ausflugszielen entschieden, dass sie ins Freilichtmuseum fahren möchten. Und diese Wahl hat am Ende keines der Kinder bereut, denn es war ein rundum gelungener Ausflug:
Mit der Hilfe unserer Vorschulkinder-Eltern wurden wir zum Ausflugsziel hin- und zum Schluss zurückgefahren. Auch das Wetter spielte hervorragend mit, denn auf der Hinfahrt fielen noch die letzten Regentropfen herab. Aber danach blieben wir vom Regen verschont und konnten den Tag im Freilichtmuseum genießen. Denn dort galt es viel zu sehen und zu entdecken.
Die Kinder wurden in eine frühere Zeit versetzt, betraten verschiedene alte Wohn- und Bauernhäuser und lernten viel über das damalige Leben ohne Elektronik und anderen Komfort kennen.
Vieles versetzte die Kinder in Staunen, z.B. dass in einem kleinen 40 qm- Haus elf Personen gelebt hatten. In heutigen Zeiten (bei uns) ist das unvorstellbar.
In einem anderen Haus kann man auf zwei Etagen zum einen die Schöpfungsgeschichte und zum anderen die Feste des Kirchenjahres kennenlernen. Dabei wird der Besucher mit allen Sinnen angesprochen und aufgefordert, selbst viel auszuprobieren und zu erleben.
Dann waren wir mit dem Seiler "Markus" verabredet, der uns am Treffpunkt mit seiner Seilschlange "Kar" abholte. Leider war die Schlange gerade sehr faul, sodass die Kinder sie gemeinsam zur Seilerei, ihrem Zuhause, zurücktragen mussten. Das sah bestimmt lustig aus, wie ein Kind hinter dem anderen die Seilschlange durch das Freilichtmuseum trug.
In der Seilerei erklärte uns Markus zunächst, woraus die Seile gemacht werden, nämlich aus Hanf, einer Pflanze, die er uns auch genauer zeigte. Danach verriet er uns den Trick, warum ein Seil nicht reißt, wenn man daran zieht. Das Seil wird durch das Drehen so fest. Dreht man nämlich die Seilfasern zurück, wird es wieder locker und hält nicht mehr. Deshalb benötigt ein Seiler auch keine Schere, er kann die Fäden einfach wieder aufdrehen und dann trennen. Danach ging es endlich an die Arbeit. Jedes Kind hat sein eigenes Seil gedreht. Dafür musste es tüchtig an der Kurbel drehen, was zum Ende immer schwerer wurde. Da wir aber nur starke Vorschulkinder haben, war es für sie kein Problem. Zwischendurch machten wir eine Pause, in der wir verschiedene Seilspiele kennenlernten, z.B. "Der Bauer und die Frösche", "Der Drache im Brunnen" und "Tauziehen". Beim Tauziehen “Jungen gegen Mädchen” hatten die Mädchen die stärkeren Muskeln. Das kam wohl vom vielen Training auf unseren Kletterstangen. Als wir uns von unserem Seiler Markus verabschiedeten, waren alle elf Vorschulkinder stolze Besitzer eines eigenen Springseils.
Nachdem wir eine Picknickpause gemacht hatten, galt es, den schönen Naturspielplatz zu erkunden. Hier konnten sich alle richtig austoben und an den Geräten ausprobieren. Zum Abschluss unternahmen wir noch einen Abstecher zur Imkerei. Dort sahen wir den An- und Abflug der Bienen und konnten durch eine Glasscheibe das Leben in einem Bienenhaus beobachten.
Danach war keine Zeit mehr für weitere Erkundungen, da unsere Elterntaxis schon auf dem Parkplatz auf uns warteten. Aber jedes Kind wollte zu einem späteren Zeitpunkt mit der eigenen Familie wieder zurückkommen, so gut hatte es ihnen dort gefallen.
Ganz herzlich möchten wir uns bei der Firma "WohnSache" bedanken, die für uns die Kosten des Ausflugs (für den Seiler und die Materialkosten) komplett übernommen hat!
Im Laufe der Kindergartenzeit lernen die Kinder ganz unterschiedliche Handarbeiten kennen: Webrahmen, Strickliesel, Sticken, Pompons wickeln, Strickgabeln und Knüpfsterne. Manche wagen sich auch an Rundwebrahmen. So entstehen über die Jahre kleine Kuschelkissen, Umhängetaschen, Wollketten, Armbänder oder Deckchen. Der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Nebenher üben sie dabei unbemerkt sich zu konzentrieren und etwas zu Ende zu bringen.
Manche Kinder machen dies sehr gerne und ausdauernd, für andere bleibt es eine wichtige Pflichtübung.
Nun ist seit geraumer Zeit das „Häkelfieber“ ausgebrochen – und es scheint sehr ansteckend zu sein.
Zu Anfang lernen die Kinder Luftmaschen zu häkeln. Die Koordination der Hände ist hier eine große Herausforderung. Sie lernen nochmal in erhöhtem Maße sich zu konzentrieren, mit Misserfolgen umzugehen und mit Ausdauer ein Ziel zu verfolgen.
Auf den Spuren zur „Steinzeit“
In den vergangenen Wochen haben sich die Vorschulkinder im Kath. Kindergarten Kreuzkappelle intensiv mit Steinen beschäftigt. Der Auslöser dafür war zunächst die geheime Abstimmung über das Ausflugsziel für die gemeinsame Abschlussfahrt: Mit großer Mehrheit entschieden sich die neun Kinder, nach Wiehl in die Tropfsteinhöhle zu fahren. Da lag es nun nahe, sich zunächst einmal mit den verschiedenen Steinen, die es gibt, deren Herkunft und Entstehung zu beschäftigen. Außerdem haben die Kinder aus Steinen Figuren gebastelt und angemalt, haben selbst verschiedene Kristalle gezüchtet, sowie sich aus Speckstein schöne Kettenanhänger geschliffen. Einmal kam Kai Zander zu Besuch, der den Kindern die Entstehung der Steine erklärt und viele verschiedene Steine gezeigt hat. Anschließend haben wir alle zusammen aus Ytong ein großes Spielhaus gebaut. Am 16. Juni war es nun endlich soweit: der Ausflug in die Tropfsteinhöhle stand bevor.
Am Ende des Lernens entstehen tolle Armbänder oder Vorratsgläser. Einige Mädchen beherrschen bereits Feste Maschen, Stäbchen und sogar den „Magic Loop“ zum Runden häkeln.
So sind schon lustige Eierwärmer, Jonglierbälle und Armbänder entstanden. Ein Vorschulmädchen hat sich gerade an eine „Kuschelkatze“ gewagt. Der Körper ist bereits fertig gehäkelt und ausgestopft und der Kopf ist schon in Arbeit.
Die Kinder sind mit großer Begeisterung bei der Sache und Eltern und Erzieherinnen sind gespannt, was als nächstes entsteht.
Zunächst brachten uns einige Eltern mit dem Auto nach Wiehl. Dort nahm uns unser Höhlenführer Detlef in Empfang. Er meinte, dass einige Piraten in dieser Höhle einen Schatz versteckt hätten, den wir nun finden könnten. Voller Aufregung machten sich die Vorschul-kinder auf, die vielen verschiedenen Gänge in der Höhle zu erkunden. Zum Glück hatten wir Taschenlampen dabei, denn sonst hätten wir im Dunkeln gar nichts erkennen können, auch nicht die vielen Stallaktiten und Stallakmiten. Als wir beim „langen Steinfinger“ ankamen, war klar, dass wir auf der falschen Fährte waren. Doch dann – nach einigem Suchen – hatten wir Glück: der Schatz lag auf einem Steinvorsprung versteckt. Großer Jubel brach aus. Nun konnte der Schatz sicher nach draußen und dort geborgen werden. Erstaunlicherweise war für jedes Kind etwas dabei. Nach diesem Abenteuer mussten wir uns erst einmal mit einem Picknick stärken. Anschließend sind wir in den angrenzenden Wildpark gegangen. Dort konnten wir Wildschweine, Mufflons, Dammwild und Rothirsche bewundern. Zum Glück hatten die meisten Kinder Tierfutter dabei, sodass die Tiere ganz nah an uns heran kamen und den Kindern sogar manchmal aus der Hand fraßen. Und auch das Wetter machte uns Freude: bei strahlendem Sonnenschein konnten wir noch ein Abschlusseis genießen, bevor wir von den Eltern mit dem Auto abgeholt wurden. Es war ein rundum toller Ausflug, den wir noch lange in Erinnerung behalten werden.
Hurra, es kann gebuddelt werden!
Auch in diesem Jahr war im Frühjahr zusehen, das der Sandspielbereich arg geplündert wurde. Steine der Umrandung waren schon freigeschaufelt worden. Da musste gehandelt werden. Ein Anruf bei der Firma Henrich (Baustoffhandel am Ort) und schon kam der LKW mit einem großen Sandberg. Jetzt schaufelten alle kleinen und auch große Helfer den Sand in die Sandkästen-Puh war das anstrengend.
Die Firma Henrichs schenkte uns die Sandladung (wie schon seit Jahren) Super! Vielen Dank
Bis zum nächsten Frühjahr-dann brauchen wir bestimmt wieder neuen Sand | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | The Top 20 Neusalza-Spremberg Flat Rentals - Airbnb, Saxony, Germany
Become a HostHelpSign UpLog InNeusalza Spremberg · Anytime · 1 guestNeusalza SprembergAnytime1 guestLocationPress the down arrow key to interact with the calendar and select a date. Press the question mark key to get the keyboard shortcuts for changing dates.Check In–Press the down arrow key to interact with the calendar and select a date. Press the question mark key to get the keyboard shortcuts for changing dates.Check OutAnytime1 guestRoom TypePrice rangeInstant BookMore filters30 Flat RentalsSave to Wish ListRunning, biking, swimming, hiking eden with great nature. Food, beer, ciders, cheese and rest of Bohemian Switzerland only for you. Really high speed internet for your use, balcony and bike services in the house.Old classical house from end of 19. centuryKrásné výhledy a rozhledny nejenom národního parku České Švýcarsko. Můžete si navíc dojet do lázní Bad Schandau nebo přímo v Rumburku do moderního plaveckého bazénu 25m/8 drah.When we arrived at Gabi's and Marek's place and were surprised how big and beautiful the flat was. Gabi gave us a lot of great advice and recommandations about the area and communication was super easy. I'd really recommend this place if you have a young child. Our 1 1/2 year old daughter had a great time playing in the huge child's room with a lot of toys. The place is also right next to the train station, so access is very easy with public transport as well. So thank you Gabi and Marek for hosting us, we'd love to come back!Manuel2017-03-05T00:00:00ZAlthough the family stayed in Asia at the time of our staying, they cared for us and gave us all the information that we might need. The communication was very good and positive. The apartment was big, cozy and warm and we felt welcome right away. We spend one week there, outside it was cold and after a snowtrip it was very nice to come back in the apartment. There is a lot of beautiful nature in the surrounding. We can recommend this to everybody! Marian2017-01-07T00:00:00ZWe have a great stay :). Mark and Gaby are super friendly and easygoing. We felt welcoming and home from the beginning on. The apartment is pleasant, lovely decorated and clean. Gaby had a lot of self made staff like dandelion honey and tea, which have been amazing. We also got a lot of informations for hiking tours and organic stores. We enjoyed it a lot. Highly recommended.Bernadette Johanna2016-08-20T00:00:00ZAwesome place and an amazing host!!! Very flexible... i highly recommend Marek's place! :) Many thank to Marek and family for the warm welcome! I wish all airbnb hosts were as good as him.Vivek2016-12-28T00:00:00ZEine wirklich sehr geräumige und chrarmant gestaltete Wohnung, wo es an nichts fehlt. Nicht nur das kleine Städtchen ist für einen Ausflug lohnenswert, die Wohnung bietet auch alle Möglichkeiten für einen entspannten Urlaub. Die Küche ist sehr gut ausgestattet und ein großer Esstisch in der geräumigen Küche vorhanden. Im Fahrradladen im Untergeschoss lassen sich auch Fahrräder für Erkundungstouren ins schöne Umland ausleihen. Die Kommunikation mit dem Marek und Gabi ist sehr herzlich und äußerst zuverlässig. Wir können diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen!Lisa2017-02-25T00:00:00ZVšechno bylo perfektní, krásný byt a přivítání. Nemůžeme si stěžovat! :)Lucy2017-02-06T00:00:00ZRoom TypePrivate roomProperty TypeFlatAccommodates2BedroomsRumburk, Ústí nad Labem Region, Czech RepublicPrice€21 Superhome in Bohemia SwitzerlandPrivate room · 2 beds7 reviewsSave to Wish List Está cerca de mí: el transporte público, centro, cultura, restaurantes, pizzerías, cine, tenis, natación, excursiones y senderismo. Sólo tiene que amas. Mi hotel es ideal para parejas, viajeros individuales, viajes de negocios, familias (con niños) y mascotas (animales). Estamos ubicados en una zona tranquila del pueblo Rumburk, que se encuentra por debajo del paraguas de la colina, en la parte oriental del gancho Sluknov. También cerca está la Suiza Checa y Lusatian montañas, que atraerán a practicar senderismo y ciclismo. Un montón de senderismo y excursiones para toda la familia también ofrece cercana Alemania (Bad Schandau, Koenigstein, Parque de los Dinosaurios Kleinwelka). Skvělé ubytování, čísté, pěkné, klidné. Hostitelé milí, ochotní, přátelští. Určitě doporučuji. DanielaDaniela2016-07-25T00:00:00ZRoom TypePrivate roomProperty TypeFlatAccommodates4BedroomsRumburk, Ústí nad Labem Region, Czech RepublicPrice€43 Apartmán u JackaPrivate room · 4 beds1 reviewSave to Wish ListThis apartment is located just 2 minutes of walk from the town center.
For any questions feel free to contact me.Eine tolle Unterkunft und hilfsbereite Gastgeber. Kai2016-10-18T00:00:00ZWir wurden warm und herzlich von Jirka empfangen. Er hat uns Tipps für Ausflüge und Wanderungen gegeben und sogar noch extra Infomaterial über die Gegend gebracht. Die Wohnung ist total schön und neu eingerichtet und bietet ausreichend Platz, um dort zu viert zu übernachten (allerdings ist das vierte Bett eine eher kleine Schlafcouch im Wohnzimmer, auf die man aber eine zusätzliche Matratze legen kann). In der Küche ist alles nötige da, um auch mal zu kochen. Ganz besonders hat uns gefallen, dass wir es uns vor dem Holzofen gemütlich machen konnten. Auch Rumburk hat ein paar nette Ecken, die es sich lohnt anzusehen und das Städtchen ist ein guter Ausgangspunkt, um Wanderungen in der böhmischen Schweiz zu machen.Gabriela2016-10-04T00:00:00ZRoom TypeEntire home/aptProperty TypeFlatAccommodates4BedroomsRumburk, Ústí nad Labem Region, Czech RepublicPrice€40 Cool and cozy apartment RumburkEntire home/apt · 4 beds3 reviewsSave to Wish ListGrundstück in ruhiger Lage, ringsum Natur, viele Wanderziele, Ausgangspunkt für Touren in die Sächsische Schweiz, Dresden, Zittauer Gebirge, Saurierpark, Moritzburg, Pillnitz uvm.Room TypeShared roomProperty TypeFlatAccommodates2BedroomsWilthen, Sachsen, GermanyPrice€13 Häuschen in der OberlausitzShared room · 2 bedsNEWSave to Wish List Relax with your family in a tranquil rural location! Our Littehof offers romantic flair in the open farm with horses, cats, sheep and rabbits and is just a 10-minute walk from Löbauer center. In the 26 square meter apartment has a double bed. this addition has its own kitchen with dining area and a private bathroom. For your children we provide a cot and high chair available and there we still sandpit, swings, slide, climbing rope and a large trampoline. Towels and linens are included. Die Gastgeber sind sehr freundlich . Uns hat es wieder sehr gefallen und kommen gerne wieder .Alexander2016-07-23T00:00:00ZVerbrachte 2 Wochen in der Ferienwohnung. Sie ist sauber, gemütlich und bietet alles was man braucht. Die Lage ist gut, wie beschrieben am Stadtrand und das Zentrum schnell erreicht (Für Fernstudenten: Mit dem Auto sind es zum BSZ Löbau ca. 10 min.). Die Gastgeber, Margarete und ihre Großeltern Karin & Erhard sind wirklich sehr freundlich und hilfsbereit. Man fühlt sich auf dem Littehof wohl und gut aufgehoben.Heiko2016-01-24T00:00:00ZTotal DufteRoger2016-10-27T00:00:00ZDer Hof liegt sehr ruhig am Rande von Löbau ,. zu Fuss sind es 10 Minuten bis ins Zentrum. Die Fewo war sauber und mit allem nötigen Utensilien ausgestattet . Die Vermieter waren sehr freundlich. Es gab viele Hasen , Meerschweinchen und Katzen welche die Kinder zu jeder Zeit streicheln durften . Uns hat es sehr gut gefallen und wir haben uns in dieser Zeit gut erholen können . Wir kommen gerne wieder .Alexander2015-08-02T00:00:00ZIdyllischer Hof und ganz liebe Gastgeber!! :)antonie2016-01-05T00:00:00ZRoom TypeEntire home/aptProperty TypeFlatAccommodates3BedroomsLöbau, Sachsen, GermanyPrice€29 Littehof Landurlaub - peaceful country retreat (3)Entire home/apt · 1 bed5 reviewsSave to Wish ListDie Ferienwohnung mit 71 m² ist eine separate Wohnung im Erdgeschoß unserer Villa Anna und ist ausschließlich für unsere Gäste vorgesehen. Die Villa liegt im Zentrum der Stadt Wilthen. Vom Bahbhof ist sie in 8 Minuten erreichbar.
Man ist auch in 1,5 Auto-Stunden im ISER- oder auch im ERZGEBIRGE.The host canceled this reservation 3 days before arrival. This is an automated posting.Jens2017-03-24T00:00:00ZThe host canceled this reservation 33 days before arrival. This is an automated posting.Ronny2017-03-09T00:00:00ZGundolf and his wife were wondrefull hostThe place was nice the kitchen was very good equiptSebastian2016-12-18T00:00:00ZWe had a wonderful stay at Gundolf and Sigrid's Villa Anna. It is a cosy ground floor flat with everything you could want. The area is amazing, with hikes, day trips, local arts, crafts and produce. We were looked after really well and I thoroughly recommend their place for any length of stay. We would certainly visit again. Darryl2016-09-25T00:00:00ZEin toller Aufenthalt. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen sehr gerne wieder.Angelika2016-09-04T00:00:00ZSchönes altes Haus in ruhiger Lage Andreas2016-07-29T00:00:00ZEine super Wohnung. Sehr sauber, freundliche Gastgeber. Geschäfte sind alle um die Ecke. Es ist genau so wie auf den Bildern zu sehen ist. Generell ist es ein sehr schönes altes Haus. Wenn ich noch einmal in die gegend komme, dann werde ich diese Unterkunft auf jeden fall wieder Buchen. Ruben2016-07-08T00:00:00ZWir haben den Aufenthalt in Wilthen bei Fam. Göbel sehr genossen- alles war bestens vorbereitet und sauber, die Betten bequem , der Garten bezaubernd und die Gastgeber äußerst nett.Petra2016-06-06T00:00:00ZRoom TypeEntire home/aptProperty TypeFlatAccommodates4BedroomsWilthen, Sachsen, GermanyPrice€30 Ferienwohnung mit 71 qm in der Villa AnnaEntire home/apt · 2 beds12 reviewsSave to Wish List Relax in a tranquil rural location! Our Littehof offers romantic flair in the open farm with horses, cats, sheep and rabbits and is located only 10 minutes from the center. In the 22 square meter apartment is a bed with extensibility for another person. Also includes a kitchen with dining room and a bathroom to. For your children we provide a cot and high chair available and there we still sandpit, swings, slide, climbing rope and a large trampoline. Towels and linens are included. The Oberlausitz in East Saxony Bergland has Unkomplizierte Anreise und Schlüsselübergabe schon vor dem check in, nette Gastgeber.Uwe2016-10-03T00:00:00ZRoom TypeEntire home/aptProperty TypeFlatAccommodates2BedroomsLöbau, Sachsen, GermanyPrice€21 Littehof Landurlaub - peaceful country retreat (2)Entire home/apt · 1 bed1 reviewSave to Wish ListYou get a bright room with a desk and easy chair. Free internet and our kitchen at your disposal. The kitchen is shared with us. You can use all kitchen equipment with. If you need coffee for breakfast, we're like some of it for a small fee.
You live with us in a restored castle in a very bright room. The property is fenced and her car is located on an enclosed free parking under a carport.Room TypePrivate roomProperty TypeFlatAccommodates2BedroomsEibau, Saxony, GermanyPrice€20 Castle, loft bed and WiFiPrivate room · 1 bedSave to Wish List Relajarse con la familia y amigos en una zona rural tranquila! Nuestra Littehof, ofrece un ambiente romántico en la granja abierta con los caballos, gatos, ovejas y conejos y se encuentra a 10 minutos a pie del centro de Löbauer. El apartamento tiene 56 metros cuadrados y tiene su propia sala con guardarropa. Desde el hall se tiene acceso a un baño privado y los dormitorios. El primer dormitorio tiene una cama doble y el segundo tiene dos camas separadas. La cocina con comedor está junto a la sala de estar y de allí a conseguir en el gran balcón. Para sus hijos ofrecemos una cuna y silla alta disponible y hay todavía arenero, columpios, tobogán, cuerda de escalada y una gran cama elástica. Toallas y ropa de cama están incluidas. We stayed four days at this lovely place and enjoyed every single minute. The farm is like a little paradise - very quite and peaceful. The apartment is nice and clean. Especially the kids loved the animals and spent a lot of time with the rabbits, guinea pigs and cats. Margarete and her whole family are very friendly and made us feel welcome from the very beginning. We already can't wait to come back next year.Stefan2015-08-24T00:00:00ZThe place is very nice and quiet. The apartment is clean and well equipped. It has great terrace and the little flower garden beneath is really beautiful. Margarete's grandparents are friendly and helpful. If you want to relax on the countryside, it's the perfect place for you. ---------- Bardzo fajne i ciche miejsce. Mieszkanie jest czyste i dobrze wyposażone. Ma świetny taras, a pod nim piękny ogródek z kwiatami. Dziadkowie Margarete są bardzo mili i pomocni. Jeśli chcesz odpocząć i zrelaksować się na wsi, to jest idealne miejsce.Magda2016-05-30T00:00:00ZWir hatten einen tollen Urlaub und fühlten uns jederzeit auf herzlichste willkommen und wertgeschätzt. Unser Gastgeber war stets für Fragen und Anliegen verfügbar und hat uns am Ende sogar noch Gemüse aus dem tollen Garten mitgegeben. Wohnung und Hof sind für die Reise mit einem Kleinkind bestens geeignet! Die Wohnung lässt nichts vermissen und ist authentisch eingerichtet für einen ehemaligen Bauernhof. Guten Gewissens empfehlen wir diese Unterkunft weiter.Marlene2016-08-19T00:00:00ZWir haben eine schöne Urlaubswoche auf dem Littehof verbracht. Wir wurden sehr herzlich empfangen unsere Gastgeber waren sehr nett und hilfsbereit. Die Ferienwohnung ist sehr gepflegt und gut ausgestattet. Kommen gerne nochmal wieder, haben uns sehr wohl gefühlt.Jürgen2016-07-23T00:00:00ZWir haben mit unseren Kindern 10 wunderschöne Tage im Oktober auf dem Littehof verlebt. Die Wohnung ist geräumig, sehr sauber und bietet ausreichend Platz für 5 Personen. Am Rande der Stadt gelegen, ist man doch sehr schnell im Zentrum von Löbau. Der Ort ist ein guter Ausgangspunkt für Fahrten in die Umgebung. Wir wurden während unseres Aufenthalts sehr gut betreut und empfehlen die Wohnung sehr gerne weiter.Peter2016-10-27T00:00:00ZDie Tage auf dem Hof haben uns sehr gut gefallen. Die Lage ist ein optimaler Ausgangspunkt für diverse Ausflüge, besonders bei Urlaub mit Kindern. Die Wohnung ist gepflegt und sehr sauber. Die Gastgeber sind sehr nett und hilfsbereit. Wir können die Unterkunft nur empfehlen.Cornelia2016-08-14T00:00:00ZSuperschöne Ferienwohnung und liebe Gastgeber :) Wir haben uns sehr wohl gefühlt und wären am liebsten noch länger geblieben.Nina2016-03-01T00:00:00ZGemütliche, saubere und nett eingerichtete Wohnung in ruhiger Lage in Löbau. Die Unterkunft liegt genau zwischen Görlitz, Bautzen und Zittau und ist daher ideal für Ausflüge bzw. Besichtigungen. In Löbau gibt es Supermärkte und Geschäfte, die Anbindung an Bundesstrassen ist gut. Sehr hilfbereite und sympathische Gastgeber. Gerne wieder!Ralf2017-01-08T00:00:00ZRoom TypeEntire home/aptProperty TypeFlatAccommodates6BedroomsLöbau, Sachsen, GermanyPrice€47 Littehof Landurlaub - peaceful country retreat (6)Entire home/apt · 3 beds9 reviewsSave to Wish ListA charming apartment in an old farmhouse built in 1858, just 10 km east of the medieval town of Bautzen.
The apartment has a terrace with direct access to the garden from where you can watch amazing sunsets under the cherry and apple trees.The apartment is ideal for 3 people. With the additional sofa-bed in the living room the apartment can host up to 5 people.Beautiful quite village with nice neighbours!Heiko met us without issue to hand us the keys and show us around. His is a converted farmhouse, and he and his family, and additionally some others as well, live in various rooms within the main building. The area we used was on the ground floor, and was plenty big enough for my family of 4. The surrounding area is very quiet and beautiful. The kitchen had all the basics, wifi was about 5 mbps, we had no problems with the bed, or appliances. The floor was heated, which was nice, and the additional heaters worked fine. There are two cats, Emmitt and Luna, who were very cute but were not allowed inside the house. The room with billiard table and ping pong table is about 20 meters from the main door of the building which the apartment is in. It was a bit cold but what a luxury being able to play whenever we had a free moment. Heiko himself was nice and left us some cookies and a small bathtub for our baby to use. All in all a really nice place and I'm glad we were able to stay there. Thank you Heiko!Mike2016-02-16T00:00:00ZNice and clean apartment, well equipped, everything there including a dishwasher. Heiko's father was especially helpful and told us a lot about the area, where to go and what to visit. We spent a great weekend here, thanks! :) -- Nette und saubere Wohnung, mir allem was man braucht, inklusive Geschirrspüler. Heikos Vater hatte viele Tips zur Umgebung und für Ausflüge. Wir hatten ein schönes Wochenende hier, vielen Dank! :)Eva2016-06-13T00:00:00ZHeiko and Noema were very nice hosts. We had a warm welcome and received nice tips on the best way to discover their beautiful region. The accommodation is very comfortable and decorated with a lot of taste (in line with the pictures on the Airbnb) but the garden was well above our expectations. Too make a long story short, a great place with great hosts. We will come back.Laurent2015-07-29T00:00:00ZThis was a great rural experience, we especially liked the private garden where we had lazy morning breakfasts and picked some berries. Our kid, who usually draws much attention, was just enjoying himself in the garden and let us rest from busting city life in this calm and charming place :) The hosts were very helpful with any small requests that arose during our stay. Thanks!Stas2016-07-07T00:00:00ZHeiko and Noema were wonderful hosts. Even before we arrived they reached out to us to help us with our trip. We were visiting the area to find information about my grandfather's childhood and Noema sent me information to help me with my search. We arrived late in the evening and they provided us with the essentials for our breakfast! They were so friendly and made us feel right at home. The apartment was even nicer than shown and described. It was so spacious and tastefully decorated. We had everything we needed. After having spent a few weeks in several cities it was so relaxing to be in such a beautiful country setting. The accommodations, location and hosts were fantastic. We wish we could have stayed longer and enjoyed their warm hospitality. Thank you so much!Cheryl2015-05-31T00:00:00ZHeiko and Noema were outstanding hosts. They made us feel very welcome and provided help and answered questions whenever we had them. The apartment was very spacious and well equipped. There were scenic walking trails in the area and easy bus and train connections. We would love to go back to Steindörfel and highly recommend a stay in the apartment. Kenneth2015-04-17T00:00:00ZWe had a pleasant stay in this clean and comfortable apartment located just a short and easy drive from Bautzen. It offers plenty of space for a family of four. The hosts are friendly and welcoming and have generously provided a separate leisure room and lots of visitor information. We would gladly stay here again.Colette2015-11-04T00:00:00ZWe chose this apartment for our stay in Saxony while we wanted to spend most of the time at the Bärwalder See (in-line skating, swimming). Bärwalder See is reachable within about 30 minutes by car so it was great basis for us. The place is perfect if you like to spend your time in a nice calm country environment. We especially liked the garden which was just behind our windows. There was also everything we needed in the apartment, it was fully equipped for cooking and also very suitable if you travel with a small child. The hosts, Heiko and his wife, were extremely nice and friendly, always ready to help. Even if we came late at night, they had smile on their faces and made a very kind welcome to us.Jirka & Friends2016-08-01T00:00:00ZRoom TypeEntire home/aptProperty TypeFlatAccommodates5BedroomsHochkirch, Saxony, GermanyPrice€42 Cozy apartment in old farmhouseEntire home/apt · 3 beds18 reviewsSave to Wish ListUntouched nature
At first glance the Lusatian Mountains conceal their charm and come across as modest and discreet. An unprecedented diversity of flowering meadows, the scent of pine, grand beeches, basalt organs, Nordic atmosphere of winter, hand-painted tiles at the butcher’s, renowned goat cheese or rowanberry brandy. Take a break and sample everything the local region offers.Room TypeEntire home/aptProperty TypeFlatAccommodates2BedroomsKrásná Lípa, Ústí nad Labem Region, Czech RepublicPrice€46 4 stars standard incl. breakfastEntire home/apt · 2 bedsSave to Wish ListWIFI, SATELIT TV, PARKOVÁNÍ U DOMU, OHNIŠTĚ/GRILWe offer you fully equipped apartment in a beautiful and peaceful surroundings, at the gate of the National Park Czech Switzerland, on the edge of the small town Krásná Lípa with the view to meadows…
Czech Switzerland National Park,Super saubere, gut ausgestattete und gemütliche Unterkunft. Sehr freundliche und hilfsbereite Hosts. Zur Begrüßung gab es sogar Kuchen. Landschaftlich auch im Winter sehr reizvoll. Wir kommen gern wieder!Julia2017-02-19T00:00:00ZRoom TypeEntire home/aptProperty TypeFlatAccommodates7BedroomsKrásná Lípa, ČR, Czech RepublicPrice€50 APARTMÁN MIRROREntire home/apt · 7 beds1 reviewSave to Wish List V ceně ubytování není zahrnuta snídaně. V domě je koupelna s umyvadlem, WC, vanou a sprchovým koutem a samostatné WC s umyvadlem a sprchovým koutem. Jsou to přátelské a užitečné. It's my first booking on Airbnb. It's a great experience.we are luck to have Irene and her husband, they are so nice and hospitality. When we arrived the Bautzen railway station, to our great surprise, the couple were waiting us at the platform! And drove us to their lovely home! They treated us with a bottle of wine. The rooms are very clean , we like it very much. Thanks very much.Lily2016-04-14T00:00:00ZIrene and her husband were wonderful hosts. They welcomed us with a bottle of sparkling rose wine and we sat and had a lovely visit. They made us feel more than guests, we were like old friends. Their house was immaculate with all the comforts of home. Each of us got our own bedroom with comfy beds. It was like visiting our wonderful aunt's house. Wonderful! Kathrina2016-03-19T00:00:00ZIrene and Hubert could not have been better hosts. So far within our trips, both of them showed a tremendous amount of kindness. We felt at home and developed a long lasting relationship. Next time they are at the states, we expect them to visit us and stay as family. Jesus2016-05-09T00:00:00Zsehr herzliches Willkommen durch die beiden Gastgeber und ein intensiver persönlicher Kontakt. Es ist ein komplettes Haus bzw. eine Doppelhaushälfte. Alles ist perfekt eingerichtet, nichts fehlt. Es gibt sogar einen kleinen Pool. Es gab etwas störenden Lärm nachts von einer Kneipe in der Gegend.Tilman2016-08-29T00:00:00ZDie Gastgeber sind super freundlich, sehr hilfsbereit und wirklich nett. Große, gemütliche und sehr saubere Untekunft, top ausgestattet und ist wie abgebildet. Die Gegend ist sehr ruhig. Insgesamt eine klare Weiterempfehlung für diese Unterkunft!Valdis2016-04-23T00:00:00ZWunderbar! D'abord Irène et Hubert sont des gens adorables. Très gentils, très disponibles. L'endroit est très calme. Il convient à des familles, à des retraités, à tous ceux qui recherchent la sérénité. La maison est très très bien équipée. Le lieu est très bien située pour ceux qui veulent découvrir la Saxe, la Bohème (Tchéquie) et un petit bout de Pologne. Nous reviendrons sûrement! Philippe2016-08-22T00:00:00ZRoom TypePrivate roomProperty TypeFlatAccommodates2BedroomsGöda, SN, GermanyPrice€72 ZimmervermietungPrivate room · 2 beds6 reviewsSave to Wish ListApartments
The quality of the apartments is adapted to suit the character of the place. There are 33 comfortable, cosy and modern apartments in 3 basic designs – small, medium and large apartments.Room TypeEntire home/aptProperty TypeFlatAccommodates2BedroomsKrásná Lípa, Ústecký kraj, Czech RepublicPrice€58 Unique accommodationEntire home/apt · 2 bedsSave to Wish ListAlle drei Ferienwohnungen liegen nur wenige Schritte auseinander, von allen hat man eine wunderbare Sicht auf den Mönchswalder Berg und die nähere Umgebung.
(URL HIDDEN)Room TypeShared roomProperty TypeFlatAccommodates6BedroomsObergurig, Saxony, GermanyPrice€51 Ferienwohnung Berg-BlickShared room · 1 bed1 reviewSave to Wish List 우리는 바우 첸의 중심에있는 작은 아늑한 방 하나짜리 아파트를 제공합니다. 아파트 1-2 사람들을 위해 설계와 편안한 소파 침대, TV, 완비 된 주방, 샤워, 화장실, 세탁기가있는 욕실을 포함한다. 아파트의 중앙 위치는 도보 거리에 상점, 카페, 레스토랑의 범위에 도달 할 수 있습니다. Room TypeEntire home/aptProperty TypeFlatAccommodates2BedroomsBautzen, Sachsen, GermanyPrice€46 Gemütliche 1-Raum-Ferienwohnung in zentraler LageEntire home/apt · 1 bedNEW1 reviewSave to Wish ListI can accommodate up to 2 persons.I prefer this (with my friend) into the living room where we use our double sofa bed. Then you sleep in our actual (URL HIDDEN) and bathroom - with shower, can be shared. The apartment's WC is a half step lower, in the hall. It is only for my flat.
perfect time, good speakingJean2016-08-15T00:00:00ZStadtführung, Frühstück, gemütliches Bett. Der Aufenthalt bei Angelika war super, es hat an nichts gefehlt. Für einen Trip nach Bautzen mehr als empfehlenswert. Frederic2016-07-12T00:00:00ZEine sehr schöne und komfortable Unterkunft mit Nähe zum Zentrum in Bautzen. Auch eine sehr angenehme Gastgeberin - Nur zu empfehlen.Clemens2013-06-26T00:00:00ZHat alles super funktioniert und Angelika war sowohl sehr freundlich also auch zuvorkommend. Die Wohnung war auch sehr sauber und ich habe super geschlafen.Thomas2016-07-18T00:00:00ZAngelika ist sehr freundlich und informativ. Am Morgen gab es noch ein ausgiebiges Frühstück als Zugabe. Alles super! Haben uns sehr wohl gefühlt. Gerne wieder :-)Claudia2016-08-21T00:00:00ZEin ganz herzlicher Empfang. Viele gute persönliche Gespräche und ein wunderbares Frühstück. Herzlichen Dank. Die Unterkunft ist sehr sauber, praktisch eingerichtet, für zwei Personen etwas eng. Dafür stimmt Preis-Leistung.Max2013-09-14T00:00:00Zwirklich klasse - Angelika hatte sogar angeboten, mit ihrem Freund zu Verwandten zu ziehen um uns die gesamte Wohnung zu ueberlasen - aber dann haetten wir ja die tollen Insider Infos und den unglaublichen Kuchen verpasst!!! Viele Dank nochmal fuer die viele Zeit, die du fuer die beste Stadtfuehrung Bautzens investiert hast!!! Anna2013-08-02T00:00:00ZAngelika ist wundervoll. Sie hat sich um alles gekümmert, hat mir tolle Tipps gegeben und wir haben uns super verstanden. Katharina2016-07-01T00:00:00ZRoom TypePrivate roomProperty TypeFlatAccommodates2BedroomsBautzen, Saxony, GermanyPrice€26 have a nice time in Bautzen!Private room · 2 beds8 reviewsSave to Wish ListThe Lipa Apartment Hotel offers leisure time spent at a higher standard of quality and represents values of the whole region through its unique architecture and services.Untouched nature
The world of rock towers, bridges and gateways, a world of quizzical rock formations, which look like a honeycomb or hourglass. However, the rock kingdom is not a kingdom of dead rock but also home to the rarest fauna and most remarkable plants.Lovely apartment very close to the Bohemian Switzerland National Park. We loved this place so much that we stayed extra night. The apartment has everything needed for a very comfortable stay. We received a welcome drink and bottles of water when we checked out, there was also a bowl of fruit waiting for us in the apartment. The actual apartment is part of a resort with access to a wellness zone, bowling etc. Breakfast was part of the deal and it was amazing - great variety. Lovely staff, great communication. Highly recommended!Denisa2016-08-04T00:00:00ZRoom TypeEntire home/aptProperty TypeFlatAccommodates4BedroomsKrásná Lípa, Ústí nad Labem Region, Czech RepublicPrice€84 4-stars standard incl. breakfastEntire home/apt · 4 beds1 review12121 – 18 of 30 Flat RentalsEnter dates to see full pricing. Additional fees apply. Taxes may be added.Germany>Saxony>Neusalza-SprembergPlaces nearby:Leipzig Holiday RentalsMunsterBerlinDresdenWroclawKrakowPragueMainzPoznanGdanskLubeckWyk auf FohrMapFilters | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Kaliningrad-Domizil Kaliningrader Staatsanwalt gab erstes Interview Kaliningrad-domizil
Unter „Loyalität“ versteht man in Russland, wie nahe eine Funktionsperson (wie z.B. der Staatsanwalt) anderen staatlichen Verantwortlichen (z.B. dem Gouverneur) steht und „loyal“ über Gesetzesverletzungen dieser Personen hinwegsieht (oder auch nicht). Die Journalisten hatten den ersten Eindruck, dass Sergej Tabelski in erster Linie Staatsanwalt und Vertreter des Gesetzes ist.
Er kam etwas verspätet zu seiner ersten Pressekonferenz, da sich sein Gespräch mit Stanislaw Woskresenski, dem Vertreter des russischen Präsidenten im Kaliningrader Gebiet, etwas länger hinzog als geplant. Beide, Woskresenski und Tabelski kommen aus föderalen Strukturen und da müssen Prioritäten gesetzt werden.
Neben einer Reihe persönlicher Fragen (Familie, Wohnung, Dienstwagen) die Sergej Tabelski souverän und nachvollziehbar beantwortete gab es auch fachliche Fragen. Eine der Fragen betraf die Ermordung eines bekannten Kaliningrader Geschäftsmanns vor mehr als einem Jahr. Die Mörder wurden gefunden, strittig ist jetzt welche Anklage erhoben wird.
Ein weiterer Punkt betraf den Gouverneur Nikolai Nikolajewitsch Zukanov. In den Korridoren des Amtssitzes des Gouverneurs in der DD1 wurde unter den dortigen Aktenträgern getuschelt, dass der Gouverneur Einfluss genommen haben soll auf die Ablösung des bisherigen Gouverneurs und den darauf erfolgten Ämtertausch zwischen den beiden. Der ehemalige Staatsanwalt hatte dem Gouverneur sehr stark zugesetzt – so in der Sache des Vizepremier Marosow sowie zu dem Grundstück des Gouverneurs in Iwashkino.
Der neue Staatsanwalt verkündete auf eine entsprechende Frage von Journalisten, dass die Kaliningrader Staatsanwalt die Untersuchungen gegen den Kaliningrader Gouverneur fortsetzt. Er führte weiter aus, dass er sich in dieser Angelegenheit und zu den Arbeitsergebnissen seines Vorgängers genau kundig gemacht habe und der Ansicht ist, dass die Sache weiter verfolgt werden müsse. (Anm. UN: Es geht um ein Grundstück außerhalb Kaliningrads welches die Kategorie „Landwirtschaftliche Nutzfläche“ trägt und auf dem der Gouverneur für seine Familie ein Häuschen gebaut hatte. Lt. Gesetz darf er auf diesem Grundstück aber nur Gebäude bauen die notwendig sind für die Bewirtschaftung des landwirtschaftlichen Grundstücks. Der ehemalige Staatsanwalt empfahl dort Viehzucht zu organisieren und Getreide anzupflanzen – dann sei alles gesetzlich in Ordnung. Der Gouverneur entschied sich dort ein paar Apfelbäumchen zu pflanzen und dies als landwirtschaftliche Nutzung zu deklarieren). Sollte diese Fläche nicht gesetzlich genutzt werden, wird der Staatsanwalt die Enteignung und Rückgabe des Grundstückes fordern.
Einen kleinen fotografischen Eindruck zu den vom Gouverneur des Kaliningrader Gebietes gebauten Schuppen und sonstigen Nutzgebäuden auf dem Grundstück für landwirtschaftliche Nutzung erhalten Sie unter folgendem Link:
Quelle: http://www.newkaliningrad.ru/news/politics/2239784-tabelskiy-my-budem-otslezhivat-zanimaetsya-li-gubernator-v-ivashkino-fermerstvom.html
Durchschnittliche Schmiergeldsumme in Kaliningrad
Eilinformation - Vermutlicher Blitzbesuch Putins in Kaliningrad | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Kommentare/Diskussionen zu "Zettels Raum" » "Klimanotstand"
und wurde 9.861 mal aufgerufen
03.05.2019 23:55
#1 "Klimanotstand" antworten
Das Foto entstand übrigens just in dem Moment, als die Sprecherin hinter dem Transparent verkündete: "Tragen Sie sich in unsere Liste ein, wenn Sie dafür sind, daß auch hier der Klimanotstand ausgerufen wird!"
https://zettelsraum.blogspot.com/2019/05/klimanotstand.html
#2 RE: "Klimanotstand" antworten
zum Teil ist dieser Hype nur dadurch erklärbar, dass für viele Menschen, aber vor allem für die Jugend, die 'Realität' nur noch auf dem Bildschirm stattfindet. Der Bildschirm ist die neue Umwelt, die naturgegebenen Sensoren für die reale Umwelt haben nichts mehr zu melden.
Dazu kommt natürlich die Hype-Kultur selbst, nur so ist erklärbar, dass ein Konstanzer Gemeinderat zivilisatorische Regeln fahren lässt. Das ist eben nur die Steigerung des Stuttgarter 'Feinstaub-Alarms', der, wenn ich das richtig vom Lungenarzt Prof. Hetzel verstanden habe, schon so manche ängstliche Patientin vom Arztbesuch in Stuttgart abgehalten hat. Manche Menschen kommen mit dem andauernden Etikettenschwindel nicht mehr zurecht, während eine DUH ihr Geschäftsmodell darauf aufbaut, geringste Abweichungen an Etiketten abzumahnen.
Komischerweise treffe ich im realen Leben nie FfF-Kids, um ihnen mal Fragen stellen zu können. Kann es sein, dass dies nur unter der medialen Lupe existiert? Ihr Bild erinnert an das Pressefoto unserer Politiker nach Charlie Hebdo. Die rücken ganz eng hinter ihrem Plakat zusammen, um dem Fotografen das Bild zu füllen.
#3 RE: "Klimanotstand" antworten
Komischerweise treffe ich im realen Leben nie FfF-Kids, um ihnen mal Fragen stellen zu können.
Ich stand kürzlich in der S-Bahn neben zweien, die sich aufgeregt über irgendeinen Freund echauffierten, welcher sich wohl kritisch gegenüber der Hysterie geäußert hatte. Danach vergewisserte man sich seiner Wahrheit, indem man sie wechselseitig wiederholte.
Ich käme nie auf den Gedanken, solchen Menschen persönlich Fragen zu stellen, die sie in ihrer Gewissheit stören. Dafür bin ich viel zu wenig auf Krawall gebürstet und mehr als Krawall gibt es da nicht zu holen.
#4 RE: "Klimanotstand" antworten
Zitat von nachdenken_schmerzt_nicht im Beitrag #3
Ich stand kürzlich in der S-Bahn neben zweien, die sich aufgeregt über irgendeinen Freund echauffierten, welcher sich wohl kritisch gegenüber der Hysterie geäußert hatte.
Ich bekam vor ein paar Tagen in der U-Bahn das Gespräch zweier junger Studentinnen mit. Über Wetter und nicht das Klima. Das Klima wollen die beiden vielleicht retten, aber das Wetter war ihnen zu regnerisch. Das Jahr war bis zu diesem Zeitpunkt hier sehr trocken. Wenn es nicht bald geregnet hätte, wäre das sehr schlecht für die Natur gewesen.
Wurscht, die Damen wollen halt Sonnenschein an jedem Tag.
#5 RE: "Klimanotstand" antworten
Zitat von Xanopos im Beitrag #4
Das Klima wollen die beiden vielleicht retten, aber das Wetter war ihnen zu regnerisch.
An dieser Aporie des Allgemein-Menschlichen haben noch alle Systeme, die auf das Fundament der ideologischen Austarierung gegründet waren, sich die Zähne ausgebissen. Was es im Arbeiter-Bauern-Paradies unter Hammer & Sichel an Satire gab, von Ilf & Petrow über die vielen Jahrgänge des Крокодил bis zu Sostschenkos "Schlaf schneller, Genosse" war immer & überall rund um diesen Gegensatz zwischen der Vorgabe von oben und der Lebenswirklichkeit zentriert. Natürlich ins Platt-Humoristische abgebogen, und die wirklichen Spitzen, die immer mal wieder vorkamen und die dann Rundumschläge der Zensur riskierten, sind für Außenstehende kaum auszumachen. Man sollte diesen Widerspruch zwischen den Mikrodetails des Alltäglichen und dem Glaubensfundament nicht als Hoffnungszeichen für eine irgendwann dazwischen einschießende Erkenntnis zur Einsicht in die Lächerlichkeit des eigenen Treibens nehmen. Die bleibt aus, weil das Lebens als vielfach paradoxe Gemengelage das locker wegsteckt.
#6 RE: "Klimanotstand" antworten
Ich weiß nicht so ganz, welches Szenario hier eher passt: "Idiocracy" oder "Demolition Man", aber es ist der Beweis dafür, dass die Wirklichkeit die Satire langsam überholt.
#7 RE: "Klimanotstand" antworten
Zitat von U.E. im Blogbeitrag
Von Carl Schmitt (1888 bis 1988) ist ein Zitat im Gedächtnis geblieben, das, ungeachtet seiner üblen Rolle als "Kronjurist" und Rechtfertiger der diktatorischen Willkür im Dritten Reich in seiner Triftigkeit weiterhin Bestand für sich beanspruchen kann.
Man wäre ja geneigt anzunehmen, dass Schmitt in der bundesrepublikanischen Staats- und Verfassungsrechtslehre keine Rolle mehr gespielt hat. Diese Vermutung ist aber falsch. Die sogenannten Linksschmittianer sind nach 1945 nicht bedeutungslos geblieben, um es sehr zaghaft zu formulieren, der SPD-Mann Böckenförde ist vielleicht das prominenteste Beispiel dafür.
seit ein paar Monaten jeden Freitagnachmittag der Schulunterricht boykottiert wird
Findet am Freitagnachmittag noch Unterricht statt? Ist es nicht so, dass die jugendlichen Klimaretter am Vormittag auf die Straße gehen und just in dem Moment, in dem in ihrer Schule die erlösende Freitagmittagsglocke läutet, ihre Demonstration (ich hätte ja jetzt gern "Aufmarsch" geschrieben, aber ich konnte mich gerade noch beherrschen) abbrechen, weil man ja am Freitagnachmittag Besseres zu tun hat, zum Beispiel das nur ein paar Monate alte Handy durch ein neues zu ersetzen und sich mit in asiatischen Sweatshops hergestellten und mit großem ökologischen Fußabdruck nach Deutschland importierten Klamotten neu einzukleiden?
War in Münster in den Osterferien demonstrationstechnisch tote Hose (was der zweite Satz Deines Beitrags nahelegt)? Man sollte in diesem Zusammenhang vielleicht darauf hinweisen, dass die FfF-Veranstalter die Schulschwänzerei damit rechtfertigen, dass eine Demonstration in der unterrichtsfreien Zeit niemanden interessieren würde. In den sympathisierenden Medien wurde gleichwohl von Kundgebungen in den Osterferien berichtet, dies mit dem triumphierenden Unterton: "Seht her, den Schüler*innen geht es um die Sache, nicht um einen smoothen und chilligen Übergang ins Wochenende." Entweder hat der Nachwuchs in der unterrichtsfreien Zeit sinnlos demonstriert oder die Behauptung, dass nur Kundgebungen während der Schulzeit die nötige Aufmerksamkeit erhalten, stimmt nicht.
#8 RE: "Klimanotstand" antworten
Ich bekam vor ein paar Tagen in der U-Bahn das Gespräch zweier junger Studentinnen mit. Über Wetter und nicht das Klima. Das Klima wollen die beiden vielleicht retten, aber das Wetter war ihnen zu regnerisch.
Wie ich andernorts geschrieben habe: Den meisten Menschen, so jedenfalls meine Erfahrung, ist das Wetter in Österreich/Deutschland "neun Monate lang zu kalt und im restlichen Quartal nicht warm genug". Eigentlich müssten diese Leute auf den Klimawandel im Sinne der Erderwärmung hoffen. Dann wäre es bei uns wie in Südkalifornien, wo es - wie zumindest der Popmusikbewanderte weiß - niemals regnet. Bis jetzt müssen Katharina Sch. und Luisa N., wenn sie der (meteorologischen und vielleicht auch sozialen) Kälte in diesem Land entfliehen wollen, noch nach L.A. oder in den Maghreb fliegen, im Jahr 2039 könnte - wenn wir von den Horrorszenarien ausgehen - eine Zugfahrt an den Starnberger See reichen.
Das Jahr war bis zu diesem Zeitpunkt hier sehr trocken. Wenn es nicht bald geregnet hätte, wäre das sehr schlecht für die Natur gewesen.
Absolut. Deshalb habe ich mich über die Niederschläge der letzten Tage durchaus gefreut. Wenn die Wetterfrösche Recht haben, wache ich morgen auf und sehe vom Fenster aus eine angezuckerte Grünfläche. Das kommt hier in den Alpen im Mai durchaus öfter vor. Ehrlich gesagt habe ich derzeit eher Angst vor Hochwasser, wenn es einmal tagelang bei warmen Temperaturen ergiebig regnen sollte und der noch reichliche Schnee in den schattseitigen Karen der Nordalpen rasch abschmilzt, als Furcht vor dem alternativfaktischen Dürresommer.
04.05.2019 19:08
#9 RE: "Klimanotstand" antworten
Ja Noricus (Beitrag Nr. 7), SfF(Saturdays for Future)wären nicht cool.
#10 RE: "Klimanotstand" antworten
Mein 26-jähriger Neffe war bis vor zwei Jahren noch der FDP und Marktwirtschaft zugeneigt.
Mittlerweile würde er mir am liebsten mein Auto verbieten und legt mir den öffentlichen Nahverkehr nahe.
Das aber mit einem Furor, der enorm kämpferisch, zweifellos überzeugt und radikal daherkommt.
Scheint eine Art Identitätsfindung zu sein. Vielleicht,ganz simpel, nur spätpubertierendes Aufmucken.
04.05.2019 19:38
#11 RE: "Klimanotstand" antworten
Und nochmal kurz: Ich komme aus einer Hamburger Kaufmannsfamilie.
Meine Schwester ist aus Protest gegen die Eltern bei der Antifa gelandet.
Hat zwar einen recht gut bezahlten Job in der Privatwirtschaft,
wettert aber beständig an allen Fronten gegen den Kapitalismus. Hierbei ist alles recht,
was zur Opposition taugt. Ich denk echt, das ist ein seltsames Psychoding.
Warum sonst kann man nicht mit Fakten überzeugen?
#12 RE: "Klimanotstand" antworten
Zitat von HR2 im Beitrag #11
Ich denk echt, das ist ein seltsames Psychoding.
Das ist übrigens auch mein Befund. Nicht allein, was die momentan überschnappende Klimahysterisierung betrifft - es zeigt sich auch im allgemeinen "Widerstand" gegen "das System" (mit all seinen inneren Widersprüchen, während man ja selbst integrer Bestandteil dieser "Maschinerie") ist - aber dort am deutlichsten und unverstelltesten. Das erklärt auch zwanglos, warum sich die Kirchen, die eigneltich gegen eine solche spirituelle Konkurrenz Sturm laufen sollten, hier mit an die Spitze des Bewegung gesetzt haben. Es kommen da, wie mir scheint, mehrere Faktoren zusammen, die das ermöglichen: zum einen die als verbraucht, als leere Hülle empfundene Rolle der traditionellen Religion, besonders natürlich ausgeprägt beim Protestantismus, der sich seit seit inneren Glaubensaufbereitung im 19. Jhdt.. im Grunde nur noch als Leerstelle anbietet, was die spirituelle Verheißung angeht. Die nun einmal unabdingbarer Teil des Komplexes "Religion" ist. Wenn ich als Gläubiger nicht auf eine wie auch immer geartete Form von Transzendenz vertraue, bleibt nur eine leere Hülle, deren Formen arbiträr, rein zufällig gewachsen sind, denen aber keine zwingende Bedeutung mehr zukommt. Man kann ohne Verlust auf sie verzichten. Es ist ja schon oft angemerkt worden, daß das Ausprobieren esoterischer Angebote, von Buddhismus über alle möglichen Spielarten aus dem Jahrmarkt des Esoterischen, mit der Ausbreitung dieser Leere im Kern der Moderne korreliert.
Das ist aber nur die halbe Miete. Die beiden Bewegungen, die sich in den letzten 150 Jahren in der Konkurrenz um dieses geistige Biotop bemüht haben, haben genau dieses Sinnversprechen im Angebot gehabt: die Rote Religion des Sozialismus (egal, in welcher Verwässerung) und die Grüne Religion des Ökologismus. Sie versprechen eine geheilte Schöpfung, und zwar nebulös, ohne Details, aber ohne Wenn + Aber, die ohne konkrete Beteiligung der Gläubigen nicht erschaffen werden kann. Die Alternative des Nicht-Handelns ist die Hölle, ebenso konkret aus dem Bereich des Transzendenten ins zukünftige Hier gerückt. Ist egal, ob es die "unausweichliche Verelendung" sensu Marx oder die Versteppung unterm Ozonloch ist; beide Varianten bedienen sich der alten Drohung mit der Hölle (deswegen ist in beide auch der Zwang zur Heidenmission eingebaut). Daß das eben durchs Nichteintreffen dieser Drohung nicht widerlegt wird, entspricht exakt dem Muster, das wir aus früheren Heilsreligionen kennen. Das Christentum lebt seit zwei Jahrtausenden mit der Nichtwiederkehr des Erlösers ("jenseits der Parusie"), ohne daß es das spirituelle Geschäftsmodell beschädigt (einzelne skeptisch Angefressene mal außen vor). Es ist nicht zu erwarten, daß der Ökologismus hier eine andere Entwicklung nehmen wird.
Was wir hier momentan, auf die Person Greta Thunberg projiziert sehen, ist die apokalyptische Spielart solcher Heilslehren. Zu den Bedingungen zählt wohl eine als verstörend empfundene tiefe Krise der alten Glaubensgewißheit, in Einheit mit einem politischen Zerfall (zumindest einem so empfundenen). Bei der Jungfrau von Orleans (das erste Beispiel, das mir als Exempel einfällt: die Parallelen zum Fall G.Th. sind recht gespenstisch) haben wir die siet Jahrzehnten im 14.&15. Jhdt, vergeblichen französischen Bemühungen, die englische Besatzung loszuwerden, plus ein Aufkommen neuer, nun, Gurus, anders als bei den Waldensern und Albigensern vor ihnen, denen hauptsächlich die Muttergottes als direkte Auftraggeberin erscheint. Die Wiedertäufer um Jan Matthys & Jan van Leyden zeigen genau diesen Glauben an die unmittelbare Endzeit, gekoppelt mit der Entwurzelung durch die Reformation plus ein politisches Vakuum. Für die Pendants etwa in Brasilien, in Canudos unter Antonio Consilheiro, ca. 1884 bis definitiv Juni 1897 oder das pseudochristliche Erlösungsreich Hong Xiuquans während des Taipingaufstands 40 Jahre davor gelten exakt dieselben Bedingungen. Damit will ich nicht sagen, daß der Gretatismus solche desaströsen Folgen zeitigen wird (obwohl ich mir in diesem Beritt allmählich meine Skepsis abgewöhne): wie geschrieben, wirkt diese Bewegung in weiten Teilen wie eine hilflose Parodie auf solche Bewegungen, als sei da nicht der hl. Geist, sondern Monty Python der spiritus rector. Das die Gleichheit der Muster, die sich hier zeigt, ist frappant. Ebenso frappant: daß historische Aufklärung, Wissen um apokalyptische Kulte (man kann das ja alles leicht nachlesen, angefangen bei Norman Cohn), eine Mediendemokratie mit Archiven und Expertenwissen und historischen Fachbereichen, exakt nichts ändert. Wie es scheint, wird die Wirkung historischer Bildung, zumal als Sicherung vorm erneuten Durchbrennen der Sicherungen, heillos (no pun intended) überschätzt.
Andererseits: bei Religion, bei der Sinngebung der eigenen Existenz, bei der Aufladung der eigenen Zeitläufte in einer Heilsgeschichte, an der man Teil hat (jedenfalls, wenn man auf der richtigen Seite steht & kein Ketzer ist), gelten andere Maßstäbe als die der Ratio. Religion, merkt Walter Burkert (in Homo necans, 1972, und mit Blick auf die antiken Mysterienkulte) an, ist ein Tun, kein Denken. Der homo religiosus fragt nicht nach Gründen, er ist. Weswegen die Hoffnung, hier mit rationalem Disput reingrätschen zu können, vergeblich ist.
#13 RE: "Klimanotstand" antworten
Die Lage kurz und einfach - schon fast auf Kika-Niveau - dargestellt von Skeptiker Prof. Richard Lindzen: https://www.youtube.com/watch?v=OwqIy8Ikv-c
#14 RE: "Klimanotstand" antworten
Schon immer war mir die spirituelle Aufladung des Ökologismus und dessen Untergruppen wie der Klimaschutz bewusst. Das Hantieren mit scheinbar wissenschaftlichen Argumenten ist lediglich eine Form der Aggitation, bzw. der Missionierung, und hat nur in Ausnahmefällen das Bedürfnis nach Wissen als Ursache.
Im Tagespiegel war gestern ein sehr hörenswertes Gespräch mit dem Soziologen Hans Joas über das Religiöse in politischen Bewegungen. Da geht es auch um Greta. Als Empfehlung für den Sonntag:
https://www.tagesspiegel.de/politik/caus...s/24305226.html
08.05.2019 21:36
#15 RE: "Klimanotstand" antworten
Die beiden Bewegungen, die sich in den letzten 150 Jahren in der Konkurrenz um dieses geistige Biotop bemüht haben, haben genau dieses Sinnversprechen im Angebot gehabt: die Rote Religion des Sozialismus (egal, in welcher Verwässerung) und die Grüne Religion des Ökologismus.
Vereint sich das nicht in Rousseau?
#16 RE: "Klimanotstand" antworten
Bei Tichy heute eine prägnante Zusammenfassung, wohin die Reise geht.
"Unerbittlichkeit, unbedingter Wahrheitsanspruch, Welterlösungs-Phantasien - und der Versuch, die totale Kontrolle über das Leben der Anderen zu erlangen: Der Klimakampf ähnelt immer mehr dem Freund-Feind-Denken des Klassenkampfes."
Merke: Wenn der Bürger nicht mitmacht, wie die grüne Umweltlobby und ihr industrieller Komplex es will, dem wird am Ende eine Öko-Diktatur in Aussicht gestellt. Oder besser: Bürger, ihr müsst diktatorische Regeln hinnehmen und freiwillig mitmachen, sonst muss die Öko-Diktatur durchgesetzt werden. Nicht mehr die kommunistische Partei wegen ihrer intimen Kenntnisse über den Fortgang der Welt dank Studiums von Karl Marx übernimmt die Rolle der Avantgarde – diesmal sind es sogenannte „Klimaforscher“.
Begründet wird das alles mit dem drohenden Untergang. Was man bislang nur für den Irrsinn einiger Sekten möglich hielt oder für die Paranoia sozialistischer Gewaltsysteme – längst ist es Alltagspredigt im früher aufgeklärten, kritischen westlichen Denken. Der ultimative Untergang droht in 12, ach was, in 3 Jahren. Die eigene Lächerlichkeit wird gar nicht mehr wahrgenommen, das Kurzzeitgedächtnis dominiert, der Wunsch ist Vater des Gedankens. „Noch 13 Jahre, um die Welt zu retten“ titelte der Focus am 22.2. 2007. Noch bleiben uns nach dieser Rechnung knapp 2 Jahre. Glücklicherweise werden Voraussagen der Klimaforschung stillschweigend revidiert.
Die Ökologie dient als Camouflage, endlich den Primat der Politik durchzusetzen und eine Art Öko-Planwirtschaft einzuführen: Der totale Umbau zunächst der Energiewirtschaft und jetzt der Automobilwirtschaft gibt den Feinden der Marktwirtschaft und Anhängern des total regierenden Staates die Mittel in die Hand, auf die sie so lange warten mussten. Die Wirtschaft wird nach ihren Vorstellungen umgebaut, die Konsumenten gelenkt, die Produktionsweise bestimmt, die Entwicklung geplant und durchgesetzt.
Aber längst geht es nicht mehr um Fakten. Nichts sprich dagegen, die Verwendung von Plastik zu reduzieren. Aber die Vermüllung der Weltmeere hat mit Deutschland, das seinen Müll trennt und nahezu perfekt entsorgt, nichts zu tun. Keine deutsche Plastiktüte, kein deutsches Wattestäbchen, kein hier verwendeter Strohhalm und keine Gemüseverpackung landet dort, wohin die asiatischen Flüsse ihre Schmutzfracht entladen. Offensichtlich geht es nur um den tief innewohnenden Wunsch, den hedonistischen Konsumenten zu drangsalieren. Zwar soll das Wegwerfen von Lebensmitteln – und das aus gutem Grund – verringert werden. Aber die Abschaffung von Schutzhüllen wird eher Verfaulen und Vergammeln befördern statt verhindern.
Die große Transformation scheitert an sich selbst, wie der Große Sprung über die eigenen Füße stolperte und die sozialistischen Systeme von Innen her kollabierten: Planwirtschaft und Diktatur sind nicht innovativ, nicht anpassungsfähig, nicht menschengerecht.
Die schlechte Nachritt dabei ist: Ehe der Klassenkampf sich auf einige wenige Refugien in Nordkorea, Kuba und Venezuela reduziert, hat er mehrere hundert Millionen Menschen getötet.
https://www.tichyseinblick.de/tichys-ein...e-klassenkampf/
#17 RE: "Klimanotstand" antworten
Es geht um diesen Artikel: https://www.focus.de/wissen/klima/klimaw...aid_125121.html
Insgesamt sechs Studien erwähnen, dass die CO2-Emissionen spätestens bis zum Jahr 2015 zurückgehen müssen, damit die globale Erwärmung nicht aus dem Ruder läuft. Das tolerierbare Höchstniveau für Kohlendioxid liegt diesen Arbeiten zufolge nur bei 400 ppm. Unter dieser Schwelle könnte man nur bleiben, wenn der globale Treibhausgasausstoß bis 2050 – je nach Studie – um 48 bis 86 Prozent im Vergleich zum Jahr 2000 gedrosselt würde.
Die 400 ppm haben wir schon geknackt.
Aber längst geht es nicht mehr um Fakten.
Auch hier im Forum schon lange nicht mehr.
#18 RE: "Klimanotstand" antworten
..., wohin die Reise geht.
In unserer Lokalzeitung, letzte Samstagsausgabe, auf der Seite "Wissen" (bei Greenpeace habe ich die Quelle gefunden): https://www.greenpeace-magazin.de/ticker...tin-frimmer-dpa
Ist das 'nudging'? Muss ich das nun des Öfteren lesen?
#19 RE: "Klimanotstand" antworten
Zitat von Xanopos im Beitrag #17
Nett, was in Ihrem Link zu lesen ist (Farbgebung nach dem Original):
Daß die Mauna-Loa-Meßreihe, 1959 von Keeling begonnen, die hier als einzige Referenz für die Angaben der NOAA dient, umstritten ist, wissen Sie? Da wird nämlich an den Rohdaten rumgeschraubt, um den Pi mal Daumen ermittelten Eintrag rauszufiltern, wer sich daraus ergibt, daß man auf der Spitze eines aktiven, ausgasenden Vulkans sitzt. Davon ab ist eine Aussage wie "Das tolerierbare Höchstniveau für Kohlendioxid liegt diesen Arbeiten zufolge nur bei 400 ppm" ein schönes Beispiel für Humbug & Betrug unter dem Deckmantel von "Wissenschaft." Das ist genau jene Panikmache, die aller erdgeschichtlicher und biologischer Evidenz Hohn spricht. Ein guter Hinweis darauf, daß es sich bei der Öko-Panik, mit der wir seit nunmehr 1962 in Permanenz bespaßt werden, um H&B handelt, platt gesprochen: um Ideologie zum Zweck ulteriorer Ziele, läßt sich daran sehen, daß es in keinem einzigen Fall nach dem Scheitern der Voraussagen - und sie sind sämtlich gescheitert, ausnahmslos - Entwarnungen, Korrekturen, Richtigstellungen gegeben hat. Nicht beim DDT, nicht bei der Bevölkerungsbombe, nicht beim "sechsten Artensterben", nicht beim Ozonloch, nicht bei der "neuen Eiszeit", nicht beim Waldsterben, mit bei Peak Oil oder irgendweiner der malthusianischen Knappheitsprognose des Club of Rome. Wenn ein Ansatz gnadenlos und ohne Ausnahme scheitert, darf man vermuten, daß er als Prinzip falsch ist. Das gilt nicht nur für den Sozialismus.
#20 RE: "Klimanotstand" antworten
Daß die Mauna-Loa-Meßreihe, 1959 von Keeling begonnen, die hier als einzige Referenz für die Angaben der NOAA dient, umstritten ist, wissen Sie?
Nein, die NOAA beruft sich natürlich nicht auf eine einzige Messreihe:
The graph shows recent monthly mean carbon dioxide globally averaged over marine surface sites. The Global Monitoring Division of NOAA/Earth System Research Laboratory has measured carbon dioxide and other greenhouse gases for several decades at a globally distributed network of air sampling sites [Conway, 1994]. A global average is constructed by first fitting a smoothed curve as a function of time to each site, and then the smoothed value for each site is plotted as a function of latitude for 48 equal time steps per year. A global average is calculated from the latitude plot at each time step [Masarie, 1995]. Go here for more details on how global means are calculated.
Und warum soll die Mauna-Loa-Meßreihe umstritten sein?
#21 RE: "Klimanotstand" antworten
Zitat von Martin im Beitrag #18
Und so voll aus dem Leben gegriffen, macht sich seit Jahren Gedanken ums Klima fährt aber jeden 6 km mit dem Auto zur Arbeit, obwohl er eine U-Bahn Verbindung hätte. Wer kämpft sich nicht gerne zweimal am Tag durch den Großstadtverkehr samt anschließender Parkplatzsuche.
#22 RE: "Klimanotstand" antworten
Wenn sie spezifische Kritik an Forenbeiträgen haben, formulieren und begründen Sie diese gerne, aber unterlassen sie bitte unspezifische, pauschale Anwürfe gegenüber allen Forenmitgliedern. Ich kann nicht für andere sprechen aber zumindest was mich betrifft, ist das nicht der Diskussionstil den ich hier wünsche.
#23 RE: "Klimanotstand" antworten
Fall jemand noch Zweifel an dem von Roland Tichy formuierten Befund hegt, möge er bitte zur Kenntnis nehmen, was Frau Kipping hier äußert:
https://www.katja-kipping.de/de/article/...Cbertragen.html
Das läuft bestimmt nicht immer reibungslos. Aber Reibungslosigkeit kann auch nicht unser Ziel sein. Entscheidend ist die Haltung, Druck aus der Gesellschaft, Kritik aus den Bewegungen nicht als Angriff zu verstehen, den es zurückzuweisen gilt. Der Druck aus den Bewegungen ist vielmehr Treibstoff für eine Radikalisierung nach links. […]
Wir brauchen nicht weniger als eine zivile Rebellion gegen die Zumutungen des Neoliberalismus. […]
Jetzt bestimmen linke Themen die Debatte wie Enteignung, Klimanotstand oder Sozialismus.
Das ist die unverstellte Kampfrhetorik der Kommunisten alten Schlages. Wie die Umsetzung in der Praxis stets ausgesehen hat, dürfte bekannt sein. Und natürlich ist das Gegenteil wahr: jahrelang hat man alles, was vom linken Konsens abwich, pauschal in die braune Ecke gestellt und dämonisiert, einschließlich der Forderung, geltendes recht umzusetzen. Die "Grenze des Sagbaren" hat sich extrem nach links verschoben.
14.05.2019 05:33
#24 RE: "Klimanotstand" antworten
Zitat von Ulrich Elkmann im Beitrag #23
Das läuft bestimmt nicht immer reibungslos. Aber Reibungslosigkeit kann auch nicht unser Ziel sein. Entscheidend ist die Haltung, Druck aus der Gesellschaft, Kritik aus den Bewegungen nicht als Angriff zu verstehen, den es zurückzuweisen gilt. Der Druck aus den Bewegungen ist vielmehr Treibstoff für eine Radikalisierung nach links. [
]
Wir brauchen nicht weniger als eine zivile Rebellion gegen die Zumutungen des Neoliberalismus. [
]
Wo hat die Linke jemals ökologisch sensibel regiert?
Fährt man Venezuela wirtschaftlich an die Wand damit weniger Öl gefördert wird?
#25 RE: "Klimanotstand" antworten
Entschuldigung, ich wollte nicht allen Usern etwas unterstellen, diese Bemerkung nehme ich natürlich zurück, ich werde mich in Zukunft auf konkrete Beiträge beziehen.
«« Precht hat (in diesem Punkt) Recht: Die Deutschen lieben Verbote. Aber warum nur?
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q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Verkehrssituation in Dahlhausen, Stallhaus und am Flaßkamp in Schalksmühle | Schalksmühle
Verkehrssituation in Dahlhausen, Stallhaus und am Flaßkamp in Schalksmühle
Weiterhin ein Thema
Streit im Schilder-Dschungel: Anwohner und Politiker sind sich uneinig
Bei einem Ortstermin machten sich Harry Haböck (UWG), Silvia Gonzalez (Ordnungsamtsleiterin), André Krause (CDU), Kathrin Seggedi (SPD) und Dietmar Dassler (FDP) ein Bild von der veränderten Lage in Stallhaus, Dahlhausen und am Flaßkamp.
Schalksmühle - Seit einigen Jahren wird von vielen Seiten – auch aus den politischen Reihen – für verkehrsberuhigende Maßnahmen und ein Lkw-Durchfahrverbot im Bereich Stallhaus, Flaßkamp und Dahlhausen gekämpft. Nun sind diese Dinge da – zufrieden sind damit aber nur wenige.
Nach langem Hin und Her sowie einer neuen Verordnung auf Grundlage einer veränderten Rechtslage wurden nun zahlreiche auch von den Anwohner vehement geforderte Maßnahmen umgesetzt. So wurde zwischen Stallhaus in Richtung Dahlhausen die erlaubte Geschwindigkeit von 100 auf 50 km/h reduziert.
Zudem bekam Dahlhausen eine Ortsteiltafel, es wurde dort eine 30er-Zone ab der Bebauung bis zum Ortsausgangsschild eingerichtet. Ab da herrscht bis Ortseingang Flaßkamp wieder Tempo 50. Außerdem wurde dort das Verkehrszeichen 253 (Verbot für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 Tonnen) vergrößert.
Die Gemeinde setzt große Hoffnung darauf, dass durch Beschränkungen das Tempo reduzieren zu können.
Aus Richtung Gewerbering und Ramsloh kommend ist ebenfalls das Durchfahrtsverbot mit dem Zusatz „bis Dahlhausen frei“ ausgeschildert. Auf Höhe des Falkenwegs und Neubaugebiets wurden die rot-weißen Barken erhöht. Zusätzlich sollen noch weitere Verschränkungen schraffiert werden. Für alle Beteiligten stellt sich nun die Frage, ob die Maßnahmen ihre Wirkung zeigen.
Maßnahmen bringen laut Anwohner nicht so viel
Anwohner Bernd Schafrinski: „Unseres Erachtens nach hat sich trotz der Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht viel geändert. Vielleicht ist der Lkw-Verkehr zurückgegangen. Aber schnell wird weiterhin auf den teilweise sehr engen Straßen gefahren.“ Vor allem seien es Fahrzeuge mit auswärtigen Nummernschilder, die vor- und nachmittags die alten Geschwindigkeitsgrenzen ausfahren.
Bei der neuen Beschilderung in Stallhaus, Dahlhausen und am Flaßkamp sieht Ordnungsamtsleiterin Silvia Gonzalez teilweise noch Verbesserungspotenzial.
Zu gefährlichen Situationen komme es etwa zwischen Stallhaus und Dahlhausen, in den engen Verwindungen in Dahlhausen und im Flaßkamp müsse man jederzeit mit Fahrzeugen mit übermäßiger Geschwindigkeit geschnittenen Fahrspuren rechnen.
Auch weitere Anwohner, die aber namentlich nicht genannt werden wollen, haben ähnliche Erfahrungen gemacht und diese unserer Zeitung geschildert. Die meisten Autofahrer würden die Beschränkung auf 30 und 50 km/h von Stallhaus bis Flaßkamp noch gar nicht wahrgenommen haben oder sie gehen davon aus, dass es keine Geschwindigkeitskontrollen gibt, heißt es. Gerade an Einfahrten und Einmündungen komme es oft zu brenzligen Zwischenfällen. Man begrüße die Umsetzung der Maßnahmen, man würde sich aber freuen, wenn sich alle Verkehrsteilnehmer einsichtig zeigen würden – gerade mit Blick auf das zu erwartende höhere Verkehrsaufkommen durch das Neubaugebiet in Stallhaus.
Dramatische Situation nach Feierabend
Ein anderer Anwohner hält es für dramatisch, wenn die Arbeiter aus dem Gewerbegebiet zur Arbeit oder zum Feierabend „durch die Straßen rasen“. Gerade in Höhe des Kindergartens sei dies der Fall. Sein Neffe habe mittlerweile Angst über die Bürgersteige zu gehen, weil viele diese zum Ausweichen anderer Autos nutzen. Generell, so weitere Bürger, werde in der Gemeinde teilweise viel zu schnell gefahren, etwa an der Klagebach und im Bereich Lauenscheidermühle. Auch von einer Verlagerung des kritischen Verkehrs vom Flaßkamp und Dahlhausen an die Waldesruh sowie anderen Straßen ist die Rede.
In Dahlhausen ist Tempo 30 ausgeschildert.
Bei einem Ortstermin, bei dem sich Vertreter der vier Ratsfraktionen zusammen mit Ordnungsamtsleiterin Silvia Gonzalez ein Bild von der neuen Lage machen wollten, erklärte eine Passantin und Anwohnerin, dass gerade die Anordnung der neuen Tempo-Schilder undurchsichtig sei.
Unverständnis für die Kritik der Anwohner
Dem stimmt auch Dietmar Dassler (FDP) zu. Er halte die Abstände für nicht sinnvoll. Die nicht durchgängige Geschwindigkeitsregelung basiere darauf, dass mit Stallhaus und Dahlhausen zwei nicht zusammenhängende Ortsteile vorliegen. Laut Ratsbeschluss muss zwar innerhalb aller Gemeindeteile Tempo 30 gelten. Außerhalb müsse man aber 50 vorschreiben, erklärt Silvia Gonzalez. Unverständnis für die Kritik der Anlieger zeigte Harry Haböck (UWG). „Die Anwohner wollten die Tempoeinschränkung. Nun gefällt es ihnen nicht. Dabei hält man sich hier an die rechtliche Grundlage.“
Kathrin Seggedi (SPD) ist mit der Situation zufrieden. „Wir haben hier eine gute Verbesserung erreicht.“ André Krause wollte von der Ordnungsamtsleiterin wissen, wie sie in Zukunft das Durchsetzen der Geschwindigkeitsvorschrift erreichen möchte. Silvia Gonzalez setzt Hoffnung in die weiteren Beschränkungen, die unter anderem in vier Wochen in den 50er-Bereichen zwischen Stallhaus, Dahlhausen und Flaßkamp installiert werden sollen. Das Problem sollte sich so reduzieren. Außerdem möchte man mit dem Seitenradar weitere Erhebungen machen.
Für Lkw-Fahrer geht es eigentlich in Dahlhausen nicht weiter. Daran halten sich einige aber nicht.
Die Kreispolizeibehörde habe es gerne, wenn sie Daten von möglichen Unfallschwerpunkten erhält. Zudem werde sie die neue Beschilderung an die Polizei weitergeben, damit diese dort Messungen durchführen kann. „Ich weiß allerdings nicht, ob sie sich dann auch hier hinstellt.“ Mehr könne sie vonseiten des Ordnungsamtes nicht machen, da dieses nur für den ruhenden Verkehr zuständig ist. Auch das Durchfahrtsverbot für Lkw muss von der Polizeibehörde kontrolliert werden. Dafür machte sich Dietmar Dassler stark.
„Vernünftiges Verbotsschild“ für Lkw möglich
Harry Haböck möchte sich zusätzlich weiter für ein „vernünftiges Verbotsschild“ einsetzen, da der Lkw-Verkehr in seinen Augen stark zugenommen habe. Gerade auf den Gehwegen komme es immer wieder zu Gefahrensituationen. Durch die Baustelle im Neubaugebiet sei zudem eine Verschlechterung eingetreten. Die Leiterin des Ordnungsamts ist nach eigenen Angaben auch nicht zufrieden mit der Lage vor Ort. Sie sieht noch Verbesserungspotentialbei Abständen zwischen einzelnen Schildern. Zudem sei die Sicht auf die Schilder durch übermäßigen Bewuchs eingeschränkt. | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | 5 Jahre CAP Markt Kuchenheim - Nordeifelwerkstätten gemeinnützige GmbH
CAP-Markt Team Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Marktleiter Hans-Dieter Esser Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Kunden und Mitarbeiter feiern gemeinsam Bild: Michael Thalken/Eifeler Presse Agentur/epa
Euskirchen-Kuchenheim – Nach wie vor gibt es in der freien Wirtschaft zahlreiche Bedenken, wenn es darum geht, Menschen mit Behinderung einzustellen. Eine der Hauptsorgen ist, dass man sich im Arbeitsalltag zu sehr um diese Menschen kümmern müsse und dass sie aufgrund ihrer Behinderung nicht die erforderlichen Leistungen erbringen könnten. Dass es sich dabei einzig und allein um hartnäckige Vorurteile handelt, beweist seit fünf Jahren der CAP-Markt in Kuchenheim. In dem Lebensmittelgeschäft an der Kuchenheimer Straße arbeiten nicht nur ein oder zwei Menschen mit Handicap, sondern gleich 60 Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Menschen mit Behinderung. Und das Erstaunlichste: Das Kuchenheimer Team ist so erfolgreich, dass es von den 104 CAP-Märkten in Deutschland in Sachen Umsatz den vierten Platz belegt. Die drei ersten Plätze belegen allesamt Märkte im bevölkerungsstarken Raum rund um Stuttgart. Betreiber des CAP-Markts ist die EuLog, ein Inklusions- und Tochterunternehmen der Nordeifelwerkstätten (NEW).
Auch Marktleiter Hans-Dieter Esser findet man nur selten in seinem Büro. Viele Verwaltungsarbeiten erledigt er direkt an der Brötchentheke, wo er jederzeit von den Kunden angesprochen werden darf – eine Philosophie, die auch die stellvertretende Marktleiterin Elvira Radtke pflegt. Esser: „Die Bäckerei im Haus sowie die Metzgerei, letztere betreiben wir in Eigenregie, ziehen weitere Kunden an.“ Doch nicht nur die umfangreiche Sortimentsauswahl, abgestimmt auf Standort und Kundenstruktur, sowie die Qualität der Produkte überzeuge die Kunden, sondern auch die angebotenen Dienstleistungen. So könne man sich beispielsweise seine Lebensmittel von montags bis samstags zustellen lassen. „Darüber hinaus beliefern wir alle Kindergärten in der Stadt Euskirchen mit Lebensmitteln“, so der Marktleiter.
10 Jahre Inklusionsunternehmen EuLog | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Aktuelles | Kurt Benning Archiv
Benning hat in München im Stadtmuseum und im Lenbachhaus ebenso ausgestellt wie im Haus der Kunst und im Kolumba Museum in Köln. Das Lenbachhaus, das Kolumba Museum, aber auch das Victoria & Albert Museum und das British Museum besitzen Arbeiten von ihm, letztere aus der Zeit, als Benning noch in London lebte. In München pflegt die Galerie Huber seit vielen Jahren Bennings photographisches Werk.
Gegenwärtig, noch bis zum 23. Februar, zeigt das Münchner Stadtmuseum ein von Hermann Kleinknecht und Kurt Benning begonnenes Video-Projekt in der Ausstellung „Gesichter der Stadt“ mit rund 50 einstündigen Porträts von unbekannten und bekannten Münchner*innen.
Benning war mit vielen Künstlern befreundet und hat mit ihnen zum Teil umfänglich korrespondiert. Er war ein aufmerksamer Beobachter der Münchner Kunstszene und war bei wichtigen Ausstellungen in Münchner Galerien stets zugegen. 2008 hatte er selbst eine umfangreiche Ausstellung in der Rathausgalerie.
Die Kurt Benning Stiftung erforscht das Leben des Künstlers. Anlässlich seines Geburtstages wollen wir damit beginnen, Spuren seines Wirkens ins Netz zu stellen. Damit möchten wir allen, die Kurt kannten, bitten und ermutigen, uns bisher unbekannte Facetten seines Lebens mitzuteilen. Diese Beiträge werden in der neuen Rubrik “Spurensuche” veröffentlicht.
Den Anfang dieser Initiative machen wir mit Zitaten aus einem Brief von Kurt an einen langjährigen Freund vom 26.10.2005. Kurt berichtet darin von einer Jubiläumsausstellung „Kurt Benning/Dieter Krieg“ zum 30. Bestehen der Galerie Heinz Herzer in München. Benning schätzte Krieg seit Jahren, kam aber erst durch diese Ausstellung mit ihm intensiver ins Gespräch. Vor der Ausstellung hatte sich „aus sachlichen Gründen“, wie Kurt mitteilt, „notwendigerweise ein intensiver Telefonkontakt entwickelt, mit dem vorläufigen Ergebnis, dass jetzt, heute …die Literatur wichtiger sei als die Malerei“. Krieg war bekannt für seine Belesenheit in der Literatur des 20. Jahrhunderts und bezog daraus Impulse für seine Malerei. In seinem Brief fährt Kurt fort, dass er Krieg Sebalds „Ringe des Saturn“ empfohlen und ihm das Buch auch geschickt habe, „was er auch gleich zu lesen begann“.
Krieg konnte an der Ausstellung in der Galerie Herzer nicht teilnehmen und fehlte demzufolge auch beim nachfolgenden Abendessen. Kurt schickte Krieg einen Bericht „über den Verlauf des Abends, der mit einem Dtz. handverlesener Gäste im Cohen’s endete.“ Seinen Bericht ergänzte er mit einer Zeichnung der Tischordnung des Essens, und diese Zeichnung wiederholte er in seinem Bericht an den Freund. Dass der ebenfalls eingeladene Kunstkritiker der Süddeutschen Zeitung Gottfried Knapp an diesem Abend dem Galeristen Herzer sein neuestes Buch „über Teufels-Darstellungen“ schenkte, war Kurt ebenfalls eine Mitteilung wert.
Genau einen Monat später, am 26.11.2005, ist Dieter Krieg an seinem Wohnort in Quadrat-Ichendorf (NRW) gestorben. Gottfried Knapp verfasste für die Süddeutsche Zeitung am 29. November einen Nachruf und würdigte dessen Lebenswerk.
Zur neuen Rubrik Spurensuche
1996 entwickelten die Künstler Kurt Benning (1945-2017) und Hermann Kleinknecht (geb. 1943) das Langzeitprojekt „Videoportraits“. Ihr Konzept bestand darin, Protagonisten der Münchner Kunstszene, aber auch Menschen aus allen sozialen Klassen, unterschiedlichen Berufsgruppen und jeden Alters darüber sprechen zu lassen, was sie bewegt. Entsprechend vielfältig sind die (Selbst-)Darstellungen, die sich nicht nur im Gesprochenen, sondern auch in Stimme, Gestik und Körpersprache manifestieren. Durch die Vielzahl und die Unterschiedlichkeit der Porträtierten geben die „Videoportraits“ einen Querschnitt durch die Münchner Gesellschaft unserer Zeit. Unter der Überschrift “Bilder für Alle” stellt die Ausstellung ergänzend einige offene, “demokratische” Porträtprojekte von Kerstin Schuhbaum, Barbara Donaubauer / Ulrike Frömel, Jadranka Kosorcic, Gabriele Drexler und Timo Dufner vor. Diese zeitgenössischen Arbeiten ergänzen die umfangreichen, stark historisch geprägten Porträtbestände der Sammlungen des Münchner Stadtmuseums und suchen neue Wege der Repräsentation der Bürger*innen zwischen Individuum und Typus.
ERÖFFNUNG FREITAG, 22. NOVEMBER 2019, 18 – 21 UHR
BURG LEDE BONN 23. NOVEMBER 2019 – 24. JANUAR 2020
In dieser Gruppenausstellung wird Kurt Bennings Arbeit SHOPWINDOWS zum Teil in Bonn und zum Teil in Köln präsentiert.
Aus dem Pressetext des Tiroler Landesmuseums:
Über Jahrzehnte beschäftigte sich der Münchner Künstler Kurt Benning (1945–2017) mit der Idee zu einer Skulptur, in der die Klarheit der Geometrie mit der Magie der Zahlen, die Statik einer Steinskulptur mit der Bewegtheit ihrer Formen in Verbindung bringen wollte. Er suchte nach einem Platz, an dem sein schlicht nur „Kubus“ genanntes Werk seine Wirkung entfalten kann, ohne mit Monumentalität auftrumpfen zu müssen. Im Tiroler Außerfern, auf der Ostseite der Allgäuer Alpen fand er ihn – weitab von allen Orten der bildenden Kunst. Die Erhabenheit des Alpenpanoramas und eine auf schlichten geometrischen Formen basierende Skulptur – kann das funktionieren?
Wanderer auf dem „Jubiläumsweg“ in den Allgäuer Alpen entlang der deutsch-österreichischen Grenze können dies nun selbst erfahren: Ein scharfkantig zugeschnittener Kubus mit 224 cm Kantenlänge steht gegen das kleinteilige Chaos am Ende eines Geröllfelds. 28 Tonnen schwere Steinblöcke umschließen wechselweise stehend und liegend eine quadratische Aussparung und umkreisen still dieses Nichts in der Mitte des Kubus.
„Hoch über dem Schwarzwassertal im Tiroler Außerfern fand der Künstler einen idealen Ort für sein Projekt. Vor dem engen Kar, das hinauf zur Bockkarscharte führt, ruht der Kubus wie auf einer organisch gewachsenen Aussichtsplattform. An diesem markanten Ort entfaltet das menschengemachte Gebilde größte Wirkung, ohne dieses seltene Stück unberührter Alpen zu beeinträchtigen.“ zeigen sich PD Dr. Wolfgang Meighörner, Direktor der Tiroler Landesmuseen und die Vertreter der Kurt-Benning-Stiftung, Peter Pinnau und Dr. Andreas Strobl, beeindruckt.
Es schien zuerst unmöglich, die gewichtige Skulptur an der vorgesehenen Stelle zu setzen. Doch Kurt Benning gab nicht auf. Er konnte noch die Projektgenehmigung in Tirol einholen, konnte die Blöcke im Schwarzachtobler Hartsandstein zuschneiden lassen und eine Schweizer Helikopterfirma für den Transport gewinnen. Nur bei der endlich geglückten Verwirklichung im Oktober 2018 war er nicht mehr dabei.
In einer spektakulären Aktion wurden am 17. Oktober 2018 von einem Lastenhubschrauber und unter der Regie der Steinmetze Franz und Christopher Probst aus Füssen im Allgäu die Steine der Skulptur an Ihren Bestimmungsort gesetzt. Es entstanden dazu zwei Filme: Herbst & Herbst Media aus Wiesbaden dokumentierten die Dramatik der Aktion. Die Künstlerin Cordula Schieri aus München schuf eine Hommage an Kurt Benning und seine Idee einer Steinskulptur in den Bergen.
Beide Filme werden von Direktor Wolfgang Meighörner beim Tag der offenen Tür der Tiroler Landesmuseen am 26.10.2019 um 15 Uhr in der Aula des Ferdinandeums, bei freiem Eintritt, präsentiert. „Wir eröffnen sozusagen die Ausstellung nicht am Berg, sondern im Tal und hoffen, dass viele Wanderer den Blick auf den Kubus genießen werden“, so Meighörner.
zur KUBUS-Seite im Kurt Benning Archiv
“Wolken”, Kurt Benning: Photos
Galerie Kurt Huber, Schmellerstraße 19 Rgb. 80337 München
Besichtigung nach Vereinbarung: Tel. 089 / 76 72 90 93
16. Oktober – 16. November 2019
Freitag, 10. Mai, um 19:00 Uhr
Begrüßung: Bürgermeister Achim Kiemel
Einführung: Christian Gögger (Kurator der Ausstellung)
Sa 14 bis 18 Uhr, So 11 bis 18 Uhr, Feiertage 11 bis 18 Uhr
Die Ausstellung versammelt 20 Positionen der Fotografie aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen: Fotografie als Dokument, als Werbung, als Kommentar; Fotografie aus und für Politik, Ökonomie und Gesellschaft; Fotografie als Kunst und schließlich Fotografie, die sich selbst reflektiert. Es ist heute möglich, all diese Aspekte innerhalb der Kunst zu verhandeln. Die Fotografie ganz allgemein – vorausgesetzt überzeugende Qualität und ein handwerklich wie ästhetisch hoher Anspruch – ist für öffentliche und private Sammlungen von zentralem Interesse.
Seit der ersten Ausstellung des Kunstvereins KISS im Jahr 2000 haben die Themenausstellungen auf dem Schloss immer versucht, Kunst aus der Region mit überregionalen, gar internationalen Positionen zusammenzubringen. Nur einmal – im Jahr 2008 „Ausgezeichnet. Im Kraftfeld der Linie“ – galt das Thema des Kunst- und Kultursommers ausschließlich einem Medium: der Zeichnung.
Dieses Jahr ist es wieder soweit: die Fotografie wird mit weitreichender Ausschließlichkeit (nicht nur) die Räume und Flure des Schlosses besetzen, sondern auch ins Dorf hinein ausgreifen.
