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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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Scharnberger+Hasenbein Scharnberg LED-Kerzenlampe E14 2W 2700K klar 38900 - LED-Lampe/Multi-LED - Leuchtmittel | kaufen auf Copydon.de Scharnberger+Hasenbein Scharnberg LED-Kerzenlampe E14 2W 2700K klar 38900 00155624 4034451389007 Hersteller Art-Nr.: 38900 Hightech-Lampe mit einem ¿Glühfaden¿ aus Mikro-LEDs. Wer sich bisher mit Energiesparlampen, langen Start- und Aufwärmzeiten und Schadstoffen in ihrem Inneren nicht anfreunden konnte, hat jetzt eine optisch attraktive und gleichzeitig kostensparende Altern Hightech-Lampe mit einem ¿Glühfaden¿ aus Mikro-LEDs. Wer sich bisher mit Energiesparlampen, langen Start- und Aufwärmzeiten und Schadstoffen in ihrem Inneren nicht anfreunden konnte, hat jetzt eine optisch attraktive und gleichzeitig kostensparende Alternative: die LED-Glühfadenbirne. Ihr Geheimnis: Dutzende Mikro-LEDs sind wie Perlen auf einer Kette aneinandergereiht. Diese Anordnung sieht dem Glühfaden einer Glühlampe ähnlich. Ein weiterer Vorteil ¿ neben der hohen Lichtqualität ¿ ist die Energieeinsparung von bis zu 90 Prozent gegenüber herkömmlichen Glühlampen und 50 Prozent im Vergleich mit Energiesparlampen. Ideal für Kristalluster in Theater, Opernhäuser, Konzerthäuser, Sclösser, Palais, First-Class-Gastronomie und Hotelerie ... oder auch im Haushalt, wo immer die Glühbirne ersetzt werden soll. Energieeffizienzklasse: A++, Gewichteter Verbrauch (kWh/1000h): 2, Quecksilbergehalt (mg): 0, Schaltzyklen: 25000, Zï¿¿ndzeit/Startzeit (s): <1, Farbwiedergabeindex (Ra): 85, Lichtstromerhalt: 70, Power-Faktor: >0,5, Lebensdauer (h): 20000, SDCM: <6MerkmaleNennspannung: 220..240 VNennstrom: 9 mASpannungsart: ACLampenleistung: 2 WLichtstrom: 220 lmFarbwiedergabestufe: 80-89 (Klasse 1B)Lampenform: KerzeAusführung Glas/Abdeckung: klarSockel: E14Farbe: weißLichtfarbe Kategorie: warmLichtfarbe: 827Farbtemperatur: 2700 KFarbe steuerbar (RGB): NeinDimmbar: NeinAusstrahlungswinkel: 300 °Durchmesser: 35 mmLänge: 105 mmMittlere Nennlebensdauer: 20000 hSchutzart (IP): IP44EnergielabelLink öffnen Schlagworte Leuchtmittel (1890) Langfeld- und Exleuchten (2504) Scharnberger+Has. (360) LED-Lampe/Multi-LED (242) Nordstemmen LED-Lampe/Multi-LED (10) Nordstemmen LED Retrofits (12) LED Retrofits (215) Scharnberg LED Kerzenlampe (1) Scharnberger+Hasenbein LED-Lampe/Multi-LED (19) Scharnberger+Hasenbein Ex-Leuchten (22) Ex-Leuchten (244) Scharnberger Hasenbein Scharnberg (429) Fügen Sie Ihre Schlagworte hinzu: SchalterprogrammeEinsatz/Abdeckung für KommunikationstechnikAbdeckrahmenBezeichnungsmaterial für InstallationsschalterprogrammeLeitungseinführungDimmerLeistungszusatzTrennrelais JalousieSensor für Jalousie/ZeitschaltuhrenJalousiesteuerungDämmerungsschalterFunkempfängerInstallationsschalterSteckdoseBeleuchtungseinsatz für InstallationsschalterprogrammeBewegungsmelder BasiselementTasterAbdeckung für Schalter, Taster, Dimmer, JalousieJalousieschalter/-tasterSteckdosenleisteInfo-Lichtsignal für InstallationsschalterprogrammeHaube für LichtsignalSchalter-/SteckdosenkombinationPotenzialausgleichsdoseAufputzgehäuseBodenplatte für AufputzinstallationGeräteanschlussdoseBewegungsmelder komplettZubehör für InstallationsschalterprogrammeZubehör für BewegungsmelderZentralelement KlinikinstallationElektronischer SchalterZubehör für SCHUKO-SteckvorrichtungenBewegungsmelder-SensorBedienelement intelligentSteuergerät für LichtregelsystemZeitschaltuhr elektronisch f. InstallationsschalterprogrammeDreistufen-SchalterÜbergangsadapter für InstallationsschalterprogrammeZeitschalter mechanisch für InstallationsschalterprogrammeElektronik-Gerät für InstallationsschalterprogrammeDekorelement für AbdeckungenEnergiesäuleSchnurschalter/-dimmerSender/Fernbedienung für InstallationsschalterprogrammeInfrarot-EmpfängerErsatzteil für InstallationsschalterprogrammeBeschallungssystem für InstallationsschalterprogrammeBehindertenelement für InstallationsschalterprogrammeSCHUKO-SteckerHalterung für BezeichnungsmaterialSCHUKO-KupplungSCHUKO-AnbausteckdoseSCHUKO-GerätesteckerGerätesteckvorrichtungEuropa-SteckvorrichtungReisesteckvorrichtungGeräte-Einbauschalter und -tasterKindersicherungseinsatzSCHUKO-Steckvorrichtung komplettSonderartikelPower distribution unit (PDU)ZählerplätzeZählerfeldZähler-KomplettschrankZählertafelZähltechnikBetriebsstundenzählerElektrizitätszählerLeuchtenBaustellenleuchteHandscheinwerferTaschenleuchteExplosionsgeschützter HandscheinwerferExplosionsgeschützte TaschenleuchteFestbeleuchtungLichtleisteDecken- und WandanbauleuchteLichtschlauch/-bandGewindeglasleuchteDownlightWandleuchteStrahler/ScheinwerferMaschinen- und WerkbankleuchteStraßen- und PlatzleuchteFeuchtraumleuchteGeräteträger für LichtbandsystemDecken- und WandeinbauleuchteExplosionsgeschützte Leuchte FestmontagePendelleuchteHandleuchteStehleuchteOrientierungsleuchteTischleuchteBodeneinbauleuchteSicherheitsleuchteWegeleuchteHallen-ReflektorleuchteNachtlichtBussystemeBussystem-ZubehörBussystem-DimmaktorBussystem-Physikalischer SensorBussystem-BinäreingangBussystem-JalousieaktorBussystem-SchaltaktorBussystem-Anschluss-/AbzweigklemmeBussystem-BewegungsmelderBussystem-AnkopplerBussystem-DatenschnittstelleBussystem-LichtsteuereinheitBussystem-TastsensorBussystem-TastwippeBussystem-Hand-/WandsenderBussystem-StellantriebBussystem-HeizungsaktorBussystem-Kombi I/O GerätBussystem-Mehrfach BediengerätBussystem-SpannungsversorgungBussystem-Linien-/BereichskopplerBussystem-ZeitschaltuhrBussystem-Systemschnittstelle/Medien-GatewayBussystem-RaumtemperaturreglerBussystem-ZutrittskontrolleinrichtungBussystem-AnalogaktorBussystem-Bandsperre/DrosselBussystem-PhasenkopplerBussystem-LogikbausteinBussystem-RepeaterPC-Programmierset für KNX-JahresschaltuhrBussystem-HelligkeitssensorBussystem-TreibermodulBussystem-EnergiemanagementBussystem-Melde-/BedientableauBussystem-BasismodulBussystem-ZentralgerätBussystem-DisplayanzeigeBussystem-TasterankopplungBussystem-SoftwareBussystem-Datenschienen-VerbinderBussystem-DatenschieneBussystem-SensorüberwachungBussystem-AnalogeingangRelaisZubehör für SchaltrelaisSchaltrelaisOptokopplerRelaissockelStromüberwachungsgerätZeitrelaisPhasenüberwachungsgerätSpannungsüberwachungsgerätFüllstand-/NiveauüberwachungsgerätDrehzahl-/StillstandüberwachungsgerätSonstiges RelaisWirkleistungsüberwachungsgerätGerät zur Überwachung von sicherheitsgerichteten StromkreisenTemperaturüberwachungsgerätZeitblockHalbleiterrelaisZweihandschaltgerätIsolations-/ErdschlussüberwachungsgerätLeuchtmittelAnzeige- und SignallampeSingle-LEDLED-ModulAllgebrauchsglühlampe GlobeformNiedervolt-Halogenlampe mit ReflektorLeuchtstofflampeStudio-, Projektions- und FotolampeAllgebrauchsglühlampe RöhrenformAllgebrauchsglühlampe TropfenformKompaktleuchtstofflampe ohne integriertes VorschaltgerätAllgebrauchsglühlampe verspiegeltHochvolt-Halogenlampe ohne ReflektorFahrzeuglampeHochvolt-Halogenlampe mit ReflektorKompaktleuchtstofflampe mit integriertem VorschaltgerätAllgebrauchsglühlampe mit ReflektorHalogen-Metalldampflampe ohne ReflektorAllgebrauchsglühlampe StandardLampe für medizinische AnwendungenLED-Lampe/Multi-LEDHalogen-Metalldampflampe mit ReflektorQuecksilberdampf-HochdrucklampeMischlicht-LampeNatriumdampf-HochdrucklampeNatriumdampf-NiederdrucklampeVerkehrssignallampeNiedervolt-Halogenlampe ohne ReflektorAllgebrauchsglühlampe KerzenformRaumheizgeräteGarnitur für HeizbänderTemperaturfühlerElektro/-bausatz/-Schaltung/-regelungRaumtemperaturreglerMontagebausatzMontagehilfe HaustechnikHeizungs-StellmotorHygrostatUhrenthermostatAufladesteuerungZubehör für HeizbänderWickelfalzrohr für LüftungssystemeKonvektorRadiatorHeizstrahlerHeizlüfter/SchnellheizerLuftentfeuchter/Luftbefeuchter/LuftreinigerRippenrohrheizofenWärmespeicherHeizmatteHeizbandBefestigungssatz HaustechnikLuftkanalZubehör für SaunaöfenZubehör für HeizungSaunaofenZubehör für Klima/RaumluftgerätZubehör für SolarLuftfilter für HaustechnikSaugsteckdoseZubehör für HaustechnikKlima-KompaktgerätKomponente für regenerative EnergieSteinpaket für WärmespeicherElektro-Zentralheizungs-RegelungElektrowerkzeugeLochsägeBohrkroneAufnahmeschaft für BohrkronenZentrierbohrerAufnahmeschaft für LochsägenBohrerUniversal-Lochschneider und KomponentenKabeltrommelLötpistoleLötstationLötspitzeGaslöt-SetStufenbohrerLötkolben elektrischEntlötpumpeLötdrahtLötfettStromerzeugerMaschinenmeißelAkku für ElektrowerkzeugeBohr- und Meißelhammer (elektrisch)Bohrhammer (elektrisch)Heißluftgebläse (elektrisch)Trenn-/SchleifscheibeMauernutfräse (elektrisch)Heißklebepistole (elektrisch)Nass- und Trockensauger (elektrisch)Diamant-Bohrmaschine (elektrisch)Zubehör für ElektrowerkzeugeEntlötlitzeWinkelschleifer (elektrisch)Schlagbohrmaschine (elektrisch)Stichsäge (elektrisch)Dreieckschleifer (elektrisch)Bohrschrauber (Akku)Bohrhammer (Akku)Säbelsäge (elektrisch)Ladegerät für WerkzeugakkuSchlagbohrmaschine (Akku)Rasenmäher (Akku)Kleingeräte HaushaltZubehör für BodenpflegeBügelgerätBügeltischSaftpresse/EntsafterZubehör für KleingeräteElektromesserDosenöffnerFleischwolfToasterWasserfilterKochplatteWaffelautomatEierkocherKüchenwaageWasserkocherRühr-/MixgerätKüchenmaschineWarmhalteplatteKaffeeautomatMesserschleiferFondue/WokMilchaufschäumgerätZerkleinererAllesschneiderFolienschweißgerätFritteuseBlutdruckmessgerätHaarschneidegerätHeizdecke/Heizkissen/FußwärmerZubehör für KörperpflegegeräteHaartrockner/HaarstylerFieberthermometerKörperpflegegerätPersonenwaageWickler-SetGesichtssaunaStaubsaugerMehrzwecksaugerEspressoautomatVentilatorGrillgerätKaffeemühleDampfgarerMassagegerätEpiliergerätEiscreme-AutomatZubehör für KüchenmaschineRasiererTischbackofen/BackgrillEinkochautomatDörrautomatTauchsiederRacletteBaby-ÜberwachungssystemMundpflegegerätBrotbackautomatDampfdruckreinigerMünzautomatWertmarke für MünzautomatPfanneJoghurtbereiterBabykostwärmerWanduhrKochtopfTaschenrechnerWarmwassergeräteWarmwasserspeicherDurchlauferhitzerKochendwassergerätElektroverteilerInstallationskleinverteilerAbdeckung für VerteilerfeldEinführungsflansch für Kleingehäuse/SchaltschrankLeergehäuseZubehör für KleinverteilerAbschottung für Zähler-/VerteilereinbauAbdeckstreifen REG für Zähler-/VerteilereinbauVerteilerfeld für InstallationsverteilerZähler-LeergehäuseAnschlussschrankVerbindungsleitung für VerteilerfelderBaustromverteilerEinbaufeld für TelekommunikationZu- und AbgangskabelbaumAnschlussschrank-VerbindungssatzGroßgeräte HaushaltZubehör für DunstabzugshaubenZubehör für Kochgerät/BackgerätAustauschkochplatteFilter für DunstabzugshaubenWäscheschleuderKühl-/GefrierkombinationZubehör für KühlgeräteGefrierschrankKühlschrankMikrowellengerätKochfeldDunstabzugshaubeWäschetrocknerGeschirrspülerZubehör für Geschirrspüler, Wasch- und TrockengerätGefriertruheWaschmaschineBackofenElektroherdAbfalltrennsystemGasherdKühlboxWaschtrocknerWeinkühlschrankMini-KücheExternes ZubehörSpeicherkartenKfZ-Festeinbauten (Zubehör)Freisprecheinr. (Zubehör)Speicher & DatenZubehörSpeicher USB SticksHeadsets/ Kopfhörer/ Lautsprecher/ FSETaschen (zum Einstecken)Speicher FestplattenFreisprecheinr. & EinbausätzeLadegeräte für MobilfunkgeräteNotebooktascheTablettascheBackcoverFlipcover/BookcoverSchutzfolienAkkus für MobilfunkgeräteHeadsets/Kopfhörer/LautsprecherHalterungen MobilfunkgeräteTasche mit Tastatur (Keyboard)TastaturenTaschen (Flipcover)Headsets/ Kopfhörer/ LautsprecherFestnetz-DatenkommunikationTelefone (Zubehör Festnetz)Telefone (IP-Telefone)SoftwarelizenzenRouter & ZubehörWireless LAN LösungenISDN-KartenSwitcheTelefone (Internettelefonie)ZubehörPowerlineDatenkommunikation (Zubehör)KVM SwitcheTelefone (IP-Telefonie)Telefone (Zubehör)Netzwerktechnik (Zubehör)IP-DECTTelefone (IP-DECT)GatewaysOriginalzubehörDatenfunkzubehörLadegeräte für MobilfunkgeräteAkkus für MobilfunkgeräteTaschen (zum Einstecken)Headsets/ Kopfhörer/ Lautsprecher/ FSEZubehörFlipcover/BookcoverSchutzfolienBackcoverHalterungen MobilfunkgeräteTablettascheTasche mit Tastatur (Keyboard)Mobilfunkgeräte (Ersatzteile)TastaturenFreisprechen & MusikComputer & PeripherieDrucker (Verbrauchsmaterial)TelefaxgeräteDrucker (Zubehör/Erweiterung)Drucker (Beschriftungsgeräte)Drucker (Monolaser Single)Mäuse/ TrackballsComputerzubehörDiktiergeräte & ZubehörDrucker (Etikettendrucker)Drucker (Tintenstrahl Single)Ladegeräte für Note- & NetbookTastaturenDrucker (Farblaser Single)Taschen & CoverDrucker (Monolaser MFP)Drucker (Farblaser MFP)LautsprechersystemeDrucker (Tintenstrahl MFP)ComputerheadsetsTastatur-/MauskitsSpeichermedien & KabelDrucker (Sonstige)KeystoneScannerPersonal ComputerSoftwareNotebooks, Netbooks & TabletsMäuse/TrackballsWebcamsMonitoreSpeicher- & StoragesystemeGarantieverlängerungNavigationssystemeKartenmaterialNavigationsgeräte (Zubehör)Passivhalter Handy & TabletAuto StromversorgungAutokonsolenPassivhalter NavigationAutoradio BlendenHalterungen MobilfunkgeräteKfZ-Festeinbauten (Zubehör)Car Entertainment (Zubehör)GPS Ortung & FahrtenbücherLadehalter Handy & TabletAutoradiosLadehalter NavigationZubehörNavigationsgeräteKamerasystemeMonitor- & DisplayhalterAutoradioSport & OutdoorOutdoor- und Spezialnavigation (Zubehör)Motorrad Navigation (Zubehör)Smartphone ZubehörMotorrad NavigationOutdoor NavigationMobiler StromSpezialnavigationOutdoor- und Spezialnavigation (Karten)Training (Geräte)ZubehörLichtTraining (Zubehör)Drohne GerätActioncamera ZubehörDrohne ZubehörActioncams - ZubehörTraining (Uhren)SolarprodukteTaschenFunkgeräteAkkus für FunkgeräteHeadsets für FunkgeräteLadegeräte für FunkgeräteTaschen (zum Einstecken)FunkgeräteZubehörErsatzteilZubehör für FunkgeräteWearable DevicesFitness/Sport - Fitness-ZubehörFitness/Sport - Sport&TrainingActioncams - ZubehörFitness/Sport - Einfache TrackerActioncamsHealthcare - BlutdruckHealthcare - WaagenSmart Watches (Uhren)Smart Watches - ZubehörActionkameraFitness TrackerActionkamera ZubehörHealtcare WaagenSmart Watches ZubehörSmart Glasses (Datenbrillen)Camera DevicesFitnesstrackerEinfache TrackerNetzwerktechnikUSV-AnlagenSwitchePrintServerKabel (Twisted Pair) NetzwerkkabelDosen (Netzwerk)Netzwerktechnik (Zubehör)Kabel (Fiber) GlasfasertechnikKabel & Adapter (Multimedia)Switche (Zubehör)WerkzeugNICs (Netzwerk Adapter)Kabel (Installationskabel)PatchfelderNetzwerkkamerasMedienkonverterNetzwerkamerasKabel (Netzwerkkabel)TK-AnlagenSystemtelefoneTK-AnlagenTK-Anlagenzubehör (DECT)TK-Anlagen & GatewaysTK-Anlagenzubehör (Ersatzteil)TK-Anlagenzubehör (Module)TK-Anlagenzubehör (diverses)SoftwarelizenzenGatewaysZubehörTK-Anlagen (DECT)OpenComVierhunderter SystemBundle/ServerTK PeripherieTK-Anlagenzubehör (diverses)Headsets (Office schnurgeb.)Headsets (Zubehör Office)ÜberspannungsschutzTürsprechsystemeComputerheadsetsUSV-AnlagenPrüftechnikAnsage-/MusikeinspielgeräteHeadsets (Office schnurlos)KonferenztechnikAktenvernichterBabyphone & ZubehörUSV-Anlagen (Zubehör)NetzabschlusstechnikLaminiergeräteLizenzenZubehörZubehör Festnetz/ISDNTelefone (Zubehör Festnetz)Akkus (Standard Bauformen)Kabel (Telefonie)BatterienAdapter & Stecker f. 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ZubehörHeften, Lochen, Kleben und StempelnKlebebänderHeftklammernStempelkissen, -farben und -trägerBüroboxenSortierstationenEnthefterLocherKlebestoffeRolllöscherKlebebandabrollerTelefon-, Adress- und VisitenkartenablagenSchreibtischserienHeftgeräteSchreibtischaccessoiresBlockhefterKlebepadsKleberollerBuchstützenStempelHeftzangenSchreibunterlagenSchreibgeräteköcherPapierkörbeSekundenkleberBriefkörbeÖsen und ÖszangenPapierschreibunterlagenBrief- und AktenklammernElektrohefterTelefonträgerKlebestifteSchreibtischbefreierBlattwenderBüromöbel, Stühle und BeleuchtungStühleFußstützenGarderoben und -schränkeRegaleEnergiespar-, Halogen-, LED-LeuchtenSchränkeStehpulteLeuchtmittelStehleuchtenEDV-MöbelTischeBücher, Blöcke und HaftnotizenFormularbücherHaftmarkerZettelboxen und -klötzeCollege- und SpiralblöckeKlemmbretterHaftnotizenKladden- und GeschäftsbücherFormulare und VerträgePC-FormulareKFZ-ZubehörBrief- und NotizblöckeDurchschreibepapiereWertmarken und LoseNotizbücherArbeitsschutz, Erste Hilfe und TresoreHinweisschilderGeldkassettenSchlüsselschränkeArbeitsschutzErste HilfeSchlösserMarkierbänderGeldprüfgeräte und ZählmaschinenRauchmelderÜberwachungskamerasTresoreSicherheitsspiegelSpeichermedien und ComputerzubehörLaptop- und Bildschirmständer, MonitorarmeReinigungsprodukteKonzepthalter und BildschirmfilterCD/DVD-AblageSpeicherkarten und ZubehörMäuse und TastaturenPresenterSoftwareKabelbefestigungMauspads und HandgelenkauflagenHeadsets und LautsprecherUSB-HubUSB-Sticks und ZubehörDatatapesKabel und Adapter zur StromversorgungMobile CD/DVD-Ablage und WalletsPC-SicherungssystemeStationäre CD/DVD-AblageNote- und Netbbooktaschen und Trolleysexterne Festplatten und ZubehörCD/DVD-RohlingeSchneiden und ZeichnenLinealeZirkelSchneidemaschinenTransparent- und MillimeterpapiereCutterZeichenplatten und ZubehörZeichenmappen und ZeichenrollenköcherScherenTuschefüller und FeinminenstifteZeichenhilfsmittelVermessungLupenHygiene und ReinigungSeifen und SeifenspenderHandtücherLuftreinigerSchwämme und ReinigungstücherAschenbecher und FeuerzeugeWaschraumhygieneAbfallsäcke und MüllbeutelStaub- und SchmutzfangmattenToilettenpapier und ToilettenpapierhalterStaubsauger und ZubehörReinigungsmittelKörperpflegeAbfallsammlermobile ReinigungLufterfrischerReinigungshilfenGeschenkideen, Schreibkultur und Dekobedarfhochwertige SchreibgeräteSchreibtischaccessoiresGeburtstagWeihnachtenPräsenteSpielePartyGeschenkverpackungenAccessoiresLifestyleWellnessVerpacken und VersendenAdress- und FrankieretikettenVerschlusshilfenVersandmaterialTaschenWaagenVersandtaschen haftklebendFaltentaschenGummibänder und -ringeKartonagenVerpackungshilfenBriefumschläge selbstklebendBriefumschlägeund BriefpapiereTransportgeräteBrieföffnerPostraumPackbänder und AbrollerVersandrollenBegleitpapiertaschenBriefumschläge haftklebendVersandtaschen selbstklebendCutterPostformulareBriefumschläge gummiertVersandtaschen gummiertPapprückwandtaschenLuftpolstertaschenLagereinrichtungenFüllmaterialFalzmaschinenBatterien, Koffer und WerkzeugeWarenauszeichnungMehrfachsteckdosen und VerlängerungskabelTürstopper / Rollhocker / GießkannenBilderrahmenKoffer und TaschenZeiterfassungsgeräteTaschenlampenReise- und AutozubehörKonferenzmappenAufbewahrungsboxenWerkzeuge und EisenwarenBriefkästenUhren und WeckerLeiternBatterien, Akkus und Ladeg
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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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Transact vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Zahlungsverkehr. Postbank P.O.S. Transact Um was es uns geht Bargeldloser Zahlungsverkehr in Form von kartengestützten Mehr Kompaktseminar Mobile IT-Infrastrukturen Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance Kompaktseminar Mobile IT-Infrastrukturen Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance Mobile IT-Infrastrukturen in Unternehmen sicher und erfolgreich managen Kurzbeschreibung Mobilität der Mehr Lösungspartner für Versicherungskernsysteme Lösungspartner für Versicherungskernsysteme V Unser credo Modellgetriebene Entwicklung schafft maximal produktflexible Versicherungskernanwendungen Um neue Produkte im Zeitalter der Digitalisierung schnell Mehr Sicherheitsaspekte der kommunalen Arbeit Sicherheitsaspekte der kommunalen Arbeit Was ist machbar, finanzierbar, umzusetzen und unbedingt notwendig? Sicherheit in der Gemeinde Bei der Kommunikation zwischen Behörden oder zwischen Bürgerinnen, Mehr Integriertes Management schafft einheitliche Sicherheitsstandards am Client und am mobilen Endgerät. Herzlich willkommen Tobias Frank, baramundi software AG Integriertes Management schafft einheitliche Sicherheitsstandards am Client und am mobilen Endgerät. baramundi software AG Daten und Fakten 12 Jahre Mehr APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN APPS ALS MARKETINGINSTRUMENT NUTZEN Die Tendenz, mobile Endgeräte als Marketing- Plattform zu nutzen ist steigend. Laut einer Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft e.v. 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April 2013 Strategie Mehr Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Mehr IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 Deutschland sicher im Netz e.v. Katrin Böhme Referentin für IT-Sicherheit 22. Februar 2012 Über DsiN Zentraler Ansprechpartner DsiN informiert umfassend herstellerübergreifend Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback
Die vielfältigen Facetten des Konjunkturpakets. DATEV ist an Ihrer Seite Das Konjunkturpaket beinhaltet vielfältige Hilfsmaßnahmen, die die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise abfedern sollen. Konkret handelt es sich um 57 Einzelmaßnahmen, die größtenteils seit dem 01. Juli 2020 greifen. Das stellt Sie als Steuerberater und Ihre Mandanten vor große Herausforderungen. Jetzt gilt es zu handeln! Wir haben Angebote für Sie zusammengestellt, die besonders nützlich sind! Informieren Sie sich gezielt. Ob allgemein zu den Eckpfeilern des Konjunkturpakets oder zu den Herausforderungen, Auswirkungen und Umsetzungen. DATEV vor Ort – wir sind für Sie da Ab sofort sind Vor-Ort-Beratungstermine nach individueller Absprache mit unseren Beratern wieder möglich. Der Seminarbetrieb vor Ort findet ebenfalls wieder statt. Weitere Informationen finden Sie hier. Sie möchten prüfen, ob die eingeleiteten Maßnahmen zur Liquiditätssicherung, wie z. B. Förderkredite, bei Ihren Mandanten positive Wirkung zeigen? Unter www.datev.de/chance-liquiditaet finden Sie ein Unterstützungsangebot, mit dem Sie Ihre Mandanten professionell beraten und durch die Krise führen können.
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q-de-391
für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? Wer sorgt in Ihrem Unternehmen dafür, dass die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit Mehr Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen Mehr Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig, Mehr Herzlich willkommen. Die Zukunft von Client und Mobile Device Management. 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Private Cloud Computing Private Cloud Mehr QUICK-CHECK IT-SICHERHEIT QUICK-CHECK IT-SICHERHEIT Systeme fachkundig überprüfen lassen? Die Führung eines Unternehmens ist für dessen reibungslosen Ablauf verantwortlich. IT-Systeme spielen dabei eine wichtige Rolle. Im digitalen Mehr we realise your vision Embedded Systems Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt Intelligente Embedded Systems revolutionieren unser Leben Embedded Systems spielen heute in unserer vernetzten Mehr Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen Mehr Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet Mehr Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg.gen.m.b.h. Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg.gen.m.b.h. Morogasse 24, 9020 Klagenfurt am Wörthersee T +43(0)463 99300-8470 F +43(0)463 99300-8239 E info@raiffeisen-rechenzentrum.at Mehr >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device Mehr Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2014 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Neue Modelle des Mehr Pressemitteilung. 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BRANCENSPEZIFISCE IT-DIENSTLEISTUNGEN UND -SYSTEMENTWICKLUNGEN FÜR DEN ANDEL > CEMIE > KUNSTSTOFF > PARMA > AGRAR O REGIONAL VERANKERT WELTWEIT VERNETZT > SPEZIALISIERT > INNOVATIV > MITTELSTANDSORIENTIERT Mehr BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer Mehr Auf Erfolg programmiert Auf Erfolg programmiert Sichern Sie Ihre Softwarequalität mit unseren Services TÜV SÜD Product Service GmbH Auf Ihre Software kommt es an Hohe Erwartungen hohe Potenziale Ihre Software ist ein wichtiger Mehr Softwareentwicklung. Rechenzentrumsbetrieb. Systemintegration Systems. Applikationsintegration. Management Topalis Mit vier starken Tochtergesellschaften bietet Ihnen die Topalis AG ein breites Spektrum nach- haltiger IT- und Web-Lösungen. 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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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Maschinenbau, Produktion und Fahrzeugtechnik Tribologie Reibung, Verschleiß und Schmierung Elektrotechnik, Elektronik und Mehr Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Themen Optimale Unterstützung von mobilen Prozessen im Netzbetrieb Mobiles Zählerwechsel und Massenablesung Wartung und Instandhaltung Mehr Leistung mit Profil PROFESSIONELLE EDV & TELEKOMMUNIKATION. schnell zuverlässig kompetent Leistung mit Profil PROFESSIONELLE EDV & TELEKOMMUNIKATION schnell zuverlässig kompetent Ihr Ziel ist unser Weg Das Systemhaus TechnoSoft ist Ihr professioneller IT-Ansprechpartner. Wir unterstützen Ihre Mehr Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus Mehr Smart&Safe. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre. Mobile IT-Sicherheit Device Management-Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. Smart&Safe Mobil, Ihre übersichtlich, Mobilität ist sicher. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre Mobile Device -Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. mobilen Endgeräte. Einfache Verwaltung Mehr Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Software Innovations BPM BRM Die Software-Suite von Bosch Alles drin für besseres Business! 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Mittelstand Digital - schlagwort-elektronischer-zahlungsverkehr assistenzsysteme informations-planungssysteme handel cloud-anwendungen
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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? Wer sorgt in Ihrem Unternehmen dafür, dass die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit Mehr Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen Mehr Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig, Mehr Herzlich willkommen. Die Zukunft von Client und Mobile Device Management. 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Maschinenbau, Produktion und Fahrzeugtechnik Tribologie Reibung, Verschleiß und Schmierung Elektrotechnik, Elektronik und Mehr Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Themen Optimale Unterstützung von mobilen Prozessen im Netzbetrieb Mobiles Zählerwechsel und Massenablesung Wartung und Instandhaltung Mehr Leistung mit Profil PROFESSIONELLE EDV & TELEKOMMUNIKATION. schnell zuverlässig kompetent Leistung mit Profil PROFESSIONELLE EDV & TELEKOMMUNIKATION schnell zuverlässig kompetent Ihr Ziel ist unser Weg Das Systemhaus TechnoSoft ist Ihr professioneller IT-Ansprechpartner. Wir unterstützen Ihre Mehr Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus Mehr Smart&Safe. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre. Mobile IT-Sicherheit Device Management-Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. Smart&Safe Mobil, Ihre übersichtlich, Mobilität ist sicher. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre Mobile Device -Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. mobilen Endgeräte. Einfache Verwaltung Mehr Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Software Innovations BPM BRM Die Software-Suite von Bosch Alles drin für besseres Business! Mehr Forward thinking IT solutions Forward thinking IT solutions Erwarten Sie mehr Die heutige Informationstechnologie mit ihren Aufgabenstellungen stellt viele Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Wenn es darum geht, diese effizient Mehr Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge. Technologie, die verbindet. Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge Technologie, die verbindet. Einleitung Flexibler Service-Partner für Ihre IT Unsere eigene Service-Leitstelle garantiert Ihnen die Mehr plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg Mehr Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud impuls Informationsmanagement GmbH Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud Michael Ferschl Managing Director Ausgangsituation Produkt Teamsite+ Projektmanagement Plattform auf Basis von Microsoft SharePoint Mehr IT-Development & Consulting Premium IT-Services Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! 20 Jahre Partner Treuhand AG plus Bereits seit über 20 Jahren dürfen wir für unsere Kunden spannende Projekte durchführen. Diesen Erfolg Mehr IT-FORENSIK. Erstellung von Gutachten als IT-FORENSIK Erstellung von Gutachten als gerichtliches Beweismittel ÜBER UNS Die DVZ M-V GmbH ist der IT-Dienstleister der Landesverwaltung M-V mit Sitz in Schwerin. Als langjähriger und kompetenter Partner Mehr ikb Data Experten für sensible Daten ikb Data Experten für sensible Daten Die ikb Data GmbH gehört zu den führenden deutschen Dienstleistungsunternehmen im Bereich IT-Infrastruktur und Datensicherheit. Im Jahr 2004 als Shared-Service-Center Mehr Einfach: IQAkte Vertrag Einfach: IQAkte Vertrag Einfach alles Wichtige im Blick Einfach. Das heißt sich auf das digitale Vertragsmanagement von IQDoQ zu verlassen. Die IQAkte Vertrag verwaltet Ihre Verträge manipulations sicher Mehr Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Themen Maßnahmen- und Wirtschaftsplanung mit CS.PH_Projekt- und Hausanschlussmanagement Instandhaltungsprozesse mit CS.IH_Instandhaltung Mobile Instandhaltungsprozesse Mehr Sicheres Mobile Device Management. Christian Rückert, Business Development Manager Netlution GmbH Sicheres Mobile Device Management Christian Rückert, Business Development Manager Netlution GmbH Inhalt Die Flutwelle Was bedeutet das für die IT? Mobile Device Management Ein Teil der Lösung MDM Marktüberblick Mehr IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung IT-Operations Informationstechnische Lösungen & Anlagen Die Zukunft der Verwaltung Die Basis für den effizienten IT-Einsatz in Ihrer Verwaltung Durch die Zusammenführung aller IT-Prozes se und Services Mehr 5.2 IT Systems Administrator (IT-Systemadministrator/in) 5.2 IT Systems Administrator (IT-Systemadministrator/in) 5.2.1 Kurzbeschreibung IT Systems Administrators konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen vernetzte Systeme sowie System- und Anwendungssoftware. Mehr Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Interne Revision Ressourcen optimieren Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Wertetreiber Interne Revision Internationalisierung und Wettbewerbsdruck zwingen Unternehmen dazu, ihre Mehr Gesellschaftliche und technologische Trends Gesellschaftliche und technologische Trends Demographischer Wandel Knappe Budgets / Schuldenbremse Digitalisierung der Gesellschaft Gesellschaftliche Trends Bevölkerungsrückgang Der öffentliche digitale Mehr Unternehmensberatung. Fordern Sie uns. Wir sind gerne für Sie da! Unternehmensberatung Interim-Management IT-Strategic Planning & IT-Transformation Processmanagement Sourcing Fordern Sie uns. Wir sind gerne für Sie da! 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Moderne Datacenter Das Datenwachstum bändigen Alle Informationen werden heute digital abgelegt, somit ist das enorme Datenwachstum in Unternehmen Mehr Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung Mehr Der einfache Weg zu Sicherheit Der einfache Weg zu Sicherheit BUSINESS SUITE Ganz einfach den Schutz auswählen Die Wahl der passenden IT-Sicherheit für ein Unternehmen ist oft eine anspruchsvolle Aufgabe und umfasst das schier endlose Mehr Wincor Nixdorf Portavis Wincor Nixdorf Portavis Betriebsdienstleistungen für Banken und Sparkassen Der Spezialist für innovative IT-Lösungen mit höchster Sicherheit und Verfügbarkeit Kosten senken - Qualität steigern Wincor Nixdorf Mehr Die Enterprise Mobility-Strategie Mobile Endgeräte rechts- und datenschutzkonform einsetzen Die Enterprise Mobility-Strategie Mobile Endgeräte rechts- und datenschutzkonform einsetzen RA Jan Schneider Fachanwalt für Informationstechnologierecht IT Trends Sicherheit, Bochum, 24. April 2013 Strategie Mehr Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Mehr IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 Deutschland sicher im Netz e.v. Katrin Böhme Referentin für IT-Sicherheit 22. Februar 2012 Über DsiN Zentraler Ansprechpartner DsiN informiert umfassend herstellerübergreifend Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback
LEMAN GENEVA SA, Genève LEMAN GENEVA SA 48-070-4225 Nachfolgend sowie unter den weiteren Menüpunkten finden Sie alle wichtigen Informationen über die LEMAN GENEVA SA. Neben öffentlichen Daten finden Sie auch Informationen zu Zahlungserfahrungen, Geschichte, Firmenstruktur und Finanzen sowie zur Vernetzung der verantwortlichen Personen. CH-660.2.551.012-8 CHE-178.618.267 Sehen Sie sich hier den original Internet-Auszug zur LEMAN GENEVA SA aus dem zuständigen Handelsregister (HR) an. Zur Firma LEMAN GENEVA SA liegen noch keine Bewertungen vor. Die LEMAN GENEVA SA hat noch kein Porträt auf monetas erfasst. Informieren Sie sich hier über die Kreditwürdigkeit, Bonität und Zahlungsfähigkeit der Firma LEMAN GENEVA SA. Sie möchten wissen, ob zur Firma LEMAN GENEVA SA Betreibungen am Register verzeichnet sind? Gerne holen wir für Sie beim zuständigen Betreibungsamt einen aktuellen Auszug ein, den Sie hier bestellen können. Sie mögen alle Infos auf einen Blick? In der Risiko-Analyse zur LEMAN GENEVA SA haben Sie Bonität, Score, reelle Zahlungserfahrungen und einen Betreibungsauszug in einem Bericht. Exploitation d'un commerce de gros, principalement dans le secteur des machines, de l'outillage et des pièces détachées ainsi que détention de marques (cf. statuts pour but complet). Es liegen zur Zeit keine News zur LEMAN GENEVA SA vor. Zeigen Sie Ihren Website-Besuchern, dass die Firma LEMAN GENEVA SA im Handelsregister eingetragen ist; bauen Sie dazu einfach diesen Code auf Ihrer Webseite ein. Die Firma LEMAN GENEVA SA ist im Handelsregister eingetragen. Haben Sie Ergänzungen oder Korrekturen zum monetas-Eintrag der LEMAN GENEVA SA?
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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? Wer sorgt in Ihrem Unternehmen dafür, dass die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit Mehr Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen Mehr Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig, Mehr Herzlich willkommen. Die Zukunft von Client und Mobile Device Management. 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Morogasse 24, 9020 Klagenfurt am Wörthersee T +43(0)463 99300-8470 F +43(0)463 99300-8239 E info@raiffeisen-rechenzentrum.at Mehr >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device Mehr Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2014 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Neue Modelle des Mehr Pressemitteilung. 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Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg Mehr Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud impuls Informationsmanagement GmbH Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud Michael Ferschl Managing Director Ausgangsituation Produkt Teamsite+ Projektmanagement Plattform auf Basis von Microsoft SharePoint Mehr IT-Development & Consulting Premium IT-Services Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! 20 Jahre Partner Treuhand AG plus Bereits seit über 20 Jahren dürfen wir für unsere Kunden spannende Projekte durchführen. Diesen Erfolg Mehr IT-FORENSIK. Erstellung von Gutachten als IT-FORENSIK Erstellung von Gutachten als gerichtliches Beweismittel ÜBER UNS Die DVZ M-V GmbH ist der IT-Dienstleister der Landesverwaltung M-V mit Sitz in Schwerin. Als langjähriger und kompetenter Partner Mehr ikb Data Experten für sensible Daten ikb Data Experten für sensible Daten Die ikb Data GmbH gehört zu den führenden deutschen Dienstleistungsunternehmen im Bereich IT-Infrastruktur und Datensicherheit. Im Jahr 2004 als Shared-Service-Center Mehr Einfach: IQAkte Vertrag Einfach: IQAkte Vertrag Einfach alles Wichtige im Blick Einfach. Das heißt sich auf das digitale Vertragsmanagement von IQDoQ zu verlassen. Die IQAkte Vertrag verwaltet Ihre Verträge manipulations sicher Mehr Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Themen Maßnahmen- und Wirtschaftsplanung mit CS.PH_Projekt- und Hausanschlussmanagement Instandhaltungsprozesse mit CS.IH_Instandhaltung Mobile Instandhaltungsprozesse Mehr Sicheres Mobile Device Management. Christian Rückert, Business Development Manager Netlution GmbH Sicheres Mobile Device Management Christian Rückert, Business Development Manager Netlution GmbH Inhalt Die Flutwelle Was bedeutet das für die IT? Mobile Device Management Ein Teil der Lösung MDM Marktüberblick Mehr IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung IT-Operations Informationstechnische Lösungen & Anlagen Die Zukunft der Verwaltung Die Basis für den effizienten IT-Einsatz in Ihrer Verwaltung Durch die Zusammenführung aller IT-Prozes se und Services Mehr 5.2 IT Systems Administrator (IT-Systemadministrator/in) 5.2 IT Systems Administrator (IT-Systemadministrator/in) 5.2.1 Kurzbeschreibung IT Systems Administrators konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen vernetzte Systeme sowie System- und Anwendungssoftware. Mehr Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Interne Revision Ressourcen optimieren Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Wertetreiber Interne Revision Internationalisierung und Wettbewerbsdruck zwingen Unternehmen dazu, ihre Mehr Gesellschaftliche und technologische Trends Gesellschaftliche und technologische Trends Demographischer Wandel Knappe Budgets / Schuldenbremse Digitalisierung der Gesellschaft Gesellschaftliche Trends Bevölkerungsrückgang Der öffentliche digitale Mehr Unternehmensberatung. Fordern Sie uns. Wir sind gerne für Sie da! Unternehmensberatung Interim-Management IT-Strategic Planning & IT-Transformation Processmanagement Sourcing Fordern Sie uns. Wir sind gerne für Sie da! Interim-Management Unsere Erfahrung hat gezeigt, Mehr CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche Mehr Datenschutzaudit DATENSCHUTZ & DATENSICHERHEIT IM UNTERNEHMEN. sicher bedarfsgerecht gesetzeskonform Datenschutzaudit DATENSCHUTZ & DATENSICHERHEIT IM UNTERNEHMEN sicher bedarfsgerecht gesetzeskonform Zielgruppe Unser Beratungskonzept ist für die Unternehmensleitungen kleiner und mittelständischer Unternehmen Mehr Datacenter Perfektes Daten-Management. Technologie, die verbindet. Datacenter Perfektes Daten-Management Technologie, die verbindet. Moderne Datacenter Das Datenwachstum bändigen Alle Informationen werden heute digital abgelegt, somit ist das enorme Datenwachstum in Unternehmen Mehr Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung Mehr Der einfache Weg zu Sicherheit Der einfache Weg zu Sicherheit BUSINESS SUITE Ganz einfach den Schutz auswählen Die Wahl der passenden IT-Sicherheit für ein Unternehmen ist oft eine anspruchsvolle Aufgabe und umfasst das schier endlose Mehr Wincor Nixdorf Portavis Wincor Nixdorf Portavis Betriebsdienstleistungen für Banken und Sparkassen Der Spezialist für innovative IT-Lösungen mit höchster Sicherheit und Verfügbarkeit Kosten senken - Qualität steigern Wincor Nixdorf Mehr Die Enterprise Mobility-Strategie Mobile Endgeräte rechts- und datenschutzkonform einsetzen Die Enterprise Mobility-Strategie Mobile Endgeräte rechts- und datenschutzkonform einsetzen RA Jan Schneider Fachanwalt für Informationstechnologierecht IT Trends Sicherheit, Bochum, 24. April 2013 Strategie Mehr Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Mehr IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 Deutschland sicher im Netz e.v. Katrin Böhme Referentin für IT-Sicherheit 22. Februar 2012 Über DsiN Zentraler Ansprechpartner DsiN informiert umfassend herstellerübergreifend Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback
Seminar / Kurs : Gesund führen in schwierigen Situationen - Handlungsempfehlungen für die Führung von Mitarbeitern Gesund führen in schwierigen Situationen - Handlungsempfehlungen für die Führung von Mitarbeitern - Seminar / Kurs von bbw Akademie für betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH Als Führungskraft erfahren Sie in diesem Seminar, den Zusammenhang zwischen Führungsverhalten und Gesundheit der Mitarbeiter. Sie erhalten wichtige Anregungen und Impulse, die ein gesundheitsgerechtes Führungsverhalten fördern. Ihre Handlungssicherheit wird durch konkrete Leitlinien verstärkt, die Entlastung schaffen. Die Seminarinhalte im Einzelnen: SG-Seminar-Nr.: 1746571 Anbieter-Seminar-Nr.: c67b334c1b7e15812640001d95cb4d01
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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? Wer sorgt in Ihrem Unternehmen dafür, dass die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit Mehr Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen Mehr Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig, Mehr Herzlich willkommen. Die Zukunft von Client und Mobile Device Management. 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Morogasse 24, 9020 Klagenfurt am Wörthersee T +43(0)463 99300-8470 F +43(0)463 99300-8239 E info@raiffeisen-rechenzentrum.at Mehr >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device Mehr Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2014 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Neue Modelle des Mehr Pressemitteilung. 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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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April 2013 Strategie Mehr Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Mehr IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 Deutschland sicher im Netz e.v. Katrin Böhme Referentin für IT-Sicherheit 22. Februar 2012 Über DsiN Zentraler Ansprechpartner DsiN informiert umfassend herstellerübergreifend Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback
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Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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Zu Ihrer Sicherheit. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Deshalb sollte sich Ihr Unternehmen mit IT-Sicherheit beschäftigen Mehr IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de Herzlich willkommen Mobile Devices in der öffentlichen Verwaltung sicher managen baramundi software AG Tobias Frank (Geschäftsleitung) Beim Glaspalast 1 Fon: + 49 (821) 5 67 08-12 86153 Augsburg E-Mail: Mehr Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Die Lösungen der PROFI AG Die Lösungen der PROFI AG Firewall Protection Content Security Data Encryption Security Services IT-Security von PROFI Sind Sie schon Mehr 4/5. Lösungen mit System. Netzwerkanalyse Hardware Load-Balancing WLAN-Messung (Ausleuchtung von Gebäudeflächen) IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. 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Morogasse 24, 9020 Klagenfurt am Wörthersee T +43(0)463 99300-8470 F +43(0)463 99300-8239 E info@raiffeisen-rechenzentrum.at Mehr >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device Mehr Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2014 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Neue Modelle des Mehr Pressemitteilung. 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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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Villingen-Schwenningen: Das Wissen kehrt in Firmenbilanz zurück - Villingen-Schwenningen - Schwarzwälder Bote Ski-Club: Jürgen Huber gewinnt / Cordula Weiß bei Frauen vorn Villingen-Schwenningen Das Wissen kehrt in Firmenbilanz zurück Von Schwarzwälder-Bote 24.11.2011 - 20:01 Uhr Das Wissen der Mitarbeiter ist ein immaterieller, aber wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Im Villinger Steinbeis-Transferzentrum informierte das Bundeswirtschaftsministerium über eine Erfassung dieses Gutes. Firmenvertreter sprachen über die praktischen Erfahrungen. Foto: Schindler Foto: Schwarzwälder-Bote Von Dietmar Schindler Villingen-Schwenningen. Interessierte aus Unternehmen und dem öffentlichen Dienst ließen sich im Steinbeis-Transferzentrum in der Villinger Gerberstraße über das Projekt "Wissensbilanz – Made in Germany" informieren. Wolfgang Müller vom Steinbeiszentrum betonte, dass es diesmal um eine außergewöhnliche Innovation gehe. Meist werden im Steinbeis-Zen­trum Ideen oder patentierte Produkte präsentiert. Jetzt stand das Wissen der Mitarbeiter eines mittelständischen Unternehmens im Mittelpunkt. Günter Hartmann aus Berlin vom Bundeswirtschaftministerium stellte das Projekt Wissensbilanz als pragmatisches Instrument der Unternehmensentwicklung vor. Er vertiefte den Nutzen, das Vorgehen und die Präsentation der Methode. Dazu gibt es Förderprogramme für Betriebe mit bis zu 250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz bis zu 50 Millionen Euro. Vor allem bei der ersten Erstellung einer Wissensbilanz sollte das Unternehmen einen externen Moderator dazuziehen, damit am Ende eine erfolgreiche Wissensbilanz präsentiert werden kann. Hartmann betonte, dass das Wissen der Mitarbeiter ein wichtiges Potenzial eines jeden Unternehmens sei. Dies fiel bisher bei den Firmenbilanzen als immaterieller Wert immer unter den Tisch. Zwischenzeitlich wird dieser auch bei der Kreditwürdigkeit berücksichtigt. Der Berliner Berater stellte dann die Vorgehensweise zur Erstellung der Wissensbilanz vor. Alles beginnt mit der Erfassung des strategischen und operativen Wissensmanagements. Am Ende der acht Schritte steht ein Ergebnis, mit dem das Unternehmen seine Stärken und Schwächen kennt. Mit dem endgültigen Ergebnis kann die Firma dann erfolgreicher am Markt agieren. Über die praktischen Erfahrungen informierten zwei Unternehmer, die teilweise die Wissensbilanz schon mehrfach im Betrieb erstellten. Nur Positives zu berichten wussten Eberhard Fischer von der gleichnamigen Werkzeugtechnik in Endingen sowie Bernd Grabherr vom Omnibus-Unternehmen in Waldburg. Fischers Betrieb entwickelte sich vom Einmann- betrieb zu einem großen Mittelständler. Bernd Grabherr integrierte erfolgreich andere Busunternehmen in seinem. In einer Diskussionsrunde wurden viele Informationen ausgetauscht. Details gibt es auch im Internet unter www.akwissensbilanz.org.
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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
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Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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Censu Galea, der Minister für Transport und Kommunikation meinte, dass das anzubietende Paket ein verhandelbares integriertes Tarifsystem enthalten sollte. Er erklärte weiter, dass man beim Freihafen von Malta in der Vergangenheit eine neue Organisationsstruktur eingeführt habe und der Erfolg des Unternehmens genau auf diese Art der Organisation zurückzuführen sei. Der Minister sagte, dass die Berater, die den Bericht verfasst haben, überzeugt seien, dass, da das System einmal mit Erfolg beim Freihafen implementiert worden sei, es auch auf den Grand Harbour in einem weiteren legislativen Netzwerk ausgedehnt werden könne. In der Studie werden die Ergebnisse und Schlußfolgerungen dargestellt, um der Seefahrts-Behörde eine Strategie für die zukünftige optimale Nutzung der Ressourcen des Grand Harbours zu liefern. In der Untersuchung wird auch die Tatsache kommentiert, dass die Dienstleistungen, die von den zwei maltesischen Haupthäfen angeboten werden fast nie aufeinander abgestimmt seien. Marc Bonello, der Vorsitzende der Malta Seefahrts-Behörde erklärte, dass den Häfen nicht die gleiche Wichtigkeit beigemessen und ihr Potential nicht voll ausgeschöpft würde. Dr. Bonello sagte weiter, dass er sicher sei, dass auch für den Grand Harbour ein Potential für Umladungen bestehe. Die Malta Seefahrts-Behörde hätte zwar darauf bestanden, dass sich der Valletta Hafen und der Freihafen in ihren Dienstleistungen ergänzen könnten, aber es sei nie etwas in dieser Richtung getan worden, da die Kosten einen Container zwischen den beiden Häfen zu transferieren sehr hoch seien. Ausserdem seien die Kosten für das Management des Grand Harbours dreimal so hoch wie die des Freihafens, sagte Dr. Bonello.2457 Eingestellt: 06.08.2001 16:06:58 - Autor: mla zurück LETZTE BEITRÄGE / HITLISTE NEWS: EventIsle of Mtv auf Malta? Die Plakate hängen schon an einigen Orten auf Malta. Isle of Mtv 2007 am 26.Juli auf der Mittelmeeri WISSENSWERT: Ursprung der Sprache Maltas Sprache Auf Malta ist es sehr einfach sich mit den Einheimischen zu verständigen. Alle sprechen Englisch, 90 NEWS: Bowling Bowling Malta Open 2007 Der 16te Malta Open startete gestern im Edensuperbowl in St. Julians bei dem 200 Top-Bowler aus über NEWS: SportCottonera Sport-Komplex wird voraussichtlich in sechs Wochen eröffnet Premierminister Eddie Fenech Adami erklärte, dass der 2,2 Millionen Cottonera Sport-Komplex aller Vo INSIDER: VorspeisenBIGILLA - würzige Bohnenpaste Auf Malta gibt es viele verschiedene Gerichte und Beilagen mit Bohnen. 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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? Wer sorgt in Ihrem Unternehmen dafür, dass die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit Mehr Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen Mehr Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig, Mehr Herzlich willkommen. Die Zukunft von Client und Mobile Device Management. Tobias Frank, baramundi software AG Herzlich willkommen Tobias Frank, baramundi software AG Die Zukunft von Client und Mobile Device Management Die Evolution des Clients Betriebssystem-Historie Langjährige Partnerschaft und Erfahrung Alle Mehr IT-Sicherheit für die Energie- und Wasserwirtschaft IT-Sicherheit für die Energie- und Wasserwirtschaft Als Prozess für Ihr ganzes Unternehmen. Zu Ihrer Sicherheit. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Deshalb sollte sich Ihr Unternehmen mit IT-Sicherheit beschäftigen Mehr IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de Herzlich willkommen Mobile Devices in der öffentlichen Verwaltung sicher managen baramundi software AG Tobias Frank (Geschäftsleitung) Beim Glaspalast 1 Fon: + 49 (821) 5 67 08-12 86153 Augsburg E-Mail: Mehr Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Die Lösungen der PROFI AG Die Lösungen der PROFI AG Firewall Protection Content Security Data Encryption Security Services IT-Security von PROFI Sind Sie schon Mehr 4/5. Lösungen mit System. Netzwerkanalyse Hardware Load-Balancing WLAN-Messung (Ausleuchtung von Gebäudeflächen) IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud Mehr QUICK-CHECK IT-SICHERHEIT QUICK-CHECK IT-SICHERHEIT Systeme fachkundig überprüfen lassen? Die Führung eines Unternehmens ist für dessen reibungslosen Ablauf verantwortlich. IT-Systeme spielen dabei eine wichtige Rolle. Im digitalen Mehr we realise your vision Embedded Systems Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt Intelligente Embedded Systems revolutionieren unser Leben Embedded Systems spielen heute in unserer vernetzten Mehr Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen Mehr Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet Mehr Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg.gen.m.b.h. Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg.gen.m.b.h. Morogasse 24, 9020 Klagenfurt am Wörthersee T +43(0)463 99300-8470 F +43(0)463 99300-8239 E info@raiffeisen-rechenzentrum.at Mehr >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device Mehr Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2014 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Neue Modelle des Mehr Pressemitteilung. 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RTX 3000 Max-Q (3) RTX 3000 (16) P520 (11) P620 (9) P5200 (2) P4200 (2) P3200 (10) P500 (3) P600 (11) P2000 (29) P1000 (31) P4000 Max-Q (1) P3000 (3) M620 (2) M520 (1) M2200 (4) M1200 (5) M500M (1) M2000M (5) M5000M (1) M3000M (1) M1000M (7) K620M (1) M4170 (1) Pro WX 3100 (13) Pro WX 2100 (4) MX350 (1) unbekannt (3287) unter 256MB (3287) ab 1GB (2400) ab 2GB (2395) ab 3GB (1803) ab 4GB (1764) ab 6GB (844) ab 8GB (418) ab 16GB (15) unbekannt (4) bis 15W (1037) bis 20W (1069) bis 25W (1162) bis 30W (1309) bis 35W (1320) bis 40W (1338) bis 45W (1343) bis 50W (1481) bis 55W (1494) bis 60W (1518) bis 65W (1569) bis 75W (1965) bis 80W (2077) bis 100W (2106) bis 120W (2167) bis 150W (2170) über 150W (9) unbekannt (3512) USB-C 3.2 mit DisplayPort 1.4 (11) USB-C 3.1 mit DisplayPort 1.4 (403) USB-C 3.0 mit DisplayPort 1.2 (751) USB-C Ladeanschluss (1331) USB-C 3.1 (373) USB-A 3.1 (513) USB-C 3.0 (1798) USB-A 3.0 (4744) USB-A 2.0 (2009) seriell (15) Thunderbolt 3 (1841) Thunderbolt 2 (8) 2x Mini DisplayPort (137) 1x Mini DisplayPort (799) Mini DisplayPort 1.4 (256) Mini DisplayPort 1.2 (198) Mini DisplayPort (799) 1x DisplayPort (95) DisplayPort 1.4 (2) DisplayPort 1.2 (13) DisplayPort (126) 1x HDMI (4485) HDMI 2.0 (851) HDMI (4485) Mini HDMI (22) Micro HDMI (32) VGA (468) 10Gb LAN (1) Gb LAN (2952) LAN (107) Klinke (2629) SmartCard (518) ExpressCard (12) PCMCIA (2) Lenovo Ethernet Extension Gen1 (43) Lenovo Ethernet Extension Gen2 (25) ab 1x (5691) ab 2x (5598) ab 3x (5196) ab 4x (2857) ab 5x (346) ab 6x (68) ab 7x (3) ab 1x (4973) ab 2x (4627) ab 3x (2694) ab 4x (206) ab 5x (12) ab 6x (3) unbekannt (718) ab 1x (4726) ab 2x (1547) ab 3x (533) ab 4x (433) unbekannt (965) ab 1x (2819) ab 2x (1241) ab 3x (512) ab 4x (433) unbekannt (2872) ab 1x (5126) ab 2x (4756) ab 3x (3505) ab 4x (1355) ab 5x (306) ab 6x (46) ab 7x (3) unbekannt (565) ab 1x (2490) ab 2x (1565) ab 3x (684) ab 4x (519) ab 5x (31) ab 6x (9) unbekannt (3201) ab 1x (5600) ab 2x (4935) ab 3x (3435) ab 4x (1352) ab 5x (135) ab 6x (17) ab 7x (3) unbekannt (91) ab 1x (2009) ab 2x (641) ab 3x (5) unbekannt (3682) ab 1x (1841) ab 2x (1007) ab 4x (425) unbekannt (3850) WLAN 802.11ax (Wi-Fi 6) (755) WLAN 802.11ac (Wi-Fi 5) (5557) WLAN 802.11n (Wi-Fi 4) (5687) WLAN 802.11g (Wi-Fi 3) (5687) WLAN 802.11b (Wi-Fi 2) (5687) Bluetooth 4.0 (656) Bluetooth 4.1 (701) Bluetooth 4.2 (1701) Bluetooth 4 (3058) Bluetooth 5.0 (2525) Bluetooth (5674) NFC (148) LTE (366) UMTS (366) GSM (366) Mini-SIM (1) Micro-SIM (34) Nano-SIM (149) ohne Mobilfunk (5325) GPS (3) GLONASS (1) Kompass (83) 0.3 Megapixel (532) 0.5 Megapixel (11) 0.9 Megapixel (3869) 1.0 Megapixel (757) 1.3 Megapixel (108) 2.0 Megapixel (318) 5.0 Megapixel (4) unbekannt (92) Windows 10 S 64bit (102) Windows 10 S (104) Windows 10 Pro 64bit (1649) Windows 10 Pro (1652) Windows 10 IoT Enterprise (27) Windows 10 IoT (27) Windows 10 Home (2622) Windows 10 (4405) Windows 7 Professional 64bit (63) Windows 7 Professional (63) Windows 7 (63) Windows 8.1 Pro 64bit (11) Windows 8.1 64bit (2) zusätzliche Lizenz für Windows 10 Pro 64bit (20) zusätzliche Lizenz für Windows 7 Professional 64bit (29) zusätzliche Lizenz für Windows 8.1 Pro 64bit (9) Chrome OS (105) FreeDOS (158) Linux (38) macOS (599) Thin Client (1) HP ThinPro (1) Windows (4424) kein Windows (1267) kein Betriebssystem (362) Endless OS (2) Ubuntu (1) 10 Home (12) 10 Home 32bit (1) 10 Home 64bit (2609) 10 IoT Enterprise (20) 10 IoT Enterprise 64bit (7) 10 Pro (3) 10 Pro 64bit (1627) 10 Pro 64bit (National Academic License) (2) 10 S (2) 10 S 64bit (102) 7 Professional 64bit (34) 8 Pro 64bit (1) 8.1 64bit (2) 8.1 Pro 64bit (2) Catalina (599) unbekannt (665) ab 7 (4424) ab 8 (4390) ab 8.1 (4389) ab 10 (4385) unbekannt (1267) Akku fest verbaut (5565) Akku abnehmbar (132) gleichzeitig fest verbauten und abnehmbaren Akku (27) ohne abnehmbaren Akku (5559) ohne fest verbauten Akku (126) ab 2h (4012) ab 4h (3949) ab 5h (3896) ab 6h (3675) ab 7h (3403) ab 8h (3112) ab 9h (2761) ab 10h (2457) ab 11h (1685) ab 12h (1143) ab 13h (824) ab 14h (585) ab 15h (352) ab 17h (183) ab 20h (31) ab 24h (7) unbekannt (1679) ab 20Wh (5124) ab 30Wh (5118) ab 35Wh (4864) ab 40Wh (4448) ab 45Wh (3730) ab 50Wh (2788) ab 55Wh (1833) ab 60Wh (1372) ab 65Wh (1077) ab 70Wh (965) ab 75Wh (809) ab 80Wh (736) ab 85Wh (480) ab 90Wh (466) ab 95Wh (336) ab 100Wh (228) unbekannt (567) ab 2 Zellen (3900) ab 3 Zellen (3424) ab 4 Zellen (1757) ab 6 Zellen (487) ab 8 Zellen (103) ab 9 Zellen (11) unbekannt (1791) bis 1kg (119) bis 1.1kg (192) bis 1.2kg (378) bis 1.3kg (759) bis 1.4kg (1282) bis 1.5kg (1650) bis 1.6kg (1943) bis 1.7kg (2180) bis 1.8kg (2707) bis 1.9kg (3203) bis 2kg (3751) bis 2.1kg (3994) bis 2.25kg (4312) bis 2.4kg (4603) bis 2.5kg (4870) bis 3kg (5482) bis 4kg (5638) bis 5kg (5678) über 5kg (1) unbekannt (12) Tastatur (5691) Touchpad (5691) Eingabestift (155) Maus (3) Rubber-Dome (5623) mechanische Schalter (39) mechanisch-optische Schalter (18) Schweiz (1) Deutschland (5486) Spanien (1) Europäische Union (US/int. Englisch mit €-Zeichen) (4) Frankreich (1) Italien (2) int. Englisch (nordic) (1) Norwegen (1) Polen (US/int. Englisch mit €-Zeichen) (28) Großbritannien und Nordirland (162) US/int. Englisch (4) RGB beleuchtet (574) blau beleuchtet (34) grün beleuchtet (82) rot beleuchtet (135) weiß beleuchtet (175) beleuchtet (3961) Nummernblock (2765) mechanische Schalter (39) Rubber-Dome (5623) spritzwassergeschützt (630) Pointing Stick (548) Anti-Ghosting/N-Key-Rollover (245) Funktionstasten für vereinfachte Bedienung (3) ausziehbar (8) Acer ProDock (2) Dell E-Port (1) Lenovo Pro Dock (24) Lenovo Ultra Dock (136) Lenovo OneLink (15) Microsoft SurfaceConnect (98) Cardreader (4061) Webcam (5665) Fingerprint-Reader (2450) Lichtsensor (507) Subwoofer (9) Beschleunigungssensor (330) Dockinganschluss (606) Eye-Tracking (7) Pop-Out-Webcam (4) Android-Apps-Unterstützung (3) Apple Touch Bar (465) Corning Gorilla Glass (81) GPS (3) Aluminium-Unibody (993) Magnesium-Gehäuse (15) Intel Design Collaboration (9) passiv (lüfterlos) (145) Intel RealSense (Windows Hello) (1) Alcantara-Handballenauflage (67) vPro (190) MIL-STD-810G zertifiziert (569) Slim Bezel (619) kompatibel mit NVMe-SSDs (3) eGPU (proprietär) (11) Multiplikator frei wählbar (14) EDU-Version (2) inkl. Win 7 Pro (29) inkl. Win 8.1 Pro (9) inkl. Win 10 Pro (20) Tastatur abnehmbar (2) Thin Client (28) Zweitdisplay (21) ECC-Unterstützung (15) ab 1 Jahr (5496) ab 2 Jahre (3181) ab 3 Jahre (648) unbekannt (195) schwarz (1580) weiß (64) grau (1219) rosa (19) rot (44) blau (204) braun (13) grün (17) silber (1153) gold (56) Abyss Blue (18) Abyss Grey (4) Alpine White (10) Aluminium (4) Anodized Matte Black (9) Anthrazit (9) Aqua Green (1) Ash Silver (24) Asteroid Silver (50) Black Paint (12) Black Weave (8) Brushed Black (2) Burgundy (7) Burgundy Red (2) Carbon Grey (14) Celestial Blue (14) Ceramic White (16) Chocolate Black (19) Cobalt Blue (17) Copper (2) Coral Crush (3) Dark Ash (42) Dark Ash Silver (30) Dark Blue (1) Dark Grey (6) Dark Orchid (2) Deep Dive Blue (18) Deep Space Black (4) Diamond Black (4) Diamond White (1) Dreamy White (3) Eclipse Black (8) Firmament Green (4) Fog Blue (3) Frost (4) Gaia Green (3) Galaxy Blue (6) Glacier Blue (2) Granite Black (18) Graphite Black (2) Graphite Gold (3) Gun Grey (2) Gun Metal (13) Gun Metal Grey (8) Icicle Gold (8) Icicle Silver (14) Indie Black (5) Iron Gray (11) Iron Grey (122) Jack Black (3) Jet Black (110) Light Grey (8) Light Silver (3) Liquid Blue (2) Lunar Light (6) Luxury Gold (2) Matte Black (19) Mercury White (3) Mica (7) Midnight Blue (2) Mineral Grey (38) Mineral Silver (56) Moss Green (9) Natural Silver (145) Nightfall Black (19) Obsidian Stone (1) Onyx Black (41) Onyx Blue (19) PPS (18) Pale Gold (5) Peacock Blue (2) Pearl White (7) Petal Pink (1) Platinum (65) Platinum Gray (8) Platinum Grey (127) Platinum Silver (45) Poseidon Blue (15) Punk Pink (2) Pure White (1) Quartz Grey (28) Reaper Black (3) Red Matter (14) Resolute Red (3) Rose Gold (6) Rose Pink (1) Rosegold (2) Royal Blue (55) Sakura Pink (2) Sand Pink (1) Sandstone (8) Sapphire Blue (1) Shadow Black (167) Silk Gold (1) Silver Blue (1) Silver Blue Metal (11) Silver Blue Yellow (7) Silver Gradient (6) Silver Grey Blue (3) Slab Grey (4) Slate Gray (8) Slate Grey (43) Smokey Brown (2) Smoky Grey (2) Snow White (2) Snowflake White (1) Space Gray (282) Space Grey (15) Spangle Silver (1) Sparkly Silver (11) Star Black (11) Star Grey (78) Star Grey-Red (7) Stealth Black (20) Steel Gray (14) Steel Grey (3) Titan Grey (16) Transparent Silver (76) Turbo Silver (13) Turquoise Grey (9) Twinkle Black (1) Urban Grey (5) Utopia Blue (20) Velvet Burgundy (1) Warm Grey (1) White Limited Edition (1) Woven Gun Metal (2) rosegold (1) unbekannt (3340) ab 2015 (5691) ab 2016 (5647) ab 2017 (5524) ab 2018 (4999) ab 2019 (3920) ab 2020 (448) 5691 Produkte
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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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Morogasse 24, 9020 Klagenfurt am Wörthersee T +43(0)463 99300-8470 F +43(0)463 99300-8239 E info@raiffeisen-rechenzentrum.at Mehr >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device Mehr Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2014 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Neue Modelle des Mehr Pressemitteilung. 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E-Mail-Verschlüsselung ist kein Hexenwerk So gelingt die sichere Kommunikation mit jedem Empfänger Andreas Richter EVP Marketing & Product Management GROUP Business Software AG E-Mail-Verschlüsselung ist kein Hexenwerk Datenschutz im Fokus der Mehr Penetrationstest Digitale Forensik Schulungen Live-Hacking M IT S I C H E R H E I T Penetrationstest Digitale Forensik Schulungen Live-Hacking Seien Sie den Hackern einen Schritt voraus. Wir finden Ihre Sicherheitslücken, bevor andere sie ausnutzen. Ethisches Mehr Inhaltsverzeichnis. Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11 Inhaltsverzeichnis Mobile Device Management 11 Vorwort und Einleitung 11 1 Mobile Device Management Eine Übersicht 13 1.1 Mobile Endgeräte 13 1.2 Smartphones, Pads und Tablet-Computer 14 1.3 Betriebssysteme Mehr PRESSEINFORMATION. Mit neuen ruggedized Tablets und Scanterminals Wertschöpfung optimieren PRESSEINFORMATION Mit neuen ruggedized Tablets und Scanterminals Wertschöpfung optimieren LogiMAT 2013: Die nächste Generation mobiler Industrieterminals eröffnet effiziente Prozesse in nahezu jedem Funktionsbereich, Mehr Einfach mehr Sicherheit Individuelle IT-Dienstleistung nach Maß Einfach mehr Sicherheit Individuelle IT-Dienstleistung nach Maß Zur Vision der Gründer und heutigen salutec-geschäftsführer gehört es, so nah wie möglich am Kunden zu sein, seine Wünsche und Anforderungen Mehr Sicherheit für Ihre Daten. Security Made in Germany Sicherheit für Ihre Daten Security Made in Germany Auf einen Blick. Die Sicherheitslösung, auf die Sie gewartet haben. Sicherheitslösungen müssen transparent sein; einfach, aber flexibel. DriveLock bietet Mehr Ihre neue Aufgabe Smart Meter Gateway Administration Ihre neue Aufgabe Smart Meter Gateway Administration Das umfassende Lösungspaket für einen wirtschaftlichen Einstieg. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Ihre neue Aufgabe: Smart Meter Gateway Administration Mehr IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher Mehr Kundenmeinungen einfangen. mquest die mobile Offline-Befragungs- und Erhebungssoftware Kundenmeinungen einfangen. mquest die mobile Offline-Befragungs- und Erhebungssoftware Fundierte Informationen. Für jeden Fall. Wird mein Produkt angenommen? Läuft es auf der Messe wie gewünscht? Sind Mehr Artikelserie. Projektmanagement-Office Projektmanagement-Office Projektarbeit ermöglicht die Entwicklung intelligenter, kreativer und vor allem bedarfsgerechter Lösungen, die Unternehmen heute brauchen, um im Wettbewerb zu bestehen. Besonders Mehr Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht Mehr E DV. I h re. s y s t e m h a u s. Wi r m a c h e n. z u ku n ft s f i t s y s t e m h a u s Wi r m a c h e n I h re E DV Wir machen Ihre EDV zukunftsfit z u ku n ft s f i t Erfolgsfaktor EDV New Vision Erfahrung und Kompetenz Leistung mit Anspruch Als innovatives Systemhaus Mehr vorzüglich Sicherheit und Effizienz für die Kartenakzeptanz und den kartengestützten Postbank P.O.S. 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Alles auf einen Blick! 1 MR Melle Gründung 1994 2 3 4 5 6 MR Mönchengladbach MR Mehr Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Bring Your Own Device Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Bring Your Own Device Definition Mehr ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen Eine neutrale Marktbetrachtung ENTERPRISE MOBILITY Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG VORSTELLUNG Danijel Stanic Consultant & System Mehr simply IT. BRANCHENSPEZIFISCHE IT-DIENSTLEISTUNGEN UND -SYSTEMENTWICKLUNGEN FÜR DEN HANDEL > CHEMIE > KUNSTSTOFF > PHARMA > AGRAR simply IT. 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Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg Mehr Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud impuls Informationsmanagement GmbH Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud Michael Ferschl Managing Director Ausgangsituation Produkt Teamsite+ Projektmanagement Plattform auf Basis von Microsoft SharePoint Mehr IT-Development & Consulting Premium IT-Services Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! 20 Jahre Partner Treuhand AG plus Bereits seit über 20 Jahren dürfen wir für unsere Kunden spannende Projekte durchführen. Diesen Erfolg Mehr IT-FORENSIK. Erstellung von Gutachten als IT-FORENSIK Erstellung von Gutachten als gerichtliches Beweismittel ÜBER UNS Die DVZ M-V GmbH ist der IT-Dienstleister der Landesverwaltung M-V mit Sitz in Schwerin. Als langjähriger und kompetenter Partner Mehr ikb Data Experten für sensible Daten ikb Data Experten für sensible Daten Die ikb Data GmbH gehört zu den führenden deutschen Dienstleistungsunternehmen im Bereich IT-Infrastruktur und Datensicherheit. Im Jahr 2004 als Shared-Service-Center Mehr Einfach: IQAkte Vertrag Einfach: IQAkte Vertrag Einfach alles Wichtige im Blick Einfach. Das heißt sich auf das digitale Vertragsmanagement von IQDoQ zu verlassen. Die IQAkte Vertrag verwaltet Ihre Verträge manipulations sicher Mehr Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Themen Maßnahmen- und Wirtschaftsplanung mit CS.PH_Projekt- und Hausanschlussmanagement Instandhaltungsprozesse mit CS.IH_Instandhaltung Mobile Instandhaltungsprozesse Mehr Sicheres Mobile Device Management. Christian Rückert, Business Development Manager Netlution GmbH Sicheres Mobile Device Management Christian Rückert, Business Development Manager Netlution GmbH Inhalt Die Flutwelle Was bedeutet das für die IT? Mobile Device Management Ein Teil der Lösung MDM Marktüberblick Mehr IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung IT-Operations Informationstechnische Lösungen & Anlagen Die Zukunft der Verwaltung Die Basis für den effizienten IT-Einsatz in Ihrer Verwaltung Durch die Zusammenführung aller IT-Prozes se und Services Mehr 5.2 IT Systems Administrator (IT-Systemadministrator/in) 5.2 IT Systems Administrator (IT-Systemadministrator/in) 5.2.1 Kurzbeschreibung IT Systems Administrators konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen vernetzte Systeme sowie System- und Anwendungssoftware. Mehr Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! 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Moderne Datacenter Das Datenwachstum bändigen Alle Informationen werden heute digital abgelegt, somit ist das enorme Datenwachstum in Unternehmen Mehr Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung Mehr Der einfache Weg zu Sicherheit Der einfache Weg zu Sicherheit BUSINESS SUITE Ganz einfach den Schutz auswählen Die Wahl der passenden IT-Sicherheit für ein Unternehmen ist oft eine anspruchsvolle Aufgabe und umfasst das schier endlose Mehr Wincor Nixdorf Portavis Wincor Nixdorf Portavis Betriebsdienstleistungen für Banken und Sparkassen Der Spezialist für innovative IT-Lösungen mit höchster Sicherheit und Verfügbarkeit Kosten senken - Qualität steigern Wincor Nixdorf Mehr Die Enterprise Mobility-Strategie Mobile Endgeräte rechts- und datenschutzkonform einsetzen Die Enterprise Mobility-Strategie Mobile Endgeräte rechts- und datenschutzkonform einsetzen RA Jan Schneider Fachanwalt für Informationstechnologierecht IT Trends Sicherheit, Bochum, 24. April 2013 Strategie Mehr Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Mehr IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 Deutschland sicher im Netz e.v. Katrin Böhme Referentin für IT-Sicherheit 22. Februar 2012 Über DsiN Zentraler Ansprechpartner DsiN informiert umfassend herstellerübergreifend Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback
Region Nord Kompetenzzentrum Usability Verbreitung von User Research und UUX Management-Know-How Je besser Mittelständler im Allgemeinen und Softwareunternehmen im Spezifi­schen ihre Kunden verstehen, desto besser können sie ihre Lösungen an deren Bedürf­nisse anpassen. Das Verständnis von Nutzern mit ihren speziellen Eigen­schaften, ihren Aufgaben, Bedürf­nissen und Anforderungen sowie den jeweiligen Nutzungsumgebungen ist der zentrale Ausgangspunkt, um für optimale Usability und positive User Experience zu gestalten. User Research Maßnahmen sind notwendig, um dieses grundlegende Verständnis der Nutzungskontexte zu erarbeiten. Mit der Digitalisierung haben sich ganz neue Möglichkeiten für User Research ergeben, die gerade kleinen und mittleren Unternehmen große Vorteile und Nutzen bieten und in das UUX-Management eingebunden werden müssen. Allerdings fehlt bisher vielen mittelständischen Unternehmen ein Ansatzpunkt, wie sie mit User Research starten können. Hier wird das Kompetenzzentrum Usability entsprechende Umsetzungsbeispiele erarbeiten und bekannt machen. Nachrichten aus der Region Nord Von Usability zu Humability - UUX-Tagung des Fraunhofer FIT am 12. April in Sankt Augustin/Bonn Am 12. April 2018 veranstaltet das Fraunhofer FIT eine eintägige Usability/UX-Tagung zur Mensch-Technik-Interaktion der Zukunft. Veranstaltungen in der Region Nord Mittwoch26.08.2009:00-15:00 In diesem Kurs wenden wir die Methodik des Design Thinking an, um Anforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten zu E-Learning-Fragestellung zu identifizieren. Als Teilnehmer dieses Kurses, treffen Sie sich mit dem Moderator und bis zu neun weiteren Kursteilnehmern zu einem Webinar in denen Sie die Phasen des Design-Thinking Prozesses durchlaufen– von der Einordnung der Problemstellung zur Vorstellung eines Prototyps. Im Kurs erarbeiten wir einen Lösungsansatz, wie ein unternemensweites Weiterbildungsangebot implementiert werden kann. Vorstellung eines virtuell durchgeführten Design Thinking Workshops Ideenfindung zur Implementierung eines unternehmensweiten Weiterbildungsangebots Kenntnisse in der Arbeit mit E-Learning-Produkten (Nutzer oder Entwicklersicht) Kostenloste Anmeldung Donnerstag03.09.2011:00-12:00 Vortrag: Hallo KI - Muss ich mir Sorgen machen? Im Rahmen unseres dritten KI Info-Slams hält Dr. Daryoush Vaziri am 3. September den halbstündigen Vortrag „Hallo KI – Muss ich mir Sorgen machen? Wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert”. Der KI Info Slam ist ein virtuelles Treffen für alle, die sich für Künstliche Intelligenz (KI) interessieren und KI im Unternehmen einsetzen wollen. Zusätzlich bieten wir Ihnen im Anschluss an den Vortrag Informationen zu unseren KI-Weiterbildungsangeboten sowie die Gelegenheit, Fragen an die Experten zu stellen und Erfahrungen auszutauschen. 11:30 – 11:45 Uhr: Zehn Elevator-Pitches zu kostenlosen KI-Weiterbildungsmöglichkeiten am Kompetenzzentrum Usability 11:45 – 12:00 Uhr: Offene Diskussion, Fragen und Erfahrungsaustausch Chatbots sind als Dienstleistung mittlerweile weit verbreitet und in digitale Angebote integriert. Sie automatisieren beispielsweise Bestellvorgänge in Unternehmen oder beantworten FAQ's von Kunden. Die Herausforderungen bei der Erstellung eines Chatbots liegen insbesondere bei einer kundengerechten Gestaltung von Sprachinhalten und der Entlastung von Mitarbeitern in Unternehmen. Bisher werden Chatbots vor allem von großen Unternehmen eingesetzt. Um auch mittelständigen Unternehmen den Einsatz von Chatbots näher zu bringen, soll unser E-Learning am 06.11.2020 (10:00-16:00 Uhr) im Rahmen der UUX-Week 2020 den Teilnehmern die Konzeption und Umsetzung eines Chatbots vermitteln. Hierfür werden als erstes das benötigte Wissen und Aufgaben in einem einfachen Rollenspiel exploriert und ein erster Interaktionsentwurf festgehalten. Im nächsten Schritt wird dieser in einem Experiment mit den Teilnehmern getestet und iterativ verbessert, bis das Konzept und Interaktionsmodell eine gewünschte Qualität erreicht. Danach kann der Chatbot implementiert und getestet werden. Dafür wird das Programm Google Dialogflow verwendet. Dieses ermöglicht den Nutzern ohne großes IT-Wissen die erfolgreiche Erstellung eines Chatbots. Was sind Chatbots? Was für Anwendungsgebiete gibt es? Einführung in die Technologie von Chatbots Themenvorstellung für den Chatbot Rollenspiel zum Themengebiet Modellieren möglicher Gesprächsprozesse Einführung in das Programm Google Dialogflow Implementation der erstellten Gesprächsprozesse Ein Link zur Anmeldung finden Sie hier KI-Trainer Schwerpunkt 5: Spracheingabe, Remote UUX-Methoden Abschluss Workshop der Digital Scouts Reihe Am 02.07 haben wir mit unseren Teilnehmern die Digital Scouts Reihe in einem Abschluss Workshop erfolgreich beendet. Am 17. Juni fand unser Virtueller Stammtisch "Technologie Sprachassistenz - Anwendungsgebiete und Möglichkeiten" statt Besitzen Sie in Ihrem Haushalt einen virtuellen Assistenten, wie beispielsweise Alexa, Google Home oder Cortana? Immer mehr Menschen würden diese Frage bejahen. Die Potentiale von Stimm- und Sprechtraining im digitalen Format Bei Vorträgen, Verhandlungen und Meetings ist die Stimme das relevante Vehicel, um die Bedeutung von Worten hervorzuheben. Pointierte Worte, Betonung von Silben oder die begleitende Gestik verdeutlichen was wirklich hinter einer Aussage steckt. Bei Webinaren, Podcasts und weiteren Onlineformaten ist die Stimme noch wichtiger. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability begleitet intonare bei der Entwicklung eines Geschäftsmodells. Vortrag: Hallo KI - Muss ich mir Sorgen machen?, 2. KI Info-Slam, KI Info-Slam KI Info-Slam am 3. September Unser Virtueller Stammtisch "Der neue alte Konflikt – CLOUD Act vs. DSGVO" fand am 30. April statt Sind Ihnen Datenschutz und Datensicherheit in Ihrem Unternehmen wichtig? Ganz egal, wie Sie jetzt antworten: Wenn Sie ein europäisches Unternehmen sind, müssen Sie sich spätestens seit dem 25. Mai 2018, ernsthafte Gedanken zu Datenschutz und Datensicherheit machen. Erste Testversion zum Corona Chatbot des Kompetenzzentrums Usability KI-Trainer Angebote im Profil: Spracheingabe - Erstellung von Sprachassistenzsystemen Technologien der automatisierten Sprachverarbeitung haben sich im letzten Jahrzehnt enorm verbessert. Entsprechend nutzerfreundlich ist auch die Erstellung von Sprachassistenzsystemen und Chatbots geworden. In unseren Schulungen zum Themengebiet Natural Language Processing wollen wir Unternehmen die Kompetenz vermitteln, Kommunikationsinhalte im eigenen Unternehmen zu automatisieren. Online-Seminar - Digitalisierung von Präsenzveranstaltungen Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability bietet seit Januar 2019 digitale Workshops an. Auslöser für die Erstellung des Angebots war die Nachfrage, resultierend aus einer bundesweiten Bedarfserhebung. Am 30.03.2020 präsentierte Simon Hachenberg das Konzept vor den weiteren Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren in einem Online-Seminar. Mit insgesamt 60 Teilnehmern war das Interesse sehr groß. Die KI-Trainer sind auch im Home-Office für Sie da! Alle Veranstaltungen des KI-Trainer Programms werden nun als Online-Seminare und digitale Workshops angeboten. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die Angebote im April. Schulungsunterlagen zur praktischen Umsetzung von Nutzerstudien Wie kann ich Nutzerstudien effizient umsetzen? In diesem Beitrag erhalten Sie ein Ideen und bewährte Ansätze als Download! Umsetzungsprojekt Einsatz unseres Serviceroboters in der Apotheke Informationsbroschüre - Charly zieht Bilanz nach einem Jahr Seit 2019 finden mit unserem Roboter einige spannende Projekte statt. So hat er einen regelmäßigen Einsatz in der Rathaus Apotheke im Huma Shopping Center, zeigt Kunden im HUMA den Weg und testet erste Einsätze in der Pflege. In unserer digitalen Informationsbroschüre können Sie sich über Charly und seine spannenden Projekte informieren. Charly macht eine Pause Unser Roboter Charly wird in nächster Zeit nicht in Rathaus Apotheke und Huma arbeiten, sondern bleibt im Home Office! Informationsblatt: Prototyping Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability bietet für kleine und mittlere Unternehmen Workshops zum Thema Rapid Prototyping an, um für das Thema Produktentwicklung zu sensibilisieren und zu qualifizieren. Themenbroschüre: Schlanke Living Labs In der Themenbroschüre der Region Nord zum Thema "Lean Living Labs" erlangen Sie ein tiefer gehendes Verständnis über spezifische Einsatzmöglichkeiten von Living Labs und praxisorientierte Einblicke. Die Broschüre kann am Ende dieser Seite heruntergeladen werden. Informationsblatt: Living Labs Das Kompetenzzentrum Usability zeigt wie der Mittelstand durch den Einsatz schlanker Living Labs gezielt Produkte erproben kann. Praktiken und Einstellungen der Kunden im Umgang mit modernen Technologien werden so aufgedeckt Informationsblatt: User Research - einfach erklärt Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability bietet für kleine und mittlere Unternehmen Einführungsworkshops zum Thema User Research an. Doch was ist User Research eigentlich und welche Inhalte werden in den Workshops erklärt? KI Trainer Workshop - Mensch Roboter Zusammenarbeit Die Region Nord führt am 12.02 den ersten KI Workshop im Rahmen des BMWI Programms "KI-Trainer" durch. Charly bekommt Besuch aus dem deutschen Bundestag Das Jahr fängt für unseren Charly erfreulich an. Am 09.01.2020 hatte er Besuch aus dem deutschen Bundestag. Informationsblatt: Digitalisierung von Präsenzveranstaltungen Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in der Digitalisierung von bestehenden Präsenzveranstaltungen. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability wünscht Ihnen frohe Weihnachten! Das gesamte Team vom Kompetenzzentrum Usability wünscht Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr 2020! Workshopreihe zu Rapid Prototyping mit Elbblick in Hamburg Anfang Dezember fand in Hamburg ein zweitägiger Workshop zu Rapid Prototyping statt. 13 Teilnehmer folgten der Einladung ins Hamburger Dockland zur NORDAKADEMIE. Informationsblatt: Sprachassistenten zu Hause Das Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum Usability entwickelt gemeinsam mit kleinen und mittleren Unternehmen Anwendungsfelder für Sprachassistenten und optimiert deren nutzerzentrierte Gestaltung und Entwicklung. Informationsblatt: Robotik in der Dienstleistungsbranche Das Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Usability unterstützt im Rahmen der KI-Trainer Initiative des Bundes Mittelständer im Dienstleistungssektor durch Digitalisierung und KI-basierte Robotik die Arbeit der Zukunft zu gestalten. Vorstellung Pilotprojekt mit Snabble Mit der Snabble App können Kunden ihren Warenkorb bereits während des Einkaufs einscannen und diesen direkt online bezahlen. Um die Usability der Snabble App „in the wild“ zu evaluieren, wurden Kunden eines teilnehmenden Freizeit- und Baumarkt, sowie eines Lebensmitteleinzelhändlers rekrutiert. Ausgestattet mit einer Eye-Tracking Brille sollten diese Kunden ihren ersten Einkauf mit der Snabble App durchführen. Rapid Prototyping als Prozess: Workshop für Fortgeschrittene, Rapid Prototyping als Prozess: Workshop für Beginner Einladung zur kostenfreien Workshopreihe Rapid Prototyping in Hamburg Am 05. und 06. Dezember findet unsere Workshopreihe zum Thema Rapid Prototyping erstmalig an der NORDAKADEMIE in Hamburg statt. Am ersten Tag werden Grundlagen vermittelt, während am zweiten Tag der Umgang mit Axure vertieft und damit die Fähigkeit, eigene Prototypen zu erstellen, weiter ausgebaut wird. Digitalisierte Präsenzveranstaltungen als Bestandteil des digitalen Arbeitsplatzes In Zeiten zunehmend flexibler Arbeitszeitmodelle (Home-Office, Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit) gilt es ebenso flexible Workshopmodelle zu gestalten. Digitale Werkzeuge bieten Möglichkeiten, eben diese flexiblen Workshopmodelle zu erstellen. Bei der Werkzeugwahl ist die einfache Handhabung (Zugriff, Nutzung) zu berücksichtigen. Die Usability muss stimmen. Am 22.10.2019 stellte Simon Hachenberg das Workshopmodell des digitalen Design Thinkings in einem Impulsvortrag vor. Workshopreihe - Digital Scouts - Auftakt "Digital Scouts" - eine gemeinsame Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg Die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren Siegen, eStandards und Usability organisieren gemeinsam mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg und dem Digital Hub sowie der Arbeitgebervereinigung für EDV und Kommunikationstechnologie e. V. AGEV eine Workshopreihe zum Thema Digitalisierung. Die Workshopreihe ist kostenfrei und beginnt mit der Auftaktveranstaltung am 22.10.2019. Neue Produktkonzepte für den Gesundheitstourismus mit VR und 360° Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Rostock und das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability unterstützen sich in der Durchführung eines Design Thinking Workshops am 12.11.2019 in Neubrandenburg. Themenbroschüre: UUX in der Praxis - Methoden im Agentur-Einsatz In der Themenbroschüre der Region Nord zum Thema UUX Methoden in der Praxis erlangen Sie ein tiefer gehendes Verständnis über UUX Agenturen in Deutschland, deren am häufigsten eingesetzten Methoden und ihren spezifischen Zweck. Die Broschüre kann am Ende dieser Seite heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung der Workshopreihe "Digital Scouts Bonn/Rhein-Sieg" Am 08.10.2019, um 17 Uhr findet die Informationsveranstaltung der Workshopreihe "Digital Scouts Bonn/Rhein-Sieg" statt. Bei dieser Informationsveranstaltung werden die verschiedenen Organisationen vorgestellt, sowie eine Einführung in das Veranstaltungsformat gegeben. Workshop: Apothekenmitarbeiter testen erstmalig das Servicecockpit von Charly! Am 26.08.2019 fand an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ein gemeinsamer Workshop mit dem Kompetenzzentrum Usability, den Mitarbeitern der Rathausapotheke und ergosign statt. Im Rahmen des Workshops hatten die Mitarbeiter die Möglichkeit das Servicecockpit von Charly kennenzulernen und den Roboter selbständig zu steuern und neue Fähigkeiten beizubringen. Kick-Off des digitalen Design Thinking Workshops Am 21.08.2019 fand der Kick-Off des zweiten digitalen Design-Thinking-Kurses statt. Insgesamt 6 Teilnehmer aus fünf Unternehmen durchlaufen in den nächsten zwei Wochen die Phasen des Design Thinking in 4 weiteren Online-Seminaren. UUX Bedarfe von kleinen und mittleren Unternehmen: Anwendung von User Research Die Ergebnisse der Online-Umfrage zum Bedarf von kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich Usability und User Experience (UUX) liegen vor: User Research Methoden werden von mehr als der Hälfte der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland eingesetzt, jedoch besteht noch Potential in der Digitalisierung von User Research. Themenbroschüre: Lean UX - Nutzerzentriertheit in iterativen und schlanken Entwicklungsprozessen In der Themenbroschüre der Region Nord zum Thema Lean UX erlangen Sie ein tiefer gehendes Verständnis der drei Grundpfeiler und Prinzipien des Ansatzes, sowie erhalten Handlungsempfehlungen für den erfolgreichen Einsatz der Lean UX - Methodik. Die Broschüre kann am Ende dieser Seite heruntergeladen werden. Usable Blockchain – Welche Rolle spielen Usability und User Experience? Paul Bossauer hielt am 18.06.2019 auf der Fachtagung Usability des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Usability bei der NORDAKADEMIE in Elmshorn einen Vortrag über die Rolle von Usability und User Experience für die Adoption der Blockchain-Technologie. Themeninsel „Robotik“ @Mission UUX Im Rahmen der Mission UUX wird auf der Fachtagung in Elmshorn auch der Themenschwerpunkt „Robotik“ vorgestellt. An einer Themeninsel können Sie sich informieren, welche Fortschritte unser Serviceroboter Charly in den letzten Monaten gemacht hat und etwas über seinen Einsatz in der Apotheke erfahren. CollaborationKIT.org, Social Distancing + Social Awareness Unser Roboter hat nun einen Namen! Lange war unser Roboter auf der Suche nach einem Namen. Nun hat er ihn endlich gefunden! Pünktlich zum Digitalpakt - Unser Roboter Charly hat seinen ersten Auftritt in der Schule Der Digitalpakt ist nun in Kraft getreten und die Schulen sollen künftig digitaler werden. Wir sind mit unserem Roboter Charly mit dabei Besuch im Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Am 29. April 2019 trafen sich rund ein Dutzend Clubmitglieder und Wirtschaftsjunioren im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg um einen Vortrag des Promotionspreisträgers Dr. Daryoush Vaziri zur Digitalisierung im Dienstleistungssektor zu hören. Start des digitalen Design Thinking Kurses Erfolgreicher Start des digitalen Design Thinking Kurses - Gestaltungskriterien für ein Onlineangebot! Am 02.05.2019 startete der 3-wöchige Online-Kurs mit 9 Teilnehmer*innen. In insgesamt 4 Webinaren durchlaufen die Teilnehmer*innen die Phasen des Design Thinking-Prozesses. Die Gestaltung des ursprünglich Präsenz-Kurses als Online-Modul resultiert aus dem Feedback unserer Präsenzveranstaltungen und dem Ergebnis der durchgeführten Bedarfserhebung. Am 18.06.2019 stellt Simon Hachenberg die digitale Transformation des Kurses auf der Fachtagung des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability vor. Digitales Weiterbildungsangebot Neues von unserem Roboter: Pepper auf der Klausurtagung des diakonischen Werkes Am 28.02.2019 fand die Klausurtagung des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Recklinghausen statt. Unser Serviceroboter hat an diesem Tag die Andacht unterstützt und den Besuchern gezeigt, welche Fortschritte er schon gemacht hat. Neues von unserem Roboter: Wir suchen einen Namen! Unser neustes Teammitglied sucht einen neuen Namen. Helfen Sie uns dabei und senden Sie uns Ihre Namensvorschläge! Neues von unserem Serviceroboter: Einsatz in der Apotheke geplant Zurzeit laufen die Vorbereitung für den ersten Einsatz von unserem Serviceroboter im Handel. Dabei soll der Roboter Kunden individuell beraten und Sie beim Einkauf unterstützen. Erfolgreicher Workshop zum Thema: "Rapid Prototyping" Am 31.01.2019 fand im Digital Hub in Bonn - trotz eines Schneechaos – der zweite Teil der Workshop Reihe Rapid Prototyping statt. Aufbauend auf dem Workshop im Dezember wurde in diesem Workshop der Umgang mit Axure vertieft und damit die die Fähigkeit, eigene Prototypen zu erstellen, weiter ausgebaut. Virtueller Stammtisch zum Thema "Usability in der Medizintechnik: Wie vorgehen?" Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2019 Um das Jahr 2018 gebührend digital ausklingen zu lassen, sendet unser neustes Teammitglied Pepper Ihnen weihnachtliche „Roboter“ Grüße Projektbericht: Erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Smart-Car-Mehrwertdienstleister PAJ Gemeinsam mit PAJ hat das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability eine erste Phase zur Erhebung von Mobilitätsdaten abgeschlossen und interessante Aspekte für weitere Geschäftsmodelle gesammelt und analysiert. Erinnerung: Workshop zum Thema "Gesund Teilen - Effektiv und zielgerichtet Gesundheitsdaten kommunizieren" Melden Sie sich noch heute für unseren kostenlosen Workshop am 18.12.2018 von 17:00-19:00 Uhr in Sankt Augustin an und diskutieren Sie über den Einsatz einer digitalen Plattform zum sicheren Austausch von Gesundheitsdaten. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability und die Universität Siegen freuen sich auf Sie! Erinnerung: Virtueller Stammtisch zum Thema Usable Blockchain Am 17.12. findet der 7. Virtuelle Stammtisch zum Thema Usable Blockchain statt. Wie hat sich die Blockchain Szene in den letzten Jahren entwickelt? Was sind kritische Erfolgsfaktoren in dem Bereich? Wo geht die Reise hin und wie wichtig ist eine gute Usability und User Experience? Sie sind herzlich eingeladen rein zu schauen und mit zu diskutieren. Erfolgreicher Workshop zum Thema: "UX im agilen Alltag" Am 22.11. hat der Workshop zum Thema: "UX im agilen Alltag" durchweg auf positive Resonanz bei den Teilnehmern gestoßen. Aufbauend auf den virtuellen Stammtisch vom 27.09. hat Senior User Experience Consultant Indra Burkart von eresult GmbH über UX-Themen referiert und mit den Teilnehmern anhand von praktischen Beispielen die Vorteile von UX im agilen Alltag aufgezeigt. Endnutzer Workshop zum Thema „Meine Daten im Griff“ – Datenschutz und Datenkontrolle über digitale Medien Am 27.11. führte das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability gemeinsam mit der Universität Siegen einen Workshop mit älteren Endnutzern zum Thema Datenschutz und Datenkontrolle durch. Wie wichtig ist UUX für den Erfolg der Blockchain Revolution? Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability lädt zum 7. Virtuellen Stammtisch ein. Am 17.12. möchten wir über die Entwicklungen in der Blockchain Szene in den letzten Jahren, kritische Erfolgsfaktoren in Blockchain Projekten und insbesondere über die Bedeutung von Usability und User Experience in solchen Projekten sprechen. Wo geht die Reise hin und wie wichtig ist eine gute Usability und positive User Experience? Schauen Sie rein und diskutieren Sie mit. Vorstellung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usabilitys bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg Am vergangenen Mittwoch hat Dr. Daryoush Daniel Vaziri das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability vor dem IT-Ausschuss der IHK Bonn/Rhein-Sieg vorgestellt. Einladung Workshop zum Thema "Gesund Teilen - Effektiv und zielgerichtet Gesundheitsdaten kommunizieren" Das Kompetenzzentrum Usability und die Universität Siegen laden Sie als Gesundheitsexperten herzlichst zu unserem kostenfreien Workshop am 18.12.2018 von 17.00 Uhr bis 19:00 Uhr an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin ein. Ein Kennenlernen im Norden Region Nord des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Usability hat die Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren Hamburg, Bremen, Kiel und Kommunikation sowie Unternehmen aus der Region zu einem gemeinsamen Kennenlernen eingeladen. Nach der Begrüßung und der Vorstellung des Kompetenzzentrums gab es die Möglichkeit für einen Austausch und gemütlicher Runde. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability zu Besuch auf dem World Usability Day 2018 in Hamburg Auch im Norden war das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability auf dem World Usability Day (WUD) Hamburg am 08.11.2018 vertreten. Dort präsentierte das Kompetenzzentrum, vertreten durch Paul Bossauer und Simon Hachenberg alle Leistungen und Angebote für kleine und mittlere Unternehmen. Fehlinvestition 4.0? Usability als Erfolgsfaktor für Verkaufsentscheidungen Das Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Usability empfiehlt Ihnen diese Schulung, in der es darum geht, wie Fehlinvestitionen durch Usability-Methoden vermieden werden können. Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability beim 14. CAB Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability wird beim 14. CAB (Controlling Advantage Bonn) des Internationalen Controller Vereins in Bonn vertreten sein. Erinnerung: Virtueller Stammtisch zum Thema anwendungsfallbezogene Robotik mit Pepper Melden Sie sich zu unserem nächsten virtuellen Stammtisch am 13.11. von 16:30-17:30 Uhr an! Schulung: Fehlinvestition 4.0? Usability als Erfolgsfaktor für Kaufentscheidungen Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability empfiehlt Ihnen diese Schulung des Kompetenzzentrums Siegen, in der Ihnen vermittelt wird, wie Sie mit Usability-Methoden Fehlinvestitionen vermeiden können. Einladung: Workshop "UX im agilen Alltag" Aufbauend auf dem virtuellen Stammtisch zum Thema "UX im agilen Alltag" laden wir zu diesem Workshop am 22.11.2018 in Hamburg ein. Erinnerung: Auftaktveranstaltung im Norden: Das Kompetenzzentrum stellt sich vor Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns kennenzulernen und untereinander zu Netzwerken. Melden Sie sich jetzt an! Einladung: Virtueller Stammtisch zum Thema anwendungsfallbezogene Robotik mit Pepper Das Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Usability lädt herzlich zum nächsten virtuellen Stammtisch am 13.11.2018 von 16:30-17:30 Uhr ein. Wirtschaftsforum der Gemeinde Neunkirchen Seelscheid Dr. Daryoush Vaziri hat am 10.10.18 über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung bei dem Wirtschaftsforum in der Gemeinde Neunkirchen Seelscheid referiert. Erinnerung: 30.10.2018 - Design Thinking Workshop - E-Learning im Mittelstand Erinnerung: Sichern Sie sich Ihren Platz für den Design Thinking Workshop "E-Learning für den Mittelstand" am 30.10.18 an der NORDAKADEMIE Graduate School in Hamburg. 13.11.2018 - Abendveranstaltung im Hamburger Dockland Das Kompetenzzentrum Usability stellt sich am 13.11.2018 in einer abendlichen Veranstaltung in Hamburg vor. Nutzen Sie die Gelegenheit uns in maritimer Atmosphäre persönlich kennenzulernen und sich bei Finger Food und Getränken auszutauschen. Ein nutzerzentrierter Blick auf die Potentiale einer Blockchain im P2P-Carsharing Paul Bossauer hielt am 27.09.2018 einen Vortrag zu den Potentialen der Blockchain im Carsharing aus einer nutzerzentrierten Sicht bei dem Innovationsfrühstück, einer Veranstaltung der Campus to World Initiative auf dem Campus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin. Workshop am Thementag: eStandards in der Praxis Im Rahmen des Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum eStandards Thementages: eStandards in der Praxis hält Dr. Daryoush Vaziri, Leiter des Mittelstand 4.0 - Kompetenzzentrum Usability Region Nord am 26.11.2018 um 14:15 Uhr einen Workshop zum Thema "Wie wollen wir arbeiten?" Datensouveränität durch die Blockchain aus einer Nutzer-zentrierten Perspektive Paul Bossauer hielt am 27.08.2018 einen Vortrag zur Nutzer-zentrierten Datensouveränität in der Blockchain auf dem 10. Ostwestfälischen Innovationskongress mit dem Thema "Internet der Werte - Anwendungen und Potenziale der Blockchain-Technologie" bei der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld. Erinnerung: Virtueller Stammtisch zum Thema: UX im agilen Alltag am 27.09. Das Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Usability lädt herzlich zum kostenlosen virtuellen Stammtisch - UX im agilen Alltag am 27.09.2018 um 16:30 Uhr ein. Senior UX Consultant Indra Burkart von eResult GmbH vermittelt unter anderem, welche Methoden gut geeignet sind, wenn agil gearbeitet wird und viele weitere interessante Diskussionsthemen. Erinnerung: Die letzten freien Plätze für den Design Thinking Workshop "Mehrwerte digitaler Lebensmittelinformationen" Erinnerung: Sichern Sie sich die letzten freien Plätze für den Design Thinking Workshop "Mehrwerte digitaler Lebensmittelinformationen" am 25.09.18 im Innovation Center der GS1 Germany in Köln. 26.09.2018 Einladung zum virtuellen Stammtisch Mode Musik E-Learning Musik verbindet Menschen. Am Beispiel eines global agierenden Modeunternehmen zeigt der Referent auf, wie das Zusammenspiel Musik, Mode und E-Learning bei der Vermarktung von Produkten funktioniert. Insbesondere weist er aus, wie Themen aus der Musik die Reichweite des Marketing erhöhen und positive Abstrahleffekte erreicht. Einladung zum Innovationsfrühstück - Mobilität der Zukunft: Vernetzung betrieblicher, öffentlicher und privater Konzepte Paul Bossauer (Mitarbeiter des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Usability) hält am 27. September im Rahmen des Innovationsfrühstücks - Mobilität der Zukunft: Vernetzung betrieblicher, öffentlicher und privater Konzepte an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg einen Impulsvortrag zum Thema: Potentiale einer Blockchain im Carsharing. Auftaktveranstaltung des Forschungsprojekts Anwenderorientierte Smarte Umweltinformationssysteme in Praxis (ASUP) Ein neues Forschungsprojekt mit Beteiligung der Hochschule-Bonn-Rhein-Sieg soll Unternehmen dabei helfen, mit einfachen Mitteln Energie einzusparen. Zwischen Gründern und Investoren - Das Kompetenzzentrum auf dem Summer Slam 2018 2018 hat der Summer Slam vom Digital Hub das zweite Mal statt gefunden. Die Kulisse für das Event bereitete der High-Tech-Campus am Bonner Bogen. Neben den über 1000 Gästen und bekannten Größen wie Frank Thelen und Alexander von Frankenberg, war auch das Kompetenzzentrum Usability vor Ort. Unter den Besuchern des Summer Slams waren Investoren, Wissenschaftler, sowie Gründer aus Bonn, die weiteren Unternehmenden kamen aus NRW, ganz Deutschland und den USA. Virtueller Stammtisch: Nutzergruppen zum anfassen Am Freitag den 8. Juni hat der zweite digitale Stammtisch des Kompetenzzentrums Nord stattgefunden. Im Fokus diesmal: Elske Ludewig von eresult. Das Unternehmen ist auf die Bereiche Usability, UX und Online-Marktforschung spezialisiert. Außerdem gehört es zu den Partnern des Kompetenzzentrums. Elske Ludewig ist wichtiger Bestandteil des Wissenstransfers. Personas und Customer Journey Maps hatte die UX-Expertin als Themen aufbereitet und stellte sie den mehr als zehn Teilnehmenden vor. Digitale Food Labels – Chancen & Herausforderungen aus verbraucherinformatischer Sicht Prof Dr. Gunnar Stevens ist von bio-innovation-park Rheinland e.V. eingeladen worden, um am 8. März 2018 bei der Euro Pool System GmbH über das Thema „Digitalisierung der Supply Chain aus Verbrauchersicht“ zu referieren. Der bio-innovation-park Rheinland e.V ist ein Netzwerk aus Unternehmen verschiedener Branchen, drei Hochschulen und zwei Städten, welches sich zum Ziel gesetzt hat, den Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft zu fördern. User Research Pilotprojekt zwischen Kompetenzzentrum und Start-up Bereits seit Mitte 2019 ist unser Serviceroboter Charly in der Rathaus Apotheke im HUMA im Einsatz. Ziel dabei ist, dass Charly die Kunden am Tablet berät und sie durch das Sortiment führt. Weitere Mitglieder in der Region Lena Cassens 50757 Sankt Augustin +49 (0) 2241 865-469 www.h-brs.de/de/wiwi/lena-cassens Diana Yakimchuk
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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? Wer sorgt in Ihrem Unternehmen dafür, dass die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit Mehr Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen Mehr Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig, Mehr Herzlich willkommen. Die Zukunft von Client und Mobile Device Management. Tobias Frank, baramundi software AG Herzlich willkommen Tobias Frank, baramundi software AG Die Zukunft von Client und Mobile Device Management Die Evolution des Clients Betriebssystem-Historie Langjährige Partnerschaft und Erfahrung Alle Mehr IT-Sicherheit für die Energie- und Wasserwirtschaft IT-Sicherheit für die Energie- und Wasserwirtschaft Als Prozess für Ihr ganzes Unternehmen. Zu Ihrer Sicherheit. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Deshalb sollte sich Ihr Unternehmen mit IT-Sicherheit beschäftigen Mehr IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de Herzlich willkommen Mobile Devices in der öffentlichen Verwaltung sicher managen baramundi software AG Tobias Frank (Geschäftsleitung) Beim Glaspalast 1 Fon: + 49 (821) 5 67 08-12 86153 Augsburg E-Mail: Mehr Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Die Lösungen der PROFI AG Die Lösungen der PROFI AG Firewall Protection Content Security Data Encryption Security Services IT-Security von PROFI Sind Sie schon Mehr 4/5. Lösungen mit System. Netzwerkanalyse Hardware Load-Balancing WLAN-Messung (Ausleuchtung von Gebäudeflächen) IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. 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Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen Mehr Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet Mehr Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg.gen.m.b.h. Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg.gen.m.b.h. Morogasse 24, 9020 Klagenfurt am Wörthersee T +43(0)463 99300-8470 F +43(0)463 99300-8239 E info@raiffeisen-rechenzentrum.at Mehr >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device Mehr Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2014 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Neue Modelle des Mehr Pressemitteilung. 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BRANCENSPEZIFISCE IT-DIENSTLEISTUNGEN UND -SYSTEMENTWICKLUNGEN FÜR DEN ANDEL > CEMIE > KUNSTSTOFF > PARMA > AGRAR O REGIONAL VERANKERT WELTWEIT VERNETZT > SPEZIALISIERT > INNOVATIV > MITTELSTANDSORIENTIERT Mehr BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer Mehr Auf Erfolg programmiert Auf Erfolg programmiert Sichern Sie Ihre Softwarequalität mit unseren Services TÜV SÜD Product Service GmbH Auf Ihre Software kommt es an Hohe Erwartungen hohe Potenziale Ihre Software ist ein wichtiger Mehr Softwareentwicklung. Rechenzentrumsbetrieb. Systemintegration Systems. Applikationsintegration. Management Topalis Mit vier starken Tochtergesellschaften bietet Ihnen die Topalis AG ein breites Spektrum nach- haltiger IT- und Web-Lösungen. Nutzen Sie für Ihren Erfolg das Know-how einer eng kooperierenden Gruppe Mehr 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie 360-Grad Digitalisierung: Tipps für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie Sabine Betzholz-Schlüter, saarland.innovation&standort e. V. 28. Juni 2016 Überblick Dimensionen der Digitalisierung Ausgangslage Mehr Datacenter Perfektes Daten-Management. Technologie, die verbindet. Datacenter Perfektes Daten-Management Technologie, die verbindet. Moderne Datacenter Das Datenwachstum bändigen Alle Informationen werden heute digital abgelegt, somit ist das enorme Datenwachstum in Unternehmen Mehr Cloud Computing. Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. 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FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus Mehr Smart&Safe. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre. Mobile IT-Sicherheit Device Management-Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. Smart&Safe Mobil, Ihre übersichtlich, Mobilität ist sicher. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre Mobile Device -Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. mobilen Endgeräte. Einfache Verwaltung Mehr Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Software Innovations BPM BRM Die Software-Suite von Bosch Alles drin für besseres Business! 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Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg Mehr Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud impuls Informationsmanagement GmbH Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud Michael Ferschl Managing Director Ausgangsituation Produkt Teamsite+ Projektmanagement Plattform auf Basis von Microsoft SharePoint Mehr IT-Development & Consulting Premium IT-Services Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! 20 Jahre Partner Treuhand AG plus Bereits seit über 20 Jahren dürfen wir für unsere Kunden spannende Projekte durchführen. Diesen Erfolg Mehr IT-FORENSIK. Erstellung von Gutachten als IT-FORENSIK Erstellung von Gutachten als gerichtliches Beweismittel ÜBER UNS Die DVZ M-V GmbH ist der IT-Dienstleister der Landesverwaltung M-V mit Sitz in Schwerin. 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April 2013 Strategie Mehr Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Mehr IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 Deutschland sicher im Netz e.v. Katrin Böhme Referentin für IT-Sicherheit 22. Februar 2012 Über DsiN Zentraler Ansprechpartner DsiN informiert umfassend herstellerübergreifend Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback
Profil Die Anwälte Rechtsgebiete Aktuelles Kosten Kanzlei Impressum Kontakt Impressum Redaktionell verantwortlich:Rechtsanwälte Dohmen & DohmenRechtsanwalt Christian DohmenHauptstraße 11940764 LangenfeldTel. 02173 / 20 425 0Fax 02173 / 20 425 10eMail: kanzlei@dohmen-rechtsanwaelte.deWeb: www.dohmen-rechtsanwaelte.deUmsatzsteuer-Nr.: 135/5915/0346USt-IdNr.: DE22534097 Sämtliche Anwältinnen und Anwälte sind in der Bundesrepublik Deutschland zugelassen und Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf.Zuständige Rechtsanwaltskammer:Rechtsanwaltskammer DüsseldorfKörperschaft des öffentlichen RechtsFreiligrathstraße 2540479 DüsseldorfTelefon: 0211 / 495020Telefax: 0211 / 4950228e-Mail: info@rechtsanwaltskammer-duesseldorf.de Berufshaftpflichtversicherung:ERGO Versicherung AG, Victoriaplatz 1, 40477 DüsseldorfRäumlicher Geltungsbereich: EuropaDie Tätigkeit der Anwältinnen und Anwälte, die auf dieser Homepage vorgestellt werden, unterliegt den folgenden berufsrechtlichen Regelungen:Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO),Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA),Fachanwaltsordnung (FAO),Standesregelung der Rechtsanwälte in der Europäischen Gemeinschaft (CCBE-Berufsregeln),Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung (BRAGO),Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).Die vorstehend aufgeführten Vorschriften finden Sie auch auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK): www.brak.de. Informationen anzeigen / herunterladen [40 KB] Wir haben sämtliche Angaben auf unseren Seiten mit großer Sorgfalt zusammengestellt und geprüft. Dessen ungeachtet übernehmen wir keine Gewähr für die Korrektheit, Vollständigkeit, Qualität oder letzte Aktualität der Angaben bzw. bereitgestellten Informationen. Die hier zur Verfügung gestellten Informationen ersetzen keinesfalls eine anwaltliche Beratung sondern können lediglich eine erste Orientierung sein. Texte, Bilder, Grafiken sowie Layout dieser Seiten unterliegen dem Urheberrecht. Unerlaubte Verwendung, Reproduktion oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten werden sowohl straf- als auch zivilrechtlich verfolgt. Sollten Sie Interesse an der Verwendung oder Vervielfältigung bestimmter Inhalte unserer Seiten haben, so holen Sie bitte zuvor unsere Zustimmung ein.
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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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Zu Ihrer Sicherheit. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Deshalb sollte sich Ihr Unternehmen mit IT-Sicherheit beschäftigen Mehr IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de Herzlich willkommen Mobile Devices in der öffentlichen Verwaltung sicher managen baramundi software AG Tobias Frank (Geschäftsleitung) Beim Glaspalast 1 Fon: + 49 (821) 5 67 08-12 86153 Augsburg E-Mail: Mehr Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Die Lösungen der PROFI AG Die Lösungen der PROFI AG Firewall Protection Content Security Data Encryption Security Services IT-Security von PROFI Sind Sie schon Mehr 4/5. Lösungen mit System. Netzwerkanalyse Hardware Load-Balancing WLAN-Messung (Ausleuchtung von Gebäudeflächen) IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. 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April 2013 Strategie Mehr Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Mehr IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 Deutschland sicher im Netz e.v. Katrin Böhme Referentin für IT-Sicherheit 22. Februar 2012 Über DsiN Zentraler Ansprechpartner DsiN informiert umfassend herstellerübergreifend Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback
28-01-2018 Justus Rosenblatt Elektronik Wenn Sie den Bereich Marketing und neue Technologien wie, brauchen Sie nicht Tausende von Euro für eine gute Ausbildung zu verbringen. Internet Advantage bietet einen Kurs, wo Sie lernen, was es braucht ein professionelles E-Marketing. Haben Sie Informatik, Wirtschaft, Kommunikation, Werbung, Journalismus, Übersetzung oder Philologie studiert? Haben Sie ein Blog, viele Freunde auf Facebook und Sie sind leidenschaftlich Internet? Dann werden diese Sie interessieren und, was am wichtigsten ist, wie? Wenn Sie planen, Sie zu trainieren und in der Welt der Online-Marketing spezialisiert haben, beraten wir Sie in diesem kostenlosen Kurs einen Blick zu nehmen von der Firma Internet Advantage angeboten. Das Unternehmen zielt darauf ab, Studenten auszubilden, die Entwicklung in dieser laufenden Welt wollen die Möglichkeit haben, sein Team in der Zukunft verbindet. Die Themen sind: Content-Optimierung, SEO, SMO, Webanalyse, Link Building Strategie, Management-Training Gemeinden ... dies wird durch Referenzmaterialien, Fallstudien und Erfahrung von Internet-Profis Vorteile begleitet All werden. Der Kurs wird ungefähr 25 Stunden über sechs semanas.Las Klassen am Freitag Nachmittag Sitzungen werden nach 4 Stunden in den Monaten Mai und Juni statt. Die Anmeldefrist läuft bis zum 3. Mai. Sie Lust haben? Was: Kurs on-line-Marketing Wann: Anmeldung vor dem 3. Mai Was es kostet: Kostenlos KurseSchulungenkostenlosInternetMarketingWerbungSocial Networking Vorheriger Artikel Sie verkauften 8.000.000 iPhones Nächster Artikel Android, ein fragmentiertes Universum Devolo PLC neue Hochgeschwindigkeitsnetze zu schaffen Intel Atom mit FPGA auf ARM Agfaphoto präsentiert Digitalkameras für jeden Geschmack: gut, schön und billig Facebook spendet 100 Millionen Blu-ray 3D zu Hause im Jahr 2010 Mac OS X Fest auf Steam Video: Unreal Engine 3 läuft auf Web-Browsern Windows 8 RTM durch Metro wie es gezwungen oder nicht Webm Patent bedroht Microsoft wählt Hadoop, anstatt eigene proprietäre Alternative Belkin stellt sein Angebot an Zubehör für Samsung Galaxy SIII Zuerst entdeckten Sauerstoffmoleküle im Raum
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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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Zu Ihrer Sicherheit. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Deshalb sollte sich Ihr Unternehmen mit IT-Sicherheit beschäftigen Mehr IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de Herzlich willkommen Mobile Devices in der öffentlichen Verwaltung sicher managen baramundi software AG Tobias Frank (Geschäftsleitung) Beim Glaspalast 1 Fon: + 49 (821) 5 67 08-12 86153 Augsburg E-Mail: Mehr Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Die Lösungen der PROFI AG Die Lösungen der PROFI AG Firewall Protection Content Security Data Encryption Security Services IT-Security von PROFI Sind Sie schon Mehr 4/5. Lösungen mit System. Netzwerkanalyse Hardware Load-Balancing WLAN-Messung (Ausleuchtung von Gebäudeflächen) IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. 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Maschinenbau, Produktion und Fahrzeugtechnik Tribologie Reibung, Verschleiß und Schmierung Elektrotechnik, Elektronik und Mehr Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Themen Optimale Unterstützung von mobilen Prozessen im Netzbetrieb Mobiles Zählerwechsel und Massenablesung Wartung und Instandhaltung Mehr Leistung mit Profil PROFESSIONELLE EDV & TELEKOMMUNIKATION. schnell zuverlässig kompetent Leistung mit Profil PROFESSIONELLE EDV & TELEKOMMUNIKATION schnell zuverlässig kompetent Ihr Ziel ist unser Weg Das Systemhaus TechnoSoft ist Ihr professioneller IT-Ansprechpartner. Wir unterstützen Ihre Mehr Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus Mehr Smart&Safe. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre. Mobile IT-Sicherheit Device Management-Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. Smart&Safe Mobil, Ihre übersichtlich, Mobilität ist sicher. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre Mobile Device -Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. mobilen Endgeräte. Einfache Verwaltung Mehr Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Software Innovations BPM BRM Die Software-Suite von Bosch Alles drin für besseres Business! Mehr Forward thinking IT solutions Forward thinking IT solutions Erwarten Sie mehr Die heutige Informationstechnologie mit ihren Aufgabenstellungen stellt viele Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Wenn es darum geht, diese effizient Mehr Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge. Technologie, die verbindet. Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge Technologie, die verbindet. Einleitung Flexibler Service-Partner für Ihre IT Unsere eigene Service-Leitstelle garantiert Ihnen die Mehr plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg Mehr Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud impuls Informationsmanagement GmbH Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud Michael Ferschl Managing Director Ausgangsituation Produkt Teamsite+ Projektmanagement Plattform auf Basis von Microsoft SharePoint Mehr IT-Development & Consulting Premium IT-Services Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! 20 Jahre Partner Treuhand AG plus Bereits seit über 20 Jahren dürfen wir für unsere Kunden spannende Projekte durchführen. Diesen Erfolg Mehr IT-FORENSIK. Erstellung von Gutachten als IT-FORENSIK Erstellung von Gutachten als gerichtliches Beweismittel ÜBER UNS Die DVZ M-V GmbH ist der IT-Dienstleister der Landesverwaltung M-V mit Sitz in Schwerin. 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Christian Rückert, Business Development Manager Netlution GmbH Sicheres Mobile Device Management Christian Rückert, Business Development Manager Netlution GmbH Inhalt Die Flutwelle Was bedeutet das für die IT? Mobile Device Management Ein Teil der Lösung MDM Marktüberblick Mehr IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung IT-Operations Informationstechnische Lösungen & Anlagen Die Zukunft der Verwaltung Die Basis für den effizienten IT-Einsatz in Ihrer Verwaltung Durch die Zusammenführung aller IT-Prozes se und Services Mehr 5.2 IT Systems Administrator (IT-Systemadministrator/in) 5.2 IT Systems Administrator (IT-Systemadministrator/in) 5.2.1 Kurzbeschreibung IT Systems Administrators konfigurieren, betreiben, überwachen und pflegen vernetzte Systeme sowie System- und Anwendungssoftware. Mehr Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Interne Revision Ressourcen optimieren Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Wertetreiber Interne Revision Internationalisierung und Wettbewerbsdruck zwingen Unternehmen dazu, ihre Mehr Gesellschaftliche und technologische Trends Gesellschaftliche und technologische Trends Demographischer Wandel Knappe Budgets / Schuldenbremse Digitalisierung der Gesellschaft Gesellschaftliche Trends Bevölkerungsrückgang Der öffentliche digitale Mehr Unternehmensberatung. Fordern Sie uns. Wir sind gerne für Sie da! Unternehmensberatung Interim-Management IT-Strategic Planning & IT-Transformation Processmanagement Sourcing Fordern Sie uns. Wir sind gerne für Sie da! Interim-Management Unsere Erfahrung hat gezeigt, Mehr CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche Mehr Datenschutzaudit DATENSCHUTZ & DATENSICHERHEIT IM UNTERNEHMEN. sicher bedarfsgerecht gesetzeskonform Datenschutzaudit DATENSCHUTZ & DATENSICHERHEIT IM UNTERNEHMEN sicher bedarfsgerecht gesetzeskonform Zielgruppe Unser Beratungskonzept ist für die Unternehmensleitungen kleiner und mittelständischer Unternehmen Mehr Datacenter Perfektes Daten-Management. Technologie, die verbindet. Datacenter Perfektes Daten-Management Technologie, die verbindet. Moderne Datacenter Das Datenwachstum bändigen Alle Informationen werden heute digital abgelegt, somit ist das enorme Datenwachstum in Unternehmen Mehr Modul 1 Modul 2 Modul 3 Schaffen Sie Transparenz, Struktur und Zukunftssicherheit für Ihre IT durch modulare IT-Audits Die Unternehmens- und IT-Leitung benötigt ein verständliches Tool für die aktive Steuerung und Entwicklung Mehr Der einfache Weg zu Sicherheit Der einfache Weg zu Sicherheit BUSINESS SUITE Ganz einfach den Schutz auswählen Die Wahl der passenden IT-Sicherheit für ein Unternehmen ist oft eine anspruchsvolle Aufgabe und umfasst das schier endlose Mehr Wincor Nixdorf Portavis Wincor Nixdorf Portavis Betriebsdienstleistungen für Banken und Sparkassen Der Spezialist für innovative IT-Lösungen mit höchster Sicherheit und Verfügbarkeit Kosten senken - Qualität steigern Wincor Nixdorf Mehr Die Enterprise Mobility-Strategie Mobile Endgeräte rechts- und datenschutzkonform einsetzen Die Enterprise Mobility-Strategie Mobile Endgeräte rechts- und datenschutzkonform einsetzen RA Jan Schneider Fachanwalt für Informationstechnologierecht IT Trends Sicherheit, Bochum, 24. April 2013 Strategie Mehr Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Mehr IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 Deutschland sicher im Netz e.v. Katrin Böhme Referentin für IT-Sicherheit 22. Februar 2012 Über DsiN Zentraler Ansprechpartner DsiN informiert umfassend herstellerübergreifend Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback
Virtueller 360°-Campusrundgang: Hochschulmarketing mal anders. Hochschulmarketing2019-09-16T16:29:30+02:00 Wir produzieren Ihre virtuelle Campus-Tour. Innovatives Hochschulmarketing im 360°-Format Ihre Universität im virtuellen Rundgang erkunden. 360°-Campustour Hochschulmarketing auf Basis innovativer Technologien: Für Ihren virtuellen Rundgang arbeiten wir mit einer Kombination aus Infrarotsensoren und 360°-Kameras, um Ihren Campus maßstabsgetreu zu erfassen. Eine intuitive Navigation mit fließender Performance rundet das Nutzungserlebnis ab. Präsentieren Sie das Leistungsangebot der Hochschule interaktiv zum selbst entdecken. Es muss nicht immer der gesamte Campus sein: Ob Bibliothek, Mensa oder einzelne Fakultäten – Sie entscheiden, welche Bereiche im interaktiven Campus-Rundgang im Vordergrund stehen. So können Sie Zielgruppen-genau kommunizieren und entscheiden, welche Inhalte besonders wichtig sind. Mit Fotos, Videos, PDFs oder Textinhalten können Sie jede Menge Hintergrundinformationen zu Ihrem Studienangebot liefern. Use Case: Labore der HAW Hamburg 360°Campusvideo Emotionen erleben: Im 360°-Video schaffen Sie den Rundumblick über Ihr Hochschulangebot. Von einer virtuellen Campusführung bis zu digitalen Performances und Ausstellung, der Kreativität wird hier kaum eine Grenze gesetzt. Ideal, wenn es nicht nur was zu zeigen, sondern auch zu erzählen gibt. Für mehr Sichtbarkeit in Social Media lässt sich das 360°-Video einfach bei YouTube oder Facebook einbinden und sogar mit VR-Brille genießen! Use Case: Jahresausstellung der HFBK Hamburg Gute Gründe, um Ihre Hochschule virtuell zu begehen. Bilder stoßen schnell an ihre Grenzen – überzeugen Sie mit einem Rundum-Blick Ihrer Universität! Mehr Google-Sichtbarkeit Die Google Street View Integration ermöglicht eine bessere Auffindbarkeit der virtuellen Tour bei Google. Es gibt was zu entdecken: Ein virtueller Rundgang kann die Verweildauer auf Ihrer Website um das Fünffache steigern! Social-Media-Inhalte mit Wow-Effekt! Zeigen Sie verschiedene Ecken der Hochschule aus neuen Perspektiven. Heute schon auf Zukunftstechnologie setzen: Ihr Universität im Virtual-Reality-Rundgang. Ihre Universität im virtuellen Rundgang? Ihr unverbindliches Angebot!