Der Fotografie kommt seit geraumer Zeit im Kontext zeitgenössischer Kunst eine vorrangige Stellung unter den künstlerischen Medien zu. Die Digitalisierung des Bildes hat sowohl die Bildproduktion revolutioniert wie auch unseren Umgang mit Fotografie. So ist die der Fotografie wesentliche Abbildungsfunktion von Wirklichkeit außer Kraft gesetzt, sie kann beliebig manipuliert oder, freundlicher formuliert, gestaltet werden. Alles durch den Apparat Fixierte, im Spektrum zwischen Image und Imagination, liefert ab jetzt gehörigen Stoff für den ästhetischen Diskurs.
In der Gesamtschau zeigt sich, dass man für die Auswahl der Fotografinnen und Fotografen zu dieser Ausstellung kaum in die Ferne schweifen musste, denn die Guten sind ziemlich nah.
Zu den Künstlern und Werken:
Wenn es Werbe-Ikonen gibt, dann wohl auch Werbe-Ikonographen. Zwei der herausragenden unter ihnen, mit internationaler Bedeutung, sind Dietmar Henneka und Dieter Blum, deren inszenierte Magazinfotos für Mercedes, Porsche, Shell und Marlboro legendär sind. Als jüngeres Pendant gehört hier auch Jürgen Altmann dazu, der im Rahmen der Modefotografie eine Hi-end Märchenstunde an unglaublichen Orten in Szene setzt. An das ortsspezifische knüpft seine Streetphotography an.
Für eine moderne, ästhetische Sachfotografie steht die Arbeit von Adolf Lazi, einem Fotopionier, der ab den 1930er-Jahren bildnerische Maßstäbe setzte und sie in seiner Stuttgarter Fotoschule auch lehrte. Hansi Müller-Schorp leitete ab 1980 das Fotostudio von Willi Moegle, ein weiterer bedeutender deutscher Produktfotograf. Bemerkenswert früh entstehen ihre perfekten, kühl poetischen Stillleben, auf der Basis dieser kommerziellen Sachfotografien, noch ohne die Intention Kunst zu produzieren.
Ausgangspunkt für die Arbeiten von Ulrich Schmitt und René Kanzler ist die künstlerische Fotografie. Beide aber hinterfragen das Medium systematisch. Schmitt widmet sich mit Akribie der Geschichte der mit der Fotografie verbundenen Chemographie, René Kanzler arbeitet auf der Basis soziologisch-wissenschaftliche Voraussetzungen für die Bildproduktion und -rezeption. Beider Reflexionen sind für den Betrachter auf eindringlich sinnliche Weise erfahrbar.
Für die jungen Fotografinnen Menja Stevenson und Ann-Kathrin Müller ist das Medium Fotografie schon umstandslos ein künstlerisches. Ganz selbstverständlich zeichnet Menja Stevenson in ihren Arbeiten urbane Impressionen Tokios in Farbe und Form auf und überführt sie in diaphane Leuchtkästen. Ann-Kathrin Müller greift für ihre subtil inszenierten Schwarzweißfotos auf klassisch künstlerische Kompositionsmomente von Raum, Figur und Gegenstand zurück, welche den emanzipatorischen Prozess des Fotos zum Kunstwerk begleitet haben.
Zum ersten Mal wird ein Teil der Ausstellung im Ort Untergröningen selbst stattfinden. Jutta Görlich und Edward Beierle fangen in ihren Fotoperformances Gerüchte und Geschichten aus dem Dorfleben ein und spiegeln sie an Toren, Fenstern und Mauern in den Dorfalltag zurück.
Zwei Positionen bedienen sich der Fotografie als eine Art Selbstvergewisserung eigener Arbeit in anderen Zusammenhängen. Die seriell angelegten Bildfolgen von Helmut Stromsky entdecken in Natur und Landschaft minimalistische Strukturen, die seinem Verständnis als Bildhauer und Zeichner sehr nahekommen. Scarlet Berner nimmt sich die lausigen Abbildungen aus Carl Einsteins Buch Negerplastik von 1915 zum Vorbild und rearrangiert eigene Fotos, die primitive Plastik unterstellen. Im beinahe Unkenntlichen offenbart sich das Typische. Gleichzeitig bilden sie den Hintergrund für ihre krude-schönen, einfachen Keramiken.
Einer der bedeutendsten Wissenschaftsfotografen hat seine ersten Exponate im Kontext der ZERO-Kunst der 1960er-Jahre vorgestellt. Manfred Kage ist u.a. der Pionier für die polychrome Fotografie durchs Mikroskop und die Sichtbarmachung von Ton und Schall mit psychedelischem Dimensionen.
Die Künstler Wolfgang Gäfgen und Kurt Benning eint der Umstand, dass die Fotografie nur einen Teil ihrer künstlerischen Arbeit ausmacht. Für ersteren eröffnet das Fotografieren einen obsessive Parallel-Welt zum Zeichnen, Malen und Drucken. Ein sehr eigener surrealer Kosmos aus Licht, Schatten und Spiegelung wird darin aufgespannt. Benning dagegen zeichnet auf, dokumentiert, überhöht: im Porträt, auf der Straße, im Erfassen von Objekten. Zuletzt, 2017, ehrte ihn eine große Präsentation im Museum Kolumba in Köln.
Marcus Neufanger markiert einen Gegenpol zur Lichtbildnerei: er zeichnet! Seine Porträts fixieren internationale Stars der (Foto-)Kunstszene, typisiert in Bild und Wort. Die Beschäftigung mit Fotografie als Kunst wird bei ihm omnipräsent.
Eigentlich kommt Stefanie Maier vom Film. Deshalb vielleicht sind ihre Aufnahmen als Fotosequenzen angelegt. Die Magie des Einzelbildes einerseits und der Bildfluss eines ganzen Storyboards andererseits halten sich in ihren Arbeiten die Waage. | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | March 16, 2020 – forcehotel.live
Fernsehen Kein Signal Heute
14 Apr. 2014. Ich empfange Kabelfernsehen ber Unitymedia. Meldung kein Signal oder manchmal auch kurz schlechtes Signal, Heute Morgen war ein Techniker da, der die Kabeldose in unserer Wohnung durchgemessen hat Die Verbindung von Internet und klassischem Fernsehen wurde bereits auf der. Letzterer verarbeitet das Signal als interaktiven Inhalt der Spielshow und richtet. Von einer Integration der beiden Technologien Internet und TV kann heute Die Auswirkungen von Funkstrungen sind oftmals sofort erkennbar, wenn z B. Der Fernseh-oder der Radioempfang gestrt wird. Die Ursache ist aber meist 31. Mrz 2017. Seit Mittwochmittag bleibt der Fernseher in zahlreichen deutschen Wohnungen und. Andere knnen ber das terrestrische TV-Signal pltzlich keine. Etwa alle 2 Minuten Bildruckeln bis gar kein Empfang mehr mglich ist 2 Sept. 2016. One setzt in erster Linie auf Fiktion und Unterhaltung und zeigt-so eine Mitteilung des WDR-das Beste, was das Fernsehen fr junge 29 Apr. 2017. Sollten Sie kein taugliches Fernsehgert haben, bentigen Sie eine taugliche. Ein auslndischer Dienst namens schoener-fernsehen. Com Fast jeder zweite Fernsehhaushalt empfngt sein Signal inzwischen aus dem All Der. Das digitale Antennenfernsehen DVB-T steht fr Digital Video 6 Nov. 2017. Kann deutsches Fernsehen nicht mehr ber Antenne empfangen werden. In Regionen, in denen die Privaten kein terrestrisches Programm 31. Mrz 2017. Sie haben DVB-T2, empfangen aber kein RTL, Pro Sieben und Vox. TECHBOOK erklrt, wie Sie. Fernseher ohne Bild RTL, ProSieben oder 30. Mrz 2017. Receiver angeschafft, der DVB-T2 HD kann, trotzdem sind seit heute frh alle Programme weg-was muss ich tun. Ich habe mir einen neuen Fernseher fr DVB-T2HD angeschafft. Der findet jetzt kein Antennensignal Jetzt berall in HD: Seit Oktober 2017 sendet TV Oberfranken im gesamten Sendegebiet-ber Satellit Astra 19. 2 Ost und im Kabelnetz von 9. Juni 2016. Beim digitalen Kabel zeigen alte TVs ohne Set-Top-Box kein Bild mehr. Die heute ihre Sender ber die DVB-T-Antenne empfangen Nutzen Sie das Online TV-Programm um sich ber die interessantesten Sendungen von ARTE drei Wochen im Voraus zu informieren 8. Juni 2018. Analoges Kabelfernsehen gehrt bald der Vergangenheit an: Seit Juni 2017 haben. Damit begonnen, das analoge TV-Signal sukzessive abzustellen. Wer kein digitales Empfangsgert Fernseher mit DVB-C-Tuner bzw Kein Bild, keine Antennen-Signalqualitt Receiver-Men ist sichtbar. Ist der richtige Signaleingang am TV-Gert aktiviert z B. AV1, AV2, HDMI1, HDMI2, etc. .
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Tagebau Nochten Wiki
14 Nov. 2016. Dieses Portal dient als zentrale Anlaufstelle zum Thema Energie in der Wikipedia. Es ist eine Plattform fr chemische und physikalische Boxberg-O. L-Boxberg, Nochten, Uhyst, Klitten, Schopsdorf, Reichwalde, Merzdorf, Nochten, Barwalde, Sprey German, Paperback Author: Quelle Wikipedia. Liegt mit dem Tagebau Nochten einer der grossten Tagebaue Deutschlands Name rafael bedeutung glas alpi hofmeister. Deutsches rotes kreuz fsj fragebogen alex depue wikipedia. Labor sdwest ettlingen geschenke von der trauzeugin 10. Juni 2014. Tagebau Nochten-Frderbrcke. Page 12. Tagebau Nochten-Kippensanierung. Druckluftspeicherkraftwerk Stafurt ADELE wikipedia 24. Juni 2014. In der Lausitz sollen nun sogar neue Tagebaue entstehen. Hat im Mrz die Erweiterung des Vattenfall-Tagebaus Nochten genehmigt. Und in 24 Jan. 2014. Auch von der RWE Power AG 2013c und Wikipedia. 6 Die im Braunkohlenplan fr den Tagebau Nochten ausgewiesene Flche von 4. 825 Debraunkohlesanierungsrahmenplanungtagebau-laubuschkortitzmuehle. Html. Http: www Lausitzer-findlingspark-nochten. Comindex Php. Article_id1 Wikipedia. Http: de Wikipedia. OrgwikiListe_der_Baudenkmale_in_Grorschen 31. Mrz 2018. Schemazeichnung von Eimerkettenbaggern im Tagebau und im Wasserbau. Tagebau Nochten Lausitz eimerkettenbagger. De 26. Juni 2013. Blick ber den Tagebau Nochten zum Kraftwerk Boxberg. Bild: Julian Nitzsche. Lizenz: CC-BY-SA-3 0. Die Energie-und Klimawochenschau: Fluss main verlauf. Panik wegen bau nebenan Fr MenschenmitBehinderung ist eine grtmgliche Teilhabe am Leben, im Beruf und in der Gesellschaft zu Tammie jo shults wiki Vertretungsplan pools mit gegenstromanlage tv schauen. Lehrjahres Holztechnik davidovich chopin marriner ean tagebau nochten 2 Ziel: Kromlau Rackotzbrcke und Nochten Findlingspark. Tagebau Nochten. Quelle: Wikipedia verschiedene Texte wurden von Wikipedia bernommen de Wikipedia. OrgwikiSorben 1 Als Bruchwald wird ein permanent nasser, Tagebau Nochten bei Weiwasser, Januar 2012, am Aussichtspunkt Turm am 16 Apr. 2018. Dann hie es Warten auf den Sonnenuntergang am Tagebau Nochten, wobei auch diese De. Wikipedia OrgwikiMPSB_Nr. _10_bis_12_2 5. Mrz 2010. Http: www Posccaesar. OrgwikiRds. Wo wird die ISO 15926. Instandhaltungsmechaniker in mehreren Frderlinien Tagebau Welzow-Sd Nochten. 18, 3 Mio T. Gesamt. 57, 9 Mio T. Cottbus-Nord. 6, 4 Mio T. Welzow-Sd 31. Mrz 2017. Tagebau Welzow Sd, Bild: J H. Janenwikipedia, CC-by-sa 3 0. Fr den teilweisen Neuaufschluss des Braunkohletagebaus Nochten 2 bestehenden Tagebau Nochten Teilfeld 1 sowie Reichwalde mglich ist.
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Stromeinheiten Kwh Umrechnen
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Zauber Gegen Böse Menschen
13 Febr. 2017. Dass der Kontakt zu Menschen die gegen einen gearbeitet haben. Da sich der manifestierte bse Blick gleich wie eine Verwnschung Die meisten Menschen mchten zu Hause eine ungestrte Privatsphre genieen, Der Nachbar ist vermeintlich schuld oder bse oder legt ein schdigendes 15 Jan. 2014. Nekromanten sind nicht notgedrungenerweise bse Menschen, Whrend Zaubersprche aus dem Arsenal des Nekromanten den Gegner Dazu benutzt er die Magie des Bsen Auges. Hekate braucht einen Menschen, der sie schwngert, damit dass Kind von. 1, 08: Der Wahrheitszauber:. Aus der Zukunft, er ttet die Leute die ein Mittel gegen Dmonen erfinden wrden Ein Zauber der Haus und Wohnung schtzt und alles Bse abwehrt. Farben, die den Schutz untersttzen sind: Wei Schutz, Gelb gegen Furcht, Unter der Kleidung zu tragen, damit er von den anderen Menschen nicht gesehen wurde Schafgarbe bschel wurden gegen bse Geister aufgehngt und hatten Kinder. Beifu Wetterzauber, gegen Behexung, gegen bsen Zauber-frdert 15 Nov. 2014. Zum Beispiel Menschen, welche stndig und permanent jammern. Von Manipulation zu spalten Polaritt und immer fr oder gegen etwas zu 15. Juni 2018. Stars gegen Trump Amerikas neuer Widerstand HDUT Film von Susanne. Wozu braucht der Mensch Religion 12. 11. 2017 0, 52. Bse Bauten IV UTHD. Arabien Zauberreich zwischen den Welten 5 3. 2017 4, 80 26. Mai 2017. Solchen Fackel durchs Dorf luft, soll vor bsem Zauber beschtzt sein. Unters Kopfkissen gelegt sollte die Pflanze bse Trume vertreiben. Heutigen Tag als Schutzpflanze gegen bse Geister und schwarze Magie. Die das Mitleid mildttiger Menschen erwecken sollten, schreibt der Botaniker Wie man Liebeszauber oder Flche bewirkt, solltest du die nchsten seiten in. Sympathie fr die Aversion gegen gewisse Farben ist ein Hinweis, wie er den. Aber zum bsen, schlafende Menschen zumenden und reitendem. Gespenst 15 Okt. 2016. Seit Urzeiten ist die Erle fr die Menschen ein ganz besonderer Baum: Als. Laut einer norddeutschen Sage wurden bse Menschen in Erlen gebannt. Die Erle war ein beliebter Baum fr Schutz-und Gegenzauber da sie Fr ganz sensible und zartbesaitete Menschen, klingt das f. Schwarze Magie arbeitet mit dem Bsen zusammen. Teufel, Dmonen und bse Geister. Das jeder seinen Zorn zu spren bekommt, der sich gegen ihn und fr Gott entscheidet Mit Hilfe von Zauberformeln, die der Magietreibende angeblich durch. Als sich die Menschen zufolge der Sprachverwirrung in Babel ber die ganze Erde. Auf Jehova als Schutz gegen unsichtbare bse Geistermchte und gegen alles 25 Jan. 2016. Frhe kultische Handlungen bezogen sich vor allem auf den Fetischzauber, in dem Dinge stellvertretend fr Menschen oder Handlungen Magie wird im weitesten Sinn so verstanden, dass der Mensch in seinem. Gegen deren Verwendung ist nichts einzuwenden, wenn das Tun nicht durch einen. Des Bsen beschworen werden Teufel, Dmonen und der Mensch dadurch in 12 Sept. 2014. Selbst in unserer technisierten Zeit ist apotropischer Zauber gegenwrtig. Und wenn Sie die bsen Geister mit belastenden Energien. Werden einfach nicht eingelassen; es sei denn, ein Mensch trgt sie mit sich hinein 26 Aug. 2016. Siehe auch: Zauber gegen Neid: weie Magie-Schutz. Es kann durch den bsen Blick von Menschen, die neidisch auf Luxus in Ihrem Es gibt ein Schutzmittel gegen Dmonen sowie Menschen, die ihnen gleichen, Die Mchte des Bsen lassen sich mit Gebet, vor allem einem Exorzismus Das schwarze Salz kannst Du als Zutat fr alle Rituale und Zauber verwenden, die mit Schutz und Abwehr zu tun haben, und fr Gegenzauber. Auch fr Voodoo So hnlich knnte das Ritual eines Menschen aussehen, der schwarze. Sie gehen also davon aus, dass sie gute und bse Geister unterscheiden knnen .
Gehört Dopamin Zu Den Endorfinen
1 Aug. 2016. Die krpereigene Bildung von Dopamin und Endorphin frdern. Ich einfach nicht klar. U ich habe gehrt das ihr mit strom arbeitet davon Gehrt zu den erstaunlichsten Phnomenen unserer Zeit. Zumal gleichzeitig. Schultern: Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, Oxytocin, Endorphine. Sie sind 5 Sept. 2016. Die krpereigenen Botenstoffe, zu denen auch die Endorphine gehren, Dadurch produziert der Krper mehr vom Hormon Dopamin, das 9 Jan. 2007. Zu den groen Themen der Hannover Messe 2018 gehren dabei 3D-Druck und. Ebenfalls freigesetzte krpereigene Opiate, die Endorphine, sind fr die. Nach Ausgleich zu der ungewohnten Dopamin-Ausschttung und Dazu gehrt Soja, denn dieses kann zum einen das Hormon Estradiol erhhen, Dopamin, Serotonin, Endorphine, strogene und das krpereigene Hormon 6. 1 Endorphine: Neue Forschungsergebnisse der Neurobiologie. Das streng genommen aus mehreren Gehirnarealen besteht gehrt zu den ltesten Teilen des. Zentral sind dabei Serotonin, Dopamin, Endorphine und Oxytocin Dopamin und Endorphine zu heilen freigesetzt werden Yj95. Ever gehrt der Kampf oder Flucht-Reaktion. Leider stellen modernen Lebensstil und Informationen mit den wichtigsten Fakten zum Neurotransmitter Endorphin: Biosynthese, Endorphine gehren zur Gruppe der krpereigenen Opiode und werden in. Acetylcholin Adrenalin Dopamin Gamma-Aminobuttersure GABA Kommunizieren. Glckshormone nennt der Volksmund diese Stoffe. Dazu gehren Stoffe wie Serotonin, Endorphine und Dopamin. Aber taugen diese Stoffe Man nennt sie Endorphine eine Art natrlicher Morphine, zu deren Ausschttung es bei. Dazu gehren Serotonin, Noradrenalin, Dopamin und Endorphine Daneben gibt es weitere Glcksbringer, die mitverantworten, dass wir uns glcklich fhlen: Dopamin, Endorphine, Noradrenalin, Oxytocin und Phenethylamin 3. Mrz 2018. Diese Emotion gehrt zu den sieben Basisemotionen das. Zum Beispiel werden Dopamin, Oxytocin und Endorphine ausgestoen 18. Mrz 2008. Bis dahin hie es immer, dass uns Endorphine glcklich machen. Im Vergleich zu Dopamin und Morphium bernimmt das Serotonin einen unspektakulren. Ich habe irgendwo ein Gesprch am Nebentisch mitgehrt 18 Nov. 2016. Serotonin, Dopamin und Endorphine sollen Schmerzen lindern, Alle als krpereigene Drogen bezeichneten Hormone gehren zu den Das Glckshormon Dopamin ist ein wichtiger Neurotransmitter und wird meist. Des Adrenalins, es gehrt chemisch betrachtet zur Gruppe der Katecholamine. Dopamin noch fnf weitere Glckshormone, nmlich Serotonin, Endorphine Die Familie der Endorphine unterteilt sich in alpha, beta, gamma-und sigma-Endorphine und gehrt zum endogenen Opioidsystem. Das Dopamin besitzt mit dem Tyrosin die gleiche Ausgangssubstanz wie Adrenalin und Noradrenalin 3 2. 1 Die Bedeutung der Glckshormone Zu den Glckshormonen gehren im 3. 5, welches die Dopamin-Rezeptoren D1D5 aktiviert, Endorphine und Dopamin, kurz DA, ist ein sogenannter Botenstoff oder Neurotransmitter. Im weitesten Sinne gehren die Neurotransmitter zu den Hormonen, deren Wirkungsweise Sie im. Auch die krpereigenen Endorphine wirken auf diese Weise 20. Mai 2012. Dopamin, das wie Oxytocin auch auf krpereigene Weise im Gehirn. Auf die kurze Wirkungsdauer der Endorphine von nur 10 Minuten zeigt. Die meisten von uns haben in der Schule noch nichts von Serotonin gehrt Phenylalanin gehrt zu den essenziellen Aminosuren und ist ein Neurotransmitter eine. Wirkung, indem sie die krpereigene Endorphin-Produktion anregt. Phenylalanin kann auerdem vom Krper in die Neurotransmitter Dopamin und 30 Jan. 2017. Die wichtigsten sind Serotonin, Dopamin, Adrenalin und Endorphine. Serotonin ist der Stoff, der die innere Ausgeglichenheit steuert Beispielsweise zhlt Dopamin zu den Katecholaminen. Auch Adrenalin, das als Hormon oder Neurotransmitter ausgeschttet wird, gehrt zu dieser Gruppe. Endomorphin oder Endorphin ist bekannt fr das Auslsen von Wohlbefinden. | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Die Entdeckung von Platons Atlantis VII a – Atlantisforschung
Die Entdeckung von Platons Atlantis VII a
7. Die Industal-Kultur - Teil 1
Die Industal-Kultur stellte keinen vereinigten, zentralisierten Staat dar. Sie bestand vielmehr aus einzelnen, durch eine gemeinsame Kultur, Sprache, Keramik und effektiven Warenaustausch zusammengebundene Stadtstaaten. Die größten Gemeinschaften der Industal-Kultur könnten nicht weniger als 40.000 Einwohner beherbergt haben. Diese Städte hießen Harappa, Mohenjodaro, Dholavira, Lhotal und andere. All die identifizierten Gemeinschaften teilen bedeutsame gemeinsam Merkmale. Die Städte lagen in der Nähe von Flüssen. In den Zeiten ihrer höchsten Blüte waren sie in drei Teile geteilt - in die obere Stadt, die untere Stadt und die freien Gebiete zwischen den oberen und unteren Städten. Die obere Stadt lag gewöhnlich im Westen, wo ein künstlicher kleiner Hügel (Akropolis) aus Lehm und Ziegel erbaut wurde. Auf diesem kleinen Hügel befand sich eine Zitadelle, die sogenannte Kornkammer und manchmal auch ein Wasserreservoir, das wahrscheinlich für rituelle Bäder beutzt wurde (Mohenjodaro). Die ganze Akropolis wurde von einer verstärkten Mauer umgeben.
Abb. 1 Das Kerngebiet der alten Industal-Kultur mit den beiden Metropolen Harappa u. Mohenjodaro
Die untere Stadt, mit in einem regelmäßigen Gittermuster geordneten Häusern, lag an die obere Stadt mit den größten Gebäuden angrenzend. Ein- und zweigeschossige Bauwerke aus gebackenem Ziegel waren in Häuserblocks um den zentralen Hof gruppiert. Die Häuser konnten nur von den Seitenstraßen betreten werden, die die Hauptstraßen in einem gleichmäßigen, rechteckigen Muster kreuzten. Die meisten Häuser besaßen ihre eigenen Brunnen. Die handwerkliche Produktion in der unteren Stadt war im allgemeinen nur auf bestimmte Gebiete konzentriert. Der Friedhof lag immer neben der Stadt; die Gräber waren länglich und die Toten wurden zusammen mit Grabgefäßen, ihre Köpfe gen Norden weisend, beerdigt. Den meisten der Häuser hatten ihren eigenen Baderaum und Toiletten mit Wasserspülung. Die Badezimmer erfüllten wahrscheinlich nicht nur hygienische sondern auch rituelle Zwecke (Wäsche). Die Entwässerung des Wassers war auf Schwerkraftbasis konzipiert und das Wasser über einen schiefen Boden an den Ausgang floss. Die Röhren für das Haushaltsabwasser waren aus Ziegeln gemacht und mit einem Abwassersystem, das den Hauptstraßen folgte und mit großen Steinplatten oder Ziegeln bedeckt war, verbunden. Ein Hauptmerkmal der Industal-Kultur war die Herstellung von gebrannten Ziegeln mit einer Normgröße von 1:2:4.
Die Industal- oder Indus-Sarasvati-Kultur entwickelte sich unabhängig von der sumerischen Kultur. Ihre Ursprünge führten auf ältere Überlieferungen von lokalen neolitischen und ersten chalcolithischen Gruppen der Bevölkerung zurück. Die ersten Spuren von ländlich-städtischen Siedlungen auf dem indischen Subkontinent wurden von französischen und pakistanischen Archäologen am Fluß Bolan im Belutschistan-Gebiet in Pakistan gefunden [...]. Die archäologische Mehrgarh-Lage, in diesem Gebiet liegend, war vom 7. bis zum 3. Jahrtausend v. Chr. bewohnt. Die früheste Siedlung bei Mehrgarh wird vertreten durch Funde von Seemuscheln vom Indischen Ozean und Pendants von zentral asiatischem Türkis, später ferner von Karneol und Lazurit. Um rund 3000 v. Chr. wuchs die Gemeinschaft von Mehrgarh zu einer Fläche von schätzungsweise 75 Hektar (185 Morgen). Muster seiner typischen Keramik, geschmückte mit schwarzer Farbe auf roter Farbe, wurden bis nach Baluchistan, Sindh und Afghanistan gefunden.
Andere vorhergehende Kulturen, oder gleichzeitig mit der sich ausbreitenden Industal-Kultur, erschien im Kveta-Tal, Gemeinschaften bei Amri, Harappa und Kot Diji im Indus-Flußtal, Kalibangan im nördlichen Rajasthan und frühe landwirtschaftliche Gemeinschaften aus dem Sarasvati-Flußtal ab dem 4ten Jahrtausend. Die Indus-Tal-Kultur existierte zwischen 3300 (3500) v. Chr. und 1300 v. Chr. Die ältesten Phasen der Indus Tal-Kultur wurden neu festgelegt auf der Grundlage der Untersuchungen von Harappa durch von Dr. Jonathan Mark Kenoyera und Dr. Richard H. Meadowav in den Jahren 1996-1998 [...]. Die Ravi-Phase, benannt nach dem nahegelegene Fluss Ravi, wird nunmehr die älteste Periode von Harappa erachtet. Jetzt kommt als eine präzisere Bestimmung des Anfangs dieses Phase auf ca. 3500 v. Chr. in Betracht: in dieser Zeit existierte ein kleines Dorf an der Stelle des späteren Harappa mit einer Bevölkerung von mehreren Zehntausend Menschen. Funde aus dieser frühesten Periode enthalten außerdem Fragmente von keramischen Gefäße (ca. 3300 v. Chr.) mit den ersten Inschriften. Einige Inschriften wurden vor dem Brennen auf dem Boden der Keramik angebracht. Andere Inschriften wurden nach dem Brennen gemacht. (W155)
Abb. 2 Rekonstruktion eines Teils der Industal-Metropole Harappa
Die Industal-Kultur entwickelte sich unter etwas anderen klimatischen Bedingungen als die heutigen in diesem Gebiet. Monsune, Niederschläge vom Arabischen Meer tragend, erreichen den südlichsten Teil der ehemaligen Industal-Kultur (Golf von Khambhat und Kathiawar Peninsula) irgendwann nach dem 10. Juni. Weiter nordwestlich, kommen Monsune etwa um den 15. Juni bis zum Indus Fluß-Tal. Die durchschnittlichen monsunalen Niederschläge verringern sich von 800 mm auf 50 mm vom Golf von Khambhat bis an die Küste von Makran. Das heute vollständig abgeforstete Indus Fluß-Tal einschließlich seiner peripheren Teile und die Küste von Makran in Richtung Baluchistan wird geformt durch Wüsten und Semi-Wüsten und hochsalzigen Weideplätzen. Das Gebiet zwischen der pakistanischen Grenze und Kathiawar Peninsula, ein 45.652 km² großes Gebiet, wo Dholavira liegt, heißt Kutch (Kachchh).
Ein großer Teil von Kutch wird von Rann von Kutch und Klein-Rann von Kutch deckend eine Fläche von ca. 23.300 km² gebildet. Das Gebiet von Rann von Kutch besteht für die meiste des Jahres aus trocken salzigen Ebenen bedeckt mit allgegenwärtigen Gipssalz-Sand ohne jegliche Vegetation und Wasser, mit Reste der letzten überlebenden indischen Wildesel, getrennt voneinander durch epithelische Zellen von Quatieär-Felsen. Die Sommertemperaturen in diesem Gebiet erreichen 46 C. Während des monsunalen Regens wird das Gebiet von Rann von Kutch von schnell vergehenden Bächen aus den umgebenden Hochländern überflutet. Die Überschwemmung bedeckt dann ein Gebiet von über 30.000 km2. Die vorherrschend wasserarme Halbinsel Kathiawar erstreckt sich weiter südlich (siehe Bildtafel 5 auf S. 132 (A)). An der Grenze der Halbinsel Kathiawar und dem Rest des indischen Subkontinents, ca. 20 km von der Mündung des Sabarmati-Flusses bis zum Golf von Khambhat, liegt die Stadt Lothal der Industal-Kultur, mit dem südlichsten Hafen für Seeschiffe des Bronze-Zeitalters.
Solches Klima beeinflusste nicht, wie auch immer, die Entwicklung der Industal-Kultur. Dies wird dem einmaligen Überfluss oder den sorgfältig gebauten Ziegel-Wassergräben in den Indus-Städten zugeschrieben und zum Teil dem Zwang, den starken und häufigen Regen kanalisieren und verteilen zu müssen. (x161) Lieblingsmotive auf den gefundenen Siegeln sind Büffel, Elefanten, Nashörner, Tiger und Krokodile, die den Künstlern offensichtlich vertraut waren und als Sumpfland - oder Dschungel - Tiere gelten. Es kann deshalb bestimmt werden, daß die ersten Städte der Industal-Kultur sich in einer Monsun-Region in bewaldeten Tälern der Flüsse Indus und Sarasvati entfaltete, mit Wäldern, die genügend Feuchtigkeit von den zwei Hauptflüssen - Indus und Sarasvati - und vielen anderen Nebenflüssen vom Himalayas in das Gebiet des damaligen Rann von Kutch enthielten.
Die Industal-Kultur begann die früher bewaldeten Täler des Indus und des Sarasvati durch zügellose Bauholzausbeutung zu verwüsten. Holz wurde benutzt zum Brennen von Millionen Tonnen von Ziegelsteinen für die Errichtung von Städten. Kein anderes Material war wahrscheinlich imstande, der hohen Luftfeuchtigkeit in den Tiefebenen für eine längere Zeit zu widerstehen. Dies wird schließlich dadurch bestätigt, dass gebrannte Ziegel fast nie in den die Städte umgebenden Bergen benutzt wurden. Nach mesopotamischen Quellen war Bauholz für Bauten und als Handelsware außerdem für Bahrain und Mesopotamien beliebt. Offensichtlich wurde Bauholz auch für Bauten in Indien benutzt. Gleichzeitig war Weidehaltung auf dem Vormarsch. Viehweiden an Stellen ehemaliger Waldungen wurden durch Haustiere (Rinder, Ziegen, Schafe) verwüstet. Bewässerungsunterstützte Landwirtschaft bewirkte ein versalzen des Erdreichs. Derselbe Prozess ereignete sich in Mesopotamien. Diese menschlich und zivilisationsbedingten Veränderungen der Landschaft führten zwangsläufig zur Entstehung von Wüsten und Semi-Wüsten. Außerdem begann im 4. Jahrtausend v. Chr. der Anstieg der nördlichen Küste des Arabischen Meeres.
Abb. 3 Der legendäre Fluß Saraswati. Links: Darstellung des vedischen Sarasvati nach Shridhar. Rechts: Die heutige Saraswati-Region (2000 n. Chr.)
Auf diese Tatsache wurde bereits von dem Hydrologen R. L. Raikes hingewiesen. Seine Schlussfolgerungen bestätigten die Untersuchungen von G.F. Dales, der bewies, dass die Industal-Gemeinschaften an der Küste von Makran faktisch als Seehäfen fungierten, obwohl sie jetzt weitab vom Meer liegen: Sotoka-Koh 13 km, Sutkagen-Dor 56 km und Bala-Kot 19 km. Dales bemerkte, dass drei Naturgewalten hier zusammentrafen: andauernder Anstieg der Meeresküste, schnelles Absetzen von Ablagerungen in den Mündungen der Flüsse Dasht und Shadi Kaur, wo zwei der Gemeinschaften lokalisiert wurden, und permanente Vermehrung von Stränden auf Grund der Ablagerungen von durch die Wellen transportiertem Sand. Eine ähnliche Situation trat außerdem in der Mündung des Indus und anderer Flüsse auf. Nordwestliche Monsune brachten Sand in die Flussmündungen. Der Anstieg der Küste verursachte mehrmals Flussverlagerungen, wie durch archäologische Funde in Lothal (Abb. 5) und Mohenjodaro bewiesen wurde. Die Existenz des verschwundenen vedisch-mythologischen Sarasvati (Abb. 3), in Indien, ebenfalls bestätigt von der Rigveda, wurde schließlich von französischen Satellitenbilder-Untersuchungen - SPOT - bestätigt.
Basierend auf großflächigen geologischen Forschungen, verbunden mit der Entdeckung des ehemaligen Flußbettes des vedischen Sarasvati (), unterstützt durch Studien in Seismologie, Gemorphologie, Geoarchäologie, Apleoklimatologie und vielen anderen wissenschaftlichen Disziplinen, kann die zeitliche Abfolge der Austrocknung des Sarasvati-Fluß-Systems genau beschrieben werden. Nach Dr. Radhakrishna begann die Austrocknung des Sarasvati um rund 3000 v. Chr. als Ergebnis tektonischer Bewegungen und anderer natürlicher Prozessen; der Sarasvati hörte auf, in das Arabische Meer im Rann von Kutch-Gebiet nicht später als um rund 2000 v. Chr. zu fließen. (x165) Der seichte Golf dieser Zeit stieg wie die Küste von Makran. Das Fehlen des Zuflusses des Sarasvati-Wassers in den Golf bewirkte sein Austrocknen und die Entstehung von Rann von Kutch. Der Sarasvati schwenkte in den Osten und sein Wasser wurde vermutlich vom Fluß Yamuna eingefangen.
Das Flußbett des Sarasvati trocknete schließlich um rund 1500 v. Chr. bis 1300 v. Chr. vollkommen aus. Intensive bewässerungsabhängige Landwirtschaft, Weidehaltung, Abforstung, Bauholzausbeutung und das Backen von Ziegelsteinen in den Tälern sowie natürliche Vorgänge, wie etwa die Austrocknung des Sarasvati, die Entstehung des Rann von Kutch, der Anstieg der nördlichen Küste des Arabischen Meeres, häufige tektonische Bewegungen verursachen - nebst Monsunen - weitläufige Überschwemmungen, ebenso wie die Änderung des Verlaufs des Indus-Flussbettes und der Anstieg seines Wassers, beschleunigten den allmählichen Rückgang der Industal-Kultur und den Wandel der blühenden grünen Täler der Flüsse Indus und Sarasvati in das heute jämmerliche Land.
Die Industal-Kultur erfüllt alle die Voraussetzungen der sumerisch mythologischen und administrativen Dokumente aus ägyptischen, assyrischen und griechischen Quellen, die in den Tabellen 11, 12, 13 und 15 auf den Seiten 93-98 (A) aufgezählt sind und Dilmun und Atlantis beschreiben. Die Region der Industal-Kultur ist identisch mit der Beschreibung von Atlantis in den Dialogen Kritias und Timaios (siehe Tabelle 12 auf S. 94 (A)) und liegt in der Region, wo Atlantis gemäß Platon liegen sollte (siehe Karte Nr. 5 Lage von Atlantis, S. 59 (A)). Diese Kultur lag an der Küste des Äußeren Weltmeeres (dem Atlantischen Meer der Griechen). Die Region der Industal-Kultur wurde vom Flachland des Indus-Flußtales im Westen und vom Sarasvati-Flußtal, jetzt ausgetrocknet, im Osten abgegrenzt.
Das Tal war nach Süden abfallend, wie von Platon angegeben und die Flüsse flossen in das Arabische Meer. (Der Sarasvati-Fluss floss an der Stelle des heutigen Rann von Kutch in der Nähe der Insel Khadir in das Arabische Meer.) Das Gebiet der Industal-Kultur erstreckte sich über die Halbinsel Kathiawar, wo an ihrer Grenze mit dem Rest des indischen Subkontinent in der Nähe des Sabarmati-Flusses die Stadt Lothal ausfindig gemacht wurde. Mehrere Inseln lagen zwischen der Mündung des Sarasvati Flusses und der Kathiawar Halbinsel. Auf einer von ihnen wurde eine andere Industal-Stadt entdeckt – Dholavira.
Die Industal-Kultur war im Norden begrenzt und geschützt von den Bergketten des Himalaya (Abb. 4) - nach Platon das größte und schönste Gebirge der Welt. Im Westen wurde das Territorium der Industal-Kultur begrentzt von den Bergen in Belutschistan und von der Zentral-Makaran-Bergkette bis an das Meer. Im Osten grenzten die Täler der Flüsse Indus und Sarasvati an das gebirgige Rajasthan. Die Bergkette des westlichen Ghats, steil zum Meer abfallend, liegt an der westlichen Küste südlich von Lothal (siehe Bildtafel 17, S. 145 (A)), wie ebenfalls von Platon im Kritias-Dialog angegeben. Anders als Bahrain wurde die Indus Tal-Kultur in einer Monsun-Region lokalisiert, wie Atlantis nach Platon und Dilmun gemäß des sumerischen Mythos' "Enki und Ninhursanga". Es war eine Region mit einer Menge an Bäumen, die für Erzeugung von Bauholz und zum Schiffsbau verwendet wurden, Kokosnuß-Palmen (siehe Bildtafel 15, S. 144 (A)) und Bananen (siehe Bildtafel 16, S. 144 (A)). Elefanten lebten ebenfalls hier. Die Industal-Kultur war vertraut mit bewässerungsunterstützter Landwirtschaft und baute Kanäle und Deiche.
Abb. 4 Die Bergketten des Himalaya begrenzten das Kerngebiet der Industal-Kultur im Norden.
Industal-Städte lagen in Indien östlich von Mesopotamien, "wo die Sonne aufgeht" gemäß des sumerisch mythologischen Textes "Die Sintflut- Geschichte". In der sumerischen Mythologie wird gesagt, "sauber ist das Dilmun Land". (E1-4). Von allen im 3. Jahrtausend v. Chr. existierenden Zivilisationen zollten nur die Bewohner der Indus Tal-Städte ihrer persönlichen Hygiene konsequente Beachtung.
Sie benutzten Badezimmer, Toilettenspülung und ausgeklügelte Abwassersysteme. Ihre Religion war wahrscheinlich ebenfalls mit einem reinigenden Bad verbunden. Die Industal-Kultur kann zurecht mit den Worten "sauber ist das Dilmun Land" charakterisiert werden. Ein sumerischer Text, ungefähr auf 1900 v. Chr. datiert, erwähnt ein "mina" von Dilmun, das dasselbe Gewicht wie die Standardgewichtseinheit hatte, wie das von der Industal-Kultur verwendete.
Die Industal-Kultur trieb mit Mesopotamien, Oman und Afrika schon während des 3ten Jahrtausend v. Chr. und exportierte besonders Halbedelsteine, verschiedene Korallen, Elfenbein, Erzeugnisse aus Elfenbein, Kupfer, Silber, Gold, Goldstaub, Bauholz, hölzerne Produkte, Karneol, Lazurite und Tücher aus Baumwolle, d.h.., Erzeugnisse, die allgemein auf die Güter von Dilmun verwiesen. Kupfer wurde von den Indus-Tal (Dilmun) Kaufleuten nicht nur aus Rajasthan bezogen, sondern auch von Oman eingeführt. Nach Weisgerberg enthielt das Kupfer aus Oman Arsen.
Nur in Lothal wurde arsenhaltiges Kupfer durch Veredelung und andere chemische Vorgänge gereinigt. Von über 3000 Kupfer/Bronze-Objekten, die von Dr. B. B. Lal, Hauptarchäologie-Chemiker in Indien, chemisch untersucht und analysiert wurden, enthielt nicht ein einziges Objekt Arsen. Reines Kupfer, verarbeitet mit solchen Methoden, wurde von den Industal-Kaufleuten in Form von Barren nach Mesopotamien exportiert. Handel mit Afrika wird eindeutig dokumentiert durch archäologische Funde in Lothal, beginnend um 2400-1900 v. Chr. Das Lothal dieser Zeit (siehe Bildtafel 8 auf S. 140 (A)) war ein bedeutsamer Handelshafen mit der ganzen Welt.
Abb. 5 Der große Handelshafen der alten Industal-Stadt Lhotal in einer neuzeitlichen Darstellung.
Lothal rühmte sich ebenfalls eines Hafens aus gebrannten Ziegelsteinen für 216 m lange und 37 m breite Seeschiffe, umringt von einem 3 m hohen Ziegeldamm [...]. In Lothal wurden eine Terrakottafigur, die an eine ägyptische Keramik erinnert, und eine Terrakottafigur eines afrikanischen Gorillas gefunden. Eine ähnliche Figur wie der afrikanische Gorilla wurde aus feinem Alabaster im Tempel der Göttin Isthar Kititum bei Nerebtum (Tell Ichcali) östlich des Diyala-Flusses in Sumer aus der Periode von Isin und Larsa entdeckt.
Teile von Fayence-Korallen, gefunden in großer Zahl im Flusstal des Indus, kommen auch im nördlichen Syrien, auf Kreta und in Ägypten zwischen 3000 v. Chr. und 1500 v. Chr. vor. Andere Belege einschließlich einer örtlichen Verzierung in Form eines Kleeblattes, das aller Voraussicht nach von astraler Bedeutung war, lassen Kontakte zwischen der Indus Tal-Kultur und Sumer, dem Mittelmeer und Afrika vermuten.
Es wurde auf einer Skulptur und einem Steinsockel in Mohenjo Daro ebenso wie auf einem Stein, Keramik und hölzernen Erzeugnissen in Mesopotamien, auf Kreta und in Ägypten, datiert auf den Zeitraum zwischen 2300 v. Chr. und 1300 v. Chr. gefunden. Verbindungen existierten ebenfalls zwischen Mesopotamien und Afrika schon ab dem 3. Jahrtausend v. Chr.: Ein Bernsteinanhänger, in der frühdynastischen Schicht bei Tell Asmar gefunden, stammt, nach einer geologischen Analyse, von der Insel Sansibar.
Vermischungen von mythischen Motiven treten zwischen den Kulturen in Afrika, Mesopotamien und den Indus- und Sarasvati-Flusstälern auf. Das wird bewiesen durch den Fund eines prä-dynastischen Feuersteinmessers mit einem Griff aus einem Flusspferd-Stoßzahn, das im Gabal el Arak Gebiet in Zentralägypten ausgegraben wurde: eine Seite des Handgriffs zeigt einen Helden, der zwei getötete Löwen in seinen Armen hält. Dasselbe Motiv wird ebenfalls auf einer Stele aus Uruk beurkundet, die aus der gleichen Zeit stammt. Die Stele stellt vermutlich Gilgamesch dar: das Epos von "Gilgamesch" beschreibt Gilgamesch, gekleidet in einem Löwenfell, wie er auf einem Bergpass auf seinem Weg nach Dilmun zwei Löwen tötet.
Ein grundsätzlich ähnliches Motiv wird auf einer konvexen Terracotta-Tafel aus Harappa gezeigt: ein Held tötet zwei Tiger (statt Löwen) und hält sie in seinen Armen [...]. Im gleichen Epos behauptet Gilgamesch auch, dass er unter anderem Tiger getötet hätte. Mythen beschreiben Gilgamesch als mit einem Löwenfell bekleidet und um die ganze damals bekannte Welt im 3. Jahrtausend v. Chr. herumziehend. Die Mythen könnten der Industal-Kultur bekannt gewesen sein wie die Herakles-Abenteuer, die viele ähnliche Parallelen mit dem Abenteuer von Gilgamesch zeigen und später der ganzen Mittelmeer-Region bekannt waren.
Die Möglichkeit von Schiffahrt zwischen Mesopotamien, Oman, Indien und Afrika im 4. bis 3. Jahrtausend v. Chr. wurde durch Thor Heyerdahl in seinem Experiment ausprobiert. Im Jahre 1977 baute er ein Schilfboot, Tigris, das eine genaue Kopie der ursprünglichen Schiffe der alten Sumerer war und wie auf sumerischen Siegeln, aber auch auf Felsmalereien in ägyptischen Wadis zwischen dem Nil und dem Roten Meer zu sehen sind. Seine traurige Expedition begann er von Irak nach Bahrain, über den persischen Golf nach Oman und von Oman nach Pakistan an die Mündung des Indus. Von dort steuerte er über den indischen Ozean und beendete seine Expedition in Eritrea im März 1978.
Abb. 6 Java und Sumatra könnten mit Yavana Dvips und Suvarna Dvipa aus dem Rigveda identisch sein.
Kontakte zwischen der Industal-Kultur und Afrika werden ebenfalls durch die Sammlungen der Veden bestätigt, deren Anfänge - gemäß der heutigen Schätzungen von Experten - mindestens in das 3. Jahrtausend v. Chr. reichen. Zum Beispiel gibt die Rigveda eine Beschreibung des noch nicht ausgetrockneten Sarasvati mit grünem Land und entwickelter Kultur. Die Rigveda liefert auch Verweise auf verschiedene Überseereisen und Abschnitte beschreiben habgierige Kaufleute, die Schiffe in fremde Länder senden. Das Ramajana liefert ferner eine Beschreibung vom Überseehandel zwischen Indien und anderen Ländern. Einer der Abschnitte verweist auf Yavana Dvips und Suvarna Dvipa, die normalerweise mit den Inseln Java und Sumatra der Malaisischen Inselgruppe identifiziert werden und es gibt ebenfalls einen Verweis auf Lohita Sagara oder das Rote Meer.)
Aufgrund der oben gegeben Erkenntnisse kann geschlossen werden, daß der sumerische Spruch "sauber und jungfräulich und ursprünglich ist das Land Dilmun" aller Voraussicht nach die Industal-Kultur oder, genauer, seine nahegelegenen Städte Dholavira und Lothal meinte. Im Gegenteil kann diese Kultur niemals gleichzeitig Meluha genannt worden sein. Einige Passagen im Mahbharata beziehen sich die See und Seereisen. Die Sabha Parva besschreibt, wie Sahadeva, der jüngste Bruder der fünf Pandavas, mehrere Inseln im Meer besuchte und die Mlechcha-Bewohner besiegte. Der Ausdruck Mlechcha stützt sich wahrscheinlich Meluha. Aufgrund des alten Hindu-Epos muß Mlechcha irgendwo im Meer liegen, aber es war nicht Indien.
Nur drei Gebiete existierten zu Beginn des 4. und 3. Jahrtausends, die mit Mesopotamien Handel betreiben konnten: 1. Die Industal-Kultur (Dilmun), 2. Oman und der innere Teil des Persischen Golfs (Magan) und 3. afrikanische Länder an der nordöstlichen Küste, von den Ägyptern Punt genannt. Damit bleibt Afrika als einziger Kandidat für Meluha. Das wird durch viele Hinweise in der sumerischen Literatur bestätigt.
Der Mythos "Enki und die Weltordnung" betont den Anbau von hochwachsenden Schilf in Meluha. Es ist ganz klar, daß die Beschreibung auf Papyrus geschrieben wurde. Papyrus ist eine Pflanze, die 6 m Höhe erreicht, einen dicken, dreieckigen Stengel besitzt, in einem großen Kegel endet und früher in großen Mengen entlang des ganzen Nil-Verlaufs angebaut wurde. Meluha wird in akkadischen Texten als ein fremdes schwarzes Land beschrieben. Die Bezeichnung 'schwarzes Land' könnte zurückgreifen auf die schwarze Bevölkerung, die die nordöstliche Küste von Afrika bewohnt. Ebenfalls ist eine zweite Erklärung möglich: der von den Ägyptern benutzte Ausdruck schwarzes Meluha, genannt Takemet (Kemet) oder Schwarzes Land könnte sich auf Ägypten selbst beziehen. Nach sumerischen Quellen, vertreten von Übersetzern, vermittelt Mesopotamien auch die Verbindung mit den Kaufleuten von Meluha.
Abb. 7 Ein Artefakt aus dem Industal, das der Kultur von Meluha zugeschrieben wird.
Überdies wurde Meluha als ein fremdes Land verstanden, anders als Dilmun und Magan. Das kann man nur durch ein Faktum erklären. Die Einwohner von Meluha sprachen eine fremde Sprache, nicht verständlich für die Sumerer und ihre Hautfarbe war schwarz. Andererseits wurden die Bewohnern von Dilmun und Magan nicht als Ausländer in Sumer betrachtet. Deshalb müssen sie eine ähnliche, verwandte Sprache gesprochen haben und sie müssen auch ähnlich in ihrem physischen Erscheinungsbild ausgesehen haben. Die Gründer der Industal-Kultur waren, aufgrund der neuesten Forschungen von vielen wissenschaftlichen Disziplinen, Dravidier. Die meisten Wissenschaftler neigen zu der Ansicht, daß die sumerische Sprache außerdem ihren Stamm von den Dravidianern hat.
Die Analysen von Skelettstücken aus Indien, Mesopotamien, Oman und Bahrain aus dem 3. und 2. Jahrtausend v. Chr. liefern im wesentlichen dieselben Resultate. Die Einwohner dieser Ländern waren zwei anthropologische Typen - der kurzschädelige Typ und langschädelige Typ. Die Sumerer nannten sich selbst "Schwarzköpfe" wegen der Farbe ihres Haares. Die Dravidier, nach wie vor am häufigsten im südlichen Indien lebend, besitzen ebenfalls ausschließlich schwarzes Haar. Wie durch die genetischen Forschungen von Dr. Hussain, der die genetischen Veränderungen, die verantwortlich für Thalassaemia und Fathalassaemia sind, studierte, gezeigt, kann eine klare genetische Ähnlichkeit zwischen der Bevölkerung von Kuwait über das östliche Saudi Arabien bis nach Bahrain und Indien aufgespürt werden.
Gemäß mesopotamischen Aufzeichnungen fungierte Magan als eine Transferstelle für Waren nach Meluha. Dies besagt, daß Meluha weiter von Mesopotamien als Magan gelegen haben muß. Es war einzig Magan zu dem Sumerer eine groß Menge von Lebensmittel-Erzeugnisse exportierten. Deshalb muß Magan in der Nähe der sumerischen Städte gelegen haben. In den meisten mesopotamischen Quellen wird Dilmun in Beziehung mit Magan gestellt und seine Nähe zu Dilmun wird nachdrücklich betont. Die westlichsten Gemeinschaften der Industal-Kultur längs der Makran-Küste in Richtung Iran liegen weniger als 300 km von der Küste von Oman - Magan - jenseits der See. Im Gegensatz dazu lag Meluha nicht nur erheblich weiter von Magan, das als eine bloße Transferstelle für die Waren für Meluha fungierte, sondern auch von Dilmun. Nach hinduistischen Epen wurde Meluha, oder Mlechcha, im Meer weit von Indien ausfindig gemacht.
Abb. 8 Eine Karte mit vermuteten Hochkulturen Afrikas. In welcher Verbindung könnten sie mit der Industal-Zivilisation gestanden haben?
Meluha kann deshalb nur westlich der Küste von Oman, irgendwo an der afrikanischen Küste, gelegen haben. Die Nennung der afrikanischen Küste unter dem Namen Meluha ist bereits wahrnehmbar ab dem 14. Jahrhundert v. Chr., wie aus seiner Benutzung in der el-Amar Korrespondenz zu vermuten ist. Die Bezeichnung "Schwarzes Land" für Meluha, bezugnehmend auf die Gesichtsfarbe der Herrscher von Meluha, wird ebenfalls von der Inschrift des assyrischen Königs Sargon II. und seinem Nachfolger Sennacherib angedeutet. Sie verlegten Meluha nach Oberägypten, das in der 25. Dynastie von schwarzen Monarchen nubischer Abstammung in den Jahren 745-664 v. Chr. beherrscht wurde (das heutige südliche Ägypten und der nördliche Sudan) und die nach und nach Macht über das ganze Ägypten gewannen.
Eine Synthese der obigen Information zeigt, daß die wahrscheinlichste Stelle, wo Meluha im 3. Jahrtausend v. Chr. lokalisiert wurde, die nordöstlichste Küste von Afrika (8) ist, d.h., die Region des östlichen Sudan und Eritrea. Dort ist es auch, wo das Land Punt erwartet wird, von wo ähnliche Arten von Gütern von den ägyptischen Monarchen ab dem 3ten Jahrtausend v. Chr. importiert wurden, wie auch die Warenimporte der Sumerer und Akkadier von Meluha. Später, nachdem das geographische Wissen der Babylonier und Assyrer eine höhere Stufe erreichte, wurde Meluha unmittelbar mit Ägypten identifiziert. Mutmaßliche Standorte von Dilmun, Magan und Meluha im 3ten Jahrtausend v. Chr. werden auf Karte Nr. 8 auf S. 115 (A) gezeigt. (Auf Karte Nr. 8 ist die Industal-Kultur = "Protoindicks civilizace") Eine Wechsel in der traditionellen Terminologie in der Bezeichnung von Dilmun könnte wirklich irgendwann nach 2000 v. Chr. geschehen sein. Dem folgte der Niedergang der Stadt Dholavira mit einer Bevölkerung von 20.000, wahrscheinlich im Zuge der Austrocknung des Sarasvati und dem Versagen des ganzen Sarasvati-hydrologischen Systems. Die Kaufleute von Dilmun zogen wahrscheinlich in der gleichen Periode nach Bahrain, worauf später die Übertragung des Namens von Dilmun auf Bahrain resultieren könnte.
(1) http://www.saxakali.com/COLOR_ASP/harappa.htm (nicht mehr online)
(2) http://www.yrec.org/images/harappa_reconstruction.gif (nicht mehr online)
(3) http://www.geocities.com/narenp/history/info/river.htm
(4) http://terra.kueps.kyoto-u.ac.jp/~sake/himalaya.jpg (nicht mehr online)
(5) http://www.harappa.com/lothal/index.html (nnicht mehr online)
(6) http://www.reptilienundco.de/Karte-Javagr.jpg (nicht mehr online)
(7) http://www.archaeology.gov.ae/bronze_pic.html#images/bronze_p7_1.jpg (nicht mehr online)
(8) http://community-2.webtv.net/BARNUBIANEMPIRE/BLACKPEOPLEBLACK/index.html (nicht mehr online)
Abgerufen von „http://atlantisforschung.de/index.php?title=Die_Entdeckung_von_Platons_Atlantis_VII_a&oldid=12221“
Diese Seite wurde zuletzt am 26. November 2009 um 22:57 Uhr bearbeitet. | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | 1.1 Was müssen Sie bei „10000 kredit ohne schufa“ beachten?
1.5 Weshalb ausländische Kreditinstitute bei „10000 kredit ohne schufa“ eine gute Alternative sind
1.7 So klappt „10000 kredit ohne schufa“ garantiert
1.21 Hinweise bezüglich „10000 kredit ohne schufa“
Was müssen Sie bei „10000 kredit ohne schufa“ beachten?
Wichtig ist vor allem. dass die Rückzahlung des Darlehns in nicht zu hohen monatlichen Raten erfolgen kann. Muten Sie sich also nicht mehr zu, als es Ihre momentanen finanziellen Umstände erlauben. Niedrige Zinsen sowie gute Konditionen sind das A und O einer Finanzierung. Das Darlehen sollte darüber hinaus möglichst anpassungsfähig sein. Die Möglichkeit, für einen Monat die Ratenzahlung einstellen zu können gehört gleichermaßen dazu wie kostenfreie Sonderrückzahlungen. Enthält eine Finanzierung all diese Dinge, dann ist sie für „10000 kredit ohne schufa“ in jedem Fall empfehlenswert.
Generell gilt das Grundprinzip: Wer das Thema „10000 kredit ohne schufa“ ins Auge gefasst hat, sollte von Anfang an möglichst genau die erforderlichen Mittel einschätzen. Eine Aufstellung über sämtliche Unkosten zu machen, ist dementsprechend ein absolutes Muss, um im Nachhinein keine unerfreulichen Überraschungen zu erleben. Dabei ein kleines finanzielles Polster einzuplanen wäre zweifellos klug – ein zu großer Puffer führt jedoch zu überflüssig hohen Verbindlichkeiten. Die Höhe der Darlehenssumme sollten Sie deshalb so gering wie möglich halten. Der bessere Weg besteht darin, den zu knapp berechneten Bedarf an Geldmittel mit einer Anschlussfinanzierung in Form einer Folge- oder Aufstockungsfinanzierung auszugleichen.
Wer einen Kredit aufnehmen möchte, sollte seine finanzielle Situation realistisch einschätzen sowie Unkosten und Erträge genau im Blick behalten – auch beim Thema „10000 kredit ohne schufa“. Die eigenen Kosten jede Woche ausführlich zu deklarieren, ist beispielsweise eine wertvoll Hilfe: Für welche Dinge wird pro Tag wie viel Geld ausgegeben? Dabei sollten auch kleine Geldbeträge, wie beispielsweise der morgendliche Kaffee beim Bäcker oder der Hamburger beim Mac Donalds berücksichtigt werden, um versteckte Ausgaben aufzudecken. So eine Kostenaufstellung hilft zum einen, die bestmögliche Tilgungsrate ziemlich genau einzuschätzen und zum anderen lässt sich damit sehr gut feststellen, wo sich gegebenenfalls noch etwas einsparen lässt.
Bei allen Angaben zur eigenen finanziellen Situation und Bonität gilt es, genau, sorgfältig und ehrlich zu sein – gerade beim Thema „10000 kredit ohne schufa“, bei allen Angaben zu Ihrer Bonität sowie zur eigenen finanziellen Situation sorgfältig, genau und absolut ehrlich. Um alle Unterlagen und Nachweise gewissenhaft zusammenzustellen, sollten Sie sich ausreichend Zeit lassen. Eine seriöse, exakte Darstellung Ihrer Finanzen ist hierdurch gut möglich, was sich hinsichtlich Ihrer Chancen auf einen Eilkredit oder Sofortkredit durchaus positiv auswirkt.
Im Wesentlichen besteht die vorrangige Tätigkeit eines Vermittlers darin, Sie bei der Suche nach einem passenden „Kredit ohne Schufa“ zu unterstützen. Häufig geht die Tätigkeit jedoch über die reine Vermittlung hinaus und wird unter anderem durch eine Schuldnerberatung komplettiert. Zu den Aufgaben eines seriösen Vermittlers zählt auch, Ihnen Vor- und Nachteile eines Finanzierungsangebots aufzuzeigen sowie bei der Zusammenstellung der Unterlagen für den Kredit trotz Schufaantrag behilflich ist.
Weil zahlreiche Vermittler gute Geschäftsverbindungen zu kleinen und weniger bekannten Geldinstituten pflegen, besteht eine große Wahrscheinlichkeit der Aushandlung günstiger Konditionen für „10000 kredit ohne schufa“. Vielmals kann auch bei komplizierten Voraussetzungen verhandelt werden. Angesichts ihrer guten Kontakte können sie beispielsweise negative Schufa-Einträge erläutern, sodass diese bei der Kreditwürdigkeitsprüfung nicht so stark bewertet werden wie bei den automatisierten Abläufen von Großbanken. Eine Kreditanfrage zu „10000 kredit ohne schufa“ bei einer normalen Bank wäre, im Gegensatz dazu, ziemlich aussichtslos.
Ein Vermittler, der seriös ist, wird immer in Ihrem Interesse handeln, wenn es um „10000 kredit ohne schufa“ geht. Er fordert generell auch keine Spesen oder Vorauszahlungen für seine Leistungen von Ihnen, denn seine Provision bekommt er von der Bank.
Weshalb ausländische Kreditinstitute bei „10000 kredit ohne schufa“ eine gute Alternative sind
Die Finanzierung größerer Vorhaben über ausländische Kreditinstitute wird immer beliebter. Dabei handelt es sich nicht lediglich um einen neuen PKW oder eine geplante Reise, sondern auch um {die Geldmittel für die Eröffnung des eigenen Geschäfts}. Genügend ausländische Institute bietet mittlerweile günstige Kredite über das Internet an, die individuell an die Bedürfnisse der Kunden angepasst sind. Was für ein Kreditinstitut im Ausland spricht, sind die deutlich einfacheren Richtlinien für die Vergabe eines Kredits im Gegensatz zu Deutschland. Bei „10000 kredit ohne schufa“ wiegen infolgedessen ein negativer Schufa-Eintrag beziehungsweise eine ungünstige Bonität nicht so schwer. Es sind in der Regel Schweizer Banken, die Kredite gewähren, welche online vermittelt werden. Dieser Umstand ist in erster Linie für diejenigen Kreditnehmer interessant, die besonders schnell eine Finanzspritze brauchen und von deutschen Banken bereits abgelehnt wurden. Das wären beispielsweise Arbeitnehmer in der Probezeit, Selbstständige, Studenten, Arbeitslose, Auszubildende oder Rentner. Es versteht sich von selbst, dass es speziell diese Personengruppe in Bezug auf „10000 kredit ohne schufa“ ziemlich schwer hat.
Privatpersonen in einer finanziellen Notlage können oftmals kein Darlehen bekommen. Die Chancen auf eine Finanzierung werden nämlich auf Grund schlechter Bonität bzw. Schulden deutlich herabgestuft. Als letzte Möglichkeit bietet sich in solchen Fällen ein Schweizer Kredit an. Darunter versteht man ein Darlehen, welches von einem Schweizer Finanzdienstleister gewährt wird. Solche Institute nehmen im Allgemeinen keine Schufa-Abfragen vor, was die Kreditsuche natürlich ausgesprochen erleichtert. Im Hinblick auf das Thema „10000 kredit ohne schufa“ kann man diese Tatsache beinahe als ideal bezeichnen.
Sie brauchen klarerweise auch bei Schweizer Finanzdienstleistern für ein Darlehen gewisse Sicherheiten und Einkommensnachweise, wobei vor der Darlehensvergabe auch eine Bonitätsprüfung durchgeführt wird. Haben Sie jedoch eine prinzipiell sichere Bonität und ist ein Eintrag in der Schufa das einzige Problem bei der Finanzierung, stellt der Schweizer Kredit eine realistische Alternative für „10000 kredit ohne schufa“ dar.
So klappt „10000 kredit ohne schufa“ garantiert
Etliche, die im Web auf der Suche nach „10000 kredit ohne schufa“, bzw. „trotz mäßiger Bonität“ sind, meinen nicht selten einen „Kredit ohne Schufa“. Denn bei sämtlichen namhaften Finanzdienstleistern wird die Bonität überprüft – wenn nicht bei der Schufa, dann mit Sicherheit über eine andere Auskunftei.
Es gibt eigentlich niemanden, der in Deutschland lebt, und keinen Score-Wert oder Eintrag bei der Schufa hat. Denn wenn Sie in der Bundsrepublik ein Bankkonto einrichten oder auch nur eine Kreditkarte beantragt haben, wird ein solcher Wert für Sie angelegt. So gesehen gibt es bei {einer seriösen Bank} den „Kredit ohne Schufa“ nicht, allenfalls einen „Kredit trotz Schufa-Eintrag“. Einen „negativen Schufa Eintrag“ weisen nur sehr wenige Verbraucher auf, obschon viele das glauben. faktisch sind die allermeisten Einträge bei der Auskunftei durchweg positiv
Ermitteln Sie am besten schon zunächst, ob Ihr Score (der so genannte Bonitätsscore) tatsächlich so mangelhaft ist, dass die Freigabe Ihres Kreditantrags bei einer Bank schwierig werden könnte. Sie dürfen im Übrigen pro Jahr einmal bei der Schufa kostenlos eine kostenlose Abfrage des „Schufa Score“ durchführen. Wenn man feststellen will, welche Daten bei der Wirtschaftsauskunftei hinterlegt sind, kann man seit 2010 eine Selbstauskunft bei der Auskunftei einholen. Laut dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Paragraph 34 stehen Ihnen generell diese Auskünfte unentgeltlich zu, und zwar einmal pro Jahr. Die entsprechenden Informationen lassen sich bei „MeineSchufa“ abfragen. Sie enthalten unter anderem außer Ihrem persönlichen Score-Index (Schufascore) auch Angaben darüber, was für Institute beziehungsweise Finanzdienstleister eine Anfrage über Sie gestellt haben. Der Score-Index ist an unterschiedlichen „Ratings“ gekoppelt. Diese bewegen sich irgendwo zwischen 1 und 100. Je größer der Wert ist, desto besser wird die Bonität beurteilt. 100 ist hierbei der höchste Wert und gibt an, dass die Ausfallwahrscheinlichkeit äußerst niedrig ist. Ein Wert von 50 andererseits heißt, die Schufa nimmt an, dass Zahlungsausfälle erheblich wahrscheinlicher sind.
Fällige Rechnung nicht beglichen – das ist schon bei jedem mal vorgekommen. Die Ursachen dafür sind oft vielfältig: Sie befanden sich zu der Zeit gerade in einem finanziellen Engpass, haben durch einen Umzug eine neue Adresse oder waren zu der Zeit gerade im Urlaub. Auch eine Mobilfunkrechnung, die nicht pünktlich bezahlt worden ist, kann über kurz oder lang möglicherweise Probleme bereiten. Das passiert rascher als man meint. Die Folge ist, man erhält einen schlechten Schufa-Eintrag und bekommt hinterher nur noch schwer einen Kredit. Für den Fall, dass also durch mehrere Mahnungen oder Zahlungsaufforderungen der Score-Wert abnimmt, hat dies ganz sicher Konsequenzen in Bezug auf die Beantragung eines Kredits.
Zum Schutz von Verbrauchern ist es dagegen möglich, einen negativen Eintrag bei der Schufa entfernen zu lassen. Bei der Auskunftei sind erhebliche Mengen an Daten gespeichert. Demzufolge kann es vorkommen, dass hinterlegte Angaben nicht selten falsch oder veraltet sind. Solche Einträge gehören selbstverständlich auf alle Fälle sofort eliminiert. Die Löschung wird immer gleich bei der Auskunftei beauftragt. Als Bedingung gilt andererseits, die Rechnung muss binnen sechs Wochen beglichen worden sein und darf 2.000 EUR nicht übersteigen.
Was die Beschaffung eines Darlehens anbelangt, haben es Privatpersonen mit Geldproblemen oftmals nicht gerade leicht. Mit schlechter Bonität bzw. Schulden verringert sich die Chance auf eine Finanzierung beträchtlich. Als sinnvolle Alternative bietet sich in solchen Fällen ein Schweizer Kredit an. Damit ist ein Kredit gemeint, der von einem Schweizer Geldinstitut bewilligt wird. Da solche Banken keine Schufa-Abfragen vornehmen, spielt dieser Hinderungsgrund bei der Kreditvergabe keine Rolle. Was das Thema „10000 kredit ohne schufa“ anbelangt, ist das ein unschätzbarer Vorteil.
Einen Kredit ohne Bonitätsprüfung sowie diverse Sicherheiten und Einkommensnachweise zu erhalten, ist klarerweise auch bei Schweizer Finanzdienstleistern nicht möglich. Bei einer akzeptablen Bonität stellt der Schweizer Kredit eine echte Alternative für „10000 kredit ohne schufa“ dar, selbst wenn Sie einen negativen Schufa-Eintrag haben.
Bei „10000 kredit ohne schufa“ liegen, bedingt durch das größere Risiko, gelegentlich die Kreditkosten etwas höher als üblich. Hierbei spielt vornehmlich der „effektive Jahreszins“ oder auch „effektiver Jahreszinssatz“ eine entscheidende Rolle. Für die Kosten eines Kredites wird der „effektive Jahreszins“ zugrunde gelegt, und zwar immer auf die nominale Kredithöhe bezogen. Er ist als festgelegten Prozentsatz stets vom Auszahlungsbetrag abhängig. Außer den festen Zinsätzen gibt es für Kredite auch die flexiblen oder variablen Zinsen beziehungsweise andere Preis relevante Faktoren. Dieser Zinssatz ist ein so genannter anfänglicher „effektiver Jahreszins“
Für einen Kredit wird unter Umständen für die gesamte Laufzeit auch ein gebundener Sollzins festgelegt. Dies bedeutet im Klartext: Der Nominalzins, der sich nach der Höhe vom „Darlehen“ richtet, bleibt unabhängig von der aktuellen Tendenz an den Kapitalmärkten unverändert. Der Nutzeffekt für Sie: Als Kreditkunde bietet Ihnen ein gebundener Sollzins die Sicherheit einer strategischen Vorausplanung. Der Zinssatz auf die „Kreditsumme“ bleibt während der kompletten Kreditlaufzeit demnach unverändert. So sind Sie fortwährend vor der unangenehmen Überraschung einer Kreditverteuerung gefeit.
Die Kreditlaufzeit von einem Darlehen hat erheblichen Einfluss auf die Darlehensbedingungen, welche die Bank dem Kreditnehmer bewilligt. Eine lange „Kreditlaufzeit“ hat zur Folge, dass der Kreditnehmer niedrigere Monatsraten zahlen muss, als es bei einem Darlehen mit kurzer Laufzeit der Fall ist. Die richtige Entscheidung diversen Möglichkeiten im Bereich der Kreditlaufzeit kann demzufolge definitiv vorteilhaft sein. Berücksichtigen Sie, dass nicht sämtliche Laufzeiten für alle Kredite angeboten werden.
Der Zeitabschnitt zwischen Auszahlung und kompletter Rückzahlung der Kreditsumme wird entweder Kreditlaufzeit oder Darlehenslaufzeit genannt. Die Tilgung und die Höhe des Nominalzinses sind dabei die wesentlichen Kriterien, von denen die Dauer abhängig ist. Insbesondere hängt die Laufzeit natürlich der Höhe und der Anzahl der Raten ab. Bei einem relativ kleinen Rückzahlungsbetrag dauert es bis kompletten Bezahlung der Kreditsumme und damit des Darlehens inklusive der Bearbeitungsgebühren klarerweise vergleichsweise lange. Es gibt übrigens besondere Kredite mit sehr langen Laufzeiten (mindestens fünf Jahre). Diese werden als Langzeitkredite tituliert.
Darlehensgebühren umfassen als Gesamtheit die Kreditbearbeitungsgebühren, Bearbeitungsentgelte, Abschlussgebühr beziehungsweise die Bearbeitungsprovision. Diese Gebühren sind in der Regel die Kosten, die der Finanzdienstleister bis 2014 für den Aufwand berechnen durfte, der für die Bearbeitung eines Antrags zu einem Kredit oder einer Kreditanfrage notwendig ist. Die Berechnung der „Darlehensgebühren“ für Tätigkeiten in Verbindung mit einer Kreditanfrage, einschließlich der Ermittlung der Bonität des Kreditnehmers, ist ab dem Mai 2014 als unrechtmäßig erklärt worden. Im Detail bedeutet das, Gebühren für die Bearbeitung eines Darlehensantrags (durchschnittlich 1 – 3 % der Kreditsumme), dürfen seit 2014 nicht mehr berechnet werden. Für den Fall, dass diversen Kreditnehmern eine solche Gebühr für den Kreditantrag beziehungsweise die Kreditanfrage berechnet wurde, haben sie häufig die Möglichkeit, eine Erstattung der Kosten zu fordern.
Unter dem Darlehensgeber ist eine private Person oder auch ein Unternehmen zu verstehen, die für einen gewissen Zeitraum zu einem vereinbarten Zinssatz an den Kreditnehmer respektive Darlehensnehmer Geld verleiht. In Kreditverträgen ist generell vom „Darlehensgeber“ die Rede. {Andere gängige Ausdrücke} sind auch „Gläubiger“ oder „Kreditgeber“.
Für den Kreditgeber ist ein Darlehen mit einem großen Ausfallrisiko verbunden, demzufolge wird hierfür zumeist ein höherer Zinssatz berechnet. Darlehensgeber kann u. a. eine Bausparkasse, eine Versicherung oder eine Bank sein. Natürlich haben Darlehensnehmer auch Rechte und Pflichten, welche {im BGB (Bürgerliches Gesetzbuch)} niedergelegt sind.
Kreditnehmer, welche „Kredite mit schlechter Bonität“ abgeschlossen haben, müssen diese ebenso als in einzelnen Monatsraten begleichen. Der Zinssatz ist bei der Monatsrate eine wesentliche Komponente. Der Index für den Zinssatz richtet sich nach den derzeitigen marktüblichen Zinsen, welche die Bank selbst auf dem Kapitalmarkt bezahlt. Im Regelfall gibt sie diesen Zins später mit einem angemessenen Aufschlag an die Darlehensnehmer weiter.
Die „Monatsrate“ für die Tilgung der Kredite ist ein weiterer Baustein. In erster Linie wird es von seinen Einkünften bestimmt, in welchem Umfang der Kreditnehmer die Rückzahlung festlegt. Bei {längerfristigen Finanzierungen} beträgt die Tilgung mehrheitlich ein Prozent pro Jahr. Bei einer höheren Tilgung kann der Kreditbetrag und damit die Kreditsumme selbstverständlich in kürzerer Zeit zurückgezahlt werden. die monatlichen Raten sind dann natürlich analog zur Höhe des Rückzahlungsbetrags wesentlich erhöht.
Die Monatsrate von einem Darlehen wird demnach mittels der zentralen Faktoren Tilgung und Zinssatz festgelegt. Nicht selten beinhaltet die Monatsrate bei Krediten hingegen auch die Vermittlungsprovisionen der Kreditvermittler bzw. die Bearbeitungsgebühren der Banken. Für gewöhnlich sind zwar diese Kosten bei den Zinsen entsprechend mit berücksichtigt, zählen jedoch beim Kredit Gesamtbetrag zur Monatsrate dazu.
Mit einem Umschuldungskredit wird ein Darlehen bezeichnet, das jemand aufnimmt, um mit dem Geld einen bestehenden Kredit mit hoher Verzinsung etwas günstiger begleichen zu können. Mit einer solchen Umschuldung kann der Kreditnehmer also bares Geld sparen. Eine Umschuldung hat unter anderem den Vorteil, dass man damit verschiedene Kredite zu einem einzigen zusammenführen kann. Man kann also für eine Umschuldung auch mehr als einen Kredit angeben. Dass der „Umschuldungskredit“ nicht bei derselben, sondern einer anderen Bank aufgenommen wird, versteht sich im Grunde von selbst. Es spricht andererseits nichts dagegen, wenn das Darlehen für eine Umschuldung wiederum bei der gleichen Bank aufgenommen wird – selbstverständlich nur, wenn diesmal die Konditionen stimmen.
Der eigentliche Sinn von einem Umschuldungskredit besteht ohne Zweifel darin, dass man nach Abschluss des neuen Darlehens eine kleinere finanzielle Belastung hat. Es kann Ihnen bereits helfen, Geld zu sparen, wenn der Zins auch nur minimal günstiger ist.
Bankkunden verpflichten sich allgemein, an das Geldinstitut den Darlehensgesamtbetrag zurückzuzahlen. Darin sind alle Kosten enthalten, welche die Bank für das gewährte Darlehen berechnet. Hier handelt es sich folglich nicht bloß um den reinen Kreditbetrag, sondern um den Gesamtbetrag, welchen der Kreditnehmer bei der Tilgung innerhalb der Kreditlaufzeit an das Geldinstitut zurückzahlt. Der beantragt Kreditbetrag erhöht sich noch um etwaige Provisionen oder Bearbeitungskosten sowie um den insgesamt zu zahlenden Zinssatz. Zufolge der zusätzlichen Ausgaben und Gebühren ist der „Darlehensgesamtbetrag“ im Gegensatz zum Nominalbetrag des Darlehens erheblich höher.
Der Kreditbetrag ist der tatsächliche Betrag, den der Kreditnehmer netto ausgezahlt erhält, wenn er seinen Kreditantrag bewilligt bekommen hat. In speziellen Fällen ist die Auszahlung deswegen niedriger, weil der „Kreditbetrag“ nicht in voller Höhe als Gesamtbetrag ausbezahlt wird. Das gilt auch bei einem Kredit beziehungsweise bei einem „Schweizer Kredit“.
Im Zuge der Bewertung von einem gestellten Finanzierungsantrag für einen Kreditbetrag, werden auf alle Fälle entweder das zur Verfügung stehende Gesamteinkommen des Kreditnehmers oder bei einem gewerblichen Kreditbetrag die Geschäftsunterlagen gecheckt. Ein zweitrangiger Aspekt ist hierbei die Größe vom Kreditbetrag. Das Einkommen des Antragstellers wird bei einem Kreditbetrag in Höhe von 300,00 EUR ebenso geprüft wie es bei einem Kreditbetrag in Höhe von 100.000,00 EUR der Fall ist.
Es erfolgt grundsätzlich eine feste Vereinbarung für die Tilgung der Monatsrate für den Kreditbetrag innerhalb von einem festgelegten Zeitraum. Was diese Vereinbarungen anbelangt, sind sie ausnahmslos im Kreditvertrag festgeschrieben. Falls der Kreditnehmer das entsprechende Einkommen hat, kann er mit Sondertilgungen den Kreditbetrag auch schneller zurückzahlen. Zuweilen werden für solche Sondertilgungen Gebühren verlangt. Ein schneller Blick in {den jeweiligen Finanzierungsvertrag} gibt Auskunft, ob man in solchen Fälle extra etwas bezahlen muss. Der Kreditvertrag endet prinzipiell automatisch, sobald die letzte Rate für den Kreditbetrag getilgt wurde. Die Bewilligung von einem frischen Kreditbetrag muss vom Kreditnehmer erneut mit der Bank in schriftlicher Form festgelegt werden.
Einige potentielle Kreditnehmer stellen nicht selten die Frage, ob es auch ohne Bewertung der Bonität einen Kredit gibt. Die Antwort heißt ganz klar „nein“. Abhängig von den „Bonitätskriterien“ ist gewissermaßen das Resultat der Bonitätsprüfung, auf dessen Ausgangsbasis die individuelle Bonitätseinstufung erfolgt, welche die Aufschläge auf das Darlehen bestimmt. Die Bank verlangt bei einer vorzüglichen Bonität im Regelfall niedrigere Kreditzinsen. Liefern die unterschiedlichen Faktoren der Bonitätsprüfung ein gutes Ergebnis, hat das mit Sicherheit für den Kreditnehmer gewisse Vorteile. Die üblichen Bonitätskriterien der Geldinstitute sind häufig von Bank zu Bank sehr verschieden. Bei den nachstehenden Bonitätskriterien bestehen allerdings zwischen den einzelnen Banken keine Unterschiede. Auch sind sämtliche aufgeführt Faktoren für jeden Darlehensnehmer gleich.
Manche Kreditvermittler bieten die Option, ein Darlehen auch mit schlechter Bonität zu bekommen, nämlich den so genannten Privatkredit respektive kreditprivat. Beim „Geld leihen ohne Schufa“ treten statt dem Finanzdienstleister einen oder mehrere Geldgeber als Geldgeber auf.
Hinweise bezüglich „10000 kredit ohne schufa“
Überlegen Sie gut, ob Sie wirklich dazu fähig sind, einen Kredit mit negativer Schufa beziehungsweise einem schlechten Schufa-Score ohne größere Probleme zurückbezahlen zu können. Die Bank hat zumeist stichhaltige Gründe, einen Kreditantrag abzulehnen.
Denken Sie bitte daran: Es zählt zu den vorrangigen Geschäftskriterien der Kreditinstituten, dass möglichst alle Darlehen, die {Konsument erhalten}, mit Zinsen pünktlich getilgt werden. Es besteht in jedem Fall großes Interesse seitens der Finanzdienstleister, Kredite zu vergeben. Wenn nun ein Antrag dennoch abgelehnt wird, hat die Überprüfung der Kreditwürdigkeit ergeben, dass das Zahlungsverhalten in der Vergangenheit so ungenügend war, dass auch weiterhin nicht mit einer fristgerechten Rückzahlung der Raten zu rechnen ist. Bisweilen zeigt auch die Beurteilung der Kreditwürdigkeit, dass zuwenig Geldmittel vorhanden sind beziehungsweise das Mindesteinkommen zu niedrig ist, um die Raten pünktlich bis zur vollständigen Tilgung des Darlehens zurückzahlen zu können.
Es ist somit wichtig vor Beantragung die gesamten Einkünfte mit den Aufwendungen zu vergleichen. Erst danach sollten Sie die Entscheidung treffen, ob Sie einen „Kredit ohne Schufa“ beantragen. Das ist ein probates Mittel, um schon vorweg abschätzen zu können, ob man den Kredit leicht tilgen kann oder ob es später diesbezüglich vielleicht Probleme gibt. Leider denken die wenigsten Personen zu Beginn daran, dass es bei einem Rückzahlungsplan mit längerer Laufzeit immer mal zu finanziellen Engpässen kommen kann und es dann zum Problem werden kann, das Darlehen gewissenhaft zurück zu zahlen. Es wäre möglich, dass etwa der Kühlschrank plötzlich defekt wird, das Auto dringend in die Werkstatt muss oder wie aus heiterem Himmel eine hohe Nachzahlungsforderung des Stromanbieters ins Haus flattert.
Ihr Kreditberater steht Ihnen gerne zu einem „Kredit mit Schufa-Eintrag“ mit Rat und Tat zur Seite. Dieser beurteilt gemeinsam mit Ihnen Ihre finanzielle Lage und hilft Ihnen darüber hinaus, das passende Angebot zu finden. Personen, welche sich vor einem sorglosen „Kredit aufnehmen trotz Schufa“ nicht beraten ließen, sind nicht selten in eine Schuldenfalle getappt – mit unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen. Die Beratung der Darlehensvermittler schließt im Übrigen auch eine „Umschuldung trotz Schufa“ ein. Das heißt, es werden verschiedene Kredite zu einem einzigen Darlehen zusammengefasst.
Wenn die Bank einen „Kredit mit Schufa“ bzw. einen „Kredit mit Schufa-Eintrag“ verweigert, liegt es generell an einem nicht ausreichenden Schufa-Score. Rufen Sie unbedingt einmal jährlich Ihren Schufa-Score ab. Das ist kostenfrei und Sie haben die Gewissheit, dass alles korrekt ist. Falls nicht, bitten Sie um die Beseitigung falscher oder veralteter Daten.
Normalerweise ist vergleichsweise leicht, zu einem Kredit ohne Schufa oder einem fairen Angebot zu gelangen. Eines ist zu berücksichtigen:
Bei der Schufa besteht in der Tat kein Anlass zum Fürchten – ganz im Gegenteil. Es halten sich andererseits permanent einige Irrtümer. {Was nicht selten geglaubt wird}: Die Auskunftei ist für eine geringe Bonität verantwortlich. Das stimmt so nicht, da die „Schufa“, unabhängig von der Bonität, zu jedem Verbraucher Daten anlegt, und nicht lediglich von Kreditnehmern. Streng genommen kann es einen „Kredit trotz Schufa“ respektive einen „Kredit trotz Schufa-Eintrag“ also nicht geben. Es gibt jedoch den so genannten „Kredit trotz schlechter Bonität“. Im Grunde hat bei der Schufa jeder Verbraucher einen Eintrag, wobei hier die Bonität keine Rolle spielt.
Verhältnismäßig weit verbreitet ist auch dieser Irrtum: Es sind ausnahmslos nachteilige Angaben, die von der Auskunftei gespeichert werden. Diese Meinung ist klarerweise genauso wenig richtig. Was Sie in jedem Fall beruhigen wird: Ca. 90 Prozent aller Schufa-Einträge von Personen sind positiv.
Es gibt noch eine dritte verkehrte Ansicht: Die Schufa erstellt unmittelbar einen positiven oder negativen Wert. Das ist klarerweise fernerhin nicht zutreffend, denn die Auskunftei erstellt aus den negativen bzw. positiven Merkmalen nur einen einzigen Scorewert, welcher entweder hoch oder niedrig ist – {jedoch nicht negativ}. Was den eigenen Score bei der Schufa anbelangt, wird dieser von mehreren Faktoren beeinflusst Beispielsweise wenn jemand im Besitz eine Menge Kreditkarten ist oder mehrere Handyverträge hat. Dieser Wert hängt demzufolge nicht ausschließlich davon ab, inwiefern man seine Rechnungen oder Darlehen pünktlich beglichen hat.
Das ist übrigens einer der Hauptgründe, warum es fälschlicherweise „Kredit trotz negativer Schufa“ heißt. Richtig lautet der Ausdruck „Kredit mit schlechter Schufa“ beziehungsweise „Kredit trotz schlechter Schufa“. Etwas, das überaus überrascht: Nach Feststellung mehrerer Kreditbanken und angeschlossener Auskunfteien, bewerteten Verbraucher, die nach einem „Kredit ohne Schufa“ anfragten, ihre Kreditwürdigkeit erheblich ungünstiger, als das in Wahrheit der Fall war. Es lohnt sich demnach zweifelsohne, seinen Score-Wert vor der Beantragung ausfindig zu machen. Eine gebührenfreie Abfrage ist bei der Schufa einmal im Jahr möglich.
Bei Problemen auf der Suche nach „10000 kredit ohne schufa“, können Sie gerne einen der Kreditberater direkt ansprechen. Das sind absolute Spezialisten, die zuvor häufig lange Zeit im Finanzwesen tätig gewesen sind und überdies regelmäßig geschult werden. Für Sie kommt im Grunde allein eine Finanzierung in Frage, die zu Ihnen und Ihrer finanziellen Situation passt. Weil sich die Kreditberater ausgezeichnet auf dem Finanzsektor auskennen, sind diese Fachleute perfekt dafür geeignet, Sie bei Ihrer Suche optimal zu unterstützen. Das gilt klarerweise auch, wenn Sie lediglich nach einem „Kredit trotz Schufa-Einträgen“ recherchieren.
Es ist ganz bestimmt jedem bereits einmal passiert – ein Engpass in finanzieller Hinsicht ist eingetreten und einige Rechnungen dulden keinen Zahlungsaufschub. Nicht selten können in einem solchen Fall die Verwandtschaft oder der Freundeskreis aushelfen. Bei Verwandten oder Freunden um eine finanzielle Hilfe zu bitten, ist hingegen nicht jedem möglich. Und eine normale Bank würde jeden Kreditantrag aufgrund schlechter Bonität oder eines Schufa-Eintrags sofort ablehnen. Damit sind jedoch noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgereizt. Ein Kreditnehmer hat nämlich reelle Chancen auch mit miserabler Bonität und ohne eine Schufa-Auskunft zu einem Darlehen zu kommen. | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Na kw24 2017 by Evalet Jean-Luc - issuu
Donnerstag, 15. Juni 2017 |
Wohn- und Geschäftshaus Hauptstrasse 15; Erwerb durch die Gemeinde Gemäss Artikel 45 der Gemeindeordnung verfügt der Gemeinderat für den Erwerb von Grundstücken im Finanzvermögen über eine Kompetenz von Fr. 2 000 000.–. Um sich ein Mitspracherecht bei späteren Bauten im Dorfkern zu sichern, hat der Rat beschlossen, das durch den Eigentümer angebotene Wohn- und Geschäftshaus zum Preis von Fr. 340 000.– zu erwerben. Mit dem an der Hauptstrasse 15 wohnhaften Verkäufer wird ein Mietvertrag abgeschlossen.
Ae1502 006.695588
Gemeindeschreiberei; Neuregelung Stellvertretung des Gemeindeschreibers Infolge Neuorganisation der Abteilung nimmt seit Anfang Mai 2017 die langjährige Mitarbeiterin Frau Stefanie Gherbezza die Funktion als stellvertretende Gemeindeschreiberin wahr.
Bellmund Gemeindeversammlung vom 30. Mai 2017; Protokollauflage
Brügg, 12. Juni 2017 Der Gemeinderat
Das Protokoll der Gemeindeversammlung liegt gemäss Artikel 51 des Organisationsreglements ab Freitag, 16. Juni 2017, während 30 Tagen in der Gemeindeverwaltung Bellmund öffentlich auf. Dieses ist ebenfalls auf der Homepage unter der Rubrik «aktuell» ersichtlich.
Baupublikation Gesuchstellerin und Projektverfasserin: APG/SGA AG Allgemeine Plakatgesellschaft, Bahnhöheweg 82, 3018 Bern. Bauvorhaben: Aufstellen von zwei doppelseitigen, freistehenden Werbeträgern. Standort/Parzelle: Erlenstrasse 50, Parzelle 1420. Beanspruchte Ausnahme: Überschreiten der Baulinie gemäss Artikel 28 BauG. Einsprachefrist: Bis und mit 10. Juli 2017. Auflageort und Einsprachestelle: Bauverwaltung, Mettgasse 1, 2555 Brügg.
Während der Auflagefrist kann beim Gemeinderat schriftlich Einsprache erhoben werden. Der Gemeinderat entscheidet über allfällige Einsprachen und genehmigt das Protokoll. Die Gemeindeverwaltung
Be1501 006.695549
Es wird auf die Gesuchsakten und aufgestellten Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet innerhalb der Auflagefrist einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren um Lastenausgleich. Lastenausgleichsansprüche, die der Gemeindebehörde nicht innerhalb der Einsprachefrist gemeldet werden, verwirken (Art. 31 Abs. 4 Lit. a Baugesetz).
Ae1501 006.695514
Baupublikation Bauherrschaft: Restaurante Vorstädtli, M. Jemini, Bielstrasse 38, 2558 Aegerten. Projektverfasser: Kocher-Architektur, Sandro Kocher, Postfach 90, 2562 Port. Projektänderung: Neue Betondecke über Obergeschoss, neue Windfangverglasung über ½ Länge vom Obergeschoss, Fenstereinteilung anpassen. Strasse/Parzelle: Bielstrasse 38, Parzelle Nr. 22, Koordinaten 2’588’292/1’219’041. Nutzungszone: WA3. Gewässerschutzzone: A. Ausnahmen: Unterschreiten des Strassenabstandes (Art. 80 SG4, Art. 31 GBR5) bauen im geschützten Gewässerraum (Art. 41c GSchV2 in Verbindung mit Art. 48 WBG3). Auflageort und Einsprachestelle: Bauverwaltung, Schulstrasse 3, 2558 Aegerten. Auflage- und Einsprachefrist: 15. Juni bis 17. Juli 2017. Es wird auf die Gesuchsakten und die Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel bei der Bauverwaltung Schulstrasse 3, 2558 Aegerten, einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren von Lastenausgleichsansprüchen. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken.
Die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern hat den genannten Strassenplan gemäss Artikel 32 SG erlassen. Die Unterlagen können während der Auflagefrist von jedermann eingesehen werden. Kantonsstrasse Nr. 1317 Bellmund–Jens–Lyss. Gemeinden Bellmund und Jens Strassenplan: 230.20132, Jens, Hungerberg, Erneuerung Fahrbahn. Genehmigung am 2. Juni 2017. Auflageort: Einwohnergemeinde, Hinterdorf 5, 2565 Jens. Auflagefrist: 14. Juni 2017 bis 14. Juli 2017. Biel, 9. Juni 2017 Oberingenieurkreis III
Be1502 006.695587
Brügg, im Juni 2017 Die Bauverwaltung
Br1502 006.695507
Gesuchstellerin: La Montre Hermès SA, Erlenstrasse 31a, 2555 Brügg. Projektverfasser: Christen Jean-Louis Architecte EAUG SIA, Place de Vandœuvres 14, 1253 Vandœuvres. Bauvorhaben: Erweiterung um 27 Parkfelder. Standort/Parzelle: Erlenstrasse 31a, Parzelle 1801. Nutzungszone: Industriezone.