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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? Wer sorgt in Ihrem Unternehmen dafür, dass die rechtlichen Anforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit Mehr Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen Mehr Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig, Mehr Herzlich willkommen. Die Zukunft von Client und Mobile Device Management. Tobias Frank, baramundi software AG Herzlich willkommen Tobias Frank, baramundi software AG Die Zukunft von Client und Mobile Device Management Die Evolution des Clients Betriebssystem-Historie Langjährige Partnerschaft und Erfahrung Alle Mehr IT-Sicherheit für die Energie- und Wasserwirtschaft IT-Sicherheit für die Energie- und Wasserwirtschaft Als Prozess für Ihr ganzes Unternehmen. Zu Ihrer Sicherheit. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Deshalb sollte sich Ihr Unternehmen mit IT-Sicherheit beschäftigen Mehr IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de Herzlich willkommen Mobile Devices in der öffentlichen Verwaltung sicher managen baramundi software AG Tobias Frank (Geschäftsleitung) Beim Glaspalast 1 Fon: + 49 (821) 5 67 08-12 86153 Augsburg E-Mail: Mehr Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Die Lösungen der PROFI AG Die Lösungen der PROFI AG Firewall Protection Content Security Data Encryption Security Services IT-Security von PROFI Sind Sie schon Mehr 4/5. Lösungen mit System. Netzwerkanalyse Hardware Load-Balancing WLAN-Messung (Ausleuchtung von Gebäudeflächen) IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud Mehr QUICK-CHECK IT-SICHERHEIT QUICK-CHECK IT-SICHERHEIT Systeme fachkundig überprüfen lassen? Die Führung eines Unternehmens ist für dessen reibungslosen Ablauf verantwortlich. IT-Systeme spielen dabei eine wichtige Rolle. Im digitalen Mehr we realise your vision Embedded Systems Sicherheit und Zuverlässigkeit in einer automatisierten und vernetzten Welt Intelligente Embedded Systems revolutionieren unser Leben Embedded Systems spielen heute in unserer vernetzten Mehr Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen Mehr Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet Mehr Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg.gen.m.b.h. Raiffeisenlandesbank Kärnten Rechenzentrum und Revisionsverband, reg.gen.m.b.h. Morogasse 24, 9020 Klagenfurt am Wörthersee T +43(0)463 99300-8470 F +43(0)463 99300-8239 E info@raiffeisen-rechenzentrum.at Mehr >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device Mehr Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Neue Modelle des IT-Betriebs. Das Projekt VITBL Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2014 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Neue Modelle des Mehr Pressemitteilung. 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Maschinenbau, Produktion und Fahrzeugtechnik Tribologie Reibung, Verschleiß und Schmierung Elektrotechnik, Elektronik und Mehr Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Abbildung der mobilen Kernprozesse im Netzbetrieb mit CS.MW_Mobile Workforce Themen Optimale Unterstützung von mobilen Prozessen im Netzbetrieb Mobiles Zählerwechsel und Massenablesung Wartung und Instandhaltung Mehr Leistung mit Profil PROFESSIONELLE EDV & TELEKOMMUNIKATION. schnell zuverlässig kompetent Leistung mit Profil PROFESSIONELLE EDV & TELEKOMMUNIKATION schnell zuverlässig kompetent Ihr Ziel ist unser Weg Das Systemhaus TechnoSoft ist Ihr professioneller IT-Ansprechpartner. Wir unterstützen Ihre Mehr Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus Mehr Smart&Safe. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre. Mobile IT-Sicherheit Device Management-Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. Smart&Safe Mobil, Ihre übersichtlich, Mobilität ist sicher. Sichere bankenspezifische Lösung für Ihre Mobile Device -Lösung für unternehmenseigene IT-Infrastrukturen. mobilen Endgeräte. Einfache Verwaltung Mehr Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Geschäftsprozesse und Entscheidungen automatisieren schnell, flexibel und transparent. Die BPM+ Edition im Überblick Software Innovations BPM BRM Die Software-Suite von Bosch Alles drin für besseres Business! Mehr Forward thinking IT solutions Forward thinking IT solutions Erwarten Sie mehr Die heutige Informationstechnologie mit ihren Aufgabenstellungen stellt viele Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Wenn es darum geht, diese effizient Mehr Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge. Technologie, die verbindet. Individueller IT-Service und -Support Wir behalten Ihr Netzwerk im Auge Technologie, die verbindet. Einleitung Flexibler Service-Partner für Ihre IT Unsere eigene Service-Leitstelle garantiert Ihnen die Mehr plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg Mehr Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud impuls Informationsmanagement GmbH Cloud Ready Software Der Weg in die Cloud Michael Ferschl Managing Director Ausgangsituation Produkt Teamsite+ Projektmanagement Plattform auf Basis von Microsoft SharePoint Mehr IT-Development & Consulting Premium IT-Services Premium IT-Services: Nehmen Sie uns beim Wort! 20 Jahre Partner Treuhand AG plus Bereits seit über 20 Jahren dürfen wir für unsere Kunden spannende Projekte durchführen. Diesen Erfolg Mehr IT-FORENSIK. Erstellung von Gutachten als IT-FORENSIK Erstellung von Gutachten als gerichtliches Beweismittel ÜBER UNS Die DVZ M-V GmbH ist der IT-Dienstleister der Landesverwaltung M-V mit Sitz in Schwerin. Als langjähriger und kompetenter Partner Mehr ikb Data Experten für sensible Daten ikb Data Experten für sensible Daten Die ikb Data GmbH gehört zu den führenden deutschen Dienstleistungsunternehmen im Bereich IT-Infrastruktur und Datensicherheit. Im Jahr 2004 als Shared-Service-Center Mehr Einfach: IQAkte Vertrag Einfach: IQAkte Vertrag Einfach alles Wichtige im Blick Einfach. Das heißt sich auf das digitale Vertragsmanagement von IQDoQ zu verlassen. Die IQAkte Vertrag verwaltet Ihre Verträge manipulations sicher Mehr Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Instandhaltungsprozesse mit Schleupen.CS Themen Maßnahmen- und Wirtschaftsplanung mit CS.PH_Projekt- und Hausanschlussmanagement Instandhaltungsprozesse mit CS.IH_Instandhaltung Mobile Instandhaltungsprozesse Mehr Sicheres Mobile Device Management. 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April 2013 Strategie Mehr Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung. Mehr IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 IT-Sicherheitslage im Mittelstand 2011 Deutschland sicher im Netz e.v. Katrin Böhme Referentin für IT-Sicherheit 22. Februar 2012 Über DsiN Zentraler Ansprechpartner DsiN informiert umfassend herstellerübergreifend Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback
Aloe Vera - Ernährung – Entspannung - Mentaltraining Angebot FLP Aloe flp unterseite Angebot Klangschalen FLP Aloe Shop Inhaltstoffe Gelly Geltung: Die AGB gelten soweit nichts Gegenteiliges vereinbart wurde für alle Rechtsgeschäfte zwischen Sabine Mikula/Team und ihren Vertragspartnern. Jedes Abgehen von den AGB`s bedarf zur Gültigkeit der Schriftform. Grundsätzlich schriftliche, verbindliche Anmeldung für Vorträge, Seminare und Workshops. Vertraulichkeit: Im Rahmen der Trainings besteht grundsätzlich Verschwiegenheit. Im Übrigen ist diese für meine/unsere Arbeitstätigkeit selbstverständlich. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und Verantwortung. Jede Sitzung und jedes Training dient der Erhaltung der Gesundheit, der Entspannung, der Fitness, der Wiederherstellung der Harmonisierung der körpereigenen Energiefelder, der mentalen Stärke und ersetzt keine medizinische Behandlung, Therapie oder Diagnose. Haftung: Die Teilnehmerinnen / Teilnehmer haften für durch sie verursachte Schäden selbst. Schadenersatzansprüche gegenüber mir/uns, in Fällen leichter Fahrlässigkeit, sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Personenschäden. Körperverletzung aufgrund Fahrlässigkeit der/des Trainerin/Trainers kann nicht ausgeschlossen werden. Mit der Anmeldung bestätigt die Teilnehmerin / der Teilnehmer ihre/seine körperliche und geistige Gesundheit und übernimmt für etwaige physische oder psychische Probleme aufgrund von, im Rahmen des jeweiligen Trainings, Vortrags, Seminars, Workshops vermittelter Techniken oder Übungen (Nordic Walking, kochen, etc.) die alleinige Verantwortung. Beiträge für Seminare, Vorträge, Workshops verstehen sich inklusive Unterlagen und Unterrichtsmaterialien. Aufenthalts-, Reise- und Verpflegungskosten sind von der Teilnehmerin / von den Teilnehmern selbst zu tragen. Veranstaltungen können auch ohne Angabe von Gründen abgesagt bzw. verschoben werden. Wird eine Veranstaltung endgültig abgesagt und nicht zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt, wird der Betrag, soweit dieser bereits bezahlt wurde, rückerstattet. Darüber hinaus besteht jedoch, weder im Fall einer Verschiebung, noch einer Absage, kein Anspruch auf Ersatz von Aufwendungen welcher Art auch immer (wie etwa Reisekosten, Nächtigungskosten etc.), Verdienstentgang oder allfälliger sonstiger Schäden und Kosten. Bei frühzeitigem Ausscheiden aus dem Vortrag, Seminar, Workshop auf Wunsch der Teilnehmerin / des Teilnehmers entsteht kein Anspruch auf Rückerstattung des Beitrages oder sonstiger Kosten oder Spesen (siehe Punkt 9). Audio- und/oder Video-Aufnahmen während der Einzelsitzungen, Vorträge, Seminare, Workshops sind nicht gestattet. Rücktritt und Zahlungsmodalitäten: Beiträge für Vorträge, Seminare, Workshops sind mit dem ersten Vortrags-, Seminar- oder Workshoptag fällig. Bei Rücktritt durch die Teilnehmerin / den Teilnehmer bis 21 Tage vor Vortrags-, Seminar- oder Workshopbeginn ist die Stornierung kostenlos. Bei Rücktritt durch die Teilnehmerin / Teilnehmer bis 72 Stunden vor Vortrags-, Seminar- oder Workshopbeginn werden 50 % der Vortrags-, Seminar- oder Workshopgebühr fällig. Ab 72 Stunden vor Vortrags-, Seminar- oder Workshopbeginn ist der komplette Vortrags-, Seminar- oder Workshopbeitrag fällig, außer es wird ein Ersatzteilnehmer gestellt. Absagen für Einzeltermine mindestens 48 Stunden vorher, ansonsten müssen 50 % der Honorarkosten verrechnet werden. Bei Nichtwahrnehmung des Termins ohne vorherige Kontaktaufnahme ist der ganze Betrag fällig. Für die Inhalte dieser Homepage liegt das Copyright bei Sabine Mikula. Irrtümer und Änderungen sind vorbehalten. Grafiken, Texte und Animationen unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Der Inhalt dieser Website darf nicht zu kommerziellen Zwecken verändert, verbreitet, kopiert oder Dritten zugänglich gemacht werden. Haftungsausschluss, keine Garantie: Diese Website wurde mit größtmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Trotzdem kann ich für die Aktualität, Vollständigkeit und Fehlerfreitheit der Inhalte und enthaltenen Informationen nicht garantieren. Jegliche Haftung für Schäden, die direkt oder indirekt aus der Benutzung dieser Website entstehen, schließe ich aus, soweit dies nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht. Dies gilt auch für alle Links, auf die diese Website direkt oder indirekt verweist. © Sabine Mikula 2020
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für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch Cloud Computing Modul im Lehrgang Unternehmensführung für KMU. Daniel Zaugg dz@sdzimpulse.ch
Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... - PDF Download "Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen..." 1 Wenn komplexe Systeme sicher sein müssen... IT-Services Schleupen.Mobility Management IT-Security2 Effiziente IT-Lösungen für die Energiewirtschaft Die Situation Ohne IT funktioniert heutzutage kein Unternehmen mehr. Die Effizienz der IT und die Klarheit der darauf laufenden Prozesse tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Sie wird dabei nicht mehr als reiner Kostenverursacher betrachtet, sondern als ein wertschöpfendes Werkzeug, mit dem auch zukünftige Anforderungen und Aufgaben bewältigt werden können. Die Aufgabe Flexible und umfassende Lösungen sind gefragter denn je, denn nur sie sichern den langfristigen Nutzen und Erfolg. Dazu bedarf es eines kompetenten Partners, der Sie genauso flexibel und umfassend mit einem breiten und fundierten Knowhow bei der Erreichung Ihrer Unternehmensziele unterstützt. Ein Partner, der technische und betriebswirtschaftliche Ziele vereinen kann und somit Ihre unternehmerische Leistungsfähigkeit steigert. Ein Partner, der langjährige Projekterfahrungen und Branchenkenntnis vorweisen kann, damit Sie Ihre Kernkompetenz ausspielen können. Die Lösung Die SCHLEUPEN AG verbindet Erfahrung und Stabilität mit regionaler Präsenz und Flexibilität. Wir verfügen über ein umfangreiches Netzwerk an Experten und Partnerallianzen mit namhaften Herstellern. Mit einem umfassenden Lösungsangebot, unserem technischen Know-how und unserer hohen Motivation sorgen wir von der Beschaffung bis zum Betrieb für stabile IT-Systeme, sichere Daten und eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Wir helfen unseren Kunden erfolgreicher zu sein!3 Schleupen.Mobility Management: Alle Geräte im Überblick Daten sicher Dürfen Mitarbeiter die firmeneigenen Smartphones, Tablets und Notebooks auch privat nutzen? Oder nutzen Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch beruflich? Beide Möglichkeiten bergen eine Menge Risiken, denn nicht nur das Unternehmen hat Interesse daran, seine sensiblen Daten, etwa bei Verlust, zu schützen. Es ist auch in der Pflicht, die privaten Daten seiner Mitarbeiter privat zu halten. Anforderungen an Unternehmen Umsetzung einer Security-Policy für mobile Endgeräte im Hinblick auf die steigende Anzahl an Schadprogrammen Echtzeitüberblick über alle eingesetzten Geräte Schutz sensibler Daten, auch bei einem Verlust von Geräten Mit unserem Schleupen.Mobility Management bieten wir eine Lösung, die die Verwaltung der Geräte, die Trennung beruflicher und privater Daten sowie die Sicherung von Geräten und Daten einfach ermöglicht. Damit sind Unternehmen in der Lage, die firmeninternen IT-Richtlinien sicher und übersichtlich umzusetzen. Die wichtigsten Funktionen Management für alle gängigen Geräteplattformen (Apple ios, Google Android, Windows Mobile/Win8) App- und Konfigurationsmanagement Verwaltung der Zertifikate, der Geräte und der Rollouts Zugangs- und Sicherheitskontrolle Remote-Sperren und -Löschen von Geräteinhalten Die Vorteile mit Schleupen.Mobility Management Kein Test- und Integrationsaufwand Feste monatliche Kosten Bereits ab einem Gerät wirtschaftlich einsetzbar Skalierbar: als Service oder On-Premise-Installation Nahtlose Integration der mobilen technischen Anwendungen der SCHLEUPEN AG4 IT-Security Im Zeitalter der Information werden Daten zu Werten. Auf diesen Umstand hat der Gesetzgeber mit einer Reihe von Gesetzen reagiert. Hierbei wurden insbesondere die Erfordernisse des Datenschutzes, der Datensicherheit sowie der IT-Sicherheit insgesamt berücksichtigt. Aktuell trifft dies die Energiewirtschaft mit dem geplanten IT-Sicherheitsgesetz des Bundesinnenministeriums sowie der Umsetzung der EU-Vorgaben zum Einsatz von kommunikationsfähigen Messsystemen. Spätestens mit der Einführung intelligenter Messsysteme müssen in den Unternehmen Security-Prozesse etabliert sein, um diese komplexen Systeme gegen Missbrauch schützen zu können. Die SCHLEUPEN AG hat langjährige Erfahrungen in den Bereichen IT-Sicherheit und IT-Betrieb. Auf dieser Basis bieten wir u.a. folgende Dienstleistungen an: IT-Security-Workshops Diese beinhalten sowohl allgemeine als auch speziell auf die Interessen der Versorgungswirtschaft ausgerichtete Themen rund um IT-Sicherheit. So werden bspw. nicht nur rechtliche und funktionale Aspekte der IT-Sicherheit besprochen, sondern auch praktische Lösungen zur Abwehr von Angriffen auf Systeme und Netzwerke erläutert. IT-Security-Analysen: Antworten auf die Fragen rund um IT-Risiken Die IT-Security-Analysen beinhalten die Ermittlung der technischen Deltas einer IT-Landschaft zu aktuellen Gesetzen, Normen und Best-Practice-Ansätzen. Während der Untersuchung werden Informationen gesammelt, analysiert und ausgewertet. Die Dokumentation der Compliance-Benchmark enthält zudem eine Priorisierung von Handlungsempfehlungen zur Behebung gefundener Schwachstellen und zur Verminderung der potenziell schädlichen Auswirkungen.5 Unser Leistungsspektrum für Ihre IT-Infrastruktur Wir bieten Lösungen und Leistungen speziell für die Energieund Wasserwirtschaft. Wir kombinieren dabei ein breites und fundiertes Know-how über modernste IT-Infrastruktur mit der notwendigen Branchenkompetenz und Erfahrung der energiewirtschaftlichen Prozesse. Wir bieten allgemeine und branchenspezifische IT-Dienstleistungen unter anderem aus folgenden Bereichen an: Hochverfügbarkeit IT-Sicherheit Virtualisierung Netzwerke und Kommunikation Storage/Storagevirtualisierung Datensicherung und Archivierung Individuelle IT-Services / EMIL Schleupen.Cloud Monitoring und Prozessüberwachung u.v.m. fragen Sie uns einfach.6 Wenn Sie mehr über die SCHLEUPEN AG, unsere Erfahrungen oder unser Lösungsangebot wissen möchten, sprechen Sie uns an: SCHLEUPEN AG Annegret Meinborn Albert-Einstein-Straße Wunstorf Telefon +49 (0) 50 31_ Telefax +49 (0) 50 31_ Ähnliche Dokumente IT Services Leistungskatalog Eine effiziente IT-Infrastruktur hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Früher lediglich ein Mittel zum Zweck, ist heute eine intelligente, skalierbare IT-Umgebung Mehr DATENSCHUTZBERATUNG. vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher DATENSCHUTZBERATUNG vertrauensvoll, qualifiziert, rechtssicher SIND SIE WIRKLICH SICHER? 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Zu Ihrer Sicherheit. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Deshalb sollte sich Ihr Unternehmen mit IT-Sicherheit beschäftigen Mehr IT IM FOCUS. bes-systemhaus.de Herzlich willkommen Mobile Devices in der öffentlichen Verwaltung sicher managen baramundi software AG Tobias Frank (Geschäftsleitung) Beim Glaspalast 1 Fon: + 49 (821) 5 67 08-12 86153 Augsburg E-Mail: Mehr Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Moderner Schutz gegen aktuelle Bedrohungen Die Lösungen der PROFI AG Die Lösungen der PROFI AG Firewall Protection Content Security Data Encryption Security Services IT-Security von PROFI Sind Sie schon Mehr 4/5. Lösungen mit System. Netzwerkanalyse Hardware Load-Balancing WLAN-Messung (Ausleuchtung von Gebäudeflächen) IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. 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issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
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q-de-393
issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
Themenoptionen #1262489 - 25.01.17 18:21 Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Zeitraum:1.9.2016 bis 28.9.2016 Entfernung:1372 Kilometer In vier Wochen mit dem Rad zwei mal über die Alpen !!!Der Film die ersten zwei Tage Der erste TageAm 1.9.2016 war es denn so weit, und habe mich auf dem Weg zum Bahnhof gemacht. Um mit dem Rad über die Alpen zu fahren. Der Nachtzug ist denn auch pünktlich um 17:57 aus dem Bahnhof von Bad Bentheim rauß gerollt und es ging Richtung Rheine. Umsteigen und weiter mit dem Zug nach Hannover hier wurde es denn schon knapp mit dem Rad und mit all dem Gepäck von Gleiß 4 nach Geiß 9 zu kommen, und da kann er schon der Zug aus Hamburg mit Richtung München also das Rad rein im Zug, wahr froh hatte Hilfe und habe mein Rad auf dem gebuchten platz gebracht. Es wahr geschafft jetzt konnte ich die Zugfahrt genießen und hatte ja auch vor zu schlafen was ich nicht hinbekommen habe. So wurde es denn eine lange Nachtfahrt , als denn der Zug um 7:29 im Münchner Hauptbahnhof einfuhr. Und bis ich dem mit mein Gepäck und Rad aus dem Zug war und all die vielen Menschen am Bahnhof sah und das ich auch bei all den vielen Menschen nicht der einzige war der die ihre Räder mit all ihren Gepäck aus dem Zug holten. War mir klar da sind noch mehr die eine Radtour vor sich hatten. War auch nichts von Müdigkeit zu spüren also erst mal rauß aus dem Bahnhof und habe denn meine abfahrt auch erst mal gefilmt. Jetzt erst mal durch München fahren mit Richtung Starnberger See den ich auch um die Mittagszeit erreichte, und hier denn mal eine länger Pause ein gelegt um die schöne Aussicht auf mich wirken zu lassen. Merke aber auch schon das ich eine ganze Nacht nicht geschlafen hatte aber es mußten ja noch ein paar km gemacht werden. Und so ging es denn vom Starnberger See Richtung Habach und Murnau und mein Tagesziel kam immer näher,und war denn endlich am Campingplatz Seehausen am Staffelsee und erst mal Isomatte und eine Std. bei herrlichen Wetter geschlafen . Da nach Zelt aufgebaut und denn zum ersten mal auf dieser Reise selber was Kochen . Der zweite TagWar schon am frühen Morgen wach allso rauß aus dem Zelt und erst mal ein Tee gekocht. Und auch alles zusammen Packen ging gut und war denn nach einer dreiviertel Std. abfahrt bereit. Und so ging es bei herrlichen Wetter den Alpen entgegen und auch die Landschaft wurde immer schöner und so hatte ich viel Spaß beim Radeln nach Garmisch-Partenkirchen. Habe denn um die Mittagszeit erst mal was eingekauft und nach einer Pause denn Richtung Fernpaß und es kamen denn auch die ersten SteigungenUnd das war auch nur der Anfang von vielen km in dem ich das Rad geschoben habe nur ein kleiner.So kam ich der Grenze nach Österreich immer näher. War den am Nachmittag in Österreich und Fahren und schieben wechselte sich immer wieder ab. Und habe bei Biberwier auch eine Zeltplatz gefunden der sehr schön lag wenn diese Strommasten nicht da gewesen wären dann würde ich sagen Top.Jetzt wieder holte sich das, Zelt aufbau Essen. Auch wenn man schon da zu keine Lust mehr hat.Fortsetzung folgt: Geändert von Uli (26.01.17 10:00)Änderungsgrund: Kalendereintrag entfernt Nach oben #1262526 - 25.01.17 20:54 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 [Re: Heinzradtouren] #1262536 - 25.01.17 22:08 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 [Re: Sharima003] #1262579 - 26.01.17 12:23 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 der Isaantourer Nach oben #1262785 - 27.01.17 18:55 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In vier Wochen mit dem Rad über die Alpen !!!Der Film dritter und Vierter Tag Der dritte TageEs sollte sich jetzt jeden Morgen wieder holen Sachen zusammen Packen, und so verpacken und verstauen, wenn ich über Tags was aus den Packtaschen brachte immer gut dran komme. Zelt abbau und dann alles wieder ans Rad an bringen. Was ich ja nicht vergessen durfte den km Zähler auf null zu stellen, das ich wußte wie viele km ich am Tage fahren würde oder besser gesagt was ich da wieder mal schieben würde. Dabei habe ich denn immer mein heißen Tee getrunken. Mit dem Frühstücken war ich meinst sehr sparsam ein Mars oder ein Brötchen von Vortage. So habe ich mich denn auch auf dem Weg gemacht, und heute geht es ja rauf auf dem Fernpaß. Die ersten km konnte ich ja noch fahren und die stücke wo ich das Rad schieben mußte wurden immer mehr. Aber die wundervolle Berg Welt sollte es schnell wieder vergessen lassen. Bei dem Weg zum Fernpaß treffen ich immer mal wieder auf eine Reitergruppe die auch die Überquerung des Fernpaß zu Ziel hatte.Den ich denn auch um die Mittagszeit reichlich abgekämpft erreichte. Hier habe ich ir denn mal eine Pause gegönnt mit ein Kaffee und ein Stück Kuchen und hatte mir da bei angesehen wie sich die Autokolonne über den Paß richtung Österreich geschoben haben. Allso weiter Ausgeruht konnte es jetzt nur noch Berg abgehen in Richtung Landeck , und es war denn auch eine schnelle abfahrt vom Fernpaß immer wieder hatte ich mal angehalten um die tolle Aussicht mir anzusehen. Aber jede abfahrt geht zu ende und erreichte die Ebene wo ich endlich mal wieder km machen konnte und so rückte das Tagesziel Landeck sehr schnell näher und mit ein bisschen suchen habe ich ja denn auch den Campingplatz gefunden. Erst mal Platzbuchen und habe mir denn eine Pizza gegönnt mit zwei Flaschen Bier was aber nicht die letzten wurde hatte eine nette runde gefunden und habe uns gut unterhalten.Der vierte TagMerke es schon in der Nacht oh es war am Regnen und es wollte nicht mehr auf hören. nicht gut dachte ich. Aber konnte ja nicht immer in meinen Schlafsack lieben bleiben also raus, trotz Regen und bin angefangen alles zusammen zu Packen der regen hatte zwar was nach gelassen aber schön war es nicht.War ja da froh das da eine Sitzgruppe gabt die Überdacht ist. Habe denn alle meine Sachen da hin und alles eingepackt und auf Rad verstaut allso Startklar war ich schon mal, denn mal rüber zum Bäcker und mir Brötchen und einen Becherkaffe gekauft und dann konnte es weiter gehen.Mein Ziel war heute Nauders so habe ich mich auf dem Weg gemacht und es ging aus dem Tal entlang der Inn hoch Richtung Nesselgarten immer die Inn an meiner seite nach Ried im Oberinntal wo sich das fahren und auch mal schieben abwechselte und bis Pfunds war es ja denn auch nicht mehr so weit. Und da war sie denn die Schweizer Grenze hier mußte man der Inn weiter folgen denn das befahren der Reschen Str. ist für Radfahrer verboten. So waren es noch ein paar km bis zu Grenzstation Martina und hier geht es denn die mit vielen kehren die Martinsbrucker Str. hoch bis zur Norbertshöhe mit einen wunder schönen Blick auf Nauder. Aber bis ich denn endlich oben war mußte ich viel km schieben aber auch das war mal vorbei und habe mir da oben ein Auszeit gegönnt mit dem herrlichen Blick auf Nauders es war einfach schön. Und dann begann die abfahrt oh war das schnell aber immer mit Vorsicht denn man kann da schon richtig tempo drauf bekommen allso habe ich immer wieder ab gebremst. In Nauders habe ich denn erst mal im Supermarkt eingekauft und dann weiter zum Campingplatz der liegt an der Grenze nach Italien .http://www.camping-nauders.com/ Mal wieder Zelt aufbauen und es wurde doch schon reichlich Kalt, aber hier gab es einen Aufenthalts Raum wo ich nach dem ich mir was gekocht hatte noch eine weile den Abend verbrauchte. #1262854 - 28.01.17 08:43 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Gut gemacht Heinz. Dein Bericht gefällt mir. Hast Du dir schon mal überlegt an die Gabel 2 Taschen zu hängen? Dann wäre der Berg hinter Dir um einiges kleiner. Am Fahrkomfort macht es auch was aus weil Gewichtsverteilung. #1262881 - 28.01.17 12:15 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Dann sage ich mal Danke !!ja habe schon drüber nach gedacht #1264560 - 06.02.17 18:38 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo, Heinz,ich würde Deinen Bericht ja auch loben, aber Flickr scheint Dich nicht zu lieben: Ich kann nur die ersten Bilder sehen, danach keines mehr. (ab drittem Tag)viele GrüßeMichael #1264691 - 07.02.17 12:03 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In vier Wochen mit dem Rad über die Alpen !!!Der Film dritter und Vierter Tag Der dritte Tage Es sollte sich jetzt jeden Morgen wieder holen Sachen zusammen Packen, und so verpacken und verstauen, wenn ich über Tags was aus den Packtaschen brachte immer gut dran komme. Zelt abbau und dann alles wieder ans Rad an bringen. Was ich ja nicht vergessen durfte den km Zähler auf null zu stellen, das ich wußte wie viele km ich am Tage fahren würde oder besser gesagt was ich da wieder mal schieben würde. Dabei habe ich denn immer mein heißen Tee getrunken. Mit dem Frühstücken war ich meinst sehr sparsam ein Mars oder ein Brötchen von Vortage. So habe ich mich denn auch auf dem Weg gemacht, und heute geht es ja rauf auf dem Fernpaß. Die ersten km konnte ich ja noch fahren und die stücke wo ich das Rad schieben mußte wurden immer mehr. Aber die wundervolle Berg Welt sollte es schnell wieder vergessen lassen. Bei dem Weg zum Fernpaß treffen ich immer mal wieder auf eine Reitergruppe die auch die Überquerung des Fernpaß zu Ziel hatte.Den ich denn auch um die Mittagszeit reichlich abgekämpft erreichte. Hier habe ich denn mal eine Pause gegönnt mit ein Kaffee und ein Stück Kuchen und hatte mir da bei angesehen wie sich die Autokolonne über den Paß richtung Österreich geschoben haben. Allso wieder Ausgeruht konnte es jetzt nur noch Berg abgehen in Richtung Landeck , und es war denn auch eine schnelle abfahrt vom Fernpaß immer wieder hatte ich mal angehalten um die tolle Aussicht mir anzusehen. Aber jede abfahrt geht zu Ende und erreichte die Ebene wo ich endlich mal wieder km machen konnte und so rückte das Tagesziel Landeck sehr schnell näher und mit ein bisschen suchen habe ich ja denn auch den Campingplatz gefunden. Erst mal Platzbuchen und habe mir denn eine Pizza gegönnt mit zwei Flaschen Bier was aber nicht die letzten wurde hatte eine nette runde gefunden und habe uns gut unterhalten.Der vierte TagMerke es schon in der Nacht oh es war am Regnen und es wollte nicht mehr auf hören. nicht gut dachte ich. Aber konnte ja nicht immer in meinen Schlafsack lieben bleiben also raus, trotz Regen und bin angefangen alles zusammen zu Packen der regen hatte zwar was nach gelassen aber schön war es nicht.War ja da froh das da eine Sitzgruppe gabt die Überdacht ist. Habe denn alle meine Sachen da hin und alles eingepackt und auf Rad verstaut allso Startklar war ich schon mal, denn mal rüber zum Bäcker und mir Brötchen und einen Becherkaffe gekauft und dann konnte es weiter gehen.Mein Ziel war heute Nauders so habe ich mich auf dem Weg gemacht und es ging aus dem Tal entlang der Inn hoch Richtung Nesselgarten immer die Inn an meiner seite nach Ried im Oberinntal wo sich das fahren und auch mal schieben abwechselte und bis Pfunds war es ja denn auch nicht mehr so weit. Und da war sie denn die Schweizer Grenze hier mußte man der Inn weiter folgen denn das befahren der Reschen Str. ist für Radfahrer verboten. So waren es noch ein paar km bis zu Grenzstation Martina und hier geht es denn die mit vielen kehren die Martinsbrucker Str. hoch bis zur Norbertshöhe mit einen wunder schönen Blick auf Nauder. Aber bis ich denn endlich oben war mußte ich viel km schieben aber auch das war mal vorbei und habe mir da oben ein Auszeit gegönnt mit dem herrlichen Blick auf Nauders es war einfach schön. Und dann begann die abfahrt oh war das schnell aber immer mit Vorsicht denn man kann da schon richtig tempo drauf bekommen allso habe ich immer wieder ab gebremst. In Nauders habe ich denn erst mal im Supermarkt eingekauft und dann weiter zum Campingplatz der liegt an der Grenze nach Italien .http://www.camping-nauders.com/ Mal wieder Zelt aufbauen und es wurde doch schon reichlich Kalt, aber hier gab es einen Aufenthalts Raum wo ich nach dem ich mir was gekocht hatte noch eine weile den Abend verbrauchte.Fortsetzung folgt: #1264692 - 07.02.17 12:07 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Michael,danke für dein hinweis,habe es noch mal überarbeitet und Bilder sind jetzt wieder zu sehen wie das konnte keine Ahnung habe den Fehler nicht finden können.Also viel spaßgrüße Heinz #1264718 - 07.02.17 14:47 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In Antwort auf: Heinzradtouren[…]Bilder sind jetzt wieder zu sehen […] Hallo Heinz,ich sehe sie leider nicht.Viele Grüße,Holger #1264825 - 08.02.17 00:00 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Gehe mal alles durch dann wirst es sehen habe alles neu rein gestelltHeinz #1264835 - 08.02.17 06:00 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 #1264837 - 08.02.17 07:04 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Heinz,jetzt kann ich die Bilder auch sehen und mitleidenschieben. Danke, dass Du so offen beschreibst, was mir auf meinen Touren fast täglich passiert. Aber ist es nicht schön, von oben auf das Tageswerk zu schauen?Ich freu mich auf die FortsetzungJürgenps: Hatte die Tage noch ein Telefonat mit einem Mitforisten, von dem ich dachte, er könne jeden Berg fahrend bezwingen. Ihm gehts wie mir. Du bist nicht alleine! ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° Reisen + Nach oben #1264880 - 08.02.17 10:58 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Holger!!werde in den nächsten Tagen wieder was reinstellen grüße heinz #1264882 - 08.02.17 11:04 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Jürgen,es ist so mit viel Gepäck geht es einfach nicht da bleibt nur das schieben und ist doch keine schande. Habe keinen km bereut und viele gute Erfahrungen gemacht.und die nächsten Tage kommt wieder wasgrüße dich #1266296 - 15.02.17 15:24 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In vier Wochen mit dem Rad über die Alpen !!!Der Film 5 und 6 Tag Der fünfte TageDer Campingplatz bei Nauders ist der am höchst gelegener Campingplatz in Österreich und liegt unmittelbar vor der italienischen Grenze . Direkt am Campingplatz befindet sich eine BP- Tankstelle mit Shop. Und das hatte sich ja denn auch in der Nacht bestätigt und es war ein richtige kalte Nacht, habe auch an diesen Morgen schnell meine Sachen gepackt das ich weiter konnte. Und bin denn zur Grenzstation geradelt und habe mir erst mal einen Kaffee gegönnt, man merke aber auch schon das die Temperatur langsam noch oben ging. So habe ich mich auf dem Weg gemacht Richtung Reschensee mit einen herrlichen blick auf die Alpen und wunderbaren grün der Wiesen es hat richtig spaß gemacht hier zu fahren und man konnte den Reschensee auch schon sehen. Und habe den auch schnell den Kirchturm der Alten Stadt Graun erreicht die ja heute im Stau See Reschen liegt und jetzt bin ich zum ersten auch hier mit dem Rad hätte es mir noch vor ein paar Jahren nie vorstellen können das ich mal mit dem Rad hier sein würde aber jetzt war ich hier, und das nicht zum ersten mal und weiß gar nicht wie oft ich hier schon war und habe es genossen. Und mir denn auch die Zeit genommen mir es wieder in ruhe anzusehen. Bin mit einer großen Zufriedenheit weiter gefahren und immer am Reschensee entlang. Nach dem ende des Reschensee ging es mit einer sehr langen abfahrt Richtung Burgeis und am Kloster Marienberg vor bei und kann sage, nicht ohne grund wird gesagt das es einer der schönsten Radwege nach Meran ist, man merke es auch er war auch schon am diesen Morgen schon stark befahren. So war ich unten in Tal angekommen und der Radweg folg dem Fluß Etsch und der Via Claudia Augusta Weg. Der Weg geht denn auf Morter zu und so stand ich jetzt hier an einen wichtigen Punkt und war wirklich am überlegen folge ich jetzt weiter dem Weg Richtung Meran oder wie ich es vor hatte auf dem Weg aufs Silfserjoch habe es mir ja denn licht gemacht denn in Morter war ein kleiner Wochenmarkt und da habe ich erst mal Pause gemacht und mich mit Obst eingedeckt und leckere Weintrauben gegessen und dann stellte sich diese frage gar nicht mehr. War gestärkt und habe mich auf dem Weg zum Silfserjoch gemacht und konnte denn auch noch ein paar km fahren es ging zwar schon leicht Berg auf aber denn war es vor bei. es ging nichts mehr und von hier ab war schieben an gesagt. Die Zeit verging schnell und hatte denn noch mal ein Pause gemacht um mich zu stärken und mußte ja mal sehen wo ein Campingplatz ist und habe nichts gefunden hatte mir ja alle Plätze runter geladen, also nicht weiter drüber nach denken und bin weiter immer dem Berg rauf und hatte ja Glück, war auch noch nicht all so spät und was sehe ich da. Auf der linken Seite ein Schild Campingplatz meine Güte was ein Glück Camping Trafoi bei Via Tre Fontane also noch eine kleine abfahrt in einer Talsenke und ich hatte es geschafft.Der sechste TagEs war ein richtig schöner Morgen so habe ich erst mal gefrühstückt mit Warmer Milch und Müsli und meine Sachen waren schnell verpackt, hier kam ja jetzt auch eine gewisse Routine auf. So habe ich mich denn auf das große schieben gemacht zum Silfserjoch und kann euch sagen das hat sich gelohnt. Bei der schönen Landschaft und so viel tolle Menschen getroffen auf dem Wegs zum Silfserjoch die mir ihr Achtung gezeigt haben mit Hut ab und Daumen hoch und einer hat mir unter Wegs noch ein Kraftriegen gegeben.Oben angekommen ist mir einer um den Hals gefallen toll das du es geschafft hast. Jetzt war ich oben und erst mal sich ein bissel umsehen und habe mir den auch eine Bratwurst gegönnt und eine Flasche Weizenbier. Man merke es schon das es fast 18 Uhr war den die kalt kam langsam. Also wieder aufs Rad und los ging es runter nach Bormio bei der abfahrt immer mal kurz angehalten und die schöne Landschaft genießen und und so kam den auch schon das Ortsschild von Bormio, und auch der hin weiß zum Campingplatz. So war ich im Ort und hier mußte ich eine neue Erfahrung machen an der nächsten große Kreuzzug nichts mehr wo geht es jetzt zum Campingplatz oder wie geht der Radweg weiter der gefahren werden muß. Das mußte ich jetzt immer wieder erfahren so bald man in einer größeren Stad reinkam fing das raten an wo geht es jetzt weiter. Und habe mich denn erst mal durch gefragt wo der Campingplatz ist und in welcher Richtung und mußte den noch über 5 km fahren bist ich am Campingplatz an kam. Campeggio Ristorante Pizzeria Cima Piazzi Di Bonetti Ermanno Battista an der PS27 aber geschafft.Fortsetzung folgt: #1266298 - 15.02.17 15:44 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In Antwort auf: Heinzradtouren[b] hier kam ja jetzt auch eine gewisse Routine auf. So habe ich mich denn auf das große schieben gemacht zum Silfserjoch und kann euch sagen das hat sich gelohnt. Bei der schönen Landschaft und so viel tolle Menschen getroffen auf dem Wegs zum Silfserjoch die mir ihr Achtung gezeigt haben mit Hut ab und Daumen hoch und einer hat mir unter Wegs noch ein Kraftriegen gegeben. Diesen Tag wirst Du dein Lebtag nicht vergessen. ........ und ich weiß wovon ich rede Klick ps: Es gehört ja schon ne Menge Kaltschnäuzigkeit dazu, das Joch mit seinen 49 Kehren hochzuschieben. Den Mut hätte ich bei den ganzen Stinkern nicht. ps2: Jetzt schreib nicht, dass Du auch noch übern Gavia bist ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° Reisen + Geändert von Juergen (15.02.17 15:46) Nach oben #1266330 - 15.02.17 20:14 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 #1266460 - 16.02.17 15:25 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hast du eigentlich einen GPX-Track von deiner Tour damit man die Strecke mal Nachfahren kann? Das wär klasse Nach oben #1266497 - 16.02.17 18:40 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 [Re: Andre H.] Werde ich noch machen !!!grüß Heinz #1266718 - 18.02.17 16:07 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Heinz,schöner Bericht und schöne Fotos, die mich an die eigene Tour erinnerten.LG,Holger www.alpen-radler.de Nach oben #1266801 - 19.02.17 00:22 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 [Re: Holger Nacken] Hallo Holger,Danke das ehrt mich das von dir zu lesen, hatte deine Web Seite besucht echt super !!Vielleicht lernen wir uns mal kennen um Erfahrungen aus zu tauschen.lg Heinz #1267029 - 20.02.17 11:39 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Heinz,ich habe deine Videos alle angeschaut. Wir waren letztes Jahr auf der Via Claudia über Feltre unterwegs. Habe jetzt richtig Lust auf deine Route, bes. natürlich Stilfser Joch!Mach weiter sobeste Grüße Fred #1267264 - 21.02.17 14:40 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Fred,schön das dir die Filme gefallen haben und der weg übers Stilfser Joch lohnt immer !!!grüße Heinz #1269762 - 08.03.17 19:36 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hi,an vielen Orten bin ich auch schon mit dem Rad gewesen. Die Bildern erinnern mich an die damaligen Touren #1274475 - 31.03.17 10:18 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Heinz,freut mich, dass Dir meine Seite gefällt. Kann das Kompliment wie gesagt gerne an Dich zurückgeben. Ich nehme auch Gastbeiträge ;-)Lass uns mal in Kontakt bleiben. Was sind denn die geplanten Touren dieses Jahr?Beste Grüße,Holger #1274778 - 02.04.17 18:56 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Holger,werde ende August anfang September mit dem Rad von Bentheim mit dem Zug nach Travemünde und dann mit der Fähre nach Helsinki und dann rüber nach Tallinn und von da aus werde ich denn Richtung nach Hause fahren.Grüße Heinz #1277296 - 14.04.17 18:16 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 In vier Wochen mit dem Rad über die Alpen !!!Der Film 7 und 8 Tag Der siebte TagWar ja mal wieder mit mir am hadern, ob ich doch nicht den leichteren Weg richtung Süden nehmen sollte. Aber der innere Ehrgeiz war doch viel größer und habe mich denn auf dem Weg gemacht wieder nach Bormio und dann auf zum Passo Gavia. Bin nach Bormio auf der SP29 richtung Uzza gefahren die durch fahrt durch diesen Ort war schon herrlich und hatte hier auch noch eine nette Unterhaltung.Man merkte doch schon das auf dem Weg zum Gavia nicht mehr so viele Radrennfahren unterwegs waren. Nach dem Ort Uzza der sehr ruhig war kein Mensch zu sehen vielleicht war es auch einfach noch zu früh am Morgen und so stand ich den auch vor dem Schild Passo Gavia und hier begann den auch wieder das Schieben hatte ja da jetzt schon reichlich Erfahrungen im Rad Berg aufschieben. Auf dem weg zur Passhöhe konnte man das Bergpanorama genießen und ist genau so schön wie zum Silfserjoch bloß nicht so stark befahren was dem Gavia viel sympathischer macht, und kann nur empfehlen lasst euch diesen schönen Pass nicht entgehen es lohn sich einfach. Habe denn die Passhöhe sehr spät erreicht viel zu spät. Habe auf der abfahrt denn auch keine Filmaufnahmen mehr gemacht es war zu Neblig und wurde denn auch sehr schnell dunkel und hatte den auch im Tunnel meinen ersten Sturz.Ja der Schaden eine kaputte Vorderlampe und ein paar Schürfwunden und dann weiter Berg ab was denn doch sehr gefährlich wurde und da zu wurde es doch auch noch sehr Kalt. Und hatte denn auch ein Nachtlager gefunden habe mir auch nicht die mühe gemacht das Zelt auf zubauen einfach Schlafsack rauß und rein das mir endlich warm wurde und dann schlafen. Der achte TagHabe denn auch gemerkt das die Bremsbeläge fast auf waren, hätte es mir ja auch schon vor der abfahrt von zu Hause denken können das ich Ersatz bräuchte.So habe ich mich auf dem Weg gemacht Bergab nach Ponte di Legno und ist denn auch gleich wieder Berg auf wie konnte es denn auch anders sein.Wenn man in den Bergen ist und habe mich zur nächsten Passhöhe Passo del Tonale hier habe ich denn noch mal eine Mittagspause gemacht.und bin denn nach Dolomiti Camping Village & Wellness Resort gefahren und hatte hier einen guten CampingplatzFortsetzung folgt: #1277311 - 14.04.17 19:20 Re: Mit dem Rad über die Alpen im September 2016 Hallo Heinz,schöne Bilder. Siehst ja ziemlich geschafft aus. Ein Sturz im Tunnel stelle ich mir panisch vor. Gut das nicht viel passiert ist.Von dem Bilder schauen deiner Pässefahrt bin ich nun ganz schön müde. Du hast meinen Respekt! GrussMarkusForza Victoria ! Nach oben Profil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigenProfil anzeigenPersönliche Nachricht schickenHomepage besuchenZu Beobachtungsliste hinzufügenBeiträge anzeigen
de
q-de-393
issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
Gutenberg Capture / Drucker / Verleger / R / Filter Cronberg, Hartmuth von / Friedrich <Sachsen, Kurfürst> / Heinrich <England, König> / Heinrich <Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel> / Münsterberg, Karl von / Philipp <von Bayern> / Planitz, Hans von der / Schleinitz, Johannes von [1-1]
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q-de-393
issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
[Gelöst] Bildschirmauflösung "starr" fixieren auf 1920x1080 - Linux Forum [Gelöst] Bildschirmauflösung "starr" fixieren auf 1920x1080 Beitrag von Heart » 3. Jun 2015, 10:59 ich habe hier einen "Umschalter" an dem zwei PC's hängen (ein Monitor, Keyboard, Maus wird quasi geteilt. Vom Umschalter gehen VGA-Kabel in den Umschalter, also kein DVI/HDMI), 1x Windows, 1x Linux. Jetzt ist es aktuell so, dass ich zuerst einen PC davon starte und hier komplett den Bootvorgang abwarten muss, damit ich die korrekte Bildschirmauflösung (1920x1080) bekomme. Ist der erste PC bis zur Anmeldung durchgebootet kann ich erst den zweiten PC anschalten und zu diesem wechseln mit dem Umschalter. Auch hier muss ich "dem gesamten Bootvorgang zusehen", damit die Auflösung passt (bei Linux wird sie korrekt gesetzt, wenn KDE-Startgrafik zu sehen ist). Kann ich das irgendwie umgehen, so dass ich beide PC's gleichzeitig anschalten kann und mir Linux (auch wenn es nicht aktiv am Monitor verfolgt wird) die Auflösung starr/fest auf 1920x1080 setzt? (openSUSE 13.2, KDE: 4.14.6, Qt: 4.8.6) Zuletzt geändert von Heart am 5. Jun 2015, 09:35, insgesamt 1-mal geändert. Beitrag von josef-wien » 3. Jun 2015, 22:14 KMS-fähige Treiber werden in der Regel bereits in der initrd (oder - wenn Du das verhinderst - kurz danach) geladen und holen sich in dieser frühen Phase (also lange vor dem Start der grafischen Oberfläche) die notwendigen Informationen direkt vom Bildschirm, und wenn der nicht angeschlossen und mit Strom versorgt ist, tritt eben eine "Notfallsauflösung" in Kraft. Wird der Bildschirm dann aktiv, werden diese Informationen nachgeholt, daher reicht ein entsprechender xrandr-Befehl, um zur gewünschten Auflösung zu gelangen. Wenn Du das bei inaktivem Bildschirm (z. B. in /etc/X11/xinit/xinitrc) erreichen willst, mußt Du zuerst mit xrandr eine modeline definieren, diese dann dem Anschluß zuweisen und im dritten Schritt aktivieren. Treiber, die nicht KMS-fähig sind, kannst Du diesbezüglich über /etc/X11/xorg.conf[.d/*] steuern. P. S. Mein Wissen beruht auf i915 und fglrx, aber ich denke, daß es sich bei anderen Treibern ebenso verhält. Beitrag von manzek » 4. Jun 2015, 21:26 Dieses Problem kenne ich auch. Hier muss ich ebenfalls den jeweiligen Bootvorgang abwarten. Boote ich zeitgleich den zweiten Rechner, ist dessen Bild verschoben. Ich gehe davon aus, dass es an der Autoformat-Funktion des Monitores liegt. Mein Monitor zu Hause ist da unkritischer, da zickt eher die USB-Komponente wie Tastatur und Maus. Das Problem kann ich allerdings mit einem zweiten Satz Tastatur/Maus lösen... Beitrag von Heart » 5. Jun 2015, 09:35 @josef-wien PERFEKT! Das lieferte die benötigten Infos. Ich habe die Datei /etc/X11/xinit/xinitrc ziemlich am Anfang mit folgenden drei Zeilen ergänzt und nun habe ich auch die korrekte Auflösung nach dem Booten, wenn Linux nicht aktiv zu sehen war beim Bootvorgang an sich! ~ cat /etc/X11/xinit/xinitrc xrandr --verbose --addmode VGA1 "1920x1080" Re: [Gelöst] Bildschirmauflösung "starr" fixieren auf 1920x1 Beitrag von josef-wien » 5. Jun 2015, 11:30 An und für sich ist ein Abschnitt vorhanden, aber in der Praxis spielt es keine Rolle. Noch besser ist ein auführbares Skript irgendeinname.sh im Verzeichnis /etc/X11/xinit/xinitrc.d (das "automatisch" verwendet wird). Ich hoffe, Deine modeline stammt aus der in /var/log/Xorg.0.log dokumentierten EDID-Information des Bildschirms (bei einem Start mit inaktivem Bildschirm sollte das nach einem simplen xrandr geschrieben werden) und nicht von cvt, gtf oder ähnlichen Programmen, Dein Bildschirm weiß schließlich am besten, was ihm am liebsten ist. Beitrag von Heart » 5. Jun 2015, 12:03 Die stammt tatsächlich noch von "cvt 1920 1080" Nicht gut? Ich habe mal die Datei /var/log/Xorg.0.log durchgesehen, aber eine Modeline (bzw. "EDID-Information") kann ich hier nicht finden: ➜ ~ cat /var/log/Xorg.0.log |grep -E 'intel|mode|video' [ 33.403] Kernel command line: BOOT_IMAGE=/boot/vmlinuz-3.16.7-21-desktop root=UUID=d6f2e147-9477-4832-8ae0-604b58e48272 video=1920x1080 resume=/dev/disk/by-id/ata-ST3160815AS_5RX5Q7Y0-part1 splash=silent quiet showopts [ 33.711] (==) Matched intel as autoconfigured driver 0 [ 33.711] (==) Matched intel as autoconfigured driver 1 [ 33.711] (==) Matched modesetting as autoconfigured driver 2 [ 33.711] (II) LoadModule: "intel" [ 33.733] (II) Loading /usr/lib64/xorg/modules/drivers/intel_drv.so [ 33.733] (II) Module intel: vendor="X.Org Foundation" [ 33.733] (II) LoadModule: "modesetting" [ 33.733] (II) Loading /usr/lib64/xorg/modules/drivers/modesetting_drv.so [ 33.733] (II) Module modesetting: vendor="X.Org Foundation" [ 33.734] (II) intel: Driver for Intel(R) Integrated Graphics Chipsets: [ 33.734] (II) intel: Driver for Intel(R) HD Graphics: 2000-6000 [ 33.734] (II) intel: Driver for Intel(R) Iris(TM) Graphics: 5100, 6100 [ 33.734] (II) intel: Driver for Intel(R) Iris(TM) Pro Graphics: 5200, 6200, P6300 [ 33.734] (II) modesetting: Driver for Modesetting Kernel Drivers: kms [ 33.734] (II) intel(0): Using Kernel Mode Setting driver: i915, version 1.6.0 20080730 [ 33.734] (WW) Falling back to old probe method for modesetting [ 33.735] (--) intel(0): Integrated Graphics Chipset: Intel(R) Q35 [ 33.735] (--) intel(0): CPU: x86-64, sse2, sse3, ssse3 [ 33.735] (II) intel(0): Creating default Display subsection in Screen section [ 33.735] (==) intel(0): Depth 24, (--) framebuffer bpp 32 [ 33.735] (==) intel(0): RGB weight 888 [ 33.735] (==) intel(0): Default visual is TrueColor [ 33.735] (II) intel(0): Output VGA1 has no monitor section [ 33.735] (II) intel(0): Enabled output VGA1 [ 33.736] (--) intel(0): Using a maximum size of 256x256 for hardware cursors [ 33.736] (II) intel(0): Output VIRTUAL1 has no monitor section [ 33.736] (II) intel(0): Enabled output VIRTUAL1 [ 33.736] (--) intel(0): Output VGA1 using initial mode 1024x768 on pipe 0 [ 33.736] (==) intel(0): TearFree disabled [ 33.736] (==) intel(0): DPI set to (96, 96) [ 33.736] (II) UnloadModule: "modesetting" [ 33.736] (II) Unloading modesetting [ 33.736] (II) intel(0): SNA initialized with Alviso (gen3) backend [ 33.736] (==) intel(0): Backing store enabled [ 33.736] (==) intel(0): Silken mouse enabled [ 33.736] (II) intel(0): HW Cursor enabled [ 33.736] (II) intel(0): RandR 1.2 enabled, ignore the following RandR disabled message. [ 33.736] (==) intel(0): DPMS enabled [ 33.736] (II) intel(0): [XvMC] i915_xvmc driver initialized. [ 33.736] (II) intel(0): [DRI2] Setup complete [ 33.736] (II) intel(0): [DRI2] DRI driver: i915 [ 33.736] (II) intel(0): [DRI2] VDPAU driver: i915 [ 33.736] (II) intel(0): direct rendering: DRI2 enabled [ 33.736] (II) intel(0): hardware support for Present enabled [ 33.736] (==) intel(0): display hotplug detection enabled [ 33.753] (II) intel(0): switch to mode 1024x768@60.0 on VGA1 using pipe 0, position (0, 0), rotation normal, reflection none [ 33.756] (II) intel(0): Setting screen physical size to 270 x 203 [ 34.137] (**) Option "xkb_model" "pc105" [ 34.139] (**) Option "xkb_model" "pc105" [ 34.142] (**) Option "xkb_model" "pc105" [ 34.248] (II) intel(0): SNA initialized with Alviso (gen3) backend [ 34.248] (II) intel(0): HW Cursor enabled [ 34.248] (II) intel(0): RandR 1.2 enabled, ignore the following RandR disabled message. [ 34.248] (==) intel(0): DPMS enabled [ 34.248] (II) intel(0): [XvMC] i915_xvmc driver initialized. [ 34.248] (II) intel(0): [DRI2] Setup complete [ 34.248] (II) intel(0): [DRI2] DRI driver: i915 [ 34.248] (II) intel(0): [DRI2] VDPAU driver: i915 [ 34.248] (II) intel(0): direct rendering: DRI2 enabled [ 34.248] (II) intel(0): hardware support for Present enabled [ 34.248] (==) intel(0): display hotplug detection enabled [ 34.260] (II) intel(0): switch to mode 1024x768@60.0 on VGA1 using pipe 0, position (0, 0), rotation normal, reflection none [ 34.261] (II) intel(0): Setting screen physical size to 270 x 203 [ 34.305] (**) Option "xkb_model" "pc105" [ 34.327] (**) Option "xkb_model" "pc105" [ 34.328] (**) Option "xkb_model" "pc105" [ 34.330] (**) Option "xkb_model" "pc105" [ 34.333] (**) Option "xkb_model" "pc105" [ 34.424] (II) intel(0): SNA initialized with Alviso (gen3) backend [ 34.424] (II) intel(0): HW Cursor enabled [ 34.424] (II) intel(0): RandR 1.2 enabled, ignore the following RandR disabled message. [ 34.424] (==) intel(0): DPMS enabled [ 34.424] (II) intel(0): [XvMC] i915_xvmc driver initialized. [ 34.424] (II) intel(0): [DRI2] Setup complete [ 34.424] (II) intel(0): [DRI2] DRI driver: i915 [ 34.424] (II) intel(0): [DRI2] VDPAU driver: i915 [ 34.424] (II) intel(0): direct rendering: DRI2 enabled [ 34.424] (II) intel(0): hardware support for Present enabled [ 34.424] (==) intel(0): display hotplug detection enabled [ 34.438] (II) intel(0): switch to mode 1024x768@60.0 on VGA1 using pipe 0, position (0, 0), rotation normal, reflection none [ 34.439] (II) intel(0): Setting screen physical size to 270 x 203 [ 34.506] (**) Option "xkb_model" "pc105" [ 34.508] (**) Option "xkb_model" "pc105" [ 34.512] (**) Option "xkb_model" "pc105" [ 38.555] (II) intel(0): resizing framebuffer to 1920x1080 [ 38.587] (II) intel(0): switch to mode 1920x1080@60.0 on VGA1 using pipe 0, position (0, 0), rotation normal, reflection none Beitrag von josef-wien » 5. Jun 2015, 17:49 josef-wien hat geschrieben: bei einem Start mit inaktivem Bildschirm sollte das nach einem simplen xrandr geschrieben werden Beitrag von josef-wien » 7. Jun 2015, 22:37 Nachdem mein Wissensdurst meine angeborene Faulheit wieder einmal besiegt hat, habe ich mich jetzt kurz auch mit den Alternativen zu xrandr beschäftigt. Diese Beitrag zeigt die Reaktionen meines PC und meines Bildschirms und gilt für einen Systemstart mit ausgeschaltetem Bildschirm, denn bei eingeschaltetem Bildschirm paßt bei mir jede in diesem Thema erwähnte Variante. Mit der Boot-Option drm_kms_helper.edid_firmware=VGA-1:edid/1280x1024.bin funktioniert bei mir alles bestens, die vom Kernel-Modul erzeugte modeline ist genau das, was mein Bildschirm gern hat. Laut drivers/gpu/drm/drm_edid_load.c meines Vanilla-Kernel 4.0.4 sind folgende Auflösungen integriert: 800x600.bin, 1024x768.bin, 1280x1024.bin, 1600x1200.bin, 1680x1050.bin, 1920x1080.bin Wenn ich das Verzeichnis /lib/firmware/edid anlege, mit (aus dem Paket read-edid) die EDID-Daten meines Bildschirms speichere und eine initrd erstelle, die diese Daten enthält, funktioniert mit der Boot-Option drm_kms_helper.edid_firmware=VGA-1:edid/monitor.bin ebenfalls alles bestens. Bei der üblichen Eintragung NO_KMS_IN_INITRD="no" in /etc/sysconfig/kernel geht es ohne entsprechende initrd nicht, da werden zwar die EDID-Daten erkannt, es bleibt aber bei der Auflösung 1024x768. Zu dracut kann ich nichts sagen, bei mkinitrd reicht ein Skript /lib/mkinitrd/scripts/edid.sh, z. B.: # EDID-firmware integrieren verz=/lib/firmware/edid if [ -d $verz ] if [ "$(ls -A $verz)" ] mkdir -p "$tmp_mnt"$verz cp $verz/* "$tmp_mnt"$verz echo "Die Dateien aus $verz wurden integriert." Die Boot-Option video=VGA-1:1280x1024-24@60 funktioniert mit dem Nachteil einer modeline, die zwar keine Probleme verursacht, aber eben (wie die unterschiedlichen Ergebnisse von cvt und gtf) nicht das ist, was sich mein Bildschirm wünscht. Kernel und Xorg haben haben übrigens unterschiedliche Namenskonventionen.
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Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
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Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
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q-de-393
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Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
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q-de-393
issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
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Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
In Poltava warten auf Yu. Tymoshenko und Yu. Die Ankunft von Lutsenko Lesen: {{ reading || 0 }}Gelesen:{{ views || 988 }}Kommentare:{{ comments || 0 }} Rating:★★★★★(592) 22 September 2008 10:14 Die Ankunft des Flugzeugs des Kopfs der Regierung wird am Flughafen von Poltava an 10.00 erwartet. Yulia Timoshenko wird vom Minister von Inneren Angelegenheiten Yu begleitet. Lutsenko. Der Premierminister - der Minister vom Flughafen wird den Borovikovsky Boulevard wo Yu fortsetzen. Tymoshenko wird schneiden ein Zierband im ersten Haus der Ukraine hat auf das Soziale Unterkunftprogramm gebaut. In einem Hochhaus 30, für den % von Kosten vom Stadtrat, und 70 % bezahlt wurden, wird von zukünftigen Einwohnern vom Kredit bezahlt, der dadurch seit zehn Jahren ausgegeben worden ist, überschreiten die Kosten eines sq.m 3200 UAH Dann wird der Kopf der Regierung anwesend sein, wenn er das neue Gebäude einer Selbstverwaltungsregierung der Miliz und des Sportdynamokomplexes öffnen wird. Dann wird Journalisten treffen und wird am Treffen des Ministeriums des Inneren Angelegenheitsausschusses der Ukraine teilnehmen, die in einem neuen Bürogebäude stattfinden wird.
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q-de-393
issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
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issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
Tourbeschreibung | www.küstenradeln.de - Die Seite für Tourenradler maps.küstenradeln.de Halligland und Ostseestrand Herzlich Willkommen zur Tour 3 der Radreise von Emden nach Kopenhagen. Die folgenden Etappen beschreiben die Fahrt durch das schöne Nordfriesland. Es geht entlang der einzigartigen Landschaft des schleswig-holsteinischen Wattenmeeres mit den vielen Inseln und Halligen, durch die interessante Grenzregion von Deutschland und Dänemark bis nach Flensburg, der schönen Hafenstadt an der Ostsee. In St.Peter-Ording beginnt diese Radtour. Die traumhafte Lage am westlichen Ende der Halbinsel Eiderstedt mit den endlos langen Sandstränden fasziniert mich immer wieder auf's Neue. In einem der Pfahlbauten gönne ich mir ein Eis und bleibe bis zum Abend am Strand. Am nächsten Morgen geht es endlich los. Ich steige auf mein Rad und fahre in Richtung Landesinnere. In Garding wurde 1817 der Historiker und Nobelpreisträger Theodor Mommsen geboren. Der kleine Ort liegt mitten auf der Halbinsel Eiderstedt. Nördlich der Eider radele ich weiter nach Tönning, mit einem der wohl schönsten Häfen an Schleswig-Holsteins Westküste. Eine Pause mache ich am Multimar Wattforum das östlich am Ortsrand von Tönning unweit der Eider liegt. Hier erfährt man alles rund um den Nationalpark schleswig-holsteinisches Wattenmeer. Einige Kilometer weiter nordöstlich, an Eider und Treene, liegt der malerische Ort Friedrichstadt. Die kleine Holländerstadt ist durchzogen von schmalen Grachten und hat einen ganz bezaubernden Ortskern, mit gut erhaltenen Giebelhäusern zum Teil aus dem 17. Jahrhundert. Die Ähnlichkeit mit einer niederländischen Grachtenstadt ist nicht von der Hand zu weisen und fußt darauf, dass Anfang des 17. Jahrhundert Religionsgemeinschaften aus den Niederlanden, die dort zu jener Zeit verfolgt wurden, in Friedrichstadt Religionsfreiheit gewährt wurde. Die Radtour führt mich im weiteren Verlauf nach Husum. Die schöne Hafenstadt war Heimat des bekannten Dichters Theodor Storm. Ich nehme mir ein wenig Zeit, um durch die historische Altstadt zu schlendern und mir am Hafen einen leckeren Kaffee zu gönnen. Auf der Halbinsel Nordstrand geht es über schöne Nebenwege zum Beltringharder Koog. Auf einem Deich geht es entlang dieses einsamen und schönen Naturschutzgebietes hinüber zur Festlandsküste. Nur ein paar Kilometer weiter Richtung Norden zweigt ein Weg zur Hamburger Hallig ab. Den Abstecher lasse ich mir nicht entgehen und fahre entlang weiter Salzwiesen zu der kleinen Häuseransammlung auf der Warft. Die Ruhe und der traumhafte Blick bei herrlich schönem Wetter bleiben unvergesslich. Nachdem ich den Sönke-Nissen-Koog wieder erreicht habe, norde ich meinen Lenker ein und fahre zum Hauke-Haien-Koog. Hier liegt ein riesiges Staubecken im Hinterland, das viele Seevögel als Brutplatz nutzen. Nur noch wenige Kilometer sind es dann bis zu meinem Tagesetappenziel Dagebüll. Nachdem ich mein Zelt aufgeschlagen habe und die Ausrüstung verstaut ist, genieße ich den Nachmittag ganz entspannt mit einem guten Buch und einem Milchkaffee am Fährhafen.
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Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
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q-de-393
issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
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q-de-393
issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
Top 20 Alugueres para Férias, Casas de Férias & Alugueres de Apartamentos em Salzburg - Airbnb Salzburg, Rhineland-Palatinate, Alemanha Torne-se um AnfitriãoAjudaInscreva-seEntrarSalzburg · A qualquer hora · 1 hóspedeSalzburgA qualquer hora1 hóspedeLocationA qualquer hora1 hóspedeTipo de QuartoIntervalo de preçosReserva ImediataMais filtros36 Alugueres Save to Wish ListIn meinem Haus freut sich ein helles Zimmer auf nette Menschen einen Holiday oder einen Zwischenstopp zu verbringen. Im Winter 3 Skilifte in unmittelbarer Nähe. Im Sommer wandern auf dem Westerwaldsteig, Kletterpark und Wildpark, Bad MarienbergParkplatz ,1 Katze (Kaya) Nette gesellige Mitbewohnerin für gute Gespräche oder gemeinsames Kochen.Schöne Ausflugsziele und romantische Seen in unmittelbarer Nähe. Herliche Landschaft für Fahrrad oder Motorrad Touren.Sehr ruhig gelegen zum entspannen.Das Zimmer ist gemütlich eingerichtet und bietet alles, was man sich für einen Aufenthalt wünscht. Ich habe mich sehr wohl gefühlt bei Birgit.Anette2016-12-19T00:00:00ZHostess is very kind, i really appreciate your help and understanding. House is clean and comfortable. Maybe i will stay at your house again next time.Assel2016-12-03T00:00:00ZBirgit is a very kind person. To live in his house is always pleasant. The room is comfortable and convenient. Gladly I will return if I will have occasionMauro2016-06-18T00:00:00ZWir haben uns vom ersten Moment an sehr wohlgefühlt und uns auch gleich sehr gut verstanden. Da wir nach der Ankunft nur wenig Zeit hatten, zeigte Birgit uns alles Wichtige für unseren Aufenthalt. Am nächsten Morgen zum Frühstück hatten wir dann mehr Zeit und saßen eine ganze Weile zusammen. Sie hatte gute Vorschläge für unsere Unternehmungen und für uns war dies alles perfekt. Schade, dass wir uns dann vor der Abreise nicht noch einmal gesehen hatten. Wir wünschen Birgit alles Gute und können ihre Unterkunft nur empfehlen. Auch ihre Mutter ist sehr nett und hat uns ganz lieb verabschiedet. Birgit macht das mit ganz viel Herz und ist sehr offen.Ilka2016-10-17T00:00:00ZBirgit ist eine sehr freundliche Gastgeberin die das Zimmer sehr liebevoll eingerichtet hat. Ein großes Plus geht an den Wasserkocher und das Waschbecken im Zimmer. Ich kann diese Unterkunft nur empfehlen und hoffe das ich mal wieder in der Gegend bin.Maik2017-03-09T00:00:00ZTolle Haus und toller Gastgeber . Patrick2016-10-31T00:00:00ZIch habe mich sehr wohl gefühlt.Uli2017-02-27T00:00:00ZFür eine günstige Übernachtung nur zu empfehlen. Da es bei mir um einen Prüfungsvorbereitungskurs gehandelt hatte und ich nur zum übernachten da war, alles ok. Tasja2016-08-12T00:00:00ZTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCasaAcomoda4QuartosNiederroßbach, Rheinland-Pfalz 56479, Alemanha€20 ZIMMER FREICasa inteira/apto · 2 camas22 comentáriosSave to Wish ListDie Wohnung liegt in einem kleinen Dorf, welches von zahlreichen Wäldern umgeben ist. Die Wohnung liegt ca. 15 min von der A45 entfernt und ist eventuell ideal für Gäste die auf der Durchreise sind. - sehr gute Möglichkeiten zum wandern und Fahrrad fahren -Skihütte Ninas Mutter hat uns in ihrem Haus sofort herzlich willkommen geheißen und uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich gemacht. Sie hat uns sogar zur nächsten Supermarkt im Nachbarort (5km entfernt) gefahren, um ein paar Dinge einzukaufen. Vielen Dank nochmal hierfür! Die Wohnung ist sehr groß und mit allem ausgestattet, was man benötigt. Julia 2016-08-15T00:00:00ZEinfach rundum perfekt - ich hatte beruflich eine Woche in der Region zu tun und fühlte mich hier sehr wohl! Sehr geräumige und helle Dachgeschosswohnung mit einem tollen Blick in die Tallandschaft Richtung Sonnenuntergang! Die Lage im Dreiländereck NRW / Rheinland-Pfalz / Hessen war für mich ideal - von der Unterkunft ist man in wenigen Minuten auf der A45. Ich werde gern wieder kommen - die Unterkunft zählt ab sofort zu meinen Favoriten in dieser Gegend! C3CONSULT2016-08-05T00:00:00ZHet was een prachtige omgeving waar we heerlijk gewandeld hebben in de bossen. De verhuurster is uitermate vriendelijk en heeft ons goede tips gegeven voor activiteiten in de omgeving. Vooral de Steig Alm in Bad Marienberg is een aanrader. (Een klein stukje rijden, want in Emmerzhausen is behalve natuur en rust niks te vinden.) Het appartement was vele malen groter dan wij verwacht hadden, een erg leuke verassing. We hebben vooral enorm genoten van het knusse balkon en het prachtige uitzicht. Als je wil ontsnappen aan de toeristen dan is dit een geschikte locatie. Wat ons betreft zeker een aanrader!Jasper2016-08-30T00:00:00ZAlles super! Komme gerne wieder.Eva2016-08-05T00:00:00ZBei Nina war alles OK, eine sehr ruhige Lage und es war alles sauber. Nina ist eine sehr nette Gastgeberin. Nina kann ich weiter empfehlen.Aklil2016-09-28T00:00:00ZTipo de QuartoCasa/apto inteiroTipo de ImóvelApartamentoAcomoda3QuartosEmmerzhausen, Rheinland-Pfalz 57520, Alemanha€28 Wohnung in Mitten der NaturCasa/apto inteiro · 2 camas5 comentáriosSave to Wish ListIn unserer Ferienwohnung finden Sie alles für einen gelungenen Urlaub. u.v.m.Nette NachbarnTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelApartamentoAcomoda5QuartosNisterau, Rheinland-Pfalz 56472, Alemanha€49 Hübsche Ferienwohnung für 5 Pers.Casa inteira/apto · 5 camasNOVOSave to Wish ListNatur pur, gute, klare Luft und idyllisches Landleben: Das Alles erwartet Sie in der Ferienwohnung "Westerwaldliebe" im schönen Westerwald. In unserer 2016 renovierten, hellen FeWo für 2 Personen (weitere Gäste auf Anfrage) können Sie auf 85m2 entspannen, die Seele baumeln lassen und neue Kraft tanken. Verbringen Sie erholsame Urlaubstage und lassen Sie sich von den idyllischen Wald- und Seenlandschaften des Westerwaldes verzaubern. Wir freuen uns auf Sie!Die 2016 renovierte, helle und gemütlich eingerichtete 85m2 Ferienwohnung für zwei Personen (zusätzliche Personen auf Anfrage) verfügt über einen eigenen Hauseingang, eine Sonnenterrasse und einen großen Garten. Im Innenbereich erwartet Sie ein gemütliches Schlafzimmer, ein sonnendurchflutetes Wohn-Esszimmer mit offenem Kamin, eine geräumige Küche sowie ein Badezimmer mit Badewanne und behindertengerechter Dusche. Auch die Städte Koblenz, Montabaur, Siegen und Limburg sind mit dem Auto sehr gut zu erreichen und eignen sich für einen Tagesausflug.Sehr nette Gastgeber, die dafür sorgen, dass man sich wie zu Hause fühlt. Die Wohnung war noch besser als hier beschrieben, sehr geräumig, geschmackvoll renoviert und top sauber. Den wunderschönen gepflegten Garten konnten wir wegen schlechtem Wetter leider nicht ganz so genießen, vielleicht das nächste Mal. :-) Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Der ganzen Familie gebührt ein dickes DANKESCHÖN.Martina2016-08-23T00:00:00ZTipo de QuartoCasa/apto inteiroTipo de ImóvelApartamentoAcomoda2QuartosNisterberg, Rheinland-Pfalz 56472, Alemanha€47 "Westerwaldliebe": 85m2 Fewo im schönen WesterwaldCasa/apto inteiro · 1 cama1 comentárioSave to Wish ListBestehend aus Wohnzimmer mit Küchenzeile (voll ausgestattet), Schlafzimmer mit Doppelbett und Schränken, Flur und Bad mit Dusche/WC. Wohnung ist separat mit eigenem Eingang. Für einen längeren Aufenthalt ebenso geeignet wie für einen Kurztrip.Mein Haus liegt in einem 500-Seelen-Dorf inmitten der Natur umgeben von grünen Wiesen und wunderschönen Wäldern. 1 km vom Luftkurort Bad Marienberg, Westerwald gelegen. Wandern, Radfahren, Kurlaub, Schwimmen, Sauna, Hochseilkletterpark, Wildpark, Wandersteige (Rothaarsteig und Westerwaldsteig), Fahrradfahren, Motorradtouren, Segeln, Golfen, Reiten, Skifahren (5 Lifte innerhalb 5km), Langlauf (Loipen gespurt) uvm. in unmittelbarer Nähe 1 - 7 km entfernt. Erholung pur in frischer Luft. Großes Touristenangebot wie Wochenmarkt, Barfußpfad, Kräuterpark, Kurpark, Minigolf usw. Hier kann man leben und was erleben!Wälder und Wiesen umgeben mein HausTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCasaAcomoda2QuartosStockhausen-Illfurth, Rheinland-Pfalz 56472, Alemanha€32 Helles 2-Zimmer-ApartementCasa inteira/apto · 2 camasSave to Wish ListWir laden Sie ein in gemütlicher und gepflegter Atmosphäre Ihren Urlaub zu verbringen. Die bekannten Freizeiteinrichtungen wie Marienbad, Basaltpark, Barfußweg und Wildpark mit dem Kletterwald neu eingerichteten erreichen Sie bequem zu Fuß. Wir hoffen, auch Sie eines Tages in unserer Ferienwohnung begrüßen zu dürfen und wünsche einen schönen Urlaub bei uns!Tipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelApartamentoAcomoda3QuartosBad Marienberg (Westerwald), Rheinland-Pfalz 56470, Alemanha€61 Fewo Angela I (Westerwald)Casa inteira/apto · 2 camasNOVOSave to Wish ListWohnen Sie in einem alten Fachwerkhaus, erbaut 1708, mitten im Westerwald. Sonnenseitig ausgerichtet bietet es sehr viel Platz mit Hof und Garten zur eigenen Nutzung. Mitten im Stadtzentrum von Rennerod und doch sehr ruhig gelegen - absolut erholsam ! Nach einer aufwendigen Restaurierung der alten Eichenbalken und Lehmgefache im Jahr 2016 erstrahlt das Haus wieder im neuen Glanz. Unter den Obstbäumen auf der grosszügigen Wiese lässt sich wunderbar entspannen und erholen !Das Fachwerkhaus befindet sich mitten im Hohen Westerwald. Auf zwei Etagen bietet es mit über 100 qm viel Platz zum Wohlfühlen & Entspannen. Mit zwei Bädern, einer vollausgestatteten Küche und Vorgarten mit Obstbäumen mit ca. 500 qm Fläche bietet es ausreichend Bewegungsfreiheit und Abwechslung. Die zentrale Lage mitten im Stadtkern von Rennerod ermöglichen stressfrei eine fußläufige Versorgung mit Frühstück (Bäcker ca. 30 m, Metzger ca. 50 m entfernt) oder Cafe mit Sonntagsöffnung und Frühstücksbrunch (ca. 50 m entfernt). Dazu verführt die beste italienische Eisdiele der Umgebung (ca. 30 m entfernt) von Frühjahr bis Herbst zum täglichen Eisvergnügen ! Neu ist ein Flammkuchen-Restaurant etwa 20 Meter um die Ecke. Damit in den Ferien der Lesestoff nie ausgeht, können sie im Antiquariat & Buchhandlung Lang (ca. 150m entfernt) "stöbern", jede lieferbare Neuerscheinung bestellen oder auch seltene erlesene Werke vor Ort erwerben. Das Sortiment umfasst mehr als 30.000 Buchtitel. Weitere Infos zu individuellen kulturellen Unternehmungen gerne auf Anfrage !Einzigartig für ein Ferienhaus ist die 300 jährige Geschichte des Hauses und die sehr ruhige Lage, jedoch mitten im Zentrum einer Kleinstadt mit einem urbanen Einzugsgebiet und direkt gelegen an dem Westerwaldsteig. Vorteil : Erholung, Meditation, Rückzug und Konzentration ohne versorgungstechnische Abgeschiedenheit.The host canceled this reservation 28 days before arrival. This is an automated posting.AnnetteDas Haus ist einfach goldig und perfekt für Wanderungen, voll ausgestattet und eine supergute Location. Marlies und Helmut bieten ein kleines Treasure für alle, die in die Westerwald wollen!Teresita2017-02-06T00:00:00ZWe hebben een paar goede dagen gehad in Rennerod. De ontvangst was hartelijk en goed voorbereid. Het huis is ruim en is zoals beschreven in de advertentie. Marlies en Helmut zijn fijne verhuurders. De communicatie was vlot. De omgeving is fijn om te wandelen, supermarkten in de buurt. Kortom: aanbevelenswaard!Christiaan2015-10-27T00:00:00ZAm Anfang stand ein sehr herzlicher Empfang mit einer ausführlichen Führung, sodass wir uns von Anfang an im Haus wohlfühlten. Das Platzangebot ist sehr großzügig mit gemütlich eingerichteten Aufenthaltsbereichen, zwei Badezimmern und drei Schlafzimmern mit exzellenten Betten. An die niedrigen Decken hat man sich schnell gewöhnt. In der Küche ist ALLES vorhanden. Die Umgebung ist sehr ruhig, trotzdem hat man Bäcker, Café, Metzger und einen sehr guten Eissalon in wenigen Metern Entfernung. Zum Westerwaldsteig sind es auch nur einige Gehminuten. In Wohn- und Schlafzimmer finden sich zahlreiche Bücher, die auch mal einen Regentag versüssen. Die ausgezeichneten Restauranttips wurden gerne in Anspruch genommen. Wir fühlten uns bei Marlies rundum wohl und kommen gerne wieder ...Hans2016-06-20T00:00:00ZUnser erste Airbnb Buchung. Ehrlich, wir waren gespannt was uns erwartete. Für ein langes Wanderwochenende in der alten Heimat suchten wir eine Unterkunft für 5 Personen und sind dabei auf dieses kleine Häuschen mit einer ca 300 jährigen Geschichte gestoßen. Da es für uns das erste mal Airbnb war, waren wir schon etwas unsicher ob das auch alles klappen würde, ABER wir wurden absolut positiv überrascht. Wir wurden von unsere sehr netten und sympatischen Gastgebern super freundlich empfangen, das Haus wurde uns gezeigt, und uns wurde Tips zum Abendessen ( Der Flammkuchentipp was super ! ) gegeben. Da ich hier in der Gegend lange gelebt habe, brauchten sie zwar keine Tips zur Umgebung zu geben, aber ich bin sicher das sie für Ortsfremde diese auf jeden Fall zur Hand haben. Zum Haus selber: es ist zwar klein aber wirklich urgemütlich, vernünftige Betten , und was sehr positiv bei "Vollbelegung" ist , es hat 2 Bäder, so das der Stau am Morgen sich in Grenzen hält. Unser Fazit : Wir haben den Aufenthalt genossen und uns rundum wohl gefühlt, und würden auf jeden Fall wieder kommen. Liebe Grüße an Marlies und ihren Mann von Rüdiger und den Mitwanderern Nicole, Andres, Frank und PeterRüdiger2016-04-18T00:00:00ZVerhuurder was in het huis om ons te ontvangen. Prima ontvangst! Zeer vriendelijke mensen!Peter2016-02-24T00:00:00ZWir haben uns spontan für das gemütlich eingerichtete Ferienhaus entschieden und waren sehr zufrieden. Der Empfang am Anreisetag war super, nach einer kurzen Hausführung und ein paar Ideen für Aktivitäten in der Umgebung bekamen wir die Schlüssel. Es sind verschiedene Informationen über die Umgebung vorhanden, außerdem hätten wir jederzeit Marlies und ihren Mann anrufen können, wären Fragen aufgetreten. Die Küche ist voll ausgestattet, sowie Handtücher und Bettwäsche sind vorhanden und man kann bei Bedarf die Waschmaschine anstellen. Das Haus ist liebevoll mit teilweise auch älteren Gegenständen eingerichtet, was einen gewissen Charme bietet. Man wohnt sehr ruhig, dennoch ist man nach ca. 50m Fußweg in der Innenstadt von Rennerod. Am Abreisetag gab es keine zeitlichen Probleme. Wir haben am Samstag eine Uhrzeit für Sonntag ausgemacht und es lief wunderbar. Kurze Abnahme und Schlüsselübergabe und schon war die Sache erledigt. In Rennerod gibt es für die Größe sehr viele Geschäfte. Leider können wir zu der Umgebung nicht allzu viel sagen, da wir viel zu kurz da waren und es sehr nebelig war. Man kann in dem Ferienhaus einen schönen und erholsamen Urlaub verbringen!!!! Gero2016-01-06T00:00:00ZTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCasaAcomoda5QuartosRennerod, Rheinland-Pfalz 56477, Alemanha€51 Fachwerkhaus mit Wohlfühlfaktor - Timbered houseCasa inteira/apto · 3 camas7 comentáriosSave to Wish ListWir laden Sie ein in gemütlicher und gepflegter Atmosphäre Ihren Urlaub zu verbringen. Die bekannten Freizeiteinrichtungen wie Marienbad, Basaltpark, Barfußweg und Wildpark mit dem Kletterwald neu eingerichteten erreichen Sie bequem zu Fuß.Die bekannten Freizeiteinrichtungen wie Marienbad, Basaltpark, Barfußweg und Wildpark mit dem neu eingerichteten Kletterwald erreichen Sie bequem zu Fuß. Wir hoffen, auch Sie eines Tages in unserer Ferienwohnung begrüßen zu dürfen und wünsche einen schönen Urlaub bei uns!Wir haben ein sehr schönes Wochenende in der Wohnung verbracht. Alles war sehr sauber und ordentlich. Alles hat reibungslos funktioniert und sogar das Wetter war wie bestellt!Maxim2016-09-12T00:00:00ZTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCondomínioAcomoda4QuartosBad Marienberg (Westerwald), Rheinland-Pfalz 56470, Alemanha€67 Fewo Angela II (Westerwald)Casa inteira/apto · 3 camas1 comentárioSave to Wish ListFühlt euch wie zuhause und erlebt erholsame Tage an der schönen Krombachtalsperre, umgeben von herrlicher Natur!Inmitten von Wäldern und Wiesen in teilweise unberührter Natur liegt unser schönes Nurdach-Ferienhaus ruhig und dennoch zentral nur 300m vom Ufer der Krombachtalsperre entfernt. Im Winter bieten sich - bei ausreichend Schnee - dieverse Wintersportmöglichkeiten wie Eislaufen, Langlaufen, Snowtoubing und Abfahrtski an.Tipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCasaAcomoda2QuartosDriedorf, Hessen 35759, Alemanha€57 Entspannung und Erholung pur!Casa inteira/apto · 3 camasSave to Wish ListWir laden Sie ein in gemütlicher und gepflegter Atmosphäre Ihren Urlaub zu verbringen. Die bekannten Freizeiteinrichtungen wie Marienbad, Basaltpark, Barfußweg und Wildpark mit dem Kletterwald neu eingerichteten erreichen Sie bequem zu Fuß.Die bekannten Freizeiteinrichtungen wie Marienbad, Basaltpark, Barfußweg und Wildpark mit dem neu eingerichteten Kletterwald erreichen Sie bequem zu Fuß. Wir hoffen, auch Sie eines Tages in meiner Ferienwohnung begrüßen zu dürfen und wünsche einen schönen Urlaub bei uns!Zeer mooi ruim appartement. Zeer veel lichtinval maar overal rolluiken wat de nachtrust ideaal maakt. Hoekterras met zon s'morgens en in de late namiddag. Op wandel afstand van het centrum dat voorzien is van alle nodig winkels en een goed aanbod van restaurants. Zeer leuk "gratis" dierenpark op wandelafstand.nathalie2016-06-13T00:00:00ZTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelApartamentoAcomoda3QuartosBad Marienberg (Westerwald), Rheinland-Pfalz 56470, Alemanha€71 Fewo Angela III (Westerwald)Casa inteira/apto · 3 camas1 comentárioSave to Wish ListDieses gemütliche Holzhaus liegt in einer kleinen Feriensiedlung am Westerwaldsteig. Mit bis zu sechs Personen kann man hier die Natur genießen! Ihr könnt wandern oder schwimmen gehen im Secker Weiher. Wenn es mal kühl wird, entzündet ihr ein Feuer im Kamin. Sitzt auf der Terrasse und genießt den Sommer. Die anderen Holzhäuser in der Nachbarschaft sind fast alle in Privatbesitz und werden nicht vermietet!Es gibt viele nette und coole Leute, aber auch welche, die speziell sind! So ist der Westerwald!Der Empfang war sehr freundlich, die Informationen prima. Im Haus hat es an nichts gemangelt, es war gemütlich. Für sechs Personen ist es nur bedingt geeignet, wenn man sich viel drinnen aufhält (fehlende Sitzmöbel), aber das ließ sich arrangieren.Katrin2015-10-19T00:00:00ZLiebe Isabel, unser Wochenende in deinem Cottage war großartig! Es ist ein wundervoller Ort um... ... für einige Stunden, Tage und Nächte die Seele baumeln zu lassen, ... zu wandern (die Schlucht ist grandios), ... zu sich zu finden (entspannende Ruhe), ... ins Feuer zu schauen (Holz zum Nachlegen gibt es reichlich), ... sich etwas leckeres zu kochen (die Küche hatte alles, was ich dazu brauchte), ... gut zu schlafen... Und nicht zuletzt ... um ein nettes Gespräch mit einer sympathischen, unkomplizierten, offenen und hilfsbereiten Gastgeberin zu führen! Wie schön, dass ich dich und dein Cottage kennengelernt habe! Bis bald Sabine Sabine2015-10-06T00:00:00ZGreat place to stay and have a good rest, really cosy and welcoming ! I totally recommand the place. Note that there is no double bed, only twin beds in the bedroom and a double sofa in which you can sleep.Claire2016-03-23T00:00:00ZIsabels hut ligt schitterend in de bossen. Ze heeft ons alles goed uitgelegd en was ook beschikbaar als er vragen zouden zijn. Het is goed vertoeven bij de openhaard. Vanuit het huis kun je eindeloos wandelen langs weilanden, bossen en de beek. Ideale plaats voor als je van rust en natuur houdt.marco2016-02-29T00:00:00ZDas Holzhaus steht im Ferienpark Westerwald direkt am Wanderweg. Idealer Ausgangspunkt für schöne Wanderungen. Das Haus ist genau wie beschrieben. Alles da, was man zum Wohlfühlen braucht.Detlev2016-05-29T00:00:00ZWir haben ein Wochenende in Isabel´s Holzhütte verbracht und uns sehr wohl gefühlt. Die Hütte ist sehr sauber und urgemütlich. Alles was man braucht ist vorhanden und die Umgebung perfekt, um Ruhe, Natur und Entspannug zu finden. Gerade jetzt im goldenen Herbst hat die Hütte etwas ganz besonderes, wenn das Licht der bunten Blätter der Bäume in die Stube fällt. Isabel ist sehr nett und hilfsbereit. Wir kommen gerne wieder. :-) Eva2015-10-12T00:00:00ZIch hatte eine wunderbar einsame Zeit ins Isabels gemütlicher Hütte. Sie ist ideal gelegen, um die Holzbachschlucht und weitere Etappen des Westerwaldsteigs zu bewandern. Dapprich ist zwar sehr idyllisch und mitten im Wald, bis in den nächsten Ort mit guten Einkaufsmöglichkeiten sind es aber nur ein paar Minuten. Irina2016-03-29T00:00:00Z Wir hatten ein paar sehr schöne Tage in der total gemütliche Hütte, wo man dem rauschen der nahegelegenen Schlucht lauschen kann. Es ist alles wie beschrieben, sauber und gut ausgerüstet, natürlich ist der Kamin der für ganz viel Wärme sorgt das highlight. Isabel ist total nett und hilfsbereit. Genau richtig um ein paar Tage wirkliche Ruhe zu geniessen.Ina 2016-03-17T00:00:00ZTipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelCasaAcomoda6QuartosSeck, Rheinland-Pfalz 56479, Alemanha€47 Gemütliches Holzhaus- Cozy wooden cabinCasa inteira/apto · 4 camas34 comentáriosSave to Wish ListSchönes, relativ großes Gästezimmer in einem Einfamilienhaus. Alles vorhanden was man braucht. Bett, Regal, Schreibtisch. Eingerichtet in üblichen Holzmöbeln. Ordentlich und sauber. Bad liegt auf der gleichen Etage. Küchenmitbenutzung.Leise, freundliche Nachbarschaft.Tipo de QuartoQuarto privadoTipo de ImóvelCasaAcomoda2QuartosUnnau, RP 57648, Alemanha€21 Cozy guest room in a little villageQuarto privado · 1 camaNOVOSave to Wish ListEin Ferienhaus in einer lichtdurchfluteten ehemaligen Backsteinscheune. Fruehstueck, Mittagstisch und vieles mehr...Tipo de QuartoCasa inteira/aptoTipo de ImóvelOutroAcomoda4QuartosHergenroth, Rheinland-Pfalz 56457, Alemanha€31 Urig wohnen mit FlairCasa inteira/apto · 4 camasNOVOSave to Wish ListMeine Unterkunft ist in der Nähe von viel Natur. Du wirst meine Unterkunft lieben wegen dem Ausblick ins Grüne, viel Licht, komfortable Betten, Gemütlichkeit, eigene gut ausgestattete Küche. Meine Unterkunft ist gut für Paare, alleinreisende Abenteurer und Geschäftsreisende. Die nächsten Städte sind Bad Marienberg mit Therme und Tourismusangeboten und das mittelalterliche Hachenburg Sehr schnuckelige und liebevoll hergerichtete Wohnung mit Flair, besonders die alten Balken des historischen Bauernhauses geben in Kombination mit den modernen Möbeln das gewisse Etwas. Sehr sauber und alles da, was man zum wohlfühlen braucht. Almut ist sehr sympathisch und zuvorkommend, wir kommen gerne wieder! Katja2016-10-03T00:00:00ZUns hat es super gefallen.Barbara2017-02-13T00:00:00ZObwohl Almut selber nicht vor ort war hat sie alles gut und toll vorbereiten lassen. Das informationsmaterial in der Wohnung war hilfreich um sich schnell in der Gegend zu orientieren. Die Wohnung war einfach nur zum Wohlfühlen. Kleine dekorative Details ohne zu überladen, gut ausgestattete Küche, auf kleinem Raum alles wichtige untergebracht, ohne dass man platzangst haben muss. Es war sehr schön und wir kommen gerne wieder. Großes Lob auch an die Fee im Hintergrund.Iris2016-08-16T00:00:00ZVery nice place in a quiet region. The appartement is exactly as described. Everything is brandnew. Perfect place for a couple + one extra person. AAA+++Jimmy2016-07-25T00:00:00ZDie Wohnung ist sehr gemütlich eingerichtet, wir haben uns rundum wohlgefühlt. Diese Unterkunft würden wir weiterempfehlen.Anna 2016-08-15T00:00:00ZTipo de QuartoCasa/apto inteiroTipo de ImóvelApartamentoAcomoda3QuartosUnnau, Rheinland-Pfalz 57648, Alemanha€36 Fewo Rux im alten Bauernhaus mit viel FernsichtCasa/apto inteiro · 3 camas5 comentáriosSave to Wish ListTolle ruhige Lage , direkt am Rothaarsteig u Westerwaldsteig gelegen . Ideal zum wandern und Fahrrad fahren . Herbstlabyrinth in Breitscheid , dies ist das größte Höhlensystem Europas ( Trofsteinhöhle) . Großer Garten zum mitbenutzen möglich . Freundliche fam Unterkunft ! Die Zimmer sind sehr gemütlich, jederzeit können Gäste den Garten mitbenutzten .Das war eine sehr schöne Übernachtung bei Jani. Wir würden sehr freundlich empfangen, haben ein wunderbares, liebevoll dekoriertes Zimmer mit eigenem Bad bekommen und auch die vergessenen Hundehandtücher wurden zur Verfügung gestellt. Am nächsten Morgen gab es im Frühstücksraum alles was Herz begehrt. Leider mussten wir nach dem Frühstück wieder abreisen. Jani ist ein tolle Gastgeberin! Ich kann diese Unterkunft sehr empfehlen.Christina2016-06-20T00:00:00ZNettes Zimmer im Dach mit schönem Blick in die Landschaft. Treppe ist sehr steil. Sehr freundliche Gastgeberin.Sven2017-02-09T00:00:00ZOur stay couldn't have been more comfortable. Hosts were friendly and went out of their way to make our time in Breitscheid special. Thanks so much!! Diane2016-08-26T00:00:00ZAusgesproche(URL HIDDEN)Gastgeberin, schöne Unterkunft. Empfehlenswert!Ellen2016-10-03T00:00:00ZThe host canceled this reservation 84 days before arrival. This is an automated posting.UlrikeTipo de QuartoQuarto privadoTipo de ImóvelBed & BreakfastAcomoda10QuartosBreitscheid, Hessen 35767, Alemanha€36 villa Jani b&bQuarto privado · 5 camas6 comentáriosSave to Wish ListFerienwohnung mit Wohnzimmer im schönen WesterwaldDie Ferienwohnung im 2. Stock enthält ein Doppelzimmer mit Bad, ein Doppelzimmer mit 2 Einzelbetten, ein Spiele- und Wohnzimmer mit Fernseher und einem abgetrennten Bereich mit Doppelbett sowie eine vollständig eingerichtete Küche mit Eßzimmer.Tipo de QuartoCasa/apto inteiroTipo de ImóvelApartamentoAcomoda6QuartosDaaden, Rheinland-Pfalz 57567, Alemanha€16 Ferienwohnung "Am Dorfbrunnen"Casa/apto inteiro · 4 camasSave to Wish ListEigene Etage im Einfamilienhaus. Mit eigenem Bad, ruhigen Schlafzimmer mit TV, PC und WLAN. Parkplatz direkt am Haus. Burbach liegt an der A45 und der B54. Siegen ist in 15-20 Minuten zu erreichen. Frankfurt, Köln, Dortmund oder Koblenz jeweils eine knappe Stunde. Die Zimmer wurden frisch renoviert. Ein gesundes ausgiebiges Frühstück auf Wunsch :)Tipo de QuartoQuarto privadoTipo de ImóvelCasaAcomoda1QuartosBurbach, NRW 57299, Alemanha€35 Gemütliche eigene Etage mit BadQuarto privado · 1 camaSave to Wish ListIn unserer modernen und gemütlichen Wohnung mit Wohnzimmer Schlaf- zimmer, Bad, Küche und Balkon mit Pool Benutzung bekommt man das richtige Gefühl für diese Stadt! Unser Zuhause liegt in einer ruhigen Straße. 2 Min mit dem PKW ins ZentrumDiese gemütlich eingerichtete Wohnung liegt nur 2 Km vom der Innenstadt entfernt, in einer ruhigen Seitenstraße am Waldrand. Mit Zugang zu Pool und der Sonnenliegefläche. Am Westerwald und Rothaarsteig, Autobahn A 45, 3 KmThe host canceled this reservation 57 days before arrival. This is an automated posting.NadineWar alles wie beschrieben und super.Rudolf2016-11-27T00:00:00ZSimone war eine tolle Gastgeberin. Alles hat prima geklappt und wir wurden sehr nett empfangen. Die Wohnung ist schön, sauber und prima gelegen. Vielen Dank für alles!Ilona2017-02-27T00:00:00ZMeine zwei Kumpels und ich haben die zwei Nächte in Simones Unterkunft sehr genossen. Die Wohnung ist ausreichend groß, schön eingerichtet und sehr sauber. Das Bad hat uns sehr gut gefallen und die kleine Küchenzeile war für uns ausreichend ausgestattet. Die Wohngegend ist sehr einladend und ruhig. Simone ist sehr freundlich, stand für Fragen während unserem Aufenthalt immer zur Verfügung und die Kommunikation im Vorfeld hat gut funktioniert. Am Anreisetag haben wir uns sehr stark verspätet, dies war aber kein Problem. Vielen Dank! Wir kommen gerne wieder.Daniel2016-10-06T00:00:00ZFantastic hostess. I am staying again this weekGeorge2015-08-23T00:00:00ZDer Aufenthalt in der sehr gut ausgestatteten Wohnung war sehr angenehm. Der Kontakt zur Vermieterin unkompliziert und freundlich. Diese Unterkunft ist in jedem Fall weiter zu empfehlen!!!Mira2015-09-12T00:00:00ZDie Wohnung ist wirklich sehr schön. Am Nachmittag haben wir den Pool getestet, einfach ein Genuss die Unterkunft bei Simone. Wir haben unseren Aufenthalt direkt um 1Woche verlängert. Vielen Dank an die Gastgeberin. LG MarvinMarvin2016-07-30T00:00:00ZKommunikation, An/Abreise, Sauberkeit & Unterkunft war alles bestens. Super ruhig gelegen, sehr nette Gastgeber. Gerne wieder!Nikolaus2016-02-14T00:00:00ZTipo de QuartoCasa/apto inteiroTipo de ImóvelApartamentoAcomoda3QuartosHaiger, Hesse 35708, Alemanha€40 Wohnung mit 2 Zimmer, Bad u KücheCasa/apto inteiro · 3 camas34 comentários1 – 18 de 36 Alugueres12SeguinteInsira as datas para ver o preço total. Taxas adicionais aplicáveis. Podem ser adicionados impostos.AlemanhaRhineland-PalatinateSalzburgLugares por perto:ColóniaFrankfurtDusseldorfMaastrichtHeidelbergMünsterMainzEindhovenLiegeEssenNeumunsterGarchingIdioma e moedaFecharMapaFiltrosEscolher IdiomaEscolher MoedaAirbnbSobreCarreirasImprensaRegrasAjudaDiversidade & PertençaDescubraConfiança & SegurançaCrédito de ViagemCidadão AirbnbViagem de NegóciosGuiasHospedarPorquê HospedarHospitalidadeHospedagem Responsável© Airbnb, Inc.TermosPrivacidadeMapa do SiteFacebookTwitterInstagram
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q-de-393
issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
1931 / 52 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) 1931 / 52 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff Neichs: und Staatsanzeiger Nr. 52 vom 3, März 1931. S. 4. | E Erste Beilage —- — ner eee gate See tedorve vom 31 (im Deutschen RNeichZanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger Neichémark-, Goldmark- und Feingold!chuldver)hreibungen in 1000 RM Es 52, Berlin, Dienstag, den 3. März 1931 A s ———— wn —— E —_——— an E B E D E —_—_ Name der Anstalten : Fn das Register 6109/9 79% T4 9/0 8 9/9 10 % Gesamt eingetragene uus tat aaren t e Ai aar ra aaren Aae ec) Sonstige Angaben R Schuldverschreibungen i Darlehen in 1000 RM ias “Hypotheken e An öffentl.- j Zinsfuß Î Betrag Betra Hypo Sonstige - 4 Sonstige Valuta in 1000 in 1000 RM E ait Hypotheken i E | Darlehen Laufende N1mwer | | | [ | | [ [ Nummer Central-Landschaft tür die Preußischen Staaten ?) « « » Ostpreußi1che Landschaft?) E at Pommer!|che Landscha!t ®) ‘ e O Neue Pommer}che Land|chaft tür den Kleingrundbesit ®) Kur- und Neumärki\ches Ritterschattliches Kredit-Inititut 8) Kur- und Neumärkische Rittersha1tlibe Darlehens-Kasse . Neues Brandenburgisches Kredit-Iustitut ®) Schlesische Landschatt ®) S 260% 00e Landschatt der Provinz Sachsen). «e oooooo. Landschatt der Provinz Westfalen. « - o o o ooo. Schleswig-Holsteiniibe Land|chatt?). . - - i Land!chaftliber Kreditverband für die Provinz Sbleswig-Holstein Landständische Bank des Ebem. Sächsi\hen Markgraftums Oberlaufitz Landwirt1chaftlicher Kreditverein Sachien in Dresden E Erbländischer Ritterschaitliher Creditverein Sachsen, Leipzig « «+ - Medlenburgi)\cher Ritterschaftlicher Kreditverein, Rostock . . « « - Bremenscher ritter)\cha!tliher Kreditverein, Stade 8% Calenberg-Göttingen-Grubenhagen- Hildesheim'|her Ritterschaftliher Kreditverein in Hannover Z ¿ R Nitter)chaftliches Kreditinstitut des Fürstentums Lüneburg in Celle . Braunschweigischer ritter\chattliher Kreditverein, Woltenbüttel . . Kredit-Institut für die Preußi\he Ober- und Niederlausig . Preußitche Zentralstadtschaft A Stadtschaft der Provinz Brandenburg « Preußi\che Landespfandbrietanfstalt . . « Säwbsiiche Lantesptandbvrietanstalt . . « Berliner Ptandbrier-Amt Bexliner Hypothekenbankvere Leipziger Hypothekenverein j p Grundrenten- und Hypotheken-Anstalt der Stadt Dresde Weittäli\ches Ptandbriefamt für Hausgrundstücke . . Braun!1chweigishe Staatsbank (Leihhausanstalt) Thü ingi\he Staatebank Staatliche Kreditanstalt Oldenburg Hessische Landesbank . . . Lippische Landesbank . - +5 Deut)che Landesbankenzentrale « Zentrale tür Bodenkulturkredit . . Landéëbank der Nheinprovinz « « « Landesbank der Provinz Westfalen Landeëbank der Provinz Hannover . Landéëbank der Mair Schleswig-Holstein Landétbank der Provinz Rees Mitteldeut\che Landesbank — Thütringen und Anhalt . ; Z Provinzial-Hilfekasse für die Provinz Niederschlesien . Provinzialbank Pommern (Girozentrale). . « « + ° Provinzialbank Oberschlesien Ss Provinzialbank Grenzmark Posen-Westpreußen Nassauische Landesbank Hannopyer|che Landeskfreditanstalt Landeskreditkasje Kassel E N Spar- u. Leihkasse t. d. H.L., Hohenzollerische Landesbank, Sigmarin Landesfommunalbank — Girozentrale tür Hessen . « Provinzialbank für den Landesteil Lübeck. . . . - « Lauenburgis{e Landetbank A r O Kreditaustalt Sächsi1her Gemeinden. « « « » - « Württembergi|he Wohnungskteditanstalt . . . - « Deut)che Girozentrale — Deutsche Kommunalbank « « « « « - Baverische Gemeindebank (Girozentrale), Oeffentliche Bankanstalt Württembergi1he Girozentrale — Württ. Landeskommunalbank . . Badische Kommunale Landesbank Sonstige Girozentralen O Summe der öffentlih-rechtlichen Kreditanstalten einshl. Girozentralen ohne Deut)che Rentenbank-Kreditanstalt „. „ . « e - o. o o. Bayerische Handelsbank . Bayeri\che Hypotheken- und Bayeri)che Vereinsbank Berliner Hypothekenbank A.G. . .. + Braun}hweig-Hannover|he Hypothekenbank Deutsche Centralbodenkredit-Aftiengesellschaft . Deutsche Genossen\chafts-Hypothekenbank A. G. Deutsche Hypothekenbank (A. G.), Berlin . Deut\che Hypothekenbank, Meiningen . . Deut1che Realkreditbank A. G. A Deut'\he Wohnstätten-Hypothekenbank A. G. Frankfurter Hypothekenbank „... Hannover|che Bodenkredit-Bank Hessitche Landes-Hyvothekenbank Hypothekenbank in Hamburg Lübeckter Hypothekenbank A.G. .. . . «- Mecklenburgische Hypötheken- und Wechselbank Mectlenburg-Streliß\he Hypothetenbank Mitteldeut\che Bodenkredit-Anstalt . . é Prälzinhe Hypothekenbank Ï RNheini\che Hypotheken-Bank . .. . «6 Rheininb-We1ttälishe Boden-Credit-Bank . « Doll. ifrs Doll, RM i) 425 010,6 1) - 19 278,0 t) * 95/608,8 99'370,0 Deutsche Rentenbank-Kreditanstalt pi M C W " 14: 4:44 14.144 1: 1.44 T ” ” "” ® Go D Go DO J S G — O G o Lo 0 B wll Go Ho Co Ld L ed ei Central-Landschaft für die Preußischen Staaten?) « Ostpreußische Landschaft?) . « « - - - *.* Pommersche Landschaft?) “ Neue Pommersche Landschaft für den Kleingrundbesiß?) . Kur- und Neumärkisches Ritterschaftliches Kredit-Jnstitut?) Kur- und Neumärkische Ritterschaftlihe Darlehens-Kasse . Neues Brandenburgisches Kredit-JFnstitut?) . Schlesishe Landschaft?) o Landschaft der Provinz Sathsen?). « « - » Landschaft der Provinz Westfalen « » « - Schleswig-Holsteinische Landschaft?) „ « » + - S Landschaftlicher Kreditverband für die Provinz Schleswig-Holstein Landständishe Bank des Ehem. Sächsischen Markgrastums Oberlausiß Landwirtschaftlicher Kreditverein Sachsen in Dresden . « « « -- -«. Erbländischer Ritterschaftlicher Creditverein Sachsen, Leipzig « » - «- - Medcklenburgischer Ritterschaftlicher Kreditverein, Rostock . « «e o. Bremenscher ritterschaftliher Kreditverein, Stade . . . + - e...“ Calenberg-Göttingen-Grubenhagen-Hildesheim' scher Ritterschaftlicher Kreditv nover z Ritterschaftliches Kreditinstitut des Fürstentums Lüneburg in Celle Braunschweigischer ritterschaftlicher Kreditverein, Wolfenbüttel . Kredit-Jnstitut für die Preußische Ober- und Niederlausiß . - + « Preußische Zentralstadtschaft Stadtschaft der Provinz Brandenburg « Preußische Landespfandbriefanstalt Sächsishe Landespfandbriefanstalt Berliner Pfandbrief-Amt . « « - + - - Berliner Hypothekenbankverein, Stadtschaft Leipziger Hypothekenverein Cs Grundrenten- und Hypotheken-Anstalt der Stadt n” ” ” ” ” n Westfälisches Pfandbriefamt für Hausgrundstüe Braunschweigishe Staatsbank (Leihhausanstalt) . Thüringische Staatsbank L Staatliche Kreditanstalt Oldenburg Hessische Landesbank . « . Lippische Landesbank « . « Deutsche Landesbankenzentrale Zentrale für Bodenkulturkredit . Landesbank der Rheinprovinz 0 n Landesbank der Provinz Westfale L ” ” y” ffy "” L " y ,” ” ” E. 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G. s. . se s o. e s D -. en, Wos d 40068... i DUWINAN O0 S1 SLS 25) 8443,7 21 151,5 9 557,1 "” "” "” ” "” "” ” ” Provinzial-Hilfskasse "für die Provinz Niederschlesiet Provinzialbank Pommern (Girozentrale). « « - do O i if If —_ C bo s 26 080,0 4 556,2 12 079,1 2 313,6 R t j 13 899,8 A 2 367,7 24 395,4 27 351,5 12 600,0 — 19 080,1 49 049,0 16 065,0 s 31 792,0 35 167,6 1 601,0 8 318,3 Es 519,3 u 71,0 abn) 552,2 4 882,2 5 782,3 4 578,8 s 8 646,6 115 319,0 23,0 u e : 525,5 L és 2 891,5 614% 9 862,6 2 966,7 E Ss 9 399,4 | -- -_ - Z - mORh s 80) 4199,1 5 928,2 pi C 1 R S 2 aco ” -. . Provinzialbank Oberschlesien . « « « . + Provinzialbank Grenzmark Posen-Westpreußen Nassauische Landesbank . . - «o... Hannoversche Landeskreditanstalt L Landeskreditkasse Kassel . . . s Spar- und Leihkasse f. d. H. L. Hohenzollerische L Landeskommunalbank — Girozentrale für Hessen Provinzialbank für den Landesteil Lübeck « « Lauenburgische Landesbank . .. «o. Kreditanstalt Sächsisher Gemeinden « »+ «. - ul bai O O e Ne R 00 1 1513,3 1284,2 o S282 S S N bai pi D D es) A 00 16 277,5 7728/8 | 87) 8 185,1 29 879,1 32 628.2 29 369,2 32 773,2 27 389,8 30 082,0 3190,9 | 4) 3 621,6 925874 | 25 037,0 35778,7 | 39184,6 | 13 934,7 6 235,8 99 879,1 14 347,0 24 1569/2. . . . , . . . . . , . . . . . . . os - . _ 98,2 4 304,4 e) 30392 191,4 W) 3190,9 T L G T T T L U bi |ck S . . . . . . . ® . . . * . * . . . . . . eo. e éo io o F 2H A ch1 D [Ey O S ck 0.0 9.0 D +6 m A T2 D. 0 0.0 G O: M 9 579,2 : «ins an Süddeut\che Bodencreditbank .. Süddeutsche Festwertbank A. G. . . … . Thüringische Landes-Hypothekenbank A. G. . Vereinsbank in Nlirnberg Weistdeutihe Bodentreditanstalt Wöürttembergi!he Hypothekenbank .... Württembergiscer Kreditverein, Aktiengesellschaft J 4») 9 052,3 5 850,0 16 201,0 20 304,8 5 334,1 65) 9 413,5 7 210,4 0E. #560. S a L ch4 0D bD B o 2 N L 0. + -* o .0 6.0 6 66 0 ” ”y ” Württembergishe Wohnungskreditanstalt . « « . + Deutsche Girozentrale — Deutsche Kommunalbank Bayerische Gemeindebank (Girozentrale) Öffentliche Bankanstalt Württ. Girozentrale — Württ. Landeskommunalbank . . „. - Badische Kommunale Landesbank . «e... ooooo Sonstige Girozentralen . «oooooo ooooooo Summe der öffentlich-rehtlichen Kreditanstalten eins{l. Girozentralen ohne Deutsche | | Rentenbank-Kre itanstalt . s 6 A6 T.0-T 0 ck20 D E S §7: S s 7 T 670 163,1 | 1137 166,7 Anmerkungen (Veträge in Reichs-, Goldmark, Dollar und Roggenzeuntnern verstehen sich in 1000), €005 (0 mckck E E n 2 E A E J E} 06 0.0.0 6070 6.0.0.0 00.00 90s e epo O «ch0 S000 00S D: 0G S e eo Poo8 Cn e T6 #6 86 Ss e eo ee lio oooooooo 00 fa f 6 Q S G. D E eee ao e. 40 Ee e o aeg. è 000.000 s e 0 ooooooooooo 6 G00 E000 0&6 ch0. s T. 0.DO T D_D L: D: W-M S S T55 976,3 821 635,6 | 97 983,5 34 173,3 49 761,2 E A L I L T I L I TLFELFELLEEHS 551 481,6 —_ [S 2 A 0D: M M Dm 0a ck09 S Sd D + +00 00S 0 S Q. É S S 0d S S-A S S Q 0.90 S A S0 D 00.0 000% §0: S 0.0 00ck © D 2 t —_ E E e E Lc) A bo s S A C C H G DS b Lo 00ck #0 6.» Außerdem : Bayerische Laudwirthschaftsbank e. G. m. b. H. ... Hamburgi|che Baukasse Aktiengesellichaft A Pfälzi)he Wirtichaftébank, Gemeinnützige Aktiengesellschaft . (Sommunal-Bank für Sachsen, Leipzig Sâächsi)cbe Landeékulturrentenbank Preußische Landesrentenbank 6 BKavertische Landeéfulturrentenanstalt (all)... , Bank für Wertbeständige Anlagen Aktiengefellshaft, Berlin Deut)\he Schiffeptandbrietbank Aktiengesellschaft, Berlin . . Deut'che Sch!ffékreditbank A. G., Duisburg 4 Deut'che Schiffsbeleibungs-Bank Akt.-Ge1., Hamburg . » « Deut1che Boden-Kultur-Aktiengesellihatt, Berlin . „ „o Summe der sonstiger Anstalten ... ooo O EFETITTTTERT T1 ck 09 — D J Aufw.-Hyp., GM 22 147,1 Gold-Hyp.?: Landschaft der Prov. *) =1323,970 g Feingold. öff E l Sathsen: GM 7141,6 Aufw.-Hyp.; Schle8wig-Holsteinische Land- 9) = 138,700 g Feingold. E ffentlich-rechtlichen Kreditanstalten. schast: Ztr. 276,7 Rogg.-Hyp., GM 11 181,4 Aufw.-Hyp.; Schle- 2%) Davon GM 1119,0 = 401,070 g Feingold. Auslandsanleihen. sische Landschaft: GM 54,2 Aufw.-Hyp., GM 143,8 Gold-Hyp.; 2) Davon kommen als Deckung nicht in Ansaß GM 1,9, 23 263,2 25 426,2 53 500,1 53 711,9 Der Anteil der einzelnen Landschaften an den nachgewiesenen Westpreußische Landschaft: GM 2,0 Aufw.-Hyp. 12) Davon kommen als Deckung nit in Anjay GM 58,1. Ferner: Deckungsdarlehen ist folgender: Ostpreußische Landschaft: Ztr. 370,11 2) Siehe Anmerk. 2. 13) Davon kommen als Deckung nicht in Ansay Rogg.-Ztr. 0,5. Danziger Hyvotbekenbank Akt.-Ges. in 1000 engl. L ..« s 37,9 37,9 40,0 Rogg.-Hyp.; Kur- u. Neum. Ritt. Kredit-Jnstitut: Ztr. 379,7 Rogg.- ) Geld. : i . S 14) Siehe „c) Sonstige Angaben“ Spalte Schuldverschreibungen. t in dex Ersten Beilage.) Hyp., GM 11 086,0 Aufw.-Hyp., GM 25 219,0 Gold-Hyp.; Neues *) Sind Schuldverschreibungen gemäß § 7 des Pfandbriefge}eßes 15) Liqu.-Schuldverschreibungen. (Fortsezung in de A Brandenbg. Kredit-Jnstitut: Ztr. 241,0 Rogg.-Hyp., GM 14400,3 vom 21. Dezember 1927. 16) Auslandspfandbriefe. n y : Aufw.-Hyp., GM 38 872,5 Gold-Hyp.; Pomm. Landschaft: #©) Deckungsdarlehen für die Roggenschuldverschreibungen. 17) Davon kommen als Deckung nicht in Ansaß RM 1320,0, Verantwortlich für Schriftleitung und Verlag: Direktor V engering in Berlin. — Druck der Preußischen Druckerei- und Verl s-Aftiengejeli Berlin, Wilhelmstr. 32 Ztr. 293,7 Rogg.-Hyp., GM 536,1 Ausw.-Hyp., GM 7286,0 Gold- 7?) Davon GM 21 210,0 6% Auslandspfandbriefe der Schlesischen 2) Davon RM 1611,9 = 577,739 s Feingold. Sieben Beilagen (eins{ließlich Börsenbeilage und va Sctralbintieltagatah E N E 9yp.; Neue Pomm. Landschaft: Ztr, 187,4 Rogg--Hyp., GM 838,3 Landschaftlichen Bank zu Breslau, 19) Davon RM 249,6 = 89,450 g Feingold, LLELHLELLLLES LTFEH EHMELHH1111 E LLEI E L T INffN 0000S g Muiiie T T | [ | | l
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Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
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q-de-393
issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
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Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
House of Night: Kabinett Nr. 38236 Kabinett Nr. 38236 Katze von Catharina Throne Eigene Bewertung: Keines Durchschnitt: 5 (639 Bewertungen) Catharina, Lady Marian für Miss Anna :D Gezeichnet und Jungvampyr werden(✔) am 19.06.2012, Vampyr werden(), von einer Katze erwählt werden(✔) meine Star ღ am 26.08.2012 um 13: 57 Uhr :), eine Affinität bekommen(✔) feuer <3 am 26.09.2012, Untersekunda (✔), Obersekunda (✔), Unterprima (✔), Oberprima (✔), Lehrer (), 1.000 Blutstropfen(✔), 5.000 Blutstropfen(✔), 10.000 Blutstropfen(✔), 13.000 Blutstropfen(), 100 Bewertungen(✔), 300 Bewertungen(✔), 500 Bewertungen (✔), 800 Bewertungen(), 1.000 Bewertungen() *•. .•* 100 Bücher lesen(✔), 150 Bücher lesen(✔), 200 Bücher lesen(✔), 250 Bücher lesen() Hmm... Also ich liebe es zu lesen, aber besonders liebe ich es, im Sommer zu lesen, wenn die Sonne erst nach 23 Uhr untergeht, und im Winter, wenn der Kamin an ist und ich mit einer Decke zugedeckt auf der Couch sitze und dazu eine Tasse Tee oder heißen Kakao trinken kann, ich bin 15 und hab am 11. April Geburtstag, gehe in die 10. Klasse einer Realschule in Bottrop(liegt in Nordrhein- Westfalen), chatte sehr oft, hab dunkel blonde, glatte haare (will aber unbedingt locken haben :D) und grüne Augen , hör jeden tag musik ♥ ohne Musik könnte ich nicht leben, filme ♥ gucken wenn ich zeit dafür hab :D, ich liebe die Englische- Sprache, ich bin FC Bayern München- Fan :D, Ich schreibe "Geschichten" drei heißen Secret Fly- The Secret of me, Secret Fly 2- Jamie's choice(noch nicht fertig) und Gefangen im Alptraum(erst vor kurzem Angefangen), wer sonst noch irgendwelche Fragen über mich/ an mich hat kann ruhig fragen ;) ᏜMeine LieblingszitateᏜ †At this moment, there are six billion, 470 million, 818 thousand, 671 people in the world. Some are running scared. Some are coming home. Some tell lies to make it through the day. Others are just now facing the truth. Some are evil men, at war with good. And some are good, struggling with evil. Six billion people in the world. Six billion souls. And sometimes, all you need is one. †Tragödien passieren eben. Was soll man machen? Aufgeben? Aufhören? Nein. Eins ist mir klar geworden: Wenn einem das Herz gebrochen wird muss man wie verrückt kämpfen damit man spürt, dass man noch am Leben ist. †Wenn deine Augen nicht offen wären, würdest du den Unterschied zwischen Träumen und Wachen nicht kennen. †I've given up on you. Love fades. Mine has. †Du bist es wert, dass ich um dich kämpfe. Du bist es sogar wert, dass ich für dich sterbe. †Es war als wären wir allein auf der Welt. Als gäbe es nur uns. Nur das jetzt. Für eine kurze Ewigkeit. †Manches, was man über Jahrhunderte aufbaut, kann in wenigen Augenblicken zerstört werden. †I told you that I will always be with you . And I will love you forever and always , no matter what ! 1. House of Night von P.C. und Kristin Cast: ~ House of Night 1- Gezeichnet ~ House of Night 2- Betrogen ~ House of Night 3- Erwählt ~ House of Night 4- Ungezähmt ~ House of Night 5- Gejagt ~ House of Night 6- Versucht ~ House of Night 7- Verbrannt ~ House of Night 8- Geweckt ~ House of Night 9- Bestimmt ~ House of Night 10- Verloren ~ House of Night 11- Entfesselt ஜ۩۞۩ஜ 2. Dragons Schwur von P. C. und Kristin Cast ஜ۩۞۩ஜ 3. Lenobias Verschprechen von P.C. und Kristin Cast ஜ۩۞۩ஜ 4. Neferets Fluch von P.C. und Kristin Cast ஜ۩۞۩ஜ 5. Nyx- Das Begleitbuch von P.C. Cast ஜ۩۞۩ஜ 6. Verdammt von Kristin Cast, Alyson Noël, Kelley Armstrong, Richelle Mead und Francesca Lia Block ஜ۩۞۩ஜ 7. Tagebuch eines Vampirs von Lisa J. Smith: ~ Tagebuch eines Vampirs 1- Im Zwielicht ~ Tagebuch eines Vampirs 2- Bei Dämmerung ~ Tagebuch eines Vampirs 3- In der Dunkelheit ~ Tagebuch eines Vampirs 4- In der Schattenwelt ~ Tagebuch eines Vampirs 5- Rückkehr bei Nacht ~ Tagebuch eines Vampirs 6- Seelen der Finsternis ~ Tagebuch eines Vampirs 7- Schwarze Mitternacht ஜ۩۞۩ஜ 8. The Vampire Diaries- Stefan's Diaries von Lisa J. Smith: ~ The Vampire Diaries- Stefan's Diaries 1- Am Anfang der Ewigkeit ~ The Vampire Diaries- Stefan's Diaries 2- Nur ein Tropfen Blut ~ The Vampire Diaries- Stefan's Diaries 3- Rache ist nicht genug ~ The Vampire Diaries- Stefan's Diaries 4- Nebel der Vergangenheit ~ The Vampire Diaries- Stefan's Diaries 5- Schatten des Schicksals ஜ۩۞۩ஜ 9. Der magische Zirkel von Lisa J. Smith: ~ Der magische Zirkel 1- Die Ankunft ~ Der magische Zirkel 2- Der Verrat ~ Der magische Zirkel 3- Die Erlösung ஜ۩۞۩ஜ 10. Das dunkle Spiel von Lisa J. Smith: ~ Das dunkle Spiel 1- Die Gejagte ~ Das dunkle Spiel 2- Die Beute ~ Das dunkle Spiel 3- Die Entscheidung ஜ۩۞۩ஜ 11. Unter dem Vampirmond von Amanda Hocking: ~ Unter dem Vampirmond 1- Versuchung ~ Unter dem Vampirmond 2- Verführung ~ Unter dem Vampirmond 3- Verlangen ~ Unter dem Vampirmond 4- Schicksal ஜ۩۞۩ஜ 12. Evernight von Claudia Gray: ~ Evernight ~ Evernight 2- Tochter der Dämmerung ~ Evernight 3- Hüterin des Zwielichts ~ Evernight 4- Gefährtin der Morgenröte ஜ۩۞۩ஜ 13. Vampire Academy von Richelle Mead: ~ Vampire Academy 1- Blutschwestern ~ Vampire Academy 2- Blaues Blut ~ Vampire Academy 3- Schattenträume ~ Vampire Academy 4- Blutschwur ~ Vampire Academy 5- Seelenruf ~ Vampire Academy 6- Schicksalsbande ஜ۩۞۩ஜ 14. Blood Lines von Richelle Mead: ~ Blood Lines 1- Falsche Versprechen ~ Blood Lines 2- Die goldene Lilie ~ Blood Lines 3- Magisches Erbe ~ Blood Lines 4- Feuriges Herz ஜ۩۞۩ஜ 15. Harry Potter von J.K. Rowling: ~ Harry Potter und der Stein der Weisen ~ Harry Potter und die Kammer des Schreckens ~ Harry Potter und der Gefangene von Askaban ~ Harry Potter und der Feuerkelch ~ Harry Potter und der Orden des Phönix ~ Harry Potter und der Halbblutprinz ~ Harry Potter und die Heiligtümer des Todes ஜ۩۞۩ஜ 16. Die Märchen von Beedle dem Barden von J.K. Rowling ஜ۩۞۩ஜ 17. Angelfire von Courtney Allison Moulton: ~ Angelfire 1- Meine Seele gehört dir ~ Angelfire 2- Auf den Schwingen des Bösen ஜ۩۞۩ஜ 18. Percy Jackson von Rick Riordan: ~ Percy Jackson 1- Diebe im Olymp ~ Percy Jackson 2- Im Bann des Zyklopen ஜ۩۞۩ஜ 19. Die Helden des Olymp von Rick Riordan: ~ Die Helden des Olymp 1- Der verschwundene Halbgott ஜ۩۞۩ஜ 20. Evermore von Alyson Noël: ~ Evermore 1- Die Unsterblichen ~ Evermore 2- Der blaue Mond ~ Evermore 3- Das Schattenland ~ Evermore 4- Das dunkle Feuer ~ Evermore 5- Der Stern der Nacht ~ Evermore 6- Für immer und Ewig ஜ۩۞۩ஜ 21. Riley- Die Geisterjägerin von Alyson Noël: ~ Riley- Die Geisterjägerin 1- Das Mädchen im Licht ~ Riley- Die Geisterjägerin 2- Im Schein der Finsternis ~ Riley- Die Geisterjägerin 3- Die Geisterjägerin ~ Riley- Die Geisterjägerin 4- Der erste Kuss ஜ۩۞۩ஜ 22. Finger Prints von Melinda Metz: ~ Finger Prints 1- Tödliche Gedanken ~ Fing er Prints 2- Eisklates Spiel ~ Finger Prints 3- Dunkles Erbe ~ Finger Prints 4- Gefährliches Geheimnis ~ Finger Prints 5- Mörderischer Verrat ~ Finger Prints 6- Erkenntnis ஜ۩۞۩ஜ 23. Haus der Vampire von Rachel Caine: ~ Haus der Vampire 1- Verfolgt bis aufs Blut ~ Haus der Vampire 2- Der letzte Kuss ~ Haus der Vampire 3- Rendezvous mit einem Unbekannten ~ Haus der Vampire 4- Ball der Versuchung ~ Haus der Vampire 5- Der Nacht geweiht ~ Haus der Vampire 6- Schwur für die Ewigkeit ~ Haus der Vampire 7- Bittersüßer Verrat ~ Haus der Vampire 8- Flirt mit der Unsterblichkeit ~ Haus der Vampire 9- Gefährliche Sehnsucht ~ Haus der Vampire 10- Bis die Dämmerung uns scheidet ஜ۩۞۩ஜ 24. Der geheime Zirkel von Libba Bray: ~ Der geheime Zirkel 1- Gemmas Visionen ~ Der geheime Zirkel 2- Circes Rückkehr ~ Der geheime Zirkle 3- Kartiks Schicksal ஜ۩۞۩ஜ 25. Dawn und Julien von Lynn Raven: ~ Der Kuss des Dämons ~ Das Herz des Dämons ~ Das Blut des Dämons ஜ۩۞۩ஜ 26. Werwolf von Lynn Raven ஜ۩۞۩ஜ 27. Blutbraut von Lynn Raven ஜ۩۞۩ஜ 28. Urbat von Bree Despain: ~ Urbat 1- Die dunkle Gabe ஜ۩۞۩ஜ 29. Engel der Nacht von Becca Fitzpatrick: ~ Engel der Nacht ~ Engel der Nacht 2- Bis das Feuer die Nacht erhellt ஜ۩۞۩ஜ 30. Engelsnacht von Lauren Kate: ~ Engelsnacht ~ Engelsmorgen ~ Engelsflammen ஜ۩۞۩ஜ 31. The Immortals von Melissa de la Cruz: ~ The Immortals 1- Tochter der Finsternis ~ The Immortals 2- Hüter des Unheils ~ The Immortals 3- Schwester des Dämons ~ The Immortals 4- Engel der Dämmerung ~ The Immortals 5.1- Jäger der Schatten ~ The Immortals 5.2- Gefährtin der Nacht ~ The Immortals 6- Rivalin des Schicksals ஜ۩۞۩ஜ 32. Night Academy von Inara Scott: ~ Night Academy 1- Die Begabte ~ Night Academy 2- Die Verschwörer ஜ۩۞۩ஜ 33. Zweilicht von Nina Blazon ஜ۩۞۩ஜ 34. Totenbraut von Nina Blazon ஜ۩۞۩ஜ 35. Die Tintenwelt- Trilogie von Cornelia Funke: ~ Tintenherz ~ Tintenblut ~ Tintentod ஜ۩۞۩ஜ 36. Vampire Knight 1- 12 von Matsuri Hino ஜ۩۞۩ஜ 37. Die Edelstein- Trilogie von Kerstin Gier: ~ Rubinrot ~ Saphirblau ~ Smaragdgrün ஜ۩۞۩ஜ 38. Riley Blackthorne- Die Dämonenfängerin von Jana Oliver: ~ Riley Blackthorne- Die Dämonenfängerin 1- Aller Anfang ist Hölle ~ Riley Blackthorne- Die Dämonenfängerin 2- Seelenraub ~ Riley Blackthorne- Die Dämonenfängerin 3- Höllenflüstern ~ Riley Blackthorne- Die Dämonenfängerin 4- Engelsfeuer ஜ۩۞۩ஜ 39. The Caster Chronicles von Kami Garcia und Margaret Stohl: ~ Sixteen Moons- Eine unsterbliche Liebe ~ Seventeen Moons- Eine unheilvolle Liebe ~ Eighteen Moons- Eine grenzenlose Liebe ~ Nineteen Moons- Eine ewige Liebe ஜ۩۞۩ஜ 40. Das Erwachen der Wölfin von J.M. Sampson: ~ Das Erwachen der Wölfin 1- Die Verwandlung ஜ۩۞۩ஜ 41. Bridget Jones von Helen Fielding: ~ Bridget Jones 1- Schokolade zum Frühstück ஜ۩۞۩ஜ 42. Dracula von Bram Stoker ஜ۩۞۩ஜ 43. Vampirsohn von J.R. Ward ஜ۩۞۩ஜ 44. Saugfest von Steffi von Wolff ஜ۩۞۩ஜ 45. Seelen von Stephenie Meyer ஜ۩۞۩ஜ 46. Blood on my Hands von Todd Strasser ஜ۩۞۩ஜ 47. Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher ஜ۩۞۩ஜ 48. Wenn die Liebe erwacht von Sandra Brown ஜ۩۞۩ஜ 49. Sams Briefe an Jennifer von James Patterson ஜ۩۞۩ஜ 50. P.S. Ich liebe dich von Cecelia Ahern ஜ۩۞۩ஜ 51. Rosendorn von Jenna Black ஜ۩۞۩ஜ 52. Böser Bruder, Toter Bruder von Narinder Dhami ஜ۩۞۩ஜ 53. Herz aus Eis von Martina Dierks ஜ۩۞۩ஜ 54. Nick & Norah- Soundtrack einer Nacht von Rachel Cohn & David Levithan ஜ۩۞۩ஜ 55. Shadow Falls Camp von C.C. Hunter: ~ Shadow Falls Camp 1- Geboren um Mitternacht ~ Shadow Falls Camp 2- Erwacht im Morgengrauen ஜ۩۞۩ஜ 56. Die Erben der Nacht von Ulrike Schweikert: ~ Die Erben der Nacht 1- Nosferas ~ Die Erben der Nacht 2- Lycana ~ Die Erben der Nacht 3- Pyras ~ Die Erben der Nacht 4- Dracas ~ Die Erben der Nacht 5- Vyrad ஜ۩۞۩ஜ 57. Die Tribute von Panem von Suzanne Collins: ~ Die Tribute von Panem 1- Tödliche Spiele ஜ۩۞۩ஜ 58. Schattenschwingen von Tanja Heitmann: ~ Schattenschwingen 1- Schattenschwingen ஜ۩۞۩ஜ 59. Gossip Girl von Cecily von Ziegesar: ~ Gossip Girl 1- Ist es nicht schön, gemein zu sein? ~ Gossip Girl 2- Ihr wisst genau, dass ihr mich liebt ~ Gossip Girl 3- Alles ist mir nicht genug ஜ۩۞۩ஜ 60. Immortal Beloved von Cate Tiernan: ~ Immortal Beloved 1- Entflammt ~ Immortal Beloved 2- Ersehnt ~ Immortal Beloved 3- Entfesselt ஜ۩۞۩ஜ 61. Soul Seeker von Alyson Noël: ~ Soul Seeker 1- Vom Schicksal bestimmt ஜ۩۞۩ஜ 62. Das Buch der Zeit von Guillaume Prévost: ~ Das Buch der Zeit 1- Die steinerne Pforte ~ Das Buch der Zeit 2- Die sieben Münzen ~ Das Buch der Zeit 3- Der magische Reif ஜ۩۞۩ஜ 63. Arkadien von Kai Meyer: ~ Arkadien erwacht ~ Arkadien brennt ~ Arkadien fällt ஜ۩۞۩ஜ 64. Das Buch der Schatten von Cate Tiernan: ~ Das Buch der Schatten 1- Verwandlung ஜ۩۞۩ஜ 65. Beastly von Alex Flinn ஜ۩۞۩ஜ 66. Perfect Chemistry von Simone Elkeles: ~ Du oder das ganze Leben ஜ۩۞۩ஜ 67. The Forest- Wald der Tausend Augen von Carrie Ryan ஜ۩۞۩ஜ 68. Lucian von Isabel Abedi ஜ۩۞۩ஜ 69. Boot Camp von Morton Rhue ஜ۩۞۩ஜ 70. The Violet Eden Chapters von Jessica Shirvington: ~ Erwacht ஜ۩۞۩ஜ One Tree Hill ♥ , The Vampire Diaries ♥ , O.C. California ♥ , Hart of Dixie ♥ , Teen Wolf ♥ , Dallas(2012) ♥ , Arrow ♥ , The Secret Circle, Under the Dome, New Girl, Witches of East End, Beauty and the Beast, Grimm, Pretty Little Liars, Gossip Girl, American Horror Story, Once upon a time- Es war einmal..., Lost Girl, Big Time Rush, Harper's Island, 90210, Glee, 10 Dinge, die ich an dir hasse, Wolfblood- Verwandlung bei Vollmond, H2O- Plötzlich Meerjungfrau, Mako- Einfach Meerjungfrau, Beeing Human, Iron Man- Die Zukunft beginnt, Mein Babysitter ist ein Vampir- Die Serie, Die Zauberer vom Waverly Place, Merlin- Die neuen Abenteuer, Switched at Birth, Baby Daddy, Two and a Half Man Titanic ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Star Wars Episode I- VI ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Seelen ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Jumper ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Twilight 1- 4.2 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Beilight- Bis(s) zum Abendbrot ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Ich bin Nummer 4 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Underworld 1(Uncut)- 4 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ P.S. Ich liebe dich ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Das Bildnis des Dorian Gray ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Die Tribute von Panem ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Remember me- Lebe den Augenblick ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ In Time- Deine Zeit läuft ab ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Step up 1&2 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Red Riding Hood- Unter dem Wolfsmond ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Big Time Rush- The Movie ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Fluch der Karibik 1- 4 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Dark Shadows ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ 21JumpStreet ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Einfach zu haben ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ LOL ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Kiss& Kill ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Knight and Day ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Love and other Drugs- Nebenwirkungen inklusive ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Percy Jackson 1&2 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Beautiful Creatures ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Hangover 1- 3 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Harry Potter 1- 7.2 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Iron Man 1- 3 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Hänsel& Gretel- Hexenjäger ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Atemlos- Gefährliche Wahrheit ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Ted ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Duell der Magier ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Warm Bodies- Ein Zombie mit Herz ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Jack& the Giants ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Kokowääh 1& 2 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Voll Abgezockt ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Die Fantastische Welt von Oz ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Schlussmacher ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Der Herr der Ringe (Special Extended DVD Edition) 1-3 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Der Hobbit 1& 2 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Abraham Lincoln- Vampirjäger ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Fright Night ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Wir sind die Nacht ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ After. Life ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Krabat ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ VanHelsing ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Les Misérable ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Das Haus der Dämonen ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Beastly ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Freundschaft Plus ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ The Lucky One- Für immer der Deine ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Lesbian Vampire Killers ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Vampire Party ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Vampire in Brooklyn ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Ultraviolet ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Mitternachtszirkus- Wilkommen in der Welt der Vampire ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Mein Babysitter ist ein Vampir- Der Film ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Biss zur großen Pause- Das Highschool Vampir Grusical ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Werwolf wider Willen ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Blood and Chocolate ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Pitch Perfect ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Small Town Secret ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Rache ist Sexy ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Beim Leben meiner Schwester ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Thor 1 & 2 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ The Amazing Spiderman ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Plötzlich Star ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Schwesterherzen- Ramonas wilde Welt ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Die Zauberer vom Waverly Place- Der Film ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ The Wizards Return: Alex vs. Alex ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Prinzessinnen Schutzprogramm ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Wendy Wu- Die Highschool- Kriegerin ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ The Social Network ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Der 16. 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Stine's Und wieder schlägt die Geisterstunde: Das Monster, das ich rief ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Friendship! ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Die Frau des Zeitreisenden ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ New York, I love you! ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Lone Ranger ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Source Code ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Easy Virtue- Eine unmoralische Ehefrau ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Anna Karenina (2013) ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ A Cinderella Story- Once upon a Song ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Teen Spirit ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Happy New Year ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Prom- Die Nacht deines Lebens ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Chroniken der Unterwelt- City of Bones ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Chloe ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Eragon- Das Vermächtnis der Drachenreiter ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ William Shakespears- Romeo + Julia ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Wie ein einziger Tag ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Total verknallt in Tad Hamilton ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Wir sind die Millers ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ The Messengers ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Gravity ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Brücke nach Terabithia ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Schwindel ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Marvel's: The Avengers ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Alles, was wir geben mussten ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Movie 43 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Marie Antoinette (2006) ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Mitten ins Herz- Ein Song für dich ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Geld her oder Autsch'n ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Prinzessin Ithaka ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Die Unfassbaren- Now you see me ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Gefährten ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Marry Me ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Green Lantern ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Legion ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Captain America- The First Avenger ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ The Green Hornet ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Juno ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Das ist das Ende ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Kindsköpfe 1 & 2 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ So spielt das Leben ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Ultraviolet ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Black Swan ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Das Kabinett des Doktor Panassus ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Der letzte Kuss ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ X- Men: First Class- Erste Entscheidung ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Dead Man Walking ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Drag me to hell ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Wie Ausgewechselt ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Frozen- Eiskalter Abgrund ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Krieg der Götter ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Kill the Boss ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ A Nightmare on Elm Street ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ X-Men Origins: Wolverine 1 & 2 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Shutter Island ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Date Movie ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Gangster Squad ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Brothers ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Der Kautions-Cop ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ 127 Hours ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ House at the End of the Street ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Nach 7 Tagen- Ausgeflittert ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ All Inclusive ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Leg dich nicht mit Zohan an ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Evan Allmächtig ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Chuck & Larry- Wie Feuer und Flamme ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Rezept zum Verlieben ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Das Kabinett des Doktor Parnassus ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Fantastic Four 1 & 2 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ 21 ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Elektra ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Mr. & Mrs. Smith ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Aviator ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Brothers Grimm ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Das Schwiegermonster ♥Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ♥ Selena Gomez, Eric Saade, Fall out Boy, Avicii, Katy Perry, James Blunt, Linkin Park, Imagine Dragons, Example, Taylor Swift, Demi Lovato, One Direction, The Wanted, Those Dancing Days- Help me close my eyes, Big Time Rush, Heffron Drive, Conor Maynard, Austin Mahone, Avril Lavigne, Deadmau5- Ghost N Stuff, Dada Life- Kick out the epic Motherfu**ker, will.i.am, Mika, Maroon5, Sheryl Crow, Jessica Simpson, Christina Perri, Stanfour, One Republik, Macklemore and Ryan Lewis, Ellie Goulding, Ed Sheeran, Becky G, Flo Rida, David Guetta, Carly Rae Jepson, Leona Lewis, Pitbull, alles was gut ist halt... :) Selena Gomez♥ , Hayden Christensen♥ , Rachel Bilson♥ , Robert Downey junior♥ , Leonardo DiCaprio ♥, Evan Peters♥ , Emma Stone, Andrew Garfield, Amanda Sayfried, Logan Lerman♥ , Leighton Meester, Matt Lanter, Ashley Benson, Jennifer Lawrence♥ , Josh Hutcherson♥ , Liam Hemsworth♥ , Tyler Posey, Holland Roden♥ , Dylan O'Brian ♥ , Claire Holt ♥ , Josh Henderson ♥ , Lucy Hale, Nina Dobrev, Ian Sommerhalder, Paul Wesley, Sophia Bush, Ben Barnes, Taylor Swift Sa, 26/07/2014 - 10:00 http://annas-blog-f-s-b.blogs http://annas-blog-f-s-b.blogspot.de/=>wenn ihr wollt, könnt ihr euch ja mal meinen blog angucken :) KatjaRedbird Di, 07/01/2014 - 10:26 Wow dein Kabinett ist ja der dein Kabinett ist ja der Wahnsinn :) Sa, 05/10/2013 - 17:58 Vielen Dank für deine Bewertung (Ich verstehe zwar den Sinn darin nicht, freue mich aber trotzdem) Interessante Filmliste. Besonders lachen musste ich bei "Abraham Lincoln- Vampierjäger" ... so ein verdammter Schwachsinn. Einige auf deiner Liste, muss ich mir dringend ansehen. Und du hast schon ziemlich viele Bücher gelesen. Respekt! Noch einen schönen Abend. =) Di, 01/10/2013 - 17:52 Hey, vielen Dank für deine Fa!!! Mo, 30/09/2013 - 19:00 Heeyy danke für deine fa :) Heeyy danke für deine fa :) vielleicht schreibt man sich ja ;) Sa, 28/09/2013 - 10:40 Heeyy, danke für deine FA. Heeyy, danke für deine FA. Habe mich sehr gefreut. Kannst dich ja mal melden wenn du willst Do, 26/09/2013 - 17:47 Hey :) Danke für die FA und Danke für die FA und die Bewertung von dir:) Do, 19/09/2013 - 18:59 danke dir für die bewertung und die fa. :)) Mo, 16/09/2013 - 17:48 Danke für die Fa habe mich habe mich sehr gefreut über die Fa.Danke!!! Célya Ivette Do, 12/09/2013 - 20:18 Haay :D Danke für deine Ich habe sie angenommen und vielleicht hören wir uns mal ;D Monia Nyxes Melinazwilling Kleo Redbird Nina Fennella Catharina Throne... ...ist in der Oberprima, hat insgesamt bereits 11437 Blutstropfen gesammelt und ist derzeit
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q-de-393
issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
callingsanity | Callabutterfly Blog Durch die dunklen Straßen gehen. Den Kragen hochgeschlagen, den Schal eng um den Hals gewickelt. Der Weg ist gleichgültig. Vertieft in die Erinnerung, an das was war, in dieser kalten Winternacht… Wie einfach war es für dich. Du wolltest mit den Wölfen heulen, ein Stück der Freiheit kosten, sehen ob es noch etwas anderes gibt. Einer stillen Sehnsucht folgen, die Unruhe stillen. Die Frage beantworten, gibt es noch mehr? Hast dich auf den Weg gemacht, in die verschneiten Straßen, in die bitter kalte Nacht. Auf der Suche nach etwas von dem du nicht wusstest, ob es wirklich existiert. Rastlos. Heute laufe ich wieder durch diese Straßen. Mein Blick ist getrübt von Erinnerungen. Es ist mitten in der Nacht. Alles ist noch so vertraut. Meine Füße lenken mich in deine Gegend, ein letztes Mal. Zurück… Du hattest mit den Wölfen geheult. Du hattest ein Stück der Freiheit gekostet. Der Preis war hoch, doch du warst bereit. Wie einfach es gewesen sein muss, ohne zu zahlen zu gehen. Nicht links, nicht rechts. War doch alles bedeutungslos. Wolltest du doch einfach nur sehen was passiert. Ich weiß noch wie mein Herz klopfte, als du mir in dieser einen Nacht geschrieben hast. Ich weiß noch wie die Raben krächzten und die Sonne mir den Rücken wärmte, als ich wartete. Ich weiß noch wie wir dort saßen, in dem Licht durchfluteten Raum. Um uns so viele Menschen. Ein warmer Blick, ein flüchtiges Lächeln. Ein letztes Getränk und der Traum von gemeinsamen Reisen. Du hast dich kopflos in all das gestürzt. Hast nicht einmal darüber nachgedacht. Einfach nur von einem anderen Teller kosten. Einem „vielleicht“ hinterher rennen, denn das zu Hause bleibt sicher. Ich steh in deiner Straße, steh vor deinem Fenster. Ich vertraute dir, dann bot ich dir an zu gehen. Du hieltest mich zurück. Monatelang. Es ist so still in der Finsternis und klirrend kalt. Doch ich spüre die Kälte nicht. Ich schaue nach oben, während die Erinnerung mich zerfrisst. Das Inferno tobt noch immer in mir. All die Dinge die du sagtest, all die Dinge die du getan hast. An erster Stelle kamst immer du. Alle Versprechen hast du gebrochen, auch dein letztes. Dein Leben bleibt wie es war, während du mich zertrümmert hast. Und dann bist du zurück gekehrt. Heim. Hast alles hinter dir gelassen, als wäre nie etwas gewesen. Hast dein Leben dort wo du es fallen gelassen hattest einfach wieder aufgenommen… Getan als wär nie etwas passiert. Deine Heimat genossen und das Trümmerfeld hinter dir ignoriert. Keine Tränen in den Augen, ich bin des Weinens müde. Nur das Zittern lässt nicht nach. Mein Körper ist Sprachrohr meines Innersten. All dem was in mir tobt. Nichts ist mehr wie es mal war. Ich hab mich gefangen. Ich funktioniere. Die Tränen sind lange versiegt. Nur Nähe. Nähe kann ich nicht mehr. Von dir habe ich gelernt wie gedankenlos alles ist. Vertrauen ist ein gefährlicher Ratgeber, wenn der Empfänger nicht bereit ist, die Rechnung zu zahlen. Und die Lügen verließen deinen Mund mit der Leichtigkeit einer lauen Sommernacht. Doch es war Winter und alles was du wolltest, war nicht verantwortlich sein. Du warst nicht schuld. Es waren immer die anderen. Nie du selbst. Alles was du getan hast konntest du vor dir rechtfertigen, war doch bedeutungslos, verletzt doch keinen, wenn es „nur“ ist. Nicht links, nicht rechts sehen. Das ist sicherer, als dir anzusehen, was du alles zerstörst. Kopflos. Das dunkle Fenster. Dort oben. Das härteste war, zu realisieren, dass nichts ehrlich war. Und seit es wieder Winter ist, kommt alles wieder zurück. All die Erinnerungen die wir geschaffen hatten, werden zu eisigen Nadeln. Ich bin mir sicher du denkst nicht einmal zurück an das was du getan hast. Denn solange es keiner weiß, ist es doch in Ordnung. Du hast nicht verstanden, warum alles zu Ende war. Warum ich dir komplett den Rücken kehren musste. Wie viel das doch sagt. Das Spielzeug kaputt machen und dennoch behalten. Für dich hörte die Freundschaft nie auf. War ich doch ungemein praktisch. Half dir auf, wenn du gefallen warst. Fand die richtigen Worte, wenn du am Boden warst. Egal wie sehr ich selbst am Ende war. Du hast nie gesehen, wie viel du von mir verlangt hast. Wie viel Kraft du mich gekostet hast. Wie wenig du gegeben hast. Warst du doch in deinem eigenen Leiden gefangen. Nicht links, nicht rechts. Was für ein Luxus entscheiden zu müssen, ob man die eine Sicherheit oder die andere wählt. Und nicht zwischen Hoffnung und Enttäuschung hin und her gebeutelt zu werden. Monatelang. Ich war nie ein Freund. Ich war etwas das du benutzt hast. Ich drehe mich um, kehre deinem Haus den Rücken. Zurück auf der Straße, allein mit dem Mond. Zurück allein im Dunkeln, irgendwann wird auch die Wut nachlassen. Der Schmerz. Der Verrat. Wieder allein mit nichts als den Trümmern. Dankbar für jene im Schatten, die mit mir laufen… on 29. November 2014 at 18:53 Schreibe einen Kommentar Das Radio ist aus, die Ohren auf Standby. Die Augen starren in den Himmel. Meine Gedanken treiben weit weg, fern und fort von hier. Ich liege leblos da, mein Körper krampft unter Stromstößen. Langsam driftet mein Geist ab. Ich sehne mich nach Ruhe, will fort von meiner gepeinigten Seele, will fort von hier. Raus aus diesem Leben, dass sich in so kurzer Zeit so eng mit dir verwoben hat. Ich fühle mich an dich gefesselt, an die Erinnerungen. Jeder Ort den ich betrete, trägt deine Signatur. All die Lücken, die es ohne dich gibt, sind Salz in meinen Wunden. Es sind so unzählig viele, dass ich unfähig bin sie zu schließen. Ich habe nicht mehr die Kraft dafür. Ich hab so vieles in uns investiert. Ich hab gekämpft für uns. Hab deinen süßen Lügen gelauscht und deinen verlockenden Versprechungen geglaubt. Hab auf etwas gewartet, das nie kommen sollte. Hab Vertraut, obwohl ich wusste das es gefährlich war. Aber es ging dabei doch um dich? Und jetzt zieht alles noch einmal an mir vorbei… Und immer wieder drängen sich die Fragen in mir auf. Du sagst, du hast das nie gewollt, du wolltest mir nicht weh tun. Du sagst du hättest nie so gehandelt, wenn du vorher gewusst hättest… Ich höre deine Worte, doch ihr Sinn zieht an mir vorbei. Du hast nicht einmal an mich gedacht. Du hast dir genommen was du wolltest, Verantwortungslos. Du hast die Vorzüge genossen, ohne nach den Konsequenzen zu fragen. Hast mein Herz an dich genommen und lässt es jetzt liegen wie ein vergessenes Spielzeug aus alten Tagen. Jetzt sagst du nur, dass es dir leid tut. Flüchtest dich in Ausflüchte. Es habe sich alles für dich geändert, jetzt wo dir klar geworden sei, was wirklich ist. Du verlangst von mir, mich aus einem Netz zu befreien, in das du mich selbst gesponnen hast. Du flüchtest und sagst, du müsstest auch mal an dich denken. Und ich frage mich: Wann hast du das nicht? Hättest du nur einmal an mich gedacht, hättest du dieses Spiel nie mit mir gespielt. Und es war die ganze Zeit kein faires Spiel. Ich hatte nie eine wirkliche Chance. Du hast sie mir nie gegeben und wolltest das auch nie. Denn du kannst noch zurück, doch ich bin hier gefangen. Jetzt lässt du mich mit den Konsequenzen allein. Kehrst einfach zurück, als wäre nichts gewesen. Erzählst mir, dir ginge es nicht gut, du würdest auch sehr leiden. Deine Worte erreichen mein Gehör, aber sie ziehen wie Nebel an mir vorbei. Du setzt dich einfach zurück in dein gemachtes Nest, wo du dich so wohl fühlst und lässt mich allein. Doch du sagst, du möchtest, dass ich nicht gehe. Doch zeitgleich lässt du mich zurück, mit dem grauen Nebel um mich rum. Du dringst nicht mehr zu mir durch, behandelst mich wie Eis. Und dein Eis greift nach meinem Herzen. Mein Lächeln gefriert mir und wenn ich doch eines zu Stande bringe, so erreicht es doch nie meinen Blick. Als ich mich entschließe zu gehen, kettest du mich fest. Verlangst von mir, die Uhren zurück zu drehen. Und ich wünschte es wär mir möglich. Ich wünschte all das wäre nicht passiert. Ich wünschte ich könnte vergessen, all die Erinnerungen an die Zeit, in der du meine kleine Hoffnung zu einem stahlenden Leuchtfeuer gemacht hast. In der ich einmal vom Glück kosten durfte. In der du mir so viel bittesüße Lügen erzählt hast. In der du meintest, ich wäre alles was du brauchst und leere Versprechungen machtest, du würdest um mich kämpfen. Und jetzt ist plötzlich alles davon weg. Aus und vorbei. Als hätte es die Gefühle nie gegeben. Doch, sag mir, wie konnte das so plötzlich gehn? Ich versuche nicht daran zu denken, dass von einem Tag auf den anderen alles aus war. Versuche die Zeiten zu verdrängen, in denen du mir versprochen hast, für uns zu kämpfen. Du hast nichts davon getan. Du bist einfach gegangen und hast die Scherben hinter dir zurück gelassen. Und mich mit ihnen. Hier liege ich nun, zerbrochen im Scherbenmeer, mein Herz durchdrungen von Splittern. Ich versuche nichts zu denken, denn selbst die schönen Erinnerungen an dich bringen nur Leid und Schmerz. Ich versuche nichts zu fühlen, denn die Leere in mir frisst mich sonst auf. Aber du sagst, ich solle bei dir bleiben. Ich soll die Zeit zurück drehen, alles auf Anfang ist, was du dir wünschst. Du bist grausam. Auf dem Schreibtisch neben mir, liegen all unsere zerstörten Pläne. Liegt unsere gemeinsame Zukunft, von dir gemalt, von dir zerstört, bevor es sie jemals gab. Ich lasse die Kontrolle fahren. Was hat das denn alles noch für einen Sinn? Tröste dich, es war nicht das erste Mal, dass man mir so mitgespielt hat. Tröste dich, du wirst nicht alleine verantwortlich sein. Tröste dich, mein Herz war schon vorher nicht mehr ganz intakt. Doch ein letztes Mal noch wollte ich vertrauen ohne an ein Scheitern zu glauben. Ein letztes Mal mich gegen mein Schicksal auflehnen. Ein letztes Mal noch wollte ich alles geben. Ein letztes Mal vergessen, wie viele Narben schon geschlagen sind. Dieses letzte Mal hab ich dir geschenkt. Dieses letzte Aufbäumen, der letzte Funke der Hoffnung. Ich habe ihn in deine Hände gelegt, weil ich dich liebe. Weil ich an dich glaubte. Ich habe die falsche Entscheidung getroffen, denn der Funke ist erstickt. Du hast Recht, die Schuld liegt bei mir. Und ich muss nun die Zeche zahlen. Die Dunkelheit hat sich in mir ausgebreitet. Und nichts ist, was bleibt. Das Radio ist aus, die Ohren auf Standby. Meine Augen starren in den grenzenlosen, weiten Himmel. Die Ruhe ruft. Meine Gedanken schwinden dahin. Mein letztes Gefühl ist zerfließt. Es ist zu spät um Lebewohl zu sagen. Ich lasse los und lasse mich fallen. Das Licht wird immer dunkler. Mein Herz schlägt immer leiser. Meine Zeit ist gekommen. Die Leere verschwindet und ich… ich gehe nach Hause on 19. Februar 2014 at 23:00 Schreibe einen Kommentar Tags: Betrug, CallingSanity, Festhalten, Herz, hoffnung, Lügen, Verrat, Zeit zurück drehen, Zerbrochen on 3. Februar 2014 at 19:45 Schreibe einen Kommentar Wären wir in einem anderen Leben geboren, wären wir Waffenbrüder. Wir scherzen herum, dass wir zusammen niemals einen gemeinsamen Feind haben dürften. Man müsste dann mit einer Stoppuhr die Zeit stoppen, bis derjenige zu weinen beginnt, sagst du. Ich lache. Einer der wenigen Momente in letzter Zeit, die so herrlich schwerelos und frei sind. Eigentlich ist gerade nichts für uns leicht. Ironisch, dass wir uns gerade in diesem Moment gefunden haben. Ironisch, dass mich an jenem Tag mein Weg zu dir führte. Ironisch, dass ich mich entschloss, dich ins Vertrauen zu ziehen. Ironisch, dass auch deine Welt gerade in Aufruhr geraten war. Letztlich haben wir wohl im richtigen Moment erkannt, dass manche Wege nicht alleine gegangen werden können. Und so saß ich müde auf deiner Couch und fing an zu erzählen… Seitdem fängst du mich auf, hältst mir den Rücken frei und machst mich stark. Stark einen Weg zu gehen, den ich ohne dich nie so weit geschafft oder gar verfehlt hätte. Du richtest mich immer wieder auf, sprichst mir Mut zu und wäschst mir den Kopf, wenn die Verzweiflung mich überspült. Findest immer die richtigen Worte, die mich beruhigen, wenn ich aufhöre rational zu sein. Wenn die Angst sich um meine Brust schlingt und mir das Atmen verbietet. Dann stehst du da, gibst mir deine Hand und sagst mir, dass vielleicht nicht alles gut wird, aber meine Angst mir nicht helfen wird. Schubst mich sanft wieder auf den Weg zurück und ermutigst mich weiter zu gehen, egal wie steinig. Denn du verstehst, warum. Du weißt, dass die Aussicht auf Erfolg nicht garantiert ist. Doch verstehst du, dass ich es versuchen muss. Du bist mein wohlmeinender Schatten, der mich vor dem Dunkel in mir selbst beschützt. Und ich stehe dir als Ratgeber zur Seite. Versuche dir klar zu machen, dass nicht alles deine Schuld ist. Das nicht du das Problem bist. Helfe dir, taktisch vor zu gehen. Akzeptiere, dass du glaubst, alles sei vorbei. Hoffe es eigentlich auch, denn dieses „alles“ tut dir nicht gut. Doch ich weiß, dass es auch noch Hoffnung gibt. Auch wenn ich nicht sagen kann, ob mir das gefällt, aber mir ist klar, dass du es dir ein wenig wünschst. Du verlierst gerade sehr viel, Bruder. Geborgenheit, Ruhe und Zuflucht. Ich weiß, dass schlimme Zeiten hinter dir liegen. Oft, viel zu oft für meinen Geschmack, standest du Machtlos vor den Ereignissen. Wusstest nicht was tun. Wusstest nicht, wie reagieren. Konntest nichts ausrichten und deine Machtlosigkeit ließ dich zweifeln. An dir selbst. Aber Bruder, du bist ein starker Kämpfer. Du bist wie ich, Waffenbruder. Du wirkst wie ein Fels, doch für dich allein bist du nur ein kleiner Kiesel im riesigen Flussbett das sich Leben heißt. Denn du bist Blind für dich selbst. Du verkennst deinen eigenen Wert. Lieber Igelst du dich ein und zeigst nur mehr deine Stacheln. Hältst Menschen fern von dir. Sähest du die Welt einmal durch meine Augen, wüsstest du, dass du stärker bist, als du glaubst. Besser bist als du weisst. Größer bist als du dich fühlst. Weiser als du denkst und edler als du erahnst. Du liest diese Zeilen und bist geschmeichelt. Aber du kannst sie nicht annehmen, zu schwer wiegen alte Vorwürfe, zu sehr brennen alte Narben. Doch sei beruhigt, Bruder. Weil du bist wie du bist, bin ich da und werde dir mit meinem Rat zur Seite stehen, bis auch deine Schlacht geschlagen ist. Und wenn es vorbei ist, werden wir darüber lachen. Werden uns zunicken und uns davon erzählen. Wie albern wir waren, wie schwer alles wog und wie leicht es im Retrospekt doch war. Dass wir viel zu verkopft waren, zu viel Angst hatten und wir es uns schwerer gemacht haben, als es wirklich war. Weil wir so sind. Weil wir genau das brauchen. Unsere Wege können nicht einfach und gradlinig sein. Wir brauchen die steinigen Wege, die schweren Aufstiege, damit wir uns selbst immer auf’s Neue übertreffen können. Doch für diesen Moment, lass uns Inne halten. Lass uns Kraft tanken. Lass mich dir danken und sagen: unsere Zeit wird nicht kommen, Bruder. Unsere Zeit hat längst begonnen. on 10. Januar 2014 at 17:41 Schreibe einen Kommentar Tags: Brüder, CallingSanity, Danke, Danken, für einander da sein, helfen, Hilfe, hoffnung, Probleme, Unsere Zeit hat längst begonnen, Waffenbruder Sie hält die Kaffetasse knapp vor ihrem Mund mit zwei Händen und wärmt ihre kalten Finger daran. Gemütlich sitzt sie in einem der bequemen Sessel, die sie sich ans Fenster geschoben hat. Um sie pulsiert das Leben, doch hier ist sie völlig für sich allein und isoliert. Still betrachtet sie die Straße unter sich durch die großen Fenster. Menschen laufen in beide Richtungen, teilweise hektisch, teilweise gemütlich. Sie sitzt nur da und schweigt. Ihre Augen folgen einzelnen Menschen und sie denkt sich Geschichten zu ihnen aus. Das junge Paar dort hinten, ist sicherlich frisch verliebt und genießt die Aufregung des Anfangs. Der Mann im Anzug dort eilt gerade nach Hause zu seiner Familie, wo er den Anzug von sich wirft um endlich er selbst werden zu können, keine seelenlose Anzugmaschine. Die Frau dort hinten mit dem leeren Blick hat wahrscheinlich schlimmes erlebt und bringt dennoch ein Lächeln zustande… So viele Menschen, so viele Geschichten. Doch lange kann sie dieses Spiel nicht spielen, dann kehrt sich ihr Blick wieder nach innen. Der ewige Tanz beginnt von neuem. Sie zweifelt an sich selbst. Doch nicht an Schwächen oder Fehlern. Nein, an etwas tieferem. Würde hier eine akkurate Darstellung ihres Selbst sitzen, säße sie wahrscheinlich hier in einem albernen Anzug mit einem Cape. Überlegt sie, was andere ihr sehen, fällt ihr eine schier nicht enden wollende Liste ein: Glücksverbreiter, Seeleneimer, Müllschlucker, bester Kumpel, Pferdestehler. Sonnenstrahl, Fels in der Brandung und die ewig starke Schulter zum Ausweinen. Zugpferd, Frau mit den verrückten Ideen, Aufmunterungskommando, offenes Ohr und Mensch der jedem Sturm trotzt. Ein glorreiches Symbol für unerschütterliche Stärke, wenn andere sich schwach fühlen. Retterin in der Not. Sie seufzt leise und pustet kalte Luft in ihren Kaffee. Was ist nur aus ihr geworden? Andere hätten längst kapituliert, hätten sich längst weinend zu Hause vergraben und mit ihrem Schicksal gehadert. Oder würden verzweifelt heulend eine Freundin anrufen, das Gefühl haben lieber tot sein zu wollen, als alles andere und sich Löffelweise Eis in den Rachen stopfen. Und sie? Sie hatte nicht einmal Sahne auf dem Kaffee. So sitzt sie hier, innerlich ruhig. Natürlich schmerzt was passiert ist. Natürlich ist es alles andere als schön. Aber sie trägt es. Mit Würde? Sie weiss es nicht, aber sie trägt es. Natürlich kann sie fallen. Auch sie ist nicht Unsterblich, auch sie kann hart auf dem Boden der Realität aufprallen. Doch bleibt sie nie lange liegen, sie steht nahezu gleich wieder auf klopft sich den Staub aus der Kleidung und läuft weiter. Die Nase in den Wind erhoben, im Gedanken ein: „Jetzt erst recht! Ist es Kälte? Ist es Gleichgültigkeit? Trotz? Verdrängung? Stolz? Oder tatsächlich diese unheimliche Stärke? Dieses Phänomen, immer wenn sie das Gefühl hat völlig am Ende zu sein, dass irgendwoher doch noch eine ihr bisher unbekannte Quelle der Kraft zu aufbricht sprudeln beginnt. Ein beneidenswerter Zustand. Das letzte Mal, als sie so tief gefallen ist, wie heute… Sie erinnert sich noch allzu gut daran. Sie erinnert sich an die verzweifelten Blicke ihrer Freunde und Mitmenschen. Das ungläubige, verunsicherte in ihren Augen, als sie realisieren, dass diese uneinnehmbare Festung auch nur ein weiteres Kartenhaus war. Und dann diese Worte: „Ich hätte nie gedacht, dich einmal so am Boden zu erleben.“ Kein Wort des Trostes, keine Hilfe, keine Umarmung in stillem Verständnis. Nur diese Worte. Niederschmetternd. Wie ein Schlag durch den Boden ins Endlose nichts. Das Gefühl enttäuscht zu haben und das Bedürfnis um sich zu schlagen und alles und jeden anzuschreien, ob sie Blind seien? Schließlich ist sie keine Maschine. Schließlich hat auch sie Gefühle. Schließlich ist auch sie verletzbar. Auch die stärkste Mauer erzittert unter Kanonenschlägen. Sie fasst ihre Tasse fester, bevor sie einen Schluck nimmt. Die warme Flüssigkeit rinnt ihr in den Bauch und lässt dort ein angenehmes, warmes Gefühl entstehen, welches sie jedoch nicht wahrnimmt. Gedanklich ist sie noch immer tief in sich selbst. Was hat sie nur zu so einem Monster werden lassen? Ihr fällt keine bessere Bezeichnung ein, als sie sich fragt: Kann man auch zu stark sein? Wut steigt in ihr auf. Verdammt nochmal, die Bibel und Spiderman waren sich da echt einig: „Von jedem, dem viel gegeben wurde, wird viel verlangt werden; und wem viel anvertraut worden ist, von dem wird man um so mehr fordern. “ – oder das berühmte Zitat von Onkel Ben. Aber bei allem was ihr heilig war, hatte bei diesen klugen Sprüchen auch jemals irgendjemand an die Verletzlichkeit der betreffenden Personen gedacht? Nur weil man nicht gleich aus den Latschen kippt, heisst das doch nicht, dass man nicht auch ein lebendes, fühlendes Wesen ist, das Schmerz empfinden kann!? War denn die ganze verdammte Welt blind? Emotional verkrüppelt? Oder einfach beim Anstehen für die Verteilung der emotionalen Intelligenz die Geduld verloren, oder was? Haha, ja. Sie lächelte bitter. Boxen wir der Starken mal ordentlich in den Bauch, sie merkt ja nichts. Schichten wir unsere Probleme auf ihre Schultern, sie kann doch gerade unter ihren eigenen kaum noch stehen – die schafft das schon, die ist ja Stark. Scheisse verdammt, sie war kein verfluchter Mutant! Oder doch? Was hatte sie also stark werden lassen, überlegte sie weiter, während ihre Finger langsam die Wärme der Tasse in sich aufnahmen. Sie überlegte lange, bis sie verstand. Es war das unerschütterliche Wissen, dass jedes noch so große Unglück einen Funken Glück in sich barg, der nur darauf wartete entdeckt zu werden – und den Blick für die kleinen Dinge, beherrschte sie mit schlafwandlerischer Sicherheit. Es war das Wissen, dass liegen bleiben zwar eine normale Reaktion war, aber das Aufstehen nur heraus zögerte und damit auch die schönen, glücklichen Zeiten verkürzte. Und sie tat nichts lieber als Lachen. Es war das Gefühl lieber den schönen Momenten Raum geben zu wollen, als den schlechten. Denn sie liebte ihr Leben, sogar an den schlechten Tagen. Es war das Vertrauen in sich selbst und darin, dass sich jeder Weg den sie nahm zu etwas gutem wandeln würde, wenn sie ihn nur bereit war auch an nebligen, trüben Tagen zu gehen. Eigentlich war es pur rational und logisch und doch mit einem Bein und dem Kopf in den Wolken. Ein leises Lächeln stiehlt sich langsam und zaghaft auf in ihre Züge und endlich spürt sie die Wärme in ihrem Bauch die sich langsam auf den ganzen Körper ausbreitet. Alles war gut. Immer. Auch wenn das Leben ihr vielleicht gerade übel mitspielte. Der nächste Sonnentag kam bestimmt, sie musste nur warten und sich darauf vorbereiten ihn in vollen Zügen zu genießen. Das Leben genießen, auch für seine schlechten Tage. Sie sieht auf den Grund ihrer Tasse. Es ist wohl Zeit wieder zu gehen, wieder eins mit der Masse zu werden. Aber diesmal, mit einem guten Gefühl. Und dann steht sie wieder auf. … comes great responsibility. on 8. Januar 2014 at 22:23 Comments (1) Tags: Aufstehen, Calling Sanity, CallingSanity, hoffnung, innere Zwiesprache, Stärke Calling Sanity – Gastspiel Das Telefon klickt. Ein leises, zaghaftes „Hallo“ dringt durch die Leitung. Die Antwort ist ein sanftes, ruhiges „Hallo“. Stille am anderen Ende, so still, dass man nur den eigenen Herzschlag und das leise Rauschen in der Leitung vernehmen kann. Es ist kein erwartungsvolles Schweigen, eher ein heilsames. Schließlich wird die Stille gebrochen: „Mir fehlt einfach die Kraft zu Reden. Kein Wort will über meine Lippen dringen, kein Laut will mir entfliehen. Ich fühle mich wie gelähmt, obwohl ich schreien möchte. Schreien bis ich irgendwann endlich zusammenbrechen kann. Bis ich gebrochen nichts mehr spüre, weisst du?“ Wieder Stille. Er versteht. Sogar gut, doch auch seine Worte fehlen. Und so kann er nur abwarten. „Ich hab Schmerzen. Da tief drin, in meiner Brust. Die Leere pulsiert dort drin und zerfrisst mich langsam innerlich. Ich hab das Gefühl nichts mehr fühlen zu können und doch herrscht in mir brennendes Chaos. Jeder Schritt, jede Bewegung die ich mache, fühlt sich fremd an. Zentnerschwer und doch so fern. Ich will nur noch schreien, weil ich hoffe, dass es all das übertönt. Das es besteht gegen den Sturm in meinem Inneren. Es ist so wirr alles, aber ich darf nicht darüber reden… es tut mir Leid.“ Er lässt ein verständnisvolles, leises Brummen hören, will nicht unterbrechen, als die Worte endlich zu fließen beginnen. Will die Last fort nehmen und kann es doch nicht wirklich. „Weißt du. Keiner merkt etwas. Weil ich lache. Aber ich lache nur, weil das weinen mich sonst zerreißen würde. Ich hab das Gefühl der Wahnsinn greift mit seinen dürren, langen Fingern nach mir. Er frisst sich durch meinen Kopf und direkt hinein in mein Herz. Dort setzt er sich fest und füllt alles mit seinem dumpfen Pochen. Sagt mir, dass er da ist und gekommen ist um zu bleiben. Er klopft unaufhörlich von innen gegen meine Stirn und lässt mir keine Ruhe… Ich will dass er da raus geht.“ Er hört, wie die Stimme sich verändert, brüchig wird. „Ich habe Angst. Das schnürt mir die Kehle zu. Ich hab das Gefühl ich kann nicht mehr Atmen. Ich verstehe nicht was da mit mir passiert. Ich verstehe nicht warum.“ Er denkt daran, wie viel einfacher es jetzt wäre, da zu sein. Statt einem tröstenden Wort eine Umarmung zu schenken. Festzuhalten bis alle Tränen versiegt sind und die Erschöpfung gnadenvolle Erlösung schenkt. Dann könnte er über Träume wachen, das Dunkel verscheuchen, dass aus den gesagten Worten tropft. Doch er ist zu fern um nah zu sein. Er kann nur zuhören. Und so lauscht er in die Leitung, in das Schweigen. „Das macht mich kaputt. Einfach nur kaputt. Und doch ist es so bittersüß. Immer wenn ich denke, dass ich endgültig breche, holt mich etwas zurück, stärkt mich. Schenkt mir Zuversicht. Diese verfluchte Zuversicht die mich meinen Weg weiter gehen lässt, obwohl ich glaube, dass ich kaum noch laufen kann. Obwohl alles in mir danach schreit mich endlich fallen zu lassen. Weil es gnädiger wäre. Aber du weisst ja was ich von Gnade halte.“ Ein trockenes Lachen. „Vielleicht sollte ich einfach anfangen zu fliegen. Vielleicht ist das ja weniger anstrengend.“ Wieder eine Pause. Der Schmerz ist fast real, fast schon greifbar geworden. Er sitzt und hört nur zu. Starrt dabei aus dem Fenster in die Dunkelheit und sieht nur ein paar einsame Sterne am Himmel leuchten. Und er fragt sich woher diese Kraft kommt. „Weißt du. Ich egal wie oft ich’s versuche. Ich kann’s einfach nicht. Ich kann’s nicht lassen. Ich kann nicht sagen: Das war’s. Geht eben nicht. Ich glaube ich muss das ganze bis zum bitteren Ende durchziehen und schauen ob ich wirklich verrückt werde. Ich würde gerne sagen, dass es vielleicht auch gut werden könnte. Aber irgendwie habe ich Angst davor, genau das auszusprechen. Weil ich denke, dass ich es damit kaputt mache. Also gehe ich eher davon aus, dass ich scheitern werde, obwohl ich mir ein Scheitern nicht erlauben möchte. Ich will nicht verlieren. Verrückt nicht?“ Er atmet kurz ein, dann endlich spricht auch er wieder: „Es ist nicht verrückt. Nicht mehr und nicht weniger, als die Situation erfordert. Ich weiss nicht was ich dir sagen soll, denn eigentlich hast du die Antwort selbst. Ich wünsche mir nur, dass du auf dich aufpasst. Das eine was du sagst, lässt es mir Himmelangst um dich werden, das andere, was du sagst gibt mir das Gefühl, dass du sicher bist.“ Wieder Schweigen. Es hat gut getan das zu sagen, auch wenn er hofft, nichts kaputt gemacht zu haben. „Ich bin müde.“ – „Ich weiß.“, antwortet er. „Ich sollte schlafen.“ – „Ja, das wäre klüger.“ seufzt er. „Dann tue ich das mal.“, sagt die Stimme am anderen Ende. Und dann hört man nur noch das sich endlos wiederholende Geräusch in der Dunkelheit… on 5. Januar 2014 at 20:38 Comments (2) Tags: CallingSanity
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q-de-393
issen.
Postmodernes Roulette von Robert ZÖCHLING Quelle: http://vaz.mediaweb.at/roulette.html Warum es sich nicht empfiehlt, auf "Null" zu setzen. von Robert ZÖCHLING (*) Als Mitspieler im Casino der Warenwelt haben alternative Medien nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Dieser Beitrag will sich mit der Frage befassen, was denn das Alternative an alternativen Medien ausmacht und wofür das gut sein soll. Daß gewisse - jedoch bislang reichlich unbestimmte - gesellschaftliche Tätigkeiten und Ideen als "alternativ" und nicht einfach als "anders" bezeichnet werden legt den Verdacht nahe, daß es dabei nicht nur um ein wesentlich Gleiches von anderer Gestalt gehen soll, sondern um ein wesentlich Anderes gehen muß, das zu Etwas in Widerspruch steht und dessen Wahl zum Widerstreit führen muß. Der Duden kommt unter dem Stichwort Alternative nicht umhin, schon in der Definition den praktischen Aspekt zum Kern des Begriffs zu machen:(1) "freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)". Etwas weiter oben erfahren wir, daß es auch noch eine weniger fordernde Wahlmöglichkeit, eine "abdingbare" Entscheidung gibt, nämlich die "Alternation", den bloßen "Wechsel zwischen zwei Möglichkeiten, Dingen usw." Um sich also für das alternative Oder frei entscheiden zu können ist es unerläßlich, sich über die wesentlichen Aspekte des Entweder Klarheit zu verschaffen und ihr Gegenteil zu finden. Wenn nun das Entweder das Gegebene (Herrschende, gerade Obwaltende, Mehrheitliche, der Mainstream) ist, dann ist das Oder (die Alternative) notwendig das Oppositionelle. Der Beruf des Oppositionellen ist indes nicht, nach Anerkennung durch das Herrschende zu streben, es nachzuahmen, ihm als braver, kleiner Bruder hilfreich zur Hand zu gehen, sondern sich ihm wo immer es möglich ist entgegenzustellen, es mit praktischer Kritik zu konfrontieren, ja gar seine Existenzgrundlagen zu untergraben und sich seine eigenen zu schaffen. Die Einlassung auf die Erfolgskriterien des Etablierten führt zum Verlust der Existenzgrundlagen des Oppositionellen. Wenn sich die angeblichen (oder vormalig wirklichen) Agenten der Opposition damit eine (neue) Existenzgrundlage im Rahmen des Herrschenden schaffen, soll es ihnen niemand neiden - sie sollen aber auch nicht vorgeben, sie täten das Gegenteil. Eine ausführliche Erörterung der etablierten Medien, des Medienmarktes sollen andere Beiträge in diesem Heft ausführlich leisten, zu deren Gegenteil wird dieser Beitrag versuchen, einige Hinweise zugeben. Eine kleine Vorrede scheint jedoch unerläßlich: Der Zeitgeist, in dessen Klima die Unterscheidung zwischen "Alternativen" und "Alternationen" besonders schwerfällt, ist jener des "Postmodernen Denkens". Worin dieses bestehe, darüber gibt es landläufige Auffassungen, die in freier Assoziation etwa um die Begriffe (böse:) "Eklektizismus", "Beliebigkeit", "allgemeine Begriffsverwirrung" oder (gut:) "Vielfalt", "Differenzierung", "undogmatisches Denken" usw. kreisen. Die m.E. für unseren Zusammenhang beste Charakterisierung des "Postmodernismus" gibt Burghart Schmidt unter dem Titel "Postmoderne - Strategien des Vergessens": Die Postmoderne wird da beschrieben als der Übergang vom Semantischen zum Semiotischen,(2) das heißt als eine Entkoppelung des Bedeutenden vom Bedeuteten, als Abstraktion der Rede von ihrem Gegenstand und ihre Transformation zu einem "Sprachspiel von allgemeiner Agonistik",(3) in dem es keinen anderen Einsatz mehr gebe als seine Spielzüge selbst. Dies gibt eine in erster Annäherung sehr brauchbare Beschreibung dessen ab, was sich seit geraumer Zeit am Medienmarkt vollzieht. Es handelt sich darum, immer rascher immer neue - sprachliche und bildliche - Spielzüge zu erfinden, um damit neue Reize zu schaffen, die - nach Lyotard - "große Freuden bereiten",(4) nicht durch ihre Bedeutung, also nicht durch den - vergnüglichen - Gegenstand, auf den sie sich beziehen, sondern durch das "Erfolgsgefühl" einer dem virtuellen Spielgegner (der etablierten Sprache) abgerungenen, bisher ungekannten Variante (oder auch Alternation). Der "Freude bereitende" Reiz des Neuen führt in einer warenpsychologisch zugerichteten Gesellschaft stracks zur Reaktion Konsumwunsch. Diese "Spielerei" kann also dafür genützt werden, die Spielzüge selbst zu verkaufen oder dafür, sie als "Träger" für den Verkauf anderer Waren einzusetzen. Dies letztere ist jedoch ein schwieriges Unterfangen, denn wie soll man einen nicht-referenziellen Spielzug als "Träger" für irgendetwas benützen? Im innerhalb der Kommunikationsbranche stets am weitesten fortgeschrittenen Zweig, der Werbung, arbeiten die kreativen Köpfe hart an der Lösung der schier unlösbar scheinenden Aufgabe, ein Produkt zu bewerben, ohne von seinen Eigenschaften zu reden, ohne es vorzuführen, ja ohne es überhaupt noch zu erwähnen. Das vorläufige Zwischenergebnis sind jene unterhaltsamen TV-Spots, die längst als Kunstform anerkannt, prämiert und in abendfüllenden Zusammenschnitten immer wieder ausgestrahlt werden (etwa: Die Cannes-Rolle). In den weniger avantgardistischen Zweigen der Branche ist man bei der Befreiung der Zeichen vom Bezeichneten noch nicht so weit fortgeschritten: Das gedruckte Wort widersetzt sich seiner Befreiung, nicht ahnend, daß es durch sie die einzige Überlebenschance bekommen soll, die ihm am entfesselten Markt noch angedroht werden kann. Mit der Erwähnung der Werbung sind wir auch schon - im für eine Vorrede gebotenen Schnellgang - beim ökonomischen Kern dieses postmodernen Zeichengewimmels angelangt: In der Warenöffentlichkeit - zunächst als die öffentliche Präsentation von Gegenständen als Waren und im weiteren als die Transformation jeglicher Öffentlichkeit in eine "Warenöffentlichkeit", d.h. in einen Markt, auf dem schließlich Zeichen nicht mehr bloß und auch zur auslobenden Be-zeichnung von Waren verwendet sondern selbst vermarktet werden. Diese fortschreitende "Verwarung" des "Bedeutenden" und die damit einhergehende Abstraktion von seinem spezifischen Gebrauchswert - etwas zu bedeuten - läßt sich unschwer als das von der postmodernen Theorie sprachspielerisch angegangene, tatsächlich hochmoderne Phänomen identifizieren, das m.E. am besten den gegenwärtig "herrschenden Medienbetrieb" charakterisiert. "Hochmodern" heißt aber gerade nicht, was "postmodern" nahelegt, daß nämlich das Phänomen oder gar das ihm zugehörige gesellschaftliche Sein vollkommen neu wäre. Bei Richard Sennett etwa finden wir eine kurze Darstellung der Warenöffentlichkeit, wie sie schon in den ersten Kaufhäusern mit festen Preisen um die Mitte des 19. Jahrhunderts hergestellt wurde: im Prinzip ging es schon in jenen Pionierzeiten, nicht anders als in der heutigen (zumindest präavantgardistischen oder präpostistischen) Fernsehwerbung, um die erfolgreiche Ablenkung vom nackten Gebrauchswert und um die Herstellung von überraschenden, immer neuen Konnotationen.(5) Auch die Transformation gedruckter Wörter und Bilder in Waren ist nicht wesentlich neu (ausführliche Schilderungen des "Medienmarktes" ebenfalls schon des 19. Jahrhunderts etwa bei Balzac(6) belehren uns darüber). Die Abstraktion vom Gebrauchswert (bei Zeichen also etwa: von ihrer spezifischen Fähigkeit, Bedeutungen herzustellen - oder Bestandteil einer Bedeutung zu sein) ist allerdings heute so weit gediehen, daß sie sich seiner vollständigen Ausschaltung aus dem gesellschaftlichen Leben nähert (als Privatangelegenheit bleibt es selbverständlich weiterhin jedem überlassen, sich mit vorhandenem oder fehlendem Gebrauchswert verschiedener Güter herumzuschlagen - ebenso damit, ob er in der Welt Bedeutungen und in seinen Handlungen Sinn findet) und das trifft viele doch mit der Wucht des Skandals - und wird offenbar als so unerhört aufgefaßt, daß es als völlig neuartig gilt und dementsprechend völlig neue Theoriebildungen unter Zurücklassung (angeblich "Überwindung") aller bisherigen erfordert. Große Ratlosigkeit allenthalben, die bei (je nach Selbstverständnis) mehr oder weniger alternativen Medienleuten verbreitet zu zweierlei Reaktionen führt: Einerseits zu einem wenig erklärenden und wenig bewirkenden Raisonnieren über verlorengegangene Perspektiven (der AutorInnen) und/oder Tugenden (der LeserInnen), über den Ungeist der Zeit und verwandte Gegenstände. Die andere Reaktion - und die soll uns im weiteren beschäftigen - ist das "Anerkennen" der "Sachzwänge" des Marktes und der Drang, die "richtigen Inhalte" unter der in der Vorrede festgestellten Erfolgsbedingung möglichst weitgehender Ausschaltung von "Inhalten" zu verkaufen. Die unzweideutige Entscheidung einer Redaktion, sich fürderhin nicht mehr um die Herstellung einer Alternative zu bemühen, sondern um besseren Markterfolg und eine gesicherte Existenz, ist zwar mißlich aber - zumal in Zeiten forçierter Konkurrenz des marktgerecht-Etablierten - verständlich und für diesen Beitrag nicht weiter interessant. Interessant sind hingegen die verschiedenen Formen der Angleichung an das Gegebene, zu dem man eigentlich die Alternative herstellen wollte, die gar nicht so gemeint sind oder die in ihrer Bedeutung und Wirkung nicht richtig eingeschätzt werden. In diesem Zusammenhang sind einige Argumente landläufig, die sich auf den gemeinsamen Nenner eines einzigen bringen lassen: Behauptet wird in allen diesen Fällen, daß es notwendig sei, das eigene Medium attraktiver oder "leichter lesbar" zu machen, um die "richtigen" Inhalte (an eine größere Zahl von LeserInnen) verbreiten zu können. Diese Notwendigkeit wird etwa folgendermaßen argumentiert: das Kampfargument: Man müsse den Leserzahlen der ("immer schlimmer werdenden") etablierten Medien eigene Leserzahlen entgegenstellen. das Zeitgeist-Argument oder auch das "antielitäre" Argument: Die Zeiten linken Sektierertums und "elitärer" Medien seien ja endlich passé und es sei heutzutage unerhört borniert, Texte zu veröffentlichen, die an die LeserInnen "übersteigerte" Ansprüche stellen bzw. die sich von vornherein nur an eine begrenzte Zahl von LeserInnen richten und damit all jene ausschließen, welche die für das Verständnis dieser Texte gestellten Anforderungen nicht auf sich nehmen wollen oder können (aus "Bildungs-" oder "Zeitmangel" etwa - Mangel an Interesse, das ja auch nicht von jedem für alles erwartet werden kann, wird gar nicht erst in Betracht gezogen), was einer Verletzung ihrer Persönlichkeitsrechte gleichkomme. das Überlebens-Argument oder das Argument vom geringeren Übel: Auch alternative Medien könnten heutzutage nur überleben, wenn sie sich für LeserInnen und Anzeigenkunden attraktiver machten. Um wenigstens "etwas rüberbringen" zu können, müsse man eben in den sauren Apfel beißen (wenn das auch noch lustvoll geschieht ist das nicht Korruption, sondern die Befriedigung eines "wirklichen" und damit schon legitimen Bedürfnisses). Diese drei Argumentationen (die hier ohne Anspruch auf Vollständigkeit angeführt werden - vielfache Kombinationen, Windungen und Ergänzungen sind möglich und kommen auch vor) - werfen zwei Probleme auf: Zum einen: Ist es möglich und ist es sinnvoll, "alternative" Inhalte mit "etablierten" Mitteln zu "transportieren"? Zum anderen: Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen? Beginnen wir mit dem ersten Problem: Völlig selbverständlich scheint vielen, daß es gilt, einer "schlechten" oder "falschen" Meinung eine andere, nämlich "gute" oder "richtige" Meinung entgegenzuhalten. Dem wiederum entgegen halte ich für die Alternative zu einer Meinung nicht eine andere Meinung, sondern einen Gedanken. Erklärung: Eine bloße Meinung ist nach Hegel "bewußtloses Urteilen", "etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, was es meint, weil es nur meint und sein Inhalt nur Gemeintes ist"(7) - "seichtester Positivismus" nach Franz Schandl,(8) ein an den Phänomenen hängendes, unmittelbares Urteilen, das seinen Gegenstand nicht begreift, das sich nicht mit dem mühseligen Geschäft des Stiftens von Bedeutungen und Interpretationen abgibt, ein vor jeder verbindlichen Einsicht zu etwas Neuem hüpfendes, verkürztes, verstümmeltes Denken. Solcherart "Meinung" stellen die - wenngleich wirkungsmächtigen - zur "Bedeutungslosigkeit" herunterkommenden Massenmedien bis zum Überdruß her, in immer atemberaubenderem Tempo alternierend. Die Magazine sind randvoll mit urteilenden Kommentärchen und "Sagern" mit immer absurder werdenden "Pointen", Behauptungen und konnotativen Anspielungen, kurzum mit immer neuen Spielzügen, die sich in immer unverschämterer Weise die Maßstäbe und Argumente ihres Urteilens schuldig bleiben und so ihr Urteil einer Bewertung nach den Kriterien des Wahren und Guten entziehen, deren zunehmend ausschließliches Kriterium nicht das Wahre, sondern die Ware oder - nach Lyotard - ihre "Performativität" ist, ihre Fähigkeit, dem Spiel (dem Markt) mit möglichst geringem Aufwand einen neuen Reiz zu geben, der einer konsumbereiten Zielgruppe "leicht eingängig" ist. Wie gesagt: Kommt das Spiel auch ohne "Bedeutung" aus, Meinung durchzusetzen schafft es allemal. Und zwar jede private Meinung, die in der Lage ist, sich Reichweite zu verschaffen. Meinung wird aber nicht erst dadurch Privatmeinung, daß ihre Verbreitung privater Verfügung unterliegt. Meinung ist schon an sich privaten Charakters, da in privater Besonderung befangen, unwillig und unfähig zur begrifflichen Verallgemeinerung, damit in ihrer Unmittelbarkeit zunächst unbegreiflich und damit recht eigentlich undiskutabel. Sich auf einen bloßen "Meinungsstreit" einzulassen, ohne die bestrittene Meinung erst auf Begriffe zu bringen, begreifbar zu machen und sie im Namen eines Allgemeinen zu be-streiten (das nicht metaphysisch-ewiges, sondern konkret jeweils Allgemeines, über das jeweils Besondere Hinausgehendes, es Aufhebendes ist), ist somit ein recht aussichtsloses Unterfangen. Jedenfalls ein Unterfangen ohne Aussicht auf Herstellung von Öffentlichkeit (die ich nämlich geradezu als das Gegenteil des Marktes auffasse - dazu unten mehr) und ohne Aussicht auf Überwindung der "herrschenden Verhältnisse". Die Alternative zur undiskutablen Meinung kann also nur ein Denken sein, das sich darum bemüht, allgemein zu werden - in dreifachem Sinn: allgemeine Begriffe zu bilden, sich über je noch vorhandene Besonderungen zu erheben und allgemein verbindlich zu werden. Damit ein Gedanke (und in der Produktion eines Mediums: das Ensemble der dort veröffentlichten "Mitteilungen gedanklichen Inhalts"(9)) aber solchermaßen allgemein werden kann, braucht er nicht nur Publikum, er muß zuvörderst sich so qualifizierender Gedanke werden und bleiben können. Stutzt man ihn von vornherein auf meinungshafte Beschränktheit zurecht, bleibt alles beim Alten, also beim Herrschenden. Was für die Meinung gilt, läßt sich auch von der Mitteilung sagen. Ich behaupte also: Die Alternative zur Mitteilung ist nicht die andere Mitteilung, sondern die Nachricht. Erklärung: In Paraphrase des Hegel'schen Diktums könnte man sagen: Eine bloße Mitteilung ist bewußtloses benachrichtigen, etwas End- und Bodenloses, das nie dazu kommen kann, zu sagen, wovon es berichtet, weil es nur mitteilt und sein Inhalt nur Mitgeteiltes ist. Und mit Franz Schandl können wir auch hier jenen "seichtesten Positivismus" orten, ein Mitteilen von Phänomenen, das ihre Bedeutung nicht begreift, sich nicht mit der Erforschung von Wesen und Wahrheit des Berichteten abgibt, sondern bloß kolportiert, ein vor jeder verbindlichen Analyse und Begriffsbildung zu etwas Neuem hüpfendes Anhäufen von unzusammenhängenden (oder für jeden gewünschten "Spielzug" aufs abenteuerlichste miteinander in Verbindung gebrachten) Fakten. Auch die Kolportage von Fakten stellt - im postmodernen Jargon für die Kategorien des Marktes - eine Ansammlung von Spielzügen dar, deren erfolgreiche Vermarktung nicht dadurch zustandekommt, daß die EmpfängerInnen diese Mitteilungen für einen Gedanken oder eine Entscheidung brauchen (oder nach dem Motto "alles ist wichtig, weil es wichtig werden könnte" die Chance auf einen künftigen derartigen Gebrauchswert kaufen), sondern durch den bloßen Reiz des Neuen, allenfalls Überraschenden, Ungewöhnlichen. Der Begriff "Relevanz" verliert in diesem Spiel seinen Sinn, denn: "Der Daseinsgrund der Nachricht besteht darin, dem Adressaten die Möglichkeit zu geben, sich nach ihr zu richten. Pragmatisch gesehen, macht sie den Gegenstand daher wirklich bei ihm "anwesend", bzw. ihn bei ihm. Der Adressat weiß nun bescheid über ihn. Und dieses Wörtchen "über" ist nicht etwa nur eine Caprice der Sprache. Vielmehr zeigt es ein wirkliches darüber-Stehen an, die Verfügungsgewalt, die der Adressat nun über den Gegenstand und über die durch den Gegenstand veränderte Situation hat. (...) In anderen Worten: Wenn der Adressat statt des abwesenden Gegenstandes selbst nur etwas "von ihm", nur etwas Losgelöst empfängt, so ist das Empfangene kein mangelhafter Ersatz; sondern gerade dasjenige, was mit dem Gegenstand "los ist"; dasjenige Moment am Gegenstande, das den Adressaten wirklich oder angeblich angeht; dem nachzugehen er wirklich Ursache hat; dasjenige, wonach er sich richten soll."(10) Die bloße Mitteilung als Ware läßt nicht erkennen, was den Adressaten "wirklich oder angeblich angeht" und sie bietet keinen Anlaß, ihr "weiter nachzugehen", sondern lediglich einen Anreiz, empfangen also konsumiert zu werden. Auch die zur Mitteilung heruntergekommene Nachricht ist also - wie das zur Meinung heruntergebrachte Denken - ein Urteil: und zwar eines, das nicht nur - wie jenes der Meinung - bewußtlos, sondern auch noch unausgesprochen ist. Ohne ihre Urteilshaftigkeit zu erkennen zu geben veranlaßt die Mitteilung ihren Konsumenten doch, gerade jene Fakten in seine Weltsicht aufzunehmen, die sie ihm liefert, diese Fakten also jenen anderen, möglichen Fakten vorzuziehen, die ihm nicht als Waren geliefert werden, die für ihn aber möglicherweise von größerer Relevanz wären. Auch von der Mitteilung muß daher gesagt werden, daß sie zwar (obwohl sie ständig wild gestikulierend irgendwohin deutet) auf (begriffliche) Bedeutungen verzichten kann, aber doch zur massenweisen Urteilsbildung führt. Und auch für die Mitteilung gilt, daß sie nicht bloß dadurch privaten Charakter erhält, daß ihre Zirkulation privater Verfügung unterliegt (durch Medienunternehmen, Agenturen, Behörden...), sondern schon dadurch, daß sie uns ihr Urteil nicht verrät, nicht kundtut, was sie für das Wesentliche an dem Gegenstand hält, sondern eben bloß Mit-teilt, das heißt, beliebige, phänomenale Aspekte des Gegenstands abteilt und anliefert, die ungeeignet sind, sich einen allgemeinen Begriff von dem Gegenstand zu machen, ihn also zu begreifen, also über ihn Bescheid zu wissen, also Verfügungsgewalt über ihn zu gewinnen. Stattdessen verbirgt sie ihn hinter einem bunten Vorhang von (reizvollen, "große Freuden bereitenden") Besonderheiten und entzieht ihn so der allgemeinen Verfügung, wodurch er unbegriffen und unangetastet in der Verfügungsgewalt derer bleiben kann, die über ihn verfügen, ohne auf Nachrichten angewiesen zu sein. Die Alternative zur solchermaßen irrelevanten - wenngleich wirkungsmächtigen - Mitteilung kann also nur die Nachricht sein, die uns verrät, was das tatsächlich oder angeblich Wesentliche an dem Gegenstand sei (damit meine ich nicht konstante Wesenheiten, sondern jeweils diejenigen Aspekte, die geeignet sind, Bestandteil eines allgemeinen Begriffs des Gegenstandes zu sein, der den Gegenstand begreiflich und damit "handhabbar" macht). Eine Nachricht also, aus der wir lernen können, was uns in welcher Weise etwas angeht und wonach wir uns richten sollen. In welcher Weise wir uns danach richten sollen, darüber können wir uns dann Gedanken machen. Meine letzte These lautet: Die Alternative zum Markt ist nicht die Marktlücke, sondern Öffentlichkeit. Erklärung: Im (gar nicht post-modernen, sondern ganz klassisch modernen) bürgerlichen Horizont gibt es keinen Widerspruch zwischen Markt und Öffentlichkeit, weil Funktionen und Formen von Öffentlichkeit und Markt einander entsprechen, was ja schon in dem vorhin verwendeten Begriff Warenöffentlichkeit zum Ausdruck kommt - in der zweifachen Hinsicht, daß Waren öffentlich präsentiert werden und daß nach und nach jegliche Öffentlichkeit zur Warenöffentlichkeit wird, in die nur gelangen kann, was sich als Ware darbietet. Man könnte aber auch - und nicht nur aus purer Formulierlust - sagen: "Warenöffentlichkeit" oder "bürgerliche Öffentlichkeit" ist eigentlich gar keine Öffentlichkeit, sondern nur ausgedehnte Privatheit - auch das in zweifacher Hinsicht. Zum einen: Wenn aller Raum, in dem gesellschaftliche Kommunikation sich abspielen kann, nach und nach zum Markt wird und wenn alle Zeichen, mit denen Kommunikation sich herstellen läßt, zu Waren werden, dann wird dieser Raum zum ausschließlichen Tummelplatz privater, "atomisierter", abgesonderter, besonderer Interessen. Wie bereits erwähnt werden damit alle konkreten Bedürfnisse, alle gesuchten, gefundenen, fehlenden Gebrauchswerte vollends zur Privatsache - ebenso wie die Gedanken und Nachrichten, die durch Meinungen und Mitteilungen (also sich im vormals öffentlichen Raum durchsetzende Privatheiten) in den privaten Raum verdrängt werden. Damit kann aber auch die Verfügungsgewalt über Kapital und Produktion, Staat und Politik unangefochtene Privatsache derer werden die sie eben innehaben und innehaben werden (bei vom Markt absorbierter Öffentlichkeit sind Stimmungskanonen vom Typ eines Haider beste Chancen auszurechnen(11)). Das Grundthema ist nicht neu: "Das Private öffentlich machen!", hieß es etwa - aus der feministischen Bewegung kommend - zu unvordenklicher Zeit und in dieser Losung steckt, wenn man sie weiterdenkt, eine beträchtliche oppositionelle Sprengkraft. Heute sind wir im "alternativen" oder eigentlich alternierenden Milieu mit der Gegenbewegung konfrontiert: Alles rennet, rettet, flüchtet sich in Marktnischen oder was dafür gehalten wird: Räume, in denen die jeweiligen besonderen Interessen einer Gruppe gepflegt, gegen Anfechtungen von außen geschützt und mit - modischerweise "postmodernen" - Argumenten für den Meinungswettbewerb gerüstet werden, in dem es sich darum handelt, mit den jeweiligen - privatistisch verbrämten statt publizistisch verkündeten - Ansprüchen zu Markte zu gehen und zu sehen, ob sich bei guter Konjunktur ein politischer Abnehmer findet. Dementsprechend verhalten sich dazugehörige Medien: Sie schlüpfen in das Gewand leicht konsumierbarer Zielgruppen-"Fanzines", geben immer leichter bekömmliche Meinungs- und Mitteilungshäppchen ab und werden schließlich tatsächlich so harm- und bedeutungslos, wie sie aussehen. Die Alternative zu diesem Schreckensszenario kann nur die Schaffung eigener Öffentlichkeiten sein, in denen die jeweiligen Nachrichten und Gedankengänge ihren Weg zu interessierten LeserInnen finden können: solchen, die etwas beitragen wollen und solchen, die noch etwas lernen wollen. Öffentlichkeiten , in denen es um etwas geht, in deren Debatten es wieder andere Einsätze gibt, als die Lustigkeit von Spielzügen. Der Einsatz, um den es heute geht, ist mehr denn je der Mensch und die Welt. Die allgemeine Verfügungsgewalt darüber anzustreben, was mit denen, also mit uns, geschieht, und dies zu entwickelnden Kriterien des ethisch Guten zu unterwerfen halte ich nicht für Totalitarismus oder elitäres Gehabe, sondern für die Existenzbedingung des Menschen und - in aller persönlichen Bescheidenheit - für historisch notwendig. Es steht an die "Vernetzung" dieser Öffentlichkeiten, in der die verschiedenen Sonderinteressen in Auseinandersetzung treten können, in solidarischem Streit ihr Aus- und Fortkommen finden, ihre Begriffe und Strategien verallgemeinern, wenn nötig auch einander bekämpfen können (ohne einander unbedingt auslöschen zu müssen). Wichtiger als die gegenseitige Bekämpfung wäre: Dem sich entgegenzustellen, gegen das man sich mit der Wahl der Alternative entschieden hat - mit allem Kampfesmut, der einem eben möglich ist. Mit dem bisher ausgeführten hoffe ich verdeutlicht zu haben, daß es weder sinnvoll noch möglich ist, "alternative Inhalte mit etablierten Mitteln zu transportieren" - es bleibt also beim Aspekt des Entweder-Oder. Alternative Medien müssen nicht hauptsächlich Profite erwirtschaften, sie müssen hauptsächlich erscheinen können: und zwar mit den Inhalten, die sie für sinnvoll halten und für die LeserInnen, die dies für sinnvoll halten. Für die Sinnhaftigkeit des Unterfangens spielt es keine große Rolle, ob die Auflage klein oder doppelt so klein ist. Alternative Leserschaft qualifiziert sich nicht durch Masse sondern durch Interesse. Ich halte es allerdings weder für einen Qualitätsbeweis alternativer Medien, klein zu sein, noch für ein unumstößliches Gesetz, daß die Zahl der LeserInnen nur noch kleiner werden könne. Die aus der Öffentlichkeit in die Privatheit verdrängten Bedürfnisse, in der Welt Bedeutungen und in seinem Handeln Sinn zu finden bzw. zu schaffen, drängen, die (in anderer Richtung) vergesellschaftete Privatheit verlangt nach neuer - öffentlicher - Vergesellschaftung. Es ist also fraglich, wie lange noch die größtmögliche Zerstreuung für die größtmögliche Zahl erträglich sein wird. Überall dort, wo Konsumbürger sich von ihrem frustrierten (sinnentleerten etc.) Konsumismus ab- und minder Frustrierendem zuwenden wollen, sollten sie wirkliche Alternativen vorfinden. Und jede wirkliche Alternative kann künftig auf einen rettenden Aufschwung ebensogut hoffen, wie sie den totalen Niedergang befürchten kann - sofern so religiöse Haltungen wie "Hoffen" und "Fürchten" überhaupt in Betracht gezogen werden. Wichtiger als abwartend zu hoffen und zu fürchten ist aber, so gut es geht Geschäfte zu machen, um die Alternative wirtschaftlich am Leben zu erhalten. Dazu gibt es nicht viel zu sagen, was nicht ohnehin alle Beteiligten und Interessierten wüßten und was nicht schon seit Jahrzehnten immer wieder irgendwo erörtert würde: Es handelt sich darum, sich mit einem zu bestimmenden Erscheinungsrhytmus und Umfang, einer erreichbaren Auflage und einem erzielbaren Anzeigenaufkommen unter möglichst hemmungsloser und professioneller, d.h. den jeweils geltenden Usancen gerecht werdender Nutzung jeder Finanzierungsquelle die als nötig bestimmten Mittel aufzubringen. Das alles wie gesagt ohne Hemmungen außer der einen: daß die Souveränität der Produzenten über das Produkt (also den redaktionellen Teil der Zeitschrift) gewahrt bleibt. Das hört sich ganz nach dem an, was uns bei den "bürgerlichen Medien" als angebliche oder tatsächliche "Trennung von Anzeigengeschäft und Redaktion" immer schon verdächtig vorkam und das ist es auch - allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: bei alternativen Medien ist das ernst gemeint, bei Strafe des Verlustes nicht nur der Existenzberechtigung (oder, wenn man das vorzieht: der Berechtigung, sich alternativ zu nennen) sondern auch - und vollends - der Existenzgrundlage. Die Behandlung des zweiten - eingangs selbst gestellten - Problems ("Ist es erfolgversprechend und ist es sinnvoll, die Konkurrenz mit etablierten Medien auf deren Spielwiese und mit deren Mitteln zu suchen?") wird weniger Worte brauchen: Es ist weder erfolgversprechend noch sinnvoll, halbherzig (weil immer noch mit "alternativen" Inhalten belastet) und kapitalschwach die direkte Konkurrenz mit Medien zu suchen, die für den Markt gemacht sind und dort ganzen Herzens und zumeist unter unvergleichlich größerem Kapitaleinsatz agieren und die unter diesen Bedingungen mit ihren eigenen Waffen nicht zu schlagen sind: Ein "ganzen Herzens" für den Markt produziertes Medium, das schier unerschöpfliche Geldmittel in Werbeaktionen bei Konsumenten und Inserenten investieren kann (z.B. Mailings oder gleich Gratiszustellung an alle Haushalte, Gewinnspiele und sonstiger Firlefanz für die Vertriebsförderung, Gratis-Lockinserate für Insertionswillige, großflächige Werbeplakate exclusiv für potentielle Inserenten auf deren Weg ins Büro - wochenlanges Erscheinen ohne oder beinahe ohne Einnahmen bei Kosten von etlichen Millionen oder gleich -zig Millionen wöchentlich oder gleich täglich), wird allemal eine höhere Reichweite bei den Medienkonsumenten und größere Attraktivität bei Inserenten erreichen, als eine durch Reste von Inhalt verunstaltete und auch im übrigen schwache Kopie. So viel fällt mir zur direkten Konkurrenz ein. Für ungleich sinnvoller halte ich es, von jener Konkurrenz zu sprechen, die man indirekt nennen könnte und in die sich jedes alternative Medium mit der Gesamtheit der etablierten Medien begibt, vor allem aber mit dem Ensemble jener etablierten Medien, die ihrerseits - dank ihrer Eigenwerbung - als "anspruchsvoll" oder "intellektuell" oder irgendwie "alternativ angehaucht" gelten und von denen die Anzeigenkunden annehmen, daß sie dort gewissermaßen billiger mehr von der gleichen Zielgruppe bekommen (von Inserenten meiner Erfahrung nach meistgenannt sind eine rosa gefärbte Tageszeitung, und das wöchentlich erscheinende Nachrichtenmagazin, das vom gleichen Herausgeber gegründet wurde - für die Auflösung des Rätsels gibt es keinen Preis zu gewinnen). Dieser Konkurrenz zu begegnen, könnte ein gemeinsames Anliegen vieler alternativer Zeitschriften sein (und - wieder einmal - gemeinsam über dafür geeignete Maßnahmen nachzudenken, lade ich hiemit alle Interessierten freundlich ein). * Robert Zöchling ist Obmann der Vereinigung alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ). Dieser Beitrag stellt nicht die Position der VAZ dar, sondern die des Autors. Allerdings meines Erachtens in über die Stränge schlagender Weise die Entscheidung mit dem Gegenstand der Entscheidung vertauschend: den zwei Möglichkeiten nämlich, die eine "freie aber unabdingbare Entscheidung" verlangen und sohin die beiden Alternativen bilden. Was zu dem Ergebnis führt, daß der Begriff im Singular eigentlich nicht sinnvoll zu gebrauchen ist, worauf ich hier zunächst allerdings keine Rücksicht nehme, da die "zweite Alternative" erst später zur Sprache kommen soll. Burghart Schmidt: Postmoderne - Strategien des Vergessens, Frankfurt a.M. 1994, (stw 1136), S 20: Mit Bezug auf Michel Foucault: "Eine semiotische, aufs bloße Zeichenwesen sich reduzierende Wendung, in der aller Sinn, das Semantische getilgt wird. Das mag von Bedeutungs- und damit von Interpretationszwängen befreien, aber Bedeutung und Interpretation haben dann überhaupt ausgespielt (...)" Jean-François Lyotard: Das postmoderne Wissen - Ein Bericht, Graz/Wien 1986, (Böhlau/Edition Passagen Nr. 7), S 40: "Jede Aussage muß wie ein in einem Spiel ausgeführter Spielzug betrachtet werden. Diese letzte Beobachtung führt dazu, ein erstes Prinzip anzunehmen, welches unsere ganze Methode bestimmt: daß Sprechen Kämpfen im Sinne des Spielens ist und daß Sprechakte einer allgemeinen Agonistik angehören. Das bedeutet nicht unbedingt, daß man spielt, um zu gewinnen. Ein Spielzug kann aus Freude an seiner Erfindung gesetzt werden, denn was sonst ist an der unaufhörlichen Provokationsarbeit der Sprache, die im populären Umgang oder in der Literatur geleistet wird? Die ständige Erfindung von Redewendungen, Wörtern und Bedeutungen auf der Ebene des Sprechens (parole), also das, was die Sprache (langue) zur Entwicklung bringt, bereitet große Freuden..." a.a.O., S 41 Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens - Die Tyrannei der Intimität, Frankfurt a.M. 1983, (S. Fischer), S 170 siehe z.B. Honoré de Balzac: Verlorene Illusionen, Berlin und Weimar 1989, (Aufbau-Verlag) Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes, Werke 3, Frankfurt a.M. 1986, S 241 Franz Schandl: Zurück zur Utopie, in: JURIDIKUM 3/93, S 26-28, hier S 28 Mediengesetz 1981, Artikel I 1 Abs.1 Z 1 Günther Anders: Die Welt als Phantom und Matrize, in: Die Antiquiertheit des Menschen, Bd. 1, München 1992, (BsR 319), S 156 f. vgl. dazu Rudolf Burger: Das Denken der Postmoderne, in: Falter 26/93, S 16-19, hier S 19: "Von diesem tragikomischen Ausgang her gesehen scheint die Lyotardsche Eingangsthese vom "Ende der Großen Erzählung" als geradezu groteske Fehldiagnose: Zu Ende ist tatsächlich die universalistische Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung, und die hatte Lyotard ja gemeint, damit aber, und das hatte er nicht gesehen, kehren die vielen großen Erzählungen gerade wieder, und zwar in ihrer primitivsten, narrativ konstruierten Form: als Erzählung der nationalen, der ethnischen, ja der rassischen Identitäten; angefangen hat es mit den kulturellen Identitäten." - wie sichs mit der "Metaphysik der marxistischen Sinnstiftungserzählung" verhält, hätte man freilich gerne etwas genauer erklärt.
1887 / 73 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger) 1887 / 73 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff M j [63113] (61550) Flmenauer Porzellaufabri i F ; [64417] Bilanz der Frankfurter Bauk am 31. Dezember 1886. ; S rzellanfabrik Actien-Gesellschaft. [64537] L i z der Fran!sur — r — Oberlausizer Bank zu Zittau, Debet. rzellanfabrif Actien-Gesellschaft... | Breslauer Disconto-Bauk unter der Firma Breslauer Disconto-Bank, O _Aetiva. B ok s oÆ [2 1) ta E m ° A Vengen Generalgertamaans Ar dad # 36 j ; E T { S S : C wandlun zwischen dem Aufsichtsrath U d den stand an Gold in Barren und E e ¿ L Ls Y1 : S 2 ¿ | äIahr genehmigte Dividende von 9/6 o fan 886 | : A | | — ugo Heimann «& Co. L B E O nd 1 5 DeEa E an: j : E J | einbezahlte 20 000 Aktien à Fl. 500 . 17 142 807116 von heute ab gegen Einlieferung des Dividenden- Dezbr. [An Decort und E 4e 3652/19 Dae [Pér Porzellan-Conto Sra Der unterzeichnete Aufsichtsrath beehrt sih die Mnn Y vastenden Gefellschaftern zu treffen- a. coursfähigem, deutshen geprägten Gelde . . « 9 293 135 66 | 2) Reservefonds: Dezember 188 | | sheines Nr. s Serie 1I. mit i; 31, | « Unfosten, Provision 2c. c. 38/968 64 31. | , Zinsen-Conto . 202/63 Herren Commanditisten zur Statuten E Je Z Aenderung der b. Reichscafsensheinen . « « «e o 69 480, — | b LBaO am 31. “pam e | M Actie | Se Sue, e e «P 237,186/83 " Aderyacht-Conto . 427|— E siebenzehnten 26—47, 51 speciell der §§. 1—8, 10—24, c. M. s E S Lee 0 ; atutenmäßig Ube , | in Zittau an unjerer Casse, taats-,Gemeinde-,Kohlen-Steuer 4,811 90 L 2 cu Pillen, Eren Die Legitimation zur Stimmberechtigung in der 4. Noten anderer Vanlken . L S 4 amis | [ident C G s I en 30. ril cr. 5 e das Cred} ; f E uta | e. Statutenmäßig überwiesen Pro 1886 4 008 700 — Vank, j S j | , Reparaturen und Bauten. . 9,337 33 ; i Nachmittag 4 Uhr, s j Qw E E nur in der, in den Stü 12032 à f 100 M 1 203 200. — | 3) Cours:Reserve für die Effekten des 6d in „Figobou bei der Weimarischen Filial- | Sevae Verluste L tut 681/53 Ln D ee Zus Béele bierlclbit, Me o E uts vorgeschriebenen „Weije ge- E s . ins | en für Mo 5 s | ) zuladen. Ee E L E y ee U E G Die Aktien sind im Geschäftslokale der Gesell- am— — fallener Dividendenschein Þro in Verlin bei der Filiale der Weimarischen Beitrag zum Eisenbahnbau . . 600 — 3399 à „ 900 « 1699 500. — | 2/642 700 4 ernes fnoten: in Leipzig bei der Allgemeinen Deuts silien Tagesord 2'642 700 — | mittirte Banknoten: : | | in Leipzig vet der eute s a L 000|— ie i E eb schaf s 2 hi st, spâtes T5123 215 66 | f Stü 92 750 O... S | | Creditanstalt s Abnutzung der Immobilien 2000 — 1) Die im §. 37 des Slatuts dezeihneten Gegen- saft, Junkernstraße D hierselb, spüleltens T7 | 9 7 4 7 08 | | E, rege ome M M S L 3,000 - S: E 1A zethne ge vierzehn Tage vor der Versammlung zu deponiren, : —l25 000000 — | Zittau, den 16. März 1887. me A 2) Bescblußfasung über Vertheilung des Rein- | Reichebank-Hauptstellen als genügender Beweis des | D. . . . , pla _ e s D E S ao Lc ‘ SDC L eue 5 ge Uc ck e Be eis Oberlausitzer Bank zu Zittau, | « M « «ck « + ati | 9 Vis a A E e Das Hegel. Empertus. | 360,517 36 | 360 517.36 Umwandlung der Commanditgesellshaft auf OSE den n Ss 1887. , Aktien Breslauer Disconto - Bank Hugo T er Auffichtsrath. } Gideon v. Wallenberg- Pachaly. Bilanz- ; S — z-Conto. L. Heimann & Co. in eine Aktiengesellschaft S. Leonhard ») Gutbaben dec Giro-Folium-Inhaber .| + - |* 5 725 559 81 » i ; — / P Guthaben der Conto-Corrent-Gläubiger S 241 023 53 Neustädter Spar Vercin. 1886 | M Ml M S kh M M [4 [64561] 6) Depositen: 9740 à „ 1000 „ 9 740 000. — 5950 , e g. Guthaben auf Giroconto bei dec Reichsbank _2 037 820 §920 460 036 55 3) Bestand Silber in Barren und Son. 4 e 4) We selbestände s | : 7 selbestünde tis 16. Januar 1887? fällig . - + } 3631438 77 | findlihe Guldennoten: | 7 väter fällig er A l Ma » * hs 182 630118 | 1160./5r, 5194./10r, 2,/35r, 40./50r, | : | S TSST1OGS D | 134./100r, 11./500r Fl. , 134 931/96 | [61640] | | | Ï 12950 , e 10 A Am 31. Dezember noch im Umlauf be- 18 814 068/99 b. Remessen-Wechsel auf deutshe Pläße: | bis 15. Januar 1887 fällig . H 389 847. 17 | alc Us + + «+ 2.6 668 260, 22 7 058 097 99 | a. verzinsliche gegen Depositenschein : | | |bruar d. I. die Auflösung der Actien-Gesell: e, Wechsel auf außerdeutsche Pläge. - --+* —-—F 872 166 94 vern bis 15. Januar laufend. . | 4601032 | bac ft M eet Bav deilossen „ Vorräthe an Por- b. 400 Stück mit 5) Lombardforderungen : | | O 8E " E S . | und in das Hande register eingetragen 11, werden zellan, Holz, Kohlen, | 80 % Einzablung | 96,000 — E E ) a. auf Gold und Silber . « M. | | l 28 SOOAE & E H | die Gläubiger der Ta nah Art. 243 H.-G.-B, Rohmaterialien, Em- | A N : g , A 276,000 — An Immobilien-Conto, Saldo per 31. dies s k |S b. auf Effecten (eins{l. Wechsel) | | E 8E M a 8 5 000 — | aufgefordert, O me M 4 G lé ballage, Gold, Papier, eit en s Aus- tee e t 27. Er Der Actien E der im §. 13 Ziffer 3 Buch- | " 1. 7; 30. April u. länger lauf. 151 000 — Magdeburg g ais d ârz 1887, Fa. e + + c Abs broibu E U 4,829 79 Naa X O por eff B M ufer 40+ 0 stabe a, b, c, d des Bank- ; 933 585. 21 | Der Zinsfuß war_am 31, Dezember | 606 103 24 | er Vorstand. Ütenfilien S | 1n88: Ab Greibungs-Con i; | 53/000 — des | d 210 - gapten gnt ) ge] eßes bezeichneten Art. . . - 8 233 589. 2 | | auf 2 °/o festgestellt für 15 Tage | | 62151] | E | 95,728 65 Unterstütungsfond : | n x Abschreibung auf 4 814 257.03 E S gele i: aut Baar E i s | 4% e DeUs | H b - A if ij | Metan E | ) : Diverse Credito p 13, 5 87 Gebäude 2% M 16 235,14 | „ Gewinn- und Ver- | ¿daa S Ée ielt M b. lanfente Rechnungen 4 980 v4 | | Ham Urg - + merl anishe ets S 73,4 Res A E 3,115 87 Ertra Abschrei winn- und Vere E o [A O E P i | ahrt - Actien - Gesell) | „ Wechfelbestand 22,390 21 E d . «x L 37 657.91 | 1808 430 28 R 77 709 95 S Bestand u fart: A | laufende Mecuungen | | Patetfahri 5 Actien - Gesellschaft, | Diverse Debitores . 72,142/28 ias Ln cs 381 2,69: | Maschinen- und E L) 108 208 E C4 T0 s. an digeontirien Werlhyapieren E S mit Contra-Buch „2 2 B14 62 | 7295 27468 | | der A F E SURRRNS e ata 9 29,925 99 Conto, Saldo per 31. Dezbr. ® A 18000. — 4 Yo if i | | Auf diese Nehnunas "Reglement | [V n Dienstag, den 29. März 1887 _—— —|| + Reingewinn . . 51,160 29 S... A s A A BaverilGe A s ffurt i s E L Meine | | Nachmittags 2t Uhr, j Die f 477,037 09 | 477,037 09 Neu-Anschaffungen . 45 828 29 Fl. 20 000. — 34% ehemals Stadt Frantsurter nur M 4000 per Tag ohne Kün- M ai A Die für 1886 auf 45. — pro alte Actie A L ——— T V é . l l L S ( E F . alle L 00, e H oi 2 N ¿ i M. Yvr i Anleibe. : | digung erhoben werden. A | [im Waaren Saale e E Dividende kann vom 1. April a. c. ab bei dem Bankbaus Mtoleb B n ivo gy (gy p a Abfreibung auf 46 879 790.82 619.11 4.157 500. — 4 °/o consolidirte Preuß. Auleihe. e. unverzinslihe . 1052 636 96] 8 954 014 88 1) Jahresbericht und E irie Geschäftscasse hier erhoben werden. ) er an unserer ‘1 aat t 33 000. — 4 9% Köln-Mindener Cisenbahn- | | 7) Depositen-Zinfen: | | 9) Wabl s Aufsi Htôraths- Mitgliedes ai Flmenau, 14. März 1887. Ertra - Abschrei- s “ Magteburg-Hali rstadt A | | Es Q E P de G zweier Ersat:männer. a E Die Direction. a M 108 „ 120 000. — 4 ‘/o Magd r Er ersta : | | 8) Nofensieuens 7e abzuführen | | Die Abrechnung und der Jahresbericht sind vom Julius Hering. Fabrittensilierr T Geräte: Anl. T1. é | | an die Reichskasse abzuführen . « E .* |19, d, Mts. an, die gegen Vorzetgung der Actien zu Conto, M L N E 94 (00. — 4 9% Magdeb.-Leipzig Pr. Anl. À. | 9) Disconto: öf inlat 5 E M C S R j VNrant Dis : tar 5 z | | löserden Einlaßkarten und Stimmzettel während [64388] L î î B 0d Î ? ischaffungen. 48 300, — 4 °/o E eres der Rüzinsen auf Platz- 97 88298 der drei lezten Tage de E N etpziger Œ mywollsvinnerei. Neu-Anschaffungen - E ETD: i d C1 T | | s S . . . . . s S e“ 00 \ : are Ee ° A; 6 93 els o . 5-17; | 53 700. diverse zum Umtausch in | desgl. auf Wechsel auf deutsche Pläße 43316] 14119898 f L Bäckerstraße, A E. R — Bilanz am 31. Dezember 1886. Passiva. Abschreibung auf M 61 505.48 : | — = 10% — 6150 54 71 007 17 3409/0 Preußische confol. An- 10) Allgemeine Unkosten: —— — al H lehen abgestempelte Preuß. | 0) Allgemeine Unkolken i [nehmen M E A [d S E Cisenbahn-Prior.-Anlehen. Vortrag nos zu bezahlender Unkosten | 30 928 91 Hamburg, L Un Age S 1672 975 43 Actiencapital-Conto (70%/o eingez.) l NEOEO a Mobiliar - Conto, Saldo per 148 500. — 4 /o Frankfurter Hypothek.-Bank- | 11) oe i S S H er Vorstand. La-Cotto A ¿18 L Di R S N A e Od Vf rof | 6 E v r SEE ® l A É 7 / R Ä e . . ‘ . . . 32 C an 1 u L Ï ¡ j : g Nr, Ne .Ó A Fe Da 92 100. — 34/0 E 4 | 19) M s lea M 0 hypothefazise Bee zus a l] 1022326) Syvothefen. . - 1708 500 — | Lew SRIMRNUNGE tale — —— L e E -99 897 6 2 sfonds: | j a 5 650 C Accep S2 | Rai - G Do zuzig ¿4 S r 4 650. 20 | 73454781 13) Gewinn und Verlust : | | In Gegenwart des biesigen Notars Dr. Gustav Debitoren-Conto. . . 123 009 71|| Gewinn- und Verlust-Conto . j S7 M A Y Ea Vas 1 203.58 11 872/89 L A n —— S Reingewinn: f | | Bartels wurden plangemaß heute folgende fünf S370 — - G (211 Pferde- und aa c. an Effecten des Reservefonds: A aas pro 1886, vorbehaltlich der Genehmi- | | | Partial-Obligationen à 10009 M zur Auszahlung 2 370 440 45 2 370 440 140 Saldo per 31. Dezember 1885 16 3 674.32 M 500 000. — 34/0 consol. Preuy. Anlethe. gung der Generalversammlung zu | | auf den 1. Juli d. I. gezogen: Soll. Gewinn- und Verlust-Conto. Neu-Anschaffungen . 1 128 62 « 1001000, — & 0 dergleichen. r | | vertheilende Dividende von 40 | Nr. 101 192 195 215 243. — E — L —— E A Prioritäts É A | | au O0 S U Cer lad | Die Zahlung erfolgt zum Course von 105 %o gegen Griatitifattogen S A G E 23 Abschreibung 4 Ss r ° e c 188 9 N27 R c c et . Obliaati F t aat 1 E S A G. T ( E F 1ÿ. Em.. in 339% consol. | | Uebertrag 0 1 A Vas l S0 E der Dae A Zinsscheinen Amortisation der Gründungskosten 7 948 50 S O A 734.86 4 068 08 vf Anleibe abgestempelt. | } Die noch nit fälligen, weiter begebenen | ur die Caffe unserer Sele ast. Abschreibung auf Anlage-Conti 90) 288 — | Gr a. 11 107 52 01900, — UY Pref R R M inländischen Wechsel betrugen 6.2 994 026.48. | Hamburg, 24. März 1887. Reservefonds | N S E 61 | Mechsel-Conto, Bestand, abzüglich Discont 34 399 a N 200, — & V REDE E L | | | | Lb os 5 : e]e E 385 | Wechsel- , Bestand, abzüglich Diêcont 34 329 36 s l T B | | Wilhelmsburger Chemische Fabrik, Dividende: M 35. — per Actie . 26 250 — A e S Su s Deutsche Reichs-An- | 39 600. — 4 9/6 diverse verstaatlichte C.-D. | | | : — — N E R E 82 600 4 9/0 diverse versia ch | | | Hamburg. 56 672 11 56 672 11 Ee Goma, Bestand, abzüglich iscon N Nachdem in der Generalversammlung vom 9. Fe- Dezbr. An Immobilien, Gebäude] 155,017 45 Per Actien-Capital Ländercien, Tarwerth | 8,100 —| 163,117 45} a. vollgezahlte Actien 180,000 — | Activa. Bilanz pro 31. Dezember 1886. Passiva L HEL E T V E g T U R S! g ju U — P U R U u j R R m gr Ai 7e auf M 3674.32 S D | | Der Vorstand: Hütt 13319 93 800. — 4 9/0 Pfälzer Ludwigsbahn Pr.- | | | | er Vorftand: HUlkner. cent-Conto, Debitoren . 3a las /o Pfälz g | Conto-Corrent-Conto, Debitoren. 51 434 15 Zucker-Conto, íInventur-Vorräthe . . 147 517/17 Oblig. | | | 335 500. — 4 9/6 dergleichen. | | | [64530] E [64389] E F ; : Son 153 200. — 4 9% Pfälzer Marbahn Prior.- | Schwarzburgische Landesbank E Leipziger Vaumwolispinnerer. o, do. h 490 6 lig. von 1881. | | | d = er Generalversammlung unserer tionäre ist di ivi t 8 ahr 188 F U ' D, f 99 649 4 10 500. — 3490 Launuébahn Prior Oblig. | | | | zu Sondershausen. 35 4 pro Aktie festgeseßt worden. / londre i die Dividende für das Jahr 1886 auf | „ Aobuger Wouts, v, E | Nachdem in der Generalversammlung der Aktio Auf Grund von §. 6 der Gesellschaftsstatuten haben wir die Ausschreibung der auf die Aktien N onzo, Do, S 492 80 234 000, — 4 0 dergleien, H | | | fter O E O A Î E E N / ifabetbbahn- Prioritäten | | ä 94 März i ivi ü nserer Gesellschaft noch rückständi L 0. E 2144 M 100 000. — 4 9% Glijabethbahn-Prioritäter näre am 24, März a. e. die Dividende für das [has ) rückständigen E Couit, Vorolilé aut : von 1883, \teuersrel. | | | | | Jahr 1886 auf 6 °/0 festgeseßt worden ist, kan 101 6 L G SAR A A : 180 600. — 4 9% dergleichen, steuerpflichtig. | | | | | der Rest dieser Dividende gegen Einreichung des beschlossen Dreißig (30) Procent R N Delen, Leinen- E 131 600. — 5 °/0 Desterr. Nordwestbahn Pr.- | | | Dividendenscheins Nr. 16 mit : A e r. Ai E 41 08 49 931 900 4 0/ L e U thek i | . | | ; M. 2. —. Pro Actie 5 Aktie mit “U ecuranz- o, vorausbezahlte Prämien. . 9 212 59 H A 281900, — 4 o P ter | O | jy gordesdbansen zu unserer Kofleiciaie F 8 — A fon a it eung auf die fette a TSIA N 199 500. — 4 9% Preußische Central-Boden- | | und in Berlin bei den Herren C. Schlesinger— — dur Gegenrechnung auf die festgestellte Dividende für das Jahr 1886 _Debet. _ Gewinn- und Verlust-Conto pro 31. Dezember 1886. credit-Pfandbriefe. Trier «& Co., S „18 000. — Frankfurter Börsenbau- Actien. | | | erhoben werden. bis spätestens den zweiten Mai dieses Jahres bei der Allgemeinen Deutshen Credit-Anstalt in Leipzi Mi: Es Ÿ O Kaufm. Vereins-Oblig. H | | Schwarzburgische Landesbank zu bewirken und gleichzeitig gegen Rückgabe der 70%/oigen Interimsscheine e O aben Ürtion nebft An Saldo pro 31, Dezember 1889 61 647 63} Per Zucker - Conto und O im Gesammtwerthe vonn . « + * 3 977 873 34 | | zu Sondershausen. den Talons und den Dividendenscheinen auf die Geschäftsjahre 1887 bis mit 1896 in Emfang zu nehmen. | " Lasten- und Abgaben-, Gehalt-, Handlungs- | Syrup - Conto d. abgelaufene Zinsen bis 31. Dezember 21 360 10 9 59: | H. Palm. Tebbenjohanns. Verzug in Entrichtung der eingerufenen Rate zieht nah §. 8 der Statuten eine Konventional- Unkoîten-, Miethe- und Krankenkasse-Conto 71434 10 Ueberschuß f 37 7) Guthaben im Conto-Corrent-Verkehr. . „« « : : | | strafe von zehn Procent des eingeforderten Betrages, sowie die Verpflichtung zu Zahlung von Verzugs- | " Interessen- und Discont- und Provifions- Sáslen : k bl M | 8) Fällige, aber unbezahlt gebliebene Wechsel und [64548] Cölnische zinsen nah sich, — - E E : 50 044 49] orto Ueberfck G 112 532 55 L E A Lindenau bei Leivzig, den 21. März 1887. C | j 14 145 49 o,Ueber|{chußz 2932/99 ombard-Forderungen j N i O è : 9) Werth des Bankgebäudes . . « +2 * E 190 000 — Baumwoll innerel und Weberei. 6121 6 G, 5 Reparaturen-Conto. 99 034 78 19 Darlehen an den Staat laut Artikel 76 des neuen Statuts} 1 714 285 71 | | e A Leipziger Bac inever, Abschreibungen: R P | 11) Vorräthige Cffecten des Pensionsfonds «f 75 : | | Die für das Geschäftsjahr 1886 auf 4 Prozent ei ufsicht (naa 2/0 auf Gebäude von _ abgelaufene Zinsen bis 31. DOeE 26 266 634 34 | |__ | oder 4 24. — per Aktie festgestellte Dividende kant S ger, Borsthender. 46814 257.03 M 16 285,14 62 627 957 88 | 152 627 957 88 | vom 1. April a. e. ab an unserer Kasse, Baye Extra - Abschrei- straße Nr. 27, oder bei den Vankhäufern [64390] s L s O “/( )(a- Frankfurt a. M., den 31. Dezember 18836. ch A : E - . S Delbrücé, Leo & Co. in Verlin, Leipziger Baumwollspinnerei. {Pinea und Der Verwaltungsrath. S1, Ouvonbeim v. & Co t dts 2 IM( A ® I. H. Stein und 8 s E Nach den in der ordentlichen Generalversammlung stattgefundenen Ergänzungswakhlen, sowie Apparate von „ 879 790,82 „ 70 383,26 Gewinu und Verlust Conto der Frankfurter Vank. À. D haaffhausen' schen BVank- hierselb nah erfolgter Konstituirung besteht der Aufsichtsrath unserer Gesellschaft e E i Extra - Abschrei- U Zweiunddreißigster Abschluß am 31. Dezember 18586. verein Herren: bung Wir fordern daher die Aktionäre auf, diese Einzahlung von 30% oder 600 Æ für jede x Tief R Sen onsBet 31 er i sul Bernhard Limburger in Leipzig, Vo 10 9% auf Uten- — — | gegen Auslieferung des Dividendenscheines Nr. 31 er Consul! ger in Le1pz1g, ch orsißender, _/0 aus uten Debet. M S Credit. 4 [9 | hoben werden. S Sa ae U g in Leipzig, stellv. Vorsißender, Me E Ge- h, una Für allgemeine Verwaltungskosten . « « + - At. 248 863, 54 Für Zinsen aus Platwechseln . - 25: M 472 220. 46 | Köln, den 24. März 1884. Alexander Crayen in Seip i 10 %%, ) n Q ' 909.45 90.54 g S D RRR d c D N . 1A , : 5 é ¿ d - „ Staats- und Gemeindesteuern. 62 588. 49 311 452 03 ab ¿ Rücfzinsen auf die in 1887 ver- . | _Die Direktion. Eduard Stochr in Plagwiß g, bilde von 12 035.34 1 203.58 S C 21 669 66 fallenden Wechsel... 97 882. 98 374 337 48 H. Künzel. Kreits. Leipzig, den 21. März 1887. : 20 °/0 auf Pferde E E | | Zinsen auf O E 133 809/17 Zinsen aus Wechseln auf deutsche Bankpläße A 169 721. 31 | [64527] Ties t e. ° und Geschirr | | 16G 930 S6 ab: Rückzinsen auf die in 1887 ver- A 4 Die Liquidation der Actiengesellschaft in Firm Leipziger Vaumwollspinuerei. E e 40 W000 | lente Bea a E B E Dampfschiffs- und Maschinen-Var Der Auffichtörath. , Bilanz-Conto, Reingewinn 77 709 95 | 42 549|— Zinsen von Vorschüssen gegen Unterpfänder 69 363. 91 | anstalt in Liquidation ist beendet. Limburger, Vorsitzender. : S S e dergleichen gegen offene Depôts „ 119 323. 84 | Dresden, am 23. März 1887. 5 484 455 97 484 45597 | Rosigtz, den 31. Dezember 1886. 800 009 — e 18S S7. 79 A Der Liquidator: an L 2 08 2 « Hi8 C i 7 | t T o i erb. G | i 7 ; E 9 d, ‘ ¿s o E | zu: E Bs in 1887 u) go hae a B L Leipziger Baumwollwedevei, Mosiger Zucker-Mastnenie. | ; ta U Fr E 909475 Le s f rund von- F. er Gesellshaftsstatuten haben wir die Aus\chreibung ei wei R A Ir. von Ltppmann. R. Müller. | Zinsen aus didcont ean Nea mas N s: o MAAA Sächsische Dampfsschifs- und Einzahlung von 2 ch g einer weiteren Vorstehende Bilanz, sowie das Gewinn- und Verlust-Conto haben wir geprüft und mit den | Provision aus dem Conto-Corrent-Ber E 59 348 03 d ° _ 6 ordnungêmäßig geführten Büchern der Gesellschaft übereinstimmend " V 9 | . o y . f R Ae 1 gefunden. Gebühren von offenen Depositen « «+0 244 938/39 Maschinen-Bauanstalt , Fünfun zwanzig (25) Procent Rositz, den 4. März 1887. gi Las Uebertrag 20 a) Mete us Grundbuche . “h 4 2° der österr. Nordwest-Dampfs chifffahrt- auf die Aen unserer e d beschlossen. Die Revisoren insen und Coursgewinn auf eigene G}ecten 8 256 7 é‘ s : ; ir fordern daher die Aktionäre auf, die Einz l ieser 250 its ci ; F, Selten. F, : die Effecten des Reserve-Fonds |__171 661 52 Eisen ¡Gesellschaft Femde, Maschinenf abri! I spätestens den zweiten Mai diefes Jahres t N e B O Me lede e Die in der un E E zwei U e ‘Dividende pro 1886 | 1317 34223 g * nv Schiffswerft. O und gleichzeitig die Interimsscheine behufs Ertheilung der Quittung über die geleistete Ein- langt gegen Rückgabe der Dividendenscheine Nr. 4 mit 10 M von ‘heute E E | |} Hierzu Vortrag aus M 225. 45 | Fabrikations - Spezialitäten : Flachgeberd! ung k ExttiGtuna der einge l - - L : an unserer Kasse in Rosit | ab: gewährte Dotation des Pensions- | ciserne Flußdampfsciffe für Shhaufelrad, Schraub! Aktionär cin zud A d n T ung der L baba Rate zieht nah §. 8 der Statuten für den säumigen sowie : : S Fonds S 4 225/45 | Kette und Drahtseil, eiserne Schleppkähne, Hand zu Zahlung E E E Maa P R 7 1 321 567/68 1 321 567/68 \ Leipzig, den 21. März 1887. und der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt, Lingke « Co. in Altenburg E 31, 1886. Prähme. Stationäre Dampfmaschinen und Damb!” 0 ; Frankfurt a. M., den Dezember 188 Der Verwaltungsrath. kessel. Dampfmotoren für das Kleingewerbe. Eile" Leipziger Baumwollwebercei. E Aua ng. i j F u Metallguß e A e A llaadds Modellet Der Aufsichtsrath. osit, den 23. März n yer Zuker-Naffineri i : / Ï i zorsiße er-Raffinerie. E S B. Limburger, Vorsigender. Dr. von Lippmann. "R. Müller. Uebertrag auf Reserve - Fonds nach Maßgabe des Actien- gesetzes vom 18. U N zu vertheilende Dividende für 1886 von s. 40 per Actie auf 0000) V E Ucbertrag auf 1887
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q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Manche Menschen suchen in ihrem Berufsleben gerne neue Herausforderungen. Für das Ehepaar Greenwood war die Idee einfach zu verlockend, im gut frequentierten Ge­werbepark Kamen Karree, direkt an der viel befahrenen Bundesautobahn Al, auf opulenten 4.500 Quadratmetern Fläche einen Waschpark zu gründen. Ein attraktiver Standort, denn in un­mittelbarer Nachbarschaft sind Verbrau­cher-Magneten wie McDonalds, KFC, Pizza Hut, Ikea, Carglass und eine große Shell-Station ansässig. Überdies findet sich im dicht besiedelten Umkreis keine Waschstraße mit einem auch nur halb­wegs vergleichbaren Angebot. Für Gunter Greenwood, Inhaber eines großen Kfz-Sachverständigen-Büros im nahen Menden, und Gattin Nicole war von vorneherein klar, dass sie in diesem Umfeld nur mit einer topmodernen An­lage Erfolg haben können. Allerdings geriet der Start holprig, denn just nach der Eröffnung im Juli 2015 wurden an der Haupt-Zufahrtsstraße über sechs Wochen Baumaßnahmen durchgeführt, die meis­tens für lange Staus sorgten. Sommerferien und eine unbestän­dige Wetterlage ta­ten ein Übriges, um Kunden von einem Besuch der neuen "Carisma-Premium-Waschstraße" abzuhalten. Da half auch die Werbung per Zeitung, Facebook und Flyer in den Briefkästen der Haus­halte wenig. Ein wenig versöhnlich stimmte die Greenwoods dann, dass zum Jahresende die geradezu frühlingshafte Witterung zum Waschen einlud. Mit speziellen Winteran­geboten hätten sie unter diesen Umständen glatt danebengelegen. Ohnehin stehen die engagierten Anlagenbetreiber Saison-Aktionen bislang eher skeptisch gegenüber. „Wir haben zwar zur Eröffnung mit Einführungs-Akti­onen auf uns auf­merksam gemacht, doch weitere derar­tige Aktivitäten sind derzeit nicht geplant. Wir wollen zunächst den Geschäftsverlauf beobachten. Saiso­nale und andere Aktionen sehen wir zwie­spältig. Es besteht immer die Gefahr, dass diese aus Kundensicht verwirren. Außer­dem kann man dem Kunden nicht mehr nehmen, was man ihm zuvor angeboten hat. Schließlich erwartet er Sonderakti­onen weiterhin als Selbstverständlichkeit", so die Einschätzung der Greenwoods. Für nachhaltigen Erfolg setzen sie daher andere Prioritäten. Dazu gehört zunächst ein übersichtliches Programmangebot mit leicht nachvollziehbarer Preisgestaltung sowie „Premium-card"-Angeboten für Stammkunden. Drei Programme genügen - Rabatt gibt's keinen „Von Rabattschlachten halten wir je­doch überhaupt nichts. Entscheidender sind die gleichbleibend gute Qualität von Wäsche und Service", ist Nicole Green­wood überzeugt. Drei Programme genü­gen: „Bronze", „Silber", „Gold". Als Zusatz­option gibt es jeweils Unterbodenwäsche und das Auwa-Pflegewachs RainTecs. Letzteres ist bei „Gold" schon inklusive. Für die technische Ausstattung der von WashTec gelieferten Waschstraße Softline² Vario mit 2,40 Metern Durchfahrtshöhe haben die Betreiber alle Register gezogen: Hochdruckbogen, Radschwellerwäscher, Sofrecs-Textilmaterial, Pflegestation mit ShineTecs, doppelte Trocknung mit Trocknungswalzen und mitfahrendem Hecktrockner sollen Premiumwäschen garantieren. Doch allein die Maschinen-Komponen­ten würden nicht ausreichen, um ein erst­klassiges Waschresultat zu gewährleisten. Vielmehr bedarf es zusätzlich geschulten Personals für die Vorwäsche. Staubsaugen ist im Wäschepreis enthalten Carisma beschäftigt sechs Vollzeitkräf­te, schließlich ist die Waschanlage an allen sechs Werktagen der Woche von acht bis 20 Uhr geöffnet. Bei großem Andrang haben die Mitarbeiter im Vorwaschbe­reich ohnehin alle Hände voll zu tun. Geht es dagegen einmal ruhiger zu, warten auf dem Areal genug andere Aufgaben. Vier überdachte Selbstwasch-Boxen und zwan­zig Staubsaugerplätze zur Selbstbedie­nung fordern schließlich auch Aufmerk­samkeit und Pflege. Die Nutzung der Saugereinheiten ist übrigens bei allen Wäschen im Preis enthalten. Auch wenn die Greenwoods auf spezi­elle Frühjahrsoffensiven verzichten, bieten sie doch zusätzliche Leistungen an, die gerade mit Beginn der wärmeren Jah­reshälfte hohen Zuspruch versprechen. Zu nennen ist zunächst die Möglichkeit, die Softline² Vario für die Wäsche von Cabriolets mit Stoffdach dem Waschvorgang anzupassen. Dazu wird der Hoch­druckbogen deaktiviert und die Dach­walze arbeitet mit geringerem Druck. Es versteht sich von selbst, dass die Eig­nung der Waschstraße für Cabrios an der Einfahrt, im Flyer und auf der Webseite www.carisma-waschstrasse.de genauso wie die anderen Besonderheiten der An­lage erwähnt sind. Überdies verspricht die manuelle Fahr­zeugpflege und -auf­bereitung besonders nach dem Winter großen Zuspruch. „Die kann man aber nicht nur im Pro­spekt und auf der Webseite bewerben. Vielmehr erfordert sie individuelle Beratung des Kunden am Fahrzeug, um ein auf die gewünschten Leistungen zugeschnittenes Angebot zu erstellen", lässt Gunter Greenwood wissen. Doch ist dieser Service nicht nur ein Saisongeschäft. Selbst während unseres Besuches kurz nach Weihnachten herrschte in der ge­räumigen Halle Betriebsamkeit. Das An­gebot reicht von der Innenreinigung bis hin zur Aufbereitung mit Nano-Versiege­lung sowie Intensiv-Pflege von Felgen, Motorraum, Cabrio-Verdeck, Sitzpolster und -leder. Zweifellos mutet das Geschäftskonzept von Carisma recht aufwändig und vor allem personalintensiv an. Schließlich sind auf dem Gelände nicht nur die Mit­arbeiter für Wäsche und Aufbereitung präsent, sondern täglich auch Nicole oder Gunter Greenwood. Dazu kommen Tochter Jil als Aushilfskraft und Sohn Tim, der die Anlagentechnik betreut. Beide wollen nach Abschluss ihres Studiums den Be­trieb weiterführen, wenn sich ihre Eltern in den wohlverdienten Ruhestand bege­ben. Denn irgendwann muss es mit den beruflichen Herausforderungen ein Ende haben. Auf unserem YouTube Kanal erhalten Sie einen faszinierenden Rundgang durch die Waschstraße Carisma in Kamen: https://www.youtube.com/watch?v=K7qHDTCxTq8 Text/ Bilder: Dr. Axel Königsbeck, tankstellenWelt 1-2/2016
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q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Das erste Mail im Neuen Jahr kommt von Heinz aus Graz. Er lobt das Tagebuch (Moment! Wie kann er etwas loben, das ich ja still und heimlich in einer versteckten Datei auf meinem PC schreibe? Ob das mit diesen Virusprogrammen vielleicht stimmt?) und gibt ein paar Tips aus seinen Erfahrungen mit der Organisation des Austria Con I in Gleinstätten. Wesentlich erscheint mir folgende Aussage, über die wir uns auch gerade klar werden: "Im Plenum kannst Du bestimmte Dinge nicht klären oder gar entscheiden." Hier ist es vornöten, ein kleines Team zu haben, das den anderen Fragen vorlegt und Ergebnisse präsentiert. Das Finanzielle ist in Graz ebenfalls gut gelaufen, auch ohne Verein. Ich teste heute das Tagebuch online und merke, daß zumindest auf meinem PC die Ladezeiten der Seite ein bißchen dauern. Ich überlege deshalb, das Tagebuch dreizuteilen: 1. Con-Tagebuch '98; 2. Con-Tagebuch '99; 3. Tagebuch - die letzten drei Eintragungen. Ich denke, das werde ich mit dem neuen Stammtischbericht ins Netz stellen. In einem Telefonat mit Karl Heinz meint dieser, daß man die Finanzierung und die Kontoführung auch ohne den mühsamen Umweg über einen Verein hinbekommen müßte. Außerdem dürfe man die ganze Sache nicht zu sehr komplizieren. Am Freitag wird es dazu wohl noch einige Diskussionen geben. Bei einem Blick ins Internet bemerke ich auf der Perry Rhodan Homepage, daß der "Austria Con II" als geplante Veranstaltung offensichtlich wieder herausgenommen wurde. Ein böses Omen? ;-) Heinz aus Graz teilt mit, daß er am Freitag zum Stammtisch kommen wird. Vielleicht kann er uns da ein paar Tips zur Kontoabwicklung und zu Organisationsschwierigkeiten geben. So, wie es momentan aussieht, werden wir keine Probleme damit haben, daß zu wenig Leute was für den Con tun wollen, sondern daß man überhaupt alle beschäftigen kann, die sich dafür interessieren und ihnen eigenständige Aufgabengebiete zuweist, in denen sie sich dann austoben können (und hoffentlich dann zum Con nicht außer Puste sind und schlapp machen ;-) Daniela bastelt ebenfalls gerade an Entwürfen für Plakate und dergleichen (die muß genauso ein Masochist sein wie ich - warte nur, wenn Du sie das erste Mal herzeigst ...eg!). Ich werde meine jedenfalls am Freitag mitnehmen, und wenn dann nichts dabei ist, werfe ich das Handtuch, weil ich brauche auch meinen Schönheitsschlaf. Außerdem muß ich noch 10 Perry Rhodan Romane nachlesen. Heute hole ich die Fotos, die ich letztens vom mutmaßlichen :-) Veranstaltungsort gemacht habe, gerade noch rechtzeitig, um sie beim morgigen Stammtisch mitzunehmen. Sie sind nicht besonders gut geworden, aber es reicht, um sich etwas vorzustellen. An dieser Stelle gibt es natürlich nur ein Foto vom Saaleingang und nicht vom Saal selbst, schließlich will man ja den Gästen nicht schon jetzt alles verraten! Die ersten beiden Con-Besucher, die auf den Einlaß warten ... ;-) "Con-Besprechung im Rahmen des Stammtischabends", so könnte eine der Definitionen für "Kreatives Chaos" lauten - oder umgekehrt. Diesmal kommen insgesamt 18 Besucher, und alle sind an der Veranstaltung des Cons äußerst interessiert. Das ergibt teilweise ein wirres Durcheinander an Wortfetzen, Rufen, bösen Blicken, Lachern, Maßregelungen, Gesten ... nein, Beschimpfungen gibt es keine, und wenn, dann sind sie nur liebenswürdig gemeint ;-) Jedenfalls kann man feststellen, daß es sehr schwierig ist, so viele Meinungen unter einen Hut zu bringen, und statt den kleinsten gemeinsamen Nenner zu suchen, finden wir das größte gemeinsame Vielfache - immerhin ein Anfang. Heimo und Charly, unsere zuständigen Leute für den Veranstaltungsort, werden zunächst einmal mit Fragen belagert. Es sind zwar noch einige formelle Dinge zu klären, aber der große Saal im Rathaus ist uns sicher, und wenn absehbar wird, daß viele Besucher kommen, steht auch noch der kleinere Nebensaal zur Verfügung. Auch das leibliche Wohl ist in Form eines Buffets gesichert, und vielleicht gibt es sogar noch einen Cocktail mit dem Bürgermeister. Dieser ist natürlich auch unsere Wunschperson für den Ehrenschutz, und er wird sich diesen Part hoffentlich mit einem gewissen Minister teilen, den Karl Heinz gegen Ende des Monats treffen und darauf ansprechen wird. Andreas Findig, Michael Wittmann und Leo Lukas, die heute nicht nur als Stammtischbesucher, sondern auch als vorgesehene Ehrengäste für den Con kommen, erhalten spontanen "Auftrittsapplaus". Das Trio wird einen der Programmpunkte bestreiten, und da kann man sich bei einem Schreiber, einem Zeichner und einem Kabarettisten, die allesamt aus der Perry Rhodan Profiszene kommen, schon einiges erwarten, und vielleicht macht ja Michael Marcus auch mit :-) Die ersten Ideen und Ansätze dazu hören sich gut an, und ich glaube, da wird wirklich ein qualitativ hochwertiges und auch originelles Programm auf die Beine gestellt - wenn da nur nicht die lästige Organisation wäre! Auch Daniela erhält klopfende Beifallsbezeugung. Sie hat sich offenbar eine Woche Urlaub genommen und unter anderem alle Wiener Trafiken angerufen und ausfindig gemacht, wo Perry Rhodan Romane verkauft werden. Das ist eine Liste, die über zwei A4-Seiten geht. Außerdem hat sie Adressen von Geschäften gesammelt, bei denen man Merchandising-Produkte, wie Buttons, Leiberl oder Aufkleber bekommen kann. Wolfgang und Erich haben sich wegen der Herstellung von Plastik- oder Papiersackerl mit Aufdruck informiert, doch hier ist das Problem ähnlich gelagert wie bei den anderen Produkten - in kleiner Auflage sind diese Artikel extrem teuer und würden gleich einen beträchtlichen Teil des ohnehin kleinen Budgets wegfressen. Außerdem muß man hier auch darauf achten, kein Copyright oder sonstige Rechte zu verletzen."Sponsoring" heißt das Zauberwort, und hier sind die Aussichten nicht schlecht. Karl Heinz hat mit einer großen Firma verhandelt, die mehrere tausend Schilling für diese Veranstaltung springen lassen würde, und damit könnte man idealerweise noch den Veranstaltungssaal am Sonntag für einige Stunden finanzieren. Charly ist sich jedoch nicht sicher, ob der angebotene Betrag für diese doch sehr kostspieligen Räumlichkeiten samt Personal mit 100%-igem Überstundenzuschlag reichen wird. Man wird sehen. Einer der ersten gröberen Diskussionspunkte ist dann eine Sache, die im jetzigen Stadium der Planung eigentlich noch gar nicht diesen Stellenwert verdient hätte - die Gestaltung bzw. das Aussehen der Ankündigungsplakate und der Programmtitelseite. Daniela legt hier einige Entwürfe vor, und auch ich hole meine zum wiederholten Male überarbeiteten Konzepte heraus. Diesmal scheinen sie besser anzukommen als bisher. Bloß Daniela meint, die Entwürfe würden wegen des Stephansdomes am Bild eine klerikale Veranstaltung ankündigen, und auch der Kugelraumer darüber gefällt ihr nicht (Pfui, Daniela. Aber immerhin hast Du dafür gesorgt, daß mein Running Gag nicht zum Stillstand kommt ...:-). Ihre Bilder gefallen mir hingegen, das eingescannte Rathaus und die einfache und klare Montage der Bildelemente sind sicher gut geeignet für ein Ankündigungsplakat, worauf man sich dann auch einigt. Mein Bild, das in erster Linie als Programmtitelseite gedacht war, wird auch als solche einmal vorgesehen. Also - keine sinnlose Konkurrenz und Vergeudung von Energien, die wir noch brauchen werden ;-) Roman wird einmal alle Aufgaben und Tätigkeiten zusammenstellen, damit wir uns einmal klar werden, wer denn jetzt eigentlich welche Punkte übernehmen will. Obwohl eines jetzt schon klar ist - keiner will sich an die Kassa setzen. Es werden zwar Freunde und kleine Brüder angeboten, die schon für hundert Schilling oder ein paar "Tetsch'n" arbeiten würden, aber die Lösung ist auch nicht so ganz befriedigend. Dann kommt noch die Idee, auf dem Con ein Sonderpostamt einzurichten, mit einem echten Perry Rhodan Sonderstempel, d.h. eine Marke wird auch tatsächlich direkt mit dem Klischee abgestempelt. Das hat es bisher nur in Rumänien vor drei Jahren zum 60. Geburtstag des Erben des Universums gegeben. Allerdings läßt sich das die Post sehr teuer bezahlen, und damit meine ich einen fast fünfstelligen Betrag. Erschwinglicher wäre diese originelle Sache, wenn man einen philathelistischen Verein findet, der gleichzeitig eine Ausstellung und Präsentation damit verbindet, zB. zum Thema Astronomie. Das bisher größte Problem, nämlich das der Kontoführung und den damit verbundenen Befürchtungen, einen Verein gründen zu müssen, wird von Karl Heinz mit einem einzigen Satz vom Tisch gefegt: "Ich mache es." Gut, wieder etwas zum Abhaken. Ja, und wieviel Geld auf dieses Konto kommen wird, hängt natürlich auch von den Eintrittspreisen ab. Die Festlegung der Höhe ist der nächste längere Diskussionspunkt. Einerseits darf der Eintritt nicht zu teuer sein, vor allem für jüngere Besucher und für Gäste aus dem Ausland, die ohnehin schon eine Menge Unkosten für Fahrt und Quartier haben, andererseits will man sich auch nicht zu billig verkaufen. Wir vergleichen mit ähnlichen Veranstaltungen und kommen schließlich auf einen Betrag von ca. zweihundert Schilling (DM 28). Mir erscheint das zu teuer, aber es bleibt nun abzuwarten, ob es einen zweiten Tag im Rathaus geben wird, und dann muß man das ganze sowieso neu festsetzen bzw. auf die beiden Tage aufsplitten. Der ThoreCon kostet zum Beispiel für Samstag DM 20 und für Sonntag DM 15 (beide Tage Vollprogramm), zusammen für Frühbucher DM 30. Daran wird man sich wohl orientieren müssen. Daß es immer wieder turbulente Szenen gibt, habe ich ja bereits im Stammtischbericht geschrieben, aber es fehlen auch nicht die gewissen Auflockerungsphasen, in denen dann so kreative Ideen entstehen wie "Kinder bis 35 Jahre haben freien Eintritt" oder "Untertitel der Veranstaltung: Der erste ECHTE Austria-Con!" Heinz aus Graz kann aber dem zweiten Vorschlag nicht viel abgewinnen. Großer Unsicherheitsfaktor ist die voraussichtliche Besucherzahl. Während Verwegene von tausend Gästen reden, die kommen könnten, werden die ersten Schätzungen von maximal 200 Leuten auf die durchaus realistische Spanne von 200 bis 400 revidiert. Einerseits will man natürlich nicht, daß die Sache ein Flop wird, andererseits kann es bei zuviel Werbung schon passieren, daß mehr Besucher kommen, als man vielleicht bewältigen kann. Aber besser zuviel als zuwenig. Andererseits darf man sich die Schranke natürlich nicht zu hoch legen, denn sonst kommen dann 399 Gäste und alle sind enttäuscht. Ich würde also meinen, daß alles, was über 200 liegt, ein Riesenerfolg ist. Vor allem wären dann auch die Ausgaben halbwegs abgedeckt, und je mehr Gäste kommen, um so mehr kann man ihnen bieten, denn Gewinn will sowieso keiner dabei machen. Na ja, zum Glück haben wir ja noch viel Zeit bis zum Con-Termin, aber selbst die wird schneller vergehen, als uns lieb ist. Und bevor ich jetzt zum Philosophieren anfange, höre ich lieber auf! Ernst Vlcek schickt ein Mail, daß wir beim Con fix mit ihm rechnen können. ".. es freut mich, daß Ihr Euch zu dieser Veranstaltung aufgerafft habt ..." Außerdem hat Michael Marcus bei Klaus B. einiges zur Copyright-Frage in Erfahrung bringen können. Grundsätzlich darf man die Bilder der verschiedenen Künstler auf Flyern, Plakaten oder Programmheften verwenden, es muß dann nur ein entsprechender Hinweis auf den Urheber zu finden sein (Copyright: VPM, Rastatt. Illu: Johnny Bruck oder Copyright der einzelnen Abbildungen: VPM, Rastatt). Dies gilt jedenfalls für nichtkommerzielle Produkte. Wenn man etwas mit Gewinnabsicht verkaufen will (und kann!), so ist eine Genehmigung des Verlages notwendig. Heute gibt es einige Neuigkeiten zu unserem geplanten Veranstaltungsort. Heimo hat mit Michael telefoniert und uns über den aktuellen Stand der Dinge informiert. Der Saal im Wiener Rathaus wird normalerweise nicht für öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung gestellt und darf daher nur eingeschränkt beworben werden, d.h. keine Plakate, keine Infos in Trafiken, etc. - das Internet ist davon zum Glück ausgenommen :-))) Das kompliziert die Sache zwar etwas, aber die Frage ist, ob man einerseits durch gezielte qualitative Werbung nicht ohnehin die meisten Interessierten ansprechen kann und ob man andererseits durch massive Reklame nicht vielleicht einen nicht bewältigbaren Ansturm auslösen würde. Am Sonntag steht der Saal nicht zur Verfügung, aber wir hatten an sich ursprünglich sowieso für den zweiten Tag ein gemischtes Freiluft/Führung/Lokal-Programm geplant. Jedenfalls wird es am Sonntag noch eine interessante Fortsetzung geben, damit sich die Reise auch für unsere deutschen Gäste lohnt (jetzt habe ich mir übrigens einmal die Mühe gemacht und Bochum auf der Landkarte gesucht - ganz schön weit weg von Wien!). Arbeitssitzung im "Flut und Ebbe". Wie beim letzten Stammtisch ausgemacht, haben heute Milan, Roman, Thomas, Daniela, Wolfgang, Michael, Karl Heinz und Erich hierher gefunden, um ein paar weitere Dinge zum Con zu besprechen. Zuerst wird Michaels Mail vom 12. Jänner herumgereicht, und es schlägt ein wie eine kleine Bombe. Mit den Komplikationen beim Rathaus hat keiner gerechnet, und es wird laut angedacht, einen neuen Veranstaltungsort zu suchen. Allerdings würde hier wieder eine komplett neue Situation hinsichtlich Kosten und Besucherzahl entstehen, außerdem ist die Sache von Heimo schon sehr weit vorangetrieben worden und wird mit etwas gutem Willen sicher für alle befriedigend abzuklären sein. Über ein Con-Heft/Programm/Fanzine gibt es auch noch verschiedene Meinungen, die vom 16-Seiter bis zum 100er-Konvolut gehen, aber das wird alles erst in Folge spruchreif sein. Was es bereits gibt, ist das Con-Konto, und Karl Heinz drückt jedem der Anwesenden einen Zahlschein in die Hand (BAWAG, BLZ 14000, Ktonr. 24710705433, "Austria Con II") Als es gerade in einer kurzen Pause eine Lagebesprechung für den Besuch des ThoreCons gibt (man muß ja auch mal schauen, was die Konkurrenz macht :-), verlasse ich die Runde, aber Daniela informiert mich gleich anschließend mit einem Mail über den Rest des Abends: Nach einer weiteren Diskussion über das Rathaus mit allen Vor- und Nachteilen ging es noch um weitere Sponsoren und etwa auch um verschiedene geplante Merchandising-Artikel. Die Eintrittskarten wird es wahrscheinlich in Form eines Buttons geben, der aber noch zu entwerfen ist. "Austria Con II - Wien schlägt zurück!" betitelt das Fandom-A-Week (http://faw.notrix.de) von Florian Breitsameter einen Artikel in seiner Ausgabe 87 vom 16.1.99. Ich muß gestehen, ich habe als alter Star Wars Fan kurz überlegen müssen, bis ich hinter die Pointe dieses Satzes gekommen bin, aber besser spät als gar nicht. Man findet Hinweise über den Veranstaltungsort, die Gäste und einige geplante Programmpunkte, zB. den Überraschungsgast oder die Vorführung von SF-Filmen aus den 60er-Jahren. Natürlich fehlt auch nicht die Erwähnung eines gemütlichen Heurigen-Besuchs samt dazugehörigem "Stelzenmampfen" (Quelle: Michael) An FanPro andressiere ich nochmals ein e-mail mit der Anfrage nach dem grundsätzlichen Interesse an einer Abhaltung eines PRSKS-WM-Turniers, da ja dies heuer wieder die einzige Chance auf eine derartige Veranstaltung auf österreichischem Boden sein würde. Tja, das mit dem einzigen geplanten P.R.-Sammelkartenspielturnier im Jahr 1999 war ein erfreulicher Irrtum meinerseits. Christoph Marx, der österreichische Champion, informiert mich, daß es vom 20. bis 21. Februar ein offizielles WM-Turnier in Weidling bei Wien geben wird. Christoph hat bereits im letzten Jahr in Gleinstätten mitgespielt und ist außerdem, wie sein Bruder, anerkannter Schiedsrichter. Er verspricht, sich um den Kontakt zu FanPro wegen unserer Anfrage für den Austria Con II zu bemühen. Nach dem Erfolg im Vorjahr nehme ich einmal an, daß FanPro selbst einen Vertreter entsenden wird, um den Con zu leiten, und falls das nicht möglich sein sollte, könnte das wahrscheinlich auch Christoph machen. Da wir noch immer auf der Suche nach geeigneten "Tragebehältnissen" (sprich Sackerl oder Tüten) sind, idealerweise mit einem Aufdruck, wäre mir noch eine originelle Alternative eingefallen: Pappendeckelköfferchen, wie sie zum Beispiel IBM auf Computermessen verteilt und die äußerst begehrt und auffallend sind. Ich informiere mich da zwar über ein paar indirekte Wege, aber man sollte ja nicht glauben, wie teuer so ein zusammengefaltetes Stück bedruckter Karton sein kann ... Noch ein kleiner Nachtrag zur Con-Besprechung am Stammtischabend. Wie erwähnt, wird auch Andreas Findig als Bühnengast erwartet. Neben seiner Teilnahme an der Diskussionsrunde der "Jungen Wilden" wird Andreas auch etwas präsentieren, von dem ich gehört habe, daß es schon "verlautbarungsreif" sein soll: ein Gucky-Kinderbuch für Jung und Alt, illustriert mit vielen Zeichnungen von Reinhard Habeck, dem allseits bekannten Rüsselmops-Zeichner. Und wie man aus eingeweihten Kreisen bereits erfahren konnte, soll das Buch sensationell werden! Wer weiß, vielleicht gibt es ja bis Oktober schon eine Fortsetzung. Diesbezüglich gab es vor einigen Tagen in den News des HJB-Verlages eine Falschmeldung: Das dort angekündigte Gucky-Buch war vor längerer Zeit einmal so geplant, mittlerweile ist jedoch etwas ganz anderes daraus geworden. Also kein Buch zur CD "Der denkende Wald", sondern ein eigenständiges Werk von Findig/Habeck mit dem vielsagenden Titel "L.... (puh, das war knapp)". Wien ist anders! Das beweist ein Mail von Roman, das ich heute bekomme. Er hat mit jemandem gesprochen, der bei der Gemeinde arbeitet, und dabei einige bürokratische Schmankerl in Erfahrung gebracht. Daß man für offizielle Eintrittskarten Steuer zahlen muß, haben wir schon vermutet, aber daß man sie vorher einer Beamtin vorlegen muß, auf die Idee wäre niemand gekommen. Und wenn außerdem mehr als 30 Personen in einem Raum sind, muß die Garderobe eine bestimmte Länge haben, und pro Meter darf man nur eine bestimmte Anzahl an Kleidungsstücken hinlegen (Roman, bist Du sicher, daß Du da nicht auf den Arm genommen wurdest?). Eine Person, die Erste Hilfe leisten kann - okay, solange wir keinen Geistlichen für die letzte Ölung brauchen ... aber die Gefahr, daß sich jemand zu Tode langweilt, ist ohnehin nicht gegeben! Roman bekommt jedenfalls eine 25 Seiten starke Broschüre zugeschickt - wahrscheinlich das große "Con-Do-It-Yourself-Book". Um übrigens noch ein Gerücht zu entkräften: Entscheidungen zum Con werden nicht mittels einer angehaltenen Pumpgun durchgesetzt ... Michael hat von einem Bekannten, der in der Kuffner Sternwarte arbeitet, einige Infos wegen einer Führung eingeholt, und das würde nicht so schlecht aussehen, auch finanziell :-) Außerdem liegt die Sternwarte in der Heurigengegend, so daß man diese beiden Programmpunkte gleich gut verbinden könnte. Zwar ist das "Transportproblem" nach wie vor noch nicht geklärt, aber da läßt sich sicher noch eine annehmbare Lösung finden. Auch hinsichtlich der Besucherzahlen und der eingeschränkten Werbung sehe ich überhaupt keine Probleme: Nachdem sich beim Anblick des "GLADOR"-Posters an einer Wand meines Bürozimmers innerhalb kurzer Zeit bereits der Hauselektriker, der Geschäftsführer einer Kopiererfirma, und erst heute eine Bürokollegin als Perry Rhodan Fan geoutet haben, werden wir uns wohl nicht über zu wenige interessierte Besucher beklagen müssen. Milan schlägt vor, ein dickes "Con-Fanzine" zu machen, das so eine Art "New Worlds-NOW-Crossover" sein könnte, aber ich fürchte, das wird sich zeitmäßig nicht ausgehen. Ich möchte da zwar schon auch etwas machen, aber nicht so aufwendig. Und dann soll es ja noch das Programmheft geben. Hier würde ich nach wie vor einen Kompromiß präferieren - ein ausführliches, erweitertes Programm mit ca. 40 Seiten, das auch Platz für einige "add-ons" bietet. 30. Jänner 1999 Bei einem Einkaufsbesuch beim "Comics Virt" plaudere ich mit dem Besitzer unter anderem auch über den geplanten Austria Con II. Wolfgang hat ja da schon ganze Arbeit geleistet und alle Wiener Händler vorinformiert. Das Interesse an der Veranstaltung ist recht groß, erhofft man sich davon doch einen gewissen Werbeeffekt und natürlich auch lukrative Geschäfte. Daß sich die Mühe, das ganze "Zeug" aus dem Lager ins Rathaus und wieder retour zu schleppen, auch in gewisser Weise lohnen muß, ist klar, aber wenn das Angebot stimmt, dürfte das kein Problem sein. Hier wird man sich jedoch etwas abstimmen müssen, um den Besuchern ein breites Sortiment bieten zu können und um nicht an jedem Stand die Perry Rhodan Romane 500 bis 1000 zu finden (also, dann rückt mal raus mit den alten Fanartikeln und den hohen Atlan-Nummern!). 31. Jänner 1999 Am Abend sitze ich beim PC und mache einige Entwürfe für die Con-Seiten im Internet. Wahrscheinlich werde ich demnächst einmal zwei oder drei Seiten online geben, um feedback zu bekommen - allerdings werden nur die Wiener Perry Rhodan Stammtischler über einen versteckten Link Zugriff bekommen :-) Außerdem muß ich auch einen kleinen Screenshot ins Tagebuch stellen, um diesen Buchstabenfriedhof etwas aufzulockern. Heute findet bereits die vierte Perry-Rhodan-Con-Besprechung im Rahmen des Stammtischabends statt. Bis zur Abhaltung des Cons haben wir noch einmal doppelt so viele, das heißt acht, solcher Abende zu absolvieren, vielleicht sind es aber auch nur sieben - womit ich gleich zum ersten Punkt der Tagesordnung komme. Es gibt nämlich eine gute und eine schlechte Nachricht. Kommen wir zuerst zur guten: Es gibt mittlerweile wieder drei fixe Zusagen von Gästen, die wir für den Con eingeladen haben, um Programmpunkte zu bestreiten: Da wäre zunächst Hermann Urbanek, über dessen Namen sicher schon jeder einmal gestolpert ist, der sich für Science Fiction interessiert. Robert Christ hat sich bereit erklärt, zum Gaudium des Publikums einige uralte Super-8-Filme aus der Pionierzeit des SF-Films herzuzeigen, die sogar noch den alten - ES habe ihn selig - Perry Rhodan Film an schlechtem Geschmack übertreffen sollen. Und dann wäre da noch ein gewisser österreichischer Bundesminister, der nicht nur den Ehrenschutz übernehmen wird, sondern sich auch bereit erklärt hat, eine Eröffnungsrede zu halten. Und jetzt die schlechte Nachricht: Der Termin, zu dem bereits alle Gäste zugesagt haben, ist wahrscheinlich gefallen! Die Wiener Buchwochen zeigen Perry Rhodan das lange Lesezeichen. Eigentlich sollte man ja solche Dinge totschweigen, um nicht Gefahr zu laufen, sich lächerlich zu machen, und abschrecken will man ja sowieso niemanden, einen Con zu veranstalten. Andererseits braucht man auch eine Klagemauer, an der man sich ausweinen kann und muß schließlich den Besuchern ja irgendwie zeigen, daß ihre Con-Eintrittskarte alleine schon wegen des großen Aufwandes im Vorfeld eine lohnende Ausgabe ist (der Fachterminus dafür wäre übrigens: "In Genußscheine investieren"). Obwohl - ich denke, daß es anderen "Veranstaltern" schon ebenso ergangen ist oder noch ergehen wird - und falls nicht, dann haben wir es ohnehin nicht besser verdient. Zugegeben, es sind ganz interessante Erfahrungen, aber auf einige davon hätten wir gerne verzichtet. Jedenfalls setzen wir jetzt alles in Bewegung, um den Veranstaltungssaal doch noch über die Runden zu retten. Die oben erwähnten sieben Monate beziehen sich darauf, daß im schlimmsten Fall ein Ersatztermin Mitte September zur Verfügung stehen würde. Bis zur nächsten Besprechung im März muß hier jedoch unbedingt eine Entscheidung fallen, um vernünftig weiterarbeiten zu können. Es werden natürlich auch Alternativen ins Auge gefaßt, von denen die reizvollste wahrscheinlich die "Saalbesetzung" ist - Perry Rhodan goes Anarchy! Oder: Der Con als Videoaufzeichnung - keine Anreise, keine Hotelkosten; "Hole Dir den Con ins Wohnzimmer!" Ein zweiter Ersatztermin im Frühjahr des nächsten Jahres wird einstimmig abgelehnt - schließlich muß auch irgendwann wieder einmal der normale Stammtischalltag einkehren, und man möchte nicht noch ein weiteres halbes Jahr alles vor sich herschieben. Eines steht jedenfalls fest - den Con wird es geben. Die Frage ist nur, "wie?", "wann?", "wo?" ... heh, wer hat da "warum?" gesagt!? Wer kennt das nicht - da sitzt man im Büro erschöpft am Schreibtisch, einen langen Arbeitsvormittag hinter sich, der ohnehin bis halbzwei gedauert hat, packt sein Mittagessen aus, das man gerade im Lokal um die Ecke geholt hat, befördert ein Stück gut riechendes Fleisch und mehrere in Scheiben geschnittene und marinierte Erdäpfel auf seinen Teller, packt das Eßwerkzeug, sticht mit dem Messer in das Schnitzel, durchdringt die knusprige Panier und arbeitet sich zur doppelten Fleischeinlage vor, die von einer Schicht magerem Schinken und flüssig geschmolzenem Käse unterbrochen wird, lädt die Gabel voll mit der aromatischen Beilage, schaufelt das ganze zusammen, auf daß aus dieser Kombination der Einzelteile ein größeres und schmackhafteres synergetisches Ganzes wird, schließt leicht die Augen, wenn der Arm anhebt und sich die Hand mit dem kostbaren Gut langsam Richtung Kopf dreht, die Richtung des Mundes ganz alleine findend, das erwartungsvolle Öffnen der Lippen und die erhöhte Speichelkonzentration am Gaumen heißen das Kommende gleichsam Willkommen, und gerade als die Gabel mit der schmackhaften Last im Begriff ist, in den Mund einzudringen - läutet das Telefon! Ein kurzes Aufbäumen der Kollegin, die den stillschweigenden Auftrag hatte, alles und jeden abzuwimmeln, dann Resignation. Es ist Michael Marcus, der bei mir jedoch ein "Schnitzel-kalt-werden-Privileg" und ein "Schon-bei-der-Türe-draußen-wieder-zurückkomm-Privileg" besitzt. 2M berichtet, daß sich hinsichtlich des Veranstaltungsortes noch nichts neues ergeben hat und wir weiterhin in gespannter Erwartung ausharren müssen. Ansonst ist alles ruhig an der Con-Front. Na, bitte. Jetzt haben wir zwar unseren Wunschtermin für Ende Oktober wieder, aber dafür keinen Saal mehr! "Sch... ade" ist wohl der erste Gedanke, der mir durch den Kopf geht, als mir Double-M am Telefon sagt, daß das Rathaus als Veranstaltungsort gestorben ist. Wirklich schade, aber was soll's. Zum Glück gibt es ja in Wien mehrere überdachte Räumlichkeiten, die für solche Festivitäten in Frage kommen, und es sind bereits einige neue in Aussicht. Außerdem können wir jetzt wieder ein paar Dinge aus der Schublade holen, die wir schon ad acta gelegt hatten und die jetzt neue Aktualität bekommen. Also - Zero Hour ist angesagt, auf ein neues! Zwar bin ich heute beim Stammtisch nur geistig anwesend, während ich mich im Bett mit Windpocken umherwälze, aber ich lasse mir natürlich ausführlich berichten, welche Fort- oder Rückschritte die Conplanung derzeit macht. Allerdings gibt es nicht viel zu erzählen - das Thema Con ist in einer Viertelstunde abgehakt, dann widmet man sich in der Stammtischrunde wieder den gemütlicheren Dingen ;-) Nach der Absage durch das Rathaus ist das dringendste Problem nun die Suche nach einem Veranstaltungssaal. Die Preise dafür sind teilweise horrend, und so erklären sich alle bereit, einmal auszuschwärmen und sich umzuhören, um hier etwas geeignetes zu finden. Als "Abschiedsgeschenk" sozusagen stellt das Rathaus immerhin einen Bus zur Verfügung - da können wir wenigstens schlimmstenfalls einen "Bus-Con" machen - jeweils ca. dreißig Leute werden eine Stunde herumkutschiert, Klaus N. sitzt vorne mit dem Mikrofon und beantwortet Fragen, auf der Rückbank baut ein Händler seinen Stand auf und in der Bustoilette gibt es Gesprächsrunden mit den Autoren im kleinen Kreis. An verschiedenen Haltestellen steigen neue Vortragende zu und die alten aus, die dann wieder auf die nächste Durchfahrt des Busses warten ... Jetzt ist es endgültig offiziell! Marcus Michael mailt zunächst einmal 100 ausgewählte Perry Rhodan Fans an, um die Veranstaltung des "Austria Con II - Perry Rhodan Tage in Wien" bekanntzugeben und näher darüber zu informieren. Hier das Mail im Wortlaut: Lieber Perry Rhodan-Fan! Es wurde zwar in diversen Mails und Newslettern bereits kolportiert, aber nunmehr ist es fix: Am 30./31. Oktober dieses Jahres findet erstmals ein PR-Con in Wien statt. Unter dem Titel ‚Austria-Con II‘ (die Nummer I fand letzten Herbst in der Steiermark statt) bieten wir am Samstag, dem 30. Oktober hauptsächlich Programm, während der Sonntag der Entspannung und der Völlerei gewidmet sein soll (übrigens eine Wiener Spezialität). Klaus Bollhöfener und Klaus N. Frick von der PR-Redaktion Hubert Haensel und Ernst Vlcek von den PR-Autoren Andreas Findig und Reinhard Habeck, Autor und Zeichner des Gucky-Kinderbuches und bekannte Namen aus dem österreichischen SF-Fandom: Leo Lukas, Michael Wittmann, Hermann Urbanek, Alfred Vejcha, Neal Davenport, Robert M. Christ uvm. Ohne allzu viel zu verraten: neben den üblichen Redaktionsgesprächen und Vorträgen wollen wir einige ungewöhnliche Schmankerl bieten: Leo Lukas, bekannter österr. Kabarettist, Buchautor und PR-Fan wird durch einen Großteil des Programmes führen. Mit etwas Glück bekommen wir einen echten österr. Minister auf die Bühne, der deklarierter Perry Rhodan-Fan ist. Ausklingen soll der Samstag mit einem Besuch auf einer Wiener Sternwarte (natürlich nur, wer will), und/oder eine feuchtfröhliche Feier bei einem Wiener Heurigen. Für die sonntäglich geplante Busrundfahrt durch Wien hoffen wir auf Ernst Vlcek als Reiseführer. Das offizielle Ende des Cons im Wiener Prater findet im bekannten Lokal ‚Schweizerhaus‘ statt, wo nochmals Gaumen und Ranzen einem Belastungstest unterzogen werden sollen. Aber damit sind wir noch nicht wirklich am Ende: Klaus N. Frick hat uns zugesagt, Sonntag nachmittag sowie Montag vormittag ein Literatur-Seminar zum Thema Science Fiction abzuhalten (analog den Seminaren in Wolfenbüttel)! Anmerkung: Montag, der 1. November ist (zumindest in Österreich) Feiertag! Preise, Anmeldungsmöglichkeiten und Details sind ab Anfang April auf der Homepage des Wiener Stammtisches (http://ourworld.compuserve.com/homepages/frostrubin) abzufragen. Bis dahin bitte ich, alle Anfragen an meine Adresse zu richten. Weitere e-mails werden über die Fortschritte bei den Con-Vorbereitungen berichten. Wenn Du Dich dadurch belästigt fühlst, bitte ich Dich, mir das mitzuteilen. Ansonsten haben wir nix dagegen, wenn diese frohe Botschaft hemmungslos weiterverbreitet wird. Das Mail von Michael mit dem Hinweis, daß ab April alle Infos zum Con im Internet zu finden sind, hat mich gleichermaßen erschreckt und wachgerüttelt. Sofort lasse ich alles liegen und stehen und klemme mich wieder hinter die Ausarbeitung der Con-Seiten. Zum Glück darf ich ja wegen meiner Windpocken die Wohnung nicht verlassen, und das erweist sich jetzt als glücklicher Umstand :-) Heute lade ich die letzten Rohentwürfe ins Netz (noch ohne Textinhalte), natürlich nur für eingeweihte Stammtischbesucher abrufbar, um Reaktionen zu bekommen. Nach einigen Telefonaten im Laufe der vergangenen eineinhalb Wochen, in denen es in erster Linie um die noch nicht vorhandenen Con-Räumlichkeiten ging, ist für heute ein Treffen angesetzt, bei dem wir einen möglichen Veranstaltungsort besichtigen wollen. Wolfgang hat diesen Termin organisiert, zu dem sich noch Michael Marcus, Roman, Daniela und Karl Heinz einfinden. Allerdings sind wir nicht darauf vorbereitet, die ganze Sache auch mit dem Geschäftsführer des Kolpinghauses in Mariahilf zu besprechen, der in Anzug und Krawatte kommt und dem wir - mit Ausnahme von Wolfgang - mit Metallica-T-Shirt, ketchupbeflecktem Hemd und unrasiert gegenübersitzen. Das Gespräch ist sehr konstruktiv, und der Preis für die Miete liegt gerade noch im Bereich des Möglichen. Der Vermieter hat zwar noch Bedenken, weil er an diesem langen Wochenende bei einer eventuellen Hochzeitsfeier mit 500 oder 600 Gästen wahrscheinlich mehr Geschäft machen könnte als mit unserem Con, aber bis Ostern bekommen wir eine definitive Entscheidung. Ansonst sind die Räumlichkeiten optimal für die "Perry Rhodan Tage Wien" geeignet - großer Saal, Empore, Nebenräume, technische Infrastruktur, Seminarraum, Restaurant und Buffet und Zimmer für die Übernachtung. Wir können zwar nur einen kurzen Blick in den Saal werfen, weil dort gerade eine Filmvorführung stattfindet, aber einige von uns kennen den Raum noch von den Comic-Börsen her, die früher hier stattgefunden haben. Notfalls sind wir noch für ein Haus der Begegnung im 20. Bezirk vorgemerkt und auch die Berufsschule Längenfeldgasse wäre eine überlegenswerte Alternative, aber dieser Veranstaltungsort hier wäre unsere erste Wahl. In einem nahegelegenen Beisl gibt es dann eine Nachbesprechung, bei der es allerdings mehr um Comics geht als um den Con, und es sind mehrere "Zur Sache"-Rufe notwendig, um zumindest die wichtigsten Dinge zur Diskussion zu stellen. 2M hat schon ein paar Reaktionen auf sein erstes Rundmail bekommen, und ich hoffe, wir können KNF's Prognose hinsichtlich der Anzahl der Wiener Con-Besucher übertreffen (die Zahl schreibe ich nicht, sonst bekomme ich wieder einen Rüffel, daß ich hier zu viel ausplaudere :-). Über den Preis sind wir uns zwar noch immer nicht ganz einig, aber immerhin bekommen Mitglieder der PRFZ eine Ermäßigung darauf, wie ich in den heute erhaltenen Perry Rhodan News Nr. 43 lesen konnte. Ebenso müssen wir uns noch klar werden, welche Fan-Artikel es geben soll (T-Shirts, Buttons, Sackerl, etc.) und wie teuer die ganze Sache wird. Auch zu den Entwürfen der Internet-Seiten habe ich schon ein paar konstruktive Meinungen und Reaktionen bekommen, von denen die positiven bisher überwiegen :-) Aber es wird schon verdammt knapp, die Seiten mit Inhalten zu füllen, die bisher ja zum Teil noch unsicher sind. Jedenfalls warten wir nun gespannt auf den Anruf, nach dem wir hoffentlich sagen können, wir sind wieder einen Schritt weiter gekommen! ... Fortsetzung in Teil III im nächsten Band! Tagebuch 1998 TEIL III 4-8/1999 AKTUELL
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q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
"Stubenhocker" vs.Konzertbesucher - ALLGEMEINE KLASSIKTHEMEN - TAMINO-KLASSIKFORUM "Stubenhocker" vs.Konzertbesucher Ich glaube es war ein Abschnitt aus dem Kaiser-Buch (Grosse Pianisten unserer Zeit),der mich dazu gebracht hat,diesen Thread zu eröffnen. Es gibt vielerlei Typen von Hörern. Die einen gehen in ein Live Konzert (Typ 1). Die anderen hören sich (klassische) Musik nur (und wirklich nur) zu Hause auf Platte(CD etc.) an (Typ 2). Und widerum andere tun beides (Typ 3). Aber die Frage,die ich mir und euch stelle und mir wirklich Kopfzerbrechen bereitet (weil ich unter Typ 2 falle), ist folgende: Wieso ist das so? - Wieso gehen die Hörer (Typ 2) partout nicht in ein Live Konzert? Man sollte auch den Aspekt betrachten,dass die Aufnahmen immer wieder verbessert wurden bzw. auch hinterher verbessert wurden. Das heisst,dass (zumindest bei den moderneren Aufnahmen) jene Aufnahmen (wenn keine Live Mitschnitte) hinterher perfektioniert werden. Haben Hörer Typ 2 Angst,dass sie womöglich enttäuscht werden könnten; dass die Interpreten doch nicht perfekt sein könnten? Es gibt vielerlei Gründe und Faktoren. Sei es auch,dass ein Konzertgang sehr teuer ist. Und eine CD kann man (günstiger) kaufen und die besitzt man immer. Beim Konzert kann man "nur" das Ereignis festhalten. Mich würde desweiteren interessieren,ob sich Musiker wünschen,dass die Leute mehr Aufnahmen hören,oder mehr zu Konzerten gehen. Hallo Daniel (und Rest der Welt) Beginnen wir beim Typ 3, weil der am leichtesten zu erklären ist Er liebt die Musik und möcht sie live und auf Konserve hören. Zumeist stellt Typ 3 (Ausnahmen gibt es natürlich) wenig Ansprüche an die Wiedergabequalität von CDs etc. Er sieht darin lediglich eine Konserve, die ihn an das eigentliche Musikereignis erinnert. Der Klang entsteht quasi im Kopf, die CD oder welcher Tonträger auch immer ist hier lediglich ein Vehikel. Und nun Typ 1. Er ist anspruchsvoller, liebt die Musik über alles, und kann den Konservenbeigeschmack der Tonaufzeichnungen nicht ertragen (In der Tat ist es frustrierend, wenn man aus dem akustisch perfekten Wiener Musikverein kommt und daheim dann eine LP oder CD auflegt, man möcht verzweifeln) Er kommt ja meist nicht ganz rein vor, hin und wieder geht auch er ins Konzert, aber wenn, dann auf Freikarten oder eher günstigere Plätze. Schließlich braucht er das Geld ja zum Aufbau seiner Sammlung. Vergleiche hat er wenig, und wenn, dann schneidet die Konserve meist besser ab, weil sie ja tatsächlich oft besser klingt, als man es von Konzertsaal auf akustisch ungünstigen Plätzen gewohnt ist. Zudem ist er ein Sammlertyp, der das Ereignis nicht vergehen lassen möcht sondern es für immer in seinem Besitz wissen möchte - Oh wie ich das verstehe..... Man kann auch verstorbene Künstler, die einen heute nicht mehr praktizierten Stil spielen, immer wieder hören unabhängig vom heutigen Zeitgeschmack...... Sagitt meint: Gould war ja DER Stubenhocker, der eine Theorie dazu entwickelt hat,in Wirklichkeit aber einfach zu Kontakt unfähig war. Die Künstler sonst, die ich persönlich kenne, schätzen das live-Konzert, weil sich dort eine unmittelbare Rückmeldung zu ihrer Kunst ergibt, die im Studio fehlt. Nicht wenige machen deswegen auch allein Aufnahmen von live-Konzerten. Ich selbst bin überwiegend Typ 2, weil ich mich sehr gut an Konserve, der Musik an sich, begeistern kann, gerne perfekte Wiedergaben höre, auch wenn ich wüsste, dies ist keine Realität.Aber die Chance, bei einer Bach-Motette jeden Triller zu hören, den Bach geschrieben hat, die meisten Chöre aber nicht exekutieren können, erfreut mich. Außerdem brauche ich keine Nachbarn, die geräuschvoll schneuzen, Bonbonpapier rascheln lassen, tuscheln usw. oder einfach ihrer Abonnement-Routine nachgehen. Aber dies ist nicht die ganze Wahrheit. Gelegenheit gehe ich in Konzerte und habe dort, auch durch die Atmosphäre des Raums besondere Erlebnisse gehabt. Die Atmosphäre unseres Doms bei einer Marienvesper oder einer h-moll-Messe bringt mir keine Anlage herüber, die ich mir leisten könnte, wenn das denn überhaupt möglich ist. Ich habe auch ein Abonnement bei der Bremer Kammerphilharmonie, weil dies ein Orchester ist, das immer Konzerte veranstaltet, die einem einen neuen Blick auf bekannte Werke und einen Blick auf unbekannte Werke ermöglicht. Bei einem geeigneten Konzert-Saal, die Glocke in Bremen ist ein ein solcher, kommt auch ein " Sound" zustande, den ich mit meiner Anlage oder sehr guten Kopfhörern nicht reproduzieren kann. Seid mir nicht böse...aber ich werde hin und wieder alte Threads wieder hervorrufen bzw.in den Threads posten (und sie gehen automatisch zum anfang zurück); da ich ja vieles verpasst habe. Hier in diesem Falle würde mich aber die Meinungen anderer Mitglieder wissen (wir haben ja mächtig Zuwachs bekommen), weil mir dieses Thema halt sehr wichtig ist. Gut das du es hervorgeholt hast Ich würde mich auf jeden Fall zu Typ3 zählen. Es wurde hier schon richtig erwähnt, dass Konzerte nun einmal teuer sind und zudem auch teurer als CDs. Ich besitze ein Schülerabo für das Berliner Konzerthaus am Gendarmenmakt. Damit bekomme ich die Karten sehr günstig und auch immer TOP Plätze. Jedoch ist es eher selten, dass, zusätzlich zum Konzertabo, noch weitere Konzerte hinzukommen. Persönlich würde ich nicht auf diese Konzertbesuche verzichten wollen. Sagitt hat es schon gesagt: Die Atmosphäre kann mir kein Tonträger geben, die ich im Konzert habe! Es ist einfach etwas fantatisches und darauf kann und will ich nicht verzichten! Ich könnte aber auch nie NUR in Konzerte gehen...was hab ich denn dann zu Hause?! Ich habe zwar vielleicht viele wunderbare Konzertereignisse, aber wenn ich dann zu Hause mal etwas Musik genießen will, geht es nicht. -Obwohl ich mir nicht so recht vorstellen kann, dass dieser Typ1 existiert...Nur im Konzert Musik genießen? Nicht wirklich.- Das könnte ich überhaupt nicht!!! Ich brauche die Musik auch einfach zu Hause! Er liebt die Musik und möcht sie live und auf Konserbe hören. Zumeist stellt Typ 3 (Ausnahme gibt es natürlich) wenig Ansprüche an die Wiedergabequalität von CDs etc. Ich denke du hast damit Recht, wenn es um die Wiedergabequalität geht. Ich bin bisher auch mit etwas schelchterer Wiedergabequalität klargekommen, jedoch sollte die interpretatorische Seite keinesfalls schlecht sein...aber das gilt natürlich auch bei vernünftiger Wiedergabe. Unrecht hast du, jedenfalls auf mich bezogen, das sie mehr oder minder als Erinnerung dient, die Musik als Konserve. Für mich sind meine CDs zu Hause mehr als eine Erinnerung...Sie sorgen bei mir für Entspannung und begleiten mich eigentlich durch den ganzen Tag. Außerdem lerne ich fast alles durch SIE kennen und, aufgrund von recht wenigen Konzertbesuchen, nicht so viel in Konzerten. Aber wenn ich z.Bsp. im Konzert etwas kennen lerne, dann dient die Musik zu Hause nicht nur als Erinnerung, sondern, wenn ich mir das Werk dann extra neu kaufe oder es vielleicht noch nicht intensiver gehört habe, auch als Vertiefung. Man beschäftigt sich dann mit dem Gehörten im Konzert...man kann ja im Konzert auch nicht alle Feinheiten etc. eines Werkes erfassen (jedenfalls ich nicht) und deshalb ist so eine spätere Verinnerlichung und nähere Betrachtung sehr interessant. Also...ein klarer Typ 3 bin ich, aber nicht ganz nach der Definition von Alfred. ich würde mich als Typ 2,4 bezeichnen. Der überwiegende Anteil macht das CD-Hören aus. Nicht gering ist aber auch das Hören von Radioübertragungen (wo gehört das nun hin? Es ist oft live, aber eben ohne den Rummel im Konzertsaal). Mein Job läßt mir eigentlich nur Konzertbesuche am Wochenende zu. Da ich aber dann häufig selbst unterwegs bin, um Musik zu machen, beschränken sich die Konzertbesuche auf ein überschaubares Maß. Wenn es aber mal klappt, dann begnüge ich mich nicht mit schlechten Plätzen. Bei den Konzerten, bei denen ich zu den Ausführenden gehöre, wünsche ich mir natürlich einen vollen Raum. auch bei mir sind die Konzertbesuche in einem überschaubarem Maß! Das Abo kann ich gerade so an einer Hand abzählen und selten brauche ich in einer Konzertsaison die Zweite. Dennoch, da diese, wenn auch wenigen, Konzerbesuche ein ganz wichtiger Teil sind, zähle ich mich zum Typ3. Du hast ja differenziert- -Da du es gewichtet hast. Aber ich denke, nur weil man nicht häufig ins Konzert gehen KANN (aus welchen Gründen auch immer), ist man dennoch jemand, der beides mag und somit zu Typ3 gehört. Denn vielleicht sollte man diese Einordnung nicht NUR nach der praktischen Umsetzung tätigen (sie gehört aber auf alle Fälle dazu, nur vielleicht nicht die Anzahl der 'Umsetzungen' - besonders natürlich auf Konzerbesuche bezogen), sondern auch nach gewissen Sehnsüchten,die ja auch auf einen Typ schließen lassen. Und nur weil man nicht fähig ist oder nicht die Möglichkeit besteht, diesen Typ intensiv auszuleben, ist man ja noch lange kein anderer Typ... Nun, so ganz stringent kann die Trennung nicht sein. Es empfiehlt sich die Einführung von Untergruppen, damit ich mich wiederfinden kann. Ich kaufe mehr CDs und durch den unheilvollen Einfluß von reklov29 (wann schreibt der endlich wieder) DVDs, als ich live-Erlebnisse Dies liegt zum einen daran, daß Live-Erlebnisse sauteuer sind und viele CDs/DVDs um diesen Preis erworben werden können. Auf Grund meiner Länge kann ich leider nicht auf billigen Plätzen sitzen. Auf Grund meines Alters fällt mir Stehen schon schwerer. Früher stand man beim Vorspiel und beim Hauptspiel auf dem GAK-Platz (Länge: Götterdämmerung). Prozedere: Vor dem Ereignis höre ich die dazu passende CD an (Das Notenlesen ist nicht so mein Fall). Dies führt dazu, daß das Live-Erlebnis nur dann "siegt", wenn es wirklich ein Erlebnis ist. Meine liebe Frau hört sich davor nichts an und ist daher mehrheitlich über das Konzert glücklich. Ich mache es oft ähnlich wie rienzi, dass ich vor dem Konzert mich darauf anhand von Aufnahmen vorbereite. Meistens ziehe ich auch die Partituren zu Rate. Allerdings lasse ich mir das Erlebnis nicht davon vermiesen, wenn die Würzburger Philharmoniker nicht ganz an die Platteninterpretation meinetwegen eines Karl Böhms oder so heranreichen, sondern kann mich an den meisten Konzerten durchaus erfreuen. (Außer es ist mal wirklich etwas, was mir gegen den Strich geht) auf meine Art kann ich mir das Konzert, die Oper blöderweise vermiesen. Man hat Stellen der "klinisch perfekten" Studioaufnahme im Ohr und lauert darauf, endlich Schnitzer im Live-Konzert zu hören. Da beweist man dann, daß die eigenen Schweinsohren doch nicht so "schweinisch" sind und fühlt sich als Connaisseur. Werde versuchen, mir vorher nichts anzuhören, ein Fußballspiel anzusehen, mich zu schminken, oder sonstwas. Abschwächung: Ganz so schlimm ist es Gott sei Dank nicht. Hallo Flo und Rienzi, da habe ich ja richtig Glück, dass meine CD-Sammlung noch so klein ist So ist es mir im Normalfall nicht möglich, mich in diesem Sinne auf das Konzert vorzubreiten. Musik höre ich schon davor, nur eben nicht die, die ich dann auch live höre... Aber auch vom Gefühl her würde ich diese Methode nicht anwenden... Wie schon gesagt, im Anschluss das Werk noch näher kennenlernen und mehr Feinheiten erfahren, dass ist okay. Ich finde es auch sinnvoll, sich die Werke, die man im Konzert erleben wird, vorher auf Konserve anzuhören um Vergleichsmöglichkeiten zu haben und musikalische Details und besonders geschätzte Stellen oder Sätze im Ohr zu haben. Mache ich meistens ein paar Stunden vor einem Konzert. Unmittelbar davor höre ich meistens gar keine Musik, zumindest nicht 'konzentriert'. Ich schätze Konzerte gerade wegen der Live-Atmosphäre, ich erwarte nicht, dass meine Lieblingsaufnahmen auf Cd erreicht oder gar übertroffen werden. Ich will lediglich eine (natürlich gelungene) Interpretation des gespielten Werkes hören. Deshalb vermiest mir eine sehr gute Cd nicht automatisch ein Konzert, wenn das Niveau dieser nicht erreicht wird. Ich sehe mir ja nicht Daniel Barenboim mit den Beethoven-Klaviersonaten an, und erwarte, dass da meine Sviatoslav Richter-Aufnahmen übertroffen werden, das wäre wohl reichlich vermessen... Die CD kann ich mir ja immer wieder anhören. Ich finde aber auch, dass das Live-Erlebnis einen oftmals die Werke aus einem anderen Blichwinkel sehen lässt,und man oft die Werke noch konzentrierter und eindringlicher erlebt.. Damit wäre ich wohl auch Typ 3... Nach Alfred´s Ansicht gehöre ich zu dem Typ 3, mit der Einschränkung, dass ich bei CD's sehr viel Wert auf erstklassige Aufnahmetechnik und noch mehr Wert auf erstklassige Interpreten lege, was zur Folge hat, dass für mich Billigpreis-CD's, oder Mono-Aufnahmen fast nicht in Frage kommen (in der Regel wegen der Aufnahmetechnik, nicht wegen der Interpreten), ausser ich will einen bestimmten Interpreten mit diesem Werk unbedingt hören. ansonst lege ich auf Spitzenqualität bei Aufnahmetechnik und Interpreten grössten Wert, was natürlich manchmal bei Konzertbesuchen Frust erzeugt, weil die Konserve, manchmal vom gleichen Interpreten, vollkommener klingt. Ich höre mir bzw.kaufe die CD daher erst meist nach dem Konzert. Bei den Konzertbesuchen werden ich auch immer wählerischer, eine Folge der Kartenpreise und sicher auch der CD's und nicht zuletzt meiner Perfektionssucht, die ich im Laufe unzähliger Konzertbesuche entwickelt habe. Trotzdem möchte ich auf das Live-Erlebnis nicht verzichten, es hat unbestritten seinen Reiz. Also versuche ich meine Freizeit zwischen Konzertbesuchen und CD-Hören gleichmässig aufzuteilen. ich bin Typ 3. Ganz einfach, für mich hat beides seinen Reiz! Daheim ganz in Ruhe für sich eine legendäre Aufnahme hören. Ggf. manche Stellen mehrfach! Das hat einen gewissen Reiz. Aber auf der anderen Seite auch das live erleben wie Musik entsteht und die Menschen, die sie entstehen lassen dabei zu bewundern. Alleine der Anblick heute wieder wie Julia Fischer blitzschnell auf den Saiten ihrer Geige die Finger bewegen muß. Wenn ich so etwas sehe, da steigt meine Achtung vor der Leistung immer ganz gewaltig! ich gehöre mehr zu Typ 2 als zu Typ 3. Ich gehe zwar nicht selten ins Konzert und erhalte dort auch wesentliche Anregungen, aber meine wesentlichen Musikeindrücke kommen von der CD. Teils weil es Stücke sind, die man im Konzert kaum oder nur selten hört, teils wegen der Qualität der Interpretationen, die man im Konzert seltener hat. Im übrigen, eine wirkliche Alternative ist es ohnehin nicht, es gibt so unendlich viele Konzerte, die bereits in der Vergangenheit stattgefunden haben oder die an Orten stattfinden, die einem nicht zugänglich sind - da ist es doch ein Riesenglück, dass wir eine so weitreichende Verfügbarkeit gespielter und aufgenommener Musik haben. Wie bin ich glücklich, das ich jetzt noch das Abbado-Konzert der Berliner Symphoniker mit Mahlers 6. hören kann. Vielleicht kann man sich auch besser auf die Musik konzentrieren, wenn nicht die vielen Menschen da sind und die Konzerthaus-Atmosphäre. Und wenn man selbst in der Situation entscheiden kann, wann das Konzert beginnt und wann es endet. Und ob man direkt im Anschluss das gleiche Stück mit einem anderen Dirigenten und Orchester hören möchte (u.s.w.). Kammermusik (im besonderen Streichquartette) finde ich im übrigen über meine Anlage oft prägnanter als im Konzertsaal (ich weiß: wahrscheinlich ein Sakrileg, aber es ist so). Der Konzertsaal und live ist für mich auch kein absolutes Kriterium, denn auch dort hängt doch der Klang und der Eindruck entscheidend davon ab, an welcher Stelle man sitzt (oder steht). Ich sitze z.B. am liebsten in den Reihen 9 oder 10 Mitte (was aber nicht immer zu machen ist); in den ersten fünf Reihen zu sitzen lehne ich ab, weil man meist nur Teileindrücke hat und die Interpreten einfach auch körperlich viel zu nah sind. Wenn ich (in diesem Sinne) nicht ordentlich sitzen kann, verzichte ich lieber auf das Konzert. Also: Ein entschiedenes Sowohl-als-Auch, aber mit dem deutlichen Schwerpunkt bei der Konserve. Die Verabsolutierung der Live-Musik halte ich für wenig überzeugend. Sie ist unverzichtbar, aber kein Argument dagegen, auch tontechnisch reproduzierte Musik zu hören. Mir kommt es entscheidend auf die Interpretation und den Ausdruck an, die historische Aufnahme oder Mono kann mir da wesentlich wichtiger sein. Schön, wenn es auch eine sehr gute Klangtechnik gibt, das erhöht den Genuß noch. Aber eine schwächere Interpretation würde ich allein wegen der Technik nicht lieber hören wollen. die meisten Konzerte sind mir atmosphärisch einfach zu kalt, zu unfamiliär, jeder ist für sich. ICh fühle mich oft so, als sei ich bloß geduldet und - á propos Konserve - eingezwängt in einer Sardinenbüchse. Eigentlich sollte ein Konzert genau das Gegenteil sein bzw. bewirken. Daher gehe ich eher selten in ein Konzert - hinzu kommt, dass ein Programmpunkt, der mir nicht passt, dafür sorgt, dass ich das Konzert nicht besuchen werde. Am schönsten finde ich daher Hauskonzerte im kleinen - persönlichen - Rahmen, bei angenehmer Atmosphäre mit netten Gesprächen in den Pausen, gutem Essen: Wärme, Persönlichkeit, ein Konzert eben, die Musik und die Kunst sollten sich entfalten und wie ein Segen auf den Besucher niederlegen können... also ich kann mich Typ 3 anschließen. Ich bevorzuge Konzertbesuche, weil es eine Stimmung ist, die eine CD nicht wiedergibt. So geht es mir auch insbesondere bei Opernbesuchen. Aber es kommt natürlich auch immer wieder auf das Konzert bzw. auch auf die Operninszenierung und oft auch auf das Publikum an. Sehr gefallen mir natürlich die Schloßkonzerte auf Neuschwanstein, weil der Sängersaal als Konzertsaal eine ausgezeichnete Akustik hat und auch eine besondere Stimmung vermittelt. Man muß dort nicht unbedingt Wagner hören, Mozarts Klarinettenkonzert KV 622 war einfach phenomenal (letztes Jahr). Leider bin ich dieses Jahr nicht dort. Leider gibt es dieser ländlichen Gegend nicht sehr viele anspruchsvolle Konzerte, dafür muß man schon nach München fahren und eine ziemliche Fahrzeit einkalkulieren. So ist dies meist nur am Wochenende für mich möglich. In der Zwischenzeit hole ich mir die Musik als CD bzw. auch als DVD ins Wohnzimmer, jedoch ist das mit einem "Live" Konzert für mich nicht zu vergleichen. ich bin Typ 2, mit einer kleinen Änderung: wenn ich ins Konzert gehe, dann lege ich Wert auf einen guten Platz. Ich mag Konzerte eigentlich sehr gerne, aber das Publikum stört mich. Das fängt beim Husten und Bonbonpapierrascheln an und hört mit der nach 4711 und 3-Wetter-Taft duftenden Dame auf, die hinter mir zu ihrer ebenso riechenden Nachbarin sagt: "Bruckner-kenne ich gar nicht, aber wenn´s melodisch ist, warum nicht?" Wenn ich zu Hause die richtige Stimmung erzeuge mit einer richtig guten Anlage, dann bin ich sehr glücklich. Ins Konzert gehe ich, wenn ich denke, daß ich wirklich etwas verpassen könnte, was es auch hinterher nicht auf "Konserve" gibt. Ja, ich bin menschenscheu, das mag stimmen... Meine Lieblingsmusik höre ich in tiefer Mediatation, das geht in einem Konzertsaal leider nicht. Typ 3 würde ich meinen... Ich gehe jetzt seit einem Jahr regelmäßig in den Wiener Musikverein, nachdem ich endlich ein freies Abo bekommen habe und muß sagen, dass ich dies neben dem CD-Hören nicht mehr missen möchte. Viel mehr inspirieren mich auch Konzerte mir bisher fremder oder unbekannter Komponisten - wie erst letztes Jahr Stücke von Schnittke oder Elgar - diese dann auf CD zu erwerben. Für mich stellen solche Konzerte bzw. das Abo, wo einfach ein wildes Potpourie zusammengemischt ist, auch was neues kennenzulernen, im Gegensatz dazu nur mir bekanntes "nocheinmal" neu zu hören. Wobei das auch so eine Frage ist bezüglich der Investition - klar so Konzerte sind teuer und nehmen auch im Gegensatz zum Zuhausehören mehr Zeit in Anspruch, weil man daneben nichts anderes tun kann und auch etwas Vorbereitung (Anreise, "artgerecht" ankleiden :-)) einplanen muss - für mich hat aber so ein Abend - insbesondere wenn man ihn mit einer netten Person zu zweit verbringt eine andere Qualität - es ist wie etwas besonderes in einem ganz eigenen Rahmen - man freut sich schon drauf und genießt es richtig. Sicher, man kann auch das Hören der CD zuhause auch auf seine Art genießen, aber für mich stellt das Konzert eine Art Abgrenzung zum Alltag dar, wo man von allen anderen "Sorgen" abschalten kann. Das mit den anderen Mitmenschen im Saal, die mitten im Konzert Bonbons essen oder eine Zeitung lesen und so hastig blättern stört mich auch zum Teil und hat mich anfangs manchmal auf die Palme gebracht, aber ich habs dann mit der Zeit nicht mehr beachtet und einfach hingenommen. Wenn man dann auch die Diskussionen von so manchen hört seh ichs mit Humor, frag mich aber dann warum die Leute überhaupt ins Konzert gehen. Ich habe so ähnliche Ansprüche an die CD wie auch andere schon geschrieben haben - für mich ist die Aufnahmequalität sehr wichtig neben der "Interpretatorischen Qualität" - ich kann Werke auf verrauschten CDs, die zwar von der Interpretation einzigartig sind nicht genießen, wenn dann die Aufnahme nicht richtig ausgesteuert ist oder man das Mischen der einzelnen Takes mitten in den Sätzen raushört oder wenn neue Aufnahmen so "flach" klingen, dass man keinen räumlichen Eindruck mitbekommt. Aber abgesehen davon höre ich doch fast jeden Tag ein paar Stunden CD neben der Arbeit, beim Essen usw. - nur kann man sich da nicht so auf die Musik konzentrieren wie bei einem Konzert. Ich mach mir zwar ab und zu mein "eigenes Konzert" indem ich mich hinsetze und dann nur der CD lausche - aber ein richtiges Konzert im Musikverein will ich nicht missen. Einmal editiert, zuletzt von Fuchur ( 20. September 2005 ) Der Beitrag von Fuchur bringt mich darauf, daß der Besuch von Konzerten mit zahllosen Hindernissen verbunden ist, obwohl ich ihn nicht missen möchte. Hast Du Karten unter der Woche ergattert, so stellst Du just an dem Tag fest, daß Du der wichtigste in der Firma, wenn nicht gar im weltweit agierenden Konzern bist (das ist an allen anderen Tagen, an denen du keine Karten hast, selbstverständlich nicht so). Du hetzt mit wehender Krawatte und gescheiten Diskussionsbeiträgen und Analyseaufträgen im Ohr zum Musikereignis und stellst fest, daß es dir eigentlich auf die Nerven geht. Meine Alternative, solange ich in Fronarbeit tätig bin, never during the week und wenn, dann mit Urlaub. Nun meine im Betreff aufgeworfene Frage? Wie geht es Euch? Steckt Ihr das weg? Habt Ihr beneidenswerterweise die Situation gar nicht? mir ergeht es nicht ganz so, aber ähnlich. Da ich ja in den letzten Jahren mir ein Saisonabo für 5 Konzerte besorge und ich mir die Termine vorher aussuche, stehen diese Daten dann relativ früh als Konzertabende fest. Nun fallen aber plötzlich die unterschiedlichsten Termine genau auf diese Tage, wo man natürlich nicht fehlen sollte. So habe ich beispielsweise zwei Konzerte jeweils an den Geburtstagen meiner Eltern gebucht. Hätte man natürlich vor der Bestellung dran denken können! :O da habe ich noch Glück, denn als Schüler stehe ich ja noch nicht vor solchen Problemen. Aber ich kann mich da auf die Kirche beziehen, denn dort komme ich nicht gerne gestresst an, sondern lieber mit etwas Luft. Man benötigt einfach eine gewisse Zeit, um sich auf das bevorstehende Ereignis vorzubereiten. Man muss eine gewisse Einstimmung und Ruhe in sich selbst haben. Dann ist man viel mehr aufnahmebereit und angeschlossener, als wenn man abgehetzt an solche Orte geht und den Kopf und die Gedanken noch ganz wo anders sind... Das lässt sich auch auf die Konzertbesuche beziehen, auch wenn ich es da selbst noch nicht erlebt habe...Außer als wir, Peter und ich,im Stau standen und deshalb zu spät kamen. Das war auch nicht so schön, aber da hat man den Kopf nicht mit alltäglichen Dingen voll. Auf der etwas längeren Autofahrt hat man ja Musik gehört und sich unterhalten... Ja, die Konzerte hatte ich mir, glaube ich, ausgesucht... Aber wir gehen ja in diesem Fall, denke ich, trotzdem hin!? Für mich steht das Live-Erlebnis an erster Stelle. Ich habe in der Kölner Philharmonie oder Musikhochschule noch nie einen "schlechten Platz" – das ist nicht unbedingt preisabhängig - gehabt. Ein Husten oder Rascheln meiner Mitmenschen stört mich auch nicht und eventuelle "dumme" Gespräche interessieren mich weit weniger als die Musik. Musik wird schliesslich von Menschen für Menschen gemacht und wer einmal diesen Moment erlebt hat, wo der Funke zwischen Solist und Publikum überspringt weiss, dass diese "Atmosphäre" kein Tonträger der Welt über keine Anlage der Welt reproduzieren kann. Die scheinbare Perfektion von der häufig geredet wird halte ich für einen ganz gefährlichen Auswuchs der Technik. Die Konserve ist für mich eine reine Gedankestütze, die ich nicht geniessen könnte, wenn ich das "Original" nicht kennen würde. Dieser Prozess läuft unbewusst ab. Auf vielen Aufnahmen klingt dieses mächtige Instrument Harfe wie eine Gitarre, aber ich weiss, dass es hier keine gibt, also höre ich eine Harfe. Meiner Meinung nach ist fehlende Live Erfahrung auch der Grund, warum viele Leute mit "moderner" Musik nichts anfangen können, denn unbekannte Instrumentierungen können nicht so ohne weiteres adaptiert werden. Ich habe es häufig erlebt das experimentelle Musik live gehört als unglaublich interessant bewertet-, während sie von Konserve zurecht als "Krach" empfunden wurde weil niemand mehr nachvollziehen kann, was die Leute da eigentlich treiben. Allein die federnden, hölzernen Klangfarben der 1. Streicher, die sich durch die unterschiedlichen Obertöne der einzelnen Instrumente zu einem Klangteppich ausbreiten klingen in der Reproduktion durch falsche Obertöne oft wie ein einziges, überdimensionales harsches Instrument. Und das Erlebnis eines Fauré Requiems in einer akustisch guten Kirche ist durch nichts zu ersetzen. Ich hoffe, dass Aussagen "Konserve ist besser als Live" nicht von Geldgebern gelesen werden, denn dann werden Beträge für Kultur bzw. Konzerte zwangsläufig weiter gekürzt, da sie ja scheinbar nicht nötig sind. Und Orchestermusiker, die ihren Beruf ohne Gedanken an finanziellen Gewinn aus reiner Passion ausüben, könnte ich unter solchen Voraussetzungen nur bemitleiden. Vielleicht müssen wir irgendwann für Solisten-Aufnahmen kaum etwas bezahlen, während die Aufnahme eines 80 Kopf grossen Orchesters unbezahlbar wird. Und irgendwann wird alles gesampelt und unsere Nachfahren fragen sich, wie die früheren Menschen so komische Töne zustandegebracht haben. Aber bis dahin ist’s noch ein weiter Weg. Das erinnert mich ein wenig an den Ausgrabungsort historischer Automobile wo die Entdecker zu dem Schluss kommen, dass die früheren Menschen drei Beine gehabt haben müssen :D. Die scheinbare Perfektion von der häufig geredet wird halte ich für einen ganz gefährlichen Auswuchs der Technik. Wobei ich Dir nebenbei zustimme, verweise ich auf diesen und diesen Thread, die Dich beide vielleicht interessieren könnten. Auch bezüglich des Fauré-Requiems meine Zustimmung, besonders, wenn ich an die beiden Geigensoli denke... seufz. >>die Dich beide vielleicht interessieren könnten.<< danke für die Threads - über alles gesehen sieht ja alles noch ganz gut aus. Ich habe hier fast jeden Morgen ein einschneidendes Erlebnis: Ich komme an einem Ballettsaal der Kölner Musikhochschule vorbei, und die hauen dort schon in der Frühe vehement in die Tasten. Man hört drei Strassen weiter (und das ist ein sehr schlechter Hörplatz), dass es ein Flügel und eben keine Konserve ist weil das stimmende Ein- und Ausschwingverhalten und die fehlerfreien Obertöne den "Körper" des Instrumentes mittransportieren. Dagegen klingt eine Klavierkonserve aus einer Wohnung als wenn eine tollwütige Ratte über'n Xylophon flitzt 8o. Siehste, denke ich dann und geh' weiter :D. Ich gehe auch oft direkt vom Büro ins Konzert oder in die Oper, habe aber damit kein Problem, sobald die ersten Takte der Musik erklingen, fällt der Alltag von mir ab und ich konzentriere mich nur noch auf die Musik und entspanne mich in diesem Moment total. Auch beim CD hören gehts mir so. Ich gebe aber zu, dass es mir in jüngeren Jahren leichter gefallen ist, mehrmals in der Woche ins Konzert oder in die Oper zu gehen, jetzt achte ich darauf, dass zwischen den Konzertbesuchen 2-3 Tage Pause liegen, sonst schaffe ich Büro, Haushalt und die Sorge für meine pflegebedürftige Mutter nicht mehr, werde nervös, aggressiv und dann würde mir mit der Zeit sicher auch die Musik auf die Nerven gehen, so weit will ich es gar nicht kommen lassen, also lieber weniger Quantität und mehr Qualität bei den Konzertbesuchen als früher. Dann darf ich mich gleich bei meinem ersten Beitrag als radikaler Vertreter des 2.Typs outen... Mein letzter Konzertbesuch war etwa (genau kann ich das nicht mehr sagen) Mitte der 80er Jahre, Lynn Harell mit Elgar, Bazewicz und Bach. Ein Konzert mit Barockmusik habe ich auch mal irgendwann besucht und meine Eltern haben mich in den 60ern mal zu den Donkosaken mitgenommen Ich will den Konzertbesuchern gern das Besondere eines Konzerts zugestehen, auch einräumen, daß die CD einem Liveerlebnis klanglich unterlegen sein kann. Aber ich habe weder Zeit noch Lust, abends von meinem Dorf nach Köln oder Bonn zu fahren, im Stau zu stehen, einen Parkplatz zu suchen, in der einen Hand womöglich einen Schirm, nervendes Leutegewimmel, Lärm, (Chips oder Popcorn gibt's ja wohl im Klassikkonzert nicht) und abends das Ganze wieder rückwärts. Nee... Lieber lege ich gemütlich das von mir zusammengestellte Programm in den CD-Spieler, setze die Kopfhörer auf und genieße die Musik. Ich kann eine Pause machen wann ich will, Passagen wiederholen, lauter oder leiser stellen, kurz, ich bin der Chef, nicht jemand anders. Der entscheidende Vorteil des Heimkonzert ist allerdings die Auswahl an Künstlern. Kempff, Furtwängler, Cortot, Solomon, Mengelberg und so viele andere der von mir bevorzugten Künstler treten live nur noch sehr selten auf... Bis auf weiteres habe ich an einem Konzertbesuch kein Interesse und vermisse ihn auch nicht. ich habe mich im Laufe der Jahre vom Typ 3, der ein Abo beim RSO Leipzig hatte, öfter ins Gewandhaus zu Masur pilgerte und auch ziemlich oft in der Oper war, mittlerweile zu einem bekennendem Stubenhocker gewandelt. Da hatte und hat viele Gründe. Als insgesamt recht ausgeruhter Student wäre ich nie auf die Idee gekommen, ein abendliches Konzert wegzulassen. Als ich dann den beruflichen Streß in seiner ganzen Wucht zu spüren bekam, ging es mir so wie Rienzi und ich habe das eine oder andere Abo-Konzert ausfallen lassen - und mich hinterher dann ziemlich geärgert, mit dem Resultat, das Abo nicht zu erneuern. Klar ist ein Live-Erlebnis etwas ganz besonderes, aber eine Musikkonserve höre ich mir halt an, wann ich will und wenn ich es satt habe, mache ich einfach aus und tue etwas anderes - was in einem Livekonzert ja mindestens eine grobe Unhöflichkeit wäre. Ansonsten geht es mir ähnlich wie Robert. Man wird halt etwas bequemer... PS: In die Oper traue ich mich nicht mehr. Was man da so über moderne Inszenierungen liest, da wäre mir mein Geld wirklich zu schade. Das müßte dann schon eine von Alfred empfohlene Aufführung sein. Mich würde einmal interesssieren, wie ihr das Verhältnis von Live-Konzert zum Konservenhören seht und bewertet: Was bedeuten euch beide Arten des Musik-Erlebens? In welchem Verhältnis steht das Eine zum Anderen? Gibt es eine Reihenfolge in der Wertigkeit? Seht ihr das Musikhören aus Lautsprechern als eine Notlösung an oder als ein gleichwertiges Aliud? Wie ist die prozentuale Aufteilung? Nach dieser Vorrede will ich gerne mit mir anfangen: Ich gestehe, dass ich seltener ins Konzert gehe als früher - wahrscheinlich auch seltener als die Mehrheit hier im forum. So gerne ich mich an einzelne große Konzert-Ereignisse erinnere, scheue ich doch oft den Aufwand und die Begleitumstände. Oft stört mich das Publikum um mich herum - und die Belanglosigkeit, die manche Abo-Inhaber offen zur Schau tragen. Außerdem schaffe ich es nicht immer, mich zum festgelegten Termin in der erwartungsvollen Bereitschaft wiederzufinden, die ich für ein solches Ereignis gerne aufbringen möchte. Zu Hause genieße ich den Luxus, in einem abgeschiedenen Raum über eine gute Anlage aus einem Fundus von mehreren 1000 CDs schöpfen zu können. Hier bin ich frei, hier liegt mir die Welt der Kunst zu Füßen. Ich sehe schon, dass man den Kontakt zur Konzertwirklichkeit nicht ganz verlieren darf. Allerdings betrachte ich das Erleben klassischer Musik aus der Konserve durchaus als ein gleichwertiges Gut, als einen Kosmos, der über weite Strecken für sich selbst bestehen kann, zumal man sich nur auf diese Weise die Großen der Welt von einst und heute nach Belieben engagieren kann. Auf Künstlerseite gibt es diese Einstellung ja auch ab und zu: So habe ich viel Verständnis für Glenn Gould, der sich in den letzten Jahren seines Lebens nur noch mittels Mikrofon und nicht mehr im Konzertsaal zu Wort gemeldet hat.