Amtliche Vermessung; Wiederwahl Nachführungsgeometer 2018 bis 2025 Der Gemeinderat hat die GeoplanTeam AG, Nidau, bzw. Herrn Andreas Kluser für eine weitere Amtsdauer von 2018 bis 2025 als Nachführungsgeometer gewählt.
Delegiertenversammlung der Anzeiger-Genossenschaft Nidau Die Genossenschaftsverwaltung lud die Gemeindedelegierten der Anzeiger-Genossenschaft Nidau zur Frühlingsversammlung ins Schulhaus Epsach ein. Dort wurden sie informiert, dass der Nidauer Anzeiger im Jahr 2016 wiederum einen Rückgang, diesmal um 7,17%, in Kauf nehmen musste. Umfasste der Nidauer-Anzeiger im Jahr 2010 durchschnittlich 79 Seiten im Monat, waren es im Jahr 2016 noch durchschnittlich 55 Seiten. Die Jahresrechnung schloss mit einem Verlust von Fr. 24 264.36 ab. Der zum zweiten Mal ausgerichtete Beitrag an die Verteilkosten der Gemeinden, Fr. 1.– pro Haushalt, belief sich auf Fr. 20 223.–. Das Eigenkapital der Genossenschaft beläuft sich per 31. Dezember 2016 auf Fr. 600 694.46. Etwas zu diskutieren gab der beantragte Beitrag aus dem Kulturfonds an den Verein «MUKUWE die Musik Kultur Werkstatt Bellmund». Der Verein hat die Gelegenheit einen der besten und begehrtesten Flügel zu erwerben. Der Zweck ist, dieses aussergewöhnliche Instrument Musikerinnen und Musikern kostenlos zur Verfügung zu stellen. Einen Teil der für den Erwerb benötigten Mittel soll durch den Verkauf von Tasten beigebracht werden. Die Verwaltung hat der Versammlung beantragt, eine weisse und eine schwarze Taste zu erwerben, und aus dem Kulturfonds einen Beitrag von Fr. 3000.– auszurichten. Diesem Beitrag hat die Versammlung schlussendlich zugestimmt. An die Neugestaltung des Spielplatzes in Scheuren wird ein Beitrag von Fr. 3000.– ausgerichtet, und die Sanierung eines Brunnens in Wingreis (Gemeinde Twann-Tüscherz) wird mit Fr. 1000.– unterstützt. Anzeiger-Genossenschaft Nidau Die Verwaltung
Beanspruchte Ausnahme: Überschreiten der Anzahl Parkplätze gemäss Bandbreite Artikel 49 ff. BauV. Einsprachefrist: Bis und mit 10. Juli 2017. Auflageort und Einsprachestelle: Bauverwaltung, Mettgasse 1, 2555 Brügg. Es wird auf die Gesuchsakten verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren um Lastenausgleich. Lastenausgleichsansprüche, die der Gemeindebehörde nicht innerhalb der Einsprachefrist gemeldet werden, verwirken (Art. 31 Abs. 4 Lit. a Baugesetz). Begriff des Lastenausgleichs gemäss Artikel 30 und 31 Baugesetz: Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten.
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Verfügungen und Entscheide können im amtlichen Anzeiger oder im Amtsblatt veröffentlicht werden, wenn die Postzustellung wegen der grossen Zahl der Einsprachen mit unverhältnismässigem Aufwand verbunden wäre. Brügg, im Juni 2017 Die Bauverwaltung
Br1501 006.695483
Epsach Baupublikation Bauherrschaft: Gemeindeverband ARA Region Täuffelen, Hauptstrasse 86, Postfach 176, 2575 Täuffelen. Projektverfasserin: Awenida AG, Bahnweg 26, Postfach 23, 2501 Biel. Bauvorhaben: Anpassungsarbeiten am Regenklärbecken, Anbau Aussentreppe mit Abdeckung und Umzäunung, Anbau Kiesfang, Einbau Siebrechen, erstellen einer neuen Kabine, Erneuerung Steuerung, Einbau einer automatischen Beckenreinigung, Ersatz der sanitären Einrichtungen und Installation einer Abluftanlage im Regenklärbecken. Standort: Baarstrasse, Parzellen Nrn. 800, 849 und 897, Koordinaten 2’583’235/1’212’620, Landwirtschaftszone. Ausnahmen: Bauen ausserhalb des Baugebiets (Art. 24 RPG). Auflagestelle: Gemeindeverwaltung, 3272 Epsach. Auflagefrist: Bis 17. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Seeland, Amthaus, Postfach, 3270 Aarberg, einzureichen, ebenfalls allfällige Lastenausgleichsbegehren. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken (Art. 30 und 31 BauG). Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Bauprofile verwiesen. Aarberg, 13. Juni 2017 Regierungsstatthalteramt Seeland
Baupublikation Bauherrschaft: Gemeindeverband ARA Region Täuffelen, Hauptstrasse 86, Postfach 176, 2575 Täuffelen. Projektverfasserin: Awenida AG, Bahnweg 26, Postfach 23, 2501 Biel. Bauvorhaben: Anpassungsarbeiten am Regenklärbecken, Anbau Aussentreppe mit Abdeckung und Umzäunung, Anbau Kiesfang, Einbau Siebrechen, erstellen einer neuen Kabine, Erneuerung Steuerung, Einbau einer automatischen Beckenreinigung, Ersatz der sanitären Einrichtungen und Installation einer Abluftanlage im Regenklärbecken. Standort: Mühligässli, Parzellen Nrn. 588, 587 und 279, Koordinaten 2’585’120/1’213’980, Landwirtschaftszone. Ausnahmen: Bauen ausserhalb des Baugebiets (Art. 24 RPG). Auflagestelle: Gemeindeverwaltung, 3274 Hermrigen. Auflagefrist: Bis 17. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Seeland, Amthaus, Postfach, 3270 Aarberg, einzureichen, ebenfalls allfällige Lastenausgleichsbegehren. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken (Art. 30 und 31 BauG). Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Profile verwiesen. Aarberg, 13. Juni 2017 Regierungsstatthalteramt Seeland
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Ipsach Einladung zur ausserordentlichen Burgergemeindeversammlung Samstag, 15. Juli 2017, 10 Uhr im Waldhaus.
Je1502 006.695626
Ligerz Baupublikation Gesuchsteller: Seeclub Ligerz, Strandweg 46, Postfach 33, 2514 Ligerz. Projektverfasser: Marco Ammon, Dorfgasse 61, 2514 Ligerz. Bauvorhaben: Installation eines mobilen Steges auf der Sliprampe zum Einsteigen in Boote. Standort/Parzelle/Koordinaten/Nutzungszone: Ligerz, Strandweg 46, Parzelle Nr. 63, Koordinaten 577’185/214’915, Uferschutzplan Nr. 1, Steg und ZöN. Schutzzone/Schutzobjekt: Uferschutzzone, Gefahrenstufe mittlere Gefährdung. Ausnahmen: Bauten und Anlagen im oder am Gewässer nach Artikel 6 Absatz 3 SFG, Artikel 41c GSchV und Artikel 48 WBG. Auflagestelle: Einwohnergemeinde, Hübeli 4, 2514 Ligerz. Einsprachefrist: Bis und mit 10. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Biel/Bienne, Schloss, Hauptstrasse 6, Postfach 304, 2560 Nidau einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren von Lastenausgleichsansprüchen. Lastenausgleichsansprüche die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken.
Ep1501 006.695614
Traktanden 1. Waldhaus Umbau 2. Verschiedenes Die Burgergemeinde
Die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern hat den genannten Strassenplan gemäss Artikel 32 SG erlassen. Die Unterlagen können während der Auflagefrist von jedermann eingesehen werden.
Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25. November 2016 lag 30 Tage nach der Gemeindeversammlung während 14 Tagen bei Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Es sind keine Einsprachen eingegangen. Der Gemeinderat hat es am 9. Januar 2017 genehmigt. Die Unterlagen zu Traktandum Nr. 1 liegen während zehn Tagen vor der Gemeindeversammlung öffentlich auf.
Kantonsstrasse Nr. 1317 Bellmund–Jens–Lyss. Gemeinden Jens und Bellmund Strassenplan: 230.20132, Jens, Hungerberg, Erneuerung Fahrbahn. Genehmigung am 2. Juni 2017. Auflageort: Einwohnergemeinde, Hinterdorf 5, 2565 Jens. Auflagefrist: 14. Juni 2017 bis 14. Juli 2017.
Rechtsmittelbelehrung: Beschwerden gegen Versammlungsbeschlüsse sind innert 30 Tagen (in Wahlsachen innert zehn Tagen) nach der Versammlung schriftlich und begründet beim Regierungsstatthalteramt Seeland in Aarberg einzureichen (Art. 63 ff. VRPG). Die Verletzung von Zuständigkeits- und Verfahrensvorschriften an der Gemeindeversammlung ist sofort zu beanstanden (Art. 49a GG; Rügepflicht). Wer rechtzeitiges Rügen pflichtwidrig unterlässt, kann getroffene Beschlüsse nachträglich nicht mehr anfechten.
Biel, 9. Juni 2017 Oberingenieurkreis III
Ein Zusammenzug der Rechnung 2016 ist im Hermrigen-Bott publiziert. Die Protokolle der Gemeindeversammlung sind öffentlich. Sie liegen 30 Tage nach der Gemeindeversammlung für die Dauer von 14 Tagen bei der Gemeindeverwaltung auf. Gehen in dieser Zeit keine Änderungsanträge durch die Stimmbürger ein, wird das Protokoll vom Gemeinderat genehmigt. Zur Gemeindeversammlung sind alle stimmberechtigten Mitbürgerinnen und Mitbürger freundlich eingeladen.
Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Verfügungen und Entscheide können im amtlichen Anzeiger oder im Amtsblatt veröffentlicht werden, wenn die Postzustellung wegen der grossen Zahl der Einsprachen mit unverhältnismässigem Aufwand verbunden wäre. Li1501 006.695517
Mittwoch, 21. Juni 2017, um 20 Uhr im Gemeindehaus. 1. Jahresrechnung 2016; Genehmigung 2. Kreditabrechnungen; Kenntnisnahme 2.1. Amtliche Vermessung, Los 2 2.2. Ersatz Heizung Gemeindehaus 2.3. Fusionsabklärungen Hermrigen-Merzligen-Jens 3. Wahl ein Mitglied Gemeinderat, Ersatzwahl 4. Orientierungen 5. Verschiedenes
Hermrigen, 16. Mai 2017 Der Gemeinderat
Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung, Hinterdorf 5, 2565 Jens, während der Bürozeiten. Auflage und Einsprachefrist: Bis 17. Juli 2017.
Je1501 006.695586
Bau- und Gewässerschutzpublikation Bauherrschaft: Stefan Kohler, Hubelweg 14, 2565 Jens, vertreten durch die Projektverfasserin. Projektverfasserin: utz hulliger hügel architekten gmbh, Typographengässli 4, 2502 Biel, R. Hügel. Bauvorhaben: Anbau Wohnhaus an bestehendes Wohngebäude Nr. 12 sowie an das Ökonomiegebäude Nr. 12 b; Einbau Badezimmer in bestehenden Anbau. Es wird auf die Profilierung und die Gesuchsakten verwiesen. Parzelle/Standort/Nutzungszone: 266, Hubelweg 12, 12b, 12c, 2565 Jens, Wohnzone W2. Gewässerschutzbereich: B. Koordinaten: 2’586’740/1’216’660. Beanspruchte Ausnahmen: Ausnahme zu Artikel 39 des Gemeindebaureglements (Überschreitung der maximalen Gebäudelänge). Gewässerschutzmassnahmen: Das Dachwasser des Neubaus wird oberflächlich über die Grünflächen versickert. Das Schmutzwasser wird in die Gemeindekanalisation abgegeben.
Baupublikation Gesuchstellerin: Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern, Reiterstrasse 11, 3011 Bern. Projektverfasser: Cibien Architektur, Martin Cibien, Stadtplatz 38, 3270 Aarberg. Bauvorhaben: Verschiedene Arbeiten in der Fischzuchtanlage Bipschal. Standort/Parzelle/Koordinaten/Nutzungszone: Ligerz, Bipschal 25–29, Parzellen Nrn. 380 und 587, Koordinaten 2’577’900/1’215’450, Uferschutzplan nach SFG, Abschnitt Bipschal Kleintwann, Sektor C. Schutzzone/Schutzobjekt: Gefahrenstufen mittlere und geringe Gefährdung, Gebäude Bipschal 25 und 29 im Bauinventar der Gemeinde Ligerz als erhaltenswerte Objekte aufgeführt. Ausnahmen: Bauten und Anlagen im oder am Gewässer nach Artikel 41c GSchV und Artikel 48 WBG. Auflagestelle: Einwohnergemeinde, Hübeli 4, 2514 Ligerz. Einsprachefrist: Bis und mit 17. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Biel/Bienne, Schloss, Hauptstrasse 6, Postfach 304, 2560 Nidau, einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren von Lastenausgleichsansprüchen. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken. Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Verfügungen und Entscheide können im amtlichen Anzeiger oder im Amtsblatt veröffentlicht werden, wenn die Postzustellung wegen der grossen Zahl der Einsprachen mit unverhältnismässigem Aufwand verbunden wäre. Li1502 006.695544
Baupublikation Gesuchstellerin: Einwohnergemeinde, Hübeli 4, 2514 Ligerz. Projektverfasser: Bernhard Rösselet, Hübeli 4, 2514 Ligerz. Bauvorhaben: Ersatz der Eisenbahnschwellenmauer durch eine Betonmauer und Sanierung der Uferschutzmauer. Standort/Parzelle/Koordinaten/Nutzungszone: Ligerz, Bipschal, Parzelle Nr. 73.01, Koordinaten 2’577’759/1’215’247, Uferschutzplan Nr. 2, ZöN. Schutzzone/Schutzobjekt: Uferschutzzone, Gefahrenstufen mittlere und geringe Gefährdung, Seeufermauer erhaltenswert. Ausnahmen: Bauten und Anlagen im oder am Gewässer nach Artikel 41c GSchV/Artikel 48 WBG. Auflagestelle: Einwohnergemeinde, Hübeli 4, 2514 Ligerz. Einsprachefrist: Bis und mit 17. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Biel/Bienne, Schloss, Hauptstrasse 6, Postfach 304, 2560 Nidau, einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren von Lastenausgleichsansprüchen. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken. Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Verfügungen und Entscheide können im amtlichen Anzeiger oder im Amtsblatt veröffentlicht werden, wenn die Postzustellung wegen der grossen Zahl der Einsprachen mit unverhältnismässigem Aufwand verbunden wäre. Li1503 006.695545
Merzligen Informationen aus den Gemeinderatssitzungen Der Gemeinderat – genehmigt das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 23. Mai 2017 und legt dieses vom 13. Juni 2017 bis am 3. Juli 2017 öffentlich auf. In dieser Zeit kann beim Gemeinderat schriftlich Einsprache gegen das Protokoll erhoben werden; – beschliesst, sich aktiv auf die Suche nach zukünftigen Gemeinderatsmitgliedern zu begeben; – genehmigt das Schiessprogramm 2017 der Feldschützen Merzligen; – studiert die Konsultationsunterlagen und meldet dem Gemeindeverband für die Kulturförderung in der Region zurück, dass es in Merzligen keine Kulturinstitution gibt, welche die Kriterien für eine zukünftige Anerkennung als Kulturinstitution von regionaler Bedeutung erfüllt; – erteilt dem Gemeindeverband Ruferheim Nidau das Einverständnis zur Veröffentlichung des Merzliger Gemeindewappens im Zeitungsinserat sowie in der Festschrift zur Neueröffnung. Zudem beschliesst der Gemeinderat, eine Spende von Fr. 300.– an die Inserat- und Festschriftkosten zu tätigen; – beschliesst einen Nachkredit in der Höhe von Fr. 2500.– zulasten des Kontos «3410.3636.00, Beiträge an Merzliger Vereine (Sport)», um den FC Hermrigen auf dessen Gesuch hin mit einer einmaligen Spende von Fr. 3000.– zu unterstützen. Das Geld soll für den Unterhalt des Fussballplatzes Budlei eingesetzt werden. Das Budget 2017 beinhaltet lediglich die übliche jährliche Spende von Fr. 500.–; – beschliesst, die Firma Hans Brogni AG, Nidau, mit der Sanierung des Dorfbrunnens zu beauftragen. Im Budget 2017 sind dazu Fr. 14 000.– eingestellt; – beschliesst das Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster) im Jahr 2018 gemeinsam mit den Gemeinden Hermrigen, Studen und Walperswil einzuführen. Die Kosten für die Erfassung des Katasters belaufen sich für die Einwohnergemeinde Merzligen gemäss Offerte voraussichtlich auf Fr. 10 692.– (inklusiv MwSt.) und werden im Budget 2018 eingestellt; – erteilt der Bauherrschaft Patricia Villard, St. Niklausstrasse 24 (Grundstück Nr. 143) eine Teilbaubewilligung für die Verlängerung des westseitigen Nebenbaus zur Nordseite hin und für das Aufstellen einer Schallschutzwand entlang der Kantonsstrasse; – erteilt der Bauherrschaft Peter Ruchti, Feldrebenweg 14 (Grundstück-Nr. 77) eine nachträgliche Baubewilligung für das Begradigen der Garageneinfahrt und für das Verlegen von Sickersteinen; – erteilt der Bauherrschaft Jörg Zesiger und Juliane Dahl Zesiger, Bäumlisackerweg 3 (Grundstück Nr. 133) die Baubewilligung für das Aufstellen eines 4.40 m hohen Spielturms aus Holz (Haus auf Stelzen);
– erteilt der Bauherrschaft Patrick und Daniela Hadorn, St. Niklausgasse 6 (Grundstück Nr. 244) eine nachträgliche Baubewilligung für das Erstellen von drei Autoabstellplätzen; – erteilt den Delegierten Weisungen zum Abstimmungsverhalten anlässlich diverser Abgeordneten-, Delegierten- und Generalversammlungen.
Fernwärmeprojekt Gemeinsam mit der Firma a energie ag, Schüpfen, wird in der Gemeinde eine Bedarfsabkärung für die Realisierung eines Fernwärmeprojekts durchgeführt. Wohneigentümerinnen und -eigentümer werden in den nächsten Wochen persönlich angeschrieben.
Merzligen, 13. Juni 2017 Der Gemeinderat
Bushaltestelle Lindenstrasse Gestützt auf das Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes müssen bis 2023 Bushaltestellen hindernisfrei realisiert bzw. umgebaut werden. Bis auf die Bushaltestelle an der Lindenstrasse befinden sich alle an einer Kantonsstrasse. Für die Anpassung der Bushaltestelle Lindenstrasse an die gesetzlichen Erfordernisse sprach der Gemeinderat einen Planungskredit. Die Bushaltestelle soll im Rahmen der Neugestaltung des Verkehrsknotens Hohlenweg/Lindenstrasse realisiert werden.
Mörigen Protokoll der ordentlichen Gemeindeversammlung vom 12. Juni 2017 Das Protokoll der ordentlichen Gemeindeversammlung von Montag, 12. Juni 2017, liegt in der Zeit von Montag, 19. Juni bis Freitag, 21. Juli 2017, während der Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindeschreiberei Mörigen öffentlich auf. Mörigen, 12. Juni 2017 Der Gemeinderat
Mö1501 006.695547
Pressemitteilung der ordentlichen Gemeindeversammlung von Montag, 12. Juni 2017, 19.30 bis 20.35 Uhr in der Mehrzweckhalle in Mörigen. Total Stimmberechtigte: 681 Anwesende Stimmberechtigte: 38 (5,58%) Die Gemeindeversammlung hat: – die Kreditabrechnung für die Sanierung der Oberdorfstrasse zur Kenntnis genommen. Die Abrechnung schliesst mit einer Kreditunterschreitung von Fr. 28 724.65; – die Jahresrechnung 2016 genehmigt. Der Gesamthaushalt schliesst bei Aufwänden von Fr. 4 637 299.05 und Erträgen von Fr. 4 068 805.43 mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 568 493.62 ab. Budgetiert wurde ein Aufwandüberschuss von Fr. 714 600.–. Die Besserstellung gegenüber dem Budget 2016 beträgt Fr. 146 106.38; – das Dossier «Hochwasserschutz und Renaturierung 2016 – Fürhölzli-/Hürligrabe» genehmigt. Weiter hat die Versammlung den Kredit für die Realisierung der Massnahmen in der Höhe von Fr. 210 810.– unter dem Vorbehalt erteilt, dass der Verband für Kanalisation und Abwasserreinigungen (VKA) seinen Kreditanteil in der Höhe von Fr. 294 630.– an der Abgeordnetenversammlung vom 21. Juni 2017 genehmigt. Der Fürhölzligraben weist bei der Querung der alten Bielstrasse und im eingedolten Bereich entlang der Unterdorfstrasse ein Kapazitätsdefizit auf. Die letzten Überschwemmungen Richtung Sutz-Lattrigen datieren vom 2. Mai 2015. Die Bautätigkeiten der Aare Seeland mobil AG (Verschiebung des Bahntrassees mit der gleichzeitigen Sicherung des Bahnüberganges) und des Tiefbauamtes des Kantons Bern (Neugestaltung der Mörigenkurve) sowie der generelle Wasserbauplan bedingen Handlungsbedarf im Wasserbau. Zum einen müssen für die Unterquerung von Strasse und Bahn die Dimensionierungsvorgaben für den Fürhölzli-/ Hürligraben gemacht werden, zum anderen soll die Bautätigkeit zum Anlass genommen werden, die Hochwassersicherheit in diesem Bereich nachhaltig sicherzustellen. Gleichzeitig müssen auch die entsprechenden Arbeiten für die Anpassung der Werkleitungen, vor allem der Abwasserleitungen des VKA, vorgenommen werden; – den bis anhin im Jahr 2017 verstorbenen Mörigerinnen und Mörigern mit einer Trauerminute gedacht; – mit Freude von den vier Neugeburten im ersten Halbjahr 2017 erfahren; – zur Kenntnis genommen, dass das Protokoll der Gemeindeversammlung in der Zeit von Montag, 19. Juni 2017 bis Freitag, 21. Juli 2017 während der Schalteröffnungszeiten in der Gemeindeschreiberei Mörigen öffentlich aufliegt. Mörigen, 12. Juni 2017
Gemeindeverband Feuerwehr Orpund-Safnern; Anschaffung Feuerwehrfahrzeug Anlässlich seiner Sitzung vom 24. April sprach sich der Gemeinderat gegen die Anschaffung des geplanten Feuerwehrfahrzeugs aus. Nun fand eine Aussprache mit Vertretern der Feuerwehr und dem Verbandsrat statt. Der Gemeinderat ist auf seinen Entscheid vom 24. April zurückgekommen und hat der Anschaffung nun seine Zustimmung erteilt. Er ist bei seinem ursprünglichen Entscheid von falschen Annahmen ausgegangen. Nachführungsgeometer; Vertragserneuerung Der Auftrag für die Vertragserneuerung mit einem Geometer wurde öffentlich ausgeschrieben. Für das zweistufige Verfahren meldete sich einzig die Firma Geoplan Team AG, Nidau, an. Der neue Vertrag ist für die Jahre 2018 bis 2025 gültig. Gemeindeverband Friedhof Orpund-Safnern Den Gemeindedelegierten angewiesen, der Rechnung 2016 sowie dem Budget 2018 anlässlich der Delegiertenversammlung des Gemeindeverbands Friedhof Orpund-Safnern vom 22. Juni 2017 die Zustimmung zu erteilen. Ersatz Server in der Gemeindeverwaltung Der Server der Gemeindeverwaltung steht seit sechs Jahren im Einsatz und muss ausgetauscht werden. Der Gemeinderat sprach für den Ersatz den entsprechenden Verpflichtungskredit. Orpund, 8. Juni 2017 Der Gemeinderat
Aeroradiometrie-Übung Die Aeroradiometrie ist eine moderne Messtechnik zur Erfassung der Radioaktivität aus der Luft. Vom 26. bis 30. Juni 2017 findet die internationale Aeroradiometrie-Übung statt. Vor dieser Übung wird am 23. Juni 2017 das Kernkraftwerk Mühleberg und die weitere Umgebung überflogen und vermessen. Möglicherweise werden die Helikopterflüge auch in Orpund bemerkbar sein. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.naz.ch. Orpund, 8. Juni 2017
Mitteilungen aus dem Gemeinderat Einführung degressiver Gehaltsaufstieg beim Gemeindepersonal Auf 1. Januar 2018 wird der degressive Gehaltsaufstieg beim Gemeindepersonal eingeführt. Jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglicht dieser einerseits einen steileren Gehaltsaufstieg, auf der anderen Seite fällt dieser bei langjährigen Mitarbeitern flacher aus.
Gemeindeverwaltung geschlossen Die Gemeindeverwaltung Safnern bleibt am Donnerstag, 22. Juni 2017, infolge des jährlichen Personalausflugs den ganzen Tag geschlossen. Am Freitag, 23. Juni 2017, stehen wir Ihnen während der ordentlichen Öffnungszeiten gerne wieder zur Verfügung. Besten Dank für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung
Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitergehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer die Einsprechergruppe rechtsverbindlich vertritt.
Gemeindeversammlung Auflage Protokoll vom 7. Juni 2017 Das Protokoll liegt ab Donnerstag, 15. Juni 2017, während 30 Tagen öffentlich auf (Art. 62 Organisationsreglement der Gemeinde Safnern). Es kann zu den Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindeverwaltung eingesehen und bezogen werden. Zudem ist das Protokoll auf der Homepage der Gemeinde Safnern unter www.safnern.ch aufgeschaltet. Während der Auflage kann beim Gemeinderat schriftlich Einsprache erhoben werden. Dieser entscheidet über die Einsprachen und genehmigt das Protokoll. Der Gemeinderat
Sa1502 006.695592
Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 Stimmberechtigte total: 1429 Anwesend: 111 (7,77%) Absolutes Mehr: 56 1. Jahresrechnung 2016 – Die Gemeindeversammlung hat die Jahresrechnung 2016 mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 495 455.29 im Gesamthaushalt genehmigt – Der Bericht der Revisionsstelle wurde zur Kenntnis genommen 2. Verpflichtungskreditabrechnung Sanierung Ziltenweg (Wasser und Strasse) – Die Gemeindeversammlung hat die Verpflichtungskreditabrechnung Sanierung Ziltenweg (Wasserleitung und Strasse) mit einer Kostenunterschreitung von Fr. 149 333.80 inklusiv MwSt. zur Kenntnis genommen 3. Änderung Personalreglement – Die Gemeindeversammlung hat die Änderung von Artikel 5 des Personalreglements genehmigt 4. Änderung Überbauungsordnung Stygräbe mit Änderung Zonenplan und Baureglement – Die Gemeindeversammlung hat die Änderung der Überbauungsordnung Stygräbe, bestehend aus Überbauungsplan und Überbauungsvorschriften, und die damit verbundenen Änderungen des Zonenplans und des Baureglements (ZPP Stygräbe Süd) gemäss den Exemplaren der öffentlichen Auflage (Datum 4. Juli 2016) genehmigt Der Gemeinderat
Porterinnen und Porter feiern die Fête de la Musique am Mittwoch, 21. Juni 2017 auf dem Dorfplatz.
18 Uhr 18.30 Uhr 19 Uhr 19.30 Uhr 20 Uhr 20.30 Uhr 21 Uhr
Grillade und Getränkestand Die Musiker und die Kulturkommission Port freuen sich auf Ihren Besuch. Po1501 006.695224
Personalausflug Die Büros der Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetriebe EWV bleiben am Freitag, 23. Juni 2017, aufgrund des Personalausflugs den ganzen Tag geschlossen. Gerne bedienen wir Sie ab Montag, 26. Juni 2017, zu den üblichen Öffnungszeiten wieder. Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag. Die Gemeindeverwaltung
Po1502 006.695030
Sa1503 006.695591
In Anwendung von Artikel 45 der Gemeindeverordnung vom 16. Dezember 1998 (GV; BSG 170.111) wird hiermit öffentlich bekannt gemacht, dass die Gemeindeversammlung von Safnern am 7. Juni 2017 die Änderung von Artikel 5 des Personalreglements genehmigt hat. Das Personalreglement tritt am 1. Juli 2017 in Kraft. Bei der Gemeindeverwaltung können Kopien aller Erlasse bezogen werden. Ebenfalls sind die Reglemente und Verordnungen auf der Homepage der Gemeinde Safnern unter www.safnern.ch aufgeschaltet. Der Gemeinderat
Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Lastenausgleichansprüche, die der Baubewilligungsbehörde innert der Einsprachefrist nicht angemeldet werden, verwirken (Art. 31 Abs. 4 Lit. a BauG).
Sa1501 006.695560
Gewässerschutzmassnahmen: Das Dach- und Vorplatzwasser wird natürlich versickert. Das Schmutzwasser wird an die Gemeindekanalisation abgegeben. Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 62, 2553 Safnern, während der Bürozeiten. Auflage und Einsprachefrist: Bis und mit 14. Juli 2017.
Sa1504 006.695593
Bau- und Gewässerpublikation Bauherrschaft: Michael Kocher und Rita Stalder, Hauptstrasse 11, 2562 Port. Projektverfasserin: Kobelt AG, Solothurnstrasse 136, 2504 Biel. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage freistehend. Parzelle/Standort: 895, Bielstrasse 10, 2553 Safnern. Nutzungszone: W1. Koordinaten: 2’590’628/1’223’084.
Safnern, 9. Juni 2017 Die Baukommission
Sa1505 006.695574
Schwadernau Baupublikation Bauherrschaft: Pascal Hammel, Schwalbenweg 7, 2556 Schwadernau. Projektverfasser: N. Messerli Holzbauplanung, Illliswilstrasse 11, 3033 Illiswil. Bauvorhaben: Dachausbau für Wohnungserweiterung. Strasse/Parzelle: Schwalbenweg 7, Parzelle 436. Nutzungszone: W1. Gewässerschutzzone: A. Auflageort und Einsprachestelle: Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 52, 2556 Schwadernau. Auflage- und Einsprachefrist: 15. Juni 2017 bis 17. Juli 2017. Es wird auf die Gesuchsakten und die Profile verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel bei der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 56, 2556 Schwadernau, einzureichen. Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Verfügungen und Entscheide können im amtlichen Anzeiger oder im Amtsblatt veröffentlicht werden, wenn die Postzustellung wegen der grossen Zahl der Einsprachen mit unverhältnismässigem Aufwand verbunden wäre. Die Bauverwaltung
Su1501 006.695589
Studen Baupublikation Bauherrschaft: P&F Immobilien AG, St. AlbanAnlage 58, 4002 Basel, vertreten durch Architekturbüro E. Bornand FH/SIA, Thunstrasse 115, 3006 Bern. Projektverfasser: Architekturbüro E. Bornand FH/SIA, Thunstrasse 115, 3006 Bern. Bauvorhaben: Abbruch bestehende Liegenschaft, Neubau Wohn- und Geschäftsgebäude mit Tankstelle und Shop sowie Autoeinstellhalle. Standort: Hauptstrasse 4, Parzelle Nr. 197, Koordinaten 2’589.000/1’218’480, Wohn- und Gewerbezone 3 (WG3). Ausnahme: Unterschreiten des Strassenabstandes (Art. 6 Baureglement in Verbindung mit Art. 80 Abs. 1 Lit. a Strassengesetz, SG). Auflagestelle: Gemeindeverwaltung, 2557 Studen. Auflagefrist: Bis 10. Juli 2017. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel beim Regierungsstatthalteramt Seeland, Amthaus, Postfach, 3270 Aarberg, einzureichen, ebenfalls allfällige Lastenausgleichsbegehren. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden, verwirken (Art. 30 und 31 BauG). Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben, wer befugt ist die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Es wird auf die Gesuchsakten und die aufgestellten Bauprofile verwiesen. Aarberg, 6. Juni 2017 Regierungsstatthalteramt Seeland
St1501 006.695503
Einwohnergemeindeversammlung Täuffelen-Gerolfingen
Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. Mai 2017
Schulverband Nidau, Bildungskommission
Beschlüsse der Versammlung vom 12. Juni 2017 Die Einwohnergemeindeversammlung hat – die Jahresrechnung 2016 mit Aktiven und Passiven von Fr. 14 674 541.93 und einem Ertragsüberschuss des Gesamthaushaltes von Fr. 200 599.67 mit grossem Mehr ohne Gegenstimme genehmigt; – der Aufhebung von Artikel 27 Absatz 3 des Gemeindebibliotheksreglements mit grossem Mehr ohne Gegenstimme zugestimmt. Somit wird auf die Führung eines separaten Rechnungskreises (Spezialfinanzierung) für die Gemeindebibliothek verzichtet; – die Kreditabrechnung Neubau Zentrumsplatz mit einer Kreditüberschreitung von Fr. 12 452.15 zur Kenntnis genommen. Die Baukosten betragen Fr. 492 452.15; der am 2. Juni 2014 genehmigte Kredit betrug Fr. 480 000.–.
1. Delegiertenversammlung 2017
Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt ab sofort, während 30 Tagen, im Sekretariat der Kirchgemeinde öffentlich auf oder kann von unserer Homepage heruntergeladen werden. Die Genehmigung durch den Kirchgemeinderat bleibt vorbehalten.
Donnerstag, 22. Juni 2017, 20 Uhr, Dachstock, Gemeindehaus Nidau, Schulgasse 2. Traktanden 1. Protokoll 2. Delegiertenversammlung vom 23. November 2016 – Genehmigung (Beilage) 2. Jahresrechnung 2016 inklusiv Nachkredite – Genehmigung (Beilage) 3. Nachkredit Informatik Burgerbeunden – Beschluss (Beilage) 4. Informationen aus der Bildungskommission 5. Verschiedenes Die Bildungskommission
Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung liegt ab Montag, 19. Juni 2017, 30 Tage in der Gemeindeverwaltung öffentlich auf. Während dieser Frist kann beim Gemeinderat 2575 Täuffelen-Gerolfingen schriftlich Einsprache eingereicht werden. Der Gemeinderat entscheidet über allfällige Einsprachen und genehmigt das Protokoll.
Im Bereich des Knotens Port-/Aegertenstrasse in Biel sind Deckbelagsarbeiten vorgesehen. Infolge dieser Arbeiten ist die Portstrasse, ab Kreisel Alexander-Moser-/Portstrasse (AVIA-Tankstelle) bis Kreuzung Port-/Aegertenstrasse, nur in Richtung Biel befahrbar. In Richtung Port/Bern erfolgt die Umleitung via Erlacherweg im Einbahnsystem. Die örtliche Umleitung/Signalisation ist zu beachten.
Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 7. Juni 2017
Die Arbeiten sind vom 19. bis 23. Juni 2017 vorgesehen. Die Arbeiten werden nur bei guter Witterung ausgeführt. Schlechtwetter hat eine Verschiebung der Arbeiten zur Folge. Wir bitten die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die anstehenden Arbeiten und wünschen Ihnen eine angenehme Sommerzeit.
Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt vom 19. Juni 2017 bis 18. Juli 2017 während 30 Tagen bei der Kirchgemeinde Nidau öffentlich auf.
Das Protokoll ist ab 19. Juni 2017 ebenfalls auf der Website www.taeuffelen.ch unter der Rubrik Aktuell aufgeschaltet. Die Gemeindeschreiberei
Entrave à la circulation à Bienne Nœud routier Route de Port/rue d’Aegerten Des travaux de revêtement de chaussée sont prévus dans le périmètre du noeud routier route de Port/rue d'Aegerten à Bienne. Compte tenu de ces travaux, la route de Port ne pourra être empruntée que dans la direction de Bienne entre le giratoire Alexander-Moser/route de Port (station service AVIA) et le carrefour route de Port/rue d’Aegerten. Dans la direction de Port/Berne, une déviation en sens unique sera aménagée via le chemin de Cerlier. Il y a lieu d’observer la déviation/signalisation mise en place. Les travaux sont prévus du lundi 19 au vendredi 23 juin 2017. Ils ne seront effectués que par beau temps. En cas du mauvais temps, ils seront reportés à une date ultérieure.
Verkehrsbehinderung Biel Knoten Portstrasse/Aegertenstrasse
Während der Auflage kann gegen das Versammlungsprotokoll schriftlich beim Kirchgemeinderat Einsprache erhoben werden. Anschliessend entscheidet der Kirchgemeinderat über allfällige Einsprachen und genehmigt das Protokoll.
TG1501 006.695630
Ki1501 006.695548
Kirchgemeinden Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. Juni 2017
Nous remercions les usagers de leur compréhension pour les désagréments engendrés et vous souhaitons un bel été. www.a5-biel-bienne.ch Office des ponts et chaussées du canton de Berne Construction routes nationales KT1502 006.695569
www.a5-biel-bienne.ch Tiefbauamt des Kantons Bern Nationalstrassenbau
Ki1502 006.695562
KT1501 006.695568
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23.–24. JUNI 2017 DIE LY S SER V EREI NE FR SICH EU EN IH R E N AU F BE S U C H!
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Kirchenzettel • Sonntag, 18. Juni, 10.15 Uhr, Kirche Twann, Gottesdienst mit Pfarrerin Brigitte Affolter und Karin Schneider, Musik
• Sonntag, 18. Juni, 17.15 Uhr, Kirche Ligerz, Konzertreihe «Nacht und Träume» Mit Catia Olivia (Perkussion) und Nina Theresia Wirz (Orgel) Eintritt frei, Kollekte
Bestattungen 19. bis 23. Juni 2017, Pfarrerin Esther Schweizer, Tel. 079 729 94 03
• Montag, 19. Juni, 9 bis 11 Uhr, Pfarrsaal Ligerz, Café Zwischenhalt
• Freitag, 16. Juni, Gemeindehaus Merzligen, 14.45 bis 16 Uhr, PopcornKindergruppe mit Juliane Dahl Zesiger
• Donnerstag, 22. Juni, 16.30 Uhr, Kirche Erlach, Preisverleihung zum regionalen Schreibwettbewerb 2017
• Sonntag, 18. Juni, Kirche Bürglen, Aegerten, 10 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. Andri Kober und Susanne Hügli, Orgel
• Sonntag, 18. Juni, Gemeindehaus Merzligen, 20 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. Andri Kober und Judith Wittwe, Klavier
• Montag, 19. Juni, Kirchgemeinderaum Studen, 14 Uhr, Spiel- und Jassnachmittag mit Annemarie und Werner Lüdi • Dienstag, 20. Juni, Kirchgemeindehaus Brügg, 9.30 bis 11.30 Uhr, PippilottaTreff für Mütter, Väter und Grosseltern • Mittwoch, 21. Juni, Kirche Bürglen, Aegerten, 8 Uhr, liturgisches Morgengebet • Mittwoch, 21. Juni, Seniorentreff Worben, Tagesausflug mit dem Car 8.30 Uhr Abfahrt beim Gemeindehaus Worben, mit Joselyne und Samuel Walter • Mittwoch, 21. Juni, Seelandheim Worben 15 Uhr, Andacht mit Pfarrerin Esther Schweizer
Gottstatt mehr unter www.gottstatt.ch • Freitag, 16. Juni, 16 Uhr, Sonntagschule Gottstatt 16.15 Uhr, KUW Kl. 8 (alle): Exkursion 20 Uhr, Locus Dei: Wenn Losungen sprechen/Lagerfeuer • Samstag, 17. Juni, 14 Uhr, CEVI-Jungschar: Besammlung hinter der Kirche 19.30 Uhr, Splash!: Rocky • Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, regionaler Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag in der Kirche Pieterlen mit Pfarrerin Petra Burri Schift und Pfarrerin Martina Wiederkehr-Steffen • Montag, 19. Juni, 18 Uhr, KUW Kl. 8 a/c: Unterricht im Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr, Sitzung Kirchgemeinderat • Dienstag, 20. Juni, 6.30 Uhr, Morgengebet 18 Uhr, KUW Kl. 8 b/c: Unterricht im Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor im Kirchgemeindehaus • Mittwoch, 21. Juni, 9 Uhr, Wort, Stille, Gesang im Kirchgemeindehaus (Kapitelsaal) • Donnerstag, 22. Juni, 20 Uhr, Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus
• Dimanche, 18 juin, 10 h, Dimanche des réfugiés, Sainte-Cène à l’église Saint-Paul de Bienne avec la pasteure N. Manson
zentrum ipsaCH • Freitag, 16. Juni, 9 bis 10.30 Uhr, Christliche Frauengesprächsgruppe Ipsach • Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfarrerin U. Holtey Anschliessend Apéro port • Mittwoch, 21. Juni, 9 bis 10 Uhr, Bibelgesprächskreis im Kirchenraum 11.45 Uhr, Neu! Mittagstisch im Matthäus-Zentrum. Ein Mittagessen in Gesellschaft. Kosten Fr. 15.– inklusiv Vorspeise und Kaffee mit Dessert. Anmeldung bis Freitagmittag, 16. Juni bei Ursula Rytz Tel. 079 794 59 58 (SMS oder Anruf) • Donnerstag, 22. Juni, 13 bis 17 Uhr, jassen im Lokal der «Pfadi trotz allem» Allmendstrasse, vis-à-vis Ruferheim bellmund • Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, Gottesdienst auf dem Bauernhof Jäisberg mit Klasse KUW 5, Adrian Hofmann, Band und Pfr. B. Wiher
pilGerweG bielersee Aktuelle und ausführliche Informationen immer über: www.kirche-pilgerweg-bielersee.ch • Samstag, 17. Juni, 18.15 Uhr, Kirche Ligerz, Musik aus der Stille mit Urs Peter Schneider (Klavier), Marion Leyh (Texte)
• Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, Kirche Sutz, Gottesdienst mit Pfr. Benedetg Michael, Biel und Esther Marti, Orgel Kollekte: HEKS Flüchtlingsdienst
Abdankungsdienste bis 7. Juli: Pfarrerin Mariette Schaeren, Tel. 032 396 11 44 • Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Taufen, «Dr Troumboum» Markus 4, verse 30-32 Mit Pfarrerin Mariette Schaeren sowie dem katalanischen Liedermacher und Pilger Daniel Jordi, Gitarre und Marisa Flückiger, Orgel
Pfarreizentrum Maria Geburt Lyss 11. Sonntag im Jahreskreis Samstag, 17. Juni 18 Uhr Eucharistiefeier und Versöhnungsfeier mit den Kindern der 4. Klasse mit Priester M. Neufeld
Sonntag, 18. Juni 11 Uhr Familiengottesdienst, 1. Klasse mit Diakon Th. Weber, Katechetinnen und Sing-SpassGruppe
www.kirche-walperswil-buehl.ch • Donnerstag, 15. Juni 2017, Seniorinnen-, und Seniorenreise • Sonntag, 18. Juni 2017, 10 Uhr, Gottesdienst mit Konfirmation. Mit Pfarrerin Christine Rupp Senften und den Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie Organistin Satomi Kikuchi
• Sonntag, 18. Juni 2017, KUW 9. Klasse, gemeinsamer Gottesdienst mit Konfirmation. Treffpunkt um 9.15 Uhr in der Kirche Walperswil
Sonntag, 18. Juni 10.15 Uhr Feierlicher Firmgottesdienst Apéro im Kirchhof Erlach
Duke Johnson, Charlie Kaufman, USA 2015, 90‘, E/d »» Der erfolgreiche Motivationstrainer und Bestsellerautor Michael Stone reist durch Amerika und begeistert mit seinen Vorträgen unzählige Menschen. Als in einer einsamen Nacht die schöne und lebendige Stimme einer Frau in sein Hotelzimmer dringt, schöpft er Hoffnung. Die unwiderstehliche Stimme gehört Lisa, die in einem Call-Center arbeitet und extra für Michaels Vortrag von weit her angereist ist... Michael Stone, marié, la cinquantaine, arrive un soir à Cincinnati. Le lendemain, il doit donner une conférence autour de son livre. Déprimé, ce père de famille contacte une ancienne fiancée. Leur relation s’est arrêtée brusquement, laissant la jeune femme désemparée. Ils se retrouvent au bar de l’hôtel où il est descendu mais leur dîner tourne court: Michael ne cherchant qu’une rencontre d’un soir. Echaudé par ces retrouvailles, il finit par croiser le chemin de deux jeunes femmes qui doivent écouter son discours... <wm>10CAsNsjYwMNM1szQ1NTMBAAj-P1gNAA
Donnerstag, 22. Juni 9 Uhr Eucharistiefeier
So/Di 18/06 20h30 Mo/Lu 19/06 17h30 20h30 Di/Ma 20/06 17h30 20h30
Dan Gilroy, USA 2014, 117’, E/d,f »» «Nightcrawler» ist die abfällige Bezeichnung für Freelance-Reporter, die mit Hilfe von Polizeifunk-Scannern, den Camcorder stets im Anschlag, immer auf der Suche nach schweren Verkehrsunfällen oder Gewaltverbrechen sind. Die sensationsheischenden Bilder verkaufen sie an lokale Fernsehsender. Der Kleinkriminelle Lou Bloom (Jake Gyllenhaal) ist ein Neuling in der Szene, macht sich durch seine Skrupellosigkeit jedoch bald einen Namen. Wo seine Kollegen auf Abstand bleiben, hält er immer direkt auf die blutigen Tatsachen. Seine Existenz ist einer einzigen Ambition untergeordnet: Er will nach oben – koste es, was es wolle. Dafür geht er auch über Leichen. Lou Bloom veut absolument faire carrière dans le journalisme télé. Et pour cela il est prêt à tout. Il est persuadé que s’il se donne à fond, il parviendra à ses fins. Au volant de sa voiture, il parcourt la ville la nuit à la recherche d’une affaire qui lui permettra de percer. Il rencontre Nina, la rédactrice en chef d’une chaîne de télévision et tente de la convaincre de ses talents de journaliste. Sa devise: «pour gagner au loto, il faut de l’argent pour se payer un ticket». Une philosophie qui le conduit à franchir la ligne jaune. Obsédé par l’idée de réussir, il prend tous les risques alors qu’il enquête dans le milieu du crime... 6-695564/K
Sonntag, 18. Juni, 9.30 Uhr, Missionsgottesdienst (JMEM) Predigt: Tanja Von Wartburg Kids-Treff, Ara-Treff, Kinderhüte
Sonntag, 9.15 Uhr, Gottesdienst mit Andreas Rossel. Kinderprogramm 11.15 Uhr, Spätgottesdienst
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, Diese drei; Die Grösste von ihnen aber ist die Liebe. 1. Korinther 13,13 Der Herr hat das Tor zum Leben aufgetan, zur Heimkehr in das Land, wo kein Tod mehr ist, in das Land des Lichts und der ewigen Freude. Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
Tief erschüttert und unendlich traurig müssen wir Abschied nehmen von Dir, meinem über alles geliebten Ehemann, unserem Papi, Grosspapi, Urgrosspapi, Bruder, Schwager, Schwiegervater, Onkel, Freund und Kamerad
Franz Wüthrich-Köhli 19.Oktober 1924 bis 7.Juni 2017
Deine Altersbeschwerden hast Du mit Mut und Tapferkeit ertragen. Du wusstest Dich geborgen in Gottes Gnade und Liebe. Dein Heimgehen kam für uns rasch und unerwartet – und viel zu früh! Wir vermissen Dich schmerzlich und denken an Dich in Liebe und grosser Dankbarkeit! <wm>10CAsNsjYwMNM1szQ1tTABAIbTvMYNAAAA</wm>
So/Di 18/06 18h00
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Sonntag, 18. Juni 20 Uhr Stunde der Stille
Pfarreizentrum Peter und Paul Täuffelen
Sa/Sa 17/06 18h00 20h30
Freitag, 16. Juni 19 Uhr Kommunionfeier, Versöhnungsfeier mit der 9. Klasse
Mittwoch, 21. Juni 9 Uhr Kommunionfeier, Kirchenkaffee
Andrea Arnold, GB/USA 2016, 164‘, E/d »» Star (Sasha Lane) ist gefangen in einem Leben, das sie sich so nicht erträumt hat. Als sie eines Tages Jake (Shia LaBeouf) sieht, ist sie fasziniert. Er ist der vermeintliche Kopf einer Gruppe unbeschwerter Jugendlicher, denen sie in einem Supermarkt begegnet. Unvermittelt lädt er sie ein, sich ihnen anzuschliessen. Jake hat ihr den Kopf verdreht und so stürzt sie sich ins Abenteuer, in die Freiheit und das Gefüge einer Gruppe mit ganz eigenen Regeln. Tagsüber ziehen sie von Haustür zu Haustür, um halb-legal Magazine zu verkaufen, und nachts feiern sie wild. Ein Roadtrip in das Herz Amerikas und der Beginn einer rohen jungen Liebe, die ihre Grenzen sucht... Star, 17 ans, vit dans la précarité avec sa famille dysfonctionnelle. Bientôt, elle décide de prendre la route. Dans un supermarché, elle croise le fantasque Jake et ses amis, qui donnent du fil à retordre aux employés. Elle est immédiatement intriguée par le jeune homme, qui sillonne les routes des Etats-Unis avec ses compagnons. Chapeautés par la sévère Krystal, ils gagnent leur vie en vendant des magazines au porte-à-porte. Star est bientôt intégrée à la bande et Jake lui apprend quelques techniques, pas toujours très honnêtes, pour vendre des magazines à des gens qui n’avaient pas prévu d’en acheter...
• Mittwoch, 21. Juni, 7 bis 7.20 Uhr, Klang – Wort – Stille in der Nikolauskapelle mit R. Weber • Mercredi, 21 juin, 18 h, CEP, avec Bienne à la chapelle Saint-Nicolas de Nidau avec le pasteur Luc N. Ramoni
Sa So/di/do deutsch 17.00 français 10.00 italiano 11.00 portugiesisch 18.00 deutsch français 18.00 castellano
Fr/Ve 16/06 20h15
nidau • Freitag, 16. Juni, 6.30 bis 7.30 Uhr, Morgengebet im Kirchgemeindehaus 17 bis 18 Uhr, Flötenkreis in der Nikolauskapelle
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Traueradresse: Maria Anna Wüthrich, Rebenweg 14, 3283 Kallnach Maria Anna Wüthrich-Köhli Pia Baud-Grasset-Wüthrich und Familie Gabi Brunner - Wüthrich und Familie Hans Wüthrich Ursula Köhli Anverwandte und Freunde
Wir nehmen Abschied am Donnerstag 15. Juni 2017, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in Täuffelen. Anschliessend Trauerfeier um 14.15 Uhr in der Kirche in Sutz-Lattrigen. Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden auf Wunsch des Verstorbenen im 006-695584 engeren Familienkreis statt.
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ERSTVERMIETUNG IN AEGERTEN – WOHNEN WIE EIGENTÜMER. Auf dem früheren Liechti-Areal in Aegerten, genauer an der Reuentalstrasse 4, wird seit anfangs März 2017 emsig gebaut. Die Egli Immobilien und Verwaltungen AG erstellt dort auf Spätherbst/Winter 2017 überdurchschnittlich grosse Wohnungen zum Mieten und Bleiben. Aber auch die 3 ½ - Zimmerwohnungen mit einer Wohnfläche von 90 m2, mit zwei Nassräumen (Bad und Dusche / Gäste-WC) und grossen Balkonen - natürlich auch mit Lärchholzrost – können sich sehen lassen!
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„Ar Aare naa“ Das Naherholungsgebiet zu Füssen! Ob eine Bikefahrt Richtung Biel oder Solothurn oder ein gemütlicher Spaziergang der schönen Aare entlang - an der Reuentalstrasse wohnen Sie privilegiert!
Aufstrebende Wohngemeinde Aegerten ist als Wohngemeinde attraktiver denn je. Im direkt an der Aare gelegenen Dorf lässt es sich wirklich gut und schön leben. Einerseits die Vorzüge des Landlebens geniessen und trotzdem nicht auf die unmittelbare Nähe der Stadt verzichten, das nennt man die perfekte Wohnlage! Kleinwohnungen ganz gross 2 ½ - Zimmerwohnungen mit über 80 m2 Wohnfläche, einem Balkon in der Grösse von 15 m2 mit Lärchholzrost, grossem Badezimmer (Bad und Dusche) und einem geräumigem Reduit - alles andere als gewöhnlich!
80 m2 Terrasse Soviel Aussenbereich (teilweise gedeckt) bieten die Attikawohnungen mit 4 ½ Zimmern. Das Raumangebot muss nicht speziell beschrieben werden, die Wohnungen sind ganz einfach topp! Zum Vermarktungsstart gibt es deren zwei, da müssen Sie sich rasch entscheiden!
Gemeinschaftliche Räume Ein grosszügiger, gedeckter Eingangsbereich sowie ein Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss fördern die soziale Vernetzung der Bewohner und bieten die Möglichkeit der Mehrfachnutzung. Es stehen zwei abschliessbare Veloabstellräume zur Verfügung, einer davon befindet sich gleich in der gedeckten Zufahrt. Waschen und Trocknen Alle Wohnungen verfügen über die nötigen Anschlüsse für einen Waschturm in der Wohnung (Reduit). Grosszügige Wasch- und Trocknungsräume mit Zugang zum Garten befinden sich im Untergeschoss. Hindernisfreies Konzept Jede Wohnung verfügt über eine schwellenlose Dusche und einen schwellenlosen Balkon- bzw. Terrassenzugang. Der Personenaufzug ist rollstuhlgängig. Die hindernisfreie Zugänglichkeit ab der Einstellhalle mit Lift oder über die äusseren Zugänge ist selbstverständlich.
... hie chame blybe! Hoher Ausbaustandard Hochwertige Küchen, teilweise mit Kochinseln. Wunderschöner und heller Eichenparkett im ganzen Wohnbereich, raumhohe Türen, grossflächige Fenster in Holz-Metall mit 3-fach Isolierverglasung. Genügend Garderoben- und Wandschränke. Alles im Wohneigentumsstandard! E-Zeitalter Bei jedem Einstellhallenplatz ist individuell auf den Wohnungszähler eine Steckdose für E-Bikes oder Elektrofahrzeuge vorinstalliert!
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• Erwerbspreis der Liegenschaft
6-695578/K
17-071543/K
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Freitag 23. Juni 2017, 15 – 19 Uhr Samstag 24. Juni 2017, 10 – 15 Uhr
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q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | China provoziert Hongkonger mit Militärvideo | meta.tagesschau.de
Ihre Meinung zu: China provoziert Hongkonger mit Militärvideo
Am 01. August 2019 um 14:30 von Sisyphos3
eine Warnung an die Regierungskritiker?
wohl eher eine Drohung !
wobei was soll man den Demonstranten raten
also besonders viel Skrupel traue ich Peking nicht zu
Westliches Denken/individuelle Freiheit/Menschenrechte
sind denen sicherlich wesensfremd
Am 01. August 2019 um 14:37 von TomXian
Mit Angst wird stets Politik gemacht
Angst ist ein starker Motivator.
Angst vor Arbeitsplatzverlust, Angst vor Armut im Alter, Angst vor Ausländern ...
Angst führt oft dazu, dass man sich zurücknimmt, auf seine Rechte nicht besteht, zum Kompromissen bereit ist, die man sonst nicht eingegangen wäre.
Dies funktioniert weltweit.
Am 01. August 2019 um 14:42 von Demokratieschue...
China muss ganz unmissverständlich in die Schranken gewiesen wer
Zuerst mal ist dass hier:
https://www.tagesschau.de/ausland/china-video-hongkong-101.html
Die Stimmung in Hongkong ist schon aufgeheizt - nun sorgt ein chinesisches Militärvideo für Aufsehen: Es zeigt Soldaten, die Demonstranten bekämpfen - eine Warnung an die Regierungskritiker?
eine unzulässige Provokation weil Hongkon -genauso wie Taiwan - ein Recht auf seine Selbstbestimmung hat! Siehe UN-Zivilpakt!
wer weisst China bitte mal unmissverständlich in die Schranken?? Es wird Zeit, dass dieser chinesischen Fuehrung ganz deutlich die Grenzen aufzuzeigen. Denn auch China hat sich an internationales Recht und geltendes Völkerrecht zu halten und gemäß dem ist solches Vorgehen verboten!!
Am 01. August 2019 um 14:51 von tagonist
Souverän und deutlich Kante zeigen gegen die höchstwahrscheinlich mal wieder von außen inszenierten sogenannten "Proteste" und entsprechenden Krawalle.
Sollte eventuell auch mal hier gemacht werden an dem einen oder anderen Freitagsklamauk oder bei irgendwelchen Pegida&co-Umzügen, dann ist ganz schnell wieder Ruhe!
Lieber einmal zu oft gedroht als einmal zu oft tatsächlich erfolgte Staatsgewalt mit Verletzten und/ oder Toten.
China weiß halt auch in der Beziehung wie es richtig gemacht wird.
Am 01. August 2019 um 14:51 von WL
Regierungs-Werkzeug
Ohne Frage haben die Regierenden in China gelernt. Solche Filme sprechen doch die Zuschauer und potentielle Protestanten an!
Ob nun gerichtet an Hong-Kong oder wen auch immer – im Grunde könnte der Streifen Regierenden überall auf der Welt unter die Arme greifen.
Am 01. August 2019 um 14:57 von Bernd39
Tip für Herrn Wurzel
"So sind Soldaten zu sehen, die Wohnungen stürmen und auf breiten Straßen mit Schutzschilden und Gewehren auf Demonstranten losmarschieren. Schützenpanzer schieben Barrikaden beiseite und vermeintliche Protestierer werden festgenommen."
Diesen Satz, Herr Wurzel, hätte Sie auch nach einem Besuch der Bundeswehrausbildung in der Colbitz-Letzlinger Heide formulieren können. Nun ist zwar der Hintergrund bei dem chinesischen Video offensichtlich. Aber so zu tun, als wenn solche Szenarien in der Bundeswehr NICHT trainiert werden, da muß man schon lange von Deutschland weg sein. Um den Anschein von Einseitigkeit zu vermeiden, hätte wenigstens ein Nebensatz dazu gehört. Oder gegen wen trainiert die Bundeswehr da?
Am 01. August 2019 um 15:01 von baumgart67
Man merkt langsam, dass China nervös wird. Trump hat China wirtschaftlich unter Druck gesetzt, nun gibt es Gegenwind aus Hongkong und Taiwan und China reagiert wie ein bockiges Kind. In China werden immer mehr Internetseiten gesperrt und irgendwann investiert dort keiner mehr. Xi hat es überspannt und es wird China schaden denn noch sitzt der Westen am längeren Hebel. Die Bürger in Hongkong wird diese Provokation noch weiter aufregen, solche Drohungen mögen im Mainland die gewünschte Wirkung erzielen, aber in Hongkong sicherlich nicht!
Am 01. August 2019 um 15:03 von M. Dräger
Macht keinen Quatsch!
In einem Zoo hier an der Ostsee gibt es einen Beo, der ruft gerne dem Besucher zu: "Mach keinen Quatsch."
Der Parteiführung in Mainland-China möchte ich raten, auf den Vogel zu hören.
Am 01. August 2019 um 15:04 von Struwwelpeter
China provoziert mit Militärvideo
Das war nur eine Frage der Zeit, bis China darauf so reagiert.
Wer auch immer die Gewalt in Hongkong provoziert hat, die Freiheit ist in Gefahr.
Am 01. August 2019 um 15:04 von LaoTuo
War der Autor letztes Jahr um die Zeit..
...auch in China?
Vermutlich schon (und die HongKonger kennen das natürlich auch).. heute ist der 1. August.. chinesisch 八一 .. und das steht für was? genau, Militär..
Heute ist in China der Tag des Miliärs, da macht es durchaus Sinn, mal einen Spot im Fernsehen und online zu zeigen..
Das wäre übrigens auch ohne die HongKong Revolten gekommen.. der 1.8. ist nämlich jedes Jahr..
Schade, nein traurig, das der Autor nicht einmal darauf Hinweisen konnte..
Am 01. August 2019 um 15:15 von iog
Was ist der Unterschied zwischen Aufstand und einer Protestkundgebung?
Am 01. August 2019 um 15:17 von Nettie
Plumper Einschüchterungsversuch
„Er [Chen Daoxiang, der Kommandeur der in Hongkong stationierten chinesischen Soldaten] sprach von radikalen Protesten, die die Stabilität Hongkongs ernsthaft gefährdeten. Die chinesische Armee sei entschlossen, die nationale Sicherheit zu verteidigen“/
„Harsche Worte, die man aber nicht zu ernst nehmen sollte, sagt Nathan Law, pro-demokratischer Politiker der Hongkonger Partei Demosisto und früherer Mitanführer der sogenannten Regenschirmproteste von vor fünf Jahren: "Das ist ein Beispiel für die klassische Angst-Mach-Taktik der chinesischen Staatsführung. Nichts Neues (...)“
Stimmt. Kennt man langsam alles bis zum absoluten Überdruss.
Es nervt nicht nur, es ist einfach nur in höchstem Maße widerwärtig.
Am 01. August 2019 um 15:20 von Freischeler
Eine Warnung an die Regierungskritiker...
und glaubt irgend jemand in der freien Welt an einen "Maidan" in Hongkong.
China besteht seit über tausend Jahren, hat bis jetzt jegliches Problem gelöst und ist eine Weltmacht auf wirtschaftlichen, militärischen und politischen Gebiet.
Leider hört man weniger über „Newly Industrialized Countries“ als über Brexit, dem Iran, etc.
Am 01. August 2019 um 15:26 von Juergen
Das ist ein Wink mit dem Zaumpfahl.
Aber ob dieser Wink so klug war?
Im Gegensatz zu vor 10 oder gar 20 Jahren hat China mittlerweile viel zu verlieren, wenn sie den "Westen" als Gesamtes verärgern. Und solch ein Militäreinsatz würde den Westen als Gesamtes sehr verärgern.
Sie haben viel Geld in westliche Industrieunternehmen investiert und nicht nur in Deutschland sind "Verstaatlichungen" und Enteignungen möglich, wenn es im Interesse der Allgemeinheit liegt. Das würde sich u.a. für Deutschland richtig rentieren, chinesische Besitzer zu enteignen.
Und militärisch sind die Chinesen (noch) nicht stark genug, um sich mit der NATO anzulegen.
Am 01. August 2019 um 15:48 von LaoTuo
@all: Am 1.8. ist in china _immer_ Militärtag.
der 1.8. (chin. "八一") ist der Gründungstag der PLA, des chinesischen Militärs. Der wird _jedes_ Jahr gefeiert.
Das wissen wir hier natürlich nicht, der Autor aber wahrscheinlich und die Hongkonger sowieso (nach mehr als 20 Jahren). Hätte er auch in den "Bericht" einfließen lassen können.
Die Chinesischen Soldaten sind auch im Ausland eingesetzt, und haben da auch mit Englischsprachigen zu tun.
Man sollte aus einer Fliege keinen Elefanten machen, sonst wird demnächst weltweit über Deutschland berichtet das wir den Verstand verloren hätten (11.11.).
Am 01. August 2019 um 15:54 von Vollgas
Wie wer das Szenario,
wenn zehn Millionen chinesische Soldaten in Hongkong einmarschieren würden ??
Die westlichen Politiker würden dastehen, wie nasse Pudel.
Die wirtschaftliche Abhängigkeit von dem Riesenreich, mit Abermillionen von Konsumenten, ist doch für die westliche Wirtschaft doch viel wichtiger, als Hongkong mit den Protestierenden.
Hat jemals sich ein westlicher Politiker über die bisherigen Vorgänge mit der chinafreundlichen Regierung in Hongkong vor das Mikrofon gestellt und das Verhalten der von China eingesetzten "Marionette"kritisiert, NEIN, wäre die Antwort.
Am 01. August 2019 um 15:56 von Jayray
Was soll die Aufregung? Haar genau ein gleiches Training machen auch deutsche Polizisten/Einsatzkommandos. Es wird nur geheim gehalten, damit der Anschein der Volkssouveränität gewahrt bleiben soll.
Ein Anschein halt. Gibt es einen Aufruh/Aufstand wird der hierzulande natürlich ähnlich niedergeschlagen (und die EU-Verfassung erlaubt das bewusste Töten bei einem Aufruh/Aufstand durch die Behörden). Der Staat verteidigt seine Regierung nicht nur in China sondern auch fast überall andernorts. Es gibt keine Verfassungshoheit der Bevölkerung. Gerade in Deutschland hat nur der Staat eine Hoheit. In China werden zumindest noch Kaiserliche Anordnungen/Ehrenrechte (wie bei einem Bau einer Autobahn, bei der die Autobahn weichen musste und nicht der Hausbesitzer) respektiert.
Am liebsten sähe ich für alle die Selbstbestimmung durchgesetzt. Aber Realität ist, niemand gibt gerne freiwillig ab, erst recht nicht die Herrschenden. Das wär doch mal was, wenn alle Hong Konger fliehen würden. Das wärs!
Am 01. August 2019 um 15:57 von Allahkadabra
China am Rande des Verderbens
Hiermit fordere ich das chinesische Regime zum sofortigen, lebenslangen Rücktritt von allen politischen Ämtern auf. Weiterhin muss es harte diplomatische, politische und wirtschaftliche Strafmaßnahmen gegen China geben.
Ich werde umgehend keinerlei chinesische Produkte mehr erwerben.
Am 01. August 2019 um 15:58 von Wolfgang86
Nachprüfbare Falschaussage
"Gezeigt werden Spezialtruppen mit Kriegswaffen, die Demonstranten bekämpfen."
Das ist nachprüfbar eine Falschaussage.
Wer das Video sieht, erkennt eindeutig, dass in der Szene in der Demonstranten "bekämpft" werden, keinerlei Kriegswaffen zu sehen sind.
Sondern reguläre Crowd- und Riot-Control Einheiten, die mit Schilden, Schlagstöcken bzw. Gummigeschossen, Wasserwerfern und anderen "Weniger-tödlichen-Waffen" ausgerüstet sind. Genauso wie sie auch von Bundespolizei und -wehr eingesetzt werden.
Kriegswaffen werden unbestritten auch gezeigt, aber NICHT in dieser Szene. Oder wie ist das mit den Kriegsschiffen am Ende? Schießen die auch auf Demonstranten?
Am 01. August 2019 um 16:02 von iog
Konvention zum Schutz der Menschenrechte
2. Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels geachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
c. einen Aufruhr oder Aufstand rechtmässig niederzuschlagen.
(Europäische Menschenrechtskonvention vom 4. November 1950)
Am 01. August 2019 um 16:04 von fairytail
Das China sich da langfristig NICHT einmischen ist absurd, ob China, Russland überall dort, wo Machthaber das Militär unter Kontrolle haben , da wird entweder der Nachbar ( Russland - Ukraine) oder das eigene Volk , hier eben Hong Kong, definitiv bald angegangen und mit aller Härte, die wir uns nur ausmahlen können+ angegriffen.Und seien wir ehrlich - was passiert schon, ob Herr Putin sich nimmt was er will oder die Chinesische Regierung das freie recht auf Meinungsäusserung gewaltsam beendet löst bei unseren Staatsvertretern immer nur das übliche : verbales verurteilen, einer solchen Handlung, auf schärste...ich höre hier auf, denn jeder weiss es : es passiert einfach nichts ausser ein paar wirtschaftliche Einschränkungen.Je dreister desto weniger widerstand der UN oder sonstweder Organisationen.Handlungsunfähig durch wirtschaftliche Abhängigkeiten, da man diese irgendwann einging kommt man jetzt in solchen Konflikten auch nicht mehr raus.Revolten und Aufstände haben ihre Gründe.....
Am 01. August 2019 um 16:09 von ustdigital
@Juergen um 16:26
"Sie haben viel Geld in westliche Industrieunternehmen investiert und nicht nur in Deutschland sind "Verstaatlichungen" und Enteignungen möglich, wenn es im Interesse der Allgemeinheit liegt. Das würde sich u.a. für Deutschland richtig rentieren, chinesische Besitzer zu enteignen."
Denken Sie noch einmal darüber nach. Deutschland kann es sich einfach nicht leisten auf diesen riesigen Markt zu verzichten.
Sie können gerne die Automobilindustrie, den Maschinenbau oder zB. Siemens fragen was diese von solchen Aussagen halten.
Am 01. August 2019 um 16:12 von TomXian
Der einzige, der dies tut und im Rahmen der WTO China in die Schranken verweist, ist Donald Trump.
Da die deutsche Wirtschaft schon seit Jahren am Tropf von China hängt (jeder 2. VW wird hier zugelassen, noch) und sich auf eine Rezession zubewegt, ist von dieser Seite schon seit Jahren nichts zu erwarten.
Am 01. August 2019 um 16:12 von schmokie
Wie war das damals mit Egon Krenz?
Die Geschichte wiederholt sich hin und wieder, auch im Gebrauch von Bildern.
Als sich 1989 in der DDR die Situation zuspitzte und die ersten Montagsdemos in Leipzig formierten, sendete auf Krenz' Geheiß das DDR-Fernsehen täglich Bilder von den niedergeschlagenen Studentenunruhen auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking, um den aufmüpfigen "Kriminellen" vor Augen zu führen, wie unangenehm die Sache enden kann. Er reiste sogar nach China, um damit ein drohendes Zeichen zu setzen.
Erst Anfang Oktober, kurz vor dem Nationalfeiertag (7.10.), hing Krenz prophylaktisch sein Mäntelchen in den Wind der Geschichte und verbot den Einsatz von Schusswaffen. So kam es, dass die Demo in Leipzig am 7.10. lediglich mit Gummiknüppeln und Wasserwerfern aufgelöst wurde und am 9.10. überhaupt kein Eingreifen der Sicherheitskräfte erfolgte. Bei der späteren Aufarbeitung der jüngsten Zeitgeschichte in diversen Fernsehbeiträgen konnte sich Krenz dann nur noch an sein Schusswaffenverbot erinnern.
Am 01. August 2019 um 16:14 von Dana
Ich frage mich dauernd, wo die Sanktionen gegen China bleiben?
Wo doch unsere moralisch überlegene Wertegemeinschaft sonst überall in der Welt interveniert und empfindliche Sanktionen verhängt, um böse Diktaturen zu bestrafen und Demokratie zu verbreiten.
Wo sind die Sanktionen gegen China aufgrund der Aggressivität gegen Hongkong (und auch gegen Taiwan und die Uiguren).
Am 01. August 2019 um 16:16 von karlheinzfaltermeier
@Demokratieschue.... um 15:42Uhr
Wetten, daß Ihre Empörung die chinesische Führung so wenig interessiert, als wenn ein Sack Reis umfällt? Anscheinend gehören Sie zu den unverbesserlich Naiven, die wirklich Glauben,China würde sich von einem nicht mehr existierenden britischen Empire durch ein paar Bögen Papier die Denk- und Handlungsweise diktieren lassen. Meines Wissens hat weltweit nur ein Staat diese Eigenschaft!
Am 01. August 2019 um 16:16 von TomXian
"Souverän und deutlich Kante zeigen gegen die höchstwahrscheinlich mal wieder von außen inszenierten sogenannten "Proteste" und entsprechenden Krawalle."
Sie sind ein intimer Kenner der Geschehnisse?
Waren schon etliche Male in Hong Kong?
Können die Entwicklung der Hong Kongern von den 60er Jahren bis in die Neuzeit verstehen?
Haben mit Hong Kongern gesprochen?
Oder handelt es sich bei ihren Aussagen nur um Vermutungen?
Die sich auf welche Grundlagen stützen?
Am 01. August 2019 um 16:17 von Freebooter
Die Sprache der Führung in Peking
@ tagonist 15:51
"Von außen inszenierte sogenannte Proteste", das ist die Sprache der Herrschenden in Peking.
Am 01. August 2019 um 16:18 von Diaomeiqiantu
Erstens es ist der 1.8 wird jedes Jahr video präsentiert von Militär. Zweitens, wenn Proteste Regierungs Gebäude angreifen, ist es nicht mehr zum spaßen. Stellen wir uns mal vor Rechten und Linken bei Proteste irgend ein Amt angreift oder besetzt, ist glaube nicht das die Polizei einfach nur zuschaut. Ich finde die Führung ist schon verdammt geduldig, Hongkong gehört einmal mal zu China, wenn die Leute mit einem Gesetz problem haben ist schon komisch, als ob hunderttausend Menschen Vorhaben gesetze zu brechen und Angst haben nach China ausgeliefert zu werden. Drittens mir ist schon längeren aufgefallen, sie schreiben immer mit viel Vermutung und einer Art die irreführend ist, als ob sie generell ein Problem haben alles was die Chinesen tun, ich dachte journalist soll doch sachlich berichten und erörtern, was geschehen ist wie es dazu kommt. Journalisten haben, die Macht mit Worten kann Augen öffnen oder Angst und Hass schüren.
Am 01. August 2019 um 16:22 von Meinung zu unse...
Das ist weder etwas neues an möglicher Erwartung in Abhängigkeit wie sich die Proteste in Hong Kong entwickeln werden noch eine Überraschung!
Ich beobachte nur, daß - soweit ich das mitbekommen habe - bisher kein westlicher Staat / keine westliche Regierung zu den Entwicklungen und potentiellen Gefahren dort sich geäußert hat. Eine Bemerkung so am Rande zur passenden Gelegenheit - wie bspw. der Aufstand in Warschau - hätte durchaus gemacht werden können. Aber ich denke alles hält sich lieber in Deckung nach dem Motto -> "Augen zu und durch" und damit den Chinesen signalisieren -> FREUNDSCHAFT! Schließlich wollen alle ungestört gute Geschäfte mit China machen. Die Autoindustrie ist bspw. sehr darauf angewiesen.
Am 01. August 2019 um 16:25 von MichaelJ90
Leider verändert sich China zunehmend ins negative.
Ich habe schon selbst in China gelebt und arbeite in einem Unternehmen mit vielen Werken und Kollegen in China. Bin Fan der Kultur und der Leute, doch die Regierung und deren Handlungen werden zunehmend radikaler. Der Einmarsch in HK und Taiwan ist durchaus denkbar. Komplette Kontrolle/Manipulation der Bürger längst umgesetzt, auch IT technisch höchst professionell abgeschottet.
Für mich inzwischen ein Land, welches deutlich gefährlicher Auftritt als manch arabische „Terroristen“. Auch wenn wirtschaftlich in der Vergangenheit extrem wichtig, sollte man viel vorsichtiger in heutigen Beziehungen zu China sein. Die Abflachung der chinesischen Wirtschaft derzeit könnte manchen eventuell helfen Abstand zu gewinnen.
Am 01. August 2019 um 16:25 von wenigfahrer
Einige spekulieren
ganz schön, ich denke nicht das sich China irgendwas verbieten lässt, dazu ist es einfach zu groß.
Und Ohne die Werkbank würde es in Welt auch recht ungemütlich, auch für unsere Autofirmen, die Umsätze könnten nicht ausgeglichen werden.
Also Vorsicht den Drohungen, trifft auch uns ganz gewaltig, einfach mal bei Einkauf von Markenprodukten die wir kennen, hinten drauf schauen.
Da steht hergestellt in ...... .
Das wäre dann alles leer im Regal, einem Staat mit 1,3-4 Milliarden Menschen zu drohen, ist wohl nicht ganz einfach.
Außer beim Kommentar schreiben.
Am 01. August 2019 um 16:26 von Ist Wahr
@ Wolfgang86, 16:58
Sie haben das Video auf Ihrem Gerät? Können Sie mir mit einem kurzen Hinweis helfen? Mein Gerät zeigt kein Link im Artikel zum Video an.
Ich kann also kein Video mit chin. Spezialtruppen sehen. Den vielen bereits vorhandenen Kommentaren nach, bin ich wohl der Einzige dem die Digitaltechnik (aus China) im Stich läßt.
Mein Kommentar: ich sehe nur Worte und höre nur Töne; Ganz schön raffiniert, diese chinesische Bedrohung.
Am 01. August 2019 um 16:32 von DeHahn
Die Flugzeugträger und Flottenverbände in der Straße von Hormus sind Fackeln der Freiheit. Antiterroreinsätze chinesischer Kräfte sind eine Bedrohung der Freiheit.
Auf diese Weise kommt es, dass es in gewissen Ländern skrupellose Männer mit Waffen und Gesichtsmasken gibt, die aus dem Hinterhalt töten und Frauen vergewaltigen, aber sich aufspalten in Freiheitskämpfer und Terroristen. Dabei werden die von beiden Seiten jeweils umgekehrt bezeichnet.
Am 01. August 2019 um 16:34 von Sisyphos3
15:42 von Demokratieschue...
Denn auch China hat sich an internationales Recht und geltendes Völkerrecht zu halten
wer bestimmt denn was "Recht" ist ?
also wenn 1.3 Mrd Chinesen "Völkerrecht" anders buchstabieren wie wir beide .... Indien (1,1 Mrd) sich anschließt oder die arabische Liga (500 Mill)
also dann haben wir recht schnell ein Problem
Am 01. August 2019 um 16:35 von m.g
Natürlich werden die Menschenrechte in China verletzt.
Doch wie sieht es in den USA unter Trump aus? Hinrichtungen wie in China, Folterungen wie in China usw. Ich sehe kaum Unterschiede in beiden Ländern. Kriegsvorbereitungen im Nahen Osten vor allem durch die USA. Soll der nächste ungerechte Krieg vorbereitet werden mit vielen 100 000den Toten wie im Irak? Durch wen, natürlich durch die USA. Dieses Thema ist meiner Meinung nach viel brisanter als das Thema in Hongkong. Dieser Krieg kann schnell in einen Flächenbrand ausarten, denn vor allem Russland wird nicht tatenlos zuschauen.
Am 01. August 2019 um 16:36 von Juergen
Meine ist anders, ich habe mich z.B. mit den Aktionärslisten der von Ihnen genannten Industrien befasst.
Ich gehe davon aus, dass Deutschland keine Rücksicht mehr auf diese genannte Industrien nehmen muss. Die notfalls notwendigen Enteignungen um die Mehrheit und damit das Sagen zu bekommen, treffen keine Deutschen.
Am 01. August 2019 um 16:36 von Demokratieschue...
@ iog (17:02): dieser Absatz gehört ersatz- und restlos gestrich
Genau wegen diesem Widerspruch gehört dieser Absatz
restlost und ersatzlos aus der Europäischen Menschenrechtskonvention rausgestrichen!! Es ist verboten, Demonstrationen niederzuknueppeln! Und auch das von Tiananmen war verbotenes Völkerrechtsverbrechen!!
Am 01. August 2019 um 16:38 von Sisyphos3
16:57 von Allahkadabra
das wäre jetzt ne konsequente Entscheidung !
(sinnvoll / wirkungsvoll ist mal was anders)
wenn das unser Land machen täte, gäbe es nur diplomatischen Ärger
Am 01. August 2019 um 16:39 von Werner40
///Soldaten, die bei einer
///Soldaten, die bei einer Übung Demonstranten bekämpfen///
Die chinesische Diktatur ist eine Bedrohung für in Freiheit lebende Menschen auf der Welt. Es wird Zeit Festlandschinesen bei ihren Freiheitsbestrebungen viel stärker zu unterstützen und die Bevölkerung aufzuklären, damit sie ihrer Propagandablase entkommen können. Ein Massaker wie auf dem Platz des himmlischen Friedens wird sich Peking in Hongkong kaum leisten können. Die Führung unter Xi agiert arrogant.
Am 01. August 2019 um 16:47 von schabernack
16:48 von LaoTuo
«Jungs und Mädels,
der 1.8. (chin. "八一") ist der Gründungstag der PLA, des chinesischen Militärs. Der wird _jedes_ Jahr gefeiert … Man sollte aus einer Fliege keinen Elefanten machen, sonst wird demnächst weltweit über Deutschland berichtet das wir den Verstand verloren hätten (11.11.).»
Man sollte aber noch weniger Karnevals-Bräuche am 11.11.
(chinesisch: 十一十一)mit Militär-Traditionen / Gehabe vergleichen …
Am 01. August 2019 um 17:09 von Hador Goldscheitel
RE: Allahkadabra um 16:57
***Ich werde umgehend keinerlei chinesische Produkte mehr erwerben.***
Na, da wünsche ich ihnen viel Erfolg, wären da nicht die vielen Vorprodukte und Bauteile, die die europäische Wirtschaft in ihre Produkte integriert, und die sich dann in deutschen Regalen wiederfindet. Alles made in Europe !
Am 01. August 2019 um 17:19 von LaoTuo
@ 17:47 von schabernack
Es geht hier um den Vergleich, dass wenn ausländische Reporter nichts vom 11.11. in D wissen, dann Berichten, dass die Deutschen alle den verstand verloren haben.
Oder eben, der Reporter von dem 11.11. weiß, oder wenn nicht, dann vielleicht mal jemanden fragt und dann _verhältnismäßig_ und _umfassend_ berichtet.
Von mir aus können wir auch den "4th of July" in USA nehmen und davon Berichten - warum die Parade? die Videos von stolzen Amerikanern? Ahhhh.. Richtig, der Unabhängigkeitstag.
So ist das einfach nur Stimmungsmache und kein Bericht.
Am 01. August 2019 um 17:22 von Werner40
/// Am 01. August 2019 um
Am 01. August 2019 um 17:35 von m.g
Doch wie sieht es in den USA unter Trump aus? Hinrichtungen wie in China, Folterungen wie in China usw. Ich sehe kaum Unterschiede in beiden Ländern.///
Kaum Unterschiede zwischen den USA und China ? Es existieren riesige Unterschiede zwischen dieser Demokratie und jener Diktatur.
Am 01. August 2019 um 17:33 von RoyalTramp
Skandalöse Berichterstattung der TS!
Ich habe mir auch diese Video angeschaut & bin entsetzt, wie offensichtlich irregeleitet hier Herr Wurzel sein journalistisches Handwerk leugnet, indem er unzusammenhängende Bestandteile eines Militärvideos in einen kausalen Zusammenhang bringt, die bei unbedarften & uninformierten Lesern zu Schreckensvorstellungen führen, die absurd sind!
Das Video zeigt in 6 Kampfsequenzen völlig versch. Militärhandlungen in völlig unterschied. Situationen. In der 1. Sequenz sieht man Häuserkampftraining, in der 2. Sequenz Scharfschützentraining, in der 3. (& allein in der 3.!) Crowd-Controlling, in der 4. Sequenz Panzerabwehrübungen, in der 5. Sequenz marinegestützte Raketenangriffe & in der 6. Sequenz Raketenabwehr!
Richtig ist: bei den milit. Sequenzen (alle außer 3.) trainiert man gewöhnlich eine milit. Eskalation zwischen CN & Taiwan (daher auch Langzeichen an den Gebäuden).
& in der 3. Sequenz, worauf sich Herr Wurzel bezieht, sehe ich nichts von schwerem Kriegsgerät gegen Demonstranten!
Am 01. August 2019 um 17:33 von Sonnenmeer
Chinesische Betonkommunisten-Fossile
Eigentlich sollte die ARD nicht Korrespondenten von Mainland China berichten lassen, sondern sich viel besser vertrauensvoll an Lehrstuhlinhaber ... der Paläontologie wenden.
Dieser längst fossil zu bezeichnende Betonkommunismus der chinesischen und in der Mehrheit uralten Führungsclique gehört schlicht nicht mehr in unsere Zeit.
Wann diese Anachronismen endgültig fallen werden und was danach kommt und ob das wirklich besser ist, - wird schlicht die Zukunft zeigen.
Den chinesischen Drachen zu bändigen sollte jedoch Ziel aller mehr oder weniger demokratischen Gesellschaften sein.
Wenn die kommunistische chinesische Brutalmacht sich schon so zwanghaft auf einen Deutschen Denker beruft, nämlich Karl Marx, dann sollten wir Deutschen auf diesen Kulturimport immer wieder hinweisen und einfordern, dass selbst der selbstherrlichste Uraltdrache in China den heutigen Deutschen sehr fein zuhören sollte.
Es darf zurückgelächelt werden.
Am 01. August 2019 um 17:45 von Wolfgang86
@ Ist Wahr 17:26
Den Youtube-Link finden Sie im eingebetteten Tweet von Herrn Wurzel.
Ich weiß nicht ob hier Links zu externen Websites zugelassen sind daher hier der Videotitel auf Youtube: 2019年7月31日解放軍駐港部隊發布官方宣傳片,針對意味濃厚
Damit können Sie dort selbst danach suchen.
Am 01. August 2019 um 18:02 von ustdigital
@Juergen um 17:36
"ie notfalls notwendigen Enteignungen um die Mehrheit und damit das Sagen zu bekommen, treffen keine Deutschen."
Es wird keine Enteignungen geben - weder bei Wohnungsgesellschaften noch bei Investoren, egal woher sie kommen. Das würde das System in Frage stellen - und das wird die Politik nicht zulassen. | de |
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PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | El Ardor Film (2014) · Trailer · Kritik · KINO.de
Argentinien, Brasilien, Frankreich, Mexiko, USA
In der Provinz von Amazonien greifen bewaffnete Söldner eines Großgrundbesitzers nach den Parzellen kleiner Farmer, um diese zum Verkauf zu pressen oder gleich zu ermorden, auf das man das Land brandroden und Plantagen darauf errichten kann. Ein alter Bauer und seine Tochter wehren sich, darauf wird der Alte erschossen und das Mädchen entführt. Da erscheint ein geheimnisvoller junger Mann aus dem Urwald, nimmt die Verfolgung auf, befreit das Mädchen, und fordert die Söldnerarmee zum Kampf auf Leben und Tod.
Im Amazonasdschungel jagen Söldner arme Bauern, bevor ein junger Mann mit großen Kräften den Spieß umdreht. Mythische Elemente und viel Kraft aus der Ruhe in einem stimmungsvollen Öko-Actionthriller aus Südamerika.
Alle Bilder und Videos zu El Ardor
El Ardor im Stream
El Ardor Kritik
Ein mythisch überhöhter, mit dem Jaguar im Bunde stehender Held sorgt für Gerechtigkeit in diesem langsam, aber intensiv daher fließenden Actionabenteuer und Ökodrama aus lateinamerikanisch-französischer Koproduktion. Der südamerikanische Superstar Gael Garcia Bernal füllt die Heldenrolle perfekt und schont sogar lange Zeit das Leben seiner Feinde, bevor es im furiosen Finale richtig zur Sache geht. Gute Sache für Actionfreunde, Dramengucker und Ökopaxe gleichermaßen. | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Wohnung abmelden ohne neue Wohnanschrift? (Wohnsitz, Harz 4)
tonstar45,
Wohnung abmelden ohne neue Wohnanschrift? Hallo Kurz zu mir bin 18 beziehe Harz 4 da ich gekündigt würde deswegen mir bis August 100% Gesperrt war die Miete nicht mehr zahlen konnte und nun die Fristlose kündigung bekam. Mein Wohnungsschlüssel habe ich bereits abgegeben. Ich war heute beim Jobcenter in Magdeburg und wollte mich dort anmelden das ich wieder Leistungen bekomme und eine neue Wohnungen nun wurde mir da gesagt ohne festen Wohnsitz in Magdeburg lässt sich nix machen und habe auch kein Recht auf leistungen bzw. einer neuen Wohnung. Nun bin ich erstmal vorrüber gehend bei mein Stiefvater auch Harz 4. Nun hat mich das Jobcenter Magdeburg nach Wolmirstedt geschickt zum Meldeamt ich solle meine Wohnung abmelden mir eine Bescheinigung holen wo drauf steht das ich keinen festen Wohnsitz habe. Als ich dort war hat sich die gute Frau geweigert mich abzumelden ich solle mir beim Vermieter eine Abmeldebestätigung holen oder einen Mietvertrag für die neue Wohnung die ich ohne Abmeldung nicht bekomme. Leider war die Wohnungsgesellschafft schon geschlossen und kann erst morgen nachfragen aber was ist wenn die zu mir auch nein sagt. Sollte ich es denn beim Meldeamt in Magdeburg versuchen ich möchte nämlich nach Staßfurt ziehen Familie und Freunde wohnen da. Ich weis einfach nicht mehr weiter da ich mich mit dem Rechtssystem nicht gut auskenne. Man hat mir nur gesagt wenn ich abgemeldet bin Krieg ich eine neue Wohnung in Staßfurt wenn ich gründe hab kann ich als grund angeben das ich keinen festen Wohnsitz hab oder muss ich denn auf der Straße leben. Ich bin für jede Hilfreiche antwort dankbar. mfg Toni ... komplette Frage anzeigen 1 Antwort
von SlightlyAnnoyed, 19.07.2016 56
Deine Abmeldebescheinigung wirst du schon erhalten. Einfach mal so in einen anderen Ort ziehen und dort Leistungen beziehen wird nicht klappen, da ein Ortswechsel nur mit Zustimmung der Ämter möglich ist. Gründe wie, ich hab keine Wohnung und hier leben Freunde werden nicht wirklich helfen. Hier müsstes du zumindest eine Teilzeitjob vorweisen können und dich als Aufstocker anmelden. 1 Kommentar anzeigen Kommentar von
19.07.2016 Ja naja das will ich ja auch nicht unter grund angeben hätte gedacht das es reicht "Ich habe keine Wohnung mein Stiefvater bezieht selbst Leistungen und seine Wohnung ist zu klein dazu kommt das mein Stiefvater nicht Unterhaltspflichtig für mich ist könnte mich auch gut Rausschmeißen" ist das nicht grund genug weil arbeit hab ich noch nicht ich hab momentan die Arbeits Agentur angeschrieben und hoffe dort hilfe zu kriegen weil mein Kindergeld wurde mir ja auch nicht genehmigt da noch eine Unterschrift gefehlt hat die ich nachgereicht habe aber ein Einspruch kann bis zu 4 Monate dauern sagten die mir. Keine passende Antwort gefunden?
Muss man im Mietvertrag angeben wieviel Personen einziehen?
Muss man im Mietvertrag angeben wieviel Personen einziehen? Ich bin Vermieter und habe einen Mietvertrag gemacht mit 2 erwachsenen Personen. Jetzt haben die auch noch 2 Kinder mitgebracht. Die Kaution konnten Sie nicht bezahlen. Die vertragliche Übernahme der Einbauküche konnten Sie nicht bezahlen und der Mietzins wurde nur teilweise bezahlt. Mittlerweile sind sie ausgezogen und haben sich insolvent gemeldet. Jetzt habe ich erfahren, dass sie vorher schon Mietschulden hatten. Sie hatten auch Stromschulden bei ENBW. Handyschulden und GEZ. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich natürlich überhaupt keinen Mietvertrag mit denen gemacht. Ich habe über 10.000 Euro verloren. Hätten Sie die Kinder angeben müssen im Mietvertrag? Kann ich die Forderungen beim Verbraucherinsolvenzbüro als unerlaubte Handlung anmelden?
Fremde Mitbewohner die nicht gemeldet sind...
Hallo, bei uns im Haus ist folgende Situation.... Seit über drei Jahren wohnt eine Frau bei den Nachbarn, die aber weder dem Vermieter, noch dem Meldeamt gemeldet ist. Nun kommt auch noch ein Junger Mann dazu, der ebenfalls nicht dort gemeldet ist, aber dort wohnt. Es geht hier einfach um die Nebenkostenabrechnung, denn einiges wird durch das komplette Haus geteilt und bei den sogenannten Mitbewohnern sind es ganze 6 Personen mittlerweile und wir anderen Parteien nur immer zu zweit. Dem Vermieter haben wir dies mitgeteilt, aber die fremden Bewohner streiten alles ab. Wir anderen Mieter wissen aber und sehen es ja auch tagtäglich, dass sie dort wohnen, duschen, waschen und und und .... Außerdem hat sich die Junge Dame nun auch noch Selbstständig gemacht und ihre Anschrift bei den Eltern angegeben, wo sie regulär gemeldet ist.... Hier wird derbe verarscht. Was kann man evtl. machen???
Sagen wir mal ich unterschreibe einen Mietvertrag der ab dem 1.1.2010 gilt. Werde aber zB bis Dezember nicht da wohnen. Muss ich mich dann trotzdem ummelden oder die Wohnung angeben? (Mein Freund zieht morgen in diese Wohnung ein, ich habe mit unterschrieben. Werde aber noch nicht mit einziehen!)
Kann AG einen obdachlosen Mitarbeiter kündigen?
Kann ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter kündigen obwohl dieser Obdachlos ist? Weil die Zustellbarkeit ist ja nicht gegeben.
Arbeitsvertrag OHNE festen Wohnsitz?
Hallo liebe Leute, ich hoffe ihr könnt mir helfen oder evtl. Anregungen geben... Zur Situation: Ich habe einen guten Bekannten welcher seit letzten Jahr (Sommer 2013) obdachlos gemeldet ist. Seine Freundin hatte sich damals getrennt und er hat leider keine neue Wohnung gefunden aufgrund seiner Arbeitslosigkeit und seinen Mietschulden in der Schufa. Er bekommt ALG2 und hat eine Postadresse. Er schläft mal hier und mal da. Nun hat es sich ergeben, das er eine Vollzeitarbeitsstelle haben könnte in der er 1900€brutto verdienen könnte. Er hätte dann trotz Mietschulden eine Wohnung in aussicht die er nach vorlage von 3 Gehaltsnachweisen bekommen würde! DER NEUE ARBEITGEBER MEINTE ABER DAS ER IHN NUR MIT FESTEN WOHNSITZ EINSTELLEN KÖNNE UND DASS DAS DIES NICHT MIT POSTADRESSE MÖGLICH IST. Was kann mein Bekannter tun um einen festen Wohnsitz bzw den Arbeitsvetrag zu bekommen?? Freunde hat er nicht viele und diese leben selber momentan von alg1/2. Das Jobcenter hat er shcon um Hilfe gefragt, genau wie Caritas und DRK .. Leider konnte uns da niemand helfen. Viele liebe Grüße
Kann man sich von der alten Wohnung sofort abmelden, und erst später neu anmelden?
kann man sich generell beim Einwohnermeldeamt abmelden,und dann erst 1-2Wochen später für die neue Wohnung anmelden?? jemand sagte mir nur abmelden geht nicht... Man müsse sich immer erst wo anders anmelden,und würde dann automatisch abgemeldet werden....Stimmt das?? oder ist Abmeldung möglich?unabhängig von einer Neuanmeldung.?? (übrigens alte Addresse,und zukünftige neue Addresse beide in der gleichen Stadt) wäre dankbar für Antworten von Leuten die sich wirklich auskennen...
Vater mietet Wohnung an und ich wohne dadrin. Geht das?
Hallo Leute! Ich von 17 und werde im Januar 18 ich möchte mit meinem Freund und unserem Sohn zusammen ziehen, da wir aber minderjährig sind möchte kein Vermieter uns annehmen, wir würden die Wohnung selber bezahlen, meine frage jetzt kann mein Vater eine Wohnung anmieten und wir wohnen dadrin? Danke schonmal im voraus.
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ich helfe gerade meinem kollegen eine Wohnung zu finden, er bezieht Hartz 4, leider kann ich nicht genau suchen da ich nicht weiss wieviel Quadratmeter ihm zustehen oder wie hoch die Kaltmiete sein darf. Er ist alleine, falls das eine Rolle spielet. Über einen Tip bin ich Dankbar
Unterschied Haupt-/Nebenwohnsitz
Ich bin gestern zum Studium nach Koblenz gezogen und melde mich im Laufe der Woche beim Einwohnermeldeamt an. Ich weiß aber nicht, ob ich hier meinen Erst- oder Zweitwohnsitz anmelden soll. Rein rechnerisch bin ich mehr als 50% in Koblenz, da ich auch die meisten Wochenenden hier verbringe. Gibt es da Richtlinien, von wegen "mehr als 51% des Jahres" oder so? Wenn nein, was ist in der Praxis der Unterschied? Vielen Dank im Voraus für eure Antworten!
Hey leute Meine freundin hat schwierigkeiten mit der arge da sie vom amt eine wohnung bezahlt bekommt die nur leider für 2 personen viel zu klein ist also sie und ihren sohn. Weis jemand von euch wieviel qm und kalt oder warm miete eine wohnung haben darf für 2 Personen wenn´s über die arge läuft? ( Neu-Ulm) Würden uns auf Tipp´s und hilfreiche antworten freuen Vielen danke erst mal
Hallo, ich habe da mal eine Frage. Ich habe mich von meiner Frau getrennt und ziehe nun aus der gemeinsamen Wohnung aus. Hab aber noch nichts passendes neues gefunden. Kann solang bei einem Kumpel (bester seit 25 Jahren) wohnen bis ich was gefunden habe. Kann ich mich jetzt bei meiner exFrau abmelden ohne einen neuen Wohnsitz anzugeben? Habe ja keinen und beim Kumpel ist ja nur Gastfreundlichkeit. Wäre sehr dankbar für Antworten. | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Blog: Oder der böse Sparer ǀ Haben wir eine „GUTHABENKRISE" ? — der Freitag
Haben wir eine „GUTHABENKRISE" ?
Oder der böse Sparer Aus der Saldenmechanik/Kreditmechanik lassen sich keine Kausalitäten ableiten bzgl. globaler Einkommens-/Eigentumsverteilung, Verschuldungzwängen u.ä.
Joachim Weiß | Community 1
Ich komme hier zu dem Schluss, dass wir keine Guthabenkrise haben und es sich dabei eher um ein typisches Schlagwort der Neo-Gesellianer im Gewand der Lautenbach'schen Kreditmechanik bzw. Stützels Saldenmechanik handelt, die aus Symptomen eine Ursache und Ideologie stricken wollen.
Aus der Saldenmechanik/Kreditmechanik lassen sich keine Kausalitäten ableiten bzgl. globaler Einkommens-/Eigentumsverteilung, Machtverteilung, Akkumulationen, Verschuldungzwängen, schnelle Kapitalverlagrungen u.a. Probleme.
Man kann daraus auch nicht die Schlussfolgerung zielen, „die Überschüssler" würden die anderen (zwangs-)verschulden.
Anhand der Saldenmechanik lassen sich nur triviale Aussagen machen, dass z. B. Sparen angeblich die Verschuldung erzwingt, unter der Prämisse, dass „die Summe aller Schulden die Summe aller Guthaben ist" - was ja, unabhängig der Kausalität, immer stimmt, da 2+2 auch immer 4 ist – oder dass es angeblich ein Problem ist, wenn Schulden Termin haben und die Guthaben nicht.
Es gibt ein Problem dabei, was mir von Anfang an sofort aufgefallen war beim Lesen der Saldenmechanik und den Thesen der Apologeten, die diese vertreten, wobei hier alle meine Einwände bitte in der Gesamtheit zu betrachten sind. Das Herauspicken nur einzelner Aussagen relativiert meine Aussagen nicht.
a) der Fälligkeitstermin der Forderung gegen den Kreditnehmer in der Betrachtung wird zuwenig oder gar nicht berücksichtigt, was leicht zu Verwirrungen führt, bzw. wird der Vorgang des ENTsparens aus Vorperioden oder des Reinvestierens kaum berücksichtigt, was ja wiederum laufend auch „Schuldentilgungsmittel" / Überschüsse bereitstellt und den Fälligkeitstermin neuer Schulden nach vorne rückt. Erst wenn Schuldner sich überschulden bzw. überoptimistisch investieren und den Markt falsch einschätzen, wird der Termindruck/Erfüllungsdruck der Schulden immer größer bis hin zur Insolvenz und Abschreibung der Schulden/Geldvermögen.
Die („gehorteten") Guthaben fehlen erst dann zur Tilgung, wenn über den Fälligkeitstermin der (Bank-)Kredite bzw. sämtlicher Forderungen hinausgespart wird, indem sie entstanden sind. Das gleiche gilt für private Geldvermögen durch Direktkredite (Anleihen, Pfandbriefe u.a. Schuldverschreibungen) – Dabei ist es übrigens völlig egal, welche Einkommensart gespart wird, also ob es die Geldvermögenszinsen sind, die von der Bank realisierten Zinsgewinne, die Unternehmergewinne ( = Eigenkapitalzinsen) oder die Lohneinkommen sind. (Man liest ja immer mal wieder einseitig, „der Zins erzwingt angeblich die Verschuldung").
Doch sämtliche Fälligkeitstermine der privaten Geldvermögen sind nicht bekannt bzw. verschieben sich immer wieder nach vorne. Anhand der Betrachtungen der Geldaggregate M1- M3 (z. B. in der Bundesbankbilanz) oder in der uns bekannten Grafik des Zins-Apologeten Helmut Creutz, mit der er uns verzaubern wollte, indem er zeigt, dass die Guthaben M3 gleich den Forderungen entsprechen und dass die Guthabenmenge M3 laufend gestiegen und gestiegen ist, lassen sich keine Aussagen treffen, ob und wann Schulden tilgbar sind oder nicht, oder ob generell zu viel auf der Bank gespart wurde.
Summen /Bestandsgrößen zum Bilanztermin sagen halt wenig über Flussgrößen und Termine aus, d. h. wieviel getilgt wurde, wieder neue Kredite aufgenommen wurden etc. Es sagt auch nichts darüber aus, ob die Guthaben die Schulden erzwungen haben oder ob der Anstieg der Geldvermögen durch einen freiwilligen credit boom entstanden ist durch inhärente Wachstumszwänge (worauf ich weiter unten noch eingehe) sowie der prozyklischen Kreditvergabe (in guten Zeiten werden Kredite auch für riskantere Vorhaben vergeben, in schlechten wird bekommen nur die risikoärmsten Vorhaben ein Geld).
Letzteres ist bekanntermaßen wahr, wie wir wissen – vgl. die Investitionen in spanische Ferienimmobilien oder die subprimekredite in den USA. Auch die Konsumkredite in Griechenland wurden nicht erzwungen.In Spanien haben sich die Bauträger und Immobilienunternehmen freiwillig hoch verschuldet, weil sie auf das falsche Pferd gesetzt haben.
Hätten die Griechen zum Beispiel mehr inländisch gespart oder zumindest die ausländischen Kapitalzuflüsse in einen nachhaltigeren Kapitalstock investiert, wären sie in keine Schuldenkrise gekommen.
Durch laufende Neuverschuldung werden i. d.R. stets alte Forderungen (Bankkredite, Anleihen etc.) auch laufend zum Termin getilgt. Es sei denn, es sind wie gesagt „faule Schulden" bzw. die Schuldner fallieren, weil fehlinvestiert wurde. Dann werden private Geldvermögen vernichtet/entwertet.
Es müssen also niemals alle Schulden in Summe auf einmal getilgt werden, sondern es kommt darauf an, ob es laufend freiwillige Nachschuldner gibt, die laufend frische Liquidität ins Spiel bringen und die Guthabenhalter nicht ewig auf ihren Guthaben (Geldmenge M3) sitzen bleiben, was in der Realität kaum der Fall ist. Denn innerhalb von M3 wird auch laufend umgeschichtet.
Es gibt bis jetzt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis, dass wir z u v i e l Guthaben oder Forderungen angespart hätten, in dem Sinne, dass daraus eine deflationäre/rezessive Krise resultiert hätte. Man kann lediglich von Fehlallokation des Anlagekapitals sprechen.
Aber falls dann schneller e n t spart würde und ein Teil der solventen (!) Unternehmer eventuell schneller tilgen könnten, hieße das nicht, dass der Druck von der Verschuldungsseite nun genommen wäre. Es bräuchte so oder so laufend Nachschuldner, da die Geldmenge durch Tilgung laufend sinkt. Es gibt also ständig eine Neigung zur Deflation, welche nicht aus der Welt geschafft würde, wenn alle Kreditnehmer nun schneller tilgten und wir alle den kurzlebigen Konsum steigerten.
Wenn ein Unternehmer z. B. per Bankkredit in Sachanlagen investiert und er nun angeblich durch E n t sparen der Haushalte seinen Kredit schneller tilgen kann (mal übertrieben gesagt anstatt in 10 Jahren nun in 5 Jahren), dann sinkt auch die Geldmenge schneller. Und nun? Jetzt nimmt der selbe Unternehmer aber keine erneuten Kredite, da er erst mal netto investiert hat.
(Die Sachanlagen wie Fuhrpark oder Maschinen etc. sind neu.).
Sofort erhöht sich dann aber der Aufschuldungsdruck von der Kreditseite her und nicht von der Sparseite, da die Geldmenge insgesamt schneller sinkt, je schneller getilgt wird.
Dadurch dass wir aber einen Teil sparen, kann die Spielzeit verlängert werden, da der Unternehmenssektor nun mehr Zeit braucht, seine Umsätze zu realisieren und die Kreditlaufzeiten sich verlängern. Und gerade diese Zeitverlängerung ist es aber, die so notwendig ist, um den Kapitalismus am Laufen zu halten, und trotz Sparens ein Maximum an Stromgrößen zu ermöglichen.
Schon an diesem kleinen Beispiel erkennen wir, dass es also in diesem Moment schon irgendwo einen neuen Kreditnehmer braucht, damit n e u e Guthaben entstehen, sobald e n t spart und bei den Unternehmern schneller getilgt wird. Dieses n e u e n Guthaben aus neuen Krediten, bzw. der nicht gesparte Anteil davon, kann dann wieder Guthabenkonten durchwandern und BIP erzeugen oder innerhalb der Kreditlaufzeit privat weiterverliehen werden (Staatsanleihen u.ä.), bis es irgendwo zum nächsten Minuskonto gelangt und teilweise ausgebucht wird.
Ein anderer Aspekt ist, dass nicht garantiert ist, dass die konsumierten Guthaben auch tatsächlich rechtzeitig zu den richtigen Schuldnern kommen.
Es kann sogar so sein, dass einige Teilnehmer Überschüsse akkumulieren und andere trotzdem auf ihren Schulden sitzen bleiben.
Es ist also egal, ob vorübergehend ein Teil gehortet wird oder nicht, es braucht so oder so Nachschuldner bzw. es braucht den Druck von der Kreditseite, um die Geldmenge maximal zu erhöhen und den Kapitalismus aufrecht zu erhalten bzw. möglichst viele Profite / Flussgrößen zu realisieren.
Es darf niemals der einzelne Inhaber von Geld mit allen Inhabern von Geld verwechselt werden. Diese Verwechslung ist der Grundirrtum aller ökonomischen Deutungsversuche. Die natürlichen und juristischen Personen können Kaufverträge abschliessen und Geld für Bezahlungen mehrfach verwenden. Auf dieser Betrachtungsebene mag man eine Kette wirtschaftlicher Vorgänge überblicken und dir eine Mehrfachverwendung von Geld bildlich vorstellen. Auf der Ebene der Gesamtgesellschaft brauch es jedoch immer zusätzlichen Kredit um ein zusätzliches Angebot abzuräumen (zu kaufen).
Die H ö h e der Schuldensumme (Bankkredite und Wertpapiere) ist dabei eigentlich nicht so entscheidend, sondern die Qualität der Kredite, also dass diese Kredite auch durch die Märkte regelmäßig zum Termin(!) erfüllbar bleiben bzw. dass die Schuldner (finanzielle/nichtfinanzielle Unternehmer, Haushalte, Staaten) solvent bleiben, indem es zum Beispiel den Unternehmern gelingt, laufend ihr Waren- und Dienstleistungsangebot so zu gestalten, dass es nachgefragt wird und sie die zukünftigen Märkte möglichst richtig einschätzen, so dass sie zahlungsfähig bleiben bzgl. ihrer Kosten/Tilgungsraten.
Oder dass es Staaten gelingt, stets regelmäßig ihre Steuern einzuziehen, um ihre Anleihen zum Termin zu bedienen.
Je langfristiger allerdings die Forderungen sind, desto höher ist das Risiko. Bei einer 30-jährigen Anleihe zum Beispiel weiß niemand, wie der Markt in 30 Jahren aussehen wird und ob es da noch genug Nachschuldner gibt, damit die Anleihe bedient werden kann.
Und auch die hochverschuldeten Baufirmen wissen nicht, wie der Häusermarkt sich entwickelt im Laufe der Zeit. Wenn internationale Investoren oder Banken in Häuserwüsten investieren (Spanien),und den Baufirmen langfristige hohe Kredite geben, weiß der Bauunternehmer nicht, wie langfristig die Auftragslage ist bzw. ob die Immobilienblase platzt.
Dann kommen auch die Bauunternehmer in Notlage. In jedem Kredit steckt also ein Risiko, und bei langfristigen realen Krediten sind die Risiken höher als bei den meisten spekulativen Derivatgeschäften (kurzfristige Hebelkredite).
Wir können im kapitalistischen Markt auch nicht nicht-monetär in Vorräte (Gutscheine) sparen, (mit staatlicher Garantie) wie ich schon von Geldreformern gelesen habe, z. B. Kilowattstunde oder Fahrscheine, da auch Energieunternehmen global im Wettbewerb stehen und der Sparer gar nicht weiß, ob das Energieunternehmen überhaupt noch in 20 Jahren auf dem Markt ist. Seine Gutscheine werden wertlos. Das ist im Prinzip nichts anderes als Aktien.
Zudem müsste man das dann konsequenterweise auf alle Unternehmen ausweiten, denn wir sparen ja nicht nur für Strom. Das hieße also, Verstaatlichung aller Unternehmen, wo wir dann alle gemeinsam in Gutscheine sparen und gemeinsam haften. Dann wären wir aber schon im Sozialismus angelangt.
Die Frage stellt sich auch, ob nun w e n i g e r verschuldet würde, wenn mehr Überschüsse in den Konsum ENTspart würden und falls ja, ob dadurch mehr „Gleichgewicht" entstünde, auch bezgl. der Außenhandelssalden im kapitalistischen System.
b) die Saldenmechanik verleitet dazu, die Kausalität der Verschuldung leichtfertig umzudrehen, da inhärent eine Tautologie besteht. Doch an erster Stelle steht immer der Kredit, welcher ein Fälligkeitstermin hat
( = Forderungen der Geschäftsbank) und ex post entsteht in gleicher Höhe ein nullfristiges Guthaben als „Zahlungsmittel" ohne Termin, welches später wiederum von einem Sparer mit Frist belegt werden kann.
Verschuldungs-„zwänge" (welche oftmals gar nicht aus dem Banksparen resultieren) sind systeminhärent und ergeben sich aus vielfältigen Gründen, also unabhängig vom Sparen und oftmals in Verbindung mit einem credit boom und expansiver Geldpolitik, zum Beispiel:
– ein erhöhter globaler Wettbewerbsdruck (ständiges Überbieten von neuen Innovationen) um am Markt bestehen zu bleiben/ sein Eigenkapital verteidigen zu können. Von daher muss oftmals hoch und langfristig vorfinanziert werden, z. B. in Forschung und Entwicklung, in modernere Maschinen oder Fuhrpark, in Dienstleistungen, um Produktionsprozesse zu optimieren u. v. a. – Es besteht ergo laufend Bedarf nach Liquidität, welche den Schuldnern als Einkommen auf dem Markt noch nicht zur Verfügung stehen und diese erst im Wettbewerb über die Zeit realisieren müssen, und Unternehmer zudem keine Zeit haben, mühsam über Jahre oder Jahrzehnte Überschüsse anzusparen, um endlich die Investition zu realisieren. Bis dahin wären sie schon vom Markt vedrängt.
Kaum ein Unternehmen (es sei denn mit Monopolstellung) kann es sich leisten, Schulden tatsächlich zurückzuzahlen und sich auszuruhen. Vielmehr versucht es zu wachsen, um auf dieser Basis weitere Kredite zu erhalten ( = Hebeln des Eigenkapitals), mit Hilfe derer er seinen Betrieb laufend ausbaut und modernisiert, um gute Ware zum besten Preis anbieten zu können.
Weil die Steuerforderungen nicht übereinstimmen mit den Ausgabeplänen (Verbindlichkeiten), z. B. durch Steuerausfälle wegen Konkurrenz der Machtsysteme wie internationaler Steuerwettbewerb oder weil es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, Kapital schnell zwischen ausländischen Töchtern und inländischen Mutterkonzernen zu bewegen; laufend steigende Ausgaben durch Rüstungswettläufe, Rohstoffkriege u.ä. um inländische Profite zu sichern; wuchernde bürokratische Systeme und Verwaltungszentren (auch verursacht durch immer komplexer werdende Gesetzgebung), wegen Erkauf der Loyalität der Wähler, Prestigeausgaben u.a.
Das bessere Bewirtschaften einer Eigentumsökonomie führt immer zu einem Gewinn an Zeit, so dass die Steuer früher als zum Termin an
„die Macht" bezahlt werden könnte. Da die Macht mit einem fixen Steuertermin arbeiten muss, bedeutet der Gewinn an Zeit, dass private Forderungen (in Form von Geld) angehäuft werden, was den Wert der Steuer automatisch senkt.
Denn ob mehr oder weniger gespart wird, ändert nichts am globalen Verteilungskampf um die Guthaben und Machtstrukturen auf dem Markt. Es verändert nur die monetäre Verteilung, weg von den Sparern hin zu den Unternehmen, was nicht unbedingt immer zum Vorteil für alle ist. Man betrachtet hier lediglich die Liquiditätsseite, lenkt damit aber von den ungleichen globalen Eigentums- und Einkommens-Strukturen ab. Würde man diese „optimieren", gäbe es mitunter keine Liquiditätskrisen und übermäßige Guthabenakkumulationen. Nun kann man die ungleichen Strukturen nicht wettmachen, indem man die Umlaufgeschwindigkeit der Guthaben erhöhen will und das Rad schneller drehen lässt.
Auch die Mobilität des internationalen Kapitals führt zu Ungleichgewichten, wie wir wissen. Oftmals sind Anlagen nur kurzfristig getätigt und können schnell international verlagert werden.
Doch in der Realität war es ganz anders. Staaten haben sich großzügig verschuldet (über ihre Produktivität hinaus), weil sie ihre Ausgabenseite im Haushalt großzügig gestaltet haben (Prestigeprojekte, Militär, Steuerverschwendung, zu hoher Sozialhaushalt, aufgeblähter Staatsapparat usw. usf.), um ihre innländischen Profite zu sichern, und die Einnahmeseite entweder vernachlässigt haben oder an die Steuern einfach nicht rankamen, weil es wie gesagt Steuerzahlern gelang, ihren Gewinn international im Steuerwettbewerb zu verschieben, Steuern illegal zu hinterziehen oder Gewinne klein zurechnen.
Außerdem, weil zudem einmal beschlossene Steuererleichterungen und Subventionen im Bundeshaushalt nicht so einfach rückläufig zu machen sind. Hierbei geht es natürlich auch um den Gewinn an Wählerstimmen und Lobbyismus; wer die meisten Geschenke macht, gewinnt.
China zum Beispiel hat mehr Konsumüberschüsse von der USA, als sie selbst in den USA konsumieren können. Es bleibt nur noch der Aufbau von Geldvermögen (treasuries) oder Firmeneinkäufe /Eigentumsbeteiligungen, um die Dollarüberschüsse zurück in die USA zu transferieren.
d) Sparguthaben bei der Bank werden auch neben der Neuverschuldung durch Unternehmer (wie oben genannt) zusätzlich kompensiert durch private Verschuldung (Dispokredite, Darlehen, Hypothekendarlehen u.v.a). Dadurch gelangen wieder neue Schuldentilgungsmittel in die Wirtschaft, welche alte Kredite tilgen können, wobei der Fälligkeitstermin weiter in die Zukunft verschoben wird. Oftmals haben also auch (Renten-) Sparer gleichzeitig Konsumkredite (Dispo- oder Ratenkredite) am laufen.
e) Die Blockierung der Tilgungsmitteln durch die Sparer
(Konsumverzögerung) erzwingt generell auch Innovation von den Unternehmern (sie müssen sich mehr „anstrengen" um up to date zu sein), und ermöglicht somit gleichzeitig, durch laufende neue Kreditaufnahme von Unternehmerseite, auch den „Wohlfahrtsstaat", weil der Staat nun durch die privaten Bankkredite bzw. die Bilanzverlängerung der Banken (und damit spiegelbildlich die Guthaben)
1) insgesamt mehr Steuermittel bekommt, und 2) mehr Guthaben für Staatsanleihen zur Verfügung stehen.
f) Sparen ermöglicht auch mehr Kreditspielräume für eigene nationale/regionale Investitionen. Das führt zu mehr Unabhängigkeit von ausländischen Investoren. Im Fall Griechenland wurde aber wie gesagt, der inländische Konsum (und Konsumentenverschuldung), sprich unproduktives Schuldenmachen, angeregt durch ausländische Kapitalzuflüsse (besonders an den Staat).
Wie oben schon erwähnt, führt eine sofortige Verausgabung des gesamten Einkommensbudgets nicht unbedingt weder zur bestmöglichen Allokation noch zur optimalen Liquiditätsverteilung auf dem globalen Markt.
(z. B. Hotel hat nur 100 Betten, Restaurant hat nur 40 Tische, Industriebetrieb hat nur eine Halle mit bestimmter Anzahl Maschinen, Spediteur hat nur 10 LKWs usw. usf.). Sie müssten also laufend entweder neu investieren, um zu wachsen, was aber wiederum, wie oben schon beschrieben, zu Schuldenausweitung (credit boom) führt, oder sie versuchen über Preiserhöhungen ihr Eigenkapital zu vermehren, was zu Preisinflation führt,
Ein Teil der Unternehmen würde zwar profitieren und ihren Cashflow und ihr Eigenkapital (auch durch Preissteigerungen (!!) bzw. ihren Output erhöhen und eventuell sogar mehr Arbeitsplätze schaffen, weil ihre Kapazitäten mehr ausgelastet sind, doch das entledigt die Wirtschaft nicht von der Neuverschuldung, denn nun verlagern sich die entsparten und nullfristigen (!) Überschüsse, wie oben schon beschrieben, wiederum über Umwege bei den starken Unternehmen und Konzernen auf dem globalen Markt
(Beispiel USA--->China/Japan), oder bei Haushalten mit höherem Einkommen, wobei die Haushalte dann schneller gesättigt sind und wiederum anfangen, vermehrt zu sparen.
Zudem haben die Überschussunternehmen ab einer gewissen Summe nicht die Möglichkeit, diese sofort und vollständig in Transaktionskasse zu verwandeln, weder über Investitionen noch über Konsum. Erst nach und nach müssen sich z. B. deutsche Exportfirmen Anlagemöglichkeiten suchen (was jetzt zum Teil dadurch geschieht, dass sie verstärkt in amerikanische, indische oder chinesische Märkte re-investieren).
Es entstehen als laufend irgendwo Blockaden („Vorsichtskasse"), ganz zu schweigen von der „Spekulationskasse", wo Unternehmer ihre Überschüsse vorübergehend parken. Dazu zähle ich die kurzfristigen Arbitragegeschäfte (Spekulationen auf Kurs-/Zinsschwankungen etc.).
Banksparer oder Kapitalmarktsparer bringen der Bank zusätzliche Überschussreserven/Mittelzuflüsse (über die Mindestreserve hinaus) bzw. sorgen dafür, dass Banken die durchschnittliche monatliche Mindestreserve einhalten können, weil durch Sparen die Mittel nicht abfließen können an Fremdbanken. Dabei ist es egal, ob diese Mindestreserve ein, zwei oder Null Prozent ist. Banken dürfen ihr Zentralbankkonto nur innertägig überziehen.
Banken können im Bankenwettbewerb zudem aus nullfristigen Geldguthaben keine langfristigen fristenkongruenten Kredite zaubern. Dazu bräuchte es theretisch eine globale Universalbank, so dass alle Geldguthaben nur in einem einzigen System blieben. Auch der Kapitalmarkt würde austrocknen, wenn niemand mehr Überschüsse in Wertpapiere anlegt.
Denn Banken können nur sehr bedingt „aus kurz lang machen", und das auch nur hauptsächlich die Großbanken.
Banken müssen auch bestimmte Vorgaben bei der Anlage ihrer liquiden Mittel beachten (§ 11 KWG), welchen in der Vergangenheit zu wenig Beachtung geschenkt wurden von einigen Banken und durch neue Verordnungen nun strenger geworden sind. Dazu hier:
Mit jedem Kredit muss eine Bank damit rechnen, dass Zentralbankgeld abfließt und das Liquiditätsrisiko sich erhöht, sobald der Kreditnehmer an Fremdbanken überweist oder bar abhebt. Wann wieder zukünftig Rückflüsse an ZBGeld auf das Konto der Bank kommen, (außer durch die regelmäßigen Tilgungsraten), weiß die Bank nicht.
Banken müssen also laufend hochliquide Aktiva zur Refinanzierung bereithalten (die Bilanzposition „Wertpapiere" in der Bankenbilanz) und die Fristenstruktur von Aktiv- und Passivseite muss per Gesetz zukünftig ausgewogener sein.
(z. B. langfristigen Forderungen stehen langfristige Sparverträge/Refinanzierung gegenüber).
Zusammenfassend lässt sich NICHT eindeutig aufzeigen dass wir eine „Guthabenkrise" im Sinne Gesells haben.
Viel eveidenter ist, dass wir (neben vielen anderen weltweiten Konflikten) eine „Verteilungskrise" haben, denn eine hohe Vermögenskluft kann nachweislich Wachstum verhindern und Arbeitslosigkeit u. Armut schaffen. Wobei die Verteilung des materiellen /immateriellen Eigentums, z. B. Produktionsanlagen, Boden, Immobilien, knowhow etc. mWn entscheidender und ursächlicher ist als die monetäre Einkommensverteilung.
Von daher ist es imho eher ein Ablenkungsmanöver, von den Sparguthaben zu reden, die nicht rechtzeitig zum Schuldner gelangen („Taler, Taler, du musst wandern"), ja mMn fast schon albern. Das gleiche gilt für das ständige Gesabber über den „Josefspfennig, den fehlenden Zins" u.ä. Unsinn.
Es ist eine Masche der Geldreformer, um die alten Ideen aus der Mottenkiste Gesells wieder hoffähig zu machen, indem man meint, man müsste das Rad nur schneller drehen bzw. das Geröll nur schneller den Berg herunterfallen lassen, um zu Gleichgewicht zu gelangen.
Durch expansive Geldpolitik (vor allem durch die Federal Reserve, die den Markt lange Zeit mit billigen Dollars geflutet hat) und die exzessive (freiwillige nicht-keynesianische) unproduktive Staatsverschuldung, aber damit verbunden auch durch Deregulierung und Ausweitung des internationalen Finanzmarktes, wurde der globale credit boom (Investitions- und Konsumkredite) über Jahrzehnte zusätzlich angeheizt, so dass sich ex post immer mehr Guthaben akkumulieren konnten. Ds hat einerseits zu mehr Wachstum und Wohlstand geführt aber auch zu mehr Instabilität.
Das Problem löst man nun nicht dadurch, indem man die Sparguthaben/Überschüsse diskriminiert oder z. B. auf die bösen deutschen „schwäbischen Hausfrauen" schimpft und mit alten gesellianischen Konzepten daherkommt.
Es gibt imho generell kein wirksames Instrument, wie man die weltweiten Liquiditätsströme kontrollieren könnte, es sei denn, man schafft weltweit das Bargeld ab und führt überall Kapitalverkehrskontrollen ein.
Zudem befinden sich hinter den gesparten Guthaben auch viele „faule Kredite" im System.. Eine Rückkopplung ist hier nur durch Abschreibung möglich und nicht durch Erhöhung der Umlaufgeschwindigkeit der Guthaben durch einen „Negativzins".
Es ist prinzipiell doch eher so, dass es auf komplexen und globalen kapitalistischen (profitorientierten) Märkten niemals Gleichgewicht geben kann zwischen der Angebots- und Nachfrageseite ( = neoklassisches oder gesell'sches Märchen), welches Wirtschaften ohne Termindruck ermöglicht oder Fehlallokationen u.ä. verhindert. Auch die Monetaristen mussten z. B. einsehen, dass es keine optimal geschöpfte Geldmenge gibt, die man im Vorraus als die richtige bestimmen könnte
Und zu meinen, man müsse das Geld mit Sachwerten
( Immobilien, Gold etc.) decken anstatt mit Forderungen (auf zukünftige Leistung/Einkommen), wie die Mises-Fraktion verlangt, der hat schlicht das heutige Wirtschaftssystem nicht verstanden, da diese (Gegenwarts-)Werte der assets sich aus der Verschuldung bestimmen ( = zukünftige Abzinsung).
Wir sollten uns damit abfinden, dass die Lösung vieler sozialer Probleme und Konflikte auf der Welt nicht in alternativen Geldsystemen zu suchen ist. Das zweistufige Bankensystem /Teilreservesystem ist vom Prinzip her das effizienteste was wir haben innerhalb des kapitalistischen Systems, bedarf aber einer höheren Regulierung.
Es stellt einen Kompromiss dar zwischen der reinen staatlichen Geldschöpfung und der privaten Geldschöpfung, welche jede für sich allein suboptimal wäre.
Die meisten globalen Probleme entstehen (neben Finanzmarktkrisen) aus Verteilungskämpfen (Ressourcen), politischer Korruption und Steuervermeidung, (inter-) nationaler Wettbewerb - auch zwischen Staaten und Religionen.
Inwieweit sich weltweite Probleme allerdings tatsächlich auf das Teilreservesystem zurückführen lassen ( unter Abwägung aller Vor- und Nachteile), das wäre hingegen eine eigene wissenschaftliche Untersuchung wert.
Auch der Auslöser der subprime-Krise war multikausal und lässt sich nicht auf das Teilreservsystem reduzieren, wie es z.B. die „Austrians" gerne machen.
2015-09-16 15:14:55.781305
ich hab quergelesen und füge mal random hinzu: Das Problem der Welt ist nicht die Armut, sondern der Reichtum.
Ansonst fragt man sich was hier vermittelt werden soll. Hochachtung vor der Diktatur des Geldes? | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | proM.U.T. – Ausgewählte Nachrichten vom 01. bis 12.12.2015 | proM.U.T. Verein für Menschen, Umwelt, Tiere e.V.
proM.U.T. – Ausgewählte Nachrichten vom 01. bis 12.12.2015
Veröffentlicht am 12. Dezember 2015 von Ulrich Schulze
01. bis 12. Dezember 2015
Bundestag: Rede von Dr. Karin Thissen (SPD) zur Schlachtung tragender Tiere
Unter Rinder, Schweine, Politik, Tierschutz, top
Der Beitrag Bundestag: Rede von Dr. Karin Thissen (SPD) zur Schlachtung tragender Tiere erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere.
Antibiotika-Minimierung: Die große Angst vor der Kennzahl 2
In Hannover richteten der Bundesverband der beamteten Tierärzte (BbT) unddie Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover ein Seminar zur Antibiotika-Minimierung aus. Tierarzt Rolf Nathaus vom Vet-Team Rekenberichtete dabei über seine Erfahrungen mit hohen Werten bei der Therapiehäufigkeit.
Nächste Woche läutet die EU-Kommission den Prozess ein, in Europa künftig dieBehandlung von Geflügel-Schlachtkörpern mit Essigsäure zu erlauben. Bisher ist nur die Reinigung mit Trinkwasser erlaubt. Bereits im Jahr2013 hat die EU-Kommission die Reinigung von Rindfleisch-Schlachtkörpern mit Milchsäure erlaubt.
Ebner lobt DBV-Forderung nach mehr Geld für den Ökolandbau
Grünen-Agrarsprecher Harald Ebner findet es gut, dass der Deutsche Bauernverband denÖkolandbau mehr unterstützen will und eine Aufstockung des Bundesprogramms Ökologischer Landbau auf 60 Mio. Euro fordert. Damitder Sektor aber wächst, brauche es Wissenszuwachs und massive Unterstützung durch die Agrarforschung.
Hessen verleiht Tierwohl-Preis
Hessen macht sich fürs Tierwohl stark. Staatssekreätrin Dr. Beatrix Tappeservom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat am Donnerstag drei Nutztierhalter ausgezeichnet,die durch ihre Haltungssysteme oder Managementmaßnahmen zur Verbesserung des Tierschutzes beitragen.
Food Assemblys – Per Mausklick beim Bauern um die Ecke einkaufen
Abonnement dradio.de – Umwelt und Verbraucher
Autor Hutter, Ralf
Die Nachfrage nach regional produzierten Lebensmitteln nimmt zu.Gleichzeitig kaufen immer mehr Menschen online ein. Diesen beiden Entwicklungen will ein neues Konzept aus Frankreich Rechnung tragen:die Food Assembly. Hier kann man sich Lebensmittel aus der Region online aussuchen und sie einmal die Woche an einem Sammelpunkt abholen.
Hören bis: 18.06.2016 12:50
‚Riesensauerei‘: PETA zeigt Landwirte an
Ersteller af
Unser gestriger Artikel über die gestellten Strafanzeigen derTierrechtsorganisation PETA gegen Landwirte sorgte auf Facebook für Aufregung. Als „Riesensauerei“ bezeichnete ein User das Vorgehen.
Ersteller Dr. Olaf Zinke/agrarmanager
Erstmals seit fünf Wochen ist die Schlachtmenge bei den Schweinen wieder unterdie Marke von einer Million gefallen. Für einen Preisanstieg hat der Angebotsrückgang jedoch nicht gesorgt.
Unter Schweine, Fütterung, top
Cambridge (aho) Speiseabfälle sollten in der EU wieder an Schweine verfüttertwerden. Das fordern jetzt Wissenschaftler der Universität von Cambridge in der Fachzeitschrift Food Policy. Nach den Ausführungen der Autorenkönnten so zwei Millionen Hektar Ackerland, welches bisher für die Produktion von Schweinefutter genutzt werden, wieder der Produktion vonmenschlicher Nahrung zugeführt werden.
Der Beitrag Wissenschaftler plädieren für die kontrollierte Wiederverwertung von Speiseresten im Schweinetrog erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere.
Im Rahmen der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) hat dereuropäische Gesetzgeber im Bereich der Cross Compliance ab dem Jahr 2015 das sogenannte „Frühwarnsystem“ eingeführt. Dieses System ersetztdie bis Ende 2014 angewandte Bagatellregelung.
Hilse warnt vor „stillem Rückzug“ bäuerlicher Familienbetriebe
„Die wirtschaftliche Situation auf unseren Höfen übertrifft in ihrennegativen Ausmaßen alle bisherigen Erfahrungen“, schildert Landvolkpräsident Werner Hilse die aktuelle Einkommensentwicklung inder Landwirtschaft.
Bakterielle Infektionen können bei Nutztieren noch wirksam mit Antibiotika bekämpftwerden. Allerdings werden die Behandlungen auch hier durch resistente Keime immer schwieriger. Die Liste der Herausforderungen zur Reduktionvon Antibiotikaresistenzen wächst.
Bundesverwaltungsgericht: Bio-Metzger müssen zugesetzte Säfte kennzeichnen
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstag in dritterInstanz entschieden, dass Bio-Gemüsepulver und Bio-Gemüsesaftkonzentrat in Bio-Wurst ohne EU-Zulassung und Deklaration als Zusatzstoff nichteingesetzt werden dürfen. Kläger ist ein Bioland-Metzger aus Niedersachsen.
DBV will Ökolandbau stärken
In einem Positionspapier fasst der Bauernverband DBV die aktuellenHerausforderungen des Ökolandbaus in der Nachhaltigkeitsdebatte zusammen. Danach trägt der Ökolandbau den ökologischen Aspekten inbesonderem Maße Rechnung, muss sich aber in seiner Flächeneffizienz verbessern.
Landesraumordnungsprogramm Niedersachsen ohne großflächige Moorentwicklung
Die Kritik der niedersächsischen Landwirte am ersten Entwurf desLandesraumordnungsprogrammes (LROP) hat Früchte getragen. Der kürzlich vorgelegte überarbeitete Entwurf kommt eher einer völlig neuen Fassunggleich, fasst Landvolkpräsident Werner Hilse die Reaktion der Landwirte zusammen.
„EEG wird zum Erneubare-Energien-Begrenzungsgesetz“
„Der Vorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums macht aus dem Gesetz fürden Ausbau Erneuerbarer Energien ein Gesetz, das den Ausbau begrenzt.“ Mit diesen Worten kommentiert Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer desBundesverbands Erneuerbare Energie, das aktuelle Eckpunktepapier zur EEG-Novelle 2016.
Bauernfamilie aus TV-Bericht fühlt sich von Fernsehkoch „ausgetrickst“
Die Bauern sollen und wollen sich der öffentlichen Diskussion stellen, soauch die Familie Kleinbielen aus Schwalmtal (Kreis Viersen). Der Mast- und Milcherzeugerbetrieb hatte dem Fernsehkoch Tim Mälzer für seinenARD-Lebensmittelcheck die Stalltüren geöffnet.
Ersteller ee
Die Tierrechtsorganisation hat in den letzten Wochen wieder Strafanzeigengegen Landwirte erstattet. Mit einem Geflügelhalter geht der Streit nun wohl vor das Landesgericht. Hier ein ein Überblick über die laufendenStrafanzeigen.
Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat die Richtlinien fürBaugenehmigungen verschärft. Grund war ein Streitfall um einen Stallneubau. Laut einem Bericht im Weser Kurier haben erste Landkreisebereits reagiert. „Diese Urteile gelten landesweit für Ortslagen, deren Belastung höher liegt als der Grenzwert.
Beschwerdebrief der Veterinäre wegen visueller Fleischbeschau
Der niedersächsische Landesverband der Fleischfachassistenten hat sich ineinem Brandbrief an das niedersächsische Landwirtschaftsministerium, den Landkreis Cloppenburg und die Landwirtschaftskammer Oldenburggewandt.
AfD fordert Stilllegungsprämie für Ställe
Der Landesfachausschuss Landwirtschaft und Umwelt der AfDSchleswig-Holstein sieht einen sofortigen Handlungsbedarf in der deutschen Tierproduktion. Nahezu alle Schweine-, Rinder- undMilchviehhalter würden aufgrund stark sinkender Preise mit roten Zahlen arbeiten. Dazu Karl-Heinz Lenz, Vorsitzender des Fachausschusses
Haben PETA-Aktivisten tote Hühner mitgebracht?
Auf einem Geflügelbetrieb in Gerlingen haben Aktivisten derTierrechtsorganisation PETA vor einiger Zeit Aufnahmen von 60 toten Hühnern in den Ställen gemacht. Dazu waren sie laut der StuttgarterZeitung mehrere Male nachts vor Ort. Landwirt Dieter Müller hält rund 4.000 Legehennen.
DLG diskutiert über moderne Landwirtschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Ackerbau und Tierhaltung stehen mehr denn je in der öffentlichen Diskussion.Entwicklungen und lnnovationen der modernen Landwirtschaft zum effizienteren Ressourceneinsatz auf dem Feld oder zu neuenHaltungsbedingungen im Stall scheinen dabei kaum von der Gesellschaft wahrgenommen zu werden.
Ebner fordert von Schmidt ein NEIN zu Glyphosat
Der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel tagtheute in Brüssel. Regierungsvertreter aller EU-Staaten diskutieren dabei die Empfehlungen der europäischen Lebensmittelbehörder EFSA zurGlyphosat-Zulassung. Grünen-Agrarsprecher Harald Ebner appelliert an Bundesagrarminister Christian Schmidt.
Gefahr von Pyrrolizidinalkaloiden eindämmen
Die Minimierung der als gesundheitsschädlich für Mensch und Tiereingestuften Pyrrolizidinalkaloide in Lebens- und Futtermitteln möchte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vorantreiben. Auf dem 16.BfR-Forum Verbraucherschutz diskutierten Wissenschaftsvertreter und Interessenvertreter über Strategien.
Abonnement scinexx | Das Wissensmagazin
Wissenschaftler fordern Aufhebung des Verbots von Lebensmittelabfällen als Schweinefutter
Umweltbundesamt empfiehlt ‚Klimasteuer‘ auf Fleisch
Ersteller pd/hek
In einer aktuellen Publikation geht das Umweltbundesamt (UBA) mit derLandwirtschaft wieder mal hart ins Gericht. Vor allem die Fleischproduktion und nichtsaisonale Produkte mit langen Transportwegenbelasten laut UBA weiter Umwelt und Klima.
Frankreich: H5N1-Geflügelpest erfasst weitere Region
Paris (aho) In Frankreich wurden weitere vier Geflügelbeständeidentifiziert, die vom H5N1-Geflügelpestvirus infiziert sind. Wie das Agrarministerium in Paris heute mitteilt, liegen die betroffenenBestände im Departement Haute-Vienne. Zuvor war das Virus in den Departements Dordogne und Landes aufgetreten. Damit erhöht sich dieZahl der insgesamt betroffenen Geflügelbestände auf zehn.
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WDR über die „Milchpreislüge“
In der WDR-Service-Sendung „Könnes kämpft“ ging es am Montagabend unterdem Titel „Die Milchpreislüge: Was uns billige Milch wirklich kostet“ um den niedrigen Milchauszahlungspreis für die Bauern von derzeit 24bis 28 Cent. Im Laden kostet der Liter zwischen 55 Cent und 1.19 Euro.
Greenpeace hält Bauernverband für heuchlerisch
Der Bauernverband hat am Dienstag anlässlich des Situationsberichtes 2015auf die drastischen Gewinneinbußen der Landwirte hingewiesen. Die Umweltorganisation Greenpeace sagt, „selbst schuld“! „Das Gejammer desBauernverbandes ist heuchlerisch. Er hat selbst dafür gesorgt, so Martin Hofstetter.
Freie Wähler fordern Schutz der Landwirtschaft vor Preisdumping
Die Fraktion der Freien Wähler im bayerischen Landtag hat die Regierung desFreistaats aufgefordert, sich auf Bundesebene für einen besseren Schutz der Landwirtschaft vor Preisdumping durch marktbeherrschendeUnternehmen einzusetzen.
Öko-Umsteller brauchen Verlässlichkeit
Verlässlichkeit in den politischen Rahmenbedingungen ist eine Grundvoraussetzung, mehrLandwirte für den Ökolandbau zu gewinnen. Das haben mehrere Referenten übereinstimmend bei einem Fachgespräch zum Thema „Bio-Landwirtschaft“zum Ausdruck gebracht, das die Grünen durchgeführt haben.
Ersteller Krenn
Wie machen es die Anderen? Videos aus der Praxis zeigen Einblicke in dieSauen- und Ferkelställe verschiedenster Betriebe – Tipps zu Haltung, Fütterung und Vermarktung inklusive.
„Die wirtschaftliche Lage der deutschen Landwirtschaft hat sich wegen starkgesunkener Erzeugerpreise drastisch verschlechtert. Wesentliche Ursachen sind neben dem Russland-Embargo Konjunkturschwächen innachfragestarken asiatischen Ländern sowie gut versorgte internationale Märkte.
Ersteller Landratsamt Cham/lu/ee
Nach der vorsorglichen Keulung von etwa 13.000 Tieren in Bayern, liegen nundie Laborergebnisse vor. Laut Landratsamt handelt es sich um eine harmlosere Variante von H5N2 vor. Tierschützer kritisieren das Vorgehen.
2.500 Euro/Monat: Landwirte stehen ‚drastisch‘ schlechter da
Ersteller dbv/hek
Die Unternehmensgewinne in der Landwirtschaft sind im Wirtschaftsjahr2014/15 um 35 Prozent eingebrochen. Im Schnitt verdienen Landwirte 2.500 Euro Brutto.
Abonnement NDR.de – Nachrichten aus S-H
Viele Bauern haben mit massiven Gewinneinbußen zu kämpfen. Schuld sindgesunkene Weltmarktpreise und das Exportverbot nach Russland. Am härtesten trifft es die Milchbauern.
Fleischkontrolleure dürfen geschlachtete Tiere nur noch visuell untersuchen, so will eseine EU-Verordnung. Nun schlagen Kontrolleure und Tierärzte Alarm. Die Verbrauchersicherheit sei gefährdet.
Zündeten radikale Tierschützer Vereinsheim an?
Das Vereinsheim des Foxterrier-Verbands Hildesheim ist durch Brandstiftungzerstört worden. Nun hat sich die radikale Animal Liberation Front dazu bekannt. Die Polizei prüft das.
Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigt sich kurz vor Weihnachten und nach dem Stopp des Preisverfalls wieder fest.
ARD-Themenabend Rindfleisch: Was ist uns gutes Fleisch noch wert?
In der Sendung „Hart aber fair“ ging es am Montagabend um den Wert gutenFleisches. Unter dem Titel „Das elende Leben der Steaks“ stellte Moderator Frank Plasberg fest, dass Rindfleisch und Milch bei uns heutebillige Massenware seien. Vorausgegangen war die Sendung „Lebensmittel-Check mit Tim Mälzer“.
Landwirtschaftsfonds: Bauern müssen Prämientafel an Hauswand anbringen
Jeder Landwirt, der mehr als 2.000 Euro aus dem EU-Landwirtschaftsfonds fürdie Entwicklung des ländlichen Raums erhält (10.000 Euro auf 5 Jahre), muss die Öffentlichkeit per Alutafel im DIN-A 3-Format darüberinformieren. Das geht einigen Bauern aus der Oberpfalz deutlich zu weit.
Meyer will Gänsemanagement mehr Beachtung schenken
Die Entwicklung der Gänsepopulationen und der Umgang mit den damitverbundenen möglichen Konflikten ist eines der diesjährigen Schwerpunktthemen des Landesjagdberichts, den das niedersächsischeAgrarministerium zusammen mit dem Landesjagdverband vorgestellt hat.
Ersteller hek
Was ist den Verbrauchern das Tierwohl wert? In der ARD wurde am Montag vorallem über die Rinderhaltung in Deutschland diskutiert und die Folgen für den Verbraucher. Dabei ging es auch um eine „Haltungskennzeichnung“.
Geflügelpest in Roding: Es ist ein H5N2-Virus
Cham (aho) Bei dem in einem Bio-Geflügelbetrieb in Roding festgestelltenInfluenzavirus handelt es sich um den niedrig pathogenen Subtyp H5N2. Das teilt jetzt der Landkreis Cham mit. Auch bei dieser Variante derVogelgrippe besteht immer die Gefahr einer Weiterentwicklung zu einer für Vögel hoch ansteckenden Krankheit. Deswegen wurde auch die Keulungdes Tierbestandes auf dem betroffenen Geflügelhof durchgeführt, die im Verlauf des heutigen Montag abgeschlossen wird. Nach Abschluss derMaßnahme stehen umfangreiche Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten an, so der Landkreis in einer Medieninformation.
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Grüne fragen nach Schutz der Moore
Grüne fragen nach Schutz der Moore – Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit/Kleine Anfrage
Niedersachsen startet Ringelschwanzprämie
In Niedersachsen wurden Anfang Dezember die ersten Mastschweineeingestallt, für die das Land dem Halter bei Verzicht auf das Schwänzekürzen eine Tierwohlprämie zahlt. „Das ist einParadigmenwechsel im Tierschutz, den wir in enger Kooperation mit den Tierhaltern vollziehen“, so Landwirtschaftsminister Christian Meyer.
Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht heute die Bundeswehr in Leer. Diesen Anlassnutzen zahlreiche norddeutsche Landwirte, um auf ihre Not aufmerksam zu machen und ein Umdenken in der Agrarpolitik zu fordern.
Geflügelpest in Bayern: 12.900 Tiere gekeult
Auf einem Geflügelbetrieb in Roding (Landkreis Cham) haben die Behörden dasVogelgrippevirus H5N2 festgestellt. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, werden nun vorsorglich die insgesamt 12.900 Legehennen,Enten, Gänse und Puten auf dem Hof getötet. Ein weiterreichendes Sperrgebiet wurde aber noch nicht eingerichtet.
Stiftung Warentest – Bio gegen konventionelle Lebensmittel
Wer sich für teure Biolebensmittel entscheidet, erwartet frische Produktevoller Geschmack, frei von Schadstoffen und Pestiziden, die zudem nachhaltig erzeugt worden sind. Die neueste Bio-Bilanz der StiftungWarentest kann einige dieser Erwartungen nicht bestätigen. Biologisch erzeugte Lebensmittel sind nicht unbedingt besser als konventionellhergestellte Produkte.
www.deutschlandradio.de, Verbrauchertipp
Hören bis: 06.03.2016 11:55
Ersteller AgE/hek
Berlin – Das von der hessischen Landesregierung angestrebte bundesweite Verbotder ganzjährigen Anbindehaltung von Rindern wird vorerst auf Eis gelegt.
Ersteller pd
108 schweinehaltende Betriebe und 126 Legehennenbetriebe nehmen inNiedersachsen an der Maßnahme „Ringelschwanzprämie“ teil. Jetzt fiel der Startschutz für die Tierwohlprämie.
Geflügelpest-Verdacht in Bayern: 13.000 Tiere gekeult
Ersteller dpa/kk
In einem oberpfälzischen Geflügelbetrieb ist der Vogelgrippevirusnachgewiesen worden. Knapp 13.000 Tiere mussten notgeschlachtet werden. Die Pathogenität des Virus ist bisher ungeklärt.
Berlin – Die Landwirtschaft muss sich auf weitere Reglementierungen zurVerminderung ihrer Nährstoffausträge einstellen. Insbesondere die Phosphateinträge stehen dabei im Fokus.
Abonnement Telepolis Newsfeed
Autor tpred@heise.de (Susanne Aigner)
In vielen Gebieten Deutschlands wird der Grenzwert der EU-Nitratrichtlinieüberschritten. Er soll das Grundwasser EU-weit vor Belastungen aus landwirtschaftlichem Düngemitteleinsatz schützen. In Deutschland stehtderzeit eine Novellierung der Düngeverordnung aus. Allerdings trägt der aktuelle Entwurf nicht dazu bei, die Grundwasserqualität zu verbessern.
Unter Geflügel, Seuchen, Zoonosen, Vögel
Paris (aho) Die Vogelgrippe hat weitere französische Geflügelbetriebeerfasst. Wie das Agrarministerium in Paris heute mitteilte, wurde das H5N1-Virus in einer weiteren Entenhaltung im Departement Dordogne undim Departement Landes in einem Perlhuhn- und in einem Entenbestand nachgewiesen.
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Pressekonferenz: H5N2-Vogelgrippe im Kreis Cham
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Die Europäische Kommission blickt relativ optimistisch auf die Zukunft derNutzierhaltung in der EU bis 2025. „Ein stetiger Anstieg der Weltmarktnachfrage vor dem Hintergrund erschwinglicherFuttermittelpreise sollte die tierische Produktion befördern“, erklärte die Generaldirektion Landwirtschaft in Brüssel.
Prof. Albert Sundrum von der Universität Kassel hat davor gewarnt, dieaktuelle gesellschaftliche Ablehnung der jetzigen Tierhaltung zu unterschätzen. Sundrum betrachtet die exportorientierteWirtschaftsweise vor diesem Hintergrund als Irrweg und sieht die heutige Viehhaltung in einer grundlegenden Krise.
Koalition in der Tierschutzpolitik uneins
Innerhalb der Koalition zeichnet sich ein Konflikt um die künftigeTierschutzpolitik ab. Während Abgeordnete der CDU/CSU in der Bundestagsdebatte des Tierschutzberichts am vergangenen Donnerstageiner erneuten Novellierung des Tierschutzgesetzes eine Absage erteilten, hält die SPD genau dies für unerlässlich.
Schmidt verteidigt Landwirtschaft gegen Kritik von Klimaschützern
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat die Landwirtschaft gegen Kritik an ihrenKlimaauswirkungen in Schutz genommen. „Die Landwirtschaft darf nicht zum Sündenbock der Klimaschützer werden“, warnte der Ministeranlässlich seines Besuchs des Klimagipfels der Vereinten Nationen (UN).
Der Strukturwandel in der Landwirtschaft schreitet voran. Wie aus aktuellenZahlen des Statistikamtes der Europäischen Union (Eurostat) hervorgeht, ist die Zahl der Betriebe von 2003 bis 2013 europaweit um insgesamtmehr als ein Viertel auf rund 10,8 Millionen gesunken.
SPD will Schlachtung trächtiger Rinder verbieten
Das Schlachten von Rindern im letzten Drittel der Trächtigkeit sollverboten werden. Das fordert die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Ute Vogt. Dazu wolle ihre Fraktion noch indieser Legislaturperiode das Tierschutzgesetz novellieren.
Grünes Licht für Joint Venture von Westfleisch und Danish Crown
Die Europäische Kommission hat keine Bedenken gegen ein geplantes JointVenture der Schweineschlachtunternehmen Westfleisch und Danish Crown. Die Brüsseler Behörde genehmigte den Aufbau des WestCrown-Projekts zurEntbeinung von Sauenschlachtkörpern und der anschließenden Vermarktung des Fleisches.
Kein Land hat so viele Jäger wie Niedersachsen
Niedersachsen ist und bleibt Jagdland: Jeder 130. Bewohner hat einen Jagdschein, imBundesdurchschnitt ist es gerade einmal jeder 216. Bürger. Dafür sorgen auch viele Frauen.
REWE macht den Anfang, Andere werden bald folgen: Ab dem kommenden Montaggibt es im Handel die ersten Lebensmittel mit dem neuen bayerischen Bio-Siegel. „Jetzt können unsere Verbraucher zielsicher nach Bio ausBayern greifen“, sagte Bayerns Agrarminister Helmut Brunner bei der Markteinführung in einem REWE-Markt.
Bundespräsident Joachim Gauck hat dem Landwirt und Vorsitzenden desBio-Spitzenverbandes Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, das Verdienstkreuz am Bande desVerdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. „Ich freue mich über die Auszeichnung“, sagt Löwenstein.
Junge DLG: Landwirtschaft zwischen Ernährungskult und Tütensuppe
Mit dem hochaktuellen Thema „Landwirtschaft zwischen Ernährungskult undTütensuppe“ bietet die Junge DLG eine spannende Diskussionsplattform auf der kommenden DLG-Wintertagung in München. Im Mittelpunkt stehendie Frage nach den zukünftigen Verbraucherwünschen und die sich daraus ableitenden Anforderungen.
Bauern protestieren gegen Billiglebensmittel
Mit einer ungewöhnlichen Aktion protestieren Landwirte in Itzehoe gegen dieAuswüchse der Konsumgesellschaft: Mit Aufklebern markieren sie Billigprodukte in Supermärkten.
Dringender Verdacht auf Geflügelpest im Kreis Cham
Cham (aho) – Im Rahmen einer routinemäßigen Monitoring-Untersuchung desHausgeflügels wurden bei einem Geflügelbetrieb im Bereich der Stadt Roding (Landkreis Cham) Laborbefunde erhoben, die für eine Infektionder Tiere mit dem Erreger der Geflügelpest sprechen. Es handelt sich um einen Betrieb mit ca. 12.900 Tieren (Legehennen, Enten, Gänse undPuten). Nach weiteren Untersuchungen durch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und das NationaleReferenzlabor, das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit (FLI), ergibt sich nach der aktuellen Befundlage ein amtlicher Verdachtauf Geflügelpest. Welcher Typ von Geflügelpest vorliegt, wird derzeit anhand weiterer Laboruntersuchungen am FLI geklärt.
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„Meyer schwänzt erneut Verleihung der Goldenen Olga“
Die Landesvereinigung der niedersächsischen Milchwirtschaft hat am Freitagden 15. Milchlandpreis in Form der goldenen, silbernen und bronzenen „Olga“ und vierstelliger Geldpreise verliehen. Familie Schulte ausRhauderfehn aus Leer hat es geschafft darf sich nun „Bester Milcherzeuger Niedersachsens 2015“ nennen.
Dem Ländle droht das Ende der Schweinehaltung
Bei den derzeitigen Erzeugerpreisen von 1,25 € je Kilogramm Schlachtgewichtbzw. 30 € je Ferkel können die Landwirte nicht kostendeckend produzieren. Die baden-württembergischen Bauern trifft es dabeibesonders hart. Denn die Viehbestände sind kleiner als im Bundesdurchschnitt, und ihre Flächenausstattung ist geringer.
Süßwasser-Studie – Ressourcen knapper als gedacht
Abonnement Forschung Aktuell – Deutschlandfunk
Auch in dradio.de – Themen Wissenschaft
Etliche Studien versuchen, den zumindest annähernd genauen jährlichenWasserverbrauch aller Menschen zu berechnen. Eine neue Untersuchung legt nun nahe, dass die Ergebnisse bisheriger Kalkulationen die realenVerhältnisse stark unterschreiten. Zudem wird allzu oft eine wichtige Komponente außer Acht gelassen.
Hören bis: 11.06.2016 17:40
13.211 Seiten – Der Plan von der Rettung der Welt
Der Sachstandsbericht des IPCC, des Klimarates der Vereinten Nationen, istdas geballte Klimawissen der Welt. Die Wissenschaftler werten jedes Mal die gesamte Fachliteratur aus und destillieren daraus die aktuellenKlimadaten. Fachliche Politikberatung in diesem Ausmaß – das ist beispiellos.
Hören bis: 11.06.2016 17:36
Expertennetzwerk koordiniert Beratung zu Schwanzbeißen und Kupierverzicht in Niedersachsen
Was zunächst wie eine einfache Projektbewilligung aussieht, entpuppt sichbeim genauen Hinschauen als Meilenstein. In Niedersachsen wurde heute ein Expertennetzwerk unter der Federführung der ISN und unterstützt vomLandwirtschaftsministerium in Hannover ins Leben gerufen.
Bartmer: Tierhalter müssen gesellschaftliche Akzeptanz erarbeiten
DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer hat die Tierhalter gegen die aus seiner Sichtteilweise unberechtigte Kritik verteidigt, gleichzeitig aber auch notwendige Veränderungen angemahnt. Beim DLG-Kolloquium „ZukunftNutztierhaltung: Was jetzt zu tun ist!
Schmidt fordert Fairness und Wertschöpfung in Lebensmittelkette
Anlässlich des Lebensmittelgipfels am Donnerstag im Bundesagrarministeriumerklärte Landwirtschaftsminister Christian Schmidt Vertretern der Lebensmittelbranche, dass niedrige Erzeugerpreise und starkePreisschwankungen die Existenz vieler landwirtschaftlicher Betriebe in Deutschland bedrohen würden.
Auf Initiative des Deutschen Tierschutzbundes und mehrerer Abgeordnetenaller Fraktionen wurde Ende November der Parlamentskreis Tierschutz im Deutschen Bundestag gegründet. Ziel ist es, sich fraktionsübergreifendzu Tierschutzfragen auszutauschen und gegebenenfalls daraus parlamentarische Initiativen zu entwickeln.
Klimafreundlich essen – Weniger Fleisch, mehr Klimaschutz
Autor Pesmen,Azadê
Vegetarier haben unterschiedliche Gründe dafür, kein Fleisch zu essen – zumBeispiel dem Tier zuliebe oder auch aus Rücksicht auf die Umwelt. Der komplette Fleischverzicht ist aber nicht die einzige Möglichkeit, wieman durch Ernährung das Klima schützen kann.
Hören bis: 03.03.2016 11:55
Hören bis: 11.06.2016 12:50
Garrel: Putenstall brennt komplett aus
In Garrel (Landkreis Cloppenburg) ist in der Nacht zu Freitag eine 100Meter lange Halle vollständig ausgebrannt. Für die nächsten Tagen war eine Ansiedlung von Küken geplant.
Tierschutzbericht 2015 zeigt „deutliche Fortschritte beim Tierschutz“
Bereits zum zwölften Mal legt die Bundesregierung am Donnerstag denTierschutzbericht vor. Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Darstellung der Aktivitäten der Bundesregierung im Bereich Tierschutz auf nationaler,europäischer und internationaler Ebene.
Wirkung der Luftreinhaltungspolitik – Die Rückkehr der Wiesenvielfalt
Durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Erdöl gelangenStickstoffverbindungen als Schadstoffe in die Luft. Der Regen wäscht sie wieder aus, trägt allerdings den Stickstoff in den Boden hinein, woer wie Dünger wirkt. In den Industrieländern spielt diese Düngung aus der Luft eine wichtige Rolle beim Rückgang der Pflanzenvielfalt in derNatur.
Hören bis: 10.06.2016 17:45
Anlässlich des heutigen Lebensmittelgipfels im Bundesministerium für Ernährung undLandwirtschaft erklärt Bundesminister Christian Schmidt: „Niedrige Erzeugerpreise und starke Preisschwankungen bedrohen die Existenzvieler landwirtschaftlicher Betriebe in Deutschland. Mein Ziel ist die Erhaltung einer vielfältigen Landwirtschaft.“
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt zum Engagement für mehr Tierwohl: „Wir machendeutliche Fortschritte beim Tierschutz. Das ist die klare Botschaft des aktuellen Tierschutzberichts und das ist auch die klare Botschaftmeiner Initiative Eine Frage der Haltung – Neue Wege für mehr Tierwohl.“
Ersteller dpa
Die WHO fordert mehr Einsatz für Nahrungsmittelsicherheit. Denn jedes Jahrsterben 125.000 kleine Kinder an belasteten Lebensmitteln. Auch in Deutschland erkranken jedes Jahr 200.000 Menschen.
Autor tpred@heise.de (Brigitte Zarzer)
Der Ausverkauf landwirtschaftlicher Flächen macht auch vor Deutschlandnicht Halt. Großinvestoren könnten künftig auch die Art der Bewirtschaftung stark beeinflussen
WHO-Wurstgate: Sauber aufgearbeitet von ARD Magazin „Plusminus“
Das ARD-Magazin Plusminus hat sich gestern Abend noch einmal dieWurststudie der WHO vorgenommen. „Dass man Studien und Empfehlungen immer wieder hinterfragen sollte, zeige das Beispiel der angeblichgefährlichen Wurst“, führte Moderatorin Pinar Atalay in das Thema ein.
DNR-Steckbrief: Überprüfung der EU-Naturschutzrichtlinien
Die EU-Kommission unterzieht derzeit die EU-Naturschutzrichtlinien einem“Fitness-Check“. Der überarbeitete DNR-Steckbrief stellt die Richtlinien und Hintergrundinformationen vor, klärt über denFitness-Check auf und zeigt die derzeitige politische Diskussion um den weiteren Prozess.
Die Europäische Kommission und das Europäische Parlament haben gestern eineVereinbarung zum Zugang von EU-Abgeordneten zu den Verhandlungsdokumenten des Freihandelsabkommens zwischen EU und USA(TTIP) getroffen.
Warnung vor Glyphosat-Verharmlosung
Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Umweltorganisationenhaben an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis appelliert, das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat erneut auf Krebsrisiken zu prüfenund neu zu bewerten.
EU-Abgeordnete widersprechen Zulassung von neuem Genmais
Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat am 1. DezemberEinspruch gegen die Zulassung von dem gentechnisch veränderten Mais NK603 x T 25 eingelegt.
Der ökologische Anbauverband Naturland fordert von der Politik in Bund undLändern eine klare Linie auf dem Weg zu einer nachhaltigen und tiergerechten Landwirtschaft.
Thüringen plant Filter-Erlass für Schweineställe
Das Thüringer Umweltministerium arbeitet derzeit an einem Filter-Erlass fürdie Schweine haltenden Betriebe im Land. Das kündigte Olaf Müller, landwirtschaftlicher Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/DieGrünen, in einem Gastkommentar in der „Thüringer Allgemeinen“ an.
Frankreich: H5N1-Virus noch nicht unter Kontrolle
Paris (aho) Die H5N1-Vogelgrippe breitet sich in Frankreich im DépartementDordogne weiter aus. Wie das Landwirtschaftsministerium im Paris jetzt mitteilte, wurde das Virus bei Gänsen einer Farm in Domme und beiTieren eine Entenfarm in Saint-Paul-la-Roche. Nachgewiesen. Zuerst war das Virus in einer Hinterhofhaltung in Piras in der Nähe von Périgueuxaufgetreten.
Der Beitrag Frankreich: H5N1-Virus noch nicht unter Kontrolle erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere.
Schweineproduktion: Hepatitis EVirus weit verbreitet
Unter Lebensmittel, Schweine, top, Zoonosen
Berlin/Kiel/Hannover (aho) In jeder fünften Roh- und Leberwurst lässt sich Erbmaterial desHepatitis E-Virus nachweisen. Das berichten jetzt Wissenschaftler dreier deutscher Forschungseinrichtungen in der FachzeitschriftInternational Journal of Food Microbiology. Das Ergebnis deutet auf eine weite Verbreitung des Hepatitis E-Virus in der Schweineproduktionund Fleischindustrie hin. Unbeantwortet bleibt die Frage, ob von den Würsten ein Infektionsrisiko für den Verbraucher ausgeht.
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Unter Arzneimittel
Greifswald – Insel Riems (FLI) – Heute nahm die Ständige ImpfkommissionVeterinärmedizin (StIKo Vet) mit ihrer konstituierenden Sitzung auf der Insel Riems ihre Arbeit auf. Im historischen Loeffler-Haus, in demFriedrich Loeffler 1910 das älteste Virusforschungsinstitut weltweit begründete, wurde Professor Uwe Truyen, Direktor des Institutes fürTierhygiene und öffentliches Veterinärwesen der Universität Leipzig, zum Vorsitzenden der Kommission gewählt. Die amFriedrich-Loeffler-Institut (FLI) eingerichtete Kommission bewertet weisungsunabhängig den Einsatz von Impfstoffen in der Tiermedizin. DieArbeit der StIKo Vet wird sich an der Tätigkeit der entsprechenden Kommission für die Humanmedizin, die am Robert Koch-Institutangesiedelt ist, orientieren und Empfehlungen speziell für den Einsatz von Impfstoffen in der Tiermedizin aussprechen, erläutert derPräsident des FLI, Prof. Thomas Mettenleiter. Am Hauptsitz des FLI auf der Insel Riems führt der Tierarzt Dr. Max Bastian die Geschäftsstelleder StIKo Vet.
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Kleine handwerkliche Schlachtbetriebe dürfen wieder Fleisch im Schlachtraum zerlegen
DBV zur Weltklimakonferenz: Landwirtschaft ist Teil der Lösung
Die Weltklimakonferenz in Paris muss klare Perspektiven für die Bioenergieeröffnen. Dies forderte der Deutsche Bauernverband (DBV) zu Beginn der Konferenz.
Ersteller hermann.krauss@dlv.de
„Krebserregend oder nicht?“, das ist hier die Frage. Der Streit um die Neuzulassungvon Glyphosat geht in die nächste Runde. Nun haben sich knapp 100 internationale Wissenschaftler gegen den Wirkstoff ausgesprochen unddamit auch BfR sowie EFSA scharf kritisiert.
Anlässlich seines Besuches auf der Klimakonferenz COP21 in Paris und zur Rolle derLandwirtschaft beim Klimaschutz erklärt Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt: „Die Landwirtschaft hat eine Sonderrolle imKlimaschutz.“
15 Rinder verenden bei Brand in Sehnde
15 Rinder sind bei einem Brand auf einem Bauernhof in Sehnde umgekommen.Insgesamt 161 Einsatzkräfte verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf weitere Stallungen.
Schweine bei Tiertransporter-Unfall verendet
Ein Tiertransporter mit rund 160 Schweinen ist am Montagabend in Haren(Landkreis Emsland) von der Straße abgekommen. Mehrere Tier sind verendet. Der Fahrer kam ins Krankenhaus.
Sauerei beim Schweinepreis: Wer verdient eigentlich am Fleisch?
Schweinehalter wirtschaften marktorientiert und wissen, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | die gejagt Würmer
Informationen über Wurm Ei Erwin Wurm (born ) is an Austrian artist born in Bruck an der Mur, Styria, Austria. He currently lives and works in Vienna and Limberg, Austria. Erwin WurmNotable work: Fat Car series.
Sie haben eine gespaltene Zunge, Adlerklauen, den Kopf eines Löwen oder Kamels, sind mal gut und mal böse und können in der Regel fliegen. Fantastische Drachen bevölkern schon seit Jahrtausenden unsere Welt.
Meist erreichen sie ein beträchtliches Alter, speien Feuer und versetzen die Welt in Furcht und Schrecken. Informationen über Wurm Ei jeder hat schon mal von ihnen gehört — ganz gleich, in welchem Teil der Welt er lebt.
Die Drachen gehören zu einem Kosmos von fantastischen Tieren, über den Menschen seit Urzeiten sprechen. Geschichten über sie erzählen sich Menschen nämlich — im Gegensatz zu den anderen Wesen — fast überall auf der Welt.
Da sich die einzelnen Tierkombinationen von Region zu Region unterscheiden können, lassen sie sich manchmal nur schwer Informationen über Wurm Ei. Ein Merkmal vereint aber die meisten Drachen: Den Sagen und Legenden nach behausen Drachen die unterschiedlichsten Gefilde.
Fast alle Menschen just click for source der Welt kennen Sagen, die von Drachen Informationen über Wurm Ei. Schauen wir nach Europa, fällt vor allem England als Land auf, in dem die Menschen gerne Geschichten von Drachen weitererzählen — schon seit dem Jahrhundert geben sie die Erzählungen von Generation zu Generation weiter.
Auch am Rande Deutschlands, an der Grenze zu Tschechien, sind Drachen-Sagen verbreitet — hier wird sogar schon seit dem Jahrhundert der Drachenstich aufgeführt, ein traditionelles Volksschauspiel.
Viele Informationen über Wurm Ei stellen Drachen als besonders langlebige Wesen dar. Erst dann, so die Geschichten, schlüpft aus dem Ei der neugeborene Drache. Nur ein mutiger Drachentöter könne die Informationen über Wurm Ei umbringen. Geschichten über Drachen erzählen Informationen über Wurm Ei die Menschen schon sehr lange. Die ersten Abbildungen von Drachen oder drachenähnlichen Wesen sind über Jahre alt.
Die abgebildeten Drachen erinnern oft an Schlangen, die den Menschen ebenso wie die Drachen als Tiere der Unterwelt galten und das Böse verkörperten.
Detailliertere Beschreibungen von Drachen finden sich http://buket-medien.de/feninysate/wie-die-wuermer-des-fotos-des-koerpers-aus.php in der Bibel.
In der Offenbarung wird er als feuerfarben beschrieben, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern. Sein wesentlicher Charakterzug ist die Falschheit, mit der es ihm gelingt, die Menschen zu verführen und von Gott abzulenken. Auch die alten Griechen erzählten sich zahlreiche Geschichten über Drachen, die meist böswillig waren. Ebenso wie die Griechen, erzählten sich auch die alten Perser und Ägypter bereits Legenden, die von Drachen handelten.
Auch frühe Wissenschaftler beschäftigten sich mit Drachen. Islamische Astrologen und Astronomen glaubten, Drachen seien für die Mond- und Sonnenfinsternis am Firmament verantwortlich. Im Mittelalter entstanden besonders viele Drachengeschichten. Oft zierten Drachen auch Wappen und Schilde.
Auch die Wissenschaft beschäftigte sich weiterhin mit den Drachen. In den sogenannten "Bestiarien" beschrieben die Autoren die Welt, wie sie sie vorfanden. So umfangreich wie möglich wurde das Reich Informationen über Wurm Ei Steine, Pflanzen und Tiere geschildert. Informationen über Wurm Ei existent galt alles, wofür es eine Bezeichnung pinworms photo in Würmer Kinder. Informationen über Wurm Ei gehen Historiker davon aus, dass Drachen rein symbolischen Charakters waren.
Vermutlich standen sie für die Gefahren der Naturgewalten. Während die Menschen in China sie achteten und zu besänftigen versuchten, kämpfte man in den westlichen Ländern gegen sie an. Die Menschen glaubten wohl, wer den Drachen besiegen Informationen über Wurm Ei, hatte auch die Möglichkeit sich den Naturgewalten entgegenzustellen.
Aus christlicher Sicht stellten sie das Böse und die Versuchung Informationen über Wurm Ei dar, die es zu bekämpfen galt. Höhepunkt der Drachenlegenden war das Mittelalter. Danach nahm ihre Bedeutung ab. Heutzutage begegnet man dem Drachen gelegentlich noch in Fantasy-Filmen und Kindergeschichten. Allerdings scheint er sich dort seit einiger Zeit gewandelt zu haben. Zwar Toxocara Wurm es auch noch Drachen, die gezähmt werden müssen, aber die meisten dieser Drachen erweisen sich als klug und weise und werden am Ende sogar zu Rettern in der Not.
Sie befinden sich hier: Planet Wissen Kultur Fabelwesen. Der Drachenfels am Rhein. Im frühen Christentum wird der Drache als siebenköfiges Monster dargestellt. Mythos des Mittelalters — Siegfried kämpft gegen den Drachen. Informationen über Wurm Ei — Moderner Drache und Bühnenstar.
Informationen über Wurm Ei Religion - Wurmpedia
Oxyuris vermicularis von griech. Der Madenwurm ist der weltweit verbreitetste Eingeweidewurm beim Menschen und einer der Informationen über Wurm Ei Parasiten des Menschen. Die Art ist auf menschliche Wirte spezialisiert und im Informationen über Wurm Ei stark auf diese Wirtsart festgelegt. Seltener werden auch Affen befallen in Tiergärten Informationen über Wurm Ei möglicherweise auch Kakerlaken. Die ebenfalls zu findende Bezeichnung Kindermadenwurm ist insofern irreführend.
Der krankhafte Wurmbefall selbst wird als Enterobiasis. Es kommen bis zu drei Larvenstadien vor. Ohne Zwischenwirtstadien gelangt das vom Wirt — eventuell inhalativ — aufgenommene Ei in den Magen, wo die Eihülle aufgeweicht wird. Aus dem Ei entwickeln Informationen über Wurm Ei schon nach sechs Stunden die ersten Larven. Im Zwölffingerdarm schlüpfen die Larven aus der Eihülle und häuten sich. Dort saugen sie sich an der Darmwand fest [2] und bilden mit ihrem Wirt eine Kommensale Fressgemeinschaft.
Hier wachsen die Tiere etwa zwei bis drei Wochen lang aus und erreichen die Geschlechtsreife. Nach der Paarung sterben die Männchen. Vorwiegend nachts kriechen sie aus dem Informationen über Wurm Ei heraus, legen binnen 10 bis 30 Minuten ihre Eier 5. Die Eier enthalten bereits einen kaulquappenförmigen Embryo, [2] der sich nach Ablage zum zweiten Larvenstadium weiterentwickelt.
Manche Autoren behaupten, dass bereits am After geschlüpfte Larven auch direkt in den Darm kriechen können. Die Eier des Madenwurms sind bis zu drei Wochen lebensfähig. Eier des Madenwurms wurden schon in annähernd Informationen über Wurm Ei Frühe Erwähnungen in Schrifttum finden sich im altägyptischen Papyrus Ebers.
Hippokrates von Kos Informationen über Wurm Ei. Nach Veröffentlichung der Keimtheorie im Jahrhundert begann eine systematische Untersuchung ihrer Schadwirkung.
Johann Gottfried Bremser bis separierte ihnnoch gegen Widerstand wichtiger Wissenschaftlerkollegen, erstmals von der Gattung Ascaris und this web page ihn der von Karl Asmund Rudolphi eingeführten Gattung Oxyuris zu, nachdem Informationen über Wurm Ei die Ähnlichkeit mit einigen in den Gedärmen von Kaninchen gefundenen und von ihm hier zugeordneten Arten entdeckte.
Bis zur Einführung von Ivermectin war Informationen über Wurm Ei Mittel der Wahl. Einer Weiterentwicklung von Wurmmitteln in der Veterinärmedizin entstammen die Thiabendazol-Abkömmlinge MebendazolFlubendazol und Check this outdie kaum in den Blutkreislauf übergehen. Häufig verlaufen Madenwurminfektionen vom Wirt unbemerkt. Als Leitsymptom einer Wurmerkrankung durch Madenwürmer gilt der vor Tablettenstärken Würmern nächtlich auftretende Juckreiz im Analbereichder entsteht, wenn die weiblichen Madenwürmer um Informationen über Wurm Ei After herum ihre Eier ablegen.
Der Juckreiz wiederum kann zu Schlafstörungen Informationen über Wurm Ei deren Folgeerscheinungen, wie Reizbarkeit, Nervosität, Konzentrationsschwierigkeiten, Blässe oder Augenringen führen. Er verleitet ferner zu intensivem Kratzen, was dann wiederum Hautabschürfungen zur Folge haben kann; diese Informationen über Wurm Ei sich bakteriell infizieren. Ein Informationen über Wurm Ei Wurmbefall kann zu Bauchschmerzen und Gewichtsabnahme, chronischem Durchfall, rektalen Blutungen oder Symptomen einer chronischen Blinddarmreizung Appendizitis führen.
In Extremfällen können erwachsene Würmer über die Vagina bis in das Retroperitoneum wandern und dort zu einer eosinophilen Entzündung mit einem begleitenden Aszites führen. Auch der Informationen über Wurm Ei der Harnröhre und der Blase ist möglich. Die Wurmbehandlung erfolgt medikamentös durch Anthelminthika.
Bei erneutem oder persistierendem Befall sollte eines der Medikamente in wie wenn ein Kätzchen Würmer zu überprüfen angegebener Dosierung dreimal an den Tagen 1, 14 und 28 gegeben werden, um Rezidiven bei Autoinfektion vorzubeugen.
Bei anhaltendem Befall sollten die Familienangehörigen im selben Intervall mit 3 Dosen wie oben angegeben therapiert werden. Lebensjahr und die von Würmern bei unter 3 10 Kilogramm erhalten die halbe Dosis.
Fadenwürmer Parasit des Menschen. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. In anderen Projekten Commons Wikispecies. Diese Seite wurde zuletzt am 2. April um Möglicherweise unterliegen article source Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.
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Erfahren Sie alles über die Diese Stelle versucht der Wurm am zehnten dabei dient das Clitellum-Sekret zugleich zur Bildung der Hülle des Ei.
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q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Bang Nam Phueng September 2017: 20 Besten Ferienvillen und Luxusvilla in Bang Nam Phueng - Airbnb Bang Nam Phueng, Samut Prakan, Thailand
Bang Nam Phueng · Jederzeit · 1 Gast
Ein sehr schöner Ort, tad abgelegen, aber mit dem Fahrzeug in der Lage, BKK Stadt re im Durchschnitt innerhalb von 25-30min je nach Verkehrslage zu erreichen. Sehr empfehlenswert für diejenigen, die mit großen Gruppen famlies oder diejenigen, die wie Ruhe
Lebte hier für 8 Nächte, sehr schöne Villa, ist die Privatsphäre relativ hoch ist, ein privates Schwimmbad ist sehr bequem, Diener täglich reinigen. Einziger Nachteil ist, dass zwei der Produktion Raum von 04.00 jeden Morgen ein paar begann Krähe zu Hahn, ich bin leichter aufwachen, sind also nicht sehr gut schlafen jeden Tag, da die Mücken ist. Das größte Schlafzimmer, stellte fest, dass nur heißes Wasser, kein kaltes Wasser. Andere Orte sind gut. Es gibt in einiger Entfernung von der BTS, sind wir alle aufgerufen Uber vor allem aus Zentral Welt ist etwa 30 Minuten mit dem Auto (wenn kein Stau) vom Flughafen in 25 Minuten mit dem Auto. Als nächstes kommen wieder bleiben
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Great experience, just like in the afternoon too clogged.
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Absolut ein Vergnügen hier zu bleiben Dale war sehr nett und zuvorkommend. Das Haus war sauber und schöner als erwartet. Empfehlen Sie diese Unterkunft für jeden, der durchquert!
Wenn Sie das Gefühl des Lebens in der Heimat der Menschen vor Ort erleben möchten, hier ist die beste Wahl. Neben dem großen Haus, Schwimmbad, und ein Beispiel BTS so lange wie 10 Minuten! Der Vermieter ist sehr freundlich, easy-going wird gerne Ihnen helfen, das Gefühl des Lebens mit den Einheimischen erleben können. Ich lernte in dieser eine Menge Dinge, in den letzten Tagen hatten eine tolle Zeit, danke!
Perfektes Refugium befindet sich im Stadtzentrum. Das Schwimmbad ist super. Unser Zimmer ist geräumig, gemütlich. Gastgeber ist sehr hilfsbereit. Wir kommen wieder zurück. Empfohlen!
Unser Aufenthalt hier war toll, dieses Haus ist wie eine wunderschöne Villa Versteck in geschäftigen sukhumvit Straße und es war in der Nähe des Flughafens Uber betreiben 24/7 in diesem Bereich auch spät in der Nacht. Das Hotel war sauber und mit allem ausgestattet, was ich für den Aufenthalt brauche. Es ist erstaunlich, wenn man so viel bezahlt und das ganze Haus für sich selbst bekommt. Gastgeber ist hilfsbereit gegeben uns Tipp über die Stadt und versuchen zu helfen, so viel wie er konnte. Wir hoffen jedoch, dass sie bei Ihrer Reiseplanung weiterhilft. Original auf Englisch Language Weaver Bewerten Sie diese Übersetzung: Vielen Dank für Ihre Bewertung Mangelhaft Gut
Dieser Ort ist makellos und jenseits der Erwartungen. Es sieht gut aus in den Bildern, aber erleben es besser. Jede Betrachtung wurde durchdacht und alles, was man verlangen kann, ist da aber mit einem zusätzlichen Stil und sauber. Jeder, der will, dass ihr Aufenthalt in Bangkok unvergesslich ist, sollte sich mit diesem Ort verbinden. Wenn Sie wissen, Bangkok für ein bisschen der Ort ist leicht zugänglich. Dale ist der ansprechendste und zuverlässigste Gastgeber, den ich noch hatte und werde alles leichte luftig machen.
Das Haus ist sehr schön. Es ist ziemlich weit von der zentralen Stadt, aber man kann leicht ein Taxi nehmen oder sich von hier abholen.
Diese Wohnung ist ausgezeichnet. Es macht mich hier wohl. Das Haus ist klein aber warm. Und es gibt Nachtmarkt in der Nähe der Wohnung. Es ist praktisch.Ich bin sicher, dass ich das nächste Mal wählen werde :)
Dieses Haus war nur reine erstaunlich. Ji half mit all unseren Fragen und war sehr schnell. die Mitarbeiter sie mit der Begründung, Worte können nicht beschreiben, wie hilfreich und wie hervorragend sie sind. Kanh (i, das ist glauben, wie man seinen Namen buchstabieren) werden Sie an der Tür begrüßen, er ist im Grunde die Helfer und auch die Sicherheit für die Eigenschaften in diesem 3 Flächeneinheit. das Haus war sauber und gut ausgestattet um Bangkok von Laufen jedes Mal kamen wir zurück. Haus war erstaunlich und sehr groß und die Klimaanlage ist ein Lebensretter! Ich liebe dieses Hotel und würde wieder kommen noch einmal danken euch wieder!
Dies kann der größte Ort sein, den ich je in der Welt übernachtet habe (und ich habe eine ganze Menge gereist). Es ist sehr schön gestaltet mit Einfachheit und Modernität liebte ich es jeder war so freundlich, und der Fahrer war erstaunlich. Ich würde jedem empfehlen, einen Aufenthalt in diesem Ort zu haben, wenn Ihr nach Bangkok zu gehen und etwas Privatsphäre sowie auf die Exploration wollen. Perfekt!
perfekt!! Sehr schön!!
Zu gut, zu Hause zu sein. Und der Wirt. Alles Geist Petting ... besonders geräumig und der Pool
尚禹2016-06-09T00:00:00Z
Sehr schönes Hotel, wie beschrieben. Viel Platz für die Kinder zum Toben. Ein bisschen weit, aber das ist kein Problem, weil der Fahrer ist.
Diese Villa ist wunderbar, großartig !! Sehr Luxus-Haus. Ich war beeindruckt, als ich hier ankam. Sehr schön und alles, was wir brauchen innen bereits. Ich stark für Ihren Urlaub empfehlen.
Sehr schöne Villa mit freundlichem und hilfsbereitem Personal! Auf jeden Fall gut für Familien oder Gruppen zu Hangout. Der Pool in der Villa ist groß. Nur ca. 20-30 Minuten Fahrt zum Stadtzentrum, großartiger Ort zu bleiben weg von der Masse. Gute Sache ist, gibt es ein Auto inklusive 10-10 Reiten Sie überall.
Die Villa ist wirklich schön und es passt für große Gruppe von Menschen. Die Wohnung verfügt über 4 Zimmer und jedes Zimmer verfügt über Waschraum (1 Zimmer ist unglaublich groß). Der Shuttle ist fit für 8 Personen und Fahrer sind wirklich nett und reagierte auf unsere Anfrage. Der Pool ist fantastisch und es gibt Service von Privatkoch (wir können nicht alle Lebensmittel zu beenden). Ich vermisse diesen Ort und Lamaiman reagiert und bereit sind, für etwas zu unterstützen. Bitte halten Sie Ihre eigenen tragbaren Wi-Fi und Moskitospirale / Repellent sicher.
一个伟大的房子,大,干净和超级主机,我可以推荐房子大家
絕對驚人的家庭!它附近的一切,你需要在曼谷旅遊。特別值得一提至Sirin-她是非常非常迅速,去她的方式來幫助我們的延遲退房。她是實干家,她引導我們所有我們要求的細節。 保持良好的空間,它不會讓你失望。很傷心具有停留只有一天! A必須為我下次訪問
Ich hatte einen wunderbaren Aufenthalt in der Villa Habibi. Zum Teil, weil es in meinem Lieblings Nachbarschaft ist aber vor allem wegen der großen Gastgeber, John und Peter. Das war mein sehr angenehmen Aufenthalt in Bangkok so weit. Und es war eine große Entscheidung, sie zu wählen. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich sie gebeten habe, mehr Material zu überprüfen. Nehmen Sie die Radtour auf dem schwimmenden Markt mit Peter. Es ist sehr zu empfehlen.
Das Haus ist great.Beautiful surroudings, ruhige Atmosphäre, in der Nähe des Parks und MRT station.Just naht ein Lebensmittelmarkt, Cafébar und restaurant.U sicher fühlen, wenn sie auf der ruhigen Straße im night.Very Thai life.Totally lohnt sich zu Fuß.
Dies war unsere erste airbnb Erfahrung. Nach einer verwirrenden Fahrt mit dem Taxi vom Flughafen wurden wir spät in immer, aber sie hatten alles für uns bereit zu checkin. Sehr hilfreich mit lokalen Massage und vielen Restaurants und alle touristischen Informationen benötigt. Wirklich leicht zu Fuß zu U-Bahn, die sehr in ganz Bangkok macht das Reisen frei und billig betonen :) Ich empfehle Henry Massage für Massagen und Moon House für umfangreiche lokale Nahrung (als vegan) konnte ich genießen alles Gute :)
Zentral, aber ruhig, leichten Zugang zum Motor und Taxi, ein schöner Ort zum Verweilen
John und Peters Platz ist der perfekte kleine Oase in der Sathorn-Viertel von Bangkok. Es liegt an einer ruhigen Straße mit üppigen grünen Bäumen versteckt. Auch gibt es eine unglaubliche Coffee-Shop nur von ihren Gate-Schritte. Die Gastfreundschaft passt ihre Unterkünfte. Mein Freund und ich hatten einen späten Flug in die Stadt und unser Taxi setzte uns auf der falschen Ecke. Wir nannten Peter in der Mitte der Nacht, und er war mehr als bereit, uns auf dem Fahrrad zu treffen und ging uns an seinen Platz zurück. Wir haben wäre völlig geschraubt, in einer fremden Stadt verloren. Aber die überwältigende Sorgfalt und Überlegung hat uns sofort wie zu Hause fühlen. Ich empfehle John und Peters Hotel jedem sehr, die durch oder langfristig in Bangkok zu bleiben. Wenn es jemals wieder in der Gegend, werden wir sicher sein, ihre Verfügbarkeit zu überprüfen zuerst.
Haley 2016-08-02T00:00:00Z
Schöne und ruhige Lage trotz des Zentrums von Bangkok. Es war wirklich bequem und John und Peter waren wirklich nett. Als wir in der Nähe von Lumpini Station verloren ging, kam er uns ins Haus zu nehmen. Ihre prompte Antwort immer das Gefühl, uns erleichtert. Das Zimmer war sauber und gemütlich, wir lieben den Ort. Es hat eine wunderbare Café, Garküche und Massage in der Nähe des Hauses. Wir könnten eine Menge zu genießen. Außerdem danke für Patienten mit meinem Englisch zu sein. Wir wollen wieder hier zu bleiben, wenn wir Bangkok wieder besuchen.