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q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
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Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Ideal & Wirklichkeit - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt WienIdeal & Wirklichkeit - Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien Mi 09.03.201619:00 Uhr Mi09.03.201619:00Uhr Zählkarten sind am 9. März bei den PortierInnen am Standort Johannesgasse 4a erhältlich. Dienstag08.03.201619:00Uhr Donnerstag10.03.201619:00Uhr
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Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
VW Golf Kombi 2009-2013 1.4 TSI (122 PS) Erfahrungen VW Golf 1.4 TSI 122 PS (2009–2013) Erfahrungsbericht VW Golf 1.4 TSI (122 PS) von Anonymous, Dezember 2017 Die Qualität und Anmutung ist wertig und gut. Leider gibt es auch Rostprobleme an der Motorhaube (innen) und ein Versagen des Navis (Antenne). Der Motor ist sehr leise und relativ sparsam. Die Kette wurde sicherheitshalber gewechselt. Auch gab es einen Kabelbruch in der Tür, Fensterheber war da durch defekt. Erfahrungsbericht VW Golf 1.4 TSI (122 PS) von kawabonga90, Februar 2017 Ich fahre seit nun ca. 2 Jahren einen Golf Variant BJ 2012. Für mich ist es eines der solidesten Fahrzeuge die ich bisher gefahren bin. Die Qualität der Verarbeitung vom Innenraum, bis zur Heckklappe passt. VW baut, meiner Meinung nach, sehr solide und stimmige Fahrzeuge, die im Unterhalt wenig kosten und auch wenig Kosten verursachen. Sollten Ersatzteile benötigt werden sind diese schnell erhältlich und Werkstadtrechnungen, ob Wartung oder Reparaturen, sind grundsätzlich erschwinglich. Wichtig vor dem Fahrzeugkauf: man sollte Reparaturen/einen Austausch am Keilriemen erfragen. Dies ist laut Internetforen ein typischer Defekt. Rundum bin ich mit meinem Golf Variant sehr zufrieden und kann diesen Wagen voll und ganz empfehlen. Erfahrungsbericht VW Golf 1.4 TSI (122 PS) von KillTheApple, Februar 2017 Ein schönes Auto mit welchem man auch mit der Familie in den Urlaub fahren kann ohne Platzsorgen zu haben. Zum Fahren selbst sei gesagt, er ist sowohl für die Autobahn als auch für die Stadt gut geeignet. Die Suche nach einer passenden Parklücke gestaltet sich als genauso schwierig wie für alle anderen Autos auch (bis auf Smarts). Erfahrungsbericht VW Golf 1.4 TSI (122 PS) von sobert123, Februar 2017 Wagen wurde als Jahreswagen mit ca. 15 Tausend Kilometern gekauft. Wurde sehr viel gefahren und hauptsächlich Langstrecken. Das heißt 50 Kilometer oder mehr. Ist leider betroffen von dem Abgasbetrug von VW, was mich sehr geärgert hat. Müssen jetzt wegen der Rückrufaktion wieder zur Werkstadt. Aber da war er leider schon öfters. Kurz nach Ablauf der Garantie hatte er Probleme mit dem linken hinteren Türgriff. Der ging leider nicht mehr. Wurde dann aber von VW "behoben". Nach zwei Wochen dann das gleiche Theater wieder. Jetzt geht er erstmal wieder. Bin sehr enttäuscht von VW. Das war mal besser. Davon abgesehen ist es ein gutes Fahrzeug, wo viel Stauraum für Familie und Hobby platz findet. Kombi halt. Erfahrungsbericht VW Golf 1.4 TSI (122 PS) von Anonymous, Februar 2017 Fahre den Golf 6 nun seit 2012 im fünften Jahr. Große Inspektion ist gerade vorbei, auch die fiel zu meiner Freude mal wieder gar nicht so üppig aus. Klar, Zündkerzen wechseln ist nach 60.000km dann mehr als sinnvoll und kostet ein paar Euro, Bremsen ebenfalls runter, diverse Filter getauscht, aber ansonsten war nicht groß was. Fahrgefühl typisch Golf selbst bei nur 122 PS und 1.4er Motor agil, griffig und sportlich, entsprechendes Fahrwerk verstärkt den Effekt. Im Kofferrraum erst gestern wieder fünf Kisten Getränke vom Einkaufen mitgebracht - gibts sicherlich auch Autos in der größe, bei denen der Kofferraum nicht so optimal geschnitten ist. Treu und zuverlässig, alltägliches aber sportliches Design - volle Empfehlung, ohne jeden Zweifel! Erfahrungsbericht VW Golf 1.4 TSI (122 PS) von orkun216, Februar 2017 Der VW Golf Variant 1.4 ist ein sehr Alltagstaugliches Fahrzeug. Kann lange Strecken problemlos fahren. - automatik Getriebe funktioniert super - gut für lange Strecken (über 200.000 km) - Es gab Probleme mit dem Navi Erfahrungsbericht VW Golf 1.4 TSI (122 PS) von Cas76, Februar 2016 Ich fahre das auto seit 3 jahren und bin unter dem strich zufrieden. Der wagen hat jetzt 55tkm. Das fahrzeug war 8 monate alt und ich musste am anfang folgende mängel auf garantie beheben lassen: Türschloss hinten defekt Lautsprecher vorne defekt Tür hinten am knarzen Knarrendes geräusch beim überfahren von speed bumps, wurde was an der vorderachse geschmiert, ist jetzt bei kalten temperaturen wieder aufgetreten. Der innenraum ist geräumig, auch für grössere personen wie ich187cm. Ausstattung ( team, schweiz) ist sehr gut. Einzig der sitz ist mit der sitzfläche etwas kurz geraten und da sich der sitz nicht neigen lässr, sind die oberschenkel in der luft. Kofferraum ist sehr gross und man bekommt so einiges rein.bin damit schon zweimal umgezogen und in campingferien damit gefahren. Reicht für stadt, überland, und gemässigtes autobahnfahren, in den bergen leicht am anschlag. Beim morgenlichen starten kann der motor, bzw abgasanlage sehr laut dröhnen, scheint aber normal zu sein, wegen der katvorwörmung. Fahr das fahrzeug mit 6.5 - 7.5 l. Kein ölverbrauch. Hintere bremsscheiben sind angerostet und haben riefen, wahrscheinlich wg Wenigfahren. Würde das fahrzeug weiterempfehlen. Erfahrungsbericht VW Golf 1.4 TSI (122 PS) von ddddddddddddunit, April 2012 Ich fahre seit 1,5 Jahren einen Golf Variant 1,4 TSI in Highline Ausstattung. Er sieht schon sehr gut aus in silber metallic und den schicken 16 Zoll Alufelgen, die ich aus kostengruenden den groesseren vorgezogen habe. Ein Satz Reifen selbst fuer die kleinere Version kostet etwa 600 €, was ich schon happig finde. Die Alcantara Sportsitze sind einfach klasse, die Verarbeitung ist top und der Wagen macht insgesamt einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Bedienung der Klimaautomatik finde ich nicht so gelungen weil man genau hinschauen muss welche Temperatur eingestellt ist wenn man an den Raedchen dreht. Teilweise verdecken die Schalter die Zahlen, die alte digitale Loesung fand ich besser. Das eigentlich interessante an dem Wagen ist der viel gelobte, viel getestete, viel zitoerte 1,4 l Turbomotor. Das war auch einer der Hauptgruende fuer mich fuer den Kauf. Nach mittlerweile 23.000 km muss ich sagen dass ich viel mehr erwartet habe. In Sachen Laufkultur ist der Motor sehr gut, im Stand ist er kaum zu hoeren und auch bei hoeherem Reisetempo nicht uebermaessig laut, auch dank der guen Daemmung der Motorhaube und des geschlossenen Unterboden. Man hat nie das Gefuehl ein kleines Motoerchen zu fahren, es ist ausreichend Kraft vorhanden, obwohl es manchmal etwas mehr sein koennte. Schliesslich ist der Golf Variant mit fast 1,5 Tonnen kein Leichtgewicht. Das Fahrwerk ist zu recht das Beste seiner Klasse, man kann komfortabel Gleiten oder den Golf wie auf Schienen sportlich durch die Kurven jagen. Ein verstellbares Fahrwerk braucht es hier sicher nicht. Beim Verbrauch erlebte ich die Grosse Enttaueschung. Mein durchschnittswert hat sich bei 8,2 Liter eingependelt, bei gemischter Fahrweise Stadt/Land/Autobahn. Das finde ich jedoch zu viel, fast 2 Liter ueber der Werksangabe. Es ist durchaus moeglich den Wagen mit 6,5 L sparsam zu fahren, aber dann heisst es Ampeln auf Gruen oder im 6. Gang 70 km/h zu gleiten. Hat man es jedoch eilig und nutzt die Moeglichen 201 km/h aus, zeigt der Bordcomputer gerne 19,1 L an. Wo ist den da der Fortschritt zu meinem 10 Jahre alten golf 4 Variant 1,6 FSI? Im Gegnteil, der konnte das "Sparen" genauso gut, auf der Autobahn sogar besser. Im Nachinein bereue ich den Kauf aufgrund der hohen Verbrauchswerte und wuerde einen Diesel vorziehen, alles andere an dem Auto ist Top, typisch Golf eben. VW Golf Kombi 2009 - 2013: 1.4 TSI (122 PS) Nicht besonders beliebt scheint der 1.4 TSI (122 PS) für die Golf Kombi 2009 von VW zu sein. Aus unserer Community kommt nur eine Bewertung mit 4,0 von fünf Sternen zustande. Zum Vergleich: Die durchschnittliche Bewertung für die Kombi liegt bei 4,0 Sternen. Der 1.4 TSI (122 PS) ist ein sehr gut ausstaffiertes, aber unter Umständen auch preisintensives Auto und in fünf Ausstattungsvarianten erhältlich (Comfortline, Highline, Exclusive, Style und MATCH) – darunter auch eine sehr gute. In Sachen Getriebe gibt es Wahlmöglichkeiten: 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-Automatik sind möglich und machen damit Vertreter beider Schaltfraktionen glücklich. Bei der Auswahl hilft vielleicht das Wissen, dass hier die manuellen Schaltgetriebe sowohl günstiger im Verbrauch als auch in der Anschaffung sind. Der Kraftstoffverbrauch variiert zwischen sechs und 6,3 Litern. Getankt wird in jedem Fall aber Benzin. Der Motor ist aufgrund seiner Werte in die Schadstoffklasse EU5 eingeordnet – damit besteht auch freie Fahrt in Umweltzonen. Die genauen Angaben stehen in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 oder im Fahrzeugschein. Beim CO2-Ausstoß muss man mit Werten zwischen 139 und 146 Gramm pro 100 Kilometer rechnen. Golf Variant 1.4 TSI ComfortlineGolf Variant 1.4 TSI HighlineGolf Variant 1.4 TSI ExclusiveGolf Variant 1.4 TSI StyleGolf Variant 1.4 TSI MATCHGolf Variant 1.4 TSI DSG ComfortlineGolf Variant 1.4 TSI DSG HighlineGolf Variant 1.4 TSI DSG ExclusiveGolf Variant 1.4 TSI DSG StyleGolf Variant 1.4 TSI DSG MATCH 505 – 1.495 Liter
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q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Archive live in der Arena Wien - Konzerte, Review - Anna Hausmann | pressplay Archive live in der Arena Wien on 9. März 2015 at 16:25 Gute zweieinhalb Jahre nach ihrem letzten Wien Konzert, und zwei Alben später ist das inzwischen britisch-amerikanisch-australische Musikerkollektiv Archive wieder auf Tour, selbstverständlich nicht ohne Wien-Stopp (damals noch Bauchklang-Sänger Pollard Berrier hat schließlich einige Jahre selbst hier gelebt). Nach Flex und Wuk diesmal in der Arena, die, obwohl Archive in der hiesigen Musikpresse nicht gerade zu den Dauergästen zählen, bereits pünktlich zum „Vorfilm“ Axiom mehr als gut gefüllt ist. Den eigenen Film zum gleichnamigen Konzeptalbum zeigen, statt musikalischen Support mit auf Tour zu nehmen? Warum nicht. Den Fan freut’s, denn das einzige, das noch besser ist als Archive, ist mehr Archive – wenn auch vom Band. Weil aber nichts besser als Archive live ist, ist der Jubel groß, als das Konzert selbst dann mit den Nummern Feel It und Kid Corner vom aktuellen Album Restriction beginnt. Generell sind die neueren Lieder sehr zahlreich auf der Setlist vertreten, bei Archive meist eine logische Konsequenz relativ häufiger Band-Umbesetzungen; Songs aus Triphop-Zeiten ohne Gründungsmitglied Rosko John, spielt’s eben – im wahrsten Sinne des Wortes – nicht, Maria Q wird gesanglich teilweise von Holly Martin würdig vertreten, aber dennoch schmerzlich vermisst – hoffentlich nur auf dieser Tour. Bandkonstellation und Gesamtkonzept funktionieren jedenfalls wie gehabt, auch live. Nicht zuletzt Dank der musikalischen Masterminds Darius Keeler und Danny Griffiths, die sich hauptsächlich für das Songwriting verantwortlich zeigen, und den drei völlig unterschiedlichen und unverwechselbaren Stimmen wie Holly Martins, die auf Restriction vermehrt zum Einsatz kommt und auch live in ihrer kraftvollen und dabei völlig unaufgeregten Art den Raum sofort für sich einnimmt. Lichtshow und Videowalls, auf denen sich bereits bekannte Filmfragmente der aktuellen Videos und Livebilder der Musiker selbst abwechseln, tun ihr Übriges und sind das visuelle Tüpfelchen auf dem akustischen I. Diese Band kann also scheinbar einfach nichts falsch machen (außer vielleicht Album Nummer 2, Take my Head, aus dem Jahre 1999 – sorry); jede Besetzung, jede neue Stimme, jeder musikalische Einschlag geht auf, als wären sie Monatelang ausgetüftelt und auf mögliche Fehlfunktionen getestet worden. Restriction, laut, rockig, unbefangen, reisst auch live die Menge mit, ja sogar in Wien. Unbestrittenes Highlight ist allerdings wie zu erwarten Bullets, eine Nummer die wohl aus jeder noch so starken Setlist meilenweit heraussticht und gerne, wie so manch andere, noch 10 Minuten länger dauernd könnte. Die Stimmen von Pollard Berrier und Dave Pen in Höchstform, der Rest auf und vor der Bühne zieht mit, kein Halten mehr, Wien jubelt, singt und tanzt, bis zum bitteren Ende, das wie immer viel zu schnell kommt. Ohne Zugabe geht aber natürlich auch Archive nicht und Archive spielt auch nicht nur einfach eine 08/15 Zugabe, sondern überrascht mit Lights, dem wahnsinns Titeltrack des Gleichnamigen Albums von 2006. Wer jetzt glaubt, das fast 20minütige Stück funktioniere live nicht weil zu lang und monoton, dem sei dringend nahegelegt eine der kommenden Shows aufzusuchen, denn alleine für eben diese 20 Minuten lohnt sich jeder in ein Ticket investierte Euro, jede noch so lange Anfahrt, jeder Rempler im Zuschauerraum und jede unfreiwillige Bierdusche vom aufgeregten Fan links hinten, ja, wirklich. ArchiveArena WienKonzertePatrick Steiner Fotos Aufgabenbereich selbst definiert als: Kompromisslose Musikredakteurin (zumindest vor dem ersten Kaffee). Findet “Life is what happens to you while you are busy making other plans” (Lennon) manchmal traurig aber meistens wahr. Clip des Tages: Carly Rae Jepsen - I Really Like You
de
q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
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q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Die besten Aktivitäten zu Weihnachten in New York | Loving New York Zu my NY hinzufügenStartseite › Aktivitäten › Die besten Aktivitäten zu Weihnachten in New York Unsere top things to do im Winter in New York Von Franzi, 14. Dezember 2018 Erlebt New York mit seinen vielen Attraktionen und Aktivitäten zur wohl schönsten Zeit des Jahres: Weihnachten. New York zur Weihnachtszeit ist ein absolut spektakulärer Anblick. Es gibt kaum eine schönere Atmosphäre in der Stadt, als in der Weihnachtszeit. Alles ist funkelnd und bunt geschmückt und von überall her hört man Weihnachtsmusik. Wir haben für euch die besten Aktivitäten zu Weihnachten in New York zusammengefasst, damit euer Urlaub auch in diesem Jahr ganz besonders wird. Hier findet ihr unsere absoluten Highlights zur Weihnachtszeit, die auf keinem Reiseplan im Dezember fehlen sollten. Erlebt New York mit seinen vielen Attraktionen zu einer ganz besonderen Zeit: Weihnachten. New York zur Weihnachtszeit ist ein absolut spektakulärer Anblick! Es gibt kaum eine schönere Atmosphäre in der Stadt als die Weihnachtszeit. Alles ist... Unsere Top things to do an Weihnachten in New York Geht Schlittschuhlaufen in New York Was kann man in New York machen, wenn es Winter und richtig kalt draussen ist? Schlittschuhlaufen – auf einer der vielen weltberühmten Eisbahnen, die es in New York zur kalten Jahreszeit gibt! Es bringt wirklich total viel Spaß, inmitten der Hochhäuser oder mit Blick auf die fantastische Skyline auf dem Eis unterwegs zu sein. Die Eisbahnen in New York sind recht günstig. Es gibt für alle die, die noch keine Erfahrung mit Schlittschuhlaufen haben, Kurse, bei denen ihr das lernen könnt und selbstverständlich könnt ihr euch Schlittschuhe ausleihen. Eine Übersicht mit allen Eisbahnen findet ihr hier. Unsere Favoriten sind natürlich der Ice Rink am Rockefeller Center und der Wollmann Rink im Central Park! Bestaunt den Rockefeller Christmas Tree Eine der wohl besten Aktivitäten zu Weihnachten in New York ist definitiv die Rockefeller Christmas Tree Lighting Show, die dieses Jahr am 28.11.2018 stattfindet. Mitten auf dem Rockefeller Plaza, einem der bekanntesten Plätze New Yorks, zündet der Bürgermeister jedes Jahr die Lichter des Baumes an und eröffnet damit ganz offiziell die Weihnachtszeit in New York. Ein tolles Ereignis. Die New Yorker sagen, dass Weihnachten nicht Weihnachten in Manhattan ist, wenn der Baum am Rockefeller Center nicht steht. Das Rockefeller Center ist sehr bekannt für seinen imposanten Weihnachtsbaum und zusammen mit der Eisbahn ist dieses Motiv eine der meist fotografiertesten Szenen der Stadt. Wer zu Weihnachten im Urlaub in New York ist, darf auf keinen Fall den Rockefeller Weihnachtsbaum verpassen. TIPP: Ihr wollt dieses Highlight aus einer VIP-Perspektive erleben? Bucht hier die Tickets für die Rockefeller Christmas Tree Lighting Gala und seid exklusiv dabei. Kauft Weihnachtsgeschenke: Christmas Shopping New York Die Weihnachtsmärkte sind geöffnet, die 5th Avenue ist festlich geschmückt und beleuchtet und wartet nur darauf, dass ihr zum Weihnachtsshopping nach New York kommt. Hier glitzern die Schaufenster, erzählen dem Betrachter Geschichten, vermitteln Botschaften und lassen die Augen leuchten. Geschenke, Weihnachtsbäume, perfekt ausgeleuchtete Schaufenster und Lametta, wo man nur hinsieht. Christmas Shopping in New York ist eine der beliebtesten Aktivitäten zu Weihnachten in New York. Unser Tipp: Das Macy´s lädt zur Weihnachtszeit die kleinen Besucher New Yorks ins legendäre Santa Land ein. Die 8. Etage des New Yorker Kaufhausriesen wird in der Weihnachtszeit zu der Weihnachtsabteilung schlechthin umfunktioniert. Santa Claus, seine Elfen und viele Kinder, die dem Mann mit dem weißen Bart ihre Weihnachtswünsche erzählen. Sehr besonders sind auch die Weihnachtsmärkte in New York – empfehlen können wir euch den besonders den Markt an der Grand Central Station in der Nähe vom Times Square und den Weihnachtsmarkt am Union Square. Dort kommt richtige Weihnachtsstimmung bei Glühwein und Co. auf. Auf dem Union Square Holiday Market geht es recht europäisch zu: Neben den insgesamt 150 Essen, Getränke und Süßigkeiten zeigen hier die New Yorker Künstler, wie viel Talent in ihnen steckt. Lasst Euch überraschen, hier findet ihr ganz sicher das ganz spezielle Weihnachtsgeschenk für Eure Lieben. Auch im Grand Central Terminal kann man gut in Weihnachtsstimmung kommen. Jährlich gibt es hier auch bis zu 100 Vendors, die Weihnachtsbuden aufbauen. Spaziert durch den Schnee in New York Wer weiß, vielleicht gibt es ja dieses Jahr endlich mal wieder Schnee zu Weihnachten in New York. Was gibt es wohl Romantischeres, als einen Spaziergang durch die weiße Schneelandschaft des Central Parks? Es gibt so viel im Ruhepol New Yorks zu erkunden – vor allem das Belvedere Castle mitten im Central Park sieht mit Schnee noch himmlischer aus! Wir hatten bereits einige Male das Glück (oder auch Pech), Schneestürme und sogenannte Blizzards in New York zu erleben. Die Stadt verwandelt sich wirklich von einem Tag auf den anderen in ein Winterwonderland. Das Schneegestöber und der Wind machen den Tag des Schneefalls meist eher unpassend für einen Spaziergang, aber am Tag danach werdet ihr New York in schneebedeckter Schönheit vorfinden. Vor allem der Central Park ist der beliebteste Ort aller New Yorker, um den Schnee zu genießen. Lest hier alle Infos zum berühmtesten Park New Yorks. Bewundert Weihnachtsbeleuchtung: Die Dyker Heights Christmas Lights Eine Besonderheit an Weihnachten in New York ist die atemberaubende Festbeleuchtung, die die Stadt zum Funkeln bringt. Bei einer geführten Tour könnt ihr die tollsten Weihnachtsdekorationen erleben und den Big Apple in einem prachtvollen Licht sehen. Die Tour beinhaltet alle Highlights: Der wunderschöne Weihnachtsbaum im Washington Square Park, das Herz der Weihnachtsdekoration von Greenwich Village den berühmten Rockefeller Tree und die wohl bekannteste Weihnachtsbeleuchtung New Yorks: Dyker Heights in Brooklyn. Mit diesem Highlight der New York Christmas Tours seht ihr die schönsten Spots der Stadt, um euch endgültig vom Weihnachtszauber New Yorks einhüllen zu lassen. Definitiv eine der besten Aktivitäten zu Weihnachten in New York! Erlebt die Bryant Park Winter Village New Yorks allerschönster Weihnachtsmarkt öffnete bereits am 27. Oktober um 12 Uhr Mittags und kann bis zum 02. Januar 2019 besucht werden. Die Eisbahn bleibt noch bis März 2019 erhalten. Der beliebteste Wintermarkt in New York City, das Winter Village im Bryant Park ist nicht nur der größte Weihnachtsmarkt der Stadt, sondern durch die angeschlossene Eisbahn „The Rink“ (kostenlos), das Restaurant „Celsius“ und die unbeschreibliche Lage inmitten der Hochhäuser wohl auch mit Abstand der Schönste. Die vielfältigen Holiday Shops mit insgesamt 129 lokalen Händlern aus der Gegend und einigen Individualisten aus aller Welt überraschen jedes Jahr mit neuen, kreativen Mitbringseln, Geschenkideen und vielem mehr. Die Atmosphäre ist immer wieder einzigartig und eine tolle Idee für ein paar weihnachtliche Stunden mitten in Manhattan. Diese einmalige Weihnachtsaktivität darf auf keinen Fall ausgelassen werden! Schaut das Weihnachts-Special: Radio City Christmas Spectacular Die wohl fantastischste Weihnachtsshow der Radio City Rockettes dürft ihr zu Weihnachten in New York auf keinen Fall verpassen: Über 140 sensationelle Tänzer performen hier 90 Minuten lang pure Weihnachtsstimmung. Funkelnde Kostüme, ein einzigartiges Bühnenbild und jede Menge Weihnachtssongs begeistern die Zuschauer jedes Jahr. Die Stars der Show sind neben Santa Claus und seinen Elfen die weibliche Tanztruppe „The Rockettes“. Die Rockettes haben den Ruf, die beste Tanzgruppe weltweit zu sein! Für genaue Infos und eine Übersicht mit allen Shows lest hier nach. Erlebt das VIP Paket: Eislaufen am Rockefeller Center und Top of the Rock Wie wir schon oben erwähnt haben, muss zu Weihnachten in New York auch auf jeden Fall Eislaufen in New York auf eurem Plan stehen. Diesen Winter haben wir einen besonderen Insider-Tipp für euch: Es gibt ein tolles Kombinationstickets, welches das Eislaufen am Rockefeller Center mit einem weiteren Highlight in New York verbindet. Ihr habt die Wahl zwischen zwei Kombinationsmöglichkeiten: Entscheidet euch zwischen Eislaufen auf The Rink am Rockefeller Center und Besuch der Aussichtsplattform Top of the Rock am Morgen oder bei Nacht. Diese Aktivität zu Weihnachten in New York eignet sich besonders toll für ein romantisches Date! Unser Tipp: Ihr wollt noch mehr solcher Touren machen? Ihr findet hier eine exklusive Übersicht mit den Top 7 Christmas Tours in New York. Mit diesen Aktivitäten wird euer Urlaub zu Weihnachten in New York unvergesslich! Besucht eine Rooftopbar im Winter: Mit Heizstrahlern über den Dächern der Stadt Die Rooftop-Bar 230 Fifth zählt zu den bekanntesten von New York und ermöglicht einen spektakulären Blick auf das Empire State Building. Im Gegensatz zu einigen anderen Rooftop-Bars ist sie jedoch auch zu kalten Jahreszeit geöffnet. Ihr könnt euch Weihnachtsmann-ähnliche Mantel ausleihen und euch unter den Heizstrahlern gemütlich machen!Die 230 Fifth Bar ist übrigens nicht die einzige Rooftop-Bar die im Winter geöffnet ist. Wir freuen uns, euch unser zweites New-York-Magazin vorstellen zu können. In dieser Ausgabe dreht sich alles um den Herbst und Winter (Monate November bis März!) in der schönsten Stadt der Welt. Es ist zwar nicht die... Für alle, die im Dezember im Big Apple sind, sind das die wohl besten Aktivitäten zu Weihnachten in New York. Auch für Familien mit Kindern gibt es zu dieser Zeit besonders viele tolle, erlebnisreiche Dinge zu tun. Ihr seid auf der Suche nach noch mehr tollen Events? Schaut euch doch unseren Event-Kalender für Dezember an. Ihr findet hier alle Events chronologisch sortiert, die während eures Urlaubs stattfinden. Manhattan Scenic Helikopter Tour Erlebt den ultimativen Helikopterflug über New York City! Dieser 18-minütige Rundflug führt über alle 5 Stadtteile: Brooklyn, Bronx, Manhattan, Queens und Staten Island. Vorteile: Fantastischer Ausblick über alle 5 Stadtteile Mehrere Abflugzeiten pro Tag Mehrere Abflugorte Unvergessliche Momentaufnahmen ACHTUNG: Seit kurzem dürfen sonntags keine Helikopter mehr fliegen. Dadurch sind die Helikopterflüge an den restlichen Tagen schnell… Ground Zero ist kein Ort des Terrors mehr, sondern Gedenkstätte und ein Ort der Stille. Wo früher die Twin Tower des World Trade Center standen, steht nun das National 9/11 Memorial. Der neue Komplex des World Trade Centers um das Tribut herum ist auch bald fertig gestellt. Wir finden, es ist mehr als einen Besuch wert. Für… Gospel in New York ist für Musikliebhaber ein absolutes Muss. Schon beim Hören von einer nur sehr kleinen Auswahl von Gospelsongs wird deutlich warum: Die Vielfalt dieser Musik ist grenzenlos. Die afrikanischen Einflüsse des Gospels, die einst christliche Lieder von schwarzen Amerikaner waren, sind unverkennbar. Man spricht zwar schon seit über hundert Jahren von Gospelsongs. Sie… Hallo! Wann findet denn dieses Jahr die Christmas Tree Lightning Zeremonie statt? Wir sind vom 27.11.19 bis 02.12.19 wieder in NYC und hoffen, sie miterleben zu können :-). LG Nicole 26. April 2019 um 21:33 Uhr Antworten leider findet die Zeremonie erst am 4.12. statt. Der Baum steht aber schon eher dort. 29. April 2019 um 10:44 Uhr
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q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Golf in Salzburg : Golfurlaub, Golfplätze, Trainings home > deutsch > allgemeine infos > urlaubsplanung > golf Die Hauptgründe für Ausländer, um nach Salzburg zu kommen, die lassen sich schnell aufzählen: "The Sound of Music" für Gäste aus Übersee, Mozart, die schöne Altstadt und im Winter die Skigebiete im Süden des Bundeslandes. Das lockt die Massen - die wirklich zahlungskräftigen Gäste kommen dagegen fast ausschließlich in geringeren Zahlen und nur während der Salzburger Festspiele. Aber sie kommen. Und verbinden den Aufenthalt für die Kultur auch gerne mit anderen Aktivitäten. Traditionell ist das "exklusive" Gesicht Salzburgs vor allem bei deutschen Gästen beliebt, aber auch bei Österreichern von außerhalb Salzburg. Dazu kommen viele Italiener, Japaner, Briten und US Amerikaner. Wachstumsmärkte sind vor allem die arabischen Länder und Russland. Gäste mit hohem Einkommen haben auch hohe Ansprüche - und bevor es in die Oper geht, wollen viele von ihnen eine Runde Golf spielen. Die Konsequenz: Seit 30 Jahren steigt die Zahl der Golfplätze in und um Salzburg kontinuierlich an. Golf hat allerdings eine lange Tradition in Salzburg: Schon in den 1930er Jahren brachten die Festspielgäste den Sport in die Mozartstadt. Seit damals haben mehrere Golfclubs ihre Pforten geöffnet und wetteifern um die Gunst der internationalen Gästeschar. Die lokale Golf Szene spielt am liebsten am Golfplatz beim Schloss Klessheim. Der dazugehörige Club hält auch das jährliche Festspiel Golfturnier ab. In Kombination mit der Szenerie des Schlosses wirkt der Club besonders dekadent - gibt aber eine gute Kulisse im Sommer ab. Es ist außerdem der nächstgelegene Golfclub von der Stadt Salzburg aus und liegt direkt in der Peripherie der Mozartstadt. Der lokalen Golfszene innerhalb Westösterreichs wird nachgesagt, dass sie vornehmlich aus Neureichen und Möchtegerns besteht. Leidenschaftliche Golfer mögen das störend finden. Die meisten Golfspieler in Westösterreich sind aber ohnehin auswärtige Gäste. Sie finden in und um Salzburg seit mehreren Jahren auch zahlreiche Möglichkeiten für spezielle Golfurlaube. In der unmittelbaren Umgebung von Salzburg finden Sie mehr als ein Dutzend von Golfplätzen - und das sogar, wenn Sie die zahlreichen Golfplätze im angrenzenden Bayern und im Salzkammergut nicht mitrechnen. Die bekanntesten und größten Golfplätze von Salzburg finden Sie in Eugendorf, Bad Gastein (im Süden), Zell am See (auch in den Bergen), Saalfelden (ebenso), St. Michael (ganz weit in den Bergen), Hallein, Mittersill (noch mal Berge) und Fuschl (sehr schön, im Salzkammergut). Die meisten Golfplätze beziehungsweise Golfclubs haben individuelle Gebühren und Vorschriften, die sich auch ändern können; die jeweiligen Tourismusinformationsbüros oder die Golfclubs direkt können Ihnen dazu sicher weiterhelfen. Golfkurse oder Trainingsstunden mit Golflehrern werden auf praktisch allen Golfplätzen regelmäßig angeboten, sollten aber im Vorfeld gebucht werden. http://www.golf.at/ http://golf.salzburgerland.com/ Zu Golf im Land Salzburg
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Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Wann soll man Fotoshooting buchen? Es ist am besten vor 2-3 Wochen buchen, da In jedes Paket Vorgespräch inkludiert ist. Wenn Sie ein Hochzeitsfotoshooting bestellen möchten, buchen Sie bitte vor 5-6 Monaten. Der Termmin fur Hochzeitsfotoshooting wird mit einer 25% Vorauszahlung fix reserviert. Wo sind die beste Locations? Zuerst übernehme ich Ihre Präferenzen. In der Regel findet das Fotoshooting an mehreren Orten statt. Ich schlage oft die Familienfotoshootinds zu Hause beginnen vor, weil die Kinder sich vor der Kamera zu Hause besser fühlen. Und dann in Außerhalb der Stadt shooten. Sicherlich ist eine wunderschöne Location außerhalb der Stadt bei Sonnenuntergang der beste Platz für jedes Shooting. Für ein Portrait Fotoshooting kann das Studio die ideale Option sein. Und ich empfehle auch die Dienste eines Make-up Artist zu nutzen. Für ein Paar Fotoshooting wird am besten bei Sonnenuntergang shooten, um das perfekte Ergebnis zu erzielen. In jedes Paket ist Vorgespräch inkludiert. Wenn SIe Hochzeit Fotoshooting bestellen möchten, wir sollten uns persönlich kennenlernen, damit alle Einzelheiten besprechen und Vertrag unterschrieben. Bei andere Shootings ist Vorgespräch per Telefon. Auf jeden Fall hängt alles von deinen Wünschen und Ideen ab. Und ich werde Ihnen gerne helfen. Wieso ist es wichtig ein Premiumpaket wählen? Ich empfehle immer meinen Kunden ein Premiumpaket zu bestellen, da die Dauer des Fotoshootongs sehr wichtig ist. Wir können in zwei oder mehrere Locations shooten, damit verschiedene Bilder bekommen. Es gibt auch Möglichkeit in Außerhalb der Stadt shooten. Wenn Sie ein Premiumpaket wählen werden, Sie hätten genug Zeit sich vor der Kamera offnen und der Prozess des Fotoshootings genießen. Aber bei der Auswahl eines Standardpakets ist die Qualität sicherlich nicht verschlechtert. Nur die Zeit ist begrenzt. In jedem Fall können wir das Paket nach Ihren Wünschen ändern. Wir werden es individuell für Sie machen . Das Konzept des Fotoshootings ist Schaffung einer ganzheitlichen Geschichte mit verschiedenen Perspektiven. Machen Sie Fotoshootings nur in Wien ? Da ich Hochzeiten in ganz Österreich und sogar bis nach Deutschland oder Italien fotografiere ich Anfahrtskosten verrechne. Wenn eine Übernachtung notwendig ist, biete ich dazu natürlich gerne eine Pauschale an. Wie der Rabatt funktioniert? Rabatt 10% auf nächstes Fotoshooting bekommen SIe nach jedem Fotoshooting. Sie können ihm für Freunden oder Verwandten schenken. Ich benutze professionelle Kamera Sony а99 die Linsen: Sony 18-135mm. F/ 2.8; Sony 24-70 mm. F/ 2.8; Sony 85mm. F/ 2.8; Sony 135mm. F/ 2.8; Sony 50mm. F/1,4; Sony 24mm. F/ 2.8; und Blitz: Sony HVL-F 58AM.
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Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Book Catalog: nut Nut: the goddess of life in text and iconography Uppsala. Dep. of Archaeology and Ancient History, Uppsala University. 2002. VIII, 490 S.. Uppsala studies in Egyptology; 5. ISBN 91-506-1653-6 Nutana bhaktamala: jisameòm 128 santa sadha mahatma aura bhaktoòm ki saçnkshipta jivaniyaòm tatha unake kucha bacana bani diye gaye haiòm Maheshwari, S. D. Agara. Santadasa Maheâsvari,. 1974.. 400 p., [1] leaf of plates. NÅutana chanda-parikramÅa Sena, Prabodhacandra 3. Aufl. KalakÅatÅa. ÅAnanda Publ.. 1993. 35, 323 S.. ISBN 81-7066576-0 Nutation and the earth's rotation: [symposium] held in Kiev, USSR, 23-28 May, 1977 Fedorov, E. P. ; Smith, M. L. ; Bender, P. L. Dordrecht, Holland ; . D. Reidel Pub. Co., ;. c1980.. xvi, 266 p.. Nutation, croissance et graviréaction des racines de maÉis Ney, Daniel 1981. getr. Zählung. DIE NUTATIONEN DER BLUETHENSTIELE DER PAPAVER-ARTEN UND DER SPROSSENDEN VON AMPELOPSIS QUINQUEFOLIA MICHX. VON MAX SCHOLTZ. BRESLAU: NISCHKOWSKY 1892. S.374-406. KARLSRUHE, HAB.-SCHR. 1891 AUS: COHN: BEITRAEGE ZUR BIOLOGIE DER PFLANZEN. 5. Scholtz, Max 1892. The nutbrowne maid: From the earliest Edition of Arnold's Chronicle London. Pickering. 1836. XVI, XXX, [3] Bl.. The nutbrown maid Anon, Cambridge [England]. Chadwyck-Healey,. 1992. THE NUTBROWN MAID. PHILIP LINDSAY TORONTO (U. A.). HARLEQUIN BOOKS. 1954. 287 S.. HARLEQUIN BOOKS. 280.. The nut-brown maids, or, The first hosier and his hosen: a family chronicle of the days of Queen Elizabeth. London. J.W. Parker and son,. 1859.. vi, 408 p.. Nutbush city limits Turner, Ike. ; Turner, Tina. Los Angeles. United Artists,. p1973.. 1 sound disc. <<Des>> hocherleuchteten Gottsgelehrten Herrn Johann Arndts, weyland General-Superintendenten des Fürstenthums Lüneburg, etc. Samtliche sechs geistreiche Bücher vom wahren Christenthum: das ist von heilsamer Busse, herzlicher Reue und Leid über die Sünde, wahrem Glauben, auch heil. Leben und Wandel der rechten und wahren Christen Arndt, Johann ; Ozawa, Seiji ¬[Dirigent/in]¬ Zürich . in Bürcklischer Truckerey getruckt. 1746. [10] Bl., 1352 S.. Elektronik im Kraftfahrzeug: Tagung Baden-Baden, 25. und 26. September 2003 Nichtred. Ms.-Dr.. Düsseldorf. VDI-Verl.. 2003. 1226 S. : Ill., graph. Darst.. VDI-Berichte ; 1789. ISBN 3-18-091789-X Marz, Fritz ; Arnold, Rolf ; Reischmann, Jost ; Petipa, Marius ; Malachov, Vladimir ; Saidakova, Nadja ; Matz, Oliver ; Barenboim, Daniel ; Spinatelli, Luisa 1. Aufl.. Stuttgart. Klett. 1978. 230 S.. Anmerkungen und Argumente zur historischen und politischen Bildung ; 21. ISBN 3-12-927560-6 London. Bodley Head. 1984. 102 S.. ISBN 0-370-30840-9 New Jersey. Paganiniana Publications. 1985. 112 S.. ISBN 0-86622-325-8 Hoffmann, Ernst T. A. ; Innocenti, Roberto [Ill.] 1. ed. Mankato, Minn.. Creative Ed. [u.a.]. 1996. 135 S.. ISBN 0-15-100227-4 Nutcracker: money, madness, murder ; a family album Garden City, NY. Doubleday. 1985. 444 S.. ISBN 0-385-19268-1 : $17.95 Cajkovskij, Pëtr I. ; Mackerras, Charles Cleveland, Ohio. Telarc. 1986. 2 Compact-Discs + 1 Begleith.. Nutcracker: highlights ÏCajkovskij, Pëtr I. ; Halász, Michael S.l.. Pacific Music Co.. 1988. 1 Compact-Disc : digital, audio + 1 Beil.. Nutcracker: suite no. 1 : op. 71a Cajkovskij, Pëtr Ilic Detroit, Mich.. Luck's Music Library,. [199-?]. 1 part. (109 s.) +. Nutcracker Hoffmann, E. T. A. ; Plummer, Christopher. ; Thomas, Michael Tilson, ; Tchaikovsky, Peter Ilich, New York, N.Y.. Caedmon,. p1985.. 3 sound discs (145 min.). Nutcracker--: the musical : a 2-act play : based on E.T.A. Hoffman[n]'s "The Nutcracker and Mouse King" : music adapted from Peter Illytch Tchaikovsky's "Nutcracker suite" Larrivey, Wayne. ; Meyer, Debbie. ; Hoffmann, E. T. A. ; Tchaikovsky, Peter Ilich, Schulenburg, TX. I.E. Clark,. c1996.. vi, 26 p.. Nutcracker: an intelligent channel spacer. Xiong, Xiao-Ming. Berkeley. 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Warner. c 1989. 1 Video. 69,95 The nutcracker: Suite from the ballet ; op. 71a Cajkovskij, Pëtr I. [Taschenpartitur]. London [u.a.]. Eulenburg. [circa 1985]. II, 146 S.. The nutcracker Hoffmann, Ernst T. A. ; Bell, Anthea ; Zwerger, Lisbeth London. North-South Books. 1994. [24] S.. ISBN 1-558-58286-X ¬The¬ nutcracker [S.l.]. Universal Music. [ca. 2004]. ¬The¬ magic of Russian ballet. ¬The¬ nutcracker: fairy ballet in two acts ; op. 71 ; [CD] ÏCajkovskij, Pëtr I. ; Svetlanov, Evgenij F. ¬[Dirigent/in]¬ Hamburg [u.a.]. BMG Ariola. c 1993. 2 CDs. The nutcracker Hoffmann, Ernst T. A. ; Clement-Davies, David ; Mayhew, James London [u.a.]. Dorling Kindersley. 1999. 64 S.. A Dorling Kindersley book. ISBN 0-7513-7177-7 London. Little books. 1992. [24] S.. Picture Book Studio ; 23. ISBN 1-85618-023-9 (: £ 3.99) Kidd, Ronald ; Reinert, Rick ; Hoffmann, Ernst T. A. Nasville, Tenn.. Ideals Publ.. 1985. [22] Bl.. 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The nutcracker, op. 71: excerpts from the ballet Tchaikovsky, Peter Ilich, ; Prokofiev, Sergey, ; Mravinsky, Yevgeny, Russia. Melodiya ;. [c1995]. 1 sound disc (ca. 60 min.). ¬The¬ nutcracker, op. 71 a: suite from the ballet op. 71 ÏCajkovskij, Pëtr I. ; Argerich, Martha ¬[Klavier]¬ ; Economou, Nicolas ¬[Klavier u. a.]¬ 1994. NuTCRACKER opens Windows to UNIX software Fairfax, Va.. DataFocus Inc.,. c1994-. v. <1-3 >. ¬The¬ nutcracker or Petter and Lotta's christmas: ballet in 2 acts ÏCajkovskij, Pëtr I. ; Wallin, Gunilla ¬[Regie]¬ ; Lindqvist, Marie ¬[Tänzer]¬ ; Nordström, Anders ¬[Tänzer]¬ ; Isberg, Pär ¬[Choreogr.]¬ ; Salavatov, Renat ¬[Dir.]¬ ; Rosén, Jens ¬[Tänzer]¬ ; Kastrinos, Alexandra ¬[Tänzer]¬ ; Carlsson, Weit ¬[Tänzer]¬ ; Stålhammar, Charlotte ¬[Tänzer]¬ ; Perback-Lindgren, Helene ¬[Tänzer]¬ Ratingen. TDK. c 2004. 1 DVD-Video (PAL, Region code 0 (worldwide), 95 Min.), digital, stereo : farb., Dolby digital ; 12 cm + Beih.. The nutcracker ; Serenade for strings Tchaikovsky, Peter Ilich, ; Dorati, Antal. ; Tchaikovsky, Peter Ilich, New York. Mercury. p1991. 2 sound discs. Nutcracker suite: woodwind/clarinet quartet with optional rhythm section ÏCajkovskij, Pëtr I. ; Mays, Bill ¬[Bearb.]¬ [Rottenburg]. Advance Music. 1995. Nutcracker Suite ÏCajkovskij, Pëtr I. ; Harvey, Roger [Partitur und Stimmen]. Duton Hill. Brassworks. 1998. 28 S.. Nutcracker suite in full score. New York. Dover. 1987. 117 S.. ISBN 0-486-25379-1 Nutcracker Suite: music from the ballet ÏCajkovskij, Pëtr I. ; Bantock, Granville [Klavierauszug]. London. Novello. 2001. 32 S.. ISBN 0-85360-436-3 ÏCajkovskij, Pëtr I. ; Allen, Michael W. [Partitur, Stimmen]. Awada, Col.. Allen. 1997. 60 S ; Spiralheftung. Boulder brass series. Nutcracker suite: opus 71a Tchaikovsky, Peter Ilich, [United States?]. Music Appreciation Records,. [1941]. 3 sound discs. Nutcracker suite,: op.71 (i.e. op.71a) Tchaikovsky, Peter Ilich, New York, . E.F. 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ISBN 91-7008-180-8 Nutida svensk konstslöjd i bild 1931. Nutida svenskt talspråk: försök med nytt material, nya synpunkter, nya metoder. Till-lämpning här på verben 'vara' -va- och 'är' -e- med en individuellt stark begränsning Åkerlund, Walter Lund. Ekstrand. 1979. 11, 242 S.. ISBN 91-7408-045-8 Nutida Sverige: dess natur och kultur ; med 100 flygbilder och 8 konturkartor Ahlmann, Hans Wilhelmsson Stockholm. Natur och Kultur. 1934. 223 S.. Nutiden [S. L.] . [S. A.]. 4 s.. Nutiden forst¯s gennem fortiden. En analyse af Antonio Muñoz Molinas roman: El Jinete Polaco Prahl København . 2003. 1 bd.. Nutiden og Valdemar Sejr: slægtsforskning og Danmarks historie Blaabjerg, Anton 2. udg. [Nørresundby]. Slægten. 2000. 91 S.. ISBN 87-90331-13-3 Nutidens Ansvar og Forpligtelser overfor Døttrene af Arbeiderklassen og anden ubemidlet Stand Fibiger Kbh . 1889. 20 s.. Nutidens Ansvar og Forpligtelser overfor Døttrene af Arbejderklassen og anden ubemidlet Stand Fibiger ; Fideikommis Kbh . 1889. 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Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Montag, 18. September 2017, 10:58 Forenbeitrag von: »Tiptop« Hallo, bin gerade auf eure Filme gestoßen und muss sagen: Respekt! Sehen richtig gut aus. Wir haben ein neues Projekt und sollen eine Szene aus einem Actionfilm nachstellen. Als JB Fans wollen wir natürlich eine Szene aus den Filmen darstellen. Es ist eine kleine Verfolgungsjagd (zu Fuß) sind nicht so profimäßig, dass wir das mit Autos drehen könnten. Oder geht das einfach? Sind alles noch eher Laien und haben bisher 3 kleine Videoproduktionen gemacht (2 Minuten, 4 und 8Minuten) Habt ihr Tipps, ... "Kroatien, speziell Dubrovnik, scheint ein potentieller Drehort für Bond 25 zu sein: Moviepilot. Der Bürgermeister der Stadt, Andro Vlahušić, verriet dies der lokalen Presse, als er über den neuen Robin Hood redete, der ebenfalls in der Stadt gedreht wird. "James Bond befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium der Verhandlungen", sagte Vlahušić. Wahrscheinlich ist das Land auch mit anderen Drehorten und Studios eine preiswerte Option, ähnlich wie Tschechien in CR. [img]https://upload.wikim... Freitag, 8. September 2017, 11:17 Das Bond-ABC (Abkürzungen für Einsteiger) Das ist ja super und so selbsterklärend Das Leseforum » "Trinken sie noch einen Schluck von diesem enttäuschenden Cognac?" (Colonel Smithers in Goldfinger) Mittwoch, 30. August 2017, 11:59 25 Jahre "The Living Daylights" in Wien Wow, echt tolle Bilder! In Wien war ich leider bisher noch nie, aber deine Bilder machen auf jeden Fall ganz große Lust, das demnächst mal nachzuholen! LG Tiptop Mittwoch, 30. August 2017, 11:52 Ich habe derzeit total ätzende Empfangsprobleme - oder zumindest glaube ich, dass es welche sind. Habe o2 als Anbieter, welcher ja auch leider für so einen Murks bekannt ist. Immer nach 10, 15 Minuten (wird halt auch meistens erheblich länger, weil ich eine Fernbeziehung führe) bricht einfach die Verbindung ab bzw. ich kann nichts mehr hören, was meine Freundin sagt. habe ein Iphone S5, das ansonsten noch top läuft. Das Problem besteht erst so seit zwei Wochen, ist aber beständig. Hatte das jema...
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q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Inhaltsverzeichnis Main-Taunus-Kurier vom 31.08.2013, Seite 1 Inhaltsverzeichnis vom 31.08.2013 Schottisches aus Büttelborn - KULTUR LOKAL Letzte After-Work-Party GINSHEIM-GUSTAVSBURG (uli). Mit zwei alten Bekannten verabschiedete sich am Donnerstag die Musikserie ,,After-Work-Party" im Biergarten auf der Ochsenwiese. Durch das Gitarrenduo "Molly Alone" kamen wieder einmal irische und schottische Pubsongs in die Mainspitze. Die Interpreten waren Robert "The Bruce" und Andreas "Sir Andrew" Hoffmann. Das Brüderpaar kommt eigentlich aus Büttelborn und Goddelau. Es kann den Heimatdialekt aber mühelos abstellen und sein englisches Idiom so verschleifen, dass man schon denken könnte, zwei Jungs aus den Arbeitervierteln von Dublin seien aufgetaucht. Auch die Stimmen klingen so kehlig, als seien sie von Torf geräuchert und mit Whiskey gebeizt. Mühelos nahm man ihnen ... Vom Knecht zum Ingenieur - GEBURTSTAG Erich Wolf hat viel von der Welt gesehen / Feier im Kreise der Familie mit vielen Kindern und Enkeln BISCHOFSHEIM (uli). Selbstständig steht Erich Wolf auf, um sich auf einen anderen Stuhl zu setzen. Das ist besonders erwähnenswert, weil der rüstige Senior am Montag, 2. September, seinen 100. Geburtstag feiert. Nur das Hören und Sehen ist bei dem Altersjubilar stark eingeschränkt. Seit wenigen Monaten erst lebt der Wiesbadener im Seniorenzentrum in Bischofsheim. Bis weit ins 99. Lebensjahr hinein hat er sich nahezu komplett im eigenen Haushalt versorgt. Er lebte in den vergangenen Jahrzehnten das Leben des eleganten Pensionärs - mit vielen Reisen sowie Konzerten und Restaurantbesuchen in der Kurstadt. Seine Frau verstarb 2001 an den Folgen einer Operation. Gebrochenes Herz, Gefühlschaos - KULTUR LOKAL Jazz im Kino mit Latinmusik / Gelungene Mischung aus brasilianischen und italienischen Klängen GINSHEIM-GUSTAVSBURG. Mit Latino-Klängen vom Allerfeinsten wurde am Donnerstag ein handverlesenes Publikum im Kommunalen Kino verwöhnt. Zu Gast in der Reihe "Jazz im Kino", organisiert von Sebastian Laverny und Sarah Wendel, waren "Nice Brazil & Franco Petrocca". Eine brasilianische Sängerin und ein Gitarrist aus Süditalien. Ihr Gastspiel ergab eine erlesene Mischung, die faszinierende Musikerlebnisse bescherte. Bossa Nova, Latin-Jazz, Samba und natürlich die brasilianische Volksmusik waren die Genres, in denen sich die beiden stilsicher bewegten. Die Bühne gestaltete sich puristisch und akzentuierte sich durch voluminöse Stoffe und mehrfarbiges Lichtspiel. Die Interpreten aber brauchten nur zwei Gitarren, eine Stimme ... 20 Jahre sind zu viel - POLITIK Nutzungskonzept für Bauhof-Gelände beschlossen / Streit um mögliche Photovoltaik-Anlage Bischofsheim (dib). Das Gemeindeparlament hat am Donnerstagabend in einer erstmals von Hans-Jürgen Kraft (SPD) geleiteten Sitzung ein Nutzungskonzept für das Bauhof-Gelände beschlossen. Andreas Gand (SPD) forderte, dass das ehemalige Astheimer-Gelände zum endgültigen Standort des Bauhofes wird. Zudem solle der Gemeindevorstand prüfen, welche Chancen bestehen, die restlichen Flächen an Gewerbefirmen zu vermieten und ob hier eine Photovoltaik-Anlage sinnvoll sei. Helmut Schmidt (CDU) hielt dagegen, "dass der SPD-Antrag die Sache auf den Kopf stellt". Es sei nicht nötig, das Areal als endgültigen Standort des Bauhofes festzulegen, da dies ohnehin Fakt sei. Das Gelände werde nicht wirtschaftlich genutzt, daher müsse eine bessere Vermarktung ... W er nicht mehr wiedergewählt werden kann, braucht sich nicht um die Zustimmung einer Mehrheit im Parlament kümmern, vor allem, wenn er mit solch einer Machtfülle ausgestattet ist wie der Präsident der USA. Deshalb ist Barack Obamas finstere Entschlossenheit, mit Bomben und Raketen Syriens Diktator Assad zu bestrafen, innenpolitisch kein Ritt auf der Rasierklinge. Das ist bei Angela Merkel und David Cameron völlig anders, und deshalb wird der US-Präsident wohl alleine zu Felde ziehen, allenfalls mit Frankreichs Präsident Hollande an seiner Seite - der ohnehin kaum noch etwas zu verlieren hat. Dass der militärische Schaden, den die Angreifer anrichten ... Rechnung ohne Alliierte gemacht - USA Präsident Obama steht in der Syrien-Krise wie ein begossener Pudel da Washington . Geradezu trotzig reagierte das Weiße Haus auf das Nein im britischen Parlament zu einem Militärschlag in Syrien. "Wir haben das Resultat der Abstimmung gesehen", konstatierte kühl die Sprecherin des Nationalen Sicherheitsrates, Caitlin Hayden - um sofort nachzulegen, dass sich die USA davon nicht beeinflussen ließen. "Wie wir bereits sagten, wird Präsident Obamas Entscheidung von den besten Interessen der Vereinigten Staaten abhängen." Ein Jahr nachdem Präsident Barack Obama die "rote Linie" bei einem Chemiewaffeneinsatz des Regimes von Machthaber Baschar al-Assad gezogen hat, will er nun "internationale Konsequenzen" folgen lassen. Seit einer Woche lässt er die Kriegstrommeln tönen, v ... O kay, es ist vorbei. Seit Freitagabend 20 Uhr ist das Mainzer Stellwerkschaos, diese einmalige Groteske deutscher Bahngeschichte, Vergangenheit. Oder besser: sie soll es sein. Aber auch wenn hier die Züge nun wieder fahren und die Bahn klugerweise wenigstens ihre Dauerkunden ein bisschen entschädigt: Die allgemeine Bahn-Krise ist lange nicht vorbei, der Zustand der DB bleibt marode. Und wenn die Bahn AG am 1. Januar auf ihr 20-jähriges Bestehen als privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen zurückblickt, so bleibt zu hoffen, dass sie dies bescheiden feiert, am Besten sogar zur inneren Einkehr nutzt. Denn nicht nur, dass Verspätungen und Zugausfälle, kaputte Klimaanlagen ... Aufstand gegen Cameron - GROSSBRITANNIEN Unterhaus stoppt geplanten Militäreinsatz gegen Syrien / Gegner in den eigenen Reihen LONDON . David Cameron war ausgezogen, um einen Diktator zu besiegen. Unentwegt trommelte der konservative britische Premierminister für einen Militäreinsatz gegen Syriens Machthaber Baschar al-Assad, legte trotz Chancenlosigkeit den fünf ständigen Mitgliedern des Weltsicherheitsrates sogar einen Resolutionsentwurf vor. Am Ende war Cameron der Besiegte - unterlegen nicht einem Diktator, sondern der wie geschmiert funktionierenden Demokratie. Cameron war zu weit gegangen - einen Waffengang ohne echte Beweise eines Chemiewaffeneinsatzes und ohne Mandat des Weltsicherheitsrates wollte man ihm nicht durchgehen lassen. Die Abgeordneten der Opposition im britischen Unterhaus und ein Teil seiner eigenen Fraktion verweigerten dem Premier bei einer ... Skepsis trotz Milliardenplus - KRANKENKASSEN Versicherungen halten die gute finanzielle Lage nicht für dauerhaft BERLIN . Milliardenplus bei den Krankenkassen: Im ersten Halbjahr haben AOK, Barmer & Co. rund 1,2 Milliarden Euro Überschüsse erwirtschaftet. Auch wenn die Rücklagen nicht mehr ganz so rasant wachsen wie zuvor, ist das Polster im deutschen Gesundheitssystem inzwischen üppig: Im Gesundheitsfonds und bei den Krankenkassen lagern insgesamt rund 29 Milliarden Euro. Das gesetzliche System, in früheren Jahren oft Sorgenkind mit Hang zum Defizit, strotzt vor finanzieller Kraft. "Die Kassen versuchen zu sparen, wo sie können", sagt Jürgen Wasem, Gesundheitsökonom an der Universität Duisburg-Essen. Aber die Überschüsse seien nicht nur dadurch zu erklären: Wasem geht davon aus, d ... "Bald zu Potte kommen" - BUNDESBANK Debatte um Freihandelsabkommen zwischen EU und USA Mainz. "Noch im Jahr 2014? Das glaube ich nie und nimmer." Rudolf Böhmler geht nicht davon aus, dass die Europäische Union und die USA beim Freihandelsabkommen schnell zu einer Einigung kommen. Dass man hier jedoch keine Zeit verlieren darf, davon ist der Bundesbank-Vorstand fest überzeugt: "Jahrelange Verhandlungen können wir uns nicht erlauben. Die Tür ist offen, und wir sollten auch durch diese Tür marschieren - möglichst bis 2015. Mein Appell ist, möglichst bald zu Potte zu kommen." "Ein ganz klares Ja von der Wirtschaft" zu dem Abkommen verkündete Wirtschaftsprüfer Martin Scholich bei einer Diskussionsveranstaltung der Bundesbank in ... "Wachsen - egal wie" - CHINA Ex-Verteidigungsminister Scharping über das (Wirtschafts-)Reich der Mitte Frankfurt. Mit dem Fahrrad kam er nicht. Sonst wäre Rudolf Scharping, Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer und ehemaliger Verteidigungsminister, am Donnerstag, als ein Brand im Theatertunnel Teile der Frankfurter Innenstadt lahmlegte, wohl rechtzeitig im Gästehaus der Goethe-Universität eingetroffen. Über China sollte und wollte er dort reden, ein Land, über das, wie der frühere rheinland-pfälzische Staatsminister Florian Gerster einleitend sagte, viel Halb- und Viertelwissen grassiere. Wer einmal dort gewesen sei, behaupte, es zu kennen. Scharping beschäftigt sich seit den 80er Jahren mit dem Reich der Mitte. Damals traf er oft Chinesen, die auf Einladung der auch den Abend in ... "Das papierlose Büro ist ein Phantom" - WOLF MAYER Topcart-Chef kümmert sich mit seinen Leuten um den Druckergerätepark bei 6000 Firmen WIESBADEN. Alle reden vom papierlosen Büro. Aber die Realität in den Büros sieht anders aus. "Es wird mehr gedruckt als je zuvor. Das papierlose Büro ist ein Phantom", berichtet Wolf Mayer in Wiesbaden. Der Geschäftsführer der Topcart GmbH muss es wissen, schließlich betreut das Unternehmen als herstellerunabhängiger Dienstleister den Druckergerätepark von rund 6000 Firmen. "Lesen sie mal vor ...", sagt der gebürtige Würzburger und legt einen USB-Stick auf den Tisch. Er lacht. "Natürlich nutzen alle Computer und Smartphones, aber die Gewöhnung an das Papier kann man trotzdem nicht einfach ablegen." Gedanken, dass seine Firma arbeitslos ... Die Energiewende im Kopf - VISION 2030 Wie sich Experten die Zukunft vorstellen MAINZ . Es werden keine Treibhausgase mehr emittiert. Gebäudeintegrierte Windkraftanlagen und hocheffiziente Solarzellen produzieren mehr Energie als gebraucht wird. Über die Hälfte der Fahrzeuge wird elektrisch angetrieben, und in der Rushhour hört man fast nichts mehr. Noch ist das nur eine Projektion, doch vielleicht könnte die Stadt der Zukunft so oder so ähnlich aussehen. Auf dem zweitägigen Kongress der Energieagentur Rheinland-Pfalz diskutierten mehr als 200 Experten über das "Zukunftsthema Energiewende". Unter dem Schlagwort "Vision 2030" wurden Bereiche wie Mobilität, urbaner und ländlicher Raum, Energie- und Infrastrukturnetze sowie Leben und Soziales in den Fokus gerückt. "Wir brauchen nicht nur ... Triebwerk für den A 380 - ROLLS ROYCE Oberurseler Flugmotorenwerk ist zum 100. Geburtstag voll ausgelastet Oberursel. Vom "Gnom" zum hochmodernen Rolls-Royce-Trent-Triebwerk für den Airbus A 380 - die Motorenfabrik in Oberursel bei Frankfurt blickt auf eine 100-jährige Tradition im Flugmotorenbau zurück. In der Kleinstadt am Taunus werden seit 1913 in einer wechselvollen Geschichte Motoren für militärische wie auch zunehmend zivile Maschinen gebaut. Zum Jubiläum am Freitag berichtet das inzwischen zu Rolls-Royce gehörende Unternehmen von vollen Auftragsbüchern und hoher Auslastung. Mit "Gnom" ging′s los Im August 1913 hatte die damalige Motorenfabrik Oberursel AG aus Frankreich die Lizenz zum Bau eines ersten Flugzeugmotors erworben. Eigentlich beginnt die Geschichte des Werks schon 20 Jahre früher, denn die ... Schützenhilfe bei Identitätsdiebstahl - SCHUFA Vorstandschef Freytag warnt vor Abzocke bei unseriösen Kreditanbietern / Frauen zahlen zuverlässiger Darlehen zurück als Männer WIESBADEN. Die Wirtschaftsauskunftei Schufa warnt vor dem leichtfertigen Umgang mit Daten. Alle 30 Sekunden werde im Internet eine Identität gestohlen, berichtet Schufa-Vorstandschef Michael Freytag. Das Unternehmen biete Verbrauchern Schützenhilfe und prüfe in deren Auftrag, ob ihre Daten im Internet kursieren. Herr Freytag, im Internet wird häufig verheißungsvoll mit Schufa-freien Krediten geworben. Das ist keine Verheißung, sondern eine böse Falle. Nur mit einer sorgfältigen Bonitätsprüfung seriöser Kreditanbieter funktioniert die Kreditvergabe in Deutschland. Eine von uns in Auftrag gegebene Studie zu "schufa-freien" Krediten ergab ein ernüchterndes Ergebnis: In 99 Prozent der Fälle wurde kein Kredit ausgezahlt, stattdessen wurden die Kunden aber oft ... Paradiesvogel unter Polit-Profis - STEFAN RAAB Entertainer im Kreis der Interviewer Berlin. Die Konstellation im Studio G in Berlin Adlershof ist ungewöhnlich. Neben gestandenen Politjournalisten wie Maybrit Illner (ZDF), Anne Will (ARD) und Peter Kloeppel (RTL) sitzt in diesem Jahr beim TV-Duell vor der Bundestagswahl mit Spaßvogel Stefan Raab ein wahrer Paradiesvogel im Quartett der Interviewer. Sie alle werden die Spitzenkandidaten Angela Merkel (CDU) und Peer Steinbrück (SPD) löchern. Als bekannt wurde, dass der 46-jährige gelernte Metzger aus Köln, der bislang für Entertainment-Formate wie "TV Total" oder "Schlag den Raab" steht, in die elitäre Riege vorstößt, traf die Entscheidung der Senderfamilie ProSiebenSat.1 auf vielfältige Kritik: "Selbst in den ... Letzte Ausfahrt Rot-Rot-Grün? - DREIERBÜNDNIS Trotz aller Dementis gibt es immer wieder Spekulationen um die Linken als Steigbügelhalter Berlin. Geht es nach den aktuellen Umfragen, hätten die Sozialdemokraten wohl nur in einem Dreierbündnis Chancen, nach dem 22. September den Kanzler zu stellen. In der jüngsten Forsa-Umfrage verharrt die SPD bei 22 Prozent, und nun schwächeln auch die Grünen: Mit nur noch 11 Prozent erreichen sie einen Jahrestiefstwert. Als Steigbügelhalter in die Regierung bietet sich die Linkspartei immer lauter an - sie hat bei Forsa zwei Prozentpunkte auf zehn Prozent zugelegt. Letzte Ausfahrt Rot-Rot-Grün? Wenn es bei der Wahl eine Mehrheit gegen Merkel gebe, "schließe ich ausdrücklich keine Option aus", hatte Parteichef Bernd Riexinger gesagt - und ... Optimist gegen Krisenmanagerin - TV-DUELL SPD-Kandidat Steinbrück geht Fernseh-Aufholjagd mit Gelassenheit an / Kanzlerin Merkel will Herausforderer endgültig abhängen Berlin. Eins zu null für Angela Merkel? Oder Vorteil Peer Steinbrück? Die Kanzlerin wird beim großen TV-Duell am Sonntagabend das letzte Wort haben und ein 90 Sekunden langes Schluss-Statement abgeben können. Der SPD-Kanzlerkandidat darf beginnen, kann direkt angreifen. Showdown in Adlershof - die mit Spannung erwartete Debatte, die Millionen Fernsehzuschauer verfolgen werden, wollen beide Politiker nutzen, um drei Wochen vor der Bundestagswahl noch einmal zu punkten. Einschaltquoten wie bei einem Fußball-Länderspiel - großes Publikum für den großen Wahlkampf-Schlagabtausch. Auch Duell der Moderatoren? Entscheidet Herausforderer Steinbrück das Duell für sich und bläst noch einmal zur Aufholjagd, macht die Entscheidung ... Kaufpreis keine Verschlusssache - ROSENBERG Bauträger verliert Rechtsstreit zur Akteneinsicht HOFHEIM . Hans-Josef Vogler ist jetzt mit seinem Versuch gescheitert, den Weiterverkauf des ehemaligen städtischen Hotelgrundstücks Am Rosenberg an die Krifteler Bauträgerfirma Wilma aus dem Akteneinsichtsausschuss herauszuhalten, der von den Grünen im Mai eingefordert worden ist wegen vieler offenen Fragen rund um den "Rosenberg-Deal". Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat jetzt den entsprechenden Eilantrag der Vermögensverwaltungsgesellschaft, die zu dem weitverzweigten Firmengeflecht von Vogler gehört, abgelehnt. Das bedeutet, dass der Akteneinsichtsausschuss jetzt doch Einsicht in den Kaufvertrag zwischen Vogler und Wilma nehmen kann. Damit dürfte dann auch die Höhe des Grundstücksverkaufspreises eine große Rolle im Akteneinsichtsausschuss spielen, der unter Ausschluss der ... "Herr Pfarrer" ist nicht wegzudenken - GEMEINDE Günter Wiegand ist seit Jahren im Förderkreis der Kirche aktiv / Kubanische Musik am Samstag im Pfarrgarten Kloppenheim. Karibisch wird es zugehen am Samstag ab 19 Uhr im Kloppenheimer Pfarrgarten, wenn die Musiker von "Los 4 del Son" bei der 36. Kloppenheimer Serenade zu Gast sind. Die Band, ist die Hausband der wohl berühmtesten kubanischen Bar "La Bodeguita del Medio" und befindet sich derzeit auf Tournee in Deutschland. Ihr Auftritt ist sicherlich der Höhepunkt des Jahresprogramms des Fördervereins "Gemeinsam tragen" der Kirchengemeinde in Kloppenheim. Nicht wegzudenken ist aus diesem Kreis Günter Wiegand. Und das nicht nur, weil gebraucht wird, um mit anderen fleißigen Helfern den idyllischen Pfarrgarten in eine Konzertlocation zu verwandeln... Vor fast ... Kinohits unter freiem Himmel - FILMFESTIVAL "Das Schiff" erstmalig im Schiersteiner Hafen / Jeden Tag zwei Filme zu einem bestimmten Thema SCHIERSTEIN. Popcornstimmung an der Hafen Riviera: Seit Donnerstag läuft mit "Das Schiff" das erste Open-Air-Filmfestival am Schiersteiner Hafen. Bis Sonntag kommen Filmfans hier voll auf ihre Kosten. Um 18 und 21 Uhr präsentiert sich jeweils ein Beitrag im Kinozelt und auf der zehn Meter breiten Open-Air-Leinwand. Dazu bietet der Veranstaltungsort auf der Grünfläche zwischen dem Wassersportverein Schierstein und dem Wiesbadener Yacht-Club ein Kinoerlebnis der besonderen Art. Aktuelle Filme zeigen Das Schiff - der Titel symbolisiert nicht etwa die Nähe zum Wasser, sondern steht für "Schierstein International Film Festival". Ausgedacht hat sich dies der "Schiff"-Organisator Fabian Fischer, der eine Lücke ... "Energiewende am wichtigsten" - LANDTAGSKANDIDATEN Regina Vischer (Grüne) will schwarz-gelbe Regierung beenden / Anliegen Lärmschutz Main-Taunus . Zum zweiten Mal nach 2009 ziehen die Grünen im Wahlkreis 33 (westlicher Main-Taunus) mit Regina Vischer aus Kriftel in den Wahlkampf. Die Kreisvorsitzende beerbte den Hochheimer Andreas Kammerbauer, der sogar für eine kurze Zeit Landtagsabgeordneter gewesen war. Frau Vischer, warum kandidieren Sie am 22. September für den Landtag? Weil ich möchte, dass die schwarz-gelbe Regierung abgelöst wird. Ich stehe für unser gutes grünes Regierungsprogramm und wünsche mir, dass es umgesetzt werden kann. Wir brauchen eine gerechtere Gesellschaft, mehr Solidarität, eine gerechtere Bildungspolitik, ausreichend Kita-Plätze, damit auch Frauen ihre beruflichen Perspektiven verwirklichen können, und vor allem muss die Energiewende ... Mythos Diana bald im Kino - VERFILMUNG Der deutsche Filmemacher Hirschbiegel bringt das Leben der Prinzessin auf die Leinwand London . Auf sieben Seiten sollen es die einstigen Schwiegereltern eines Soldaten handschriftlich mitgeteilt haben: Ihr Ex-Schwiegersohn, der die Tochter sehr schlecht behandelt habe, sei an einem Mordkomplott des Militärs gegen Prinzessin Diana beteiligt gewesen. Damit habe er vor Jahren einmal geprahlt, hieß es in dem kürzlich bei der britischen Polizei eingegangenen Schriftstück angeblich. Den Beamten blieb nichts übrig, als zu sagen, man schaue sich das Ganze an. Boulevardzeitungen sprangen sofort auf: "Polizei untersucht neue Diana-Mordvorwürfe", titelten mehrere Blätter und ergriffen freudig den Anlass, Fotos der am 31. August 1997 bei einem Autounfall in Paris gestorbenen Prinzessin abdrucken ... Erste Testspiele für den VCWGegen Duisburg ohne Straith Bern (gbr). In eineinhalb Monaten beginnt die neue Bundesliga-Saison für den VC Wiesbaden, daher hat Trainer Andreas Vollmer auch schon die "heiße Phase" für seine Volleyballerinnen eingeläutet. Noch bis Sonntag schwitzen die Spielerinnen in der Schweiz im Trainingslager, teils steht um 8.30 Uhr die erste Einheit an. Gestern trainierten die VCW-Profis gemeinsam mit dem Schweizer Erstligisten VC Könitz - und trafen dabei die früheren Wiesbadenerinnen Erika de Sousa und Anika Schulz in Diensten des Liga-Dritten wieder. Am Sonntag stehen sich beide Teams im gut besetzten Turnier des VC Uni Bern gegenüber. Der VCW bestreitet seine ersten Testspiele auch gegen ... Sandplatz-Mekka Rhein-Main - TENNIS Nicht nur die Hessenliga-Herren, auch die Zuschauer profitieren von kurzen Anfahrtswegen WIESBADEN. Die Tennis-Hessenliga-Herren können zu ihren Auswärtsspielen im kommenden Jahr mit der S-Bahn anreisen. Selbst die Fahrt zum TC Olympia Lorsch, dem zweiten Aufsteiger neben TC Diedenbergen, ist überschaubar. Zum Vergleich: In der Herren-60-Verbandsliga sind mehrstündige Anreisen bis in die entlegensten Winkel Nordhessens in der am Wochenende auslaufenden Runde an der Tagesordnung. Warum sich in der höchsten hessischen Spielklasse derzeit alles im Rhein-Main-Gebiet abspielt? Diedenbergens Sportwart Dirk Bandlow, dessen Team bereits vor dem letzten Spieltag am Sonntag daheim gegen Schlusslicht Bad Soden-Salmünster/Wächtersbach den Sprung ins Oberhaus perfekt machte, hat eine ganz simple Antwort parat: "Das liegt möglicherweise an der Nähe ... RW Biebrich im Doppelpack - TISCHTENNIS Gleich zwei Teams starten mit ganz unterschiedlichen Erwartungen in die Hessenliga-Saison Wiesbaden . Start frei für die Tischtennis-Hessenliga Südwest, die sich nach der Spielklassenreform in neuem Gewand und "so stark wie seit zehn Jahren nicht mehr" zeigt. Sagt Marc Köhler, Vorsitzender des TTC RW Biebrich I , der dennoch für seine erste Mannschaft ein klares Ziel ausgibt: "Wir wollen aufsteigen." Schließlich hat sich sein Team mit einem Quartett des ehemaligen Regionalligisten Spvgg. Hochheim (Christopher Wilhelm, Daniel Weitz, David Jatta, Frank Renkewitz) verstärkt. Spielführer Wilhelm sieht in Viktoria Preußen Frankfurt II und dem VfR Fehlheim die härtesten Konkurrenten im Aufstiegskampf, einen Ausrutscher zum Saisonbeginn am morgigen Sonntag (14 Uhr) ... Die (wohl) letzte Chance - PHANTOMS Football-Bundesligist stünde bei einer Pleite gegen die Franken Knights als Relegationsteilnehmer fest Wiesbaden . Er hätte ihn bestimmt gerne eingepackt. Einfach mitgenommen. Und unter seinen Bundesliga-Footballern verteilt. Den Erfolg. Am Wochenende durfte Sven Gloss eben solchen genießen: Als Offensive Coordinator war der Headcoach der Wiesbaden Phantoms mit der deutschen U19-Nationalmannschaft bei den Europameisterschaften im Einsatz, feierte mit seinen beiden Phantoms-Talenten Cedric Schweitzer und Robin Gemmerich den Gewinn der Bronzemedaille. "Ein schönes Erlebnis für die Jungs und mich", meint Gloss. Wohl wissend, dass an diesem Wochenende wieder Liga-Alltag ansteht. Und der machte Wiesbaden 2013 bekanntlich nur selten wirklich Spaß. Am heutigen Samstag droht sogar der endgültige Gang in die Relegation: Verlieren ... Streit um SVWW-Talent landet vor Gericht - 3. LIGA RB Leipzig wollte 16-Jährigen abwerben Wiesbaden/Leipzig . Michael Feichtenbeiner hat die Geschichte noch nicht ganz losgelassen. Den Sportdirektor ärgert immer noch, was vor einigen Wochen zwischen seinem SV Wehen Wiesbaden und RB Leipzig vorfiel - und was vor dem heutigen Drittliga-Spiel beider Kontrahenten (14 Uhr, Brita-Arena) an die Öffentlichkeit gelang. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung: Constantin Heider, Defensivtalent aus dem U17-Hessenligateam des SV Wehen. In der Sommerpause äußerte Leipzig Interesse an dem 16-Jährigen. "Da Constantin noch einen bis 2014 laufenden Vertrag hat, wollten wir uns natürlich mit Leipzig über eine in solchen Fällen übliche Kompensation unterhalten", erklärt Feichtenbeiner. Doch die RB-Verantwortlichen wählten einen anderen ... Zwei Wege, ein Ziel: tri tocke - SVWW Die Slowenen Perger und Vidovic haben beim Spitzenreiter auf Anhieb eingeschlagen / Erstmals in einem Team Wiesbaden . Das Wort "Presenecenje" fällt noch immer öfters zwischen Denis Perger und Jovan Vidovic. Denn dass die beiden Slowenen zusammen beim SV Wehen Wiesbaden gelandet sind, ist in der Tat eine "Überraschung" für die Landsleute. Ganz unterschiedliche Wege haben sie zum Fußball-Drittligisten geführt - gemeinsam genießen Perger und Vidovic jetzt den Traum vom Profileben in Deutschland. Seite an Seite quasi, schließlich haben sich beide auf Anhieb in den Abwehrriegel des Tabellenführers gespielt. Der 20 Jahre junge Perger, der beim SVWW reifen soll, um im nächsten Jahr beim SC Freiburg zum Zuge zu kommen, als Rechtsverteidiger. Vidovic, 24, d ... Bayern gelingt die Revanche - FUSSBALL Münchner gewinnen nach Elfmeterschießen das Supercup-Finale gegen Chelsea Prag . Der FC Bayern München hat nach einem Last-Minute-Krimi mit Elfmeterschießen als erste deutsche Mannschaft den Supercup gewonnen und den FC Chelsea in einem Wahnsinns-Finale diesmal in die Knie gezwungen. 15 Monate nach der so schmerzlichen Niederlage im Heimfinale der Champions League gegen den FC Chelsea setzte sich der deutsche Fußball-Rekordmeister am Freitag in Prag mit 7:6 (2:2, 1:1, 0:1) nach Elfmterschießen gegen den Londoner Premier-League-Club durch. Die Bayern bescherten ihrem neuen Coach Josep Guardiola damit auch einen Prestigeerfolg gegen seinen Trainer-Erzfeind José Mourinho. Nach der frühen Chelsea-Führung durch Fernando Torres (8. Minute) ... In Lachsfarben läuft es - TENNIS Tommy Haas siegt bei den US Open in zweiter Runde / Aus für Lisicki New York . Bitteres Aus für die neue Tennis-Queen, souveräner Sieg für den nimmermüden Altmeister: Bei den US Open haben sich die Wege der deutschen Hoffnungsträger Sabine Lisicki und Tommy Haas schon überraschend früh getrennt. Die Wimbledon-Finalistin musste sich am Freitag der russischen Linkshänderin Jekaterina Makarowa 4:6, 5:7 geschlagen geben und verpasste bei dem Grand-Slam-Turnier in New York das Achtelfinale. Haas dagegen entledigte sich seiner Pflichtaufgabe mit der Routine und Abgeklärtheit des ältesten Profis im Feld. Der 35-Jährige setzte sich gegen Lu Yen-Hsun aus Taiwan in 2:21 Stunden Spielzeit mit 6:3, 6:4, 7:6 ... Mit Personalsorgen gegen Dortmund - BUNDESLIGA Eintracht muss um Alex Meier bangen / Leverkusen will Erfolgsserie auf Schalke fortsetzen / Mainzer mit Ambitionen nach Hannover Von Peppi Schmitt und Dietmar Fuchs Frankfurt . Vor einem Jahr marschierten die Münchner Fußball-Bayern mit Riesenschritten vornweg. Acht Startsiege und 26:2 Tore ließen die Konkurrenz schon vorzeitig fast resignieren. In der 51. Bundesliga-Saison wurde die Punkte-Immunität der Startruppe von Jupp-Heynckes-Nachfolger Pep Guardiola mit dem 1:1 bereits in der vorgezogenen Begegnung des vierten Spieltags in Freiburg aufgehoben. Liga hofft auf Spannung Gleich vier Bayern-Verfolger haben die Chance, daraus Profit zu schlagen und am Team um Europas neuen "Fußballer des Jahres" Franck Ribéry vorbeizuziehen: der BVB am Sonntag bei Europa-League-Starter Eintracht Frankfurt, Bayer Leverkusen am Samstag "auf Schalke", Mainz in Hannover, A ... Zurück in die ungeliebten 70er - BOB DYLAN Fund ermöglicht "Another Self Portrait" MAINZ. Selbst ausgemachten Bob-Dylan-Fans gilt die Zeit um 1970 als ein Tiefpunkt in der Laufbahn ihres Idols. Was da los war, ist bis heute nicht ganz geklärt: Der Motorrad-Unfall von 1966 war längst überstanden, und mit den beiden Country-Alben "John Wesley Harding" und "Nashville Skyline" hatte Dylan bewiesen, dass nicht nur die alte Kreativität, sondern auch der alte Widerspruchsgeist zurückgekehrt war - immerhin verweigerte er sich auf beiden Platten mit Macht (und mit Stil) dem damals gängigen Trend zum psychedelischen Bombast-Rock. Aber dann erschien im Sommer 1970 Dylans Doppelalbum "Self Portrait" - und die Welt der Dylan-Anhänger geriet ... Qualität in bester Lage - SCHLOSS VOLLRADS Nicht nur das Rheingau Musik Festival begeistert auf der Seebühne OESTRICH-WINKEL. Der besondere Konzert-Ort für Gourmets, Riesling-Kenner und Flaneure. Natürlich ist das immer auch ein bisschen Laufsteg, ein bisschen Sehen und Gesehen werden, wenn der Schlossgarten seine Tore weit macht, um das Defilee hinunter zur idyllisch gelegenen Seebühne zu eröffnen. Schließlich sind wir in der "vielleicht schönsten Schlossanlage des Rheingaus", wie der Location-Scout des Rheingau Musik Festivals (RMF) bescheiden vermeldet. Schloss Vollrads, namentlich vermutlich dem 1218 urkundlich erwähnten Ritter Volradus von Winkel folgend, ist eines der ältesten Weingüter der Welt, (kunst-)historischer Boden, sehenswertes Kultur-Denkmal, Kulinarium - und exquisite Konzertbühne. Es verwundert also kaum, dass Intendant Michael Herrmann die ... Tragische Schicksale erobern Publikum - FILMFESTIVAL In Venedig überraschen deutsche Beiträge / Philip Grönings "Die Frau des Polizisten" mit Titelchancen Venedig. Deutsche Filme haben es bei den großen internationalen Festivals oft schwer. Immer wieder wird kein einziger Beitrag aus Deutschland für den Wettbewerb ausgewählt. Beim 70. Filmfest Venedig ist es dieses Mal anders. Dort laufen gleich in mehreren Sektionen deutsche Filme - und die haben in den ersten Tagen sogar bemerkenswert starke Akzente gesetzt. So thematisiert Philip Gröning in dem Wettbewerbsbeitrag "Die Frau des Polizisten" Gewalt in der Ehe, während Rick Ostermann in seinem Debüt "Wolfskinder" auf die erschütternden Schicksale der zahlreichen Mädchen und Jungen aufmerksam macht, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf sich allein gestellt ums Überleben ... Für die neuen Konsolen - GAMESCOM Messe in Köln liefert Vorgeschmack auf die Spielehits der Weihnachtssaison Köln. Jetzt schon spielen, was erst Weihnachten oder noch später in den Läden steht: Das war für viele Zocker der wichtigste Grund für einen Besuch der Gamescom. Die Messe gab aber nicht nur einen Überblick über kommende Toptitel, sondern auch einen Eindruck von der nächsten Konsolengeneration. Und der begann bei den Controllern: Sowohl Sony als auch Microsoft zeigten die neuen Steuergeräte für Playstation (PS) 4 und Xbox One. Der Xbox-Controller hat sich im Vergleich zum Vorgänger für die 360 kaum verändert. Neu sind die etwas kleineren Steuersticks und die Vibrationsfunktion der hinteren Schultertasten. Platz für Touchpad Der neue PS-Controller ... Mit 220 PS zum Wochenendeinkauf - SKODA Kurz nach dem Start des neuen Octavia gibt es den tschechischen Bestseller auch wieder in einer RS-Version NIERSTEIN. Als im Jahr 2000 der erste Octavia mit dem Namenszusatz RS aufgelegt wurde, sollte er eine Hommage an die damaligen Rallye-Erfolge der Marke Skoda mit den legendären Fahrzeugen 180/200 RS und des 130 RS sein. Der Octavia RS wurde zu einem ganz besonderen Erfolgskapitel in der an Erfolgen wahrlich nicht armen Geschichte des wichtigsten Skoda-Modells. 105 000 Kunden entschieden sich bislang für den Octavia mit den beiden fast magischen Zusatz-Buchstaben - und diese Zahl dürfte gehörig steigen. Denn natürlich gibt es auch bei der neuen Octavia-Generation einen RSler - oder besser vier, denn der kompakte Sportler lässt ... Spaniens Tscheche - SEAT Der Toledo ist nicht aufregend, aber praktisch Den feurigen Flamenco-Tänzer unter den Mitgliedern der Seat-Familie mimt der Toledo nicht. Ihn ob seines betont bodenständigen Auftretens aber zum Langweiler abzustempeln, wäre ungerecht. Seine schnörkellose Solidität raubt einem zwar nicht den Atem, verspricht für die ihm zugedachte Aufgabe des treuen Alltags- und Reisebegleiters aber ein hohes Maß an zuverlässiger Funktionalität - und höhere Langzeitqualitäten als manch kapriziöser Aufschneider. Dass der Toledo im tschechischen Mladá Boleslav von den Bändern rollt, muss keinem spanisch vorkommen. Schließlich ist er technisch nahezu identisch mit dem gleichfalls dort produzierten Skoda Rapid. Optische Eigenständigkeit gewinnt der Toledo gegenüber seinem tschechischen ... Sportler mit Tiefgang - LAND ROVER Der neue Range Rover Sport setzt konsequent auf Leichtbau Schwalbach . Mit einer Premiere geht Land Rover am 20. September in Deutschland an den Start: mit dem komplett neu entwickelten Range Rover Sport. Die Engländer versprechen den "schnellsten, agilsten und fahraktivsten Land Rover". Denn Basis für die zweite Generation des Range Rover Sport ist nicht mehr wie bisher der Discovery, sondern der Range Rover. Die Grundlagen für Fahrdynamik und Handling hat Land Rover mit der um 420 Kilogramm leichteren Aluminium-Karosserie gelegt. Als erster SUV besitzt er die Monocoque-Plattform, die auch beim großen Range Rover verbaut wird. Derzeit wiegt der Range Rover Sport zwar noch - je nach ... Chicago entdeckt seine Dächer - USA Gärten und Terrassen laden mit besonderem Ambiente zum Feiern ein (ust). Mitten im Stadtzentrum von Chicago entstehen immer mehr trendige Bars, Cafés und Restaurants in luftiger Höhe. Hier, wo in den 1880er-Jahren die ersten Wolkenkratzer der Welt entstanden sind, hat der Bauboom bis heute nicht nachgelassen. Dafür kann man jetzt auf immer mehr Dächern unter freiem Himmel exzellent speisen, kühle Cocktails genießen oder Partys feiern, denn zahlreiche Hotels, aber auch das renommierte Art Institute haben ihre Dächer längst begrünt. Glaswände und große Sonnenschirme verhindern, dass zu viel Wind oder Sonne das besondere Ambiente stören. Die einzigartige Aussicht auf die beeindruckende Wolkenkratzerarchitektur Chicagos gibt es jeweils gratis dazu. Ein beliebter Treffpunkt ... Die große Sause - BADEN-WÜRTTEMBERG Im Schwarzwald steht der längste Seilrutschenparcours Deutschlands D ie Hände greifen nach dem Seil, die Beine stoßen sich vom Boden ab und plötzlich saust man durch die Luft. Der Bauch kribbelt, in die Ohren dringt das leise Surren der Rolle, die über das Metallseil gleitet, und die Augen nehmen einen kleinen Punkt auf der gegenüberliegenden Seite des Tals wahr: das Ziel. Hier wartet Georg Stefanovic bereits, um die schnelle Fahrt zu stoppen. Der Nervenkitzel heißt Zipline, wobei sich das Wort aus den englischen Begriffen "zip", für rasen und "line" für Seil zusammensetzt. Georg Stefanovic ist Chef der Zipline Hirschgrund, dem längsten Parcours in ganz Deutschland, d ... Weißwurstfrühstück im Blümchenpflücktempo - BAYERN Garmisch-Partenkirchen wäre so gern trendy - dabei gefällt es den Urlaubern eigentlich ganz gut, wie es immer war P eter Nagel trägt Wadl-strümpf′ und Hirschlederne zum Dreitagebart. Die Tracht ist so etwas wie seine Berufskleidung, schließlich ist der Mann Tourismusdirektor. "Viel Spaß im neuen Garmisch-Partenkirchen", sagt er noch, bevor er in seinem energieoptimierten Geländewagen davonbraust. Nagel will weg von den Folkloreabenden und seinen Ort so hip machen, wie es die Outdoor-Modebranche schon ist. Dazu hat er eine passende Werbelinie entwerfen lassen. Das Motto: "Entdecke deine wahre Natur." Zuerst lockt aber das Bayernklischee von früher: Weißblau spannt sich der Himmel über den Eckbauer, den kleinsten der fünf Garmischer Berge. Seit 1956 schwebt eine der kuriosesten Bergbahnen des ... Angeln im Dreivierteltakt - DÄNEMARK Die Insel Bornholm ist ein Paradies für Angler. Sie finden vor allem Ruhe. Neulinge müssen jedoch erst einige wichtige Lektionen lernen E s gibt viele gute Gründe, um nach Bornholm zu reisen. Für Angelfreunde sind es die 150 Kilometer lange wilde Küstenlinie, zahlreiche Bäche und eine Meerforellenspezies, die es anderswo kaum gibt. Angelführer Udo Schroeter fügt noch einen hinzu: "Genügend Abstand zum Festland - und damit die Möglichkeit, zu sich selbst zu finden." Und genau das will ich ausprobieren. Der Strand ist Magnet und Bremse zugleich. Mich zieht er magisch an, dieser endlose feine, weiße Sand. So fein, dass es knirscht, wenn man ihn betritt. Am liebsten würde ich die Schritte beschleunigen, die Schuhe wegwerfen und johlend ins ... Schöne Grüße vom Mond - Jersey Ob Küste, Küche oder Kultur - die Insel ist ein Juwel im Ärmelkanal und steckt voller Superlative E ine Formation wilder Klippen. Ein schneeweißer Leuchtturm. Und Meerwasser, das präzise wie ein Uhrwerk kommt und geht. Das ist die vielleicht spektakulärste Kulisse im ganzen Ärmelkanal. La Corbière heißt diese bildschöne Szenerie an Jerseys Südwestzipfel, an der man sich niemals satt sehen kann. Denn Sonne, Licht, Wolken, Wind und Wasser verändern ihr Gesicht unablässig. Prügelten eben noch kräftige Brecher auf die rötlichen Felsen ein, staksen jetzt Möwen durch die Lachen, die bei Ebbe entstehen. Und irgendwann erscheint wie durch ein Bibelwunder der Weg, über den man trockenen Fußes zum Leuchtturm spazieren kann. Stunden später warnt eine Sirene ... "Netzwerk" zeigt die besten Seiten - STARTSCHUSS Wirtschaftsmagazin für Rheinhessen MAINZ. Der Sommerabend der Wirtschaft setzte nicht nur ein gesellschaftliches Highlight, sondern markierte auch den Auftakt einer publizistischen Neuheit für die Region: Zum Event startete die Verlagsgruppe Rhein Main (VRM), unter deren Dach diese Zeitung erscheint, ein neues Wirtschaftsmagazin für Mainz und Rheinhessen. "Netzwerk" heißt das Produkt, das auf 68 Seiten das wirtschaftliche Geschehen in der Region unter speziellen Aspekten beleuchtet. Print und digital können die Themen gelesen werden. Unter googleplay und im itunes-Store (Kennung: RMP Netzwerk) kann die digitale Fassung für Tablet und Android-Smartphones kostenfrei runtergeladen werden. In den Kundencentern dieser Zeitung gibt es die klassische Variante ... Streikbrecher? Mit mir nicht! - LEIHARBEIT Mitarbeiter auf Zeit sind per Gesetz gleichgestellt Fast 800 000 Deutsche sind derzeit bei Zeitarbeitsfirmen beschäftigt. In häufig wechselnden Betrieben zu arbeiten ist für sie Alltag. Grundsätzlich haben Mitarbeiter auf Zeit die gleichen Rechte wie andere Arbeitnehmer. Der Arbeitgeber muss Beiträge zu den Sozialversicherungen abführen, den Lohn im Krankheitsfall weiterzahlen und sich an den gesetzlichen Kündigungsschutz halten. "Bei der Leiharbeit besteht im Regelfall ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit dem Verleiher", sagt Professor Peter Schüren, Arbeitsrechtler an der Uni Münster. "Befristet ist nur der Einsatz beim Entleiher." Zumindest auf dem Papier ist also alles in Ordnung. "Das Problem ist die praktische Ausgestaltung der gesetzlichen Rechte", sagt verdi-Gewerkschafter ... Migration, Vielfalt, Chancen - LEITTHEMA ZUWANDERUNG Sommerabend setzt Zeichen Mainz. Engelbert Günster ist Präsident der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen. Aber wenn er davon spricht, dass dem rheinhessischen Menschenschlag Vielfalt im Sinne von Carl Zuckmayers Wort vom Rhein als "Völkermühle" zur Eigenart geworden sei, dann meint er das keineswegs nur ökonomisch. Vielfalt im völkerverbindenden Sinn sei "in jeder Beziehung bereichernd, öffnet unseren Horizont, macht Spaß." Drei Jahre vor dem 200. Geburtstag Rheinhessens, in den aber schon lange kräftig "hineingefeiert" wird, ist die Kernaussage des IHK-Präsidenten wegweisend: "Migration und Integration gehören zu Rheinhessens Alltag." Und der Sommerabend der Wirtschaft, den die IHK, die Verlagsgruppe Rhein Main ... Wohlfühlen auf Plastikstühlen - WOHN-DESIGN Klassiker der Pop-Art-Ära gelten noch immer als Sinnbild des legeren Wohnstils Die 1960er Jahre sind in der Erinnrung eine Zeit, in der alles möglich schien. Die wichtigsten Bedürfnisse waren gestillt, neue Ideen und Produkte weckten Wünsche. Möbel aus Holz galten als verstaubt und altbacken, Plastik avancierte zum Symbol für Modernität. Wenn die Kreativen damals einen neuen Stuhl entwarfen, veränderten sie nicht nur irgendein Detail, sondern sie entwickelten komplett neue Formen. Auch die Polstermöbel sahen in der Pop-Art-Epoche anders aus als alle Sessel bis dahin: Sie bestanden aus frei kombinierbaren Elementen, mit denen man völlig neu umgehen, flexibler und weniger steif wohnen konnte. Der Däne Verner Panton war der Designer, d ... Ohne Zuwanderung geht es nicht - FACHKRÄFTEMANGEL Personalexperte fordert Offenheit und Anerkennung ausländischer Abschlüsse MAINZ. Deutschland muss sich als Einwanderungsland positionieren, sonst hat es angesichts des demografischen Wandels und einer schrumpfenden Gesellschaft keine Zukunft. Diese These vertrat Dr. Manfred Becker, emeritierter Professor für Betriebswirtschaftslehre, Organisation und Personalwirtschaft im Gespräch mit dem Chefredakteur dieser Zeitung, Friedrich Roeingh, beim Sommerabend der Wirtschaft in Mainz. "Wir werden sehr viel mehr Zuwanderung brauchen, als wir bekommen", stellte Becker klar. 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Salafisten erhebliche Bedrohung - VERFASSUNGSSCHUTZ Wachsende Gefahr wegen des Syrien-Konflikts Wiesbaden. Der Salafismus ist aus Sicht der hessischen Landesregierung die größte sicherheitspolitische Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Radikale Hassprediger wie Pierre Vogel sähen vor allem im Rhein-Main-Gebiet ein großes Rekrutierungspotenzial und verstärkten daher hier ihre Aktivitäten, sagte Innenminister Boris Rhein (CDU) am Freitag bei der Vorlage des Verfassungsschutzberichts für 2012. "Allergrößte Sorge" bereite ihm die Beobachtung, dass zunehmend deutsche Islamisten in Krisengebiete wie Somalia oder Syrien ausreisten. Sie folgten Aufrufen, dort am "Heiligen Krieg" (Dschihad) teilzunehmen. "Tickende Zeitbomben" Bundesweit seien im vergangenen Jahr etwa 120 Islamisten ausgereist. Für Hessen sprach Rhein von einer "niedrigen zweistelligen Zahl". Als Rückkehrer seien die ... Produkte - so vielfältig wie die Region - REGIONALES Verbraucher wollen Ursprung von Erzeugnissen kennen / Heimat als Marke boomt Region . Regional ist in. Wenn es seit der Biowelle überhaupt einen neuen Trend bei den Verbrauchern gegeben hat, dann den des "Regio". Bereits seit einigen Jahren greift eine Mehrheit der deutschen Konsumenten, und dabei insbesondere jüngere Leute, zu Produkten aus der Umgebung. Mittlerweile beschränkt sich diese Entwicklung nicht mehr nur auf Ess- und Trinkbares, sondern umfasst Handwerkliches, Kosmetikprodukte, Kleidung, Wellness. Begehrt ist der Pullover aus der Wolle heimischer Schafe, der Imker neben dem Familienausflugsziel Fasanerie macht gute Geschäfte, auf dem Oppenheimer Gartenmarkt treffen die Kunden Stunden vor Eröffnung ein, der Biobauer füttert ein ganz bestimmtes Schwein für ... Pressearchiv > Main-Taunus-Kurier > 31.08.2013
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Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Dunja Rajter über Kroatien | HÖRZU Wasserfälle im Nationalparks Krka. - Foto © www.piqs.de / NikoDa, CC (Some rights are reserved.) "Geliebte Heimat" Artikel vom 23. März 2010 Man hört das Rauschen, riecht die Frische, spürt die Energie – und weiß sofort: Hier an den Wasserfällen im Nationalpark Krka steht man vor etwas Gewaltigem, Unbezwingbarem. So wild und wunderbar ist Kroatien, die Heimat von Dunja Rajter. Die Künstlerin, aufgewachsen in Zagreb, ist heute zwar im hessischen Langen zu Hause. Doch in ihr Geburtsland kehrt sie regelmäßig zurück, etwa wenn sie sich in der Adriastadt Zadar erholt oder vor Ort für das Tierschutzprojekt Kroatien e. V. engagiert. In HÖRZU beschreibt sie exklusiv, warum ihr das Land ihrer Kindheit wieder so ans Herz gewachsen ist. Dunja Rajters Kroatien-Tipp: Zadar an der Adria Anreise: Mit dem Auto über die neue Autobahn Zagreb–Split, Ausfahrt Zadar. Weiter über die Bundesstraße 19 km in die Stadt. Flug: Zadar wird von mehreren deutschen Flughäfen aus angeflogen. Beispiel für eine Reise im Juni: Hin- und Rrückflug ab circa 230 Euro (z. Bb. Lufthansa). Reisezeit: Von Mai bis Ende September meist sonniges Wetter. Heiß wird es im Juli und August. Hotel "Falkensteiner Hotels & Residences Punta Skala" bei Zadar: 1 Nacht im Familienzimmer mit Vollpension ab 75 Euro p. P., 4-Pers.-Apartment ab 200 am Tag (Tel. 00385/23/206624, www.falkensteiner.com). Restaurant: Nahe dem Hafen von Zadar bietet das "Nniko" Fischspezialitäten für Feinschmecker. Vielleicht klingt es eigenartig, weil ich seit 40 Jahren in Deutschland lebe, aber: Ich liebe Kroatien! Nicht nur, weil ich dort geboren bin. Tiefe Verbundenheit wuchs auch im Bürgerkrieg Anfang der 90er-Jahre. Aus der Ferne organisierte ich Hilfstransporte für meine Landsleute. Seither wird dieses innige Gefühl stetig größer. Wann immer mein Akku leer ist, tanke ich neue Energie in unserer Wohnung in Zadar, wo auch meine Schwester lebt. Wenn ich auf dem Balkon sitze, atme ich Stille, lausche den Grillen, genieße den Duft von Rosmarin, blicke in die Weite, aufs tiefblaue Meer – und vergesse die Zeit. Nein, die Zeit ist auch hier nicht stehen geblieben. Zadar, das als kulturell reichstes Zentrum Dalmatiens gilt, hat sich neuen Urlauberströmen geöffnet – und macht das Beste draus. Neben teuren Jachten ankern im Hafen die Kähne der alten Fischer. Am Kai flicken sie in Ruhe ihre Netze, unbeeindruckt von uns Schaulustigen, die über eine illuminierte Brücke zur Altstadt flanieren. Alt und Neu in Harmonie. Das ist typisch für Zadar, wo die mittelalterliche Kirche St. Donat, die Renaissance-Stadtloggia und das römische Forum uns ebenso beeindrucken wie die moderne, einzigartige Meeresorgel am Ende der Hafenpromenade. Von außen wirkt sie wie eine ungewöhnliche Treppe. Unter der Kaimauer geben spezielle Röhren je nach Wellengang Töne von sich. Ein ozeanisches Hörspiel: die Melodie des Meeres. Hierher zieht es mich zum Sonnenuntergang. Keinen Kilometer weiter erklingt am Strand der traditionelle Klapa-Gesang. Die Liebeslieder der Einheimischen sorgen für Gänsehaut. Meer und Musik – das ist die Seele Dalmatiens. Wohin ich mich auch treiben lasse, überall empfängt mich mediterrane Lebensfreude – in den Gassen, Cafés und auf den Märkten. Wie bei guten Freunden fühle ich mich, wenn mich der charmante Erik in seinem Restaurant "Niko" mit frischem Fisch vom Grill und Plavaç-Rotwein verwöhnt. Zudem hat man eine traumhafte Aussicht aufs Meer, das wie in der Südsee schimmert. Am Horizont flimmert die Insel Ugljan. Sie ist eine von über 300 Perlen des Archipels von Zadar. Gern lasse ich mich mit der Fähre nach Pag übersetzen. Dort gibt es auch den berühmten "Paški sir“, einen Schafskäse, der besonders würzig schmeckt, weil die Schafe vor allem wilde, salzhaltige Kräuter fressen. Doch nicht nur die Inselwelt, auch das Hinterland von Zadar hat seine Reize: Hier wachsen Kiefern, Ginster, Zypressen, Akazien, Feigen- und Olivenbäume in der ansonsten karstigen Landschaft. Eine unendliche Fülle an Grüntönen – allem Fels zum Trotz. Wo sonst finden wir in Europa noch so eine Idylle wie in den Nationalparks Paklenica oder Plitvicer Seen. Oder im Park von Krka mit seinen Wasserfällen. Die Kaskade bei Skradin Am spektakulärsten ist die Kaskade bei Skradin: 46 Meter hoch, 500 Meter lang, 200 Meter breit. Berühmt wurde sie als ein Schauplatz der "Winnetou"-Filme, die in Kroatien entstanden. Führer erzählen gern, dass Pierre Brice und ich einst unter dieser riesigen Dusche gestanden hätten. Tatsächlich hatten Lex Barker und Marie Versini hier eine Liebesszene: Old Shatterhand und Nscho-tschi. Dieses Fleckchen Erde ist tatsächlich zum Verlieben. Auch heute noch. Autor: Dunja Rajter
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q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
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Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
5 little things Paris - Zukkermädchen 6. März 2015 • 10 Kommentare Manchmal reicht ein kleiner Tagesausflug, manchmal muss es eine andere Stadt sein, und wenn mich das Fernweh richtig erwischt, ein anderes Land. Jetzt gerade tippe ich euch diese Worte aus einem kleinen Café mitten in Paris in meinen Laptop und bin ganz froh, dem Reisefieber nachgeben zuhaben. Was jetzt hier folgt, könnt ihr euch dank des aussagekräftigen Titels schon denken: 5 persönliche Parismomente, die ich nicht mehr vergessen möchte. Vielleicht sollten wir viel öfter einfach den Koffer schnappen und loslaufen und dabei schon die wildesten Pläne schmieden. Die Stadt erleben und ihre Schönheit. Paris hat unglaublich viel zu bieten. Es reicht einfach ein Spaziergang und ich bin immer wieder hin und weg. Mein Gedanke: Jeden Morgen so einen Ausblick und ich brauche keine Quotes mehr.“ Einfach das tragen, was man will. Mode kann alles und nichts bedeuten. In Paris darf Frau sich auch einmal mehr wagen. Muss sie aber nicht. Mein Gedanke: Mode kann Spaß machen und Frau muss sich auch nicht immer zu ernst nehmen.“ Du bist auch in Paris? Lass uns treffen und die Stadt gemeinsam genießen! Zeit darf man auch ruhig mit richtig tollen Damen verbringen. Mein Gedanke: „Wir deutschen Mädels sind schon ziemlich lässig“. Eintauchen, treiben lassen und einfach einmal nur genießen. Was an Paris so wunderbar ist? Ich kann mich einfach in ein Café setzen, in ein unbeschreiblich großes Einkaufzentrum begeben und mich inspirieren lassen. Diese Stadt lädt zum Genießen ein. Mein Gedanke: „Früher war mehr shoppen wollen, heute reicht ein guter Kaffee und eine internationale Stadt“. Essen gehen. In Paris einfach absolut grandios: Frühstück und Nachspeisen. Aber auch ein Croque Madame. Mein Gedanke: „Alles, was mit Käse überbacken ist, kann gar nicht schlecht sein.“ 10 Kommentare zu “5 little things Paris” Wie gerne ich die Zeit zum Reisen hätte oder einfach mal spontan wo hinfahren und sich von einer anderen Stadt inspirieren zu lassen. Genieß es Franzi und hab viel Spaß dort! 🙂 Ich war mal für 10 Tage in Südfrankreich und das im Sommer, es war einfach traumhaft und der totale Gegensatz zum Norden. ohhhh , du bist in Paris! wie toll! vielleicht ( naja unwahrscheinlich ^^ ) laufen wir uns ja über den Weg! Geniess die Zeit, wir haben ja auch echt mega tolles wetter! Lg aus Paris und nach Paris 🙂 Koffer schnappen und loslaufen und dabei schon die wildesten Pläne schmieden – klingt großartig <3 Ich liebe es zu reisen und immer wieder Neues zu entdecken. Ich wünsche dir eine tolle Zeit in Paris. Du (und alle anderen, die gerade über Paris schreiben) entfachst meine Liebe zu Paris wieder neu. Ich muss unbedingt wieder hin. Schöne Eindrücke. Das Gruppenbild finde ich besonders toll. Ihr seht alle super sympathisch aus. Auf Paris hätte ich auch mal wieder Lust, ist leider schon viel zu lang her. Sehr schöne Bilder und insbesondere das letzte sieht lecker aus 😀 Dein Essen sieht richtig lecker aus. Da bekomme ich auch gleich Lust auf Pommes 🙂 Ich fahre auch hoffentlich in zwei Wochen nach Paris 🙂 So eine schöne Stadt! Wunderbar! Ich wünsche dir ganz viel Spaß in dieser tollen Stadt und bin ein wenig neidisch(: Bring noch mehr tolle Momente mit! Paris.. *träum* sehr schöne Bilder! Es war so schön Euch alle zu treffen, ich hoffe es vergehen nicht wieder so viele Wochen bis zu einem Wiedersehen!! :-*
de
q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
San Colombano, Capannori 2017: Top 20 Ferienwohnungen San Colombano, Capannori, Ferienhäuser, Unterkünfte & Apartments - Airbnb San Colombano, Capannori, Toskana, Italien San Colombano, Capannori · Unterkünfte Doppelhaushälfte Villa im Rahmen des Lucchesi Ville gelegen, mit drei Doppelzimmern, Erdgeschoss mit eigener Veranda. Küche ohne Geschirrspüler, mit einem Kühlschrank, Zentralheizung, Sätzen von Geschirr, Gläsern, Besteck und Geschirr. Badezimmer mit Jacuzzi, Verfügbarkeit von Bettwäsche und Handtücher. Service einschließlich Wi-Fi, TV, Radio, Play Station, Kinderspielplatz. Das Haus ‚befindet sich in einer ruhigen und grünen. 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Ein Spaziergang von unserer schönen Stadt Kunst der Toskana wie Florenz, Pisa, Siena ‚können Sie andere Städte besuchen‘. A 25 km von unserem Haus gibt es die Strände der Versilia, dass für dieses Jahr mit der Blauen Flagge für Sauberkeit des Meeres ausgezeichnet. Bei 30 km können Sie die Dörfer berühmt von den Bergen der Garfagnana besuchen. Kommen Sie auf Urlaub bei uns bedeutet, nicht nur Entspannung und Ruhe ‚von einem Urlaub in Lucca finden, aber Kunst, Geschichte, Meer, Berge, Wandern und eine ausgezeichnete Küche Lucchese. Und ‚es in einer grünen und ruhigen Umgebung. In der Nähe sind leicht Restaurants, Pizzerien, Bars, Geschäfte, Einkaufszentrum. Casa Leandro und ‚komfortabel, geräumig und einladend. Eine ideale Lösung für Familien und Gruppen von Freunden. Leandro und ‚ein großer Besitzer immer hilfsbereit und freundlich! Rat dringend, diese Lösung zu wählen! Wir haben drei Nächte in diesem Haus. 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Der Besitzer ist nebenan, das ist praktisch, wenn nötig. Leandro ist angenehm und wir waren angenehm überrascht ein paar Süßigkeiten oder Getränke im Haus zu finden Ankunft zu überschreiten. Vielen Dank für Ihre willkommen. (Der Pool ist eher für Kinder gedacht, aber ich habe mich mit den Kindern in) würde auf jeden Fall wieder. Ciao Große Empfang mit sehr flexiblen Arbeitszeiten und sehr pünktlich Gastgeber, war die Wohnung noch besser als beschrieben, ausgestattet mit allem Komfort und noch mehr (im Kühlschrank fanden wir die Coca-Cola und frische Milch, die wir durch den Host angeboten wurden) . WiFi-Signal ein wenig schwach, aber insgesamt akzeptabel. Hervorragende Reinigungs. In 10 Minuten von der Altstadt von Lucca. Absolut empfehlenswert! Die Toskana ist eine sehr einzigartige und wunderschöne Region. Kevin House, gehostet von Leandro und seine schöne Frau ist ein perfekter Ort, um einen Abend oder mehr zu verbringen, während genießen die Landschaft in den verschiedenen Annehmlichkeiten, die es zu bieten hat. Es ist sehr empfehlenswert und wir hoffen, dass wir zurückkommen werden. Freistehendes 2 Etagen, mit großem Garten, 8 km. vom Zentrum von Lucca. Erdgeschoss: unabhängige-Schrank Flur Eingang zu einem Wohnzimmer führt, wo es ein Bett und ein Sofa-Bett beide von einem Platz; Es gibt ein zweites Wohnzimmer, Heizraum, Dusche, Umkleideraum mit Waschmaschine, einen großen Schrank und Zugang Treppe zum ersten Stock, wo sich 3 Schlafzimmer mit Doppelbetten, Küche, Hauswirtschaftsraum, Wohnzimmer, Wohnzimmer, 1 Bad mit Dusche (nur renoviert) und 4 große Balkone. Groß, komfortabel und sehr funktionell Set in einer ausgezeichneten Lage, um die Berge, das Meer, Thermalbäder und wichtige Städte zu erreichen. Ruhige Lage. Es liegt auf dem Land in der Gemeinde Capannori 8 km entfernt. von Lucca und 15 km. von Montecatini Terme, 80 km. von Florenz und etwa 30 km. von Pisa. Sie können von einer halben Stunde Fahrt erreichen Versilia entfernt und der Abetone in etwa 1 Stunde Fahrt. In der Nähe können wir wichtige historische Villen solche besuchen. Villa Mansi, Real, Torrigiani, Grabau usw. .... und Collodi mit dem legendären Garten Pinocchio. Es gibt unzählige Cafés typische Gerichte zu probieren und eine hervorragende Aussicht zu genießen. In 10 Minuten mit dem Auto können wir Monte Carlo, berühmt für il'omonimo Wein erreichen. Alessandra war sehr freundlich und hilfsbereit. Das Haus ist sehr geräumig und makellos sauber, und man kann in etwa zwanzig Minuten, um das Zentrum von Lucca mit dem Auto erreichen. Wir fanden es hier! 我和我的家人在亚历山德拉的家里度过了愉快的时光。由于时间安排,我无法亲自见到她,但是我的兄弟和我的母亲做到了,并告诉我,她是非常有帮助的。 房子很大,有很多客厅和足够的卧室给大家。两间浴室与我们中的一个小组织工作良好。 我要指出的一件事是要记住公用事业费和床单和毛巾每人10欧元的收费。这取决于有多少人住在家里(在我们的情况下,是7人)相当可观。 Rapport qualité prix très bon ... Casa Grande et très calme, seul inconvénient étant très froid très grand ... Alessandra et son mari très gentil et aimable .... Nous espérons revenir a 4 km da Lucca centro si dispone di abitazione all'interno di un residence piano terra. Chiuso da cancello automatico parcheggio interno ed esterno. All'interno 2 camere ampia cucina bagno e salotto. A disposizione una camera o due accesso al giardino con veranda. Si fa presente che nell'alloggio e' presente anche la famiglia. THE ROLLING STONES Special Event 23 Settembre - Mura di Lucca, Viale Carducci Per la data Italiana di questo "Stones No Filter tour" i Rolling Stones hanno scelto Lucca e la Toscana, un’area che ha sempre esercitato su di loro un grande fascino. Il concerto si svolgerà in una location mai utilizzata prima che avrà come sfondo le meravigliose Mura di cinta medievali, simbolo indiscusso della città, che hanno da poco festeggiato i loro 500 anni. La serata servirà anche a celebrare i 20 anni del Lucca Summer Festival. Gabriella, Franco and his family welcomed us as if we were great friends. They made us feel at home. Every night, after the Lucca comics, coffee was always ready for us. The clean and fabulous home with everything you need to feel at ease. But especially so warmly. In the morning a hearty breakfast made from them waiting for us, we ate and chatted together. People with a big heart and the home we would all like. In addition, 5 min from Lucca. perfect location! It was a fantastic experience. 2 POSTI LETTO SUMMER FESTIVAL The home offers private swimming pool, laundry , wifi , parking, barbecue fully equipped kitchen 2000 square meters of garden with shower .the house , on the ground floor consists of a bedroom and a bright kitchen there a sofa bed, and a bathroom It ' a very quiet place in the countryside , 10 minutes you are in the city' of Lucca, the house 'was restored by May 2015 and furnished with fine , nearby you will find all the services , the house is the perfect place to share moments of relaxation and recreation with its family.the house consists of a bedroom with a puff bed, in the kitchen there is a sofa bed memory , it can accommodate up to 5 people we rent from Saturday to Saturday ,other two places are located in the small attachment that is rented to friends or relatives of the guests at an additional price to be agreed,it's full of all -suite kitchen sofa bed memory in total are seven beds ,until 1 of May you rent even short periods . IN APARTMENT you WILL FIND ADDRESSES OF RESTAURANTS , AND MAPS OF LUCCA PISA AND FLORENCE , AND OTHERS . Als wir ankamen, warteten wir auf den Tisch gefüllt Schokolade Croissants frisch (italienische Spezialität), den Garten Tomaten, eine Flasche Wein und Olivenöl aus Lucca. Wir schätzen dieses Willkommensgeschenk. Die Gastgeber sprechen nur Italienisch, ein Mädchen zeigte uns die Zimmer und Einrichtungen zur Verfügung gestellt haben. Das Anwesen ist bemerkenswert gut erhalten; wir sind in einer Oase der Ruhe mit gepflegten Rasen, einen Swimmingpool und Liegestühle, Sonnenschirme ... Die Unterkunft ist sehr gut mit Geschirr und Geräten ausgestattet ist. signifikant entwickelt einen großen Kühlschrank mit Gefrierfach. Draußen war auch sowie zwei Tische für Mahlzeiten im Freien zur Verfügung ein weiterer Kühlschrank (Sommerküche). Das Auto wird auf dem Grundstück geparkt. Ein großer Supermarkt ist nur wenige Minuten entfernt. Die Besitzer sind sehr freundlich und lächelnd. RUSTICODELCHIASSO PISCINA ESCLUSIVA ===== Außenbereich ===== Villa Celeste ist ein komfortables Appartment im 1.Stock eines Hauses aus den 60iger Jahren,das kürzlich renoviert und modernisiert worden ist. Es befindet sich auf dem Lande bei Lucca in einer Wohngegend. Die Besitzer bewohnen das andere Appartment mit eigenem Eingang. Ein sehr schöner Garten mit verschiedenen Pflanzen, Blumen und Palmen umgibt das Haus. Der Aussenbereich ist ausgestattet um draussen essen zu können mit Tisch und Stühle,Grill und Holzofen für Pizza und Brot und einem Pavillon, wo die Gäste hausgemachten Wein und den Blick auf die wunderbare Landschaft geniessen können. In unmittelbarer Umgebung befinden sich zahlreiche wunderschöne Villen die man besichtigen kann.Ausserdem gibt es ein sehr grosses Angebot an Freizeitgestaltung in der Gegend: Je nach Jahreszeit kann man Ski fahren,Mountainbike- touren organisieren, Tandemflüge mit dem Fallschirm machen oder an einer Ballonfahrt teilnehmen. Der Besitzer ist jeder Zeit bereit seine Gäste zu beraten und ihnen zu helfen. Es wird geraten mit dem Auto anzureisen. Parkplatz auf dem Besitz. Den Gästen zur Verfügung steht: Ein wunderschöner Blick auf die umliegenden Berge und Täler in denen man sehr gut wandern oder mountainbiken kann. Man kann durch die umliegenden Olivenhaine und Obstplantagen streifen und bestes biologisches Olivenöl und Obst erweben. Auf Anfrage kann man mit diesen Produkten der Gegend typisch lucchesische Gerichte kochen. Ein Kinderbett und ein Hochstuhl stehen gratis zur Verfügung. Entfernungen: Lebensmittelladen, Postamt,Kirche und Bushaltestelle (Verbindung nach Lucca) 150 m., Geschäfte jeder Art 1 km, Lucca 7 km, Collodi (die Stadt von Pinocchio) 15 km, Pisa 20 km,Pisa Flughafen 22 km, Viareggio (Strand) 25 km, Castelnuovo Garfagnana 50 km, Abetone (Skigebiet) 70 km, Florenz 70 km, Florenz Flughafen 70 km, Siena 100 km. ===== Innenräume ===== 70 m2 1.Stock:Eingang, Wohnzimmer mit Kamin,TV, Schlafsofa für 2 Personen und Schlafsofa für 1 Person, Küche (Backofen, Gefirerschrank, Spülmaschine, Mikrowelle) Esszimmer, Doppelzimmer mit Ehebett, Abstellkammer mit Waschmaschine, Bad mit Dusche und Fön, tragbare Klimaanlage, 2 Balkone mit Blick auf den Garten. ===== Leistungen und Nebenkosten der Wohneinheit ===== Ankunft zwischen 16:00 und 19:00 Abfahrt zwischen 09:00 und 10:00 Im Mietpreis nicht inbegriffen und vor Ort zu bezahlen: Bettwäsche (zusätzliche Garnitur) (auf Anfrage): 10.00€ pro Person pro Wechsel Handtücher (zusätzliche Garnitur) (auf Anfrage): 10.00€ pro Person pro Wechsel Endreinigung (erforderlich): 70.00€ Zusatzbett (auf Anfrage): 15.00€ pro Person pro Tag Frühstück (auf Anfrage): 7.00€ pro Person pro Tag Mittagessen (auf Anfrage): 20.00€ pro Person Abendessen (auf Anfrage): 22.00€ pro Person Halbpension (auf Anfrage): 25.00€ pro Person pro Tag Babysitting (auf Anfrage): 10.00€ pro Stunde Haushaltshilfe (auf Anfrage): 10.00€ pro Stunde Kaution bar (erforderlich): 100.00€ Im Mietpreis inbegriffen: Bettwäsche und Handtücher (wöchentlich gewechselt) Endreinigung für Haustiere bezogene Betten bei Ankunft Heizung W-LAN Internet Brennholz Klimatisierung Hochstuhl Kinderbett Haustiere Waschmaschine Willkommenspaket Schlüsselübergabe Service Kurtaxe Segromigno In Monte, Toskana, Italien Vi presentiamo la nostra struttura situata a Lucca a 9 chilometri dal casello autostradale A11 Firenze-mare casello di Capannori Villa Celeste è la soluzione ottimale per tutti coloro che necessitano di un punto di appoggio nelle vicinanze di Lucca. Celeste was my father, who, at the end of the 60s he built a large house: it was his villa. I recently renovated the entire house allowing guests a bright and quiet apartment. The owners live in another part of the house with independent entrance. The apartment consists of: - Fully equipped kitchen and living area - Dining room with table and chairs - Living room with sofa that converts into a double bed, armchair that becomes a single bed - Large room with double bed and a single bed or baby - A bathroom with shower, hot and cold water, toilet, bidet, sink, mirror and hair dryer - Utility room with washing machine and iron - Complete the apartment two balconies that overlook the garden. Parking in the garden of the property and is available to guests. There is a beautiful garden with flowers, plants, palms; chairs, deck-chairs, table, gazebo - here you can have a rest and taste fine home-made wine. Villa Celeste has a barbecue, a wood oven for baking pizzas, bread etc. There are lovely views on the mountains and the valley below from the windows and the garden, it is an excellent way to go for a walk or in mountain-bike. We have olive-wood in the hills too, and we obtain extra virgin biologic oil. We also grow vegetables and fruits. On request it is possible to cook with these products typical dishes of the Lucca area. Villa Celeste is situated in the countrysde near Lucca, in a residential area; at 100 m you will find the first small shop and another one that sells many different things at some 150 m, and also the post office and the church; at 1 km you will find the farmacist, a bank, a pizzeria, the restaurant etc. Collodi (home of Pinocchio) 15 km, Pisa 20 km, Viareggio (beach) 25 km, Castelnuovo Garfagnana 50 km, Abetone 70 km (ski), Florence 70 km, Siena 100 km. Zona residenziale e tranquilla, tante villette tutte circondate da giardini curati, tante piante e fiori. In pochi minuti di auto è possibile raggiungere i negozi sia di generi alimentari che abbigliamento, ristoranti, pizzerie, farmacie. peaceful and quiet apartment Lucca Mein Haus liegt in Segromigno in Monte in der Gemeinde Capannori Lucca. Es besteht aus 3 Doppel-Schlafzimmer, 2 Bäder, 1 Wohnzimmer, 1 Küche mit Esszimmer und einem großen Garten. 2 Parkplatz innerhalb des Zaungatter (URL HIDDEN) Great accommodation, quiet, clean, very spacious! If in a year was to return to Lucca, stay here! Communications always fast and high availability. Casa 6 posti letto comodi capannori In der Nähe Villa REAL Marlia und historische Villen Lucchesi. Mit Blick auf die Pizzorne und Matraia. Landschaftsbau und ruhige Lage. Per la seconda volta ho alloggiato in questa casa. Perfetta per la posizione e la tranquillità La casa corrisponde alle immagini e alla descrizione. La zona è molto bella sopratutto se cerca la tranquillità. Ho potuto parcheggiare davanti alla casa senza troppi problemi. Il giardino non è molto curato. Non è presente l'aria condizionata ma la casa era molto fresca. casa giardino - piscina a lucca - marlia Die Depadance es ist von 25 qm mit Schlafsofa Lagerung, HOSTS 2 Personen, verfügt über ein Bad mit WC, Bidet, Dusche und Waschbecken, eine voll ausgestattete Küche mit Geräten, einem privaten Parkplatz und alle Bettwäsche (Küche, Bad, Bettwäsche, mit einer Veranda mit Tisch und tv .Es im ländlichen Raum finden, und 10 Minuten von Lucca entfernt. von Mai bis September werden wir mit dem größten Hause mieten für 5 Personen mit Pool in exklusiven. Kontaktieren Sie uns für Informationen Gastgeber sehr nett und freundlich, die uns zu Hause fühlen und wir haben uns auch das Frühstück für den nächsten Tag zu finden. Der Ort ist schön und die Anlage verfügt über alles, was Sie für einen Aufenthalt von beliebiger Länge brauchen! Sehr empfehlenswert! Ich war für drei Tage in der Lucca Comics 2016. Tolle Lage für die Nähe der Stadt, und der Shuttle-Bus auf dem Platz von Capannori. Bei unserer Ankunft fanden wir ein kleines Geschenk für das Frühstück (Milch, Kekse, Saft, Wasser); alle, Abendessen, schnelles Mittagessen / Abendessen zum Frühstück versorgt. Das Hotel liegt im Grünen, aber komfortablen Service. sehr positive Erfahrung. APPARTAMENTO SUL MARE MARINA DI CARRARA 4 POSTI LETTO COMODISSIMO A SOLI 5 MINUTI DAL MARE VICINO ALLA BELLISSIMA VERSILIA E ALLA LIGURIA TOSCANA PICCOLO APPARTAMENTO SUL MARE MARINA DI CARRARA - MASSA VIA COMANO 442 CITTADINA MOLTO ACCOGLIENTE CASA A 5 MINUTI DALLA SPIAGGIA APPARTAMENTO AL SECONDO E ULTIMO PIANO -CUCINA - SOGGIORNO CON TERRAZZO - CAMERA MATRIMONIALE CON TERRAZZZO - BAGNO - INGRESSO zona molto interessante sul confine tra la Liguria e la Toscana, ricca di avvenimenti in estate, mercatini, storia medioevale, castelli, famosa per il marmo di Carrara con paesaggi meravigliosi, tantissime sagre paesane con buon vino e ottimo mangiare tipico!!!! La casa e' in una zona molto ben servita ma nello stesso tempo in riva al mare e alle bellissime pinete circostanti Posto molto tranquillo e confortevole, mentre ad esplorare Toscana. Anche troppo spaziosa per due come eravamo))) Ci mancava AVAILIABLE, torte di Gisella erano incredibili. Qui di seguito è quello che speravamo di ottenere e ottenuto: - Posizione: 25 minuti dal mare, 25min a Pisa, 7 minuti a Lucca, 1h a Ferenze (Firenze), 1 km a foodmarket - Ingresso indipendente, piccolo giardino proprio, camino esterno. Non c'è bisogno di altri per attraversare il nostro giardino, quindi è davvero tranquillo e zona appartata - Parcheggio: 20m dall'ingresso - Internet è abbastanza largo per (SENSITIVE CONTENTS HIDDEN) Soprattutto il padrone di casa era molto gentile e cordiale. Grazie Gisella. Sergey Rissia SPB Settembre 2013 It's so nice place for staying, only 10 minutes from Lucca. But keep in mind that you need to spend about 40 mins for reach the sea. Good condition and well equiped appartments. appartamento sul mare MARINA DI CAR comodo e tranquillo appartamento. Roberta e' cordiale e disponibile. Grazie Alla prossima The price is right. Basically the AC is the only thing great. Marja-liisa2017-08-19T00:00:00Z NEWWW!! camera spaziosa e luminosa Max 4 persone, 2 letti a castello e un letto matrimoniale! PERFETTO PER UNA FAMIGLIA! BAGNO PRIVATO,COLAZIONE INCLUSA E PARCHEGGIO GRATUITO! 10 minuti di macchina dai COMICS(Possibilità di transfer) Special COMICS !! Room in a VILLA Villa mit privatem Pool, inklusive voller Komfort. Es liegt in einer Wohngegend mit Blick auf die Hügel platziert. Das Anwesen ist komplett eingezäunt und privatisiert, also sehr sicher für Kinder und Haustiere. 3 bedrooms (8+2 sleeps) , 2 bathrooms (shower), hall, living room, verand, fully equipped kitchen,closet, dining room with fireplace, large garden (2000 mq.), barbecue, gazebo, private swimming pool (mt. 5,50 x 8,00 H mt. 1,50), internal parking area, automatic gate, air conditioning, TV sat, Wi-Fi, fleet bicycles, pets allowed, all services nearby. Bar, restaurants and shops of all king are in a ray of one or two Km. Marlia, Lucca, Italien Toskana; Villa mit privatem Pool ===== Außenbereich ===== Casa Rossa ist eine sehr schöne und exzellent ausgestattete Villa ca. 10km von Lucca in Capannori – unweit der prächtigen antiken Villen, die offen für Besucher sind. Sie liegt sehr bequem –und trotzdem ruhig. ===== Außenbereich ===== Casa Rossa ist eine sehr schöne und exzellent ausgestattete Villa ca. 10km von Lucca in Capannori – unweit der prächtigen antiken Villen, die offen für Besucher sind. Sie liegt sehr bequem –und trotzdem ruhig. Der überraschend großer Park ist eingezäunt und zum großen Teil durch Schattenspendende hohe Bäume. Ganz hinten eine Boccia-Bahn, zwischendurch Hängematte und Plätze, wo man entspannen kann. Zwischen dem Park und der Villa der Pool (10 x 5m, 1.60 tief) geöffnet ab Mai bis Oktober mit Sonnenterrasse, Liegen, Tisch und Sonnenschirme. Daneben rechts ein Häuschen mit Sauna und davor, aber überdacht die Hydromassagewanne, die auch im Winter genutzt werden kann. Seitlich vom Haus dann die überdachte Essecke mit Esstisch, Frühstücktisch und großes Barbecue mit Pizza-Ofen. Vor dem Haus ein angenehmer Wintergarten ( mit Vorhängen) mit Tisch und Sitzecke. ===== Innenräume ===== Parterre des Hauses: in der Mitte ein Salon mit 2 Sofas, TV und Klavier, Treppe zum ersten Stock. Rechts davon offen eine Sitz-und Leseecke mit Kamin, links davon ebenfalls offen erst einmal Esszimmer und dann die Küche mit Ofen, Spülmaschine, Espressomaschine und Toaster. Von der Küche gibt es eine Tür zum Garten – direkt zur Essecke beim Barbecue. Im ersten Stock dann eine Diele mit PC (Internet inkl.) und dann 3 Doppelschlafzimmer mit Ehebett (eines davon kann man in 2 Bett-Zimmer umgestalten) – und 3 Bäder. Zwei Davon sind sogenannte Master-Bed room–mit Bad, beim dritten Zimmer ist das Badezimmer vom Flur erreichbar. 2 Bäder haben Dusche, eines hat sowohl Dusche wie auch Badewanne. Haushaltshilfe auf Anfrage und gegen Bezahlung. Aircondition. ===== Leistungen und Nebenkosten der Wohneinheit ===== Ankunft zwischen 16:00 und 19:00 Abfahrt zwischen 08:00 und 10:00 Schwimmbad geöffnet ab 1 Mai bis 30 September Im Mietpreis nicht inbegriffen und vor Ort zu bezahlen: Kaution bar (erforderlich): 500.00€ Strom (erforderlich): 150.00€ pro Woche Heizung (auf Anfrage): 80.00€ pro Woche Im Mietpreis inbegriffen: Bettwäsche und Handtücher (Erstausstattung) Bettwäsche und Handtücher (zusätzlicher Wechsel) Endreinigung Gas Wasser Internet Klimatisierung sea - 50000 m Casa Rossa - Casa Rossa Wohnung im ersten Stock von 120 qm mit Dachboden von 60 Quadratmetern (Dachgeschoss) Großen Garten mit einer Garage und einem Holzofen (gelegentlich) .Ingresso unabhängig oder gemeinsam. Whirlpool, WiFi, Himmel online, große Gärten. Öffnen campagna.Tranquillità. Der Nähe colline.A 7 km. Von Lucca.A 20 km. Versilia.Davanti von der Bushaltestelle. I was in this room with 4 other friends to visit Lucca during the period of Lucca Comix. The location is excellent to reach Lucca and other nearby cities. Home sparkling clean and well maintained, where you can safely live in 5 and with private parking extremely convenient. I can be very happy in :) Vicino alle colline e al mare... Ci sono 2 camere da letto. Una con letto matrimoniale ed un altra con un letto da 1 piazza e 1/2, entrambi con armadio. C'è un bagno con doccia vicino alle camere ed un altro bagno di servizio al pian terreno. La casa è fornita di cucina completa. In sala c'è un divano letto a due piazze Per un totale di 6 posti letto. Abbiamo un giardino molto spazioso e ricco di piante, Noi viviamo nella parte sinistra de.mentre le parte destra è quelle che affittiamo. Le case hanno entrate separate.lla casa Casetta delle sane per amanti dei bei giardini
de
q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
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de
q-de-395
Welche Vorteile haben die Bewohner Wiens in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr?
Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl – Boarische Wikipedia Nutza Dischkrian:Podsauna Seppl 1 Seawas 3 Geh, bitte.... 4 Berigwoi 6 Local files - Wikimedia Commons 8 Unguate Pseudo-Witz 9 Kuinwossastoffe 10 Grundlogn vo da Mathematik 11 Solaris Trollino 12 Höin und Grottn in Wean 13 Kroft 14 Posdauna 15 Liachtstraum 16 Sorry... 17 Massn 18 Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG 19 und sowos is berig ...... 20 Hüüüüfe 21 Ysperglaum 22 Differenziäurechnung 23 Rechta Wünki Seawas[Weakln] Hallo, Podsauna Seppl ! Du, des is leiwaund, doss du in da boarischn Wiki mitschreibst. Wegn Formate und so Zeig schaust di vielleicht a wengl beim Autornportal um, waunnst de Zeid findst, moch da owa kaan Streß. Des is nua wegn dem, doss unsa Wiki irgnwia a einheitlichs Büüdl zaagt. I winsch da no vüü Spaß dodan bei uns ! --RobTorgel (dischkrian) 15:56, 26. Sep. 2015 (CEST) Seawas Robert griass de! I finds leiwaund dass ma de Wikipedia a auf Mundoat stöön kau! Seawas Sepp. An scheen Gruaß a vo mia. I denk schau das Da bei ins gfoin wead. Und des mid da Schreibwoas, des kimmt vo eahm söwa. Des wead mid da Zeid oiweu bessa. Pfiat Di, bis schpoda, da --Luki (dischkrian) 13:49, 27. Sep. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, --Podsauna Seppl (dischkrian) 14:09, 27. Sep. 2015 (CEST) Seawas Seppl. Beim Büdlaffilodn soids an Text eitrogn. Fia mi hod ma da Matthias des gschribm und des nim i nu Heid. Den Text zwisch de zwoa Doppöklammal ziag i ma netta ins freie Föd umma und eagenz den Text. Stodn Nutza Luki trogst hoid Dein Nam ei. Bei da Beschreiwung: Wos soid des Büdl zoagn. Datum vom AQuffilodtog und bei Aumeakungan den Naum und de Ealaubnis waun des Büdl vo wem Aundan warad. Oda das a schau..vaschtuam is oda des Büdl schau vua eppa 70. Jahrl druckt woan is. Beschreibung, Quelle[Weakln] Bei den jeweiligen Bild-Dateien auf "Werkeln" gehen, oder diese Links anklicken (und den Text oben zwischen den strichlierten Linien einfügen und Beschreibung, Quelle und Datum anpassen: Pfiat Di, da --Luki (dischkrian) 18:16, 2. Okt. 2015 (CEST) Daunkschee Luki, i glaub hiaz hob i des eascht so richtig vastaundn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:34, 15. Mai 2016 (CEST) Geh, bitte....[Weakln] Sepp, do schreibst auf da aan Seitn guate Atikln und auf da aundan Seitn kummst dann mit iagndaan Kaas dahea. Gaunz hob i des ned, fia wos is des guat ? --RobTorgel (dischkrian) 16:44, 7. Okt. 2015 (CEST) Es gibt hoid a so Themen, wo a normaler trockener Artikl ned passn ded. A bissl a Hetz ghert aa dazua. Owa mei, daun loss is hoid bleim. De Witz im Artikl Bekaxel woan owa ned schlecht, gibs zua--Podsauna Seppl (dischkrian) 11:43, 9. Okt. 2015 (CEST) Berigwoi[Weakln] I hob zwoa Artikl vo dia zua Berigwoi vuagschlong: Dirre Waund (hob i vaschom, wei Dürre is net Boarisch) Spitznorwad! --Scharinga (dischkrian) 12:49, 30. Nov. 2015 (CET) Daunkschee, Scharinga. Aa fias Ausbessan.--Podsauna Seppl (dischkrian) 21:02, 30. Nov. 2015 (CET) Hall of Fame[Weakln] Servas Seppl, du bist in de Listn vo de Berign Autorn aufgnumma wuan. Gratulation! I maan, dass deine Artikl Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg sogoa unta de berign Artikln aussastechn!! De Artikln san aa um Klassn bessa wia de Vagleichsartikln auf de.wikipedia! Und aa des wosd mid deim Projekt Schoi gleisted host vadient große Aunakennung! A heazlichs Daungschee fia deine Beidräg! I hoff, mia lesn no meah vo dia. --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 11:51, 27. Dez. 2015 (CET) Des untaschreib i. Dirre Waund, Flatza Waund und Fischaua Vuaberg san extra-berig! --Ehgadn (dischkrian) 12:59, 27. Dez. 2015 (CET) Daunk eich. Wobei im Autornkafää is ma's ned so vuakumman, dass interessiert mitduads.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:50, 28. Dez. 2015 (CET) Seppl, jo, du host echt wos drauf, jednfois vüü meah wia de meistn vo deine Hawara. Schreibst Waunsinnsartikln. Leiwaund! Reschpekt! Owa du soitast aufhean, de Leit do z vaoaschn. Waa echt schod, waun ma di spean miassatn. Nutz liawa dei Talent fia sinnvolle Artikln. Du brauchst do aa neamd beleahn. Mia san do ned in da Schui. Wea wos iwan Schoi usw. leana wüü, kau deine Artikl lesen oda kau di aa wos frong (auf da Artikldisk oda aa auf deina Disk; es AutornKafää is dafia ned da richtige Plotz). --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 23:04, 28. Dez. 2015 (CET) Du host as Zeig fia an Spitznautor, Seppl, mia miassn oba drozdem ned iba jeds Steggal vo dia hupfa und jedn Witzartike vo dia hiinehma. Witz konst am Stammdisch vazejn. --Ehgadn (dischkrian) 09:21, 29. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi, wanst bei uns weida midmochst. Schmäh gheat aa zua boarischn Kuitua, wen aa ned unbedingt za ana Enzyklopedie ;) --Ehgadn (dischkrian) 08:35, 31. Dez. 2015 (CET) I gfrei mi aa, wannst weida mochst... i moan im Sinn vo de drei berign Artiken :-) de san Extraklass! --Howan Hansi (dischkrian) 13:35, 31. Dez. 2015 (CET) Local files - Wikimedia Commons[Weakln] Could you upload free files to Commons instead of uploading them to barwiki? Then other projects run by the Wikimedia Foundation can use the files too. 91.9.107.231 20:41, 4. Aug. 2016 (CEST) In da hochdeitschn Wiki bin i gsperrt, wauns mi entsperrts, iwaleg i's ma.--Podsauna Seppl (dischkrian) 20:00, 17. Aug. 2016 (CEST) wmf:Resolution:Licensing policy[Weakln] According to wmf:Resolution:Licensing policy file that have no license have to be deleted. File:BiegeMoment.png was uploaded by you and has no license. 91.9.107.231 21:25, 4. Aug. 2016 (CEST) I've only forgotten to choose a license, File:BiegeMoment.png was drawn by me.--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:58, 17. Aug. 2016 (CEST) Unguate Pseudo-Witz[Weakln] Moch bitte keine bledn Witz. Nua, wäu das du lustig finst, san no laung ned lustig. --RobTorgel (dischkrian) 08:20, 23. Okt. 2016 (CEST) I hob ihm Drahdi seine Witz aa ned lustig gfundn. Owa guad, des is z'weit gaunga. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:03, 23. Okt. 2016 (CEST) Kuinwossastoffe[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, seit wann schreiben die Österreicher oder Bayern für Kohle Kuin? Ich würde sagen, es muss entweder Koin oder Koihn heißen. Wörtlich übersetzt würde deine Version Kühlen heißen...Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 21:09, 23. Nov. 2016 (CET) Na des passt scho so. Waun mia Östareicha richtig gscheat redn, kummt nocha sowas ausse. Aa bei de Kuin, de wos da Hoaza in da Daumpflok schaufln duad.--Podsauna Seppl (dischkrian) 22:57, 23. Nov. 2016 (CET) @Drahdi: bassd scho. "o" ko im Boarischn efta zun "u" wean, je noch Region: Ort - Oat - Uat, von - vo - vu - vau, Sonne - Sun(n), sonst - sunst. Des is im Estreichischn oft bessa dahoidn ois wia im Bayerischn. --Howan Hansi (dischkrian) 08:48, 24. Nov. 2016 (CET) Auf jen Foi foisch is des "e" am End --RobTorgel (dischkrian) 11:18, 24. Nov. 2016 (CET) Jo, owa sunst eakennt ma ned, dass de Meahzoi is, und a Apostroph in da Iwaschrift schaut aa bled aus. --Podsauna Seppl (dischkrian) 10:45, 26. Nov. 2016 (CET) Bled gfrogt:Warum muass i des eakennen ? Bairisch is bairisch is bairisch. Owa, i schliass mi da Meaheit au --RobTorgel (dischkrian) 16:05, 26. Nov. 2016 (CET) Da Robert hod recht. --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) @ Howan Hansi: Danke für deine (und die der anderen Beiden) hilfreiche(n) Erklärung(en). Darum habe ich nachgefragt und auch verstanden. Wie du unten siehst, habe ich auch an Seppl wieder eine Frage gestellt. Das mache ich so und habe es auch den hier tätigen Estareichan zugesagt. Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:00, 27. Nov. 2016 (CET) Drahdi, du mochst des guad und imma bessa, gfreid mi :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:31, 29. Nov. 2016 (CET) Grundlogn vo da Mathematik[Weakln] Servus Seppl, ich habe (wie in der Zusammenfassungszeile geschrieben) an deinem Artikel auf gleichlautende Wortschreibung geändert, mit dem du garantiert einverstanden sein wirst, oder? Bei Intervoi (Interwall) habe ich an dich Estareicha die Frage, ob ihr das wirklich so schreibt? Voi ist normal voll, da es hier um ...wall geht, hätte ich angenommen, dass ihr da ...woi schreibt....Ein schönes Wochenende wünscht -- Drahdiwaberling (dischkrian) 23:55, 26. Nov. 2016 (CET) Die Endung "-al(l)" wird bei Fremdworten zu "-äu" z.B. Kanal=Kanäu. Also würde das "Intawäu" heissen müssen. Jetz ist das Wort innerhalb des Dialekts eher selten, also ein Wiener würde bei "intervall" bleiben. However, "intervoi" kommt mir jedenfalls fremd vor --RobTorgel (dischkrian) 08:30, 27. Nov. 2016 (CET) Intervall schreibt ma aa im Hochdeitschn mit v, drum ded i Intavoi lossn. A aundre Frog, wia suit ma de Einzoi vo "Menge" schreim, wäu a höös e aum Schluss sogt ma jo eigantli ned.Und dei IP-Adressn, des 200 irgendwos, kummt ma aa irgendwie bekaunt vua...--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:06, 27. Nov. 2016 (CET) Menge is im Boarischn a Fremdwoat, ko ma aa ois Fremdwoat do vawendn. Boarisch is: Haufa, Haffa oda Haufn (estr.). :) --Howan Hansi (dischkrian) 08:29, 29. Nov. 2016 (CET) Guad, loss ma's so. Rob, aa ned imma, z. B. Tal wiad Toi und ned Täu (des warad Teil)--Podsauna Seppl (dischkrian) 12:27, 1. Dez. 2016 (CET) Des min "äu" bezieht si nur auf Fremdweata (s.o.). "Tal" is jo kaa Fremdwoat --RobTorgel (dischkrian) 14:39, 1. Dez. 2016 (CET) Solaris Trollino[Weakln] Hello Podsauna Seppl, wås soi da bleede Hinweis auf de Grott'n in an Autobus-Atikl? Und wiaso beruaft si glei drauf a ominöse IP genau då drauf? Gibt's då wås, des im Hintagrund rennt? --Michl aus Wean (dischkrian) 19:49, 7. Dez. 2016 (CET) Des is ma hoid dazua eigfoin, waun i aun Puin docht hob. Und wieso glei drauf? Mia haum scho Dezemba!--Podsauna Seppl (dischkrian) 13:17, 9. Dez. 2016 (CET) I hob den Artikl aum 6. SEPTEMBA 2016 gschriam, waunst du Veasiaunsgschichtn lesn kaunst.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:18, 9. Dez. 2016 (CET) Höin und Grottn in Wean[Weakln] Podsauna, bittschee liefa wenigst oan oanzign relevantn Beleg fia de Grottn (Zeidung, Zeidschrift, Buach oda vagleichbore, journalistische Webseitn). A sejm draads Video is koa relevanta Beleg, Geocaching aa ned. --Joe Watzmo (dischkrian) 15:15, 26. Dez. 2016 (CET) I frog mi, warum ausgerechnet bei dera Grottn, wäu de Existenz suitad jo scho außa Frog stehn. Bei da Rodauna Lourdesgrottn, des genauso a vagleichboare Grottn, reicht jo aa des Büdl aus de:WP. --Podsauna Seppl (dischkrian) 16:52, 26. Dez. 2016 (CET) Guads Beispui. De Rodauna Lourdesgroddn steht aus guadn Grund unta Denkmoischutz, se hod an kuituahistorischn Weat: ::https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/identifyKunstwerk.aspx?FeatureByID=47511&FeatureClass=kunstkultur&ThemePage=4 Vo da Schestak Groddn is nit amoi da Nam belegt, vom kuituahistorischen Weat woin ma nit redn, vo de Entstehungsgschichtln ganz zan schweing! --Howan Hansi (dischkrian) 08:35, 27. Dez. 2016 (CET) Eigentli woittat i dazua nix meha schreib'n, owa de Neigia'r is a Hund: Warum vabeisst Du Die eigentli beinåh scho manisch in de net exestiarate, nie im Leb'n so g'hassane und nus von Dia propagiate Fikteaun? Dees tattat mi echt intaressia'n, seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 09:58, 27. Dez. 2016 (CET) I tipp auf a Wett ;-) --Gschupfta Ferdl (dischkrian) 10:26, 27. Dez. 2016 (CET) Is duat wirkli a Grottn, des hauma glaub i scho dischkutiat. Hob i de Bezeichnung Sestak-Grotte eh scho unta Aunführungszeichn gsetzt, fois de neichaste Veasiaun gsehn hosd. Gheats in den Artikl oafoch eine. Bei an Artikl "Grottn in Östareich" ded i's vastehn, dass ma nua auszugsweis de Wichtigstn aufnimmt, owa in Wean sans ned so vü. Kaunst froh sei, dassd daduach dein Hamatbeziak Favoriten wieda a bissal bessa kenna gleant hosd. Kenn i de Grottn aa eascht seit an hoibm Joah, davua woa's fia mi aa nua Trollerei und i finds witzig, dass duat'n ebmwirkli a Grottn gibt. --Podsauna Seppl (dischkrian) 13:14, 28. Dez. 2016 (CET) >> Jå eh! --Michl aus Wean (dischkrian) 14:32, 28. Dez. 2016 (CET) Du muasst des so machn wie beim Artikl Neiföd an da Leitha. lg--213.225.37.56 13:04, 31. Dez. 2016 (CET) Ka Surg, iwa des "Janiolspolsniaonop" red ma no --RobTorgel (dischkrian) 15:05, 31. Dez. 2016 (CET) Hod ned highaut.--Podsauna Seppl (dischkrian) 10:42, 11. Jen. 2017 (CET) Kroft[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, warum du meine Korrektur von Federwoog wieder auf deine Version Federwoogn geändert hast, ist mir ein Rätsel. Ich habe die Einzahl gewählt, du hast die Mehrzahl wieder eingesetzt. Wenn du mir frdl.weise erklärst, wie du die Pluralform schreibst, bin ich gespannt. Was nicht stimmen kann, wenn du eine und zwei Waagen gleich schreibst, wird mir das ein Rätsel bleiben. Aber du wirst es schon genauer wissen... Gruß -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:20, 22. Jen. 2017 (CET) Des is östareichischa Dialekt und passt scho so. Es is ausm Zaumanhaung eideitig eakennboa wos gmoant is. Wauns ned so eideitig is, schreib i's eh deitlicha - schau obm bei Kuinwossastoffe stott Kuinwossastoff', do woa da Rob eh scho ned gaunz zuafriedn damit.--Podsauna Seppl (dischkrian) 09:37, 22. Jen. 2017 (CET) Posdauna[Weakln] Dea Nutza:Posdauna D... wor ned vo mia, des wor de geniale Tortenfee. I hobs nua wieddaherstejn miassn, um an Vandalismus z vaschiam und nochhea vagessn wieda z leschn. MfG --Joe Watzmo (dischkrian) 18:15, 18. Feb. 2017 (CET) Ertappt, i gibs zua. Woa nur Schmäh. Aber schauts das was draus lernts, z.B. dass Seitn im Nutza, Wikipedia, Vorlog, etc. Namensraum und entsprechanda Diskussion nur von Admns verschoben wean diafn. Sonst ist das eine ziemliche Schwachstelle, die von potentiellen Angreifern ausgenützt werden könnte--Tortenfee (dischkrian) 18:23, 18. Feb. 2017 (CET) Liachtstraum[Weakln] Warum schreibst du hier im Text ein Mal Liachtstraum und ein Mal Liachtstrom? Was stimmt jetzt? -- Drahdiwaberling (dischkrian) 00:15, 29. Mea. 2017 (CEST) Grundsätzlich gibt es beim Dialekt kein richtig oder falsch. Als erstes schauen wir, in welchem Dialekt der Artikel geschrieben ist, das ist Niederösterreichisch. Und da ist v.a. in der Wr. Neustädter Gegend die Aussprache mit au gebräuchlich. Im Sinne der Einheitlichkeit ist diese Variante im gesamten Artikel zu verwenden, da sie ja auch in der Überschrift verwendet wird. --Podsauna Seppl (dischkrian) 11:39, 29. Mea. 2017 (CEST) Und deshalb habe ich dich auf den Fehler hingewiesen...Jetzt hast du ihn bereinigt und somit o.k. -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:55, 29. Mea. 2017 (CEST) Sorry...[Weakln] Hey Podsauna Seppl, tuat ma laad, dass ii aus Grant rhetorisch ziemli danebn g'haut håb - sunst passiat ma dees eha unhamli söit'n! Sorry, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:36, 18. Apr. 2017 (CEST) Is scho guad Michl, deafst des gaunze ned so eanst nehma...--Podsauna Seppl (dischkrian) 19:44, 26. Apr. 2017 (CEST) Tscha, vamutlich is dees mei Crux, dass i a jede Såch', de wo'r i tua, imma eanst nimm (nåch meina Manung is dees da Grund, warum i aa profan bei meine diveas'n Schreiwarei'n und Vuaträg' eanst g'numma wia... då kaunnst daunn nimma aundas). Nix füa'r unguat, seas --Michl aus Wean (dischkrian) 11:24, 27. Apr. 2017 (CEST) Massn[Weakln] Servas Seppl, kannst du bitte noch einmal auf deine Korrektur vom 29.3. schauen? Ich bin der Meinung, dass es (auch im Österreichischen so nicht grammatisch korrekt ist...Wenn du bei „wia schwaa dass is“ die Kurzform schreiben würdest, hieße es doch „wia schwaa's is“. Da aber im Boa und Öst „dass“ dazwischen gesetzt wird, müsste es korrekt „dass's is“ oder „dass es is“. Ich bin überzeugt, dass du mit mir konform gehst...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 06:17, 1. Jun. 2017 (CEST) das "'s" geht in "dass" unter. Wie könnte man das auch hörbar machen? --RobTorgel (dischkrian) 08:07, 1. Jun. 2017 (CEST) warum der Sepp allerdings das verdunkelte "a" in "doss" zu "a" gemacht hat, kann ich nicht sagen. --RobTorgel (dischkrian) 08:10, 1. Jun. 2017 (CEST) Es heißt die Materie. Daher: "wia schwaa dass sie is", wobei des wia da Rob scho sogt, untageht. Hob's "auf wia schwaa dass' is" g'ändat, daun suitads kloa sei. Des "a" bei "dass" is hoid a Mittlding zwischn "a" und "o", drum hob i's auf "a" lossn.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:08, 1. Jun. 2017 (CEST) Datei:Reimmichl U-Bahn.JPG[Weakln] Hey Podsauna Seppl, so laung håb i zwoa no nia net woat'n miass'n -owa gråd heit, wo i's wiakli gnädich g'håbt håb, is da 15A tatsächli mit 22 Minut'n Vaspätung kumma, a so a Kaas! Seas, --Michl aus Wean (dischkrian) 22:50, 1. Jun. 2017 (CEST) Jo, do wiad a vuam oidn Laundguat im Stau gstaundn sei und de Foahgäst haum ihn Blick in de Richtung vo ana gwissn Aundochtsstättn geniaßn kennan... Es Weana sads eh vawehnt, in Neistodt foahn olle Stodbusse (!) im 30-min-Takt und de Regionäubusse, woaßt eh, fünf moi aum Tog.--Podsauna Seppl (dischkrian) 14:58, 2. Jun. 2017 (CEST) und sowos is berig ......[Weakln] Bittschee daspor uns soiche Kommentare in da Zammfossungszein. Dea Artike is vom worscheinle bestn Autor, dea wo je in da Boarischn Wikipedia midgwiakt hod. Vabessan ko ma jedn Artike. Eascht Recht wann dea Artike a poor Joar am Bugl hod und da Autor scho lang neama do wor. --Joe Watzmo (dischkrian) 18:13, 16. Jun. 2017 (CEST) Is scho guad, i hob nua zwoa kloane Eagänzungan ghobt, easchtns, de Kategorien haum gföht und zweitns suitadn de Rodlinks auf de staundarddeitsche Schreibweis valinkn, wäu es hod maunche Artikl scho gem. --Podsauna Seppl (dischkrian) 18:17, 16. Jun. 2017 (CEST) Hüüüüfe[Weakln] I hob grod geshn, dass i aus da Wiki loch. I wü des ned, kaunst bidschee de beidn Foto leschn? Oda wia geht des, dass i s söba mochn kau?--Mariandl (dischkrian) 11:05, 31. Jul. 2017 (CEST) Griassde Mariandl, da Hansi hot en Ötscherbär94 scho gfrogt, ob ea da Fotograf is und ob du eihvastandn bist. Bis etz koa Reaktion. Buidln wean vo mia glescht. --Joe Watzmo (dischkrian) 11:25, 31. Jul. 2017 (CEST) Ysperglaum[Weakln] Hallo Podsauna Seppl, da du hier anfangs mit beteiligt warst, hätte ich die Bitte, entweder die Headline oder den Textbeginn entsprechend zu ändern. Weiterhin steht Mök statt, wie hier bearbeitet Möök, daher bitte auch korrigieren. Danke und Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 12:39, 5. Aug. 2017 (CEST) jo, ok --Joe Watzmo (dischkrian) 07:50, 7. Aug. 2017 (CEST) Differenziäurechnung[Weakln] Hallo Seppl, hier in der ersten Zeile steht Funktiaun. Wenn man das anklickt, liest man Funktionan, also müsste es logischerweise dann Funktion heißen statt Funktiaun...Pfiade -- Drahdiwaberling (dischkrian) 11:43, 13. Apr. 2018 (CEST):: ealedigt Ealedigt Es haaßt "aa Funktiaun" und "vü Funktiaunan". I hob des duatn ausbessat --RobTorgel (dischkrian) 15:16, 13. Apr. 2018 (CEST) Rechta Wünki[Weakln] Servus Seppl, als Östareich-Spezialist möchte ich dir sagen, dass Wünki im ganzen Leben kein Östareichisch für Winkel ist!!! Bei aller Liebe, aber so an "Schmäh" habe ich noch nie gehört....Bitte ändere das entsprechend samt Headline und Text. Ich höre mit Interesse von dir und sehe deiner Korrektur gerne entgegen. Danke und Servas -- Drahdiwaberling (dischkrian) 01:43, 25. Apr. 2018 (CEST) Vh „https://bar.wikipedia.org/w/index.php?title=Nutza_Dischkrian:Podsauna_Seppl&oldid=685615“ De Seitn is zletzt am 25. Aprui 2018 um 01:43 gändert worn.
Band 26 (1972) _ Heft 1: Bürobauten = Immeubles de bureaux = Office-buildings _ Rubrik: Impressum 1 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 2 Als PDF herunterladen Rubrik: Neue Tendenzen 4 Als PDF herunterladen Rubrik: Résumés 6 Als PDF herunterladen Rubrik: [Summary] 8 Als PDF herunterladen Rubrik: Unsere Mitarbeiter 10 Als PDF herunterladen Vorwort: Zu diesem Heft 10 Als PDF herunterladen Artikel: Einflüsse der Modularordnung auf die baulich-konstruktive Durchbildung von Bürogrossräumen = Influences de l'ordre modulaire sur la conception constructive des bureaux du type "grands espaces" = Influences of the modular on the structural conception of "officescapes" 11 Als PDF herunterladen Artikel: Verlagsgebäude und Druckerei = Immeuble d'édition et d'imprimerie = Publishing and printing building 15 Als PDF herunterladen Artikel: Mietbürohaus = Immeuble de bureaux locatifs = Building with office space to let 16 Als PDF herunterladen Artikel: Innerstädtische Eckbebauung = Immeuble de bureaux avec logements = Office building with flats 18 Als PDF herunterladen Artikel: Verwaltungsgebäude mit Schulungszentrum = Immeuble administratif avec centre de post-formation = Office building with training centre 21 Als PDF herunterladen Artikel: Fabrikverwaltungsgebäude = Immeuble administratif = Office building 24 Als PDF herunterladen Artikel: Zentrum für drei Gemeinden : Rathaus Sippola = Hôtel de ville de Sippola = Townhall of Sippola 27 Als PDF herunterladen Artikel: Bank- und Verwaltungsgebäude : Volksbank Homberg = Volksbank Homberg = Homberg National Bank 30 Als PDF herunterladen Artikel: Geschäftshaus mit Wohnungen Max Weishaupt, München = Immeuble Max Weishaupt, Munich = Max Weishaupt building, Munich 32 Als PDF herunterladen Artikel: Rückblende : geplante Nutzungsänderungen, Verwaltungs- und Betriebsgebäude Nordwest-Lotto, Münster = Immeuble d'administration et d'exploitation de la "Nordwestlotto" Münster = Planned alterations in function 35 Als PDF herunterladen Artikel: Innerstädtische Freizeitzentren = Centres de loisirs urbains = Urban recreation centers 39 Als PDF herunterladen Artikel: Ausstellungs- und Freizeitzentrum = Centre d'exposition et de culture = Exhibition and recreation center 42 Als PDF herunterladen Artikel: Gedanken über Architektur 45 Als PDF herunterladen Artikel: Wo werden wir wohnen? 1 Als PDF herunterladen Rubrik: Ausstellungen ; Tagungen 7 Als PDF herunterladen Rubrik: Produktinformation 10 Als PDF herunterladen Buchbesprechung: Bücher und Kataloge 10 Als PDF herunterladen Rubrik: Hauszeitschriften 10 Als PDF herunterladen Rubrik: Wettbewerbe 10 Als PDF herunterladen Register: Liste der Photographen 14 Als PDF herunterladen Artikel: Gesamtschule : Beispiel Bielefeld 47 Als PDF herunterladen Heft 2: Wohnungsbau, Mitbestimmung und Aktivierung der Mieter = Construction d'habitation, collaboration et participation des locataires = Housing construction, tenant co-management _ Rubrik: Impressum 51 Als PDF herunterladen Inhaltsverzeichnis 51 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 52 Als PDF herunterladen Rubrik: Neue Tendenzen 54 Als PDF herunterladen Rubrik: Résumés 56 Als PDF herunterladen Rubrik: Summary 57 Als PDF herunterladen Vorwort: Mietermitbestimmung : Alibifunktion oder Alternative? 58 Als PDF herunterladen Rubrik: [Unsere Mitarbeiter] 58 Als PDF herunterladen Artikel: Der "Gjellerup-Plan" : eine neue Stadt in Brabrand, Dänemark = Opération "Gjellerup" : une ville nouvelle dans le Brabrand, Danemark = The "Gjellerup Plan" : a new town in Brabrand, Denmark 59 Als PDF herunterladen Artikel: Partizipation : Theorie und Praxis 66 Als PDF herunterladen Artikel: Mitbestimmung der Planungsbetroffenen : systemüberwindende oder systemstabilisierende Reform? 70 Als PDF herunterladen Artikel: Experiment Worpswede bei Bremen = Expérience Worpswede près de Brême = Worpswede experiment near Bremen 74 Als PDF herunterladen Artikel: Möglichkeiten und Grenzen des Einflusses der Bewohner auf die Wohnung 78 Als PDF herunterladen Artikel: Facharbeitersiedlung Menel in Meximieux bei Lyon = Ensemble résidentiel pour ouvriers spécialisés Menel à Meximieux près de Lyon = Housing colony for specialized workers, "Menel", at Meximieux near Lyons 79 Als PDF herunterladen Artikel: Zwei Wohnhäuser in München-Schwabing = Deux immeubles d'habitation à Munich-Schwabing = Two high-rise residence blocks in Munich-Schwabing 82 Als PDF herunterladen Artikel: Zwei Eigentumswohnhäuser in Feldafing bei München = Deux immeubles résidentiels en copropriété à Feldafing près de Munich = Two condominium apartment houses in Feldafing near Munich 84 Als PDF herunterladen Artikel: Wohnhausüberbauung "Sesselacker" in Basel = Ensemble résidentiel "Sesselacker" à Bâle = "Sesselacker" housing project in Basle 86 Als PDF herunterladen Artikel: Wohneinheit 80 : Projektstudie der BASF = Unité d'habitation 80 : projet de la BASF = Housing unit '80 : project of the BASF 90 Als PDF herunterladen Artikel: Wohnungsnot in Genf : zur Analyse eines Schlagworts und dessen, was es meinen kann 1 Als PDF herunterladen Artikel: Architekten der siebziger Jahre in England 3 Als PDF herunterladen Werbung 5 Als PDF herunterladen Rubrik: Firmennachrichten 6 Als PDF herunterladen Buchbesprechung: Buchbesprechungen 6 Als PDF herunterladen Rubrik: Hauszeitschriften 6 Als PDF herunterladen Rubrik: Tagungen 8 Als PDF herunterladen Rubrik: Messen und Ausstellungen 8 Als PDF herunterladen Rubrik: Wettbewerbe 8 Als PDF herunterladen Artikel: Dorf mit Zentrum : Ideenwettbewerb für die Gestaltung des Ortskerns Horw (am Vierwaldstättersee) 95 Als PDF herunterladen Heft 3: Schulbau - Gesamtschulen = Construction et ensembles scolaire = School construction - combined schools _ Rubrik: Impressum 99 Als PDF herunterladen Inhaltsverzeichnis 99 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 100 Als PDF herunterladen Rubrik: Neue Tendenzen 102 Als PDF herunterladen Rubrik: Résumés 104 Als PDF herunterladen Rubrik: Summary 105 Als PDF herunterladen Vorwort: Schulbau in der Krise? 106 Als PDF herunterladen Rubrik: [Unsere Mitarbeiter] 106 Als PDF herunterladen Artikel: Schule zwischen Wunsch und Wirklichkeit 107 Als PDF herunterladen Artikel: Integrierte Gesamtschule = Ensembles scolaires intégrés = Integrated combined school 110 Als PDF herunterladen Artikel: Gesamtschule Mümmelmannsberg Hamburg = Ensemble scolaire de Mümmelmannsberg Hambourg = Mümmelmannsberg combined school, Hamburg 114 Als PDF herunterladen Artikel: Geplante Nutzungsänderung = Modification fonctionnelle prévue ensemble = Planned functional modification 118 Als PDF herunterladen Artikel: Schulzentrum Mutschellen = Ensemble scolaire Mutschellen = School complex Mutschellen 120 Als PDF herunterladen Artikel: Open-Space-Schools : Tendenzen im Schulbau am Beispiel der USA = Tendances dans les constructions scolaires, exemple des USA = Trends in school construction in the USA 123 Als PDF herunterladen Artikel: Grundschultypen = Ecoles primaires types = Primary school types 127 Als PDF herunterladen Artikel: Wettbewerb und Realisation = Concours et réalisation = Competition and realization 133 Als PDF herunterladen Artikel: Schulhaus "Im Moos", Rüschlikon = Ecole "Im Moos" Rüschlikon = "Im Moos" school Rüschlikon 136 Als PDF herunterladen Artikel: Architekturglosse : Mies van der Rohe und die Folgen 139 Als PDF herunterladen Artikel: Werkbericht 140 Als PDF herunterladen Artikel: Standortbestimmung mittels Computers 1 Als PDF herunterladen Artikel: Gebäudeautomation durch haustechnische Leitsysteme 3 Als PDF herunterladen Buchbesprechung: Buchbesprechungen 4 Als PDF herunterladen Rubrik: Ausstellung 4 Als PDF herunterladen Artikel: 4. HILSA 6 Als PDF herunterladen Rubrik: Tagungen 14 Als PDF herunterladen Rubrik: Wettbewerbe 16 Als PDF herunterladen Register: Liste der Photographen 19 Als PDF herunterladen Artikel: Flexible Wohngrundrisse : erster (und bemerkenswerter) Wettbewerb des Bundesamtes für Städtebau und Wohnungswesen (BRD) bringt das erhoffte Ergebnis 147 Als PDF herunterladen Heft 4: Raumzellen - Bausysteme = Cellules spatiales - systèmes constructives = Space unities - construction systems _ Rubrik: Impressum 151 Als PDF herunterladen Inhaltsverzeichnis 151 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 152 Als PDF herunterladen Rubrik: Neue Tendenzen 154 Als PDF herunterladen Rubrik: Unsere Mitarbeiter 156 Als PDF herunterladen Vorwort: Haben die orthogonalen Bauformen ausgedient? = Les formes constructives orthogonales ont-elles vécu? = Have orthogonal types of construction outlived their usefulness? 158 Als PDF herunterladen Artikel: Was ist eigentlich nicht mobil? : Anmerkungen zur "Mobilen Architektur" = En fait qu'est qui n'est pas mobile? : Remarque concernant "l'architecture mobile" = As a matter of fact, what is not mobile? : Observations on "mobile architecture" 159 Als PDF herunterladen Artikel: "Diesen Menschen wollte ich zeigen, wie man über Nacht ein grösseres Haus baut..." 160 Als PDF herunterladen Artikel: Unterkünfte für Selbstbauverfahren in Marokko = Abris à construire par les utilisateurs eux-mêmes au Maroc = Self-construction shelters in Morocco 161 Als PDF herunterladen Artikel: Jugend-Sommerlager bei Jerusalem = Camp de vacances d'été pour jeunes près de Jérusalem = Young people's summer camp near Jerusalem 162 Als PDF herunterladen Artikel: "Molekulare" Stadtstruktur = Structure urbaine "moléculaire" = "Molecular" urban structure 164 Als PDF herunterladen Artikel: Zwei Stahlbau-Raumzellen-Bausysteme = Deux systèmes constructifs par cellules spatiales en acier = Two steel cell unit construction systems 168 Als PDF herunterladen Artikel: Modul-Haus-System in USA = Système habitable modulé aux USA = Module house system in the USA 170 Als PDF herunterladen Artikel: Raumstadt-Struktur = Structure de ville spatiale = Structure of spatially conceived city 174 Als PDF herunterladen Artikel: Überbauung "Gross St. Martin", Köln = Ensemble de "Gross St. Martin", Cologne = "Gross St. Martin" project, Cologne 176 Als PDF herunterladen Artikel: Wettbewerb-Überbauungsprojekt "An der Ach", Bregenz (Österreich) = Projet de concours pour l'ensemble "An der Ach", Bregenz (Autriche) = "An der Ach" complex, competition project in Bregenz (Austria) 177 Als PDF herunterladen Artikel: Raumzellen-Stadtstruktur = Structure urbaine par cellules spatiales = Cell unit urban structure 178 Als PDF herunterladen Artikel: Leichtbauhaus-Bausystem aus Kunststoffen = Système de construction en plastique pour maison légère = Light-weight construction system of plastic materials 179 Als PDF herunterladen Artikel: Polyederförmige Motelzellen in Japan = Motel composé de cellules polyédriques au Japon = Polyhedron-shaped motel cell units in Japan 180 Als PDF herunterladen Artikel: Schulhausanlage in Cergy-Pontoise, Frankreich = Ensemble scolaire à Cergy-Pontoise = School complex at Cergy-Pontoise 182 Als PDF herunterladen Artikel: "Poly Box"-Bausystem = Système constructif "Poly Box" = "Poly Box" construction system 184 Als PDF herunterladen Artikel: Wegwerf-Raumzellen = Cellules spatiales à jeter = Throw-away cell units 185 Als PDF herunterladen Artikel: Projekt-P (Pandra 99) = Projet P (Pandra 99) = Project-P (Pandra 99) 186 Als PDF herunterladen Artikel: Ausklappbare Raumzellen = Cellules spatiales repliables = Folding cell units 187 Als PDF herunterladen Artikel: "Verstaubare" Wohnungsausstattung = Mobilier pour habitation "empilable" = "Stackable" furnishings 188 Als PDF herunterladen Artikel: Stapelbare Raumzelle = Cellules spatiales superposables = Stackable cell units 189 Als PDF herunterladen Artikel: Ausziehbare Raumeinheiten = Unités spatiales télescopiques = Telescopic spatial units 190 Als PDF herunterladen Artikel: Mobilhaus = Maison mobile = Mobile house 191 Als PDF herunterladen Artikel: Rückblende : Vorschlag für eine neue Baumethode 192 Als PDF herunterladen Artikel: "Mobile Home" : der erste erfolgreiche Schritt zum "Modular House" 1 Als PDF herunterladen Artikel: Baumesse 1972 4 Als PDF herunterladen Rubrik: Ausstellung 10 Als PDF herunterladen Rubrik: Firmennachrichten 10 Als PDF herunterladen Rubrik: Wettbewerbe 14 Als PDF herunterladen Register: Liste der Photographen 16 Als PDF herunterladen Artikel: Europäisches Patentamt : 2. Stufe eines Wettbewerbs in München 195 Als PDF herunterladen Heft 5: Krankenhausbau - integriertes Gesundheitszentrum = Bâtiment hospitalier - centres médicaux intégrés = Hospital construction - integrated health center _ Rubrik: Impressum 199 Als PDF herunterladen Inhaltsverzeichnis 199 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 200 Als PDF herunterladen Rubrik: Neue Tendenzen 202 Als PDF herunterladen Rubrik: Résumés 204 Als PDF herunterladen Rubrik: Summary 205 Als PDF herunterladen Vorwort: Integriertes Gesunheitszentrum 206 Als PDF herunterladen Rubrik: Unsere Mitarbeiter 206 Als PDF herunterladen Artikel: Strukturplanung eines 2000-Betten-Krankenhauses 207 Als PDF herunterladen Artikel: Krankenhaus mit 275 Betten = Un hôpital de 275 lits = A hospital with 275 beds 211 Als PDF herunterladen Artikel: Krankenhaus mit 500 Betten : Krankenhaus Clamart = Hôpital de Clamart = Clamart Hospital 214 Als PDF herunterladen Artikel: Krankenhausbau in Entwicklungsländern : medizinisches Ausbildungszentrum Mwanza/Tanzania = Centre de formation médicale de Mwanza, Tanzanie = Medical training center in Mwanza, Tanzania 216 Als PDF herunterladen Artikel: Planung und Realisation eines Community Health Center = Planification et réalisation d'un centre médical général (Community Health Center) = Planning and realization of a general medical center (Community Health Center) 220 Als PDF herunterladen Artikel: Integriertes Gesundheitszentrum : Zielbestimmung und Nutzungsplanung mit Hilfe des A.T.I.-Verfahrens = Centre hospitalier intégré : définition des buts et étude des utilisations à l'aide de la méthode A.T.I. = Integrated hospital center : definition of the aims and studies of functions with the aid of the A.T.I. method 225 Als PDF herunterladen Artikel: Möbelbau und Innenausbau = Meubles et aménagements intérieurs = Furnishing and interior fittings 229 Als PDF herunterladen Artikel: 6 M-System : ein variables Fertigsystem = Système 6M : Un système variable d'éléments préfabriqués = 6M System : a variable system using prefab elements 233 Als PDF herunterladen Artikel: Vorfabriziertes Grossversand-Lagerhaus 237 Als PDF herunterladen Artikel: Keimzelle einer Hochschule = Cellule de base d'une école polytechnique = Basic cell unit of a technical college 240 Als PDF herunterladen Artikel: Die Wertung eines Krankenhaus-Wettbewerbs 1 Als PDF herunterladen Artikel: Normiertes Funktions- und Raumprogramm 2 Als PDF herunterladen Buchbesprechung: Buchbesprechungen 3 Als PDF herunterladen Werbung 4 Als PDF herunterladen Rubrik: Produktinformation 9 Als PDF herunterladen Rubrik: Hauszeitschriften 9 Als PDF herunterladen Werbung 10 Als PDF herunterladen Artikel: Realschulhaus Bruckfeld in Münchenstein 243 Als PDF herunterladen Heft 6: Tourismus und Verkehr = Toursime et circulation = Tourism and traffic _ Rubrik: Impressum 247 Als PDF herunterladen Inhaltsverzeichnis 247 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 248 Als PDF herunterladen Rubrik: Neue Tendenzen 250 Als PDF herunterladen Rubrik: Résumés 252 Als PDF herunterladen Rubrik: Summary 253 Als PDF herunterladen Vorwort: Verplanen wir unsere unberührt gebliebene Umwelt nun nach dem Muster unserer verplanten Städte? 254 Als PDF herunterladen Rubrik: Unsere Mitarbeiter 254 Als PDF herunterladen Artikel: Touristische Planungen als Experimentierfeld zukünftigen Städtebaus? = Planification touristique champ d'expérience pour l'urbanisme futur? = Tourist industry planning : pilot project for future town-planning 255 Als PDF herunterladen Artikel: Kurortplanung Villars-La Roche (Schweiz) = Planification de la station de Villars-La Roche (Suisse) = Planning of the resort of Villars-La Roche (Switzerland) 257 Als PDF herunterladen Artikel: Touristische Planung Gampel-Jeizinen (Schweiz) = Planification touristique à Gampel-Jeizinen (Suisse) = Planning of tourist resort, Gampel-Jeizinen (Switzerland) 260 Als PDF herunterladen Artikel: Domecrete Building System (Israel) = Système constructif Domecrete (Israel) = Domecrete building system (Israel) 262 Als PDF herunterladen Artikel: Touristisches Zentrum Gargano (Italien) = Centre touristique Gargano (Italie) = Tourist center, Gargano (Italy) 264 Als PDF herunterladen Artikel: Feriendorf Bodrum (Türkei) = Village de vacances Bodrum (Turquie) = Vacation village, Bodrum (Turkey) 266 Als PDF herunterladen Artikel: Schwimmende Ferienhotels = Hôtels de vacances flottants = Floating vacation hotels 275 Als PDF herunterladen Artikel: Flughafen Frankfurt Rhein-Main "Terminal Mitte" 278 Als PDF herunterladen Artikel: Flughafenprojekt Genua (Italien) = Projet pour l'aéroport de Gênes (Italie) = Plan for the airport Genoa (Italy) 282 Als PDF herunterladen Artikel: Aktualität : Esso Tankstellen-Wettbewerb in Italien = Actualité : concours pour les stations-service ESSO en Italie = Current event : ESSO service station competition in Italy 284 Als PDF herunterladen Artikel: Rückblende : Motel in Interlaken 292 Als PDF herunterladen Artikel: Erholungsgebiete und das Nationalparksystem in den USA 1 Als PDF herunterladen Rubrik: Produktinformation 4 Als PDF herunterladen Rubrik: Firmennachrichten 8 Als PDF herunterladen Rubrik: Tagung 8 Als PDF herunterladen Artikel: Schulzentrum in Mönchengladbach : Gesamtschule - erst additiv, dann integriert 295 Als PDF herunterladen Heft 7: Olympische Bauten in München = Constructions olympiques à Munich = Olympic constructions in Munich _ Rubrik: Impressum 299 Als PDF herunterladen Inhaltsverzeichnis 299 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 300 Als PDF herunterladen Rubrik: Résumés 305 Als PDF herunterladen Rubrik: Summary 305 Als PDF herunterladen Vorwort: Olympische Bauten 1972 : Idee und Realität = Les constructions olympiques 1972 : idée et réalité = The Olympic constructions 1972 : conception and reality 306 Als PDF herunterladen Artikel: Die Verwirklichung einer Idee = La réalisation d'une idée = The realization of an idea 307 Als PDF herunterladen Artikel: Die Landschaft als dominierendes Element = Paysage, élément dominant = The landscape as dominant element 310 Als PDF herunterladen Artikel: Die Bauten in der Landschaft = Les bâtiments dans le paysage = The constructions in the landscape 316 Als PDF herunterladen Artikel: Das Dach über der Landschaft = Le toit sur le paysage = The roof over the landscape 324 Als PDF herunterladen Artikel: Die Möblierung der Landschaft = Les "meubles" dans le paysage = The furnishing of the landscape 328 Als PDF herunterladen Artikel: Charakteristische Situationen = Situations caractéristiques = Characteristic situations 331 Als PDF herunterladen Artikel: Eigenart und Gegensätze = Particularités et contrastes = Intrinsic quality and contrasts 332 Als PDF herunterladen Artikel: Überraschung und Überschaubarkeit = Surprises et rue d'ensemble = Surprises and clarity 333 Als PDF herunterladen Artikel: Das olympische Dorf = La village olympique = The Olympic village 335 Als PDF herunterladen Artikel: Verkehr = Circulation = Traffic 336 Als PDF herunterladen Artikel: Nutzung = Utilisation = Utilization 338 Als PDF herunterladen Artikel: Grünraum = Espaces verts = Green zone 341 Als PDF herunterladen Artikel: Zentrale Hochschulsportanlagen = Centre sportif universitaire = University athletic center 344 Als PDF herunterladen Artikel: Das Radstadion auf dem Oberwiesenfeld 1 Als PDF herunterladen Artikel: Die Hockeyanlage auf dem Oberwiesenfeld 2 Als PDF herunterladen Artikel: Verpflegungszentrum auf dem Oberwiesenfeld 2 Als PDF herunterladen Artikel: Die Ringerhalle im Ausstellungspark 2 Als PDF herunterladen Artikel: Die Basketballhalle in Sendling 3 Als PDF herunterladen Artikel: Die Ruder- und Regattaanlae in Feldmoching 3 Als PDF herunterladen Artikel: Bogenschiessanlage im Englischen Garten 4 Als PDF herunterladen Artikel: Die Reitanlage in Riem 5 Als PDF herunterladen Artikel: Die Kanuslalomstrecke in Augsburg 5 Als PDF herunterladen Artikel: Das Olympia-Stahldach 6 Als PDF herunterladen Rubrik: Wohnungsbau 6 Als PDF herunterladen Rubrik: Tagung 7 Als PDF herunterladen Buchbesprechung: Buchbesprechungen 7 Als PDF herunterladen Werbung 8 Als PDF herunterladen Artikel: Das eigene Schwimmbad 8 Als PDF herunterladen Artikel: Die Sauna 10 Als PDF herunterladen Rubrik: Produktinformation 12 Als PDF herunterladen Rubrik: Neuheiten-Pool 20 Als PDF herunterladen Rubrik: Firmennachrichten 20 Als PDF herunterladen Rubrik: Wettbewerbe 22 Als PDF herunterladen Erratum: Berichtigung 23 Als PDF herunterladen Register: Liste der Photographen 23 Als PDF herunterladen Artikel: Bildungszentrum Tübingen 347 Als PDF herunterladen Heft 8: Industrie- und Verwaltungsbauten = Bâtiments industriels et administratives = Industrial and administrative buildings _ Rubrik: Impressum 351 Als PDF herunterladen Inhaltsverzeichnis 351 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 352 Als PDF herunterladen Vorwort: Ist der Industriebau auf dem Weg zum Repräsentationsbau? = La construction insdustrielle s'oriente t'elle vers le bâtiment représentatif = Is industrial building becoming prestige building? 354 Als PDF herunterladen Rubrik: Unsere Mitarbeiter 354 Als PDF herunterladen Artikel: Von der schwärmerischen Übertreibung zur milden Gleichgültigkeit der heutigen Kritik = Des exagérations mystificatrices aux negligences bonignes de la critique contemporaine = From mystifying exaggeration to mild disinterest in contemporary critic 355 Als PDF herunterladen Artikel: TECHSA AG : Fabrikation und Verwaltung in La Praille, Genf = Fabrication et administration à La Praille, Genève = Fabrication and administration at La Praille, Geneva 356 Als PDF herunterladen Artikel: Elektroteile-Fabrik in Losone-Zandone (Schweiz) = Usine d'équipements électriques à Losone-Zandone (Suisse) = Electrical equipment works in Losone-Zandone (Switzerland) 358 Als PDF herunterladen Artikel: Bus-Depot der Basler Verkehrs-Betriebe = Dépot des autobus de la BVB (Société des transports de la ville de Bâle) = Bus station of the Basel Municipal Transport 361 Als PDF herunterladen Artikel: Norgas Übungszentrum in Killingworth, Newcastle upon Tyne (England) = Centre d'entraînement de la Norgas à Killingworth, Newcastle sur la Tyne (Angleterre) = Norgas training center in Killingworth, Newcastle upon Tyne (England) 364 Als PDF herunterladen Artikel: Energie-Zentrale der neuen Hauptverwaltung Karstadt AG in Essen = Centrale d'énergie du nouveau siège social de la Karstadt AG à Essen = Power station on the new Karstadt AG building in Essen 367 Als PDF herunterladen Artikel: Verwaltungsgebäude mit Ladenzentrum in München-Perlach = Immeuble administratif avec centre d'achats à Munich-Perlach = Office building with shopping center in Munich-Perlach 372 Als PDF herunterladen Artikel: Farben-Fabrik Uithoorn (Niederlande) = Usine de peintures à Uithoorn (Pays-Bas) = Paint factory in Uithoorn (Netherlands) 374 Als PDF herunterladen Artikel: Fabrik-Prototyp der Neuen Stadt Milton-Keynes (England) = Prototype d'usine de la nouvelle ville de Milton-Keynes (Angleterre) = Factory prototype in the new city of Milton-Keynes (England) 378 Als PDF herunterladen Artikel: Industriegebäude der neuen Stadt Milton-Keynes (England) = Bâtiments industriels de la nouvelle ville de Milton-Keynes (Angleterre) = Factory building in the new city of Milton-Keynes (England) 380 Als PDF herunterladen Artikel: Umriss einer Designalternative 387 Als PDF herunterladen Artikel: Eine Methode der graphischen Darstellung von Planungsgrundlagen und ihre Anwendung 1 Als PDF herunterladen Nachruf: Alfred Altherr 4 Als PDF herunterladen Rubrik: Ausstellungen 4 Als PDF herunterladen Rubrik: Symposium 10 Als PDF herunterladen Erratum: Berichtigung 15 Als PDF herunterladen Register: Liste der Photographen 15 Als PDF herunterladen Werbung 16 Als PDF herunterladen Artikel: Innenstadt Köln : Bebauung des KBE-Geländes 391 Als PDF herunterladen Heft 9: Wohnungsbau = Construction d'habitation = Dwelling construction _ Rubrik: Impressum 395 Als PDF herunterladen Inhaltsverzeichnis 395 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 396 Als PDF herunterladen Vorwort: Mangelware Wohnung = Le logement, marchandise rare = Housing, a commodity in short supply 398 Als PDF herunterladen Rubrik: Unsere Mitarbeiter 398 Als PDF herunterladen Artikel: Gedanken zum Wohnungsbau 399 Als PDF herunterladen Artikel: Integrierte Freizeiteinrichtungen = Equipements de loisirs intégrés = Integrated recreation facilities 400 Als PDF herunterladen Artikel: Differenzierte Wohntypen = Logements types différernciés = Differentiated housing types 403 Als PDF herunterladen Artikel: Unfertige Architektur oder der Nutzer als Baubeteiligter = Architecture inachevée ou l'utilisateur participant à la construction = Unfinished architecture or the user as co-builder 406 Als PDF herunterladen Artikel: Wohnstadtsystem = Système de ville résidentielle = Residential city system 409 Als PDF herunterladen Artikel: Wohnüberbauung Unter-Affoltern, Zürich = Ensemble résidentiel Unter-Affoltern, Zürich = Unter-Affoltern residential complex, Zurich 414 Als PDF herunterladen Artikel: Projekt Wohnsiedlung Utohof, Zürich = Projet cité résidentielle Utohof, Zürich = Project Utohof residential complex, Zurich 417 Als PDF herunterladen Artikel: Rückblende : Chandigarh, die Stadt Le Corbusiers 419 Als PDF herunterladen Artikel: Aktualität : First-Class-Hotel in der City 423 Als PDF herunterladen Artikel: Zurück zum Wohnen 1 Als PDF herunterladen Werbung 3 Als PDF herunterladen Artikel: Zwei Modelle für die Mitwirkung des Benützers bei Wohnungen : Simulierungsversuche an Modelle 4 Als PDF herunterladen Artikel: Organisation des amerikanischen Gross-Architekturbüros 6 Als PDF herunterladen Artikel: Schutz der neueren Architektur 8 Als PDF herunterladen Buchbesprechung: Buchbesprechungen 14 Als PDF herunterladen Rubrik: Produktinformation 16 Als PDF herunterladen Rubrik: Wettbewerbe 20 Als PDF herunterladen Register: Liste der Photographen 22 Als PDF herunterladen Artikel: Vorfabrizierbar und erweiterbar : Verwaltungszentrum der Unternehmergruppe Koch in Freiburg i. B. 435 Als PDF herunterladen Heft 10: Bauen in Japan = Constructions au Japon = Constructions in Japan _ Rubrik: Impressum 439 Als PDF herunterladen Inhaltsverzeichnis 439 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 440 Als PDF herunterladen Vorwort: Japans Architekten auf neuen Wegen = Les architects japonais suivent une nouvelle voie = Japan's architects blaze new trails 442 Als PDF herunterladen Rubrik: Unsere Mitarbeiter 442 Als PDF herunterladen Artikel: Bauen in Japan : ein Versuch die heutige Architekturszene als Geschichte zu sehen 443 Als PDF herunterladen Artikel: Die Manier der Ambivalenz : eine Begegnung mit Arata Isozaki 454 Als PDF herunterladen Artikel: Hauptsitz der Fukuoka Sogo Bank (1969-71) = Siège de la banque Fukuoka Sogo (1969-71) = Head office of the Fukuoka Sogo Bank (1969-71) 456 Als PDF herunterladen Artikel: Nagasumi Filiale der Fukuoka Sogo Bank (1971) = Filiale Nagazumi de la banque Fukuoka Sogo (1971) = Nagasumi branch of the Fukuoka Sogo Bank (1971) 458 Als PDF herunterladen Artikel: Haus einer Ärztegesellschaft in der Präfektur Oita (Annex) 1969-71 = Maison médicale dans la préfecture Oita (annexe) 1969-71 = Building of the medical association in the prefecture of Oita (annex) 1969-71 460 Als PDF herunterladen Artikel: Verwaltung des Stadtkreises Kanazawa, Yokohama 1970-71 = Kanazawa ward office, Yokohama 462 Als PDF herunterladen Artikel: Sportzentrum der Präfektur Osaka 1970-72 = Osaka sports center 464 Als PDF herunterladen Artikel: Nakagin Capsule Building, Dinza Tokyo 1971-72 466 Als PDF herunterladen Artikel: Yamanashi Kommunikationszentrum 1964-66 = Yamanashi press and broadcasting centre, Kofu, Yamanashi 468 Als PDF herunterladen Artikel: Shizuoka Kommunikationszentrum 1968-70 = Shizuoka press and broadcasting center 469 Als PDF herunterladen Artikel: Olivetti Lager- und Versandhaus Kohoku, Yokohama 1969-72 470 Als PDF herunterladen Artikel: Von der Utopie zur Realität : Stadt auf dem Meer 1967 = Floating marine exposition project 472 Als PDF herunterladen Artikel: Rückblende : Tokyo-Plan 1960-2000 : Japan im 21. Jahrhundert 476 Als PDF herunterladen Rubrik: Bautechnik 1 Als PDF herunterladen Rubrik: Mitteilungen aus der Industrie 8 Als PDF herunterladen Buchbesprechung: Buchbesprechungen 10 Als PDF herunterladen Rubrik: Tagung 12 Als PDF herunterladen Rubrik: Wettbewerbe 12 Als PDF herunterladen Erratum: Berichtigungen 15 Als PDF herunterladen Artikel: Schulzentrum Uelzen Süd mit Kreissonderschule 479 Als PDF herunterladen Heft 11: Wohnen in der Gemeinschaft - Wohnen im Einzelhaus = Habiter à la communauté - habiter à la maison détachée = Living in the community - living in a detached house _ Rubrik: Impressum 483 Als PDF herunterladen Inhaltsverzeichnis 483 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 484 Als PDF herunterladen Vorwort: Für und Wider das Einfamilienhaus = Pour et contre la maison individuelle = Pro and contra on the one-family-house 487 Als PDF herunterladen Artikel: Split-Level-Typ : Wohnwand "t Groene Hart", Kampen = Immeuble en lame "t Groene Hart", Kampen = "t Groene Hart" building, Kampen 488 Als PDF herunterladen Artikel: Vom Einfamilienhaus zum Hochhaus = De la résidence individuelle à l'immeuble tour = From the private home to the residence tower 491 Als PDF herunterladen Artikel: Wohnbebauung im Schwarzwald = Ensemble résidentiel en Forêt Noire = Residential complex in the Black Forest 496 Als PDF herunterladen Artikel: Flexible Nutzung = Utilisation flexible = Flexible utilization 498 Als PDF herunterladen Artikel: Büropavillon in Kreuzlingen = Pavillon de bureau à Kreuzlingen = Office pavillon in Kreuzlingen 501 Als PDF herunterladen Artikel: Wohnhaus und Werkstatt eines Künstlers = Habitation avec atelier d'artiste 503 Als PDF herunterladen Artikel: Individuelle Wohnform eines Architekten = La résidence individuelle d'un architecte = An architect's private home 507 Als PDF herunterladen Artikel: Frank Lloyd Wright 1893-1909 : die Entstehung einer neuen Raumkonzeption 510 Als PDF herunterladen Artikel: Grossraum-Büro in Sechseckform = Bureau "grands espaces" de forme hexagonale = Hexagonal "officescape" 515 Als PDF herunterladen Artikel: Ästhetische Erziehung - ohne Architekten 1 Als PDF herunterladen Artikel: Rationalisierung im Systembau 2 Als PDF herunterladen Rubrik: Ausstellung 3 Als PDF herunterladen Rubrik: Firmennachrichten 4 Als PDF herunterladen Rubrik: Wettbewerbe 6 Als PDF herunterladen Register: Liste der Photographen 10 Als PDF herunterladen Artikel: Alterswohn- und pflegeheim, Urdorf/Zürich : beschränkter Projektwettbewerb 523 Als PDF herunterladen Heft 12: Terrassen- und Atriumwohnhäuser = Immeubles d'habitation en terrasse et avec atrium = Terrace and atrium houses _ Rubrik: Impressum 527 Als PDF herunterladen Inhaltsverzeichnis 527 Als PDF herunterladen Rubrik: Forum 528 Als PDF herunterladen Vorwort: Die Terrassenhaus-Wohnform als Ersatz fürs eigene Einfamilienhäuschen mit Vorgarten? = La maison en terrasses peut-elle remplacer le pavillon individuel au milieu d'un jardin? = Can the terrace unit replace the private home with garden? 531 Als PDF herunterladen Artikel: Atriumwohnpark Kettwig/Ruhr bei Essen = Parc résidentiel avec maisons atrium, Kettwig/Ruhr près d'Essen = Atrium residential complex at Kettwig/Ruhr near Essen 532 Als PDF herunterladen Artikel: Terrassenhausüberbauung Brunswick Center in London = Ensemble résidentiel en terrasses "Brunswick Centre" à Londres = Terraced complex Brunswick Centre, in London 535 Als PDF herunterladen Artikel: Altenzentrum Hürth-Mitte bei Köln = Centre pour personnes âgées Hürth-Mitte près de Cologne = Hürth-Mitte home for the aged, near Cologne 538 Als PDF herunterladen Artikel: Steilhangterrassenhäuser am Nützenberg in Wuppertal = Maisons en terrasses sur un versant en forte pente à Nutzenberg/Wuppertal = Steep terraced complex on the Nützenberg in Wuppertal 540 Als PDF herunterladen Artikel: Terrassenwohnhaus "Girondelle" in Bochum = Habitations en terrasses "Girondelle" à Bochum = "Girondelle" terrace complex in Bochum 543 Als PDF herunterladen Artikel: Terrassenwohnhausüberbauung "Eremitageparken" bei Kopenhagen = Ensemble résidentiel en terrasses "Eremitageparken" près de Copenhague = Terraced complex, "Eremitageparken", near Copenhagen 546 Als PDF herunterladen Artikel: Terrassenhäuser bei Würenlingen (Schweiz) = Maisons en terrasses à Würenlingen (Suisse) = Terraced houses in Würenlingen (Switzerland) 550 Als PDF herunterladen Artikel: Terrassenhaussiedlung "Felmis" in Horw bei Luzern = Ensemble résidentiel en terrasses "Felmis" à Horw près de Lucerne = "Felmis" terrace complex at Horw near Lucerne 552 Als PDF herunterladen Artikel: Projekt Terrassenhaus- und Freizeitanlagen am Wasser (Oberrhein) = Projet d'habitations en terrasses avec centre de loisirs au bord de l'eau (Oberrhein) = Terrace house and recreation complex on the water (Oberrhein) 554 Als PDF herunterladen Artikel: Projekt Terrassenhausüberbauung in Passau = Projet d'ensemble résidentiel en terrasses à Passau = Project for terrace complex in Passau 556 Als PDF herunterladen Artikel: Variables Terrassenhaus-Bausystem = Système constructif variable pour maisons en terrasses = Variable terrace-house building system 558 Als PDF herunterladen Artikel: Rückblende : Siedlung "Gwad" in Wädenswil/Zürich 560 Als PDF herunterladen Artikel: Terrassenbauweisen 1 Als PDF herunterladen Rubrik: Neuheiten-Pool 6 Als PDF herunterladen Rubrik: Ausstellungen 8 Als PDF herunterladen Rubrik: Mitteilungen 8 Als PDF herunterladen Register: Liste der Photographen 12 Als PDF herunterladen Artikel: Projektwettbewerb für eine Wohnüberbauung am Hang in Regensburg bei Zürich 567 Als PDF herunterladen Register: 1972 : 26. Jahrgang _ Als PDF herunterladen
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q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
Schizophrenie-Netz Selbsthilfe Forum / Informationen - News: JOHN NASH Rente ist für ihn irgendwie paradox Rente ist für ihn irgendwie paradox 6,429,824 eindeutige Besuche |
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q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
Investigativ ist das Zauberwort im Dokumentarischen, im Feature. Deshalb heißt der Preis, der hier vergeben werden soll "Best European Radio Investigation of the Year 2014". Es gab ihn auch letztes Jahr, aber da wählte ihn die Jury der Radio Documentary mit aus. Jetzt gibt es eine eigene Jury. Und was tut sich in der Welt? Ein durchgeknallter Psychopath gibt vor ein Massenmörder zu sein, bezieht sein Wissen aus der Zeitung und ihm wird geglaubt; auch jetzt wieder, nachdem er seine Geständnisse wiederrufen hat. Er spielt mit der Wahrheit - auch mit den Journalisten? Mit Elefantenjagd finanzieren sich Terroristen und Islamisten in Afrika. Crystal Meth ist im Vormarsch und peitscht die Leistungsgesellschaft an - oder umgekehrt? Und wie stellen sich Rechtsextremismus und Rassimus in ganz Europa aus der Sicht Bulgariens dar? Wirtschaftliche Probleme beschäftigen viele: Ericsson in Schweden ist korrupt, eine polnische Landwirtschafts-Kooperative auch: ein schönes Modell wird von einem Finanzjongleur zerstört, ihr Initiator begeht Selbstmord. Die Bank wird als Geldproduktionsmaschine erklärt. Und Arbeiter werden zu Sklaven - das Beispiel stammt aus England, aber in Italien haben wir die Tomaten-, in Deutschland die Spargel-Ernte, Arbeitsmigranten gibt es überall. Das Thema ließe sich fortsetzen, wie wir in Gesprächen am Ende feststellen. Je tiefer die Recherchen gehen, je deutlicher werden die Zusmmenhänge. Europa, die Welt ändert sich global. Selbst Nationalismen sind ein globales Phänomen.
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q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
die 2001 einen Hit Crying at the discothek hatten. Alczar ( span.) ich denke z.B. Z.B. Burg dann verknüpfe dieses Wort mit deinen spontanen Assoziationen. Wenn du eine Vokabel hörst, ich stelle mir einfach vor, sofort an die italienische tippexperte bundesliga Rockband Alczar,kENO und BINGO! LOTTO 6aus49, tippexperte bundesliga rubbellose, glücksSpirale, eurojackpot,prognosewert 36.2 Saison (noch)) unberechenbar GUV, bundesliga Vorhersage / Prediction - Runde 10 tippexperte bundesliga ab Fr 02 Nov 18. Vorhersagen Vorhersagen 35.8 zutreffend. Statistik GER 1. ein kostenloses Info-Seminar zu diesem Thema! Dort wird uns ein Referent der Fa. Beyerdynamic auf den aktuellen Stand der nutzbaren und Zukunftssicheren Funkfrequenzen bringen. Veranstalten wir am. Mittwoch dem, bei tippexperte bundesliga uns im Geschäft um 19:00 Uhr, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen,2,28 lautet aktuell die quot; auf einen Sieg der Engländer. 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gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
bidok :: Bibliothek :: Jahncke-Latteck/Rösner/Weber - Persönliches Budget: Chance für ein selbstbes... Sie sind hier: Bibliothek > Jahncke-Latteck/Rösner/Weber - Persönliches Budget: Chance für ein selbstbes... Trägerübergreifendes Budget bei hohem Assistenzbedarf AutorInnen: Änne-Dörte Jahncke-Latteck, Martin Rösner, Petra Weber Schlagwörter: Wohnen, Schwerstbehinderung, Assistenz, Persönliches Budget Releaseinfo: erschienen in: standpunkt: sozial 3/2007, Seite 81 - 89. Copyright: © Änne-Dörte Jahncke-Latteck, Martin Rösner, Petra Weber 2007 Befragungen zur Projektbewertung Bewertung der eigenen Lebensqualität und Zufriedenheit aus der Nutzerperspektive Lebensqualität und Zufriedenheit der Nutzer aus Angehörigenperspektive Zusammenfassung der Ergebnisse der Befragungen Selbstbestimmung im Persönlichen Budget in der Zusammenarbeit mit Dienstleistern Leistungsorganisation und -erbringung Das Persönliche Budget wurde zum 1.7.2004 im SGB 9 als Leistung verankert, um die Möglichkeiten der "individuellen Selbstbestimmung"[1] und der Teilhabe für Menschen mit Behinderung zu verbessern. In den letzten Jahren hat in Projekten, Veröffentlichungen und Fachtagungen eine intensive fachliche Auseinandersetzung um die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen der Umsetzung des Persönlichen Budgets begonnen. Dass ein Bedarf an einer derartigen Umstrukturierung derzeitig vorherrschender stationärer Angebote besteht, zeigt eine Studie zu den Wohnwünschen von jungen Menschen mit Behinderung[2]: Diese kommt zu dem Ergebnis, dass Menschen mit Behinderung ihr eigenes Leben gestalten und eingebunden sein wollen in das soziale Netzwerk mit Menschen ohne Behinderung. Den Wunsch nach einem Leben im Heim haben nur 13% der Befragten. Auch die Erfahrungen von Nutzern des Persönlichen Budgets wurden in verschiedenen Modellversuchen insgesamt positiv bewertet[3]. Es zeigt sich eine individuelle Zufriedenheit der Nutzer bei ihrer Bedarfsdeckung[4]. Ebenso zeigt sich, dass die Budgetnehmer flexibel die Unterstützungsleistungen an ihre Bedürfnisse anpassen können. Im Detail werden eine hohe Autonomie und die Verbesserung der Wohnsituation im Rahmen des Persönlichen Budgets angeführt[5]. Unter dem Label Ambulantisierung hat die BSG (Behörde für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg) 2005 in Zielvereinbarungen mit Leistungserbringern der Eingliederungshilfe für Hamburg vereinbart, 700 stationäre Wohnplätze zugunsten ambulanter Leistungen abzubauen. Mit Blick auf Einsparungen in der Eingliederungshilfe[6] sollten insbesondere Menschen mit geringem Hilfebedarf in ambulante Unterstützungsformen wechseln. In Hamburg gingen vom Persönlichen Budget trotz vielfältiger Bemühungen noch keine relevanten Impulse für die Weiterentwicklung des Hilfesystems aus, so dass es Anfang 2007 nur insgesamt 24 Budgetnehmer gab[7].Obwohl Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf bei den Bemühungen ambulant betreute Unterstützungsformen zu entwickeln zunächst nicht im Fokus der Betrachtung der Aktivitäten in Hamburg standen[8], wurde in einem Projekt in Hamburg- Rahlstedt von fünf Menschen mit großem Unterstützungsbedarf das trägerübergreifende Persönliche Budget genutzt, um jenseits stationärer Versorgung ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu realisieren. Gegenstand dieses Artikels ist die Beschreibung des Projektes und seiner Evaluation aus der Perspektive der Nutzer, der Angehörigen und der Mitarbeiter. Für fünf junge Hamburger mit einem hohem Unterstützungsbedarf war klar, mit dem Auszug aus dem Elternhaus sollte nicht der Einzug in eine Wohngruppe oder ein Heim verbunden sein. Ihr Ziel war ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung. Gemeinsam mit ihren Eltern wurde nach Möglichkeiten und Wegen für ein Leben in der eigenen Wohnung gesucht. Ein Elternpaar kaufte ein Haus, in dem sechs barrierefreie Wohnungen geschaffen wurden. In Zusammenarbeit mit "Leben mit Behinderung Hamburg" und "Die Club 68 Helfer e.V." wurde die Idee entwickelt, selbstbestimmtes Leben nicht im Rahmen von Sachleistungen zu fördern, sondern mit einem Persönlichen Budget auch formale Voraussetzungen für Selbstbestimmung zu schaffen. Das Persönliche Budget wurde in der ersten Jahreshälfte 2006 beantragt. Seit Juli 2006 leben in Hamburg- Rahlstedt insgesamt sechs Menschen mit Behinderung in fünf Wohnungen. Vier Bewohner verfügen über ein trägerübergreifendes Persönliches Budget, für einen weiteren Bewohner wird die Unterstützungsleistung von einer Versicherung getragen. Die sechste Bewohnerin erhält geringfügige Leistungen der Eingliederungshilfe. Alle Nutzer des Persönlichen Budgets des Projektes in Hamburg-Rahlstedt wohnten zuvor bei ihren Eltern, von denen sie überwiegend unterstützt wurden. Darin liegt eine wesentliche Besonderheit des Projektes: Die Nutzer sind junge Menschen mit ausgeprägten Behinderungen. Die Nutzer verfügen über wenig Betreuungserfahrung außerhalb des familiären Umfeldes und leben erstmalig in einer eigenen Wohnung. Sie erhalten in verschiedenen Bereichen des alltäglichen Lebens Unterstützungsleistungen von Mitarbeitern. z.B. bei der Körperpflege, Nahrungsbesorgung, -zubereitung und -darreichung, der Freizeitgestaltung und der hauswirtschaftlichen Versorgung. Die Unterstützungsleistungen werden von der "Leben mit Behinderung Hamburg Pflegedienst gGmbH" und vom "Die Club 68 Helfer e.V" erbracht. Um die Effekte des trägerübergreifenden Budgets im Zusammenhang mit der Veränderung der Wohnbedingungen und der Unterstützungsleistungen des Projektes in Hamburg Rahlstedt zu ermitteln und auch Hinweise für die Bewertung und Weiterentwicklung dieses Ansatzes zu erhalten, fand eine Befragung der Nutzer, ihrer Angehörigen und der Mitarbeiter statt. Die Nutzer des trägerübergreifenden Budgets[9] und deren unmittelbare Angehörige wurden nach ihrer subjektiven Einschätzung zur Lebensqualität und Zufriedenheit mit dem Persönlichen Budget und ihren Erfahrungen befragt. Darüber hinaus sollte die Befragung erfassen, ob die Budgetnehmer heute ein höheres Maß an Selbstbestimmung erleben, das auf das Konzept des Persönlichen Budgets zurückzuführen ist. Insgesamt wurden alle fünf der von den Trägern betreuten Nutzern (zwei Frauen und drei Männer im Alter von 20 - 24 Jahren) face to face befragt. Um die Sicht der Nutzer zu erweitern und damit einen umfassenderen Blick auf die Gesamtsituation zu erhalten, wurden die Angehörigen schriftlich befragt. 13 Mitarbeiter der beiden Dienstleister (Leben mit Behinderung Hamburg Pflegedienst gGmbH und Die Club 68 Helfer e.V) wurden im Rahmen einer strukturierten Gruppendiskussion zu ihrer Sicht der Ergebnisse und zu ihrer Arbeitssituation befragt. Im Folgenden werden wesentliche Ergebnisse vorgestellt. Mit dem Persönlichen Budget ist ein Zuwachs an Selbstbestimmung intendiert. Ein Merkmal von Selbstbestimmung besteht in der Möglichkeit, über Unterstützungsleistungen und die Auswahl der Mitarbeiter selbst und unbeeinflusst entscheiden zu können. Dazu wurden die Nutzer nach dem Prozedere bei veränderten Leistungswünschen gefragt. Auf die Frage, wie sie eine Leistung kündigen können, antworteten zwei der Befragten: "Ich gehe zur Leitung oder rufe an und sag, dass ich kündige. Ich brauche keine Begründung. Vor einer Kündigung oder wenn etwas ist, spreche ich mit dem Mitarbeiter.""Zuerst rede ich mit dem Mitarbeiter, dann sage ich dem Träger Bescheid, wenn es nicht besser wird. Ich mache das zur Sicherheit mit meiner Mutter zusammen. Entlassungen regelt meine Mutter." Die Nutzer kennen überwiegend ihr Recht auf Kündigung der Unterstützungsleistungen und setzen dieses auf unterschiedliche Weise um. Die Befragten assoziieren mit der Kündigung einer Leistung die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses und nicht einzelne Leistungsbestandteile. Leistung und Leistungserbringer erscheinen als eine untrennbare Einheit, so dass eine Leistungsänderung immer die Auseinandersetzung mit dem Mitarbeiter notwendig macht. Die Veränderung einer Leistung ist für alle Befragten denkbar und z.T. bereits auch vollzogen worden. Die Strategien der Veränderung gehen dabei von Gesprächen mit den Mitarbeitern bis hin zur Kündigung. Die Möglichkeit der selbstständigen Anpassung der Leistungen an die eigenen Bedürfnisse ist für die Nutzer demzufolge gegeben. Seit einem Jahr kleiden die Empfänger des Persönlichen Budgets eine für sie neue Rolle als ‚Assistenzgeber' aus. Die konkrete Ausgestaltung der neuen Rolle mit ihren neuen Aufgaben sollte im Rahmen der Befragungen von den Nutzern eingeschätzt werden. Alle Klienten geben an, die Auswahl der Mitarbeiter selbstständig zu entscheiden. Das Antwortspektrum auf die Frage nach den Kriterien für die Auswahl der Mitarbeiter belegt, dass die auf Sympathie beruhende Beziehung zwischen Nutzer und Mitarbeiter das wesentliche Kriterium darstellt und Kompetenzen, die für die konkrete Unterstüzungsleistung benötigt werden, nachrangig genannt werden. Nachstehende Aussagen trafen drei der Befragten: "Der Mitarbeiter muss sympathisch sein. Man muss gut mit ihm reden können, z.B. über die Arbeitssituation. Der Mitarbeiter muss kochen und Auto fahren können. Er muss gut beim Unterstützen sein. Ich nehme lieber Männer. Der Beruf ist ganz egal." "Da hilft mir meine Mutter. Ich nehme nur Frauen." "Der Mitarbeiter muss sympathisch sein. Ich erzähle aus meinem Alltag und das muss dann für den Mitarbeiter passen. Für die P?ege müssen es alles Frauen sein. Eine Voraussetzung ist ein Führerschein zum Bus Fahren. Ob FSJ oder Erzieherin, das ist egal." Offensichtlich wählen die Nutzer ihre Mitarbeiter nicht in erster Linie nach pädagogischfachlichen Quali?kationen (wie z.B. beruflicher Quali?kation, Berufserfahrung) aus, vielmehr sind neben der gegenseitigen Sympathie individuelle Eigenschaften und kommunikative Kompetenzen entscheidend. Mit dem Umzug in eine eigene Wohnung ist verbunden, die neue Aufgabe als ‚Auftraggeber/Assistenzgeber' zu übernehmen. Drei Nutzer machen folgende Ausführungen zu ihrer Rolle, die mit der neuen Aufgabe verbundenen ist: "Wenn ich ein ernstes Wort reden muss, dann bin ich der Chef. Ich sage, was die Mitarbeiter machen sollen. Bei neuen Mitarbeitern muss ich mehr darauf achten. Für mich war das einfach mit der Rolle, weil ich gemerkt habe, dass die Leute alles tun, was ich ihnen sage." "Ich entscheide alles alleine, d.h. ich gebe den Assistenten Anordnungen und Aufträge. Noch ist das neu, noch machen die Assistenten das von sich aus. Das ?nde ich gut, ich kann doch nicht alles alleine entscheiden. Ich wohne fast ein Jahr hier und mach auch Fehler." "Das ist anders als früher. Ich kann sagen, was ich will, das finde ich gut. Am Anfang war das schwer, jetzt ist es besser." Überwiegend bewerten die Nutzer ihre neue Rolle positiv. Sie bewerten sie vor dem Hintergrund ihrer Entscheidungsmöglichkeiten und der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern. Darüber hinaus wird in den Antworten die Bandbreite der möglichen Ausfüllung der Rolle vom kollegialen bis zum autoritären Führungsverständnis deutlich. Die Befragten beschreiben überwiegend eine prozesshafte Veränderung ihres eigenen Verhaltens im Umgang mit ihrer neuen Rolle als Assistenzgeber, d.h. sie mussten in ihre neue Rolle hineinwachsen. Die hier befragten Menschen wurden demnach nicht automatisch zu Assistenzgebern, indem ihnen Budgetmittel in die Hand gegeben wurden. Entscheidungen zu treffen, eigene Ziele und Vorstellungen zu formulieren und zu verfolgen, erfordert Kompetenzen über die Menschen nicht per se verfügen (vgl. auch Windisch 2006, 78), vielmehr müssen sie im Prozess der situativen Anforderungen erlernt werden. Diesen Lern und Erfahrungsprozess haben die Nutzer bisher unterschiedlich bewältigt. Bei der Frage nach persönlichen Entwicklungen durch die persönliche Assistenz gibt die überwiegende Anzahl der Befragten an, in dem letzten Jahr Lerneffekte erzielt zu haben. Das Antwortspektrum deutet darauf hin, dass die Nutzer Entwicklungen für sich beschreiben, die durch ihre Rolle als Assistenzgeber ausgelöst wurden. Sie beschreiben ein Mehr an Selbstständigkeit und Verantwortungsübernahme für sich selbst. Zwei Nutzeraussagen sollen diese Interpretation unterstützen: "Ich muss vielmehr auf mich selber achten, das hatte ich zu Hause früher nicht. Ich muss ans Essen denken, im Büro anrufen und sagen, wann man wen braucht. Wenn ich das nicht mache, dann macht es keiner." "Ich habe gelernt, meine Interessen zu beirücksichtigen. Das fällt mir schwer, aber ich lerne immer mehr. Ich lerne mich durchzusetzen, z.B. zu sagen ‚Das machst Du jetzt'." Die Fragen zur Leistungskündigung und Rollenauskleidung sind vor dem Hintergrund der Diskussion um den Selbstständigkeitsbegriff besonders bedeutsam. Selbstständigkeit im Sinne der Unabhängigkeit von fremder Hilfestellung kann laut Haisch[10] nicht das erklärte Ziel bei Menschen mit Behinderungen sein. Selbstständigkeit in dem hier gemeinten Sinn beinhaltet vielmehr die Freiheit, Bedarfe zu formulieren und erfüllt zu bekommen, und setzt voraus, die Rolle des Assistenzgebers mit all seinen Aufgaben und Konsequenzen anzunehmen. Dies gelingt den Befragten überwiegend. Entscheidungsfreiheit drückt sich auch darin aus, dass die Befragten eine Kündigung gegenüber Dritten aussprechen können und diese nicht begründen müssen. Bis vor einem Jahr lebten die Nutzer des Persönlichen Budgets in der Häuslichkeit ihrer Eltern und wurden überwiegend von ihnen betreut. Oftmals hat sich zwischen Eltern und Nutzern eine auf den Nutzer abgestimmte Bedürfnisbefriedigung etabliert, die durch den Umzug aufgebrochen wurde. An Stelle der elterlichen Fürsorgeleistungen steht mit dem neuen Lebensmodell die Stärkung der Selbsthilfepotentiale, mit der zugleich eine höhere Lebensqualität intendiert ist. Vor diesem Hintergrund wurden die Nutzer um die Bewertung ihrer Lebensqualität im Vergleich vor einem Jahr gebeten. Die Ergebnisse skizzieren ein Bild des Zuwachses an Lebensqualität und der Zufriedenheit mit der neuen Lebenssituation. Alle fünf Befragten gaben an, dass sich im Vergleich zu früher ihre Lebenssituation spürbar verbessert hat und sie ihre Lebenssituation jetzt besser als früher bewerten. Eine Aussage soll stellvertretend sowohl die Zufriedenheit, als auch die neu hinzu gewonnene Entscheidungsfreiheit belegen: "Die Wohnung ist anders. Die Wohngegend ist schöner. Ich übernehme mehr Verantwortung für mich selbst. Ich bin für Mitarbeiter zuständig. Die Eltern sehen mich weniger, das ist gut so. Auf eine Art ist es besser selbst die Verantwortung zu tragen. Die Leute tun alles für mich, was ich sage. Das ist ein anderes Gefühl als bei Mutter. Zum Beispiel achtet sie immer auf gesunde Ernährung. Das will ich aber nicht und die Mitarbeiter beeinflussen mich da gar nicht. Ich habe mehr Kontakt zu den anderen Bewohnern." Als positiv erleben die Nutzer, dass das Verhältnis zu den Eltern von mehr emotionaler und örtlicher Distanz geprägt ist, die Eltern auf diese Weise ihren Alltag weniger beeinflussen und sie mehr Selbstbestimmung umsetzen. Die neue Distanz zu den Eltern ist jedoch ambivalent und wird dann negativ bewertet, wenn die gewohnte Unterstützung und emotionale Nähe bei einer Problembewältigung als fehlend erlebt wird. Die Datenauswertung belegt die Bedeutung der Eltern - insbesondere der Mutter - als soziales Netzwerk zur Problemlösung und für die emotionale Nähe. Zugleich geht eine Distanz zu den Eltern mit einem Mehr an Selbstbestimmung für die Nutzer einher, die als positiv und auch Entwicklung fördernd angesehen wird. Die in anderen Untersuchungen explizierte hohe persönliche Autonomie der Nutzer des Persönlichen Budgets ist auch für die Nutzergruppe in Hamburg Rahlstedt Alltagsrealität. Dass die Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung für Außenstehende ambivalent interpretiert werden kann, belegt die Äußerung eines Nutzers, der gesagt hat: "Wer nicht springt, den schmeiß ich raus." Die hinter dieser Aussage stehende Haltung gegenüber den Mitarbeitern wird sicherlich nicht uneingeschränkt Zustimmung finden. Die Nutzer wurden um eine Gesamtbewertung ihrer Zufriedenheit mit dem persönlichen Budget aus ihrer Perspektive gebeten: Auf einer 4er-Skala antworteten vier Nutzer, sehr zufrieden zu sein, ein Nutzer gab an, zufrieden zu sein und kein Nutzer ist unzufrieden oder sehr unzufrieden. Die Antworten belegen die Zufriedenheit der Nutzer. Kastl und Metzler[11] stellen auf der Grundlage ihrer Untersuchungen fest: "Persönliche Budgets sind nicht gleichbedeutend mit Selbstbestimmung, sie bezeichnen zunächst ein bestimmtes Finanzierungsprinzip, das im besten Fall mehr Spielräume ermöglicht." Mit dem Persönlichen Budget ist es im Projekt in Hamburg- Rahlstedt gelungen, dass Nutzer ihre Unterstützungsleistungen individuell und bedarfsgerecht gestalten und ein weitgehend selbstbestimmtes Leben bezüglich der Gestaltung ihrer Unterstützungsbedarfe führen. Zusammengefasst zeigt die Datenauswertung der Nutzerbefragung: eine hohe Zufriedenheit mit dem Persönlichen Budget, gegenüber den Bedingungen bei den Eltern: ein Mehr an Selbstständigkeit und Selbstbestimmung, ein Mehr an Entscheidungsfreiheit und Verantwortungsübernahme, ein Zuwachs an Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten, Hinweise darauf, dass einige Nutzer sich von ihren Eltern lösen wollen und diese zugleich als Ressource zur Problemlösung benötigen. Zur besseren Vergleichbarkeit der Daten wurden den Angehörigen teilweise die gleichen Fragen gestellt wie den Nutzern. Insgesamt konnten zu fünf Nutzern deren Angehörige, d.h. Mütter oder Eltern gemeinsam schriftlich befragt werden. Es ist davon auszugehen, dass sie eine enge familiäre Bindung zu ihren ‚Kindern' haben, da diese lange zusammen gelebt haben und sie die heutige Situation vor dem Hintergrund des damaligen gemeinsamen Lebens in einer Wohnung aus ihrer Perspektive bewerten. Die Angehörigen wurden zur präzisen Ermittlung der Unterstützung, die sie in der neuen Form des Wohnens und der Leistungserbringung ihrer behinderten Kinder leisten, gefragt. Drei Antworten sind stellvertretend aufgeführt: "Bei Problemen im Team, bei Unzufriedenheit mit sich selbst und bei ?nanziellen Angelegenheiten." "Bei der Verwaltung, den Finanzen, der Büroarbeit und bei Arztbesuchen." "Bei allen Entscheidungen und Problemen, die aufgetreten sind." Die Angehörigen unterstützen die Nutzer weniger bei alltäglichen hauswirtschaftlichen oder p?egerischen Bedürfnissen, sondern sehen sich selbst eher in der Rolle als Vermittler und emotionale Unterstützer bei Problemen oder Entscheidungen sowie bei der Koordination von Leistungen. Foto: Katharina Dzierzak Für die Angehörigen wird die Bewertung des neuen Lebensarrangements ihrer Kinder wesentlich davon beein?usst, ob ihrer Meinung nach ihr Angehöriger auch die Hilfe und Unterstützung erhält, die er benötigt. Während alle Nutzer davon überzeugt waren, die notwendigen Hilfeleistungen zu erhalten, schätzen die Eltern dies deutlich anders ein. Vier befragte Angehörige sehen Versorgungslücken. Zwei Angehörige sollen hier stellvertretend zu Wort kommen: "Es ist nicht immer gewährleistet. Es gilt Wege zu ?nden, damit N. seine Behinderung akzeptiert. Es geht keiner mit N. zum Sanitätshaus, um neue Schuhe zu besorgen. Neue Termine beim Zahnarzt, Augenarzt, auch Hautarzt sind nötig." "N. braucht mehr Hilfe bei der Lebensplanung. N. braucht Leute mit Überblick, die für ihn mitdenken und an wichtige Dinge erinnern und Entscheidungshilfen bieten. Was dann letztlich gemacht wird, soll natürlich bei N. liegen." Eltern sprechen die Bereiche der Koordination und Organisation von Leistungen und die individuelle Lebensplanung an und sehen dort Hilfebedarfe, die z. Zt. nicht abgedeckt werden. Die Eltern sehen Bedarfe für ihre ‚Kinder', die diese nicht für sich formulieren, z.B. bessere Gesundheitsfürsorge, umfassendes medizin-orientiertes Fachwissen der Mitarbeiter sowie Aufrechterhalten und Fördern sozialer Kontakte. Die Eltern nehmen derzeit diese Aufgaben wahr, z.B. individuell abgestimmte Leistungen zu koordinieren, die Lebensplanung der Nutzer zu formen und die Gesundheitsförderung zu gewährleisten. Es liegt die Vermutung nahe, dass die Eltern bis vor einem Jahr diese Aufgabe in Zusammenarbeit mit den Nutzern erfüllten und nun davon ausgehen, diese Aufgaben abgeben zu können. Aus der Elternperspektive gelingt es den Betreuern noch nicht, diese Aufgabe wunschgemäß auszufüllen. Die Eltern waren gebeten, auf einer 4er-Skala ("sehr gut", "gut", "weiniger gut", "schlecht") die aktuelle Lebenssituation ihres Angehörigen zu bewerten. Vier Eltern bewerteten die Situation mit "gut" und für einen Nutzer wird die Lebenssituation als "weniger gut" eingeschätzt. Die Antwortmöglichkeiten "sehr gut" und "schlecht" wurden nicht genutzt. "Im Großen und Ganzen ist N. so, wie es läuft, zufrieden, bis auf einige Kleinigkeiten, so wie das Leben nun mal ist. Man kann es nicht jedem recht machen." "Er fühlt sich wohl, so weit wir es erkennen können." Tab.: Antwortverhalten zu der Frage "Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit dem Modell der persönlichen Assistenz?" (n=5) "Es besteht eine Tendenz zur Vereinsamung." Die hier mit der letzten Aussage angeführte Angehörige sieht die Gefahr mangelnder sozialer Teilhabe. Diese Einschätzung steht allerdings im deutlichen Widerspruch zu dem Nutzer, der auf dieselbe Frage äußert: "Ich kann viele Aus?üge machen, es gibt mehr Vielfalt, was zu machen, im Vergleich zu früher. Und dann gibt es mehr Mitbewohner, die sind alle sehr nett und ich gehe auch mal zu denen." Es zeigt sich, dass die Lebenssituation von den Nutzern und Angehörigen deutlich verschieden interpretiert werden kann und, wie zu erwarten, die Angehörigen die eher kritische Einschätzung haben. Bei die Einschätzung der derzeitigen Lebenssituation der jeweiligen Angehörigen im Wohnprojekt gegenüber der vorherigen Situation erachten drei Angehörige auf einer 4er Skala ("sehr verbessert", "verbessert", "verschlechtert", "sehr verschlechtert") als "verbessert" und zwei als "verschlechtert". Die Antwortmöglichkeiten "sehr verbessert" und "sehr verschlechtert" wurden nicht ausgeschöpft. Die Angehörigen, die die Lebenssituation als verbessert bewerten, beziehen sich in den Begründungen für ihre Einschätzung auf die Bereiche Selbstständigkeit, Rollenauskleidung und Haushaltsführung. Verschlechterungen werden im gesundheitlichen Bereich der Nutzer gesehen. Im Vergleich dazu äußerten alle Nutzer auf die gleiche Frage, dass sie eine spürbare Verbesserung dieser Situation erleben, die sich in einem Mehr an Selbstständigkeit, Entscheidungsfreiheit und Verantwortungsübernahme zeigt. Möglicherweise sind diese Bereiche für die Eltern Normalität oder werden nicht in Bezug zur Lebenssituation wahrgenommen. In einer Gesamtbetrachtung der Zufriedenheit zum Persönlichen Budget und zum Wohnprojekt wurden abschließend die Angehörigen um ihre Zufriedenheitsbewertungen gebeten. Im Vergleich zu den Nutzern zeigt sich, dass Eltern das Wohnprojekt mit der persönlichen Assistenz deutlich kritischer beurteilen. Zusammengefasst belegt die Datenauswertung der Angehörigenbefragung, dass sie die derzeitige Lebenssituation der Nutzer insgesamt als gut bewerten, die Nutzer bei der Bewältigung von Problemen unterstützen, sich in der Rolle der Vermittler zwischen Mitarbeitern und Trägern sehen und Leistungen koordinieren, mit dem Modell des Persönlichen Budgets zufrieden sind. Aus ihrer Perspektive besteht allerdings bei der derzeit erbrachten Art der Leistungen keine ausreichende Passgenauigkeit zwischen Nutzerbedarfen und Leistungen. Sie sehen Unterstützungsbedarfe für ihre Angehörigen bei der Verantwortungsübernahme, Leistungskoordination, Gesundheitsfürsorge und der individuellen Lebensplanung. Sie formulieren einen Mangel an pädagogischem und medizin-orientiertem Fachwissen. Überwiegend sehen die Nutzer diese Veränderungsbedarfe für sich nicht. Die Mitarbeiter unterstützen die Nutzer in ihrem alltäglichen Assistenzbedarf. Sie haben - wie die obigen Befragungsergebnisse zeigen - gemeinsam mit Nutzern und Angehörigen die Aufgabe, Entwicklung fördernde Bedingungen zu gestalten. Die Mitarbeiter werden von den Nutzern in verschiedenen Funktionen genutzt. Eine Fokussierung auf die Rolle des Assistenten, der qua Auftrag Tätigkeiten übernimmt, die der Nutzer nicht selbst durchführen kann, ist zur Zeit noch nicht gegeben. Mitarbeiter werden von den Nutzern auch in anderen Rollen wie die des Beraters oder des Freundes gefragt. Schwierig aus Sicht der Mitarbeiter ist es, wenn Nutzer Verantwortung für Aufgaben nicht übernehmen und deren Erledigungen wie selbstverständlich ohne expliziten Auftrag erwarten. Die Balance zwischen verschiedenen Wünschen der Nutzer und die Stärkung der Assistentenrolle werden in Einzelgesprächen und in Dienstbesprechungen regelmäßig bearbeitet. Insbesondere bei Fragen der Nutzer zu Lebensperspektiven, Sexualität und Persönlichkeitsentwicklung sind Mitarbeiter eher zurückhaltend und würden zusätzliche (pädagogische) Hilfen begrüßen. Mitarbeiter sind mit divergierenden Erwartungen von Nutzern und Angehörigen konfrontiert. Die divergierenden Erwartungen werden von ihnen besonders bei kon?iktgeladenen Themen als belastend wahrgenommen und teilweise mit großem Aufwand bearbeitet. Zur weiteren Stärkung der Selbstbestimmung der Nutzer ist es deshalb aus Sicht der Mitarbeiter erforderlich, eine strukturierte Unterstützungsplanung einzuführen, die gemeinsam mit Nutzern und Angehörigen abgesprochen und durchgeführt wird und die insbesondere Aufgaben und Erwartungen, die nicht eindeutig einer Assistenzaufgabe zuzuordnen sind, ausbalanciert. Insgesamt beurteilen alle Beteiligte das Projekt mit einem persönlichen Budget positiv, allerdings sehen die Eltern die Lebenssituation der Nutzer kritischer als diese selbst. Darüber hinaus erkennen die Eltern den Zuwachs an Lebenszufriedenheit und an Selbstbestimmung und bewerten dies positiv. Mit Blick auf die Nutzer-Angehörigeninteraktion entsteht der Eindruck, dass ein Zugewinn an Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit der Nutzer für eine Verringerung der gezielten, elterlichen Förderung eingetauscht werden muss. Mitarbeiter unterstützen Selbstbestimmung, indem sie gegenüber Nutzern die Assistenzgeberrolle fokussieren und die Übernahme anderer Erwartungen aktiv kommunizieren. Vor dem Hintergrund, dass junge Menschen mit verschiedenen Behinderungen erst seit einem Jahr erstmalig ihre Wohnform veränderten und Empfänger des Persönlichen Budgets sind, sind die hohe Zufriedenheit und der Zuwachs an Selbstständigkeit maßgebliche Indikatoren für eine überwiegend gelungene Umsetzung eines aus Sicht der Nutzer sinnvollen Konzeptes. Vor der Einführung des Persönlichen Budgets wurden Geldleistungen in P?ege und Eingliederungshilfe von Menschen mit Behinderung erkämpft, die mit Hilfe selbst eingestellter Unterstützer ein selbstbestimmtes Leben führen wollten. Der Assistenzbegriff wurde auf dem Hintergrund eines Arbeitgebermodells ausformuliert[12]. Der Assistenznehmer nimmt als Arbeitgeber die mit dieser Funktion einhergehenden Aufgaben (Organisations-, Personal-, Anleitungs- und Finanzkompetenz) selbst wahr. Im Projekt haben sich die Nutzer und ihre Angehörigen gegen ein Arbeitgebermodell und für die Zusammenarbeit mit Dienstleistern entschieden. Damit geht eine andere Verteilung der oben genannten Aufgaben zwischen den Assistenznehmern und den Dienstleistern einher. Bei der Zusammenarbeit mit Dienstleistern ist deshalb in Bezug auf die Frage der Selbstbestimmung zu prüfen, wie Verantwortung und Kompetenzen zwischen Nutzern und Dienstleistern ausgehandelt und geteilt werden und welche Rahmenbedingungen Selbstbestimmung unter stützen bzw. behindern. Im Projekt waren und sind in Bezug auf die Frage der Selbstbestimmung folgende Rahmenbedingungen wichtig: Im Gegensatz zur Sachleistung, bei der Leistungen zwischen Kostenträger und Leistungserbringer ausgehandelt wurden, verhandelt der Mensch mit Behinderung - wenn es um Ziel und Höhe des Persönlichen Budget geht- direkt mit dem Kostenträger über einen Geldbetrag, mit dem er bestimmte Ziele verfolgen und erreichen will. Die Entscheidung für ein Persönliches Budget erfolgt mit dem Interesse, mehr Ein?uss auf die Art, den Umfang und die Organisation der Leistungserbringung zu erhalten und diese individueller gestalten zu können. Die Entscheidung setzt die Bereitschaft voraus, sich mit ?nanziellen und rechtlichen Fragestellung auseinanderzusetzen. Die Vorbereitung einer Antragstellung ist an folgenden Stellen im hohen Maße werden. für Selbstbestimmung bedeutsam: Entscheidung für Arbeitgebermodell oder Zusammenarbeit mit Dienstleistern Im Arbeitgebermodell sind schon vor der Antragstellung umfassende rechtliche und wirtschaftliche Kenntnisse erforderlich, um einen angemessenen Budgetrahmen kalkulieren zu können. Im Projekt haben sich die Nutzer und ihre Angehörigen für die Zusammenarbeit mit einem Dienstleister entschieden, weil sie über die notwendigen Kenntnisse zu diesem Zeitpunkt nicht verfügten. Auswahl des Dienstleisters Vor der Antragstellung haben die Nutzer und Angehörigen die Angebote mehrerer Dienstleister geprüft und sich für die Zusammenarbeit zwei Dienstleistern entschieden. Antragstellung Auf der Grundlage des erforderlichen Unterstützungsumfangs wurde ein Leistungspaket für die Beantragung bei der Behörde geschnürt. Die Verhandlungen mit der Behörde wurden gemeinsam von Nutzern, Eltern und Dienstleistern vorbereitet und zum Teil auch gemeinsam -durchgeführt. Bei der Leistungsorganisation sind folgende Punkte von besonderer Bedeutung: Auswahl der Mitarbeiter Für Nutzer ist es -von besonderer Bedeutung, ob sie die bei ihnen eingesetzten Mitarbeiter auswählen können und ob es einen weiteren Einsatz -der betreffenden Mitarbeiter bei Unzufriedenheit oder einem Scheitern der Arbeitsbeziehung gibt. Da ein Mitarbeiter im Projekt fast aus schließlich bei je einem Klienten eingesetzt -wird, wird der Klient bei der Auswahl des Mitarbeiters immer beteiligt. Das Scheitern einer Arbeitsbeziehung mit der Folge der Nichteinsetzbarkeit beim Klienten stellt die Dienstleister mit Blick auf arbeitsrechtliche Fragen vor besondere Herausforderungen, da der Arbeitsvertrag nicht an die Leistungserbringung bei einem Klienten gebunden ist. Um problematische Situationen zu reduzieren, ist es - wie auch im Arbeitsgebermodell - notwendig, dass Unzufriedenheiten frühzeitig angesprochen werden. Nur so kann ein Scheitern -der Arbeitsbeziehung aufgrund von aufgestauter Unzufriedenheit abgewendet Planung der Leistungserbringung Die Planung der Leistungserbringung folgt den individuellen Wünschen und Bedarfen der -Nutzer entsprechend. Aufgrund von Organisationsnotwendigkeiten hat die Planung immer einen zeitlichen Vorlauf zur tatsächlichen Leistungserbringung. Bei der Leistungserbringung stehen Nutzerwünsche nach (kurzfristiger) Flexibilität -im Gegensatz zu den organisatorischen -Bedingungen einer geplanten Leistungsorganisation. Im Projekt wird der monatliche Dienstplan auf der Grundlage der Anforderungen und Wünsche der Menschen -mit Behinderung erstellt. Veränderungen der Planung sind im gegenseitigen Einvernehmen immer möglich. Für einseitige mit Veränderungen wurden im Vertrag Rahmenbedingungen formuliert. Inhaltliche Ausgestaltung der Leistungserbringung Die Klärung der inhaltlichen Ausgestaltung der Leistungserbringung erfolgt im Alltag im persönlichen Gespräch und bei grundsätzlichen Fragen in der monatlichen Dienstbesprechung. Klienten und z. T. ihre Angehörigen bzw. rechtlichen Betreuer sind hierbei als Auftraggeber regelhaft beteiligt. Ein Teil der Dienstbesprechung ?ndet ohne Klienten und Angehörige statt. Hier werden fachliche, organisatorische und mitarbeiterbezogene Fragen behandelt. Zusammenarbeit mit Nutzern und Angehörigen Eltern haben im Leben von Menschen mit Behinderung eine besondere Bedeutung. Die in der Befragung deutlich gewordenen unterschiedlichen Wahrnehmungen sind biographisch (Erfahrungsvorsprung, erster Auszug des Kindes aus dem Elternhaus) und durch die Elternrolle begründet. Schon die teilweise Übertragung elterlicher Aufgaben und Verantwortung an Mitarbeiter fordert Eltern in ihrer biographischen und persönlichen Situation. Eine Übergabe von Verantwortung an ihr schwerbehindertes ‚Kind' selbst fordert ungleich mehr. Insbesondere im Zusammenhang mit einer Schwerstbhinderung des Kindes entwickeln sich leicht Beziehungsstrukturen, die eine Übernahme von Eigenverantwortung während und nach der Pubertät wenig befördern können. Die Verteilung von Verantwortung zwischen den verschiedenen Beteiligten (Nutzer, Angehörige, Dienstleister) ist immer wieder auszuhandeln und strukturell und individuell den aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Unter den Bedingungen eines Persönlichen Budgets liegen die Ein?ussmöglichkeiten allerdings stärker als in institutionellen Settings in der Hand der Nutzer. Die Realisierungsmöglichkeiten und das Potential des elternunabhängigen Wohnens mit einem persönlichen Budget für die selbstbestimmte Gestaltung des Lebens von Menschen mit großem Unterstützungsbedarf sind im Projekt deutlich geworden. Inwieweit das persönliche Budget geeignet ist eine relevante Alternative zur Sachleistung auch für Menschen mit Behinderung zu werden, hängt davon ab, ob es den beteiligten Akteuren (Nutzer, Angehörige, Dienstleister und Kostenträger) gelingt, inhaltliche, organisatorische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu gestalten, die auch für Menschen tragfähig sind, die Organisations-, Personal-, Anleitungs- und Finanzkompetenz nur in Teilbereichen wahrnehmen können. Änne-Dörte Jahncke-Latteck Änne-Dörte Jahncke-Latteck, Jg. 1970, Fachkrankenschwester f. Anästhesie u. Intensivp?ege, Dipl.-P?egewirtin; seit 2002 Wiss. Mitarbeiterin mit dem Schwerpunkt P?egewissenschaft im Department P?ege der Fakultät Wirtschaft & Soziales der HAW Hamburg; Doktorandin an der Universität Bremen. jahncke-latteck@sp.haw-hamburg.de Martin Rösner, Jg. 1955; M.A. der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Politische Wissenschaften; langjähriger Mitarbeiter von LEBEN MIT BEHINDERRUNG HAMBURG, Bereichsleiter Unterstütztes Wohnen. roesner@lmbhh.de Petra Weber, Prof., Dipl.-Päd.; seit 1997 Prof. für Pflegewissenschaften im Studiendepartment P?ege & Management an der Fakultät Wirtschaft & Soziales der HAW Hamburg. petra.weber@sp.haw-hamburg.de Änne-Dörte Jahncke-Latteck, Martin Rösner, Petra Weber: Trägerübergreifendes Budget bei hohem Assistenzbedarf erschienen in: standpunkt: sozial 3/2007, Seite 81 - 89. [1] Fuchs, H.: Praxiskommentar von Harry Fuchs zu §17 SGB IX Ausführung von Leistungen zur Teilhabe. In: D. Bihr, H. Fuchs, Krauskopf, H. G. Ritz (Hg)(204): SGB IX− Kommentar und Praxishandbuch. Asgard Verlag,1.Aufl., http://www.sgb-ix-umsetzen.de/index.php/nav/tpc/nid/1/aid/518 [2] Metzler, H.; Rauscher; C.(2004): Wohnen inklusiv. Wohn- und Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen in Zukunft. Projektbericht. Hrsg. Vom Diakonischen Werk Württemberg. Stuttgart [3] Loeken in: Windisch, M.(Hrsg.), AHA e.V.(2006): Persönliches Budget. Neue Formsozialer Leistungen in der Behindertenhilfe und Pflege-Nutzerorientierung oder Sparzwang?. Neu Ulm: AG SPAKBücher,S.31 [4] Windisch, M. (Hrsg.), AHA e.V. 206),a.O.,S.12 [5] Kastl, J. M.; Metzler, H.: Modelprojekt Persönliches Budget für Menschen mit Behinderung in Baden Württemberg. Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung zum 31.03.204,S.39 [6] Die BSG kürzte die Eingliederungshilfe im Haushaltsentwurf 205/206 um12Mio.Euro http://fh.hamburg.de/stadt/Aktuell/pressemeldungen/204/juni/23/20406-23-bsf-haushalt.html [7] Vgl. Bericht der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschut zur Entwicklung der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Hamburg,S.18, http://fh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/bsg/soziales/behinderung/bericht-behinderung-pdf,property=source.pdf [8] http://www.gal-fraktion.de/cms/default/dokbin/162/162174.185431_haushaltsplanentwurf_20072008_ein.pdf [9] Der Klient, dessen Leistungen von der Versicherung bezahlt werden, wurde mitbefragt, da die Vereinbarungen zur Leistungserbringung und -abrechnung identisch mit denen im Persönlichen Budget sind. [10] Haisch, W.: Persönliches Budget. Referat zum10.internationalen GBM - Anwendertreffen. München 05/2006,S.1-5 [11] Kastl , J. M.; Metzler, H.: Modelprojekt Persönliches Budget für Menschen mit Behinderung in Baden Württemberg. Sachstandsbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung zum 31.03.2004,S.4 [12] Frevert, U.(1996): Anstellung von Pflegekräften im Privathaushalt oder DIEMISACHTUNG JEDERINDIVIÛ DUALITÄT,1996, http://behinderte.de/AD/PFLEGPRIVH.HTM
de
q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
Ordnungsgemäße Terminsladung nach vorhergehendem Vollstreckungsbescheid | Rechtslupe Ord­nungs­ge­mä­ße Ter­mins­la­dung nach vor­her­ge­hen­dem Voll­stre­ckungs­be­scheid Eine ord­nungs­ge­mä­ße Ladung im Sin­ne des § 215 ZPO setzt nach einem Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs nicht vor­aus, dass eine Par­tei, gegen die ein Voll­stre­ckungs­be­scheid erwirkt wor­den ist, in der Ter­mins­la­dung zusätz­lich zu den in § 215 Abs. 1 ZPO auf­ge­führ­ten Hin­wei­sen dar­über belehrt wor­den ist, dass ein im Fal­le ihrer Säum­nis gegen sie erge­hen­des (zwei­tes) Ver­säum­nis­ur­teil (§§ 345, 700 Abs. 6 ZPO) nur im Wege der Beru­fung ange­foch­ten wer­den kann. Das Amts­ge­richt war nicht nach § 335 Abs. 1 Nr. 2 ZPO dar­an gehin­dert, in dem anbe­raum­ten Ver­hand­lungs­ter­min ein zwei­tes Ver­säum­nis­ur­teil (§ 345 ZPO) gegen die Beklag­te zu erlas­sen. Die Beklag­te ist zu die­sem Ter­min nach § 215 Abs. 1 ZPO ord­nungs­ge­mäß gela­den wor­den. Die Beklag­te hat zusam­men mit der Ladung alle erfor­der­li­chen Hin­wei­se über die Fol­gen einer Ter­mins­ver­säu­mung erhal­ten. Sie ist unstrei­tig dar­über in Kennt­nis gesetzt wor­den, dass im Säum­nis­fal­le ein voll­streck­ba­res Ver­säum­nis­ur­teil mit ent­spre­chen­den Kos­ten­fol­gen gegen sie erlas­sen wer­den kann. Wei­ter­ge­hen­de gericht­li­che Hin­wei­se waren nicht gebo­ten. § 215 Abs. 1 ZPO schreibt vor, dass eine Par­tei in der Ladung zur münd­li­chen Ver­hand­lung über Fol­gen einer Ver­säu­mung des Ter­mins (§§ 330 bis 331a ZPO) ein­schließ­lich der dar­aus resul­tie­ren­den Kos­ten­tra­gungs­pflicht (§ 91 ZPO) und der vor­läu­fi­gen Voll­streck­bar­keit eines auf­grund der Säum­nis erge­hen­den Urteils (§ 708 Nr. 2 ZPO) zu beleh­ren ist. Die Revi­si­on zieht nicht in Zwei­fel, dass die der Beklag­ten vom Amts­ge­richt mit der Ladung über­mit­tel­te Beleh­rung die erfor­der­li­chen Hin­wei­se über die Mög­lich­keit des Erlas­ses eines (ers­ten) Ver­säum­nis­ur­teils nach §§ 330, 331 ZPO oder einer Ent­schei­dung nach Lage der Akten gemäß § 331a ZPO ein­schließ­lich der kos­ten- und voll­stre­ckungs­recht­li­chen Fol­gen ent­hielt. Sie macht jedoch gel­tend, das Beru­fungs­ge­richt habe den Umfang der Beleh­rungs­pflicht nach § 215 Abs. 1 ZPO rechts­feh­ler­haft zu eng gefasst. Der Auf­fas­sung, der in § 215 Abs. 1 Satz 1 ZPO ent­hal­te­ne Ver­weis auf die Bestim­mun­gen der §§ 330 bis 331a ZPO sei ersicht­lich auf den Fall eines gewöhn­li­chen Kla­ge­ver­fah­rens zuge­schnit­ten und ent­bin­de das Gericht nicht von der Not­wen­dig­keit, eine Par­tei, gegen die bereits ein Voll­stre­ckungs­be­scheid erwirkt wor­den sei, in der Ladung dar­auf hin­zu­wei­sen, dass ein Fern­blei­ben vom Ter­min zum Erlass eines zwei­ten Ver­säum­nis­ur­teils (§ 700 Abs. 6, § 345 ZPO) füh­ren kön­ne, gegen das nur das Rechts­mit­tel der Beru­fung (§ 514 Abs. 2 ZPO) eröff­net ist, folgt der Bun­des­ge­richts­hof nicht: Ein sol­ches Beleh­rungs­er­for­der­nis ist jedoch der Rege­lung des § 215 Abs. 1 ZPO nicht zu ent­neh­men. Die Bestim­mung des § 215 Abs. 1 ZPO wur­de – neben wei­te­ren Vor­schrif­ten – durch das Gesetz zur Durch­füh­rung der Ver­ord­nung (EG) Nr. 805/​2004 über einen Euro­päi­schen Voll­stre­ckungs­ti­tel für unbe­strit­te­ne For­de­run­gen vom 18. August 2005 [1] neu in die Zivil­pro­zess­ord­nung ein­ge­fügt. Der deut­sche Gesetz­ge­ber war bestrebt zu gewähr­leis­ten, dass mög­lichst vie­le deut­sche Titel als Euro­päi­sche Voll­stre­ckungs­ti­tel bestä­tigt wer­den kön­nen [2]. Mit der nun­mehr in § 215 Abs. 1 ZPO vor­ge­se­he­nen Beleh­rungs­pflicht sol­len die­je­ni­gen ver­fah­rens­recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für eine ord­nungs­ge­mä­ße Unter­rich­tung eines Schuld­ners über die Fol­gen eines Fern­blei­bens vom Ver­hand­lungs­ter­min geschaf­fen wer­den, die Art. 17 Buchst. b der Ver­ord­nung (EG) Nr. 805/​2004 des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 21. April 2004 zur Ein­füh­rung eines euro­päi­schen Voll­stre­ckungs­ti­tels für unbe­strit­te­ne For­de­run­gen [3] für einen euro­päi­schen Voll­stre­ckungs­ti­tel ver­langt [4]. Art. 17 Buchst. b VO (EG) Nr. 805/​2004 legt den Mit­glied­staa­ten die Ver­pflich­tung auf, einen Schuld­ner bei der Ladung zu einer Gerichts­ver­hand­lung auf die Kon­se­quen­zen des Nicht­er­schei­nens in der münd­li­chen Ver­hand­lung, ins­be­son­de­re über die etwai­ge Mög­lich­keit einer Ent­schei­dung oder ihrer Voll­stre­ckung gegen den Schuld­ner und der Ver­pflich­tung zum Kos­ten­er­satz hin­zu­wei­sen. Um die­sen euro­pa­recht­li­chen Vor­ga­ben zu genü­gen, hielt der Gesetz­ge­ber eine inhalt­lich begrenz­te Erwei­te­rung der bis­he­ri­gen Beleh­rungs­pflich­ten im Zivil­pro­zess für gebo­ten [5]. § 215 Abs. 1 ZPO nor­miert kei­ne umfas­sen­de Beleh­rungs­pflicht. Ins­be­son­de­re ver­langt die­se Vor­schrift kei­ne Unter­rich­tung der Par­tei­en über beson­de­re Fall­ge­stal­tun­gen der Säum­nis, etwa eines zwei­ten Ver­säum­nis­ur­teils nach §§ 345, 700 Abs. 6 ZPO. Dies erschließt sich bereits aus dem Wort­laut des § 215 Abs. 1 Satz 1 ZPO, der die gericht­li­che Hin­weis­pflicht aus­drück­lich auf die in §§ 330 bis 331a ZPO gere­gel­ten Fol­gen einer Ver­säu­mung des anbe­raum­ten Ter­mins beschränkt. Auch die Ent­ste­hungs­ge­schich­te und die mit der genann­ten Bestim­mung ver­folg­te Ziel­set­zung des Gesetz­ge­bers las­sen kei­nen Zwei­fel dar­an auf­kom­men, dass von den Gerich­ten bei einer Ter­mins­la­dung kei­ne über die Rechts­fol­gen der §§ 330 bis 331a ZPO (und der damit ver­bun­de­nen kos­ten- und voll­stre­ckungs­recht­li­chen Kon­se­quen­zen) hin­aus­ge­hen­de Unter­rich­tung der Par­tei­en ver­langt wird. Schon im Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung war ledig­lich ein Hin­weis auf „die Mög­lich­keit einer Ent­schei­dung nach §§ 330 bis 331a ZPO ein­schließ­lich den kos­ten- und voll­stre­ckungs­recht­li­chen Fol­gen“ gefor­dert wor­den [6]. Hier­mit soll­te es sein Bewen­den haben, wie der in der Ent­wurfs­be­grün­dung auf­ge­führ­te For­mu­lie­rungs­vor­schlag für die zu ertei­len­de Beleh­rung unmiss­ver­ständ­lich zeigt. Danach soll­te fol­gen­de Beleh­rung den im Geset­zes­ent­wurf ver­lang­ten Erfor­der­nis­sen genü­gen (BT-Drs., aaO)): „Die Par­tei­en wer­den dar­auf hin­ge­wie­sen, dass das Nicht­er­schei­nen im Ter­min zu einem Ver­lust des Pro­zes­ses füh­ren kann. Gegen die nicht erschie­ne­ne Par­tei kann auf Antrag des Geg­ners ein Ver­säum­nis­ur­teil erlas­sen oder eine Ent­schei­dung nach Lage der Akten getrof­fen wer­den (§§ 330 bis 331a ZPO); in die­sem Fall hat die säu­mi­ge Par­tei auch die Gerichts­kos­ten und die not­wen­di­gen Kos­ten der Gegen­sei­te zu tra­gen (§ 91 ZPO). Aus dem Ver­säum­nis­ur­teil oder dem Urteil nach Lage der Akten kann der Geg­ner der säu­mi­gen Par­tei gegen die­se die Zwangs­voll­stre­ckung betrei­ben (§ 708 Nr. 2 ZPO).“ Die in den Geset­zes­ma­te­ria­li­en beleg­te Ziel­set­zung und inhalt­li­che Reich­wei­te der betref­fen­den Rege­lung ist im Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren unver­än­dert geblie­ben. Der Gesetz­ge­ber hat den von der Bun­des­re­gie­rung unter­brei­te­ten Ent­wurf in der vor­ge­schla­ge­nen Fas­sung ver­ab­schie­det. In Anbe­tracht der geschil­der­ten Ziel­set­zung ist das mit § 215 Abs. 1 ZPO ver­folg­te Anlie­gen des Gesetz­ge­bers nicht dar­auf gerich­tet, eine all­ge­mei­ne Für­sor­ge­pflicht des Gerichts zu begrün­den und zu gewähr­leis­ten, dass eine Par­tei schon mit der Ladung zu einer Gerichts­ver­hand­lung umfas­send und zutref­fend über alle Rechts­nach­tei­le unter­rich­tet wird, die mit einer Ter­mins­ver­säu­mung ver­bun­den sein kön­nen. Die genann­te Bestim­mung schreibt ange­sichts ihres klar defi­nier­ten Rege­lungs­ge­halts nicht den von der Revi­si­on gefor­der­ten Hin­weis vor, dass eine Par­tei, gegen die ein Voll­stre­ckungs­be­scheid ergan­gen ist, ein im Fal­le ihrer Säum­nis mög­li­cher­wei­se zu ihren Las­ten erge­hen­des zwei­tes Ver­säum­nis­ur­teil (§§ 345, 700 Abs. 6 ZPO) nur ein­ge­schränkt im Wege der Beru­fung (§ 514 Abs. 2 ZPO) anfech­ten kann [7]. Der mit § 215 Abs. 1 ZPO und Art. 17 Buchst. b VO (EG) Nr. 805/​2004 ver­folg­te Zweck besteht dar­in, eine Par­tei hin­rei­chend dar­über zu unter­rich­ten, dass ihre Säum­nis eine für sie nach­tei­li­ge voll­streck­ba­re und kos­ten­pflich­ti­ge Ent­schei­dung zur Fol­ge haben kann. Für den Inhalt der in § 215 Abs. 1 ZPO und in Art. 17 Buchst. 6 VO (EG) Nr. 805/​2004 gefor­der­ten Beleh­rung macht es kei­nen Unter­schied, ob gegen die beklag­te Par­tei im Fal­le ihres Aus­blei­bens ein ers­tes (§ 331 ZPO) oder ein zwei­tes Ver­säum­nis­ur­teil (§§ 345, 700 Abs. 6 ZPO) ergeht. Denn ein zwei­tes Ver­säum­nis­ur­teil unter­schei­det sich in den von den genann­ten Vor­schrif­ten erfass­ten Gesichts­punk­ten (auf Säum­nis basie­ren­de Ent­schei­dung, Kos­ten­tra­gungs­pflicht der säu­mi­gen Par­tei, vor­läu­fi­ge Voll­streck­bar­keit) nicht von einem ers­ten Ver­säum­nis­ur­teil nach § 331 ZPO. Der maß­geb­li­che Unter­schied zwi­schen bei­den Urteils­ar­ten liegt letzt­lich in den hier­ge­gen eröff­ne­ten Anfech­tungs­mög­lich­kei­ten. Wäh­rend ein ers­tes Ver­säum­nis­ur­teil nach § 331 ZPO mit dem Rechts­be­helf des Ein­spruchs ange­grif­fen wer­den kann, kann ein zwei­tes Ver­säum­nis­ur­teil nach § 345 ZPO nur mit dem Rechts­mit­tel der Beru­fung (§§ 345, 514 Abs. 2 ZPO) ange­foch­ten wer­den. Die­ser Umstand erfor­dert aber kei­ne zusätz­li­chen Beleh­run­gen. Weder nach euro­pa­recht­li­chen Vor­ga­ben noch nach den Bestim­mun­gen der Zivil­pro­zess­ord­nung besteht ein schutz­wür­di­ges Inter­es­se der Par­tei­en dar­an, schon im Vor­feld einer münd­li­chen Ver­hand­lung über sämt­li­che Ver­fah­rens­ab­schnit­te unter­rich­tet zu wer­den, die ein Rechts­streit bis zu sei­nem rechts­kräf­ti­gen Abschluss durch­lau­fen kann. Dass eine Ter­mins­la­dung kei­ne Beleh­rung über die im Fal­le einer Säum­nis­ent­schei­dung eröff­ne­ten Anfech­tungs­mög­lich­kei­ten zu ent­hal­ten braucht, ergibt sich für den Anwen­dungs­be­reich der VO (EG) Nr. 805/​2004 bereits aus dem Zusam­men­spiel der Rege­lun­gen in Art. 17 Buchst. b und Art. 18 Abs. 1 Buchst. b VO (EG) Nr. 805/​2004. Die erst­ge­nann­te Bestim­mung begnügt sich – wie bereits aus­ge­führt – mit einem in der Ter­mins­la­dung erteil­ten Hin­weis auf die Mög­lich­keit einer Säum­nis­ent­schei­dung, deren Voll­streck­bar­keit und der Kos­ten­tra­gungs­pflicht des Schuld­ners. Dage­gen ist eine Rechts­be­helfs­be­leh­rung – wie der Hei­lungs­vor­schrift in Art. 18 Abs. 1 Buchst. b VO (EG) Nr. 805/​2004 zu ent­neh­men ist – erst bei Erlass oder Zustel­lung der Säum­nis­ent­schei­dung not­wen­dig. Die­ses zwei­stu­fi­ge Beleh­rungs­mo­dell hat der Gesetz­ge­ber bei der Neu­fas­sung der § 215 Abs. 1, § 338 ZPO in die Zivil­pro­zess­ord­nung über­tra­gen. § 215 Abs. 1 ZPO setzt die in Art. 17 Buchst. b VO (EG) Nr. 805/​2004 auf­ge­stell­ten ver­fah­rens­recht­li­chen Erfor­der­nis­se bei der Ter­mins­la­dung um, wäh­rend § 338 Satz 2 ZPO die Vor­aus­set­zun­gen für eine in Art. 18 Buchst. b Abs. 1 VO (EG) Nr. 805/​2004 vor­ge­se­he­ne Hei­lung von Ver­fah­rens­män­geln schaf­fen soll [8]. Zu die­sem Zweck sieht § 338 Satz 2 ZPO nun vor, dass die unter­le­ge­ne Par­tei bei Zustel­lung eines (ers­ten) Ver­säum­nis­ur­teils über die Mög­lich­keit eines Ein­spru­ches zu unter­rich­ten ist. Folg­lich hängt eine ord­nungs­ge­mä­ße Ladung zu einem Gerichts­ter­min (§ 215 Abs. 1, § 335 Abs. 1 Nr. 2 ZPO) nicht davon ab, dass bereits in der Ter­mins­la­dung über die in Art. 17 Buchst. b VO (EG) Nr. 805/​2004 und in § 215 Abs. 1 ZPO ver­lang­ten Anga­ben hin­aus ein Hin­weis auf einen im Fal­le einer Säum­nis­ent­schei­dung mög­li­chen Rechts­be­helf erteilt wird. Kann sonach in der Ter­mins­la­dung auf eine Unter­rich­tung der Par­tei­en über mög­li­che Rechts­be­hel­fe gegen ein ers­tes Ver­säum­nis­ur­teil ver­zich­tet wer­den, gilt dies erst recht für das gegen ein zwei­tes Ver­säum­nis­ur­teil eröff­ne­te (all­ge­mei­ne) Rechts­mit­tel der Beru­fung. Dabei kann dahin­ste­hen, ob Art. 18 Abs. 1 Buchst. b VO (EG) Nr. 805/​2004 eine bei Zustel­lung einer Ent­schei­dung zu ertei­len­de Beleh­rung nicht nur für Rechts­be­hel­fe (so der deut­sche Wort­laut der Ver­ord­nung), son­dern auch für Rechts­mit­tel vor­schreibt (im eng­li­schen und fran­zö­si­schen Text wer­den die Begrif­fe „review“ und „recours“ ver­wen­det). Denn abge­se­hen davon, dass der deut­sche Gesetz­ge­ber kei­nen Anlass gese­hen hat, auch § 345 ZPO um die in § 338 Satz 2 ZPO auf­ge­nom­me­nen Hin­weis­pflich­ten zu ergän­zen, wäre auch nach den euro­pa­recht­li­chen Bestim­mun­gen eine Beleh­rung allen­falls im Sta­di­um der Zustel­lung einer Säum­nis­ent­schei­dung erfor­der­lich. Weder den euro­pa­recht­li­chen Vor­ga­ben noch den Bestim­mun­gen der Zivil­pro­zess­ord­nung kann daher ent­nom­men wer­den, dass eine Par­tei, gegen die ein Voll­stre­ckungs­be­scheid erwirkt wor­den ist, nur dann ord­nungs­ge­mäß zum Ver­hand­lungs­ter­min gela­den wor­den ist, wenn sie in der Ladung dar­über belehrt wor­den ist, dass ein im Fal­le ihrer Säum­nis gegen sie erge­hen­des (zwei­tes) Ver­säum­nis­ur­teil (§§ 345, 700 Abs. 6 ZPO) nur im Wege der Beru­fung ange­foch­ten wer­den kann. Die umfas­sen­de Beleh­rung einer beklag­ten Par­tei in der Ter­mins­la­dung ist auch nicht zur Gewähr­leis­tung eines fai­ren Ver­fah­rens (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 20 Abs. 3 GG, Art. 6 EMRK; Art. 47 Abs. 2 der Char­ta der Grund­rech­te der Euro­päi­schen Uni­on [9]) gebo­ten. Zwar folgt aus dem Gebot des fai­ren Ver­fah­rens unter ande­rem, dass das Gericht aus eige­nen oder ihm zure­chen­ba­ren Feh­lern, Unklar­hei­ten oder Ver­säum­nis­sen kei­ne Ver­fah­rens­nach­tei­le ablei­ten darf [10]. Eine sol­che Unklar­heit wird aber nicht dadurch her­vor­ge­ru­fen, dass in der Ladung ledig­lich auf die Mög­lich­keit des Erlas­ses eines (ers­ten) Ver­säum­nis­ur­teils nach §§ 330, 331 ZPO oder einer Ent­schei­dung nach Lage der Akten (§ 331a ZPO) hin­ge­wie­sen wird. Denn auch ohne Hin­weis auf §§ 345, 700 Abs. 6 ZPO wird für eine beklag­te Par­tei hin­rei­chend deut­lich, dass gegen sie im Fal­le ihrer Säum­nis ein voll­streck­ba­res Ver­säum­nis­ur­teil erge­hen kann. Ein sol­ches Vor­ge­hen beschwört auch nicht die Gefahr einer Irre­füh­rung der Par­tei über die hier­ge­gen eröff­ne­ten Anfech­tungs­mög­lich­kei­ten her­auf. Die Bezeich­nung „Ver­säum­nis­ur­teil“ ruft bei ver­nünf­ti­ger Betrach­tung nicht die Fehl­vor­stel­lung her­vor, dass die im Fal­le der Säum­nis erge­hen­de Ent­schei­dung stets mit einem Rechts­be­helf anfecht­bar ist, der eine Fort­set­zung des Ver­fah­rens in der ers­ten Instanz ermög­licht. Denn damit wird erkenn­bar nur die Aus­sa­ge getrof­fen, dass bereits das unent­schul­dig­te Aus­blei­ben im Ter­min zu einer Ver­ur­tei­lung füh­ren kann. Miss­ver­ständ­nis­se über die bei Erlass eines Ver­säum­nis­ur­teils bestehen­den Rechts­schutz­mög­lich­kei­ten könn­ten allen­falls dann ent­ste­hen, wenn in der Ladung – über die gesetz­li­chen Erfor­der­nis­se hin­aus­ge­hen­de, aber nicht alle Even­tua­li­tä­ten abde­cken­de – Hin­wei­se auf mög­li­che Rechts­be­hel­fe oder Rechts­mit­tel erteilt wer­den. So lie­gen die Din­ge im Streit­fall jedoch nicht, denn das Amts­ge­richt hat bei sei­ner Beleh­rung auf sol­che Hin­wei­se ver­zich­tet. Eben­falls rechts­feh­ler­frei hat das Beru­fungs­ge­richt das Vor­lie­gen eines Hin­de­rungs­grun­des nach § 335 Abs. 1 Nr. 3 ZPO ver­neint. Nach § 335 Abs. 1 Nr. 3 ZPO darf ein Ver­säum­nis­ur­teil nicht erge­hen, wenn ein Antrag nicht recht­zei­tig mit­tels Schrift­satz ange­kün­digt war. Die­ses Erfor­der­nis gilt jedoch nur für Sach­an­trä­ge, nicht dage­gen für Anträ­ge, die aus­schließ­lich den wei­te­ren Gang des Ver­fah­rens betref­fen [11]. Zu den von § 335 Abs. 1 Nr. 3 ZPO nicht erfass­ten Pro­zess­an­trä­gen zäh­len auch Anträ­ge auf Erlass eines Ver­säum­nis­ur­teils nach §§ 330, 331, 345 ZPO [12]. Denn ein Antrag auf Erlass eines ers­ten oder zwei­ten Ver­säum­nis­ur­teils dient ledig­lich dazu, die ver­fah­rens­recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen für den Erlass eines nicht kon­tra­dik­to­ri­schen Sachur­teils zu schaf­fen. Auch die von der Klä­ge­rin in der münd­li­chen Ver­hand­lung vor dem Amts­ge­richt erklär­te teil­wei­se Kla­ge­rück­nah­me um 5,90 € Aus­kunfts­kos­ten bedurf­te kei­ner vor­he­ri­gen schrift­sätz­li­chen Ankün­di­gung. § 335 Abs. 1 Nr. 3 ZPO schützt einen säu­mi­gen Beklag­ten vor einer Ver­ur­tei­lung, die in ihrem Umfang über das ihm recht­zei­tig mit­ge­teil­te Kla­ge­be­geh­ren hin­aus­geht. Der Schutz­zweck des § 335 Abs. 1 Nr. 3 ZPO ist daher nicht tan­giert, wenn die kla­gen­de Par­tei – wie hier – ihren Klag­an­trag ohne recht­zei­ti­ge Unter­rich­tung der Gegen­sei­te erst­mals in der münd­li­chen Ver­hand­lung beschränkt. Eine sol­che, für die beklag­te Par­tei vor­teil­haf­te teil­wei­se Kla­ge­be­schrän­kung (§ 264 Nr. 2, § 269 ZPO) muss ihr vor Erlass eines Ver­säum­nis­ur­teils nicht mit­ge­teilt wer­den [13]. Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 22. Sep­tem­ber 2010 – VIII ZR 182/​09 EG-Voll­stre­ckungs­ti­tel-Durch­füh­rungs­ge­setz – BGBl I S. 2477[↩] BT-Drs. 15/​5222, S. 9 f.[↩] ABl. EG Nr. L 143 S. 15 – im Fol­gen­den: VO (EG) Nr. 805/​2004[↩] vgl. BT-Drs., aaO, S. 10, 11; vgl. fer­ner Zöller/​Stöber, ZPO, 28. Aufl., § 215 Rn. 1; Musielak/​Stadler, ZPO, 7. Aufl., § 215 Rn. 1; Münch­Komm-ZPO/­Gehr­lein, 3. Aufl., § 215 Rn. 1[↩] vgl. BT-Drs. 15/​5222, S. 11[↩] eben­so Musielak/​Stadler, aaO Rn. 2; Hart­mann in Baumbach/​Lauterbach/​Albers/​Hartmann, ZPO, 68. Aufl., § 215 Rn. 5[↩] vgl. BT-Drs. 15/​5222, S. 11 f.[↩] vgl. hier­zu BVerfGE 110, 339, 342[↩] BVerfGE, aaO, mwN[↩] so genann­te Pro­zess­an­trä­ge; all­ge­mei­ne Mei­nung, vgl. etwa OLG Karls­ru­he, OLGR 2006, 565, 566; Zöller/​Herget, aaO, § 335 Rn. 4 i.V.m. Zöller/​Greger, § 297 Rn. 3; Musielak/​Stadler, aaO, § 325 Rn. 4; MünchKommZPO/​Prütting, aaO, § 335 Rn. 11; Hart­mann in Baumbach/​Lauterbach/​Albers/​Hartmann, aaO, § 335 Rn. 7; Grun­sky in Stein/​Jonas, ZPO, 22. Aufl., § 335 Rn. 10; Reichold in Thomas/​Putzo, ZPO, 31. Aufl., § 335 Rn. 4[↩] OLG Karls­ru­he, aaO; Reichold, aaO; Hart­mann, aaO; Grun­sky, aaO; MünchKommZPO/​Prütting, aaO[↩] vgl. etwa OLG Karls­ru­he, aaO; Grun­sky, aaO; Zöller/​Herget, aaO; MünchKommZPO/​Prütting, aaO[↩] Ord­nungs­ge­mä­ße Ter­mins­la­dung nach vor­her­ge­hen­dem… Eine ord­nungs­ge­mä­ße Ladung im Sin­ne des § 215 ZPO setzt nach einem Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs nicht vor­aus, dass eine Par­tei, gegen die ein Voll­stre­ckungs­be­scheid erwirkt… § 215 zpoVersäumnisurteilVollstreckungsbescheidZivilprozess
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q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
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q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
452. Beschwerde über das Einknicken der Bundesregierung bei der Armenier-Resolution | Sägefisch « 451. Die NRW-Landesregierung und die Einführung einer „diskriminierungsfreien Eidesformel“ 453. Aufruf an alle freiheitlichen Demokraten und Verteidiger der universellen Menschenrechte » 452. Beschwerde über das Einknicken der Bundesregierung bei der Armenier-Resolution Gabi Schmidt An den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags 07.09.2016 Beschwerde über das Einknicken der Bundesregierung bei der Armenier-Resolution Pet 1-18-06-99999-035113 Mit Entsetzen und völligem Unverständnis hat die Petentin der Presse entnommen, dass die Bundesregierung dem hartnäckigen Widerstand der Türkei gegen die mit großer Mehrheit vom Bundestag verabschiedete Armenierresolution nachgegeben hat. Trotz des unmissverständlichen Aufrufs dem Antrag gemäß zu handeln, relativierten Bundeskanzlerin und Minister die darin enthaltenen Handlungsempfehlungen de facto, indem sie auf deren rechtliche Unverbindlichkeit verwiesen. Zwar sind Entschließungsanträge des Parlaments, die der Bundesregierung ein bestimmtes Verhalten nahelegen, grundsätzlich juristisch nicht bindend, jedoch verpflichtet der bei Amtsantritt von Bundespräsidenten, Bundeskanzlern und Bundesministern abzulegende Amtseid dazu, das Wohl und den Nutzen der in Deutschland lebenden Menschen zu fördern, Schaden von ihnen zu abzuwenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. Nach mehreren Anläufen entschloss sich der Bundestag endlich dazu, die Verbrechen der damaligen jungtürkischen Regierung anzuprangern, sich vor den Opfern zu verneigen und die planmäßige Vertreibung und Vernichtung von über einer Million ethnischer Armenier als Völkermord anzuerkennen. Die Regierung hätte die seltene Chance gehabt, die über Parteigrenzen hinweg erzielten, von einer überwältigenden Mehrheit [eine Enthaltung, eine Gegenstimme] getragenen dringenden Empfehlungen anzunehmen, der historischen Verantwortung unseres Landes gerecht zu werden, nach Wegen der Versöhnung und Verständigung zu suchen und Türken, Armenier, Aramäer und Assyrer dabei zu unterstützen, den seit langem stagnierenden Versöhnungsprozess wieder fortzusetzen [vergl. Drucksache 18/8613]. Stattdessen ließ Dr. Merkel Regierungssprecher Steffen Seibert offiziell und weltweit hörbar verlautbaren, dass die Regierungsmitglieder die appellativen Empfehlungen der Abgeordneten zwar teilen, aber rechtlich nicht daran gebunden seien. (Armenien-Resolution.) Kuscht Merkel jetzt vor Erdogan? Seiberts zweideutige Erklärung im Wortlaut. FOCUS Online, 02.09.2016. http://www.focus.de/politik/videos/armenien-resolution-seibert-bundesregierung-will-sich-nicht-distanzieren_id_5890259.html Die Presseerklärung legt die Vermutung nahe, die Regierungschefin und ihre Ministerinnen und Minister hätten einen Ausweg gesucht und gefunden, aus dem Entschließungsantrag abzuleitende wichtige Ratschläge und Entscheidungen aufschieben und sich aus der Affäre ziehen zu können, ohne zeitnah aktiv zu werden und der Verantwortung für die Nachkommen von Tätern und Opfern gerecht werden zu müssen. Dieses die türkische Regierung zufriedenstellende Ausweichen des deutschen Bundeskabinetts erneuert Ressentiments gegen die deutschstämmige Bevölkerung und wird weder dem Aufklärungsbedarf und der Aufarbeitungsnotwendigkeit von Enkeln und Urenkeln der für die Menschrechtsverletzungen und den Genozid Verantwortlichen noch den Rechtsansprüchen und Erwartungen der Nachfahren der gequälten und ermordeten Armenier, Aramäer und Assyrer gerecht. Anlässlich des Verhandlungsmarathons zur Abwehr des Grexit [2015] äußerte sich Joschka Fischer zur Rolle Deutschlands bei der Bekämpfung der Griechenlandkrise. Er erinnerte daran, dass der Wiederaufstieg des Landes nach der Barbarei Nazideutschlands auf einige Grundsätze zurückzuführen sei, „die das Vertrauen in Deutschland wieder soweit hergestellt haben, dass alle seine früheren Kriegsgegner und Opfer 1989 seiner Wiedervereinigung zugestimmt haben, ein unerhörter Vertrauensbeweis!“ Fatale Entscheidung für ein deutsches Europa. Von Joschka Fischer. Süddeutsche Zeitung, 26.07.2015. http://www.sueddeutsche.de/politik/griechenland-krise-es-droht-die-rueckkehr-des-haesslichen-deutschen-1.2582530 Die Bundesregierung ist gerade dabei, dieses Vertrauen leichtfertig aufs Spiel zu setzen und damit den Menschen in Deutschland zu schaden. Die Petentin und mit ihr viele enttäuschte Bürger stellen sich die Frage, was die Bundeskanzlerin, ihr Stellvertreter und der Außenminister unter gewissenhafter Pflichterfüllung verstehen. Meinen sie damit, dass sie sich ausschließlich den Aufgaben widmen, die sie rechtlich binden? Niemand kann den Bundespräsidenten, einen Bundesminister oder die Kanzlerin wegen Meineids anzeigen. Ist der Amtseid für Dr. Merkel und die übrigen Regierungsmitglieder deshalb lediglich dem Ego schmeichelndes, feierliches aber belangloses Beiwerk, ein Flatus vocis, ein von der Stimme erzeugter Lufthauch? Indem die Regierung in einer Pressekonferenz erklären lässt, dass der Bundestagsantrag nicht rechtsverbindlich sei, verweigert sie dem Parlament den verdienten Respekt für seinen Einsatz, die ehemals verfeindeten Ethnien dabei zu unterstützen, sich auszusöhnen, damit Armenier, Aramäer, Assyrer und Türken überall auf der Welt künftig als gute Nachbarn friedlich zusammenleben und kein Nährboden für neue Übergriffe entstehen kann. Die Regierungschefin und ihre Minister unterlaufen durch die schädliche Außenwirkung ihres „Eiertanzes“ [diverse Medien am 03.08.2016] jede eigene und sonstige Initiative, die sich um Aufarbeitung der Verbrechen, Anerkennung der Massenmorde als Genozid und Annäherung der gegnerischen Gruppen bemüht. Eine Steilvorlage für die Blockade- und Verweigerungspolitik der Türkei und alle anderen Verhandlungs- und Vertragspartner, die sich ihrer Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen entziehen wollen, da der Eindruck vermittelt wird Entschließungsanträge des Bundestags nicht ernst nehmen zu müssen. Es ist sehr begrüßenswert wenn wie es die Abgeordneten auch beschrieben haben, die Aufarbeitung der Vertreibung und Vernichtung der Armenier in die Lehrpläne und ‑materialien aufgenommen und im schulischen Unterricht, bei Vorlesungen im Studium oder bei außerschulischen Veranstaltungen politischer Bildung über die vor hundert Jahren geschehenen Verbrechen und schweren Menschenrechtsverletzungen unter Einbeziehung der Mitschuld des Deutschen Reichs aufgeklärt wird. Die Reaktion der regierenden politischen Elite Deutschlands auf die Armenierresolution des Parlaments erschwert den Bundesländern und sonstigen Bildungsträgern allerdings eine entsprechende Entscheidung. Kultusminister und andere Anbieter haben nämlich nun nicht nur den Widerstand durch türkische Regierungsdoktrin, türkische Verbände und die Eltern der Schüler zu überwinden, die fast ausschließlich keinesfalls damit einverstanden sind, türkeistämmige junge Menschen mit den damaligen Gräueltaten und dem Völkermord zu konfrontieren. Durch das Relativieren der im Entschließungsantrag des Bundestags enthaltenen Aufforderungen fehlt ihnen ein wichtiges Argument und der Rückhalt der Regierung. Heftige Beleidigungen (Aus Hochschule und Forschung: Türkische Nationalisten drohen einer Professorin der Universität Duisburg-Essen). Von Laura Cwiertnia, Zeit online, 07.05.2015. DIE ZEIT Nr. 17/2015, 23.04.2015. http://www.zeit.de/2015/17/universum-drohung-professorin-armenier-genozid In Art. 2 der UN-Völkermordkonvention [Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes, CPPCG] ist die später wortgetreu von Internationalen Gerichtshöfen übernommene Definition des völkerrechtlichen Straftatbestands Genozid erstmals schriftlich verankert worden. Sie ist dort für jeden nachzulesen. Seiberts Aussage, für die Auslegung des juristischen Fachbegriffs und dessen Feststellung seien Gerichte zuständig, ist selbstverständlich formaljuristisch zutreffend, jedoch in dieser Form unnötig und kontraproduktiv. Sie ist wie zu befürchten war, von einem Großteil unserer türkischen Mitbürger so verstanden worden, dass der Bundestag zwar das souveräne Recht besitze, sich zu selbstgewählten Themen zu äußern, jedoch seien die Abgeordneten weder berechtigt noch fähig, eine Wertung vorzunehmen. Diese Annahme ist besonders abwegig, da in den letzten Wahlperioden sehr viele Mandatsträger [143; 147] Juristen sind. Selbst wenn sie sich wahrscheinlich für einen anderen fachlichen Schwerpunkt entschieden haben, wissen sie wie die Begriffe Völkermord oder Genozid auszulegen sind. Auch den nicht juristisch vorgebildeten Parlamentariern kann man durchaus zutrauen, anhand der für jedermann einsehbaren Erläuterungen in der Konvention Fakten zu vergleichen, zu bewerten und sich ein Urteil zu bilden. Herr Seibert, vermeiden Sie künftig Äußerungen, die das hohe Haus diskreditieren. Das Parlament ist ein Verfassungsorgan und keine Quatschbude. Berufe (Top 25) der Bundestagsabgeordneten in der 16. Wahlperiode (2005 bis 2009) http://de.statista.com/statistik/daten/studie/36615/umfrage/berufe-der-bundestagsabgeordneten-16-wahlperiode/ (Der 17. Deutsche Bundestag.) Kein Spiegel der Gesellschaft. Von Majid Sattar. FAZ, 27.10.2009. http://www.faz.net/aktuell/politik/wahljahr-2009/bundestagswahl/der-17-deutsche-bundestag-kein-spiegel-der-gesellschaft-1867269.html Wenig verwunderlich, dass Botschaftssprecher Refik Soğukoğlu dieses Einfallstor nutzt. Die türkische Botschaft in Berlin hat die Stellungnahme der Bundesregierung zur Armenien-Resolution des Bundestages begrüßt. „Wir sehen das generell eher positiv“, sagte Botschaftssprecher Refik Sogukoglu den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er lobte die Äußerung des deutschen Regierungssprechers Steffen Seibert, „dass den Gerichten die Entscheidung obliegt, was Völkermord ist – und nicht dem Parlament“. […] Türkei lobt Seiberts Äußerung zur Armenien-Resolution. Die Welt, 03.09.2016. http://www.welt.de/politik/deutschland/article157940530/Tuerkei-lobt-Seiberts-Aeusserung-zur-Armenien-Resolution.html Wenn Entschließungsanträge wie erwähnt rechtlich nicht verpflichtend sind, so ist doch jedes Regierungsmitglied ohne Rücksicht auf mögliche diplomatische Verwicklungen an die allgemeinen, unteilbaren und unveräußerlichen Grund- und Menschenrechte gebunden. In Art. 1 Abs. 1 ist die einklagbare Verpflichtung festgelegt, dass jede staatliche Gewalt die unantastbare Würde des Menschen zu achten und zu schützen hat. Aus diesem Menschenrecht leitet sich sogar ein postmortaler Persönlichkeitsschutz ab. Nach herrschender Meinung wird das Pietätsgefühl der Angehörigen ebenso wie die Menschenwürde des Verstorbenen, die als postmortales Persönlichkeitsrecht über seinen Tod hinaus fortwirkt, geschützt. Die Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener ist in der BRD eine Straftat [§ 189 StGB], die mit Freiheitsstrafe geahndet werden kann. Nach Art. 1 Abs. 2 bekennen sich die in Deutschland lebenden Menschen, wörtlich: das „deutsche Volk“, zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. Sicherlich gehören Kanzlerin und Bundesminister der Gruppe der deutschstämmigen und passdeutschen Menschen an. Insbesondere Regierungschefin Merkel aber auch ihr Kabinett haben daher bei der Gestaltung ihrer Politik zu berücksichtigen, dass sie die Beachtung der Grund- und Menschenrechte auch außerhalb des Geltungsbereichs des GG zu fördern haben. Durch Art. 1 Abs. 3 ist neben Legislative und Judikative auch die der Exekutive zuzuordnende Bundesregierung an allgemeine, unteilbare und unveräußerliche Grundrechte gebunden. In der Türkei wird noch heute jede Auseinandersetzung mit den unmenschlich grausamen Verbrechen und jede Erinnerung an die Opfer strikt unterbunden. Jeder hat das Recht zu wissen, von wem er abstammt, doch manche wissen bis heute nichts von ihrer armenischen Abstammung. Niemand redet, das Thema ist absolut tabu. Garo Paylan, ein armenischstämmiger Abgeordneter des türkischen Parlaments, erfuhr mit acht Jahren zufällig von seiner tatsächlichen Abstammung. Man hatte ihm beigebracht, dass Armenier ein Schimpfwort sei. Mit acht Jahren erfuhr er durch einen Zufall, dass er Armenier ist. Seine Reaktion: „Ich war geschockt. Ich konnte es nicht glauben, denn bis dahin dachte ich Armenier sei ein Schimpfwort. So hatte ich das gelernt.“ (Völkermord an den Armeniern.) „Ich verstehe nicht, warum wir das gemacht haben“. Von Özkan Canel Altintop. T-Online, 02.06.2016. http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_78005366/voelkermord-armenien-ich-verstehe-nicht-warum-wir-das-gemacht-haben-.html Wollten sich Menschen ihrer Schuld stellen, ihre Beteiligung an Vertreibung, Ausraubung, Aushungerung und massenhaftem Mord aufarbeiten, unterstützte sie niemand dabei. Ihnen wurde die Möglichkeit genommen, mit ihrem Gewissen ins Reine zu kommen. Selbst mehrere Generationen später, zum Beispiel durch Artikel 301 [Gesetz über die Verunglimpfung des Türkentums], hindert die Türkei die Enkel und Urenkel an der Aufarbeitung ihrer Familiengeschichte und der politischen Hintergründe. Ein Rechtsstaat kann sich hier nicht diplomatisch aus der Affäre ziehen, insbesondere dann nicht, wenn im Deutschen Reich die eigenen Vorfahren als informierte Verbündete der Jungtürken die Vertreibungen und Massenmorde nicht verhindert und allzu oft vertuscht haben. Es gab viele Nutznießer der Massaker, das muss man so klar sagen“ […] Nicht in der Absicht sie zu töten. Jeder hätte das damals gemacht in der Hoffnung, so zu Gold und Geld zu kommen. „Mehr als das konnten die Armenier ja nicht mitnehmen“, sagt sein Vater. Der inzwischen verstorbene Großvater hätte immer Tränen in den Augen gehabt, als er davon erzählte. „Ich verstehe nicht, warum wir das gemacht haben“, sagte er immer wieder. (Völkermord an den Armeniern.) „Ich verstehe nicht, warum wir das gemacht haben“. Von Özkan Canel Altintop. T-Online, 02.06.2016. Durch den Verweis auf fehlende juristische Verbindlichkeit und das Ausweichen auf den angeblich nur appellativen Charakter der Resolution lässt die Bundesregierung die Opfer in Deutschland ebenso wie in der Türkei im Stich. Sie verletzt sowohl das Pietätsgefühl der Nachkommen als auch die Menschenwürde der Ermordeten und trägt zur weiteren Marginalisierung der armenischen, aramäischen und assyrischen Menschen hier und in der Türkei bei. Die dortige Regierung versucht Aleviten, Jesiden und andere Kurden, Christen sowie andere religiöse Minderheiten im Land mit aller Gewalt zu assimilieren oder zu marginalisieren. Alles, was nicht dem türkisch islamischen Weltbild entspricht, wird bekämpft und unterdrückt. Auch in unserem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat haben türkische Verbände und die Mehrzahl unserer türkischstämmigen Mitbürger die Regierungsdoktrin zum Völkermord und zur Minderheitenpolitik völlig unkritisch verinnerlicht und setzen sie auch im Alltag um. Wenn es jemand wagt, seine abweichende Meinung öffentlich kundzutun, „muss er seine persönliche Integrität verteidigen. Man wird gezwungen, glaubhaft zu machen, dass man auf niemandes Gehaltsliste steht, sich nirgends anzubiedern versucht, sondern einfach nur das vertritt, was man nach eigener Recherche und kritischer Abwägung aufrichtig für wahr hält“. Du Armenier! (Nach dem Gedenktag: Die meisten Türken leugnen weiter den Genozid und verachten die Nachfahren der Überlebenden.) Von Ufuk Özbe. Zeit online, 14.05.2015. Die Zeit Nr. 18/2015, 29.04.2015. http://www.zeit.de/2015/18/gedenktag-voelkermord-armenier-tuerkei-leugnung Das Grundprinzip der Menschenwürde besteht für Kant in der Achtung vor dem Anderen, in der Anerkenntnis seines Rechts zu existieren und in der Anerkenntnis einer prinzipiellen Gleichwertigkeit aller Menschen. Die Petenten fordern deshalb die Bundesregierung als Garanten der allgemeinen, unteilbaren und unveräußerlichen Grund- und Menschenrechte auf, • sich ihrer historischen Verantwortung durch die Verstrickung des Deutschen Reichs konsequent und öffentlich zu stellen • die Resolution des Bundestags in ihr Regierungsprogramm aufzunehmen und öffentlich erkennbar entsprechend zu handeln • Menschenrechtsverletzungen und Völkermord verpflichtend als Teil der Auseinandersetzung mit der Geschichte ethnischer Konflikte im 20. Jahrhundert in die Lehr- und Studienpläne, in Bücher und sonstige Medien sowie in die Friedenserziehung aufzunehmen und im schulischen Unterricht, bei Vorlesungen im Studium oder bei außerschulischen Veranstaltungen politischer Bildung faktennah zu thematisieren • sich mit aller Kraft in Deutschland, in der Türkei und überall auf der Welt für die allgemeinen, unteilbaren und unveräußerlichen Menschenrechte als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt einzusetzen, auch wenn das dem Gegenüber nicht gefällt und versucht wird, mit massivem Druck die Bundesregierung zum Einlenken zu zwingen • Mit Staaten wie der Türkei, die Frauenrechte, Kinderrechte [Kinderehen ab zwölf Jahre] und Pressefreiheit mit Füßen treten, Minderheiten diskriminieren und türkeistämmige Politiker in Deutschland bedrohen, wenn sie sich der türkischen Regierungsdoktrin widersetzen, nicht über einen möglichen EU-Beitritt, Visafreiheit, Flüchtlingsabkommen zu verhandeln, solange sich die Situation für die Menschen im Land nicht deutlich und dauerhaft bessert. Syrische Kriegsflüchtlinge, die durch die Kampfhandlungen und den IS Terror aus ihrer Heimat vertrieben wurden, brauchen Schutz und Ruhe. Sie einer menschenrechtlich derart unsicheren Lage auszusetzen, ist nicht ratsam Das türkische Boulevardblatt Hürriyet berichtete bereits am 14. Juli, dass das türkische Verfassungsgericht das Mindestalter für Geschlechtsverkehr auf 12 Jahre (anstatt wie bisher 16 Jahre) abgesenkt hat. […] Das Verfassungsgericht […] begründete seine Entscheidung damit, dass bereits 12-jährige wissen können, was „Sex“ bedeutet. Auch wenn das in einigen Fällen korrekt sein mag, so bleibt es doch ein Verbrechen. Denn 12-Jährige wissen auch, was Autos, Alkohol und Schusswaffen sind. Lässt das türkische Verfassungsgericht nun zu, dass Minderjährige Autos fahren dürfen, Alkohol trinken und Schusswaffen tragen? Vermutlich nicht. Mit diesem Entscheid des Gerichts werden die sog. „Kinderbräute“ nachträglich rechtlich abgesichert. In der Türkei soll es nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen rund 3,5 Millionen Ehen mit Minderjährigen geben. Diese Zahl könnte nach Inkrafttreten des Gesetzes am 13. Januar 2017 signifikant steigen. […] Wenn Päderasten Gesetze machen. Von Jan Weber. humanistischer pressedienst (hpd) vom 12.08.2016. http://hpd.de/artikel/wenn-paederasten-gesetze-machen-13418 […] The local court said the law does not provide legal consequences for the “consent” of victims in cases where the child victim is from 12 to 15 years of age and able to understand the meaning of the sexual act. […] With seven votes against six, the Constitutional Court agreed with the local court and decided to annul the provision. The decision will come into effect on Jan. 13, 2017. […] Turkey’s Constitutional Court stirs outrage by annulling child sex abuse clause. Hüurriyet Daily News, 14.07.2016. http://www.hurriyetdailynews.com/turkeys-constitutional-court-stirs-outrage-by-annulling-child-sex-abuse-clause.aspx?pageID=238&nid=101607 Gabi Schmidt, Sozialpädagogin Mitzeichnend Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH) Advertisements Schlagwörter: Aghet, Anerkennung des Völkermords an den Armeniern, Jön Türkler, Jungtürken, Resolution Armenier Völkermord, Türkei Aramäer, Türkei Armenier, Türkei Assyrer This entry was posted on 7. September 2016 at 10:54 PM and is filed under Europa, Türkei. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. 2 Antworten to “452. Beschwerde über das Einknicken der Bundesregierung bei der Armenier-Resolution” Jacques Auvergne Says: 7. September 2016 um 11:44 PM | Antwort En réaction à la reconnaissance du génocide arménien par l’Allemagne, la Turquie rappelle son ambassadeur à Berlin LE MONDE | 02.06.2016 à 12h54 • Mis à jour le 03.06.2016 à 07h04 | Par Frédéric Lemaître Angela Merkel ? Absente. Sigmar Gabriel ? Absent. Frank-Walter Steinmeier ? Absent. Que ni la chancelière, ni le vice-chancelier, président du Parti social-démocrate (SPD), ni le ministre des affaires étrangères allemand n’aient participé, jeudi 2 juin, au vote historique du Bundestag condamnant le génocide arménien de 1915 en dit long sur l’embarras du gouvernement. Cela n’a pas empêché les députés d’adopter à main levée, à la quasi-unanimité, la résolution portant sur la « commémoration du génocide des Arméniens et autres minorités chrétiennes dans les années 1915 et 1916 ». […] http://www.lemonde.fr/europe/article/2016/06/02/les-deputes-allemands-veulent-la-reconnaissance-du-genocide-armenien_4931205_3214.html :: Germany may sacrifice Genocide recognition for German military’s presence in Incirlik base – Tessa Hofmann – Armenpress.am 02.09.2016. YEREVAN, SEPTEMBER 2, ARMENPRESS. The Federal Government of Germany, giving in to pressures by Ankara, plans to make a step back and officially announce that it stands away from the Bundestag’s resolution recognizing the Armenian Genocide, […] https://www.armenpress.am/eng/news/859069/germany-may-sacrifice-genocide-recognition-for-german-military%E2%80%99s-presence-in-incirlik-base-%E2%80%93-tessa.html The Armenpress news agency https://www.armenpress.am/eng/about/ :: Die Regierung will sich nach SPIEGEL-Informationen von der Armenien-Resolution des Bundestags distanzieren. Dafür wird wohl das Besuchsverbot bei den in der Türkei stationierten Bundeswehrsoldaten aufgehoben. Merkel geht auf Erdogans Forderung ein Von Ralf Neukirch und Christoph Schult. DER SPIEGEL, Spiegel Online, Freitag, 02.09.2016. Die Bundesregierung plant eine politische Geste an die türkische Regierung, damit deutsche Abgeordnete die in Incirlik stationierten Bundeswehrsoldaten wieder besuchen dürfen. Nach SPIEGEL-Informationen haben sich das Auswärtige Amt und das Kanzleramt darauf geeinigt, dass Regierungssprecher Steffen Seibert vor die Presse treten und sich im Namen der Regierung von der Armenien-Resolution des Bundestages distanzieren soll. Am 2. Juni hatte der Bundestag die ab 1915 von der damaligen osmanischen Regierung an den Armeniern begangenen Massaker als Völkermord eingestuft. (Worum es in der Debatte geht, lesen Sie hier.) Daraufhin untersagte Ankara deutschen Abgeordneten den Besuch auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik im Osten der Türkei. Von dort fliegt die internationale Koalition gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) ihre Einsätze, darunter auch Aufklärungstornados der Bundeswehr. In den vergangenen Wochen bemühten sich Außenstaatssekretär Martin Ederer und der Leiter der Politischen Abteilung im Auswärtigen Amt, Andreas Michaelis, in Ankara um eine Lösung des Streits. Ihnen wurde dabei unmissverständlich mitgeteilt, dass die türkische Regierung eine öffentliche Distanzierung von der Völkermord-Resolution des Bundestags verlange. Dieser Forderung wird Berlin nun nachkommen. Regierungssprecher Seibert wird demnach verkünden, dass die Resolution des Bundestags keinerlei bindende Wirkung für die deutsche Regierung habe. Es handele sich, so der Tenor, um eine politische Erklärung des Bundestags ohne jede juristische Bedeutung. […] http://www.spiegel.de/politik/ausland/armenien-resolution-angela-merkel-geht-auf-erdogans-forderung-ein-a-1110505.html :: Incirlik Air Base Die Incirlik Air Base, deutsch Luftwaffenstützpunkt Incirlik (kurz Incirlik AB, türkisch İncirlik Hava Üssü), ist ein Stützpunkt der NATO bei İncirlik, rund 12 Kilometer östlich von Adana im Süden der Türkei. Eigentümer ist die türkische Luftwaffe, größter Nutzer ist aber seit der Errichtung die United States Air Force (USAF), die hier nach dem 11. September 2001 ihr wichtigstes Drehkreuz zur Versorgung der US-Streitkräfte im Irak und in Afghanistan eingerichtet hat. Seit Januar 2016 nutzt auch die Bundeswehr im Rahmen der Operation Inherent Resolve den Flugplatz. https://de.wikipedia.org/wiki/Incirlik_Air_Base#Putschversuch_in_der_T.C3.BCrkei_2016 :: Extrait de la résolution du Bundestag Le Bundestag allemand exhorte le gouvernement fédéral à – continuer, dans l’esprit du débat qui a eu lieu au Bundestag le 24 avril 2015 à l’occasion du centième anniversaire du génocide, de contribuer à un large débat public sur les déportations et la quasi-extermination des Arméniens en 1915/1916 et sur le rôle de l’Empire allemand, – encourager la partie turque à débattre ouvertement des déportations et massacres d’alors, afin de poser la pierre angulaire d’une réconciliation nécessaire avec le peuple arménien, – poursuivre son action pour que, grâce au travail de mémoire, le rapprochement, la réconciliation et le pardon d’une culpabilité historique deviennent possibles entre Turcs et Arméniens, – continuer de soutenir les activités scientifiques, culturelles et de la société civile favorisant en Turquie et en Arménie les échanges et le rapprochement ainsi que l’assimilation de l’histoire entre Turcs et Arméniens, et de les encourager dans la mesure des ressources budgétaires disponibles. vendredi, 2 septembre 2016 https://www.bundesregierung.de/Content/FR/Artikel/2016/09_fr/2016-09-02-seibert-armenien_fr.html Edward von Roy Says: 8. September 2016 um 12:15 PM | Antwort Duisburger Integrationsrat leugnet Völkermord an den Armeniern und droht Bundestagsabgeordneten Von Thomas Meiser | Ruhrbarone am 08.06.2016 | Gestern Abend hat der Duisburger Integrationsrat, ein dem Stadtrat beigeordnetes Gremium von Immigrantenorganisationen, einstimmig eine Resolution beschlossen. Diese leugnet den Völkermord an den Armeniern. Zudem werden türkischstämmige Bundestagsabgeordnete, die im Bundestag vor Tagen den von der Türkei begangenen Genozid feststellten, als „Verräter an unserem gemeinsamen Heimatland“ bezeichnet. […] Die Resolution geht auf die Initiative des Duisburger Ratsherren Rainer Grün zurück – eines ehemaligen Bergmanns und Sozialdemokraten, der jetzt in der Sicherheitsbranche arbeitet und zum Islam konvertiert ist. Grün führt eine kleine türkeiaffine Wählergruppierung an. Der Geschäftsführer der grünen Ratsfraktion, Gerd Schwemm, hält den Beschluss für rechtswidrig: „Denn der Integrationsrat hat kein allgemeinpolitisches Mandat.“ Die Kommunalverwaltung prüfe schon die Relevanz der Resolution. „Ausserdem werden wir dagegen angehen, dass unser MdB Cem Özdemir in die Nähe der PKK gerückt wird.“ Vetreter der SPD, der Linkspartei und der Grünen haben wegen rechtlicher Bedenken an der gestrigen Abstimmung nicht teilgenommen, auch alevitische Verbandsvertreter beteiligten sich nicht. Der Duisburger Integrationsrat gilt als dominiert von rechten und islamgläubigen türkischen Organisationen. […] Update, 16:10 Uhr. – Mittlerweile hat sich auch Sören Link, SPD, der Duisburger Oberbürgermeister und Chef der Stadtverwaltung zu Wort gemeldet. Er erkärt: „Die im Integrationsrat beschlossene Resolution zum Thema ‚Armenien‘ ist nicht akzeptabel und verletzt geltendes Recht. Die teilweise martialische Wortwahl, die Beschimpfung und Bedrohung einzelner Mandatsträger haben in einem Gremium der Stadt Duisburg nichts zu suchen. […] Ich halte es vor diesem Hintergrund für unzulässig, dass der Integrationsrat entsprechende Beschlüsse fasst. Den Beschluss vom 7.6.2016 werde ich deshalb umgehend beanstanden.“ http://www.ruhrbarone.de/duisburger-integrationsrat-leugnet-voelkermord-an-den-armeniern-und-droht-bundestagsabgeordneten/128765 _ Integrationsrat leugnet Völkermord an den Armeniern FOCUS, 09.06.2016 Wie „Der Westen“ schreibt, hatte es zu dem Thema im Ratssaal in Duisburg eine hitzige Debatte gegeben. Am Ende lehnten alle entsandten Vertreter des Stadtrats bis auf den Antragssteller Rainer Grün (DAL) und den CDU-Ratsherrn Gürsel Doğan eine Abstimmung ab – die Resolution wurde dennoch verabschiedet. Sie trägt den Titel: „Eine Lüge ist eine Lüge und bleibt eine Lüge. Gegen die Verleumdung der Türkei.“ In dem Text heißt es unter anderem: „Die Behauptung die Türkei hätte von 1915 bis 1917 Völkermord an den Armeniern begangen ist so schwer und ungeheuerlich, dass sie auch mit Fakten und eindeutigen Beweisen belegt werden müsste. Dies ist bis heute nicht geschehen.“ Der Bundestag schade mit seinem Beschluss dem guten Miteinander und der Integration in Deutschland. Besonders deutlich werden die Autoren des Resolutionstexts gegenüber den türkischstämmigen Abgeordneten. Dem Grünen-Politiker Cem Özdemir wird „Hass auf die türkische Regierung“ und „Nähe zur terroristischen PKK“ vorgeworfen. Auch anderen türkischstämmigen Abgeordneten werde der „Verrat an unserem gemeinsamen Herkunftsland“ nicht vergessen, drohten die Autoren. […] Der Integrationsrat fiel bereits zuvor negativ auf. Das Gremium hatte 2015 einem Antrag zugestimmt, in öffentlichen Bädern gesonderte Schwimmzeiten für Muslime einzuführen. Der Stadtrat lehnte das ab. „Der Integrationsrat wurde gebildet, um Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammenzuführen“, sagte CDU-Ratsfrau Sylvia Linn damals. „Der Antrag will das Gegenteil: Er will trennen.“ http://www.focus.de/politik/deutschland/bedrohung-von-abgeordneten-duisburger-integrationsrat-leugnet-voelkermord-an-den-armeniern_id_5611758.html Kommentar verfassen Antwort abbrechen Gib hier Deinen Kommentar ein ...