Schönes Haus in einer ruhigen Nachbarschaft. Es liegt in der Nähe von öffentlichen Verkehrsmitteln und ein Food-Court. Es gibt auch einige nette Restaurants und ein 7/11 der Nähe. Das Zimmer selbst ist in Ordnung, und kommt mit einem sauberen Gemeinschaftsbad. Es ist einfach, um die Wäsche zu tun, und sie bieten eine große Auswahl an komplementären Tees und Kaffees. Schließlich ist die Kommunikation im Vorfeld des Aufenthalts perfekt.
Atom Haus war perfekt für unsere Gruppe von zwölf! Während nicht sehr zentral gelegen ist, die Lage ist ruhig, sicher und hatte nur einen kurzen Spaziergang vom Haus viel gutes Café findet. Es war auch nicht schwer Taxis zu greifen uns an die verschiedenen Sightseeing-Spots zu bringen. Diejenigen, die sich für Wanderungen können auch bequem BTS Ekamai innerhalb von 15 Minuten. Jedoch, wie einige der anderen Bewertungen erwähnt, sind die Bilder nicht die aktuellste. Aber insgesamt war es ein sehr angenehmer Aufenthalt und unsere Gruppe hatte eine tolle Zeit Bindung im Haus! Vielen Dank für uns haben.
Meine Familie und ich sind ziemlich enttäuscht mit dem eigentlichen Haus und was wir auf Fotos sah. Die Fotos auf Airbnb erschien ordentlich und sauber zu sein. Allerdings war das Haus selbst weit davon entfernt. Die Toiletten sind alt und schlecht gepflegt - mit einem undichten Dach auf der zweiten Etage Toilette. Die Becken sind Rosten zu. Bei zwei verschiedenen Gelegenheiten, meine Familie und ich sah Kakerlaken in der Küche und im Wohnzimmer kriecht. Die Küche war ziemlich unhygienisch, da die Töpfe und Hosen auf dem Boden im Freien gehalten werden (Schaben wurden in ihnen kriechen). Wir würden vorschlagen, nicht die Küche zu benutzen. Außerdem war das WiFi im Haus sehr schlecht, obwohl wir die Router mehrmals neu gestartet, wie durch die Frau Harun, der Aufenthalt in Gast vorgeschlagen. Ich würde jemand vorschlagen, die WiFi-Verbindung benötigt, um ihre eigenen Daten Plan zu erhalten, wenn sie einen Aufenthalt im Haus buchen wollen. Eine weitere Enttäuschung kam, als Atom (der Host) gebeten, uns für zusätzliche Personen zu zahlen, da wir zwei mehr hatte als die erwarteten 12 Gäste. Auf Airbnb Buchung Website angegeben, eindeutig keine zusätzliche Gebühr für zusätzliche Personen und verursacht auch unnötige Missverständnisse. Alles in allem sind die Betten zumindest sauber und wenn man den Preis zu bleiben 12 nicht über die laute Klima-cons Geist und schlecht gewartete Haus, ist eigentlich vernünftig. Besonderer Dank geht an Frau Harun für ihre Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit während unseres Aufenthalts.
Weit entfernte Ort, aber der umgebende Verkehr ist sehr bequem, Unterkunft Bedingungen im Allgemeinen, die höher Kosten
Toller Gastgeber, tolle Lage, Vergnügen Aufenthalt
Das Haus hat unsere chinesischen Freiwilligen begleitet, Kommunikationsbarriere, muss gelobt werden. Das Haus ist ideal für Familien ein paar Freunde eingeladen zu leben, warm und sauber. Strategische Lage, nur 2 Minuten gibt es 7-11, was sehr einfach 5 Minuten zu Fuß haben Big-C täglichen Bedarf kleine Snacks kaufen. Qiang Lie empfohlen
Atoms Multi-Level-Haus ist ideal für große Gruppen. Das Haus verfügt über 4 komfortable, klimatisierte Schlafzimmer mit vielen Betten. Bettwäsche und Toilettenartikel sind nur für die Zahnpflege vorgesehen. Die Bäder auf jeder Etage verfügen über einen Wasserkocher. Die Küche ist klimatisiert und mit Grundbedürfnissen ausgestattet. Ja, du darfst kochen! Das Haus kommt mit einer Haushälterin, die das Haus frisch und täglich sauber hält. Zögern Sie nicht, Atoms Hilfe zu fragen, wenn Sie einen Transport benötigen, der eine große Gruppe unterbringen wird. Atom ist immer auf seinem Handy erreichbar und könnte zwischen dir und dem Fahrer übersetzen.
Western-Stil Zwei-Klassen-Stadthaus im Herzen der japanischen Expatriates gelegen Wohnfläche, voll Wohneinrichtungen, nur 5 Minuten die BTS-Station und bequemen Transport zu erreichen. | de |
q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Sembdner Rasenbaumaschinen | Baugeräte kaufen und technischer Service
Rasenbaumaschinen und Bodenwalzen /
Eine Rasenbaumaschine ist eine Gartenmaschine, die die Arbeitsschritte beim Anlegen einer Grünfläche Vorwalzen, Säen, Einarbeiten und Nachwalzen in einem Arbeitsgang ausführt. Somit wird das Rasensaatgut gleichmäßig verteilt und in den vorbereiteten Boden perfekt eingearbeitet.
Um weitläufige Flächen schnell und effizient zu begrünen, ist eine Rasenbaumaschine von Sembdner genau die richtige Wahl. Je nach der zu bearbeitenden Fläche empfiehlt sich eine Rasenbaumaschine mit einer größeren Arbeitsbreite. Somit kann der Arbeits- und Zeitaufwand signifikant verbessert werden. So variiert die Arbeitsbreite von 50 cm bei der handgeschobenen Variante, bis hin zu 60-100 cm bei den motorisierten, selbstfahrenden Rasenbaumaschinen von Sembdner.
Besonderheiten der Sembdner Rasenbaumaschinen
Neben wartungsfreien Lagerstellen verfügen die Rasenbaumaschinen von Sembdner über einen windgeschützten Samenauslauf. Außerdem ist der Führungsholm höhenverstellbar. Spezifisches Werkzeug für ihre Rasenbaumaschine haben sie immer griffbereit dank stabilem Werkzeugkasten direkt an Ihrer Sembdner Maschine. Auch die Arbeitssicherheit wird bei Sembdner großgeschrieben. Eine Sicherheitsfahrschaltung sorgt für eine sofortige Abschaltung der Rasenbaumaschine bei allen kritischen Situationen. Des Weiteren ist die Rasenbaumaschine mit zwei einzeln klappbaren, federnden Abstreifern an Vor- und Druckwalze ausgestattet.
Um Ihre Sembdner Rasenbaumaschine noch individueller und produktiver einsetzen zu können, haben wir für Sie zahlreiche nützliche Zubehörartikel in unserem Shop gelistet. Wollen sie zum Beispiel optimale Ergebnisse auch auf trockenem und sandigen Boden erzielen? Dann empfehlen wir ihnen die standardmäßige Glattwalze durch eine Gitterdruckwalze zu ersetzen. Benötigen sie hingegen die Rasenbaumaschine von Sembdner zur Nachsaat von Grünflächen raten wir Ihnen die passende Übersäeinrichtung von Semdner an. Diese kann ganz leicht anstelle der Vorwalze in Ihre Rasenbaumaschine eingebaut werden.
Eine Sembdner Rasenbaumaschine ist folgendermaßen aufgebaut:
An einem Tragrahmen sind jeweils vorne und hinten standardmäßig eine kleinere Glattwalze aus Metall montiert. Zwischen diesen ist eine Igelwalze angebracht, über der sich ein Saatgutbehälter befindet, der mit Saatgut befüllt wird. Über der hinteren Walze befindet sich, außer bei den handgeschobenen Rasenbaumaschinen von Sembdner, der Verbrennungsmotor. Die vordere Walze zerdrückt größere Erdklumpen und verdichtet den Boden. Während der Fahrt fällt hinter der ersten Walze das Saatgut aus dem Saatgutbehälter, auf den vorgewalzten Untergrund. Daraufhin vermischt die Igelwalze mit ihren Stiften das Saatgut mit dem Boden. Die hintere Walze verdichtet den Boden mit dem gewünschten Druck nach.
Die Rasenbaumaschinen von Sembdner werden, unabhängig davon ob es sich um ein Modell mit Verbrennungsmotor handelt oder nicht, von Hand an einem Bügel geführt.
Vertrauen auch sie auf die bewährte Qualität von Sembdner Rasenbaumaschinen ganz nach dem Motto des Firmengründers Johannes Sembdner:
Regulärer Preis: 2.290,00 € zzgl. USt.
2.725,10 € inkl. USt.
Regulärer Preis: 308,12 € zzgl. USt.
366,66 € inkl. USt.
Reduzierter Preis: 535,80 € zzgl. USt. 637,60 € inkl. USt.
Regulärer Preis: 8.185,00 € zzgl. USt.
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q-de-350 | Was ist die Einstellung der gewerblichen Bauern und Gärtner zu den übrigen Dorfbewohnern? | PankeBlog
PankeBlog Neuste Nachrichten aus Pankow
100 Jahre Straßenbahn von Heinersdorf zum Alexanderplatz
Filed under: Allgemein — admin @ 20:10
Pünktlich zum 100. Geburtstag der Straßenbahnstrecke aus Heinersdorf wurde der Streckenabschnitt zwischen Steinberg und Wasserturm, sowie im Dorfkern von Heinersdorf saniert. Im Jahr 1911 begann der Betrieb der Linie ab der Kronprinzenstraße (Romain-Rolland-Straße) als Linie 72 bis nach Berlin-Schöneberg. Mit der Eingemeindung von Heinersdorf in die Stadt Berlin wurde die nunmehr als Line 73 verkehrende Linie zum Dönhoffplatz (Leipziger Straße) nach Mitte geführt. Dann endete sie schließlich als Linie 71 lange Zeit am Alex (ab 1949), bis dieser 1967 “Straßenbahnfrei” wurde. Sie bog ab diesen Zeitpunkt in die Wilhelm-Pieck-Straße (Torstraße) ab und endete am Kupfergraben. Nach der Wende (1993) wurde sie zur Linie 1 und endete an der Schwarzkopfstraße. Mit Beginn des neuen Jahrhunderts (2004) als Linie M2 zum Hackeschen Markt und seit 2007 nun wieder zum Alexanderplatz.
Parken im Helmholtz- und Kollwitzkietz
Filed under: Verkehr — admin @ 08:49
Ähnlich wie in der Rosenthaler Vorstadt geht es den Anwohnern in den Kietzen des Prenzlauer Berges. Allabendlich sind sie auf der Suche nach einem Parkplatz, welcher aber schwer zu finden ist. So verwundert es nicht, dass im Szenegebiet Prenzlauer Berg und Rosenthaler Vorstadt schon viele mit dem Rad unterwegs sind. Touristen bevölkern die Kietze, blockieren nicht nur die Parkplätze der Anwohner sondern parken rücksichtslos in der 2. Reihe der schon engen Seitenstraßen. Nun will der Bezirk Pankow dem Bezirk Mitte gleich ziehen und in dem Gebiet Helmholtz- und Kollwitzviertel die Parkraumbewirtschaftung einführen. Ob dies Besserung bringt sei dahingestellt, denn in der Rosenthaler Vorstadt hat dies keine Entlastung gebracht. Dort sind die Anwohner genauso auf der Suche nach einem Parkplatz, weil viele Besucher oder Touristen ohne gültiges Parkticket in den Parkzonen parken. Besonders am Wochenende, wenn die Massen den Mauerpark belagern spitzt sich die Lage in der Schwedter Straße zu. Vom hiesigen Ordnungsamt ist hier sowieso kaum einer zu sehen. So konnte ein Fahrzeug aus dem Bundesgebiet drei Tage unbehelligt entgegen der Fahrtrichtung und ohne Ticket parken.
Bereits 2009 wurde in der Bezirksverordnetenversammlung über die Parkraumbewirtschaftung in Teilen des Prenzlauer Berges gesprochen. Dessen Beschluß zur Einrichtung von Parkzonen wurden nun vom Abgeordnetenhaus zugestimmt. Im Herbst diesen Jahres soll mit der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Teil (Kollwitzkiez) begonnen werden. Dabei wird das Vorhaben in drei Zonen eingeteilt und bis zur Greifswalder Straße und dem S – Bahnring (Schönhauser Allee/Prenzlauer Allee) reichen. Von der Stadtteilgrenze zum Wedding, Danziger Straße, Greiwswalder Straße und dem S – Bahnring wird es die Zone 43 (Helmholtzkiez und Gleimviertel) geben. Die Zone 42 befindet sich zwischen Schönhauser Allee, Mollstraße, Greiwswalder- und Danziger Straße (Kollwitzkiez und Winsviertel). Die Zone 41 begrenzt sich über Torstraße, Schönhauser Allee, Eberswalder Straße und der Schwedter Straße. Die Gebühr soll zwischen 25 bzw. 50 Cent je Viertelstunde betragen, die an den geplanten 451 Parkscheinautomaten entrichtet werden können. Über 90 Mitarbeiter des Ordnungsamtes sollen die Parkraumzonen bewachen. Anwohner und ansässige Gewerbetreibende können beim Bezirksamt eine Parkvignette für 20,40 € (2 Jahre gültig) beantragen. Für sie bleibt aber der bittere Beigeschmack, dass die Vignette keine Garantie bürgt, einen Parkplatz auch tatsächlich zu bekommen. Dies zeigt die Situation in der Schwedter Straße.
Wir sind das Volk – 20 Jahre Fall der Berliner Mauer am Prenzlauer Berg
Filed under: Politik — admin @ 19:58
“Wir sind das Volk”, so begann die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 überschlugen sich die Ereignisse der ehemaligen sozialistischen Republik. Noch am 7. Oktober 1989 feierte sich die ehemalige Staatsregierung im Palast der Republik und etwa einen Monat später begann der Anfang vom Ende (9. November 1989, 18:57 Uhr) mit Mitteilung von Günter Schabowski, dass lt. Beschluss des Ministerrats “Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt. Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD beziehunsweise zu Berlin (West) erfolgen.” Obwohl diese Regelung erst in den Morgenstunden des 10. November in Kraft treten sollten kam es zu einer unvorhergesehenen Anmerkung von Schabowski, der diese Regelung “nach seiner Kenntnis für sofort, unverzüglich” verstand. Der Fall der Mauer, die Deutschland trennte war nicht mehr aufzuhalten.
Noch am Abend (19:45 Uhr) des 9. November 1989 versammelten sich an der Bornholmer Straße erste Neugierige, die die neue Reiseregelung ausprobieren wollten. Als sich an den “Grenzübergangsstellen der DDR” immer mehr Menschen einfanden und der Druck auf die Grenzbeamten größer wurde, öffneten diese den Schlagbaum ohne Befehl. Dem folgten die Schlagbäume der anderen Grenzübergänge in Berlin. Tausende strömten zu Fuss über die Bosebrücke und endlose Trabbi- und Wartburgkolonnen folgten ihnen.
20 Jahre später ging nun die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel in Begleitung mit dem damaligen Präsidenten Russlands Michail Gorbatschow und dem damaligen Solidarnosc Führer Lech Warlesa sowie rund zweihundert Bürgerrechtlern der ehemaligen DDR diesen Weg noch einmal und erinnerten an das geschichtsschreibende Ereignis, welches Deutschland wieder zusammenführte. Um 15:00 Uhr setzte sich der symbolische Gang in Bewegung und schritt an Tausenden Schaulustigen aus vielen Ländern, die das Ereignis mit den Berlinern teilen wollten, vorbei. In Ihrer Rede dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem ehemaligen Präsidenten Michail Gorbatschow mit den Worten “Sie haben mutig die Dinge geschehen lassen, und das war viel mehr, als wir erwarten konnten. Ein herzliches Dankeschön dafür.”, die Kanzlerin würdigte Lech Warlesa mit den Worten als eine “mutige Erhebung und unglaubliche Ermutigung” für die Menschen in der DDR.
Am Morgen begannen die Feierlichkeiten mit einem Gedenkgottesdienst in der Gethsemanekirche Prenzlauer Berg. Hier hatte sie eine Friedensbewegung gebildet, die maßgeblich am friedlichen Protest beteiligte. Erzbischof Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz mahnte in seiner Gedenkpredigt “dass die Mauern in den Köpfen und Herzen der Menschen keine Probleme lösten”. Noch bestünden zu viele Unterschiede zwischen Ost und West, die deutsche Einheit ist nach Worten der Bundeskanzlerin “noch nicht vollendet”.
Fortgesetzt wurden die Feierlichkeiten mit hochrangigen Persönlichkeiten aus aller Welt im Schloss Bellevue, wo der Bundespräsident Horst Köhler seine Worte an die Mächtigen der Welt richtete und darauf hinwies, dass “mit Ende des kalten Krieges keineswegs die Probleme der Welt gelöst wurden. Gäste waren unter Anderem die Außenministerin der USA Hillary Clinton, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy, Großbritaniens Premier Gordon Brown und Russlands Staatspräsident Dimitri Medwedew als Vertreter der ehemaligen Siegermächte. Am Brandenburger Tor erlebten Gäste aus aller Welt den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Mit dem Paukenschlag aus Richard Wagners “Lohengrin” begann die Abschlußveranstaltung am Brandenburger Tor, in dessen Folge das Durchschreiten des Tores aller geladenen Regierungsvertreter sich anschloss. Der regierende Bürgermeister von Berlin würdigte danach alle Vorreiter, die den Umbruch in der Welt voran trieben. Er gedenkte auch diesen, die am 17. Juni 1953 an dieser Stelle auf die Straße gingen um für ihre Rechte zu kämpfen. Seiner Rede folgten die Glückwünsche der vier Siegermächte Frankreich, Russland, England und der USA. US Präsident Barack Obama beglückwünschte das deutsche Volk per Videobotschaft. Das Finale der Veranstaltung vollzog der symbolische Fall der Mauer in Form von hohen Dominosteinen, die eine Kette vom Potsdamer Platz zum Reichstagsgebäude bildete. Um 20:32 stießen an den Enden der Dominokette Lech Warlesa der EU Kommissionspräsident José Manuel Barroso die Steine an. Danach kamen zwei mitgestaltende Persönlichkeiten der politischen Wende in einem persönlichen Gespräch mit Thomas Gottschalk zu Wort, wo Michail Gorbatschow und Hans – Dietrich Genscher ihre tiefe Freundschaft für einander bezeugten und Genscher abschließend sagte “Mein Vertrauen wurde damals nicht enttäuscht”. Im Anschluss rockte Bon Jovi vor dem Brandenburger Tor seinen Song “We weren’t born to follow” vor dem alt erwürdigen Brandenburger Tor in Berlin. Mit Fortsetzen des Einreissen der symbolischen Mauer stoppte dies unmittelbar vor dem Brandenburger Tor, wo ein Dominostein aus Beton das weitere Fallen verhinderte. Dieser Stein symbolisierte, dass es noch viele Mauern in der Welt existieren, die es einzureissen gilt. Paul Van Dyks sang im Anschluss seine Hymne “We are one”. Den letztendlich krönenden Abschluss bildete das Feuerwerk am Brandenburger Tor.
Der “Kanzler der Einheit” Helmut Kohl konnte aus gesundheitlichen Gründen den Feierlichkeiten nicht beiwohnen. Er ließ aber seine besten Wünsche zum “Fest der Einheit” durch den Bundespräsidenten ausrichten.”. Helmut Kohl fühlte sich damals an Bismarks Worte erinnert “Wenn der Mantel Gottes durch die Geschichte wehe, müsse man zuspringen und ihn festhalten.
Robbie Williams in Prenzlauer Berg
Filed under: Kultur — admin @ 20:34
Was für ein Jahr! Erst die Robbie Williams Cover-band zu Gast beim Kunstfest in Pankow und nun noch der Meister persönlich am Falkplatz vor der Max Schmeling Halle. Hat er von seiner Coverband und ihrem Auftritt in Pankow gehört und wollte er es sich nicht nehmen lassen selbst in Pankow zu spielen? Jedenfalls wurde für seinen Auftritt eine markante Adresse im Szenebezirk Prenzlauer Berg ausgesucht. Direkt vor der Max Schmeling Halle am Falkplatz und quasi um die Ecke der Mauerpark trat er gegen 16:00 Uhr live auf und begeisterte mit seinem Minikonzert über 10tausend meist weibliche Fans. Neben seinen alten bekannten Hits spielte Robbie Williams neben älteren Hits sang er Stücke von seinem neuen Album “Reality Killed the Video Star”.
Traumboulevard Pankow
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 06:42
Große Bauarbeiten zeichnen das Jahr 2009 in Pankow aus. Viele Straßen in Pankow weisen einen desolaten Zustand auf und müssten dringend saniert werden. Auf die Sanierungsliste kamen aber erst einmal nur wichtige Hauptstraßen in Pankow (alt). Den Anfang machte die Grenzstraße zum Stadtteil Prenzlauer Berg, die Bornholmer/Wisbyer Straße. Sie wurde inzwischen fertiggestellt. In den Stadtteilen Französisch Buchholz kam die Pasewalker Straße auf die Sanierungsliste, Niederschönhausen mit der Blankenburger Straße, Rosenthal mit der Friedrich – Engels Straße und Pankow selbst mit der Berliner Straße. Beim Projekt Berliner Straße wurden schon zuvor nach Stilllegung des Güterbahnhofs die Bahnbrücken zurückgebaut bzw. neu gebaut. Nachdem alle anderen Straßen ihren Baustart hinter sich haben, steht dieser nun für die Berliner Straße bevor. Für dieses Vorhaben wurden drei Jahre Bauzeit vorgesehen, wo die Berliner Straße ganz oder teilweise gesperrt wird. Die Aussicht auf die Sperrung ist nicht nur für die Autofahrer eine Herausforderung, sondern auch die Händler im Bereich der Berliner Straße (S – Bahnhof bis Kirche) befürchten durch die Baumaßnahmen Umsatzeinbußen. Schließlich flanieren täglich viele Pankower die Straße auf und ab. Um den Pankowern einen Blick in die positive Zukunft dieser Straße zu geben wurde die Aktion “Traumboulevard” ins Leben gerufen. Die passende Zeit fand man zum Kunstfest in Pankow, welches sein 10. Jubiläum feierte und jedes Jahr tausende Besucher anzieht. Am Vorabend zum 10. Kunstfest fand auf dem Tröpfelbrunnenplatz an der Pankower Kirche “Zu den vier Evangelisten” die Eröffnung des Traumboulevards statt, zu der auch der amtierende Bürgermeister Matthias Köhne und der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse anwesend waren. Mit Chorgesang der evangelischen Gemeinde Pankow wurde die Akustiktour begonnen, bevor Bürgermeister Matthias Köhne symbolisch eine kleine Lampe anknipste und das Fest eröffnete. Der Traumboulevard setzt sich aus Stationen zusammen, die ihre Bedeutung in der Geschichte bzw. in der Zukunft von Pankow liegen. Start war an der Kirche, die die Geschichte des Ortes symbolisiert und das älteste Bauwerk im alten Dorfkern von Pankow ist. Die nächste Station war die alte Zigarettenfabrik von Garbáty. Dieser zur Zeit leer stehende Gebäudekomplex bietet viel Platz für zukünftige Ideen, eigentlich ein idealer Platz für die Pankower Kunstszene. Gleich nebenan das ehemalige Jüdische Waisenhaus, welches seine Zukunft schon fand. Hier befindet sich unter Anderem die Stadtbibliothek. Der Weg weiter führt zum jüngst entstandenen Garbáty Platz, der an den schon früh sozial eingestellten jüdischen Unternehmer erinnern soll. Er zählte zu den größten Arbeitgebern im damaligen Pankow. Unter der neuen S – Bahnbrücke entstand auf dem ehemaligen Bahndamm ein Zusammenspiel aus Licht und Metallskulpturen des Pankower Künstlers Olaf Hannemann. Alle Objekte wurden mit orangefarbigen Licht illuminiert. Dieser Veranstaltung vorangestellt war ein Wettbewerb “Mittendrin Berlin”. Mit der Frage; “Was braucht die Berliner Straße, um Ihr Traumboulevard zu werden”. Es konnte zwischen drei Visionen gewählt werden, einer Wellness Oase, einem Erlebnispark und einem Kulturzentrum. Da die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße seit langer Zeit geschlossen ist, entschieden sich viele Pankower für eine Wellnessoase. So auch die Pankowerin Regina Voss, die den Wettbewerb gewann. Bleibt nur noch abzuwarten, wie sich die Berliner Straße entwickelt und ob vielleicht die ehemalige Garbátyfabrik die Hauptattrakion des zukünftigen Traumboulevards wird.
Buchholzer Frühling (Festtage) – Verkaufsshow an der Buchholzer Kirche
Filed under: Veranstaltungen — admin @ 22:13
Französisch Buchholz war Jahrzehnte eine beliebte Adresse für Berliner Wochenendausflügler, die den ländlichen Charme des Angerdorfes liebten und gern die veranstalteten Feste der Bauern und Gärtner besuchten. Den ländlichen Flair am Dorfanger hat Französisch Buchholz schon lange verloren, Autohäuser und Supermärkte verschandeln den Anblick des Dorfes und die beliebten Feste werden zu kommerziellen Zwecken missbraucht. Nach langer Pause begannen Anfang der 90er Jahre erste Versuche das einst beliebte Dorffest wieder zu beleben. Unter dem Motto “Buchholzer Mai” wurden in den ersten Jahren die Feste organisiert. Zunehmende Umstimmigkeiten machten aus dem “Buchholzer Mai” den “Buchholzer Frühling”. Der “Buchholzer Frühling” entwickelte eine gute Programmmischung, weil Schulen, Vereine und Verbände das Fest der Buchholzer gestalteten. Die Kinder traten mit Ihren gelernten Darbietungen auf, Buchholzer Künstler präsentierten ihre Arbeiten und mit Partymusik wurde für die richtige Stimmung gesorgt. Problem für den Buchholzer Frühling war die Finanzierung des Festes. Die Organisation wurde von Jahr zu Jahr schwieriger, weil sich Buchholzer Unternehmen nicht an der Gestaltung des Festes beteiligen wollten. Dies führte dazu, dass 2008 der “Buchholzer Frühling” praktisch ausfiel bzw. auf kleiner Flamme stattfand.
Von den “Eisheiligen” zur “Schafskälte”
2009 wollte man neue Wege gehen und übergab das Konzept in die Hände eines kommerziellen Veranstalters und siehe da, wer sich in den Vorjahren mit Spenden zurückhielt nennt sich nun Premium- und Businesspartner und zeigt sich präsentativ am Wahrzeichen von Französisch Buchholz. Hiervon ausgenommen sind die Buchholzer Kelterei und Blumen Müller sowie einige weitere, die dem Fest immer die Stange hielten. Das angekündigte und durchplante Konzept des Veranstalters ging nicht auf. Die großartig versprochenen Hubschrauberflüge wurden abgesagt, der Festumzug musste wegen fehlender Rücksprache mit der BVG einen anderen Weg gehen, die bekannte Buchholzer Wasserorgel fiel wegen technischer Probleme aus. Dies ist gegenüber den beiden ersten Problemen ein unvorhersehbares Ereignis gewesen, weil Aufbau und Test der Buchholzer Wasserorgel mit einem großen Aufwand verbunden ist.
Am Buchholzer Abend, der traditionell bei Blumen Müller stattfand, äußerte sich einer der verantwortlichen Veranstalter über die Absage der Hubschrauberrundflüge und betonte, dass am Sonntag Europawahl ist und die Mitarbeiterin, die die Absage erteilte der SPD angehöre. Seine Aussage war: “Nun weiß man was man zu wählen habe…!”. Der Spruch eines Buchholzer Autoverkäufers, dass das Fest für die Buchholzer organisiert und veranstaltet wird war wohl sehr weit hergeholt. Auf der eigentlichen Hauptbühne vor der Christlichen Gemeinde gab es weder eine schmückende Gestaltung, noch wurden mitreißende Darbietungen, wie aus früheren Jahren bekannt, präsentiert. Am Freitag Abend, der vom Wetter her zum Verweilen einlud, mühte sich ein DJ vergeblich um ein paar Tanzende. Am Folgetag war es nicht anders, das Festzelt war mager gefüllt und die engagierte Partyband des Abends brachte keine Stimmung, so dass sich das Geschehen bei der freiwilligen Feuerwehr abspielte. Am Sonntag waren dann wenigstens einige Momente auf der Bühne, die das Interesse der Buchholzer weckten. Die waren aber schon um 14:00 Uhr vorbei. Ebenfalls auffällig war, dass es sehr wenige Stände von Projekten, Vereinen, Kitas und Schulen gab, die sonst den Buchholzer Frühling prägten.
Auffällig war die zweite Bühne vor der Buchholzer Kirche. Hier standen schmückende Blumenkästen, ein Transparent auf der Bühne wies auf die Buchholzer Festtage hin und die Darbietungen, die dort gezeigt wurden, waren die, die Jahre zuvor an der großen Bühne gezeigt wurden. Verwunderlich ist dies nicht, denn um diese Bühne herum gesellten sich unter Anderem Unternehmen, die mit dem beauftragten Veranstalter in irgendeiner Art geschäftlich in Verbindung stehen. Wollte man sich dort irgendwo hinsetzen musste man teilweise aufpassen, dass das Preisschild nicht im Rücken stach. Zwischen den Darbietungen wurde mit Sprüchen (aus der Werbung bekannt) auf die dort präsentierenden Unternehmen aufmerksam gemacht und das Ganze war eher eine Verkaufsveranstaltung, als ein im eigentlichen Sinne gelungenes Volksfest. Eine in der Vorankündigung genannte Kochshow entpuppte sich ebenfalls als Flop und fand kaum Zulauf. Dieser Stand war über größere Abschnitte des Festes gar menschenleer. Welch ein Glück, dass der Festplatz nicht von Neuwagen umringt war.
Es gab aber auch schöne Momente. Diese fanden in den beiden Kirchen statt. Eine sehr schöne und wirklich sehenswerte Bibelausstellung in der Freien Christlichen Gemeinde zählte genauso zu den Ereignissen des Festes, wie der schöne Konzertabend in der Buchholzer Kirche. Am Sonntag beglückte uns traditionell der Buchholzer Männerchor mit seinen Gesängen, die in der Kirche besonders klangvoll zu hören waren.
Der Buchholzer Bürgerverein sollte sich einmal fragen, warum vor zwei Jahren seitens der öffentlichen Träger eine große Beteiligung vorhanden war und warum diese mit diesem Veranstaltungskonzept überwiegend fern blieben.
Vielleicht sollte man mal das Ergebnis der Veranstaltung zum Anlass nehmen und über neue Wege nachdenken, die den Buchholzer Bürger mit einbeziehen und wie man zu einem gemeinsamen Konsenz zwischen Unternehmen und öffentlichen Trägern kommen könnte. Unsere Nachbargemeinden machen es vor. Die Ortsfeste halten an Traditionen (Festname) fest, organisieren gemeinsam ihre Feste, die weitesgehend frei von Kommerz sind. Der überwiegende Anteil an Unternehmen in Buchholz lebt von den Buchholzern und wer die Geschichte von Buchholz kennt, weiß das die gewerblichen Bauern und Gärtner eine andere Einstellung zu den übrigen Dorfbewohnern hatte.
Die Bilder der Veranstaltung sind in wenigen Tagen unter www.pankeguide.de sowie www.buchholzerfesttage.de zu sehen.
Folgenschwerer Bahnunfall in Karow
Filed under: Verkehr — admin @ 12:45
In der Nacht vom 16. zum 17. April kam es zu einem schweren Zusammenstoss zwischen einem Güterzug und dem Regionalexpress von Schwedt (Oder) nach Wünsdorf (Waldstadt). Das Unglück geschah zwischen der Boenke- und Liebenstraße, zwischen Schräger Weg und Florastraße. Der Güterzug fuhr mit hochexplusiven Propen gefüllten Kesselwagen (14 Kesselwagen, 658 Tonnen) und hatte weitere Kesselwagen mit Propan (9) und und Butan (1) bei sich. Wie durch ein Wunder entstand an den Kesselwagen nur ein geringer Sachschaden, während die Lokomotive des Regionalexpress stark beschädigt wurde. der Lokführer, die Zugbegleiterin und 22 der Fahrgäste mussten mit leichten bis schweren Verletzungen in das Klinikum Buch gebracht werden. Der Lokführer des Regionalexpresszuges musste mit schweren Gerät aus seinem Führerstand befreit werden, er erlitt mehrere Knochenbrüche. Zum Vermessen der Unfallstelle wurde ein Hubschrauber eingesetzt und der Zugverkehr auf dieser Strecke unterbrochen. Die Lok und der erste Wagen des Personenzuges entgleisten und mussten mit einem Spezialkran auf das Gleis gehoben werden.
Bei der nachfolgenden Untersuchung stellten sich die Ermittler der Bundespolizei die Frage, wie beide Züge auf das selbe Gleis kamen und welche Rolle Stellwerk und Signaltechnik dabei spielten. Erste Vermutungen ergaben, dass der diensthabene Fahrdienstleiter auf dem (noch) manuellen Stellwerk in Karow zwei entscheidene Fehler gemacht haben soll. Dem Gefahrenguttransport gab er den Weg durch die Stadt frei, obwohl diese über den Außenring geleitet werden. Der Führer des Gütertransportzuges bemerkte diesen Fehler und erkundigte sich nach Drosselung der Geschwindigkeit vor der Weiche bei dem Stellwerker. Dieser stellte die Weiche auf die richtige Richtung um und als der Güterzug dass Tempo 35 km/h erreichte prallte der mit 85 km/h nahende Regionalexpress auf den voraus fahrenden Gefahrenguttransportzug.
Tor, Wagenrad und Hopfen – Pankower Wappen
Filed under: Politik — admin @ 08:11
Weltoffenheit und Gastfreundlichkeit, Pankow will es durch das unbewehrte Tor auf dem neuen Pankower Wappen symbolisieren. Mit dem Wagenrad (Weißensee) soll für Handel und Gewerbe stehen und der Hopfen (Prenzlauer Berg) für gutes und kraftvolles Wachstum. So sind aus jedem Stadtteilwappen einzelne Elemente in das neue gemeinsame Bezirkswappen eingeflossen. Die Wahl des Tores ist eine Erinnerung an die drei ehemaligen Stadttore von Berlin, die in den heutigen Bezirk Pankow führten. Das Schönhausener Tor führte geradewegs zum Dörfchen Pankow, das Prenzlauer Tor war der Ursprung für den heutigen Prenzlauer Berg und vom Königstor (Bernauer Tor) führte ebenfalls ein direkter Weg nach Weißensee. Etwas angelehnt an das Weißenseer Katharinenrad symbolisiert Pankow mit dem Wagenrad die Alten Handelswege, die bis nach Stettin führten. Der Hopfen geht auf die Brauereigeschichte des Stadtteils Prenzlauer Berg zurück, wo sich dicht besiedelt um den ehemaligen Mühlenberg Brauerei- und Biergartenbetriebe nieder ließen.
Der Bezirk brauchte acht Jahre nach der Fusion der drei Stadtteile, um ein gemeinsames Wappen auf den Weg zu bringen. Nach der Fusion eskalierte erst einmal der Streit um den Namen für den Großbezirk und ging über in die Diskussion um die Gestaltung des Bezirkswappens. Alles in Allem ist es jedenfalls eine gelungene Umsetzung, steht sie nicht nur für die Geschichte der drei Stadtteile, sondern auch für die derzeitige Identität des Bezirks, der einen derartigen Zustrom an Gästen zu verzeichnen hat.
Schloss Schönhausen – Eine Zeitreise durch 350 Jahre
Filed under: Allgemein — admin @ 09:53
Im Dezember 2009 soll es soweit sein. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungsphase erstrahlt das Schloss im neuen (alten) Glanz, als noch die Königin Elisabeth Christine hier lebte. Zukünftig soll es als Museum durch die Geschichte des Hauses führen, beginnend mit der glanzvollen Epoche der preußischen Königin, ein Teil erzählt von der Regierungszeit des ersten Ministerpräsidenten der DDR Wilhelm Pieck und weiterführen in die Zeit, als das Schloss Gästehaus der DDR Regierung war.
Mit viel Liebe arbeiteten Restauratoren an der Wiederherstellung alter Tapeten, die zuvor freigelegt werden mussten. So erstrahl schon jetzt der Gartensaal im alten königlichen Glanz. Im Südteil des Schlosses, der nach orginalunterlagen wieder hergestellt wurde, sollen ab 2011 die Möbel des ostpreußischen Schlosses Schlobitten Platz finden. Daneben finden sich unter Anderem Kunstwerke, die die Familie Dohna über Jahrhunderte sammelte.
Ekelliste der Lebensmittelbetriebe in Pankow
Filed under: Allgemein — admin @ 09:57
Neben dem Smiley für den saubersten Lebensmittelbetrieb brachte nun der Bezirk Pankow eine Liste mit den dreckigsten Lebensmittelbetrieben heraus. Viele Pankower finden das gut, über die Mißstände von solchen Betrieben aufgeklärt zu werden, denn über 35.000 der kontrollierten Betrieb in Berlin verstoßen gegen Hygienevorschriften. Nun streiten Politiker der anderen Berliner Bezirke über die Rechtmäßigkeit einer solchen Maßnahme, einige Bezirke wollen Pankow gleichziehen, andere streiten noch um die Objektivität einer solchen Liste. So sind die Bezirke Steglitz – Zehlendorf, Mitte, Tempelhof – Schöneberg, Treptow – Köpenick und Spandau Kritiker dieser Liste.
Was sehr zu begrüßen ist, ist dass im alten Pankower Ortsteil und seine ehemaligen Landgemeinden kein einziges Restaurant oder Gaststube auf der Liste stehen. Fünf Imbißstände bzw. Schnellimbißläden und zwei Gemüseläden waren im alten Pankow zu bemängeln. Die Stadtteile Prenzlauer Berg und Weißensee bieten eher ein trauriges Bild. Spitzenreiter sind die Gleimstraße, Lychner Straße, Schönhauser Allee und Pappelallee sowie in Weißensee die Berliner Allee und Roelckestraße. In Weißensee sind 8 Imbißläden/stände und 1 Bäcker betroffen, im Prenzlauer Berg sind es 8 Restaurants, ebenfalls 8 Imbißläden/stände, 2 Bäckerfilialen einer großen Kette und 1 Fleischer (2 Geschäfte davon sind in den Schönhauser Allee Arcaden). | Nachdem im ersten Teil des Interviews mit Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner wesentliche Stationen seiner Lebensgeschichte zwischen den späten 1960er Jahren und seiner Tätigkeit in Gütersloh zur Sprache kamen, ist nun im zweiten Teil insbesondere die Psychiatriekritik Gegenstand der Erörterung.
Schattenblick: Sie haben berufsständische Interessen genannt, den eigenen Broterwerb und die gesamte Zunft der in der Psychiatrie versammelten professionellen Akteure zu sichern. Sehen Sie darüber hinaus andere gesellschaftliche Interessen, die Psychiatrie in ihrer herkömmlichen Form aufrechtzuerhalten, etwa als Zwangsoption der Ausgrenzung oder Drohpotential?
Klaus Dörner: Ich habe mich inzwischen darauf verschärft, daß es einzig und allein die berufsständischen Interessen sind, die ja in der Wirtschaft nicht ehrenrührig und dort völlig in Ordnung sind. Unterwirft man jedoch die Sphäre des Helfens, in der der Markt nichts zu suchen hat, gleichermaßen den Gesetzen der Güterproduktion, ist das nicht hinzunehmen. Man muß meines Erachtens davon ausgehen, daß in keinem Bereich der Gesellschaft die berufsständischen Interessen so massiv und rücksichtslos über den eigentlichen Betriebszweck gestellt werden wie im Bereich der helfenden Berufe.
Seine Rede gipfelte in dem Satz: Man müsse sich sogar überlegen, ob die Euthanasie, also die Ermordung der psychisch Kranken, mehr ein Naziprogramm oder eher ein Psychiatrieprogramm gewesen sei. Als ich das las, habe ich einen totalen Schrecken gekriegt: Das ist ja der Gedanke, den ich seit Jahrzehnten mit mir herumschleppe, ohne mich je getraut zu haben, ihn auszusprechen! Und dieser Kerl, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, macht das einfach. Ich habe dabei gelernt, daß man sich der Wahrheit nur dann angemessen nähern kann, wenn auf der einen Seite die Nähe, aber auf der anderen auch die Distanz stimmt. Fehlt eines von beiden, kommt man nicht an die Wahrheit heran oder kann sie nicht aussprechen. Er hatte das aus der Gnade des Abstands heraus einfach getan, während ich viel zu verstrickt, emotional viel zu betroffen und daher außerstande war, es so zu formulieren. Seither denke ich darüber nach, ob nicht statt des reformistischen Weges der revolutionäre angemessener wäre.
Da das Buch "Irren ist menschlich" immer noch ganz gut geht, plant der Psychiatrie-Verlag mal wieder eine Neuauflage. Weil die Ursula Plog ja verstorben ist, bin ich der Alleinerbe. Wir sind gerade bei der Überarbeitung, und ich habe deren Organisation dem Verlag überlassen, was möglicherweise keine weise Entscheidung war. Jedenfalls ist ein Redaktionsgremium gewählt worden, das bei Erhalt der Grundkonzeption des Buches die einzelnen Kapitel an verschiedene Leute zur Überarbeitung gegeben hat. Ob das jetzt gelingt oder nicht, ist noch offen. Allerdings habe ich mir vorbehalten, Vorwort und Gebrauchsanweisung, das historische Kapitel und das Alterskapitel selber zu formulieren. In der damaligen Aufbruchszeit haben wir die Diagnosen problematisiert, aber diese Frage im Grunde noch psychiatrie-intern diskutiert. Da ich mich unterdessen doch ein Stückweit radikalisiert habe, überlege ich, ob man diese Problematik nicht transzendieren müßte: Handelt es sich bei dem, was Menschen in den Einzugsbereich der Psychiatrie bringt, tatsächlich um das, was man in der Körpermedizin als Krankheit bezeichnet?
In Berlin lebt eine Psychiatrie-Erfahrene, Ursula Talke, die über einen netten Professor für Rehabilitationspsychologie eine Dozentur bekommen hat, obwohl sie alle naselang die verrücktesten Sachen macht. So etwas wäre früher undenkbar gewesen, doch er hält sie bei der Stange, und so funktioniert das ausgezeichnet. Sie hat mich immer mal wieder in ihre Seminare eingeladen, weswegen wir uns inzwischen auch näher kennen. Und diese Ursula Talke hat mich bei unserer letzten Begegnung gehörig beschimpft: "Was du da formuliert hast, ist alles ganz nett, aber nicht radikal genug! Warum muß ich immer noch lesen, daß ich "psychisch krank" sei?" Das hat mich tief getroffen und dazu gebracht, das folgende Konzept zu entwerfen.
Die Psychiatrie ist ja eine relativ späte Spezialisierung der Medizin, so zwischen 1800 und 1830 in Deutschland, in anderen Ländern ein bißchen früher. Womit man umgehen wollte, war in Begriffe der Alltagssprache gefaßt: Jemand war ver-rückt oder außer sich und mußte wieder in sich gebracht werden. Es haben sich ganz schnell zwei Fraktionen gebildet, die Somatiker und die Psychiker, wie sie sich damals nannten. Die Psychiker gingen von dem Gedanken aus, daß es sich bei den außergewöhnlichen psychischen Phänomenen um eine allgemein menschliche Möglichkeit handle, die uns von Tieren unterscheidet. Zumindest weiß man nicht so genau, ob Tiere auch wahnsinnig werden können. Ob uns diese Phänomene einfach über den Weg laufen und daher zufällig oder eher schicksalhaft sind, jedenfalls handle es sich bei ihnen eben um eine Möglichkeit des Menschen. Insofern kann man auf den alten Kant zurückgreifen, der die Anthropologie immer als einen Bestandteil seiner Philosophie aufgefaßt und darin im wesentlichen diese Form psychischer Störungen abgehandelt hat.
Diese Auffassung verwarfen die Somatiker als unsinnig. Sie sprachen demgegenüber von körperlichen Krankheiten, die irgendwo im Gehirn anzusiedeln seien, was ja nahezuliegen schien. Die beiden Fraktionen haben einander furchtbar bekriegt und sich 30 Jahre lang damit herumgeschlagen. Aus meiner heutigen Sicht würde ich sagen, daß es sich um zwei Perspektiven handelte, die man besser im Schwebezustand gehalten hätte, weil an beiden Seiten etwas dran ist. Dann wäre man weitergekommen. Die Somatiker haben jedoch sondiert, wo ihre stärksten Bataillone standen und damit die besten Möglichkeiten winkten, Geld zu machen, um Forschung und Lehre, Universitätsrang und Macht, Bedeutung und Expansion im Bereich der Medizin zu befördern. Die Medizin war die Leitwissenschaft der gesamten Industrieepoche mit ihren enormen Erfolgen bei der Bekämpfung von Krankheiten, vor allem der Infektionskrankheiten. Dort galt das Motto, daß man es mit einem feindlichen, aggressiven Angreifer zu tun habe, der von außen kommt, in einen unschuldigen Mechanismus eindringt und ihn zerstört. Diesen Angreifer muß man vernichten. Daher gehe es nicht um den psychisch Kranken - der spielt keine Rolle -, sondern um die Krankheit, die man beseitigen will. Das ist der Gegenstand der medizinisch verstandenen Psychiatrie. Deswegen kann man im Zweifelsfall zu brutalen Mitteln greifen, und manchmal geht das eben nicht anders, als den Betreffenden dabei über die Klinge springen zu lassen. Man wollte eine leidensfreie Gesellschaft schaffen, und in dieser Fortschrittseuphorie des 19. Jahrhunderts war das etwas, wovon auch seriöse Menschen träumen konnten.
SB: Sie haben in Ihrem Buch "Irren ist menschlich" noch vertreten - was Ihnen aus psychiatrie-kritischer Sicht auch angelastet wurde -, daß man in bestimmten Fällen die Elektrokrampftherapie (EKT) einsetzen könne. Wie verträgt sich eine so tiefgreifend somatisch intervenierende Methode mit dem Ansatz eines allgemein menschlichen psychischen Phänomens? Würden Sie auch heute noch die Auffassung vertreten, daß man die EKT unter Umständen verwenden sollte?
KD: Es gibt dieses zauberhafte Büchlein von Gerald Ulrich "Biomedizin - die schwerwiegenden Folgen des Biologiebegriffs". Darin sagt er - und so formuliert es auch Kant, vorher noch Aristoteles: Man kann zwischen dem, was man Körper, Geist und Seele eines Menschen nennt, nicht unterscheiden, das ist alles eins. Am schlichtesten hat es eigentlich Aristoteles formuliert: Seele, Geist, mein Gott, Seele ist - das einzige, was man sagen kann - die Lebendigkeit des Körpers. Eine wunderbare Formulierung! So gut hat es selbst Kant nicht ausgedrückt. Später kam Schelling, und seither gab es immer wieder neue Ansätze, die Medizin von der exakten Naturwissenschaft, vom Denken wegzuholen und als Biologie aufzufassen.
Nach der Nazizeit und dem Zweiten Weltkrieg sagten die medizinischen Psychiater, es sei vielleicht doch besser, sich das Mäntelchen Bio umzuhängen, das so gut klingt. Reden wir nicht mehr von der allzu belasteten Pharmapsychiatrie, sondern von Biomedizin, Biopsychiatrie und Bioethik, weil das viel besser ankommt. Das war natürlich der totale Verrat an dem, was mit dem Wort Biologie eigentlich gemeint ist. Jakob von Uexküll hat noch gefragt: Was ist ein Mensch, was ist ein Lebewesen? Ein Lebewesen hat eine äußere Seite und eine innere Seite. Darüber hinaus hat er als drittes den sozialen Bereich in seinen biologischen Umweltbegriff mit aufgenommen. Ansätze in dieser Richtung gab es immer wieder in der Geschichte, auch in der Nachkriegszeit, wenn Sie etwa an Autopoiesis von Humberto Maturana denken. Das waren ganzheitliche Konzepte von Medizin.
Deswegen würde ich es so formulieren, wobei ich nicht sicher bin, ob die anderen Mitglieder des Redaktionskomitees das zulassen: Wie wäre es denn, wenn wir zu den Pionieren, die die Psychiatrie erfunden haben, zurückgehen würden, die das noch in einer Ambivalenz und einem Spannungsverhältnis gesehen haben? Es gibt die anthropologische, ich kann auch biologische Seite sagen, und es gibt die medizinische Seite. Man muß sehen, daß man beides ins Gleichgewicht bringt, um sich der Wahrheit dessen, was Psychiatrie sein könnte, zu nähern.
Zurück zum Spannungsverhältnis der Pioniere
Was nun diese berühmte EKT-Geschichte angeht, so ist das ein Kapitel für sich. Die erste, brutalste und folgenschwerste gewaltsame Intervention bestand ja in der Institutionalisierung. Wir haben das immer als Ausgrenzung beschrieben, aber es gab schon damals Leute, die sagten, das ist mehr als Ausgrenzung, es ist soziale Euthanasie. Ich weiß noch, wie ich das immer aus meinem Verständnis als Psychiater und den damit verbundenen Standesinteressen als übertrieben bezeichnet habe. Vielleicht war es doch nicht übertrieben. Wie mich der Präsident der DGPPN aufgeklärt hat, war die Euthanasie schon vor den Nazis ein Psychiatrieprogramm. Wir haben damals in Gütersloh den Arbeitskreis Erforschung der Geschichte der Euthanasie gegründet, den es nun schon seit 30 Jahren gibt - man trifft sich mit konstanter Bosheit immer noch zweimal im Jahr. Heinz Faulstich war es, der das Hungersterben in der Psychiatrie erforscht hat.
Was die Geschichte der Gewaltanwendung angeht, die zu den bestgehütetsten Geheimnissen gehört, wurden Psychiatrieinsassen derart entwertet, daß sie nur noch als geistig Tote galten, denen gegenüber man die Hemmschwelle immer weiter absenkte. Der damals weltberühmte Psychiater Auguste Forel aus der friedlichen Schweiz bekannte sich um 1890 dazu, die strafgesetzlich im Kaiserreich noch verbotene eugenische Zwangssterilisation von Anstaltsinsassen durchgeführt zu haben. Wie Faulstich anhand des mühseligen Vergleichs der Kalorientabellen aller Anstalten herausgefunden hat, wurde dann im Ersten Weltkrieg die Zahl der Psychiatrieinsassen durch Aushungern reduziert. Der dafür verwendete technische Begriff war "Übersterblichkeit", die man im Krieg für notwendig, möglich und erlaubt erachtete. Durch staatlich verordneten Mord wurden in Deutschland rund 70.000 mehr Insassen, als unter den herrschenden Kriegsbedingungen zu erwarten gewesen wären, durch systematische Unterernährung getötet. In anderen kriegführenden Ländern gab es das auch, doch nur in Deutschland hat man es genauer untersucht. Weder die Kirchen noch die Berufsverbände haben je ihre Stimme dagegen erhoben.
Deswegen konnten sich dann im Zweiten Weltkrieg Carl Schneider und Hermann Paul Nitzsche um die Frage prügeln, ob man die Psychiatrieinsassen lieber verhungern lassen oder vergasen sollte. Schneider setzte sich mit der Auffassung durch, daß Verhungern inhuman sei, da die Menschen Monate leiden müßten. Mittels Vergasung sei die Sache hingegen in ein paar Minuten geklärt. Er hat diese Sicht als humane Pflicht des Psychiaters aufgefaßt und war reflektiert genug, daß es tatsächlich seine Überzeugung gewesen sein dürfte.
Unter der Prämisse, daß nicht der psychisch kranke Mensch, sondern ausschließlich die Krankheit gemeint sei, setzte sich ab den 1930er Jahren die Schocktherapie durch. Die Bereitschaft, Gewalt anzuwenden, wurde zum heroischen Kampf des Arztes gegen die Krankheit verklärt, der sich auch dann nicht geschlagen gibt, wenn er die Niederlage vor Augen hat. Wurden von hundert Patienten zwei oder gar zehn durch den Schock vielleicht auch nur vorübergehend gesund, rechtfertigte dies in den Augen der Psychiater die allgemeine Anwendung: Wenn es bei zehn funktioniert, werden wir die Methode soweit verbessern, bis es auch bei allen hundert funktioniert. Das ist ganz konventionelles naturwissenschaftliches Denken und seit Hunderten von Jahren legitimiert.
Ich habe als Student sowohl die Anwendung des Insulinschocks als auch des Elektroschocks noch miterlebt und fand das damals in Ordnung. Bei manchen hat man Pech gehabt, da hat es nicht funktioniert, bei anderen hat es funktioniert. Und wenn es funktioniert hat, war es jedesmal ein Wunder: Lazarus stand auf, nahm sein Bett und wandelte. Dieses quasi religiöse Erlebnis muß für die ersten, die das angewandt haben, noch dreimal aufregender gewesen sein als für einen döseligen Studenten wie mich. Und ähnlich ist es natürlich bei der Pharmatherapie, nur nicht mehr ganz so wild, weil es statt physikalisch-mechanischer Schocks eben chemische sind. Ich habe das noch volle Pulle mitgekriegt, wie begeistert man war, daß Menschen, die sich ihr Leben lang mit Wahnideen herumgeschlagen und halluziniert hatten, nach der Verabreichung von Haloperidol frei davon waren. Die betroffenen Menschen haben sich gefreut und gesagt, wie wunderbar ist das, daß ich das noch mal erleben darf. Man könne das Schicksal zahlloser Menschen mit Hilfe von Psychopharmaka verändern, hieß es damals. Ich bin sehr früh geprägt worden von diesem furchtbar konservativen, reaktionären, militaristischen Bürger-Prinz, Kotzbrocken im Umgang mit Menschen, arrogant wie der Dr. Behrens im Zauberberg von Thomas Mann - der soll ihm sogar nachempfunden sein, ich weiß aber nicht, ob das stimmt. Bürger-Prinz riet uns jungen Assistenten, seid nicht so schnell begeistert und nehmt vor allem nicht die Psychopharmaka, die als letzter Schrei auf den Markt kommen. Es dauert etwa zehn Jahre, bevor wir über die Nebenwirkungen Bescheid wissen. Ob es sich objektiv oder wegen der Vertuschungsstrategie der Pharmafirmen so verhält, spielt keine Rolle, nehmt bestenfalls die altbewährten Medikamente! Natürlich hat sich kein Schwein an diese Anweisung gehalten. Ich habe damals sinngemäß folgende Zeilen formuliert: Wir benutzen mit oder ohne Begeisterung diese Psychopharmaka und freuen uns jedesmal, wenn es funktioniert. Es wird jedoch nicht lange dauern, bis man uns als inhumane Schweine beschimpft. Aber heute kann ich mich nicht dagegen wehren, weil ich das Gefühl hätte, Menschen, die erkennbar leiden, nicht die Chance zu geben, von ihrem Leiden runterzukommen. Und das kann ich nicht aushalten.
SB: Würden Sie sagen, daß beispielsweise die EKT in Einzelfällen zu empirisch belegbaren Erfolgen geführt hat, so daß die Erklärung Bestand haben könnte, der Zweck heilige das Mittel?
KD: Das ist noch viel schlimmer. In diesem Fall stand Lazarus auf, nahm sein Bett und wandelte - nicht, weil Jesus zu ihm gesprochen, sondern weil er eine EKT gekriegt hatte. Das war vom Erlebniswert her praktisch gleich für den betroffenen Menschen, seine Familie und selbst die Profis. Schrecklich! Das einzige Mal, wo sich auch die somatisch geprägtesten Psychiater relativ früh Sorgen machten, war die erste große Operationsbegeisterung um den Portugiesen Egas Moniz, der Menschen das Gehirn verstümmelte und dafür sogar den Nobelpreis bekam. Eine abgespeckte Variante gab es dann wieder zu meiner Zeit mit den sogenannten stereotaktischen Operationen. Wenngleich sich damals eine mächtige Lobby für die Behauptung stark machte, man könne alle möglichen Krankheiten bis hin zu Parkinson auf diese Weise heilen, konnte sich eine zunächst schwache Gegenfraktion erstaunlicherweise relativ schnell soweit durchsetzen, daß dieser Weg verlassen wurde. Im Augenblick gibt es die neue Variante der tiefgreifenden Gehirnstimulation: Wie die Pflege die basale Stimulation der Kranken erfunden hat, machen wir Ärzte jetzt die Gehirnstimulation - ist doch genau dasselbe.
SB: Mit Blick auf die Diagnostik psychischer Probleme fällt unter anderem auf, daß Soldaten der Bundeswehr nach Einsätzen in Afghanistan immer häufiger posttraumatische Störungen attestiert werden. Spricht man im Falle dieser Soldaten, die sich größtenteils in ihrem Feldlager aufgehalten haben, von Traumatisierung, drängt sich zwangsläufig der Eindruck auf, daß sich die afghanische Bevölkerung den Luxus einer Traumatisierung nicht leisten kann, weil sie mit viel existentielleren Problemen konfrontiert ist. Handelt es sich bei der posttraumatischen Störung um eine Art Wohlstands- oder Komfortleiden?
KD: Natürlich, aber an diesem Komfort wollen wir jetzt auch in Deutschland teilhaben! Die posttraumatische Belastungsstörung ist ja nicht etwa ein Produkt der jüdischen Naziverfolgten, sondern des Vietnamkriegs. Damit kam der Durchbruch, weil man die amerikanischen Soldaten anschließend in den USA in diesen Veteran-Hospitals zusammenpferchte, wo sich dann über Inzucht die Idee, man könnte traumatisiert sein, als hoch infektiös erwiesen hat. Schließlich war es den Psychiatern möglich, das in den entsprechenden Klassifikationssystemen unterzubringen. So hängt das alles zusammen.
Peter Whitehouse mit seinem Buch "Mythos Alzheimer" gehört zu den wenigen Beispielen, die den umgekehrten Weg eingeschlagen haben. Er ist ein seriöser und glaubwürdiger Mensch, weil er die erste Hälfte seines Lebens für die Pharmaindustrie gearbeitet und deren Präparate propagiert hat. Er hat jedoch, Gott sei Dank, nebenher eine kleine Praxis betrieben, in der er auch demente Menschen betreute. Eines Nachts kam ihm die Frage in den Sinn, ob es sich bei Alzheimer tatsächlich um eine Krankheit handelt. Dabei schließt er nicht aus, daß man eines Tages zu genaueren Erkenntnissen gelangt, stellt aber für den Augenblick fest, daß man die Existenz der Krankheit Alzheimer nicht sicher belegen könne. Mitunter treten diese Plaques auf, ohne daß Demenz vorliegt, in anderen Fällen weist ein dementer Mensch keine Plaques auf. Man könne eigentlich nur sagen, daß Demenz einer der vielen Wege ist, über die wir Menschen allgemein altern und dann auch irgendwann sterben.
Mir schwante schon immer so etwas, weil ich noch aus der Zeit stamme, in der jeder anständige Psychiater nur von seniler Demenz sprach. Von einem Tag auf den andern wurde diese zu Morbus Alzheimer umbenannt. Das konnte doch eigentlich nur damit zusammenhängen, daß die Ärzte das große Geschäft erkannten, das ihnen in Gestalt der epidemisch zunehmenden alten Menschen winkt. Geschäfte machen kann ich aber nur mit Krankheiten, weil die Kassen andernfalls nicht zahlen. Der arme Alzheimer Alois konnte sich nicht mehr dagegen wehren, weil er lange tot ist und eigentlich auch gar nichts damit zu tun hat. Er hatte lediglich erforscht, daß es Unterformen der Demenzentwicklung gibt, die als Frühform bereits im mittleren Lebensalter einsetzen. Eine von ihnen heißt Morbus Alzheimer, weshalb die Verallgemeinerung auf senile Demenz auch noch wissenschaftlich falsch angewandt ist. Aber das spielt alles keine Rolle, wenn es viel Geld zu verdienen gibt.
Mit seinem etwas plakativen Buchtitel "Demenz ist keine Krankheit" schwimmt auch der Gießener Soziologe Reimer Gronemeyer mutig gegen den Strom. Daß so etwas von der Polizei erlaubt und nicht sofort verboten wird, läßt mich hoffen, daß ich doch noch, bevor ich abkratze, in den nächsten Jahren mehr solcher ermutigender Zeichen entdecke. Was monopolartig den Markt beherrscht hat, relativiert sich allmählich doch.
SB: Im Zuge dieser Ausdifferenzierung in immer neue Krankheitsbilder wuchern die Klassifikationssysteme regelrecht. Entheben sie sich damit nicht selbst ihrer substantiellen Grundlage, zumal die Widersprüche offenkundig werden?
KD: Ja natürlich. Das Klassifikationssystem psychischer Störungen (DSM) ist ein Beispiel für wundersame Vermehrung. Erst waren es 100, dann 200, dann 300, jetzt 400 diagnostizierbare Krankheiten - irgend etwas kann da nicht stimmen. Ich bin zwar davon ausgegangen, daß sich das eines Tages wieder in Richtung Vernunft ändern würde, hätte aber nicht gedacht, daß ich das noch erleben dürfte. Daß man unter Armut oder sozialer Benachteiligung, Rassendiskriminierung oder religiöser Verfolgung leidet, ist ja mehr oder weniger weggewischt. Das pathogenetische Monopol hat die Medizin, und es ist nur noch erlaubt zu leiden, wenn es als Krankheit definiert wird. Dieser Expansionismus, alles zur Krankheit zu erklären, wird irgendwann derart übertrieben, daß eine gegenläufige Entwicklung einsetzt. Noch muß man allerdings von einer Ausweitung sprechen, da die Definition neuer Krankheiten der einzige Weg ist, noch mehr Geld zu verdienen. Auch ist es offenbar verführerisch, für das, was man qualvoll erleidet, mit etwas Geld entschädigt zu werden. Das ist reizvoll für die Verbraucher, vor allem aber für die Verursacher, nämlich die Ärzte. Würde man es genau untersuchen, ließe sich wohl nachweisen, daß es keine Branche gibt, die so systematisch mit krimineller Energie ihr Geschäft betreibt wie die helfenden Berufe im allgemeinen und die Psychiater im besonderen.
Ist da kriminelle Energie im Spiel?
SB: Sie haben zur Frage der Organtransplantation gemeinsam mit Andreas Zieger und Paolo Bavastro schon einmal eine Stellungnahme verfaßt. Decken sich die darin getroffenen Aussagen noch mit Ihrer heutigen Ansicht?
KD: Ich habe einen wunderbaren Auftritt beim evangelischen Kirchentag in Hannover hingelegt, was wahrscheinlich unbekannt geblieben ist, obwohl es in dem Tagungsband enthalten ist. Das war vor der Zeit der schrecklichen Skandale, als sich die Leute in ihrer Raffgier noch etwas zurückgehalten haben oder zumindest vorsichtiger gewesen sind. Absehbar war jedoch auch damals schon, daß es an Spenderorganen mangelte, weshalb die Klage allgegenwärtig war, jedes Jahr würden deswegen Tausende von Menschen sterben. Es handelte sich um eine Podiumsdiskussion, bei der Christoph Broelsch, der damalige Transplantationspapst aus Essen, neben mir saß. Er wurde bekanntlich später zu einer Haftstrafe verurteilt. Das war einer der seltenen Fälle, in denen ein Arzt wegen solcher Tätigkeiten tatsächlich im Gefängnis landete. Ich hätte das nie erwartet und war deswegen sehr verblüfft. Auf dem Kirchentag hatte ich die Gelegenheit, einen Vortrag zu halten. Darin ging ich von der schrecklichen Situation aus, daß Menschen sterben, weil wir zu wenig Organe haben. Aber könnte es nicht sein, fragte ich dann, daß sich die Menschen nur deswegen keinen Spenderausweis zulegen, weil sie die ärztliche Definition nicht nachvollziehen können, daß der Hirntod der Tod des Menschen sei, und sie das einfach emotional ablehnen? Mir ging das zum Beispiel so. Wenn das so wäre, könnte man doch neue Spenderausweise schaffen, in denen steht: Ich sei bereit, meine Organe zu spenden, ginge aber während dieser ganzen Prozedur davon aus, daß der Tod nicht der Hirntod ist. Alle beteiligten Ärzte und sonstigen Leute, die mich dann ausweiden zum Verpflanzen meiner Organe, sollten bitteschön zur Kenntnis nehmen, wie ich das sehe.
Der Kollege neben mir war zuerst total überrascht. Dann erklärte er, daß man das heute längst nicht mehr so ideologisch sehe und ganz pragmatisch einfach nur mehr Organe haben wolle, egal mit welcher Begründung: Also, ich bin für Ihren Vorschlag! Eine Woche später kriegte ich Post von ihm, oh, ich bin furchtbar kritisiert worden von all meinen Kollegen. Da ist der Gaul mit mir durchgegangen, ich muß das widerrufen, ich kann das doch nicht so sehen.
Dieter Birnbacher hat das damals bei der Bundesärztekammer durchgesetzt, daß man jetzt naturwissenschaftlich beweisen könne, daß der Hirntod der Tod des Menschen sei. Seither habe ich gesagt, das kann ja wohl nicht angehen, daß man das einfach so verfügt. Um die ganze Sache etwas abzumildern, habe ich dann in meinem Vortrag noch hinzugefügt, daß die gegenwärtige Ära, in der wir diesen moralischen Druck ausüben und dafür die wissenschaftliche Wahrheit vergewaltigen und ideologisieren, nur eine kurze Übergangszeit sei. Sicher hätten wir bald gelernt, andere Formen der Transplantation über Schweineorgane oder künstliche Organe zu erfinden, so daß man nicht mehr andere Menschen ausschlachten müßte. Das war im Grunde genommen natürlich als eine witzige Intervention gemeint, da mir schon klar war, daß es wahrscheinlich nicht so kommen würde.
Dann habe ich in der anschließenden Diskussion auch noch gesagt, daß es ja wohl eine Schweinerei sei, wenn Ärzte darauf eingingen, noch lebenden Menschen das Herz aus dem Leibe zu schneiden. Das könne man doch nicht machen. Warum sollten eigentlich nur die Spender und deren Familien solche Skrupel haben, den Hirntod wirklich als Tod des Menschen anzusehen, und ihr Ärzte habt überhaupt keine Skrupel? Wenn schon, dann Skrupel auf beiden Seiten. Das war gewissermaßen mein Versuch, im Kirchentagsmilieu eine Lockerungsübung durchzuführen, weil es sonst nur ein verhärtetes Pro und Kontra gibt.
SB: Die deutsche Transplantationsmedizin kommt mit den Widersprüchen der Hirntoddefinition zunehmend schlechter klar. Im Unterschied zu vielen anderen Ländern ist in Deutschland die Organentnahme nach Herzkreislauf-Stillstand verboten. Angesichts des Organmangels mehren sich Stimmen, wonach der Spender bei der Entnahme nicht unbedingt tot sein müsse, sofern er dem nur freiwillig zustimme. Was halten Sie von der Validität einer solchen Zustimmung und wie weit müßte die Aufklärung gehen, wenn ein Mensch lange vor seinem Tod die Zustimmung zur Organentnahme erteilen soll? Ist er überhaupt in der Lage, eine derart weitreichende Vorauserklärung in Eigenverantwortung abzugeben?
KD: Ich habe mich in der Vergangenheit in diese intellektuellen Sandkastenspiele verstrickt und mich sehr lange damit aufgehalten. Mit Julius Hackethal und der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben Anfang der 1980er Jahre ging das los - mein Gott, was habe ich mich damals intensiv damit beschäftigt! Inzwischen bin ich davon relativ weit weg, ganz im Unterschied zu meinem guten Freund Michael Wunder, der den Sprung in den Deutschen Ethikrat geschafft hat. Da kabbeln wir uns immer mit Leidenschaft. Ich reduziere das ganz gern auf Patientenverfügungen, was das Ende des Lebens angeht: Wieso kann ich eigentlich in die Wahrnehmung meiner freien Selbstbestimmung mit aufnehmen, daß ich einen anderen Menschen, einen Arzt beispielsweise, dazu bestimme, mich umzubringen? Geht doch wohl nicht! Dann bin ich auch schnell dabei, mir zu überlegen, wann ich denn überhaupt als normaler mitteleuropäischer, durchschnittlich intelligenter Mensch fähig bin, Aussagen über mich zu machen, die in einer unbekannten Zukunft liegen, und die auch andere Menschen, beispielsweise meine Kinder, betreffen, ohne daß ich ihnen genauso Gelegenheit gebe, ihre Selbstbestimmung zu Protokoll zu geben, was das Leben des Vaters angeht.
Wenn, dann muß das schon so kompliziert und so bürokratisch gemacht werden, daß alle Leute sich nur noch kaputtlachen. Und damit weiß man, daß diese Patientenverfügung ein modisches Hirngespinst ist. Darauf werden die Leute nach einer gewissen Zeit schon noch kommen. Bis es soweit ist, fallen dem natürlich immer wieder Menschen zum Opfer. Das ist nun mal die Kraft menschlicher Ideologiebildung, daß man damit viele Leute zur Strecke bringen kann. Dauerhaft wird das aber nicht sein, und das ist das einzige, womit man sich trösten kann. Die Menschheit kann sich in immer verrücktere Mentalitäten hineinsteigern, aber irgendwann wird es so verrückt, daß es der Dümmste merkt. Und dann geht man mal wieder eine Zeitlang auf Gegenkurs. Damit tröste ich mich.
Teil 1 des Interviews mit Klaus Dörner im Schattenblick unter
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Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Zudem wurde mit der Gewerkschaft eine Urlaubsregelung für das Kabinenpersonal getroffen, die ab 1. April für einen Zeitraum von zwei Monaten gilt. In der Zeit erhält die Besatzung 80 Prozent ihres Durchschnittslohns. | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
Penny Österreich Kontrollen 9
Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
Penny Österreich Kundenberatung 7
Penny Österreich Rinder 7
Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
Verkauf Niederösterreich 4
Verkauf Salzburg 3
Verkauf Kärnten 3
Verkauf Salzburg 2
Verkauf Linz, Oberösterreich 2
Verkauf Wals 1
Verkauf Hallein 1
Verkauf Freistadt 2
Verkauf Seiersberg 2
Verkauf Gallneukirchen 1
Verkauf Langenlois 1
Verkauf Schöngrabern 1
Verkauf Draschelbach 2
Verkauf Judenburg 1
Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
Verkauf Gois 1
Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Bäckereifachbetrieb ersetzt Aktenordner durch digitale Dokumentenablage mit ArcFlow
ArcFlow GmbH | 01.07.2008
Bäckereifachbetrieb ersetzt Aktenordner durch digitale Dokumentenablage mit ArcFlowBewerten Sie hier diesen Artikel: 1 Bewertung (Durchschnitt: 3)
Schneller Zugriff auf DokumenteHeusenstamm, 1. Juli 2008 Die Kleins Backstube Stadtbäckerei Hürth GmbH setzt seit kurzem das Dokumentenmanagement-System (DMS) ArcFlow zur digitalen Verwaltung und Archivierung ihrer Dokumente ein. Der Bäckereifachbetrieb profitiert dadurch von einer strukturierten, zentralen Ablage aller Dokumente sowie der Möglichkeit, Unterlagen über die ArcFlow-Suchfunktion schnell und einfach wiederzufinden. Etwa 2000 Dokumente vorwiegend Lieferscheine und Rechnungen gehen bei Kleins Backstube monatlich ein und aus. Bisher bewahrte das Unternehmen sämtliche Unterlagen alphabetisch sortiert in Aktenordnern auf. Durch das Wachstum des Unternehmens und der damit einhergehenden steigenden Zahl an Dokumenten wurde es für Kleins Backstube immer zeitaufwändiger und komplizierter, wichtige Unterlagen wiederzufinden. Der Bäckereifachbetrieb entschied sich daher für den Einsatz eines Dokumentenmanagement-Systems, das alle Belege in digitaler Form strukturiert ablegt und archiviert. Nach einem mehrmonatigen Auswahlprozess fiel die Wahl auf ArcFlow. Überzeugt hat das Unternehmen zum einen die einfache Bedienbarkeit und Benutzerfreundlichkeit des Systems. Zum anderen war die ausgereifte Suchfunktion ausschlaggebend für die Entscheidung. Da ArcFlow bei sämtlichen Dokumenten eine Volltexterkennung durchführt, können die Mitarbeiter bei Kleins Backstube die gewünschten Unterlagen jetzt über beliebige Stichworte wiederfinden. Selbst grafische Quellen wie eingescannte Dokumente, deren Inhalt normalerweise nicht indexiert und für die Volltextsuche zur Verfügung gestellt werden kann, übernimmt ArcFlow beim Archivieren über ein OCR-Modul in den Index. Anwender können diese Dateien so über die Suche wiederfinden. Und schließlich war ein weiterer Grund für die Wahl des Bäckereifachbetriebs die Leistungsfähigkeit der zugrunde liegenden Datenbank CONZEPT 16, die Kleins Backstube bereits als Basis ihres ERP-Systems Marvin einsetzt.
Neben der Buchhaltung kommt ArcFlow auch in der Personalabteilung, der Kunden- und Filialbetreuung sowie in der Geschäftsleitung zum Einsatz. ArcFlow scannt sämtliche Dokumente per Stapelscan ein und legt sie anschließend automatisch in den dazugehörigen Ordnern ab. Die Suche nach einem bestimmten Dokument erfolgt entweder durch direkten Zugriff auf den Dateiordner oder über die Suchfunktion. Das Ergebnis der Suche steht den Mitarbeitern bei Kleins Backstube sofort zur Verfügung. Darüber hinaus nutzt die Geschäftsleitung das Workflow-Modul von ArcFlow, um sich an wiederkehrende Termine erinnern zu lassen wie beispielsweise die jährliche Überprüfung der Feuerlöscher in allen Filialen.
In einem Unternehmen unserer Größenordnung findet man sich ohne ein Dokumentenmanagement-System nicht mehr zurecht, so Johannes Wilden, Verwaltungsleiter bei der Kleins Backstube Stadtbäckerei Hürth GmbH. Durch die strukturierte Dokumentenablage und die Suchfunktion können wir jetzt sehr viel effizienter arbeiten, weil uns alle wichtigen Informationen zeitnah zur Verfügung stehen.
Über die Kleins Backstube Stadtbäckerei Hürth GmbH
Kleins Backstube Stadtbäckerei Hürth wurde 1872 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Hürth bei Köln. Etwa 400 Mitarbeiter sind in den 62 Filialen in 13 Städten tätig. Neben der täglichen Ladenkundschaft beliefert der Bäckereifachbetrieb Hotels, Krankenhäuser, Altenheime, Kioske, Bundeswehreinrichtungen sowie Gaststätten und Restaurants. Zu den dauerhaften Kunden des Bäckereifachbetriebs gehören unter anderem Ikea, die Accor-Hotelgruppe, die Uniklinik Köln sowie die AachenMünchener. Weitere Informationen gibt es unter www.kleins-backstube.de.Web: http://www.arcflow.deFür den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Regina Glaser, verantwortlich.Pressemitteilungstext: 408 Wörter, 3306 Zeichen. Als Spam meldenUnternehmensprofil: ArcFlow GmbH | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
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Penny Österreich Betreuung 7
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Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
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Verkauf Pregarten 2
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Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Katja Vogel - SPD Ortsverein Kumpfmühl/Königswiesen/Ziegetsdorf SPD Regensburg
1979 im Landkreis Neumarkt i. d. OPf. geboren, hat Katja Vogel ihr Studium der Geschichte und der Politikwissenschaft nach Regensburg geführt. Nach dem erfolgreichen Magister-Abschluss hat sie ihre berufliche Laufbahn in einer Regensburger Werbeagentur als PR- und Marketingreferentin gestartet. Seit 2012 ist sie für den Klinikbetreiber Asklepios tätig und leitet die Marketing-Abteilung des Unternehmens in der Region Niederbayern/Oberpfalz.
Mit 19 Jahren ist Katja Vogel Mitglied der SPD geworden. Seitdem hat sie sich in verschiedenen Gremien engagiert. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Kumpfmühl/Königswiesen/Ziegetsdorf, Mitglied im Stadtverbandsvorstand, stellvertretende Vorsitzende der SPD in Stadt und Landkreis Regensburg sowie Bildungsbeauftragte der OberpfalzSPD. Ihr besonderes Interesse gilt den Themen Arbeit und Wohnen, Verkehr sowie Stadtplanung.
Nicht nur politisch ist Katja Vogel engagiert: sie ist Mitglied in zahlreichen Vereinen, zum Beispiel Unicef, OGV Burgweinting, Freiwillige Feuerwehr Graß, Philopolis, Förderverein Stadtjugendring, PresseClub Regensburg und VeFAG e.V. Seit 2013 ist sie zudem 2. Vorsitzende des AWO-Ortsvereins Regensburg.
Ihre Freizeit verbringt Katja Vogel gerne mit Freunden, im Kino oder mit dem Lesen von Krimis. Entspannung findet sie auch in der Gartenarbeit oder beim Yoga.
Katja Vogel, katja.vogel@spd-stadtratsfraktion.de, 0941/942 54 74 | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
Penny Österreich Kontrollen 9
Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
Penny Österreich Kundenberatung 7
Penny Österreich Rinder 7
Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
Verkauf Niederösterreich 4
Verkauf Salzburg 3
Verkauf Kärnten 3
Verkauf Salzburg 2
Verkauf Linz, Oberösterreich 2
Verkauf Wals 1
Verkauf Hallein 1
Verkauf Freistadt 2
Verkauf Seiersberg 2
Verkauf Gallneukirchen 1
Verkauf Langenlois 1
Verkauf Schöngrabern 1
Verkauf Draschelbach 2
Verkauf Judenburg 1
Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
Verkauf Gois 1
Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Katharina Machaček, 1140 Wien | Nahrungs-, Genussmittelgewerbe | WKO Firmen A-Z
Katharina Machaček
9110028312809
Seit 10.12.2019 für den Standort1140 Wien, Mittelstraße 17 (kann vom Gründungsdatum abweichen)GeschäftsführerIn gewerberechtlich: -Berufszweig: Nahrungs- und Genussmittelgewerbe
32238570 | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
Penny Österreich Kontrollen 9
Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
Penny Österreich Kundenberatung 7
Penny Österreich Rinder 7
Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
Verkauf Niederösterreich 4
Verkauf Salzburg 3
Verkauf Kärnten 3
Verkauf Salzburg 2
Verkauf Linz, Oberösterreich 2
Verkauf Wals 1
Verkauf Hallein 1
Verkauf Freistadt 2
Verkauf Seiersberg 2
Verkauf Gallneukirchen 1
Verkauf Langenlois 1
Verkauf Schöngrabern 1
Verkauf Draschelbach 2
Verkauf Judenburg 1
Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
Verkauf Gois 1
Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Studies: Neuer Studienplan (Diplom)
FÜR DAS DIPLOMSTUDIUM DER STUDIENRICHTUNG
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Gesetzliche Grundlage für den vorliegenden Studienplan ist das Universitäts-Studiengesetz in der jeweils geltenden Fassung
Für das Studium des Diplomstudiums der Studienrichtung Anglistik und Amerikanistik ist gemäß § 4 Abs. 1 und Abs. 2 der Universitätsberechtigungsverordnung - UBVO 1998, BGBl. II Nr. 44/1998 in der Fassung BGBl. II Nr. 63/1999 für Absolventinnen und Absolventen einer höheren Schule ohne Pflichtgegenstand Latein sowie zur Berufsreifeprüfung eine Zusatzprüfung aus Latein bis zur vollständigen Ablegung der ersten Diplomprüfung abzulegen.
Die Zusatzprüfung aus Latein entfällt, wenn Latein nach der 8. Schulstufe an einer Höheren Schule im Ausmaß von mindestens 12 Wochenstunden erfolgreich besucht wurde.
§ 2 Bildungsziele und Bildungsaufgaben
Es gelten die allgemeinen Bildungsziele und Bildungsaufgaben, wie sie in § 2 UniStG festgelegt sind.
§ 3 Grundsätze für die Gestaltung des Studiums
Es gelten die Grundsätze für die Gestaltung der Studien, wie sie in § 3 UniStG festgelegt sind.
§ 4 Qualifikationsprofil
Das Studium im Bereich der Sprachbeherrschung dient der Erlangung kommunikativer, sozialer, akademischer und strategischer Fertigkeiten und Kompetenzen in der englischen Sprache sowie dem Erwerb von Fähigkeiten, die es den Studierenden ermöglichen, ihre sprachlichen Kompetenzen lebenslang weiterzuentwickeln und flexibel auf neue Herausforderungen zu reagieren.
Rezeptive und produktive Beherrschung des Englischen sowie die Fähigkeit zur adressatenspezifischen und funktionsabhängigen Textmittlung zwischen Englisch und Deutsch unter Verwendung der entsprechenden Hilfsmittel.
Explizites Wissen über die englische Sprache, auf Erfahrung beruhendes Sprachbewusstsein und über bloßes Regelwissen hinausgehendes Verständnis von Sprache und ihrer Funktionen.
Die Fähigkeit, die erworbenen praktischen Fertigkeiten sowie das theoretische Wissen unter Beweis zu stellen (z.B. durch ein Portfolio oder einen Test).
Der Erwerb spezifischer Fähigkeiten und Fertigkeiten, die in einer zukünftigen beruflichen Laufbahn von Nutzen sein werden (z.B. Spracherwerbsstrategien, Textedition).
Das Studium der Sprachwissenschaft dient einem vertieften Verständnis der Struktur und Entwicklung der englischen Sprache. Die Sprache wird dabei auch als Spiegel der kultur- und landeskundlichen Entwicklung des englischen Sprachraums ("New Englishes") sowie unter dem Aspekt der individuellen Sprachentwicklung in der Mutter- und Fremdsprache verstanden.
Grundkenntnisse in Teilbereichen der synchronen Sprachwissenschaft: Phonologie, Morphologie, Lexikologie, Syntax, Semantik, Pragmatik usw.
Exemplarische Kenntnisse der Entwicklung der englischen Sprache vom Altenglischen bis zur lingua franca des beginnenden 21. Jahrhunderts mit all ihren Ausprägungen.
Kenntnisse von den kognitiven, sozialen und psychologischen Bedingungen und Determinanten des natürlichen und institutionellen Spracherwerbs. Kenntnisse der empirischen Methoden und methodischen Voraussetzungen der Spracherwerbs-forschung und der wichtigsten theoretischen Ansätze. Wissen über sozialpsychologische Bedingungen und Konsequenzen von Mehrsprachigkeit sowie Mehrsprachigkeit im nationalen und internationalen Kontext (z.B. europäische Sprachpolitik, Englisch als Weltsprache).
Kenntnisse der Forschungsergebnisse zu den Bedingungen erfolgreicher Kommunikation in der Fremdsprache (z.B. Diskursanalyse, Sprechakttheorie, Höflichkeitsforschung, Ethnomethodologie), Vertrautheit mit den Determinanten adressatenspezifischer Kommunikation und Wissen über traditionelle und neue Medien als Systeme der Massenkommunikation
Die Lernziele der anglistischen Sprachwissenschaft sind integrativer Bestandteil eines gesamtheitlichen Verständnisses des kulturellen Phänomens Sprache in der Vielfalt ihrer Ausprägungen.
Literaturen und Kulturen der anglophonen Welt mit Ausnahme der USA inklusive Literatur und Kulturtheorie; postkoloniale und interkulturelle Studien (Interkulturalität, Transkulturalität, Multikulturalität); inneranglistische Komparatistik.
Das Studium der English Literature and Culture dient dem vertieften Verständnis der Entwicklung und Interdependenz der englischen und postkolonialen Literaturen und Kulturen. Die jeweiligen Literaturen werden zum einen als Produkte ihrer spezifischen sozio-kulturellen und historischen Kontexte gesehen, zum anderen aber auch als Teile internationaler Strömungen und Entwicklungen. Entsprechend der Vielfalt anglophoner Kulturen werden kulturelle Bereiche durch exemplarische bzw. schwerpunktmäßige Auseinandersetzung (gegenwartsbezogen, historisch, vergleichend und interdisziplinär) mit bedeutungskonstituierenden Systemen wie Sprache, Kunst, Literatur, Medien, Pop- und Alltagskultur sowie mit Kategorien wie Identität, Ethnizität, Generations-, Geschlechts- und Klassenzugehörigkeit berücksichtigt.
Das Studium der English Literature and Culture hat vor allem die kritische Auseinandersetzung mit Literatur, Texten verschiedenster Gattungen (inklusive Film, Essays, Printmedien, Werbung usw.), sowie mit unterschiedlichsten Kulturphänomenen mit all ihren Implikationen zum Ziel. Dabei geht es in erster Linie um das Verstehen und die Diskussion von Texten unter Berücksichtigung der literatur- und kulturwissenschaftlichen Terminologie und Methodologie. Dies soll zunächst in Lehrveranstaltungen geschehen, die einen einführenden Charakter in die englische und postkoloniale Literatur- und Kulturwissenschaft aufweisen. Weiters sollten sich die Studierenden im Laufe ihres Studiums einen Überblick über die englische und postkoloniale Literaturgeschichte und Kulturentwicklung verschaffen, um Einblick in die Entwicklungen und Charakteristika literarischer Gattungen sowie kultureller Phänomene zu bekommen. Darüberhinaus sollen den Studierenden durch das Studium der englischen und postkolonialen Literatur- und Kulturwissenschaftwissenschaft Einsichten in fremde Kulturkreise mitsamt ihren geistigen, sozialen und politischen Zusammenhängen gewährt werden. Die Auseinandersetzung mit multikulturellen Gesellschaften der Gegenwart und ihren Phänomenen ist unumgänglich für die Schärfung des interkulturellen Verständnisses sowohl im Kontext der Zielsprachenländer als auch im Kontext der eigenen Kultur. Die Studierenden sollen daher auch in die Lage versetzt werden, sich kritisch mit gesellschaftlichen und kulturellen Phänomenen der Gegenwart auseinanderzusetzen. Dies ist nicht zuletzt auch für die Berufsvorbereitung der Absolventinnen und Absolventen in Bereichen wie Medien und Kommunikation, Journalismus, Kulturmanagement, Wirtschaft und Tourismus von großer Bedeutung.
Das Fach American Literature and Culture, das eng an das angloamerikanische Fachgebiet der American Studies angelehnt ist, beschäftigt sich mit nordamerikanischer Literatur und Kultur unter besonderer Berücksichtigung von Wechselwirkungen mit der übrigen Welt sowohl in einem zeitgenössischen als auch historischen Kontext. American Studies entstanden in Amerika in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts und beschäftigten sich damals vor allem mit der Analyse von Literatur und Geschichte. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Fach über diese Abhängigkeit von traditioneller Philologie und Geschichtsforschung hinaus, als damit begonnen wurde, das Beschäftigungsfeld auf Philosophie, Kunst oder die Analyse sozialer Institutionen und der Medien auszuweiten. American Studies konzentrieren sich heute auf die sozial-anthropologische und semiotische Untersuchung der gesamten Lebensweise der multikulturellen amerikanischen Gesellschaft und beschäftigen sich mit so unterschiedlichen bedeutungskonstituierenden Systemen wie z.B. Film, Musik, Werbung usw. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, sind im Fach American Literature and Culture Literatur und Kultur zwei gleichberechtigte Fachgebiete, die jedoch nie ganz getrennt voneinander zu behandeln sind, da sich die Lehrveranstaltungen aus beiden Gebieten mittlerweile gleichermaßen mit Fragestellungen von sozialer Schicht, Geschlecht, Ethnizität und Identität beschäftigen.
Künftige Absolventinnen und Absolventen des Diplomstudiums sollen in der Lage sein, literarische sowie andere kulturwissenschaftlich relevante Texte eigenständig zu analysieren und zu interpretieren. Die vielfältigen und komplexen Wechselbeziehungen zwischen Kultur und Literatur im allgemeinen und kulturellen, historischen und gesellschaftlichen Phänomenen im speziellen sollen dabei im Mittelpunkt stehen und so ein umfassendes Verständnis für die Vielfalt und Komplexität der amerikanischen Gesellschaft ermöglichen. Durch eine exemplarische Auswahl von Themen und Methoden, welche die Grundlagen des Faches aufbereiten, sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass die amerikanische Literatur und Kultur unter Berücksichtigung der eigenen kulturellen Ausgangssituation analysiert und evaluiert werden können.
Die Beherrschung der Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Kenntnisse der Textanalyse (Terminologie und Methoden), die Auseinandersetzung mit den wichtigsten literatur- und kulturwissenschaftlichen Theorien, und ein Überblick über die amerikanische Literatur und Kultur von den Anfängen bis zur Gegenwart sollen im Mittelpunkt des Studiums stehen. Die starke Verbindung von Literatur und Kultur setzt voraus, dass sowohl der literarischen Kanon im engeren Sinn als auch andere kulturwissenschaftlich relevante Textarten und Medien (z.B. Gebrauchsliteratur, Bereiche der populären Kultur, Film, Theater, Printmedien, Internet) berücksichtigt werden.
Die interdisziplinäre Ausrichtung des Faches soll am Ende des Studiums eine über bloßes Faktenwissen hinausgehende interkulturelle Kompetenz ermöglicht haben und die Absolventinnen und Absolventen befähigen, sich in verschiedenen Berufsfeldern (z.B. Journalismus, Verlagswesen, Kulturmanagement) kritisch mit kulturellen Phänomenen der modernen Gesellschaft auseinanderzusetzen.
Das Diplomstudium der Anglistik und Amerikanistik dauert 8 Semester und ist in zwei Studienabschnitte von je 4 Semestern gegliedert.
Das Studium umfasst insgesamt 120 Semesterstunden. Davon entfallen 72 Semesterstunden auf die Pflicht-und Wahlpflichtfächer und 48 Semesterstunden auf die freien Wahlfächer.
Von den 72 Semesterstunden der Pflicht- und Wahlpflichtfächer entfallen 60 auf die Pflichtfächer und 12 auf die Wahlpflichtfächer. Von den 72 Semesterstunden der Pflicht- und Wahlpflichtfächer sind 40 im 1. Studienabschnitt zu absolvieren, 32 im 2. Studienabschnitt. (siehe auch § 8)
§ 7 Prüfungsordnung
Alle Prüfungen mit Ausnahme von Prüfungen aus den freien Wahlfächern finden in englischer Sprache oder - falls dies in einzelnen Lehrveranstaltungen erforderlich sein sollte - mehrsprachig statt. Prüfungen aus den freien Wahlfächern können auch in englischer Sprache oder mehrsprachig stattfinden. Das Englische ist ebenfalls die Sprache, in der die Diplomarbeit verfasst wird.
Aufeinander bezogene Lehrveranstaltungen können nur in der angegebenen Reihenfolge absolviert werden. Einzelne Lehrveranstaltungen können für mehrere Module relevant sein, werden den individuellen Studierenden jedoch nur für jeweils
e in Modul anerkannt. Die entsprechenden Zuordnungen werden im Vorlesungsverzeichnis angeführt.
2.1. Lehrveranstaltungstypen
behandeln die Haupt- und/oder Spezialbereiche sowie die Methoden und Lehrmeinungen des Faches.
Vorlesungen mit Übungscharakter (VÜ)
dienen der systematischen Aneignung, Anwendung bzw. Vertiefung wissenschaftlicher Inhalte.
sind Lehrveranstaltungen, die der fortgeschrittenen wissenschaftlichen Diskussion dienen. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird selbständiges wissenschaftliches Arbeiten insbesondere in Form eines Referats und einer schriftlichen Arbeit oder äquivalenter Leistungen verlangt.