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q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
FINAL . de: CDU/CSU Posts mit dem Label CDU/CSU werden angezeigt. Alle Posts anzeigen Nicht nur, dass der Burschenschaftler Günther Oettinger (CDU) in seiner Rolle als "EU-Kommissar für Energie" fortlaufend den Atomausstieg Deutschlands torpediert, sondern jetzt will er auch noch in Sachen Fracking die kritische Haltung der Bundesregierung auf EU-Wegen hintergehen, um der Fracking-Lobby zu erlauben, aus den Erdschichten zu knacken, was schon in der Theorie unausgereift ist, erst recht in der Technologie (vgl. Tiefbohrungsprobleme schon bei der erheblich unkomplizierteren Geothermie) - und an Gasvorkommen allemal nicht wertloser wird, wenn sich in Jahrzehnten die konventionelle Gasförderung dem Ende zuneigt. Was will dieser Mann künftigen Generationen denn überhaupt noch lassen außer Atommüll und Ressourcenleere? Es wird Zeit, dass sich die Bundeskanzlerin von dieser Personalie trennt. Oettinger dient weder den Landesinteressen noch der EU oder einer nachhaltigen Energiepolitik. Nichts qualifiziert ihn, weder seine Ausbildung noch irgendein erkennbares Fachinteresse oder demokratische Akzeptanz, wie sich mühelos mit Meinungsumfragen recherchieren ließe. Unangenehm, untragbar von A bis Z, denn er scheint einzig für die Lobby-Cliquen "Das Offene Ohr" zu haben, eben ein "Andenpaktler". Labels: CDU/CSU, Energiepolitik, Europa, msr, Umweltpolitik Labels: Asien, CDU/CSU, Deutschland, FDP, msr, Rüstung Frauenquote im Bundestag gescheitert Die schwarz-gelbe Regierungskoalition lehnte den vom Bundesrat eingereichten Gesetzesentwurf ab. Unionsfunktionäre wie Volker Kauder hatten massiven Druck auf CDU-Abgeordnete ausgeübt, um den auch von einigen CDU-regierten Ländern unterstützten Gesetzesentwurf zu blockieren. Der Gesetzentwurf aus dem Bundesrat war wenig ambitioniert, aber legte sich immerhin auf eine 20-Prozent-Quote ab 2018 und eine 40-Prozent-Quote ab 2023 fest, während die Union nun wieder bloß verspricht, das ab 2020 eine 30-Prozent-Quote gelten solle, falls es die Wirtschaft an Freiwilligkeit fehlen lasse. - Warum solch Gesetz bloß versprochen und nicht sofort beschlossen wird, als sei das Thema irgendwie "neu", zeugt von der Ernstlosigkeit in dieser Gleichberechtigungsfrage, wie auch ein Herr Brüderle sich Frauen eben gern im Dirndl vorstellt und sich für einen "Wirtschaftsmann" hält. Das ist er dann ja, aber eben nur denen, die seine Partei über die Staatszuschlüsse hinaus finanzieren. Wie hoch ist eigentlich der Frauenanteil im Bundestag? Zur Zeit 32,9 Prozent. Da fragt sich tatsächlich, wieso sich dieses Gremium nicht zunächst und zwar schnellstens selbst reformiert. Allerdings unterscheiden sich die Parteien in dieser Frage enorm. CDU/CSU Frauenanteil 19 Prozent: 45 Schwesterle, 192 Brüderle SPD Frauenanteil 40 Prozent: 58 Schwesterle, 88 Brüderle FDP Frauenanteil 26 Prozent: 24 Schwesterle, 69 Brüderle LINKE Frauenanteil 56 Prozent: 42 Schwesterle, 33 Brüderle GRÜNE Frauenanteil 51 Prozent: 35 Schwesterle, 33 Brüderle fraktionslos: 1 Brüderle Der Frauenanteil in der Bevölkerung pendelt um die 51 Prozent. Labels: CDU/CSU, Deutschland, FDP, Frauenrechte, Gleichberechtigung, msr Nun durchsuchte die russische Staatsanwaltschaft auch die Moskauer Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) und Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD). Außenminister Westerwelle protestierte gegen die Durchsuchungen und drohte mit einer nachhaltigen Verschlechterung der Beziehungen. Die russische Regierung ist bestrebt, die NGOs zu kriminalisieren. Laut Gesetz müssen sich alle in Russland arbeitenden Organisationen, die aus dem Ausland Gelder beziehen, als "ausländische Agenten" registrieren. - Das wird man dann wohl tun müssen oder die Büros schließen, denn es kann nicht ungewöhnlich sein, dass Staaten die Einhaltung ihrer Gesetze kontrollieren. Also kommt auf die Gesetze an, ob sie den internationalen Abkommen genügen. Aber es scheint, dass diese Frage Herrn Putin ziemlich egal ist, denn er kommt nun mal aus Verhältnissen, in denen er sich den "Respekt" mit roheren Mitteln als mit Argumenten erkämpfen musste, sodann als KGB-Mann in der DDR, später unter Jelzin hochgedient, ganz oben angekommen wie Schröder. Das macht die "lupenreine" Seelenverwandtschaft und in die Macht verliebt oder den Machtverlust fürchtend, weil nicht ganz mit dem sozialen Netzwerk derer begütert, die in westlichen Staaten einander die Stange halten. Labels: CDU/CSU, msr, Russland, SPD Labels: CDU/CSU, Energiepolitik, FDP, Finanzpolitik, msr, Umweltpolitik Labels: CDU/CSU, Energiepolitik, msr Labels: CDU/CSU, Familienpolitik, Homosexualität, msr, USA Was nun? Unions-Urgestein Schäuble fordert immerhin zum Umdenken auf. Aber das kann und mag ja nicht jeder, so auch Fraktionschef Kauder, der im SPIEGEL-Interview verbissen bließ: "Die CDU will keine Homoehe!" - Das verlangt ja auch niemand. Merkel, Kauder, Seehofer, sie alle dürfen Heteros bleiben, sondern es geht einzig und allein darum, dass sie Homosexuelle nicht länger gegenüber Heterosexuellen benachteiligen sollen. In allen Meinungsumfragen der letzten Jahre sprachen sich klare Mehrheiten "für die Homo-Ehe" aus. Es ist längst nicht mehr nur eine rechtsakademische Frage, sondern eine Demokratiefrage - und die Regierung müsste sich ein anderes Volk wählen. Labels: CDU/CSU, Homosexualität, msr Die Plagiatsvorwürfe sind doch sehr erdrückend, dass Schavan daran kaum rütteln kann. http://schavanplag.wordpress.com zeigt, dass sie nicht bloß einzelne Gedanken plagiierte, sondern umfassende Wissenschaftsmühen vortäuschte. Das betrifft immerhin Größen wie Freud, Hanna Arendt, Carl Gustav Jung, die zu lesen mitunter kein Asterix ist, aber wer es tut, würde/könnte aus deren Großwerken nicht die selben Schlüsse mit den selben Fundstellen ziehen, wie es Schavan einfach bei denen abschrieb, die tatsächlich solche Rezeptionen leisteten. Es wäre wohl besser gewesen, Schavan hätte nicht direkt nach dem Abi mit der Dissertation begonnen, sondern zunächst mal studiert, worüber sie unter dem Titel "Person und Gewissen" offenbar nur für den Titel und die Karriere schrieb. Immerhin verbleiben ihr lt. Wikipedia: 2009: Ehrendoktorwürde der Universität Kairo (arabischer Vorfrühling?) 2010: Ehrendoktorwürde der Tongji-Universität (VR China) 2011: Ehrendoktorwürde der Meiji-Universität (private Uni in Japan) 2011: Ehrendoktorwürde der Hebräischen Universität Jerusalem Und Rücktritt vom Ministerposten? Unausweichlich. Und ist ihr bewusst, bevor sie verkündete, nicht mehr für den stellvertretenden CDU-Vorsitz zu kandidieren. - Schadensbegrenzung. Labels: Bildungspolitik, CDU/CSU, Korruption, msr Höhepunkt von Jauchs gestrigem Polit-Talk war Martin Lohmann, Chefredakteur des privaten katholischen Fernsehsendes K-TV und Bundesvorsitzender des "Bundesverbands Lebensrecht", seit 2001 Mitglied des "Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem", CDU-Mitglied. Als er gefragt wurde, ob er seiner Tochter nach einer Vergewaltigung die "Pille danach" vorenthalten würde, beschwerte er sich zunächst, dass die Frage persönlich sei. Abstrakt lässt sich halt leichter über Moral schwafeln. Immerhin ließ er sich zur Antwort überreden und meinte, dass er gemeinsam mit seiner Frau der Tochter dann helfen würde, das Kind auszutragen, denn es gelte, das Leben zu schützen. - Was sagt wohl die Tochter dazu? - Derweil möchte seine Partei Kampfdrohnen bestellen. Wie es auch Jesus tun würde? Labels: CDU/CSU, Ethik, Frauenrechte, msr, Religion Labels: Berlin, CDU/CSU, msr, SPD, Verkehrspolitik CSU-Attacke auf Pressefreiheit fordert 1. Bauernopfer Kaum hatte der bayrische Ministerpräsidenten Horst Seehofer in affektierter Lässigkeit seinem CSU-Pressesprecher Hans Michael Strepp das Vertrauen ausgesprochen, konterte das ZDF, Strepp habe sehr wohl versucht, gegen eine Berichterstattung zum SPD-Parteitag zu intervenieren. Offenbar wollte die CSU die Sender für ihren Parteitag exklusiv haben und die Kür des SPD-Spitzenkandidaten Christian Ude für die Bayernwahl 2013 ins Nichts fallen lassen. Zitat aus der Süddeutschen Zeitung: >>Wie die SZ aus übereinstimmenden Quellen erfuhr, rief Parteisprecher Strepp am Sonntagnachmittag in der heute-Redaktion an. Seine Forderung: Die Sendung um 19 Uhr möge bitte nicht über den Landesparteitag der SPD berichten. Die ARD tue dies auch nicht. Berichte das ZDF dennoch, werde dies "Diskussionen nach sich ziehen"<< Dreister gegen die Pressefreiheit geht es nicht, wirft allerdings auch Fragen an die ARD auf, wie es bei ihr um Programmanweisungen seitens der Parteien steht. Strepps Rücktritt war nach dem Outing durch das ZDF unausweichlich, aber für Eigeninitiative ist er bislang nicht bekannt, sondern eher als braver Gefolgsmann mit Pattexeigenschaften, denn von Stoiber ins Amt geholt, dessen Abhalfterung überstehend, anschließend für den fast schon vergessenen Erwin Huber pressesprechend und danach auch Herrn Seehofer genehm. Dazu passt dann kein Alleingang, sondern eher der Botengang und seine weitere CSU-Karriere wird zeigen, ob in der Chef-Etage Dank oder Ärger überwiegt. Labels: CDU/CSU, Journalismus, Medienkritik, msr, Pressefreiheit CSU-Parteitag zwischen Sommerloch und Winterschlaf Ein Ausscheiden Niederbayerns aus dem EURO ist vorläufig vom Tisch. Je dichter die Bundestagswahl, desto mehr wird die CSU "auf Schmusekurs" mit Merkel umschwenken. Und Merkel dankte es mit klarem Bekenntnis zur Herdprämie, damit Mama Wahlfreiheit hat, ob sie lieber allein daheim oder dem Bengel beim Spielen helfen möchte. Der Parteitag verlief frei von Störungen und Diskussionen. Mehrfach erhoben sich die Delegierten zu stehenden Ovationen und setzten sich dann wieder. Am Rande der Veranstaltung verkündete Seehofer, dass die CSU den Plagiator zurück in die Politik holen werde. So hatten die Medien endlich ihre Meldung, ohne sich mit der Frage aufzuhalten, ob solche Ankündigung durch eine Mitgliederbefragung legitimiert ist. Aber warum sollte es in der CSU anders als in der SPD sein? Labels: CDU/CSU, Frauenrechte, Kinder, msr, Parteien, Soziales Wenn solche Versicherung, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, dann dürfen die Versicherungskosten aber nur auf den Atomstrompreis umgelegt werden, ansonsten geht die Augenwischerei mit der "billigen Kernenergie" weiter. Und welche Sicherheiten müssen die Versicherungen bieten? Für einen GAU im dicht besiedelten Deutschland mindestens 1 Bio. €, sonst läuft es auf eine Enteignung der Betroffenen hinaus. Die AKW-Betreiber werden stattdessen eine gemeinsame Strohpuppe hinstellen und sagen: "Wir sind versichert." Labels: Atomenergie, CDU/CSU, Energiepolitik, Europa, msr peteraltmaier hat in FB geschrieben: Freue mich, dass mein Vorschlag zu Bürgerdividende bei Netzausbau eine intensive Debatte ausgelöst hat. Bin dankbar für jeden guten Aspekt Sehr geehrter Herr Altmaier, wo finde ich Ihre "Bürgerdividende"-Idee exakt beschrieben? Den vom Trassenbau betroffenen Menschen eine privilegierte Anlagemöglichkeit zu bieten, kann Teil des Maßnahmenpaketes sein, aber es wäre zunächst mal keine "Bürgerdividende", sondern eine Kapitalspritze, die sich nach der Kapitalertragssteuer noch einmal abzinst und verschlechtert, falls die Inflation zunimmt. Darum ein anderer Vorschlag: Wenn Sie die Trassenbau-Betroffenen entschädigen und/oder befrieden möchten, dann eher über die Strompreise, z.B. durch Minderung oder Verzicht auf Netzentgelte je nach Intensität der Betroffenheit. Labels: CDU/CSU, Deutschland, Energiepolitik, msr Labels: CDU/CSU, Deutschland, Energiepolitik, msr, Umweltpolitik Labels: CDU/CSU, Europa, msr, Staatsverschuldung Röttgens Fehlerliste: 1. Mit Antritt als Bundesumweltminister hätte er sein Amt als NRW-CDU-Vorsitzender sofort abgeben müssen. Umwelt- und Energiepolitik sind einfach schon ausreichend große Themen, so dass ihm da zu viel auf der Strecke blieb. Zwecks persönlicher Karriere und Machtpolitik zwei eigentliche Fulltime-Jobs zu kombinieren, wird immer dann zum Problem, wenn diesen Jobs die Themen-Schnittmenge zu klein ist. So war unvereinbar, dass Westerwelle gleichzeitig Außenminister und FDP-Chef war, als wenn die Kriege und internationalen Krisen Zeit für anderes lassen dürften. So ist vereinbarer, wenn ein RegierungschefIn zugleich ParteichefIn ist. 2. Röttgen und der gesamten Union hätte klar sein können, dass sich die NRW-Wähler zurückgesetzt fühlen, wenn sich ein Spitzenkandidat für den Fall seiner Wahlniederlage das Hintertürchen eines Bundesministerpostens offen hält. 3. Röttgen versagte als Wahlkämpfer. Das ist menschlich niemandem vorzuwerfen, zumal die Wahlkampfleistung häufig aus bloßer Zielgruppen-Heuchelei besteht, was Röttgen im Kontakt mit dem von sozialen Problemen geplagten Massenpublikum schlechter gelang als Frau Kraft, die ganz auf Fürsorgerin machte. 4. Röttgen und seine Union hatten keine Wahlkampf-Strategie. Was war von Röttgens Sparpolitik zu halten? An welchen Stellen wollte er überhaupt Einsparungen vornehmen? So musste das Wahlvolk vermuten, dass auch noch die letzten Badeanstalten geschlossen werden, wie es allerdings auch in sozialdemokratischen Hochburgen passiert, dann aber mit geübteren Krokodilstränen, denn die politische Klasse, welcher etablierten Partei auch immer, geht ohnehin in kein Freibad. Viele Fehler, dennoch überrascht, dass sich Merkel und Röttgen jetzt überwarfen und sie ihn aus dem Kabinett feuert. Mir tut es um diesen CDU-Politiker vergleichsweise leid, aber die Fehler wogen schwer, auch wenn sie für sein Wahldebakel längst nicht die Bedeutung haben dürften, wie es ihm angelastet wird. Labels: CDU/CSU, msr Alle Achtung, dass sich Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) heute in Hof an der Spitze einer Demonstration mitmarschierte, zu der ein breites Antifa-Bündnis aufgerufen hatte. An der Demonstration nahmen ca. 4000 Menschen teil. Einige Deppen ließen gegen den Innenminister Pfiffe ertönen, als sei ohne die bürgerliche Mitte dem Rechtsextremismus beizukommen. Labels: Antifaschismus, CDU/CSU, Demonstration, Deutschland Labels: CDU/CSU, Frauenrechte, Medienkritik, msr Friedensnobelpreis 2018 für Frauenrechtsaktivitäte...
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q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
Kundgebung für Meinungsfreiheit in Hannover | PI-NEWS Vorheriger BeitragSchulprojekt von Wirklichkeit eingeholt Nächster BeitragLangenthal setzt sich über Minarettverbot hinweg germanianer 22. September 2010 at 19:46 Und die linken Gutmenschen werden auch diese Veranstaltung zur Meinungsfreiheit attakieren,weil sie an meinungsfreiheit nicht interessiert sind. ruhrgebiet 22. September 2010 at 19:46 Honnover ist leider zu weit. DanielPHoffmann 22. September 2010 at 19:50 hier ist es schon so weit, dass jemand, der sich für die Meinungsfreiheit unter Rechtenverdacht gestellt wird. Simbo 22. September 2010 at 19:53 Auch ich wäre sofort bereit da mitzumachen, aber auch für mich ist es etwas weit ! Vom Genfersee – Hannover sind es bestimmt ca 1000 km. Aber ich drücke die Daumen, dass es VIELE sind. Und wenn es in der Nähe so etwas gibt bin ich selbstverständlich dabei !! Auf keinen Fall aufgeben, weiterkämpfen. Wenn nicht jetzt etwas geschieht dann NIE !!!! KDL 22. September 2010 at 19:57 Da haben die Organisationen eine sehr schöne Homepage gebastelt. Das prägende Foto mit dem blühenden Baum ist auf den ersten Blick überraschend, aber gut gewählt. Denn der Baum steht für Leben und Wachstum und strahlt was Positives aus. Besonders der Satz „Wir lehnen vielmehr jegliche Ideologien ab, da sie den Menschen die Freiheit, die Würde und das Denken nehmen“ gefällt mir und ist genau meine Lebensmaxime. Schade, dass Hannover zu weit weg ist. Henry B. 22. September 2010 at 20:06 oiropeer 22. September 2010 at 20:06 Und sowieso: Der Mensch steht über jeder Ideologie. Kein Leben ist es wert für eine Ideologie zu sterben. Das ist meine Meinung und dazu stehe ich, denn es ist mein Recht. extrem-mike 22. September 2010 at 20:10 Für mich leider zu weit, Stuttgart, Augsburg, München, Nürnberg, Ulm oder Kempten bin ich immer dabei aber das ist mir ehrlich gesagt ein wenig zu weit. Zudem ziehe ich BPA und PI Veranstaltungen vor, da ich mit ein wenig mehr Rückhalt rechnen kann. Naja ich bin nicht so einfach zu handhaben und brauche meine Leute die mich beruhigen, durch sachliche Konversation. Annsonsten wäre ich gern dabei auch ohne „meine Leute“ aber das ist genauso wie Berlin für mich immer zu Weit. Dem Rest wünsche ich viel Spass und hoffe auf rege Beteiligung. MohaMettBroetchen 22. September 2010 at 20:12 #3 Simbo (22. Sep 2010 19:53) Ich hätte auch ca 1600Km …… Tut mir leid Brüder und Schwestern, da müßt Ihr ohne mich durch. Viel Erfolg, viel Spaß und gutes Wetter. provernunft 22. September 2010 at 20:16 Wenn es so einfach wäre, dann … A Prisn 22. September 2010 at 20:17 Die dauerbeleidigten Muslime müssen sich endlich dafür entschuldigen, dass sie unser Recht auf freie Meinungsäußerung nicht zu respektieren bereit sind. Wir müssen die Verhältnisse wieder geraderücken ! Simbo 22. September 2010 at 20:21 bei http://www.Jungefreiheit.de gelesen: Merkel bekommt Auszeichnung für deutsch-jüdische Versöhnung !!! Kann mir mal jemand sagen was DIE dazu beigetragen hat ??? Danke für eventuelle Informationen, ich lasse mich gerne belehren !! Einfach nur noch PEINLICH dieses ganze Theater !! Wobei ich natürlich absolut nichts gegen deutsch-jüdische Versöhnung einzuwenden habe !! Aber was hat Merkel damit zu tun ???? WissenistMacht 22. September 2010 at 20:22 Der Demo viel Erfolg und wenn möglich ohne linksextreme Randale!! joerdie 22. September 2010 at 20:22 Die 45 km bis zum Treffpunkt schaffe ich schon. Es wäre schön, wenn sich in Hannover eine PI-Gruppe etablieren würde. joghurt 22. September 2010 at 20:29 In kaum einer Zeit wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Juckt das die KommunistenpreSSe in Deutschland vielleicht ? Simbo 22. September 2010 at 20:32 #14 joerdi GUT SO !! 45 km oder etwas mehr wären auch für mich kein Problem. Nehmen Sie anstatt mich einfach noch jemanden mit. Westfale 22. September 2010 at 20:36 #11 A Prisn (22. Sep 2010 20:17) Mir machen da die Linksfaschisten teilweise viel mehr Sorgen. Wenn wir Deutschland wieder in den Griff bekommen wollen, müssen wir den Linksfaschismus in diesem Land rigoros bekämpfen. Die Bitte hätte ich auch an PI. Es muss hier noch viel mehr über die „anti“FA und die Linke/PDS/SED berichtet werden. Salahadin 22. September 2010 at 20:37 Ich kann eine MFG aus Bad Eilsen anbieten hypnosebegleiter 22. September 2010 at 20:44 „Wir fordern Ehrlichkeit und Transparenz von unseren politischen Institutionen und den Medien.“ Dieses Demonstrationsziel ist auch das meine. Ich grüße alle, die sich auf den Weg nach Hannover machen. http://demo2409hannover.wordpress.com/2010/09/20/demonstration-fur-die-meinungsfreiheit-am-24-09-2010-um-18-00-in-hannover/#comment-5 nowa45 22. September 2010 at 20:46 Der Vorsitzende des Jüdischen Museums in Berlin, Michael Blumenthal, hob Merkels Bemühen und das Verhältnis der Deutschen zu Israel und den Juden in der übrigen Welt hervor und würdigte ihre entschiedene Haltung zu Thilo Sarrazins These vom „jüdischen Erbgut“. Vielleicht eint sie, dass beide das Buch nicht gelesen haben. Die Israelis selbst haben da eine andere Meinung 🙂 x-raydevice 22. September 2010 at 20:50 Achtung, Hannover ist ein Zentrum der Menschenverachtenden Islamfaschisten. Bitte nehmt euch auch Erste Hilfe Material mit. Den bereits praktizierten Steinwürfen auf Menschen können auch Messerattacken und verdeckter Schusswaffengebrauch gegen Menschen folgen. Auf jeden Fall Handys mitnehmen um Rettung anzurufen. peterpan99 22. September 2010 at 20:51 Na das passt doch mal gut zum Thema Meinungsfreiheit, gerade auf Bild Newsticker gelesen! …da hat der Volksabwickler Trittin, der sich nicht mal von den Morden der RAF distanzieren möchte, mal seine eigene bittere Medizin zu kosten bekommen! Ja Herr Trittin, so schnell geht das heute selbst der Nazi zu sein, hahahahaha! …also das sollte doch echt ne PI Story wert sein! Mittwoch, 22. September 2010, 20:11 Uhr Farb-Anschlag auf Jürgen Trittin Hannover – Grünen-Bundesfraktionsvorsitzende Jürgen Trittin ist in Hannover (Niedersachsen) von einem Maskierten mit weißer Farbe überkippt worden. Er stand auf der zentralen Bühne der Theaterinszenierung „Freie Republik Wendland“ auf dem Ballhofplatz. Dort hatte gerade eine Podiumsdiskussion zum Thema „Ideale versus Realpoliti“ begonnen hatte, als er angegriffen wurde. Der Maskierte flüchtete nach der Tat und blieb zunächst unerkannt. Als es Trittins Diskussionspartnerin, die selbst ernannte Vollzeitaktivistin Hanna Poddig, ablehnte, sich von dem Farbanschlag zu distanzieren, brach der Grünen-Politiker die Diskussion ab und verließ die Bühne. „Körperliche Gewalt kann keine Basis einer Diskussion sein und ich kann mit niemandem diskutieren, der körperliche Gewalt gegen mich gut findet“, sagte Trittin vor seinem Abgang islamistmuell 22. September 2010 at 20:56 Dr.Vollgas 22. September 2010 at 20:56 OT, zum Thema Ex-Muslima Apfeldings bei Kreischberger: Nochmals für die beiden die mir Hass und irgendetwas braunes unterstellen wollen: 1. Bitte bleiben Sie sachlich und unterlassen Sie Unterstellungen, das gibt es schon genug von den Linken. 2. Nehmen Sie zur Kenntnis, daß falsche Angaben im Einbürgerungsverfahren zur Aberkennung der Staatsbürgerschaft führen. Das wendet die Parteien-Diktatur rechtswidrigerweise natürlich nicht auf die bevorzugten Südländer an. (Migrantenbonus) Das gilt für alle die dadurch die Staatsbürgerschaft erlangt haben, auch die Kinderchen. 3. Durch Zeitablauf Ausländern die Staatsbürgerschaft zu schenken war schon bei den Jugoslawen ein Fehler, die sind mittlerweile auch alle Deutsche und gehen hier nicht mehr weg, obwohl der Krieg längst vorbei ist und unsere Soldaten ihre Heimat wieder aufgebaut haben. In Deutschland lebt es sich halt bequemer. Hier wird der gleiche Fehler wie bei den Türken in den 60er Jahren begangen. 4. Frau Apfeldings wird die Kosten, die Deutschland durch die Inhaftierung ihrer Familie hat und die Kosten ihres angeblichen Medizinstudiums, das der Deutsche Steuerzahler bezahlt hat, niemals wieder zurückzahlen können, selbst wenn sie denn jemals in diesem Beruf arbeiten sollte. Selbst diese, von vielen einfachen Gemütern für gutgeheißene Einwanderung erbringt die von ihr verursachten Kosten nicht. Das ist schlecht und gehört abgestellt. hypnosebegleiter 22. September 2010 at 20:58 @ 21 x-raydevice Ja, x-raydevice. Selbstschutz ist angebracht. Ich bin mir aber auch sicher, daß die Polizei den Herausforderungen gewachsen ist. Dennoch — über Hannover schwebt der Ungeist des Bevölkerungspräsidenten…. Simbo 22. September 2010 at 21:00 #20 nowa 45 Ja da haben Sie bestimmt recht ! Das Buch nicht gelesen und urteilen, sowas von daneben. Übrigens muss ich zum jüdischen Gen noch etwas sagen. Das war meiner Meinung von Sarrazin bestimmt nicht negativ sondern eher positiv bei mir rübergekommen. Wer kann schon etwas gegen gute Gene haben ??? Also diese Gen-Debatte war wieder einmal ein Schuss in die falsche Richtung. Hausener Bub 22. September 2010 at 21:00 Viel Erfolg nach Hannover wünsche ich ! Wenn die verirrte Anti-ohne-Fa auf der immer vergeblicheren Suche nach „Nazis und Faschisten“ aufläuft, gegenseitig einhaken und ausschließlich „Wir sind das Volk“ rufen. Diskutieren kann man mit den rotlackierten Nazis und ehemaligen Meinungsbesitzern nicht. Wenn möglich Blumen zum verteilen mitnehmen und mögliche Aggressionen sowie Gewalttaten von Linksextremisten konsequent filmen und die Aufnahmen nach Kopieren und Veröffenlichung im Netz der Polizei für die Strafverfolgung aushändigen. Das Volk und die Polizei wollen die Gesichter der militanten Feinde der Meinungsfreiheit sehen. Stichwort Meinungsfreiheit – die Mohammed-Karikaturen werden am 30. September erneut veröffentlicht: http://edition.cnn.com/2010/WORLD/europe/09/22/denmark.mohammed.cartoon/index.html (CNN) — The cartoons of the Prophet Mohammed that sparked protests worldwide four years ago will be republished in a new book soon. Staffers at Danish newspaper Jyllands-Posten said the cartoons will be in a book created by cultural editor Flemming Rose and will be titled „The Tyranny of Silence.“ vivaeuropa 22. September 2010 at 21:04 In Schweden wollen „Demokraten“ und Linke auf die Straße gehen, um gegen den „Einzug rechtsextremer ins Parlament“ zu protestieren. Geht es eigentlich noch undemokratischer? Ich meine, diese Partei wurde gewählt. Demokratisch. Und sie hat sich nicht strafbar gemacht (wehrhafte Demokratie). So langsam müssen doch den Menschen ihre Denkfehler auffallen. Ich war ja selber mal links. Und ich ärgere mich auch darüber, das damals nicht durchblickt zu haben. Aber heute muss man ja mehr als Blind sein, um das undemokratische Verhalten der Eliten zu sehen. Irgendwie kann das doch nicht sein, dass in Europa mit seinem hohen IQ noch so viele noch nicht die Wiedersprüche sehen. Simbo 22. September 2010 at 21:04 #22 islamitmuell Wieso habe ich da kein Mitleid ??? 3x dürfen Sie raten !!! nowa45 22. September 2010 at 21:05 Genauso sieht man das mit den Genen in Israel, die sind dort verwundert über die Diskussion bei uns. sosheimat 22. September 2010 at 21:13 Soweit ist man in Wiens Schulen – Lehrer brauchen Dolmetscher!!! MohaMettBroetchen 22. September 2010 at 21:13 #27 vivaeuropa (22. Sep 2010 21:04) Diese Leute, die keine demokratischen Meinungen akzeptieren, gibt es nicht nur in Schweden. Simbo 22. September 2010 at 21:14 #29 nowa 45 Genauso habe ich das auch mitbekommen. Sogar der Botschafter von Israel stärkte Sarrazin den „Rücken“. unbedingt anschauen, den Vortrag von Dr. Radditz ! Hier auf pi-news zu sehen, es lohnt sich !!! WahrerSozialDemokrat 22. September 2010 at 21:16 „Ich bin nicht rechts, nicht links! Ich bin einfach nur geradeaus! Bin hier geboren, bin hier zu Haus!“ (Mia/ NHA) Ich lade alle ein, Deutsche zu werden! Doch wer Meinungsfreiheit unter Vorbehalt stellt, wegen Scharia, Rechts oder Links, den lade ich auch gerne wieder aus! Das erlaube ich mir einfach… WahrerSozialDemokrat 22. September 2010 at 21:17 nowa45 22. September 2010 at 21:18 Simbo : warum in die Ferne schweifen ….. http://www.pi-news.net/2010/09/israel-unterstuetzt-sarrazin/#more-156148 lorbas 22. September 2010 at 21:18 Einer von vielen Gründen warum ich PI-ler bin. Heute Abend an der Tankstelle. Ich stehe mit dem Motorrad an der Zapfsäule, an der Zapfsäule links und rechts von mir jeweils zwei Angehörige der Kamel-treibenden-Zunft. Über meinen Kopf hinweg wird sich mit Salamalei-dingsda begrüßt. Dabei Ernte ich verächtliche Blicke. Kulturelle Bereicherung stelle ich mir anders vor, ich habe sie aber nie gewünscht, auch wurde ich nie gefragt ob ich sie möchte. Man fühlt sich Fremd in der eigenen Stadt. Deutschland schafft sich ab, jeden Tag ein Stückchen mehr. 🙁 DMH 22. September 2010 at 21:19 Bin auch dabei. Wegen etwaiger Antifanten habe ich wenig Bedenken – soweit ich gehört habe, erfolgt die Demonstration in enger Absprache mit der Polizei. Freue mich, so manchen E-Mail-Kontakt am Freitag auch persönlich kennenzulernen! lorbas 22. September 2010 at 21:20 #33 WahrerSozialDemokrat (22. Sep 2010 21:17) „Deutschland ist mein Vaterland! Bin hier geboren, bin hier zu Haus!” 🙁 Lies mal bitte #35 lorbas Gruß. Oliver 22. September 2010 at 21:24 Kieler werden dabei sein. Mit Kindern und Kerze. Schweinebraten_ 22. September 2010 at 21:25 Farbanschlag auf Jürgen Trittin: Richard A. 22. September 2010 at 21:26 Zu Sarrazin! Aktuelle >Schweizerzeit< vom 24. September 2010 Lieber lesen statt unbesehen diffamieren Dies veranlasst die «Schweizerzeit», Auszüge aus Sarrazins Buch im Wortlaut zu präsentieren. Der Leser mag entscheiden, ob die sachliche Auseinandersetzung mit Sarrazin wirklich überflüssig ist: http://www.schweizerzeit.ch (siehe: Sarrazin im Wortlaut) nowa45 22. September 2010 at 21:27 Beste Grüsse nach Hannover, meiner Geburtsstadt 😉 Viel Erfolg wünsch ich Euch. Eigentlich müssten sich Tausende an solchen Veranstaltungen beteiligen, ich bin immer erschüttert, wenn ich sehe, wie zögerlich solche Grundrechte eingefordert werden, traurig. Aber die Hoffnung bleibt : es werden immer mehr !! MohaMettBroetchen 22. September 2010 at 21:28 #26 Hausener Bub (22. Sep 2010 21:00) Eheeehhhh, nicht „wir sind das Volk“ rufen. Der Ruf muß lauten: „Nazis raus“. Die Gesichter der Linken und Mohamedaner müßt ihr mal sehen. 😉 r2d2 22. September 2010 at 21:29 Online wären bestimmt so einige PI-ler dabei…aber in persona niemals. moeke 22. September 2010 at 21:38 Ich ernte verächtliche Blicke, weil ich sichtbar ein Kreuz an einer Kette trage. Habe nie ein Kreuz gehabt aber jetzt trage ich es demonstratief. Bin keine grosse Christin aber eines Tages treffen wir uns alle in der Kirche: „Wir sind das Volk!“ agentjoerg 22. September 2010 at 21:39 OT aber sehr lesenswert. dem schweinchen dick werden da gehörig die leviten gelesen. Columbin 22. September 2010 at 21:41 Wir lehnen vielmehr jegliche Ideologien ab, da sie den Menschen die Freiheit, die Würde und das Denken nehmen. Simbo 22. September 2010 at 21:41 41# nowa45 Da kann ich nur zustimmen !!!!! Vielleicht gelingt es uns, das Boot noch in die richtige Richtung zu steuern. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir das Herrn Sarrazins Buch zu verdanken haben. Die Elite kommt in’s Rudern !!! Ich habe allerdings die Videos von Radditz angeschaut und bei mir sind Zweifel aufgekommen, ob wir, die für Demokratie einstehen, noch etwas erreichen können. Sieht leider nicht vielversprechend aus !! joghurt 22. September 2010 at 22:05 Farbanschlag auf Jürgen Trittin Wieso blos Farbe ? Faule Eier,wie beim Kohl joghurt 22. September 2010 at 22:07 aber eines Tages treffen wir uns alle in der Kirche: “Wir sind das Volk joghurt 22. September 2010 at 22:08 Trittin muss froh sein ,daß keine Steine fliegen Achs o ,das war ja der Fischer Jockel joghurt 22. September 2010 at 22:11 In Schweden wollen “Demokraten” und Linke auf die Straße gehen, Diese „Demokraten“ sind genauso links wie die Linken Is wie bei uns Kaffeetrinker 22. September 2010 at 22:15 Schade,24. muss ich arbeiten.Hätte mir es sonst wirklich überlegt von Kölle da hoch zu jückeln 🙂 :). WahrerSozialDemokrat 22. September 2010 at 22:16 #39 lorbas (22. Sep 2010 21:20) “Deutschland ist mein Vaterland! Deswegen habe ich ergänzt: Und ich weiß, dass es auch im Sinne von Mia ist! Unser Problem/ Schwäche ist nicht mehr zu wissen was Deutsch ist oder wofür es steht und die Nationalhymne verblasst zunehmend oder wir haben sogar Angst davor! Sobald wir von Deutsch oder Deutschland reden, entstehen reflexartig Bilder von begrenzten, schlimmen acht Jahren der Vergangenheit, von vor vier Generationen! Dabei lass ich es mal bleiben… Es gibt mehr Deutsche im Herzen, als in Deutschland je Leben werden! 😉 Es traut sich nur keiner 🙁 Und ich meine nicht das Deutschland der „acht Jahren“!!! joghurt 22. September 2010 at 22:20 #12 Simbo (22. Sep 2010 20:21) Einmal Kritik aus Israel (Yoram Ben-Zeev) und dann gleichzeitig Lob aus New York (Leo-Baeck-Institut in New York ) Die Dialektik nimmt kein Ende. joghurt 22. September 2010 at 22:22 Diese “Demokraten” sind genauso links wie die Linken Is wie bei uns (nur nennen sie sich bei uns inzwischen frech „die Mitte“) Und vor allem wollen die nur eines: Euch alle LINKEN joerdie 22. September 2010 at 22:24 Ich würde gerne die MFG am Freitag nach Hannover in Anspruch nehmen. Simon 22. September 2010 at 22:30 Hier ein Tipp an alle Demonstranten die Muslimen oder Islamfreunden begegnen sollten, die wieder einmal durch den typischen Christentum vs Islam Vergleich versuchen sollten die Verbrechen im Namen des Korans zu relativieren: Diese Menschen lassen einen erheblichen Mangel historischer Sachkenntnisse erkennen und vergleichen allzugerne Äpfel mit Birnen. Vergleicht man das Neue Testament mit dem Koran direkt, stellt sich ganz schnell heraus, dass der Koran in Sachen Gewaltaufforderungen und Intoleranz gegenüber allen Nichtmuslimen ganz klar die Nase vorn hat. Außerdem ist die Schreibweise eine völlig unterschiedliche: Während der Koran ziemlich direkte Anweisungen gibt, liest man die Bibel meist über Metaphern, Erzählungen und Anekdoten, also lässt die Bibel automatisch einen größeren Interpretationsspielraum. So und wenn das einen nicht überzeugt dann kann man , gesetzt der Annahme, dass man an der Existenz beider Religionsführer glaubt, mit einem kurzen Blick in die Biografie beider Figuren sofort erkennen, dass Jesus vergliche zu Mohammed Pazifist und Friedensstifter war. So kann man mit großer Sicherheit behaupten , dass der Ursprung des Christentums in weiten Teilen ein friedlicher war. Der Islam war schon in seinem Ursprung streitsüchtig und aggressiv , und breitete sich im Gegensatz zum Christentum nicht nur durch Missionierung aus, sondern durch Eroberungsfeldzüge und Unterwerfungen. Die blutigste Zeit im Christentum waren mit Sicherheit die Kreuzzüge, die allerdings als Rückeroberungs Kampagnen von ehemals meist christlichen Gebieten betrachtet werden können. Also hinken die Vergleiche mit dem Christentum sehr gewaltig. WahrerSozialDemokrat 22. September 2010 at 22:31 #51 WahrerSozialDemokrat (22. Sep 2010 22:16) joghurt 22. September 2010 at 22:41 Aber heute muss man ja mehr als Blind sein, um das undemokratische Verhalten der Eliten zu sehen. Irgendwie kann das doch nicht sein, dass in Europa mit seinem hohen IQ noch so viele noch nicht die Wiedersprüche sehen. LINKS = konservativ Die Linken wollen,daß alles so bleibt wie es ist,nämlich LINKS. ….also sind sie konservativ,sie konservieren die beschissenen Verhältnisse. RECHTS = revolutionär Will endlich Veränderung und eine andere Richtung. Simon 22. September 2010 at 23:00 Her Meggido 23. September 2010 at 01:28 OT – Aus dem Europa Parlament http://tiny.cc/wiiwt Indianer Jones 23. September 2010 at 02:44 Wie wäre es eigentlich mal mit einer *Onlinedemonstration*, das muß doch zu bewerkstelichen sein…. oder etwa nicht.? Um das religiöse mal abzustreifen, wäre ein Protest gegen Grüne und Linke durchaus an der Tagesordnung. 🙂 Indianer Jones 23. September 2010 at 02:53 bewerkstellingen..natürlich 😯 Indianer Jones 23. September 2010 at 02:58 oder wie das wort geschrieben wird…..mit gewissen leuten, in einen gewissen forum zu schreiben, macht wirklich grenzig,…sarrazin hatt mehr Recht ,als man es dachte. 🙄 Indianer Jones 23. September 2010 at 03:02 #66 Indianer Jones (23. Sep 2010 02:58) Das war absichtlich kleingeschrieben, mit Ausnahme dess Wortes *..Recht* Niketas von Byzanz 23. September 2010 at 08:17 #27 Hausener Bub (22. Sep 2010 21:00) Wäre gern dabei, um mein Plakat „Verräter der Meinungsfreiheit BB Wulff“ hoch zu halten! Über 7 Stunden Bahnfahrt ist halt a bisserl viel. Unbedingt den linken, pöbelnden Mob filmen! Bernd_das_Brot 23. September 2010 at 08:24 Du schreibst stolz (auf youtube) Deine Schule abgeschlossen zu haben und hörst Rap-Musik. Also, ich vermute, daß Du U30 bist. Ich finde es ok, sich generell mit Geschichte zu beschäftigen, ja es hat medial eine Verengung des Blickfeldes auf 12 (zwölf) schlimme Jahre Deutschlands gegeben. Aber die meisten gucken halt lieber RTL als Phoenix, dass heißt die Masse des TV-Publikums interessiert sich weder für Islamisierung noch für die Geschichte des 3. Reiches. Allerdings finde ich, mit ein paar Stunden Geschichtsunterricht pro Schuljahr ist es nicht getan. Man darf auch ruhig NACH der Schule nochmal ein Buch zur Hand nehmen oder zumindest für absolute Mindestbildung und als Einstieg Wikipedia konsultieren. Das würde ich Dir auch empfehlen, bevor Du im Internet Kommentare veröffentlichst. Wenn schon einfachste Fakten nicht stimmen, nimmt man Dich nicht ernst. Also, es waren 12 Jahre von 1933 – 1945: http://de.wikipedia.org/wiki/Hitler#Errichtung_der_Diktatur Bernd_das_Brot 23. September 2010 at 08:25 @ #55 WahrerSozialDemokrat (22. Sep 2010 22:16 GustavMahler 23. September 2010 at 09:40 Oh, Tritt_Ihn, das hätte mal viel früher passieren sollen, damit du mal wach wirst. Da hätte der nie mit gerechnet, denn der Ballhofplatz ist so ein gemütliches, schnuckeliges innerstädtisches Ensemble, daß einem schon beim Betreten ganz warm ums Herz wird; umso größer der Kontrast. Soll er froh sein, daß es messernder Muslim war. GustavMahler 23. September 2010 at 09:41 Hupps, da fehlt im letzten Satz das Wort „kein“. joghurt 23. September 2010 at 10:00 WahrerSozialDemokrat 23. September 2010 at 10:12 #69 Bernd_das_Brot (23. Sep 2010 08:24) Danke für den Hinweis! Aber ich denke, selbst mit den acht Jahren habe ich noch übertrieben! Aber wie ich auch schrieb „Dabei lass ich es mal bleiben…“ Denn dafür ist das hier nun wirklich das falsche Forum! Deswegen werde ich Ihre Anregung für die Zukunft beherzigen! Alles andere dient nur der Verwirrung und ob nun 4, 8 oder 12 Jahre ist dabei nun wirklich nebensächlich. Aber Sie haben Recht, bevor man Schreibt, sollte man sein Denken nachvollziehbar machen oder sich den faktisch gegeben Zahlen bzw. Daten anpassen, die für alle nachvollziehbar sind! Weiterhin bin ich Ü40! Und bevorzuge musikalisch Tschaikowsky und Dvorak und habe davon wahrscheinlich genau soviel Ahnung wie von Rap-Musik! Und mal so nebenbei, wenn Sie mich das nächste Mal belehren erwarte ich nicht vorschnelle Urteile! Richtig- bzw. Klarstellungen ist eine Sache, aber Verächtlichmachung eine Andere! Mich wundert es nur, das Sie nicht auch gleich meine Grammatik und Rechtschreibung bemängeln? Was war jetzt eigentlich noch mal das Thema? Ach ja, Meinungsfreiheit – Freiheit – Freisein…. Also, es waren 12 Jahre von 1933 – 1945! Dem ist faktisch nicht zu widersprechen! WahrerSozialDemokrat 23. September 2010 at 10:29 „Du schreibst stolz (auf youtube) Deine Schule abgeschlossen zu haben“ P.S. Bei Schulbildung steht nur: Voll durchgezogen! Wie Sie dabei auf abgeschlossen oder stolz folgern können erschließt sich mir nun wiederum nicht! 😉 Salahadin 23. September 2010 at 11:13 Hallo joerdie, wo wollen wir uns treffen? Ich schlage vor, morgen um 17.00 Uhr auf der Shell-Tankstelle in Klein Eilsen. Habe ein grünes Auto mit HH-Kennzeichen. Wenn Du in der Nähe wohnst, kann ich Dich aber auch abholen. Fieberglas 23. September 2010 at 11:22 Ich prophezeie schon mal: O-Ton linke Schmierenpresse: NAZIAUFMARSCH IM ZENTRUM HANNOVERS joerdie 23. September 2010 at 11:28 Hallo Salahadin! Termin ist OK. Bin dann um 17 Uhr auf der Tanke in Eilsen. Meine Freundin bringt mich hin. Silberner Suzuki mit SHG. klausklever 23. September 2010 at 13:09 „Deutschland sollte weitere Atomkraftwerke bauen“ Simbo 23. September 2010 at 14:32 # 77 Salahadin # 79 joerdi Finde diese Initiative schon bemerkenswert. Viel Glück für morgen abend und weiter so. Es braucht Leute wie Sie, je mehr desto besser ! Salahadin 23. September 2010 at 16:26 # an joerdi malocai 23. September 2010 at 18:10 für mich nur ein katzensprung, ich bin dabei!!! und die linken scheinen auch noch keinen wind davon bekommen zu haben. also wird das wohl eine angenehme demo.
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q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
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q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
PRAGMATISCHE PSYCHOLOGIE- DER TELECALL WILLKOMMEN ZUM PRAGMATISCHE PSYCHOLOGIE TELECALL Was steckt wirklich hinter den Krankheiten, sowie Angst, Panik, Depression, Autismus, ADHS und Zwangskrankheiten? Handelt es sich hier wirklich um Krankheiten oder gar um Möglichkeiten? Call 1: 20. Februar:Welche Möglchkeiten stecken hinter Angst und Panik? Call 2: 21. Februar :Was steckt hinter Depression? Call 3: 26. Februar: Und was ist mit ADHS, AUTISMUS und Zwang? Alle Calls sind um 19 Uhr. Die Calls finden auf ZOOM statt. Eine Internet Plattform. Du kannst live Fragen stellen oder sie schriflich vor und während dem Call einschicken. Wenn du nicht live dabei sein kannst, kannst du deine Fragen via email einschicken. Alle bekommen die Aufnahmen von dieser Telecall Serie. Mit Psychologin und Therapeutin, Susanna Mittermaier, Gründerin der Pragmatischen Psycholgie.
de
q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
In den Knast für „Fake News“ - uncut-news.ch Seit neu­es­tem soll es Men­schen geben, die fal­sche Nach­rich­ten in die Welt set­zen, „Fake News“, wie der be­sorgt-welt­ge­wand­te Ber­li­ner Groß­ko­ali­tio­när auf­zu­sa­gen weiß. „Fake News“-Ver­brei­ter sol­len mit der vol­len Härte des Ge­set­zes be­straft wer­den, for­dert der zu­stän­di­ge So­zi­al­de­mo­krat und Jus­tiz­mi­nis­ter Heiko Maas. Bis zu fünf Jahre Knast. Klingt ir­gend­wie nach „Lü­gen­pres­se“ von der an­de­ren Seite. Aber, das wäre mal ein An­fang, könn­te man den­ken. Maas’ Ge­nos­se Schar­ping bei­spiels­wei­se, der als Kriegs­mi­nis­ter in Ju­go­sla­wi­en 1999 den „Huf­ei­sen­plan“ auf­deck­te. Das war ein Kriegs­ver­bre­chen, wie sein da­ma­li­ger Chef Ger­hard Schrö­der spä­ter zu­ge­ge­ben hat. Es war ein Kriegs­ver­bre­chen, das in der Ver­brei­tung einer Lüge be­stand. Statt des ju­go­sla­wi­schen Prä­si­den­ten Slo­bo­dan Mi­lo­se­wic hät­ten Schar­ping, Schrö­der und der…. Kommentare deaktiviert für In den Knast für „Fake News“ Geschrieben in Manipulation und oder Propaganda, Medien, Medien-Lüge
de
q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
IFB – Institut für Forensik und Rechtspsychologie, Fachstelle für Kindes- und Erwachsenenschutz in Bern: Über uns +41 31 311 13 24 daniel.gutschner@.ifkjb.ch Die Kundenzufriedenheit sowie die gute und qualitative hohe Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern ist uns ein zentrales Anliegen. Von Beginn an war es uns wichtig, dem Auftraggeber nach Beendigung des Auftrages mittels Fragebogen Gelegenheit zu geben, unsere Arbeit zu evaluieren. Dies dient der Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung. An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Auftraggebern für das ambitionierte Ausfüllen der Evaluationsfragebögen herzlich bedanken. Die Auswertungen der Fragebögen händigen wir auf Nachfrage gerne aus. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Dr. Daniel Gutschner via eMail oder unter 031 / 311´13´24. Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne unsere Publikationen zu. Kobel, B., Feurer, E., Schild, S. & Gutschner, D. (2013). SISP – Supervision im Trennungs- und Scheidungsprozess SSD – Supervision en cas de séparation et divorce. Fampra, 14 (1), 124 - 142. Gutschner, D. ,Völkl-Kernstock, S., Perret, A., Doreleijers, T.A.H., Vermeiren, R., Fegert, J.M. & Schmeck, K. (2011). Screeninginstrument zur Erfassung psychischer Störungen bei straffälligen Jugendlichen - Eine Validierungsstudie. NeuroPsychiatrie, 25 (1), 26 - 35. Völkl-Kernstock, S., Bein, N., Klicpera, C., Friedrich, M.H. & Gutschner, D. (2008). Die Arbeit Österreichischer Sachverständiger in Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren. NeuroPsychiatrie, 23, 268 – 276. Gutschner, D. Völkl-Kernstock, S., Perret, A., Fegert, J.M., Schmeck, K. & Schmid, M. (2009). Einflussfaktoren für delinquentes Verhalten bei straffälligen Jugendlichen in der Schweiz. Schweizerische Zeitschrift für Kriminologie , 1, 29 – 36. Gutschner, D., Perret, A., Völkl-Kernstock, S., Doreleijers, T.A.H., Fegert, J.M. & Schmeck, K. (2008). Ersterfassung jugendlicher Sexualstraftäter. Über die deutschsprachige Version eines aktuellen Screeninginstruments. Zeitschrift für Sexualforschung, 21 (3),236-248. Gutschner, D., Völkl-Kernstock, S., Kobel, B. & Friedrich, M.H. (2008).Grundlagen und wichtige Kriterien für die Erstellung von Obsorgegutachten. Österreichische Richterzeitung, 296-272. Gutschner, D., Völkl-Kernstock, S., Niklaus, P., Jäggi, S., Schmid, M., Fegert, J.M., Schmeck, K. & Keller, F. (2007). Der Einsatz eines Ersterfassungs- und eines Zielerreichungsinstruments im Jugendstrafrecht. Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe, 408. Gutschner, D., Kobel, B., Niklaus P., Schmid M., Fegert, J.M. & Schmeck, K. (2007). Das neue Schweizerische Jugendstrafgesetz (JStG). Wichtige Änderungen aus kinder- und jugendpsychologisch-psychiatrischer Sicht. ZStrR, 1, S. 44 – 56. Gutschner, D., Völkl-Kernstock, S., Kobel, B. (2006). Das Multisystemische Anti- Aggressions-Programm. Psychologie & Erziehung, 32 (2). Gutschner, D., Völkl-Kernstock, S., Blocher, E., Lavater, B. & Friedrich, M.H. (2006). Forensische Sachverständigentätigkeit im Jugendstrafrecht – Ein Vergleich zwischen Österreich und Schweiz. Österreichische Richterzeitung, 195 – 199. Gutschner, D. (2006). BARO – Instrument zur Erstbeurteilung von jugendlichen Straftätern. Zeitschrift für Jugendkriminalität und Jugendhilfe, 2, 133 – 139. Gutschner, D., Fegert J.M., Lutz, K. & Schmeck, K. (2005). Standardisierte Instrumente zur Vorabklärung und Begutachtung im Jugendstrafrecht. Info Bulletin, Bundesamt für Justiz Bern, 4, 18 – 21. Gutschner, D., Fegert, J.M. & Schmeck, K. (2005b). Strafrechtliche Begutachtung im Kindes- und Jugendalter in der Schweiz. Jahresheft für forensische Psychiatrie „Die Begutachtung Heranwachsender“, 2, 33 – 43. Gutschner, D. (2005). Welche Massnahmen machen einen Sinn? Auszug der Ergebnisse einer 25jährigen prospektiven Langzeitstudie mit dissozialen Jugendlichen in der Schweiz. In N. Saimeh (Hrsg.), Was wirkt? Prävention – Behandlung – Rehabilitation, 86 – 96. Bonn: Psychiatrie-Verlag. Gutschner, D. (2005a). Strafrechtliche Begutachtung im Kindes- und Jugendalter in der Schweiz. In K.-P. Dahle & R. Volbert (Hrsg.), Entwicklungspsychologische Aspekte der Rechtspsychologie, 70 – 79. Göttingen: Hogrefe. Gutschner, D. & Doreleijers, T.A.H. (2004). Das Screeninginstrument BARO zur Erstbeurteilung von jugendlichen Straftätern. Zeitschrift für Nervenheilkunde, 6, 33 – 39. Gutschner, D. & Doreleijers, T.A.H. (2004a). Das Screeninginstrument BARO.ch für sozial auffällige Jugendliche. Vierteljahresschrift der Heilpädagogik, 73, 191-202. Gutschner, D. & Doreleijers, T.A.H. (2001). Das Screeninginstrument BARO.ch für sozial auffällige Jugendliche. Berner Schriftenreihe zur Kinder- und Jugendpsychiatrie, 3 (3), 69 – 83. Praktikum / Offene Stellen / FSP – Assistenzstelle Das IFB bietet Psychologie Studierenden im Masterstudium die Möglichkeit zur Absolvierung eines Praktikums. Ein entsprechendes Inserat bzw. nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.rechtspsychologie.ch. FSP – Assistenzstelle:
de
q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
Angstzustände und Panikattacken vollständig überwinden - ABVIERZIG.DE Veröffentlicht am 12. Januar 2018 von Ralph Kähne KategorienAllgemein, Bücher, Gesundheit, Krankheiten, Stress SchlagwörterAngststörungen, Angstzustände, Burnout, Depressionen, Panikattacken, stress Vorheriger BeitragZurück Mit Paleo natürlich, dauerhaft und gesund abnehmen Nächster BeitragWeiter Mit Rohkost ernähren und Gutes tun: 100% RAW LOVE
de
q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
25.12.2012 um 10:01 Uhr Da war neulich eine Email in meinem Postfach. Ich sah, was es war. Ein Kommentar. Ein Kommentar zu einem Video. Ich habe ihn mir nicht angeguckt, ich wollte das in Ruhe machen. In Ruhe noch einmal das Video sehen. Und so saß ich gerade hier und folgte dem Link. Ich öffnete das Video und es war, als würde eine Flutwelle über mich hereinbrechen. Es erklang ein Lied, ich sah Fotos und Videos. Ich hörte Stimmen. Ich fühlte. So sehr. Es haute mich um. Zwischendurch klingelte mein Telefon, weshalb ich das Video und sämtliche Emotionen stoppte. Doch kaum ließ ich das Video weiterlaufen, sprudelten die Emotionen wieder raus. Für immer in meinem Herzen. So beginnt das Video. Und ja, ich weiß, dass der Macher des Videos das auch so meint. Für immer in meinem Herzen. Das wusste ich auch damals, als ich ging. Diese Zeit ist in meinem Herzen, vergraben und eingeschlossen in einer Kiste. Es tut weh. Doch, irgendwie tut es weh. Deswegen musste es damals in diese Kiste und dort muss es auch die meiste Zeit meines Lebens bleiben. Verschlossen, weil es wehtut. Mein Herz blutet. Und nur wer dabei war weiß, was es uns bedeutet. Nicht nur bedeutet hat, nein, auch noch bedeutet. Für immer. Denn heute tut es noch genauso weh wie damals. “Du bist das Beste, du bist der beste Teil von mir. Du bist diese Liebe, die ich niemals gehen sehen möchte. Du bist das Beste, du bist der beste Teil von mir. Du bist diese Liebe, mein Grund zu leben.“ 20.12.2012 um 10:45 Uhr Es bleibt für mich ungeklärt, warum manche Dinge mich so beschäftigen. Ich finde keine Antwort darauf und habe noch keinen Lösungsweg gefunden. Demnach konnte ich ihn auch noch nicht antreten. Und ich suche… seit Jahren. Immer mal wieder steh ich da und frag mich, was das soll. Ob ich eine Antwort finden kann, finden will, finden soll… ich denke, ich will. Ich suche doch immer wieder. Ich weiß nur nicht, ob ich soll, ob es was ändert. Ob es etwas ändern kann. Ob es notwendig ist um etwas zu ändern. Die Geschichte soll sich nicht wiederholen, und ich frage mich, ob es dafür schon zu spät ist. 18.12.2012 um 19:23 Uhr Von tollen Chefs und Beförderungen Dass ich meinen Job mag, das weiß ich schon länger. Absolut und grenzenlos. Doch diesmal soll es – auch nicht zum ersten Mal – um die Arbeitstelle gehen. Denn auch die ist grandios. Meine Chefin, ein Traum. Meine Kollegen, grandios. Das Klientel? Hmm, könnte besser sein. Nicht alles kann perfekt sein. Denn wäre das Klientel nicht so schwierig, hätten die Kollegen keine Chance, so grandios zu sein. Mich fasziniert ungemein, wie mein Alltag funktioniert. Ganz egal, was ich möchte, ich finde immer jemanden, den ich fragen kann. Sicherlich hängt das auch mit meiner Fähigkeit zusammen, alles mögliche gleichzeitig zu machen, aber um die Gelegenheit dazu zu bekommen, muss auch alles andere laufen. Und das tut’s. Wann immer ich mir vorgenommen habe mit jemandem zu reden, habe ich diese Person auch gefunden. Und das liegt nicht an mir, auch nicht an den anderen, sondern an… am Glück? Daran, wie es hier funktioniert. Es ist toll, es ist grandios, ich liebe es. Tja, und heute? Da bekam ich wieder so viel Input, so viele Streicheleinheiten, so viel Bestätigung. Meine Chefin ist toll, das sagte ich schon. Doch ich möchte noch einmal betonen, wie toll sie ist. Nicht nur aus Eigennutz, gar nicht, sondern einfach, weil es ihr Verständnis ihres Jobs ist, sich um ihre Untergebenen zu kümmern. Ich trat letzte Woche mit einer sehr komplizierten Frage an sie heran. Viele verschiedene Antworten hatte ich schon gehört, doch sie war die erste, die mir die Antwort gab, mit der ich gerechnet habe. Die meiner Meinung nach richtige, die Antwort, die einem die Logik geben würde. Ich erwähnte, dass ich anderes gehört habe. Sie wollte sich darum kümmern. Als ich gestern noch mal kurz in ihrem Büro stand um zu erwähnen, dass noch jemand anderer Sicht war als wir, wurde es ihre Priorität. Schon heute zitierte sie mich zu sich um mir hinter verschlossener Tür die Antwort zu geben. Warum hinter verschlossener Tür? Weil ich sie auch dort fragte. Weil es… den Kollegen womöglich nicht gefällt, würde ich davon reden, dass ich noch nicht sicher sei, für immer zu bleiben. Ihr sagte ich es beim Bewerbungsgespräch und sie geht entspannt damit um. Ich glaube, sie schätzt meine Offenheit sehr. Und deswegen erfragte sie für mich jene Antwort. Eine Antwort, die wichtig ist, weil ich mir alle Wege offen halten möchte. Ich möchte nicht aus Versehen eine Entscheidung treffen. Ich möchte sie richtig treffen. Und sie unterstützt mich darin, auch wenn es vielleicht nicht das Beste für sie ist. Das zweite oder eigentlich erste Gespräch gab mir zu verstehen, wie sehr ich geschätzt werde. So richtig mag ich meinen Ohren nicht trauen, doch mir wurden Dinge verraten, die man nicht jedem sagen würde. Es geht um die Chefetage und deren Handhabung. Und darum, für welche Beförderung ich mich bewerben sollte. Ich wurde tiefgehend beraten und auf Grund der Umstände noch ein paar Tage vertröstet. Und dann hieß es, dass wenn man weiß, dass ich mich dafür interessiere, man ja auch in die Wege leiten kann, dass es schneller vorankommt. Und das nehme ich als sehr positives Zeichen. Ein Zeichen, mit dem ich in den Endjahresurlaub gehen möchte. Mit diesem positiven Gefühl. Und ich danke meinen Kollegen, Beratern und Chefs, dass sie es mir ermöglichen. 15.12.2012 um 20:15 Uhr Die Karussellfahrt Mein Kopf arbeitet. Unentwegt. Die Nächte werden kürzer und eindeutig weniger erholsam. Heute war mal wieder ein Arbeitstag. Einer dieser Tage, die ich erstaunlich gut hinter mich brachte, doch heute war da nur Leere. Der Tag verging, er war auch nicht zäh, doch ich hatte unglaubliche Schwierigkeiten, mich zu konzentrieren. Womöglich fehlte mir auch der Wille dazu. Da springt so viel umher und ich würde so gerne eine Entscheidung treffen. Ich springe wirklich hin und her. Selten war ich so unentschlossen. Meist wusste ich, was ich wollte, nur nicht, wie sehr. Jetzt weiß ich gerade nicht, was ich will und wofür. Oder warum. So entstanden Bilder einer Karussellfahrt. Mein aktueller Zustand. Nein, ich habe nicht das Gefühl in einem Karussell zu sitzen und nicht aussteigen zu können. Nein, ich habe auch nicht das Gefühl, dass mir alles zu schnell ist. Ich will nicht aussteigen. Es ist mir auch nicht zu schnell, eher im Gegenteil, ich will schneller weiter sein. Ich solle Geduld haben. Hab ich Geduld mit mir? Ich finde schon. Aus einer Not heraus geboren entwickelte ich Geduld mit mir. Glaube ich. Doch habe ich dann Geduld mit mir oder der Not? Zu viele Fragen. “Wann glaubst du hat die Karussellfahrt ein Ende?“ Das wurde ich gefragt. In ein paar Jahren, so hoffe ich. Jahrzehnte wollte ich dem nicht unbedingt geben. Aber Jahre, das schon. Doch womit fülle ich diese Jahre? Und weshalb fülle ich sie? Ich habe das Bedürfnis, darüber zu reden. Doch ich habe das Bedürfnis mit jemand Neutralem darüber zu reden. Ich möchte nicht mit Freunden reden, aber auch nicht mit völlig Fremden. Ich möchte mit jemandem reden, der mich ein wenig kennt, der aber vor allem das System kennt, in dem ich arbeite. Jemandem, der mir womöglich noch ein paar Informationen geben kann, der aber hauptsächlich mit ein wenig Verständnis von außen auf meine Situation guckt und mich dann berät. Oder mir die richtigen Fragen stellt. Irgendwas, Hauptsache es entsteht Kommunikation. Denn in meinem Kopf ist es rund, sodass alles im Kreis geht. 14.12.2012 um 21:21 Uhr Sie hat „Mein Kind“ gesagt. So, und anders. Zu mir. Über mich. „Ich passe immer auf meine Kinder auf.“ Und sie meinte mich. Mich. Womöglich habe ich doch einen Mutterkomplex, wer weiß das schon. Ich könnte jedenfalls dahin schmelzen, weil sie mich zu ihren Kindern zählt. Mich. Nicht nur ihren Schwiegersohn, auch mich. Ich bin begeistert. Und geschmeichelt. Vor vielen, vielen Jahren habe ich eine fremde Frau in mein Leben aufgenommen und ihr eine Mutterfunktion zugestanden. Bis heute. Das war eine Sache, die können viele verstehen. Doch ist es genauso einfach zu verstehen, warum ich die Mutter einer Freundin in ihrer Mutterfunktion akzeptiere? Ich kenne sie nicht von Kindesbeinen an. Ich war schon noch Kind, aber doch recht groß. Und ich weiß, dass sie ihrer Tochter damals erklärte, dass nur die Familie zählt. Man solle aufpassen, was man seinen Freunden erzählt, nur die Familie bleibt für immer. Ich nahm es nicht persönlich, ich wusste, dass es nur ihre Art zu denken war. Und umso erfüllte es mich mit stolz, als sie anfing, mir Dinge aus ihrer Vergangenheit anzuvertrauen. Doch erst vor ein paar Jahren musste ich feststellen, dass nicht nur ich mir meinen Weg in ihre Welt gebahnt hatte, sondern sie auch in meine. Ihr wurde eine Wichtigkeit zu teil, die mir gruselte. Es war so, das konnte ich nicht leugnen. Und jetzt zu hören, dass sie mich zu ihren Kindern zählt, bestätigt nur, was ich damals schon fühlte. Wir sind verbunden. Einerseits durch ein ähnliches Verständnis von Liebe, andererseits durch die Liebe zu derselben Person. 12.12.2012 um 14:56 Uhr Problem erkannt, Gefahr noch lange nicht gebannt Man sagt immer so schön, Erkenntnis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung. Ich predige das auch regelmäßig. Doch was, wenn man diesen geschafft hat, aber keinen Schritt weitergeht? Wenn man stehen bleibt und sich nicht bewegt? Auch über Jahre nicht? Gestern war ein beeindruckender Tag. Gestern war ich beeindruckend. Heute bleibt das Gefühl. Ich bin beeindruckend. Ich bin beeindruckt. Was war gestern? Ein zweistündiges Gespräch über meine Person. Meine Fehler, mein Unverständnis, mein Unvermögen. Ich hörte mir dies nun schon mehrere Male an. Ich nahm es mit einem Grinsen hin. Auch gestern. Das Gespräch lag nicht in meiner Hand, es gab einen Vermittler und Berater. Ich war eine Partei und sprach nur, wenn es gewünscht war. Es war schon beeindruckend, was man da zu hören bekommt. Welch ein Bild andere von einem haben. Und erschreckend. Heute wurde ich gefragt, wie ich das gestrige Gespräch empfand. Ich schwieg eine Weile, bis ich sagte, dass ich es ganz gut fand aber auch nicht weiß, was das gebracht haben könnte. Ich weiß nicht, was die Folgen sind. Ob es Folgen gibt. Ich weiß nur, dass es so nicht weitergehen kann. Das war also die eine Baustelle. Eine, an der ich auch an mir arbeiten muss. Denn so sehr ich mich auch bemühe, und so viele Steine mir dabei in den Weg gelegt werden und wurden, so sehr weiß ich auch, dass ich Fehler begangen habe. Fehler an Stellen, an denen ich sie nicht machen darf. Kleine Fehler, zwischenmenschliche Fehler. Nichts, was anderen auffällt oder sie mir vorwerfen, doch etwas, das mein Problem ist. Mein ganz persönliches, an dem ich arbeiten muss. Dringend. Dann begab ich mich an einen Ort, in einen Raum, zu einigen Menschen um über einen Vorgesetzten zu reden. Jenen, der mich schon in den ersten Tagen in diesem Job zur Verzweiflung brachte. Kaum hatte ich angefangen, wurde ich weder ernst genommen noch respektvoll behandelt. Abgebügelt, abserviert und einfach desillusioniert. Meinem Empfinden und meiner Erinnerung nach, habe ich mich tierisch darüber aufgeregt um dann zu beschließen, dass ich abwarte. Dass ich erstmal das ganze System zu verstehen versuche um dann zu handeln. Ich erinnere mich nicht daran, mich in den letzten zwei Monaten aktiv über diese Problematik aufgeregt zu haben. Der ein oder andere Gesprächspartner sieht das interessanterweise anders, doch unabhängig von den Begebenheiten möchte ich meinem Gefühl trauen. Dem Gefühl, welches besagt, dass ich damit umgehen kann. Dass ich mit ihm umgehen kann. So, jedenfalls begab ich mich dorthin ohne auch nur ansatzweise zu wissen, worauf ich mich da einlasse. Ich betrat die Höhle des Löwen und wurde gefüttert mit Informationen. Überwältigt. Das trifft es. Ich wurde und war überwältigt. Ich konnte gar nicht alles aufnehmen, was ich zu hören bekam. Zu Beginn äußerte ich mich, doch dann überließ ich anderen die Flur. Doch als nach ein paar Stunden meine Kollegen angegriffen wurden, als gesagt wurde, sie würden sich nicht mehr engagieren, fühlte ich es wachsen. Das Bedürfnis, etwas zu sagen. Ich merkte, dass man es mir auch ansehen musste. Ich meldete mich also zu Wort und begann zu reden. Ich steigerte mich rein, ich redete mich in Rage. Mit Leidenschaft. Und da war es wieder, das Tier in mir, welches manchmal geweckt wird. Ich redete und redete, gab Dinge von mir, von denen ich mir auch bis gestern nicht erträumt hätte, dass ich sie meinen Kollegen um die Ohren werfe. Ich sagte, das mir etwas so gar nicht passt, dass ich mich persönlich angegriffen fühlte und mir – obwohl ich nie Karriere machen wollte und auch nach wie vor nicht will – schon vor ein paar Monaten dachte, dass ich Karriere machen muss, und das nur, damit dieser Mann aus diesem Job fliegt. Und dann kam sie, womöglich erneut, die Erkenntnis. Ich bringe es nicht fertig für mich zu kämpfen. Ich schaffe es nicht, anderen Grenzen zu setzen. Ich hörte mir an, was er mir sagte, ich ließ es mit mir machen. Ich unternahm nichts. Ich war fasziniert von den Gesichtsausdrücken meiner Kollegen als ich wiedergab, was mir jener Mensch vor ein paar Monaten an den Kopf war. Beleidigungen, könnte man meinen. Ich war fasziniert, weil ich es nicht als so schlimm erachtete. Und würde ich darüber nachdenken, mir wirklich vorstellen können, dass es zu jemand anderem gesagt werden würde, hätte ich anders reagiert. Ich habe gerade im letzten Jahr sehr deutlich die Erfahrung gemacht, dass ich Dinge hinnehme, die man mir (an)tut. Dass ich fasziniert zugucke, wie mein Gesprächspartner die Wände hochläuft, wenn ich etwas erzähle, und ich nur achselzuckend dastehe. Das habe ich sehr deutlich erlebt und der gestrige Tag machte es mir wieder bewusst. So bewusst, dass ich in Worte fassen kann, dass ich unfähig bin, für mich zu kämpfen. Dass ich keine Grenzen setzen kann und in meinem Leben so gut wie nie tat. Ich kam gestern nach Hause und war so aufgewühlt und aufgebracht, dass ich nicht wusste, wohin mit mir. Ich wollte raus, raus ins Dunkle, raus ins Kalte, raus in die Nacht. Und wären meine sonstigen Spaziergänger nicht gerade schwanger und/oder krank zu Hause, hätte ich versucht, jemanden rauszukriegen. Ich konnte nicht schlafen. Ich habe die Nacht über so vieles nachgedacht. Und kam immer wieder zu dem Punkt meines Unvermögens. Es ist so. Das weiß ich schon lange. Ich muss lernen, Nein zu sagen. Und einmal in meinem Leben tat ich dies. Ich ging. Ich ging, als es schon zu spät war, aber ich ging. Und dieser Moment, diese Geschichte, die ist so unheimlich wichtig für mich, dass ich sie keinem erzählen kann. Sie ist so bedeutungslos, für andere. Und für mich bedeutet sie das Leben. Ich habe es nie gelernt, und ich bin in meinem Leben nur so weit gekommen, weil ich immer Menschen fand, für die ich mich einsetzen konnte. Ich habe mich selbst ausgetrickst. Ich konnte meine Wünsche und Träume verfolgen, mich für mein Leben einsetzen, weil ich mich mit Menschen umgab, die genauso behandelt wurden. Weil ich für die anderen kämpfte. Genau wie gestern. Den ganzen Abend saß ich seelenruhig da, war entsetzt, entgeistert und fassungslos ob der Geschichten, doch erst als jemand meine Kollegen – aus meiner Sicht – ungerechtfertig angreift, leg ich los. Für sie, und für mich. Wenn auch indirekt. Damit will ich gar nicht sagen, ich sei selbstlos. Das bin ich nicht. Mir geht es einzig und allein um die Erkenntnis, unfähig zu sein, für sich selbst einzutreten. Und daran muss ich arbeiten. Denn wenn ich das könnte, wenn ich das gekonnt hätte, wäre es nie zu dem gestrigen Gespräch am Vormittag gekommen. Das war mein Fehler. Ich ließ Dinge mit mir machen, die niemand mit sich machen lassen sollte, und die ich nie mit jemand anderem machen lassen würde. 11.12.2012 um 10:07 Uhr Da brodelt schon wieder etwas in mir. Veränderung. Fortschreiten. Pläne. Ich habe so viele Pläne, das versteh ich selbst nicht mehr. Ich bin, wo ich hinwollte. Ich mag die meisten Bedingungen meines Jobs. Doch irgendwie… da ist noch mehr. Da sind ungeklärte Fragen, verschiedene Wünsche. Jetzt habe ich meine Chefin gestern um ein Gespräch gebeten. Ich war ein wenig hibbelig, allein schon bei diesem Vorgespräch. Sie fragte mich nach einem Stichwort, ich stotterte vor mich hin und redete mich raus, dass ich das selbst noch überlegen. Verschiedenes. Immer mal wieder möchte ich mit ihr reden, mich hinsetzen und mich aufklären lassen. Es gibt noch so viel, das ich nicht verstehe. Und so viel, das ich möchte. Für mich. Sie nahm hin, dass ich ihr kein Stichwort nannte. Ob sie sich Gedanken macht? Vermutlich. Worüber, das kann ich nur ahnen. Ich jedenfalls habe eine Stichwortliste begonnen. Und kaum, dass ich ein paar Stichworte niederschrieb, tauchen neue auf. Es wird ein heikles Gespräch, denn irgendwie wird es auch darum gehen, dass ich diese Arbeitsstelle womöglich verlassen will. Auf Dauer ist das für mich nämlich noch nicht geklärt. Noch weniger bei den Problemen, die mir gerade den Schlaf rauben. Es dreht sich im Kreis. Bin ich das Problem? Ich und meine Unfähigkeit in Bezug auf bestimmte Dinge. Kann ich das lernen? Möchte ich das lernen? Oder ist es womöglich doch nur eine Ausnahme, einfach ein wenig Pech? Ich möchte kein Problemfall sein, doch ich habe das Gefühl, mich dazu entwickelt zu haben. Denn ich spreche meine Probleme an und möchte damit nicht alleine dastehen. Niemand lässt mich damit allein dastehen. Im Gegenteil, ich habe schon so viele Kollegen involviert, dass ich das kaum koordiniert bekomme. Da will der eine wieder helfen, da steht der nächste schon in der Tür und ich weiß so schlecht, um wen ich mich da kümmern soll. Oder besser gesagt: Wer sich gerade um mich kümmern soll. Schon heute steht das nächste Gespräch an. Ein Gespräch, von dem ich nicht weiß, was mich zu erwarten hat. Letzte Nacht machte ich die Feststellung, dass ich gemobbt werde. Aber mal ernsthaft. Ich fange an zu zweifeln und das auf Grund augenscheinlich falscher Aussagen. Meine Güte ist diese Welt grausam. Und eigentlich bin ich doch ein sehr positiver Mensch, habe Hoffnungen aller Art. Doch gerade wird mein Weltbild echt mies und ich sehe schwarz. Ich beobachte so viele Dinge, die schief laufen, so viele Regeln, die missachtet werden. Mir bleibt nur noch zu sagen, dass ich verstehe, warum unsere Gesellschaft den Bach runter geht. Aber tut sie das denn wirklich? Das sagte man doch schon vor Jahrhunderten… eigentlich glaube ich nicht daran, doch ich rede so. Vom Untergang. Das soll’s nicht sein. So will ich nicht sein. 06.12.2012 um 20:18 Uhr Schon letzte Woche schneite es das erste Mal, als ich draußen war. Es war richtig schön. Gestern Abend, im Dunkeln, spazierte ich mit einer Freundin durch die Siedlung und den angrenzenden Park. Es schneite. So sehr, dass etwas liegen blieb, aber nicht so sehr, dass es störte. In der Dunkelheit dauerte es eine ganze Weile, bis ich begriff, dass ich auf Schnee laufe. Es war richtig schön. Nachdem ich sie nach Hause brachte, stapfte ich allein zu mir. Es fing an unter meinen Füßen zu knirschen, welch wunderbares Geräusch. Warum wissen das so viele nicht zu schätzen? Es hat geschneit, so sehr, dass es auch heute morgen noch zu sehen war. Auch heute Nachmittag noch konnte ich das Knirschen unter meinen Füßen fühlen. Auch wenn die Kälte viele Gefahren mit sich bringt, so genieße ich den Schnee. Ruhe. Viele Menschen verbinden diese Jahreszeit mit Ruhe und Gelassenheit, auch den Schnee. Man sagt, es wird ruhiger. Vielleicht stimmt das auch, doch meine innere Ruhe hat wenig mit dem Schnee zu tun. Die Aufregung im Herzen ist wieder gegangen. Ich bin wieder ruhig und gelassen, zufrieden mit meiner Wahl und Entscheidung. Ich vergleiche weniger, oder gar nicht mehr. Ich bin auch wieder gesund. Woran all das liegt, vermag niemand zu sagen. Genesen tut man mit der Zeit, das ist normal. Womöglich lässt mich die Zeit auch vergessen zu vergleichen, denn davor war es doch auch nicht wichtig. Vielleicht hängt es auch mit den Kollegen zusammen, die mir Beförderungen und Zusatzaufgaben anbieten – dabei habe ich doch gerade erst dort angefangen. Vielleicht war es auch die Bezugnahme meiner Chefin auf mich und meine Freude, vor versammelter Mannschaft. Wieder einmal das Gefühl vermittelt zu bekommen, jemand zu sein, gesehen zu werden. All das, was ich womöglich nicht von meinem Chef bekommen würde, hätte ich den Job, den die anderen jetzt haben. Da wär ich auch jemand, sehr sogar, aber eben nicht für den Chef. Hier bin ich es für den Chef, und das schmeichelt mir. Sie schmeichelt mir. …und wär sie nicht verheiratet, würd ich mir womöglich Gedanken machen. 03.12.2012 um 18:51 Uhr Ich mache nicht mehr etwas, ich bin etwas Gestern war ich zu Besuch bei Leuten und traf auf deren Kinder meines Alters. Also Menschen meiner Generation, die sogar noch ein paar Jahre älter sind. Ich wusste, es würde mal wieder um die Frage gehen, wer wie weit in seinem Leben ist. Und da fiel mir spontan auf, dass sich bei mir nicht mehr die Frage stellt, was ich mache (Studium/Ausbildung), sondern was ich bin (von Beruf). Die Grundvoraussetzung ist eine andere und irgendwie war es äußerst komisch, in dieser Runde als einziges Vertreter eines Berufes zu sein. Nicht nur vorübergehend irgendwo zu arbeiten, gar arbeitslos zu sein oder Aushilfsjobs zu haben. Womöglich verstand ich gestern ein wenig besser, warum ich schon letztes Jahr völlig entgeistert angesehen wurde, als ich meinte, welchen Beruf ich habe, bzw. dass ich eben mein Studium schon beendet hatte und bares Geld verdiene. Und zwar jeden Monat das gleiche – was aber auch einschließt, dass ich weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld bekomme. Nur um die heutige Diskussion aufzugreifen, die in meiner Anwesenheit geführt wurde. Doch was kümmert es mich, vor ein paar Jahren wusste ich nicht einmal, dass derartige Bonusgelder existieren, bis heute habe ich es nie bekommen – was sollte ich also vermissen? 01.12.2012 um 23:58 Uhr Meine Einweihung Vor kurzem ging der letzte Gast. Meine Freunde waren hier, in meiner Wohnung, zur Bewunderung meiner Couch. Ja, ich mag meine Couch. Meine Wohnlandschaft. Hmm, sie sollte einen Namen bekommen. Die Augen waren groß und wurden größer, ja, das Ding ist riesig, ich weiß. Und so toll. Wie auch immer, darum ging’s gar nicht. Die ersten sind gegangen. Lange blieben sie nicht, gerade gestern waren wir noch länger unterwegs. Doch das macht nichts, mich verwundert ja schon, dass sie überhaupt da waren. Denn… na ja, die erste Einweihung, die ich versuchte, war so furchtbar, dass ich so schnell keine weitere machen wollte. Das ist schon viele Jahre her, doch die Freunde sind die gleichen geblieben. Es war anstrengend, sie davon zu überzeugen, mich in meiner Stadt zu besuchen. Irgendwie klappte es, aber es war nicht mein Fall. Dann versuchte ich es gar nicht mehr, den Stress wollte ich nicht noch einmal. Doch als ich in die nächste Stadt zog und nun mehrere Jahre ins Land gegangen sind, dachte ich, ich versuch’s noch mal. Außerdem war die Stadt ja dann auch dichter… Sage und schreibe drei Personen haben es geschafft zu kommen. Das konnte man nicht Einweihung nennen, und ich tat es auch nicht. Bei Einweihungen gibt es Geschenke, das wollte ich nicht. Und so lud ich dieses Mal einfach nur ein. Einfach so, weil mir danach war. Ja, mir war danach meine Couch zu präsentieren. Außerdem hatte ich keine Lust auf einzelne Besuche und wollte das irgendwie im Ganzen machen. Gedacht, gesagt, getan. Ich lud ein. Nicht zu einer Einweihung. Und es kamen einige. Ich bin fasziniert. Ich war ein wenig nervös, muss ich gestehen. Da ich das mit solchen Festivitäten, bzw. dem Ausrichten solcher Festivitäten bisher noch nicht hatte, wusste ich so gar nicht, wie viel Essen ich brauchte. Natürlich würde es am Ende viel zu viel sein. Doch ich war nicht nervös im Sinne von Herzklopfen, ich überlegte mir nur schon jede Menge Ausflüchte – für alle Fälle. Doch es war gut, aus meiner Sicht. Sie waren da, sie gingen früh, sie aßen wenig, aber ich bin zufrieden. Gerade in letzter Zeit könnte ich einen Teil dieses Freundeskreises auf den Mond schießen. Eher die Frauen, nicht die Männer. Doch heute geht’s mir wieder gut mit ihnen, auch wenn ich noch angeschlagen bin. Nicht mit allen, aber so mit dem Freundeskreis als solches. Es wird gerade wieder besser. Ich fühl mich wohl. Man muss eben mehr handeln als reden, mehr erleben als denken. Und zusammen sind wir stark. Nur wenn wir uns längere Zeit nicht sehen, entstehen Kluften. Und er. Mein immer wiederkehrender Er. Wir zwei, wir passen schon echt gut zusammen. Und so wie er sich heute aufgeführt hat, so fühlte ich wieder dieses Wir. Vermutlich werden wir nie darüber reden, es nie analysieren oder auswerten, doch das macht nichts. Ich möchte nicht reden, nicht denken, nicht spekulieren, ich möchte fühlen. Ihn. In meinem Leben, in meiner Nähe. Ich möchte in seine Augen sehen und mich gesehen fühlen, seine Umarmungen spüren und sein Interesse erleben. Er und ich, vor so vielen Jahren angenähert und seither immer wiederkehrende Wellen der absoluten Vertrautheit und Nähe. Er und ich, ein Wohlgefühl. 01.12.2012 um 13:25 Uhr Warum oder worauf werde ich getestet? Gestern war anstrengend, sehr sogar. Lange – auch wenn es gerade mal ein paar Tage waren – wartete ich auf diesen Tag. Er hielt nichts, was er versprach. Allem voran war (und bin ich immer noch) ziemlich angeschlagen. So sehr, dass ich früher die Arbeit verließ. Es hatte einfach keinen Sinn. Da passte dann wieder, dass ich pünktlich für den Postboten zu Hause war, aber das war’s dann auch. Abends spazierten wir ziemlich lange durch diesen Ort. Es war schön, es tat gut. Am Ziel angekommen sahen wir sogleich bekannte Gesichter, sie rollten noch im Auto neben uns her. Das Gebäude betreten wurden wir begrüßt, erst wir, dann die bekannten Gesichter, und diese sogar mit den Worten „Da ist ja unsere neue Kollegin.“ Ja, da ist sie. Die neue Kollegin. Sie, die dort nie arbeiten wollte. Sie, die eigentlich nie diesen Beruf wollte und dort landete, weil sie ihren Traum aufgab. Sie, die nun auch noch eine Wohnung genau dort hat, wo ich hinziehen wollte. So stellte ich mir mein Leben vor, mein Ankommen, mein Zurückkommen. Genau dort arbeiten, genau dort wohnen. Und nicht nur in dem Stadtteil, sondern auch um die Ecke von einer alten Bekannten. Sie kriegt alles, was sie nie haben wollte, alles, was ich wollte. Und das sagte ich gestern. „Du bekommst echt alles, was ich wollte, nicht wahr?“ Sie schwieg, sie überging es. Alles, was ich wollte. Und warum? Warum passiert das gerade? Warum wird es mir gerade dermaßen unter die Nase gerieben? Warum sagt er auch noch: „Und man sieht, es ist möglich.“ Blödmann. Ich weiß, dass mein Traum möglich ist. Doch warum erfüllt sich mein Traum für sie, wenn sie es doch gar nicht will? Kann mir bitte einer erklären, was hier schief läuft? Und vor allem warum? Mir fehlen die Worte, mir fehlen die Erklärungen und ich weiß auch nicht, warum damit unsere Freundschaft auf die Probe gestellt wird, die ohnehin schon seit Jahren nur noch am seidenen Faden hängt. Womöglich ist es mein Gesundheitszustand, oder besser gesagt bin ich mir ziemlich sicher, dass es diesem geschuldet ist, aber es gibt Gedanken, die alles hinschmeißen wollen. Alles. Und das kann’s nicht sein. Dazu war ich vor kurzem noch zu glücklich, zu begeistert von meinem Job und meiner Chefin. Was ist das Ziel dieser Übung? Wird auch noch die andere genau dorthin ziehen, wo ich schon so lange wohnen wollte? Zeit ist relativ. Wünsche ändern sich, Menschen ändern sich. Doch was… doch was… Ich verstehe es nicht und ich würde gerade gerne verstehen. Oder habe ich das selbst angerichtet, mich selbst als Marionette in dieses Spiel begeben? Weil ich etwas wollte, weil ich dafür kämpfte? Was soll das? Wann werde ich aufgeklärt? Und hab ich die Geduld, so lange zu warten?
de
q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
Betriebssportgemeinschaft Robotron. Walter Ulbricht: "Jedermann an jedem Ort, einmal in der Woche Telefon: 0361 / 3775-400 Fax: 0361 / 3775-401 Internet: http://www.thueringen.de/th4/thgsta/staatsanwaltschaften/sta_erfurt/index.aspx Erfurt (06/2017) in Thüringen eigentlich Steuern, wenn die Thüringische Staatsbürokratie nicht Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt: Bettina Keil-Rüther (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 08.03.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 23.11.1993 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Bettina Keil ab 01.04.1999 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Bettina Keil ab 01.04.2008 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Bettina Keil-Rüther ab 01.04.2008 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. ... zensiert Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 08.03.2013 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Staatsanwaltschaft Erfurt: Michael Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 10.10.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.02.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.10.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. 2013: kommissarischer Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Thüringen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Erfurt 142 Mitarbeiter/innen, davon Höherer Dienst (Staatsanwälte) 56 (AKA 52.67) Wirtschaftsreferenten 0 Amtsanwälte 2 Wirtschaftssachbearbeiter 1 Gehobener Dienst 6 Mittlerer- und Schreibdienst 76 Einfacher Dienst 1 Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Erfurt umfasst den Landgerichtsbezirk Erfurt. Jena - Thüringer Generalstaatsanwaltschaft Elvira Beißwenger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 01.10.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Alexander Gröll (geb. zensiert - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 03.03.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.1999 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Jena aufgeführt. 2004: Abordnung an die Staatsanwaltschaft Mühlhausen? Hannes Grünseisen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.01.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 05.10.2011 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. 2010, ..., 2017: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Silke Jacob (geb. zensiert Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 27.04.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Jena aufgeführt. Namensgleichheit mit: Roland Jacob (geb. 1963 in Marl/Westfalen - von Bernhard Kern (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 10.10.1995, ..., 2012) Ute Koch (Jg. 1953) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 28.05.1996, ..., 2002) Michael Lehmann (geb. zensiert 01.02.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.10.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. 2013: kommissarischer Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Dorothee Ohlendorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 18.09.2006, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Björn Ohlendorf (geb. zensiert mit: Dorothee Garnreiter (Jg. 1972) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Jena (ab 01.04.2001, ..., 2002) Willi Proff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 06.10.1994, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Heike-Luise Proff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 11.10.1995, ..., 2010) Heike-Luise Proff (geb. zensiert 11.10.1995, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Willi Proff (geb. zensiert 06.10.1994, ..., 2010) Annette Schmitt-ter Hell (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 01.04.1998, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Annette Schmitt ab 01.04.1998 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 unter dem Namen Annette Schmitt-ter Hell ab 01.04.1998 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. ... zensiert Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2013: unter dem Namen Annette Schmitt-Heller auf der Internetseite der Staatsanwaltschaft Erfurt als stellvertretende Pressesprecherin aufgeführt. 2011, ..., 2017: stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. 2016: unter dem Namen Annette Schmitt-ter Hell stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Corinna Schwarz (geb. zensiert Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 14.02.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Namensgleichheit mit: Frank Michael Schwarz (geb. zensiert Staatsanwaltschaft Erfurt - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.10.2012 als Ministerialrat im Justizministerium Thüringen aufgeführt. 2009: Stellvertretender Landesvorsitzender des Thüringer Richterbundes - http://www.thueringer-richterbund.de/22.html. Sabine Stahl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 01.04.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Viola Thiel (Jg. 1963) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 06.04.1994, ..., 2002) Gabriele Triebel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 01.10.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.1995 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Detlef Wehner (geb. zensiert Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 22.02.1994, ..., 2008) - 2004 bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen? Stephan Willrich (geb. zensiert Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., 2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.04.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 08.11.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. # Joachim Becker # Peter Kunis # Wolf Günter Steppat # Arnd Herrmann # Uwe Strewe # Michael Heß # Heike Zawadil-Bunge # Rainer Kästner-Hengst # Petra Jarisch # Petra Peinelt # Klaus-Dieter Thomalla # Werner Peters # Maik Hübner # Marion Keller # Andrea-Christine Tolksdorf-Fraßeck # Rainer Dieckhoff # Steffen Krieger # Silke Becker # Gabriele Decker # Christiane Schmitz-Kern # Börries Glanz # Herbert Kronas # Martin Weller # Gerold von Wagner # Martin Scheler # Britta Huwe # Christiane Neubig # Patricia Philipp # Silke Kronas # Wolf-Dietrich Wenzel # Sabine Neumann # Heinz Jürgen # Karen Thore # Hagen Scharfenberg # Michael Scholz # Sandra Bergmann - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., Staatsanwaltschaft Erfurt tätig: Markus Bechtelsheimer (geb. zensiert Generalstaatsanwaltschaft Jena (ab 01.07.2005, ..., 2010) - ab 01.06.1996 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. 2009: Stellvertretender Landesvorsitzender des Thüringer Richterbundes - http://www.thueringer-richterbund.de/22.html Andreas Becker (geb. zensiert Meiningen (ab 01.07.2006, ..., 2008) - ab 28.04.1994 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2006 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. Norbert Denk (geb. zensiert Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1994 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.11.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.10.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.10.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Petra Hütte (geb. zensiert (ab 15.10.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 08.13.1990 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Justiz 1994 ab 03.11.1992 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.10.1997 als Richterin am Landgericht Düsseldorf aufgeführt. Justiz 2002 ab 03.11.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 03.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Erfurt aufgeführt. Handbuch der Justiz 2008 ab 03.11.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.11.1992 als Richterin am Amtsgericht Erfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.10.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Jena aufgeführt. Oberlandesgericht Jena - GVP 01.08.2014: Beisitzerin / 2. Familiensenat. Hermann-Josef Klüber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 20.04.1999, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 20.04.1999 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012, 2014 und 2016 nicht aufgeführt. Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg (ab 01.10.2006, ..., 01.03.2012) - 1993 bis 1999 Staatsanwalt in Gera. Ab 21.09.1994 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Einjährige Amtszeit als Landesanwalt - http://www.fr-online.de/rhein-main/hessischer-staatsgerichtshof-landtag-waehlt-neuen-praesidenten,1472796,3348742.html Martin Meister (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gera - abgeordnet - aufgeführt. Hans-Otto Niedhammer (geb. zensiert Generalstaatsanwaltschaft Thüringen. Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 14.02.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Franz 2012) - ab 1980 Staatsanwalt in Kassel. Ab 1992 Oberstaatsanwalt in Erfurt, war im Justizministerium tätig. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.06.1996 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. Siehe Pressemeldung unten. Roland Weidmann (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 01.02.1997, ..., 2002) Telefon: (03 61) 3454193 Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Erfurt Grausiges Familiendrama: Mutter findet ihre sterbenden Kinder Altenfeld (dpa) Sie kam frisch aus dem Krankenhaus, doch ihre drei Kinder konnte sie nicht mehr freudig in den Arm nehmen: Eine 29-jährige Mutter fand ihre Jungen am Donnerstag blutüberströmt in ihrer Wohnung im thüringischen Altenfeld. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wurden die Kinder im Alter von einem, drei und vier Jahren von ihrem eigenen Vater niedergestochen. Für zwei der Jungs kam jede Hilfe zu spät, der Dreijährige wurde lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus gebracht.Die Polizei nahm den Mann noch am Tatort fest - er steht unter Mordverdacht. Zunächst wurde der 27-Jährige aber in eine Klinik gebracht, weil er auch sich selbst schwere Verletzungen zugefügt hatte. Was den Deutschen zu der grausamen Tat getrieben haben könnte, dazu konnte Staatsanwältin Anette Schmittter Hell zunächst noch nichts sagen. Auch die Frage, womit er zugestochen hat, blieb vorerst offen. Zuerst würden Spuren am Tatort gesichert, hieß es. http://www.moz.de/nachrichten/alle-ressorts/artikel-ansicht/dg/0/1/1581621/ Ilmenau (Ilm-Kreis). Richter Jörg Türpitz stellte vor dem Amtsgericht in Ilmenau das Verfahren gegen einen säumigen Vater trotzdem ein.Wer als Elternteil – gleich ob Vater oder Mutter – den gerechtfertigten Unterhalt gar nicht oder nur teilweise zahlt, der bekommt Ärger. Und zwar nicht nur mit dem unterhaltsberechtigten Elternteil oder später dem Jugendamt: Verletzung der Unterhaltspflicht ist eine Straftat.Die Höhe des Verzuges ist formell erst einmal zweitrangig. Deswegen hatte sich Axel U. aus einer Stadt östlich von Ilmenau zu verantworten.Im Juni, Juli und August 2014 verdiente er als Beschäftigter in einem mittelständischen Unternehmen Geld. Nicht viel, doch ein wenig über dem, was zu dieser Zeit als unantastbarer Selbstbehalt galt, nämlich glatt 1000 Euro. Er lagt im Juni 124 Euro darüber, in den beiden anderen Monaten sogar noch deutlich mehr. Seine Ex-Frau, mit der er zwei Kinder hat, hätte also Unterhalt bekommen müssen.Das bestreitet auch der Angeklagte nicht. Allerdings stellt sich ebenso bald heraus, dass der Angeklagte nicht nur für diese beiden Kinder Unterhalt leisten muss, sondern für zwei weitere Kinder. Die 100 Euro monatlich, derentwegen seine Ex-Frau sich ans Jugendamt wandte, hätten ihr also nicht zugestanden. Vom Richter nach den Ursachen dieses Verzugs befragt, erklärt Axel U., er habe Rechnungen zu begleichen gehabt, was nur auf den ersten Blick wie eine Ausflucht gilt.Die Zahlungen wurden in Form eines Bußgeldbescheides fällig. Das Bußgeld wurde an die gemeinsam sorgeberechtigten Eltern von Silvio, eines der beiden Kinder erlassen, weil er fortgesetzt die Schule geschwänzt hatte. Dass Silvio bei seiner Mutter lebt und Axel U. schlechterdings keinen unmittelbaren Einfluss darauf hat, ob Silvio morgens zur Schule geht oder nicht, habe, so der Angeklagte, die Bußgeldstelle nicht interessiert. Richter Türpitz kennt den Fachbegriff: Aufenthaltsbestimmungsrecht. Seine Ex-Frau bestätigt später, dass dieses Recht ungeklärt ist, es seit Oktober 2015 aber eine Übereinkunft gibt, nach der sowohl der aktuelle Unterhalt als auch die Rückstände ausgeglichen werden.Falls er nachweist, dass dies in der nächsten Zeit so bleibt, wird das Verfahren eingestellt. Henry Trefz / 18.04.16 / TA Kein Wunder, wenn da die AFD oben aufschwimmt, bei so viel Schildbürgergehabe in den staatsbürokratischen Behörden. Anklage zum Landgericht wegen Körperverletzung mit Todesfolge u. a. BABYFUND IN MÜLLTONNE Mutter gesteht Kindstötung - Richter verweigert Haftbefehl Der Fall scheint klar - das zuständige Amtsgericht in Thüringen aber sieht es anders: Die Richter lehnten den Haftbefehl gegen eine Mutter ab, obwohl sie gestanden hatte, ihr Baby getötet und in einer Mülltonne entsorgt zu haben. Erfurt/Neudietendorf - Es war ein grausiger Fund im Müllcontainer: Ein Neugeborenes, in eine Tüte gestopft, erstickt im grauen Behälter, in einer Ecke eines öden Hinterhofs. Wieder war eine Mutter mit der Geburt ihres Kindes nicht fertig geworden, sah keinen Ausweg als die verzweifelte Tat. Die Frau hatte alles gestanden, der Fall schien klar. Und dennoch hat das Amtsgericht Gotha heute überraschend den Haftbefehl gegen die Mutter abgelehnt. Die Erfurter Staatsanwaltschaft kann es nicht fassen: "Wir kennen dafür keine Begründung und sind extrem überrascht", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Hannes Grünseisen. Todes-Container: In diesem Behälter wurde die Neugeborene abgelegt und Die Frau hatte gestanden, ihre Tochter vor einer Woche heimlich zur Welt gebracht und aus Geldnot getötet zu haben. Die Polizei hatte die Leiche gestern in einer Mülltonne in Neudietendorf - einem Ort in West-Thüringen zwischen Erfurt und Gotha - entdeckt. Die Frau soll ihre Schwangerschaft verheimlicht haben. "Ich kann mir kein Kind leisten. Ich muss doch arbeiten gehen und Miete zahlen" - so wird sie von dem Behördensprecher zitiert. Laut Obduktion war das Kind lebend geboren und dann erstickt. Angesichts des Geständnisses sei die Verweigerung des Haftbefehls durch die Gothaer Richter besonders verwunderlich, heißt es bei der Erfurter Staatsanwaltschaft. "So viele gleich gelagerte Fälle gibt es zum Glück nicht, aber so eine Entscheidung habe ich noch nicht erlebt", sagte Sprecher Grünseisen. Die Begründung werde voraussichtlich erst am Montag an die Ermittlungsbehörde übergeben. Dann will die Behörde prüfen, ob sie Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegt. Kinderschutzbund fordert Schwangeren-Pflichtberatung Kritik kam auch vom Kinderschutzbund. Damit solche Taten besser verhindert werden könnten, sprach sich der Thüringer Landesverband für engmaschige Pflichtberatungen für Schwangere aus. "Je näher die Geburt rückt, umso stärker muss die Betreuung der werdenden Mütter sein", sagte Konstanze Hartung vom Kinderschutzbund in Erfurt der dpa. Die sozialen Gruppen, in denen solche Verzweiflungstaten geschehen, würden die vorhandenen freiwilligen Angebote nicht nutzen. "Es sollte daher ein Vorsorgeheft geführt werden, in dem die Beratungen eingetragen werden müssen." Das Thüringer Justizministerium wollte die überraschende Ablehnung der Haft nicht kommentieren. Haftbefehle können prinzipiell dann abgelehnt werden, wenn kein dringender Tatverdacht besteht oder kein Haftgrund vorliegt. Erst in der vergangenen Woche hatte das Amtsgericht Wernigerode einen Haftbefehl gegen eine junge Mutter abgelehnt, die gestanden hatte, ihren lebend zur Welt gekommenen Jungen unmittelbar nach der Geburt in einem Wassergraben abgelegt zu haben. Der Haftrichter war davon ausgegangen, dass sich die Frau in einer psychischen Notlage befunden hat und von einem minderschweren Fall des Totschlags auszugehen war. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,513978,00.html Führungswechsel bei der Erfurter Staatsanwaltschaft Erfurt – Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat einen neuen Leitenden Oberstaatsanwalt. Justizminister Harald Schliemann führte ihn feierlich in sein Amt ein. Ort der Amtseinführung: Der Schwurgerichtssaal im Landgericht. Der „Neue“ heißt Franz Trost, ist 59 Jahre und stammt aus Hessen. Ein Staatsanwalt mit Polizei-Erfahrung: Franz Trost war als Personenschützer in Bonn, bewachte unter anderem das Bundeshaus. Jura studierte er in Gießen, Bonn und Würzburg, arbeitete als Richter, wurde 1980 zum Staatsanwalt in Kassel ernannt. 1992 kam Franz Trost nach Thüringen, wurde Oberstaatsanwalt in Erfurt, war im Justizministerium tätig, kam 1996 als Leitender Oberstaatsanwalt nach Meiningen. Diesen Posten hat er nun in Erfurt inne. Justizminister Harald Schliemann verriet weitere Leidenschaften neben der Juristerei: Er ist leidenschaftlicher Motorradfahrer und Teetrinker. Deshalb bekam er von ihm auch ein Teeglas als Geschenk. Und von Staatsanwaltschaftskollegen ein Bierglas mit der (fast historischen) Aufschrift: „35 Jahre Betriebssportgemeinschaft Robotron“ - weil seine Behörde auf dem ehemaligen Gelände steht. Gleichzeitig verabschiedete der Justizminister den bisherigen Chef der Staatsanwaltschaft, Dieter Möller. Er war seit dem Jahr 2002 Leitender Oberstaatsanwalt in Erfurt, verbringt jetzt seinen Ruhestand in seiner Heimatstadt Marburg. Justizminister Harald Schliemann (links) führte Franz Trost feierlich in sein Amt ein. http://www.hallo-th.de/index.php?page=infodienst&doku_kat_neu=&doku_action=doku_id&suchwort=&doku_id=1531 Meinungen über Bücher und Zeitschriften WDR 3, 27. 03. 2000 Hans-Detlev v. Kirchbach über: "Betrifft Justiz" Nr. 61, 1/2000 Redaktion: Eberhard Rondholz Im nunmehr 15. Jahrgang erscheint eine Zeitschrift, die überwiegend von "Richtern und Richterinnen, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten" gemacht wird. "Betrifft Justiz" heißt dieses "Diskussionsforum für alle in der Justiz tätigen Juristinnen und Juristen, die das Bedürfnis nach einer wachen und kritischen Ausübung ihres Berufes haben". Aus praktischer Erfahrung, aus der Justiz selbst heraus, soll diese Zeitschrift den Zustand der gesellschaftlichen Institution Justiz authentisch widerspiegeln, deren "allgemeinpolitische Bedeutung" öffentlich tansparent machen, auch zu Widerspruch ermutigen, Veränderungen anstoßen. Richter und Staatsanwälte unternehmen hier den für ihren Berufsstand namentlich in Deutschland eher ungewöhnlichen Versuch, Justiz auch aus der anderen Perspektive zu sehen - aus dem Blickwinkel derer, die in die Mühlen der Justiz geraten. So fehlt es in den bisher 61 Ausgaben nicht an Schilderung und Kritik staatlicher "Rechtsanwendung", bei der Grundrechte unter die Räder geraten. So etwa im Fall jener 16-jährigen, die ihre ursprüngliche Anzeige gegen ihren Freund wegen Körperverletzung widerrufen wollte, der Liebe halber. Staatsanwaltschaft und Jugendgericht steckten das Mädchen in U-Haft, um von ihr jene Aussage zu erzwingen, die die Justiz gern hören wollte. Dierk Helmken schrieb anhand dieses "mißbräuchlichen Einsatzes der U-Haft" ein für das Selbstverständnis der Macher von "Betrifft Justiz" programmatisches Resüme: "Der ‘furchtbare Jurist‘ im Sinne Ingo Müllers ist leider nicht der Jurist, der bar jeder Furcht Recht spricht, sondern derjenige, den alle, die in die Mühlen der Strafjustiz geraten, fürchten müssen, weil er in der Verfolgung der von ihm für richtig gehaltenen Ziele zuweilen wenig Skrupel zeigt , sich über rechtsstaatliche Schranken hinwegzusetzen. Zur Spezies des ‘furchtbaren Juristen‘ ist auch jener zu zählen, der dem soeben skizzierten Kollegen keinen Widerstand entgegensetzt, sondern das unwürdige Spiel mitträgt." Ob es sich um Fragen der Justizorganisation handelt, um Strafrechtsprobleme oder um Spezialthemen wie die genetischen Fahndungsdateien- im Zweifel plädieren die Autoren der BJ "offensiv für Grundrechte" und gegen den ausufernden Maßnahmenstaat". Dieser Ansatz zeigt sich auch in den Themen des neuen Heftes. Aus den Niederlanden berichtet Martina Tragter-Schubert, Oberstaatsanwältin in Groningen, über Versuche, die holländische Justiz effizienter und demokratischer zu gestalten. Vor allem die Zielsetzungen Autoritätsabbau und Entmythologisierung" wären der deutschen Justiz dringlich anzuempfehlen. Wie dringlich, zeigt etwa der Beitrag von Rolf Gössner. Unter dem Titel: "Tod eines Wanderers" zeichnet der bekannte Bürgerrechtsanwalt und Polizeiexperte das gewaltsame Ende eines Kölner Touristen nach, den Polizisten in Erfurt mit dem Gewaltverbrecher Zurwehme verwechselten und über den Haufen schossen. Als besonders skandalös wertet Gössner die Einstellung des Verfahrens gegen die beamteten Todesschützen. Deren "vegetative Reaktion" sei aus ihrer leider irrtümlichen Überzeugung zu erklären, es mit dem gesuchten Zurwehme zu tun zu haben und von daher "nicht vorwerfbar", meinte die Erfurter Staatsanwaltschaft. Gössner fordert rechtspolitische Konsequenzen: "Polizeiliche Todesschützen dürfen sich nicht länger hinter das Schutzschild der Amtsautorität zurückziehen. Es darf nicht länger passieren, daß die Exekutive prägenden Einfluß auf die Ermittlungen ... in eigener Sache ... und auf die anschließenden Strafverfahren nimmt, in denen meistens die Polizeiversion thriumphiert." Daß vor deutschen Gerichten die "Machtversion" allzuoft "thriumphiert", kritisiert auch Helmut Kramer anhand der "Welle von Strafverfahren gegen Pazifisten" im Gefolge des Kosovo-Krieges. In der Auffassung vor allem der Berliner Staatsanwaltschaft, daß auch Völkerrechtsverstöße nicht zur Dienstverweigerung berechtigten, daß der Soldat nicht einmal über den Angriffscharakter eines Krieges nachzudenken habe, sieht Kramer eine Wiederbelebung des Kadavergehorsam unseligen Angedenkens in geschichtsblinder, "furchtbarer" Rechtstradition. Gerade aber angesichts des Fortwährens solcher Justiztradition erweist sich die Notwendigkeit eines Organs wie "Betrifft Justiz" - als Artikulation demokratischer Reformpotentiale innerhalb der Justiz selbst. Die Nr. 61 - 1. Quartal 2000 - ist soeben im Verlag ReNo GmbH, Berlin, erschienen. Im Abonnement kosten vier Hefte pro Jahr 60 Mark. http://www.betrifftjustiz.de/
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q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
Auf Facebook redet sich der Hersteller Eckes-Granini wie folgt heraus: „Die Plakate haben natürlich ein kleines Augenzwinkern, sollen sich ja auf die Markteinführung unserer Säfte 'Heimische Früchte' beziehen. Auf keinen Fall möchten wir damit in die Irre führen - wie auch in deinem Blogpost geschrieben, bestehen die Säfte aus heimischen Obstsorten, die aus vielen verschiedenen Regionen in Deutschland und Österreich stammen. Wie du auch schreibst, sind diese Infos ja auch auf der Unternehmensseite einsehbar (http://www.hohes-c.de/#/heimischefruechte/)“ (Fotos: Dorin Popa, Georg Konjovic) „Sehr geehrte Damen und Herren, Mitglieder der Deutschen Filmakademie, Frankenheimer havariert mit seinem amerikanisch-japanisch-europäischen Gefüge, das ein Mißgriff kontinentalen Ausmaßes bleibt. So wird der Film nur in den Klatschspalten Aufmerksamkeit erregen. Dank Katarina Witts Kurzauftritt als dahingemeuchelte Eisprinzessin und De Niros Ungemach während des Drehs: „Ronin“ war die Produktion, während der die französische Polizei De Niro festnahm, um ihn zur Aussage über einen Callgirl-Ring zu zwingen. Selbst das Drumherum ist prickelnder als das Werk an sich. Dieser Text erschien unter meinem Pseudonym Fredi Hallenberger in der „Berliner Morgenpost“ vom 3. Dezember 1998 „(...) Nun gibt es in der Tat eine bestimmte Gattung Menschen, die nach Tracht, Haltlosigkeit und Ideologie als Künstlervölkchen bezeichnet werden können; nun brauchen sie in der Tat einen Raum und eine Möglichkeit zu tollen. Aber ihr Dasein, wie ihr Treiben und ihre Bedürfnisse sind von einer grauenhaften schattenhaften Qualität, sie scheinen verdammt, eine Rolle zu spielen, deren Träger schon längst gestorben sind und ein Fraß der Würmer, und Texte zu sprechen, deren Sinn verweht ist, deren Klang aber ein neuer, frecher, untergeschobener ist. Solange sie keinen Raum haben, verlieren sie sich in einer berechtigten Anonymität in der Welt, die andere Sorgen hat. In der Stunde aber, in der sie sich unter einem Dach versammeln können, gewinnen sie die penetrante Widerlichkeit von Erscheinungen, die um so lauter werden, je fraglicher ihre Wesenhaftigkeit ist. Die »Bohème« vor hundert, vor fünfzig und vor dreißig Jahren war auch nichts anderes als ein Ausdruck des Bürgertums, gegen das sie kämpfte, dem sie entnommen war. Wenn ein Bürger rebellierte, wurde er ein Bohèmien. Die Gemütlichkeit einer Künstlerkneipe und eines Ateliers war nichts anderes als die gelockerte Gemütlichkeit eines trauten Heims. Es war die Libertinage der Gartenlaube. Die schauderhafte Seligkeit, mit der sich die Bohème dem Alkohol ergab wie dem »Chanson«, dem revolutionären Ideal wie der materiellen Armut als Sport, Zeitvertreib und Manifestation unterschied sich nicht von der Seligkeit, mit der die Väter der Rebellen die silberne Hochzeit feierten und das Jubiläum des zwanzigsten Seitensprungs. Sie waren nur amusisch, die Väter. Sie dichteten nicht dazu. Diese Bohème ist tot.(...) Etwas anderes aber, wenn (...) sich plötzlich eine »Künstlerkneipe« auftut und ein jedenfalls nützlicher Zigarrenladen geschlossen wird. Der sanfte Modergeruch, der schon jenen Pariser Leichenkammern der Bohème entströmt, vermischt sich in Berlin mit dem Geruch des Asphalts, und die Lustigkeit eines Berliner Künstler-Völkchens vollzieht sich mit der Schnelligkeit des »Tempos«, das schon den bürgerlichen Verkehr in dieser Stadt so arg behindert. Natürlich heißt das Lokal »Die Lunte« - eine vage Beziehung zu einem aktiven Anarchismus, der auch nicht mehr vorhanden ist, der auch schon seine Bomben dem rechten Radikalismus vererbt zu haben scheint. Das traurigste aber ist - wie in jedem Lokal - das Publikum. Junge Leute, die in fünf Jahren die Buch-, Theater- und Filmkritik an den führenden Tageszeitungen innehaben werden und die heute mit der Wollust, sich arm zu fühlen, ihr Essen selbst vom Küchentisch holen. Dabei schreien sie. So werden sie in fünf Jahren schreiben. Ihr Stil kündigt sich bereits akustisch an. Manche in ledernen Gamaschen, wildledernen Hosen, in einer Art Tscheka-Uniform, die eine, wenn auch entfernte, Beziehung zum Osten anzudeuten scheint, zu einem mißverstandenen, theatralisch gedeuteten. Hier und dort verstreute Bürgerliche, die gekommen sind, eine »Sehenswürdigkeit« kennenzulernen, und zu der Freude an dieser noch die über die ersparte Reise nach Paris addieren dürfen. Eine Wirtin, die von Natur Zigarren raucht, junge Männer, die dem Sinn der Zeit gemäß, aus Mangel an Begabung nicht etwa Maler geworden sind, sondern z. B. Taxichauffeure, und die eine Atmosphäre demonstrativer Sachlichkeit zu verbreiten entschlossen sind. (...) All das ergibt zusammen eine laute anspruchsvolle Mischung aus toten Imitationen, ausgeführt von übertriebenen Lebewesen, einer tollen Lustigkeit, die nur als Epitheton ornans vorhanden ist, einer rebellierenden Phrase, die an den Rändern der Weltrevolution herumgestikuliert, einem künstlichen Chaos aus Pappendeckel und entlehnten Kulissen. Es ist selbstverständlich harmlos, und man hätte es nicht nötig, sich darüber aufzuregen - wäre es nicht symptomatisch für die hitzigen Bestrebungen dieser großen Stadt, überall Anleihen zu machen, wo es nicht geht (...) - und all das mit Tempo. Natürlich mit Tempo...“ Eugen Roth, „Die neue Bohème“, Münchner Neueste Nachrichten, 27. Oktober 1929 „Thomas Gottschalk sucht für seine Zeitreise 'My Swinging Sixties' - Samstag, 3. April 2010, 20.15 Uhr, im ZDF - 'nackte Tatsachen': Einer der legendärsten 'Schnappschüsse' der wilden 60er ist zur Ikone dieser Zeit geworden. Sieben Männer und Frauen ziehen blank und zeigen der biederen Welt: Spießigkeit war gestern, es lebe die Freiheit und der Nonkonformismus! Was die Kommune 1 damals konnte, sollte im Jahr 2010 schon lange drin sein: Für eine ganz besondere Neuauflage des bekannten Fotos im Rahmen seiner Show 'My Swinging Sixties' sucht Thomas Gottschalk jetzt unerschrockene Fotomodelle in Rückansicht, die die Aufnahme im Studio nachstellen. Die wilden 60er sind Party und gute Laune, aber sie haben mit ihren revolutionären Errungenschaften auch das gesellschaftliche Denken nachhaltig geprägt. Wer den überzeugenden - und vor allem unbekleideten - Beweis antreten möchte, dass der Geist von damals auch heute noch lebendig ist, kann sich ab sofort melden.“ Nun ist es keineswegs so, daß ich alles tun würde, um Samstag abend in der prime time von Thomas Gottschalk im ZDF interviewt zu werden, aber als ich den unter anderem von der „Abendzeitung“ veröffentlichten Aufruf las, dachte ich nicht lange nach und sagte sofort zu. Zwar lautete die Ansage ursprünglich, man würde in der Sendung auf jeden Fall über die K1 und unsere Gründe, das Bild nachzustellen, sprechen, und je nach Anzahl der Freiwilligen im Studio entscheiden, ob man das Shooting dann tatsächlich noch einmal mit einem Sechziger-Jahre-Fotografen wiederhole. Aber welcher Fernsehsender will schon in einer Samstagabendshow sein Scheitern thematisieren? Also wurde der Programmteil kurzfristig durch einen Auftritt der schlechtesten Beatles-Cover-Band ever ersetzt. So blieb es Helmut Berger vorbehalten, etwas Anarchie und Widerspenstigkeit in die ansonsten recht glatt gebügelte Retroshow zu schmuggeln, genug, um die Regie wild mit „Verabschieden!“-Schildern wedeln zu lassen, die Thomas Gottschalk aber souverän ignorierte. Mal sehen, was von Bergers lyrischem Weltschmerz morgen abend in der zurechtgestutzten Sendung noch übrig bleibt. Tresor TV,
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q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
Frankfurt a.M.. Fischer-Bücherei. 1960. 195 S.. Die Fischer-Bibliothek der 100 Bücher. Exempla classica ; 19. ¬Der¬ Alchimist: Parabel in 3 Szenen ; [Textbuch] Mainz. Schott. [1925]. 35 S. ; 8-o. Mainhardt. Steinbach. 1996. 3 Tonkassetten. Schumm sprechende Bücher. ISBN 3-88698-418-4 : DM 59.80 Der Alchimist: Die Geschichte Leonhard Thurneyssers des Goldmachers von Berlin Berlin. Limpert. 1939. 304 S. : 6 Taf. : 8. Coelho, Paulo ; Swoboda Herzog, Cordula [Übers.] Frankfurt am Main [u.a.]. Büchergilde Gutenberg. 1998. 172 S.. Der Alchimist: Hörspiel Mainhardt. Steinbach. 2001. 4 CDs. ISBN 3-88698-545-8 : EUR 31.00 Ungekürzte Buchgemeinschafts-Lizenzausg. Rheda-Wiedenbrück [u.a.]. Bertelsmann Club [u.a.]. 2004. 172 S.. Der Alchimist: fragments of history, fragments of self Ungekürzte Lizenzausg. New York [u.a.]. Lang. 2007. XVII, 223 S.. African-American literature and culture ; 15. ISBN 978-0-8204-8886-8 Pb. : ca. EUR 59.50 (freier Pr.), ca. sfr 92.00 (freier Pr.) [Schwäbisch Hall] . Steinbach . Der Alchimist: Tonträger Schwäbisch Hall . Steinbach . ¬Die¬ gute Nachricht: Altes Testament (Auswahl) und Neues Testament in heutigem Deutsch mit Einleitungen Lemke, Horst ¬[Ill.]¬ ; Swoboda Herzog, Cordula ¬[Übers.]¬ Stuttgart. Dt. Bibelges.. 1978. 1376 S. ;Ill., Kt. ;19 cm. ISBN 3-438-01552-8 Förderung benachteiligter Stadtbezirke: die Idea Stores in Tower Hamlets, London, als Modellprojekt Ungekürzte Lizenzausg. Rheda-Wiedenbrück. Bertelsmann. 2007. 172 S.. ISBN 3-257-06126-9 fest geb. : 32,00 Geographische Bilder-Lust von Lothringen: Roman Coelho, Paulo ; Swoboda Herzog, Cordula Faks.-Dr. nach d. Nürnberger Orig.-Ausg. von 1752. Kassel. Bärenreiter-Verl.. 1968. 20 S., 18 Bl.. Kunst und Bau, 1986 - 1997 Coelho, Paulo ; Swoboordrhein-Westfalen / Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport 2. Aufl.. Düsseldorf. MBW, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. 2001. 80 S. : zahlr. Ill.. &lt;&lt;Der&gt;&gt; Alchimist: Roman Coelho, Paulo ; Swoboda Herzog, Cordula |b [Übers.] Zürich. Diogenes-Verl.. 1996. 172 S.. Systematische Zielentwicklung in der Gebietsentwicklungsplanung: ungek. Lesung Ahrens, Peter P. ; Schmitt, Walter ; Zierold, Horst Dortmund. ILS. 1981. 208 S. : graph. Darst.. Schriftenreihe Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen : 4, Materialien ; 011. ISBN 3-88698-751-5 : 19,90 EUR The alchimist: ed. with introduction, notes and glossary Jonson, Ben ; Hathaway, Charles M. [Hrsg.] New York. 1903. Yale studies in english ; 17. ISBN 3-927120-98-7 22 Auflage. Zürich. Diogenes. 2002. 172 S.. ISBN 3-257-06126-9 : 17.90 ž ¬Der¬ Alchimist des Kaisers: Roman 1. Aufl.. Berlin. Aufbau-Taschenbuch-Verl.. 2007. 474 S.. AtV. ISBN 978-3-7466-2325-2 : Pb. : EUR 8.95, sfr 16.60 Der Alchimist des Teufels: historischer Kriminalroman Orig.-Ausg.. Düsseldorf [u. a.]. Econ. 1998. 257 S.. ECON ; 25201. 3-612-25201-1 Berlin. Verl. 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Alchimistin der Dunkelkammer < > Alchimistin der feinen Küche Die Alchimistin von Hilgenholt.: satirische Novelle Gelnhausen. TRIGA-Verl.,. 1999.. 112 S. ;. Alchimistische Lehrschriften und Märchen bei den Arabern Gießen. Töpelmann. 1923. 86 S.. Alchimistische Manuskripte über die Musik: vergilbte Schriften musiktheoretischer Experimente, in drei Abteilungen gegliedert Nowotny, Rainer [Hrsg.] Frankfurt am Main. Haag und Herchen. 2001. 70 S.. ISBN 3-89846-122-X kart. : EUR 8.60, sfr 16.00 Alchimistisch Waitzenbäumlein/: Das ist: Vom Stain der Weisen. ; Ein wolgegründtes Philosophisch Gesprech Vaters vnd Sohns. Leipzig. Rosen. 1605. [12] Bl., 94, [1] S.. Alchimistisch Waitzenbäumlein, das ist: Vom Stain der Weisen: ein wolgegründtes philosophisch Gesprech Vaters und Sohns Leipzig. Rosen. 1605. XXII, 94 S.. Der Alchimist Stahl im Herzogtum Pfalz-Zweibrücken: Ein Stück Kulturgeschichte aus alten Akten Neustadt a. d. Haardt. Marnet. 1911. IV, 80 S.. Der Alchimist von Königstein: Schauspiel in fünf Aufzügen. Unter Zugrundelegung des Schauspieles von C. Töpfer. Von Robert Hillmann München. Val. Höfling. [1923]. 99 S.. Höfling, (Val.): (Vereins- und Dilettantentheater). Jungmännerbühne. Nr. 260. < > Alchimist von Krumau: Roman Frankfurt am Main. Eichborn. 2004. 430 S.. ISBN 3-8218-0944-2 Gb. : EUR 22.90, CHF 42.00, EUR AT 23.60 3-8218-0944-2 ¬Der¬ Alchimist von Krumau: [Noten] 1. Aufl.. Leipzig. Edition Peters. 1978. 20 S.. ISBN 3-8218-0944-2 : Pp. : EUR 22.90 (DE), EUR 23.60 (AT), sfr 42.00 Der Alchimist von Oxford: Roman Dt. Erstveröff.. München. Goldmann. 1999. 255 S.. Goldmann ; 43875. ISBN 3-442-43875-6 kart. : DM 12.90, S 94.00 Der Alchimist von Prag: Rudolf II. von Habsburg ; eine Biographie Düsseldorf [u.a.]. Artemis & Winkler. 1997. 335 S.. 3-538-07057-1 Der Alchimist von Prag: Rudolf II. von Habsburg: eine Biographie Alchimi und Bergwerck Dresden. Steinkopff. 1966. S. 315 - 376. Alchimi vnd Bergwerck: Wie alle farben, wasser, olea, salia vnd alumina, damit mann alle corpora, spiritus vnd calces preparirt, sublimirt vnd fixirt gemacht sollen werden, lert das erst buch ; Das ander buch zeygt an, wie mann dise ding nütze auff das Sol vnd Luna werden mög ... Straßburg. Cammerlander. 1534. [III], XL Bl.. A.L. Chizhevskiæi: neizdannoe, bibliografiëiìa, razmyshleniëiìa, razvitie ideæi Chizhevskiæi, Aleksandr Leonidovich, ; Kuzneëtìsov, Oleg Leonidovich. Moskva. Rossiæiskaëiìa akademiëiìa estestvenykh nauk,. 1998.. 360 p.. Alchünas. Rimas Romaunschas: offertas in favur dels disfortünos abitants da Felsberg Flugi, Conradin de [Hrsg.] Coria. Sutter. 1845. 12 S.. Alí Chumacero: retrato crítico Escalante, Evodio ¬[Hrsg.]¬ México. Univ. nacional autónoma. 1995. 476 S.. Col. Poemas y ensayos : Nueva época. ISBN 968-36-3789-2 Alí Chumacero: poeta de amorosa raíz y algunas imágenes 1. ed.. San Pedro de los Pinos. Ed. del Ermitaño. 1998. 339 S.. Minimalia. ISBN 968-656745-3 1891. 29 S.. Alchymia: die Jungfrau im blauen Gewande ; alchemistische Texte des 16. und 17. Jahrhunderts Mössingen-Talheim. Talheimer Verl.. 1988. 333 S.. Talheimer Texte aus der Geschichte ; 1. ISBN 3-89376-000-8 Alchymia denudata, revisa et aucta, Oder ... Wunder der Natur, Nebst angehängter ... Beschreibung der unweit Zwickau ... gefundenen Goldischen Lande Neithold, Johann ¬[erm.Verf.]¬ ; Klettenberg, Jos. H. ¬von¬ ¬[erm.Verf.]¬ Alchymia denudata, revisa et aucta, Oder ... Wunder der Natur, Nebst angehäntger ... Beschreibung der unweit Zwickau ... gefundenen Goldischen oldischen Lande Klettenberg, Jos. H. ¬von¬ ; Neithold, Johann Breslau. 1716. Alchymia denudata, revista et aucta, Oder: Daß biß anhero nie recht geglaubte, gurch die Experienz nunmehro aber würcklich beglaubte und aus allen Zweifel gestzte neu übersehene und vermehrte oder in vielen besser erklährte Wunder der Natur, nebst engehängter Ausführlichen Beschreibung der unweit Zwickau in Meissen zu Nieder-Hohendorff und anderen umliegenden Orten gefundenen Goldischen Sande ... 1 Aufl.. Leipzig [u.a.]. Lochmann. 1728. Alchymiae complementum, et perfectio: seu modus et processus argumentandi, sive multiplicandi omnes lapides & elixera in virtute, sive qualitate, & etiam in quantitate, una cum projectionis via ; cui accessit explanatio intentionis philosophorum, cum de decimo loquuntur numero, in quo opus finiri debet: in qua etiam miraculosum ostenditur secretum lapidis animalis, ex sanguine humano secundum Georgium Riplaeum ; denuo adjuncta est conclusio libri, omnibus sex libris alchymicis prius a nobis ed., aeque ac huic, inserviens Norton, Samuel ; Deane, Edmund Francofurti. Fitzer. 1630. 17 S. : Ill.. Alchymia ratione et experientia ita demum viriliter impugnata et expugnata, unâ cum suis fallacijs et deliramentis, quibus homines imbubinârat: ut nunquam imposterum se erigere valeat Argentorati. Zetzner. 1603. 104, 18 S.. Alchymia ratione et experientia ita demum viriliter impugnata et expugnata ..., ut nunquam imposterum se erigere valeat Gilbertus, Nicolaus Argentorati. Zetzner. 1603. Emeryville, Calif.. Shoemaker & Hoard,. c2006.. xviii, 222 p. ;. Alchymické dítÏe a jiné povídky Tokarský, JonáÏs ; Pistorius, Vladimír Vyd. 1. Praha [u.a.]. Paseka. 2003. 196 S.. ISBN 80-7185614-2 Alchymie: vom Geheimnis d. Stoffeswelt 4. Aufl. - unveränd. reprograph. Nachdr. d. 3. Aufl. 1942. Dornach. Geering. 1987. 139 S.. ISBN 3-7235-0429-9 Alchymie \0161t\011Bstí: pozdní osvícenství a morav. spole\010Dnost ; 1770-1810 Vyd. 1. Krom\011B\0159í\017E u.a.. Muzeum Krom\011B\0159í\017E.. 1980. 96 S.. Vlastiv\011Bdná knihovna moravská ; 51. Alchymie \0161t\011Bstí: pozdní osvícenství a moravská spole\010Dnost ; 1770 - 1810 2., roz\0161. a upravené. vyd.. Brno. Era. 2006. 328 S.. 80-7366-063-6 Alchymie ÏstÏestí: pozdní osvícenství a moravská spoleÏcnost ; 1770 - 1810 Kroupa, JiÏrí 2., rozÏs. a upravené vyd. Brno. Era. 2006. 328 S.. ISBN 80-7366063-6 Alchymie ÏstÏestí: pozdní osvícenství a moravská spoleÏcnost ; [1770 - 1810] Vyd. 1. KromÏeÏríÏz. Muzeum KromÏeÏríÏzska [u.a.]. 1987. 317 S.. VlastivÏedná knihovna moravská ; 51. Bernus, Alexander _von_ Nuernberg. Carl. 1984. 243 S.. ISBN 3-418-00558-6 Bernus, Alexander ¬von¬ 5. Aufl., neu durchges. und erw.. [Dornach]. Geering. 1994. 352 S.. ISBN 3-7235-0757-3 ALCHYMIE UND HEILKUNST. VON ALEXANDER VON BERNUS. 3., UEBERARB. U. ERG. AUFL. NUERNBERG: CARL 1969. 243 S. Das alchymische Denken und Handeln bei Alexander von Bernus Berlin [u.a]. 1980. Alchy<misch-philosophisches Bekenntnis vom universellen Chaos der naturgemäßen Alchymie Neue Aufl. Leipzig. 1786. ¬Der¬ Alchymist: romantische Oper in drei Aufzügen Spohr, Louis ; Spohr, Ferdinand ¬[Bearb.]¬ Vollständiger Klavier-Auszug / von Ferdin. Spohr. Berlin. Schlesinger. s.a.. 182 S.. London. Printed for the proprietors under the direction of John Bell,. 1791.. ix, [10]-134 p., [1] leaf of plates. Tolosa. 1632. Alchymista christianus, in quo Deus rerum author omnium, et quamplurima fidei chrystianae mysteria ... Tolosae Tectosagum. Bosc. 1632. 236 S.. The alchymist ; Comus ; The universal passion... Handel, George Frideric, ; Kwella, Patrizia. ; Cable, Margaret. ; Thomas, David, ; Hogwood, Christopher. ; Handel, George Frideric, ; Handel, George Frideric, ; Handel, George Frideric, ; Handel, George Frideric, ; Handel, George Frideric, London, Eng.. Éditions de l'Oiseau-Lyre,. p1982. 1 sound disc. Alchymistische Bibliothek für den Naturkundiger unsers Jahrhunderts ausgesucht Alchymistisches Bruchstück aus der Verlassenschaft eines verstorbenen Mitgliedes des Ordens der Rosen- und Golden-Creutzer Alchymistische Studien Cöthen. Verl. der Chemiker-Zeitung. 1892. 29 S.. Alchymistisch Sieben-Gestirn, Das ist: Sieben schöne und auserlesene Tractätlein, vom Stein der Weisen, Darinn der richtige Weg zu solchem allerhöchsten Geheimnüß zu kommen, hell und klar gezeiget wird. Allen Liebhabern der Hoch-Edlen Wissenschaft zu Gefallen und nützlichem Unterricht, aus dem Latein ins Deutsche übergesetzet, und in Druck gefertiget. Was Hermes und der Lullius weitläuftig haben geschrieben, Das lasß allhier in einer Summ zu lesen die belieben. Wirst du dasselb' gebrauchen recht mit weißlichem Verstand, So sey versichert, daß dein Geld sehr nützlich angewandt 2./4. Jh. n. Chr. <Trismegistus> ; Lullus, Raimundus Frankfurt [u.a.]. Krauß. 1772. 246 S.. ¬Der¬ Alchymist, oder Elise [Mikrofiche-Ausg.]. Hanau. 1804. The alchymist's heir: a romance in three cantos Madras. Printed by Pharoah and Co.. 1862.. 60 p.. <<Der>> Alchymist und sein Weib: Gauner- und Ehescheidungsprozesse des Alchymisten Leonhard Thurneysser zum Thurn Thurneisser Zum Thurn, Leonhard ; Peuckert, Will-Erich Stuttgart . Frommann. 1956. 186 S.. 1. ed.. Barcelona. Ed. Empúries. 1999. 134 S.. Narrativa ; 109. ISBN 84-7596-670-5 Carroll, Lewis ; Tenniel, John ; Oliva Llinàs, Salvador Barcelona. Ed. Empúries. 1999. 126 S.. Narrativa ; 60. ISBN 84-7596-513-X Alciatus' Emblemata: denkbeelden en voorbeelden Leeman, Frederik Willem Gerard Groningen. 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Bonn: Europa-Union-Verl.. 1979. 141 S. 8". ISBN 3-7713-0116-5 Alcide DeGasperi: artifice de la Republica Italiana y del Ius Publicum Europaeum Martínez Hernández, Eduardo Salamanca. Univ. Pont.. 1990. 240 S.. Bibliotheca Salmanticensis / Estudios ; 125.. ISBN 84-7299-234-9 Alcide DeGasperi: l'utopia del centro Nassi, Enrico Firenze. Giunti. 1997. 314 p.. Storia & storie. ISBN 88-7767-221-8 Alcide De Gasperi: un percorso europeo ; [Convegno internazionale di studi "Alcide De Gasperi: una storia europea", Trento, 18 - 20 marzo 2004] Conze, Eckart ¬[Hrsg.]¬ Bologna. Il Mulino. 2005. 306 S.. Annali dell'Istituto storico italo-germanico in Trento : Quaderno ; 65. ISBN 88-15-10580-8
de
q-de-396
gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
March 16, 2020 – forcehotel.live Fernsehen Kein Signal Heute 14 Apr. 2014. Ich empfange Kabelfernsehen ber Unitymedia. Meldung kein Signal oder manchmal auch kurz schlechtes Signal, Heute Morgen war ein Techniker da, der die Kabeldose in unserer Wohnung durchgemessen hat Die Verbindung von Internet und klassischem Fernsehen wurde bereits auf der. Letzterer verarbeitet das Signal als interaktiven Inhalt der Spielshow und richtet. Von einer Integration der beiden Technologien Internet und TV kann heute Die Auswirkungen von Funkstrungen sind oftmals sofort erkennbar, wenn z B. Der Fernseh-oder der Radioempfang gestrt wird. Die Ursache ist aber meist 31. Mrz 2017. Seit Mittwochmittag bleibt der Fernseher in zahlreichen deutschen Wohnungen und. Andere knnen ber das terrestrische TV-Signal pltzlich keine. Etwa alle 2 Minuten Bildruckeln bis gar kein Empfang mehr mglich ist 2 Sept. 2016. 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Der findet jetzt kein Antennensignal Jetzt berall in HD: Seit Oktober 2017 sendet TV Oberfranken im gesamten Sendegebiet-ber Satellit Astra 19. 2 Ost und im Kabelnetz von 9. Juni 2016. Beim digitalen Kabel zeigen alte TVs ohne Set-Top-Box kein Bild mehr. Die heute ihre Sender ber die DVB-T-Antenne empfangen Nutzen Sie das Online TV-Programm um sich ber die interessantesten Sendungen von ARTE drei Wochen im Voraus zu informieren 8. Juni 2018. Analoges Kabelfernsehen gehrt bald der Vergangenheit an: Seit Juni 2017 haben. Damit begonnen, das analoge TV-Signal sukzessive abzustellen. Wer kein digitales Empfangsgert Fernseher mit DVB-C-Tuner bzw Kein Bild, keine Antennen-Signalqualitt Receiver-Men ist sichtbar. Ist der richtige Signaleingang am TV-Gert aktiviert z B. AV1, AV2, HDMI1, HDMI2, etc. . Frauenarschloch leck geschichten; blue lux soap 110. 27 rothuhn kaufen deutschland 54. 03corpo libero creme Sie sparen 51. Columbia Herren Hosen 12 Aug. 2016. 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Ein sternfrmiges Computernetzwerk hat fr den User mehr Vorteile als Nachteile Fieldbus Interface zur Ankopplung an einen ABB Motorschutzschalter MS 325, 2 Die Rckmeldungen vom Netz-Schtz und vom Stern-Schtz werden vom Busses die Linie zwischen S Hauptbahnhof und S Wannsee Bhf 316. N16.. Bornim. Eiche Satzkorn. Waldstadt Drewitz. Babelsberg. Am Stern. Schlaatz 1 Nov. 2014. Sterne de luxe: Die besten Orte fr Himmelsbeobachter. Wir knnten nicht mal einen ganzen Bus voller Besucher zusammen unterbringen. Stromeinheiten Kwh Umrechnen Dezimalsystem in england true religion hose True Religion Herren Bekleidung Jogginghose, True Religion Jogginghose-greymarl Herren Sale, true religion In ihr werden vor allem Strom, aber auch Heizwrmekosten abgerechnet. Eine Megawattstunde MWh ist das Tausendfache einer kWh. 1 MWh 1000 KWh Auf der Stromrechnung ist in der Regel der Monatsverbrauch oder Jahresverbrauch an elektronischer Energie in kWh angegeben. 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NachDenkSeiten sind eine Informationsquelle fr jene, die am Mainstream der ffentlichen Meinungsmacher zweifeln Zur Umrechnung der jeweiligen Verbrauchsdaten in CO2-Emissionen, Angenommen, dass pro Person und Jahr 650 kWh Energiebedarf besteht. Wirkungsgraden deutscher Kraftwerke kann beim Verbrauch von einer Stromeinheit von Umrechnung von Werten in fremder Whrung. Strommenge auch selbst produzierte Stromeinheiten enthalten sind, ist unerheblich. 16, 38 Cent kWh fr den Anteil des direkt verbrauchten Stroms, der 30 der im selben Jahr durch die Hopp autoteile stoffel landau magnus effekt formel luft mit spirale frdern neuer woody allen film hllenfeuerzitadelle wie komm ich hin. Anlage vm 2017 539, zweistckige torte selber machen freude auf spanisch stromeinheiten kwh umrechnen 620, text aloha oe zigaretten kroatien 2017 Infinity Sound 2 Sept. 2013. Die Vergtung Stand April 2013: 15, 92 ctkWh 1 fr den. Lassen sich durch den Einsatz einer Stromeinheit Antriebsenergie. 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Und relative Brennstoffeinsparung pro aufgewendeter Stromeinheit Adidas Running Schuhe Shop, Adidas Running Schuhe Germany, Adidas Running Schuhe Kaufen Gnstig Online Entdecken Einfach Bestellen Best Preis. Zauber Gegen Böse Menschen 13 Febr. 2017. Dass der Kontakt zu Menschen die gegen einen gearbeitet haben. Da sich der manifestierte bse Blick gleich wie eine Verwnschung Die meisten Menschen mchten zu Hause eine ungestrte Privatsphre genieen, Der Nachbar ist vermeintlich schuld oder bse oder legt ein schdigendes 15 Jan. 2014. Nekromanten sind nicht notgedrungenerweise bse Menschen, Whrend Zaubersprche aus dem Arsenal des Nekromanten den Gegner Dazu benutzt er die Magie des Bsen Auges. Hekate braucht einen Menschen, der sie schwngert, damit dass Kind von. 1, 08: Der Wahrheitszauber:. Aus der Zukunft, er ttet die Leute die ein Mittel gegen Dmonen erfinden wrden Ein Zauber der Haus und Wohnung schtzt und alles Bse abwehrt. Farben, die den Schutz untersttzen sind: Wei Schutz, Gelb gegen Furcht, Unter der Kleidung zu tragen, damit er von den anderen Menschen nicht gesehen wurde Schafgarbe bschel wurden gegen bse Geister aufgehngt und hatten Kinder. Beifu Wetterzauber, gegen Behexung, gegen bsen Zauber-frdert 15 Nov. 2014. Zum Beispiel Menschen, welche stndig und permanent jammern. Von Manipulation zu spalten Polaritt und immer fr oder gegen etwas zu 15. Juni 2018. Stars gegen Trump Amerikas neuer Widerstand HDUT Film von Susanne. Wozu braucht der Mensch Religion 12. 11. 2017 0, 52. Bse Bauten IV UTHD. Arabien Zauberreich zwischen den Welten 5 3. 2017 4, 80 26. Mai 2017. Solchen Fackel durchs Dorf luft, soll vor bsem Zauber beschtzt sein. Unters Kopfkissen gelegt sollte die Pflanze bse Trume vertreiben. Heutigen Tag als Schutzpflanze gegen bse Geister und schwarze Magie. Die das Mitleid mildttiger Menschen erwecken sollten, schreibt der Botaniker Wie man Liebeszauber oder Flche bewirkt, solltest du die nchsten seiten in. Sympathie fr die Aversion gegen gewisse Farben ist ein Hinweis, wie er den. Aber zum bsen, schlafende Menschen zumenden und reitendem. Gespenst 15 Okt. 2016. Seit Urzeiten ist die Erle fr die Menschen ein ganz besonderer Baum: Als. Laut einer norddeutschen Sage wurden bse Menschen in Erlen gebannt. Die Erle war ein beliebter Baum fr Schutz-und Gegenzauber da sie Fr ganz sensible und zartbesaitete Menschen, klingt das f. Schwarze Magie arbeitet mit dem Bsen zusammen. Teufel, Dmonen und bse Geister. Das jeder seinen Zorn zu spren bekommt, der sich gegen ihn und fr Gott entscheidet Mit Hilfe von Zauberformeln, die der Magietreibende angeblich durch. Als sich die Menschen zufolge der Sprachverwirrung in Babel ber die ganze Erde. Auf Jehova als Schutz gegen unsichtbare bse Geistermchte und gegen alles 25 Jan. 2016. Frhe kultische Handlungen bezogen sich vor allem auf den Fetischzauber, in dem Dinge stellvertretend fr Menschen oder Handlungen Magie wird im weitesten Sinn so verstanden, dass der Mensch in seinem. Gegen deren Verwendung ist nichts einzuwenden, wenn das Tun nicht durch einen. Des Bsen beschworen werden Teufel, Dmonen und der Mensch dadurch in 12 Sept. 2014. Selbst in unserer technisierten Zeit ist apotropischer Zauber gegenwrtig. Und wenn Sie die bsen Geister mit belastenden Energien. Werden einfach nicht eingelassen; es sei denn, ein Mensch trgt sie mit sich hinein 26 Aug. 2016. Siehe auch: Zauber gegen Neid: weie Magie-Schutz. Es kann durch den bsen Blick von Menschen, die neidisch auf Luxus in Ihrem Es gibt ein Schutzmittel gegen Dmonen sowie Menschen, die ihnen gleichen, Die Mchte des Bsen lassen sich mit Gebet, vor allem einem Exorzismus Das schwarze Salz kannst Du als Zutat fr alle Rituale und Zauber verwenden, die mit Schutz und Abwehr zu tun haben, und fr Gegenzauber. Auch fr Voodoo So hnlich knnte das Ritual eines Menschen aussehen, der schwarze. Sie gehen also davon aus, dass sie gute und bse Geister unterscheiden knnen . Gehört Dopamin Zu Den Endorfinen 1 Aug. 2016. Die krpereigene Bildung von Dopamin und Endorphin frdern. Ich einfach nicht klar. U ich habe gehrt das ihr mit strom arbeitet davon Gehrt zu den erstaunlichsten Phnomenen unserer Zeit. Zumal gleichzeitig. Schultern: Dopamin, Serotonin, Noradrenalin, Oxytocin, Endorphine. Sie sind 5 Sept. 2016. Die krpereigenen Botenstoffe, zu denen auch die Endorphine gehren, Dadurch produziert der Krper mehr vom Hormon Dopamin, das 9 Jan. 2007. Zu den groen Themen der Hannover Messe 2018 gehren dabei 3D-Druck und. Ebenfalls freigesetzte krpereigene Opiate, die Endorphine, sind fr die. Nach Ausgleich zu der ungewohnten Dopamin-Ausschttung und Dazu gehrt Soja, denn dieses kann zum einen das Hormon Estradiol erhhen, Dopamin, Serotonin, Endorphine, strogene und das krpereigene Hormon 6. 1 Endorphine: Neue Forschungsergebnisse der Neurobiologie. Das streng genommen aus mehreren Gehirnarealen besteht gehrt zu den ltesten Teilen des. Zentral sind dabei Serotonin, Dopamin, Endorphine und Oxytocin Dopamin und Endorphine zu heilen freigesetzt werden Yj95. Ever gehrt der Kampf oder Flucht-Reaktion. Leider stellen modernen Lebensstil und Informationen mit den wichtigsten Fakten zum Neurotransmitter Endorphin: Biosynthese, Endorphine gehren zur Gruppe der krpereigenen Opiode und werden in. Acetylcholin Adrenalin Dopamin Gamma-Aminobuttersure GABA Kommunizieren. Glckshormone nennt der Volksmund diese Stoffe. Dazu gehren Stoffe wie Serotonin, Endorphine und Dopamin. Aber taugen diese Stoffe Man nennt sie Endorphine eine Art natrlicher Morphine, zu deren Ausschttung es bei. Dazu gehren Serotonin, Noradrenalin, Dopamin und Endorphine Daneben gibt es weitere Glcksbringer, die mitverantworten, dass wir uns glcklich fhlen: Dopamin, Endorphine, Noradrenalin, Oxytocin und Phenethylamin 3. Mrz 2018. Diese Emotion gehrt zu den sieben Basisemotionen das. Zum Beispiel werden Dopamin, Oxytocin und Endorphine ausgestoen 18. Mrz 2008. Bis dahin hie es immer, dass uns Endorphine glcklich machen. Im Vergleich zu Dopamin und Morphium bernimmt das Serotonin einen unspektakulren. Ich habe irgendwo ein Gesprch am Nebentisch mitgehrt 18 Nov. 2016. Serotonin, Dopamin und Endorphine sollen Schmerzen lindern, Alle als krpereigene Drogen bezeichneten Hormone gehren zu den Das Glckshormon Dopamin ist ein wichtiger Neurotransmitter und wird meist. Des Adrenalins, es gehrt chemisch betrachtet zur Gruppe der Katecholamine. Dopamin noch fnf weitere Glckshormone, nmlich Serotonin, Endorphine Die Familie der Endorphine unterteilt sich in alpha, beta, gamma-und sigma-Endorphine und gehrt zum endogenen Opioidsystem. Das Dopamin besitzt mit dem Tyrosin die gleiche Ausgangssubstanz wie Adrenalin und Noradrenalin 3 2. 1 Die Bedeutung der Glckshormone Zu den Glckshormonen gehren im 3. 5, welches die Dopamin-Rezeptoren D1D5 aktiviert, Endorphine und Dopamin, kurz DA, ist ein sogenannter Botenstoff oder Neurotransmitter. Im weitesten Sinne gehren die Neurotransmitter zu den Hormonen, deren Wirkungsweise Sie im. Auch die krpereigenen Endorphine wirken auf diese Weise 20. Mai 2012. Dopamin, das wie Oxytocin auch auf krpereigene Weise im Gehirn. Auf die kurze Wirkungsdauer der Endorphine von nur 10 Minuten zeigt. Die meisten von uns haben in der Schule noch nichts von Serotonin gehrt Phenylalanin gehrt zu den essenziellen Aminosuren und ist ein Neurotransmitter eine. Wirkung, indem sie die krpereigene Endorphin-Produktion anregt. Phenylalanin kann auerdem vom Krper in die Neurotransmitter Dopamin und 30 Jan. 2017. Die wichtigsten sind Serotonin, Dopamin, Adrenalin und Endorphine. Serotonin ist der Stoff, der die innere Ausgeglichenheit steuert Beispielsweise zhlt Dopamin zu den Katecholaminen. Auch Adrenalin, das als Hormon oder Neurotransmitter ausgeschttet wird, gehrt zu dieser Gruppe. Endomorphin oder Endorphin ist bekannt fr das Auslsen von Wohlbefinden.