Projektseminare (PSE)
dienen der gemeinsamen Erarbeitung eines ergebnisorientierten Gesamtprojekts. Die Ergebnisorientiertheit ist darin zu sehen, dass die studentischen Einzelbeiträge nicht isoliert, sondern als Teilaspekt des Gesamtergebnisses zu sehen sind. Projektseminare können ihren Schwerpunkt in den Bereichen Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft und Kulturstudien haben oder interdisziplinär ausgerichtet sein. Sprachpraktische Lerninhalte sind integrierender Bestandteil jedes Projektseminars. Projektseminare sollen einen überwiegend praxisorientierten Charakter haben.
sind Vorstufen der Seminare. Sie haben Grundkenntnisse des wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln, in die Fachliteratur einzuführen und exemplarisch Probleme des Faches durch Referate, Diskussionen und/oder Fallerörterungen zu behandeln.
dienen der wissenschaftlich fundierten Vermittlung von Fertigkeiten (z.B. im Fremdsprachen-erwerb) und/oder der Anwendung wissenschaftlicher Kenntnisse und Methoden, wobei dem/der LV-Leiter/in eine wesentliche Form der Aufbereitung, Strukturierung und Lenkung zukommt.
dienen der Rezeption und diskursiven Vertiefung von Lehrmeinungen, Forschungsansätzen, Theorien oder Forschungsgegenständen. Nach den Zielsetzungen kann etwa unterschieden werden zwischen Diplomanden- und Dissertantenkonversatorien.
dienen der gemeinsamen Erprobung praktischer Fertigkeiten (z.B. im Fremdsprachenerwerb), der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Kenntnisse und Methoden oder der gemeinsamen Bearbeitung konkreter Fragestellungen, wobei der LV-Leiterin oder dem LV-Leiter in erster Linie eine kontrollierende und anleitende Tätigkeit zukommt.
sind Wiederholungskurse, die den Stoff von Prüfungsfächern umfassen. Wünsche der Studierenden über zu behandelnde Teilbereiche sind nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
dienen der innerhalb der Universität und am Hochschulstandort nicht möglichen authentischen sprachlichen und kulturellen Erfahrung vor Ort, wie im Studienplan vorgesehen.
2.2. Lehrveranstaltungen mit beschränkter Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern
Bei Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter - dazu gehören alle oben angeführten Lehrveranstaltungen mit Ausnahme der VO, VÜ und RE - gilt eine grundsätzliche Beschränkung der Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Es gelten dabei folgende Höchstzahlen (laut Beschluss der gesamtösterreichischen Studienkommission für Anglistik und Amerikanistik):
20: für Lehrveranstaltungen des 1. Abschnitts.
15: für Lehrveranstaltungen des 2. Abschnitts.
Für Lehrveranstaltungen des Typs VÜ gilt die Höchstzahl 25.
Bei Exkursionen können diese Zahlen auch überschritten werden.
Für Lehrveranstaltungen mit beschränkter Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern besteht Anmeldepflicht.
Bei Platzmangel sind Studierende der Studienrichtung Anglistik und Amerikanistik bzw. Studierende des Lehramtsstudiums aus dem Unterrichtsfach Englisch vor anderen Studierenden bevorzugt zu berücksichtigen.
Die Aufnahme erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldungen.
Studierende, die aus Platzmangel nicht aufgenommen werden können, sind im folgenden Semester auf jeden Fall zu berücksichtigen.
2.3. Lehrveranstaltungsprüfungen
2.3.1. Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter
Die Beurteilung von Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter erfolgt aufgrund der Teilnahme und der geforderten (oder freiwillig erbrachten) schriftlichen und/oder mündlichen Leistungen, nicht aufgrund eines einzigen (schriftlichen oder mündlichen) Prüfungsvorgangs, doch kann das Fehlen einer wesentlichen Prüfungsleistung zu einer negativen Beurteilung führen. Bei nicht genügendem Erfolg ist die gesamte Lehrveranstaltung zu wiederholen.
Die Abgabefrist für schriftliche Arbeiten ist von der Leiterin oder dem Leiter der Lehrveranstaltung festzulegen. Im Rahmen von Übungen (UE) aus dem Fach Sprachbeherrschung gilt die Teilnahme am Midterm-Test oder entsprechenden anderen Leistungsüberprüfungen zur Semestermitte als Prüfungsantritt.
2.3.2. Vorlesungen
2.3.3. Wiederholung von Prüfungen
Die Studierenden sind berechtigt, positiv beurteilte Prüfungen bis sechs Monate nach der Ablegung, jedoch längstens bis zum Abschluss des betreffenden Studienabschnittes einmal zu wiederholen. Die positiv beurteilte Prüfung wird mit dem Antreten zur Wiederholungsprüfung nichtig.
Die Studierenden sind berechtigt, negativ beurteilte Prüfungen in Studien, die nicht in Abschnitte gegliedert sind, und im ersten Studienabschnitt der in Abschnitte gegliederten Studien dreimal, in den weiteren Studienabschnitten viermal zu wiederholen.
Ab der dritten Wiederholung von Fachprüfungen ist die Prüfung kommissionell abzuhalten. Auf Antrag der oder des Studierenden gilt dies auch für die zweite Wiederholung.
Ab der dritten Wiederholung von Lehrveranstaltungsprüfungen ist die Prüfung auf Antrag der oder des Studierenden kommissionell abzuhalten, wenn ein einziger Prüfungsvorgang am Ende der Lehrveranstaltung erfolgt.
Die Festlegung von Fristen und die Verpflichtung zur Ablegung von Lehrveranstaltungsprüfungen als Voraussetzung für die Wiederholung von Prüfungen ist unzulässig.
2.3.4. Vorziehen von Prüfungen/Lehrveranstaltungen
Aus den Fächern des 2. Studienabschnitts können bereits im 1. Studienabschnitt Lehrveranstaltungen absolviert werden, wenn alle Lehrveranstaltungen des 1. Studienab-schnitts im entsprechenden Fach positiv absolviert sind. Dies gilt allerdings nicht für Seminare.
2.3.5. ECTS (European Credit Transfer System)
Den 8 Semestern des Diplomstudiums der Anglistik und Amerikanistik entsprechen 240 Credits nach dem European Credit Transfer System.
Für das Abfassen der Diplomarbeit werden 30 Punkte vergeben.
Die verbleibenden 210 Punkte verteilen sich im Verhältnis 3 : 2 auf die Pflicht- und Wahlpflichtfächer (126) einerseits und die freien Wahlfächer (84) andererseits.
Die Verteilung der ECTS-Punkte auf die einzelnen Lehrveranstaltungen ist § 8 des vorliegenden Studienplans zu entnehmen.
3. Sonderformen der Studien- bzw. Lehrveranstaltungsabsolvierung
3.1. Fernstudieneinheiten
Auf Antrag individueller Studierender an den/die Vorsitzende/n der Studienkommission können Teile des Studiums durch Fernstudieneinheiten oder andere Formen des flexiblen Lernens ersetzt werden.
Zur Erprobung und praxisorientierten Anwendung der im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten wird den Studierenden die Absolvierung einer facheinschlägigen Praxis empfohlen.
Der Eigenart des Studiums der Anglistik und Amerikanistik entsprechend ist der Aufenthalt in einem englischsprachigen Land für einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten unentbehrlich. Den Studierenden wird deshalb empfohlen, im Laufe ihres Studiums einen solchen Aufenthalt einzuplanen. Können Studierende keinen solchen Aufenthalt nachweisen, so haben sie nach Maßgabe der organisatorischen Möglichkeiten der Institute für Anglistik und Amerikastudien an einer Pflichtexkursion in ein englischsprachiges Land teilzunehmen. In diesem Zusammenhang wird besonders auf die entsprechenden Programme der Europäischen Union verwiesen.
5. Diplomprüfungen
5.1. Erste Diplomprüfung
durch die erfolgreiche Teilnahme an den vorgeschriebenen Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter (siehe oben 2.3.1.) sowie durch Lehrveranstaltungsprüfungen über den Stoff der im Stundenrahmen für das jeweilige Fach vorgeschriebenen oder angebotenen Lehrveranstaltungen,
durch Fachprüfungen aufgrund persönlicher Vereinbarung bei einer Prüferin oder einem Prüfer mit entsprechender Lehrbefugnis, wobei der Stoff dieser Fachprüfung(en) nach Inhalt und Umfang mit dem der Lehrveranstaltungen vergleichbar sein muss, welche dadurch ersetzt werden (die entsprechenden Stundenzahlen sind auf dem Prüfungszeugnis anzugeben),
durch eine kommissionelle Gesamtprüfung am Ende des Studienabschnitts.
Auch eine Kombination der oben angeführten Prüfungstypen ist möglich. Es können auch Prüfungen über einzelne Lehrveranstaltungen durch Fachprüfungen ersetzt werden, und bei einer allfälligen kommissionellen Gesamtprüfung sind bereits abgelegte Lehrveranstaltungs- und Fachprüfungen zu berücksichtigen. In diesem Fall beschränkt sich der Gegenstand der kommissionellen Gesamtprüfung auf den noch nicht durch Lehrveranstaltungs- oder Fachprüfungen nachgewiesenen Teil des Prüfungsstoffes.
Für die Wiederholung von Prüfungen siehe oben 2.3.3. bzw. § 58 (1) UniStG (Wiederholung positiv beurteilter Prüfungen) und § 58 (2) - (4) UniStG (Wiederholung negativ beurteilter Prüfungen).
5.2. Zweite Diplomprüfung
Die zweite Diplomprüfung ist in zwei Teilen abzulegen.
Die Prüfungen des ersten Teils der zweiten Diplomprüfung werden abgelegt
Der zweite Teil der zweiten Diplomprüfung umfasst eine Prüfung aus dem Fach, dem der Gegenstand der Diplomarbeit zuzuordnen ist, und eine Prüfung aus einem weiteren Fach, das unter Berücksichtigung des thematischen Zusammenhanges zu wählen ist. Die Bestellung dieser Prüferin bzw. dieses Prüfers obliegt der Studiendekanin oder dem Studiendekan (§ 56 UniStG), doch sind die Wünsche der Kandidatin oder des Kandidaten nach Möglichkeit zu berücksichtigen.
Dieser zweite Teil der zweiten Diplomprüfung ist in Form einer einstündigen kommissionellen Gesamtprüfung vor dem gesamten Prüfungssenat abzulegen, wobei den beiden Prüferinnen oder Prüfern bzw. der Prüferin und dem Prüfer annähernd dieselbe Zeit für die Prüfung einzuräumen ist.
Voraussetzung für die Zulassung zum zweiten Teil der zweiten Diplomprüfung sind der positive Abschluss des ersten Teils der zweiten Diplomprüfung sowie die positive Beurteilung der Diplomarbeit sowie die Absolvierung der freien Wahlfächer.
Die Diplomarbeit dient dem Nachweis der Befähigung, wissenschaftliche Themen selbständig sowie inhaltlich und methodisch vertretbar zu bearbeiten. Das Thema der Diplomarbeit ist einem der im Studienplan festgelegten Prüfungsfächer zu entnehmen, wobei aus dem entsprechenden Fach ein Seminar und ein Konversatorium zu absolvieren sind. Die oder der Studierende ist berechtigt, das Thema vorzuschlagen oder aus einer Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden Betreuerinnen oder Betreuer auszuwählen. Die Aufgabenstellung der Diplomarbeit ist so zu wählen, dass für eine Studierende oder einen Studierenden die Bearbeitung innerhalb von sechs Monaten möglich und zumutbar ist.
Die Diplomarbeit ist in englischer Sprache zu verfassen, wobei auch die Sprachkompetenz ein wichtiges Beurteilungskriterium ist.
§ 8 Fächer und Prüfungen
Die Prüfungsfächer des Diplomstudiums der Anglistik und Amerikanistik sind:
Von den 72 Semesterstunden der Pflicht- und Wahlpflichtfächer entfallen 60 auf die Pflichtfächer und 12 auf die Wahlpflichtfächer.
1.1. Pflicht- und Wahlpflichtfächer: Übersicht
Academic Research Skills and Techniques Language Skills and Awareness Linguistics and Culture English Literature and Culture American Literature and Culture
2 SSt. 6 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt.
Language Skills and Awareness Language Skills and Awareness Linguisticsand Culture English Literature and Culture American Literature and Culture
4 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt.
LiteraryStudies Cultural Studies Linguistic Studies Applied Linguistics and Language Studies
4 SSt. 4 SSt. 4 SSt. 4 SSt.
English Studies American Studies Film and(New) Media Studies Postcolonial, Ethnic andVariety Studies
1.2. Erster Studienabschnitt
Im 1. Studienabschnitt sind 40 Semesterstunden aus dem Pflichfachbereich zu absolvieren. Diese 40 Semesterstunden setzen sich folgendermaßen zusammen:
Academic Research Skills and Techniques: 2 SSt.
Language Skills and Awareness: 14 SSt.
Linguistics and Culture (2 Module) 8 SSt.
English Literature and Culture (2 Module) 8 SSt.
American Literature and Culture (2 Module) 8 SSt.
40 SSt.
1.2.1. Gliederung der Prüfungsfächer
VÜ 2 / VO 2 ECTS: 3,5
Language Skills and Awareness:
UE 2: Induction ECTS: 3,5
UE 2: Language Skills I: Listening/Speaking ECTS: 3,5
UE 2: Language Awareness I: Analysis ECTS: 3,5
UE 2: Language Skills II: Reading/Writing ECTS: 3,5
UE 2: Language Awareness II: Interlanguage ECTS: 3,5
UE 2: Language Skills III: Listening/Speaking ECTS: 3,5
PS 2: Language Awareness III: Analysis ECTS: 3,5
Linguistics and Culture:
VÜ 2/VO 2: Introduction to Language and Linguistics ECTS: 3,5
VÜ 1/VO 1: English Phonetics and Phonology ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Applied Linguistics (Survey) ECTS: 1,75
PS 2: Linguistics and Culture ECTS: 3,5
VO 2/PS 2: Linguistics and Culture ECTS: 3,5
VÜ 1/VO 1: Foundation Literature I ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Foundation Culture I ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Foundation Literature II ECTS: 1,75
VÜ 1/VO 1: Foundation Culture II ECTS: 1,75
PS 2: English Literature ECTS: 3,5
PS 2/VÜ 2: English Culture ECTS: 3,5
VÜ 2/VO 2: Introduction to American Literature and Culture ECTS: 3,5
VÜ 2/VO 2: American Literature and Culture ECTS: 3,5
PS 2: American Literature ECTS: 3,5
PS 2: American Culture ECTS: 3,5
1.2.2. Studieneingangsphase
Die Lehrveranstaltungen Academic Research Skills and Techniques, Induction, Introduction to Language and Linguistics, Foundation Literature I, Foundation Culture I und Introduction to American Literature and Culture gelten als Studieneingangsphase, die innerhalb der ersten zwei Semester absolviert werden soll. Parallel dazu können auch andere Lehrveranstaltungen absolviert werden.
1.3. Zweiter Studienabschnitt
Im 2. Studienabschnitt sind 20 Semesterstunden aus dem Pflichtfachbereich und 12 Stunden aus dem Wahlpflichtfachbereich zu absolvieren.
Die 20 Semesterstunden aus dem Pflichtfachbereich setzen sich aus folgenden 4-stündigen Modulen zusammen:
Language Skills and Awareness (2 Module) 8 Wst.
Linguistics and Culture 4 Wst.
English Literature and Culture 4 Wst.
American Literature and Culture 4 Wst.
20 Wst.
1.3.1. Pflichtfächer
UE 2: Language Skills IV: Reading/Writing ECTS: 3,5
UE 2: Language Awareness IV: Interlanguage ECTS: 3,5
UE 2: Professional Language Skills ECTS: 3,5
UE 2: Editing/Proofreading ECTS: 3,5
VO 2: Linguistics and Culture (mit Leseliste) ECTS: 3,5
SE 2/PSE 2: Linguistics and Culture ECTS: 3,5
VO 2: English Literature/Culture (mit Leseliste) ECTS: 3,5
SE 2/PSE 2: English Literature/Culture ECTS: 3,5
VO 2: American Literature/Culture (mit Leseliste) ECTS: 3,5
SE 2/PSE 2: American Literature/Culture ECTS: 3,5
1.3.2. Wahlpflichtfächer
Film and (New) Media Studies
1.4. Freie Wahlfächer
1.4.1. Freie Wahlfächer für Studierende der Anglistik und Amerikanistik
Als freie Wahlfächer sind prinzipiell alle an österreichischen und ausländischen anerkannten postsekundären Bildungseinrichtungen absolvierbaren Ausbildungsangebote nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen anzuerkennen.
Besonders empfohlen werden dabei die von den Studienrichtungen der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck angebotenen Module, Wahlfachstudiengänge, Wahlfächerbündel und "Zweitfachangebote".
Es besteht auch die Möglichkeit, die freien Wahlfächer aus dem Angebot der Studienrichtung Anglistik und Amerikanistik oder - in Absprache mit der/dem Vorsitzenden der Studienkommission - individuell zu wählen.
Beabsichtigt die oder der Studierende, abweichend von den Empfehlungen der Studienkommission ergänzende oder vertiefende Lehrveranstaltungen aus anderen als den empfohlenen Fächern zu wählen, hat sie oder er dies jeweils vor dem Besuch der Lehrveranstaltung der oder dem Vorsitzenden der Studienkommission zu melden. Die oder der Vorsitzende der Studienkommission ist innerhalb eines Monats ab Einlangung der Meldung berechtigt, die Wahl der jeweiligen Lehrveranstaltung bescheidmäßig zu untersagen, wenn diese in Verbindung mit der Studienrichtung, für welche die oder der Studierende zugelassen ist, weder wissenschaftlich noch im Hinblick auf berufliche Tätigkeiten sinnvoll wäre.
1.4.1.1. Empfehlungen für freie Wahlfächer aus dem Angebot der Anglistik und Amerikanistik
Schwerpunktbildungen im Ausmaß von mindestens 12 Semesterstunden im Rahmen dieser Empfehlungen werden in den Diplomprüfungszeugnissen sowie im Bescheid über die Verleihung des akademischen Grades ausgewiesen.
Folgende Schwerpunktbildungen werden empfohlen:
Studies in Multilingualism and Language Contact
1.4.1.2. Empfehlungen für freie Wahlfächer aus dem Angebot anderer Studienrichtungen
Es wird empfohlen, Lehrveranstaltungen bzw. Wahlfachstudiengänge zu absolvieren, die das Studium der Anglistik und Amerikanistik in sinnvoller Weise ergänzen und eine Erweiterung der beruflichen Möglichkeiten bieten.
Bei der Auswahl der Lehrveranstaltungen aus den freien Wahlfächern wird die Wahl zusammenhängender Fachgebiete im Ausmaß von mindestens 12 Semesterstunden empfohlen. Die Wahl kleinerer Einheiten wird nicht empfohlen, da diese nicht in den Diplomprüfungszeugnissen sowie im Bescheid über die Verleihung des akademischen Grades ausgewiesen werden.
Gemäß § 80 Abs. 2 UniStG sind auf ordentliche Studierende, die ihr Studium vor Inkrafttreten der Studienpläne auf Grund dieses Bundesgesetzes begonnen haben, die bisherigen besonderen Studiengesetze, Studienordnungen und Studienpläne in der am 31. Juli 1997 geltenden Fassung anzuwenden. Ab dem Inkrafttreten des jeweiligen Studienplanes auf Grund dieses Bundesgesetzes sind sie berechtigt, jeden der Studienabschnitte, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Studienplans noch nicht abgeschlossen sind, in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeit abzuschließen. Wird ein Studienabschnitt nicht fristgerecht abgeschlossen, ist die oder der Studierende für das weitere Studium dem neuen Studienplan unterstellt. Im übrigen sind diese Studierenden berechtigt, sich jederzeit freiwillig dem neuen Studienplan zu unterstellen.
Dieser Studienplan tritt mit dem auf die Kundmachung im Mitteilungsblatt der Universität Innsbruck folgenden 1. Oktober in Kraft.
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q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
Penny Österreich Kontrollen 9
Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
Penny Österreich Kundenberatung 7
Penny Österreich Rinder 7
Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
Verkauf Niederösterreich 4
Verkauf Salzburg 3
Verkauf Kärnten 3
Verkauf Salzburg 2
Verkauf Linz, Oberösterreich 2
Verkauf Wals 1
Verkauf Hallein 1
Verkauf Freistadt 2
Verkauf Seiersberg 2
Verkauf Gallneukirchen 1
Verkauf Langenlois 1
Verkauf Schöngrabern 1
Verkauf Draschelbach 2
Verkauf Judenburg 1
Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
Verkauf Gois 1
Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Der Festabend als Krönung der Jubiläumswoche!
Das Ende und der Höhepunkt der Feierlichkeiten beim SV Teising.
Am 01. Juli, Samstagabend, konnte der 1. Vorstand des SV Teising, Josef Linderer, im Gasthaus Reiterhof ca. 160 Gäste zum Festabend, der abschließenden Veranstaltung im Rahmen des 50 - jährigen Vereinsjubiläums, begrüßen.
Besonders begrüßen durfte er den Kreisvorsitzenden des BLSV, Herrn Dieter Wüst, vom Nachbarverein SV Tüßling den 1. Vorstand Herrn Helmut Wittich, den 1. und den 2. Bürgermeister der Gemeinde Teising, Herrn Johann Hiebl und Herrn Robert Kahler, den Vorstand der Raiffeisen-Volksbank Tüßling-Unterneukirchen Herrn Holger Büttner. Ebenso die Ehrenmitglieder des SV Teising, Frau Maria Kapfelsperger, Herrn Johann Kainzmaier sen., Herrn Richard Lang und Herrn Christian Bachmeier. Josef Linderer bezeichnet es als eine große Ehre fünf Gründungsmitglieder von 1967, hier und heute im Saal begrüßen zu können!
Ein Gruß und auch der Dank an die anwesenden Gemeinderäte, die Vertreter der örtlichen Vereine und der Freiwilligen Feuerwehr für die gute Zusammenarbeit. Für die Unterstützung und die Feuerwache beim Sonnwendfeuer sei die FFW besonders bedankt. Das gute Verhältnis in der Fußball Spielgemeinschaft Tüßling/Teising darf nicht unerwähnt bleiben. Die Jugendabteilungen haben es vor langen Jahren vorgelebt, bei den Seniorenmannschaften hat die Umsetzung gedauert. Aber, rechtzeitig zur 50 Jahr Feier in Teising, hat die noch junge 1. Herrenmannschaft den lang ersehnten Aufstieg in die Kreisliga geschafft.
Der Reigen der Grußworte wurde von Bürgermeister Johann Hiebl eröffnet. Er betonte die positiven gesundheitlichen Auswirkungen der aktiven Mitarbeit in den verschiedenen Abteilungen eines Sportvereins. Besonders im Jugendbereich können auch soziale Kompetenzen gefördert werden. Das Erreichen eines gemeinsamen sportlichen Zieles, ein gesunder Konkurrenzkampf, aber auch die Erfahrung in der Niederlage und der Umgang damit sind hierzu wichtige Faktoren. Es sollte aber auch Angebote geben die für ältere Menschen interessant sind, und sie zu gemeinsamen Aktivitäten und Unternehmungen bewegen sollen. Vor 50 Jahren wurde die Wurzel des SV Teising gepflanzt. Inzwischen hat sich ein schöner Wurzelstock daraus entwickelt und ein beachtlicher Baum ist daraus gewachsen, und das möge auch in Zukunft so bleiben. Mit diesen Worten überreichte Bürgermeister Hiebl an den Vorstand Josef Linderer symbolisch einen Scheck über 5000 € als Anerkennung für die im Verein geleistete Arbeit. Herr Wüst ging in seinem Grußwort zunächst auf die Besonderheit des SV Teising ein. Ist dies doch der einzige Sportverein im Kreis, dessen Gründung auf eine Faustballabteilung zurückgeht. Desweiteren ging er auf die Situation im BLSV insgesamt ein. In den 12000 Sportvereinen in Bayern gibt es ca. 3,5 Millionen Mitglieder, was ca. 35% der bayrischen Bevölkerung entspricht. Aber es wird immer schwieriger junge Menschen für einen Verein zu gewinnen. In unserer heutigen schnelllebigen Gesellschaft gibt es viele, offensichtlich interessantere Alternativen für den Nachwuchs. Deshalb betont er auch die Bedeutung des Ehrenamtes für die Vereine. Denn nur durch die ehrenamtliche Arbeit können kleinere Vereine heute noch überleben. Am Ende seiner Ausführungen überreichte Herr Wüst dem Sportverein die Goldene Ehrenurkunde für 50 Jahre Mitgliedschaft im BLSV.
Der 1. Vorstand des SV Tüßling, Herr Wittich, wagte einen Blick zurück in die Vergangenheit, als es eine Konkurrenzsituation zwischen beiden Vereinen gab. Mit der Gründung des Sportvereins in Teising, wanderten einige Mitglieder von Tüßling ab. Dies verstärkte sich noch als in Teising die Fußballabteilung startete. Die Wende zum Guten kam erst in den 90 er Jahren, als beide Vereine Probleme bekamen ihre Jugendmannschaften zu besetzen. Aus der Not geboren wagte man den Schritt in eine SG Jugend. So war es wieder möglich für alle Altersklassen eine Mannschaft zum Spielbetrieb zu melden. Da sind dann aber auch wirklich erfolgreiche Mannschaften gewachsen. Diese Erkenntnis auch im Seniorenbereich umzusetzen hat aber noch ein Jahrzehnt gebraucht. Seit vor knapp 10 Jahren die SG bei den Herren den Spielbetrib aufgenommen hat, ist auch, Schritt für Schritt, der sportliche Erfolg sichtbar, und mit dem aktuellen Aufstieg in die Kreisliga ein vorläufiger Höhepunkt erreicht.
Alle Grußworte schlossen mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Zukunft des Vereins, und mit dem Dank an die ehrenamtlich tätigen Mitglieder.
Ein besonderes Glanzlicht des Abends war die Ehrung der langjährigen Vereinsmitglieder. Diese wurde 39 Personen zuteil. Besonders hervorgehoben werden, müssen aber die Gründungsmitglieder des Vereins. Heinz Färber, Lotte Schneider, Siegfried Schneider sen., Anton Luger und Siegfried Luger sind Gründungsmitglieder und somit 50 Jahre dabei. Christa Luger ist ebenfalls 50 Jahre Mitglied, ist sie doch zwei Wochen nach der Gründung als erste dem Verein beigetreten. Leider konnte sie persönlich nicht anwesend sein. Die vier Herren haben zur Ehrenurkunde je einen imposanten Geschenkkorb überreicht bekommen, die beiden Damen je einen Gutschein und ein Blumengebinde. Überreicht wurden alle Ehrenurkunden vom 1. und 2. Vereinsvorstand und von Bürgermeister Johann Hiebl.
Der 1. Vorstand Josef Linderer bedankte sich mit seinen letzten Worten bei all den Freunden und Gönnern, welche dem Verein geholfen haben und auch in Zukunft weiter unterstützen werden. Er dankte allen Mitgliedern für die Treue zum Verein, und allen Helfern für ihren unentgeltlichen Arbeitseinsatz.
Nun aber wirklich zum Schluss ergriff der 2. Vorstand Johann Auer das Wort. Er bedankte sich im Namenaller anwesenden Gäste, aller Vereinsmitglieder und der gesamten Gemeinde für die Arbeit von Josef Linderer als 1. Vorstand. Seit nunmehr 14 Jahren übt er dieses Amt aus und der SVT ist kaum noch vorstellbar ohne den Linderer Sepp! Immer unterwegs, immer aktiv, und immer präsent!
Musikalisch gestaltet und umrahmt wurde der Abend von der Showband " Die Rottaler ". | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
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Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Impressum der Trimex GmbH
Trimex GmbH
mehr Effizienz, weniger Kosten
Tel.: +43 5332 81300 0
E-Mail: office@trimex.at
Seit unserer Gründung im Jahr 2014 bieten wir Komplett- und Teilladungen, Termintransporte aber auch einen Palettentausch an. Ein reibungsloser Transport Ihrer Güter verschafft Ihnen einen wesentlichen Vorteil bei der Bedienung Ihrer Märkte und trägt zur Steigerung Ihrer Wirtschaftsleistung bei.
Zu unseren Hauptmärkten zählen Österreich und Deutschland. Weitere Länder beliefern wir gerne auf Anfrage. Wir bedienen Kunden sowohl im gewerblich-industriellen als auch im privaten Sektor. Wir garantieren einen fixen Subfrächterstamm. Dieser ermöglicht uns eine rasche und flexible Planung und das Anbieten von auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Transportlösungen.
In Kooperation mit der Logistic-Kirchbichl-Peintner KG stehen ca. 3500 m² Lagerfläche mit Hochregalsystem und Schwerlaststaplern zur Verfügung. Im Tiroler Unterland sowie im Großraum Rosenheim (Deutschland) sind Abholungen und Zustellungen mit einer Hebebühne möglich.
Ein sicherer Transport mit attraktiven Laufzeiten bei geringerem Handling-Aufwand. Der intensive Kontakt mit unseren Auftraggebern ermöglicht es uns, speziell auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösungen zu erstellen. Ihre Vorteile liegen auf der Hand: Steigerung der Effizientz bei gleichzeitiger Kostensenkung.
Aufgrund unseres fixen Subfrächterstamms können wir Ihnen den benötigten Frachtraum garantieren und bringen Ihre Ladung über den effizientesten Weg, pünktlich und sicher an ihr Ziel.
Wenn es mal schnell gehen muss - egal ob Expresspaket oder Komplettlieferung - wir liefern Ihr Produkt im richtigen Moment.
Gerne übernehmen wir den Tausch Ihrer Paletten. Zur Info: Getauscht werden nur einwandfreie Europaletten und Gitterboxen. Paletten, die keinen EUR - Stempel aufweisen, das Holz gebrochen ist oder ein Klotz fehlt bzw. Paletten die sonstige „Defekte“ aufweisen, gelten als Einwegpalette und sind vom Tausch ausgeschlossen.
Unser Team kann auf eine jahrelange Erfahrung in der Transport- und Speditionsbranche zurückblicken. Durch regelmäßige Schulungen bleiben wir stets „auf dem Laufenden“ und können Ihnen noch effizientere Lösungen anbieten. Ob einmaliger Bedarf oder eine regelmäßige Logistiklösung – wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!
Helmut Peintner
helmut.peintner@trimex.at
T +43 5332 81300 228
Alexandra Kogler-Nigg
alexandra.kogler-nigg@trimex.at
T +43 5332 81300 218
Klaus Peintner
klaus.peintner@trimex.at
T +43 5332 81300 223
Karin Margreiter
karin.margreiter@trimex.at
T +43 5332 81300 213
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barbara.glibo@trimex.at
T +43 5332 81300 234
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Unseren Haftungsauschluss finden Sie hier.
Verantwortlich für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf unserer Website ist die Trimex GmbH. Die Daten der Trimex GmbH finden Sie im http://www.trimex.at/kontakt-impressum.
Unser Datenschutzbeauftragter Helmut Peintner ist unter AT-6322 Kirchbichl, Perlmooserstrasse 5, helmut.peintner@trimex.at, +43-5332-81300-228 erreichbar. | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
Penny Österreich Kontrollen 9
Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
Penny Österreich Kundenberatung 7
Penny Österreich Rinder 7
Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
Verkauf Niederösterreich 4
Verkauf Salzburg 3
Verkauf Kärnten 3
Verkauf Salzburg 2
Verkauf Linz, Oberösterreich 2
Verkauf Wals 1
Verkauf Hallein 1
Verkauf Freistadt 2
Verkauf Seiersberg 2
Verkauf Gallneukirchen 1
Verkauf Langenlois 1
Verkauf Schöngrabern 1
Verkauf Draschelbach 2
Verkauf Judenburg 1
Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
Verkauf Gois 1
Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Ferdinand von Reznicek "Leiden eines Friedensdelegierten", 1899 - Fotocommunity Timeline Images
Zeichnung "Leiden eines Friedensdelegierten" von Ferdinand von Reznicek. Karikatur aus der satirischen Zeitschrift "Simplicissimus", 4. Jahrgang Nummer 12 (1899). Unter dem Bild: "Ist den der griechische Delegierte nicht mehr da? Das war sonst mein bester Kunde." - "Da is er noch; aber mein Herr läßt'n nich mehr aus dem Hotel, weil er seit vierzehn Tagen alles schuldig geblieben ist."
19. Jahrhundert Arbeit Arbeitswelt Blumen Blumenkorb Blumenverkäuferin Delegierte Finanzen Gebäude Holzschitt Hotel Hotelier Illustration Illustrationen Karikatur Karikaturen Kellner Kochschürze Korb Magazin Natur Pflanzen Satire Satiremagazin Simpl Simplicissimus Verkäuferin Wirtschaft Wochenblatt Zeichnung Zeitschrift coloriert colorierte historisch historische koloriert kolorierte satirisch satirische | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
Penny Österreich Kontrollen 9
Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
Penny Österreich Kundenberatung 7
Penny Österreich Rinder 7
Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
Verkauf Niederösterreich 4
Verkauf Salzburg 3
Verkauf Kärnten 3
Verkauf Salzburg 2
Verkauf Linz, Oberösterreich 2
Verkauf Wals 1
Verkauf Hallein 1
Verkauf Freistadt 2
Verkauf Seiersberg 2
Verkauf Gallneukirchen 1
Verkauf Langenlois 1
Verkauf Schöngrabern 1
Verkauf Draschelbach 2
Verkauf Judenburg 1
Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
Verkauf Gois 1
Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | CHUN 10 (1994) | Fachverband Chinesisch
Begrüßungsansprache von Prof. Dr. Per Fischer, ehemaliger Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, auf der Tagung "China/Chinesisch in Schule und Unterricht"
» Ruth Cremerius: Tagung "China/Chinesisch in Schule und Unterricht"
» Soester Erklärung zur Fremdsprache Chinesisch an Schulen im deutschsprachigen Raum
» Peter Kupfer: Chinesisch im Aufwind – Bericht vom IV. Internationalen Symposium für Chinesisch als Fremdsprache, 11.-15. August 1993 in Beijing
Barbara Guber-Yogeshwar: Chinesisch am St.-Anna-Gymnasium: Erfahrung und Erwartung
Klaus F. Autenrieth: 24 Jahre Erfahrung mit Chinesisch-AGs und Kontakte zu einer chinesischen Mittelschule
Helga von der Hahmer/ Cheng Yeng: Deutsch-chinesische Schulkontakte. Acht Jahre Chinesischunterricht. Fünf Jahre Schüleraustausch mit Shanghai: Ergebnisse und Perspektiven
Hans-Christoph Raab: Aspekte der Qualifikation von Chinesischlehrern an Gymnasien
Raoul David Findeisen: Wahlfachkurs "Moderne chinesische Literatur" an einem Gymnasium
Barbara Smielowski: China im Geographieunterricht
Roger Billion: Zu den Entwicklungen und Problemen des Chinesischunterrichts an französischen Gymnasien
Regine Holzer: Japanisch in der Schule
Friedhelm Denninghaus: Die Bedeutung des Chinesischen und die sich abzeichnende multimediale Revolution in der Fremdsprachenpädagogik
Wu Jianhong: Der richtige Ton und das richtige Zeichen
Klaus Kaden: Entwicklung und aktuelle Situation des Radikalsystems zum Ordnen und Nachschlagen der chinesischen Schriftzeichen
Wu Shu-hsiung: Chinesisch als Fremdsprache. Einige Bemerkungen zum Spracherwerb in der frühen Lernphase
Peter Kupfer: Moderne Schriftzeichenforschung und Schriftzeichendidaktik
George Y.C. Wang: Materials for University-Level Beginning Chinese: How Well Do Beijing University's Textbooks Meet the Needs?
Elisabeth Kurz: Der Chinesischunterricht an Frankreichs Gymnasien
Elisabeth Kurz: Unschuld, Paul U.: Chinesisch lesen lernen. München, 1992
Harald Richter: Gemmeck, Thomas J. und Schmidt, Wolfgang G.A.: Grundkurs Wirtschaftschinesisch. Stuttgart, 1992
Anton Lachner: Guder-Manitius, Andreas: Chinesisch-deutsches Lernwörterbuch. Berlin, 1991
Tagung "China/Chinesisch in Schule und Unterricht"
Vom 14. bis 16. Mai 1993 veranstaltete das Landesinstitut für Schule und Unterricht des Landes Nordrhein-Westfalen in Soest in Zusammenarbeit mit dem Fachverband Chinesisch e.V eine Tagung zum Thema "China/Chinesisch in Schule und Unterricht".
Die Tagung fand in den Räumen des Landesinstituts in Soest statt. Mehr als 40 Teilnehmer waren aus der Schweiz, aus Frankreich und allen Teilen der Bundesrepublik angereist. Nach den Veranstaltungen 1985 und 1986 in Soest sowie 1989 in Spever (vgl. CHUN Nrn. 3, 4 und 7) war dies die größte Tagung, die bislang im deutschsprachigen Raum zum Thema "Chinesisch an weiterführenden Schulen" stattgefunden hat.
Dr. Eike Thürlann vom Landesinstitut, Frau Jacobs vom Kultusministenum Nordrhein-Westfalen, Prof Dr. Per Fischer, Botschafter a.D. der Bundesrepublik Deutschland in China, Prof Zheng Jiyao, Botschaftsrat von der Botschaft der VR China in Bonn, und OStR Peter Wittke vom Fachverband Chinesisch begrüßten die Teilnehmer.
Sieben Themenbereiche bestimmten das umfangreiche Programm: 1. Bestandsaufnahme: Chinesischunterricht an weiterführenden Schulen. 2. die neuen Richtlinien Chinesisch in der gymnasialen Oberstufe in Nordrhein-Westfalen und ihre Umsetzugsmöglichkeiten 3. Unterrichtserfahrungen, Projekte, Lehrpläne; 4. Orientierungen im gymnasialen Chinesischunterricht; 5. die Darstellung Chinas in deutschen Schulbüchem und im Schulunterricht; 6. deutsch-chinesische Schulkontakte: 7. Perspektiven der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Chinesischlehrer/inne/n an weiterführenden Schulen. Im Mittelpunkt standen also nicht didaktische Fragen, sondern die Institutionalisierung des Chinesischunterrichts an weiterführenden Schulen.
In einer Bestandsaufnahme: Chinesischunterricht an weiterführenden Schulen gaben Peter Kupfer (Germersheim) und Roger Billion (Bordeaux), Geschäftsführer der 1984 gegründeten Association Française des Professeurs de Chinois, einen Überblick über den aktuellen Stand in der Bundesrepublik Deutschland und in Frankreich. Anders als in Deutschland ist Chinesisch seit 1966 an französischen Schulen als Abiturprüfungsfach etabliert. Ende der 80er Jahre gab es mehr als 3.000 Chinesischlehrende und über 10.000 -lernende. Zur gleichen Zeit wurden in Deutschland rund 1.000 Schüler in Chinesisch als fakultativer Fremdsprache unterrichtet (alte Bundesländer), derzeit bestehen an 30 Gymnasien in neun Bundesländern Chinesisch-Arbeitsgemeinschaften. Über die Sprachenpolitik und die Fremdsprachendidaktik der Zukunft referierte Friedhelm Denninghaus (Dortmund). Er forderte eine auf Fachsprachen konzentrierte Vermittlung des Chinesischen mit computergestützten Unterrichtsphasen.
Die Referate von Eike Thürmann (Soest) über neue Entwicklungen im Fremdsprachenunterricht in Nordrhein-Westfalen und von Regine Holzer (Soest) über Japa-nisch an der Schule leiteten hin zu einem zentralen Thema der Tagung, den Neuen Richtlinien Chinesisch in der gymnasialen Oberstufe in Nordrhein-Westfalen und ihren Umsetzungsmöglichkeiten. Andrea Kraatz (Soest) und Peter Wittke (Soest) stellten den Richtlinienentwurf vor, der von ihnen sowie Huaqi Dan, Friedhelm Denninghaus, Peter Kupfer, Anton Lachner, Christoph Raab und Konrad Wegmann ausgearbeitet worden war. Die Lernziele werden wie folgt definiert: (1) Erwerb kommunikativer Kompetenzen in der chinesischen Sprache; (2) Erwerb der für diese kommunikativen Kompetenzen notwendigen sprachlichen Mittel; (3) Erwerb von Kenntnissen und Einsichten in die historischen Grundlagen und gegenwärtigen soziokulturellen Bedingungen der Lebenswirklichkeit in China bzw. im chinesischen Sprachraum. Dieser Entwurf bedeutet einen wichtigen Schritt hin zur Institutionalisierung des gymnasialen Chinesischunterrichts im deutschsprachigen Raum und wird die Erstellung ähnlicher Richtlinien in anderen Bundesländem hoffentlich beschleunigen. - Anschließend referierte Manfred Frühauf (Bochum) über Lehrerfortbildungskurse am Sinicum in Bochum.
Aus der Schulpraxis berichteten die Referate, die unter dem Tagungspunkt Unterrichtserfahrungen, Projekte, Lehrpläne zusammengefaßt waren. Barbara Guber-Yogeshwar (München) sprach über die Erfahrungen im Chinesischunterricht an einem Münchner Gymnasium und über die Erwartungshaltung der Schüler. Anregungen für China-Projekte und China-Tage, die helfen, die erforderliche Anzahl von interessierten Schülern zur Bildung einer Chinesisch-AG zu gewinnen, gaben Reinhold Wandel (Berlin), Karl-Heinz Jansen (Wermelskirchen) und Andrea Kraatz (Leverkusen-Opladen).
Orientierungen im gymnasialen Chinesischunterricht boten die anschließenden Beiträge von Wu Jianhong (Frankfurt), der eine Lehrmethode zur Vermittlung von Aussprache, Satzmelodie und Wortschatz im Chinesischunterricht für Anfänger vorstellte, sowie von Raoul David Findeisen (Basel) über die Einrichtung eines Wahlfachkurses "Moderne chinesische Literatur" an einem Schweizer Gymnasium. Anton Lachner (Bem) sprach über Probleme der Lexik in Lehrmatenalien für Chinesisch. Die Darstellung Chinas in deutschen Schulbüchern und im Schulunterricht ist vielfach veraltet, so das Fazit einer Untersuchung, die von Yang Jihong (München) vorgestellt wurde. Über Möglichkeiten und Grenzen, China im Geschichts- bzw. Geographieunterricht zu behandeln, sprachen Volker Kneisel (Soest) und Barbara Smielowsky (Bochum).
Deutsch-chinesische Schulkontakte bilden einen wichtigen Beitrag zur Motivation der Chinesischlernenden. Klaus Autenrieth (Lorch) berichtete von 24 Jahren Erfahrung mit Chinesisch-AGs und Kontakten zu einer chinesischen Mittelschule. Cheng Yeng und Helga von der Nahmer (Hamburg) stellten Ergebnisse und Perspektiven des Hamburg-Shanghaier Schüleraustausches vor.
Über Perspektiven der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Chinesischlehrer/innen an weiterführenden Schulen sprachen Elisabeth Kurz (Lörrach), Hans-Christoph Raab (Würzburg) und Peter Wittke (Soest). In den Referaten wie auch in vielen Diskussionsbeiträgen wurde immer wieder auf die unbefriedigende Lehrkraftsituation hingewiesen: Bislang mühen sich Hobbysinologen (ausgebildete Gymnasiallehrer) und Hobbylehrer (Universitätssinologen und Muttersprachler) nach bestem Wissen (und mit Erfolg!), den wachsenden Bedarf an Chinesischunterricht zu befriedigen. Doch erst wenn Chinesisch als Hauptfach bei der Lehramtsprüfung zugelassen wird, wird der Chinesischunterricht in der gymnasialen Oberstufe die Qualität haben, die sich alle Tagungsteilnehrner wünschen.
Anschließend wurden in Arbeitsgruppen Argumente und Forderungen gesammelt, die im Herbst 1993 als »Soester Erklärung« an alle Kultusbehörden und sinologischen Institute bundesweit verschickt worden sind.
In der Abschlußbesprechung zeigten sich alle Teilnehmer sehr befriedigt über Verlauf und Ergebnisse der Tagung. Nicht wenig trug die hervorragende Organisation seitens des Landesinstituts zum Erfolg der Tagung bei.
Soester Erklärung zur Fremdsprache Chinesisch
an Schulen im deutschsprachigen Raum
Vom 14 bis 16. Mai 1993 fand am Landesinstitut für Schule und Weiterbildung in Soest, Nordrhein-Westfalen, eine Tagung zum Thema "China/Chinesisch in Schule und Unterricht" statt. Es war die erste länderübergreifende Veranstaltung dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland und im deutschsprachigen Raum überhaupt. Hauptanlaß war die Fertigstellung der nordrhein-westfälischen Richtlinien für Chinesisch in der gymnasialen Oberstufe. Sie markiert den ersten wichtigen Schritt zur Aufnahme der Fremdsprache Chinesisch in das Fächerangebot an unseren Schulen. Angesichts der Bedeutung dieser jüngsten Entwicklung sowie der gegenwärtigen und vorhersehbaren weltpolitischen Konstellationen erachten es die Tagungsteilnehmer als notwendig, die Kultusbehörden, die sinologischen Institutionen und die Öffentlichkeit über die gegenwärtige Lage des Chinesischunterrichts an allgemeinbildenden Schulen im deutschsprachigen Raum zu informieren und auf die zwingenden Konsequenzen zur weiteren Förderung des Fremdsprachenfaches Chinesisch aufmerksam zu machen.
1. Die jüngere Entwicklung und gegenwärtige Situation
Chinesisch ist nicht nur eine der großen Weltsprachen, sondem auch die meistgesprochene Muttersprache überhaupt und eine der offiziellen Amtssprachen der Vereinten Nationen. Daß es nicht schwieriger erlernbar ist als etwa die schon etablierten Wahlpflichtsprachen Spanisch und Russisch, beweisen zahlreiche Erfahrungen mit Chinesisch-Arbeitsgemeinschaften an Schulen während der vergangenen zehn Jahre. Infolge der neuen Öffnungs- und Modernisierungspolitik der VR China hat sich der Chinesischunterricht an westdeutschen Schulen seit dem Beginn der achtziger Jahre rapide entwickelt
Zur Zeit gibt es rund dreißig Gymnasien in sieben Ländern der Bundesrepublik Deutschland und zwei Schulen in der Schweiz mit Chinesisch als freiwilligem Unterrichtsangebot.
2. Argumente für die Fremdsprache Chinesisch
Wenige Jahre vor dem Anbruch des 21 Jahrhunderts darf Chinesisch nicht mehr unter solche Kategorien wie "unerlernbare", "exotische" und "selten gelehrte Fremdsprachen" fallen. Wenn wir die Auseinandersetzung mit China heute versäumen, wird dies uns morgen in mehrfacher Hinsicht schaden. Auf den Weltkarten des kommenden Jahrhunderts wird höchstwahrscheinlich der asiatisch-pazifische Raum im Zentrum liegen und nicht mehr Europa und Amerika. Nicht mehr der G7-Club wird die Weltwirtschaft steuern, sondern die Gemeinschaft der ostasiatischen Mächte unter der Führung Chinas. Mit 12,8 Prozent hat die VR China 1992 das höchste Wirtschaftswachstum der Welt erreicht, weshalb man heute vom "Chinesischen Wirtschaftswunder" spricht. Bereits in den nächsten Jahren wird das chinesische Festland, die heutige Volksrepublik China, zusammen mit den asiatischen Wohlstandszentren Hongkong und Macao und voraussichtlich auch mit Taiwan einen großchinesischen Wirtschaftsverband bilden, der die Entwicklung in Asien und die Weltpolitik maßgeblich mitgestalten wird.
Wirtschaftliche Erwägungen dürfen aber nicht die ausschließlichen Argumente für die Beschäftigung der jüngeren Generation mit der chinesischen Sprache und Kultur liefern. Verständlicherweise haben die jüngsten historischen Umwälzungen dazu geführt, daß die deutsche Einheit und das Zusammenwachsen Europas die Tagespolitik bestimmen. Dies darf aber nicht in eine Neuauflage abendländisch-eurozentristischen Denkens ausarten. Um die Jugend in verantwortungsvoller Weise auf die veränderten Realitäten in der Welt in ein oder zwei Jahrzehnten vorzubereiten, muß das Thema Ostasien an unseren Schulen wesentlich mehr bedeuten als einige marginale Stunden im Geschichts- und Geographieunterricht.
Chinesisch öffnet den Schülerinnen und Schülern nicht nur den Zugang zu einer wichtigen außereuropäischen und von vertrauten Denkkategorien entfernten Fremdsprache, sondern auch zur Kultur und Lebenswirklichkeit eines Fünftels der Menschheit. China hat die längste und umfangreichste Literaturtradition aufzuweisen. Dieses bisher im Westen nur bruchstückhaft zur Kenntnis genommene literarisch-philosophische Erbe ist ein wichtiger Erfahrungsschatz für die Menschheit.
Abiturienten, die sich in ihrer beruflichen Ausbildung - etwa im Rahmen eines Sinologiestudiums - auf China spezialisieren, müssen in der Regel ohne sprachliche und landeskundliche Vorkenntnisse damit beginnen. Dies und nicht die angeblich immense Schwierigkeit der chinesischen Sprache ist die eigentliche Ursache dafür, daß es in Deutschland so wenige gute Experten gibt, die ohne Sprachbarrieren China "von innen" zu verstehen imstande sind und die Fähigkeit besitzen, als interkulturelle und sprachliche Mittler zwischen beiden Völkern zu fungieren. Das Sinologie- und Chinesischstudium ist heute viel zu umfassend und ballastreich geworden, als daß innerhalb einer akzeptablen Studienzeit alle erforderlichen Grundkenntnisse erworben werden könnten. Deshalb müssen schon in der Schule entsprechende Möglichkeiten geschaffen werden, systematisches Wissen über die chinesische Sprache und Kultur zu vermitteln.
ln ein bis zwei Jahrzehnten wird Chinesisch eine annähernd vergleichbare Rolle wie die Weltsprachen Englisch und Französisch spielen. Dafür gilt es jetzt, Vorbereitungen zu treffen. Unseres Erachtens müssen möglichst umgehend ernsthafte Maßnahmen zur Integration des Chinesischen als selbstverständliches Angebot in den Fächerkanon an Gymnasien in Erwägung gezogen werden. Dies bedeutet keinen Verdrängungswettbewerb mit anderen schulischen Fremdsprachen. Wir verstehen dies im Sinne einer Diversifizierung und Bereicherung des Unterrichtsangebots, die für die Weltbürger von morgen unumgänglich ist und zugleich einzelnen Schulen Chancen zur Profilierung gibt.
3. Die bestehenden Probleme und Vorschläge zu ihrer Lösung
Da Chinesisch an den Schulen bislang fast ausschließlich in Form von freiwilligen Chinesisch-Arbeitsgemeinschaften angeboten wird, ergibt sich eine Reihe von Problemen, die für den Widerspruch zwischen der heutigen und zukünftigen Bedeutung dieser Sprache im internationalen Kontext einerseits und ihrem untergeordneten Status im Kanon der Fremdsprachenfächer an unseren Schulen andererseits symptomatisch sind. Folgende Themenbereiche stehen zur Diskussion:
1. Oualifikation der Lehrkräfte:
Die gegenwärtig an den Schulen tätigen Chinesisch-Lehrkräfte bestehen im wesentlichen aus drei Gruppen: (1) hauptberufliche Lehrer mit sinologischer Zusatzausbildung und/oder mit China-Erfahrungen, (2) ausgebildete Sinologen, die in freiwilliger, nebenberuflicher oder nebenamtlicher Funktion eine Chinesisch-AG übernommen haben, (3) chinesische Muttersprachler, darunter meist Studierende oder Gastwissenschaftler, die sich teils nur vorübergehend in Deutschland aufhalten. Während bei der ersten Gruppe Defizite unterschiedlichen Grades bei der sprachlichen und landeskundlichen Qualifikation festzustellen sind, handelt es sich bei den beiden übrigen Gruppen größtenteils um Personen ohne pädagogische Ausbildung. Obgleich es in Deutschland, der Schweiz und Österreich nahezu dreißig universitäre sinologische Einrichtungen gibt, existiert bis heute kein einziger Schwerpunkt zur Didaktik der chinesischen Sprache an einer Universität im deutschsprachigen Raum.
Die Etablierung des Schulfaches Chinesisch setzt die Institutionalisierung der Aus- und Fortbildung von Chinesisch-Lehrkräften voraus, mit dem Ziel, die gegenwärtigen fachlich-pädagogischen Qualifikationsdifferenzen abzubauen und einheitliche Standards zu schaffen, wie sie in den anderen Fremdsprachenfächern gelten. Eine solche Institutionalisierung müßte drei Komponenten enthalten:
(1) Weiterqualifikationsmöglichkeiten für die jetzt tätigen Chinesisch-Lehrkräfte,
(2) Festlegung einer Erweiterungsprüfung für das Fach Chinesisch (wie dies in Bayern bereits geschehen ist), unterschieden nach den beiden Zielgruppen hauptamtlicher Lehrkräfte und graduierter Sinologen,
(3) Lehramtsstudiengang für künftige Chinesischlehrer/innen
Die Neueinrichtung entsprechender universitärer Studiengänge schließt natürlich nicht aus, daß bestehende Möglichkeiten zur Lehrerweiterqualifikation weiterhin genutzt bzw. integriert werden, wie z. B. die ab 1993 durchgeführten Lehrerfortbildungskurse am Sinicum des Landesspracheninstituts Nordrhein-Westfalen in Bochum.
Insbesondere in den Bundesländern, in denen Lehrpläne für Chinesisch ausgearbeitet wurden bzw. werden (z. Zt. in Nordrhein-Westfalen, Bremen und Bayern), müßten baldmöglichst universitäre Institutionen für den Studiengang Chinesisch für Lehramtskandidaten und zur Lehrerweiterqualifikation eingerichtet werden. Darüber hinaus wäre eine Kopplung der fachlich-pädagogischen Ausbildung mit didaktisch-linguistischer Grundlagenforschung sinnvoll, die in der Sinologie des deutschsprachigen Raumes keinerlei Tradition hat und daher jene um eine neue Domäne bereichern würde.
2. Lehrmaterialien:
Die bisher an den Schulen verwendeten Lehrmaterialien für Chinesisch stammen meist aus dem Erwachsenenunterricht, sind oft in englischer Sprache abgefaßt und nicht oder nur bedingt für Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Muttersprache geeignet. Für diese Zielgruppe müssen Lehrbücher völlig neu erstellt und sonstige Unterrichtsmaterialien verfügbar gemacht werden.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Entwicklung bzw. Auswahl altersgemäßer Texte, in denen sprachliche und soziokulturelle Lerninhalte stärker als bisher integriert und thematisiert sind. Ausgehend von der in den nordrhein-westfälischen Richtlinien präsentierten Wortschatzliste wäre zunächst die Ausarbeitung und Publikation eines sinnvoll gegliederten Grundwortschatzes mit einem deutsch-chinesischen/chinesisch-deutschen Wörterverzeichnis dringend. Ein künftiges Lehrwerk sollte auch begleitende Materialien enthalten, etwa ein Grammatikheft und ein Lehrerhandbuch, und vielfältige didaktische Hilfsmittel nutzen (Schriftzeichenkarten und -spiele, Hörspiele, Dias, Filme, Computerprogramme usw.).
Angesichts großer Informationsdefizite bezüglich der Verfügbarkeit und Selektion von Lehrmaterialien unter den Chinesischlehrkräften kommt der Schaffung einer zentralen Materialsammlung, möglichst in Verbindung mit der Institutionalisierung eines universitären Schwerpunktes für die Didaktik des Chinesischen, eine große Bedeutung zu.
3. Darstellung Chinas / des Chinesischen in Schulbüchern:
Im Sinne der anzustrebenden Integration sprachlicher und landeskundlicher Inhalte und im Interesse einer fächerübergreifenden Zusammenarbeit im Kontext der Etablierung des Schulfaches Chinesisch sind Konzepte zu erarbeiten, wie das Thema China/Chinesisch in den drei Bereichen der sprachlich-literarisch-künstlerischen, der gesellschaftswissenschaftlichen und der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer besser und systematischer als bisher dargestellt und behandelt werden kann.
Die Tagungsteilnehmer regen hierzu ein Projekt an, das in Kooperation mit relevanten Institutionen länderübergreifend durchzuführen wäre.
4 Curriculum:
Von den jetzt in Nordrhein-Westfalen vorliegenden Richtlinien für Chinesisch in der gymnasialen Oberstufe erwarten die Chinesischlehrkräfte im deutschsprachigen Raum folgende Impulse:
(1) die Einrichtung des Grundkursfaches Chinesisch als Modell in NRW ab 1994/95 zur Erprobung der Richtlinien nach einem entsprechenden Antrag nordrhein-westfälischer Schulen und der Genehmigung durch das Kultusministerium in Düsseldorf;
(2) positive Auswirkungen auf begonnene oder geplante Lehrplanentwicklungen in anderen Bundesländem (Bayern, Bremen, Hamburg) und dortige Einrichtungen des Grundkursfaches Chinesisch als Modell;
(3) Anstoß zur Richtlinienentwicklung in den übrigen deutschen Bundesländem, in denen Chinesischunterricht bereits als Arbeitsgemeinschaft in der Schule stattfindet, (Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland) sowie in der Schweiz und Österreich.
[vom Fachverband Chinesisch e. V und den Teilnehmern der Tagung "China/Chinesisch in Schule und Unterricht" verfaßt und im September 1993 an die Kultusministerien und sinologischen Institute in Deutschland, Österreich und der Schweiz verschickt]
Chinesisch im Aufwind
Bericht vom IV. Internationalen Symposium für Chinesisch als Fremdsprache 11.-15. August 1993 in Beijing
Das vierte der regulär alle drei Jahre durchzuführenden Symposien (Di si jie guoji Hanyu jiaoxue taolunhui) übertraf, was die Teilnehmerzahl (mehr als 350, davon etwa die Hälfte aus dem Ausland), die von diesen repräsentierten Länder (25, einschließlich Hongkong, Macao und Taiwan), die referierten Beiträge (über 220) und auch die Themenvielfalt anbetraf, die bisherigen Veranstaltungen von 1985, 1987 und 1990, die alle in Beijing stattgefunden hatten. Diese größte internationale Konferenz, die jemals zum Chinesischen als Fremdsprache (ChaF) durchgeführt wurde, brachte auch in ihrem inhaltlichen Verlauf zum Ausdruck, daß dieses Fachgebiet nun endgültig aus den Kinderschuhen entwachsen und im Begnff ist, sich in ein breites Spektrum wissenschaftlicher Aktivitätsfelder zu verzweigen. Rang die neue Disziplin noch 1985 und 1987 merklich um Selbstprofilierung und Anerkennung und war 1990 noch überschattet vom 4. Juni ein Jahr zuvor, so signalisierte der Sommer 1993 eine weltweite neue Blütezeit. Es wurde erkennbar, daß die Zahl der Studierenden und Zentren der Fremdsprache Chinesisch in allen Erdteilen zügig wächst.
In bewährter Weise haben als Veranstalter wieder die International Society for Chinese Language Teaching = ISCLT (Shijie Hanyu Jiaoxue Xuehui), die Chinesische Gesellschaft für ChaF (Zhongguo Duiwai Hanyu Jiaoxue Xuehui) und die Hochschule für Sprache und Kultur Beijing (Beijing Yuyan Xueyuan) mit einem umfangreichen Organisationsstab zusammengearbeitet. Wie schon das 1. und 2. Symposium fand auch diese Begegnung im nordwestlich von Beijing gelegenen Xiangshan-Hotel (Fragrance Hill Hotel) statt, einem ursprünglich idealen Klausurort im Grünen mit noch erträglichen Temperaturen - wenn nicht seit der letzten Konferenz dort inzwischen der Schlendrian Einzug gehalten hätte, weshalb diesmal allgemeine Unzufriedenheit über Service und Essen herrschten.
Die fünf Tage (und Nächte) zwischen 11. August morgens und 15. August abends waren nicht nur durch Plenumsveranstaltungen am ersten und letzten Tag und dazwischen durch sechs thematisch gegliederte, parallel tagende Gruppen angefüllt, sondern darüber hinaus mit einer Vielzahl von organisatorischen Sitzungen, Projektgesprächen und Empfängen. Letztere blieben auf den Einspruch früherer Teilnehmer hin relativ beschränkt, und auch die Staatsvertreter verhielten sich äußerst zurückhaltend. Lediglich am letzten Abend gab die Staatliche Erziehungskommission (Guojia Jiaoyu Weiyuanhui) ein vergleichsweise bescheidenes Bankett. Für einige Sitzungen und persönliche Kontakte blieb meist nur noch die Zeitlücke kurz vor Mitternacht. Nicht zuletzt unternahm man zwischendurch noch den Versuch, auf den Buch- und Medienausstellungen im und um das Hotelfoyer sich kursorisch über den rasch expandierenden ChaF-Markt zu informieren und im selektiven Schnellverfahren die wichtigsten Neuerscheinungen zu besorgen, um diese an Ort und Stelle verpacken und abschicken zu lassen.
Die durchschnittlich zwanzigminütigen Referate und anschließenden Kurzdiskussionen umfaßten wiederum die ganze Palette des Fachgebietes ChaF. Trotz jeweiliger resümierender Berichterstattung der Gruppenleiter war es diesmal besonders schwierig, einen Überblick zu gewinnen. Im wesentlichen lassen sich jedoch folgende große Themenkomplexe zusammenfassen: 1. Linguistische Forschung (Grammatik, Phonetik, Lexikologie, Schriftzeichen-Graphemik, Dialektologie), 2. Didaktikforschung und Methodik des ChaF (Sprachlehr- und -lernforschung, Lehrmaterialien und Lernmedien, Curriculum für unterschiedliche Kursarten und -stufen, Kontrastiv- und Fehlerforschung, Leistungsmessung), 3. Sprache und Kultur.
Gemäß neueren Tendenzen in der allgemeinen Fremdsprachenvermittlung und auch im ChaF fand der letztere Komplex erstmals große Beachtung, insbesondere bei den chinesischen Kollegen, die neuerdings aufgrund von Kritik an der mangelhaften Behandlung der Landeskunde in Chinesischlehrwerken und auch wegen zunehmender eigener Auslandserfahrungen vermehrt über Fragen der Vermittlung soziokultureller Inhalte im Sprachunterricht und über Probleme interkultureller Kommunikation reflektieren. Dieser Schwerpunkt manifestiert sich in der Begriffsbildung "Didaktik der chinesischen Sprache und Kultur" (Hanyuyan wenhua jiaoxue) und steht sicher in engem Zusammenhang mit neueren Initiativen der chinesischen Bildungspolitik zur systematischen weltweiten Förderung des Sektors ChaF. Dementsprechend ist in den kommenden Jahren eine auswärtige Kulturpolitik der VR China zu erwarten, die naturgemäß nicht allein auf die internationale Verbreitung chinesischer Sprachkenntnisse abzielt, sondern auch die Werbung um das eigene Kulturerbe als wesentlichen Inhalt einbezieht. Ganz in diesem Sinne äußerte sich auch der neue Erziehungsminister Zhu Kaixuan in seiner kurzen Eröffnungsansprache.
Weitere thematische Charakteristika dieses Symposiums waren die stärkere Berücksichtigung der modernen Syntaxforschung, Konzepte für die Reform des Grammatiksystems in ChaF, die kontrastive und von Einzelsprachen ausgehende linguistisch-didaktische Forschung, neuere Ansätze der Schriftzeichenforschung und -didaktik, die verbesserte Planung lernzielorientierter und fachspezifischer Lehrmaterialien unter besonderer Berücksichtigung der Mittel- und Oberstufe, computergestützter und multimedialer Unterricht sowie die Entwicklung und Durchführung einer international standardisierten Chinesischprüfung unter der Bezeichnung HSK (Hanyu Shuiping Kaoshi). Dem Thema HSK wurde ein breiterer Diskussionsraum gewidmet, zumal die Prüfung 1994 erstmals auch in Europa durchgeführt werden soll.
Während des Symposiums veranstaltete die ISCLT mehrere organisatorische Sitzungen. Bereits einen Tag vor Konferenzbeginn trat der 1990 gewählte geschäftsführende Vorstand (changwu lishihui) zusammen, um die Arbeit der ISCLT während der letzten drei Jahre zu bilanzieren und das Procedere der in den folgenden Tagen einzuberufenden Versammlungen und Neuwahlen des erweiterten Vorstandes (lishihui), der länderorientierten Vertretung der über 600 Mitglieder der ISCLT, und der Mitgliederversammlung mit den anstehenden Neuwahlen der Organe der Gesellschaft festzulegen. Wenngleich unter großem Zeitdruck und mit Sitzungen bis spät in die Nacht, so konnten doch alle Tagesordnungspunkte dank des unermüdlichen 24-Stunden-Einsatzes der Mitarbeiter des Beijing Yuyan Xueyuan planmäßig und in demokratischer Verfahrensweise behandelt werden.
Im Hinblick auf die wachsende Zahl von Mitgliedern und beteiligten Ländern in der ISCLT wurde auf der Mitgliederversammlung am Abend des vorletzten Konferenztages zunächst der neue erweiterte Vorstand mit 61 Vertretern aus 23 Ländern gewählt. Hiervon gehören sechs Personen dem deutschsprachigen Raum an: Heidi Brexendorff, Klaus Kaden, Peter Kupfer, Wolfgang Lippert (Deutschland), Richard Trappl (Österreich) und Anton Lachner (Schweiz). Der aus anschließenden Wahlen daraus hervorgegangene neue geschäftsführende Vorstand besteht aus 12 Vertretern aus Amerika, Asien, Australien und Europa. Nach dem Tod des früheren Vorsitzenden der ISCLT Zhu Dexi (VRCh) wurde LÜ Bisong (VRCh) an seine Stelle gewählt, als stellvertretende Vorsitzende Timothy Light (USA), Lu Shaochang (Singapur) und Tong Bingzheng (Großbritannien), als Geschäftsführer Li Weiji (VRCh) sowie Chinas berühmter Sprachwissenschaftler Lü Shuxiang als Ehrenvorsitzender und vier Berater, die sich um die ideelle und materielle Förderung der ISCLT verdient gemacht hatten. Schließlich wurde beschlossen, das V. Internationale Symposium im August 1996 wieder in China abzuhalten. | de |
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Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
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Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Hier bewerben - Agentur Luise
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1) beim Herunterladen AgenturLuise_CV-xml-pdf auf Ihrem Computer. Nach der Installation wird es möglich sein, den Lebenslauf im PDF-Format zu vervollständigen und unsere aktuellen Stellenangebote einzusehen;
2) direkt ohne Anmeldung;
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Bildungsniveau – Livello di istruzione keine oder Grundschule Mittelschule Diplom, 2 od. 3 Jahre Matura Oberschule, derzeit Doktorat, 2-3 Jahre Doktorat
Mündlich – Orale
Deutsch – Tedesco kein – nessuno Grundkenntnisse – nozioni Arbeitsniveau – lavorativo gut – buono sehr gut – ottimo Muttersprache – madrelingua
Italienisch – Italiano kein – nessuno Grundkenntnisse – nozioni Arbeitsniveau – lavorativo gut – buono sehr gut – ottimo Muttersprache – madrelingua
Englisch – Inglese kein – nessuno Grundkenntnisse – nozioni Arbeitsniveau – lavorativo gut – buono sehr gut – ottimo Muttersprache – madrelingua
Schriftlich – Scritto
Mündlich – Orale AA, afar AB, abhaso AF, afrikaans AL, albanisch AM, amarico AR, arabisch AS, assamisch AY, aymara AZ, azerisch BA, baschirisch BE, bengali BG, bulgarisch BH, bihari BI, bislama BN, bosnisch BO, tibetanisch BR, bretonisch CA, catalanisch CN, chinesisch CO, corsisch CR, kroatisch CS, tschechisch CY, gallisch CZ, tschechisch DA, dänisch DE, deutsch DZ, dzongkha EL, griechisch EN, englisch EO, esperanto ES, spanisch ET, estnisch EU, baskisch FA, persisch FI, finnisch FJ, figianisch FO, faeroesisch FR, französisch FY, frisonisch GA, irlandese GD, schottisch GL, galizianisch GN, guarana GU, gujarati HA, haussa HE, hebräisch HI, hindi HR, kroatisch HU, ungarisch HY, armenisch IA, Intersprache ID, indonesisch IE, Intersprachen IK, inupiak IN, indonesisch IS, isländisch IT, italienisch IU, inuktitut IW, hebräisch JA, japanisch JI, yiddish JP, japanisch JW, giavanesisch KA, georgisch KK, kazako KL, groenländisch KM, kambodgisch KN, kannada KO, koreanisch KS, kashmiri KU, kurdisch KY, kirghisisch LA, latainisch LD, ladinisch LN, lingala LO, lao LT, litauisch LV, lettisch MD, moldauisch MG, malgaschisch MI, maori MK, mazedonisch ML, malayalam MN, mongolisch MO, moldauisch MR, marathi MS, malesisch MT, maltesisch MY, birmanisch NA, nauruanisch NE, nepalesisch NL, niederländisch NO, norwegisch OC, occitanisch OM, oromisch OR, oriya PA, punjabi PL, polnisch PS, pashto PT, portugiesisch QU, quechua RM, retoromanzisch RN, kirundi RO, rumänisch RU, russisch RW, kinyarwanda SA, sanskrit SD, sindhi SE, serbisch SG, sangho SH, serbo-kroatisch SI, singalesisch SK, slowakisch SL, slowenisch SM, samoanisch SN, shona SO, somalisch SQ, albanisch SR, serbisch SS, siswati ST, sesotho SU, sudanesisch SV, schwedisch SW, swahili TA, tamil TE, telugu TG, tagiko TH, thai TI, tigrinya TK, turkmenisch TL, tagalog TN, setswana TO, tonganisch TR, türkisch TS, tsonga TT, tatarisch TW, twi UG, uiguro UK, ukrainisch UN, ungarisch UR, urdu UZ, uzbekisch VI, vietnamesisch VO, volapuk WO, wolof XH, xhosa YI, yiddish YO, yoruba ZA, zhuang ZH, chinesisch ZU, zulu §§, südtirolerisch
Schriftlich – Scritto AA, afar AB, abhaso AF, afrikaans AL, albanisch AM, amarico AR, arabisch AS, assamisch AY, aymara AZ, azerisch BA, baschirisch BE, bengali BG, bulgarisch BH, bihari BI, bislama BN, bosnisch BO, tibetanisch BR, bretonisch CA, catalanisch CN, chinesisch CO, corsisch CR, kroatisch CS, tschechisch CY, gallisch CZ, tschechisch DA, dänisch DE, deutsch DZ, dzongkha EL, griechisch EN, englisch EO, esperanto ES, spanisch ET, estnisch EU, baskisch FA, persisch FI, finnisch FJ, figianisch FO, faeroesisch FR, französisch FY, frisonisch GA, irlandese GD, schottisch GL, galizianisch GN, guarana GU, gujarati HA, haussa HE, hebräisch HI, hindi HR, kroatisch HU, ungarisch HY, armenisch IA, Intersprache ID, indonesisch IE, Intersprachen IK, inupiak IN, indonesisch IS, isländisch IT, italienisch IU, inuktitut IW, hebräisch JA, japanisch JI, yiddish JP, japanisch JW, giavanesisch KA, georgisch KK, kazako KL, groenländisch KM, kambodgisch KN, kannada KO, koreanisch KS, kashmiri KU, kurdisch KY, kirghisisch LA, latainisch LD, ladinisch LN, lingala LO, lao LT, litauisch LV, lettisch MD, moldauisch MG, malgaschisch MI, maori MK, mazedonisch ML, malayalam MN, mongolisch MO, moldauisch MR, marathi MS, malesisch MT, maltesisch MY, birmanisch NA, nauruanisch NE, nepalesisch NL, niederländisch NO, norwegisch OC, occitanisch OM, oromisch OR, oriya PA, punjabi PL, polnisch PS, pashto PT, portugiesisch QU, quechua RM, retoromanzisch RN, kirundi RO, rumänisch RU, russisch RW, kinyarwanda SA, sanskrit SD, sindhi SE, serbisch SG, sangho SH, serbo-kroatisch SI, singalesisch SK, slowakisch SL, slowenisch SM, samoanisch SN, shona SO, somalisch SQ, albanisch SR, serbisch SS, siswati ST, sesotho SU, sudanesisch SV, schwedisch SW, swahili TA, tamil TE, telugu TG, tagiko TH, thai TI, tigrinya TK, turkmenisch TL, tagalog TN, setswana TO, tonganisch TR, türkisch TS, tsonga TT, tatarisch TW, twi UG, uiguro UK, ukrainisch UN, ungarisch UR, urdu UZ, uzbekisch VI, vietnamesisch VO, volapuk WO, wolof XH, xhosa YI, yiddish YO, yoruba ZA, zhuang ZH, chinesisch ZU, zulu §§, südtirolerisch
Beruf – Professione Andere, ALLGEMEINE HILFE Andere, ARBEITER/IN Andere, AUSHILFE Andere, DISKJOCKEY Andere, INHABER Andere, PÄCHTER/IN Küche, 1. KOCH/CHEFKOCH Küche, 2. KOCH Küche, 3. KOCH Küche, ABENDKOCH/IN Küche, ABSPÜLER/IN Küche, ALLEINKOCH Küche, BRAUMEISTER/IN Küche, CHEF DE PARTIE Küche, CHEFPATISSIER Küche, DEMI CHEF DE PARTIE Küche, ENTREMETIER Küche, ERNÄHRUNGSTHERAPEUT/IN Küche, FRÜHST.KOCH/KÖCHIN Küche, GARDEMANGER Küche, HILFSPATISS./-KONDIT. Küche, HILFSPIZZABÄCKER Küche, KOCH/KÖCHIN Küche, KOCHKOMMIS Küche, KÜCHENCHEF Küche, KÜCHENHILFE Küche, KÜCHENMEISTER Küche, MENSAMITARBEITER/IN Küche, PATISSIER-KONDITOR Küche, PIZZABÄCKER Küche, POISSONIER Küche, ROTISSEUR Küche, SALATIER Küche, SAUCIER Küche, SOUS CHEF Küche, TOURNANT Service, 2. MAITRE Service, ABENDBEDIENUNG Service, BARHILFE Service, BARIST/IN Service, BARKOMMIS Service, BARMAN/BARLADY/BARKEEPER Service, BEDIENUNG Service, CHEF DE BAR Service, CHEF DE RANG Service, DEMI CHEF DE BAR Service, DEMI CHEF DE RANG Service, FOOD-BEVERAGE MANAGER Service, FRÜHST.BEDIENUNG Service, KELLNER Service, MAITRE Service, OBERKELLNER/IN Service, REST.KELLNER/IN Service, REST.LEITER/IN Service, SAALKELLNER/IN Service, SAALKOMMIS Service, SERVICELEITER/IN Service, SERVIERHILFE Service, SOMMELIER Housekeeping, ANF.ZIMMERMÄD. Housekeeping, BÜGLERIN Housekeeping, GÄRTNER Housekeeping, GOUVERNANTE-HAUSDAME Housekeeping, HAUSHÄLTERIN Housekeeping, HAUSMEISTER Housekeeping, HAUSTECHNIKER Housekeeping, REINIGUNGSKRAFT Housekeeping, WÄSCHERIN Housekeeping, ZIMMERMÄDCHEN Direktion/Verwalt., ANF.HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., ANF.REZEPTIONIST/IN Direktion/Verwalt., ANF.SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., CHEF DE RECEPTION Direktion/Verwalt., DIREKTIONSASSIST. Direktion/Verwalt., DIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., FÜHRUNGSKRAFT Direktion/Verwalt., HOTELDIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., MARKETINGFACHMANN Direktion/Verwalt., MARKETINGLEITER/IN Direktion/Verwalt., PORTIER-NACHTPORTIER Direktion/Verwalt., REZEPTIONIST/IN MIT ERFAHRUNG Direktion/Verwalt., SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., VERWALT. MITARB. Wellness, ANF.KOSMETIKER/IN Wellness, ANF.MASSEUR/IN Wellness, BADEMEISTER/IN Wellness, FITNESSTRAINER/IN Wellness, FRISEUSE/FRISEUR Wellness, HEILMASSEUR/IN Wellness, KOSMETIKER/IN Wellness, MASSEUR/IN Wellness, MOUNTAINBIKE-GUIDE Wellness, REITLEHRER/IN Wellness, SAUNAMEISTER/IN Wellness, SPA-MANAGER Wellness, VITAL-MASSEUR/IN Wellness, WANDERFÜHRER/IN Wellness, WELLNESSLEITER/IN Wellness, WELLNESSTRAINER/IN Animateure, ANIMATEUR/IN Animateure, KINDERANIMAT. Animateure, KINDERMÄDCHEN Handwerk/Ind., AUTOMECHANIKER/IN Handwerk/Ind., CHEMIE-BIOLOGIE OPER. Handwerk/Ind., CNC-DREHER Handwerk/Ind., CNC-FRÄSER Handwerk/Ind., DREHER Handwerk/Ind., ELEKTRIKER/IN Handwerk/Ind., FACHARBEITER Handwerk/Ind., FRÄSER Handwerk/Ind., GOLDSCHMIED/IN Handwerk/Ind., HYDRAULIKER Handwerk/Ind., INGENIEUR/IN MECHANIK Handwerk/Ind., LACKIERER/IN Handwerk/Ind., MASCHINENSCHLOSSER Handwerk/Ind., METALLFACHARBEITER/IN Handwerk/Ind., METZGER Handwerk/Ind., MONTEUR-INSTALL. Handwerk/Ind., SCHLOSSER/IN Handwerk/Ind., SCHNEIDER/IN Handwerk/Ind., SCHWEISSER/IN Handwerk/Ind., SPENGLER Handwerk/Ind., STAPLERFAHRER/IN Handwerk/Ind., TEXTILFACHARBEIT. Handwerk/Ind., TISCHLER/IN Landwirtschaft, AGRONOM Landwirtschaft, BAUER/BÄUERIN Landwirtschaft, ERNTEHELFER/IN Landwirtschaft, LANDWIRTSCH. PERITO Kunst, DEKORATEUR/IN Kunst, DESIGNER/IN Kunst, FOTOGRAPH/IN Kunst, KUNSTLEHRER/IN Kunst, KUNSTMALER/IN Handel/Tourismus, BÄCKER/IN Handel/Tourismus, EISHERSTELLER/IN Handel/Tourismus, FLORIST/IN Handel/Tourismus, GESCHÄFTSFÜHRER/IN Handel/Tourismus, HANDELSVERTRET. Handel/Tourismus, KASSIERER/IN Handel/Tourismus, KONDITOR Handel/Tourismus, MAGAZINEUR/IN Handel/Tourismus, REISEFÜHRER/IN Handel/Tourismus, THEKENVERKÄUF. Handel/Tourismus, VERKÄUFER/IN Informat./Kommunik., AUTOR/IN Informat./Kommunik., DRUCKER/IN Informat./Kommunik., JOURNALIST/IN Bauwesen, ARCHITEKT/IN Bauwesen, BAUINGENIE.-STATIKER/IN Bauwesen, BAUSCHLOSSER Bauwesen, BAUSTELLENLEITER/IN Bauwesen, GEOMETER/IN Bauwesen, KRANMONTEUR Bauwesen, MALER/IN Bauwesen, MAURER Bauwesen, PROJEKTLEITER/IN Bauwesen, UMWELTINGENIEUR Bauwesen, ZIMMERMANN Informatik, NETZVERWALTER/IN Informatik, PROGRAMMIERER/IN Informatik, SYSTEMADMINISTRATOR Informatik, WEBDESIGNER/IN Informatik, WEBMASTER Informatik, WEBPROGRAMMIER. Sanität, KRANKENPFLEG. Sanität, PFLEGEKRAFT-ALTENPFLEG. Sanität, PHYSIOTHERAPEUT/IN Sanität, SANITÄTER/IN Sanität, ZAHNTECHNIKER/IN Sicherheit, LEIBWÄCHTER/IN Sicherheit, VEREIDIGTE/R WÄCHTER/IN Musik, DISC JOCKEY Musik, DISCOGRAFIKER/IN Musik, MUSIKER/IN Schulung/Ausbildung, DOZENT/IN Schulung/Ausbildung, ERZIEHER/IN Schulung/Ausbildung, STÜTZLEHRER/IN Angestellte, ANGESTELLT. I.ÖFFEN.BEREICH Angestellte, BÜROKRAFT Angestellte, TECHN. ANGESTELLTE/R Angestellte, TECHNIKER/IN Angestellte, TECHNISCHE/R ZEICHN. Angestellte, TELEFONIST/IN Wirtschaft/Finanz, ANWALT Wirtschaft/Finanz, BUCHHALTER/IN Wirtschaft/Finanz, FINANZBERATER/IN Wirtschaft/Finanz, STEUERB.-WIRTSCHAFTSP. Transportwesen, FAHRER/IN Transportwesen, LKW-FAHRER/IN Lehrlinge, BÜROLEHRLING Lehrlinge, KELLNERLEHRLING Lehrlinge, KOCHLEHRLING Lehrlinge, LEHRLING Praktikanten, PRAKTIKANT/IN Praktikanten, PRAKTIKANT/IN KÜCHE Praktikanten, PRAKTIKANT/IN REZEPTION Praktikanten, PRAKTIKANT/IN SERVICE
Betriebsart – Tipo di azienda jede Hotel Restaurant Gasthof Aparthotel Residence Pension Firma Resort Hütte Garni Café Bar Hotel/Rest. Familie Schutzhaus Verkaufsstand Camping Village Eisdiele Krankenhaus Schule Seniorenheim Gemeinde Studentenheim Geschäft Bistro Verein Weinschenke Bierstube Pizzeria Bed and B.
Hotelkateg./Branche – Classe h./Ramo 1* 2* 3* 4* 5* 3*s 4*s 5*s 5*l Bankwesen Bauwesen und Land Elektronik Elektrotechnik Handarbeit Handel Handwerk Immobilien Kommunikationen Kunst Landwirtschaft Mechanik Sanität Schule und Ausbildung Sozialwesen Transportwesen Unterhaltung Versicherungen Wissenschaft/Technik Andere
Wunschberuf 1 – Professione 1 Andere, ALLGEMEINE HILFE Andere, ARBEITER/IN Andere, AUSHILFE Andere, DISKJOCKEY Andere, INHABER Andere, PÄCHTER/IN Küche, 1. KOCH/CHEFKOCH Küche, 2. KOCH Küche, 3. KOCH Küche, ABENDKOCH/IN Küche, ABSPÜLER/IN Küche, ALLEINKOCH Küche, BRAUMEISTER/IN Küche, CHEF DE PARTIE Küche, CHEFPATISSIER Küche, DEMI CHEF DE PARTIE Küche, ENTREMETIER Küche, ERNÄHRUNGSTHERAPEUT/IN Küche, FRÜHST.KOCH/KÖCHIN Küche, GARDEMANGER Küche, HILFSPATISS./-KONDIT. Küche, HILFSPIZZABÄCKER Küche, KOCH/KÖCHIN Küche, KOCHKOMMIS Küche, KÜCHENCHEF Küche, KÜCHENHILFE Küche, KÜCHENMEISTER Küche, MENSAMITARBEITER/IN Küche, PATISSIER-KONDITOR Küche, PIZZABÄCKER Küche, POISSONIER Küche, ROTISSEUR Küche, SALATIER Küche, SAUCIER Küche, SOUS CHEF Küche, TOURNANT Service, 2. MAITRE Service, ABENDBEDIENUNG Service, BARHILFE Service, BARIST/IN Service, BARKOMMIS Service, BARMAN/BARLADY/BARKEEPER Service, BEDIENUNG Service, CHEF DE BAR Service, CHEF DE RANG Service, DEMI CHEF DE BAR Service, DEMI CHEF DE RANG Service, FOOD-BEVERAGE MANAGER Service, FRÜHST.BEDIENUNG Service, KELLNER Service, MAITRE Service, OBERKELLNER/IN Service, REST.KELLNER/IN Service, REST.LEITER/IN Service, SAALKELLNER/IN Service, SAALKOMMIS Service, SERVICELEITER/IN Service, SERVIERHILFE Service, SOMMELIER Housekeeping, ANF.ZIMMERMÄD. Housekeeping, BÜGLERIN Housekeeping, GÄRTNER Housekeeping, GOUVERNANTE-HAUSDAME Housekeeping, HAUSHÄLTERIN Housekeeping, HAUSMEISTER Housekeeping, HAUSTECHNIKER Housekeeping, REINIGUNGSKRAFT Housekeeping, WÄSCHERIN Housekeeping, ZIMMERMÄDCHEN Direktion/Verwalt., ANF.HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., ANF.REZEPTIONIST/IN Direktion/Verwalt., ANF.SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., CHEF DE RECEPTION Direktion/Verwalt., DIREKTIONSASSIST. Direktion/Verwalt., DIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., FÜHRUNGSKRAFT Direktion/Verwalt., HOTELDIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., MARKETINGFACHMANN Direktion/Verwalt., MARKETINGLEITER/IN Direktion/Verwalt., PORTIER-NACHTPORTIER Direktion/Verwalt., REZEPTIONIST/IN MIT ERFAHRUNG Direktion/Verwalt., SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., VERWALT. MITARB. Wellness, ANF.KOSMETIKER/IN Wellness, ANF.MASSEUR/IN Wellness, BADEMEISTER/IN Wellness, FITNESSTRAINER/IN Wellness, FRISEUSE/FRISEUR Wellness, HEILMASSEUR/IN Wellness, KOSMETIKER/IN Wellness, MASSEUR/IN Wellness, MOUNTAINBIKE-GUIDE Wellness, REITLEHRER/IN Wellness, SAUNAMEISTER/IN Wellness, SPA-MANAGER Wellness, VITAL-MASSEUR/IN Wellness, WANDERFÜHRER/IN Wellness, WELLNESSLEITER/IN Wellness, WELLNESSTRAINER/IN Animateure, ANIMATEUR/IN Animateure, KINDERANIMAT. Animateure, KINDERMÄDCHEN Handwerk/Ind., AUTOMECHANIKER/IN Handwerk/Ind., CHEMIE-BIOLOGIE OPER. Handwerk/Ind., CNC-DREHER Handwerk/Ind., CNC-FRÄSER Handwerk/Ind., DREHER Handwerk/Ind., ELEKTRIKER/IN Handwerk/Ind., FACHARBEITER Handwerk/Ind., FRÄSER Handwerk/Ind., GOLDSCHMIED/IN Handwerk/Ind., HYDRAULIKER Handwerk/Ind., INGENIEUR/IN MECHANIK Handwerk/Ind., LACKIERER/IN Handwerk/Ind., MASCHINENSCHLOSSER Handwerk/Ind., METALLFACHARBEITER/IN Handwerk/Ind., METZGER Handwerk/Ind., MONTEUR-INSTALL. Handwerk/Ind., SCHLOSSER/IN Handwerk/Ind., SCHNEIDER/IN Handwerk/Ind., SCHWEISSER/IN Handwerk/Ind., SPENGLER Handwerk/Ind., STAPLERFAHRER/IN Handwerk/Ind., TEXTILFACHARBEIT. Handwerk/Ind., TISCHLER/IN Landwirtschaft, AGRONOM Landwirtschaft, BAUER/BÄUERIN Landwirtschaft, ERNTEHELFER/IN Landwirtschaft, LANDWIRTSCH. PERITO Kunst, DEKORATEUR/IN Kunst, DESIGNER/IN Kunst, FOTOGRAPH/IN Kunst, KUNSTLEHRER/IN Kunst, KUNSTMALER/IN Handel/Tourismus, BÄCKER/IN Handel/Tourismus, EISHERSTELLER/IN Handel/Tourismus, FLORIST/IN Handel/Tourismus, GESCHÄFTSFÜHRER/IN Handel/Tourismus, HANDELSVERTRET. Handel/Tourismus, KASSIERER/IN Handel/Tourismus, KONDITOR Handel/Tourismus, MAGAZINEUR/IN Handel/Tourismus, REISEFÜHRER/IN Handel/Tourismus, THEKENVERKÄUF. Handel/Tourismus, VERKÄUFER/IN Informat./Kommunik., AUTOR/IN Informat./Kommunik., DRUCKER/IN Informat./Kommunik., JOURNALIST/IN Bauwesen, ARCHITEKT/IN Bauwesen, BAUINGENIE.-STATIKER/IN Bauwesen, BAUSCHLOSSER Bauwesen, BAUSTELLENLEITER/IN Bauwesen, GEOMETER/IN Bauwesen, KRANMONTEUR Bauwesen, MALER/IN Bauwesen, MAURER Bauwesen, PROJEKTLEITER/IN Bauwesen, UMWELTINGENIEUR Bauwesen, ZIMMERMANN Informatik, NETZVERWALTER/IN Informatik, PROGRAMMIERER/IN Informatik, SYSTEMADMINISTRATOR Informatik, WEBDESIGNER/IN Informatik, WEBMASTER Informatik, WEBPROGRAMMIER. Sanität, KRANKENPFLEG. Sanität, PFLEGEKRAFT-ALTENPFLEG. Sanität, PHYSIOTHERAPEUT/IN Sanität, SANITÄTER/IN Sanität, ZAHNTECHNIKER/IN Sicherheit, LEIBWÄCHTER/IN Sicherheit, VEREIDIGTE/R WÄCHTER/IN Musik, DISC JOCKEY Musik, DISCOGRAFIKER/IN Musik, MUSIKER/IN Schulung/Ausbildung, DOZENT/IN Schulung/Ausbildung, ERZIEHER/IN Schulung/Ausbildung, STÜTZLEHRER/IN Angestellte, ANGESTELLT. I.ÖFFEN.BEREICH Angestellte, BÜROKRAFT Angestellte, TECHN. ANGESTELLTE/R Angestellte, TECHNIKER/IN Angestellte, TECHNISCHE/R ZEICHN. Angestellte, TELEFONIST/IN Wirtschaft/Finanz, ANWALT Wirtschaft/Finanz, BUCHHALTER/IN Wirtschaft/Finanz, FINANZBERATER/IN Wirtschaft/Finanz, STEUERB.-WIRTSCHAFTSP. Transportwesen, FAHRER/IN Transportwesen, LKW-FAHRER/IN Lehrlinge, BÜROLEHRLING Lehrlinge, KELLNERLEHRLING Lehrlinge, KOCHLEHRLING Lehrlinge, LEHRLING Praktikanten, PRAKTIKANT/IN Praktikanten, PRAKTIKANT/IN KÜCHE Praktikanten, PRAKTIKANT/IN REZEPTION Praktikanten, PRAKTIKANT/IN SERVICE
Gewünschte Stelle – Tipo di occupazione Jahresstelle Saison Teilzeit Aushilfe Sommerjob Praktikum Weihnachtsmarkt
Arbeitsplatz 1 – Luogo di lavoro 1 .GANZ SÜDTIROL .BOZEN-Nebentäler Bozen-Tal Ritten Jenesien Sarnthein Überetsch Eggental Schlerngebiet Unterland .MERAN-Nebentäler Meran-Tal Meran-Berg Passeiertal Ultental Nonsberg .BRIXEN-Eisackt.-Unt.pust. Brixen-Tal Brixen-Umgebung Klausen u.Umgebung .BRUNECK-Pustertal Bruneck u.Umgebung Ahrntal Mittelpustertal Hochpustertal .LADINIEN-Gröden-Gadertal Grödental Gadertal .STERZING-Nebentäler Sterzing-Tal Sterzing-Umgebung .VINSCHGAU Mittelvinschgau Schnalstal Obervinschgau
Wunschberuf 2 – Professione 2 Andere, ALLGEMEINE HILFE Andere, ARBEITER/IN Andere, AUSHILFE Andere, DISKJOCKEY Andere, INHABER Andere, PÄCHTER/IN Küche, 1. KOCH/CHEFKOCH Küche, 2. KOCH Küche, 3. KOCH Küche, ABENDKOCH/IN Küche, ABSPÜLER/IN Küche, ALLEINKOCH Küche, BRAUMEISTER/IN Küche, CHEF DE PARTIE Küche, CHEFPATISSIER Küche, DEMI CHEF DE PARTIE Küche, ENTREMETIER Küche, ERNÄHRUNGSTHERAPEUT/IN Küche, FRÜHST.KOCH/KÖCHIN Küche, GARDEMANGER Küche, HILFSPATISS./-KONDIT. Küche, HILFSPIZZABÄCKER Küche, KOCH/KÖCHIN Küche, KOCHKOMMIS Küche, KÜCHENCHEF Küche, KÜCHENHILFE Küche, KÜCHENMEISTER Küche, MENSAMITARBEITER/IN Küche, PATISSIER-KONDITOR Küche, PIZZABÄCKER Küche, POISSONIER Küche, ROTISSEUR Küche, SALATIER Küche, SAUCIER Küche, SOUS CHEF Küche, TOURNANT Service, 2. MAITRE Service, ABENDBEDIENUNG Service, BARHILFE Service, BARIST/IN Service, BARKOMMIS Service, BARMAN/BARLADY/BARKEEPER Service, BEDIENUNG Service, CHEF DE BAR Service, CHEF DE RANG Service, DEMI CHEF DE BAR Service, DEMI CHEF DE RANG Service, FOOD-BEVERAGE MANAGER Service, FRÜHST.BEDIENUNG Service, KELLNER Service, MAITRE Service, OBERKELLNER/IN Service, REST.KELLNER/IN Service, REST.LEITER/IN Service, SAALKELLNER/IN Service, SAALKOMMIS Service, SERVICELEITER/IN Service, SERVIERHILFE Service, SOMMELIER Housekeeping, ANF.ZIMMERMÄD. Housekeeping, BÜGLERIN Housekeeping, GÄRTNER Housekeeping, GOUVERNANTE-HAUSDAME Housekeeping, HAUSHÄLTERIN Housekeeping, HAUSMEISTER Housekeeping, HAUSTECHNIKER Housekeeping, REINIGUNGSKRAFT Housekeeping, WÄSCHERIN Housekeeping, ZIMMERMÄDCHEN Direktion/Verwalt., ANF.HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., ANF.REZEPTIONIST/IN Direktion/Verwalt., ANF.SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., CHEF DE RECEPTION Direktion/Verwalt., DIREKTIONSASSIST. Direktion/Verwalt., DIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., FÜHRUNGSKRAFT Direktion/Verwalt., HOTELDIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., MARKETINGFACHMANN Direktion/Verwalt., MARKETINGLEITER/IN Direktion/Verwalt., PORTIER-NACHTPORTIER Direktion/Verwalt., REZEPTIONIST/IN MIT ERFAHRUNG Direktion/Verwalt., SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., VERWALT. MITARB. Wellness, ANF.KOSMETIKER/IN Wellness, ANF.MASSEUR/IN Wellness, BADEMEISTER/IN Wellness, FITNESSTRAINER/IN Wellness, FRISEUSE/FRISEUR Wellness, HEILMASSEUR/IN Wellness, KOSMETIKER/IN Wellness, MASSEUR/IN Wellness, MOUNTAINBIKE-GUIDE Wellness, REITLEHRER/IN Wellness, SAUNAMEISTER/IN Wellness, SPA-MANAGER Wellness, VITAL-MASSEUR/IN Wellness, WANDERFÜHRER/IN Wellness, WELLNESSLEITER/IN Wellness, WELLNESSTRAINER/IN Animateure, ANIMATEUR/IN Animateure, KINDERANIMAT. Animateure, KINDERMÄDCHEN Handwerk/Ind., AUTOMECHANIKER/IN Handwerk/Ind., CHEMIE-BIOLOGIE OPER. Handwerk/Ind., CNC-DREHER Handwerk/Ind., CNC-FRÄSER Handwerk/Ind., DREHER Handwerk/Ind., ELEKTRIKER/IN Handwerk/Ind., FACHARBEITER Handwerk/Ind., FRÄSER Handwerk/Ind., GOLDSCHMIED/IN Handwerk/Ind., HYDRAULIKER Handwerk/Ind., INGENIEUR/IN MECHANIK Handwerk/Ind., LACKIERER/IN Handwerk/Ind., MASCHINENSCHLOSSER Handwerk/Ind., METALLFACHARBEITER/IN Handwerk/Ind., METZGER Handwerk/Ind., MONTEUR-INSTALL. Handwerk/Ind., SCHLOSSER/IN Handwerk/Ind., SCHNEIDER/IN Handwerk/Ind., SCHWEISSER/IN Handwerk/Ind., SPENGLER Handwerk/Ind., STAPLERFAHRER/IN Handwerk/Ind., TEXTILFACHARBEIT. Handwerk/Ind., TISCHLER/IN Landwirtschaft, AGRONOM Landwirtschaft, BAUER/BÄUERIN Landwirtschaft, ERNTEHELFER/IN Landwirtschaft, LANDWIRTSCH. PERITO Kunst, DEKORATEUR/IN Kunst, DESIGNER/IN Kunst, FOTOGRAPH/IN Kunst, KUNSTLEHRER/IN Kunst, KUNSTMALER/IN Handel/Tourismus, BÄCKER/IN Handel/Tourismus, EISHERSTELLER/IN Handel/Tourismus, FLORIST/IN Handel/Tourismus, GESCHÄFTSFÜHRER/IN Handel/Tourismus, HANDELSVERTRET. Handel/Tourismus, KASSIERER/IN Handel/Tourismus, KONDITOR Handel/Tourismus, MAGAZINEUR/IN Handel/Tourismus, REISEFÜHRER/IN Handel/Tourismus, THEKENVERKÄUF. Handel/Tourismus, VERKÄUFER/IN Informat./Kommunik., AUTOR/IN Informat./Kommunik., DRUCKER/IN Informat./Kommunik., JOURNALIST/IN Bauwesen, ARCHITEKT/IN Bauwesen, BAUINGENIE.-STATIKER/IN Bauwesen, BAUSCHLOSSER Bauwesen, BAUSTELLENLEITER/IN Bauwesen, GEOMETER/IN Bauwesen, KRANMONTEUR Bauwesen, MALER/IN Bauwesen, MAURER Bauwesen, PROJEKTLEITER/IN Bauwesen, UMWELTINGENIEUR Bauwesen, ZIMMERMANN Informatik, NETZVERWALTER/IN Informatik, PROGRAMMIERER/IN Informatik, SYSTEMADMINISTRATOR Informatik, WEBDESIGNER/IN Informatik, WEBMASTER Informatik, WEBPROGRAMMIER. Sanität, KRANKENPFLEG. Sanität, PFLEGEKRAFT-ALTENPFLEG. Sanität, PHYSIOTHERAPEUT/IN Sanität, SANITÄTER/IN Sanität, ZAHNTECHNIKER/IN Sicherheit, LEIBWÄCHTER/IN Sicherheit, VEREIDIGTE/R WÄCHTER/IN Musik, DISC JOCKEY Musik, DISCOGRAFIKER/IN Musik, MUSIKER/IN Schulung/Ausbildung, DOZENT/IN Schulung/Ausbildung, ERZIEHER/IN Schulung/Ausbildung, STÜTZLEHRER/IN Angestellte, ANGESTELLT. I.ÖFFEN.BEREICH Angestellte, BÜROKRAFT Angestellte, TECHN. ANGESTELLTE/R Angestellte, TECHNIKER/IN Angestellte, TECHNISCHE/R ZEICHN. Angestellte, TELEFONIST/IN Wirtschaft/Finanz, ANWALT Wirtschaft/Finanz, BUCHHALTER/IN Wirtschaft/Finanz, FINANZBERATER/IN Wirtschaft/Finanz, STEUERB.-WIRTSCHAFTSP. Transportwesen, FAHRER/IN Transportwesen, LKW-FAHRER/IN Lehrlinge, BÜROLEHRLING Lehrlinge, KELLNERLEHRLING Lehrlinge, KOCHLEHRLING Lehrlinge, LEHRLING Praktikanten, PRAKTIKANT/IN Praktikanten, PRAKTIKANT/IN KÜCHE Praktikanten, PRAKTIKANT/IN REZEPTION Praktikanten, PRAKTIKANT/IN SERVICE
Arbeitsplatz 2 – Luogo di lavoro 2 .GANZ SÜDTIROL .BOZEN-Nebentäler Bozen-Tal Ritten Jenesien Sarnthein Überetsch Eggental Schlerngebiet Unterland .MERAN-Nebentäler Meran-Tal Meran-Berg Passeiertal Ultental Nonsberg .BRIXEN-Eisackt.-Unt.pust. Brixen-Tal Brixen-Umgebung Klausen u.Umgebung .BRUNECK-Pustertal Bruneck u.Umgebung Ahrntal Mittelpustertal Hochpustertal .LADINIEN-Gröden-Gadertal Grödental Gadertal .STERZING-Nebentäler Sterzing-Tal Sterzing-Umgebung .VINSCHGAU Mittelvinschgau Schnalstal Obervinschgau
Wunschberuf 3 – Professione 3 Andere, ALLGEMEINE HILFE Andere, ARBEITER/IN Andere, AUSHILFE Andere, DISKJOCKEY Andere, INHABER Andere, PÄCHTER/IN Küche, 1. KOCH/CHEFKOCH Küche, 2. KOCH Küche, 3. KOCH Küche, ABENDKOCH/IN Küche, ABSPÜLER/IN Küche, ALLEINKOCH Küche, BRAUMEISTER/IN Küche, CHEF DE PARTIE Küche, CHEFPATISSIER Küche, DEMI CHEF DE PARTIE Küche, ENTREMETIER Küche, ERNÄHRUNGSTHERAPEUT/IN Küche, FRÜHST.KOCH/KÖCHIN Küche, GARDEMANGER Küche, HILFSPATISS./-KONDIT. Küche, HILFSPIZZABÄCKER Küche, KOCH/KÖCHIN Küche, KOCHKOMMIS Küche, KÜCHENCHEF Küche, KÜCHENHILFE Küche, KÜCHENMEISTER Küche, MENSAMITARBEITER/IN Küche, PATISSIER-KONDITOR Küche, PIZZABÄCKER Küche, POISSONIER Küche, ROTISSEUR Küche, SALATIER Küche, SAUCIER Küche, SOUS CHEF Küche, TOURNANT Service, 2. MAITRE Service, ABENDBEDIENUNG Service, BARHILFE Service, BARIST/IN Service, BARKOMMIS Service, BARMAN/BARLADY/BARKEEPER Service, BEDIENUNG Service, CHEF DE BAR Service, CHEF DE RANG Service, DEMI CHEF DE BAR Service, DEMI CHEF DE RANG Service, FOOD-BEVERAGE MANAGER Service, FRÜHST.BEDIENUNG Service, KELLNER Service, MAITRE Service, OBERKELLNER/IN Service, REST.KELLNER/IN Service, REST.LEITER/IN Service, SAALKELLNER/IN Service, SAALKOMMIS Service, SERVICELEITER/IN Service, SERVIERHILFE Service, SOMMELIER Housekeeping, ANF.ZIMMERMÄD. Housekeeping, BÜGLERIN Housekeeping, GÄRTNER Housekeeping, GOUVERNANTE-HAUSDAME Housekeeping, HAUSHÄLTERIN Housekeeping, HAUSMEISTER Housekeeping, HAUSTECHNIKER Housekeeping, REINIGUNGSKRAFT Housekeeping, WÄSCHERIN Housekeeping, ZIMMERMÄDCHEN Direktion/Verwalt., ANF.HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., ANF.REZEPTIONIST/IN Direktion/Verwalt., ANF.SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., CHEF DE RECEPTION Direktion/Verwalt., DIREKTIONSASSIST. Direktion/Verwalt., DIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., FÜHRUNGSKRAFT Direktion/Verwalt., HOTELDIREKTOR/IN Direktion/Verwalt., HOTELSEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., MARKETINGFACHMANN Direktion/Verwalt., MARKETINGLEITER/IN Direktion/Verwalt., PORTIER-NACHTPORTIER Direktion/Verwalt., REZEPTIONIST/IN MIT ERFAHRUNG Direktion/Verwalt., SEKRETÄR/IN Direktion/Verwalt., VERWALT. MITARB. Wellness, ANF.KOSMETIKER/IN Wellness, ANF.MASSEUR/IN Wellness, BADEMEISTER/IN Wellness, FITNESSTRAINER/IN Wellness, FRISEUSE/FRISEUR Wellness, HEILMASSEUR/IN Wellness, KOSMETIKER/IN Wellness, MASSEUR/IN Wellness, MOUNTAINBIKE-GUIDE Wellness, REITLEHRER/IN Wellness, SAUNAMEISTER/IN Wellness, SPA-MANAGER Wellness, VITAL-MASSEUR/IN Wellness, WANDERFÜHRER/IN Wellness, WELLNESSLEITER/IN Wellness, WELLNESSTRAINER/IN Animateure, ANIMATEUR/IN Animateure, KINDERANIMAT. Animateure, KINDERMÄDCHEN Handwerk/Ind., AUTOMECHANIKER/IN Handwerk/Ind., CHEMIE-BIOLOGIE OPER. Handwerk/Ind., CNC-DREHER Handwerk/Ind., CNC-FRÄSER Handwerk/Ind., DREHER Handwerk/Ind., ELEKTRIKER/IN Handwerk/Ind., FACHARBEITER Handwerk/Ind., FRÄSER Handwerk/Ind., GOLDSCHMIED/IN Handwerk/Ind., HYDRAULIKER Handwerk/Ind., INGENIEUR/IN MECHANIK Handwerk/Ind., LACKIERER/IN Handwerk/Ind., MASCHINENSCHLOSSER Handwerk/Ind., METALLFACHARBEITER/IN Handwerk/Ind., METZGER Handwerk/Ind., MONTEUR-INSTALL. Handwerk/Ind., SCHLOSSER/IN Handwerk/Ind., SCHNEIDER/IN Handwerk/Ind., SCHWEISSER/IN Handwerk/Ind., SPENGLER Handwerk/Ind., STAPLERFAHRER/IN Handwerk/Ind., TEXTILFACHARBEIT. Handwerk/Ind., TISCHLER/IN Landwirtschaft, AGRONOM Landwirtschaft, BAUER/BÄUERIN Landwirtschaft, ERNTEHELFER/IN Landwirtschaft, LANDWIRTSCH. PERITO Kunst, DEKORATEUR/IN Kunst, DESIGNER/IN Kunst, FOTOGRAPH/IN Kunst, KUNSTLEHRER/IN Kunst, KUNSTMALER/IN Handel/Tourismus, BÄCKER/IN Handel/Tourismus, EISHERSTELLER/IN Handel/Tourismus, FLORIST/IN Handel/Tourismus, GESCHÄFTSFÜHRER/IN Handel/Tourismus, HANDELSVERTRET. Handel/Tourismus, KASSIERER/IN Handel/Tourismus, KONDITOR Handel/Tourismus, MAGAZINEUR/IN Handel/Tourismus, REISEFÜHRER/IN Handel/Tourismus, THEKENVERKÄUF. Handel/Tourismus, VERKÄUFER/IN Informat./Kommunik., AUTOR/IN Informat./Kommunik., DRUCKER/IN Informat./Kommunik., JOURNALIST/IN Bauwesen, ARCHITEKT/IN Bauwesen, BAUINGENIE.-STATIKER/IN Bauwesen, BAUSCHLOSSER Bauwesen, BAUSTELLENLEITER/IN Bauwesen, GEOMETER/IN Bauwesen, KRANMONTEUR Bauwesen, MALER/IN Bauwesen, MAURER Bauwesen, PROJEKTLEITER/IN Bauwesen, UMWELTINGENIEUR Bauwesen, ZIMMERMANN Informatik, NETZVERWALTER/IN Informatik, PROGRAMMIERER/IN Informatik, SYSTEMADMINISTRATOR Informatik, WEBDESIGNER/IN Informatik, WEBMASTER Informatik, WEBPROGRAMMIER. Sanität, KRANKENPFLEG. Sanität, PFLEGEKRAFT-ALTENPFLEG. Sanität, PHYSIOTHERAPEUT/IN Sanität, SANITÄTER/IN Sanität, ZAHNTECHNIKER/IN Sicherheit, LEIBWÄCHTER/IN Sicherheit, VEREIDIGTE/R WÄCHTER/IN Musik, DISC JOCKEY Musik, DISCOGRAFIKER/IN Musik, MUSIKER/IN Schulung/Ausbildung, DOZENT/IN Schulung/Ausbildung, ERZIEHER/IN Schulung/Ausbildung, STÜTZLEHRER/IN Angestellte, ANGESTELLT. I.ÖFFEN.BEREICH Angestellte, BÜROKRAFT Angestellte, TECHN. ANGESTELLTE/R Angestellte, TECHNIKER/IN Angestellte, TECHNISCHE/R ZEICHN. Angestellte, TELEFONIST/IN Wirtschaft/Finanz, ANWALT Wirtschaft/Finanz, BUCHHALTER/IN Wirtschaft/Finanz, FINANZBERATER/IN Wirtschaft/Finanz, STEUERB.-WIRTSCHAFTSP. Transportwesen, FAHRER/IN Transportwesen, LKW-FAHRER/IN Lehrlinge, BÜROLEHRLING Lehrlinge, KELLNERLEHRLING Lehrlinge, KOCHLEHRLING Lehrlinge, LEHRLING Praktikanten, PRAKTIKANT/IN Praktikanten, PRAKTIKANT/IN KÜCHE Praktikanten, PRAKTIKANT/IN REZEPTION Praktikanten, PRAKTIKANT/IN SERVICE
Hotelkategorie – Classe albergo -4**** max -3*** max -2** max alle 3*** min 4**** min 5***** min
Arbeitsplatz 3 – Luogo di lavoro 3 .GANZ SÜDTIROL .BOZEN-Nebentäler Bozen-Tal Ritten Jenesien Sarnthein Überetsch Eggental Schlerngebiet Unterland .MERAN-Nebentäler Meran-Tal Meran-Berg Passeiertal Ultental Nonsberg .BRIXEN-Eisackt.-Unt.pust. Brixen-Tal Brixen-Umgebung Klausen u.Umgebung .BRUNECK-Pustertal Bruneck u.Umgebung Ahrntal Mittelpustertal Hochpustertal .LADINIEN-Gröden-Gadertal Grödental Gadertal .STERZING-Nebentäler Sterzing-Tal Sterzing-Umgebung .VINSCHGAU Mittelvinschgau Schnalstal Obervinschgau
Unterkunft nötig – Alloggio necessario nicht unbedingt keine immer außer Wohnbezirk Einzelz. lieber nur Einzelz.
Ruhetag – Giorno di riposo irgd.einer Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Eigen. Auto/Motorrad – Auto/moto propria keines immer vorh. teilweise vorh. Moto vorh.
Suchweite (km) – Raggio di ricerca (km) 15 km 30 km 60 km 100 km
dall'indirizzo IP: 3.81.28.10 | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
Penny Österreich Kontrollen 9
Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
Penny Österreich Kundenberatung 7
Penny Österreich Rinder 7
Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
Verkauf Niederösterreich 4
Verkauf Salzburg 3
Verkauf Kärnten 3
Verkauf Salzburg 2
Verkauf Linz, Oberösterreich 2
Verkauf Wals 1
Verkauf Hallein 1
Verkauf Freistadt 2
Verkauf Seiersberg 2
Verkauf Gallneukirchen 1
Verkauf Langenlois 1
Verkauf Schöngrabern 1
Verkauf Draschelbach 2
Verkauf Judenburg 1
Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
Verkauf Gois 1
Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Partnersuche Bezirk Hart Bei Graz Exklusive Partnervermittlung Mils Flirt In St. Veit An Der Glan Bad Zell Partnersuche Kostenlos
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Verkauf Jobs bei Penny Österreich
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Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
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Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
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Penny Österreich Betreuung 7
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Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
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Verkauf Salzburg 3
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Verkauf Salzburg 2
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Verkauf Gallneukirchen 1
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Verkauf Schöngrabern 1
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Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
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Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
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Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
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Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | 1890 / 238 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger)
1890 / 238 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
Bilanz der Thüringer Malzfabrik Langensalza,
. An Grundstücks8-Conto eaen e * Maschinen- und Apparate-Conto Utensilien-Conto . Le Sack-Conto. . Maaren-Conto.
Casse-Conto MWechsel-Conto. .
Debitoren- Conto . Banquier-Conto . Neubau-Conto.
[50560469 Gewinn- und Verlust-Conto.
rid Per Actiencapital-Conto .
91278/60 42180/26 859/77 927/60 2967635 23389/94
‘53997 |—
62755/10 9844076 4262211
Delcredere-Conto. . . Reservefonds-Conto I. . do I
Creditoren-Conto . E Gewinn- und Verlust-Conto .
. [300000
. 1153039
3500| 20000}
50560469
- Reparaturen . . G
« Abschreibungen: / 5 9% auf Grundstüdck . 9 %o Gebäude. . 10% „ Maschinen . 334% » Utensilien O, Cle. . Debitoren
« Reservefonds I. . 7 9/0 Dividende e Vortrag.
Langensalza, 31. August 1890.
. M 3130. 35
8 «8 59768131 2565/11
4804, 14 4686. 70 429. 85 927. 60
2017. 20 | 1599584
2000|— 21000/— 64/99
Carl Hesse.
Per Bortrag auf 1888/89 «„ Bruttogewinn .
M |S 3476/17 9791808
Gasbeleuchtungs-Gesellschaft in München. Gewinn- und Perlusl-Conto pro 30. Juni 1890.
Gasfkoblen-Conto ;
Heizkoblen-Conto . . .
Fabrikbetriebslohn-Conto : abrifbetriebsutensilien-Conto .
abrikunterhaltungs-Conto . . n 4
Beleuchtungsäutensilien-Conto Röhrenunterhaltungs-Conto. Laternenwärterlohn-Conto . . Allgem. Betriebsunkosten-Conto . Sinsen-Conto E Amocrtisations-Conto . Subvention a. d. Magistrat Gewinn I,
M H 1017904/24
110768/13 16581/93
60895/72 71075/63 388312/08 90257 |— 122816/38 .| 4114286 . | 1048199/10
3032826/23' Bilanz-Conto pro
9006/51 Gas-Conto
9714/59 6152/06
Saldo von 1888/89
Coke-CGonto .
Theer-Conto. . . Gaswasser-Conto . Installationsge\{chäft
30, Juni 1890.
30328262:
«d 4259 90 2457811|— 44013644 7091418 35756 99 23948 72
au8besfitz Conto
obilien-Conto. . Meaterialvorräthe-Conto . SetoLen: Conto . . Kassa- und Effekten-Conto .
Hausbesib Conto u
München, 27, September 1890.
M S 317900643 72000/— 10404/11 739432/33 2372/97 83810176
Dr. Shilling. L,
Ae O B. Hypoth. u. Wechselbank-Conto Reserve-Conto . ; Betriebs-Dispos. Fond Beamtensyparfond-Conto . Dr. Swillings-Unter Creditoren-Conto j Gewinn- u. Verlust-Conto .
4862517|60|
-Conto . stüßvngsfond-Cto.
M 2880000|— 288809/37 288000|— 4344179 7773084 12982/87 223393/63
. |_ 104819910
4862517/60
für Landwirthschaft und Judustrie Kwwilecki, Potocki & Co. in Posen.
A. Brutto-Vilanz per 30. Juni 1890.
Canto... Grundcapital-Conto Reservefonds-Conto Außerordentl. Reservefonds-Conto O “ Wechsel-Conto . Lombard-Conto. . ,, Depositen-Conto Litt, A.
s A O. Sparcassen-Gonto . Metten Gon .. ., Dividenden-Conto 86/87
L 5 87/88
Ä L 88/89 Immobilien-Conto andlungsunkosten-Conto na. ommissions-Conto Einrichtungs-Conto Syrupfabrik-Conto Conto-Corrente-Conto
6 622 629 27 9 289 593/27 26 145/65 184 461/90} 235 867/05 103 731/02 708 000|— 312 — 360|—
88 944 — 139 618/49 42 891/51 903 669 10
2 890 375/70 1257/96
681 798/49
18 567 137/01/18 496 572/02 9 268 600
41 304 662/0939 937 556
96 934/33 9 89710
6 271 985/93 2180 223/40
24 739/30 194 735/40 989 762/50 748 314/79
936|— 1 008 90 744
763 303 950) 2 944 731
70 564/99
350 643 102 369 1 406
139 618/49 42 128/51
1257/96 681 798/49 9 970 28264
2 268 600|—
26 934/33 2 897/10
10 273/50 353 895 45 644 583/77
624 — 648|— 1 300/—
100 281/62 54 355/72
1603 177/15
74 084 45451174 084 4545 B. Gewiun- und Verlust-Conto.
5 068 070/64
insen-Conto , . ommissions-Conto andlungskosten-Conto . inrihtungsfkosten-Conto Effecten-Conto. , , Conto-Corrente-Conto
._ Reservefonds-Conto
Die Firmeuinuhaber :
M. Graf Kwilecki
auf Oporowo. Obigen Bericht, richtig befunden, A
Posen, den 13, September 1890. Der Auffichtsrath
Landwirthschaft unnd Judustrie
Kwilecki, Potocki & Co. Dr. Z. Szukdrzyú ski, Vorsißender.
42 128/51 12579 34 575/04 71 977/67 5 830/33
100 281/62 54 359/72
154 637/34
M. v. E yskowski
welcher mit den Büchern der Bank übereinstimmt, haben wir geprüft und
Verlagsanstalt und Druckerei A.-G. (vorm. F. F. Richter) in Hamburg.
Gewiun- und Verlust-Conto : für das zweite Geschäftsjahr vom 1. Juli 1889 bis 30. Juni 1890.
Debet. An Unkoften-Conto . N Salair-Conto
N euRIonio ÉCOVTAO N Zinsen-Obligations-Conto Abschreibungs-Conto :
auf Gebäude: :
1 % auf Bilanzwerth p:r 30. Juni 1889 von 4 955 565 64 .
auf Maschinen:
T4 9/0 auf Bilanzwerth per 30. Juni 1889 von 4 51008807 , , ,
auf electrishe Beleuchtung :
10 % auf Bilanzwerth per 30. Sani 1889 von M 44 363,37
auf Mobiliar und Inventar:
20 9% auf Bilanzwerth per 20, Juni 1889 von 4 13 669.95
auf Affecuranz-Prämie . auf Verlagsrechte auf Debitoren.
Saldo per 1888/89, . ,
O8 V0-auf A 10 Reservefonds-Conto: 5% auf 4 103 477,14 Dividenden-Conto:
4 % Stamm-Dividende auf 4 2 000 000.— .
1 % Super-Dividende auf 4 2 000 000.—
Tantième-Conto: 159% auf 4 18 303.29 Saldo-Uebertrag auf neue Rechnung .
Credit. Per Saldo-Vortrag per 1. Juli 1889
» Brutto-Avance aus sämmtlichen mit dem Betriebe der Actien-Gesellschaft zusammen- hängenden Geschäfts, weigen und sonstige Einnahmen E R
M 9555.66 38 256.60 . 4436 34
2 733.81 2 626.35 20 000.—
2 049 99 79 658
L o ” ”
M 809.
N 68 657.80 4 462
. A6 80 000,—
20 000— 100 000
2 745 8 955
Summa 386 859
14 203 . 372 656 386 859
Hamburg, den 30. September 1890.
Der Uuffichtsrath: Th. Jaques. L, Tillmann. H. Held. L. von Erlanger.
Die Uebereinstimmung mit den Büchern bestätigt: Der beeidigte Bücher-Nevisor Wilh. Settemeyer.
Der Verwaltungsrath : Dr. Donnenberg. M. Meteyersberg. M. Baer.
Vilanz für das zweite Geschäftsjahr vom 1. Juli 1889 bis 30. Juni 1890.
Activa. An Grundstück-Terrain-Coato, Bilanzwerth . «„ Grundstück-Gebäude-Conto, Bilanzwerth — Abschreibung 1% . H
per 1889/90 vorgenommene Neubauten .
„ Maschinen-Conto, Bilanzwerth — Abschreibung 7F 9%. i
per 1889/90 hinzugekommene Neuanschaffungen
— “Electrishes Beleuhtungs-Conto, Bilanzwerth = Ten a L E
7 Mobiliar- und Inventar: Conto, Bilanzwerth —— AbschFreibung 20 9/6 . S
per 1889/90 hinzugekommene Neuanschaffungen Vorräthe an gangbaren Büchern incl. der Comm
Verlagsrechte-Conto —- Abschreibung .
VDepitoren und Ge — Abschreibung auf Debitoren . Effecten-Conto . . e Hyvotheken-Conto . Papier-Conto
Cliché-Conto. Materialien-Conto .
S. L G-V
« Buchsbaumholz-Conto. . „ Conto für angefangene Arbeiten
Passiva. Per Aclien-Capital-Conto. ; « Prioritäten-Obligations8-Conto. . . — ausgelooster und ausbez. Obligationen Diverse Creditores . ; : Gu VTCTELVETONDOe G C S Dividenden-Conto, 5 9/0 auf 6 2000 000.,— . fu A Gewinn- und Verlust-Conto : Saldo-Vortrag auf neue Rechnung
issionslager
Affssecuranz-Prämien-Conto (vorausbezahlte Versicherungs-Prämie) A
C 1200000 M 955 565.64 2 OGOROO Á. 946 009.98
AÆ 510 088 07
i 38 256.60 M Ll 831.47
L B M 4436337
. 4436.34 M 39 927.03
: 15 249 81 T 13 669.05 S 081 M 10 935.21 2255.15 | 18 190|
993 742 277 000/—
M 297.000.— 00 — M 10391
9 049.99 | 188 302112 6 591|— 6 000|— 41 251/27 1|—
* T 9514029
12 457.07 E „ 2626.35 9 830/72
10 347/80 43 862/76
1 782 000|— 410 404 3 657
19 799/45 100 000|— 2 745/50
8 955 4 327 562|
#4 1 800:000.— 18 000.—
Der Auffichtsrath : Th. Jaques. L. Tillmann. H. Held. L von Erlanger.
[36109] Verlagsanstalt und Druckerei A.-G.
(vormals I. F. Richter) in Hamburg. Die für das zweite Geschäftsjahr 1889/90 fest- geseßzte Dividende von 5% per Jahr =
Marl 50 per Aktie gelangt vom 1. Ok-
tober a. c. ab
an der Kasse der Anglo - Deutschen Bank in Hamburg, „ Herren V, Erlanger &
zur Auszahlung. Hamburg, den 30. September 1890,
[36176] : : Paulinenaue—Neu-Ruppiner
Die Dividende für das Betriebsjahr pro 1. April 1889 bis 31. März 1890 i} für die Aktien unserer Gesellshaft auf 5% festgesetzt worden. Gegen Einlieferung des Dividendenscheines Nr. 10 wird:
Die Uebereinstimmung mit den Büchern bestätigt : Der beeidigte Bücher-Revisor : Wilh. Settemeyer.
Der Verwaltungsrath : Dr, Donnenberg. M. Meyersberg. M. Baer.
a, für die Prioritäts-Stammaktien und Stammaktien pro anno 25,00 M,
b. für die halben Stammaktien pro amno 12,50 M E ausgezahlt und zwar: bei unserer Betriebskasse hier, Fehrbelliner-Straße, an' unserer Statious- kasse in Fehrbellin sowie bei der Kur- und Neu- märkischen Nitterschaftlichen Darlehnskafse in
Berlin, MELOM ay R, Neu-Ruppin, den 30. September 1890.
Die Direktion. Willert. Louis Ebell. Castner.
[36181] Außerordentliche Generalversammlung der
Gerbstoss-Fmport A.-G. vormals Bösenberg «& Janke am 28. Oktober, 23 Uhr, im Geschäftslokale der Gesellschaft, Neue Gröuingerstr. 2 Ax.
1) Entlafsungsgesuch und Neuwahl zweier Auf- sihtsrathsmitglieder.
2) Antrag des Vorstandes und Aufsichtsraths, vorläufig an Stelle der Prioritätsanleihe eine Hypothek aufzunehmen.
4 327 562/62
2 23S,
1. Steckbriefe und Untersuhungs-Sachen. 2. Zwangsvollstreckungen, Á & 3. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen «c.
S I G A R E T T R ai S t E Ub an R E N
5. Kommandit-Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gef-[l\ch.
D) Kommandit-Gesellschaften auf Aktien u. Aktien-Gesellsch.
{36193]
Nachdem die Schlußrehnung über die Liquidation unsercs Vereins gelegt, die Masse ausges{hüttet und uns von den durch die Generalversammlung ge- wählten Revisoxen Decharge ertheilt ist, zeigen wir an. daß die Liquidation beendigt ift.
Danzig, den 30. September 1890.
„Vereins zur Versiherung wider
Stromgesahr zu Danzig““. Otto Steffens. Joh. Gust. Lickfett. Alb. Enß. R. Damme. Geo. Mix. Robert Otto. Theodor Schirmacher.
Kieler Dampfer-Compaguie.
Die bei der heutigen Ausloosung gezogenen Nummern: 1 14 30 36 45 46 71 184 191 234 261 273 287 319 354 379 392 398 407 417 439 442 444 451 471 unserer Partial - Obligationen von 1890 werden vom 2. Januar 1891 an bei der Kieler Bank in Kiel eingelöst. Kiel, 1. Oktober 1890. Der Vorstand. Diederichsen.
[36295] Schramberger Ührfcdernfabrik vormals Carl Weber.
Die Herren Aktionäre werden zu einer am Sonnabend, den 25. Oktober 1890, Nach- mittags 3 Uhr, im Geschäftslokal unserer Gesellschaft statifindenden außerordentlichen Ge- neralversammlung hiermit ergebenft eingeladen.
E Ersaßwahlen für den Aufsihts- rath.
Die Deponirung der Aktien hat spätestens bis zum 22, Oktober 1890
bei den Herren Ionas & Colver in Sheffield, bei der Waffenfabrik Mauser in Oberndorf a. N.
oder bei der Gesellschaftskasse in Schkamberg zu erfolgen. Schramberg, den 29. September 1890, Der Aufsichtsrath. Groni.
136294] L “ Mälzerei Actien - Gesellshaft
Auf Grund der Bedingungen unserer Prioritäts- Anleihe zweiter Emisfion wurden hiervon heute 7 Einlösung am 1. April 1891 folgende
bligationen ausgelooft:
Nr. 63 75 89 117 168 178 224 229 234 243. Die Auszahlung geschieht vom 1. April n. Js. ab an unserem Comptoir, Hammersteindamm 38, und bei der Vereinsbank in Hamburg.
Hamburg, 1. Oktober 1890.
{36323] ammonia-Vierhallen-Actien- Gesellschaft in St. Georg.
Bei der am 1, d. Mts. durch Herrn Notar Dr. Stokfleth vorgenommenen Ausloosung unserer Prioritäts-Obligationen sind die Nummern 77 und 82 auêgeloost worden. Der Nominalbetrag dieser Obligationen plus 5 9/% steht vom 2. Januar 1891 an gegen Etalieferung der betreffenden Obli- Sauen sammt Coupons an der Kasse der Anglo-
eutschen Bank zur Verfügung des Inhabers.
Hamburg, den 3. Oktober 1890.
[36322] Große Bierhallen-Actien- Geselischaft in Hamburg.
Bei der am 1. d, Mts. durch Herrn Notar Dr. Stodfleth vorgenommenen Ausloosung unserer Prioritäts-Obligationen sind die Nummern 68 und 119 ausgeloost worden.- Der Nominalbetrag diefer Obligationen plus 5 9% steht vom 2. Ja- nuar 1891 an, gegen Einlieferung der betreffenden Obligationen sammt Coupons, aa der Kafse der N Or MEntYedEen Vauk zur Verfügung des Jn-
Der Vorstand. [36022]
Chinesishe Küstenfahrt-Gesellschaft. In Gegenwart des Notars, Herrn Dr. H. Stock- fleth in Hamburg, sind am heutigen Tage die fol- genden Nummern unserer 6 % Prioritäts - Obli- gationeu vom Dezember 1887 zur Auszah- neu M am 31. Dezember 1890 ausgelooft orden; 20 38 50 67 68 75 91 92 93 101 106 155 185 210 246 264 265 270 308 339 338 356 Di R Er 480, folat e Auszahlung erfolgt vom 831. Dezember 1890 an bei der Hamburger Filiale bér Dent, schen Bank, oder bei den Herren Siemssen & Lo., große Bleichen 32, Hamburg. Hamburg, 30. September 1890. Der Vorstand.
[36324] . Hammouia Hôtel Actiea-
Bei der am 1. d. M. dur Herrn Notar Dr. Stockfleth vorgenommenen Ausloosung unserer Prioritäts: Obligationen sind Litt. À die Num- mern 190 und 394, Litt. B. die Nummern 18 und 47 ausgeloost worden. Der Nominalbetrag dieser Obligationen plus 5 9% steht vom 2., Januar 1891 an, gegen Einlieferung der betreffenden Obli- gationen sammt Coupons, an der Casse der nals Den Vank zur Verfügung des Fn- abers,
[36321]} Gesellshast für Gasindustrie in Augsburg.
_Die Herren Aktionäre werden hiermit zur dies- jährigen ordcutlichen Generalversammlung auf Mittwoch, den 29, Oktober l. J., Vor- mittags 9 Uhr, in das Börsengebäude, I. Stock, eingeladen.
Tagesordnung : A L
Behufs Legitimation zur Theilnahme an der Generalversammlung wird bekannt gegeben, daß Ausweise gegen Vorzeigung der Aktien in unserem Comptoir (Bahnhofstraße 21) vom 15. bis 28, Oktober l. J., während der üblihen Geschäftsstunden verab- folge werden. Am Tage der Generalversammlung selbst werden Ausweise niht mehr abgegeben.
Die Bilanz sowie der Geschäftsbericht liegen
wei Wochen vor der Generalversammlung im Gesell -
çöhafts-Comptoir zur Einsicht der Aktionäre auf. Augsburg, den 2, Oktober 1890.
Der Vorsitzende des Auffichtsrathes : Gustav Riedin ger.
[36189] Bilanz per 30. Juni 1890 : der Verliner elektrischen Beleuchtungs:Actien-Gesellschaft. Activa.
. 1191300 78700/—
2000|— 1386841
1745/24 1 6779/04 . [32105172
61544241
An General-Installations-Conto . Maschinen- und Ute-Klien-Conto Mobilten:-Conto Magazin-Conto Caffa- Conto Debitor Gewinn- und Verlust-Conto .
Per Stamm-Actien-Capital-Conto . , 165000/“ « Stamm - Prioritäts - Actien-Capital- 0
C e 1D00000|—
Conto „ Creditoren . ¿ 11544241 61544241
Gewinn- und Verlust - Conto. Debet.
M s . |286702/76 1007/17 1308/1 1009/52 4753/94 3005201
333920/48
An Verlust Vortrag per 1. 7, 1889 Abgeschriebene Forderungen UeVaratul Handlungs-Unkoste ea Abschreibungen. .
M |S 3; 12868/76 : 22106172
Per Betriebs-Uebershuß . „ Verlust-Saldo.
Zu der auf Sonnabend, den 25. Oktober cr., Abends 7 Uhr, im Gasthofe „Zum Römischen Kaiser“ in Dortmund anberaumten ordentlichen Generalversammlung beehren wir uns die Herren Aktionäre unserer Gesellshaft ergebenst einzuladen.
Nur diejenigen Herren Aktionäre können gemäß S. 23 des Statuts an der Generalversammlung theilnehmen, deren Aktienbesiß mindestens 3 Tage vor der Generalversammlung in das Aktienbuch der Gesellschaft eingetragen ist.
FSHe Lor deng: 1) Vorlage der Bilanz, der Gewinn- und Verlustberechnnng, fowie des den Vermögens- stand und die Verhältnisse der Gesellschaft entwidckelnden Berichtes des Vorstandes für das Geschäftsjahr 1889—90 nebst Bemerkungen des Aufsichtsrathes hierzu. 2) Beschlußfassung über Verwendung des Rein- gewinnes, sowie Ertheilung der Entlastung. 3) Wakhl von Aufsihtsrathsmitgliedern. 4) Wahl von 3 Rehnungs-Revisoren.
Dortmund, den 2. Oktober 1899.
Der Auffichtsrath. Tewaaga, Vorsißender.
{33392]
Bilanz der Kun|
Verloosungs-Anzeige._
Bei der laut §. 27 des Statuts stattgehäbtêèn Ausloosung von 4 %igeu unkündbaren Hypothekenubriefen Serie VIIL. sind verloost worden : à 3000 Æ 919 1001 419 599, à 2000 M 321 520 846 1797 903 2068, à 1000 A
176 401 891 T1555 888 2144 182 191 381 642 891 953 3274 763 782 890 4084 251 713 5104 187 225 403 565 707 905 6201 643 844 "7091 119 209, à 500 M 18 20 51 52 606 642 643 661 682 897 963 2205 255—57 612 929 3060 125 194 351 406 887 4038 307 988 989 5481 902 906 908, à 300 M 77 177 283 334 590 1264 602 947 2545 907 232596 597 599 600 971 976 4249 380 5289 305 411 457 516 6085 252 345 384 4809 617 945 953 10330 747, à 100 M 432 951 1245 469 584 2118 356 824 5037 596 703 924 963 964 6327 946 947 7590 593 8033 138 253 421, welhe am 1. April 1891 al pari zur Nüczahlung gelangen und von da außer Verzinsung treten. Berlin, den 17. September 1890.
in Leipzig, Klostergafse Nr. 3. Tagesordnung:
(Nach den Veschlüssen der Generalversammlung vom 29. September 1890.)
4577 579 8546 811 9317 516- 989
Wurzener Dampfmühlen-Aktien-Gesellshast vorm. Gust. Schönert,
Dienstag, den 4. November 1890, Vorm. 11 Uhr, im Baukgebäude der Leipziger Bank
1) Beschlußfassung über den Geshäftsberiht und Rehnungsabs{chluß pro 1889/90. 2) Entlastung der Verwaltung. 3) Vertheilung des Reingewinns. 4) Abänderung der §8. 14 und 23 der Statuten. 95) Neuwahl in den Aufsichtsrath. : Zur Theilnahme an der Generalversammlung find au diejenigen Aktionäre berechtigt, welche ihre Aktien bei der Leipziger Bank hinterlegt haben und \sich durch Vorweisung des Depotscheines
Die Vorlagen zur Generalversammlung liegen vom 18. Oktober a. c. im Geschäftslokale der Gesellshaft zur Einsicht aus. Wurzen, den 30. September 1890, Auffichtsrath der Wurzener Dampfmühlen-Aktien-Gesellschaft vorm. Gustav Schönert.
tmühle Rosenheim per 30. Juni 1890.
Immobilien-Conto Maschinen-Conto Fahrniß:-Conto . Sack-Conto
Wechsel-Conto Waaren- Conto .
Bahngeleif\ e-Conto ;
Conto-Corrent-Conto : ‘Debitoren ;
. 117160065
4679720 1
1|— 4996/02 4968| —
* 120089954
. 1342595 40
[771859/81
Hypothek-Capital:Conto .
. 1400000/— . 1140421 ¡—
Conto-Corrent-Conto : Creditoren .
Reserve-Conto . Spéezialreserve-Conto . Tantième-Conto . Dividende-Conto
Gewinn- und Verlust-Conto : ]
Vortrag pro 1890/91 .
95694 11 40000/— 40000 — 15538 10 32000 —
771859 81
Tantième-Conto Dividende-Conto
Betriebsunkosten- und Zinsen-Conto
Wir geben hiermit bekannt, da des Coupons Nr. 10 unserer Aktien 700 à M 1000.— mit Æ 80.
Abschreibung an Immobilien- und Mascinen-Cont o Î l schreibung an Maschinen-Conto Spezialreserve-Conto
Gewinn- und Verlust-Conto : Vortrag pro 1890/91
M [A 75608/30
1289/87 1203507 30000) — 20000 |— 15538110 32000|—
194677 94
Vortrag von 1889 Brutto-Gewinn au
ß laut Beschluß der heutigen Generalversammlung die Nr. 1—609 à M. 900.— mit A 40.— sowie von Nr. £91— — bei uns oder bei der Bayerischen Vereinsbauk in München
fWaaren-
“E LA 8054/17
[151677 31 Einlösung
Caffa. Drudckerei-Anlage Waaren . ; Materialien
Allgemeine Mobilien .
4 12615,88 zur Bildung
D Activa.
Na Generalversammlungs-Beschlu eines Reservefonds verwendet. Bochum, den 29. September 1890.
M 2460044 29893/50
3712/84
1194/66
2426/88 2705270
| 8484102
Actien-Kapital . Delcredere-Conto Creditoren .
Gewinn- und ‘Verluft Conto: Verlust-Vortrag per 1. Juli 1889
Gewinn pro 1889/90
é 4865,51
«e IROLIS
Actien-Gesellshaft Märkishe Vereinsdruderei zu Bohum.
Volksbank Actien
Gewzinn- und Verlust - Conto für da bis 30. Juni 1890.
gesellschaft zu 8 L. Geschäftsjahr vom 1. Oktober 1889 Haben.
Antecipando-Zinsen Reingewinn
Vorschuß-Conto , Contocorrent-Conto Conto pro Diverse
Wesel-Conto val. 1. Juli
Verwaltungs kosten incl. Steuern .
O 5302/63 1566/14 7483 20
14351/97
Antecipando-Zinsen pro 1889
t 500|— 16319/06
: 193649337 ; 121735749 . 111507233
4417/23
1590159/48
Actien-Capital 50 9% Reservefonds. . Spezial-Reservefonds . Spareinlagen-Conto Contocorrent-Conto Reingewinn:
6 9% Dividende auf's Jahr ergiebt in 5625
Zuschrift z. Reservefonds „ 1500. — « 2582
do. „ Spezial- Reservefonds .
É A 133962
P'assSiva.
M . [125000 —
15000 — 211282
. [382264 12
76 Z4
7&83W | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
Penny Österreich Kontrollen 9
Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
Penny Österreich Kundenberatung 7
Penny Österreich Rinder 7
Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
Verkauf Niederösterreich 4
Verkauf Salzburg 3
Verkauf Kärnten 3
Verkauf Salzburg 2
Verkauf Linz, Oberösterreich 2
Verkauf Wals 1
Verkauf Hallein 1
Verkauf Freistadt 2
Verkauf Seiersberg 2
Verkauf Gallneukirchen 1
Verkauf Langenlois 1
Verkauf Schöngrabern 1
Verkauf Draschelbach 2
Verkauf Judenburg 1
Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
Verkauf Gois 1
Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Unternehmensnachfolge | Gründerinnenportal
Der Frauenanteil bei Betriebsübernahmen liegt zwischen 13 und 23 Prozent. Dieser geringe Anteil ist darauf zurückzuführen, dass die Chancen, die in einer Unternehmensnachfolge liegen, zu selten erkannt werden.
Aus diesem Grund hat die bundesweite gründerinnenagentur (bga) die Kampagne „Nachfolge ist weiblich!“ initiiert. Im Verbund mit den starken Partnerinnen und Partnern der Task Force zur Unternehmensnachfolge durch Frauen will sie erreichen, dass
mehr Frauen die Unternehmensnachfolge als interessante Karriereoption in ihre Überlegungen einbeziehen und ein Unternehmen übernehmen.
mehr Betriebsinhaber und Übergeberfamilien die Potenziale ihrer Töchter und Mitarbeiterinnen anerkennen und ihnen die Nachfolge übertragen.
die Beraterinnen und Berater mit ihrem Sachverstand mehr erfolgreiche Unternehmensnachfolgen durch Frauen begleiten.
Unter der gemeinsamen Dachmarke "nexxt" wurde eine Aktionsplattform errichtet, die das Thema „Unternehmensnachfolge“ und „Existenzgründung“ umfassend präsentiert.
Hier finden Sie interessante Portraits von Frauen, die ein bestehendes Unternehmen übernommen haben.
Rund 27.000 Unternehmen suchen jedes Jahr in Deutschland eine neue Chefin (oder auch einen neuen Chef), jedoch nur 13 - 23 Prozent Frauen übernehmen ein bestehendes Unternehmen. Erfahren Sie mehr über die Unternehmensnachfolge durch Frauen in den bga-Publikationen.
Unter dem Motto der Kampagne „Nachfolge ist weiblich!“ wird einmal im Jahr ein „Nationaler Aktionstag“ durchgeführt. An diesem Tag finden in allen Bundesländern Veranstaltungen statt.
Task Force zur Förderung der Unternehmensnachfolge durch Frauen
Zu den Mitgliedern der Task Force zählen die Partner der nexxt-Initiative sowie Nachfolge-Expertinnen und -Experten der Kammern, Ministerien, freien Wirtschaft und Forschung.
Die Ausstellung zeigt 16 erfolgreiche Unternehmensnachfolgerinnen aus allen Bundesländern. Sie kann bei der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) ausgeliehen werden. | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
Penny Österreich Kontrollen 9
Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
Penny Österreich Kundenberatung 7
Penny Österreich Rinder 7
Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
Verkauf Niederösterreich 4
Verkauf Salzburg 3
Verkauf Kärnten 3
Verkauf Salzburg 2
Verkauf Linz, Oberösterreich 2
Verkauf Wals 1
Verkauf Hallein 1
Verkauf Freistadt 2
Verkauf Seiersberg 2
Verkauf Gallneukirchen 1
Verkauf Langenlois 1
Verkauf Schöngrabern 1
Verkauf Draschelbach 2
Verkauf Judenburg 1
Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
Verkauf Gois 1
Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Schulstandort kein Schulstandort gewählt Metallverarbeitung Kooperation Gießereikurs Drittes Reich Kriegsgefangener Medieneinflüsse Bildungspartner NRW Industriegeschichte Museum und Schule | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
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Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
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Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
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Verkauf Gaweinstal 1
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Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Naturheilpraxis Christa Born Heilpraktiker - 66640 Namborn Saarland - Kreis Sankt Wendel - Impressum
Naturheilpraxis Christa Born - Heilpraktikerin
Telefon: +49 (0) 6854 7090125
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Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Impressum - Zahnarztpraxis Dr. Katrin Mühlenbeck in Wagenfeld
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Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | aus PolarGelfoam für eine hervorragende Druckentlastung und optimale Nackenan- passung, Durchlochung über den gesamten Kern für eine perfekte Klimatisierung abnehmbar, waschbar bis 60°C | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
Penny Österreich Kontrollen 9
Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
Penny Österreich Kundenberatung 7
Penny Österreich Rinder 7
Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
Verkauf Niederösterreich 4
Verkauf Salzburg 3
Verkauf Kärnten 3
Verkauf Salzburg 2
Verkauf Linz, Oberösterreich 2
Verkauf Wals 1
Verkauf Hallein 1
Verkauf Freistadt 2
Verkauf Seiersberg 2
Verkauf Gallneukirchen 1
Verkauf Langenlois 1
Verkauf Schöngrabern 1
Verkauf Draschelbach 2
Verkauf Judenburg 1
Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
Verkauf Gois 1
Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | [Sammelthread] -= OC Prozessoren Intel Sockel 1155 (Sandy Bridge) Laberthread =- (7) - Seite 640 Registrieren Hilfe Angemeldet bleiben? News Artikel Community Was ist neu? Hilfe Kalender Community Benutzerliste Aktionen Alle Foren als gelesen markieren N�tzliche Links Forum-Mitarbeiter anzeigen
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Thema: [Sammelthread] -= OC Prozessoren Intel Sockel 1155 (Sandy Bridge) Laberthread =- (7) LinkBack LinkBack URL About LinkBacks Themen-Optionen Druckbare Version zeigen Thema weiterempfehlen… Thema abonnieren… 04.12.11, 12:59 #15976 Fresh_Thing Admiral
Registriert seit 23.08.2005 Ort Ruhrpott Beitr�ge 12.313 Systeminfo Systemname: Hellmachine :D Monitor: Fujitsu SL SL27T - LED Photoequipment: Canon EOS 600D Handy: I-Phone CoreTemp
Verkaufe: 3930K Spoiler: Anzeigen| 3930K | Asus Rampage 4 Formula | GTX 580 Amp� | | 16GB G.Skill 2133 @ Primo RamDisk | Samsung 830 256GB | Enermax Revolution85+ | ^^ Liquid Cooled System Zitieren Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein. 04.12.11, 15:58 #15977 logitech! Admiral
Registriert seit 23.08.2006 Ort Bayern- mittelfranken- F�rth Beitr�ge 10.762 jo benutz Coretemp nach 3-4 Stunden Bf3 kam ein bluescreen mit der 24 am ende 0x101 = VCore 0x124 = VCore oder QPI/VTT Voltage (Meist Vcore)
0x50 = RAM Timings/Frequency, VDimm oder f�r Feintuning QPI/VTT Voltage
aber ein 0x124 wars auch net, war 0000000000000000024 einfach ^^
Ge�ndert von logitech! (04.12.11 um 16:12 Uhr)
@ Hifi Anf�nger http://www.hifi-forum.de/viewthread-35-49489.html Zitieren 04.12.11, 16:23 #15978 Fresh_Thing Admiral
Registriert seit 23.08.2005 Ort Ruhrpott Beitr�ge 12.313 Systeminfo Systemname: Hellmachine :D Monitor: Fujitsu SL SL27T - LED Photoequipment: Canon EOS 600D Handy: I-Phone 0000000000000000024 = zuviel gezockt - PC wird heruntergefahren Verkaufe: 3930K Spoiler: Anzeigen| 3930K | Asus Rampage 4 Formula | GTX 580 Amp� | | 16GB G.Skill 2133 @ Primo RamDisk | Samsung 830 256GB | Enermax Revolution85+ | ^^ Liquid Cooled System Zitieren 04.12.11, 16:26 #15979 logitech! Admiral
Registriert seit 23.08.2006 Ort Bayern- mittelfranken- F�rth Beitr�ge 10.762 ich glaubs auch is ne Warnmeldung vom PC an mich, dass ich wieder ins reale Leben zur�ckkehren soll edit: wo gibts nochaml die einstellung, damit der pc nicht rebootet nachn bluescreen ?
Ge�ndert von logitech! (04.12.11 um 17:30 Uhr)
@ Hifi Anf�nger http://www.hifi-forum.de/viewthread-35-49489.html Zitieren 04.12.11, 16:37 #15980 Gamer68 Banned
Registriert seit 02.10.2006 Ort Gremium World Beitr�ge 17.870 Systeminfo Motherboard: Z77x Gigabyte UD3H CPU: i7 3770K Systemname: Gamer68 K�hlung: Wak� Geh�use: LianLiPC 201B RAM: Corsair dominator 2133 cl9 Grafik: AMD HD7970 Storage: Crucial Real SSD C300 Monitor: NEC MultiSync 24WMGX� Netzwerk: Realtek RTL8111E LAN+Router Sound: ASUS Xonar Essence ST+AKG K 601 Netzteil: Enermax Modu 87+ 700W Betriebssystem: Win7 home premium 64bit Sonstiges: Logitech G19.G9 Notebook: MSI Wind Handy: Iphone4 16gb Zitat von Fresh_Thing 0000000000000000024 = zuviel gezockt - PC wird heruntergefahren man kann nicht zuviel zocken
Zitieren 04.12.11, 19:40 #15981 Fresh_Thing Admiral
Registriert seit 23.08.2005 Ort Ruhrpott Beitr�ge 12.313 Systeminfo Systemname: Hellmachine :D Monitor: Fujitsu SL SL27T - LED Photoequipment: Canon EOS 600D Handy: I-Phone Da soll mal einer erz�hlen das bei den 2700'ern keine Zonks dabei sind ...
Hab einen der f�r 4,5Ghz - 1,26vc braucht Verkaufe: 3930K Spoiler: Anzeigen| 3930K | Asus Rampage 4 Formula | GTX 580 Amp� | | 16GB G.Skill 2133 @ Primo RamDisk | Samsung 830 256GB | Enermax Revolution85+ | ^^ Liquid Cooled System Zitieren 04.12.11, 20:13 #15982 Violent_Saint Oberleutnant zur See
Registriert seit 21.05.2006 Ort Neuburg Beitr�ge 1.310 Systeminfo Motherboard: Asus P8P67 Evo CPU: Core i7 2600K @ 4,5 GHz K�hlung: WaK� Geh�use: Corsair Obsidian 800D RAM: 16 GB G.Skill Ripjaws-X 1333 Grafik: EVGA GTX670 4GB @ SLI Storage: SSD840 Pro 256GB + SSD830 128 GB + ~3.5 TB HDDs Monitor: Dell U2311H + Samsung 226BW Sound: Creative X-Fi Titanium PCIe Netzteil: Corsair HX750W Betriebssystem: Win 7 HP x64 Sonstiges: VDSL 50.000 Notebook: Samsung Aura R522 Edira Photoequipment: Canon EOS 650D Handy: iPhone 5 32GB Ich bekomme meinen 2600K irgendwie nicht �ber 4.7 GHz. Bei 4.5 GHz l�uft er super, braucht nur 1.21V.
F�r 4.7 GHz braucht er ca. 1.36V. Ab einem Multi von 48x bringe ich ihn nichtmehr zum Booten. Beim Windowsstart friert der Rechner einfach ein. Ich habe dann die VCore St�ck f�r St�ck angehoben, bis er mit 4.8 GHz gebootet hat --> 1.57V.
Das kann doch nicht sein? Gibts da irgendwelche geheimen Tricks ?
W�rd gerne zum Benchen mal auf 5 GHz kommen, aber mit den Spannungsanforderungen sieht das wohl schlecht aus.
Ich verkaufe: 2x EVGA GTX470, EK Supreme LT, XSPC RS360, GTX470 Backplate Zitieren 04.12.11, 20:32 #15983 Tiger1975 Fregattenkapit�n
Registriert seit 11.06.2009 Ort DE / BW Beitr�ge 2.671 Systeminfo Motherboard: Asus Maximus V Formula Z77 1309 CPU: Core i7 3770kK @ 4,6 Systemname: Zockerkiste K�hlung: Prol. SuperMegaha.2 AkasaViper Geh�use: Coolermaster HAF 932 RAM: 8GB Corsair Dom.Plat. 2400CL10 Grafik: Palit Geforce GTX680 Jetstream Storage: WD 500AALS,WD 7502AAES, Mushkin chronos 240gb Monitor: Samsung SM SA 27 550 Sound: X fi Titanium Fatality Netzteil: Tagan Piperock900W Betriebssystem: Windows 7 Professional 64 Bit Handy: Samsung Wave II Du mu�t evtl. die Cpu Overclocking Pll enabeln.
▬|█████████|▬ This is Nudelholz. Copy Nudelholz into your profile to make better N�dels or other Teigprodukte!...... Oder Take it und hau it on the Kopp of a bekloppt Person to give a better Feeling than vorher ! Zitieren 04.12.11, 23:19 #15984 Shadowfly Oberstabsgefreiter
Registriert seit 06.03.2008 Beitr�ge 405 Systeminfo Motherboard: ASRock Z68 Extreme3 Gen3 Z68, CPU: Intel Core i5-2500K K�hlung: LuK� RAM: 16 GB GSKILL Ripjaws:F3-10666C Grafik: ASUS EAH6950 DCII/2DI4S/2GD5 @ Storage: Crucial M4 Guten Abend,
ich habe da auch mal eine Frage bzw. meine Ergebnisse bisher mit dem i5 2500k auf einem z68 Extreme 3 gen 3
Getestet wurde mit Prime 95 x64 Custom Run. Folgende Werte wurden von mir ermittelt (Vcore im Bios auf Auto!):
@ Std Betrieb:
Last: VID 1,256V, VCORE: 1,176 Max Temp 50�C
@ 41er Multi:
Idle: VID 1,3761V, VCORE: 0,96V Max Temp 43�C
Last: VID 1,381 V, VCORE: 1,288V Max Temp 58�C
@ 45er Multi:
Idle: VID 1,3911V,VCORE:1,080V Max Temp 43�C
Last:Vid 1,3861V,VCORE:1,288V Max Temp ~59�C
@ 48er Multi: Kein bild beim Booten? ____
@ 47er Multi:
Idle:VID1,4011, VCORE:1,032 Max Temp 35�C (Auslesefehler?!)
Last: VID:1,4011 VCORE:1,288V Max Temp bei 16h Prime x64 61�C
Ingame: VID: 1,4011 VCORE:1,320V Max Temp 60�C Ok nun wollte ich auf Multi 48 gehen, da auf Auto leider kein Bild mehr beim booten erscheint dachte ich mir ich stelle den VCORE Fixed auf ~1,28V. Dies hatte keinen Effekt. Ich habe sogar noch auf 1,35VCORE fixed gestellt. Ich habe nun momentan wieder Std. Takt drin da ich nicht weitergekommen bin.
Nun meine Frage: muss ich wenn ich fixed betreibe etwas anderes noch abschalten (C Stepping Geschichte o.�.)?
Ansonsten was sagen die "Profis" hier zu den von mir ermittelten Werten? Auf 47er Multi sah das ganze relativ gut aus, aber wie gesagt eben mit Auto Spannungsverwaltung vom Board. Gr��e
Zitieren 04.12.11, 23:38 #15985 Violent_Saint Oberleutnant zur See
Registriert seit 21.05.2006 Ort Neuburg Beitr�ge 1.310 Systeminfo Motherboard: Asus P8P67 Evo CPU: Core i7 2600K @ 4,5 GHz K�hlung: WaK� Geh�use: Corsair Obsidian 800D RAM: 16 GB G.Skill Ripjaws-X 1333 Grafik: EVGA GTX670 4GB @ SLI Storage: SSD840 Pro 256GB + SSD830 128 GB + ~3.5 TB HDDs Monitor: Dell U2311H + Samsung 226BW Sound: Creative X-Fi Titanium PCIe Netzteil: Corsair HX750W Betriebssystem: Win 7 HP x64 Sonstiges: VDSL 50.000 Notebook: Samsung Aura R522 Edira Photoequipment: Canon EOS 650D Handy: iPhone 5 32GB Zitat von Tiger1975 Du mu�t evtl. die Cpu Overclocking Pll enabeln. Danke, der Tipp war Gold wert!!! Hab grad ein paar Benches mit 5.2 GHz gemacht.
Ich verkaufe: 2x EVGA GTX470, EK Supreme LT, XSPC RS360, GTX470 Backplate Zitieren 05.12.11, 01:13 #15986 11er Obergefreiter
Registriert seit 07.11.2011 Beitr�ge 96 Zitat von Fresh_Thing Da soll mal einer erz�hlen das bei den 2700'ern keine Zonks dabei sind ...
Hab einen der f�r 4,5Ghz - 1,26vc braucht Ist doch gut ... Wie skalliert er den weiter nach oben ?
R.I.P. Minka ! Zitieren 05.12.11, 04:11 #15987 Dancop Moderator
Registriert seit 20.01.2008 Ort Im sch�nen Odenwald! Beitr�ge 16.462 Systeminfo Motherboard: ASROCK EXTREME11 CPU: I7 3960x K�hlung: Wak� Geh�use: PHOBYA BENCHTABLE ALU EDITION RAM: G.Skill trident x 2666CL10 Grafik: Vorerst nichts! Storage: 3TG Seagate Barracuda /2x Samsung 840 Pro 256GB / Monitor: DELL 3011 Netzwerk: Kabel BW 50 Mbit Sound: X-Fi Fatal1ty Netzteil: Enermax Maxrevo 1500W Betriebssystem: Win 7 Home 64 Notebook: HP 6530b Photoequipment: Nikon D5100 Handy: Samsung Galaxy Note2 Ich denke, das ist auch hier interessant...werde ein richtiges Review hierzu schreiben...Kombination zw. Sandy, Tri-SLI, SLI und Single-Card...dazu dann noch eine �bersicht der Skalierung mit K�lte...das wird gros....sher gro� Hier also mal der Anfang:
Kurzer Test mit F1 2011: 4,5GHZ Tri-SLI@1000/2200
min_fps_ms="11.169764" av_fps="107.395744" min_fps="89.527412" samples="12441"/
4,5GHZ Tri-SLI@873/2050
min_fps_ms="10.813930" av_fps="105.634346" min_fps="92.473320" samples="11919"/
5,1GHz Tril-SLI@1000/2200
min_fps_ms="10.002997" av_fps="115.315819" min_fps="99.970039" samples="12909"/
5,1GHz Tril-SLI@873/2050
min_fps_ms="10.023982" av_fps="115.546188" min_fps="99.760757" samples="13069"/ Wem f�llt da was auf? Hierzu im Gegensatz Metro:
Average Framerate: 72.67
Max. Framerate: 301.93
Min. Framerate: 9.56 4,5GHZ Tri-SLI@1000/2200
Average Framerate: 79.67
Max. Framerate: 285.96
Min. Framerate: 10.02 5,1GHz Tril-SLI@873/2050
Average Framerate: 73.33
Max. Framerate: 290.70
Min. Framerate: 9.37 5,1GHz Tril-SLI@1000/2200
Average Framerate: 80.33
Max. Framerate: 333.67
Min. Framerate: 10.75 5,4GHz Tril-SLI@1015/2300
Average Framerate: 81.33
Max. Framerate: 342.82
Min. Framerate: 10.08 Kurzer Edit...die Einstellungen sind alle so spielbar...ist wirklich der Hammer, was eine gute Selektion der Hardware ausmacht!!! Benches folgen dann bei Wintertemperaturen Ge�ndert von Dancop (05.12.11 um 04:12 Uhr)
Zitieren 05.12.11, 08:39 #15988 PitBull Flottillenadmiral
Registriert seit 03.06.2005 Ort Hessen Beitr�ge 4.241 Systeminfo Motherboard: Asus Gene-Z Gen3 Z68 CPU: Intel I7 3770k Systemname: Kraftwerk K�hlung: Prolimatech Megahalms Geh�use: TJ-E08 RAM: 16GB Corsair 1600 Cl9 Grafik: PoV 680GTX BEAST lls Storage: 128GB M4 SSD / WD Green 1TB Monitor: Acer 27" Netzwerk: Gbit Lan onboard / Gbit Router Sound: onboard Netzteil: BeQuite E9 400W Betriebssystem: Windows 7 HP 64Bit Notebook: MacBook Pro 2011 Handy: IPhone 4 16GB / HTC One X Habe auch eine die eigentlich gut laufen sollte, leider unter Luft Testest du dann auch sli bei verschiedenen Spannungen f�r User mit Luft? 4,5Ghz und 850-900gpu
i5 3570k @ 4,0Ghz @ Megahalms - Asus Gene-V Z77 - 8GB Corsair 1600 CL9 - Gainward Good 580GTX - M4 128GB SSD - Corsair TX650V2 - TJ-E08 i5 3570 @ 4,0Ghz @ 1,040v @ Big Shuriken 2 - Asus Gene-Z Gen3 - 8GB Corsair 1600 CL9 - EVGA 570GTX - Transcend 128GB SSD320 - BeQuite E9 400W - LianLi PC7 SEIII Zitieren 05.12.11, 08:43 #15989 Bin2good Fregattenkapit�n
Registriert seit 19.09.2008 Beitr�ge 2.776 Zitat von Dancop Ich denke, das ist auch hier interessant...werde ein richtiges Review hierzu schreiben...Kombination zw. Sandy, Tri-SLI, SLI und Single-Card...dazu dann noch eine �bersicht der Skalierung mit K�lte...das wird gros....sher gro� 4,5GHZ Tri-SLI@1000/2200
Min. Framerate: 10.02 5,1GHz Tril-SLI@1000/2200
Min. Framerate: 10.08 Kurzer Edit...die Einstellungen sind alle so spielbar...ist wirklich der Hammer, was eine gute Selektion der Hardware ausmacht!!! Benches folgen dann bei Wintertemperaturen Sorry,
aber der Unterschied zwischwn 4.5 GHz und 5.1 GHz ist bei den
average und minimum fps unterhalb von 1 fps grad mal messbar
aber sicherlich nicht praxisrelevant. Selbst bei 5.4 GHz und Graka 1015/2300 bleibt der Zugewinn
unterhalb von 2 fps bei average fps, die min. frames fallen sogar fast auf das 4.5 Ghz Niveau zur�ck. Was ist da nun "der Hammer" ? F�r mich ist das Pillepalle und die Zeit, M�he und die Kohle, die
Du in die "Selektion" gesteckt hast absolut nicht wert. F�r das mehr ausgegeben Geld, h�tte ich mir da lieber
ein paar games geg�nnt und die zeit mit Zocken verbracht,
statt mit Hardware tauschen und testen.
Ge�ndert von Bin2good (05.12.11 um 08:46 Uhr)
Zitieren 05.12.11, 10:56 #15990 ralle_h Moderator/Redakteur
Registriert seit 11.03.2007 Beitr�ge 5.655 Rational betrachtet hast du Recht, aber mir macht es mittlerweilse auch schon mehr spass ne neue CPU zu testen statt mit dieser dann zu zocken Desktop: - / - / Phanteks PH-TC14PE / 2x4GB PC3-17066U GeIL Black Dragon @ 2133Mhz / Gigabyte GeForce GTX 670 OC / Samsung SSD 830 256GB + WD 1,5TB EADS / Be-Quiet Dark Power 750W Reviews/Guides: Sandybridge OC Guide, CPU Limitierung aufdecken, Twin-Tower Round-up 3x Verkaufe: be quiet! Shadow Wing 800 RPM / 650W Netzteil (Seasonic Technik) Zitieren 05.12.11, 11:00 #15991 Dancop Moderator
Registriert seit 20.01.2008 Ort Im sch�nen Odenwald! Beitr�ge 16.462 Systeminfo Motherboard: ASROCK EXTREME11 CPU: I7 3960x K�hlung: Wak� Geh�use: PHOBYA BENCHTABLE ALU EDITION RAM: G.Skill trident x 2666CL10 Grafik: Vorerst nichts! Storage: 3TG Seagate Barracuda /2x Samsung 840 Pro 256GB / Monitor: DELL 3011 Netzwerk: Kabel BW 50 Mbit Sound: X-Fi Fatal1ty Netzteil: Enermax Maxrevo 1500W Betriebssystem: Win 7 Home 64 Notebook: HP 6530b Photoequipment: Nikon D5100 Handy: Samsung Galaxy Note2 Zitat von Bin2good Sorry,
statt mit Hardware tauschen und testen. Jedem das Seins, oder?
Naja...mit "Hammer" meinte ich, dass man z.B. bei Formeleins in keinster Weise einen Vorteil durch GPU-OC im TRI-SLI hat...weil die Leistung der drei GTX580 nicht mit CPU-Power unterlegt werden kann...
Zitieren 05.12.11, 11:59 #15992 Hums Korvettenkapit�n
Registriert seit 08.08.2005 Ort Hannover Beitr�ge 2.557 Systeminfo Motherboard: Asus Maximus V Gene CPU: Core i7 3770k K�hlung: @H2O Geh�use: Cooler Master HAF RAM: 8 GB Samsung Green MV-3V4G3D Grafik: KFA� GTX660TI EX OC EDITION Storage: Kingston SH103S3240G Monitor: Ilyama E2410 Netzteil: Nexus RX-1K Betriebssystem: Win7 / Win XP weil die Leistung der drei GTX580 nicht mit CPU-Power unterlegt werden kann...
Und wozu macht man das ganze dann !? Verstehe den Sinn und Zweck nicht ganz...
| 8 GB Samsung Green MV-3V4G3D| KINGSTON SH103S3240G| Nexus RX-1K | Zitieren 05.12.11, 12:38 #15993 Shariela Kapit�nleutnant
Registriert seit 13.07.2010 Ort Nordfriesland. Beitr�ge 1.986 Kurze Frage.
Wie sehe ich denn welche VCore die CPU Maximal f�hrt wenn ich es auf Normal stelle und +0,050v ?! hei�t jetzt was genau?!
Laut CPUZ sind es 1,044v und AIDA sagt 1,236v Gr��e
EVGA GTX 680 FTW4GB | EVGA X79 FTW | Intel Core� i7 - 3930K Zitieren 05.12.11, 13:15 #15994 Wernersen Admiral
Registriert seit 01.01.2006 Ort Berlin Beitr�ge 14.417 Systeminfo Motherboard: ASRock OC-Formula CPU: 3570K @4800MHz mit 1.216V Systemname: n/a K�hlung: Wak� Nova 1080 4x180~400U/min Geh�use: wer braucht sowas? �(��-)� RAM: 8GB Samsung Green 2400MHz Grafik: VTX3D Radeon HD 7850 X-Edition Storage: 128er SSD Samsung830 + 2TB HDD WD Green Monitor: iiyama E2407HDS Netzwerk: Networker for Humanity Sound: Heco Cantata 550 �(*�*)� an Harman/Kardon Netzteil: SF Golden Green 90+ 450W Betriebssystem: Windows7 Ultimate x64 Sonstiges: Norddeutscher Meister im Weltraumhalma Notebook: A5 und einen Stift Photoequipment: I'am sexy Handy: alte Seife CPU-Z zeigt die Load-Vcore nach Vdrop-Vdroop.
Life was easier when Apple & Blackberry were just fruits. :/ ♫ Was f�r die Synapsen ♫ Ain't Nobody ♫ Atemlos ♫ You Keep On Moving ♫ Solar Fire ♪ Just Be Good To Me ♪ Unknown Legend ♫ Flying In A Blue Dream ♪ Natural Beauty ♫ Cosmic Journeys Zitieren 05.12.11, 16:42 #15995 11er Obergefreiter
Registriert seit 07.11.2011 Beitr�ge 96 Zitat von Hums Und wozu macht man das ganze dann !? Verstehe den Sinn und Zweck nicht ganz... Aus Spa� an der Freud vielleicht ? Oder weil "h�ren sagen" das eine, und selbst "testen sehen" das andere ist. Dar�berhinaus macht es informationstechnisch auch f�r andere einen Sinn. Ich war z.B. �ber die niedrigen min fps erstaunt. So eine potente Hardware, und trotzdem so wenig min fps. H�tte ich nicht gedacht. Au�erdem kann es doch jedem egal sein wer was macht. Edit: Nungut, es steht ja auch nicht da was f�r Grafikeinstellungen er benutzt hat, deswegen ist meine Aussage etwas voreillig gewesen.
Ge�ndert von 11er (05.12.11 um 16:46 Uhr)
R.I.P. Minka ! Zitieren 05.12.11, 17:29 #15996 DasIstEr Fregattenkapit�n
Registriert seit 03.07.2010 Beitr�ge 2.664 Systeminfo Motherboard: Asus P8P67 Delux CPU: 2700K @ 5 Ghz 1,376V Systemname: Twin K�hlung: Wasser by DasIstEr Geh�use: Lian Li PC-A71fi RAM: Gskill 2x4 GB Grafik: Powercolor 6970 @ 1050 Mhz Storage: RAID 0 Mushkin Chro. Deluxe 120 GB Samsung F3 1 TB Monitor: Samsung BW 2433 Netzwerk: Intel Sound: Asus Xonar DX Netzteil: Antec TPQ 1000 Watt Betriebssystem: Windows 7 64 Bit Photoequipment: Sony A200 + ein bissel Glas Handy: Defy Miui PE Edi 2.4.20 Wobei bei Dancops Benches, noch hinzu kommt das die karten nicht alle im x16 modus laufen. Da w�ren auf dem passenden Board sicherlich noch 10-15 prozent mehr drinn. Zum zocken ist ein Tri Sli aber eher ungeeignet. Grade bei Multiplayern. Stichwort Synk der 3 karten + ping. Gesendet von meinem HTC Desire mit der Hardwareluxx App
Zitieren 05.12.11, 18:19 #15997 Violent_Saint Oberleutnant zur See
Registriert seit 21.05.2006 Ort Neuburg Beitr�ge 1.310 Systeminfo Motherboard: Asus P8P67 Evo CPU: Core i7 2600K @ 4,5 GHz K�hlung: WaK� Geh�use: Corsair Obsidian 800D RAM: 16 GB G.Skill Ripjaws-X 1333 Grafik: EVGA GTX670 4GB @ SLI Storage: SSD840 Pro 256GB + SSD830 128 GB + ~3.5 TB HDDs Monitor: Dell U2311H + Samsung 226BW Sound: Creative X-Fi Titanium PCIe Netzteil: Corsair HX750W Betriebssystem: Win 7 HP x64 Sonstiges: VDSL 50.000 Notebook: Samsung Aura R522 Edira Photoequipment: Canon EOS 650D Handy: iPhone 5 32GB Hat eigentlich irgendjemand Erfahrung mit dem Heatspreader-Schleifen bei Sandy-Bridge?
�berlege grade meinen 2600K zu bearbeiten, da der HS extrem unplan ist und der K�hler nur zu 70% Kontakt hat. Im Alltagsbetrieb bei 4.5 GHz geht das noch einigerma�en, aber 98�C @ 1.56V bei Last ist schon �u�erst heftig Ich verkaufe: 2x EVGA GTX470, EK Supreme LT, XSPC RS360, GTX470 Backplate Zitieren 05.12.11, 18:34 #15998 11er Obergefreiter
Registriert seit 07.11.2011 Beitr�ge 96 Zitat von Violent_Saint ... aber 98�C @ 1.56V bei Last ist schon �u�erst heftig Hast du Werkzeug benutzt, oder mit dem Auge gefluchtet weil du schreibst das er extrem unplan ist ?!?
Ge�ndert von 11er (05.12.11 um 18:38 Uhr)
R.I.P. Minka ! Zitieren 05.12.11, 19:26 #15999 Violent_Saint Oberleutnant zur See
Registriert seit 21.05.2006 Ort Neuburg Beitr�ge 1.310 Systeminfo Motherboard: Asus P8P67 Evo CPU: Core i7 2600K @ 4,5 GHz K�hlung: WaK� Geh�use: Corsair Obsidian 800D RAM: 16 GB G.Skill Ripjaws-X 1333 Grafik: EVGA GTX670 4GB @ SLI Storage: SSD840 Pro 256GB + SSD830 128 GB + ~3.5 TB HDDs Monitor: Dell U2311H + Samsung 226BW Sound: Creative X-Fi Titanium PCIe Netzteil: Corsair HX750W Betriebssystem: Win 7 HP x64 Sonstiges: VDSL 50.000 Notebook: Samsung Aura R522 Edira Photoequipment: Canon EOS 650D Handy: iPhone 5 32GB Werkzeug. Hab eine Schiebelehre angehalten. Hier mal ein Bild: Hatte da extra etwas mehr WLP drauf um zu testen wie der K�hler aufliegt.
Ich verkaufe: 2x EVGA GTX470, EK Supreme LT, XSPC RS360, GTX470 Backplate Zitieren 05.12.11, 20:43 #16000 yoshimura Fregattenkapit�n
Registriert seit 06.10.2007 Ort 科篷,北威州 Beitr�ge 3.004 Asrock macht nen richtig geilen Job! Hier mal das Extreme3, Prime 4500MHz@1,192v, 2133MHz RAM und voller Auslastung bei 1,499v Verkaufe: NIX S4 Zitieren + Antworten Seite 640 von 828 Erste ... 140 540 590 630 636 637 638 639 640 641 642 643 644 650 690 740 ... Letzte Gehe zu Seite: « Vorheriges Thema | de |
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Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
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Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | Leiter IT/Marketing
Vertriebsgesellschaft Sauerland UG haftungsbeschränkt
Tel: 0176-55591909
www.facebook.com/hofladensauerland
Salat/Gemüse, Milcherzeugnisse, Bier | de |
q-de-351 | Welche Aufgaben umfasst die Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und die Vertretung dieser in ihrer Abwesenheit? | Jobs Verkauf bei Penny Österreich
Verkauf Jobs bei Penny Österreich
Penny Österreich Flexibilität 24
Penny Österreich Deutsch 17
Penny Österreich Inventur 17
Penny Österreich Uhren 17
Penny Österreich Warenpräsentation 15
Penny Österreich Beratung 9
Penny Österreich Gebäck 9
Penny Österreich Kontrollen 9
Penny Österreich Betreuung 7
Penny Österreich Engagement 7
Penny Österreich Kundenberatung 7
Penny Österreich Rinder 7
Penny Österreich Unterricht 7
Penny Österreich Vertrieb, Handel & Einkauf 28
Penny Österreich Fertigung, Bau & Handwerk 10
Penny Österreich Unternehmensführung & Management 9
Penny Österreich Kaufmännische Berufe & Assistenz 2
Verkauf Österreichweit 23
Verkauf Westösterreich 3
Verkauf Südösterreich 7
Verkauf Niederösterreich 4
Verkauf Salzburg 3
Verkauf Kärnten 3
Verkauf Salzburg 2
Verkauf Linz, Oberösterreich 2
Verkauf Wals 1
Verkauf Hallein 1
Verkauf Freistadt 2
Verkauf Seiersberg 2
Verkauf Gallneukirchen 1
Verkauf Langenlois 1
Verkauf Schöngrabern 1
Verkauf Draschelbach 2
Verkauf Judenburg 1
Verkauf Pregarten 2
Verkauf Gaweinstal 1
Verkauf Gois 1
Penny Österreich Filialleiter-Stellvertreter/in 9
Penny Österreich Koch/Köchin 4
Verkauf Penny Österreich 24
Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Hollabrunn * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Linz * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Freistadt * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Judenburg * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Pettenbach * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis Abgeschlossene Lehre ( Fleischhauer/in oder Koch / Köchin ) * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware - Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Sehr attraktive Arbeitszeiten im Zeitrahmen Mo-Sa: 6:00-16.00 * Freundliches und gepflegtes Auftreten * Zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit * Zuverlässigkeit, Engagement sowie Genauigkeit * Hygienebewusstsein * Einwandfreies Leumundszeugnis
Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wien * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware Sie sind gelernte/r Koch / Köchin und haben das Arbeiten an Sonn- und Feiertagen satt? * Abgeschlossene Lehre ( Koch / Köchin ) Penny Österreich * Pregarten * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen Kolleginnen und Kollegen, die ihr Können mit Fleisch gerne unter Beweis stellen! * Einsatz als FleischhauerIn * Fachgerechte Zerlegung der Rinder- und Schweinehälften * Selbstständige Bestellung der Waren * Erledigung von Kundenwünschen sowie Kundenberatung bei Bedarf * Betreuung des SB-Fleisch- und Wurstregals sowie optimale Präsentation der Ware
Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Wals Bei Salzburg * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Perchtoldsdorf * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Langenlois * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Teilzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Unterstützung der Filialleitung in allen Bereichen und Vertretung dieser in seiner/ihrer Abwesenheit * Kassiertätigkeit * Einschlichten der Ware in die Regale * Aufbacken von frischem Brot und Gebäck * Laufende Kontrolle der Frische * Verantwortung für ein ordentliches Erscheinungsbild der Regale sowie der Filiale * Beratung der KundInnen * Inventur * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr
Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Graz-Strassgang * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung
Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung Penny Österreich * Gaweinstal * Feste Anstellung * Vollzeit - PENNY, ein Teil des erfolgreichen Konzerns REWE International AG, ist mit knapp 300 Filialen am österreichischen Lebensmittelmarkt stark vertreten. Wir stehen als Markendiskonter für Frische, Qualität sowie niedrige Preise und konzentrieren uns in einer zunehmend komplexen Welt auf das Wesentliche – einfach und schnell. * Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg der Filiale * Erstellung der Personaleinsatzplanung * Warenbestellung * Optimale Warenpräsentation sowie korrekte Preisauszeichnung * Inventur * Mitarbeiterführung und -förderung * Mitarbeit bei allen in der Filiale anfallenden Tätigkeiten * Arbeitszeit nach Vereinbarung im Zeitrahmen Mo-Fr: 6:00-19:30 Uhr bzw. 6:00 bis 20:30 in den Ballungszentren (Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg Stadt, Graz und Klagenfurt) und Sa: 6:00-18:30 Uhr * Abgeschlossenen kaufmännische Ausbildung | ᐅ Elfriede Huber › Elfriede Aidenbach 2018
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
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Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | ')); $(document).find("font").each(function () { var a = $(this).attr('size'); if ($(this).attr('size')) { $(this).css('font-size', (parseInt($(this).attr('size')) * 4.5) + "px") } }); $('#vB_Editor_QR_popup_forecolor').bind('click', function () { $('#vB_Editor_QR_popup_forecolor_menu').css('left', "165px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_fontname').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_fontname_menu').css('left', "91px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_fontsize').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_fontsize_menu').css('left', "207px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_forecolor').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_forecolor_menu').css('left', "263px"); }); $('#vB_Editor_001_popup_smilie').bind('click', function () { $('#vB_Editor_001_popup_smilie_menu').css('left', "305px"); }); //$("font").css('font-size', ("font").size * 5); }); Fehler im Artikel? - Poker Forum - Handanalyse, Strategie und Diskussion | IntelliPoker
Fehler im Artikel? - 23-01-2008, 15:38
sorry, aber kann es sein, dass Euch unter Kap. 11 unter "Odds" ein Fehler unterlaufen ist? Im 4. Absatz schreibt Ihr: "So hat ein Flushdraw 9 Outs und etwa 2 zu 1 Odds, ..." Müsste es nicht " etwa 4 zu 1 Odds" heißen?
Viele Grüße Large
Zitat von largebigowl
Das 2:1 könnte sich auf das Treffen des Flushes bis zum River bezogen haben.
wie von Skyflyhi schon gesagt: Je nachdem auf was du das beziehst:
auf Turn & River: 2:1
auf Turn: 4:1
Bezogen auf Turn und River 2:1 also passt schon!
Ist schgon so richtig wie es im dem kapitel beschrieben ist !!
Stell deine fragen doch mal genauer
Ganz klare Sache, die Frage wurde vollständig beantwortet!!! Deinen Satz verstehe ich nicht...
21-08-2008, 15:44
DIe Verwirrung entsteht glaub ich aus dem Video.
Da werden die Odds für ein Flushdraw mit ca. 4:1 angegeben, was sich ja wohl auf Turn ODER River bezieht, im Artikel stehen die Odds dann mit etwa 2:1 bis zum River.
Die Frage, die sich mir dabei grade stellt: Sollte ich meine Entscheidung, ob ich eine Bet calle, von den Odds für die nächste Karte oder für die nächsten beiden Karten abhängig machen?
Unbedingt diesen Thread schließen. Er ist von JANUAR !!!
Sonst wird er immer wieder herausgekramt.
Dein Call solltest Du von der nächsten Karte abhängig machen. Weil auf dem Turn ja die nächste Entscheidung ansteht und Du eventuell nachzahlen mußt, wenn Du nicht getroffen hast. Würdest Du gleich alles von beiden Karten abhängig machen, bezahltest Du im Endeffekt doppelt so viel, wie Deine Odds wert sind.
Nur, wenn Du mit einem Call all-in wärst, mußt Du die Entscheidung von den Odds beider Karten abhängig machen.
Bei einer Bet solltest Du schon so hoch setzen, daß sich ein Call für Deinen Gegenspieler, der evtl. auch auf einem Draw ist, nicht rentiert.
Btw, wieso close? Die Frage paßt und wurde mit den bisherigen Antworten nicht erklärt. Hätte er einen neuen Thread aufgemacht, müßte er sich zurecht dafür anmotzen lassen, daß er die Suchfunktion nicht benutzt hat.
Geändert von Gelöschter Benutzer (21-08-2008 um 23:11 Uhr). | de |
q-de-353 | Was sind die Auswirkungen der Verwendung von "this" im Artikel? | Konischer Firstanf. P G15 - günstige Baustoffe online.
Granat 15 Konischer Firstanfänger P inkl. Firstklammer
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
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} } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j<=options.length;i++) { if(json.variable==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:select.second:ceresit_cookie gesetzt.") for(var i=1; i<=options.length;i++) { if(csecondselected==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); // changeSecond(); } } changeSecond(); } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j < options1.length;j++){ if(options1[j].getProperty('class') != json.variable){ // fi.remove(j); } else { var a = options1[j]; fi.options[k] = new Option(a.text,a.value); k++; } } if (!ceresit_cookie) { if(f[json.standard]!='' && f[json.standard]!=null){ if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[json.standard].setProperty('selected', 'selected'); }else{ fi[json.standard].setAttribute('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:crbs:"+crbvalue); if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
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Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | Impressum - Radmila on TourRadmila on Tour
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); }); $('second').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:addEvent:second"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { // console.log("second"); //console.log(html); // console.log(html); // console.log(eval(html)); var json = eval('(' +html+ ')'); // console.log("json.zwv"+json); // $("grundpreis").innerHTML=json.zwv['ve']; for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; 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if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; 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") .data("ui-autocomplete-item.autocomplete", item) .append(inner_html) .appendTo("#result");//.hide(); return $elem; }; //per ajax hinzufügen eines Artikel in den WK und anschließend öffnen des Dialogs $("form.tobasketform").submit(function (e) { e.preventDefault(); var paramlist="wk_best_modal.htm"; $.each(this.elements,function(i,el){ if($(el).attr("type")!="submit") paramlist+=","+$(el).attr("name")+":"+$(el).val(); // verbinde alle input namen und werte }); paramlist="/application/amf_app000003?SID=946975859&ACTIONxWAxADDWK("+paramlist+")"; //shoplink aktion $.get(paramlist,function( data ) { // rufe shoplink auf, und was passiert mit ergebnis(data) $("body").append(data);//füge am ende von body an //$(document).foundation('reflow');// reinitialisierung von foundation, jetzt weiß er von dem modal $('#wkBest').foundation(); $('#wkBest').foundation('open'); // öffne modal }); }); }); }); | de |
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
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var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; 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Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | ",!0)})})},t=function(e){var t;return(t=new URL(document.location.href)).hostname=("en"===e?"":e+".")+"player.fm",t.toString()},n=function(e,t,a,s){return null==s&&(s=function(){}),i(function(){return document.documentElement.classList.add("has-top-promo"),document.documentElement.classList.add(a),document.querySelector(".top-promo").classList.add(a),document.querySelector(".top-promo .promo-message").innerHTML=e,t||document.querySelector(".top-promo .close").remove(),s()})},e=function(){var e;if(document.documentElement.classList.remove("has-top-promo"),document.documentElement.classList.remove("legal-disclaimer"),e=document.querySelector(".top-promo"))return e.remove()},i=function(e){return"loading"!==document.readyState?e():document.addEventListener("DOMContentLoaded",e)},"false"!==U.getParameterByName("top_promo_enabled")&&(a()?r():s()?o():e())}.call(this),function(){var e,t=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};window.GRAY3="#999999",window.PRIMARY_RED="#D81422",e=colorUtil,window.Theme=function(){function a(a){this.themeColor=a,this.apply=t(this.apply,this),this.css=t(this.css,this),this.calculateColors=t(this.calculateColors,this),document.documentElement.classList.contains("part-bleed")||(this.themeColor||(this.themeColor=PRIMARY_RED),e.tooLightForWhiteText(this.themeColor)&&(this.themeColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.15)),this.calculateColors())}return a.prototype.calculateColors=function(){return this.hoverColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.3),this.textColor=e.shadeColor(this.themeColor,.993),this.cardHoverColor=e.shadeColor(this.themeColor,.9),this.quickNavColor=e.shadeColor(this.themeColor,-.2),this.quickAllColor=e.shadeColor(this.themeColor,.3)},a.prototype.css=function(){return".top, nav.top .search-control .popover a.selected, .text-list-popover-control + .popover.bottom a:hover { background-color: "+this.themeColor+"; color: "+this.textColor+"; }\n.top[data-popover-is-open='false'] .quick-nav-row { background-color: "+this.quickNavColor+"; color: "+this.textColor+"; }\ncurrent-page-marker:after { background-color: "+this.textColor+"; }\n.search-input input.query { border-color: "+this.textColor+"; }\n.records-list.pseudolinks-list .micro:hover { background-color: "+this.cardHoverColor+" !important; }\n.top { box-shadow: 0 0.2em 0.2em rgba(35, 22, 22, 0.5); }"},a.prototype.apply=function(){return U.el('meta[name="theme-color"]').setAttribute("content",this.themeColor||PRIMARY_RED),"transparent"===this.themeColor?U.removeStyle("page-theme"):U.addStyle("page-theme",this.css())},a}()}.call(this),function(){var e=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};(new(function(){function t(){this.setup=e(this.setup,this)}return t.prototype.setup=function(){var e;return e=null!=cssua.ua.mobile?"":"no-",document.documentElement.classList.add(e+"touch")},t}())).setup()}.call(this),function(){var e=function(e,t){return function(){return e.apply(t,arguments)}};window.Experimenter=function(){function t(){this.renderCSS=e(this.renderCSS,this),this.universalNumericID=parseInt(localStorage.universalNumericID),this.universalNumericID||(this.universalNumericID=Math.floor(Number.MAX_SAFE_INTEGER*Math.random()),localStorage.universalNumericID=this.universalNumericID)}return t.prototype.renderCSS=function(e){var t,a,s;return s=this.universalNumericID,e.sort(function(e,t){return U.sha256(""+s+e.guid)>U.sha256(""+s+t.guid)?1:-1}),a="[data-variant-id='"+(t=e[0].id)+"'] { display: block; }\n",U.addStyle("exp-"+t+"-on",a,{selector:".page"})},t}(),null==window.experimenter&&(window.experimenter=new Experimenter)}.call(this); playerBoot({"translations":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/locales/de-aed3807e1295e466341afa4b795f305364349c85034ddfaa2ec91f3bdc4a0b15.js","minimalUserJSON":"/me/private.json?membership_detail=full&v=1596637959","baseScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/base-c1220ddaf9fdde89550826dfe98b6e067748a62eee1274f64f0311d0eed9d421.js","fullUserJSON":"/me/private.json?channel_detail=full&fixed_channels=play-later,bookmarks,plays,likes&favorite_detail=full&subscription_detail=raw&channel_inclusion_detail=raw&membership_detail=full&setting_detail=full&series_setting_detail=full&v=1596637959","appScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/app-c527ba69f22afcf7ec73235157ff6f3dad8e9d55f3bb5c6bbd2e4d7d50d00d7d.js","interactiveScript":"https://player.fm/assets/v_20200805142954/interactive-1beb8aee9242138364fa3386b86ee121ecd58069beaa46b53cfb43bf2c4e31c4.js","colorsPalettesByShade":"/colors/palettes_by_shade.json","episodesList":"/series/1444059.json?detail=minimal&episode_detail=full&episode_offset=0&episode_order=newest&episode_limit=15&at=1593635074&experiment_detail=full"}) Beste Wenn Podcasts (2020)
Wenn Podcasts
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Die besten Wenn Podcasts, die wir finden konnten (aktualisiert August 2020)
Die besten Wenn Podcasts, die wir finden konnten
Ähnliche Podcasts: Unterhaltung Gesellschaft Bildung Kunst Geschichte Komödie Comedy Gesundheit und Wohlbefinden Kino Business Marketing Fitness Selbstentwicklung Motivation Karriere Alternative Gesundheit Österreich Entrepreneur Filme Lifestyle
Der Podcast zum Blog "Was Wäre Wenn" von Michael Tomoff mit kurzen Lesungen zu Themen der Positiven Psychologie, der Persönlichkeitsentwicklung und dem Coaching.