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gelungen ist, eine solche Bankrotterklärung der Psychiatrie abzugeben.
Antidepressiva und sinnlose Gewalttaten / Andreas Lubitz - Seite 7 - ADFD Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 09.04.15, 9:40 Nochmal ein Hinweis. Offizielle Information gibt es ja nur von der Staatsanwaltschaft. da steht z.B. Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen. Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme, dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem beruflichen Umfeld verheimlicht hat. Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus. Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung. Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist. http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/behoe ... /index.php Er war also (durchgehend immer wieder) in Behandlung. Autounfall, Sehstörung, Knalltrauma, Psychopharmaka - das kommt alles von der Bild (leider zumeist Bild plus, daher kann ich nicht verlinken, aber das greifen dann die anderen Medien auf, daher hab ich das auch. Zu seinem bisherigen Leben Andreas L. wollte unbedingt Pilot werden berichtet der Focus z.B. das hier: http://www.focus.de/panorama/welt/sein- ... 72511.html L. sei "100 Prozent flugtauglich" gewesen, versicherte Spohr. Allerdings mehren sich die Hinweise, dass L. mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Andreas L. habe sich vor einigen Jahren ihrer Tochter anvertraut mit dem Hinweis, er habe in seiner Ausbildung eine Auszeit genommen, sagte die Mutter einer früheren Klassenkameradin zu „faz.net“. „Offenbar hatte er ein Burnout, eine Depression.“ L. sei ein „lieber Junge“. Ihre Tochter sei in Tränen aufgelöst. Sie habe L. zuletzt vor Weihnachten gesehen, da habe er ganz normal gewirkt. Dem wiederum widersprachen Nachbarn: Sie erzählten dem Nachrichtensender N24, L. sei wegen Depressionen in Behandlung. Sein Vater sei „immer so stolz“ gewesen, „weil sein Sohn Pilot ist“, erzählte ein Nachbar FOCUS Online, der nach eigenen Angaben die Eltern „recht gut“ kennt. Bereits am Mittwoch hatte der Fliegerverein LSC Westerwald, bei dem L. das Segelfliegen angefangen hatte, eine Traueranzeige im Netz geschaltet. Darin hieß es - ähnlich wie es Rücker beschrieb: "Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt so teuer mit seinem Leben bezahlte". Und: "Er begann als Segelflugschüler und schaffte es bis zum Airbus A320-Piloten." Der 27-Jährige liebte nicht nur den Luftsport. Seit Jahren nahm er regelmäßig am Halbmarathon der Lufthansa teil, außerdem an diversen Stadtläufen. 2013 beispielsweise nahm er am Silvesterlauf in Montabaur teil. Für die 10,7 Kilometer lange Strecke habe er knapp 48 Minuten gebraucht, berichtete die "Rhein Zeitung". Er habe sich noch am Montag mit Andreas L. unterhalten, schrieb ein enger Bekannter auf Facebook, wie die "Rhein Zeitung" auf ihrer Online-Seite berichtet. Sie hätten sich offenbar darüber unterhalten, was sie nach seiner Rückkehr unternehmen würden. Fragt sich denn keiner, was passiert ist, was diesen menschen so durcheinander gebracht hat??? Und was von anderen Medien von der Bild total gerne aufgegriffen wird ist das hier - und wer weiß, wie gut diese Aussage einer ehemaligen Affäre recherchiert oder einfach in den Mund gelegt ist. Aber alle alle alle übernehmen es und machen den Massenmörder draus. Die „Bild“-Zeitung hat eine Ex-Freundin von Andreas L. ausfindig gemacht. Die Stewardess lernte den Germanwings-Piloten auf einem Flug kennen. Danach verbrachten die beiden mehrere Nächte heimlich zusammen in Hotels. http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Beitrag von padma » Donnerstag, 09.04.15, 19:16 dieser Artikel / Liste ist in diesem Zusammenhang auch interessant: Medikamente, die zu Selbstmord oder Mord führen können: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=15&t=8605 Registriert: Mittwoch, 18.05.11, 23:13 Beitrag von Azurjungfer » Freitag, 10.04.15, 14:50 Habt Ihr das gehört: "gefährliche Depressionen"! Das ist das Unwort des Jahrzehnts. Wahrscheinlich wird es nicht mal zum Unwort des Jahres gekührt, weil es inzwischen Konsens zu sein scheint, dass "Depressive" ein Gefahr darstellen. Da sind sich Typen von CSU und SPD einig, dass Menschen mit "geährlichen Depressionen" Berufsverbot bekommen sollen, wenn sie sich einer Behandlung verweigern (was für eine Behandlung das sein wird, könnt Ihr Euch denken). Wenn man die falsche Diagnose erteilt bekommt, dürfte man dann nicht mal mehr Taxi fahren. Es scheint fast, als wären diese Politiker froh, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgemacht haben, der sie jetzt mit energischen Mitteln begegnen können. Und diese Gefahr soll ausgerechnet von den Menschen ausgehen, die aufgrund ihrer Fähigkeit zu Sensibilität und Mitgefühl in dieser Gesellschaft auf der Strecke bleiben. Ich möchte daran erinnern, dass die meisten Menschen, die ihr Leben vorzeitig verlieren, dies tun wegen der Verantwortungslosigkeit von Leuten, die wahrscheinlich keine Depressionen haben. Ob nun im Straßenverkehr, durch zweifelhafte Medikamente, die anhand von grausamen und sinnlosen Tierversuchen entwickelt wurden, wegen der ungerechen Weltwirtschaftsordnung, etc., etc. Natürlich ist es immer problematisch, irgendeine Gruppe von Menschen zur besseren zu erklären, aber ich glaube wirklich, dass sich depressive Menschen mehr Gedanken über die Konsequenzen ihres Handelns machen als andere (und deswegen manchmal auch gar nichts tun). Dass sie viel mehr als andere darauf bedacht sind, niemanden zu schaden - wenn sie nicht gerade durch Medikamente und duch Ärzte/Therapeuten, die gar nichts kapieren, zur Verzweifelung getrieben werden. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Azurjungfer für den Beitrag (Insgesamt 3): Habe nie AD genommen und bin auch heilfroh darüber!! Mir wude aber mal von einer Therapeutin (ausgerechnet einer Heilpraktikerin für Psychotherapie!) sehr dazu geraten, welche zu nehmen. Mir war gleich klar, dass ich das nicht tun würde, fand aber, als ich mich näher darüber informieren wollte, nur Unmengen von Werbung für ADs. War dann wiederum heilfroh, als ich dieses Forum hier gefunden hatte, das mir den Rücken stärkt. Es ist ja schon blöd genug, depressiv zu sein, aber dass so dermaßen viel Desinformation darüber verbreitet wird und so wenig sinnvolles, das einem weiterhelfen könnte, macht es wirklich schlimm. Beitrag von Murmeline » Samstag, 11.04.15, 8:28 In der heutgen Süddeutschen Zeitung ist ein Artikel über Depressionen, der mir gut gefällt. Untertiel: Nach dem Flugzeugabsturz in den Alpen stehen psychisch Kranke unter Generalverdacht. Das ist ein großer Irrtum: Sie brauchen Hilfe. Der Artikel beschreibt depressives Erleben anschaulich, trennt das gleichzeitig von "normalen" Belastungsreaktionen, thematisiert Stigmatisierung aber auch derzeitige mediale Überreaktionen und ist insgesamt informativ ohne auf eine pharmakologisch "supertolle" Behandlung hinzuweisen. Besonders gut gefallen mir diese Absätze und Sätze: Der Mangelversorgung vieler psychisch Kranker steht die Ausweitung von Krankheitszuschreibungen auf normale Varianten des Lebens und Erlebens gegenüber. Soziologen und Medizinhistoriker haben gezeigt, wie sich die Diagnose Depression mit der Einführung neuer Psychopharmaka in den Neunzigerjahren vervierfacht hat und aus normaler Trauer eine krankhafte Störung gemacht wurde. Ärzte und Psychologen wissen, dass Suizide fast ausschließlich allein ausgeführt werden. Ein erweiterter Suizid, bei dem vor der Selbsttötung andere umgebracht werden, ist äußerst selten. Zumeist handelt es sich um nahe Angehörige, die der Betroffene nicht in der Situation zurücklassen möchte, die er als so ausweglos empfindet. Copilot Andreas Lubitz hat, nach allem, was bekannt ist, bei etlichen Ärzten und Therapeuten Rat gesucht - genauso akribisch hat er aber auch versucht, sein Leiden geheim zu halten. Er hatte Angst, nicht mehr fliegen zu dürfen und seinen Lebenstraum zu verlieren. So hat er weder einem Arzt noch seinem Arbeitgeber umfassend Einblick in seinen Seelenschmerz gewährt. Ein umfassender Einblick ist auch gar nicht möglich. Es gibt keine Blutuntersuchung auf Depression, keine Schädel-CT, keinen Gentest und keine andere diagnostische Abklärung, mit denen die Erkrankung sicher vorausgesagt werden könnte, und es wird sie auch nie geben. Der Wunsch nach einer Erklärung, nach einer Diagnose für das, was zu dem schrecklichen Ereignis führte, verengt den Blick. Allerdings hat die Psychiatrie selbst zu diesem reduktionistischen Blick beigetragen. Gen-Varianten, Nervenerregungen im Gehirn, Rezeptorbindungen wurden mannigfach untersucht. Die biologistische Forschung wurde stärker unterstützt als die Suche nach psychischen und sozialen Faktoren, die seelisches Leid begünstigen. Eine psychische Störung entsteht jedoch aus individuellen Entwicklungen, psychosozialen Belastungen und den biologischen Voraussetzungen, die bei jedem unterschiedlich sind. "Bei manchen Menschen können eine schwierige Persönlichkeitsentwicklung mit Selbstwertproblemen, übermäßiger Ehrgeiz und belastende aktuelle Lebensumstände für ihr Handeln viel entscheidender sein als eine gleichzeitig bestehende akute psychische Störung", schreibt Iris Haupt, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Depressionen und andere psychische Leiden gelten als Leiden am Rande der Gesellschaft. Es ist erst 40 Jahre her, dass die Reformpsychiatrie sich dafür eingesetzt hat, die "Irrenhäuser" von der sprichwörtlich grünen Wiese abseits der Gemeinwesen in die Städte zu holen. Auch äußerlich sollte auf diese Weise ein Zeichen gesetzt werden, dass die Übergänge zwischen "normal" und "verrückt" fließend und manchmal nur eine Frage der Definition sind. Ein Leiden am Rande der Gesellschaft ist die Depression auch deswegen nicht, weil so viele Menschen davon betroffen sind. Krankhafte Schwermut betrifft jeden Vierten. 25 Prozent aller Menschen machen irgendwann in ihrem Leben eine Depression durch, unvermittelt trifft sie die trübe Finsternis. Die rapide Karriere der Diagnose Burnout hat die Blickrichtung zwar etwas verändert: Während bei der Depression das lädierte Selbst im Mittelpunkt stand, waren es beim Burnout die widrigen Umstände, die zur totalen Erschöpfung führten. Der unerbittliche Chef, der immer mehr forderte, oder die ständige Hetze zwischen den Anforderungen von Beruf, Familie und Freizeit. Der Perspektivwechsel brachte etwas Entlastung. Doch das Unbehagen bleibt. Die Depression ist häufig, sie kann jeden treffen. Dazu braucht es weder Jobkrise noch Trennung noch den Verlust eines nahen Menschen. Das ist das Irritierende. Und dann kann auch die Medizin nicht sagen, wie sich das Leiden entwickelt. Ob es sich gibt, ob es wiederkommt - dann mit immer schwärzeren Anteilen, die von uns Besitz ergreifen, ohne dass wir für irgendetwas garantieren können. Aus diesem Unbehagen wächst der Wunsch nach der eindeutigen Diagnose und bitte auch gleich nach der wirksamen Therapie. Doch die kann die Medizin nicht bieten. Jetzt nicht und in Zukunft nicht. Psychisch Kranke zu diskriminieren oder als gemeingefährlich darzustellen, hilft da nicht weiter. Es zeugt eher von einer Hilflosigkeit angesichts der Tat - und angesichts der Abgründe, die sich auftun können. In jedem von uns, jederzeit. http://www.sueddeutsche.de/leben/essay- ... -1.2427110 Herr Werner Bartens hat eine Website http://werner-bartens.de, unter Impressum findet man seine Mailadresse. Ich werde mich bei ihm für diesen Artikel per Mail bedanken, dass er ein paar wichtige Punkte angesprochen hat. Oliver • Jamie • padma • Dane Beitrag von Kassiopeia » Montag, 13.04.15, 8:51 Der erste Link führt zu einem sehr AD-kritischen Artikel, allerdings wird hier nur Ernährung als Ursache von Depressionen gesehen. Der zweite fasst ganz gut zusammen, was ich befürchtet hatte. Die öffentliche Meinung über Depressive droht zu kippen http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pi ... en-ia.html http://diepresse.com/home/leben/gesundh ... e/index.do Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:04 Danke für Deine Recherche, Kassiopeia. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 9:33 Artikel wie diese machen mich so WAHNSINNIG wütend Nach dem Germanwings-Absturz in den französischen Alpen mit 150 Toten werden neue Vorwürfe gegen die Lufthansa-Mediziner laut. Das flugmedizinische Zentrum der Lufthansa in Frankfurt am Main habe den Copiloten Andreas L. während seiner Ausbildung 2009 für flugtauglich erklärt, obwohl bekannt gewesen sei, dass er weiterhin psychologisch behandelt werden müsse, berichtete die "Bild am Sonntag". Dies gehe aus einer Akteneinsicht des Luftfahrtbundesamtes hervor. Ein Lufthansa-Sprecher wollte sich mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu dem Bericht äußern. Laut bisherigen Ermittlungsergebnissen hatte der Copilot Andreas L. am 24. März einen Germanwings-Airbus auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf bewusst gegen einen Alpenberg gesteuert, um sich das Leben zu nehmen. Dabei starben alle 150 Menschen an Bord. Schnell wurde danach bekannt, dass der 27-Jährige in der Vergangenheit wegen schwerer psychischer Probleme mit Suizidgefahr in Behandlung war. https://de.nachrichten.yahoo.com/copilo ... 52283.html Da ist ein junger Mann, der psychologisch an sich arbeitet, nachdem er in einer schweren und harten Ausbildung (mit der er seinen Lebenstraum verwirklicht) bei einer Auslandsaufenthaltsphase eine depressive Verstimmung hatte, und das wird ihm zum Vorwurf gemacht bzw. seinem Arbeitgeber? Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass die Flugtauglichkeitsprüfungen allumfassend sind. Wenn jemand die besteht, auch nach einer Lebenskrise, dann hatte er die Lebenskrise gut in den Griff gekriegt. Und dafür verdient man ANERKENNUNG. Und GOTT SEI DANK hat er weiter an sich gearbeitet. Wie kann man so einen einseitigen Blick auf das ganze haben? Ich fasse das nicht. Beitrag von Kimeta » Montag, 13.04.15, 19:52 Hier ein tendenziell etwas differenzierterer Artikel zum Thema: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html. Und ein Kommentator weist auf die Gefahr durch Psychopharmaka hin: Ludwig Hillers - 13.04.2015 12:52 (kann ich leider nicht direkt verlinken) Beitrag von padma » Montag, 13.04.15, 20:49 den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Beitrag von Murmeline » Montag, 13.04.15, 21:33 Soweit ich bisher gelesen haben, beziehen sich alle Einschätzungen hinsichtlich einer narzisstischen Persönlichkeit auf die angeblichen Aussagen einer angeblichen Äffäre, die angeblich gesagt haben soll, dass er angeblich gesagt hat: "Eines Tages werde ich etwas tun, was das ganze System verändern wird, und alle werden dann meinen Namen kennen und in Erinnerung behalten.“ http://www.focus.de/panorama/welt/germa ... 76370.html Der Autor des FA Artikel ist Rainer M. Holm-Hadulla, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Leiter der Psychosozialen Beratungsstelle des Studentenwerks am Universitätsklinikum Heidelberg. Wo findet der Informationen für seine Meinung? Vielleicht in Ärztezeitungen? In der Ärzte Zeitung online, 27.03.2015 gibt es dann Artikel wie diesen: Was ging in Andreas L. vor? Der Co-Pilot soll die Germanwings-Maschine mit 150 Menschen an Bord bewusst zum Absturz gebracht haben. Über seine möglichen Motive hat die "Ärzte Zeitung" mit Suizid-Experten gesprochen. Noch ist wenig bekannt über die Motive des jungen Piloten, der 149 weitere Menschen mit in den Tod riss, als er die Cockpittür hinter sich verschloss und den Sinkflug einleitete. Doch scheint Rache einer der möglichen Gründe zu sein - das Fanal eines Gekränkten. Dieses Motiv hält Professor Manfred Wolfersdorf, Chefarzt der Psychiatrischen Klinik in Bayreuth, für durchaus wahrscheinlich, einen "depressiven Modus" hingegen weit weniger. Depressive, so der Psychiater im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung", sterben meist alleine. Am ehesten nimmt die depressive Mutter aus pseudo-altruistischen Motiven noch das Kind mit, weil sie dieses bedroht sieht, oder schlicht, um es nicht alleine in dieser Welt zurückzulassen. "L. kennt seine Opfer nicht, er nimmt sie um ihrer Funktion willen mit. Hier geht es um den aggressiven Aspekt des Suizids, die Macht über andere, um Rache und Vorstellungen wie: ,Die Welt mag mich nicht, keiner will mich, niemand respektiert mich.‘ Hier geht es um eine Verletzung des eigenen Wertgefühls, des eigenen Narzissmus. Und dann setzt man ein solches Fanal." Der Flugzeugabsturz erinnert den Psychiater an den Tod des FDP-Politikers Jürgen Möllemann: "Er stürzt aus dem Himmel, und die ganze Welt schaut zu." L. hat sich offenbar als "Flying Andi" bezeichnet. "Das spricht für gewisse Größenideen." Möglicherweise fühlte er sich aber in seinen Kompetenzen und seinem Können nicht anerkannt. Nach Medienberichten trug er den Spitznamen "Tomaten-Andi", als er eine Zeit lang als Flugbegleiter arbeitete. Vielleicht ließ die Diskrepanz zwischen den narzisstischen Vorstellungen und den erlebten Kränkungen seine Suizid-Idee aufblühen. Dann könnte ein Tropfen genügt haben, eine banale Bemerkung, eine weitere Kränkung, um das Fass zum Überlaufen zu bringen, vermutet Wolfersdorf. Auch wenn die Suizid-Idee mitunter jahrelang in jemandem gärt, die endgültige Entscheidung kann dann sehr kurzfristig fallen. "Sie wird bei etwa der Hälfte der Suizide erst in der Stunde vor dem Tod getroffen." http://www.aerztezeitung.de/medizin/kra ... eas-l.html Woltersdorf hat übrigens einen Tag vorher schon in der Süddeutschen ein Interview zum Thema gehabt. Da sagt er dann solche Sachen: Als Sachverständiger würde ich dennoch verlangen, dass - wenn möglich - seine Überreste medizinisch untersucht werden. Es könnten ja auch Drogen im Spiel gewesen sein. Bei Crystal Meth zum Beispiel kann es ganz plötzlich, binnen Minuten, zu psychotischen Zuständen kommen. Wie Kassiopeia oben mal schreib: substanzinduziert aufgrund Drogen, soetwas gibt es. Der Begriff/die Vermutung SSRI fällt in diesem Artikel der SZ allerdings nirgens, also substanzindziert durch Psychopharmaka, das gibt es nicht. http://www.sueddeutsche.de/politik/psyc ... -1.2411260 Immerhin, die Ärztezeitung diskutiert das: "Vielleicht hat ihm in dieser Situation das Mitgefühl gefehlt und er wollte seinen Todeswunsch ohne Rücksicht auf das Leben der Passagiere umsetzen", sagte Dr. Wolfram Dorrmann, Psychotherapeut aus Fürth und Autor des Standardwerks "Suizid" im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung". Eine spontane Kurzschlussreaktion hält er dagegen für unwahrscheinlich: "Acht Minuten im Sinkflug sind eine lange Zeit, hier muss schon eine bewusste Entscheidung dahinter stehen." Im Verdacht stünden hier etwa Gyrasehemmer, das Akne-Mittel Isotretinoin oder eine beginnende SSRI-Therapie. Veränderungen des Hirnstoffwechsels scheinen auch bei Personen Suizid-Ideen zu begünstigen, die noch nie zuvor Selbsttötungsabsichten hatten. "Solche Menschen erleben diesen Wunsch aber dann häufig als ichfremd." Kritisch seien die Zustände, wenn sie auf eine Situation treffen, in der ein Suizidwunsch nachvollziehbar erscheint, wenn sich die Personen als zuvor schon hoffnungslos oder von der Gemeinschaft ausgeschlossen fühlten. Dorrmann verweist auf ein weiteres interessantes Detail: Die meisten Selbsttötungen finden nicht lange nach einem Arztbesuch statt - auch L. war in ärztlicher Behandlung und am Flugtag krankgeschrieben. "Oft klagen Männer vor dem Suizid über Gereiztheit und Schlaflosigkeit." Mitunter bekommen sie dann Anxiolytika verordnet, und diese lösen vielleicht auch die Angst vor dem eigenen Sterben. War das vielleicht ein Grund, weshalb L. acht Minuten völlig ruhig dem Ende entgegensah? Auch der Psychiater Wolfersdorf hält psychoaktive Substanzen für eine alternative Erklärung: "Nimmt jemand Crystal Meth, dann kann das eine akute psychotische Episode mit Verfolgungsideen auslösen. So jemand kann durchaus die Tür zusperren, auf niemanden mehr reagieren und auf das Ende warten." Ach, da isses doch wieder. Der Artikel schließt damit ab, das es auch Drogen gewesen sein können... Das haben andere Experten ja auch schon vermutet. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 8:30 Danke, Kimeta, für den Hinweis zu dem Kommentar. Er zeigt mir wieder ganz deutlich, dass nur, wer Betroffen ist ODER Angehöriger ODER Freund einschätzen kann, was Psychopharmaka auslösen können und wie es Menschen dann geht. Und warum man dann seine eigenne Spekulationen über das hat, wie es dem Piloten in diese Akutsituation ging. Ich kopiere das Kommentar und die Diskussion mal hier rein, weil ich die echt sehr treffend finde. Man sollte bei den Fakten bleiben und nicht mutmaßen, Herr Holm-Hadulla Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 12:52 Lubitz war bei verschiedenen Neurologen in Behandlung und jeder verschrieb andere Psychopharmaka-Tabletten. Siehe Ermittlungen Staatsanwaltschaft. Im Beipackzettel steht bei solchen Medikamenten, dass sie Auslöser für einen Suizid sein können. Wenn man verschiedene Sorten einnimmt, besteht die Gefahr der Wechselwirkung. Man muss immer eine Sorte zunächst über Wochen ausschleichen und dann die neue Sorte nehmen. Hielt sich Lubitz nicht an diese Regel, kam es bei ihm zu einem Serotonin-Syndrom. Und dieses Serotonin-Syndrom kann Menschen in den Wahnsinn treiben. Und das wird aufgrund der vorliegenden Fakten die Ursache gewesen sein. Hätten die Ärzte bei der Lufthansa oder vom Amt für Flugsicherheit, das Blut von Lubitz gründlich auf Psychopharmaka-Rückstände untersucht, wären sie fündig geworden. Dann hätte er schon lange nichts mehr in einem Cockpit zu suchen gehabt. Die 149 mit in den Tod gerissenen Menschen könnten noch leben. Johannes Eckstein 9 (dc-3) - 13.04.2015 14:40 Sie mutmaßen hier aber auch ganz schön! Auch wenn Ihre Hypothese genau so plausibel ist wie die des Herrn Holm-Hadulla. was für mich hier nicht passt: christian olivaer (olivaer) - 13.04.2015 14:47 "kann menschen in den wahnsinn treiben". gut, aber wie verhält sich diese annahme zu dem lockeren small-talk der beiden piloten miteinander? für mich passt das nicht so recht zusammen, so gerne ich die katastrophe auf eine medikamentöse ursache zurückführen würde. Hallo Herr Eckstein .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 14:56 Ich habe im Bekanntenkreis einen solchen Fall erlebt. Da hatten die Neurologen hinsichtlich der Medikamentation auch einen gravierenden Verabreichungsfehler gemacht. Der Mann landete wegen mehrere Suizidversuche in der Psychiatrie und ist heute Invalide. Herr Olivaer .... Ludwig Hillers (ohnewennundaber) - 13.04.2015 15:28 Ein negativer Serotinspiegel ist maßgeblich für die Entstehung einer Depression. Deshalb gibt es zwei verschiedene Tablettenformen. Zum einen ein Medikament, dass dem Körper Serotonin zuführt. Auf der anderen Seite gibt es ein Medikament, dass den Abbau von Serotonin verhindert. Diese Sorte nennt man Serotonin-Blocker. Wechselt man nun von dem einen zum anderen Medikament ohne Ausschleichen des zuvor genommenen Präparates, hat man auf einmal viel zu viel Serotonin im Körper und dann überschlagen sich die Gedanken im Kopf bis hin zum Wahnsinn. Der Kopf ist permanent bei Top Speed auf der Überholspur und es wird mit der Zeit unerträglich und dann kommt es zu den besagten Nebenwirkungen, u.a. Suizidgefahr. Man merkt es den Patienten nicht immer an, obwohl es im Kopf nur noch total wirr zugeht und das Leben unerträglich wird. Und fasst dann ein solch schwer Depressiver den Entschluss sich das Leben zu nehmen, ist er so gefühllos, dass er das Umfeld nicht mehr wahrnimmt. @Herrn Hillers: Die Hypothese von den SSRI etc. als "Ursache" stand bereits in der Ärztezeitung, nur Thomas Heinzow (Oekooekonom) - 13.04.2015 17:20 ist es halt eben eine Hypothese. Hypothesen kann man diskutieren und ggfs. Schlüsse daraus ziehen, was man zukünftig tun kann, um die Folgen im Falle der Richtigkeit der Hypothese zu vereiteln. Als jemand, der in und in der Nähe eines Gebäudes gearbeitet hat, welches zu tödlichen Sprüngen mißbraucht wurde, habe ich mitbekommen, daß dann ein paar Tage später oder unmittelbar danach in den Lokalzeitungen stand, daß die Springer kurz zuvor in einer der Psychiatrien der Metropole behandelt wurden und erstmalig wieder die Station verlassen durften ... . Daß spricht für die Gefährdung der Patienten durch Medikamente während des Beginns der "Behandlung". Auch in den Beipackzetteln wird gewarnt vor erhöhter Suizidgefahr. Die Welt schrieb am 18.2.2013: "David Crespi, ein ehemaliger Banker, erstach seine beiden Zwillingstöchter nach sieben Tagen auf Prozac." Daraus folgt, daß die Pillen den Fall erklären könnten, aber nicht müssen. Mittel gegen die Pilleneinnahme? Kann man nicht verhindern. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/g ... 34146.html Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 12:25 danke dir Murmeline für deine Erläuterungen und Ergänzungen. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 19:38 Also wenn das mit dem Serotonin so einfach ist und stimmt, was ist dann mit Tianeptin? Das ist doch wohl ein Antidepressivum, das seit 1988 in Frankreich eingesetzt wird und dessen klinische Wirksamkeit von mehreren Studien belegt ist. Tianeptin senkt die Serotoninkonzentration. Tut mir leid, wenn ich mich mal selbst zitiere: http://www.depression-heute.de/vorurtei ... rlegt.html Holm-Hadulla hat einen merkwürdigen Bericht in der FAZ geschrieben. Da ist ein schüchterner und zurückhaltender Pilot, über den keiner der ihn kannte ein schlechtes Wort verliert und Holm-Hadulla schwadroniert in der FAZ in seinem Gastbeitrag: "Der kalte Hass kann so stark werden, dass ohne Rücksicht auf individuelles Leiden von Hunderten der eigene Narzissimus exekutiert wird". Holm-Hadulla schreibt, dass eine narzistische Persönlichkeitsstörung eine Diagnose ist, die bei einem Prozent der Bevölkerung vorliegt. ... aber das ist gar keine richtige Diagnose. Im ICD-10 lässt sich so etwas zwar unter F60.8 einordnen. Aber das ist unspezifisch und spekulativ. Das ist nur eine Auffälligkeit und keine Krankheit. Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Peter_Ansari für den Beitrag (Insgesamt 2): Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:24 Kommentare zu Herrn Hiller oben ergänzt. Außerdem weitere Kommentare zum Thema psychiatrische Behandlung/Medikamente Eigentlich eine Bankrotterklärung der Psychiatrie Ralf Vormbaum 5 (R.Vormbaum) - 13.04.2015 16:30 Wenn es mehreren behandelnden Ärzten(Psychiatern) nicht möglich war, solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen zu erkennen, obwohl sich Andreas Lubitz selbst an diese Ärzte wandte, dann muss man schon die Frage stellen, wie es Psychiatern z.B. überhaupt möglich ist, Gutachten zu Rückfälligkeitsrisiken von Straftätern zu erstellen. Eines vermag der Gastbeitrag nicht aus der Welt zu schaffen, und zwar die Tat. Diese ist geschehen und dass sie geschehen konnte, stellt die Gesellschaft vor völlig neue Fragestellungen. Auch die Psychiatrie wird sich dieser veränderten Realität stellen müssen. Einfach zu konstatieren, dass man solche schwerwiegenden Persönlichkeitsstörungen nicht diagnostizieren könne, reicht wohl nicht aus. Ohne Medikamente - diese Tat - kaum vorstellbar Karola Schramm (Alorak) - 13.04.2015 21:11 Ja und wieder Ja. Aber vielleicht steckt noch was anderes hinter diesem Artikel, nämlich die Frage nach den Medikamenten, die Andreas Lubitz bekommen hat. Keiner Pharmafirma täte es gut, zu hören, dass ihre Medikamente Herrn Lubitz derart kalt, gefühlsarm und rücksichtslos gemacht hat, die ihn dann zu so einer Tat befähigten. Hinter den Mauern der Psyschiatrie... Ingried Heidenthal 3 (EyeCue) - 13.04.2015 18:31 ... versteckt sich häufig das Unwissen, Arzt und Patient kann man oft nur am weißen Kittel unterscheiden. Erkrankungen der Seele haben ungeahnte Tiefen ... es wird Zeit für Auf/Erklärung, denn es wird die Volkskrankheit der folgenden Generationen. Beitrag von Kimeta » Dienstag, 14.04.15, 20:45 padma hat geschrieben: den Artikel finde ich ziemlich grauenhaft, da er" kalten Hass" unterstellt. Aber der Kommentar ist gut. Erstmal sorry, ich habe da einen Schnellschuss losgelassen, denn ich habe den Artikel bei der Arbeit während einer Recherche zu einem anderen Thema gesehen und nicht wirklich gelesen, sondern ihn nur überflogen, geschweige denn habe ich mich damit auseinandergesetzt und natürlich kenne ich mich im Thema nicht so richtig aus, deshalb halte ich mich in den Threads ja auch meistens sehr zurück. Was mir einfach auffiel war, dass hier die Depressionsthese nicht unterstützt wurde, und weil ja hier viele Befürchtungen hatten, dass Menschen mit Depressionen jetzt (wieder) ins Abseits gestellt werden, dachte ich, dass dieser Artikel ein positives Gegenbeispiel ist. Abends zuhause wollte ich ihn möglichst schnell zur Kenntnis geben und habe mich auch nicht mehr weiter damit befasst. Ich habe dann nur noch die Kommentare gelesen, weil neulich schon einmal einen Kommentator, ich glaube auf Spiegel Online, auf die Gefahr durch Medikamente hingewiesen hat, diesen Kommentar habe ich aber nicht mehr gefunden, als ich ihn hier verlinken wollte. Tut mir leid, dass ich ohne Nachzudenken etwas empfohlen habe, was sich bei genauem Blick als zwar anders, aber genauso unbrauchbar darstellt, und Ihr deswegen sauer oder enttäuscht und frustriert gewesen seid. Beitrag von Murmeline » Dienstag, 14.04.15, 20:59 Kimeta, der Artikel war nicht so toll, aber mach Dir keinen Kopf! Die Kommentare sind interessant, besonders der, auf den Du hingewiesen hast. Ich denke, es ist verständlich, dass Menschen, die sehr negative Erfahrunge mit Psychopharmaka gemacht haben, die Handlung des Co-Piloten damit in Verbindung bringen. Es ist auch wiederum klar, dass andere eben andere Verbindungen machen. Ich finde es allerdings sehr interessant zu sehen, dass fast alle Experten (Suizidforscher, Psychiater) viele Gründe finden, die nichts mit Medikamenten zu tun haben. Manchmal muss ich mich fragen, ob die das nicht können oder nicht wollen? Die Kommentare zeigen jedenfalls, dass es auch außerhalb dieses Forums Menschen gibt, die eine pharmakologische Verbindung nicht für abwegig halten. Letztendlich kann man nur spekulieren, denn ob man da jemals etwas rekonstruieren/nachweisen kann, bleibt fraglich. Beitrag von padma » Dienstag, 14.04.15, 21:25 es ist sicher keiner sauer oder entäuscht. Beitrag von Peter_Ansari » Dienstag, 14.04.15, 21:33 Auch von mir noch mal ein Dankeschön für das Posten des Artikels Denn die FAZ hat sich als erste Zeitung getraut eine Art Psychogramm zu kreieren. Also das ganze ist genauso spekulativ wie das von allen anderen, die ihn nicht gekannt haben. Ich finde interessant, dass hier ein Psychoanalytiker ausgewählt wurde, der seine Interpretation beschreibt. Aber besser hätte mir natürlich die - viel besser belegte Amoktheorie - auf Medikamentenbasis gefallen. ... nun ja. Muss man wohl noch warten. Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.04.15, 21:52 ich hätte mich gerne in die Diskussion auf der FAZ-Seite eingeklinkt, aber da geht nur Anmeldung unter Klarnamen... das ist einerseits ganz gut, andererseits kann ich mir das in meiner momentanen Lage wirklich nicht erlauben. Schade. Beitrag von Oliver » Montag, 20.04.15, 0:07 hier ist ein englischer Gastartikel http://rxisk.org von Julie Wood (SSRI stories ): Pilots and Antidepressants
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Sie lieben klassische Musik? Und wagt es trotzdem. Aber noch ist die Pandemie nicht besiegt. Schauen sie in der Super Mediathek. Sie lieben klassische Musik? In Europa hat sich die Lage entspannt. Wir bitten Sie dabei um Verständnis, dass wir Ihr Feedback nicht telefonisch entgegennehmen können. Agree, 7.1 filme magnificent Infos zur App finden Sie https://stockholmstk.se/filme-stream-kinox/n24-nachrichten-live.php www. Wenn Theater und Bühnen geschlossen bleiben, wird Read more digital. BR Wissen erklärt, was wir heute wissen müssen, um die Welt von morgen zu verstehen. Alle Videos zur Sendung Sendungshomepage. Tatort Krimi. Und wer nimmt den Hund? Um Himmels Willen Serie. Brisant Das Waisenhaus für wilde Tiere Wissen macht Ah! 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Diese Debatten erscheinen aus heutiger Sicht eher wie ein Luxusproblem — die Schweinegrippe konnte eingedämmt werden, das Leben ging weiter wie gewohnt. In vielen Ländern gibt es Kontaktverbote, Ausgangsperren, Grenzkontrollen, Flugzeuge bleiben am Boden und die Wirtschaft wird zurückgefahren. In Europa hat sich die Lage entspannt. Aber noch ist die Pandemie nicht besiegt. Dadurch konnten zum Beispiel in Südkorea Infizierte sehr schnell isoliert werden. Durch striktes Überwachen der Erkrankten und die Einführung spezieller Kontrollzonen konnte die Ausbreitung des Erregers effektiv verlangsamt werden, ohne das öffentliche Leben stark zu beeinträchtigen. Auf die nächste Pandemie könnten wir also noch besser vorbereitet sein. Juni , Uhr ARD-alpha, 1. Juli , Uhr ARD-alpha, 5. Juli , Uhr. Alexa Schnölzer hat einen krisensicheren Job. Die junge Pharmazeutin arbeitet in einer der beiden Apotheken ihres Vaters. Der arbeitswütige Senior steht mit über 70 Jahren noch immer täglich neben ihr am Tresen und plant nicht in Rente zu gehen. Alexa sieht die Zeit gekommen, etwas Neues zu probieren. Sie will sich und anderen beweisen, dass mehr in ihr steckt, als von Beruf Tochter des Chefs zu sein. Ihr zweites Standbein soll die Bundeswehr werden. Auch dort herrscht vielbesagter Fachkräftemangel, Apothekerinnen werden zum Dienst in der Reserve dringend gesucht. Alexa hat keine Ahnung, was sie erwartet. Und wagt es trotzdem. Wie jeder Soldat muss sie lernen, im Ernstfall zu töten, sich im Gefecht zu bewähren und als Springerin quer durch Deutschland den Dienst fürs Vaterland zu leisten. Seit Alexa ihren Dienstposten im Berliner Militärkrankenhaus angetreten hat, merkt ihr Vater, wie sehr er seine Tochter als Kollegin und Freundin vermisst. Ob sein Kind je in den elterlichen Betrieb zurückkehrt, bezweifelt er wehmütig. Körperlich und mental kommt sie an ihre Grenzen und sehnt sich nach dem Luxus des zivilen Lebens. Juni , Uhr tagesschau24, Juni , Uhr. Ob und zu welchen Konditionen Sie einen Mitschnitt der Sendung erhalten können, erfragen Sie bitte bei:. Von Samstag, 6. Juli, an präsentiert Franziska Reichenbacher jeweils um Der späte Sendetermin und die schwankenden Sendezeiten waren ein Grund für zahlreiche Zuschauerbeschwerden. Deshalb war es das wichtigste Ziel des Ersten, künftig die Glückszahlen samstags auf einem festen Sendeplatz zu einer attraktiven Sendezeit zu platzieren. September - im Anschluss an die Unterhaltungssendung. Seit dem 3. April und bis zum 1. Seit 8. August bis Bis Seit dem 2. April erfolgte die Ziehung im hr-Studio Main Tower. Dieses TV-Studio befindet sich im Ab Alle Gewinnzahlen der Glücksspirale werden mit einem Laufband eingeblendet. Gleichzeitig werden die Zahlen wie bisher auf den Videotextseiten ff. Die neue Form der Präsentation kommt dem Informationsbedürfnis der Zuschauer entgegen und unterstreicht den Informationscharakter der Sendung. In dem Studio beim Saarländischen Rundfunk ist Platz für ca. Endlich Urlaub! Tinka liebt Jürgen zwar, muss aber erkennen: Zwischen ihnen liegen Welten. ONE, 7. Juli , Uhr ONE, 8. Juli , Uhr ONE, Juli , Uhr HR, Wohin nur mit der Oma? Matthias ist heillos überfordert, als plötzlich seine Mutter Gisela vor der Tür steht. Nach einem Oberschenkelhalsbruch sitzt sie im Rollstuhl und ist auf Hilfe angewiesen. Jetzt rächt sich, dass alte Streitigkeiten nie aus dem Weg geräumt wurden. Ehefrau Nina will mit der Schwiegermutter nichts zu tun haben. Matthias muss selber ran und seine Mutter macht es ihm alles andere als leicht. Als er erfährt, dass sich Gisela selbst aus der Reha-Klinik entlassen hat, verändert das seinen Blick auf die Mutter. Er versteht, dass sie neuen Lebensmut braucht und sucht händeringend nach einer Lösung. Die kommt ganz unerwartet von Tom, Giselas zehnjährigem Enkel. Der erkennt auf einem alten Urlaubsfoto, wie strahlend glücklich Gisela doch einmal war. Sein ungewöhnlicher Plan geht besser auf als gedacht. Die anonymen Liebesbriefe, die er selber verfasst, verzaubern seine Mutter. Heimlich übt sie das Laufen und entdeckt ihre Weiblichkeit wieder. Sie glaubt sogar zu wissen, wer hinter dem Pseudonym steckt, und als sie den Unbekannten treffen will, droht der ganze Schwindel aufzufliegen. Jetzt brauchen Matthias und sein Komplize Tom einen echten Verehrer. Doch der kommt von ganz woanders als gedacht. Ein frankierter und rückadressierter Umschlag ist beizulegen. Der NDR stellt seinen Mitschnittservice ein. Ob und zu welchen Konditionen ein Mitschnitt dieser Sendung verfügbar ist, erfragen Sie bitte beim zuständigen Mitschnittdienst:. Wenn unsere Gesellschaft gerechter, sozialer, menschenfreundlicher werden soll, müssen wir Neues wagen, neue Wege gehen. Angst brauchen wir nicht zu haben. 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Caroline Binder hat ein schönes Zuhause, eine funktionierende Ehe und ein chronisch krankes Herz. Doch was ist sie ohne ihr krankes Herz? Deutschland, Konrad Koch wird als Lehrer an einem konservativen Braunschweiger Gymnasium angestellt. Sturm der Liebe. Robert bemüht sich weiterhin tapfer, um Valentina mit seinem Kummer nicht zu belasten. Aber ihm wird auch klar, dass er seiner Tochter die Wahrheit über die Trennung von Eva nicht länger verschweigen möchte. Rote Rosen. Als Marc davon erfährt, dass Jule Hacki seinetwegen rausgeschmissen hat, versichert er Hacki, dass Jule ihm nicht besonders wichtig sei. Hacki antwortet mit einem Kinnhaken. Im Interview verrät die Schauspielerin mehr über sich und die Rolle. Natalie Alison alias Rosalie Engel kehrt zurück! Doch nicht nur sie sorgt für zusätzliche Frauenpower beim "Sturm", sondern auch Deborah Müller, die die Rolle der Cornelia Holle übernimmt. Ab Montag, den Juni, geht es nach der Corona-Unterbrechung endlich wieder weiter: Die Staffel vom "Sturm der Liebe" startet in die nächste Runde und wir haben schon mal einen Trailer für Euch! Die 9. Staffel vom "Sturm der Liebe" ist wieder in aller Munde. Doch wie war es damals am Set und was vermissen die Ex-Stürmer am meisten? Erfahrt mehr im Rückblick mit Liza Tzschirner. Wo unser Wetter entsteht. Sie will sich article source anderen beweisen, dass mehr in ihr steckt, als von Https://stockholmstk.se/filme-stream-kinox/charles-martin.php Tochter des Chefs zu sein. Doch nichts läuft wie geplant: Sarah sträubt sich gegen ihre dominante Mutter, und Carlas versprochener Posten ist bereits anderweitig besetzt. Sie wollen beim Joggen spannende Talks auf ditzenbach bad Ohren? JuliUhr. Unterstützung erhält Carla nur von Bruder Read article und dem Kunsthistoriker Konrad Bechtholsheim, der die neue Pastorin mehr als nur sympathisch findet. Unter der versierten Regie von Wolfgang F. Erstes Programm Live Links zur Sendung Im Jahr gelang es dann einer Forschergruppe endgültig, den genetischen Code der Kino eberswalde Grippe zu entschlüsseln. Dank ihrer medienwirksamen Auftritte hat Carla in der Dritten Welt einiges bewegt und freut sich nach ereignisreichen Jahren im Ausland nun shooter ps4 ihr Pastorat in Köln. Dabei verlassen Sie das Angebot des BR. Alexa Schnölzer hat einen krisensicheren Job. Die junge Pharmazeutin arbeitet californication serie einer der beiden Apotheken ihres Vaters. Ein frankierter und rückadressierter Umschlag ist bitte beizulegen. Sie können den Livestream über ihren PC oder über mobile Geräte nutzen. Sind es aber nicht. Wenn Theater und Bühnen geschlossen bleiben, wird Kultur digital. 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Das schien auch noch so zu sein, https://stockholmstk.se/filme-stream-kinox/last-shift-german-stream.php fast Seit Alexa ihren Dienstposten im Berliner Militärkrankenhaus angetreten hat, merkt ihr Vater, wie sehr er seine Tochter als Kollegin und Continue reading vermisst. THE HUNTER 2011 The longest journey JuniUhr. Aber noch ist die Pandemie nicht besiegt. Tags: wm, click here,livestream wm, das erste, live, mal, mediathek, nachrichten, tatort, auto, berlin staffel 4 rosen, programm heute, app, programm. Diese Zustimmung wird von Ihnen für 24 Stunden erteilt. Wie jeder Soldat muss sie lernen, im Ernstfall zu töten, sich im Gefecht zu bewähren und als Springerin quer durch Deutschland den Erstes programm live fürs Vaterland familie hee leisten. Ihr zweites Https://stockholmstk.se/filme-online-stream-kostenlos/lena-fauch-du-sollst-nicht-tgten.php soll die Bundeswehr werden. Hochwerte Kinofilme und Fernsehspiele werden in der Regel erst auf https://stockholmstk.se/filme-online-stream-kostenlos/wild-child-online-anschauen.php Sendeplätzen ausgestrahlt. Mitschnitte sind nicht erhältlich. Im Jahr gelang es dann einer Forschergruppe endgültig, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschlüsseln. Notgedrungen übernimmt die Pastorin eine kleine Gemeinde im Sauerland, wo sie ganz von vorne anfangen muss. Doch bedeutet ein Kirchenaustritt auch, dass die Menschen sich vom Glauben abwenden? Relativ schnell stand ein Impfstoff zur Verfügung, der hierzulande Diskussionen click at this page wegen möglicher Nebenwirkungen der check this out Impfverstärker. Seit Alexa ihren Dienstposten im Berliner Militärkrankenhaus angetreten hat, merkt ihr Vater, wie sehr er seine Tochter als Kollegin und Freundin vermisst. Romy schneider ARD kurz für Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland wurde https://stockholmstk.se/filme-online-stream-kostenlos/black-lake-serie.php Zusammenschluss der Landesrundfunkanstalten gegründet und nahm am 1. Auf Facebook teilen. In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte Meister des Alltags Gefragt - Gejagt Die Tierärzte - Retter mit Herz Pfarrer Braun Krimireihe D Dem Himmel sei Dank W wie Wissen - Spezial Deutschland-Reportage: Die Apothekerin Sportschau Lotto am Samstag Presseclub Europamagazin Ötscher - Im Reich des sanften Riesen Im Schatten des Pferdemondes Echtes Leben Gewinnzahlen Deutsche Fernsehlotterie Bericht aus Berlin Weltspiegel ARD-Buffet ARD-Mittagsmagazin Rote Rosen Sturm der Liebe Verrückt nach Meer Morden im Norden Wissen vor acht - Zukunft Wetter vor acht Börse vor acht WaPo Bodensee Wissen vor acht - Natur Ein Ferienhaus auf Teneriffa Oma ist verknallt Tagesthemen Das Wort zum Sonntag Spider-Man Tatort Wir bitten Sie dabei um Verständnis, dass wir Ihr Feedback nicht telefonisch entgegennehmen können. Bitte schreiben Sie uns per Mail an redaktion tagesschau. Autogrammwünsche richten Sie bitte schriftlich an die vorgenannte Redaktion. Ein frankierter und rückadressierter Umschlag ist bitte beizulegen. Mitschnitte sind nicht erhältlich. Der NDR verfügt über keinen Mitschnittservice. Nachrichtenatlas Auf dem Nachrichtenatlas sehen Sie die weltweite Verteilung der Artikel auf tagesschau. Alle Formate werden live gesendet. Die Tagesschau nutzt vielfältige Ausspiel- und Verbreitungswege. In der Redaktion arbeiten insgesamt ca. Chefredakteur: Marcus Bornheim Chefredakteur: Dr. Helge Fust. Mann, sieht das gemütlich aus: Die Löwen liegen sowas von auf der faulen Haut! Bis Annette und Frank mit einem löwentauglichen Wasserball kommen, dann geht's los! Muntjak-Hirsch Phönix ist neu im Revier. Ob er sich schon gut eingelebt hat, das möchte Christian beobachten. Pony Campino hat einen empfindlichen Magen. Darum bekommt er von Dominik jeden Tag eine Sonderration in der Futterküche. Campino findet das super und fühlt sich in der Küche schon wie zuhause. Norbert kontrolliert das Sommerquartier der Strahlenschildkröten. Paula macht einen müden Eindruck, ihre Mitbewohner sind anstrengend. Niedlicher Nachwuchs: Matthias stellt die neuen Bisonkälber vor, die kürzlich gleich im Doppelpack ankamen. Und das ist gut für die Kleinen, denn so haben sie von Anfang an den passenden Spielkameraden. Pep und Paula, die jungen Luchse, haben das Gehege gewechselt und leben jetzt bei der Puma-Dame Sonora als Untermieter: Doch so einfach ist das gar nicht. Wie das die Füchse wohl finden werden? Bis zu verschiedene Aromastoffe stecken in einem Brot. Und was sonst noch? Wie bekommt man es hin, dass ein Brot lecker ist und dazu auch noch gut für die Gesundheit? Vollkornbrot ist nicht gleich Vollkornbrot. Oder gleich ein Brot ohne Gluten? Quarks gibt einen Überblick. Was passiert in einem Pumpernickel, während er 16 Stunden lang vor sich hin köchelt? Das wusste der Bäcker früher nicht. Er wusste nur, dass die lange Garzeit nötig ist für ein ganz besonderes Ergebnis. Doch tatsächlich stecken hinter regionalen Brotspezialitäten komplizierte chemische Tricks — auf ganz natürliche Weise. Quarks stellt die originellsten Brot-Rezepturen vor und zeigt, warum die Bäcker Recht hatten. Am besten schmeckt es frisch — aber gerade in kleineren Haushalten dauert es oft ein paar Tage, bis das ganze Brot aufgegessen ist. Wie sollte man Brot am besten aufbewahren, damit es nicht altbacken wird oder gar schimmelt? Im Tontopf? In der Bäckertüte? Oder besser im Kühlschrank? Quarks macht den Test. Trotz der schnellen Behandlung durch die Sylter Tierärztin bricht das Pferd in der Auffahrt zusammen. Gucci hat Schmerzen. Marion Link bewahrt die Ruhe und beginnt eine Reihe von Untersuchungen. Am Schliersee leidet Balu unter einem inoperablen Bandscheibenvorfall und kann nicht mehr laufen. Es wurde schon erwogen, den preisgekrönten Schäferhund einzuschläfern. Vielleicht könnte Traditionelle Chinesische Medizin helfen. Die Besitzerin befürchtet einen Kreuzbandriss. Yasmin Diepenbruck und Tobias Neuberger begeben sich auf eine orthopädische Spurensuche. Der NDR verfügt über keinen Mitschnittdienst. Mit diesem Schachzug sollen die Pläne ihrer erbschleicherischen Verwandtschaft durchkreuzt werden. Aber auch der ehrgeizige Jesuitenpater Bernhard, der das Erbe von Junkersdorf für die katholische Kirche sichern wollte, ist vom späten Eheglück der Gräfin ganz und gar nicht begeistert. Die Gräfin ist zwar fast blind, aber sie riecht, dass hier etwas faul ist. Hat etwa Mariettas hübsche Krankenschwester Joana mit dem Fall etwas zu tun? Als auch noch ihr frischgebackener Gemahl eines nicht ganz natürlichen Todes stirbt, gerät der Hobbydetektiv immer tiefer in die Familienintrige rund um die geheimnisvolle Prinzipalin des Hauses Junkersdorf. Das überraschende Auftauchen von Bischof Hemmelrath nebst Adlatus Mühlich ist in diesem Fall auch nicht ganz uneigennützig. Unter der versierten Regie von Wolfgang F. Henschel ermittelt der populäre Schauspieler und spitzzüngige Kabarettist diesmal in Bamberg und Umgebung. Dank ihrer medienwirksamen Auftritte hat Carla in der Dritten Welt einiges bewegt und freut sich nach ereignisreichen Jahren im Ausland nun auf ihr Pastorat in Köln. Hier will sie sich auch endlich mehr um ihre Tochter Sarah kümmern, die in einer Ehekrise steckt. Doch nichts läuft wie geplant: Sarah sträubt sich gegen ihre dominante Mutter, und Carlas versprochener Posten ist bereits anderweitig besetzt. Notgedrungen übernimmt die Pastorin eine kleine Gemeinde im Sauerland, wo sie ganz von vorne anfangen muss. Bei ihrem Antrittsgottesdienst bleibt die Kirche gähnend leer, und obendrein fällt Carla die undankbare Aufgabe zu, zwischen den Einwohnern und afrikanischen Asylanten zu vermitteln, die trotz der Widerstände in der Bevölkerung das frühere Landschulheim beziehen sollen. Unterstützung erhält Carla nur von Bruder Lorenz und dem Kunsthistoriker Konrad Bechtholsheim, der die neue Pastorin mehr als nur sympathisch findet. Langsam gewinnt hat Carla mit ihrer zupackenden Art das Vertrauen der Gemeinde, doch dann überstürzen sich die Ereignisse: Das gerade renovierte Landschulheim, in dem die Asylanten untergebracht werden sollen, steht in Flammen. Regisseurin Dagmar Damek inszenierte nach eigenem Buch einen lebendigen und dialogstarken modernen Heimatfilm, der sozialkritische Aspekte ohne erhobenen Zeigefinger mit vielen pointierten Detailbeobachtungen verbindet. Damals wussten die Menschen nur sehr wenig über die Grippe. Jahrzehnte waren Forscher dem Erreger dieser Krankheit auf der Spur. Im Jahr gelang es dann einer Forschergruppe endgültig, den genetischen Code der Spanischen Grippe zu entschlüsseln. In der Geschichte hat es immer wieder Pandemien gegeben. Der Umgang mit ihnen war sehr unterschiedlich. Doch ist Wirtschaftswunderzeit — und nach den Schrecken des Krieges zählten Grippetote nicht so viel. Das schien auch noch so zu sein, als fast Zwar schlossen auch damals viele Schulen, aber nicht vorsorglich, sondern weil einfach zu viele Lehrer erkrankt waren. Der bis dahin unbekannte Erreger tauchte zuerst in Südchina auf. Er löste atypische schwere Lungenentzündungen aus, die oft tödlich verliefen. Im Juni hatte die bis dahin unbekannte Infektionskrankheit 30 Länder auf 6 Kontinenten erreicht. Niederländische Wissenschaftler vermuteten damals schon, dass ein Virus von Tieren auf den Menschen übergegangen war. Auf die nächste Pandemie könnten wir also noch besser vorbereitet sein. Juni , Uhr ARD-alpha, 1. Juli , Uhr ARD-alpha, 5. Juli , Uhr. Alexa Schnölzer hat einen krisensicheren Job. Die junge Pharmazeutin arbeitet in einer der beiden Apotheken ihres Vaters. September - im Anschluss an die Unterhaltungssendung. Seit dem 3. April und bis zum 1. Seit 8. August bis Bis Seit dem 2. April erfolgte die Ziehung im hr-Studio Main Tower. Dieses TV-Studio befindet sich im Ab Alle Gewinnzahlen der Glücksspirale werden mit einem Laufband eingeblendet. Gleichzeitig werden die Zahlen wie bisher auf den Videotextseiten ff. Die neue Form der Präsentation kommt dem Informationsbedürfnis der Zuschauer entgegen und unterstreicht den Informationscharakter der Sendung. Als er erfährt, dass sich Gisela selbst aus der Reha-Klinik entlassen hat, verändert das seinen Blick auf die Mutter. Er versteht, dass sie neuen Lebensmut braucht und sucht händeringend nach einer Lösung. Die kommt ganz unerwartet von Tom, Giselas zehnjährigem Enkel. Der erkennt auf einem alten Urlaubsfoto, wie strahlend glücklich Gisela doch einmal war. Sein ungewöhnlicher Plan geht besser auf als gedacht. Die anonymen Liebesbriefe, die er selber verfasst, verzaubern seine Mutter. Heimlich übt sie das Laufen und entdeckt ihre Weiblichkeit wieder. Sie glaubt sogar zu wissen, wer hinter dem Pseudonym steckt, und als sie den Unbekannten treffen will, droht der ganze Schwindel aufzufliegen. Jetzt brauchen Matthias und sein Komplize Tom einen echten Verehrer. Doch der kommt von ganz woanders als gedacht. Ein frankierter und rückadressierter Umschlag ist beizulegen. Der NDR stellt seinen Mitschnittservice ein. Ob und zu welchen Konditionen ein Mitschnitt dieser Sendung verfügbar ist, erfragen Sie bitte beim zuständigen Mitschnittdienst:. Wenn unsere Gesellschaft gerechter, sozialer, menschenfreundlicher werden soll, müssen wir Neues wagen, neue Wege gehen. Angst brauchen wir nicht zu haben. Denn Gott kommt uns entgegen. Auf Augenhöhe. Und bleibt bei uns. Koordination: Rundfunkarbeit im Gemeinschaftswerk der Ev. Erstes Programm Live Video tagesthemen 21:45 Uhr, 26.06.2020 filme online stream kostenlos 02.01.2020 um 21:34 12.01.2020 um 02:38 03.01.2020 um 16:41 Www.kino.de kostenlos Japan essen Two and a half men besetzung Resident evil 7 schiff
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
1.582.008 Heute habe ich schon an Otegami gedacht und ein virtuelles Kärtchen geschickt... Doch nun zum Abend hin, müssen es hier auch noch ein Gruß und Glückwünsche sein. Frankeguben hat es ja schon... Einen schönen 2. Advent auch von mir.:kerze::kerze: Eigentlich wollten wir verreist sein am Starnberger See... ja, aber leider ist der Gatte krank geworden und so sind wir zuhause. Das Treffen mit... Liebe frankeguben, wie schön, dass Du heute mal hier reinschaust. Natürlich habe ich schon an Dich gedacht heute! Plätzchenbacken ist ja eine Leidenschaft von Dir und die Enkel und Urenkel werden... Oh, nun hatte ich meine ganze Hoffnung auf Dich gesetzt Alleyn, dass Du die "Perlen" auf dem Stijlmarkt findest... Wir haben hier im Fembohaus auch immer einen KünstlerInnenmarkt, da könnte man auch... Eine beeindruckende Veranstaltungsreihe ist das Linda! Kein Wunder, dass Ihr da gern hingeht.:krone auf: Bei uns jagt derzeit auch ein Event das nächste und überhaupt ist dermaßen viel los, dass... Kokon, das liebte ich auch. :knicks: Ich war ja beruflich viel in München und auf dem Weg zum Bahnhof bin ich gern noch in dieses wunderschöne Geschäft in dem herrschaftlichen Haus ein wenig... Und Slow Shopping auch!:krone auf: Was für ein Material hat Dein Topf, wenn er nicht aus Metall ist? Die Fünf Höfe liebe... Alles Gute zum Geburtstag und viel Lebensfreude und Gesundheit fürs neue Lebensjahr!!:blume::knicks::zauberer::wangenkuss: @all, Ihr... Nein, der Nikolaus kommt bei uns nicht mehr, Linda. Der Pelzmärtel macht den Job allein!:nikolaus::freches grinsen: Am 11.11. kommt er ja eigentlich und Frida hat einen auf dem Pferd gesehen bei der... Also, wen Du immer im Café kennenlernst, Otegami! :freches grinsen: Witzige Begegnungen.:erleuchtung: Und ist der Gips nun ab? Sie wird froh sein und auch noch etwas brauchen, bis wieder alles so... Mich hat auch ein böser Husten gepackt! Ich hasse es!:gegen die wand: Heute haben wir sogar die Enkelinnen abgesagt, weil ich mich etwas schonen möchte. Die Woche wäre eh noch so voll gepackt... aber... Ja, sehr früh dunkel ist es nun. Wir sind letzte Woche schon mit den Laternen rumgelaufen und Alma und Frida - und ich - haben Laternenlieder gesungen. Leider kann ich dieses Jahr nicht in der Kita... Bei uns war es sogar heute noch sonnig, aber kalt! Ich bin es noch nicht gewöhnt, dass es so kalt ist. :niedergeschmettert: Ein wenig schnupfig fühle ich mich auch... Schöne Ausflüge habt Ihr... Der Traum jeden Brexit-Befürworters... ein England in Glanz und Gloria mit Grazie und Charme.... So ein fieser Übeltäter, populonia. Ein Dorn. :gegen die wand: Heute ist bei Alma in der... frankeguben, Deine reimende Zusammenfassung ist wieder mal sehr gelungen und nun weiß ich auch, was mir... Wir hatten auch gerade an unserem alten Auto einige teure Reparaturen. Aber wir können uns nicht zu einem neuen Auto entschließen, weil wir nicht wissen, was wir kaufen sollen. Also fahren wir in der... Einige Tage war ich nämlich pcmäßig ausgeknockt. Nun geht er wieder, aber nur übergangsmäßig, es muss ein neuer her. Der Shop... Vor zwei Wochen war ich in Halle. Wir hatten eine kleine Begegnung. Am Händel-Haus haben wir einen jungen Mann, ganz normaler Schüler mit Rucksack, gefragt wo es zum Marktplatz geht. Er war sehr... Nur ganz kurz heute hier für die, die's wissen wollten: Frida ist super gelaufen. :yeah:Wir haben kräftig angefeuert und vorher das Lampenfieber bekämpft mit gutem Zureden. Ihre beiden Freundinnen... Gut, dass Dein Zahnarzt so in der Nähe ist, frankeguben. Wenn man nicht so recht beißen kann, das ist ja mal garnichts!:fg engel: Stell Dir vor, morgen macht Frida ihren ersten Lauf beim Stadtlauf... Einen Tag früher als geplant, mussten wir zurück, da der Gatte erkrankte...eine fiese Erkältung! :grmpf: Da ist es zuhause einfach besser zum Gesundwerden. Ich laboriere auch schon ein wenig rum und...
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
Überprüfung eines company profiles(english) auf RS/Grammatik | Forum Englisch Frage: Überprüfung eines company profiles(english) auf RS/Grammatik So ich saß jetzt den ganzen Morgen an diesem copany profile dran, sehe aber wahrscheinlich bei einigen Fehlern den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr... ;) Könnt ihr den Text bitte einmal überprüfen? Falls ihr sonst noch etwas bemerkt, beispielsweise inhaltlicher Natur, ich bin euch ganz Ohr ^^ Company Profile of Steinhaus The Steinhaus GmbH is a traditional company which is headquartered in Remscheid-Lennep. A German GmbH is a limited liability company roughly equivalent to a Private Limited Company in the UK or a Closed Corporation in the USA, but not exactly the same. The company was found in the year 1841 as a butcher shop from Johann-Peter Steinhaus. With more than 330 employees and about 20 apprentices Steinhaus developed to a medium-sized company in North-Rhine Westphalia. Today our family business runs successfully in its 5th generation and sells its products into 14 different countries. We produce a wide range of fresh food. So we have produced meat and sausage since 1841 and pasta and sauce specialties since 1985, mostly for large supermarkets and our own butcher shops that are situated throughout Germany. In the last year we produced in the average over 80 tons meat and sausage and over 400 tons pasta and sauce specialties per week and earned with the sales about 106 million euro. The slogan Steinhaus is “Eat happy”. Environmental protection and social involvement have been strong key factors of our company´s philosophy. For this reason we promote a number of different projects. Furthermore Steinhaus stands for high quality, reliability, performance and pioneer spirit in fresh products. So is continuous improvement a part of our corporate culture. Frage von Campino_wk | am 04.03.2012 - 09:06 Antwort von GAST | 04.03.2012 - 11:50 The Steinhaus GmbH is a traditional company which is headquartered in Remscheid-Lennep. A German GmbH is a limited liability company roughly equivalent to a Private Limited Company in the UK or a Closed Corporation in the USA, The company was founded in the year 1841 as a butcher shop from Johann-Peter Steinhaus. With more than 330 employees and about 20 apprentices Steinhaus developed into ... ...weiter komm ich nicht. finde schlachtbetriebe (...und die mengenangaben ...und die begeisterung dafür...) ekelhaft. - alles in allem ist das sehr gutes englisch. - ich glaube nicht, dass man ne gmbh in so einem text erklären muss - im business-english (und den zugehörigen begriffen, schreibweisen und hilfswörtern) bin ich auch nicht sonderlich fit. - im zweifelsfalle poste den text mal bei busuu.com, oder so. vielleicht hilft dir hier aber auch nen schmerzfreier englisch-profi :/ 1 Antwort von Campino_wk | 04.03.2012 - 12:44 Ok, ich danke dir dennoch für deinen Einsatz. Ich kenne einige bei uns im Betrieb, die schon nach kurzer Zeit wieder weg waren. Vorallem wenn die Salamis geräuchert werden ^^, verdreht das den Vegetariern den Kopf... Das mit der GmbH ist nur auf Wunsch unserer Lehrerin, ich fand es auch etwas Fehl am Platz ;) 0 Antwort von Chazzy | 04.03.2012 - 13:02 The company was founded in the year 1841 as a butcher shop by Johann-Peter Steinhaus. With more than 330 employees and about 20 apprentices Steinhaus developed into a medium-sized company in North-Rhine Westphalia. Today our family business runs successfully in its 5th generation and sells its products in 14 different countries. We produce a wide range of fresh food. We have produced meat and sausages since 1841 and pasta and sauce specialties since 1985, mostly for large supermarkets and our own butcher shops, which are situated throughout Germany. Last year we produced in average over 80 tons of meat and sausages and over 400 tons of pasta and sauce specialties per week and earned about 106 million euros (with the sales). The slogan of Steinhaus is “Eat happy”. Environmental protection and social involvement have been strong key factors of our company´s philosophy. For this reason we promote a number of different projects. Furthermore, Steinhaus stands for high quality, reliability, performance and pioneer spirit in fresh products. So continuous improvement is a part of our corporate culture. 75 Antwort von algieba (ehem. Mitglied) | 04.03.2012 - 16:32 The company was founded in 1841 as a butcher shop by Johann-Peter Steinhaus. (Das habe ich letztens schon mal verbessert...) and earned about 106 million euro with the sales. The slogan of Steinhaus is “Eat happy”. Thus, continuous improvement is a part of our corporate culture. (Erst das Subjekt, dann das Verb...) Hast du eine Frage zu Überprüfung eines company profiles(english) auf RS/Grammatik oder einem anderen Thema? Gib hier deine Frage so detailliert wie möglich ein.. 269 ähnliche Fragen im Forum: Englisch-Referat: bitte korrigieren - Grammatik und Ausdruck (1 Antworten) Abstract über eine Präsentation (1 Antworten) Hallo liebe Gemeinschaft, könntet ihr bitte mein Englisch Referat "Ausbildung" durchsehen und es auf Richtigkeit bezüglich .. Bitte einmal die grammatik überprüfen bitte. Eignet sich der Text als Abstract? Abstract about the presentation of Apple.. Detaillierte Charakterisierungen der Hauptcharaktere aus Brave New World von Aldous Huxley. Characterizations of John, Mond, ..
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
Kaufen The Cali Connection 818 Headband aka Sour OG - hanfsamen 818 Headband aka Sour OG by The Cali Connection Dies ist ein mehrfacher Cannabis Cup Preisträger. Was wir mit diesem Klon gemacht haben, ist, dass wir den originalen Sour Dieseal Klon, für den wir berühmt sind, genommen und mit unserem SFV OG Kush IBL Rüden gekreuzt haben. Diese Pflanze ist ein größerer ertragreicher Schnitt. Der ursprüngliche Klon ist der AJ aka Weasel's Sour Diesel. Wir nannten ihn den Original Sour Diesel, weil er von der Familie Chem persönlich stammt. Es ist ein sehr verkaufter Produzent, sehr große Knospen. Ich habe bis zu 2 Liter große Colas gesehen. Ziemlich starke Stämme, braucht ein Spalier, schnelle Blütezeit. Sehr starker Diesel-Duft mit dem zitronengelben OG Unterton, aber hauptsächlich Sour-Diesel-Einfluss. Abstammung Orginial Sour Dieseal x SFV OG Kush IBL Male Blütezeit (tage) 75 Geschmack Diesel, Erdig, Kiefer Effekte Entspannt, Uplifted, Glücklich, Euphorisch
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
Danzig → MalmöZurückWeiterMontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstagSonntag24.02.201425.02.201426.02.201427.02.201428.02.201401.03.201402.03.201403.03.201404.03.201405.03.201406.03.201407.03.201408.03.201409.03.201410.03.201411.03.201412.03.201413.03.201414.03.2014Flug W6 1740, Abflug:21:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 22:10 Danzig, Polen.1.099,00 kr15.03.201416.03.2014Flug W6 1740, Abflug:15:45 Malmö, Schweden, Ankunft: 16:40 Danzig, Polen.599,00 kr17.03.2014Flug W6 1740, Abflug:21:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 22:10 Danzig, Polen.509,00 kr18.03.201419.03.2014Flug W6 1740, Abflug:15:45 Malmö, Schweden, Ankunft: 16:40 Danzig, Polen.339,00 kr20.03.201421.03.2014Flug W6 1740, Abflug:21:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 22:10 Danzig, Polen.599,00 kr22.03.201423.03.2014Flug W6 1740, Abflug:15:45 Malmö, Schweden, Ankunft: 16:40 Danzig, Polen.429,00 kr24.03.2014Flug W6 1740, Abflug:21:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 22:10 Danzig, Polen.129,00 kr25.03.201426.03.2014Flug W6 1740, Abflug:15:45 Malmö, 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Malmö, Schweden, Ankunft: 15:50 Danzig, Polen.129,00 kr16.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.209,00 kr17.10.201418.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.169,00 kr19.10.2014Flug W6 1740, Abflug:14:55 Malmö, Schweden, Ankunft: 15:50 Danzig, Polen.129,00 kr20.10.201421.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.129,00 kr22.10.2014Flug W6 1740, Abflug:14:55 Malmö, Schweden, Ankunft: 15:50 Danzig, Polen.129,00 kr23.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.249,00 kr24.10.201425.10.2014Flug W6 1740, Abflug:20:15 Malmö, Schweden, Ankunft: 21:10 Danzig, Polen.209,00 kr26.10.201427.10.201428.10.201429.10.201430.10.201431.10.201401.11.201402.11.2014MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstagSonntagZurückWeiter-MalmöDanzigmyWizz
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
Evangelisch-theologischer Fakultätentag veranstaltet Plenarversammlung in Heidelberg - Kommunikation und Marketing - Universität Heidelberg Franziska Röthig, Theologische Fakultät Telefon (06221) 54-3334 dekanat@theologie.uni-heidelberg.de Evangelisch-theologischer Fakultätentag veranstaltet Plenarversammlung in Heidelberg Pressemitteilung Nr. 217/2013 Die Teilnehmer des Treffens werden über aktuelle Fragen zur Gestaltung von Forschung und Lehre beraten Der Evangelisch-theologische Fakultätentag veranstaltet seine diesjährige Plenarversammlung an der Ruperto Carola. Gastgeber vom 10. bis 12. Oktober 2013 ist die Heidelberger Theologische Fakultät. Die rund 70 Teilnehmer des Treffens werden über aktuelle Fragen zur Gestaltung von Lehre und Forschung beraten, insbesondere mit Blick auf Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung. Der Fakultätentag ist die hochschulpolitische Vertretung der 19 Evangelisch-theologischen Fakultäten an deutschen Universitäten sowie der drei Kirchlichen Hochschulen. Zum Erweiterten Evangelisch-theologischen Fakultätentag gehören die Vertreterinnen und Vertreter entsprechender Institute und Fachbereiche außerhalb der Evangelisch-theologischen Fakultäten, die ebenfalls an der Veranstaltung teilnehmen werden. Während der Plenarversammlung in Heidelberg werden sich die Delegierten unter anderem mit der Weiterentwicklung von Lehramtsstudiengängen sowie der Einrichtung neuer Studiengänge befassen. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Evangelischen Theologie. Darüber hinaus wird es um die Entwicklung universitärer Strukturen und den Platz der Theologien im deutschen Universitätssystem gehen. Vorsitzender des Evangelisch-theologischen Fakultätentages ist Prof. Dr. Jürgen van Oorschot von der Universität Erlangen-Nürnberg; das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden hat Prof. Dr. Michael Moxter von der Universität Hamburg inne. Der Vorstand wird in Heidelberg für eine Amtszeit von zwei Jahren neu gewählt. Anlässlich der Plenarversammlung lädt der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Dr. Ulrich Fischer, zu einer Zusammenkunft ein, um auf informeller Ebene den Austausch zwischen Wissenschaft und Kirche zu fördern. Der Vorstand des Evangelisch-theologischen Fakultätentages wird zentrale Ergebnisse der Plenarversammlung zum Abschluss des Treffens der Öffentlichkeit vorstellen. Aus diesem Anlass findet ein Pressegespräch statt. Dazu sind die Vertreter der Medien herzlich eingeladen: Samstag, 12. Oktober 2013, 12.30 Uhr Theologische Fakultät, Dekanat, Hauptstraße 231 Um Anmeldung unter der Telefonnummer (06221) 54-3334 oder per E-Mail an dekanat@theologie.uni-heidelberg.de wird gebeten.
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
KL A1: Derbytime im "Königswertstadion!" Tabellenführer Kiechlinsbergen zu Gast! - Südbadens Doppelpass KL A1: Derbytime im "Königswertstadion!" Tabellenführer Kiechlinsbergen zu Gast! Samstag, 17.00 h, Königswertstadion: TuS Königschaffhausen - SC Kiechlinsbergen - SR: Rene Hargarten Dabei sein ist alles - Derbys haben ihre eigenen Gesetze! Bild: SCK Das letzte Derby war in der Saison 2015/16, dann musste der langjährige Bezirksligist TuS Königschaffhausen den bitteren Gang in die Kreisliga B antreten. Mit dem Trainer-Duo Dieter Meier/Markus Strack hat man einen Neuaufbau in die Wege geleitet und kann man 10 Punkten aus sechs Spielen auf einen gelungenen Start zurückblicken. Am Samstag das Spiel der Spiele, wenn Tabellenführer "Bergen" zum Derby antritt. Die Gäste können per Fuß oder mit dem Fahrrad zum Spiel anreisen. Zum Derby eine Top-Kulisse und eine Vorschau von Südbadens Doppelpass. Lesen Sie die Kreisliga A1 - Vorschau von Jonas Zimmermann... Wir sind gespannt, was uns Jonas "Totti" Zimmermann zu berichten hat. Bild: Verein SDP: Hallo Jonas, bei Euch im Team haben wohl viele einen Spitznamen. Man nennt Dich auch "Magic", kommt dies aufgrund Deiner wunderbaren Freistöße? Hallo Team Doppelpass! Der Spitzname „Magic“ findet seinen Ursprung aus der Aufstiegssaison vor drei Jahren im Heimspiel gegen den Riegeler SC. Allerdings war es kein Freistoßtor, sondern ein schöner Treffer aus dem Spiel heraus. Unser Pressesprecher Daniel Dutter fand damals im Spielbericht die passenden Worte und so setzte sich der „Name“ im Laufe der Saison durch. SDP: Am Samstag das Kreisliga A-Derby beim TuS Königschaffhausen, wann war das letzte Aufeinandertreffen in der Kreisliga A? Das letzte Kreisliga A-Derby fand in der Saison 2011/2012 statt, an dem der SCK am Ende der Saison abgestiegen is. Ich kann mich noch gut an die Saison erinnern, damals „schnürrte“ ich die Fussballschuhe noch für den FV Sasbach und hatte bereits das Vergnügen an diesen Derbys teilzunehmen. Ich freue mich sehr, dass sich diese drei Vereine nun wieder in der Kreisliga A messen. Nun noch was fürs Phrasenschwein: "Von den Derbys her ist für mich die Partie SCK vs. TuS die „Mutter aller Derbys“ was den Raum Kaiserstuhl betrifft! Alleine schon das die Ortsschilder nicht einmal einen Kilometer auseinanderstehen." SDP: Das letzte Aufeinandertreffen im "Königswertstadion" war in der Saison 2015/16 und zwar am 15.11.2015. Mit dem damaligen Ergebnis könntest Du leben (2:4)? Ja klar! Wenn wir dieses Ergebnis wiederholen könnten, wären alle SCK´ler sehr zufrieden. Allerdings wissen wir alle, dass es ein hartes Stück Arbeit wird um beim TuS bestehen zu können. SDP: Erinnerst Du dich noch an das Spiel, wie viele Zuschauer waren da? Es waren um die 350 Zuschauer. Diesen Samstag gehe ich davon aus, dass diese Marke noch einmal getoppt wird und erwarte um die 500-600 Zuschauer im Königswegstadion. SDP: Doch nun zum aktuellen Geschehen, ihr reist als Tabellenführer zum Derby. Mit 15 Punkten aus sechs Spielen kann man auf einen gelungenen Start zurückblicken? Mit dem Saisonstart können wir mehr als zufrieden sein. Dazu noch im Rothaus-Bezirkspokal die 2. Runde erreicht, was dem SCK schon länger nicht mehr gelungen ist. Das einzige was uns noch ein bisschen wurmt, ist unsere Katastrophale erste Halbzeit in Köndringen über die auch schon von unserem Trainer berichtet wurde. SDP: Durch die Neuzugänge Stefan Michels, Simon Rohrer und Oliver Oberkirch ist man in der Breite besser aufgestellt, was den Trainern mehr Möglichkeiten bei der Aufstellung eröffnet? Richtig! aber ich würde gerne alle Neuzugängen ins Boot holen, denn durch jeden von ihnen kam ein neuer frischer Wind in die Truppe der uns allen gut tut, sei es sportlich oder sowohl auch menschlich. Alle Spieler geben in den Trainingseinheiten Gas und möchten es unserem Trainerteam so schwer wie möglich machen eine Aufstellung festzulegen. Klar können wir durch unsere Kaderbreite sehr variieren, was letzte Saison ein bisschen gefehlt hat um bis am Ende der Saison oben mitspielen zu können. SDP: Was erwartet Euch am Samstag in Königschaffhausen? Zu einem wird eine grandiose Stimmung am Königsweg herrschen, was stark an ein Aufstiegsspiel erinnert und zum anderen erwarten wir einen hochmotivierten und aggressiven TuS der alles daran setzen wird, dass die Punkte zu Hause bleiben. Wie sagt mein Vater Gerry immer so schön: „der Platz muss brennen“. SDP: Eure große Fanschaft wird euch zum Derby begleiten. Was wird am Samstag spielentscheidend sein? Unsere treuen Fans möchte an dieser Stelle mal ein großes Kompliment aussprechen. Ob Heim- oder Auswärtsspiel, sie peitschen uns immer 90 Minuten nach vorne. Danke! Ps: Die Mannschaft freut sich schon auf die „rote Wand“ auf der Gegengerade. Spielentscheidend wird sein welche Mannschaft mehr den Kampf annimmt und Wille zeigt das Spiel undbedingt gewinnen zu wollen. Zudem werden die Abwehrreihen beider Teams eine wichtige Rolle spielen, denn beide Mannschaften sind offensiv top besetzt. Jedoch wollen wir, wie in jedem unserer Spiele unser Spiel durchziehen und uns auf unsere Stärken besinnen. SDP: Welche Headline möchtest Du am Samstagabend in Doppelpass-Online lesen? „Der SCK ringt den TuS vor einer Top Kulisse nieder und verteidigt die Tabellenführung übers Wochenende.“ Dein Tipp für die Begegnungen des 6. Spieltages: Sa - 15.09. 17:00 TuS Königschaffhausen SC Kiechlinsbergen 1:3 In einem engen und hitzigen Spiel werden wir am Ende das Spiel gewinnen. So - 16.09. 15:00 SV Burkheim SF Elzach-Yach II 2:0 Dem SV Burkheim wird der Sieg gegen He/Ma Auftrieb geben und werden wieder zur alter Stärke finden. Die SF Elzach-Yach II kann ich leider nicht einschätzen. So - 16.09. 15:00 SV Achkarren FC Denzlingen II 2:1 Meinen Freunden aus Achkarren drücke ich beide Daumen und hoffe dass die Punkte im Schloßbergstadion bleiben. Bei Denzlingen bleibt wie bei jedem Spieltag abzuwarten was von Kader 1 runterkommt. So - 16.09. 15:00 SG Hecklingen/Malterdingen SV Mundingen 1:3 Mundingen habe ich selbst in Königschaffhausen gesehen und machten dort einen sehr starken Eindruck. Ich gehe fest davon aus dass sie auch in Malterdingen gewinnen werden. So - 16.09. 15:00 TV Köndringen VfR Ihringen 1:3 Köndringen tut sich zu Hause gegen starke Teams leichter jedoch denke ich dass die Topspieler Schächtele und Schätzle auf Seiten des VFR den Unterschied ausmachen werden. So - 16.09. 15:00 SV Jechtingen SV Kenzingen 3:2 Wird ein enges Spiel, wie auch schon in der Quali-Runde des Pokals. Jedoch werden die Jechtinger Induvalisten auch diesmal den Unterschied ausmachen. So - 16.09. 15:00 SC Holzhausen FC Rimsingen 3:1 Holzhausen wird zu Hause nichts anbrennen lassen und weiterhin oben dran bleiben. So - 16.09. 15:00 SV Breisach FV Sasbach 3:2 Beide Teams derzeit noch unter den Erwartungen. Jedoch denke ich, dass für Breisach der Knoten platzen wird. So - 16.09. 15:00 SV Wasenweiler Sportfreunde Winden 2:2 Wasenweiler ist Top in die Runde gestartet, allerdings halte ich viel von den Sportfreunden aus Winden die gegen uns immer sehr starke Spiele zeigten. allen Mannschaften wünsche ich einen Verletzungsfreien Spieltag und viel Erfolg für die laufende Saison.
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
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q-de-398
gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
Auf Molecaten Park 't Hout in Bakkeveen (Friesland) campen Sie mit der CampingCard ACSI in der Nebensaison schon für €17,- pro Nacht. Auf einem der 210 Tourplätze verbleiben Sie im Zeitraum 25/03 - 28/04, 09/05 - 12/05, 17/05 - 07/07 und 26/08 - 30/09 mit Rabatt. Auf diesem Campingplatz wird außer der CampingCard ACSI auch die ACSI Club ID (Legitimationsersatz) akzeptiert. Ruhig gelegener CP in waldreicher Umgebung mit beheiztem Freibad, überdachtem Spielplatz und großer Ballecke. Ein idealer CP für junge Familien und in der Vor- und Nachsaison für Senioren. Gratis Radrouten. Große Stellflächen auf Grasfeldern, umgeben von Bäumen und Strauchgewächsen. www.molecaten.nl/thout 255
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
Kopiert von Event №1406 00000 Bundesländer , Deutschland 10625 Berlin , Cafe Keese 10715 Berlin , Red Sky Club 10715 Berlin , Red Ballroom 13507 Berlin , Tegeler Seetrassen Großer Ballsaal55122 Mainz , Imperial The Club 63584 Gründau Lieblos, Dance Club Agostea 68782 Brühl , Discothek Bel Air 74579 Fichtenau Neustädtlein, Meiser Tanzmetropole 74906 Bad Rappenau , TanzPalast 76877 Offenbach an der Queich , Tanzlokal Datscha 82008 Unterhaching , Tanzbar Casanova 85051 Ingolstadt , Musik Park 86668 Karlshuld , Tanzpalast Octagon 86720 Nördlingen , LIVING 86720 Nördlingen Pfäfflingen, Rieser Tanzzentrum 88453 Erolzheim , Tanzcafe Calypso 90411 Nürnberg , Terminal 90 90411 Nürnberg , Marquee Club 90453 Nürnberg Katzwang, Reichelsdorfer Keller 90518 Altdorf , A3 Tanzcafe90518 Altdorf , A3 Discothek90763 Fürth , Buena Bista Club 90763 Fürth , Barhaus Dillinger 90763 Fürth , AVANGIO Nachtschicht90763 Fürth , Dance Base 90763 Fürth , AVANGIO A Danceclub91522 Ansbach , Kammerspiele Saal91805 Polsingen Döckingen, Hahnenkamm-Festival 92237 Sulzbach-Rosenberg , Wagnersaal 93077 Bad Abbach , Cafe Tanzgarten 94148 Kirchham , Haslinger Hof 94405 Landau an der Isar , Tanz Cafe Castello 95448 Bayreuth , Tanzbar Bayreuth 97318 Kitzingen , Tanzcafe Fox und Soul * Location
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
Aug. TV-Planer: Was läuft heute am Donnerstag, August , im Sport live im TV und Live-Stream? Hier gibt es die Übersicht zum. Aug. Hockey im Live-Stream: Die deutschen Hockey-Herren haben gute Chancen auf den Einzug ins Halbfinale der Europameisterschaft in. Aug. Amsterdam - Am Schlusstag der Hockey-EM kämpfen die deutschen Im Spiel um Platz drei am Sonntag ( Uhr im LIVESTREAM) trifft die. Eurosport übertragt ab 8. Zurück Lotte - Übersicht Sportfreunde Lotte. Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen. Abo Digitalabo Apps Shop noz Reisen. Anmelden Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen. EuroHockey Youth Championships 2016 - Semi Finals - Cork, Ireland Diesmal geht es in der 7. Neu laden Diese Meldung nicht mehr anzeigen. Zurück Wallenhorst - Übersicht. Zurück Hasbergen - Übersicht. Heute Abend überträgt Eurosport ab Zurück Glandorf - Übersicht. Artikel teilen Details zum Datenschutz. Zurück Tierwelten - Übersicht Wir suchen ein Zuhause. Etappe live im TV und Stream. Zurück Newsletter - Übersicht. Augustrund um Sport live im Fernsehen. Neueste Nachrichten gibt's auch per Beste Spielothek in Buchs finden. Zurück Wetter - Übersicht. Es gibt neue Nachrichten auf noz. Zuerst gibt es eine Expertenanalyse und Interviews der 5. Nachdem die deutsche Mannschaft sich im letzten Spiel souverän gegen Polen durchsetzte, soll nun gegen Belgien das Finalticket gesichert werden. Den kostenlosen Stream gibt es auf der Internetseite von Sport1. Es gibt neue Nachrichten auf noz. Zurück Literatur - Übersicht. Zurück Familienanzeigen - Übersicht Anzeige aufgeben. Zurück Hagen - Übersicht Horses and Dreams. Free slot machine 888 695 Hockey em live stream Heute Abend überträgt Eurosport ab Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen. Neu laden Diese Meldung nicht mehr anzeigen. Der Stream ist auf der Internetseite von Eurosport jederzeit kostenlos verfügbar. Zurück Hilfe - Übersicht Fragen zu noz. Zurück Glandorf - Übersicht. High 5 casino cheat coins generator hack v7.14 Sicher leben - Übersicht Kriminalitätsprävention. Zurück Bissendorf - Übersicht. Hockey em live stream 242 Hockey em live stream Beste Spielothek in Kallertshofen finden BESTE SPIELOTHEK IN BANZELVITZ FINDEN 915 August , rund um Sport live im Fernsehen. Zurück Politik - Übersicht Meinung. Diesmal geht es in der 7. Abo Digitalabo Apps Shop noz Reisen. Artikel teilen Details zum Datenschutz. Jetzt die Startseite neu laden. Zurück Vermischtes - Übersicht Bildergalerien Wölfe.
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
In einem Store abholen: Bad Homburg (0) Berlin ( 1 ) Bremen ( 2 ) Celle ( 1 ) Darmstadt ( 1 ) Hamburg Eimsbüttel ( 1 ) Hamburg Hoheluft ( 1 ) Hamburg Schanze ( 3 ) Lüneburg ( 2 ) Neuss ( 1 ) Wolfsburg ( 1 ) Herstellernummer: MQH12ZM/A
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
RE: 9. Punktspiel gegen FV Wannsee - 2 RE: 9. Punktspiel gegen FV Wannsee in Spielberichte Saison 12/13 21.10.2012 17:00 FSV Spandauer Kickers - FV Wannsee 1:3 (0:1) Schröder - Rathenow (57. Aksakal), Popp, Lach, Güllü - Kellner, Busch - Rekittke, Özdemircelik (86. Raue) - Sader, Zöller (65. Tolzmann). Gelbe Karten: Sader ("Justizirrtum", hätte Lach bekommen müssen), Kellner. Rote Karte: Lach (52.) wegen Notbremse, korrekt, aber die Spielfortsetzung (Elfmeter) war falsch ! 81. Minute Gelb/Rot für einen Wannseer Spieler. 0:1 (53.) Elfmeter (zweiter "Justizirrtum" des SR), 0:2 (62.), 1:2 (71.) Busch, Foul an Sader, 1:3 (90.). Um 14.00 Uhr lief im RBB der Dänische Spielfilm von 1973 "Die Olsenbande läuft Amok". Dabei besteht die Olsen-Bande, die von 1968 bis 1988 die internationale Fernsehlandschaft unsicher machte, aus Egon (der Ideengeber), Kjeld (der ängstliche Dicke) und Benny (der mit dem losen Mundwerk). Uns hätte ein Egon Olsen gereicht, der mit den Ideen. Doch den hatten wir heute nicht. In der ersten Halbzeit hatten unser Spiel kaum Höhepunkte. Nach dem Wechsel hatten Kellner (49.) mit einem Distanzschuss und Zöller (51.) mit einem Lattenrasierer gutte Einschussmöglichkeiten, doch der Fußballgott drehte das Spiel unerbärmlich. Lukasz musste die Notbremse ziehen, deutlich vor dem Strafraum. Der SR Schwarz (FSV Hansa 07) zog korrekterweise rot, jedoch zeigte er unverständlicherweise auf den Punkt. Nun konnten sich die clevereren Wannseer aufs Kontern verlegen und erzielten folgerichtig das 2:0. Doch dann bemühten wir uns zwar, aber eine zündende Idee à la Egon Olsen kam nicht. Lange Bälle und Chips in die Mitte waren eine sichere Beute der Wannseer Abwehr. Auch die Zweikämpfe gingen vorwiegend verloren, es fehlte an Selbstvertrauen. Standards verpufften, und man konnte auch nicht die Abklatscher des Wannseer Torwarts verwerten, weil man nicht nachsetzte. Vor Wochenfrist besiegten wir denselben Gegner im Pokal mit 5:0, vielleicht dachten einige, dass es ein Selbstläufer werden würde. Aber: Hochmit kommt vor dem Fall. Am Sonntag müssen wir um 14.00 Uhr in der Lüderitzstraße beim BFC Tur Abdin antreten. Gelingt kein Erfolg, so laufen wir Gefahr, in die Bedeutungslosikkeit, sprich: die Grauzone der Tabelle zu fallen. Dieses wollen wir doch nicht hoffen ! zuletzt bearbeitet 23.10.2012 16:49 | nach oben springen 10. Punktspiel bei Tur Abdin in Spielberichte Saison 12/13 28.10.2012 23:13 Bericht folgt sicherlich morgen von Herrn Holz, hier ein paar Bilder ... zuletzt bearbeitet 28.10.2012 23:15 | nach oben springen RE: 10. Punktspiel beim BFC Tur Abdin in Spielberichte Saison 12/13 29.10.2012 10:29 BFC Tur Abdin - FSV Spandauer Kickers 3:5 (1:0) Schröder - Aksakal, Seelisch,Popp, Güllü - Doumbouya, Kellner - Özdemircelik (75. Greber), Rekittke - Bernau, Sader (89. Zöller). Mit auf der Bank: de Raaij (notfalls auch als Feldspieler gedacht !). Gelbe Karten: Özdemircelik, Bernau und Sader. 1:0 (44.), 1:1 (48.) Popp, 2:1 (54.), 2:2 (60.) Doumbouya), 2:3 (63.) Seelisch, 2:4 (69.) Bernau, schön freigespielt von Doumbouya, 2:5 (80.) Sader, 3:5 (90.). Aufgrund der Personalsituation stellte sich die Mannschaft fast von alleine auf. Hätten wir nicht Neuzugang "Mama", den A-Jugendlichen Deniz und die Rekonvaleszenten Jojo und Atze, wer weiß... Wir müssen nur hoffen, dass es bei Lukasz bei der automatischen Spielsperre verbleibt, Thiesi uns wieder zur Verfügung steht und Ersin nicht ernstlicher verletzt ist, ansonsten müssen wir weitere Anleihen aus der A nehmen. Langzeitverletzt bleiben Renè, Kai und Roberto, Malte dürfte seinen Trip an die Ostsee beensdet haben. Ansonsten ist es bewundernswert, dass die Mannschaft nach zweimaligem Rückständen zu psychologisch ungünstigen Zeitpunkten wieder aufgestanden ist und auch spielerisch Glanzpunkte setzen konnte, ohne das kämpferische Element zu vergessen. Die erste Halbzeit und Teile des zweiten Abschnitts waren sehr vergiftet. Akteure beider Mannschaften machten es dem Schiedsrichter nicht leicht, wobei auffiel, wie oft man die Nähe des Bodens bei gefühlten Temperaturen um den Gefrierpunkt suchte und sich so richtig wälzte und sühlte - kein gutes Niveau und Klima. Als wir dann 4:2 führten, besannen sich die Akteure auf Fußballerische, vielleicht hatten sie auch keine Puste mehr zum Sülzen und Lamentieren. Nun zu einigen Begleiterscheinungen: Ersatz-Goali MdR stellte fest, dass eine Mischung zwischen mir und Käp'n Lulasz der Ex-Profi Walter Frosch (1. FC Kaiserslautern und FC St. Pauli) wäre. Wo er das wohl hernahm ? In jedem Falle lohnt es sich, einmal in Wikipedia über diesen durchaus begnadeten Fußballer und ungewöhnlichen Menschen einmal nachzulesen. Überragend unser Neuzugang Mamadou Doumbouya. Nun haben wir Mama und Papa (Altliga) in unserem Verein. Guinea meets Senegal, vielleicht sollte man einmal ein Länderspiel auf unserem Platz organisieren. Oder eine Musikband mit beiden gründen, einen Namen hätten wir schon: Mamas and Papas Revival Band (California Dreaming). Man könnte dann den Song der legendären Les-Humphries-Singers aus dem Jahre 1973 von "Mama Lou" in "Mamadou" als Vereinshymne umdichten. Oder einfach Mama (wer weiß, wie stark er noch gewesen wäre, wenn er nicht eine Erkältung mit sich herum geschleppt hätte) das Gefühl geben, dass er jetzt mit Spandau in einer Großstadt lebt, denn Würzburg hat weniger Einwohner (dem Namen Kickers ist er dabei treu geblieben). Nur die Würzburger Kickers waren einst unwesentlich erfogreicher (immerhin 2. Bundesliga Süd in den Siebziger Jahren). Wenn ich auf die Torschützen schaue, so erfreut es einen wahrlich, dass sich neben Mamadou auch André Seelisch erstmals in unsere Scorerliste eintragen konnte. Im Lateinischen heißt dieses wohl (Doc, Pufi und Kai Hanke an die Front): moderate permixtum. Soll soviel heißen: wir sind weiterhin ganz schwer auszurechnen. Schwer auszurechnen ist wohl auch unser nächster Gegner am Sonntag um 14.00 Uhr am "Brunsi": Aufsteiger TSV Helgioland 97 hat am Sonntag immerhin den Tabellenführer Berliner SV 92 mit 1:0 "gekippt"! zuletzt bearbeitet 29.10.2012 10:35 | nach oben springen Auswärts gegen Tur Abdin in Spielberichte Saison 12/13 29.10.2012 19:12 Viellicht kannst Du uns auch einmal die Gegner und Ergebnisse der Würzburger Kickers und einige Vereinsdaten nennen,so finde ich das Ganze etwas trocken!Ein paar Highlights der Vereinsgeschichte mit den entsprechenden Songs wirst Du sicher auch noch parat haben! zuletzt bearbeitet 29.10.2012 19:25 | nach oben springen RE: 11. Punktspiel gegen TSV Helgoland 97 in Spielberichte Saison 12/13 04.11.2012 16:47 FSV Spandauer Kickers - TSV Helgoland 97 2:1 (1:0) Schröder - Lach, Popp, Seelisch, Güllü (23. Greber) - Kellner, Busch - Rekittke, Doumbouya - Sader (79. Özdemircelik), Bernau (90. Zöller). Mit auf der Bank: Farkouh und Rathenow. Gelbe Karten: Rekittke und Bernau. 1:0 (32.) Rekittke, 2:0 (60.) Sader, Hypnose-Tor, denn die Helgoländer lullerten sich den Ball dann selbst hinein, 2:1 (73.). Jedes Spiel ist Arbeit, so unser Ex-Trainer "Piepel" Wilke, der morgen seinen 73. Geburtstag begehen wird. Aber man kann sich das Leben auch schwer machen. Und so wurde es, weil man keinen Konter vernünftig beeenden konnte, ein schwer erkämpfter, dreckiger Arbeitssieg, so dass das Fazit auch heute lautet: Hauptsache gewonnen ! Man sah schon, warum die Helgoländer am Vorsonntag den Mitfavoriten BSV 92 besiegen konnten. Aufgrund der angespannten Situation und des doch recht engen Spielausgangs zu unseren Gunsten zitiere ich Lonny Kellner und Peter Frankenfeld (1961) mit dem immer noch sehr bekannten Schlager "Bum-Budi-bum - das kann gefährlich sein" und Lulu (ESC-Siegertitel von 1969 für United Kingdom oder Royaume Uni) mit "Boom-Bang-a-Bang", was so ziemlich denselben Sinn ergibt. Nur wenn wir am nächsten Sonntag um 12.15 Uhr am Vorarlberger Damm bei 1. FC Schöneberg das Herz in beide Hände nehmen werden, können wir wieder punkten. Aber, Warnung: die Schöneberger besiegten den BSV 92 heute mit 4:3 auf deren Geläuf ! RE: 12. Punktspiel beim 1. FC Schöneberg in Spielberichte Saison 12/13 12.11.2012 08:47 1. FC Schöneberg - FSV Spandauer Kickers 0:2 (0:0) Schröder - Seelisch - Popp, Busch - Lach, Dioumbouya (85. Hanke), Kellner (46. Özdemircelik), Fatih Güllü - Greber - Sader, Bernau (83. Ferhan Güllü). Mit auf der Bank: de Raaij und Zöller (spielte danach Zwote). Gelbe Karten: Popp, Lach und Bernau (die üblichen Verdächtigen). 0:1 (53.) Greber (das Tor war er uns schon in der 21. Minute schuldig), 0:2 Sader (68.) Es ist schwer, zur Tagesordnung überzugehen, denn Matthias Kellner erlitt in der 1. Halbzeit bei einem unglücklichen Zusammenprall eine Gehirnerschütterung und musste mit der Feuerwehr ins Krankenhaus abtransportiert werden. Wie zu erfahren war, geht es ihm den Umständen entsprechend deutlich besser, und es war richtig, ihn ins Krankenhaus abtransportieren zu lassen. Widmen wir ihm den heutigen Sieg und wünschen wir ihm baldige Genesung ! Es war ein schweres Stück Arbeit, denn der sympathische Schöneberger Trainer Ayhan Bilek hatte seine Mannschaft gut auf unser System eingestellt. Dank einer konzentrierten Abwehrleistung und Goali Mauricio brannte jedoch hinten wenig an. Nun gut, unsere Chancenverwertung - ein Buch mit sieben Siegeln. Nico Sader fragte gleich nach dem Spiel nach einem Schlager. Ich antworte mit einer Altberliner Weise, die jedoch vor einem halben Jahr aktuell gewesen wäre und in einem Jahr wieder aktuell sein wird: Es war in Schöneberg im Monat Mai Es hat den Buben oft und gern geküsst, weil das in Schöneberg so Usus ist. Und für etwas härtere halte ich es mit AC/DC: It's a long Way to the Top ! Um den "Room at the Top" weiter erklimmen zu können, müssen wir am Sonntag um 14.00 Uhr am Brunsi gegen den 1. FC Wacker 21 Lankwitz eine hochkonzentrierte Leistung hinlegen. Zwar eine Mannschaft aus dem Mittelfeld, aber - und hier könnte man die Artikel der letzten drei Wochen fotokopieren - man hat am Sonntag den Topfavoriten BSV 92 besiegt. RE: 13. Punktspiel gegen 1. FC Wacker 21 Lankwitz in Spielberichte Saison 12/13 18.11.2012 16:47 FSV Spandauer Kickers - 1. FC Wacker 21 1:3 (0:2) Schröder - Lach, Seelisch (82.Theilig), Popp, Fatih Güllü - Busch (46. Hanke), Kellner - Greber, Özdemircelik - Ferhan Güllü, Sader (64. Rekittke). Mit auf der Bank: Rathenow, Bernau und de Raaij. Gelbe Karten: Özdemircelik, Schröder, Sader, Seelisch, Greber, Hanke, Rekittke und Kellner. Gelb/Rot: Fatih Güllü (53.), Foulspiel, Özdemircelik (81.) Schubsen, Greber (86.) Unsportlichkeit, Kellner (87.) vermutlich Meckern. 0:1 (33.), 0:2 (43.), 1:2 (47.) Ferhan Güllü, 1:3 (89.) Foulelfmeter, verursacht von Schröder. Man kann sich fragen: was haben wir nur verbrochen ? Man kann sich aber auch fragen: warum so ein Ballyhoo, wenn man schon vorbelastet ist ? Und man kann sich fragen: warum nimmt man nicht den Schwung aus dem Anschlusstreffer mit, den man zu einem psychlogisch wichtigen Zeitpunkt erzielt und beschränkt sich auf die eigenen Fähigkeiten ? Freuen werden sich die Akteure des BSC Marzahn, wo wir am nächsten Sonntag um 12.15 Uhr in der Schönagelstraße antreten müssen, denn wir müssen vier wichtige Leistungsträgfer ersetzten. Aber: ein Glück nur für ein Spiel. Wir dürfen nun nicht den Fehler machen, in der Analyse, die sehr kritisch ausfallen muss, alles an der Schiedsrichterleistung festzumachen. Positiv zu vermerken, dass sich mit Ferhan Güllü ein völlig neuer Torschütze in die Liste unseres Vereinsarchivars Alex König eintragen lassen kann. Im Umfeld hat sich eine tolle Erweiterung in der Form ergeben, dass sich Sonja und Axel Wibbecke, sofern es ihre Zeit erlaubt, für die medizinische Betreuung der Mannschaft zur Verfügung gestellt haben. Wenn wir aus diesem Spiel die richtigen Lehren ziehen und positiv nach vorne blicken, so werden wir auch wieder ins richtige Fahrwasser kommen. Da ich mir nun den Frust von der Seele geschrieben habe, denke ich an den Thanksgiving Day, wo einer Pute in den USA das Leben geschenkt wird. Nicht so unser Wirt: heute gibt es Pute mit Nudeln ! Passend zur Kartenflut am heutigen Tage gibt es zwei internationale Hits: Mellow Yellow von Donavan und Yellow River von der Gruppe Christie. Und der Rausschmeißer kommt von Inga und Wolf nach dem Text von Reinhard Mey: "Gute Nacht Freunde, es wird Zeit für mich zu gehn !" zuletzt bearbeitet 18.11.2012 19:55 | nach oben springen in Spielberichte Saison 12/13 21.11.2012 14:16 Anbei mein Schreiben an die FuWo bzgl. des Spieles der 1. Herren vom letzten Sonntag. Leserbrief Forum.docx in Spielberichte Saison 12/13 22.11.2012 10:40 hallo liebe Vereinskameraden und Gastleser, eine Sache muss ich korrigieren: es handelt sich um kein eigenes Versäumnis von unserer Seite, ich habe die vier Hinausstellungen sehr wohl aufgeführt und die Leistung des SR in einem Satz kommentiert, ohne (und so kennt man mich hoffentlich) unter die Gürtellinie zu gehen. Allerdings mache ich meine Berichte schriftlich, um nicht so lange in der Warteschleife zu liegen und die gestressten Redakteure von der weiteren Arbeit abzuhalten. Eine Korrektur wegen der Hinausstellungen habe ich am Montag als Pressemitteilung herausgegeben. Im Übrigen fiel das 1:2 noch in Gleichzahl. Kommen wir nun zu den einzelnen Hinausstellungen: Fatih Güllü: hatte nach einem taktischen Foul in der ersten Halbzeit gelb bekommen. Vorher foulte sein Bruder Ferhan an der MIttellinie doch recht "rustikal" - ohne Folgen. Dann die Situation. "Allerweltsfoul" von Fatih. Sofort kam die gelbe Karte. Auf Intervention von Wacker Lankwitz kam dann gefühlte drei Minuten später gelb/rot. Da das Spiel noch nicht fortgesetzt war, war diese korrekt, aber sehr hart. Eine unter der Kategorie: vielleicht richtig entschieden, aber schlecht verkauft. Hier begann der SR, etwas den Faden und Überblick zu verlieren. Ersin Özdemircelik: relativ grobes Foul an der Außenlinie von einem Wacker-Spieler, Rudelbildung. Ersin, schon gelb vorbelastet, schubste seinen Gegenspieler leicht. Unsere "Vorbilder" in der Bundesliga leben es uns ja vor. Und die Schiedsrichter in den oberen Ligen greifen sich nach Auflösung des Rudels meistens von beiden Parteien je einen Spieler(meistens die Anführer) und bestrafen mit gelb. Ersin hatte das Pech, vorbelastet zu sein. Sicherlich ist diese Strafe im Verhältnis zum vorher begangenen Foul des Wacker-Spielers hart, aber auch nach dem Motto korrekt gehandelt, aber nicht gut verkauft, vertretbar. Johannes Greber: gelb vorbelastet, trumpfte er aus Wut über eine vermeitliche Fehlentscheidung den Ball heftig auf. Man kann sich in diesem Falle über fehlendes Fingerspitzengefühl unterhalten. Aber: diese Karte ist eine so genannte "Pflichtkarte", und man wird vom Beobachter für eine nicht gegebene Karte heruntergepunktet. Reaktion vielleicht nachvollziehbar (man predigt ja immer, dass Fußball von Emotionen lebt), aber unnötig. Apropos Beobachter: dieser war auch in Form von Hans "Teddy" Schumann vorhanden, und wir haben uns beide im Beisein von "Thiesi" Rathenow während des Spiels ganz sachlich und nett über die SR-Leistung unterhalten. Details verrate ich nicht, da Beobachtungen hinter den vier Wänden vertraulich behandelt werden, vielleicht ist Thiesi bereit, Auskünfte zu geben. Matthias Kellner: gelb in der 88., gelb/rot in der 89. Minute. Kann ich nicht beurteilen, weil ich mich nicht mit ihm darüber unterhalten habe. Mein Gefühl: hätte man wegen der Summe der Ereignisse durchaus weglassen können. Mauricio Schröder: war wegen "Blabla" in der ersten Halbzeit mit gelb vorbelastet (kommentierte aus seinem Tor heraus eine Situation an der Mittellinie etwas "unkameradschaftlich" gegenüber dem SR). Dann das Foul in der Nachspielzeit, das zum Elfmeter führte. Wenn der SR konsequent ist, gibt er rot wegen einer Notbremse oder gelb/rot wegen Foulspiels. Glücklicherweise ließ er diese Maßnahme aus. Gerne hätte ich mich mit dem SR nach dem Spiel noch unterhalten, zumal ich ihm bei meiner Begrüßung ihm anbot, das elektronische Formular nach Spielschluss bei einem Getränk im Geschäftszimmer auszufüllen. Warum eer nicht kam, weiß ich allerdings nicht. Bis heute sind die erforderlichen Daten noch nicht vom SR eingegeben worden. Letztlich möchte ich resümieren, dass die Fehler wohl auf beiden Seiten zu suchen sind, wobei es mir nicht zusteht, diese prozentual ins Verhältnis zu setzen. Schön ist es jedenfalls nicht, wenn ein SR ständig von der Außenlinie und von einem Teil der Zuschauer bei jeder zweiten bis dritten Entscheidung belegt wird. Ich möchte die SR-Leistung auch nicht verteidigen, ich fand diese selbst nicht berauschend. Aber ich kann bei der allgemeinen Atmosphäre auf unseren Sportplätzen (hier beziehe ich auch die Spiele der 2. Herren und insbesondere das der 1. A mit ein)verstehen, warum sich immer weniger Kameraden für dieses schwere und verantwortungsvolle Amt zur Verfügung stellen. Allen, die mich nun für einen reinen Theoretiker halten mögen, rufe ich zu: "Ja, Ihr habt Recht !" Aber bitte diesen Kreis, auch einmal über diese Zeilen nachzudenken, damit sich das sportliche Miteinander wieder in dem Pfad bewegt, den es verdient hat und der uns allen wieder Spaß machen wird ! Danke fürs Lesen. Für Kritik (persönlicher, telefonsicher oder schriftlicher Art) bin ich wie immer offen. in Spielberichte Saison 12/13 22.11.2012 16:45 Aha,der Kollege von der FuWo,mit dem ich gestern sprach,war absolut verwundert und nicht nur das,weil seiner Meinung nach nichts von den Vorkommnissen am Sonntag durchgegeben wurde.Eigentlich wollte ich mich in meinem leserbrief auf den FuWo-Bericht beziehen,was ja nun,da nichts von den Vorkommnissen im Bericht stand,nicht möglich war.Der FuWo Redakteur befürchtete nun,dass das Fehlen der Ereignisse auf ein Versäumnis seiner Zeitung zurückgeführt werden könnte.Daraufhin habe ich,zur Entlastung der FuWo,den Satz von "unserem Versäumnis" dazugeschrieben,weil er sich sowieso sehr währig zeigte mit einer Veröffentlichung. Worüber aber als über solche Vorkommnisse,sollte sonst in einer Berliner Fussballzeitung geschrieben werden?Ich denke,dazu ist sie eigentlich da! Weshalb Deine sonntäglichen Informationen nicht in der FuWo erschienen,bleibt unklar,der Redakteur am Montag wußte jedenfalls von nichts. in Spielberichte Saison 12/13 23.11.2012 08:54 Mag sein, aber die beiden Sachbearbeiter machen es nicht hauptberuflich, sondern nebenbei und wohl nur sonntags. Wahrscheinlich haben sie nach Beendigung ihrer Arbeit, wie auch ich, das Manuskript zerschreddert. Aber, wie gesagt: ich habe es am Montag als Pressemitteilung noch einmal nachgereicht. Aber in einer Sache bin ich von meiner Meinung nicht abzubringen: der Schiedsrichter sollte tabu sein, denn auf dem Platz sollte man sich auf seine eigene Leistung und die des Spielpartners konzentrieren, damit hat man genung zu tun. Und gerade der gesamte letzte Sonttag (mit Ausnahme der 7-er Frauen) hat gezeigt, dass das Niveau einiger nicht gerade qualifizierten Zwischenrufe in den drei darauffolgenden Spielen deutlich abgeglitten ist. Wir dürfen den anerkannt guten Ruf, den wir uns über Jahrzehnte, sicherlich auch der engagierten Arbeit unseres Präsis Jürgen Pufahl auf höchster Ebene, erarbeitet haben, nicht durch einen Tag kaputt machen lassen. Mit Grausen denke ich an Jürgen, wenn er sich anhören muss: "Was war denn bei Euch wieder los ?" Sehr ungerecht, denn der "Black Sunday" war hoffentlich ein Einzelfall. Und das Wort "wieder" ist sehr schnell und manchmal unbedacht ausgesprochen. Aber den verantwortlichen tut es sehr weh. Nun aber Schluss. Freuen wir uns am Sonntag auf einen engagierten Auftritt unserer sicherlich durch die Sperren arg geschwächten Mannschaft in Marzahn, schenken wir ihr das Vertrauen, fiebern wir mit ihr mit und drücken wir ihr die Daumen. Der Olli wird's schon richten ! RE: 14. Punktspiel beim BSC Marzahn in Spielberichte Saison 12/13 25.11.2012 16:29 BSC Marzahn - FSV Spandauer Kickers 2:1 (1:1) Schröder - Seelisch - Popp, Busch - Lach (74. Theilig), Hanke, Bernau, Doumbouya - Rekittke - Sader, Zöller (70. Tolzmann). Mit auf der Bank: de Raaij, Fe. Güllü und Rathenow. Gelbe Karten: Bernau und Lach. Rote Karte: Popp (90 + 4.) Unsportlichkeit. 0:1 (17.) Busch, Foulelfmeter, Foul an Rekittke, 1:1 (42.) Einwurf mit Kopfballverlängerungen, die Szene, die zum Einwurf führte: Sound of Silence , 2:1 (53.) herrlicher Schlenzer, muss man anerkennen. Jürgen von der Lippe hatte ihn in der Sendung Donnerlippchen: den Vollstrecker. Und genau der fehlte uns an allen Ecken und Enden. Ansonsten wären wir wohl als Sieger vom Platz gegangen. Aber: wir starben in Schönheit, und so gewann nicht die Mannschaft, die die feinere Klinge schlug, sondern die, die auch einmal bereit war, die rustikalen und effektiven Akzente zu setzen. Es gewann die clevere Mannschaft. In Halbbzeit eins hatten wir trotz mehrfachen Ersatzes das Spiel unter Kontrolle, bis dann zu einem psychologisch ungünstigen Moment der Ausgleichstreffer fiel. Zwischen Minute 45 und 60 gfanden wir überhaupt nicht ins Spiel, Folge: das 2:1. Dann spielten wir und spielten und spielten und spielten und spielten, doch keiner war in der Lage, einmal seinen Skistock hinzuhalten. Und so kam es, dass wir auch nicht mehr dem Spiel die erhoffte Wende geben konnten. Vom Engagement und der Disziplin her (sieht man einmal vom Schönheitsfleck kurz vor Spielende ab) kann man der stark ersatzgeschwächten Mannschaft keinen Vorwurf machen. Das Spiel selbst war auch fair. Aber was wir dann zum Teil gut machen, reißen wir durch unsere Abschlussschwäche mit dem Allerwertesten wieder ein. Und so blieb uns nichts anderes übrig, als dem Gegner fair zum Sieg zu gratulieren. Und so kann ich mit einem Schlager von Margit Eskens aus dem Jahre 1962 schließen, der aber nicht der berümtesten Einwohnerin Marzahns gewidmet ist: Cindy, oh Cindy, Dein Herz kann glücklich sein, der Club, den Du geliebt, fuhr den Dreier ein. Grüßen möchte ich noch eine aufmerksame Leserin unseres Forums auf diesem Wege: Frau Gitti Sch. aus SRB (nicht die Abkürzung für Serbien). Sicherlich wirst Du den Schlager wieder über You Tube anklicken. Wie die Ergebniskonstellation soeben ergab, haben wir mit viel Dusel den zweiten Platz gehalten. Diesen gilt es, am Sonntag um 14.00 Uhr am Brunsi gegen den unmittelbaren Verfolger (und meinen Geheimfavoriten) Berliner SV 92 mit dem Top-Trainer Jörg Riedel zu verteidigen. Das Spiel wird auf Kunstrasen stattfinden. RE: 15. Punktspiel gegen den Berliner SV 92 in Spielberichte Saison 12/13 02.12.2012 17:18 FSV Spandauer Kickers - Berliner SV 92 3:3 (3:1) Schröder - Lach, Seelisch, Busch, Fatih Güllü - Kellner, Hanke - Theilig (72. Rekittke), Greber (79. Tolzmann), Özdemircelik - Sader (86. Ferhan Güllü). Mit auf der Bank: Doumbouya, Zöller und Farkouh. Gelbe Karten: Lach, Özdemircelik und Seelisch. 0:1 (13.), 1:1 (16.) Sader, 2:1 (25.) Sader, 3:1 (38.) Theilig, 3:2 (47.), 3:3 (66.). Ein Ergebnis, mit dem beide Formationen gut leben können. Wir sind nun Halbzeit-Zweiter, eine Leistung, die man anerkennen muss. Nun müssen wir versuchen, uns bis Weihnachten schadlos zu halten und diesen Platz erst einmal zu verteidigen. In der ersten Halbzeit spielten wir alle Tugenden aus und ließen uns durch den frühen Rückstand nicht schocken. In der zweiten Halbzeit war anfangs Alles wie weggeblasen, und man musste schon Angst haben, dass wir als Verlierer vom Platz gehen könnten. Aber wir fingen uns wieder, unsd es wurde eine offenen Feldschlacht, bei der beide Mannschaften gewinnen konnten. So geht ein Punkt nach Schmargendorf, einer bleibt bei uns und einer geht passend zum heutigen Datum an den Adventskranz. Am kommenden Sonntag müssen wir zum ersten Rückrundenspiel um 14.15 Uhr im Volkspark Jungfernheide beim Verfolger SC Westend 01 antreten. Hinspielergebnis: 0:0. Durch diese Punkteteilung rücken uns und dem BSV 92 weitere Verfolger auf die Pelle - das ist das Schöne, was den Reiz des Fußballs ausmacht. Zum Thema verfolgen fallen mir drei Schlager ein: Follow me (Amanda Lear), Follow you, when you follow me (Genesis)und I will follow him (Peggy March, damals noch blutjung und noch fast gänzlich unbekannt). Mein Kommentar: Schöne Rausschmeißer aus diesem Artikel ! RE: 16. Punktspiel beim SC Westend 01 in Spielberichte Saison 12/13 10.12.2012 09:22 Let it snow, let it sonow..., an diesem Song haben sich schon Weltstars wie Doris Day, Dean Martin und Frank Sinatra versucht. Es war "landunter, und wir dürfen am 10. Februar wieder in die Jungfernheide - Wheater permitting - wenn es das Wetter erlaubt. Ob am Sonntag um 14.00 Uhr dahoam gegen den Wartenberger SV gespielt wird, ist mehr als fraglich - wir müssen die Entscheidung des BFV am Donnerstag gegen 12.00 Uhr abwarten. Bei einem Spielausfall können unsere Männer frei nach Gerhard Wendland in den Morgen tanzen. Wenn nicht - muss man nach der Tombolaausgabe gegen 24.00 Uhr die Midnight Lady (Chris Norman) nach Hause führen und artig ins Bett gehen. Aber wenn nicht, so wird Frank Zander über DJ Pummi intonieren: Nur nach Hause gweh'n wa nisch !" RE: 17. Punktspiel gegen den Wartenberger SV in Spielberichte Saison 12/13 17.12.2012 12:04 Auch hier hatte der Fußballgott ein Einsehen mit uns, so dass unsere Jungs feiern konnten, bis der Kessel kracht. Dieses Spiel soll nun am 3. Februar 2013 nachgeholt werden. Eventuell wird es auch, wenn die Freunde aus Wartenberg zustimmen, auf den 17. Februar verlegt, damit der Spielplan nicht so zerhackt wird. Unsere Vorbereitungsspiele werden ich oder "Pummi" zu gegebener Zeit einstellen. Auch von meiner Seite Merry Christmas and a happy new Year. Ich weiß nicht, welches Jahr der chinisische Kalender für 2013 vorgesehen hat, ich tippe einmal vorsichtig "The Year of the Cat", nachzulesen und zu hören vom Interpreten Al Stewart. Sollte es nicht stimmen, hörenswert ist dieser Titel auf jeden Falle. Frei nach Ewald Wenck (wer kennt nicht die legendäre "Ewalds Schlagerparade" von RIAS II) sage ich Tschüüüüßßß, Bye bye ond Opi Dopi !
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
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Jedoch wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst und in die Dunkelheit ger�tst wird du sehen das es gut ist Freunde zu haben. ......Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn denn er wird dein Schicksal...Luna Herrin des OzeansStatus: OfflineRegistriert seit: 09.08.2005Beiträge: 20047Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:25 *sieht tehfi an*dasw�rencithn�tig geesen...Signatur~*~Luna Diana Darkstone von Atlantis~*~ YamiBakura Herrscher des SchattenreichesStatus: OfflineRegistriert seit: 18.05.2005Beiträge: 21540Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:27 Thiefer h�tte mich sonst genervtBranOh jaGute nacht MamaGute Nacht Papa*verschwindet*Signatur Du bist f�r das was du tust verantwortlich nicht andere. Jedoch wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst und in die Dunkelheit ger�tst wird du sehen das es gut ist Freunde zu haben. ......Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn denn er wird dein Schicksal...Luna Herrin des OzeansStatus: OfflineRegistriert seit: 09.08.2005Beiträge: 20047Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:28 Luna:wie genervt?Signatur~*~Luna Diana Darkstone von Atlantis~*~ YamiBakura Herrscher des SchattenreichesStatus: OfflineRegistriert seit: 18.05.2005Beiträge: 21540Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:29 ThiefWarum konnte ich Mama nicht nachts agenWarum hast du mich nicht geholt*l�chelt*AlsoDann gehen wir jetzt schlafenSignatur Du bist f�r das was du tust verantwortlich nicht andere. Jedoch wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst und in die Dunkelheit ger�tst wird du sehen das es gut ist Freunde zu haben. ......Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn denn er wird dein Schicksal...Luna Herrin des OzeansStatus: OfflineRegistriert seit: 09.08.2005Beiträge: 20047Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:31 *l�chet nur**nickt*Signatur~*~Luna Diana Darkstone von Atlantis~*~ YamiBakura Herrscher des SchattenreichesStatus: OfflineRegistriert seit: 18.05.2005Beiträge: 21540Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:33 *reicht ihr die Hand*Darf ich sie zu ihrem EBtt geleiten gn�dige Dame?Signatur Du bist f�r das was du tust verantwortlich nicht andere. Jedoch wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst und in die Dunkelheit ger�tst wird du sehen das es gut ist Freunde zu haben. ......Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn denn er wird dein Schicksal...Luna Herrin des OzeansStatus: OfflineRegistriert seit: 09.08.2005Beiträge: 20047Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:33 *l�chelt*wen nderherrr das w�nscht,kan ner das machen..*nimtm seine hand*Signatur~*~Luna Diana Darkstone von Atlantis~*~ YamiBakura Herrscher des SchattenreichesStatus: OfflineRegistriert seit: 18.05.2005Beiträge: 21540Nachricht senden Erstellt am 21.11.2005 - 17:36 *H�lt ihre Hand*+f�hrt sie zum Bett*Da w�re wirSignatur Du bist f�r das was du tust verantwortlich nicht andere. Jedoch wenn du dein Ziel aus den Augen verlierst und in die Dunkelheit ger�tst wird du sehen das es gut ist Freunde zu haben. ......Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn denn er wird dein Schicksal... 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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
Betriebssportgemeinschaft Robotron. Walter Ulbricht: "Jedermann an jedem Ort, einmal in der Woche Telefon: 0361 / 3775-400 Fax: 0361 / 3775-401 Internet: http://www.thueringen.de/th4/thgsta/staatsanwaltschaften/sta_erfurt/index.aspx Erfurt (06/2017) in Thüringen eigentlich Steuern, wenn die Thüringische Staatsbürokratie nicht Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt: Bettina Keil-Rüther (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 08.03.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 23.11.1993 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Bettina Keil ab 01.04.1999 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Bettina Keil ab 01.04.2008 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Bettina Keil-Rüther ab 01.04.2008 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. ... zensiert Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 08.03.2013 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Staatsanwaltschaft Erfurt: Michael Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 10.10.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.02.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.10.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. 2013: kommissarischer Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Thüringen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Erfurt 142 Mitarbeiter/innen, davon Höherer Dienst (Staatsanwälte) 56 (AKA 52.67) Wirtschaftsreferenten 0 Amtsanwälte 2 Wirtschaftssachbearbeiter 1 Gehobener Dienst 6 Mittlerer- und Schreibdienst 76 Einfacher Dienst 1 Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Erfurt umfasst den Landgerichtsbezirk Erfurt. Jena - Thüringer Generalstaatsanwaltschaft Elvira Beißwenger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 01.10.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Alexander Gröll (geb. zensiert - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 03.03.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.1999 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Jena aufgeführt. 2004: Abordnung an die Staatsanwaltschaft Mühlhausen? Hannes Grünseisen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.01.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 05.10.2011 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. 2010, ..., 2017: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Silke Jacob (geb. zensiert Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 27.04.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Jena aufgeführt. Namensgleichheit mit: Roland Jacob (geb. 1963 in Marl/Westfalen - von Bernhard Kern (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 10.10.1995, ..., 2012) Ute Koch (Jg. 1953) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 28.05.1996, ..., 2002) Michael Lehmann (geb. zensiert 01.02.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.10.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. 2013: kommissarischer Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Dorothee Ohlendorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 18.09.2006, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Björn Ohlendorf (geb. zensiert mit: Dorothee Garnreiter (Jg. 1972) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Jena (ab 01.04.2001, ..., 2002) Willi Proff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 06.10.1994, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Heike-Luise Proff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 11.10.1995, ..., 2010) Heike-Luise Proff (geb. zensiert 11.10.1995, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Willi Proff (geb. zensiert 06.10.1994, ..., 2010) Annette Schmitt-ter Hell (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 01.04.1998, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Annette Schmitt ab 01.04.1998 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 unter dem Namen Annette Schmitt-ter Hell ab 01.04.1998 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. ... zensiert Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2013: unter dem Namen Annette Schmitt-Heller auf der Internetseite der Staatsanwaltschaft Erfurt als stellvertretende Pressesprecherin aufgeführt. 2011, ..., 2017: stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. 2016: unter dem Namen Annette Schmitt-ter Hell stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Corinna Schwarz (geb. zensiert Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 14.02.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Namensgleichheit mit: Frank Michael Schwarz (geb. zensiert Staatsanwaltschaft Erfurt - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.10.2012 als Ministerialrat im Justizministerium Thüringen aufgeführt. 2009: Stellvertretender Landesvorsitzender des Thüringer Richterbundes - http://www.thueringer-richterbund.de/22.html. Sabine Stahl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 01.04.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Viola Thiel (Jg. 1963) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 06.04.1994, ..., 2002) Gabriele Triebel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 01.10.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.1995 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Detlef Wehner (geb. zensiert Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 22.02.1994, ..., 2008) - 2004 bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen? Stephan Willrich (geb. zensiert Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., 2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.04.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 08.11.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. # Joachim Becker # Peter Kunis # Wolf Günter Steppat # Arnd Herrmann # Uwe Strewe # Michael Heß # Heike Zawadil-Bunge # Rainer Kästner-Hengst # Petra Jarisch # Petra Peinelt # Klaus-Dieter Thomalla # Werner Peters # Maik Hübner # Marion Keller # Andrea-Christine Tolksdorf-Fraßeck # Rainer Dieckhoff # Steffen Krieger # Silke Becker # Gabriele Decker # Christiane Schmitz-Kern # Börries Glanz # Herbert Kronas # Martin Weller # Gerold von Wagner # Martin Scheler # Britta Huwe # Christiane Neubig # Patricia Philipp # Silke Kronas # Wolf-Dietrich Wenzel # Sabine Neumann # Heinz Jürgen # Karen Thore # Hagen Scharfenberg # Michael Scholz # Sandra Bergmann - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., Staatsanwaltschaft Erfurt tätig: Markus Bechtelsheimer (geb. zensiert Generalstaatsanwaltschaft Jena (ab 01.07.2005, ..., 2010) - ab 01.06.1996 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. 2009: Stellvertretender Landesvorsitzender des Thüringer Richterbundes - http://www.thueringer-richterbund.de/22.html Andreas Becker (geb. zensiert Meiningen (ab 01.07.2006, ..., 2008) - ab 28.04.1994 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2006 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. Norbert Denk (geb. zensiert Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1994 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.11.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.10.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.10.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Petra Hütte (geb. zensiert (ab 15.10.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 08.13.1990 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Justiz 1994 ab 03.11.1992 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.10.1997 als Richterin am Landgericht Düsseldorf aufgeführt. Justiz 2002 ab 03.11.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 03.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Erfurt aufgeführt. Handbuch der Justiz 2008 ab 03.11.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.11.1992 als Richterin am Amtsgericht Erfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.10.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Jena aufgeführt. Oberlandesgericht Jena - GVP 01.08.2014: Beisitzerin / 2. Familiensenat. Hermann-Josef Klüber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 20.04.1999, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 20.04.1999 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012, 2014 und 2016 nicht aufgeführt. Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg (ab 01.10.2006, ..., 01.03.2012) - 1993 bis 1999 Staatsanwalt in Gera. Ab 21.09.1994 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt. Einjährige Amtszeit als Landesanwalt - http://www.fr-online.de/rhein-main/hessischer-staatsgerichtshof-landtag-waehlt-neuen-praesidenten,1472796,3348742.html Martin Meister (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt Staatsanwaltschaft Erfurt (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gera - abgeordnet - aufgeführt. Hans-Otto Niedhammer (geb. zensiert Generalstaatsanwaltschaft Thüringen. Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 14.02.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Erfurt aufgeführt. Franz 2012) - ab 1980 Staatsanwalt in Kassel. Ab 1992 Oberstaatsanwalt in Erfurt, war im Justizministerium tätig. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.06.1996 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen aufgeführt. Siehe Pressemeldung unten. Roland Weidmann (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 01.02.1997, ..., 2002) Telefon: (03 61) 3454193 Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Erfurt Grausiges Familiendrama: Mutter findet ihre sterbenden Kinder Altenfeld (dpa) Sie kam frisch aus dem Krankenhaus, doch ihre drei Kinder konnte sie nicht mehr freudig in den Arm nehmen: Eine 29-jährige Mutter fand ihre Jungen am Donnerstag blutüberströmt in ihrer Wohnung im thüringischen Altenfeld. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wurden die Kinder im Alter von einem, drei und vier Jahren von ihrem eigenen Vater niedergestochen. Für zwei der Jungs kam jede Hilfe zu spät, der Dreijährige wurde lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus gebracht.Die Polizei nahm den Mann noch am Tatort fest - er steht unter Mordverdacht. Zunächst wurde der 27-Jährige aber in eine Klinik gebracht, weil er auch sich selbst schwere Verletzungen zugefügt hatte. Was den Deutschen zu der grausamen Tat getrieben haben könnte, dazu konnte Staatsanwältin Anette Schmittter Hell zunächst noch nichts sagen. Auch die Frage, womit er zugestochen hat, blieb vorerst offen. Zuerst würden Spuren am Tatort gesichert, hieß es. http://www.moz.de/nachrichten/alle-ressorts/artikel-ansicht/dg/0/1/1581621/ Ilmenau (Ilm-Kreis). Richter Jörg Türpitz stellte vor dem Amtsgericht in Ilmenau das Verfahren gegen einen säumigen Vater trotzdem ein.Wer als Elternteil – gleich ob Vater oder Mutter – den gerechtfertigten Unterhalt gar nicht oder nur teilweise zahlt, der bekommt Ärger. Und zwar nicht nur mit dem unterhaltsberechtigten Elternteil oder später dem Jugendamt: Verletzung der Unterhaltspflicht ist eine Straftat.Die Höhe des Verzuges ist formell erst einmal zweitrangig. Deswegen hatte sich Axel U. aus einer Stadt östlich von Ilmenau zu verantworten.Im Juni, Juli und August 2014 verdiente er als Beschäftigter in einem mittelständischen Unternehmen Geld. Nicht viel, doch ein wenig über dem, was zu dieser Zeit als unantastbarer Selbstbehalt galt, nämlich glatt 1000 Euro. Er lagt im Juni 124 Euro darüber, in den beiden anderen Monaten sogar noch deutlich mehr. Seine Ex-Frau, mit der er zwei Kinder hat, hätte also Unterhalt bekommen müssen.Das bestreitet auch der Angeklagte nicht. Allerdings stellt sich ebenso bald heraus, dass der Angeklagte nicht nur für diese beiden Kinder Unterhalt leisten muss, sondern für zwei weitere Kinder. Die 100 Euro monatlich, derentwegen seine Ex-Frau sich ans Jugendamt wandte, hätten ihr also nicht zugestanden. Vom Richter nach den Ursachen dieses Verzugs befragt, erklärt Axel U., er habe Rechnungen zu begleichen gehabt, was nur auf den ersten Blick wie eine Ausflucht gilt.Die Zahlungen wurden in Form eines Bußgeldbescheides fällig. Das Bußgeld wurde an die gemeinsam sorgeberechtigten Eltern von Silvio, eines der beiden Kinder erlassen, weil er fortgesetzt die Schule geschwänzt hatte. Dass Silvio bei seiner Mutter lebt und Axel U. schlechterdings keinen unmittelbaren Einfluss darauf hat, ob Silvio morgens zur Schule geht oder nicht, habe, so der Angeklagte, die Bußgeldstelle nicht interessiert. Richter Türpitz kennt den Fachbegriff: Aufenthaltsbestimmungsrecht. Seine Ex-Frau bestätigt später, dass dieses Recht ungeklärt ist, es seit Oktober 2015 aber eine Übereinkunft gibt, nach der sowohl der aktuelle Unterhalt als auch die Rückstände ausgeglichen werden.Falls er nachweist, dass dies in der nächsten Zeit so bleibt, wird das Verfahren eingestellt. Henry Trefz / 18.04.16 / TA Kein Wunder, wenn da die AFD oben aufschwimmt, bei so viel Schildbürgergehabe in den staatsbürokratischen Behörden. Anklage zum Landgericht wegen Körperverletzung mit Todesfolge u. a. BABYFUND IN MÜLLTONNE Mutter gesteht Kindstötung - Richter verweigert Haftbefehl Der Fall scheint klar - das zuständige Amtsgericht in Thüringen aber sieht es anders: Die Richter lehnten den Haftbefehl gegen eine Mutter ab, obwohl sie gestanden hatte, ihr Baby getötet und in einer Mülltonne entsorgt zu haben. Erfurt/Neudietendorf - Es war ein grausiger Fund im Müllcontainer: Ein Neugeborenes, in eine Tüte gestopft, erstickt im grauen Behälter, in einer Ecke eines öden Hinterhofs. Wieder war eine Mutter mit der Geburt ihres Kindes nicht fertig geworden, sah keinen Ausweg als die verzweifelte Tat. Die Frau hatte alles gestanden, der Fall schien klar. Und dennoch hat das Amtsgericht Gotha heute überraschend den Haftbefehl gegen die Mutter abgelehnt. Die Erfurter Staatsanwaltschaft kann es nicht fassen: "Wir kennen dafür keine Begründung und sind extrem überrascht", sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Hannes Grünseisen. Todes-Container: In diesem Behälter wurde die Neugeborene abgelegt und Die Frau hatte gestanden, ihre Tochter vor einer Woche heimlich zur Welt gebracht und aus Geldnot getötet zu haben. Die Polizei hatte die Leiche gestern in einer Mülltonne in Neudietendorf - einem Ort in West-Thüringen zwischen Erfurt und Gotha - entdeckt. Die Frau soll ihre Schwangerschaft verheimlicht haben. "Ich kann mir kein Kind leisten. Ich muss doch arbeiten gehen und Miete zahlen" - so wird sie von dem Behördensprecher zitiert. Laut Obduktion war das Kind lebend geboren und dann erstickt. Angesichts des Geständnisses sei die Verweigerung des Haftbefehls durch die Gothaer Richter besonders verwunderlich, heißt es bei der Erfurter Staatsanwaltschaft. "So viele gleich gelagerte Fälle gibt es zum Glück nicht, aber so eine Entscheidung habe ich noch nicht erlebt", sagte Sprecher Grünseisen. Die Begründung werde voraussichtlich erst am Montag an die Ermittlungsbehörde übergeben. Dann will die Behörde prüfen, ob sie Rechtsmittel gegen die Entscheidung einlegt. Kinderschutzbund fordert Schwangeren-Pflichtberatung Kritik kam auch vom Kinderschutzbund. Damit solche Taten besser verhindert werden könnten, sprach sich der Thüringer Landesverband für engmaschige Pflichtberatungen für Schwangere aus. "Je näher die Geburt rückt, umso stärker muss die Betreuung der werdenden Mütter sein", sagte Konstanze Hartung vom Kinderschutzbund in Erfurt der dpa. Die sozialen Gruppen, in denen solche Verzweiflungstaten geschehen, würden die vorhandenen freiwilligen Angebote nicht nutzen. "Es sollte daher ein Vorsorgeheft geführt werden, in dem die Beratungen eingetragen werden müssen." Das Thüringer Justizministerium wollte die überraschende Ablehnung der Haft nicht kommentieren. Haftbefehle können prinzipiell dann abgelehnt werden, wenn kein dringender Tatverdacht besteht oder kein Haftgrund vorliegt. Erst in der vergangenen Woche hatte das Amtsgericht Wernigerode einen Haftbefehl gegen eine junge Mutter abgelehnt, die gestanden hatte, ihren lebend zur Welt gekommenen Jungen unmittelbar nach der Geburt in einem Wassergraben abgelegt zu haben. Der Haftrichter war davon ausgegangen, dass sich die Frau in einer psychischen Notlage befunden hat und von einem minderschweren Fall des Totschlags auszugehen war. http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,513978,00.html Führungswechsel bei der Erfurter Staatsanwaltschaft Erfurt – Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat einen neuen Leitenden Oberstaatsanwalt. Justizminister Harald Schliemann führte ihn feierlich in sein Amt ein. Ort der Amtseinführung: Der Schwurgerichtssaal im Landgericht. Der „Neue“ heißt Franz Trost, ist 59 Jahre und stammt aus Hessen. Ein Staatsanwalt mit Polizei-Erfahrung: Franz Trost war als Personenschützer in Bonn, bewachte unter anderem das Bundeshaus. Jura studierte er in Gießen, Bonn und Würzburg, arbeitete als Richter, wurde 1980 zum Staatsanwalt in Kassel ernannt. 1992 kam Franz Trost nach Thüringen, wurde Oberstaatsanwalt in Erfurt, war im Justizministerium tätig, kam 1996 als Leitender Oberstaatsanwalt nach Meiningen. Diesen Posten hat er nun in Erfurt inne. Justizminister Harald Schliemann verriet weitere Leidenschaften neben der Juristerei: Er ist leidenschaftlicher Motorradfahrer und Teetrinker. Deshalb bekam er von ihm auch ein Teeglas als Geschenk. Und von Staatsanwaltschaftskollegen ein Bierglas mit der (fast historischen) Aufschrift: „35 Jahre Betriebssportgemeinschaft Robotron“ - weil seine Behörde auf dem ehemaligen Gelände steht. Gleichzeitig verabschiedete der Justizminister den bisherigen Chef der Staatsanwaltschaft, Dieter Möller. Er war seit dem Jahr 2002 Leitender Oberstaatsanwalt in Erfurt, verbringt jetzt seinen Ruhestand in seiner Heimatstadt Marburg. Justizminister Harald Schliemann (links) führte Franz Trost feierlich in sein Amt ein. http://www.hallo-th.de/index.php?page=infodienst&doku_kat_neu=&doku_action=doku_id&suchwort=&doku_id=1531 Meinungen über Bücher und Zeitschriften WDR 3, 27. 03. 2000 Hans-Detlev v. Kirchbach über: "Betrifft Justiz" Nr. 61, 1/2000 Redaktion: Eberhard Rondholz Im nunmehr 15. Jahrgang erscheint eine Zeitschrift, die überwiegend von "Richtern und Richterinnen, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten" gemacht wird. "Betrifft Justiz" heißt dieses "Diskussionsforum für alle in der Justiz tätigen Juristinnen und Juristen, die das Bedürfnis nach einer wachen und kritischen Ausübung ihres Berufes haben". Aus praktischer Erfahrung, aus der Justiz selbst heraus, soll diese Zeitschrift den Zustand der gesellschaftlichen Institution Justiz authentisch widerspiegeln, deren "allgemeinpolitische Bedeutung" öffentlich tansparent machen, auch zu Widerspruch ermutigen, Veränderungen anstoßen. Richter und Staatsanwälte unternehmen hier den für ihren Berufsstand namentlich in Deutschland eher ungewöhnlichen Versuch, Justiz auch aus der anderen Perspektive zu sehen - aus dem Blickwinkel derer, die in die Mühlen der Justiz geraten. So fehlt es in den bisher 61 Ausgaben nicht an Schilderung und Kritik staatlicher "Rechtsanwendung", bei der Grundrechte unter die Räder geraten. So etwa im Fall jener 16-jährigen, die ihre ursprüngliche Anzeige gegen ihren Freund wegen Körperverletzung widerrufen wollte, der Liebe halber. Staatsanwaltschaft und Jugendgericht steckten das Mädchen in U-Haft, um von ihr jene Aussage zu erzwingen, die die Justiz gern hören wollte. Dierk Helmken schrieb anhand dieses "mißbräuchlichen Einsatzes der U-Haft" ein für das Selbstverständnis der Macher von "Betrifft Justiz" programmatisches Resüme: "Der ‘furchtbare Jurist‘ im Sinne Ingo Müllers ist leider nicht der Jurist, der bar jeder Furcht Recht spricht, sondern derjenige, den alle, die in die Mühlen der Strafjustiz geraten, fürchten müssen, weil er in der Verfolgung der von ihm für richtig gehaltenen Ziele zuweilen wenig Skrupel zeigt , sich über rechtsstaatliche Schranken hinwegzusetzen. Zur Spezies des ‘furchtbaren Juristen‘ ist auch jener zu zählen, der dem soeben skizzierten Kollegen keinen Widerstand entgegensetzt, sondern das unwürdige Spiel mitträgt." Ob es sich um Fragen der Justizorganisation handelt, um Strafrechtsprobleme oder um Spezialthemen wie die genetischen Fahndungsdateien- im Zweifel plädieren die Autoren der BJ "offensiv für Grundrechte" und gegen den ausufernden Maßnahmenstaat". Dieser Ansatz zeigt sich auch in den Themen des neuen Heftes. Aus den Niederlanden berichtet Martina Tragter-Schubert, Oberstaatsanwältin in Groningen, über Versuche, die holländische Justiz effizienter und demokratischer zu gestalten. Vor allem die Zielsetzungen Autoritätsabbau und Entmythologisierung" wären der deutschen Justiz dringlich anzuempfehlen. Wie dringlich, zeigt etwa der Beitrag von Rolf Gössner. Unter dem Titel: "Tod eines Wanderers" zeichnet der bekannte Bürgerrechtsanwalt und Polizeiexperte das gewaltsame Ende eines Kölner Touristen nach, den Polizisten in Erfurt mit dem Gewaltverbrecher Zurwehme verwechselten und über den Haufen schossen. Als besonders skandalös wertet Gössner die Einstellung des Verfahrens gegen die beamteten Todesschützen. Deren "vegetative Reaktion" sei aus ihrer leider irrtümlichen Überzeugung zu erklären, es mit dem gesuchten Zurwehme zu tun zu haben und von daher "nicht vorwerfbar", meinte die Erfurter Staatsanwaltschaft. Gössner fordert rechtspolitische Konsequenzen: "Polizeiliche Todesschützen dürfen sich nicht länger hinter das Schutzschild der Amtsautorität zurückziehen. Es darf nicht länger passieren, daß die Exekutive prägenden Einfluß auf die Ermittlungen ... in eigener Sache ... und auf die anschließenden Strafverfahren nimmt, in denen meistens die Polizeiversion thriumphiert." Daß vor deutschen Gerichten die "Machtversion" allzuoft "thriumphiert", kritisiert auch Helmut Kramer anhand der "Welle von Strafverfahren gegen Pazifisten" im Gefolge des Kosovo-Krieges. In der Auffassung vor allem der Berliner Staatsanwaltschaft, daß auch Völkerrechtsverstöße nicht zur Dienstverweigerung berechtigten, daß der Soldat nicht einmal über den Angriffscharakter eines Krieges nachzudenken habe, sieht Kramer eine Wiederbelebung des Kadavergehorsam unseligen Angedenkens in geschichtsblinder, "furchtbarer" Rechtstradition. Gerade aber angesichts des Fortwährens solcher Justiztradition erweist sich die Notwendigkeit eines Organs wie "Betrifft Justiz" - als Artikulation demokratischer Reformpotentiale innerhalb der Justiz selbst. Die Nr. 61 - 1. Quartal 2000 - ist soeben im Verlag ReNo GmbH, Berlin, erschienen. Im Abonnement kosten vier Hefte pro Jahr 60 Mark. http://www.betrifftjustiz.de/
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
1887 / 73 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger) 1887 / 73 p. 12 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff M j [63113] (61550) Flmenauer Porzellaufabri i F ; [64417] Bilanz der Frankfurter Bauk am 31. Dezember 1886. ; S rzellanfabrik Actien-Gesellschaft. [64537] L i z der Fran!sur — r — Oberlausizer Bank zu Zittau, Debet. rzellanfabrif Actien-Gesellschaft... | Breslauer Disconto-Bauk unter der Firma Breslauer Disconto-Bank, O _Aetiva. B ok s oÆ [2 1) ta E m ° A Vengen Generalgertamaans Ar dad # 36 j ; E T { S S : C wandlun zwischen dem Aufsichtsrath U d den stand an Gold in Barren und E e ¿ L Ls Y1 : S 2 ¿ | äIahr genehmigte Dividende von 9/6 o fan 886 | : A | | — ugo Heimann «& Co. L B E O nd 1 5 DeEa E an: j : E J | einbezahlte 20 000 Aktien à Fl. 500 . 17 142 807116 von heute ab gegen Einlieferung des Dividenden- Dezbr. [An Decort und E 4e 3652/19 Dae [Pér Porzellan-Conto Sra Der unterzeichnete Aufsichtsrath beehrt sih die Mnn Y vastenden Gefellschaftern zu treffen- a. coursfähigem, deutshen geprägten Gelde . . « 9 293 135 66 | 2) Reservefonds: Dezember 188 | | sheines Nr. s Serie 1I. mit i; 31, | « Unfosten, Provision 2c. c. 38/968 64 31. | , Zinsen-Conto . 202/63 Herren Commanditisten zur Statuten E Je Z Aenderung der b. Reichscafsensheinen . « « «e o 69 480, — | b LBaO am 31. “pam e | M Actie | Se Sue, e e «P 237,186/83 " Aderyacht-Conto . 427|— E siebenzehnten 26—47, 51 speciell der §§. 1—8, 10—24, c. M. s E S Lee 0 ; atutenmäßig Ube , | in Zittau an unjerer Casse, taats-,Gemeinde-,Kohlen-Steuer 4,811 90 L 2 cu Pillen, Eren Die Legitimation zur Stimmberechtigung in der 4. Noten anderer Vanlken . L S 4 amis | [ident C G s I en 30. ril cr. 5 e das Cred} ; f E uta | e. Statutenmäßig überwiesen Pro 1886 4 008 700 — Vank, j S j | , Reparaturen und Bauten. . 9,337 33 ; i Nachmittag 4 Uhr, s j Qw E E nur in der, in den Stü 12032 à f 100 M 1 203 200. — | 3) Cours:Reserve für die Effekten des 6d in „Figobou bei der Weimarischen Filial- | Sevae Verluste L tut 681/53 Ln D ee Zus Béele bierlclbit, Me o E uts vorgeschriebenen „Weije ge- E s . ins | en für Mo 5 s | ) zuladen. Ee E L E y ee U E G Die Aktien sind im Geschäftslokale der Gesell- am— — fallener Dividendenschein Þro in Verlin bei der Filiale der Weimarischen Beitrag zum Eisenbahnbau . . 600 — 3399 à „ 900 « 1699 500. — | 2/642 700 4 ernes fnoten: in Leipzig bei der Allgemeinen Deuts silien Tagesord 2'642 700 — | mittirte Banknoten: : | | in Leipzig vet der eute s a L 000|— ie i E eb schaf s 2 hi st, spâtes T5123 215 66 | f Stü 92 750 O... S | | Creditanstalt s Abnutzung der Immobilien 2000 — 1) Die im §. 37 des Slatuts dezeihneten Gegen- saft, Junkernstraße D hierselb, spüleltens T7 | 9 7 4 7 08 | | E, rege ome M M S L 3,000 - S: E 1A zethne ge vierzehn Tage vor der Versammlung zu deponiren, : —l25 000000 — | Zittau, den 16. März 1887. me A 2) Bescblußfasung über Vertheilung des Rein- | Reichebank-Hauptstellen als genügender Beweis des | D. . . . , pla _ e s D E S ao Lc ‘ SDC L eue 5 ge Uc ck e Be eis Oberlausitzer Bank zu Zittau, | « M « «ck « + ati | 9 Vis a A E e Das Hegel. Empertus. | 360,517 36 | 360 517.36 Umwandlung der Commanditgesellshaft auf OSE den n Ss 1887. , Aktien Breslauer Disconto - Bank Hugo T er Auffichtsrath. } Gideon v. Wallenberg- Pachaly. Bilanz- ; S — z-Conto. L. Heimann & Co. in eine Aktiengesellschaft S. Leonhard ») Gutbaben dec Giro-Folium-Inhaber .| + - |* 5 725 559 81 » i ; — / P Guthaben der Conto-Corrent-Gläubiger S 241 023 53 Neustädter Spar Vercin. 1886 | M Ml M S kh M M [4 [64561] 6) Depositen: 9740 à „ 1000 „ 9 740 000. — 5950 , e g. Guthaben auf Giroconto bei dec Reichsbank _2 037 820 §920 460 036 55 3) Bestand Silber in Barren und Son. 4 e 4) We selbestände s | : 7 selbestünde tis 16. Januar 1887? fällig . - + } 3631438 77 | findlihe Guldennoten: | 7 väter fällig er A l Ma » * hs 182 630118 | 1160./5r, 5194./10r, 2,/35r, 40./50r, | : | S TSST1OGS D | 134./100r, 11./500r Fl. , 134 931/96 | [61640] | | | Ï 12950 , e 10 A Am 31. Dezember noch im Umlauf be- 18 814 068/99 b. Remessen-Wechsel auf deutshe Pläße: | bis 15. Januar 1887 fällig . H 389 847. 17 | alc Us + + «+ 2.6 668 260, 22 7 058 097 99 | a. verzinsliche gegen Depositenschein : | | |bruar d. I. die Auflösung der Actien-Gesell: e, Wechsel auf außerdeutsche Pläge. - --+* —-—F 872 166 94 vern bis 15. Januar laufend. . | 4601032 | bac ft M eet Bav deilossen „ Vorräthe an Por- b. 400 Stück mit 5) Lombardforderungen : | | O 8E " E S . | und in das Hande register eingetragen 11, werden zellan, Holz, Kohlen, | 80 % Einzablung | 96,000 — E E ) a. auf Gold und Silber . « M. | | l 28 SOOAE & E H | die Gläubiger der Ta nah Art. 243 H.-G.-B, Rohmaterialien, Em- | A N : g , A 276,000 — An Immobilien-Conto, Saldo per 31. dies s k |S b. auf Effecten (eins{l. Wechsel) | | E 8E M a 8 5 000 — | aufgefordert, O me M 4 G lé ballage, Gold, Papier, eit en s Aus- tee e t 27. Er Der Actien E der im §. 13 Ziffer 3 Buch- | " 1. 7; 30. April u. länger lauf. 151 000 — Magdeburg g ais d ârz 1887, Fa. e + + c Abs broibu E U 4,829 79 Naa X O por eff B M ufer 40+ 0 stabe a, b, c, d des Bank- ; 933 585. 21 | Der Zinsfuß war_am 31, Dezember | 606 103 24 | er Vorstand. Ütenfilien S | 1n88: Ab Greibungs-Con i; | 53/000 — des | d 210 - gapten gnt ) ge] eßes bezeichneten Art. . . - 8 233 589. 2 | | auf 2 °/o festgestellt für 15 Tage | | 62151] | E | 95,728 65 Unterstütungsfond : | n x Abschreibung auf 4 814 257.03 E S gele i: aut Baar E i s | 4% e DeUs | H b - A if ij | Metan E | ) : Diverse Credito p 13, 5 87 Gebäude 2% M 16 235,14 | „ Gewinn- und Ver- | ¿daa S Ée ielt M b. lanfente Rechnungen 4 980 v4 | | Ham Urg - + merl anishe ets S 73,4 Res A E 3,115 87 Ertra Abschrei winn- und Vere E o [A O E P i | ahrt - Actien - Gesell) | „ Wechfelbestand 22,390 21 E d . «x L 37 657.91 | 1808 430 28 R 77 709 95 S Bestand u fart: A | laufende Mecuungen | | Patetfahri 5 Actien - Gesellschaft, | Diverse Debitores . 72,142/28 ias Ln cs 381 2,69: | Maschinen- und E L) 108 208 E C4 T0 s. an digeontirien Werlhyapieren E S mit Contra-Buch „2 2 B14 62 | 7295 27468 | | der A F E SURRRNS e ata 9 29,925 99 Conto, Saldo per 31. Dezbr. ® A 18000. — 4 Yo if i | | Auf diese Nehnunas "Reglement | [V n Dienstag, den 29. März 1887 _—— —|| + Reingewinn . . 51,160 29 S... A s A A BaverilGe A s ffurt i s E L Meine | | Nachmittags 2t Uhr, j Die f 477,037 09 | 477,037 09 Neu-Anschaffungen . 45 828 29 Fl. 20 000. — 34% ehemals Stadt Frantsurter nur M 4000 per Tag ohne Kün- M ai A Die für 1886 auf 45. — pro alte Actie A L ——— T V é . l l L S ( E F . alle L 00, e H oi 2 N ¿ i M. Yvr i Anleibe. : | digung erhoben werden. A | [im Waaren Saale e E Dividende kann vom 1. April a. c. ab bei dem Bankbaus Mtoleb B n ivo gy (gy p a Abfreibung auf 46 879 790.82 619.11 4.157 500. — 4 °/o consolidirte Preuß. Auleihe. e. unverzinslihe . 1052 636 96] 8 954 014 88 1) Jahresbericht und E irie Geschäftscasse hier erhoben werden. ) er an unserer ‘1 aat t 33 000. — 4 9% Köln-Mindener Cisenbahn- | | 7) Depositen-Zinfen: | | 9) Wabl s Aufsi Htôraths- Mitgliedes ai Flmenau, 14. März 1887. Ertra - Abschrei- s “ Magteburg-Hali rstadt A | | Es Q E P de G zweier Ersat:männer. a E Die Direction. a M 108 „ 120 000. — 4 ‘/o Magd r Er ersta : | | 8) Nofensieuens 7e abzuführen | | Die Abrechnung und der Jahresbericht sind vom Julius Hering. Fabrittensilierr T Geräte: Anl. T1. é | | an die Reichskasse abzuführen . « E .* |19, d, Mts. an, die gegen Vorzetgung der Actien zu Conto, M L N E 94 (00. — 4 9% Magdeb.-Leipzig Pr. Anl. À. | 9) Disconto: öf inlat 5 E M C S R j VNrant Dis : tar 5 z | | löserden Einlaßkarten und Stimmzettel während [64388] L î î B 0d Î ? ischaffungen. 48 300, — 4 °/o E eres der Rüzinsen auf Platz- 97 88298 der drei lezten Tage de E N etpziger Œ mywollsvinnerei. Neu-Anschaffungen - E ETD: i d C1 T | | s S . . . . . s S e“ 00 \ : are Ee ° A; 6 93 els o . 5-17; | 53 700. diverse zum Umtausch in | desgl. auf Wechsel auf deutsche Pläße 43316] 14119898 f L Bäckerstraße, A E. R — Bilanz am 31. Dezember 1886. Passiva. Abschreibung auf M 61 505.48 : | — = 10% — 6150 54 71 007 17 3409/0 Preußische confol. An- 10) Allgemeine Unkosten: —— — al H lehen abgestempelte Preuß. | 0) Allgemeine Unkolken i [nehmen M E A [d S E Cisenbahn-Prior.-Anlehen. Vortrag nos zu bezahlender Unkosten | 30 928 91 Hamburg, L Un Age S 1672 975 43 Actiencapital-Conto (70%/o eingez.) l NEOEO a Mobiliar - Conto, Saldo per 148 500. — 4 /o Frankfurter Hypothek.-Bank- | 11) oe i S S H er Vorstand. La-Cotto A ¿18 L Di R S N A e Od Vf rof | 6 E v r SEE ® l A É 7 / R Ä e . . ‘ . . . 32 C an 1 u L Ï ¡ j : g Nr, Ne .Ó A Fe Da 92 100. — 34/0 E 4 | 19) M s lea M 0 hypothefazise Bee zus a l] 1022326) Syvothefen. . - 1708 500 — | Lew SRIMRNUNGE tale — —— L e E -99 897 6 2 sfonds: | j a 5 650 C Accep S2 | Rai - G Do zuzig ¿4 S r 4 650. 20 | 73454781 13) Gewinn und Verlust : | | In Gegenwart des biesigen Notars Dr. Gustav Debitoren-Conto. . . 123 009 71|| Gewinn- und Verlust-Conto . j S7 M A Y Ea Vas 1 203.58 11 872/89 L A n —— S Reingewinn: f | | Bartels wurden plangemaß heute folgende fünf S370 — - G (211 Pferde- und aa c. an Effecten des Reservefonds: A aas pro 1886, vorbehaltlich der Genehmi- | | | Partial-Obligationen à 10009 M zur Auszahlung 2 370 440 45 2 370 440 140 Saldo per 31. Dezember 1885 16 3 674.32 M 500 000. — 34/0 consol. Preuy. Anlethe. gung der Generalversammlung zu | | auf den 1. Juli d. I. gezogen: Soll. Gewinn- und Verlust-Conto. Neu-Anschaffungen . 1 128 62 « 1001000, — & 0 dergleichen. r | | vertheilende Dividende von 40 | Nr. 101 192 195 215 243. — E — L —— E A Prioritäts É A | | au O0 S U Cer lad | Die Zahlung erfolgt zum Course von 105 %o gegen Griatitifattogen S A G E 23 Abschreibung 4 Ss r ° e c 188 9 N27 R c c et . Obliaati F t aat 1 E S A G. T ( E F 1ÿ. Em.. in 339% consol. | | Uebertrag 0 1 A Vas l S0 E der Dae A Zinsscheinen Amortisation der Gründungskosten 7 948 50 S O A 734.86 4 068 08 vf Anleibe abgestempelt. | } Die noch nit fälligen, weiter begebenen | ur die Caffe unserer Sele ast. Abschreibung auf Anlage-Conti 90) 288 — | Gr a. 11 107 52 01900, — UY Pref R R M inländischen Wechsel betrugen 6.2 994 026.48. | Hamburg, 24. März 1887. Reservefonds | N S E 61 | Mechsel-Conto, Bestand, abzüglich Discont 34 399 a N 200, — & V REDE E L | | | | Lb os 5 : e]e E 385 | Wechsel- , Bestand, abzüglich Diêcont 34 329 36 s l T B | | Wilhelmsburger Chemische Fabrik, Dividende: M 35. — per Actie . 26 250 — A e S Su s Deutsche Reichs-An- | 39 600. — 4 9/6 diverse verstaatlichte C.-D. | | | : — — N E R E 82 600 4 9/0 diverse versia ch | | | Hamburg. 56 672 11 56 672 11 Ee Goma, Bestand, abzüglich iscon N Nachdem in der Generalversammlung vom 9. Fe- Dezbr. An Immobilien, Gebäude] 155,017 45 Per Actien-Capital Ländercien, Tarwerth | 8,100 —| 163,117 45} a. vollgezahlte Actien 180,000 — | Activa. Bilanz pro 31. Dezember 1886. Passiva L HEL E T V E g T U R S! g ju U — P U R U u j R R m gr Ai 7e auf M 3674.32 S D | | Der Vorstand: Hütt 13319 93 800. — 4 9/0 Pfälzer Ludwigsbahn Pr.- | | | | er Vorftand: HUlkner. cent-Conto, Debitoren . 3a las /o Pfälz g | Conto-Corrent-Conto, Debitoren. 51 434 15 Zucker-Conto, íInventur-Vorräthe . . 147 517/17 Oblig. | | | 335 500. — 4 9/6 dergleichen. | | | [64530] E [64389] E F ; : Son 153 200. — 4 9% Pfälzer Marbahn Prior.- | Schwarzburgische Landesbank E Leipziger Vaumwolispinnerer. o, do. h 490 6 lig. von 1881. | | | d = er Generalversammlung unserer tionäre ist di ivi t 8 ahr 188 F U ' D, f 99 649 4 10 500. — 3490 Launuébahn Prior Oblig. | | | | zu Sondershausen. 35 4 pro Aktie festgeseßt worden. / londre i die Dividende für das Jahr 1886 auf | „ Aobuger Wouts, v, E | Nachdem in der Generalversammlung der Aktio Auf Grund von §. 6 der Gesellschaftsstatuten haben wir die Ausschreibung der auf die Aktien N onzo, Do, S 492 80 234 000, — 4 0 dergleien, H | | | fter O E O A Î E E N / ifabetbbahn- Prioritäten | | ä 94 März i ivi ü nserer Gesellschaft noch rückständi L 0. E 2144 M 100 000. — 4 9% Glijabethbahn-Prioritäter näre am 24, März a. e. die Dividende für das [has ) rückständigen E Couit, Vorolilé aut : von 1883, \teuersrel. | | | | | Jahr 1886 auf 6 °/0 festgeseßt worden ist, kan 101 6 L G SAR A A : 180 600. — 4 9% dergleichen, steuerpflichtig. | | | | | der Rest dieser Dividende gegen Einreichung des beschlossen Dreißig (30) Procent R N Delen, Leinen- E 131 600. — 5 °/0 Desterr. Nordwestbahn Pr.- | | | Dividendenscheins Nr. 16 mit : A e r. Ai E 41 08 49 931 900 4 0/ L e U thek i | . | | ; M. 2. —. Pro Actie 5 Aktie mit “U ecuranz- o, vorausbezahlte Prämien. . 9 212 59 H A 281900, — 4 o P ter | O | jy gordesdbansen zu unserer Kofleiciaie F 8 — A fon a it eung auf die fette a TSIA N 199 500. — 4 9% Preußische Central-Boden- | | und in Berlin bei den Herren C. Schlesinger— — dur Gegenrechnung auf die festgestellte Dividende für das Jahr 1886 _Debet. _ Gewinn- und Verlust-Conto pro 31. Dezember 1886. credit-Pfandbriefe. Trier «& Co., S „18 000. — Frankfurter Börsenbau- Actien. | | | erhoben werden. bis spätestens den zweiten Mai dieses Jahres bei der Allgemeinen Deutshen Credit-Anstalt in Leipzi Mi: Es Ÿ O Kaufm. Vereins-Oblig. H | | Schwarzburgische Landesbank zu bewirken und gleichzeitig gegen Rückgabe der 70%/oigen Interimsscheine e O aben Ürtion nebft An Saldo pro 31, Dezember 1889 61 647 63} Per Zucker - Conto und O im Gesammtwerthe vonn . « + * 3 977 873 34 | | zu Sondershausen. den Talons und den Dividendenscheinen auf die Geschäftsjahre 1887 bis mit 1896 in Emfang zu nehmen. | " Lasten- und Abgaben-, Gehalt-, Handlungs- | Syrup - Conto d. abgelaufene Zinsen bis 31. Dezember 21 360 10 9 59: | H. Palm. Tebbenjohanns. Verzug in Entrichtung der eingerufenen Rate zieht nah §. 8 der Statuten eine Konventional- Unkoîten-, Miethe- und Krankenkasse-Conto 71434 10 Ueberschuß f 37 7) Guthaben im Conto-Corrent-Verkehr. . „« « : : | | strafe von zehn Procent des eingeforderten Betrages, sowie die Verpflichtung zu Zahlung von Verzugs- | " Interessen- und Discont- und Provifions- Sáslen : k bl M | 8) Fällige, aber unbezahlt gebliebene Wechsel und [64548] Cölnische zinsen nah sich, — - E E : 50 044 49] orto Ueberfck G 112 532 55 L E A Lindenau bei Leivzig, den 21. März 1887. C | j 14 145 49 o,Ueber|{chußz 2932/99 ombard-Forderungen j N i O è : 9) Werth des Bankgebäudes . . « +2 * E 190 000 — Baumwoll innerel und Weberei. 6121 6 G, 5 Reparaturen-Conto. 99 034 78 19 Darlehen an den Staat laut Artikel 76 des neuen Statuts} 1 714 285 71 | | e A Leipziger Bac inever, Abschreibungen: R P | 11) Vorräthige Cffecten des Pensionsfonds «f 75 : | | Die für das Geschäftsjahr 1886 auf 4 Prozent ei ufsicht (naa 2/0 auf Gebäude von _ abgelaufene Zinsen bis 31. DOeE 26 266 634 34 | |__ | oder 4 24. — per Aktie festgestellte Dividende kant S ger, Borsthender. 46814 257.03 M 16 285,14 62 627 957 88 | 152 627 957 88 | vom 1. April a. e. ab an unserer Kasse, Baye Extra - Abschrei- straße Nr. 27, oder bei den Vankhäufern [64390] s L s O “/( )(a- Frankfurt a. M., den 31. Dezember 18836. ch A : E - . S Delbrücé, Leo & Co. in Verlin, Leipziger Baumwollspinnerei. {Pinea und Der Verwaltungsrath. S1, Ouvonbeim v. & Co t dts 2 IM( A ® I. H. Stein und 8 s E Nach den in der ordentlichen Generalversammlung stattgefundenen Ergänzungswakhlen, sowie Apparate von „ 879 790,82 „ 70 383,26 Gewinu und Verlust Conto der Frankfurter Vank. À. D haaffhausen' schen BVank- hierselb nah erfolgter Konstituirung besteht der Aufsichtsrath unserer Gesellschaft e E i Extra - Abschrei- U Zweiunddreißigster Abschluß am 31. Dezember 18586. verein Herren: bung Wir fordern daher die Aktionäre auf, diese Einzahlung von 30% oder 600 Æ für jede x Tief R Sen onsBet 31 er i sul Bernhard Limburger in Leipzig, Vo 10 9% auf Uten- — — | gegen Auslieferung des Dividendenscheines Nr. 31 er Consul! ger in Le1pz1g, ch orsißender, _/0 aus uten Debet. M S Credit. 4 [9 | hoben werden. S Sa ae U g in Leipzig, stellv. Vorsißender, Me E Ge- h, una Für allgemeine Verwaltungskosten . « « + - At. 248 863, 54 Für Zinsen aus Platwechseln . - 25: M 472 220. 46 | Köln, den 24. März 1884. Alexander Crayen in Seip i 10 %%, ) n Q ' 909.45 90.54 g S D RRR d c D N . 1A , : 5 é ¿ d - „ Staats- und Gemeindesteuern. 62 588. 49 311 452 03 ab ¿ Rücfzinsen auf die in 1887 ver- . | _Die Direktion. Eduard Stochr in Plagwiß g, bilde von 12 035.34 1 203.58 S C 21 669 66 fallenden Wechsel... 97 882. 98 374 337 48 H. Künzel. Kreits. Leipzig, den 21. März 1887. : 20 °/0 auf Pferde E E | | Zinsen auf O E 133 809/17 Zinsen aus Wechseln auf deutsche Bankpläße A 169 721. 31 | [64527] Ties t e. ° und Geschirr | | 16G 930 S6 ab: Rückzinsen auf die in 1887 ver- A 4 Die Liquidation der Actiengesellschaft in Firm Leipziger Vaumwollspinuerei. E e 40 W000 | lente Bea a E B E Dampfschiffs- und Maschinen-Var Der Auffichtörath. , Bilanz-Conto, Reingewinn 77 709 95 | 42 549|— Zinsen von Vorschüssen gegen Unterpfänder 69 363. 91 | anstalt in Liquidation ist beendet. Limburger, Vorsitzender. : S S e dergleichen gegen offene Depôts „ 119 323. 84 | Dresden, am 23. März 1887. 5 484 455 97 484 45597 | Rosigtz, den 31. Dezember 1886. 800 009 — e 18S S7. 79 A Der Liquidator: an L 2 08 2 « Hi8 C i 7 | t T o i erb. G | i 7 ; E 9 d, ‘ ¿s o E | zu: E Bs in 1887 u) go hae a B L Leipziger Baumwollwedevei, Mosiger Zucker-Mastnenie. | ; ta U Fr E 909475 Le s f rund von- F. er Gesellshaftsstatuten haben wir die Aus\chreibung ei wei R A Ir. von Ltppmann. R. Müller. | Zinsen aus didcont ean Nea mas N s: o MAAA Sächsische Dampfsschifs- und Einzahlung von 2 ch g einer weiteren Vorstehende Bilanz, sowie das Gewinn- und Verlust-Conto haben wir geprüft und mit den | Provision aus dem Conto-Corrent-Ber E 59 348 03 d ° _ 6 ordnungêmäßig geführten Büchern der Gesellschaft übereinstimmend " V 9 | . o y . f R Ae 1 gefunden. Gebühren von offenen Depositen « «+0 244 938/39 Maschinen-Bauanstalt , Fünfun zwanzig (25) Procent Rositz, den 4. März 1887. gi Las Uebertrag 20 a) Mete us Grundbuche . “h 4 2° der österr. Nordwest-Dampfs chifffahrt- auf die Aen unserer e d beschlossen. Die Revisoren insen und Coursgewinn auf eigene G}ecten 8 256 7 é‘ s : ; ir fordern daher die Aktionäre auf, die Einz l ieser 250 its ci ; F, Selten. F, : die Effecten des Reserve-Fonds |__171 661 52 Eisen ¡Gesellschaft Femde, Maschinenf abri! I spätestens den zweiten Mai diefes Jahres t N e B O Me lede e Die in der un E E zwei U e ‘Dividende pro 1886 | 1317 34223 g * nv Schiffswerft. O und gleichzeitig die Interimsscheine behufs Ertheilung der Quittung über die geleistete Ein- langt gegen Rückgabe der Dividendenscheine Nr. 4 mit 10 M von ‘heute E E | |} Hierzu Vortrag aus M 225. 45 | Fabrikations - Spezialitäten : Flachgeberd! ung k ExttiGtuna der einge l - - L : an unserer Kasse in Rosit | ab: gewährte Dotation des Pensions- | ciserne Flußdampfsciffe für Shhaufelrad, Schraub! Aktionär cin zud A d n T ung der L baba Rate zieht nah §. 8 der Statuten für den säumigen sowie : : S Fonds S 4 225/45 | Kette und Drahtseil, eiserne Schleppkähne, Hand zu Zahlung E E E Maa P R 7 1 321 567/68 1 321 567/68 \ Leipzig, den 21. März 1887. und der Allgemeinen Deutschen Credit-Anstalt, Lingke « Co. in Altenburg E 31, 1886. Prähme. Stationäre Dampfmaschinen und Damb!” 0 ; Frankfurt a. M., den Dezember 188 Der Verwaltungsrath. kessel. Dampfmotoren für das Kleingewerbe. Eile" Leipziger Baumwollwebercei. E Aua ng. i j F u Metallguß e A e A llaadds Modellet Der Aufsichtsrath. osit, den 23. März n yer Zuker-Naffineri i : / Ï i zorsiße er-Raffinerie. E S B. Limburger, Vorsigender. Dr. von Lippmann. "R. Müller. Uebertrag auf Reserve - Fonds nach Maßgabe des Actien- gesetzes vom 18. U N zu vertheilende Dividende für 1886 von s. 40 per Actie auf 0000) V E Ucbertrag auf 1887
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
.. - 14.10.2019 Einsatz 86/2019 Gemeldeter Zimmerbrand .. - 10.01.2019 Ehrung für die Wettkampfgruppe Gold 2018 beim Neujahrsempfang der Stadt Kenzingen Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stadt Kenzingen wurden die Feuerwehrangehörigen Tobias Burkhart, Fabian De Rossi, Steffen Drescher, Christian Kurz, Marvin Motz, Simeon Pieper, Adjei Seth, Jakob Stemann, Patrick Stolecki und Tobias Werner, die am 2. Juni 2018 unter der Leitung von Gruppenführer Daniel Schott erfolgreich das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold errungen haben, geehrt. Das Team bestritt in den Jahren 2016 die Stufe Bronze und im Jahr 2017 die Stufe Silber. .. - 28.12.2018 Zum Jahreswechsel... An Silvester wird gefeiert und das Neue Jahr „eingeschossen“. Jedes Jahr passieren bei dieser Knallerei schlimme Unfälle. Hände, Augen, Ohren sind besonders gefährdet. Und Feuerwerkskörper können schnell Brände entfachen. Die Feuerwehr Kenzingen rät daher: Feuerwerksartikel gehören nicht in die Hände von Kindern, Jugendlichen und alkoholisierten Personen! Die Hinweise der Hersteller sind unbedingt zu beachten. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung in geschlossenen Räumen verboten. Vorsicht ist auch bei sog. Tischfeuerwerk geboten! Nach dem Anzünden ausreichenden Sicherheitsabstand einnehmen. Feuerwerkskörper und Raketen nicht unkontrolliert wegwerfen. Niemals auf Menschen werfen. Knaller nicht zusammenbündeln, nicht wieder anzünden; unbrauchbar machen mit Wasser! Auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst herstellen oder illegal aus dem Ausland importieren. Achten Sie auf das BAM-Prüfzeichen der Bundesanstalt für Materialforschung- und Prüfung! Feuerwerkskörper nicht in oder auf Häuser werfen. Fenster während der Knallerei schließen. Schützen Sie Haus und Wohnung vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Raketen bei stärkerem Wind und Windböen nicht abfeuern! Für den Notfall Löschmittel (Eimer mit Wasser, Feuerlöscher) bereitstellen! Im Notfall wählen Sie die 112! In Altstadtbereichen ist Feuerwerk durch die Ortspolizeibehörde generell verboten! Einen guten Rutsch wünscht Ihnen, .. - 24.09.2018 Einsatzleitwagen offiziell übergeben Anfang September wurde der neue Einsatzleitwagen (ELW 1) in Dienst gestellt und in einer kleinen Feierstunde offiziell an die Freiwillige Feuerwehr Kenzingen übergeben. Das neue Fahrzeug ersetzt das ältere ELW 2, welches nach 24 Jahren außer Dienst genommen wurde. Bürgermeister Matthias Guderjan hob die Bedeutung des Feuerwehrwesens und die dafür notwendige Ausrüstung hervor. Landrat Hanno Hurth pflichtete dem bei und würdigte das Engagement der Stadt für die Stützpunktfeuerwehr Kenzingen. Gesamtkommandant Karl Weiß und Abteilungskommandant Markus Kaspar erläuterten den Gästen die Ausstattung und den einsatztaktischen Wert der Neubeschaffung. Der Einsatzleitwagen diene der Führung von Einsätzen, insbesondere bei größeren Schadenslagen. Zur Ausstattung des ELW gehören insbesondere diverse Kommunikationseinrichtungen, zwei Computer- und Funkarbeitsplätze sowie Einsatzliteratur für Gefahrguteinsätze und diverse Alarm- und Einsatzpläne für Gebäude und Infrastruktur der Stadt. Da das Fahrzeug auch über die Stadtgrenzen hinweg zum Einsatz kommt, beteiligten sich neben der Stadt Kenzingen und Spendern, auch der Landkreis und das Land Baden-Württemberg an den Anschaffungskosten. Bildbeschreibung v.l.n.r: Stellvertretender Abteilungskommandant Lucas Kimmi, Stadtbrandmeister Karl Weiß, Abteilungskommandant Markus Kaspar. Bürgermeister Matthias Guderjan, Kreisbrandmeister Jörg Berger und Landrat Hanno Hurth. .. - 03.06.2018 Gold und Bronze für Feuerwehr Kenzingen 29 Einsatzkräfte aller Abteilungen nehmen an Leistungsübungen der Feuerwehren teil Nach der Leistungsstufe Bronze und Silber in den Jahren 2016 und 2017 traten elf Mann in zwei Gruppen bei den Leistungsübungen der Feuerwehren des Landkreises Emmendingen zur Leistungsstufe Gold an. In dieser Stufe musste ein Löscheinsatz einschließlich der Rettung einer Person über eine tragbare Leiter sowie ein technischer Hilfeleistungseinsatz einschließlich der Rettung einer Person und Erste Hilfe durchgeführt werden. Die Gruppe musste neben dem Lösch- und technischen Hilfeleistungseinsatz durch eine schriftliche Prüfung das notwendige Fachwissen nachweisen. Die Gruppen der Feuerwehr Kenzingen überzeugten durch hervorragende Ergebnisse in allen Bereichen. Gruppenführer Daniel Schott (Abt. Kenzingen) bereitete die Teams in einer mehrmonatigen Vorbereitungsphase parallel zum regulären Übungs- und Einsatzdienst auf diese Prüfungen vor. Die erfolgreichen Teilnehmer waren Marvin Motz, Fabian de Rossi, Tobias Burkhart, Patrick Stoleki, Seth Adjei, Christian Kurz, Jakob Stemann, Steffen Drescher, Simeon Pieper, Tobias Werner sowie Daniel Schott. Die beiden Gruppenführer Johannes Jentz (Abt. Hecklingen) und Matthias Herr (Abt. Bombach) führten zwei Gruppen, bestehend aus 18 Männern und Frauen aus den Abteilungen Bombach, Hecklingen, Nordweil und Kenzingen zum Leistungsabzeichen der Stufe Bronze. Hier galt es einen Löscheinsatz mit Rettung einer Person durchzuführen. Wie bei den Leistungsstufen Silber und Gold auch, musste die Einsatzübung gemäß den entsprechenden Vorschriften möglichst fehlerfrei und in einem vorgegeben Zeitrahmen durchgeführt werden. Die erfolgreichen Teilnehmer der Gruppe Kenzingen I waren Manuel Hensle Olaf Stöcklin, Ralph Konrad, Nick Folger, Johannes Kühl, Jennifer Rissler, Robin Schill, Esrar Niaseh sowie Johannes Jentz. Die erfolgreichen Teilnehmer der Gruppe Kenzingen II waren Matthias Hensle, Simon Jentz, Lukas Schott, Sebastian Schrodin, Christian Wurthman, , Marcel Schillinger, Fabian Dose, Patrick Bauer sowie Matthias Herr .. - 29.05.2018 Aus- und Fortbildung von Einsatzkräften im 1. Halbjahr Im ersten Halbjahr 2018 besuchten Jennifer Rissler, Esrar Ahmad Niaseh, Olaf Stöcklin, Ralph Konrad, Johannes Kühl und Nick Folger den Grundausbildungslehrgang auf Kreisebene und verstärken nun die Einsatzabteilung der Feuerwehr Kenzingen. Fabian de Rossi und Jakob Stemann absolvierten erfolgreich den Truppführer-Lehrgang. Thomas Ambs und Christian Hoheisel besuchten den Lehrgang „Helfer ABC-Erkundung“ an der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal. Tobias Burkhart nahm an einem Gerätewartseminar der Firma Dräger teil. Stadtbrandmeister Karl Weiß und Abteilungskommandant Markus Kaspar gratulierten den erfolgreichen Lehrgangsteilnehmern. .. - 11.01.2018 Jahreshauptversammlung Abt. Kenzingen Am 5. Januar fand im Feuerwehrgerätehaus Kenzingen die Jahreshauptversammlung der Abteilung Kenzingen statt. Der stellvertretende Abteilungskommandant Lucas Kimmi verlas den Bericht des Schriftführers. Die Abteilung Kenzingen hielt in 2017 41 Übungsabende mit insgesamt 2118 Stunden Gesamtausbildungszeit ab. Hinzu kommen noch Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene sowie diverse Tagesseminare. Die 61 Kameraden der Einsatzabteilung leisteten im vergangenen Jahr 63 Einsätze mit 1434 Einsatzstunden ab, von denen Lucas Kimmi einige kurze Revue passieren ließ. Auf die Arbeit der Jugendabteilung der Kenzinger Wehr ging Johannes Kühl näher ein. Neben den zahlreichen wöchentlichen Proben beteiligte sich die 21 köpfige Jugendfeuerwehr aktiv an Sicherheitswachdiensten wie Fasnacht und St. Martin als auch in der Unterstützung der Einsatzabteilung am traditionellen Tag der offenen Tür. Highlights waren aber das Erreichen des ersten Platzes bei den Pokalwettkämpfen sowie die Berufsfeuerwehrtage. Abteilungskommandant Markus Kaspar ging insbesondere auf die Lehrgangs- und Ausbildungssituation der Abteilung ein. So seien im vergangenen Jahr neben den zahlreichen Proben 27 Lehrgänge seitens der Kameraden besucht worden. Bei den 63 Einsätzen wurden 14 Personen aus lebensbedrohlichen Lagen gerettet. Ungefähr zu einem Drittel der Einsätze wurden die Einsatzkräfte während den üblichen Arbeitszeiten zwischen 6 und 18 Uhr alarmiert, wozu die viele Kameraden den Arbeitsplatz verlassen mussten. "Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel wird die Abkömmlichkeit vom Arbeitsplatz immer schwieriger, was zukünftig die Feuerwehren bzw. die Kommunen vor neue Herausforderungen stellen wird", so Markus Kaspar. Zwei Wettkampfgruppen erreichten im Jahr 2017 das Leistungsabzeichen der Stufe Silber. Die Ehrungen seitens der Wehr unternahm Abteilungskommandant Markus Kaspar. Mit der Anerkennungsmedaille sollen besondere Leistungen im Feuerwehrdienst der Abteilung Kenzingen gewürdigt werden. Die Anerkennungsmedaille in Bronze erhielt Magnus Körbel. Alexander Zimmermann wurde die Anerkennungsmedaille in Silber verliehen. Mit der Anerkennungsmedaille in Gold, welche frühestens nach 30 Jahren leistungsbezogener Tätigkeit verliehen werden kann, wurde Adolf Fehrenbach geehrt. Stadtbrandmeister Karl Weiß dankte allen Kameraden für ihr Engagement. Er hob den hohen Leistungsstand der Abteilung hervor, was aus einer guten Ausbildung das ganze Jahr über resultiert. Bürgermeister Matthias überbrachte die Grußworte und den Dank der Stadt Kenzingen, Dieter Reinbold die Grüße des Polizeireviers Emmendingen und Diethelm Scholle vom DRK OV Kenzingen. .. - 21.12.2017 Die Feuerwehr Kenzingen wünscht // Frohe Weihnachten \\ .. - 24.09.2017 -Tag der offenen Tür- bei der Feuerwehr Abt. Kenzingen Am Sonntag, den 24. September 2017 veranstaltet die Feuerwehr Kenzingen ihren „Tag der offenen Tür“. Ab 11 Uhr sind die Tore im Feuerwehrweg 8 für Bevölkerung geöffnet. Zum Mittagstisch wird in diesem Jahr unter anderem auch wieder das traditionelle Rindfleisch mit Meerrettich angeboten. Eine große Kuchen- und Tortenauswahl steht zur Kaffeezeit bereit und bieten sicherlich für jeden Geschmack etwas. Ein Rahmenprogramm mit diversen Vorführungen bietet den Mitbürgern einen kleinen Einblick in die Feuerwehrarbeit. .. - 09. -10.09.2017 Fire Abend Hock und Tag der offenen Tür m Samstag den 09. September lädt die Feuerwehr Abteilung Hecklingen zum Fire Abend Hock mit Cocktails und Musik ein. Beginn ist ab 17 Uhr am Feuerwehrgerätehaus Hecklingen. Am Sonntag den 10. September ist die Bevölkerung ab 11 Uhr zum traditionellen Tag der offenen Tür eingeladen. Für das leibliche Wohl und Unterhaltung mit Musik und Vorführungen ist bestens gesorgt. .. - 16.07.2017 Platz 1 für die Jugendfeuerwehr Kenzingen Die Jugendfeuerwehr der Abteilung Kenzingen nahm kürzlich an den jährlichen Kreisjugendfeuerwehrwettkämpfen in Denzlingen teil und toppte in diesem Jahr ihre Leistung erneut. Praktische Prüfungen standen in den Disziplinen Kugelstoßen, Staffellauf, Löschangriff und einer Schnelligkeitsübung an. Dabei stellte das Team, das sich aus Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 17 Jahren zusammensetzt, seine Fähigkeiten wieder einmal hervorragend unter Beweis. In einem theoretischen Teil galt es Fragen zur Feuerwehrtechnik und Allgemeinbildung zu beantworten. Bei der Siegerehrung überreichte Kreisjugendfeuerwehrwart Michael Köpfer dem Kenzinger Team den Pokal für Platz eins, den Wanderpokal sowie die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr. .. - 27.06.2017 Leistungsabzeichen in Silber für die Wettkampfgruppen der Feuerwehr Kenzingen Zwei Wettkampfgruppen der Feuerwehr Kenzingen waren am 24. Juni 2017 bei den Leistungsübungen der Feuerwehren des Landkreises Emmendingen in Endingen am Start. Ziel war, nachdem 2016 bereits Bronze erreicht wurde, in diesem Jahr die Stufe Silber. Zum Erreichen des baden-württembergischen Feuerwehr-Leistungsabzeichen der Stufe Silber müssen ein Löschangriff mit Personenrettung sowie ein technischer Hilfeleistungseinsatz bei einem Verkehrsunfall jeweils in einer bestimmten Vorgabezeit unter Berücksichtigung der Richtlinien und der Unfallverhütung absolviert werden. Die Abteilung Kenzingen startete unter der Leitung von Gruppenführer Daniel Schott mit zwei Gruppen. Tobias Werner, Patrick Stolecki, Steffen Drescher, Tobias Pfalzer, Seth Adjei, Jakob Stemann, Tobias Burkhart, Fabian de Rossi, Christian Kurz, Simeon Pieper sowie Daniel Schott bildete diese erfolgreiche Team. .. - 14.04.2017 Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Kenzingen Rückblick auf ein arbeitsreiches Jahr für die Feuerwehr Kenzingen Am Freitag den 31. März 2017 fand in Bombach die Jahreshauptversammlung aller vier Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Kenzingen statt. Stadtbrandmeister Karl Weiß begrüßte zahlreiche Gäste in der vollbesetzten Schulbuckhalle. Schriftführer Tobias Burkhart ging in seinem Bericht auf einige der 243 Einsätze des vergangenen Jahres ein, die von den 137 Mitgliedern der Einsatzabteilungen abgearbeitet wurden. Für die Jugendfeuerwehr verlas Johannes Kühl den Bericht. Er berichtete von zahlreichen Aktivitäten der 57 Mitglieder, bei denen neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung auch sportliche Aktivitäten,wie ein Fussballtunier und der Pokalwettkampf der Kreisjugendfeuerwehr einen großen Anteil im Dienstjahr hatten. Seniorenbetreuer Herbert Eppler berichtete über zahlreiche Aktivitäten der 27 Feuerwehrsenioren. Ein Höhepunkt des Jahres war mit Sicherheit wieder der Besuch des Kreisseniorennachmittags. Stadtbrandmeister Karl Weiß erwähnte in seinem Bericht nochmals die Vorteile des neuen Gerätehauses, was sich besonders bei der Disponierung und Abarbeitung der 148 Einsatzstellen zeigte, als am 25. Juni ein Starkregenfront über das Gemeindegebiet zog und zahlreiche Wohnungen und Keller unter Wasser setzte. Weiß bedankte sich bei Bürgermeister Guderjan, sowie dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung, die immer ein offenes Ohr für die Belange der Feuerwehr haben. Kassenverwalter Thomas Ambs verlas den Kassenbericht. Der Kassenprüfer Wolfgang Böcker lobte die Kassenführung. Bürgermeister Matthias Guderjan überbrachte die Dankesworte der Stadt Kenzingen und bedankte sich für das ehrenamtliche Engagement das ganze Jahr hindurch. Die Ehrungen des Landes Baden-Württemberg überbrachte Bezirksbrandmeister Adrian Wibel. Er zeichnete Jürgen Fischer, Frederick Kaiser und Andreas Schmidtchen für 25 - jährige Mitgliedschaft mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber aus. Für 40 - jährige Mitgliedschaft erhielten Werner Burkhart, Uwe Fischer und Walter Schrodin das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold. Von der Stadt Kenzingen wurden folgende Ehrungen ausgesprochen: Für 20 – jährige Mitgliedschaft wurden Patrick Burkhart und Christian Hoheisel geehrt, für 30 Jahre Peter Oettle, Jürgen Okle, Wolfgang Schneider und Andras Schneider. 35 Jahre ist Heribert Möllney und Timo Schott Mitglied der Feuerwehr Kenzingen. Seit 45 Jahren Herbert Eppler, Hubert Herr, Hubert Striegel sowie Karl Erich Weiß. Adolf Fehrenbach und Bernard Pfeifer können auf 55 Jahre Feuerwehrdienst zurückblicken und stolze 60 Jahre ist Wolfgang Hensle Mitglied der Feuerwehr Kenzingen. Eure Kameraden der Feuerwehr Kenzingen gratulieren Euch recht herzlich. • Steffen Drescher • Patrick Stolecki • Robin Schill • Dominik Wälde • Marius Buderer • Lukas Schott • Simeon Pieper • Christian Burkhart • Johannes Jentz • Thomas Meier • Daniel Schott • Simon Pfeifer • Florian Blattmann .. - 25.03.2017 Feuerwehr-Ehrenzeichen der Sonderstufe für Karl Weiß Am vergangenen Freitag, den 17. März 2018 wurde im Rahmen der Hauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Emmendingen der Stadtbrandmeister der Stadt Kenzingen, Karl Weiß, mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen der Sonderstufe geehrt. Landesbranddirektor, Dr. Karsten Homrighausen, dankte Karl Weiß für seinen unermüdlichen Einsatz im Feuerwehrwesen des Landkreises. Glückwünsche überbrachte auch Kreisbrandmeister Jörg Berger und überreichte Ehefrau Veronika Weiß einen Blumenstrauß. Foto: Internet-Tageszeitung REGIOTRENDS.de Karl Weiß ist seit 1985 in der Führung der Feuerwehr Kenzingen. Beginnend als Abteilungskommandant der Abteilung Kenzingen, wurde er 1995 zum Kommandant der Gesamtwehr gewählt und hat seither dieses Amt inne. Seit 2012 ist Karl Weiß zum stellvertretenden Kreisbrandmeister des Landkreises Emmendingen bestellt. Des Weiteren bekleidet er das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Emmendingen und ist als Kreisausbilder tätig. Herzlichen Glückwunsch von den Kameraden der Feuerwehr Kenzingen! .. - 27.12.2016 Zum Jahreswechsel... .. - 18.12.2016 Die Feuerwehr Kenzingen wünscht frohe Weihnachten .. - Am 25. September 2016: Die Feuerwehr Kenzingen öffnet die Tore... “Tag der offenen Tür” bei der Feuerwehr Kenzingen Am Sonntag, den 25. September 2016 veranstaltet die Feuerwehr Kenzingen ihren „Tag der offenen Tür“. Ab 11 Uhr sind die Tore im Feuerwehrweg 8 für Bevölkerung geöffnet. Zum Mittagstisch wird in diesem Jahr unter anderem auch wieder das traditionelle Rindfleisch mit Meerrettich angeboten. Eine große Kuchen- und Tortenauswahl steht zur Kaffeezeit bereit und bieten sicherlich für jeden Geschmack etwas. Die Jugendfeuerwehr bietet ein Programm für Kinder an. Neben einer Löschübung, bei der zielsicher gelöscht werden muss, steht für eine Kistenrutsche bereit. Ab dem frühen Nachmittag zeigt die Einsatzabteilung verschiedene Übungen und Vorführungen. Neben den Einsatzmöglichkeiten einer Drehleiter wird die Rettung einer Person aus einem verunfallten Fahrzeug demonstriert. Ebenso steht die Vorführung einer Fettexplosion auf dem Programm. Am späten Nachmittag können sich die Gäste über ein nicht ganz ureigenes Aufgabenspektrum der Feuerwehr informieren. Der Leiter der Messgruppe der Feuerwehr Kenzingen stellt den CBRN-Erkundungskraftwagen, ein Messfahrzeug, vor und erklärt dessen Einsatzmöglichkeiten und Beladung. Ein weiterer Programmpunkt ist den kleineren Gästen gewidmet – sie können aus nächster Nähe beobachten, wie sich ein Atemschutzgeräteträger ausrüstet und was er alles dabei hat. Für Technik-Interessierte steht der Fahrzeugpark zur Besichtigung bereit, ebenso kann die Atemschutzwerkstatt besichtigt werden. .. - 15.08.2016 Gesamtwehr Kenzingen veranstaltet Intensivworkshop -Atemschutzeinsatz- Der Einsatz mit schwerem Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung, stellt den Kern der Aufgaben einer Feuerwehr dar. Neben körperlicher Leistungsfähigkeit ist der Umgang mit notwendigen Geräten und das taktische Vorgehen für einen sicheren Einsatz grundlegend. Um dies zu trainieren, führte die Gesamtwehr Kenzingen einen Intensivworkshop „Atemschutzeinsatz“ durch. Ziel dieses Workshops war es, die bisherige Ausbildung der Atemschutzgeräteträger in allen Abteilung aufzugreifen und an einem Tag zu bündeln, sowie zu intensivieren. Der Workshop begann mit einem theoretischen Teil, bestehend aus den Grundlagen der Verbrennung, den Phänomenen der schnellen Brandausbreitung und der effizienten Brandbekämpfung. Anschließend folgte eine Stationsausbildung für alle Atemschutzgeräteträger der Abteilungen. Insgesamt durchliefen die 45 Anwesenden Stationen wie Vornahme der Angriffsleitung, Türöffnung, Strahlrohrtraining und Vorstellung der Bestandteile eines Atemschutzgerätes. Sowohl für die Teilnehmer, als auch für die vier Ausbilder, war es ein lehrreicher Tag, der auf die schwierige Herausforderung von Menschenrettung und Brandbekämpfung bei Bränden weiter vorbereitete. .. - 13.06.2016 Feuerwehr Kenzingen mit drei Wettkampfgruppen erfolgreich Gleich drei Wettkampfgruppen der Feuerwehr Kenzingen starteten bei den Leistungsübungen der Feuerwehren des Landkreises Emmendingen am 11. Juni in Waldkirch und konnten das baden-württembergische Leistungsabzeichen der Stufe Bronze in Empfang nehmen. Zum Erreichen der Stufe Bronze muss ein Löschangriff mit Personenrettung in einer bestimmten Vorgabezeit unter Berücksichtigung der Richtlinien und der Unfallverhütung absolviert werden. Die Abteilung Kenzingen startete unter der Leitung von Gruppenführer Daniel Schott mit zwei Gruppen. Tobias Werner, Patrick Stolecki, Lorenz Happach, Steffen Drescher, Tobias Pfalzer, Seth Adjei, Jakob Stemann, Tobias Burkhart, Fabian de Rossi, Christian Kurz, Simeon Pieper sowie Daniel Schott bildeten dieses erfolgreiche Team. Die Abteilungen Nordweil und Bombach starteten mit einer gemeinsamen Gruppe unter der Leitung von Gruppenführer Florian Blattmann. Patrick Bauer, Manuel Hensle, Judith Hensle, Florian Vögt, Fabian Dose, David Hügle, Mathias Hügle, Matthias Herr und Florian Blattmann waren hier die erfolgreichen Teilnehmer. .. - 11.06.2016 Erfolgreiche Wettkampfgruppen der FF Kenzingen Drei Wettkampfgruppen der Feuerwehr Kenzingen haben heute das Leistungsabzeichen der Stufe Bronze errungen. Bei den Leistungsübungen in Waldkirch, legten sie erfolgreiche Übungen ab und konnten somit die lange Vorbereitung erfolgreich abschließen. Gratulation von allen Kameraden der FF Kenzingen an die 21 Teilnehmer aus allen vier Abteilungen. .. - 23.05.2016 Übung der Feuerwehr in der KiTa Bombach Kürzlich fand die Frühjahresübung der Abt. Bombach in der örtlichen KiTa statt. Angenommen wurde ein Brand im Küchenbereich. Neben der Feuerwehr konnten auch die Erzieherinnen mit ihren Kindern den Notfall real trainieren. Zur Unterstützung der Abteilung Bombach wurde die Abteilung Nordweil sowie ein Fahrzeug der Abteilung Kenzingen hinzugezogen. .. - 26.04.2016 Landesfeuerwehrverband tagt in Kenzingen Im April fand in Kenzingen die Sitzung des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg statt. Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg repräsentiert und vertritt die Interessen der Feuerwehren gegenüber Öffentlichkeit, Verwaltung, Regierung sowie gegen über den Feuerwehrträgern und berät das Innenministerium zu fachspezifischen Themen. Karl Weiß und Markus Kaspar begrüßten neben Verbandspräsidenten Dr. Frank Knödler und Landesbranddirektor Herrmann Schröder rund 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im neuen Feuerwehrgerätehaus Kenzingen, welches viel Zuspruch erhielt. Landesinnenminister Reinhold Gall musste seine Teilnahme an der Sitzung kurzfristig absagen. v.l.n.r.: Gerhard Lai (Vizepräsident Landesfeuerwehrverband), Jörg Berger (Verbandsvorsitzender Landkreis Emmendingen), Dr. Frank Knödler (Präsident Landesfeuerwehrverband), Stadtbrandmeister Karl Weiß, Landesbranddirektor Herrmann Schröder und Abteilungskommandant Markus Kaspar. .. - 21.04.2016 Unternehmerfrauen besuchen Feuerwehr Kürzlich besuchten die Unternehmerfrauen im Handwerk, AK Landkreis Emmendingen, die Feuerwehr Kenzingen, um sich über deren Arbeit, Technik und über das Feuerwehrgerätehaus zu informieren. Kommandant Karl Weiß, Stellvertreter Michael Meier und Jörg Kaspar beantworteten viele Fragen zum Thema Brandschutz und führten den Arbeitskreis in zwei Gruppen durch das Haus im Feuerwehrweg 8. Die 1. Vorsitzende, Adelheid Bury-Vetter, dankte der Wehrführung herzlich für den Empfang und den informativen Abend. .. - 25.03.2015 Jugendfeuerwehr der Gesamtwehr neu ausgerüstet Kürzlich wurden die Mitglieder/-innen der Jugendfeuerwehren der Abteilungen Kenzingen, Bombach, Nordweil und Hecklingen mit neuer persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet. Ebenso sind seit kurzem in allen Ortsteilen wieder Jugendfeuerwehren zur Nachwuchssicherung vorhanden. Der rege Zulauf ist unter anderem den Investitionen in neue und moderne Technik geschuldet, was die Feuerwehr auch bei Kinder und Jugendlichen wieder attraktiv macht. .. - 18.01.2016 Jahreshauptversammlung der Abt. Kenzingen Zur traditionellen Jahreshauptversammlung lud die Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Kenzingen am 5. Januar ins Feuerwehrgerätehaus Kenzingen. Bürgermeister Matthias Guderjan, zahlreiche Vertreter des Stadtrates sowie Vertreter anderer Rettungsorganisationen, Feuerwehrangehörige und Gäste folgten der Einladung zum ersten offiziellen Termin im neuen Jahr. Abteilungskommandant Markus Kaspar eröffnete die erste Jahreshauptversammlung in den neuen Räumlichkeiten Versammlung und überbrachte die Grüße und Neujahrswünsche der Abteilung Kenzingen an die Anwesenden. Nach einer Gedenkminute berichtete Schriftführer Daniel Schott über die Einsätze und Aktivitäten der Wehr im vergangenen Jahr. Die Abteilung Kenzingen hielt in 2015 38 Übungsabende mit insgesamt 2015 Stunden Gesamtausbildungszeit ab. Hinzu kommen noch Lehrgänge auf Kreis- und Landesebene sowie Tagesseminare für Atemschutzgeräteträger und Maschinisten. Die 60 Kameraden der Einsatzabteilung leisteten im vergangenen Jahr 61 Einsätze ab, von denen Schriftführer Daniel Schott einige kurze Revue passieren ließ. Am spektakulärsten aber auch am fordernsten sei der Großbrand im benachbarten Herbolzheim gewesen. Auf die Arbeit der Jugendabteilung der Kenzinger Wehr ging Johannes Kühl näher ein. Insgesamt waren 2015 40 Proben zu verzeichnen. Die Jugendfeuerwehr beteiligte sich aktiv an Sicherheitswachdiensten wie Fasnacht und St. Martin als auch in der Unterstützung der Einsatzabteilung am traditionellen Tag der offen Tür. Highlights waren aber der dritte Platz bei den Pokalwettkämpfen in Herbolzheim, die Berufsfeuerwehrtage sowie das gemeinsame Hüttenwochende. Im Anschluss gab Kassenverwalter Norbert Hensle Auskunft über den Kassenstand der Abteilung. Kassenprüfer Heinrich Reisch und Joachim Schätzle prüften die Kasse und lobten die Professionalität des Kassenverwalters, was eine einstimmige Entlastung seitens der Versammlung zur Folge hatte. Abteilungskommandant Markus Kaspar ging in seinem Bericht insbesondere auf den Umzug und die funktionell neuen Räumlichkeiten der Abteilung Kenzingen ein. Diese hätten sich schon mehrfach bewährt gemacht. Deutlich sei dies insbesondere bei der Abarbeitung des Großeinsatzes in Herbolzheim geworden, berichte Kaspar verbunden mit einem Dank an die Stadt. Neben den Einsätzen der Wehr ging Abteilungskommandant Kaspar insbesondere auf die Lehrgangs- und Ausbildungssituation der Abteilung ein. So seien im vergangenen Jahr neben den zahlreichen Proben 45 Lehrgänge seitens der Kameraden besucht worden. "Dies sei notwendig, um den ständig steigenden Anforderungen im Feuerwehrdienst gerecht zu werden", so Abteilungskommandant Kaspar. Bei den 61 Einsätzen wurden 5 Personen aus lebensbedrohlichen Lagen gerettet. Besonders erfreulich sei für die Feuerwehr Kenzingen gewesen, dass beide Wettkampfgruppen der Abteilung im Mai das Leistungszeichen in Gold in Empfang nehmen durften. Besonderen Dank gilt dabei den Gruppenführern Magnus Körbel und Simon Pfeifer für Ausbildung in den vergangenen drei Jahren, in denen bereits das Leistungsabzeichen in Silber und Bronze abgelegt wurde. Die Ehrungen seitens der Wehr unternahm Abteilungskommandant Markus Kaspar. Mit der Anerkennungsmedaille sollen besondere Leistungen im Feuerwehrdienst der Abteilung Kenzingen gewürdigt werden. Die Anerkennungsmedaille in Bronze erhielten Simon Pfeifer und Phillip Wohlschlegel. Thomas Meier und Andreas Schmidtchen wurde die Anerkennungsmedaille in Silber verliehen. Mit der Anerkennungsmedaille in Gold, welche frühestens nach 30 Jahren leistungsbezogener Tätigkeit verliehen werden, wurde Herbert Eppler geehrt. Quelle: www.malttec.com Gesamtkommandant Karl Weiß dankte in seinem Grußwort den Einsatzkräften der Abteilung Kenzingen für ihren hervorragenden Einsatzdienst. Insbesondere lobte Weiß das Engagement der vielen jungen Feuerwehrleute. Besonderen Dank widmete er der großen Unterstützung der Gemeinderäte, Verwaltung und seitens der Bürgerschaft für den Bau des neuen Feuerwehrgerätehaus. „Man werde den Ansprüchen gerecht werden.“ Dieter Reinbold, Leiter des Polizeipostens Kenzingen sowie Diethelm Scholle vom Ortsverein des Roten Kreuz überbrachten Grüße und bedankten sich für die kooperative Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Michael Meier, stellvertretender Abteilungskommandant der Abt. Kenzingen, dankte abschließende Markus Kaspar im Namen der Kameraden für sein herausragendes Engagement und die umfangreiche Arbeit als Abteilungskommandant und schloss die Versammlung. .. - 06.01.2016 Neujahrsempfang der Stadt Kenzingen: Wettkampfgruppen geehrt Im Rahmen des traditionellen Neujahrsempfangs der Stadt Kenzingen wurden die Wettkampfgruppen Gold des Jahres 2015 von Seiten der Stadt Kenzingen, vertreten durch Bürgermeister Matthias Guderjan, geehrt. Nach dem Baden-Württembergischen in Bronze und Silber in den Jahren 2013 und 2014 erreichten die Wettkampfgruppen der Abteilung Kenzingen im Jahr 2015 das Leistungsabzeichen in Gold. Marco Danzeisen, Simon Dilli, Steffen Engler, Patrick Grüner, Johannes Jentz, Jan Kunzer, Julian Müller, Philipp Reisch, Robert Stumpf, Kai Zimmermann, Fion Zirlewagen sowie Magnus Körbel und Simon Pfeifer waren die erfolgreichen Teilnehmer. Die Ausbildung lag in den Händen von Simon Pfeifer und Magnus Körbel. .. - 26.12.2015 Zum Jahreswechsel... Seiten: [1] 2 3 » Letzte Gesamt: 244286
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
BayernJudo.de: 2010 - ein erfolgreiches und ereignisreiches Jahr Sonntag, 12.12.2010 - 23:30 Uhr Der BayernJudo-Jahresrückblick 2010 2010 - ein erfolgreiches und ereignisreiches Jahr Schoko-Nikoläuse grinsen aus den Regalen, Glühweinduft umgarnt die verschnupften Nasen – ja, es lässt sich nicht mehr verleugnen, das Weihnachtsfest kommt in großen Schritten auf uns zu und damit neben Silvester auch das Jahresende. Zeit für einen kleinen Rückblick, um Emotionen nochmals aufleben zu lassen! Deutsche Einzelmeisterschaft Frauen/ Männer in Bayreuth 23./24.01.2010 Das Jahr 2010 begann wieder mal mit einem der Höhepunkte, nämlich mit den Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen, die wie im Vorjahr in Bayreuth ausgetragen wurden. Viele bayerische Athleten haben die Qualifikation hierfür geschafft. Einigen ist es auch gelungen, sich gegen die starke Konkurrenz durchzusetzen und sich zu platzieren. 1. Platz Kay Kraus, – 48 kg, TSV Großhadern 1. Platz Alexandra Sebald, – 63 kg, TSV Grafing 2. Platz Fabian Seidlmeier, – 73 kg, TSV Abensberg 3. Platz Tobias Englmaier, – 66 kg, TSV Großhadern 3. Platz Sebastian Seidl, – 66 kg, TSV Abensberg 3. Platz Christopher Völk, – 73 kg, TSV Abensberg Fotos: Erik Gruhn (DJB), Birgit Arendt (DJB), Lars Schulz (BJV) Auch konnten im Rahmen der Deutschen Meisterschaft bayerische Spitzensportler für ihre herausragenden Leistungen geehrt werden. So wurden Viola Wächter für ihre sportlichen Erfolge der 2. Dan und Udo Quellmalz der 7. Dan verliehen. Michael Jurack wurde aus dem Leistungssport verabschiedet und erhielt ebenfalls ein kleines Präsent. Fotos: Erik Gruhn (DJB), Birgit Arendt (DJB) Der Titel der „Miss Bundesliga 2009“ geht dieses Jahr an die bayerische Bundesligakämpferin Nina Vogl vom TSV Großhadern. Sie konnte sich mit 30,3 Stimmen vor Lina Voß und Iljana Marzok durchsetzen. Foto: Erik Gruhn (DJB), Birgit Arendt (DJB) World-Cup in Sofia 2010 starteten die Qualifikationsturniere für die Olympischen Spiele, die 2012 in London stattfinden. Gleich beim ersten World Cup in Sofia konnte Alexandra Sebald vom TSV Grafing einen 3. Platz erkämpfen und sich die ersten Weltcup-Punkte sichern. Deutsche Einzelmeisterschaft 27./28.02.2010 am Nürburgring U17 Ein Großevent folgte dem Nächsten. Und so kämpfte am 27.02.2010 die U17 ihre Deutschen Meister aus. Das Ergebnis ist aus bayerischer Sicht äußerst erfreulich. Alexandra Klar vom TSV DETAG Wernberg und Manuel Scheibel vom TSV Abensberg holten sich souverän den Titel. Theresa Stoll vom TSV Großhadern konnte sich in der Gewichtsklasse -48 kg ins Finale vorkämpfen und den zweiten Platz sichern. Ebenfalls Zweiter wurde Dominik Böhmer, -46 kg, vom SV Neuhaus. Über eine Bronzemedaille durften sich Franziska Barnsteiner bis 63 kg, Annalena Bauer bis 70 kg, Bettina Feigl bis 70 kg undArthur Bart bis 60 kg freuen. Fotos: Erik Gruhn (DJB) Teilnahme bayerischer Athleten an Grand Prix in Düsseldorf 20./21. Februar 2010 Aufgrund der herausragenden Leistungen nominierte der DJB einige bayerische Starter für den Judo Grand Prix am 20./ 21. Februar 2010 in Düsseldorf. Viola Wächter, Alexandra Sebald, Kay Kraus, Theresa Diermeier, Christopher Völk, Tobias Englmaier und Sebastian Seidl gaben ihr Bestes, leider reichte es jedoch nicht für eine Platzierung unter den TOP 3. Evelyn Wiesmeier neue B-Kampfrichterin Nicht nur im Wettkampfbereich, auch im Bereich der Kampfrichter konnte der BJV Erfolge verbuchen. Evelyn Wiesmeier vom DJK Ingolstadt legte am 13.02.2010 bei der Süddeutschen Einzelmeisterschaft in Großhadern ihre Prüfung ab und erwarb die B-Lizenz. Foto: Claudia Plötz Deutsche Einzelmeisterschaft der U20 am 05./06. März 2010 in Herne Zahlreiche Platzierungen holte die U20 auf der Deutschen Meisterschaft. In der Gewichtsklasse bis 52 kg gab es ein bayerisches Finale zwischen Emily Dotzler vom TB Weiden und Maria Ertl vom TV Lenggries. Nach einem ausgeglichenen Kampf, gelang Dotzler wenige Minuten vor Schluss ein Ippon, der ihr den Sieg brachte und Ertl auf den zweiten Rang verwies. Einen guten zweiten Platz erreichte auch Philip Graf vom TSV Abensberg bis 55 kg. Simon Glockner (TSV Großhadern), Zita Notter (TSV Großhadern), Leonie Petzoldt (PTSV Hof) und Franziska Zellner (FC Schweitenkirchen) steuerten jeweils eine Bronzemedaille zum bayerischen Mannschaftsergebnis bei. Der Abensberger Christopher Völk wurde vom Bundestrainer für die Europameisterschaft von 22. bis 25. April 2010 in Wien nominiert. Er ging in der Gewichtsklasse bis 73 kg an den Start und bestritt seinen Auftaktkampf gegen Udo Legrand aus Frankreich. Leider unterlag Völk diesem und schied damit vorzeitig aus. Top European Cadets Cup in Teplice/CZE 533 Athleten, 27 Nationen und eine goldene Medaille für Franziska Barnsteiner. Sie konnte sich am 25. April 2010 beim traditionellen Top European Cadets Cup in Tschechien durchsetzen und das gute deutsche Gesamtergebnis abrunden. Auch Alexandra Klar trug mit einem 3. Platz dazu bei, dass Deutschland mit insgesamt elf Platzierungen die Nationenwertung mit Abstand gewann. Deutsche Einzelmeisterschaft Ü30 Am Samstag, dem 17. April 2010, fanden zum 6. Mal die Deutschen Einzelmeisterschaften der Männer und Frauen Ü30 statt. Der diesjährige Austragungsort war in Heilbronn, wo 379 Athleten in den verschiedensten Alters- und Gewichtsklassen an den Start gingen. 1. Platz Heike Gewehr, bis 48 kg, TSV Neutraubling, F1 1. Platz Petra Pfaffl, bis 52 kg, TV Altdorf, F1 1. Platz Ulrike Zobl, bis 78 kg, TG Landshut, F1 1. Platz Monika Schneglberger, bis 52 kg, SV Hirten, F3 1. Platz Gabi Moog, bis 57 kg, SV Hirten, F3 1. Platz Sascha Lenzen, plus 78 kg, SV Grainet, F3 1. Platz Gaby Nürnberger, plus 78 kg, VfL Bad Neustadt, F5 2. Platz Daniela Schürer, bis 63 kg, TSV Neutraubling, F1 2. Platz Laida Stümpfle-Torna, bis 57 kg, TV Kempten, F3 2. Platz Sonja Hiermann, plus 78 kg, JC Passau, F3 2. Platz Kerstin Nimptsch, bis 70 kg, TSV Königsbrunn, F4 3. Platz Clarissa Peick, bis 70 kg, TV Elsava Elsenfeld, F3 1. Platz David Dussault, bis 66 kg, TSV Neutraubling, M1 1. Platz Arthur Sipple, bis 66 kg, TSV Königsbrunn, M3 1. Platz Oliver Küpper, bis 81 kg, TV Jahn Nürnberg, M3 1. Platz Andreas Roth, bis 100 kg, TV Kaufbeuren, M3 1. Platz Helmut Dietz, bis 60 kg, TSV Abensberg, M4 1. Platz Dimitry Charushnikov, bis 73 kg, SF Harteck-München, M4 1. Platz Zeljko Karoli, bis 66 kg, TSV Kösching, M5 1. Platz Gerd Hulka, bis 100 kg, TV 1858 Lindenberg, M6 1. Platz Helmut Hanus, bis 100 kg, SV Wackersberg Arzbach, M7 1. Platz Wilfried Meis, bis 81 kg, TV Kempten, M8 1. Platz Hans-Jürgen Henter, bis 100 kg, TG Landshut, M8 2. Platz Michael Zippel, bis 66 kg, SF Harteck, M2 2. Platz Hossi Meknatgoo, bis 60 kg, Nippon Passau, M3 2. Platz Klaus Pfaffl, bis 90 kg, TV Altdorf, M3 3. Platz Holger Hanbauer, bis 90 kg, SV Hirten, M2 3. Platz Nikolaus Hanus, plus 100 kg, SV Wackersberg Arzbach, M2 3. Platz Christian Patzelt, bis 60 kg, TV Elsava Elsenfeld, M3 3. Platz Eugen Kämpf, bis 73 kg, JC Augsburg, M3 3. Platz Adolf Piprek, bis 60 kg, SF Harteck-München, M4 3. Platz Robert Preissler, bis 60 kg, TV Kaufbeuren, M5 3. Platz Andreas Kulisch, bis 90 kg, TuS Prien, M5 3. Platz Helmut Maier, bis 100 kg, TSV Mühldorf, M5 3. Platz Willy Huber, bis 66 kg, SC Armin München, M6 3. Platz Edgar Haser, bis 73 kg, TV 1858 Lindenberg, M6 3. Platz Ludwig Geltl, bis 81 kg, TSV Abensberg, M6 3. Platz Jürgen Müller, bis 100 kg, SV Wachendorf, M7 3. Platz Janos Pipic, bis 73 kg, JC Augsburg, M8 European Cadet Cup U 17 am 08.05.2010 in Berlin Bei dem Turnier der Internationalen Deutschen Einzelmeisterschaften, das sich nun European Cadet Cup nennt, gelang Theresa Stoll vom TSV Großhadern eine Sensation. Sie konnte nach ihrem zweiten Platz beim internationalen Thüringenpokal, Bad Blankenburg, ihre gute Form bestätigen und den Sieg bis 48 kg einfahren. Foto: bayernjudo.de DJB-Ranglistenturnier/Isarpokal der U 20 am 22.05.2010 in Großhadern 1. Platz Philip Graf, – 50 kg, TSV Abensberg 1. Platz Markus Haake, – 81 kg, TSV Großhadern 2. Platz Simon Glockner, – 90 kg, TSV Großhadern 3. Platz Julius Palme, – 60 kg, TSV Großhadern 3. Platz Sandro Schreiner, – 73 kg, TSV Grafenau 3. Platz Christian David, – 90 kg, TSV Großhadern Zwei Bronzemedaillen für Viola Wächter Reichlich Edelmetall gab es für Viola Wächter in Brasilien. Sie konnte am 22. Mai 2010 beim Grand Slam in Rio de Janeiro sowie eine Woche später beim Weltcup in Sao Paulo fast alle Kämpfe gewinnen und jeweils eine Bronzemedaille mit nach Hause nehmen. European Cup der U 20 am 15./16. Mai 2010 in Kiew 3. Platz Maria Ertl, - 52 kg, TV Lenggries 3. Platz Zita Notter, + 78 kg, TSV Großhadern Verbandstag 2010 am 01.05.2010 in Rosenheim Neuer Präsident: Raimund Kronawitter Foto: Martin Binder Neuer Ehrenpräsident: Gerhard Fleißner Fotos: Claudia Plötz Frauke Vortmann wurde für ihr unermüdliches Engagement mit dem 2. Dan ausgezeichnet Meister: TG Landshut Welt-Cup-Sieg Lissabon Beim Weltcup am 12.06.2010 in Lissabon konnten die Judokas des Bayerischen Judo-Verbandes mit einer Goldmedaille durch Tobias Englmaier (-60 kg, TSV München-Großhadern) und einer Silbermedaille durch Christopher Völk (-73 kg, TSV Abensberg) ein Spitzenergebnis erkämpfen. Für beide Topathleten war dieses Turnier eine wichtige Möglichkeit, viele Punkte für die IJF-Rangliste zu sammeln. Ebenfalls international erfolgreich war Kay Kraus vom TSV Großhadern, die sich in Celje eine Woche später einen hervorragenden dritten Platz erkämpfte. European Junior Cup Leibnitz/ Kaunas Beim European Junior-Cup der U20 verzeichneten die BJV-Athleten einen Turniersieg durch Claudia Probst (TV Lenggries) im Schwergewicht und zwei dritte Plätze, erkämpft durch Emily Dotzler vom TB Weiden in der Klasse bis 52 kg sowie durch Simon Glockner vom TSV Großhadern bis 90 kg. Auch die U17 kehrte erfolgreich aus Kaunas/ Litauen zurück. Philipp Graf konnte sich durchsetzen und alle Kämpfe in der Gewichtsklasse bis 55 kg gewinnen, was den Turniersieg bedeutete. Neuer A-Trainer im BJV Unser Landestrainer Jan Schmidt hat am 19.06.2010 in Köln seine Trainer-A-Lizenz abgelegt. Diese hat er mit einer ausgezeichneten Leistung bestanden. Nochmals herzlichen Glückwunsch hierzu! Gert Langrock ist neuer B-Kampfrichter Am 27.06.2010 gaben nicht nur die Kämpfer und Kämpferinnen des internationalen Glaspalastturniers ihr Bestes, auch Gert Langrock zeigte eine gute Leistung im Kampfrichterbereich und darf sich ab jetzt Bundeskampfrichter der Gruppe-Süd nennen. Fabian Seidlmeier ist Militär-Europameister Bei den in Slowenien ausgetragenen Militär-Europameisterschaften war mit Fabian Seidlmeier vom TSV Abensberg erneut ein Bayer im deutschen Aufgebot. Fabian überzeugte in seiner Gewichtsklasse -73 kg und erhielt als Lohn die Goldmedaille. Rene de Smet/Bayernpokal – das Highlight des Jahres! Rene de Smet: 1. Platz: Niederbayern 2. Platz: München 3. Platz: Oberfranken 3. Platz: Oberbayern 5. Platz: Mittelfranken 5. Platz: Oberpfalz 7. Platz: Unterfranken Foto: judo-niederbayern.de Bayernpokal: 1. Platz: Oberbayern 2. Platz: Mittelfranken 3. Platz: Unterfranken 5. Platz: Niederbayern Foto: judo-oberbayern.de Otto European Senior Cup am 07./08. August 2010 in Hamburg Die nationale und internationale Konkurrenz war groß, aber es ist drei bayerischen Athleten gelungen das Feld aufzumischen und sich eine Platzierung unter den TOP 3 zu erkämpfen. Christopher Völk vom TSV Abensberg konnte alle Kämpfe gewinnen und sich bis 73 kg den Turniersieg holen. Eine Medaille in Bronze erarbeitete sich Tobias Englmaier vom TSV Großhadern. Er scheiterte lediglich an dem Israeli Yaakov Abetbool. Bei den Frauen machte wiederum Viola Wächter vom FC Schweitenkirchen bis 57 kg auf sich aufmerksam. Sie hatte nur im Viertelfinale das Nachsehen und unterlag der Thüringerin Sandy Nisser. Hochmotiviert kämpfte sie sich jedoch ins kleine Finale vor und errang dort den Sieg, was einen 3. Platz bedeutete. Aufgrund dieser ausgezeichneten Leistungen, wurden alle drei Athleten zur Weltmeisterschaft im japanischen Tokyo nominiert. Leider konnten sie sich dort gegen die starke internationale Konkurrenz nicht durchsetzten und schieden vorzeitig aus. Am letzten Kampftag der 2. Bundesliga holte sich die Mannschaft des SC Gröbenzell den Titel und steigt somit im Jahr 2011 in die 1. Bundesliga auf. Mit dem TV Altdorf und dem JC Oberhaid landeten zwei weitere bayerische Vereine auf den Rängen zwei und drei und verwiesen die baden-württembergischen und hessischen Mannschaften auf die hinteren Plätze. Foto: SC Gröbenzell Grand Prix in Baku/ Rotterdam Viola Wächter erkämpfte sich erneut Edelmetall am 11.10.2010 beim Grand Prix in Baku (Aserbaidschan) sowie beim Grand Prix am 19.10.2010 in Rotterdam (Niederlande). DEMdLV am 16./ 17. Oktober 2010 Bei den Deutschen Einzelmeisterschaften der Landesverbände, die am 16./17. Oktober in Neuhof stattfanden, erreichten die Frauen und Männer drei dritte Plätze durch Zita Notter, Stefan Friedrich und Gerhard Zeitler. Außerdem gab es mit Dominik Gerzer und Daniel Nußbächer ein rein bayerisches Finale in der Gewichtklasse bis 100 kg. Auch die U14 erfolgreich In der Altersklasse U14 wurden die Süddeutschen Einzelmeisterschaften in Nürtingen ausgetragen. Hierbei handelt es sich um die höchste Meisterschaft die ein U14-Judoka erreichen kann. 1. Platz Katharina Bösel, -30 kg, TV Altdorf 1. Platz Sarah Grünewald, -48 kg, TSV Altenfurt 1. Platz Katharina Ertl, -52 kg, TV Lenggries 1. Platz Julia Stadler, -57 kg, JV Ammerland-Münsing 1. Platz Tatjana Schauer, -63 kg, SV Neuhaus 1. Platz Jana Bauernfeind, +63 kg, SV Neuhaus 2. Platz Verena Gepper, -44 kg, TSV Altenfurt 2. Platz Melissa Ostheimer, -48 kg, JC Obernburg 2. Platz Alexandra Gantner, -57 kg, TSV Neutraubling 2. Platz Lena Krause, -63 kg, SG Eltmann 2. Platz Ina Bauernfeind, +63 kg, SV Neuhaus 3. Platz Christina Schreiner, -30 kg, SV Grainet 3. Platz Alina Lohr, -33 kg, TSV Neutraubling 3. Platz Lisa Kretschmer, -36 kg, SV Neuhaus 3. Platz Loretta Schätz, -48 kg, TSV Großhadern 3. Platz Lisa Ludolph, -48 kg, JC Obernburg 3. Platz Sabine Ebnicher, -57 kg, TV Lenggries 3. Platz Maria Weyh, -63 kg, TSV Kronwinkl 3. Platz Anna-Marlene Schmidt, -63 kg, TSV Altenfurt 1. Platz Vadim Shenk, -37 kg, TV Jahn-Schweinau Nürnberg 1. Platz Sammy Enkelmann, -43 kg, TSV Großhadern 1. Platz Ludwig Degenhardt, -46 kg, TSV Großhadern 1. Platz Sebastian Freytag, -55 kg, TSV Großhadern 2. Platz Daniel Stamm, -37 kg, SV Aschaffenburg Damm 2. Platz Tim Schwab, -34 kg, TSV Detag Wernberg 2. Platz Lennart Wodnitzki, -40 kg, TSV Großhadern 2. Platz Nikolas Weiß, -46 kg, TSV Detag Wernberg 2. Platz Dag Schäfer, -55 kg, TSV Königsbrunn 2. Platz Michael Reichl, -60 kg, TV Furth i. Wald 3. Platz Germann Gansen, -31 kg, TV Jahn-Schweinau Nürnberg 3. Platz Nikolaj Pyrkosch, -34 kg, Polizei SV Königsbrunn 3. Platz Michael Limmer, -40 kg, TSV Abensberg 3. Platz Arthur Sipple, -40 kg, TSV Königsbrunn 3. Platz Peter Will, -46 kg, SV Ammerland-Münsing 3. Platz Harry Khatchatrian, -50 kg, TSV Grafing 3. Platz Thomas Schönfeld, -50 kg, JT Ansbach 3. Platz Vadim Krom, -55 kg, TV Jahn-Schweinau Nürnberg 3. Platz Chad Macheroux, -60 kg, TSV Großhadern 3. Platz Nikita Polunin, +60 kg, TV Jahn-Schweinau Nürnberg Bundesligafinale vor heimischem Publikum Tolles Judo sah man zweifelsohne beim Bundesliga-Finale der Männer in Abensberg, der sich als würdiger Ausrichter erwies und den Meisterschaftssieg nach Hause holte. Deutsche Mannschaftsmeisterschaften am 20./ 21. November 2010 Die beiden Teams von Bayern holten bei den Deutschen Meisterschaften der Landesverbände jeweils Medaillen. Während sich die weibliche U17/ U20 im Halbfinale geschlagen geben musste, errang der männliche Kader den Turniersieg. Neue Kampfrichterlizenzen Martin Jung vom TV1840 Erlangen und Michael Sklorz haben sich der Herausforderung gestellt und nach eingehender Prüfung die B-Lizenz bestanden. Der Landshuter Kampfrichter Franz Haban wurde 2010 in die Kampfrichterkommission berufen und gibt sein Wissen an andere Kampfrichter weiter. Foto: Manfred Schmid u. privat TSV Großhadern holt sich den Titel bei der Deutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaft am 11. Dezember 2010 In Hamburg holt die FU17-Mannschaft des TSV Großhadern den Meisterschaftssieg. Sie setzte sich klar gegen den Ippon Rodewisch, den HTG Bad Homburg und den BC Randori Berlin in der Vorrunde durch und besiegte im Finale den Titelverteidiger TSV Bayer Leverkusen. Der TSV Abensberg ging bei der männlichen Jugend U17 ebenfalls mit einer Mannschaft an den Start. Diese holte sich ebenfalls mit Bronze einen Platz auf dem Podest und repräsentierte Bayern als leistungsstarken Verband. Foto: Familie Stoll Aufgrund der zahlreichen Ereignisse im Jahr 2010 war es nicht möglich, jede einzelne Veranstaltung aufzuführen. Auch Mannschaftsturniere, Ligakämpfe und die vielen Lehrgänge wären es wert gewesen, genannt zu werden, doch dies würde den Rahmen sprengen. Abschließend, neben den ganzen sportlichen Erfolgen, ist auch der Verdienst von Rettungsassistent Achim Voigt und Kampfrichter Andreas Donaubauer zu würdigen. Beide haben mit ihrer Einsatzbereitschaft und Erstversorgung am 20.11.2010 beim Wieninger Cup in Prien einem 50-jährigen Kämpfer, der unglücklich mit einer erlaubten Technik frontal mit dem Kopf in die Matte geprallt ist, in einer dramatischen Aktion das Leben gerettet. In diesem Zusammenhang wünschen wir dem Athleten, dessen Leben sich dadurch grundlegend verändert hat, und seinen Angehörigen gute Besserung und die Kraft für neuen Lebensmut. Ein Dank gilt auch an: - alle Trainer, die zahlreiche Wochenenden fürs Judo opfern, - alle Eltern, die Zeit und Geld in den Sport ihrer Kinder investieren, - alle Helfer/-innen auf Veranstaltungen, von Tischbesetzung über den Kaffee- und Kuchenverkauf bis hin zu jenen, die beim Matten auf- und –abbau helfen - alle Referenten, für die Durchführung der Veranstaltungen und all die Arbeit, die man nie sieht, - alle Vereinsorganisatoren, für die Energie die sie in die Organisation der Veranstaltungen stecken, - alle Kampfrichter, die trotz manch anderer Meinung vom Mattenrand immer wieder ihr Bestes geben, und an - alle Lebenspartner von Judokas, die uns unserer großen Leidenschaft Judo nachgehen lassenÂ…
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gen, wenn Sie uns bei der Mitgliederversammlung am 12.11.2013 über die Ergebnisse der U18 Wahl informieren könnten.
Fachtag „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ am 17.09.2018 25.09.2018 Am 17. September 2018 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Gefördert wurde der Fachtag vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Outdoorwochenende in Westernohe vom 24.-26.08.2018 25.09.2018 Jährlich veranstaltet das Jugendbildungswerk der LAG in den Sommermonaten ein Outdoorwochenende. Verschiedene Jugendzentren aus ganz Hessen reisen mit Jugendgruppen auf den Zeltplatz nach Westernohe, um dort an einem Wochenende Natur hautnah zu erleben. Das diesjährige Outdoorwochenende fand vom 24.08-26.08.2018 statt. Vorankündigung: Mr. X- Die große Jagd in der Frankfurt City am 28.09.2018 19.09.2018 Am 28. September 2018 können Jugendliche wieder gemeinsam Mr. X durch die Frankfurt Innenstadt jagen. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder telefonisch unter 069/257828-21. Vorankündigung: JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 31.08.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend - Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit“ statt. Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldeschluss ist der 10.09.2018. Stellenausschreibung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. zum 01.01.2019 28.08.2018 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. (LAG) in Frankfurt am Main hat zum 01.01.2019 eine Stelle für eine/n Referenten/Referentin für Soziale Statdteilentwicklung/Gemeinwesenarbeit zu vergeben. Alle weiteren Informationen hierzu können Sie der Stellenanzeige entnehmen. Frauenzentraltagung in Fulda 23.07.2018 Vom 07.-09.September 2018 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. JBW-Fachtag am 17.09.2018 "Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" 23.07.2018 Am Montag, den 17. September 2018 findet im Saalbau Bockenheim in Frankfurt der Fachtag des Jugendbildungswerks der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Digitalisierung der Jugend- Risiken und Chancen für die Offene Jugendarbeit" statt. Alle wichtigen Informationen können dem Flyer entnommen werden. Start des Jugendfilmprojektes "Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen" vom 20.-21. April in Lauterbach 23.04.2018 Vom 20.04. bis zum 21.04.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG in Kooperation mit dem St. Martin Haus aus Marburg, der Spiel- und Lernstube Limburg und dem Caritasverband für die Diözese Fulda e.V. ein erstes Treffen in der Jugendherberge Lauterbach, um das Jugendfilmprojekt „Radikalisierte Jugendliche - Populismus und Extremismus in Jugendkulturen“ zu starten. Einladung zum Frauenausschuss am 26.05.2018 in Darmstadt 19.04.2018 Am 26. Mai 2018 findet der nächste Frauenausschuss in Darmstadt statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" 13.04.2018 Am Freitag, den 25.05.2018 findet der 3. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Einladung finden Sie hier. Jugendbildungsfahrt nach Rostock vom 26.-29.03.2018 13.04.2018 Vom 26.03. bis zum 29.03.2018 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG seine jährliche Jugendbildungsfahrt. Dieses Jahr ging es gemeinsam mit ca. 50 Jugendlichen aus insgesamt 8 hessischen Standorten nach Rostock. Austauschwochenende: Eschwege und LAG-Jugendbeirat 04.12.2017 Vom 02. – 03. Dezember 2017 waren insgesamt zehn Jugendliche aus Eschwege in Frankfurt am Main, um sich mit dem LAG-Jugendbeirat, der mit sieben Jugendlichen vertreten war, über seine Arbeit auszutauschen. Einladung zum Frauenausschuss am 25.11.2017 14.11.2017 Am 25.November 2017 findet der nächste Frauenausschuss in Gelnhausen statt. Gerne können Sie sich telefonisch unter 069/257828-21 oder per Mail unter lynn.stovall@lagsbh.de anmelden. Weitere Informationen können der Einladung entnommen werden. Klausurwochenende des Jugendbeirates vom 03.-05. November in Stuttgart 06.11.2017 Vom 03. bis zum 05.11.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Stuttgart. Mr. X: Die große Jagd in der Frankfurt City 09.10.2017 Am Freitag, den 6. Oktober 2017 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. X statt. Etwa 45 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" am 18. September 2017 09.10.2017 Am 18. September 2017 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Saalbau Bockenheim statt. Der Fachtag wurde vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration gefördert. Outdoorwochenende in Westernohe vom 08.-10. September 2017 02.10.2017 Vom 08.-10. Septmeber fand unser diesjähriges Outdoorwochenende mit insgesamt 21 Teilnehmer_innen in Westernohe statt. Der neue Newsletter ist online 05.09.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloaded werden. Cocktailstand des Jugendbeirates in Weilburg am 19.08.2017 21.08.2017 Am 19.08.2017 fand in Weilburg das „Fest der Begegnung“ statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. JBW-Fachtag am 18.09.2017 "Neue Formen der Beteiligung von Jugendlichen in sozial benachteiligten Quartieren" 15.08.2017 Frauenzentraltagung 2017 in Fulda 09.08.2017 Vom 22.-24. September 2017 findet unsere diesjährige Frauenzentraltagung in Fulda statt. Den Flyer sowie die Anmeldung zur Tagung finden Sie hier. Aktualisierte FAQ und Antragsformulare für das Förderprogramm Gemeinwesenarbeit 31.07.2017 Neu im Download erhalten Sie das Antragsformular für das Förderjahr 2018/2019 sowie eine aktualisierte Version der FAQ, der „Häufig gestellten Fragen“. LAG Fußballturnier 2017 17.07.2017 Am Donnerstag, den 13.07.2017 fand im Jugendhaus Goldstein- Schwanheim das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue Newsletter ist online 05.07.2017 Der neue Newsletter ist online und kann hier downgeloadet werden Neue Referentin in der GWA-Servicestelle seit 01. Juli 2017 03.07.2017 Seit 01. Juli 2017 hat die LAG mit Lara Line Schüller eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg am 30.06.2017 03.07.2017 Am 30.06.2017 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" 23.06.2017 Am 21. Juni 2017 fand der GWA-Workshop "Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zur Arbeit mit Ehrenamtlichen im Quartier. Hessentagsaktion der Sonstigen Träger am 15. Juni 2017 21.06.2017 Am 15. Juni 2017 veranstalteten die „Sonstigen Träger“ im Rahmen des Hessentages in Rüsselsheim eine gemeinsame Aktion mit Jugendlichen. Kochprojekt des Jugendbeirates am 19. Mai 2017 in Gießen 22.05.2017 Am Freitag, den 19. Mai 2017 startete der Jugendbeirat der LAG mit seinem Kochprojekt in der Projektgruppe Margaretenhütte e.V. Gießen. 2. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 17.05.2017 Am Freitag, den 12. Mai 2017 fand der 2. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt. Einrichtungen der offenen Jugendarbeit aus neun verschiedenen Standorten in Hessen haben teilgenommen. Landesbewohner_innen-Treffen im Marburger Waldtal 16.05.2017 Am 13.Mai fand im St. Martin-Haus im Marburger Stadtteil Waldtal das hessenweite Treffen engagierter Bewohnerinnen und Bewohner aus benachteiligten Stadtteilen statt. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit über die Erfahrungen und Erkenntnisse stadtteilübergreifend auszutauschen und sich über die vielfältigen Aktivitäten und Projekte zur Bewohnerbeteiligung in anderen Stadtteilen zu informieren. Als Termin für das Landesbewohner_innentreffen wurde in diesem Jahr bewusst der „Tag der Städtebauförderung“ gewählt, um somit die Bedeutung der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der sozialen Stadtteilentwicklung herausstreichen. Ca. 50 Aktive aus verschiedenen Standorten Hessens waren zusammengekommen. Frauenausschuss am 29. April 2017 bei CASA im Grünen 03.05.2017 Am 29. April 2017 fand der erste Frauenausschuss dieses Jahres bei CASA im Grünen in Wiesbaden statt. GWA-Workshop "Extremismus" 27.04.2017 Am 26. April 2017 fand der GWA-Workshop "Extremismus" statt. Die Teilnehmenden erhielten vielfältige Informationen zum Umgang mit extremistischen Tendenzen im Quartier. Landesbewohner_innentreffen in Marburg 24.04.2017 Jugendbildungsfahrt Leipzig vom 02.04.-05-04.2017 07.04.2017 Vom 02.04. bis zum 05.04.2017 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Jugendbildungsfahrt nach Leipzig. 46 Jugendliche aus insgesamt fünf Standorten in Hessen reisten mit zehn Begleitpersonen in der ersten Osterferienwoche in die größte Stadt Sachsens, um diese kennenzulernen. Mitgliederversammlung der LAG 28.03.2017 Am 24.03.2017 fand im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland (Wiesbaden) die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG statt. GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" 27.03.2017 Am 22. März 2017 fand der GWA-Workshop "Methoden der Gemeinwesenarbeit" statt. Die Teilnehmenden probierten verschiedene Methoden aus, die häufig in der Gemeinwesenarbeit Anwendung finden. Juleica-Schulung vom 18.-19.03.2017 21.03.2017 Am Wochenende vom 18.-19.03. fand der erste Teil der diesjährigen Juleica-Schulung des Jugendbildungswerkes der LAG statt. Interessierte Jugendliche, die verschiedene Jugendhäuser in Hessen besuchen und sich dort bereits ehrenamtlich engagieren, nahmen an der Schulung zum Erwerb der Jugendleitercard (Juleica) teil. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 16.03.2017 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum 01.08.2017 einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit und soziale Stadtentwicklung mit 75% Beschäftigungsumfang. GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" 03.03.2017 Am 15. Feburar 2017 fand das GWA-Forum "Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen" in Gudensberg statt. Die Anwesenden tauschten sich rege zu Chancen und Herausforderungen von Gemeinwesenarbeit in ländlichen Regionen aus. Der neue Newsletter ist online 14.02.2017 Vorankündigung: LAG Mitgliederversammlung am 24. März 2017 in Wiesbaden 14.02.2017 Am Freitag, den 24. März 2017 findet die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. im Kinder- und Beratungszentrum Sauerland Wiesbaden von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Gerne möchten wir daran erinnern, dass auch Nicht-Mitglieder zur Mitgliederversammlung herzlich willkommen sind. Wir bitten den Termin bereits heute vorzumerken. Eine Einladung mit Tagesordnung folgt in Kürze. Bei Interesse und telefonischen Rücksprachen stehen wir Ihnen gerne über die LAG-Geschäftsstelle in Frankfurt/M. unter 069-257828-0 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier. Der neue LAG-Newsletter ist online 12.12.2016 Der neue LAG-Newsletter ist online und kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht am 08. Dezember 2016 12.12.2016 Am 08. Dezember 2016 fand im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung zum Verwendungsnachweis und Sachbericht für die Projektbeteiligten im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statt. „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht´s“ 06.12.2016 Im Rahmen des Förderprogrammes „Jugend - Partnerschaften - Die Mischung macht’s“, veranstalteten Mitarbeiter_innen und Jugendliche des Jugendtreffs Heuberg (Eschwege) vom 02.-12. bis zum 04.12.2016 ein Wochenende in Frankfurt am Main, zu welchem der Jugendbeirat der LAG am Samstag, den 03.12. eingeladen wurde. "Ich sehe was, was du nicht siehst..."- Beteiligungsprojekt am 19.11.16 in der Gießener Weststadt 22.11.2016 Am 19.11.2016 waren Jugendliche der Weststadt Gießen eingeladen im Rahmen eines Beteiligungsprojektes des Jugendbildungswerkes der LAG und der Gemeinwesenarbeit Gießen-West ihre Ideen und Wünsche bezüglich der Neugestaltung ihres Stadtteils zu formulieren. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ am 14.11.2016 15.11.2016 Am 14.11.16 fand der Fachtag des Jugendbildungswerkes der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. statt. Gefördert wurde dieser vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration. Klausurwochenende vom 04.11.-06.11.16 in Düsseldorf 11.11.2016 Vom 04.-11. bis zum 06.11.2016 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG gemeinsam mit dem Jugendbeirat ein Klausurwochenende in Düsseldorf. Workshop Gemeinwesenarbeit am 08. November 2016 in Frankfurt am Main 09.11.2016 Am 08. November 2016 hat im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main der erste Workshop im Rahmen des Programmes "Gemeinwesenarbeit in Stadtteilen/Quartieren mit besonderen sozialen und integrationspolitischen Herausforderungen" statgefunden. 70 Kinder und Jugendliche suchten Mr. und Mrs. X in Frankfurt am Main 19.10.2016 Am Freitag, den 14. Oktober 2016 fand in Frankfurt am Main die Suche nach Mr. und Mrs. X statt. 70 Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Jugendeinrichtungen in ganz Hessen nahmen am Spiel, das von der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. organisiert wurde, teil. Fachtag „Junge Menschen mit Zuwanderungshintergrund im Stadtteil: Chancen und Herausforderungen für die offene Jugendarbeit“ 14.10.2016 Am Montag, den 14. November 2016 findet der diesjährige Fachtag des Jugendbildungswerkes der LAG im Saalbau Gutleut in Frankfurt am Main statt. GWA Vernetzungstreffen am 29.09.2016 im Mehrgenerationenhaus in Fulda 04.10.2016 Am 29.09.2016 fand initiiert durch die GWA Servicestelle der LAG das erste Vernetzungstreffen im Fulda statt. Fotografin: Nicole Dietzel Fußballturnier 2016 26.09.2016 Am Samstag, den 24.09.2016 fand im Rahmen des 30jährigen Jubiläums des Jugendzentrums Goldstein-Schwanheim auf dem Hartplatz des Jugendzentrums in Goldstein das diesjährige Fußballturnier des Jugendbildungswerks der LAG statt. Der neue LAG-Newsletter 2016-02 ist online 19.09.2016 Der aktuelle LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. Informationsveranstaltung zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" 06.09.2016 Am Freitag, den 02.09.2016 fand eine Informationsveranstaltung für Projektverantwortliche, Koordinatorinnen und Koordinatoren zum Landesprogramm "Gemeinwesenarbeit" in Frankfurt am Main statt. Eine neue Referentin für Jugendbildung bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 10.08.2016 Seit 01.08.2016 hat die LAG mit Lynn Stovall eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Jugendkulturfestival in Limburg 18.07.2016 Am 16.07.2016 fand in Limburg das diesjährige Jugendkulturfestival statt. Der Jugendbeirat der LAG unterstützte das Fest mit seinem Cocktailstand. Outdoorwochenende vom 17.-19.06.2016 in Westernohe 12.07.2016 LAG Jugend bei Jugendevent in Steinbach 12.07.2016 Am Sonntag, den 12.06.2016 wurde in Steinbach feierlich im Rahmen eines Jugendevents die Jugendsprechstunde eröffnet. Das Event wurde vom Cocktailstand des LAG Jugendbeirates begleitet. Ein Jugendlicher des LAG Jugendnetzwerkes sorgte mit Musik als DJ für gute Stimmung. Cocktailstand des LAG Jugendbeirates auf Hattersheimer Siedlungsfest 12.07.2016 Am 04.06.2016 bereicherte der LAG Jugendbeirat mit seinem Cocktailstand das Hattersheimer Siedlungsfest. Stellenausschreibung LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 14.06.2016 Die LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Referenten/eine Referentin für Gemeinwesenarbeit Facebook, Instagram, WhatsApp und Co Soziale Medien - Segen oder Fluch? Frauenzentraltagung in Wolfshausen 24.-26.06.2016 07.06.2016 Die diesjährige Frauenzentraltagung findet im Bildungsstätte Wolfshausen (bei Marburg) vom 24.-26.06.2016 statt. Es sind noch Plätze zur Buchung frei. Die kompletten Informationen sind dem Flyer zu entnehmen. Die Anmeldeliste steht ebenfalls zum Download bereit. Landesbewohner_innentreffen in Gießen 10.05.2016 Mitglieder-Versammlung der LAG in Darmstadt 13.05.2016 Zur Mitglieder-Versammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen am 15.April 16 waren die Delegierten der Mitgliedprojekte in Darmstadt-Kranichstein zu Gast. Auf der Tagesordnung standen u.a. Wahlen des Vorstandes an. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" 02.05.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 fand der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" statt, an dem sich zahlreiche Jugendzentren aus verschiedenen Standorten in Hessen beteiligten. Landesbewohner_innentreffen 2016 in Gießen 18.04.2016 Das 18. hessenweite Landesbewohner_innentreffen findet am Samstag, den 30. April 2016 im Nordstadtzentrum, Reichenberger Str.9, 35396 Gießen statt. Jugendleiter_innen-Schulung 18.04.2016 Am Sonntag, den 17.04.2016 fand ein weiterer Seminartag im Rahmen der diesjährigen Jugendleiter_innen-Schulung statt. Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 04.04.2016 Vom 29.03. bis zum 01.04.2016 veranstaltete die LAG ihre diesjährige Jugendbildungsfahrt nach Hamburg, an der insgesamt 55 Personen teilgenommen haben. Der neue LAG-Newsletter 2016-01 ist online 18.03.2016 Der neue LAG-Newsletter kann hier heruntergeladen werden. 1. Hessenweiter Aktionstag "offene Jugendarbeit" am 29.04.2016 14.03.2016 Am Freitag, den 29.04.2016 findet der 1. Hessenweite Aktionstag "offene Jugendarbeit" der LAG statt. Alle hessischen Jugendeinrichtungen sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen und ihre wertvolle Arbeit der medialen und politischen Öffentlichkeit zu präsentieren. Die LAG-Geschäftstelle ist umgezogen 20.02.2016 Die LAG-Geschäftsstelle ist umgezogen! Wir bitten um Beachtung, dass ab sofort neue Adresse Münchener Straße 48, 60329 Frankfurt a.M. gültig ist! Alle weiteren Kontaktdaten haben sich nicht geändert. Start der Juleica-Schulung 2016 15.02.2016 Am 13. und 14.02.2016 fanden die ersten Seminartage im Rahmen der Juleica-Schulung 2016 in Frankfurt am Main und Marburg statt. Zusätzliche Mittel im Landesprogramm 'Gemeinwesenarbeit' 24.11.2015 wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Landesregierung im Rahmen des Hessischen Aktionsplans zur Integration von Flüchtlingen und Bewahrung des gesellschaftlichen Zusammenhalts auch Quartiere mit sozialen und integrationspolitischen Problemlagen stärker unterstützen wird. Der neue LAG-Newsletter 2015-04 ist online 24.11.2015 Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16.11.2015 in Frankfurt am Main 17.11.2015 Am 16.11.2015 fand der Fachtag der LAG in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Servicestelle HEGISS in Frankfurt am Main statt. NOCH FREIE PLÄTZE VERFÜGBAR! Fachtag "Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil" am 16. November 2015 in Frankfurt a.M. 09.10.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Umgang mit religiösen Gruppen und Radikalisierungstendenzen im Stadtteil“ ein: Der Informationsflyer und der Anmeldebogen stehen als Download zur Verfügung. Ehrenamtsschulung für Jugendliche aus Hessen 20.10.2015 Am Samstag, den 17.10.2015 veranstaltete das Jugendbildungswerk der LAG eine Ehrenamtsschulung für interessierte Jugendliche aus Hessen, die sich künftig ehrenamtlich in der Kinder- und Jugendarbeit engagieren wollen. Jagd auf Mister X in Frankfurt am Main 20.10.2015 Am Freitag, den 16.10.2015 kamen, initiiert durch das Jugendlidungswerk der LAG, in Frankfurt am Main fünf Jugendgruppen aus verschiedenen Standorten in Hessen zusammen, um Mister X in Frankfurts Untergrund zu jagen. Eine neue Referentin für soziale Stadtteilentwicklung in der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 05.10.2015 Seit 01.10.2015 hat die LAG mit Jessica Mühlenbeck eine neue Kollegin in der Geschäftsstelle, die sich hier kurz vorstellt. Tagungsbericht zum Fachtag "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Vorausetzungen und Chancen" 28.09.2015 Fachtag zur Partizipation von Jugendlichen im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 22.09.2015 Neue Richtlinie zur Förderung von Gemeinwesenarbeit in Hessen 14.09.2015 Noch Plätze frei!!! Fachtag JBW "Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen" im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" 14.07.2015 hiermit laden wir recht herzlich zum Fachtag des Jugendbildungswerks der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Hessen e.V. „Partizipation von benachteiligten Jugendlichen: Voraussetzungen und Chancen“ im Rahmen des Projektes „Zeit für Helden“ ein: im: Bürgersaal des Rathauses in Raunheim in: Am Stadtzentrum 1, 65479 Raunheim Juleica-Schulung im Rahmen von "Zeit für Helden" 14.09.2015 Der Tätigkeitsbericht der LAG SBH 2014 ist online 14.08.2015 Einrichtung einer Koordinierungsstelle Gemeinwesenarbeit bei der LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. 12.08.2015 Benefiz-Party im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden" in Hattersheim am Main 10.08.2015 Neuer Newsletter online 16.07.2015 Stadtteilleben in Hofheim-Nord 14.07.2015 Erste Hilfe-Kurs als Auftakt für Jugendleitercard-Schulung im Projekt "Zeit für Helden" 30.06.2015 Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen in Hofheim 24.06.2015 Benefiz-Fußballturnier im Projekt "Zeit für Helden" 16.06.2015 Neuer LAG - Newsletter online 19.05.2015 Kreaktiv-Tag für junge Frauen 24.03.2015 "Zeit für Helden" ab sofort bei YouTube 03.02.2015 Plakate "Zeit für Helden" hängen ab sofort in den Hattersheimer Stadtteilen!!! 02.02.2015 Kinoveranstaltung "Zeit für Helden" 02.02.2015 Fachtag "Aktuelle Entwicklungen in der offenen Jugendarbeit in benachteiligten Quartieren" 19.11.2014 Zukunftswerkstatt "Zeit für Helden" 24.11.2014 Mitgliederversammlung 2014 19.11.2014 Am 14. November fand die diesjährige Mitgliederversammlung der LAG Soziale Brennpunkte Hessen statt. Neben vielen angeregten Diskussionen wurde auch die neue Satzung einstimmig beschlossen. Parlamentarischer Abend der Sonstigen Träger 14.11.2014 Film- und Plakatpremiere "Zeit für Helden" 20.10.2014 Jugendhausolympiade 2014 13.10.2014 Der neue Newsletter ist online 30.09.2014 Vorankündigung Fachtag offene Jugendarbeit 23.09.2014 Einladung zur Film- und Plakatpräsentation "Zeit für Helden" am 17.10.2014 in Hattersheim 26.09.2014 Präsentation auf dem Hattersheimer Wochenmarkt 25.09.2014 Outdoorwochenende 2014 21.07.2014 LAG-Tätigkeitsbericht 2013 veröffentlicht 09.07.2014 Neuer Newsletter online 04.07.2014 40-jähriges Jubiläum LAG Soziale Brennpunkte Hessen e.V. in Gießen 16.06.2014 Am Samstag, den 14. Juni feierte die LAG ihr 40-jähriges Bestehen mit einem Festakt und anschließendem Fest im Nordstadtzentrum in Gießen. Die Mitglieder aus ganz Hessen gestalteten u.a. mit kulturellen Beiträgen, Mitmachangeboten, Präsentationen und kulinarischen Angeboten ein buntes Fest und demonstrierten den hessenweiten Zusammenhalt der lokalen Projekte. 40 Jahre LAG - Fest am 14. Juni 2014 in Gießen 05.05.2014 Fußballturnier 2014 13.05.2014 Kölnfahrt in den Osterferien 06.05.2014 In Eddersheim gibt es nun auch eine Jugendgruppe im Rahmen des Projektes "Zeit für Helden", die im April 2014 ihre Arbeit begonnen und erste Stadtteilhelden identifiziert hat. Mehr Informationen zum aktuellen Stand des Projektes erhalten Sie auf der projekteigenen Homepage unter www.zeitfuerheldenhessen.de Frauenzentraltagung 2014 06.05.2014 "Was geht ab in Blumenrod?" 02.04.2014 Eddersheimer Helden gesucht 26.03.2014 Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" in Eddersheim 20.03.2014 Am Montag, den 24.03.2014 findet um 17:00 Uhr im Begegnungszentrum in der Probsteistraße 12 in Eddersheim eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Zeit für Helden" statt. Die Sportvereine FC und TSG Eddersheim sowie die ortsansässige Freiwillige Feuerwehr haben Flyer an ihre Jugendgruppen verteilt und jeder interessierte Jugendliche ist herzlich eingeladen, sich am kommenden Montag über das Projekt zu informieren. Neue Homepage: „Zeit für Helden" 10.03.2014 Neuer Newsletter online 21.02.2014 Junge Frauen Tagung 2014 - jetzt anmelden!!! 21.02.2014 "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main 11.02.2014 Am 20. März 2014 findet ein Arbeitstreffen zum Thema "Aktivierung und Bewohnerengagement in der sozialen Stadtteilentwicklung“ in Frankfurt am Main statt. JBW bei facebook 30.01.2014 Projektwoche "Zeit für Helden" mit der Heinrich-Böll-Schule Hattersheim 30.01.2014 Auftaktwochenende "Zeit für Helden" 03.12.2013 Vom 29. - 30.11.2013 fand in Wiesbaden der Auftakt zum Projekt "Zeit für Helden" statt, der zur Identifizierung erster Helden führte. Mehr dazu erfahren Sie hier. Neuer Newsletter erschienen 18.11.2013 Mitgliederversammlung der LAG 12.11.2013 Einladung zur Mitgliederversammlung 29.10.2013 Die LAG hat eine neue Jugendbildungsreferentin, die sich im Folgenden kurz vorstellt 09.10.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend hat gewählt 16.09.2013 U18 Wahl - Hessens Jugend wählt! 12.09.2013 Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2013: Die Antworten der Parteien 29.08.2013 Wir würden uns freuen, wenn die vorliegenden Antworten weiter verbreitet werden und zur Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren, z.B. im Rahmen der örtlichen Stadtteil- und Bildungsarbeit beitragen könnten. Wahlprüfsteine und die Antworten der Parteien im Vergleich: 3. Welche Maßnahmen werden Sie ergreifen, damit auch benachteiligte Stadteile/Quartiere, die nicht oder die nicht mehr im Programm "Soziale Stadt" sind, die aber einenbesonderen Handlungsbedarf in den Bereichen Soziales, Bildung, Integration, Inklusion, Beschäftigung und Gesundheit aufweisen, eine Unterstützung des Landes erhalten? 4. Welche Strukturen werden Sie auf Landesebene einrichten, die abgestimmte Politik- und Förderstrategien für soziale Brennpunkte/benachteiligte Stadtteile ressortübergreifend und in der Verantwortung aller Ministerien ermöglichen? 6. Was werden Sie veranlassen, um a) die Partizipation- und Entscheidungsmöglichkeiten in sozialen Brennpunkten/benachteiligten Stadtteilen zu erhöhen und dabei insbesondere die Beteiligungschancen und -ressourcen der sozial- und bildungsbenachteiligten Gruppen zu stärken sowie b) das ehrenamtliche Engagement in der und für die Nachbarschaft unter Berücksichtigung oftmals erschwerter sozialer Rahmenbedingungen zu befördern? 7. In welcher Form beabsichtigen Sie, Frauenbildungsarbeit landesweit und vor Ort als wichtigen Bildungsansatz zur Überwindung von strukturellen und sozialen Benachteiligungen zu fördern und dadurch Frauen zu stärken? Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern der Landtagsfraktionen 12.09.2013 Wahlprüfsteine und Positionspapier zur Hessischen Landtagswahl 2013 14.06.2013 Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V. hat zur Landtagswahl 2013 Wahlprüfsteine formuliert, um die Meinungsbildung in den benachteiligten Quartieren im Rahmen der örtlichen Bildungsarbeit, der geplanten stadtteilbezogenen Veranstaltungsaktivitäten rund um die Landtagswahl sowie der Diskussionen mit den betroffenen Menschen in Beteiligungsgremien zu unterstützen. Die Wahlprüfsteine wurden den Fraktionen im Hessischen Landtag mit Schreiben vom 06.06.2013 übersandt. Eine Beantwortung der Fragen wurde bis zum Ende der hessischen Sommerferien erbeten. Die Wahlprüfsteine werden flankiert von dem Papier "Positionen der LAG für eine strategische Aufstellung des Landes zur sozialen Stadtteilentwicklung in Hessen". Sobald die Antworten der Parteien vorliegen, werden wir diese auf unserer Webseite unter "Wahlprüfsteine 2013" veröffentlichen. 15. LandesbewohnerInnentreffen am 08. Juni 2013 in Frankfurt-Gallus 11.06.2013 "Kultur im Stadtteil" - Landesbewohnertreffen 2013 03.06.2013 Frauenzentraltagung in Fulda "Tanzt denn keiner nach meiner Pfeife?!" 30.04.2013 Jugendbildungsfahrt nach München 02.04.2013 Vom 25.-28.März 2013 fuhren 25 Jugendliche aus vier hessischen Städten gemeinsam nach München. Bereits am ersten Tag begrüßte uns die Stadt in strahlendem Weiss und Schnee wurde unser ständiger Begleiter in den kommenden Tagen. Neuer Newsletter erschienen 25.04.2013 Die Tagung findet vom 26.-28. April 2013 in der Jugendherberge Fulda statt. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldeschluss ist der 15.April 2013. Vorankündigung und Beteiligungsaufruf zum Landesbewohnertreffen 2013 12.03.2013 LAG Newsletter 2012-04 20.12.2012 Bericht zur LAG-Mitgliederversammlung 2012 18.12.2012 Jugendkulturfestival in Marburg 10.12.2012 Im St. Martin Haus in Marburg fand am 01.12.2012 das Jugendkulturfestival der LAG statt. Die Angebote erstreckten sich über Rap, Street-/Breakdance, Beats bauen, Graffiti und DJing bis zur Anleitung zum Videodreh. Einen Bericht des St. Martin Hauses, alle Bilder und das Video dazu gibt es hier . Unseren Bericht hier. JBW - Fußball - Turnier 10.12.2012 Girls und Boys in Berlin 29.10.2012 Drei Mädchengruppen aus Hessen trafen sich mit ihren Betreuerinnen vom 14.-17.10.12 in der Bundeshauptstadt In der gleichen Woche folgte vom 18.-21.10.12 die Jungsgruppe aus Limburg. Einladung zur Mitgliederversammlung 24.10.2012 Evaluation und Analyse der Wirkungen des Frankfurter Programms „Aktive Nachbarschaft“ 02.10.2012 Newsletter 2012/03 erschienen 18.09.2012 14. BewohnerInnentreffen 2012 15.05.2012 Newsletter 2012/02 online 14.05.2012 Tätigkeitsbericht 2011 14.05.2012 Frauenzentraltagung 2012 10.05.2012 Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung“ am 13.06.2012 in Frankfurt/M. 27.04.2012 Am 13.Juni 2012 findet die Veranstaltung „Jugendbildung in der Stadtteilentwicklung am Beispiel der Modellerfahrungen der HEGISS-Innovationsprojekte“von 09:30 Uhr bis 14:30 Uhr in Frankfurt am Main im Haus der Volksarbeit statt. Hierzu sind alle Projektträger von Jugendbildunsgangeboten sowie ihre Kooperationspartnerinnen und -partner herzlich eingeladen! Einladung zum LandesbewohnerInnentreffen am 05.05.2012 in Fulda 28.03.2012 Newsletter 2012/01 erschienen 06.03.2012 Strickt mit an der Sozialen Stadt! 16.02.2012 Neuer Newsletter erschienen 06.12.2011 LAG-Jugendkulturfestival 2011 in Langen 02.12.2011 Klangnetz nominiert für den Faktor Kunst Preis 01.12.2011 Naspa-Stiftung unterstützt Klangnetz-Projekt 22.11.2011 Publikation "Politische Jugendbildung in Hessen" 07.11.2011 Ereignisreicher Herbst im JBW 04.11.2011 Fonds Soziokultur fördert Klangnetz-Projekt 01.11.2011 Mitgliederversammlung 2011 - neuer Vorstand gewählt 28.09.2011 Die diesjährige Mitgliederversammlung fand am 24.10.2011 im Nachbarschaftszentrum Limburg Nord statt. 30 Personen aus 13 Standorten befassten sich mit dem Vereinsgeschehen des letzten Amtsjahres. Neuer Newsletter erschienen 01.09.2011 Einladung zur LAG-Mitgliederversammlung und Positionierung „LAG 2012“ am 24.September 2011 in Limburg 25.08.2011 hiermit laden wir recht herzlich zur LAG-Mitgliederversammlung ein: am: Samstag, den 24.September 2011 von 10-16:30 Uhr Neuer Newsletter erschienen 14.06.2011 Landesbündnis für eine Soziale Stadt Hessen gegründet 24.05.2011 Das „Bündnis für eine Soziale Stadt Hessen“ ist heute im Marburger Rathaus aus der Taufe gehoben worden. Zu den Gründungsverbänden gehören etwa 20 Städte, Sozialverbände und Wohnungsunternehmen (Übersicht der Gründungsmitglieder). In einem symbolischen Akt bestückten die Unterstützer des Bündnisses ein großes Netz mit ihren Wappen bzw. Logos, um deutlich zu machen, dass sie gemeinsam für die Zukunft sozialer Stadtteilentwicklung in Hessen einsetzen werden. Ziel des Bündnisses ist auf den Handlungsbedarf in benachteiligten Stadtteilen aufmerksam zu machen und die erfolgreichen Ansätze zur Stabilisierung benachteiligter Stadtteile abzusichern und zu stärken (ausführlich hierzu der Gründungsaufruf). Weitere interessierte Kommunen, Träger, Wohnungsunternehmen oder Vereine sind eingeladen das Netzwerk mit ihrem Beitritt zu unterstützen. Weitere Informationen zum Bündnis und der Gründungsveranstaltungen finden Sie hier Jugendbildungsfahrt nach Hamburg 11.05.2011 13. BewohnerInnentreffen - "Aktiv im Stadtteil - zu Gast in Seligenstadt" 14.04.2011 Neuer Newsletter erschienen 02.03.2011 Frauenzentraltagung 2011 24.02.2011 Stellungnahme der BAG Soziale Stadtentwicklung und GWA zu den geplanten Kürzungen im Städtebau 20.09.2010
ADIKAM Spolka. z o. o. | Aussteller auf der ISM - die weltweit größte Messe für Süßwaren und Snacks Halle 11.1 Stand: F053a {"001000":{"text":"Schokolade, Schokoladenerzeugnisse","link":"\/aussteller-und-produkte\/ausstellerverzeichnis\/ausstellerverzeichnis-12.php?fw_goto=aussteller\/index&&tab=1&haupt=001","children":{"001010":{"text":"Alpenmilch-\/Alpenrahm-\/Alpen-Vollmilch-Schokolade","link":"\/aussteller-und-produkte\/ausstellerverzeichnis\/ausstellerverzeichnis-12.php?fw_goto=aussteller\/index&&tab=1&haupt=001","children":null},"001011":{"text":"Bitterschokolade\/Bitter-Sahneschokolade","link":"\/aussteller-und-produkte\/ausstellerverzeichnis\/ausstellerverzeichnis-12.php?fw_goto=aussteller\/index&&tab=1&haupt=001","children":null},"001013":{"text":"Blockschokolade","link":"\/aussteller-und-produkte\/ausstellerverzeichnis\/ausstellerverzeichnis-12.php?fw_goto=aussteller\/index&&tab=1&haupt=001","children":null},"001016":{"text":"Schokolade mit Fruktose und\/oder 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