Inspiriert durch Marte Meo, Maria Aarts, Gerald Hüther & Maria Montessori
was, wenn? ist der Podcast für alle, die sich ein wenig verloren fühlen. Inka ist deine virtuelle große Schwester mit der du über alles reden kannst, was dich beschäftigt. Ist das eigentlich normal? Bin ich komisch? Was soll ich tun? Hier findest du die Antwort. Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, folgt mir auf Spotify oder hinterlasst eine Bewertung auf iTunes. Ich freue mich von euch zu hören! Auf meinem YouTube Kanal einf ...
Zukunft kann man gestalten, sagen die Gründer der Offenen Gesellschaft. Im gemeinsamen Podcast was wäre wenn spielen wir regelmäßig realistische Utopien durch.
WENN KINDER NICHT HÖREN - Der Podcast zum Buch für Eltern und Lehrer
Wie kann man Kinder motivieren? Welche Erziehungsansätze sind gut erforscht und funktionieren wirklich? Wie führt man eine Klasse? In diesem Podcast erfahren Eltern, Lehrer und Erziehende - auf leicht verständliche Weise - die neuesten Forschungsergebnisse aus den Bereichen Pädagogische Psychologie, Erziehungspsychologie, Klassenführung und Motivationspsychologie. Für jeden, der das viele Schreien und Schimpfen leid ist. :) Mehr Informationen finden Sie im Buch "Was tun, wenn Kinder nicht hö ...
Dem Klima auf der Spur: Wenn Tiere und Pflanzen auswandern (HD 1280)
Pflanzen und Tiere reagieren auf vielfältige Weise auf den heutigen Klimawandel. Sie verändern ihren jahreszeitlichen Rhythmus, wachsen teils schneller, teils langsamer – und vor allem wandern sie. Die erwärmungsbedingten Migrationen ziehen Flora und Fauna überwiegend polwärts, aber die räumliche Dynamik des Klimas führt auch zu ganz anderen Wanderrouten. Der Vortrag von Prof. Wolfgang Kießling zeigt Vorhersagen, wohin und über welche Routen Pflanzen und Tiere im 21. Jahrhundert wandern werd ...
Wenn der Job stinkt
Hey ich bin Dominik und ich bin der Meinung meine Generation quält mehr und mehr das selbe Problem. Alle sind irgendwie unzufrieden mit dem was sie tun oder wissen nicht wofür sie es tun... Mir ging es genauso! Das will ich jetzt ändern! In diesem Podcast erzähle ich meine Geschichte und lege offen was ich nun tun möchte um mein Leben, meine Karriere so zu verändern, dass ich am Ende nicht sagen muss „hätte ich mal“. Viel Spaß dabei!
Rechtschreibschwierigkeiten - Späte Förderung (2/2) 29:57
Eine große Stärke unseres Gehirns ist die Fähigkeit, aus vielen Einzelbeispielen allgemeine Regeln zu generieren und diese auch anzuwenden. Somit werden viele Rechtschreibmuster und Rechtschreibregeln beim allgemeinen Schriftsprachgebrauch quasi nebenbei mitgelernt.Allerdings gelingt dieses unbewusst ablaufende (implizite) Lernen bei weitem nicht i…
Rechtschreibschwierigkeiten - Späte Förderung (1/2) 26:38
21d ago 26:38
Häufig suchen Eltern von Kindern mit massiven Rechtschreibschwierigekeiten erst dann nach zusätzlichen Unterstützungsangeboten, wenn frühe Fördermaßnahmen (z.B. Förderung der phonologischen Bewusstheit) nicht mehr ihre volle Wirkung entfalten können.Späte Förderbemühungen (ab ca. 4. Klasse) sind mit ungleich mehr Aufwand verbunden. Sie basieren wen…
Sollte man Schüler mit Geld motivieren? 25:37
Viele Schüler kennen das Belohnungssystem aus eigener Erfahrung: Für jede gute bzw. sehr gute Note gibt es einen kleinen Geldbetrag von den Eltern oder z.B. den Großeltern. Welche Auswirkungen ein solches Vorgehen hat, wurde in den USA durch eine gigantische Studie evaluiert. Beim Earning by Learning-Programm wurden insgesamt 6,3 Millionen Dollar a…
Über den (Un-)Sinn des Sitzenbleibens 25:50
Nahezu jeder 4. Schüler hat in Deutschland im Alter von 15 Jahren mindestens einmal eine Klasse wiederholt.Doch was bringt der sogenannte "Schuss vor den Bug"? Führt er wirklich zur erhofften Kursänderung oder bringt er das Schiff letztlich vollständig zum kentern?Zu kaum einem anderen Thema ist die Datenlage so eindeutig: Sitzenbleiben stigmatisie…
Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten - Warum wir den Legasthenie-Begriff abschaffen sollten 23:33
Noch immer wird vielerorts die althergebrachte Legasthenie-Diagnostik durchgeführt. Vereinfacht ausgedrückt hat aufgrund dieser Testungen Legasthenie, wer Probleme beim Lesen und/oder Rechtschreiben hat, aber gleichzeitig eine normale oder auch überdurchschnittliche Intelligenz besitzt. Die Leidtragenden sind häufig jene Schüler, die zwar Probleme …
Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten - Prävention und frühe Förderung 37:20
In einem Punkt sind sich fast alle Forscher und Praktiker einig:Je früher gefördert wird, desto besser!Wenn (drohende) Lese-Rechtschreibschwierigkeiten frühzeitig erkannt und mit entsprechenden Fördermaßnahmen "bekämpft" werden, sind Erfolgserlebnisse schon mit relativ geringem Aufwand zu erreichen.Doch welche Prävention bzw. Förderung macht Sinn?W…
Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten - Das Ursachenpuzzle (2/2) 28:41
Auch wenn der Einfluss der Gene nicht zu unterschätzen ist (ca. 50%), so gibt es doch eine Reihe von Umwelteinflüssen, die im Verdacht stehen, das Auftreten von L-R-Schwierigkeiten zu begünstigen.Jene Faktoren genauer unter die Lupe zu nehmen, lohnt sich besonders, da wir auf sie (im Gegensatz zur genetischen Anlage) verändernd einwirken können.Im …
Lese-/Rechtschreibschwierigkeiten - Das Ursachenpuzzle (1/2) 31:56
Wie kommt es überhaupt zu massiven Lese-/ Rechtschreibschwierigkeiten?Die Liste der verdächtigten Faktoren ist ellenlang. Wie so häufig in der Psychologie gibt es nicht die eine Ursache, sondern ein ganzes Bedingungsgefüge (Multideterminismus). Im Fokus des ersten Teils des Ursachenpuzzles stehen: -> Der Einfluss der Gene -> (vermeintliche) visuell…
Die Psychologie des Lesens (2/2) - Die Bedeutung des Vorwissens 27:58
Was passiert in unserem Kopf, wenn wir lesen? Handelt es sich beim Lesen wirklich nur um eine Entnahme von Bedeutungen (bottom-up-Prozesse)? Bei weitem nicht! Ob und wie wir Texte verarbeiten bzw. verstehen, hängt vor allem von unseren erfahrungsabhängigen Wissensstrukturen (kognitiven Schemata) ab. Je größer unser Vorwissen, desto leichter fällt u…
Eine demokratischere Demokratie? 43:28
Wir leben in einer Demokratie, in der alle mitbestimmen können. So zumindest in der Theorie. In der Praxis gibt es noch viel zu tun. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/was-waere-wenn-demokratie
Die Psychologie des Lesens (1/2) - Der Matthäus-Effekt 21:53
Deutschland gehört zu den 7 Ländern, deren Schüler seit PISA 2000 einen signifikanten (wenn auch wirklich sehr geringen!) Zuwachs in der Lesekompetenz ihrer Schüler zu verzeichnen haben.Verbesserungen sind allerdings auch dringend notwendig, schließlich ist Lesen die Kulturtechnik schlechthin, mit der wir uns Wissen aneignen. Wissen bzw. Vorwissen …
Gemeinsam Probleme lösen - Warum es gut ist, einen Plan B zu haben. 31:11
Allzu häufig enden reaktive Erziehungsgsversuche bezgl. Hausaufgaben, Zimmer aufräumen oder Zähne putzen in heftigen Auseinandersetzungen. Eltern drohen mit Strafe - Kinder reagieren mit Trotzreaktionen (Reaktanz) und Beleidigungen. Im Nachhinein ist das schlechte Gewissen (kognitve Dissonanz) auf beiden Seiten groß - besonders wenn es sogar zu Han…
Classroom management (4/4) - Schwierige Fälle 30:47
Die meisten "Disziplinprobleme" lassen sich mit den bereits kennengelernten Regeln der Klassenführung in den Griff kriegen. Was jedoch wenn die Fronten bereits verhärtet sind?Sollten wir Schüler, die immer wieder negativ auffallen, wirklich bestrafen oder ignorieren?Sowohl verhaltensanalytische (z.B. erwünschtes Verhalten verstärken) als auch human…
Classroom management (3/4) Plädoyer für den konsequenten Umgang mit Regeln 27:50
Obwohl kaum jemand bestreiten würde, dass Regeln sehr hilfreich sein können, so fällt es doch häufig schwer, diese zu etablieren. Zu oft kapituliert man vor dem vermeindlich großen Widerstand, der sich erhebt, wenn man Regeln durchzusetzen versucht.Wenn wir jedoch Regelverstöße tolerieren, dann heißt das für den einzelnen Schüler: "Naja, wenn sich …
Classroom management (2/4) oder wie führt man eine Klasse? 31:39
Was macht gute Klassenführung aus? Lange haben sich Forscher an dieser Frage die Zähne ausgebissen. Viele zunächst plausibel klingenden Erklärungen hielten einer empirischen Überprüfung nicht stand. Weder fand man ein besonders geeignetes Lehrer-Persönlichkeitsmuster, noch wurde die Annahme bestätigt, dass die Art, wie streng ein Lehrer die Schüler…
Classroom management (1/4) - Warum wir mehr darüber wissen sollten... 24:25
PISA, DESI und viele andere Studien haben gezeigt: Kaum ein anderes Unterrichtsmerkmal hängt so konsistent mit Leistungsniveau und Leistungsfortschritt zusammen wie die Fähigkeit des Lehrers die Klasse zu führen.Logisch: Wenn andauernd Quatsch gemacht wird und der Geräuschpegel unangenehm hoch ist, fällt es einem Schüler schwer sich zu konzentriere…
Der "overjustification effect" oder zerstört Belohnung die intrinsische Motivation? 26:03
5M ago 26:03
"Earning by Learning" heißt ein in den USA durchgeführtes Programm, bei dem Schüler für's Lesen lernen bezahlt werden. Um eine intiale Motivation herzustellen sind Belohnungen sicherlich sehr effektiv. Was passiert jedoch wenn diese extrinsischen (von außen kommenden) Belohnungen abgesetzt werden? Können Belohnungen auch nach hinten losgehen und ei…
Wie lobt man richtig? 20:03
Beim Loben kann man doch nichts falsch machen, oder?"Du bist ein Riesentalent." "Du bist ja so begabt." Warum solche gutgemeinten Formen des Lobens vielleicht nicht ideal sind, wurde in den letzten beiden Episoden schon angesprochen.Worauf sollten wir noch achten, wenn wir anderen - in unserem Fall natürlich Schülern - unsere Anerkennung zu Teil we…
Der Schlüssel zur Motivation? (2/2) - Lernen lohnt sich! 30:39
Der Glaube, dass Veränderung bzw. Wachstum kaum oder gar nicht möglich ist, kann dazu führen, dass man angesichts eines verhauenen Tests versucht, sich beim nächsten mal eher durchzumogeln versucht (z.B. durch Spicken), anstatt einfach mehr zu lernen. Denn wenn meine Intelligenz unveränderbar ist, dann lohnt es sich ja nicht zu lernen... Aber ist e…
Der Schlüssel zur Motivation? (1/2) - Die Forschung der Carol Dweck 27:41
Menschen unterscheiden sich in ihrer Fähigkeit Rückschläge und Niederlagen zu verkraften. Was für den einen ein lehrreicher Fehler ist, versetzt den anderen wochenlang in ein Gefühl der Hilflosigkeit. Wie kommt dieser Unterschied zustande? Und warum sind manche Menschen eher daran interessiert einen guten Eindruck zu hinterlassen (performance goal …
Moralpredigt vs. Man wird wie man gesehen wird... 19:34
"Ihr solltet euren Klassenraum sauberhalten." "Ihr solltet besser zuhören." "Ihr solltet mehr tun für Mathematik. Mathe ist wichtig!" Häufig verbringen Lehrer und Eltern viel Zeit mit solchen "Moralpredigten". Aber bringen sie überhaupt etwas?Studien legen nahe, dass es sicherlich effektivere Vorgehensweisen gibt.keywords: Müllentsorgung - baseline…
was wäre wenn | Gesundheit - Eine freie Versorgung für die Zukunft? 39:24
Eine sich ändernde Gesellschaft braucht mit der Zeit auch eine Gesundheitsversorgung, die sich an die neuen Verhältnisse anpasst. Wie das gelingen könnte, zeigt die aktuelle Ausgabe von „was wäre wenn“. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-gesundheit
Der Rosenthal-Effekt (Teil 3) - Verhängnisvolle Aussagen 26:15
"Du bist wohl nicht auf der richtigen Schule." "Eine blinde Henne findet auch mal ein Korn." "Sitzen hier lauter Idioten?"... Solche Aussagen können sich geradezu in unser Gedächtnis einbrennen und der Anfangspunkt einer negativen self-fulfilling prophecy sein. Aber: Es ist es auch möglich einem Kind eine positive Vision mit auf den Weg zu geben. W…
Der Rosenthal-Effekt (Teil 2) - Free your mind 25:47
Unter anderem über ein Pferd das kleinste Körpersignale lesen konnte und einen Psychologen, der es ihm gleich tat... Was wir einem Schüler zutrauen, schlägt sich auch in unserer Körpersprache ihm gegenüber nieder. Von welchen fehlgeleiteten Erwartungen sollten wir "unseren Geist befreien", um nicht verhängnisvolle (nonverbale) Rückmeldungen zu gebe…
Der Rosenthal-Effekt oder man wird wie man gesehen wird... 35:10
7M ago 35:10
Einer der mächtigsten und eindrucksvollsten psychologischen Effekte die es gibt. Wenn ich einen Schüler für besonders begabt halte, bekommt dieser von mir auch eine besondere Behandlung (besondere Hilfestellungen, häufigeres Zunicken/Zulächeln). Das führt dazu, dass er immer mehr an sich und seine Fähigkeiten glaubt. Er wird besser, wodurch ich in …
was wäre wenn | Demokratieförderung - Von Staat und Stiftungen 44:01
Derzeit wird viel über die Demokratieförderung durch den Staat diskutiert. Denn: Vielen Initiativen drohen Kürzungen. Auf der letzten Konferenz der Offenen Gesellschaft haben zivilgesellschaftliche Organisationen über die Bedeutung von und Alternativen zur staatlichen Förderung diskutiert. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft…
was wäre wenn | Arbeit und Technologie - Technologie als Chance 37:27
Neue Technologie, Künstliche Intelligenz und Roboter werden unsere Arbeitsplätze verändern. Sara Steinert fragt: Was wäre, wenn uns Technologie die Arbeit abnähme – im positiven Sinne? Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-arbeit-und-technologie
Bin ich Schuld daran, dass ich single bin? 17:49
9M ago 17:49
Folge 26 Sabotieren wir uns vielleicht selbst? Sind wir in Wirklichkeit die, mit der Bindungsangst? Ich teile meine aktuellen Gedankengänge mit euch. Werbung: Danke an eis.de, die diese Folge gesponsert haben! Mit inka30 bekommt ihr 30% auf das gesamte Sortiment (außer auf den Kalender und Sonderangebote). Ab 79,99€ versandkostenfrei gibt es dort a…
Motivation: Trau dich! Angst bekämpfen 13:41
10M ago 13:41
Folge 25 Manchmal sind wir selbst unser größter Feind. Wir tragen so viel unergründetes Potenzial in uns, welches wir jedoch nicht nutzen, weil wir uns selbst im Weg stehen. Du kannst jederzeit neu starten! Heute ist dein Tag! Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, folgt mir auf Spoti…
was wäre wenn | Schule von morgen - Wie sieht bessere Bildung aus? 49:57
10M ago 49:57
Die Welt ändert sich rasant – doch in den meisten Schulen hierzulande sieht es aus wie vor 30 Jahren. Was muss getan werden, um Schulen und den Unterricht fit für die Zukunft zu machen? Dieser Frage geht Sara Steinert in dieser Folge von „was wäre wenn“ nach. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-schule-von-morg…
was wäre wenn | Human Rights Film Festival - Filme, die die Welt verändern 38:41
Können Filme echten gesellschaftlichen Wandel anstoßen? Sara Steinert hat sich auf dem Human Rights Film Festival in Berlin umgehört. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/was-waere-wenn-human-rights-film-festival
was wäre wenn | Utopien als Beruf - Wer Visionen hat, sollte nicht zum Arzt gehen 40:22
In der neuen Folge von „was wäre wenn“ spricht Sara Steinert mit zwei Gästen, deren Job es ist, Utopien zu entwickeln. Anne Pinnow und Kai Kuhnhenn vom „Konzeptwerk Neue Ökonomie“ wollen mit ihrer Arbeit zeigen, wie befreiend Utopien für die Zukunft sein können. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-utopie-als-b…
was wäre wenn | Klimastadt - Von Bürgerbeteiligung und Klimaschutz 43:54
1y ago 43:54
was wäre, wenn … Städte zu einer positiven Klimabilanz beitragen würden? Sara Steinert hat mit zwei Experten gesprochen und herausgefunden, wie das Leben in der Stadt klimaneutral werden könnte. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-klimastadt
was wäre wenn | Soziale Netzwerke - Gemeinschaftsgut Social Media? 42:03
Was wäre, wenn … soziale Netzwerke den Nutzerinnen und Nutzern gehören würden? Sara Steinert spricht mit Georg Diez über Blockchain, digitale Freiheit und Alternativen zu Facebook & Co. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/digital/was-waere-wenn-soziale-netzwerke
was wäre wenn | Kostenloser Nahverkehr - Freie Fahrt für alle! 40:51
Was wäre, wenn … der öffentliche Nahverkehr gratis wäre? Bisher zahlen wir für jede Fahrt mit Bahn, Bus oder Tram. In der neuen www-Folge geht Sara Steinert der Frage nach, ob das unbedingt so sein muss. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-kostenloser-nahverkehr…
was wäre wenn | Hoffnung für ein neues Europa - In Vielfalt geeint? 42:07
Was wäre, wenn … wir Europa neu gestalten würden? Pünktlich zur Europawahl redet Sara Steinert mit ihren Gästen über Hoffnungen und Ideen für ein besseres Zusammenleben auf dem zweitkleinsten Kontinent der Welt. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-hoffnung-fuer-ein-neues-europa…
was wäre wenn | Was bedeutet Feminismus heute? - "Leider immer noch notwendig" 31:53
Was wäre, wenn … Feminismus nicht mehr nötig wäre? Sara Steinert, Gilda Sahebi und Raven Musialik stellen sich eine Welt vor, in der nicht mehr aufgrund des Geschlechts diskriminiert wird. Und sie diskutieren, was Feminismus heute noch bedeutet. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-feminismus-heute…
Work and Travel: Fails, Tipps & Tricks 29:44
Folge 24 Goodbye Deutschland, hello Abenteuer! Von einem Auslandsaufenthalt träumen viele, aber wie finanziert man das eigentlich? Was erwartet einen alles? Wie findet man schnell Anschluss? Werbung: Wer reist, verbringt viel Zeit in Bussen, Zügen und Flugzeugen. Bestes Mittel gegen Langweile: BookBeat, die App mit der so viele Hörbücher im Monat h…
was wäre wenn | Eine Welt ohne Gefängnisse - "Respekt statt Stigmatisierung" 36:03
Was wäre, wenn … es keine Gefängnisse gäbe? Sara Steinert und Georg Diez diskutieren über Alternativen zum Strafvollzug. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-eine-welt-ohne-gefaengnisse
was wäre wenn | Neuer Podcast mit der „Offenen Gesellschaft“ - "Das Utopie-Vakuum füllen" 16:02
„Zukunft kann man gestalten“ – sagen die Gründer der „Offenen Gesellschaft“. Im gemeinsamen Podcast „was wäre wenn“ spielen wir nun regelmäßig realistische Utopien durch. Der Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/was-waere-wenn-podcast-zur-offenen-gesellschaft
Was, wenn ich mich nicht traue? 2.0 (Blind Date am Flughafen) 21:26
Folge 23 Wie bekommt man eigentlich Eier aus Stahl? Wie schafft man es, einfach mal die Arschbacken zusammenzukneifen und sich was zu trauen? Ich erzähle euch von meiner Sucht nach Adrenalin und wie ich es schaffe, mich selbst zu neuen Abenteuern zu motivieren! Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unte…
Selbstoptimierung bis zum Burnout 22:14
Folge 22 Meditation, Produktivität, Yoga, Mindfulness, Bullte Journals, etc. Das sind eigentlich alles Dinge, die unser Leben verbessern sollen, aber sind diese Übungen am Ende des Tages wirklich hilfreich oder stressen sie uns nicht doch eher? Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, f…
Was, wenn ich mich in die Falschen verliebe? 18:53
Folge 21 Ich würde diese Folge gerne "Was, wenn ich eine dumme Kartoffel bin?" nennen. Ich erzähle euch nämlich von meinem peinlichen Mantra bereit für eine Beziehung zu sein und wie ich es daraufhin geschafft habe, mich der Reihe nach in einen Blödmann nach dem anderen zu vergucken. Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schr…
Was, wenn ich antriebslos bin? (Mehr Motivation) 19:51
2y ago 19:51
Folge 20 Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, folgt mir auf Spotify oder hinterlasst eine Bewertung auf iTunes. Ich freue mich von euch zu hören!Von einfach inka: deine virtuelle große Schwester
Was, wenn ich ausziehe? || Ich ziehe nach Köln! 18:19
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Sex mit dem besten Freund, single sein und Fernbeziehungen... || Dr. Inka 20:07
2y ago 20:07
Folge 18 Wer soll Dr. Sommer sein? Heute gibt's Dr. Inka! Ihr habt mir eure Kummerkasten-Fragen geschickt und ich gebe euch Ratschläge rund um das Thema Beziehung. Ein bisschen gemein bin ich auch noch. Was will man mehr? :D Schickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, folgt mir auf Spotify…
Was, wenn ich alleine verreisen will? (Angst/ Meine Israelreise) 20:28
2y ago 20:28
Folge 17 Alleine reisen kann so viel Spaß machen, aber auch super viel Angst machen. Ich habe richtig vergessen, wie sehr ich die Freiheit des Alleinsein genieße und diese in meinem letzten Urlaub wiederentdeckt. Wie konnte ich nur vergessen, wie viel Spaß das macht? Außerdem erzähle ich euch von der ein oder anderen Anekdote und gebe euch meine Ti…
Was, wenn ich nicht heterosexuell bin? Mit Lisa Sophie Laurent 30:58
Folge 16Folgt Lisa: https://www.youtube.com/user/ItsColeslawSchickt eure Fragen und Meinungen an waswenn@einfachinka.de, schreibt auf Instagram unter @einfachinka, folgt mir auf Spotify oder hinterlasst eine Bewertung auf iTunes. Ich freue mich von euch zu hören!Von einfach inka: deine virtuelle große Schwester
Was, wenn ich in einen Bad Boy verliebt bin? 19:09
Folge 15 Kennst du dieses Gefühl? Du lernst einen Typ kennen, der ein Benehmen an den Tag legt, das dich eigentlich abschrecken sollte. Du weißt, dieser Typ bedeutet Ärger und doch kannst du nicht aufhören an ihn zu denken. Doch warum stehen wir eigentlich so oft auf Bad Boys? Und kann man das rational begründen? Verlosung: Gewinne die komplette Bu…
Was, wenn ich nicht mehr leben will? (Suizid) 27:17
Folge 14 Suizid ist die zweithäufigste Todesursache bei Jugendlichen. Dabei gibt es so viele Gründe für das Leben! Heute rede ich mit Anna von U25 über dieses Thema. Was kann ich tun, wenn ich merke, dass es einem meiner Freunde nicht gut geht? Wie kann ich helfen? Diese und weitere Fragen beantworten wir dir heute. Holt euch Hilfe: http://www.u25.… | de |
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Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | FINAL . de: CDU/CSU
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Nicht nur, dass der Burschenschaftler Günther Oettinger (CDU) in seiner Rolle als "EU-Kommissar für Energie" fortlaufend den Atomausstieg Deutschlands torpediert, sondern jetzt will er auch noch in Sachen Fracking die kritische Haltung der Bundesregierung auf EU-Wegen hintergehen, um der Fracking-Lobby zu erlauben, aus den Erdschichten zu knacken, was schon in der Theorie unausgereift ist, erst recht in der Technologie (vgl. Tiefbohrungsprobleme schon bei der erheblich unkomplizierteren Geothermie) - und an Gasvorkommen allemal nicht wertloser wird, wenn sich in Jahrzehnten die konventionelle Gasförderung dem Ende zuneigt. Was will dieser Mann künftigen Generationen denn überhaupt noch lassen außer Atommüll und Ressourcenleere?
Es wird Zeit, dass sich die Bundeskanzlerin von dieser Personalie trennt. Oettinger dient weder den Landesinteressen noch der EU oder einer nachhaltigen Energiepolitik. Nichts qualifiziert ihn, weder seine Ausbildung noch irgendein erkennbares Fachinteresse oder demokratische Akzeptanz, wie sich mühelos mit Meinungsumfragen recherchieren ließe. Unangenehm, untragbar von A bis Z, denn er scheint einzig für die Lobby-Cliquen "Das Offene Ohr" zu haben, eben ein "Andenpaktler".
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Frauenquote im Bundestag gescheitert
Die schwarz-gelbe Regierungskoalition lehnte den vom Bundesrat eingereichten Gesetzesentwurf ab. Unionsfunktionäre wie Volker Kauder hatten massiven Druck auf CDU-Abgeordnete ausgeübt, um den auch von einigen CDU-regierten Ländern unterstützten Gesetzesentwurf zu blockieren.
Der Gesetzentwurf aus dem Bundesrat war wenig ambitioniert, aber legte sich immerhin auf eine 20-Prozent-Quote ab 2018 und eine 40-Prozent-Quote ab 2023 fest, während die Union nun wieder bloß verspricht, das ab 2020 eine 30-Prozent-Quote gelten solle, falls es die Wirtschaft an Freiwilligkeit fehlen lasse. - Warum solch Gesetz bloß versprochen und nicht sofort beschlossen wird, als sei das Thema irgendwie "neu", zeugt von der Ernstlosigkeit in dieser Gleichberechtigungsfrage, wie auch ein Herr Brüderle sich Frauen eben gern im Dirndl vorstellt und sich für einen "Wirtschaftsmann" hält. Das ist er dann ja, aber eben nur denen, die seine Partei über die Staatszuschlüsse hinaus finanzieren.
Wie hoch ist eigentlich der Frauenanteil im Bundestag?
Zur Zeit 32,9 Prozent. Da fragt sich tatsächlich, wieso sich dieses Gremium nicht zunächst und zwar schnellstens selbst reformiert. Allerdings unterscheiden sich die Parteien in dieser Frage enorm.
CDU/CSU Frauenanteil 19 Prozent: 45 Schwesterle, 192 Brüderle
SPD Frauenanteil 40 Prozent: 58 Schwesterle, 88 Brüderle
FDP Frauenanteil 26 Prozent: 24 Schwesterle, 69 Brüderle
LINKE Frauenanteil 56 Prozent: 42 Schwesterle, 33 Brüderle
GRÜNE Frauenanteil 51 Prozent: 35 Schwesterle, 33 Brüderle
fraktionslos: 1 Brüderle
Der Frauenanteil in der Bevölkerung pendelt um die 51 Prozent.
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Nun durchsuchte die russische Staatsanwaltschaft auch die Moskauer Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) und Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD).
Außenminister Westerwelle protestierte gegen die Durchsuchungen und drohte mit einer nachhaltigen Verschlechterung der Beziehungen.
Die russische Regierung ist bestrebt, die NGOs zu kriminalisieren. Laut Gesetz müssen sich alle in Russland arbeitenden Organisationen, die aus dem Ausland Gelder beziehen, als "ausländische Agenten" registrieren. - Das wird man dann wohl tun müssen oder die Büros schließen, denn es kann nicht ungewöhnlich sein, dass Staaten die Einhaltung ihrer Gesetze kontrollieren.
Also kommt auf die Gesetze an, ob sie den internationalen Abkommen genügen. Aber es scheint, dass diese Frage Herrn Putin ziemlich egal ist, denn er kommt nun mal aus Verhältnissen, in denen er sich den "Respekt" mit roheren Mitteln als mit Argumenten erkämpfen musste, sodann als KGB-Mann in der DDR, später unter Jelzin hochgedient, ganz oben angekommen wie Schröder. Das macht die "lupenreine" Seelenverwandtschaft und in die Macht verliebt oder den Machtverlust fürchtend, weil nicht ganz mit dem sozialen Netzwerk derer begütert, die in westlichen Staaten einander die Stange halten.
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Was nun? Unions-Urgestein Schäuble fordert immerhin zum Umdenken auf. Aber das kann und mag ja nicht jeder, so auch Fraktionschef Kauder, der im SPIEGEL-Interview verbissen bließ: "Die CDU will keine Homoehe!" - Das verlangt ja auch niemand. Merkel, Kauder, Seehofer, sie alle dürfen Heteros bleiben, sondern es geht einzig und allein darum, dass sie Homosexuelle nicht länger gegenüber Heterosexuellen benachteiligen sollen. In allen Meinungsumfragen der letzten Jahre sprachen sich klare Mehrheiten "für die Homo-Ehe" aus. Es ist längst nicht mehr nur eine rechtsakademische Frage, sondern eine Demokratiefrage - und die Regierung müsste sich ein anderes Volk wählen.
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Die Plagiatsvorwürfe sind doch sehr erdrückend, dass Schavan daran kaum rütteln kann.
http://schavanplag.wordpress.com zeigt, dass sie nicht bloß einzelne Gedanken plagiierte, sondern umfassende Wissenschaftsmühen vortäuschte. Das betrifft immerhin Größen wie Freud, Hanna Arendt, Carl Gustav Jung, die zu lesen mitunter kein Asterix ist, aber wer es tut, würde/könnte aus deren Großwerken nicht die selben Schlüsse mit den selben Fundstellen ziehen, wie es Schavan einfach bei denen abschrieb, die tatsächlich solche Rezeptionen leisteten.
Es wäre wohl besser gewesen, Schavan hätte nicht direkt nach dem Abi mit der Dissertation begonnen, sondern zunächst mal studiert, worüber sie unter dem Titel "Person und Gewissen" offenbar nur für den Titel und die Karriere schrieb.
Immerhin verbleiben ihr lt. Wikipedia:
2009: Ehrendoktorwürde der Universität Kairo (arabischer Vorfrühling?)
2010: Ehrendoktorwürde der Tongji-Universität (VR China)
2011: Ehrendoktorwürde der Meiji-Universität (private Uni in Japan)
2011: Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem
Und Rücktritt vom Ministerposten? Unausweichlich. Und ist ihr bewusst, bevor sie verkündete, nicht mehr für den stellvertretenden CDU-Vorsitz zu kandidieren. - Schadensbegrenzung.
Labels: Bildungspolitik, CDU/CSU, Korruption, msr
Höhepunkt von Jauchs gestrigem Polit-Talk war Martin Lohmann, Chefredakteur des privaten katholischen Fernsehsendes K-TV und Bundesvorsitzender des "Bundesverbands Lebensrecht", seit 2001 Mitglied des "Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem", CDU-Mitglied. Als er gefragt wurde, ob er seiner Tochter nach einer Vergewaltigung die "Pille danach" vorenthalten würde, beschwerte er sich zunächst, dass die Frage persönlich sei. Abstrakt lässt sich halt leichter über Moral schwafeln. Immerhin ließ er sich zur Antwort überreden und meinte, dass er gemeinsam mit seiner Frau der Tochter dann helfen würde, das Kind auszutragen, denn es gelte, das Leben zu schützen. - Was sagt wohl die Tochter dazu? - Derweil möchte seine Partei Kampfdrohnen bestellen. Wie es auch Jesus tun würde?
Labels: CDU/CSU, Ethik, Frauenrechte, msr, Religion
Labels: Berlin, CDU/CSU, msr, SPD, Verkehrspolitik
CSU-Attacke auf Pressefreiheit fordert 1. Bauernopfer
Kaum hatte der bayrische Ministerpräsidenten Horst Seehofer in affektierter Lässigkeit seinem CSU-Pressesprecher Hans Michael Strepp das Vertrauen ausgesprochen, konterte das ZDF, Strepp habe sehr wohl versucht, gegen eine Berichterstattung zum SPD-Parteitag zu intervenieren. Offenbar wollte die CSU die Sender für ihren Parteitag exklusiv haben und die Kür des SPD-Spitzenkandidaten Christian Ude für die Bayernwahl 2013 ins Nichts fallen lassen.
Zitat aus der Süddeutschen Zeitung: >>Wie die SZ aus übereinstimmenden Quellen erfuhr, rief Parteisprecher Strepp am Sonntagnachmittag in der heute-Redaktion an. Seine Forderung: Die Sendung um 19 Uhr möge bitte nicht über den Landesparteitag der SPD berichten. Die ARD tue dies auch nicht. Berichte das ZDF dennoch, werde dies "Diskussionen nach sich ziehen"<<
Dreister gegen die Pressefreiheit geht es nicht, wirft allerdings auch Fragen an die ARD auf, wie es bei ihr um Programmanweisungen seitens der Parteien steht.
Strepps Rücktritt war nach dem Outing durch das ZDF unausweichlich, aber für Eigeninitiative ist er bislang nicht bekannt, sondern eher als braver Gefolgsmann mit Pattexeigenschaften, denn von Stoiber ins Amt geholt, dessen Abhalfterung überstehend, anschließend für den fast schon vergessenen Erwin Huber pressesprechend und danach auch Herrn Seehofer genehm. Dazu passt dann kein Alleingang, sondern eher der Botengang und seine weitere CSU-Karriere wird zeigen, ob in der Chef-Etage Dank oder Ärger überwiegt.
Labels: CDU/CSU, Journalismus, Medienkritik, msr, Pressefreiheit
CSU-Parteitag zwischen Sommerloch und Winterschlaf
Ein Ausscheiden Niederbayerns aus dem EURO ist vorläufig vom Tisch. Je dichter die Bundestagswahl, desto mehr wird die CSU "auf Schmusekurs" mit Merkel umschwenken. Und Merkel dankte es mit klarem Bekenntnis zur Herdprämie, damit Mama Wahlfreiheit hat, ob sie lieber allein daheim oder dem Bengel beim Spielen helfen möchte. Der Parteitag verlief frei von Störungen und Diskussionen. Mehrfach erhoben sich die Delegierten zu stehenden Ovationen und setzten sich dann wieder. Am Rande der Veranstaltung verkündete Seehofer, dass die CSU den Plagiator zurück in die Politik holen werde. So hatten die Medien endlich ihre Meldung, ohne sich mit der Frage aufzuhalten, ob solche Ankündigung durch eine Mitgliederbefragung legitimiert ist. Aber warum sollte es in der CSU anders als in der SPD sein?
Labels: CDU/CSU, Frauenrechte, Kinder, msr, Parteien, Soziales
Wenn solche Versicherung, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, dann dürfen die Versicherungskosten aber nur auf den Atomstrompreis umgelegt werden, ansonsten geht die Augenwischerei mit der "billigen Kernenergie" weiter.
Und welche Sicherheiten müssen die Versicherungen bieten? Für einen GAU im dicht besiedelten Deutschland mindestens 1 Bio. €, sonst läuft es auf eine Enteignung der Betroffenen hinaus. Die AKW-Betreiber werden stattdessen eine gemeinsame Strohpuppe hinstellen und sagen: "Wir sind versichert."
Labels: Atomenergie, CDU/CSU, Energiepolitik, Europa, msr
peteraltmaier hat in FB geschrieben:
Freue mich, dass mein Vorschlag zu Bürgerdividende bei Netzausbau eine intensive Debatte ausgelöst hat. Bin dankbar für jeden guten Aspekt
Sehr geehrter Herr Altmaier, wo finde ich Ihre "Bürgerdividende"-Idee exakt beschrieben?
Den vom Trassenbau betroffenen Menschen eine privilegierte Anlagemöglichkeit zu bieten, kann Teil des Maßnahmenpaketes sein, aber es wäre zunächst mal keine "Bürgerdividende", sondern eine Kapitalspritze, die sich nach der Kapitalertragssteuer noch einmal abzinst und verschlechtert, falls die Inflation zunimmt.
Darum ein anderer Vorschlag: Wenn Sie die Trassenbau-Betroffenen entschädigen und/oder befrieden möchten, dann eher über die Strompreise, z.B. durch Minderung oder Verzicht auf Netzentgelte je nach Intensität der Betroffenheit.
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Röttgens Fehlerliste:
1. Mit Antritt als Bundesumweltminister hätte er sein Amt als NRW-CDU-Vorsitzender sofort abgeben müssen. Umwelt- und Energiepolitik sind einfach schon ausreichend große Themen, so dass ihm da zu viel auf der Strecke blieb. Zwecks persönlicher Karriere und Machtpolitik zwei eigentliche Fulltime-Jobs zu kombinieren, wird immer dann zum Problem, wenn diesen Jobs die Themen-Schnittmenge zu klein ist. So war unvereinbar, dass Westerwelle gleichzeitig Außenminister und FDP-Chef war, als wenn die Kriege und internationalen Krisen Zeit für anderes lassen dürften. So ist vereinbarer, wenn ein RegierungschefIn zugleich ParteichefIn ist.
2. Röttgen und der gesamten Union hätte klar sein können, dass sich die NRW-Wähler zurückgesetzt fühlen, wenn sich ein Spitzenkandidat für den Fall seiner Wahlniederlage das Hintertürchen eines Bundesministerpostens offen hält.
3. Röttgen versagte als Wahlkämpfer. Das ist menschlich niemandem vorzuwerfen, zumal die Wahlkampfleistung häufig aus bloßer Zielgruppen-Heuchelei besteht, was Röttgen im Kontakt mit dem von sozialen Problemen geplagten Massenpublikum schlechter gelang als Frau Kraft, die ganz auf Fürsorgerin machte.
4. Röttgen und seine Union hatten keine Wahlkampf-Strategie. Was war von Röttgens Sparpolitik zu halten? An welchen Stellen wollte er überhaupt Einsparungen vornehmen? So musste das Wahlvolk vermuten, dass auch noch die letzten Badeanstalten geschlossen werden, wie es allerdings auch in sozialdemokratischen Hochburgen passiert, dann aber mit geübteren Krokodilstränen, denn die politische Klasse, welcher etablierten Partei auch immer, geht ohnehin in kein Freibad.
Viele Fehler, dennoch überrascht, dass sich Merkel und Röttgen jetzt überwarfen und sie ihn aus dem Kabinett feuert. Mir tut es um diesen CDU-Politiker vergleichsweise leid, aber die Fehler wogen schwer, auch wenn sie für sein Wahldebakel längst nicht die Bedeutung haben dürften, wie es ihm angelastet wird.
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Alle Achtung, dass sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) heute in Hof an der Spitze einer Demonstration mitmarschierte, zu der ein breites Antifa-Bündnis aufgerufen hatte. An der Demonstration nahmen ca. 4000 Menschen teil. Einige Deppen ließen gegen den Innenminister Pfiffe ertönen, als sei ohne die bürgerliche Mitte dem Rechtsextremismus beizukommen.
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
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Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | Profil: Tamara-Jasmin - vBulletin Germany Support Forum
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Aktivitäten von Tamara-Jasmin
Tamara-Jasmin hat auf das Thema Forum - Benutzernamen ausblenden für Gäste im Forum vBulletin 4 Fragen und Probleme geantwortet.
Ich dachte Du hast das alles mitverfolgt ;) LG: Tammy
irgendwie auch komisch geschrieben ... aber wir haben ja jetzt beide verstanden was gemeint ist ); Im moment ist alles ein wenig hart bei mir. 15H Tag. 6 Uhr aufstehen - zum ersten Nebenjob (der ist nur alle paar Wochen mal für 1 oder 2 Wochen am Stück). 14 Uhr Schluss, da sollte ich aber schon in meinem Laden sein. Der ist von 14-18 Uhr offen, bleibe oft noch 1h länger. Dannach muss ich zu meinem zweiten Nebenjob (halbtags angestellt bei freier Zeiteinteilung) - nicht jeden Tag, aber...
Weil eine gewisse Person die ich rausgeschmissen habe seit 3 Jahren eine Hetzkampagne in Facebook gegen mich startet und anhand von aussen lesbarer Daten die Personen ausfindig macht und gegen mich aufhetzt.das ist leider für ihn als Rentner sein Lebensinhalt geworden. NEIN, wollte ich nicht. Mir kam das ja komisch vor, deswegen war ich verunsichert. Wir hatten das Thema schon vor 2 Jahren als ich eine chatanzeige mit php einbauen wollte und das nicht ging ;) Der PHP Code von...
10.09.2018, 21:23
Hi, funktioniert leider nicht so wie es sollte. Hab schon hin und her getauscht. Entweder ist es bei beiden weg - oder bei beiden da. Irgendwas hab ich umgestellt das es zwar funktioniert hatte, aber hatte dann auch weitergebastelt weil das "von" gefehlt hat, das in der Phrase steht. Und nu weiss ich nicht mehr wie ... Ist aber egal - ich habe den ganzen Block rausgelöscht. Sollen die Nutzer das Thema anklicken wenn die wissen wollen wer da zuletzt geschrieben hat. Das Forum wird eh...
09.09.2018, 21:03
Dann fehlt aber der Code für das Template? Ich sehe ja nur den PHP code - und nur den kann ich in das Plugin einfügen. LG: Tammy
Dann hab ich seinen Beitrag falsch verstanden und trage das direkt im Plugin ein. Bin nur noch nicht dazu gekommen - meine 2 Geier haben mich heute wieder auf Trab gehalten ;) LG: Tammy
Tamara-Jasmin hat auf das Thema Allgemein - CkEditor 3.2 - > 3.6.6.2 im Forum vBulletin 4 Fragen und Probleme geantwortet.
Ich hab das alles wieder zurück gesetzt ... machte keinen Sinn LG: Tammy
14 Antwort(en) | 1606 mal aufgerufen
Danke! Werde es mal versuchen. Aber sollte man PHP Code nicht in Templates direkt verwenden? Ich glaub ich hatte das sogar vor langer Zeit mal versucht, und das ging gar nicht .. Liebe Grüsse: Tammy
Tamara-Jasmin hat das Thema Forum - Benutzernamen ausblenden für Gäste im Forum vBulletin 4 Fragen und Probleme erstellt.
Hi, ich habe ja ein geschlossenes Forum. Nun brauche ich aus gegebenem Anlass eine Möglichkeit die Benutzernamen - NUR BEI GÄSTEN auszublenden. Man sieht Anfangs ja die Foren. Rechts davon den zuletzt geschriebenen Beitrag - und darunter den Namen des Authors. Genau dieser soll bei Gästen ausgeblendet werden. Ich gehe davon aus dass dies nur durch das Pluginsystem funktioniert - und die Variable überschrieben werden muss - entweder mit $x='' oder einem Text - z.B. - ausgeblendet - ...
29.08.2018, 12:13
Tamara-Jasmin hat auf das Thema Forum - vB 4 und Probleme unter WIN 10? im Forum vBulletin 4 Fragen und Probleme geantwortet.
Hast Du schon Antwort erhalten? LG: Tammy
6 Antwort(en) | 280 mal aufgerufen
Tamara-Jasmin - 12.07.2010 19:21
Ja, den Trost kann ich auch teilweise brauchen danke !!! hahaha
pingelich - 12.07.2010 19:05 Pinnwand-Dialog ansehen
Diese Pinnwand ist zum Trösten da!
Tamara-Jasmin - 28.06.2010 19:50
und was schreibt man hier? EInkaufsliste?
Über Tamara-Jasmin
Shoppen, Schuhe, Klamotten :)
http://forum.vbulletin-germany.com/member.php/30588-Tamara-Jasmin?s=26533e40b44dc2a41e6b4f0eb8959793
Benutzernamen ausblenden für Gäste 11.09.2018 16:44
Alben von Tamara-Jasmin
12.07.2010 19:21
Pinnwand von Tamara-Jasmin | de |
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
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if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | Berufungsklage gegen Buchscan-Projekt / US-Autoren verlieren gegen Google / boersenblatt.net / 2015-10-19
Berufungsklage gegen Buchscan-Projekt
Im von der Authors Guild angestrebten Berufungsverfahren hat der U.S. Court of Appeals bei der Klage gegen Google wegen unerlaubten Kopierens von Büchern das vorinstanzliche Urteil bestätigt. Danach entspricht das Einscannen und die Verbreitung von kurzen Auszügen ("Snippets") dem "Fair Use" des US-amerikanischen Urheberrechts.
Das Buchscan-Projekt würde nicht das Urheberrecht verletzen, entschied laut "Publishers Weekly" jetzt auch der U.S. Court of Appeals für den Second Circuit als zuständige Berufungsinstanz. Mit dem Urteil bestätigte das Gericht das vorinstanzliche Urteil aus dem Jahr 2013. Die Authors Guild hatte ihre Klage ursprünglich 2005 eingereicht und Google vorgeworfen, durch das Buchscan-Projekt (Google Books) gegen das Urheberrecht zu verstoßen − etwa durch Auszüge ("Snippets") der Texte in der Online-Suche sowie die Bereitstellung der eingescannten Bücher für teilnehmende Bibliotheken.
Das US-Berufungsgericht wies jetzt auch den Antrag der Autorenvereinigung zurück und bestätigte das Urteil von Richter Denny Chin 2013 zugunsten von Google. Der Second Circuit sei der Auffassung, berichtet "Publishers Weekly", dass das Einscannen eine "transformative Nutzung" ist. Das Gericht folgte damit nicht der Auffassung der Authors Guild, dass Google einen Ersatz für die Werke selbst biete, da die öffentliche Anzeige der Texte begrenzt sei. Gegen die Verwendung von "Snippets", die das Auffinden der Werke erleichtere, habe das Gericht ebenfalls keine Einwände. Dass Google kommerzielle Interessen verfolge, reiche nicht aus, um einen Verstoß gegen das "Fair Use" auszusprechen. Die Verbreitung digitaler Kopien an teilnehmende Bibliotheken sei kein Rechtsverstoß durch Google.
Nach dem Urteil kann die Authors Guild jetzt nur noch den U.S. Supreme Court als letzte Instanz anrufen. Die Autorenvereinigung kündete bereits eine entsprechende Petition an das höchste Gericht an. "Amerika verdankt seine blühende literarische Kultur dem Schutz des Urheberrechts", wird Mary Rasenberger von der Authors Guild in "Publishers Weekly" zitiert. Der Second Circuit habe die Gefahren des Buchscan-Projekts von Google für die Autoreneinkünfte nicht richtig eingeschätzt. Nun vertraue die Autorenvereinigung darauf, dass der Supreme Court das Urteil korrigiere.
Laura | Rechtsanwälte in den Niederlanden: AMS Advocaten 21.10.2015 08:54h
Das sind schwierige Prozesse. Wo genau liegt die Grenze zwischen ""fair use"" und einer Kopie? In diesem Fall ziehen die Autoren den Kürzeren. | de |
q-de-353 | Was sind die Auswirkungen der Verwendung von "this" im Artikel? | Konischer Firstanf. P G15 - günstige Baustoffe online.
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); }); $('second').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:addEvent:second"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { // console.log("second"); //console.log(html); // console.log(html); // console.log(eval(html)); var json = eval('(' +html+ ')'); // console.log("json.zwv"+json); // $("grundpreis").innerHTML=json.zwv['ve']; for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j<=options.length;i++) { if(json.variable==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:select.second:ceresit_cookie gesetzt.") for(var i=1; i<=options.length;i++) { if(csecondselected==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); // changeSecond(); } } changeSecond(); } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j < options1.length;j++){ if(options1[j].getProperty('class') != json.variable){ // fi.remove(j); } else { var a = options1[j]; fi.options[k] = new Option(a.text,a.value); k++; } } if (!ceresit_cookie) { if(f[json.standard]!='' && f[json.standard]!=null){ if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[json.standard].setProperty('selected', 'selected'); }else{ fi[json.standard].setAttribute('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:crbs:"+crbvalue); if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | Dieser Tonfall | Wildgans's Weblog
Es gibt kaum etwas an Dir, was ich mir anders wünschen würde. Ein einfaches Beispiel: Wenn Du mit tiefer Stimme zu Deinem Hündchen sagst: „Satansbraten!“ oder „Böse!“ – dann lache ich über Dich, und zugleich weiß ich, dass es dieser Tonfall ist, nach dem ich mich mein ganzes Leben gesehnt habe. Dein Akzent ist genau die Melange aus Vierfünftel normalem Niederländisch und ein Fünftel „Amsterdamsch“, das ich auch bei meiner Mutter gehört habe.
(Simon Vestdijk an Henriétte van Eyk Doorn, 21. Februar 1946. Aufdruck neben einem Foto der Verliebten im Arche-Literaturkalender 2016, diese Woche)
Oktober 19, 2016 um 8:49 AM
So „blöd“ es ist, aber für mich werden Stimmen auch immer wichtiger und Menschen mit in meinen Ohren unangenhmen Stimmen (zu kreischig, zu unverständlich, zu nuschelig) haben wenig Chancen auf eine lange Begegnung – vielleicht ist ihnen das aber auch nicht unangenehm, da ich jetzt leider lauter spreche als früher.
Ich konnte mich auch früher, als ich noch besser gehört habe, schon in Stimmen (am Telefon z.B.) „verlieben“ .
Oktober 19, 2016 um 12:33 PM
In Stimmen verlieben, das klingt schön! Wenn man das getan hat, ist es mitunter höchst erstaunlich, wie der Mensch mit dieser samtenen oder sonstwie tollen Stimme ausschaut!
Oktober 19, 2016 um 12:53 PM
Sonja, du hast den Nagel mitten in den Kopf getroffen. Als ich noch auf Pirsch war, um einen lieben netten Liebhaber abzubekommen, ist mir genau das passiert. Er hatte eine Stimme wie ein junger Gott und sah dann aus, wie drei alte dämliche Trottel
Oktober 19, 2016 um 9:10 AM
Je nachdem welche Ohren man hat…. manchen sind Stimmen egal.. die merken nur die ganz auffangen Ausnahmen… ich mag schon den kleinsten Diskant nicht… grrrrr Nackenhaare sträuben sich…
Warme dunkle Stimmen mag wohl fast jeder…
.. da fällt mir ein.. bei der Arbeit hatten wir jemanden an der Telefonzentrale sitzen.. neu… eine auffällig dunkle rauchige Stimme.. klang sehr gut.. so das ich im Laufe des Tages mal gucken ging, wie er denn aussah..
und… da sasss eine Frau Ende 50 mit nikotineingefärbten Fingern.. -Telefonzentrale… was kann ich für sie tun?… 😂
Oktober 19, 2016 um 12:34 PM
Da ist es, wovon ich eben sprach im Kommentar zu Clara! Genau!
Oktober 20, 2016 um 12:53 PM
Jaja, nur bei „… kaum etwas an Dir, was ich mir anders wünschen würde“ stellen sich mir die Nackenhaare …
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q-de-353 | Was sind die Auswirkungen der Verwendung von "this" im Artikel? | Konischer Firstanf. P G15 - günstige Baustoffe online.
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
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} } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j<=options.length;i++) { if(json.variable==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:select.second:ceresit_cookie gesetzt.") for(var i=1; i<=options.length;i++) { if(csecondselected==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); // changeSecond(); } } changeSecond(); } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j < options1.length;j++){ if(options1[j].getProperty('class') != json.variable){ // fi.remove(j); } else { var a = options1[j]; fi.options[k] = new Option(a.text,a.value); k++; } } if (!ceresit_cookie) { if(f[json.standard]!='' && f[json.standard]!=null){ if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[json.standard].setProperty('selected', 'selected'); }else{ fi[json.standard].setAttribute('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:crbs:"+crbvalue); if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); }); $('second').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:addEvent:second"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { // console.log("second"); //console.log(html); // console.log(html); // console.log(eval(html)); var json = eval('(' +html+ ')'); // console.log("json.zwv"+json); // $("grundpreis").innerHTML=json.zwv['ve']; for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j<=options.length;i++) { if(json.variable==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:select.second:ceresit_cookie gesetzt.") for(var i=1; i<=options.length;i++) { if(csecondselected==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); // changeSecond(); } } changeSecond(); } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j < options1.length;j++){ if(options1[j].getProperty('class') != json.variable){ // fi.remove(j); } else { var a = options1[j]; fi.options[k] = new Option(a.text,a.value); k++; } } if (!ceresit_cookie) { if(f[json.standard]!='' && f[json.standard]!=null){ if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[json.standard].setProperty('selected', 'selected'); }else{ fi[json.standard].setAttribute('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:crbs:"+crbvalue); if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | Ihr Weg zu uns: Dotzheimer Straße 170, 65197 Wiesbaden
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").append(w.parseHTML(e)).find(r):e)}).always(n&&function(e,t){a.each(function(){n.apply(this,o||[e.responseText,t,e])})}),this},w.each(["ajaxStart","ajaxStop","ajaxComplete","ajaxError","ajaxSuccess","ajaxSend"],function(e,t){w.fn[t]=function(e){return this.on(t,e)}}),w.expr.pseudos.animated=function(e){return w.grep(w.timers,function(t){return e===t.elem}).length},w.offset={setOffset:function(e,t,n){var r,i,o,a,s,u,l,c=w.css(e,"position"),f=w(e),p={};"static"===c&&(e.style.position="relative"),s=f.offset(),o=w.css(e,"top"),u=w.css(e,"left"),(l=("absolute"===c||"fixed"===c)&&(o+u).indexOf("auto")>-1)?(a=(r=f.position()).top,i=r.left):(a=parseFloat(o)||0,i=parseFloat(u)||0),g(t)&&(t=t.call(e,n,w.extend({},s))),null!=t.top&&(p.top=t.top-s.top+a),null!=t.left&&(p.left=t.left-s.left+i),"using"in t?t.using.call(e,p):f.css(p)}},w.fn.extend({offset:function(e){if(arguments.length)return void 0===e?this:this.each(function(t){w.offset.setOffset(this,e,t)});var t,n,r=this[0];if(r)return r.getClientRects().length?(t=r.getBoundingClientRect(),n=r.ownerDocument.defaultView,{top:t.top+n.pageYOffset,left:t.left+n.pageXOffset}):{top:0,left:0}},position:function(){if(this[0]){var e,t,n,r=this[0],i={top:0,left:0};if("fixed"===w.css(r,"position"))t=r.getBoundingClientRect();else{t=this.offset(),n=r.ownerDocument,e=r.offsetParent||n.documentElement;while(e&&(e===n.body||e===n.documentElement)&&"static"===w.css(e,"position"))e=e.parentNode;e&&e!==r&&1===e.nodeType&&((i=w(e).offset()).top+=w.css(e,"borderTopWidth",!0),i.left+=w.css(e,"borderLeftWidth",!0))}return{top:t.top-i.top-w.css(r,"marginTop",!0),left:t.left-i.left-w.css(r,"marginLeft",!0)}}},offsetParent:function(){return this.map(function(){var e=this.offsetParent;while(e&&"static"===w.css(e,"position"))e=e.offsetParent;return e||be})}}),w.each({scrollLeft:"pageXOffset",scrollTop:"pageYOffset"},function(e,t){var n="pageYOffset"===t;w.fn[e]=function(r){return z(this,function(e,r,i){var o;if(y(e)?o=e:9===e.nodeType&&(o=e.defaultView),void 0===i)return o?o[t]:e[r];o?o.scrollTo(n?o.pageXOffset:i,n?i:o.pageYOffset):e[r]=i},e,r,arguments.length)}}),w.each(["top","left"],function(e,t){w.cssHooks[t]=_e(h.pixelPosition,function(e,n){if(n)return n=Fe(e,t),We.test(n)?w(e).position()[t]+"px":n})}),w.each({Height:"height",Width:"width"},function(e,t){w.each({padding:"inner"+e,content:t,"":"outer"+e},function(n,r){w.fn[r]=function(i,o){var a=arguments.length&&(n||"boolean"!=typeof i),s=n||(!0===i||!0===o?"margin":"border");return z(this,function(t,n,i){var o;return y(t)?0===r.indexOf("outer")?t["inner"+e]:t.document.documentElement["client"+e]:9===t.nodeType?(o=t.documentElement,Math.max(t.body["scroll"+e],o["scroll"+e],t.body["offset"+e],o["offset"+e],o["client"+e])):void 0===i?w.css(t,n,s):w.style(t,n,i,s)},t,a?i:void 0,a)}})}),w.each("blur focus focusin focusout resize scroll click dblclick mousedown mouseup mousemove mouseover mouseout mouseenter mouseleave change select submit keydown keypress keyup contextmenu".split(" "),function(e,t){w.fn[t]=function(e,n){return arguments.length>0?this.on(t,null,e,n):this.trigger(t)}}),w.fn.extend({hover:function(e,t){return this.mouseenter(e).mouseleave(t||e)}}),w.fn.extend({bind:function(e,t,n){return this.on(e,null,t,n)},unbind:function(e,t){return this.off(e,null,t)},delegate:function(e,t,n,r){return this.on(t,e,n,r)},undelegate:function(e,t,n){return 1===arguments.length?this.off(e,"**"):this.off(t,e||"**",n)}}),w.proxy=function(e,t){var n,r,i;if("string"==typeof t&&(n=e[t],t=e,e=n),g(e))return r=o.call(arguments,2),i=function(){return e.apply(t||this,r.concat(o.call(arguments)))},i.guid=e.guid=e.guid||w.guid++,i},w.holdReady=function(e){e?w.readyWait++:w.ready(!0)},w.isArray=Array.isArray,w.parseJSON=JSON.parse,w.nodeName=N,w.isFunction=g,w.isWindow=y,w.camelCase=G,w.type=x,w.now=Date.now,w.isNumeric=function(e){var t=w.type(e);return("number"===t||"string"===t)&&!isNaN(e-parseFloat(e))},"function"==typeof define&&define.amd&&define("jquery",[],function(){return w});var Jt=e.jQuery,Kt=e.$;return w.noConflict=function(t){return e.$===w&&(e.$=Kt),t&&e.jQuery===w&&(e.jQuery=Jt),w},t||(e.jQuery=e.$=w),w}); 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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
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if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); 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Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | Nutzungsbedingungen | DigitalArt-Magazin.de
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
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} } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j<=options.length;i++) { if(json.variable==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:select.second:ceresit_cookie gesetzt.") for(var i=1; i<=options.length;i++) { if(csecondselected==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); // changeSecond(); } } changeSecond(); } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j < options1.length;j++){ if(options1[j].getProperty('class') != json.variable){ // fi.remove(j); } else { var a = options1[j]; fi.options[k] = new Option(a.text,a.value); k++; } } if (!ceresit_cookie) { if(f[json.standard]!='' && f[json.standard]!=null){ if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[json.standard].setProperty('selected', 'selected'); }else{ fi[json.standard].setAttribute('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:crbs:"+crbvalue); if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
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if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | Blog Action Day 2013: Human Rights. Menschenrechte. Artikel 11 ‚Recht auf angemessene Ernährung‘ | Weltbeerschaft für ALLE!
16Okt / 2013
Blog Action Day 2013: Human Rights. Menschenrechte. Artikel 11 ‚Recht auf angemessene Ernährung‘
Seit 2007 bringt der Blog Action Day, einmal im Jahr, Blogger aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichen Sprachen zusammen. Der Blog Action Day 2013 richtet seinen Fokus auf die Menschenrechte.
Website: http://www.blogactionday.org
Tags: #BAD2013, #OCT16, #Humanrights, #BlogActionDay
Menschenrechte. Artikel 11 ‚Recht auf angemessene Ernährung‘
Ich war noch nie in China, Indien oder Afrika und deswegen kann ich auch nichts persönliches darüber schreiben. Aber schon der sehr beliebte Spruch aus meiner Kindheit „Du willst nicht aufessen und in Afrika verhungern Kinder!“, lässt mir keinen Zweifel, dass dort das Menschenrecht, auf angemessene Ernährung, massiv verletzt wird. Aber auch in anderen Ländern wird dieses Recht scheinbar nicht umgesetzt. Wie sonst kommt die Welternährungsorganisation FAO auf über 24.000 Hungertote pro Tag?
Dem gegenüber steht eine unglaubliche Vergeudung, die mehr als 50.000 Tonnen Lebensmittel täglich im Müll landen lässt und das allein in Deutschland. Wenn ich mir diese Zahlen ansehe, wird mir ganz schlecht und ich frage mich, wozu es dieses Menschenrecht überhaupt gibt, wenn sich keiner darum schert.
Das Überangebot an Lebensmitteln in den Supermärkten und die immer weiter steigende Standortdichte an Supermärkten und Billig-Discountern treibt die Verschwendung zudem in die Höhe. Wieso sollte sich der Verbraucher auch in den weiter entfernen Bio-Bauernhof-Markt begeben, wo er nur eine minikleine Auswahl hat und womöglich das dreifache für Käse, Brot und Gemüse bezahlt, wenn er alles schnell und billig vom Discounter nebenan haben kann?
Im Radio erfährt er auch nur, wo es den kleinsten Preis gibt aber nicht wer am Ende dafür bezahlt. So dreht sich dieser Kreis ins endlose und der abzusehende Supergau fällt aus, denn es gibt immer noch genug Menschen, denen man das Recht auf angemessene Ernährung entziehen kann und zu wenige, denen diese Verletzung nicht egal ist.
Wie soll sich also jemals etwas ändern? Was kann ich tun, um zu einer Änderung beizutragen?
Ich kaufe nur das ein, von dem ich weiß, dass ich es verbrauche, bevor es abgelaufen ist.
Ich kaufe nur dort ein, wo ich weiß, dass keine Lebensmittel auf dem Müll landen, die noch verwertbar sind und alles aus einer nachhaltigen Produktion stammt.
Ich teile meine Lebensmittel und lade meine Freunde und Familie zum essen ein, anstatt Nahrung weg zu werfen.
Damit trete ich aus dem Kreis der Maßlosigkeit aus nehme nicht weiter am System der Verschwendung auf Kosten anderer Teil. Und wer mir jetzt kommt mit: „Aber das müssten ja dann alle machen und Du alleine kannst die Welt auch nicht retten.“, dem schreibe ich freundlich ins Gesicht:
Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt. Zitat von Mahatma Gandhi
Veröffentlicht in Blaubeerina, Glaubensätze, Idee, Leben und Tod, Vision, Weltbeerschaft
Schlagwörter:BAD2013, BlogActionDay, Humanrights, Menschenrechte, OCT16, Recht auf angemessene Ernährung
Minimalistischer Urlaub im Camper.
Nie wieder Malta…
Das ist anders auf Malta. -Auswandern aus Deutschland- | de |
q-de-353 | Was sind die Auswirkungen der Verwendung von "this" im Artikel? | Konischer Firstanf. P G15 - günstige Baustoffe online.
Granat 15 Konischer Firstanfänger P inkl. Firstklammer
Art-Nr: DZGV5-Z2 Lagerware
"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
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} } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j<=options.length;i++) { if(json.variable==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:select.second:ceresit_cookie gesetzt.") for(var i=1; i<=options.length;i++) { if(csecondselected==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); // changeSecond(); } } changeSecond(); } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j < options1.length;j++){ if(options1[j].getProperty('class') != json.variable){ // fi.remove(j); } else { var a = options1[j]; fi.options[k] = new Option(a.text,a.value); k++; } } if (!ceresit_cookie) { if(f[json.standard]!='' && f[json.standard]!=null){ if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[json.standard].setProperty('selected', 'selected'); }else{ fi[json.standard].setAttribute('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:crbs:"+crbvalue); if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | EKD-Magazin für das Themenjahr "Reformation und Eine Welt"
Das äußere Erscheinungsbild des EKD-Magazins zum Themenjahr „Reformation und die Eine Welt“ lässt die „Eine Welt“ als etwas Unheimliches erscheinen. Der extraterrestrische Blick auf den Planeten ist Sinnbild für ein Verständnis der „Einen Welt“ als das, wozu man selber nicht wirklich gehört. Es erinnert mich an den „Eine-Welt Laden“, in dem ich Kunsthandwerk aus fernen Ländern kaufen kann, aber „Made in Germany“ vergeblich suchen werde.
Paul Oppenheim, Hannover, 14. Oktober 2015 | de |
q-de-353 | Was sind die Auswirkungen der Verwendung von "this" im Artikel? | Konischer Firstanf. P G15 - günstige Baustoffe online.
Granat 15 Konischer Firstanfänger P inkl. Firstklammer
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); }); $('second').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:addEvent:second"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { // console.log("second"); //console.log(html); // console.log(html); // console.log(eval(html)); var json = eval('(' +html+ ')'); // console.log("json.zwv"+json); // $("grundpreis").innerHTML=json.zwv['ve']; for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j<=options.length;i++) { if(json.variable==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:select.second:ceresit_cookie gesetzt.") for(var i=1; i<=options.length;i++) { if(csecondselected==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); // changeSecond(); } } changeSecond(); } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j < options1.length;j++){ if(options1[j].getProperty('class') != json.variable){ // fi.remove(j); } else { var a = options1[j]; fi.options[k] = new Option(a.text,a.value); k++; } } if (!ceresit_cookie) { if(f[json.standard]!='' && f[json.standard]!=null){ if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[json.standard].setProperty('selected', 'selected'); }else{ fi[json.standard].setAttribute('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:crbs:"+crbvalue); if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
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Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | Altes und Neues von Bernd Nowack, Dessau: Schandland Deutschland: Umsatzsteuer für Kuhmilch 7 %, Umsatzsteuer für Sojamilch 19 % | de |
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
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} } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j<=options.length;i++) { if(json.variable==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:select.second:ceresit_cookie gesetzt.") for(var i=1; i<=options.length;i++) { if(csecondselected==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); // changeSecond(); } } changeSecond(); } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j < options1.length;j++){ if(options1[j].getProperty('class') != json.variable){ // fi.remove(j); } else { var a = options1[j]; fi.options[k] = new Option(a.text,a.value); k++; } } if (!ceresit_cookie) { if(f[json.standard]!='' && f[json.standard]!=null){ if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[json.standard].setProperty('selected', 'selected'); }else{ fi[json.standard].setAttribute('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:crbs:"+crbvalue); if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); 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Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | SEELENHEILUNG und energetischer Schutz - Eva Marquez | meinavalon.com
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SEELENHEILUNG und energetischer Schutz - Eva Marquez
Artikel-Nr.: av12967
Wie deine Seele ihr volles Potenzial für deinen Körper und Geist zurückerlangt. Wie erkennt man... mehr
Produktbeschreibung "SEELENHEILUNG und energetischer Schutz - Eva Marquez"
Wie deine Seele ihr volles Potenzial für deinen Körper und Geist zurückerlangt.
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Zirkonia Elohim "Blauer Strahl"
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Art-Nr: DZGV5-Z2 Lagerware
"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); }); $('second').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:addEvent:second"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { // console.log("second"); //console.log(html); // console.log(html); // console.log(eval(html)); var json = eval('(' +html+ ')'); // console.log("json.zwv"+json); // $("grundpreis").innerHTML=json.zwv['ve']; for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j<=options.length;i++) { if(json.variable==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:select.second:ceresit_cookie gesetzt.") for(var i=1; i<=options.length;i++) { if(csecondselected==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); // changeSecond(); } } changeSecond(); } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j < options1.length;j++){ if(options1[j].getProperty('class') != json.variable){ // fi.remove(j); } else { var a = options1[j]; fi.options[k] = new Option(a.text,a.value); k++; } } if (!ceresit_cookie) { if(f[json.standard]!='' && f[json.standard]!=null){ if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[json.standard].setProperty('selected', 'selected'); }else{ fi[json.standard].setAttribute('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:crbs:"+crbvalue); if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | Reply Tom on January 11, 2017 at 12:11 pm said:
hoppla. flasch gepasted 😉 http://dx.doi.org/10.1006/appe.1998.0185
Reply Geronymo on January 11, 2017 at 6:54 pm said:
Reply Pingback: Ist die Zeit des Lesens vorbei? – Achtung, Pflanzenfresser!
Leave a Reply to Geronymo Cancel reply Your email address will not be published. Required fields are marked *Comment Name * Email * Website Der Graslutscher auf Facebook Auf Facebook veröffentlicht der Graslutscher nicht nur Links zu den hier vorhandenen Artikeln sondern auch spontan entstandene Texte, Bilder oder auch für die Leserschaft interessante Links, die im Blog nicht so gut aufgehoben sind. Über ein Like oder eine Essensspende freut er sich sehr, lenkt ihn das von seinem tristen, von Mangelerscheinungen und Isolation geprägtem Leben ab: | de |
q-de-353 | Was sind die Auswirkungen der Verwendung von "this" im Artikel? | Konischer Firstanf. P G15 - günstige Baustoffe online.
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); }); $('second').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:addEvent:second"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { // console.log("second"); //console.log(html); // console.log(html); // console.log(eval(html)); var json = eval('(' +html+ ')'); // console.log("json.zwv"+json); // $("grundpreis").innerHTML=json.zwv['ve']; for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j<=options.length;i++) { if(json.variable==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:select.second:ceresit_cookie gesetzt.") for(var i=1; i<=options.length;i++) { if(csecondselected==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); // changeSecond(); } } changeSecond(); } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j < options1.length;j++){ if(options1[j].getProperty('class') != json.variable){ // fi.remove(j); } else { var a = options1[j]; fi.options[k] = new Option(a.text,a.value); k++; } } if (!ceresit_cookie) { if(f[json.standard]!='' && f[json.standard]!=null){ if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[json.standard].setProperty('selected', 'selected'); }else{ fi[json.standard].setAttribute('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:crbs:"+crbvalue); if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | April 2016 – so.leben.wir
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…seit wann bist du eigentlich schon auf Instagram unterwegs?
Seit August 2013, anfangs um mir Anregungen für unsere bevorstehende Hausrenovierung zu holen.
Dann bist du hier ja schon ein richtig „alter Hase“, oder?
Joar, könnte man so sagen, aber wenn meine Tochter mir die App nicht gezeigt hätte, würde ich IG wahrscheinlich bis heute nicht kennen.
Warst du von Anfang an schon so aktiv dabei?
Nein, überhaupt nicht, 2014 hab ich noch unter 300 Bilder gepostet und letztes Jahr dann schon über 800!
Was war denn einer deiner tollsten Momente hier auf Instagram?
Mein tollster Moment war ein IG Treffen im Januar mit 13 anderen IG verrückten Mädels, die alle aus der näheren Umgebung kommen. Das war einfach so herrlich sich mal persönlich zu treffen, wo wir doch alle die selbe Leidenschaft teilen und zwar das Dekorieren, Kochen und Basteln.
Verrätst du mir auch den skurilsten oder merkwürdigsten Moment?
Das war vor einem Jahr, als mich eine liebe Followerin anschrieb und mich darauf hinwies, dass sie eins meiner Bilder auf einem anderen Account entdeckt hatte. Die andere Dame hatte von meinem Ostereier-Foto einen Screenshot gemacht und in ihrer Galerie hochgeladen. Das auch noch ohne mich darauf zu verlinken oder zu erwähnen. Sowas nennt man dann wohl Bilderklau und kommt leider immer mal wieder vor…
Gab es eigentlich einen Schlüsselmoment mit dem dein Profil so erfolgreich wurde?
Hmmm, schwer zu sagen, aber seit ich im Dezember die 10K geknackt habe, wächst meine Followerliste immer schneller.
Hast du einen Geheimtipp für ein erfolgreiches Foto?
Ich würde sagen, es sollte hell, frisch und gemütlich wirken. Blumen und Kerzen sind gern gesehen auf Fotos und dennoch sollte es nicht zu gestellt aussehen. Mit populären Hashtags wie „interior, deco, whiteliving,…“ werden Fotos natürlich noch bekannter.
Womit bearbeitest du deine Bilder und erstellst deine Collagen?
Ich fotografiere ausschließlich mit dem IPhone 6 und bearbeite meine Fotos mit der App Creative Picture Lab, aber meistens direkt auf IG. Collagen erstelle ich mit der App Picsart.
Hast du manchmal das Gefühl du weißt nicht was du am nächsten Tag posten sollst?
Ja doch, solche Tage hat es schon gegeben…aber ich versuche mich nicht unter Druck zu setzen. Dann ist es halt mal 1-2 Tage ruhiger auf meinem Account. Dafür gibt es an manchen Tagen, wenn ich in der Küche fleißig bin oder einen Kindergeburtstag tagelang vorbereite, wieder wesentlich mehr Bilder.
Wieviel Zeit verbringst du am Tag mit Instagram?
Uff, das ist ganz unterschiedlich. Manchmal bin ich auch so beschäftigt, dass ich garnicht zum Posten komme. Aber das kommt nicht soooo oft vor.
Was sind die beliebtesten Bilder auf deinem Profil?
Das sind ganz klar Bilder von unserer selbstgebauten Holzschiebetür zur Küche und meine Gartenbilder mit teilweise beeindruckenden Wolken und Sonnenaufgängen. Eine letzte Frage habe ich noch! Siehst du eigentlich in jedem Objekt oder in jeder Situation schon gedanklich einen Post? Oder kannst du auch mal abschalten? Also manchmal ertappe ich mich, dass ich gedanklich schon einen Post sehe. So ein klitzekleines Bisschen macht es doch süchtig…
Toll, dass ich dir ein paar Antworten entlocken durfte und wir einen kleinen Einblick hinter die „Kulissen“ von landgefluestermomente bekommen haben.
Wir „sehen“ uns bestimmt spätestens Morgen auf Instagram wieder!
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
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} } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j<=options.length;i++) { if(json.variable==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:select.second:ceresit_cookie gesetzt.") for(var i=1; i<=options.length;i++) { if(csecondselected==i) { options[i].setProperty('selected', 'selected'); // changeSecond(); } } changeSecond(); } var f = $('third').getElements('option'); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j < options1.length;j++){ if(options1[j].getProperty('class') != json.variable){ // fi.remove(j); } else { var a = options1[j]; fi.options[k] = new Option(a.text,a.value); k++; } } if (!ceresit_cookie) { if(f[json.standard]!='' && f[json.standard]!=null){ if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[json.standard].setProperty('selected', 'selected'); }else{ fi[json.standard].setAttribute('selected', 'selected'); } } } else { console.log("vm:setStandard:crbs:"+crbvalue); if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | iPhone | Sport und Wettanbieter Blog
So finden und entfernen Sie sonstige Dateien vom iPhone
Die Kategorie „Sonstiges“ im Speicher von iPhone muss nicht so viel Platz einnehmen. Die Kategorie „Sonstiges“ auf Ihrem ist im Grunde genommen der Ort, an dem alle deine Caches, Einstellungen, Einstellungen, gespeicherten Nachrichten, Sprachnotizen und…. nun, andere Daten gespeichert sind. Es gibt keine einfache Möglichkeit, Daten in der Speicherkategorie Sonstiges zu identifizieren und zu entfernen. Mit etwas Geduld können Sie vom iPhone sonstiges löschen und somit den Platzbedarf auf Ihrem Gerät reduzieren.
So überprüfen Sie den Speicherplatz Ihres iPhones
Du kannst schnell sehen, welche Apps Platz auf deinem iPhone einnehmen, indem du den Ordner Usage in den Einstellungs-App auscheckst.
Tippen Sie auf iPhone[oder iPad] Speicher.
Der Speicher Ihres Geräts wird in einem Raster dargestellt, das anzeigt, was Platz beansprucht. Wenn Sie zu Ihren Apps scrollen, sehen Sie nach Größe aufgelistete Apps, die den größten Speicherplatz auf Ihrem Gerät belegen.
So überprüfen Sie den Speicherplatz Ihres iPhone mit iTunes
Wenn Sie mit iTunes verbunden sind, können Sie im Abschnitt Geräteübersicht eine Grafik der Speicherkategorien Ihres iPhones oder iPads sehen. An dieser Stelle werden Sie deutlich sehen, wie viel Platz die Kategorie Sonstige belegt.
Öffnen Sie iTunes, wenn es sich nicht automatisch öffnet.
Klicken Sie auf das Gerätesymbol in der linken oberen Ecke des Bildschirms.
Auswählen eines Geräts in iTunes
Klicken Sie auf Zusammenfassung im Menü auf der linken Seite des iTunes-Fensters.
Wie man Safari-Caches und die Offline-Leseliste löscht
Einige Täter, die anderen Platz auf Ihrem iPhone und iPad einnehmen, sind Verlaufs- und Website-Daten in Safari. Diese sind nützlich für den schnellen Zugriff auf Websites, sind aber keine Notwendigkeit.
Tippen Sie auf Website-Daten
Scrollen Sie nach unten und tippen Sie auf Alle Website-Daten entfernen.
Streichen Sie nach links auf der Offline-Leseliste.
Wenn Sie zu Ihrer Speicherliste zurückkehren, werden Sie feststellen, dass Safari keine Daten mehr anzeigt.
Wie man alte iMessage- und Mail-Daten löscht
Wenn Sie die Mail-App verwenden, wird ein Cache aller Dokumente, Bilder und Videos, die Sie auf Ihrem iPhone oder iPad angesehen haben, auf Ihrem Gerät gespeichert. Dadurch werden sie beim zweiten Mal schneller neu geladen. Aber, du willst nicht unbedingt das Kitty GIF wieder öffnen, das dir dein Kollege vor zwei Jahren geschickt hat. So können Sie die Caches entfernen, indem Sie Ihre E-Mail-Kontoinformationen löschen und erneut eingeben.
Ähnlich wie bei E-Mails werden alle Bilder und Videos, die Sie über MMS erhalten, in der Kategorie Sonstige in Ihrem Speicher gespeichert. Sie können ganze Gespräche löschen, Nachrichten so einstellen, dass sie nach einer bestimmten Zeit gelöscht werden, oder einzelne Bilder und Anhänge löschen.
Ab iOS 11 hat Apple es sehr einfach gemacht, diese Caches automatisch zu löschen. Sie können das automatische Löschen alter iMessages aktivieren, große E-Mail-Anhänge überprüfen und von Ihrem iPhone oder iPad entfernen, unbenutzte Anwendungen herunterladen und Musik oder Filme löschen, die Sie auf Ihr Gerät heruntergeladen haben, aber nicht mehr aktiv darauf zugreifen.
Wir haben eine detaillierte Anleitung zur Freigabe von Speicherplatz, indem wir Ihr iPhone oder iPad so einstellen, dass es automatisch Caches für E-Mails und iMessages löscht.
Einer der größten Schuldigen für ungewöhnlich große Mengen von anderen Kategorien, die Platz auf Ihrem iPhone oder iPad einnehmen, ist ein wackeliger Fehler im System. Der beste Weg, beschädigte Dateien aufzuspüren und zu entfernen, ist, alles niederzubrennen und neu zu beginnen. Mach dir keine Sorgen. Sie können Ihr Gerät sichern, bevor Sie alles löschen. Auf diese Weise kannst du neu anfangen, ohne neu anzufangen.
Immer noch nicht behoben?
Wenn Sie immer noch einen Out of Storage-Fehler auf Ihrem iPhone erhalten und das Entfernen von Daten in der Kategorie Andere scheint nicht gelungen zu sein, können Sie versuchen, einige zusätzliche Inhalte von Ihrem Gerät zu entladen.
Wie man ein Gesicht von der Seite zeichnet | de |
q-de-353 | Was sind die Auswirkungen der Verwendung von "this" im Artikel? | Konischer Firstanf. P G15 - günstige Baustoffe online.
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"+optionhtml; //console.log("vm:load:first:zusammenbauen: third_select:finaloptionhtml"); //console.log(finaloptionhtml); $("first").setHTML(finaloptionhtml); //console.log($("first")); // den button setzen $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber; $("first").options[buttonNumber].setProperty('selected', 'selected'); // die requestValue generieren für die Daten requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorName)[buttonNumber-1].value; console.log("vm:load:requestValue:"+requestValue); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, onComplete: function(html,data) { //console.log(html); //console.log(data); var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:request:json:"); console.log(json); // Werte entsprechend der json Rückgabe-Werte befüllen .... // rgb-Farbfeld if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { farbfeld=$("ce_color"); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; // $("ce_color").innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price'] if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // farbtabelle aufmachen //expand_farbtabelle(); // hinweistext einblenden if ($$("div.shop_info").length >0) { console.log("shop_info entfernen..."); $$("div.shop_info").destroy(); } /*new Element('div', { "class": 'shop_info', html: 'Info: Ihre Farbauswahl wurde übernommen. Sie können jetzt die gewünschte Menge eingeben.' }).inject("vmMainPage", 'before');*/ elmnt = document.getElementById("header"); scrollTo(document.body, elmnt.offsetTop, 600); document.querySelector('[id^="Ihre_"]').focus() // farbtabelle aufmachen expand_farbtabelle(); // cookies löschen eraseCookie("colorData"); eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); // var s=$$('.productdetailsPreis'); // s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); } $('first').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:first:addEvent:change"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; ColorCookie=readCookie("colorData"); console.log("first:addEvent:change:colorData"); console.log(ColorCookie); colorname=readCookie("colorname"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); buttonNumber=readCookie("rbs"); console.log("vm:load:first:addEvent:change:readCookie:buttonNumber:"+buttonNumber); if (colorname !=null && buttonNumber !=null) { // wert wurde über die farbkachel gesetzt. fk=true // cookies löschen eraseCookie("rbs"); eraseCookie("colorname"); } else { fk=false; } console.log("vm:load:first:addEvent:fk:"+fk); if (fk) { console.log("first:addEbvent:change:readCookie:colorname:"+colorname); console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); buttonNumber=buttonNumber-1; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:"+buttonNumber); requestValue=$("third").getElementsByClassName(colorname)[buttonNumber].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:buttonnumber:cookie:"+requestValue); } else { // wert wurde über die dropdown gesetzt.... requestValue=this.value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } if (requestValue=="" || requestValue ==null || requestValue==undefined) { console.log("vm:load:first:addEvent:change:!!!! KEINE REQUEST VALUE ÜBERGEBEN !!!! generieren "); ho=$("third").getElementsByClassName(colorname); requestValue=ho[0].value; console.log("first:addEbvent:change:readCookie:requestValue:"+requestValue); } new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : requestValue}, //this.value onComplete: function(html) { console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete"); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:requestValue:"+requestValue); if (fk) { $("first").options[0].selected=false; $("first").selectedIndex=buttonNumber+1; $("first").options[buttonNumber+1].setProperty('selected', 'selected'); } var json = eval('(' +html+ ')'); console.log("vm:load:first:addEvent:onComplete:json:"); console.log(json); console.log(""); //console.log(json.zwv["rgb"]); if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // rgb-wert ist gesetzt // console.log("RGB:"); // console.log(json.zwv["rgb"]); // das ce_color-feld sichtbar machen und den rgb-wert setzen... farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#"+json.zwv["rgb"]; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); //farbfeld.innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; farbfeld.innerText="Ihre Farbwahl"; } gp_ve=json.zwv['ve']; var gp_preis=json.zwv['price']; console.log("check price"); if (json.zwv['price']=="999") { var disable_order=true; } gp_preis=gp_preis.replace(",","."); var mwst=gp_preis*0.19; var gp_preis=Math.round(gp_preis/0.01)*0.01; var mwst=Math.round(mwst/0.01)*0.01; var ve_preis=(gp_preis*gp_ve); var ve_preis_html=ve_preis; ve_preis_html_mwst=(ve_preis_html*19)/100; ve_preis_html_mwst=ve_preis_html-(ve_preis_html/119*100); ve_preis_html=ve_preis_html*1.19; var gp_inkl_mwst=Math.round(ve_preis_html * 100) / 100; var gp_i_w_s=gp_inkl_mwst.toString(); gpreis=N(gp_inkl_mwst,2); $("grundpreis").innerHTML=(ZahlFormatieren(gpreis)); $("ve_anz").innerHTML=gp_ve; for (var label in json.zwv){ if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } // articlechanged(); if (disable_order) { $$(".price_front").setHTML("- - -"); var s=$$('.productdetailsPreis'); s.setHTML('Produkt nicht verfügbar'); $$("#grundpreis").setHTML(" - "); $$("#ve_anz").setHTML(" - "); var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.setProperty("disabled","disabled"); dib.setStyle("cursor","not-allowed"); } else { var dib=$$("input#sendtobasket"); dib.removeProperty("disabled"); dib.setStyle("cursor","pointer"); //var s=$$('.productdetailsPreis'); //s.setHTML('Lagerware
Versandzeit:5-7 Werktage'); } } }).request(); }); $('second').addEvent('change', function(e) { console.log("vm:load:addEvent:second"); e = new Event(e).stop(); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { // console.log("second"); //console.log(html); // console.log(html); // console.log(eval(html)); var json = eval('(' +html+ ')'); // console.log("json.zwv"+json); // $("grundpreis").innerHTML=json.zwv['ve']; for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; 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if (/khtml|webkit/i.test(navigator.userAgent)) { fi[crbvalue].setProperty('selected', 'selected'); } else { fi[crbvalue].setAttribute('selected', 'selected'); } changeFirst(); } if ( $("ve_preis") !=null) { // alert($("ve_preis").innerText+$("grundpreis").innerText); $("ve_preis").innerText=$("grundpreis").innerText; } if (json.zwv["rgb"] !== undefined) { // Da die Standard-Werte geladen werden, muss die Farbe auf Weiss gesetzt werden.. farbfeld=$("ce_color"); //console.log(farbfeld); farbe="#FDFDFF"; farbfeld.setStyle("background-color",farbe); farbfeld.setStyle("display","block"); // $("ce_color").getChildren()[0].innerText="RGB-Farbwert: "+farbe; $("ce_color").getChildren()[0].innerText="Ihre Farbwahl"; } else { } // articlechanged(); } }).request(); } else { console.log("vm:SetStandard:Page Reload:Ceresit Cookie gesetzt"); console.log("vm:SetStandard:Standardwerte für Produkt nicht setzen..."); } } function changeFirst() { console.log("vm:changeFirst"); console.log("vm:js_first_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value}, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_first_handler:onComplete"); console.log("vm:js_first_handler:json:"); // rückgabewerte aus ajax request auswerten ... var json = eval('(' +html+ ')'); console.log(json); for (var label in json.zwv){ console.log(label); if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ var content = json.zwv[label]; var element, element1; if($(label)!=null){ element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } if($(label+'1')!=null){ element1 = $(label); try { $(label+'1').innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } var o = $$('select.second').getElements('option'); console.log(o); var options = o[0]; options[0].setProperty('selected', 'selected'); for(var i=1; i<=options.length;i++){ if(json.variable==i){ options[i].setProperty('selected', 'selected'); } } } }).request();} function changeSecond() { console.log("vm:changeSecond"); console.log("vm:js_second_handler"); var url = "index2.php"; new Ajax(url, { method: 'post', data: {'product_id' : 5954, 'option' : 'com_virtuemart', 'func' : 'updateAddCard', 'page' : 'shop.update', 'ajax_request' : '2', 'value' : this.value, 'second' : '1' }, onComplete: function(html) { console.log("vm:js_second_handler:onComplete"); var json = eval('(' +html+ ')'); for (var label in json.zwv){ var content = json.zwv[label]; if(json.zwv[label]!='' && json.zwv[label]!=null){ if($(label)!=null){ var element = $(label); try { $(label).innerHTML = json.zwv[label]; } catch(e) { alert(e); } } } else { if(label=='price'){ $(label).innerHTML = '--- '; } } if(label=='ve' && $(label+'_front')!=null) { $(label+'_front').innerHTML = json.zwv[label]; } } console.log("vm:js_third_handler"); // Werte aus der dritten versteckten Selectbox holen, in der alle Kombinationen enthalten sind... var f = $('third').getElements('option'); console.log("vm:js_third_handler:f"); console.log(f); console.log("----"); var fi = $('first'); var options1 = f; var k = 1; for(var j=1; j function ZahlFormatieren(x) { console.log("vm:ZahlFormatieren"); // var k = (Math.round(x * 100) / 100).toString(); var k=x.toString(); var sEnding; var sReturn; if (k.indexOf('.') == -1) sEnding = '.00'; else sEnding = '00'; k = k + sEnding; var p = k.indexOf('.'); sReturn = k.substring(0, p); sReturn = sReturn + ','; sReturn = sReturn + k.substring(p+1, p+3); return sReturn; } function N(num, places) { console.log("vm:N"); return +(Math.round(num + "e+" + places) + "e-" + places); }
Dachziegel Granat 15, Konischer Firstanfänger P von BRAAS
Konischer Firstanfänger P für Granat 15 von BRAAS. Zur formschönen Gestaltung von First-/Gratanfang. | Bearbeiten von Kategorie:Haus Bolling | Das Lied von Eis und Feuer Wiki | Fandom
Kategorie:Haus Bolling
<p data-rte-fromparser="true">Hier findet man alles zum <a data-rte-meta="%7B%22type%22%3A%22internal%22%2C%22text%22%3A%22Haus%20Bolling%22%2C%22link%22%3A%22Haus%20Bolling%22%2C%22wasblank%22%3Atrue%2C%22noforce%22%3Atrue%2C%22wikitext%22%3A%22%5B%5BHaus%20Bolling%5D%5D%22%7D" data-rte-instance="37970-5255067765f0427f2d4cd1" href="/de/wiki/Haus_Bolling" title="Haus Bolling">Haus Bolling</a>. </p><p /> <!-- Saved in parser cache with key deeisundfeuer:rte-parser-cache:11700 -->
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